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Kertsch-Eltigener Operation

Die Kertsch-Eltigener Operation war ein amphibisches Landungsunternehmen, das die Rote Armee im November 1943 während des Zweiten Weltkriegs unternahm. Ziel der Operation war die Rückeroberung der Halbinsel Krim.

Der Kuban-Brückenkopf (auch Gotenkopf) war eine deutsche Auffangstellung auf der Taman-Halbinsel in Südrussland, die von Januar bis Oktober 1943 bestand. Sie war nach dem Rückzug der deutschen Truppen aus dem Kaukasus ursprünglich gehalten worden, um einen erneuten Angriff auf die Ölquellen des Kaukasus zu ermöglichen. Nach dem allgemeinen Rückzug des deutschen Ostheeres auf die Panther-Wotan-Linie wurden die im Brückenkopf befindlichen Truppen über die Straße von Kertsch auf die Krim evakuiert.

Im Rahmen ihrer Sommeroffensive des Jahres 1942 (Fall Blau) hatte die Wehrmacht im Juli einen Vorstoß in Richtung Kaukasus begonnen, mit dem Ziel der Einnahme der Ölfelder von Grosny und Baku. Innerhalb weniger Wochen stießen die zur Heeresgruppe A zusammengefassten deutschen Verbände bis zu 500 Kilometer vor, Anfang August gelang die Einnahme der Ölfelder von Maikop (wobei die dortigen Anlagen beim Rückzug der sowjetischen Verteidiger jedoch nachhaltig zerstört worden waren). Wegen Nachschubmangels und Widerstandes der sowjetischen Transkaukasusfront kam der Vormarsch schließlich vor Grosny und Ordschonikidse zum Stehen, ohne dass die operativen Ziele erreicht worden waren. Mit der Einschließung der 6. Armee bei Stalingrad (Operation Uranus) entstand Ende November ernste Gefahr für die südlich des Don stehenden Truppen, zudem begannen im Raum südlich von Mosdok starke sowjetische Gegenangriffe. Nachdem auch der Entsatzangriff für die 6. Armee (Unternehmen Wintergewitter) abgewehrt worden war, erteilte Hitler den Befehl zum Rückzug aus der Kaukasusregion, der am 31. Dezember begann.

Quelle:  Wikipedia org - Stand 26.11.2018 -


Der Beitrag wurde am Dienstag, den 27. November 2018 um 00:04 Uhr unter der Kategorie Vorstand veröffentlicht. Sie können die Kommentare zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen und selbst einen Kommentar schreiben.

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