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Es befinden sich 4753 Einträge im Gästebuch.
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Am 24. September 2020 um 17:29 Uhr schrieb:

Wim Winkeler

Hallo,

Fur unsere Flamische verein ‘Graven in het Oosten’ suchen wir foto’s von alle Grabsteinen von Flamen die mit den Deutschen ins WO II gekämpft hatte.

So suchen wir noch foto’s von Besedino/Kursk, Kaliningrad (Blok 14), Korpowo (Blok 16), Novgorod-Süd (Blok 11 und 12), Rossoschka, Salla (Blok 1), Sologubowka (Blok 1,2,3,6,8)

Vieleicht ist es brauchbar foto’s zu machen und auf ihre website zu publicieren.

Mit freundlichen Grussen aus Flandern.

Wim



Am 24. September 2020 um 09:30 Uhr schrieb:

Marianne Ostermeier

Hallo und guten Tag
Fand vor kurzem ein Foto , im Forum der Wehrmacht ,
auf dem mein Schwiegervater Otto Ostermeier in
KGf ist , wäre Intresant , ob etwas auf der Rückseite
notiert ist , Hoffe , der Besitzer überleässt mir das Foto . Denn dann kann ich sehen wo das war und wann ,
warte auf die Nachricht .

Grüsse Marianne Ostermeier



Am 23. September 2020 um 16:48 Uhr schrieb:

Ewa Zając

Witam
Szukam jakichkolwiek informacji o miejscu pochówku mojego dziadka
Zając Ignaz (Zajac, Zajonc)
geb.am 16.02.1918r. in Olsau
takie mam informacje:
fermist am 21.12.1942r.bei Federowka Don Bogen
10./Gren.Regt.179
Erkennungsmarke-5202
2 Ers. Btt. I.R. 744



Am 22. September 2020 um 16:04 Uhr schrieb:

Simon

Guten Tag,

Ich würde gerne etwas mehr Informationen über das Schicksal meines Großvaters erhalten:

- Name: Christian Kasper (oder Kaspar, kann auch in dieser Schreibweise registriert sein)
- Geburtsdatum: 06.06.1912
- Vermisst seit Februar 1944
- Staraja Russa laut alten Aufzeichnungen

Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen,
Simon



Am 21. September 2020 um 13:14 Uhr schrieb:

Wiltrud Martin

Guten Tag.
Ich suche Heinrich, genannt Heini Jung.
Sein Geburtstag ist wahrscheinlich der
16.Oktober 1922.
Ich weiss, dass Heini in der Ukraine im Einsatz war.
Sehr wenige Anhaltspunkte, vielleicht finden Sie ja etwas über seinen Verbleib.
Im voraus vielen Dank für Ihre Bemühungen.
Wiltrud Martin



Am 21. September 2020 um 12:12 Uhr schrieb:

Wallner Dorothea

Ich suche meinen Vater Rudolf(Rudi) Paul, geb. Juni 1909 in Kalmswiese, heute zu Decin ( CR ) gehörend.Er ist im Rußland-Feldzug 1942 oder 1943 im Kaukasus vermißt.
Wer kann nähere Auskunft dazu geben.
Freundliche Grüße!
Thea Wallner, 83451 Piding, Lindenstr. 59,
Tel. 089651/1645



Am 18. September 2020 um 14:39 Uhr schrieb:

Jonas Dreß

Berichtigung zu meiner vorigen Anfrage. Der Ort heißt Orscha und nicht Orcha. Rollbahn Minsk - Moskau



Am 18. September 2020 um 14:34 Uhr schrieb:

Jonas Dreß

Hallo zusammen,

ich suche Informationen zum Bruder meines Großvaters. Es handelt sich um Herbert Rössle,geb. 10.05.1925 Obersoldat aus Klingenberg/Württemberg, 2.Abteilung des 178. Artillerie Regiments. Das Regiment gehörte zur 78. Sturmdivision und war als Teil des 27. Armeekorps der 4.Armee an der Ostfront unterstellt. Mit Beginn der Operation Bagration der roten Armee am 21.06.1944 wurde das Regiment bei Orcha vernichtet. Dies muss wohl am 23.06.1944 geschehen sein. Seitdem ist Herbert Rössle vermisst wie viele weitere Kameraden seines Regiments. Kann jemand etwas zu seinem Verbleib oder zu den Umständen des Untergangs des 178. Art. Regiments mitteilen? Die rote Armee griff damals die Artillerie massiv mit Schlachtfliegern und Artillerie an, was bereits zu Beginn hohe Verluste bedeutete. Das Regiment und die 78. SD wurden vermutlich in den ersten Tagen ab 23.06.1944 überrannt und nur Reste der Division konnten sich ein Stück weit absetzen bevor auch die 78. SD vernichtet wurde. Danke im Voraus, falls es weitere Informationen gibt.



Am 17. September 2020 um 18:39 Uhr schrieb:

Ebel, Dieter

Guten Tag,
ich suche den Onkel meiner Frau,
Karl Hofstötter, * 25.01.1909 in Bad Reichenhall +17.07.1942 in Petropawlowk(oie), Bezirk Woronesh.
Identifikationsdaten:1./G.R.172 EM 168-1./I.R 172
An der ehemaligen Kirche in Petropawlowk befindet sich ein Regimentsfriedhof mit 48 Gefallenen.
Karl Hofstötter liegt in der vorletzten Reihe, von
links Grab 5. Im Jahr 2000 beim Bau einer Wasserleitung
wurden 8 Soldaten geborgen u. nach Rossoschka umgebettet. Die restlichen 40 Soldaten sind laut Sondierung vom VDK nicht mehr auffindbar.
Würde mich freuen wenn jemand weiterhelfen könnte.
Danke im Voraus für Ihre Mühe!
Dieter Ebel



Am 17. September 2020 um 18:11 Uhr schrieb:

Andreas Bulla

Ich suche den leiblichen Vater meiner Mutter.
Er heißt Heinz Richter und lebte in bzw. bei Gräfendorf, Mockrehna, oder einen anderen Ort zwischen Eilenburg und Torgau.
Wir haben ein Foto von ihm auf einem Motorrad mit dem Kennzeichen WH-10… (Rest nicht bekannt) von wahrscheinlich 1941.
Es hat wahrscheinlich in/bei Sahlingrad gekämpft und ist vermisst oder gefallen.
Im Moment bin ich etwas überfordert und würde mich auf Hilfe freuen.
Andreas Bulla
17.09.2020

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Am 16. September 2020 um 07:59 Uhr schrieb:

Rainer Telin

Bin auf der Suche nach meinem Großvater
Josef Telin ge. 06.07.1903 in Maltheuern(Zalaz)
zuletzt wohnhaft in Tuchorschitz/ Sudetenland.
Vermisst in Stahilingrad ca. 1943/1944
Bin froh über jede Information.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Ihr Angehöriger gilt als ab dem 1.1.43 vermisst im Raume VOR Stalingrad; also nicht in der Stadt als solcher. Das macht für die Suche einen erheblichen Unterschied, da in der Stadt aus verständlichen Gründen keine systematischen Grabungen mehr stattfinden. Dazu gibt es wohl Ausnahmen.
Weiteres in einer persönlichen Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 14. September 2020 um 21:55 Uhr schrieb:

Martin

Hallo,
bin auf der Suche nach dem Grab meines Opas Gerhard Fritz Engels, zuletzt wohnhaft in Heeringshausen. Er ist am 25.12.1943 in der Ukraine gefallen. Geboren ist er am 16.10.1912 (glaube ich, denn genau weiß ich es leider nicht).
Schon mal vielen Dank und viele Grüße.



Am 14. September 2020 um 10:26 Uhr schrieb:

Alexander Zehe

Hallo zusammen,

ertsmal möchte ich mich für eure Arbeit bedanken.
Da ich in letzter Zeit sehr viel unterwegs war wollte ich heute nochmal meine Anfrage zu Heinz Wilhelm Hartmann geboren am 27.7.19 erneuern.
Kann mir jemand Auskunft über sein Verbleib mitteilen?
Die letzte Meldung von ihm war, dass er am 02.02.44 mit der Genesendeneinheit XI/11/27 3. Baukompanie246 Richtung Osten ( Kischinew) unterwegs gewesen sein soll und dort 20.08.44 angeblich gefallen sein. er wurde am 31.07.49 offiziell für tot erklärt.
meine Lebensgefährtin und ich würden, wenn es möglich ist etwas über seinen Verbleib bzw seine Grabstelle erfahren

Mit freundlichem Gruß

Alexander Zehe



Am 14. September 2020 um 07:58 Uhr schrieb:

Ilona Traupe

Hallöchen, habe zu meiner Suchanfrage noch vergessen, das ich dieses Grab in Bernkastel-Kues gefunden habe.



Am 14. September 2020 um 07:54 Uhr schrieb:

Ilona Traupe

Guten Morgen, ich suche nach:
Richard Traupe OB Schütze, geb. 9.10.1909,geht. 17.6.1940. Mehr kann ich leider nicht mitteilen.
Ich hoffe Sie können mir weiter helfen.
Mit freundlichem Gruß I.Traupe



Am 13. September 2020 um 01:25 Uhr schrieb:

Emil Schnabl

Suche den Vergräbniss Orts meines Vaters Josef Schnabl von Nürnberg der im August 1942 im Rußland Feldzug im Alter von 27 Jahren gefallen ist. Er war dort mit etlichen Freunden in einer Panzer Abwehr Ausgrabung von einer Granate getötet. Das sollte in der Nähe von Ugurnovo (?) gewesen sein.
Vielen Dank für etwaige Mitteilung. Sein Sohn, Emil



Am 13. September 2020 um 00:04 Uhr schrieb:

Ramona

Hallo,
gibt es den Soldatenfriedhof in Sablino noch?
Folgende Eintragung steht im Wehrpass von meinem Opa Walter Metzler:
geb. 29.01.1921
gefallen 31.03.43, Truppenteil 1 R.A.24 Rußland
(im Stammbuch steht gefallen bei Popowka, östlicher Kriegsschauplatz)
Bei den eingetragenen Kämpfen steht am 31.03.1943 nur teilgenommen, aber nicht wo und wobei.
Beerdigt in Sablino
Beurkundet Kri. Sta. Ra. 416
Was bedeuten letzter Buchstaben und Zahlen, weiß das jemand? Ist das evtl ein Hinweis auf das Grab?

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Am 9. September 2020 um 17:17 Uhr schrieb:

Birgit Conrad

Vielen Dank, dass meine Suche nach meinem Onkel Erich Kalski abgedruckt wurde. Ein Fehler ist dabei, er hat nicht in Norddeutschland gelebt, sondern im Ermland und ist dann in der Ukraine gefallen. Danke für Ihre Mühe und liebe Grüße von B. Conrad



Am 8. September 2020 um 12:08 Uhr schrieb:

Hauke Schnepel

Auf Spurensuche nach Angehörigen aus meiner Familie stieß ich auch auf den Namen Hans Holtorf geb. am 26. 1. 1923 in Hamdorf im heutigen Kreis Rendsburg-Eckernförde.
Er war ein Vetter meiner Mutter.
Über seinen Verbleib konnte ich bisher nichts ermitteln.
Ob Sie Kenntnis von seinem Grab haben?

Hauke Schnepel



Am 7. September 2020 um 15:46 Uhr schrieb:

Claus D. Jensen

Hallo,
ich suche Hinweise zu:
Unteroffizier Heinz Jensen geb. 9.11.1923, gest. 26.9.1944 „im Osten“
Wäre schön, wenn es grob Angaben zum Ort geben würde.
Gruss
Claus-D. Jensen



Am 6. September 2020 um 01:46 Uhr schrieb:

Manfred Schubert

Meine Familie stammt aus Kuschwitz Kreis Militsch, ich suche die Gräber von Karl Schubert (Großvater) und Gerd sowie Kurt Schubert (Onkel). Alle gefallen in den Jahren 1940 bis 1945, wohl in Russland.



Am 3. September 2020 um 22:54 Uhr schrieb:

Erika Huber

Suche mein Opa Johann Kaufmann gefallen im zweiten Weltkrieg in weiß Russland aber weiß nicht das Geburtsjahr

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Diese Namenskombinantion kommt sehr sehr häufig (..zigfach) vor.
Weil schätzungsweise über 5,3 MIO Soldaten “im Osten” gefallen, vermisst oder in KGF geraten sind, sind folgende Angaben für eine erfolgreiche Suche -ohne Verwechselung- erforderlich:
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Name
Vorname (alle, auch die Versionen wie z.B. Johann, Johannes, Hans, Hans-Heinrich, Willi, Wilhelm usw. )
Geb.-Tag
Geb.-Ort
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Möglichst auch die Feldpost-Nr. (bzw. vielleicht auch die Einheit - trotz derer Geheimhaltung).
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 1. September 2020 um 18:43 Uhr schrieb:

Renate Baumgärtner

Hallo, gesucht wird die vermisste Person: mein Onkel,

Franz Meitner, geb 18.01.1923 in Rumänien. Vermisst seit März 1945. Letzte Nachricht aus Ostrau in der Tschechei

Vllt kann er gefunden werden. Vielen Dank im voraus

Gruß Renate Baumgärtner

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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März 1945 war recht kurz vor der Kapitulation in Berlin am 8. Mai 1945. Die sog. “Kriegsbürokratie” wird wohl in der Zeit mehr als unzuverlässig gewesen sein.
Weitere Suchhinweise in persönlichen Mails.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 30. August 2020 um 09:32 Uhr schrieb:

kristina krodinger

Hallo, ich suche das Grab meines Opas Johann Ringholz geb. 29.09.14 gestorben 15.04.42. Er soll an Fleckfieber erkrankt sein und am 17.04.42 auf dem Heldenfriedhof in Szoltzy ca. 40 km südwestlich des Ilmensees beerdigt worden sein. Leider kann ich von diesem Friedhof nichts finden. Gibt es diesen wirklich? Wo könnte sein Grab sein? Ich würde den Ort gerne besuchen. Er war in der 3./Bi.Batl.657 (Dienststelle), Kw 126(Stammrollennr./Ranglistennr.)
Ich wäre über alle Informationen sehr dankbar.
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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Beim genannten Ort wird es sich um “Solzy” handeln, der unmittelbar am Fluss Schelon und ca. 40 km vom Ilmensee entfernt liegt. Weiteres in einer persönlichen Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 28. August 2020 um 15:12 Uhr schrieb:

Teskera Kstalin

Ich suche Hilmar Schöne geb. 17.05.1907 in Halle /Saale! Ich habe nur ein Bild sonst nichts! Lg Kati

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Zwar ist ein Soldat mit diesem Namen und Vornamen als gefallen geführt, jedoch mit einem anderen Geburtstag. Eine Verwechselung sollte also tunlichst vermieden werden. Weiteres in einer persönlichen Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 28. August 2020 um 14:08 Uhr schrieb:

Elfriede

Hallo,
ich suche Grabstätte und Sterbedatum/ Ort /Land. meines Vaters. Albert Müller, geb.am 19.10.1902.
Letzte Datenerfassung 17.07.1943
1. Kompanie - Sicherung - Bataillon 954,
Erkennungsmarke- 1922 -1./ F. E. Abt.11
( 1. Kompanie Fahrersatz - Abteilung )
Wer kann mir helfen ??
Da ich mittlerweile auch fast 80 Jahre alt bin, würden mir und meinen Kindern / Enkelkindern die Daten sehr weiterhelfen. Gern würde die den Soldatenfriedhof noch besuchen wollen.
Mit freundlichem Gruß

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Am 23. August 2020 um 13:04 Uhr schrieb:

Harald Horn

Ich bin auf der Suche nach dem Grab von Obltn. der Art. Alois Horn, der am 22.08.1941 bei Jelnja gefallen ist. Danke für die Hilfe.

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Am 22. August 2020 um 10:46 Uhr schrieb:

Peter Nern

guten tag , ich bin auf der suche nach meiner mutter bruder, Karl Nern , geb 1.09.1920 , gest. 20.08.1941
als soldat im 2ten WK. ich würde gerne seinen letzten ruheplatz finden. vielleicht können sie helfen. mfg pn

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Karl Nern ist auf der Kriegsgräberstätte in Narva bestattet.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 21. August 2020 um 07:56 Uhr schrieb:

Uwe Leiner

Guten Tag,

ich bin auf der Suche nach der Geschichte der 1. Batterie, Reserve FlakAbt 645.
Gefreiter Gerhard Franke (*12.01.17) war dort eingesetzt und ist am 30.12.42 bei Tiutizy(?) gefallen. Er soll auf dem Heldenfriedhof in Nokosohonso (?) beigestzt sein.
Es wäre schön, nähere Informationen über ihn oder seine Einheit zu erhalten.
Vielen Dank, viele Grüße und weiter so!

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Am 19. August 2020 um 21:25 Uhr schrieb:

Lothar Löbel

Ich suche Informationen zu meinem Vater Karl Heinz Löbel. Wahrscheinlich 1945 bei oder in Königsberg eingesetzt.



Am 19. August 2020 um 15:39 Uhr schrieb:

Hauke Schnepel

Hans - Heinrich Callsen, geboren am 23. 1. 1923 in Bollingstedt in Schleswig- Holstein, fiel am 16. 12. 1942 in Russland.
Er war der einzige Sohn und ein Cousin meiner Mutter.
Wo mag sein Grab sein?

,
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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Der Funker Heinrich Hans Callsen ist offenbar als unbekannter Soldat zur Kriegsgräberstätte Sebesh überführt worden; dort ist er wahrscheinlich unter den Unbekannten bestattet, weil seine Erkennungsmarke vermutlich nicht mehr am Soldaten war.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 18. August 2020 um 12:13 Uhr schrieb:

Thomas Meier

Hallo,

ich bin auf der Suche nach einer Grabstelle meines Großvaters Heinrich “Heino” Eugen Arthur Hubert von Brockhausen geb. 07.08.1897 - gest. 24.04.1946. Da er womöglich in Kriegsgefangenschaft geriet könnte er, zuletzt wohnhaft in Berlin-Charlottenburg, dort verstorben sein (Russland). In den Sterbebüchern Berlins ist er nicht verzeichnet.
Ich wäre sehr dankbar, etwas über seine letzte Ruhestätte zu erfahren.
Vielen Dank!
Viele Grüße Thomas Meier

.
.
Anm.:
Mailadresse unbrauchbar
.



Am 17. August 2020 um 14:12 Uhr schrieb:

Anatoly Tumanov

Guten Tag !
Wir sind Freiwillige aus Russland. Wir leben in Karelien im Nordwesten Russlands.
Im Laufe der Jahre haben wir uns mit der Geschichte deutscher Soldaten und Offiziere befasst, die von September 1945 bis November 1947 hier waren.
Im September 1945 wurden etwa fünftausend deutsche Soldaten und Offiziere mit dem Zug von Leningrad nach Petrosawodsk transportiert.

Dann wurden sie auf trockenen Frachtschiffen über den Onegasee in die Region Pudozh gebracht.
Sie wurden dann in verschiedene Dörfer in der Umgebung geschickt.
Sie lebten in verschiedenen Dörfern neben den Einheimischen.
Viele von ihnen arbeiteten im Holzeinschlag, andere behandelten Anwohner, reparierten Autos, waren Musiker und Elektriker.

Im November 1947 wurden alle Kriegsgefangenen freigelassen und nach Deutschland nach Hause geschickt.

In zwei Jahren der Gefangenschaft an verschiedenen Krankheiten und Wunden starben 978 Menschen.
Wir kennen die Namen aller deutschen Soldaten und Offiziere.

Im Wald, in der Nähe jedes Dorfes, in dem Kriegsgefangene lebten, befindet sich ein Militärfriedhof.
Um einige Kriegsgräber kümmern sich ehrenamtliche und Anwohner. Aber andere Kriegsgräber werden aufgegeben.
Die Gräber dieser Soldaten sollten nicht so bleiben. Wir werden diese Situation beheben.
Wir werden auch nach Verwandten dieser Soldaten in Deutschland suchen.
Wir werden für Ihre Hilfe bei unserer Arbeit dankbar sein.
Mit freundlichen GRÜßEN,
Anatoly Tumanov,
Russland, Karelien, Petrosawodsk

..
..
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Ergänzung - VRKeV:
.
Anatoly Tumanov ist erreichbar unter der Mail-Adresse Terve (at) lenta.ru
.
Diese Freiwilligen haben die persönlichen Daten von über 300 dort bestatteten Kriegsgefangenen herausgefunden und in entsprechenden Listen im Detail aufgezählt. Die Stadt findet man ca. 300 km nord-östlich von St. Petersburg am Ufer des Onegasee.

Die Freiwilligen haben eine Beitrag verfasst, der zu sehen ist unter
youtube.com/watch?v=PJW3paYRSqI&feature=youtu.be
.
..
..



Am 16. August 2020 um 18:37 Uhr schrieb:

Daniela

Guten Tag! Ich bin auf der Suche nach Informationen über den Bruder meines Großvaters. Sein Name ist: Josef Kletzer. Er ist am 24. Jänner 1924 in Wetzelsdorf (PLZ 2170, Gemeinde Poysdorf) / Österreich geboren. Am 28.2.1944 verlor sich seine Spur in der Nähe von Cerkassy. Er war als Funker im Krieg eingesetzt. Leider haben wir überhaupt keine Hinweise, was aus ihm geworden ist oder wo er begraben sein könnte. Vielleicht können Sie uns dabei helfen. Daniela

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.
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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Soweit hier erkennbar, ist er am 24.01.1925 (also ein Jahr später) geboren. - Tippfehler.
Sehr wichtig wäre auch die FPN - Feldpost-Nr., da man damit meistens die Truppeneinheit recherchieren kann. Und über das Verlustdatum dann oft auch die Region, wo der Soldat gefallen oder vermisst ist..
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Weiteres in unserer persönlichen Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 16. August 2020 um 17:02 Uhr schrieb:

Hauke Schnepel

Werner Krey aus Burg/Dithmarschen, geb. am 27.12.1913 fiel am 2. 2. 1943.
Wo ist er gefallen? Wo ist sein Grab?
Auch sein Bruder Ulrich Krey fiel.

Offensichtlich hat die Familie nichts über den Verbleib ihrer Söhne erfahren.
Wie ist sie damit umgegangen?
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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Oberleutnant Werner Martin August Krey gilt als im Bereich östlich von Ssinjawino -östl. St.Petersburg- gefallen. Er sei weiterhin kriegsbestattet, als noch nicht umgebettet worden. Die Wehrmacht hatte St. Petersburg fast 1000 Tage eingekesselt. Die Stadt sollte nicht eingenommen werden. Sehr viele Russen und Wehrmachtsangehörige haben dort ihr Leben verloren. Aus Mangel an Versorgung oder wegen der Kampfeshandlungen.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 16. August 2020 um 16:58 Uhr schrieb:

Hauke Schnepel

Auf den Spuren meines Urgroßvaters stieß ich auf einen seiner Neffen:
Ulrich Krey geboren am 20. 01. 1920,
gefallen am 18. 08. 1943 bei Mustolowo am Ladoga-See
Ob es ein Grab gibt?

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Feldwebel Ulrich Krey ist nördlich Mustolowo (Nahe der Neva, ein Fluß zum Ladogasee) gefallen. Er wurde auf den Soldatenfriedhof bei Sologubowka umgebettet. Dem Vernehmen nach in Block 4 - leider unter den Unbekannten. Offenbar war die Erkennungsmarke nicht mehr am Soldaten, womit sonst eine eindeutige Identifizierung möglich gewesen wäre. Solugobowka findet man rd. 20 km süd.östlich von Mustolowo.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 15. August 2020 um 22:56 Uhr schrieb:

Ralph

Hallo :)
Ich bin auf der Suche nach der letzten Ruhestätte von

Wilhelm Ernst Fiebig
Geburt 28 Jan. 1915
Gestorben am 16.10.1944 in einem russ. Gefangenenlager
Erkennungsmarke-14-kl.Kw.Kol.4/252

Danke im voraus

.
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Am 13. August 2020 um 14:20 Uhr schrieb:

Michael

@Sigrid Spidell geb. Eckart:

Bitte geben Sie unter dem Link https //www.volksbund.de/graebersuche html (Volksbund e.V.) den Vor- und Nachnamen sowie das Geburts- und Vermisstendatum (hier nur das Jahr: 1944) ein. Zu Ihrer Suche wird dann ein Treffer angezeigt.

Gruß Michael



Am 13. August 2020 um 13:58 Uhr schrieb:

Michael

@Sylvia Kühnert:

Bitte geeben Sie unter dem Link https //www.volksbund.de/graebersuche html (Volksbund e.V.) den Vor- und Nachnamen sowie das Vermisstendatum (hier: 01.01.1943) ein. Zu Ihrer Suche wird dann ein Treffer angezeigt.

Gruß Michael



Am 12. August 2020 um 10:05 Uhr schrieb:

Sylvia Kühner

Ich suche das Grab meines Großvaters. Sein Name war Johann Hecken. Er wurde vermisst seit dem 26. Januar 1943 und ist mit hoher Wahrscheinlichkeit an diesem Tag bei Kämpfen im Raum Welikije gefallen. Wir Enkel würden ihm gerne die letzte Ehre erteilen. Es wäre schön wenn Sie uns weiterhelfen könnten. Mit lieben Grüßen Sylvia Kühner.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Zur weiteren Suche siehe Hinweis in unserer persönlichen Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 11. August 2020 um 19:39 Uhr schrieb:

Bieber

Ich suche das Grab von Obergefreiten Johann Stingl. Gefallen am 20.03.1942 . Das Grab müsste in Steraja Luka Nähe Temkino und Klimov Savod sein. Er ist der Bruder meines Opas aus dem Egerland. Er ist am 03.01.1921 in Teschau Krs. MARIENBAD geboren. GIBT ES VON IHM NOCH EIN Grab? Bitte senden Sie eine Nachricht an o.g. E-Mail.

Dank und Gruss, B. BIEBER ERFURT 11.08.2020



Am 10. August 2020 um 20:27 Uhr schrieb:

Florian

Hallo und guten Abend!

Ich bin auf der Suche nach Informationen über meinen in Russland gefallenen Urgroßvater.

Name: Egwin Tulla
Geb.: 27.05.1907
Gefallen: 26.04.1942, vermutlich in der Region um Rschew/Rzhev
Über Hilfe oder Auskunft würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen
Florian



Am 10. August 2020 um 14:39 Uhr schrieb:

Gabriela

Ich bin auf der Suche nach meinem vermissten Opa. Ferdinand Penzeneder aus Puchenau in Österreich. Letzte Nachricht kam aus Stalingrad. Vielen Dank!

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Zur weiteren Suche siehe unsere persönliche Mail mit einem entspr. Kontakthinweis.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 9. August 2020 um 13:16 Uhr schrieb:

Norbert Schmitt

Suche meinen Onkel reinhold schmitt geb. 2 juni 1919 gefallen in Russland 1944.
Danke



Am 7. August 2020 um 17:29 Uhr schrieb:

Sigrid Spidell geb Eckart

Suche meinen Vater: Ernst Eckart geb 5. Okt 1905. Vermisst im Juni/Juli 1944. Stationiert zwischen Lemberg und Brody. Russland. Vielen Dank! Sigrid geb Eckart



Am 4. August 2020 um 15:38 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Adam
Suche: Großvaters Wilhelm Friedrich Winzek

Den Umbettern des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge ist die Erstgrablage natürlich bekannt, wenn nichts dagegen spricht wird man Ihnen diese auch bekannt geben - es kann allerdings Ausnahmen geben.
Setzen Sie sich mit dem VDK in Verbindung, entweder telefonisch oder via Onlineformular.

Grüße und viel Erfolg, Lukas



Am 3. August 2020 um 21:51 Uhr schrieb:

Adam

Hallo Lukas,
ich habe den Buchstabendreher im Ortsnamen auch gemerkt, da “Dynamowo” im ganzen WWW nicht zu finden war. Inzwischen habe ich die Gräbersuche-Online entdeckt.
Vielen Dank für die rasche Antwort, super Arbeit.
Gibt es die Möglichkeit den ursprünglichen Ort der Grabstätte vor der Umbettung nach Schatkowo zu erfahren?
Herzliche Grüße aus Marl



Am 3. August 2020 um 09:44 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Adam
Suche: Großvaters Wilhelm Friedrich Winzek

Dymanowo (nicht Dynamowo) ist der tatsächliche Todesort der auch heute noch existiert und ca. 15 km s. Witebsk liegt. Die große Suchmaschine findet den Ort unter “Dymanovo, Belarus”.
N.a. Informationen liegen zu Ihrem Großvater vor:

Nachname: Winzek
Vorname: Wilhelm Friedrich
Dienstgrad: Gefreiter
Geburtsdatum: 27.01.1909
Geburtsort: Kattowitz
Todes-/Vermisstendatum: 08.01.1944
Todes-/Vermisstenort: Dymanowo

Wilhelm Friedrich Winzek ruht auf der Kriegsgräberstätte in Schtschatkowo (BY).
Endgrablage: Block 8 - Unter den Unbekannten

MfG, Lukas



Am 2. August 2020 um 11:44 Uhr schrieb:

Jürgen Reefmann

Hallo Lukas,erstmal ein Danke für die bisherigen Infos.Wie ich rausgefunden habe könnte es sich um die bewegliche KFZ Instandsetzungs-Kompanie203 handeln oder aber auch zweite Sanitäts-Kompanie 298/387/141. Wenn du mehr weißt lass es mir eben wissen. Gerne auch unter Mail J-Reefmann (at)T-Online.de Danke erstmal



Am 1. August 2020 um 23:08 Uhr schrieb:

Barbara Newman

Sehr geehrte Mitglieder,
ich suche jegliche Information meinen gefallenen Großvater.
Per meiner verstorbenen Großmutter ist Alfred Zenkner am 5 Mai 1944 auf der Krim gefallen. Weiteres war Ihr nicht bekannt.

Über genauere Abläufe, b.z.w. wo Er womöglich begraben wurde, wäre ich sehr dankbar!

Lieben Dank,
Barbara Zenkner Newman

Email:
Barbara.newman (at) emotrans.com
Oder
Babsi1 (at) sbcglobal.net



Am 1. August 2020 um 20:33 Uhr schrieb:

Adam

Hallo zusammen,
ich suche nach dem Verbleib meines Großvaters Wilhelm Friedrich Winzek geb. 27.01.1909, gef. 8.01.1944 bei Dynamowo 25km sūdostlich Witebsk. FP.Nr.12248 D.
Schöne Grüße



Am 1. August 2020 um 10:22 Uhr schrieb:

Jürgen Reefmann

Lukas..haste recht..Muss 38815 heissen



Am 30. Juli 2020 um 16:17 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Markus
Suche: Christian Karl Ludwig Wolter geb. 23.06.1923 in Oedemer/Reppenstedt

In der Datenbank des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge ist n.a. Soldat Wolter, geb 1923, verstorben in Kriegsgefangenschaft in Belarus, erfasst. Der Vorname “Cherk” resultiert vermutlich aus unleserlichen Aufzeichnugnen, ich empfehle Ihnen eine Abklärung mit dem VDK, ob es sich u.U. um Ihren Verwandten handeln könnte.

Nachname: Wolter
Vorname: Cherk
Geburtsdatum: 1923
Todes-/Vermisstendatum: 26.02.1946
Todes-/Vermisstenort: Kgf. in Baranowitschi

Cherk Wolter wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Baranowitschi - Belarus

Viel Erfolg, Lukas



Am 30. Juli 2020 um 15:48 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!
@ Brigitte
Suche: Josef Haass, geb. 29.11.1909 in Aachen

Der Gesuchte ist mit n.a. Daten in der Verlustliste des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, sowie mit Foto in den Vermisstenbildlisten des DRK-Suchdienst erfasst - jedoch unter dem Namen Haahs!

Nachname: Haahs
Vorname: Josef
Geburtsdatum: 29.11.1909
Todes-/Vermisstendatum: 01.01.1945
Todes-/Vermisstenort: Angerapp / Großwaltersdorf / Gumbinnen / Rodebach / Trakehnen /

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Josef Haahs seit 01.01.1945 vermisst.
In dem Gedenkbuch des Friedhofes Kaliningrad - Sammelfriedhof haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Josef Haahs verzeichnet.
-
Vermistenbildliste des DRK-Suchdienst
Feldpostnummer 59404, Band AT, Seite 505
Haahs Josef
Straßenbahn-Angest.
29.11.09
Aachen
Ogfr.
Gumbinnen 01.45

MfG, Lukas



Am 30. Juli 2020 um 13:45 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Gerd Fritzsch
Suche: Opa Heinz Völtz, geb. 31.12.1911

Heinz VÖLZ ist lt. Kriegsgräberfürsorge am 07.08.1942 im Lazarett in Bahnhof Rutschje verstorben und weiterhin in Kirischi bestattet.

Nachname: Völz
Vorname: Heinz
Dienstgrad: Gefreiter
Geburtsdatum: 31.12.1911
Geburtsort: Altdamm
Todes-/Vermisstendatum: 07.08.1942
Todes-/Vermisstenort: San.Kp. 1/21 Laz. Bahnh. Rutschje

Heinz Völz wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Kirischi - Russland

MfG, Lukas



Am 30. Juli 2020 um 12:31 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Jürgen Reefmann
Suche: Gerd Olthoff, geb. 07.04.1909 Adorf

Da Feldpostnummern stets fünfstellig sind dürfte bei Ihrer Angabe der Nummer “388115″ ein Schreib- oder Lesefehler vorliegen. Laut Kriegsräberfürsorge liegen n.a. Informationen zu Ihrem Großvater vor, er liegt demnach noch am Ort seiner Erstbestattung begraben.

Nachname: Olthoff
Vorname: Geert
Dienstgrad: Gefreiter
Geburtsdatum: 07.04.1909
Geburtsort: Adorf
Todes-/Vermisstendatum: 30.07.1943
Todes-/Vermisstenort: Melechewo

Geert Olthoff wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Kussino / Leningrad - Russland

Kussino an der Tigoda, (Nebenfluß d. Wolchow) südlich Kirischi
Melechowo am südl. Ufer der Tigoda, Kussino am nördlichen.

MfG, Lukas



Am 29. Juli 2020 um 13:35 Uhr schrieb:

Jänsch

Ich suche Informationen zum Verbleib meines Großvaters
Robert Jänsch aus Staßfurt
Er wurde erst Ende 1944 eingezogen (bis dato hatte er in einem kriegswichtigen Betrieb gearbeitet)
Er wird seit 1945 vermisst



Am 26. Juli 2020 um 13:00 Uhr schrieb:

Jürgen Reefmann

Moin Manfred, danke für deine Anfrage
soviel wie ich weiß nicht ich will es aber auch nicht ausschliessen. Der Name ist hier öfters anzutreffen.Ich weiß aber er kahm aus dieser Region. Gruß



Am 26. Juli 2020 um 08:46 Uhr schrieb:

Manfred

@Jürgen Reefmann
Hallo,
sind sie vielleicht mit dem Starfighter Piloten Bernd Reefmann verwandt?
mfg
Manfred



Am 25. Juli 2020 um 11:25 Uhr schrieb:

Jürgen Reefmann

Sehr geehrte Damen und Herren ..erstmal ein großes Dankeschön für die tolle Arbeit die Sie machen. Ich suche auf diesem Wege Informationen über den Verbleib meines Großvaters. Seine Tochter Gertrud (geb. am 23.09.1942) würde ebenfalls gerne mehr über seinen Verbleib erfahren.
Sein NAME: Gerd (Gerhart) OLTHOFF
GEBOREN am : 07.04.1909 in Adorf (Emsland)
GESTORBEN am: 29.07.1943 abends 21.30 Uhr
begraben am: 30.07.30.07.1943 in Melechowa (MOLCHO) Russland. Ich hoffe die Namen richtig geschrieben.
Es liegt uns ein Foto mit von Ihm vor den vorgenannten Informationen vor.
Darin steht Sammelnummer /Feldpostnummer? 388115 drauf.
Wer kann weiß mehr über Ihn kann uns weiter helfen. Vielen Dank dafür. Jürgen



Am 24. Juli 2020 um 22:25 Uhr schrieb:

Daniela

Guten Abend,
mein Vater, mein Bruder und ich haben die Suche wieder aufgenommen. Als vermisst gilt seit den Kämpfen um Witebsk vom 23.bis 30.06.1944 mein Großvater Erhard Strozynski,geb.28.09.1906 in Pommern, von der Kraftfahrer-Kompanie der 6.Luftwaffen-Feld-Division. Als sich die Einkesselung abzeichnete, kam der Befehl, sich nach Südwesten abzusetzen (Wald- und Sumpfgebiet).Wer könnte heute noch weiterhelfen? Lg aus HH



Am 21. Juli 2020 um 20:01 Uhr schrieb:

Erhard Schepers

Ich suche einen Herrn Horst Friedrich Nolte geb. 03.05 1914.
Herr Nolte war bei einer SS-Einheit und ist gefallen am 23.03.1944 bei Odessa.Ich möchte wissen welche Funktion Herr Nolte bei der SS-Einheit hatte?
Wo ist sein Grab bei Odessa?
Von meiner Schwiegermutter die leider verstorben ist,bekam ich nie eine normale Antwort.

Danke

Erhard Schepers



Am 20. Juli 2020 um 08:43 Uhr schrieb:

Marianne Ostermeier

Sehr geehrter Herr Wehren
Bedanke mich für Ihre Rückmeldung . Vieleicht wissen
sie noch Anlaufstellen , wo ich noch informationen
bekommen kann . Bedanke mich für ihre Mühe . Möchte
so gerne das Schicksal des Schwiegervaters Aufklären .

Mit freundl. Grüssen Marianne Ostermeier



Am 18. Juli 2020 um 17:31 Uhr schrieb:

Marianne Ostermeier

Hallo Zusammen
Versuche bei ihnen noch mal eine Anfrage zu starten .
bin ja schon seit einiger Zeit , mit meinem Schwiegervater Otto Ostermeier beschäftigt ,verm August 44 Buzau Rumänien . Obergefreiter , Kradmelder . Lazarett 20.04. 1942 Hautausschlag . 153. Feldausbildungs - Division . Feldpostnummer 40289 Teilnahme : Polenfeldzug , Frankreich , Stalingrad Träger des Eisernen Kreuzes . Erkennungsmarke : -205- 1./ Kf.E.A.27 Nachdem ich vor kurzem einen Brief fand . aus dem hervorgeht , war der Vater am 06.09. 1949 noch in KGF schaft , und sollte im selben Jahr zurückerwartet werden , Ich kann nicht verstehen , das es keine Unterlagen dazu gibt , Bitte Verzeihen sie wenn ich sie nochmal anschreibe .
Mit freundl. Grüssen Marianne Ostermeier

.
.



Am 16. Juli 2020 um 22:00 Uhr schrieb:

Gerd Fritzsch

Suche meinen Opa Heinz Völtz *31.12.1911 + gefallen 1942 in Russland

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Ihr Großvater wurde in den hier zugänglichen Listen nicht gefunden.
Zur weiteren Suche - siehe unsere Hinweise - in der persönlichen Direktmail.
Die aber nicht zustellbar ist. - Rückläufer mehrfach- Trolle ?
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 8. Juli 2020 um 10:45 Uhr schrieb:

Uwe Leiner

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin auf der Suche nach meinem Großvater Unteroffizier Otto Förch, 7.GrenRegt 520. Geboren am 27.04.11, gefallen am 20.05.43, vermutlich irgendwo in der Nähe von Bryansk.
Bin für jeden Hinweis dankbar.
Gerne würde ich auch mehr über die Geschichte seines Verbandes erfahren. Insbesondere wo das Regiment Mitte, Ende Mai 1943 eingesetzt war.
Meine E-Mail-Adresse lautet UOL69 (at) gmx.de
Danke und mit freundlichen Grüßen,
Uwe Leiner

.

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Zum Einsatz der Einheit siehe unsere perönliche Direktmail.
Kurz: Das GR 520 zählte zur 296.ID, die 1943 nord-westlich von Orel eingesetzt war.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 7. Juli 2020 um 21:57 Uhr schrieb:

Gerald Wuensch

Hallo,
ich suche das Grab meines Onkels, Fritz Trenkel, geb.01.01.1921. Gestorben am 29.07.1941 im Lazarett. Beerdigt an der Straße Jelnja-Balutino. Er war vom 20.02.1941 bis zu seinem Tod im 3.SS-Kradschützen Batallion.Stammrollen oder RanglistenNr.164.
Gab es dort eine Umbettung? Wohin?

Vielen Dank…
Grüße aus dem Harz



Am 7. Juli 2020 um 06:53 Uhr schrieb:

leopold hallwax

An Kathleen Müller!
Laut Volksbund liegen folgende Datein vor:
Nachname:Scherer
Vorname:Pius
Dienstgrad:Grenadier
Geburtsdatum:30.08.1913
Geburtsort:Assamstadt
Todes-/Vermisstendatum:30.03.1943
Todes-/Vermisstenort:Roshdestwenski
Pius Scherer ruht auf der Kriegsgräberstätte in Rossoschka (RUS).

Endgrablage: Block 18 - Unter den Unbekannten

Mfg Hallwax Leopold



Am 5. Juli 2020 um 11:22 Uhr schrieb:

Silke Hoffmann

Hallo,
mein Großvater Wilhelm (Friedrich) Knutzen (geb. 21.11.1913) gilt seit dem 1.5.1944 bei Warschau/Narew Brückenkopf als vermisst. Kann jemand vielleicht herausfinden, ob es irgendwo weitere Informationen gibt (ein Grab, ob ihn jemand kannte…)- ich bin für absolut jede Information sehr dankbar und würde mich sehr freuen.
Viele Grüße



Am 4. Juli 2020 um 23:32 Uhr schrieb:

Inga Madjlessi

Hallo und guten Abend,
Ich bin auf der Suche nach dem Grab meines Großvaters Kaspar Nübel, geboren am 25.01.1914 in Stockum Kreis Soest. Ich weiß nicht viel über ihn, nur, dass er in Russland war und im Laufe des Krieges an der Ruhr erkrankt ist und mehrere Lazarettaufenthalte hatte. Ein Foto zeigt ihn mit meiner Großmutter 1942 vorm Lazarett in Darmstadt. Laut meiner Großmutter musste er irgendwann ungeheilt an die Front zurück, seitdem galt er als vermisst. Da meine Mutter am 1.März 1944 geboren wurde, muss mein Großvater 1943 noch gelebt haben… Vielleicht gibt es ja noch jemanden, der etwas weiß. Ich hoffe es und bedanke mich. Viele Grüße Inga Madjlessi



Am 2. Juli 2020 um 20:57 Uhr schrieb:

Kathleen Müller

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin auf der Suche nach der Grabstätte meines Urgroßvaters, Herr Pius Scherer, geboren am 30.08.1913 in Assamstadt. Gefallen am 30.03.1943 in Rohsdeswenzkijin der Nähe von Sswesk. Wir besitzen noch eine Abschrift der Feldpost von Kompanieführer Schütz mit den oben genannten Daten. Leider stand auch in diesem Brief das Pius bis dahin nicht geborgen werden konnte. Meine Oma kannte ihren Vater nicht einmal aber es lässt ihr keine Ruhe.
Danke für jede Hilfe.

Mit freundlichen Grüßen und viel Gesundheit



Am 1. Juli 2020 um 12:32 Uhr schrieb:

Stefanie

Hallo.
Ich bin auf der Suche nach meinem vermissten Uropa, da ich jetzt seine Daten endlich habe:
Josef Hermann Wagner, geb. 12.10.1920 in Haslicht
vermisst seit 05.02.1943 bei Woronesch/Russland
Ich würde mich freuen mehr über ihn oder evtl. die Lage seines Grabes zu erfahren.
Mit freundlichen Grüßen
Stefanie



Am 30. Juni 2020 um 14:15 Uhr schrieb:

Ivy

Hallo zusammen,
Ich suche das Grab von Stefan Paul Scholl. Er ist wohl 1942 in Ssimonowka gefallen. Haben Sie dazu vielleicht Infos?
Danke, und liebe Gruesse!



Am 17. Juni 2020 um 17:17 Uhr schrieb:

Beinhoff, Dimo

Guten Tag!
Ich hätte eine Frage bezüglich meines Großvaters. Er war Pilot einer JU88 A-4, Werknummer: 5811, V4-KT, 9./KG 1.
Sein Name ist “Willy Kempf”. geb. 03.05.1921 gef. 08.08.1942 in der Nähe von Rshew (Kwoljewo).

Mit freundlichem Gruß

Dimo Beinhoff



Am 15. Juni 2020 um 21:25 Uhr schrieb:

Brigitte

Guten Abend,
ich suche Informationen zu meinem Großvater mütterlicherseits:
Josef Haass, geb. 29.11.1909 in Aachen. Es liegt uns sein letzter Brief aus Gumbinnen vor, datiert 16. Januar 1945. Seitdem ist er vermisst. Er war Träger der Erkennungsmarke 126 - 3. /Baupionierbataillon 79, später dann Angehöriger der Einheit mit der Feldpostnr. 59404 B 1.Feld Ersatz- Bataillon 161.
VG, Brigitte



Am 13. Juni 2020 um 18:21 Uhr schrieb:

Markus

Ich suche einen Verwandten , genau suche ich den Bruder meines Großvaters.Christian Karl Ludwig Wolter geb.23.06.1923 in Oedemer/Reppenstedt.
letzte Feldpost Nr 56005
3-Division/Batalion 110.
Laut DRK Datenbank ist er vermisst im bereich Minsk
Ich hoffe man kann mir hier mehr infos über meinen Verwandten geben.
Danke
und
Grüße

AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
FPN 56005:
1943 = 3. Kompanie Divisions-Bataillon 110
1944 = 3. Kompanie Divisions-Füsilier-Bataillon A.A. 110
Nur um Verwechselungen vorzubeugen.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 12. Juni 2020 um 21:31 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

@ Helmut Stünkel, 11 Juni
Hier findet man Slokas vor dem Krieg (etwa unter N 56.83977, E 25.61119) - ein Bauernhof südlich von Ergli. Das würde auch zu den Frontereignissen Mitte September 1944 passen, als ein Grossangriff der Roten Armee auf Ergli begann.
https //vesture.dodies.lv/#m=13/56.85108/25.63334&l=O/LA75
Ich wünsche Erfolg beim Suchen.



Am 11. Juni 2020 um 10:19 Uhr schrieb:

Helmut Stünkel

Der Bruder meines Vater wird seit dem 14.09.1944 in Lettland, Abschnitt bei Slokas, vermisst. Es dürfte sich
um die Gegend um Ergli handeln. Finde keine Karte, in der Slokas verzeichnet ist.
Vermisst: Richtkreisunteroffizier Heinrich Stünkel, geb.
06.10.1916, schwerer Inf.Geschüzzug, 13. Komp (Lorentz,
Hptm.), Gren.Rgt. 436, Inf.Div. 132, 18. Armee, HG Nord.
Wer kann Angaben zu Slokas, bzw. zu den milit. Abläufen
am 14.09.1944 machen.



Am 10. Juni 2020 um 23:44 Uhr schrieb:

Martin Plötz

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin zusammen mit meiner Oma Anna immer noch auf der Suche nach ihrem Bruder Josef Augustin geb. (*18.12.1922 ; gef. 05.01.1945)
Er war Obergefreiter der 2./Pz.Jg.Abt. 188, welche ja im Januar 1945 vernichtet wurde.
Wir haben einen letzten Brief von ihm, datiert auf den 20.12.1944, in dem er schreibt, dass er über Weihnachten zur Erholung nach Ostrowiec fahren darf.
Am 5.1. wurde er als gefallen gemeldet. Leider wissen wir nicht, ob sein Leichnam in ein Kriegsgrab (evtl. Pulawy) überführt wurde ? Wir wären Ihnen sehr dankbar falls Sie uns hierzu Hinweise geben könnten wo Josef wohl begraben liegt bzw. evtl. wie er genau zu Tode kam.
Vielen Dank für die tolle Arbeit, welche hier geleistet wird.

Mit freundlichen Grüßen Martin und Anna.

.
.

AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Vielen Dank für die Anerkennung unserer Arbeit zur Suche nach vermissten, gefallenen oder in kriegsgefangenen Soldaten in Russland. Die genannten Orte liegen in Polen. Eine Lagekarte 1.1.45 haben wir Ihnen in einer persönlichen Mail geschickt. Zum Angehörigen konnten wir leider keine Angaben machen.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 10. Juni 2020 um 10:24 Uhr schrieb:

Jürgen K. Groh

Hallo und guten Morgen!
Zuerst einmal ganz vielen Dank für die viele Mühe und Arbeit, die hier geleistet wird!
Ich suche dss Grab meines Großonkels (der Bruder meines Großvaters väterlicherseits…ich hoffe, die Bezeichnung Großonkel stimmt?).
Sein Name ist “Johann Georg Groh”, geboren am 10.10.1915 in Nieder-Roden und gefallen am 13.8.1941 in Russland bei Jelnya.
Vielen herzlichen Dank
Jürgen K. Groh



Am 9. Juni 2020 um 17:16 Uhr schrieb:

Familie Schmidt

Suche Info über Walter Otto Schmidt,Sch-14339 gefallen am 09.02.1945 in Norgau, Er wurde in einem Grabanlage 2 km nordwestlich von Polennen beigesetzt.

Wer kann mir sagen wo diese Grabanlage liegt.

Mit besten Dank für eine Antwort.
Familie Schmidt

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Betreffend die konkreten örtlichen Begebenheiten haben wir Ihnen einen persönlichen Link nebst Kontaktdaten geschickt. Selbst liegen und diese Informationen nicht vor.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 7. Juni 2020 um 11:38 Uhr schrieb:

Bentz

Ich bin auf der Suche nach Hermann Bentz.
Gefreiter Granadier-Regiment 50 Infantrie-Devision
RGT 123 II Battalion. Vermisst seit 1.01.1945 im Raum Goldap Dumeiken
Reimannswalde .Rotes Kreuz ist er gelistet als vermisst.Feldpostnummer 20001
Deutsche Gräber Fürsorge Volksbund auch vorhanden..Aber Nur zum Gedenken in Bartossen (Bartendorf/Bartosze)/Polen.
Name vorhanden…….Nun möchte ich gerne wissen wo Hermann Bentz was ist mit Ihn passiert…….MFG



Am 7. Juni 2020 um 11:08 Uhr schrieb:

Detlef Szappals

Hallo
Ich forsche schon lange nach dem Verbleib meines Grossonkels Kurt Szappals geb.31.03.1909 in Berlin
Letze Info vom01.07.1944 das er in der Einheit 11.Pionierkompanie. Sturm-Regiment:Panzer Armee Oberkommando 4 letztmalig erwähnt wurde. Erkennungsmarke1566-1.Pi.E.68.(1.Pionier Ersatz 68)
Vielleicht Kann jemand helfen. Danke



Am 6. Juni 2020 um 21:36 Uhr schrieb:

Nicole

Hallo,
ich bin auf der Suche nach dem Grab meines Großonkels mütterlicherseits. Er hieß Helmut Hugo Richter (geb. 01.02.1924 in Decin) und fiel am 19.07.1943 in Krassny-Jar (Donez). Eine Grabstelle wurde für ihn auf der Verlustliste nicht angegeben, als Todesursache wurde “Kopfschuss” notiert, was eine Beerdigung prinzipiell möglich gemacht hätte. Er war Angehöriger der 4. Kompanie des Grenadier Regiments 681. Vielleicht kann mir jemand helfen, wo Angehörige in diesem Gebiet bestattet worden sind.Vielen Dank und liebe Grüße an alle Suchenden!



Am 3. Juni 2020 um 21:26 Uhr schrieb:

Andrea Brüggemann

Ich bin auf der Suche nach meinem Großvater Wilhelm Brüggemann, geb. 18.11.1906. Er war Meldereiter im Rußlandfeldzug, hatte noch 1944 Pferde aus Frankreich geholt, war 3 Tage zuhause stationiert (in Kleinenbremen, heute zu Porta Westfalica gehörig)um dann zurückzugehen nach Königsberg-Insterburg, wo er stationiert war. Es wird vermutet, dass er 1945 Passagier der “Gustloff” oder eines Schwesternschiffs war und mit dieser unterging. Offiziell galt er als vermißt. Genaues ist unbekannt. - Ich möchte das Schicksal meines Großvaters aufklären und hoffe auf Informationen. Vielen Dank!



Am 2. Juni 2020 um 10:31 Uhr schrieb:

Andreas

Hallo,
ich suche Information über mein Onkel - Boltomatis Josef, geb. 26 Okt. 1925 in Mannheim (Ukraine). Nach Erzählungen seiner Mutter wurde er unter deutsche Besatzung mit 18 Jahren in Waffen SS einberufen.
Danke!



Am 1. Juni 2020 um 21:45 Uhr schrieb:

jana dragus

Ich bin auf der Suche nach meinem Großvater väterlicherseits
Sein Name ist HERBERT PREUß -er kommt aus Schlossberg/Pillkallen in Ostpreußen-er war dort Kreissparkassen-Sekretär-die Wohnadresse war Schlossberg ,Krefelder Platz -er gilt als vermißt bei Kaliningrad im 2. Weltkrieg (leider habe ich keine Geburtsdaten von ihm )
Seine Frau ist AGATE PREUß ,sie ist nach Zwickau gegangen mit ihrem Sohn LOTHAR -THEOBALD PREUß er wurde am geboren am 9. Januar 1937 in Pillkallen
laut der Unterlagen hat sie eine Nichte mit Namen Irmgard Schaefer ,auch taucht der Name Harald Wieland auf
Es wäre großartig, wenn mir hier weitergeholfen werden könnte. Vielen Dank schon Vorausj

.
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Am 31. Mai 2020 um 21:25 Uhr schrieb:

Marcel Leupold

Guten Abend,

als erstes möchte ich mich für die großartige Arbeit bedanken die sie leisten. Nun zu meinem Anliegen, mein Großonkel Gefreiter Hans Kretzschmar geb. am 13.10.1922 ist am 07.August 1943 als Funker bei Strebki / Spas Demensk gefallen. Das Grab befindet sich auf der Kriegsgräberstätte in Duchowschtschina.
Leider ist es mir bis jetzt nicht gelungen die Einheit meines Großonkels zu ermitteln, vielleicht haben Sie darüber einige Angaben?

MfG Leupold

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Am 31. Mai 2020 um 20:39 Uhr schrieb:

Egon Hübner

zu meinem Ansuchen von heute möchte ich noch ein Foto
hinzufügen, das wir in alten Fotodokumenten gefunden haben, vielleicht hilft es bei der Suche
https //www bilder-upload eu/bild-69975a-1590950070.jpg.html



Am 31. Mai 2020 um 10:47 Uhr schrieb:

Egon Hübner

Hallo, ich suche Informationen über meinen Onkel,
Stürmer Egon Hübner, geb. am 18.02.1922, gefallen am
12.02.1943 im Raum Charkow. Vielleicht kann mir jemand mitteilen ob eine Grabstätte vorhanden ist.

Mit dem besten Dank

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Egon Hübner ruht auf der Kriegsgräberstätte in Charkow.
Weiteres siehe unsere persönliche Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand



Am 29. Mai 2020 um 12:56 Uhr schrieb:

Karlheinz Mayer

Hallo, ich habe jetzt erst erfahren, dass man immer noch vermisste Soldaten aus den zweiten Weltkrieg sucht und findet.
Mein Vater Karl Mayer, geb. Mai 1911 in Nürnberg,ist seit 1945 vermisst in der Gegend nördlich von Lemberg in der Ukraine. Einige Vermisste sind in einem Friedhof bestattet worden, von ihm fehlt jede Spur.
Wenn jemand etwas Näheres aus dieser Gegend weiß, wäre ich für Informationen dankbar.
Herzliche Grüße
Karlheinz Mayer

.
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Am 26. Mai 2020 um 20:40 Uhr schrieb:

Johannes Leibhan

Hallo, ich hatte mich bereits im Januar gemeldet. Jetzt gibt es neue Angaben.
Ich suche nach Informationen zu meinem Großvater Johannes Leibhan. Er wurde im Mai 1900 in Neu Liebental (Wolgov, Wolgova) geboren und kam 1945 in Teichdort im Kreis Gräz (Posen) in russische Kriegsgefangenschaft. Mehr Informationen konnte der kirchliche Suchdienst nicht finden. Ich weiß nicht, in welcher Einheit er war, was für einen Dienstgrad er hatte und wohin er gebracht wurde. Angeblich war er in einem Lager „Kanul/Kannul“ . Hierzu kann ich aber ebenfalls keine Informationen finden. Kann mir irgendjemand helfen?

Neue Infos:

Ich habe ein Schreiben vom Deutschen Roten Kreuz erhalten. Folgende Informationen liegen somit vor:
Johannes Leibhan, geb. 07.5.1900 in Neu Liebenthal bei Odessa, Ukraine
Grenadier in der 22. Kompanie Regiment Deutschland Division,
Letzte eigene Nachricht vom 19.09.1944 aus Deichdorf/Warthegau

Leider kann ich zu der genannten Kompanie nichts im Internet finden.
Viele Grüße, Lena Thome



Am 26. Mai 2020 um 20:32 Uhr schrieb:

Philipp E

Hallo ich suche Informationen zu meinem Uropa Gefreiter Gustav Georg Uschkoreit er war Meldereiter mit meinen letzten Informationen beim 3 Battallion Art Ersatz Abteilung 23X letzte Zahl kann ich nicht entziffern vermutlich eine 2 oder 3 der Feldpost Brief hat einen Stempel mit Neisse. Laut erzählungen soll er bei einem Artillerieangriff auf seinem Transport Zug getötet worden sein es gibt aber keine Bestätigung. Vielen Dank für ihre Hilfe

.
.



Am 25. Mai 2020 um 20:59 Uhr schrieb:

Gregor Bresser

Ich suche den Opa meiner Frau,
Es war der Gefreite Jakob Gummich, geboren 16.10.1909, vermisst seit 29.08.1943

Wir freuen uns sehr wenn wir etwas erfahren würden.

Mit freundlichen Grüßen



Am 24. Mai 2020 um 07:37 Uhr schrieb:

Carsten Holler

Hallo lieben Mitsuchende,

ich suche Informationen über meinen Urgroßvater der seit dem 01.11.1942 als vermisst gilt. Josef Holler geb. 18.03.1903. Laut Erzählungen meiner bereits verstorbenen Großmutter war er angehöriger der 6. Armee. Dort wäre er in einer Versorgungseinheit gewesen und hätte Essen verteilt etc. Leider finde ich hierzu recht wenig im Internet. Welche Versorgungseinheiten waren vor Ort? Wo genau waren die Standorte im Don-Gebiet? Eventuell kann mir jemand etwas genaueres dazu erzählen. Es würde mich riesig freuen und mir evt. die Möglichkeit geben dem Schicksal meines Urgroßvaters auf die Spur zu kommen. Vielen lieben Dank im Voraus



Am 23. Mai 2020 um 21:24 Uhr schrieb:

Dietmar

Hallo und Guten Abend,
im Rahmen meiner Ahnenforschung bin ich auf eine Karteikarte aus der Verlustenliste 21/ Lfd.Nr. 9 gestoßen. Es handelt sich um den Opa meiner Schwiegertochter Obergefr. Konrad Vogedes, der am 24.02.1943 in Pawlowskoje gefallen ist. 6. Kompanie Gren.Reg. 282, Gren.Ers. Btl. 481 Jungbunzlau Erk.Marke 706. Auf der Rückseite der Karte ist alsGrablage: Heldenfriedhof ??awostjanowa, Bahn Wjasma - Kaluga vermerkt.
Kann mir hier jemand nähere Angaben machen?



Am 23. Mai 2020 um 20:47 Uhr schrieb:

Lothar Rudat

Hallo… In diesem Forum sind Anmerkungen über einen Rittmeister Erich Rudat aufgetaucht. Ich bin der Neffe von E. Rudat! Seine Ruhestätte in Jöhvi/Estland habe ich 2017 besucht. Ich suche jetzt noch nach weiteren Informationen oder Hinweisen. Danke L. Rudat



Am 22. Mai 2020 um 23:54 Uhr schrieb:

Mihan, Steffen

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich suche nach dem Grab meines Onkels Lt. Sigfrid Mihan, geb. 26.7.21, gef. 20.12.43 im Raum Witebsk. Feldpostnr. 29601. Beim VDK ist er (noch) nicht bekannt.
MfG
Steffen Mihan



Am 21. Mai 2020 um 21:09 Uhr schrieb:

Arne Vollmann

Hallo,
ich habe im Bundesarchiv Informationen zur möglichen Grablage meines Großonkels Hans Heinrich Clasen (10. Kompanie Infanterie Regment 26) erhalten. Demnach soll dies an der Starße Verjanina - Bamajewa liegen. Leider kann ich beide Orte in heutigen Karten nicht finden. Die Grablage meines Großonkels ist auch leider nicht beim VDK verzeichnet.
Ich hoffe, dass mir hier jemand weiterhelfen kann.
Danke vorab!

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Am 19. Mai 2020 um 09:19 Uhr schrieb:

leopold hallwax

An Thorsten!
Laut Volksbund liegen folgende Daten vor:
Nachname:Schulz
Vorname:Paul
Dienstgrad:Obersoldat
Geburtsdatum:14.10.1904Geburtsort:Groß Cammin
Todes-/Vermisstendatum:13.12.1942
Todes-/Vermisstenort:bei Welikije-Luki
Paul Schulz wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.

Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Welikije Luki - Russland

Mfg Hallwax Leopold



Am 17. Mai 2020 um 22:34 Uhr schrieb:

Erik Strathmann

Ich suche nähere Informationen, Friedhof, Grabstelle meines Großvaters Wilhelm Strathmann, geb 31.07.1908 in Köln. Gestorben am 14.07.1943 in Tschistjakowo, Ukraine (jetzt Tores) im Feldlazarett 294.

Gibt es Informationen über die Einheit, in der er diente und vielleicht wo er begraben ist ?



Am 15. Mai 2020 um 23:24 Uhr schrieb:

Frank Biermann

Liebe Leser, ich suche nach der Grabstätte meines Großonkels

Gefr. Heinz Bönninghausen, geb. am 24.02.1917 in Breslau, Truppenteil 13./I. R. 407.

Er ist am 24.12.1941 im Lazarett Szablino (oder auch: Sablino, heute Uljanowka) verstorben und in der Nähe begraben worden.

In einer 1942 beurkundeten Karteikarte heißt es:

“Grablage: Szablino 200m nördl. d. Hospitaleingangs auf einer Wiese, das Hospital liegt etwa 500 m v. Bhf Sz in Richtung Leningrad. Sz. liegt 44 km südöstl. Leningrad.”
Ich habe bisher nicht herausfinden können, ob es in Sblino eine Kriegsgräberstätte gibt. Beim Volksbund ist nichts verzeichnet.Ich weiß jetzt nicht mehr weiter. Kann mir jemand nähere Auskünfte geben? Was ist mit den vor Ort begrabenen Soldaten geschehen? Wurden sie umgebettet? Wenn ja, wohin? Gibt es sonst Hinweise auf Heinz oder seinen Truppenteil? Vielen Dank für die Hilfe! Bleibeb Sie alle gesund!
Frank Biermann

Können Sie mir helfen?

Vielen Dnak für Ihre Bemühungen im Voraus.

Mit freundlichen Grüßen

Frank Biermann



Am 14. Mai 2020 um 14:31 Uhr schrieb:

Bayer Günther

Mein Großvater Dr. Norbert Bayer, Ltn. d. Res., geboren 26.12.1898 in Prerau, ist am 9. September 1941 in Borki, Nordrussland gefallen. Gemäß einem Schreiben der Wehrmachtauskunftstelle vom 12.3.1943 wurde er auf den Kriegerfriedhof Iwankow, nordwestlich Kiew, umgebettet. Auf der Grabstätte wäre ein Grabzeichen errichtet.
Wo liegt dieser Friedhof, ich habe einen Friedhof dieses Namens nur nordöstlich von Kiew gefunden?
Ist in solch einem Fall die tatsächliche Grabstelle vor Ort zu finden, oder eben besten Falls nur der Friedhof?



Am 12. Mai 2020 um 23:40 Uhr schrieb:

Thorsten

Einen schönen guten Abend

Ich bin auf der Suche nach meinen Opa Obersoldat Paul Schulz gefallen laut einer eidesstattlichen Versichung eines Kameraden am 13.12.1942 bei Welikije Luki .Er soll Pionier gewesen sein.Geboren am 14.10.1904 in Groß Cammin

mfG



Am 12. Mai 2020 um 16:52 Uhr schrieb:

Dr. med. Dieter Mayer

Gesucht wird Hans Mayer, 1942 in Russland vermisst



Am 11. Mai 2020 um 22:14 Uhr schrieb:

Rainer Schneider

Moin moin….
bin auf der suche nach informationen gleich zweier Großväter…
Schneider Herbert geb. 26.3.1905 in Dresden, ERk.m 635 - 3./Ld.Sch.Btl.3 .. Uffz. vermisst 1.7.44 Raum Minsk vermutlich durch Partisanen da er der Gr.-Bäckereikp.807 angehörte.
Strauß Wilhelm geb. 26.10.1911 in Berlin-Neukölln , Erk.m. 960 - St.Kp.K.E.B.3 verwundet 10.10.44 Upmali verstorben 22.10.44 im Feldlazarett 769 Libau/Kurland.
Gibt es evtl eine Gräberstätte hierfür.
Vielen Dank für die Mühen und allen viel Glück bei eurer suche



Am 11. Mai 2020 um 18:03 Uhr schrieb:

Anna Hübert

Hallo,

Ich suche seit einiger Zeit für einen Bekannten nach einer Antwort was mit seinem Vater passiert ist.

Sein Vater hat den Namen Friedrich Höhn und ist am 3. 12. 1910 oder 1912 geboren in Hoffnungsstall, Nikolajew.(Wehrmacht, Infanterie) Er ist lange Zeit vermisst gewesen und dann für tot erklärt worden ca 1977. Aber man hat nie wieder etwas von ihm gehört.
Es wird vermutet, dass er 1945 in Polen gefallen sein soll. Im Jahr 1944 gab es ein letztes Lebenszeichen in Form eines Fotos das er seinem Sohn zugeschickt hat.

Es lässt mir keine Ruhe und ich möchte genaueres wissen, was mit ihm passiert ist. Vielleicht weiß jemand etwas.
Ich wäre sehr dankbar wenn ich noch Antworten bekomme!

Otto Höhn geb:7.12.42



Am 11. Mai 2020 um 17:24 Uhr schrieb:

Rabener Ulrich

Guten Tag an alle Leser,
Gesucht wird von mir das Grab meines Vaters:Hauptmann
Hans Rabener in Königberg.Gibt es noch Ausagen zu meinem Vater.Er ist am 10.April von russ.Truppen,im Abwehr-kampf,in Königsberg erschossen worden.
Gibt es noch jemanden,der dazu Aussagen machen kann??
Bin für jede Nachricht,zu diesem Thema,sehr dankbar.
Ich habe meinen Vater nicht kennen gelernt….
Gibt es noch Kameraden von ihm????
u.rabener@t-online.de



Am 8. Mai 2020 um 15:26 Uhr schrieb:

Ilona Güthlein

Sehr geehrte Damen und Herren ,

mein Onkel Andreas Kremer
Uffz.in einem Grenadier-Regt.
,geb. am 19.Dezember 1924
in Schwürbitz / Oberfranken
Gefallen am 17. Juli 1943
südl. Orel in Russland

Todesort : LOWTSCHIKOWO bei OREL
Grabanlage ; Kriegerfriedhof in Lowtschikowo bei Orel

Meine Frage ,
gibt es die Grabanlage noch oder wurde mein Onkel auf einen größeren Kriegsgräberfriedhof umgebettet ?

Ich hoffe Sie können mir weiterhelfen die Ruhestätte meines lieben Onkels zu finden .

Mit freundlichen Grüßen ,
Ilona Güthlein



Am 8. Mai 2020 um 11:39 Uhr schrieb:

Josef Grabler

S.g. Damen und Herren, ich bin auf der Suche nach Informationen zu meinem leiblichen Großvater väterlicherseits. Leider habe ich nicht all zu viele Informationen über ihn, da die Familie meines Vaters aus Südmähren (Klein Tajax / Kreis Znaim) stammt und nach Kriegsende vertrieben wurde, wobei auch meine Großmutter verstarb und mein Vater zu diesem Zeitpunkt erst 9 Jahre alt war.

Mein Großvater hieß Anton Hackl und wurde am 22. Mai 1901 in Klein Tajax / Südmähren Kreis Znaim geboren. Er wird seit 1944 in Rußland vermisst.

Ich bin für jede Information dankbar!

Mit freundlichen Grüßen
Josef Grabler



Am 6. Mai 2020 um 22:01 Uhr schrieb:

Waltraud Schlieker

Guten Tag, ich bin Alexej ! und schreibe ihnen noch mal ,weil mich gebeten Waltraud um Hilfe bei der Suche ihres Vater , Waltraud sagt mir , das sie nicht so viel Information hat , aber was sie weist ,heißt er
Fritz- Karl Kummerfeldt,

Geboren: in Ronenberg ( bei Hannover),
er war verheiratet mit AnneMarie Kummerfeldt, im Kriegszeit haben wir gewohnt , in Hartenholm ( bei Bad - Segeberg ),

so ich dass weiß , im May 1945 schon Kriegende gewesen , und mein Vater würde von einem Flieger getroffen und verletzt , und war auch im Hospital , dort er von der Verletzungen gestorben , im welche Ort dass passieret leider weis ich nicht , aber gehört von meine Mutter,das sie Name Ort „ Krasnoe “ genannt , was das genau bedeutet weis ich leider selber nicht ,ob das Ort Name oder noch was?
Es würde uns wirklich sehr freuen , wenn jemand weiterhelfen könnte, vielen Dank und viele Grüße! Alexey und Waltraud
Für die Nachrichten bitte schreiben Sie an Emeil Adresse Aleschik (at) aol.com
Oder tel. Nummer +491732136297

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Ihr Angehöriger ist in der Region Pleskau / Pskow gefallen. Krasnoe-Orte (mit Ergänzung im Namen) gibt es in der Region ca. 150 km südl. von Pleskau mehrfach. Der Angehörige ist umgebettet worden auf den Soldatenfriedhof bei Sebesch. Dieser Ort ist kurz hinter der Grenze zu Lettland in Russland nahe der Straße M 9 = E 22 zu finden.
Weiteres siehe unsere persönliche Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 6. Mai 2020 um 17:10 Uhr schrieb:

Daniela Asmacher

Hallo an den Verein und suchende von vermissten,gefallenen Soldaten in Russland 1942,43,44
Wie ich gestern erfahren habe hört der DRK Suchdienst ab 2021 ganz auf bzw. stellt die Suche der vermissten Soldaten ein. Gruß Asmacher Daniela



Am 6. Mai 2020 um 12:36 Uhr schrieb:

Marco

Hallo, ich bin Dankbar das es immer noch so viel Eifer gibt, den Gefallenen die letzte Ruhe zur ermoeglichen.

Ich persoenlich suche:

Familienname: Enter

Vornamen: Heinrich Albert
Rufname: Albert

Geboren: 16.04.1911 in Witten

Wehrnummer: 11/2/11/5

Erkennungsmarke: Gren.-Ers.-Batl. (mot.) 60 1264

Dienstgrad: Gefreiter

Einsatzraum: Ostfront bei 3./Gren.-Rgt. 552 (Unterstellt der 329. Inf. Div.)

Waffenausbildung: K98k u. le. MG34

Vermisst seit dem 18.07.1944 bei Lauderi in Lettland, ca. 10 Km südwestlich von Rosenau (Zilupe)



Am 5. Mai 2020 um 10:57 Uhr schrieb:

Sascha

Hallo

ich suche meinen Grossopa (Schütze)Obergefreiter Karl Oskar Seib Gren.Rgt. Neuhammer 1, III. Btl. Geb.10.07.1912 in Brombach 21.08.1944 Bessarabien als vermisst gemeldet mehr info habe ich leider nich

MfG
Sascha



Am 5. Mai 2020 um 08:08 Uhr schrieb:

Arina

Hallo,
Es mag seltsam erscheinen … Ich suche einen Mann oder seine Verwandten … Dieser Mann war im Kuban im Dorf Pawlowskaja (oder im Dorf Ataman), als deutsche Militäreinheiten im Kuban ankamen. Dann hat dieser Mann meinen Vater getauft … Ich brauche irgendwelche Informationen.



Am 4. Mai 2020 um 22:46 Uhr schrieb:

Wolfgang Stock

Hallo,
Suche meinen Onkel Theodor Saxer, der in Rußland 1943/44 vermisst wurde. Er wurde 1943 noch in Nowgerod gesichtet.
Über jeden Fingerzeig bin ich dankbar.
Vielen Dank.



Am 3. Mai 2020 um 17:55 Uhr schrieb:

Dieter Scheiper

Gesucht wird mein Vater: Albert, Heinrich, Friedrich,
Scheiper geboren :06.07.1913 in Silixen
gefallen:23.09.1944 in Russland
Ort der Begräbnisstätte oder Soldatenfriedhof
in Russland.
Für ihre Mühen möchte ich mich bedanken.
Mit freundlichem Gruß
Dieter Scheiper



Am 3. Mai 2020 um 14:21 Uhr schrieb:

Franz Josef Schütz

Ich suche Info. zu meinem Onkel ” Franz Schütz, Olt, Batt. Chef, Pz Art. Regiment, geb. 07. Okt. 1914 in Mayen , gefallen am
27. Aug. 1942, nördl. Von Stalingrad am Ufer der Wolga.
Er war mein Namensgeber und bin an seinem Leben interessiert.



Am 3. Mai 2020 um 12:17 Uhr schrieb:

Thomas Meyer-Hermann

Sehr geehrte Damen und Herren,
ganzen herzlichen Dank an Sie für die herausragende Arbeit, die Sie leisten.
Ich bin auf der Suche nach meinem Onkel, Willibald Masch, geb. 13.11.1921 in Schlawe / Pommern.
Und ebenso suche ich meinen Onkel Georg Masch, geboren in Schlawe / Pommern. Mehr Daten habe ich über ihn leider nicht.
Ich würde mich sehr freuen, Informationen über die beiden Verwandten zu bekommen.
Viele Grüße und herzlichen Dank im Voraus
Thomas Meyer-Hermann



Am 2. Mai 2020 um 18:39 Uhr schrieb:

Petra Drewes

Ich suche meinen Großvater Karl Kahl, geb. 13.08.1913, vermisst seit November 1942 bei Rshwe, Gren.Reg. 87, 10. Komp.

Für jegliche Hinweise bzgl. Verbleib, Grabstätte o.ä. wäre ich sehr dankbar!



Am 2. Mai 2020 um 11:38 Uhr schrieb:

Thomas Mose

Suche Herr Bernhard Emil Bronnert
geboren 16.3.1906
gestorben 5.9.1943 in Russland (vermisst)



Am 2. Mai 2020 um 09:10 Uhr schrieb:

CSILCSER FRANCISC

Guten Tag,
Ich suche mein Onkel BURGER JOHANN geb. in Neudorf, Kreis Arad, Rumanien, der in Stalingrad gefallen ist oder…..

Viel Dank



Am 2. Mai 2020 um 02:34 Uhr schrieb:

Michael Speer

Hallo ich suche nach meinem uropa, Willi Speer,
er wurde in russland als vermisst gemeldet.

Wisst ihr mehr?

Lg



Am 29. April 2020 um 08:21 Uhr schrieb:

David

Hallo,
ich helfe einem Freund bei der Suche nach seinem Onkel.
Laut Online-Gräbersuche vom Volksbund ist dieser am 28.11.1941 in Ssossnowka gefallen. Sseine Grabstätte wurde bislang noch nicht aufgefunden.
Es fällt auf, dass sich Datum und Ort mit den Angaben im Gästebucheintrag von Carl vom 13.10.2019 decken, der auch ein Bild mit Namenstafel erwähnt.
Ist es möglich, mehr darüber zu erfahren?
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!



Am 26. April 2020 um 07:58 Uhr schrieb:

Rolf Schwarz

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich suche meinen Onkel Grenadier Detlev Damm, geb.18.10.1924, Feldpostnummer 18313, er ist seit ca. dem 20.09.1943 im Raum Poltawa vermisst und wahrscheinlich gefallen.
Kann mir jemand dazu Informationen geben?

Mit freundlichen Grüßen

R.Schwarz



Am 25. April 2020 um 11:36 Uhr schrieb:

Wigbert und David Zengerling

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir sind auf der Suche für nach dem Grab unseren Opa und Uropa in Rußland. Unser Opa und Uropa soll im Raum Jaerzewo ( Russland ) bestattet worden sein, nachdem er gefallen war. Sein Name ist Obergren. Felix Richardt geb.16.05.1910 gef 18.06.1943 ( Kujashino Russland ) Ich habe ein Schreiben wo es daraus
hervorgeht das es ein Bild gibt vom Grab mit Vorgangsnr. IV/Bild/1117//Russ KK 7234. Allerdings finde ich leider keine Informationen zu den Bild oder zu einen Friedhof.
Es wäre schön, wenn Sie mir weiterhelfen könnten!
Grüße
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Am 20. April 2020 um 09:09 Uhr schrieb:

Tim Portillo

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin auf der Suche für meinen Großvater nach dem “Heldenfriedhof Ropscha” in Rußland. Mein Urgroßvater soll dort begraben werden sein, nachdem er gefallen war. Allerdings finde ich leider keine Informationen zu diesem Friedhof.

Es wäre schön, wenn Sie mir weiterhelfen könnten!

Grüße

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Den im Norden Russlands befindlichen Friedhof neben einer Kirche (die inzwischen eine Ruine ist) gibt es als Soldatenfriedhof nicht mehr. Der Friedhof in Ropsha ist öffentlich zugänglich und weiterhin als allg. russischen Friedhof mit Überbettungen in Nutzung.
Zu weiteren Einzelheiten siehe unsere persönliche Infomail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 19. April 2020 um 22:12 Uhr schrieb:

Peter Wege

Hallo,
mein Onkel Otto Reinhardt, geb. in Dresden, wird seit dem 10.3.1942 bei Rubeshnaja (auch Rubeshnoje) damals in Russland, heute heißt der Ort Rubizhne (auch Rubischne) in der Ostukraine, vermisst. Ich suche sein Grab. Kann mir bitte jemand helfen? Vielen Dank!



Am 19. April 2020 um 17:31 Uhr schrieb:

Michael Klare

Ich suche die Gräber von Hans Huff geb. 14.4.1924 in Witten
und Ernst-August Klare 15.9.1915 in Menden
in Russland waren sie im Einsatz.
Vielen Dank
M.K.



Am 19. April 2020 um 16:40 Uhr schrieb:

Wilhelmus

Ich suche das grab von SS sturmman Steven Herman Lovink, 1./ss rgt. Westland, gefallen am 13 januar 1943 im raum Rostov/Don.
Sein kommandeur war Sturmbannfuhrer Von Hadeln.
Danke Fuer ihre hilfe.



Am 16. April 2020 um 08:55 Uhr schrieb:

Eickhorst, Friedrich Johann

Zusätzliche Informationen zu
Eickhorst, Friedrich Johann
Geb. Tag: 01.10.1907
Geb. Ort: Kattenturm, jetzt Bremen
SS-Polizeiregiment in Budapest



Am 15. April 2020 um 16:54 Uhr schrieb:

Lemaire Marianne

Sehr geehrte Damen und Herren,
Ergänzung zu meinem Schreiben vom 07. April 2020.
Mein Onkel Marcel Treinen, geboren am 26.Januar 1924 in Boxhorn (Luxemburg), gefallen am 03.April 1944 bei Budiakowce Proskurov in Russland.
Feldpost Nr. 01869 D Jagdkommando unter Lieutenant Hoffmann.
Vielleicht können Sie mir helfen. Ich bin für jeden Hinweis dankbar.
Marianne Lemaire
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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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In Orientierung an der Feldpost-Nr. (FPN) wird es sich vermutlich im den Ort Burdyakovtse handeln, der aber in der Ukraine liegt.
Nähere Erläuterungen nebst Koordinaten des Ortes - siehe unsere persönliche Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 14. April 2020 um 13:15 Uhr schrieb:

Vanessa Klotz

Hallo!
Ich suche Karl und Günther Klotz, beide vermisst in Russland.
Viel weiß ich leider nicht zu den beiden, lediglich dass Karl 1921 geboren und seit 1943 vermisst wird, und Günther 1924 geboren und 1944 vermisst gemeldet wurde. Ich vermute sie sind Geschwister.
Mit freundlichen Grüßen!
Vanessa Klotz
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Am 14. April 2020 um 12:57 Uhr schrieb:

Karl - Heinz Strohmenger

Ergänzung zu meiner Frage vom 18. Juni 2018:
Inzwischen konnte ich die genannten Örtlichkeiten herausfinden, dabei stellte sich heraus, dass der Ort “Goldowino” der in der Todesnachricht an die Ehefrau genannt wurde, richtig wohl GOLOVINO heisst. Auch Protassovo konnte lokalisiert werden. Schliesslich konnte ich auch etwas über die Art der Verletzungen erfahren die mein Onkel am 17.07.43 - genau 5 Jahre vor meiner Geburt - erliitt und an denen er einen Tag später starb. Schlussendlich wurde auch eine genaue Grablage bekannt. Dem Volksbund habe ich meine Informationen mitsamt einer detaillierten Karte mitgeteilt, es ist aber zu befürchten, dass die Gräber “plattgemacht” wurden.
Ich suche weiter nach Informationen insbesonders auch zu dem Geschehen an den fraglichen Tagen, bzw. eventuell noch lebende Kameraden.



Am 13. April 2020 um 18:04 Uhr schrieb:

Wißner

Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich suche meine Großonkel Ludwig Wißner der am 13.03.1923 geb. in Nieder-Ohmen und gefallen am 24. 12.1942 bei Orel ( so heißt es laut WASt) wo liegt der genaue Ort?
Mit freundlichen Grüßen
Thomas Wißner

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Orel => Orjol liegt gut 300 km südsüdwestlich von Moskau. Mitte 1943 war bei Orel-Kursk die wohl größte Panzerschlacht des 2. WK (”Unternehmen Zitadelle”) mit sehr sehr viele Gefallenen auf beiden Seiten der Schlacht. Siehe ggf. Buch “Die Schlacht der 6.000 Panzer”.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 13. April 2020 um 16:49 Uhr schrieb:

Hilmar Peter

guten Tag,
ich suche nach dem Grab meines Vaters, der am 02.01.1943 in Russland in der Panzerschlacht bei Nowo Marjewka gefallen ist. Er soll lt. Gefallenennachricht auf dem “Heldenfriedhof in Mowo - Porzikoff 14 km westl. Morosowskaja” beigesetzt worden sein. (für die Richtigkeit der Schreibweise kann ich keine Garantie übernehmen) Mein Vater hieß Leo Peter und war Waffen-Oberfeldwebel. Er diente im Panzer-Regiment 11, Panzer-Abteilung 65. Auch andere Informationen zu meinem Vater, falls vorhanden, sind willkommen.
mit freundlichen Grüßen
Hilmar Peter
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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Könnte der Ort statt “Mowo - Porzikoff” ggf. “Novoprotsikov” heißen? Denn der liegt tatsächlich 14 km westl. von Morosowsk.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 13. April 2020 um 09:34 Uhr schrieb:

Karl Huber

Guten Tag! Ich suche das Grab meines Onkels Johann Huber, geb. in Reichraming /OÖ/ Österreich. Gefallen am 24.September 1941 bei Berdjsany(?). Begraben wurde er in oder in der Nähe von der Ortschaft Lechnowka(?). Ich kann diesen Ort nicht finden – Ukraine? Vielen Dank für Ihre Bemühungen!

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Am 11. April 2020 um 20:56 Uhr schrieb:

Eickhorst, Friedrich Johann

Letzte Meldung aus Budapest per Brief vom 04.01.1945; angeblich im Sammellager Baja im Februar/März 1945 (DRK Suchdienst) gesehen. Weiterer Verbleib unklar.



Am 10. April 2020 um 09:39 Uhr schrieb:

Jens Rennhack

Hallo,

ich suche nach Rudolf Rennhack (ist der Vater meines Vaters - er weiß noch das er vermisst oder gefallen ist in Minsk oder Vitepsk, ca.1944). Hat jemand evtl. Infos.

Es ist gut, das es hier einen Anlaufpunkt für diesbezügliche Informationen gibt.
Viele Grüße JR

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Am 9. April 2020 um 16:46 Uhr schrieb:

Birgit Conrad

weiß irgend jemand, ob mein Onkel Erich Kalski (49. Infanterieregiment) in Krivoy Rog, wo er im Januar 1944 gefallen ist ( mit 21 Jahren!!!) überhaupt ein Grab gefunden hat oder seine Gebeine gefunden wurden. Er war in Guttstatt geboren und aufgewachsen, nahe der Kreisstadt Allenstein Ostpreußen.Er kam also aus dem Ermland.
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AW vom Verein Russland Kriegsgraber eV
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Soweit hier erkennbar, ist dieser Soldat weiterhin kriegsbestattet, also nicht umgebettet worden. Er ruhe bei einem Ort namens Nowo-Wassiljewka.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 9. April 2020 um 16:45 Uhr schrieb:

leopold hallwax

An Harry Eberherr!
Hallo!
Laut Volksbund liegen folgende Daten vor:
Nachname:Feuerer
Vorname:Korbinian
Geburtsdatum:08.11.1906
Todes-/Vermisstendatum:01.02.1943
Todes-/Vermisstenort:Raum Kursk
Nach den uns vorliegenden Informationen ist Korbinian Feuerer seit 01.02.1943 vermisst.

In dem Gedenkbuch des Friedhofes Kursk - Besedino haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Korbinian Feuerer verzeichnet.

Mfg Hallwax Leopold



Am 9. April 2020 um 16:40 Uhr schrieb:

Birgit Conrad

suche meinen Onkel Erich Kalski, der im Januar 1944 in Krivoy Rog in der Ukraine beim Rückzug durch einen Granatsplitter im Bauch auf dem Schlachtfeld gestorben ( gefallen) ist. Ich weiß nicht, ob und wo er begraben ist.



Am 8. April 2020 um 17:34 Uhr schrieb:

Harry Eberherr

Hallo zusammen
Ich suche für meinen Schwiegervater nach seinen Vater, Korbinian Feuerer aus Rechtmehring in Oberbayern. Scheinbar war er im Ural.

Mit freundlichen Grüßen
H. Eberherr



Am 7. April 2020 um 16:05 Uhr schrieb:

Lemaire Marianne

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin auf der Suche nach meinem Onkel Marcel Treinen, geboren am 26. Januar 1924 in Boxhorn (Luxemburg), gefallen am 03.April 1944 bei Budiakowze in Russland. Feldpostnummer: 01869 D Jagdkommando unter Lieutenant Hoffmann.
Gibt es dort einen Friedhof für die gefallenen Soldaten mit Namensschilder.
Im Voraus besten Dank
Mit freundlichen Grüssen,
Marianne Lemaire



Am 4. April 2020 um 15:03 Uhr schrieb:

Andi

Hallo,
… ich bin auf der Suche nach Hinterbliebenen von Rückkehrern des Grenadierregiments 446, II. Bataillon 6. Kompanie (Feldpostnummer 20897C). Diese waren vor dem Unternehmen „Bagration“ nordwestlich von Rogatschew stationiert. Vielleicht gibt es noch Hinterbliebene von Rückkehrern, die von meinen Großvater Georg Neumüller, berichten können?
Herzlichen Dank
Andi



Am 3. April 2020 um 19:09 Uhr schrieb:

Rolf Stelzenmüller

Hallo Zusammen,
Bin auf der Suche nach dem Onkel meiner Frau,
Peter Demare geb. 1915 gefallen am 14.9.1945 in
Krasnyrosa ostlich von Simferopol. Bin interessiert
ob es dort einen Friedhof mit einem Grab von Ihm gibt.
War Unteroffizier und der Aussage nach auf dem Rückzug.

Freundliche Grüsse
Rolf Stelzenmüller

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Der Anghörige ist in Kriegsgefangenschaft verstorben. Er ist weiterhin kriegsbestattet, also noch nicht umgebettet worden. Weiteres in der persönlichen Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 3. April 2020 um 18:25 Uhr schrieb:

Claudia

Hallo und guten Tag,
Ich suche nach meinem Großvater, Alfons Wüst, der in Stalingrad seit dem 1.1.1943 vermisst worden ist. Er ist in Rossoschka - Wolgograd auf dem Würfel 104 Platte 14 verewigt. Seine Erkennungsmarke lautet - 5389 - 2./le. Art.Ers.Abt. 3 (6.Batterie Artillerie-Regiment 59 (Unterstellung: Heerestruppe / Einsatzraum: Süddrussland, Stalingrad = Feldpost Nr. 22571 E.
Bis heute ist nichts über seinen Verbleib bekannt geworden. Eine Nachfrage bei den russischen Kriegsgefangenenverzeichnis blieb auch ohne Ergebnis.
Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen.
Viele Grüße an alle.



Am 1. April 2020 um 01:34 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

Moin Philipp Keller,
warum seine Lebensdaten nicht einfach in Heidelberg über die Standesamts-Unterlagen klären?



Am 31. März 2020 um 19:34 Uhr schrieb:

Pantschuk Valerij

Hallo zusammen,
wir sind auf der Suche nach unserem Opa (väterlicherseits) dieser hat für die Rote Armee gekämpft und ist in Deutschland an seinen Wunden gestorben. In den Papieren ist die Stadt m. Lossen Centrum genannt, da sollte er begraben sein. Leider haben wir keine weiteren Informationen. Nachfolgend der Name auf russisch: панчук иосиф игнатьевич
Geboren im Jahr 1902 und gestorben am 11.02.1945

Vielen Dank

Familie Pantschuk

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Am 31. März 2020 um 17:52 Uhr schrieb:

Heike Reinhardt

Wir suchen unseren Großonkel

Vorname: Herbert Nachname: Reinhardt geboren am
18.07.1920 in Leipzig,zuletzt wohnhaft in 703 Leipzig,
Liechtensteinstraße 13
vermißt seit dem 29.11.1942 in der ehemaligen Sowjetunion
Seine “kleine” Schwester wird in zwei Tagen 96 Jahre alt
und hat Ihn bis heute nicht vergessen!

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Am 30. März 2020 um 18:32 Uhr schrieb:

Kerstin Brüggemann-Ortland

Hallo

Wir suchen Friedrich Brüggemann, geboren am 09.07.1914 in Kalkriese, vermisst am 22.09.1944 vermutlich in Lettland/Kurland, damals noch zu Russland gehörend

Vielen Dank und viele Grüße



Am 29. März 2020 um 16:03 Uhr schrieb:

Karl Hübers

Ich suche karl hübers geb, 24.01,1924 gefallen 15.04 1945 als Bordfunker in ostpreussen.



Am 24. März 2020 um 19:31 Uhr schrieb:

Philipp Keller

Hallo
Da ichmeinen Stammbaum weiter machen will suche ich die Daten von meinem Onkel Günther Keller geb 1926 gefallen 1944 wohnhaft in Heidelberg Schillerstraße 9
Eltern waren Philipp Keller und Elisabeth Keller
mfg
Ph.Keller



Am 23. März 2020 um 11:41 Uhr schrieb:

Solheid

Ich suche nach der Grabstätte meines Onkels, Quirin Solheid, gefallen am 06.09.1943 in Tscherkasskaja, etwa 15 km von Slawjansk, RegNr. 38815, lt. Kondulenzschreiben des Stabsarztes Dr.Fundner vom 29.09.1943, jetzt erst gefunden.

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Am 20. März 2020 um 22:14 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!
Suche: Röing-Nölke v. Marion Schmidt-Busch

In den Verlustlisten konnte ich lediglich Her(r)mann Röing-Nölke finden, er ist weiterhin kriegsbestattet in Saporoshje, Ukraine.

Nachname: Röing-Nölke
Vorname: Hermann
Dienstgrad: Unteroffizier
Geburtsdatum: 31.12.1916
Geburtsort: Herzfeld
Todes-/Vermisstendatum: 10.10.1943
Todes-/Vermisstenort: 15 km ostw. Saporoshje

Hermann Röing-Nölke wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Saporoshje - Ukraine

MfG, Lukas



Am 20. März 2020 um 13:22 Uhr schrieb:

Marion Schmidt-Busch

Guten Tag,
ich suche für meinen Mann und seine Geschwister nach den Gräbern der 3 gefallenen Onkel. Folgende Angaben habe ich zusammengetragen:
Bernhard Röing-Nölke, geb. 04.09.1914, gefallen 03.12.1941 in Wenew (wahrscheinlich Gemeinschaftsgrab, Unteroffizier Infanterie

Albert Röing-Nölke, geb. 27.07.1921, gefallen 26.08.1942 bei Illarionswskij, Gefreiter Infanterie

Herrmann Röing-Nölke, geb. 31.12.1916, gefallen 10.10.1943 bei Saporoshie (Ukraine), Unteroffizier Granadier.

Alle 3 wurden in Herzfeld (heute Lippetal-Herzfeld bei Soest)geboren.

Vielleicht kann mir jemand bei der Suche helfen.
Mit freundlichen Grüßen
Marion Schmidt-Busch



Am 17. März 2020 um 21:11 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Ramona
Suche: Heinz Klahre, Unteroffizier

Laut Kriegsgräberfürsorge liegen folgende Informationen zu Ihrem Urgroßvater vor. Von seinem ursprünglichen Kriegsgrab wurde er auf die Kriegsgräberstätte Sewastopol-Gontscharnoje, umgebettet.

Nachname: Klahre
Vorname: Heinz Friedrich
Dienstgrad: Unteroffizier
Geburtsdatum: 18.01.1919
Geburtsort: Hamburg-Altona
Todes-/Vermisstendatum: 15.04.1942
Todes-/Vermisstenort: Feldlaz.132 m. Suja, Krim

Heinz Friedrich Klahre ruht auf der Kriegsgräberstätte in Sewastopol - Gontscharnoje.
Endgrablage: Block 9 Reihe 24 Grab 1666

Gruss, Lukas



Am 9. März 2020 um 22:35 Uhr schrieb:

Lechtenboehmer

gesucht wird:
Otto Lechtenboehmer, geb. 1910 - 1917
Anschrift hier in Deutschland

In den Orthoefen 23, Marl

Rußlandfeldzug - kann bis Frankfurt/Oder gekommen sein
danach tot

Feldpostnummer: 04457

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Am 9. März 2020 um 15:36 Uhr schrieb:

Ramona

Hallo, ich suche meinen Urgroßvater.
Ich weiß nur das er Heinz Klahre hieß und als Unteroffizier diente und auf der Krim gefallen sein soll. Das Foto was ich von dem Grab habe ist leider schwer zu lesen. Geboren ist er 13.01./oder 18.01.1919 und gefallen ist er am 15.04.1942. Ob er in Deutschland beigesetzt wurde oder an seinem Sterbeort weiß ich nicht. Desweiteren ist zu unter seinem Namen zu entziffern 5./Werf-lebe-Rgt.1 aber ob das so richtig ist weiß ich nicht.Leider bekomme ich trotz der ganzen Infos keinen Treffer im Netz. Würde mich freuen wenn mir hier jemand helfen könnte. Schöne Grüße.



Am 9. März 2020 um 14:43 Uhr schrieb:

Annette Günther

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe beide Großväter im 2. Weltkrieg verloren. Bitte helft mir in meinen Recherchen weiter.
Ich suche das Grab von Willy Kurt Günther, geb. 9.5.1909 in Chemnitz, gefallen 17.1.42 bei Orjol/Shelesniza.
Ich suche ebenfalls Angaben zum Verbleib von Hans Böttcher, geboren 3.7.1913 in Oberlichtenau. Erkennungsmarke:-6-6.(gem. Schütz)I.R.394. Von ihm gibt es die letzte Meldung: vermisst 10.7.44 bei Landwaris (bei Vilnius):6.Kompanie Grenadier-Regiment 1067, Feldpostnummer: 39586 C, zugehörig zuletzt zum Truppenteil 2. Rgt. Grp. 192, ehemals 6.Gren.-Reg. 1067, Grenadier Ersatz Bataillon 192 Bautzen, Dienstgrad Feldwebel.
Ist er in Gefangenschaft geraten? Gibt es ein Grab, wo er oder andere dieser Einheit geblieben sind?
Ich hoffe auf Ihre Hilfe
Vielen Dank



Am 6. März 2020 um 16:56 Uhr schrieb:

Jacqueline Surhoff

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin auf der Suche nach dem Grab meines Uropa
Name Gottfried Schmidt geb. 26.01.1910 gefallen 27.Juni 1941 8.Kompanie, Infanterie-Regiment 485 Sanitäts-Gefreiter.
Vielleicht können Sie mir helfen!
Vielen Dank
J.Surhoff



Am 5. März 2020 um 20:15 Uhr schrieb:

Kerstin

Hallo zusammen.
Ich suche im Auftrag von meinen Opa.
Gesucht wird sein Vater
Georg Leonhard Kriegbaum
Geboren am 20.02.1920 in Buch am Wald
Vermisst wird er seit 01.01.1943 in stalingrad.
Vielleicht kann mich jemand bei meiner Suche unterstützen.
Grüße Kerstin

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Mehrere Divisionen der Wehrmacht wurden dort im Winter 1943/43 eingekesselt. Über 100.000 Wehrmachtssoldaten sind dort, wenn sie denn die Kriegshandlungen bis zur Kapitulation überlebten, in Kriegsgefangenschaft geraten. Nur wenige kehrten zurück.
Auch viele Soldaten der Roten Armee haben dort ihr Leben verloren.
Siehe dazu auch den Soldatenfriedhof Rossoschka, der nordwestlich von Wolgograd liegt.
Weiteres in unserer persönlichen Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 5. März 2020 um 01:07 Uhr schrieb:

Helmut Kämmerer

Sehr geehrte Damen und Herren,
ein Verwandter von mir ist am 28.11.1942 bei Merkuschi gefallen. Sein Name: Gerhard Gustav Arno WEBER.
Merkuschi soll westlich von Rshew liegen.
Wer kann Angaben über die Örtlichkeit von Merkuschi machen, z.B. Koordinate.
Gerhard Weber war Angehöriger der 6. Kp Gren Rgt GD.
Wir wissen nicht, ob es eine Endgrablage gibt.
Danke und herzliche Grüße,
Helmut
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AW vom Verein Russland Kriegesgraeber eV
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Merkuschi ist ca. 70 km südwestlich von Rshew bzw. ca. 20 km südlich von Grenka (beide Orte nahe der Straße M 9) zu finden.
Koordinaten siehe unsere persönliche Mail
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand.



Am 4. März 2020 um 10:59 Uhr schrieb:

Legner, Peggy

Hallo, vielleicht kann mir hier jemand helfen. Ich weiß leider nicht viel, aber versuch es trotzdem. Ich bin auf der Suche nach meinen Großvater. Leider hab ich kein Geburtstag und Todestag. Ich weiß nur daß er sich in der Zeit 1942-1944 in der Region Tilsit-Ragnit oder Insterburg aufgehalten hat. Ich suche unter seinen Nachnamen Legner, wobei ich da auch nicht ganz sicher bin. Gefallen ist er 1944/45.
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AW vom Verein Russland Kriegsgraber eV
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Diese Daten sind für eine konkrete Suche sehr bzw. zu dürftig. Gebraucht werden stets
Name
Vorname (alle!)
Geb.-Tag
Geb.-Ort
und möglichst auch die Feldpost-Nr. bzw. die Einheit des Angehörigen. Zeitlich-regionale Angaben sind hilfreich, da eine Suche von Kirkenes (Nordmeer) bis fast Baku (Kaspisches Meer) wesentlich eingeschränkt wird. Zu Hinweisen zum Raum Tilsit-Insterburg im nord-Osten von Ostpreußen siehe unsere persönliche Mail..
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 2. März 2020 um 19:42 Uhr schrieb:

Christoph Meyer

Guten Tag,
eben erst bin ich auf Ihre Webseite gelangt; ich habe in den letzten Monaten nochmals alle Briefe und Tagebücher meines Vaters Paul Schlachter gesichtet und abgeschrieben. Er ist am 23.2.1944 im Kriegslazarett Borissow an seinen Verletzungen verstorben. Ich suche nach Informationen über den Zustand des Ehrenfriedhofs Borissow sowie nach Fotos betr. das dortige Lazarett. Wer kann mir weiterhelfen?
Freundliche Grüße
Christoph Meyer



Am 29. Februar 2020 um 18:57 Uhr schrieb:

Nikolai

Hallo,
ich bin für meine Großmutter auf der Suche nach ihrem vermissten Bruder.
Name: Frank
Vorname: Rudolf
Geburtsdatum: 30.10.1923
Er wird seit dem 01.01.1945 in dem Ort Tschenstochau als vermisst gemeldet.
Vielleicht könnten Sie etwas dazu rausfinden. Ich wäre Ihnen sehr dankbar.
Liebe Grüße



Am 23. Februar 2020 um 14:17 Uhr schrieb:

Stefan D

Guten Tag.
Ich suche Informationen über den Verbleib meines Onkels Paul Meyer,geb. 13.8.1924 in Braunschweig. Er soll im Sommer 1943 mit einer Kompanie des Grenadier Ersatz Batallions 191 Richtung Ostfront in Marsch gesetzt worden sein. Seit August 43 verliert sich seine Spur, bei seiner (mir unbekannten) Zieleinheit ist er nie angekommen. Jedenfalls wurde er nach den im Bundesarchiv vorhandenen Unterlagen nie einer neuen Einheit zugeteilt. Dem Hörensagen nach soll er bei einer Alarmeinheit im Kampf gegen Partisen gefallen sein.
Vielleicht kann mir jemand helfen im Bezug auf Unterlagen über den Reiseverlauf des o.g. Bataillons. Abfahrtsort soll Northeim /Harz gewesen sein. Vielen Dank.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Die Feldpost-Nr. (rglm. eine 5-stellige Zahl) KANN für die Suche hilfreich sein.
Sommer 1943 KANN sich um Schlachten bei Kursk und Orel handeln.
Siehe unsere persönliche Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 23. Februar 2020 um 12:48 Uhr schrieb:

Mangen Fernand

Hallo, Mein Onkel Marcel DUHR aus Mertert (Grossherzogtum Luxemburg), geboren 07.10.1920 wurde als Luxemburger zwangsrekrutiert in die deutsche Wehrmacht und ist um 1943-1944 in Russland gefallen. (Kesselschlacht bei Meliopol ?) Würde mich freuen herauszufinden wo seine Grabstätte ist.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Schütze Duhr ist, soweit hier erkennbar, noch nicht umgebettet worden. Er ist weiterhin kriegsbestattet im Orte Krasnodar / Russland.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 23. Februar 2020 um 00:22 Uhr schrieb:

Greg Walker

Good day,

I am searching for the grave location of Richard Sahla (1900-1942). He was assigned to a penal battalion after being demoted from the rank of major.

He was killed in action during the battle in Tschndowo, Kriegsshauplatz, Russland.

Thank you for any help with this inquiry.
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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Richard Sahla (Schütze – geb. 08.04.1900 in Bückeburg, gefallen 06.04.1942 ca. 25 km südostlich von Tschudowo) has not yet been transferred to a cemetery set up by the Volksbund.
See more in our personal eMail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 20. Februar 2020 um 22:18 Uhr schrieb:

Renate

Guten Abend,
Ich möchte gerne (für meine Mutter, Schwester des Gefallenen) wissen, wo mein Onkel,
Friedrich Karl Svarc, geb. 23.09.1921, gefallen am 11.01.1942 in Beglowa/Ostfront beerdigt wurde.
Vielleicht können Sie das für mich herausfinden.
Vielen Dank
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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Soweit erkennbar, wurde Ihr Onkel noch nicht umgebettet, er ist also weiterhin kriegsbestattet. Und
es gibt mehrere Orte namens Beglowa/Beglowo.
Vermutlich liegt der Ort Ihres Verwandten etwa ca. 30 km östlich von Tschudowo, wo in der fraglichen Zeit Frotkämpfe waren. Weiteres in persönlicher Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 20. Februar 2020 um 21:33 Uhr schrieb:

Renate

Ich möchte gerne wissen, wo mein Onkel,
Friedrich Karl Svarc, geb. 23.09.1921, gefallen am 11.01.1942 in Beglowa/Ostfront beerdigt wurde.
Vielleicht können Sie das für mich herausfinden.
Vielen Dank



Am 19. Februar 2020 um 20:50 Uhr schrieb:

michael wutz

wir suchen die letzte ruhestätte von franz starjakob, gefallen am 14.1.1944 in russland? besten dank für ihre bemühungen, michael wutz
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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Gegenüber 2012 haben sich (hier) leider keine neuen Erkenntnisse ergeben.
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Mit freudlichem Gruß vom VRKeV-Vostand-



Am 19. Februar 2020 um 18:15 Uhr schrieb:

Thomas Poch

Hallo !
Ich suche meinen Vater Erkennungsmarke 5376-Stammkp.G:E:B:32 Zweiter Weltkrieg,letzter Aufenthalt
war Böbeln Oswald-Greinerstaße Mannschafts-Baracke 1
wer kann da Angaben machen Danke !

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Das Grenadier-Ersatz-Bataillon 32 war u.a. im Gouvernement eingesetzt.
Angaben zur Person des Vaters fehlen. Er kann so nicht gesucht werden.
Nach einer Aufstellung von Rüdiger Overmans habe es an der Ostfront wohl 5,3 MIO Wehrmachtsverluste gegeben.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 19. Februar 2020 um 14:50 Uhr schrieb:

Marianne ostermeier

Hallo Ron
Danke, für ihre Nachricht , hatte schon kontakt mit
dem DRK aber leider, sagen sie , es wären keine Unterlagen . zur Kriegsgefangenschaft vorhanden.
Schön langsam geht mir die Hoffnung abhanden .

Mit freundl. Grüssen Marianne Ostermeier



Am 18. Februar 2020 um 15:49 Uhr schrieb:

Franz Blersch

Ich suche meinen Onkel Ofr, Franz Xaver Renner, geb.
24.08.1912 in Berkach, Bd. Wttbg. Germany.
verm, seit 10.05.1944 bei Sewastoplol (Krim)
12. Artillerie Regiment 336
336. Infanteriedivision.
Wer kann noch Angaben machen?
mfg
Franz Blersch



Am 18. Februar 2020 um 02:40 Uhr schrieb:

Heinz Walter

Hallo Anne,

auf deiner Suche nach Robert Schnaidt kann ich dir folgenden link anbieten:
http //www blackseagr org/blksea-db/getperson.php?personID=I270&tree=338

Falls du weitere Fragen hast, bitte einfach melden

Gruß,
Heinz



Am 16. Februar 2020 um 12:52 Uhr schrieb:

Ron

@Marianne Ostermeier:

Haben Sie sich schon an das DRK gewandt?
Ich selbst hatte mal einen Vermisstenfall in der Familie und habe ihn dann dank der umfangreichen Recherchen und Akten des DRK gefunden.

Mit freundlichen Grüßen



Am 16. Februar 2020 um 00:29 Uhr schrieb:

Anne

Guten Tag,
Ich suche nach Informationen zu meinem Urgroßvater.
Name:Robert Schnaidt
Geburtsdatum: 26.12.1906 in Brienne,Bessarabien
Gestorben: 23.10.1945 in Stalino
Mehr weiß ich leider nicht über ihn.
.
.
.



Am 15. Februar 2020 um 18:55 Uhr schrieb:

Marianne Ostermeier

Hallo und Guten Abend
Bin schon seit einiger Zeit , mit meinem Schwiegervater
Otto Ostermeier beschäftigt , Vor Tagen fand ich einen
Brief in alten Akten ,von 1949 aus dem hervorgeht , das der Schwiegervater zu der Zeit 06.09. 1949 noch in
Kriegsgefangenschaft war , und laut brieflichen Nach
richten noch dieses Jahr zurückerwartet wird . Ich habe ja eine Eidesstaadliche Erklärung eines Zeugen .der aussagte bei der Gemeinde er wäre dabeigewesen , als
Herr Ostermeier in der Slowakei im September 44 Gefallen ist . vieleicht eine Namensgleichheit . Möglich das der Schwiegervater zu dem Zeitpunkt in Russischer oder Rumänischer Kriegsgefangenschaft war .Vieleicht weiss jemand mehr ,
Grüsse Marianne Ostermeier



Am 14. Februar 2020 um 11:28 Uhr schrieb:

Kinzl

Guten Tag,
Ich bin auf der Suche nach meine Uropa, Karl Wilhelm Brückel.
Geb. 31.01.1908

Er gehört zum Trp Teil der des Infantrie-Regiments 181 52. Infantrie Divison an.

Seine letzte eigene Nachricht war vom 19. Juni 1944.
Er war zuletzt mit seiner Einheit in Witebsk, ,der 3. PanzerArmee unterstellt



Am 13. Februar 2020 um 17:50 Uhr schrieb:

Danilo

Urgroßvater
Franz Willy Schröter
geb. 8.11.1910 Liebersee



Am 12. Februar 2020 um 21:23 Uhr schrieb:

Ralf Neumann

Ich recherchiere zum Onkel meiner Mutter Unteroffizier Karl Winkler, geboren 02.05.1912, verstorben an schwerer Verwundung 22.-23.07.1943, bestattet auf dem Soldatenfriedhof Dubrowo, vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Besedino bei Kursk umgebettet. Er diente im Truppenteil schw.Kp.Div.Batl.131, vermutlich Infanterie Panzerjäger-Ersatz-Kompanie 31. Wo liegt der Soldatenfriedhof Dubrowo, meines Erachtens bei Orel, aber ich finde keinen Ort mit passendem Namen. Da ich erfahren möchte, an welchen Kämpfen er teilgenommen hat, würde mich interessieren, zu welcher Armee (9.Armee? sein Truppenteil gehörte? Danke für mögliche Informationen. Beim Bundesarchiv habe ich auch schon angefragt.

.
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AW vóm Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Den genannte Ort (heute ein Dörfchen) findet man fast mittig zw. Orel und Chotynez, nahe der Bahnlinie zwischen Orel und Brjansk. Juli 1943 war “Unternehmen Zitadelle”, ein Fiasko für die Wehrmacht, die sich auf die sog. Hagen-Linie zurückziehen musste. Sehr viele Einheiten waren dort im Juli 1943 involviert.
Siehe dazu unsere persönliche Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 12. Februar 2020 um 13:39 Uhr schrieb:

Ruediger

Hallo Lujas, danke für die Info , die Daten passen.
Jetzt suche ich natürlich nach seinen Vorfahren
Danke



Am 11. Februar 2020 um 18:28 Uhr schrieb:

Matthias KREBBERS

Bonjour,
sitze an einer Recherche über einen Gefreiten Otto-Karl Bofinger, *17.01.1913 in Stuttgart-Feuerbach. Laut Volksbund soll er 1,5km westl. Wessolowa gefallen sein und in Putoschka ruhen. Gibt es evtl. zu seiner Einheit und mögliche Umbettung neue Erkenntnisse.
Mit guten Grüßen vom Atlantique.



Am 10. Februar 2020 um 15:41 Uhr schrieb:

monika harder

Im zweiten Weltgrieg ist ein Bruder meiner Großmutter,Olga Hohler aus Singen am Hohentwiel,nicht mehr aus dem Krieg gekommen und wurde vermisst.
Sein Name war Franz Hohler,Architekt.
Es wurde nie etwas über ihn herausgefunden.Doch als Großnichte von ihm möchte ich nochmals freundlichst anfragen ob inzwischen etwas von ihm bekannt wurde Ich weiß nicht,wo man ihn eingesetzt hatte.Besten Dank für Ihre aufopferungsvolle Arbeit und Gottes Segen von Monika Maria Harder,Konstanz

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Am 9. Februar 2020 um 14:37 Uhr schrieb:

Prof. Dr. Heinrich Lang

Ich suche das Grab meines Großvaters, Heinrich Friedrich Lang (10. Kompanie des Grenadierregiments 396), geb. 6. Juli 1912, gefallen am 13. November 1942. Als Ort ist in der Sterbeurkunde Schipilowka, 10 Kilometer nördlich Ljudinowo angegeben.
Ich bedanke mich für jeden Hinweis und sende freundliche Grüße, Heinrich Lang

.
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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Ihr Angehöriger wurde auf den großen Soldatenfriedhof nord-östlich von Smolensk umgebettet. Er ruhe dort unter den unbekannten Soldaten. Möglicherweise hatte man zuvor schon die Erkennungsmarke von den Gebeinen entfernt, womit sodann jeder Soldat stets als unbekannter Soldat gilt.
Weitere Einzelheiten in unserer persönlichen Mail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 8. Februar 2020 um 21:36 Uhr schrieb:

Lino

Hallo guten Tag ein Herzlichen dankeschön für die informationen über mein Großvater Erich Schley!!
ich werde dorthin reisen und sein Grab in Staraja Russa
besuchen.



Am 8. Februar 2020 um 18:59 Uhr schrieb:

Margit

Guten Abend,es geht u8m meinen Onkel Herrn FRANZ MALY,Funker in einem Artillereireg.der am 26.Juli 1942 a.e.Hauptverbandsplatz der Ostfront den Heldentod fand.Er wurde am 7.3.1921 geboren in Stötten OÖ.Laut Unterlagen ist er in SCHONOWSKY gefallen, das Grab soll sich aber noch immer in NOVO DERBONOWSKY befinden.Bitte können sie mir sagen wo dieser Ort ist kann den Namen niergends finden.Ich danke ihnen herzlichst Margit Platzer

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Der Grablagenort könnte (!) westlich des Don in Höhe Stalingrad/Wolgograd liegen.
Weitere Einzelheiten in unserer persönlichen Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand.



Am 6. Februar 2020 um 18:46 Uhr schrieb:

hans becker

ich suche das grabmal von mein vater gefallen in Rusland naehe von Moskau den 15 december 1943 bitte di stadt angeben
er ist geboren in hagen aspe den 24 nov 1907 oder 1909
sein nahme Becker Heinrich gustav

AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
.
Becker, Heinrich, Gefreiter, geb. 24.11.1907 in Hagen, sei am 15.12.1943 gefallen in/bei einem Ort namens Bol-Awtjuki. Soweit erkennbar wurde er noch nicht umgebettet; daher sei sein Grab weiterhin im Ort: Gulewitschi / Kalinkowitschi – Belarus/Weißrussland. Einen Ort namens Gulevichi gibt es in Belarus wohl mind. 4fach (in Minskaya, Brestskaya, und 2fach in Gomel’skaya). Der Ort Kalinkowitschi ist ca. 110 km südlich von Bobruisk zu finden. Zu suchen mit den Koordinaten 52.1323, 29.3257. Allerdings sind die Schreibweisen unterschiedlich Kalinkowitschi, Kalinkovichi, Kalinkowicze, Kalinkowicze. Da ein Gulevichi nur 7 km südlich davon liegt, wird es wohl dieser Ort sein. Nicht etwa der gleichnamige Ort ca. 200 km südlich von Minsk. Mit einer Feldpost-Nr. des Gefallenen ließe sich die Ortslage jedoch überprüfen..
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 5. Februar 2020 um 20:48 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Lino
Suche: Erich Schley, geb. 08.11.1914

Der Gesuchte ist mit u.a. Daten beim Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge erfasst und weiterhin kriegsbestattet.
Der Todesort Ssytschewo liegt etwa 12 km sö. von Staraja Russa, Gebiet Nowgorod, in Russland.

Eintrag VDK:
Nachname: Schley
Vorname: Erich
Dienstgrad: Schütze
Geburtsdatum: 08.11.1914
Geburtsort: Wreden
Todes-/Vermisstendatum: 11.04.1942
Todes-/Vermisstenort: Ssytschewo

Erich Schley wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Staraja Russa - Russland
Der Volksbund ist bemüht, auf der Grundlage von Kriegsgräberabkommen die Gräber der deutschen Soldaten zu finden und ihnen auf Dauer gesicherte Ruhestätten zu geben. Wir hoffen, in nicht allzu ferner Zukunft auch das Grab von Erich Schley zu finden und die Gebeine auf einen Soldatenfriedhof überführen zu können.

MfG, Lukas



Am 4. Februar 2020 um 17:01 Uhr schrieb:

Konrad Neugebauer

Hallo liebe Gemeinde.
Ich bin auf der Suche nach dem Grab meines Großvaters.
Vieleicht können Sie mir helfen.

Ernst Walter Neugebauer
geb. 08.05.1887 in Konradswaldau Kr. Brieg
gefallen 13.03.1943 in Kapitanowka/Standesamt Nowomirgorod Ukraine

Mit freundlichen Grüßen
Konrad



Am 2. Februar 2020 um 18:54 Uhr schrieb:

Ohlerth Johann

Ich suche schon seit 1980 meinen vermissten Onkel Franz Falkenberg, Bruder meiner Mutter Maria. Hier die Daten zu Franz:
Franz Falkenberg (Bruder meiner Mutter, also mein Onkel, den ich leider nie gesehen habe)
Geb.:30.07.1910 in Tondorf, Eifel,
vermisst seit: 31.Okt. 1943, 2km westlich Nowopetriwka, Ukraine, in der Biloserka-Schlucht (Biloserka Fluss), von Nikopol aus ca. 35 km süd-süd-östlich auf der anderen Seite des Dnjpr in der Nogaischen Steppe, am Biloserka Fluss. Dort verlief Ende Okt. 1943 lt. Kriegsberichterstattung die Kriegsfront.
Heirat: 09.11.1935 in Tondorf, Eifel, mit Maria Magdalena Schröder, aus Tondorf, Eifel, geb.22.01.1909 in Tondorf, Eifel,gest. 18.09.1981 in Tondorf, Eifel, 1 Tochter: Erika Barth, geborene Falkenberg,geb.22.12.1937, verstorben 23.Dez. 2015.
Ich wäre natürlich für jeden kleinsten Hinweis sehr dankbar. H.Ohlerth



Am 2. Februar 2020 um 17:53 Uhr schrieb:

Matze

Hallo. Ich suche Leo Thiel geboren am 28.6.1910.
Gefallen1944 in Witebsk.
Gibt es noch Aufzeichnungen und Foto von Witebsk?
Gruß Matze



Am 2. Februar 2020 um 10:46 Uhr schrieb:

Martin Reiter

Hallo!

Mein Onkel (Anton Magauer) wurde am 02.02.1944 angeblich am Militärfriedhof Stolbok begraben. Soll in der Nähe von Voljak Saratorskhja sein. Für mich beides unauffindbar. Können Sie mir weiterhelfen?

Freundliche Grüße,
Martin Reiter



Am 1. Februar 2020 um 21:48 Uhr schrieb:

Lino

Hallo guten Tag ich bin auf der Suche nach dem Ort wo mein Opa begraben ist.Können Sie mir weiter helfen?
Er ist in Russland Gefallen bei ssytschewo (Ort ist unauffindbar)am 11.04.1942!Ich habe von meine Mutter ein foto mit sein Grab (holzkreuz mit eisernes kreuz)
Erich schley -2 PZ Jäger 122 abt- aus Wreden
Geburtstag 08.11.1914.
Würde mich sehr freuen wenn jemand weiterhelfen könnte.
Mit Freundliche grüße!



Am 31. Januar 2020 um 23:19 Uhr schrieb:

Manuel

Guten Tag,
erstmals vielen Dank an eure Arbeit. Ich finde das sehr wichtig und schön.

Ich bin auf der Suche nach weiteren Informationen zu meinem Uronkel.
Engelbert Schillinger
- Geboren am 26.01.1923 in Lautenbach (heute eingemeindet in 76593 Gernsbach)
- Gefallen im 2. Weltkrieg am 10.05.1943 irgendwo in Russland
In seinem letzten, leider kaum noch lesbaren, Brief, den er ein paar Tage vor seinem Tod schrieb, nannte er einen Ort Namens Wundern, Windern oder so ähnlich, an dem er sich zu dem Zeitpunkt aufhielt.

Vielen Dank im vorraus.
Manuel



Am 29. Januar 2020 um 14:29 Uhr schrieb:

Ron

@ Ulrich Rabener:

Sehr geehrter Herr Rabener,

am besten wenden Sie sich an den Volksbund in Kassel, die Deutsche Dienststelle (WASt) in Berlin und an das Deutsche Rote Kreuz. Dort können Sie wahrscheinlich einige Informationen zusammentragen.
Auf der Seite des Volksbundes ist aktuell folgendes vermerkt:

Nachname:Rabener
Vorname:Johannes
Dienstgrad:Hauptmann
Geburtsdatum:18.05.1918
Geburtsort:Rietberg
Todes-/Vermisstendatum:10.04.1945
Todes-/Vermisstenort:Königsberg/Ostpr.

Johannes Rabener wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.

Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Kaliningrad - Russland

Der Volksbund ist bemüht, auf der Grundlage von Kriegsgräberabkommen die Gräber der deutschen Soldaten zu finden und ihnen auf Dauer gesicherte Ruhestätten zu geben. Wir hoffen, in nicht allzu ferner Zukunft auch das Grab von Johannes Rabener zu finden und die Gebeine auf einen Soldatenfriedhof überführen zu können.

https //www volksbund de/graebersuche/detailansicht.html?tx_igverlustsuche_pi2%5Bgid%5D=208763a792b6c0712666c812cd378524&cHash=63ce22a078128c1471b7f576beb7f4ae

Mit freundlichen Grüßen



Am 27. Januar 2020 um 14:12 Uhr schrieb:

Rabener Ulrich

Hallo und Guten Tag,
kann mir jemand weiterhelfen das Grab meines Vaters zu finden?
Hauptmann Hans Rabener,gefallen am 10.04.45 in
Königsberg.
Ob es überhaupt eine Möglichkeit gibt,nach Königsberg zu kommen?
Ich glaube,Königsberg ist Sperrgebiet.
Aber das ist ein anderes Thema.Ich bedanke mich schon im Voraus für die Suche,bzw.Nachricht(en)



Am 25. Januar 2020 um 17:24 Uhr schrieb:

Ron

Sehr geehrter Herr Arend von Gersdorff,

Sie können sich noch an das Deutsche Rote Kreuz und den Volksbund wenden.
Beim Volksbund ist folgendes vermerkt zu Ihrem Angehörigen:

Nachname:von Gersdorff
Vorname:Arend
Dienstgrad:Untersturmführer
Geburtsdatum:21.03.1919
Geburtsort:Riga
Todes-/Vermisstendatum:18.02.1943
Todes-/Vermisstenort:Galki b.Newel

Arend von Gersdorff ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Sebesh überführt worden.

Grablage: wahrscheinlich unter den Unbekannten

Leider konnten bei den Umbettungsarbeiten aus seinem ursprünglichen Grablageort nicht alle deutschen Gefallenen geborgen und zum Friedhof Sebesh überführt werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass Arend von Gersdorff einer der deutschen Soldaten ist, dessen Gebeine geborgen wurden, die aber trotz aller Bemühungen nicht identifiziert werden konnten.

Hier der Link zum selber anschauen:

https //www volksbund de/graebersuche/detailansicht.html?tx_igverlustsuche_pi2%5Bgid%5D=9313680ad014ef0f9a42c74445f3c2c2&cHash=a2d81b7c86a5dbb2322ebeff0ee62f56

Mit freundlichen Grüßen



Am 25. Januar 2020 um 02:18 Uhr schrieb:

Arend von Gersdorff

Herzlichen Guten Abend

Ich Suche Informationen Über Meinen Onkel
Arend Ernst Paul von Gersdorff , den Einzigen Bruder
meines leider 1991 gestorbenen Vaters Karl-Theo genannt Carlo von Gersdorff.
Mein Onkel ist am 21.03.1919 in Riga,Lettlad geboren
worden und fiel am 18.03.1943 in Galky bei Nevel im
Oblast Pskov(Pleskau)südwestlich Welkeji Luky als Untersturmführer der Waffen-SS
Als 17 Jähriger trat er Freiwillig der SS bei und nahm als Sturmmann (Schütze)am Westfeldzug teil. 1940 War Er mit der Division Das Reich oder der Leibstandarte A.H. erst in Holland , dann in Holland , danach war Er mit einer dieser beiden Divisionen oder der Division Ostmark in Jugoslavien
Seine Postalische Anschrift lautete in dieser Zeit,laut einen Brief vom 14.06.1941
Berlin,Lichterfelde Leibstandarte SS Adolf Hitler
W E M G Kompanie 4.Zug.Im Russlandfeldzug hätte seine Einheit(welche genau weis ich leider nicht)
sehr starke Verluste Erlitten , so das seine Einheit noch 41 zur Wiederauffrischung nach Frankreich verlegt worden sei , aus dieser Zeit liegt mir ein leerer Briefumschlag vor mit der
Absenderangabe SS Uscha (Unterscharführer) von Gersdorff
SS Junkerschule Tölz z.z. Münsingen in Würtemberg
Truppenübungsplatz Altes Lager (VI Inspektion)?
Das in Klammern geschriebene ist leider sehr unleserlich. Von anderer Hand auf der Rückseite dieses Umschlages steht noch geschrieben Uscha 19644 E Abgestemmpelt ist der Umschlag am 15.08.42. Er hatt dort eine Ausbildung zur Panzerbekämpfung gehabt.

Andere Daten die mir leider ohne Datum vorliegen
lauten Erkennungsmarke -416- 4./L.SS.AH
(4.Sturm Leibstandarte Adolf Hitler
14.Kompanie SS Infanterie-Regiment 8 (mot)
Unterstellung SS Brigade 1 Reichsführer
Einsatzraum Welisch
1.43-6.43 LIX 3.Panzerarmee von dem Bach Zelefski
Heeresgruppe Mitte
Als Seine oder seiner Einheit FeldpostNr liegt mir die 31135 vor(leider ohne Datum)genau so wie die364439
Bitte sehe man mir meine teils sehr unschöne Rechtschreibung nach , schwerbehinderungsbedingt,(70%) bin ich leider Legastheniker; auch sehe man mir die Länge und die Eile des hier Geschriebenen nach , dachte ich doch bis nach meiner Pensionierung Zeit zu haben , nur , Leider Gottes
stellte man bei mir ein Plattenephitel CA am Zungenrand fest , deswegen halt die Eile
An die Deutsche Dienststelle in Berlin schrieb ich vor Jahren schon , leider lag dort ausser Teilen eines Obduktiosberichtes wenig vor.
An wen,welche Institution ,welchen Verein könnte ich mich zur Einholung von Informationen noch wenden. Ich danke im Voraus schon für Ihre Bemühungen

Mit herzlichen Grüßen aus 34277 Bergshausen An der Röthe 17 Ihr Arend von Gersdorff



Am 25. Januar 2020 um 02:02 Uhr schrieb:

Arend von Gersdorff

Herzlichen Guten Abend

Ich Suche Informationen Über Meinen Onkel
Arend Ernst Paul von Gersdorff , den Einzigen Bruder
meines leider 1991 gestorbenen Vaters Karl-Theo genannt Carlo von Gersdorff.
Mein Onkel ist am 21.03.1919 in Riga,Lettlad geboren
worden und fiel am 18.03.1943 in Gaky bei Nevel im
Oblast Pskov(Pleskau)südwestlich Welkeji Luky als Untersturmführer der Waffen-SS
Als 17 Jähriger trat er Freiwillig der SS bei und nahm als Sturmmann (Schütze)am Westfeldzug teil. 1940 War Er mit der Division Das Reich oder der Leibstandarte A.H. erst in Holland , dann in Holland , danach war Er mit einer dieser beiden Divisionen oder der Division Ostmark in Jugoslavien
Seine Postalische Anschrift lautete in dieser Zeit,laut einen Brief vom 14.06.1941
Berlin,Lichterfelde Leibstandarte SS Adolf Hitler
W E M G Kompanie 4.Zug.Im Russlandfeldzug hätte seine Einheit(welche genau weis ich leider nicht)
sehr starke Verluste Erlitten , so das seine Einheit noch 41 zur Wiederauffrischung nach Frankreich verlegt worden sei , aus dieser Zeit liegt mir ein leerer Briefumschlag vor mit der
Absenderangabe SS Uscha (Unterscharführer) von Gersdorff
SS Junkerschule Tölz z.z. Münsingen in Würtemberg
Truppenübungsplatz Altes Lager (VI Inspektion)?
Das in Klammern geschriebene ist leider sehr unleserlich. Von anderer Hand auf der Rückseite dieses Umschlages steht noch geschrieben Uscha 19644 E Abgestemmpelt ist der Umschlag am 15.08.42. Er hatt dort eine Ausbildung zur Panzerbekämpfung gehabt.

Andere Daten die mir leider ohne Datum vorliegen
lauten Erkennungsmarke -416- 4./L.SS.AH
(4.Sturm Leibstandarte Adolf Hitler
14.Kompanie SS Infanterie-Regiment 8 (mot)
Unterstellung SS Brigade 1 Reichsführer
Einsatzraum Welisch
1.43-6.43 LIX 3.Panzerarmee von dem Bach Zelefski
Heeresgruppe Mitte
Als Seine oder seiner Einheit FeldpostNr liegt mir die 31135 vor(leider ohne Datum)genau so wie die364439
Bitte sehe man mir meine teils sehr unschöne Rechtschreibung nach , schwerbehinderungsbedingt,(70%) bin ich leider Legastheniker; auch sehe man mir die Länge und die Eile des hier Geschriebenen nach , dachte ich doch bis nach meiner Pensionierung Zeit zu haben , nur , Leider Gottes
stellte man bei mir ein Plattenephitel CA am Zungenrand fest , deswegen halt die Eile
An die Deutsche Dienststelle in Berlin schrieb ich vor Jahren schon , leider lag dort ausser Teilen eines Obduktiosberichtes wenig vor.
An wen,welche Institution ,welchen Verein könnte ich mich zur Einholung von Informationen noch wenden. Ich danke im Voraus schon für Ihre Bemühungen

Mit herzlichen Grüßen aus 34277 Bergshausen An der Röthe 17 Ihr Arend von Gersdorff



Am 24. Januar 2020 um 23:30 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Philippsen
Suche: Paul Philippsen, geb. ca. 1910

Könnte der n.a. Paul Philippsen, geboren 1908 in Krebsfelde (Pommern), gefallen in Ilinowka in Russland, ihr gesuchter Opa sein?
Angaben lt. Kriegsgräberfürsorge:

Nachname: Philippsen
Vorname: Paul
Dienstgrad: Gefreiter
Geburtsdatum: 07.08.1908
Geburtsort: Krebsfelde
Todes-/Vermisstendatum: 24.08.1942
Todes-/Vermisstenort: Ilinowka

Paul Philippsen ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Kursk - Besedino überführt worden.
Grablage: wahrscheinlich unter den Unbekannten

MfG, Lukas



Am 24. Januar 2020 um 12:34 Uhr schrieb:

Philippsen

Guten Tag,
ich bin auf der Suche nach Informationen zu meinem Opa.
Paul Philippsen geb ca 1910
verh mit Käthe Assmann
Letzter mir bekannter Wohnort , Neumünsterburg (Danzig )
Gefallen im 2.Weltkrieg in Russland
Ich habe auch noch alte Bilder auf denen der Opa als Soldat zusehen ist

Vielen Dank im vorraus
Rüdiger Philippsen



Am 23. Januar 2020 um 14:54 Uhr schrieb:

Anle

Hallo!
Es geht um meinen Grossonkel Wilhelm Rosendahl, geb. 21.02.09.
Mein Großonkel wurde in der Einheit 2. Kompanie Kraftfahr-Ersatz-Abteilung 24, Standort: Leipzig aufgeführt.
Zuletzt erfasst am 01.01.1944.
Danach verliert sich seine Spur.
Wir suchen seit vielen, vielen Jahren nach ihm.
Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen.
Grüße an alle, die dies lesen.



Am 20. Januar 2020 um 10:14 Uhr schrieb:

Maxima

Hall, suche meinen vermissten Opa Jakob Wimmer. Er wurde im letzten Weltkrieg eingezogen,kam nie wieder nach Lauterburg Kreis Aalen zurück. Würde mich sehr freuen,wenn mir da jemand helfen könnte.Viele Grüße an alle.



Am 18. Januar 2020 um 20:39 Uhr schrieb:

Tankred Tempel

Hallo!
Ich suche meinen Opa Helmut Krüger geb 18.05.1917 gefallen 28.06.1941 bei Umance . Feldpostnr 37618.
weiss irgend jemand ob es dort ein Friedhof für gefallene gibt .Danke



Am 15. Januar 2020 um 17:26 Uhr schrieb:

Niclas

Hallo zusammen,

ich bin auf der Suche nach
Rudolf Richardsen, geb. zwischen 1920 und 1925 aus dem Ort Deezbüll. Er wurde zur Wehrmacht eingezogen und kam danach nach Russland zur Heeresgruppe Mitte.

Gruß
Niclas



Am 12. Januar 2020 um 20:00 Uhr schrieb:

Sabine Teichert

Hallo, ich suche Informationen zu meinem Großvater: Georg Worbs, geb. 29.09.1908 in Frankfurt am Main,
Vermisst seit Januar 1943 in Stalingrad.
Sanitäter
Feldpostnummer: 42005
Kompanie 113
Feldlazarett 44
Vielen Dank!



Am 8. Januar 2020 um 07:43 Uhr schrieb:

Alexander Zehe

Guten Morgen,

wir hatten gestern bereits angefragt wegen eines Heinz Wilhelm Hartmann.
Hier habe ich noch einige Daten zu seiner Person:
Geboren am 27.07.1919.
Erkennungsmarkennummer: 154-3./BauKp246.
War Malariapatient und des öfteren in Krakau zur Genesung.
Ist von dort am 02.02.44 mit der Einheit Genesenden Marschkompanie XI/11/27 angeblich zum Einsatz nach Osten geschickt worden Richtung Kischinew.



Am 7. Januar 2020 um 21:55 Uhr schrieb:

Alexander Zehe

Hallo zusammen,

wir suchen den Großvater meiner Freundin. Er heißt Heinz Wilhelm Hartmann und der letzte Aufenthalt war am 20.08.1944 bei der Schlacht von Kischinew.
Wir würden wenn es noch Möglichkeit gibt gerne etwas über den Verbleib erfahren.
Vielen Dank im Voraus.

MFG Alexander



Am 7. Januar 2020 um 21:50 Uhr schrieb:

Johannes Leinhan

Ich suche nach Informationen zu meinem Großvater Johannes Thome. Er wurde im Mai 1900 in Neu Liebental (Wolgov, Wolgova) geboren und kam 1945 in Teichdort im Kreis Gräz (Posen) in russische Kriegsgefangenschaft. Mehr Informationen konnte der kirchliche Suchdienst nicht finden. Ich weiß nicht, in welcher Einheit er war, was für einen Dienstgrad er hatte und wohin er gebracht wurde. Angeblich war er in einem Lager „Kanul/Kannul“ . Hierzu kann ich aber ebenfalls keine Informationen finden. Kann mir irgendjemand helfen?

Viele Grüße, Lena Thome



Am 7. Januar 2020 um 15:21 Uhr schrieb:

Alexander

Hallo liebes VRK-Team,
wir suchen Informationen über den Verbleib des Urgroßvaters meiner Lebensgefährtin.

Name: Adam Weiland
Geburtsdatum: 17.12.1912
Geburtsort: Altker, Kreis Novisad (heutiges Serbien)

Er war sog. “Donauschwabe” und ist seit dem 2.WK vemisst. Aus mündlichen Überlieferungen haben wir erfahren, dass er ca. 1944 im heutigen Russland gefallen sei. Leider haben wir keine weiteren Informationen über ihn.
Vielen Dank für Ihre Hilfe und Ihre tolle Arbeit,
Alex



Am 5. Januar 2020 um 01:34 Uhr schrieb:

Bernhard Bittner

Guten Tag,

ich suche den Ort Iwanowka /Rußland. Am 19.10.1943 starb nördlich von Iwanowka der Gefreite Bernhard Bittner, geb. am 11.01.1924 in Glatz/Nd.Schlesien. Bernhard Bittner war Angehöriger der 2./Panz.Aufkl.Abt.9

Vielen Dank für die Recherche
Brigitte Flegel



Am 4. Januar 2020 um 22:16 Uhr schrieb:

Walter

Hallo zusammen,

mein Vater Ernst Gellinger wurde in Orel/Orjol in Russland am 19.07.1943 auf dem Friedhof an der Orlik beerdigt.

Weiß jemand, ob der ehemalige Soldatenfriedhof schon gefunden wurde bzw. wie weit die Nachforschungen sind?
Viele Grüße
Walter



Am 4. Januar 2020 um 16:08 Uhr schrieb:

Ziesemann, Bernd

Anfrage:

Suche nach meinem Vater, Ziesemann, Otto, Obergefreiter
Geboren: 13.03.1908
Geburtsort: Schlawe / Pommern
Vermisst seit: Januar 1945 bei OPPELN, KIRCHWALDE,
BURKHARDSDORF
MOBILMACHUNG: Januar 1945 , BRESLAU - OPPELN
Letzte Einheit: 53. Gren.-u. Ausb. Btl., 464. Division
Vermutung: OGfr. Ziesemann ist vermutlich in einer
anderen EINHEIT im Januar 1945 eingesetzt worden.
Danke fuer die Informationen
4.1.2020
Bernd Ziesemann



Am 4. Januar 2020 um 12:50 Uhr schrieb:

Kristin Oehms

Hallo, ich möchte wissen ob as grab meines Uhropas noch an der Stelle ist, wovon ich auch ein Foto besitze.
Name: Siegfried Oehms
Geboren: 1.10.1914 in Tabarz/Gotha
Gefallen: 14.2.1944 Borissow

(Soweit ich es lesen kann)
Feldnr 8/ Gr. Rgt. 278

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Borissow (Barrysau) liegt etwa 70 km nord-östlich von Minsk an der Straße gen Orsha. Der genannte Todeszeitpunkt liegt noch vor der “Operation Bagration”, die am 22. Juni 1944 begann und viele Gefallenen dabei ihr Leben opferten. Beim Rückmarsch hatte die Wehrmacht die Grabstellen zumeist unkenntlich gemacht, damit der Gegner keine Informationen über Verluste erhalten sollte.
Zu Ihrem Angehörigen liegen hier keine anderslautende Informationen vor; er wird wohl weiterhin an gleicher Stelle noch “kriegsbestattet” sein.
PS: “Unternehmen Barbarossa” (der Überfall auf Russland) begann am 22. Juni 1941.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 3. Januar 2020 um 21:17 Uhr schrieb:

Werner Meier

Hallo Ich suche Informationen über meinen Onkel, Hugo Piehl. Er ist seit dem 2.WK vemißt. Ich weiß nicht einmal wo er gefallen oder gestorben ist.
Suche über das Rote Kreuz oder Wast blieben erfolglos. Geboren wurde er in Pommern.
Vielen Dank Werner Meier
:
:
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
.
Die Datenlage ist denkbar ungenau für eine zielführende Suche.
Gebraucht werden rglm. zur Vermeidung von Verwechselungen
Name
Vorname (ALLE!!)
Geb.-Tag
Geb.-Ort.
möglichst auch Feldpost-Nr.

Man möge einerseits einbeziehen, dass die Front von Kirkenes (Nordmeer - Nähe Murmask) bis nahezu nach Baku (Kaspisches Meer) reichten.
.
Und die Verlustzahlen sehr sehr hoch sind.
.
Rüdiger Overmanns nennt in seinem Werk “Deutsche militärische Verluste im Zweiten Weltkrieg” als Verluste allein an der Ostfront einen Monatsdurchschnitt von über 123.000 Soldaten, was zu einer Gesamtzahl an Soldatenverlusten für die Zeit von Juni 1941 bis Dez. 1944 von über 5,3 MIO Wehrmachtssoldaten führt. Kriegsgefangene Soldaten und andere deportierte Personen wurden auf Gebieten von Karelien (nördl. St. Petersburg) bis Astrachan (Kaspisches Meer) bzw. weit in Sibirien hinein gebracht.
.
Ohne eine hinreichend genaue Angabe von Daten zum Gesuchten ist eine Recherche recht aussichtslos.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 3. Januar 2020 um 09:31 Uhr schrieb:

Alexa Zollhöfer

Lieber Manfred
Vielen Dank für die wichtigen Informationen und Ihre tolle Arbeit, die Sie da leisten, ich werde mich beim Volksbund erkundigen.
Alexa



Am 2. Januar 2020 um 22:06 Uhr schrieb:

Stefan Blum

Ich suche das Grab meines Großvaters Lotar Gerlach, geb. 8.3.09., gefallen 23.7.43 in Kisilewo. Sein Grab soll in Schischino sein. Im Internet habe ich diese Orte nicht lokalisieren können. Ich weiß auch nicht, in welcher Einheit er diente, nur, dass er Grenadier war.
Über Tipps würde ich mich sehr freuen.
Viele Grüße
Stefan
.
.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Weil die Fronten von Kirkenes (Nordmeer) bis nahezu Baku (Kaspisches Meer) reichten, ist auch die Feldpost-Nr. i.V.m. dem Todes-/Vermisstenzeitpunkt für Recherchen wichtig.
Juli 1943: Das lässt ggf. auf den Bereich Kursk-Orel schließen, weil dort zu der Zeit die große Schlacht “Zitadelle” war, bei der sehr viele Soldaten auf beiden Frontseiten gefallen bzw. vermisst sind.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 2. Januar 2020 um 15:38 Uhr schrieb:

Werner Soller

Sehr geehrtes VRK-Team,
der 1. Ehemann meiner Mutter, Eduard Chudziak, geb. 25.9.15, zuletzt wohnhaft Bremen-Grohn, ist als Unteroffizier der Wehrmacht am 31.1.44 bei Kriegshandlungen ca. 45 km nordostw. Kriwoi Rog (heute Ukraine) tödlich verwundet worden (Brief des damaligen Kompanieführers Ltn. Rampf vom 14.2.44 an den Vater des Soldaten.
Haben Sie Kenntnis darüber, auch ob evtl. ein Grab auf einem Soldatenfriedhof besteht?
Mit freundlichen Grüßen, Werner Soller



Am 1. Januar 2020 um 23:53 Uhr schrieb:

Padrock

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin auf der Suche zu Informationen über den Verbleib meines Grossvaters - Richard Koß, geb. 17.05.1906 - vermisst in Stalingrad 1943.

Mit freundlichen Grüßen,

J. Padrock



Am 30. Dezember 2019 um 10:37 Uhr schrieb:

Manfred

@Alexa Zollhöfer
Hallo, die Grabstätte ihres Opas ist auf dem deutschen Soldatenfriedhof in Salla.
Dieser liegt in der finnisch-russischen Grenzregion auf russischem Boden.
Das Inf.Rgt. 278 gehörte zur 169.Inf. Div.
Eine Reise dorthin ist wohl nicht ganz so einfach, vielleicht erkundigen sie sich beim Volksbund ob Reisen dorthin angeboten werden oder was dafür an Unterlagen nötig ist.

servus
Manfred



Am 30. Dezember 2019 um 03:03 Uhr schrieb:

Alexa Zollhöfer

Guten Tag
Ich bin auf der Suche der Grabstätte meines Opas, auf dessen letzten Spuren ich gerne selbst wandern möchte, da er mir, bez. Meiner Oma und seiner Tochter sehr viele Fotos und Briefe hinterlassen hat.
Sein Name war Heinz Frantzen, 6. IR, 378, geboren am 18.10.1914, gefallen
Am 16.12.1941, mit 27 Jahren, ostwärts Alakurtti, Nordkarelien.
Dort ist er auch bestattet worden, ich habe ein Foto vom Kreuz.
Gibt es diesen Friedhof noch und kann ich dort hin reisen?
Ich freue mich auf eine Antwort, Alexa



Am 29. Dezember 2019 um 22:16 Uhr schrieb:

Liane

Suche das Grab meines Onkels,
Hans Fluhr,geb.am17.11.1924, gefallen am 24.12.1943. Sein Kompanieführer teilte meiner Großmutter mit, dass er am Südostrand des Dorfes Nowgorodka begraben wurde u.es eine Grabstätte gibt u. diese fotografiert wurde. Leider haben wir kein Bild vorgefunden.
Über eine Nachricht von Ihnen würde ich mich freuen.
Möchte gern wissen, ob sich das Grab in Nowgorodka befindet.
Vielen Dank im Voraus!
Mfg.



Am 28. Dezember 2019 um 12:04 Uhr schrieb:

Michael Bauer

Hallo Habe diese Seite zufällig entdeckt.Ich bin auf der Suche nach dem vermissten Soldaten FRANZ STEINER,Träger EKM 1286-2.Pi.E.Btl.86,vermisst im Raum Rylsk/Kursk bei Golenki.Von der WAST habe ich leider nur diese Info bekommen.Vielleicht weiss wer was?Besten Dank Bauer Michael



Am 27. Dezember 2019 um 09:15 Uhr schrieb:

Ron

@Roland van Düren: Wenden Sie sich dazu am besten an den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge (www.volksbund.de).

Mit freundlichen Grüßen

Ron



Am 26. Dezember 2019 um 17:55 Uhr schrieb:

Roland van Düren

Näheres hinsichtlich seiner Grablage bzw. seines Verbleibs erfahren Sie beim Gräbernachweis.

Wo finde ich den Gräbernachweis?

Mit freundlich Grüßen

Roland van Düren



Am 26. Dezember 2019 um 17:40 Uhr schrieb:

Roland van Düren

@Lukas
Vielen Dank Lukas
Ich bin schon mit Herr Wehren in Kontakt getreten.
Aber Danke für die Informationen.

Ich wünsche noch einen besinnlichen 2. Weihnachtstag und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Dieses gilt auch allen die hier auf der Suche nach Vermisten Angehörigen sind.
MfG
Roland van Düren



Am 26. Dezember 2019 um 16:05 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!
@ Jutta Süß
Suche. Heinrich Dehnhardt, geb. 1921

Der n.a. im Raum Illmensee in Russland, Vermisste ist in den Verlustlisten zu finden, könnte es sich dabei um Ihren Angehörigen handeln?

Nachname: Dehnhardt
Vorname: Heinr Johs
Geburtsdatum: 16.05.1920
Todes-/Vermisstendatum: 01.05.1942
Todes-/Vermisstenort: Raum Ilmensee

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Heinr Johs Dehnhardt seit 01.05.1942 vermisst. In dem Gedenkbuch des Friedhofes Korpowo haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Heinr Johs Dehnhardt verzeichnet.

MfG, Lukas



Am 26. Dezember 2019 um 15:50 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!
@ Edeltraude Geiger
Suche: Szmolik Josef - verstorben in Kriegsgefangenschaft in “Artenov”

Bei der Ortsangabe “Artenov” - mit Bezug zu einem Kriesgefangenelager - kann man Artemowsk in der Ostukraine vermuten, z.B. mit dem KGF-Lager 7144 mit mehreren Unterlagern, wie beispielsweise Nr. 7144/1 in Pakomuny.

Wenn Josef Szmolik Angehöriger der Deutschen Wehrmacht war ist bei der Suche auch daran zu denken, dass der Name Szmolik möglicherweise eingedeutscht war, auf “Smolik”. In den Verlustlisten gibt es keinen einzigen Eintrag unter Szmolik, jedoch mehrere für Smolik, auch mit Geburtsorten in Tschechien.

Viel Erfolg bei weiteren Recherchen,
Lukas



Am 26. Dezember 2019 um 15:24 Uhr schrieb:

Jutta Süß

Guten Tag,
wir suchen verzweifelt nach einem Verwandten ,der in Russland gefallen ist. Sein Name ist : Heinrich Dehnhardt, er war Jahrgang 1921.
Vielen Dank für Ihre Mühe
Jutta Süß



Am 26. Dezember 2019 um 14:59 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!
@ Marina Aden
Suche: Kurt Lange, geb. 1930

Laut Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge existieren folgende Infomationen zu Kurt Lange:

Nachname: Lange
Vorname: Kurt
Geburtsdatum: 1930
Todes-/Vermisstendatum: 01.08.1945
Todes-/Vermisstenort: Kgf. im Gebiet Kemerowo

Kurt Lange wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt. Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Tyrgan ‘Siedlung’ - Russland

MfG, Lukas



Am 26. Dezember 2019 um 14:29 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!
@ Barbara Plaß
Suche: Johannes Seibert, geb. 1911 - gefallen 1942

In den Verlustlisten ist ein, in Russland, Gefallener mit den oben genannten Daten erfasst. Ob es sich tatsächlich die von Ihnen gesuchte Person handelt sollte noch genauer abgeklärt werden.

Nachname: Seibert
Vorname: Johannes
Dienstgrad: Gefreiter
Geburtsdatum: 27.10.1911
Geburtsort: N.N.
Todes-/Vermisstendatum: 10.08.1942
Todes-/Vermisstenort: Sdorowez

MfG, Lukas



Am 26. Dezember 2019 um 13:09 Uhr schrieb:

Dominique

Hallo und frohe weinachten,

ich bin auf der suche nach den uhr grossvater von meiner frau. Es handelt sich um

Alois Anton Rosner geboren am 12 April 1914 in Alzen in de nehe von Köln. Vermisst seit 1944 was wir wissen in Weis Russland aber sind uns da nicht sicher.

Seit lange zeit suchen wir aber keine ergebnissen.
Hoffe hir gibt es viellecht infromationen.

Liebe gruse

Dominique



Am 26. Dezember 2019 um 12:51 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Roland van Düren
Suche: Jakob van Düren geb. 15.September 1908 Geldern, gefallen am 22.01.1943 in Pestschanakowskoje

Beim Todesort “Pestschanakowskoje” dürfte es sich wohl um
Pestschanopskoje (deu)
Peschanokopskoye (engl.)
Песчанокопское (rus.)
handeln.

Der Ort liegt in Russland, Oblast Rostow, im Pestschanokopsky Distrikt - zufinden bei Wikipedia
Koordinaten: 46°11′45″N 41°04′40″E

MfG, Lukas



Am 25. Dezember 2019 um 12:29 Uhr schrieb:

Barbara Plaß

Ich suche nach dem Todesdatum von Johannes Seibert (geboren 1911 in Altleiningen ) , gefallen 1942 in Russland (Ort unbekann)

Vielen Dank, Gruß B. Plaß



Am 22. Dezember 2019 um 00:01 Uhr schrieb:

Marina Aden

Hallo,
seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit der Ahnenforschung. Mein Großonkel Kurt Lange, geb.1930, soll am 01.08.1945 in Sibirien ums Leben gekommen sein. Ist darüber vielleicht etwas bekannt.
Vielen Dank, Marina Aden



Am 20. Dezember 2019 um 19:41 Uhr schrieb:

Jutta Hanser

Sehr geehrte Damen und Herren
Mein Großvater Gustav Walter war in Stalingrad stationiert und wurde von dort als vermisst gemeldet. Können Sie mir evtl. weiterhelfen? Meine Mutter ist auf dee Suche nicht weitergekommen.
Im Voraus schon einmal herzlichen Dank und für alle ruhige und gesegnete Weihnachten. ✨✨

.
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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Die Namenskombination “Gustav Walter” kommt häufig in den Listen vor. Stalingrad, das legt die Vermutung nah, dass es zwischen November 1942 und Anfang Februar 1943 sein könnte; aber nicht muss. Denn auch in weiterer Umgebung wurde heftig gekämpft. So z.B. auch im Großraum von Millerowo ca. 300 km westlich von Wolgograd bzw. ca. 30 km vor der Grenze zum sog. Donbass, wo die 306. ID um die Weihnachtstage 1942 ganz heftige Verluste erlitt. Stalingrad gilt als Synonym für die Großregion.
Für eine zielführende Suche bzw. Vermeidung von Verwechselungen wird zusätzlich noch der Geb.-Tag und der Geb.-Ort des Angehörigen benötigt. Und alle Vornamen, falls er weitere Vornamen hatte. Weiteres in der persönlichen Mail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 19. Dezember 2019 um 00:07 Uhr schrieb:

Daniela Asmacher

Wertes Vereinsteam des VRK ,
Da sich langsam das Ende des Jahres 2019 neigt möchte ich mich im Namen meiner Familie,Angehörigen des noch vermissten Großvaters Johann Eisensteck für ihre Bemühungen in diesem Jahr bedanken und wünsche ihnen ein frohes-besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr 2020. Damit spreche ich auch alle Suchenden an wenden sie sich auf dieser Seite weiter an das Team des Vereins und geben sie nie Hoffnung auf so wie wir es tun irgendwann klärt sich jedes Schicksal der vermissten-gefallenen Soldaten auf. Alles Gute und vielen Dank an ihre tolle Arbeit. Daniela Asmacher



Am 18. Dezember 2019 um 22:08 Uhr schrieb:

Edeltraude Geiger

zu meiner Anfrage vom 13.11.2019
Ich suche die Grabstätte meines Onkels Josef Szmolik, (Ordensname Frater Augustin Szmolik/ Kapuziner)
geb. 15.04.1917 in Bratislava, exekutiert in russischer Kriegsgefangenschaft am 30.10.1943 bei “Artenov”.
Ich bitte darum, mir den Grund zu nennen, weshalb ich keine Antwort bekomme:
Mögliche Gründe:
Der Ort “Artenov” ist nicht ausfindig zu machen?
Es gibt nur ein Massengrab und die Toten sind nicht identifiziert?
Man arbeitet an der Identifizierung - sie ist nicht abgeschlossen?
Andere Gründe? Bitte teilen Sie mir das Ergebnis ihrer Recherchen mit - ich bin belastbar.
Über allem steht der Glaube:
“Was wir bergen in den Särgen, ist der Erde Kleid.
Was wir lieben ist geblieben, bleibt in Ewigkeit”.
Das schreibe ich allen Menschen, welche die Gräber ihrer Lieben suchen und sie nicht finden können, zum Trost.
Danke für Ihre Antwort!

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
Zum Namen “Szmolik” haben wir keinerlei Informationen vorliegen oder recherchieren können. Kriegsgefangenenlager gab es von Karelien im Norden Russlands bis gen Astrachan im Süden.
Wenden Sie sich daher bitte in Ihrer Suche an das OSK -Österreichische Schwarze Kreuz-, z.B. in Wien oder an das Ludwig-Bolzman-Institut, auch in Wien.
Übrigens: Wir sind ein kleiner gemeinnütziger Verein, der rein ehrenamtlich arbeitet. Keiner bekommt für irgendeine (Freizeit-)Tätigkeit irgendeine Vergütung.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 17. Dezember 2019 um 12:55 Uhr schrieb:

Roland van Düren

Vielen Dank dem Verein “Vermisst in Russland”

Wo liegt der Ort Pestschanakowskoje ?

Ich finde ihn nicht über google !

Können sie mir dabei behilflich sein ?

Mit freundlichen Grüßen

PS: Eine schöne Adventszeit



Am 16. Dezember 2019 um 19:48 Uhr schrieb:

ImOstengehtdieSonneauf

@ Andrea Illmann:

Name: Hönemann, Heinz
Dienstgrad: Grenadier
Todes-/Vermisstenort: Spasskaja-Polist a.Ottoweg

Heinz Hönemann wurde offenbar noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.

Sein Grab befindet sich lt.Volksbund derzeit noch an folgendem Ort: Kretschno - Russland



Am 16. Dezember 2019 um 19:16 Uhr schrieb:

ImOstengehtdieSonneauf

Jakob (van)Düren, geb.1908, gef. 1943:

Dienstgrad: Gefreiter
Todes-/Vermisstenort: Pestschanakowskoje

Jakob van Düren ist namentlich auf der Kriegsgräberstätte in Krasnodar-Apscheronsk auf einer Natursteinstele verzeichnet. Näheres hinsichtlich seiner Grablage bzw. seines Verbleibs erfahren Sie beim Gräbernachweis.



Am 13. Dezember 2019 um 23:40 Uhr schrieb:

Roland van Düren

Guten Abend
Am 28.11.2019 schrieb ich
Ich suche Hinweise zu meinem Großvater!
Jakob van Düren geb. 15.September 1908 Geldern
gefallen am 22.01.1943 bei ? .
letzer Eintrag im Wehrpass 01.01.42-22.01.43
Ukraine-Donez-Kaukasus
Truppenteil 1.Panzer Jägerabteilung 97
Wehrnummer 08/2/26/4
Nummer der Erkennungsmarke 742 mit dem Hinweis Inf.Pz.Jäg.Ers.Komp 6
Nummer des Arbeitsbuches 174/12201
Feldpostnummer 20263
Mit freundlichen Grüßen
Roland van Düren

So steht es im Wehrpass,den ich nach dem Tod meines Vaters vererbt bekommen habe. Da unsere Familie bis heute keinerlei Verbleib über die steblichen Überreste haben, frage ich nun noch einmal hier nach. Ich finde es komisch, das einige hier Suchanfragen stellen und in kürzester Zeit vom Verein (Russland-Kriegsgräber)Antwort erhalten und einige Keine.
Ich hoffe hier etwas über den Verbleib meines Großvaters zu erfahren. Führ ihre Mühen bedanke ich mich in voraus.
Mit freundlichen Grüßen
Roland van Düren



Am 12. Dezember 2019 um 21:02 Uhr schrieb:

Johannes Leinhan

Hallo, ich bin schon sehr lange auf der Suche nach Informationen zu meine Opa, Johannes Leibahn/Leibham. Uns liegen nur sehr wenige Informationen vor. So wissen wir, dass er 1945 in Teichdorf Kreis Grätz in Posen war. Dort kam er in russische Gefangenschaft. Angeblich soll er 1947 in einem Lager Kannul verstorben sein. Hierzu gibt es keine Bestätigung. Ich kann kein solches Lager finden, kenne auch seine damalige Einheit nicht. Ich bin für jeden Hinweis dankbar.



Am 11. Dezember 2019 um 20:08 Uhr schrieb:

Dieter Nord

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin auf der Suche nach Informationen über meinen Onkel Adolf Nord, geboren am 15.03.1917 in Rhadern vermisst seit 22. Juni 1944 im Gebiet Witebsk als Hauptmann der 1. Kompanie Pionier-Bataillon 299, Feldpost-Nr.: 26158, Erkennungsmarke -60- 1./Pi.15.

Es würde mich sehr freuen, wenn mir jemand mit Informationen weiterhelfen könnte.

Beste Grüße



Am 11. Dezember 2019 um 19:52 Uhr schrieb:

andrea

Guten Abend, ich recherchiere über die Infanteriedivision TORINO an der russischen Front im Jahr 1942 (10.-25. Dezember). Kann mir jemand sagen, welche deutschen Infanterieregimenter mit der italienischen Division operierten?

danke!

AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
.
Wie sich aus dem Namen des “Verein Russland Kriegsgraeber” erschließt, sind die Kriegsgraeber bzw. Kriegsschicksale im damaligen Russland der Fokus unserer Vereinsaktivitäten. Es geht also um die menschlichen Schicksale der Soldaten, die im dortigen Großraum gefallen, vermisst sind bzw. in Kriegsgefangenschaft gegangen sind.
Allgemein-militärische oder politische Aspekte sind hier keinesfalls zu diskutieren.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 5. Dezember 2019 um 14:34 Uhr schrieb:

Edinger

Franz Küblbeck
Feldpost Nr 23626
Gefallen/Vermisst 26 März 44
Nikolajew am Brückenkopf Bug
Vielleicht kann mir einer sagen ob ein GrAb gibt oder er in der GefAngenschaft war?

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
.
Der Feldpost-Nr. 23626 nach zählte er 1943 zum Sicherungsregiment 610, das später offenbar in Sicherungsbataillon 282 umbenannt und bei der 1.Pz.-Armee eingesetz wurde.
Zu sehr verlustreichen Hergängen Anfang Februar 1944 siehe unsere persönliche Mail..
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 5. Dezember 2019 um 02:33 Uhr schrieb:

Erwin Maxein

Ich suche immer noch nach einem Hinweis auf den Verbleib meines vermissten Bruders

Werner Maxein
geb. 02. Mai 1924
vermisst: 24. Juli 1944
in Tamarovka bei Bjelgorod



Am 3. Dezember 2019 um 22:18 Uhr schrieb:

Roland van Düren

Guten Nabend zusammen

Kann mir jemand sagen, welche Aufgabe die 1. Panzerjägerabteilung xx, die meines Großvaters hatte. Im Netz finde ich nichts darüber.
BZW.die einer Panzerjäger Ersatzkompanie

Herzlichen Dank
Roland

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.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
.
Wie sich aus dem Namen des “Verein Russland Kriegsgraeber” erschließt, sind die Kriegsgraeber im damaligen Russland der Fokus unserer Vereinsaktivitäten. Es geht also um die menschlichen Schicksale der Soldaten, die im dortigen Großraum gefallen, vermisst sind bzw. in Kriegsgefangenschaft gegangen sind.
Allgemein-militärische oder politische Aspekte sind hier keinesfalls zu diskutieren.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 1. Dezember 2019 um 20:08 Uhr schrieb:

Andrea Illmann

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir erfuhren jetzt, dass mein Onkel, Heinz Hönemann, am 16.4.1943 in Kretschno
Selbstmord begangen haben soll. Können Sie uns sagen, ob es ein Grab in Kretschno gibt oder ob Sie sonst noch
Informationen über meinen Onkel haben. Ich würde mich freuen von Ihnen zu hören und bedanke mich bereits jetzt bei Ihnen.



Am 1. Dezember 2019 um 15:30 Uhr schrieb:

Harald Grau

Habe lange nach meinem Onkel Feldwebel Erich Mayer gesucht der als vermisst galt zuletzt im Raum Orel Russland am 22.7.1943 gesehen.Habe ihn jetzt gefunden beim Volksbund er liegt auf dem Soldatenfriedhof Besedino,wer kann mir helfen näheres über ihn zu erfahren welche Einheit ? wo lag er vorher usw.



Am 29. November 2019 um 15:46 Uhr schrieb:

Müller Andreas

Guten Tag,
ich suche meinen Großvater Müller Heinrich Anton geboren am 13.05.1908 in Paderborn. Mein Opa war Obergefreiter zuletzt hat meine Oma am 25.01.1945 die letzte Feldpost aus Liegnitz in Oberschlesien erhalten. Seit diesem Zeitpunkt gilt mein Opa als verschollen, vermisst wurde dann später für Tod erklärt.

Heimatanschrift am 01.09.1939: Schiederstrasse 553 in 3282
Steinheim/Westfalen.
Für ihre Bemühungen herzlichen Dank

Müller Andreas
Förstergasse 25
31812 Bad Pyrmont



Am 28. November 2019 um 18:25 Uhr schrieb:

Roland van Düren

Sehr geehrte Damen und Herren

Ich suche Hinweise zu meinem Großvater!
Jakob van Düren geb. 15.September 1908 Geldern
gefallen am 22.01.1943 bei ? .
letzer Eintrag im Wehrpass 01.01.42-22.01.43
Ukraine-Donez-Kaukasus
Truppenteil 1.Panzer Jägerabteilung 97
Wehrnummer 08/2/26/4
Nummer der Erkennungsmarke 742 mit dem Hinweis Inf.Pz.Jäg.Ers.Komp 6
Nummer des Arbeitsbuches 174/12201
Feldpostnummer 20263
Mit freundlichen Grüßen
Roland van Düren



Am 26. November 2019 um 23:40 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

Moin Claudia (Kauther) und alle anderen,
bitte stets daran denken, daß Grabräuber potentiell überall mitlesen, auch hier, und niemals Grablagen veröffentlichen, die noch nicht geöffnet und geborgen wurden!
Jedes aus Habgier geplünderte Soldatengrab und der Diebstahl seiner Erkennungsmarke macht seine Identifizierung und die Klärung eines noch ungeklärten Schicksals unmöglich!



Am 25. November 2019 um 21:28 Uhr schrieb:

Claudia Kauther

Hallo Jürgen,
danke für die prompte Rückantwort. Mittlerweile habe ich herausgefunden, dass der ehemalige Heldenfriedhof Wissokoje einer Kleingärtneranlage weichen musste. Es soll aber noch den Belegungsplan des Friedhofs und eine Luftaufnahme von 1944 geben, das wurde mir in einem anderen Chat mitgeteilt. Sollte ich mehr erfahren, melde ich mich nochmal.
Vorerst vielen Dank.
Claudia



Am 25. November 2019 um 00:31 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

Moin Claudia Kauther,
der VDK hätte Auskunft geben können, denn in der VDK-Online-Gräbersuche sind folgende Angaben zu finden:
Nachname: Richwien
Vorname: Alois
Dienstgrad: Soldat
Geburtsdatum: 01.09.1903
Geburtsort: Wendelhausen
Todes-/Vermisstendatum: 26.01.1944
Todes-/Vermisstenort: Ostrow-Jurjew
Alois Richwien wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Wysokoje b. Orscha, Belarus

Also: Gefallen in / bei “Ostrow-Jurjew”, bestattet in Vysokoye bei Orsha, Weißrußland.
Vysokoye (54°38′ N 30°28′ E) liegt etwa 15 km LL nnö. von Orsha.
Der VDK hat dort offensichtlich noch nicht umgebettet.
“Ostrow-Jurjew” müßte das nur 7,5 km sw. von Vysokoye und 11 km nnw. von Orsha gelegene und wohl fehlerhaft gelesene / geschriebene Jurzewo (Yurtsevo, 54°36′ N 30°22′ E) sein.

Schon am 01. und am 05.12.1943 (also 8 Wochen zuvor) waren in Yurtsevo sowohl die San.Kp. 1./178 als auch das Feldlazarett 178 im Einsatz. Die San.Kp. 1./178 war dort auch bis mindestens zum 20.04.1944 im Einsatz. Es war dort in diesem langen Zeitraum also hinsichtlich der benötigten Verwundetenversorgung “ganz schön was los”. In meiner DB habe ich sieben dort gefallene Soldaten mit Grablage genau wie oben in Vysokoye bei Orsha. Es mußte sich damals also um ein größeres Gräberfeld gehandelt haben, da meine bisherigen Funde / Nachweise zahlenmäßig nur “die oberste Spitze des Eisbergs” darstellen.

Aufsuchbare Grabstätten kann man dort allerdings wohl nicht erwarten (daher hat der VDK wohl auch nicht umgebettet bzw. umbetten können). Zum einen machte die Wehrmacht aus Geheimhaltungsgründen beim Rückzug ihre Grablagen unkenntlich, zum anderen verwüstete die nachrückende Rote Armee, was noch auffindbar war, und drittens wurde später vielfach zivil überbettet oder aber mit Straßen, Plätzen, Parks oder Gebäuden überbaut.



Am 24. November 2019 um 15:25 Uhr schrieb:

Manfred R

Hallo Leopold Hallwax,

Danke für die Information vom Volksbund. Wieso ich da vorher nicht selber nachgesehen habe, ist schon ein dicker Flüchtigkeitsfehler.
Danke.
Jetzt sehe ich nach dem Ort Krasnoje / Shisdra - Russland bzw wo der Verbandsplatz H.V.Pl. d.Sankp. 2/85 in Kraßnoje war.

mit freundlichen Grüßen,
Manfred Ratzke



Am 24. November 2019 um 12:30 Uhr schrieb:

Claudia Kauther

Rollbahn zwischen Smolensk und Minsk
Mein Großvater Aloysius Richwien, geb. am 1. September 1903 in Wendehausen, auch genannt Alois, ist am 27. Jan. 1944 (evtl. auch 27.02. 1944) zwischen Smolensk und Minsk bei Wiskoje gefallen. Sein Sohn, mein Vater, mittlerweile fast 90 Jahre würde es trösten zu wissen, wo sein Vater begraben liegt. Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge konnte keine Auskunft geben. Vielleicht können Sie mir uns weiterhelfen. Das wäre wunderbar. Grüße und besten Dank



Am 24. November 2019 um 02:42 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

Moin Hans-Rudolf Schmidt, woher stammen diese Informationen?
Beim VDK in der Online-Gräbersuche (https://www.volksbund.de/graebersuche.html) ist Heinz Lindemann nicht gelistet - auch nicht unter seinem Nachnamen mit den unten genannten Lebensdaten (wegen evtl. in der DB falsch erfaßten Vornamens). Das bedeutet allerdings nicht, daß der VDK nicht doch über Informationen über ihn verfügt, denn in der DB sind längst noch nicht alle vorliegenden Datenbestände eingearbeitet.Bitte also dort mal anfragen.



Am 24. November 2019 um 01:52 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

Moin Ralf Lutter, beim VDK ist in der Online-Gräbersuche der Hauptmann Ferdinand Strenge gelistet. … Er wurde noch nicht geborgen, als Grablage ist “Grab derzeit noch in Welish, Rußland” angegeben.



Am 23. November 2019 um 22:59 Uhr schrieb:

Wimmer_Büttner

Ich suche meinen Grossvater Bittner oder Büttner Rudolph aus Marianovka Ukraine Oblast Schidomir.
Vermisst und in einem Straflager verstorben.
Verheiratet mit Adolfine Kinder Ewald Linda Arthur
Antonia Martha Emil Erika
verbleib bis heute ungeklärt.

Vielen Dank
Wimmer Büttner



Am 23. November 2019 um 20:05 Uhr schrieb:

Heiko Schelle

Guten Abend, ich bin auf der Suche nach dem Grab (sofern es eines gibt) von meinem Großvater. Ich würde gerne mit meiner Mama diesen Ort besuchen. Es handelt sich um Manfred Labod , geboren am 4 November 1913 und gestorben am 15 Mai 1944 in Tarutino , Feldlazarett 176 . Könnten Sie mir bei der Suche behilflich sein? Mit freundlichen Grüßen Heiko Schelle



Am 18. November 2019 um 17:09 Uhr schrieb:

Schmidt, Karin

Ich suche nähere Angaben zu meinem Großonkel
Arthur Eichhorst, geb. 26.03.1910 gefallen im Frühling 1944 in der Gegend von Uman
Libe Grüße Karin Schmidt



Am 18. November 2019 um 11:35 Uhr schrieb:

Hans-Rudolf Schmidt

Mein Onkel Obergefr. Heinz Lindemann, geb. 17.2. 1914 Einheit 21398 ist am 28.10.41 seinen Kriegsverletzungen erlegen.
Er wurde auf dem Friedhof in Chani, Bezirk Demjansk beergigt. Grab Nr. 29.
Meine Bitte die Fragen vielleicht zu beantworten.
Gibt es diesen Friedhof noch. Sind die Kriegstoten aus dieser Region umgebettet worden wenn ja wohin und haben sie noch weitere Informationen von Heinz Lindemann.
Vielen Dank für Ihre Bemühungen.
Hans-Rudolf Schmidt



Am 17. November 2019 um 21:10 Uhr schrieb:

Ralf Lutter

Hallo,
ich bin auf der Suche nach dem Grab meines Großvaters Oberleutnant Ferdinand Strenge. Er ist am 13.02.1942 bei Welish gefallen.

Vielen Dank
Ralf Lutter



Am 17. November 2019 um 15:42 Uhr schrieb:

Carina

Hallo,
Ich suche meinen Urgroßvater sein Name war Heinrich Ivanowitsch Boldt, geboren 1920 seit Februar 1942 verschollen. Er war in der roten Armee einfacher Soldat. Er kam aus dem Talas. Wäre schön wenn Sie mehr Informationen hätten.

Liebe Grüße



Am 13. November 2019 um 23:21 Uhr schrieb:

Edeltraude Geiger

P.S zu meinem Mail von 22 Uhr 10:
Mein Onkel Josef Szmolik mußte auf Seiten der Deutschen Wehrmacht an die Front, weil er ein Karpatendeutscher gewesen ist.
Danke!



Am 13. November 2019 um 22:43 Uhr schrieb:

Sylke Anger

Suche nach meinem Großvater, Josef Johannes Diettrich
geb. 30.10.1905 in Meinersdorf
vermisst seit März 1945
Feldpostnr. 01681 und 08116D
letzte Post vom 21.03.1945 aus Brno
Stellungsbau Pionierbataillon 726 oder 868



Am 13. November 2019 um 22:10 Uhr schrieb:

Edeltraude Geiger

Ich suche das Grab meines Onkels Josef Szmolik, geboren am 15.04.1917 in Bratislava. Er war Kapuzinermönch im Kapuzinerkloster in Prag Hradcany “B.V.M. Angelorum” und trug den Ordensnamen “Frater Augustin Szmolik”.
Er mußte an die Front, geriet in russische Kriegsgefangenschaft und wurde aufgrund eines Fluchtversuches am 30.10.1943 erschossen, bei Artenov in Russland.
Ich kann den Ort “Artenov” auch in google-earth nicht finden (?)
Es würde mich freuen, wenn ich erfahren könnte, wo mein Onkel Josef Szmolik begraben ist.
Grüße besonders an alle Menschen, die ebenso wie ich, betroffen sind.



Am 13. November 2019 um 16:58 Uhr schrieb:

leopold hallwax

An Gerhard Fiebig!
Laut Volksbund liegen folgende Daten vor:
Nachname:Fiebig
Vorname:Otto
Dienstgrad:Obergefreiter
Geburtsdatum:09.07.1919
Geburtsort:Seitsch
Todes-/Vermisstendatum:04.11.1942
Todes-/Vermisstenort:H.V.Pl. A.Feldlaz. m. 6-572 Pjatigorsk
Otto Fiebig wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.

Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Pjatigorsk - Russland

Mfg Hallwax Leopold



Am 13. November 2019 um 16:36 Uhr schrieb:

leopold hallwax

An Ute Sachse!
Hallo,
Reiche Herbert wurde noch nicht auf einen Friedhof des Volksbundes überführt.Nach mir vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Kosmino

Mfg Hallwax Leopold



Am 13. November 2019 um 16:29 Uhr schrieb:

leopold hallwax

An Markus!
Lt Volksbund liegen folgende Datein vor:
Nachname:Bogner
Vorname:Hans
Dienstgrad:Obergefreiter
Geburtsdatum:17.10.1920
Geburtsort:Frontenhausen
Todes-/Vermisstendatum:05.01.1942
Todes-/Vermisstenort:Medyn Sanko.1/190
Hans Bogner wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.

Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Medyn - Russland

Mfg Hallwax Leopold



Am 13. November 2019 um 16:04 Uhr schrieb:

leopold hallwax

An Soraya Stange!

Sollte es sich hierbei um Ihren Großonkel handeln,
liegen lt Volksbund folgende Daten vor:
Nachname:Stange
Vorname:Hans Heinrich
Dienstgrad:Obergefreiter
Geburtsdatum:26.03.1912
Geburtsort:Hamburg-Blankenese
Todes-/Vermisstendatum:20.11.1941
Todes-/Vermisstenort:Urizk
Hans Heinrich Stange ruht auf der Kriegsgräberstätte in Sologubowka.

Endgrablage: Block 12 Reihe 16 Grab 1951

Mfg Hallwax Leopold



Am 13. November 2019 um 15:54 Uhr schrieb:

leopold hallwax

An Manfred R !

Laut Volksbund liegen folgende Daten vor.
Nachname:Röder
Vorname:Johann
Dienstgrad:Gefreiter
Geburtsdatum:22.11.1914
Geburtsort:Opladen
Todes-/Vermisstendatum:21.07.1943
Todes-/Vermisstenort:H.V.Pl. d.Sankp. 2/85 in Kraßnoje
Johann Röder wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.

Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Krasnoje / Shisdra - Russland

Mfg Hallwax Leopold



Am 13. November 2019 um 15:20 Uhr schrieb:

leopold hallwax

An Ralf Neumann!
Lt. Volksbund liegen folgende Daten vor:
Karl Winkler ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Kursk - Besedino überführt worden.
Grablage: wahrscheinlich unter den Unbekannten
Leider konnten bei den Umbettungsarbeiten aus seinem ursprünglichen Grablageort nicht alle deutschen Gefallenen geborgen und zum Friedhof Kursk - Besedino überführt werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass Karl Winkler einer der deutschen Soldaten ist, dessen Gebeine geborgen wurden, die aber trotz aller Bemühungen nicht identifiziert werden konnten.

Mfg Hallwax Leopold



Am 12. November 2019 um 13:55 Uhr schrieb:

Kerstin Stenzel-Schulz

Guten Tag,

ich bin für meine Mutter auf der Suche nach dem Grab meines Großvaters Erich Petermann,geb. 27.August 1914 in Pechern.Er ist sm 14. August 1943 in Martinkowo,Gebiet Jelnaja Russland gefallen.Zu der Zeit war er Angehöriger des 12.Batterie-Artillerie-Regiment 252. Damals wurde er in Alekssino begraben.
Gibt es Informationen,ob es diesen Soldatenfriedhof noch gibt?Für jede Info bin ich sehr dankbar. mit freundlichen Grüßen



Am 11. November 2019 um 18:56 Uhr schrieb:

Ralf Neumann

Ich suche aus sehr persönlichen familiären Gründen die letzte Ruhestätte des Onkels meiner Mutter, Uffz. Karl Hermann Winkler, geb. 2.5.2912 in Meerane (Sachsen), gestorben an einer schweren Verwundung in einem Lazarett in Russland am 23.7.1943. Seine letzte Ruhestätte, die ich unbedingt aufsuchen möchte, ist mir nicht bekannt.

Vielen Dank für alle Mühe

Ralf Neumann



Am 11. November 2019 um 10:35 Uhr schrieb:

Marianne Ostermeier

Hallo und guten Morgen
Ergänzung zu Otto Ostermeier : Der Augenzeuge berichtete , Er gehörte einer z.b.V.-Einheit an . welche im September 1944 im Raum Metzilaborce ( Slowakei ) eingesetzt war. Zu dieser Zeit kam zu unserer Einheit ein Obergefreiter Namens Otto Ostermeier , der mir sagte er wohnt in der Nähe von Bad Reichenhall und habe 4 Kinder . Herr Ostermeier war 3 Tage bei unserer Einheit und zwar als M. G. Schütze 2 und ist Ende September durch die Granatsplitter verletzug verstorben. Vieleicht ein weiterer Hinweis . Mit freundl. grüssen Marianne Ostermeier



Am 10. November 2019 um 18:08 Uhr schrieb:

Marianne Ostermeier

Hallo und guten Abend
Laut Eidesstadlicher Aussage , soll sich das Grab ,des Schwiegervaters Otto Ostermeier zwischen Metzilaborce
und Humenene befinden . geb.09.04.07 Pilsting,
Vieleicht haben sie Infos für mich. Feldpostnummer :
40289

Grüsse Marianne Ostermeier



Am 10. November 2019 um 16:55 Uhr schrieb:

Galina

Guten Abend!
Nachname in Cyrilitsa Яцыно Николай (Yatsino Nikolay). Stalags Nummer ist unbekannt, aber laut Urgroßmutter Stalag Stablack.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Es gab ein Stalag IA Stablack, das ab Herbst 1939 bis Ende 1944 als Kriegsgefangenenlager genutzt wurde. Zuvor war das große Gebiet ein Truppenübungsplatz der Wehrmacht.
Das Stalag („Stammlager“) bestand ab 1939 zunächst wohl nur aus einem größeren Sammelzeltlager, von dem aus polnische Kriegsgefangene zu Arbeitseinsätzen in der Umgebung verteilt wurden. Danach auch französische und belgische Kriegsgefangene. Erkenntnisse über russische Kriegsgefangene liegen uns nicht vor.
Stalag IA Stablack wurde später von den Sowjets als Lager 7533 für Zivil- und Kriegsgefangene genutzt. Verstorbene seien in der Nähe in Massengräbern bestattet worden, deren genaue Lage offenbar heute noch nicht genau bekannt sind. Das Lager sei nord-östlich von Preussisch Eylau, heute Bagrationowsk genannt, gewesen.
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Weiteres in einer persönliche Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 10. November 2019 um 11:18 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!
@ Galina

Leider ist Ihre Anfrage nicht ganz verständlich. Bitte schreiben Sie den Namen der gesuchten Person in kyrillischen Schriftzeichen. Ist die Nummer des STALAG (Stammlager) bekannt?

MfG, Lukas



Am 8. November 2019 um 20:42 Uhr schrieb:

Galina

Guten Tag. Wir suchen den 1908 geborenen Urgroßvater von Jacyno Mikolai. Er wurde im Herbst 1939 aus dem Dorf Bolshie Dashki, Bezirk Postavsky, Region Vilnius (jetzt Region Vitebsk) in die polnische Armee eingezogen. Treffen Sie das deutsche Konzentrationslager. Er starb am 2. Februar 1941 im Konzentrationslager Stalag. Es gab einen Brief des Roten Kreuzes, in dem die Nummer des Kreuzes -112 war (dies ist eine genaue Information). Bitte helfen Sie mir, die Grabstätte zu finden. Mit freundlichen Grüßen Galina



Am 7. November 2019 um 22:39 Uhr schrieb:

Helena

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir sind auf der Suche nach Informationen über den im 2. Weltkrieg gefallenen Vater unserer Großmutter. Sie weiß fast gar nichts über ihn und seine Geschichte und wir (ihre Enkelinnen) möchten ihr Helfen, doch noch etwas über ihn und seinen Weg zu erfahren.

Wir suchen alles was in Bezug steht zu:
Johann Reifeltshammer
Geboren: 12. Juni 1912 in Aurolzmünster, Oberösterreich
Gestorben: 5. Juli 1943
Wohnhaft in Weierfing 6, 4971 Aurolzmünster
Lt. Sterbeurkunde, welche erst 1949 ausgestellt wurde, weil seine Frau (nun Witwe) erneut heiraten wollte, starb er in „Pothwalmajer, Osten“. Diesen Ort gibt es so aber nicht, es dürfte sich um einen Schreibfehler oder ähnliches Handeln.
Eigentlich hätte er nicht einrücken müssen aufgrund eines diagnostizierten Herzfehlers, musste dies jedoch schlussendlich anstelle eines bekennenden Nationalsozialisten dennoch tun.
Laut Erzählungen soll er 80km vor dem damaligen Stalingrad gefallen sein, was jedoch laut unseren derzeitigen Forschungsergebnissen ziemlich unlogisch klingt. Angeblich soll ein Kamerad mit dem Nachnamen Kraml (nur phonetisch korrekt, könnte auch anders geschrieben werden) beobachtet haben, wie er erschossen wurde und sofort starb.
Wo können wir Informationen finden, bzw. worauf können wir achten um bei der Suche erfolgreich zu sein?
Wir bedanken uns schon mal sehr herzlich für jede Art der Unterstützung und Hinweisgabe.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Könnte vielleicht statt Stalingrad auch Stalino (heute Donezk genannt) gemeint sein?
Juli 1943 könnte ein Hinweis auf “Unternehmen Zitadelle” bei Orel bzw. Kursk sein.

Zu weiteren Einzelheiten siehe unsere persönliche Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 6. November 2019 um 22:59 Uhr schrieb:

Kerstin Fischer

Hallo,
ich bin auf der Suche nach Martin Plutzas, geboren 31.1.1892, letzter Wohnsitz Hansaring 51, Königsberg. Er war im Frühjahr 1945 bei einer Polizeieinheit an der Ostfront. Er war, obwohl er Meister der Schutzpolizei war, nie der Partei beigetreten, daher wurde stets zu besonders unangenehmen Einsätzen eingeteilt.
Der letzte Brief ist mit 31.3. 45 datiert.

Beste Grüße aus der Steiermark



Am 6. November 2019 um 20:10 Uhr schrieb:

heide renker

Ich suche Informationen über meinen Vater Otto Renker, geb 23.12.1944, vermisst bei Witebsk imJuli 1944



Am 5. November 2019 um 15:07 Uhr schrieb:

Margarete

Guten Tag,

ich suche nähere Informationen über meinen Onkel Heinrich Meyer, geb. am 02.12.1921, gefallen am 20.07.1941 nordwestlich von Lobok (Newel) nahe der Grenze zu Weißrussland. Näheres über eine Grablage konnten wir bisher nicht in Erfahrung bringen.

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Am 4. November 2019 um 11:35 Uhr schrieb:

Yvonne Schwanke

Guten Tag,
am 5. Oktober diesen Jahres wandte ich mich bereits an Sie, da ich auf der Suche nach Gustav Paul Saarmann, einem Kriegsefangenen des 1. Weltkriegs, bin.
Ich kann nun weitere Angaben zu ihm machen.
Bekannt ist, wie bereits erwähnt, dass er am 20.08.1919 im Lazarett II in Omsk verstarb.
Im Februar 1918 gab er in seiner Post die folgende Adresse an:Tscheljabinsk, Gubernie Orenburg, Sebassna Battalion, Regiment 109 in der Porot Bäckerei.
In der Hoffnung, dass diese Angaben weiterhelfen können, verbleibe ich mit freundlichen Grüßen, Yvonne Schwanke



Am 3. November 2019 um 19:58 Uhr schrieb:

Kathleen

Guten Abend!
Ich suche die letzte Ruhestätte meines Urgroßvaters, Wilhelm Ludwig EMIL Pfützenreuter, geb. 18.03.1907, gest. 21.07.1943 in Jasinowataja(Jassynuwata??)/Ostfront.
Er war Reichsbahnarbeiter und zum Todeszeitpunkt Flakwehrmann der Luftwaffe.
Seine vermutlich letzte Feldpost ist vom 18.07.1943, Feldpostnummer 29111.
Ich würde mich freuen, hier einen Hinweiszu finden!

Viele Grüße.

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Am 3. November 2019 um 15:14 Uhr schrieb:

Manfred R

Hallo,
ich bin auf der Suche nach der Grabstätte meines Onkels, Johann Röder, geb 22.11.1914, gefallen. ca. 22.07.1943 bei den Kämpfen um Orel, Russland. Er war wohl bei Krasnoye zuletzt im Einsatz. Nur einen Friedhof konnte ich bisher nicht dazu finden.
Mit freundlichen Grüßen
Manfred

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Am 1. November 2019 um 18:04 Uhr schrieb:

Johann Burgmayr

Hallo Guten Abend.
Ich würde gerne etwas Ehrfahren über meinen Onkel
Michael Burgmayr -Vermisst seit Anfang Januar 1945
in Polen.
Ich weis die Schansen sind Gering aber die Hoffnung
stirbt bekantlich zuletzt.
Grüße an alle.



Am 1. November 2019 um 17:11 Uhr schrieb:

Johann Burgmayr

Hallo guten Tag.
Ich bin auf der Suche nach meinen Onkel Josef Burgmayr Gebirgsjäger in einer Radf.-Schwadr.
Gefallen am 9.7.41 bei Proskurow. Würde mich freuen wenn ich dazu etwas Erfahren könnte.
Grüße an alle

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Der Gesuchte (geb. 19.4.15) ist schon wenige Tage nach “Unternehmen Barbarossa” (dem Überfall auf Russland am 22.6.1941) gefallen. Er war im Dienstgrad Schütze. Er ist offenbar weiterhin am gleichen Ort weiterhin kriegsbestattet, also nicht umgebettet worden. Die Stadt Proskurow wurde nach dem Krieg umbenannt in Chmelnyzkyj. Sie liegt am südl. Bug, ca. 200 km süd-östlich von Lemberg/Ukraine..
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 31. Oktober 2019 um 10:41 Uhr schrieb:

Insa

Hallo weiss jemand was über meinen Opa oder kennt jemand aus Erzählungen her ihn sein Name wa Aped Ajwasow? Leider weiss ich nicht so weiter mehr von ihm. Es wurde nie über die Zeiten geredet. Weiss nur das er irgendwo auf einer Ziegelei gearbeitet hat.



Am 29. Oktober 2019 um 20:12 Uhr schrieb:

Gerhard Fiebig

Ich suche den Bestattungsort meines Onkels Otto Fiebig geb.9.7.1919 gefallen am 4.11.1942 im Kaukasus als Ob.Gefr. des 3 Pi 627 Ich würde mich sehr über Hinweise freuen.



Am 27. Oktober 2019 um 19:55 Uhr schrieb:

Ute Sachse

Ich suche das Grab von Herbert Reiche. Er ist der Vater meiner Tante . Er ist am 08.12.41 gefallen bei Kosmino. Es wurde am 10.05
13 in Freiroda geboren. Wir wissen nicht wo sein Grab ist . Vielleicht können Sie helfen. Vielen Dank . Ute Sachse

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Am 26. Oktober 2019 um 11:11 Uhr schrieb:

Iris Meyer

Hallo, ich würde meiner Mutter gern den Wunsch erfüllen
etwas über den Verbleib ihres Vaters und meines Opas zu erfahren. Viele Anhaltspunkte habe ich leider nicht.Nach Auskunft des Roten Kreuzes letzte Suche um 1980,galt er in Russland als vermisst. Wir suchen nach: Wilhelm Sander, zuletzt wohnhaft in Silium Niedersachsen, verheiratet war er mit Frieda Mier und hatte 6 Kinder.Von ca 1939-1944 war er in Russland. 1944 hatte er Heimaturlaub anlässlich der Bestattung seiner Tochter Elli.
Das war der Tag an dem meine Mutter ihn das letzte Mal gesehen hat und seitdem fehlt jede Spur von ihm.Damals gab es Aussagen, dass er wundet wurde ,dieses wurde nie bestätigt, wäre das der Fall gewesen , hätte seine Frau sicher davon erfahren. Vielleicht gibt es ja einen Anhaltspunkt wo er seine letzte Ruhe gefunden
haben könnte.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Bei häufig vorkommender gleicher Kombination von Name und Vorname, dies ohne weitere konkrete Daten (Geb.-Ort, Geb.-Ort, Einheit, Feldpost-Nr. usw.) ist eine zielführende Suche sehr schwer bis nicht möglich.
Zur Vorbeugung von Verwechselungen bei Namensgleichheiten (Meyer, Müller, Sander, Schmidt usw.) sollten also möglichst weitere Details bekannt sein. So z.B. auch, wann die letzte Nachricht von der Front kam, denn damit könnten nützliche Details für eine Suche erhalten; auch die FP-Nr. usw.

Russland:
Dass ist kriegs-geografisch ein sehr weiter Begriff, da viele Angehörige oftmals auch Belarus oder Ukraine unter Russland gespeichert haben. Man bedenke, dass oben bei Kirkenes (nord-westlich von Murmansk) ebenso gekämpft wurde, wie auch tief in den Kaukasus hinein, incl. Rückzug von dort über die Krim.
Die diesseits weit überwiegend vorliegenden Nachfragen beziehen sich allerdings auf den Frontbereich zwischen Leningrad/St.-Petersburg und Stalingrad/Wolgograd.
Zur konkreten Suche nach Wilhelm Sander siehe weiteres in unserer persönlichen Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 23. Oktober 2019 um 17:22 Uhr schrieb:

Roswitha Kuschbert

Guten Tag,

bin auf der Suche nach näheren Hinweisen zur Grablage meines Opas Josef Straßfeld.

Er ist am 05.02.1944 in Trigubowa (Weissrussland) gefallen und wurde am 07.02.1944 auf dem Heldenfriedhof in Bystrijewka (Orscha) beerdigt.

Laut VdK konnte er noch nicht geborgen werden.
Im www habe ich gelesen das es drei Soldatenfriedhöfe bei Bystrijewka geben soll.

Vielleicht kann mir jemand Auskunft darüber geben, ob diese Friedhöfe bereits gefunden wurden.

Würde mich über jeden Hinweis freuen!!
Vielen Dank und noch einen schönen Abend wünscht
Rosi

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Der Kleinst-Ort liegt etwa 30 km östlich von Orsha entfernt in einer sehr ländlichen Gegend, ca. 10 km vor der Grenze zu Russland.
Siehe unsere persönliche Mail.
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Mit freundichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 22. Oktober 2019 um 17:20 Uhr schrieb:

Soraya Stange

Mein Großonkel Hans Heinrich Stange ist am 20 November 1941 (29 J.) in Minsk, östlicher Kriegsschauplatz, gefallen.
Leider weiß ich nicht wo er Begraben ist. Kann mir jemand weiterhelfen?

Liebe Grüße S. Stange

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Am 21. Oktober 2019 um 15:56 Uhr schrieb:

Markus

Nachtrag zu meinem heutigen Eintrag:

Mein Großonkel soll im Januar 1941 bei Medyn gefallen sein. Zu diesem Zeitpunkt war die Ostfront noch gar nicht so weit…

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Am 21. Oktober 2019 um 07:08 Uhr schrieb:

Markus

Hallo,

ich suche nach Informationen bzgl. meines Großonkels:
Obergefreiter und Kraftfaher beim Art.Rgt. Bogner Hans, geboren am 17.10.1920 in Frontenhausen, angebliche am 5.1.1942 in Medyn Sanko 1, 190 gefallen.
Können sie mir bitte helfen?
Vielen Dank im Voraus!

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Am 16. Oktober 2019 um 18:19 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

@ Bernd Mockel 7. Oktober
Vielleicht passt besser zum Frontverlauf im Februar 1916 Zaberezhzhya, Zaberezhia in der Ukraine?
Russ. Забережье, ukrainisch Забережжя — Dorf in Bogorodchanskiy raion (Богородчанский район) Ivano-Frankivska oblast (Ивано-Франковскaя область). Früher hiess Ivano-Frankivsk Stanislawow, deutsch Stanislau.
Ich wünsche Erfolg beim Suchen.



Am 16. Oktober 2019 um 16:09 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Bernd Mockel
Suche: Sabereshe

Möglicherweise ist einer der drei u.a. Orte zutreffend - Schreibweise in englisch samt Koordinaten:

Zaberez’ye Leningradskaya Oblast’ Russia 59.02 28.33
Zaberez’ye Smolenskaya Oblast’ Russia 55.22 32.42
Zaberez’ye Pskovskaya Oblast’ Russia 58.58 28.92

MfG, Lukas



Am 15. Oktober 2019 um 14:24 Uhr schrieb:

Karl F.R. Neufang Prof. Dr.

Vermißter Onkel Helmut Albert Neufang geb 08.09.1923, 22.12.1942, vermißt Nishnij Astachow, 306. ID, IR 581, 14. PzJgKp. Erbitte weitere Info + Kontaktaufnahme. Herzl. Dank vorab.

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Am 14. Oktober 2019 um 18:13 Uhr schrieb:

Fleißner Karl

Vermisster Onkel geb 18.2.1924 im Dorf Eisenstein,Gest 15.1.1943 mit hoher Wahrscheinlichkeit bei Kämpfen im Raum Starobjelsk
Infanteriedivision 617,Feldpost Nr 44027A gefallen.Gibt es weitere Hinweise Soldatenfriehof u.a..Ortschaft Pantjuschina Beloluzkaja,bzw.Moshnjakowa

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Am 13. Oktober 2019 um 23:22 Uhr schrieb:

Silvia

Suche nach Verbleib meines Onkels Wolfgang Jäger, geb 1923, vermisst bei Witebsk.

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Am 13. Oktober 2019 um 14:13 Uhr schrieb:

Carl

Mein Onkel ist am 28.11.1941 mit noch 15 Kameraden bei Ssossnowka, heute Sosnovka 50 km nno Tula gefallen. Es gibt ein Bild von einer provisorischen Begräbnisstätte mit einer Tafel der Namen.
Weiß jemand, ob die Gefallenen auf einem Friedhof beigesetzt wurden und wo dieser Friedhof ist?



Am 12. Oktober 2019 um 09:53 Uhr schrieb:

Ralph

Hallo,

ich suche nach Informationen über den Verbleib meines Großonkels, Walter Karl Marscheider, geb. am 9. August 1911 in Thale/Harz.
Er soll Anfang 1944 gefallen sein und war beim Panzergrenadier-Regiment 93. Die letzte Post ist vom 10.01.1944, Feldpostnr. 17804 B. Feldpostnummer 36114 war bis Dezember 1943 vorläufig zugeteilt worden.

vielen Dank,
Ralph

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Die FPN 36114 gehörte zum Feldausbildungs-Regiment 381, das 1943 auf dem Kaukasus war. Nach dem Stalingraddebakel Jan./Febr. 1943 rückte die Rote Armee gen Asowsches Meer (Teil des Schwarzen Meers) vor. Die Soldaten auf dem (so abgeriegelten) Kaukasus traten ihren Rückmarsch über die Krim an. Die Einheit wurde offenbar umgegliedert.
17804B gehört zur 5. Kompanie des genannten PzGren.Rgt.381, das im Herbst 1943 “aufgefrischt” wurde und bei Nikopol / Kriwoi Rog, rd. 200 km nördlich der Krim bei weiteren Rückzugskämpfen gen. Kirowgrad und Tscherkassy eingesetzt war. Zum Jahreswechsel 1943/44 war die Division rd. 30 km süd-östlich von Kirowgrad im Bereich Nowgorodka eingesetzt..
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 8. Oktober 2019 um 21:26 Uhr schrieb:

Tobias

Guten Abend,

ich bin nach der Todesstätte/Grabesstätte meines Urgroßvaters. Name Albert Keil, gefallen am 01.02.1942 in einen 3 Häuser großen Weiler Namens Plotika nördlich von Juchnow. Ich habe nur eine einzige Erwähnung des Ortes Plotika gefunden, dieser Ort existiert heute anscheinend nicht mehr. Gibt es Infos bezüglich eines Soldatenfriedhofs für diesen Ort und Zeitraum?

Unter folgenden Link ist auf Seite 259 des PDFs der Kampfverlauf um den Ort Plotika genauer erläutert:

https //www worldhistory biz/download567/TheBattleforMoscow_worldhistory.biz.pdf

Vielen Dank vorab und Grüße an alle!
Tobias

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Könnte es sich evtl. um “Plotina” statt “Plotika” handeln. Das läge jedenfalls nördlich Yukhnov.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 8. Oktober 2019 um 17:17 Uhr schrieb:

Gunther Franz

Hallo
Ich suche meinen Grossvater Willy Franz der im Russland Feldzug als vermisst angegeben wurde. Alles was ich habe ist sein Geburtsdatum 05.05.1914 und er war verheiratet mit Martha geb. Drohs.
Ich wuerde mich sehr ueber Hinweise jeglicher Art freuen.
Lieben Dank
Guenther Franz



Am 7. Oktober 2019 um 22:28 Uhr schrieb:

Ulrike Lehniger

Guten Tag,
ich suche nach einer Spur meines Großonkel Edwin Braun, geb. 14.03.1924 in Lodz, vermisst am 28.08.1943 in der Nähe von Konotop in Russland. Die Information, dass er vermisst wird, erhielten seine Eltern in einem handschriftlichem Brief von seinem Feldwebel und stellv. Kompanieführer (Name nicht leserlich) am 21.10.1943. Edwins wahrscheinlich letzter Brief ist 29.08.1943 abgestempelt, geschrieben am 24.08.1943. Feldpost- Nr.: 17964.B



Am 7. Oktober 2019 um 11:16 Uhr schrieb:

Bernd Mockel

Hallo zusammen,
Hermann Josef Hummen soll am 26.02.1916 in Sabereshe in Russland gefallen sein. Ich finde den Ort nicht. Wie könnte die richtige Schreibweise sein?
Schöne Grüße
Bernd



Am 5. Oktober 2019 um 10:55 Uhr schrieb:

Yvonne Schwanke

Guten Tag,
vor einigen Wochen habe ich mich bereits an den Volksbund deutsche Kriegsgräberfürsorge gewandt. Die Ermittlungen laufen dort. Erst jetzt bin ich auf Ihre Seite gestossen und lese, dass Sie mit dem Volksbund zusammenarbeiten und wende mich daher zusätzlich an Sie.
Vor etwas mehr als einem Monat stieß ich auf Kriegspost von Paul Saarmann aus dem 1. Weltkrieg / Ostfront/Russland/Cheljabinsk/Omsk
Glasbläser (Gustav) Paul wurde am 28.2.1885 in Fürstenwalde/Lebus geboren, zog später nach Wipperfürth und heiratete dort 1908 Emma Knapp, und bekam mit ihr Tochter Hildegard.
Er war Gefreiter der 3. Kompanie des Reserve-Infanterie-Regiments Nr. 65, und verstarb am 20.08.1919 im Lazarett II in Omsk in Sibirien „an Krankheit“.
Der Inhalt seiner Briefe hat mich auch noch nach 100 Jahren so tief berührt, dass ich ihn finden möchte. Zumal seine direkte Linie mit Hildegard, die keine Nachkommen hatte, im Jahre 1986 endete.
Ich will verhindern, dass sein Schicksal in Vergessenheit gerät und es wäre mir eine Herzensangelegenheit sein Grab zu besuchen, falls es gefunden werden kann.
Anbei den Link zu meiner Recherche:

https //forumwk de/2019/09/28/post-von-paul/

Mit freundlichen Grüßen
Yvonne Schwanke



Am 2. Oktober 2019 um 13:24 Uhr schrieb:

Silvia Jacoby-Wirth

Guten Tag,
Ich suche nach Informationen zu meinem Großvater Willi Zupke, geb. am 31.8.1911 in Berlin.. gefallen am 22.02.1943 nördlich Mustolowo..

Vielleicht gibt es ja noch jemanden der in einem Nachlass zufällig noch Unterlagen vorfindet von Kameraden, die mit meinem Opa zusammen waren.

Viele Grüße
Silvia aus Leipzig
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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
Der Angehörige ist umgebettet worden und ruht nun auf der Kriegsgräberstätte in Sologubowka, in ca. 50 km Luftlinie süd-östlich von St. Petersburg..
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand.



Am 1. Oktober 2019 um 22:00 Uhr schrieb:

Alexander Berger

Hallo.

Ich Suche Burkhard Friedrich geb.08.11.1919 Dorf Kassel/Odessa
Vermißt 1943-1944 wahr im “SS”

Mfg. Berger



Am 1. Oktober 2019 um 16:07 Uhr schrieb:

Iris

Hallo,

Gerne möchte ich wissen ob ihr mich weiter helfen könnt. Gesucht wird Frans (Franciscus) Weijers, geboren in Aalst (Niederlande) am 3.8.1921 und gestorben in Kaykino (Russland) am 31.1.1944. Er war SS Untersturmführer.
Wo könnte er damals begraben worden sein? Bzw wo kann ich dazu mehr Info bekommen? War er da im Gefangenschaft?

Mfg,
Iris
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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
Kraykino liegt etwa 60 km süd-westlich von St.Petersburg/Leningrad. Zu finden an der Straße E20, eine der großen damaligen Rückmarschverbindungen.
Weiteres in unserer persönlichen Mail.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 25. September 2019 um 23:51 Uhr schrieb:

Krockenberger

Guten Tag,
ich suche nach meinem Großonkel, er soll in Tschudowo wohl seine letzte Ruhestätte gefunden haben !
Gefallen soll er wohl am 20.03.1942 Choloppja Polistj sein!
Konnte leider nichts genaues finden,über Informationen
wäre ich sehr dankbar !
Mit freundlichen Grüßen
Th. Krockenberger

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Tschudowo liegt etwa mittig zwischen St. Petersburg und Nowgorod/Ilmensee.
Weitere Hinweise in unserer persönlichen Mail-.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 25. September 2019 um 15:10 Uhr schrieb:

Mike Wichner

Hallo ich suche Willi Fröde , geboren am 15.04.1914 in Chemnitz vermisst seit Stalingrad.

Vielen Dank und beste Grüße

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Am 24. September 2019 um 20:45 Uhr schrieb:

Cibis Andreas

Hallo
Ich bin nach der suche des Grabes meines Opa
Er ist am 09.10.1943 im Kampf bei Goruschhke 10 Km
nördlich der Stadt Newel gefallen und auf dem Friedhof der Ortschaft Goruschki beigesetzt.
Weiß jemand ob der Friedhof noch gibt ,ob da noch Gräber gibt vielleicht Bilder . Wahr schon jemand da ?
um Gewiesen Angaben werde ich mich sehr freuen.
Mfg
Cibis Andreas



Am 23. September 2019 um 12:16 Uhr schrieb:

Rohrbacher

Ich suche meinen Onkel WALTER STECHER,geb.3.8.1925 in Gries, Südtirol, Vermisst in Stalingrad



Am 20. September 2019 um 23:09 Uhr schrieb:

Cibis Andreas

Hallo Herr Feige
Meine Opa Kostka Karl ist auch bei Grushka Newel am 09.10. 1943 in dem Region Gefallen er wahr in Breslau In der Adolf -Hitler Kaserne stationiert ist Ihren Großvater auch in Breslau stationiert .
Mfg
Cibis Andreas



Am 20. September 2019 um 22:41 Uhr schrieb:

Cibis Andreas

Ich suche Grab von meinem Opa Kostka Karl geboren 25.02.15 gefallen am 09.10.1943 voraus sichtlich bei Gorushki Newel Rusland .Ich suche seinen Grab wehr kann mir helfen seinen Grab zu Finden meine Oma leb noch ,währe sehr dankbar.davi-cibis (at) web.de
Mfg
Cibis Andreas

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Gorushki findet man mit den Koordinaten 56.06. 29.92 ca. 5 km nördlich von Newel.
Anm.: In dem nächsten Eintrag wurde der Ort anders geschrieben; oder war es ein anderer Ort?
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 18. September 2019 um 17:54 Uhr schrieb:

Andrea Dahmen

Ergänzung: Wilhelm-Heinrich Dahmen geb. 25.03.1915 in Mülheim an der Ruhr.



Am 18. September 2019 um 16:58 Uhr schrieb:

Andrea Dahmen

Hallo, ich bin auf der Suche nach Informationen über meinen Opa.
Unteroffizier Wilhelm-Heinrich Dahmen
Geboren: 25.03.1915, Todes/Vermisstendatum: 13.01.1942 Todes/Vermisstenort: Tschudowo.
Welcher Infanterie er angehörte usw. damit man sich ein Bild machen kann. Ich habe niemanden, der mir was erzählen kann.
Vielen Dank

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Tschudowo liegt etwa mittig zwischen St. Petersburg und Nowgorod/Ilmensee.
Weitere Hinweise in unserer persönlichen Mail-.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 17. September 2019 um 23:43 Uhr schrieb:

Christine Rizzi

Meine Familie und ich suchen nach Informationen.
21.01.1942 Peter Hutsch, Nowo Borissow. Gefallen.
Heute erreicht Dich meine Nachricht. Bin Enkelin , heute
56 Jahre Alt.



Am 16. September 2019 um 13:17 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

@ Marina Urban 11. Sept.
Vielleicht nicht Motschuly, sondern Matschuly? Vielleicht Matschuly bei Potschinok, Smolensk (Мачулы Починковский район Смоленская область)? Die kleine Stadt Potschinok wurde von der Wehrmacht am 23.09.1943 verlassen.
Ich wünsche Erfolg bei der Suche.
Aija

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Den Ort Matschuly kann man mit den Koordinaten 54.333, 32.537 finden.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 15. September 2019 um 15:54 Uhr schrieb:

Huntswoman

Hallo,
ich suche Informationen bzw. das Grab meines gefallenen Großvaters.

Beruf:Böttger in Saalfeld/Saale

Obergfreiter Baumann, Franz
geb.15.01.1913 in Hämmern Kreis Sonneberg

gefallen am 26.07.1943 - Nordwestlich von Orjol/Orel/Russland

Er hatte einen guten Kameraden namens “Georg”.

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Am 11. September 2019 um 13:25 Uhr schrieb:

Marina Urban

Hallo,

ich suche nähere Informationen zu dem Grab meines Uropas Peter Metternich. Im Internet kann ich den Ort des Grabes in”Motschuli” oder den Todesort “Otschuly”nicht auffinden.

Nachname:
Metternich
Vorname:
Peter
Dienstgrad:
Obergefreiter
Geburtsdatum:
16.07.1915
Geburtsort:
Oberhausen
Todes-/Vermisstendatum:
24.09.1943
Todes-/Vermisstenort:
Otschuly

Grab in : Motschuli - Russland

Ich bin über jede Information froh.

Liebe Grüße

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Der Ort hat offenbar verschiedene Schreibweisen.
Man kann Ort Matschuly mit den Koordinaten 54.333, 32.537 finden. - Siehe Hinweis oben -
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 10. September 2019 um 21:57 Uhr schrieb:

Ulrich Mainka

Hallo,
Ich suche Informationen über den Verbleib meines Onkels Walter Tengeler, 9. Flak Division, vermisst 9.1 1943 in Stalingrad.



Am 5. September 2019 um 14:08 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Piri Kocsis
Suche: Ferenc Kocsis

In den Verlustlisten ist eine Person mit dem Namen Franz (ung.: Ferenc) Kocsis, geboren 1916 in Simontornya, Komitat Tolna in Ungarn, verzeichnet. Franz Kocsis verstarb am 29.07.1946 in Passau wo sich auch sein Grab befindet.

Könnte es sich bei der o.g. Person um den Gesuchten handeln?

MfG, Lukas



Am 4. September 2019 um 17:47 Uhr schrieb:

Мария

В дополнение к предыдущему сообщению. Останки солдата также хранятся у нас в отряде. При нём был найден жетон. Целый.



Am 4. September 2019 um 00:15 Uhr schrieb:

Piri Kocsis

Ich bin mein Lebenlang auf der Suche von mein Papa den Bruder Kocsis Ferenc ungarischer Soldat der von mein Papa Kocsis Lajos getrennt geworden ist ca im Jahr 1942 ich wäre für jeden Hinweis dankbar mein Paoaist im Oktober1922 geboren und beide lebten vor dem Krieg in Novi Sad in ehemaligen Jugoslavijen.
Liebe Grüsse Kocsis



Am 3. September 2019 um 11:13 Uhr schrieb:

Margit Dobersek

Hallo!
Ich suche nach meinem Großonkel Engelbert Christandl geboren 20.10.1925 in Schönegg/Österreich. Er hatte die Erkennungsmarke515-St.Kp.II.G.E.B.138. Er ist seit dem 1.4.1944 bei Anatoljewka vemisst. Seine Einheit war die 7. Kompanie Gebirgsjäger Regiment144.
Danke!
Mit freundlichen Grüßen



Am 2. September 2019 um 20:46 Uhr schrieb:

Мария

Всем здравствуйте! Я состою в поисковом отряе Калужской области “Феникс”. Нашли немецкий жетон, целый.
Вот что написано:
9/J.R.163
51 B

51 - видимо личный номер..
Если вдруг это чей-то родственник - напишите мне на почту (mafffik@mail.ru)

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Wichtig:
Die Erkennungsmarke (9/J.R.163 - 51 B) muss immer am gefallenen Soldaten bleiben. Sonst ist die genaue Identifizierung rechtlich nicht mehr möglich. Wird die Erkennungsmarke vom Soldaten getrennt, gilt dieser Soldat als unbekannter Soldat. Auch bei Umbettungen.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 1. September 2019 um 20:59 Uhr schrieb:

Petra

Hallo ich suche meinen Opa Arthur Haas Wehrmacht Soldat 1939-1945 feldwebel bei grenadier-regiment 199 list 8 Kompanie
12 marschinengewehr Kompanie umfangreiche regiment 80
Erkennungsmarke 17-12.M.G/I.R.80
Evtl.weißrussland bei der heeresgruppemitten



Am 21. August 2019 um 23:38 Uhr schrieb:

Wolfram Kuska

Hallo und guten Abend

Bezugnehmend auf meine letzte Mail vom 17.8.2019 über unseren Opa Franz Kuska, möchte ich die bereits getätigten Angaben präzisieren.

Feldwebel Franz Kuska
geb. 13.9.1902 in Wellendorf, Kreis Ratibor/Oppeln
letzte Adresse: Breslau Reuterstrasse 84

Wehrpaßnummer: Breslau I 02/154

Truppenteil:
28.8.1939 - 6.10.1943 Bau-Pionierbatallion 101 2.Kp
7.10.1943 - 5.7.1944 Bau-Pionierbatallion 401 13.Kp

letzte Einsatzgebiete: Rußland Heeresgruppe Nord
Nordfront

gefallen am 5.7.1944

Feldpostnummer der Todesnachricht : 04349
laut Brief seines Kompaniechefs wurde unser Opa Franz, so wörtlich laut Brief” 20 km südlich von Ostrow in Krjuki an der Rollbahn nach Opotschka auf eine Heldenfriedhof beigesetzt”.

Wir würden sehr gern wissen, ob es diesen Heldenfriedhof und das Grab vielleicht noch gibt.
Über Hinweise und Informationen darüber wären wir sehr dankbar.

Mit freundlichen Grüßen

Wolfram Kuska



Am 19. August 2019 um 22:39 Uhr schrieb:

Karl-Heinz Oemus

Hallo und guten Abend,
meine Mutter sucht seit mehr als 50Jahren einen Hinweis auf den Verbleib bzw.eine Grabstätte ihres Bruders

Kurt Bader geb. 11.02.1926 in Bibra/ wohnhaft
Erkennungsmarke: -1408-Stammkp.Fla.Ers.u.Ausb.Btl(mot)59
Truppenteil am 31.01.1945: 3.Kompanie(Flugabwehr)Panzer Jäger Abteilung1551
Dienstgrad: Gefreiter
vermißt am 31.01.1945 bei Powajen/Ostpreußen

Für meine heute 92-jährige Mutter ist es der sehnlichste Wunsch Kenntnis von einer Grabstätte ihres Bruders zu erhalten

Vielen Dank

Mit freundlichen Grüßen
Karl-Heinz Oemus



Am 17. August 2019 um 23:53 Uhr schrieb:

Wolfram Kuska

Hallo und guten Abend.
Beim Verwalten des Nachlasses unseres vor kurzem verstorbenen Vaters, sind wir auf Unterlagen von unserem Opa Franz gestoßen, welcher am 5.7.1944 in Rußland gefallen ist. Wir hatten bis jetzt immer nur aus Erzählungen davon erfahren.
Es handelt sich um Feldwebel Franz Kuska geb.13.09.1902, Bau-Pionierbatallion 401, 13. Baukompanie. Aus den Unterlagen geht hervor, daß unser Opa Franz auf dem Heldenfriedhof Rostow bei Ostrow beigesetzt worden ist.
Vielleicht kann man irgendwie herausfinden, ob er wirklich dort seine letzte Ruhestätte gefunden hat, und ob dort ein Grab von ihm existiert. Wir wären für Informationen darüber sehr dankbar.

Mit freundlichen Grüßen

Wolfram Kuska



Am 16. August 2019 um 22:17 Uhr schrieb:

Nicole

Hallo und Guten Abend für alle..
Ich habe im Internet von meine Großvater gesucht. nicht in Russland gefunden.
Mein Großvater hieß Georg Mayrböck geb.8.10.1914 und ist 22.2.1943 südlich des Ladogasee in Russland gestorben.

2./gren. Rgt. 236

Wo lag mein Großvater Georg im Grab in Russland?
Im Internet half mir nicht weiter.
Ich möchte mal Aktuelle Foto Grab von meinem Großvater Georg.
Ich habe sehr alte Foto Grab von meinem Großvater.
aber ob es wahr ist, dass mein Großvater dort im Grab südlich des Ladogasee in Russland lag.

Ich würde mich freuen, wenn Sie mir bisschen helfen können.

Danke!!!

MFG, Nicole Klever (Geb. Mayrböck)

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV



Am 13. August 2019 um 14:17 Uhr schrieb:

Ellmann

Suche meinen seit dem 01.12.1943 vermißten Onkel
Otto Ebnet .Er wurde in einem Deutschen Soldatenfriedhof Schwarzes Meer Nähe Krim Halbinsel
bestattet.Ich weiß nur noch daß der Soldatenfriedhof
aus der Luft gesehen, eine rechteckige Form hatte.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Ein Soldat dieses Namens ist offenbar im Kaukasus, östlich der Krim, weiterhin kriegsbestattet; also nicht umgebettet.
Jedoch stimmen die weiteren (lückenhaften) Datenangaben nicht überein. Demnach dürfte es ein anderer Soldaten gleichen Namens sein.
.
Für eine Soldatensuch ist als immer wichtig, ALLE Vornamen und den Geburts-Ort, sowie den Geburts-Tag zu kennen. Möglichst auch die FPN - Feldpost-Nr. - und die Zeit der letzten Nachricht.
.
“Unternehmen Barbarossa” begann im Juni 1941. Räumlich von Kirkenes (Nord-Norwegen), dann von Leningrad an der Ostsee fast bis fast nach Baku am Kaspischen Meer. Bekannt ist oft nur die Frontstrecke von Leningrad bis Stalingrad.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand.



Am 11. August 2019 um 11:18 Uhr schrieb:

Mike Bauch

Hallo miteinander. Ich suche Informationen über meinen Großvater. Ernst,Josef Heinrich Bauch Geboren 08.08.1908 in Hannover vor dem Krieg Wohnhaft in Berlin Charlottenburg Gardekorpstr 7. Im
Krieg 3 Kommpanie Grenadier Regiement 466.
Vermisst bei West Tighina / Bessarabien seit dem 22.08.1944. Rückzugsschlacht warscheinlich.
Sollte jemand über den verbleib meines Großvater Informationen haben würde ich mich darüber freuen wenn Sie die mit mir teilen.
mfG Mike Bauch



Am 10. August 2019 um 17:56 Uhr schrieb:

Uwe Paul

Guten Tag,
ich suche den Beerdigungsort meines Großonkels Friedrich Kauke. Der ist warscheinlich um den 31.03.1943 in Königsberg gefallen (warscheinlich die 6. Armee.)
Geboren am 14.11.1898 in Hannover. Zuletzt wohnhaft in Hannover, Asternstrasse 22. Gilt bisher als verschollen.

AW



Am 8. August 2019 um 15:00 Uhr schrieb:

Dieter Muck

Hallo,
mein Vater Kurt Mucke aus Halle(Saale) wurde am 14.07.1943 nördlich Bolchow vermisst. Bitte können Sie mir mitteilen, ob er auf dem Soldatenfriedhof in Bolchow bestattet ist?
Besten Dank Dieter Mucke

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Zu den Begebenheiten Juli/August 1943 sei auf den Beitrag im Journal hingewiesen “Schlacht um Kursk”. Siehe auch im Journal Juli letzten Jahres: “Am 5. Juli 1943 begann mit dem Angriff auf Kursk die letzte Großoffensive der Wehrmacht im Osten. 625.000 Landser traten gegen eine dreifache Übermacht an. Augenzeugen sprachen von der Apokalypse.
Mit zwei Armeen mit 625.000 Soldaten wollte die Wehrmacht mit dem „Unternehmen Zitadelle“ die sowjetischen Armeen vernichten, die den Frontbogen um Kursk zur größten [...]” usw.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 8. August 2019 um 04:03 Uhr schrieb:

Julia Oldenburg

Hallo an alle Leser,

ich suche den Opa meines Vaters bzw die Familie. Der gesuchte hieß Erich Schadwinkel. Gelebt hat er in Norddeutschland bei Lübeck. Und er ist seit dem 2. Weltkrieg vermisst. Wir wissen auch nicht ob er gefallen ist oder wo sein Grab ist. Wir hoffen auf weitere Familienmitglieder. Falls jemand also einen Erich Schadwinkel in der Familie hatte; bitte melden :) Dankeschön!

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Es werden immer für eine Suche benötigt:
Name
ALLE Vornamen
Geburts-Ort
Geburts-Tag
mögl. auch die Feldpost-Nr…
Denn das Suchgebiet in Russland kann sich erstrecken von etwa Kirkenes (Höhe Murmask) bis ggf. fast Baku (Kaspisches Meer), wenn auch in der Mehrzahl der Suchfälle die Region von St. Petersburg bis Wolgograd angesprochen wird.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 6. August 2019 um 18:08 Uhr schrieb:

Feige Thomas

Guten Abend.

ich bin auf der suche nach meinem Großvater Alfred Feige. er ist am 1.1.1913 in Eindorf Schlesien geboren worden. Er gilt seit dem 12.Dezember 1943 als vermisst im Raum südlich von Newel (Pskow). Zum Schluß war er im 1.Batallion 2. Luftwaffenfelddivision. Seine Erkennungsmarke war -131-Flg.H.Kdtr.E128, Feldpostnummer 49047E.
Vielleicht kann mir jemand helfen.

Viele Grüße Th.Feige



Am 3. August 2019 um 15:08 Uhr schrieb:

Frechinger Johannes

Guten Tag!
Ich suche nähere Informationen zum Verbleiben bzw. Tod meines Großvaters. Vielleicht Hinweise auf eine Grabstelle.

Frechinger Johann
geb. 24.11.1905 in Wien, gewohnt in A-4400 Steyr

Erkennungsmarke -5729-7./Inf.Ers.Batl. II/130

lt. Deutschen Dieststelle Berlin soll mein Großvater am 18.09.1944 in Skroderi bei Ergli in Lettland gefallen sein. Todesursache und Grablage ist unbekannt.

Habe meinen eigenen, sehr geliebten Vater in sehr jungen Jahren mit erst 14 verloren. Plötzlicher Herztod. Mein Vater hat seinen Vater, meinen Großvater, im selben Alter verloren. Im Krieg. Eine Hilfe, dieses Familien-Trauma aufzuarbeiten.

Danke



Am 3. August 2019 um 11:06 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Jörg Vogelgesang
Suche: Otto Vogelsang

Ohne Geburtsdatum ist eine Suche leider nicht möglich, weiters ist der Geburtsort, nicht der Wohnort, erforderlich.

MfG, Lukas



Am 3. August 2019 um 10:59 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Constanze Krohne

Laut Kriegsgräberfürsorge wurde Franz Knischek, als unbekannter Soldat, auf die Kriegsgräberstätte Berjosa, Belarus umgebettet.

“Nachname: Knischek
Vorname: Franz
Dienstgrad: Major
Geburtsdatum: 01.12.1914
Geburtsort: Hannover-Linden
Todes-/Vermisstendatum: 10.01.1944
Todes-/Vermisstenort: Koslowitschi

Franz Knischek ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Berjosa überführt worden.
Grablage: wahrscheinlich unter den Unbekannten”

MfG, Lukas



Am 3. August 2019 um 09:00 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ EWA ZAJĄC

Laut Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge wird Ignaz Zajonz weiterhin vermisst.
Hier die vorliegenden Daten:

“Nachname: Zajonz
Vorname: Ignaz
Geburtsdatum: 16.02.1918
Todes-/Vermisstendatum: 01.12.1942
Todes-/Vermisstenort: Donbogen Gebiet

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Ignaz Zajonz vermisst.”

Da Ihnen persönlich etwas genauere Daten vorliegen sollten Sie Kontakt mit dem Volksbund aufnehmen. Weiters empfehle ich eine Anfrage an den DRK-Suchdienst ob Informationen über eine mögliche Kriegsgefangenschaft vorliegen.

Federowka ist ein häufig vorkommender Ortsname in Russland, es ist zu vermuten, dass der Ort auch Donbogen-Gebiet nicht nur einmal vorkommt. Eine genaue Zuordnung von Federowka ist vermutlich über die letzte Einheit des Gesuchten möglich. Falls nicht bekannt erfahren sie die letzte Einheit auch beim Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge.

Viel Erfolg bei der weiteren Suche,
Lukas



Am 30. Juli 2019 um 23:01 Uhr schrieb:

EWA ZAJĄC

Witam
Szukam grobu mojego dziadka zaginionego na II wojnie
Ignaz Zając
geburstag 16.2.1918 in Olsau
erkennungsmarke 5202
zaginął 21.12.1942 Federowka Don Bogen
Ewa



Am 29. Juli 2019 um 21:19 Uhr schrieb:

Tatjana Galster

Guten Abend
Ich suche Gustav Adolf Schaal geb.1925 in Neunkirchen Saar
Kein Hinweis weiter !
LG tatjana galster



Am 29. Juli 2019 um 11:51 Uhr schrieb:

Constanze Krohne

Ich suche nach FRANZ KNISCHEK,
geb. am 01.12.1914 in Hannover, gefallen in Russland am 10.01.1944.
Er war der Neffe meiner Großmutter



Am 27. Juli 2019 um 18:48 Uhr schrieb:

Jörg Vogelgesang

Hallo!
Ich suche nach einem Verwandten von mir.
Sein Name ist Otto Vogelgesang aus Berka vor dem Hainich in Thüringen.
Er gilt als vermisst!

Fallks mir irgendwer helfen kann, sein Schicksal aufzuklären, wäre ich sehr dankbar!
M.f.G. Jörg Vogelgesang



Am 27. Juli 2019 um 14:03 Uhr schrieb:

Marianne Ostermeier

Hallo Herr Goronzi
Mein Schwiegervater Otto Ostermeier war laut Erkennungsmarke , zur 1. Kompanie der Kraftfahr-Ersatz-
Abteilung 27 eingezogen worden die Abteilung entstand aus der 3. und 4. Kompanie der Kraftfahr ersatzabteilung 7 und Unterstand der Division 157. Am 1.!0.1942 der Division 467 . Am 15. 02.1943 wurden beide Abteilungen aufgelöst. Als Obergefreiter war Herr
Ostermeier Angehöriger der 153. Feldausbildungs - Division Wurden erstmals im Spätsommer 1942 zurAusbildung von Ersatzmanschaften im Bereich der Heeresgruppender Ostfront aufgestellt . Diese Divisionen waren komplette Neuaufstellungen. in derPraxis wurden auch die Feldausbildungsdivisionen zuSicherungsaufgaben eingesetzt. teils sogar als Fronttruppen verwendet . Als Kradmelder war Herr Ostermeier im Führungsstab der Division . Die 153.Division wurde am 16.12.1942 auf der Krim aus Personal des Reichsarbeitsdienstes aufgestellt . die Division wurde im März 1944 auf der Krim vernichtet.es folgteim April 1944 in der Ukraine die Neuaufstellungaus den Resten derDivision.Schon im August 1944 dem Vermisstenzeitraum meines Schwiegervaters wurde die Division in Rumänien bei Kämpfen im Rahmen der 6. Armee erneut aufgerieben. Bis Mitte Mai 1944 zog sich die Armee durch Transnistrien auf den unteren Dnjestr zurück . AnfangJuni 1944 kämpfte die 6. Armeebei Jassi und zwischen Juni und August 44 am Dnjestr. Die Armee Wurde im August 44 mit der Masse bei der Heeresgruppe Südukraine in Besserabien bei Kischinew vernichtet .Reste traten nach Bulgarien über oder wurden an die Rote Armee ausgeliefert .die Armee sanitätsparks unterstanden denn Armee Sanitätsabteilungen . Über den Endkampf bei Buzau in der HistorischenRegion walachei gibt es ein Buch das die ereignisse zu jener Zeit im Donauraum über den verzweifelten Abwehrkampf der roten Armee im Südabschnitt der Ostfront militärhistorisch wiemenschlich erschütternt schildert .

Peter Gostztonj Entkampf an der Donau 44/45

Mit freundl Grüssen M. Ostermeier



Am 27. Juli 2019 um 09:19 Uhr schrieb:

Marianne Ostermeier

Hallo Herr Goronzi

Habe ihren Link gelesen der Schiegervater Otto
ostermeier war in Kriegsgefangenschaft Buzau
23.08.44 von einem Kameraden gesehen , auch am 27.08.44 noch von weiteren kameraden in Buzau gesehen.
Habe eine Eidesstaadliche Erklärung von einem Pletschacher das der Schwiegervater zwischen Metzilaborts und Humenene begraben wurde . Er wurde voneiner Granate getroffen , und war sofort tot. AmAbend wurde er in einer kleinen Ortschaft bestattet . Möchte gerne rausfinden was es für eine Ortschaft ist. Mit freundl. Grüssen Marianne Ostermeier



Am 26. Juli 2019 um 18:22 Uhr schrieb:

Harald Goronzy

Betr.: Vermisstenschicksal Franz Schuster, 18.06.1911

Habe zufällig den LINK “Otto Ostermeier-Verein Russland Kriegsgräber” mit Untertitel geöffnet:
“2.2. bis 7.3.1945 im Raum zwischen Graudenz und Großwollenthal/nördl. der Tucheler Heide.
Truppenteil:Stab II.Btl Gren-Reg 461 der 252.InfDiv ab 1.11.1944″.
Können Sie mir Einzelheiten oder Aufklärung über
diese Angabe machen. Der o.a. Vermisste war zu dieser Zeit Soldat im InfRgt 461. Könnte neuer Ansatz für die Aufklärung des Schicksals meines Schwiegervaters sein.
Bisheriger Kontakt mit “Lukas”.



Am 22. Juli 2019 um 21:49 Uhr schrieb:

Maria Koch

Guten Abend, heute vor 75 Jahren ist der Bruder meiner 97-jährigen Mama in Jasionowce (Galizien) gefallen - für Deutschland. Sein Grab ist unbekannt. Weiß jemand, ob es dort einen Soldatenfriedhof oder Massengräber gibt? Sein Name ist Josef Düring und er kommt aus Hildesheim Sorsum. Er ist einer meiner beiden Onkel, die ich nie kennenlernen durfte. Sein Bruder ist Franz Düring, gefallen am 31.12. 1944 in Papa, Ungarn.
An alle, die bis heute um die deutschen Gefallenen des 2. Weltkriegs trauern.

Christina



Am 22. Juli 2019 um 10:58 Uhr schrieb:

Silke

Für meine Mutti bin ich auf der Suche nach ihrem Vater (mein Großvater) Leider wissen wir nicht all zu viel…
Sein Name Martin Goebel geb. in Wildschütz (Niederschlesien) , an die Front (vermutlich Stalingrad)1944 geschickt.
Vielleicht gibt es paar Aufzeichnungen.
Vielen Dank im Voraus.



Am 20. Juli 2019 um 18:49 Uhr schrieb:

Otto Vitus Ostermeier

Hallo Zusammen

Ergänzung Otto vitus Ostermeier verm seit 23.08.44

Besserabien . Er war in Buzau in

Kriegsgefangenschaft . es gibt keine Unterlagen .

zur Gefangenschaft . Grüsse Marianne Ostermeier



Am 20. Juli 2019 um 18:42 Uhr schrieb:

Otto Vitus Ostermeier

Hallo und Guten Abend

Laut Zeugenaussage ist mein Schwiegervater , von

einer Granate getroffen worden .und war sofort tot.

Angeblich am Abend ,zwischen Metzilaborts und Humenene

bestattet . Geb. 09 .04. o7 in Pilsting

Feldpostnummer 40289 –38375 Vieleicht weiss

jemand wo sich das Grab befinden könnte .

Mit freundl. Grüssen Marianne Ostermeier



Am 13. Juli 2019 um 18:42 Uhr schrieb:

Gerhard Pade

Hallo, suche meinen Onkel - Gerhard Thaler - geboren 09.12.1917 Berlin, vermisst Februar 1945 - Posen / Kernwerk - zuletzt Leutnant unter General von Klatten.
Feldpostnummer 43 092 A
Mfg
Gerhard Pade



Am 8. Juli 2019 um 07:44 Uhr schrieb:

Manfred

@Bürcks, Gerda
Hallo, laut Volksbund wurde ihr Vater noch nicht geborgen.

Nachname:Abelen
Vorname:Stephan Hermann
Dienstgrad:Obergefreiter
Geburtsdatum:13.09.1906
Geburtsort:Krefeld
Todes-/Vermisstendatum:15.10.1943
Todes-/Vermisstenort: Polsuchi, 40 km ostw. Orscha

mfg
Manfred



Am 7. Juli 2019 um 15:58 Uhr schrieb:

Bürcks, Gerda

Hallo, lt. Benachrichtigung ist mein Vater
Stephan Abelen im Oktober 1943 an der Ostfront
in Russland gefallen. Es wurde erwähnt in einem
Tannenwald bei Kliny. Gibt es weitere Informationen
in Ihren Unterlagen, Archivmaterial, Gibt es einen
Bestattunghinweis oder sonstige Anhalte wo ich nach
all den Jahren Spuren meines Vaters finden könnte.
Das sind so Dinge die mich noch immer sehr belasten
und meine Mutter auch früh hat sterben lassen.
Über eine Nachricht würde ich mich sehr freuen.
Geburtstag meines Vaters 13.09.1906, Mfg Gerda Bürcks



Am 6. Juli 2019 um 22:29 Uhr schrieb:

Claudia Dreier

Sehr geehrter Herr Hallwax,

ich möchte Ihnen ganz herzlich für Ihre Hilfe und die Informationen danken, die Sie mir bezüglich meines Großonkels und des Ortes Ssemenowskij haben zukommen lassen!

Mit freundlichen Grüßen Claudia



Am 2. Juli 2019 um 17:06 Uhr schrieb:

Maximilian W

Guten Tag,

Ich bin auf der Suche nach dem Grab meines Urgroßvaters August Wilhelm Kraft geb. am 09.04.1910 in Höpfigheim bei Marbach. Nach den Angaben hat er als letztes in der 1. Kompanie des 435. Infanterieregiment gedient. Er ist am 25.1.1942, während der Abwehr der Wolchow Offensive im Brückenkopf Grusino und südlich von Tschudowo, gefallen.

Ich hoffe Sie können mir weiterhelfen.

Mit freundlichen Grüßen

Maximilian W.



Am 25. Juni 2019 um 07:49 Uhr schrieb:

Christian Waldmann

Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich bin auf der Suche nach meinem Urgroßvater Johann Waldmann geb. 17.10.1906 in Maria Rojach (Wolfsberg/Kärnten), welcher seit März 1945 als vermisst gilt. Sein letzter Einsatzraum war in Ungarn bei Stuhlweißenburg. In der damaligen Plattenseeoffensive war er als Rottenführer stationiert. Seine letzte Nachricht war ebenfalls im März 45 mit der Feldpostnummer 21649.
Sollte jemand weitere Hinweise über ihn haben, wäre das unglaublich! Vielen Dank und liebe Grüße!
Christian



Am 24. Juni 2019 um 14:20 Uhr schrieb:

Anke H.

Hallo,
Ich suche meinen Grossvater

Helmut Max Bittner,
Geb. 31.01.1914 in Neurode, Kreis Glatz (Schlesien),
Gewohnt in Berlin

Laut WASt
Vermisst am 06. November 1943 im Gebiet Kiew, Raum Postschowaja (Poststation)
Unteroffizier 1. Kompanie Infanterie-Regiment (motorisiert) 8

Kannte ihn jemand oder weiss etwas über seinen Verbleib?
Grüsse Anke



Am 23. Juni 2019 um 10:16 Uhr schrieb:

leopold hallwax

An Ralf!

Hallo!

Bei dem Soldatenfriedhof an der Eismeerfront dürfte es sich um jenen in der Gemeinde Petschenga handel.
Eine Liste der dort bestattteten Soldaten habe ich leider nicht. Ich würde Sie bitten, den Volksbund deutsche Kriegsgräberfürsorge zu kontaktieren, vielleicht kann dieser Ihnen weiterhelfen.

Mfg Hallwax Leopold



Am 20. Juni 2019 um 19:41 Uhr schrieb:

Krause Marion

Sehr geehrte Damen und Herren,
Bin auf der Suche nach meinem Großvater Walter Krause, geb. 16.10.1911 in Breslau. Er hatte in folgender Einheit gedient: Obergefreiter im Grenadier-Regiment 7. Vermisst seit 1944.
Würde mich auch sehr freuen,wenn Sie mir weiterhelfen könnten.
Besten Dank und Herzliche Grüße



Am 19. Juni 2019 um 10:07 Uhr schrieb:

Ralf

Hallo,
mein Onkel Günter Hermann Schmitz (OG, Gebirgsjäger) ist am 14.10.1944 in Parkkina-Petsamo (Höhe 211) an der Eismeerfront gefallen. Ich weiß, dass es dort einen Soldatenfriedhof gibt, wo auf vielen Gedenksteinen die Namen der Gefallenen eingemeißelt sind.
Kann mir jemand sagen, ob der Name meines Onkels hier auch auftaucht?
Vielen Dank und viele Grüße, Ralf



Am 18. Juni 2019 um 16:44 Uhr schrieb:

Claudia

Sehr geehrte Damen und Herren,

mein Großonkel diente bei der 9. Kompanie Grenadier-Regiment 575 als Gefreiter.
Er ist am 20.08.1943 laut Auskunft in Ssemeninowskij gefallen. Leider habe ich diesen Ort bei meiner Recherche nicht gefunden. Könnte mir eventuell jemand mit einer Auskunft weiterhelfen, welcher Ort genau gemeint ist? Vielen Dank



Am 16. Juni 2019 um 21:23 Uhr schrieb:

Matthias Dornieden

Sehr geehrter Lukas.
Vielen Dank für Ihre schnelle Antwort und Hilfe.

Ich finde das Dorf Sossnowka leider nicht bei Google Maps.

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Die o.g. Suchmaschine ist für eine solche Suche auch nach meinen Erfahrungen weniger geeignet. Für solche Ortssuche gibt es geeignetere Instrumente. Weiteres per Mail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 11. Juni 2019 um 16:17 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

@ Ramona
Die Schilderung des 21.09.1943 in Dobranychivka ist hier zu lesen:
https //www moypolk ru/nizhniy-novgorod/soldiers/fokin-aleksandr-vasilevich-1



Am 9. Juni 2019 um 19:36 Uhr schrieb:

ilona Kettner

Sehr geehrte Damen und Herren,

nach dem Tod meines Vaters fand ich einen Feldpostbrief der an meinen Großvater gerichtet war. Dort beschrieb ein Freund seines Bruders Heinrich Kettner dessen verschwinden bei einem Einsatz eines Spähtrupps. Er wird seit dem 4.02.1943 als Angehöriger der Einheit 4. Kompanie Bau Bataillon 79 bei Tim im Raum Kursk vermisst.
Heinrichs Erkennungsmarke ist: -5079-4.(M.G.)Kp. Inf. Btj. 317.
Heinrich wurde am 16.09.1902 in Wesel geboren.
Mein Großvater hat oft erwähnt, dass es ihn traurig macht, nicht zu wissen was mit seinem Bruder geschehen ist oder ob er irgendwo beerdigt wurde.
Ich würde mich freuen, wenn es eine Grabstätte geben würde. Vielleicht können Sie mir mit meinen Angaben zu Heinrich weiter helfen.
Viele Grüße
Ilona Kettner-Schroers



Am 9. Juni 2019 um 17:24 Uhr schrieb:

leopold hallwax

An Franz Seidl!

Hallo!

Laut Volksbund liegen folgenden Datein vor:

Nachname:Seidl
Vorname:Peter
Dienstgrad:Obergefreiter
Geburtsdatum:14.07.1919
Geburtsort:Winkl
Todes-/Vermisstendatum:29.08.1943
Todes-/Vermisstenort: Ostrowerschowka
Peter Seidl wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.

Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Ostrowerchowka - Ukraine

Mfg Hallwax Leopold



Am 9. Juni 2019 um 09:52 Uhr schrieb:

Ramona

Liebe Aija (Aija Ozolina), vielen Dank für Deine Antwort. Leider weiß ich nicht, wie ich direkt unter Deinem Post antworten kann, daher muss ich erneut eine Anfrage schreiben. Mir wurde kurz nach meiner ersten Anfrage schon eine E-Mail mit der wichtigen Info des Sumpfgebietes bei Dobranychivka zugesendet. Weiter bin ich mit meinen Recherchen jedoch nicht gekommen. Die ukrainische Botschaft teilte mir mit, dass keine Informationen in Dobranychivka hinterlegt seien und mir nur die Nachfrage direkt vor Ort als letzte Möglichkeit bleibt, herauszufinden, was damals wirklich geschehen ist. Könnten Sie mir den Link zusenden, oder die Homepage nennen, wo die Info steht, von der Sie mir berichteten? Ich habe einen russischen Freund im Bekanntenkreis, der es mir übersetzen würde. Ich wäre Ihnen sehr dankbar!! Herzlichst, Ramona



Am 4. Juni 2019 um 15:48 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

@ Ramona, 31. Mai
Vielleicht kann diese Schilderung der Vorgänge in village Dobranychivka Yagotyn rayon (ukr. Добраничiвка, русс. Добраничевка, Яготинский район Киевской области) am 21.09.1943 helfen? Sie stammt von der Tochter eines an diesem Tage dort gestorbenen russischen Spähers und ist im Internet russisch zu finden.
Die Deutschen waren in Dobranychivka längere Zeit, am 21.09. taten sie so, als ob sie fortziehen. Nachts kam dann ein russischer Spähtrupp, die Anwohner sagten – die Deutschen sind fort, und dann kamen die russischen Panzer. Aber die Deutschen waren nicht fort. Sie setzten einen russ. Panzer in Flammen, der blockierte den Weg. Die Russen hatten keinen Ausweg, da zu beiden Seiten des Weges ein tiefer Sumpf war.
Vielleicht wurde dieser Sumpf auch für viele Deutsche verhängnisvoll?
Ich wünsche Erfolg bei der Suche der richtigen Antwort.
Aija Ozolina



Am 31. Mai 2019 um 11:01 Uhr schrieb:

Ramona

Guten Tag, im Rahmen der Suche nach meinem leiblichen Großvater stellt sich mir eine Frage, die mir bis jetzt unbeantwortet blieb. In der Hoffnung, dass ich vielleicht hier eine Antwort bekomme:was ist am 21.09.1943 in Dobranychivka/Ukraine geschehen? Warum gibt es so viele Vermisste der 2.Pz.AA/3.Pz.AA usw., die einfach weg waren,dabei ist die Zahl der gefallenen Soldaten gering. Partisanen? Gefangennahme durch Rotarmisten? Flucht? Wer Hinweise hat, gerne mit Quellenangabe, bitte kurze Info zusenden. Herzlichen Dank!



Am 24. Mai 2019 um 14:55 Uhr schrieb:

Konrad

Hallo,
Hat jemand Informationen darüber, ob der deutsche Soldatenfriedhof in Schumilino (bei Vitebsk) noch existiert? Ich weiß, dass mein Urgroßvater dort begraben wurde, aber ich brauche noch Informationen über die Existenz dieses Friedhofs.
mit freundlichen Grüßen, Konrad

.

AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Soweit zu recherchieren war, sei das ehemalig große Grabfeld inzwischen überbaut worden. Nur wenige der Gefallenen seien (bisher) umgebettet worden. Es würde jedoch verhandelt. Weiteres siehe unsere Mail
.
Mit freudlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 24. Mai 2019 um 10:11 Uhr schrieb:

Franz Seidl

Wir suchen meinen Onkel, SEIDL Peter, geb 14.07.1919 und gefallen am 29.08.1943. Geburtsort Winkl, gefallen in Ukraine. Danke für jede Information.



Am 21. Mai 2019 um 12:24 Uhr schrieb:

Uwe Leiner

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin auf der Suche nach meinem Grossvater Unteroffizier Otto Förch, 7.GrenRegt 520. Geboren am 27.04.11, gefallen am 20.05.43, vermutlich irgendwo in der Nähe von Bryansk.
Bin für jeden Hinweis dankbar.
Danke und mit freundlichen Grüßen,
UL.

.
.



Am 20. Mai 2019 um 19:06 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Matthias Dornieden
Suche: Ernst Wilhelm Konradi, geboren am 03.01.1908

Laut Kriegsgräberfürsorge wird Herr Konradi weiterhin vermisst. Name und persönliche Daten von Wilhelm Konradi sind im Gedenkbuch des Friedhofes Potelitsch verzeichnet.

“Nachname: Konradi
Vorname: Wilhelm
Geburtsdatum: 03.01.1908
Todes-/Vermisstendatum: 04.03.1944
Todes-/Vermisstenort: Raum Belongorodka/Proskurow

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Wilhelm Konradi seit 04.03.1944 vermisst.”

Bei der Angabe Raum “Belongorodka” liegt ein Schreibfehler vor, es handelt sich Belogorodka !
Das Dorf Sosnowka, 35 km westlich Starokonstantinow, finden sie auf diesen Plan, links oben, Rand, bei Nr. 68 - geschrieben “Ssossnowka”.

(www.)wwii-photos-maps.com/prewarmapsm35/slides/M-35-78.html

MfG, Lukas



Am 20. Mai 2019 um 08:10 Uhr schrieb:

Gerd

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich suche meinen Großvater Oswald Georg Nitzsche, geb. in Chemnitz, gefallen in Russland.

Vielen Dank



Am 17. Mai 2019 um 17:28 Uhr schrieb:

Manfred

@Angelika Scheucher
Hallo,
die Feldpostnummer gehörte zum
Landesschützen Btl. 494

Hier kannst du ein paar Infos dazu finden
https //www forum-der-wehrmacht de/index.php?thread/28371-landessch%C3%BCtzen-bataillon-494/

Dein Opa ist in der Vermisstenbildliste nicht erfasst-

servus
Manfred



Am 16. Mai 2019 um 01:25 Uhr schrieb:

Angelika Scheucher

Suche:
JOSEF SCHEUCHER
aus Bachtel bei Waltenhofen im Allgäu.
Letzte Nachricht August 1944, Feldpost 40167
Suche INFO über Regiment, Kampfort, Grab, etc
Gesucht wird er von seiner Enkelin A. Scheucher

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Am 14. Mai 2019 um 16:19 Uhr schrieb:

Marianne Ostermeier

Hallo Herr Wehren
Bitte um ihre Kontodaten . Möchte eine Spende überweisen .

Mit freundl. Grüssen M. Ostermeier

.
.
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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV:

Spenden für die unterstützende Gräbersuche:

Volksbank a.d.Niers -
IBAN - DE82 3206 1384 5122 2220 22 / BIC: GENODED1GDL
oder
Sparkasse Rhein-Maas -
IBAN - DE27 3245 0000 0000 5378 29 / BIC: WELADED1KLE

Spendenbescheinigungen -
Finanzamt Geldern - Steuer-Nr.113-5754-0810



Am 13. Mai 2019 um 20:24 Uhr schrieb:

Niclas

Guten Abend,

Ich bin auf der suche nach meinem Urgroßvater Paul Mierzwa geb. 26.01.1902 in Breslau.

Ich habe vom Bundesarchiv erfahren das seine Einheit, das Bau-Pionier-Bataillon 246, sich das letzte mal aus Kischniew/Chișinău in Rumänien/Moldawien gemeldet hatte.

Nun würde ich gern wissen ob ein Grab mit seinem Namen existiert. Mein Opa wird dieses Jahr 80 und ich überlege mit Ihm da hinzufahren. Sein Vater wurde eingezogen als er 5 Jahre alt war.

Mit freundlichen Grüßen
Niclas Mierzwa



Am 10. Mai 2019 um 22:58 Uhr schrieb:

Claudia

Ich bin auf der Suche nach dem Grab (oder weiteren Informationen) meines Großonkels Alfred Schoon. Er wurde am 04.02.1924 vermutlich in Teplitz/Bessarabien geboren und soll um August 1943 im Osten gefallen sein.
Vielleicht weiß jemand etwas über seinen Verbleib?



Am 9. Mai 2019 um 21:31 Uhr schrieb:

Matthias Dornieden

Sehr geehrte Damen und Herren!

Ich bin auf der Suche nach dem Verbleib meines Großvaters Ernst Wilhelm Konradi, geboren am 03.01.1908 in Glasehausen.

Laut eines Briefs seines Kompaniechefs Hans Dietrich Klawitter (F.P.Nr. 14489) an meine Grossmutter, ist er seit dem 04.03.1944 bei Kämpfen in der Nähe des Dorfs Sosnovka (ca. 35km westlich von Staro-Konstantinoff) vermisst.

Können Sie mir bitte weiterhelfen und Vielen Dank für Ihre Arbeit.

MfG
Matthias Dornieden



Am 5. Mai 2019 um 13:25 Uhr schrieb:

Albrecht, Bernhard

Hallo zusammen,

ich möchte gern erfahren, wo mein Großonkel, Bernhard Albrecht, seinerzeit als Oberleutnant der Luftwaffe im Raum Pugoceni? vermisst, (Vermisstmeldung: 14.05.1944) begraben worden sein könnte.
es soll wohl Hinweise geben, auf den Soldatenfriedhof in Kischinew/Chisinau in Moldawien?

mit freundlichen Grüßen

Rüdiger Beyer

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Der Angehörige Bernhard Albrecht ist offenbar weiterhin kriegsbestattet, also nicht umgebettet worden.
Pugoceni findet man mit den Koordinaten 47.089, 29.347 - Puhaceni -
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 4. Mai 2019 um 13:46 Uhr schrieb:

Uwe Benkewitz

Sehr geehrte Damen und Herren - ich suche das Grab meines Onkels Kurt Benkewitz, geboren 1921 in Eisleben, gefallen bei Witebsk am 3.2.1944 kurz nach 7 Uhr.

Er war zu dem Zeitpunkt Unteroffizier wohl im 5. Flaklehrregiment. Sein Dienstvorgesetzter war Hermann Friedrich, Oberleutnant und Batteriechef.

Laut Brief Friedrich vom 16.2.1944 sei er auf dem “Heldenfriedhof Witebsk” beigesetzt worden.

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Am 3. Mai 2019 um 17:33 Uhr schrieb:

Cosima Krumwiede

Ein freundliches Hallo aus Kiel.
Ich bin auf der Suche nach meinem Opa Friedrich Wilhelm “Heinrich” Krumwiede, geb. am 28.1.1907 in Mariensee ( Neustadt am Rübenberge ). Zuletzt wohnhaft in Rodewald, verheiratet mit “Hedwig” Anna Emma Krumwiede geb. Ohlendorf. Er war Obergefreiter und in einer Schreibstube in Stahlingrad. Er müsste in der 295. Division gewesen sein. Leider haben wir keine Angaben zur Einheit. Vermisst wird er seit 1.1. oder 8.1.1943 ( unterschiedliche Angaben ). Sein Freund war Unteroffizier Hermann Strecker. Sie sollen evtl. in Gefangenschaft gekommen sein. Können sie mir weiter helfen?
Mit freundlichen Grüßen
Cosima Krumwiede



Am 30. April 2019 um 10:40 Uhr schrieb:

Kurt Arthur Teege

Guten Tag,
ich bin auf der Suche nach meinem Vater Arthur Heinrich Teege. Er wurde erst 4 Wochen vor Kriegsende eingezogen und ist zuletzt in Eisenbrodt, ehem. Tschechoslawakei gewesen. Da kam auch schon der Russe entgegen. Vom Volksbund habe ich erfahren, dass er in Russland verstorben sei. Wer kann mir näheres über den Verbleib meines Vaters sagen? Er soll in einem Lazarett in der Nähe von Nikolaevka Oblast Uljanowsk gewesen sein.
Wer kann mir Näheres sagen?
Schöne Grüße
Kurt Teege



Am 29. April 2019 um 17:39 Uhr schrieb:

David

Hallo,
ich bin auf der Suche nach meinem Uropa Max Szymenderski. Er war Obergefreiter und wir seit dem 23.12.1943, bei Sumy (18 km. nördlich von Witebsk) vermisst.



Am 28. April 2019 um 21:23 Uhr schrieb:

Ulrike Thevis-Gaidt

Guten Tag,

Meine 93jährige Mutter möchte gerne noch erfahren ob und wenn ja, es ein Grab ihres Vermissten Bruders gibt.

Name: Erich Nik(c)olaus Hubert Schiffers
Geboren am 04.06.23 in Eilendorf bei Aachen.
Er soll auf dem Weg nach Stalingrad gewesen sein. Dies sind überbrachte Informationen von meinem Grossvater, der nach Kriegsende über das Rote Kreuz mehrere Suchanträge gestellt hat. Die Antworten waren das sein “Zug” im Kessel von Stalingrad beendet ist.

Einige Eckdaten:2.Staffel Pioniere Pferde, bes Arabien

Wer kann mir Informationen geben?

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..



Am 28. April 2019 um 18:39 Uhr schrieb:

Kathrin Müller

Hallo, bin auf der Suche nach dem Grab meines Onkels Berthold Kühlewindt, der mit 19 Jahren bei Brjansk/Weißrussland 1941 gefallen ist. Vielleicht erinnert sich jemand an ihn.Über eine Nachricht würde ich mich sehr freuen.Vielen Dank!



Am 27. April 2019 um 22:47 Uhr schrieb:

Schröder

Eine Frage habe ich zu meinem Urgroßvater Albert (Friedrich, Wilhelm) Garbers, geboren am 19.10.1909 in Soltau bei Lüneburg, gestorben im zweiten Weltkrieg am 26.09.1942 an den Folgen einer Granatsplitterverletzung. In Peskowatka (östlich des Don, 30 km nordöstlich von Kalatsch) wurde er laut dem Oberstabsarzt in ein Einzelgrab neben anderen Kameraden eingebettet. Ich frage mich nun, ob er noch immer dort liegt oder bereits überführt wurde? Wehrnummer:Berlin/I/09/296/6/4; Nummer der Erkennungsmarke: 3./Pi.-Ers.-Batl.3 5338; Zuletzt Pionier-Bataillon 176. Über eine Auskunft/ Hilfe würde ich mich sehr freuen. Gruß, Schröder.
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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Soweit erkennbar ist der Angehörige auf den großen Soldatenfriedhof “Rossoschka” bei Wolgograd umgebettet worden; er ruht dort allerdings wohl unter den unbekannten Soldaten. Zwar sei er am 26.2.1942, also zur Zeit des Vormarsches, gefallen und in der zu der Zeit üblichen Art bestattet worden. Jedoch sind in so manchen Fällen solche Gefallenengräber von sog. Grabräubern aufgesucht worden, um die verschiedenen Gegenstände der militärischen Ausrüstung zu finden. Insbesondere die Erkennungsmarke wurde offenbar häufig vom Soldaten entfernt. Das ist dann stets das große Problem, dass nachfolgend der gefundene Soldat stets als ein unbekannter Soldat gilt. Die Trennung der EM vom Gefallenen ist stets ein großes Schicksal auch für die Angehörigen, die künftig keine genaue Information mehr über den Verbleib des Gefallenen erhalten werden.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 27. April 2019 um 18:44 Uhr schrieb:

Paul Piniel

Suche Josef Piniel Obergefreiter
gef. 12. Dezember 1943 nordwestlich Newel
im 35. Lebensjahr



Am 24. April 2019 um 13:21 Uhr schrieb:

Silvia Schiebert

Hallo, ich bin auf der Suche nach dem Verbleib meines Großvaters Ernst Joseph, der in Stalingrad als vermisst gilt.
Ich habe nicht viele Unterlagen von meiner Mutter, sie ist im November 2015 verstorben und hat ihren Vater zeit ihres Lebens vermisst. Ich habe heute zufällig gelesen, dass es noch immer Suchseiten für die vermissten Soldaten gibt. Deshalb auf diesem Wege der Beginn meiner Suche.
Herzliche Grüße
Silvia Schiebert



Am 23. April 2019 um 20:25 Uhr schrieb:

leopold hallwax

An Krümel!
Guten Abend!
Laut Volksbund liegen folgende Informatione vor:

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Erich Leucht seit 01.04.1945 vermisst.
Nachname:Leucht
Vorname:Erich
Geburtsdatum:23.01.1909
Todes-/Vermisstendatum:01.04.1945
Todes-/Vermisstenort: Oberschlesien

In dem Gedenkbuch des Friedhofes Siemianowice - Sammelfriedhof haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Erich Leucht verzeichnet.

Mfg Hallwax Leopold



Am 23. April 2019 um 20:19 Uhr schrieb:

leopold hallwax

An Herbert!
Guten Abend!
Laut Volksbund liegen folgende Daten vor:
Nachname:Herberstein
Vorname:Johann
Geburtsdatum:16.06.1914
Todes-/Vermisstendatum:01.01.1943
Todes-/Vermisstenort: Brjansk / Pokrow bei Brjanssk /
Wjerchopolje / Shurinitschi

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Johann Herberstein seit 01.01.1943 vermisst.
In dem Gedenkbuch des Friedhofes Duchowschtschina haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Johann Herberstein verzeichnet.

mfg Hallwax Leopold



Am 22. April 2019 um 18:59 Uhr schrieb:

Daniela Huber

Ich möchte wissen ob es in Orel eine Gedenktafel mit dem Namen JULIUS SCHLAPSCHY gibt er ist dort im Feldlazarett mit 30 Jahren gestorben und am Heldenfriedhof dort beigesetzt worden..ich möchte wissen ob es in der Stadt eine Gedenktafel gibt wo sein Name oben steht ???
L.G. Daniela HUber



Am 17. April 2019 um 16:34 Uhr schrieb:

Krümel

Ich suche :

Erich Leucht
geb. 23.01.1909



Am 17. April 2019 um 15:25 Uhr schrieb:

Guido

Hallo, ich bin auf der suche nach der Grabstätte von meinem Opa. Hans Heidel geb.in Wuppertal.
Falls jemand was weiß,wäre ich für infos Dankbar.
Habe noch in Erinnerung das mein Vater sagte,er wäre in Stalingrad gefallen.
MfG-



Am 14. April 2019 um 10:44 Uhr schrieb:

Marianne Ostermeier

Sehr geehrter Herr Wehren

Bedanke mich für ihren Hinweis . Werde nächsten Monat eine Spende überweisen .

Mit freundl. Grüssen M. Ostermeier



Am 12. April 2019 um 13:16 Uhr schrieb:

Otto Vitus Ostermeier

Hallo und guten Tag
Bekam durch Anfrage , bei der hiesiegen Gemeinde .
Die Eidesstadliche Erklärung Eines unmittelbaren Zeugen . Er habe gesehen . als Herr Otto Ostermeier
von einem Granatsplitter getroffen wurde . und er
sofort Tot war. Er war selbst beim Tode anwesend .
Herr Ostermeier wurde zwischen Humene und Matzlaborts
in einerkleinen Ortschaft bestattet . ( Slowakei )
Wie kann ich erfahren . wo diese Ortschaft sein kann ?
Wäre sehr dankbar . wenn sie mir einen Tip geben könnten, Mit freundl. Grüssen Marianne Ostermeier .



Am 9. April 2019 um 22:45 Uhr schrieb:

Hessdörfer Georg

Ich suche das Grab von meinem Vater Georg Hessdörfer, geb. 12.1.1912 , gefallen am 14.7.1944 in Kowel am Bug



Am 29. März 2019 um 16:41 Uhr schrieb:

Herbert

Ich suche das Grab von Johann Franz Mathias Herberstein, geb. 16.6.1914,
diente bei den Bamberger Reitern (17. Reiter Regiment, das ab 1939 mehrfach umstrukturiert wurde), gefallen 1942.
Grüße an alle…

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Am 29. März 2019 um 00:10 Uhr schrieb:

Patrick

Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich bin auf der Suche nach Informationen zum Onkel meiner Großmutter, Johann Klem. Laut seinem Wehrpass dürfte er am 4.12.1941 in Putschki, Russland, gefallen sein. Er war Angehöriger des 3./Pz.Rgt. 3.
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns mit den Infos zum Grab oder sonstigen Details weiterhelfen könnten.
Vielen Dank.



Am 28. März 2019 um 12:03 Uhr schrieb:

Stefan Lange

Hallo VRK-Team,

ich bin auf der Suche nach der Grablage meines Großvaters.Die letzte Meldung der DD-WAST lautet:
(15. Kompanie Sicherungs-Regiment 603 /Meldung Juli 1944. Eine Vermisst-oder Todesmeldung liegt nicht vor.)
Laut Volksbund soll der Vermissenort (Ilmen-See/Nilsko/Pola Fluß/Staryi Dwor) sein. Können Sie ggf noch weitere Informatinen zur Vernichtung des Si.REG603 beisteuern. Vielen Danke für Ihre Mühe!

Johannes Dettmer
29.10.1902/Bremen

VG
S.Lange



Am 26. März 2019 um 16:34 Uhr schrieb:

Hans-Jürgen Nagel

Hallo Suchende,
mein Anliegen ist die Suche nach meinem Großonkel,
Keller,Johann
* 12.02.1904 in Siegburg
Vermisst am 22.12.1943 in Bobruisk/Weißrussland
Wünschen alle einen Erfolg bei ihrer Suche!



Am 22. März 2019 um 12:16 Uhr schrieb:

Marion

Ich suche nach meinem Opa Rudof Buchner geb.02.03.1903 in Erdberg. Er kam nicht aus Stalingrad zurück. Würde gerne wissen wo (genau) er seine letzte Ruhestätte fand.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Rupert Buchner ist vermisst/gefallen am 22.4.1943 - So die Aufzeichnungen. Da die beiden Kessel von Stalingrad schon zur Monatswende Januar/Februar 1943 von der Roten Armee eingenommen wurden, wird der Angehörige wohl außerhalb des Kessels gefallen bzw. vermisst sein. Offenbar ist er immer noch kriegsbestattet, also noch nicht auf einen Soldatenfriedhof umgebettet worden. .
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 19. März 2019 um 17:55 Uhr schrieb:

Keil,Marion

Guten Tag,
ich suche nach dem Bruder meines Mannes.
Er heißt Helmut Drieschner und ist am 05.09.1921 in Blumerode/ Niederschlesien geboren.
Er war in Russland und wird seit 1944/45 vermisst.
Vielleicht weiß ja Jemand etwas über seinen Verbleib.
Wir würden uns sehr freuen,etwas zu erfahren.
Herzliche Grüße.



Am 18. März 2019 um 23:19 Uhr schrieb:

Stefan

Hallo, ich suche nach meinem Urgroßvater namens Ferdinand Langer,
Mein Opa erzählte mir er sei das letzte mal in Polen Kattowitz gesehen worden. dort wurde er und seine Kameraden von polnischen Partisanen Überfallen, eine Truppe sollte auf die linke Straßenseite und eine auf die andere… die kameraden auf der einen Straßenseite wurden nie mehr wieder gesehen… das Geschehene berichtete ein kinobesitzer der es sah und mit dem die Soldaten gut auskamen… so die erzählung.. vielleicht könnt Ihr uns weiterhelfen



Am 18. März 2019 um 05:54 Uhr schrieb:

Stolzenburg

Der Bruder meiner Urgrossmutter verlor als Wachtmeister (9. bzw. 3. Artillerie-Reg.) wohl am 28.7.1943 in der Schlacht bei Kursk sein Leben. Chomiakowo steht als Sterbeort in der 1947 verfertigten Urkunde, ebenso in den Auskünften von der WAST, welche spärlich sind. Sein Name lautet Willi Serafin (Wilhelm Adolf), geb. 17.6.1914 in Bertlich, Standesamt Marl I. Unsere Familie wüsste gern, ob es ein Grab gibt.



Am 17. März 2019 um 20:39 Uhr schrieb:

leopold hallwax

An Jutta Nüsse, geb. Wackerfuß!
Guten Abend!

Laut Volksbund liegen folgende Daten vor:

Nachname:Wackerfuss
Vorname:Wilhelm
Dienstgrad:Obergefreiter
Geburtsdatum:09.08.1912
Geburtsort:Wittenberge
Todes-/Vermisstendatum:11.07.1943
Todes-/Vermisstenort: B.Glinnaja
Wilhelm Wackerfuss wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.

Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Glinnaja / Shisdra - Russland

Mfg Hallwax



Am 17. März 2019 um 20:35 Uhr schrieb:

leopold hallwax

An Alfred Dluzewski!
Guten Abend!
Laut Volksbund liegen folgende Daten zu Ihren Vater vor:

Nachname:Dluschewski
Vorname:Aloisius
Dienstgrad:Unteroffizier
Geburtsdatum:19.05.1910
Geburtsort:Jomendorf
Todes-/Vermisstendatum:03.08.1942
Todes-/Vermisstenort: Boltino/Russland

Mfg Hallwax



Am 16. März 2019 um 10:27 Uhr schrieb:

Rainer Ehrenbrecht

Alfred Friedrich Ewert 23.01.1915 in Königsberg-Pregel gestorben 12.03.1946 in Speziallazarett Urjupinsk



Am 14. März 2019 um 20:23 Uhr schrieb:

Wolfgang Beul

Sehr geehrte Damen und Herren,
meine Frage währe:gibt es noch FamilienangehörigevonSoldaten die im MG.Bataillon10 gewesen sind,eingesetzt in Cholm Russland? Feldpost Nr14642

Freundliche Grüße
Wolfgang Beul



Am 8. März 2019 um 18:32 Uhr schrieb:

Doris Richter

Ich suche den Bruder meiner 92jährigen Mutter. Er heißt Fritz Walter, geb. 17.12.1923 und gefallen am 29.06.1944 in Rußland. Mehr Angaben habe ich leider nicht. Der Wunsch meiner Mutter und natürlich auch meiner ist es, nach so vielen Jahren doch noch zu erfahren, ob er irgendwo eine ehrenvolle Ruhestätte gefunden hat.
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Am 6. März 2019 um 20:14 Uhr schrieb:

Jutta Nüsse, geb. Wackerfuß

Sehr geehrte Damen und Herren, im Zusammenhang mit der Erstellung eines Familienstammbaumes habe ich aus einer Sterbeurkunde des Standesamtes Korbach erfahren, dass mein Onkel, Obergefreiter Wilhelm Hermann Karl Wackerfuß, geb. 09.08.1912, auf dem östlichen Kriegsschauplatz am 11.07.1943 bei Glinnaja, nordwestlich Orel, gefallen ist. Die örtliche Lage habe ich aus dem Internet recherchieren können. Ich möchte gerne wissen, wo er bestattet wurde.
Vielen Dank!

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Am 28. Februar 2019 um 13:05 Uhr schrieb:

Alfred Dluzewski

suche die grabstelle meines vaters ALOYSIUS DLUSCHEWSKI….aus Jomendorf Kreis Allenstein



Am 22. Februar 2019 um 14:45 Uhr schrieb:

Christian Studer

Bei der Suche nach unserem Urgrossonkel haben wir erfahren, dass dieser auf dem Soldatenfriedhof in Kursk-Besedino beerdigt wurde.
Dort sei er zu finden in der Reihe 37 von Block 11.
Gibt es jemand der uns von diesem Stein Fotos zukommen lassen kann? Es wäre uns sehr wichtig!
Des weiteren wäre für uns von Interesse, in welcher Einheit er gedient hat. Leider haben wir hierzu keine Informationen oder sie gingen über die Jahre verloren.
Sein Name lautet: Obergefreiten Karl-Josef Kugler. Geboren: 15. Mai 1915 in Höfen-Schutterwald, gefallen am 21.Juli 1943



Am 19. Februar 2019 um 13:41 Uhr schrieb:

Corinna

Hallo@all,
ich suche weitere Informationen über den Verbleib / Grabstätte meines Großvater Albert Matzenbacher geb. 19.07,1909 in Albessen.
Er war, lt. Deutscher Dienststelle Berlin mit Schreiben vom 26.04.2006, Träger der Erkennungsmarke -5801- 1./Inf.-Ers. -Btl. 483 und ist seit dem 28.09.1943 als Angehöriger der Einheit 1. Kompanie Grenadier-Regiment 682 nördlich Rudnja/Ukraine als vermisst gemeldet.

Allerdings liegt mir noch ein früheres Schreiben vom Deutschen Roten Kreuz von 1978 vor, welches besagt, dass er Soldat des Grenadier-Regiment 689 der 246. Infantarie-Division war und mit hoher Wahrscheinlichkeit am 28.09.1943 bei den Kämpfen im Raum Duchowschtschina - Jarzewo - Smolensk - Witebsk gefallen ist.

Bin nun völlig verwirrt, weil es zwei völlig unterschiedliche Angaben und Orte sind und hoffe, dass mir hier jemand Licht ins Dunkel bringen kann und / oder noch weitere Angaben geben kann.

Mit freundlichen Grüßen
Corinna M.

.
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Am 13. Februar 2019 um 13:48 Uhr schrieb:

Demirdelen, Can Andreas

Hallo
wir suchen unseren Grossvater Otto Friedrich Wilhelm Meyer, geboren 1908. In Russland als vermisst gemeldet
seit 1945
Vielen Dank im Voraus



Am 11. Februar 2019 um 21:59 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Zenz Susanna
Suche: Wallner Johann Stefan

Angaben laut Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge:

Nachname: Wallner
Vorname: Johann Stefan
Dienstgrad: Reiter
Geburtsdatum: 27.12.1919
Geburtsort: Pottschach
Todes-/Vermisstendatum: 11.10.1941
Todes-/Vermisstenort: Guty

Johann Stefan Wallner wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Guty
__

Da nur der Ort Guty und kein Land angegeben ist, scheint nicht klar zu sein um welches Guty es sich handelt. Es gibt diesen Ort auch mehrmals z.B. in Polen.
Zur Klärung nehmen Sie am Besten Kontakt mit dem Volksbund auf.

w w w.volksbund.de/graebersuche/detailansicht.html?tx_igverlustsuche_pi2%5Bgid%5D=8cebc0ba8977481053f53aea762e2e52

In der Ukraine finden Sie Guty, heute Huty mit diesen Koordinaten: 51°19′N 33°20′E

MfG, Lukas



Am 11. Februar 2019 um 16:55 Uhr schrieb:

Zenz Susanna

Hallo!
Bin auf der Suche nach der Grabstätte meines Onkels.
WALLNER Johann Stefan, geb. 27.12.1919 in Pottschach
gefallen in Guty, Ostfrot (Ukraine) am 11.10.1941
Kann mir vielleicht jemand helfen? Finde nicht einmal die Ortschaft Guty! Heißt vielleicht jetzt anders?? Herzlichen Dank



Am 11. Februar 2019 um 16:28 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Silke
Suche: Wilhelm Kühner, vermisst seit 22.08.1917

Könnte das ein Hinweis auf den Gesuchten sein?

Aus:
Deutsche Verlustlisten (Liste: Württemberg 255. - ?.46 / - Reg. 3. Landwehr-Pionier-Kompagnie) - Seite 8549
vom 3. September 1915

KÜHNER Wilhelm - Kirchhausen, Heilbronn - leicht verwundet

Quelle: http://des.genealogy.net/search/show/1320930

MfG, Lukas



Am 7. Februar 2019 um 23:20 Uhr schrieb:

Silke

Hallo zusammen,
ich bin hier sicherlich nicht ganz auf der richtigen Seite mit meiner Anfrage. Aber es lesen hier bestimmt viele mit und Vllt hat jemand eine Antwort auf meine Frage. Der Bruder meiner Großmutter war im 1. Weltkrieg Soldat und ist seit dem 22.08.1917 vermisst. Sie ist über seinen Tod nie so richtig weg gekommen und hat sogar Ihren Sohn (also meinen Vater) nach ihm benannt. Name war Wilhelm Kühner (Geb. 19.03.18…..) Als Info habe ich das er in der 3. Landwehr-Pionier-Kompagnie war, nur leider finde ich über diese Einheit überhaupt nichts im Internet und ich frage mich warum. Stimmt da was mit den Angaben nicht? Beim vdk habe ich ihn ohne Kompanie angegeben, aber da bekomme ich keine Antwort. Ich möchte herausfinden wo sich mein Großonkel aufgehalten hat,p am besten während der ganzen Kriegszeit aber wenigstens zum Vermissten/Todeszeitpunkt und ob man ihn zwischenzeitlich gefunden hat, da ich nicht mal weiß in welchem Land er von uns gegangen ist.
Hat jemand eine Info für mich? Ich danke herzlich im voraus.

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Am 7. Februar 2019 um 11:24 Uhr schrieb:

Michaela N.

Guten Tag!
Ich bin auf der Suche nach meinen Großonkel. Er ist soweit wir wissen im 2. Weltkrieg “irgendwo in Russland” gefallen. Sein Name: Johann Lang, geboren am 15.02.1915 in Gladbach. Vielleicht können Sie mir weiterhelfen?
Viele Grüße und vielen Dank!
Michaela

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Am 3. Februar 2019 um 12:43 Uhr schrieb:

Heinz Kehlbein

Guten Tag,

ich suche Informationen über meinen Urgroßvater. Meine Oma (1945) hat ihn leider nie kennen gelernt. Er müsste Jahrgang 1923 oder 1924 sein und soll als Soldat in de Sowjetunion gekommen sein. Zu dem Zeitpunkt war er verheiratet. Seine Tochter kam im September in Großräschen (Brandenburg, später Tagebaugebiet) zur Welt.

Weiß jemand mehr über ihn?
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Am 1. Februar 2019 um 00:13 Uhr schrieb:

Andrea Sander

Ich suche meinen Opa Anton Böker. Er ist 1947 ? im gefangenenlager an Lungenentzündung gestorben und in Lemberg begraben. Er kam aus Dalhausen, Heute 37688 Beverungen, Meierbreite. Ich würde gerne mit meiner Mutter, seiner einzigen Tochter sein Grab aufsuchen. Wo könnten wir ihn finden?
Bitte helfen Sie uns…,
Ganz lieben Dank für ihre Arbeit,
Andrea Sander
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Am 31. Januar 2019 um 18:24 Uhr schrieb:

Uwe Michelsen

Guten Tag,
ich suche meinen Opa Walter Michelsen geboren am 10.10.1907 in Berlin. Laut letztmaliger Meldung vom 24.06.1944 war er Angehöriger der Einheit Nachschubkompanie 134 Erkennungsmarke St.Kp.Gren.Ers.Batl.397 im Raum westlich von Bobruisk als vermisst erfasst worden. Ich weiß das meine Oma eine Nachricht von einem Kameraden meines Opas bekommen hat, worin er schrieb, dass er meinen Opa das letzte mal mit einer Bauchverletzung durch Granateinschlag auf einem Baumstumpf sitzend sah und wie er dann mit einem LKW abtransportiert wurde. Seit dem fehlt leider jede Spur von ihm.



Am 28. Januar 2019 um 15:23 Uhr schrieb:

Christine Zwarg geb Jülich

ich suche die Fam meiner Frau ihr gefallener Vater Ulrich Winkler ist an der Ostfront1945 gefallen.Er war Feldwebel gelernter Kunstmahler wohnhaft in München Es sollen noch 2 Kinder da sein. Leider sind alle Unterlagen in den Wirren der Nachkriegszeit verloren gegangen. Außerdem wollte die Mutter meiner Frau keinen Kontakt Sie hat Ihren Tochter auch nichts über Ihren Vater erzählt. Ich würde mich freuen wenn jemand die Kinder kennt die inzwischen auch schon in die Jahre gekommen sind.Mit freundlichen Gruß Gerd Zwarg.
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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Die Angaben sind für unsere Suche nicht so geeignet. Denn 1945 war die Rote Armee schon bis Warschau bzw. Budapest vorgerückt. Am 8. Mai 1945 war die Kapitulation in Berlin. Der gesuchte Angehörige wird höchstwahrscheinlich 1945 nicht in Russand bzw. der ehem. Sowjektunion gefallen sein.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 28. Januar 2019 um 10:05 Uhr schrieb:

Heike Kreul

Gesucht wird mein Onkel,”Paul Kurt Barczyk geb.8.September 1924 in Oelsnitz /Erzg., verwundet am 9.9.1943 Brustschuß rechts, gestorben am 11.9.1943 2 Uhr.Beerdigt Kriegerfriedhof ? Er kämpfte im 4.(M.G.)Gren.Rgt. 348 in Russland .Ich suche den Ort ,wo er liegt und wer ihn vielleicht kannte. Für Informationen wäre ich sehr dankbar .



Am 26. Januar 2019 um 16:40 Uhr schrieb:

Gisela

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin auf der Suche nach Informationen zu meinem Vater, der seit 18.6.1944 im Raum Witebsk, Russland, vermisst ist. Es geht um Wilhelm Ernst Gerisch, geb. 23.6.1920 in Freiburg, zuletzt Feldpost-Nr. 18004. Stabsbatterie Art.Reg. 4 (L).

Danke im Voraus und freundliche Grüße



Am 23. Januar 2019 um 00:25 Uhr schrieb:

Köthe, Ingolf

Mein Opa Heinrich Stier ist auf dem Hauptverbandsplatz in oder bei Welikije Luki verstorben. Gibt es hierzu weitere Informationen?
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Am 22. Januar 2019 um 19:28 Uhr schrieb:

Arbeiter Marion

Hallo! Ich suche schon eine ganze Weile meinen Grossvater welcher im 2. Weltkrieg in Russland gefallen ist. Meine einzige Information die ich habe ist, dass er Norbert Möller heisst.

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Am 19. Januar 2019 um 18:51 Uhr schrieb:

Vollrath

Hallo, bin durch meine Ahnenforschung auf der Suche nach meinem Onkel, Heiz Kutschmarski. Er ist im Jahre 1944 in Russland gefallen. Wenn es Informationen Ihrerseids gibt wäre es schön mich zu informieren.
Weiterhin viel Erfolg bei Ihrer hilfreichen Arbeit.

Jürgen Vollrath

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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“Russland” - Das ist häufig eines der Such-Stichworte. Dabei muss man allerdings einbeziehen, dass die Front damals von Krikenes (Höhe Murmansk) bis nahezu Baku (am Kaspischen Meer) reichte. Im “Jahr 1944″ gefallen. - Das könnte vielleicht in Belarus gewesen sein, weil zu der Zeit die Frontkämpfe sich auf eine Linie Newel (noch in Russland), dann Witebsk, Orsha, Mogilew, Gomel in Richtung Minsk und Bobruisk bewegte, um dann gen Vilnius und Königsberg etc. das gesamte Baltikum quasi einzukesseln.
Mitte 1944 - Das könnte aber auch ggf. in Rumänien gewesen sein. Usw.
Daher braucht man für eine zielführende Suche mehr und genauere Informationen.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-
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Am 18. Januar 2019 um 20:30 Uhr schrieb:

Christian

Gesucht werden Hinweise zu Albert Schmidt,
Geb.in Beuerbach Hessen am 16.01.1913

Feldpostnummern im Krieg waren :

Fpn vor 24.03.42 war 24728 /A
Fpn 33784 ab 24.03.1942
Fpn 25259 ab 06.11.1943
Fpn 05261 ab 25.02.1944 F.E.B.
Fpn 22713 / B ab 14.03.1944

letztes Lebenszeichen im Brief von 18.06.1944 aus
ORSCHA / WITEBSK

Gehörte der 197 Div. an.



Am 18. Januar 2019 um 18:17 Uhr schrieb:

Otto Vitus Ostermeier

Hallo alle zusammen , Es gibt eine neue Info zu
Otto Vitus Ostermeier . Verm. seit August 23 . 08.44
zuletzt gesehen ,dann nochmals am 27 08.44 in Kriegsgefangenschaft Buzau Er war im Lager 126
Nickolajew Dann Lager 126 Tscheljabinsk (Signatur
RGVA ) Vieleicht wissen sie mehr .

Danke . Marianne Ostermeier



Am 18. Januar 2019 um 02:50 Uhr schrieb:

Karina B.

Wer weiß etwas über Karl Blanke, geb.am 22.08.1925 in Loßwig bei Torgau.Gefallen am 04.02. 1945,
Ort unbekannt.In der Familie war früher die Rede von Russland / Stalingrad (?). Danke vielmals.



Am 17. Januar 2019 um 19:02 Uhr schrieb:

Dirk

Sehr geehrte Damen und Herren!

Ich bin auf der Suche nach meinem Großvater Ludwig Heinrich Hoßbach, der seit dem 20.06.1944 in der Kesselschlacht bei Witebsk/Weißrussland als vermisst gilt. Er war beim Art. Reg. 206 RGTS Stab. Zuletzt Unteroffizier. Er wurde als vermisst erklärt!
Ich bin über jegliche, noch so kleine Information dankbar. In der Hoffnung, dass mir jemand helfen kann.
Möchte mich schon im Voraus bedanken!

MfG Dirk



Am 13. Januar 2019 um 15:13 Uhr schrieb:

Hans-Jürgen Nagel

Hallo zusammen,ich Bewege mich auf dünnes Eis,das aber mehr dicke bekommen soll!
Es geht um den Bruder meiner Mutter er ist 1922 in Köln geboren!
Ist 1942 von Frankreich nach Russland Kommandiert worden.
Dort ist er zwischen 1943-44 Gefallen und seitdem Vermisst!
Sein Name ist Adolph”Bernd”
*1922 in Köln
Rang:Leutnant
Mehr ist leider nicht Belannt,da meine Schwester dazu alle Dokumente Vernichtet hat!
Gruß
Hans-Jürgen Nagel

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Gegen Ende 1942 wurden viele Divisionen von der Westfront an die Ostfront “verlegt”.
Man bedenke, dass die sog. Kapitulation von Stalingrad Ende Januar 1943 (Südkessel) und Anfang Februar 1943 (Nordkessel) war. Und die Fronten gingen nicht nur um Stalingrad-Stadt, sondern auch weiträumig bis an die Russisch-Ukrainische Grenze, wo derzeit wieder neue Fronten bestehen.
Für eine zielführende Suche wären möglichst genaue bzw. ergänzende Informationen hilfreich.
Siehe unsere persönliche Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 13. Januar 2019 um 14:35 Uhr schrieb:

Ruth Bogner-Fickert

Ich suche für meine beiden Schwägerinnen den Ort in Russland namens PRUSSNIE oder Prußnie, an dem ihr Vater MEYER Paul -geb. 06.06.1913 in Mauschelhof (jetzt zugeordnet zu Rummelsberg im Nürnberger Land) nach ihrer Information am 23.07.1943 gefallen ist.
Vielleicht gibt es hier Jemanden, der uns Informationen darüber zukommen lassen kann. Vielen Dank!
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Am 30. Dezember 2018 um 18:43 Uhr schrieb:

Fred Winklhofer

Gefangenenlager Volsk an der Wolga.
Sehr geehrte Damen und Herren,
suche eine Kontaktadresse in Saratow oder Volsk,
die mir bei einer Suche nach dem Friedhof des Gefangenenlagers Wolsk 1 (Nähe Zementfabrik) helfen kann. Dort ist das noch ungeborgene Grab meines Onkels.
Besten Dank für jede noch so kleine Hilfe.
Gutes 2019. Fred

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Am 30. Dezember 2018 um 11:21 Uhr schrieb:

Cathrin Seidel

Hallo,ich suche meinen Opa Alfred Zavrtak. Geboren am 7.2.1919 in Freital(Dresden).Verstorben am 28.2.45 in russischer Kriegsgefangenschaft in Brune bei Stalino. Ich würde mich sehr freuen wenn sie mir weiter helfen könnten. Mit frdl.Gruß Frau Cathrin Seidel

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Am 29. Dezember 2018 um 16:53 Uhr schrieb:

Peter Leuthäußer

Sehr geehrter Herr Wehren,
mit Bezug auf den Eintrag von Wilfried Weber vom 28.12.2018 um 11:44 Uhr, wende ich mit der Bitte an Sie, mir eine Kontaktaufnahme mit Wilfried Weber zu ermöglichen, da ich gegebenenfalls zweckdienliche Hinweise zu seiner Suchanfrage machen kann.
Für Ihre Bemühungen bedanke ich mich im Voraus.
Mit freundlichen Grüßen
Peter Leuthäußer
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Am 29. Dezember 2018 um 15:54 Uhr schrieb:

Florian

Hallo
Ich bin mittlerweile seit ein paar Wochen auf der Suche nach meinen Ahnen. Nun habe ich einen Brief gefunden, in dem steht, dass mein Urgroßvater am 26.August 1943 3km südwestlich von Sselischte (eventuell Schreibfehler?) gefallen ist. Das Grab liegt auf dem Heldenfriedhof an der Rollbahn Karatschew-Brjansk. Sein Name war Erich Emil Zölitz, wohnhaft im Sandweg 5 in Danzig. Leider habe keine weiteren Daten. Mich würde interessieren, ob sein Grab noch vorhanden ist und alle anderen Daten was Sie für mich heraus finden können. Ich bin Dankbar für jedes Detail. Vielen herzlichen Dank!



Am 28. Dezember 2018 um 11:44 Uhr schrieb:

Wilfried Weber

Guten Tag liebe Vereinstätige,
In den Tagen zwischen den Jahren nehme ich mir Zeit und sichtete Unterlagen meiner Familie. Seit Jahrzenten bleibt dabei der in Russland gefallene aber vermisste Zwillingsbruder meines Vaters eine unerfüllte Suche. Vieleicht könnenSie mir weiterhelfen?
Friedrich (auch offiziell Fritz)Weber (evt. weitere Vornamen unbekannt) geb 27.2.16 in Düsseldorf gefallen 20.2.1943 (bestätigt offiziell) an der sog Mius-Front (Ukraine ?). Feldpost 15180 B .Ein verwundetenabzeichen nennt 10./Jnf.Rgt. 572 als Unteroffizier am 1.2.42 als letzte bekannte Dienststelle was nach letzten vorliegenden Briefen meines Vaters und seines Bruders nahelegen.
Mit herzlichen Dank für Ihre Bemühungen,
Wilfried Weber
Heidelberg



Am 26. Dezember 2018 um 13:44 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Silvia
Suche: Martin Ebner, gefallen 26.07.1942 in Sazepino

In der Gräberdatenbank des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge ist Martin Ebner noch nicht erfasst. Bei dem gesuchten Ort Sazepino handelt es sich, mit dem Todesdatum übereinstimmend, mit hoher Wahrscheinlichkeit um das heutige Sazepnoje (damals Sazepino), 3 km westlich Semljansk in der Oblast Woronesh in Russland. Mit den Koordinaten N 51°53′44″ E 38°40′12″ findet Google-Maps den Ort Sazepnoje, engl. Zatsepnoye.

Mit freundlichen Grüßen,
Lukas



Am 25. Dezember 2018 um 23:45 Uhr schrieb:

Daniela Asmacher

Hallo liebe Vereinsmitglieder,werte Suchende ich wünsche allen ein frohes.besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr 2019 .
Ich hoffe dass für uns alle Hinterbliebenen sich in nächster Zeit die Schicksale der Vermissten ,gefallenen Soldaten aufklären werden können dank dieser Menschen hier im Verein und allen anderen Institutionen. Alles Gute für 2019
Daniela Asmacher mit Familie



Am 25. Dezember 2018 um 16:30 Uhr schrieb:

Silvia

Hallo! Wir suchen nach einem Ort Namens SAZEPINO. Auf dem dortigen Heldenfriedhof sollte angeblich der Bruder unserer Oma( Gefr. EBNER Martin) begraben worden sein nachdem er mit 22 Jahren am 26.7.1942 gefallen ist. Wir können aber mit der Ortsbezeichnung Sazepino nichts ausfindig machen. Können sie uns vielleicht weiterhelfen? Danke!!

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Am 24. Dezember 2018 um 17:06 Uhr schrieb:

leopold hallwax

An Christian!
Nachname:Kugler
Vorname:KarlJosef
Dienstgrad:Obergefreiter
Geburtsdatum:15.05.1915
Geburtsort:Schutterwald/Höfen
Todes-/Vermisstendatum:21.07.1943
Todes-/Vermisstenort: Alexandrowka

Karl Josef Kugler ruht auf der Kriegsgräberstätte in Kursk - Besedino.
Endgrablage: Block 11 Reihe 37 Grab 2030

lg Hallwax Leopold



Am 24. Dezember 2018 um 12:13 Uhr schrieb:

Peter Siesz

Hi, I’m looking for any information regarding my uncle (grandmothers brother, she is still alive turning 93), his name was Leopold Franz Tichy born in Vienna Austria around 1925, MIA (vermisst) Stalingrad 42/43. We contacted OKIS (Osterreichische Kriegsgefangene In Der Sowjetunion) in 1993 Anfragenummer A3031422 but all they wrote saying that in all probability he was not registered as a POW or detained.
Sorry I don’t have much more information or documentation as it was lost in the Vienna bombings.
Would be nice to hear something back. Thank you. Merry Christmas



Am 22. Dezember 2018 um 16:28 Uhr schrieb:

Christian

Ich suche nach dem Grab von Ogefr. Karl Jos. Kugler.
Geboren 15. Mai 1915 in Höfen-Schutterwald, gefallen am 21.Juli 1943 bei Orel.
Leider habe ich keine weiteren Informationen.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Das war die Zeit der wohl größten Panzerschlacht namens “Unternehmen Zitadelle”.
Der Gesuchte ruht nun in Kursk-Besedino. Weiteres in einer persönlichen Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 20. Dezember 2018 um 12:16 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Sebastian Lotzen
Suche: Kurt Lotzen, gefallen 29.03.1944 in Konstantinowka s. Kirowograd

Bei der Ortsangabe ” Tillgnl” handelt es mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit um Tiligul, ukr. Tylihul. Es gibt sowohl einen Fluss als auch einen Ort (gab), in der Südukraine, mit diesem Namen. Das Todesdatum im Zusammenhang mit der Region Südukraine dürfte stimmig sein.

MfG, Lukas



Am 20. Dezember 2018 um 11:26 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Harald Goronzy
Suche: Franz Schuster *18.06.1911 - vermisst seit 03.1945

Dass die Nachricht vom DRK-Suchdienst nun keine Spur zum Verbleib Ihres Schwiegervaters aufzeigen konnte ist schade. Andererseits ist es ein Vorteil wenn der genannte Name Franz Schuster, verstorben im KGF-Lager Wolsk I, eindeutig einer anderen Personen zugeordnet werden konnte. Es gibt auch Fälle wo, von Namen abgesehen, keine weiteren Informationen zu einem verstorbenen Kriegsgefangenen vorliegen und somit Ungewissheit bestehen bleibt, leider. Weiter an der Suche dran zu beleiben finde ich richtig. Das Netz ist groß und es gibt immer wieder neue Informationen, das macht berechtigte Hoffnung. Wünsche Ihrer Familie Glück bei der weiteren Suche und ein friedvolles Weihnachtsfest.

Beste Grüße,
Lukas



Am 19. Dezember 2018 um 20:06 Uhr schrieb:

Sandra Mair

Gesucht wird Helmut Franz Hermann Schwarzbauer, geb. 09.02.1910 Berlin.
Angehöriger 8. Kompanie Regimentstruppe 511, verwundet 25.04.1944 bei Calfa (Rumänien),
Träger Erkennungsmarke -163-4/I. E. B. 67 (4. Kompanie Infanterie-Ersatz-Bataillon 67).
Vermisst- oder Todesmeldung liegt nicht vor.
Letzte Nachricht laut Antragssteller beim Suchdienst DRK München sei April 1945.
-Informationen laut WASt.
Der Gesuchte befand sich laut einer Nachricht mit Bildnachweis im März 1943 noch in Waldstellung bei Debri, Lipetsk, Russland.



Am 19. Dezember 2018 um 13:08 Uhr schrieb:

oTTO vITUS OSTERMEIER

Hallo Es gibt eine Neue Info über Otto Vitus

Ostermeier verm. seit August 44 war er zuletzt

gesehen von einem Kameraden . Er war im Lager 126

Nickolajew dann verliert sich die Spur .

Mit Freundl. Grüssen M. Ostermeier



Am 7. Dezember 2018 um 20:38 Uhr schrieb:

Harald Goronzy

Hallo Lukas,
habe heute vom DRK den Bescheid bekommen, dass es sich bei Franz Schuster, Grabstätte in Wolsk I nicht um meinen Schwiegervater handeln kann, da hier eine klare, anderweitige Zuordnung erfolgt ist.
Ernüchterung,”Ja”!, aufgeben, “Nein”.
Meine Frau und ich sind Ihnen sehr dankbar für Ihre
Arbeit. Wünschen Ihnen ein frohes Fest, ein gutes Neues Jahr und dem VRK weiterhin Erfolg und Tatkraft.



Am 6. Dezember 2018 um 15:42 Uhr schrieb:

J. Hausberg

Hallo ich bin auf der Suche nach dem vermissten Hubert Bußmann, geb. 29.11.1918 Soest(Westfalen) Die letzte Feldpost kam angeblich im Juni 1944 aus dem Raum Orscha in Weißrussland. Soweit zu recherchieren war, hatte er den Dienstgrad eines Kanonier der Flak/Artillerie.

Ich wäre Ihnen sehr dankbar für Informationen zum Verbleib des Opa Hubert Bußmann.
Freundliche Grüße
J.Hausberg



Am 5. Dezember 2018 um 21:46 Uhr schrieb:

Friedrich

@ Lukas

Betr.: Felix Rittenauer

Danke für Ihre Mühe. Ich habe selbst bemerkt, das es nicht ganz einfach ist, da der Ort in verschiedenen Schreibweisen und mehreren Regionen in Russland existiert. Region Twer ist die Richtige. Suche über Google-earth bringt leider nix. Lt. der Aussage eines Überlebenden “liegen die Toten dort in mehreren Schichten unter der Erde.” Vermutlich sind damit Massengräber gemeint. Deshalb auch mein Interesse, ob es eine offizielle Kriegsgräberstätte ist. Anfrage beim WASt läuft. Dauert aber bekanntlich sehr lange. Herzlichen Dank für Ihre Mühe. Ihr macht hier wirklich was Gutes. Spende ist unterwegs.



Am 5. Dezember 2018 um 04:14 Uhr schrieb:

Alerdexander,Wolfgang, Elke und Norbert Vornam

Unser vermisster Grossvater Wiegand Vornamist in seinem letzten noch Vater meiner Tante Erna S., geb. Vornam *2.Halbjahr 1943 bzw. Anfang 1944 geboren.genauere Daten folgen. Die Nachricht wurde noch per Feldpos von unserer Oma/seiner Frau versandt und auch spätestens im Frühjahr 1944 die Geburt der Tochter der Wehrmacht gemeldet. Die Identifikationsnummer und die Informationen der Wehrmacht wie Waffengattung,Einheit,Dienstrang etc. müssen wir noch 100%sicher recherchieren. Lohnt es sich beim Standesamt noch zu erfragen, ob es eine Aufforderung zur Anerkennung der Vaterschaft gab? oder ging man einfach immer davon aus, dass Verheiratete Soldaten grundsätzlich immer auch die leiblichen Väter sind? Eventuell hat die Wehrmacht den Grund dokumentiert warum der Empfänger nicht mehr den Erhalt quittieren konnte. So könnte der Zeitraum zwischen Zeugung und Rücksendung der Feldpost gute Hinweise liefern. Macht es Sinn diese Überlegungen als Spur zu verfolgen? Gibt es ähnliche Fälle? Liebe Grüße, Familie Vornam



Am 4. Dezember 2018 um 17:14 Uhr schrieb:

Otto Ostermeier

Hallo ( Berichtigung ) Herr Otto Ostermeier

ist seit 23. 08 44 vermisst , nicht September .

Besserabien ( Rumänien ) geb . 09. 04 . 07 in

Pilsting Mit Freundl. Grüssen M. Ostermeier



Am 2. Dezember 2018 um 16:45 Uhr schrieb:

Manfred Kamlowsky

Suche meinen Vater ERICH KAMLOWSKY!

Erich ALbert Wilhelm Kamlowsky, geb. am 31.03.1913 in Berlin-Wittenau
letzter bekannter Aufenthaltsort: Graudenz (Grudziądz) / Polen
Vermisstenmeldung: im Herbst 1943 in Witebsk (Wizebsk) (heutiges Weißrussland)

Würde mich sehr freuen, wenn mir jemand weiterhelfen könnte.
Schöne Grüße



Am 2. Dezember 2018 um 11:12 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Friedrich
Suche: Felix Rittenauer aus Heilbronn/Kirchhausen

Ploskoe und Ploskoja, dabei handelt es sich um verschiedene Schreibweisen des Ortsnamens “Ploskoje”. In diesem Fall, wie der VDK schreibt, um Ploskoja/(e) im Rajon Olenino, im Gebiet Twer, in Russland. Jedenfalls einmal gibt es diesen Ort 20km westlich Olenino, ob dies der geannte Ort ist, ist jedoch fraglich.
Da Ploskoje ein recht häufig vorkommender Ortsname ist, ist die richtige Zuordnung, um welches Ploskoje es sich handelt, nicht ganz einfach. Empfehle Ihnen eine Anfrage, da alleine der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge Auskunft darüber geben kann, auf welches “Ploskoja / Olenino” man sich, im Eintrag in der Gräberdatenbank bezieht.

Viel Erfolg bei weiteren Recherchen,
Lukas



Am 29. November 2018 um 23:45 Uhr schrieb:

Friedrich

Nachtrag Felix (Josef) Rittenauer

Lt. Informationen ist der Sterbeort Ploskoe- Ich weiss nicht, ob das mit dem Ruheort Ploskoja identisch ist.



Am 29. November 2018 um 20:20 Uhr schrieb:

Friedrich

Hallo,
ich bin auf der Suche nach Informationen über Felix Rittenauer aus Heilbronn/Kirchhausen. Er war Gefreiter und ist am 15.01.1943 in Rußland Ploskoje/Olenin ums Leben gekommen. (Er war erst 19 Jahre alt geb. 12.02.1923) Die genauen Umstände seines Todes sind in unserer Familie unbekannt- Ich habe jedoch auf einer anderen Plattform erfahren, dass dort noch ein Grab existiert. Ob dies eine offizielle Kriegsgräberstätte ist, ist uns ebenfalls unbekannt.
Wir sind für jeden kleinen Hinweis dankbar.



Am 27. November 2018 um 14:17 Uhr schrieb:

Beate-Kristin Nagel

Hallo!

Wer weiss, (oder kennt/gekann hat) etwas über Martin Stephan aus Seiferdau, Kreis Schweidnitz, (Bruder von Rosa Maria Stephan geb. 1929), geb.1925. War angeblich in Russland 1944 als Soldat und gilt seitdem als Vermisst.



Am 19. November 2018 um 23:00 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Reinhilde Fuchs geb. Müller
Suche: Horst Müller geb. 14.06.1912, gefallen 07.09.1941

Laut Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge ruht Ihr Vater noch an dem Ort wo seine Kameraden ihn 1941 bestattet haben. Da die Wehrmacht beim Rückzug die Heldenfriedhöfe unkenntlich gemacht hat, sind diese heute oberirdisch nicht mehr erkennbar.
Der richtige Ortsname der Bestattung ist Worotyschino und liegt ca. 10 km LL nordwestlich Jarzewo, am Flüsschen Palja. Wenn Sie den Ortsnamen in englisch “Vorotyshino” in Goog..-Maps eingeben, kommen Sie zum Ruheort Ihres Vaters. Leider ist das Satellitenbild nicht ganz klar, man kann aber trotzdem gut erkennen, dass der Ort nur noch aus wenigen Häusern besteht, umgeben von Wald.

Weiters schreibt der Volksbund:
“Der Volksbund ist bemüht, auf der Grundlage von Kriegsgräberabkommen die Gräber der deutschen Soldaten zu finden und ihnen auf Dauer gesicherte Ruhestätten zu geben. Wir hoffen, in nicht allzu ferner Zukunft auch das Grab von Horst Müller zu finden und die Gebeine auf einen Soldatenfriedhof überführen zu können.”

Auch wenn der Friedhof nicht mehr sichtbar ist, kann man, falls gewünscht, den Ort besuchen um Abschied zu nehmen.

Gruss, Lukas



Am 19. November 2018 um 20:05 Uhr schrieb:

Reinhilde Fuchs geb Müller

Mein Vater Horst Müller geb. am 14.06.1912 ist am 07.09.1941 bei Worozyschino gefallen. Die Kameraden haben ihn auf dem Ehrenfriedhof Worozyschino b/Jarzewo begraben.
Gibt es heute noch diesen Ehrenfriedhof? Sind die Namen der Gefallenen bekannt? Wurden die Gräber aufgelassen oder nur die Namen auf einer Stele eingraviert.? Könnte ich noch einen Besuch auf dem Gräberfeld machen?(ich habe weitere persönlich. Daten)
Vielen Dank für Ihre Hilfe
Reinhild Fuchs



Am 19. November 2018 um 16:22 Uhr schrieb:

Bernhard Spittler

Hallo an Alle,
ich bin auf der suche nach Information über Robert Oswald Spittler geb. 15 Jan 1906 in Waldenburg, Schlesien, vermisst seit Dez 1942 in Stalingrad.
Letzte bekannte Adresse 1937 Glatz, Krs Glatz, Hindenburgplatz 92.
Militärische Daten habe ich nicht.

Mit freundlichen Gruß

Bernhard Spittler



Am 18. November 2018 um 10:51 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Ball
Suche: Adolf Seidenschnur *21.10.1923 / gest. 28.01.1943 in Jassenki

Wichtig, erst ein Hinweis zur Schreibweise der genannten Orte,
jeweils engl./deu.

Yasenki / Jasenki (Jassenki)
Kulevka / Kulewka
Voronezh / Woronesh

Beide Orte liegen heute in der Oblas’t (Gebiet) Kursk, direkt an der Grenze zur Oblast’ Woronesh, an der Strasse E38. Kulewka nördlich, Jasenki südlich dieser Strasse, in nur einigen (2-4) Kilometer Distanz zueinander.

Im Netz finden Sie, mit den Suchworten der Orte, mehrere Hinweise auf das Kriegsgeschehen, damit können Sie u.U. in Ihrer Suche vorankommen.

Begräbnisorte waren sehr häufig an Kirchen angelegt.
Goog..-Maps findet Kulevka (engl.), auch das Satbild ist von guter Qualität. Man kann mindestens eine Kirche erkennen. Beim Einzoomen wird die Kirche (engl.) Tserkov Tikhvinskoy, (deu) Zerkow Tichwinskoj, eingeblendet.
Falls es nur eine Kirche damals in Kulewka gab, wird dies der gesuchte Ort der Bestattung sein.

Viel Erfolg weiterhin,
Lukas



Am 16. November 2018 um 20:06 Uhr schrieb:

leopold hallwax

An Michaela!

Guten Abend!
Wurde ihr Großvater - Gustav Schenk am 10.06.1899 geboren?

Mfg Hallwax Leopold



Am 13. November 2018 um 19:24 Uhr schrieb:

Helfried Dr. Näfe

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich suche eine eventuelle Grabstelle meines Onkels Rudi Glasewald, geb. am 12. 3. 1920, gefallen am 14. 6. 1942, offensichtlich bei Orjol.

Vielen Dank

Helfried Näfe
helfried.naefe [at] gmail.com

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Ihr Angehöriger wurde umgebettet, wie zu recherchieren war.
Siehe dazu noch unsere persönliche Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 13. November 2018 um 12:53 Uhr schrieb:

Ball

Guten Tag.
Wir suchen nach einer möglichen Liegestätte des Gefallenen

Adolf Seidenschnur
*21.10.1923 / gest. 28.01.1943 in Jassenki (lt. Sterbeurkunde).

Dieser gehörte der
3. Kompanie Grenadier-Regiment 222 an, die der 75. Infanterie-Division unterstellt war.
Die Grundausbildung absolvierte er in Potsdam.

Zum Zeitpunkt des Todes war er im Raum Woronesch eingesetzt.
Nach eigenen Recherchen dürfte er dem VII Korp, 2. Armee, Heeresgruppe Süd Woronesch eingesetzt gewesen sein.
Das Sterbedatum (”Tod durch Infanteriegeschoss”) deckt sich mit Kampfhandlungen (Einkesselung) im besagten Gebiet.

Bei der dt. Schreibweise Jassenki dürfte es sich ggf. um den russ. Ort “Yasenki” handeln.

In Erzählungen wurde erwähnt, dass Adolf Seindenschnur angeblich “in einer Kirche in Kulevka (phon.)” seine letzte Ruhe fand.

Wir würden gerne die tatsächliche Ruhestätte ausfindig machen und erfragen, ob in dem Raum “Yasenki” Überlieferungen zu “Massengräbern” oder tatsächlichen Gräbern auf näheren Kirchengebieten möglich waren.

Für Informationen oder sonst. Hilfestellungen in der Recherche wären wir dankbar.

MfG, Ball



Am 12. November 2018 um 18:30 Uhr schrieb:

Michaela

Hallo,

ich bin auf der Suche nach Informationen zu einem möglichen Soldatenfriedhof in Gornjatzki/Gornyatskiy.

Mein Großvater Gustav Schenk ist am .08.1945 im KGL in Schachty regestriert worden und am .10.1945 dort verstorben und wurde in der Siedlung Gornjatzki/Gornyatskiy bestattet.

Mit besten Dank für eine Antwort.

Gruß
Michaela



Am 9. November 2018 um 15:57 Uhr schrieb:

ellen huppert

hallo wir vermissen den bruder meiner großmutter.sein name war christian bachelier aus ludweiler.wir haben leider keine informationen über seinen verbleib.ich weiß leider auch nicht zu welcher einheit er in rußland gehörte.
meine urgroßmutter hat ihn erst in den 70er jahren für tot erklären lassen, da sie immer noch hoffte er käme wieder.
falls es irgendeine information zu seinem namen gäbe, wäre ich sehr dankbar.
viele grüße und danke für eure mühe

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Am 8. November 2018 um 01:58 Uhr schrieb:

Josef Berens

Lieber VRK-Vorstand!
Seit vielen Jahren sind wir auf der Suche nach der letzten Ruhestätte unseres Onkels

ANTON RAMME, geb. am 16.10 1906

Unser Onkel war Kradfahrer / -melder und ist im Kriegsgebiet rund um WORONESZ vermutlich letztmalig 1943/1944 im Kriegseinsatz gewesen und seitdem vermisst. Gibt es eine Spur, ein Grab, eine Information für meine Verwandten und mich?!
Das wäre sehr tröstlich.

.
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Am 6. November 2018 um 10:32 Uhr schrieb:

Otto Ostermeier

Hallo Herr Wehren

Vielen Dank für ihre Mühe . von der WAST Berlin

bekamen wir 2006 die Persönlichen Unterlagen von

Otto Ostermeier in Kopie . Sowie 2018 den

Gesundheitspass der erst kürzlich freigegeben wurde .

Mit freundl. Grüssen und besten Dank M. Ostermeier



Am 5. November 2018 um 12:34 Uhr schrieb:

Otto Ostermeier

Hallo Habe in den Unterlagen von Otto Ostermeier bei der Heimkehrererklärung eine 2. Feldpostnummer gefunden. ( 40289 ) Geb in Pilsting 09 .04.07 verm. seit 23. 09 44 .
Mit freundl . Grüssen M. ostermeier

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Die FPN könnte mit der 153. ID in Zusammenhang stehen, die auf der Krim aufgestellt, aber wenige Monate später vernichtet wurde. “Reste” seien bei der Roten Armee in KGF geraten.
Weiteres siehe unsere persönliche Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 29. Oktober 2018 um 15:03 Uhr schrieb:

Anton Keller

Hallo,
ich suche nach Daten und Fakten zu meinem im 2 Weltkrieg in Russland vermissten Onkel.
Hier die bekannten Daten:
Name: Keller, Vorname: Balthasar
geb. 12.11.1923 in Petzenhausen, Kreis Landsberg a. Lech/Obb.
Dienstgrad: Obergefreiter
Einheit: Füsilier-Bataillon 97, 4. Schwadron
letztes Lebenszeichen am: 12.03.1944

Würde mich sehr über weitere Informationen freuen.
Beste Grüße uns schönen Dank im voraus.

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Am 28. Oktober 2018 um 20:01 Uhr schrieb:

leopold hallwax

An Karin Junge!

Hallo!
Herr Eilert Richard wird laut Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge weiterhin als vermisst in der Datenbank gelistet.
Nach den uns vorliegenden Informationen gilt Richard Eilert als vermisst.
Nachname:Eilert
Vorname:Richard
Geburtsdatum:06.07.1913
Todes-/Vermisstendatum:23.06.1944
Todes-/Vermisstenort: Russland Raum Witebsk

Die persönlichen Daten sind in dem Gedenkbuch für die in Belarus Vermissten und Gefallenen verzeichnet.
Mfg Hallwax Leopold



Am 28. Oktober 2018 um 19:54 Uhr schrieb:

leopold hallwax

An Marlies!

Hallo!
Laut Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge liegen folgende Daten vor.

Nach den uns vorliegenden Informationen gilt Friedrich Kerndl als vermisst.

Nachname:Kerndl
Vorname:Friedrich
Geburtsdatum:22.03.1912
Todes-/Vermisstendatum:06.04.1944
Todes-/Vermisstenort: Puschlossky

Mfg Hallwax Leopold



Am 24. Oktober 2018 um 13:36 Uhr schrieb:

Karin Junge

Ich bin auf der Suche nach einem Vermissten: Richard Eilert geb.06.07.1913 in Flechtingen.Er gehörte der 95 Infantrie- Division , unter Führung von Generalmajor Gustav Gihr und später unter Führung von Generalmajor Herbert Michaelis.Im Juni 1944 kam sein letzter Feldpostbrief bei meiner Mutter an.Er wurde als vermisst gemeldet und 1948 für tot erklärt. Wir sind auf der Suche nach Informationen und nach einer Grabstelle.Sein letzter Standort war Witebsk.Würden uns über eine positive Nachricht freuen. Gruß Karin Junge



Am 23. Oktober 2018 um 13:40 Uhr schrieb:

Dietwald Schotte

Hallo
Ich hoffe immer noch auf Hinweise zum Verbleib meines Vaters in Stalingrad:
Heinrich Schotte
geb. 14.3.1908 in Mainz
Gefreiter bei der Schweren Artillerie Abt. 849, 3.Bttr.
Erk-Marke laut WAST: -524- 2.Art.Ers.Abt.263
seine letzte Nachricht kam Anfang Januar 1943 aus Stalingrad
Vermißtennachricht traf Anfang März 1943 ein

Der Hinweis von Daniela Asmacher lässt mich weiter hoffen.

Grüße und Dank an alle, die sich hier um Hilfe bemühen.



Am 18. Oktober 2018 um 13:34 Uhr schrieb:

Marlies

Guten Tag,ich würde gerne mehr über den Verbleib meines Opas/Vater meiner Mutter erfahren.Ich weiss nur das er Friedrich Kerndl heisst,in München geboren am 22.3.1912.Ich weiss nur das er in Russland in Gefangenschaft war(laut Erzählung) und dann gestorben oder gefallen sein soll.Wäre schön wenn mir jemand helfen kann.
mit freundlichen grüssen



Am 15. Oktober 2018 um 22:17 Uhr schrieb:

Daniela Asmacher

Hallo an alle die Ihre vermissten Verwandten (Soldaten) von Stalingrad Jahreswende 1942/43 bzw.März 43 suchen habe eine Nachricht vom Volksbund erhalten es wurde ein Massengrab gefunden mit 800 toten deutschen Soldaten bei Wolgograd(Stalingrad )die gerade exhumiert und umgebettet werden.Das ist aber nicht das einzigste Grab sie haben noch mehr entdeckt die unter Häuserzeilen liegen… Genehmigungen zum Graben werden eingeholt -Angehörige werden benachrichtigt so Volksbund.Grüsse D.Asmacher



Am 14. Oktober 2018 um 12:59 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Horst Burk und Dirk Sohl

IR. 57 / ID. 57
Entschuldigung, damit ist mir leider ein Flüchtigkeitsfehler passiert, vielen Dank für die Richtigstellung nun!

Nishne-Bakanskaja = Unter Bakanskaja
Werchne-Bakanskaja = Ober Bakanskaja
Stantsiya Bakanska = Station Bakanskaja
Auf n.a. Plan finden sich beide Orte, sowie die Bahnstation - ob es einen Ort (nur) Bakanskaja auch gab kann ich sagen.

http //legacy lib utexas edu/maps/ams/eastern_europe/txu-oclc-6519747-nl37-10.jpg

Die Orte sind in den Feldern, vom rechten Planrand beginnend, zwischen 49/6 und 49/7 zu finden.
Stantsiya Bakanska - 1. Feld v.r.
Nishne-Bakanskaja - 2. Feld v.r.
Werchne-Bakanskaja - 3. Feld v.r.

MfG, Lukas



Am 14. Oktober 2018 um 12:07 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!
@ Chris
Suche: Urgroßvater Erich Krug, geb. 1913

In der Gräberdatenbank des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge ist n.a. Vermisster erfasst. Es ist keine weitere Person mit dem genannten Namen und Geburtsjahr registriert. Das genaue Geburtsdatum kann Klarheit bringen ob dies der von Ihnen gesuchte Urgroßvater ist.
Wohnorte sind nicht erfasst lediglich Geburtsorte, leider auch nicht immer. Das Datum der Vermissung darf nicht unbedingt als exakt gelten. Wenn der 01.01. eines Jahres angegeben ist, war meist der exakte Tag nicht bekannt - selbstverständlich könnte es auch das tatsächliche Datum sein.
Falls es sich um den Gesuchten handelt, empfehle ich eine Anfrage an den Volksbund, wegen evtl. weiterer bekannter Informationen. Auch die letzte Einheit in der Gesuchte war können Sie dort erfahren, das ist hilfreich bei weiteren Recherchen.

Zielführend kann auch eine Anfrage an den Suchdienst des DRK sein - möglicherweise gibt es dort Informationen die mangels bekannter Adresse der Familie nicht zugestellt werden konnten.
-

Nachname: Krug
Vorname: Erich
Geburtsdatum: 24.01.1913
Todes-/Vermisstendatum: 01.01.1942
Todes-/Vermisstenort: Liegnitz / Gross Rosen / Jauer / Gramschuetz / Malitsch / Neudorf b. Liegnitz

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Erich Krug seit 01.01.1942 vermisst.
In dem Gedenkbuch des Friedhofes Nadolice Wielkie - Sammelfriedhof haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Erich Krug verzeichnet.
-

Viel Erfolg,
Lukas



Am 12. Oktober 2018 um 18:26 Uhr schrieb:

Chris

Hallo

Bin auf der Suche nach dem verbleib meines Ur Großvaters Erich Krug geb. 1913.
Wohnhaft war er in Werna in Thüringen wurde 1939 eingezogen und an die Ostfront beordert.
Wurde 1942/43 vermisst gemeldet.
Weitere Informationen hab ich leider nicht.

Würde mich über jede Information sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen



Am 12. Oktober 2018 um 13:11 Uhr schrieb:

Peter

Hallo und guten Tag,
ich bin auf der Suche nach dem vermissten Opa meiner Frau. Alle bisherigen Suchen waren Erfolglos. Daher hier meine Bitte um Informationen jeder Art. Hat jemand Informationen über den 3.Zug der 131. Invanterie Division aus der Zeit um Frühjahr 1941. Geht um vermissten Spähtrupp in Juchnow ca. 210km vor Moskau.
Danke

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
vermutlich ist “Frühjahr 1941″ ein Tippfehler, da das “Unternehmen Barbarossa” (= der Überfall auf Russland) erst am 21.Juni 1941 begann. Zur Monatswende Febr./März 1942 war die 131. ID im genannten Raume bzw im Mai/Juni 1942 wenige km westlich von Juchnow zurückgedrängt. Der Raum war lange sehr heftig umkämpft. Dort kreuzen wichtige Fernverbindungen; alle wollten nicht im Schlamm auftauender Winterwitterung stecken bleiben.
Weiteres per persönlicher Mail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 10. Oktober 2018 um 14:52 Uhr schrieb:

Horst Burk

Hallo Dirk Sohl,

im Buch von Wilh. Eichner ” Jenseits der Steppe ” wird im Zuge eines Krankentransportes auf dem Weg nach Noworossiysk ( Region Krasnodar ) ein Ort ” Nishne Bakanskaja ” erwähnt. Die Schilderung wurde mit dem 9. Aug. 1943 angegeben.
Wilh. Eichner war Hauptm. im 116. GR. also im Nachbarregiment vom 57. GR. Es gibt ca. 20 km südöstl. von Krasnodar einen
Ort ” Bakinskaya ” ob dieser Ort identisch ist mit ” Nishne Bakanskaja ” ist nicht sicher. Aber sicher erscheint , dass es einen Ort mit diesem Namen seiner Zeit in der Region Krasnodar gab .

M.f.G.

H.B.



Am 9. Oktober 2018 um 10:52 Uhr schrieb:

Annette Christina

Liebe Aija Ozolina

Ja, ich meine die Stadt Roslawl.
Vielen Dank!



Am 8. Oktober 2018 um 11:28 Uhr schrieb:

Rick

Guten Tag,
ein naher Angehöriger ist im August 1943 bei Brjansk gefallen und auf dem “Heldenfriedhof II an der Stadt Brjansk” beigesetzt worden. Gibt es Informationen zu diesem Friedhof? Ich würde den Ort gerne bereisen.

Viele Grüße
Rick



Am 8. Oktober 2018 um 09:05 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Morgen!

@ Astrid
Suche: Hans Geyer, Flieger, gefallen vermutlich in Orel

Eine zielführende Suche ist mit so kargen Angaben zur Person NICHT möglich!
So oft hier schon geschrieben…….

Es sind 23 ! Opfer, mit diesem Namen, im 2. Weltkrieg gefallen, jedenfalls registriert.
Erschwerend kommt hier der Vorname hinzu. Ist der Name Hans, Johannes, Johann oder ein Doppelname?

Welcher war der Rufname?
Wie lautet das Geburtsdatum?
Wie lautet der Geburtsort?
Wann ist der Gesuchte gefallen - in Orel?
Ist der Gesuchte mit einem Flugzeug abgestürzt?

Nur mit den gesamten Personendaten ist es möglich Ihre Frage zu beantworten.
Gerne helfen wir, wenn wir eine reale Chance dazu bekommen.

MfG, Lukas



Am 7. Oktober 2018 um 22:24 Uhr schrieb:

Astrid

Suche nach meinem Onkel, Hans Geyer, Flieger, gefallen vermutlich in Orel im 2. Weltkrieg.
Jeder Hinweis ist willkommen.



Am 7. Oktober 2018 um 11:37 Uhr schrieb:

Florian

Hallo, ich suche nach dem Verbleib des Albert Armin Voigt, geb. am 2.1.1894 in Langenhessen. Seit Juli 1916 in russischer Gefangenschaft vermisst. Für tot erklärt laut Kreisgericht Werdau am 6.9.1977.

Herzlichen Dank!



Am 7. Oktober 2018 um 11:15 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!
@ Uwe
Suche: Gorki, Wolkolaki, ca. 60 Km “südwestlich” Orscha

Gorki (Rayon Gorki, Gebiet Mogilew, Belarus) liegt ca. 50 km Luftlinie “südöstlich” Orscha.
Südöstlich / südwestlich ein nicht seltener Fehler in den Aufzeichngen. Der gesuchte Ort Wolkolaki auch Wolkolak lag unweit von Gorki und dürfte umbenannt sein. Dazu sende ich nähere Informationen an den Vorstand des Vereins Russland-Kriegsgräber.

MfG, Lukas



Am 6. Oktober 2018 um 19:02 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

@ Annette Christina, 1.Oktober
Meinen Sie vielleicht die Stadt Roslawl (Рославль) in der Oblast Smolensk im Westen Russlands? Dort gibt es einen Dorf Oster 10 Kilometer NW von Roslawl - Смоленская область, Рославльский район, село Остер.
Ich wünsche Erfolg beim Suchen.



Am 4. Oktober 2018 um 12:56 Uhr schrieb:

Uwe

Guten Tag,
ich bin auf der Suche nach meinem Großvater, der im Dezember 1943 bei Gorki gefallen ist und auf dem Friedhof Wolkolaki, ca. 60 Km südwestlich Orscha beerdigt sein soll. Nur finden wir diesen Ort nicht. Können Sie uns bei der Suche behilflich sein?
Über ein Information würden wir uns sehr freuen und bedanken uns bereits im Voraus



Am 4. Oktober 2018 um 00:56 Uhr schrieb:

Steffi

Ich würde gern etwas über Fritz Grau geb. 07.01.1912 und seit dem 13.10.1941 bei Ssumy, Ukraine als vermisst gemeldet. Mein Papa würde gern etwas über den Verbleib seines Vaters erfahren. Er selbst ist mitllerweile auch schon fast 80 Jahre und würde sich sehr freuen etwas über den Verbleib oder ein Grab zu erfahren.
Danke und liebe Grüße



Am 2. Oktober 2018 um 21:13 Uhr schrieb:

Alois Hufnagl

Guten Abend!
Mein Onkel Siegfried Hufnagl, geb. 4.12.1922 in Neukirchen,Österreich ist seit 17.7.1943 im Raum Orel (Strelnikowo) als vermißt gemeldet. Kennt jemand Strelnikowo?
Schöne Grüße an alle.

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
.
Der Ort liegt ca. 50 km Luftlinie nord-östlich von Orjol.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 1. Oktober 2018 um 11:09 Uhr schrieb:

Annette Christina

Guten Tag
können Sie mir bitte Auskunft geben zu
Robert Dreissigacker, geb. 08.07.1907.
Er muss wohl in Oster, Rowlawl begraben sein. Kann man den Friedhof besuchen?

Gibt es inzwischen mehr Informationen zu Theodor Bader, geb. 04.09.1907. War er in Gefangenschaft? Was ist damals am Kuban Fluss passiert? Kann man nicht herausfinden, wer noch in dieser Kompanie war?

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Am 27. September 2018 um 15:05 Uhr schrieb:

Schwall Hans-Albert

Hallo
mein Onkel soll im Dezember 1943 bei Torshok gefallen sein und auf dem Ehrenfriedhof in Grischino bei Newel beerdigt worden sein. Ich kann diesen Friedhof aber nirgends finden.
Kann mir jemand weiterhelfen
Danke

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.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Die gefundenen Orte liegen sehr sehr weit auseinander. Siehe dazu die Angaben in unserer persönlichen Mail zur Suche.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 24. September 2018 um 09:10 Uhr schrieb:

Kistner Felicitas

Hallo! Habe am 07.04.2018 eingetragen und noch keinerlei Rückmeldung von jemandem. Vermisstenbildliste habe ich versucht, finde mich aber nicht zurecht mit dem Eintragen, da alles was ich hatte nicht zu meinem Opa geführt haben, sondern nur andere Soldaten. Vielleicht kann mir jemand helfen oder weiss irgend etwas. Danke. LG Felicitas Kistner
.
.
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Am 23. September 2018 um 17:31 Uhr schrieb:

Horst Burk

Hallo Kerstin Schulze,

weitere Info’s wären von großem Nutzen,

wie ggf , mill. Einheit , Feldpostnummer, Sterbedat. oder Aufenthaltsdatum .

M.f.G.

H. Burk



Am 22. September 2018 um 20:28 Uhr schrieb:

Kerstin Schulze

Hallo und guten Abend.

Ich suche für meine Oma Informationen zu ihrem Vater.
Alfred Müller, geboren am 12.09.1906.
Er soll wohl in Taganrog am Asowschen Meer verstorben sein. Ist dies korrekt und hätten Sie weitere Informationen?
Ich würde mich freuen von Ihnen zu hören und danke Ihnen schon im Voraus.

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Am 21. September 2018 um 20:13 Uhr schrieb:

Horst Burk

Hallo Dirk Sohl,

es ist richtig , das 57. IR wurde in das 57 GR ( Grenadier Regiment ) umbenannt , dies galt auch für die beiden anderen Regimenter, dem 36. u. 116 GR. ( IR) . Sie bildeten aber nach wie vor die 9. ID.
Also die 9. ID befand sich im Aug. 1943 im Kuban - Brückenkopf.
Am 26. Sept. 1943 begannen die Absetzbewegungen.
Die Regimenter der 9. ID brachen aus dem Brückenkopf aus .
Von Taman setzten sie zur Krim über bzw. Teile wurden mit dem Flugzeug ausgeflogen. ( Erinnerungen a.d. Infanterie Regiment 36 , von Hans Reimer.)
Herr Reimer schildert hier im Tagebuch - Stil der Erlebnisse des 36.GR. Das 57. GR. war immer in unmittelbarer Nachbarschaft !! Es kann also zweifesfrei unterstellt werden, dass die Einsatzgebiete die gleichen waren.
M.f.G.
H. Burk

PS: Wenn ich richtig kombiniere , die Namen Ludwig, Mengel u. Sohl gibt es im Ebsdorfergrund im Kr. MR - BID. ( in Dreihausen und Wittelsberg )
Es passt auch von der Region zusammen, die Soldaten wurden aus dieser Region eingezogen. Auch war es nicht selten, dass Soldaten von einem Regiment in das andere versetzt wurden.

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Eine persönliche Anmerkung von Verein Russland Kriegsgraber eV

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Auch mein Mitte 1943 bei Orel vermisster Onkel (Artillerie) schrieb z.B. in einem Feldpostbrief, dass er “von Einheit zu Einheit versetzt worden sei”.
Es war wohl mehr die versteckte Botschaft, dass mehrere Einheiten zuvor durch die Kriegshandlungen stark dezimiert worden waren.
Die “Reste” wurden dann zur “Auffrischung” anderer Regimenter eingesetzt.
- Man bedenke, dass nach unterschiedlichen Schätzungen etwa 1,8 MIO Wehrmachtssoldaten im russischen Raume gefallen, vermisst bzw. in Kriegsgefangenschaft geraten seien. -
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Mit freundlichem Gruß von einem Vorstandsmitglied des VRKeV



Am 21. September 2018 um 16:21 Uhr schrieb:

Dirk Sohl

Vielen Dank, Horst Burk! Das ist mir hier bei Lukas gar nicht erst aufgefallen. Es ist richtig, dass die Kriegsgräberfürsorge, also der Volksbund, mir mitgeteilt hat, dass Kaspar Ludwig als Angehöriger der 2. Kompanie des Infanterie-Regiment 57 gefallen ist. Nach meinen Recherchen gab es aber zu diesem Zeitpunkt, 09.08.1943, dieses Infanterie-Regiment schon lange nicht mehr. Herzliche Grüße, Dirk Sohl.



Am 21. September 2018 um 15:36 Uhr schrieb:

Fried Oelschlegel

Ich suche nach meinem Vater GOTTFRIED OELSCHLEGEL,geb. 18.11.1908;verheiratet mit Ruth Oelschlegel, wohnhaft in Leipzig , buergerlicher Beruf Prokurist, im Krieg Melder, Feldpostnummer 09730; letztmalig gesehen zwischen dem 16. und 18. Februar 1945 in Burgheim, Naehe Frauenburg, sein Kompaniefuehrer war Oberltn. Beck(?). Meine Mama hat lange nach ihm gesucht und sehr gelitten; wie waren drei Kinder. Ich fange jetzt nochmal ganz von vorne an.

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Am 21. September 2018 um 13:51 Uhr schrieb:

Horst Burk

Hallo Herr Dirk Sohl,

hier noch ein Nachtrag , Lukas schreibt von der 57. ID ( 57. Infanterie Division ) dies ist ein Großverband .
Du schreibst aber von dem 57. IR ( Infanterie - Regiment ), ein Regiment ist ein Teil einer Division.
Es sollte geklärt werden ob es sich um die 57. ID oder dem 57. IR handelt !!
Erst dann kann man genauer über die Einsatzbereiche der Einheiten Aussagen treffen.

Gruß H. Burk



Am 21. September 2018 um 12:21 Uhr schrieb:

Horst Burk

Beitrag vom 16.Sept. 2018.

Hallo Herr Dirk Sohl,

bin zufälligerweise auf diese Seite gekommen.

Bei dem 2. /IR 57. ( 2. Batl. 57. IR ) müßte es sich um ein Reg. der 9. ID handeln. Die 9. ID bestand aus dem 36. IR ( Standort Gießen ),
dem 116 IR ( Standort Friedberg ) 57. IR ( Standort Siegen).
Im Aug/Sept. 1943 unterstellt der 17. Armee Heeresgr. A .
Seiner Zeit war die Einheit im Kuban - Brückenkopf ( nahe Krasnodar ) eingesetzt.
Setzte im Herbst 1943 über die Strasse Kertsch zur Krim über. Die Einheit wurde im Aug. 1944 in Bessarabien zerschlagen.
Über einen Antwort ihrerseits würde ich mich freuen.
M.f.G. H. Burk



Am 19. September 2018 um 17:47 Uhr schrieb:

Otto Ostermeier

Hallo Guten Abend

Suche meinen Schwiegervater Otto Vitus Ostermeier Geb. am 09. 04. 1907 in Pilsting Landau Isar . Verm. seit23. 08. 1944 in Besserabien . Er war Gradmelder bei der Wehrmacht Obergefreiter . Zuletzt wohnhaft gewesen in Urwies bei Piding, Reichenhallerstrasse 12. Herr Otto Vitus Ostermeier war Mechaniker . (Es sollte eine Ergänzung sein . Herr Ostermeier Kam angeblich in Russische Gefangenschaft August 44 Wurde er von einem Kameraden gesehen .
Ich bedanke mich Marianne Ostermeier

Noch einen schönen Abend ,

.
.
.



Am 18. September 2018 um 19:11 Uhr schrieb:

Annette Christina

Guten Tag
können Sie mir bitte Auskunft geben zu
Robert Dreissigacker, geb. 08.07.1907.
Besteht das Grab in Russland noch?

Gibt es inzwischen mehr Informationen zu Theodor Bader, geb. 04.09.1907. War er in Gefangenschaft?

Vielen Dank!



Am 17. September 2018 um 01:48 Uhr schrieb:

Julien

Guten Tag.
Ich bin zurzeit auf der Suche nach der Kriegagräberstätte meines Großonkels “Helmut Lausch” der in Russland wahrscheinlich auf der Krim gefallen sein soll. Er war in einem Panzerregiment und war Unteroffizier soweit ich weiß.



Am 16. September 2018 um 19:24 Uhr schrieb:

Dirk Sohl

Hallo und vielen Dank, Lukas! Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge gibt als Einheit 2./ Infanterie-Regiment 57 an. Ein Fehler in meiner Anfrage ist aber das Sterbedatum. Hier muss es 09. August 1943 heißen. Der Dienstgrad war wohl Obergefreiter, so zumindest steht es in seiner Sterbeurkunde. Herzliche Grüße, Dirk.



Am 16. September 2018 um 09:43 Uhr schrieb:

Petra

Hallo zusammen,

Suche den letzten Aufenthaltsort/Ruhestätte von meinem Opa Alfons Kahlert aus Neustadt Oberschlesien,
er wurde am Kriegsende (Von Neustadt)in russische Gefangenschaft verschleppt

Mit freundlichen Grüßen Petra Kaschowitz



Am 16. September 2018 um 09:16 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!
@ Dirk Sohl

Gerne helfen wir wenn möglich.

An den Informationen des VDK scheint mir etwas uklar.
Nach meinen bisherigen Nachforschungen war die 57. ID zum Todeszeitpunkt 09.09.1943, in der Ukraine und nicht in Südrussland (Nishnebakankij).

Vielleicht können die Spzialisten für Einheiten hier, sich das nochmals ansehen.
Bzw., gibt der VDK definitiv die 57. ID als letzte Einheit an?

MfG, Lukas



Am 15. September 2018 um 15:14 Uhr schrieb:

Ilona Traupe

Sehr geehrte Damen und Herren,
bin mal wieder auf Suche nach einem vermißten Verwandten.Ich suche nach:

Gefreiter Walter Weigl
8.7.1943 vermißt in Orel (Panzereinheit)
Mehr weiß ich leider nicht.
Schöne Grüße,
I.Traupe



Am 14. September 2018 um 20:00 Uhr schrieb:

Anni

Guten Abend,
Ich bin auf der Suche nach Informationen über den Bruder meine Opas.

NAME:Alfons Felix Tomaszewski
Geb 28.03.1918 Allenstein

23.06. 1943 als vermisst gemeldet.



Am 14. September 2018 um 12:29 Uhr schrieb:

karin schmid

Hallo Lukas! Ich habe noch wichtige Daten bezügl. meines Opas Otto Schmid geb.27.1.1911 gefunden.Mein Opa war zuletzt bei dem Nachrichten Reg. 10./ A.N.R.501/Nr.288.Ich hoffe sehr;daß es eine Hilfe für weitere Nachforschungen ist. Schöne Grüße u.im Voraus vielen Dank! Karin



Am 12. September 2018 um 18:12 Uhr schrieb:

Dirk Sohl

Hallo und vielen Dank für Ihre freundliche Hilfe!
Vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge bekam ich heute Post mit neuen Informationen zu meinem Großonkel Kaspar Ludwig, geb. 29.05.1916 in Dreihausen. Er soll laut Schreiben den Dienstgrad “Untergefreiter” gehabt haben und ist am 09.09.1943 3 km nordostwärts Nishnebakanskij gefallen. Seine Erkennungsmarke hatte die Nummer: -149.2./I.R.57 und seine letzte Einheit wird mit 2./IR 57 angegeben. Lt. Volksbund wurden aus Nishnebakanskij 183 deutsche Soldaten aus nicht mehr erkennbaren Gräbern exhumiert und zur Kriegsgräberstätte Apscheronsk überführt.
Herzliche Grüße und nochmals vielen Dank für die große Hilfe Ihrerseits, Dirk Sohl



Am 6. September 2018 um 14:06 Uhr schrieb:

Litza

Ergänzung:

Peter Josef Feld geboren am 16.10.1905 in Dortmund



Am 6. September 2018 um 14:00 Uhr schrieb:

Litza Feld

Hallo zusammen,

ich betreibe Ahnensuchen über meinen Großvater Peter Josef Feld aus Düsseldorf, der im Zeitraum “24.06-28.06.1944″ als vermisst gemeldet wurde. Es soll sich im Raum Orscha zugetragen haben. Er war in der 2. Kompanie Sicherungs-Regiment 61. Mich würde so interessieren ob mein Opa in Orscha einem Kriegsgrab beigesetzt wurde oder er irgendwo namentlich erwähnt wird.

Über eine positive Antwort würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen Liz aus Düsseldorf



Am 4. September 2018 um 10:01 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!
@ Elisabeth Hofmann
Suche: Gideon Paul Riegler, geb. 26.08.1914 Wien, gefallen am 08.09.1941 am Tafelberg bei Liza

Laut Kriegsräberfürsorge ist der Gesuchte weiterhin kriegsbestattet:
Nachname: Riegler
Vorname: Gideon
Dienstgrad: Oberleutnant
Geburtsdatum: 26.08.1914
Geburtsort: Wien
Todes-/Vermisstendatum: 08.09.1941
Todes-/Vermisstenort: Tafelberg ostw. Liza

Gideon Riegler wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt. Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Tafelberg - Russland

-

Den militärischen Werdegang können Sie bei der WASt (online) anfordern, hier ist allerdings etwas Geduld gefragt, Wartezeit etwa 2 Jahre. Die letzte Einheit erfahren Sie beim Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge in wenigen Wochen.

MfG, Lukas



Am 3. September 2018 um 23:57 Uhr schrieb:

Elisabeth Hofmann

Hallo, ich bin auf der suche nach meinem Onkel, Gideon, Paul Riegler, geb. 26.8.1914 in Wien, gefallen am 8.9.1941 am Tafelberg bei Liza. Mein Vater hat es nie geschafft nach Murmansk zu kommen, er hat seinen Bruder sehr geliebt und seinen Tod nie wirklich verkraftet. Ich bin Gideons Nichte und möchte wissen,ob er bestattet wurde und wo. Wann er wo gekämpft hat und gefallen ist, er war Oberleunant. Gibt es ein Grab? Ich würde mich über eine Antwort sehr freuen! Vielen lieben Dank!



Am 3. September 2018 um 18:41 Uhr schrieb:

karin schmid

An Lukas! Vielen herzl. Dank für die rasche Antwort!!Bin sehr neugierig u.froh über jegliche Hilfe. Mit freundl- Gr. Karin



Am 3. September 2018 um 15:16 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!
@ Karin Schmid
Suche: Otto Schmid, gefallen 18.01.1942

Meine Informationen zu Ihrer Suche sende ich per Mail an den Vorstand des Vereins Russland-Kriegsgräber, mit der Bitte um Weiterleitung an Sie.

MfG, Lukas



Am 3. September 2018 um 11:27 Uhr schrieb:

karin schmid

Sehr geehrte Damen u. Herren! Ich bin auf der Suche nach dem Grab meines Opas Otto Schmid,geb.am 27.1.1911 in Überlingen a. Bodensee,gefallen am 17.1.1942 in Russland verm.Nahe Cholm,wo zu d.Zeit eine große Schlacht war.Mein Opa war Gefreiter bei einer Nachrichtenabtlg. 6.Nachr.Ver.Abtlg.5 Erkennungsnr.559 Wehr.Nr.11/257/4/5 Konstanz.Besitze ein Schreiben von damalig.Kompanieführer über d.Lage des Grabes in Ssopki,ca.100km südwestl.des Illmensees u. ca.15km.westlich v. Cholm.Konnte aber leider nichts genaueres mehr selbst herausfinden.Vielleicht können Sie mir u. meinem Vater bitte weiterhelfen,wo genau sein Grab liegt,ob es ein Sammelgrab ist,oder ob es ganz wo ander ist.Mit lieben Grüßen aus Österreich u.mit großer Hoffnung auf einen auch nur kleinen Hinweis….Karin Schmid u. vielen Dank im Vorraus!!! ps.Habe d.Wehrpass meines Opas f.weitere Angaben



Am 2. September 2018 um 11:59 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!
@ Martin Holder
Suche: Selenyj Gai sö. Nikopol, Ukraine

Dieser Ort kommt häufig im fraglichen Gebiet vor.
Ein Selenyj Gai habe ich ca. 15 km westl. Weseloje gefunden.
Weseloje liegt etwa 65 km LL südöstlich Nikopol.

Gibt es noch weitere Angaben zu Ihrer Suche womit man evtl. eingrenzen kann?

MfG, Lukas



Am 2. September 2018 um 11:26 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!
@ Katja von Poser-Sämann

Es liegt wohl ein Schreibfehler beim Geburtsdatum vor - “2010″
Wie ist das richtige Geburtsdatum?
Gibt es einen zweiten Vornamen?
Woher ist Ihnen das Datum der Vermissung bekannt?

MfG, Lukas



Am 2. September 2018 um 11:07 Uhr schrieb:

Lukas

@ Dirk Sohl
Suche: Sanitätsunteroffiziers Georg Heinrich Mengel,
gefallen 22.07.1941 südostwärts Höhe 200 bei “Begun….”

NACHTRAG:
Sorry, das richtige Feld der Höhe:

Höhe 202,4 - Feld 73 senkr., 20 waagr.

MfG, Lukas



Am 2. September 2018 um 11:01 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!
@ Dirk Sohl
Suche: Sanitätsunteroffiziers Georg Heinrich Mengel,
gefallen 22.07.1941 südostwärts Höhe 200 bei “Begun….”

Der gesuchte Ort heisst mit ziemlicher Sicherheit Begunowo und liegt ca. 12 km nordwestlich Newel in Russland, direkt an der Strasse Newel - Pustoschka.
Bei der “Höhe 200″ handelt es sich vmtl. um die Höhe 202,4 ca. 2 km südl. Begunowo und nördl. Bugajewka. Etwa 1,5 km östl. davon gibt es ein Wäldchen welches wohl der Todesort des Gesuchten ist.

Alle Gefallenen aus diesem Gebiet, sofern aufgefunden, wurden vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge auf den Sammelfriedhof Sebesh umgebettet.

Auf diesem Vorkriegsplan finden Sie den Ort Begunowo sowie die Höhe 202,4:
wwii-photos-maps.com/prewarmapso35-1-50000/O-35-126%20to%20O-35-144/slides/O-35-144-D.html
Begunowo - Feld 73 senkr., 22 waagr.
Höhe 202,4 - Feld 73 senkr., 22 waagr.

Die letzte Einheit des Gesuchten erfahren Sie vom Volksbund in absehbarer Zeit - auch eine mögliche Umbettung vom Erstgrablageort.

Viel Erfolg bei den weiteren Recherchen,
Lukas



Am 30. August 2018 um 15:20 Uhr schrieb:

Christian Haide

Karl Herdejürgen Nachname:HerdejürgenVorname:KarlDienstgrad:UnteroffizierGeburtsdatum:14.02.1915Geburtsort:WettenoldTodes-/Vermisstendatum:21.04.1944Todes-/Vermisstenort: Feldlaz.mot. 665 Sluzk



Am 28. August 2018 um 15:06 Uhr schrieb:

Karim

Hallo Suchende,

ich suche meinen Ur-Großvater mütterlicherseite Herrn Karl Herdejürgen gestorben am 21.04.1944, Sterbeort unbekannt. Jedoch soll er gemäß Sterbeurkunde auf dem Heldenfriedhof Sluzk liegen.

Wo kann ich diesen finden ?



Am 28. August 2018 um 08:53 Uhr schrieb:

Birger Lau

Hallo,
ich versuche auf diesem Wege etwas über den Verbleib meines Großvaters,Erich Wilhelm Heinrich August Lau;geb.20.08.1908/Rostock,in Erfahrung zu bringen.
Zuletzt hat er in Prenzlau, Franz-Wienholdstr.1 gewohnt und war auch dort stationiert, im Range eines Leutnants m. E.
Er diente im 2./Inf.Batl.540 und wird seit dem 21.01.1944 im Raum Leningrad vermisst.
Vielen Dank für die Mühe und beste Grüße!



Am 27. August 2018 um 20:57 Uhr schrieb:

Florian Mumme

Nachtrag zur Grab Suche Gustav Mumme:

Dienstgrad: Gefreiter
Letzte bekannte Truppe ist eine andere und zwar lt. Meldung vom Mai 1944 Unterstellung der 110. Infanterie Division



Am 27. August 2018 um 20:39 Uhr schrieb:

Florian Mumme

Hallo zusammen und vielen Dank an die Betreiber das sowas überhaupt möglich ist.

Ich bin nach der Abfrage bei WasT nun hier gelandet und versuche Todesangaben/ Ort / Grab meines Urgroßvaters zu ermitteln.

Gustav Mumme geboren 10.06.1908 in Lehrte, wohnhaft in Lehrte bei Hannover.
Erkennungsmarke -2043-1.I.E.B.194
Letzte bekannte Truppe 02.02.1944 Grenadier Ersatz Batallion 590.
Vermisst lt. Meldung vom Juli 1944 im Raum Minsk.



Am 27. August 2018 um 11:57 Uhr schrieb:

Katja von Poser-Sämann

Guten Tag,

in einer Erbsache werden Informationen über Erich Jeskulke, geb. 04.09.2010 in Berlin benötigt. Er ist von einem Einsatz in Russland nicht zurück gekehrt. Erstmals wurde er am 04.11.1942 vermisst gemeldet.

Vielen Dank



Am 25. August 2018 um 22:19 Uhr schrieb:

Jennifer F.

Ich suche Informationen über meine Grossonkel:

-Leo Heinrich Schulz, vermisst. 3. Schützen Ersatz Bataillon 404 (mot), Geb. 13.11.1923

-Ernst Emil Schulz, Geb. 31.10.1922, gefallen 20.09.1943 in Iwankow.



Am 25. August 2018 um 21:26 Uhr schrieb:

Martin Holder

Guten Tag
Mein Onkel liegt bei Selenyj Gai südöstlich von Nikopol/Ukraine.Ich kann diesen Ort Selenyj Gai finden. Kann mir jemand weiterhelfen.



Am 22. August 2018 um 15:01 Uhr schrieb:

Norbert Staub

Das Werferregiment 51 wurde im Januar 1943 vollständig vernichtet.

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Ergänzung vom Verein Russland Kriegsgraeber eV

Im Mai 1943 wurde ein neues Werfer-Regiment 51 aufgestellt aus den „Resten“ des vorherigen Regiments und in den Raum von Orel verbracht zur Vorbereitung des „Unternehmen Zitadelle“. Diese Schlacht gilt als die größte Panzerschlacht des 2. WK. Und sicherlich auch eine der verlustreichsten Schlachten, die vorerst mit dem Rückzug auf die „Hagen Linie“ endete. Im Herbst 1943 weiterer Rückmarsch auf die „Panther Stellung“ Dann schwere Verluste bei der ersten Winterschlacht im Raume Witebsk / Gorodok / Bewel zur Jahreswende 1943/1944. Weitere Schlachten bei Mogilew / Orsha (Belarus, grenznah zu Russland – russische Sommeroffensive). Die deutschen Stellungen wurden überrollt; „Reste“ versuchten bis nach Ostpreussen zu fliehen. Im August 1944 wurde das Regiment nochmals neu aufgestellt, jedoch an ganz anderen Orten eingesetzt.

Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 20. August 2018 um 16:15 Uhr schrieb:

Schneider Michael

Guten Tag,

ich suche Informationen zum Bruder meines Großvaters.
Georg Schneider ,gefallen im Kaukasus am 12.2.1943
Obergefreiter in einem Grenadier Regiment.
Inhaber des E.K 2 und des Verwundeten Abzeichens mehr ist leider nicht bekannt.

Danke
Michael Schneider



Am 15. August 2018 um 00:08 Uhr schrieb:

Heike Logan

Ich wohne in USA. Ich habe heute Post der Deutschen Dienststelle fuer die Benachrichtigung der naechsten Angehoerigen von Gefallenen der ehemaligen deutschen Wehrmacht in Berlin erhalten.

Seit ueber 20 Jahren betreibe ich mehr oder weniger die Ahnenforschung meiner Großeltern väterlicherseits (Schlesien) und habe erst in den letzten zwei Jahren Namen/Daten/Informationen herausfinden koennen die meiner Ahnenforschung behilflich sind. Meine Frage an Sie – koennen Sie mir behilflich sein herauszufinden OB es heute noch Graeber von Kriegsgefallenen des Zweiten Weltkrieges gibt? Der Bruder meiner Oma namens Richard MACH sei am 22. Februar 1943 bei Kukujewa/Russland gefallen und soll auf auf Heldenfriedhof Bolchow beigesetzt sein. Richard MACH soll zum Zeitpunkt seines Todes in 1. Kompanie Infanterie-Regiment 350 gewesen sein.
Ueber jegliche E-mail die mir helfen kann waere ich sehr, sehr dankbar!
Heike Logan aus USA
nieshorn (at) gmail punkt com



Am 8. August 2018 um 09:49 Uhr schrieb:

MAKARO Telse

Mein Vater, VOSSGRAF Asmus ist am 28 06 1944 in Weißrussland gefallen. Der Friedhof wurde wegen Straßenarbeiten aufgelöst und die Gebeine sollen in eine Sammelgrabanlage in der Nähe von Brest umgebettet werden. Können sie mir mitteilen wo dieser neue Friedhof liegt bzw. wie er heißt.
Vielen Dank
Telse Makaro



Am 7. August 2018 um 15:53 Uhr schrieb:

Roop Kaur

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich versuche genaueres über das Schicksal des ersten Mannes meiner Oma herauszufinden. Sein Name war Artur Zirpel aus Breslau, laut dem roten Kreuz seit 8/44 in Jassy/ Rumänien vermisst. Er war bei der 28. Infanterie Division, Greandier-Regiment 848.

Vielen Dank

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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das GR 848 zählte nach hiesigen Recherchen zur 282. Infanterie-Division (offenbar ein Tippfehler oben) und war damit Teil des XXXXIV AK, das sich in der letzten Dekade August 1944 südwestlich von Kischinew befand. Man wollte am 23./24.August zum Fluß Bug ausweichen, Richtung Husi. Der zu dieser Zeit stattfindende Umsturz in Rumänien veränderte die dortige Lage grundsätzlich. Die Rote Armee rückte vor und kesselte viele Einheiten ein.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV- Vorstand-



Am 7. August 2018 um 00:38 Uhr schrieb:

Karl - Heinz Strohmenger

Zu meiner Anfrage vom 18.06.18 und der Antwort von ( Frau )Aija Ozolina:
Sehr geehrte Frau Ozolina, inzwischen bin ich durch weitere Recherchen fündig geworden. Wo ODINOK bzw. Bolshoi ODINOK liegt war mir klar, ich konnte auch Spasskoye und Protasovo finden, lediglich GOLDOWINO das richtig GOLOVINO heissen muss und der HVPl der Sanko 2/82 Kamenka waren nicht lokalisierbar. Nun fand ich eine sowjetische Militärkarte in einem sehr grossen Massstab, dort konnte ich Golovino etwas südlich (1-2 km)von Spasskoye finden. Auch Kamenka welches etwa 5 km etwas südwestlich von Grachiki und etwa 2 km nordöstlich der Strasse Spasskoye - Protasovo liegt war in der Karte in der wohl jedes Haus eingezeichnet ist, zu finden. Von Kamenka führt eine Strasse südwestlich weg Richtung Hauptstrasse Spasskoye - Protasovo, zunächst Strasse, dann eher ein Weg. Nun macht im Zusammenhang gesehen das ganze einen Sinn, man hat ja weder die Verwundeten stundenlang und ewig weit bis zum nächsten HVPl gebracht, noch hat man die dort verstorbenen weit transportiert um sie zu begraben. Ich bin mir meiner Sache so sicher, dass ich den Volksbund mit einer entsprechenden Skizze explizit auf meine Erkenntnisse und die vermutliche Grablage ( lt. WAst: Soldatenfriedhof Kamenka Reihe 1 Grab 15 von links ) hingewiesen habe. Aus der Antwort konnte ich dann die o.g. Grablage und auch erstmals entnehmen welcher Art die schweren Verletzungen meines Onkels waren, bis dato hieß es immer nur, er sei von einem Bombensplitter getoffen worden, es waren wohl viele. Sehr verehrte Frau Ozolina ich danke ihnen sehr für ihre Bemühungen. Mit freundlichen Grüssen Karl - Heinz Strohmenger



Am 6. August 2018 um 13:17 Uhr schrieb:

Anika Lehninger

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir suchen unseren Urgroßvater/Vater Erich Lehninger.
Er wird seit ca Mitte/Ende August 1944 vermisst. Nach der Feldpost (Feldpostnr:28307) zu Folge war er zuletzt in Tiraspol (Moldawien) eingesetzt. Er wurde am 16.07.1911 in Zeulenroda geboren. Seine letzte Adresse war die Horst-Wessel-Str. 16 in Zeulenroda. Er war als Soldat Kradmelder im Heer. Er war gelernter Elektriker und spielte in der Freizeit in einer Kapelle.
Möglicherweise war er in russischer Kriegsgefangenschaft.

Vielen Dank für Ihre Bemühungen!

Mit freundlichen Grüßen

Anika und Klaus Lehninger



Am 4. August 2018 um 13:03 Uhr schrieb:

Otto Ostermeier

Hallo liebes Team

Möchte noch eine Ergänzung angeben, Herr otto Ostermeierverm, seit23,08.44In Kischinew / chisinau.

Ein Heimkehrer erklärte , er habe Herrn Otto Ostermeier
Anfang August 44 in Buzau in Gefangenschaft gesehen.
Der heimkehrer heisst Josef Reminger aus Malsfeld
Kreis Melsungen,

Danke im Voraus Marianne Ostermeier



Am 2. August 2018 um 14:15 Uhr schrieb:

andreas anthony

Hallo liebes Team,
vor einiger Zeit hatte ich eine Anfrage zu meinem Opa Alfred Anthony (St.Kp.,Pz.Gren.Rgt.90.,20.Pz.Gren.Div.) gestellt,leider ohne Erfolg.Mittlerweile kenne ich die WAST ,DRK digitale VBL ,VDK,Website 20.Inf.Div. und NARA (allerdings ohne Zugang).Meine Frage daher,habt ihr noch andere Quellen bzw. wie kommt man an Unterlagen der NARA .
Mit freundlichen Grüßen !



Am 30. Juli 2018 um 18:10 Uhr schrieb:

Tatiana

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich suche einen Verwandten mit dem Namen Johann May, der bis heute vermisst ist und der als deutscher Soldat vermutlich nach dem 12. Juli 1943 in der Nähe von Orel (Orel-Stadt/Bogoroditzkoje Orlowska/Ljedna/Nikolsskoje/Orlitza Fluss/Rybnitza) bzw. im damaligen “Kotjakowa” (oder so ähnlich) zu Tode gekommen ist.

Können Sie mir vielleicht auch sagen, wie der Ort “Kotjakowa” (Schreibweise vielleicht falsch)heute heißt oder heißen könnte?

Für Ihre Hinweise und Hilfe bedanke ich mich schon im Voraus ganz herzlich!

Viele Grüße!



Am 30. Juli 2018 um 16:22 Uhr schrieb:

Angelika Speckbacher

Sehr geehrte Damen und Herren

bei meinem Texteintrag am 24. Juli hat sich ein Fehler eingeschlichen: der Name meines Onkels ist “Raimund Hollrieder” und nicht Oskar.

Vielen Dank auch für eine Benachrichtigung, die ich gestern erhalten habe mit dem Rat beim OSK nachzufragen.
Mit freundlichen Grüßen



Am 30. Juli 2018 um 15:33 Uhr schrieb:

Edith

Grüß Gott!
Ich bin auf der Suche nach der Grabstelle meines Onkels Knor Vinzenz, geb. 22.03.1921 und verstorben am 16.07.1942.
Ich habe schon folgende Informationen von der Deutschen Dienststelle erhalten: letzter Truppenteil: 4. Kompanie Krad—Schützen—Bataillon 24.
Lt. Auskunft ist er auf dem Hauptverbandplatz der Sanitätskompanie 140 b. motorisiert verstorben.
Er wurde seinerzeit in Plotina bei Gluboky/ Russland bestattet.
Ist jemandem bekannt, ob es in dieser Gegend Soldatenfriedhöfe gibt?
Danke für jegliche Rückmeldung!
Edith



Am 30. Juli 2018 um 12:53 Uhr schrieb:

Dirk Sohl

Hallo und guten Tag!
Ich suche nach der Grablage des Sanitätsunteroffiziers Georg Heinrich Mengel, geb. 16. Mai 1913 in Marburg. Er fiel bereits am 22. Juli 1941 an der Ostfront. Bei der Kriegsgräberfürsorge gibt es leider keinen Eintrag. In seiner Sterbeurkunde aber ist etwas vermerkt:
“… ist am 22. Juli 1941, Todesstunde unbekannt,
im Wald 1 1/2 km süd ost wärts Höhe 200 bei Begun…
gefallen. Leider lässt sich die Ortsangabe nur sehr schlecht lesen. Es könnte aber Beguntewo oder so ähnlich heißen. Über die Einheit ist uns bisher auch noch nichts bekannt. Vielen Dank für ihre freundliche Hilfe, Dirk Sohl.



Am 29. Juli 2018 um 13:21 Uhr schrieb:

Erika Mutzbauer

Hallo und guten Tag,
im Rahmen meiner Ahnenforschung suche ich nach meinem
Onkel - Obergefreiter Paul-Friedrich Dettmann. Er ist am 26.11.1942 bei Bobrowka in Rußland gefallen.
Dieses Bobrowka soll vor Moskau gewesen sein, allerdings finde ich rund um Moskau keinen Ort mit diesem Namen, nur am Ural, also kann das nicht zutreffen. Leider habe ich bisher auch noch nicht herausgefunden, bei welchem Truppenteil er war.
Würde mich sehr freuen, wenn mir jemand Anhaltspunkte geben könnte. herzliche Grüße Erika Mutzbauer

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Am 25. Juli 2018 um 11:27 Uhr schrieb:

Ernst

Hallo,
Ich bin seit einiger Zeit auf der Suche nach informationen zu meinem Onkel, Othmar Kriehuber (Geb.25.9.1913; Bataillonsarzt).
Er ist am 22.6.1942 am Burluk/Ukraine (Nähe Charkov) gefallen. Vermutlich als Teil der Operation Fridericus II; Vielleicht hat jemand Ratschläge wie ich Informationen zu seiner letzten Ruhestaette oder zu den Kampfhandlungen an diesem Tag erhalten kann.
Herzlchen Dank!

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Am 24. Juli 2018 um 12:41 Uhr schrieb:

Angelika Speckbacher

Sehr geehrte Damen und Herren.
Am 8. Juli 2018 habe ich bereits einen Text (meinen Onkel OSKAR HOLLRIEDER betreffend) verfasst. Er war bei der 20. Infanterie-Panzergrenadier-Division. Bei seinem Foto, welches ich in Google fand, war sein Geburtsdatum und einmal neben dem Foto ein “v” 00.07.1943-Kolodesi und einmal neben einem anderen Foto ein “Kreuz” mit 00.07.1943-Kolodesi. Ist die Möglichkeit zu erfahren ob bei den “Gefallenen Soldaten” in “Kolodesi” (Ukraine) sein Name wo verzeichnet ist oder ob er als vermisst gilt, oder wo er eventuell beigesetzt ist? Vielen Dank und freundliche Grüße

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Am 22. Juli 2018 um 09:23 Uhr schrieb:

Manfred

@Carsten Wertel
Hallo,
da hat sich der Tippfehlerteufel eingeschlichen, es muss selbstverständlich heissen Werferregiment 51.
Also nochmal:
Woher stammt die Information zum Werferregiment 51?
Laut Volksbund gilt Albin Thieme seit dem 1.12.1942 als vermisst.
In der VBL ist er nicht aufgeführt.

mfg
Manfred



Am 22. Juli 2018 um 09:17 Uhr schrieb:

Manfred

@Carsten Wertel
Hallo, woher stammt die Information Wergerregiment 51?
In der VBL ist er nicht aufgeführt.

mfg
Manfred



Am 21. Juli 2018 um 11:28 Uhr schrieb:

Gerlinde Fichtinger

Hallo Carsten,

in Stalingrad gab es ein Waffenregiment 51 (wird wohl so heißen).

Viel Glück bei deiner Suche

Gerlinde



Am 20. Juli 2018 um 16:18 Uhr schrieb:

Carsten Wertel

Hallo,

ich suche Informationen über meinen vermissten Grossonkel Albin Thieme. *23.10.1907. Zuletzt Werferregiment ? 51 in Stalingrad.

viele Grüße

Carsten



Am 20. Juli 2018 um 11:19 Uhr schrieb:

Timo Schäffer

Hallo,

ich bin auf der Suche nach meinem Großvater. Im 2. WK war er in der ungarischen Armee und soll 1945 in einem Lager in Stalino oder Kadjelvka / Ukraine verstorben sein. Seine Daten:

Franz Schäffer bzw. Ferenc Scheffer
geboren ca. 1906 in Babarc / Ungarn

Andere Suchanfragen verliefen bisher erfolglos.

Herzlichen Dank

Timo Schäffer



Am 19. Juli 2018 um 09:44 Uhr schrieb:

Gerlinde Fichtinger

Herzlichen Dank für die prompten Infos, der Schlüssel zur Wahrheit liegt höchst wahrscheinlich im Staatsarchiv Litauen.
Schöne Grüße aus Österreich!
Gerlinde



Am 17. Juli 2018 um 14:35 Uhr schrieb:

Gerlinde Fichtinger

Gesucht wird Josef Lehner, gilt als vermisst kurz vor Kriegsende (Russland).
Geboren am 17.11.1926 in Liebenstein 26, Gemeinde Liebenau bei Freistadt, Oberösterreich. Er wurde noch vor Kriegsende in die “Feldherrnhalle” eingezogen.

Bei Recherchen des Ludwig Boltzmann Institutes wurde ein einziger Josef Lehner geb. 1926 gefunden. Dieser verstarb in Kauen/ Litauen im Kriegsgefangenenhospital 1245 am 27.04.1945 an Dystrophie Typ II.

Weiß jemand mehr über dieses Spital als man so im Netz recherchieren kann? Gibt es Anhaltspunkte zu meinem Onkel? Da sich Jahrzehnte lang der Mantel des Schweigens über unsere Familie gebreitet hat, hoffe ich auf EURE Hilfe.

Ich freue mich über jeden noch so kleinen Hinweis!

Liebe Grüße und genießt das Leben - Gerlinde

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Die Stadt Kanaus (deutsch Kauen) ist das Zentrum des Regierungsbezirkes Kaunas und die zweitgrößte Stadt Litauens am Zusammenfluss von Memel und Neris westlich Vilnius. 1940 besetzte die Rote Armee die Stadt. Es folgten Deportationen in das Innere der UdSSR. 1941 marschierte die deutsche Wehrmacht ein, die bis Sommer 1944 als Besatzungsmacht blieb. Später war dort das Kriegsgefangenenlager 296 für deutsche Kriegsgefangene des WW II. Schwer Erkrankte kamen in das Kriegsgefangenenhospital 1245.
Soweit recherchierbar seien im Litauischen Staatlichen Zentralarchiv in den Fonds R-358-360 und R-832-833 Dokumente zur wirtschaftlichen Bedeutung von Kriegsgefangenenlager sowie Bestattung von Gefangenen aufbewahrt. Sie gäben Aufschluss zur Situation der schwerkranken Kriegsgefangenen in den Hauptlazaretts Nr. 1245 in Kaunas und Nr. 2652 in Macikai.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 15. Juli 2018 um 10:33 Uhr schrieb:

Uwe Schweifer

Sehr geehrte Damen und Herren,
mein Vater, Mathias Anton Schweifer, geb. 18.o1.1909 in Köln, ist 1943 / 44 im Lager Nowoschachtinsk / Rostow gestorben. . Gibt es nähere Informationen über das Lager sowie eventuell über den Soldatenfriedhof.

Vielen Dank

Uwe Schweifer

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Das Kriegsgefangenenlager hatte offenbar zunächst die Nr. II/430/IV, später ab 1947 hatte es die Nr. 7430. Es lag nördlich von Rostov bzw. wenige km nord-westlich von Schachty.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 12. Juli 2018 um 10:49 Uhr schrieb:

Wolfgang Beul

Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich bin seit einiger Zeit auf der Suche nach meinem vermissten Onkel,zuletzt eingesetzt im Raum Cholm südlich des Ilmensees!
Erkennungsmarke-1307-4./M.G.inf.Ers.Btl352
zuletzt eingesetzt bei MG Bataillon 10.
Sein Name war Hans Hahnenstein
Freundliche Grüße
Wolfgang Beul



Am 11. Juli 2018 um 16:51 Uhr schrieb:

Nele Trauernicht

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin auf der Suche nach Informationen (im besten Fall dem Grab) über meinen Großonkel:
Soldat Hans Oetken, geb. am 12.10.1925 in Zetel (Oldenburg), gefallen am 31.01.1945 “im Osten”.
Die letzte Feldpostnummer lautet 24149 (Königsberg / später Posen).
In einem seiner letzten Briefe (November 1944) beschreibt er seine Stellung nähe Gumbinnen, bzw. Nemmersdorf.
Ich bin für jede Information dankbar!
Mit freundlichen Grüßen (und einem großem Kompliment an Ihre Arbeit),
Nele Trauernicht



Am 11. Juli 2018 um 10:48 Uhr schrieb:

Sabrina Leyh

Hallo, ich möchte mich bei Ihnen recht herzlich für die Informationen die Sie mir zu meinem Großonkel übersendet konnten danken. Sie haben mir unglaublich bei meiner Ahnenforschung weiter geholfen. Danke!

Gleichzeitig möchte ich Sie erneut Fragen ob Sie eventuell auch irgendwelche Informationen zu meinem Urgroßvaters haben? Dieser ist leider vermisst!

Fritz Fehland
Geboren am 11.11.1906 in Gräfendorf bei Falkenwalde

Vielen Dank für Ihre Mühen.

Sabrina Leyh



Am 8. Juli 2018 um 23:09 Uhr schrieb:

Peter Leuthäußer

Ergänzend zu meinem Eintrag kann ich noch folgendes mitteilen:
Obergefreiter Hans Reimers
Erkennungsmarke: 933-3./Pz.Jg.E.A.20
Grab 62
Verletzung: Rechter Oberschenkel, Zertr.re.U.-Arm



Am 8. Juli 2018 um 22:58 Uhr schrieb:

Peter Leuthäußer

Sehr geehrte Damen und Herren,
nach längerer Zeit war ich wieder auf ihrer Seite “Soldatensuche” unterwegs und habe folgenden Eintrag gefunden: Am 1.Januar 2018 um 12:29 Uhr schrieb Manfred zur Suche von O.Gefr. Hans Reimers. Im Mai 2013 war ich anläßlich der Suche nach meinem gefallenen Vater in Manuilowo, Petrowskoje, Stepanowka, Garany und Saur Mogila. Nach meinen Unterlagen ist O.Gefr. Reimers auf dem Heldenfriedhof 600 m südlich Manuilowo (Standort des HVP) kriegsbestattet. Das überirdisch nicht mehr erkennbare Grabfeld, wo nach meinen Recherchen noch mindestens 70 - 100 Kriegstote liegen, habe ich dank der umfassenden Hilfe des Verantwortlichen Umbetters für die Ukraine und der einheimischen Bevölkerung gefunden! Alle Genehmigungsunterlagen für eine Exhumierung und Umbettung zum Zentralfriedhof nach Charkow lagen bereits 2013 vor. Es sollte nur noch die Vegetationsperiode sowie die Ernte abgewartet werden. Leider hat der auch in der Südostukraine stattgefundene Bürgerkrieg zu hohen Verlusten an Menschenleben geführt. Die von mir aufgesuchten Dörfer sind größtenteils zerstört, vom Denkmal Saur Mogila ist nichts mehr zu sehen. Ob die Menschen, die mir damals hilfreich zur Seite standen, heute noch leben, weiß ich derzeit auch nicht, da die Verbindung zu meinem Dolmetscher aus Donezk nach dem Maidan in Donezk abgebrochen ist. Zu meiner Reise in den Donbas ist ein Film entstanden, von dem ein kleiner Teil unter Youtube abrufbar ist. Für Suchanfragen Manuilowo betreffend stehe ich gerne zur Verfügung. Mit feundlichen Grüßen verbunden mit einem herzlichen Dankeschön für eure hervorragende Arbeit verbleibt Peter Leuthäußer



Am 8. Juli 2018 um 15:50 Uhr schrieb:

Angelika Speckbacher

Mein Onkel Raimund Hollrieder, geb. 7.6.1920 in Innsbruck, wurde nach dem Krieg von meiner Familie gesucht bzw. sein Verbleib wurde nie geklärt.
Habe heute unter seinem Namen die Information 20. Infanterie-Panzergrenadier-Division (mot) sein Foto, Geb. Datum und Sterbedatum 7/1943/Kolodesi gefunden. Meine Frage wäre: gilt er als vermisst oder als gefallen und wo kann man erfahren wo er beigesetzt wurde.

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Am 7. Juli 2018 um 18:38 Uhr schrieb:

Dirk Sohl

Sehr geehrte Damen und Herren!
Derzeit suche ich auch noch Informationen über einen weiteren Bruder meiner Großmutter über welchen unserer Familie fast gar nichts über seinen militärischen Werdegang bekannt ist.
Der Obergefreite Kaspar Ludwig, geboren am 29. Mai 1916 in Dreihausen soll am 09. August 1943 auf dem östlichen Kriegsschauplatz gefallen sein.
Die Ortsangabe in der Sterbeurkunde lautet: “bei Nishni-Bakanskaja”. Dazu keine weiteren Angaben.
Die deutsche Kriegsgräberfürsorge gibt den Ort mit:
“3 km ostwärts Nishni-Bakenskaja” an. Leider kann ich den Ort nicht finden. Da die Kriegsgräberfürsorge aber schreibt, dass er vermutlich als unbekannter Soldat auf der Kriegsgräberstätte Krasnodar-Apscheronsk überführt worden sei. Dieser Ort befindet sich wohl am Kaukasus. Bisher ging die Familie aber davon aus, dass er an der Nordfront (Nishni?) gefallen sei.
Vielleicht hat ja jemand eine Idee, ob es im Südbereich/Kauskasus einen Ort mit den Namen Bakenskaja oder Bakanskaja gibt oder hat weitere Informationen zu dem Gefallenen. Ich kann derzeit nicht mal mit der Einheit o.ä. Informationen dienen.
Über eine, oder auch mehrere, Antwort(en) würde ich mich sehr freuen.
Mit freundlichen Grüßen,
Dirk Sohl

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV

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Es könnte sich um den Kaukasusort handeln, der heute Nishnebakanskij genannt wird. Etwas östlich von Werchnebakanskij gelegen.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 7. Juli 2018 um 16:15 Uhr schrieb:

Michael Hintsteiner

Feldpostnummer von Engelbert Kropf:
38.336



Am 7. Juli 2018 um 16:10 Uhr schrieb:

Michael Hintsteiner

Leopold Lehner
Erkennungsmarke: -251-1760/90
vermisst 27.8.1943 bei Chaslowka,südlich von Sewsk

Josef Lehner
Erkennungsmarke: -189- 1.Pz.Ers.Abt.33
vermisst seit 6.jänner 1943 in Stalingrad

Engelbert Kropf
Erkennungsmarke: -1345-2.Pi.E.Btl.86
vermisst seit 2.2.1943 bei Gorschetschnoje, südlich Kastornoje

Florian Luger
Erkennungsmarke: -2136-4.Pi.E.Btl.1
gefallen am 18.jänner 1943 in Sinjawino



Am 7. Juli 2018 um 15:56 Uhr schrieb:

Michael Hintsteiner

Grüßgott!

Ich bin auf der Suche nach meinen 4 Vermissten und gefallenen Großonkeln in Russland.

Um weitere Informationen Bitte?? .

Habe schon einige Daten von der WAST, DRK München;VDKR und, roten kreuz österreich bekommen und staatsrachiv in wien bekommen und informiert habe.

1. Gefreiter Leopold Lehner geb.14.11.1910 in Windhag/NÖ
vermisst seit 27.8.1943 bei Chaslowka, südlich von Sewsk- westlich von Kursk
Er war in der 6.Kompanie, Grenadier-Regiment 596, unterstellt der 327. Infanterie-Division.
Feldpostnummer. 21.771C

2. Soldat Josef Lehner geb.10.2.1922 in Windhag/NÖ
vermisst seit 6.jänner in Stalingrad
er war in der 16.(panzer-jäger) Kompanie-Jäger-Regiment 227, der 100.Jäger Division unterstellt.
Feldpostnummer: 12.617

3. Soldat Engelbert Kropf geb.12.8.1921 in Sonntagberg/NÖ
vermisst seit 2.2.1943 im Raum Gorschetschnoje, südlich von Kastornoje-Westlich von Woronesch
Er war in der 3.Kompanie, Pionier Batallion 323, unterstellt der 323. Infanterie. Division.

4. Gefreiter Florian Luger geb.11.07.1912 in Windhag/NÖ
gefallen am 18.jänner in Sinjawino-südlich des Ladogasees in Nordrussland durch infanteriegeschoss a, Kopf. er war im Pionier ersatz batallion 24, unerstellt wascheinluch der 24infanterie divison. seine feldpostnummer weiß ich leider nicht.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Hintsteiner



Am 7. Juli 2018 um 14:05 Uhr schrieb:

Manfred

@Otto Ostermeier
Danke auf dem dortigen Ehrenmal habe ich ihn gefunden.
mfg
Manfred



Am 7. Juli 2018 um 12:20 Uhr schrieb:

Otto Ostermeier

Hallo Manfred der Name von otto ostermeier

ist auf dem Kriegerdenkmal in piding

verzeichnet . Mit freundl Grüssen

m. Ostermeier



Am 7. Juli 2018 um 11:53 Uhr schrieb:

Otto Ostermeier

Hallo Manfred

Otto Ostermeier ist in Pilsting geboren , hatt aber dann in Piding bei Reichenhall , mit seiner

Frau Therese und den 4 kindern in Urwies bei
Piding gewohnt ,

Grüsse und Danke für die Hilfe M. Ostermeier



Am 7. Juli 2018 um 11:40 Uhr schrieb:

Otto Ostermeier

Hallo Manfred

Danke für deine Rückmeldung . das Pilsting ist

unter DGF gemeint . Grüsse M. Ostermeier



Am 7. Juli 2018 um 08:17 Uhr schrieb:

Manfred

@Otto Ostermeier
Hallo, die Feldpostnummer gehört zum San. Park 570. 1. und 2. Zug.
Laut Volksbund ist Otto Ostermeier noch immer vermisst,sein Name ist jedoch auf dem Friedhof in Kischinew / Chisinau vermerkt.
Beim Geburtsort, ist da das Pilsting bei DGF gemeint?
Auf dem dortigen Ehrenmal ist er nämlich nicht verzeichnet.
mfg
Manfred



Am 6. Juli 2018 um 15:45 Uhr schrieb:

Otto Ostermeier

Zugabe zur E-Mail otto Ostermeier

Erkennungsmarke 205 -1/Kf. E.A. 27 ( Kraftfahr-

Ersatzabteilung 27 ) geboren in Pilsting Danke für

die Mühe Marianne Ostermeier



Am 6. Juli 2018 um 15:30 Uhr schrieb:

Otto Ostermeier

Bin auf der Suche nach meinen Scwiegervater Otto

Ostermeier vermisst set dem 23. 08. 44 Geb,am 09.04.07

In Besserabien Rumänien , Feldpostnummer 38375

Würde mich über eine Positive Nachricht freuen.

Grüsse Marianne Ostermeier



Am 6. Juli 2018 um 10:06 Uhr schrieb:

Sabrina Leyh

Hallo,

ich suche Informationen über meinen Großonkel

Heinrich Natusch.

Geboren ist er am 21.11.1920
Gestorben ist er am 02.03.1943 in (???)

Über jede Info würde ich mich sehr freuen.
Liebe Grüße



Am 4. Juli 2018 um 19:10 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

@ Alexander Schürholz
Ich rate Kholopovitsy (Холоповицы) und Volosovo (Волосово) zu suchen und wünsche Erfolg.



Am 4. Juli 2018 um 14:27 Uhr schrieb:

Alexander Schürholz

Guten Tag,

noch zu meiner Anfrage zu Leutnant Heinz-Albert Schürholz vom 20.06.2018:
Zunächst einmal möchte ich mich an dieser Stelle für Ihre schnelle, umfangreiche Antwort bedanken!
Es gibt also kein Grab oder zumindest ist dies nicht bekannt?

Mittlerweile habe ich einen Feldpost-Brief (Nr. 40233 A.) vom 3.2.1944 von einem Rittmeister Erich Rudat (vermutlich ein Vorgesetzter) an den Vater des Heinz-Albert Schürholz entdeckt. Aus dem Brief geht hervor, dass er am 25.1.44 gegen 13:30 Uhr durch Granatsplitter am Kopf tödlich getroffen worden sei. Originalzitat aus dem Brief: “Die Schwadron befand sich in Nav. Cholopowisch nach einem Angriff vom Tage vorher, in der Abwehr. Der Ort befindet sich 500m nördlich Poss. Nikolajewka 15km ostwärts Wollosavo [gemeint ist wahrscheinlich Wollosovo] an der Straße Wollosavo - Gatschina.”
Ich finde entlang dieser Straße (Volosovskoye Shosse müsste gemeint sein) keinen Ort mit Namen Cholopowisch oder Nikolajewka.

Aber eventuell ist diese Information ja für Ihre Recherche hilfreich.
Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung!

Danke nochmal und viele Grüße

Alexander Schürholz



Am 3. Juli 2018 um 20:54 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

@ Jürgen Volmer, 28. Juni
Marjanpol und Zwirble in Weissrussland, unweit von der Grenze zu Lettland:
https://orda.of.by/.map/?55.684043,26.95&m=gm/17,visicom/11,e/13,wig/13
Ich wünsche Erfolg beim Suchen.



Am 1. Juli 2018 um 22:10 Uhr schrieb:

Ann-kristin

Hallo und guten Abend. Ich suche Informationen über Richard Riedl geb. 13.06.1923 in Luschitz und gestorben am 21.09.1942 in Mischkino. Gibt es die Möglichkeit das Grab ausfindig zu machen? Über den volksbund bekam ich nur den Ort heraus, jedoch keine Angaben zur Kriegsgräberstätte. Ich würde gerne wissen auf welchem Friedhof er aktuell begraben ist.



Am 30. Juni 2018 um 20:57 Uhr schrieb:

Harald Goronzy

Hallo Lukas,
besten Dank für die Info u. zgl. Hinweis auf weitere Klärungsansätze. Habe den VDK gebeten, mir die begründenden Unterlagen bzgl. des derzeitigen Sachstandes “verstorben in Kgf in Wolsk und die Namensgleichheit” zur Verfügung zustellen.
Das Schreiben VDK u. Unterlagen der WASt sind zur weiteren Klärung durch “Registraturakten” dem DRK
schriftlich zugegangen.
Vom VDK liegen mir Bilder des Kriegsgefangenenfriedhofs in Wolsk vor.
Mir fehlen insgesamt Aussagen zum Todesdatum, Einzelgrab (Reihe,Grab-Nr.), Sammel-Massengrab.
Gibt es Aussagen über den konkreten Sterbeort in Wolsk, z.B. KgfLg. 137 o. 265 und Hinweise auf die Kgf-Hospitäler 1691 o. 5134. Meines Wissens sind von allen Kgf. der Wehrmacht in der ehem. Sowjetunion Personalakten angelegt worden, die den von Ihnen gegebenen Hinweis auf die “Vornamen” enthalten.
Mir ist bewusst, dass die Aufklärung eines Schicksals akribische Kärnerarbeit bedeutet. Mich irritiert nur, dass es nach 60. Jahren intensiver Suche bei VDK, DRK, WAST, Krankenlager erst durch
Ihre Hilfe möglich ist, einen neuen, vielleicht zielführenden Ansatz zu haben.. Mir fehlt einfach der vernetzte Ansatz der o.a. Institutionen u. die gesamte Freigabe der bei diesen Einrichtungen vorhandenen Informationen.
Danke für Ihre Unterstützung. Aufgrund meiner beruflichen Tätigkeit sind mir die Kriegsgräberstätten Maleme, Monte Casino und El Alamein noch heute gegenwärtig.
M.f.G. Ihr H.Goronzy



Am 28. Juni 2018 um 22:24 Uhr schrieb:

Jürgen Volmer

Ich bin auf der Suche nach meinem Großvater Georg Blaul. Ich hatte vor einigen Jahren hierzu eine Diskussion auf einer anderen Website gestartet. Die dortigen Forumsmitglieder waren sehr hilfsbereit und haben bereits recherchiert.

Da ich in zwei Wochen in die Masuren in Sommerurlaub fahre, möchte ich die Diskussion noch einmal anstoßen, um ggf. das Grab (oder den Ort meines Großvaters besuchen zu können.

Hier der damalige Chatverlauf:

https//forum.ahnenforschung.net/archive/index.php/t-59074.html



Am 28. Juni 2018 um 17:04 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Harald Goronzy
Suche: Franz Schuster, geb. 18.06.1911

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Den Vorschlag des VDK via DRK an weitere Informationen zu gelangen finde ich gut. Falls der Geburtsort nicht herauszufinden ist gibt es die Möglichkeit über den Vornamen des Vaters von Franz Schuster, sich einer Klärung anzunähern. Der Vorname des Vaters wurde in russ. Kriegsgefangenschaft immer vermerkt, falls der Vater unbekannt, war es der Name der Mutter.
Es ist sicher sinnvoll erstmal die Nachricht des DRK abzuwarten.

Sollte auch der DRK-Suchdienst zu keiner Klärung kommen kann man sich noch direkt in Russland mit der zuständigen Behörde in Verbindung setzen.

Viel Erfolg, Lukas



Am 28. Juni 2018 um 16:44 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!
@ Martin - Grabsuche Urgroßvater Josef Sachs

Bei “Wladimir W….” dürfte es sich um Wladimir- Wolynski in der Ukraine handeln und sich somit das Grab dort befinden..
Siehe: wikipedia.org/wiki/Wolodymyr-Wolynskyj

Der Todesort: Solotvin,Solotwyn - Volyns’ka Oblast’, Ukraine
Koordinaten: 51°0′53 N, 24°52′54 E

MfG, Lukas



Am 25. Juni 2018 um 10:42 Uhr schrieb:

Maria Ariane Nickel

Gesucht werden Informationen zu dem Bruder meiner Oma mütterlicher Seite.
Hermann Grothe
Maschienenschlosser
Geb.22.7.1922
Gelsenkirchen
Pionier
Feldpost Nr. 27571
PI BTL 302 2KP
Seit dem 21/22.12.1942 Astochow (Donbogen) kein Lebenszeichen mehr.

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Die Einheit war zu Weihnachten 1942 Teil der 306. Inf.-Div., die wenige Tage vorher von Belgien zum Schwarzen Meer bzw. in den o.g. Raum verlegte. Das ist gut 100 km östlich des Donezbeckens, wo derzeit wieder kriegerische Auseinandersetzungen stattfinden.
Weiteres in einer persönlichen Mail sowie zu einer konkreten Kontaktperson, die wiederholt den genannten Raum zwecks Suche nach einem Familienangehörigen aufsuchte.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 25. Juni 2018 um 08:18 Uhr schrieb:

Maria Ariane Nickel

Ich suche immer noch Information zu dem Verbleib/Grab von Hermann Grothe aus Gelsenkirchen. Letzte Post das er vermisst wird und nicht zurück kehrte kam 1943.
Dienstelle der Feldpost Nr.27571
Pionier
Schlacht Atachov (Donbogen) 21./22.12.1942
Leider habe ich nicht mehr Angaben und meine Oma konnte mir nicht mehr Angaben zu ihrem Bruder machen.

.
.



Am 24. Juni 2018 um 20:09 Uhr schrieb:

petra haas

Hallo ich suche immer noch meinen Opa Arthur Haas er war beim Grenadier Regiment 199 57 Infanterie Divison Kompanie 8 Feldwebel .er ist am 12.08.1915 im Westerwald geboren und am 24.06.1944 zum Aufstellungstelle gefahren das war das letzte was wir von im wissen vermutlich ust er in Weißrussland in den Rückzugkampf bei Minks geraten ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen habs meiner Oma am Sterbebett versprochen Feldpostnummer :27360 E Danke schon mal für die Hilfe



Am 24. Juni 2018 um 19:12 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

@ Hans-Bernd Hoffmann, 17. Juni
Sind Sie sicher, dass wirklich Assa in Sibirien zu suchen ist? In den Verzeichnissen der Kriegsgefangenenlager heisst es, dass es keine Daten zu Ost- und Nord-Sibirien, als auch zum Fernen Osten gibt, aber dort steht, dass es in der Region Ural, Oblast Tscheljabinsk, eine Lagerverwaltung Nr.130 gab - in Ascha (russisch – Аша, dabei wird bei der Erklärung der Abstammung des Namens auch die Variante Assa erwähnt).
Ich wünsche Erfolg beim Suchen.



Am 24. Juni 2018 um 17:51 Uhr schrieb:

Heidi

Suche das Grab meines Großvaters Willi Dahl . Verstorben ist er 1945 in Sibirien nach langem Fußmarsch von Estland.Er gehörte dem 1. Eisenbahn-Bau-Bataillon 15 an.2 Soldaten sollen damals die Todesnachricht an meine Großmutter nach Kummmer überbracht haben,die kurz darauf verstarb.Hat irgendjemand von seinen Großeltern davon gehör? Seine Tochter (87)wäre so dankbar.



Am 24. Juni 2018 um 16:55 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

@ Karl-Heinz Strohmenger, 18. Juni
Haben Sie auch die Schreibweise mit kyrillischen Buchstaben versucht? Auf dieser Karte
http//gorod-orel.ru/oblast/orlovskii/spasskoe.html
findet man Spasskoye (Спасское) und Protasovo (Протасово), unweit voneinander. Beim heranzoomen ist sogar eine Strasse zu erkennen. Nur eine entsprechende Kreuzung nicht. Vielleicht nicht Goldowino, sondern Golovlevo (Головлево) oder Golovino (Головино)? Kamenkas (Каменка) findet man mehrere in der Nähe, vielleicht ist Novokamenka (Neu-Kamenka; Новокаменка) die richtige? Näher als Odinok (Одинок) zu Spasskoye und Protasovo gibt es noch ein Bolshoi Odinok (Большой Одинок).
Ich wünsche Erfolg beim Suchen.



Am 24. Juni 2018 um 08:52 Uhr schrieb:

Martin

Hallo,
ich suche nach meinem Urgroßvater Josef Sachs. Ich habe nur eine teilweise erhaltene Postkarte mit einem Grab. Die Aufschrift dort ist “Infantrist Josef Sachs, Musketier gefallen 2.4.1916″. Auf der Rückseite die Angaben “gefallen in Solotivyn / Solosivyn oder Solsivyn” begraben auf dem Soldaten-Friedhof…”Wladimir W….”. Wenn ich das richtig sehe, könnte das in der Ukraine liegen? Er müsste in der kk IR 92 oder dem kk Landwehr Infantrie Regiment Leitmeritz Nr. 9 angehört haben. Den Friedhof gibt es wohl, aber die Stadt kann ich nicht finden.
Hat jemand dazu mehr Informationen?
Gruß
Martin

.
.



Am 22. Juni 2018 um 22:46 Uhr schrieb:

ALBRECHT

schonen guten abend an alle—ich bin auf der suche und
information zum verbleib von SCHNEIDER SIMON geb..1923
TETERCHEN BEI BOULAY–MOSELLE–FRANCE– GRIEG ZEITE
DEUTSCHLAND—ALSACE UND MOSELLE—VERMISST als malgre
nous grieg 1940–1945 fur alle meldungen bin ich
sehr dankbar shone grusse an alle
bin fur jegliche information sehr dankbar
EIN COUSIN AN MUSTERUNG ALSACE MOSELLE ALBRECHT



Am 21. Juni 2018 um 19:28 Uhr schrieb:

Manfred

Hallo Marion,
das hilft leider nur bedingt.
Das Pi. Btl. 219 gehörte ursprünglich zur 183. Infanterie Division. Nachdem diese im Jahre 1944 zerschlagen wurde, wurden aus den Resten dieser Divison und aus den Überresten der 217. und 339. Infanteriedivision die Korpsgruppe C gebildet.
Leider habe ich im Moment keine Lagekarte zur Hand, aber vielleicht schreibst du mir einfach mal eine mail an
Manfred(at)deutsche-ehrenmale.de
dann kann ich dir vielleicht noch mir weiteren Auskünften helfen.
servus
Manfred



Am 21. Juni 2018 um 16:37 Uhr schrieb:

Marion Bischoff

Hallo Manfred,

Ich habe jetzt herausgefunden, dass Richard Jüllig zur 3. Kompanie Pionier Bataillon 219 gehörte.

Vermutlich stammt seine Erkennungsmarke aus dem Jahr 1939/1940 evtl. auch 1941

Hilft das weiter?

Liebe Grüße
Marion



Am 20. Juni 2018 um 13:11 Uhr schrieb:

Alexander Schürholz

Hallo, ich bin auf der Suche nach folgender Person:
Name: Heinz Albert Schürholz
Geburtsdatum: 25. Mai 1919
Dienstgrad: Leutnant der Reserve (und Schwadronschef)

Zwar existiert ein Totenzettel demnach er am 25. Januar 1944 vor Leningrad gefallen sein soll, dennoch hatte es immer das Gerücht gegeben, dass er vermisst sein soll.
Ich würde mich über Ihre Hilfe freuen, um zu klären, ob er tatsächlich dort gefallen ist und wenn ja, wo sein Grab zu finden wäre.

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
.
Er sei, wie o.g., am 25.1.1944 vermisst, in/bei einem Ort namens Nicolajewka. Orte dieses Namens gibt es viele im Osten. Der Hinweis auf Leningrad führte somit zu den Koordinaten 59.73, 30.17 unter denen ein Nicolajewka ca. 20 km süd-westlich von St. Petersburg zu finden ist.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 20. Juni 2018 um 11:42 Uhr schrieb:

Manfred

@Marion Bischoff
Zhulychi liegt etwa auf einer höhe mit Lemberg ca. 60 km öslich davon.

In der Antwort der WASt steht ein Datum ab dem er bei der betreffenden Einheit war. Wenn dort das Bau Btl. aufgeführt ist dann sollte er ab diesem Datum auch die Erkennungsmarke bekommen haben.

servus
Manfred



Am 20. Juni 2018 um 07:50 Uhr schrieb:

Manfred

@Marion Bischoff
Wie bereits geschrieben wurden nach dem Polenfeldzug einige der Bau Btl. aufgelöst, bei diesen sind die Einheiten die den Ersatz stellen nicht mehr zu ermitteln.
Sollte also seine Erkennungsmarke aus dem Jahre 1939 oder sogar früher sein könnte er auch aus einer dieser Einheiten stammen. Die Soldaten dieser Einheiten wurden später dann auf andere Einheiten verteilt.

servus
Manfred



Am 20. Juni 2018 um 07:24 Uhr schrieb:

Manfred

@Marion Bischoff
Könnte stimmen, muss aber nicht.
Deshalb nochmal meine Frage aus welchem Jahr stammt die Erkennungsmarke bzw. wann war er im Bau Ers. Btl. 12?

servus
Manfred



Am 19. Juni 2018 um 19:03 Uhr schrieb:

Marion Bischoff

Aber das, was du da schreibst, könnte ja stimmen und zum Todeszeitpunkt von Richard Jüllig passen.



Am 19. Juni 2018 um 19:01 Uhr schrieb:

Marion Bischoff

Hallo Manfred,

wo könnte ich eine Info zum Jahr der Ausstellung dieser Marke finden? Die einzigen Infos, die wir haben, kommen von der Wast und das ist das, was ich schon geschrieben hatte.

Bis zu diesem Schreiben, dachte mein Onkel sein Vater sei in Stalingrad gestorben. Aber er war erst drei Jahre alt damals und seine Mutter hat nie über irgendwas gesprochen. Er kann sich nur noch daran erinnern, wie sie geschrien hat, als die Todesmeldung kam.

Wo könnte ich mich noch hinwenden?

Danke für deine Mühe.

Marion



Am 19. Juni 2018 um 17:54 Uhr schrieb:

Manfred

@Marion Bischoff
Hallo, aus welchem Jahr stammt die Erkennungsmarke?
Nach dem Polenfeldzug wurden einige der Bau Bataillone aufgelöst.
Die Bau Ersatz Bataillone waren für die Ersatzgestellung verantwortlich. Bislang konnte ich nur das Bau Bataillon 417 finden das seinen Ersatz aus dem Bau Ers. Btl. 12 bekam. Das Bau Btl. 417 war 1944 bei der Heeresgruppe Mitte und wurde im Juni 44 komplett vernichtet.

servus
Manfred



Am 18. Juni 2018 um 22:53 Uhr schrieb:

Marion Bischoff

Liebes Kriegsgräber-Team,

mein Onkel Hans Jüllig möchte unbedingt wissen, wo das Grab seines Vaters zu finden ist. Leider finden wir nichts in der Onlinesuche.
Von der Wast haben wir erfahren, dass er am 21.07.1944 in Zhulychi in der Ukraine durch ein “Infanteriegeschoss Kopf” verstorben ist.
Seine Erkennungsmarke trug die Nummer 5419-2/ Bau Ers. Btl. 12

Wo könnte seine letzte Ruhestätte zu finden sein?

Wir würden uns riesig freuen, wenn ihr uns weiterhelfen könnt.

Viele Grüße
Marion Bischoff und Hans Jüllig



Am 18. Juni 2018 um 03:18 Uhr schrieb:

katja schubert

Bezüglich Anselm Przybilla (Anfrage am 18.5.18 von mir)
Danke für die Info, würde mich freuen, wenn eine Karte gefunden würde. Die Angaben sind sehr widersprüchlich. In der “Sterbeurkunde”, die ich durch Zufall im Netz gefunden habe,von der Wehrmacht steht 12. Truppenteil, Grenadier Regiment 515 Gruschevka, östlicher Kriegsschauplatz(Eingetragen auf schriftliche Anzeige der Wehrmachtsauskunftstelle für Kriegsverluste und Kriegsgefangene; Berlin W30, vom 15.7.1943). Wie kommt das?
Danke , dass Sie so tolle Arbeit leisten!



Am 18. Juni 2018 um 00:40 Uhr schrieb:

Karl - Heinz Strohmenger

Hallo zusammen
Ich suche das Grab meines Onklels auch für seinen nahezu 90-jährigen Bruder.
Name: Stabsgefreiter Hugo Strohmenger *16.12.15 Giebelstadt, Panzer-Aufklärungs-Abtlg. 2, FP.-Nr. 19447, Komp.- Fhr. Lt. Fuchs; Verwundet 17.07.43 in der Ortschaft ODINOK verstorben 18.07.43 auf dem H.V.Pl. Kamenka,Sanko. 2/82. Bestattet ist er lt. H.V.Pl. in einem “Heldengrab” an der Strassenkreuzung SPASSKOYE - PROTASSOWO und KAMENKA - GOLDOWINO. Das Grab soll etwa 25 km nordöstlich OREL und 10 km südöstlich der Strasse OREL - MZENSK liegen. Leider kann ich trotz intensiver Suche die in der Todesnachricht des Kp.-Fhr`s genannten Orte nicht alle lokalisieren,ODINOK, SPASSKOYE, OREL u. MEZENSK konnte ich finden. Wer kann weiterhelfen?



Am 17. Juni 2018 um 11:18 Uhr schrieb:

Hoffmann Hans - Bernd

Ich suche Informationen über meinen Vater Otto Hoffmann, der 1945 in russischer Kriegsgefangenschaft in Assa - Sibirien gestorben sein soll. Ich habe versucht diesen Ort zu finden vergeblich Er war Obergefreiter. Mehr Information habe ich nicht. Anfragen beim Volksbund
wurden dahin gehend beschieden, dass für Nachforschungen in Sibirien noch keine Genehmigung der Russ. Regierung vorliegt.
Ich würde mich freuen, wenn, jemand noch so langer Zeit weiterhelfen könnte.



Am 13. Juni 2018 um 08:53 Uhr schrieb:

Monika

Ich bin auf der Suche nach :
Name: JOSEF LUCKA
Geb.-Datum: 24.09.1920
Geb.-Ort: Groß Buchwalde (Bukwald)
Dienstgrad: Gefreiter
Zugehörigkeit: 294. Infanterie-Division, Grenadier-Regiment 513, III. Truppenteil
Letzte Information: er wurde am 17.07.1943 ostw. Von Marinovka schwer verletzt an den Truppenverbandsplatz I 513 abgegeben

Weitere Informationen habe ich leider nicht, es wäre schön, wenn ich hier Hilfe bei meiner Suche erhalten könnte.



Am 9. Juni 2018 um 21:13 Uhr schrieb:

Harald Goronzy

Schicksal von Franz Schuster, geb. 18.06.1911

Hallo Lukas,
die Bestätigung vom VDK, dass Franz Schuster, verstorben in Kriegsgefangenschaft in WOLSK auf dem Kriegsgefangenenfriedhof im gleichnamigen Ort liegt, gibt Hoffnung.Leider lässt sich der Geburtsort durch die Aufzeichnungen des VDK nicht klären und somit ist die Identität weiter fraglich. Habe das DRK auf Vorschlag VDK um einen Abgleich mit eventuell vorhandenen “Registraturakten” des RSM gebeten.
Bin Ihnen weiterhin dankbar für Ihre Unterstützung.

M.f.G. Harald



Am 8. Juni 2018 um 17:36 Uhr schrieb:

Dirk Sohl

Hallo!
Nachdem ich bei der Suche nach meinem Großvater nicht fündig geworden bin, versuche ich es hier mal mit einem Bruder meiner Großmutter. In der Familie wird dieser Fall ziemlich verschwiegen.
Sein Name: Peter LUDWIG, geboren am 06. Juni 1914 in Dreihausen (heute Ebsdorfergrund).
Er wird wohl seit Juli 1943 vermisst. Wahrscheinlich im Raum Kursk. Ein Arbeitskollege gab mir dieser Tage einen Tip, nachdem er Angehöriger der LSSAH gewesen sein sollte. Vielleicht haben sie ja zu ihm weitere Informationen. Vielen Dank und freundliche Grüße, Dirk Sohl.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Im Juli 1943 waren im Raume Orel/Orjol - Kursk (ca. 300-400 km südlich von Moskau große militärische Verbände in heftige Schlachten (”Unternehmen Zitadelle”) verwickelt. Ein Buchtitel: “Die Schlacht der 6000 Panzer” läßt die Dimension der wohl größten Panzerschlacht des 2. WK erahnen; und wieviele Soldaten dort gefallen sein werden. Wobei die LSSAH südlicher eingesetzt war, z.B. bei Obojan gen Charkow, zuletzt im Bereich Stalino, dem heutigen Donezk.
Weiteres in einer persönlichen Mail.
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Mit freudlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 7. Juni 2018 um 23:09 Uhr schrieb:

Caro

Hallo, ich bin auf der Suche nach dem Grab von meinen uropa, geburtsjahr 1916 in Deutschland Gebiet teichgrund neustadt, gefallen in brun(Tschechien , bekannte grablage am 7.3.1946: deutscher friedhof tula (Russland,Nähe moskau, Grab N18 Quadrat 7.

Gibt es diesen Friedhof und die Grabstätte noch und kann man das Grab besuchen?

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Am 7. Juni 2018 um 11:52 Uhr schrieb:

Sylvia

Entschuldigung! Ich hatte vergessen zu erwähnen dass Willi Heinrich Roth Kradmelder im zweiten Weltkrieg in Russland war.



Am 7. Juni 2018 um 11:51 Uhr schrieb:

Sylvia

Hallo ,
Ich bin auf der Suche nach Informationen über den Verbleib des Bruders meiner Oma mütterlicherseits.
Sein Name war Willi Heinrich Roth geb.in Gross-Altenstädten/Kreis Wetzlar.Er war Kradmelder in Russland und kam laut Infos von Zurückgekehrten von einem Einsatz nicht wieder zurück.Er gilt bis heute als vermisst.
Ich bin über jede Info und Hilfe sehr dankbar!

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Am 7. Juni 2018 um 08:28 Uhr schrieb:

Janine Rosenbaum

Hallo ich hätte gerne ein paar Infos von meinem Urgroßvater Erich Fritz Meller. Zwar ist er Weitestgehend gesund zurück zu seiner Familie kehren können aber ich würde gerne einfach wissen was er genau für eine Position in der Armee hatte.

Hier ein paar Infos:

Erich Fritz Meller wurde am 4.Oktokber. 1918 in Königsberg geboren war verheiratet mit Frieda Meller geb. Albrecht.
Erich Fritz Meller ist mit einer Schusswunde in einem Lazarett behandelt worden.

Ich weiss das diese Bitte sehr ungewöhnlich ist da er ja zurück gekehrt ist aber vielleicht können sie mir helfen.

Liebe Grüsse J. Rosenbaum

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Am 4. Juni 2018 um 17:51 Uhr schrieb:

Rainer Peterhänsel

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich suche Herrn Helmut Fuchs,damals wohnhaft in Reichenbach/Vogtland, Schönbacher Marktsteig 26.Er fiel als Gefreiter der Wehrmacht am 21.Juli 1944 westlich von Brody in der Westrukraine.
Er war der Bruder meiner Mutter Jutta Peterhänsel.
Weitere Angaben habe ich leider nicht.
Vielleicht können Sie mir bei der Suche nach seinem Grab oder einem Soldatenfriedhof wo er beigesezt wurde oder anderen Infoquellen helfen.
Vielen Dank für Ihre Bemühungen.

Mit freundlichen Grüßen
Rainer
.
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Am 3. Juni 2018 um 22:02 Uhr schrieb:

Hans Radowan

Guten Abend und vorab ein großes Kompliment Ihrer Arbeit
und der schönen und seriösen Webseite!
Ich bin auf der Suche nach meinem Großvater
Franz Radowan, welcher für vermisst erklärt wurde, weil
es keine Nachricht über ihn gab.
Letzte Meldung:
Bau-Bataillon 219 vom 17.3.1943.
Erkennungsmarke 186 2.Bau Ers. Btl. 17

Habt Ihr Quellen oder Informationen zu seinem oder dem
Schicksal seiner Einheit?
Herzlichen Dank im Voraus und beste Grüße
Hans

.
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Am 2. Juni 2018 um 17:58 Uhr schrieb:

Susi Burkhardt

Guten Tag, sehr geehrte Damen und Herren,
wir sind seit einiger Zeit für unsere Mutter (83 Jahre) auf der Suche nach einem Soladatenfriedhof in Russland in der Nähe von Kaliningrad.
Ihr Vater ist vermutlich dort in den letzten Kriegsmonaten 1945 gefallen.
Sein Name war: Maximilian Hauke, geb. am 30.04.1906 in Setzdorf, Kreis Freiwaldau.
Wir bedanken uns jetzt schon ganz herzlich für Ihre Bemühungen.



Am 1. Juni 2018 um 13:29 Uhr schrieb:

Rainer Rutow

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich würde gerne erfahren ob es Informationen über meinen Onkel gibt.
Sein Name: Gerhard Ullrich. Obergefreiter
Geboren 1911 in Breslau.
Vermisst in den letzen Kriegswochen im Grenzgebiet von Polen, Preussen, Russland.
Nähere Angaben kann ich leider nicht machen.

Mit freundlichen Grüßen

Rainer Rutow

.
.



Am 31. Mai 2018 um 19:37 Uhr schrieb:

Wolfgang Pichler

Schönen guten Abend an ALLE,

ich bin auf der Suche und Informationen zum Verbleib von :

Florian VÖLKL geb. 09.03.1920

San.Unteroffizier beim Stab./1./Gren.Rgt.199 “List”

Vermisst seit 01.1943 bei Woronesch

Für alle Meldungen bin ich sehr dankbar. ( wolfi.pichler(at)gmail.com )

Schöne Grüße an ALLE

Wolfgang Pichler



Am 30. Mai 2018 um 17:37 Uhr schrieb:

Edwin

Guten Tag.
Ich bin auf der Suche nach einer Grabstelle meines Großvaters in der Ukraine.
Name: Edwin Weißenfels
Geboren: 08.März 1897 in Berlin

Bisherige Recherchen ergaben:
WASt. Auskunft:
Letztmalige Meldung vom 29. Juni 1944 als Angehöriger der Einheit 5. Kompanie Nachschub-Batallion 505 erfasst.
Erkennungsmarke: -226- 2. Kp.Ld. Schtz. Btl.III/III
( 2. Kompanie Landes-Schützen-Bataillon III/III )
Stationiert in Nikolajew / Ukraine
Eine Vermisst-oder Todesmeldung liegt nicht vor.

Mündliche Überlieferung: Er soll beim Wachdienst an einem Bahnübergang von Partisanen erschossen worden sein.

Bin für jegliche Information sehr dankbar.
Mit freundlichem Gruß
Edwin



Am 30. Mai 2018 um 09:36 Uhr schrieb:

Daniel Fischer

Hallo, ich bin auf der Suche nach dem Grab von meinem Opa Paul Fischer, geb. 15.5.1911 in Heroldishausen, gefallen in Krutajz, bekannte grablage am 15.3.1946: Heldenfriedhof Ljudinowo, Plan III, Grab Rh.5, Grab 25.

Gibt es diesen Friedhof und die Grabstätte noch und kann man das Grab besuchen?
Mein Papa hat seinen Papa nie kennengelernt und wünscht sich sehr, wenigstens sein Grab nochmal im Leben besuchen zukönnen.

Vielen Dank für Ihre Antwort.
Es grüßt Daniel Fischer

.
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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Der Großvater sei hiesiger Recherche nach bereits Ende Juli 1943 am Hauptverbandsplatz Ljudinowo verstorben. Es habe an einer Kirche in diesem Ort einen Friedhof der Wehrmacht gegeben.
Das heutige Problem für die Suche ist, dass die Wehrmacht beim Rückmarsch die Soldatenfriedhöfe oftmals selbst unkenntlich gemacht habe, damit der Gegener keine Informationen über Verluste erhalten sollte. Manche Wehrmachtsfriedhöfe wurden später auch überbettet. Umbettungen sind in diesen Fällen rglm. nicht möglich, da keine Ausbettungsgenehmigung erteilt wird.
Den genannten Ort finden man mit den Koordinaten 53.870953, 34.446862
.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 28. Mai 2018 um 14:43 Uhr schrieb:

Alfons

Guten Tag,
ich bin auf der Suche nach dem Verbleib eines Bruders meines Vaters.
Name: Bernhard Bönnemann, geb. um 1920 in Herne/NRW, vermisst in Sewastopol. Weitere Informationen habe ich nicht.

Gruß Alfons

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Der Gesuchte sei ab Anfang März 1944 im Raume Nikolajew vermisst.
Weiteres in einer persönlichen Mail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 24. Mai 2018 um 15:01 Uhr schrieb:

Cornelia

Ich habe eine frage,meine Großmutter war 1944/45 im Transport von kursk nach Heidelberg,in der Jahnstrasse.5 wurde sie mit einem Bauchschuss niedergestreckt und ihre Kinder kamen in die Klinik und dann in ein Kinderauffanglager,dort hießen sie ” Russenkind1,2 und 3″.
Nun meine Frage,weiß wer etwas?Gibt es zeitzeugen?Gibt es irgend jmd der mir helfen kann?
Daten meiner Großmutter soweit ich weiß: Damary Baranga oder Baranga Damary geb.um denn 24.4.1918 angeblich in Russland,der Vater der kinder ist wohl ein Franz.Soldat mit Namen Francoise ….,stantioniert wohl in Heidelberg gewesen.
Bitte wenn einer was weiß,dann meldet euch.Ich suche nach meinen Wurzeln,und frage mich seid 42 j.ob ich noch Verwandte habe?

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Am 22. Mai 2018 um 09:28 Uhr schrieb:

Manfred

@Nico
Das schreibt der Volksbund

Nachname:Foitzik
Vorname:Stefan
Dienstgrad:Gefreiter
Geburtsdatum:22.06.1923
Geburtsort:Beuthen
Todes-/Vermisstendatum:01.12.1943
Todes-/Vermisstenort: San.Kp.1/337 H.V.Pl. Gorki

Stefan Foitzik ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Schatkowo überführt worden.

Grablage: wahrscheinlich unter den Unbekannten

servus
Manfred



Am 21. Mai 2018 um 18:58 Uhr schrieb:

Nico

Guten Abend,

ich suche auf diesem Wege das Soldatengrab meines Großonkels Stefan Foitzik.
Er wurde am 22.06.1923 geboren,
gefallen ist er Rußland am 01.12.1943 bei Gorki, in Lessino, südwestlich von Smolensk (Panzerkrieg).
Mehr Informationen habe ich leider nicht, doch mit etwas Glück könnten Sie mir ja vielleicht doch weiterhelfen.

Mit freundlichen Grüßen
Nico



Am 18. Mai 2018 um 22:24 Uhr schrieb:

leopold hallwax

An katja schubert!
Hallo!

Lt. Volksbund, liegen folgenden Daten vor:
Nachname:Przybilla
Vorname:Anselm
Dienstgrad:Grenadier
Geburtsdatum:22.02.1909
Geburtsort:Gleiwitz
Todes-/Vermisstendatum:26.01.1943
Todes-/Vermisstenort: H.V.Pl. 1/294 in Gruschewka

Anselm Przybilla ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Rossoschka - Sammelfriedhof überführt worden.

Er dürfte beim Sturm/Pionier-Bataillon 294 gewesen sein,welches beim Unternehmen Hubertus in Stalingrad eingesetzt war. Ich versuche noch eine Lagekarte des Hauptverbandsplatz zu finden.
Mfg Hallwax Leopold



Am 17. Mai 2018 um 17:50 Uhr schrieb:

Manfred

@Madlen
Das hat der Volksbund dazu
Nachname:Seidel
Vorname:Kurt
Geburtsdatum:24.03.1924
Todes-/Vermisstendatum:01.02.1945

Nach …vorliegenden Informationen ist Kurt Seidel seit 01.02.1945 vermisst.

In dem Gedenkbuch des Friedhofes Siemianowice - Sammelfriedhof haben … den Namen und die persönlichen Daten von Kurt Seidel verzeichnet.

servus
Manfred



Am 16. Mai 2018 um 21:01 Uhr schrieb:

Madlen

Hallo,

ich hatte bereits im Nov/Dez. 2017 nach dem Bruder meiner Opa´s gesucht. Jetzt habe ich neue Daten erhalten. Vielleicht können Sie über den Verbleib von ihm etwas rausfinden.
Name: Kurt Seidel, geb. am 24.03.1924
Angehöriger der Einheit: 4. Kompanie Division - Füsilier - Bataillion (Aufklärung - Abteilung ) 388
Erkennungsmarke -5371 - 2. St. Kp. G. E. B. 36

Liebe Grüße



Am 14. Mai 2018 um 12:21 Uhr schrieb:

Uwe Rohde

Vielen, vielen Dank. Unglaublich, was hier geleistet wird. Meine Hochachtung.



Am 14. Mai 2018 um 04:13 Uhr schrieb:

katja schubert

Anselm przybilla
geb 22.2.1909 in gleiwitz
verschwunden 1943 russland



Am 14. Mai 2018 um 00:22 Uhr schrieb:

Simone

Hallo,
Ich bin auf der Suche nach Informationen zu meinem Urgroßvater Jakob Oxe. Er ist vermisst seit dem 1.11.1940 im Raum Orel.
Vielen Dank für diese tolle Plattform.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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“Unternehmen Zitadelle” (größte Panzerschlacht des 2. WK im Raum Orel-Kursk) war erst Mitte 1943. Was allerdings nicht ausschließt, dass auch schon früher dort Soldaten beim Vormarsch etc. gefallen sind. Dennoch bitte das Datum vorsichtshalber überprüfen. Weiteres in einer persönlichen Mail
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 13. Mai 2018 um 23:10 Uhr schrieb:

Uwe Rohde

Ich bin auf der Suche nach dem Grab meines Onkels Willi Krause: Todesort: Isanino bei Peterhof; Grablage: Heldenfriedhof Ropscha.
Wer kann mir nährere Infos zu den Orten oder dem Friedhof geben. Vielen Dank.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Peterhof liegt direkt an der Ostsee.
Ropsha, der Soldatenfriedhof, etwa 20 km südlicher davon.
Der VRKeV hat 2017 diesen Soldatenfriedhof gesucht und für eine Suchende konkret gefunden.
Zu Details siehe unsere persönliche Mail dazu.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 13. Mai 2018 um 20:53 Uhr schrieb:

Fuchs

Ich bin auf der Suche nach meinem Großvater. Er müsste Rudolf oder Werner Fuchs heißen und ist das letzte Mal 1944 auf Weihnachtsurlaub in Eberswalde gewesen. Daher habe ich ihn nie kennengelernt.

Viele Grüße
S. Fuchs

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
.
Es sind ca. 30 Fuchs (Rudolf oder Werner) allein für 1944 gelistet.
Es ist zu bedenken, dass in der ehem. Sowjetunion (synonym “Russland”) schätzungsweise wohl an die 1,8 MIO Wehrmachtssoldaten gefallen, vermisst oder in KGF geraten seien. Der Name Fuchs tritt allg. gar über tausendfach auf.

Für eine zielführende Suche wird rglm. auch gebraucht, um Personenverwechselungen möglichst zu vermeiden:
Name
Vorname/n (ALLE)
Geb.-Tag.
Geb.-Ort.

Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 13. Mai 2018 um 18:11 Uhr schrieb:

Bianca Tomedi

Sehr geehrte Damen und Herren! Ich bin auf der Suche nach Informationen zu meinem
Ururgrossvater: Julius Tomedi II (t 1914 - gefallen in Russland)

Vielen Dank für Ihre Hilfe.

Mit freundlichen Grüssen
Bianca

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Am 12. Mai 2018 um 21:44 Uhr schrieb:

leopold hallwax

An Christin Conrads!

Guten Abend!
Auf der Internetseite von Herrn Franz Masser, gibt es einen Eintrag eines Soldatenfriedhofes bei Kabanowka.

franzmasser.de

Wenden Sie sich an diesem Herrn, vielleicht kann der Ihnen helfen.

Mfg Hallwax



Am 10. Mai 2018 um 15:42 Uhr schrieb:

Christin Conrads

Guten Tag,

ich bin auf der Suche nach der genauen Lage des Grabes meines Uropas Erwin Kessler geboren in Ohligs am 04.02.1911 und verstorben am 09.06.1944 in Grasskije. Den Informationen meiner Oma nach ist er auf dem Heldenfriedhof in Kabanowka nah Schlobin am 12.06.1944 beerdigt wurden. Diesen Friedhof kann ich leider nirgends mit einer genaueren Ortsangabe finden und deshalb wäre ich Ihnen sehr verbunden, wenn Sie mir genauere Informationen zukommen lassen könnten, wenn Sie wissen wo sich dieser Friedhof befindet und ob man ihn heutzutage noch besuchen kann und ob nicht bereits eventuell eine Umbettung stattgefunden hat.

Mit freundlichen Grüßen
Christin Conrads

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Schlobin finden Sie in Belarus mit den Koordinaten 52,889717, 30,036340.
Kabanowka liegt wenige km nord-westlich davon.
Er ist, wie viele andere Gefallenen aus der Region, (noch) nicht nach Schatkovo umgebettet.
Weiteres in einer persönlichen Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 25. April 2018 um 17:23 Uhr schrieb:

Karin Schattmann

Guten Tag,
ich bin auf der Suche nach dem Verbleib zweier Onkel von mir:
Berthold Giesa, geb. 3.2.1919, gefallen 1945 ? in Kartawyz, Russland (nirgends zu finden) ?

und

Franz Börnert, geboren 30.4.1911, vermisst 29.8.1944 im Raum Husi

Es wäre schön, wenn jemand dazu Genaueres berichten oder weiterhelfen kann.
Freundliche Grüße - K. Schattmann

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Am 23. April 2018 um 17:40 Uhr schrieb:

Harald Goronzy

Schicksal Franz Schuster, geb. 18.06.1911

Hallo Lukas,

bin mir insgesamt der “Wahrscheinlichkeit” bzgl.
der Identität Person u. Grab bewusst. Setze auf”Sieg”
u. versuche alle Informationen z.B. über den Ort, Kgfl- Friedhof für verstorbene Kriegsgefangene, Arbeit in den Zementwerken; schlichtweg alles zu erfahren. Wenn es möglich ist, möchte ich Ihr Wissen u. eventuell vorhandene Unterlagen “anzapfen”.
Meine diesbezüglichen Recherchen sind eher dürftig
und ergeben kein Lagebild. Dabei entstehende Kosten gehen zu meinen Lasten!

M.f.G. H. Goronzy
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Am 23. April 2018 um 13:06 Uhr schrieb:

Thomas Jahn

Hallo ihr vielen Mitstreiter,

ich bin auf der Suche nach meinem Opa Richard Jahn.Ich konnte anhand seiner Feldpostnummer als Einheit die 2. Gruppe des Nachtjagdgeschwaders 5 ermitteln.Aus seinem letzten Feldpostbrief geht hervor,daß er am 17.01.45(letzter Brief)in dem Dorf Erlendorf,Kreis Jarben,Bereich Gnesen beim Platzkommando (Flughafenplatzkommando)im 2.Zug der 4. Kompanie war.
Dort lagen FW-190 Jäger des Jagdgeschwaders 6.und es war auch mehr ein Einsatzhafen,als ein Fliegerhorst.Kurze Zeit später ist die erste weißrussische Front da durch gekommen.Mein Opa stammt aus Erfurt/Langensalza und war zu dem Zeitpunkt 42 Jahre alt.Vielleicht gibt es ja zufällige Übereinstimmungen und ich könnte meinem Vater,der jetzt 82 ist,noch den Gefallen tun etwas genaueres über seinen Vater zu ermitteln.Vielen Dank im Voraus.LG. Thomas Jahn



Am 23. April 2018 um 13:03 Uhr schrieb:

Thomas Jahn

Hallo ihr vielen Mitstreiter,

ich bin auf der Suche nach meinem Opa Richard Jahn.Ich konnte anhand seiner Feldpostnummer als Einheit die 2. Gruppe des Nachtjagdgeschwaders 5 ermitteln.Aus seinem letzten Feldpostbrief geht hervor,daß er am 17.01.45(letzter Brief)in dem Dorf Erlendorf,Kreis Jarben,Bereich Gnesen beim Platzkommando (Flughafenplatzkommando)im 2.Zug der 4. Kompanie war.
Dort lagen FW-190 Jäger des Jagdgeschwaders 6.und es war auch mehr ein Einsatzhafen,als ein Fliegerhorst.Kurze Zeit später ist die erste weißrussische Front da durch gekommen.Mein Opa stammt aus Erfurt/Langensalza und war zu dem Zeitpunkt 42 Jahre alt.Vielleicht gibt es ja zufällige Übereinstimmungen und ich könnte meinem Vater,der jetzt 82 ist,noch den Gefallen tun etwas genaueres über seinen Vater zu ermitteln.Vielen Dank im Voraus.



Am 20. April 2018 um 06:24 Uhr schrieb:

Sylvia Tönne

@Manfred Nochmals vielen Dank, habe die Suche in den Vermisstenbildlisten verstanden und meinen Großvater gefunden. Danke, nun werde ich einen Besuch in Kaliningrad / Soldatenfriedhof mit meinem Vater planen. Die Suche hat nach 70 Jahren ein Ende. Viele Grüße, Sylvia



Am 19. April 2018 um 20:57 Uhr schrieb:

Lothar Waschatz

Hallo
Suche meinen Opa Lothar Waschatz
Aus Hamburg kirchwerder
Gefallen 1943 in Russland
Gruß Lothar

.
.



Am 19. April 2018 um 20:23 Uhr schrieb:

Peter Schmidt

Ich suche die Grabstelle meines Vaters, Feldwebel Otto Alfred Schmidt ,geb. am 02 12.1910 Feldpost nr.56736B .Er ist am 23.02.1944 bei Apostolowo (Gebiet Kriwoi-Rog)gefallen.Begraben soll er auf dem Heldenfriedhof in Gronau , etwa 20 km südwestlich von Apostolowo sein (an an einer Bahnlinie).Die Daten entstammen aus dem Kompanienachruf (Lt. H. Noack)vom 02.03 1944.
Trotz meiner Russisch-und Kartenkenntnisse ist es leider nicht gelungen ,den Begräbnisort zu finden.Mit weiteren
Daten kann ich leider nicht dienen.Ich würde mich sehr freuen wenn sie mir helfen könnten.Mfg Peter Schmidt.



Am 19. April 2018 um 19:13 Uhr schrieb:

Manfred

@Sierks,Erich
Entschuldigung ich hatte ihren ersten Post leider übersehen.
Ich versuche es einmal mit dem direkt link
http //193.159.223.62:8081/vbl/Feldpostnummer/FPN.aspx
sollte dieser nicht funktionieren so können sie mir gerne eine e-mail schreiben.

uwys6166atyahoo.de

servus
Manfred



Am 19. April 2018 um 18:34 Uhr schrieb:

Sierks,Erich

Hallo Manfred,

wie komme ich an diese Vermisstenbildliste von der Du geschrieben hast?

vielen Dank
Erich



Am 19. April 2018 um 18:24 Uhr schrieb:

Manfred

@Sylvia Toenne
Hallo, die Feldpostnummer gehörte zur 542. Volksgrenadier Division und dort zum Grenadier Regiment 1077, 4. Kompanie.
Ihr Grossvater ist in der Vermisstenbildliste mit Bild enthalten, heisst also das nach dem Krieg eine Vermissten- oder Suchmeldung aufgegeben wurde.
Sein letzter Auenthaltsort, und vermutlich auch Todesort, war Königsberg.
Der Volksbund schreibt dazu

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Albert Krämer seit 01.01.1945 vermisst.

In dem Gedenkbuch des Friedhofes Kaliningrad - Sammelfriedhof haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Albert Krämer verzeichnet.

Die Einheit ihres Grossvater wurde Anfang 1945 komplett vernichte bzw. geriet in Gefangenschaft.

servus
Manfred



Am 19. April 2018 um 12:04 Uhr schrieb:

Sylvia Toenne

Möchte noch hinzufügen, da ich leider nicht nachbearbeiten kann
Feldpostnummer: 42180E

Vielen Dank



Am 19. April 2018 um 07:42 Uhr schrieb:

Sylvia Toenne

Guten Tag,
Ich suche schon lange nach meinem Großvater, vorallem auch für meinen Vater (um dessen Vater es sich handelt.)
Er gilt als in Russland verschollen.
Name: Wilhelm Albert Krämer (Rufname “Albert”)
Geburtsort: Saarbrücken
Geburtsdatum: 19.2.1910
Vermisstendatum bzw. letzmalige Verabschiedung am Bahnhof von Fürth nach Königsberg am 19.1.1945 (dort befand sich eine Einheit, er hatte einige Tage Fronturlaub).
Feldpostnummer: 42180
Ich glaube er war Infantrie, Panzergrenadier.
Würde mich über jede Art der Hilfestellung freuen.
Viele Grüße an alle,
Sylvia



Am 17. April 2018 um 22:09 Uhr schrieb:

Sebastian

@ Rolf Ladek

Wenn Sie mehr Informationen über die Einheit wissen möchten und über das Kampfgeschehen, so können Sie mich gerne anschreiben.

Mit freundlichen Grüßen



Am 17. April 2018 um 21:59 Uhr schrieb:

Inge Wannemacher

Hallo und guten Abend,
Auf der Suche nach einem Onkel der in Stalingrad stationiert war wende ich mich an Sie .
Der Name ist Hermann Steinhilber, geb. am 6. März 1913, Feldpostnummer 06 600.
Er wurde am 23.12.1942 durch einen Granatsplitter an der linken Wade verwundet und am 18. Januar 1943 von Kameraden lebend gesehen.
Wir nehmen an, daß er in Gefangenschaft aber auf Grund seiner Verletzung nicht in ein sibirisches Lager kam.
Vielleicht wurde er in Stalingrad beerdigt. Es wäre schön endlich Gewißheit zu haben.
Vielen Dank im Voraus führ ihre Bemühungen



Am 17. April 2018 um 18:36 Uhr schrieb:

Roman Levin

Guten Tag !

Wir sind eine Gruppe von Freiwilligen aus Russland. Wir suchten viele Jahre nach sowjetischen Soldaten. Aber jetzt haben wir beschlossen, eine Organisation zu gründen, die nach den vermissten deutschen Soldaten sucht. Wir werden von Freiwilligen aus verschiedenen Ländern unterstützt
Städte von Russland und Weißrussland. Wir werden unsere Arbeit im Mai dieses Jahres beginnen.
Wir hoffen, dass wir vielen deutschen Familien helfen können, ihre Verwandten in Russland zu finden.

Der Hauptsitz unserer Organisation wird in St. Petersburg sein.
Dies ist die E-Mail-Adresse -sever_18@rambler.ru

Mit freundlichen Grüßen ,
Der Leiter der Organisation “Norden”
Roman Levin
Sankt Petersburg, Russland



Am 17. April 2018 um 14:42 Uhr schrieb:

Sierks,Erich

Hallo Manfred,Danke für Deine Zeilen und den Hinweis dass mein Bruder in der Bildliste geführt ist.auch eine Nachricht vom August 1944 dort bekannt war.Es ist möglich, dass in meiner Familie ein Brief oder sonstige Nachricht vorliegt.wie komme ich an die Bildliste? Für eine Antwort bin ich dankbar . mfg. Erich



Am 16. April 2018 um 18:33 Uhr schrieb:

Jung, Hiltrud

Ich suche Grab oder näheres über meinen Onkel:
Wilhelm Köhr, geb. 22.03.1921 in Ruppertsberg/Deutschland
gefallen 1941 Jelnja/Smolensk
mögliches Datum 05.10.1941
Wäre für meine 90jährige Mutter ein Segen wenn sie etwas in Erfahrung bringen könnten.
Vielen Dank
Hiltrud Jung



Am 16. April 2018 um 15:44 Uhr schrieb:

Manfred

@Sierks,Erich
Hallo,
ihr Bruder ist in der Vermisstenbildliste mit Bild erfasst.
Dort steht jedoch letzte Meldung August 1944 Karpaten.

servus
Manfred



Am 16. April 2018 um 14:52 Uhr schrieb:

Sierks,Erich

Sehr geehrter Herr Wehren,für Ihre schnelle Bereitschaft zur Klärung meiner Suche nach meinen Bruder Hermann W. Sierks ,meinen herzlichen Dank.Ihren Hinweis beim Suchdienst des Roten Kreuzes in München anzufragen, werde ich machen.Das Buch werde ich mir ebenfalls beschaffen.Sollten Sie irgendwann weitere Informationen haben,bitte lassen Sie es mir wissen.Mfg Ihr Erich Sierks



Am 15. April 2018 um 15:36 Uhr schrieb:

Hans-Jürgen Nagel

Ich Suche nähere Angaben zu meinem Onkel mütterlicherseits es Handelt sich um:
Wesseling,Adolf
*15.08.1922 in Köln
Oberleutnant?
Ab 1941 Vermisst!
Wo?
Mit besten Dank im Voraus
.
..
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Zwar begann am 22.6.1941 das “Unternehmen Barbarosse” (Überfall auf Russland), jedoch ist unklar, ob der Gesuchte denn gen Osten eingesetzt war. Schätzungsweise seien 1,8 MIO Wehrmachtssoldaten in Russland (also Ukraine, Belarus, Russland) gefallen, vermisst, in KGF geraten.
Für eine Suche werden also genauere Ausgangsinformationen zum Soldaten benötigt.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 14. April 2018 um 14:08 Uhr schrieb:

Sierks,Erich

Hinweis: noch die Feldpostnr. 43465 D zu meiner Suche nach meinen Bruder Hermann Walter Sierks.

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Die FPN gehörte der 9. Batt. des Art.-Rgt. 179, das im August 1944 weitestgehend bei Jassy vernichtet worden ist. Weitere Infos in einer persönlichen Mail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 14. April 2018 um 13:53 Uhr schrieb:

Sierks,Erich

Suche meinen Bruder,Obergefreiter Hermann Walter Sierks,geb, am 15.03.1921 in Beldorf Krs. Rendsburg , letzter Brief juli 1944 RaumJassy Rumänien.Wer kann mir Auskunft geben?



Am 13. April 2018 um 22:03 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Harald Goronzy
Suche: Franz Schuster 18.06.1911 - vermisst s. 03.1945

Vielen Dank für die Rückmeldung.
Dass der VDK erst Nachforschungen anstellen muss, gibt Grund zu vorsichtiger Hoffnung, da die von mir genannte Person noch keinem Vermissten zugeordnet zu sein scheint.

Was möchten Sie bez.Kriegsgefangenenlager Wolsk in Erfahrung bringen?

MfG, Lukas



Am 13. April 2018 um 16:58 Uhr schrieb:

Stefanie Meyer

Hallo alle miteinander.

Ich suche nach meinem Großonkel
Obergefreiter Ernst Meyer geboren im November 1922 in Putzig/Netzekreis.

Gefallen am 6.4.1943 nordwestlich von Isjum.
Träger der Ostmedaille und des Verwundetenabzeichen.

Es existiert ein Bild in Uniform.
Leider habe ich nicht mehr Informationen zu ihm.

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende.



Am 13. April 2018 um 16:42 Uhr schrieb:

Harald Goronzy

Betr.: Franz Schuster, geb. 18.06.1911

Hallo Lukas,
dank Ihres Hinweises auf die eventuelle Grablage in Wolsk I-Russlöand bedarf es seitens des VdK vorauss. einige Monate und Geduld bis eine definitive Aussage getroffen werden kann.
Meine zus. Recherchen bezüglich Kgl Wolsk haben keine verwertbaren Erkenntnisse gebracht. Wäre dankbar für richtungsweisende Anregungen.

M.f.G. H. Goronzy



Am 11. April 2018 um 14:56 Uhr schrieb:

Jennifer

Guten Tag,

Ich suche nach dem Grab meines Urgroßvaters, Georg Julius Nagel, geboren am 12.04.1898 in Kattowitz. Er kam angeblich im Februar 1945 in ein Lager bei Woroschilowgrad und verstarb dort eventuell zwischen dem 10. und 20. April 1945. Würde mich sehr freuen wenn mir jemand weiterhelfen könnte.

Viele Grüße,
Jennifer



Am 10. April 2018 um 11:40 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Irmtraud Antony-Spies
Suche: Heinrich Plum

Hier scheint irgendwo ein Fehler in den Informationen vorzuliegen. Man kann davon ausgehen, dass keiner der damaligen Wehrmachtsfriedhöfe oberirdisch zu sehen ist, sie wurden nahezu alle beim Rückzug von der Wehrmacht eingeebnet, der Rest von russischer Seite. Heute existieren sogenannte Sammelfriedhöfe wohin der Volksbund die aufgefgundenen und geborgenen Soldaten umbettet.Gefallene aus dem Raume Shisdra nach Gagarin umzubetten erscheint mir nicht richtig zu sein, woher kommt diese Information?
Petrowka ist ein besonders häufig vorkommender Ort in Russland, auch Dolina gint es nicht nur einmal, möglicherweise liegt hier ein Fehler.

Hier die Daten des VDK:
Nachname: Plum
Vorname: Heinrich Ludwig
Dienstgrad: Unteroffizier
Geburtsdatum: 14.06.1914
Geburtsort: Koblenz
Todes-/Vermisstendatum: 03.03.1943
Todes-/Vermisstenort: Dolina

Heinrich Ludwig Plum wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Petrowka / Shisdra - Russland

MfG, Lukas



Am 10. April 2018 um 11:18 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Elhard Salie
Suche: Paul Drögemüller

Für eine zielführenden Suche sind Geburtsdatum sowie Geburtsort unbedingt erfoderlich. Wenn der Gesuchte 1909 in Hustedt geboren ist, liegen Informationen vor.

Bitte um Rückmeldung,
MfG Lukas



Am 9. April 2018 um 20:32 Uhr schrieb:

Irmtraud Antony-Spies

Mein Onkel Heinrich Plum ist auf dem Friedhof der Soldatengräber in Petrowka bei Shisdra beigesetzt worden. Im März 2005 war nicht bekannt,ob diese Gräber noch oberirdisch zu lokalisieren waren. Mir wurde mitgeteilt, dass der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge plane, diese Gräber zu suchen und auf den geplanten Friedhof in der Nähe der Stadt Gagarin(Gshatsk) umzubetten. was wissen Sie darüber?



Am 9. April 2018 um 00:49 Uhr schrieb:

Peter Stockner

An Herrn Eduard Mandl
Wenn Johann Reinbacher 1941 an der Liza gefallen ist, müsste er in Parkkina bestattet worden sein.
http //www.okb.at/vorarlberg/archivaktuelles175 html
P. Stockner
Traditionsverband Geb.Jg.Rgt. 139



Am 8. April 2018 um 13:25 Uhr schrieb:

Elhard Salie

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin auf der Suche des Vaters meiner Halbschwester Renate Romeike, geb. Drögemüller. Es handelt sich um den deutschen Soldaten Paul Drögemüller aus 29308 Winsen / Aller in Deutschland. Er gilt seit etwa 1940 als vermisst oder gefallen bei der Stadt Orjol = deutscher Name Orel.
Vielleicht können Sie bei der Suche helfen, wofür meine Schwester und ich Ihnen sehr dankbar wären!
Mit freundlichem Gruß
Elhard Salie
Am Glockenberg 34
29308 Winsen / Aller
Deutschland
Tel. 05143 / 1306



Am 8. April 2018 um 08:09 Uhr schrieb:

Manfred

@Britt
Hier findest du eine Liste von polnischen Offizieren die in Katyn ermordet wurden.
www stankiewicz.e.pl/index.php?kat=35&sub=635

Vielleicht hilft dir diese Seite ein wenig weiter.

servus
Manfred



Am 7. April 2018 um 22:42 Uhr schrieb:

Kistner Felicitas

Suche nun schon lange nach meinem Opa Johann Schweizer, Obergefreiter, geb. 12.09.1908, Wyhl, Truppenteil 1.Kp.Pio.Btl.204, Erkennungsmarke -514-1.Bau.Btl.55, Todestag 11.07.1944, ostwärts des Sitas-Sees, 35 km südlich von Dünaburg (lett.: Daugavpils). Bisher keine Ergebnisse. Gibt es inzwischen ein Grab oder wurde noch irgendetwas gefunden? Info wäre sehr nett. Danke. Liebe Grüsse Felicitas Kistner geb- Schwörer. Tochter von Rosemarie Schwörer geb. Schweizer.



Am 7. April 2018 um 19:05 Uhr schrieb:

Britt

Hallo,
ich suche nach meinem Urgroßvater, der 1939 verschwand. Er diente in der polnischen Armee. Das letzte Lebenszeichen ist ein Schriftstück vom 27. Oktober 1939.
Mein Urgroßvater hieß Wilhelm Stanislaw Amster.
Vielen Dank und liebe Grüße
Britt



Am 6. April 2018 um 15:31 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Rolf Ladek
Suche: Werner Metzler, ist am 26.11.1943 bei Mendelejewka, südlich Krinitschki

Die Einheit zur Feldpostnummer 04184 D war:
Füs.Btl.62, 3.Kp. (früher Aufkl.u.Radf.Abt.162 - Füs.Btl.162)

Krinitschki ist ein häufig vorkommender Ort, da aber das von Ihnen genannte “Mendelejewka” noch existiert kann man auch Krinitschki zuordnen.
“Mendelejewka” - Richtig: Mendeljejewka (deu), Medelyeyevka/Mendeleevka (engl.)

Krinichki 47°36′00″N, 35°53′00″E Ukraine
Mendelyeyevka 47° 56′ 25N, 34° 25′ 52E Ukraine Dnipropetrovs’ka Oblast’
Da die meisten Suchmaschinen Medelyeyevka nicht finden hier noch: Latitude: 47.9403, Longitude: 34.4311

Ihr Schwiegervater ist nicht in den Verlustlisten der Kriegsgräberfürsorge erfasst, ob er evtl. von seiner Erstgrablage auf einen Sammefriedhof umgebettet wurde kann Ihnen nur der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge sagen, richten Sie eine Anfrage an den VDK.

MfG, Lukas



Am 5. April 2018 um 16:41 Uhr schrieb:

Anatoly Tumanov.

Russland, Karelien, Pudozh - eines der verlassenen und vergessenen deutschen Militärgräber.
Wir warten auf die Hilfe von deutschen Freiwilligen.
Freiwilliger - Anatoly Tumanov.
terve@lenta.ru

Adam Geor - soldat , 1902 – 01.11.45
Adam Kurt Karl – soldat , 1927 – 24.12.45
Eike Otto Otto – feldwebel , 1913 – 16.01.45
Anders Erich – obergefreiter , 1902 – 22.12.45
Andresch Schari – soldat , 1906 – 22.12.45
Abmann Hermann – obergefreiter, 19015 – 09.01.46
Beibrot Willi – obergefreiter, 1912 – 25.12.45
Beihof Karl – obergefreiter, 1905 – 31.01.46
Ball Otto – soldat , 1899 – 31.01.46
Balz Erich , obergefreiter , 1920 – 21.11.45
Barelmann Georg – obergefreiter , 1921 – 28.01.46
Bauer Adolf – Unteroffizier , 1907 – 19.03.46
Becker Albert – feldwebel , 1920 – 30.01.46
Belin Arno Gustav – gefreiter , 08.02.46
Bellamann Adolf – stabsgefreiter , 1916 – 01.12.45
Behm Georg Georg , stabsgefreiter , 1911 -06.01.46
Behm Paul –soldat , 1901 – 25.12.45
Benzader Klement – Unteroffizier , 1921 – 03.02.46
Berentz Willi Georg – obergefreiter, 1904 – 07.03.46
Bohringer Max – Unteroffizier , 1906 – 14.01.46
Berling Wilhelm – soldat , 1899 – 10.12.45
Bernhardt Josef Paul – obergefreiter , 1917 – 25.03.46
Bernds Fritz Henrich – gefreiter , 1905 – 18.12.45
Blunk Fritz Kurt – obergefreiter, 1910 – 28.02.46
Bort Josef Peter – oberfeldwebel , 1915 – 12.03.46
Bostion Georg - feldwebel , 1912 -27.11. 45
Braig Adolf Franz - oberfeldwebel , 1914 – 12.12.46
Bramhos Johann - obergefreiter , 1916 – 07. 12 .45
Brauwers Karl - gefreiter , 1901 – 04.01.46
Breuer Wilhelm – gefreiter , 1924 – 02.07.46
Brunken Frieber – feldwebel , 1908 – 21.01.46
Brukmann Richard – soldat , 1896 – 19.12.45
Bruckner Walter – Unteroffizier , 1904 – 07.11.45
Bucker Guseloe – obergefreiter , 1903 -18.11.45
Burhart Johann Johann – soldat ? 1912 -20.12.45
Busse Hermann – stabsgefreiter , 1901 – 23.01.46
Buchmaier Heinz – obergefreiter , 1912 -25.02.46
Burger Willi Ferdinand - stabsgefreiter , 1920- 21.11.46
Wagner Matthias – soldat , 1905 – 12.11.45
Weib Herbet - obergefreiter , 1904 – 15.01.46
Wali Schandor Jansch – soldat , 1901 – 24.02.46
Walter Herbert – obergefreiter , 1915 – 20.02.47
Wolf Karl – soldat , 1905 - 21.12.45
Wolf Karl – soldat , 1912 – 21.11.45
Wolfram Johann – feldwebel , 1914 – 28.02.46
Walz Ferdinand – Unteroffizier , 1919 – 12.01.46
Wamsler Willi Karl – Unteroffizier , 1913 – 26.04.46
Wappi Karl Karl – obergefreiter , 1925 – 19.01.46
Warschau Hermann – obergefreiter , 1909 – 04.12.45
Watschke Werner – gefreiter , 1926- 01.04.46

Weibbrich Robert – obergefreiter , 1910 – 15.01.46
Weller Willi Hermann – gefreiter , 1912 – 15.07.47
Wengert Friedrich – obergefreiter , 1902 - 12.45
Wetelle Walter – feldwebel , 1902 – 08.12.45
Weferaing Kurt – soldat , 1917 – 19.11.45
Wieble Karl – obergefreiter , 1921 – 15.01.46
Wiesendank Franz - stabsgefreiter , 1903 – 19.12.45
Willenbrei Fritz – obergefreiter , 1910 – 13.01.46
Willis Jurgen Johann – Unteroffizier , 1906 – 12.01.46
Willi Hans – obergefreiter , 1900 - 04.46
Wilberg Wilhelm – gefreiter , 1900 – 13.12.45
Wilberg Josef – soldat , 1913 -16.11.45
Winder Adolf – obergefreiter , 1902 – 19.12.46
Winkler Paul- obergefreiter , 1900- 216.01.46
Wiesner Johann – obergefreiter , 1909 – 25.11.45
Wietkowesk Paul – gefreiter , 1900 – 04.01.46
Witt Karl Gustav – obergefreiter, 1907 – 18.12.45
Witting Erich - gefreiter , 1919 – 19.12.45
Wullert Emol – oberfeldwebel , 1901 – 09.06.46
Wust Peter Leonhard – obergefreiter, 1921 – 30.01.47
Heib Hans – obergefreiter, 1903 – 09.01.46
Heise Otto Johann – obergefreiter, 1902 – 31.06.46
Halli Peter – obergefreiter , 1908 – 08.12.45
Gwerjou Gustav – obergefreiter , 1908 – 10.02.46
Heball Willi – soldat , 1903 – 27.11.45
Hebel Gustav – Jos. – soldat - 02.46
Hahnele Friedrih – obergefreiter , 1909 – 29.12.46
Herken Georg – obergefreiter , 1910 – 17.02.46
Herken Karl – Unteroffizier , 1898 – 05.02.46
Gertler Georg – obergefreiter , 1919 – 27.12.45
Gerund Herbert Karl – Unteroffizier , 1909 – 27.01.47
Herzog Lajosch – soldat , 1915 – 22.02.46
Hilkert Heinrich – feldwebel, 1897 – 07.12.45
Hinter Hermann – soldat , 1928 – 24.02.46
Gliediga Emil – soldat , 1919 – 21.11.45
Grieb Rudolf - obergefreiter , 1920 - 01.46
Gromberg Gerhard - feldwebel, 1909 – 01.12.45
Gross Christian Jakob - soldat , 1906 – 15.06.46
Grjashke Karl Heinrich – Unteroffizier, 1920 – 02.05.46
Guber Arnur - solfat , 1902 - 18.11.45
Gummer Franz Josef - obergefreiter, 1909 - 01.47
Gunter Hans Karl – obergefreiter, 1921 – 24.01.46
Danihof Erns - Ziviler , 1905 – 11.03.46
Dahnke Paul – obergefreiter, 1905 – 22.11.46
Dellger Hugo Mort - Unteroffizier, 1920 – 26.03.46
Detschi Michai - soldat , 1919 – 06.01.46
Deschtken Hermann – stabsgefreiter , 1916 – 24.02.46
Dickmann Christian - obergefreiter, 1908 - 13.04.46
Dippe Ermin – Unteroffizier, 1915 - 01.46
Dieterle Friedami – obergefreiter , 1908 – 07.02.46
Dietrich Kurt - Unteroffizier, 1906 – 17.01.46
Dietz Eduard Karl - feldwebel, 1906 - 11.45
Doleschei Leopold - stabsgefreiter, 1907 – 22.03.46
Dorlot Andreas - soldat , 1912 – 27.12.45
Dunkel Otto - stabsgefreiter, 1916 – 17.04.46
Dunnhaupt Hermann - Unteroffizier, 1910 – 25.11.45
Engel Franz - obergefreiter , 1901 – 10.01.46
Esser Wilhelm Jakob - obergefreiter, 1905 – 07.02.46
Sabadoz Schandor - stabsgefreiter, 1917 – 27.01.46
Sander Wilhelm - soldat , 1901 - 12.12.45
Saufer Franz - - obergefreiter , 1905 – 12.02.46
Siegert Karl Karl - Unteroffizier, 1920 - 06.03.46
Ise Ernst - feldwebel, 1913 - 12.45
Ischmeg Ernst - obergefreiter , 1910 - 01.02.46
Kaul Kurt - soldat , 1924 - 08. 12.45
Kalbrunner Anton - obergefreiter , 1906 – 14.01.46
Karnozki Anton – soldat , 1900 – 01.12.45
Kaschek Karl - gefreiter , 1895 – 09.12.45
Quaschning Siegfried – Ziviler , 1902 – 21.01.46
Kopkov Max Hermann - gefreiter , 1901 – 03.02.46
Korf Reinhold - soldat , 1902 – 27.12.45
Kohres Cornelius – gefreiter, 1901 – 13.02.46
Kern Gerhard – gefreiter, 1925 – 19.12.45
Kerst Alex – obergefreiter, 1919 – 23.12.45
Kersten Georg – soldat , 1902 – 16.12.45
Kesner Hans Johann - gefreiter, 1906 – 10.05.46
Kittel Paul - Unteroffizier, 1915 – 09.02.46
Klemmel Alfred – soldat , 1912 – 24.11.45
Kleber Emil – soldat , 1910 – 09.11.45
Knop Ermin – gefreiter , 1913 – 06.01.46
Kozok Koroj – soldat , 1909 – `12.02.46
Kolbe Bernhardt – soldat , 1928 – 18.12.45
Kopka Waldemar – gefreiter , 1921 – 16.12.45
Kopsch Helmut – soldat , 1910 – 01.12.45
Klemann Martin – Unteroffizier, 1904 – 05.01.46
Kramer Max - obergefreiter, 1904 – 09.01.46
Kramer Robert - obergefreiter,1921 – 16.12.46
Kraub Justav - obergefreiter, 1900 – 03.02.46
Krebs Hans Erich - obergefreiter, 1925 – 09.07.46
Kriewald Fritz - stabsgefreiter, 1901 - 02.46
Krommel Franz - gefreiter , 1914 – 24.11.45
Kruger Rudi Franz – soldat , 1923 - 11.45
Kubliwski Jozef - gefreiter , 1900 – 20.12.45
Kuhler Heinz – soldat , 1915 – 11.11.45
Kulbacher Karl Jozef - obergefreiter, 1924 – 19.01.47
Kunkel Gustav - obergefreiter,1922 – 19.91.46
Kurt Erich – soldat , 1926 – 24.11.45
Kurzklops August - obergefreiter, 1908 – 12.12.45
Kupp Paul Paul - gefreiter , 1915- 21.01.46
Kusner Otto - Unteroffizier, 1904 - 07.02.46
Laders Paul - obergefreiter, 1895 - 29.11.45
Lang Albert - obergefreiter, 1904 - 15.05.46
Lewalder Otto - stabsgefreiter, 1908 - 16.05.46
Leminger Franz - stabsgefreiter, 1916 - 20.03.46
Lemme Fritz - soldat , 1927 - 27.12.45
Liegwien Rudolf - gefreiter, 1926 - 08.01.46
Liemen Erich Otto - gefreiter , 1911 - 22.11.46
Lohman Herwig - Hauptmann , 1918 - 28.12.45
Luberer Ferdinand - obergefreiter, 1918 - 07.01.47
Lucken Gerhard Jan - gefreiter , 1905 - 28.12.45
Leigner Karl Frieder. - obergefreiter, 1913 - 04.02.46
Madai Peter Gober - gefreiter , 1917 - 20.03.46
Meier Hermann - obergefreiter, 1902 - 17.12.45
Martens Hans Georg - feldwebel, 1916 - 25.04.46
Meller Erich Karl - Unteroffizier, 1905 - 21.21.01.46
Merke Felix - Unteroffizier, 1922 - 01.02.46
Mechesch Schandor - soldat , 1910 - 06.01.46
Miasch Ferenz Janosch - soldat , 1923 - 13.01.46
Mistama Josef Jakusch - soldat , 1916 - 18.12.45
Molnar Paul Ischtwan - soldat , 1900 - 10.05.46
Mortz Wilhelm - stabsgefreiter, 1900 - 28.12.45
Mulpa Imre Lut - soldat , 1922 - 07.02.46
Muller August - soldat , 1908 - 18.12.45
Muller Karl - obergefreiter, 1916 - 20.11.45
Naiber Anton - obergefreiter, 1920 - 18.12.45
Nellendorf Johann - soldat , 1900 - 05.11.45
Nebke Paul- gefreiter , 1894 - 21.12.45
Niedebauer Frantz - obergefreiter, 1914 - 13.02.46
Niklaus Hubert - obergefreiter, 1920 - 19.11.45
Nieben Josef Hubert - soldat , 1908 - 12.12.46
Nitz Georg - Unteroffizier, 1902 - 19.12.45
Nuss Adolf - obergefreiter, 1912 - 20.11.45
Nuhlinger Matthias - gefreiter, 1924 - 13.02.46
Obereichler Johann - obergefreiter, 1906 - 02.01.46
Ollendik Heinz - obergefreiter, 1921 - 13.02.46
Opperman Gerhard - obergefreiter, 1924 - 03.02.46
Oswald Gustav - Unteroffizier , 1899 - 01.02.46
Osuff Friedrich - obergefreiter, 1900 - 07.12.45
Otting Werner - gefreiter, 1918 - 15.11.45
Otto Alfred - gefreiter, 1922 - 23.12.45
Pelz Konrad -oberfeldwebel, 1907 - 17.01.46
Peters Friedrich - Unteroffizier , 1910 - 17.01.46
Petzald Jozef - obergefreiter, 1916 - 07.11.45
Pech Georg Georg - obergefreiter, 1924 - 17.11.46
Pingz Erwin Hardy - soldat , 1908 - 04.11.45
Plob Heinrich - obergefreiter, 1915 -07.02.46
Peutsch Heinz Heinrich - Unteroffizier , 1916 - 20.03.46
Polster Kurt Paul - obergefreiter, 1901 - 13.08.47
Ponksche Herbert - obergefreiter, 1922 - 17.12.45
Pott Robert - feldwebel , 1906 - 10.12.45
Poch Helmut - obergefreiter , 1923 - 14.12.45
Prahl Walter - soldat , 1901 - 02.12.45
Prinz Johann - obergefreiter , 1922 - 19.12.46
Prokol Anton - soldat , 1905 - 17.12.45
Puhnke Friedrih - obergefreiter , 1914 - 29.11.45
Purgis Georg Bern.- Unteroffizier , 1903 - 04.01.46
Pfohr Hans - soldat , 1917 - 05.11.45
Rabitz Werner - Unteroffizier , 1912 - 22.04.46
Rabse Max Josef - obergefreiter , 1904 - 18.11.45
Reiche Heinz - Unteroffizier , 1912 - 01.12.45
Rainer Karl Franz - stabsgefreiter, 1914 - 22.02.46
Reitherr Wilh - obergefreiter , 1919 - 21.11.45
Randor Georg - obergefreiter , 1914 - 04.01.46
Raskomp Jozef Karl - gefreiter , 03.01.46
Reinhhard Adolf - soldat , 1904 - 17.01.46
Reipes Wilhelm - obergefreiter , 1907 - 14.12.45
Renne Karl August - obergefreiter , 1920 - 24.02.46
Ritter Friedrich - Unteroffizier , 1914 - 24.01.46
Richter Karl Karl - obergefreiter , 1914 - 01.11.46
Romm Artur - obergefreiter , 1911 - 22.12.45
Rotaug Otto - soldat , 1927 - 21.01.46
Rotstock Louis Louis - obergefreiter , 1919 - 03.12.45
Senkitwan Wilh. - stabsgefreiter, 1898 - 11.01.46
Sipetwarz Franz - gefreiter , 1912 - 23.04.46
Steiper Gerhard - leutnant , 1896 - 07.01.46
Teichmann Otto - soldat, 1906 - 06.01.46
Taubert Kurt Max - gefreiter , 1903 - 11.01.46
Taschermann G. A. - obergefreiter , 1902 - 17.11.45
Tell Josef Stefan - soldat , 1925 - 05.02.47
Themke Otto - stabsgefreiter, 1915 - 17.01.46
Terozi Josef - soldat , 1910 - 22.01.46
Tiele Rudolf Aug. - gefreiter , 1922 - 04.03.46
Tille Joachim -wachtmeister , 1922 - 23.11.45
Timm Rudolf - obergefreiter , 1908 - 24.11.45
Timli Rudolf -obergefreiter , 1902 - 24.11.45
Timm Adolf - obergefreiter , 1908 - 22.01.46
Timmigk Wilhelm - obergefreiter , 1905 - 11.11.45
Tiblig Alfred W. - Unteroffizier , 1925 - 18.02.46
Tischler Lajosch - Ziviler , 1928 - 10.01.46
Tocke Walter - feldwebel , 1912 - 10.12.45
Tomlis Willi - obergefreiter , 1911 - 03.11.45
Thorwald Richard - gefreiter , 1913 - 21.12.45
Toss Kurt - stabsgefreiter, 1906 - 18.12.45
Toubert Kurt - obergefreiter , 1920 - 16.02.46
Triechel Ernst Her. - gefreiter , 1921 - 13.02.46
Trager Karl Rein. - obergefreiter , 1904 - 06.03.46
Tremel Hans Paul - obergefreiter , 1906 - 03.03.47
Feil Willi - obergefreiter , 1910 - 07.01.46
Feichting Johann - obergefreiter , 1914 - 03.12.45
Falkenhauser A. - obergefreiter , 1909 - 21.11.45
Falkner Bruno - untefeldwebel , 1906 - 23.01.46
Fiebek Karl - obergefreiter , 1906 - 22.12.45
Findeisen A. M. - gefreiter , 1905 - 08.02.46
Fischer Heinrich - soldat , 1923 - 19.12.45
Fischer Josef - soldat , 1901 -06.11.45
Forster Martin - feldwebel , 1914 - 04.04.46
Foster Willi F. - stabsgefreiter, 1913 - 26.12.45
Frieborg Richard Wilh.- stabsgefreiter, 1914 -02.07.46
Friedenkotter Ter.Ewr.- obergefreiter , 1922 - 04.02.46
Habermehl Heinrich - soldat , 1909 - 07.11.45
Habixht Fillipp F. - gefreiter, 1899 - 07.12.45
Habnitz Georg - obergefreiter , 1906 - 19.11.45
Heintz Eibe Dietr. - gefreiter , 1902 - 13.01.46
Haiber Willi - Unteroffizier , 1919 - 11.01.46
Heine Walter O. - soldat , 1904 - 01.01.46
Heiwinge Alfred - obergefreiter , 1905 - 23.11.45
Hahn Ludwig Josef - obergefreiter , 1914 - 27.01.46
Hanrat Gunter W. - Unteroffizier , 1911 - 19.01.46
Haupt Georg - soldat , 1907 - 01.02.46
Hauser Herbert - soldat , 1927 - 02.02.46
Hase Albert G. - Ziviler , 1902 - 22.01.46
Heinrich Hermann G. - Unteroffizier , 1900 - 11.01.46
Hepper Werner Gust. - Unteroffizier , 1920 - 07.04.46
Hoizel Ludvig - soldat , 1914 - 28.12.45
Heinrich Karl Wal. - Unteroffizier , 1900 - 20.01.46
Herbsberg Rudolf F. - obergefreiter , 1905 - 14.04.46
Herzeg Schandor - soldat , 1918 - 29.11.45
Hirlich Johann Johann - Leutnant , 1887 - 19.01.46
Hobitz Paul - obergefreiter , 1919 - 16.11.45
Hogema Hans P. - soldat , 1923 - 10.02.46
Hoops Heinrich - stabsgefreiter, 1900 - 13.12.45
Horvart Josef Ja. - felwebel, 1914 - 20.02.46
Horber Werner - gefreiter, 1924 - 09.11.45
Hofmann Jakob Georg - stabsgefreiter, 1914 - 04.01.46
Hoffmann Julius - gefreiter, 1899 - 25.01.46
Huber Max Josef - stabsgefreiter, 1909 - 29.04.46
Huj Anton Franz - soldat , 1907 - 02.12.45
Hurvat Igen Janusch - soldat , 1911 - 26.12.45
Zwirner Rudolf A. - obergefreiter , 1924 - 14.02.46
Zeller Franz - soldat , 1906 - 18.01.46
Zollner Karl W. - Hauptmann , 1891 - 23.03.46
Zerbe Gerhard - obergefreiter, 1914 - 09.01.46
Ziehmann Georg Otto - obergefreiter , 1920 - 24.06.46
Zimpi Lorenz - Unteroffizier , 1915 - 13.01.46
Ziszock Paul - obergefreiter , 1903 - 19.12.45
Cerr Michaj Ischtwan - soldat , 1909 - 26.01.46
Cikam Josef Anton - soldat , 1909 - 05.02.46
Comar Migaj - unterfeldwebel , 1911 - 19.03.46
Scheins Heinrich - obergefreiter , 1899 - 24.11.45
Schariger Rudolf - obergefreiter , 1902 - 07.01.46



Am 4. April 2018 um 22:02 Uhr schrieb:

Rolf Ladek

Mein Schwiegervater Werner Metzler, ist am 26.11.1943 bei Mendelejewka, südlich Krinitschki gefallen. Laut einem vom Batl. Kdr. verfassten Schreiben konnte er wegen Gefechtshandlungen nicht bestattet werden.Eine lesbare vorletzte Eintragung im Wehrpass lautet: Führereserve Heeresgruppe Süd. Dienststemmpel der Einheit 04184D. Wo liegt der beschriebene Ort des Todes von Werner Metzler und gibt es dort Kriegsgräber? Danke für Infos.



Am 4. April 2018 um 08:02 Uhr schrieb:

Manfred

@Gertrude ADAM

Laut Volksbund
Nachname:
Roch
Vorname:
Johann
Dienstgrad:
Schütze
Geburtsdatum:
01.12.1920
Geburtsort:
Orzidorf
Todes-/Vermisstendatum:
16.10.1941
Todes-/Vermisstenort:
Jelnja Krs. Moshaisk

Nach den uns vorliegenden Informationen befindet
sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: li.
Seite Ortseing. Jelnja Krs. Moshaisk

servus
Manfred



Am 3. April 2018 um 12:30 Uhr schrieb:

Gertrude ADAM

Suche einen Verwandten: Johann Roch, geb. 1920 in Ortisoara / Orczydorf, Banat, Rumänien. Gefallen 16.10.1941 bei Jelnja, Russland.

Danke. - Gertrude Adam



Am 3. April 2018 um 12:26 Uhr schrieb:

Gertrude ADAM

Ich suche Johann ADAM, mein Onkel, gefallen im September 1944 bei Narwa, Estland. Geb. 24.10.1923, Ortisoara / Orczydorf, Banat, Rumänien. Dramatischer Rückzug, die Soldaten liefen um ihr Leben. Mein Onkel
getroffen von Granatsplitter an der Halsschlagader, keine Hilfe möglich, musste zurück gelassen werden.

Vielleicht scheint er in einer Liste auf einem Soldatenfriedhof bei Narwa auf. — Gertrude Adam



Am 1. April 2018 um 18:19 Uhr schrieb:

Sebastian Dumforth

Ergänzung zur Suchanfragen. Das Geburtsdatum ist leider falsch. Richtig ist der 28.08.1908. Geboren in Österreich



Am 1. April 2018 um 15:41 Uhr schrieb:

Sebastian Dumforth

Guten Tag,
ich bin auf der Suche nach meinen Großvater, den weder mein Vater noch ich kennenlernen durften.
Mein Vater und ich suchen Friedrich Dumforth. Geboren am 28.02.1908. Angeblich gefangen genommenen in der Nähe von Omsk. Mein Großvater war Funker und in weiterer Folge Kanonier. Zeitzeugen zufolge, soll er im Mai 1945 an den Folgen der Ruhr in Gefangenschaft gestorben sein.
Mein Vater und ich, sind für alle Informationen dankbar.

Mit freundlichen Grüßen Dumforth



Am 1. April 2018 um 10:49 Uhr schrieb:

Dirk Sohl

Hallo! Ich suche nach dem Todesort bzw. dem Grab meines Großvaters. Er, Heinrich Merkel, geboren am 30.März1909 in Hachborn, wird seit dem 26. Mai 1942 im Raum Ossipowitschi vermisst. Zuletzt war er mit einem Max Skwar? aus Wuppertal und einem Motorrad mit Beiwagen unterwegs. Auch sein “Sozius” Max Skwar wird seit diesem Tag vermisst. Ich würde mich freuen, wenn ich genauere Informationen zu ihm erhalten würde. Vielen Dank und frohe Ostern, Dirk



Am 31. März 2018 um 10:43 Uhr schrieb:

Wolfgang

Suche Hinweise zu meinem Onkel Andreas Klimczak,der seit dem 16.08.1943 in der Nähe von Golaja-Dolina, Isjum (Donez) vermisst ist



Am 28. März 2018 um 22:26 Uhr schrieb:

E.Vogelsang

Vielen Dank,an Aija Ozolina für deine Antwort.Gruß Ernst.



Am 28. März 2018 um 21:17 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

An Ernst Vogelsang, 26 März
Hallo, vielleicht suchen Sie dieses Penjevo in Estland?
Seit Januar 1945 gehört das Dorf Penjevo/Пеньево/ (Pennüvä?) samt Umgebung zu Russland, nicht Estland:
- деревня Пеньево, Печорский район, Псковская область - Penyevo, Pechorskiy rayon, Pskovskaya oblast, Russia
Ich wünsche Erfolg beim Suchen.
Aija



Am 27. März 2018 um 23:34 Uhr schrieb:

Angela Steinkopf

Guten Tag, der Verlobte meiner Mutter, Gerhard Haase, geb.1913, war Angehöriger der 8. Kompanie in Estland und ist dort am 18.09.1944 gefallen.
Gibt es ein Grab, das ich besuchen könnte ?
DANKE für Ihre Hilfe und Grüße
Angela Steinkopf



Am 26. März 2018 um 22:50 Uhr schrieb:

Ernst Vogelsang

Hallo,würde mich sehr freuen wenn mich jemand weiterhelfen könnte.Mein Großvater Wilhelm Ernst Friedrich Vogelsang geboren am 1.1.1912 in Schwaförden diente in er Wehrmacht im Truppenteil 2/Div.Füs.Btl 30.Erkennungsmarke 1936-A.E.A.13.Weitere Stationen:August 43 Stamm-Schwadron A.E.A 13 (Lüneburg)3.8.43.1 Schwadron Schnelle Abteilung 510.3.1.44 2 Marsch-Schwadron Kavallerie- Ersatz- Abteilung 100.11.1 44. Marsch-Schwadron A.E.A.1.8 (Sudauen/ Ostpreußen.10.8.44.2.Schwadron Division-Füssilier-Bataillon 30.Am 7.7.1944 Lazarettaufenthalt,er wurde bei Penjewo verwundet,Infanteriegeschoss linker Zeigefinger und rechter Handrücken.(Streifschuss)Gefallen am 10.8.44,keine Ortsangabe Leichnam konnte nicht geborgen werden.Gleichzeitig Gefallene sind laut Verlustlisten 2 km nördlich von Penjewo/Estland gefallen.Die Grablage ist nicht verzeichnet.Er ist auf dem Soldatenfriedhof in Narwa verewiegt.Meine aktuelle Frage wäre leider finde ich den Ort Penjewo nicht in Estland nicht.Suche bereits sehr sehr lange,besteht die Hoffnung das seine Grablage gefunden werden könnte.? Vielen Dank für eure Hilfe,Ernst.



Am 26. März 2018 um 19:37 Uhr schrieb:

Frank Lehmann

Hallo Frau Hierl,

die Grablage von Unteroffizier Karl Seidl ist beim Volksbund gelistet. siehe Link

http://www volksbund de/graebersuche

Viele Grüße F. Lehmann



Am 26. März 2018 um 04:34 Uhr schrieb:

Mathilde Hierl

Hallo, wie kann ich heraus finden ob mein Onkel Karl Seidl, der am 13. Okober 1943 gefallen ist auf dem Heldenfriedhof Ssooguboka begraben wurde. Ist sein Name auf der Tafel der Gefallenen. Wenn ja, dann hätte ich gerne ein Bild davon, da ich dort nicht hin komme. Vielen Dank!



Am 25. März 2018 um 09:50 Uhr schrieb:

Manfred

@Frank Miesel
Hallo, woher habe sie das Todesdatum?
Die 157. PzJgAbt wurde im Juni 1944 im Raum Mogilew vernichtet.
Sie bestand mit Stichtag zum 1.6.44 aus:
Offiziere 12
Unteroffiziere 91
Mannschaften 246
Hiwi 14
Summe 363

servus Manfred



Am 25. März 2018 um 00:33 Uhr schrieb:

Frank Miesel

Schönen guten Tag zusammen,

ich suche Informationen zu meinem Großvater, Kurt Miesel, geb. am 17.06.1913 und seit dem 01.-07.07.1944 als Angehöriger der 2. Kompanie Panzerjäger Abteilung 157 im Raum Beresino-Minsk vermisst.
Feldpostnummer 26094 (unter Vorbehalt)
Erkennungsmarke XII 17554

Freue mich über jedwede Informationen zu diesem Truppenteil.

Mit Dank für Ihre Arbeit

Frank Miesel



Am 23. März 2018 um 23:35 Uhr schrieb:

Weidemann,Elke

Guten Abend, Lukas,
vielen Dank für die Info.Werde es beim DRK-Suchdienst
versuchen.
Nochmals herzlichen Dank
Elke Weidemann



Am 23. März 2018 um 23:20 Uhr schrieb:

Kohlhaw Rolf

Hallo!
Versuche für meine Mutter, mittlerweile 78 Jahre, etwas über ihren Vater Walter Dierlich herauszufinden. Er gilt als verschollen. 1944 in der Region bei Riga in Russland.
Vielen Dank
Rolf Kohlhaw



Am 23. März 2018 um 19:48 Uhr schrieb:

Steingraf, Anja

Sehr geehrte Damen und Herren,

mein Opa Willi Döpke, geb. 20.01.1914, Stab/Pz.Jg.Abt.157 ist seit 06/1944 in Witebsk vermisst. Vielleicht kommt noch einmal etwas ans Licht. Wir würden uns freuen, etwas über seinen Verbleib zu erfahren.

Mit freundlichen Grüßen
Anja Steingraf



Am 23. März 2018 um 10:29 Uhr schrieb:

Lux Yvonne

werte Damen und Herren.
Suche den Onkel meine Mutter.
Habsch Mathias
Geboren 01.01.1908 in Honsfeld/ Belgien
Vermisst 08.1944
Angeblich Moldawien
Würde mich sehr freuen über neue Nachrichen
Vielen Dank
Yvonne



Am 22. März 2018 um 19:41 Uhr schrieb:

kristin schlesiger

sehr geehrte damen und herren, ich bin glücklich auf ihre internetseite gestossen zu sein.
ich suche für meine mama nach dem grab ihres vaters.
ich kann ihnen folgende angaben machen:

HELMUT, Otto, Paul Kapschick
geb. 25.10.1910 in Berlin
gefallen: 14.07.1943

Feldpostnummer: 21259c

im wehrpass steht noch vom 26.06.42 bis 14.07.43 8.A.R.23
sowie 28.06.43 bis 14.07.43 stellungskämpfe vor schlüsselburg

wenn sie noch weitere infos benötigen, ich habe die zweitschrift des wehrpasses( der erste ist lt. wehrmeldeamt bernau verbrannt)hier.
ich bedanke mich schon im vorraus für ihre hilfe.

mfg kristin



Am 22. März 2018 um 17:37 Uhr schrieb:

Mandl Eduard

Hallo, wir suchen den Soldatenfriedhof wo unser Großvater begraben ist. Johann Reinbacher geb.30.03.1914 Einheit 3.Geb.JägReg 139 3. Geb Div. Gefallen vermutlich Oktober 1941 Liza Front Danke



Am 21. März 2018 um 21:44 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Weidemann, Elke
Suche: Hans Hermann Stoltzenberg, geb. 24.1.1911 in Barmstedt

Ihr Vater war Angehöriger der Einheit “Feldersatz Bataillon 23, 4. Kompanie” und wird seit Juli 1944 in Rezekne/Lettland vermisst. (Rēzekne deutsch: Rositten)

Er ist in der Vermisstenbildliste des DRK- Suchdienst im Band AT, auf der Seite 54, mit Bild und n.a. Daten erfasst:
Name: Stoltzenberg Hans
Beruf: Schlachter
geboren: 24.1.11
beheimatet 1939: Barmstedt/Holst.
Dienstgrad: Unteroffizier
Ort u. Zeit d. letzten Nachricht: Rezekne 7.44

Sie können die Vermisstenbildliste auf der Seite des DRK einsehen - unter Eingabe der Feldpostnummer 59115 (ohne Buchstaben).

MfG, Lukas



Am 21. März 2018 um 14:22 Uhr schrieb:

Weidemann,Elke

Bin auf der Suche nach meinem Vater, Hans Hermann
Stoltzenberg, geb. 24.1.1911 in Barmstedt.Soldat in
Stalingrad,Unteroffizier-FeldpostNr.59115 E.
Wurde von meiner Mutter am 15.1.1951 für tot erklärt.
Als Zeitpunkt des Todes wurde der 22.Juli 1944 fest-
gesetzt.
Vielleicht kann mir jemand nach so langer Zeit hierzu
eine Auskunft geben.
Danke Elke Weidemann, geb. Stoltzenberg



Am 21. März 2018 um 09:11 Uhr schrieb:

Lars

Hallo und guten Tag ,

Ich bin auf der suche nach infos und daten von Robert-Herbert Röhle.
Geb. 09.03.1910 in weisswasser(lausitz)
Gefallen: 24.06.1944 , 35km nordöstlich Orscha.
Vielen dank und liebe Grüße
Lars Röhle



Am 20. März 2018 um 19:42 Uhr schrieb:

Clemens Mai

Hallo zusammen!Ich habe am 08.03.18 eine Suchanzeige geschrieben.Es gab nun doch noch einige Details zum gesuchten Erich Otto Lutz , geb.27.10.1921 in Mahren Kreis Marienwerder. Verschollen, letzter Feldpostbrief Nr. 29/6 vom 23.06.1944,Feldpostnummer: 11273E.Manchmal ist es möglich den letzten Aufenthaltsort zuermitteln. Wir möchten uns schon vorab für Ihre Mühe bedanken.
Mfg Clemens

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Schätzungen nach seinen im Gebiet der ehem. Sowjetunion wohl 1,8 MIO Wehrmachtssoldaten gefallen, vermisst, in KGF geraten. Der genannten FPN nach könnte der Gesuchte zum Grenadier-Regiment 532 gehört haben. Dieses Regiment (der HG Mitte - 383. ID) wurde im Juni 1944 im Raume Bobruisk vernichtet (siehe “Bagration”).
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 20. März 2018 um 00:50 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Daniela
Suche: Friedrich Weiss, geb. 17.07.1911, Vitis, Österreich, gestorben 1941 Russland

Der Gesuchte ist im Kriegslazarett 2/541 in Charkow verstorben. Er wurde bereits von seinem Kriegsgrab auf den Sammelfriedhof Chakow/Ukraine umgebettet.

Angaben lt. Kriegsgräberfürsorge:
Nachname: Weiss
Vorname: Friedrich
Dienstgrad: Gefreiter
Geburtsdatum: 17.07.1911
Geburtsort: Jandling
Todes-/Vermisstendatum: 07.12.1941
Todes-/Vermisstenort: Krgs.-Laz. 2/541 Charkow

Friedrich Weiss ruht auf der Kriegsgräberstätte in Charkow.
Endgrablage: Block 10 Reihe 36 Grab 4212
Name und die persönlichen Daten von Friedrich Weiss sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet.

MfG, Lukas



Am 19. März 2018 um 17:22 Uhr schrieb:

Daniela

Hallo,
ich suche für meine Großmutter nach konkreten Daten ihres Vaters (Einheit etc., Örtlichkeit des Grabes) da wir nur wissen, dass er in Russland gefallen und auch dort begraben wurde.
Daten, die wir verfügbar haben:
- Friedrich Weiss, geb.: 17.07.1911, Vitis, Österreich, gestorben 1941 Russland.

Leider wissen wir nichts Genaueres!
Herzlichen Dank vorab für die Mühe und investierte Zeit!
Ich finde es ganz toll, dass es solche Seiten überhaupt gibt und so toll betreut werden!
LG,
Daniela



Am 19. März 2018 um 14:46 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Jürgen Scholz
Suche: Dörnbrack Gerhard * 23.09.1925 in Lichtenberg

In den Verlustlisten der Kriegsgräberfürsorge ist n.a. Obergrenadier erfasst. Tag und Ort der Geburt entsprechen nicht Ihren Angaben!

Dörnbrack Gerhard * 07.09.1925 in Stargard

Ist es möglich, dass es sich um den von Ihnen Gesuchten handelt?

MfG, Lukas



Am 19. März 2018 um 14:34 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Katharina
Suche: Krusch Erich geb.11.02.1910 in Breslau - vermisst

In der Gräberdatenbank der Kriegsgräberfürsorge VDK, existiert folgender Eintrag, den Sie überprüfen sollten. Leider ist kein Geburtsdatum angegeben, dem VDK liegen jedoch meist weitere Informationen vor die einer Klärung dienlich sein können.
Man kann daher nicht ausschliessen ob es sich bei n.a. Person um die gesuchte handelt.

Nachname: Krusch
Vorname: Erich
Dienstgrad: Soldat
Todes-/Vermisstendatum: 14.09.1945
Todes-/Vermisstenort: nicht verzeichnet

Erich Krusch ruht auf der Kriegsgräberstätte in Frankfurt/Oder-Zentrale Kriegsgräberst..)
Endgrablage: Einzelgrab

Viel Erfolg bei der Klärung,
Lukas



Am 18. März 2018 um 14:38 Uhr schrieb:

Matze

Hallo.
Vielen Dank für die Antwort und die Info.
Ich habe noch einige Infos zu: Leo Thiel geboren am 28.6.1910 in Mühlhausen Kreis Pr.Holland Ostpreußen.
Feldpostnummer 41162. Gibt es noch Bilder von seiner Einheit?

Vielen Dank
Matze

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Die Feldpost-Nr. gehörte zur 1. Kompanie des Pionierbataillon 746, die ihrerseits Teil der 3. Panzerarmee der Heeresgruppe Mitte war.
Es existiert ein altes Buch - Kampf und Untergang der 3. Panzerarmee - s. Antiquariate
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 18. März 2018 um 12:53 Uhr schrieb:

Petra Schüler

Sehr geehrtes Team, ich suche den Onkel meiner Mutter, der 1944 bei Witebsk vermisst wurde. Er heißt Willi Ritter, war gelernter Bäcker, ist 1906 oder 1907 oder später in Ringleben/ Kyffhäuser geboren. Er hat sich freiwillig gemeldet und hatte eine Verwundung am Kopf. Die letzte Karte kam aus Witebsk. Er schrieb der Kessel ist nur noch 7 km breit ??? Das war das letzte Lebenszeichen. Meine Mutter sucht schon so lange. Immer ohne Ergebnis. Vielleicht haben wir hier Glück. Herzlichen Dank vorab. Mit frdl. Gruß Petra Schüler.

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
Siehe dazu unsere persönliche Mail.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 17. März 2018 um 13:41 Uhr schrieb:

Matze

Hallo

Ich suche Leo Thiel geb. 1910. Gefallen 1944 in Witebsk/ Russland. Gibt es dort einen Soldatenfriedhof? Welche Einheiten haben dort gekämpft?

Vielen Dank
Matze

.
.

AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Mitte 1944 wurde an der Ostfront (aber nicht in Berlin) offenbar, dass bei Witebsk und Bobruisk hohe Truppenkonzentrationen der Roten Armee vorgenommen wurden. Für die dortige Heeresgruppe Mitte (HG Mitte) in gar bisher unbekannten Umfang begann das „Unternehmen Bagration“. Auf russischer Seite standen 14 Armeen plus einer Panzerarmee mit etwa 1.250.000 Rotarmisten, 25.000 Geschützen, 4.000 Panzern und über 6.000 Flugzeugen bereit. Unterstützung erhielte die Rote Armee noch durch über 100.000 Partisanen.
Auf der Seite der Wehrmacht seien es dagegen nur 4 Armeen gewesen, wobei diese Armeen bereits zuvor erheblich dezimiert worden waren. Schätzungen nach seien von den etwa 800.000 Wehrmachtssoldaten wohl nur zu ½ aus Kampftruppen gewesen, von denen wiederum nur ½ auf Einsatzbereitschaft waren.
Bereits Ende Juni 1944 war Bobruisk von der Roten Armee eingenommen. Auch die Brücke über die Beresina. Die Wehrmacht vernichtete alle Fahrzeuge und anderes Material, um sodann nördlicheren Ortes die Beresina ( bei Schatkowo / Luki) etc. zu überqueren.
Nachforschungen, z.B. durch Heimkehrererklärungen, bestätigten die sehr hohen Verluste. Viele Soldaten gelten nach Bestätigungen der Einheiten als vermisst, da eine hohe Anzahl im unübersichtlichen Wald-, Sumpf- und Flussgebieten bei den nächtlichen Bewegungen unbeobachtet gefallen oder ohne Möglichkeit einer ärztlichen Versorgung dort verstorben sind.
Eine ähnliche Frontlage war im nördlicher gelegenen Bereich von Witebsk, wo eingekesselte Wehrmachtseinheiten durch westlicher liegende Wehrmachtseinheiten unterstützt werden sollten, aber durch vorangegangene Partisanenkämpfe schon so deutlich geschwächt waren, dass die der Roten Armee zu wenig Kampfmaßnahmen bieten konnten. Ein Befreiungsversuch der eingekesselten Verbände scheiterte bei Witebsk. Teilweise ergaben sich die Soldaten. Einige Tausende Soldaten versuchten einen Ausbruchsversuch, der aber in den Wäldern nahe Ostrowno -wenige km westlicher- scheiterte.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 16. März 2018 um 13:41 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Harald Goronzy
Suche: Franz Schuster 18.06.1911 - vermisst s. 03.1945

Die Quelle meiner Angaben ist die Gräberdatenbank des VDK, die noch immer ergänzt wird!
Es ist gut möglich, dass zum Zeitpunkt Ihrer Nachforschungen, die von mir genannte Person noch nicht erfasst, bzw. das Schicksal noch unbekannt war.
Fehler in Datenbanken sind auch eine Tatsache, daher sind gründliche Nachforschungen immer anzuraten. Besonders bei häufig vorkommenden Namen, wie in Ihrem Falle, lieber einmal öfter und genauer nachfragen und alle bekannten Infos zur Person vermitteln. Die Mitarbeiter des VDK sind immer bemüht, je mehr Details Ihnen bekannt sind umso genauere Nachforschungen sind möglich.

Am Ergebnis Ihrer Nachforschungen bin ich interessiert und freue mich auf Ihr Feedback.
Viel Erfolg, Lukas



Am 16. März 2018 um 13:09 Uhr schrieb:

Harald Goronzy

Hallo Lukas,
sorry, dass ich erst jetzt reagiere.
Ihre Info v. 26.2.18 ist ein Hoffnungsschimmer für die ganze Familie.
Dankbar wäre ich, wenn ich bei weiteren Überprüfungen Ihre Unterstützung in Anspruch nehmen könnte.
Auf welcher Grundlage/Quelle beruhen Ihre Angaben?
jahrzehntelange Nachforschungen bei DRK, WAST,Bundesarchiv/Kornelimünster, Ehemaliges Krankenbuchlager (KBL),Kirchlicher Suchdienst-HOK,ZDF-”Die letzte Hoffnung”, Such-u.Hilfsgemeinschaft der 252.InfDiv, Militärarchiv u. eigene Recherchen beim VDK in Kassel haben zwar Erkenntnisse gebracht aber nicht die Wertigkeit Ihrer Info. Ich bin ob Ihrer Info zur Zeit über die Zusammenarbeit mit o.a. Institutionen verunsichert und hoffe, dass die vorliegende Info sich im Hinblick auf das Schicksal v. Franz Schuster als richtungsweisend herausstellt. Vielleicht könnten Sie mir für meine nächste Anfrage beim VDK Hilfestellung geben. Wenn es ihnen recht ist, werde ich Sie weiterhin auf dem Laufenden halten.

M.f.G. Harald



Am 16. März 2018 um 12:58 Uhr schrieb:

Scholz

Werte Forumteilnehmer,
bin auf der Suche nach dem ehemaligen Wehrmachtsangehörigen

Gerhard Dörnbrack
* 23.09.1925 in Lichtenberg (Mecklenburg-Strelitz)

Erkennugsmarke: - 971 -le.St. Battr. 12

Wer kann mir weiter helfen ?

MfG Jürgen Scholz



Am 15. März 2018 um 19:52 Uhr schrieb:

leopold hallwax

Sehr geehrte Frau Katharina!
Der Volksbund hat folgende Informationen:

Nachname:Krusch
Vorname:Erich
Geburtsdatum:11.02.1910
Todes-/Vermisstendatum:01.01.1945
Todes-/Vermisstenort: Ostpreussen

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Erich Krusch seit 01.01.1945 vermisst.

In dem Gedenkbuch des Friedhofes Kaliningrad - Sammelfriedhof haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Erich Krusch verzeichnet.

Mfg Hallwax Leopold



Am 13. März 2018 um 23:58 Uhr schrieb:

Katharina

Hallo,
seid einigen Jahren suche ich nach dem Verbleib meines Grossvaters, der (wahrscheinlich)irgendwo an der Wolga gefallen ist. Meine Omi hat ihn Jahrelang nach dem Krieg, mit Hilfe verschiedener Organisationen gesucht, vergeblich.
Es handelt sich um Erich Richard Krusch, geb.11.02.1910 in Breslau, wohnhaft in Breslau.
Vermisst seit 1944.
für ihre Hilfe im Voraus vielen Dank.
Katharina



Am 13. März 2018 um 21:11 Uhr schrieb:

leopold hallwax

Sehr geehrter Herr Pohl!

Lt. Volksbund liegt folgendes vor:

Leonhard Pohl wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.

Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Palki / Gagarin - Russland

Nachname:Pohl
Vorname:Leonhard
Dienstgrad:Oberfeldwebel
Geburtsdatum:11.05.1913
Geburtsort:Arbessau
Todes-/Vermisstendatum:02.08.1942
Todes-/Vermisstenort: Poljki

Mfg Hallwax Leopold



Am 13. März 2018 um 20:39 Uhr schrieb:

leopold hallwax

Sehr geehrter Herr David Aue!
Zu der von Ihnen vermissten Person Narjes Wilhelm, hätte ich 2 Einträge beim Volksbund.Beide waren Wohnhaft in Winsen, der eine geboren 1904 und der andere 1915.
Ist Ihnen vielleicht ein Geburtsdatum bekannt.
Mfg Hallwax Leopold



Am 12. März 2018 um 23:58 Uhr schrieb:

Erich Köster

Hallo und Guten Abend

Ich suche den Oberfeldwebel Erich Franz Paul Köster geb. 12.5.1910 in Warnemuende
War im Pionier Bataillion 653 3.Kompanie Feldpostnummer 17339 und war der 260. Infantrie-Division zugeordnet in 1943.
Gefallen am 19.8.1943 durch Granateinschlag.
Angeblich beigesetzt mit anderen Kameraden seiner Kompanie in Staryje Nowiki.

Viele Dank fuer jeden Hinweis.

Joachim Haecker

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Die 260. ID war in der fraglichen Zeit August-September 1943 im Großraum Jelnja / Spas Demensk. Im dortigen Großraum zw. Wjasma und Jelnja / Spas Demenks gibt es einen Ort namens Starye Nivki, der mit den Koordinaten 55.0129, 33.9775 zu finden ist.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 10. März 2018 um 22:09 Uhr schrieb:

David Aue

Hallo, ich suche nach dem Uropa meiner Frau. Sein Name ist Wilhelm Narjes, wohnhaft Winsen Aller. Wir haben in seinem Haus eine Ihm verliehene Ostmedaille vom 28.7.1942 gefunden.



Am 10. März 2018 um 21:59 Uhr schrieb:

Dirk Leonhardt

Hallo.

Ich bin Hobbygenealoge und bin gerade dabei die Ahnen meiner Frau zu erforschen. Bei der Suche bin ich auf zwei Brüder Ihrer Großmutter gestoßen, welche im 2. WK in Russland gefallen sind.

Ich suche Reinhold Preetz *11.03.1922 und Werner Preetz *21.08.1925.

Vielleicht können Sie mir behilflich sein.

Beste Dank im voraus.

Dirk



Am 10. März 2018 um 19:38 Uhr schrieb:

Pohl

Guten Abend, ich wäre allen dankbar, die mir sagen könnten, wo Heinz Leonhard Pohl am 02.08.1942 in Russland gefallen ist.



Am 10. März 2018 um 19:15 Uhr schrieb:

Tom

Hallo. Ich suche nach der Einheit bzw. dem Schicksal meines Onkels. Leonhard Michael Peter SCHMITT, geb. 27.01.1921 in München, gefallen 18.11.1941 bei Nyschij Naholtschyk (Schreibweisen: Nyzhnii Naol’chyk, Nischnij Naohljitschik) Angeblich liegt er auf dem Kameradenfriedhof Nowoschachtinsk, Djakowa. Vielleicht kann mir hier jemand weiterhelfen. Vielen Dank!



Am 10. März 2018 um 13:20 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Regina Kleinophorst

Mit Ihrer Suche, via Google, sind Sie vermutlich über automatische Verlinkungen auf die angezeigten Seiten gekommen, die sich mit der Suche nach verstorbenen, gefallenen Personen befassen.
Auf Denkmalprojekt.org finden Sie mehrere Personen mit dem Namen KLEINOPHORST, sie müssen den Familiennamen in Grossbuchstaben eingeben, möglichst ohne Vornamen, so erhalten Sie alle erfassten Personen mit diesem Namen.

MfG, Lukas



Am 9. März 2018 um 20:40 Uhr schrieb:

Gerhard

Hallo ,
ich bin auf der Suche nach meinem Opa.
Franz Brandl geboren in Mies am 13.11.1916
Er war Obergefreiter der Infanterie und hatte die Feldpostnr. 14558E ( Füselier Battalion 88 4. Kompanie)
Nach meinen bisherigen Recherchen wurde seine Einheit vermutlich am Weichselbogen vernichtet.

Vielleicht kann kann mir jemand weiterhelfen.

Viele Grüße



Am 9. März 2018 um 19:48 Uhr schrieb:

Regina Kleinophorst

Hallo Zusammen, aufgrund meiner Eingabe bei Google Willi Kleinophorst verstorben 2008 wurde mir diese Seite angezeigt: Soldatensuche - Verein Russland Kriegsgräber http://www.russland-kriegsgraeber.de/?page_id=22
elle: denkmalprojekt.org/2008/vl_rhein_pionier-bat_nr_8_wk1_1respiokomp. MfG, Lukas …… Hallo, ich suche seit einiger Zeit nach dem Grab meines Großvaters: Franz Helmut Willi Müller, * 11.11.1908 in Bugewitz Kreis Anklam, verstorben in Nikopol/UDSSR im Lazarett am 15.12.1943. Er war …… Kleinophorst …// dort steht unten der Name, leider finde ich über die Suchfunktion nichts, vielleicht möchte mit mir jemand Kontakt aufnehmen. ich erforsche diese Familie. Lieben Gruß Regina Kleinophorst



Am 8. März 2018 um 19:52 Uhr schrieb:

Clemens Mai

Hallo ! Bin auf der Suche nach einem Onkel meiner Frau: Erich Otto Lutz , geb. 27.10.1921 in Mahren Kreis Marienwerder. Verschollen 1943 in Russland-Ostfr. (noch keine genaueren Daten vorhanden).Sind dankbar für jede Info,Danke!!!
Mfg. Clemens Mai



Am 7. März 2018 um 23:12 Uhr schrieb:

Christian

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin auf der Suche nach meinem Großvater Karl Dorenkamp, geb. 05.04.1912 in Wallenhorst, Gefreiter in der 1. Batterie Werfer-Regmient 51, Feldpostnummer 36991, vermisst seit Ende Juni 1944 bei Witebsk/Weißrussland. Jegliche Information zu seinem möglichen Verbleib würde mir sehr weiterhelfen.

Herzlichen Dank!



Am 5. März 2018 um 18:36 Uhr schrieb:

Franz Müller

Hallo suche für mein Opa Daten über sein Vater, er war zuerst in Afrika und dann Russland er kam verwundet nach Hause und müsste dann wieder los ! Franz Müller geb. 07.12.1907 in eisleben letzter Wohnort welbsleben! Vielen Dank für ihre Hilfe!!!!



Am 5. März 2018 um 17:51 Uhr schrieb:

Peter Müller

Hallo, gesucht wird Obergefreiter Albert Müller geboren in Hornhausen am 19.04.1924. Stationiert in Magdeburg. Unbestätigter Einsatz an der Ostfront im Rahmen des Angriffs auf Stalingrad. In einer Krad - Einheit Feldpostnummer unbekannt.



Am 5. März 2018 um 12:32 Uhr schrieb:

Olga mouchangou

Betr. Josef kneip geb. 1916 in beulich, gefallen am 13.12.1941 in russland, strukowo
Vielen dank lieber Herr Lukas fuer ihre prompte antwort. Ich habe ein foto vom soldatenfriedhof in strukovo im internet gefunden. Ich habe mir auch Viele videos von den kaempfen vor moskau angesehen, aber ich weiss nicht in welchem bataillon er kaempfe. Haetten sie vielleicht infos darueber?
Viele herzliche gruesse, olga mouchangou



Am 4. März 2018 um 18:38 Uhr schrieb:

Matze

Hallo.
Ich suche meinen Onkel Paul,Martin,Fritz,Ernst Hellwege.Geboren 14.10.1916 in Pogreß Mecklenburg.
Dienstgrad: Oberscütze, beim Infanterie bzw. Grenadier Regiment48. Mein Onkel ist im 2.WK gefallen.Kann mir jemand sagen wo das Regiment genau eingesetzt war?
Kann mir jemand helfen?

Gruß Matze

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.

.
Das Infanterie-Regiment Döberitz wurde 1935 in Infanterie-Regiment 48 umbenannt. Eingesetzt wurde es in unterschiedlichsten Gebieten wie Pommern, Polen, Ardennen, Dünkirchen, Niederlande, dann wieder Ostpreußen / Gumbinnen bzw. Insterburg, Nordrussland/Demjansk, in Mogilew / Belarus dann vernichtet.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 4. März 2018 um 17:54 Uhr schrieb:

Stefan Zander

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich suche Informationen zu dem Onkel meiner Mutter, Herrn Helmut Zander, geb.08.02.1918.
Er ist in Stalingrad seit Januar 1943 vermisst bzw. verschollen.

Truppenteil: Grenadier Regiment 79 der 16. Panzer Division

DRK verschollenen Bildliste Band BF, Seite 212
von 1971

Falls Sie genauere Angaben machen können,wäre ich sehr dankbar.

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Zander



Am 4. März 2018 um 16:36 Uhr schrieb:

thomas springweiler

Alois Statzenberg - Obergranadier - Geboren in Mies -
Grab in Dubrowo/Jelnja Russland
wurde noch nicht Geborgen .

Verein Deutscher Kriegsgräberfürsorge - Gräber Onlin suche



Am 4. März 2018 um 16:29 Uhr schrieb:

thomas springweiler

Thomas Springweiler / Aija Ozolina

Danke für die Mitteilung über den Ort Peleki , mache mich gleich dran um in zu Suchen



Am 4. März 2018 um 15:15 Uhr schrieb:

Andrea Schnee

Hallo, ich suche das Grab meines Grossvaters, Alois Statzenberg,er ist am 7.9.1943 in Jwanowka gefallen.Ich hoffe sehr Sie können mir helfen.

Vielen Dank

.
AW vom Verein Rusland Kriegsgraeber eV
.
Soweit erkennbar, sei der Angehörige immer noch kriegsbestattet, als am gleichen Ort wie bisher. Wie zu recherchieren war, sei es ein kleiner Ort namens Dubrowo, der anscheinend bei Jelnja läge.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 4. März 2018 um 01:39 Uhr schrieb:

Michael Kampe

Ich suche Hinweise über den Verschollenen “Leutnant Alfons Kampe”
geb. 27.09.1902, Erkennungsmarke -326-2./Bau Btl. 110,
1. Kompanie Bau-Bataillon 110, Feldpostnr. 24087
Für jede Info vielen Dank im Voraus



Am 2. März 2018 um 20:09 Uhr schrieb:

Simon

Ich suche meinen Uhropa gefallen stalingrad ich suche schön ewig aber finde nichts danke Das ihr es versucht

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
So kann man -mangels konkreter Angaben- nach gar nichts suchen.
Troll?
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand.



Am 2. März 2018 um 12:48 Uhr schrieb:

Claudia

mein Opa Hans Walter Herz aus Naumburg ist am 28. September 1943 in Iwankow (bei Kiew) gefallen und bei Tschernzscgie beigelegt. Gibt es über die Orte nähere Auskünfte?
Vielen Dank für Ihre Mühe.



Am 2. März 2018 um 12:28 Uhr schrieb:

Lau, Birger

Hallo,
ich versuche auf diesem Wege etwas über den Verbleib meines Großvaters,Erich Wilhelm Heinrich August Lau;geb.20.08.1908/Rostock,in Erfahrung zu bringen.
Zuletzt hat er in Prenzlau, Franz-Wienholdstr.1 gewohnt und war auch dort stationiert, im Range eines Leutnants m. E.
Er diente im 2./Inf.Batl.540 und wird seit dem 21.01.1944 im Raum Leningrad vermisst.
Vielen Dank für die Mühe und beste Grüße!



Am 2. März 2018 um 11:41 Uhr schrieb:

Tim Ahrens

Ich suche meinen Opa!

Name: Detlef Ahrens
Geb. 15.3.1913
11.Batterie Artillerie Regiment 30

Ob es noch Nachfahren der Kriegskammeraden gibt ?
Fotos ect.

Vielen dank !

Gruß Tim Ahrens



Am 28. Februar 2018 um 14:38 Uhr schrieb:

Stephanie

Hallo,
ich versuche etwas über das Schicksal meines Urgroßvaters zu erfahren.Nach bisherigen Recherchen weiß ich, dass er das letzte Mal am 22.7.1944 in Knaize gesehen wurde bzw. sein Dasein bestätigt wurde. Sein Name war Paul Seliger geboren am 10.10.1901.
Ich hoffe Sie können mir weiterhelfen.
Ich danke Ihnen



Am 28. Februar 2018 um 14:02 Uhr schrieb:

Christian Schröder

Berichtigung zu Daniel Klann: Geburtsjahr 1910



Am 28. Februar 2018 um 00:53 Uhr schrieb:

Christian Schröder

Guten Abend,

ich suche im Auftrag meiner Oma ihren Onkel.
Daniel Klann
geb. 10. Februar 1919, in Dobritze (Wolhynien)
wohnhaft: Seestadt Rostock, Koßfelder Straße 34
gefallen am 5.März 1942 in Petrowskoje, südwärts Rshew

Vater: Christian Klann, Röstenberg
Mutter: Karoline Klann, Kallies

Desweiteren ist die Grabstelle meines UrOnkels unbekannt. Tragisch ist, dass sein Sohn ihn nie kennengelernt hat und sein Grab nie besuchen konnte, obwohl der letzte Aufenthaltsort nur wenige Km entfernt ist.

Erich Hohn
geb. 22.01.1914 in Lübbenow
Truppenteile: 5.Kp Flieger Ausbildungs Regiment 21
Standort Magdeburg

Letzter Eintrag 23.02.1942 Luftwaffen Lazarett Braunschweig Abgang: 24.03.1942 garnisionsverwendungsfähig zur Truppe

Meine Familie und ich sind für jeden Hinweis dankbar.
Vielen Dank, dass Sie vielen Gewissheit verschaffen.

Liebe Grüße Christian Schröder



Am 27. Februar 2018 um 12:38 Uhr schrieb:

Zeeb,Manfred

Herzlichen Dank für die schnelle Antwort!

mfg Manfred



Am 26. Februar 2018 um 22:13 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Harald
Suche: Franz Schuster 18.06.1911 - vermisst s. 03.1945

Diese Information des VDK wird wohl bekannt sein:
Nachname: Schuster
Vorname: Franz
Dienstgrad: Gefreiter
Geburtsdatum: 18.06.1911
Todes-/Vermisstendatum: 03.1945

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Franz Schuster seit 03.1945 vermisst. In dem Gedenkbuch des Friedhofes Neumark / Stare Czarnowo haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Franz Schuster verzeichnet.

_

Weiters gibt es folgenden Eintrag den es zu überprüfen gilt, falls noch nicht geschehen:
Nachname: Schuster
Vorname: Franz
Dienstgrad: Unteroffizier
Geburtsdatum: 1911
Todes-/Vermisstendatum: 21.03.1945
Todes-/Vermisstenort: Kgf. im Raum Wolsk

Franz Schuster wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Wolsk I - Russland

MfG, Lukas



Am 26. Februar 2018 um 21:37 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Irene
Suche: FLASCH Otto geb. 25.05.1907 Ringelsdorf.

Der Gesuchte gilt lt. VDK weiterhin als vermisst.

Daten Lt. Kriegsgräberfürsorge:
Nachname: Flasch
Vorname: Otto
Geburtsdatum: 25.05.1907
Todes-/Vermisstendatum: 01.01.1945
Todes-/Vermisstenort: Oberschlesien

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Otto Flasch seit 01.01.1945 vermisst. In dem Gedenkbuch des Friedhofes Siemianowice - Sammelfriedhof haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Otto Flasch verzeichnet.
_

Bei Vermissten empfiehlt sich eine Anfrage an den DRK-Suchdienst. Bei evtl. Kriegsgefangenschaft könnten Informationen vorliegen.

Viel Erfolg, Lukas



Am 26. Februar 2018 um 21:30 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Joachim Sonntag
Suche: Karl Gümpel, * 12.09.1919, + 12.08.1944 Litauen?

Zum Gesuchten findet sich kein Eintrag in den Verlustlisten, richten Sie daher eine Anfrage an den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Da die Listen immer noch ergänzt werden kann es durchaus dort Informationen zum Verbleib Ihres Onkels geben.

Viel Erfolg, Lukas



Am 26. Februar 2018 um 21:22 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Grupp, Gerhard
Suche: Otto Grupp, gefallen 17.3.1943 bei Orjol

Für eine zielführende Suche wird das Geburtsdatum, sowie der Geburtsort benötigt.

Ist Ihr Vater am 24.05.1914 in Unterbettringen geboren?

MfG, Lukas



Am 26. Februar 2018 um 21:03 Uhr schrieb:

Harald

Versuche das Schicksal meines Schwiegervaters Franz
Schuster, geb.18.6.1911 in Immenstadt/Allgäu zu klären.
Vermisst seit Februar 1945 bei den Kämpfen v. 2.2. bis 7.3.1945 im Raum zwischen Graudenz und Großwollenthal/nördl. der Tucheler Heide.
Truppenteil:Stab II.Btl Gren-Reg 461 der 252.InfDiv ab 1.11.1944, ab 31.12.1945 versetzt zu 5.Kp Gren Reg 461 der 252. InfDiv.Letztes schriftliches Lebenszeichen v. 24.02.1945.Erkennungsmarke: -699-3./InfErsBtl 217 aus Lengries/Bayern



Am 26. Februar 2018 um 20:52 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Zeeb Manfred
Suche: Gotthilf Zeeb, Alexandrowka nahe Dudtschino, UKR

Information lt. Kriegsgräberfürsorge:
Nachname: Zeeb
Vorname: Gotthilf Friedrich
Dienstgrad: Obergefreiter
Geburtsdatum: 16.02.1908
Geburtsort: Altbulach
Todes-/Vermisstendatum: 15.02.1944
Todes-/Vermisstenort: b.Dudtschino

Gotthilf Friedrich Zeeb ist namentlich auf der vom Volksbund errichteten Kriegsgräberstätte in Kirowograd auf einer Natursteinstele verzeichnet. Näheres hinsichtlich seiner Grablage bzw. seines Verbleibs erfahren Sie beim Gräbernachweis.
_

Möglicherweise gibt es Unklarheiten, daher der Hinweis auf den Gräbernachweis des VDK.

Alexandrowka ist ein sehr häufig vorkommender Ortsname und daher ist eine richtige Zuordnung nicht einfach. Es hat ein Alexandrowka nur etwa 1-2 Kilomenter nördl. Dudtschany existiert, das es heute nicht mehr zu geben scheint, oder Teil von Dudtschany ist? Etwa 10 km nö. Dudtschany gab es ein Nowo-Alexandrowka, leider wurden die Ortsnamen nicht immer exakt niedergeschrieben, daher kann man auch diesen Ort nicht ausschliessen. Und, ca 30 km nw. Dudtschany, ein etwas grösserer Ort mit dem Namen Bolschaja Alexandrowka, am Ingulez. 30 km ist zwar etwas weit vom Todesort, wäre aber denkbar falls es dort einen grösseren Friedhof gab.

MfG, Lukas



Am 26. Februar 2018 um 20:12 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Zahra Palmanak
Suche: Ernst Henoch Sommerfeld *26.07.1920

Laut n.a. Eintrag bei der Kriegsgräberfürsorge VDK, ist der Gesuchte weiterhin kriegsbestattet in Rshew, im Gebiet Twer in Russland. Sie können jedoch eine Anfrage an den VDK machen, ob Ernst Sommerfeld u.U. doch schon auf den Sammelfriedhof Rshew umgebettet wurde.

Nachname: Sommerfeld
Vorname: Ernst
Dienstgrad: Gefreiter
Geburtsdatum: 26.07.1920
Geburtsort: Rotenburg
Todes-/Vermisstendatum: 01.01.1942
Todes-/Vermisstenort: Krgslaz. 2/521 Rshew

Ernst Sommerfeld wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Rshew - Russland
_

Rzhev 56°15′46″N 34°19′50″E Russia, Tverskaya Oblast’

MfG, Lukas



Am 26. Februar 2018 um 18:58 Uhr schrieb:

Zahra Palmanak

Guten Tag,
ich suche Informationen über Ernst Henoch Sommerfeld, der am 26.07.1920 geboren ist und am 01.01.1942 im Kriegslazarett Rshew verstarb.

Lg
Zahra



Am 26. Februar 2018 um 16:14 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Sabine Lindner
Suche: Carl-Heinz Bernhardt, geb. 05.07.1923 Chemnitz/Sachsen

Ergänzend zu den allgemeinen Hinweisen auf mögliche Anlaufstellen, die derzeit bekannten Informationen zum Gesuchten:

Angaben lt. Kriegsgräberfürsorge:
Nachname: Bernhardt
Vorname: Karl Heinz
Geburtsdatum: 05.07.1923
Todes-/Vermisstendatum: 01.07.1943
Todes-/Vermisstenort: Dudino

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Karl Heinz Bernhardt seit 01.07.1943 vermisst. In dem Gedenkbuch des Friedhofes Duchowschtschina haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Karl Heinz Bernhardt verzeichnet.
_

Der Gesuchte ist auch in den Vermisstenbildlisten mit n.a. Angaben, mit Foto erfasst:

Band: BO, Seite 754
Einheit: Gren. Rgt. 306, III Btl.
Name: Bernhardt Carl
Beruf: Schüler
geboren: 05.07.1923
beheimatet 1939: Düsseldorf
Dienstgrad: Gefreiter
vermisst: Orel, 7.43

Auf der Seite des DRK-Suchdienstes können Sie die Listen einsehen.

Viel Erfolg bei den weiteren Recherchen.
MfG, Lukas



Am 26. Februar 2018 um 16:11 Uhr schrieb:

Zeeb Manfred

Guten Tag,
mein Vater,Gotthilf Zeeb geb. am 16.2.1908 in Alt-
bulach,gefallen am 15.2.1944 bei Dudtschino am
Dnjepr.
Am 19.2.1944 wurde er in Alexandrowka unter allen
militärischen Ehren beigesetzt.
Wo Dudtschino ist, weiß ich,mit meinem Sohn war ich
2006 einmal dort.
Das Dorf Alexandrowka soll es angeblich nicht mehr
geben.
Kann man dieses Dorf noch finden? oder den Platz wo
die deutschen Soldaten beerdigt wurden.
Mit freundlichen Grüßen
Manfred Zeeb



Am 26. Februar 2018 um 16:00 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Tino
Suche: Heinz TAEGER * 24. Juli 1921 - vermisst 1942 Stalingrad

Mit den von Ihnen genannten Daten konnte ich leider auch keine weiteren Informationen zur Schicksalsklärung finden. Da man aber nach Jahren der Beschäftigung mit dem Thema Personensuche auch weiss, wieviele Fehler es in Datenbanken gibt, bzw. Verwechslungen bei ähnlichen Namen, bereits bei der Erfassung, noch einige Fragen.

Wurde der Name TAEGER nur in dieser Schreibweise verwendet in der Familie?
Ist der Vorname Heinz oder Heinrich, lt. Urkunden?
Gibt es einen zweiten Vornamen?
Wie lautet der Vorname des Vaters des Gesuchten?
Wie lautet der Geburtsort?

MfG, Lukas



Am 26. Februar 2018 um 15:45 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Matze
Suche: Emil Tablack *12.04.1886 Vogelsang, Kreis Heiligenbeil

Es gibt folgenden Eintrag in den Verlustlisten des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge:

Nachname: Tablack
Vorname: Emil
Dienstgrad: Musketier
Todes-/Vermisstendatum: 1918

Nach den uns vorliegenden Informationen gilt Emil Tablack als vermisst.
_

Richten Sie, unter Angabe der vorhanden Personendaten, eine Anfrage an den VDK, ob es sich bei o.a. Person um den Gesuchten handelt.

Weiters gibt es im Netz einige Seiten die sich ausschliesslich mit dem 1. Weltkrieg befassen. Die vorhandenen Informationen sind, dank vieler Mitwirkender, mittlerweile recht umfangreich.

Viel Erfolg, Lukas



Am 26. Februar 2018 um 15:35 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Günter
Suche: Fritz Vogel, gefallen am 26.11.1942

Angaben lt. Kriegsgräberfürsorge:
Nachname: Vogel
Vorname: Fritz
Dienstgrad: Gefreiter
Geburtsdatum: 29.09.1920
Geburtsort: Friedrichsgemünd
Todes-/Vermisstendatum: 26.11.1942
Todes-/Vermisstenort: Bei Werch-Krushilin

Fritz Vogel wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Krushilinskij - Russland
_

Krushilinskij (deu.) am Fluss Tschernaja, Gebiet Rostow, RU
Kruzhilinskiy/Kruzhilin 49°26′16″N, 41°45′20″E Russia, Rostovskaya Oblast’

MfG, Lukas



Am 26. Februar 2018 um 15:27 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Ulrike Schumann
Suche: Johannes Lindner geb. 29.07.1917 Singwitz
vermisst seit 28.08.1944

Laut Kriegsgräberfürsorge wird Johannes Lindner weiterhin vermisst. Im polnischen Friedhof Pulawy, ist sein Name im Gedenkbuch verzeichnet.

Angaben lt. Kriegsgräberfürsorge:
Nachname: Lindner
Vorname: Johann Hans
Geburtsdatum: 29.07.1917
Todes-/Vermisstendatum: 01.08.1944
Todes-/Vermisstenort: Warschau / Narew Brückenkopf

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Johann Hans Lindner seit 01.08.1944 vermisst. In dem Gedenkbuch des Friedhofes Pulawy haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Johann Hans Lindner verzeichnet.
_

Der 01.08.1944 ist hier ein theoretisches Datum da zum Zeitpunkt der Erfassung vermutlich das genaue Datum nicht bekannt war.
Bei Vermissten ist auch stets der DRK-Suchdienst eine zu empfehlende Anlaufstelle, falls Kriegsgefangenschaft vorliegt.

MfG, Lukas



Am 26. Februar 2018 um 15:16 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Helmut Kämmerer
Suche: Gerhard Gustav Arno Weber, 28.11.1942 bei Merkuschi

In den Verlustlisten ist der Gesuchte leider nicht erfasst.
Es gibt einen Ort mit dem Namen Merkuschi (deu), Merkushi (engl.) südwestlich Olenino im Gebiet Twer, in Russland.

Merkushi 56°04′00″N 33°16′00″E Russia, Tverskaya Oblast’

MfG, Lukas



Am 26. Februar 2018 um 15:06 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Thomas Springweiler
Suche: Ort “Peleki” - Ostfront

Ergänzend zu Aija Ozolinas Beitrag vom 19.02.2018:
“Pelēķi” habe ich noch weitere dreimal in Lettland gefunden.
“Pelechi” existiert es in der Südukraine.

Nur mit dem Ortsnamen plus Datum kommt man in dieser Suche nicht zum Ziel. Wenn Sie die Daten des Gefallenen hier einstellen kann man weitere Schritte einleiten.

MfG, Lukas



Am 26. Februar 2018 um 14:56 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Hans Maubach
Suche: Johann Maubach - vermisst seit Juni/Juli 1944

Laut Kriegsgräberfürsorge wird Johann Maubach, im Mittelabschnitt der Ostfront, weiterhin vermisst. Sein Name ist im Gedenkbuch des Friedhofes Duchowschtschina im Gebiet Smolensk in Russland, verzeichnet.

Daten laut VDK:
Nachname: Maubach
Vorname: Johann
Geburtsdatum: 21.12.1913
Todes-/Vermisstendatum: 01.06.1944
Todes-/Vermisstenort: Mittelabschnitt

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Johann Maubach seit 01.06.1944 vermisst. In dem Gedenkbuch des Friedhofes Duchowschtschina haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Johann Maubach verzeichnet.
_

Falls noch nicht geschehen, können Sie auch eine Anfrage an den DRK-Suchdienst richten, falls der Gesuchte in KGF geraten ist, könnten Hinweise über seinen Verbleib vorliegen.

MfG, Lukas



Am 26. Februar 2018 um 14:44 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Sieglinde Feil
Suche: Albert Feil *1917 Arad, Rumänien

Leider konnte ich keinen Hinweis auf den Verbleib von Albert Feil finden. Da die Verlustlisten immer noch ergänzt werden ist es möglich, dass dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge Informationen zum Gesuchten vorliegen.
Richten Sie daher eine Anfrage an den VDK.

Auch dem Suchdienst des DRK könnten Informationen vorliegen, falls der Gesuchte in Kriegsgefangenschaft geraten ist.

Viel Erfolg, Lukas



Am 24. Februar 2018 um 22:00 Uhr schrieb:

Grupp,Gerhard

Guten Abend,
mein Vater Otto Grupp aus Schwäbisch Gmünd ist am 17.3.1943 bei Orjol in Russland gefallen. Ich habe keine Informationen über seine Grabstätte. Gibt es dort einen Soldatenfriedhof mit einem Namenverzeichnis? Können Sie mir weiter helfen?
Mit freundl. Gruß G.Grupp



Am 23. Februar 2018 um 14:46 Uhr schrieb:

Joachim Sonntag

HAllo, ich bin auf der Suche nach dem Grab meines Onkels: Karl Gümpel, * 12.9.1919 + 12.8.1944.
Der Friedhof müsste sich im Baltikum, wahrscheinlich in Litauen befinden. Vielleicht können Sie mir weiterhelfen.
Joachim Sonntag



Am 21. Februar 2018 um 15:23 Uhr schrieb:

Irene

Hallo.
Ich bin auf der Suche nach meinen Großvater FLASCH Otto geb. 25.5.1907 in Ringelsdorf.
4.Kompanie Bau-Pionierbataillon 107. Letzter Aufenthalt Oberschlesien?
Vielleicht kann mir wer weiterhelfen.
Schönen Gruß



Am 21. Februar 2018 um 12:03 Uhr schrieb:

Alfred Huber

Herzlichen Dank für Ihr Feedback Lukas!

Mit freundlichen Grüßen

Alfred Huber



Am 20. Februar 2018 um 19:17 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Harald
Suche: Wilhelm ANTON, geb. 07.12.1907

Laut Kriegsgräberfürsorge wird der Gesuchte noch vermisst:

Nachname: Anton
Vorname: Wilhelm
Geburtsdatum: 07.12.1907
Todes-/Vermisstendatum: 01.02.1944
Todes-/Vermisstenort: Agejowitzi / Matrunki / Starakonsstantinow /

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Wilhelm Anton seit 01.02.1944 vermisst. In dem Gedenkbuch des Friedhofes Kiew haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Wilhelm Anton verzeichnet.
_

Die ukrainischen Vermisstenorte richtig (deutsch):
Ogijewzy - Matrunki - Starokonstatinow

Koordinaten der Orte (engl.):
Starokonstantinov 49°45′00″N 27°13′00″E
Matrunki 49°38′00″N 27°07′00″E
Ogiyevtsy liegt ca, 10 km nw. Starokonstantinov

MfG, Lukas



Am 20. Februar 2018 um 18:52 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Alfred Huber
Suche: Konrad Huber, FPN 08468 C

Der Gesuchte ist in den Vermisstenbildlisten, Band CL, Seite 336, mit folgenden Daten erfasst, leider ohne Foto:

Einheit: Jäger (Jagd) Btl.5

Name: Huber Konrad
Beruf: Holzschnitzer
geboren: 06.06.1922
beheimatet 1939: Marktleugast/Ofr.
Dienstgrad: Gefreiter
vermisst: Sowjetunion, 06/43

Sie können die Bildlisten auf der Seite des DRK Suchdienst einsehen.

MfG, Lukas



Am 20. Februar 2018 um 09:37 Uhr schrieb:

Sabine Lindner

@ S. Bendzka

Danke für den Tipp!
Viele Grüße



Am 19. Februar 2018 um 22:20 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

@ Thomas Springweiler, 12. Februar
Vielleicht passt das zu dem, was schon zum Tod Ihres Verwandten bekannt ist? Am 21. Dezember 1944 begann die 3. Kurland-Schlacht in Kurland, Lettland. Schwerpunkt – Gebiet um Pampeln (lettisch - Pampali), südwestlich von Frauenburg (lettisch - Saldus). Auf älteren Karten der Umgebung kann man Peleki/Pelēķi nordwestlich von Pampali finden. Das ist ein kleiner Ort gewesen (vielleicht sogar nur ein Gehöft?).



Am 19. Februar 2018 um 15:06 Uhr schrieb:

Alfred Huber

Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich suche nach der Grabstätte meines Onkels Konrad Huber, vermisst seit dem 03.06.1943 bei Welish/Russland.
Er war Gefreiter im Jäger-Bataillon 5(Feldpostnummer 08468 C)und ist dort vermutlich gefallen! Ich habe leider keinerlei Fotos oder weitere nähere Angaben da auch meine Eltern und Großeltern seit Jahren verstorben sind. Ich würde mich über weitere Informationen bzgl. seines Schicksals aber auch evtl. existierende Fotos(ggf. aus Wehrmachtsarchiv) freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Alfred Huber



Am 19. Februar 2018 um 10:28 Uhr schrieb:

S. Bendzka

@ Sabine Lindner

Hallo Frau Lindner!

Im Folgenden ein Link, den ich Ihnen, aber auch allen anderen Suchenden empfehlen möchte:

http://www.lexikon-der-wehrmacht.de/Suche-R.htm

Es finden sich hier viele Anlaufstellen, die vielleicht Auskunft geben können.

Viel Erfolg bei Ihrer Suche!



Am 19. Februar 2018 um 10:15 Uhr schrieb:

Sabine Lindner

Nachtrag: Carl-Heinz war im Infanterieregiment 306/211.



Am 19. Februar 2018 um 10:04 Uhr schrieb:

Sabine Lindner

Hallo und guten Tag.
Ich würde sehr gerne im Namen meiner Großeltern posthum das Grab ihres im Krieg vermissten Sohnes, meines Onkels, aufsuchen. Bisher leider keinerlei Angaben.
Carl-Heinz Bernhardt
geb. 5.7.1923 in Chemnitz/Sachsen
Feldpostnummer 111 01B
vermisst am 12.7.1943 bei Dudinow/Orel
Er soll zuletzt im Lager 7943 oder 7932 bei Mitau gewesen sein.
Nachdem ich auf herzergreifenden Schriftverkehr, Feldpostbriefe etc. meiner Großeltern gestoßen bin,
würde ich dies gerne in ihrem Namen zu einem Abschluss
bringen. Vielleicht geschieht ja doch noch ein Wunder?
Gruß an alle.



Am 18. Februar 2018 um 13:52 Uhr schrieb:

Tino

Guten Tag,

der Bruder meiner Großmutter wird seit 1942 in Stalingrad vermisst. Sie ist heute 85 Jahre alt (2018) und hat seit jeher mit der Ungewissheit zu kämpfen. Wir möchten nichts unversucht lassen. Anfragen bei der WASt und dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge brachten hilfreiche Informationen aber leider keine Klärung des Schicksals. Gesucht wird nach:

Heinz TAEGER
* 24. Juli 1921

der sich als 19-jähriger freiwillig zur Kavallerie meldete.

Erkennungsmarke -450- 1. Inf. Ers.Btl. 93

Im Mai 1942 war er in Südrussland (Charkow, Son). Ab dem 15.10.1942 bei der Stabskompanie Grenadier-Regiment 211.

Vermisst: 04.12.1942 in Stalingrad

Er soll von einem Erkundungsritt nicht zurückgekehrt sein. Unklar ist, ober in Gefangenschaft geriet und vielleicht in Kriegsgefangenschaft starb, oder ob er während der Erkundung getötet wurde.

Ich/wir freuen uns über jeden neuen Hinweis. Danke



Am 18. Februar 2018 um 13:34 Uhr schrieb:

Matze

Hallo

Ich suche meinen Urgroßvater Emil Tablack geboren am 12.4.1886 in Vogelsang Kreis Heiligenbeil.
Emil Tablack hat im 1.Weltkrieg beim Reserve Infanterie Regiment 59 gekämpft.
Kann jemand Angaben zu Familie Tablack aus Vogelsang Heiligenbeil machen?
Vielen Dank
Matze



Am 17. Februar 2018 um 16:57 Uhr schrieb:

Günter Müller

Ich bin auf der Suche nach meinem Großvater Fritz Sommer.
Der letzte vorhandene Brief an meine Oma war vom 17.4.43. Der Ort könnte Südau heißen. Es ist in Süterlinund ich kann es sehr schwer lesen.

Er soll in der Ukraine in Gefangenschaft verstorben sein im Donezk-Gebiet. Die F.P.N. ist 25849 und er war Uffz,
Für jeden noch so kleinen Hinweis, wäre ich sehr sehr dankbar. Er ist ein Teil von mir.

Ich danke jedem, lG Günter



Am 17. Februar 2018 um 15:36 Uhr schrieb:

Günter

Hallo,

wollte mich erkundigen ob es Informationen zur aktuellen Grabstätte des Bruders meines Großvaters gibt.
Gefreiter Fritz Vogel, 4 Kompanie Infanterieregiment 179, Feldpostnummer 29518E, gefallen am 26.11.1942 12 km südöstlich von Werch Krushilin.

Viele Grüße:

Günter



Am 17. Februar 2018 um 14:36 Uhr schrieb:

Ulrike Schumann

Guten Tag,
ich versuche gerade meine Ursprungsfamilien und ihre Wege und Schicksale aufzuarbeiten.
Eine Lücke bleibt bis heute in einer Ursprungsfamilie, (Eltern; Fritz Reinhold Lindner gest.1974 und Maria MargarethaLindner gest.1956 und ihre Kinder)aus Singwitz. Die jahrelange Suche hatte keinen Erfolg.

Es handelt sich um meinen Großonkel, Johannes Lindner geb. 29.7.1917 in Singwitz (Oberlausitz), vermisst seit dem 28.8.19944 bis heute. Mehr Daten und Angaben wie Regiment, Dienstgrad oder Feldpostnummer kann ich nicht angeben. Ich habe nur ein Familienfoto, auf welchem Johannes nachträglich integriert wurde(Fotomontage). Als Bruder und eins von sieben Kindern. Er gehörte weiterhin dazu und konnte auch an der Hochzeit seiner Schwester Elisabeth(Maria)Lindner im Heimaturlaub teilnehmen.
Er ist nicht vergessen.
Vielleicht ergeben sich aktuell neue Informationen und Anhaltspunkte.

Dankeschön



Am 14. Februar 2018 um 20:31 Uhr schrieb:

Helmut Kämmerer

Guten Tag,
ich suche Hinweise über den Verbleib von:
Gerhard Gustav Arno Weber
*16.10.1924 in Eichicht/Kreis Saalfeld (Thüringen)
+28.11.1942 angeblich bei Merkuschi ???
Weitere Angaben zu dem Ort sind nicht bekannt.
Der Gesuchte war Angehöriger des GR Grossdeutschland (Angaben zur Einheit sind nicht bekannt).
Ich würde mich freuen, wenn jemand Angaben zu den unklaren Ort Merkuschi (oder ähnlich geschrieben) machen kann. Habe den Ort bisher nicht gefunden.
Danke vorab für die freundliche Unterstützung.



Am 12. Februar 2018 um 18:34 Uhr schrieb:

thomas springweiler

Habe von der Wast den Todesort einer meiner Onkels erhalten . Mehrfache suche ist nicht gelungen .
Gesucht wird der Ort/Gebiet, etc PELEKi-Ostfront .
Wer kann weiterhelfen . Gefallen am 21.12.1944



Am 12. Februar 2018 um 13:08 Uhr schrieb:

Hans Maubach

Hallo,
Ich suche einen Bruder meiner Mutter, den Hans Maubach, geboren in Spich bei Köln ( Datum leider nicht bekannt).
Vermisst angeblich seit Juni / Juli 1944 in Russland.
Weitere Infos habe ich leider nicht.
Vielen Dank.
Ihr macht nen tollen Job…..



Am 9. Februar 2018 um 09:24 Uhr schrieb:

Sieglinde Feil

Hallo, ich bin auf der Suche nach dem Onkel meines Mannes -Name Albert Feil, geb. 9.(oder 10.) 2.2917 in Arad/Rumänien- anscheinend soll er in Russland als vermisst gemeldet sein - bitte um Hilfe!
danke.



Am 8. Februar 2018 um 16:21 Uhr schrieb:

Anja

Vielen Dank für die Mühe. Leider sind die Unterlagen, die meine Oma noch besitzt, im Bezug auf den Nachnamen (mit oder ohne e) unstimmig. Ich werde dann mein Glück bei dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge versuchen.
LG, Anja



Am 8. Februar 2018 um 15:57 Uhr schrieb:

Harald

Suche meinen Großvater, Wilhelm Anton, geb.07.12.1907,
diente im Infanterieregiment 96, Veterinärkompanie 196, wurde Ende Februar Anfang März 1944 in der Ukraine, Nähe Staro Konstantinow vermisst.
Danke für euer Hilfe.



Am 8. Februar 2018 um 14:48 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Anja
Suche: Richard Schnabel 05.04.1896

Sie schreiben in Ihrer ersten Anfrage SCHNABL nunmehr SCHNABEL.

Nach beiden Varianten des Namens, ebenso nach den Gefallenen des Geburtsortes, habe ich gesucht. Leider konnte ich keinen Hinweis auf den Verbleib von Richard Schnabel finden.
Sie können eine Anfrage an den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge richten. Es ist möglich, dass Informationen zum Gesuchten vorliegen, da die Verlustlisten immer noch ergänzt werden.

Viel Erfolg, Lukas



Am 8. Februar 2018 um 14:37 Uhr schrieb:

Anja

Ich muss noch einen kleinen Nachtrag zu den übermittelten Daten geben:
Ich habe bei meiner Oma zwei Dokumente gefunden. In der Geburtsurkunde meiner Oma ist der Name ihres Vaters wie im unteren Beitrag geschrieben aufgeführt. Auf der Heiratsurkunde wird ihr Vater jedoch als “Richard Schnabl”, also ohne “e” aufgelistet.



Am 8. Februar 2018 um 11:34 Uhr schrieb:

Anja

Lieber Lukas,
vielen Dank für die Antwort am 11.01.2018 und dem Tipp mit der Geburtsurkunde meiner Oma.
Hier konnte ich folgende Daten der gesuchten Person entnehmen:
Richard Schnabel naroz. 5. IV.1896
v Lindenhau-Cheb, krejei
Der ehemalige Wohnort war Osek in der nordböhmischen Region Ústecký kraj.
Danke für die Mühe.
Liebe Grüße,
Anja



Am 6. Februar 2018 um 22:06 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend, nochmal!

@ Heidi
Suche: Günter Claaßen - weitere Daten unbekannt

Soeben habe ich bemerkt, dass es noch einen Feldpostbrief vom 13.12.1944 gibt, also nach dem 26.09.1944. Falls es sich nicht um einen Schreibfehler handelt, also 1943 / 1944, kommt der von mir genannte Gefallene nicht in Frage.

“Feldpostnummer vom 13.12 1944 L 52831 Berlin”

Das ” L” vor der Feldpostnummer steht für eine Luftwaffeneinheit. Kontrollieren Sie bitte nochmal die Schreibweise des Namens, z.B. Günter/Günther oder Claaßen/Claassen.

MfG, Lukas



Am 6. Februar 2018 um 21:53 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Heidi
Suche: Günter Claaßen - weitere Daten unbekannt

In dieser exakten Schreibweise des Namens “Günter Claaßen”, ist den Verlustlisten nur eine Person erfasst. Ob es sich um den Gesuchten handelt können Sie nur durch weitere Nachforschungen selbst herausfinden. Normalerweise haben Soldaten auch den Dienstgrad auf den Feldpostbriefen vermerkt, in diesem Fall wäre es Obergefreiter, evtl. finden Sie das auf einem Brief. Weiters können sich in den Briefen Hinweise auf den Geburtstag finden, die zur Klärung beitragen können. Das Todesdatum des u.a. Gefallenen Güter Claaßen, liegt jedenfalls nach dem Datum des letzten Brief vom 28.09.1943. Ein Melderegistereintrag kann ebenso zur Klärung beitragen.

Daten der Kriegsgräberfürsorge:
Nachname: Claaßen
Vorname: Günter
Dienstgrad: Obergefreiter
Geburtsdatum: 08.02.1924
Todes-/Vermisstendatum: 26.09.1944

Günter Claaßen ist als gefallener Angehöriger der Marine namentlich entweder in dem U-Boot-Ehrenmal Möltenort bei Kiel an einer der Wandtafeln oder im Marineehrenmal in Laboe in einem dort ausliegenden Gedenkbuch verzeichnet. Nur in wenigen Einzelfällen konnten die Gebeine der auf See gefallenen Soldaten geborgen und auf einem Friedhof bestattet werden. In diesen Fällen ist der Name des Betreffenden mit Hinweis auf seine Grablage ebenfalls in unserer Datenbank erfasst.

Viel Erfolg weiterhin, Lukas



Am 6. Februar 2018 um 21:31 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Franz Kaiser
Suche: Franz Kaiser, Kriegsgefangenschaft in Narva, Estland

Der Gesuchte ist im März 1946 verstorben und ruht noch am Ort seiner Erstbestattung in Narva, Estland.

Daten lt. Kriegsgräberfürsorge:
Nachname: Kaiser
Vorname: Franz
Dienstgrad: Gefreiter
Geburtsdatum: 16.09.1903
Geburtsort: Rötz
Todes-/Vermisstendatum: 03.1946
Todes-/Vermisstenort: Narwa/Estl.

Franz Kaiser wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt. Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Narva - Estland

MfG, Lukas



Am 6. Februar 2018 um 21:20 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Paul Maubach
Suche: Paul Maubach, gefallen 28.02.1943 in Pyrinka

Daten laut Kriegsgräberfürsorge:
Nachname: Maubach
Vorname: Paul
Dienstgrad: Obergrenadier
Geburtsdatum: 07.03.1923
Geburtsort: Spich
Todes-/Vermisstendatum: 28.02.1943
Todes-/Vermisstenort: Pyrinka b.Petrowka

Paul Maubach wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt. Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Petrowka / Shisdra - Russland
_

Pyrenka/Pyrinka 53°52′00″N 34°50′17″E Russia Kaluzhskaya Oblast’
Petrovka/Petrowka 53°44′51″N 34°56′54″E Russia Kaluzhskaya Oblast’

MfG, Lukas



Am 6. Februar 2018 um 20:37 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Barbara Anna
Suche: Michael Fink, 18.02.1905

Der Gesuchte ist weiterhin kriegsbestattet in Werchowina in der Südukraine, nahe dem Asowschen Meer.

Daten der Kriegsgräberfürsorge:
Nachname: Fink
Vorname: Michael
Dienstgrad: Gefreiter
Geburtsdatum: 18.02.1905
Geburtsort: Beirisch-Kölldorf
Todes-/Vermisstendatum: 12.10.1943
Todes-/Vermisstenort: Danilo-Iwanowka

Michael Fink wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt. Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Werchowina - Ukraine
_

Der Geburtsort ist laut Angabe “Beirisch-Kölldorf “.
Richtig ist “Bairisch-Kölldorf” in der Steiermark, Österreich.

Der Todesort: Danilo-Iwanowka
Danylo-Ivanivka/Danilo-Ivanovka 46°44′48″N 35°16′29″E Ukraine Zaporiz’ka Oblast’ . Etwas westlich davon liegt Werchowina/Verkhovina, südlich der Strasse E-58.

MfG, Lukas



Am 6. Februar 2018 um 20:15 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend !

@ Joachim Haecker
Suche: Kurt Edwin Roehling

Der Gesuchte ruht, nach Umbettung, auf dem Sammelfriedhof Saldus in Lettland, Block R Reihe 13 Grab 539

Daten der Kriegsgräberfürsorge:
Nachname: Röhling
Vorname: Kurt
Dienstgrad: Gefreiter
Geburtsdatum: 25.08.1912
Geburtsort: Hamburg
Todes-/Vermisstendatum: 24.02.1945
Todes-/Vermisstenort: Ligute,Lettland

Kurt Röhling ruht auf der Kriegsgräberstätte in Saldus.
Endgrablage: Block R Reihe 13 Grab 539

MfG, Lukas



Am 6. Februar 2018 um 20:02 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Sebastian Lotzen
Suche: Kurt Lotzen

Möglicherweise habe ich einen Hinweis auf die genannten Orte gefunden, benötige aber noch Informationen zur Klarstellung.
In welchem Zusammenhang steht dier gennante Ort “Troizkoje” - ebenso ein sehr häufiger Ort?
Ist Ihnen der Name des Hauptmanns bekannt?

MfG, Lukas



Am 6. Februar 2018 um 13:55 Uhr schrieb:

Paul Maubach

Hallo,
ich suche meinen Onkel Paul Maubach, Obergrenadier und wohl am 28.2.1943 in Pyrinka bei Petrowka gefallen / vermisst.
Leider lässt sich der Ort nicht genau lokalisieren, weil es zu viele mit gleichem Namen gibt.
Hat jemand eine Idee?

Vielen dank.



Am 6. Februar 2018 um 13:27 Uhr schrieb:

Barbara Anna

Ich suche das Grab von Michael Fink, gestorben nähe
Melitopol 12.10.1943. (geboren 18.2.1905 in Österreich) leider gibt es sonst keine Angaben. Danke



Am 6. Februar 2018 um 01:34 Uhr schrieb:

Joachim Haecker

Hallo

Suche Kurt Edwin Roehling ist an seiner Granatsplitterverletzung am Kopf am 24.Februar 1945 im Feldlazarett 269 FPN 37070 bei Durban/Lettland verstorben.

Freue mich ueber jeden Hinweis.

Danke
Joachim Haecker



Am 4. Februar 2018 um 19:47 Uhr schrieb:

Sebastian Lotzen

Hallo,
mein Onkel, Kurt Lotzen, Lt. der Reserve, Erkennungsmarke : -829-1./le.Art.Ers. Abt.231, Feldpostnummer 43272 B geboren in Koblenz am 27.02.1919 Angehöriger der10.Batterie-Regiment 176
Ist am 29.03.1944 in Konstantinowka südlich Kirowograd gefallen.
Es gibt südlich von Kirowograd mind. 3verschiedene Konstantinowkas. In einem Brief des Hauptmanns wurde ein Troizkoje und ein Tillgnl erwähnt was ich nicht finden kann auf googlemap. Vielleicht können Sie mir helfen.
Vielen Dank. Sebastian



Am 3. Februar 2018 um 16:12 Uhr schrieb:

Franz Kaiser

Ich bin auf der Suche nach Informationen über meinen Grossvater. Sein Name war Franz Kaiser aus Rötz , geb. 16.09.1903. Er war in Narva Kriegsgefangener und kam nie zurück in seine Heimat

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Narva ist einerseits eine Grenzstadt zu Russland (gut 100 km südwestlich von St.Petersburg), aber auf estischem Gebiet belegen. Andererseits ist die Narva ein Grenzfluss zwischen Russland und Estland bis zur Ostsee. Das in/bei der Stadt Narva belegene Kriegsgefangenenlager (Ida-Viru) hatte die Nr. 393. Es sei darauf hingewiesen, dass man den KGF stets alles abgenommen hat. Auch die Erkennungsmarke wurde dem KGF rglm. weggenommen, was bei einer heutigen Ausbettung die Identifizierung eines Toten sehr behindert, oftmals gar unmöglich macht.
Weiteres in einer persönlichen Mail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 3. Februar 2018 um 13:18 Uhr schrieb:

Matze

Hallo.
Ich suche meinen Onkel Paul,Martin,Fritz,Ernst Hellwege.Geboren 14.10.1916 in Pogreß Mecklenburg.
Dienstgrad: Oberscütze, beim Infanterie bzw. Grenadier Regiment48. Einsatzort: Nordrußland.
Kann mir jemand helfen?

Gruß Matze



Am 3. Februar 2018 um 09:56 Uhr schrieb:

Heidi

Lieber Lukas, da der Briefkontakt ohne erkennbare Gründe abbrach, gehe ich davon aus, dass Herr Claaßen vermisst oder gefallen ist.
Herzliche Grüße und vielen Dank.

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Die geäußerte Vermutung kann man (innerhalb nur 3 Tagen) weder dementieren noch bestätigen.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 3. Februar 2018 um 09:23 Uhr schrieb:

Nils Eickenroth

Hallo ich suche das grab von meiner omas bruder.
Richard Koalick geb.21.11.21
Gest.12.4.43 poltawa



Am 2. Februar 2018 um 11:14 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Petra Haas
Suche: Arthur Haas, geb. 12.08.1915 in Willingen

Leider konnte ich keinen Hinweis auf den Verbleib des Gesuchten finden. Richten Sie daher eine Anfrage an den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, es könnten unten Umstanden Hinweise vorliegen.
Eine weitere Möglichkeit der Nachforschungen bietet der DRK-Suchdienst.

Viel Erfolg, Lukas



Am 2. Februar 2018 um 11:08 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Olga Mouchangou
Suche: Sternkowa - Russland

Bei dem Ort liegt wohl ein Lese-/Schreibfehler vor, lt. Kriegsgräberfürsorge ist der Gesuchte in Strukowo gefallen und dort auch noch kriegsbestattet.

Daten d. VDK:
Nachname: Kneip
Vorname: Josef
Dienstgrad: Unteroffizier
Geburtsdatum: 02.05.1916
Geburtsort: Beulich
Todes-/Vermisstendatum: 13.12.1941
Todes-/Vermisstenort: Strukowo

Josef Kneip wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt. Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Strukowo / Tula - Russland

MfG, Lukas



Am 2. Februar 2018 um 00:13 Uhr schrieb:

Olga mouchangou

Ich suche info und ggf. Grab meines onkels, gefallen am 13.12.1941 in sternkowa (WO IN RUSSLAND IST DAS?).Name Kneip, vorname Joseph, geb. 1916. Vielen dank fuer ihre antwort



Am 1. Februar 2018 um 22:32 Uhr schrieb:

petra haas

Hallo Guten Abend
Ich habe meiner Oma 2003 versprochen eines
Tages nach Ihrem Mann also meinem Opa zu suchen ich weis nicht viel über Ihn ich wieß nur das er Arthur Haas Hiss und am 12.08.1915 in Willingen Westerwald Geboren ist und das meine Oma Lydia und er 1940 geheiratet haben und er im Jahr 1944 wieder zu der Wehrmacht nach Rheinland-Pfalz ist du nie mehr wieder gekommen ist aber irgendwo in Osteuropa stationiert war das ist aus der Feldpost zu erlesen da die Nummer leider nach all den Jahren Unlesserlich wurde bitte ich Sie um Hilfe es wehre für mich und meinen Vater der sein Sohn ist sehr wichtig zu erfahren wo er ist ich hoffe Sie können mir helfen .



Am 1. Februar 2018 um 12:03 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ RW

Gerne, den Plan bekommen Sie umgehend, wie detailgenau er erst muss ich allerdings erst überprüfen. Bei den Angaben über den Vermisstenort sind häufig mehrere Orte eines Gebietes angegeben. Nur in selten Fällen ist der exakte Ort bekannt, besonders in chaotischen Situationen war exaktes Dokumentieren gar nicht möglich.

Den Luftwaffenhelfer Strunk betreffend gebe ich Ihnen grundsätzlich recht. Da mir aber ein Fall bekannt ist wo ein Soldat etwa 18 Monate verschollen war (schwer verwundet im “Feindesland” aufgenommen u. gesund gepflegt) und sich dann Ende 1944 wieder gemeldet hat, habe ich Sie darauf aufmerksam gemacht. Nach über 70 Jahren sollte man keine Chance verpassen. Es ist nicht dokumentiert, dass zeitweises Untertauchen gar nicht so selten war.

Zu Ihrer letzten Frage…
Das mache ich seit Jahren, sofern möglich. Vorhandene Ansätze zur Klärung nehme ich immer auf, eine Erfolgsgarantie gibt es nicht. Man kann sich aber häufig der damaligen Situation annähern, wenn man seine Erkenntnisse teilt, steigt die Chance.

Die Gräberdatenbank des VDK wird immer noch ergänzt, also nicht alle bekannten Informationen sind in der Datenbank ersichtlich. Anfragen sollten daher in gewissen Zeitabständen wiederholt werden. Und, wie in jeder Datenbank gibt es Fehler, auch eine gewisse Erfahrung ist nötig. Falls Albert Strunk in russ. KGF geraten ist, würden Sie seinen Eintrag in der DB u.U. “nur” unter SCHTRUNK finden (ich habe nachgesehen, leider nicht), da geschrieben wie gesprochen. Oder durch nicht mehr lesbaren Vornamen, mit dem Namen des Vaters eingetragen.

Alles was im Netz ersichtlich ist, kann gelesen werden, so wie hier auch!

Viel Erfolg weiterhin, Lukas



Am 1. Februar 2018 um 11:13 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Heidi
Suche: Günter Claaßen

Ist Ihnen bekannt, ob Günter Claaßen gefallen ist oder vermisst wird? Aus dem Vorhandensein von Feldpostbriefen kann man das nicht schließen, also könnte er auch überlebt haben?

MfG, Lukas



Am 31. Januar 2018 um 16:42 Uhr schrieb:

RW

Hallo Lukas,

“Falls Interesse besteht könnte ich Ihnen einen Lageplan der Einheit, zum fraglichen Zeitpunkt, per Mail zukommen lassen.”

Das wäre super, Vielen Dank. Das wäre insbesondere deswegen interessant, da sich die Angaben zum letzten Aufenthaltsort widersprechen bzw. eine relativ große Fläche umfassen. Ich vermute, dass die Angabe wohl auch nur den Einsatzraum des Großverbands (384.ID) benennt und eine Detaillierung bis auf Kompanieebene nicht enthält (?).

Die Quelle aus der die Information bzgl. des Kompanieführers stammt ist mir nicht bekannt. Ebenso wenig der Name. Ich stimme Ihnen zu, dass es sich wohl um eine Information eines Rückkehrers handelt dürfte. Es ist leider auch so, dass die unmittelbar an der Suche beteiligten Familienmitglieder (Vater, Mutter, verbliebene Geschwister) bereits verstorben sind.

Die mögliche Information zu dem im Jahre 1945 gefallenen Luftwaffenhelfers gleichen Nachnamens ist grundsätzlich interessant. Hier möchte ich anfügen, dass der Name Strunk nicht selten ist - so wird bei einer bekannten Auktionsplattform gerade ein Bild des Grabes eines Unteroffiziers mit dem Namen Werner Strunk angeboten. Ich halte es für nicht sehr wahrscheinlich dass es sich bei dem 1945 gefallen Luftaffenhelfers um den Vermissten handelt, da in dem Falle schwer erklärbar wäre, aus welchem Grund im Zeitraum Dezember 1943 bis Januar 1945 kein Briefverkehr mit der Familie stattfand.

Noch eine Frage - ist ein möglicher Ansatzpunkt, über die aus derselben Einheit im selben Zeitraum anderen vermissten Soldaten (deren Schicksal ggf. auch geklärt ist) eine Indizienkette aufzubauen ? Oder ist das aus Ihrer Erfahrung aufgrund der Vielfältigkeit der Einzelschicksale mit wenig Erfolg versehener Weg ?

Vielen Dank

RW



Am 31. Januar 2018 um 11:57 Uhr schrieb:

Heidi

Lieber Lukas, in den Feldpostbriefen an meine Tante und meine Großeltern fand ich mehrere Briefe eines Mannes, der in meiner Familie, laut Beschreibung, wie ein eigenes Kind aufgenommen wurde. Leider habe ich darüber weder von meiner verstorbenen Tante, als auch von meinem verstorbenen Vater irgendwelche Informationen. Von diesem Mann kenne ich nur den Namen und einige Feldpostanschriften. Wahrscheinlich sind mit diesen wenigen Angaben keine Nachforschungen möglich. Ich will es dennoch nicht unversucht lassen.
Name: Günter Claaßen
Feldpostnummer vom 13.12 1944 L 52831 Berlin
Feldpostnummer vom 05.04.1944 L 46829 Berlin
Feldpostnummer vom 28.09.1943 L 51375 Berlin

Herzliche Grüße und vielen Dank.



Am 31. Januar 2018 um 10:56 Uhr schrieb:

Heiner Albrecht

Hallo bin für meine Großmutter auf der suche nach Heiner bzw Heine Albrecht. er soll während des krieges in russland als vermisst gemeldet worden sein
Mfg. Müller



Am 31. Januar 2018 um 08:58 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Morgen!

@ RW
Suche: Albert Strunk, 08.07.1924 - vermisst

Dass der Kompaniechef, des Felders. Btl. 384, 4. Kompanie, in Moskau gesehen wurde, hört sich für mich nach einer Heimkehreraussage an. Der Heimkehrer könnte gegebenenfalls zusammen mit dem Kompaniechef in Kriegsgefangenschaft, aber nicht zwingend Soldat der selben Einheit gewesen sein. Sollte diese wichtige Information dem DRK-Suchdienst nicht vorliegen, was u.U.auch vorstellbar ist, wäre es auch heute noch sinnvoll sie dort zu deponieren. Ist Ihnen der Name des Kompanieführers bekannt ?

Falls Interesse besteht könnte ich Ihnen einen Lageplan der Einheit, zum fraglichen Zeitpunkt, per Mail zukommen lassen.

Eine weitere, zwar vage Möglichkeit Ihrer Spurensuche habe ich noch gefunden, dennoch würde ich sie überprüfen. In der Gräberdatenbank des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürge ist n.a. Person vermerkt. Man kann erstmal nicht ausschliessen, dass es sich nicht um den Gesuchten handelt. Es ist auch vorgekommen, dass vermisste oder versprengte (evtl. verwundete) Soldaten sich später wieder gemeldet haben und dann, besonders zu Kriegsende, anderen Einheit zugeteilt waren. Auch Verwundete hat man da eingesetzt wo gebraucht, wenn noch irgendwie möglich.

Nachname: Strunk
Dienstgrad: Luftwaffenhelfer
Todes-/Vermisstendatum: 24.01.1945
Todes-/Vermisstenort: Kressengrund

Strunk wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt. Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Szalsza - Polen

MfG, Lukas



Am 30. Januar 2018 um 23:26 Uhr schrieb:

RW

Guten Abend

Vielen Dank für den Hinweis auf die Vermisstenbildliste. Das Foto war mir bisher nicht bekannt.

Eltern uns Geschwister des Vermissten haben nach dem Krieg vielfach versucht, etwas über sein Schicksal herauszufinden. Dabei wurde offenbar herausgefunden, dass der Kompaniechef der Kompanie (4.), in der Albert Strunk gedient hat, nach dem Krieg in Moskau gesehen wurde. Mir ist allerdings nicht bekannt, woher diese Information stammt.

Dies könnte ein Hinweis auf das von Ihnen zuvor Geschriebene sein, dass während der chaotischen Kriegshandlungen in der Süd-Ukraine zum Jahreswechsel 1943/44 viele Soldaten in Gefangenschaft geraten sind - so dann eben auch der Kompanieführer. Da bislang nun jeder Hinweis auf den Verbleib fehlt, muss davon ausgegangen werden, dass er - wie viele andere Soldaten auch - auf dem Weg in die Kriegsgefangenschaft oder bei einer der vielen Station während dieser Zeit gestorben ist, und dies nicht dokumentiert wurde.

Herzlichen Dank

René Wagner



Am 30. Januar 2018 um 20:05 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Marion Surowy

Leider konnte ich den Gesuchten, mit den genannten Daten, nicht in den Verlustlisten finden. Sind die Angaben richtig, liegen evtl. Schreibfehler vor?
Bitte, kontrollieren Sie nochmal.

MfG, Lukas



Am 30. Januar 2018 um 20:00 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ RW
Suche: Albert Strunk, 08.07.1924 - vermisst

Der Gesuchte ist den Vermisstenbildlisten, mit Foto, erfasst.
Die Listen können Sie auf der Seite des DRK-Suchdienstes einsehen.
FPN 56276 E,
Band: AU, Seite 528
Einheit: Felders. Btl. 384, 4. Kp.
Dienstgrad: Pionier
Beruf: Verwaltungsangestellter

Zu den Vermisstenorten lt. VDK:
Todes-/Vermisstenort: Anninskoje Boshedanwoka/Iwankowka/Kirowograd/Nikolajewka/Ossikowita/
1) Anninskoye-Bozhedanovka 48°25′00″N 32°06′00″E Ukraine
2) Iwankowka (nicht eindeut. zuzuordnen, Iwanowka ?)
3) Kirovograd 48°30′15″N 32°15′47″E Ukraine
4) Nikolajewka (mehrmals nahe Kirowograd)
5) Osikovita 48°38′00″N 32°06′00″E Ukraine

MfG, Lukas



Am 30. Januar 2018 um 05:20 Uhr schrieb:

RW

@Lukas

Vielen Dank für die Antwort und die Richtigstellung einiger Angaben.

Zu Ihrer Frage: Der Vorname des Vaters lautete Jakob.

Viele Grüße
RW



Am 29. Januar 2018 um 16:20 Uhr schrieb:

Marion Surowy

Guten Tag, ich suche seit längerer Zeit für meine Mutter ihren Vater Otto Tews. geb. 04.12.1911 in Pribbernow? Kreis Cammin/Pommern. Seine Frau, also meine Großmutter ist 1985 verstorben. Daher habe ich recht wenige Anhaltspunke in welcher Abteilung er gedient hat. Es ist bekannt, das er seit 1944 in Minsk als vermisst gilt.
Können Sie mir weiterhelfen. Meine Mutter grübelt schon ihr halbes Leben. Viele Grüße



Am 29. Januar 2018 um 13:36 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Reinhard Berndt

Bitte überprüfen SIe ob es sich um die Gesuchte Person handelt!
Es gibt in den Verlustlisten nur diesen einen Eintrag zum Namen Ulrich BERNDT, gefallen 1942. Der Gesuchte ist demnach weiterhin kriegsbestattet in Demjansk/Demyansk in Russland.

Daten d. VDK:
Nachname: Berndt
Vorname: Ulrich
Dienstgrad: Unteroffizier
Geburtsdatum: 01.08.1919
Geburtsort: Kagendorf
Todes-/Vermisstendatum: 06.07.1942
Todes-/Vermisstenort: Feldlaz. 12 Djemjansk

Ulrich Berndt wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt. Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Demjansk - Russland
_

Demyansk 57°38′27″N 32°28′04″E Russia Novgorodskaya Oblast’

MfG, Lukas



Am 29. Januar 2018 um 11:06 Uhr schrieb:

Lukas

Hollo, nochmal!

@ RW

Entschuldigung, Fehler meinerseits durch einkopieren:
“Todes-/Vermisstendatum: 01.12.1943 [16.12.1943 (letzter Brief vom 02.12.1943) ]”
Die Ergänzungen in Klammern sind meine persönlichen und so nicht in den Verlustlisten vermerkt!

Also, exakte Daten laut VDK:
Nachname: Strunk
Vorname: Albert
Geburtsdatum: 08.07.1924
Todes-/Vermisstendatum: 01.12.1943
Todes-/Vermisstenort: Anninskoje Boshedanwoka/Iwankowka/Kirowograd/Nikolajewka/Ossikowita/

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Albert Strunk seit 01.12.1943 vermisst. In dem Gedenkbuch des Friedhofes Kirowograd haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Albert Strunk verzeichnet.

Gruss, Lukas



Am 29. Januar 2018 um 10:58 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ RW
Suche: Albert Strunk * 08.07.1924 - vermisst

Danke für die nochmalige Anfrage, ich habe tatsächlich übersehen Ihnen zu antworten.
In den Verlustlisten der Kriegsgräberfürsorge ist Albert Strunk als Vermisster erfasst.

Daten des VDK:
Nachname: Strunk
Vorname: Albert
Geburtsdatum: 08.07.1924
Todes-/Vermisstendatum: 01.12.1943 [16.12.1943 (letzter Brief vom 02.12.1943) ]
Todes-/Vermisstenort: Anninskoje Boshedanwoka/Iwankowka/Kirowograd/Nikolajewka/Ossikowita/

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Albert Strunk seit 01.12.1943 vermisst. In dem Gedenkbuch des Friedhofes Kirowograd haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Albert Strunk verzeichnet.
_
Der Ort des letzten bekannten Aufenthalts Werbljuschka (auch Weroljuschka):
Verblyuzhka/Verolyuzhka 48°22′20″N 32°56′44″E Ukraine, Kirovohrads’ka Oblast’

Falls Ihnen noch keine DRK-Auskunft aus den letzten Jahren vorliegt, ist es sinnvoll das nachzuholen. Um den Jahreswechsel 1943/44 sind viele Soldaten aus diesem Gebiet, in russische Gefangenschaft gegangen. Dem DRK-Suchdienst liegen nun Akten aus Russland vor die es vor Jahren noch nicht gab.

Wie lautet der Vorname des Vaters des Gesuchten?

MfG, Lukas



Am 29. Januar 2018 um 10:21 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Conrad Reiners
Suche: Ortslage v. Swerbicha, Russland

Swerbicha liegt westlich von Rshew, Oblast Twer, Russland.
Eben habe ich nochmal nachgesehen, ja, der Ort existiert auch heute noch. Laut Satbild ein kleiner Ort mit wenigen Häusern/Gebäuden, nahe (sö.) Tschertolino.

Mit der Suchmaschine “mapplanet” finden sie Tschertolino, Ortseingabe in englisch erforderlich, also “Chertolino”!
Wenn Sie das Bild einzoomen, sehen Sie sö. auch Swerbicha/Sverbikha. In der Maske links oben können SIe die Ansicht auf Satellit umstellen.

Zu Sicherheit:
Chertolino 56°12′23″N 33°53′43″E Russia Tverskaya Oblast’

MfG, Lukas



Am 29. Januar 2018 um 09:51 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Müller, Kurt

Worauf bezieht sich Ihr Eintrag:
“Starb in einem Lazarett zu Beginn des Rußlandfeldzuges u. wurde in Rüßland begraben.”

Falls Sie Bezug nehmen auf “einen” Soldaten Kurt Müller, der Ihnen evtl. persönlich bekannt war, wären weitere Informationen hilfreich, da es sich um einen recht häufig vorkommenden Namen handelt.

Vielen Dank, Lukas



Am 28. Januar 2018 um 23:12 Uhr schrieb:

Müller, Kurt

Starb in einem Lazarett zu Beginn des Rußlandfeldzuges u. wurde in Rüßland begraben.



Am 28. Januar 2018 um 22:44 Uhr schrieb:

Thomas Jenß

Hallo,
Sie könnten mir schon einmal helfen mit der Suche nach dem Grab meines Opas, dem Vater meiner Mutter. Wir haben das Grab auf dem Soldatenfriedhof in Laurahütte zu seinem Todestag im September 2017 besucht. Es war der erste, wenn auch indirekte, Kontakt meiner Mutter zu ihrem Vater, da er 3Tage nach ihrer Geburt gefallen ist. Es war sehr bewegend. Nach dieser Erfahrung sucht meine Mutter auch nach ihrem Onkel. Hierbei handelt es sich um Hans Lindner, geb. 25.12.1924 (in Noßwitz?). Laut Fotos, auf denen er mit Uniform abgelichtet ist, war er bei der Luftwaffe und evtl. Unteroffizier. Letztes Lebenszeichen war über Feldpost-Nr.: L61640C Absender lautete:Flz.(?) Uffz.Lindner L61640C Lg Re(?) Posen. Brief wurde am 14.01.45 abgestempelt.
Wenn Sie uns Daten zur Einheit und den Verbleib meines Großonkels mitteilen könnten, wären wir Ihnen sehr dankbar.
Mit freundlichen Grüßen im Namen der Familie
Thomas Jenß



Am 28. Januar 2018 um 19:38 Uhr schrieb:

Reinhard Berndt

Ich suche nach meinem Onkel Ulrich Berndt, gafallen 1942 in Rußland, geb. in Greifswald.

Reinhard Berndt, Vogelsand 4, 21762 Otterndorf



Am 28. Januar 2018 um 17:40 Uhr schrieb:

RW

Hallo,

Hier nochmal der Inhalt meiner Anfrage vom 13.12.2017:

Gesucht werden Informationen über den Verbleib des Bruders meines Großvaters:

Name: Albert Strunk
geb.: 08.07.1924 in Braunshorn/Hunsrück
Einheit: Feld-Ersatz-Batallion 384 (384. ID), Feldpost-Nr.: 56276E
vermisst seit: 16.12.1943 (letzter Brief vom 2.12.1943)
letzter bekannter Aufenthaltsort: Verblyuzhka, zwischen Kriwoi Rog und Kirovograd (Ukraine)

Sollten Ihnen keine Informationen vorliegen, wäre ich für diese Rückmeldung dankbar.

Vielen Dank



Am 28. Januar 2018 um 16:52 Uhr schrieb:

Conrad Reiners

Hallo zusammen,
hatte am 1. Januar hier einige Informationen zu meinen beiden Onkeln bekommen, vielen Dank dafür.
Mein Onkel Alfons ist in Swerbicha gestorben und wurde vermutlich umgebettet nach Rshew. Hat man zu dem Sterbeort Swerbicha mehr Angaben, z.B. über die Lage? Im Internet ist nichts zu finden.
Viele Grüße
Conrad Reiners



Am 28. Januar 2018 um 10:32 Uhr schrieb:

Elke

@Lukas
Vielen lieben Dank für ihre Bemühungen!
LG
Elke



Am 28. Januar 2018 um 08:13 Uhr schrieb:

Heidi

Lieber Lukas, in den Feldpostbriefen an meine Tante und meine Großeltern fand ich mehrere Briefe eines Mannes, der in meiner Familie, laut Beschreibung, wie ein eigenes Kind aufgenommen wurde. Leider habe ich darüber weder von meiner verstorbenen Tante, als auch von meinem verstorbenen Vater irgendwelche Informationen. Von diesem Mann kenne ich nur den Namen und einige Feldpostanschriften. Wahrscheinlich sind mit diesen wenigen Angaben keine Nachforschungen möglich. Ich will es dennoch nicht unversucht lassen.
Name: Günter Claaßen
Feldpostnummer vom 13.12 1944 L 52831 Berlin
Feldpostnummer vom 05.04.1944 L 46829 Berlin
Feldpostnummer vom 28.09.1943 L 51375 Berlin

Herzliche Grüße und vielen Dank.



Am 28. Januar 2018 um 08:11 Uhr schrieb:

Heidi

Lieber Lukas, in den Feldpostbriefen an meine Tante und meine Großeltern fand ich mehrere Briefe eines Mannes, der in meiner Familie, laut Beschreibung, wie ein eigenes Kind aufgenommen wurde. Leider habe ich darüber weder von meiner verstorbenen Tante, als auch von meinem verstorbenen Vater irgendwelche Informationen. Von diesem Mann kenne ich nur den Namen und einige Feldpostanschriften. Wahrscheinlich sind mit diesen wenigen Angaben keine Nachforschungen möglich. Ich will es dennoch nicht unversucht lassen.
Name: Günter Claaßen
Feldpostnummer vom 13.12 1944 L 52831 Berlin



Am 28. Januar 2018 um 08:11 Uhr schrieb:

Heidi

Lieber Lukas, in den Feldpostbriefen an meine Tante und meine Großeltern fand ich mehrere Briefe eines Mannes, der in meiner Familie, laut Beschreibung, wie ein eigenes Kind aufgenommen wurde. Leider habe ich darüber weder von meiner verstorbenen Tante, als auch von meinem verstorbenen Vater irgendwelche Informationen. Von diesem Mann kenne ich nur den Namen und einige Feldpostanschriften. Wahrscheinlich sind mit diesen wenigen Angaben keine Nachforschungen möglich. Ich will es dennoch nicht unversucht lassen.
Name: Günter Claaßen
Feldpostnummer vom 13.12 1944 L 52831 Berlin



Am 27. Januar 2018 um 13:38 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Holger
Suche: Walfried Frenzel, geb. 27.04.1922 in Medelsheim

In den Verlustlisten der Kriegsgräberfürsorge ist Walfried Frenzel noch immer als Vermisster erfasst.

Daten des VDK:
Nachname: Frenzel
Vorname: Walfried
Geburtsdatum: 27.04.1922
Todes-/Vermisstendatum: 01.01.1943
Todes-/Vermisstenort: Stadt Stalingrad

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Walfried Frenzel vermisst.
Fast 75 Jahre nach dem Ende der erbitterten Kämpfe um Stalingrad haben Tausende Familien in Deutschland noch immer keinen Hinweis über den Verbleib ihrer Angehörigen, deren Spuren sich 1942/43 zwischen Don und Wolga verloren haben. Um diesen dennoch einen Ort des persönlichen Gedenkens zu schaffen, hat der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge die Personalien der Stalingrad - Vermissten auf dem deutschen Soldatenfriedhof in Rossoschka bei Wolgograd (Informationen zu diesem Friedhof hier) dokumentiert. Auf 107 Granitwürfeln mit einer Kantenlänge von 1,50 Metern und einer Höhe von 1,35 Metern sind in alphabetischer Reihenfolge 103 234 Namen eingraviert.

Der Name des Obengenannten ist auf dem Würfel 19, Platte 7 verzeichnet.
_

Sie schreiben von einem letzten Lebenszeichen aus Stalingrad, wenn es sich dabei um Feldpost handelt und eine Feldpostnummer lesbar ist, könnte man damit weiter forschen.
Sollte der Gesuchte in Gefangenschaft geraten sein, empfiehlt sich eine Anfrage an den DRK-Suchdienst.

Das o.g. Vermisstendatum vom 01.01.1943 darf nicht wörtlich genommen werden, es bedeutet lediglich, dass der Gesuchte “ab” diesem Tag vermisst wird.

MfG, Lukas



Am 27. Januar 2018 um 12:26 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Siegfried Stubenrauch

Bitte, auch hier nochmal - schon so oft geschrieben….
Es ist nicht möglich NUR mit dem Namen ernsthafte Nachforschungen zu betreiben. Wir helfen gerne, wenn man uns die Möglichkeit dazu gibt.

Alleine für das Jahr 1943 gibt es ! 58 ! Verlustmeldungen für den Namen Karl Neumann.

Unumgänglich sind:
* Geburtsdatum
* Geburtsort (nicht Wohnort)
und selbstverständlich alle weiteren bekannten Daten.

MfG, Lukas



Am 27. Januar 2018 um 12:12 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Dieter
Suche: Rudolf LUDWIG

Danke für die Rückmeldung, nun kann man auch eine Auskunft geben. Laut Kriegsgräberfürsorge wird Rudolf LUDWIG leider noch immer vermisst.

Daten des VDK:
Nachname: Ludwig
Vorname: Rudolf
Geburtsdatum: 01.05.1906
Todes-/Vermisstendatum: 01.03.1944
Todes-/Vermisstenort: Raum Odessa

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Rudolf Ludwig seit 01.03.1944 vermisst. In dem Gedenkbuch des Friedhofes Kirowograd haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Rudolf Ludwig verzeichnet.
_

Liegt Ihnen eine “aktuelle” Auskunft des DRK-Suchdienstes vor?, Falls nicht, würde ich einen Antrag empfehlen.

Zwei Frage noch:
Gibt es einen zweiten Vornamen?
Wie hiess der Vater des Gesuchten mit Vornamen?

MfG, Lukas



Am 27. Januar 2018 um 11:50 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Heidi

Danke für die Rückmeldung.
Gut, dann ist Alfred Kromer mit Geburtsdatum 11.08.1923 auch richtig erfasst in den Verlustlisten. Bei Vermissten ein wichtiger Punkt bei der Zuordnung, falls ein Hinweis über seinen Verbleib auftaucht.
Weiterhin alles Gute bei der Recherche,
Lukas



Am 27. Januar 2018 um 00:01 Uhr schrieb:

Holger

Hallo,
ich suche nach der letzten Ruhestätte bzw. Infomationen über meinen Onkel Walfried Frenzel, geb. 27.4.1922 in Medelsheim. Das letzte Lebenszeichen bekamen meine mittlerweile verstorbenen Großeltern von ihm wohl aus Stalingrad.
Vielelicht hab ich hier ja Glück.

Viele Grüße
Holger



Am 26. Januar 2018 um 14:50 Uhr schrieb:

siegfried stubenrauch

ich suche meinen vater karl neumann,vermißt im jahr 1943 in stalingrad.herzlichen dank

siegfried stubenrauch



Am 26. Januar 2018 um 14:06 Uhr schrieb:

Dieter

Hallo danke für die schnelle antwort.
Ludwig ist der Nachname
Geburtstag ist 01.05.1906
Geburtsort ist Gurdau
Obergefreiter Rudolf Ludwig
14 Regiment Baupionier 4 Kompanie
Feldpost nummer 14391

Mfg: Dieter
Danke



Am 25. Januar 2018 um 20:34 Uhr schrieb:

Edmée

Hallo,
Ich bin die Nichte von Marcel Wiltgen, * 26.01.1920 in Buschrodt ( Luxemburg ), vermisst seit dem 25. 09. 1943 bei Orel.
Letzte Feldpostnummer:06027C
Erkennungsmarke 1435
J.G.Ers.Kp.45
Meine Großeltern haben viel nachgeforscht und aus amtlichen Dienststellen die Nachricht ” vermisst ” erhalten.
Vielleicht gibt es jemanden,der mehr weiß, resp. vom Vater / Großvater erzählt bekommen hat. Es würde meine Familie sehr freuen



Am 24. Januar 2018 um 16:46 Uhr schrieb:

Heidi

Lieber Lukas, das Geburtsdatum ist der 11.08.1923 Leider hatte ich es bei meiner ersten Anfrage nicht richtig angegeben. Herzliche Grüße und nochmals vielen, vielen Dank.



Am 24. Januar 2018 um 16:10 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Heidi
Suche: Alfred Kromer

Beide Feldpostnummern gehörten zu der gleichen Einheit:
“Führungs Abt. A.O.K. 3 u. Kdr. Wehrmacht-Streifengruppe”

FPN 06836 vom 11.10.1942, VBL Band FA, Seite 69
FPN 04400 vom 18.04.1944, VBL Band FA, Seite 69

Somit auch mit dieser Nummer, leider kein Eintrag in den Vermisstenbildlisten. Der Gesuchte könnte natürlich auch kurz vor seiner Vermissung einer anderen Einheit zugeteilt worden sein. Am Ende des Krieges war das nicht ungewöhnlich, der Soldat wurde dort hingestellt wo man ihn benötigt hat.

Soeben bemerke ich eine Unstimmigkeit beim Geburtsdatum.
Ihre Angabe: 11.03.1923
VDK: 11.08.1923
Liegt hier ein Lesefehler vor?

MfG, Lukas



Am 24. Januar 2018 um 09:02 Uhr schrieb:

Heidi

Lieber Lukas, danke für die Nachforschungen. Es hat mich sehr berührt, dass mein Onkel namentlich im Gedenkbuch des Friedhofs in Kaliningrad erwähnt ist. Mein Vater wäre sicherlich dorthin gefahren, wenn er davon gewusst hätte. Ich habe noch einen Feldpostbrief vom 18.04.1944 gefunden. Hier ist als Anschrift die Feldpostnummer 04400 angegeben.Ergeben sich daraus weitere Erkenntnisse?
Herzlich Grüße.



Am 23. Januar 2018 um 22:24 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Christian

Der Gesuchte Max Jordan, ist laut Kriegsräberfürsorge noch kriegsbestattet in Mikolaiw / Kirowograd, Ukraine

Daten:
Nachname: Jordan
Vorname: Max
Dienstgrad: Unteroffizier
Geburtsdatum: 04.08.1915
Geburtsort: Windorf
Todes-/Vermisstendatum: 02.11.1943
Todes-/Vermisstenort: Nikolajew

Max Jordan wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt. Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Mikolaiw / Kirowograd - Ukraine
_

Nikolajew/ Mikolaiw im Gebiet Kirowograd kann ich derzeit noch nicht zuordnen, da es sich um einen häufigen Ortsnamen handelt, ich sehe nochmal nach.

Kirovograd 48°30′15″N 32°15′47″E Ukraine Kirovohrads’ka Oblast’

MfG, Lukas



Am 23. Januar 2018 um 21:44 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Andrea Wrba

Unteroffizier Leopold Rejlek ist noch kriegsbestattet in Neshoda, im Gebiet Smolensk, Russland

Daten laut Kriegsgräberfürsorge:
Nachname: Rejlek
Vorname: Leopold
Dienstgrad: Unteroffizier
Geburtsdatum: 12.11.1913
Geburtsort: Preßbaum
Todes-/Vermisstendatum: 02.09.1941
Todes-/Vermisstenort: Dashino

Leopold Rejlek wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Neshoda - Russland
_

Daschino und Neshoda liegen etwa 10 km nordwestlich Jelnja/Yel’nya und südwestlich Smolensk. Daschino scheint heute Rewjatschka zu heissen.
Yel’nya 55°52′13″N, 34°48′15″E Smolenskaya Oblast’ Russia

Zufällig gefunden ….
Nur 3 Tage früher ist Josef Bankl, (ebenfalls in Preßbaum geboren) auch in Daschino gefallen.

MfG, Lukas



Am 23. Januar 2018 um 20:18 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend !

@ Dieter
Suche: Rudolf Ludwig aus Gurdau

Mit so wenigen Angaben zur Person ist eine zielführende Suche unmöglich. Mit dem Namen “Rudolf LUDWIG”, sind 23 Personen erfasst.
Ist es richtig, dass LUDWIG der Nachname ist?

Das Geburtsdatum und der Geburtsort sind unbedingt erforderlich.

MfG, Lukas



Am 23. Januar 2018 um 20:08 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Elke

Georg Werzinger wird lt. Kriegsgräberfürsorge seit dem 28.06.1944 in Weissrussland, vermisst.

Siehe Daten des VDK:
Nachname: Werzinger
Vorname: Georg
Geburtsdatum: 28.08.1917
Todes-/Vermisstendatum: 28.06.1944
Todes-/Vermisstenort: Raum Bobruisk [Belarus]

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Georg Werzinger seit 28.06.1944 vermisst.
In dem Gedenkbuch des Friedhofes Minsk - Sammelfriedhof haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Georg Werzinger verzeichnet.
_

Der Gesuchte ist den Vermisstenbildlisten mit Foto erfasst, im Band FO auf der Seite 588. Sie Können die Listen auf der Seite des DRK-Suchdienstes einsehen.
Falls Ihnen noch keine DRK-Auskunft vorliegt können Sie diese auch dort beantragen.

Viel Erfolg, Lukas



Am 23. Januar 2018 um 19:55 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Heidi

Laut Kriegsgräberfürsorge gilt Alfred Kromer weiterhin als vermisst, seit Februar 1945.

Daten des VDK:
Nachname: Kromer
Vorname: Alfred
Geburtsdatum: 11.08.1923
Todes-/Vermisstendatum: 01.02.1945
Todes-/Vermisstenort: Königsberg / Ellakrug / Molchengen / Nautzken /

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Alfred Kromer seit 01.02.1945 vermisst.
In dem Gedenkbuch des Friedhofes Kaliningrad - Sammelfriedhof haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Alfred Kromer verzeichnet.
_

Mit der Feldpostnummer 06836 vom 11.10.1942 ist Alfred Kromer nicht in den Vermisstenbildlisten erfasst. Es ist jedoch anzunehmen, dass er 1945 eine andere Feldpostnummer gehabt hat.

Für weitere Nachforschungen können Sie eine Anfrage an den DRK-Suchdienst machen, falls noch nicht geschehen. Sollte A. Kromer in Kriegsgefangenschaft geraten sein könnten dem DRK Informationen vorliegen.

Viel Erfolg, Lukas



Am 23. Januar 2018 um 01:02 Uhr schrieb:

Andrea Wrba

Ich suche das Grab des Sohnes meiner Großtante Emma Rejlek / Stark und ihrem Mann Leopold Rejlek aus Pressbaum in Niederösterreich.

Der Gesuchte heißt Leopold Rejlek, Rauchfangkehrer aus Pressbaum, geboren 1913. Wo und wann er in Russland gefallen ist, kann ich nicht sagen



Am 23. Januar 2018 um 01:00 Uhr schrieb:

Dieter

bin auf der suche nach meinem opa Rudolf Ludwig aus Gurdau heute tschechien früher sudetenland.
vermisst 4.4.1944 so südrussland.

Danke!

Gruss an alle



Am 22. Januar 2018 um 22:37 Uhr schrieb:

Christian

Hallo

Ich bin auf der suche nach dem bruder der Großmutter

Unteroffizier Max Jordan
Geb.: 4.Aug.1915 in Windorf/Bay.
Einheit kann ich nicht mit Sicherheit sagen könnte im jan. 1944 Fp.Nr.04552 B sein
laut einem verschwischtem zettel wurde der genannte wohl am 24.10.1943 verwundet in ein Lazarett eingeliefert und ist den Verletzungen am 2.11.1943 erlegen.
sollte irgendwo im raum Nikolajew/Mykolajiw zu Grabe getragen worden sein ?? Gibt es hier genauere Daten

Mfg und danke im vorraus



Am 22. Januar 2018 um 18:33 Uhr schrieb:

Elke

Hallo
Ich suche meinen Großvater:
Georg Werzinger geb. 28.8.17 in Spalt
Letzte Einheit 1.Panzer-Zerstörer-Bataillon 475
Vermisst zw. 25.6.44 und 3.7.44 im Raum Bobruisk
EKM 51-Fl.H.Kp.Schw.Hall
FPN 34471
Wäre sehr schön, wenn wir Informationen bekommen könnten.
Viele Grüße
Elke



Am 22. Januar 2018 um 13:27 Uhr schrieb:

Heidi

Lieber Lukas, vielen Dank für die schnelle Antwort. Hier noch einige Daten:
Alfred Kromer, geb. am 11.03.1923 in Weinheim an der Bergstraße, seit 1942 bei der Luftwaffe in Ostpreußen, vermisst seit 1945. Feldpostnummer 06836 mit dem Datum vom 11.10.1942.
Herzliche Grüße.



Am 22. Januar 2018 um 12:01 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Heidi

Auch in Ihrem Suchfall sind weitere Informationen nötig, wie ich bereits im vorigen Beitrag geschrieben habe.

Feldpostnummern können nur mit dem jeweiligen Datum, der richtigen Einheit zugeordnet werden. Daraus lassen sich dann weitere Erkenntnisse ableiten.

Mit dem Namen Alfred Kromer sind fünf Personen registriert.

MfG, Lukas



Am 22. Januar 2018 um 11:53 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Mike Harm

Bitte, sich vor der Anfrage etwas auf dieser Seite einzulesen!

Nachdem Millionen Soldaten an der Ostfront gefallen oder vermisst sind ist es doch nicht möglich alleine mit dem Namen, ohne weitere Daten, Nachforschungen anzustellen.
Es sind 89 ! Personen mit dem Namen Paul Böttcher registriert. Betrifft Ihre Suche den 1. oder den 2. Weltkrieg?

Wir helfen gerne, so es uns von den Suchenden ermöglicht wird.
Dazu sind folgende Daten unumgänglich:
* Vor-und Nachname
* Geburtsdatum
* GEBURTSORT (nicht Wohnort ! )
* Todesdatum (falls bekannt)
* Todesort oder -land (falls bekannt)
und natürlich alle weiteren bekannten Fakten.

Bei weiteren Informationen ihrerseits, helfen wir gerne weiter.

MfG, Lukas



Am 22. Januar 2018 um 09:54 Uhr schrieb:

Heidi

Hallo, ich suche nach meinem Onkel, Alfred Kromer aus Weinheim. Es gibt noch alte Briefe an ihn, die an die Feldpostnummer 06836 gerichtet sind.
Herzliche Grüße.



Am 21. Januar 2018 um 22:39 Uhr schrieb:

Alexander

@Lukas

Vielen lieben Dank für diese sehr hilfreichen Informationen.

Da der VDK ja neben dem mutmaßlich richigen Jemantscha bei Woronesh auch die Kriegsgräberstätte Nikolajewka führt, habe ich meine Anfrage an den VDK weitergeleitet. Es gibt nämlich tatsächlich im Internet aufgeführte Fälle bei denen als “Erstgrab” Heldenfriedhof Nikolajewka und als Friedhof Jemantscha bei Woronesh angegeben wurde. Aber wenn überhaupt, ginge es dabei wahrscheinlich nur um eine Umbettung. Ausser Frage steht nun dank Ihrer Hilfe jedoch, dass beides in unmittelbarer Umgebung zueinander liegt, wenn es nicht sogar identische Orte sind.

Nun wäre noch die Frage, ob es irgendwelche Aufzeichnungen darüber gibt, wo sich der Gefallene unmittelbar vor seinem Tod am 14.08.1942 befand und was seine konkreten Einsatzziele waren. Im Wehrpass sind folgende letzte Eintragungen zu finden:

Im Kriege mitgemachte Gefechte, Schlachten, Unternehmungen:
ab 17.06.42
liegen keine Gefechtsbezeichnungen vor.
Einsatz (Brückenkopf Woronesh)

Im Kriege Verwundungen und ernste Krankheiten
14.08.1942 / gefallen / 5./I.R. 593 / Ostfront Brückenkopf Woronesh

Korrigieren Sie mich bitte, sollte ich die Wikipedia Erklärung bezüglich des Begriffes “Brückenkopf” missinterpretieren. Ist damit gemeint, dass eine “Vorhut” über den Don nach Osten gesetzt ist um dort das Anlanden der “Nachhut” zu sichern. Es hat also nichts mit einem Brückenbauwerk zu tun. Wieviele Brückenköpfe gab es am 14.08.1942 in Woronesh und wenn, wo waren die. Sollte sich das eingrenzen lassen, so wäre der Todesort natrülich ein weiteres Ziel der Reise.

Hinweise auf mögliche Quellen zur Aufklärung dieser Fragen sind sehr willkommen. Unabhängig davon werden wir uns durch eine Spende an den Verein Russland Kriegsgräber e.V. kenntlich zeigen.

Mit freundlichen Grüßen

Alexander



Am 21. Januar 2018 um 20:28 Uhr schrieb:

Mike Harm

Hallo,ich suche meinen Opa Paul Böttcher.Er war Soldat an der Ostfront.Ich bitte um eine Antwort oder ein Beweis das er dort gefallen ist.
MfG Mike Harm



Am 21. Januar 2018 um 19:49 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Alexander

Bei der Suche in der Gräberdatenbank des VDK ist etwas Erfahrung nötig. Je weniger Daten Sie eingeben umso eher kommen Sie zum gewünschten Ergebnis und Sie können dann aus einer erscheindenden Liste auswählen. Also, z.B. nur Nachname plus Geburtsdatum, und Vornamen oder Todesdatum dann aus der Liste.

Jemantscha / Nikolajewka
Jemantscha ist lt. VDK, ein seit 1942 bestehender und vom VDK hergerichteter Soldatenfriedhof. Ich habe nun in alten Plänen nachgesehen. Jemantscha und Nikolajewka waren früher Nebenorte, nahzu ohne Zwischendistanz. Heute scheint es sich nur noch um einen Ort mit dem Namen Jemantscha zu handeln. Auch die angegebene Distanz ab Woronesh von ca. 40 km südwestlich der Stadt, kommt hin.
Weiters bestätigt es sich auch dadurch, dass der VDK, wie bei Umbettungen sonst üblich wäre, in Ihrem Fall keine “Endgrablage” angibt. Daraus schliesse ich das Paul Langer auch heute noch dort ruht wo er 1942 bestattet wurde.

Hier der Plan vom Dezember 1942, die beiden Orte rechts unten:
wwii-photos-maps.com/prewarmapsm37-1