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Es befinden sich 3727 Einträge im Gästebuch.
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Am 24. September 2017 um 17:47 Uhr schrieb:

Ron

@Rudolf Dohle:

Auskunft aus der online Gräbersuche des Volksbundes:

Hermann Fehrmann ruht auf der Kriegsgräberstätte in Sologubowka-St.Petersburg - Sammelfrdh..

Endgrablage: Block 2 Reihe 60 Grab 6522

http://www.volksbund.de/graebersuche/detailansicht.html?tx_igverlustsuche_pi2%5Bgid%5D=ae21112299a79c8330cd5cd257bb0ce9&cHash=ecd497ee4544ccff3dc1e69402721865

Mit freundlichen Grüßen

Ron



Am 24. September 2017 um 15:10 Uhr schrieb:

Rudolf Dohle

Suche das Grab von Hermann Fehrmann geb. 10.10.1920
gefallen 01.02.1942



Am 23. September 2017 um 23:55 Uhr schrieb:

Diana1976

@lukas

Vielen Dank für die Info´s. Wennn Sie wollen, kann ich Ihnen gern das Schreiben vom DRK und der WASt mal übermitteln. Ein Brief vom Leutnant u. Kompanieführer, in welchem er meiner Urgroßmutter mitteilt, dass ihr Ehemann Max vermißt wird, datiert auf den 15.06.1944. Gibt es von der Einheit sonstige Aufzeichnungen? Zum Bsp. Einsatzberichte, Kriegstagebücher o.ä.?



Am 23. September 2017 um 10:52 Uhr schrieb:

Ron

Hallo Lukas,

ich bräuchte Ihre Hilfe. Ich habe den Brief über das vermisst sein meines Urgroßvaters, kann den Namen des Kompanieführers aber nicht entziffern.
Könnten Sie mir bitte dabei helfen und wenn ja, auf welchem Wege kann ich Ihnen diesen übermitteln?

Vielen Dank im Voraus!

Mit freundlichen Grüßen

Ron

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
Siehe dazu unsere Mail vom heutigen Tage.

Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 23. September 2017 um 08:08 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Morgen!

@ Diana1976
Suche: (Wilhelm Otto) Max Matschke

Vielen Dank für Rückmeldung bez. DRK-Auskunft.

Von den dreizehn, auf der Krim Vermissten (alle im Zeitraum März bis Juni 1944) der Einheit Verwaltungs Kp. 336, habe ich nur einen in der Gräberdatenbank des VDK gefunden der als Kriegsgefangener registriert ist.
Josef Kerscher, verstorben am 08.10.1944 - “I.d.Kgf.im Gebiet Woroschilowgrad” (heute Lugansk, Ukraine)

Diese Information “kann” eine Möglichkeit zu weiteren Nachforschungen sein. Wie gesagt eine kleine Möglichkeit, Max Matschke kann natürlich auch unbemerkt gefallen sein oder in jedem anderen Kriegsgefangenenlager ums Leben gekommen sein.

Vielleicht ist es Ihnen möglich im Netz eine Liste von den in Woroschilowgrad verstorben Kriegsgefangenen zu finden. Es existieren solche Listen von einigen KGF-Lagern auch online.
Falls sie fündig werden ist eine gewisse Kreativität gefragt beim Auffinden des Namens. Wenn man mit der exakten Schreibweise nicht voran kommt sind Vorname und Geburtsjahr eine Möglichkeit, ebenso ist immer der Vorname des Vaters vermerkt.

Viel Erfolg,
Lukas



Am 23. September 2017 um 02:15 Uhr schrieb:

Diana1976

@Lukas

ja, eine Auskunft vom DRK liegt mir vor und auch die von dort aus gestellte Anfrage an die WASt.



Am 22. September 2017 um 14:21 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag, nochmal!

@ Diana1976
Suche: (Wilhelm Otto) Max Matschke

Die Vermissten der genannten Einheit finden Sie in den Online-Vermisstenbildlisten des DRK, unter:

Feldpostnummer: 43371
Band: GF
Seite: 185

Max Matschke ist dort nicht erfasst, d.h. es wurde seinerzeit keine Suche beim DRK veranlasst.

Vermisstenbildlisten des DRK-Suchdienstes:
193.159.223.62:8081/vbl/

MfG, Lukas



Am 22. September 2017 um 14:05 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Diana1976
Suche: (Wilhelm Otto) Max Matschke

Wie Sie schreiben haben Sie bereits intensive Nachforschungen angestellt. Liegt Ihnen auch eine “aktuelle” DRK-Auskunft zum Gesuchten vor?
Falls nicht, sollten Sie das nachholen.

MfG, Lukas



Am 22. September 2017 um 13:57 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Stefanie
Suche: Paul Huhn

Bei vermissten Personen ist der erste Ansprechpartner der DRK-Suchdienst, falls noch keine “aktuelle” Auskunft vorliegt sollten Sie diese beantragen da in den letzten Jahren Akten aus Russland (bez. Kriegsgefangenschaft) eingelangt sind.

Eine andere Möglichkeit ist in Ihrem Suchfall der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge bez. folgendem Eintrag in der Online-DB.
Schon klar, das angegebene Geburtsjahr stimmt nicht, es gibt jedoch in jeder DB Fehler, daher sollten Sie das mit dem VDK abklären. Die Schreibweise des Nachnamens ergibt sich aus der Tatsache, dass es im russischen kein “H” gibt und dieses entweder mit “CH” oder “G”, häufig lautsprachlich, niedergeschrieben wurde.
Es ist allemal einen Versuch wert.
__
Nachname: Chun
Vorname: Paul
Geburtsdatum: 1890
Todes-/Vermisstendatum: 31.05.1945
Todes-/Vermisstenort: In d. Kgf. im Gebiet Kurgan

Paul Chun wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Kurgan - Russland
__

Viel Erfolg bei den weiteren Nachforschungen,
Lukas



Am 22. September 2017 um 13:34 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Andrea Brewitt
Suche: Gustav Nolte

Leider konnte ich bisher keine Hinweise zum Gesuchten finden, trotzdem könnte es welche geben.
Falls noch nicht geschehen, ist bei vermissten Personen stets eine “aktuelle” DRK-Auskunft der erste Weg. Weiters eine Auskunft beim Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, dessen Gräberdatenbank laufend ergänzt wird, daher Informationen vorhanden sein können die in der Online-DB noch nicht erfasst sind.

Viel Erfolg, Lukas



Am 22. September 2017 um 13:18 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Anton Schuster

Anton Schuster wurde bereits umgebettet und ruht nun auf der Kriegsgräberstätte Salla in Russland.
GPS 66°56′42.09″N; 29°9′44.99″E
Todesort Alakurtti: 66°57′00″N, 30°18′00″E

Angaben laut Kriegsgräberfürsorge:

Nachname: Schuster
Vorname: Anton
Geburtsdatum: 05.04.1922
Geburtsort: St. Ingbert
Todes-/Vermisstendatum: 02.09.1941
Todes-/Vermisstenort: Alakurtti

Anton Schuster ruht auf der Kriegsgräberstätte in Salla.
Endgrablage: auf diesem Friedhof

MfG, Lukas



Am 22. September 2017 um 12:58 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Marianne Holl
Suche: Robert Schoofs

In der Gräberdatenbank der Kriegsgräberfürge ist n.a. Eintrag zu finden, leider ohne vollständige Personendaten. Das Todesdatum könnte Ihren Angaben nach stimmen. Nehmen Sie daher mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürge Kontakt auf um Klarheit zu bekommen ob es sich tatsächlich um Ihren Vater handelt.
__

Nachname: Schoofs
Vorname: Robert
Todes-/Vermisstendatum: 28.03.1945
Todes-/Vermisstenort: nicht verzeichnet

Robert Schoofs ruht auf der Kriegsgräberstätte in Düsseldorf-Nordfriedhof. (Deutschland)
Endgrablage: Feld 112 Reihe L Grab 232
__

Viel Erfolg,
Lukas



Am 21. September 2017 um 19:51 Uhr schrieb:

Ulf Naujok

@ Manfred
vielen Dank für die Info. Über eine Lagekarte würde ich mich sehr freuen.
Mit freundlichen Grüßen

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Manfred haben wir die Mailadresse mitgeteilt; er wird die Lagekarte übermitteln können.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 21. September 2017 um 18:50 Uhr schrieb:

Manfred

@Ulf Naujok
Falls sie Interesse an einer Lagekarte für den fraglichen Zeitpunkt haben, kann ich sie ihnen gerne zu schicken.



Am 21. September 2017 um 18:45 Uhr schrieb:

Manfred

@Ulf Naujok
Emil Naujok geboren am 31.07.1907,ist im Gedenkbuch des Friedhofes Pulawy verzeichnet.



Am 20. September 2017 um 20:50 Uhr schrieb:

Ulf Naujok

Guten Abend.
Ich bin auf der Suche nach meinem Großvater Emil Naujok, Geb. 1907. Er lebte damals in Lindenhorst (Minchenwalde) Kreis Labiau. Er wurde Mitte 1944 eingezogen und wurde in der 542. Volksgrenadierdivision aufgestellt. Er soll Anfang Januar 1945 am Narew-Brückenkopf zwischen Nasielk und Serock gefallen sein.
Ich hoffe, Sie können mir nähere Informationen bringen.
Evtuell sogar eine Kriegsgräberstätte aus dieser Region o.ä. nennen.
Mit freundlichen Grüßen



Am 20. September 2017 um 16:05 Uhr schrieb:

Marianne Holl

Suche die ruhestätte meines Vaters Robert Schoofs Geb.10.06.1913in Kleve NRW, Ogfr. L44996 Luftw. Schnellbau-kp.2. Er soll laut DRK und Aussage eines Kameraden kurz vor steggen südlich Danzig schwer verwundet und am20.03.1945Verstorben ist.Herzlichen Dank für Ihre Antwort voraus

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Gemeint ist offenbar der Ort Steegen (Stegna); zu finden mit Koordinaten den 54.33, 19.10.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 20. September 2017 um 11:14 Uhr schrieb:

Andrea Brewitt

Ich suche nach Informationen über den Bruder meiner Oma.
Gustav Nolte
geboren in Hämelschenburg (Niedersachsen) 1913?
vermisst bei Minsk 1944
Vielen Dank



Am 19. September 2017 um 19:53 Uhr schrieb:

Stefanie

Hallo!
Ich suche für meine Großmutter ihren Vater, den sie leider nie kennenlernen konnte, da er am 7.10.1944 in Russland für vermisst erklärt wurde. Sein Name ist Paul Huhn und er ist in Schlensenau am 17.02.1917 geboren. Er lebte in Berlin Lichtenberg. Als er als vermisst erklärt wurde, war er Angehöriger der Einheit 1./Pz. Pion Btl. “GrD”. Alles was wir wissen ist, dass er bei einem Stellungswechsel verwundet wurde und danach wurde er von seinen Kameraden nicht mehr gesehen. Es wäre schön, endlich Gewissheit zu haben, was damals mit ihm passiert ist.
Liebe Grüße,
Stefanie



Am 19. September 2017 um 01:34 Uhr schrieb:

Diana1976

Hallo, versuche schon seit einiger Zeit eine Schicksalsklärung zu meinem Urgroßvater zu erreichen. Meine bisherigen Bemühungen waren wenig erfolgreich, so dass ich nach nochmaliger intensiver Recherche
folgendes in Erfahrung bringen konnte:

Name: (Wilhelm Otto) Max Matschke
Geb.-datum: 23.03.1906 in Hosena, Kreis Hoyerswerda
zuletzt wohnhaft: Dresden
Dienstgrad: Obergefreiter
Einheit: Nachschub-Kompanie 336
Erk.-Marke: -866-3./N.Kp.Kf.E.Abt.4
Feldpost-Nr: 43371
letzte Nachricht: 05.05.1944
vermißt: seit 09.05.1944 in Sewastopol, Krim

Könnt Ihr weiterhelfen? Beste Grüße



Am 18. September 2017 um 22:31 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Susan Martin

Die Nachricht wurde am 12.09.2017 an Sie gesendet, leider hat sich Ihre Mailadresse zwischenzeitlich geändert.
Sie bekommen daher die Nachricht nochmal, dann sollte es klappen mit der Zustellung.

MfG, Lukas



Am 18. September 2017 um 20:09 Uhr schrieb:

Ingo Voigt

Suche nach informationen über meinen Opa, Paul Jörn geb.12.10.1912 aus Damp, vermisst in Russland Juni 1944



Am 18. September 2017 um 20:05 Uhr schrieb:

Ingo Voigt

Suche nach informationen über meinen Opa, Paul Jörn aus Damp, vermisst in Russland Juni 1944



Am 17. September 2017 um 14:19 Uhr schrieb:

Susan Martin

Hallo!

@Lukas

..leider ist die von Ihnen am 07.09. angekündigte Email nicht bei mir angekommen. Vermutlich liegt es an meiner alten Adresse. Bitte senden Sie mir doch noch einmal die Informationen an die neue Adresse. Ganz herzlichen Dank für Ihre Mühe!

Susan Martin

Emil Bodemer, Obergefreiter, Gipser
geb. 18.08.1915 in Mutschelbach
gest. 02.09.1942 bei Koschino östl. Kriegsschauplatz

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
Die unfallbrdingte Verzögerung durch den KorrespondenzVermittler beim VRK bitten wir zu entschuldigen. - Die Information von Lukas wurde heute, 23.9.17, übermittelt.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV



Am 17. September 2017 um 14:09 Uhr schrieb:

Anton Schuster

ich suche Informationen über meinen Onkel Pg.Toni Schuster,der am 5.9.41 als Kriegsfreiwilliger in einem SS-Gebirgsjägerbataillon im Alter von 19 Jahren wohl in Finnland oder Karelien gefallen ist, er stammte aus St. Ingbert/Saarland.



Am 17. September 2017 um 14:00 Uhr schrieb:

Susan Martin

Hallo



Am 12. September 2017 um 21:20 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Jung, Georg aus Nürnberg

Georg Jung ist noch nicht umgebettet, er ruht kriegsbestattet in Wolkowo am Donez, Gebiet Belgorod, Russland.

Angaben lt. Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge:
Nachname: Jung
Vorname: Georg
Dienstgrad: Schütze
Geburtsdatum: 30.04.1909
Geburtsort: Nürnberg
Todes-/Vermisstendatum: 15.06.1942
Todes-/Vermisstenort: Höhe 303 hart westl. Wolkowo am Donez

Georg Jung wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Wolkowo / Belgorod - Russland
__

Koordinaten: Wolkowo / Volkovo - Belgorod - Russland
50°25′20″N, 36°44′45″E

MfG, Lukas



Am 12. September 2017 um 09:21 Uhr schrieb:

Jung, Georg aus Nürnberg

Sehr geehrte Damen u. Herren,
der Bruder meines Vaters ist am 15. Juni 1942
im Donezbecken gefallen. Er soll verheiratet und
2 Kinder gehabt haben. Ist hier Näheres bekannt ??
Würde mich sehr freuen, wenn ich etwas über meinen
Onkel erfahren könnte. Für ihre Mühe schon aller besten Dank im voraus.



Am 11. September 2017 um 23:12 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend !

@ Steffen
Suche - Josef Brendler

Der Gesuchte ist nicht in der DB der Kriegsgräberfürsorge erfasst, trotzdem können Informationen dort vorliegen.

Josef Brendler ist mit folgenden Daten in der Vermisstenbildliste, Band: LM, Seite 629 erfasst, leider ohne Bild.

Familienname, Vorname: Brendler Josef
Beruf: Molkereigehilfe
Geburtsdatum, LND-Buchstabe: 21.12.04 / O
beheimatet 1939: Seitendorf/Sachsen
Dienstgrad, Zusatzbuchstabe zur Feldpostnummer: Obergefreiter / C
Ort und Zeit der letzten Nachricht: Witebsk 6.44

Falls noch keine aktuelle Auskunft vom DRK-Suchdienst vorliegt, sollten Sie das nacholen.

MfG, Lukas



Am 11. September 2017 um 23:01 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Heinz Willi Lenzen

Information laut Kriegsgräberfürsorge, überprüfen SIe das Geburtsdatum ob es sich tatsächlich um den Gesuchten handelt.
Heinz Klinkhamels gilt weiterhin als vermisst, daher empfiehlt sich eine Anfrage beim DRK-Suchdienst.
_
Nachname: Klinkhamels
Vorname: Heinz
Geburtsdatum: 07.09.1915
Todes-/Vermisstendatum: 01.01.1945
Todes-/Vermisstenort: Warschau / Narew Brückenkopf

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Heinz Klinkhamels seit 01.01.1945 vermisst.
_

Weitere Funde zum Namen Klinkhamels/Klinkhammels:

denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/viersen-boisheim_wk1u2_nrw

Klinkhamels Matthias + 10.05.1918
Klinkhammels Hans + 18.05.1945

lt. Kriegsgräberfürsorge:

Nachname: Klinkhamels
Vorname: Johann
Dienstgrad: Unteroffizier
Geburtsdatum: 11.11.1918
Geburtsort: Boisheim
Todes-/Vermisstendatum: 18.05.1945
Todes-/Vermisstenort: nicht verzeichnet

Johann Klinkhamels ruht auf der Kriegsgräberstätte in Trebbin.
Endgrablage: Abteilung 15 Reihe 16

MfG, Lukas



Am 11. September 2017 um 19:14 Uhr schrieb:

Heinz Willi Lenzen

Hallo Zusammen
Auch ich bin auf der Suche nach einem Onkel Heinz Klinkhamels aus Boisheim bei Dülken jetzt 41751 Viersen , dem Bruder meiner Mutter,er war im Russlandfeldzug und ist bei Stalingrad nach meinen Erkenntnissen um 1942 vermisst oder gefallen.Es wäre sehr interessant, damit ich mit meinen Nachforschungen weiterkommen kann.
Vielen Dank für Ihre Mühewaltung.

Willi Lenzen



Am 10. September 2017 um 20:50 Uhr schrieb:

steffen

Hallo,
ich bin auf der Suche nach Informationen zu meinem Opa, Obergefreiten Josef Brendler, geb. 21.12.04 des 2./Luftwaffen-Jäger-Regiment 54; FP.Nr.22 447 C; der seit den Kämpfen vom 23.6. - 30.6.1944 um Witebsk vermisst ist. Können Sie Informationen finden?

Schönen Gruß



Am 10. September 2017 um 18:09 Uhr schrieb:

Georg Stickel

Mein Vater, Georg Stickel geb. 12.6.1911 ist am 29.6.44
in Weißrussland bei Polazk ums Leben gekommen.
Das bezeugten 2 Kameraden, die sagten er wäre auf dem Heldenfriedhof in Polazk begraben worden.
Haben Sie irgendwelche Infos?
Herzlichen Dank im Voraus
Georg Stickel



Am 10. September 2017 um 12:42 Uhr schrieb:

Viehöver, Franz-Josef

Vielen Dank für die Pflege dieses Links!
Hallo lb. Gleichgesinnte …
Eine Gedenk- mit Kulturreise nach Rossoschka liegt hinter mir, mit der Würdigung 2er Großonkel. Es waren sehr bewegte Momente vor Ort, die mir keiner mehr nehmen kann, und über dieses Erlebnis werde ich den jetzigen Familienangehörigen berichten …
Grüße an ALLE, die auch diese Seite lesen! Franz-Josef



Am 9. September 2017 um 18:08 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Elke Andree

Informationen zu Ihrem Vater, laut Kriegsgräberfürsorge:

Nachname: Marx
Vorname: Willi
Dienstgrad: Hauptfeldwebel
Geburtsdatum: 16.11.1909
Geburtsort: Hannover
Todes-/Vermisstendatum: 18.02.1945
Todes-/Vermisstenort: Stephanshain

Willi Marx wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Kraskow - Polen
__

Stephanshain, Szczepanek, Szczepanów, Kreis Schweidnitz
Koordinaten: 50.9°N 16.63°O

MfG,
Lukas



Am 9. September 2017 um 17:43 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Carola
Suche: Schulz Emil aus Elbing

Bitte stets Geburtsdatum und Geburtsort angeben (nicht Wohnort) um eine möglichst erfolgreiche Suche zu gewährleisten.

Danke
MfG, Lukas



Am 9. September 2017 um 17:17 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag !

@ Jenni Campo

Laut Kriegsgräberfürsorge liegen folgende Informationen zu Reinhard Decker vor, er wurde noch nicht umgebettet ist also noch kriegsbestattet.

Nachname: Decker
Vorname: Franz Reinhardt
Dienstgrad: Gefreiter
Geburtsdatum: 26.07.1922
Geburtsort: Oberforstbach
Todes-/Vermisstendatum: 26.08.1942
Todes-/Vermisstenort: n.ö.Kusmitschi ca. 24 km n.w. Stalingrad

Franz Reinhardt Decker wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Kusmitschi - Russland
__

Zu Johann Decker konnte ich nur einen Eintrag mit Geburtsdatum 18.05.1924 finden, liegt evtl. ein Schreibfehler vor?

MfG, Lukas



Am 9. September 2017 um 16:59 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag !

@ Frank Fuge
Suche: Friedhof Bojan 1917

Leider bin ich mit den Umständen des 1. Weltkriegs nicht vertraut, habe aber Nachstehndes dazu gefunden - es könnte der gesuchte Ort sein.

“03.09.1917 Bojan/Galizien - Ukraine, Einheit: Res.Inf.Rgt. Nr. 68 ”

Quelle:
denkmalprojekt.org/2017/neuss-1-weltkrieg-a-f_rhein-kreis-neuss_wk1_nrw

Und
“27.08.1917, Bojan, Einheit: 1. Reserve-Pionier-Kompanie”
Quelle:
denkmalprojekt.org/2008/vl_rhein_pionier-bat_nr_8_wk1_1respiokomp

MfG, Lukas



Am 9. September 2017 um 16:01 Uhr schrieb:

Elke Andree

Hallo, mein Vater fiel am 19. Februar 1945 und soll bei Schweidnitz auf einem “Heldenfriedhof” liegen. Aber wo genau? Name: Wilhem Marx aus Hannover, geb. 16.11.1909. Kann man mir helfen? Danke



Am 9. September 2017 um 14:08 Uhr schrieb:

Frank Fuge

Hallo , ich suche einen Friedhof aus dem Jahre 1917 , das muss der Weg den RIR 68 (Rheydt , Jülich) also vom Rheinland sein , und zwar den Friedhof Bojan, schon mal im voraus Danke , Frank



Am 8. September 2017 um 22:26 Uhr schrieb:

Carola

Hallo, ich suche meinen Großvater Emil Schulz aus Elbing, gefallen am 07.09.1941 südlich von Kiew. LG



Am 8. September 2017 um 11:14 Uhr schrieb:

Susan Martin

@Lukas

Vielen Dank für die “prompte” Antwort! Freue mich auf Ihre Nachricht per Mail.

Herzliche Grüße und einen schönen Tag …Susan



Am 8. September 2017 um 06:45 Uhr schrieb:

Jenni Campo

Guten morgen nochmal:-)
Zu früh gesendet…
Ebenfalls suche ich das Grab von Reinhard Decker *27.6.1922 +26.8.1942 bei Stalingrad

Danke



Am 8. September 2017 um 06:42 Uhr schrieb:

Jenni Campo

Guten morgen.
Ich suche nach dem Grab von Johann Decker Ober-Schütze *16.Mai1924. Er ist am 26.Oktober1943 im russischen Feldzug bei Pawlowa gefallen.
Kann mir da jemand weiter helfen?
Vielen Dank schonmal



Am 7. September 2017 um 23:56 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend !

@ Susan Martin

Der gesuchte Ort liegt in der Oblast Smolensk in Rußland, östlich von Wjasma, er scheint heute nicht mehr zu existieren.
Weiteres noch per Mail.

MfG, Lukas



Am 7. September 2017 um 16:07 Uhr schrieb:

Susan Martin

Hallo…

vielleicht habe ich etwas Glück und jemand kann mir helfen den genauen Todesort und die letzte Ruhestätte meines Grossvaters

Emil Bodemer, Obergefreiter, Gipser
geb. 18.08.1915 in Mutschelbach
gest. 02.09.1942 bei Koschino östl. Kriegsschauplatz

herauszufinden.

Herzliche Grüße und vielen Dank … Susan



Am 7. September 2017 um 11:51 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Detlef Schirbel

Falls Sie die Recherche beim Volksbund nur über die Gräbersuche-Online gemacht haben, sollten Sie unbedingt eine Anfrage an den Volksbund stellen.
Es sind noch nicht alle vorhandenen Daten in der Datenbank erfasst daher könnten dem VDK Informationen zu den Gesuchten vorliegen.

Für vermisste Personen ist der Suchdienst des DRK der richtige Ansprechpartner auch wenn bereits frühere Anfragen negativ waren, kann es aktuell Informationen geben.

MfG, Lukas



Am 6. September 2017 um 17:52 Uhr schrieb:

Detlef Schirbel

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin auf der Suche nach zwei Brüdern meiner verstorbenen Großmutter Gertrud Schirbel, geb. Mai.

1. Rudi Mai, geboren am 30. September 1915 in Breslau/Schlesien, angeblich gefallen am 19. November 1943, das Datum dürfte aber nicht korrekt sein, da mir ein Originaler Brief, datiert mit dem 8. Juli 1944 vorliegt.

2. Kurt Mai, geboren am 22. Oktober 1919 in Breslau/Schlesien, vermisst angeblich am 10. Juli 1943.

Die Recherche über den Volksbund führte zu keinem Ergebnis.

Haben Sie noch weitere Möglichkeiten mir weiterzuhelfen ?

Vorab Vielen Dank !

Mit freundlichen Grüßen

Detlef Schirbel



Am 4. September 2017 um 23:51 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Axel - Suche Herbert Ritter

Es sind an die 40 Personen mit diesem Namen gelistet, für eine zielführende Suche sind Geburtsdatum und Geburtsort (nicht Wohnort) erforderlich.
Stalingrad und 1945 passt nicht recht, es sei denn, der Gesuchte ist in Gefangenschaft verstorben.

MfG, Lukas



Am 4. September 2017 um 23:43 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Ebbe Wachler

Laut Kriegsgräberfürsorge ist Ihr Vater am 31.07.1942 bei Belikowo in Russland gefallen und ist weiterhin kriegsbestattet.

Nachname: Wachler
Vorname: Werner
Dienstgrad: Leutnant
Geburtsdatum: 07.11.1913
Geburtsort: Meuselwitz
Todes-/Vermisstendatum: 31.07.1942
Todes-/Vermisstenort: bei Belikowo

Werner Wachler konnte im Rahmen unserer Umbettungsarbeiten nicht geborgen werden.
Die vorgesehene Überführung zum Sammelfriedhof in Rshew war somit leider nicht möglich.
____

Belikowo existiert 2x im fraglichen Gebiet, es kann jenes w, Rshew vermutet werden.
1.westlich Rshew:
Belikovo, Tverskaya Oblast’, Russia 56.09, 33.22
2. westlich Olenino:
Belikovo, Tverskaya Oblast’, Russia 56.23, 33.30

MfG, Lukas



Am 2. September 2017 um 20:50 Uhr schrieb:

ebbe wachler

suche wo mmein vater gefallen ist 1942 inder nähe von rhev werner-wachler oberleutnant in juni oder juli



Am 2. September 2017 um 20:46 Uhr schrieb:

Axel

Hallo,
ich suche Informationen über meinen Großvater Herbert Ritter aus Idar-Oberstein. Er gilt seit Stalingrad 1945 als vermisst.
Wäre schön wenn mir jemand helfen könnte.

Grüße
axel



Am 1. September 2017 um 09:55 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Anneliese Moser, geb. Weiß

Mit den angegebenen Personendaten ist eine Suche nach Johann Weiß, nicht möglich.

Benötigt wird:
* Geburtsdatum
* Geburtsort
* Todesdatum
* Todesland

MfG, Lukas



Am 30. August 2017 um 18:19 Uhr schrieb:

Anneliese Moser, geb. Weiß

Ich suche Daten zu meinem Vater, Johann Weiß, gefallen in Novgorod



Am 30. August 2017 um 15:45 Uhr schrieb:

sophie

Ich suche Informationen über Carl Woldemar Hugo Schulz (genannt Charly), * 29.09.1888 Dorpat/Tartu (heute Estland), † Januar 1915 - im Ersten Weltkrieg in Polen verschollen. Er hat als Baltendeutscher auf Russischer Seite gekämpft. Folgende Informationen habe ich aus dem Archiv in Tartu:
The 272th Gdov Infantry Regiment was formed on 18. July in the Governorate of Pskov. (C)Karl
Schulz joined the regiment as a volunteer. At the beginning of 1915 the regiment was
involved in fights in the east of Poland (Gradow, manor Borzhimov etc.). Karl Schulz went missing during a battle on 14. January 1915 (Old Style)in the 2. Platoon of 14.Company of 272. Gdov Infantry Regiment. In January 1915 the Gdov Infantry Regiment was supposedly dislocated in the areas of
Gumin, Borshimov, Bolimov and Volya Shidlovskaya (Poland).
Wo ist sein Grab? Was geschah im Januar 1915 in Polen? Wo findet sich eine Spur zu meinem Großonkel?
Über Nachricht wäre ich sehr froh. sophie.pannitschka@posteo.de



Am 25. August 2017 um 16:35 Uhr schrieb:

Sergey

Ich habe eine Deutsche Glaskugel. Im inneren Inschrift Walter Herders Russland 1943. Ich weiß, dass entführt wurde angeblich bei dem deutschen Offizier in Stalingrad. Leider haben wir in Russland niemand über solche Kugeln nicht kennt. Vielleicht können Sie mir helfen? Wenn jemand Informationen schreiben Sie mir bitte eine E-Mail rsvg (at) yandex.ru Mit freundlichen GRÜßEN Sergey Maksimenko. Moskau.



Am 24. August 2017 um 22:49 Uhr schrieb:

Thomas

Guten Abend!

Ich suche meinen Großvater Pionier
Roman Potscheider.
Gefallen am 22.6.1941 in Brest Litowsk. Er wurde auch dort beerdigt.
Gibt es diesen Friedhof noch?
Ich bin über jede Information sehr Dankbar.
Vielen Dank im voraus



Am 24. August 2017 um 11:44 Uhr schrieb:

semlsa

Vermisst wird, seit der ungeklärten Vernichtung der 257.Inf.Div. / Heeresgruppe Süd, mein Großvater Ltn.(Karl)- Willi Bachofer, geb.05.11.1913 in Plattenhardt Krs.Stuttgart. Eine letzte Briefmeldung gibt es vom 16.08.1944 (gestempelt Galatz/ Rumänien). Seine Erkennungsmarke Nr. -313-2./N.A.64, FpNr. 38027, 2.Komp.Nachr.Abt.257.
Für aktuelle Informationen wäre ich sehr dankbar!
Mit freundlichen Grüßen, semlsa



Am 23. August 2017 um 13:30 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag !

@ Cassandrad - Suche: Richard Kirch

Laut Kriegsgräberfürsorge gilt der Gesuchte weiterhin als vermisst:

Nachname: Kirch
Vorname: Richard
Geburtsdatum: 13.12.1913
Todes-/Vermisstendatum: 06.1944
Nach den uns vorliegenden Informationen gilt Richard Kirch als vermisst.

Da Ihnen aber Informationen über Kriegsgefangenschaft vorzuliegen scheinen, ist der DRK-Suchdienst der richtige Ansprechpartner, da dort in den letzten Jahren viele Akten aus sowjetischen Kriegsgefangenlagern eingelangt sind.
Viel Erfolg bei der Klärung!

MfG Lukas



Am 23. August 2017 um 13:08 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Monika - Suche: Franz Fillaus

In diesem Fall gibt es zwei von einander abweichende Informationen in den Daten.
Vermisst seit 1943 / 1944 ?

1) Ihre eigenen Angaben, aus dem Schreiben der Einheit an die Familie:
Laut Brief vom 10.06.1943, vermisst seit einem Angriff im Juli 1943 in der Gegend uskoje am grijasny Fluss etwa 50km nw Orel.
Info von Lt. Rolleder der Dienststelle 13696
(Frage: Liegt hier ein Schreibfehler vor - Juni/Juli? Vermisst seit “Juli” 1943 aber Brief vom 10.”Juni”.1943 ?)

2a) Laut Kriegsgräberfürsorge - VDK:
Nachname: Fillaus
Vorname: Franz
Geburtsdatum: 12.10.1922
Todes-/Vermisstendatum: 01.07.1944
Todes-/Vermisstenort: Bug Fluss
Nach den uns vorliegenden Informationen ist Franz Fillaus seit 01.07.1944 vermisst.

2b) Laut Vermisstenbildliste: Band: AM, Seite: 46 (ohne Bild)
Panzer Aufklärungsabteilung 9 (Aufkl. Abt. 9)
Familienname, Vorame: Fillaus Franz
Beruf: o.A.
Geburtsdatum: 12.10.22
beheimatet 1939: Österreich
Dienstgrad: Gfr.
Ort u. Zeit der letzten Nachricht: am Bug 07.44

Ihre persönlichen Angaben decken sich mit den Angaben zu drei weiteren Vermissten der Einheit (siehe Vermisstenbildliste)
http://193.159.223.62:8081/vbl/Feldpostnummer/FPN.aspx

Seite 46 - mit Bild
Broz Josef
O.A:
30.1.24
Wien
Gfr.
Usskoje - 7.43
In Datenbank d. VDK nicht erfasst.

Seite 48 - mit Bild
Pohl Heinz
Maurer
11.10.21
Laasan/Schles.
Sa.Ogfr.
Oskoje - 7.43
Laut VDK vermisst seit 07.1943 in Rusland

Seite 49 - ohne Bild
Velten Martin
Hausdiener
18.12.10
Bühlertal/Baden
Ogfr.
Usskoje - 7.43
Laut VDK vermisst seit 01.07.1943 im Raum Orel

Hier besteht offensichtlich Klärungsbedarf, nehmen Sie daher Kontakt mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge und dem Suchdienst des Roten Kreuz auf - unter Hinweis auf die o.g. drei Vermisten der Einheit. Beides ist online möglich. Falls der Gesuchte und die o.g. Vermissten der Einheit in Gefangenschaft geraten sind, könnten dem DRK-Suchdienst Informationen darüber vorliegen.

Der Ort Usskoje (deu.), Uzkoye (engl.) existiert heute noch.
Er liegt wie von Ihnen angegeben am Flüsschen Grjassnyj (deu.) Gryaznyy (engl.) nw. Orel.
Koordinaten: 53°20′07″N, 35°34′04″E

MfG, Lukas



Am 22. August 2017 um 14:01 Uhr schrieb:

Cassandrad

Hallo und guten Tag,
ich bin auf der Suche nach meinem Opa Richard Kirch.
Er wurde am 13. Dezember 1913 in Weidenhausen geboren. Seit dem 26. Juni 1944 gilt er bei Witebsk als vermisst. Er geriet wohl in Gefankenschaft und soll kurz danach verstorben sein. Die Hoffnung schwindet, aber ganz aufgeben möchte ich noch nicht, vielleicht doch noch etwas über seine letzte Ruhstätte herauszufinden.
Herzliche Grüße und die besten Wünsche an alle



Am 20. August 2017 um 17:18 Uhr schrieb:

Monika

Wir suchen :Franz Fillaus, Geb. 12.10.1922, schwere kampfstaffel, Gefreiter, Dienstnummer 13696 lt. Brief vom 10.06.1943 bzw. vorher 06429. vermisst seit einem Angriff im Juli 1943 in der Gegend uskoje am grijasny Fluss etwa 50km nw Orel. Info von Lt. Rolleder der Dienststelle 13696

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
.
06429 ist die FPN der 1.Schwadron Aufklärungs-Abt.(motorisiert) 9, die im Sommer 1940 aufgestellt wurde. Also noch vor Beginn des „Unternehmen Barbarossa“ (Überfall auf Russland). Im Frühjahr 1942 wurde die Abt. aufgelöst und mit anderen Einheiten zusammengeführt und sodann in Panzer- Aufklärungs-Abt. 9 umbenannt wurde (FPN 13696). Die Einheit war Teil der 9. Pz.-Div., die am „Unternehmen Zitadelle“, der größten Panzerschlacht des 2. Weltkrieges, beteiligt war. Diese Schlacht wurde nach Stalingrad zum weiteren großen Fiasko für die Wehrmacht. Geplant war, von Orel/Orjol aus die südlicher gelegene Stadt Kursk einzukesseln. Dadurch wurde nördlich von Orel/Orjol die Frontlinie ausgedünnt, was der Roten Armee die Möglichkeit eröffnete, u.a. in Höhe Bolkhov die Frontlinie zu durchbrechen. Letztlich musste die HG Mitte fluchtartig einen Rückzug auf die „Hagen-Linie“ vornehmen, um damit die Frontlinie wieder deutlich zu verkürzen bzw. damit den Rückzug zu stabilisieren. Auf allen Frontseiten sind im Monat Juli 1943 dort überaus viele Soldaten gefallen. Beim menschenverachtenden Vorgehen blieb für die Beerdigung Gefallener wenig/keine Zeit. Eine Bestattungskultur wie zur Vormarschzeit fand auch beim gesamten Rückmarsch nicht mehr statt. Das erschwert die heutige Suche ganz erheblich.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 19. August 2017 um 17:42 Uhr schrieb:

leopold hallwax

An Heike!
Zu Neef Jakob gibt es nur folgende vorliegende Daten:

Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Strocja Vas - Slowenien.

Nachname: Neef
Vorname:Jakob Philipp
Dienstgrad:Obergefreiter
Geburtsdatum:19.10.1902
Todes-/Vermisstendatum:07.04.1945
Todes-/Vermisstenort: bei Schützendorf, Krs. Luttenberg/
Jugosl.

Mfg Hallwax Leopold



Am 14. August 2017 um 22:54 Uhr schrieb:

Gerald K.

Hallo und guten Abend,
ich suche Informationen über meinen Großvater Georg Künnemann (geb.21.02.10)der seit dem 26.08.43 vermisst wird. Er war Angehöriger der 251. Infanterie-Division die zu der Zeit im Raum um Swesk statinoniert war. Über jede Information wäre die gesamte Familie sehr dankbar!

VlG / Gerald



Am 14. August 2017 um 01:52 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

Moin nochmal.
Der Link zum VDK-Eintrag von Jakob Philipp Neef ging verloren:
http //www volksbund de/graebersuche/detailansicht.html?tx_igverlustsuche_pi2%5Bgid%5D=827e8524eb8ecd1b9caf8120dcaab591&cHash=74edf1fe37422b3e6286a96433a196e3



Am 14. August 2017 um 01:50 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

Moin, Heike (Mitterle),
Dein Großvater fiel nach Angaben des VDK bereits am 07.04.1945 bei bei Schützendorf, Krs. Luttenberg, Jugoslawien:

Sein Grab befindet sich noch in Strocja Vas, Slowenien.
Viele Grüße,
Jürgen



Am 13. August 2017 um 16:40 Uhr schrieb:

Annemarie

An Heike Mitterle von Annemarie
Schau mal bitte Gräber auf den Friedhof von Völlen
Unsere gefallenen Helden von 1939- 1945 da ist dein Opa mit aufgeführt 14.4.1945 hoffe es nützt dir etwas
LG. aus Sachsen



Am 13. August 2017 um 15:52 Uhr schrieb:

Heike

Guten Tag,
ich würde mich über Informationen der letzten Tage meines Opas Jakob Neef freuen.

Er wurde am 12. April 1945, ca 4km vor Schützendorf auf einer Anhöhe nachmittags zwischen 14:00h und 15:00h durch einen Baumschützen per Kopfschuss erschossen. Sein Kamerad Paul Gick war zum Zeitpunkt des Todes meines Opas ca. 8-10 mtr. von ihm entfernt in einem Schützenloch.

Mein Opa stammte aus Völlen in Ostfriesland, war mit Hanna Neef verheiratet und hatte 2 Kinder. Einen Jungen namens Heinz und eine Tochter Namens Elfriede.
Vor dem Krieg war er Bierkutscher auf Borkum wo er auch meine Oma, seine Frau kennen lernte.

Ich bin für jedes Detail dankbar.

Lieben Gruß
Heike Mitterle



Am 12. August 2017 um 21:57 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Riccardo Freitag
Suche: Hermann Braun

In der Gräberdatenbank des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge gibt es folgenden Eintrag - es dürfte sich um die gesuchte Person handeln da Zeitpunkt und Todesort mit Ihren Angaben übereinstimmen.
Zur genauen Abklärung nehmen Sie Kontakt mit dem Volksbund auf:

Nachname: Braun
Todes-/Vermisstendatum: 08.1945
Todes-/Vermisstenort: russ. Kgf.-Laz. Wangerin/Regenawalde

Braun wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Wegorzyno - Polen

MfG, Lukas



Am 12. August 2017 um 10:37 Uhr schrieb:

Daniel

Hallo,
ich suche meinen großonkel Eberhard Müller.
Geboren am 6. september 1921 in ilmenau.
Er ist im juni 1944 bei Witebsk gefallen(wird vermisst).
Jede Ausskunft über verbleib(Kriegsfriedhof)wäre hilfreich.
Schöne Grüße an alle.



Am 10. August 2017 um 21:07 Uhr schrieb:

Riccardo Freitag

Hallo und Guten Abend,

gesucht wird von seinen Angehörigen:

Hans Hansen geb: 22.10.1927 in Liepen
Stammschwadron Aufklärung-Ersatz und Ausbildung-Abt.5
EKM- 1398 Stamm-SchwadronAufkl.Ers.u.Ausb.Abt.5
letzte eig.Nachricht vom 21.01.1945 aus Stolp-Pommern.
Gibt es Erkenntnisse über den Verbleib?
Gruß Riccardo



Am 10. August 2017 um 21:00 Uhr schrieb:

Riccardo Freitag

Hallo und Guten Abend,

ich suche für einem Bekannten nach dessen Angehörigen.

Hermann Braun geb. 06.03.1902 in Lüllemin
Einheit: unbek.
Er kam ins Lazarett nach Swinemünde
15.Juli 1945 nach Piepstock bei Wangerin als Erntehelfer
8 Tage später ins russ.Lazarett nach Wangerin wo er Mitte August 1945 verstarb.
Ist bekannt wo sich die Grablage befindet?
Gruß Riccardo



Am 9. August 2017 um 14:53 Uhr schrieb:

Annemarie

Betrifft deine suche nach deinen verwandten vom 8.8.2017 Fridolin Ehret geb. in Niederschopfheim da ich auch schon paar jahre nach dem neffen meines opas suche auch schon im internet verschiedene seiten durchsucht habe aber immer auf dasselbe ergebnis gekommen gebe ich nun auf hab vorhin mal im internet geschaut gefallene von niederschorfheim 2.weltkrieg Fridolin Ehret geb.3.3.1921 vermisst 00.45 weiß nie ob das dein gesuchter verwandter sein könnte.wünsche dir noch viel erfolg bei deiner suche. LG.Annemarie



Am 8. August 2017 um 16:33 Uhr schrieb:

Timo

Danke schonmal für das Bearbeiten meiner Suchanfrage.

Hier ergänzende Infos zu Fridolin Ehret.
In seinem Ahnenpass steht: Getauft am 6. März 1921 in Niederschopfheim (Baden). Zu seinem Geburtstag wird keine Angabe gemacht. Jedoch meint meine Tante dass er 1920 Geburtstag hatte. Außerdem sagt meine Oma dass Fridolins letzte Nachricht aus Pilsen kam.
Ein Bild von ihm hätte ich auch falls dies hilfreich wäre.

Ich wäre ihnen auf jeden Fall sehr dankbar, wenn sie mir die Liste der Gefallenen aus Niederschopfheim Namens Ehret per Mail schicken könnten.

Liebe Grüße

Timo



Am 7. August 2017 um 18:32 Uhr schrieb:

Timo

Hallo,

Ich möchte gerne mehr über meinen Urgroßvater herausfinden.
Er hieß Fridolin Ehret, geboren um das Jahr 1920 in Niederschopfheim, Baden (oder Umgebung). Er war ein Soldat in der SS-Totenkopfdivision. Seine letzte Nachricht ist vom Jahresanfang 44.

Bin für jede Info dankbar.

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Es sind mehrere Ehret aus Niederschopfheim in der Verlustliste erfasst. Jedoch keiner mit dem genannten Vornamen bzw. Geburtsjahr. Es werden also ergänzende präzisierende Angaben benötigt.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 7. August 2017 um 16:31 Uhr schrieb:

Anatoly

Am 13. Juli 2017 um 11:49 Uhr schrieb:
Horst Schiffmann

Hallo ich suche das Grab meines Onkels. Sein Name ist Emil Papst.geboren in Saarbrücken.Er war in Gefangenschaft(Russland) und erkrankte an Ruhr alles zwischen 1944 und 1946. Wann genau er gestorben ist , ist unbekannt.
vielen dank im voraus

Schiffmann
Emil Papst in einem Kriegsgefangenenlager in Karelien (Nordwestrussland ). Er starb am 1945.03.06 und begrub das Dorf Novosteklyannoe Gebiet (Pudozh Region Karelien, Russland)
Karelia Freiwilligen.
terve@lenta ru



Am 6. August 2017 um 18:05 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Michael J

Ohne Namen ist ein Suche nahezu unmöglich.
Sie können das Foto, per Mail direkt an den Verein senden, vielleicht kann man dann doch noch einige Hinweise geben.

MfG, Lukas



Am 6. August 2017 um 18:02 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Marc Brockers

Bitte, stets Geburtsdatum und Geburtsort angeben um eine sinnvolle Suche zu gewährleisten, danke.
Unter den schrecklichen Bedingungen zu Ende des Krieges wurden schon mal Namen nicht exakt vermerkt, daher ist etwas weitergehendes Suchen angezeigt wozu alle verfügbaren Personendaten erforderlich sind.

MfG, Lukas



Am 6. August 2017 um 17:47 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Thomas

Geburtsdatum und Geburtsort sind für eine zielführende Suche unbedingt erforderlich und doch sicher der Mutter auch bekannt.

MfG, Lukas



Am 6. August 2017 um 17:36 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Sabine

Weiterführender Hinweis nach Antwort des Vereins-Vorstandes zur Grablage Awtschinnikowo und dem Todesort “Mjakintschiew”.
Beim Todesort handelt es sich vermutlich um den etwa 2 km westlich liegenden Ort “Mokuschewo”. Da die Ortsnamen lautsprachlich niedergeschrieben wurden kommt dieser Ort recht gut hin.
Auf u.a. Plan (Stand: 1937) sind beide Ort ganz rechts bei Nummer 19 zu finden.

www wwii-photos-maps com/prewarmapso36-1-50000/O-36-119-A%20through%20O-36-139-C/slides/O-36-133-C.html

MfG, Lukas



Am 6. August 2017 um 16:31 Uhr schrieb:

Thomas

guten abend,
ich suche den vater meiner mutter.die einzigen infos die ich habe sind der name,maximilian karow u der ort,stalingrad wo er vermisst wird.
über informationen wäre ich dankbar.
danke im vorraus :)
lieben gruß



Am 6. August 2017 um 12:03 Uhr schrieb:

Marc Brockers

Guten Tag,
ich suche sämtliche Verfügbaren Informationen über meinen Urgroßvater, Johann Bihn.
Über das deutsche rote Kreuz und die deutsche Dienststelle ist nicht viel zu erfahren da sämtliche unterlagen vernichtet wurden. So beschränke ich mich auf das Schicksal seiner Einheit, das Landesschützenbattalion 475, 2. Kompanie. Ich weiss dass das Battalion beim Endkampf um Posen aufgerieben wurde, würde mich aber freuen wenn jemand Details zu berichten weiss, z. B: was wurde aus der zweiten Kompanie, wo wurden die Toten bestattet usw. Die letzte Nachricht von ihm ist datiert auf den Januar 1945.
Vielen Dank!



Am 6. August 2017 um 11:34 Uhr schrieb:

Michael J

Guten Tag! Bei Ausräumen des Hauses unserer Oma fanden wir ein Landserfoto vom Freund des Opas. Leider wissen wir den Namen nicht, aber auf der Rückseite scheint die Nummer seiner “Hundemarke” zu stehen: 77679.
Er wurde im Juli 1944 in Rußland als “vermißt” gemeldet, steht auch hinten drauf.
Der Soldat hat auf dem linken Arm ein Abzeichen, auf dem die Zahl 326 - und darunter eine 2- steht. Darunter ein Emblem mit dem Hakenkreuz. (Leider kann ich Ihnen das Bild ja nicht senden…)
Haben Sie über den Mann ggf. Infos?
Beste Grüße



Am 4. August 2017 um 21:00 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Kerstin Dube (Geb. Rieck)

Laut Kriegsgräberfürsorge sind folgende Informationen zu Emil Rieck, gefallen in Stadniza im Gebiet Woronesh, Russland bekannt.
Überprüfen Sie Geburtsdatum und Geburtsort, ob es sich tatsächlich um die gesuchte Person handelt.

Nachname: Rieck
Vorname: Emil
Dienstgrad: Obergefreiter
Geburtsdatum: 30.07.1915
Geburtsort: Mannheim
Todes-/Vermisstendatum: 16.08.1942
Todes-/Vermisstenort: Stadniza

Emil Rieck ruht auf der Kriegsgräberstätte in Kursk - Besedino.
Endgrablage: Block 6 Reihe 36 Grab 2154

MfG, Lukas



Am 4. August 2017 um 12:59 Uhr schrieb:

Kerstin Dube (Geb. Rieck)

Mein Bruder und ich suchen unseren Opa, Emil Rieck. Leider haben wir nicht viele Details aber unser Opa ist 1942 bei Woronesh gefallen. Er war verheiratet mit Agneta Rieck und hatte 3 Kinder: Max, Holger und Karin Rieck. Wir wissen es ist wenig aber manchmal gibt es Zufälle. Danke für Eure Mühe.



Am 2. August 2017 um 09:42 Uhr schrieb:

Monika

Hallo Stefanie Siegl,

dein Uropa ist mein Opa.Dein Opa Siegfried ist mein Onkel. Deine Oma in Goslar hat meine Telefonnummer. Ich kann dir dann gerne telefonisch weitere Daten von Bernhard Pionczewski geben. Er ist 1903 geboren und nicht 1899/1899

Herzliche Grüße Monika Gr.



Am 1. August 2017 um 18:37 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Sabine

Rückfrage:
Von wann stammt denn die Auskunft des VDK, ist sie relativ aktuell?
Wann ist der Gesuchte gefallen, Vormarsch oder Rückzug?

MfG, Lukas



Am 1. August 2017 um 11:50 Uhr schrieb:

Sabine

Hallo,

erst einmal ein großes Lob für die aufwendige Arbeit, die Sie hier betreiben. Das ist wirklich großartig.

Meine Suchanfrage bezieht sich eher auf die Lage eines Kriegsfriedhofs: Im Rahmen einer Soldatensuche (meines Großvaters) bin ich auf folgende Daten gestoßen:

Bestattungsort: Awtschinikowo - Russland
Todes-/Vermisstenort: Mjakintschiew
Truppenteil: 1.Kp.Pi.Btl.2

Der Volksbund konnte mir leider keine Auskunft geben, wo sich dieser Bestattungsort, der auf der originalen Todeslmeldung angegeben wurde, befindet. Ich weiß, dass er im Raum Nevel sein muss. Haben Sie hier weitere Informationen, evtl. durch andere Soldaten/Pioniere, die ebenfalls dort begraben wurden?

Herzlichen Dank für Ihre Mühe!

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Wenn man von Nevel und dem Pi.Btl.2 ausgeht, etwas die Frontentwicklungen usw. versucht nachzuvollziehen, dürfte der genannte Bestattungsort heute ggf. Avetsjinnikovo bzw. Ovchinnikovo heißen, der dann mit den Koordinaten 56.0744, 30.257 nord-östlich von Nevel zu finden ist.
Da die Ausgangs-Daten etwas schmal sind, verbleibt eine Unsicherheit.

.Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 31. Juli 2017 um 23:01 Uhr schrieb:

Ulrich Knebel

Guten Tag,

durch Zufall stieß ich auf Ihre Homepage.
Ich verwalte das Archiv meines Großonkels Albert Sixtus, Kinderbuchautor,
Verfasser des Millionenerfolges “Die Häschenschule”, erstmals 1921 erschienen. (www.albert-sixtus.de)
Das Ehepaar Sixtus hatte einen Sohn: Wolfgang Manfred Sixtus, geb. 26.12.1915.
Er hatte am 12.12.1944 noch geheiratet, kehrte aber nie zurück.
Der letzte Brief datierte vom 4.3.1945 aus Kurland.
Er war Unteroffizier, Feldpost-Nr. 11527 C oder P,
1.Kompanie des 552. Infanterie-Regiments der 329. Infanterie-Division (Hammer-Division).
Mehr ist nicht bekannt.
Rotes Kreuz und Volksbund haben bisher nichts herausgefunden.
Haben Sie irgendwelche Erkenntnisse?
Unsere ganze Familie hofft immer noch auf ein Zeichen.

Mit freundlichen Grüßen
Ulrich Knebel

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
.
Nach den Angaben oben dürfte der Anghörige vermtl. im Raume Saldus gefallen sein. In dem Raum war die Einheit im März 1945.
Die Kapitulation in Berlin war kurze Zeit später am 8. Mai 1945.
An ein Lebenszeichen eines über 100-jährigen ist wohl nicht zu denken,
wenn auch emotional zu verstehen.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 31. Juli 2017 um 08:09 Uhr schrieb:

Manfred

@Martina Horn
Der Volksbund führt einen Erich Müller

Nachname: Müller
Vorname:Erich August Wilhelm
Dienstgrad:Sturmmann
Geburtsdatum:03.03.1924
Geburtsort:Hannover
Todes-/Vermisstendatum:24.10.1946
Todes-/Vermisstenort: Kgf.Lg. 7299/10 Simferopol/Krim

Das Geburtsdatum ist zwar ein anderes aber es könnte sich durchaus um den gesuchten handeln.

mfg
Manfred



Am 30. Juli 2017 um 21:41 Uhr schrieb:

Martina Horn

Hallo und guten Abend,
Ich suche meinen Onkel Erich Müller,geboren am 24.3.1924 in Hannover,Wörthstrasse.Nachdem was ich als Kind mitbekommen habe soll er in russischer Kriegsgefangenschaft geraten seien.Ich weiß noch das meine Großeltern irgendwann eine Nachricht erhalten haben indem stand das er am 24.10.1946 verstorben ist.Ich würde gerne wissen wo er begraben worden ist.Leider kann ich keine weiteren Angaben machen da niemand mehr am Leben ist den ich fragen könnte.Danke



Am 28. Juli 2017 um 10:03 Uhr schrieb:

Sebastian

Hallo
ich bin auf der Suche nach meinem Großvater.
Die folgenden Information sind bekannt

Obergefreiter Josef Kierok
( 19. November 1905 - 1. Juni 1944 )
Feldpostnummer 42129 / Technisches Bataillon 20
Das Vermisstenschreiben stammt vom 15.8.1944
Der Ort der dort genannt wird ist Mogilew (alternative Schreibweise Mahiljou bzw. Mogiljow)
Zugführer war Leutnant Butzer

Danke für die Hilfe.



Am 23. Juli 2017 um 16:55 Uhr schrieb:

Frank

Ich suche die Grabstätte meines Großonkels:
Gefreiter Reinold Oskar Schwarze, geboren am 02.09.1911,
gefallen am 09.07.1942 als Angehöriger der 7. Kompanie Infanterie Regiment 226 in Rowenki.
Er soll auf der Ehrenstätte Klenowje, 1,5 km nordwestlich Westausgang Rowenki beerdigt sein.
Gibt es diese Grabanlage noch und wie ist ihr Zustand?
Ich würde mich sehr freuen, wenn mir jemand helfen könnte.
Herzliche Grüße
Frank



Am 21. Juli 2017 um 17:58 Uhr schrieb:

Siegfried Denfeld

Guten Tag,
ich suche nach dem Verbleib meines Vaters “Heinrich August Denfeld”, geboren am 24.12.1914, Unteroffizier,
Angehöriger der Sanitätskompanie 2/15 (mot), Feldpostnummer 28914. Mein Vater kam am 20.08.1944 in einen russischen Angriff in Bessarabien südwestlich von Tiraspol und Thigina (= Bendery) im Gebiet Kausany-Zaim-Komrath. Er wurde zuletzt in einem Lager bei Tiraspol lebend aber schon schwer erkrankt (Ruhr) von Kameraden gesehen. Seitdem fehlt jede Nachricht.
Danke für Ihre Hilfe.
Siegfried Denfeld



Am 20. Juli 2017 um 20:54 Uhr schrieb:

Klaus Müller

Ich suche meinen Großvater Hans (Johann offizieller Vorname)Müller, gefallen am 23.08.1943 bei Charkow. Er konnte wegen der schweren Gefechte nicht geborgen werden! Vielleicht gibt es hier einen Hinweis. Danke und Grüße an alle.

.
.



Am 15. Juli 2017 um 22:18 Uhr schrieb:

Hans Dobner

Ich suche seit vielen Jahren nach meinem Großvater Hans Dobner. Gefallen bzw. vermisst seit Februar 1945. Er war zuletzt bei der großen Schlacht bei Küstrin.



Am 13. Juli 2017 um 21:56 Uhr schrieb:

Winkler

Hallo,
ich suche infos zur Grabstelle von Hans Berg aus Dortmund, Zimmermann, gefallen am Ilmenseee durch Tieffliegerangriff.Meine Großmutter hat ihren gefallenen Bruder ihr lebenlang vemisst.

Gruß
Christian

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Der Name Hans (Johannes?) Berg kommt zig-mal in den Aufzeichnungen vor. Es ist zu bedenken, dass “im Osten” Schätzungen nach etwa 2,2 MIO Wehrmachtssoldaten gefallen, vermisst oder in Kriegsgefangenschaft verstorben sind.
Gerade bei häufig vorkommenden Namen sind ergänzende Informationen zum Gesuchten sehr wichtig. Denn einer Verwechselung ist tunlichst zu vorzubeugen. Es sollte möglichst angegeben sein:
Name
Vornamen (alle)
Geb.Tag
Geb.Ort
Möglichst auch, wenn bekannt, z.B. aus alten Briefen/Nachrichten usw.
Feldpost-Nr.
Einheit (Rgt./Btl./Div. usw.)

Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 13. Juli 2017 um 11:49 Uhr schrieb:

Horst Schiffmann

Hallo ich suche das Grab meines Onkels. Sein Name ist Emil Papst.geboren in Saarbrücken.Er war in Gefangenschaft(Russland) und erkrankte an Ruhr alles zwischen 1944 und 1946. Wann genau er gestorben ist , ist unbekannt.
vielen dank im voraus

Schiffmann



Am 12. Juli 2017 um 14:14 Uhr schrieb:

May Michael Peter

Guten Tag,
ich bin seit längerem auf der Suche nach dem Grab meines Großvaters.
In der Geburtsurkunde steht:
Name: Stefan Aloysius
geb: 10.12. 1907 in Trier Olewig
In der Todesanzeige stet Alois May verstorben im Juni 1944 im Gefangenenlazarett Marschansk (Russland)
Soweit ich weiß, verstarb mein Großvater an Hugertyphus.

Kann mir irgendjemaqnd bei der Suche weiterhalfen?

Gruß M. P. May



Am 10. Juli 2017 um 09:04 Uhr schrieb:

Annemarie

einen schönen guten morgen aus sachsen betrifft nochmal suchanfrage alfred werner habe schon kurze informationen von ihnen bekommen vielen dank dafür die vermisstenorte habe ich vom deutschen roten kreuz münchen erhalten da ich schon dort versucht habe etwas zu erfahren nur im todes und vermisstendatum habe ich mich vertan es sollte heißen 01.01.1943.Leider kann ich in meiner familie niemanden mehr fragen und wenn dieses thema angesrochen wurde war sofort große schweigen die mutter des alfred werner ist nie darüber hinweggekommen da es nur ihr einziger sohn war. vielleicht gibt es noch etwas neues über diesen fall. LG.sendet annemarie



Am 9. Juli 2017 um 22:30 Uhr schrieb:

Katrin Steffen

Guten Abend,

ich bin auf der Suche nach meinem Urgroßvater, Bernard Vladimir Steffen, der in Orel (oder Orjol) gefallen sein soll, im August 1943 - nähere Informationen sind etwas schwierig, aber vielleicht kennen Sie den Namen?
Danke und viele Grüße

Katrin Steffen



Am 9. Juli 2017 um 10:38 Uhr schrieb:

Petra Wronna

Hallo, bin gerade beim Durchsehen der Feldpost meines Vaters und habe den Brief gefunden, mit der Mitteilung, daß mein Onkel Rüdiger Wronna seit dem 17.4.44 bei den schweren Kämpfen zwischen Oranienbaum und Leningrad vermisst ist.Diesen Brief schrieb Oberlt. und Comp.-Chef G. Schiller.
Ich weiß nicht, ob meine Großeltern oder mein Vater schon Nachforschungen angestellt haben, da sie nicht mehr leben. Als Ort wird auch noch Sokuli westl. Ropscha zwischen Oranienbaum und Krasnoje Selo genannt. Ich würde mich freuen, wenn ich mehr erfahren könnte. Vielen Dank! Freundliche Grüße Petra Wronna

AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Ropsha finden Sie mit diesen Koordinaten 59.722212, 29.8475841
Weiteres in einer persönlichen Mail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 5. Juli 2017 um 19:08 Uhr schrieb:

TanteElly

Hallo zusammen,
ich suche Informationen über den Ort Iwanowka/Russland.
bzw. über weitere Kriegsgefallene
Mein Großvater ist dort am 21.01.1944 gefallen
Angegeben: Obergefreiter Otto August Scheufens.
Hat evtl. jemand mehr Informationen für mich über den Ort/ Post wo der Name evtl. erwähnt wurde etc.
Würde gerne mehr über meinen Großvater in diesem Zusammenhang erfahren.
Vielen Dank im Voraus.
.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
In der ehem. Sowjetunion (”Russland”) gibt es mehrer Orte, die Ivanovka heißen. Die Kriegsfronten befanden sich 1944 auf dem Rückzug gen Westen, verliefen auch in den Grenzbereichen von Russland, Weißrussland/Belarus und der Ukraine. So war die HG-Süd bereits aus der Ost-Ukraine (Donbass, Lugansk, Charkow, Stalino/Donezk) abgedrängt worden. Spekulativ könnte der Angehörige ggf. auch im Zusammenhang mit der Schitomir- bzw. Kirowograder Operation gefallen sein. In beiden Regionen gibt/gab es Orte namens Ivanovka.
Für eine zielführende Recherche wären ergänzende Angaben erforderlich.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 2. Juli 2017 um 21:05 Uhr schrieb:

nelkenstock

ich suche den Onkel eines Freundes:
Josef Weigand, geb 23.11.1914, verstorben 21.11.1941, beerdigt lt Militärpfarrer mit 35 Kameraden in Ugodskij Zavod. Gibt es diese Grabstelle noch



Am 1. Juli 2017 um 22:26 Uhr schrieb:

Tißen

Hallo !

Ich suche Georg Schön geboren 1909
in Schneidemühl, gefallen 1944.Mehr weiß ich leider nicht…
Viele Grüße
C.Tißen



Am 29. Juni 2017 um 16:04 Uhr schrieb:

Manfred

@Astrid Lödrich
Vielleicht schicken sie mir eine e-mail an
Manfred@deutsche-ehrenmale.de
Dann können wir dort alles weitere besprechen.
servus
Manfred



Am 29. Juni 2017 um 13:54 Uhr schrieb:

Stella B.

@ Stefan B.

Der Volksbund hat folgende Informationen:
http //www volksbund de/graebersuche/detailansicht.html?tx_igverlustsuche_pi2%5Bgid%5D=79e28b6cf1e4a6d2e27ba4439eedb135&cHash=34793db74a9863957438cc8af894589f

Ansonsten kann ich Ihnen noch empfehlen, sich an die Deutsche Diensstelle zu wenden.
Herzliche Grüße,
Stella B.



Am 28. Juni 2017 um 13:07 Uhr schrieb:

Stefan B.

Hallo und guten Tag,

hat jemand vielleicht Informationen zu meinem Großvater Hugo Bellgardt, geb. 04.06.1916 in Braunsberg, gefallen 08.01.1944 in Bereczno/Russland? Er war Angehöriger der 2./SS-Polizei-Regiment 10. Ich würde mich freuen, wenn es weitere Informationen gleich welcher Art für meinen Vater geben würde.

Viele Grüße an alle



Am 27. Juni 2017 um 23:12 Uhr schrieb:

Astrid Lödrich

Hallo Manfred
Danke für deine Auskunft leider bin ich etwas unwissend was hat es mit diesem Gedenkbuch auf sich ich bin etwas unwissend ist er in Kiew gefallen weil eigentlich war er in Smerika. Wurde seine Marke gefunden. Ich wäre dir dankbar wenn du mir darüber noch etwas erzählen könntest.
Liebe Grüße



Am 26. Juni 2017 um 11:09 Uhr schrieb:

KERLING-MEIER G.

GESUCHT die Grabstätte meines Onkels

Dr.med.Ernst MEIER * 13.03.1902Freiburg/Breisgau
verst.an Herzschlag + 10.07.1942Bobruisk

ER wurde auf dem Bobruisker Friedhof, an der russischen KIRCHE, gleich am Eingang rechts an der Friedhofsmauer beerdigt mit HOLZKREUZ und Namen. Die Stadt Bobruisk/BELORUSSLAND teilte vor langer Zeit mit: FRIEDHOF ist geschlossen!

Der Volksbund teilte 1.7.15 mit, dass die Gebeine der Toten “an der russischen KIRCHE” geborgen wurden.
So sicher, mein ONKEL, dessen Grablage GENAU bekannt war?
WIE ist der Stand?
Wurden die Gebeine gefunden und zugeordnet?
WO wurde mein ONKEL nun beigesetzt?
MIT Namen?

Erkennungsmarke 198 oder 199, 198. San.-Abtlg., SS-V-T, SS-Sanitätsamt, Feldpost-Nr. 42729

Danke für Info per mail

G.KERLING-MEIER



Am 25. Juni 2017 um 16:18 Uhr schrieb:

sebastian b

hallo mein urgrossvater wird als gefallener soldat vermisst. nun suche ich daten über seinen letzten ort bzw. wo er beerdigt wurde daten der person sind wie folgt:

erich Schädel geb. 17.12.1911
gefallin in Russland am 16.12.1942

ich wär sehr dankbar um jedes detail.

danke im vorraus



Am 25. Juni 2017 um 14:30 Uhr schrieb:

Manfred

@Lödrich Astrid
Soviel vom Volksbund

Nachname: Kern
Vorname:Rudolf
Geburtsdatum:21.05.1923
Todes-/Vermisstendatum:24.03.1944
Todes-/Vermisstenort: Bar

In dem Gedenkbuch des Friedhofes Kiew haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Rudolf Kern verzeichnet.
servus
Manfred



Am 25. Juni 2017 um 14:28 Uhr schrieb:

Manfred

@Kliegelhöfer, Carsten
Soviel vom Volksbund

achname: Kliegelhöfer
Vorname:Helmut
Geburtsdatum:16.01.1914
Todes-/Vermisstendatum:02.1945
Todes-/Vermisstenort: Libau

In dem Gedenkbuch des Friedhofes Saldus (Frauenburg) haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Helmut Kliegelhöfer verzeichnet.

servus
Manfred



Am 24. Juni 2017 um 16:37 Uhr schrieb:

Lödrich Astrid

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich suche seit längeren für meine Mutter ihren Bruder Rudolf Kern. Er ist geboren am 21.05.1923 in Strahwalde
vermisst seit 30.03.1944.Er war zuletzt mit seiner Batterie bei Smerinka(Angehöriger der Batterieflak4 Regiment5 in Bar) danach fehlt jede Spur. Vieleicht weiss doch noch jemand über sein Schickal bescheid.
Es würde uns sehr freuen
Liebe Grüsse



Am 24. Juni 2017 um 14:26 Uhr schrieb:

Kliegelhöfer, Carsten

Sehr geehrte Damen und Herren, ich suche für meinen Vater, seinen seit Februar 1945 im Baltikum (angeblich Libau) vermissten Vater. Geboren Januar 1914 in Detmold- Lippe, Name Helmut Kliegelhöfer. Bedauerlicher weise, habe ich nicht viele Informationen. Angeblich. war er im Nachschub tätig. Er war nach unseren Informationen Unteroffizier. Im Dezember 1944 soll er verwundet worden sein, seit Februar 1945 wird der vermisst.



Am 22. Juni 2017 um 20:36 Uhr schrieb:

Vera Loch

Auch wenn sein Grab noch nicht gefunden ist oder vielleicht nie gefunden wird, ist das viel mehr als meine Großmutter ihr ganzes Leben lang glauben mußte. Nämlich, daß er irgendwo vergessen vergraben wurde.



Am 22. Juni 2017 um 20:17 Uhr schrieb:

Vera Loch

Liebe Stella. Ich musste eben erst ganz tief Luft holen und mich fassen. Das Schreiben, das an meine Großmutter gerichtet ist und mir vorliegt ist datiert auf den 12.07.1942 und stammt von einem Oberleutnant Spiegel. Auch habe ich Schreiben vom Kompaniepfarrer, die vom gleichen Zeitraum sind. Der Link, den Sie mir angegeben haben zeigt eindeutig meinen Großvater. Meine Mutter und ihre jüngere Schwester leben noch, ich werde Sie sofort informieren. Vielen, vielen herzlichen Dank.



Am 22. Juni 2017 um 13:31 Uhr schrieb:

Stella B.

@ Vera Loch

Der Volksbund liefert folgende Ergebnisse dazu:
http //www volksbund de/graebersuche/detailansicht.html?tx_igverlustsuche_pi2%5Bgid%5D=6c3d6a7ea94effb719045e910b8e7ab7&cHash=6f4b217d38289b39d70c8443af6059aa

Darf ich fragen, von wann das Schreiben an Ihre Großmutter ist? Wenn es aus der Zeit des Weltkrieges stammt oder auch etliche Jahrzehnte zurückliegt, wäre es auch möglich, dass der Friedhof zerstört wurde oder mittlerweile überbaut worden ist.
Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen.
Herzliche Grüße,
Stella B.



Am 21. Juni 2017 um 21:14 Uhr schrieb:

Vera Loch

Ich bin auf der Suche nach dem Grab meines Großvaters Alois Michael Martin, geboren am 22.11.1909 in Saarlouis-Roden, gestorben am 24.06.1942 in Bolchow/östlicher Kriegsschauplatz (Angabe auf der Sterbeurkunde). Ein Bild vom Grab existiert, auch mit Namen von Gefallenen auf den provisorischen Grabkreuzen. In Schreiben an meine Großmutter wird der Heldenfriedhof Bolchow genannt. Kann mir jemand sagen, ob der Friedhof noch existiert und ob dort noch Gräber vorzufinden sind?



Am 19. Juni 2017 um 15:19 Uhr schrieb:

Stella B.

@Heike Herwig
Anbei ein Link zu den Ergebnissen des Volksbundes:

http //www volksbund de/graebersuche.html?tx_igverlustsuche_pi1%5Bnachname%5D=Herwig&tx_igverlustsuche_pi1%5Bbacktosearch%5D=1&tx_igverlustsuche_pi1%5Bsearchtype%5D=person



Am 19. Juni 2017 um 12:41 Uhr schrieb:

Stella B.

Hallo,
ich bin auf der Suche nach meinem Urgroßonkel Anton Markworth, der dem preußischen Landwehr-Infanterie-Regiment 7, Kompanie 7, angehörte und am 24.9.1915 in einem Festungslazarett verstarb.
Ich besitze ein Foto seiner Grabstelle aus dieser Zeit, die jedoch heute wohl nicht mehr existiert.
Um diese auszufindig zu machen, möchte ich mich erkundigen, ob jemand mir darüber Auskunft, wo sich seine Kompanie bzw. sein Regiment zum damaligen Zeitpunkt befand, oder weitere Anlaufstellen für meine Suche geben kann.
Vielen Dank und herzliche Grüße,
Stella B.



Am 18. Juni 2017 um 23:27 Uhr schrieb:

Willhelm eckhardt

Suche die Grabsteine von meinen Opa der in konotow gefallen ist

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
.
Diese einzige Angabe ist für eine Suche nicht ausreichend.
Siehe dazu unsere persönliche Informationsmail mit Rückfragen.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 18. Juni 2017 um 00:58 Uhr schrieb:

Horst Steer

Suche nach meinem Onkel Georg Friedrich feldmeier vermisst 1945 in russland

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
.
Anfang Mai 1945 war die Kapitulation in Berlin. Vermisst 1945 in Russland passt nicht so ganz dazu. Gibt es ergänzende Informationen zu dem Onkel ?
Zu welchen Einheit (bzw. HG Süd, HG Mitte, HG Nord usw.) könnte er gehört haben?
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 15. Juni 2017 um 20:11 Uhr schrieb:

Frenzel

Ich suche schon seit langem Informationen über meinen Onkel
Paul Max Kurt Frenzel, geb.am 27.3.1908 in Klein Priebus.
Kann jemand helfen, ich wäre dankbar.
Frenzel



Am 11. Juni 2017 um 09:11 Uhr schrieb:

Manfred

@Stella Heyd-Zimmer
Bei einer Exhumierung werden alle geborgenen als die nicht einwandfrei identifiziert werden können als Unbekannte bezeichtnet.
Das heisst in der Regel sind mehrere Tote in einem Grab und die Erkennungsmarken oder auch vielleicht persönliche Dinge die eine einwandfrei Identifizierung zulassen nicht vorhanden, werden die Toten als unbekannt eingestuft.
Dies ist eine stark vereinfachte Erklärung.
servus
Manfred



Am 10. Juni 2017 um 23:32 Uhr schrieb:

Stella Heyd-Zimmer

Hallo Manfred,
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung zu Alfred Bässler
(*1907 gest. 22.7.1942) hierzu Ist mir noch eines
unklar. Ich glaube Alfred Bässler wurde von seinen
Kameraden Nahe der Stelle wo er gefallen ist
beerdigt. Hat man die Gräber nicht “katagolisiert”
und nach dem Krieg dann teilweise wieder
exhuminiert und die Gebeine dann auf Kriegs
Friedhöfen wieder beerdigt? wusste man dann
nicht die Namen der gefallenen Soldaten und
hat dann die Namen auf Grabsteinen oder
Gedenksteinen eingraviert? Wieso denken
Sie, dass Alfred Bässler als unbekannter
Soldat beerdigt wurde? Vorab ganz herzlichen
Dank für eine Erklärung.
Stella



Am 10. Juni 2017 um 20:59 Uhr schrieb:

Maximilian Hohl

Hallo,
Ich suche nach der Grabstelle meines Uronkels, Lothar Gebauer.
Er ist 1942 in Russland gefallen. ER ist 1923 in Görlitz geboren.
Viele Grüße
Maximilian Hohl



Am 9. Juni 2017 um 21:14 Uhr schrieb:

leopold hallwax

An Hennig!
Hallo!
Lt. Volksbund liegt folgenedes vor:
Johannes Schwark seit 01.01.1945 vermisst.

Nachname: Schwark
Vorname:Johannes
Geburtsdatum:29.03.1915
Todes-/Vermisstendatum:01.01.1945
Todes-/Vermisstenort: Heiligenbeil / Kobbelbude / Zinten /

In dem Gedenkbuch des Friedhofes Königsberg / Kaliningrad haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Johannes Schwark verzeichnet.

Mfg. Hallwax Leopold



Am 8. Juni 2017 um 10:28 Uhr schrieb:

Annemarie

Alfred Werner war Träger der Erkennungsmarke
-149-1.Pi.Ers.Kp.Pi.Ers.Btl.24



Am 7. Juni 2017 um 21:34 Uhr schrieb:

Hennig

Hallo,
meni Großvater ist im 2. Weltkrieg verwundet und später als vermisst gemeldet worden. Es wurde nie wieder etwas von ihm gehört.
Johannes Schwark
Geboren: 29.03.1915 in Wormditt
letzte Meldung vom 04.09.1944 als Angehöriger der Einheit Stabs kompanie grendadier Regiment Ostpreußen 3 erfasst.
Erkennungsmarke - 2757 - St.Kp.G.E.B.2
Ein Brief eines Kameraden an meine Großmutter bereichtete, dass am 6. Marz 1944 ein gegenstoß der Einheit vorbereitet wird, an der Autobahn bei Zinthen.Er wurde an Oberschenkel und Schulter getroffen, aber nicht so schwer verletzt. Er sollte in ein Lazeret gebracht werden. Seitdem fehlte jeder Kontakt.
Die Feldpostnummer war: 56278B
Vor dem Krieg war er Schaffner bei der Bahn



Am 5. Juni 2017 um 13:34 Uhr schrieb:

Annemarie

Nachname : Werner
Vorname :Alfred
Dienstgrad :Obergefreiter
Geb : 5.3.1916
Geburtsort : Etzdorf
Todes / Vermisstendatum : 5.1.1943
Feldpost Nr. 20792
Vermisstenort :Gorodischtschje b.Stalingrad /Stalingrad / Werchnjaja Achtuba



Am 5. Juni 2017 um 13:13 Uhr schrieb:

Annemarie

Hallo zusammen Ich suche den Neffen meines Opas Alfred Werner geb.5.3.1916 in Etzdorf der so Wast seit dem 5.1.1943 als Angehöriger der Einheit 2.Kompanie Pionierbattalion 635 im Raum Stalingrad vermisst wird. Über jegliche infos würde ich mich sehr freuen. Mit freundl.Grüßen Annemarie



Am 4. Juni 2017 um 09:49 Uhr schrieb:

Manfred

@ Stella Heyd-Zimmer

Alfred Bässler ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Schatkowo überführt worden.

Nachname: Bässler
Vorname:Alfred
Dienstgrad:Gefreiter
Geburtsdatum:17.05.1907
Geburtsort:Oßweil
Todes-/Vermisstendatum:22.07.1941
Todes-/Vermisstenort: Boljschaja-Borowka Str. Nordostrand
Krassnaja-Gorka

Soweit der Volksbund

gruss
Manfred



Am 4. Juni 2017 um 02:24 Uhr schrieb:

Stella Heyd-Zimmer

Ich suche das Grab meines Großvaters
Alfred Bässler, geb. 1907 in Ludwigsburg-Ossweil
Er ist im Juli 1942 in der Nähe bzw in Minsk
gefallen- erschossen als Teil eines Spähtrupps.
Gibt es eine Gedenkplakette mit seinem Namen
die wir besuchen können?
Herzlichen Dank für Ihre Hilfe
Stella Heyd



Am 3. Juni 2017 um 20:15 Uhr schrieb:

Thomas

Hallo zusammen.
Ich suche nach meinem Urgroßvater Hermann Kluge, der so WASt, seitdem 08.08.1943 als Angehöriger der Einheit 2. Kompanie Pionier Bataillon 332 bei Rjassnoje als vermisst gilt. Über jegliche Infos würde ich mich freuen.

Liebe Grüße



Am 26. Mai 2017 um 13:19 Uhr schrieb:

Jens

Hallo,
ich such nach dem Grab meines Onkels. Er hieß Heinz Matthias, wurde in Aken geboren und ist am 09.09.1943 in Krasny gefallen. Aufzeichnungen über eine Grabanlage liegen bei der Deutschen Dienststelle (WASt) nicht vor.
Er war in der 2. Kompanie / Grenadier-Regiment 248 (88. Infanterie-Division)
Es wäre schön, könnte mir hier jemand helfen.

Mit besten Grüßen

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
.
Die 88. ID war August/September 1943 im Raum Sumy gen Kiew auf dem Rückmarsch, nachdem im Januar 1943 Stalingrad fiel und “Unternehmen Zitadelle” im Raume Kursk (die wohl größte Panzerschlacht des 2. WK - östlich von Sumy) im Juli 1943 zum Fiasko für die Wehrmacht wurde.
Orte des Namens Krasny gibt es im dortigen Großraum in unterschiedlichen Schreibweisen mehrfach.
Angesichts der Orts- und Zeitangaben iVm der 88. ID wird es sich vermutlich um den Ort Krassnyj Koljadin / Krasnyi Kolyadyn) handeln, der mit den Koordinaten 50.945196, 33.045391 zu finden ist.
Dieser Ort liegt etwa mittig zwischen Sumy und Kiew.
Beim Rückmarsch hat die Wehrmacht stets Soldatengrabstellen unkenntlich gemacht, damit der Gegner keine Informationen über Verluste der Wehrmacht erhalten sollte. Das ist nach der langen Zeit nun eine deutliche Erschwernis bei der Suche nach konkreten Grabstellen, zumal das Landschaftsbild nach den vielen Jahren zumeist verändert sein wird. Zudem wurden die Gefallenen beim -teils fluchtartigen- Rückmarsch nicht mehr in der Art wie zur Zeit des Vormarsches bestattet.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 23. Mai 2017 um 21:16 Uhr schrieb:

Sandro wasmund

Nochmal zu meiner such anfrage zu Hans Rudolf Carl Wasmund.Er wurde in Rühlow Kreis Neubrandenburg / Mecklenburg geboren.



Am 23. Mai 2017 um 21:07 Uhr schrieb:

Sandro wasmund

Guten tag.

Ich bin auf der suche nach der Grablage meines Onkels Hans(Rudolf Carl) Wasmund geboren am 28.07.1915 und gefallen am 10.02.1943 in der nähe von Woronesch. leider kann ich keine Angaben zu seiner Einheit machen. Nur soviel das er beim Munitionstransport mit einem Pferdewagen zu Tode kam. Ein zeitzeuge soll dies berichtet haben. Eine Todesanzeige existiert. Für Daten wäre ich sehr dankbar.

Sandro Wasmund



Am 22. Mai 2017 um 19:29 Uhr schrieb:

Eberhard Braun

Ich habe vom DRK Suchdienst am 15. Mai 2017 Dokumente zu meinem Großvater Anton Braun erhalten, der als deutscher Kriegsgefanger am 20.8.1944 in die Lagerabteilung 13 des Lagers 144 in Altchewsk kam und auch im Speziallazarett Nr 5929 (Perewalsk) behandelt würde wo er am 1. Januar 1945 wg. Dystrophie verstarb.
Er wurde auf dem Friedhof des Speziallazarett 5929 im Quadrat 5, Reihe 2, Grab Nr.7 beerdigt.
Haben Sie vielleicht eine Info zur Existenz und genauen geographischen Lage (Koordinaten) dieses Friedhofs?
Vielleicht könnten Sie mich bitte dazu informieren per E-Mail ebbraun(at)hotmail.de oder telefonisch 0221-9592419.
herzliche Grüße aus Köln.



Am 21. Mai 2017 um 11:27 Uhr schrieb:

Ron Handau

@Max: Laut Volksbund gilt Ihr Urgroßvater seit 01.01.1945 als vermisst im Gebiet Radom/Zwolen.
Für mehr Informationen empfehlen sich direkte Anfragen beim Volksbund, der Deutschen Dienststelle (WASt) und dem Deutschen Roten Kreuz.

Mit freundlichen Grüßen

Ron



Am 21. Mai 2017 um 11:19 Uhr schrieb:

Ron Handau

@Julia Minarik: Für eine Auskunft über die Todesursache kann Ihnen am besten die Deutsche Dienststelle (WASt) in Berlin behilflich sein. Dort können Sie z.B. etwas über seine militärische Laufbahn erfahren, was am Schluß meist Todesort, Todesursache usw. beinhaltet.

www dd-wast.de

Mit freundlichen Grüßen

Ron



Am 19. Mai 2017 um 19:03 Uhr schrieb:

Max

Hallo
Ich suche schon seit langer zeit nach infos über meinen urgroßvater Kurt Heidel geb. 11.Februar 1910 in Triebel ich bekam leider bisher die info das er in Polen gefallen sei oder in Russland.

Mfg.



Am 19. Mai 2017 um 14:22 Uhr schrieb:

Heike Herwig

Guten Tag, ich weiß nur, dass mein Opa Franz Adolf Herwig, zuletzt wohnhaft in Großkrotzenburg, Hessen, bei der Schlacht um Königsberg ums Leben kam. Er wurde erst im Jan. 1945 eingezogen.
Vor ein paar Jahren hat mein Onkel schon einmal Nachforschungen angestellt. Ohne Ergebnis.



Am 15. Mai 2017 um 19:41 Uhr schrieb:

Julia Minarik

Guten Tag,

Ich suche mit meinem Großvater nach Informationen über seinen gefallenen Halbbruder.

Name: Johann Eberhart
Dienstgrad: Schütze
Geburtsdatum: 23.09.1920
Geburtsort: Hollabrunn - Österreich
Todes-/Vermisstendatum: 01.08.1941
Todes-/Vermisstenort: Ostrand Risnja

Wir wissen, dass er auf der Kriegsgräberstätte in Kiew ruht aber ich wäre über weitere Infos sehr dankbar. Johann galt lange als “verschollen bei Stalingrad”.
Die Region Risnja sagt uns nicht viel und vielleicht ist in Ihren Unterlagen die Todesursache ebenfalls ersichtlich.

Vielen Dank für Ihre Mühe.



Am 11. Mai 2017 um 18:10 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Henriette

Danke für die Rückmeldung. Vermutlich habe ich die Zusammenhänge gefunden, es scheint aber so, dass in der Datenlage noch einiges aufzuklären ist. Leider geht es sich heute nicht mehr aus aber ich melde mich umgehend wieder.
Wenn ich richtig liege hätten sich somit zwei weitere langwierige Suchen aus zurückliegenden Jahren geklärt.

MfG, Lukas



Am 9. Mai 2017 um 13:43 Uhr schrieb:

Henriette

Tatsächlich habe ich das falsche Todesdatum meines Vaters Nikolaus Schmidt geb. 13.12.1916 angegeben. Richtig ist 11.11.1942. Gefallen in/bei Simonowka, beerdigt in Truchanowo, einer von 44 Reitern. Ein Plan von einen “Heldengrab” mehrer Gräber liegt mir vor.
Ist ein Friedhof o.ä. in dieser Gegend bekannt?
Leider ist mir keine letzte Post bekannt, da meine Mutter und ich danach bald unsere Heimat verlassen mussten und vieles verloren gegangen ist.



Am 9. Mai 2017 um 10:39 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Heinz Rumens

Zu Ihrem weiterhin kriegsbestatteten Onkel August Pimpertz aus Viersen, folgende Informationen laut Kriegsgräberfürsorge:

Nachname: Pimpertz
Vorname: August
Dienstgrad: Unteroffizier
Geburtsdatum: 06.03.1911
Geburtsort: Viersen
Todes-/Vermisstendatum: 12.01.1943
Todes-/Vermisstenort: Fedorowo

August Pimpertz wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt. Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Staraja Russa - Russland

- - -

Beim Todesort “Fedorowo” könnte es sich um
Fëdorovo (gesprochen Fjodorowo) handeln 57°44′00″N, 32°02′00″E, Distanz zu Staraya Russa/Staraja Russa ca. 55km südöstlich und könnte im Zusammenhang mit den Kämpfen um Demjansk stehen. Für eine genaue Zuordnung des häufigen Ortes “Fedorowo” muss die letzte Einheit bekannt sein, diese erhält man beim Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, falls nicht bekannt.

MfG, Lukas



Am 8. Mai 2017 um 21:52 Uhr schrieb:

Heinz Rumens

Suchen noch immer das Grab meines Onkels August Pimpertz aus Viersen gefallen bei Staja Russa am Ilmensee



Am 5. Mai 2017 um 19:12 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Stefanie Siegl

Leider konnte ich mit den vorhandenen Angaben keine Hinweise zu Berhard Pionczewski finden.
Für eine zielführende Suche sind Geburtsdatum und Geburtsort unbedingt erforderlich.

Ist bekannt ob Bernhard Pionczewski gefallen ist oder wird er vermisst?

MfG, Lukas



Am 2. Mai 2017 um 15:05 Uhr schrieb:

Stefanie Siegl

Hallo,

ich würde gerne wissen, wo mein Uropa beerdigt ist.

Vorname: Bernhard
Nachname: Pionczewski
Geboren: 1898/99
Herkunft: Ostpreußen (Ortelsburg)

Alles was ich weiß ist, dass er nach Stalingrad musste und dort zwangsweise hingeschickte wurde, weil er der NSDAP nicht beitreten wollte.

Danke und liebe Grüße
Stefanie Siegl



Am 28. April 2017 um 11:21 Uhr schrieb:

Ron Handau

Es scheint doch noch Hoffnung zu geben nach so vielen Jahren:

http://www volksbund.de/meldungen/meldungen-detail/artikel/massengrab-bei-wolgograd-entdeckt.html



Am 22. April 2017 um 19:52 Uhr schrieb:

Oliver Dumpich

sorry .. südöstlich …

AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Wassiljewtschina
In anderer Schreibweise kommt der Ort dort wohl 6fach vor. Etwa 20 km südlich Staraja Russa und ein anderer möglicherweise zutreffenderer Ort in ca. 40 km Entfernung süd-östlich von Staraja Russa. Weiteres siehe unsere persönliche Mail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 22. April 2017 um 19:52 Uhr schrieb:

Oliver Dumpich

Guten Abend,
ich bin auf der Suche nach Informationen zu einem möglichen Soldatenfriedhof bei Wassiljewtschina alt. als Vas… geschrieben.
Ist dort südwestlich des Ilmensees ein solcher bei dieser Ortschaft bekannt … und gibt es Informationen oder Empfehlungen hinsichtlich eines Besuchs …?

Vielen Dank für Ihre Nachrichten und Hilfe



Am 22. April 2017 um 01:18 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

Moin Björn Schenk,

Wolf-Dieter Schenk ist in der Online-DB des VDK als seit Mai 1944 vermißt erfaßt. Das war der Zeitraum der letzten schweren Abwehr- und Rückzugskämpfe unter schwersten Verlusten auf der Krim (https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_um_die_Krim) bis Mitte Mai 1944. In der Anfrage unten ist nichts weiter an Nachforschungen erwähnt, also bietet sich die Beantragung einer ausführlichen Auskunft mit mil. Werdegang von Wolf-Dieter Schenk bei der WASt an, ebenso Anfragen beim DRK-Suchdienst und beim VDK.



Am 22. April 2017 um 00:57 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

Moin Stefan,

nochmal (der Link zur 21. ID war leider nicht übernommen worden: http://www lexikon-der-wehrmacht.de/Gliederungen/Infanteriedivisionen/21ID.htm



Am 22. April 2017 um 00:54 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

Moin Stefan,
Lipowik lag (liegtheute noch?) in NW- Russland ziemlich genau zwischen Kirischi und Ljuban (59°24′ N 31°39′ E). Das war damals der lange Zeit (Juni 1941 bis Ende 1943) der Kampfraum der 21. Inf. Div. (s. , es sind Lagekarten verlinkt). Paßt also alles zusammen.



Am 18. April 2017 um 12:47 Uhr schrieb:

Anatoly Tumanov

Guten Tag !

Diese Informationen sind für Frau Matthias Heyde .

Dies ist eines der Gräber der deutschen Soldaten und Kriegsgefangenen .
Vielleicht liegt hier Ihre rostvennik Klein Mihael.

Mit freundlichen Grüßen, Anatoly Tumanov (Freiwillige )

Russland, Karelien

Fotos



Am 17. April 2017 um 21:07 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ G.Riese

Die vorhandenen Angaben zur gesuchten Person sind nicht zielführend. Geburtsdatum und Geburtsort (nicht Wohnort) sind unbedingt erforderlich, weiters alle bekannten Fakten wie etwa Feldpostnummer oder Truppenzugehörigkeit.
Existiert evtl. ein zweiter Vorname, wenn ja, welcher war der Rufname?

MfG, Lukas



Am 17. April 2017 um 20:42 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Katharina Kögler

Laut Kriegsgräberfürsorge liegen n.a. Informationen zur gesuchten Person vor, Kurt Pampel ist demnach weiterhin kriegsbestattet:

Nachname: Pampel
Vorname: Kurt
Dienstgrad: Gefreiter
Geburtsdatum: 03.12.1913
Geburtsort: Neudörfel
Todes-/Vermisstendatum: 18.08.1942
Todes-/Vermisstenort: Nishni Akatow

Kurt Pampel wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem
Ort: Nischni Akatow - Russland
-

Nishnij Akatow (deutsch) im Gebiet Stalingrad, heute Wolgograd, finden Sie mit diesen Koordinaten:
Nizhniy Akatov (engl.)
49°03′00″N 43°56′00″E Russia Volgogradskaya Oblast’

MfG, Lukas



Am 17. April 2017 um 20:24 Uhr schrieb:

G.Riese

Ich suche Informationen zu meinem Opa:
OFW Paul Riese, gefallen am 10.07.1944 an der Ostfront
als Pz-Kommandant.



Am 17. April 2017 um 19:00 Uhr schrieb:

Kögler

Sehr geehrte Damen und Herren,

vllt. können Sie mir bei meiner Familienrecherche weiterhelfen:

ich suche Informationen zu Hrn Kurt Pampel, geb. am 03.12.1913 in Neudörfel/Erzgebirge, er soll lt. Info am 18.8.1942 gefallen sein.

Vielen Dank im Voraus,
mit freundlichen Grüßen
Katharina Kögler



Am 16. April 2017 um 21:14 Uhr schrieb:

Meier Matthias

Ich suche Infos über Werner Meier (Meyer) aus Weil am Rhein, geb. 1925 , verschollen im Kaukasus 1943/44.
Danke und Gruss aus Basel

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Nach den „Kapitulationen“ des Südkessels (Ende Januar 1943) und des Nordkessels (Anfang Februar 1943) von Stalingrad drang die Rote Armee schnell in Richtung Rostow zum Asowschen Meer vor. Damit war der Kaukasus abgeriegelt, fast eingekesselt. Absetzbewegungen mussten in Richtung Krim erfolgen, wobei die Meeresenge Kaukasus – Krim („Straße von Kertsch“) zum Nadelöhr wurde. Über den Kuban-Brückenkopf haben ca. 250.000 Wehrmachtssoldaten den Rückzug bis Oktober 1943 bewältigt. Im Frühjahr 1944 rückte die Rote Armee über Kertsch und Simferopol gegen Sewastopol vor. Im Mai 1944 war die Krim völlig von den sowjetischen Truppen erobert worden. Bei der Absetzbewegung über das offene Schwarze Meer ging eine große Zahl von Schiffen verloren. Unterschiedlichen Schätzungen nach seien dabei wohl 40.000 bis 50.000 Soldaten ertrunken.
Dies vorangestellt möge erklären, dass mit den wenigen und nicht sehr präzisen Angaben eine zielführende Recherche wohl wenig Erfolgsaussichten hat. Vielleicht sind aber genauere Angaben ergänzbar, z.B. die Feldpost-Nr. oder die Einheit usw.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 12. April 2017 um 09:35 Uhr schrieb:

Ron Handau

@Petra: Ich würde Ihnen empfehlen dennoch weitere Anfragen an den Volksbund, die WASt in Berlin und eventuell das DRK zu stellen. So lassen sich bestimmt noch detailliertere Informationen zusammentragen.

Viele Grüße



Am 10. April 2017 um 14:25 Uhr schrieb:

Petra

@Ron…. Vielen lieben Dank für die Info und Ihre Bemühungen.



Am 31. März 2017 um 12:01 Uhr schrieb:

Manfred

@Carsten Höll
Heinrich Malkmes ist in der Suchliste mit Foto enthalten.
Das heisst also es wurde schon einmal eine Suchanfrage gestellt.
mfg
Manfred



Am 30. März 2017 um 21:28 Uhr schrieb:

Carsten Höll

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin auf der Suche nach Informationen über meinen Opa.
Er ist seit Ende Februar 1945 im Raum Danzig vermisst.

Name: Malkmes
Vorname: Heinrich
Geboren am: 26. Oktober 1912
Geboren in: Lautenhausen
Beruf: Schreiner
Erkennungsmarke: -875-4. Inf.Ers.Btl. 15 mot.
Dienstgrad: Grenadier

Vermisst seit: 23.Februar 1945 (Datum des letzten Briefs, der meine Großmutter erreicht hat).
Vermisst in: 30 km südlich von Danzig (Ortsangabe in dem letzten Brief, der meine Großmutter erreicht hat.)

Letzte bekannte Einheit:
Feldpost-Nr. 19913C
35.Infanterie Division
109. Grenadier Regiment
1.Bataillon / 2.Kompanie

Ich bin Ihnen für jede Information zu meinem Opa sehr dankbar.
Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.
Vielen Dank für Ihre Bemühungen.

Mit freundlichen Grüßen,
Carsten Höl



Am 27. März 2017 um 22:28 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Stefan

Nur zur Klarstellung,
ich habe den Eindruck, dass Sie die geografische Lage von Lipowik aus diversen Quellen im Netz herleiten. Falls vom Volksbund nicht genauer angegeben, ist eine exakte Zuordnung nur über die letzte Einheit und deren Einsatzgebiet möglich.

Wenn der Volksbund als Grablage “Lipowik, Russland” schreibt, ohne weitere Ortsbezüge, kann nicht angenommen werden, dass es sich um jenes Lipowik in der Oblast Leningrad handelt. Ganz schnell habe ich den Ort Lipowik im Kriegsgebiet zum angegebenen Zeitraum, viermal gefunden - vermutlich gibt es ihn noch öfter.
1) Oblast Leningrad (wie vom Vorstand angegeben)
2) Oblast Nowgorod, östl. d. Südufers vom Ilmen-See
3) Oblast Pskow südl. Noworshew,
4) Oblast Pskow, nördl. Waltuchowo

Sollte Ihnen bekannt sein, dass Ihr Großvater bei der 21. Inf. Division war dann ist tatsächlich Lipowik in der Olast Leningrad zutreffend.
Die letzte Einheit, falls doch nicht bekannt, erfahren Sie beim Volksbund.

MfG, Lukas



Am 26. März 2017 um 22:00 Uhr schrieb:

Stefan

Hallo,

mein Opa (gest. 18.05.1942) soll in Lipowik, Russland begraben sein, das ist “in der Nähe” von St.Petersburg (früher: Leningrad) bzw. Kirischi bzw. Dubowik .lt. Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge.

Er ist noch nicht “umgebetten” und soll in Lipowik begraben sein.

Dieser Ort ist auch öfter bei Gefallenen erwähnt, und auch in der Übersicht zu finden:

21. Inf. Division:
10.03.1942 - 10.05.1942 Abwehr des feindlichen Durchbruchangriffs aus dem Pogostjeraum
auf Ljuban
08.05.1942 - 21.05.1942 Abwehr des feindlichen Angriffs auf Lipowik
22.05.1942 - 30.06.1942 Stellungskämpfe am Wolchow und im Pogostjeraum

Leider kann ich nirgendwo herausfinden wo sich dieses DORF befindet,

Kann mir da jemand Helfen.

Danke

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Einem Ortsverzeichnis nach hat das Dorf ggf. etwa 130 Ew. gehabt. Es liegt/lag westl. vom Wolchow in der Nähe der Oblastgrenzen Leningrad - Nowgorod. Ganz in der Nähe ist ein gut gepflegter russischer Soldatenfriedhof, was als Zeugnis für dortig entsprechende Kämpfe zu verstehen sein wird. Eine genauere Lagekarte wird in einer persönlichen Mail mitgeteilt.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-

PS
Die beim Eintrag angegebene Mailadresse stimmt nicht; Mail unzustellbar.



Am 26. März 2017 um 16:53 Uhr schrieb:

Björn Schenk

Guten Tag,
ich bin auf der Suche nach Informationen zu meinem Onkel, Herrn Wolf-Dieter Schenk, geb. am 19.2.1924, der voraussichtlich im Mai 1944 bei Sevastopol gefallen ist. Jegliche Hinweise zu Gedenkstätte, zu seiner Person, etc. würden dazu beitragen, dass mein Vater ein wenig mehr Gewissheit über den Verbleib seines Bruders gelangen würde. Vielen Dank und lieben Gruss.

Dr. B. Schenk

.,
.



Am 22. März 2017 um 21:26 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Schwarz

Wolowo (engl. Volovo) am Fluss Beleyka existiert noch, wenn Sie bei Google-maps folgendes eingeben: “Volovo, Oblast Twer, Russland” kommen Sie zum Ort.

Pustoschka ist ein sehr häufiger Ortsname in Russland.
Es gab ein Pustoschka ca. 2km nördlich Wolowo, man kann vermuten, dass es der Todesort war. Dieses Pustoschka existiert heute nicht mehr.
Wolowo und Pustoschka liegen ca. 30 km westlich von Rshew, was also mit Ihren Angaben übereinstimmt.

In der Gräberdatenbank der Kriegsgräberfürsorge ist Rupert Schwarz nicht erfasst.

MfG, Lukas



Am 22. März 2017 um 19:46 Uhr schrieb:

Ron Handau

@ Thomas: Die Online-Datenbank des Volksbundes hat folgende Informationen zur Verfügung.

http //www volksbund.de/graebersuche/detailansicht.html?tx_igverlustsuche_pi2%5Bgid%5D=f8592ba0d407072b9474c475d80a661f&cHash=e5fc01456e6d5b4c800bbfdeda368762

Heinrich Schollmeyer ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Kiew überführt worden.
Grablage: wahrscheinlich unter den Unbekannten
Leider konnten bei den Umbettungsarbeiten aus seinem ursprünglichen Grablageort nicht alle deutschen Gefallenen geborgen und zum Friedhof Kiew überführt werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass Heinrich Schollmeyer einer der deutschen Soldaten ist, dessen Gebeine geborgen wurden, die aber trotz aller Bemühungen nicht identifiziert werden konnten.
Nähere Informationen zu diesem Friedhof erhalten sie hier.
Name und die persönlichen Daten von Heinrich Schollmeyer sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.
Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.
Nachname: Schollmeyer
Vorname:Heinrich
Dienstgrad:Obergefreiter
Geburtsdatum:22.04.1908
Geburtsort:Hannover
Todes-/Vermisstendatum:10.11.1942
Todes-/Vermisstenort: Uman



Am 22. März 2017 um 19:44 Uhr schrieb:

Ron Handau

@ Petra: Die Online-Datenbank des Volksbundes hat folgende Informationen zur Verfügung.

http //www volksbund.de/graebersuche/detailansicht.html?tx_igverlustsuche_pi2%5Bgid%5D=2d0b3f695d2def939bb5f7bb38815f66&cHash=10da66843ebbba93bf77a4982beb4d3f

Hermann Hauenstein ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Duchowschtschina überführt worden.
Grablage: wahrscheinlich unter den Unbekannten
Leider konnten bei den Umbettungsarbeiten aus seinem ursprünglichen Grablageort nicht alle deutschen Gefallenen geborgen und zum Friedhof Duchowschtschina überführt werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass Hermann Hauenstein einer der deutschen Soldaten ist, dessen Gebeine geborgen wurden, die aber trotz aller Bemühungen nicht identifiziert werden konnten.
Nähere Informationen zu diesem Friedhof erhalten sie hier.
Name und die persönlichen Daten von Hermann Hauenstein sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.
Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.
Nachname: Hauenstein
Vorname:Hermann
Dienstgrad:Schütze
Geburtsdatum:09.05.1909
Geburtsort:Mauchenheim
Todes-/Vermisstendatum:02.08.1942
Todes-/Vermisstenort: Wyschneje



Am 22. März 2017 um 14:14 Uhr schrieb:

Thomas

Hallo,
mein Großvater Heinrich Leonhard Schollmeyer
geb.: 22.04.1908 Hannover

ist am 10.11.1942 in Uman(heutige Ukraine) gefallen.

Kann mir jemand sagen bzw. einen Tipp geben wie ich das Grab ausfindig machen kann?
Ich denke, dass durch die hohe Zahl Gefallener dort mehrere Kriegsfriedhöfe dort sein müssen.

Gibt es dazu Listen oder sonstige Aufstellungen?

Ich bedanke mich herzlich für jede Unterstützung!

MfG
Thomas



Am 22. März 2017 um 12:44 Uhr schrieb:

Petra

Hallo,

vielleicht kann man mir hier weiterhelfen.
Bin seit einiger Zeit auf der Suche nach meinem Opa, der irgendwo in Russland gefallen ist. Leider weiss ich gar nicht viel über ihn, ausser

Name: Hermann (Herrmann) Hauenstein
geboren in: Mauchenheim (bei Alzey)
Er war wohl Ortsgruppenleiter in Mauchenheim.

Wäre super wenn irgend jemand was dazu wüsste.
Liebe Grüße



Am 21. März 2017 um 17:19 Uhr schrieb:

Schwarz

Gefallener:
Rupert Schwarz geb. in Weiding 13.7.1909
2./Schnelle Abteilung 256
Nummer Erkennungsmarke:
1.Inf…./Btl 394/1072
Wehr-Nr.:
Zwickau Sa /09/98/543
Gefallen:
15.12.1942
bei Pustoschka? Beerdigt: Wolowo oder so ähnlich (30km westl. Rschew?



Am 20. März 2017 um 21:27 Uhr schrieb:

Matthias Heyde

Guten Abend Lukas,
recht herzlichen Dank für deine Informationen bezüglich der Person Klein,Michael. Hiermit hast du wieder eine Lücke in unserer Familienchronik geschlossen. Liebe Grüße Matthias.



Am 19. März 2017 um 23:26 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Achim Pa

Für eine zielführende Suche sind Geburtsdatum und Geburtsort erfoderlich, falls vorhanden, auch das Todesdatum.

“Artenizewo”
ist ziemlich unwahrscheinlich, es könnte sich um Artemjewo/a handeln. Also nicht “ni sondern m” und nicht “z sondern j” (Sütterlin/Altdeutsch).
z.B.:
Artemjewo, Oblast Twer, Russland
Artemjewa, Oblast Moskau, Russland

MfG, Lukas



Am 19. März 2017 um 20:04 Uhr schrieb:

Achim Pa

Hallo, ich suche den Verbleib meines Onkels Paul Büntert.
Er soll in einem Ort namens Artenizewo (?) gefallen sein. Ich wüsste gerne, wo dieser Ort liegt und wo er
begraben liegt.
Viele Grüße und viele Dank im Vorraus



Am 18. März 2017 um 17:37 Uhr schrieb:

Franz PLOCHBERGER

Suche mehr Hinweise zu Soldaten Alois Pürrer, geb. 2.2.1922 in Lichtenegg, NÖ, Österreich. Er ist seit Dezember 1944 in Kaliningrad vermisst.



Am 18. März 2017 um 14:20 Uhr schrieb:

Diana1976

Hallo, versuche seit einiger Zeit eine Schicksalsklärung zu meinem Urgroßvater zu erreichen. Name: Wilhelm Otto Max Matschke, geb. 23.03.1906 in Hosena/Hoyerswerda. Durch meine Urgroßmutter wurde ein Suchantrag gestellt, wobei sie angab, dass die letzte Post von ihm vom 05.05.1944 und die Vermisstenanzeige vom 10.05.1944 Sewastopol/Krim stammt. Von meiner Oma weiß ich, dass er im 2. WK in Russland im Einsatz war. Eine Rückkehr nach Kriegsende oder eine Nachricht über Kriegsgefangenschaft o.ä. gab es nicht. Nähere Angaben zur Einheit, Dienstgrad, Feldpost-Nr. sind mir leider nicht bekannt. Könnt Ihr weiterhelfen? Beste Grüße



Am 17. März 2017 um 19:16 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Bine

Mit den von Ihnen bekanntgebenen Daten konnte ich leider nichts zur Gesuchten Person finden.
Bitte geben das Geburtsdatum und den Geburtsort an.
Sind evtl. auf dem Grabfoto weitere Details lesbar, bzw. Namen von anderen Gefallenen?

MfG, Lukas



Am 16. März 2017 um 22:45 Uhr schrieb:

Bine

Hallo,
ich suche nach dem Ort, wo mein Opa Erich Kirst begraben ist. Er war Unteroffizier bei der Sturmgeschützbrigade 912 und fiel am 25.6.44 irgendwo in Russland. Wir haben zwar ein Foto seines Grabes, wissen aber nicht, wo es liegt.
Können Sie mir helfen?



Am 13. März 2017 um 22:16 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Matthias Heyde

Danke die Infos waren hilfreich.
Laut Kriegsgräberfürsorge, nachstehend die Daten zum Gesuchten, Michael Klein.

Nachname: Klein
Vorname: Michael
Dienstgrad: Jäger
Geburtsdatum: 08.09.1925
Geburtsort: Obereidisch
Todes-/Vermisstendatum: 16.07.1944
Todes-/Vermisstenort: 5 km nördl. Okunjewa-Guba Kistinki Karelien

Michael Klein wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Okunjewag - Russland

Okunëva Guba/Okuneva Guba/(Ahvenlahti) Kareliya, Russia
66° 3′ 49N, 31° 45′ 21E

MfG
Lukas



Am 13. März 2017 um 16:15 Uhr schrieb:

Matthias Heyde

Danke Lukas für deine Bemühungen.
Zur Person Michael Klein ist nur das ungefähre Geburtsjahr bekannt. Angeblich soll er mit 18 Jahren, also 1945 gestorben sein. Zu seiner Funktion als Soldat ist mir nichts bekannt. Sein Geburtsort ist Obereidisch, Kreis Sächsisch Regen/ Siebenbürgen. Mehr Informationen sind mir nicht bekannt. Vielleicht hilft dies ja weiter. Matthias.



Am 13. März 2017 um 12:37 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Franz Baumgartner

“Geboren in: Obersulz / Österreich”

Wenn es sich hiebei um Obersulz in Niederösterreich handelt sollten Sie eine Anfrage an den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge richten bezüglich n.a. Person mit Geburtsort N.Ö., ob es sich evtl. um den Gesuchten handelt.
Geben Sie auch den Vornamen des Vaters des Gesuchten an, dieser ist bei möglicher russ. Gefangenschaft eine wichtige Möglichkeit der Zuordung.

Nachname: Baumgartner
Geburtsort: N.Ö.
Todes-/Vermisstendatum: 07.1947
Todes-/Vermisstenort: Lg. 363/1 Murmansk

Falls der Vorname des Vaters des Gesuchten zufällig “Franz” war sollte auch diese gelistete Person überprüft werden:

Nachname: Baumgartner
Vorname: Franz
Todes-/Vermisstendatum: 07.1947
Todes-/Vermisstenort: Lg. Kaminschin

Viel Erfolg,
Lukas



Am 13. März 2017 um 11:51 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Matthias Heyde

Also zu Ihren konkreten Angaben konnte ich erstmal nichts finden, daher einige Rückfragen.

Ist es möglich, dass der gesuchte Gebirgsjäger war?
Ist das Geburtsjahr konkret oder eine ungefähre Annahme?
Ist der Geburtsort bekannt oder kann er vermutet werden, die Region evtl.?

MfG, Lukas



Am 12. März 2017 um 19:21 Uhr schrieb:

Matthias Heyde

Hallo Lukas, deine Informationen bezüglich meines Großvaters Werner, Erich gefallen in der Nähe von Charkow am 01.04.1942 wurden mir so auch durch die WASt bestätigt. Nochmals vielen Dank dafür. Hast du auch Informationen über gefallene Soldaten in Finnland. Suche nach einem Onkel meiner Frau. Hier nach einem Michael Klein, geb. 1927. Weitere Angaben zur Person habe ich nicht. Mit freundlichen Grüßen. Matthias.



Am 12. März 2017 um 09:06 Uhr schrieb:

Manfred

@Tißen
Der Volksbund hat dazu folgendes

Nachname: Kowalski
Vorname:Aloisius
Dienstgrad:Feldwebel
Geburtsdatum:23.10.1914
Geburtsort:Petzin
Todes-/Vermisstendatum:16.01.1942
Todes-/Vermisstenort: Sanko 1/32
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Iljina Gora - Russland.

Nachdem der Gesuchte scheinbar auf einem Sanitätsplatz gestorben ist, wurde er mit größter Wahrscheinlichkeit auch beerdigt.
Eine Anfrage bei der WASt sollte hier wohl einiges bringen.
mfg
Manfred



Am 11. März 2017 um 22:24 Uhr schrieb:

Tißen

Ich suche Aloisius Kowalski, 19 14 geboren und im Januar 1942 gefallen. Angeblich in einem Ort namens
Iljinagora begraben. Ich kann den Ort nicht finden und wäre dankbar für Hinweise.
Danke
Ina

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV

Siehe unter Koordinaten 57.581389, 32.653889
Der Ort liegt etwas süd-östlich von Demjansk
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 10. März 2017 um 17:41 Uhr schrieb:

Franz Baumgartner

Sehr geehrte Damen und Herren,

zurzeit bin ich auf der Suche nach dem Verbleib eines Angehörigen (Onkel)von mir. Leider sind mir nur folgende Daten von ihm bekannt:

Allgemeine Angaben

Name: Baumgartner
Vorname: Josef
Geboren am: 02. Juli 1913
Geboren in: Obersulz / Österreich
Vermisst seit: Mitte 1942 in Stalingrad

Familienstand: ledig

Waffengattung: Heer (6.Armeee, 44. Division)

Dienst-/Beschäftigungsverhältnis: Soldat

Dienstgrad: Infanterist (keine gesicherte Angabe)

Kriegsgefangenschaft: Nicht bekannt

Militärischer Werdegang:
Eingezogen: Am 11.Januar 1942 zum Marschbataillon nach Eisenstadt / Österreich. (war G.v.H. geschrieben)

Versetzung: Am 20. Januar 1942 von Eisenstadt nach Wien (Strebersdorf) zum Auffangstab 17. Landesschützen-Verfügungskompanie.

Versetzung: Am 02.Februar 1942 von Wien (Strebersdorf) nach Semmering / Fürstenhof zum Landesschützen-Bataillon 851 / 2. Kompanie (Lds. Schtz. Btl. 851 / 2. Komp.)

Nachuntersuchung: Am 04. Mai 1942 mit dem Ergebnis KV

Verwendung ab 20.Mai 1942 Wachdienstaufgaben am Standort Semmering / Fürstenhof

Versetzung: 6. Armee, 44. Division (ohne Datum, ungesicherte Angabe)

Ich bitte um Übersendung eventuell vorhandener Information über denn Verbleib mit Datum (gefallen / vermisst), Ruhestätte, Soldatenfriedhof etc.

Für Ihre Bemühungen und eine baldige Rückmeldung bedanke ich mich im Voraus recht herzlich und verbleibe

Mit freundlichen Grüßen

Franz Baumgartner



Am 8. März 2017 um 11:25 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Henriette

Liegt beim Todesjahr hier ein Schreibfehler vor oder ist 1944 tatsächlich richtig? Ist Ihnen bekannt von welchem Datum die letzte Post Ihres Vaters stammt?

MfG, Lukas



Am 6. März 2017 um 18:49 Uhr schrieb:

Henriette

Guten Abend!
Auch ich suche meinen gefallenen Vater:
Nikolaus Schmidt, geb. 13.12.1916, gefallen am 11. November 1944 in/bei Simonowka. Beerdigt in Truchanowo. Er war einer von 44 Reitern. Ein Plan vom “Heldengrab” - mehrere Gräber - liegt mir vor.
Gibt es dort eine Grabstätte?
Über eine Antwort würde ich mich freuen!



Am 5. März 2017 um 14:44 Uhr schrieb:

Lingenau

Hallo nochmals!
Habe über My Heritage ( natürlich gegen Honorar)endlich ein paar Antworten gefunden. Die Eltern von Malvine Lingenau geb.1916 in Butzky/ Ukraine hießen: Peter Lingenau und Anna Lingenau geb. Kolbeit. Ihre Kinder heißen: Iwan Ivan), Peter (Petro), Antonina,Anton, Malvine,Emilia, Tekja, Jusa. Diese Info habe ich bis jetzt. Frage mich jedoch warum das DRK Suchdienst, WAst, u.s.w. dies nicht herrausgefunden haben. Der Iwan Lingenau hat bis 1996 in der Ukraine gelebt, und seine Nachfahren existieren dort Heute noch. Leider wissen Sie auch nichts weiteres. Mich würde interessieren ob und wo Anton Lingenau und Peter Lingenau sind, bzw. ob es Gräber gibt.

MfG Christina



Am 4. März 2017 um 22:01 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Astrid Jordan
Für eine zielführende Suche ist das genaue Geburtsdatum erforderlich, möglichst auch der Geburtsort.
Unter den Daten “Schramm Josef, 1903″ ist eine Person mit Geburtsdatum 08.03.1903 vermerkt.
Gibt es evtl. einen zweiten Vornamen, wenn ja welcher war der Rufname?

MfG, Lukas



Am 4. März 2017 um 21:46 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Sarah L.

Die ehemaligen Soldatenfriedhöfe existieren heute nicht mehr. Die meisten wurden beim Rückzug, von der Wehrmacht eingeebnet, der verbleibende Rest von den jeweiligen Ländern, viele wurden auch überbaut.

Bezüglich Geburtsdatum muss auch immer berücksichtigt werden, dass es in Datenbanken Fehler gibt.
Nachdem Ihre WASt-Anfrage schon ein Jahr zurückliegt sollte das Antwortschreiben nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen.

Den Ort “Kamenny Brod” gibt es mehrmals in der Ukraine, daher ist bei Nachforschungen stets darauf zu achten, um welchen es sich handelt.

Viel Erfolg bei der weiteren Suche,
Lukas



Am 4. März 2017 um 20:54 Uhr schrieb:

Astrid Jordan

Hallo, ich suche Informationen über der meinen Opa Josef Schramm, der seit dem 29.01.1944 nordwestlich von Newel Russland als vermisst gemeldet wurde. Er war Schuetze unter Lt. Becker. Sein Geburtsjahr war 1903. Ich würde mich sehr über Informationen freuen. Mit bestem Dank im voraus
Astrid J.



Am 3. März 2017 um 22:59 Uhr schrieb:

Sarah L.

Hallo Lukas, vielen vielen Dank für die Informationen!

Zum Geburtsdatum, ich habe keine Geburtsurkunde, aber das Datum 02.04.1918 kommt aus der Familienbibel, deswegen nehme ich doch an es stimmt.

Ich bin über den Volksbund und die Gräbersuche auch auf den Erich Hess mit Geburtsdatum 04.02.1918 gestolpert, leider ist dort kein Geburtsort mit angegeben, aber ich habe auch überlegt ob es da zu einer Verwechslung kam.

Ich warte schon sehr gespannt auf die Auskunft der WAST (die Anfrage ist erst ein Jahr her) um mehr Infos über Truppenzugehörigkeit etc zu bekommen, vielleicht kann man das ja dann mit den “beiden” Erichs aufklären.

Weiß man denn ob es noch Gräber von deutschen Soldaten in Kamennyy Brod gibt ?
Ich habe mal angefangen zu suchen , aber bisher habe ich nur Informationen zu dem Massaker an der jüdischen Bevölkerung 1941 im Ort gefunden.

Mit besten Grüßen,
Sarah



Am 3. März 2017 um 19:24 Uhr schrieb:

Martina

Vielen Dank Lukas, dann schreibe ich mal dem Volksbund.



Am 1. März 2017 um 23:30 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Elisabeth
Suche: Konrad Steinhöfner

Nachdem Ihre Anfrage an den DRK-Suchdienst zwanzig Jahre zurückliegt, empfiehlt sich eine aktuelle Anfrage. Falls der Gesuchte in Kriegsgefangenschaft geraten ist, könnten jetzt unter Umständen Informationen vorliegen.

Viel Erfolg, Lukas



Am 1. März 2017 um 18:34 Uhr schrieb:

Elisabeth

Hallo und guten Abend.
Möchte Sie höflichst an meine Anfrage vom 18.1.2016 erinnern und zugleich um eine kurze Anrwort bitten.

Mfg. Elisabeth

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Leider liegen hier gar keine Informationen zum Namen Steinhöfner vor.
Zutreffend ist, dass die 359. ID, zu der auch das GR 949 gehörte, Mitte 1944 im Raume Lwiw war. Soweit hier zu recherchieren war, sei die Division durch intensivste Kämpfe (teils mit Einkesselung) auf eine Stärke von nur noch 600 Soldaten reduziert worden. (Anmerkung: eine Division hatte rglm. eine Stärke von über 10.000 Soldaten.)
Bei derartigen Verlustzahlen zur dort recht warmen Jahreszeit werden sehr viele Gefallene wohl relativ schnell kriegsbestattet worden sein. Für entsprechende Aufzeichnungen ist jedenfalls anderen Ortes bei fluchtartigen Entsatzbewegungen weder Raum noch Zeit gewesen.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 1. März 2017 um 10:18 Uhr schrieb:

Dr. Rudolf Krebs

ichIchsuche



Am 28. Februar 2017 um 20:34 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Helga
Suche: Arthur Kurt Roscyk, geb. 24.08.1906

Leider konnte ich den Gesuchten nicht finden, obwohl ich mit verschiedenen Schreibweisen des Familiennamens gesucht habe.

Daher meine Fragen:
1) Ist “ROSCYK” in dieser Schreibweise richtig, oder liegt ein Tippfehler vor?
2) Welcher ist der Rufname, Arthur oder Kurt ?

Welche Auskunft haben Sie von der WASt erhalten?

MfG, Lukas



Am 28. Februar 2017 um 20:22 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Michaela Jäger

Sie schreiben der Gesuchte Adam Schmitz, geb. 28.11.1915 in Glesch, wurde als verschollen gemeldet, d.h. von der Familie beim Suchdienst des Roten Kreuz?

Woher kam der Bescheid an die Großmutter, dass der Gesuchte eine Kopfwunde erlitten und sein Gedächtnis verloren habe?

MfG, Lukas



Am 28. Februar 2017 um 20:09 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Sarah L.

Erstmal eine Frage zum Geburtsdatum.
Ist 02.04.1918 richtig, oder 04.02.1918 ?

Die Gesuchten Orte liegen inder Ukraine im Gebiet Tscherkasy, genauer westlich Tscherkasy.

Zvenigorodka 49°05′00″N, 30°58′00″E Ukraine, Cherkas’ka Oblast’
Kamennyy Brod 49°16′00″N, 30°41′00″E Ukraine, Cherkas’ka Oblast’
Zhab’yanka 49°12′41”N, 30°45′09 E Ukraine, Cherkas’ka Oblast’

MfG, Lukas



Am 28. Februar 2017 um 19:32 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Martina
Suche: Franz Helmut Willi Müller

Wenden Sie sich direkt an den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, da noch nicht alle vorhandenen Informationen auch in die Datenbank aufgenommen sind, sie wird vielmehr laufend ergänzt. Da drei Vornamen vorhanden sind, benennen sie den Rufnamen.
Im Übrigen ist auch eine gewisse Erfahrung im Umgang mit der Suchfunktion nötig. Je mehr Daten man eingibt umso unwahrscheinlicher ist es das richtige Ergebnis zu bekommen.
Aber, ich habe selbst nachgesehen, der Gesuchte scheint tatsäclich nicht erfasst zu sein.

Viel Erfolg, Lukas



Am 28. Februar 2017 um 19:16 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Veronika Pesch
Suche: Rennecke Albert 1895, gefallen 1915

Der Gesuchte ist nicht in der Gräberdatenbank der Kriegsgräberfürsorge erfasst.
Den Gefallenen des 1. Weltkrieges wird im Normalfall auf den Kriegerdenkmälern der Heimatorte gedacht (also letzter Wohnort).

Für die Suche nach Grabstätten Gefallener des 1.WK ist es hilfreich sich in den diversen Foren umzusehen, häufig sind dort verschiedene Listen vorhanden.

Hier habe ich den Gesuchten in den Verlustlisten des 1 WK. gefunden:
http://des genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/index
Geben Sie nur Vor- und Nachnamen ein, da Gefallene des 1. WK nicht immer mit Geburtsdatum oder Geburtsort erfasst sind.

Ergebnis:
Rennecke Albert, Musketier
Burgörner, Mansfeld
Liste: Preußen 229,
Regiment o.ä: Reserve-Infanterie-Regiment 223,
gefallen: 1915-05-21

Durch Klick auf den Familiennamen kommt man zur jeweiligen Seite mit dem Eintrag zur Person.

Mit diesen Informationen sollte es möglich sein die Suche nach dem Grab fortzusetzen.

Viel Erfolg weiterhin,
Lukas



Am 28. Februar 2017 um 17:01 Uhr schrieb:

Martina

Hallo, ich suche seit einiger Zeit nach dem Grab meines Großvaters: Franz Helmut Willi Müller, * 11.11.1908 in Bugewitz Kreis Anklam, verstorben in Nikopol/UDSSR im Lazarett am 15.12.1943. Er war Obergefreiter im Truppenteil 1. Pionier. Btl.. 258. Uns liegt nur von der WASt eine Sterbescheinigung von 1964 vor. Ich würde so gern erfahren wo er begraben wurde. Wir wissen noch nicht einmal von wo aus er nach Nikopol ins Lazarett kam, haben auch keine Marke bekommen…bei den Kriegsgräbern online habe ich bereits gesucht…ohne Erfolg…über einen kleinen Hinweis würde ich mich freuen.



Am 27. Februar 2017 um 10:11 Uhr schrieb:

Mario

[Bartat, Willy]

Danke für den Hinweis Lukas, dann wende ich mich nochmal direkt an den Volksbund.

Viele Grüße,
Mario



Am 26. Februar 2017 um 11:13 Uhr schrieb:

Peter B.

Hallo Manfred,

hier die Angaben über meinen Großvater:

Oberfeldwebel Paul Brauner,
geb. 16.05.1898 in Weigelsdorf
Erkennungsmarke: -19-3./Nachsch.Kp.573(mot)
gefallen am 27.03.43 bei Orel.

Gruß,
Peter



Am 25. Februar 2017 um 23:28 Uhr schrieb:

Sarah L.

Hallo und vielen Dank schon mal im Voraus,
ich bin auf der Suche nach dem Grab vom Bruder meiner Oma.

Erich Hess, geb. 02.04.1918 in Weilheim, Balingen.

Wir haben einen Brief vom Lt. u. Fhr. d. Stabspers. Tende aus dem Felde vom 05.02.1944 mit der Feldpostnummer 00664. Darin berichtet er, dass mein Großonkel am 22.01.1944 gestorben sei.
Er sei beim infanteristischen Einsatz bei Shabinka, nordwestlich Swenigorodka, verletzt worden und dann gestorben. Seine Kameraden haben ihn in Kamen-Brod bestattet.

Ich habe versucht diese Orte zu finden und komme einfach nicht weiter. Sind diese Orte vielleicht jemandem bekannt ?

Vielen Dank für alles was helfen könnte!
Mit besten Grüßen
Sarah



Am 25. Februar 2017 um 21:54 Uhr schrieb:

Michaela Jäger

Ich bin auf der Suche nach meinem Großvater. Sein Name ist Adam Schmitz. Er wurde am 28.11.1915 in Glesch geboren. Er war Obergefreiter und war in Königsberg / Kaliningrad. Sein letztes Lebenszeichen kam wahrscheinlich im Frühjahr 1944. Danach bekam meine Großmutter den Bescheid, dass er eine Kopfwunde erlitten und sein Gedächtnis verloren habe. Er wurde als Verschollen gemeldet. Seit dem fehlte von ihm jede Spur. Mein Vater ist im letzten Jahr verstorben und es war immer sein größter Wunsch, etwas über seinen Vater und seinen Verbleib herauszufinden.
Ich bin dankbar für jeden noch so winzigen Hinweis oder Tipp, der mir bei der Suche nach meinem Opa helfen kann.



Am 25. Februar 2017 um 19:10 Uhr schrieb:

Manfred

@Peter B.
Nachdem selbst die Wehrmacht die Friedhöfe eingeebnet hat, alle anderen jedoch die Sowjets dem Erdboden gleichmachten dürfte es diesen Friedhof nicht mehr geben.
Wenn du jedoch den Namen deines Großvaters nennst, kann man eine anderweitige suche starten.

mfg
Manfred



Am 25. Februar 2017 um 11:21 Uhr schrieb:

Peter B.

Hallo,

ich hätte gerne gewusst, ob der Friedhof Orel (explizit Feld D, Nr.334) noch existiert.
Leider kann ich anderweitig keinerlei Informationen mehr finden.
Mein Großvater ist am 27.03.43 bei Orel gefallen und dort bestattet worden.
Vielen Dank im Voraus.

Peter



Am 24. Februar 2017 um 22:38 Uhr schrieb:

Helga

Hallo Lukas, ich bin auf der Suche nach meinem Urgroßvater, welcher seit dem 04.01.1943 bei Stalingrad als vermisst gilt. Sein Name lautet Arthur Kurt Roscyk, geb. 24.08.1906 in Borna. Er war Gefreiter der 2.Kompanie des Pionier-Ersatz-Bataillon 2, welches laut Information aus dem Internet völlständig vernichtet wurde. Seine Erkennungsmarke lautete -5102-2./Pi.Ers.2
Weiter Informationen über seinen Verbleib konnte mir weder der DRK-Suchdienst oder WaSt zukommen lassen. Vielleicht können sie mir weiterhelfen. Vielen Dank im Voraus

MfG Helga



Am 24. Februar 2017 um 21:29 Uhr schrieb:

Stephanie

Hallo Lukas,
hier sind die Daten meines Verwandten, den ich im Auftrag meiner Eltern suche:
Unteroffizier Ferdinand Altemeier
geboren am 19.12.1917 in Neuhaus
letzter Truppenteil: 4. Kompanie Grenadier-Regiment 258
gefallen am 11.12.1942 in Wygonowskije.
bestattet auf dem Soldatenfriedhof in Shukowskije - Grab Nr. 151

VIELEN DANK für die erste Antwort!

Viele Grüße
Stephanie Scheips

********************

Guten Abend!

@ Stephanie

Die seinerzeitigen Heldenfriedhöfe existieren heute nicht mehr, da die Wehrmacht selbst, sie beim Rückzug eingeebnet hat. Viele sind überbaut also auch nicht mehr sichtbar. Sehr viele würden auf Sammelfriedhöfe umgebettet.
Auch der Soldatenfriedhof Shukowskije wurde umgebettet nach Kursk-Besedino / Rußland.
Wenn Sie Namen, Geburtsdatum und den Geburtsort Ihres Verwandten bekanntgeben kann man evtl. genaueres sagen.
Die Orte Wygonowskij und Shukowskije existieren heute nicht mehr.
MfG, Lukas



Am 21. Februar 2017 um 16:41 Uhr schrieb:

Lingenau

Noch Anmerkung, jedoch nur Vermutung
Wenn bisherige Informationen und Recherche richtig sind:
Brüder: Maximilian, Peter, ….
Schwester: Antonina, Anna,….



Am 21. Februar 2017 um 16:34 Uhr schrieb:

Lingenau

Hallo!
Als erstes möchte ich allen Danken, die helfen den Suchenden Stütze zu sein. Sowie den Administrator und deren die diese Seite am Leben halten. Danke
Jetzt zu meinem Problem. DRK Suchdienst ist informiert. Die gesuchte: Malvine Lingenau, zuletzt wohnhaft Hagen, Dermanka bis Februar 1945, soll in Stettin auf” Flughafen” gearbeitet haben.Wurde dort zu letzt gesehen. Verschleppt? Hat Kinder Günter (geb. 1943)und Angelika (geb. 1940) in Pflegschaft B. Krüger gegeben. War laut Infos nie verheiratet. Ist in Ukraine 1916 (Butzky/ Malin) geboren. Würde gern Namen von Eltern, Geschwister, u.s.w. erfahren. Da Suche ohne Erfolg seid 25 Jahren. Schwester über DRK Suchdienst per Zufall gefunden: Antonina Skokowska suchte ebenfalls nach Schwester. Bei Treffen in Polen, jedoch ohne Antworten, jetzt verstorben. Wie hießen die Eltern, und gab es Geschwister. Es gab laut Hörensagen 2 Brüder, diese sollen im Krieg gefallen sein. Bitte helft mir!! Es ist verdammt schwer von der Ukraine bis Stettin alles abzusuchen ohne genau zu wissen wie.



Am 19. Februar 2017 um 21:22 Uhr schrieb:

Brückner Jutta

Sehr geehrte Helfer,
ich bin für meine Mutter auf der Suche nach ihrem 1.Ehemann.
Name: Bruno Lange geb. am 12.02.1912 in Elbing.
Er gehörte zum 21. Infanterieregiment (19169E) und gilt seit Juni 1942 als vermisst. Wer weiß etwas?
Liebe Grüße
Jutta Brückner



Am 19. Februar 2017 um 20:18 Uhr schrieb:

Veronika Pesch

Hallo,
ich bin auf der Suche nach einem weiteren Familienmitglied, das im 1. Weltkrieg gefallen ist und zwar sein Name: Albert Rennecke. Er wurde in Burgörner im Januar 1895 geboren und ist am 21.05.1915 gefallen.
Gerne möchte ich wissen, wo er gefallen ist. Ob es eine Erinnerung an ihm in Form eines Grabsteines gibt. Wenn ja, ob der Soldatenfriedhof noch existiert.
Schon jetzt vielen herzlichen Dank.



Am 19. Februar 2017 um 15:08 Uhr schrieb:

Elke

Hallo!
Laut einer Sterbeurkunde ist mein Opa, Oskar Karl Steinmaier, am 15.August 1942 bei Mal- Wareika gefallen.
Im Internet habe ich dazu nichts gefunden.
Kann mir jemand sagen wo das genau war und wie der Ort heute heisst?
Gibt es dort noch Kriegsgräber?
Grüße, Elke



Am 18. Februar 2017 um 20:07 Uhr schrieb:

Veronika Pesch

@Lukas
Theodor Moreels *09.04.1910 +26.05.1944
Leider kann mir das Deutsche Rote Kreuz nicht weiterhelfen. Also habe ich keine Möglichkeit herauszufinden, ob an dem Bruder meines Großvaters, Theodor Moreels, vielleicht auf einem
Soldatenfriedhof bei Alexin bzw. Petrowka, noch ein
Kreuz oder ein Gedankstein an ihn erinnert?!



Am 16. Februar 2017 um 21:34 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Anne Melchner

Es freut mich, dass ich helfen konnte.
Freundliche Grüße an die Familie, ganz besonders an Oma-Melchner.

Lukas



Am 16. Februar 2017 um 18:12 Uhr schrieb:

Anne Melchner

Hallo Lukas
Vielen dank für deine Hilfe. Ich war heute bei unserer Oma und habe deine Bilder und die Anmerkungen gezeigt.
Dabei hatte sie gleich Tränen in ihren Augen.Sie konnte es gar nicht glauben ,das man nach so langer Zeit noch etwas erfahren konnte.
Nun weiß sie , wo ihr Werner liegt, nach fast 73 Jahren.
Danke nochmal Fam. Melchner



Am 14. Februar 2017 um 19:28 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Mario

Dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge liegen auch Informationen vor die (noch) nicht in der Datenbank aufscheinen.
Sie sollten also auf jeden Fall eine Suche dort starten, auch kann der Volksbund bei der WASt z.B. die letzte Einheit des Gesuchten, in relativ kurzer Zeit erfragen. Eigene WASt-Auskünfte dauern mindestens ein Jahr, vermutlich eher noch länger.

MfG, Lukas



Am 14. Februar 2017 um 11:23 Uhr schrieb:

Mario

Vielen Dank lieber Lukas. Beim Volksbund ist er leider nicht zu finden, deshalb bin ich hier gelandet :) Einen Versuch war es wert. Danke nochmal!

Mario



Am 14. Februar 2017 um 08:13 Uhr schrieb:

Görtz Heinrich

Hallo Lukas
Das habe ich befürchtet….. Sobald ich mehr Informationen habe würde ich mich nochmals melden . Bis dahin erstmal danke für die Auskunft.

L.G. Christine Woyciechowski



Am 13. Februar 2017 um 21:35 Uhr schrieb:

Philipp

Hallo,
mein Großvater war Leutnant im II.AR 74 und fiel am 27.07.1943 bei Topkovo. Der Volksbund gibt als Grablage den Ort Galaktionovskiy (Oblast Orjol). Das deckt sich mit den mir bekannten Unterlagen aus der Zeit. Gibt es irgendeine Quelle, wo man herausfinden kann, wo dieser Soldatenfriedhof GENAU liegt und ob er evtl. bereits eingeebnet wurde?

Ich würde mich freuen, wenn Ihr mir hier weiterhelfen könntet.
Danke und viele Grüße,
Philipp

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Zu Orel-Orjol (”Unternehmen Zitaelle” - die größte Panzerschlacht des 2. WK) werde ich Ihnen umgehend eine Mail zukommen lassen.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 13. Februar 2017 um 10:34 Uhr schrieb:

Manfred

@Abholzer F.X 84149 Velden
Leider ist keiner der fünf in der Vermisstenliste erfasst.

Kennen sie dieses Buch?
www amazon.de/Von-Saar-bis-die-Mosel/dp/8555570999

Es beschreibt den Einsatz der Division im Frankreichfeldzug, mit einer Menge sehr guter Bilder.
mfg
Manfred



Am 12. Februar 2017 um 23:17 Uhr schrieb:

Abholzer F.X 84149 Velden

Hallo,

suche nach der Grabstätte meines Vaters Franz Xaver Abholzer, gefallen am 7.2.1944 i Ssitenka, nördlich von Luga.

Ebenfalls sind 4 weitere Kameraden mit im gefallen:
Ludwig Furtmayer
Georg Gerstmeyer
Ferdinand Steiner
Harold Ködel

Für Hilfe würde ich mich sehr bedanken !!!

4.(M.G.)/G.R.423
Ltn. u. Komp. Fhr.

Röger



Am 12. Februar 2017 um 22:03 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend !

@ Bouschbacher

“HEHN Alfons Victor 13/7/1943 in der Gegend von Shisdra / Animowka / Osslinka / Ptischino / Schachta / Tschernyski”

Zhizdra 53°45′01″N 34°44′10″E Russia Kaluzhskaya Oblast’
Oslinka 53°52′01″N 34°42′38″E Russia Kaluzhskaya Oblast’
Nizhnyaya Akimovka 53°49′30″N 34°43′36″E Russia Kaluzhskaya Oblast’
Verkhnyaya Akimovka 53°48′42″N 34°43′39″E Russia Kaluzhskaya Oblast’

Sie finden diese Orte hier: Shisdra Feld 1senkrecht+ 5waagrecht
http://www lib.utexas.edu/maps/ams/eastern_europe/txu-oclc-6519747-nn36-9.jpg

- - -
“MONNET Peter Conrad Witebsk Russland”
Vitebsk 55°11′33″N 30°11′40″E Belarus

- - -
“MICHELS Johann Georg 9/8/1943 Baschirwo Russland”
Nicht gefunden - eventuell Baschirowo ?

- - -
“FINCK Nicolas Simon Gefallen 01/1944 Scheptoua Russland”
Scheptoua ist unrealistisch, man kann Scheptowo vermuten.
Shepetovo 56°45′19″N 34°31′17″E Russia Tverskaya Oblast’

- - -
“MONNET Valentin Balthasar 30/04/1944 ODESSA Russland”
Odessa 46°28′00″N 30°44′00″E Ukraine

MfG nach Frankreich,
Lukas



Am 12. Februar 2017 um 21:39 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend !

@ Görtz Heinrich

Es sind etwa 40 Personen mit dem Namen “Heinrich Görtz” gelistet, mit einem evtl. Geburtsort Klein Mausdorf keine, allerdings ist nicht bei allen der Geburtsort vermerkt.
Für eine zielführende Suche ist das Geburtsdatum und der Geburtsort, nicht der Wohnort, erforderlich.
Vielleicht können Sie aus Kirchenbüchern (Online ?), die nötigen Daten bekommen.

Viel Erfolg,
Lukas



Am 12. Februar 2017 um 21:28 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Mario

Willy Bartat * 30.06.1909, ist nicht in der Gräberdatenbank erfasst. Richten Sie daher eine Anfrage an den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge um Bekanngabe der Grablage, dies ist Online möglich.

Viel Erfolg,
Lukas



Am 12. Februar 2017 um 21:14 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ David Litsch

Folgende Personen sind in der Gräberdatenbank des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge mit dem Namen LITSCH gelistet.

Nachn., Vorn., Geburtsdatum, Todes-/Vermisstendatum, Geburtsort
Litsch Andreas, 27.09.1909, 12.02.1946, Gantschevo
Litsch Emil, 20.02.1903, 05.11.1946
Litsch Franz, 04.11.1908, 21.09.1944
Litsch Franz, 05.09.1911, 05.04.1945, Wagshurst
Litsch Heinrich, 18.06.1923, 17.07.1943, Duisburg
Litsch Johann, 22.06.1909, 06.01.1943, St.Peter
Litsch Rudolf, 1911, 27.04.1946
Litsch Wilhelm 24.04.1902, 01.01.1943

Möglicherweise können Sie den Gesuchten damit zurordnen.

Viel Erfolg,
Lukas



Am 12. Februar 2017 um 21:01 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Veronika Pesch

In den meisten Fällen sind auch die Kriegsgefangenenfriedhöfe nicht mehr oberirdisch sichtbar, manche überbaut, es gibt seltene Ausnahmen.
Am ehesten wird Ihnen Ihre Frage der DRK-Suchdienst beantworten können.
Stellen Sie Ihre Frage, mit Bezugnahme auf das bereits erhaltene Schreiben.

Viel Erfolg,
Lukas



Am 12. Februar 2017 um 20:48 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Wolf Walter

Laut Kriegsgräberfürsorge wird Ihr Vater, Ignaz Wolf, geboren am 10.02.1901 weiterhin vermisst und zwar seit 30.01.1943 im Gebiet Woronesh in Russland.

Da der Gesuchte nicht als gefallen gemeldet ist könnte auch eine Kriegsgefangenschaft vermutet werden.

Haben Sie schon eine Anfrage an den DRK-Suchdienst gestellt, das ist auch Online möglich?

Ist Ihnen der Dienstgrad Ihres Vaters bekannt?

MfG,
Lukas



Am 12. Februar 2017 um 19:23 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Anne Melchner

Entschuldigen Sie, es ist meinerseits ein Fehler aufgetreten.
Mit der Bitte um Weiterleitung an Sie, habe ich heute eine neue Nachricht an den Verein gesendet.

MfG, Lukas



Am 11. Februar 2017 um 21:27 Uhr schrieb:

Wolf Walter

Hallo, ich suche meinen Vater.
Name: Wolf Ignaz
Geboren: 10.02.1901 in Wien
Er war im Osten /Woronesch, Iwanowka…/ genau wissen wir es leider nicht.
Er ist ca ende Jänner / anfang Februar 1943 gestorben / gefallen…
Möchte nähere Informationen erhalten weil ich schon 85 bin und sehe sehr schleckt, habe starke schmerzen. Vielleicht können sie mir bitte helfen, wäre sehr dankbar. Vielen Dank für die Mühe. MfG. Wolf Walter aus Wien.



Am 10. Februar 2017 um 19:39 Uhr schrieb:

Anne Melchner

Hallo Lukas
Wir haben mit Freude gelesen , das sie was für unsere Großmutter gefunden haben. Wir haben aber leider noch keine Nachricht vom Verein erhalten.
Könnten sie es bitte nochmal versuchen.
Danke im Voraus
Fam.Melchner und Oma



Am 7. Februar 2017 um 17:54 Uhr schrieb:

Veronika Pesch

Schönen guten Tag,
ich betreibe Familienforschung und habe soeben Post vom Deutschen Roten Kreuz erhalten. Darin wurde mir u.a. Folgendes mitgeteilt:
Theodor Moreels, geb. 09.04.1910 geriet am 03.02.1944 im
Kreis Witebsk in sowjetischer Gefangenschaft und kam am 06.04.1944 zunächst im Kriegsgefangenensammelpunkt Nr. 24. Später in das Lager Nr. 54 nach Alexin Gebiet Tula.
Dort ist er am 26.05.1944 verstorben und wurde nördlich der Siedlung Petrowka bestattet. Diese Siedlung liegt im westlichen Stadtgebiet von Alexin.

Kann mir jemand sagen, ob es dort noch Kriegsgräber gibt? Oder Denkmäler oder oder oder.

Ich bin für jeden Hinweis sehr sehr dankbar.

Veronika Pesch



Am 7. Februar 2017 um 15:47 Uhr schrieb:

David Litsch

Guten Tag!

Ich habe erfahren das der Bruder meines Ur Großvaters in Stalingrad gewesen sein soll. Ich habe nur seinen Nachnamen und weiß der einer Spezialeinheit zugeteilt war, die aus Donauschwaben aus Jugoslawien bestand.

Nachname: Litsch

Weiteres weiß ich leider nicht, villeicht kann mir einer weiterhelfen!!



Am 7. Februar 2017 um 15:35 Uhr schrieb:

Mario

Guten Tag zusammen,

für eine liebe Bekannte suche ich Informationen, ob eine Grabstelle für folgende Person existiert:

Bartat, Willy *30.06.1909
gef. 05.01.1943 in Gorny
best. in Glubokij, ca. 35 km westl. Gorny, Gebiet Millerowo
letzter Truppenteil: 3. Kp. Pionierbataillon 304

Viele Grüße,
Mario



Am 7. Februar 2017 um 14:47 Uhr schrieb:

Görtz Heinrich

Hallo
Ich suche nach meinem Onkel Heinrich Görtz aus Klein Mausdorf /Ostpreußen. Leider habe ich keinerlei andere Daten . Von erzählungen heisst es dass er nach Russland abkommandiert wurde weil er gegen die Kriegsführung falsches gesagt hat !!
Er war verheiratet und hatte ein Sohn.
Vielleicht können sie mir helfen etwas über dass Schicksal meines Onkels zu erfahren.
Falls es hilfreich ist : die Ehefrau ist 1922 geboren und hiess Erika geb. Lau…….der Sohn ist 1941geboren und hiess Wolfgang …..alle wohnten in Klein Mausdorf .

Danke im voraus
Gruss Christine.



Am 4. Februar 2017 um 16:23 Uhr schrieb:

Bouschbacher

Hallo aus Lothringen

Ich erfasse momentan das Famileinbuch meines Heimatortes ASLTING in Lothringen

Ich habe ein Abschnitt für ide Gefallene aus unserem Dorfes

Finck Nicolas Simon Gefallen 01/1944 Scheptoua Russland

Hehn Alfons Victor 13/7/1943 in der Gegend von Shisdra / Animowka / Osslinka / Ptischino / Schachta / Tschernyski

MICHELS Johann Georg 9/8/1943 Baschirwo Russland

MONNET Peter Conrad Witebsk Russland

MONNET Valentin Balthasar 30/04/1944 ODESSA Russland

Die angaben sind so im Standesamt aufgeführt

Danke im voraus um die Orte ausfindisch zu machen

Liebe Grüsse aus Lothringen



Am 4. Februar 2017 um 00:09 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Stephanie

Die seinerzeitigen Heldenfriedhöfe existieren heute nicht mehr, da die Wehrmacht selbst, sie beim Rückzug eingeebnet hat. Viele sind überbaut also auch nicht mehr sichtbar. Sehr viele würden auf Sammelfriedhöfe umgebettet.
Auch der Soldatenfriedhof Shukowskije wurde umgebettet nach Kursk-Besedino / Rußland.

Wenn Sie Namen, Geburtsdatum und den Geburtsort Ihres Verwandten bekanntgeben kann man evtl. genaueres sagen.

Die Orte Wygonowskij und Shukowskije existieren heute nicht mehr.

MfG, Lukas



Am 3. Februar 2017 um 17:17 Uhr schrieb:

Stephanie

Guten Tag,

kann mir jemand sagen, ob es den Soldatenfriedhof des Grenadier-Regiments 258 in Shukowskije / Gebiet Orel / Russland noch gibt? Hier liegt meine Verwandter begraben (Grab 151). Er ist am 11.12.1942 in Wygonowskije / Russland gefallen. Vielleicht gibt es auch Infos, wie die Situation damals vor Ort war?



Am 2. Februar 2017 um 21:49 Uhr schrieb:

Susann H.

Hallo Manfred,

vielen Dank für die schnelle Antwort zum Verbleib meines Opas in Russland- das hat mir sehr weiter geholfen.
Weiterhin viel Erfolg bei Ihrer Arbeit und viele Grüße

Susann H



Am 2. Februar 2017 um 19:09 Uhr schrieb:

Jacqueline Ott

Hallo Lukas!

Danke für diese ausführliche Antwort! Nun kann ich die Sache mit dem “unbekannt” besser verstehen! Danke nochmal für die Mühe, die Sie sich gemacht haben! Ich werde ggfs. nochmals auf Ihre Hilfe angewiesen sein bei der Suche nach einem vermissten Onkel meines Vaters, aber für diesen habe ich z.Z. außer dem Namen noch keine Daten. Mein Vater weiß noch nichts von meiner Suche, und wenn ich ihm morgen Abend vom Ergebnis meiner Forschung berichte, wird er sich sicher sehr freuen, also nochmals vielen herzlichen Dank! Mit freundlichen Grüßen
Jacqueline Ott!



Am 2. Februar 2017 um 18:34 Uhr schrieb:

Lukas

Hallo, nochmal!

@ Jacqueline Ott

Entschuldigen Sie die verstümmelten Worte, meine Internetverbindung war teilweise unterbrochen.

MfG, Lukas



Am 2. Februar 2017 um 18:08 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Jacqueline Ott

Es freut mich hilfreich gewesen zu sein.
Wie ich schon geschriben habe konnte bei der Bergung der Soldaten am Friedhof Troschtschin, die Identität Ihres Opas nicht zweifelsfrei geklärt werden. Dafür kann es mehrere Gründe gegeben haben, z.B. es war keine Erkennungsmarke bei den sterblichen Überresten zu finden, weil diese entweder nicht getragen wurde, was leider gar nicht so selten war oder diese kurz davor bei den Kämpfen verloren gegangen ist
.
Da die Gräberoffiziere alle Beerdigungen genauestens erfasst haben ist bekannt welche Soldaten auf dem jeweiligen Friedhof bestattet waren. Da Ihr Opa auf diesem Friedhof bestattet war, die Verstorbenen von Troschtschin nach Kiew umgebettet wurden, ist auch Ihr Opa nun in Kiew gebraben.
Daher die Bezeichnung “als unbekannter Soldat” weil eben die exakte Identifierung, durch eine Erkennungsmarke nicht möglich war.

Die Erkennungsmarken wurden geteilt, eine Hälfte wurde im Normalfall (bei Vorhandensein) mit dem Gefallen bestattet. Die zweite Hälfte von der zuständigen Person zur Registrierung weitergeleitet.

Allgemeine Info zu EKM hier:
https://de wikipedia.org/wiki/Erkennungsmarke

MfG, Lukas



Am 2. Februar 2017 um 10:07 Uhr schrieb:

Jacqueline Ott

Lieber Lukas!
Vielen,vielen herzlichen Dank für Ihre Nachricht! Daß mein Opa nach Kiew umgebettet wurde, war uns völlig neu! Warum man einerseits weiß, daß er dorthin umgebettet wurde, obwohl er andererseits als “unbekannter” Soldat dorthin kam, verstehen wir nicht so ganz, und dieses Wort macht unheimlich traurig! Mein Opa fiel 3 Wochen nach der Geburt meines Vaters - er wußte nur, daß er einen Sohn hat, hat ihn aber nie gesehen, und so ist er für meinen Vater leider wirklich so etwas wie ein “unbekannter” Soldat…! Wir hätten noch eine Frage: Wurden die Erkennungsmarken, die jeder Sodat bei sich getragen haben soll, eigentlich mit in’s Grab gelegt, oder wurden sie nach dem Tod bzw. Krieg extra aufbewahrt?
Nochmals herzlichen Dank für Ihr wertvolle Arbeit! Mit freundlichen Grüßen
Jacqueline Ott!



Am 2. Februar 2017 um 09:32 Uhr schrieb:

Manfred

@Susann H.
Simferopol hatte einen grossen Soldatenfriedhof, durch den VB wurden 1434 deutsche Soldaten exhumiert und nach Gontscharnoje umgebettet.
Viele davon als Unbekannte, ausserdem konnten leider nicht alle der Gefallenen umgebettet werden.
Es kann also sein das ihr Großvater als unbekannter in Gontscharnoje liegt, oder aber noch immer in seiner ursprünglichen Grablage in Simferopol.

Manfred



Am 1. Februar 2017 um 23:17 Uhr schrieb:

Susann H.

Sehr geehrte Damen und Herren,
mich interessiert die Grabstelle meines Opas mit folgenden Angaben:
Willy Hoffmann, geb. am 13.3.1900 Frankfurt/Oder war als Reichsbahnbetriebswirt auf der Krim in Simferopol im Einsatz. Bei einem Bombenangriff kam er am 26.5.1942 ums Leben und wurde dort beigesetzt. Liegen Ihnen nähere Erkenntnisse zur Grabstätte vor oder Infos, die mir weiter helfen könnten?
Vielen Dank für Ihre Unterstützung und viele Grüße
Susann H.



Am 1. Februar 2017 um 20:33 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Marcus Becker

Bitte, für eine zielführende Suche immer Geburtsdatum und Geburtsort angeben!

Zu ihren Angaben “1944 und Stalingrad” konnte ich nichts finden. Folgende Person ist in der Gräberdatei der Kriegsgräberfürsorge erfasst, da der Geburtsort in Thüringen liegt könnte es sich um den Gesuchten handeln.

Nachname: Heusing
Vorname: Louis
Dienstgrad: Unteroffizier
Geburtsdatum: 04.02.1916
Geburtsort: Brotterode
Todes-/Vermisstendatum: 03.09.1941
Todes-/Vermisstenort: Zarewka

Louis Heusing ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Kiew überführt worden. (Ukraine)
Grablage: wahrscheinlich unter den Unbekannten

Robert Heusing ist in der Gräberdatei nicht erfasst.

MfG,
Lukas



Am 1. Februar 2017 um 20:24 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Sandra Stowasser

Nachstehend die Daten Ihres Uropas Emil Becker, aus der Gräberdatei der Kriegsgräberfürsorge, er ist also weiterhin kriegsbestattet.

Nachname: Becker
Vorname: Emil
Dienstgrad: Gefreiter
Geburtsdatum: 26.09.1913
Geburtsort: Edingen
Todes-/Vermisstendatum: 03.08.1942
Todes-/Vermisstenort: B.Pagorelge-Gerodischtsche, Osten

Emil Becker wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem
Ort: Pogoreloje Gorodischtsche - Russland

—-
Pogoreloje Gorodischtsche (deu)
Pogoreloye Gorodishche (engl.) 56°08′10”N, 34°55′44”E

MfG,
Lukas



Am 1. Februar 2017 um 20:15 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Jacqueline Ott

Laut Kriegsgräberfürsorge ist Felix Walter Jochmann als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Kiew überführt worden. Das bedeutet, er konnte bei der Bergung nicht zweifelsfrei identifiziert werden.
Einen Ort mit Namen “Kanen” gibt es nicht im fraglichen Gebiet, es handelt sich hier sicher um einen Schreib/Lesefehler. Kanew ist richtig.

Troschtschin / Troshchin (engl.)
Ukraine, Oblast Tscherkasy 49°50′N, 31°21′E

Kanew / Kanev (engl.) / Kaniv (ukr.)
Ukraine, Oblast Tscherkasy 49°45′N, 31°28′E

Ivankow / Ivan’kiv (ukr.)
Ukraine, Oblast Tscherkasy nördlich Troschtschin

Hier die Angaben aus der Gräberdatei:
Nachname: Jochmann
Vorname: Felix Walter
Dienstgrad: Gefreiter
Geburtsdatum: 20.07.1914
Geburtsort: Waltersdorf
Todes-/Vermisstendatum: 12.11.1943
Todes-/Vermisstenort: Iwankow, 6 km nördl. Kanen

Felix Walter Jochmann ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Kiew überführt worden.
Grablage: wahrscheinlich unter den Unbekannten

MfG,
Lukas



Am 1. Februar 2017 um 16:21 Uhr schrieb:

Jacqueline Ott

Hallo! Ihr seid eigentlich meine letzte Hoffnung! Ich suche den genauen Ort, an dem mein gefallener Opa liegt: Walther Felix Jochmann, geb. 20.07.1914, gefallen 12.11.1943. Auf der Benachrichtigungskarte steht “Todesort: bei Iwankow nördl. Kanen, Grablage: Troschtschin ca. 10km südwestl. Kanen”, aber das sagt uns irgendwie nichts, denn bei unseren Nachforschungen nach diesen Orten sind wir nicht wirklich weitergekommen. Wo um alles in der Welt könnte das sein? Rußland ist groß…! Vielen Dank für die eventuelle Rückmeldung und liebe Grüße von
Jacqueline Ott



Am 31. Januar 2017 um 17:46 Uhr schrieb:

Sandra Stowasser

Also mein uropa heisst emil becker ist am 3.8.1942 in rschew gefallen und ist am 26.9.1913 geboren



Am 31. Januar 2017 um 09:55 Uhr schrieb:

Manfred

Tja Sandra vielleicht solltest du uns verraten wie sein Name war.
Oder wir könnten auch die Kristallkugel rausholen????



Am 30. Januar 2017 um 19:20 Uhr schrieb:

Sandra Stowasser

Hallo
Ich hoffe ihr könnt mir helfen ich suche meinen gefallen uropa er ist in der Schlacht von rschew auf eine Mine getreten
Und würde gerne wissen ob er auf dem deutschen soldatenfriedhof liegt hoffe ihr könnt mir helfen LG



Am 30. Januar 2017 um 09:09 Uhr schrieb:

Manfred

@Marcus Becker
Woher stammen die Infos SS und gefallen 1944?
Ist es ausserdem sicher das es keine Panzersoldaten waren, die hatten den Totenkopf auch und werden deshalb oft verwechselt.
Manfred



Am 29. Januar 2017 um 14:24 Uhr schrieb:

Marcus Becker

Hallo
Ich suche 2 Familienangehörige

Louis Heusing
Robert Heusing

Beide fielen im jahr 1944 in Stahlingrad
Sie waren beide angehörige der ss
Rauszufinden versuche ich den genauen ort wo sie gefallen sind und wo diese begraben sind
Sie stammen beide aus thüringen



Am 28. Januar 2017 um 10:20 Uhr schrieb:

Manfred

@Michael Werner
Hallo, vielleicht kann diesbezüglich eine Anfrage bei der WAST weiterhelfen.
Eine Anfrage direkt an die Gräberdatei, leider weiss ich nicht genau welche Auskünfte man dort bekommen kann.
Der Direkt-link dazu
dd-wast.de/de/unterlagen/graeberkartei.html
Man kann dort auch anrufen für eine Vorauskunft, vielleicht erfährt man dabei was genau für Infos zu bekommen sind.

Eine Rückmeldung über die Art der Auskünfte wäre nicht schlecht auch im Hinblick auf andere Suchende.
mfg
Manfred



Am 27. Januar 2017 um 21:46 Uhr schrieb:

Michael Werner

Vielen Dank für die Auskunft zur Grablage meines Onkels Franz Werner, dessen erste Grablage in Pii, Ukraine, war.Aber dennoch bleibt für mich die Frage, ob es von dem Friedhof fotos gibt. Meines wissens gab es doch sogenannte Gräberoffiziere. Wurden evt. die Gräber fotografiert? Oder gibt es jemanden, dessen Angehöriger ebenfalls in Pii beigesetzt wurde und diesen Friedhof evt. nach dem Krieg besucht hat? Vielen Dank! Michael Werner



Am 26. Januar 2017 um 15:28 Uhr schrieb:

Patrick Gras

Ich bin durch meine Ahnenforschung auf der Suche nach einem seit dem Krieg vermissten Verwandten.

Name: Karl Hofmann
Geburtsort: Plauen/Vogtlandkreis
Geburtsdatum: 18.05.1911
Beruf: Schlosser
Er gehörte dem Festungs Btl. 644 an!
Dienstgrad: Oberwachtmeister
Seine Feldpostnummer ist 41557D!
Letzte bekannte Nachricht 1.45 Kurland!
Beim DRK ist ein Foto bei der Vermisstenbildliste,
allerdings können die und auch die WASt bisher keine weiteren Angaben machen.

Würde mich sehr freuen, wenn mir jemand weiterhelfen könnte!

Liebe Grüße!



Am 25. Januar 2017 um 16:43 Uhr schrieb:

Ron Handau

@ Thomas J.

Versuchen Sie es am besten mit einer Anfrage beim DRK, denn mit großer Wahrscheinlichkeit gibt es eine Akte über Ihren Großvater, weil er in Kriegsgefangenschaft war und dort verstorben ist.

https://www drk-suchdienst.de/de/suchanfragen/online-suchformular-zweiter-weltkrieg

Mit freundlichen Grüßen



Am 25. Januar 2017 um 10:02 Uhr schrieb:

Platt Thomas

Sehr geehrte Damen und Herren!

Der Bruder meiner Großmutter ist seit Juni 1944 vermißt. Eine Anfrage beim DRK Suchdienst blieb ohne Erfolg. Vielleicht können Sie mir weitere Informationen geben:

OGefr Hermann Immel
* 10.06.1922
2./NachrAbt. 110
letzter Wohnort: Buchenau/Lahn
letzte Nachricht vom April 1944 aus dem Raum Minsk

Mit freundlichen Grüßen
Thomas Platt



Am 25. Januar 2017 um 06:26 Uhr schrieb:

Thomas J.

Hallo,
Sie konnten mir letztens schon so gut helfen mit der letzten Ruhestätte meines Opas mütterlicherseits. Von ihm hatte ich allerdings einige Infos wie Dienstgrad, Einheit und den Ort, wo er gefallen ist.
Ich hoffe, dass Sie mir bei der Suche nach der Einheit, dem Sterbeort und der letzten Ruhestätte meines Großvaters väterlicherseits auch helfen können. Leider habe ich da so gut wie keine Infos oder Anhaltspunkte.
Es handelt sich um Martin Jenß, geboren am 26.07.1904 und am 12.07.1947 in russischer Kriegsgefangenschaft gestorben. Er war die erste Zeit in Frankreich und musste nach einem Heimaturlaub dann an die Ostfront. Nach Informationen eines Kameraden ist er auf tschechischem Gebiet in russische Gefangenschaft gekommen. Mehr Informationen sind leider erstmal nicht vorhanden. Ich hoffe, sie können meiner Familie und mir etwas zur Einheit, in der er gedient hat, und zu seinem Verbleib mitteilen können. Vielen Dank im Voraus.
Mit freundlichen Grüßen

Thomas J.



Am 21. Januar 2017 um 02:20 Uhr schrieb:

Thomas J.

Hallo!
Vielen Dank für die schnelle Antwort. Sie haben mir sehr geholfen. Nach meiner Anfrage haben meine Recherchen mich das schon ahnen lassen, dass er auf dem Soldatenfriedhof Laurahütte liegt. Ich bin nämlich auf einen Kameraden der gleichen Einheit gestoßen , der am selben Datum gefallen ist, und auch dort seine letzte Ruhe gefunden hat. Sie haben das bestätigt und mir sogar genau die Stelle mitgeteilt. So steht einem Besuch im Sommer nichts mehr im Wege.

MfG Thomas



Am 20. Januar 2017 um 15:25 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Wagenhuber Daniel

Laut Kriegsgräberfürsorge gilt Rudolf Schneider *18.04.1920 weiterhin als vermisst. Richten Sie daher ein Anfrage an den DRK-Suchdienst. Falls der Gesuchte in Kriegsgefangenschaft geraten ist, könnten dem DRK neuere Informationen vorliegen.

Viel Erfolg, Lukas



Am 20. Januar 2017 um 15:21 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

Laut Kriegsgräberfürsorge gilt Rudolf Schneider *18.04.1920 weiterhin als vermisst. Richten Sie daher ein Anfrage an den DRK-Suchdienst. Falls der Gesuchte in Kriegsgefangenschaft geraten ist, könnten dem DRK neuere Informationen vorliegen.

Viel Erfolg, Lukas



Am 20. Januar 2017 um 15:16 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Anne Melchner

Es freut mich, eine Kleingkeit für Ihre 94-jährige Großmutter gefunden zu haben. Da man hier im Gästebuch kein Bild hochladen kann sende ich dieses an den Verein, der es dann an Sie weiterleiten wird.

Mit freundlichen Grüsse an die Familie,
Lukas



Am 20. Januar 2017 um 15:06 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Robert Düring

Wo , in der Ukraine, der Hauptverbandplatz 1/46 am 07.09.1941 lag kann Ihnen möglicherweise Jürgen Fritsche sagen der ein Projekt über Sanitätseinheiten führt.

http://www genealogie-fritsche.de/sanitaetswesen.htm

MfG, Lukas



Am 20. Januar 2017 um 14:57 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Matthias S.

Suche nach Grossonkel…
Meine Suchergebnisse habe dem Verein übermittelt, weiteres ist mir nicht bekannt. Fragen Sie bitte per Mail nach.

MfG, Lukas



Am 20. Januar 2017 um 14:50 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag !

@ Lars

Suche: Kurt Helmschrodt, vermisst an der Ostfront.

Das Geburtsdatum ist für eine zielführende Suche unbedingt erforderlich. Hilfreich sind weiters alle bekannten Informationen zum Gesuchten, wie letzte Meldung oder Feldpostnummer.

MfG, Lukas



Am 20. Januar 2017 um 14:44 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Christoph

Danke für die Rückmeldung, leider konnte ich bisher keine Hinweise auf den Verbleib von Karl Agl, geb. 23.05.1920 in
Sieghartskirchen, finden.
Richten Sie daher Anfragen an den DRK-Suchdienst und den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, beides ist online möglich.

Viel Erfolg bei der weiteren Suche!

MfG, Lukas



Am 20. Januar 2017 um 14:35 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Thomas J.

Feldwebel Herbert Hein ist bereits von seinem Erstgrablageort auf die Kriegsgräberstätte Laurahütte umgebettet.

Info laut Krieggräberfürsorge:
Nachname: Hein
Vorname: Herbert
Dienstgrad: Feldwebel
Geburtsdatum: 16.02.1915
Geburtsort: Glogau
Todes-/Vermisstendatum: 20.09.1944
Todes-/Vermisstenort: Slupiec

Herbert Hein ruht auf der Kriegsgräberstätte in Laurahütte / Siemianowice. (Polen)
Endgrablage: Block 1 Reihe 18 Grab 1125

MfG, Lukas



Am 20. Januar 2017 um 14:30 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Annett Lindner
Für eine zielführende Suche ist stets das genaue Geburtsdatum erforderlich. bzw. alle vorhandenen weiteren Informationen zur gesuchten Person. Es sind mehrere Personen mit diesem Namen erfasst allerdings in etwas abweichender Schreibweise, daher ist nur über das Geburtsdatum abzuklären ob es sich möglicherweise doch um den Gesuchten handelt.

MfG, Lukas



Am 20. Januar 2017 um 14:20 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Bernd Viemeister

Zum Obergefreiten Helmut Viemeister konnte ich leider keine Hinweise finden. Zur betreffenden Einheit finden Sie im Lexikon der Wehrmacht Informationen.
Der Ort Shuki (deutsch) Zhuki (engl.) Жуки (russ) liegt westlich
Malaya Guba 57°20′N 28°13′E Russia Pskovskaya Oblast’ .

MfG, Lukas



Am 18. Januar 2017 um 15:58 Uhr schrieb:

Thomas J.

Hallo,
ich bin auf der Suche nach dem Ort, wo mein Großvater begraben ist. Anhand von Original-Unterlagen kann ich folgende Sachverhalte beitragen.
Feldwebel (Karl Hermann) Herbert Hein, geb. 16. Feb. 1915 in Glogau, gefallen 20.09.1944 in Slupiec an der Ostfront.
Er war 23.Feb.1944 dem 4./Füs.Btl.371 unterstellt und hat von Generalmajor Niehoff, dem Kommandeur der 371.Inf.Div. das EK2 verliehen bekommen. Am 13.April 1944 war er bei der 3./Div.Füs.Btl.371 und hat von Generalleutnant Niehoff das EK1 verliehen bekommen. Am 2.Juni 1944 war er beim 4./Genadier-Regiment 670 und hat von Hauptmann Luhmann(?) das Infanterie-Sturmanzeichen in Silber verliehen bekommen.
Vielleicht können Sie mir weiterhelfen. Vielen Dank im Vorraus!
Mit freundlichen Grüßen Thomas J.



Am 18. Januar 2017 um 12:44 Uhr schrieb:

Annett Lindner

Sehr geehrte Dammen und Herren,
ich bin auf der Suche nach meinem Großvater Franz Eichmeyer, geb.in Borna und gefallen in Russland im 2.Weltkrieg.Ich würde gern herausfinden,wann er gefallen und wo er bregrab ist .Seine Frau (meine Großmutter) hieß Ella Eichmeyer und hatte vier Kinder.
Ich hoffe, das Sie mir weiterhelfen können.
Vielen Dank



Am 17. Januar 2017 um 00:28 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Robert Düring

Die Grablage von Johann Grimm * 22.02.1911 Regensburg, erfahren Sie beim Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, der für die Umbettungen zuständig ist.

MfG, Lukas



Am 15. Januar 2017 um 21:31 Uhr schrieb:

Christoph

@Lukas. Entschuldige die späte Antwort

Suche nach Karl Agl, geb. 23.05.1920 in Sieghartskirchen

Einige Rückfragen zur Suche:
Ist der Familienname in der Schreibweise “Agl” exakt?
Ja lautet exakt so.

Ist Karl der einzige Vorname?
Ja

Bei mehreren Vornamen, welcher war der Rufname?
-

Wie lautet der Vorname des Vaters des Gesuchten?
Karl

Gibt es eine letzte Feldpostnummer?
Leider ist mir keine bekannt



Am 14. Januar 2017 um 13:24 Uhr schrieb:

Bernd Viemeister

Hallo und guten Tag,
ich bin auf der Suche nach näheren Informationen zu meinem Onkel, dem Obergefreiten Helmut Viemeister aus Bielefeld/Hillegossen. Helmut gehörte zuletzt wohl dem
Lw.Jäg. Rgt. 26, III. Btl. an. Seine Feldpostnummer war 35525 B. Nach meinen bisherigen Recherchen ist er am 31.3.1944 bei dem Dorf Zhuki, südwestlich von Ostrow,
gefallen und auch dort wohl beerdigt. (Zhuki wird auch
oft als “Schuki”, “Isuki” oder “Ssuki” geschrieben)
Kann jemand nähere Angaben zum Tod von Helmut machen , zu seiner Einheit oder zum Ort Zhuki ?
Vielen Dank im Voraus
B. Viemeister



Am 13. Januar 2017 um 16:05 Uhr schrieb:

Lars

Guten Tag,
ich suche meinen Großonkel, Herrn Kurt Helmschrodt, geboren in Worms. Er ist lt. Aussagen seiner Mutter (1901-1987)(meiner Urgroßmutter)an der Ostfront vermisst. Sein Jahrgang ist ca. 1920-1923.
Es wäre schön, dieses Buch endlich schließen zu können. Meine Urgroßmutter hatte bis zu ihrem Tod immer an seine Rückkehr geglaubt und war seit dem Krieg immer traurig.
Gruß Lars Fink aus Worms am Rhein



Am 13. Januar 2017 um 00:31 Uhr schrieb:

Matthias S.

@lukas

lieber Lukas, ich beziehe mich auf meine nachfrage zu dem schicksal meines grossonkelz vom 2.9.2016. ich wollte nur nachfragen ob es bereits irgendeine erkenntnis gibt? Es hat ja von dir geheissen, dass ich in diesem fall nicht über das forum sondern persönlich kontaktiert werde. Vielen dank für eine info. Lg matthias



Am 9. Januar 2017 um 15:46 Uhr schrieb:

Robert Düring

Hallo,
für meine Großtante suche ich die tatsächliche bzw. ursprüngliche Grablage ihres gefallenen Ehemannes
OLt Johann Grimm
*22.02.1911 in Regensburg
+07.09.1941 H.V.Pl. Sanko.1/46 Ukraine

Laut Information des Volksbundes konnte er im Rahmen der Umbettungsarbeiten nicht geborgen werden. Die
vorgesehene Überführung zum Sammelfriedhof in
Kirowograd war somit leider nicht möglich.

Ich würde mich sehr freuen, wenn uns jemand weiterhelfen könnte. Herzlichen Dank im Voraus!



Am 8. Januar 2017 um 18:15 Uhr schrieb:

Anne Melchner

Hallo
Wir suchen für unsere 94 jährige Großmutter das Grab ihres Mannes und meines Opas

Tippner ,Werner , geb.25.09.1921 in Plauen
Erkennungsmarke: -930-1./Schtz.Ers.Btl.73
lt.Meldung: Grenadiert-Regiment670/371.Infanterie-Div.
gefallen am 31.07.1944 bei STEPANOWKA / Galizien
Er hat Stalingrad ,und die Schlachten in Shitomir,Kam.Podolsk,Hube-Kessel und Brody überlebt,aber zu meiner Oma kam er nicht mehr.
Gibt es in Stepanowka einen Soldatenfriedhof oder Informationen zu diesn Ort.(es scheint einige zu geben)
Vieleicht können sie uns helfen,um unserer Oma noch einen Wunsch zu erfüllen um zu wissen wo ihr Werner
beerdigt wurde
Danke für eure Hilfe Fam.Melchner



Am 7. Januar 2017 um 19:43 Uhr schrieb:

Wagenhuber Daniel

Hallo, ich suche den für meine Oma ihren Bruder Rudolf Schneider, geb. 18.04.1920 in Unter- Körnsalz zu Schüttenhofen.

Truppenteil: Panzer- Jäger- Abteilung 320. Infanterie- Division

Vermisst seit 23.01.1943

Letzter Einsatz zwischen Rowenki u. Starobjelsk, etwa 100 km ostwärts Kupjansk, seitdem nach dem letzten Gefecht vermisst.

Wäre super wenn mir jemand helfen könnte!

Danke!



Am 7. Januar 2017 um 12:18 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Michael Werner

Franz WERNER ist bereits um gebettet und und ruht nun auf der Kriegsgräberstätte Kiew, Ukraine.
N.a. die Informationen aus der Gräberdatenbank der Kriegsgräberfürsorge.

Nachname: Werner
Vorname: Franz
Dienstgrad: Gefreiter
Geburtsdatum: 17.12.1923
Geburtsort: Sandhübel
Todes-/Vermisstendatum: 23.11.1943
Todes-/Vermisstenort: Medwedowka

Franz Werner ruht auf der Kriegsgräberstätte in Kiew (UA).
Grablage: Endgrablage: Block 3 - Unter den Unbekannten

Bei den Umbettungsarbeiten in seinem ursprünglichen Grablageort konnte er nicht zweifelsfrei identifiziert werden, so dass er als ”unbekannter Soldat” auf dem Friedhof Kiew bestattet worden ist.


Medwedowka = Medvedivka heute
liegt südostlich von Kiew, Pii einige Kilometer westlich davon, an der Straße “P19″.
Koordinaten: Medvedovka 49°53′N, 31°10E

MfG,
Lukas



Am 7. Januar 2017 um 11:57 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Matthias Heyde

Ja, es ist das Gedenkbuch im Friedhof Charkow, Ukraine gemeint.

Andrejewka ist ein extrem häufiger Ortsname sowohl in der Ukraine als auch Russland, dass ohne weitere Anhaltspunkte ein Zuordnung unmölich ist. Verschiedene Suchmaschinen werfen für die Ukraine zwischen ca. 70 und 110 Andrejewka’s aus. Es empfiehlt sich daher eine Anfrage beim Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, der für die jeweiligen Umbettungen zuständig ist und daher bekannt sein wird, welches Andrejewka zutreffend ist. Über die letzte bekannte Einheit des Soldaten kann der Suchraum erstmal eingerenzt werden, diese erhalt man recht zeitnah ebenfalls beim VDK, WASt dauert ja erheblich länger.

Einen gesamten militärischen Werdegang eines Soldaten erhalt man bei der WASt in Berlin, siehe dazu auch meinen Eintrag vom 03.01.2017 hier im Gästebuch.
http://www dd-wast.de/

MfG, Lukas



Am 7. Januar 2017 um 03:41 Uhr schrieb:

Michael Werner

Hallo! Mein Onkel Franz Werner fiel am 23.11.1943 in Medwedowka, Ukraine. Er wurde auf dem Heldenfriedhof in Pii beigesetzt. Kennt jemand diesen Friedhof oder kann mir jemandsagen, ob es fotos von den Gräbern gibt? Vielen Dank



Am 6. Januar 2017 um 17:59 Uhr schrieb:

Matthias Heyde

Danke Lukas für die schnelle Information.
Gibt es weitere Informationen zur gesuchten Person Werner, Walter Erich? Mich interessiert natürlich Alles zu dieser Person. Meinst du das Gedenkbuch des Friedhofes Charkow. Wo genau ist der Ort Andrejewka?
Danke schon mal im voraus.



Am 5. Januar 2017 um 22:18 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Nils Hänig

Suche nach Rudolf Lorenz Angermüller.

Die von Ihnen angegebene Nummer ist wahrscheinlich keine Feldpostnummer. “1285217″

Während des 2. Weltkrieges war die Feldpostnummer in der Regel fünfstellig, evtl. mit einem vorangestellten Buchstaben.

In der Gräberdatenbank des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge ist der Gesuchte nicht erfasst. Es ist aber trotzdem möglich, dass dem VDK Informationen vorliegen, daher empfiehlt sich eine Anfrage - Online möglich.

Weiters kann eine Anfrage beim DRK-Suchdienst gestellt werden, ist ebenfalls online möglich.

Viel Erfolg,
Lukas



Am 5. Januar 2017 um 21:58 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Matthias Heyde

Laut Kriegsgräberfürsorge liegen folgende Informationen zur gesuchten Person vor:

Nachname: Werner
Vorname: Erich
Dienstgrad: Unteroffizier
Geburtsdatum: 04.01.1915
Geburtsort: Schneckendorf
Todes-/Vermisstendatum: 01.04.1942
Todes-/Vermisstenort: 5 km südl. Andrejewka

Erich Werner konnte im Rahmen unserer Umbettungsarbeiten nicht geborgen werden.
Die vorgesehene Überführung zum Sammelfriedhof in Charkow war somit leider nicht möglich.

Sein Name wird im Gedenkbuch des Friedhofes verzeichnet.


(Beim Geburtsort “Schneckendorf” dürfte es sich um einen Lesefehler handeln, da Geburtsdatum als auch Todesdatum mit Ihren Angaben übereinstimmen.)

MfG, Lukas



Am 4. Januar 2017 um 20:04 Uhr schrieb:

Matthias Heyde

Einen guten Abend und ein gesundes neues Jahr.
Ich bin im Rahmen der Ahnenforschung auf den Vater meiner Mutter gestoßen. Hierbei handelt es sich um Walter Erich Werner, geboren am 04. Januar 1915 in Schmerkendorf. Nach den mir vorliegenden Informationen ist er am 01. April 1942 in Rußland verstorben, bzw. gilt als vermißt. Weitere Informationen sind mir derzeitig nich bekannt. Vielleicht kann mir ja auf diesem Wege weitergeholfen werden. Im Vorraus schon mal besten Dank.



Am 4. Januar 2017 um 16:40 Uhr schrieb:

Nils Hänig

Hallo,

wir suchen nach Informationen über den Verbleib des Vaters meiner Schwiegermutter, Rudolf Lorenz Angermüller (geb. 24.1.1914 in Bischwind, Kreis Ebern Unterfranken, Oberbeschlagmeister). Die letzte Feldpost kam aus dem Raum Minsk vom 26.2.1945. Er hatte es wohl noch aus dem Kessel heraus geschafft und hat noch einen Brief geschrieben (Feldpostnummer 1285217), dann verliert sich leider seine Spur.
Über die normale Suchfunktion konnten wir leider Nichts heraus finden - vielleicht hat ja jemand anderes von ihm gehört?
Vielen Dank und schöne Grüße,

Nils



Am 3. Januar 2017 um 20:16 Uhr schrieb:

Frey Elisabeth

Super. Danke.
Freundliche Grüße



Am 3. Januar 2017 um 19:33 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Frey Elisabeth

Sie können den kompletten militärischen Werdegang bei der WASt in Berlin anfordern. Etwas Geduld ist gefragt, Dauer ca. ein Jahr.
Auf der Homepage der WASt können Sie den Antrag online stellen - http://www dd-wast.de/

MfG, Lukas



Am 2. Januar 2017 um 20:15 Uhr schrieb:

Frey Elisabeth

Herzlichen Dank für die schnelle Rückmeldung. Kann hier auch nachvollzogen werden bei welcher Einheit mein Großvater Alois Wallmann war. Durch einen Hausbrand meiner Eltern sind sämtliche Dokumente vernichtet worden.
Danke für Eure Mühe. Mir wäre wirklich sehr geholfen. Es ist da einfach eine große Lücke.
Herzliche Grüße



Am 2. Januar 2017 um 19:58 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Frey Elisabeth
Der Obergefreite Alois Wallmann ist weiterhin kriegsbestattet.

Angaben laut Kriegsgräberfürsorge:

Nachname: Wallmann
Vorname: Alois
Dienstgrad: Obergefreiter
Geburtsdatum: 28.07.1914
Geburtsort: Oberkessach
Todes-/Vermisstendatum: 07.05.1943
Todes-/Vermisstenort: Neberdschajewskaja

Alois Wallmann wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.

Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Neberdshajewskaja - Russland

MfG,
Lukas



Am 2. Januar 2017 um 19:17 Uhr schrieb:

Frey Elisabeth

Hallo,
ich suche Hinweise zum Grab meines Großvaters Alois Wallmann, zuletzt wohnhaft in 74214 Schöntal-Oberkessach.
Angeblich gefallen am 08.05.1943 auf der Krim. Geboren wurde mein Großvater in 74653 Künzelsau. Das Datum ist mir leider nicht bekannt. Vielleicht weiß jemand etwas über ihn.
Freundliche Grüße.



Am 31. Dezember 2016 um 01:06 Uhr schrieb:

Mike

Hallo,

Wir suchen Informationen über meinen Urgroßvater Erich Schäfer. Geboren am 27.Oktober 1909 in Witten-Ruhr. Letzte Feldpostnummer 257 23 B.
Für tot erklärt mit Zeitpunkt des Todes 31.Dezember 1945 24 Uhr.
Er war offenbar im Jahr 1945 noch nach Russland gegangen. Über sein endgültiges Schicksal wissen wir leider nichts. Vielleicht kann jemand helfen. Danke!

Mit freunlichen gruss,

Mike



Am 29. Dezember 2016 um 18:03 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Andreas Reinhold

Information zur gesuchten Person laut Kriegsgräberfürsorge:

Nachname: Arend
Vorname: Walter Ernst
Dienstgrad: Obergefreiter
Geburtsdatum: 21.10.1901
Geburtsort: Traben-Trarbach
Todes-/Vermisstendatum: 10.01.1945
Todes-/Vermisstenort: Kgf. im Raum Minsk

Walter Ernst Arend wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.

Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Tarasowo - Belarus

MfG, Lukas



Am 29. Dezember 2016 um 17:49 Uhr schrieb:

Ron Handau

@Andreas Reinhold: Laut Volksbund ist Ihr Großvater in Kriegsgefangenschaft gestorben.
Versuchen Sie es daher am besten mit einer Anfrage beim DRK, denn vielleicht gibt es eine Akte über ihn und sein Schicksal.

https://www drk-suchdienst.de/de/suchanfragen/online-suchformular-zweiter-weltkrieg

Mit freundlichen Grüßen



Am 27. Dezember 2016 um 17:08 Uhr schrieb:

Andreas Reinhold

Ich suche Informationen über meinen Großvater, Ernst Walter Arend. Laut https //gedbas.genealogy.net/person/show/1165501706 ist er am 10. Januar 1945 in Minsk gestorben. Er gehörte wohl zunächst dem 332. Infanterieregiment an und war Funker. Sein letzter bekannter Aufenthaltsort gemäß der mir vorliegenden Feldpost war Wilna. Bisher habe ich lediglich eine Vermisstenmeldung vorliegen, später hat ihn meine Großmutter für Tod erklären lassen. Über sein endgültiges Schicksal wissen wir leider nichts. Vielleicht kann jemand helfen. Danke!



Am 27. Dezember 2016 um 08:23 Uhr schrieb:

Manfred

@Hallwax leopold
Damit kennen sie also den von mir gefundenen Gefallenen schon.
mfg
Manfred



Am 25. Dezember 2016 um 22:38 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Manfred!
Guten Abend!

Ein HALWAX Gustav wäre mir nicht bekannt. Er ist in Burgenland(Österreich) geboren. Mein Familienname wurde so zwischen 1820 bis 1890 auch mit einem L geschrieben danach aber wieder geändert. Meine Vorfahren kommen aus Niederösterreich - Bezirk Hollabrunn/Pfaffendorf. Es kann natürlich sein das einer der Familienmitglieder damals ins Burgenland gezogen ist und dort eine Familie gegründet hat. Nur dies entzieht sich meiner Kenntnis, da ich nicht alle Ahnen ausforschen konnte.
Mfg Hallwax Leopold



Am 25. Dezember 2016 um 15:47 Uhr schrieb:

Mark Schumann

Guten Tag,

Vielleicht haben Sie weitere Informationen über den Verbleib meines Großvaters.
Adolf Schumann. 23.01.1915 / Geb-Ort: Altenburg.
Uff. Artillerie Ersatzabteilung 40 4. Batterie
Letztes Lebenszeichen: 22.06. 1944 nördlich Orscha.

Vielen Dank.

M. Schumann



Am 25. Dezember 2016 um 14:44 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Daniela Asmacher

Liebe Frau Asmacher, vielen Dank für Ihre guten Wünsche.
Auch Ihnen, schöne Feiertage und ein glückliches Neues Jahr 2017.
Ganz besonders, auch weiterhin viel Erfolg bei der Suche nach Ihrem Großvater Johann Eisensteck.
Viel Geduld und Ausdauer ist nötig, aber es ist nicht unmöglich, selbst nach über siebzig Jahren, auf Spuren des Verbleibs zu stossen.

Alles Gute,
Lukas



Am 24. Dezember 2016 um 16:08 Uhr schrieb:

Roger Mello

Ich suche Werner Vatter von Ebingen, Germany. In nahe von Bauske verloren.



Am 20. Dezember 2016 um 20:44 Uhr schrieb:

Daniela Asmacher

Für die bevorstehenden Festtage und zum Ausklang des Jahres 2016 möchte ich mich für die vielen Informationen betreffend meines noch verschollenen
Großvaters Johann Eisensteck sehr herzlich bedanken und wünsche den Vereinsmitglieder Frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr 2017 dies auch im Namen der Familie.Danke Daniela Asmacher



Am 19. Dezember 2016 um 18:51 Uhr schrieb:

Gerdi

Hallo, ich suche für meine Oma ihren Bruder.
Günter Bruno Hillwig
Geboren: 10.06.1923 in Gleiwitz, Oberschlesien
Vermisst seit: 01.07.1944 im Raum Smolensk/Brjansk/Kaluga
Begraben: Duchowschschina,Smolensk,Russland

Leider fehlen weitere Angaben. Welcher Einheit er angehörte und auch die Todes/Vermissten Umstände.



Am 18. Dezember 2016 um 16:15 Uhr schrieb:

Manfred

@Leopold Halwax
Hallo,
suchen oder kennen sie vielleicht einen
Gustav Halwax
mfg
uwys



Am 17. Dezember 2016 um 12:20 Uhr schrieb:

Frank Schäfer

Guten Tag, ich wollte schon immer sehr gern in Erfahrung bringen, was mit meinem Opa passiert ist und wo er gefallen ist. Ich habe leider nur ein einziges Foto von ihm. Sein Name war, Erich Schäfer, geb. 17.02.1910 in Trebsen/Mulde bei Grimma. Mein Vater sagte mir vor seinem Tod, dass er 1942 zum letzten Mal zu Hause war und zurück an die Ostfront musste. Vielen Dank für die Unterstützung. Danke, das sich Menschen dafür einsetzen. Frank Schäfer



Am 16. Dezember 2016 um 22:23 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Claus Wolf

Die gesuchten Orte Poryck und Litowiż finden Sie mit den Koordinaten:

Litovizh (poln.Litowiż) 50°38′N, 24°11′E
Ukraine, Oblast Wolhynien, Rajon Iwanytschi

Pavlivka (poln.Poryck) 50°37′N, 24°28′E
Ukraine, Oblast Wolhynien, Rajon Iwanytschi

MfG,
Lukas



Am 16. Dezember 2016 um 16:34 Uhr schrieb:

Claus Wolf

Hallo, ich suche das Grablager von meinem Vater.
Feldwebel Walter Wolf. , geb. 13.04.1915, gef. am Juli 1944.
Er wurde bei Poryck verwundet und verblutete auf dem Weg
zum Hauptverbandsplatz. Als Todesort wurrde Litowitz
angegeben. Dort ist er auch begraben. Sein Kompaniechef
war Oberleutnant Hattenhauer.
Ich denke, das war an der Grenze Polen /Ukraine.
Ist dort noch ein Soldatenfriedhof vorhanden und wie
nennen sich jetzt diese Orte?

Ich wuerde mich sehr ueber eine Antwort freuen. Oder aber, wohin ich mich sonst wenden kann.
Liebe Gruesse
Claus Wolf.



Am 16. Dezember 2016 um 15:24 Uhr schrieb:

Jürgen

Guten Tag,
ich bin auf der Suche nach meinem Onkel, folgende Angaben habe ich über den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. bekommen:

Nachname: Hufer
Vorname: Johann
Dienstgrad: Gefreiter
Geburtsdatum: 14.08.1921
Geburtsort: Rayen
Todes-/Vermisstendatum: 18.11.1943
Todes-/Vermisstenort: Lobany, 1,5 km nördl. 22 km nordöstl. Dubrowna

Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Lobany / Orscha – Belarus

Ich würde mich freuen, wenn ich noch ein paar weitere Informationen bekommen könnte,

vielen Dank und viele Grüße
Jürgen



Am 15. Dezember 2016 um 19:11 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@Christoph Von Hein

Informationen lt. Kriegsgräberfürsorge:

Nachname: Kleinfeld
Vorname: Kurt Emil Robert
Dienstgrad: Gefreiter
Geburtsdatum: 22.01.1910
Geburtsort: Berlin
Todes-/Vermisstendatum: 16.06.1942
Todes-/Vermisstenort: Vor Sewastopol

Kurt Emil Robert Kleinfeld wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.

Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Sewastopol - Ukraine

MfG,
Lukas



Am 14. Dezember 2016 um 05:24 Uhr schrieb:

Andrew Stelzig

Hi,
ich suche meinen Großvater !
Wehrmacht Uffz. Heinrich Lohse, geb 11.03.1906 in Pustomyty, Wolhynien, Ukraine vermisst am 18.07.1944 westl. Sokal - nördlich Lemberg (Ukraine) …
Wohnhaft in Schmiedeberg/Riesengebirge Forsthaus-Bergfreiheit
War erst stationiert in Grünberg (Schlesien/Polen) dann Freigestellt bis 1941, Frankreich dann Ärmelkanal Holland dann Polen dann Ukraine.
Vermutlich ab 1942 untergestellt der AOK4
Stabsoffizier vermutlich Nachschub.
Feldpost Nr. 59256A war mit ein Nachschub LKW und Trupp unterwegs …. Koselname “Heini” … Danke ….



Am 14. Dezember 2016 um 01:48 Uhr schrieb:

Christoph Von Hein

Hallo, ich suche Kurt Emil Robert Kleinfeld wahrscheinlich gehörte er zur 22.Panzer-division und fiel mitte 1942 vor serwastopol auf der Krim.

Ich besitze leider nur ein Bild seines Grabes und möchte wissen wo er begraben wurde



Am 11. Dezember 2016 um 21:38 Uhr schrieb:

Weinstock, Erich

Guten Tag!
Gesucht wird:
Otto Weinstock
Obergefreiter
Geb. 03.02.1909 in Freiburg/Breisgau
Feldpostnr. 35875
302. Inf.Division
Inf. Reg. 472
Bäckerei Kompanie 302
vermisst in Odessa seit 10.04.1944
Vielen Dank für ihre Hilfe!



Am 10. Dezember 2016 um 18:29 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Andrew Stelzig
Suche: Uffz. Heinrich Lohse, geb 1906

Für die Suche ist das genaue Geburtsdatum sowie der Geburtsort erfoderlich.

MfG, Lukas



Am 10. Dezember 2016 um 18:24 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Andreas Ruhs

Suche: Otto Ruhs geb. 5.12.1914 aus Driedorf

Rückfrage:
Ist Driedorf auch der Geburtsort?
Ist Ihnen die letzte Feldpostnummer des Gesuchten bekannt?
Wie lautet der Vorname des Vaters des Gesuchten?

MfG, lukas



Am 10. Dezember 2016 um 18:19 Uhr schrieb:

Lukas

@ Christoph

Suche nach Karl Agl, geb. 23.05.1920 in Sieghartskirchen

Einige Rückfragen zur Suche:
Ist der Familienname in der Schreibweise “Agl” exakt?
Ist Karl der einzige Vorname?
Bei mehreren Vornamen, welcher war der Rufname?
Wie lautet der Vorname des Vaters des Gesuchten?
Gibt es eine letzte Feldpostnummer?

MfG, Lukas



Am 10. Dezember 2016 um 18:11 Uhr schrieb:

Lukas

@ Simon

Suche nach Alfred WERNER

Für eine zielführende Suche ist das genaue Geburtsdatum und der Geburtsort erforderlich, da mehrere Personen mit diesem Namen und Geburtsjahr registriert sind.

MfG, Lukas



Am 10. Dezember 2016 um 18:06 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Manja Müller

Nachstehend die Erfassung des Gesuchten in der Datenbank der Kriegsgräberfürsorge:

Nachname: Müller
Vorname: Artur
Dienstgrad: Gefreiter
Geburtsdatum: 13.08.1910
Geburtsort: Letmathe
Todes-/Vermisstendatum: 24.11.1942
Todes-/Vermisstenort: 30km westl.Morosowskaja

Artur Müller ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Rossoschka überführt worden.

Grablage: wahrscheinlich unter den Unbekannten

Leider konnten bei den Umbettungsarbeiten aus seinem ursprünglichen Grablageort nicht alle deutschen Gefallenen geborgen und zum Friedhof Rossoschka überführt werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass Artur Müller einer der deutschen Soldaten ist, dessen Gebeine geborgen wurden, die aber trotz aller Bemühungen nicht identifiziert werden konnten.


Koordinaten: Morosowskaja, östl. Kamensk-Schachtinskiy
heute: Morozovsk Rostovskaya Oblast’ Russia
48°21′14”N, 41°49′34”E

MfG, Lukas



Am 9. Dezember 2016 um 16:18 Uhr schrieb:

Manja Müller

Hallo,ich suche nach Informationen über meinen Opa,Arthur Max Müller,geb.13.08.1910.
Auf der Geburtsurkunde steht gestorben am 24.11.1942
Morosowskaja Kamensk
Habe leider keine weiteren Informationen,da meine Oma schon tot ist und mein Vater erst 3 Jahre alt war..
Wir wüssten aber alle gern, was mit ihm geschehen ist….
Wenn sie mir helfen könnten das wäre super!
Mit besten Dank im voraus



Am 7. Dezember 2016 um 12:03 Uhr schrieb:

Andreas Ruhs

Hallo,
mein Vater ist schon seit dem er denken kann auf der Suche nach irgendeiner Information zum Verbleib seines Vaters Otto Ruhs geb. 5.12.1914 aus Driedorf zuletzt bei Grenadier Regiment 529 in Witebsk welches der 299. Infanterie Division unterstand. letzte Nachricht vom 20.06.1944.
Auch Menschen die vielleicht den Namen schon einmal in irgendeiner Art und Weise gehört haben oder Informationen in irgendeiner Art und Weise darüber haben, wären wir über jede noch so kleine Information Dankbar

Vielen Dank für Ihre Bemühungen vorab



Am 7. Dezember 2016 um 01:13 Uhr schrieb:

Simon

Hallo,

wir suchen nach Herrn Alfred (Kurt) Werner, Jahrgang 1911 aus Zwickau/Lichtentanne. Vermisst wird Alfred Werner seit 20.01.1943 als Angehöriger der 12./GR574/304.ID. Zuletzt eingesetzt westlich Raum Kamensk, evtl.innerhalb der Kampfgruppe Oberst von Hünten. Wer kann Angaben zum Verbleib unseres Angehörigen machen bzw. Hinweise zu einer Grabstätte geben? Kann des Weiteren jemand Hinweise zum Einsatzweg der 12.Kompanie/GR574 für den Zeitraum 15.-20.01.1943 geben oder kennt andere Angehörige dieser Einheit?

Vielen Dank für jegliche Mithilfe und für diese Plattform!

Fam. Werner



Am 2. Dezember 2016 um 10:35 Uhr schrieb:

Christoph

Hallo !

Ich habe bei meiner Nachfrage bei WASt Berlin herausgefunden, dass mein Großonkel Karl Agl, geb. 23.05.1920 in Sieghartskirchen, Österreich, seit 14.07.1944 bei Kamionka, Polen, vermisst wird.
Er war Angehöriger der 1.Kompanie Grenadier-Regiment 467
(Erkennungsmarke: 1199 - 2./ Inf. Ers. Btl. 467)

Gibt es vielleicht hier Hinweise über den Verbleib meines Großonkels?
Bzw. gibt es ein Kriegstagebuch dieser Einheit?

Vielen Dank vorab für die Hilfe



Am 1. Dezember 2016 um 02:13 Uhr schrieb:

Andrew Stelzig

Hi,
ich suche meinen Großvater !
Uffz. Heinrich Lohse, geb 1906 vermisst am 18.07.1944 westl. Sokal - nördlich Lemberg (Ukraine) …
Feldpost Nr. 59256A war mit ein Nachschub LKW und Trupp unterwegs …. Koselname “Heini” … Danke ….



Am 30. November 2016 um 12:36 Uhr schrieb:

Elisabert Fischer

Vielen Dank für die schnelle Antwort,
ich werde mich an die genannten Stellen wenden,bei Erfolg melde ich mich nochmals.

Mit freundlichen Grüßen
Elisabeth Fischer



Am 29. November 2016 um 22:12 Uhr schrieb:

Michael Fischer

@ Lukas

Vielen Dank die Info hilft mir sehr.

mit freundlichem Gruß
Michael Fischer



Am 29. November 2016 um 20:53 Uhr schrieb:

Marcel Kracke

Hallo,
Es tut mir leid das ich Ihnen nicht alle Zielführenden kreterien nennen kann. Ich werde mich bald in Kontakt setzen und meinen Opa befragen. Doch den Geburtsort kann ich Ihnen nennen er lautet Oldenburg. Die Urkunde ist die Auszeichnung für die Winterschlacht im Osten 1941/42 verliehen wurde ihm die am 20 August 1942.
Mfg Marcel



Am 29. November 2016 um 20:06 Uhr schrieb:

Lukas

Gutan Abend!

@ Michael Fischer

Laut Kriegsgräberfürsorge:

Nachname: Schlesier
Vorname: Heinz
Dienstgrad: Schütze
Geburtsdatum: 19.11.1922
Geburtsort: Annaberg
Todes-/Vermisstendatum: 11.03.1943
Todes-/Vermisstenort: Wolchowfront nördl. d. Tichodamündg.

Heinz Schlesier wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Lipowik - Russland

——
Der Fluß Tigoda mündet in den Wolchow, südlich Kirischi.

MfG, Lukas



Am 29. November 2016 um 19:58 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Marcel Kracke

Für eine zielführende Suche ist das Geburtsdatum und der Geburtsort erfoderlich.
Seit wann wird Ludwig Kracke vermisst?
Welches Datum trägt die Urkunde?

MfG, Lukas



Am 29. November 2016 um 19:52 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@Elisabeth Fischer

In der Gräberdatenbank der Kriegsgräberfürsorge ist ein Hans KERN verzeichnet, leider ohne weitere Daten.
Diese Person ist am 18.01.1946 in Ossipowitschi zwischen Minsk und Mogilew verstorben, dem Todesdatum nach also in Kriegsgefangenschaft.
Hans Kern ist weiterhin in Osipowitschi, Belarus bestattet.

Richten Sie daher eine Anfrage an den “Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge”, mit der Bitte um Klärung.
Geben Sie auch den Vornamen des Vaters der gesuchten Person an, dieser kann zur Schicksalsklärung beitragen.

Der DRK-Suchdienst sollte ebenso Informationen bez. Kriegsgefangenschaft von Hans Kern haben.

Viel Erfolg, Lukas



Am 29. November 2016 um 14:30 Uhr schrieb:

Michael Fischer

Hallo,
ich bin auf der Suche nach der Grabstätte meines Großvaters:
Name: Heinz Schlesier
geboren: 19.11.1922 in Annaberg/Erz.
gefallen:10.03.1943, Wolchow, Ostfront
Dienststelle: 6. Jäg.Regt. 24 (L)

Weiterhin bin ich auf der Suche nach dem Verbleib des Onkels meiner Mutter.
Name: Gotthard Helmut Richter
geboren: 29.01.1921 in Lichtenberg bei Freiberg/Sa.
gefallen oder in Gefangenschaft geraten: 10.05.1942 an der Ostfront
Er war Panzerkommandant.
Weitere Daten sind leider nicht bekannt.

Mit freundlichen Grüßen
Michael Fischer



Am 29. November 2016 um 13:42 Uhr schrieb:

Marcel Kracke

Hallo, ich der Enkel meines Opas bin auf der Suche nach seinem Vater. Mein Opa erzählt mir immer wieder davon das sein Letzter Wunsch der wäre das Grab seines Vaters zu besuchen. Doch wir wissen nicht wo es ist oder ob er vermisst wird.
Der Name des Vermissten lautet Ludwig Kracke er war Obergefreiter.
Auf einer Ordensurkunde steht 7./Gren.Rgt.401
Da er aber aus Oldenburg stammt, und das damalige Regiment aus Oldenburg das Infanterie Regiment nr 16 war wissen wir nicht was stimmt.
Durch einen Beitrag konnten wir ebenfalls entnehmen das, das Infanterie Regiment 16 an den Schlachten teilnahm wo mein Opas Vater Orden und Auszeichnungen für erhielt.
Er muss In der Nähe Leningrad/Umgebung gefallen sein.
Beste Grüße Marcel



Am 29. November 2016 um 10:22 Uhr schrieb:

Elisabeth Fischer

Hallo, ich suche den Platz wo mein Onkel gefallen ist:
Uffz. Hans Kern geb. 25.02.1914 in Fürth,
Fp. Nr. 14 327B, Truppenteil: Grenadier-Regiment 445 der
134. Infanterie-Division, Vermißt seit Ende Juni 1944,
DRK-Verschollenen-Bildliste Band BT, Seite 618.
Vom Roten Kreuz habe ich ein Schreiben vorliegen, daß die 134.Division so um den 22-29.Juni 1944 20km östlich
von Bobruisk eingeschlossen wurde, es konnte sich ein kleiner Teil über den Fluß Beresina retten, dann bei Ossipowitschi den Swislotsch-Fluß überwinden, über Marina Gorka den Raum Minsk erreichen, hier gab es am 03.Juli
erneut hohe Verluste.

Ich hoffe es gibt noch Personen die mir helfen können

Im Voraus besten Dank
Elisabeth Fischer



Am 27. November 2016 um 23:33 Uhr schrieb:

Ludwig Schierlitz

Mein Vater und ich bedanken uns ganz, ganz herzlich bei Ihnen für die Auskünfte!!!
BIRGIT



Am 27. November 2016 um 15:13 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Birgit (Ludwig Schierlitz)

N.a. Informationen stammen aus der Gräberdatenbank der Kriegsgräberfürsorge.
Beim Geburtsjahr ist 1908 angegeben, vielleicht ein Schreibfehler?
Der Todesort “Troitzkoje” kann nicht einfach zugeordnet werden, da er sehr häufig vorkommt. Das Gebiet kann aber über die jeweilige Einheit, der der Gesuchte zum Todeszeitpunkt angehörte, eingegrenzt werden.

Nachname: Schierlitz
Vorname: Ludwig
Dienstgrad: Gefreiter
Geburtsdatum: 21.12.1908
Geburtsort: Thenried
Todes-/Vermisstendatum: 21.01.1942
Todes-/Vermisstenort: Troitzkoje

Ludwig Schierlitz ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Charkow überführt worden. (Ukraine)
Grablage: wahrscheinlich unter den Unbekannten.
Leider konnten bei den Umbettungsarbeiten aus seinem ursprünglichen Grablageort nicht alle deutschen Gefallenen geborgen und zum Friedhof Charkow überführt werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass Ludwig Schierlitz einer der deutschen Soldaten ist, dessen Gebeine geborgen wurden, die aber trotz aller Bemühungen nicht identifiziert werden konnten.

MfG, Lukas



Am 27. November 2016 um 12:25 Uhr schrieb:

Ludwig Schierlitz

Mein Opa wurde am 21.12.1909 geboren und War bayrischer Gebirgsjäger. Wurde in BAD Reichenhall ausgebildet und wurde in Russland eingesetzt .Evtl. in der Ukraine oder Weißrussland.Eine Todesmeldung mit Feldpost ging ein.Ca. um 1942 - 1944.Könnten Sie mir bitte bei der Suche nach ihm behilflich sein,vielen Dank!
.Seine Enkelin Birgit



Am 22. November 2016 um 12:25 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Katrin H.

Möglicherweise können sie Informationen zum Friedhof auf der Seite “gedenk-tafel.de” erhalten.

Viel Erfolg,
Lukas



Am 22. November 2016 um 12:12 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Ingo Konrad

Die Orte Kotlino und Kommuna liegen in Russland im Gebiet Smolensk, ssö. Jelnja.
Kotlino existiert noch, Kommuna scheinbar nicht mehr, es lag neben/östlich Staraja Prismara am Fluss Prismara.
Todeszeitpunkt und Örtlichkeit wäre passend.

Koordinaten:
Kotlino 54°14′45”N 33°25′37”E Russia, Smolenskaya Oblast’
Staraya Prismara 54°11′30”N 33°22′10”E

Siehe auch Plan “lib.utexas.edu/maps/ams/eastern_europe/txu-oclc-6519747-nn36-5.jpg”

MfG, Lukas



Am 22. November 2016 um 09:48 Uhr schrieb:

Ingo Konrad

Hallo,

auf der Suche nach mehr Informationen zu meinem Opa bin ich auf dieser Seite gelandet, vlt ist hier ein weiteres Mosaiksteinchen zu bekommen.:O)

Der Gesuchte ist Hermann Konrad geb.25.12.1898 in Thale. Laut einer Postkarte der Deutschen Dienstelle für die Benachrichtigung der nächsten Angehörigen von Gefallenen der ehemaligen Wehrmacht vom 23.4.1946 /Az.Ref.VI/K-46027 ist er am 19.6.1942 gefallen. Todesort: Kumuna Grablage Kotlino.

Die Dienststelle Feldpost Nr. 02360 D. schrieb am 31.7.1942 an meine Oma, das die Einheit die Meldetasche (Wehrmacht) meines Opas bei der Durchschreitung eines 5km großen Waldes einem toten Russen abgenommen wurde. Über den Verbleib des Opas und der restlichen Sachen aus der Tasche kann die Einheit keine weiteren Angaben machen. gez. Krause Oberleutnant und Komp.-Chef.

In einem weiteren Antwortschreiben ist noch die Rede von der Gruppe Mitte… mehr an Infos habe ich nicht.

Weiterhin hatte mein Opa zwei Versicherungen bei der Allianz und Stuttgarter Lebensversicherungsbang AG abgeschlossen.(ASS-Spar und Versorgungsversicherung, Lebensversicherung –Deutsche Krieger-Wohlfahrtsgemeinschaft). Laut Vertrag gibt es eine Verjährungsdauer von 5 Jahren. Da meine Oma aber in dem sowjetischen Besatzungszone lebte, wurden ihre sämtliche Ansprüche aus diesen Versicherungen abgesprochen. Weißt vlt jemand, ob es dafür nach der Wende auch eine Regelung gab?

Schon mal vielen Dank im Voraus… ich find ja nicht mal Kumuna auf der heutigen Landkarte.

Viele Grüße
Ingo



Am 21. November 2016 um 12:37 Uhr schrieb:

Michael Wagner

Hallo,
ich bin auf der Suche nach meinem Urgrossvater!
Walter Wagner, Geboren 10.05.1901 in (Neu?) Sörnewitz gefallen bzw vermisst 15.01.1942 bei Smolensk?…!
Leider sind meine Informationen nur sehr wage…
Er soll als letztes in der 4. Fahrkolonne 385 gedient haben!

Ich bin über jede Information dankbar!!!

MkG
Michael Wagner

Im Gedenken an die Gefallenen



Am 20. November 2016 um 20:18 Uhr schrieb:

Katrin H.

Hallo,

ich habe soeben erfahren, dass meine Urgroßmutter in einem der damaligen Flüchtlingslager in Leobschütz (Oberschlesien) an Typhus gestorben ist. Ihre Älteste hatte ihr damals einen Sarg besorgt und sie wurde bei/in dem Lager beigesetzt. Die Kinder durften das Grab nie aufsuchen. Nachdem die Kinder weitergezogen sind, erhielt die Älteste ein Photo des Grabes der Mutter.

Ihr Name war Emilie Seja.

Sind Ihnen solche Gräber bekannt, die wir nach meiner Urgroßmutter absuchen könnten?

Viele Grüße und Danke für jeden Hinweis, katrin



Am 18. November 2016 um 01:49 Uhr schrieb:

Lukas

Hallo!

@ Hermann

Chrjani nw. Nowosokolniki
Koordinaten:
Khryani 56°29′ 3N, 29°52′12E

MfG,
Lukas



Am 18. November 2016 um 01:43 Uhr schrieb:

Lukas

Hallo!

@Tobias Andreas

Laut Kriegsgräberfürsorge ist der Obergefreite TOBIAS Manfred, geb. 26.12.1923 in Maria, am 27.02.1943 gefallen - Siedlung Bore, dort auch weiterhin kriegsbestattet.
Bore liegt ca. 10 km nördlich Shisdra.

MfG, Lukas



Am 17. November 2016 um 20:12 Uhr schrieb:

Hermann

Hallo,

kennt jemand den Ort Chrjani ca. 25 km nördlich von Nowosolkolniki.

Dort soll Ahlrich Arens gef. 12.02.44 in 120 Meter nordwestlicher Entfernung der Kirche von Chrjani bestattet worden sein.



Am 16. November 2016 um 20:12 Uhr schrieb:

Tobias Andreas

Suche den genauen Ort, wo mein Onkel Manfred Tobias am 27.2.1943 gefallen ist. Laut Todesanzeige als Panzergrenadier, bei Shisdra Russland. Wenn ihn Jemand kannte, oder Angaben machen kann, würde ich mich sehr freuen.



Am 14. November 2016 um 18:19 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Sven Paulus

Es gibt einen Ort Kapitanowka ca. 20km (damals) westlich von Kiew, an der Strasse Kiew-Shitomir/Ukraine
Der Ort existiert auch noch, heutiger Name ist Kapitanivka/Kapitaniwka.
Sie müssen nun überprüfen ob die jeweilige Einheit des Gesuchten, zu dieser Zeit, in Kapitanowka oder Umgebung eingesetzt war.

Plan aus der Zeit:
http://www lib.utexas.edu/maps/ams/eastern_europe/txu-oclc-6519747-nm36-4.jpg

Viel Erfolg,
Lukas



Am 14. November 2016 um 00:40 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Aabend!

@ Andreas S.

Ludwig Semmelmann ist leider in der Datenbank der Kriegsgräberfürsorge nicht erfasst.

Der von Ihnen gesuchte Ort könnte “Bolschoje Durakowo” sein, er liegt ca. 20 km nördlich Orel/Russland.
Der heutige Name ist Nowoselowo.

Koordinaten:
Novosëlovo/Bol’shoye Durakovo 53°06′14”N 36°05′31”E
Orël /Oriol/Orel/Orjol 52°57′57”N 36°04′49”E

MfG,
Lukas



Am 14. November 2016 um 00:31 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Iris Fritsche

Herzlichen Dank für den schönen Bericht Ihrer Reise nach Cainari in Moldawien. Es freut mich, daß Sie alles finden konnten wonach Sie gesucht haben und so viele bewegende Eindrücke gewinnen konnten.
Wenn wir hier ein kleines Stück betragen konnten hat die Suche sich gelohnt.

Weiterhin alles Gute und
freundliche Grüsse,
Lukas



Am 13. November 2016 um 22:36 Uhr schrieb:

Andreas S.

Hallo.

Ich bin auf der Suche nach dem Grab meines Großvaters Ludwig Semmelmann. Er wurde am 22.07.1943 bestattet. Nach Angaben aus dem Brief des Militär-Geistlichen wurde er in einem Soldatenfriedhof 20 km nördlich von Orel (jetzt Orjol?) bestattet. Leider kann ich die weitere Ortsangabe aus dem Brief nicht mehr entziffern (Bol-Vwrakowo?).

Haben Sie weitere Informationen zur letzten Ruhestätte meines Großvaters?

Vielen herzlichen Dank für ihr Engagement.



Am 13. November 2016 um 21:47 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Dr. Sohn

Angaben lt. Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge
Nachname: Sohn
Vorname: Paul Wilhelm Gustav
Dienstgrad: Stabsarzt
Geburtsdatum: 25.08.1909
Geburtsort: Vendenheim
Todes-/Vermisstendatum: 13.03.1944
Todes-/Vermisstenort: Gorodenka

Paul Wilhelm Gustav Sohn ruht auf der Kriegsgräberstätte in Narwa / Narva (EST).
Grablage: Endgrablage: Block 2 - Unter den Unbekannten

Bei den Umbettungsarbeiten in seinem ursprünglichen Grablageort konnte er nicht zweifelsfrei identifiziert werden, so dass er als ”unbekannter Soldat” auf dem Friedhof Narwa / Narva bestattet worden ist.
——-
Koordinaten:
Dobrina 59° 8′ 55” N, 27° 36′ 33′ ‘E; Estonia, Ida-Virumaa
Gorodenka 59° 8′ 26” N, 27° 49′ 2” E; Estonia, Ida-Virumaa

MfG, Lukas



Am 13. November 2016 um 20:37 Uhr schrieb:

Iris Fritsche

Hallo Lukas, herzlichen Dank für Ihre Nachricht vom 25.09.! Ja, im Oktober bin ich in Cainari gewesen. Meine Reise war erfolgreich und sehr bewegend auch wegen der unvorstellbaren Armut dort (außerhalb der Hauptstadt Kischinew, die ungefähr 49 km von Cainari entfernt ist, nur noch unbefestigte Schlammstraßen, Wasserversorgung durch viele kleine Brunnen entlang der armseligen Dorfstraßen, elende Häuschen…). Ich habe u.a. das etwas außerhalb liegende Bahnhofsgelände in Cainari aufgesucht, wo mein Großvater Oskar Groß von November 1943 bis zum Vermisstenzeitpunkt am 23.08.1944 stationiert war. Er hat dort als Drechsler der Feldbahnkompanie 605 zugehörig, an Gleisen und Brücken gearbeitet. Ich konnte sogar neben der einen neuen Eisenbahnbrücke Reste der alten Holzbrücke finden. Auf dem Bahnhofsgelände, wo er höchstwahrscheinlich untergebracht war, habe ich zwischen dem stillgelegten Güterbahnhof, wo man noch Einschläge von Granaten sieht, und der Bahnstation hinter einem zerfallenen schmiedeeisernen Zaun eine zugewachsene alte Steinbaracke gefunden, welche die Unterkunft gewesen sein könnte. Und was sehr berührend war, auf diesem verwilderten Gelände steht eine einsame, große kräftige Eiche, die das passende Alter hat. In der ganzen Gegend (steppenartig) viele Kilometer rund um die Hauptstadt gibt es weit und breit keine Eichen, nur Nussbäume, Sträucher und Akazien. Ich nehme an, diese Eiche wurde aus einem Heimaturlaub mitgebracht und dort gepflanzt. Carbuna ist der Nachbarort von Cainari und in diesem Gebiet versammelten sich in diesen Tagen im August unzählige deutsche Soldaten und Fahrzeuge, die dann dort festsaßen und vom nachdrängenden Feind von Osten und aus der Luft angegriffen wurden. Es gab zahllose Tote und Verwundete. Ich denke, dass sich in dieser Gegend noch viele, viele Gefallene bergen ließen. Carbuna liegt ca. 17 Kilometer ostwärts vom Kessel und dem Ort Guragalbina, Cainari noch etwa 4km weiter ostwärts. Auch Kauschany, wo in diesen Tagen eine Panzerschlacht tobte, liegt unweit davon. Den Friedhof für die in Moldawien gefallenen deutschen Soldaten habe ich auch besucht. Das ist ein mit viel Liebe und Achtung angelegter Ort. Ich bin sehr dankbar, dass ich diese Reise machen konnte, die ohne die Hilfe, die ich bekommen habe, nicht möglich gewesen wäre. Nochmals vielen herzlichen Dank und alles Gute! Iris



Am 13. November 2016 um 19:19 Uhr schrieb:

Liebau, H.

Ich suche nach einem Eduard Ernst Liebau, gemäß Sterbeurkunde gefallen am 23.09.1943 bei “Federowka im Osten”, gemäß KGV begraben in “Fedorowka / Roja - Ukraine”. Der Ort läßt sich nicht indentifizieren, es gibt. ca. 15 Federowkas in der Ukraine. Roja ist nicht erklärbar, das
gleichnmige Speziallager liegt zu weit im Osten und nicht bei einem Federovka.
Läßt sich der Sterbeort bzw. das Grab genauer lokalisieren ?
Vielen Dank im Voraus !



Am 13. November 2016 um 15:37 Uhr schrieb:

dr.sohn

hallo lukas .Mein vater :dr.med.wilhelm sohn geb 25.08.1909 in VENDENHEIM GEFALLEN 13.03.1944 bei Gorodenka war stabsarzt in der greif.division.wie gesagt :bestattet bei Dobrina .gibt es dort z.b.noch gräber?gruss dr.med.w.sohn



Am 13. November 2016 um 14:24 Uhr schrieb:

Sven Paulus

Guten Tag! Ich bin seit früher Kindheit auf der Suche nach meinem Großvater Heinz Paulus! Er war Panzerjäger und ist 1943 in der nähe von Kiew gefallen.Der genaue Ort heist Kapatinowka. Ich würde mich freuen wenn Sie mir weiter helfen könnten! Hochachtungsvoll Sven Paulus



Am 13. November 2016 um 12:35 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@dr.sohn

Dobrina ist ein häufig auftretender Name in mehreren Ländern.

Für eine zielführende Suche sind möglichst alle bekannten Daten erfoderlich, wie
*Familienname
*Vorname
*Dienstgrad
*Geburtstag
*Geburtsort
*Todes/Vermisstentag
*Todes/Vermisstenort.

Und, auch immer woher die Daten stammen, ob aus mündlicher Überlieferung/Familie oder von Ämtern/Behörden.

Nur so ist es überhaupt möglich, nach über 70 Jahren, zu fundierten Aussagen zu gelangen.

MfG, Lukas



Am 13. November 2016 um 10:34 Uhr schrieb:

dr.sohn

wer kann mir was über “heldenfriedhof”dobrina.wo mein vater bestattet worden sein soll,sagen.danke



Am 11. November 2016 um 23:45 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Cornelia

Laut Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge wird Herbert Schröder, geb. 26.03.1922 weiterhin in der Stadt Stalingrad vermisst.

In Vermisstenbildliste des DRK-Suchdienstes ist der Gesuchte mit der Feldpostnummer 16784, unter der Einheit “Pz.Rgt. 2 Betriebsstoff u. Muni. Staffel”, leider ohne Foto, erfasst.
Schröder Herbert, Drucker, wohnhaft in Berlin,
vermisst: Stalingrad, Jänner 1943
(Die Vermisstenbildlisten sind Online einzusehen, eine Anleitung dazu finden Sie hier etwas weiter unten im Gästebuch)

Richten Sie, falls aktuell noch nicht geschehen, eine Anfrage an den DRK-Suchdienst.

MfG, Lukas



Am 11. November 2016 um 22:54 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Salome Pätzold

Laut Kriegsgräberfürsorge ist der Gefreite Alfred Zenker, geboren am 25.05.1910 in Tosta/Pirna, am 21.07.1941 bei Fontanka gefallen.
Alfred Zenker ruht auf der Kriegsgräberstätte in Kiew.
Endgrablage: Block 7 Reihe 11 Grab 1215

Der Gefallene ist bereits umgebettet.
Ein Besuch der Grabstätte wäre also möglich.

Fontanka bei Turtschinka - nördlich Shitomir / Ukraine
Koordinaten:
Fontanka 50°42′N, 28°38′E
Turtschinka 50°44′N, 28°41′E
Shitomir 50°15′N, 28°40′E

MfG, Lukas



Am 11. November 2016 um 22:28 Uhr schrieb:

Salome Pätzold

Ich suche für einen Bekannten den im Krieg gefallenen Vater. Der Name des Vaters ist Friedrich August Alfred Zenker, geb.25.05.1910. Gefallen ist er am 21.07.1941 in Turtschika nödlich von Skitomir. Weiß jemand ob er dort beigesetzt wurde, beziehungsweise ob es dort Kriegsgräber gibt. Ich würde mich sehr über eine Nachricht freuen.
Schöne Grüße an alle.



Am 11. November 2016 um 17:30 Uhr schrieb:

Cornelia

Ich suche Informationen zu meinem Onkel. Herbert Schröder, geb.26.3.22 in Berlin, Soldat B.u.M. Staffel, Panzer Rgt.2 , FP Nr.16784/44, vermisst in Stalingrad lt. Brief vom 28.5.43 vom Wehrkreiskommando IX, Arbeitsstab Stalingrad, Abt IV.
Hat jemand eine Idee, wie ich näheres erfahren kann?



Am 7. November 2016 um 21:43 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Huber!
Guten Abend!

Lt. Volksbund hätte ich hier einen Eintrag zu einen vermissten Soldaten! Ich möchte Ihnen aber keine falschen Hoffnungen machen.

Karl Steipp wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Melechowo - Rußland.

Nachname:Steipp
Vorname:Karl
Dienstgrad:Gefreiter
Geburtsdatum:05.09.1923
Geburtsort:Korn
Todes-/Vermisstendatum:13.07.1943
Todes-/Vermisstenort: Rshawez

Mfg Hallwax Leopold



Am 7. November 2016 um 19:47 Uhr schrieb:

huber

Suche nach Karl Steipp, gefallen bei Kursk.



Am 6. November 2016 um 15:46 Uhr schrieb:

Erich Haase

Wer kann mir Kontaktdaten geben wenn ich mich an Grabungen im Raum Husi Rumänien beteiligen möchte.

Mit freundlichen Gruß

Erich Haase



Am 6. November 2016 um 00:00 Uhr schrieb:

Katrin Hayn

Hallo, ich suche meinen Urgroßvater von dem ich leider nicht allzu viel weiß und es schwer ist, etwas von ihm zu erfahren, da das letzte seiner 4 oder 5 Kinder - meine Oma - schon leicht dement ist und sehr durcheinander antwortet.

Ich weiß, dass er Daniel Seja hieß. Er wurde höchstwahrscheinlich in dem Dorf Ludwigsdorf in Oberschlesien, bei dem heutigen polnischen Kluczbork bzw. Biadacz geboren. Er hatten dort mit seiner Frau Anna (vermutlich) Seja und seinen Kindern als Bauer gelebt. Sie hatten ein Grundstück mit angrenzendem Feld in Besitz, welcher bis heute an selber Stelle und in fast selber Ausstattung des Hofes existiert.

Ein Verwandter von mir (dessen Großvater Daniel Seja war) hatte eine Kopie einer Ahnentafel mit einem Teil des Stammbaumes, worauf 2 Generationen vor meiner Oma dokumentiert sind und zu erkennen ist, dass selbst die Geburtsnamen der Mütter Seja war. Wir gehen davon aus, dass unter Cousinen und Cousins Heirat üblig war und deshalb die Bewohner des Dorfes zum Großteil alle miteinander verwandt waren, bevor sie es im 2. Weltkrieg verlassen mussten.

Ich weiß, dass meine Oma und ihre Geschwister ihre letzte und endgültige Flucht gen Westen um der Roten Armee zu entgehen, ihre kranke Mutter zurücklassen mussten und der Vater (Daniel Seja) schon länger nicht mehr von der Ostfront zurückkam.

Ich glaube, die Wahrscheinlichkeit ist sehr gering, ein Grab von ihm zu finden und ich nehme auch an, dass es keines der Mutter gibt (meine Großtante war mit meiner Oma und ihrer damals noch lebenden Schwester vor ein paar Jahren einmal auf dem Hof und hatten nichts von einem Grab erzählt). Dennoch hört man bei Dokus manchmal von dokumentierten Gräbern der Weltkriege, weshalb ich doch zumindest ein bisschen Hoffnung habe, dass es irgendwo Gräber gibt und meine Oma sich vielleicht doch noch richtig von ihren Eltern verabschieden kann, deren Verlust mit ihrem 13. Lebensjahr so eine tiefe Wunde hinterlassen hat, die ihr Leben sehr merklich gezeichnet haben.

Für jeden Hinweis, wo ich suchen oder wen ich weier fragen könnte, wär ich sehr sehr dankbar.

Viele Grüße, Katrin



Am 5. November 2016 um 20:28 Uhr schrieb:

Corinna Gebauer

Hallo, ich hab grad diese Seite gefunden und bin sehr beeindruckt von Ihrer Arbeit . Ich bin auf der Suche nach meinem Onkel Rudolf Gebauer, aus Elstra, Sachsen. Laut meinem Vater ist er nach einem Fronturlaub Weihnachten 43 wieder in Richtung Ostfront los und seitdem nicht mehr gesehn worden. Auf einer Velustliste (Jäger-Regiment (Schlesisches) Nr. 83 Hirschberger Jäger) habe ich ihn (zu 99 Prozent- ich weiß leider das Geburtsdatum nicht) gefunden, als vemisst Januar 1944. Ich würde mich freuen, wenn ich noch ein paar nähere Informationen bekommen könnte, vielen Dank und viele Grüße



Am 2. November 2016 um 16:32 Uhr schrieb:

Lukas

@ Thomas Weggemann

Guten Tag,

es dürfte sich um den Ort “Nowo-Tischowo”(deutsch), westlich Jelnja im Gebiert Smolensk in Russland handeln. Mitino liegt nördlich Jelnja (engl. Yel’nya).

Sie finden die Orte mit den Koordinaten:

Mitino, Smolenskaya Oblast’, Russia
54°39′49″N, 33°6′43” E

Novo-Tishovo, Smolenskaya Oblast’, Russia
54°33′52”N, 32°59′8”E

Soweit mir bekannt, sind die Gefallenen mit Erstgrablage Nowo-Tischowo auf den Sammelfriedhof Duchowschtschina umgebettet worden. (Endgrablage)
Genaueres dazu erfahren Sie beim Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge der diese Umbettungen durchführt.

MfG, Lukas



Am 1. November 2016 um 22:32 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Romain GEORGE-PERRIN!

Hallo!

Es gibt in der Datenbank des Volksbundes 2 gefallene Soldaten aufgelistet( beide 1939 gefallen).
Für eine zielführende Suche benötige ich aber folgende Angaben-Geburtsdatum- zweiter Vorname-Geburtsort.

Mfg Hallwax Leopold



Am 1. November 2016 um 22:26 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Horst Greimann!
Hallo!

Laut Volksbund liegen folgende Daten vor:

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Mathias Greimann seit 02.04.1944 vermisst.

Nachname:Greimann
Vorname:Mathias
Geburtsdatum:23.11.1925
Todes-/Vermisstendatum:02.04.1944
Todes-/Vermisstenort: Raum Anatoljewka

In dem Gedenkbuch des Friedhofes Kirowograd haben wir den Namen und die persönlichen Daten des Obengenannten verzeichnet.

Mfg Hallwax Leopold



Am 1. November 2016 um 22:22 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Eberhard Müller!
Guten Abend!

Wissen Sie vielleicht ein Geburtsdatum von dem verstorben Soldaten ” Gerhard Weinz” ?
In der Datenbank des Volksbundes wäre ein Weinz Gerhard verzeichnet. Da ich Ihnen keine falschen Informationen übermittel möchte, bitte ich Sie um die genaueren Daten.

Mfg Hallwax Leopold



Am 1. November 2016 um 22:13 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Marisa Illmann!
Guten Abend.

Lt.Volksbund liegen folgende Angaben vor.

Heinz Hönemann wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Kretschno - Rußland

Nachname:Hönemann
Vorname:Heinz
Dienstgrad:Grenadier
Geburtsdatum:28.08.1924
Geburtsort:Taucha
Todes-/Vermisstendatum:16.04.1943
Todes-/Vermisstenort: Spasskaja-Polist a.Ottoweg

Mfg Hallwax Leopold



Am 1. November 2016 um 18:08 Uhr schrieb:

Marisa Illmann

Guten Tag,
ich hoffe mir kann jemand bei der Suche nach dem Onkel meiner Mutter helfen.
Sein Name ist Heinz Hönemann geb.: 27.August 1924
Er soll in Rußland gefallen sein.
Würde mich über eine Antwort sehr freuen.
Vielen lieben Dank, ganz liebe Grüße



Am 1. November 2016 um 12:31 Uhr schrieb:

Thomas Weggemann

können Sie mir bitte bei der Grabsuche für Herrn Benjamin Stefan Thönig helfen. Er starb am 24-08-1941 bei Mitino (unmittelbar vor Moskau) und ist im Friedhof “NOWO Tischroa” begraben.
Habe Sie ein Foto des Friedhofes bzw. der einzelnen Gräber?



Am 30. Oktober 2016 um 22:51 Uhr schrieb:

Stefan Grolig

Moin,
ich suche das Grab meines Großvaters
Wilhelm Weckmann, geb.28.01.1912.
Ostfront
Danke für Eure Hilfe



Am 28. Oktober 2016 um 01:53 Uhr schrieb:

Hack

Guten Abend,
für meinen Vater bin ich auf der Suche nach dem Grab meines Großvaters, der im 1. Weltkrieg in Russischer Gefangenschaft gestorbenen ist.
Georg Hack * 01.Feb.1883 + 21.Dez.1915 (Reserve Infanterist, Infanterieregiment Nr. 69)
Über die österreichische Nationalbibliothek, die historische Zeitungen online gestellt hat, habe ich sein Regiment und Sterbedatum gefunden. ==>> http://iten-genealogie jimdo.com/linktipps/1-weltkrieg-gefallene/
Leider konnten der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge / WaSt / DRK auch mit diesen Daten nicht weiter helfen.
Vielleicht gibt es auf diesen Weg doch noch ein paar mehr Informationen.
Liebe Grüße
Maria Hack



Am 27. Oktober 2016 um 20:23 Uhr schrieb:

Eberhard Müller

Hallo guten Abend,

ist bekannt, ob ein Gerhard Weinz im Raum Orel bestattet wurde?

Vielen Dank



Am 25. Oktober 2016 um 20:45 Uhr schrieb:

Tobias Andreas

Es handelt sich natürlich um Manfred Tobias……Wolfgang Tobias war der Bruder, hat den Krieg aber überlebt. Sorry



Am 25. Oktober 2016 um 20:42 Uhr schrieb:

Tobias Andreas

Hallo ! Suche auf diesem Weg nach Meinem Onkel Wolfgang Tobias. Er war Panzergrenadier und ist Im Februar 1942, im Alter von 19 Jahren, nordostwärts von Schisdra gefallen. Wir würden gerne sein Grab, oder einen eventuellen Friedhof besuchen. Planen für 2017 eine Reise dorthin. Bin für jeden Tipp oder Hinweis dankbar.



Am 25. Oktober 2016 um 18:12 Uhr schrieb:

Horst Greimann

Matthias Greimann geb.23 11 1925 in Afritz Am See, Kärnten, Österreich
Er war von 24.4.43 bis zu seinem Tod im 2 Gr.Regiment 279 Kr.589. …… Dienstgrad:Unteroffizier …… Gebirgsdivision, Artillerieregiment 118, 7./8./9.Batterie. in Russland gefallen
der suchende kann mich gerne kontaktieren



Am 23. Oktober 2016 um 10:33 Uhr schrieb:

Romain GEORGE-PERRIN

Hallo und guten morgen,.
Ich bin französich, ich bin 18 und ich suche mein Vorfahr Heinrich FEIGE. Er ist im Krieg vermißt in 1939, und war Zöllner.
Ich würde seine Sterbeurkunde bekommen aber ich weiß nicht, wie zu fragen.
Können Sie mir helfen ?
Mit freundlichen Grußen,

Romain GEORGE-PERRIN



Am 23. Oktober 2016 um 00:36 Uhr schrieb:

Kischkel

Suche

Informationen zum Grab meines Opas Gustav kischkel gefallen im Juni 1943 in Russland
Geboren am 08.01. 1918



Am 21. Oktober 2016 um 20:51 Uhr schrieb:

Adrienne Urban

Hallo, ich suche Informationen über meinen Opa Richard Lambrich, geb. am 27.05.18 in Karlsdorf. Er war in russischer Kriegsgefangenschaft und soll in Deutsch-Eilau/ Gorki gestorben sein. Wo genau ist denn sein Grab, wir würden gerne Abschied nehmen. Wir sind dankbar für jede Hilfe!



Am 21. Oktober 2016 um 16:15 Uhr schrieb:

Ron Handau

@Andreas Elsner: Für genaue Nachforschungen empfiehlt sich auch immer eine Anfrage bei der Deutschen Dienststelle (WASt) und beim DRK.

www dd-wast de
www drk-suchdienst de/de/suchanfragen

Hier die Daten vom Volksbund:

http://www volksbund de/graebersuche/detailansicht.html?tx_igverlustsuche_pi2%5Bgid%5D=b8ee9c5f4302f0cb1d6ae4d385d3d0f7&cHash=37177b79df1b5861d39a6d7b04cf14e8

Mit freundlichen Grüßen



Am 21. Oktober 2016 um 10:28 Uhr schrieb:

Andreas Elsner

Guten Tag,
im Zusammenhang mit meinen genealogischen Nachforschungen suche ich Angaben, Unterlagen, Hinweise zu Feldwebel Heinrich Bovensmann, geb. 1911, der wohl im Kriegsgefangenenlager Borissow Ende 1945 verstorben ist. Insbesondere die letzten Einsatzorte seiner Einheit und Hinweise, wo mehr über den Beginn der Kriegsgefangenschaft / Lagerunterlagen usw. wären von Interesse. Bin erst am Beginn meiner Nachforschungen und noch nicht über alle Quellen informiert. Danke für jede Hilfe. Beste Grüße



Am 20. Oktober 2016 um 01:32 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

Moin, Jo Straeten,

Alex(ius) Straeten ist seit dem 25.09.1944 als vermißt gemeldet! Todes-/Vermisstenort: südl. Ogre (dt: Ogershof oder Oger; Stadt in Lettland an der Mündung der Oger in die Düna, 36 km sö. Riga)
siehe VDK-Online-Suche http://www volksbund de/graebersuche/detailansicht.html?tx_igverlustsuche_pi2%5Bgid%5D=c93f5e30b0f223b52d0d3c4a642ba0ef&cHash=64169b7450e938bb14d30fa5d18b38ed



Am 16. Oktober 2016 um 17:08 Uhr schrieb:

Ron Handau

@Maximilian Heilm: Sehr geehrter Herr Heilm,
auf der Seite des Volksbundes findet sich folgendes.

http://www volksbund de/graebersuche/detailansicht.html?tx_igverlustsuche_pi2%5Bgid%5D=ec8a182abb4cf51ed3891c550926dda6&cHash=f49cc2253f5ae8d30fee9e6d020fec96

Mit freundlichen Grüßen



Am 16. Oktober 2016 um 17:05 Uhr schrieb:

Ron Handau

@Peter Buchholz: Sehr geehrter Herr Buchholz,
auf der Seite des Volksbundes lässt sich folgendes finden.

Heinrich Kurth ruht auf der Kriegsgräberstätte in Sologubowka.
Endgrablage: Block 9 Reihe 26 Grab 1327
Nähere Informationen zu diesem Friedhof erhalten Sie hier.
Name und die persönlichen Daten des Obengenannten sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.
Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.
Nachname:Kurth
Vorname:Heinrich
Dienstgrad:Gefreiter
Geburtsdatum:25.12.1919
Geburtsort:Siegburg
Todes-/Vermisstendatum:18.04.1943
Todes-/Vermisstenort: Krg.Laz.3/571

http://www volksbund de/graebersuche/detailansicht.html?tx_igverlustsuche_pi2%5Bgid%5D=4943027c98f0dba86fdd55f160ee30fc&cHash=b60b0c66142d663844af598fd296d79c

Mit freundlichen Grüßen



Am 16. Oktober 2016 um 11:49 Uhr schrieb:

Peter Buchholz

Sehr geehrte Damen und Herren,

meine Schwiegermutter (geb. 1943) sucht nach Ihrem Vater, den sie nicht kennenlernen durfte.
Sein Name war Heinz (offiziell eventuell auch Heinrich) Kurth, geboren am 25.12.1919 in Siegburg und 1943 angeblich in oder bei Ilmensee in Russland gefallen.

Wenn es möglich wäre, den Todesort, die Todeszeit und vor allem aber den Ort seines Grabes zu ermitteln, wäre dies für meine Schwiegermutter eine große - wenn auch späte - Erleichterung.

Mit vielem lieben Dank für Ihre Mühe,

Ihr

Peter Buchholz



Am 16. Oktober 2016 um 08:48 Uhr schrieb:

OSTER

Guten Tag,
Ich suche die Grabstätte von meinen Onkeln

GASCHY Pierre (Peter), soll in Königsberg (Deutschland) am 25. Februar 1944 gestorben sein. Geb.20.04.1926 in ELSENHEIM (Frankreich)
GASCHY Joseph, soll bei Sangast (?) Estonien am 24. August 1944 gestorben sein. Geb.03.05.1925 in ELSENHEIM.

Danke fur ihre Hilfe



Am 14. Oktober 2016 um 12:36 Uhr schrieb:

Maximilian Heilm

Hallo suche meinen Großvater Soldat Wilhelm Platt geboren am 8.8 1907 in Beerfelden.
Laut Aussage meiner Großmutter gefallen in Stalingrad.

Vielen Dank für Ihre wichtige Arbeit!!!



Am 14. Oktober 2016 um 09:06 Uhr schrieb:

Sönke Haas

Guten Tag,
gesucht wird Lnt. Dr. Wilhelm Haas, geb.17.11.07
30.Infanterie-Division
46.Infanterie-Regiment
7.Panzerjägerkompanie
vermißt am 26.7.41 am Ilmensee.
Für jede Information wäre ich sehr dankbar,
mit freundlichen Grüßen,
Sönke Haas



Am 12. Oktober 2016 um 12:42 Uhr schrieb:

Martin

Guten Tag,
ich suche nach dem Verbleib meines Urgroßvaters.
Name: Ernst Emmerich, vermisst in Stalingrad um 1944, Rang: Mayor.
Es wäre toll wenn ich Informationen über seinen Verbleib erhalten könnte sodass mein Großvater mit diesem Thema abschließen kann.
Vielen Dank und viele Grüße!



Am 11. Oktober 2016 um 21:47 Uhr schrieb:

W. Pichler

Hallo an Alle,
Ich suche nach Gegner Johann (Hans) aus Laufen
Er war bei der LW Bauabteilung 3/VII
Alles was ich weiß dass er in Russland gefallen ist
VG
Wolfgang



Am 10. Oktober 2016 um 21:40 Uhr schrieb:

Kleinophorst

Hallo Zusammen, ich Suche nach dem ORT

Nowo Bowskoje

Nachname: Koenen Vorname: Hendrick
Dienstgrad: Gefreiter
eburtsdatum: 20.08.1908
Geburtsort: fferden
Todes-/Vermisstendatum: 18.03.1944

Todes-/Vermisstenort:

Nowo Bowskoje

gerne auch ander Informationen, wenn jemand was hat.



Am 10. Oktober 2016 um 20:58 Uhr schrieb:

Gräf Arthur

Artur Gräf geb. 30.01.1910
Vermisst seit 23.09.1943 bei Gomel (nach Rückzug von Rschew- Smolensk- Gomel)
251. ID (hessisch- thüringische Infantrie Division)

Hat noch jemand zur 251. ID informationen (mitte /Ende 1943?

Vielen Dank



Am 9. Oktober 2016 um 18:51 Uhr schrieb:

Oliver A. Bretz

Suche meinen Großvater Heinrich Bretz.
geb. am 15.02.1916 in Gerbersdorf
Erkennungsmarke: -179- 3. Pi. 7
zuletzt 3. Kompanie Grenadier-Regiment 866
- die Einheit war der 355. Infanterie Division unterstellt,
Einsatzraum: Südrussland (Charkow)
vermisst am 20.08.1943 bei Konstantinowka
So weit zu den Info’s der WASt.

Vielen Dank vorab.



Am 8. Oktober 2016 um 21:47 Uhr schrieb:

Konrad H. Dov Donges

like to find out about my father Konrad Donges,
killed in action in Minsk Russia at the beginning
Of January 1944.
Pls advise



Am 8. Oktober 2016 um 11:50 Uhr schrieb:

Detlef Szappals

Sehr geehrte Damen und Herren
Vielleicht kann jemand helfen!Ich suche nach dem Verbleib meines Grossonkels Kurt Szappals geb.31.03.1909 in Berlin.Die letzte Meldung vom Hauptverbandsplatz Glasunowka(Russland)am 01.07.1944 als Angehörigerder Einheit 11.(Pionier Kompanie)Sturm-Regiment, Panzer Armee-Ober-Kommando 4
Erkennungsmarke -1566-1.Pi.E.68.(1.Pionier Ersatz 68)
Vermisst oder Todesmeldung liegt nicht vor. Danke



Am 6. Oktober 2016 um 11:28 Uhr schrieb:

Ron Handau

@ Andreas Anthony: Sie können es noch im Bundesarchiv in Freiburg versuchen, da gibt es eine Menge Material.
https://www.bundesarchiv.de/bundesarchiv/dienstorte/freiburg/index.html.de

Ich habe mir damals aber einen Profi genommen, da ich zu weit von dort weg wohne und nicht so bewandert bin mit Archivarbeit.Es hat auch einiges gekostet, aber es hat sich teilweise gelohnt.Wenn Sie Interesse haben, kann ich Ihnen gerne einige Recherchedienste nennen.

Mit freundlichen Grüßen

Ron Handau



Am 5. Oktober 2016 um 22:15 Uhr schrieb:

andreas anthony

Hallo Manfred ! Die Seite kenne ich,bringt mich aber nicht weiter.
MfG A.Anthony



Am 4. Oktober 2016 um 15:51 Uhr schrieb:

Manfred

@andreas anthony
Hallo kennen sie diese Seite
http://www.20pzgrendiv.eu
mfg
Manfred



Am 4. Oktober 2016 um 15:39 Uhr schrieb:

Gerald

Hallo, ich suche nach dem Bruder meines Großvaters.
Name: Johann Kreutner
Geb. 09.10.1921 in Zarnsdorf, Kreis Scheibbs (AUT)
Laut Meldung vom Okt. 1944 Angehöriger der
1. Kompanie Panzerjäger Abteilung 23
Dienstgrad: Gefreiter
Wast habe ich bereits kontaktiert.
Wäre super, wenn wer Infos diesbezüglich hätte.



Am 3. Oktober 2016 um 14:53 Uhr schrieb:

andreas anthony

Hallo,ich suche Gefechtsberichte oder Verlustlisten der 20.Inf.Div./90.Inf.Rgt vom Januar 1942.Mein Opa Alfred Anthony wird seit d.23.01.1942 vermißt.Infos zu letzten Einsatzort,von DRK und WAST liegen mir vor,auch die lapidare Heimkehrer Auskunft.Ich möchte die mögliche Grablage eingrenzen.Vielleicht haben Sie noch andere Quellen oder Möglichkeiten.Gerne stellle ich Ihnen meine Infos zuverfügung.
MFG A.Anthony



Am 3. Oktober 2016 um 13:19 Uhr schrieb:

Carsten Höll

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin auf der Suche nach Informationen über meinen Großvater.
Er ist seit Ende Februar 1945 im Raum Danzig vermisst.

Name: Malkmes
Vorname: Heinrich
Geboren am: 26. Oktober 1912
Geboren in: Lautenhausen
Beruf: Schreiner
Erkennungsmarke: -875-4. Inf.Ers.Btl. 15 mot.
Dienstgrad: Grenadier

Vermisst seit: 23.Februar 1945 (Datum des letzten Briefs, der meine Großmutter erreicht hat).
Vermisst in: 30 km südlich von Danzig (Ortsangabe in dem letzten Brief, der meine Großmutter erreicht hat.)

Letzte bekannte Einheit:
Feldpost-Nr. 19913C
35.Infanterie Division
109. Grenadier Regiment
1.Bataillon / 2.Kompanie

Ich bin Ihnen für jede Information zu meinem Opa sehr dankbar.
Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen,
Carsten Höll



Am 3. Oktober 2016 um 01:49 Uhr schrieb:

Martin Blendzki

Hallo,
AN ALLE DIE INFOS SUCHEN.
Die Deutsche Dienststelle ( WASt) kann evt. Infos geben, es dauert aber sehr lange, ich musste etwas über ein Jahr warten.
http://WWW.dd-wast.de
Es kostet eine kleinigkeit.



Am 2. Oktober 2016 um 11:57 Uhr schrieb:

Neidig Heinz

Hallo Team ,
Ich suche Anhaltspunkte über den verbleib von
Neidig Wilhelm geb.27.01.1912 Inf.Reg.313 vermisst seit
28.06.1944 Nähe Orscha / Russland Feldpostnummer Nr.
19387. Taucht Name in Friedhofslisten zufällig auf oder
Ist der verbleib rekonstruierbar?
Vielen Dank für Eure Hilfe!
Gruß Heinz



Am 1. Oktober 2016 um 16:00 Uhr schrieb:

Heinz König

Suche Infos über:
August König, geb.29.10.1921 in Mühlhausen
Einberufung:13.01.1942
EK-Marke: -5598- 4.I.E.B.366
ab 03.04.1942 11.Kp.Inf.Reg.580 unterstand der 306 Inf.Div.
Gefallen/Vermisst:17.Juli 1943 zwischen Dimitrijewka und Stepanowka

MfG



Am 1. Oktober 2016 um 11:04 Uhr schrieb:

Manfred

@Yvonne
Laut Volksbund ist ihr Urgroßvater noch immer in Orel beerdigt.

Nachname:Rieberger
Vorname:Karl Friedrich
Dienstgrad:Unteroffizier
Geburtsdatum:16.04.1915
Geburtsort:Kornwestheim
Todes-/Vermisstendatum:17.12.1941
Todes-/Vermisstenort: Feldlaz. (m.) 623 in Orel

Meines Wissens gab es in Orel mindestens zwei Heldenfriedhöfe einer davon in Orlik.

mfg
Manfred



Am 28. September 2016 um 18:42 Uhr schrieb:

Yvonne

Hallo, ich bin durch Zufall auf diese Seite gestossen. Ich suche meinen Urgroßvater, also quasi den Vater meiner Oma mütterlicherseits. Er hieß Karl Rieberger(1915-1941) aus Ludwigsburg und ist soviel ich weiß in Orel gefallen und dort begraben. Hat ihn evtl jemand gekannt oder evtl noch Bilder von ihm oder von seinem Grab? Das wäre so schon wenn man da noch etwas finden würde. Meine Oma hat ihn nie gekannt. Ihr Papa musste in den Krieg als sie 1 Jahr alt war.
Schöne Grüße an alle.



Am 27. September 2016 um 23:19 Uhr schrieb:

Schleich

Hallo, ich bin auf der Suche nach dem Vater von meiner Oma. Sein Name war Rudolf Hermann Schulze geboren 1922. Er hat in Bremen gewohnt.Sie würde so gerne noch ein Bild von ihm sehen.



Am 25. September 2016 um 14:45 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Iris Fritsche

Mit Interesse habe ich eben Ihre Einträge gelesen und freue mich mit Ihnen, daß Sie in Ihrer Suche nun doch so weit gekommen sind und noch dieses Jahr, eine Reise nach Cainari antreten werden. Ich wünsche Ihnen eine gute Reise sowie inneren Frieden Ihrem Großvater gegenüber.

Alles Gute,
Lukas



Am 25. September 2016 um 14:27 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@Gudrun Schwabe

Die Frage Ihren Onkel Hans Böhl betreffend können Sie mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge klären.
Der Deutschen Dienststelle (WASt) sind jedenfalls persönliche Daten, wie letzter Wohnort, Eltern, Ehefrau usw., bekannt. WASt-Auskünfte dauern aber lange (ca. 1 Jahr +) daher würde ich erst den Volksbund befragen.

Bei der Angabe “4/jr 469″ ist vermutlich die 4. Kompanie des Infanterie-Regiment 469 gemeint.
Bei dem gesuchten Ort “Tuor” könnte es sich um Tur im Gebiet Leningrad handeln. Ob nun der Ort Tur/Leningrad nahe Fluss Wolchow, tatsächlich in Frage kommt kann nur mit Todesdatum und dem o.a. IR 469 abgegelichen werden.
Koordinaten für Tur/Leningrad: 59°23′ N, 31°49′ E

MfG, Lukas



Am 25. September 2016 um 10:50 Uhr schrieb:

Iris Fritsche

Hallo Jürgen Fritsche, herzlichen Dank für Ihre Hilfe. Das hat mich sehr gefreut!! Diese Orte konnte bisher niemand finden. Super, dass das jetzt durch Sie noch geklappt hat, kurz bevor ich dahin fahre. Herzliche Grüße und alles Gute!



Am 24. September 2016 um 21:34 Uhr schrieb:

Josef F.

Hallo,
eine Frage - ist es mit Hilfe der Feldpostnummer möglich, festzustellen, wann/wo sich die entsprechende Einheit befunden hat?

Konkret stellen wir uns - als Nachkommen eines in Russland gefallenen Soldaten - welche Wege er in den Jahren 1942 + 1943 gegangen ist. Die aufgefundenen Briefe geben verständlicherweise nur vage Hinweise (”Im Felde”, “Rußland”). Seine Feldpostnummer war 02545.

Vielen Dank und freundliche Grüße



Am 23. September 2016 um 08:59 Uhr schrieb:

Artem

Hallo.
Ich habe einen Brief von Matthias S von der 25sten August gelesen. Matthias sucht nach seinem Verwandte Bobo August. Er war der Flieger, der in der Nähe von Leningrad 7.09.1941 verschwunden.
Ich habe doch hier den 2ten August geschrieben, dass dieser Flieger mit Besatzung wurden gefunden. Ich habe der Verwaltung auch geschrieben und meine Kontaktdaten hinterlassen.
Persönlichen Sachen und zwei Erkennungsmarken gefunden. Ich habe viele Fotos aus dieser Ausgrabung. Im TV gibt es die Geschichte über die Auffinden dieses Flugzeugs.
Ich habe keine Ahnung, warum die Verwaltung meine Kontaktdaten für Matthias nicht mitgeteilt hatte.



Am 23. September 2016 um 07:40 Uhr schrieb:

Josef F.

Sehr geehrter Herr Fritsche,
vielen Dank für die Information.
Jetzt ist mir auch klar, warum im Internet nichts zu finden ist.
lg Josef F.



Am 22. September 2016 um 20:26 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

Moin, Josef F.,

am 11.08.1943 war die FPN 36872 der 2. Sanitäts-Kompanie 268 zugeteilt.

Terenino (54°30′ N 33°36′ E, ca. 80 km sw. Vyaz’ma, Rußland, ca. 30 km sö. Yel’nya).
Der damalige Heldenfriedhof Terenino dürfte keinesfalls mehr existent sein. Grundsätzlich galt: Die Wehrmacht machte beim Rückzug alle ihre Friedhöfe aus “Datenschutzgründen” soweit wie möglich unkenntlich und die nachrückende Rote Armee planierte danach all das, was die Wehrmacht u. U. übrig gelassen hatte. In den Folgejahrzehnten wurden die Areale entweder zivil weitergenutzt, d. h., die Grablagen der Gefallenen überbettet, oder häufig auch überbaut. Allenfalls in kleinen Ortschaften sind evtl. noch hier und da kleinere Grablagen oder Einzelgräber unter lokalen Zeitzeugen bekannt. Dies gilt im Grundsatz für alle von der Wehrmacht angelegten Friedhöfe mit Erstgrablagen!



Am 22. September 2016 um 20:22 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

Moin, Klaus Hundert,

vermutlich gab es außer dem Friedhof unter dem heutigen Salgirka-Stadtpark mehrere weitere deutsche Soldatenfriedhöfe.
In den Monaten bis zum Todestag war dort das Kriegslazarett (mot) 4/610 im Einsatz.
Zu Friedhöfen siehe http://www.kriegsgraeber-ukraine.info/Friedhoefe/Simferopol.html



Am 22. September 2016 um 20:02 Uhr schrieb:

Josef F.

Hallo Herr Fritsche,

ja, ein Datum gibt es zu dieser Feldpostnummer: 11. August 1943.
Ich habe die Feldpostnummer dank Google auch schon einer Einheit zuordnen können. Was ich aber nicht finde, ist, wo genau der “Heldenfriedhof Terenino” ist/war bzw. ob er zugänglich wäre.
Freundliche Grüße Josef F.



Am 22. September 2016 um 17:18 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

Moin, Josef F.,

gibt es hierzu denn auch ein Datum? Die FPN 36872 war während des Krieges wechselnd vergeben worden - FPN galten grundsätzlich je Einheit immer nur für bestimmte Zeiträume!



Am 22. September 2016 um 17:11 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

Moin, Iris Fritsche,

die Orte sind wie folgt zu finden (in Klammern die Koordinaten - einfach in bspw. Google Maps eingeben)
Căinari (46°41′ N 29°03′ E, heute Moldawien)
Baccealia (46°41′ N 29°17′ E, Moldawien - ca. 15 km ö. Căinari)
Obliwskaja (48°32′ N 42°30′ E, Rußland, zw. Lugansk, Ukraine, und Wolgograd)

Romaneska ein Ort? - “românească” bedeutet auf rumänisch “rumänisch”. Vielleicht fehlt hier noch ein ergänzender Zusatz, was hier damals als “rumänisch” bezeichnet wurde.



Am 21. September 2016 um 23:00 Uhr schrieb:

Josef F.

Hallo,
durch einen unglaublichen Zufall haben wir nun - Jahrzehnte nachdem er in Russland gefallen ist - einige Details zum Tod unseres Vaters/Großvaters erfahren.

Er wurde anscheinend auf dem ” Heldenfriedhof Terenino (süd-westlich von Wjasma) ” begraben, nachdem auf dem Hauptverbandplatz verstorben ist. Behandelt wurde er von einer Sanitätseinheit mit der Feldpostnummer 36872 .

Eine andere Information besagt: Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Terenino / Jelnja - Rußland …

Nun suchen wir natürlich diesen Friedhof. Leider hat uns bisher keine Internetrecherche weitergebracht - darum hoffe ich hier auf Unterstützung:

Gibt es eine Möglichkeit festzustellen, ob es diesen Friedhof noch gibt?

Vielen Dank



Am 20. September 2016 um 21:15 Uhr schrieb:

Iris Fritsche

Vielleicht gibt es auch Angehörige ehemaliger Kriegskameraden meines Großvaters. Ich würde mich sehr freuen, wenn sich jemand mit mir in Verbindung setzen würde.
Oskar Groß
geboren: 22.08.1909 in Kurtschau/Thüringen
Beruf: Drechsler
vermisst: am 23.08.1944 in Cainari/Bessarabien
Einheit: Feldbahnkompanie 605
Erkennungsmarke: 1747
Feldpostnummer: 48116
Ich weiß von einem guten Kriegskamerad: Walter Groß von Beruf Maler
Ich würde mich sehr freuen, wenn sich jemand meldet.



Am 20. September 2016 um 21:06 Uhr schrieb:

Iris Fritsche

kleine Korrektur: Ich reise bereits im Oktober.



Am 20. September 2016 um 21:04 Uhr schrieb:

Iris Fritsche

Hoffentlich kann mir jemand weiterhelfen. Ich bin auf der Suche nach näheren Informationen bezüglich meines am 23.08.1944 in Cainari/Bessarabien vermissten Großvaters Oskar Groß dank vielfältiger Hilfe gut voran gekommen. Nun suche ich folgende Orte, an denen er sich 1944 mit seiner Kompanie ebenfalls aufgehalten hat und kann diese Orte leider nicht finden: Romaneska, Boccealia und Obliwskaja. Im Dezember reise ich nach Cainari im heutigen Moldawien und wollte auch diese Orte gern besuchen.



Am 19. September 2016 um 17:00 Uhr schrieb:

Klaus Hundert

Gesucht: Grab von Halbbruder :
Erich Günter Geisler geb. 8.10.1921 in Crossren/Oder
Todesort: Kriegslazarett/Simferopol Todestag: 11.06.1942
Grab:Soldatenfriedhof (Salgirka Park ?) Block Z ; Nr 13
Erkennungsmarke: -5511-2./N.E.Abt. 6
Kriegslazarett 610 (???)



Am 19. September 2016 um 15:52 Uhr schrieb:

Manuela K.

Hallo!

Ich suche nach Informationen wo mein Großvater beerdigt ist.

Name: Franz Szeiszer (Gefreiter)
Geboren: 20.11.1916 in Bernstein, Burgenland
Gefallen: Zwischen 27. Oktober und 15. November 1944, angeblich in der Nähe von Autz.

Ich hoffe mir kann jemand weiterhelfen.
Liebe Grüße Manuela



Am 15. September 2016 um 21:49 Uhr schrieb:

gudrun schwabe

hallo, mein onkel hans böhl,geb.29.01.1921 in vilmnitz/rügen, ist lt. VB deutsche kriegsgräberfürsorge e.v. am 21.08.1941 in waschkowa gefallen und wjaskowa/luga beigesetzt. nun ist aber mein bruder der meinung, er wäre 1944 gefallen, ort unbekannt. weiß jemand,ob auch die daten der eltern hinterlegt sind, evt. zum abgleich.
das gleiche zu meinem anderen onkel. Was bedeutet 4/jr 469 und den ort tuor/russland kann ich nirgendwo finden, zumal ich die auskunft habe, das er in sologubowka bestattet ist. leider habe ich keine zeitzeugen mehr, die ich fragen könnte.
vielleicht hat jemand infos die mir helfen könnten.
danke und grüsse an alle



Am 14. September 2016 um 21:37 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

@ Silvia Lautenbacher
Laugali war ein Gehöft in Lettland, Kurland. Kennen Sie die Internetseite über Kurlandkessel? Dort gibt es einen Reisebericht von jemandem, der auf der Suche des am 21.12.1944 bei Laugali vermissten Onkels Werner Richey 2007 Lettland und die Umgebung vom ehemaligen Gehöft Laugali besucht hat.
Mit freundlichem Gruss
Aija Ozolina



Am 12. September 2016 um 17:12 Uhr schrieb:

Lukas

Ich bin auf der Suche nach meinem Urgroßvater Paul Friedrich Ernst Weber 35 artillerie regiment der Wehrmacht letzte lebenszeichen März bis april 45 von der Drau (Fluss) und war zuletzt in Belgrad stationiert

Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen



Am 11. September 2016 um 17:17 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Silvia Lautenbacher

Nachstehend die Informationen aus der Gräberdatenbank des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge zum Gesuchten, der somit weiterhin in Lettland kriegsbestattet ist:

“Benedikt Lautenbacher konnte im Rahmen unserer Umbettungsarbeiten nicht geborgen werden. Die vorgesehene Überführung zum Sammelfriedhof in Saldus (Frauenburg) war somit leider nicht möglich. Sein Name wird im Gedenkbuch des Friedhofes verzeichnet.”

Nachname: Lautenbacher
Vorname: Benedikt
Dienstgrad: Obergefreiter
Geburtsdatum: 17.06.1908
Geburtsort: Oberwarngau
Todes-/Vermisstendatum: 21.12.1944
Todes-/Vermisstenort: Laugali

MfG, Lukas



Am 11. September 2016 um 13:28 Uhr schrieb:

Silvia Lautenbacher

Hallo, ich suche nach Informationen über meinen Opa, Benedikt Lautenbacher. Er ist am 21.12.1944 in Russland gefallen. Gibt es hierzu Informationen?
LG Silvia.



Am 8. September 2016 um 09:26 Uhr schrieb:

Nick Lieten

Hallo Lukas

thank you for the information. I had already found the town, but I was wondering if anyone might know where the grave of Marcel Gressens is located now?

Thank you very much!

Nick Lieten



Am 7. September 2016 um 12:43 Uhr schrieb:

Katja

Hallo,

betreibe seit einiger Zeit Ahnenforschung und komm leider nicht weiter.
Bin auf der Suche nach meinem Urgroßvater. Dieser ist im 2 Weltkrieg vermisst.
Der Name lautet: Heinrich Kühn, geb. am 08.02.1911 in Paris Bessarabien. Er hat am 12.02.1944 Kühn Martha, geb. Wilhof in Dobrzyca geheiratet. Und ist leider nicht mehr aus dem Krieg zurück gekehrt. Ich hoffe mir kann geholfen werden.

Dank im Vorraus



Am 4. September 2016 um 02:26 Uhr schrieb:

Franz Brück

Hallo,
gibt es vielleicht neue Erkenntnisse von meinem Großvater Franz Brück aus Cranz/Ostpreußen?
Vielen Dank



Am 3. September 2016 um 17:43 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@Matthias S.

Bitte sich etwas zu gedulden, die Recherchen nach über 70 Jahren sind nicht einfach und sehr zeitaufwendig. Es existieren nicht etwa Listen wo man rasch mal nachsehen kann, vielmehr müssen oftmals mehrere Stellen kontaktiert werden wo man ebenso auf Rückantwort warten muss.
Leider kommt es nicht häufig vor, dass nach so vielen Jahrzehnten noch ein Schicksal eindeutig geklärt werden kann, es ist eher die Ausnahme und hängt oftmals auch von glücklichen Zufällen ab.

MfG, Lukas



Am 2. September 2016 um 09:30 Uhr schrieb:

Matthias S.

Hi Lukas,

Nachdem ich von eurem Vorstand noch nicht kontaktiert wurde wollte ich nochmals höflich nachfragen ob ihr noch Informationen meinerseitsbenötigt? Herzlichsten Dank bei der Unterstützung zur Ermittlung in Sachen meines Grossonkels. Lg Matthias



Am 1. September 2016 um 17:56 Uhr schrieb:

Lukas

Hello Mr. Lieten!

@Nick Lieten

With these coordinates you can find Fornosovo/Novolisino:
59°35′ N 30°35 E

Best regards,
Lukas



Am 1. September 2016 um 15:54 Uhr schrieb:

Erich Hansen

Sehr geehrte Damen und Herren,
bisher erolglose Suche nach dem meines(unserem ) Vater
Martin Hansen, 13.08.1905 Büttjebüll
Erkennungsmarke 12248 San.Ers. Abt. 18
Todestag 23.06.1944
Todesort Tschernitza bei Minsk
Grabanlage Minsk Soldatenfriedhof.

Liegen Ihnen weitere sachdieliche Angabne vor?
Herzlichen Dank

Erich Hansen
01.09.2016



Am 31. August 2016 um 11:38 Uhr schrieb:

Nick Lieten

I forgot to add more coordinates:
Name: Gressens
Surname: Marcel

Schütze
Date of birth: 16.10.1920
Place of birth: Diest
Date of death/missing: 23.03.1943
Place of death/missing: Nowo-Lissino

Nick



Am 31. August 2016 um 11:19 Uhr schrieb:

Nick Lieten

Hello everybody, sorry but my German isn’t good enough to explain myself completely.
I am looking to the current grave location of Schutze Marcel Gressens. He was a Belgian soldier with the SS

I found out the last coordinates are he is buried at the Novo Lissino cemetery, but I can’t seem to find it anywhere (even under the current name Fornosovo).

Can anyone help me get in the right direction?

Thank you very much in advance!

Nick
Belgium



Am 29. August 2016 um 14:04 Uhr schrieb:

Heinrich Czaby

Sehr geehrte Damen und Herren

Mein Onkel Anton Petzina geboren 31. Jänner 1918 ist am 16. September 1942 in Russland bei Ziwny unweit Orel gefallen. Er wurde am Heldenfriedhof Gustije Tytschinki 35 km südwestlich von Ziwny begraben.
Bitte können sie mir sagen gibt es diesen Heldenfriedhof noch und wo liegt dieser.
Danke für ihre Bemühung.

Danke
Heinrich Czaby

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
.
Ihr Onkel wurde offenbar bereits umgebettet auf den Soldatenfriedhof Besedino.
Weiteres in einer persönlichen Mail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 28. August 2016 um 19:11 Uhr schrieb:

Jürgen Oberrascher

Mein Vater ist angeblich am 11.7.1942 bei Bol Wereika Kreis Kastornoje gefallen bzw. als vermisst gemeldet.
Laut Oberleutnant Röckl Dienststelle Feldpostnummer 38325 C am 25.7.1942
Name: Eduard Oberrascher Gefreiter geb. 29.1.1908
Weiss irgend wer etwas über ein Grab oder den Verbleib meines Vaters?



Am 28. August 2016 um 10:56 Uhr schrieb:

Lukas

Gutan Tag!

@ Tanja

Laut Kriegsgräberfürsorge ist der Obergefreite Wilhelm Niessen, geb. am 05.01.1914 in Hochneukirch, am 08.01.1944 in der Sanko 2/169, am H.V.Pl. Borissowo verstorben und in Borisowo bei Nowosokolniki auch weiterhin kriegsbestattet.
Die seinerzeitigen Heldenfriedhöfe existieren zwar sind aber oberflächlich nicht sichtbar. Ob und wann eine Umbettung vorgesehen ist kann ich leider nicht sagen.
Nowosokolniki liegt im Gebiet Pskow in Rußland, zu finden mit den Koordinaten 56°20′37″ N, 30°09′12″E.

MfG, Lukas



Am 27. August 2016 um 23:06 Uhr schrieb:

Matthias S.

@lukas: danke für eure bemühungen - warte dann mal die info des vorstands ab. Lg matthas



Am 27. August 2016 um 15:17 Uhr schrieb:

Tanja

Hallo, habe gerade Post von der deutschen Dienststelle in Berlin bekommen und erhoffe mir jetzt noch genaue Angaben zu einem Friedhof, dieser wurde nämlich nicht genannt.Es geht um meinen Großvater, Wilhelm Nießen, geb. 05.01.1914. Verstorben sein soll er, laut WAST, am 08.01. 1944 auf dem Hauptverbandsplatz Borossowo. Bei der Grabanlage steht nur Block I, Reihe 5, Grab 13. Aber der Friedhofsname war ohne Ortsangabe. Könnt Ihr mir helfen? Vielen Dank im Voraus, Tanja



Am 26. August 2016 um 12:24 Uhr schrieb:

Lukas

@ Matthias S.

Guten Tag,

es ist möglich, dass ich einen Hinweis über den Verbleib des Gesuchten gefunden habe. Die nun von Ihnen mitgeteilten geänderten Daten würden dabei auch stimmen. Aus bestimmten Gründen werde ich die Information dem Vorstand des Vereins übersenden, der sich nach Abklärung dann mit Ihnen in Verbindung setzen wird.

MfG, Lukas



Am 25. August 2016 um 21:21 Uhr schrieb:

Matthias S.

Hallo Lukas, liebes Team,

Hier noch die fehlenden Daten bzw. Korrektur.

Name: August, Arnold, Jan, Lothar Reichsfreiherr von Babo
Geboren: 09.07.1921
Vermisst seit: 07.09.1941 bei Leningrad
Einheit: Flieger

Danke für eure Hilfe, lg Matthias



Am 25. August 2016 um 19:37 Uhr schrieb:

Erich Haase

Moin aus Ostfriesland,
ich suche info über meinen Onkel Erich Krull, geb. 30.6.1924 in Simonswolde/Aurich. Er gehörte dem 320 ID Art.Rgt.320 2.Batterie an. 8/19444 in Husi / Rumänien vermisst. Wer mir etwas über seine Einheit oder sogar etwas über Ihn oder seine letzten Tage erzählen könnte würde seiner Schwester (meine Mutter)sehr viel Ungewissheit nehmen. Allein Info über das Art.Reg.320 wäre schon gut FeldpostNr.19669c
Ich war selber Soldat und finde es unerträglich nicht zu wissen, wo mein Onkel ruht.
Mit freundlichen Gruß
Erich Haase



Am 24. August 2016 um 19:37 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend, Sabine!

Es ist erstmal eine Chance und ich drücke die Daumen!

Unter “page_id=17″ finden sich die gewünschten Hinweise zum Verein.

Gruss, Lukas



Am 24. August 2016 um 14:37 Uhr schrieb:

Sabine

Besteht die Möglichkeit euren Verein mit einer Mitgliedschaft zu unterstützen ?
Gruß Sabine



Am 24. August 2016 um 14:35 Uhr schrieb:

Sabine

Hallo Lukas , ich bin überwältigt und bedanke mich für die schnelle Antwort. Ich werde beim Volksbund eine neue Anfrage mit den neuen Erkenntnissen stellen. Vielen lieben Dank für deine Mühe.
Liebe Grüße
Sabine



Am 24. August 2016 um 14:08 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Sabine

Ihr Großonkel Heinrich Muhl ist laut Volksbund in “Archangeliskoje” nahe Belgorod in Rußland, am 12.05.1942 gefallen.
Mit Sicherheit handelt es sich um den Ort “Archangelskoje” (übrigens ein häufiger Ortsname in Rußland, auch Archangeljskoje geschrieben) südlich Belgorod.

In Ihrem Fall war dieser Schreib-/Übertragungsfehler vielleicht sogar hilfreich!
Am selben Tage den 12.05.1942, wie Ihr Großonkel ist der Feldwebel Ludwig Reichert (ebenfalls in Oberarmstadt geboren) in eben diesem “Archangeliskoje” (also gleiche falsche Schreibweise) gefallen, er wurde im wenige Kilometer entfernten Schamino/Belgord bestattet.
Es wäre denkbar, dass auch ihr Großonkel an diesem Ort seine letzte Ruhe gefunden hat.

Richten Sie daher, mit den o.a. Hinweisen, nochmal eine Anfrage an den Volksbund und ersuchen Sie um Aufklärung.
Viel Erfolg!

MfG Lukas



Am 24. August 2016 um 11:13 Uhr schrieb:

Sabine

Ich hab total vergessen die Daten meines Onkels
zu schreiben .
Heinrich Muhl
30.3. 1915 geboren
Gruß Sabine



Am 24. August 2016 um 11:10 Uhr schrieb:

Sabine

Hallo,
Ich bin auf der Suche nach meinem Großonkel
der am 12.5.1942 in Archangeliskoje bei Belgorod
gefallen sein soll. Wir haben den Volksbund leider keine
weiteren erhalten können und WASt hat meiner Mutter
2001 das Datum und das Ort mitgeteilt.
Vielleicht gibt es ja mittlerweile doch Erkenntnisse
über eine Grabstätte. Wäre toll wenn Sie mir weiterhelfen könnten.
Mir liegt sehr viel daran irgendeinen Hinweis zu finden.
Aber das geht ja Allen hier so .
Viele Grüße und schon mal vielen Dank
Toll das es diese Seite gibt.
Sabine



Am 21. August 2016 um 22:16 Uhr schrieb:

Silvia Lautenb.

Hallo, ich suche nach Informationen über meinen Opa, Benedikt Lautenbacher. Er ist 1944 in Russland gefallen. Gibt es hierzu Informationen?
LG Silvia.



Am 21. August 2016 um 21:46 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend !

@Matthias S.

Bitte geben Sie das genaue Geburtsdatum und den Zeitpunkt der Vermissung an.
Ist Stalingrad sicher ?

MfG, Lukas



Am 20. August 2016 um 20:07 Uhr schrieb:

Matthias S.

Liebes Team,

Mein Grossonkel August von Babo geboren 1923 ist im Kampf bei Stalingrad als Flieger abgeschossen worden und abgestürzt. Er gilt seither als vermisst. Nationalität: Österreich. Wäre toll wenn ihr hier bei der Aufklärung helfen könntet? Danke Matthias



Am 20. August 2016 um 18:18 Uhr schrieb:

Dark Nock

Hallo liebe VRK-Mitglieder,

ich bin seit vielen Jahren auf der Suche nach meinem Großvater Karl Nock, vielleicht können Sie mir helfen.

Sein letzter Feldpostbrief kam am 24.06.1944 aus Witebsk in Weisrussland.
Mehrere Suchanfragen bei WAST, DRK und VDK ergaben immer nur, dass er weiterhin als vermisst gilt, aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlickeit zwischen dem 24. und 30. Juni 1944 gefallen sein muss.

Die mir bekannten Daten meines Großvaters :
Name : Nock
Vorname : Karl
Geboren : 14.12.08
Letzter Wohnort : Ludwigshafen am Rhein
Truppenteil : Stab des Grenadier-Regiments 352 der
246. Infanterie-Division
Dienstgrad : Obergrenadier
Feldpostnr. : 42410 und 19226
Letzter Gefechtsort : Witebsk
Vermisst seit : 24.06.1944

In der Vermisstenbildliste des DRK wird er im Band BR auf Seite 112 mit Bild aufgeführt.

Im Juli 1944 wurde aus Resten mehrerer Regimenter die 246. Volks-Grenadier- Division neu aufgestellt.
Dort taucht der Name meines Großvater nach Auskunft des DRK aber nicht mehr auf, auch nicht auf Listen von Kriegsheimkehrern.

Sein Sohn (mein Vater) ist inzwischen 82 Jahre alt und hat ihn im Alter von 7 Jahren bei dessen letzten Heimturlaub das letzte Mal gesehen.
Es wäre schön wenn ich ihm wenigstens sagen könnte, was aus ihm geworden bzw. wo er begraben ist.

Liebe Grüße,
Dark Nock



Am 17. August 2016 um 14:50 Uhr schrieb:

Romana Weissenberger

Hallo liebes Team,

suche meinen Onkel
Franz Hornung,geboren 1925 aus Österreich.
vermisst in Polen 1945.
Vielen Dank



Am 16. August 2016 um 18:07 Uhr schrieb:

Steffen

Hallo, ich bin auf der Suche nach meinem Urgroßvater Unteroffizier Heinrich Fischer der am 28. Juni 1942 in Russland verstorben ist. Geboren ist er am 13. Dezember 1910 in Langweiler.

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
.
Ihr Urgroßvater ist offenbar weiterhin kriegsbestattet, also noch nicht umgebettet worden. Seine Grabstätte ist nach VDK-Daten im Ort Pyrenka - Koordinaten 53.868679, 34.842052 - Hinweis: Pyrika ist offenbar auch eine übliche Schreibweise dieses Ortes. Verstorben sei Ihr Urgroßvater am Hauptverbandsplatz 208 in Yasenok. Der Ort liegt wenige km südlicher; zu finden mit den Koordinaten 53.832714, 34.858715.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 15. August 2016 um 09:59 Uhr schrieb:

Andreas Fritz

Obergefreiter Peter Schumacher, Köln-Ehrenfeld Geb. 01.10.1906 Feldpostnummer 05836 A Gef. um den 21.12.1944



Am 13. August 2016 um 17:29 Uhr schrieb:

Lukas

@ Anja Liebel

Guten Tag, Frau Liebel!

Die seinerzeitigen Heldenfriedhöfe existieren oberflächlich nicht mehr, da sie nach Möglichkeit, beim Rückzug von der Wehrmacht unkenntlich gemacht wurden um die entstandenen Verluste vor dem Feind zu verbergen. Wo dies nicht möglich war wurden die Friedhöfe von russicher Seite eingeebnet.
Aber, diese Friedhöfe sind erfasst und werden vom VDK laufend auf Sammelfriedhöfe umgebettet, sofern sie nicht überbaut sind.

Ob bzw. wann der Heldenfriedhof Brjansk umgebettet wird erfahren Sie beim Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge.

MfG, Lukas



Am 13. August 2016 um 17:12 Uhr schrieb:

Lukas

@ Harald Mittag

Guten Tag!

Laut Kriegsgräberfürsorge ist Unteroffizier Heinz-Georg Ernst Gustav Mittag, geboren am 25.12.1923 in Gollnow, am 05.07.1943 in Morosicha gefallen und vom Erstbestattungsort bereits umgebettet auf die Kriegsgräberstätte in Kursk - Besedino, Rußland. (Endgrablage)

Morosicha/Morozikha ssw. Orel, Rußland
52°25′37″N, 35°53′46″E

MfG, Lukas



Am 13. August 2016 um 16:43 Uhr schrieb:

Lukas

@Reder

Guten Tag, Frau Reder!

Da der Gesuchte nicht in der Gräberdatenbank des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge erfasst ist, empfiehlt es sich dort eine Suche unter “Letzte Hoffnung” einzutragen. Auch wenn bei der Kriegsgräberfürsorge keine Informationen zum Gesuchten vorliegen sollten haben Sie dadurch die Möglichkeit, dass der Eintrag von anderen Suchenden gelesen werden kann, die Informationen haben könnten. Zwar ist dies nur eine winzige Chance, dass jemand sich nach über 70 Jahren an den Gesuchten erinnert, aber doch eine Chance.

Falls der Gesuchte in russische Kriegsgefangenschaft geraten ist würde der Name “Günter Neumann” aus dem Russischen übersetzt etwa so geschrieben sein “Gjunter Noiman / Ginter Noiman / Gjunter Neiman” oder ähnlich, da weder “eu” noch “ü” existieren, beim Geburtsdatum würde vermutlich nur das Jahr angegeben sein. Im Internet sind auch Namenslisten von Kriegsgefangenen (einige in russisch) diverser KGF-Lager zu finden, die mir bekannten habe ich leider erfolglos durchsucht.

Darüber hinaus sollten Sie immer wieder das Internet durchsuchen, da laufend neue Einträge gemacht werden z.B. in Kriegstagebüchern oder Veteranenberichten. Besonders würde ich Berichte über Kriegsgefangenschaft vorziehen, dort werden oft Namen genannt wie “Kamerad X, aus X….”, darauf aufbauend könnte man gegebenenfalls weiterforschen.

Viel Erfolg, Lukas



Am 12. August 2016 um 15:49 Uhr schrieb:

Harald mittag

Heinz-Georg Mittag gefallen 5.Juli 1943 bei orel



Am 11. August 2016 um 21:03 Uhr schrieb:

Anja Liebel

Hallo,
mein Großvater Dionysius Pichlmaier, geb. 09.09.1909 in Mittereit, gefallen am 16.07.1943 zwischen Karatschew und Brjansk liegt auf dem Heldenfriedhof II in Brjansk, Buschkinstr., Feld II, Reihe 18, Grab Nr. 1.
Wissen Sie, ob diese Grablage/Friedhof noch existiert?
Meine Tante würde gerne das Grab ihres Vaters besuchen.
Mit freundlichen Grüßen
Anja Liebel



Am 10. August 2016 um 16:32 Uhr schrieb:

Reder

Wir haben schon eine Anfrage beim DRK und WASt Berlin gestellt, das einzige was sie uns sagen konnten war der Ort in dem er vermisst wurde und die Nummer der Erkennungsmarke sowie die Einheit in der er als Angehöriger Soldat diente.
Mehr konnten wir bisher nicht in Erfahrung bringen. Wohin könnten wir uns noch wenden?
M.fr.Gr. Reder



Am 10. August 2016 um 08:39 Uhr schrieb:

Manfred

@Marco Reffke

Laut Volksbund ist ihr Grossvater in Polen gefallen.
Nachname:Berens
Vorname:Matthias
Dienstgrad:Grenadier
Geburtsdatum:29.11.1913
Geburtsort:Landscheid
Todes-/Vermisstendatum:29.07.1944
Todes-/Vermisstenort: westl. Ksiezomierz, 18 km westl. Krasnik
Matthias Berens wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.

Er wurde also noch nicht geborgen und ist noch immer Kriegsbestattet.

mfg
Manfred



Am 10. August 2016 um 01:48 Uhr schrieb:

Marco Reffke

Hallo,
ich bin auf der Suche nach meinem Großvater Grenadier Matthias Berens, geb. 1913 in Landscheid.
Laut Inschrift auf unserem Denkmal ist er 1944 in Russland gefallen. Meine Mutter wird bald sterben und sie möchte vor ihrem Tode noch erfahren was mit ihrem Vater geschah.
Vielen Dank schonmal für Ihre Bemühungen und liebe Grüße



Am 9. August 2016 um 07:57 Uhr schrieb:

Manfred

@Margit Rosenthal
Der Volksbund führt einen Bertram Georg, dieser ist jedoch in Polen gefallen.

Nachname:Bertram
Vorname:Georg
Dienstgrad:Sturmmann
Geburtsdatum:31.08.1924
Geburtsort:Schneidemühl/Pom.
Todes-/Vermisstendatum:25.08.1944
Todes-/Vermisstenort: Chajety

Kann es sich hierbei um ihren Bruder handeln.

mfg
Manfred



Am 8. August 2016 um 21:28 Uhr schrieb:

Margrit Rosenthal

Ich suche meinen bruder GEORG BERTRAM geboren in Schneidemühl.leider kann ich nicht mehr fragen,alle sind tod.er soll im kurzker bogen in der panzerschlacht gefallen sein.sein vater August Ferdinand BERTRAM die Mutter Marta BERTRAM geb.Liskow



Am 8. August 2016 um 18:00 Uhr schrieb:

Lukas

@Ingrid Fleischer

Hallo Frau Fleischer, ihre Suche betreffend finden Sie im “Forum der Wehrmacht” sehr interessante Informationen zu den Wilna-Übergängen, Thema: Kesselausbruch Wilna (Vilnius ) 1944. Über lange Zeit wurde von mehreren Suchenden/Usern eine Menge Material zusammen getragen.
Es gibt sehr viel zu lesen bringt jedoch einen guten Einblick in die damaligen Umstände.

Viel Erfolg bei der weiteren Recherche!
MfG, Lukas



Am 8. August 2016 um 17:44 Uhr schrieb:

Lukas

@ Ilse Reder

Hallo Frau Reder, leider konnte ich keine Informationen zu Ihrem Onkel Günter Neumann, geboren am 23.01.1924 in Oberstadt, finden. In der Gräberdatei des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge ist der Gesuchte nicht erfasst, trotzdem könnten Informationen vorliegen, stellen Sie daher eine Anfrage.
Ebenso kann eine aktuelle Anfrage beim DRK-Suchdenst zielführend sein.

Gruß und viel Erfolg, Lukas



Am 8. August 2016 um 17:28 Uhr schrieb:

Lukas

@Blum

Guten Tag,
wann und unter welchen Umständen wurde der Gesuchte (Blum, Fritz, Gustav, Ferdinand, * 05.07.1939) zum letzten Mal gesehen?

MfG, Lukas



Am 8. August 2016 um 17:24 Uhr schrieb:

Lukas

@Eugenie

Guten Tag,
da dem DRK-Suchdienst in den letzen Jahren, weitere Akten über Kriegsgefangene übergeben wurden, sollten Sie unbedingt eine aktuelle Anfrage einholen.

Viel Erfolg,
Lukas



Am 7. August 2016 um 13:35 Uhr schrieb:

Blum

Ich suche nach einem Blum, Fritz,Gustav,Ferdinand
* 05.07.1939
zuletzt gesehen von meinem Großvater in der Nähe von Kerschkow in Pommern, vielleicht in russische Gefangenschaft gekommen oder verstorben…

Wer helfen kann, dann bitte schreiben.

Dankeim Voraus



Am 6. August 2016 um 13:50 Uhr schrieb:

Manfred

@Uwe
Das Grenadier Regiment 685 gehörte zur 336. Infanteriedivision welches im Dezember 1942 im Donbogen lag. Das Unterstellungsverhältnis der Division war zur Vergügung, was soviel heisst wie dort wo sie gebraucht wurden wurden sie eingesetzt. Ob die Division oder das Regiment an Wintergewitter direkt beteiligt war, darüber konnte ich bislang nichts finden.
Aber es war ja auch schon vorher Krieg, soll heissen es gab ja auch da schon Unternehmnungen die zu Verlusten führten.

mfg
Manfred



Am 6. August 2016 um 11:38 Uhr schrieb:

Uwe

Guten Tag,
mein Großonkel Max Dürrschmidt, geb.1911 in Lodz/Polen wird seit 11.12.1942 bei Lissinski am Tschir vermisst.
Er war Angehöriger der 7. Kompanie Grenadier Regiment 685, welche zu der Zeit General Hoth unterstellt war. Seine Erkennungsmarke ist -3401. 1./Inf.Ers.Btl. 185.
Das Unternehmen Wintergewitter unter General Hoth begann eigentlich erst am 12.12.1942 und mich würde natürlich interessieren, warum mein Großonkel schon am 11.12.1942 als vermisst gemeldet wurde.
Herzliche Grüße
Uwe



Am 3. August 2016 um 18:49 Uhr schrieb:

Eugenie

Hallo, wir suchen Angaben zum Verbleib unserer Grossvaters.

Nach Angaben der Deutschen Dienststelle (WASt) Berlin vom Juli 2016 wurde er zwischen dem 23.08. und 30.08.1944 in Leowa/Pruth, Rumänien vermisst.

Nach Angaben des DRK Suchdienstes vom Oktober 1975 soll er ins Kriegsgefangenlager Jassy gebracht worden sein, wo sein Name aber nicht erfasst wurde.

Die Daten passen einfach nicht zusammen. Wo kann man definitive Antworten finden, wo er war? Und gibt es in Leowa eine Gedenkstätte, auch unmarkiert?



Am 3. August 2016 um 11:47 Uhr schrieb:

Reder

Der Name lautet Günter Neumann geboren am 23.01.1924 in Oberstadt.
M.fr.Gr. Reder



Am 3. August 2016 um 09:57 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag, Frau Reder!

@ Reder

Bitte geben Sie Name, Geburtsdatum und Geburtsort der gesuchten Person an.

Vielen Dank, Lukas



Am 2. August 2016 um 15:16 Uhr schrieb:

Reder

Sehr geehrte Vereinsmitglieder,
Derr Zwillingsbruder meines Vaters ist seit dem , 11.08.1943 als Angehöriger der Einheit 7. /Panzer-Grenadier-Regiment in Nassonowo vermisst. Mein Vater lebt noch und würde gerne wissen wo sein Bruder beerdigt ist. .
Erkennungsmarke: -553-1. St.Kp.Pz.Gren.E.Btl.6
Vielen Dank für Ihre Bemühungen.
Ilse Reder



Am 2. August 2016 um 05:36 Uhr schrieb:

Artem

Guten Tag. Neben der Stadt Sankt Petersburg ist das Flugzeug Ju-88A-5 aus 5./KG 77 gefunden. Es gelang, die Nummer des Flugzeuges W.nr.4262 verschwindend 07.09.1941.В den Flugzeug festzustellen es sind die Leichname der Piloten, ihre persönlichen Sachen, zwei Erkennungsmarken BIa 71039/117 und 53576/903 gefunden.
(F) Ltn. Babo, Albrecht
(B) Fw. Bergmann, Gustav
(Bf) Gefr. Fendt, Franz
(Bs) Uffz. Bärs, Heinz

Wenn es die Möglichkeit gibt, den Verwandten mitzuteilen, helfen Sie bitte. Ihnen werden die persönlichen Sachen der Piloten, ihrer Erkennungsmarken übergeben sein.
Mit freundlichen Grüßen, Artjom.



Am 31. Juli 2016 um 13:14 Uhr schrieb:

Christof

Hallo,

mein Opa, Herrmann Lange aus Hemer, ist seit 1943 in Rußland vermisst. Er war zu dem Zeitpunt 45 Jahre alt. Eine Rote Kreuz Anfrage habe ich gestellt.
Vielleicht kennt jemand aus Erzählungen den Namen meines Opas, so dass ich auf diesem Weg etwas über ihn erfahren könnte. Für jeden Hinweis wäre ich dankbar.

Mit den besten Wünschen für alle, die dies lesen

Christof



Am 26. Juli 2016 um 18:20 Uhr schrieb:

Lukas

@Beate

Guten Abend,
es freut mich wenn ich Ihnen helfen konnte.
Ihren vermissten Onkel betreffend können Sie ein Anfrage (Online) an den DRK-Suchdienst machen, falls noch keine aktuelle Anfrage vorliegt.

Viel Erfolg weiterhin, Lukas



Am 26. Juli 2016 um 17:34 Uhr schrieb:

Beate

Einen lieben dank Lukas, für die schnelle Antwort. Es hat mir geholfen, den Ort zu finden wo mein Onkel gefallen ist. Schade nur das ich über meinem vermissten Onkel nichts mehr erfahren werde.
Mit freundlichem Gruß Beate



Am 26. Juli 2016 um 15:35 Uhr schrieb:

Lukas

@Michael

Guten Tag,
bezüglich Ihres Großvaters Otto Koch geb. 04.09.1911, letzte Nachricht vom März 1945 aus Brünn/Sudeten.

Grundsätzlich ist jedes Gefangenenlager möglich, häufig wurden die Gefangenen auch mehrmals in andere Lager verbracht, wo sie für den Wiederaufbau benötigt wurden.

Die Kriegsgräberfürsorge hat einen Otto Koch (ohne Angabe von Geburtsdatum) gelistet der am 10.06.1945 in Svitavy gefallen und in Brünn/Brno Tschechische Republik, bestattet ist.
Klären Sie mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge ob zum o.G. nähere Informationen vorliegen.

Bezüglich möglicher Kriegsgefangenschaft ist eine Anfrage an den DRK-Suchdienst hilfreich.

Viel Erfolg,
Lukas



Am 26. Juli 2016 um 15:16 Uhr schrieb:

Lukas

@Beate

Guten Tag,

laut Kriegsgräberfürsorge ist der Gefreite Hermann Gierspeck, geb. 11.05.1919 in Roßlau, am 21.01.1942 in Chalui gefallen und in Rameno - Rußland weiterhin kriegsbestattet.
Chalui (engl.: Khalui) scheint heute nicht mehr zu existieren, es lag 2 km südlich Rameno.
Rameno/Ramino 54°36′48”N, 34°48′08”E, liegt ca. 30 km südwestlich Juchnow/Yukhnov Rußland nahe der Straße A-130.

Zu Ihrem Onkel Horst Gierspeck geb. 1929, konnte ich leider keine Informationen finden.

Viel Erfolg bei der weiteren Suche,
Lukas



Am 26. Juli 2016 um 08:19 Uhr schrieb:

Beate

Hallo, ich habe eine Sterbeurkunde von meinem Onkel Hermann Gierspeck der am 22.Januar1942 in Schalui gefallen ist. Mehr als Schalui steht auf der Sterbeurkunde nicht. Kann mir jemand helfen wo sich dieser Ort befindet? ich weiß nur das es in Russland gewesen war. Mit freundlichem Gruß



Am 26. Juli 2016 um 08:13 Uhr schrieb:

Beate

Hallo, ich suche meinen Onkel der mit 16 Jahren 1945 in den Krieg zog und seit dem vermisst wird. ich weiß nur seinen Namen und Geburtsort sowie sein Geburts Jahr. Horst Gierspeck, Rosslau/Elbe geb.1929 soweit ich weiß ist er nie für Tot erklärt worden.Sein Vater war Hermann Gierspeck und Mutter Klara Gierspeck geb. Schumann Es wäre schön, wenn mir jemand weiter helfen kann, wo ich mehr erfahre. Mit freundlichem Gruß



Am 25. Juli 2016 um 01:05 Uhr schrieb:

juergen kuehn

ich suche meinen Großvater Willie Kuehn
aus Breslau



Am 24. Juli 2016 um 00:20 Uhr schrieb:

Michael

Hallo,

mein Großvater Otto Koch geb. 04.09.1911 aus Berßel und Angehöriger der Einheit 9. Kompanie Panzer-Artillerie-Regiment 19 hat im März 1945 seine letzte Nachricht aus Brünn/Sudeten gesendet mit Feldpostnummer 16496 D.

Laut Nachricht durch dritte Personen soll sich mein Großvater im Herbst 1945 im Kriegsgefangenenlager Jassi/Rumänien befunden haben.

Ist eine Kriegsgefangenschaft in Rumänien plausibel, so weit weg vom Einsatzort in den Sudeten ?
Laut Infos sollen die Zustände im Lager Jassi 1944 katastrophal gewesen sein. Auch noch im Herbst 1945 ?
Hat ein Transport nach Russland noch statt gefunden ?
Für jede weitere Hilfe wäre ich dankbar.



Am 23. Juli 2016 um 21:15 Uhr schrieb:

Bettina Kabut

Hallo,
Ich suche für meinen Vater seinen Bruder und habe folgende Hinweise:
Karl-Heinz Spranger, geb. 10.05.1920 in Mühlhausen/Thür.
Vermisst seit Juli 1944 in Kniaze/Galizien oder Nähe Minsk.
Einheit Stab 361 Infanterie Division,
Feldpostnr. 18383.
Erkennungsmarke: -1561-1. /Kraftf. Ers. Abt. 9.
Es wäre mir für meinen Vater so wichtig, etwas über seinen
Verbleib zu erfahren. Vielen Dank!



Am 21. Juli 2016 um 17:07 Uhr schrieb:

Lukas

@Rico Sommer

Guten Tag,

ergänzend zum Eintrag des VRKeV-Vorstand,
Novo-Lisino (in dieser Schreibweise) war zu Kriegzeiten der Name des heutigen Ortes Fornosovo.

Nahe Tosno existiert heute ein “Novolisino” dessen Name früher aber “Novoye Lisino” war.

MfG, Lukas



Am 20. Juli 2016 um 12:20 Uhr schrieb:

RICO SOMMER

Hallo.Mein Grossvater Arno Undeutsch geb.21.04.1908 fiel am 26.01.1944 an folgendem Ort-Nowo-Lissino/Leningrad.Mich würde interessieren ob er auf einem Soldatenfriedhof oder ähnliches zumindest namentlich aufgeführt wird.Er wurde in Gürth/Vogtl. geboren.Danke für jeden Hinweis.

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
Arno Undeutsch ist weiterhin kriegsbestattet, also noch nicht umgebettet worden; er wird im Namenbuch des VDK geführt. Der Ort Novolisino ist in einem Ortsverzeichnung mit den Koordinaten 59.5689, 30.5544 verzeichnet. Mit diesen Koordinaten kommt man zu einen Ort namens Formosovo, dessen Bahnstation offenbar die Bezeichnung Novosilino trägt; siehe Koordinaten 59.575415, 30.543515.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 19. Juli 2016 um 16:31 Uhr schrieb:

Schillinger

Ich suche das Grab bon mein grossVater Willi Stobel ! Er war verheitet mit Jeanne Hertzog (Franckreich )
Er hatte 3 Kinder Marcel Strobel , Gilbert Strobel Et Erika Strobel ( meine Mutter )
Er Ist im Oberderdingen gebohren ! Vielen danck für dir suche !
Ich wohne im Franckreich , Ich bib sein gross Kind
Schillinger Patricia senatorin ( Parlement im senat Paris )
6 rue des cerisiers
F68220 Hegenheim
0033674572365

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Strobel ist ein vielfach bei den Gefallenen oder Vermissten vorkommender Name. Wir haben noch ergänzende Fragen. Siehe unsere persönliche Mail dazu.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 18. Juli 2016 um 16:50 Uhr schrieb:

Manfred

@Nils Schröder
Hans Hermann Mewes ist namentlich auf der vom Volksbund errichteten Kriegsgräberstätte in Apscheronsk auf einer Natursteinstele verzeichnet.
Seine Grablage dürfte dem Volksbund wohl bekannt sein, er wurde jedoch noch nicht geborgen.
mfg
Manfred



Am 14. Juli 2016 um 18:01 Uhr schrieb:

Jos van Eijk

Guten Tag.

Ich bin auf der Suche nach die Ruhestatte der Bruder meiner Grossmutter.
Seine name ist Hubert Paul Willinck, Geburtsdatum 7 november 1899. Geburtsort: (sankt-Tonis) Vorst, Kempen.

Ich bin nicht bekant mit seine Dienstgrad oder Truppenbezeichnung. Ich weis nur das ehr in Russland oder Ukrain nach Kriegsende vermisst werde.

Ich wurde mich seher freuen, wenn mir jemand weiterhelfen konnte.

Schone Grusse. Jos van Eijk (Rotterdam Niederlande)
i



Am 13. Juli 2016 um 01:01 Uhr schrieb:

Niels Schröder

Liebes Team,

Bin dankbar für jede Information zu meinem gefallenen Großvater Hans-Hermann Mewes (Jahrgang 1909), Unteroffizier, 394. Schützenregiment, 3. Panzerdivision. Gefallen nach 15 Monaten Fronteinsatz bei Ischerskaja am Terek im Kaukasus, am 18. September 1942. Verfüge über Fotos von der Front und Sterbeanzeige in der Hamburger Zeitung. Habe Auskunft von der WAST und 100 € Spende an Kriegsgräberfürsorge geleistet. Er hat wohl ein Tagebuch geführt, das aber verschollen ist. Für jede Nachricht sehr dankbar,
mit freundlichen Grüssen
Niels Schröder, Berlin.



Am 7. Juli 2016 um 18:39 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Chrischi!
Hallo!
Bezüglich Ihrer Frage:

Falls jemand Informationen zu Ihm, seinem Kompaniechef seiner Einheit hat.

Auf dem Brief des seines Kompaniechefs Obltn F. Koovenburg (oder Kovenburg), müsste eine Feldpostnummer stehen ( Runder Stempel mit der Nummer) vielleicht kann man da noch einiges herausfinden.
Beim DRK gibt es eine Bildliste wo man mit der Feldpostnummer auch nach vermissten Angehörigen suchen kann. Vielleicht haben sie einen Eintrag zu Ihren Großonkel.

Unter Obltn. Kovenburg-Koovenburg gibt es keine Einträge.
Kann es sein das Ihr Großonkel der 61 ID unterstand?

Mfg Hallwax Leopold



Am 5. Juli 2016 um 06:01 Uhr schrieb:

Chrischi

Hallo, ich bin auf der Suche nach Informationen zu meinem Grossonkel Oberfeldwebel Walter Wolf. Er hat offenbar an der 2. Ladoga-Schlacht in der Gegend von Schlüsselburg teilgenommen und gilt seit dem 18.1.1943 als vermisst. Wir haben nur einen Brief seines Kompaniechefs Obltn F. Koovenburg (oder Kovenburg). Es werden noch explizit schwere Abwehrkämpfe vom 12.-17.1.43 erwähnt.
Falls jemand Informationen zu Ihm, seinem Kompaniechef seiner Einheit hat würden Sie meinen Vater sehr glücklich machen. VG c*wolf



Am 4. Juli 2016 um 13:58 Uhr schrieb:

Klaus Kraft

Erst mal danke für die schnelle Antwort. Ich hoffe das der 30.11. 1944 sein Totenstag ist. Sonst müßte ich mir ja leider nach einem anderen Vater umsehen. Klaus. Kraft



Am 3. Juli 2016 um 21:19 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

@ Klaus Kraft
Falls der Todesort Ihres Vaters Jaunkrimulda in Lettland, westlich von Sigulda(deutsch Segewold) ist, dann dürfte wohl 30. September eher als 30. November passen, da die Frontlinie schon Mitte Oktober ziemlich weiter westlich in Kurland lag. Vielleicht ist die Ursache der Differenz im Datum nur ein Schreibfehler – 30.IX oder 30.XI?
Ich wünsche Erfolg bei der weiteren Suche.



Am 3. Juli 2016 um 16:05 Uhr schrieb:

Volker Hiebel

Suche nach kameraden oder nachkommen
Von Hubert Hiebel aus Liberice Reichenberg)
Inf.Pz.Jäg.Ers.Kp.4 erkennungsnummer 1188



Am 3. Juli 2016 um 11:35 Uhr schrieb:

Klaus kraft

Ein liebes Hallo. Ich bin auf der Suche nach dem genauen Totenstag meines Vaters. Karl Kraft geb am02.09.1915 in Dortmund laut WAST soll er am 30.09.1944 gefallen sein bei Jaunkrimulda aber. Meine sterbe Urkunde sagt aus das er am 30.11. 1944 gestorben ist. Das kommt auch eher mit meiner Geburt hin. Da er ja sonst nicht mein Vater sein kann als helft mir bitte. Danke für die Mühe. Klaus. Kraft



Am 29. Juni 2016 um 19:07 Uhr schrieb:

Marion F.

Hallo.
Habe herausbekommen das mein Großvater 1945 Lettland in Gefangenschaft kam.
Er wurde ins Lager 281 gebracht.
Dieses Lager lag damals in Wolkowysk, Gebiet Grodno/ Weißrussland.
Er ist in dem Lager verstorben und wurde auf einem zugehörigen Friedhof begraben.
Jetzt möchte ich gerne wissen ob dieser Friedhof noch existiert oder ob es ein Denkmal oder ähnliches gibt.
Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.
Danke schön.



Am 28. Juni 2016 um 15:33 Uhr schrieb:

Laura Spiegel

Hallo,
ich suche meinen Uropa Walter Spiegel. Ich habe leider nur die Info das er in einem Krankenhaus der Sowjetunion verstorben sein soll aufgrund seiner Verletzungen.
Er ist in der Nähe von Kiew gestorben im Februar 1918.
Ich hoffe diese Daten reichen.
Liebe Grüße

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
Die Datenlage ist recht dürftig. Siehe unsere persönliche Mail-Nachfrage dazu. Die Süddeutsche Zeitung titelte im Juli 2014: “Der vergessene Frieden” - Zur Entstehung der Ukraine 1918 - sog. “Brotfrieden”.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 28. Juni 2016 um 10:25 Uhr schrieb:

Ingrid Fleischer

Sommeroffensive 22.6.1944Wilna nebst Fluß Witebsk
Guten Tag, im Zuge der Erstellung unseres Stammbaumes,suche ich den Onkel meines Mannes.
Daten welche mir zur Verfügung stehen:
Franz (Ferdinand) FLEISCHER geb.29.1.1925 in Wien
Truppenteil: Landesschützen-Bataillon 939
vermißt seit dem 22.6.1944 Litauen,Wilna
letzte eigene Nachricht (lt DRK, liegt mir leider nicht vor) vom Juli 1944
DRK Verschollenen-Bildliste Band FG,Seite 48
Text: am 22.6.1944 begann die Rote Armee ihre Sommeroffensive im Bereich der dt.Heeresgruppe Mitte mit Schwerpunkt beiderseits Witebsk.Den sowj.Panzerkräften gelang es die dt. 3.Panzer-Armee in wenigen Tagen in Richtung Wilna zurückzudrängen….Das Bat.939 wurde am 8.7. dort eingeschlossen…Der einzig mögliche Weg führte über den reißenden Wilja-Fluß, bald lag dieser Platz unter heftigem Beschuss. Mehrere Heimkehrer berichteten:” ganze Einheiten wurden bei den Flußübergängen aufgerieben”
Ich suche nun diese “Heimkehrer” ob uns jemand sagen kann, ob Onkel Franz Fleischer dort wirklich ertrunken ist.Die Eltern von Franz haben seinerzeit schon Suchanfragen an die Wehrmachtauskunftstelle Saalfeld-Saale Schreiben an Generaloberst Heintz…, dann auskunft der Dienststelle Feldpostnummer 41299 Wortlaut:” Der Soldat Franz Fleischer muß seit den Abwehrkämpfen im Raum Wilna als vermißt angesehen werden” 21.9.1944 von Wehrmachtkomm Wien, dann BMI 1951: Über den Vermißten ist auch hieramts nichts bekannt.DRK 1971 sieh Anfang.
Ich habe im März 2016 an den Volksbund.de/gräbersuche geschrieben: Antwort: es liegen keine Aufzeichnungen vor..
sollte hier Jemand sein, der uns weiterhilft?
Dankeschön



Am 25. Juni 2016 um 18:19 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

@ Ron Handau
Nein, ich bin nicht aus der Ukraine. Ich kenne mich nur ein bisschen mit der deutschen und mit der russischen Sprache aus und mit der Suche im Internet. Es ist gut, jemandem helfen zu können.
Freundliche Grüsse
Aija



Am 24. Juni 2016 um 22:05 Uhr schrieb:

Ron Handau

Sehr geehrte Frau Aija Ozolina,

Sie kennen sich sehr gut mit Orten aus.
Kommen Sie zufällig aus der Ukraine?
Wenn ja, hätte ich da einige Fragen.

Mit freundlichen Grüßen

Ron Handau



Am 23. Juni 2016 um 18:51 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

@ Marion
Vielleicht:
Olkhovatka (Ольховатка) und Treshchevka(Трещевка), Ramonskiy rayon (Рамонский район), Voronezhskaya oblast (Воронежская область)?
Ich wünsche Erfolg bei der weiteren Suche.
Aija



Am 23. Juni 2016 um 15:03 Uhr schrieb:

Burkhard Isermann

Mein Großvater ist im Januar 1944 im Kriegsgefangenelager 356 in Taganrok verstorben!

Gibt es den Lagerfriedhof heute noch bzw. an welcher Stelle des heutigen Taganrok befand sich das Lager??



Am 22. Juni 2016 um 23:30 Uhr schrieb:

Marion

Hallo bin schon seit längerem auf der Suche nach meinem Großvater….Gustav Mülln geb.03.04.1908….gefallen am 03.10.1942 in Olchowatka a.Don,aber sein Grab soll sich in Treschtschewka befinden.Ich habe schon gegoogelt,kann aber beide Orte nicht finden.Vielleicht kann mir hier jemand helfen,ob an diesen Orten schon Grabungen stattfinden oder stattgefunden haben.Viele liebe Grüße.



Am 22. Juni 2016 um 10:18 Uhr schrieb:

Jürgen Reefmann

Hallo, ich bin auf der Suche nach dem Grab meines Großvaters Gerhard Olthoff, geb. am 07.04.1909 in Adorf im Emsland. Er soll am 29.07.1943 Abends um ca. 21.30 Uhr in Melechowa (Wolcho) -Ich denke die Schreibeweise ist nicht ganz korrekt- gefallen sein. Beerdigt wurde er offenbar am 30.07.1943.

Uns würde interessieren ob es noch eine Grabstelle gibt und wo sie sich befindet.

Sollte man mir weiterhelfen können, dafür meinen Dank

Jürgen Reefmann

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Den Ort Melekhovo findet man links des Flusses Wolchow mit den Koordinaten 59.3719, 31.8139 - nahe der Straße A115 - zwischen den Orten Tschudowo und Kirischi.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 20. Juni 2016 um 20:53 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

@ Sven
Vielleicht:
khutor Pervomayskiy, Kamenskiy rayon, Rostovskaya oblast (хутор Первомайский, Каменский район, Ростовская oбласть)? Bis 1956 hiess Pervomaiskij Sabuldygin (Забулдыгин).
Ich wünsche Erfolg bei der weiteren Suche.
Aija



Am 20. Juni 2016 um 17:59 Uhr schrieb:

Sven

Hallo,
ich bin auf der Suche nach dem Grab o. Verbleib von Kurt Krauss, er ist seit dem 16.01.1943 bei Sabuldygin vermisst, ich kann diesen Ort leider nirgends finden um einen Anhaltspunkt für weitere Recherchen zu bekommen.
Ich bin für jeden Hinweis dankbar.

Gruß Sven



Am 19. Juni 2016 um 21:12 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

@ Pina Helene Reber
Vielleicht:
Lekhmino, Kholm-Zhirkovskiy Rayon, Smolenskaya Oblast (Лехмино, Холм-Жирковский район, Смоленская область)? Nach heutigen Angaben ist Lechmino ein Dorf mit 180 Einwohnern (2007) 6 Kilometer nordwestlich von Cholm-Schirkowski (früher Cholm). Unweit befindet sich Dorf Puzikovo (Пузиково). (Pusina??)
Ich wünsche Erfolg bei der weiteren Suche.
Aija



Am 18. Juni 2016 um 17:58 Uhr schrieb:

Manfred

@Pina Helene Reber
Der Volksbund führt einen Rudolf Bathe
Nachname:Bathe
Vorname:Rudolf
Dienstgrad:Schütze
Geburtsdatum:06.07.1919
Geburtsort:Münster
Todes-/Vermisstendatum:07.10.1941
Todes-/Vermisstenort: Feld.Laz. 129 Pusina

Das Feldlazarett 129 gehörte zur 129.Infanterie Division, diese war im fraglichen Zeitraum etwa bei Wjasma und Kalinin eingesetzt. Diese Orte sind etwa 210 Kilometer voneinander getrennt.
mfg
Manfred



Am 17. Juni 2016 um 20:26 Uhr schrieb:

Pina Helene Reber

Hallo,
Ich wollte fragen, ob mir eventuell jemand helfen kann ?
Ich suche den Friedhof oder die Koordinaten des Heldenfriedhofs in Russland.
Laut eines Briefes von früher ist der Friedhof neben der Schule in der Stadt / Dorf Pusina-Lechmina (10 km nordwestlich von Cholm).
Der Ort ist weder auf Google Maps , noch sonst irgendwo auf Google zu finden!
Mein Großonkel , der Mann welechen ich suche, ist in Russland im Jahre 1941 am 8 Oktober in einem Feldlazarett verstorben.
Bitte helft mir, Ich würde mit meiner Familie das Grab meines Großonkels so gerne mal finden und besuchen. Wir alle wollen ihm die letzte Ehre erweisen, keiner weis wo er liegt , also der Standort.
Sein Name war Rudolf Bathe.
JedeInfo die Ihr findet kann mir weiterhelfen , auch nahe Städte sind gut .
Bitte bedenke , dass es gut möglich ist , dass der Ort nicht mehr existiert , es ist immerhin schon ein Weilchen her .
Ich danke Euch.
Helene.



Am 17. Juni 2016 um 12:00 Uhr schrieb:

Manfred

@Jorma Fischer
Vielleicht schreiben sie mir eine e-mail und wir unterhalten uns dann weiter.
Meine Adresse
Manfred at deutsche-ehrenmale.de
Ersetzen sie at durch @.
mfg
Manfred



Am 16. Juni 2016 um 20:41 Uhr schrieb:

Jorma Fischer

@Manfred

Nabend Manfred,

also im Schreiben hießes tatsächlich:
10./Pz.R. 201
-5671-4.Pz.E.A.1

Auch mit den Minus Zeichen.

Schönen Abend.

Grüße
Jorma Fischer



Am 16. Juni 2016 um 19:21 Uhr schrieb:

Manfred

@Jorma Fischer
Es muss
5671-4.Pz.E.A.7 heissten

4. Kompanie Panzer Ersatz Abteilung 7.

Manfred



Am 16. Juni 2016 um 18:44 Uhr schrieb:

Manfred

@Jorma Fischer
Als erstes eine Frage, steht auf der Erkennungsmarke
5671-4.Pz.E.A.1
oder
5671-4.Pz.E.A.100?
Das Pz Rgt 201 wurde 1940 aufgestgellt und mit französischen Beutepanzern ausgerüstet und der 23.Pz Div. unterstellt.
Im August 1943 wurde das Regiment aufgrund einer Verfügung in Pz Rgt. 23 umbenannt.
Die Feldpostnummer der 10.Kompanie des PzRgt 201 war
01650C, diese war jedoch zum Zeitpunkt des Todes nicht mehr gültig.
Das PzRgt 23 hatte keine 10. Kompanie.
Unterstellt war das 23.PzRgt der 23.Division welches zur 1.Pz Armee gehörte, dieses wiederum zur Heeresgruppe Süd.
Der Einsatzraum ab Oktober 1943 war der Raum Dnjepropetrowsk.



Am 15. Juni 2016 um 23:12 Uhr schrieb:

Eisabeth

Wir suchen mendel mitlin und seinen Bruder Salmon.
Mendel wurde in Schlobin weissrusslsnd geboren am 23.12.1891.
salmon am 08.3.1894



Am 15. Juni 2016 um 20:21 Uhr schrieb:

Jorma Fischer

@Manfred
@Lukas

Neues im Fall Hugo Simon vom VDK.

Heute kam ein Schreiben in dem unter anderem der Tuppenteil und die Erkennungsmarke stand:
10./Pz.R. 201
-5671-4.Pz.E.A.1
Todestag war ja der 28.11.1943, Todesort Höhe 140,2 bei Krassnye, Grablage Schmakowo / Dnjepropetrowsk.
Weiter heißt es, das der Ort Schmakowo etwa 8 km nordöstlich von Kriwoj Rog lag.
Das ist ja schon mal etwas mehr.
Wer kann mir noch etwas genaueres zum Truppenteil und dessen Mission zum Todeszeitpunkt sagen? @Manfred Du hattest ja etwas zu Kriwoj Rog zu dem Zeitpunkt geschrieben. Auch wenn ich da noch irrtümlicherweise von der SS Totenkopf Division ausgegangen bin, besteht da evtl. trotzdem ein Zusammenhang?
Kann man auch zur EKM noch etwas sagen? Die Feldpostnummer lässt sich so nicht ermitteln oder?
Bin über alles was ihr wisst dankbar.

Viele Grüße
Jorma Fischer



Am 13. Juni 2016 um 20:36 Uhr schrieb:

Iris Fritsche

Guten Abend Lukas, herzlichen Dank für die Unterstützung bei der Suche in den Vermisstenbildlisten! Die Suche war sehr bewegend, da dieses Inferno nun Namen und Gesichter bekam. Leider war mein Großvater Oskar Groß nicht darunter. Ich habe dafür keine Erklärung. Von der WASt habe ich die Information, dass er bis zum Vermisstenzeitpunkt am 23.08.44 in Cainari/Bessarabien der Feldbahn-Kompanie 605 angehörte. Haben Sie noch eine Idee, woran das liegen kann? Meine Eltern haben vor Jahren einen Suchantrag beim DRK gestellt aber ohne Erfolg. Ich werde das aber jetzt noch einmal versuchen. Herzlichen Gruß



Am 13. Juni 2016 um 18:40 Uhr schrieb:

Frank Werner

@Lukas: Herzlichen Dank. Besteht die Möglichkeit, den Eintrag zu fotografieren?

Freundlichen Gruß

Frank Werner



Am 13. Juni 2016 um 15:29 Uhr schrieb:

Alfred Warschat

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich suche nähere Informationen zu Fritz Hirschbeck, der am 25.01.1891 in Tilsit geboren wurde und seit 1945 als vermißt gilt.
Er war als Melkermeister auf dem Gut Paradefeld bei Norkitten im Kreis Insterburg tätig, ging am 21.01.1945 mit seiner Familie auf die Flucht. Wer weiß mehr über die Familie? Ich bin ehrenamtlicher Heimatforscher für das Kirchspiel Norkitten, freue mich über jeden Hinweis:



Am 12. Juni 2016 um 19:09 Uhr schrieb:

stefan Goldemann

Suche Grabstätte meines Opas
Ignaz Müller
Geburtstag 23.4.1912
München Obb.
Deutsch
Religion Kath.
Verheiratet
Beruf Cemigraph
Erkennungsmarke 14. 5/Res.Flak Abt.342
Luftwaffe
15.4 .42 bis 16.4.42 4 Res Flak Abt.161 Stammrollen Nr. 5/41
17.4.42 bis16.8.42 2. Falk-Regt.49(mot.)10 Batterie St. Nr.606
17.8.42 bis 8.2.43 Ersatzbatterie 39 St.Nr. 1697/426
9.2.43 bis 27.8.43 4.lei.Flak Abtlg.994 St.Nr. 172
Gefallen am 27.8.43 in Molot Nordrussland
Der Ort könnte auch Molat heißen
Habe die Daten aus seinem Werpaß sind aber
schwer zu lesen
Unteroffizier EK 2 13.9.42
Vielleicht kann man anhand der Daten etwas herausfinden
Gruß Stefan Goldemann

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Die genannte Einheit war im 2. Halbjahr 1943 in der Region süd-westlich des Ilmensee.
Weiteres in einer persönlichen Mail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 6. Juni 2016 um 07:31 Uhr schrieb:

Manfred

@Jorma Fischer
Sie können das ganze auch googlen.
Kragenspiegel Panzertruppe eingeben und bei Bildern nachsehen.
Kragenspiegel SS eingeben und das selbe machen.
Die Panzertruppe hatte beidseitig den Totenkopf.
Manfred



Am 5. Juni 2016 um 20:43 Uhr schrieb:

Jorma Fischer

@Manfred

Na so kann man, in diesem Fall ich, auf dem Holzweg sein. Fakt ist, das er auf den Fotos auf beiden Kragenspiegeln ein Totenkopf trug.
Also im Grunde komplett neu ansetzen?!?!

Mit freundlichen Grüßen
Jorma Fischer



Am 5. Juni 2016 um 08:26 Uhr schrieb:

Manfred

@Jorma Fischer
Wenn auf dem Kragenspiegel ein Totenkopf ist so heisst das er war bei einer Panzereinheit und NICHT bei der SS.
SS-Einheiten hatten auf auf der rechten Seite die Runen und auf der linke seite den Dienstgrad.
Fälschlicher weise wird immer angenommen bei einem Totenkopf auf dem Kragenspiegel handelt es sich um Angehörige der SS dies ist aber nicht richtig.
Manfred



Am 4. Juni 2016 um 21:55 Uhr schrieb:

Jorma Fischer

@Manfred

Vielen Dank für die Infos. Also die Zugehörigkeit geht bisher nur aus Familiengesprächen hervor bzw. gibt es Fotos vom Hugo Simon mit Totenköpfen auf den Kragenspiegeln. Bei den Panzern war er auch. Wie lange weiß ich nicht, weil der arme Kerl ja keine 19 Jahre alt wurde.



Am 4. Juni 2016 um 21:48 Uhr schrieb:

Jorma Fischer

@Lukas

Hallo Lukas,
also was die Zugehörigkeit angeht gibt es im Familienbesitz Fotos von Hugo Simon als junger Soldat, auf denen er unteranderem eine schwarze Panzerfahrerjacke anhat und grundsätzlich immer Totenköpfe auf den Kragenspiegeln trägt. Müsste doch dann passen oder etwa nicht? Zudem kursierten aber eh solche Geschichten innerhalb der Familie.
Demnach wäre doch der “Gefreite” dann ein SS-Sturmmann oder nicht?
Wo genau frage ichsen beim VDK nach? Link?
Wie und wo haben Sie denn bezüglich der Orte recherchiert? Die bisher aufgetauchten Ortsangaben liegen aber doch schon alle im selben Umfeld oder?
Habe im Übrigen über das damalige Standesamt erfahren, dass er NIE für Tod erklärt wurde, weder von der Wehrmacht noch von seine Familie. Sehr seltsam alles.

MfG
Jorma Fischer



Am 4. Juni 2016 um 14:22 Uhr schrieb:

Daniela Asmacher

Hallo an alle ,
Es ist toll was sie an Informationen über meinen Opa
so an mich übermitteln nur wenn ich mir die Daten von Wast + DRK so anschaue und vergleiche wird man durcheinander da Wast andere Regimenter nennt als auf der Suchbildliste vom DRK die dazu schreiben .
was uns alle nur interessieren würde was genau bei Stalingrad passierte nach dem 27.12.42 das Datum ist vom letzten Brief an meine Oma / Tante Gertrude beide gestorben 1999 als er sich nochmals meldete. Januar ist er zwar als vermisst gemeldet die Nachricht kam aber erst kurz vor der Geburt des 5.Kindes im März laut des Sohnes Erich.
Wird eigentlich bei Samofalovka oder um Stalingrad Umgebung noch nach Vermisste gegraben ?
Ich bin vertretend für meine Familie an dem Schicksal ,verschwinden meines Opas Johann Eisensteck weiterhin sehr interessiert um das Geschehene heraus zu finden
auch nach über 75 Jahren da man ja nichts genaues dazu weis. Machen sie weiter so sie sind super Danke Grüsse Daniela Asmacher

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Systematisch geplante Ausbettungen finden in Stalingrad-Stadt nicht mehr statt. Grund- und Aufriss der Stadt Wolgograd sind stark verändert. Bei Gelegenheitsfunden wird der VDK jedoch weiterhin aktiv.
Es sind bereits über 50.000 Wehrmachtssoldaten auf den nord-westlich von Wolgograd gelegenen Soldatenfriedhof “Rossoschka” umgebettet worden.
Und über 100.000 Namen von Wehrmachtssoldaten sind auf den Granittafeln bzw. Granitquadern verzeichnet, die im dortigen Großraum gefallen bzw. vermisst sind.
In Nachbarschaft zum deutschen Soldatenfriedhof ist ein gesonderter Friedhof für gefallene Soldaten der Roten Armee. Zahlen sind hierzu aber nicht bekannt.
Wir werden Ihnen einige Informationen zum Hergang 1942/43 per Mail übermitteln.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 2. Juni 2016 um 22:50 Uhr schrieb:

Martina Kienzle

Guten Abend,

ich suche Informationen zum Verbleib meines Großvaters Richter, Hermann geb. am 09.01.1913 in Schleesen.
Er wird seit dem Zeitraum vom 22.08. - 26.08.1944 als Angehöriger der Einheit Bäckerei-Kompanie 320 bei Husi/Rumänien vermisst. Er war Träger der Erkennungsmarke: -757-2./Fahr-Ers-Abt.4
Ich wäre sehr dankbar, wenn mir jemand weiter helfen kann. Herzliche Grüße Martina



Am 1. Juni 2016 um 21:13 Uhr schrieb:

Lukas

@ Mauer Gerhard

Hallo nochmal,
der Gesuchte ist in der Vermisstenbildliste mit Foto erfasst.

Kiesewetter Leonhard, Landwirt
09.11.1924, wohnhaft Unterfranken
Gefreiter
Vermisst: 06.1944 Orscha

Sie können die Vermisstenbildliste Online einsehen.

MfG, Lukas



Am 1. Juni 2016 um 21:05 Uhr schrieb:

Lukas

@ Mauer Gerhard

Guten Abend!

Suche - Kiesewetter Leonhard, vermisst

Ein Gefreiter Kisewetter (ohne Vornamen) ist in der Gräberdatei des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. verzeichnet.
Diese Person ist im Oktober 1948 in Kriegsgefangenschaft, in Sporoshje in der Ukraine verstorben.
Durch Übertragung aus dem Russischen sind Namen oftmals verändert, da sie lautsprachlich niedergeschrieben wurden.

Richten Sie eine Anfrage an den VDK, unter Angabe des Vornamen des Vaters.

Viel Erfolg,
Lukas



Am 1. Juni 2016 um 20:31 Uhr schrieb:

Lukas

@ Inge

Guten Abend!

Suche - Hermann Decker aus Woltwiesche

Es sind 32 Personen mit dem Namen Hermann Decker erfasst.
Weiteres, alle Personen wurden mit dem “Geburtsort” nicht mit ihrem letzten Wohnort erfasst.
Keine der 32 Person ist unter dem Geburtsort Woltwiesche registriert.
Daher ist eine zielführende Suche, ohne weitere Angaben leider nicht möglich.

Vielleicht können Sie noch Weiteres aus Kirchenbüchern (Eheschliessung) in Erfahrung bringen.

MfG, Lukas



Am 1. Juni 2016 um 20:12 Uhr schrieb:

Lukas

@ Frank Werner

Guten Abend!

Laut Kriegsgräberfürsorge wird Paul WERNER, geboren am 05.04.1913, seit dem 05.08.1943 in Potschajewo, vermisst.
Namen und die persönlichen Daten von Paul Werner sind im Gedenkbuch des Friedhofes in Charkow, Ukraine verzeichnet.

Der Ort Potschajewo liegt in der Oblast Belgorod in Russland an der ukrainischen Grenze.
Koordinaten: 50°38′25″N, 35°32′52″E

MfG, Lukas



Am 1. Juni 2016 um 19:43 Uhr schrieb:

Lukas

@ Iris Fritsche

Guten Abend!

Es freut mich wenn ich Ihnen helfen konnte.

Nehme an Ihre n.a. Angaben stammen aus einer WASt-Auskunft, richtig ?
Fasse der Übersicht halber, aus Ihren Einträgen, kurz zusammen.

Oskar Groß, geboren am 22.08.1909 in Kurtschau.
* Bis 10.1943 Marschkompanie Eisenbahn-Pionier-Ersatz- und Ausbildungs-Bataillon 3
* Bis 11.1943 gehörte er der Feldbahnkompanie 605 an.
* Vermisst seit 23.08.1944 bei Kainari in Bessarabien

Zwischen November 1943 und August 1944 liegen viele Monate somit steht nicht fest, dass Oskar Groß auch nach 11.1943 noch der oben genannten Einheit angehörte.
Falls Oskar Groß zu einer anderen Einheit versetzt wurde, würde dies auch erklären warum er nicht in der Vermisstenbildliste unter der genannten Einheit zu erfasst ist.
Können Sie bitte dazu nochmal Stellung nehmen.

Wurde seinerzeit keine Suche beim DRK beantragt?

MfG, Lukas



Am 1. Juni 2016 um 19:14 Uhr schrieb:

Lukas

@ Annette Christina

Guten Abend!

Zu Robert Dreißigacker:
Hatte ich leider vergessen das Sterbedatum einzutragen, es ist der 04.04.1943 in Oster nördlich Roslawl, Russland.
Das Feldlazarett 2/582 befand sich am 04.04.1943 in Oster.
Koordinaten:
Oster 54°01′34″N, 32°47′51″E
Roslavl’ 53°57′10″N, 32°51′50″E

Zu Theodor Bader:
Laut Kriegsgräberfürsorge wird Theodor Bader, geboren 03.09.1907, seit 01.09.1943 am Kuban Fluss vermisst.
Ein Soldat kann aus mehreren Gründen, trotz Erkennungsmarke, weiterhin vermisst werden.
. Erkennungsmarke im Kampf verloren
. Gefallen, Marke vom Zuständigen genommen und ebenfalls (unbemerkt) gefallen
. In Kriegsgefangenschaft gekommen und vor einer Registrierung verstorben

Falls nicht schon geschehen fragen Sie beim DRK-Suchdienst an ob es zur Person neue Erkenntnisse gibt.

MfG, Lukas



Am 31. Mai 2016 um 20:43 Uhr schrieb:

Iris Fritsche

Guten Abend Lukas, herzlichen Dank für Ihre Nachricht und Ihre Mühe. Damit haben Sie mir Mut gemacht und mir neue Wege aufgezeigt. Viele Grüße



Am 31. Mai 2016 um 16:23 Uhr schrieb:

Annette Christina

Darf ich nochmals um Rückmeldung bitten?
Ganz herzlichen Dank!



Am 30. Mai 2016 um 19:30 Uhr schrieb:

Frank Werner

Paul Werner, geb. 05.04.1913 in Trachenberg, Bootsmann in Breslau bis 1940 bei Oder-Schiffahrt Rudolf Beyer, davor Ölkuchenwerke Breslau, zuletzt wohnhaft in Altlomnitz/Habelschwerdt (Schlesien), gefallen vermutlich beim Grenadier-Regiment 677, allerdings in der 1. Genesendenkompanie, in Charkow am oder um den 08.08.1943, Mutter: Anne Werner, geb. Pfützner zul. Breslau wohnhaft, Bruder Eric Werner, in Bremen zul. wohnhaft, Schwester Gertrud Berger, zul. Liegnitz wohnhaft.



Am 30. Mai 2016 um 17:41 Uhr schrieb:

Manfred

@Daniela Asmacher
Das mit der 241.Flak Reg.9.Armee stimmt so nicht ganz.

Die Abteilung unterstand von Juli 1941 an der Heeresgruppe Süd und ab Mai 1942 dem Stab des Flak-Regiments 91 bei der 9. Flak-Division. Die Abteilung wurde im Januar 1943 in Stalingrad vernichtet.

mfg
Manfred



Am 29. Mai 2016 um 17:26 Uhr schrieb:

Daniela Asmacher

Hallo Herr Lukas,
Danke für die Antwort das war ja schnell bei DRK habe ich nochmals vor 8 Wochen online eine Anfrage gestellt
mal sehen ob ich was höre letztes Jahr 2015 konnten diese mir die jetzigen Daten von WASt gar nicht nennen
betreffend dem Ort der steht im Brief von WASt wie ich angegeben hatte wahrscheinlich ist das in den Unterlagen nicht richtig ins deutsche übersetzt ?
Wie diese auch weiterhin schreiben ist er ab 1.Jan.43
Raum Stalingrad vermisst während es uns alle noch interessieren würde wo genau die beiden Regimenter
in Stalingrad stationiert waren da die Wast auch leider den Wehrmachtspass von Opa nicht haben ich denke dass dieser bei Opa damals mitgeführt wurde.
Vielleicht ergeben sich noch weitere Daten meines Großvaters. Danke für ihre weitere Mühe ihre Seite ist wunderbar für alle! Grüsse Daniela As.



Am 29. Mai 2016 um 12:22 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@Daniela Asmacher

Bei der Ortsangabe “Stamofalowka” scheint es sich um einen Schreib-/Lese-/Übertragungsfehler zu handeln. Oder es ist Ihnen selbst ein Tippfehler passiert?

Samofalowka (deutsch) dürfte wohl richtig sein, es liegt NNW von Stalingrad/Wolgograd, Russland an der Straße E119 und stimmt damit mit der Angabe des DVK mit dem Todesort “Raum Stalingrad” überein.

Samofalovka/Samafalovka/Samofalov (engl.)
Koordinaten: 48°56′47″N, 44°13′08″E

Nach dem sich der DRK-Suchdienst seit zwei Jahren nicht gemeldet hat, ist eine neuerliche Nachfrage angezeigt.

MfG, Lukas



Am 29. Mai 2016 um 10:22 Uhr schrieb:

Daniela Asmacher

Hallo werte Vereinsmitglieder,
seit ich sie im Okt.2014 kontaktierte habe ich einiges von WAst über meinen Opa Johann Eisensteck erfahren.
Jedoch war er laut der vorliegenden Daten in 2 Regimenten vom 9/39-6/40 Batterie Festungs Flak Reg.34 mot.und vom 9/42 bis 1/43 in der 241.Flak Reg.9.Armee.
Sept.42 wurde er verwundet bei Stamofalowka wo liegt dieser Ort ? Seine Erkennungsmarke war:115-1.Fest.Fla.Rgt.34 mot. dies zur Info falls sie doch meinen Opa vielleicht finden sollten und ihn zu ordnen können.Was die Behörden mir nicht sagen können ist der jeweilige stationäre Einsatzort der nicht eingetragen war.Vom DRK höre ich seit 2 Jahren nichts trotz Nachfrage .Wir sind für weitere Infos+Nachforschungen
sehr dankbar. Grüsse an alle D.Asmacher mit Kinder von Johann Eisensteck



Am 28. Mai 2016 um 22:15 Uhr schrieb:

Lukas

@ Iris Fritsche

Guten Abend,
für den Fall dass Ihr Großvater, wie viele andere seiner Einheit, im August 1944 in Kriegsgefangenschaft geraten ist, wäre eine Anfrage beim DRK-Suchdienst zielführend. Dies können Sie Online erledigen.
Zu den Vermisstenbildlisten kommen Sie folgend:
* “Vermisstenbildlisten-Online” i.d. Browser eingeben
* Klick “Hier können Sie online in den Verm…” (blaue Schrift)
* links oben “Suche per Feldpostnummer”
* Schritt 1
* 48116 eingeben
* Klick “Dokument finden”
* dunkles Feld auf die Nr. 48116 bewegen, etwas n. rechts
* in Ihrem Fall erscheint “Band AS, Seite 111″
* diese unter Schritt 2 eingeben, Klick - Bildliste finden
* nun erscheint die Bildliste, mit d. dunklen Feld navigieren
* zur nächsten Seite blättern, oben, inkl. Nachtrag gibt es 4 Seiten für die Feldbahn Kp. 605

Viel Erfolg,
Lukas



Am 28. Mai 2016 um 15:00 Uhr schrieb:

Iris Fritsche

Lieber Herr Rohrmeier, ich habe soeben erst bemerkt, dass sie der Manfred sind, dem ich soeben geantwortet habe. Tut mir leid. Viele Grüße



Am 28. Mai 2016 um 14:57 Uhr schrieb:

Iris Fritsche

Hallo Manfred, vielen Dank!! Ja, mit der WASt habe ich mich schon 2013 in Verbindung gesetzt, mit dem Ergebnis, dass mein Großvater Oskar Groß der Feldbahnkompanie 605 angehörte, die Unterstellung aber nicht zu ermitteln war. Seine Erkennungsmarkennummer die 1747 war bekannt und Herr Rohrmeier hat für mich die Feldpostnummer 48116 ermitteln können. Mit dieser neuen Information habe ich erneut eine Anfrage bei der WASt erst diese Woche gestellt. Ich komme im Moment nicht weiter. Vielleicht haben Sie noch eine Idee.? Ich habe im Netz eine Auflistung mit Angehörigen der einzelnen Feldbahnkompanien gefunden, sein Name war aber nicht darunter. Ich möchte gern nach Kainari reisen, um in dieser Gegend, wo er am 23.08.44 vermisst wurde, Blumen niederzulegen und meinem Vater, also seinem Sohn, ewas aus der Gegend dort zum Einpflanzen in seinem Garten mitzubringen. Vorher wollte ich aber noch genaueres über die Bewegung seiner Truppe dort herausfinden, was sich eben sehr schwierig gestaltet. Herzlichen Gruß und Danke!



Am 28. Mai 2016 um 12:07 Uhr schrieb:

Manfred

@Herbert Gruendken
Das schreibt der Volksbund
Nachname:Gründken
Vorname:Herbert
Geburtsdatum:08.03.1923
Todes-/Vermisstendatum:01.01.1945
Todes-/Vermisstenort: Ragnit / Bartenstein / Hohensalzburg /
Malwen / Lesgewangen / Spullen /

In dem Gedenkbuch des Friedhofes Königsberg / Kaliningrad haben wir den Namen und die persönlichen Daten des Obengenannten verzeichnet.

mfg
Manfred



Am 27. Mai 2016 um 13:05 Uhr schrieb:

Manfred

@ Iris Fritsche
Sowohl die 15. ID als auch die 257. ID wurden im August 1944 im Rahmen der Heeresgruppe Süd zerschlagen und später aufgelöst bzw. neu aufgestellt.
Haben sie denn schon eine Anfrage bei der WAST gestellt?
Ohne die genaue Truppenzugekörigkeit ist das alles nur Raterei und führt wohl nicht zum Ziel.
mfg
Manfred



Am 27. Mai 2016 um 11:11 Uhr schrieb:

Iris Fritsche

Hallo Lukas, vielen Dank für Ihren Hinweis. Ich habe es versucht, bin aber leider nicht weiter gekommen. Es gab keine Einträge. Ich habe mir das Buch “Ostfront 1944″ besorgt und darin gefunden, dass die 306. ID im August 44 dort an den Kampfhandlungen beteiligt war? Ich weiß im Moment nicht, wie ich weiter kommen kann. Herzlichen Gruß



Am 26. Mai 2016 um 21:35 Uhr schrieb:

Inge

Hallo und guten Abend,
ich suche meinen Großvater, der im 2.Weltkrieg vermißt wurde. Er heißt Hermann Decker aus Woltwiesche. Leider fehlt mir das GEburtsdatum und viele Suchanfragen haben leider nichts ergeben. Seine Frau hieß Adele Meta Anna Decker, geb. Wode.
Es wäre toll, wenn mir jemand helfen könnte. Danke.
Mit freundlichen Grüßen



Am 26. Mai 2016 um 20:34 Uhr schrieb:

Lukas

@Iris Fritsche

Guten Abend!

Sehen Sie selbst auf der Seite des DRK-Suchdienst unter Vermisstenbildliste mit der jeweiligen Feldpostnummer nach, es sind bei der Einheit Feldbahn Kp. 605 mehrere Vermisste für den August 1944 mit dem Ort Cainari, erfasst.
Davon in KGF verstorben:
Leising Andreas, verst. in Kriegsgefangenschaft in Rußland
Lint Josef, verst. in Kriegsgefangenschaft in der Ukraine
Rehm Johann, verst. in Kriegsgefangenschaft in der Ukraine

Viel Erolg bei der weiteren Suche,
Lukas



Am 26. Mai 2016 um 13:34 Uhr schrieb:

Iris Fritsche

Guten Tag Herr Rohrmeier, ich danke Ihnen sehr herzlich für die Information bezüglich meines Großvaters Oskar Groß mit der von Ihnen ermittelten Feldpostnummer 48116. Da mein Großvater am 23.08.44 in Kainari/Bessarabien vermisst wird, kann meine Annahme, dass seine Kompanie der 306. ID angehörte nur falsch sein, da Sie ermittelt haben, dass diese sich zum fraglichen Zeitpunkt in Siebenbürgen befand. Meine Recherchen ergeben inzwischen die Möglichkeit der Zugehörigkeit zur 257. oder 15. ID. Können Sie mir noch einmal helfen? Ich danke Ihnen vielmals!



Am 26. Mai 2016 um 09:51 Uhr schrieb:

Herbst Gruendken

Guten Tag,
Ich suche nach meinem Onkel Herbert Gründken, zuletzt in bartenstein.(1944)
Hat irgendjemand Informationen?
Vielen Dank



Am 25. Mai 2016 um 14:29 Uhr schrieb:

Magdalena

Servus!
Ich suche nach meinem Großonkel (Ordelt Paul) mütterlicherseits der seit 25. 10. 1943 nördlich Ushar/Russland als vermisst gilt. Laut WAST gibt es keine Unterlagen über eine Kriegsgefangenschaft. Daten:
28. 01. 1924 in Lassee
Erkennungsmarke: -310/316- RAD 6/355/642, nach Genesungsurlaub neue Marke: -2283- Stammkp. G.E.B. II/486
ab 7. 10. 1943 6. Kompanie Grenadier-Regiment 487
und vom 25. 10. 1943 Unterstellung: 267. Infanterie-Division Einsatzraum: Mogilew/Russland (lt. Buch Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und…, Tessin, Georg)
Dienstgrad: Grenadier
Jede Information ist von Wert und unabhängig vom Ergebnis - danke für eure Arbeit!
Magdalena



Am 25. Mai 2016 um 10:58 Uhr schrieb:

Annette Christina

Vielen Dank für die Hilfe bezüglich meines Grossvaters mütterlicherseits.
Gibt es zu diesem Feldlazarett weitere Informationen?
Ganz herzlichen Dank!

Der Obergefreite Robert Dreißigacker, geboren 08.07.1907 in Lahr, verstorben in Oster bei Roslawl, im Feldlazarett 2/582 ist weiterhin kriegsbestattet in Roslawl in Russland.



Am 25. Mai 2016 um 10:54 Uhr schrieb:

Annette Christina

Vielen Dank für die Information.

Mein Grossvater Theodor Bader ist geboren am
03.09.1907. Er ist bis heute vermisst. Wie kann so etwas geschehen trotz Erkennungsmarke?
Danke für alle Hilfe



Am 25. Mai 2016 um 08:30 Uhr schrieb:

Mauer Gerhard

Suche Grab von Kiesewetter Leonhard geb 9.11.1924 vermisst 27.06.44 Raum Orscha, Feldpostnummer 10043
vielen Dank



Am 23. Mai 2016 um 21:42 Uhr schrieb:

bettina

Name: Schippers, Wilhelm
Dienstgrad: Gefreiter Feldpost Nr.37929
geboren: 06.08.1924
Suche meinen Onkel der seit Aug.oder Sep.1944
im Grenzbebiet zwischen Iasi/ Rumänien und Kischinew

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Er gehörte zur 3.Kompanie Pionierbat.258. Erkennungsmarke Nr.810. Diese Einheit wurde wahrscheinlich zwischen Jassi und dem Pruth in der Zeit zwischen dem 20.8.und 24.8.1944 aufgerieben und vernichtet. Einige könnten überlebt haben und in Gefangenschaft geraten sein. Vielleicht ins Lager Tiraspol. Wer hat nähere Informationen?
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Am 23. Mai 2016 um 21:33 Uhr schrieb:

Ute Goßmann

Hallo Lukas,

ich freue mich das ich so schnell eine Antwort bekommen habe
besten Dank nochmal.Schön das es euch gibt.



Am 23. Mai 2016 um 13:10 Uhr schrieb:

Manuela

Guten Tag, ich bin die Urenkelin meines verstorbenen Großvaters Johann Aigner. Ich würde mich freuen wenn Sie mir weiterhelfen könnten. Gefallen am 11.09.1942 in Pawlowo, auf dem Soldatenfriedhof liegt er angeblich nicht.Er war in der 5.Kompanie Inf. Regt. 468, Dienststelle der Feldpostnr.:32151 B.
schöne Grüße



Am 22. Mai 2016 um 18:22 Uhr schrieb:

Dr. Ewald Hieber

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir suchen nach dem Soldaten Hieber, welcher 1944 in der Region um Dnepr in Russland als verschollen galt. Er hatte eine Ehefrau mit Vornamen Else sowie drei Kinder. Die Töchter Renate und Ursula, sowie den Sohn Karl. Herr Hieber stammt wohl aus Steinbruck in Württemberg. Vielleicht können Sie etwas über das Todesdatum und eine evtl Grabstätte nennen.
Ich bedanke mich vorab und verbleibe
mit freundlichen Grüßen,
Ewald Hieber



Am 22. Mai 2016 um 16:53 Uhr schrieb:

Lisa

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin auf der Suche nach Informationen über den Verbleib meines Urgroßvaters. Er soll vermutlich in Russland oder Ostpreußen als Soldat gefallen sein. Online habe ich in diesem Zusammenhang den Ort Malmisch (vielleicht Mallmitz?) gefunden.

Walter Werner Kreutzburg, geboren am 14. August 1912 in Erfurt/Thüringen und lebte zur damaligen Zeit in Gebesee/Thüringen. Er war verheiratet.

Ich würde mich sehr über Ihre Hilfe freuen! Vielen Dank im Voraus!

Viele Grüße
Lisa



Am 22. Mai 2016 um 02:20 Uhr schrieb:

Irmgard Dürkop

Guten Morgen,
ich würde gerne wissen wo mein Großvater
Richard Dürkop geb. 02.01.1908 gefallen 1.12.1941 in Bakejewo Istria oder Jstria heute Oblons Moskau, begraben ist.
Dafür ganz lieben Dank
Freundliche Grüße



Am 21. Mai 2016 um 08:48 Uhr schrieb:

Lukas

@ Sonja Bodner

Guten Tag!

Laut Kriegsgräberfürsorge ist der Gefreite Hans Saboy, geboren 14.09.1920 in St. Lorenzen, verstorben im März 1943 im Kriegsgefangenenlager Beketowka bei Stalingrad in Rußland.
Hans Saboy ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Rossoschka überführt worden.
Grablage: wahrscheinlich unter den Unbekannten.
Leider konnten bei den Umbettungsarbeiten aus seinem ursprünglichen Grablageort nicht alle deutschen Gefallenen geborgen und zum Friedhof Rossoschka überführt werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass Hans Saboy einer der deutschen Soldaten ist, dessen Gebeine geborgen wurden, die aber trotz aller Bemühungen nicht identifiziert werden konnten.

MfG, Lukas



Am 20. Mai 2016 um 19:12 Uhr schrieb:

Erich Sierks

ICH SUCHE MEINEN BRUDER NAME HERMANN WALTER SIERKS GEB. AM 15.03.1921 IN BELDORF KRS. RENDSBURG VERMISST CA. 17.03. 1944 RAUM JASSI /RUMÄNIEB EVTL EINHEIT 79 INFT. DIC. FELDPOSTNR. 43465 D.WER KANN WEITERHELFEN ?



Am 20. Mai 2016 um 17:20 Uhr schrieb:

sonja bodner

Ich suche Saboy Johann verschollen 1943 in Russland, geb.14.9.1920 in Südtirol.



Am 20. Mai 2016 um 16:41 Uhr schrieb:

Erich Sierks

ich suche meinen Bruder,Name Hermann Walter Sierks,Geborem am 15.03.1921 inBeldorf Krs.Rendsburg,letzter Brief vom 17.07.1944 Raum Jassi in Rumänien.,seine Feldpostnr. war 43465 D evtl.Einheit 79 Inf.Div.wer kann mir etwas über den Verbleib sagen?
Danke im Voraus.



Am 19. Mai 2016 um 21:32 Uhr schrieb:

Lukas

Annette Christina

Guten Abend!

Der Obergefreite Robert Dreißigacker, geboren 08.07.1907 in Lahr, verstorben in Oster bei Roslawl, im Feldlazarett 2/582 ist weiterhin kriegsbestattet in Roslawl in Russland.

Mit dem Namen Bader Theodor sind mehrere Personen erfasst, davon sind folgende zwei in der Ukraine gefallen.
Welcher von beiden ist der Gesuchte?

Bader Theodor, geb. 07.04.1907
Bader Theodor, geb. 04.09.1922

Bitte, immer alle vorhandenen Informationen zur gesuchten Person angeben.

MfG, Lukas



Am 19. Mai 2016 um 19:02 Uhr schrieb:

Annette Christina

Vielen Dank für den Hinweis

Die Namen meiner beiden Grossväter sind:

Robert Dreissigacker und
Theodor Bader
Beide kommen aus Lahr.
Sehr gerne hätte ich gewusst wo die Gräber sind bzw. wo sie gefallen sind.

Vielen herzlichen Dank!



Am 18. Mai 2016 um 21:10 Uhr schrieb:

Lukas

@ Ute Goßmann

Guten Abend!
Der Obergefreite Andreas Amrhein, geboren 02.11.1915 in Frammersbach, gefallen am 19.07.1943 nahe Podmasowo 30 km ö. Orel in Rußland, ist weiterhin kriegsbestattet.

MfG, Lukas



Am 18. Mai 2016 um 13:39 Uhr schrieb:

Anja Bungert

Hallo !
Ich bin auf der Suche nach meinem Urgroßvater, bzw. nach Informationen nach dessen Verbleib.

Name: Garten, Arthur Emil
geb. am 19.10.1909 in Reichenbach bei Königsbrück (Sachsen)

- zuletzt stationiert im heutigen Königgrätz in Tschechien
- letzter Aufenthalt in der Heimat Ende April 1945
- letzter postalischer Kontakt Ende April 1945 (Postkarte aus Königgrätz zum 15. Geburtstag meines Großvaters am 29.04.1945)
- verschollen seit Mai 1945
- letzter Dienstgrad: Schütze
Leider lebt mein Großvater seit dem 5.8.2003 nicht mehr – allerdings gibt es seine Schwester noch (sie wird 77) und ich möchte ihr so gern noch sagen können, was mit ihrem Papa passiert ist. Leider wird mein Opa es nicht mehr erfahren – ich würde es ihm an seinem Grab aber gern sagen können.



Am 17. Mai 2016 um 20:55 Uhr schrieb:

Lukas

@ Annette Christina

Guten Abend,

leider haben Sie den Namen des Gesuchten nicht angegeben, daher ist eine Suche noch nicht möglich gewesen.
Der von Ihnen genannte Ort in der Ukraine dürfte Melitopol sein.

MfG Lukas



Am 17. Mai 2016 um 10:03 Uhr schrieb:

Reinhard Lange

@Lukas
Vielen Dank für die schnelle Reaktion und vor allem für diese interessante Information.
Viele Grüße



Am 17. Mai 2016 um 08:54 Uhr schrieb:

Ute Goßmann

Hallo,
ich Suche die Grabstätte von Andreas Amrhein Obergefreiter,geboren am 02.11.1915 in Frammersbach,gefallen im Juli 1943 bei Orel.

Wäre schön wenn mir jemand weiterhelfen könnte würde mich sehr freue.



Am 15. Mai 2016 um 13:22 Uhr schrieb:

Lukas

@ Jorma Fischer

Guten Tag, nochmal!

In der Gräberdatenbank ist der Gesuchte mit dem Dienstgrad “Gefreiter” erfasst, daher mal kein Hinweis auf die von Ihnen genannte Einheit.
Da die WASt-Anfrage wohl dauern wird, können Sie zwischenzeitlich beim VDK die letzte Einheit des Gesuchten erfragen, das geht meist recht zügig.
Damit kann man dann schon mal klären welcher der beiden Orte “Schmakowo” tatsächlich in Frage kommt.
Habe diesbezüglich noch etwas weiter recherchiert und auch Hinweise dafür gefunden, daß es bei der Zuordnung des Ortes möglicherweise Unklarheiten gibt. Daher schließe ich auch den von Manfred genannten Ort nahe Kriwoj Rog nicht mehr aus.

MfG, Lukas



Am 15. Mai 2016 um 13:01 Uhr schrieb:

Lukas

@Reinhard Lange

Guten Tag,

in der Gräberdatenbank des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge ist ein Obergrfreiter “Heinhard Lange” geboren 1909 erfasst.
Diese Person ist am 27.01.1945 in der Kriegsgefangenschaft in Kamysch-Burun im Raum Kertsch in der Ukraine, verstorben und in Kamysch bestattet.
Klären Sie mit dem VDK ob es sich um ihren Gesuchten handelt, häufig sind die Namen durch Übersetzung verfremdet.
Geben sie in ihrer Anfrage den Vornamen des Vaters an dieser wurde auf russischer Seite immer vermerkt.
Viel Erfolg bei der Aufklärung.

MfG, Lukas



Am 15. Mai 2016 um 11:31 Uhr schrieb:

Reinhard Lange

Gesucht wird Obergefreiter Reinhold Lange, geboren am 19.2.1909, aus Jakobau, zuletzt beim 79.Panzer-grenadierregiment, 16.Infanteriedivision, vermisst laut Meldung vom 7.1.1943 im Raum Stalingrad.
Da die deutsche Dienststelle keine weiteren Informationen über meinen Großvater hat, hoffe ich, das hier jemand mehr über seinen Verbleib weiß.
Mit freundlichen Grüßen



Am 14. Mai 2016 um 08:56 Uhr schrieb:

Manfred

@Jorma Fischer
Woher haben sie die Informationen bezüglich der Truppenzugehörigkeit?
Sollte er bei der Totenkopf-Division gewesen sein so kämpfte diese zum angegebenen Zeitpunkt bei Kriwoi Rog.

Hier ein kurzer Auszug aus dem lexikon der Wehrmacht:
Ab 8. November 1943 lag die Division dann als Armeereserve bei Losowatka. Ab dem 14. November 1943 stand sie dann wieder in schweren Abwehrkämpfen nordwestlich Kriwoi Rog. Dabei erlitt die Division erneut schwere Verluste, so dass sie Anfang März 1944 nur noch 25% der Sollstärke hatte.
mfg
Manfred



Am 13. Mai 2016 um 22:31 Uhr schrieb:

Jorma Fischer

@Lukas

Hallo und vielen Dank schon mal für deine Erleuterungen. Der gesuchte war so weit ich das weiß SS-Sturmmann bei den Panzern der “Totenkopf” Division. Gefallen ist er am 28.11.1943, kann man da irgendwie Rückschlüsse ziehen, an welcher Schlacht er beteiligt war? Lässt sich da was rekonstruieren?
VG
Jorma Fischer



Am 13. Mai 2016 um 21:49 Uhr schrieb:

Günzel

Hallo,

Ich suche meinen Opa.Folgende Daten kenne ich.

Gefreiter heinz gerhard guenzel gest.18.9.42 im feldlazarett szytschewka -lungensteckschuss-nachricht vom stabsarzt der dienststelle nr.38307, beerdigt auf soldatenfriedhof szystchewka, idarstr. Grab nr.703 von oberleutnant rohn

Heidi



Am 13. Mai 2016 um 19:58 Uhr schrieb:

Lukas

@ Jorma Fischer

Guten Tag,

der Gesuchte ist weiterhin kriegsbestattet in Schmakowo nahe Dnepropetrowsk, Ukraine - es existiert noch ein weiteres Schmakowo nahe Kriwoj Rog, daher der Zusatz Dnepropetrowsk.
Koordinaten Schmakowo auch Schumakowka: 48.4569, 34.4256
Der Todesort liegt bei Höhe 140,2 nahe Krassnye.
Krassnye mit der Höhe 104,2 dürfte wohl in der näheren Umgebung von Schmakowo liegen, vermutlich östlich da man bereits auf dem Rückzug war. Möglicherweise handelt es sich um “Krassny Jar” 10-15 km sö. Schmakowo.
Im Gedenkbuch in Kirowograd ist der Gesuchte lediglich mit seinem Namen erfasst.

Viel Erfolg bei der Suche.
MfG Lukas



Am 13. Mai 2016 um 19:02 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

@ Christian Selter
Ich kann Ihnen nur mit dem Hinweis auf eine Diskussion im Vermisstenforum 2009 helfen (googeln Sie - Lager 5770 Urjupinsk), vielleicht finden Sie dort nuetzliche Hinweise. Haben Sie schon beim Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes online angefragt?
Viel Erfolg bei der weiteren Suche!



Am 13. Mai 2016 um 12:41 Uhr schrieb:

Manfred

@Hans-Friedrich Szameitat
Ihr Onkel ist in der Vermisstenbildliste erfasst, mit Bild, vermisst seit 1.1943.
Die Feldpostnummer der 2.Kompanie, in der ihr Onkel diente, war 25865.
Soweit ich bisher feststellen konnte wurde diese Einheit komplett aufgerieben wer also nicht als Verwundeter ausgeflogen wurde blieb bis zur Kapitulation im Kessel.

Vermisste aus Stalingrad zu finden dürfte wohl ein Ding der unmöglichkeit sein.
Leider!

mfg
Manfred



Am 12. Mai 2016 um 18:21 Uhr schrieb:

Christian Selter

@Aija Ozolina

Vielen Dank für Ihre schnelle Antwort! Die richtige Schreibweise erleichtert die Suche bestimmt schon mal.
Haben Sie Kontakte nach Urjupinsk, bzw gibt es dort eine Stelle an die man sich für weitere Recherchen wenden kann? Haben Sie die Möglichkeit weitere Informationen zu beschaffen?
Herzlichen Dank!

Mit freundlichen Grüßen

Christian Selter



Am 12. Mai 2016 um 17:16 Uhr schrieb:

Annette Christina

Hallo

Ich bin auf der Suche nach dem Grab von meinem Grossvater, der bis heute vermisst ist.
Wahrscheinlich in der Ukraine (Melipol)
Vielen Dank für alle Hilfe und Unterstützung.



Am 12. Mai 2016 um 12:04 Uhr schrieb:

Dieter Brietzke

Hallo,

ich suche die Grablage des MAA-OGefr. Rolf Pieper auf Sworbe.
Rolf Pieper soll am 29.10.44 bei Mäebe/Sworbe beerdigt
worden sein.
Seine Grabstätte ist bisher noch nicht gefunden worden.
Meine Fragen:
Sind in Mäebe Grabstätten dt. Soldaten bekannt und/ oder existieren Luftaufnahmen von Sworbe aus dem Jahr 1944?

Mit freundlichen Grüßen
Dieter Brietzke



Am 11. Mai 2016 um 22:24 Uhr schrieb:

Jorma Fischer

Hallo ich recherchiere gerade nach meinem gefallenen Großonkel Hugo Simon geb. 23.01.1924 gefallen 28.11.1943. Über Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge (vdk.de) habe ich jetzt einige Orte genannt bekommen mit denen ich nicht so viel anfangen kann, wobei sie auch etwas undurchsichtig erscheinen. Dort heißt es, das er noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt wurde. Nach deren Info liegt er noch an folgendem Ort: Schmakowo / Dnjepropetrowski. Zu zweiterem konnte ich was finden, aber wo liegt Schmakowo bzw. warum 2 Ortsangaben?
Zum Todes-/Vermisstenort heißt es: Höhe 140,2 b.Krassnye. Damit kann ich gar nichts anfangen. Kann mir hier jemand Licht ins Dunkel bringen?
Im Auszug des Gedenknamenbuch steht dann ein weiterer Ortname, nämlich Kirowograd. Unter seinem Namen, Geburts-/Todesdatum steht dann wieder Schmakowo.
Da soll mal jemand schlau draus werden.
Habe bei der WaSt. mal ein kompletten Werdegang angefragt, aber das kann Monate dauern. Vielleicht könnt ihr mir hier weiter helfen.
Vielen Dank und Grüße
J.Fischer



Am 10. Mai 2016 um 20:30 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

@Christian Selter
Vielleicht Urjupinsk (Uryupinsk/Урюпинск)? Kriegsgräberstätte Urjupinsk ist beim Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge bekannt. Möglich, dass vom Volksbund weitere Hilfe zu bekommen ist.



Am 10. Mai 2016 um 17:09 Uhr schrieb:

Christian Selter

Guten Tag,
ich suche meinen Großvater Hugo Selter. Er wurde am 08.06.1908 in Teindeln bei Ohle in Nordrhein Westfalen geboren. Ein Bekannter besuchte unsere Familie bei seiner Heimkehr und erwähnte ein Lazarett in Urjopinsk (bin mir nicht sicher, ob der Ort so geschrieben wird) wo mein Großvater Ende September 1944 gestorben sein soll.
Es wäre sehr schön, wenn Sie mir mit genaueren Informationen weiterhelfen könnte. Ich würde meinem Vater (75 Jahre alt) gern sagen können wo sein Vater begraben liegt.
Vielen herzlichen Dank!
Mit freundlichen Grüßen
Christian Selter



Am 8. Mai 2016 um 01:14 Uhr schrieb:

Hans-Friedrich Szameitat

Hallo,

seit vielen Jahren suche ich meinen Onkel

Hans Heinz Kurt Szameitat
geb. 21.01.1921 in Hindenburg/Oberschlesien
Heimatanschrift am 1.9.1939:
Ebenrode/Ostpreußen, Kasselerstraße 20,

Gefreiter, Flak-Bataillon (mot) 614, Heerestruppe Südrussland, 6. Armee,
Erkennungsmarke: -150- FlaErsKp (mot) 104

vermisst seit Dezember 1942 in Stalingrad/UdSSR.

Wer kann Auskünfte über seinen Verbleib geben.

Beste Grüße
Hans-Friedrich Szameitat



Am 1. Mai 2016 um 18:54 Uhr schrieb:

christine hnizdo

Guten Tag,
wir sind suchen schon länger nach meinen Schwiegervater Karl Hnizdo geb. 2.12.1909 in Österr. letzter Brief aus Königsberg Pillau von 31.1.1945 wo er verwundet wurde. Von WAST einstweilen noch keine Nachricht.Vielleicht können sie uns weiter helfen. Mit freundlichen Grüßen und vielen Dank



Am 30. April 2016 um 16:20 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag,

Da die Liste von Herrn Anatoly Leschkowitsch, durch Übertragung, nicht gut verständlich ist, hier nochmal.

Im russischen KGF-Lager 447 in Pudosch, Gebiet Leningrad verstorbene deutsche und ungarische Kriegsgefangene.
Nachstehend gelistete Kriegsgefangene der Lagerverwaltung 10-Porschta, wurden 600 m östlich der Weggabelung und 8 - 8,5 km entlang der Straße von Kriwzy - Porschta, beerdigt.

Deutsche:
BLUM Karl, Vater: Karl, geb. 1910
- verstorben 05.04.46, beigesetzt 05.04.46
ENGEL Heinrich, Vater: Christ., geb.1915
- verstorben 22.06.46, beigesetzt 22.06.46
HEDRICH Max, Vater: Adolf, geb. 1904
- verstorben 09.04.46, beigesetzt 09.04.46
KREBS Georg, Vater: Karl, geb. 1911
- verstorben 11.02.46, beigesetzt 11.02.46
LANGE Ewald, Vater: Franz, geb. 1920
- verstorben 08.05.46, beigesetzt 09.05.46
NAUKAS Walter, Vater: xxx, geb. 1905
- verstorben 13.02.46, beigesetzt 13.02.46
SPORER Karl, Vater: Klemens, geb. 1921
- verstorben 16.04.46, beigesetzt 16.04.46
TIEMEIER Hermann, Vater: Will., geb.1904
- verstorben 08.02.46, beigesetzt 08.02.46

Ungarn:
WITEIS Derd, Vater: xxx, geb. 1910
- verstorben 20.02.46, beigesetzt 20.02.46
KURUZ Janosch, Vater: Janosch, geb. 1911
- verstorben 25.02.46, beigesetzt 25.02.46

MfG, Lukas



Am 29. April 2016 um 23:41 Uhr schrieb:

M.Mönnig

Suche Hermann Lenger, den Vater von meinem Halbbruder. Er soll in Russland gefallen sein.

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber ev
.
Die Fronten reichten von St. Petersburg bis nahezu Baku am Kaspischen Meer. Schätzungen nach seien wohl mehr als 2 MIO Wehrmachtssoldaten “im Osten” gefallen, vermisst, in KGF geraten.

Es werden für eine zielführende Suche weitere Angaben zum Soldaten benötigt, denn insbesondere müssen Verwechselungen bei evtl. Namensgleichheiten vermieden werden.

Weiteres in einer persönlichen Mail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 28. April 2016 um 20:07 Uhr schrieb:

Caro Krebietke

Guten Abend Herr Leshkovich, vielen Dank! Meine mailadresse: c.krebietke@gmail.com



Am 28. April 2016 um 17:42 Uhr schrieb:

Anatoly Leshkovich

Wir suchen nach Angehörigen von Soldaten .

682 Tlmser Hermann Will 1904 D Obergefrerter 08.02.46 08.02.46 10 Porschta 600 m ostlich der Weggabelung und 8-8,5 km entlang der Stra8e von 2 3
393 Krebs Georg Karl 1911 D Obergefrerter 11.02.46 11.02.46 10 Porschta 600 m Ostlich der Weggabelung und 8-8,5 km entlang der StraBe von 2 4
520 Nauskas Waiter 1905 D Obergefrerter 13.02.46 13.02.46 10 Porschta 600 m ostlich der Weggabelung und 8-8,5 km entlang der StraBe von 2 5
167 Wltefe Dcrd 1910 U Soldat 20.02.46 20.02.46 10 Porschta 600 m ostlich der Weggabelung und 8-8,5 km entlang der StraBe von 2 6
409 Kuruz Janosch lanosch 1911 U Soldat 25.02.46 25.02.46 10 Porschta 600 m Ostlich der Weggabelung und 8-8,5 km entlang der StraBe von 1 7
61 Blum Karl Karl 1910 0 Unteroffizier 05.04.46 05.04.46 10 Porschta 600 m ostlich der Weggabelung und 8-8,5 km entlang der StraBe von 1 8
196 Hednch Max Adolf 1904 D Feldwebd 09.04.46 09.04.46 10 Porschta 600 m Ostlich der Weggabelung und 8-8,5 km entlang der StraBe von 1 9
905 Sporer Karl Klcmenz5 1921 D Obergefrerter 16.04.46 16.04.46 10 Porschta 600 m ostlich der Weggabelung und 8-8,5 km entlang der StraBe von 1 10
421 Lange Ewekt Franz 1920 D Stabsgefreiter 08.05.46 09.05.46 10 Porschta 600 m Ostlich der Weggabelung und 8-8,5 km entlang der StraBe von 2 12
957 Engel Hemrlch Christ 1915 D Stabsgefrerter 22.06.46 22.06.46 10 Porschta 600 m Ostlich der Weggabelung und 8-8,5 km entlang der StraBe von
Kriwar-Forscfta 2 11



Am 28. April 2016 um 17:23 Uhr schrieb:

Anatoly Leshkovich

Guten Abend, Herr Krebietke !
Bereit, Ihnen zu helfen.



Am 28. April 2016 um 17:19 Uhr schrieb:

Oleg Pavlov

Guten Tag, Frau Dieter Otte!
Wir wissen, wo es einen deutschen Friedhof war.

Mit freundlichen Grüßen, Oleg Pavlov



Am 28. April 2016 um 12:30 Uhr schrieb:

Caro Krebietke

@Anatoly Leshkovich
Hallo Herr Leshkovich, ich bin fuer ein Kunstprojekt auf der Suche nach ehemaligen Kriegsgefangenenlagern und Soldatenfriedhoefen in der Naehe von Petrosavodsk. Vielleicht koennen Sie mir weiterhelfen? Vielen Dank! Herzliche Gruesse



Am 23. April 2016 um 18:15 Uhr schrieb:

Furst

Hallo,
ich suche seit Jahren Näheres über meinen Vater
Georg Kamper, wahrscheinlich Österreicher,vielleicht aus demBurgenland
letzter Brief an meine Mutter datiert vom 29.10.1944.
Er sollan der Ostfront gefallen sein.
Vielen Dank und freundliche Grüße B.Fürst



Am 23. April 2016 um 17:05 Uhr schrieb:

Anatoly Leshkovich

Gute Seite. Live-Kommunikation mit Angehörigen. Geschichten über Ihre Website zu allen Freiwilligen, die sich mit diesem Problem in Russland beschäftigt.
Mit freundlichen Grüßen, Anatoly Leshkovich Russland, Petrozavodsk



Am 22. April 2016 um 13:18 Uhr schrieb:

Lukas

@Anatolij Leschkowitsch

Guten Tag, Herr Leschkowitsch!
Vielen Dank für ihren interessanten Beitrag und ebensolchen Dank an die lobenswerte russische Privatinitiative! Sehr schade, dass die öffentlich zuständigen Stellen so zögerlich reagierten, wo immer noch so viele Angehörige auf ein Zeichen warten!
Nun habe ich versucht die Liste der im Lager 447 Pudosh verstorben Kriegsgefangenen zu finden. Leider ohne Erfolg, denn alle gefundenen Links (auch Sächsische Gedenkstätten) sind nicht mehr aktiv.

MfG,
Lukas



Am 21. April 2016 um 16:39 Uhr schrieb:

Anatolij Leschkowitsch

Tod in den Weiten des Hinterlandes

Rußland: Neue Grabstätten des Kriegsgefangenenlager 447 entdeckt /
Russische Privatinitiative stieß in Deutschland auf wenig Interesse

Wie vielen Millionen Menschen der vor 65 Jahren zu Ende gegangene Zweite
Weltkrieg das Leben gekostet hat, ist unter Historikern bis heute
umstritten. Allein die Zahl der deutschen Vermißten auf dem Gebiet der
ehemaligen Sowjetunion geht noch immer in die Hunderttausende. Über drei
Millionen gerieten in sowjetische Gefangenschaft. Etwa 1,3 Millionen von
ihnen ruhen in russischer Erde.
Sie starben aufgrund der menschenunwürdigen Bedingungen gerade in den
ersten Jahren zwischen 1941 und 1943 mit einer Quote von 60 bis zu 95
Prozent. 1944 betrug die Sterberate 30 bis 40 Prozent, nur die Härtesten
und Gesündesten überlebten die Zwangsarbeit in den Ziegeleien von
Tscheljabinsk, den Minen von Kemerowo, den Trümmern sowjetischer Städte
oder in den Wäldern von Workuta.
Als besonders brutal galt die Arbeit des Holzeinschlags in den Wäldern
um Pudosh, östlich des karelischen Onegasees. Das dortige
Kriegsgefangenenlager 447 wurde auf Beschluß des Sowjetgeheimdienstes
NKWD am 20. Oktober 1945 offiziell eingerichtet und zum 1. Dezember 1947
wieder aufgelöst. Bereits im Jahr 2009 hatten Anatolij Leschkowitsch und
seine Freunde vom Verein „Die Nördlichen Inseln“ die Grablagen von 976
deutschen Kriegsgefangenen des Lagers 447 entdeckt, sie mit alten
Archivlisten des Lagers verglichen, die Toten und Fundorte
datenelektronisch erfaßt, eine deutschsprachige Internetseite
eingerichtet sowie Namen und Grablagen dem Deutschen Roten Kreuz, dem
Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge und dem Deutsch-Russischen
Begegnungszentrum in St. Petersburg übermittelt.
Ein solches Engagement ist erheblich mehr als man hierzulande von einer
russischen Privatinitiative erwartet hatte. Vielleicht lag es genau
daran, daß keine der in deutscher Sprache angeschriebenen Organisationen
auf die Meldung reagiert haben. Vielleicht waren die Organisationen auch
schlichtweg überfordert. Entsprechend irritiert zeigten sich die
ehrenamtlichen Pfleger deutscher Soldatengräber über das scheinbar
vollständige Desinteresse in der Bundesrepublik. Während das Deutsche
Rote Kreuz nach wiederholtem Nachfragen endlich lapidar mitteilt, die
Sterbefälle seien der Deutschen Dienststelle (ehemalige WASt) mitgeteilt
worden, wird der Volksbund hellhörig. Hier entschuldigt man sich für die
fehlende Reaktion und begrüßt ausdrücklich die Initiative der Gruppe um
Leschkowitsch. Nach einem Datenabgleich hat der Volksbund nun
festgestellt, daß die neue Totenliste mit fast tausend Namen bisher in
der Tat nicht bekannt gewesen ist.

Grablagen werden zu großen Friedhöfen zusammengeführt

Das Kriegsgefangenenlager 447 habe über 30 bis 40 Unterlager verfügt,
von denen nun 14 bekannt seien, erklärt Fritz Kirchmeier vom Volksbund.
Die Aufarbeitung der Leschkowitsch-Liste bringe allerdings noch zwei
Probleme mit sich. Erstens, darauf habe Leschkowitsch zu Recht
hingewiesen, seien die Namen nun zweimal übersetzt worden, da die
historischen Gefangenenlisten keine deutsche Schreibweise der Namen
enthalten habe und das Kyrillische nun erneut ins Deutsche rückübersetzt
worden sei. Zweitens wartet der Volksbund noch auf die Übermittlung der
Namen von über 700.000 Verlustfällen durch die Deutsche Dienststelle,
die einen Datenabgleich überhaupt erst möglich macht. Das könne noch
Jahre dauern, läßt der Volksbund verlautbaren.
Der Volksbund pflegt derzeit rund 300 Kriegsgefangenenfriedhöfe auf dem
Gebiet der ehemaligen Sowjetunion. Zwischen 1.500 und 6.000 solcher
Friedhöfe soll es für die geschätzten 2,2 Millionen deutschen Gefallenen
auf dem Gebiet der früheren UdSSR geben. Viele Grablagen werden zu
großen Friedhöfen zusammengeführt. Das 1994 in Kraft getretene
Kriegsgräberabkommen zwischen Rußland und Deutschland hat entsprechende
Kooperationen zwischen dem Volksbund und seinem russischen Pendant
„Wojennyje Memorialy“ möglich gemacht und zu repräsentativen
Kriegsgräberstätten geführt.
Der Volksbund will sich der neu gefundenen Grablagen annehmen, wenn auch
nicht mit höchster Priorität. An eine Zusammenführung mehrerer
Grabstätten auf die Gedenkstätte Pedrosawodsk ist möglich. Hierhin
sollen die Soldatengräber rund um den Onegasee umgebettet werden.
Bis dahin, so Fritz Kirchmeier, habe man noch über Jahre mit der
Aufarbeitung einiger tausend Gefallenen-Gräber auf dem Sowjetgebiet zu
tun. Das bindet personelle und finanzielle Ressourcen. Eine wichtige
Quelle zu diesem Thema ist das jüngst erschienene Findbuch über die
„Orte des Gewahrsams von deutschen Kriegsgefangenen in der SU“, das die
Stiftung Sächsische Gedenkstätten herausgegeben hat. Es besteht die
Hoffnung, daß sich weitere russische Initiativen wie der Verein „Die
Nördlichen Inseln“ um deutsche Soldatengräber bemühen, auch wenn nicht
immer sofort Gelder für würdige Gedenksteine, Werkzeug und Blumen
fließen.
Bernhard Knapstein



Am 21. April 2016 um 16:38 Uhr schrieb:

Anatolij Leschkowitsch

Guten Tag !

In unserer Datenbank sind über tausend Namen von deutschen Kriegsgefangenen , die an verschiedenen Orten im Nordwesten begraben Russland

(Karelien). Es gibt die Namen der auf Ihrer Website aufgelistet …



Am 20. April 2016 um 21:06 Uhr schrieb:

Frank

Hallo,
suche nähere Info zum 335. Inf. Btl. vom 20.8.44, FP Nummer 16165. 13 Kompanie, Grenadierregiment 682.
Verloren im Kessel Jassy - Kishinev.
Suche nach meinem vermissten Grossvater Konrad Waibel. Über Wast kam leider nichts raus.
Vielen Dank vorab!



Am 19. April 2016 um 21:10 Uhr schrieb:

Holger

Hallo ich bin auf der Suche nach meinem Großvater Hermann Gerks( Unteroffizier beim Stab der leichten Flak 834)Am Morgen des 25.7.1944 war er auf der Rückfahrt vom H.v.Pl in Balvi(Lettland)zu dem sie Schwerverwundete gebacht hatten zu seiner Einheit.Die Kämpfe waren nur noch 5Km weg.Er wollte mit einem Sanitätzunteroffizier der mit ihm im Wagen war unbedingt zum Gefechtstab!!Wir schätzen er wollte zu seinen Kameraden.In einem Waldweg wurden sie von Partisanen angeschossen.Mein Großvater wurde auch da durch Schwer Verletzt. Seid dem Tage ist mein Großvater im Raum Balvi Vermisst.Kann man Infos bekommen wo dieser Gefechtstand war?Das muß alles im Raum Balvi passiert sein.Es gibt einen Bief von dem Unteroffizier der mit im Wagen war und das alles mit erlebt hat.Der hat Schwerverletzt überlebt.Bin über jede Info Dankbar.
Viele Grüße
Holger



Am 18. April 2016 um 18:40 Uhr schrieb:

Julia Kiefer

Hallo,
ich suche für mein Vater und seine Familie nach Informationen von dem Bruder meiner Oma, Erna Kiefer (geb. Herrmann). Walter Herrmann wurde nach Russland im 2. Weltkrieg geschickt, wo er auch im Jahr 1942 als vermisst gemeldet wurde. Nähere Angaben besitzen wir leider nicht, weshalb ich nun euch, lieber VRK Vorstand, darum bitte nur etwas, ein wenig über ihn herauszufinden.
Ich kann nur noch sagen, dass sein Vater Jakob Herrmann hieß und seine Mutter Elisabeth Herrmann.



Am 17. April 2016 um 15:15 Uhr schrieb:

Uwe

Hallo. Habe die Kopie eines Wehrpasses aus Weißrussland erhalten,habe leider keinen namen er wurde entfernt.Geb am 27.12.1919 in Köln,wohnte in Papianitz krs.Lash in der Togostr 4 Erkennungsmarke Nr.2.Stamm-Kp.Gr.E.B 81 1175 Wehrnummer Litzmannstadt 19/98/9/8 würde mich interessieren ob er gesucht wird

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
Siehe dazu unsere persönlich Mail.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 17. April 2016 um 08:53 Uhr schrieb:

Hella B.

Hallo,

ich bin auf der Suche nach dem Bruder meiner Großmutter. Sein Name lautet Martin Friedrich Dietz, geb. 13.01.2005. Kurz vor Kriegsende hat er meine Oma noch besucht und musste dann zurück an die Ostfront. Nähere Angaben sind leider nicht bekannt.
Vielen Dank!



Am 16. April 2016 um 22:18 Uhr schrieb:

Klaus kraft

Ich bin auf der Suche nach meinem Vater der soll bei Jaunkrimulda /Lettland gefallen sein und soll auf dem Grundstück einer Fam. Michelsons begraben sein.
Name meines Vaters : Karl Kraft
Geboren am 02.09.1915
Seine Erkennungsmarke : -92- 13 .I. L.R

Es wäre interessant für mich näheres über das Grab zu erfahren .

Besten Dank im Voraus und freundliche Grüße

Klaus Kraft



Am 16. April 2016 um 17:07 Uhr schrieb:

Babette

Hallo!
Ich bin seit Jahren auf der Suche nach irgendwelchen Informationen über meinen Großonkel Max Hirt. Er wurde am 13.August 1913 in Linz/Österreich geboren und fiel am 28.Juli 1942 irgendow in Russland. Leider habe ich sonst keine weiteren Informationen mehr. Können Sie mir hier vielleicht weiterhelfen?
Mit vielen Grüßen und bestem Dank,
Babette

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Sein Kriegsgrab sei weiterhin süd-östlich von St. Petersburg am Wolchow. Weiteres in einer persönlichen Mail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 16. April 2016 um 10:51 Uhr schrieb:

Peter Pauli

Ich suche nach meinem Onkel Peter Pauli aus Münstereifel, der an der Ostfront 1941 als gefallen vermisst wird.
Vielleicht koennen Sie mir weiterhelfen Details über den seinen Verbleib aufzuklären.

MfG
Peter Pauli

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Es wird ein Peter Pauli in den Dateien geführt, jedoch gilt er zu einer anderen Zeit als gefallen.
Weiteres in einer persönlichen Mail.
.

Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-.



Am 15. April 2016 um 19:25 Uhr schrieb:

Lukas

@Regina Pawlak

Guten Abend,
der Gefreite Helmut Moog (Werkzeugschlosser) ist in der DRK-Vermisstenbildliste mit der Feldpostnummer 22579 C = Felders. Btl. 241, 2. Kompanie, mit Foto erfasst.

Viel Erfolg bei der weiteren Suche,
Lukas



Am 15. April 2016 um 15:06 Uhr schrieb:

Regina Pawlak

Hallo zusammen.
Ich bin auf der Suche nach meinem Onkel Helmut Moog, geb. 17.12.1924 in Gelsenkirchen.Letztmalige Meldung vom 22.06.1944 als Angehöriger der Einheit Infanterie-Einsatz-Bataillion 312, Tilsit.
Einheit wurde August 1944 in der Südukraine vernichtet. Eine Vermisst- oder Todesmeldung liegt nicht vor. Letzte Nachricht im August 1944 mit der Feldpost-Nr. 22579 = Feld-Ersatz-Bataillon 241 in Kischinew.

Vielleicht hat ja noch jemand mehr Infos für mich, würde mich freuen, wenn ich noch mehr erfahren könnte. Vielen lieben Dank im voraus.

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber ev.
.
Ergänzend zu den Informationen von Lukas haben wir recherchiert:
Das Feldersatz-Bataillon 241 war in 1944 Teil der 161. ID, die schon bis September 1943 etwa 24.200 Soldaten verloren hatte. Die Wiederaufstellung der 161.ID erfolgte Mitte 1944 bei der Heeresgruppe Süd. Sie sei zu Beginn des russischen Großangriffes am 20.8.1944 zwar nicht direkt an der Abwehr beteiligt gewesen, sei jedoch bei den Absetzbewegungen in den Folgetagen in den Kessel zwischen Jassy - Husi – Kischinew gekommen, wo die 161. Division zerschlagen wurde. Nur sehr wenigen Soldaten gelangten bis zu anderen deutschen Linien.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 14. April 2016 um 20:42 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

@ Waltraud @ Manfred
Todes/Vermisstenort von Wilhelm Grote ist wohl Jumprava (nicht Jumporava; auch Jumpravmuiza=Jungfernhof genannt) 4-5 km westlich von der Stadt Bauska (deutsch: Bauske), Lettland.
Am 14. September 1944 wurde Bauska von der Roten Armee besetzt.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber
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Die wichtige Info haben wir sogleich per Mail an Waltraud übermittelt.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 14. April 2016 um 08:03 Uhr schrieb:

Manfred

@Waltraud
Haben sie schon eine Anfrage bei der Wast gestellt?
Vielleicht könnte man mit den Daten daraus noch eine genauere Eingrenzung vornehmen.
Manfred



Am 13. April 2016 um 00:06 Uhr schrieb:

Waltraud

Manfred,vielen Dank für ihre Mühe, leider habe ich
diese Nachricht immer wieder bekommen,und hoffe
aber, dass mein Vater auch nach so vielen Jahren
doch noch gefunden wird,eher unwahrscheinlich oder?

Schöne Grüße an alle
Waltraud



Am 12. April 2016 um 09:54 Uhr schrieb:

Manfred

@Waltraud
der Volksbund hat dazu folgendes:
Nachname:Grote
Vorname:Wilhelm
Dienstgrad:Obergefreiter
Geburtsdatum:28.02.1913
Todes-/Vermisstendatum:14.09.1944
Todes-/Vermisstenort: bei Jumporava/Lettland

Im Gedenkbuch des Friedhofes Saldus (Frauenburg) wurde der Name und die persönlichen Daten des Obengenannten verzeichnet.

Das bedeutet das ihr Vater leider noch immer als vermisst gilt.
servus
Manfred



Am 11. April 2016 um 00:13 Uhr schrieb:

Waltraud

Hallo,ich suche immer noch nach meinem Vater,
Wilhelm Grote geb.am 28.02.1913 in Neu Neetze
vermisst seit dem 14.09.1944 bei einem Gefecht
bei dem Ort Bauske in Lettland,würde mich freuen,
wenn mir jemand weiterhelfen könnte

viele Grüsse, Waltraud



Am 10. April 2016 um 21:22 Uhr schrieb:

M.Schulz

Hallo noch einmal, vor lauter Aufregung habe ich wichtige Informationen vergessen :(

Der Name ist Christian Konrads geb. 1922 in Lövenich bei Köln, und gefallen ist er Ende März 1944.

Vielen Dank

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber

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Ihr Angehöriger ist offenbar noch kriegsbestattet, also nicht auf einen VDK-Soldatenfriedhof umgebettet.
Weiteres in einer persönlichen Mail-Info.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 10. April 2016 um 20:05 Uhr schrieb:

M.Schulz

Hallo,

mein Großonkel Gefr. Christian Kondars ist Ende März im Kampfraum Berdytschiw (Ukraine) gefallen. In dem Schreiben was seine Eltern bekamen stand etwas von einem Ort Namens Letytschiw. Gibt es in dieser gegend Informationen über Soldatenfriedhöfe ?

Er soll nach seiner schweren Verwundung ca. 55km hinter die Front in ein Lazaret gebracht worden sein, wo er verstarb.

Vielen dank im voraus
M.Schulz



Am 6. April 2016 um 13:20 Uhr schrieb:

Lukas

@H.Dieter Otte

Guten Tag Herr Otte,
ich freue mich mit Ihnen und wünsche Ihnen ein friedvolles Abschiednehmen von Ihrem Vater. Man kann es durchaus als Privileg betrachten, nach so vielen Jahren der Ungewissheit, einen Ort der Trauer zu haben. Vielen Suchenden, so auch meiner Familie, ist es bis dato nicht möchlich gewesen - aber wir hoffen weiterhin!

Auch ein DANKE an den Verein Russland-Kriegsgräber, der diese Seite hier zu Verfügung stellt wo so unkompliziert Hilfe gegeben werden kann.

Freundliche Grüsse,
Lukas



Am 5. April 2016 um 21:18 Uhr schrieb:

Carmen

Hallo, ich bin auf der suche nach meinem Großvater. Er war bei den sanitätern in Russland. Ich weiß nur, dass er am 24.10.1943 in wesloja gefallen ist. Leider weiß ich nicht, ob dieser ortsname richtig geschrieben ist. Und auch internet habe ich solch einen ort nicht gefunden. Kennt jemand diesen Ort?
Vielen Dank für ihre mithilfe.



Am 5. April 2016 um 11:24 Uhr schrieb:

Heiko Hüttmann

Hallo, mein Großvater Richard Bove fiel im 2. WK in der Nähe der Stadt Jeziarysca (Jeserischtsche)/ heutiges Weißrussland. Gibt es dort oder in der Nähe einen Soldatenfriedhof?



Am 2. April 2016 um 23:19 Uhr schrieb:

H.Dieter Otte

Hallo Lukas,
vielen Dank für Ihre Nachricht,als ich das gelesen hab,muste ich mit
den Tränen kämpfen.Ich habe nicht geglaubt daß es möglich ist das Grab zu finden und zu besuchen. Ein Hotelzimmer in “NOWGOROD” habe ich schon gebucht und hoffe am 19.08.2016 dem 75sten Todestag meines Vaters an seinem Grab zu stehen.
Nochmals herzlichen Dank
mit freundlichen Grüßen, Dieter



Am 31. März 2016 um 11:12 Uhr schrieb:

Peter Pletschacher

Hallo,
mein Vater Oskar Pletschacher, geb. 09.10.1914 ist am 25.03.1942 gefallen und wurde im Soldatenfriedhof Slawjansk, Ukraine, bestatte. Ich möchte wissen, ob dieser Soldatenfriedhof noch existiert, angeblich wurde er schon vor längerer Zeit zum Teil überbaut.
Für Informationen wäre ich dankbar und verbleibe
mit freundlichen Grüßen
Peter Pletschacher



Am 31. März 2016 um 02:33 Uhr schrieb:

Klaus-Peter

Am 30.03.2016 geschrieben:
Bin auf der Suche nach dem Onkel meiner Frau. Der Gesuchte heißt mit Nachnahmen Joest, gebohren in der Nähe von Gesecke / Störmede(in NRW). Er wurde als vermisst im Russlandfeldzug geführt.

Wir würden uns freuen, wenn uns jemand weiterhelfen könnte.
Schöne Grüße an alle die dieses lesen.



Am 30. März 2016 um 12:27 Uhr schrieb:

Lukas

@ H.Dieter Otte

Guten Tag!
Laut Kriegsgräberfürsorge ist Heinrich Otte am 19.08.1941 in Retjunj, 23 km südlich Luga gefallen. H. Otte ist nicht mehr kriegsbestattet, er ruht nun auf der Kriegsgräberstätte Nowgorod - Block 9 Reihe 15 Grab 636. Ein Besuch der letzten Ruhestätte wäre daher möchlich.

MfG, Lukas



Am 29. März 2016 um 22:45 Uhr schrieb:

Anja Schult

Hallo,
ich bin auf der Suche nach Informationen zu meinem Großvater Walter (Walther) Kubitzki, geb. 25.04.1904. Leider habe ich keine weiteren Informationen über ihn, außer, dass er im Krieg gefallen ist. Sein Vater war Paul bzw. Pawel Kubitzki, seine Mutter eine geb. von Löffelmacher (Loffelmacher).
Kann mir jemand helfen?
Vielen Dank, Anja



Am 28. März 2016 um 19:09 Uhr schrieb:

H.Dieter Otte

Sehr geehrte Damen und Herren,
Mein Vater Heinrich Otte,geb im August 1910 ist im August 1941 in
Russland,südlich von Luga gefallen.
Meine Mutter bekam,wie damals üblich ein Bild vom Grab,Birkenholz-kreuz mit Namen,einem Stahlhelm obendrauf und einem Lageplan.
Wissen sie ob es dort einen Soldatenfriedhof gibt und man das Grab nach 75 Jahren noch finden kann? Vielleicht haben sie ja Unterlagen.
Vielen Dank für ihre Mühe,
mit freunlichen Grüssen,
Dieter Otte



Am 25. März 2016 um 15:14 Uhr schrieb:

Adelheid Hiebel-Hawner

Guten Tag, mir liegt ein Brief vor an meine Eltern vom 10.1.1944 - geschrieben von Leutnant Bisletzki Feldpostnummer 32 126, dass mein Bruder, Josef Hiebel, geboren am 13. Mai 1923, am 26.11.1943 an den Folgen einer Verwundung starb. Er wurde am 27.11.1943 auf dem Heldenfriedhof in ROPSCHAU, südlich Leningrad, beigesetzt. Seine Grabnummer ist S 1341.
Besteht die Möglichkeit, das Grab zu besuchen ? Über weitere Einzelheiten würde ich mich im Voraus sehr bedanken. Freundliche Grüsse aus dem Saarland Adelheid Hieb

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Beim Ropschau wird es sich wohl (russisch) um den Ort Ropsha handeln. Er liegt etwa 20-30 km süd-westlich von St. Petersburg, zu finden mit den Koordinaten 59.727764, 29.867149
Das andere Ropsha (nahe der Ostsee und Grenze zu Estland) wird nicht relevant sein.
Weiteres in persönlichen Mails.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 23. März 2016 um 23:17 Uhr schrieb:

Lukas

@Jürgen Herrmann
Laut Kriegsgräberfürsorge wird Wilhelm Herrmann, geb. 08.01.1911, seit dem 11.07.1942 bei Bol Wereika vermisst.
Bolschaja Wereika (Bolshaya Vereyka) liegt im Gebiet Woronesh in Russland, ca. 50km Luftlinie nnw. Woronesh.

MfG, Lukas



Am 22. März 2016 um 16:04 Uhr schrieb:

Franken

Guten Tag,
ich bin auf der Suche nach der möglichen Grabstelle meines Onkels der im zweiten Weltkrieg gefallen ist.
Sein name lautet: Peter Wilhelm Franken, geb. in Kamp-Lintfort, geb. 05.08.1920, gefallen am 15.11.1943 in Amjanske ( ich weiß nicht ob die Schreibweise richtig ist ) Russland.
Für eventuelle Hilfe danke ich im Voraus und wünsche allen Suchenden viel Erfolg sowie vielen dank an die Helfenden.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Der Soldat ist offenbar weiterhin kriegsbestattet an ursprünglicher Stelle der Ukraine zur Krim.
Weiteres in einer persönlichen Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 21. März 2016 um 18:41 Uhr schrieb:

Manfred

@Gerda Hofffmann
Woher haben sie die Informationen bezüglich der Truppenzugehörigkeit?
Die Feldpostnummer gehörte zum Grenadier Regiment 35 III. Bataillon, dieses wiederum gehörte zur
25. Panzergrenadier Division.

Manfred



Am 20. März 2016 um 19:01 Uhr schrieb:

Gerda Hofffmann

Grüß Euch, bin auf der Suche nach meinem Onkel
Otto Wolf. Küfer geb.18.04.1922 in Ellhofen
Obergefreiter 25. Panzer Div. Reg.119 12.Kompanie
Feldpostnr. 06290D
Letzter Brief 20.6.1944 vermisst seit 27.6.1944
im Raum Orscha!
Da seine Schwester noch lebt würden wir uns freuen
über seinen Verbleib, oder Grabstelle zu erfahren.
Vielen Dank und Grüße von Gerda Hoffmann



Am 19. März 2016 um 12:33 Uhr schrieb:

Elisabeth Zeller

@Manfred
Vielen Dank fuer ihre Hilfe,sie haben mir sehr weiter geholfen.

Elisbeth



Am 19. März 2016 um 10:23 Uhr schrieb:

Manfred

@Elisabeth zeller
Dies ergab nur die Suche beim Volksbund.
Als erstes sollten sie, falls noch nicht geschehen eine Anfrage bei der WASt machen, damit sie die Truppenzugehörigkeit erfahren.
Mit diesen Ergebnissen lässt sich dann weiter suchen.

Manfred



Am 18. März 2016 um 22:11 Uhr schrieb:

Elisabeth zeller

Ja Königsberg. …Da stammt meine Mutter he.
Können Sie mir da mehr Information geben?



Am 18. März 2016 um 08:56 Uhr schrieb:

Manfred

@Elisabeth Zeller
Der Volksbund führt einen Zeller Heinz geboren am 27.07.1928, als vermisst im Raum Königsberg / Ellakrug / Molchengen / Nautzken.

Manfred



Am 18. März 2016 um 04:27 Uhr schrieb:

Elisabeth zeller

Hallo…Ich suche meinen Bruder Heinz
Zeller. 1928 geboren.Er wurde in Augsburg 1944 eingezogen und ich ging mit meiner Mutter und meinem anderen Bruder Walter auf die Flucht.
Und seit dem Einzug ist er vermisst.
Hoffe auf Antwort.



Am 16. März 2016 um 18:08 Uhr schrieb:

Nadja Bühren

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich suche meinen Großvater Karl Bühren der in Sibirien im zweiten Weltkrieg gefallen ist und dort begraben sein soll. Meine Großmutter soll dort gewesen sein hat aber nie erwähnt wo das war oder wann genau er gefallen ist. Bei einer ersten Suche habe ich nichts gefunden was mir weiterhelfen könnte, daher würde ich mich über jeden Tipp sehr freuen. Ich habe keine Ahnung wie man soetwas macht.
MfG

AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Für zielführende Recherchen werden weitere Angaben benötigt. Siehe dazu unsere persönliche Mail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 14. März 2016 um 14:32 Uhr schrieb:

Susanne

Hallo,ich suche auf diesem Weg Informationen über meinen Opa Ludwig Eckert aus Miltenberg.Sein Geburtsdatum 1.6.1915(Miltenberg).Er muss 1944 in einem Lazarett in Russland verstorben sein.Wäre schön,wenn mir jemand etwas dazu sagen und helfen Könnte.Danke und Grüße Susanne



Am 13. März 2016 um 16:33 Uhr schrieb:

Gisbert Weigl

sorry, vemisst seit dem 3.2.1943



Am 13. März 2016 um 16:31 Uhr schrieb:

Gisbert Weigl

Hallo,

ich such nach dem Verbleib des Vaters eines Freundes:
Fritz Dobbertin, geb. 1.8.1904 in Tramm
Erkennungsmarke:
-190- 1.Kp.Lw.Bau.Btl.306/III
vermisst seit dem 3.2.1944 Raum Stalingrad
Vielen Dank für Ihre Bemühungen

Gisbert Weigl



Am 13. März 2016 um 02:54 Uhr schrieb:

Stefanie

Hallo ich suche meinen Großvater er heißt Johann Hugo wurde am 07.02.1906 und war soweit ich rausbekommen habe zuletzt in Russland stationiert
er wurde 01.03.1945 als vermisst gemeldet.
wenn sie mir helfen könnten wäre ich sehr dankbar



Am 12. März 2016 um 20:33 Uhr schrieb:

Jürgen Herrmann

Hallo zusammen
Ich suche meinen Onkel Wilhelm Herrmann vermisst seit dem 11.07.1942 als Angehöriger der Einheit 6./Inf.Rgt.541 Erkennungsmarke 194 bei Bol.Weweika.Ich würde mich sehr freuen ,wenn mir jemand helfen könnte.
Schöne Grüße an alle.



Am 12. März 2016 um 18:35 Uhr schrieb:

Gerhäuser Karl-Heinz

Hallo und guten Tag,
ich suche Informationenzu meinem Onkel Wilhelm Gerhäuser aus Ansbach der in dem Gefecht bei Sametankin am Don am 27. Juli 1942 gefallen ist. Wo könnte er beerdigt sein? Für jeden Hinweis meinen herzlichsten Dank.



Am 12. März 2016 um 00:46 Uhr schrieb:

Lukas

Hallo Hr. Zeeb,
heutiger Name für Dudtschino in der Ukraine ist Dudchany, es liegt direkt am Ufer des Dnepr, Alexandrowka etwas nordwestlich davon.
Koordinaten:
Bol’shaya Aleksandrovka 47°19′N, 33°19′E
Dudchany 47°11′N, 33°47′E

Gruss, Lukas



Am 11. März 2016 um 17:11 Uhr schrieb:

Ingrid Fleischer

Ich suche meinen Onkel: FRANZ PESCHKE lt Abschrift von Oberlt. Burkhard Fr.P. Nr. 26243 vom 18.Mai 1942
ist mein Onkel am 17.05.1942 bei einem Angriff im Donezbecken gefallen: schweren Oberschenkelschuss an dem er starb ohne das Bewusstsein wiedererlagt zu haben.

Leider habe ich keinerlei Dokumente von ihm, ich weiß nicht einmal wann er geboren wurde.

Ich hoffe es kann mir hier jemand weiterhelfen.

Danke



Am 11. März 2016 um 13:10 Uhr schrieb:

Manfred Zeeb

Hallo,
ich bin auf der Suche nach der Grabstelle bzw. der Stelle wo mein Vater Friedrich Zeeb geb. 16.02.1908, Feldpostnummer 13587B am 15.02.1944 gefallen ist.
Er war im Bereich Dutschino/Alexandrowka am Dnjepr mit dem Bataillon 335/3 Oberhofen unterwegs.
Wer kann mir hierzu nähere Informationen geben?

Vielen Dank.



Am 11. März 2016 um 04:03 Uhr schrieb:

Hans Kopp

Ich bin erst jetzt auf ihre Seite gekommen und wundere mich als Sohn geboren 28 Januar 1942 ein Bild vorhanden ist von der Grabstätte meines Vaters Obergefreiter Albert Kopp , welcher in Rußland umgekommen ist 13 Dezember 1943 ,
Feldpostnummer37 331 D
mit freundlichem Gruß aus Melbourne Australien
Hans-Dieter Kopp



Am 10. März 2016 um 23:04 Uhr schrieb:

Birgit

Hallo,

ich suche das Grab meines Großvaters, Artur Wienroth (geb. 1912 in Berlin). Er ist 1944 in Rußland gefallen. Mehr weiß ich leider nicht.
Würde mich auch sehr freuen, wenn mir jemand weiterhelfen könnte.
Vielen Dank



Am 9. März 2016 um 11:56 Uhr schrieb:

Peter

Hallo,

ich bin auf der Suche nach meinem Onkel Alois Wetzelsperger. Er ist im zweiten Weltkrieg als vermisst gemeldet

Liebe Grüße



Am 8. März 2016 um 15:36 Uhr schrieb:

Lukas

@ Ellen Wirges

Hallo,
laut Kriegsgräberfürsorge ist Mathias Wirges auf dem Friedhof Witebsk II - Belarus bestattet.

Die beiden gesuchten Orte liegen etwa 20 km südlich von Witebsk.

Koordinaten:
Zamastochcha/Zamostoch’ye 55° 0′ 59 N, 30° 9′ 55E;
Perevos 55° 2′ 44 N, 30° 13′ 42 E;

MfG, Lukas



Am 6. März 2016 um 13:58 Uhr schrieb:

Ellen Wirges

Hallo
Ich suche meinen Opa Matthias Wirges geb., 2.8.14 in Oberklassel bei Bonn. Am 10.1.44 soll er in Perewos bei Witebsk gefallen sein. Gibt es einen Friedhof mit dem Namen Samostotsch ? Ich finde dazu nichts. Kann mir da jemand helfen ?
Danke und Liebe Grüsse



Am 5. März 2016 um 14:30 Uhr schrieb:

Jutta Zimmer

Wir haben einen Onkel, das 7. Kind unserer Großeltern.
Bernhard Biehl, geb. 01.evtl. Juni 1909 in Nonnweiler/Saar. Geheiratet 1935 in Schaffhausen/Saarland.
Gefallen in Charkow/Russland. Ob ich das Sterbedatum irgendwo erfahren kann???

Danke, freundliche Grüße, Jutta Zimmer

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Offenbar ist das Geburtsdatum von Bernhard Nikolaus Biehl der 01.06.1908. Gefallen wohl bei der sog. Voronesh-Front Mitte 1942.
Weiteres in einer persönlichen Mail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 3. März 2016 um 09:49 Uhr schrieb:

Manfred

Entschuldigung es muss natürlich
Sologubowka
heissen.



Am 3. März 2016 um 09:45 Uhr schrieb:

Manfred

@Buchsbaum
Ohne genauere Angaben dürfte eine Suche schwierig werden, zumal der Namen scheinbar nicht einmal genau bekannt ist.
Vom Friedhof in Znigri wurden Umbettungen nach Sologubawka vorgenommen, möglicherweise haben sie mit einer Anfrage beim Volksbund Glück.
mfg
Manfred



Am 3. März 2016 um 02:04 Uhr schrieb:

Buchsbaum

Gibt es die Möglichkeit herauszufinden, ob ein Franz Ewen (evtl. Even oder Ewens/Evens) auf dem Friedhof Znigri liegt? Er muss dort Anfang der 40-er Jahre gefallen sein, war Leutnant und kam vom Rhein. Meine Mutter, 95 Jahre alt, war mit ihm verlobt. Hat jemand vielleicht ein Bild von diesem Friedhof? Ich würde es ihr gern zeigen, weil sie immer noch an ihn denkt.

Vielen Dank!



Am 2. März 2016 um 14:23 Uhr schrieb:

ELKE

Ich suche meinen Großvater, Johann Oskar Willi Hochmuth genannt Hans,geb in Magdeburg am 25.09.1920 von Beruf war er Dachdecker.Am 19.März 1943 hat er sich mit dem Nachrichten Schwadron 1510 im Raum Klingenberg aufgehalten.Seine damalige Verlobte war Margarete Wacker aus Brachstedt und seine Tochter Edeltraud geb.02.08.1941 in Rastenberg Thüringen,beide haben keine Info über sein Schicksal.Vielleicht hat jemand eine Info über das benannte Nachrichten Schwadron ich komme damit leider nicht weiter.Ich freu mich über jede Nachricht und liebe Grüße an alle.



Am 2. März 2016 um 13:39 Uhr schrieb:

Retzlaff

Hallo,
wer weiß etwas über Fritz Karl Dorn ?
-* 26.4.1903 Dresden
- gefallen 12.5.1944 Sewastopol
- 336. Divis.-Nachschub-Tr. der 336. Infant.-Divis.
- Feldpostnr. 36791

Herzlichen Dank für die Mithilfe.

Bernd Retzlaff



Am 1. März 2016 um 23:28 Uhr schrieb:

Erica Ruffing

Hallo, betreibe Ahnenforschung und ich suche die gefallenen Brüder meines Vaters. Glaube daß sie alle in Rußland gefallen sind. Krämer aus Dudweiler bei Saarbrücken im Saarland. Einen Bruder hatte ich gefunden über die Kriegsgräberfürsorge, weil ich von ihm durch Zufall Untelagen gefunden hatte. Wurde mir aber nur eine Name zugesendet und auf welcher Seite er stand. Hoffe etwas mehr erfahren zu können. Ich habe auch ein paar Bilder von Soldaten, aber leider keine Namen dabei und wo es aufgenommen wurde. Weiß auch nicht wo und wie ich suchen kann. Unterlagen sind verloren gegangen da meine Großeltern und meine Onkels, sowie mein Vater öfters von Deutschland nach Brasilien ausgewandert sind und wieder zurück nach Deutschland. Selbst von meinem Vater habe ich keinerlei Unterlagen mehr. Hoffe es kann mir jemand wieterhelfen.



Am 29. Februar 2016 um 23:47 Uhr schrieb:

Lukas

@ Stella B. - Suche v. Am 24. Dezember 2015 um 15:00 Uhr

Punewo/Punevo, Oblast Twer, Russland
55° 56′ 51′ N, 31° 46′ 17 E

Andrejewskaja/Andreyevskaya, Oblast Twer, Russland
56° 0′ 7 N, 31° 47′ 27 E

Gruss, Lukas



Am 29. Februar 2016 um 23:03 Uhr schrieb:

Sandro

Hallo,

der Bruder meines Opas gehörte zur 2. Kompanie der Panzer Abteilung 160 und wird seit dem 22.12.1942 vermisst.
Der Einsatzraum war stalingrad, der Name war Heini Forkel (Erkennungsmarke -348- 3./Pz.E.A.18), Dienstgrad laut Meldung Panzeroberschütze.
Ich würde mich freuen wenn mir jemand mit ein paar informationen weiter helfen könnte.
Viele Grüße
Sandro

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Die Einheit war Teil der 60. ID, die im Nordkessel eingeschlossen wurde.
Kartenmaterial von Nov. 1942 bis Febr. 1943 zu Kessel von Stalingrad senden wir Ihnen in persönlicher Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 29. Februar 2016 um 17:45 Uhr schrieb:

Horn, Gerhard

Guten Tag, ich suche einen in Stalingrad gefallenen
Verwandten, von dem ich nur den Nachnamen weiß:

Er heiß wie ich HORN, sein Bruder war ein Wilhelm Horn.
Er kam aus dem Raum Odenwald - Michelstadt, Neustadt.
Haben sie jemanden, auf den diese vage Beschreibung passt ?
Danke für ihre Mühe
freundliche Grüße
Gerhard Horn

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Am 28. Februar 2016 um 16:41 Uhr schrieb:

Anke Koch geb.Weschke

Sehr geehrte Damen und Herren,
mein Großvater väterlicherseits, Willi Weschke,geboren am 01.04.1909in Köthen/Anhalt(Feldpostdienststellennr. 10361 B.)ist seit den schweren Abwehrkämpfen bei Lomigory am 26.01.1943 als vermisst gemeldet.Laut Feldposteinschreiben K219 795 vom 29.03.1943 hat er sich nicht unter den Gefallenen befunden.Gibt es einen Hinweis, wohin die Gefangenen aus dieser Schlacht eventuell gebracht wurden? Meine Oma hat bis zu Ihrem Tod nach ihm gesucht und viele Organisationen(Caritas, DRK, Kriegsgräberführsorge) mit Ihren geringen Mitteln unterstützt,aber leider nie eine positive Antwort erhalten.Es wäre schön, wenn ich Ihr Vermächtnis nach so vielen Jahren doch noch erfüllen könnte. Viele Grüße, Anke Koch

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Lomigory liegt in der Diagonale zwischen Voronesh und Orel; zu finden mit den Koordinaten 52,136555, 37,825714. Die genannte FPN 10361 gehört zum IR 532, das zur 383. ID gehörte. Diese ID war zur Jahreswende 1942/43 im Raume Voronesh, ab März 1943 im Bereich Orel, wo im Juli/August 1943 das “Unternehmen Zitadelle” (größte Panzerschlacht des 2. WK bei Orel - Kursk) zum weitern Fiasko für die Wehrmacht wurde.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 28. Februar 2016 um 15:30 Uhr schrieb:

Stella B.

Sehr geehrter Herr Plate!
Wenn Ihr Vater, bzw. seine Grablage dem Volksbund bekannt ist (dies können Sie bei der Gräbersuche-Online überprüfen), können Sie sich wegen eines Fotos dorthin wenden.
Viele Grüße!



Am 28. Februar 2016 um 14:39 Uhr schrieb:

Siegfried Plate

Guten Tag, wer kann mir Infos über meinen Vater Artur-Heinrich Plate, Tr.Teil: Grn.Reg. 671, 371.Inf.-Div. Erk.Marke 1217-I.G. Ers. Kp. 31 geben, der in Stalingrad war. Sein letzter Brief ist vom 07.01.1943. Auf dem Granitsteinwürfel 67, Platte 2 auf dem Soldatenfriedhof Rossoschka/Wolgograd soll sein Name stehen.
Wer hat Fotos/Bilder der Würfel? Über jede Information bin ich dankbar.
VG Siegfried Plate



Am 26. Februar 2016 um 17:45 Uhr schrieb:

Manfred

@Schäfersküpper, Barbara
Woher haben sie ihre Informationen?
Haben sie auch eine Feldpostnummer?

Mit der Truppen zuordnung komme ich nicht so ganz hin.

servus
Manfred



Am 25. Februar 2016 um 18:28 Uhr schrieb:

Schäfersküpper, Barbara

Ich bin auf der Suche nach Josef Lingnau.

Er wird seit dem 13.03.1943 bei Moskalki/UdSSR vermisst.
J. Lingnau ist am 03.02.1911 in Stockhausen/Kreis Bischofsburg/Rössel/Masuren/Ostpreußen geboren.

Sein letzter Truppenteil war die 3. Batterie schwere Artillerie-Abteilung 506. Ab August 1942 bei der 4. Armee/Heeresgruppe Mitte.
Vielleicht kann doch jemand weiterhelfen.
Liebe Grüße von der Ostsee



Am 24. Februar 2016 um 20:29 Uhr schrieb:

Katrin Apel

Hallo Herr Lutz Grumbt,

ich habe ihren Eintrag gelesen, Sie suchen auch ihren Großvater, welcher in Sewastepol/Krim stationiert war.
Mein Großvater war auch in Sewastepol/Krim u. wird seit
12. Mai 1944 vermisst. Er war bei der Flak-Abteilung
u. ist lebend in Kriegsgefangenschaft geraten. Ich suche
schon seit ein paar Jahren u. habe auch noch keine
Antwort von der WASt. Viel Erfolg bei ihrer Suche!
Viele Grüße
Katrin Apel



Am 22. Februar 2016 um 23:49 Uhr schrieb:

Inge Schmidt ,geb. Major

Mein Vater i, Heinrich Major , Uffz. Ist am 18.11. 1944 in Kaunas gefallen . Da er auf eine Mine getreten ist und seine Kametaden ihn zurücklassen mussten, möchte ich wissen, ob es dennoch ein Htab auf einem Soldatenfriedhof gibt !
Wenn Sie mir helfen können, bin ich Ihnen sehr dankbar ! Ich habe meinen Vater nie gesehen L
Inge Schmidt



Am 22. Februar 2016 um 21:24 Uhr schrieb:

Claudia

Hallo,
ich bin auf der Suche nach Unterlagen, die Auskunft über das Schicksal meines Großonkels Herbert Jahn, geb. am 15.03.1909 in Frankfurt/Oder geben können.
Nach Auskunft der Deutschen Dienststelle (WASt) ist er dort letztmalig mit einer Meldung vom 30.09.1943 als Angehöriger der Einheit Marschkompanie Grenadier-Ersatz-Bataillon 475, Döbeln erfasst.

Eine Vermisst- oder Todesmeldung liegt dort nicht vor.

Er war Träger der Erkennungsmarke: -1- Frontstalag 137



Am 21. Februar 2016 um 08:02 Uhr schrieb:

Sebastian Sellinat

Guten Morgen zusammen,

ich bin auf der Suche nach dem Bruder meines Großvaters. Adam Wehner wurde am 09.02.1908 in Hesselbach geboren und laut WaST-Auskunft am 05.03.1943 eingezogen. Die letzte Nachricht ist von Juni 1944, dass er an die Frontleitstelle 137 nach Witebsk versetzt wurde. Leider habe ich als Gruppierung nur die 3. Panzerarmee, was sehr grob ist. Seit dieser Zeit gilt er als verschollen. Eine DRK-Suchanfrage aus 1951 lief ergebnislos, ich habe jetzt eine weitere neue gestellt, da wir mittlerweile ja weitere Erkenntnisse haben. Vielleicht haben Sie ja noch eine Idee für mich. Besten Dank, alles Gute und Gottes Segen.

Sebastian Sellinat



Am 18. Februar 2016 um 21:33 Uhr schrieb:

Lutz Grumbt

Hallo,
ich suche nach Informationen zum Verbleib meines Großvaters Werner Fritzsch, der seit dem Mai 1944 bei Sewastopol als verschollen gilt. Er wurde letzmalig lebend auf dem Bahnhof von Sewastopol gesehen und wollte auf Heimaturlaub.
Über den DRK-Suchdienst wurde folgendes bekannt:
Feldpostnr.: 41148
Nachschubkompanie 336 der 336. Infanteriedivision.
Eine Anfrage bei der WASt hatte ich vor über einem Jahr gestellt. Allerdings gab es noch keine Auskünfte.
Die 336. IF scheint es auf der Krim, diversen Einträgen im Internet sehr böse erwischt zu haben.
Vieleich hat irgendjemand Hinweise oder Erinnerungen.
Vielen Dank
Lutz Grumbt



Am 16. Februar 2016 um 15:45 Uhr schrieb:

Anton Sauter

Hallo zusammen. Meine beiden Onkels: Walter und Wilhelm Sauter, beide in Reutlingen geboren waren in Stalingrad und seither vermisst. Kennt jemand diese Soldaten ?



Am 16. Februar 2016 um 14:20 Uhr schrieb:

Simone Mueller

Liebe Gemeinde,
ich suche meinen Opa, ADOLF MUELLER, geb. 28.12.1908 als tot erklaert am 31.12.1945, er wurde nach Stalingrad eingezogen er war schon verletzt, er gilt als vermisst und leider haben wir keine weiteren Angaben ausser dass er in Delhoven (Dormagen) geboren war und auch dort lebte zuletzt mit seiner Frau und seinen Kindern. Mein Vater vermisst seinen Papa schon über 70 Jahre und kann diesen einfach nicht vergessen ich würde ihm gerne dabei helfen noch ein wenig Helligkeit in diese Vermisstengeschichte zu bringen.

Bitte helft mir!



Am 15. Februar 2016 um 20:17 Uhr schrieb:

Bärbel Klein

Ich suche meinen Opa Walter Sierau,
geboren am 17.09.1901 in Altona,
Erkennungsmarke:8386 -St.Kp.L.S.E.U.AB10
Feldpostnr. 37177 D, vermisst seit 08.01.1945 in Königsberg / Tilsit. Wahrscheinlich geriet er in russische Gefangenschaft. Wer weiß etwas über ihn
Seid herzlichst gegrüsst Bärbel

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Aus der FPN 37177 D ergibt sich 3. Kompanie Landesschützen-Sicherungs-Bataillon 667, das Anfang 1945 im Raum um Tilsit, später im Raum Memel eingesetzt war, wg. hoher Verluste dann als zerschlagen galt. Weiteres in einer persönlichen Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 14. Februar 2016 um 17:55 Uhr schrieb:

Axel Roman Zabel

Ich bin auf der Suche nach meinen Onkel Hartwig Wichmann. Er war an der Ostfront und wird hier vermisst.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
Für eine zielführende Suche werden ergänzende Inforamationen benötigt. Der Name Wichmann kommt mehrere hundertfach vor, aber nicht in Komibnation mit Hartwig.
Hatte er weitere Vornamen, wann + wo geboren usw.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 11. Februar 2016 um 11:27 Uhr schrieb:

Christoph

Guten Tag !

Ich suche Informationen über den Verbleib von meinem Großonkel.

Karl Agl, geb. 23.05.1920 in Sieghartskirchen
Eingesetzt im 2. Weltkrieg vermutlich an der Ostfront.
Meine Familie würde gerne wissen, was mit ihm passiert ist.



Am 10. Februar 2016 um 22:05 Uhr schrieb:

Andrea

@Andreas
Den Ort Kowjagi (oder Koviahy) finden Sie mit den Koordinaten 49.902487, 35.561714 (Google Map); Alexandrowka - 49.727848, 35.429131. (Weiter - englisch). During August 1943 it was area of location 3.SS-Panzer-Division «Totenkopf». Episodes of Battle near Kowjagi were described in Fey W. “Armor Battles of the Waffen SS” 1943-1945. - Winnipeg: J J Fedorowicz Pub, 1990



Am 6. Februar 2016 um 14:39 Uhr schrieb:

Riccardo Freitag

Hallo,

gesucht werden Informationen zum Verlbeib von Paul Zoch
geb:22.07.1925 in Lagowitz
5./Kompanie Grenadier-Regiment Feldherrnhalle
vermisst zwischen 24.06.-07.07.1944 Raum Mogilew-Minsk
Wer kann weiterhelfen?
Gruß
Riccardo



Am 6. Februar 2016 um 02:48 Uhr schrieb:

Reinhard Weber

Ich suche Otto Weber, geboren in Irlich (heute Stadtteil von Neuwied) gefallen im II. Weltkrieg an der Ostfront.
Vielen Dank für Ihre Mühe und Hinweise



Am 4. Februar 2016 um 22:06 Uhr schrieb:

Andrea

@Steffen
Den Ort Puschkin (richtig - Puschkino, ein Dorf in Tverskaja oblast, Tver Region) finden Sie mit den Koordinaten 56,590901, 35,759930 (Google Map) südlich 35 km von Tver direkt an der Straße P 90. (Weiter - englisch). 471 Inf.Regiment 251 Inf.Division located in around Tver’ in December 1941. Tver’ is the new name of city Kalinin. Kalinin offensive operation started at 5.12.41 and ended at 07.01.42 . Battle near Pushkino ended 15.12.41 .

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Wir haben Ihre Nachricht per Mail an Steffen weitergereicht.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 4. Februar 2016 um 17:11 Uhr schrieb:

Sonja

Hallo,
Mein Grossonkel Becker Hary geboren am 02.05.1922 in Heinerscheid Luxemburg ist in Polozk am 14.11.1943 im Lazarette verstorben. Er soll in Polozk auf dem Ehrenfriedhof bestattet worden sein.

Die Bezeichnung des Grabes: W.O. 45 - 10668 Ehrenfriedhof Polozk neuer Teil A, Block Ost, Feld IV

Ich würde mich sehr freuen, wenn jemand das Grab meines Grossonkels finden würde, denn bis jetzt sind all meine Suchanfrage ergebnislos gewesen.
Es bestehen auch keine Papiere, Bilder, oder ähnliches mehr von mir.

Liebe Dank. Sonja

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Offensichtlich suchen Sie schon viele Jahre nach Ihrem Angehörigen. Seine Einheit und die Lage des Ortes Polotsk im Norden von Belarus ist Ihnen bekannt. In einer persönlichen Mail teilen wir Ihnen eine Kontakt-/Auskunftsmöglichkeit für Belarus mit, die bes. Kenntnisse über dortige Verhältnissen hat.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 4. Februar 2016 um 14:01 Uhr schrieb:

Andreas

Hallo,
wir sind auf der Suche nach der Grabstelle unseres Großvaters Alfred Arno Schlemmel, geb. 18.02.1912 in Oberfrohna. Gefallen am 29.08.1943, b. Kowjagi südostw. Alexandrowka.
Vermutlich soll er nach Charkow umgebettet worden sein. Leider können wir nichts näheres herausfinden.
Kann uns dazu jemand mehr erzählen?Danke und Grüße an alle.



Am 4. Februar 2016 um 11:42 Uhr schrieb:

Manfred

@Fath
Laut Volksbund wurde ihr Onkel auf die KGST Laurahütte umgebettet und liegt dort unter den Unbekannten.
Bei der ursprünglichen Grablage dürfte es sich wohl um den Friedhof der St. Franziskus Kirche im ehemaligen Oberschlesischen Hindenburg, heute Zabrze, handeln.
mfg
Manfred



Am 4. Februar 2016 um 05:30 Uhr schrieb:

lorenz

suche OTTO GERHARDT

den Bruder meines Vaters vermisst im 2. weltkrieg

..
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.

Es sind mehrere “Otto Gerhardt” gelistet.
Für eine zielführende Suche sind unbedingt weitere konkrete Angaben zum Gesuchten unerlässlich.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 3. Februar 2016 um 21:01 Uhr schrieb:

Verena

Hallo,

ich bin auf der Suche nach dem Grab meines Urgroßvaters Rudolf Jahn, geboren am 27.11.1899 (wahrscheinlich in Plauen).

Meine Urgroßmutter hatte in den 80er Jahren über das DRK erfahren, dass er in Stalingrad war und dort (oder auch anderswo) in ein Kriegsgefangenen Lager kam. Vermutlich ist er dort 1946 gestorben. Weitere Informationen gibt es bisher leider nicht. Vielleicht kann jemand weiterhelfen?
Vielen Dank im Voraus und herzliche Grüße, Verena



Am 3. Februar 2016 um 17:33 Uhr schrieb:

Fath

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich suche das Grab meines Onkels Franz Güntner
* 19.05.1908 in Petlarn.
Nach dem Schreiben der WASt ist er am 25.03.1946
im St. Franziskus-Friedhof in Zabrze Grab 21 beigesetzt worden.
Bei meinen Nachforschungen konnte ich den genannten
Friedhof noch nicht finden.
Wer kann helfen?
Danke im voraus!
Mit freundlichen Gruß
R. Fath



Am 3. Februar 2016 um 15:35 Uhr schrieb:

Geißler ,Ronald

Ich bi auf der Suche nach meinen Onkel,Lange,Reinhard,geb.am 29.06.1923 in Holzweißig. Wird seit dem 23.12.1943 als Angehöriger der Einheit 3. Kompanie Pionier Batallon14 (mot)bei Prusy Raum Witebsk(Udssr) vermisst. Erkennungmarke Nr. -858-4/Pi.Ers.14 können Sie mir da nähere Auskunft geben. mit freundlichen Grüßen Ronald Geißler



Am 1. Februar 2016 um 17:23 Uhr schrieb:

Waltraud

Hallo!
Ich bin auf der Suche nach einer eventuellen Grabstätte meines Großvaters, der am 07.10.1943 in Lobok/Ostfront gefallen ist.
Sein Name war Erich Thummernicht, Pionier in der 1. Kompanie Pionier-Bataillon 743. Sein Geburtsdatum ist 12.08.1907, Geburtsort Frankfurt an der Oder.
Seine Tochter, meine Mutter, ist jetzt über 80 Jahre alt und möchte unbedingt noch wissen, wo ihr geliebter Vater begraben liegt.

Vielen Dank!

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Den Ort Lobok finden Sie mit den Koordinaten 55,86845, 29,963491 südlich von Newel direkt an der Straße M 8 (=E95) östlich vom Ordovo-See ganz in der Nähe zur Grenze nach Belarus.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 1. Februar 2016 um 01:01 Uhr schrieb:

Gerhart KA Schreiber

Sehr geehrte Damen und Herren,

Mein Vater Uffz. Karl Schreiber, wohnhaft Bismarckstraße 18, Gütersloh, ist am 25.02.1944 bei Rogatschew gefallen; letzte Feldpost-Nummer 18184, Erkennungsmarke -5193- 3./E.B.I.R 18.
Lt. Gefallenen-Nachricht des Schwd.-Chefs, Obltn. Franz, wurde er in Jassenowka (nahe Rogatschew) bestattet.

Gerne würde ich erfahren, ob es dort einen Friedhof mit seinem Grab gibt. Herzlichen Dank im Voraus für weitere Informationen.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
Es gibt in dem genannten Raum gut 70 reg. Grabstellen.
Weiters siehe unsere persönliche Mail.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 31. Januar 2016 um 00:20 Uhr schrieb:

Jochen

Hallo,
ich bin auf der Suche nach Informationen über meinen Großvater Franz Schubkegel geb. 26.2.1911 in Darmstadt. Obergefreiter Feldpost Nummer 28329C seit 1943 vermisst in Stalingrad.
Vielen Dank für Ihre Bemühungen.
Liebe Grüße Jochen

.
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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Die FPN gehört zum Artillerie-Regiment 87, die Teil der 113 Infanterie-Division war. Diese Division war ab Mitte 1942 im Raum Donbogen - Stalingrad. Das AR 87 und die 113. ID wurden im Zuge der russ. Winteroffensive in der sog. Nordriegelstellung eingekesselt. Gegen Mitte Januar 1943 wurde die ID nach Stalingrad abgedrängt und dort sodann vernichtet. Das Schicksal der in Stalingrad eingekesselten Soldaten ist heute nur mit sehr geringen Aussichten zu klären. Es sei denn, der Soldat hat als Kriegsgefangener noch eines der KGF-Lager erreicht. Dann könnten evtl. noch Aufzeichnungen vorliegen.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 29. Januar 2016 um 22:30 Uhr schrieb:

Franz Masser

Franz Masser
Polizeipräsident a.D.
Tel.: 040 - 553 41 33
Fax: 040 - 557 60 485

habe am 16.3.2002 einen größeren - oberirdisch nicht
mehr erkennbaren - deutschen Soldatenfriedhof in Schumilino,Rajon Schumilino, Oblast Witebsk, lokalisiert und eine Grablageortkizze gefertigt.

Bin damit einverstanden, wenn Sie meine eMail-Erreichbarkeit hins. der Anfrage vom 17.1.2016, 17.13 Uhr zu + Wilhelm ADAM den Hinterbliebnen mitteilen.

MfG
Franz Masser



Am 29. Januar 2016 um 18:02 Uhr schrieb:

Manfred

@Stefan Rist
Laut Volksbund wurde er auf der Kriegsgräberstätte in Marienbad unter den unbekannten beerdigt!

mfg
Manfred



Am 29. Januar 2016 um 00:50 Uhr schrieb:

Stefan Rist

Hallo
auch wenn der Ort außerhalb Russlands liegt:
ich suche Hinweise zum Tod meines Großvaters Hptm. Albert Rist, der laut WASt am 9.5.1945 in Teplitz-Schönau (Sudetenland) als Angehöriger des Pz.Art.Rgt. 92 gefallen sein soll.
Jeder Hinweis ist willkommen,
LG, Stefan Rist, Niedernhausen



Am 28. Januar 2016 um 15:40 Uhr schrieb:

Kopp, Hans heinrich

Hallo, liebe Suchdienststelle ,mein Vater (auch) Hans Heinrich KOPP,geb Nov 1910,seinerzeit Gastronom in Hannover, Nienburgerstr. (”Gaststätte Parkhaus”) wurde, so zitierte meine Oma,(Vaters Mutter)- eine damalige Meldung aus dem Wehrbereich,als vermisst gemeldet: Ostfront-Nordabschnitt im Oktober 1943. Jeder weitere Versuch,z.B.über’s “ROTE KREUZ” mehr zu erfahren,war fruchtlos geblieben.Die Hoffnung meiner inzwischen verstorbenen Mutter blieb bis zur Toterlärung meines Vater,im Jahre 1956 erhalten. Wer weiß ggf. mehr über den Verbleib meines Vaters.



Am 28. Januar 2016 um 00:34 Uhr schrieb:

ebbe wachler

ich will suchen nach meinen vater werner wachler gefallen 1942 in der nähe von rhewh ich möchte gerne den ort finden



Am 27. Januar 2016 um 13:16 Uhr schrieb:

Yvonne

Mein Großvater ist 84 Jahre alt und hat einen letzten Herzenswunsch. Er möchte wissen wo sein Vater im Krieg geblieben ist. Er hieß Bruno Ortmann, geb. 11.10.1907 in Elsenthal. Er soll bis 1947 in Neuhammer in einem Truppenübungsplatz gefangen gewesen sein und 1952 in Rußland verstorben. Eine schnellstmögliche Rückmeldung wäre Spitze!



Am 24. Januar 2016 um 18:47 Uhr schrieb:

Brigitte Schneider

Suche das Grab von Hans Vorreiter geb.24.6.1915 gefallen am 6.2.1944 in Chotojenki bei Witebs.



Am 24. Januar 2016 um 18:37 Uhr schrieb:

Steinhoff,Margrett

Ich suche nähere Angaben über meinen Vater, Unteroffizier Wilhelm Kruschel, geb. 7. Januar 1917, zuletzt gesehen als Gruppenführer im Rahmen der Kompanie zur Verteidigung der Stadt Mogilev am 28. Juni 1944. Dienststellen-Einheit 59713C



Am 22. Januar 2016 um 21:21 Uhr schrieb:

Susanne Kotzerke

Mein Großvater Fritz Otte geb. in Hannover am 17.6.1914 kann es sein, dass sein Name auf einem Gedenkstein steht? Ich würde mich sehr über Antwort freuen. Danke im Voraus.



Am 22. Januar 2016 um 15:57 Uhr schrieb:

Eggert Reimers

Hallo,
bin auf er Suche nach meinem Onkel
Name: August Willhelm Reimers geb.: 03.01.1922
letzter Briekontakt 06.03.1945 aus dem Kurland-Kessel
Seine Heimatanschrift zu dem Zeitpunkt:
Seehofsweg 6, 25764 Wesselburenerkoog



Am 21. Januar 2016 um 09:18 Uhr schrieb:

Manfred

@Sabine
Die Feldpostnummer gehörte zum 1. Schi Jäger Regiment.
Aufgestellt wurde die Einheit im September 1943 und am 2.Juni 1944 auf Divisionsstärke erweitert.
Zum fraglichen Zeitpunkt war die Division der 25.Armee bei der Heeresgruppe Mitte unterstellt und in oder bei den Pripjet Sümpfen eingesetzt.
In der Vermisstenbildliste ist ihr Opa mit Bild erfasst und als letzten Meldeort ist dor Kowel angebeben.
Von einem Spähtrupp nicht zurückgekehrt heisst aber wahrscheinlich auch das er oder seine Leiche wohl nie gefunden wurden.
mfg
Manfred



Am 20. Januar 2016 um 22:04 Uhr schrieb:

Sabine

Ich bin für meinen Vater auf der Suche nach meinem Opa, der am 26.4.1944 im Raum Minsk nicht von einem Spähtrupp zurückgekehrt ist und seitdem als vermisst galt. Die Eigensachen von ihm an meine Oma kamen von der Dienststelle Feldpost-Nr 45727C von einem Lt. u, Ko. Führer i.V. Juderer am 31.5.1944, die Benachrichtigung über das Vermisstsein kam von Oberleutnant Karl Enschke. Es handelt sich um den Gefreiten Karl Wilhelm Heinrich Faulborn, geb. am 29.10.1911 in Bockelnhagen
Würde mich freuen, von irgendjemandem eine Antwort zu bekommen. Vielen Dank.



Am 18. Januar 2016 um 17:42 Uhr schrieb:

Elisabeth

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe vor ca. 20 Jahren bereits beim DRK-Suchdienst in München wegen meinem Onkel nachgefragt. Leider hat sich damals nichts positives ergeben.
Ich suche immer noch nach meinem Onkel:
Konrad Steinhöfner, geb. am 03.11.1920 in Weilerau Nr.6, Gemeinde Gnotzheim. Er ist seit 18.Juli 1944 vermisst, soweit bekannt zwischen Tarnapol und Bretschani, Lemberg. Letzte Feldpost vom 12.Juli 1944. Feldpost Nr.41914 C. Er war bei der 359. Inftr. Division, Regiment N. 949, 2. Kompanie. Erkennungsmarke 1052, 2.Sanitätsabteilung.
Im Voraus besten Dank für Ihre Antwort.
Elisabeth Merk



Am 17. Januar 2016 um 17:13 Uhr schrieb:

Adam, Wilhelm

Sehr geehrte Damen und Herren,
gem. Gefallenen-Nachricht des Hauptfeldwebels Leger, Einheit 06323S. vom 3. Februar 1944, ist mein Vater, Ogfr. Wilhelm Adam, am 31.01.1944 im Kampfraum Dworitschke, ndw. Witebsk, gefallen.
Er wurde am 01.02.1944 auf dem Div. Heldenfriedhof in Schumilino (Stanke Witebsk) begraben.
Ich hätte gern gewusst, ob es diesen Friedhof und sein Grab noch gibt.
Mit freundlichen Grüßen, Wilhelm Adam



Am 17. Januar 2016 um 15:42 Uhr schrieb:

Rosin

Daniel Bader schrieb am 28.08.2012 und wollte einige Informationen über die Stadt Rysk,wo sein Opa gefallen ist.Falls immer noch keiner sich gemeldet hat,dann konnte Ich einiges im mitteilen,da Ich dort meine erste Ausbildung gemacht habe.



Am 17. Januar 2016 um 15:35 Uhr schrieb:

Torsten

Guten Tag,
Hallo,suche mein Opa/Vater;Hermann Kurt Krause,Beruf Zimmermann geb;11.06.1914 in Zittau,zuletzt mit Einheit in Bessarabien/Rumänien am 08.1944 Stab des Pionier Batl. 384,Erkennungsmarke -3344-FPnr:INS.D.IS 31766,Nehme gerne Infos an DANKE ;)

Danke für Ihre Mühe
T.Krause



Am 16. Januar 2016 um 21:10 Uhr schrieb:

Christine Funk

Hallo und guten Abend

Bin auf den Spuren meines Großvaters
Rudolf Funk *29.10.1905 in Honitz
Vermisst seit Okt.1944
letzter Wohnsitz war Goschowitz

Lieben Dank für eure Mühe



Am 16. Januar 2016 um 20:27 Uhr schrieb:

Anna-Margarethe Gödeke

Guten Tag, ich suche das Grab vom Großvater
Karl Witkowsky, geb.am 22.02.1884 in Friedeberg, vermißt im 1. Weltkrieg um 1915, wahrscheinlich
Rußland im Winterfeldzug.
Vielen Dank für Eure Mühe
A.M.Gödeke



Am 14. Januar 2016 um 15:13 Uhr schrieb:

Monika Erdmann

Sehr geehrte Damen und Herren,
seit längerer Zeit bin ich im Nahmen meiner Tante auf der Suche nach ihrem Onkel, Eduard Fischer geb. 21.Juli 1910 in Preußen.
Vermisst wird er seit 1945. Sibirien war die letzte Info die wir erhalten haben.

Wir würden uns freuen , wenn jemand weiter helfen kann
Grüße und Danke



Am 13. Januar 2016 um 11:56 Uhr schrieb:

Mag. Rupert Kaufmann

Sehr geehrte Damen und Herren!

Ich beschäftige mich seit einiger Zeit mit dem Schicksal der Brüder meiner Mutter, die beide an der Ostfront im Einsatz waren und nicht mehr in die Heimat zurück gekehrt sind.
Während der Uffz. Rupert Kellner,geb. 09.06.1920 in Schrattenberg,Niederösterreich, in Stalingrad verwundet wurde, in der Sammelstelle Tazinskaya am 09.12.1942 verstorben ist und nunmehr angeblich in der Kriegsgräberstätte Rossoschka seine letzte Ruhestätte gefunden hat, ist mir über das Schicksal seines Bruders, des Obgefr. Franz Kellner, geb. 11.10.1913, ebenfalls in Schrattenberg,N.Ö., lediglich bekannt, dass er seit einem Einsatz im Raum Pripjet am 27.04.1944 als vermisst gemeldet wurde und laut Auskunft des Internationalen Roten Kreuzes am 07.04.1945(vermutlich in russischer Kriegsgefangen-schaft) verstorben sein soll. Über die näheren Umstände seines Todes und seine letzte Ruhestätte wissen wir leider nichts.
Sollten Sie daher über diesbezügliche Informationen verfügen, ersuche ich Sie höflich, mir diese über die genannte email-Adresse zukommen zu lassen.

Mit freundlichen Grüßen
Mag. Rupert Kaufmann



Am 13. Januar 2016 um 11:03 Uhr schrieb:

Jens

Hallo Manfred! Danke für die schnelle Antwort.Ich habe ihn dank dir jetzt auch gefunden.Habe immer nur unter Landesschützenbatallion 465 gesucht.Nochmals danke.jetzt bin ich ein Stück weiter.Klasse Seite und allen Suchenden viel Erfolg



Am 13. Januar 2016 um 09:02 Uhr schrieb:

Manfred

@Jens
Hallo,
die FPNr. gehörte zum Sicherungs Regiment 360 6. Kompanie, auch Landesschützen Bataillon 465 2.Kompanie.
Scheinbar gab es verschiedene Bezeichnungen für diese Einheit, lauf Vermisstenbildliste. Dort ist Bruno Fellinger leider ohne Foto, letzte Meldung aus Rumänien.
mfg
Manfred



Am 12. Januar 2016 um 10:17 Uhr schrieb:

Jens

Hallo !Ich bin auf der Suche nach dem Opa meiner Frau.Unteroffizier Karl Friedrich Bruno Fellinger geb. am 5.03.1907 in Tasdorf.Feldpostnummer 41300 C. Müßte das 465. Sicherungsbataillion gewesen sein.Das letzte Lebenszeichen stammt vom 6.08.1944.Seit dann gilt er als vermißt.Vielleicht hat jemand weitere Informationen ? Schöne Grüssee an alle Suchenden.



Am 11. Januar 2016 um 00:20 Uhr schrieb:

Steffen

Hallo,

Ich und mein Vater sind auf der Suche nach Infos über meinen Opa bzw. Vater.

Unteroffizier Fritz Ortmann
Geb. in Offdilln
Gefallen am 12.12.1941 Puschkin
Inf. Regiment 471

Würden uns über Infos sehr freuen
Danke



Am 10. Januar 2016 um 20:45 Uhr schrieb:

Susanne Kotzerke

Hallo,

ich suche nähere Informationen zum Tod meines Großvaters, der “in Stalingrad geblieben ist”.
Er ist in Hannover geboren und sein Name ist Fritz Otte. Gibt es Informationen zu seinem Verbleib?
Herzlichen Dank für die Arbeit und Mühe!
Susanne



Am 10. Januar 2016 um 17:41 Uhr schrieb:

Stella B.

Hallo!

Ich bin immer noch auf der Suche nach folgenden Verwandten:

1. Josef Bergmeier
geboren am 24.10.1910 in Westerloh-Schöning,
1944 vermisst

2. Georg Bergmeier
geboren am 29.3.1917 in Westerloh-Schöning,
gefallen am 27.8.1941 als Gefreiter einer Nachrichten-Abteilung in Russland

3. Albert Bergmeier
geboren am 25.11.1923 in Westerloh-Schöning,
von Beruf Seidenweber, im Juli 1944 bei Minsk vermisst

4. Karl Markwort
geboren am 3.1.1924 in Paderborn,
starb am 30.11.1944 bei Kiew in Gefangenschaft

Karl Markwort starb im Kfg.-Lager 139 in Uman. Über das Lager finde ich jedoch keinerlei Informationen.
Viele Grüße



Am 10. Januar 2016 um 16:33 Uhr schrieb:

Tatjana

Guten Tag,
Ich suche nach Urgroßvater von meinem Freund, der Ernst Albin Rudolph hieß und am 14. Sept. 1916 in Perekrestje (Russland) gefallen ist. Er ist am 27 Okt. 1875 geboren.
Ich danke Ihnen für die beliebige Information oder weitere Kontaktdaten!
Schöne Grüße, Tatjana



Am 8. Januar 2016 um 22:24 Uhr schrieb:

Kerstin Frey

Hallo.
Ich suche für meinen Vater nach Informationen über seinen Bruder. Gottlob Frey, *20.06.1923 in Schorndorf-Mannshaupten, gef.29.8.1943 in Juschkowo/Russland. Grablage lt. Kriegsgräberfürsorge: Makarowo/Jelnja, östl. Ortsausgang. Letzte bekannte Einheit: 35. Infanterie-Div., 5.Gren.Rgt.109.
Gibt es über Sie noch mehr zu erfahren? Wäre schön…
Und DANKE für Ihre tolle Arbeit.
Grüße aus Winnenden



Am 8. Januar 2016 um 13:01 Uhr schrieb:

Sandra Köhler

Hallo Herr Fritsche,
eine Anfrage beim DRK habe ich inzwischen gestellt.
Bei der WASt werde ich auch gleich eine Anfrage stellen.
Ich danke ihnen recht herzlich für ihre Bemühungen.
Liebe Grüsse



Am 8. Januar 2016 um 02:14 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

Am 5. Januar 2016 um 23:43 Uhr schrieb Josef Bergmann …

Moin Herr Bergmann,

Zur Artillerie-Abteilung 289:
Als Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 289 aufgestellt am 29. September 1941 mit drei Batterien für den Einsatz vor Leningrad und am Ilmensee. Ausgerüstet war die Abteilung mit französischen 15,5-cm Beutekanonen. Im Januar 1943 unterstand sie unmittelbar dem LIV. Armeekorps, die 3. Batterie dem L. Armeekorps. Im September 1943 in Artillerie-Abteilung 289 umbenannt. Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 65.

Das L. Armee-Korps war seit Sept. 1941 durchgehend bis Frühjahr 1944 Teil der Belagerungstruppen vor Leningrad, im Januar 1944 als Teil der 18. Armee in der Heeresgruppe Nord.

Kolmovo ist heute Teil der Stadt Veliky Novgorod, an der Mündung des Volkhov in den Ilmensee gelegen.

Zum Schicksal Ihres Onkels sollten Sie beim VDK anfragen, ebenso beim Suchdienst des DRK und bei der WASt, Berlin, umfassende Auskunft beantragen. Da Sie als Neffe nicht Familienangehöriger in direkter Linie sind, erhalten Sie bei der WASt aufgrund des Datenschutzes (WASt-Gesetz) nur mit Vollmacht von Familienangehörigen in direkter Linie (also von Tante, Cousins oder Cousinen) Auskunft - oder mittels eines detaillierten familienkundlichen Nachweises, daß Ihr Onkel keine eigenen Nachkommen hatte, Sie also der einzige Familienagehörige sind.



Am 7. Januar 2016 um 23:22 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

Am 6. Januar 2016 um 10:10 Uhr schrieb Beate-Kristin Nagel …

Suche Martin Stefan, geb ca 1925 Seiferdau, Schweidnitz in Schlesien , vermisst bei Stalingrad 1944.

Moin Frau Nagel,

“Stalingrad 1944″ deutet, wenn das Jahr stimmt, auf Kriegsgefangenschaft hin. Sie sollten beim VDK anfragen, ebenso beim Suchdienst des DRK und bei der WASt, Berlin, umfassende Auskunft beantragen (sofern Sie Familienangehörige in direkter Linie sind, erhalten Sie Auskunft).



Am 7. Januar 2016 um 23:16 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

Am 6. Januar 2016 um 22:50 Uhr schrieb Carmen Herrmann …

Moin Frau Herrmann,

der VDK gibt zu Georg Johann Prokot (sic!) in seiner “Gräbersuche Online” Informationen wie folgt:

Georg Johann Prokot wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Jawas - Rußland

Nachname: Prokot
Vorname: Georg Johann
Geburtsdatum: 29.06.1907
Geburtsort: Friemen
Todes-/Vermisstendatum: 28.10.1944
Todes-/Vermisstenort: russ. Kgf.Lag. 6/58, 300 km südöstl. Moskau

Sie sollten wegen der Grablage beim VDK anfragen.



Am 7. Januar 2016 um 23:09 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

Am 7. Januar 2016 um 14:58 Uhr schrieb Sandra Köhler …

Moin Frau Köhler,

die “Gräbersuche Online” des VDK listet (mit allen verschiedenen Vornamen-Kombinationen sowie Friedrich) Ihren Großvater nicht auf. Das muß allerdings nichts bedeuten, da die Online-DB des VDK nicht alle Daten beinhaltet, die dem VDK insgesamt vorliegen. Sie sollten also dort anfragen, ebenso beim Suchdienst des DRK.

Haben Sie bereits bei der WASt, Berlin, umfassende Auskunft über Ihren Großvater beantragt?



Am 7. Januar 2016 um 23:00 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

Am 7. Januar 2016 um 18:40 Uhr schrieb Sybille Pohl …

Moin Frau Pohl,

es dürfte sich um Nizhniy Astakhov (49°10′ N 41°24′ E) handeln. Es liegt etwa 90 km nnw. von Morosovsk (auch Morozovskaya, 48°21′ N 41°50′ E).



Am 7. Januar 2016 um 22:57 Uhr schrieb:

Sybille Pohl

Hallo Herr Fritzsche, danke für Ihre Antwort. Hinsichtlich des Ortes wo Walter Puhl als vermisst gilt, werde ich mich an die Dienststelle WASt wenden.
Ich hatte bei meinen Angaben etwas vergessen, was sie bereits oben auch schon erwähnt haben, die dreistellige Nummer beim Regiment. Richtig lautet es: Angehöriger der Einheit 5. Kompanie Grenadier Regiment 580.



Am 7. Januar 2016 um 19:07 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

Hinweis an den VRK: Uhrzeiten von Einträgen werden von der Forumssoftware bzw. deren Server eine Stunde später angegeben als in der MEZ gültig!



Am 7. Januar 2016 um 19:03 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

Am 7. Januar 2016 um 00:54 Uhr schrieb Sybille Pohl …

Moin Frau Pohl,

ja, die Gräbersuche Online des VDK gibt zu Ihrem Großvater Walter Puhl einen Vermißtenort “Astrachow” an. Ihn kann ich allerdings nicht ermitteln, möglicherweise handelt es sich um einen Lese-/Schreibfehler. Möglich wäre z. B. “Astrachan/Wolga”, sö. Wolgograd (Koordinaten: 46°21′ N 48°03′ E). Das sollten VDK und WASt klären.

Die genannte Einheit “5. Kompanie Grenadinen Regiment” muß heißen “5. Kompanie Grenadier-Regiment xyz” - sie ist zudem unvollständig, denn für die von mir ergänzten “xyz” müssen 1, 2 oder 3 Ziffern eingesetzt werden, um die exakte Nummer des Regiments anzugeben. In einer WASt-Auskunft sollte die Einheit korrekt und vollständig genannt sein.

Die Beschriftung einer Erkennungsmarke hat übrigens außerhalb der WASt für niemanden eine Bedeutung, denn nur die WASt verfügt über EM-Listen, um anhand der Beschriftung den damaligen Träger ermitteln zu können.



Am 7. Januar 2016 um 18:40 Uhr schrieb:

Sybille Pohl

ergänzende Angaben zu unten genannter Anfrage: ich habe bereits über WASt mitgeteilt bekommen, dass über den weiteren Verbleib von Walter (Friedrich) Puhl derzeit weiter nichts bekannt ist. Laut einem Schreiben vom 15.04.1943 von einem Hauptfeldwebel liegt der Ort Astrachow ca. 90 km nördlich von Morosowskaja, was laut meiner Recherche ein Flugplatz gewesen sein muss. Den Ort Astrachow habe ich auf keiner Karte im Internet gefunden. Vielleicht ist dieser auch falsch geschrieben, könnte auch ggf. Astachow heissen. Es wäre schön zu wissen, ob es eine Grabstelle gibt.



Am 7. Januar 2016 um 18:32 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

Am 1. Januar 2016 um 19:15 Uhr schrieb Dietmar Zimmermann …

Moin Herr Zimmermann,

die letzte FPN 21116 war der Aufklärungs-Schwadron 295 zugewiesen. Sie unterstand der 295. Infanterie-Division, mit der sie im Januar 1943 in Stalingrad vernichtet wurde. Ihr Vater war also zuletzt nicht mehr Angehöriger der 384. ID.

Seine alte (wohl: vorherige) FPN 18869 A war die des Stabs des III. Bataillons des Infanterie-Regiments 536 der 384. Infanterie-Division, das ebenfalls in Stalingrad endete. Es wurde aber bereits am 15. Oktober 1942 in Grenadier-Regiment 536 umbenannt, dem allerdings andere FPN zugewiesen wurden.

Bei “Lager 10 in Stalingrad” scheint es sich um eine Fehlbezeichnung gehandelt zu haben - Zitat: “Die Lagerbezeichnung 10 ist leider fehlerhaft, das Lager heißt SPASSK. Die Nummer lautete 99/1, die Nebenlager gingen bis 99/36, später dann 7099/x.” (Quelle: http://www.gedenk-tafel.de/forum/index.php?topic=6569.0).



Am 7. Januar 2016 um 17:43 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

Am 30. Dezember 2015 um 14:45 Uhr schrieb Wagener Marion …

Moin Frau Wagener,
Osinovka ist einer der häufigsten Ortsnamen in Weißrußland (ebenso in Rußland und in der Ukraine), es gibt allein in Weißrußland über 20 Orte dieses Namens und davon im näheren Raum Orsha (”bei Orsha”) noch zwei. Deren Koordinaten lauten 54°39′ N 30°40′ E und 54°40′ N 29°34′ E.

Wie Manfred schon erwähnte, ist die Ermittlung seiner letzten Einheit erforderlich, um Ort und ggf. auch Grablage feststellen zu können. Erforderlich ist dazu eine Antragsstellung bei der WASt in Berlin auf umfassende Auskunftserteilung zu ihrem Großvater. Das ist problemlos möglich, da Sie Familienangehörige in direkter Linie sind (das fordert zum Datenschutz u. a. das WASt-Gesetz). Die Bearbeitungszeit der WASt liegt weiterhin bei ca. 12 Monaten oder länger.



Am 7. Januar 2016 um 14:58 Uhr schrieb:

Sandra Köhler

Hallo,
mein Opa Fritz Her(r)mann Köhler, geb. am 10.12.1919 in Ranis, ist nie zurückgekehrt.
Er war bei der Waffen-SS und war 1945 vermutlich zuletzt auf der Halbinsel Hela
Ich würde mich freuen, wenn sie mir weiterhelfen könnten. Liebe Grüsse

(P.S. ob der zweite Vorname “Hermann” oder “Herrmann” war kann ich leider nicht genau sagen)



Am 7. Januar 2016 um 00:54 Uhr schrieb:

Sybille Pohl

Ich suche nach weiteren Informationen zu meinem vermissten Opa Walter Friedrich Puhl, vermisst seit dem 22.12.1942 in Astrachow. Er war Angehörigen der Einheit 5. Kompanie Grenadinen Regiment. Gibt es ein Grab oder Bekannte die ihn vielleicht kannten? Walter Puhl war laut dem DRK Träger der Erkennungsmarke -137-7./I.R.43. Desweiteren suche ich zb. eine Landkarte, wo Astrachow verzeichnet ist?
FREUNDLICHE GRÜSSE



Am 6. Januar 2016 um 22:50 Uhr schrieb:

Carmen Herrmann

Geuscht wird: Georg Johann Prokott
Gespannführer des Heeres
Gefallen am 28.10.1944 in einem Lazarett südöstlich von Moskau.

Geboren am 29.06.1907 in Waldkappen - Friemen

Ist wohl an in einem Lazarett verstorben, wir würden gerne den Beendigungsort ermitteln.

Vielen Dank



Am 6. Januar 2016 um 10:10 Uhr schrieb:

Beate-Kristin Nagel

Suche Martin Stefan, geb ca 1925 Seiferdau, Schweidnitz in Schlesien , vermisst bei Stalingrad 1944.



Am 5. Januar 2016 um 23:43 Uhr schrieb:

Josef Bergmann

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich wäre Ihnen für jeden Hinweis dankbar, der das Schicksal meines Onkels etwas erhellen könnte:
Sein Name war

Engelbert Kaiser,

vermisst seit dem 19.01.1944 in Kolmowo/Rußland.
Seine Einheit war die 3. Batterie Heeres-Artillerie-Abteilung 289.
Seine Erkennungsmarke war:
-1815-2.le Ers Battr. 214.(2.leichte Ersatz-Batterie 214)

Vielen Dank
J Bergmann



Am 5. Januar 2016 um 17:27 Uhr schrieb:

Böhringer

Guten Tag,

ich bin au f der Suche nach meinem Großvater.
Folgende Angaben kann ich machen:

Wilhelm Böhringer
25.03.1898,Königsberg/ostpr.
Obergefreiter, Inf.Div. 206
Erkennungsmarke -89-6./I.R.41
Todes-bzw.Vermisstdatum 01.01.1944 (kommt mir fiktiv vor)
Todes-Vermisstort Popowka/witebsk.

Vielleicht kann man hier weiterhelfen, vielleicht gibt es jemanden, dessen Angehöriger in der selben Einheit war.
Vielleicht erfahre ich mehr über das Schicksal meines Großvatewrs.

Vielen Dank!



Am 2. Januar 2016 um 16:40 Uhr schrieb:

Ron Handau

an Herrn Dietmar Zimmermann:

Sehr geehrter Herr Zimmermann,

gibt es zufällig Briefe oder Fotos Ihres Vaters aus dem Krieg, wo der Name Martin Klatte auftaucht?

Beide waren zwar in unterschiedlichen Regimentern, aber wer weiß, zum Ende von Stalingrad könnten sie sich vielleicht gekannt haben oder begegnet sein, da alle noch verfügbaren Truppen zusammengezogen wurden.

Ich bin auf der Suche nach jeglichen Informationen bzgl. des Schicksals meines Großonkels Martin Klatte.
Vom Volksbund, DRK und WASt worden schon alle möglichen Informationen eingeholt.
Hier noch einige Daten:
- Erich Martin Klatte, geb. am 01.06.1914 in Polleben (Kreis Eisleben/Mansfelder Seekreis)
- Unteroffizier in der 384. Infanterie-Division, Infanterie-Regiment 534, 13. Kompanie
- Feldpostnummer: 04660
- Vermisstenbildliste DRK Band BW Seite 677 mit Bild
- vermisst seit 06.01.1943 Raum Stalingrad
- Wohnort 1939: Trossin (Kreis Torgau/Sachsen)
- Beruf: Brennmeister
- verheiratet mit Anna Marie Klatte, geb. Handau
- Erkennungsmarke: -50- 13. (Gr. W.) Inf.Regt. 534

Mit freundlichen Grüßen

Ron Handau



Am 2. Januar 2016 um 13:47 Uhr schrieb:

Manfred

@Dietmar Zimmermann
Laut Vermisstenbildliste war ihr Vater zuletzt wohnhfaft in Wien. Der Zusatzbuchstabe zur alten FpNr war wohl nicht A sondern E.
Letzte Meldung aus Stalingrad ist für Nachforschungen eigentlich FAST unmöglich.
Einziger Anhaltspunkt wäre wohl dieses Gegangenenlager, wo soll das gewesen sein?
mfg
Manfred



Am 2. Januar 2016 um 13:10 Uhr schrieb:

Stella B.

An HERRN JÖRG DIETSCHE

Sehr geehrter Herr Dietsche!
Der Volksbund gab Folgendes an:

Friedrich Koss

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Friedrich Koss vermisst.

Fast 75 Jahre nach dem Ende der erbitterten Kämpfe um Stalingrad haben Tausende Familien in Deutschland noch immer keinen Hinweis über den Verbleib ihrer Angehörigen, deren Spuren sich 1942/43 zwischen Don und Wolga verloren haben. Um diesen dennoch einen Ort des persönlichen Gedenkens zu schaffen, hat der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge die Personalien der Stalingrad - Vermissten auf dem deutschen Soldatenfriedhof in Rossoschka bei Wolgograd (Informationen zu diesem Friedhof hier) dokumentiert. Auf 107 Granitwürfeln mit einer Kantenlänge von 1,50 Metern und einer Höhe von 1,35 Metern sind in alphabetischer Reihenfolge 103 234 Namen eingraviert.

Der Name des Obengenannten ist auf dem Würfel 44, Platte 18 verzeichnet.

Ein Foto können Sie gern bei uns bestellen.

Name und die persönlichen Daten des Obengenannten sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.

Nachname:

Koss

Vorname:

Friedrich

Geburtsdatum:

10.04.1906

Todes-/Vermisstendatum:

01.01.1943

Todes-/Vermisstenort:

Stadt Stalingrad

Vielleicht hilft es Ihnen!
Viele Grüße!



Am 2. Januar 2016 um 13:04 Uhr schrieb:

Stella B.

An HERRN DIETMAR ZIMMERMANN

Sehr geehrter Herr Zimmermann!

Ich habe mir erlaubt, nach Ihrem Vater zu suchen.
Über den Volksbund fand ich Folgendes heraus:

Alfred Zimmermann

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Alfred Zimmermann vermisst.

Fast 75 Jahre nach dem Ende der erbitterten Kämpfe um Stalingrad haben Tausende Familien in Deutschland noch immer keinen Hinweis über den Verbleib ihrer Angehörigen, deren Spuren sich 1942/43 zwischen Don und Wolga verloren haben. Um diesen dennoch einen Ort des persönlichen Gedenkens zu schaffen, hat der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge die Personalien der Stalingrad - Vermissten auf dem deutschen Soldatenfriedhof in Rossoschka bei Wolgograd (Informationen zu diesem Friedhof hier) dokumentiert. Auf 107 Granitwürfeln mit einer Kantenlänge von 1,50 Metern und einer Höhe von 1,35 Metern sind in alphabetischer Reihenfolge 103 234 Namen eingraviert.

Der Name des Obengenannten ist auf dem Würfel 105, Platte 20 verzeichnet.

Ein Foto können Sie gern bei uns bestellen.

Name und die persönlichen Daten des Obengenannten sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.

Nachname:

Zimmermann

Vorname:

Alfred

Geburtsdatum:

27.02.1913

Todes-/Vermisstendatum:

04.01.1943

Todes-/Vermisstenort:

Gorodischtschje b. Stalingrad /
Stalingrad / Werchnjaja Achtuba /

Ich hoffe, ich konnte Ihnen ein wenig helfen und rate Ihnen, sich mit dem Volksbund in Verbindung zu setzen.
Viel Glück und viele Grüße!
Stella B.



Am 1. Januar 2016 um 19:15 Uhr schrieb:

Dietmar Zimmermann

Sehr geehrte Damen und Herren,
Unser Vater, ALFRED ZIMMERMANN, Geb. 27.02.1913 in Linz-Harbach Tiefbauingenieur, 384. Infanterie Division Reg.536 in Stalingrad, alte Feldpostnummer:18869 A, letzte Feldpostnummer 21116 letzter Feldpostbrief vom 7.1.1943, war nach einer brieflichen Mitteilung eines heimgekehrten Kameraden 1944 noch im Lager 10 in Stalingrad bei guter Gesundheit.
Eine kleine Hoffnung auf verbleib unseres Vaters wird immer bestehen.
Vielen Dank für einen Hinweis.
Mit freundlichen Grüßen
Alfred, Dietmar und Roderich Zimmermann (Söhne)



Am 1. Januar 2016 um 18:56 Uhr schrieb:

Stella B.

Zu PETER NUSSBAUM

Der Volksbund gibt an:
Peter Nussbaum

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Peter Nussbaum seit 01.10.1943 vermisst.

In dem Gedenkbuch des Friedhofes Charkow haben wir den Namen und die persönlichen Daten des Obengenannten verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.

Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.

Nachname:

Nussbaum

Vorname:

Peter

Geburtsdatum:

15.03.1923

Todes-/Vermisstendatum:

01.10.1943

Todes-/Vermisstenort:

Basan / Guljaj Pole / Nowo Selitza /
Pologi / Werbowoje /

Ich hoffe, es hilft Ihnen ein wenig.
Viele Grüße!



Am 1. Januar 2016 um 18:41 Uhr schrieb:

Stella B.

An Frau MARITA UBL

Sehr geehrte Frau Ubl!
Laut dem Volksbund ist die Person, die Sie suchen, noch nicht auf einem Soldatenfriedhof überführt worden. Sie können allerdings einen Auszug aus dem Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte bestellen.
Viel Glück!
Stella B.



Am 1. Januar 2016 um 18:37 Uhr schrieb:

Stella B.

An ASTRID SCHMIDT

Sehr geehrte Frau Schmidt!
Ich habe mir erlaubt, ein wenig nach ihrem Angehörigen zu suchen und der Volksbund gab Folgendes an:

Karl Kiefer

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Karl Kiefer seit 01.06.1944 vermisst.

In dem Gedenkbuch des Friedhofes Duchowschtschina haben wir den Namen und die persönlichen Daten des Obengenannten verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.

Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.

Nachname:

Kiefer

Vorname:

Karl

Geburtsdatum:

21.05.1913

Todes-/Vermisstendatum:

01.06.1944

Todes-/Vermisstenort:

Smolensk Gebiet

Ich hoffe, ihn konnte Ihnen ein wenig helfen.
Viele Grüße,
Stella B.



Am 31. Dezember 2015 um 13:01 Uhr schrieb:

Wagener Marion

Hallo Manfred, ganz lieben Dank für die Information. Leider sind mir die Einheitsnummer oder Feldpostnummer nicht bekannt. Kann man diese irgendwo herausbekommen? Viele Grüße



Am 31. Dezember 2015 um 11:27 Uhr schrieb:

Jan

Hallo
Ich und meine Oma suchen nach den Grab von meinen Opa.
Werner Tippner , geb. 25.09.1921 in Plauen.
Gefallen am 31.07.1944 in Stepanowka/Galizien.
Erkennungsmarke: -930-1.Schtz.Ers.Btl.73
zuletzt Grenadiert-Regiment 670.

Wer kennt Stepanowka und gibt es dort Soldatengräber?
Vieleicht kann ich meiner Oma noch diesen Wunsch erfüllen(94 Jahre)
Danke



Am 31. Dezember 2015 um 09:24 Uhr schrieb:

Manfred

@Wagener Marion
So wie es aussieht wurde ihr Grossvater noch nicht geborgen. Sollte der damalige Beerdigungsort nicht überbaut worden sein dürfte er wohl noch an seinem ehemaligen Bestattungsort, Osinowka / Orscha - Belarus, liegen.
Für weitere Nachforschungen wäre die Einheit, oder die Feldpostnummer erforderlich.
mfg
Manfred



Am 30. Dezember 2015 um 19:15 Uhr schrieb:

Alexandra

Hallo ich suche nach meinem Opa der auf der Insel krim lebte und warscheinlich in Russland im krieg in Gefangenschaft genommen wurde. Er müsste zwischen 1900 und 1920 geboren sein . Sein Name ist Alexander Karnjenko. seine Frau hieß Erna Knittel und sein Sohn hieß Alexander Knittel.



Am 30. Dezember 2015 um 14:45 Uhr schrieb:

Wagener Marion

Guten Tag, seit geraumer sind meine Schwester und ich auf der Suche nach dem Sterbeort unseres Großvaters. Er diente im 2.Weltkrieg als Oberkanonier in Russland. Auf der Sterbeurkunde vermerkt: Todestag 29.10.1943, bei Ossinowka, östlicher Kriegsschauplatz. Im Netz war meine Suche bislang erfolglos. Wir wüßten gern, ob es in der angegeben Region einen Friedhof gibt, auf dem unser Großvater begraben wurde. Der Name: Bruno Willi Gustav Richard Brüggert, geb.30.05.1914. Sollte jemand Informationen zu diesem Ort haben, wäre ich für eine E- Mail dankbar. Viele Grüße und Resepekt vor Ihrer Arbeit. Marion Wagener



Am 28. Dezember 2015 um 20:39 Uhr schrieb:

Ute Gieseler

Guten Tag, seit Tagen lese ich mich durch die diversen Suchanfragen hier und möchte Ihnen mein großes Lob aussprechen für Ihre so wichtige und hervorragende Arbeit. So will ich nun auch mein Glück versuchen und hoffe, die Grablage und gern auch mehr, meines Großvaters herauszufinden. Alle Angaben, die ich habe, sind folgende:
Peter Peters, Gefreiter, geb. am 05.09.1909 in Garding/Schleswig-Holstein. Er war bei den Bodentruppen, 40. Stab, leider ist mir keine Feldpost-Nr. bekannt. Er geriet am 09.05.1945 in Pilgram/Tschechien (heute Pelhrimov) in russische Kriegsgefangenschaft. Das letzte Lebenszeichen von ihm ist von Dezember 1945 über das DRK aus dem Lager 361 in Stalingrad, heute Wolgograd. Am 08.03.1946 wurde er aus dem Lager 361 ins Krankenhaus 57 70 oder 57-70 überwiesen, wegen Magersucht Gruppe III, also wohl Unterernährung. Er verstarb auf dem Weg in dieses Krankenhaus. Sein Leichnam wurde dort in diesem Krankenhaus von Felscher (?) des Zuges Kurmina und Aufseher, Oberoffizier Lager 5770, Medwedew, in Empfang genommen. Seine Leiche wurde auf dem Friedhof (nähere Angaben fehlen, deshalb nehme ich an, es ist der Friedhof dieses Krankenhauses) beerdigt, und zwar in der Grabstelle 1 Quadrat 6 a. Gibt es dieses Krankenhaus und ein dazugehöriger Friedhof bzw. existiert der Friedhof noch? Und wo befindet sich dieser? Oder wurde mein Großvater vielleicht sogar umgebettet? Glücklicherweise wissen wir (auch mein Vater (82 J.) lebt noch und für ihn mache ich diese Suche)viel mehr als viele, viele andere, die hier nach ihren Angehörigen suchen. Dennoch hoffe ich, dass Sie mir vielleicht weitere Erkenntnisse liefern können. Allen anderen hier Suchenden wünsche ganz viel Glück und Erfolg bei ihrer Suche.
Vielen Dank schon einmal im Voraus.



Am 28. Dezember 2015 um 13:52 Uhr schrieb:

Spindler

Mein Großvater, Ernst Schauerhammer, geb.am 25.7.1888 gefallen am 26.7.1915 in der Schlacht am Narew (bei Lutobok?)lt den mir vorliegenden Unterlagen. Frage: gibt es dort Gräber (Einzel- bzw. Massengräber ) dt. Soldaten? Wenn ja, existieren davon Fotos, eventuell sogar mit der namentlichen Auflistung der dort Begrabenen? Können Sie mir helfen oder jemand anderen benennen, der das könnte?
Vielen Dank
Konrad Spindler



Am 27. Dezember 2015 um 20:41 Uhr schrieb:

Bernhard Münster

Guten Abend
Ich bin auf der Suche nach den Brüdern meines Opas
1. Wilhelm Jakob Münster er ist Gefallen am 09.09.1942 bei Travalewa. Er ist Geboren in Saarbrücken am 13.02.1922
2.Adolf Münster er ist gefallen am 14.11.1941 bei Leonowo. Er ist geboren am 14.01.1920 in Saarbrücken.
Würde mich sehr freuen wenn sie mir weiter helfen können.



Am 27. Dezember 2015 um 15:33 Uhr schrieb:

Astrid Schmidt

Hallo,
mein Name ist Astrid Schmidt und ich bin auf der Suche nach meinem Onkel Karl Kiefer, geb. 21.05.1913. Er gehörte bis Juni 1944 zur 78. Sturm Division in der Einheit mit der Feldpost-Nr. 03470B. Dort war er als Fahrer der Batterie (I. ?) eingesetzt und bei den Kämpfen westlich von Orscha um den 26. Juni 1944. Meine Familie weiß bis heute nichts mehr von ihm gehört - er wurde von meiner Oma 1960 für tot erklärt. Hat irgendjemand, der in diesem Zusammenhang Infos hat.
?! Würde mich so sehr darüber freuen. Danke und viele Grüße.



Am 27. Dezember 2015 um 10:10 Uhr schrieb:

Ubl marita

Grüß Gott,
Suche nach einem Grab oder Erinnerungstafel von Gefallenen im
2.Weltkrieg namens Ludwig Kleinhans geb. 7.12.1921 in Unteröwisheim und gef.am 2.5.1943 am Kuban-Brückenkopf.

Vielen Dank für Ihr Bemühen
Gruß Marita Ubl



Am 26. Dezember 2015 um 00:56 Uhr schrieb:

Dirk

Hallo
Ich suche das Grab meines Großvaters Rudolf Jakoby, Geb. am 21.10.1912. Bestattet in Selikina Dorfmitte an der Schule. Todesort Mayewka,San.Kp.2/34 (mot.)
Könnte jetzt auch Mareevka heißen, Oblast Brjansk.
Da habe ich über Google Streetview auch einen kleinen Soldatenfriedhof gesehen.
Folgende Infos habe ich noch, 738-Pi.E.Kp.79
Todestag 5.9.1941
Danke für Ihre Hilfe
Dirk



Am 25. Dezember 2015 um 17:22 Uhr schrieb:

Stella B.

AN CHRISTIAN ATZMÜLLER

Den Angaben des Volksbundes habe ich entnommen:
Alfons Atzmüller

Alfons Atzmüller wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.

Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Gomel - Belarus

Der Volksbund ist bemüht, auf der Grundlage von Kriegsgräberabkommen die Gräber der deutschen Soldaten zu finden und ihnen auf Dauer gesicherte Ruhestätten zu geben. Wir hoffen, in nicht allzu ferner Zukunft auch das Grab von Alfons Atzmüller zu finden und die Gebeine auf einen Soldatenfriedhof überführen zu können.

Name und die persönlichen Daten des Obengenannten sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.

Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.

Nachname:

Atzmüller

Vorname:

Alfons

Dienstgrad:

Gefreiter

Geburtsdatum:

01.10.1921

Geburtsort:

St.Peter

Todes-/Vermisstendatum:

26.02.1943

Todes-/Vermisstenort:

Kostjukowka b.Gomel

Ich hoffe, es hilft Ihnen weiter.
Viele Grüße



Am 25. Dezember 2015 um 17:16 Uhr schrieb:

Stella B.

AN HERRN GERD GRÜMER

Zum Verbleib Ihres Angehörigen habe ich Folgendes gefunden:
Willi Seinsche

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Willi Seinsche seit 01.08.1942 vermisst.

In dem Gedenkbuch des Friedhofes Rshew haben wir den Namen und die persönlichen Daten des Obengenannten verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.

Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.

Nachname:

Seinsche

Vorname:

Willi

Geburtsdatum:

13.08.1923

Todes-/Vermisstendatum:

01.08.1942

Todes-/Vermisstenort:

Rshew/ Artjemowa / Bachmutowo /
Boljnja Fluss /

Wie Sie sehen, decken sich die Geburtsdaten zwar nicht, aber ich wollte Ihnen die Auskunft des Volksbundes dennoch nicht vorenthalten.
Ich hoffe, es hilft Ihnen weiter.
Viele Grüße



Am 25. Dezember 2015 um 17:07 Uhr schrieb:

Stella B.

AN EDUARD BEIKIRCHER

Da Sie nicht viele Angaben über Ihren Onkel gemacht haben, bin ich mir nicht sicher, ob es sich bei den Informationen, die ich gefunden habe, um diesen handelt.

Alois Kirchler

Alois Kirchler ruht auf der Kriegsgräberstätte in Valasske Mezirici.

Endgrablage: Block 2 Reihe 3 Grab 85

Nähere Informationen zu diesem Friedhof erhalten Sie hier.

Name und die persönlichen Daten des Obengenannten sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.

Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.

Nachname:

Kirchler

Vorname:

Alois

Dienstgrad:

Obergefreiter

Geburtsdatum:

30.09.1918

Geburtsort:

Weißenbacheichnet

Todes-/Vermisstendatum:

29.04.1945

Todes-/Vermisstenort:

Neutitschein/Mähren

Vielleicht hilft es Ihnen weiter.
Schöne Weihnachtsfeiertage und viele Grüße



Am 24. Dezember 2015 um 15:00 Uhr schrieb:

Stella B.

Hallo,
ich suche nach den Koordinaten des russischen Ortes Andrejevskaja bei Punewo, an dem mein Großonkel 3 km nordwestlich einer Ziegelei am 27.8.1941 gefallen ist.
Ebenso bin ich immer noch auf der Suche nach Informationen über das Kgf.-Lager 139 im Uman, in dem ein weiterer Großonkel am 30.11.1944 verstarb.
Vielen Dank und frohe Weihnachten wünsche ich allen, die Jahrzehnte nach Kriegsende auf der Suche nach ihren Lieben sind, aber auch all denen, die den Krieg noch zu spüren bekommen, dass Frieden und Liebe, die über diesem Fest stehen, auch sie erreichen!
Viele Grüße,
Stella B.



Am 22. Dezember 2015 um 15:27 Uhr schrieb:

Beyer Holger

Hallo,
ich suche Informationen zu Paul Golinski,Infanterie, geb. am 22.07.1909 in Schlesien(Milicz)wurde in der Schlacht bei Stalino oder Stalingrad verwundet, seit dem fehlt jede Spur. Evtl. bekomme ich hier eine Info, wäre super. Vielen Dank und schöne Feiertage.



Am 18. Dezember 2015 um 11:53 Uhr schrieb:

Gräf

Hallo ich suche nach dem Grab oder Informationen zu
meinen Großvater:
Arthur Gräf geb.:30.01.1910
aus Mylau i.V.
letzte Information: Einsatz am Dnepr, er war Funker

Vielen Dank



Am 16. Dezember 2015 um 21:43 Uhr schrieb:

Mahnke

Hallo, ich suche:

Meinen Urgroßvater Großmütterlicherseits
Paul Siegfried Rudolf Kollrich (Rufname Rudolf)
geb. 27. November 1914 in Obernitzschka Grimma Leipzig
zuletzt wohnhaft
Obernitzschka Nr. 5

war verheiratet seid dem 26. Februar 1939
(durch eventuelle fehlerhafte Datenübermittlung kann in den Papieren auch der 03. Februar 1939 stehen)
mit
Frieda Lydia Kollrich geb. Wagner
geb.28. Juni 1915 in Obernitzschka Grimma Leipzig

Vater des Rudolf:
Paul Richard Kollrich
gestorben 1934

Mutter des Rudolf:
Wilhelmine Limma

Rudolf Kollrich
(Einstellung in den Wehrdienst 05. Oktober 1936)
Wehrnummer: Wurzen 14/117/2
Nummer der Erkennungsmarke (im Kriege): 1./ Pi. (3 unerkenntliche Buchstaben) 209 Nr. 435
war
Kommandierender Unteroffizier ab dem 01. Juli 1942
Truppenteil:
3 Kompanie Pionier Bataillon 256
Feldpostnr.: 39702

gefallen am 30. Juli 1942 bei Rameno 7 km nördlich von Rshew durch ein Infanterie-Geschoss bei dem Gegenstoß zur Zurückgewinnung des Ortes Rameno

Ich würde mich sehr freuen wenn jemand Erkenntnisse hat wo mein Urgroßvater begraben ist. Meine Großmutter wünscht sich sehnlichst darüber Informationen zu erhalten. Ich bedanke mich bereits im Vorraus für Ihre Hilfe!

Mit freundlichen Grüßen
Mahnke



Am 15. Dezember 2015 um 22:42 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Herrn Koepke, Jörn!

Hallo!

Lt. Volksbund kann ich Ihnen folgendes übermitteln:

Bruno Köpke ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Kiew überführt worden.
Grablage: wahrscheinlich unter den Unbekannten
Leider konnten bei den Umbettungsarbeiten aus seinem ursprünglichen Grablageort nicht alle deutschen Gefallenen geborgen und zum Friedhof Kiew überführt werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass Bruno Köpke einer der deutschen Soldaten ist, dessen Gebeine geborgen wurden, die aber trotz aller Bemühungen nicht identifiziert werden konnten.
Nähere Informationen zu diesem Friedhof erhalten sie hier.
Name und die persönlichen Daten des Obengenannten sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.
Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.
Nachname:Köpke
Vorname:Bruno
Dienstgrad:Oberschütze
Geburtsdatum:07.02.1909
Geburtsort:Königsmoor
Todes-/Vermisstendatum:16.07.1942
Todes-/Vermisstenort: nicht verzeichnet

Mit freundlichen Gruß Hallwax



Am 15. Dezember 2015 um 18:36 Uhr schrieb:

Beikircher Eduard

Ich Suche meinen Onkel ALOIS KIRCHLER ge. in Weissenbach Ahrntal Südtirol vermisst in Russland Stalingrad vielen Dank für die auskunft



Am 15. Dezember 2015 um 14:20 Uhr schrieb:

Rainer Waldorf

Hallo zusammen,
bin auf der Suche nach meinen beiden Onkeln, die im Zeitraum von Mai bis August 1942 in Russaland gefallen sind:
1.) Johann Nikolaus Schmorleitz, Uffz. gefallen am
07.08.1942 in Worobino bei Rshew.
2.) Josef Schmorleitz, Uffz. gefallen am 14.05.1942 in
Michailowka, östl. von Charkow.
Wer kann mir Auskunft geben, bzgl. Grablage o. sonstiges.
Gruß an alle Suchenden.



Am 15. Dezember 2015 um 13:10 Uhr schrieb:

Koepke, Jörn

Guten Tag, wie die meisten der hier schreinbenden bin auch ich auf der Suche nach der Grabstelle eines Angehörigen. Es handet sich um meinen Großvater Bruno Koepke, geb. am 7.2.1909 in Königsmoor. Ich habe Informationen, dass er am 16.7.1942 bei Konotop (Ukraine) gefallen ist. Es soll auf einem Truppentransport per Bahn passiert sein. Ich bin nun auf der Suche nach seiner Grabstelle, wenn es ein gibt, oder nach Informationen über seinen Verbleib oder Informationen über Kammeraden, die bei ihm waren.
Beste Grüße
J Koepke



Am 13. Dezember 2015 um 19:01 Uhr schrieb:

Nissen

Hallo ich wüsste gerne auf welchem Friedhof mein Opa begraben ist
Ludwig Eduard Berwald Obergefreiter
geb. 24.12.1910 in Hamburg
letzte Adresse in Schuby
Totesland Ukraine
Totesdatum 01.02.1944
Nowo-Witebsk
Erstbestattungsort Nowo
Wäre super wenn ich wüsste wo er begraben ist . Auch ob es ein Einzelgrab oder ein Sammelgrab ist. Vielleicht wurde er auch schon umgebettet. Vielleicht gibt es auch Bilder wo er noch drauf ist bevor er gefallen ist.Oder auch Bilder vom Grab Meine Mutter würde sich sehr freuen, da sie ihren Vater nie kennen lernen durfte. mit freundlichen Grüssen



Am 13. Dezember 2015 um 18:06 Uhr schrieb:

Grümer, Gerd

Gesucht wird das Grab bzw. Schicksal von meinem Vetter Willi Seinsche, *1924, der seit 1942 beim ersten Fronteinsatz als vermisst gemeldet. Wer kann Auskunft geben?
Danke für die Bemühungen.



Am 13. Dezember 2015 um 18:05 Uhr schrieb:

Grümer, Gerd

Gesucht wird das Grab bzw. Schicksal von meinem Vetter Willi Seinsche, *1924, der seit 1942 beim ersten Fronteinsatz als vermisst gemeldet. Wer kann Auskunft geben?



Am 13. Dezember 2015 um 16:25 Uhr schrieb:

albert peters

Wer kann über den Verbleib meines Vaters Auskunft erteilen. Sein Name : Josef Peters, geb. am 6.2.1915 in Stolberg/Rhld. Zuletzt gewohnt in Jülich/Rhld. Seine letzte Post kam aus der Ukraine, war mehrfach verletzt lag somit öfters im Lazarett. Bilder sagen mir, das er einer berittenen Einheit angehört hat. Vielen Dank.

Albert Peters



Am 13. Dezember 2015 um 13:38 Uhr schrieb:

Riccardo Freittag

Hallo,

Ich bin auf der Suche nach den Grablagen von
Siegfried Freitag geb: 08.04.1921 gefallen:05.07.1941
2./Krdsch.Btl.3 Lutschin(Zwischen Rogatschev und Slobin)

und Berthold Freitag geb.13.03.1918
leichte Jagdtkompanie LIIIAK
vermißt:25.06.1944 Raum Witebisk

Gruß



Am 11. Dezember 2015 um 00:21 Uhr schrieb:

H. Römer

Guten Tag,
ich bin auf der Suche nach Informationen über meinen vermissten Onkel Christian Zölzer, geb. 24.02.24, vermisst bei Orel August 1943.
Wohnort war Ottlar, heute Diemelsee-Ottlar.
Vielleicht gibt es irgendwelche Hinweise über ihn. Ich wäre sehr dankbar dafür.
Leider habe ich keine weiteren Informationen.
.



Am 10. Dezember 2015 um 16:47 Uhr schrieb:

Christian Atzmüller

Guten Tag, ich bin auf der Suche nach dem Grab von Alfons Atzmüller (*1921, +1942? bei Gomel, Belarus).
Vielen Dank,
Christian ATzmüller



Am 9. Dezember 2015 um 01:01 Uhr schrieb:

Marina Kranewitter

Schönen guten Abend,

mein Vater hat mir kürzlich verraten, dass er sich nichts sehnlicher wünschen würde, als ein Foto vom Grab seines Vaters (meines Großvaters), Franz Sassmann, welcher am 22.06.1942 gefallen ist und laut Wehrpass am Heldenfriedhof Michailowka begraben sein soll. Ich befinde mich seitdem via Internet auf der Suche nach einem solchen Foto, idealerweise mit erkennbarem Namen darauf, allerdings denke ich würde er sich auch schin sehr freuen einfach nur generell ein Foto von dem Friedhof zu sehen wo sein Vater begraben ist.
Wo könnte ich ein Foto vom Heldenfriedhof Michailowka auftreiben? Ich habe bereits alles Mögliche durchgestöbert, bin aber im Internet auf nichts Brauchbares gestoßen. Ich bin schon froh dass ich den Ort überhaupt gefunden habe, das musste ich erst korrekt entziffern da die Schrift im Wehrpass nicht besonders leserlich ist.
Mein Vater hat leider absolut nichts mit Computer und Internet am Hut und ist außerdem ein älterer, kränkelnder Herr der keine Möglichkeit hat, selbst diesen Ort aufzusuchen oder ausfindig zu machen. Ich würde ihm gerne eine Freude mit einem Foto machen, das würde ihm die Welt bedeuten. Gibt es jemanden der mir da helfen könnte?

Vielen Dank!
Marina Kranewitter

AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Der Ort ist in der Region, in der heute wieder kriegerische Auseinandersetzungen in der Ost-Ukraine herrschen. Einen Hinweis für die weitere Suche senden wir per persönlicher Mail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 8. Dezember 2015 um 21:45 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Claudia Wilms!
Guten Abend!
Zu: Walter Simon kann ich Ihnen folgendes mitteilen:

Walter Simon ruht auf der Kriegsgräberstätte in Charkow.
Endgrablage: Block 8 Reihe 60 Grab 5905

Nachname:Simon
Vorname:Walter
Dienstgrad:Sturmmann
Geburtsdatum:27.09.1921
Geburtsort:Dalhausen
Todes-/Vermisstendatum:02.09.1941
Todes-/Vermisstenort: Dnjepropetrowsk

Bei Ihren Großvater liegen lt. Volksbund keine Einträge vor.

Mit freundlichen Grüßen

Hallwax Leopold



Am 8. Dezember 2015 um 15:01 Uhr schrieb:

Claudia Wilms

Hallo, ich suche meinen Großvater Gustav Simon, geboren 4.04.1894 er gilt als Verschollener des II.Weltkrieges. Darüber hinaus suche ich Informationen zu seinem Bruder Walter Johann Simon, geboren 27.9.1921, gestorben 2.9.1941 in Dnjepr. Er war vom Dienstgrad Sturmmann, denke ich.

Beste Grüße
Claudia Wilms



Am 4. Dezember 2015 um 19:08 Uhr schrieb:

Peter Streckbein

Hallo,
mein Vater Günter Streckbein, geb. am 1.3. 1913 starb am 28.3.1942 in Ploz, 5 Km südlich von Nowka und 3 Km nordöstlich von Witebsk, Weißrussland, gefallen, so hieß es. Gibt es Hinweise dazu ?
Mit freundlichen Grüßen
Peter Streckbein

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
Zu Ihrer Suche in Belarus siehe unsere persönliche Mail. Eine Umbettung ist offenbar noch nicht erfolgt.
Problem ist auch hier, dass die Wehrmacht beim Rückmarsch die Soldatengräber unkenntlich gemacht hat. Aber aus der Vormarschzeit dürften dennoch entsprechend gute Aufzeichnungen vorliegen.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 2. Dezember 2015 um 15:33 Uhr schrieb:

W.Schulte

Mein Schwiegervater ist am 29.März in Orscha gefallen.
Name Hermann Wiemann aus Dortmund
Am 31. März 1944 auf den Heldenfriedhof in Orscha beigesetzt. ( lt.Benachrichtigung)

Gibt es diesen Friedhof noch? Oder sind die gefallenen
Soldaten umgebettet worden auf einen anderen Friedhof?

Danke mt.frdl. Gruß W. Schulte



Am 1. Dezember 2015 um 21:03 Uhr schrieb:

Andreas

Hallo!
Ich suche Informationen über meinen Großonkel Peter Nußbaum/Nussbaum, geb. 15.03.1923 Grenadier im 11./ Grenadier Regiment 60 (mot).
Vermisst seit Oktober 1943.
Leider habe ich keine weiteren Informationen.
Vielen Dank!



Am 30. November 2015 um 23:07 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Herrn Bock,Detlef!
Guten Abend!
Ist Ihnen vielleicht das Geburtsdatum, Geburtsort ihrer beiden Onkeln bekannt? Wir könnten somit unsere Suche präzisieren.
Mit freundlichen Gruß
Hallwax Leopold



Am 30. November 2015 um 19:33 Uhr schrieb:

Bock,Detlef

Vieleicht weiß jemand etwas über meine Onkel,Günter und Otto Bock,beide wurden 1942 und 1943 im Raum Stalingrad(Shitomir)vermißt.Mein Vater Helmut Bock war bei den Fallschirmjägern und hat den Krieg mit viel Glück überstanden.Er redete über den Krieg und seine vermißten Brüder nicht.Jetzt ist er verstorben und ich merke das mir viel Wissen fehlt.
Detlef



Am 29. November 2015 um 16:07 Uhr schrieb:

Tassilo Schwab

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin auf der Suche nach dem Grab meines Onkels
Heinrich Hermann Schwab, geb.:01.07.1926 in Berlin zuletzt wohnhaft in Leipzig. Er war bei der Flugabwehr in Nürnberg und ist in russische Kriegsgefangenschaft geraten. Er war in einem Lager ca 60 klm nordöstlich von Pensa mit dem Namen Kurathina und ist dort am 25.11.1945 verstorben. Kennt jemand dieses Lager oder einen Ort gleichen oder ähnlichen Nahmens in der Gegend oder einen Friedhof?
Ich habe schon alles versucht, kann aber leider nichts finden.
Viele Grüße und Danke

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Penza - KGF-Lager 399 - Pensenskaya Oblast - Russland - Den Bericht eines KGF in einem dortigen Waldlager übersenden wir als persönliche Mail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 27. November 2015 um 19:52 Uhr schrieb:

Nils von Brill

Hallo,

Mein Opa möchte was über seinen Bruder finden, er ist bei der Luftwaffe gewesen Rudolf von Brill geboren am 23.8.1924.
Über eine Antwort würde ich mich freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Nils von Brill

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
Angaben zu einem Soldaten von Brill liegen nicht vor.
Weiteres in einer persönlichen Mail.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 26. November 2015 um 17:50 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

Sehr geehrter Herr John Genge!
Lt. uns vorliegenden Daten, kann ich Ihnen folgendes mitteilen:
Richard Klika
Richard Klika wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Löytömäki - Rußland

Nachname:Klika
Vorname:Richard
Dienstgrad:Obergefreiter
Geburtsdatum:02.05.1916
Geburtsort:Wien
Todes-/Vermisstendatum:20.07.1944
Todes-/Vermisstenort: Hapenensaari

Mfg. Hallwax Leopold



Am 24. November 2015 um 19:25 Uhr schrieb:

Jörg Dietsche

Suche Ogefr Friedrich Koß (oder Kohs/Koss) geb. 10.04.1906 in Köln
EKM VI 12868
Truppenteil 8. Große Kraftwagenkolonne 16/Nachschubtrupp 16.PzDiv
vermisst seit 07.01.1943 in Stalingrad



Am 24. November 2015 um 14:56 Uhr schrieb:

M.Schmidt

Suche Hermann Wellner,
geb. 30.10.1906 in Leipzig-Möckern.
Laut Meldung vom 08.05.1944 in der
Veterinärkompanie 302,
Einsatzraum Tighina/Bessarabien(Südurkraine)
Vielen Dank



Am 23. November 2015 um 18:37 Uhr schrieb:

John Genge

Ich suche meinen Onkel
Richard Klika
Obergefreiter
Geb.am 02.05.1916 in Wien
Vielen Dank für Ihre Hilfe
Mfg



Am 23. November 2015 um 13:58 Uhr schrieb:

Bernhard

Gibt es vom “Heldenfriedhof Juchnow” (so in der Parte bezeichnet) eine Liste? Gesucht wird für die Familienchronik das Grab von Gefr.Vinzenz Nepokoj, der “am 22.Februar 1942 im 35.Lebensjahr gefallen ist” - mehr Angaben sind derzeit leider nicht aufzutreiben……..
Danke für Ihre wertvolle Arbeit!

.
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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Gefr. Nopokoj ist am 15.1.1907 in Wien geboren. Er ist weiterhin kriegsbestattet, also nicht umgebettet worden; so die VDK-Angaben.
Weiteres in einer persönlichen Mail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 22. November 2015 um 21:05 Uhr schrieb:

Bernd Brexendorf

Guten Tag,
ich bin auf der Suche nach meinem Onkel Bernd Adolf Brexendorf, geb.am 11.10.1914 in Stotel.
Er war Soldat(Dienstgrad unbekannt)im Pionier Bataillon der 385.Infanterie Division.Er ist Verschollen von Mitte Januar bis Anfang Februar 1943 in oder um Rossosch.
Vielen Dank



Am 21. November 2015 um 18:37 Uhr schrieb:

M. Thiele

Hallo.
ich suche nach Informationen über die Begräbnisstätte in der heutigen Ukraine, 1943 mit Namen Orlowka angegeben, wahrscheinlich westlich Nowgord-Severski (Nowhorod-Ssiverskyi) an der Desna. mein Großvater ist dort beerdigt, Friedrich (Fritz) Ullrich, geb. 23.08.1908 in Kirchheim, heute Heidelberg, gestorben 17.09.1943. Er wurde nahe Blistawa verwundet und starb auf dem Weg zum Hauptverbandsplatz Orlowka. Aus den vorhandenen Unterlagen geht hervor, dass er 1942 zumindest dem 6. Infanterieregiment 596 angehoerte.Ich würde mich über jeden Hinweis zu diesem Regiment und den Einsatzorten freuen. Besitz vielleicht jemand Bilder aus dieser Gegend?
Im voraus herzlichen Dank für jede Antwort.
M. Thiele

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.

Koordinaten der Orte in der Ukraine:

Orlovka 51,915699, 32,812698
Novhorod-Siverskyi 51,917599, 32,812511
Blistava 51.883333, 32.916667

Alle Orte sind dort nahe beieinander im nördlichsten Teil der Ukraine, nahe der Straße R 12.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 20. November 2015 um 01:57 Uhr schrieb:

Birgit

Sehr geehrter Herr Wehner,

vielen lieben Dank meine Mama hatte Tränen in den Augen und sagte: ” Ja ganz vergessen Gerhard Konrad.” Birgit das schaffst du auch noch das du unseren Gerhard findest. Eine große Aufgabe. Vielen Dank schon mal für Ihre Bemühungen. Ich hab nicht sehr viel Geld, aber ich werde mich bemühen Ihren Verein zu unterstützen.

Herzlichst Birgit



Am 19. November 2015 um 01:30 Uhr schrieb:

Birgit

Sehr geehrte Damen und Herren,

meine Oma hat noch bis zu Ihrem Tod in der ungewissheit leben müssen was aus Ihrem Sohn Gerhard BERUDE, geb. am 13.12.1919 geworden ist. Auch meine Mutter also die Schwester hat nie mehr etwas gehört trotz jahrerlanger Suche über Rotes Kreuz, was ich nun als Nichte auch nochmal ausschöpfe. Ich habe leider keine Feldpostnummer etc. viel ist über die Jahre verschollen. Jedoch kann ich konkrete Angaben machen. Vieleicht kommt doch einmal das Schicksal meines Onkel ans Tageslicht. Vlt. weiß jmd etwas?

Die Daten
Name: Gerhard Berude, geb. 13.12.1919 (…) in Breslau. Heimatadresse damals: Ollewiesen, Katowitzerstr. 14, Kreis Breslau
Meine Familie musste damals flüchten so das auch die Kriegswirren es nicht einfach gemacht haben.

Mutter: Berta Berude, geb. Seidel, wh. damals Breslau s.o.
Vater: Paul Berude, Breslau selbige Adresse.

Mein Onkel ist im Winter Jan ca. 1.- 15.1.1945 zuletzt als berittener Späher (Gefreiter) in Rußland bzw. damals Ostpreußen bei Goldap das letzte mal gesehen worden. Beim Treffpunkt mit seinem Trupp ist er nicht mehr erschienen. Zu diesen Zeitpunkt waren die Kämpfe dort sehr schlimm berichtete er und da die Front schon so nah war konnten sie nicht mehr zurückstoßen um ihn zu suchen. Dieser Kompaniechef hat wohl damals meine Oma aufgesucht und diese Informationen gegeben. Der Name ist leider auch nicht mehr bekannt. Seit dem gilt er als verschollen. Seine Schwester (also meine Mutter) und ich seine Nichte haben nun beschlossen es auf diesem Weg noch einmals zu versuchen, ob es nicht doch irgendwo ein Grab geben könnte und eine Information. Vlt hat er es weiter geschafft oder ist vlt. doch in Gefangenschaft geraten. Ich seh es als meine Aufgabe zu machen für meine Familie weiter zu suchen. Vielen lieben Dank für Ihr Verständnis und fürs zuhören. Ich hoffe diese Angaben sind einigermaßen Aufschlußreich. Herzliche Grüße Birgit

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Die Daten sind hier eingearbeitet/korrigiert. Gerhard Konrad Berude.
Weiteres in einer persönlichen Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 16. November 2015 um 21:20 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

@ Antje Klaas
Dem Frontverlauf im September 1942 nach könnte das Korotojak am Don sein:
Коротояк/Korotoyak, Острогожский район/Ostrogozhsky district, Воронежская область/Voronezh oblast.



Am 15. November 2015 um 16:59 Uhr schrieb:

Döring, Joachim

Hallo,

ich bin auf der Suche nach Informationen zu meinem Großvater Joachim Kiesel, der seit 1943 in Stalingrad als vermisst gilt.
Er war zu diesem Zeitpunkt Oberleutnant.
Kennt ihn jemand oder kann mir jemand Informationen geben ?

Vielen Dank



Am 15. November 2015 um 15:19 Uhr schrieb:

Heinz-Peter

Hallo,
ich bin auf der Suche nach meinen Onkel Werner Nitzsche,
geb.16.01.16 in Lübeck.
Er gehörte als Oberschirrmeister der 320. ID, Panz.jäg.Abt. 320 an. Er ist nach dem Angriff der Roten Armee seit dem 24.08. 44 in Rumänien vermißt.
Ich habe 1974 einen Kameraden von ihn gefunden, der aber nur gehört hatte, daß er gefallen sei.
Da ich mir aber vorstellen kann, daß während des Angriffs wohl einges durcheinander war, könnte hier ja auch ein Irrtum vorliegen oder er ist verwundet worden, wer hatte von seinen Kameraden da noch Zeit, nachzugucken, ob er wirklich tot war.Wer seinen Namen mal irgendwo gehört oder gelesen hat, möchte mir bitte eine Antwort geben. Danke



Am 15. November 2015 um 12:22 Uhr schrieb:

Ute Bauer

Hallo,
mein Onkel, Erwin Bauer, ist im 2. Weltkrieg an einem Ort namens Gostelizy gefallen. In der Urkunde steht nur “östlicher Kriegsschauplatz”. Ich kann diesen Ort im Internet nicht finden, sicher heißt er heute anders. Ich würde gerne wissen, wo er liegt.
Erwin Bauer war in der 4. Batterie, Flak Reg. 2 (mot) und ist am 15.Januar 1944 gefallen in Gostelizy.
Er war am 21.10.1920 geboren in Gänheim(Unterfranken).
Wäre dankbar, wenn Sie mir mitteilen könnten, wo das war oder wie der Ort heute heißt.
mit freundlichen Grüßen

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Die Einheit war Anfang 1944 im Raume Luga - St.Petersburg. Es könnte sich also um den Ort Gostilizy handeln, der süd-westlich von St. Petersburg liegt. Zu finden mit den Koordinaten 59,750000 29,616667.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 15. November 2015 um 09:50 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

@Antje Klaas
Leider ist der Gesuchte weder beim VDK erfasst noch in den Vermisstenblidlisten des Roten Kreuzes.



Am 14. November 2015 um 21:18 Uhr schrieb:

Antje Klaas

Hallo,
ich bin für meine Oma,Sieglinde Klaas, auf der Suche nach ihrem Vater Rudolf Morgenstern. Er ist am 24.01.1921 geboren. Er gehörte der 10. Kompanie Grenadier Regiment 687 an und wurde ab dem 08.09.1942 bei Korotoyak (Südrussland) vermisst. Feldpostnr. 14065.Wir würden sehr gerne wissen ob es ein Kriegsgrab gibt oder nicht.Für meine Omi wäre das sehr wichtig, denn sie ist 73 Jahre und würden sehr gerne nochmal dort ihrem Vater begegnen.

Schon jetzt vielen Dank für Ihre Bemühungen

Antje Klaas



Am 13. November 2015 um 22:30 Uhr schrieb:

Leo Reiser

Mein Onkel Xaver Müller gefallen am 22.1.1942
westlich.Medyn an der Rollbahn als Panzerjäger.darum würde ich gern erfahren ob es ein Grab gibt

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Am 12. November 2015 um 23:18 Uhr schrieb:

Isele Otto

Mein Onkel ist seit 1945 vermisst. Letzter Einsat war in Russland. Habe leider kleine näheren Angaben.
mit freundlichen Grüßen
Therese Isele-juraske
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AW
Es seien wohl an die 2,2 MIO Wehrmachtssoldaten “im Osten” gefallen, vermisst, in Kriegsgefangenschaft geraten, schätzt man. Nähere Angaben können wir so -ohne Namen usw.- auch nicht zu Ihrem Onkel machen.
VRKeV



Am 12. November 2015 um 23:05 Uhr schrieb:

Holger

Hallo,
ich suche Informationen über das Schicksal meines Opas, Obergefreiter Erich Broda, geboren am 31.05.1910
seit 26.06.1944 vermisst bei den Kämpfen im Raum Mogilev.
Feldpost-Nr. 22802
Kf.Kp.412
Wer kann helfen?
Liebe Grüße



Am 12. November 2015 um 19:45 Uhr schrieb:

Hans Möhrstedt

Ich bin auf der Suche nach dem Grab meines Vaters
Uffz.WERNER MÖHRSTEDT Feldpst Nr. 11789, letztes Lebenszeichen v.27.06.1944 aus Mogilev danach in russ. Gefangenschaft geraten. Dort soll er verstorben sein, dies hat ein Kamerad, der 1950 (51) aus russ. Gefangenschaft nach Hause kam, meiner Mutter berichtet. Sollten sie etwas rausfinden, wäre ich ihnen sehr dankbar.
Mit freundlichen Grüßen
Hans Möhrstedt



Am 12. November 2015 um 10:27 Uhr schrieb:

Marc Liebmann

Guten Tag zusammen,

ich suche informationen von meinem Uropa Walter Schirmer 1907 geboren, war wohnhaft in Zwenkau bei Leipzig im Brühl 7.
Das letzte was ich noch weiss ist das er 1944 eine Feldpostkarte aus Stalingrad an meine Oma geschickt hat.

Vielen Dank im vorraus



Am 10. November 2015 um 17:32 Uhr schrieb:

Kristina

Hallo,

Ich bin auf der Suche nach der letzten Ruhestätte von Gustav Müller. Folgendes an Daten habe ich:
* 02.07.1915 (vermutlich in Heitersheim)
gefallen am 08.03.1942 bei Taganrog/Russland?
8. Komp. J.R. 419
Feldpostnummer 04354E

Vielen lieben Dank im Voraus.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV

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FPN und 8./IR 419 passen überein. - Das Infanterie-Regiment war Teil der 125. Inf.-Division (125.ID), die zum Jahresanfang 1942 in der Mius-Region war. Also im Bereich Luhansk, Kransnyj Lutsch. Der Fluss Mius mündet dann nahe Taganrog (Russland) in das östliche Asowsche Meer.
(Später, zur Jahresmitte 1943 war die 125. ID dann beim Noworossijsk / Kaukasus, ca. 100 km süd-westl. von Krasnodar).
Offenbar ist der Angehörige am 8.3.1942 nördlich Taganrog, wie Sie schrieben, nahe Latonowo (Koordinaten 47.4761111, 38.6386) gefallen und lt. VDK bisher kriegsbestattet geblieben.
Weiteres in einer persönlichen Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 9. November 2015 um 21:19 Uhr schrieb:

Menne, Hans Gerd

guten tag , ich suche Informationen über meinen Großonkel
Albert Menne gefallen am 13. August 1915 in Polen

mfg
HG Menne



Am 7. November 2015 um 22:38 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

An Manfred Grosch:

Eintrag in der VDK-Online-DB
Fritz Grosch
Nach …vorliegenden Informationen ist Fritz Grosch seit 01.01.1945 vermisst.
In dem Gedenkbuch des Friedhofes Pulawy … den Namen und die persönlichen Daten des Obengenannten verzeichnet. …
Nachname: Grosch
Vorname: Fritz
Geburtsdatum: 20.11.1908
Todes-/Vermisstendatum: 01.01.1945
Todes-/Vermisstenort: Radom / Zwolen



Am 6. November 2015 um 17:30 Uhr schrieb:

Bianca Neuß

Hallo!
Ich suche im Auftrag meiner Oma nach meinem Uropa.
Er heißt (Karl) Hermann Huckemeier, war bei der 6. Armee in Stalingrad unter General Paulus.
Geboren am 2.April 1910.
Aktenzeichen des DRK II/2-db-OP

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Etwa 3 Monate war Stalingrad und das Gebiet westlich der Wolga heftigst umkämpft. Es war die bedeutendste Schlacht des 2. WK. Denn mit der Einkesselung der Stadt und der Rückeroberung der westlichen Gebiete bis zur Stadt Rostov am Schwarzen Meer war zugleich der Kaukasus völlig abgeschnitten, den dortigen Wehrmachtsdivisionen der Rückmarsch über Land verwehrt.
Das führte im Herbst 1943 zu verlustreichen Schlachten am Kuban-Brückenkopf (Kaukasus) beim Übersetzen über die Straße von Kertsch auf die Krim, die ihrerseits auch abgeschnitten war.

Hitler und Stalin hatten den Soldaten befohlen, gerade in Stalingrad, keinen Meter zu weichen. Hitler verbot einen Entsatz, was für Gen. Paulus und den wohl mehr als 250.000 Wehrmachtssoldaten in Stalingrad letztlich zum tödlichen Verhängnis wurde. Etwa 100.000 Soldaten gerieten in Kriegsgefangenschaft. Die Zahlen lassen erkennen, wie viele Wehrmachtssoldaten dort in der Stadt gefallen sind. Die Zahl der in Stalingrad gefallenen Rotarmisten dürfte ggf. noch größer sein.

Viele Bilder aus der Zeit lassen erkennen, dass die Stadt völlig zerstört war, die Menschen in Kellern und Erdhöhlen lebten. Bestattungen in Bombentrichtern wird kein Ausnahmefall gewesen sein. Da in der Stadt Wolgograd aber nicht mehr systematisch gegraben werden darf, ist die Suchen nach gefallenen Soldaten dort besonders erschwert. Dennoch werden immer wieder Gebeine Gefallener bei bestimmten Arbeiten in der Stadt gefunden. Sollte die Erkennungsmarke noch an den Gebeinen des Wehrmachtssoldaten sein, kann seine Identität festgestellt und die Angehörigen informiert werden.
Aber die Erkennungsmarke muss tatsächlich noch konkret am Soldaten vorhanden sein.
Sollte sie vom Soldaten entfernt worden sein, gilt dieser Soldat fortan als einer der unbekannten Soldaten.
Weiteres in einer persönlichen Mail
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 4. November 2015 um 22:04 Uhr schrieb:

Berndt

Ich suche Herrn Franz Glawe. Geboren am 13 august 1908 in Stresow/Pommern. Gefallen ist er wahrscheinlich im letzten Jahr des 2ten Weltkriegs in Russland. Würde mich sehr freuen wenn mir jemand weiter helfen kann.



Am 4. November 2015 um 10:37 Uhr schrieb:

Nicole

Guten Tag!
Ich suche nach der Grabstätte meines Urgroßvaters.
FRANZ KOWATSCH (wird in Dokumenten mit v oder w geschrieben)
geboren am 09.09.1912 in Futak, Jugoslawien
gefallen am 07.12.1942 in Swjataja Gora bei Newe(lt. Sterbeurkunde ausgestellt am 13.09.1956 in Berlin)
Dienstgrad: SS-Oberschütze

Feldpostnummer 23 331D
O.W., den 11.7.43
Sehr geehrte Frau Kovatsch!
Anliegend übersendet die Dienststelle 2331D eine Aufnahme von der Grabstätte Ihres Gatten. Die Aufnahme wurde von einem Kompanieangehörigen gemacht. (Aufnahme ist in den Jahren anscheinen verloren gegangen).
Stempel: Standesamt Linz

Vielen Dank für Ihre Hilfe die Grabstätte ausfindig zu machen!

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Gem.VDK-Informationen befindet sich sein Kriegsgrab bei Awtschinikowo (Awtschinnikowa?) in Rußland.
Weites in einer persönlichen Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 3. November 2015 um 20:38 Uhr schrieb:

Ute

Hallo,
ich such Infos über meinen Onkel Joachim Bovenkerk
13.Kompanie Grenadier-Regiment 670
Erkennungsmarke-159- Stammkp.G.E.B.78
Letztes Lebenszeichen April 1945 aus Polen.

Vielen Dank



Am 3. November 2015 um 20:01 Uhr schrieb:

Manfred Grosch

Hallo,
ich suche meinen Vater Sanitätsgefreiter Fritz Grosch.
Geboren am 20.11.1908 in Pössneck.Vermisst seit 1944 in Russland.Vorher war er in Norwegen eingesetzt.
Leider kann ich keine weiteren Angaben zu meinen
vermissten Vater machen,da ich der letzte unserer Familie bin.
Mit freundlichem Gruß
Manfred Grosch

AW
Siehe Eintrag Jürgen Fritsche vom 7.11.2015 - oben -
VRKeV



Am 1. November 2015 um 21:30 Uhr schrieb:

Angela Aicher

Hallo,

ich suche für meinen Vater seinen Vater, Aicher Johann, Sanitätsgefreiter im 122 Infanterieregiment. Vermisst seit dem 25.9.1944, im Gefecht bei Strunki in Lettland im Rückzug unter dem Kommando von Oberleutnant Weidlich. Gibt es dazu Informationen?

Vielen Dank



Am 30. Oktober 2015 um 20:15 Uhr schrieb:

Jentsch

Böhnke, Otto gefallen im 2. Weltkrieg in Rußland wird von uns gesucht.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
Siehe zur weiteren Informationen unsere perönliche Mail.
Mit freundlichem Gruß vom VRKev-Vorstand-



Am 30. Oktober 2015 um 03:29 Uhr schrieb:

Monika vogt

Ich suche meinen Vater Felix Schubert, Unteroffizier der Luftwaffe ,
Berlin, Zivilberuf Friseur, vermisst seit 1945



Am 29. Oktober 2015 um 21:04 Uhr schrieb:

Jürgen Baierl

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich suche die letzte Ruhestätte meines Großvaters Unteroffizier Josef Baierl. Geboren wurde er am 20.02.1916 in Flecken, Böhmerland. Er ist am 18.08.1944 „südlich von Kalsnava“ (heute Jaunkalsnava, Lettland) während „Abwehrgefechten“ gefallen.
Gibt es bekannte Gräber oder Umbettungen von Gräbern in diesem Gebiet? Entsprechend der Feldpostnummer 38173B der Todesnachricht vom 24.08.1944 von LT. und Kompanieführer Brandl (… als ich vor 5 Wochen nun hier in Rußland wegen Erkrankung meines alten Komp. Chefs die Führung der 1 Komp. übernahm,…) war er im Pionier Bataillon 389 (1./Pi. 389).
Recherche http //www 389id de/Pionier htm .
Es sind keine weiteren Dokumente mehr vorhanden.
Vielen Dank für Ihr tolles Engagement.
Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Baierl



Am 29. Oktober 2015 um 00:28 Uhr schrieb:

HeJa

Wir suchen nach unserem Opa, Wilhelm Schwarz, geb. 19.12.1915, Erkennungsmarke: -56- 6./Art.Rgt.31. Feldpostnummer: 35655A
Er ist als Uffz. (Koch) des Art.Reg. 162 (Teil der 62. Inf.Disvision) im August 1944 in den Kessel von Jassy-Kischinew geraten und gilt seitdem als vermisst. Am 13.08.1944 wurde er zuletzt in einer Meldung seiner Einheit an das HQ gelistet.
Wer hat Informationen über ihn oder zum Stand der Gräbersucher/Erkennungsmarkensicherung in der Region?

UWE hat 2011 in diesem Forum nach seinem Opa, Kurt Kraft, gesucht, der ebnfalls beim Artillerie Regiment 162 (7. Batterie) gedient hatte und seit der Schlacht bei Jassy/Kischinew vermisst wird. Uwe, haben Sie zwischenzeitlich etwas herausgefunden?



Am 28. Oktober 2015 um 18:53 Uhr schrieb:

Dirk

Hallo,
ich suche dringend Informationen zu Karl Schöter *05.10.1916 Rheydt Mönchengladbach bzw. zu seinem Vater Schmied Karl Albert Schöter, verstorben in Rheydt, weitere Daten nicht bekannt.
Karl Schöter ist am 21.11.1943 in Scherstin (Gomel/Weißrussland) gefallen, vermtl. als Angehöriger der 253 ID.
Ich suche insb. Informationen aus Rheydt/Mönchengladbach, Verwandte, weitere Daten, pp.

Herzlichen Dank aus Nordeutschland



Am 27. Oktober 2015 um 22:42 Uhr schrieb:

Braun

Hallo

Mein Mann sucht seinen Vater
Er hieß Nikolaj Valentinovic Urjupin.
Wir wissen nicht wann er geboren ist oder wo.
Mein Mann wurde in dem Dorf Burnoje geboren, vielleicht kennt ihn jemand.
Danke im voraus.
Schöne grüße



Am 27. Oktober 2015 um 20:28 Uhr schrieb:

Traudl

Hallo,

ich suche nach meinem Onkel. Name: Franz Schreyer, geb.
Juni 1923 in Kottwitz. 1942 wurde er zum Soldaten ausgebildet in Frankreich, danach mußte er 1942/43 nach Rußland und wurde 1944 als vermisst gemeldet.
Gibt es Informationen? Vielen Dank

Mit freundlichen Grüßen
Traudl B.



Am 24. Oktober 2015 um 18:48 Uhr schrieb:

Stella B.

Guten Abend!
Ich möchte noch einmal nach dem Kriegsgefangenenlager Nr. 139 im Uman, Kiew, fragen, in dem mein Großonkel Karl Markwort am 30.11.1944 starb und auf dem zugehörigen Friedhof am folgenden Tag bestattet wurde.
Über eine Auskunft würde ich mich freuen.
Danke im Voraus!
Stella B.



Am 22. Oktober 2015 um 09:36 Uhr schrieb:

Sigrid

Hallo,
ich bin auf der Suche nach dem Grab und den Umständen über den Tod meines Großvaters Franz Markus, geboren am 06.06.1900 in Weidenbach, Kreis Kronstadt (Brasov) in Rumänien. Er wurde im Januar 1945 zur Zwangsarbeit ins Lager Nikanor (heute bei Lugansk)deportiert und ist im Oktober 1945 verstorben.
Vielen Dank für Ihre Bemühungen.
Mit freundlichen Grüßen
Sigrid.



Am 21. Oktober 2015 um 17:52 Uhr schrieb:

P. Günzl

Guten Tag,

ich suche für meine Oma Informationen zu ihrem Vater KARL KUTSCHERA (*07.12.1908 in Wien), der seit dem 27.01.1945 in Frauenburg/Lettland vermisst wird. Ich weiß dass er Zahntechniker war und sein Vater hieß Karl Zanger.

Aufgrund des Ortes und des Datums seines wahrscheinlichen Todes nehme ich an er ist am Beginn der 4. Kurlandschlacht gefallen. Bei der Gräbersuche auf dieser Seite gibt es einen Eintrag, allerdings würde mich interessieren ob es ein Einzelgrab gibt oder ob er anonym beerdigt wurde?!

Danke für Ihre tolle Arbeit!!
P.Günzl



Am 20. Oktober 2015 um 23:21 Uhr schrieb:

Andreas

Hallo, haben Sie Informationen zu (Paul) Erich Schräger? (*1909)



Am 20. Oktober 2015 um 15:52 Uhr schrieb:

Bernd Lambertz

Wer weiß etwas über den Verbleib des vermissten Sanitätssoldaten Michael Inden?

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Er ist offenbar seit Anfang 1945 im Kurland vermisst.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 19. Oktober 2015 um 15:33 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

Rolf, the system here unfortunately cut off the URL of VDK db from my response below - hope it works now:
http://WWW volksbund de/graebersuche html



Am 19. Oktober 2015 um 15:31 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

Een mooie dag, Rolf,
your grandfather is registered in the online database of Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. (VDK): .
Groetjes, Jürgen



Am 17. Oktober 2015 um 16:25 Uhr schrieb:

rolf busch

hallo , here a message from Holland.
i am searching the grave of my german grandfather.
already found out he got an eizelgrab in Kachowka(1941,27 oktober he was heavily wounded30 oktober 1941 died)
on the site of this kriegerfriedhof, not my grandfather
who knows this kriegerfriedhof?
greetings
Rolf

AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
.
siehe dazu unsere persönliche Mail.
.
Mit freundlichem Gruß in die Niederlande
vom VRKeV-Vorstand-



Am 15. Oktober 2015 um 22:49 Uhr schrieb:

Steiniger

Ich bin auf der Suche nach der Grabstätte meines Großvaters, der… In Stalino wohl seine letzte Ruhestätte gefunden haben muss.

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Für eine konkrete Suche werden weitere Informationen benötigt, wie in unserer persönlichen Mail erläutert.
.
Mit freudlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 14. Oktober 2015 um 16:15 Uhr schrieb:

Sabine Sadlo

Vielen Dank für den wertvollen Hinweis. Ich habe meine Anfrage dort gestellt. Mal sehen, ob ich eine Antwort und Fotos erhalte, die mich weiterbringen. Danke! Frau Sadlo



Am 13. Oktober 2015 um 20:35 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Sabine Sadlo!

Guten Abend

Geben Sie in der Google Suchmaschine ” Wehrmachtsfriedhof Nikolajewka-Jemantscha ” ein. Danach suchen Sie die Seite des Volksbundes Deutscher Kriegsgräberfürsorge und öffnen Sie diese (Kriegsgräberstätte Jemantscha bei Woronesh) wird dort angeführt. Bei Herrn Enders können Sie auch Fotos der Gräberstätte anforden.

Mfg Hallwax Leopold



Am 12. Oktober 2015 um 17:30 Uhr schrieb:

Sabine Sadlo

Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin auf der Suche nach dem Grab meines Großvaters Friedrich Wilhelm (Fritz) Huwald geboren am 11.2.1909. Er soll 1942 bei Woronesch gefallen sein und könnte evtl. auf dem Wehrmachtsfriedhof Nikolajewka-Jemantscha liegen. Ich habe gelesen, dass dort Stelen mit den Namen der Gefallenen stehen sollen. Vielleicht wissen Sie, wie ich an ein Namensverzeichnis dieser Stelen kommen könnte? Herzliche Grüße und vielen Dank für Ihre Bemühungen. Frau Sadlo



Am 11. Oktober 2015 um 23:06 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

Moin Manfred (Rohrmeier),

die Kraftwagen-Werkstatt-Kompanie 131 führte im Okt. 1943 die FPN 31838 und war dem Kommandeur der Infanterie-Divisions-Nachschubtruppen 131 der 131. Inf. Div. unterstellt.

VG,
Jürgen



Am 11. Oktober 2015 um 12:55 Uhr schrieb:

Natalia K.

Guten Tag,
Ich suche verzweifelt nach dem Grab meines Grossonkels Franz Kaliczok, der
am *18.08.1921 in Ratibor, Oberschlesien
geboren wurde und
am +23.03.1943 in Nowo Jamskoje, Russland
gefallen ist.
Er trug den Titel “Gefreiter” und hat
in der 2. Kompanie schnelle Abteilung 102 gedient.

Dank der WASt und Volksbund e.V. Informationen habe ich herausgefunden, dass er auf dem damaligen Heldensfriedhof in Oleschok [Aлешок (Aleshok)?], 18 Kilometer noerdlich von Sswesk [Севск (Sevsk)?], Raum Rshew [Ржев (Rzhev)?], 2. Reihe von rechts, 4. Grab, bestattet.

Ich wurde auf einmal gerne erfahren, ob das Friedhof noch immer existiert und ob es Moeglichkeit gibt, einige allgemeine Fotos davon zu bekommen? DANKE im Voraus fuer Ihre Hilfe :)



Am 11. Oktober 2015 um 07:06 Uhr schrieb:

Heike Andres

Vielen Dank für Ihre Mühe und es ist gut das es diesen Verein gibt, so daß man endlich Gewissheit hat wo die Verwandten sind.



Am 10. Oktober 2015 um 06:33 Uhr schrieb:

Heike Andres

Guten Morgen,

ich hätte gerne gewußt ob mein Opa Jakob Emil Andres, der am 23.08.1943 bei Kämpfen in der Nähe von Nikisoroff am Fluss Mius ums Leben kam und auf dem Friedhof Novo Pawlowka bei Lenesknoje am Mius beerdigt ist.
Die nummer seiner Erkennungsmarke ist 1.29L37/1476
Sein Arbeitsbuch hatte die Nummer 167/22939.
Vielen Dank

.
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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Offenbar ist er dort unter den unbekannten Soldaten beerdigt.
Ein Grund für “unbekannt” könnte sein, dass etwa bei unrechtmäßigen Grabungen die Erkennungsmarke vom Gefallenen getrennt wurde.
Daher wieder die Bitte an alle:
Niemals eine EM auf einem Trödemarkt oder über eine Internetseite kaufen. Ein Erwerb könnte Raubgrabungen Vorschub bieten.
Und die Angehörigen des jeweiligen Gefallenen bleiben weiter in Ungewissheit.
Zudem sind und bleiben die EM im Eigentum des Staates.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 9. Oktober 2015 um 20:37 Uhr schrieb:

Zink Jörg

Ich suche Informationen über den Verbleib meines Großvaters Wilhelm Zink aus Wesel, soll im Rußlandfeldzug gefallen sein, laut Auskunft meiner Mutter. er war wohl auch bei der SS. Über eine Nachricht würde ich mich sehr freuen und verbleibe.
Mit freundlichen Grüßen Jörg Zink

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
.
Der Name Wilhelm Zink tritt mehrfach auf. Daher bräuchten wir noch ergänzende Informationen, um Verwechselungen vorzubeugen und eine zielführende Suche zu machen.
Weiteres siehe unsere persönliche Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 8. Oktober 2015 um 21:28 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Ludger!
Zu Ihren Opa Wilhelm Johann Heinrich Lartz !

Bezüglich des Gefangenenlager.

Nach 1945 existierte hier ein Arbeitslager für Russlanddeutsche und deutsche Zivilisten, die vor allem aus Ostpreußen und Pommern als Zwangsarbeiter hierher verschleppt worden waren. Es waren Frauen und Männer zwischen 15 und 65 Jahren. Die Arbeitsfähigen unter ihnen mussten im Kohlebergbau arbeiten.

Ungefähr zwei Kilometer westlich des Lagers 7-504/1, das selbst ca. sechs Kilometer westlich von Karpinsk stationiert war, liegen auf dem Friedhof 300 bis 500 Gräber von deutschen Zivilinternierten und 50 bis 60 Gräber von Kriegsgefangenen. Keines der Gräber ist besonders gekennzeichnet worden. Ein weiterer Friedhof befindet sich nahe dem Lager 7-504/3 in der Stadt selbst.
Vielleicht liegen bei der Deutsche Dienststelle (WASt) - Deutschen Roten Kreuz noch Unterlagen oder Pläne auf.Boltzmann Ludwig Institut für Kriegsfolgen - Forschungen in A-8010 Graz Schörgelgasse 43, wäre auch noch eine Kontaktadresse. Diese Institutionen könnten Ihnen vielleicht noch weiterhelfen.

Mfg Hallwax Leopold



Am 8. Oktober 2015 um 20:23 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Herrn Wolf-Dieter KÖHLER!
Lt.Volksbund liegt folgendes vor:

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Fritz Köhler vermisst.
Fast 75 Jahre nach dem Ende der erbitterten Kämpfe um Stalingrad haben Tausende Familien in Deutschland noch immer keinen Hinweis über den Verbleib ihrer Angehörigen, deren Spuren sich 1942/43 zwischen Don und Wolga verloren haben. Um diesen dennoch einen Ort des persönlichen Gedenkens zu schaffen, hat der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge die Personalien der Stalingrad - Vermissten auf dem deutschen Soldatenfriedhof in Rossoschka bei Wolgograd (Informationen zu diesem Friedhof hier) dokumentiert. Auf 107 Granitwürfeln mit einer Kantenlänge von 1,50 Metern und einer Höhe von 1,35 Metern sind in alphabetischer Reihenfolge 103 234 Namen eingraviert.
Der Name des Obengenannten ist auf dem Würfel 125, Platte 13 verzeichnet.
Nachname:Köhler
Vorname:Fritz
Geburtsdatum:03.02.1920
Todes-/Vermisstendatum:31.12.1942
Todes-/Vermisstenort: 3 km südlich Urjupin

Kurzinfo:

Urjupinsk ist eine Stadt mit 41.590 Einwohnern in der Oblast Wolgograd in Russland. Sie befindet sich 340 km nordwestlich der Gebietshauptstadt Wolgograd, am linken Ufer des Flusses Chopjor.

Hier gibt es auf dem Ortsfriedhof einen Gedenkstein des Volksbundes, für die im Gefangenenlager verstorbenen Soldaten der Wehrmacht. Dies wollte ich nur beiläufig erwähnen.
Leider kann ich Ihnen keine positive Nachricht übermitteln.

Mfg Hallwax Leopold



Am 8. Oktober 2015 um 19:59 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Herrn Witt!
Lt. Volksbund liegt folgendes vor:
Karl Christian Markus Witt konnte im Rahmen unserer Umbettungsarbeiten nicht geborgen werden. Die vorgesehene Überführung zum Sammelfriedhof in Kursk - Besedino war somit leider nicht möglich. Sein Name wird im Gedenkbuch des Friedhofes verzeichnet..
Nähere Informationen zu diesem Friedhof erhalten sie hier.
Name und die persönlichen Daten des Obengenannten sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.
Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.
Nachname:Witt
Vorname:Karl Christian Markus
Dienstgrad:Feldwebel
Geburtsdatum:06.02.1905
Geburtsort:Heide
Todes-/Vermisstendatum:06.07.1943
Todes-/Vermisstenort: 16km südl.Glasunowka

Mfg Hallwax Leopold



Am 4. Oktober 2015 um 21:55 Uhr schrieb:

Wolf-Dieter KÖHLER

Guten Abend und hallo,
Ich suche den Bruder meines Vaters:
KÖHLER, Fritz Otto
geboren: 03. Februar 1920 Hoyerswerda
vermißt: 31. Dezember 1942 3km Süd-Westlich von Urjupin
nähe des Ortes Koslino Bystrjanskiy. Gestartet ist er vom Feldflugplatz Morosowskaja-West.
Er war Unteroffizier im Jagdgeschwader “Udet”

Mit freundlichen Gruß
Wolf-Dieter Köhler



Am 4. Oktober 2015 um 18:39 Uhr schrieb:

Margret Steinhoff

Ich suche nähere Angaben über meinen Vater, Unteroffizier Wilhelm Kruschel, geb. 7. Januar 1917, zuletzt gesehen als Gruppenführer im Rahmen der Kompanie zur Verteidigung der Stadt Mogilev am 28. Juni 1944. Dienststellen-Einheit 59713C.



Am 3. Oktober 2015 um 18:05 Uhr schrieb:

Ludger

Hallo,

Ich bin bereits seit vielen Jahren auf der Suche nach dem Verbleib meines Opas Wilhelm Johann Heinrich Lartz, geb. 19.06.1903. er wird seit dem 24.7.1944 im Raum Lublin vermisst, soll aber nach Aussage eines Kriegsheimkehrers 1948 in einem russischen Lager zuletzt gesehen worden sein. Das Lager hatte die Bezeichnung 7504/3 (Karpinsk?). Auf einer Internetseite habe ich gelesen, dass diese Lager (7504) später verlegt wurden!?
Es wäre richtig schön, wenn sich doch noch eine Spur finden ließe.
Dank, Ludger

.
.



Am 2. Oktober 2015 um 19:44 Uhr schrieb:

Bernd

Hallo, sehr geehrte Damen und Herren ,
ich suche Informationen über meinen Onkel Erich Wilhelm Christ. Nach bisherigen mir bekannten Informationen soll mein Onkel in Stalingrad gefallen sein.
Ich würde mich sehr freuen ,weitere nähere Informationen von Ihnen eventuell zu erhalten.
Herzliche Grüße.

.
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Am 29. September 2015 um 22:50 Uhr schrieb:

Christian Witt

Ich suche Informationen über meinen Onkel Carl-Christian Markus Witt, gefallen am 6. Juli 1943 als Panzerkomandant bei Orell. Gibt es Informationen über den Tag und ggf. ein Grab?



Am 23. September 2015 um 17:12 Uhr schrieb:

Isabella Hauswald

Suche Arthur-August Teich
Geboren:06.06.1909
Gestorben: 17.09.1947 wahrscheinlich Leningrad

Bestattung wurde veranlasst aber unklar wo

aus dem Lager 317 Riga, 395 Kalinin und Lager 30



Am 23. September 2015 um 16:25 Uhr schrieb:

Petra Genske

Hallo, meine Anfrage hat sich soeben erledigt, ich bin auf der Seite volksbund.de bei der Gräbersuche fündig geworden!
Das ist großartig!
Trotzdem: Dankeschön, dass es diese Möglichkeiten gibt!



Am 23. September 2015 um 16:04 Uhr schrieb:

Petra Genske

Hallo, ich bin auf der Suche nach der Grabstätte von:
Ernst, Gustav, Albert GLAGOW, 16.11.1908 in Berlin geb.,
gefallen, gem. Sterbeurkunde, am 19.02.1943 bei Grischino.



Am 23. September 2015 um 12:04 Uhr schrieb:

Carmen Meyer

Hallo suche das Grab meines Opa Hans Vogler, welcher 1942 in Russland gefallen ist.



Am 22. September 2015 um 19:39 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

@Andrea
Die Werkstatt-Kompanie 131 gehörte vermutlich zur 131. Infanteriedivision. Im Oktober 1943 gehörte diese zur Heeresgruppe Mitte und dort zur 9. Armee, Einsatzort war bei Mogilew.
Muss mal versuchen ob ich die Feldpostnummer rausfinde.
servus
Manfred



Am 22. September 2015 um 19:30 Uhr schrieb:

Jan Müller

Guten Tag,
Ich suche die Grabstelle meines, bei der Marine vor Russland vermissten, Opas Wilhelm Müller, geb.1905 in Gelsenkirchen. Vieleicht weiss jemand irgendetwas!?

Grüsse aus Hamburg

Jan Müller



Am 22. September 2015 um 18:39 Uhr schrieb:

Andrea Rudloff

Ich suche nach Informationen über meinen Opa Edelbert Anton Scharwächter aus Düsseldorf. Geboren ist er am 19.09.1915 in Wermelskirchen, verstorben/gefallen am 06.10.1943 in dem Fluss Pronja/ Weißrussland. Dort war er in der Werkstatt-Kompanie 131.
Mein Vater ist unehelich in Magdeburg geboren, als sein Vater starb war er 10 Monate alt, auch mein Vater starb sehr früh und jung (verst.04.10.1970)mit nur 27 Jahren.
Die Gemeinde/Wermelskirchen wimmelt mich auf Anfragen über meinen Opa ab, die wenigen Infos über ihn habe ich von der Geburtsurkunde meines Vaters und der Kriegsgräbersuche.Ich habe so viele Fragen, was machte er 1942/43 in Magdeburg, war er verheiratet dass deshalb heute noch so gemauert wird? Als er die Vaterschaft im März 1943 anerkannt hat, stand dort Obergranadier Scharwächter, also wieso war er dann kurz danach als Kraftfahrer Werkstatt-Kompanie 131 benannt? Wann kam er von Düsseldorf nach Magdeburg und warum, wohin führte sein Weg bis er bei der Pronja-Stellung eintraf, dort fiel (ertrunken),war er verletzt und man hat ihn dann einfach zurück gelassen das er ertrunken ist?
Ich bin für jede Hilfe und Anregungen dankbar!
liebe Grüße
Andrea



Am 19. September 2015 um 20:52 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

An Christa Steinicke
Vielleicht: Propoisk (Пропойск) in Weissrussland (Belarus)?
Dorf Zavod-Virovaya (Завод Вировая). Kastenwaeldchen=Kastanienwaeldchen?
Im Oktober 1943 gab es dort grosse Kaempfe.
Ich wuensche Erfolg beim weiteren Suchen.



Am 18. September 2015 um 22:38 Uhr schrieb:

Christa Steinicke

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin auf der Suche nach dem Grab meines Onkels, Wilhelm Kreikenbohm, geboren am 15.08.1924, gefallen am 06.10.1943. Auf der amtlichen Benachrichtigung ist als Todesort “Lawad nirawaja” angegeben und die Grabanlage
“Heldenfriedhof.Südw. d. Kastenwäldchens, 1 km NO. Shelomy-Nord b. Propoisk”. Leider gelingt es mir nicht, diesen Ort ausfindig zu machen.
Für Ihre Hilfe wäre ich sehr dankbar.

Mit freundlichen Grüßen
Christa Steinicke



Am 17. September 2015 um 15:05 Uhr schrieb:

Müller

betr.: Obergefreiter Hubert Müller (Art. Reg. 253)
geb.: 25. März 1916 in Friedland/ Oberschlesien
gefangengenommen: 26. März 1942 in Mostowaja bei Rschew
gest.: 8. Oktober 1942 im Kriegsgefangenenlager 75 in Rjabowo/ Udmurtien
beerdigt: auf dem dortigen Lagerfriedhof



Am 15. September 2015 um 16:44 Uhr schrieb:

Susanne

Hallo,

ich suche weiterführende Informationen über Adolf Olbinsky.

Folgende Daten liegen vor:
Nachname: Olbinski
Vorname: Adolf
Dienstgrad: Hauptfeldwebel
Geburtsdatum: 06.06.1904
Geburtsort: Burgstemmen
Todes-/Vermisstendatum: 27.07.1943

Gibt es eventuell Fotographien seines Regiments?

Gruß
Susanne



Am 14. September 2015 um 21:08 Uhr schrieb:

Frank J.

Guten Abend,

ich Suche die Grabstätte meines Großvaters,
Oskar Jankowski,geb. 21.04.1912 in Halle a.d.Saale, gefallen am 17.02.1944 ca. 4km östlich Lysianka vor der Höhe 239, er war Unteroffizier bei der Nachr.Abt der 72. Inf.Div.

Mich interessiert sehr, wo er evtl. bestattet wurde.

Vielen Dank. Mit den besten Grüßen
Frank Jankowski



Am 14. September 2015 um 00:04 Uhr schrieb:

Marcel Kracke

Hallo, Ich suche meinen im Krieg gefallenen opa Ludwig Kracke er wurde nach Angaben in einer Stadt vor Stalingrad erschossen er kam aus Oldenburg und ich vermute mal daher das er in der 16 Infanteriedivision 10 Kompanie gekämpft hatte nichts genaues weiß man bitte um Hilfe



Am 13. September 2015 um 18:19 Uhr schrieb:

B.Bräuer

Ich suche das Grab meines Onkels. Ehmke,Alfred August Walter geb.21.Mai 1919 in Schwantershagen, Kreis Cammin Stettin, Er gehörte zur 3. Kompanie Ersatzbat. 368. Er war Kraftfahrer. Leider wissen wir nicht wo sich sein Grab befindet. Es hieß immer, im Osten auf einem Heldenfriedhof.Hoffe sehr , daß sie mir helfen können. vielen dank mfg. B.B



Am 13. September 2015 um 17:49 Uhr schrieb:

Sonia Flöckemeier

Ich suche meinen Großvater väterlicherseits. Er heißt Heinrich Flöckemeier, geboren am 11.10.1906 und gefallen am 3.1.1942 kurz vor Moskau. Er war Obersturmbannführer der SA. Gibt es dazu weitere Informationen?



Am 12. September 2015 um 17:46 Uhr schrieb:

Silke Lingenfelder

Wer weiß etwas über meinen Opa Fritz Heck,geboren am 8. August 1912. Gefallen wahrscheinlich Anfang Februar 1945 zwischen Zinten (Kornewo) und Preußisch Bahnau/Eylau (Heiligenbeil/Selendolskoje) in der Nähe von Kaliningrad.An dieser Stelle vorab vielen Dank für ihre Bemühungen.Liebe Grüße Silke Lingenfelder



Am 11. September 2015 um 23:57 Uhr schrieb:

Michael Walter Illner

Ich suche noch immer nach meinem Onkel Josef Illner,geboren am 19.03.1904 in Bernsdorf bei Trautenau im Sudetenland.
Habe die Hoffnung ihn zu finden aber noch nicht aufgegeben.



Am 11. September 2015 um 20:55 Uhr schrieb:

Sandra Knerler

Ich suche meinen Urgroßvater, vermisst im 2. Weltkrieg in Russland, habe nur den Namen Xaver Reicheneder
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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Der Name Reicheneder tritt zig-fach auf, aber kein Xaver.
Die Suche mit nur 2 Angaben und Russland ist nicht zielführend. Die Frontline reichte von St. Petersburg bis in den Kaukasus (fast bis Baku am Kaspischen Meer).
Mindestens werden für eine Suche alle Vornamen, Geb.-Tag und Geb.-Ort benötigt; hilfreich sind Infos zur Einheit, letzte Informationen von der Front, Feldpost-Nr. usw. usw.
Weiteres wäre in einer persönlichen Mail. - Aber die angegebene Mail-Adresse stimmt nicht.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 10. September 2015 um 17:09 Uhr schrieb:

Stella B.

An Regina

Informationen zu:
OTTO EHRLER

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Otto Ehrler seit 01.01.1945 vermisst.

In dem Gedenkbuch des Friedhofes Pulawy haben wir den Namen und die persönlichen Daten des Obengenannten verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.

Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.

Nachname: Ehrler
Vorname: Otto
Geburtsdatum: 12.10.1907
Todes-/Vermisstendatum: 01.01.1945
Todes-/Vermisstenort: Warschau / Narew Brückenkopf

Ich hoffe, ich konnte Ihnen ein wenig weiterhelfen.
Mit freundlichen Grüßen,
Stella B.



Am 10. September 2015 um 08:53 Uhr schrieb:

Tamara Mutter

Hallo zusammen,

ich bin auf der Suche nach dem Bruder meiner Oma, Fritz Biener. Er wurde damals im 2. Weltkrieg als vermisst gemeldet und nie gefunden. Zuletzt wurde er an der Grenze von Görlitz gesehen. Sie mussten ihn dann für tot erklären, da keine Chance bestand ihn jemals wieder zu finden.
Ich bin für jede Hilfe, die ich kriege, dankbar.

Freundliche Grüße



Am 9. September 2015 um 20:00 Uhr schrieb:

Ron Handau

Nachricht für Stella B.:

Sehr geehrte Frau B.,

stellen Sie Ihre Anfrage mal direkt an den Volksbund. Ich habe das gleiche auch schon einmal gemacht und eine ziemlich gute und genaue Auskunft erhalten.

Viele Grüße



Am 8. September 2015 um 21:15 Uhr schrieb:

Tilo Gräser

Guten Tag,
ich bin auf der Suche nach dem verbleib meines Großvaters mütterlicherseits, Otto Grömke. Er war als Soldat der deutschen Wehrmacht in der Sowjetunion. Laut meiner Mutter gilt er seit Herbst 1943 im Gebiet von Kriwoj Rog als vermisst. Dokumente sind in Folge der Flucht der Familie aus Ostpreußen im Jahr 1947 nicht erhalten geblieben.
Er wurde am 26.10.1913 im ostpreußischen Dettmitten geboren.
Von der Deutschen Dienststelle für die Benachrichtigung der nächsten Angehörigen von gefallenen der ehemaligen deutschen Wehrmacht erhielt ich folgende Auskunft:
Zu Otto grömke liege eine letztmalige Meldung vom 3.12.1943 als Angehöriger der 1. Kompanie des Grenadier-Regiment 866 vor, aber keine Vermissten- oder Todesmeldung. Seine Erkennungsmarke sei gewesen: -441- 3 / I. R. 311
Haben Sie irgendwelche Informationen, zum Beispiel zu der Einheit Grenadier-regiment 866, die, wie ich auf einer Website zu Einheiten der Wehrmacht fand, im November 1943 zuletzt im Raum Kriwoj Rog im Einsatz war.
Für jegliche weiterführenden Informationen danke ich Ihnen im Voraus, auch für jede Antwort.
Mit freundlichen Grüßen
Tilo Gräser, Berlin



Am 8. September 2015 um 17:17 Uhr schrieb:

Hanna

Guten Tag,
wir sind seit langem auf der Suche nach
Hermann Gilbert * 11.12.1910
Er wird seit 1942 oder 1943 in Kurland vermißt.
Wer weiß etwas über ihn ?
Wer kann uns weiter helfen ?
Die Suche über das DRK war bisher ohne Erfolg.
Freundliche Grüße

AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Ist das Geb.-Datum wirklich richtig ?
Im Kurland gab es sechs Schlachten, die jedoch später stattfanden. Jedoch ist nicht auszuschließen, dass der Angehörige schon in den genannte Jahren gefallen sei.
Weiteres in einer persönlichen Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 8. September 2015 um 11:48 Uhr schrieb:

Marcel

Schönen guten Tag!
Ich bin seit längerem auf der Suche nach der Grabstätte meines Urgroßvaters. Meines Wissens nach ist er in der Schlacht um Stalingrad gefallen. Name Alois Langer gebürtig in Oberschlesien. Leider fehlen mir weitere Informationen, bin über jegliche Information dankbar!

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Auch hier werden weitere Informationen gebraucht.
Siehe unsere persönliche Mail dazu.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 7. September 2015 um 22:21 Uhr schrieb:

Grün

Hallo suche nach meinem Onkel Rudolf Zimmermann, geboren am 26.03.1927 in Johannistal/ Ukraine. Er diente zuletzt in der 4/ II SS- Artillerie- Regiment 26
Seine Eltern: Luisa und Jakob Zimmermann. Seine Geschwiestern: Albert, Eugen, Martha, Waldemar und Emanuel. Flüchteten aus der Ukraine bis nach Ungarn, dann Polen von dort wurden sie nach Russland verschleppt. Erst 1969 bis 1975 kamen sie nach Deutschland. Würde mich sehr freuen über eine Nachricht.
Mutter Luisa suchte nach ihrem Sohn bis zu ihrem Tod 1980. Er sollte in der Tschechoslowakai oder Italien stationiert sein.



Am 7. September 2015 um 19:03 Uhr schrieb:

Marion

Hallo.
Suche jetzt seit längerem Angaben über meinen Großvater.Die einzigste Angabe die ich habe ist der Name und die Erinnerung das meine Großmutter sagte er sei in Russland gefallen.
Name :Gerhard Rudolf Johannes Hagedorn, Berufssoldat.



Am 7. September 2015 um 16:27 Uhr schrieb:

Stella B.

Hallo,
ich habe mir mitterweile die Finger wund getippt und finde dennoch keine Antwort auf die Frage, ob es möglich ist, einen gefallenen Soldaten von einem z.B. russischen Soldatenfriedhof in ein Grab auf einem bestimmten deutschen Friedhof umbetten zu lassen, und ob und was für Kosten dabei für den Auftrag Gebenden entstehen.
Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar.
Mit freundlichen Grüßen,
Stella B.

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.

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Familiengrabstätte in der BRD versus Ewigkeitsruherecht auf einem gepflegten Soldatenfriedhof in Russland -S.dazu unsere persönliche Mail.
Abkommenshinweis:
siehe auch Bundesgesetzblatt Teil II 1994 Nr. 20 S. 598-603 v.18.5.1994.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 7. September 2015 um 15:41 Uhr schrieb:

Stella B.

Zu Ralfs Beitrag vom 27. August 2015:

Ich habe mir erlaubt, ein wenig nach anderen Vermissten außerhalb meiner Familie zu suchen, weil ich gerne helfen möchte, wenn ich kann, und ich bei meiner Vermisstensuche momentan nicht weiterkomme.. Ich hoffe, Sie halten mich nicht für anmaßend, dass ich ein wenig nach Ihrem Großvater geforscht habe, doch ich dachte, Sie sollten mich lieber dafür halten, als dass ich Ihnen meine Information vorenthalte, wenn Sie doch auch andere um Hilfe gebeten haben…
Hier die Informationen vom “Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge e.V.”:

Richard Paul Grossmann

Richard Paul Grossmann ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Charkow überführt worden.

Grablage: wahrscheinlich unter den Unbekannten

Leider konnten bei den Umbettungsarbeiten aus seinem ursprünglichen Grablageort nicht alle deutschen Gefallenen geborgen und zum Friedhof Charkow überführt werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass Richard Paul Grossmann einer der deutschen Soldaten ist, dessen Gebeine geborgen wurden, die aber trotz aller Bemühungen nicht identifiziert werden konnten.

Nähere Informationen zu diesem Friedhof erhalten sie hier.

Name und die persönlichen Daten des Obengenannten sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.

Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.

Nachname:
Grossmann

Vorname:
Richard Paul

Dienstgrad:
Stabsgefreiter

Geburtsdatum:
21.05.1915

Geburtsort:
Waldneudorf

Todes-/Vermisstendatum:
09.09.1943

Todes-/Vermisstenort:
Rogowka

Ich hoffe, ich konnte Ihnen ein wenig weiterhelfen!
Viel Erfolg bei Ihrer weiteren Suche und viele Grüße
Stella B.



Am 4. September 2015 um 13:53 Uhr schrieb:

Stiegler, Hans-Emmerich

Hallo,
ich suche meinen Großvater.
SS-Soldat Emmerich Szippl,
geb. am 31.1.1908 in Herzegtöttös/Ungarn.
Verschollen in Rußland. Vielleicht kann mir jemand helfen.

Vielen lieben Dank



Am 3. September 2015 um 17:00 Uhr schrieb:

Susanne Weber

Hallo,
ich suche meinen Großvater Obergefreite Presser Helmut Horst,evangelisch. Geboren am 2. September 1918 in Laupendahl ,jetzt Kettwig.Gefallen am 20. Juli 1941 bei Iwangorod, 15 km südlich von Alexandrowka.Suche das Grab . Vielleicht kann mir Jemand helfen.

Einen ganz lieben Dank:-)



Am 31. August 2015 um 18:35 Uhr schrieb:

Kai Reinhold

Ich suche meinen Großvater Gefreiter Kurt Walter Backmann geboren in Mühlau am 31.07.1908
gefallen am 18.07.1943 in Scharowsky Russland ostl. Kriegsschauplatz.Letzter bekannter Feldposteintrag
19.02.1943 FP.1229824
Hat jemand Info ob es einen Soldatenfriedhof da gibt .
Ein Bild von ihn mit seinen Kameraden habe ich.
Bin dankbar über kleinste Infos
K.Reinhold



Am 29. August 2015 um 23:49 Uhr schrieb:

Bernd

guten abend,

danke für die möglichkeit, hier etwas zu posten!

ich bin auf der suche nach meinem großvater mit dem namen, ( willy) karl - hermann - willy elster, geb. am 09.05.1910 in königerode, letzter wohnort in magdeburg. laut dem schreiben der deutschen dienststelle in berlin vom 17.11.2014 ist er in gefangenschaft bei nikolajew in rußland am 20.03.1946 verstorben. letztmalige meldung vom 20.12.1944 als angehöriger der 1. kompanie heeres - sturmgeschütz - brigade 185. er war träger der erkennungsmarke: 5667 - 3. Kp. Pi. E. Btl. 4 ( 3 kompanie pionier - ersatz - bataillon 4 )

ich hoffe, es kann mir jemand weiter helfen!

ich bedanke mich im vorraus!

grüße an alle
bernd



Am 28. August 2015 um 16:31 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

Der Volksbund führt einen Georg Winkler der jedoch dort als Geburtsdatum den 01.07.1925 hat.

Nachname:Winkler
Vorname:Georg
Dienstgrad:Grenadier
Geburtsdatum:01.07.1925
Geburtsort:München
Todes-/Vermisstendatum:10.01.1943
Todes-/Vermisstenort: Passekowo

Georg Winkler wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Passekowo



Am 27. August 2015 um 21:04 Uhr schrieb:

Georg Winkler

Hallo und guten Abend,

Zurückkommend auf meinen vorherigen Eintrag zu Georg Winkler habe ich noch folgende Angaben erhalten:

Geboren 02.07.1925
Gefallen 10.01.1943

Ich hoffe sehr, dass diese Details bei der Suche weiterhelfen. Vielen Dank

Viele Grüße
Bianca



Am 27. August 2015 um 01:39 Uhr schrieb:

Ralf

Ich suche die Grabstätte von meinen Großvater Stabsgefreiten Richard Paul Grossmann.
Mir ist bekannt aus dem Schreiben Feldpost Nr. 112996 von Herrn Leutnant Heidenreich. Das mein Großvater in einer Schlacht bei Rogovka am 09.09.1943 gefallen ist.
Nach einer Anfrage bei der Deutschen Dienstelle in Berlin wurde uns mitgeteilt das er auf dem Regiments-Soldatenfriedhof, Grenadier Regiment 232, in S