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Eine Reise in die Vergangenheit


 

 

 

 

 

 

 


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Es befinden sich 3034 Einträge im Gästebuch.
Verfassen Sie Ihre Suchanfrage, Lob oder Kommentar: Hier bitte klicken.


Am 6. Februar 2016 um 14:39 Uhr schrieb:

Riccardo Freitag

Hallo,

gesucht werden Informationen zum Verlbeib von Paul Zoch
geb:22.07.1925 in Lagowitz
5./Kompanie Grenadier-Regiment Feldherrnhalle
vermisst zwischen 24.06.-07.07.1944 Raum Mogilew-Minsk
Wer kann weiterhelfen?
Gruß
Riccardo



Am 6. Februar 2016 um 02:48 Uhr schrieb:

Reinhard Weber

Ich suche Otto Weber, geboren in Irlich (heute Stadtteil von Neuwied) gefallen im II. Weltkrieg an der Ostfront.
Vielen Dank für Ihre Mühe und Hinweise



Am 4. Februar 2016 um 22:06 Uhr schrieb:

Andrea

@Steffen
Den Ort Puschkin (richtig - Puschkino, ein Dorf in Tverskaja oblast, Tver Region) finden Sie mit den Koordinaten 56,590901, 35,759930 (Google Map) südlich 35 km von Tver direkt an der Straße P 90. (Weiter - englisch). 471 Inf.Regiment 251 Inf.Division located in around Tver’ in December 1941. Tver’ is the new name of city Kalinin. Kalinin offensive operation started at 5.12.41 and ended at 07.01.42 . Battle near Pushkino ended 15.12.41 .

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Wir haben Ihre Nachricht per Mail an Steffen weitergereicht.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 4. Februar 2016 um 17:11 Uhr schrieb:

Sonja

Hallo,
Mein Grossonkel Becker Hary geboren am 02.05.1922 in Heinerscheid Luxemburg ist in Polozk am 14.11.1943 im Lazarette verstorben. Er soll in Polozk auf dem Ehrenfriedhof bestattet worden sein.

Die Bezeichnung des Grabes: W.O. 45 - 10668 Ehrenfriedhof Polozk neuer Teil A, Block Ost, Feld IV

Ich würde mich sehr freuen, wenn jemand das Grab meines Grossonkels finden würde, denn bis jetzt sind all meine Suchanfrage ergebnislos gewesen.
Es bestehen auch keine Papiere, Bilder, oder ähnliches mehr von mir.

Liebe Dank. Sonja

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Offensichtlich suchen Sie schon viele Jahre nach Ihrem Angehörigen. Seine Einheit und die Lage des Ortes Polotsk im Norden von Belarus ist Ihnen bekannt. In einer persönlichen Mail teilen wir Ihnen eine Kontakt-/Auskunftsmöglichkeit für Belarus mit, die bes. Kenntnisse über dortige Verhältnissen hat.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 4. Februar 2016 um 14:01 Uhr schrieb:

Andreas

Hallo,
wir sind auf der Suche nach der Grabstelle unseres Großvaters Alfred Arno Schlemmel, geb. 18.02.1912 in Oberfrohna. Gefallen am 29.08.1943, b. Kowjagi südostw. Alexandrowka.
Vermutlich soll er nach Charkow umgebettet worden sein. Leider können wir nichts näheres herausfinden.
Kann uns dazu jemand mehr erzählen?Danke und Grüße an alle.



Am 4. Februar 2016 um 11:42 Uhr schrieb:

Manfred

@Fath
Laut Volksbund wurde ihr Onkel auf die KGST Laurahütte umgebettet und liegt dort unter den Unbekannten.
Bei der ursprünglichen Grablage dürfte es sich wohl um den Friedhof der St. Franziskus Kirche im ehemaligen Oberschlesischen Hindenburg, heute Zabrze, handeln.
mfg
Manfred



Am 4. Februar 2016 um 05:30 Uhr schrieb:

lorenz

suche OTTO GERHARDT

den Bruder meines Vaters vermisst im 2. weltkrieg

..
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.

Es sind mehrere “Otto Gerhardt” gelistet.
Für eine zielführende Suche sind unbedingt weitere konkrete Angaben zum Gesuchten unerlässlich.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 3. Februar 2016 um 21:01 Uhr schrieb:

Verena

Hallo,

ich bin auf der Suche nach dem Grab meines Urgroßvaters Rudolf Jahn, geboren am 27.11.1899 (wahrscheinlich in Plauen).

Meine Urgroßmutter hatte in den 80er Jahren über das DRK erfahren, dass er in Stalingrad war und dort (oder auch anderswo) in ein Kriegsgefangenen Lager kam. Vermutlich ist er dort 1946 gestorben. Weitere Informationen gibt es bisher leider nicht. Vielleicht kann jemand weiterhelfen?
Vielen Dank im Voraus und herzliche Grüße, Verena



Am 3. Februar 2016 um 17:33 Uhr schrieb:

Fath

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich suche das Grab meines Onkels Franz Güntner
* 19.05.1908 in Petlarn.
Nach dem Schreiben der WASt ist er am 25.03.1946
im St. Franziskus-Friedhof in Zabrze Grab 21 beigesetzt worden.
Bei meinen Nachforschungen konnte ich den genannten
Friedhof noch nicht finden.
Wer kann helfen?
Danke im voraus!
Mit freundlichen Gruß
R. Fath



Am 3. Februar 2016 um 15:35 Uhr schrieb:

Geißler ,Ronald

Ich bi auf der Suche nach meinen Onkel,Lange,Reinhard,geb.am 29.06.1923 in Holzweißig. Wird seit dem 23.12.1943 als Angehöriger der Einheit 3. Kompanie Pionier Batallon14 (mot)bei Prusy Raum Witebsk(Udssr) vermisst. Erkennungmarke Nr. -858-4/Pi.Ers.14 können Sie mir da nähere Auskunft geben. mit freundlichen Grüßen Ronald Geißler



Am 1. Februar 2016 um 17:23 Uhr schrieb:

Waltraud

Hallo!
Ich bin auf der Suche nach einer eventuellen Grabstätte meines Großvaters, der am 07.10.1943 in Lobok/Ostfront gefallen ist.
Sein Name war Erich Thummernicht, Pionier in der 1. Kompanie Pionier-Bataillon 743. Sein Geburtsdatum ist 12.08.1907, Geburtsort Frankfurt an der Oder.
Seine Tochter, meine Mutter, ist jetzt über 80 Jahre alt und möchte unbedingt noch wissen, wo ihr geliebter Vater begraben liegt.

Vielen Dank!

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Den Ort Lobok finden Sie mit den Koordinaten 55,86845, 29,963491 südlich von Newel direkt an der Straße M 8 (=E95) östlich vom Ordovo-See ganz in der Nähe zur Grenze nach Belarus.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 1. Februar 2016 um 01:01 Uhr schrieb:

Gerhart KA Schreiber

Sehr geehrte Damen und Herren,

Mein Vater Uffz. Karl Schreiber, wohnhaft Bismarckstraße 18, Gütersloh, ist am 25.02.1944 bei Rogatschew gefallen; letzte Feldpost-Nummer 18184, Erkennungsmarke -5193- 3./E.B.I.R 18.
Lt. Gefallenen-Nachricht des Schwd.-Chefs, Obltn. Franz, wurde er in Jassenowka (nahe Rogatschew) bestattet.

Gerne würde ich erfahren, ob es dort einen Friedhof mit seinem Grab gibt. Herzlichen Dank im Voraus für weitere Informationen.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
Es gibt in dem genannten Raum gut 70 reg. Grabstellen.
Weiters siehe unsere persönliche Mail.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 31. Januar 2016 um 00:20 Uhr schrieb:

Jochen

Hallo,
ich bin auf der Suche nach Informationen über meinen Großvater Franz Schubkegel geb. 26.2.1911 in Darmstadt. Obergefreiter Feldpost Nummer 28329C seit 1943 vermisst in Stalingrad.
Vielen Dank für Ihre Bemühungen.
Liebe Grüße Jochen

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Die FPN gehört zum Artillerie-Regiment 87, die Teil der 113 Infanterie-Division war. Diese Division war ab Mitte 1942 im Raum Donbogen - Stalingrad. Das AR 87 und die 113. ID wurden im Zuge der russ. Winteroffensive in der sog. Nordriegelstellung eingekesselt. Gegen Mitte Januar 1943 wurde die ID nach Stalingrad abgedrängt und dort sodann vernichtet. Das Schicksal der in Stalingrad eingekesselten Soldaten ist heute nur mit sehr geringen Aussichten zu klären. Es sei denn, der Soldat hat als Kriegsgefangener noch eines der KGF-Lager erreicht. Dann könnten evtl. noch Aufzeichnungen vorliegen.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 29. Januar 2016 um 22:30 Uhr schrieb:

Franz Masser

Franz Masser
Polizeipräsident a.D.
Tel.: 040 - 553 41 33
Fax: 040 - 557 60 485

habe am 16.3.2002 einen größeren - oberirdisch nicht
mehr erkennbaren - deutschen Soldatenfriedhof in Schumilino,Rajon Schumilino, Oblast Witebsk, lokalisiert und eine Grablageortkizze gefertigt.

Bin damit einverstanden, wenn Sie meine eMail-Erreichbarkeit hins. der Anfrage vom 17.1.2016, 17.13 Uhr zu + Wilhelm ADAM den Hinterbliebnen mitteilen.

MfG
Franz Masser



Am 29. Januar 2016 um 18:02 Uhr schrieb:

Manfred

@Stefan Rist
Laut Volksbund wurde er auf der Kriegsgräberstätte in Marienbad unter den unbekannten beerdigt!

mfg
Manfred



Am 29. Januar 2016 um 00:50 Uhr schrieb:

Stefan Rist

Hallo
auch wenn der Ort außerhalb Russlands liegt:
ich suche Hinweise zum Tod meines Großvaters Hptm. Albert Rist, der laut WASt am 9.5.1945 in Teplitz-Schönau (Sudetenland) als Angehöriger des Pz.Art.Rgt. 92 gefallen sein soll.
Jeder Hinweis ist willkommen,
LG, Stefan Rist, Niedernhausen



Am 28. Januar 2016 um 15:40 Uhr schrieb:

Kopp, Hans heinrich

Hallo, liebe Suchdienststelle ,mein Vater (auch) Hans Heinrich KOPP,geb Nov 1910,seinerzeit Gastronom in Hannover, Nienburgerstr. (”Gaststätte Parkhaus”) wurde, so zitierte meine Oma,(Vaters Mutter)- eine damalige Meldung aus dem Wehrbereich,als vermisst gemeldet: Ostfront-Nordabschnitt im Oktober 1943. Jeder weitere Versuch,z.B.über’s “ROTE KREUZ” mehr zu erfahren,war fruchtlos geblieben.Die Hoffnung meiner inzwischen verstorbenen Mutter blieb bis zur Toterlärung meines Vater,im Jahre 1956 erhalten. Wer weiß ggf. mehr über den Verbleib meines Vaters.



Am 28. Januar 2016 um 00:34 Uhr schrieb:

ebbe wachler

ich will suchen nach meinen vater werner wachler gefallen 1942 in der nähe von rhewh ich möchte gerne den ort finden



Am 27. Januar 2016 um 13:16 Uhr schrieb:

Yvonne

Mein Großvater ist 84 Jahre alt und hat einen letzten Herzenswunsch. Er möchte wissen wo sein Vater im Krieg geblieben ist. Er hieß Bruno Ortmann, geb. 11.10.1907 in Elsenthal. Er soll bis 1947 in Neuhammer in einem Truppenübungsplatz gefangen gewesen sein und 1952 in Rußland verstorben. Eine schnellstmögliche Rückmeldung wäre Spitze!



Am 24. Januar 2016 um 18:47 Uhr schrieb:

Brigitte Schneider

Suche das Grab von Hans Vorreiter geb.24.6.1915 gefallen am 6.2.1944 in Chotojenki bei Witebs.



Am 24. Januar 2016 um 18:37 Uhr schrieb:

Steinhoff,Margrett

Ich suche nähere Angaben über meinen Vater, Unteroffizier Wilhelm Kruschel, geb. 7. Januar 1917, zuletzt gesehen als Gruppenführer im Rahmen der Kompanie zur Verteidigung der Stadt Mogilev am 28. Juni 1944. Dienststellen-Einheit 59713C



Am 22. Januar 2016 um 21:21 Uhr schrieb:

Susanne Kotzerke

Mein Großvater Fritz Otte geb. in Hannover am 17.6.1914 kann es sein, dass sein Name auf einem Gedenkstein steht? Ich würde mich sehr über Antwort freuen. Danke im Voraus.



Am 22. Januar 2016 um 15:57 Uhr schrieb:

Eggert Reimers

Hallo,
bin auf er Suche nach meinem Onkel
Name: August Willhelm Reimers geb.: 03.01.1922
letzter Briekontakt 06.03.1945 aus dem Kurland-Kessel
Seine Heimatanschrift zu dem Zeitpunkt:
Seehofsweg 6, 25764 Wesselburenerkoog



Am 21. Januar 2016 um 09:18 Uhr schrieb:

Manfred

@Sabine
Die Feldpostnummer gehörte zum 1. Schi Jäger Regiment.
Aufgestellt wurde die Einheit im September 1943 und am 2.Juni 1944 auf Divisionsstärke erweitert.
Zum fraglichen Zeitpunkt war die Division der 25.Armee bei der Heeresgruppe Mitte unterstellt und in oder bei den Pripjet Sümpfen eingesetzt.
In der Vermisstenbildliste ist ihr Opa mit Bild erfasst und als letzten Meldeort ist dor Kowel angebeben.
Von einem Spähtrupp nicht zurückgekehrt heisst aber wahrscheinlich auch das er oder seine Leiche wohl nie gefunden wurden.
mfg
Manfred



Am 20. Januar 2016 um 22:04 Uhr schrieb:

Sabine

Ich bin für meinen Vater auf der Suche nach meinem Opa, der am 26.4.1944 im Raum Minsk nicht von einem Spähtrupp zurückgekehrt ist und seitdem als vermisst galt. Die Eigensachen von ihm an meine Oma kamen von der Dienststelle Feldpost-Nr 45727C von einem Lt. u, Ko. Führer i.V. Juderer am 31.5.1944, die Benachrichtigung über das Vermisstsein kam von Oberleutnant Karl Enschke. Es handelt sich um den Gefreiten Karl Wilhelm Heinrich Faulborn, geb. am 29.10.1911 in Bockelnhagen
Würde mich freuen, von irgendjemandem eine Antwort zu bekommen. Vielen Dank.



Am 18. Januar 2016 um 17:42 Uhr schrieb:

Elisabeth

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe vor ca. 20 Jahren bereits beim DRK-Suchdienst in München wegen meinem Onkel nachgefragt. Leider hat sich damals nichts positives ergeben.
Ich suche immer noch nach meinem Onkel:
Konrad Steinhöfner, geb. am 03.11.1920 in Weilerau Nr.6, Gemeinde Gnotzheim. Er ist seit 18.Juli 1944 vermisst, soweit bekannt zwischen Tarnapol und Bretschani, Lemberg. Letzte Feldpost vom 12.Juli 1944. Feldpost Nr.41914 C. Er war bei der 359. Inftr. Division, Regiment N. 949, 2. Kompanie. Erkennungsmarke 1052, 2.Sanitätsabteilung.
Im Voraus besten Dank für Ihre Antwort.
Elisabeth Merk



Am 17. Januar 2016 um 17:13 Uhr schrieb:

Adam, Wilhelm

Sehr geehrte Damen und Herren,
gem. Gefallenen-Nachricht des Hauptfeldwebels Leger, Einheit 06323S. vom 3. Februar 1944, ist mein Vater, Ogfr. Wilhelm Adam, am 31.01.1944 im Kampfraum Dworitschke, ndw. Witebsk, gefallen.
Er wurde am 01.02.1944 auf dem Div. Heldenfriedhof in Schumilino (Stanke Witebsk) begraben.
Ich hätte gern gewusst, ob es diesen Friedhof und sein Grab noch gibt.
Mit freundlichen Grüßen, Wilhelm Adam



Am 17. Januar 2016 um 15:42 Uhr schrieb:

Rosin

Daniel Bader schrieb am 28.08.2012 und wollte einige Informationen über die Stadt Rysk,wo sein Opa gefallen ist.Falls immer noch keiner sich gemeldet hat,dann konnte Ich einiges im mitteilen,da Ich dort meine erste Ausbildung gemacht habe.



Am 17. Januar 2016 um 15:35 Uhr schrieb:

Torsten

Guten Tag,
Hallo,suche mein Opa/Vater;Hermann Kurt Krause,Beruf Zimmermann geb;11.06.1914 in Zittau,zuletzt mit Einheit in Bessarabien/Rumänien am 08.1944 Stab des Pionier Batl. 384,Erkennungsmarke -3344-FPnr:INS.D.IS 31766,Nehme gerne Infos an DANKE ;)

Danke für Ihre Mühe
T.Krause



Am 16. Januar 2016 um 21:10 Uhr schrieb:

Christine Funk

Hallo und guten Abend

Bin auf den Spuren meines Großvaters
Rudolf Funk *29.10.1905 in Honitz
Vermisst seit Okt.1944
letzter Wohnsitz war Goschowitz

Lieben Dank für eure Mühe



Am 16. Januar 2016 um 20:27 Uhr schrieb:

Anna-Margarethe Gödeke

Guten Tag, ich suche das Grab vom Großvater
Karl Witkowsky, geb.am 22.02.1884 in Friedeberg, vermißt im 1. Weltkrieg um 1915, wahrscheinlich
Rußland im Winterfeldzug.
Vielen Dank für Eure Mühe
A.M.Gödeke



Am 14. Januar 2016 um 15:13 Uhr schrieb:

Monika Erdmann

Sehr geehrte Damen und Herren,
seit längerer Zeit bin ich im Nahmen meiner Tante auf der Suche nach ihrem Onkel, Eduard Fischer geb. 21.Juli 1910 in Preußen.
Vermisst wird er seit 1945. Sibirien war die letzte Info die wir erhalten haben.

Wir würden uns freuen , wenn jemand weiter helfen kann
Grüße und Danke



Am 13. Januar 2016 um 11:56 Uhr schrieb:

Mag. Rupert Kaufmann

Sehr geehrte Damen und Herren!

Ich beschäftige mich seit einiger Zeit mit dem Schicksal der Brüder meiner Mutter, die beide an der Ostfront im Einsatz waren und nicht mehr in die Heimat zurück gekehrt sind.
Während der Uffz. Rupert Kellner,geb. 09.06.1920 in Schrattenberg,Niederösterreich, in Stalingrad verwundet wurde, in der Sammelstelle Tazinskaya am 09.12.1942 verstorben ist und nunmehr angeblich in der Kriegsgräberstätte Rossoschka seine letzte Ruhestätte gefunden hat, ist mir über das Schicksal seines Bruders, des Obgefr. Franz Kellner, geb. 11.10.1913, ebenfalls in Schrattenberg,N.Ö., lediglich bekannt, dass er seit einem Einsatz im Raum Pripjet am 27.04.1944 als vermisst gemeldet wurde und laut Auskunft des Internationalen Roten Kreuzes am 07.04.1945(vermutlich in russischer Kriegsgefangen-schaft) verstorben sein soll. Über die näheren Umstände seines Todes und seine letzte Ruhestätte wissen wir leider nichts.
Sollten Sie daher über diesbezügliche Informationen verfügen, ersuche ich Sie höflich, mir diese über die genannte email-Adresse zukommen zu lassen.

Mit freundlichen Grüßen
Mag. Rupert Kaufmann



Am 13. Januar 2016 um 11:03 Uhr schrieb:

Jens

Hallo Manfred! Danke für die schnelle Antwort.Ich habe ihn dank dir jetzt auch gefunden.Habe immer nur unter Landesschützenbatallion 465 gesucht.Nochmals danke.jetzt bin ich ein Stück weiter.Klasse Seite und allen Suchenden viel Erfolg



Am 13. Januar 2016 um 09:02 Uhr schrieb:

Manfred

@Jens
Hallo,
die FPNr. gehörte zum Sicherungs Regiment 360 6. Kompanie, auch Landesschützen Bataillon 465 2.Kompanie.
Scheinbar gab es verschiedene Bezeichnungen für diese Einheit, lauf Vermisstenbildliste. Dort ist Bruno Fellinger leider ohne Foto, letzte Meldung aus Rumänien.
mfg
Manfred



Am 12. Januar 2016 um 10:17 Uhr schrieb:

Jens

Hallo !Ich bin auf der Suche nach dem Opa meiner Frau.Unteroffizier Karl Friedrich Bruno Fellinger geb. am 5.03.1907 in Tasdorf.Feldpostnummer 41300 C. Müßte das 465. Sicherungsbataillion gewesen sein.Das letzte Lebenszeichen stammt vom 6.08.1944.Seit dann gilt er als vermißt.Vielleicht hat jemand weitere Informationen ? Schöne Grüssee an alle Suchenden.



Am 11. Januar 2016 um 00:20 Uhr schrieb:

Steffen

Hallo,

Ich und mein Vater sind auf der Suche nach Infos über meinen Opa bzw. Vater.

Unteroffizier Fritz Ortmann
Geb. in Offdilln
Gefallen am 12.12.1941 Puschkin
Inf. Regiment 471

Würden uns über Infos sehr freuen
Danke



Am 10. Januar 2016 um 20:45 Uhr schrieb:

Susanne Kotzerke

Hallo,

ich suche nähere Informationen zum Tod meines Großvaters, der “in Stalingrad geblieben ist”.
Er ist in Hannover geboren und sein Name ist Fritz Otte. Gibt es Informationen zu seinem Verbleib?
Herzlichen Dank für die Arbeit und Mühe!
Susanne



Am 10. Januar 2016 um 17:41 Uhr schrieb:

Stella B.

Hallo!

Ich bin immer noch auf der Suche nach folgenden Verwandten:

1. Josef Bergmeier
geboren am 24.10.1910 in Westerloh-Schöning,
1944 vermisst

2. Georg Bergmeier
geboren am 29.3.1917 in Westerloh-Schöning,
gefallen am 27.8.1941 als Gefreiter einer Nachrichten-Abteilung in Russland

3. Albert Bergmeier
geboren am 25.11.1923 in Westerloh-Schöning,
von Beruf Seidenweber, im Juli 1944 bei Minsk vermisst

4. Karl Markwort
geboren am 3.1.1924 in Paderborn,
starb am 30.11.1944 bei Kiew in Gefangenschaft

Karl Markwort starb im Kfg.-Lager 139 in Uman. Über das Lager finde ich jedoch keinerlei Informationen.
Viele Grüße



Am 10. Januar 2016 um 16:33 Uhr schrieb:

Tatjana

Guten Tag,
Ich suche nach Urgroßvater von meinem Freund, der Ernst Albin Rudolph hieß und am 14. Sept. 1916 in Perekrestje (Russland) gefallen ist. Er ist am 27 Okt. 1875 geboren.
Ich danke Ihnen für die beliebige Information oder weitere Kontaktdaten!
Schöne Grüße, Tatjana



Am 8. Januar 2016 um 22:24 Uhr schrieb:

Kerstin Frey

Hallo.
Ich suche für meinen Vater nach Informationen über seinen Bruder. Gottlob Frey, *20.06.1923 in Schorndorf-Mannshaupten, gef.29.8.1943 in Juschkowo/Russland. Grablage lt. Kriegsgräberfürsorge: Makarowo/Jelnja, östl. Ortsausgang. Letzte bekannte Einheit: 35. Infanterie-Div., 5.Gren.Rgt.109.
Gibt es über Sie noch mehr zu erfahren? Wäre schön…
Und DANKE für Ihre tolle Arbeit.
Grüße aus Winnenden



Am 8. Januar 2016 um 13:01 Uhr schrieb:

Sandra Köhler

Hallo Herr Fritsche,
eine Anfrage beim DRK habe ich inzwischen gestellt.
Bei der WASt werde ich auch gleich eine Anfrage stellen.
Ich danke ihnen recht herzlich für ihre Bemühungen.
Liebe Grüsse



Am 8. Januar 2016 um 02:14 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

Am 5. Januar 2016 um 23:43 Uhr schrieb Josef Bergmann …

Moin Herr Bergmann,

Zur Artillerie-Abteilung 289:
Als Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 289 aufgestellt am 29. September 1941 mit drei Batterien für den Einsatz vor Leningrad und am Ilmensee. Ausgerüstet war die Abteilung mit französischen 15,5-cm Beutekanonen. Im Januar 1943 unterstand sie unmittelbar dem LIV. Armeekorps, die 3. Batterie dem L. Armeekorps. Im September 1943 in Artillerie-Abteilung 289 umbenannt. Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 65.

Das L. Armee-Korps war seit Sept. 1941 durchgehend bis Frühjahr 1944 Teil der Belagerungstruppen vor Leningrad, im Januar 1944 als Teil der 18. Armee in der Heeresgruppe Nord.

Kolmovo ist heute Teil der Stadt Veliky Novgorod, an der Mündung des Volkhov in den Ilmensee gelegen.

Zum Schicksal Ihres Onkels sollten Sie beim VDK anfragen, ebenso beim Suchdienst des DRK und bei der WASt, Berlin, umfassende Auskunft beantragen. Da Sie als Neffe nicht Familienangehöriger in direkter Linie sind, erhalten Sie bei der WASt aufgrund des Datenschutzes (WASt-Gesetz) nur mit Vollmacht von Familienangehörigen in direkter Linie (also von Tante, Cousins oder Cousinen) Auskunft - oder mittels eines detaillierten familienkundlichen Nachweises, daß Ihr Onkel keine eigenen Nachkommen hatte, Sie also der einzige Familienagehörige sind.



Am 7. Januar 2016 um 23:22 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

Am 6. Januar 2016 um 10:10 Uhr schrieb Beate-Kristin Nagel …

Suche Martin Stefan, geb ca 1925 Seiferdau, Schweidnitz in Schlesien , vermisst bei Stalingrad 1944.

Moin Frau Nagel,

“Stalingrad 1944″ deutet, wenn das Jahr stimmt, auf Kriegsgefangenschaft hin. Sie sollten beim VDK anfragen, ebenso beim Suchdienst des DRK und bei der WASt, Berlin, umfassende Auskunft beantragen (sofern Sie Familienangehörige in direkter Linie sind, erhalten Sie Auskunft).



Am 7. Januar 2016 um 23:16 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

Am 6. Januar 2016 um 22:50 Uhr schrieb Carmen Herrmann …

Moin Frau Herrmann,

der VDK gibt zu Georg Johann Prokot (sic!) in seiner “Gräbersuche Online” Informationen wie folgt:

Georg Johann Prokot wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Jawas - Rußland

Nachname: Prokot
Vorname: Georg Johann
Geburtsdatum: 29.06.1907
Geburtsort: Friemen
Todes-/Vermisstendatum: 28.10.1944
Todes-/Vermisstenort: russ. Kgf.Lag. 6/58, 300 km südöstl. Moskau

Sie sollten wegen der Grablage beim VDK anfragen.



Am 7. Januar 2016 um 23:09 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

Am 7. Januar 2016 um 14:58 Uhr schrieb Sandra Köhler …

Moin Frau Köhler,

die “Gräbersuche Online” des VDK listet (mit allen verschiedenen Vornamen-Kombinationen sowie Friedrich) Ihren Großvater nicht auf. Das muß allerdings nichts bedeuten, da die Online-DB des VDK nicht alle Daten beinhaltet, die dem VDK insgesamt vorliegen. Sie sollten also dort anfragen, ebenso beim Suchdienst des DRK.

Haben Sie bereits bei der WASt, Berlin, umfassende Auskunft über Ihren Großvater beantragt?



Am 7. Januar 2016 um 23:00 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

Am 7. Januar 2016 um 18:40 Uhr schrieb Sybille Pohl …

Moin Frau Pohl,

es dürfte sich um Nizhniy Astakhov (49°10′ N 41°24′ E) handeln. Es liegt etwa 90 km nnw. von Morosovsk (auch Morozovskaya, 48°21′ N 41°50′ E).



Am 7. Januar 2016 um 22:57 Uhr schrieb:

Sybille Pohl

Hallo Herr Fritzsche, danke für Ihre Antwort. Hinsichtlich des Ortes wo Walter Puhl als vermisst gilt, werde ich mich an die Dienststelle WASt wenden.
Ich hatte bei meinen Angaben etwas vergessen, was sie bereits oben auch schon erwähnt haben, die dreistellige Nummer beim Regiment. Richtig lautet es: Angehöriger der Einheit 5. Kompanie Grenadier Regiment 580.



Am 7. Januar 2016 um 19:07 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

Hinweis an den VRK: Uhrzeiten von Einträgen werden von der Forumssoftware bzw. deren Server eine Stunde später angegeben als in der MEZ gültig!



Am 7. Januar 2016 um 19:03 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

Am 7. Januar 2016 um 00:54 Uhr schrieb Sybille Pohl …

Moin Frau Pohl,

ja, die Gräbersuche Online des VDK gibt zu Ihrem Großvater Walter Puhl einen Vermißtenort “Astrachow” an. Ihn kann ich allerdings nicht ermitteln, möglicherweise handelt es sich um einen Lese-/Schreibfehler. Möglich wäre z. B. “Astrachan/Wolga”, sö. Wolgograd (Koordinaten: 46°21′ N 48°03′ E). Das sollten VDK und WASt klären.

Die genannte Einheit “5. Kompanie Grenadinen Regiment” muß heißen “5. Kompanie Grenadier-Regiment xyz” - sie ist zudem unvollständig, denn für die von mir ergänzten “xyz” müssen 1, 2 oder 3 Ziffern eingesetzt werden, um die exakte Nummer des Regiments anzugeben. In einer WASt-Auskunft sollte die Einheit korrekt und vollständig genannt sein.

Die Beschriftung einer Erkennungsmarke hat übrigens außerhalb der WASt für niemanden eine Bedeutung, denn nur die WASt verfügt über EM-Listen, um anhand der Beschriftung den damaligen Träger ermitteln zu können.



Am 7. Januar 2016 um 18:40 Uhr schrieb:

Sybille Pohl

ergänzende Angaben zu unten genannter Anfrage: ich habe bereits über WASt mitgeteilt bekommen, dass über den weiteren Verbleib von Walter (Friedrich) Puhl derzeit weiter nichts bekannt ist. Laut einem Schreiben vom 15.04.1943 von einem Hauptfeldwebel liegt der Ort Astrachow ca. 90 km nördlich von Morosowskaja, was laut meiner Recherche ein Flugplatz gewesen sein muss. Den Ort Astrachow habe ich auf keiner Karte im Internet gefunden. Vielleicht ist dieser auch falsch geschrieben, könnte auch ggf. Astachow heissen. Es wäre schön zu wissen, ob es eine Grabstelle gibt.



Am 7. Januar 2016 um 18:32 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

Am 1. Januar 2016 um 19:15 Uhr schrieb Dietmar Zimmermann …

Moin Herr Zimmermann,

die letzte FPN 21116 war der Aufklärungs-Schwadron 295 zugewiesen. Sie unterstand der 295. Infanterie-Division, mit der sie im Januar 1943 in Stalingrad vernichtet wurde. Ihr Vater war also zuletzt nicht mehr Angehöriger der 384. ID.

Seine alte (wohl: vorherige) FPN 18869 A war die des Stabs des III. Bataillons des Infanterie-Regiments 536 der 384. Infanterie-Division, das ebenfalls in Stalingrad endete. Es wurde aber bereits am 15. Oktober 1942 in Grenadier-Regiment 536 umbenannt, dem allerdings andere FPN zugewiesen wurden.

Bei “Lager 10 in Stalingrad” scheint es sich um eine Fehlbezeichnung gehandelt zu haben - Zitat: “Die Lagerbezeichnung 10 ist leider fehlerhaft, das Lager heißt SPASSK. Die Nummer lautete 99/1, die Nebenlager gingen bis 99/36, später dann 7099/x.” (Quelle: http://www.gedenk-tafel.de/forum/index.php?topic=6569.0).



Am 7. Januar 2016 um 17:43 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

Am 30. Dezember 2015 um 14:45 Uhr schrieb Wagener Marion …

Moin Frau Wagener,
Osinovka ist einer der häufigsten Ortsnamen in Weißrußland (ebenso in Rußland und in der Ukraine), es gibt allein in Weißrußland über 20 Orte dieses Namens und davon im näheren Raum Orsha (”bei Orsha”) noch zwei. Deren Koordinaten lauten 54°39′ N 30°40′ E und 54°40′ N 29°34′ E.

Wie Manfred schon erwähnte, ist die Ermittlung seiner letzten Einheit erforderlich, um Ort und ggf. auch Grablage feststellen zu können. Erforderlich ist dazu eine Antragsstellung bei der WASt in Berlin auf umfassende Auskunftserteilung zu ihrem Großvater. Das ist problemlos möglich, da Sie Familienangehörige in direkter Linie sind (das fordert zum Datenschutz u. a. das WASt-Gesetz). Die Bearbeitungszeit der WASt liegt weiterhin bei ca. 12 Monaten oder länger.



Am 7. Januar 2016 um 14:58 Uhr schrieb:

Sandra Köhler

Hallo,
mein Opa Fritz Her(r)mann Köhler, geb. am 10.12.1919 in Ranis, ist nie zurückgekehrt.
Er war bei der Waffen-SS und war 1945 vermutlich zuletzt auf der Halbinsel Hela
Ich würde mich freuen, wenn sie mir weiterhelfen könnten. Liebe Grüsse

(P.S. ob der zweite Vorname “Hermann” oder “Herrmann” war kann ich leider nicht genau sagen)



Am 7. Januar 2016 um 00:54 Uhr schrieb:

Sybille Pohl

Ich suche nach weiteren Informationen zu meinem vermissten Opa Walter Friedrich Puhl, vermisst seit dem 22.12.1942 in Astrachow. Er war Angehörigen der Einheit 5. Kompanie Grenadinen Regiment. Gibt es ein Grab oder Bekannte die ihn vielleicht kannten? Walter Puhl war laut dem DRK Träger der Erkennungsmarke -137-7./I.R.43. Desweiteren suche ich zb. eine Landkarte, wo Astrachow verzeichnet ist?
FREUNDLICHE GRÜSSE



Am 6. Januar 2016 um 22:50 Uhr schrieb:

Carmen Herrmann

Geuscht wird: Georg Johann Prokott
Gespannführer des Heeres
Gefallen am 28.10.1944 in einem Lazarett südöstlich von Moskau.

Geboren am 29.06.1907 in Waldkappen - Friemen

Ist wohl an in einem Lazarett verstorben, wir würden gerne den Beendigungsort ermitteln.

Vielen Dank



Am 6. Januar 2016 um 10:10 Uhr schrieb:

Beate-Kristin Nagel

Suche Martin Stefan, geb ca 1925 Seiferdau, Schweidnitz in Schlesien , vermisst bei Stalingrad 1944.



Am 5. Januar 2016 um 23:43 Uhr schrieb:

Josef Bergmann

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich wäre Ihnen für jeden Hinweis dankbar, der das Schicksal meines Onkels etwas erhellen könnte:
Sein Name war

Engelbert Kaiser,

vermisst seit dem 19.01.1944 in Kolmowo/Rußland.
Seine Einheit war die 3. Batterie Heeres-Artillerie-Abteilung 289.
Seine Erkennungsmarke war:
-1815-2.le Ers Battr. 214.(2.leichte Ersatz-Batterie 214)

Vielen Dank
J Bergmann



Am 5. Januar 2016 um 17:27 Uhr schrieb:

Böhringer

Guten Tag,

ich bin au f der Suche nach meinem Großvater.
Folgende Angaben kann ich machen:

Wilhelm Böhringer
25.03.1898,Königsberg/ostpr.
Obergefreiter, Inf.Div. 206
Erkennungsmarke -89-6./I.R.41
Todes-bzw.Vermisstdatum 01.01.1944 (kommt mir fiktiv vor)
Todes-Vermisstort Popowka/witebsk.

Vielleicht kann man hier weiterhelfen, vielleicht gibt es jemanden, dessen Angehöriger in der selben Einheit war.
Vielleicht erfahre ich mehr über das Schicksal meines Großvatewrs.

Vielen Dank!



Am 2. Januar 2016 um 16:40 Uhr schrieb:

Ron Handau

an Herrn Dietmar Zimmermann:

Sehr geehrter Herr Zimmermann,

gibt es zufällig Briefe oder Fotos Ihres Vaters aus dem Krieg, wo der Name Martin Klatte auftaucht?

Beide waren zwar in unterschiedlichen Regimentern, aber wer weiß, zum Ende von Stalingrad könnten sie sich vielleicht gekannt haben oder begegnet sein, da alle noch verfügbaren Truppen zusammengezogen wurden.

Ich bin auf der Suche nach jeglichen Informationen bzgl. des Schicksals meines Großonkels Martin Klatte.
Vom Volksbund, DRK und WASt worden schon alle möglichen Informationen eingeholt.
Hier noch einige Daten:
- Erich Martin Klatte, geb. am 01.06.1914 in Polleben (Kreis Eisleben/Mansfelder Seekreis)
- Unteroffizier in der 384. Infanterie-Division, Infanterie-Regiment 534, 13. Kompanie
- Feldpostnummer: 04660
- Vermisstenbildliste DRK Band BW Seite 677 mit Bild
- vermisst seit 06.01.1943 Raum Stalingrad
- Wohnort 1939: Trossin (Kreis Torgau/Sachsen)
- Beruf: Brennmeister
- verheiratet mit Anna Marie Klatte, geb. Handau
- Erkennungsmarke: -50- 13. (Gr. W.) Inf.Regt. 534

Mit freundlichen Grüßen

Ron Handau



Am 2. Januar 2016 um 13:47 Uhr schrieb:

Manfred

@Dietmar Zimmermann
Laut Vermisstenbildliste war ihr Vater zuletzt wohnhfaft in Wien. Der Zusatzbuchstabe zur alten FpNr war wohl nicht A sondern E.
Letzte Meldung aus Stalingrad ist für Nachforschungen eigentlich FAST unmöglich.
Einziger Anhaltspunkt wäre wohl dieses Gegangenenlager, wo soll das gewesen sein?
mfg
Manfred



Am 2. Januar 2016 um 13:10 Uhr schrieb:

Stella B.

An HERRN JÖRG DIETSCHE

Sehr geehrter Herr Dietsche!
Der Volksbund gab Folgendes an:

Friedrich Koss

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Friedrich Koss vermisst.

Fast 75 Jahre nach dem Ende der erbitterten Kämpfe um Stalingrad haben Tausende Familien in Deutschland noch immer keinen Hinweis über den Verbleib ihrer Angehörigen, deren Spuren sich 1942/43 zwischen Don und Wolga verloren haben. Um diesen dennoch einen Ort des persönlichen Gedenkens zu schaffen, hat der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge die Personalien der Stalingrad - Vermissten auf dem deutschen Soldatenfriedhof in Rossoschka bei Wolgograd (Informationen zu diesem Friedhof hier) dokumentiert. Auf 107 Granitwürfeln mit einer Kantenlänge von 1,50 Metern und einer Höhe von 1,35 Metern sind in alphabetischer Reihenfolge 103 234 Namen eingraviert.

Der Name des Obengenannten ist auf dem Würfel 44, Platte 18 verzeichnet.

Ein Foto können Sie gern bei uns bestellen.

Name und die persönlichen Daten des Obengenannten sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.

Nachname:

Koss

Vorname:

Friedrich

Geburtsdatum:

10.04.1906

Todes-/Vermisstendatum:

01.01.1943

Todes-/Vermisstenort:

Stadt Stalingrad

Vielleicht hilft es Ihnen!
Viele Grüße!



Am 2. Januar 2016 um 13:04 Uhr schrieb:

Stella B.

An HERRN DIETMAR ZIMMERMANN

Sehr geehrter Herr Zimmermann!

Ich habe mir erlaubt, nach Ihrem Vater zu suchen.
Über den Volksbund fand ich Folgendes heraus:

Alfred Zimmermann

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Alfred Zimmermann vermisst.

Fast 75 Jahre nach dem Ende der erbitterten Kämpfe um Stalingrad haben Tausende Familien in Deutschland noch immer keinen Hinweis über den Verbleib ihrer Angehörigen, deren Spuren sich 1942/43 zwischen Don und Wolga verloren haben. Um diesen dennoch einen Ort des persönlichen Gedenkens zu schaffen, hat der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge die Personalien der Stalingrad - Vermissten auf dem deutschen Soldatenfriedhof in Rossoschka bei Wolgograd (Informationen zu diesem Friedhof hier) dokumentiert. Auf 107 Granitwürfeln mit einer Kantenlänge von 1,50 Metern und einer Höhe von 1,35 Metern sind in alphabetischer Reihenfolge 103 234 Namen eingraviert.

Der Name des Obengenannten ist auf dem Würfel 105, Platte 20 verzeichnet.

Ein Foto können Sie gern bei uns bestellen.

Name und die persönlichen Daten des Obengenannten sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.

Nachname:

Zimmermann

Vorname:

Alfred

Geburtsdatum:

27.02.1913

Todes-/Vermisstendatum:

04.01.1943

Todes-/Vermisstenort:

Gorodischtschje b. Stalingrad /
Stalingrad / Werchnjaja Achtuba /

Ich hoffe, ich konnte Ihnen ein wenig helfen und rate Ihnen, sich mit dem Volksbund in Verbindung zu setzen.
Viel Glück und viele Grüße!
Stella B.



Am 1. Januar 2016 um 19:15 Uhr schrieb:

Dietmar Zimmermann

Sehr geehrte Damen und Herren,
Unser Vater, ALFRED ZIMMERMANN, Geb. 27.02.1913 in Linz-Harbach Tiefbauingenieur, 384. Infanterie Division Reg.536 in Stalingrad, alte Feldpostnummer:18869 A, letzte Feldpostnummer 21116 letzter Feldpostbrief vom 7.1.1943, war nach einer brieflichen Mitteilung eines heimgekehrten Kameraden 1944 noch im Lager 10 in Stalingrad bei guter Gesundheit.
Eine kleine Hoffnung auf verbleib unseres Vaters wird immer bestehen.
Vielen Dank für einen Hinweis.
Mit freundlichen Grüßen
Alfred, Dietmar und Roderich Zimmermann (Söhne)



Am 1. Januar 2016 um 18:56 Uhr schrieb:

Stella B.

Zu PETER NUSSBAUM

Der Volksbund gibt an:
Peter Nussbaum

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Peter Nussbaum seit 01.10.1943 vermisst.

In dem Gedenkbuch des Friedhofes Charkow haben wir den Namen und die persönlichen Daten des Obengenannten verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.

Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.

Nachname:

Nussbaum

Vorname:

Peter

Geburtsdatum:

15.03.1923

Todes-/Vermisstendatum:

01.10.1943

Todes-/Vermisstenort:

Basan / Guljaj Pole / Nowo Selitza /
Pologi / Werbowoje /

Ich hoffe, es hilft Ihnen ein wenig.
Viele Grüße!



Am 1. Januar 2016 um 18:41 Uhr schrieb:

Stella B.

An Frau MARITA UBL

Sehr geehrte Frau Ubl!
Laut dem Volksbund ist die Person, die Sie suchen, noch nicht auf einem Soldatenfriedhof überführt worden. Sie können allerdings einen Auszug aus dem Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte bestellen.
Viel Glück!
Stella B.



Am 1. Januar 2016 um 18:37 Uhr schrieb:

Stella B.

An ASTRID SCHMIDT

Sehr geehrte Frau Schmidt!
Ich habe mir erlaubt, ein wenig nach ihrem Angehörigen zu suchen und der Volksbund gab Folgendes an:

Karl Kiefer

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Karl Kiefer seit 01.06.1944 vermisst.

In dem Gedenkbuch des Friedhofes Duchowschtschina haben wir den Namen und die persönlichen Daten des Obengenannten verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.

Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.

Nachname:

Kiefer

Vorname:

Karl

Geburtsdatum:

21.05.1913

Todes-/Vermisstendatum:

01.06.1944

Todes-/Vermisstenort:

Smolensk Gebiet

Ich hoffe, ihn konnte Ihnen ein wenig helfen.
Viele Grüße,
Stella B.



Am 31. Dezember 2015 um 13:01 Uhr schrieb:

Wagener Marion

Hallo Manfred, ganz lieben Dank für die Information. Leider sind mir die Einheitsnummer oder Feldpostnummer nicht bekannt. Kann man diese irgendwo herausbekommen? Viele Grüße



Am 31. Dezember 2015 um 11:27 Uhr schrieb:

Jan

Hallo
Ich und meine Oma suchen nach den Grab von meinen Opa.
Werner Tippner , geb. 25.09.1921 in Plauen.
Gefallen am 31.07.1944 in Stepanowka/Galizien.
Erkennungsmarke: -930-1.Schtz.Ers.Btl.73
zuletzt Grenadiert-Regiment 670.

Wer kennt Stepanowka und gibt es dort Soldatengräber?
Vieleicht kann ich meiner Oma noch diesen Wunsch erfüllen(94 Jahre)
Danke



Am 31. Dezember 2015 um 09:24 Uhr schrieb:

Manfred

@Wagener Marion
So wie es aussieht wurde ihr Grossvater noch nicht geborgen. Sollte der damalige Beerdigungsort nicht überbaut worden sein dürfte er wohl noch an seinem ehemaligen Bestattungsort, Osinowka / Orscha - Belarus, liegen.
Für weitere Nachforschungen wäre die Einheit, oder die Feldpostnummer erforderlich.
mfg
Manfred



Am 30. Dezember 2015 um 19:15 Uhr schrieb:

Alexandra

Hallo ich suche nach meinem Opa der auf der Insel krim lebte und warscheinlich in Russland im krieg in Gefangenschaft genommen wurde. Er müsste zwischen 1900 und 1920 geboren sein . Sein Name ist Alexander Karnjenko. seine Frau hieß Erna Knittel und sein Sohn hieß Alexander Knittel.



Am 30. Dezember 2015 um 14:45 Uhr schrieb:

Wagener Marion

Guten Tag, seit geraumer sind meine Schwester und ich auf der Suche nach dem Sterbeort unseres Großvaters. Er diente im 2.Weltkrieg als Oberkanonier in Russland. Auf der Sterbeurkunde vermerkt: Todestag 29.10.1943, bei Ossinowka, östlicher Kriegsschauplatz. Im Netz war meine Suche bislang erfolglos. Wir wüßten gern, ob es in der angegeben Region einen Friedhof gibt, auf dem unser Großvater begraben wurde. Der Name: Bruno Willi Gustav Richard Brüggert, geb.30.05.1914. Sollte jemand Informationen zu diesem Ort haben, wäre ich für eine E- Mail dankbar. Viele Grüße und Resepekt vor Ihrer Arbeit. Marion Wagener



Am 28. Dezember 2015 um 20:39 Uhr schrieb:

Ute Gieseler

Guten Tag, seit Tagen lese ich mich durch die diversen Suchanfragen hier und möchte Ihnen mein großes Lob aussprechen für Ihre so wichtige und hervorragende Arbeit. So will ich nun auch mein Glück versuchen und hoffe, die Grablage und gern auch mehr, meines Großvaters herauszufinden. Alle Angaben, die ich habe, sind folgende:
Peter Peters, Gefreiter, geb. am 05.09.1909 in Garding/Schleswig-Holstein. Er war bei den Bodentruppen, 40. Stab, leider ist mir keine Feldpost-Nr. bekannt. Er geriet am 09.05.1945 in Pilgram/Tschechien (heute Pelhrimov) in russische Kriegsgefangenschaft. Das letzte Lebenszeichen von ihm ist von Dezember 1945 über das DRK aus dem Lager 361 in Stalingrad, heute Wolgograd. Am 08.03.1946 wurde er aus dem Lager 361 ins Krankenhaus 57 70 oder 57-70 überwiesen, wegen Magersucht Gruppe III, also wohl Unterernährung. Er verstarb auf dem Weg in dieses Krankenhaus. Sein Leichnam wurde dort in diesem Krankenhaus von Felscher (?) des Zuges Kurmina und Aufseher, Oberoffizier Lager 5770, Medwedew, in Empfang genommen. Seine Leiche wurde auf dem Friedhof (nähere Angaben fehlen, deshalb nehme ich an, es ist der Friedhof dieses Krankenhauses) beerdigt, und zwar in der Grabstelle 1 Quadrat 6 a. Gibt es dieses Krankenhaus und ein dazugehöriger Friedhof bzw. existiert der Friedhof noch? Und wo befindet sich dieser? Oder wurde mein Großvater vielleicht sogar umgebettet? Glücklicherweise wissen wir (auch mein Vater (82 J.) lebt noch und für ihn mache ich diese Suche)viel mehr als viele, viele andere, die hier nach ihren Angehörigen suchen. Dennoch hoffe ich, dass Sie mir vielleicht weitere Erkenntnisse liefern können. Allen anderen hier Suchenden wünsche ganz viel Glück und Erfolg bei ihrer Suche.
Vielen Dank schon einmal im Voraus.



Am 28. Dezember 2015 um 13:52 Uhr schrieb:

Spindler

Mein Großvater, Ernst Schauerhammer, geb.am 25.7.1888 gefallen am 26.7.1915 in der Schlacht am Narew (bei Lutobok?)lt den mir vorliegenden Unterlagen. Frage: gibt es dort Gräber (Einzel- bzw. Massengräber ) dt. Soldaten? Wenn ja, existieren davon Fotos, eventuell sogar mit der namentlichen Auflistung der dort Begrabenen? Können Sie mir helfen oder jemand anderen benennen, der das könnte?
Vielen Dank
Konrad Spindler



Am 27. Dezember 2015 um 20:41 Uhr schrieb:

Bernhard Münster

Guten Abend
Ich bin auf der Suche nach den Brüdern meines Opas
1. Wilhelm Jakob Münster er ist Gefallen am 09.09.1942 bei Travalewa. Er ist Geboren in Saarbrücken am 13.02.1922
2.Adolf Münster er ist gefallen am 14.11.1941 bei Leonowo. Er ist geboren am 14.01.1920 in Saarbrücken.
Würde mich sehr freuen wenn sie mir weiter helfen können.



Am 27. Dezember 2015 um 15:33 Uhr schrieb:

Astrid Schmidt

Hallo,
mein Name ist Astrid Schmidt und ich bin auf der Suche nach meinem Onkel Karl Kiefer, geb. 21.05.1913. Er gehörte bis Juni 1944 zur 78. Sturm Division in der Einheit mit der Feldpost-Nr. 03470B. Dort war er als Fahrer der Batterie (I. ?) eingesetzt und bei den Kämpfen westlich von Orscha um den 26. Juni 1944. Meine Familie weiß bis heute nichts mehr von ihm gehört - er wurde von meiner Oma 1960 für tot erklärt. Hat irgendjemand, der in diesem Zusammenhang Infos hat.
?! Würde mich so sehr darüber freuen. Danke und viele Grüße.



Am 27. Dezember 2015 um 10:10 Uhr schrieb:

Ubl marita

Grüß Gott,
Suche nach einem Grab oder Erinnerungstafel von Gefallenen im
2.Weltkrieg namens Ludwig Kleinhans geb. 7.12.1921 in Unteröwisheim und gef.am 2.5.1943 am Kuban-Brückenkopf.

Vielen Dank für Ihr Bemühen
Gruß Marita Ubl



Am 26. Dezember 2015 um 00:56 Uhr schrieb:

Dirk

Hallo
Ich suche das Grab meines Großvaters Rudolf Jakoby, Geb. am 21.10.1912. Bestattet in Selikina Dorfmitte an der Schule. Todesort Mayewka,San.Kp.2/34 (mot.)
Könnte jetzt auch Mareevka heißen, Oblast Brjansk.
Da habe ich über Google Streetview auch einen kleinen Soldatenfriedhof gesehen.
Folgende Infos habe ich noch, 738-Pi.E.Kp.79
Todestag 5.9.1941
Danke für Ihre Hilfe
Dirk



Am 25. Dezember 2015 um 17:22 Uhr schrieb:

Stella B.

AN CHRISTIAN ATZMÜLLER

Den Angaben des Volksbundes habe ich entnommen:
Alfons Atzmüller

Alfons Atzmüller wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.

Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Gomel - Belarus

Der Volksbund ist bemüht, auf der Grundlage von Kriegsgräberabkommen die Gräber der deutschen Soldaten zu finden und ihnen auf Dauer gesicherte Ruhestätten zu geben. Wir hoffen, in nicht allzu ferner Zukunft auch das Grab von Alfons Atzmüller zu finden und die Gebeine auf einen Soldatenfriedhof überführen zu können.

Name und die persönlichen Daten des Obengenannten sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.

Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.

Nachname:

Atzmüller

Vorname:

Alfons

Dienstgrad:

Gefreiter

Geburtsdatum:

01.10.1921

Geburtsort:

St.Peter

Todes-/Vermisstendatum:

26.02.1943

Todes-/Vermisstenort:

Kostjukowka b.Gomel

Ich hoffe, es hilft Ihnen weiter.
Viele Grüße



Am 25. Dezember 2015 um 17:16 Uhr schrieb:

Stella B.

AN HERRN GERD GRÜMER

Zum Verbleib Ihres Angehörigen habe ich Folgendes gefunden:
Willi Seinsche

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Willi Seinsche seit 01.08.1942 vermisst.

In dem Gedenkbuch des Friedhofes Rshew haben wir den Namen und die persönlichen Daten des Obengenannten verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.

Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.

Nachname:

Seinsche

Vorname:

Willi

Geburtsdatum:

13.08.1923

Todes-/Vermisstendatum:

01.08.1942

Todes-/Vermisstenort:

Rshew/ Artjemowa / Bachmutowo /
Boljnja Fluss /

Wie Sie sehen, decken sich die Geburtsdaten zwar nicht, aber ich wollte Ihnen die Auskunft des Volksbundes dennoch nicht vorenthalten.
Ich hoffe, es hilft Ihnen weiter.
Viele Grüße



Am 25. Dezember 2015 um 17:07 Uhr schrieb:

Stella B.

AN EDUARD BEIKIRCHER

Da Sie nicht viele Angaben über Ihren Onkel gemacht haben, bin ich mir nicht sicher, ob es sich bei den Informationen, die ich gefunden habe, um diesen handelt.

Alois Kirchler

Alois Kirchler ruht auf der Kriegsgräberstätte in Valasske Mezirici.

Endgrablage: Block 2 Reihe 3 Grab 85

Nähere Informationen zu diesem Friedhof erhalten Sie hier.

Name und die persönlichen Daten des Obengenannten sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.

Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.

Nachname:

Kirchler

Vorname:

Alois

Dienstgrad:

Obergefreiter

Geburtsdatum:

30.09.1918

Geburtsort:

Weißenbacheichnet

Todes-/Vermisstendatum:

29.04.1945

Todes-/Vermisstenort:

Neutitschein/Mähren

Vielleicht hilft es Ihnen weiter.
Schöne Weihnachtsfeiertage und viele Grüße



Am 24. Dezember 2015 um 15:00 Uhr schrieb:

Stella B.

Hallo,
ich suche nach den Koordinaten des russischen Ortes Andrejevskaja bei Punewo, an dem mein Großonkel 3 km nordwestlich einer Ziegelei am 27.8.1941 gefallen ist.
Ebenso bin ich immer noch auf der Suche nach Informationen über das Kgf.-Lager 139 im Uman, in dem ein weiterer Großonkel am 30.11.1944 verstarb.
Vielen Dank und frohe Weihnachten wünsche ich allen, die Jahrzehnte nach Kriegsende auf der Suche nach ihren Lieben sind, aber auch all denen, die den Krieg noch zu spüren bekommen, dass Frieden und Liebe, die über diesem Fest stehen, auch sie erreichen!
Viele Grüße,
Stella B.



Am 22. Dezember 2015 um 15:27 Uhr schrieb:

Beyer Holger

Hallo,
ich suche Informationen zu Paul Golinski,Infanterie, geb. am 22.07.1909 in Schlesien(Milicz)wurde in der Schlacht bei Stalino oder Stalingrad verwundet, seit dem fehlt jede Spur. Evtl. bekomme ich hier eine Info, wäre super. Vielen Dank und schöne Feiertage.



Am 18. Dezember 2015 um 11:53 Uhr schrieb:

Gräf

Hallo ich suche nach dem Grab oder Informationen zu
meinen Großvater:
Arthur Gräf geb.:30.01.1910
aus Mylau i.V.
letzte Information: Einsatz am Dnepr, er war Funker

Vielen Dank



Am 16. Dezember 2015 um 21:43 Uhr schrieb:

Mahnke

Hallo, ich suche:

Meinen Urgroßvater Großmütterlicherseits
Paul Siegfried Rudolf Kollrich (Rufname Rudolf)
geb. 27. November 1914 in Obernitzschka Grimma Leipzig
zuletzt wohnhaft
Obernitzschka Nr. 5

war verheiratet seid dem 26. Februar 1939
(durch eventuelle fehlerhafte Datenübermittlung kann in den Papieren auch der 03. Februar 1939 stehen)
mit
Frieda Lydia Kollrich geb. Wagner
geb.28. Juni 1915 in Obernitzschka Grimma Leipzig

Vater des Rudolf:
Paul Richard Kollrich
gestorben 1934

Mutter des Rudolf:
Wilhelmine Limma

Rudolf Kollrich
(Einstellung in den Wehrdienst 05. Oktober 1936)
Wehrnummer: Wurzen 14/117/2
Nummer der Erkennungsmarke (im Kriege): 1./ Pi. (3 unerkenntliche Buchstaben) 209 Nr. 435
war
Kommandierender Unteroffizier ab dem 01. Juli 1942
Truppenteil:
3 Kompanie Pionier Bataillon 256
Feldpostnr.: 39702

gefallen am 30. Juli 1942 bei Rameno 7 km nördlich von Rshew durch ein Infanterie-Geschoss bei dem Gegenstoß zur Zurückgewinnung des Ortes Rameno

Ich würde mich sehr freuen wenn jemand Erkenntnisse hat wo mein Urgroßvater begraben ist. Meine Großmutter wünscht sich sehnlichst darüber Informationen zu erhalten. Ich bedanke mich bereits im Vorraus für Ihre Hilfe!

Mit freundlichen Grüßen
Mahnke



Am 15. Dezember 2015 um 22:42 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Herrn Koepke, Jörn!

Hallo!

Lt. Volksbund kann ich Ihnen folgendes übermitteln:

Bruno Köpke ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Kiew überführt worden.
Grablage: wahrscheinlich unter den Unbekannten
Leider konnten bei den Umbettungsarbeiten aus seinem ursprünglichen Grablageort nicht alle deutschen Gefallenen geborgen und zum Friedhof Kiew überführt werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass Bruno Köpke einer der deutschen Soldaten ist, dessen Gebeine geborgen wurden, die aber trotz aller Bemühungen nicht identifiziert werden konnten.
Nähere Informationen zu diesem Friedhof erhalten sie hier.
Name und die persönlichen Daten des Obengenannten sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.
Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.
Nachname:Köpke
Vorname:Bruno
Dienstgrad:Oberschütze
Geburtsdatum:07.02.1909
Geburtsort:Königsmoor
Todes-/Vermisstendatum:16.07.1942
Todes-/Vermisstenort: nicht verzeichnet

Mit freundlichen Gruß Hallwax



Am 15. Dezember 2015 um 18:36 Uhr schrieb:

Beikircher Eduard

Ich Suche meinen Onkel ALOIS KIRCHLER ge. in Weissenbach Ahrntal Südtirol vermisst in Russland Stalingrad vielen Dank für die auskunft



Am 15. Dezember 2015 um 14:20 Uhr schrieb:

Rainer Waldorf

Hallo zusammen,
bin auf der Suche nach meinen beiden Onkeln, die im Zeitraum von Mai bis August 1942 in Russaland gefallen sind:
1.) Johann Nikolaus Schmorleitz, Uffz. gefallen am
07.08.1942 in Worobino bei Rshew.
2.) Josef Schmorleitz, Uffz. gefallen am 14.05.1942 in
Michailowka, östl. von Charkow.
Wer kann mir Auskunft geben, bzgl. Grablage o. sonstiges.
Gruß an alle Suchenden.



Am 15. Dezember 2015 um 13:10 Uhr schrieb:

Koepke, Jörn

Guten Tag, wie die meisten der hier schreinbenden bin auch ich auf der Suche nach der Grabstelle eines Angehörigen. Es handet sich um meinen Großvater Bruno Koepke, geb. am 7.2.1909 in Königsmoor. Ich habe Informationen, dass er am 16.7.1942 bei Konotop (Ukraine) gefallen ist. Es soll auf einem Truppentransport per Bahn passiert sein. Ich bin nun auf der Suche nach seiner Grabstelle, wenn es ein gibt, oder nach Informationen über seinen Verbleib oder Informationen über Kammeraden, die bei ihm waren.
Beste Grüße
J Koepke



Am 13. Dezember 2015 um 19:01 Uhr schrieb:

Nissen

Hallo ich wüsste gerne auf welchem Friedhof mein Opa begraben ist
Ludwig Eduard Berwald Obergefreiter
geb. 24.12.1910 in Hamburg
letzte Adresse in Schuby
Totesland Ukraine
Totesdatum 01.02.1944
Nowo-Witebsk
Erstbestattungsort Nowo
Wäre super wenn ich wüsste wo er begraben ist . Auch ob es ein Einzelgrab oder ein Sammelgrab ist. Vielleicht wurde er auch schon umgebettet. Vielleicht gibt es auch Bilder wo er noch drauf ist bevor er gefallen ist.Oder auch Bilder vom Grab Meine Mutter würde sich sehr freuen, da sie ihren Vater nie kennen lernen durfte. mit freundlichen Grüssen



Am 13. Dezember 2015 um 18:06 Uhr schrieb:

Grümer, Gerd

Gesucht wird das Grab bzw. Schicksal von meinem Vetter Willi Seinsche, *1924, der seit 1942 beim ersten Fronteinsatz als vermisst gemeldet. Wer kann Auskunft geben?
Danke für die Bemühungen.



Am 13. Dezember 2015 um 18:05 Uhr schrieb:

Grümer, Gerd

Gesucht wird das Grab bzw. Schicksal von meinem Vetter Willi Seinsche, *1924, der seit 1942 beim ersten Fronteinsatz als vermisst gemeldet. Wer kann Auskunft geben?



Am 13. Dezember 2015 um 16:25 Uhr schrieb:

albert peters

Wer kann über den Verbleib meines Vaters Auskunft erteilen. Sein Name : Josef Peters, geb. am 6.2.1915 in Stolberg/Rhld. Zuletzt gewohnt in Jülich/Rhld. Seine letzte Post kam aus der Ukraine, war mehrfach verletzt lag somit öfters im Lazarett. Bilder sagen mir, das er einer berittenen Einheit angehört hat. Vielen Dank.

Albert Peters



Am 13. Dezember 2015 um 13:38 Uhr schrieb:

Riccardo Freittag

Hallo,

Ich bin auf der Suche nach den Grablagen von
Siegfried Freitag geb: 08.04.1921 gefallen:05.07.1941
2./Krdsch.Btl.3 Lutschin(Zwischen Rogatschev und Slobin)

und Berthold Freitag geb.13.03.1918
leichte Jagdtkompanie LIIIAK
vermißt:25.06.1944 Raum Witebisk

Gruß



Am 11. Dezember 2015 um 00:21 Uhr schrieb:

H. Römer

Guten Tag,
ich bin auf der Suche nach Informationen über meinen vermissten Onkel Christian Zölzer, geb. 24.02.24, vermisst bei Orel August 1943.
Wohnort war Ottlar, heute Diemelsee-Ottlar.
Vielleicht gibt es irgendwelche Hinweise über ihn. Ich wäre sehr dankbar dafür.
Leider habe ich keine weiteren Informationen.
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Am 10. Dezember 2015 um 16:47 Uhr schrieb:

Christian Atzmüller

Guten Tag, ich bin auf der Suche nach dem Grab von Alfons Atzmüller (*1921, +1942? bei Gomel, Belarus).
Vielen Dank,
Christian ATzmüller



Am 9. Dezember 2015 um 01:01 Uhr schrieb:

Marina Kranewitter

Schönen guten Abend,

mein Vater hat mir kürzlich verraten, dass er sich nichts sehnlicher wünschen würde, als ein Foto vom Grab seines Vaters (meines Großvaters), Franz Sassmann, welcher am 22.06.1942 gefallen ist und laut Wehrpass am Heldenfriedhof Michailowka begraben sein soll. Ich befinde mich seitdem via Internet auf der Suche nach einem solchen Foto, idealerweise mit erkennbarem Namen darauf, allerdings denke ich würde er sich auch schin sehr freuen einfach nur generell ein Foto von dem Friedhof zu sehen wo sein Vater begraben ist.
Wo könnte ich ein Foto vom Heldenfriedhof Michailowka auftreiben? Ich habe bereits alles Mögliche durchgestöbert, bin aber im Internet auf nichts Brauchbares gestoßen. Ich bin schon froh dass ich den Ort überhaupt gefunden habe, das musste ich erst korrekt entziffern da die Schrift im Wehrpass nicht besonders leserlich ist.
Mein Vater hat leider absolut nichts mit Computer und Internet am Hut und ist außerdem ein älterer, kränkelnder Herr der keine Möglichkeit hat, selbst diesen Ort aufzusuchen oder ausfindig zu machen. Ich würde ihm gerne eine Freude mit einem Foto machen, das würde ihm die Welt bedeuten. Gibt es jemanden der mir da helfen könnte?

Vielen Dank!
Marina Kranewitter

AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Der Ort ist in der Region, in der heute wieder kriegerische Auseinandersetzungen in der Ost-Ukraine herrschen. Einen Hinweis für die weitere Suche senden wir per persönlicher Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 8. Dezember 2015 um 21:45 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Claudia Wilms!
Guten Abend!
Zu: Walter Simon kann ich Ihnen folgendes mitteilen:

Walter Simon ruht auf der Kriegsgräberstätte in Charkow.
Endgrablage: Block 8 Reihe 60 Grab 5905

Nachname:Simon
Vorname:Walter
Dienstgrad:Sturmmann
Geburtsdatum:27.09.1921
Geburtsort:Dalhausen
Todes-/Vermisstendatum:02.09.1941
Todes-/Vermisstenort: Dnjepropetrowsk

Bei Ihren Großvater liegen lt. Volksbund keine Einträge vor.

Mit freundlichen Grüßen

Hallwax Leopold



Am 8. Dezember 2015 um 15:01 Uhr schrieb:

Claudia Wilms

Hallo, ich suche meinen Großvater Gustav Simon, geboren 4.04.1894 er gilt als Verschollener des II.Weltkrieges. Darüber hinaus suche ich Informationen zu seinem Bruder Walter Johann Simon, geboren 27.9.1921, gestorben 2.9.1941 in Dnjepr. Er war vom Dienstgrad Sturmmann, denke ich.

Beste Grüße
Claudia Wilms



Am 4. Dezember 2015 um 19:08 Uhr schrieb:

Peter Streckbein

Hallo,
mein Vater Günter Streckbein, geb. am 1.3. 1913 starb am 28.3.1942 in Ploz, 5 Km südlich von Nowka und 3 Km nordöstlich von Witebsk, Weißrussland, gefallen, so hieß es. Gibt es Hinweise dazu ?
Mit freundlichen Grüßen
Peter Streckbein

.
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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
Zu Ihrer Suche in Belarus siehe unsere persönliche Mail. Eine Umbettung ist offenbar noch nicht erfolgt.
Problem ist auch hier, dass die Wehrmacht beim Rückmarsch die Soldatengräber unkenntlich gemacht hat. Aber aus der Vormarschzeit dürften dennoch entsprechend gute Aufzeichnungen vorliegen.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 2. Dezember 2015 um 15:33 Uhr schrieb:

W.Schulte

Mein Schwiegervater ist am 29.März in Orscha gefallen.
Name Hermann Wiemann aus Dortmund
Am 31. März 1944 auf den Heldenfriedhof in Orscha beigesetzt. ( lt.Benachrichtigung)

Gibt es diesen Friedhof noch? Oder sind die gefallenen
Soldaten umgebettet worden auf einen anderen Friedhof?

Danke mt.frdl. Gruß W. Schulte



Am 1. Dezember 2015 um 21:03 Uhr schrieb:

Andreas

Hallo!
Ich suche Informationen über meinen Großonkel Peter Nußbaum/Nussbaum, geb. 15.03.1923 Grenadier im 11./ Grenadier Regiment 60 (mot).
Vermisst seit Oktober 1943.
Leider habe ich keine weiteren Informationen.
Vielen Dank!



Am 30. November 2015 um 23:07 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Herrn Bock,Detlef!
Guten Abend!
Ist Ihnen vielleicht das Geburtsdatum, Geburtsort ihrer beiden Onkeln bekannt? Wir könnten somit unsere Suche präzisieren.
Mit freundlichen Gruß
Hallwax Leopold



Am 30. November 2015 um 19:33 Uhr schrieb:

Bock,Detlef

Vieleicht weiß jemand etwas über meine Onkel,Günter und Otto Bock,beide wurden 1942 und 1943 im Raum Stalingrad(Shitomir)vermißt.Mein Vater Helmut Bock war bei den Fallschirmjägern und hat den Krieg mit viel Glück überstanden.Er redete über den Krieg und seine vermißten Brüder nicht.Jetzt ist er verstorben und ich merke das mir viel Wissen fehlt.
Detlef



Am 29. November 2015 um 16:07 Uhr schrieb:

Tassilo Schwab

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin auf der Suche nach dem Grab meines Onkels
Heinrich Hermann Schwab, geb.:01.07.1926 in Berlin zuletzt wohnhaft in Leipzig. Er war bei der Flugabwehr in Nürnberg und ist in russische Kriegsgefangenschaft geraten. Er war in einem Lager ca 60 klm nordöstlich von Pensa mit dem Namen Kurathina und ist dort am 25.11.1945 verstorben. Kennt jemand dieses Lager oder einen Ort gleichen oder ähnlichen Nahmens in der Gegend oder einen Friedhof?
Ich habe schon alles versucht, kann aber leider nichts finden.
Viele Grüße und Danke

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Penza - KGF-Lager 399 - Pensenskaya Oblast - Russland - Den Bericht eines KGF in einem dortigen Waldlager übersenden wir als persönliche Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 27. November 2015 um 19:52 Uhr schrieb:

Nils von Brill

Hallo,

Mein Opa möchte was über seinen Bruder finden, er ist bei der Luftwaffe gewesen Rudolf von Brill geboren am 23.8.1924.
Über eine Antwort würde ich mich freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Nils von Brill

.
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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
Angaben zu einem Soldaten von Brill liegen nicht vor.
Weiteres in einer persönlichen Mail.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 26. November 2015 um 17:50 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

Sehr geehrter Herr John Genge!
Lt. uns vorliegenden Daten, kann ich Ihnen folgendes mitteilen:
Richard Klika
Richard Klika wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Löytömäki - Rußland

Nachname:Klika
Vorname:Richard
Dienstgrad:Obergefreiter
Geburtsdatum:02.05.1916
Geburtsort:Wien
Todes-/Vermisstendatum:20.07.1944
Todes-/Vermisstenort: Hapenensaari

Mfg. Hallwax Leopold



Am 24. November 2015 um 19:25 Uhr schrieb:

Jörg Dietsche

Suche Ogefr Friedrich Koß (oder Kohs/Koss) geb. 10.04.1906 in Köln
EKM VI 12868
Truppenteil 8. Große Kraftwagenkolonne 16/Nachschubtrupp 16.PzDiv
vermisst seit 07.01.1943 in Stalingrad



Am 24. November 2015 um 14:56 Uhr schrieb:

M.Schmidt

Suche Hermann Wellner,
geb. 30.10.1906 in Leipzig-Möckern.
Laut Meldung vom 08.05.1944 in der
Veterinärkompanie 302,
Einsatzraum Tighina/Bessarabien(Südurkraine)
Vielen Dank



Am 23. November 2015 um 18:37 Uhr schrieb:

John Genge

Ich suche meinen Onkel
Richard Klika
Obergefreiter
Geb.am 02.05.1916 in Wien
Vielen Dank für Ihre Hilfe
Mfg



Am 23. November 2015 um 13:58 Uhr schrieb:

Bernhard

Gibt es vom “Heldenfriedhof Juchnow” (so in der Parte bezeichnet) eine Liste? Gesucht wird für die Familienchronik das Grab von Gefr.Vinzenz Nepokoj, der “am 22.Februar 1942 im 35.Lebensjahr gefallen ist” - mehr Angaben sind derzeit leider nicht aufzutreiben……..
Danke für Ihre wertvolle Arbeit!

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Gefr. Nopokoj ist am 15.1.1907 in Wien geboren. Er ist weiterhin kriegsbestattet, also nicht umgebettet worden; so die VDK-Angaben.
Weiteres in einer persönlichen Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 22. November 2015 um 21:05 Uhr schrieb:

Bernd Brexendorf

Guten Tag,
ich bin auf der Suche nach meinem Onkel Bernd Adolf Brexendorf, geb.am 11.10.1914 in Stotel.
Er war Soldat(Dienstgrad unbekannt)im Pionier Bataillon der 385.Infanterie Division.Er ist Verschollen von Mitte Januar bis Anfang Februar 1943 in oder um Rossosch.
Vielen Dank



Am 21. November 2015 um 18:37 Uhr schrieb:

M. Thiele

Hallo.
ich suche nach Informationen über die Begräbnisstätte in der heutigen Ukraine, 1943 mit Namen Orlowka angegeben, wahrscheinlich westlich Nowgord-Severski (Nowhorod-Ssiverskyi) an der Desna. mein Großvater ist dort beerdigt, Friedrich (Fritz) Ullrich, geb. 23.08.1908 in Kirchheim, heute Heidelberg, gestorben 17.09.1943. Er wurde nahe Blistawa verwundet und starb auf dem Weg zum Hauptverbandsplatz Orlowka. Aus den vorhandenen Unterlagen geht hervor, dass er 1942 zumindest dem 6. Infanterieregiment 596 angehoerte.Ich würde mich über jeden Hinweis zu diesem Regiment und den Einsatzorten freuen. Besitz vielleicht jemand Bilder aus dieser Gegend?
Im voraus herzlichen Dank für jede Antwort.
M. Thiele

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.

Koordinaten der Orte in der Ukraine:

Orlovka 51,915699, 32,812698
Novhorod-Siverskyi 51,917599, 32,812511
Blistava 51.883333, 32.916667

Alle Orte sind dort nahe beieinander im nördlichsten Teil der Ukraine, nahe der Straße R 12.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 20. November 2015 um 01:57 Uhr schrieb:

Birgit

Sehr geehrter Herr Wehner,

vielen lieben Dank meine Mama hatte Tränen in den Augen und sagte: ” Ja ganz vergessen Gerhard Konrad.” Birgit das schaffst du auch noch das du unseren Gerhard findest. Eine große Aufgabe. Vielen Dank schon mal für Ihre Bemühungen. Ich hab nicht sehr viel Geld, aber ich werde mich bemühen Ihren Verein zu unterstützen.

Herzlichst Birgit



Am 19. November 2015 um 01:30 Uhr schrieb:

Birgit

Sehr geehrte Damen und Herren,

meine Oma hat noch bis zu Ihrem Tod in der ungewissheit leben müssen was aus Ihrem Sohn Gerhard BERUDE, geb. am 13.12.1919 geworden ist. Auch meine Mutter also die Schwester hat nie mehr etwas gehört trotz jahrerlanger Suche über Rotes Kreuz, was ich nun als Nichte auch nochmal ausschöpfe. Ich habe leider keine Feldpostnummer etc. viel ist über die Jahre verschollen. Jedoch kann ich konkrete Angaben machen. Vieleicht kommt doch einmal das Schicksal meines Onkel ans Tageslicht. Vlt. weiß jmd etwas?

Die Daten
Name: Gerhard Berude, geb. 13.12.1919 (…) in Breslau. Heimatadresse damals: Ollewiesen, Katowitzerstr. 14, Kreis Breslau
Meine Familie musste damals flüchten so das auch die Kriegswirren es nicht einfach gemacht haben.

Mutter: Berta Berude, geb. Seidel, wh. damals Breslau s.o.
Vater: Paul Berude, Breslau selbige Adresse.

Mein Onkel ist im Winter Jan ca. 1.- 15.1.1945 zuletzt als berittener Späher (Gefreiter) in Rußland bzw. damals Ostpreußen bei Goldap das letzte mal gesehen worden. Beim Treffpunkt mit seinem Trupp ist er nicht mehr erschienen. Zu diesen Zeitpunkt waren die Kämpfe dort sehr schlimm berichtete er und da die Front schon so nah war konnten sie nicht mehr zurückstoßen um ihn zu suchen. Dieser Kompaniechef hat wohl damals meine Oma aufgesucht und diese Informationen gegeben. Der Name ist leider auch nicht mehr bekannt. Seit dem gilt er als verschollen. Seine Schwester (also meine Mutter) und ich seine Nichte haben nun beschlossen es auf diesem Weg noch einmals zu versuchen, ob es nicht doch irgendwo ein Grab geben könnte und eine Information. Vlt hat er es weiter geschafft oder ist vlt. doch in Gefangenschaft geraten. Ich seh es als meine Aufgabe zu machen für meine Familie weiter zu suchen. Vielen lieben Dank für Ihr Verständnis und fürs zuhören. Ich hoffe diese Angaben sind einigermaßen Aufschlußreich. Herzliche Grüße Birgit

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Die Daten sind hier eingearbeitet/korrigiert. Gerhard Konrad Berude.
Weiteres in einer persönlichen Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 16. November 2015 um 21:20 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

@ Antje Klaas
Dem Frontverlauf im September 1942 nach könnte das Korotojak am Don sein:
Коротояк/Korotoyak, Острогожский район/Ostrogozhsky district, Воронежская область/Voronezh oblast.



Am 15. November 2015 um 16:59 Uhr schrieb:

Döring, Joachim

Hallo,

ich bin auf der Suche nach Informationen zu meinem Großvater Joachim Kiesel, der seit 1943 in Stalingrad als vermisst gilt.
Er war zu diesem Zeitpunkt Oberleutnant.
Kennt ihn jemand oder kann mir jemand Informationen geben ?

Vielen Dank



Am 15. November 2015 um 15:19 Uhr schrieb:

Heinz-Peter

Hallo,
ich bin auf der Suche nach meinen Onkel Werner Nitzsche,
geb.16.01.16 in Lübeck.
Er gehörte als Oberschirrmeister der 320. ID, Panz.jäg.Abt. 320 an. Er ist nach dem Angriff der Roten Armee seit dem 24.08. 44 in Rumänien vermißt.
Ich habe 1974 einen Kameraden von ihn gefunden, der aber nur gehört hatte, daß er gefallen sei.
Da ich mir aber vorstellen kann, daß während des Angriffs wohl einges durcheinander war, könnte hier ja auch ein Irrtum vorliegen oder er ist verwundet worden, wer hatte von seinen Kameraden da noch Zeit, nachzugucken, ob er wirklich tot war.Wer seinen Namen mal irgendwo gehört oder gelesen hat, möchte mir bitte eine Antwort geben. Danke



Am 15. November 2015 um 12:22 Uhr schrieb:

Ute Bauer

Hallo,
mein Onkel, Erwin Bauer, ist im 2. Weltkrieg an einem Ort namens Gostelizy gefallen. In der Urkunde steht nur “östlicher Kriegsschauplatz”. Ich kann diesen Ort im Internet nicht finden, sicher heißt er heute anders. Ich würde gerne wissen, wo er liegt.
Erwin Bauer war in der 4. Batterie, Flak Reg. 2 (mot) und ist am 15.Januar 1944 gefallen in Gostelizy.
Er war am 21.10.1920 geboren in Gänheim(Unterfranken).
Wäre dankbar, wenn Sie mir mitteilen könnten, wo das war oder wie der Ort heute heißt.
mit freundlichen Grüßen

.
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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Die Einheit war Anfang 1944 im Raume Luga - St.Petersburg. Es könnte sich also um den Ort Gostilizy handeln, der süd-westlich von St. Petersburg liegt. Zu finden mit den Koordinaten 59,750000 29,616667.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 15. November 2015 um 09:50 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

@Antje Klaas
Leider ist der Gesuchte weder beim VDK erfasst noch in den Vermisstenblidlisten des Roten Kreuzes.



Am 14. November 2015 um 21:18 Uhr schrieb:

Antje Klaas

Hallo,
ich bin für meine Oma,Sieglinde Klaas, auf der Suche nach ihrem Vater Rudolf Morgenstern. Er ist am 24.01.1921 geboren. Er gehörte der 10. Kompanie Grenadier Regiment 687 an und wurde ab dem 08.09.1942 bei Korotoyak (Südrussland) vermisst. Feldpostnr. 14065.Wir würden sehr gerne wissen ob es ein Kriegsgrab gibt oder nicht.Für meine Omi wäre das sehr wichtig, denn sie ist 73 Jahre und würden sehr gerne nochmal dort ihrem Vater begegnen.

Schon jetzt vielen Dank für Ihre Bemühungen

Antje Klaas



Am 13. November 2015 um 22:30 Uhr schrieb:

Leo Reiser

Mein Onkel Xaver Müller gefallen am 22.1.1942
westlich.Medyn an der Rollbahn als Panzerjäger.darum würde ich gern erfahren ob es ein Grab gibt

.
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Am 12. November 2015 um 23:18 Uhr schrieb:

Isele Otto

Mein Onkel ist seit 1945 vermisst. Letzter Einsat war in Russland. Habe leider kleine näheren Angaben.
mit freundlichen Grüßen
Therese Isele-juraske
.
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AW
Es seien wohl an die 2,2 MIO Wehrmachtssoldaten “im Osten” gefallen, vermisst, in Kriegsgefangenschaft geraten, schätzt man. Nähere Angaben können wir so -ohne Namen usw.- auch nicht zu Ihrem Onkel machen.
VRKeV



Am 12. November 2015 um 23:05 Uhr schrieb:

Holger

Hallo,
ich suche Informationen über das Schicksal meines Opas, Obergefreiter Erich Broda, geboren am 31.05.1910
seit 26.06.1944 vermisst bei den Kämpfen im Raum Mogilev.
Feldpost-Nr. 22802
Kf.Kp.412
Wer kann helfen?
Liebe Grüße



Am 12. November 2015 um 19:45 Uhr schrieb:

Hans Möhrstedt

Ich bin auf der Suche nach dem Grab meines Vaters
Uffz.WERNER MÖHRSTEDT Feldpst Nr. 11789, letztes Lebenszeichen v.27.06.1944 aus Mogilev danach in russ. Gefangenschaft geraten. Dort soll er verstorben sein, dies hat ein Kamerad, der 1950 (51) aus russ. Gefangenschaft nach Hause kam, meiner Mutter berichtet. Sollten sie etwas rausfinden, wäre ich ihnen sehr dankbar.
Mit freundlichen Grüßen
Hans Möhrstedt



Am 12. November 2015 um 10:27 Uhr schrieb:

Marc Liebmann

Guten Tag zusammen,

ich suche informationen von meinem Uropa Walter Schirmer 1907 geboren, war wohnhaft in Zwenkau bei Leipzig im Brühl 7.
Das letzte was ich noch weiss ist das er 1944 eine Feldpostkarte aus Stalingrad an meine Oma geschickt hat.

Vielen Dank im vorraus



Am 10. November 2015 um 17:32 Uhr schrieb:

Kristina

Hallo,

Ich bin auf der Suche nach der letzten Ruhestätte von Gustav Müller. Folgendes an Daten habe ich:
* 02.07.1915 (vermutlich in Heitersheim)
gefallen am 08.03.1942 bei Taganrog/Russland?
8. Komp. J.R. 419
Feldpostnummer 04354E

Vielen lieben Dank im Voraus.

.
.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV

.
FPN und 8./IR 419 passen überein. - Das Infanterie-Regiment war Teil der 125. Inf.-Division (125.ID), die zum Jahresanfang 1942 in der Mius-Region war. Also im Bereich Luhansk, Kransnyj Lutsch. Der Fluss Mius mündet dann nahe Taganrog (Russland) in das östliche Asowsche Meer.
(Später, zur Jahresmitte 1943 war die 125. ID dann beim Noworossijsk / Kaukasus, ca. 100 km süd-westl. von Krasnodar).
Offenbar ist der Angehörige am 8.3.1942 nördlich Taganrog, wie Sie schrieben, nahe Latonowo (Koordinaten 47.4761111, 38.6386) gefallen und lt. VDK bisher kriegsbestattet geblieben.
Weiteres in einer persönlichen Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 9. November 2015 um 21:19 Uhr schrieb:

Menne, Hans Gerd

guten tag , ich suche Informationen über meinen Großonkel
Albert Menne gefallen am 13. August 1915 in Polen

mfg
HG Menne



Am 7. November 2015 um 22:38 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

An Manfred Grosch:

Eintrag in der VDK-Online-DB
Fritz Grosch
Nach …vorliegenden Informationen ist Fritz Grosch seit 01.01.1945 vermisst.
In dem Gedenkbuch des Friedhofes Pulawy … den Namen und die persönlichen Daten des Obengenannten verzeichnet. …
Nachname: Grosch
Vorname: Fritz
Geburtsdatum: 20.11.1908
Todes-/Vermisstendatum: 01.01.1945
Todes-/Vermisstenort: Radom / Zwolen



Am 6. November 2015 um 17:30 Uhr schrieb:

Bianca Neuß

Hallo!
Ich suche im Auftrag meiner Oma nach meinem Uropa.
Er heißt (Karl) Hermann Huckemeier, war bei der 6. Armee in Stalingrad unter General Paulus.
Geboren am 2.April 1910.
Aktenzeichen des DRK II/2-db-OP

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Etwa 3 Monate war Stalingrad und das Gebiet westlich der Wolga heftigst umkämpft. Es war die bedeutendste Schlacht des 2. WK. Denn mit der Einkesselung der Stadt und der Rückeroberung der westlichen Gebiete bis zur Stadt Rostov am Schwarzen Meer war zugleich der Kaukasus völlig abgeschnitten, den dortigen Wehrmachtsdivisionen der Rückmarsch über Land verwehrt.
Das führte im Herbst 1943 zu verlustreichen Schlachten am Kuban-Brückenkopf (Kaukasus) beim Übersetzen über die Straße von Kertsch auf die Krim, die ihrerseits auch abgeschnitten war.

Hitler und Stalin hatten den Soldaten befohlen, gerade in Stalingrad, keinen Meter zu weichen. Hitler verbot einen Entsatz, was für Gen. Paulus und den wohl mehr als 250.000 Wehrmachtssoldaten in Stalingrad letztlich zum tödlichen Verhängnis wurde. Etwa 100.000 Soldaten gerieten in Kriegsgefangenschaft. Die Zahlen lassen erkennen, wie viele Wehrmachtssoldaten dort in der Stadt gefallen sind. Die Zahl der in Stalingrad gefallenen Rotarmisten dürfte ggf. noch größer sein.

Viele Bilder aus der Zeit lassen erkennen, dass die Stadt völlig zerstört war, die Menschen in Kellern und Erdhöhlen lebten. Bestattungen in Bombentrichtern wird kein Ausnahmefall gewesen sein. Da in der Stadt Wolgograd aber nicht mehr systematisch gegraben werden darf, ist die Suchen nach gefallenen Soldaten dort besonders erschwert. Dennoch werden immer wieder Gebeine Gefallener bei bestimmten Arbeiten in der Stadt gefunden. Sollte die Erkennungsmarke noch an den Gebeinen des Wehrmachtssoldaten sein, kann seine Identität festgestellt und die Angehörigen informiert werden.
Aber die Erkennungsmarke muss tatsächlich noch konkret am Soldaten vorhanden sein.
Sollte sie vom Soldaten entfernt worden sein, gilt dieser Soldat fortan als einer der unbekannten Soldaten.
Weiteres in einer persönlichen Mail
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 4. November 2015 um 22:04 Uhr schrieb:

Berndt

Ich suche Herrn Franz Glawe. Geboren am 13 august 1908 in Stresow/Pommern. Gefallen ist er wahrscheinlich im letzten Jahr des 2ten Weltkriegs in Russland. Würde mich sehr freuen wenn mir jemand weiter helfen kann.



Am 4. November 2015 um 10:37 Uhr schrieb:

Nicole

Guten Tag!
Ich suche nach der Grabstätte meines Urgroßvaters.
FRANZ KOWATSCH (wird in Dokumenten mit v oder w geschrieben)
geboren am 09.09.1912 in Futak, Jugoslawien
gefallen am 07.12.1942 in Swjataja Gora bei Newe(lt. Sterbeurkunde ausgestellt am 13.09.1956 in Berlin)
Dienstgrad: SS-Oberschütze

Feldpostnummer 23 331D
O.W., den 11.7.43
Sehr geehrte Frau Kovatsch!
Anliegend übersendet die Dienststelle 2331D eine Aufnahme von der Grabstätte Ihres Gatten. Die Aufnahme wurde von einem Kompanieangehörigen gemacht. (Aufnahme ist in den Jahren anscheinen verloren gegangen).
Stempel: Standesamt Linz

Vielen Dank für Ihre Hilfe die Grabstätte ausfindig zu machen!

.

AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Gem.VDK-Informationen befindet sich sein Kriegsgrab bei Awtschinikowo (Awtschinnikowa?) in Rußland.
Weites in einer persönlichen Mail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 3. November 2015 um 20:38 Uhr schrieb:

Ute

Hallo,
ich such Infos über meinen Onkel Joachim Bovenkerk
13.Kompanie Grenadier-Regiment 670
Erkennungsmarke-159- Stammkp.G.E.B.78
Letztes Lebenszeichen April 1945 aus Polen.

Vielen Dank



Am 3. November 2015 um 20:01 Uhr schrieb:

Manfred Grosch

Hallo,
ich suche meinen Vater Sanitätsgefreiter Fritz Grosch.
Geboren am 20.11.1908 in Pössneck.Vermisst seit 1944 in Russland.Vorher war er in Norwegen eingesetzt.
Leider kann ich keine weiteren Angaben zu meinen
vermissten Vater machen,da ich der letzte unserer Familie bin.
Mit freundlichem Gruß
Manfred Grosch

AW
Siehe Eintrag Jürgen Fritsche vom 7.11.2015 - oben -
VRKeV



Am 1. November 2015 um 21:30 Uhr schrieb:

Angela Aicher

Hallo,

ich suche für meinen Vater seinen Vater, Aicher Johann, Sanitätsgefreiter im 122 Infanterieregiment. Vermisst seit dem 25.9.1944, im Gefecht bei Strunki in Lettland im Rückzug unter dem Kommando von Oberleutnant Weidlich. Gibt es dazu Informationen?

Vielen Dank



Am 30. Oktober 2015 um 20:15 Uhr schrieb:

Jentsch

Böhnke, Otto gefallen im 2. Weltkrieg in Rußland wird von uns gesucht.

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
Siehe zur weiteren Informationen unsere perönliche Mail.
Mit freundlichem Gruß vom VRKev-Vorstand-



Am 30. Oktober 2015 um 03:29 Uhr schrieb:

Monika vogt

Ich suche meinen Vater Felix Schubert, Unteroffizier der Luftwaffe ,
Berlin, Zivilberuf Friseur, vermisst seit 1945



Am 29. Oktober 2015 um 21:04 Uhr schrieb:

Jürgen Baierl

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich suche die letzte Ruhestätte meines Großvaters Unteroffizier Josef Baierl. Geboren wurde er am 20.02.1916 in Flecken, Böhmerland. Er ist am 18.08.1944 „südlich von Kalsnava“ (heute Jaunkalsnava, Lettland) während „Abwehrgefechten“ gefallen.
Gibt es bekannte Gräber oder Umbettungen von Gräbern in diesem Gebiet? Entsprechend der Feldpostnummer 38173B der Todesnachricht vom 24.08.1944 von LT. und Kompanieführer Brandl (… als ich vor 5 Wochen nun hier in Rußland wegen Erkrankung meines alten Komp. Chefs die Führung der 1 Komp. übernahm,…) war er im Pionier Bataillon 389 (1./Pi. 389).
Recherche http //www 389id de/Pionier htm .
Es sind keine weiteren Dokumente mehr vorhanden.
Vielen Dank für Ihr tolles Engagement.
Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Baierl



Am 29. Oktober 2015 um 00:28 Uhr schrieb:

HeJa

Wir suchen nach unserem Opa, Wilhelm Schwarz, geb. 19.12.1915, Erkennungsmarke: -56- 6./Art.Rgt.31. Feldpostnummer: 35655A
Er ist als Uffz. (Koch) des Art.Reg. 162 (Teil der 62. Inf.Disvision) im August 1944 in den Kessel von Jassy-Kischinew geraten und gilt seitdem als vermisst. Am 13.08.1944 wurde er zuletzt in einer Meldung seiner Einheit an das HQ gelistet.
Wer hat Informationen über ihn oder zum Stand der Gräbersucher/Erkennungsmarkensicherung in der Region?

UWE hat 2011 in diesem Forum nach seinem Opa, Kurt Kraft, gesucht, der ebnfalls beim Artillerie Regiment 162 (7. Batterie) gedient hatte und seit der Schlacht bei Jassy/Kischinew vermisst wird. Uwe, haben Sie zwischenzeitlich etwas herausgefunden?



Am 28. Oktober 2015 um 18:53 Uhr schrieb:

Dirk

Hallo,
ich suche dringend Informationen zu Karl Schöter *05.10.1916 Rheydt Mönchengladbach bzw. zu seinem Vater Schmied Karl Albert Schöter, verstorben in Rheydt, weitere Daten nicht bekannt.
Karl Schöter ist am 21.11.1943 in Scherstin (Gomel/Weißrussland) gefallen, vermtl. als Angehöriger der 253 ID.
Ich suche insb. Informationen aus Rheydt/Mönchengladbach, Verwandte, weitere Daten, pp.

Herzlichen Dank aus Nordeutschland



Am 27. Oktober 2015 um 22:42 Uhr schrieb:

Braun

Hallo

Mein Mann sucht seinen Vater
Er hieß Nikolaj Valentinovic Urjupin.
Wir wissen nicht wann er geboren ist oder wo.
Mein Mann wurde in dem Dorf Burnoje geboren, vielleicht kennt ihn jemand.
Danke im voraus.
Schöne grüße



Am 27. Oktober 2015 um 20:28 Uhr schrieb:

Traudl

Hallo,

ich suche nach meinem Onkel. Name: Franz Schreyer, geb.
Juni 1923 in Kottwitz. 1942 wurde er zum Soldaten ausgebildet in Frankreich, danach mußte er 1942/43 nach Rußland und wurde 1944 als vermisst gemeldet.
Gibt es Informationen? Vielen Dank

Mit freundlichen Grüßen
Traudl B.



Am 24. Oktober 2015 um 18:48 Uhr schrieb:

Stella B.

Guten Abend!
Ich möchte noch einmal nach dem Kriegsgefangenenlager Nr. 139 im Uman, Kiew, fragen, in dem mein Großonkel Karl Markwort am 30.11.1944 starb und auf dem zugehörigen Friedhof am folgenden Tag bestattet wurde.
Über eine Auskunft würde ich mich freuen.
Danke im Voraus!
Stella B.



Am 22. Oktober 2015 um 09:36 Uhr schrieb:

Sigrid

Hallo,
ich bin auf der Suche nach dem Grab und den Umständen über den Tod meines Großvaters Franz Markus, geboren am 06.06.1900 in Weidenbach, Kreis Kronstadt (Brasov) in Rumänien. Er wurde im Januar 1945 zur Zwangsarbeit ins Lager Nikanor (heute bei Lugansk)deportiert und ist im Oktober 1945 verstorben.
Vielen Dank für Ihre Bemühungen.
Mit freundlichen Grüßen
Sigrid.



Am 21. Oktober 2015 um 17:52 Uhr schrieb:

P. Günzl

Guten Tag,

ich suche für meine Oma Informationen zu ihrem Vater KARL KUTSCHERA (*07.12.1908 in Wien), der seit dem 27.01.1945 in Frauenburg/Lettland vermisst wird. Ich weiß dass er Zahntechniker war und sein Vater hieß Karl Zanger.

Aufgrund des Ortes und des Datums seines wahrscheinlichen Todes nehme ich an er ist am Beginn der 4. Kurlandschlacht gefallen. Bei der Gräbersuche auf dieser Seite gibt es einen Eintrag, allerdings würde mich interessieren ob es ein Einzelgrab gibt oder ob er anonym beerdigt wurde?!

Danke für Ihre tolle Arbeit!!
P.Günzl



Am 20. Oktober 2015 um 23:21 Uhr schrieb:

Andreas

Hallo, haben Sie Informationen zu (Paul) Erich Schräger? (*1909)



Am 20. Oktober 2015 um 15:52 Uhr schrieb:

Bernd Lambertz

Wer weiß etwas über den Verbleib des vermissten Sanitätssoldaten Michael Inden?

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Er ist offenbar seit Anfang 1945 im Kurland vermisst.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 19. Oktober 2015 um 15:33 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

Rolf, the system here unfortunately cut off the URL of VDK db from my response below - hope it works now:
http://WWW volksbund de/graebersuche html



Am 19. Oktober 2015 um 15:31 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

Een mooie dag, Rolf,
your grandfather is registered in the online database of Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. (VDK): .
Groetjes, Jürgen



Am 17. Oktober 2015 um 16:25 Uhr schrieb:

rolf busch

hallo , here a message from Holland.
i am searching the grave of my german grandfather.
already found out he got an eizelgrab in Kachowka(1941,27 oktober he was heavily wounded30 oktober 1941 died)
on the site of this kriegerfriedhof, not my grandfather
who knows this kriegerfriedhof?
greetings
Rolf

AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
.
siehe dazu unsere persönliche Mail.
.
Mit freundlichem Gruß in die Niederlande
vom VRKeV-Vorstand-



Am 15. Oktober 2015 um 22:49 Uhr schrieb:

Steiniger

Ich bin auf der Suche nach der Grabstätte meines Großvaters, der… In Stalino wohl seine letzte Ruhestätte gefunden haben muss.

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Für eine konkrete Suche werden weitere Informationen benötigt, wie in unserer persönlichen Mail erläutert.
.
Mit freudlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 14. Oktober 2015 um 16:15 Uhr schrieb:

Sabine Sadlo

Vielen Dank für den wertvollen Hinweis. Ich habe meine Anfrage dort gestellt. Mal sehen, ob ich eine Antwort und Fotos erhalte, die mich weiterbringen. Danke! Frau Sadlo



Am 13. Oktober 2015 um 20:35 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Sabine Sadlo!

Guten Abend

Geben Sie in der Google Suchmaschine ” Wehrmachtsfriedhof Nikolajewka-Jemantscha ” ein. Danach suchen Sie die Seite des Volksbundes Deutscher Kriegsgräberfürsorge und öffnen Sie diese (Kriegsgräberstätte Jemantscha bei Woronesh) wird dort angeführt. Bei Herrn Enders können Sie auch Fotos der Gräberstätte anforden.

Mfg Hallwax Leopold



Am 12. Oktober 2015 um 17:30 Uhr schrieb:

Sabine Sadlo

Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin auf der Suche nach dem Grab meines Großvaters Friedrich Wilhelm (Fritz) Huwald geboren am 11.2.1909. Er soll 1942 bei Woronesch gefallen sein und könnte evtl. auf dem Wehrmachtsfriedhof Nikolajewka-Jemantscha liegen. Ich habe gelesen, dass dort Stelen mit den Namen der Gefallenen stehen sollen. Vielleicht wissen Sie, wie ich an ein Namensverzeichnis dieser Stelen kommen könnte? Herzliche Grüße und vielen Dank für Ihre Bemühungen. Frau Sadlo



Am 11. Oktober 2015 um 23:06 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

Moin Manfred (Rohrmeier),

die Kraftwagen-Werkstatt-Kompanie 131 führte im Okt. 1943 die FPN 31838 und war dem Kommandeur der Infanterie-Divisions-Nachschubtruppen 131 der 131. Inf. Div. unterstellt.

VG,
Jürgen



Am 11. Oktober 2015 um 12:55 Uhr schrieb:

Natalia K.

Guten Tag,
Ich suche verzweifelt nach dem Grab meines Grossonkels Franz Kaliczok, der
am *18.08.1921 in Ratibor, Oberschlesien
geboren wurde und
am +23.03.1943 in Nowo Jamskoje, Russland
gefallen ist.
Er trug den Titel “Gefreiter” und hat
in der 2. Kompanie schnelle Abteilung 102 gedient.

Dank der WASt und Volksbund e.V. Informationen habe ich herausgefunden, dass er auf dem damaligen Heldensfriedhof in Oleschok [Aлешок (Aleshok)?], 18 Kilometer noerdlich von Sswesk [Севск (Sevsk)?], Raum Rshew [Ржев (Rzhev)?], 2. Reihe von rechts, 4. Grab, bestattet.

Ich wurde auf einmal gerne erfahren, ob das Friedhof noch immer existiert und ob es Moeglichkeit gibt, einige allgemeine Fotos davon zu bekommen? DANKE im Voraus fuer Ihre Hilfe :)



Am 11. Oktober 2015 um 07:06 Uhr schrieb:

Heike Andres

Vielen Dank für Ihre Mühe und es ist gut das es diesen Verein gibt, so daß man endlich Gewissheit hat wo die Verwandten sind.



Am 10. Oktober 2015 um 06:33 Uhr schrieb:

Heike Andres

Guten Morgen,

ich hätte gerne gewußt ob mein Opa Jakob Emil Andres, der am 23.08.1943 bei Kämpfen in der Nähe von Nikisoroff am Fluss Mius ums Leben kam und auf dem Friedhof Novo Pawlowka bei Lenesknoje am Mius beerdigt ist.
Die nummer seiner Erkennungsmarke ist 1.29L37/1476
Sein Arbeitsbuch hatte die Nummer 167/22939.
Vielen Dank

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
.
Offenbar ist er dort unter den unbekannten Soldaten beerdigt.
Ein Grund für “unbekannt” könnte sein, dass etwa bei unrechtmäßigen Grabungen die Erkennungsmarke vom Gefallenen getrennt wurde.
Daher wieder die Bitte an alle:
Niemals eine EM auf einem Trödemarkt oder über eine Internetseite kaufen. Ein Erwerb könnte Raubgrabungen Vorschub bieten.
Und die Angehörigen des jeweiligen Gefallenen bleiben weiter in Ungewissheit.
Zudem sind und bleiben die EM im Eigentum des Staates.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 9. Oktober 2015 um 20:37 Uhr schrieb:

Zink Jörg

Ich suche Informationen über den Verbleib meines Großvaters Wilhelm Zink aus Wesel, soll im Rußlandfeldzug gefallen sein, laut Auskunft meiner Mutter. er war wohl auch bei der SS. Über eine Nachricht würde ich mich sehr freuen und verbleibe.
Mit freundlichen Grüßen Jörg Zink

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
.
Der Name Wilhelm Zink tritt mehrfach auf. Daher bräuchten wir noch ergänzende Informationen, um Verwechselungen vorzubeugen und eine zielführende Suche zu machen.
Weiteres siehe unsere persönliche Mail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 8. Oktober 2015 um 21:28 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Ludger!
Zu Ihren Opa Wilhelm Johann Heinrich Lartz !

Bezüglich des Gefangenenlager.

Nach 1945 existierte hier ein Arbeitslager für Russlanddeutsche und deutsche Zivilisten, die vor allem aus Ostpreußen und Pommern als Zwangsarbeiter hierher verschleppt worden waren. Es waren Frauen und Männer zwischen 15 und 65 Jahren. Die Arbeitsfähigen unter ihnen mussten im Kohlebergbau arbeiten.

Ungefähr zwei Kilometer westlich des Lagers 7-504/1, das selbst ca. sechs Kilometer westlich von Karpinsk stationiert war, liegen auf dem Friedhof 300 bis 500 Gräber von deutschen Zivilinternierten und 50 bis 60 Gräber von Kriegsgefangenen. Keines der Gräber ist besonders gekennzeichnet worden. Ein weiterer Friedhof befindet sich nahe dem Lager 7-504/3 in der Stadt selbst.
Vielleicht liegen bei der Deutsche Dienststelle (WASt) - Deutschen Roten Kreuz noch Unterlagen oder Pläne auf.Boltzmann Ludwig Institut für Kriegsfolgen - Forschungen in A-8010 Graz Schörgelgasse 43, wäre auch noch eine Kontaktadresse. Diese Institutionen könnten Ihnen vielleicht noch weiterhelfen.

Mfg Hallwax Leopold



Am 8. Oktober 2015 um 20:23 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Herrn Wolf-Dieter KÖHLER!
Lt.Volksbund liegt folgendes vor:

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Fritz Köhler vermisst.
Fast 75 Jahre nach dem Ende der erbitterten Kämpfe um Stalingrad haben Tausende Familien in Deutschland noch immer keinen Hinweis über den Verbleib ihrer Angehörigen, deren Spuren sich 1942/43 zwischen Don und Wolga verloren haben. Um diesen dennoch einen Ort des persönlichen Gedenkens zu schaffen, hat der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge die Personalien der Stalingrad - Vermissten auf dem deutschen Soldatenfriedhof in Rossoschka bei Wolgograd (Informationen zu diesem Friedhof hier) dokumentiert. Auf 107 Granitwürfeln mit einer Kantenlänge von 1,50 Metern und einer Höhe von 1,35 Metern sind in alphabetischer Reihenfolge 103 234 Namen eingraviert.
Der Name des Obengenannten ist auf dem Würfel 125, Platte 13 verzeichnet.
Nachname:Köhler
Vorname:Fritz
Geburtsdatum:03.02.1920
Todes-/Vermisstendatum:31.12.1942
Todes-/Vermisstenort: 3 km südlich Urjupin

Kurzinfo:

Urjupinsk ist eine Stadt mit 41.590 Einwohnern in der Oblast Wolgograd in Russland. Sie befindet sich 340 km nordwestlich der Gebietshauptstadt Wolgograd, am linken Ufer des Flusses Chopjor.

Hier gibt es auf dem Ortsfriedhof einen Gedenkstein des Volksbundes, für die im Gefangenenlager verstorbenen Soldaten der Wehrmacht. Dies wollte ich nur beiläufig erwähnen.
Leider kann ich Ihnen keine positive Nachricht übermitteln.

Mfg Hallwax Leopold



Am 8. Oktober 2015 um 19:59 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Herrn Witt!
Lt. Volksbund liegt folgendes vor:
Karl Christian Markus Witt konnte im Rahmen unserer Umbettungsarbeiten nicht geborgen werden. Die vorgesehene Überführung zum Sammelfriedhof in Kursk - Besedino war somit leider nicht möglich. Sein Name wird im Gedenkbuch des Friedhofes verzeichnet..
Nähere Informationen zu diesem Friedhof erhalten sie hier.
Name und die persönlichen Daten des Obengenannten sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.
Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.
Nachname:Witt
Vorname:Karl Christian Markus
Dienstgrad:Feldwebel
Geburtsdatum:06.02.1905
Geburtsort:Heide
Todes-/Vermisstendatum:06.07.1943
Todes-/Vermisstenort: 16km südl.Glasunowka

Mfg Hallwax Leopold



Am 4. Oktober 2015 um 21:55 Uhr schrieb:

Wolf-Dieter KÖHLER

Guten Abend und hallo,
Ich suche den Bruder meines Vaters:
KÖHLER, Fritz Otto
geboren: 03. Februar 1920 Hoyerswerda
vermißt: 31. Dezember 1942 3km Süd-Westlich von Urjupin
nähe des Ortes Koslino Bystrjanskiy. Gestartet ist er vom Feldflugplatz Morosowskaja-West.
Er war Unteroffizier im Jagdgeschwader “Udet”

Mit freundlichen Gruß
Wolf-Dieter Köhler



Am 4. Oktober 2015 um 18:39 Uhr schrieb:

Margret Steinhoff

Ich suche nähere Angaben über meinen Vater, Unteroffizier Wilhelm Kruschel, geb. 7. Januar 1917, zuletzt gesehen als Gruppenführer im Rahmen der Kompanie zur Verteidigung der Stadt Mogilev am 28. Juni 1944. Dienststellen-Einheit 59713C.



Am 3. Oktober 2015 um 18:05 Uhr schrieb:

Ludger

Hallo,

Ich bin bereits seit vielen Jahren auf der Suche nach dem Verbleib meines Opas Wilhelm Johann Heinrich Lartz, geb. 19.06.1903. er wird seit dem 24.7.1944 im Raum Lublin vermisst, soll aber nach Aussage eines Kriegsheimkehrers 1948 in einem russischen Lager zuletzt gesehen worden sein. Das Lager hatte die Bezeichnung 7504/3 (Karpinsk?). Auf einer Internetseite habe ich gelesen, dass diese Lager (7504) später verlegt wurden!?
Es wäre richtig schön, wenn sich doch noch eine Spur finden ließe.
Dank, Ludger

.
.



Am 2. Oktober 2015 um 19:44 Uhr schrieb:

Bernd

Hallo, sehr geehrte Damen und Herren ,
ich suche Informationen über meinen Onkel Erich Wilhelm Christ. Nach bisherigen mir bekannten Informationen soll mein Onkel in Stalingrad gefallen sein.
Ich würde mich sehr freuen ,weitere nähere Informationen von Ihnen eventuell zu erhalten.
Herzliche Grüße.

.
.



Am 29. September 2015 um 22:50 Uhr schrieb:

Christian Witt

Ich suche Informationen über meinen Onkel Carl-Christian Markus Witt, gefallen am 6. Juli 1943 als Panzerkomandant bei Orell. Gibt es Informationen über den Tag und ggf. ein Grab?



Am 23. September 2015 um 17:12 Uhr schrieb:

Isabella Hauswald

Suche Arthur-August Teich
Geboren:06.06.1909
Gestorben: 17.09.1947 wahrscheinlich Leningrad

Bestattung wurde veranlasst aber unklar wo

aus dem Lager 317 Riga, 395 Kalinin und Lager 30



Am 23. September 2015 um 16:25 Uhr schrieb:

Petra Genske

Hallo, meine Anfrage hat sich soeben erledigt, ich bin auf der Seite volksbund.de bei der Gräbersuche fündig geworden!
Das ist großartig!
Trotzdem: Dankeschön, dass es diese Möglichkeiten gibt!



Am 23. September 2015 um 16:04 Uhr schrieb:

Petra Genske

Hallo, ich bin auf der Suche nach der Grabstätte von:
Ernst, Gustav, Albert GLAGOW, 16.11.1908 in Berlin geb.,
gefallen, gem. Sterbeurkunde, am 19.02.1943 bei Grischino.



Am 23. September 2015 um 12:04 Uhr schrieb:

Carmen Meyer

Hallo suche das Grab meines Opa Hans Vogler, welcher 1942 in Russland gefallen ist.



Am 22. September 2015 um 19:39 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

@Andrea
Die Werkstatt-Kompanie 131 gehörte vermutlich zur 131. Infanteriedivision. Im Oktober 1943 gehörte diese zur Heeresgruppe Mitte und dort zur 9. Armee, Einsatzort war bei Mogilew.
Muss mal versuchen ob ich die Feldpostnummer rausfinde.
servus
Manfred



Am 22. September 2015 um 19:30 Uhr schrieb:

Jan Müller

Guten Tag,
Ich suche die Grabstelle meines, bei der Marine vor Russland vermissten, Opas Wilhelm Müller, geb.1905 in Gelsenkirchen. Vieleicht weiss jemand irgendetwas!?

Grüsse aus Hamburg

Jan Müller



Am 22. September 2015 um 18:39 Uhr schrieb:

Andrea Rudloff

Ich suche nach Informationen über meinen Opa Edelbert Anton Scharwächter aus Düsseldorf. Geboren ist er am 19.09.1915 in Wermelskirchen, verstorben/gefallen am 06.10.1943 in dem Fluss Pronja/ Weißrussland. Dort war er in der Werkstatt-Kompanie 131.
Mein Vater ist unehelich in Magdeburg geboren, als sein Vater starb war er 10 Monate alt, auch mein Vater starb sehr früh und jung (verst.04.10.1970)mit nur 27 Jahren.
Die Gemeinde/Wermelskirchen wimmelt mich auf Anfragen über meinen Opa ab, die wenigen Infos über ihn habe ich von der Geburtsurkunde meines Vaters und der Kriegsgräbersuche.Ich habe so viele Fragen, was machte er 1942/43 in Magdeburg, war er verheiratet dass deshalb heute noch so gemauert wird? Als er die Vaterschaft im März 1943 anerkannt hat, stand dort Obergranadier Scharwächter, also wieso war er dann kurz danach als Kraftfahrer Werkstatt-Kompanie 131 benannt? Wann kam er von Düsseldorf nach Magdeburg und warum, wohin führte sein Weg bis er bei der Pronja-Stellung eintraf, dort fiel (ertrunken),war er verletzt und man hat ihn dann einfach zurück gelassen das er ertrunken ist?
Ich bin für jede Hilfe und Anregungen dankbar!
liebe Grüße
Andrea



Am 19. September 2015 um 20:52 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

An Christa Steinicke
Vielleicht: Propoisk (Пропойск) in Weissrussland (Belarus)?
Dorf Zavod-Virovaya (Завод Вировая). Kastenwaeldchen=Kastanienwaeldchen?
Im Oktober 1943 gab es dort grosse Kaempfe.
Ich wuensche Erfolg beim weiteren Suchen.



Am 18. September 2015 um 22:38 Uhr schrieb:

Christa Steinicke

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin auf der Suche nach dem Grab meines Onkels, Wilhelm Kreikenbohm, geboren am 15.08.1924, gefallen am 06.10.1943. Auf der amtlichen Benachrichtigung ist als Todesort “Lawad nirawaja” angegeben und die Grabanlage
“Heldenfriedhof.Südw. d. Kastenwäldchens, 1 km NO. Shelomy-Nord b. Propoisk”. Leider gelingt es mir nicht, diesen Ort ausfindig zu machen.
Für Ihre Hilfe wäre ich sehr dankbar.

Mit freundlichen Grüßen
Christa Steinicke



Am 17. September 2015 um 15:05 Uhr schrieb:

Müller

betr.: Obergefreiter Hubert Müller (Art. Reg. 253)
geb.: 25. März 1916 in Friedland/ Oberschlesien
gefangengenommen: 26. März 1942 in Mostowaja bei Rschew
gest.: 8. Oktober 1942 im Kriegsgefangenenlager 75 in Rjabowo/ Udmurtien
beerdigt: auf dem dortigen Lagerfriedhof



Am 15. September 2015 um 16:44 Uhr schrieb:

Susanne

Hallo,

ich suche weiterführende Informationen über Adolf Olbinsky.

Folgende Daten liegen vor:
Nachname: Olbinski
Vorname: Adolf
Dienstgrad: Hauptfeldwebel
Geburtsdatum: 06.06.1904
Geburtsort: Burgstemmen
Todes-/Vermisstendatum: 27.07.1943

Gibt es eventuell Fotographien seines Regiments?

Gruß
Susanne



Am 14. September 2015 um 21:08 Uhr schrieb:

Frank J.

Guten Abend,

ich Suche die Grabstätte meines Großvaters,
Oskar Jankowski,geb. 21.04.1912 in Halle a.d.Saale, gefallen am 17.02.1944 ca. 4km östlich Lysianka vor der Höhe 239, er war Unteroffizier bei der Nachr.Abt der 72. Inf.Div.

Mich interessiert sehr, wo er evtl. bestattet wurde.

Vielen Dank. Mit den besten Grüßen
Frank Jankowski



Am 14. September 2015 um 00:04 Uhr schrieb:

Marcel Kracke

Hallo, Ich suche meinen im Krieg gefallenen opa Ludwig Kracke er wurde nach Angaben in einer Stadt vor Stalingrad erschossen er kam aus Oldenburg und ich vermute mal daher das er in der 16 Infanteriedivision 10 Kompanie gekämpft hatte nichts genaues weiß man bitte um Hilfe



Am 13. September 2015 um 18:19 Uhr schrieb:

B.Bräuer

Ich suche das Grab meines Onkels. Ehmke,Alfred August Walter geb.21.Mai 1919 in Schwantershagen, Kreis Cammin Stettin, Er gehörte zur 3. Kompanie Ersatzbat. 368. Er war Kraftfahrer. Leider wissen wir nicht wo sich sein Grab befindet. Es hieß immer, im Osten auf einem Heldenfriedhof.Hoffe sehr , daß sie mir helfen können. vielen dank mfg. B.B



Am 13. September 2015 um 17:49 Uhr schrieb:

Sonia Flöckemeier

Ich suche meinen Großvater väterlicherseits. Er heißt Heinrich Flöckemeier, geboren am 11.10.1906 und gefallen am 3.1.1942 kurz vor Moskau. Er war Obersturmbannführer der SA. Gibt es dazu weitere Informationen?



Am 12. September 2015 um 17:46 Uhr schrieb:

Silke Lingenfelder

Wer weiß etwas über meinen Opa Fritz Heck,geboren am 8. August 1912. Gefallen wahrscheinlich Anfang Februar 1945 zwischen Zinten (Kornewo) und Preußisch Bahnau/Eylau (Heiligenbeil/Selendolskoje) in der Nähe von Kaliningrad.An dieser Stelle vorab vielen Dank für ihre Bemühungen.Liebe Grüße Silke Lingenfelder



Am 11. September 2015 um 23:57 Uhr schrieb:

Michael Walter Illner

Ich suche noch immer nach meinem Onkel Josef Illner,geboren am 19.03.1904 in Bernsdorf bei Trautenau im Sudetenland.
Habe die Hoffnung ihn zu finden aber noch nicht aufgegeben.



Am 11. September 2015 um 20:55 Uhr schrieb:

Sandra Knerler

Ich suche meinen Urgroßvater, vermisst im 2. Weltkrieg in Russland, habe nur den Namen Xaver Reicheneder
.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
.
Der Name Reicheneder tritt zig-fach auf, aber kein Xaver.
Die Suche mit nur 2 Angaben und Russland ist nicht zielführend. Die Frontline reichte von St. Petersburg bis in den Kaukasus (fast bis Baku am Kaspischen Meer).
Mindestens werden für eine Suche alle Vornamen, Geb.-Tag und Geb.-Ort benötigt; hilfreich sind Infos zur Einheit, letzte Informationen von der Front, Feldpost-Nr. usw. usw.
Weiteres wäre in einer persönlichen Mail. - Aber die angegebene Mail-Adresse stimmt nicht.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 10. September 2015 um 17:09 Uhr schrieb:

Stella B.

An Regina

Informationen zu:
OTTO EHRLER

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Otto Ehrler seit 01.01.1945 vermisst.

In dem Gedenkbuch des Friedhofes Pulawy haben wir den Namen und die persönlichen Daten des Obengenannten verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.

Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.

Nachname: Ehrler
Vorname: Otto
Geburtsdatum: 12.10.1907
Todes-/Vermisstendatum: 01.01.1945
Todes-/Vermisstenort: Warschau / Narew Brückenkopf

Ich hoffe, ich konnte Ihnen ein wenig weiterhelfen.
Mit freundlichen Grüßen,
Stella B.



Am 10. September 2015 um 08:53 Uhr schrieb:

Tamara Mutter

Hallo zusammen,

ich bin auf der Suche nach dem Bruder meiner Oma, Fritz Biener. Er wurde damals im 2. Weltkrieg als vermisst gemeldet und nie gefunden. Zuletzt wurde er an der Grenze von Görlitz gesehen. Sie mussten ihn dann für tot erklären, da keine Chance bestand ihn jemals wieder zu finden.
Ich bin für jede Hilfe, die ich kriege, dankbar.

Freundliche Grüße



Am 9. September 2015 um 20:00 Uhr schrieb:

Ron Handau

Nachricht für Stella B.:

Sehr geehrte Frau B.,

stellen Sie Ihre Anfrage mal direkt an den Volksbund. Ich habe das gleiche auch schon einmal gemacht und eine ziemlich gute und genaue Auskunft erhalten.

Viele Grüße



Am 8. September 2015 um 21:15 Uhr schrieb:

Tilo Gräser

Guten Tag,
ich bin auf der Suche nach dem verbleib meines Großvaters mütterlicherseits, Otto Grömke. Er war als Soldat der deutschen Wehrmacht in der Sowjetunion. Laut meiner Mutter gilt er seit Herbst 1943 im Gebiet von Kriwoj Rog als vermisst. Dokumente sind in Folge der Flucht der Familie aus Ostpreußen im Jahr 1947 nicht erhalten geblieben.
Er wurde am 26.10.1913 im ostpreußischen Dettmitten geboren.
Von der Deutschen Dienststelle für die Benachrichtigung der nächsten Angehörigen von gefallenen der ehemaligen deutschen Wehrmacht erhielt ich folgende Auskunft:
Zu Otto grömke liege eine letztmalige Meldung vom 3.12.1943 als Angehöriger der 1. Kompanie des Grenadier-Regiment 866 vor, aber keine Vermissten- oder Todesmeldung. Seine Erkennungsmarke sei gewesen: -441- 3 / I. R. 311
Haben Sie irgendwelche Informationen, zum Beispiel zu der Einheit Grenadier-regiment 866, die, wie ich auf einer Website zu Einheiten der Wehrmacht fand, im November 1943 zuletzt im Raum Kriwoj Rog im Einsatz war.
Für jegliche weiterführenden Informationen danke ich Ihnen im Voraus, auch für jede Antwort.
Mit freundlichen Grüßen
Tilo Gräser, Berlin



Am 8. September 2015 um 17:17 Uhr schrieb:

Hanna

Guten Tag,
wir sind seit langem auf der Suche nach
Hermann Gilbert * 11.12.1910
Er wird seit 1942 oder 1943 in Kurland vermißt.
Wer weiß etwas über ihn ?
Wer kann uns weiter helfen ?
Die Suche über das DRK war bisher ohne Erfolg.
Freundliche Grüße

AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
.
Ist das Geb.-Datum wirklich richtig ?
Im Kurland gab es sechs Schlachten, die jedoch später stattfanden. Jedoch ist nicht auszuschließen, dass der Angehörige schon in den genannte Jahren gefallen sei.
Weiteres in einer persönlichen Mail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 8. September 2015 um 11:48 Uhr schrieb:

Marcel

Schönen guten Tag!
Ich bin seit längerem auf der Suche nach der Grabstätte meines Urgroßvaters. Meines Wissens nach ist er in der Schlacht um Stalingrad gefallen. Name Alois Langer gebürtig in Oberschlesien. Leider fehlen mir weitere Informationen, bin über jegliche Information dankbar!

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Auch hier werden weitere Informationen gebraucht.
Siehe unsere persönliche Mail dazu.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 7. September 2015 um 22:21 Uhr schrieb:

Grün

Hallo suche nach meinem Onkel Rudolf Zimmermann, geboren am 26.03.1927 in Johannistal/ Ukraine. Er diente zuletzt in der 4/ II SS- Artillerie- Regiment 26
Seine Eltern: Luisa und Jakob Zimmermann. Seine Geschwiestern: Albert, Eugen, Martha, Waldemar und Emanuel. Flüchteten aus der Ukraine bis nach Ungarn, dann Polen von dort wurden sie nach Russland verschleppt. Erst 1969 bis 1975 kamen sie nach Deutschland. Würde mich sehr freuen über eine Nachricht.
Mutter Luisa suchte nach ihrem Sohn bis zu ihrem Tod 1980. Er sollte in der Tschechoslowakai oder Italien stationiert sein.



Am 7. September 2015 um 19:03 Uhr schrieb:

Marion

Hallo.
Suche jetzt seit längerem Angaben über meinen Großvater.Die einzigste Angabe die ich habe ist der Name und die Erinnerung das meine Großmutter sagte er sei in Russland gefallen.
Name :Gerhard Rudolf Johannes Hagedorn, Berufssoldat.



Am 7. September 2015 um 16:27 Uhr schrieb:

Stella B.

Hallo,
ich habe mir mitterweile die Finger wund getippt und finde dennoch keine Antwort auf die Frage, ob es möglich ist, einen gefallenen Soldaten von einem z.B. russischen Soldatenfriedhof in ein Grab auf einem bestimmten deutschen Friedhof umbetten zu lassen, und ob und was für Kosten dabei für den Auftrag Gebenden entstehen.
Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar.
Mit freundlichen Grüßen,
Stella B.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.

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Familiengrabstätte in der BRD versus Ewigkeitsruherecht auf einem gepflegten Soldatenfriedhof in Russland -S.dazu unsere persönliche Mail.
Abkommenshinweis:
siehe auch Bundesgesetzblatt Teil II 1994 Nr. 20 S. 598-603 v.18.5.1994.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 7. September 2015 um 15:41 Uhr schrieb:

Stella B.

Zu Ralfs Beitrag vom 27. August 2015:

Ich habe mir erlaubt, ein wenig nach anderen Vermissten außerhalb meiner Familie zu suchen, weil ich gerne helfen möchte, wenn ich kann, und ich bei meiner Vermisstensuche momentan nicht weiterkomme.. Ich hoffe, Sie halten mich nicht für anmaßend, dass ich ein wenig nach Ihrem Großvater geforscht habe, doch ich dachte, Sie sollten mich lieber dafür halten, als dass ich Ihnen meine Information vorenthalte, wenn Sie doch auch andere um Hilfe gebeten haben…
Hier die Informationen vom “Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge e.V.”:

Richard Paul Grossmann

Richard Paul Grossmann ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Charkow überführt worden.

Grablage: wahrscheinlich unter den Unbekannten

Leider konnten bei den Umbettungsarbeiten aus seinem ursprünglichen Grablageort nicht alle deutschen Gefallenen geborgen und zum Friedhof Charkow überführt werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass Richard Paul Grossmann einer der deutschen Soldaten ist, dessen Gebeine geborgen wurden, die aber trotz aller Bemühungen nicht identifiziert werden konnten.

Nähere Informationen zu diesem Friedhof erhalten sie hier.

Name und die persönlichen Daten des Obengenannten sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.

Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.

Nachname:
Grossmann

Vorname:
Richard Paul

Dienstgrad:
Stabsgefreiter

Geburtsdatum:
21.05.1915

Geburtsort:
Waldneudorf

Todes-/Vermisstendatum:
09.09.1943

Todes-/Vermisstenort:
Rogowka

Ich hoffe, ich konnte Ihnen ein wenig weiterhelfen!
Viel Erfolg bei Ihrer weiteren Suche und viele Grüße
Stella B.



Am 4. September 2015 um 13:53 Uhr schrieb:

Stiegler, Hans-Emmerich

Hallo,
ich suche meinen Großvater.
SS-Soldat Emmerich Szippl,
geb. am 31.1.1908 in Herzegtöttös/Ungarn.
Verschollen in Rußland. Vielleicht kann mir jemand helfen.

Vielen lieben Dank



Am 3. September 2015 um 17:00 Uhr schrieb:

Susanne Weber

Hallo,
ich suche meinen Großvater Obergefreite Presser Helmut Horst,evangelisch. Geboren am 2. September 1918 in Laupendahl ,jetzt Kettwig.Gefallen am 20. Juli 1941 bei Iwangorod, 15 km südlich von Alexandrowka.Suche das Grab . Vielleicht kann mir Jemand helfen.

Einen ganz lieben Dank:-)



Am 31. August 2015 um 18:35 Uhr schrieb:

Kai Reinhold

Ich suche meinen Großvater Gefreiter Kurt Walter Backmann geboren in Mühlau am 31.07.1908
gefallen am 18.07.1943 in Scharowsky Russland ostl. Kriegsschauplatz.Letzter bekannter Feldposteintrag
19.02.1943 FP.1229824
Hat jemand Info ob es einen Soldatenfriedhof da gibt .
Ein Bild von ihn mit seinen Kameraden habe ich.
Bin dankbar über kleinste Infos
K.Reinhold



Am 29. August 2015 um 23:49 Uhr schrieb:

Bernd

guten abend,

danke für die möglichkeit, hier etwas zu posten!

ich bin auf der suche nach meinem großvater mit dem namen, ( willy) karl - hermann - willy elster, geb. am 09.05.1910 in königerode, letzter wohnort in magdeburg. laut dem schreiben der deutschen dienststelle in berlin vom 17.11.2014 ist er in gefangenschaft bei nikolajew in rußland am 20.03.1946 verstorben. letztmalige meldung vom 20.12.1944 als angehöriger der 1. kompanie heeres - sturmgeschütz - brigade 185. er war träger der erkennungsmarke: 5667 - 3. Kp. Pi. E. Btl. 4 ( 3 kompanie pionier - ersatz - bataillon 4 )

ich hoffe, es kann mir jemand weiter helfen!

ich bedanke mich im vorraus!

grüße an alle
bernd



Am 28. August 2015 um 16:31 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

Der Volksbund führt einen Georg Winkler der jedoch dort als Geburtsdatum den 01.07.1925 hat.

Nachname:Winkler
Vorname:Georg
Dienstgrad:Grenadier
Geburtsdatum:01.07.1925
Geburtsort:München
Todes-/Vermisstendatum:10.01.1943
Todes-/Vermisstenort: Passekowo

Georg Winkler wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Passekowo



Am 27. August 2015 um 21:04 Uhr schrieb:

Georg Winkler

Hallo und guten Abend,

Zurückkommend auf meinen vorherigen Eintrag zu Georg Winkler habe ich noch folgende Angaben erhalten:

Geboren 02.07.1925
Gefallen 10.01.1943

Ich hoffe sehr, dass diese Details bei der Suche weiterhelfen. Vielen Dank

Viele Grüße
Bianca



Am 27. August 2015 um 01:39 Uhr schrieb:

Ralf

Ich suche die Grabstätte von meinen Großvater Stabsgefreiten Richard Paul Grossmann.
Mir ist bekannt aus dem Schreiben Feldpost Nr. 112996 von Herrn Leutnant Heidenreich. Das mein Großvater in einer Schlacht bei Rogovka am 09.09.1943 gefallen ist.
Nach einer Anfrage bei der Deutschen Dienstelle in Berlin wurde uns mitgeteilt das er auf dem Regiments-Soldatenfriedhof, Grenadier Regiment 232, in Ssmjatsch 12 Km nördlich von Nowgorod begraben liegen soll.
Vielleicht kann mir einer helfen wo dieser Ort sich befindet ? Wurde mein Großvater eventuell umgebettet auf eine anderen Soldatenfriedhof? bekommen da unterschiedliche Aussagen die eigentlich nicht zusammen passen können.

Vielen Dank für Hilfe
Gruß Ralf



Am 26. August 2015 um 14:28 Uhr schrieb:

Anna Neie

Hallo,

ich suche nach meinem Großvater. Er ist kurz vor Kriegsende eingezogen worden und soviel wir wissen zur Russischen Grenze geschickt worden. Er ist auch mit seinem gesamten Bataillon verscholen.

Vielleicht können Sie mir weiter helfen.

Sein Name war Karl Franz August Neie Geb. 08.04.1902

Vielen Dank im Voraus für Ihre Mithilfe

Mit freundlichem Gruß

Anna Neie



Am 23. August 2015 um 19:45 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

Der Volksbund verzeichnet etwa 100 Georg Winkler, etwas mehr Angaben wären daher nicht schlecht.

Wenn man schon eine Anfrage stellt sollte man auch etwas mehr als nur den Namen preisgeben, bei mehr als 6 Millionen deutscher Soldaten im 2. Weltkrieg könnte es sein das ein Name etwas häufiger vorkommt.



Am 21. August 2015 um 23:48 Uhr schrieb:

Winkler Georg

Hallo,
wir sind schon länger auf der Suche nach Informationen über den Bruder von meiner Oma. Sein Name war Georg Winkler und ist anscheinend bei der Schlacht um Woronesch gefallen.
Für Hinweise etc. wären wir Ihnen sehr dankbar!

viele grüße
Bianca



Am 17. August 2015 um 17:23 Uhr schrieb:

Drefke

Hallo,
ich suche nähere Angaben über Paul Drefke,angbl. am 9.1.1943 in Süd-Rußland gefallen. Letzter Dienstgrad war Oberwachtmeister.
MfG.
E.Drefke

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Bei den wenigen Angaben ist man geneigt, Stalingrad anzunehmen. Kapitulation Ende Januar 1943. Dies ist jedoch voreilig. Denn die Wehrmacht war bereits bis tief in den Kaukasus vorgerückt. Die Rote Armee rückte zu der Zeit gen Westen in Richtung Millerowo bzw. Lugansk /Donbass vor, um mit einem Riegel nach Rostow am Schwarzen Meer der Wehrmacht den Rückzugsweg vom Kaukasus abzuschneiden. Das führte zu den Kämpfen am Kuban-Brückenkopf, den die Wehrmacht mit hohen Verlusten für den Rückzug über die Wasserstraße bei Kertsch auf die Krim nehmen musste.
Es ist m.a.Worten ein riesiges Gebiet, in dem der Angehörige gefallen sein könnte. Für eine zielführende Suche werden als noch weitere Angaben benötigt. Dazu senden wir Ihnen eine persönliche Mail.

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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV -Vorstand-



Am 16. August 2015 um 15:35 Uhr schrieb:

KD. Steinbach

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin auf der Suche nach meinen Patenonkel
Oberschütze Erich Grote, geb. 28.03.1909 in Lippoldishausen (Dortmund),vermisst Februar 1943 bei
Stary Oskel (südöstlich Kursk),schriftliche Auskunft darüber erhielt meine Pate von Dr. Loer, Oblt. und Komp.Führer am 19.04.1943.
Für tot erklärt wurde er am 28.06.62 in Eisenach.
Er soll bei einen Panzerregiment in Eisenach gedient haben. Genauere Informationen sind mir leider nicht bekannt.
Würde mich freuen, wenn ich etwas über den verbleib erfahren könnte.
Danke KD. Steinbach



Am 14. August 2015 um 10:48 Uhr schrieb:

Stella B.

Hallo,
ich habe mittlerweile eine Antwort vom DRK über meinen Großonkel Karl Heinrich Markwort erhalten. Er ist am 30.11.1944 im Kriegsgefangenenlager Nr. 139 in Uman bei Kiew an Unterernährung gestorben und am nächsten Tag, dem 1.12., auf dem Lagerfriedhof, Grab 631, beerdigt worden. Leider konnte er bei einer Umbettung auf den Soldatenfriedhof in Kiew nicht geborgen werden, sodass ich meinem verstorbenen Großvater doch nicht den Wunsch erfüllen kann, ihn endlich nachhause zu holen und ihn neben ihm zu begraben.. trotzdem liegt mir viel an einer Auskunft über das Lager Nr. 139 in Uman und den Friedhof mit dem Grab 631 und dessen genauer Lage, weil ich den Gedanken habe, irgendwann dorthin zu reisen und eine Schaufel Erde auf des Grab meines Großvaters zu streuen..
Über eine Antwort und Auskunft wäre ich sehr dankbar.
Viele Grüße,
Stella B.



Am 9. August 2015 um 07:54 Uhr schrieb:

Th. Schnelle

Guten Tag,
ich bin auf der Suche nach weiteren Informationen (Grablage…usw.) über meinen Großvater.
Name: Gustav Eduard Schnelle
Geb.: 14.03.1909 in Gehlenbeck
letzter Truppenteil: 3./Eisb.Pi.Rgt (mot) 1
EKM: 3./Kf.Ers.Abt.16
lfd. Nr. 889
Vermisst seit dem 11.07.1944 in Vivies-Litauen

Vielleicht kann jemand helfen, herzlich Dank!



Am 9. August 2015 um 00:55 Uhr schrieb:

Beatrice Wolf

Suche das Grab meines Großvaters
Balthasar Bausinger
war in russicher Gefangenschaft im 2.Weltkrieg.
Balthasar Bausinger
Geburtsort:72379 Hechingen-Stetten
können Sie mir helfen
gibt es noch Aufzeichnungen von Deutschen Soldaten
in russischer Gefangenschaft?

Vielen Dank

Beatrice Wolf



Am 8. August 2015 um 14:51 Uhr schrieb:

Enkeltochter von Mangeng, Josef

Hallo.

Erstmal möchte ich sagen, dass ich schwer beeindruckt bin, wieviele Menschen hier suchen und Hinweise bekommen.
Unsere Eltern, Großeltern, Verwandten sind also nicht vergessen.

Ich suche Informationen über meinen Großvater
Mangeng, Josef, geb. 06.10.1910 in Natanitz/ Böhmen

Soldat in der 4. Luftwaffen Felddivision, 2./ Luftwaffen Feldersatz Bataillon 4.
Feldpostnummer: 5619C

Er soll im Raum Witebsk-Ostrowno 1944 zuletzt gewesen sein.
Seine letzte eigene Nachricht, so schreibt es der DRK Suchdienst, sei vom 18.06.1944

Gibt es irgendwo mehr Informationen?

Ich wäre sehr glücklich darüber.

Vielen Dank fürs lesen und helfen an alle hier



Am 8. August 2015 um 14:45 Uhr schrieb:

Martin Rehm

@Manfred Rohrmeier

vielen Dank für die prompten Infos und die Hilfsbereitschaft



Am 8. August 2015 um 14:43 Uhr schrieb:

Martin Rehm

@Aija Ozolina

vielen Dank für die Hilfe, das ist ganz offensichtlich der entscheidende Hinweis auf den Ort, der sonst nirgends zu finden ist



Am 7. August 2015 um 18:58 Uhr schrieb:

Regina

Ich suche meinen Großvater Otto Ehrler geb.am. 12.10.1907
Er war im Truppenteil Grenadier-Regiment 608 der 203.Infanterie-Division eingeteilt.
Zuletzt war er irgendwo in Polen bei Eylau. Kann aber auch dort auf der russischen Seite jetzt sein, da aufgeteilt wurde.

Vermißt wird er nach dem 17.01.1945.



Am 5. August 2015 um 08:25 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

@Iris Fritsche
Feldpostnummer
48116
(2.1.1940-11.3.1943) Feldbahn-Kompanie 605,
(23.4.1944-24.11.1944) 24.11.1944 gestrichen.

Sollte die Kompanie der 306.ID unterstellt gewesen sein, leider konnte ich darüber nichts finden, war sie zum fraglichen Zeitpunkt in Siebenbürgen.
mfg



Am 5. August 2015 um 00:51 Uhr schrieb:

Iris Fritsche

Ergänzung zu meinem Eintrag vom 9. Juli 2015:
Ist es möglich, die Feldpostnummer zu ermitteln, um herauszufinden welcher Kompanie usw. mein Großvater Oskar Groß,vermisst seit 23.08.1944 in Kainari/Bessarabien, zu diesem Zeitpunkt angehörte? Danke!



Am 4. August 2015 um 13:32 Uhr schrieb:

Rainer

Hallo,Guten Tag,
suche Hinweise auf den Verbleib meines Onkels. Vermutlich gefallen/vermisst am 26.11.1942 bei Pustinja im Kessel von Demjansk. Pustinja existiert nicht mehr, lag damals 50 km östlich von Staraja Russa direkt neben dem Geschii-Moch-Sumpf. Mein Onkel, Walter Schönfelder, war zuletzt Angehöriger der 122. Infanterie-Division, die “Pommersch-Mecklenburgische”; auch “Greif”-Division
genannt, dort wohl in einer Radfahr-Abtlg. Walter kehrte von einer Feind-Patrouille nicht mehr zurück.



Am 3. August 2015 um 16:03 Uhr schrieb:

Ingrid

Ich suche meinen Großvater Hans, Max, Erwin Vollert geb. 24.12.1910 in Hamburg, gefallen am 28.06.1944 um 12.50 Uhr bei Witebsk. Truppenausweisnr.: 239/39
Vielleicht können Sie mir weiterhelfen.
Mit freundlichen Grüßen



Am 30. Juli 2015 um 21:30 Uhr schrieb:

Manuela Aust

Hallo,

suche Infos zum Verbleib meines Onkels:
Walter Nahs eigentlich Naß, geboren 16.02.1926 in Gumtow. Damals beheimatet in Gützelfitz Kreis Greifenberg als Landarbeiter
Erkennungsmarke 14577-St.Kp./ L.Sch.E.Btl.2 - Grenadier
Letzte Meldung: Febr. 45 Res. Lazarett Rathenow, da er einen Munddurchschuss hatte sollte er nach Hause
entlassen werden, aber keiner hat nochmal was von ihm gehört

DANKE im Voraus für jegliche Antworten, Tipps usw.



Am 30. Juli 2015 um 12:56 Uhr schrieb:

Slodowski Ingeborg

Ich suche meinen Vater.
Ernst Julius Ackermann
geb. 27.03.1917



Am 27. Juli 2015 um 12:57 Uhr schrieb:

Daniel Fischer

Hallo,

ich bin für meinen Papa auf der Suche nach dem Soldatengrab von Paul Fischer bei Krutaja in Russland.
Wir haben zwar ein Foto vom Grab, aber mehr nicht…

Mein Papa hat seinen Papa nie gesehen und möchte sehr gern wissen, wo sein Papa liegt.
Es grüßt der Daniel

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Es sind sehr viele gefallene Paul Fischer registriert. Es werden für die Suche weitere Datenangaben zum Gesuchten benötigt.
Siehe unsere persönliche Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 27. Juli 2015 um 12:29 Uhr schrieb:

Gerhard Adam Wagner

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich suche nach Spuren nach dem Verbleib meines Großvaters Adam Wagner, geb. am 25.01.1912 in Kacsfalu/Ungarn. Er wird seit Februar 1945 vermisst.

Es gibt zwei Hinweise:

Am 12. November 1943 wird er als Angehöriger der Einheit 4. Kompanie SS Grenadier Regiment 38 gemeldet. Er war Träger der Erkennungsmarke:

-199-Feld Rekr. Dep. 1/SS-Inf. Brig. 8.Kp.

Angehörige haben angegeben, dass es eine letzte Meldung im Februar 1945 gibt. Da war er Angehöriger der Einheit mit der Feldpostnummer 22782 E, d. h. der 4. Kompanie SS Panzer Grenadier-Regiment 40. Diese Einheit meldete sich im Februar aus Holderfelde bei Groß-Neukirch/Oberschlesien.

Diese Kompanie namens “Horst Wessel” wurde zum Teil ja aus Ungarndeutschen rekrutiert. Das würde also passen.

Über jeden Hinweis würde ich mich als sein Enkel sehr freuen.

Herzlichen Dank und beste Grüße
Gerhard Adam Wagner



Am 26. Juli 2015 um 07:54 Uhr schrieb:

Bärbel

@Manfred Rohrmeier,
danke Manfred, über die Feldpostnummer habe ich das Regiment gefunden und einen Frontbericht vom 19.08.1943 herunter geladen. Es gab bei Petropolje Kämpfe und mehrere Stellungen mussten aufgegeben werden, Kurt Nobst war dort bestimmt dabei. Ich schreibe nocheinmal seine mir bekannten Daten: Grenadier Kurt Nobst, damals ca. 40 Jahre alt, vermißt seit 19.08.1943 bei Petropolje/Mius. Die Vermißtenmeldung unterzeichnete Hauptfeldwebel Meisel. Kurt Nobst war wohnhaft in Freiberg, Stollengasse 4. Liebe Grüße an alle fleißigen Helfer hier, die den Gefallenen und vermissten Soldaten ein Andenken bewahren.



Am 25. Juli 2015 um 09:36 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

@Sabine
Die Feldpostnummer gehörte zum Grendadier Regiment 212 der 79. Infanteriedeivision.
Zu diesem Zeitpunkt ging es bei dieser Einheit “drunter und drüber”, wie bei vielen anderen auch.
Mehr dazu vielleicht in einer persönlichen mail.
Schreiben sie mir einfach an
Manfred@deutsche-ehrenmale.de



Am 25. Juli 2015 um 09:28 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

@Bärbel
Die Feldpostnummer gehörte zum Grenadier Regiment 686 der 336. Infanteriedivision.
Die Kriegstagebücher der Division reichen bis 1944, vielleicht wäre darin etwas zum Verlauf der Kämpfe zu finden.



Am 24. Juli 2015 um 22:51 Uhr schrieb:

Sabine

Hallo,

ich bin auf der Suche über Informationen betreffend meines Großvaters. Er hieß Fritz Bernhard Tetzner, geboren am 24.11.1911 in Chemnitz,zuletzt wohnhaft in Wien. Seine Feldpostnummer war 40429 C. Seine letzte Nachricht kam am 16.10.1943 südwestlich von Melitopol.
Vielleicht hat jemand Informationen über sein Schicksal oder seine Familie aus Chemnitz, seine Mutter hiess Elise geborene Vogel und der Vater Max Tetzner.

lg
Sabine



Am 24. Juli 2015 um 22:14 Uhr schrieb:

Bärbel

Ich suche den Mann meiner Großmutter Frida Nobst.
Er heißt Gren Kurt Nobst,damals wh. Freiberg/Sa. Stollengasse 4, vermisst seit 19.August 1943 bei Petropolje/Mius, Feldpostnummer 10306 B.
Meine Großmutter hat bis zu Ihrem Tod auf die Rückkehr Ihres Mannes gehofft. Aber sprechen durften wir nicht darüber. Deshalb hoffe ich auf diesem Wege, dass wir ihn “wieder finden”.
Danke für Eure Mühen.



Am 21. Juli 2015 um 20:50 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

@ Brunhilde Nickel
Haben Sie versucht Stryer Park in Lemberg im Internet zu suchen? Man kann zum Artikel “Parks in Lemberg” kommen,leider steht da nichts von einem Friedhof. Mehr Info zum Park auch englisch unter: Stryiskyi Park. Den gibt es auch im heutigen Lemberg/Lviv - Cтрийський парк, auch im Stadtplan zu sehen.



Am 21. Juli 2015 um 01:11 Uhr schrieb:

Janis

Ich suche nach meinem Urgroßvater Peter Paul Brück.
Er ist am 27.1.1907 in Erbes-Büdesheim geboren,er gillt seit dem 2.1.1945 als Kriegsvermisst in Warschau im Raum Plonsk-Modlin. Er war Angehöriger der Einheit 3./Fest.Inf.Btl.1405 der 129. Division. Seine letzte Nachricht traf am 2.1.1945 ein, seine Feldpostnummer war Nr./25427. Ich hoffe, das diese Informationen unserer Familie aufschluss über seine Grablage bietet.
Mit freundlichen Grüßen,
Janis



Am 20. Juli 2015 um 14:25 Uhr schrieb:

Memmler, Manfred

mein Schwiegervater, Herr Greipel, Johann ist am 17.7.43 gefallen 35 km östl. Orel. Gibt es dort Soldatenfriedhöfe bzw. wo finde ich weitere Suchmöglichkeiten?

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Eine Frontlagenkarte vom 17. Juli 1943 aus dem Raume senden wir Ihnen mit persönlicher Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 20. Juli 2015 um 10:02 Uhr schrieb:

Altmeyer Jörg

Ich suche nach

Willi Manske ,

geb.23.04.1913 in Gross Massow ,Kreis Laubenburg,
Er war Feldwebel und ist am 18.10 .1941 gefallen .
Welche weitere Informationen sind Ihnen bekannt? .Meine Frau möchte gerne die Grabstätte Ihres Großvaters wissen .

Vielen Dank im voraus

AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Er sei nahe einem Flughafen bei Potschinok (das ist etwa 100 km südl. von Smolensk) gefallen und dort immer noch kriegsbestattet.
Weiteres per persönlicher Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 19. Juli 2015 um 19:50 Uhr schrieb:

Tzavella-Rezac Kleri

Hallo, ich suche an nikolai ivanovich sinizin von minsk seine Dorf soll Morgelof heissen und er war 1924 geboren. er war zwischen 1942 und 1946 in Wien. es wäre sehr schön wenn etwas für ihm erfahren.

viele dank in voraus



Am 18. Juli 2015 um 11:06 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

@Brunhilde Nickel
Leider konnte ich zu diesem Park nichts finden ausser einem Foto von 1940.
Scheinbar gibt es ihn heute nicht mehr, oder er heisst einfach ganz anders.



Am 18. Juli 2015 um 11:04 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

@claudia
Keiner der drei ist im fraglichen Zeitraum geboren, die Geburtsorte der drei sind
Essen, Gelsenkirchen, Niedermending.



Am 18. Juli 2015 um 00:26 Uhr schrieb:

Claudia

Hallo Herr Rohrmeier,
mein Opa müsste im April oder Mai 1910 geboren sein.
Gruss
Claudia



Am 17. Juli 2015 um 21:40 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

@Claudia
Die Feldpostnummer gehörte zum Infanterieregiment (mot) 53 welches wiederum der 14. Infanteriedivision angehörte.
Eingesetzt war die Division im Raum Bialystok-Minsk.
Zu diesem Zeitpunkt sollten alle Hinterbliebenen ein Foto des Grabes erhalten.
Der Volksbund führt drei Josef Hoffmann, wann ist ihr Großvater geboren?



Am 17. Juli 2015 um 17:47 Uhr schrieb:

Brunhilde Nickel

Robert Friederich, geb. 13.o8.09, verstorben im Khs. Lemberg am 07.01.1944,beerdigt auf dem Heldenfriedhof Stryer-Park, Feld 14, 3. Reihe , Lemberg.

Gibt es noch ein Grab oder einen Gedenkstein ?

Gibt es den Friedhof noch ? und wo befindet er sich ?
Danke für die Auskunft
Grüße Brunhilde Nickel (Tochter d.o.G. verst.)



Am 16. Juli 2015 um 22:24 Uhr schrieb:

Claudia

Ach ja, mit Feldpost-Nr. 09599 B. wurde meiner Oma am 23.07.1941 von einem Hauptmann Scheib die Todesnachricht übermittelt. In den Unterlagen meiner Oma befand sich auch ein Foto des Grabes.



Am 16. Juli 2015 um 21:43 Uhr schrieb:

Claudia

Hallo,
Mein Opa, Josef Hoffmann ist als Gefreiter am 19.07.1941 in einem Gefecht bei Pankry (heutiges Weissrussland) gefallen. Ich weiss nicht warum, aber ich habe eine sehr starke Verbindung zu ihm, obwohl ich ihn nie kennenlernte ist es mein Herzenswunsch, sein Grab besuchen.
Wer kann mir weiterhelfen?



Am 14. Juli 2015 um 20:47 Uhr schrieb:

Cornelia Meßmer

Ich suche das Grab und sonstige Informationen über meinen Onkel Anton Meßmer, geboren am 14.10.1917 in Singen. Er war verheiratetund wohnte in Bell. Er ist Mitte März 1943 gefallen und wurde als vermißt gemeldet. Es könnte sein, daß er in Russland stationiert war.

Mit freundlichen Grüßen,
C. Meßmer

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Es ist ein Anton Meßmer geführt, der “im Osten” gefallen ist. - Aber er hat u.a. andere Geburtsdaten, kann es also nicht sein. - März 1943 -
Zur Monatswende Jan./Febr. 1943 kapitulierte Stalingrad. Die weitere große Panzerschlacht “Unternehmen Zitadelle” im Juli 1943 bei Orel und südlich davon Kursk war in Vorbereitung. Dass der Angehörige zu der Zeit in Russland war und dort gefallen ist, dürfte recht sicher anzunehmen sein. Trotz einer Einberufung zum RAD - Reichsarbeitsdienst -
Weiteres in unserer persönlichen Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 14. Juli 2015 um 20:03 Uhr schrieb:

Astrd

Guten Abend,

mein Großvater Siegfried Müller (geb. am 09.09.1916 in Cosel) 525. Infantrie Regiment, Leutnant Georg Türke ist am 18.10.1941 südwestlich von Charkow gefallen und lt. Gefallenenmeldung in Werchnjaja Orelj militärisch beigesetzt. Leider scheint es des Ort nicht mehr zu geben. Wissen Sie ob er da noch beerdigt ist oder umgebettet wurde, wenn ja dann bitte wo. In einem Beitrag hier im Gästebuch habe ich gelesen, dass zu der Zeit noch ordentliche Beerdigungen gab und das es Fotos geben soll. Daran wäre ich natürlich interessiert.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Hatte man vom Forum die Fragen nicht bereits beantwortet ?
Weiteres in unserer persönlichen Direktmail dazu.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV- Vorstand-



Am 13. Juli 2015 um 19:04 Uhr schrieb:

Stella B.

Hallo,
ich habe noch eine Frage zu zwei Feldpostnummern. Wozu gehört die Nummer 58365 und welchem Lazarett gehörte die Nummer 45513, Abt. II ?
Viele Grüße,
Stella B.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
Das IR 241 / 106. ID hat einen weiten Zugweg. Siehe unsere persönliche Mail.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 13. Juli 2015 um 16:10 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

@Gerhard Mauer
Manchmal hilft eine einfache Suche beim Volksbund
Nachname:Mauer
Vorname:Gerhard
Dienstgrad:Gefreiter
Geburtsdatum:11.02.1924
Geburtsort:Iptingen
Todes-/Vermisstendatum:21.04.1944
Todes-/Vermisstenort: Krgs.Laz.4/533
erhard Mauer ruht auf der Kriegsgräberstätte in Laurahütte / Siemianowice.
Endgrablage: Block 1 Reihe 16 Grab 927



Am 12. Juli 2015 um 18:17 Uhr schrieb:

Mauer Gerhard

Gerhard Mauer aus Iptingen muss 1944 in Russland
gefallen sein- er ist mein Onkel und ich hätte gerne gewusst, wo er begraben ist.



Am 10. Juli 2015 um 17:50 Uhr schrieb:

Andree Brosowski

Ich würde gerne wissen wo mein Grossvater Ernst Brosowski in Russland gefallen ist. Ich wüsste natürlich auch gerne ob Er ein Grab hat.
Ich weiss von meiner Oma nur das Opa Ernst in Russland gefallen ist aber leider nicht wann und wo.
Andree Brosowski

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Es sind mehrere Ernst Brosowski verzeichnet. Daher werden unbedingt weitere persönliche Daten für eine Suche benötigt. So z.B. alle Vornamen, Geb.-Ort, Geb.-Tag. Und weitere Angaben wir Feldpost-Nr. oder die Einheit / Division sind wichtige Ergänzungen für eine zielführende Suche. Auch letzte Nachricht von wann… ist ggf. wichtig, um eine regionale Eingrenzung machen zu können. Denn etwa ab Herbst 1943 war Rückmarsch. Später sind dann viele Soldaten in der Ukraine, Moldawien, Rumänien bzw. in Belarus und den Balitschen Staaten / Ostpreussen gefallen/vermisst.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 10. Juli 2015 um 14:29 Uhr schrieb:

Klaus Meyers

Mein Onkel Diether Körber war im 2. Weltkrieg Soldat und starb am 13. Juli 1943 im Feldlazarett Bolchow in Russland. Er soll auf dem dortigen Soldatenfriedhof begraben sein.
Können Sie mir sagen, wo sich der Soldatenfriedhof in Bolchow befindet?
Mit freundlichem Gruß
Klaus Meyers

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
Die konkrete Grablage(n) aus der größten Panzerschlacht des 2. WK sind hier nicht bekannt. Die Wehrmacht hat beim Rückzug stets alle Grabstellen unkenntlich gemacht.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 9. Juli 2015 um 21:59 Uhr schrieb:

Enkeltochter H. Jauert

Hallo,
Danke für die Nachfrage.
Meine Frage: Ist etwas bekannt, dass dieses Eisenbahn Bau-Bataillon 15 1944/45 von Estland in Richtung Sibirien (Omsk oder Novosibirsk)zu Fuß gehen musste. Es gab ja angeblich Heimkehrer , die meiner Großmutter die Nachricht überbrachten, dass mein Großvater kurz nach Zielankunft verstorben ist. Da sie auch kurz darauf verstarb ist nichts Näheres bekannt. Wie so viele andere Betroffene, hoffen wir auch irgendwann eine Grabstelle zu finden.

Gruß H. Jauert



Am 9. Juli 2015 um 21:08 Uhr schrieb:

Iris Fritsche

Guten Tag, ich suche nach Informationen bzw. Hinterbliebenen von Kriegskameraden meines Großvaters Oskar Groß,geboren am 22.08. 1909 in Kurtschau. Er erlernte den Beruf eines Drechslers. Er gilt seit 23.08.1944 als vermisst bei Kainari in Bessarabien.Bis Oktober 1943 gehörte er zur Marschkompanie Eisenbahn-Pionier-Ersatz- und Ausbildungs-Bataillon 3 und bis November 43 gehörte er der Feldbahnkompanie 605 an. Die Unterstellung im August 1944 ist nicht zu ermitteln. Meine Vermutung ist die 306. Invanteriedivision.
Seine Erkennungsmarke war die 1747. Ich weiß von einem guten Kriegskamerad, mit dem er sich auch fotografieren ließ. Er hieß Walter Groß und war Maler.Ich hoffe sehr auf Antwort. Danke!



Am 9. Juli 2015 um 17:25 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

@Jutta Koster
Sie können mir gerne eine mail an
Manfred@deutsche-ehrenmale.de
schreiben, dort können wir uns über weitere Details unterhalten.



Am 9. Juli 2015 um 10:33 Uhr schrieb:

Jutta Koster

Sehr geehrter Herr Rohrmeier, besten Dank für Ihre rasche Antwort. Wegen meines Großvaters, Gerhard Koster, der laut DRK möglicherweise bei Schepetowka gefallen sein soll, erhielt ich gestern von der WaSt in Berlin folgende Information: Gerhard Koster hatte die Erkennungsmarke 51 Ldschtz Btl. C 2. Kp (2. Kompanie Landesschützen-Bataillon C). Bei der Dienststelle liegt weder eine Vermisst- noch eine Todesmeldung vor. Er wurde erst anlässlich einer vom DRK Suchdienst in München durchgeführten Registrierung von Kriegsvermissten gemeldet. Wenn der WGO (Bezirk 52) keine Meldung nach Berlin gemacht hat, muss ich dann trotzdem davon ausgehen, dass mein Großvater bei Schepetowka gefallen ist, oder kann es gut sein, dass er die Kämpfe dort überlebt hat und später gestorben ist? Herzliche Grüße, Jutta Koster



Am 9. Juli 2015 um 07:54 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

@Jauert
Was genau ist nun ihre Frage?
Die Erkennungsmarke sagt aus das er vor dem 16.09.1941 eingezogen wurde zum Ersatztruppenteil, danach änderte sich dessen Namen.
Die Feldpostnummer gehörte zur 1.Kompanie Eisenbahn-Bau-Bataillon 15.



Am 8. Juli 2015 um 21:48 Uhr schrieb:

Enkeltochter H. Jauert

auf der Suche nach der Grabstelle meines Großvater Willi Dahl erfuhr ich vom VDK-Kassel 2003, dass er Träger der Erkennungsmarke: 3703-2.Bau Ers.Btl.2. war. Seine Feldpostnummer kann 01186 gewesen sein. Ich hoffe, die Angaben sind hilfreich.

Mit freund. Gruß
H. Jauert



Am 8. Juli 2015 um 20:01 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

@Ursula Honerlage
Der Volksbund führt ihn als vermisst am 01.06.1944, sein Name ist im Gedenkbuch in Sologubowka verzeichnet.



Am 7. Juli 2015 um 13:42 Uhr schrieb:

Ursula Honerlage

Ich bin auf der Suche nach dem Verbleib meines Onkels Karl-Josef Derksen geb. 1925, vermisst seit der Schlacht bei Mogilew 1944.

Meines Wissens ist nie ein Suchauftrag erteilt worden.



Am 6. Juli 2015 um 10:04 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

Abramowo hiess früher Klein Rudminnen ab 1938 Klein Ruden und hatte 1939 57 Einwohner.
Die Angaben sind alle , nach mündlicher Überlieferung, sind ziemlich ungenau.
Aber zumindes mal ein Anhaltspunkt.



Am 5. Juli 2015 um 20:52 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

@Manfred Rohrmeier
@Martin Rehm
Gab es wirklich im Juli 1944 Abramowo bei Königsberg? Zum Abramowo wurde es wohl nur später, als Königsberg zum Kaliningrad wurde…?
Wenn man Abramowo Aбрамово und Satloischtschina Затлойщина kyrillisch sucht, findet man diese Namen in Weisrussland, Vitebskaya oblast, Osveyski rayon (Витебская область, Освейский район), allerdings unter den Dörfern, die Anfang 1943 niedergebrannt wurden (?).
Ich wünsche Erfolg beim Suchen.



Am 5. Juli 2015 um 10:15 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

Nachname:Dr. Meier

Vorname:Ernst

Dienstgrad:Sturmbannführer

Geburtsdatum:13.03.1902

Geburtsort:Freiburg

Todes-/Vermisstendatum:10.07.1942

Todes-/Vermisstenort: Bobruisk

Dr. Ernst Meier wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.

Das sagt der Volksbund dazu.



Am 5. Juli 2015 um 00:11 Uhr schrieb:

Kerling-Meier Gisela

Mein Pate DR. med.Ernst MEIER, geb. 13.03.1902 in Freiburg/Breisgau war Chefarzt des Lazaretts BOBRUISK in Belo/Weißrussland. Das Lazarett war im Haus der Roten Armee in Bobruisk (Naehe der Oper) untergebracht.
Er verstarb am 10.07.1942 in Bobruisk an Herzschlag. ER wurde in Bobruisk auf dem Friedhof bei der Russischen Kirche - direkt neben dem Eingang am Zaun bestattet. Das Grab wurde damals mit Holzkreuz angelegt. Meinem Onkel wurde seine Erkennungsmarke Nr. 199 (San.Abteilung, SS-Verfuegungstruppe, SS-Sanitätsamt), sowie das goldene Ehrenzeichen der Partei, das Partei-Verdienstkreuz in Bronze und in Silber und das Verdienstkreuz 2. Klasse mit Schwertern, mit ins Grab gelegt.
Inzwischen habe ich gehoert, dass man inzwischen die Gebeine der auf diesem Friedhof bei der damaligen russischek Kirche beerdigten Deutschen bergen konnte.
Da die Grablage meines Onkels SO genau erklärt ist, wurde ER mit Erkennungsmarke 199 (siehe oben) sicher auch MIT weiterem Grabinhalt geborgen.
Bitte können Sie anhand meiner soo genauen Angaben meinen Onkel identifizieren und mir dann genau mitteilen WOHIN er umgebettet wird. Falls Grabbeilagen (siehe oben)geborgen werden konnten, bitte ich um Uebermittlung als Andenken an meinen PatenonkeL.
ICH bin im. Besitz der Trauerrede. Und ich weiß, dass mein Onkel nicht nur deutsche Verwundete sondern auch russische behandelt hat.
Bitte helfen Sie mir SCHNELL mit einer positiven Mitteilung.
Danke und herzliche Grüße
Gisela Kerling-Meier



Am 4. Juli 2015 um 18:48 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

@Martin Rehm
Es gibt/gab ein Abramowo bei Königsberg/Kaliningrad.
Die dort beerdigten Gefallenen wurden zum größten Teil nach Sologubowka umgebettet.
Leider wurden viele, wenn nicht sogar die meisten, dort als Unbekantne beerdigt.



Am 4. Juli 2015 um 18:40 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

@Jutta Koster
Laut WGO-Bezirke war in Schepetowka ein Soldatenfriedhof und in Proskurow sogar zwei Soldatenfriedhöfe.
Beide Orte gehörten zum WGO-Bezirk Nr. 52.
Sollte ihr Großvater also gefallen sein, ist es sehr wahrscheinlich das er auch beerdigt wurde.



Am 4. Juli 2015 um 18:32 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

@Stella B.
Die Feldpostnummer gehörte zur
Divisions-Füsilier-Bataillon (A.A.) 106
(7.11.1944-Kriegsende) 19.1.1945 gestrichen.
Die Division wurde bei der Heeresgruppe Südukraine vernichtet und am 9. Oktober 1944 aufgelöst.
Zur Aufklärungs-Abteilung 106 gibts noch mehr, sie können mir gerne eine mail schreiben.
Manfred@deutsche-ehrenmale.de



Am 4. Juli 2015 um 16:12 Uhr schrieb:

Martin Rehm

Nach nur mündlicher Überlieferung ist ein Grenadier meines Heimatortes am 15.07.1944 in Abramowo/östlicher Kriegsschauplatz gefallen, begraben wurde er auf dem “Heldenfriedhof in Satloischtschina”. Wer kann diesen Ort lokalisieren? Vielen Dank für die Hilfe.



Am 4. Juli 2015 um 14:40 Uhr schrieb:

Jutta Koster

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin auf der Suche nach meinem Großvater, Gerhard Koster. Folgendes habe ich im vergangenen Jahr durch den DRK Suchdienst erfahren:
Mein Großvater, Gerhard Koster, geboren am 20.9.1897, war Gefreiter in der 291. Infanterie-Division, Nachschub. Kraftwagen-Werkstatt-Kompanie
Er hatte die Feldpostnummer: 35660 A
Seine Frau, Helena Koster und die fünf Kinder in Emmerich bekamen ein letztes Lebenszeichen von ihm am 4.3.1944, Feldpost aus Staro-Konstontinow. Seitdem gilt mein Opa als verschollen. Laut DRK ist er mit hoher Wahrscheinlichkeit am 5.3.1944 bei den Kämpfen im Raum Schepetowka-Proskurow gefallen, in der heutigen Ukraine, etwa 250 Kilometer westlich von Kiew. Dort gibt es auch einen Eintrag im Gedenkbuch der Kriegsgräberfürsorge für vermisste Soldaten. Meine Familie möchte gerne wissen, was mit meinem Opa passiert ist. Besonders für meinen Vater ist es wichtig. Er war noch ein kleiner Junge, als sein Vater nicht aus diesem entsetzlichen Krieg wiederkam. Ich danke Ihnen herzlich für Ihre Arbeit. Beste Grüße, Jutta Koster



Am 4. Juli 2015 um 12:28 Uhr schrieb:

Stella B.

Hallo,
ich muss mich korrigieren, Karl Markworts Feldpostnummer war die 20277 E.
Stella B.



Am 4. Juli 2015 um 12:26 Uhr schrieb:

Stella B.

Hallo,
ich bin immer noch auf der Suche nach meinen sechs vermissten Großonkeln, unter anderem 5. Karl Markwort
geboren am 3.1.1924 in Paderborn,
starb am 30.11.1944 bei Kiew in Gefangenschaft.
Seine Feldpostnummer war 29277 E, über die ich leider nichts im Internet herausfinden konnte.
Vielleicht kann mir ja hier jemand Auskunft geben?
Seine letzte Nachricht kam am 14. August 1944 aus Bessarabien.
Herzliche Grüße
Stella B.



Am 3. Juli 2015 um 21:55 Uhr schrieb:

Jo Straeten

Mein Großvater Alexius Straeten (nicht Sträten, auch -aa- gesprochen)*6.1.1905 in Krefeld, dort auch wohnend,ursprünglich als Bäcker, dann Koch eingezogen, dann wohl als Infanterist im Kampfgeschehen an der Ostfront, wurde am 2. August 1944 als Mitglied der 6. Kompanie des Grenadier-Regiments 353 der 205. Infanterie Division bei Onuskis/Litauen, heute genau an der lettischen Grenze gelegen, per Kopfschuss durch Infanterie-Geschoß verwundet und zum Divisions Hauptverbandsplatz der 205. verbracht, am 25.9. von der Kompanie abgemeldet, die auf dem Weg nach Kurland war. Weiß jemand, wo der Hauptverbandsplatz der 205. Division im Aug./Sept 44 war oder kann sonstige Auskunft geben. Alle Suchmeldunge bisher über dies hinaus ergebnislos, wir würden gern einer Kriegsgräberstätte möglichst nahe an seinem Todesort seinen Namen hinzufügen. Dank für jede Nachricht an jo.straeten@t-online.de



Am 2. Juli 2015 um 12:45 Uhr schrieb:

Юлия

Здравствуйте.Извините, не владею языками и вполне возможно у вас есть русскоговорящие. Я являюсь участником группы поиска останков погибших 1941-1945 год. В Калужской области нами найден жетон(целый) с останками. Поиски пока не принесли ни каких результатов, возможно нам кто то поможет из вашей группы или посоветует куда можно обратиться. Значения на жетоне 680
0
1/j Ers. Btl. 480



Am 1. Juli 2015 um 13:40 Uhr schrieb:

Monika Heller

ich suche den Bruder meiner Mutter, der an der Ostfront war und als vermisst gilt.
Er heißt Josef Thiel und kam aus Trier.
Seine Feldpostnummer war 32579 D
Wer weiß etwas über ihnen?



Am 1. Juli 2015 um 13:18 Uhr schrieb:

Cornelia

Hallo wir haben alte Unterlagen über den Onkel meines Vaters gefunden, er soll am 20.2.42 in Petitschtewo gefallen sein . Sein letzte Ruhe hat er in Utschewo gefunden , steht in dem Brief. Leider kann ich diese Orte nirgends finden … Vielleicht kann mir jemand helfen. Sein Name war Johann / Hans Baier ….



Am 27. Juni 2015 um 12:16 Uhr schrieb:

Szappals Detlef

Hallo dem Team
Mein Grossonkel Kurt Szappals diente in der Wehrmacht als Pionier.Er ist letztmalig erwähnt am 11 Juli 1943 in Glasunowka (Russland).Es wurde ein H.V.PL genannt,ich vermute Hauptverbandsplatz. In einem Tagebuch von E.Hütter ist an diesem Tag geschrieben das Minen von Baupionieren geräumt wurden wo es Tote und Verletzte gab.Vielleicht kann mir ja jemand helfen etwas über meinen Onkel zu erfahren. Danke



Am 25. Juni 2015 um 12:07 Uhr schrieb:

Przemek

Hallo,
Ich suche Johann Jelitko. Wahrscheinlich hat auf dem Weg in den Kaukasus (1942 oder 1943) verloren . Ich weiß, dass er in einer Einheit von Berg Gewehre (2 Marching Band) serviert. Ich habe nur ein Bild, um die das gesamte Unternehmen (den Text auf dem Bild 1942.11.04 , Stadt Farchant) darstellt.



Am 19. Juni 2015 um 19:28 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

Malgorzata
Die Feldpostnummer gehörte zur
Frontleitstelle 117 die in Belgrad stationiert war.
Es gab dort auch einen Soldatenfriedhof der jedoch von den Jugoslawen aufgelöst wurde.
Weiteres vielleicht per mail

Manfred@deutsche-ehrenmale.de
mfg
Manfred



Am 19. Juni 2015 um 08:39 Uhr schrieb:

Enkeltochter

Ich bin auf der Suche nach der Grabstätte von Willi Dahl , geb. 30.12.02.Er wurde im Sommer 1944 als vermißt gemeldet(1. Eisenbahnbau-Bataillion 15 Estland)
Nach Aussagen zweier Kammeraden, die damals durch Kummer kamen (1945) soll er in Gefangenschaft zw. Omsk u. Nowosibirsk an Schwäche verstorben sein.Wer von den Nachkommen hat vielleicht etwas gehört.Seine Tochter lebt wie viele andere mit diesem Trauma schon ein Lebenlang.
schöne Grüße



Am 18. Juni 2015 um 20:55 Uhr schrieb:

Malgorzata

Ich habe auch zweite Brief aus Belgrad 23-09-1944. Siegfried schreiben Sie eine Brücke machen.. Entschuldigung meine Deustch sehr schlecht..



Am 18. Juni 2015 um 20:41 Uhr schrieb:

Malgorzata

Ja ich bin sicher. Ich habe letze Brief aus Belgrad 28-09-1944.



Am 18. Juni 2015 um 18:13 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

@Malgorzata
Hallo, sind sie sicher das der letze Brief aus Belgrad kam?
Irgendwie komme ich da mit der Einheit nicht hin.
mfg
Manfred



Am 18. Juni 2015 um 16:19 Uhr schrieb:

Malgorzata

Hallo.
Ich suche meine Onkel.
Siegfried Blaszak-Zygfryd Błaszak geb.29-05-1926 in Bromberg.
Mutter Kazimiera Błaszak, Vater Wincenty Błaszak.

Stammkompanie Grenadier-Ersatz- und Ausbildungs-Bataillon 124
Feldpost 45952A/16 3 komp.
letzte Brief aus Belgrad 28-09-1944.Nicht mehr.
Grusse
M. Olszak



Am 17. Juni 2015 um 19:10 Uhr schrieb:

Enkeltochter

Hallo.

ich bin immer noch auf der Suche nach Informationen- auch zur Grabstätte, sofern bekannt- des Herrn Willi Beer, geb.04.04.1902 in Groß Walditz/ Löwenberg, gest. 13.01.1946 in Lemberg an Unterernährung.

Ein Herr Krüger, aus Berlin Lankwitz, hat seiner Familie, der Ehefrau, Erna Beer, geb. Heinze, 1945 per Brief mitgeteilt, dass Beer, Willy aus dem Gefangenenlager entlassen wurde. Sämtliche damaligen Versuche, Herrn Krüger postalisch zu erreichen, scheiterten. Er meldete sich nie wieder.
Später wurde meiner Großmutter mitgeteilt, dass ihr Mann in Gefangenschaft verhungert ist.
Wenn irgendjemand Briefe der Beer, Erna vielleicht im Nachlass gefunden hat, jemand Hinweise auf Herrn Krüger aus Lankwitz geben kann, wäre ich sehr dankbar.



Am 17. Juni 2015 um 13:36 Uhr schrieb:

Kromer Adelbert

Suche meinen Onkel Friedrich Siegel, er war Sanitäter.
War zuletzt in Stalingrad von dort wurden Briefe verschickt
Bin jetzt erst auf diese Seite gestossen.
Seine Heimat Adresse war 79276 Reute



Am 16. Juni 2015 um 12:22 Uhr schrieb:

Heinz Schierkes

Hallo und guten Tag,
suche schon seit längerer Zeit das Grab von meinem Onkel Heinrich Schierkes, lt. Sterbekunde gestorben am 22. Februar 1944 auf dem Hauptverbandsplatz Korboschina, östlicher Kriegsschauplatz. Einen Ort namens Korboschina gibt es nicht. Es muss im Großraum Swerdlowsk sein. Wer kann mir sagen wo diese Hauptverbandsplatz liegt o9der lag.
Grüsse……………Heinz Schierkes

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
.
Swerdlowsk ist eine Region, die sehr weit östlich gelegen ist; Jekaterinburg dürfte die bekannteste Stadt aus der Region sein.
Da dies sehr (bzw. zu) weit östlich ist, haben wir noch ergänzende Fragen zur Suche. Siehe unsere Mail dazu.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 15. Juni 2015 um 20:10 Uhr schrieb:

Vollmer

Hallo, ich bin auf der Suche nach meinem Opa Friedrich Hantschel Geb.:06.03.1907. Ich habe noch folgende Angaben. Gefreiter zuletzt im Kampfraum Stalingrad eingesetzt Januar 1943. 1.Pz.Jg.Komp.194. Die FeldpostNr. war vermutlich die 37392.
Ich hoffe sie können mir weiterhelfen und somit natürlich auch meinem Vater, der seinen Papa nicht wirklich kennenlernen konnte.
Gruß
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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
.
Die Einheit war Teil der 94. Inf.-Div., die insges. im Januar 1943 zerschlagen/vernichtet wurde. Kartenmaterial zufolge ist diese ID wohl dem Nordkessel zuzurechnen, der am 3.2.1943 “kapitulierte” bzw. mangels aller Ausrüstung keine Abwehr mehr leisten konnte.
Ergänzendes in einer persönlichen Mail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 11. Juni 2015 um 17:04 Uhr schrieb:

Zumbrunnen Renate

Meine Frau sucht ihr Vater. Alles was sie weiss ist sein Vorname Max. Er war Gebirgsjäger stationiert in München und wurde in Juni 1941 mit dem Russland Feldzug verschwunden.Vieleicht können Sie helfen.? Vielen Dank im Voraus.

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Wir brauchen dazu weitere Einzelheiten zum Gesuchten.
Siehe dazu unsere persönliche Mail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-

Ergänzung: - Mailadresse funktioniert nicht -



Am 10. Juni 2015 um 23:00 Uhr schrieb:

susanne bremer

ich suche meinen grossonkel, den Gefreiten rudolf reichwein. er wird seit dezember 1942 in stalingrad vermisst.
es wuerde mich freuen, wenn endlich sein schicksal aufgeklaert werden wuerde.
viele gruesse susanne

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
.
Es wird EIN Rudolf Reichwein in den entsprechenden Listen geführt, der aber nicht bei Stalingrad gefallen ist, sondern erst später beim Unternehmen Zitadelle.
Siehe unsere Mail dazu.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 9. Juni 2015 um 07:13 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

Das schreibt der Volksbund
Nachname:Kanz
Vorname:Christian
Dienstgrad:Unteroffizier
Geburtsdatum:24.12.1913
Geburtsort:Gauselfingen
Todes-/Vermisstendatum:15.10.1942
Todes-/Vermisstenort: bei Stalingrad

Leider konnte er noch nicht geborgen werden, sein Name ist jedoch in Rossoschka verzeichnet.

mfg
Manfred



Am 9. Juni 2015 um 03:32 Uhr schrieb:

Corinna

Hallo,
ich suche im Rahmen einer persönlichen Ahnenforschung nach den Spuren meines Urgroßvater, leider kann ich nicht sehr viel über ihn herausfinden.
Sein Name war Christian Kanz geb. am 24.12.1913 gefallen am 15.10.1942 vor Stalingrad. Mehr weiß ich leider nicht über ihn, weder Regiment oder ob es ein Grab gibt.
Ich hoffe sehr, dass Sie mir helfen können.
Vielen Dank im voraus!



Am 4. Juni 2015 um 18:09 Uhr schrieb:

JACQUELINE SOMMER

HALLO UND GUTEN ABEND.WER KANN MIR EVENTUELL WEITERHELFEN.MEIN OPA IST NICHT IN RUSSLAND GEFALLEN SONDERN IN SERBIEN.SEHR SCHWIERIG IRGENDETWAS ÜBER VERMISSTE ODER GEFALLENE SOLDATEN ZU FINDEN.GIBT ES INTERNETADRESSEN DIE MIR WEITERHELFEN KÖNNTEN.



Am 3. Juni 2015 um 19:43 Uhr schrieb:

Dieter

Ich suche nach meinem Onkel Leo Metes. Er wurde 1920 geboren und ist seit 1942 in der Gegend von Woronesch vermisst.
Keine Nachforschungen über Rotes Kreuz usw haben bis jetzt irgend etwas ergeben….



Am 1. Juni 2015 um 20:35 Uhr schrieb:

Andrea Boseckert

Guten Abend,
ich suche Hinweise zum Grab meines Großvaters Werner Machold, geb. 31.01.1913, der als Unteroffizier im Januar 1943 bei Rylsk als vermisst/gefallen gilt. Gibt es hierzu ggf nähere Hinweise?
Herzliche Grüße
Andrea Boseckert



Am 30. Mai 2015 um 19:29 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

@Wetzel
Der Name ihres Großvaters alleine reicht bei weitem nicht aus um eine Suche zu starten, nähere Angaben sind da schon nötig.
mfg



Am 30. Mai 2015 um 18:59 Uhr schrieb:

Wetzel

Hallo,
ich suche seit Jahren (auch über WAST etc.) nach Info jeder Art über meinen Großvater Wilhelm Ring, der an der Ostfront vermisst wurde. Er war bei den sog. Brandenburgischen Bataillionen und war Kradmelder. BIsherige Nachfragen bei allen relevanten Stellen haben nichts ergeben.
Über Info jedweder Art wären wir sehr dankbar.
LG an alle.



Am 29. Mai 2015 um 08:20 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

Angelika Stürmer
Alles weitere können wir vielleicht per mail besprechen.
Schicken sie mir doch einfach eine mail an
Manfred@deutsche-ehrenmale.de
mfg
Manfred Rohrmeier



Am 28. Mai 2015 um 22:02 Uhr schrieb:

Angelika Stürmer

Vielen Dank für diese Information, es hat uns schon
weiter geholfen. Wo können wir in Forst Jemanden
erreichen?
Mit freundlichem Gruß



Am 27. Mai 2015 um 18:35 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

@Angelika Stürmer
Die Feldpostnummer gehörte zu
35. SS- und Polizei-Grenadier-Division
II. Artiellerie Abteilung 8. Batterie.
Der Volksbund führt in nur unter vermisst Ort:Forst
Es dürfte wohl ziemlich schwer werden wenn nicht sogar unmöglich noch etwas herauszufinden.
mfg
Manfred



Am 27. Mai 2015 um 17:17 Uhr schrieb:

Angelika Stürmer

Hallo, Guten Tag
Meine Mutter sucht ihren Bruder Werner Fuchs geb. am
31.05.1927. Feldpostnummer 47018C. Unterwachtmeister.
Funker bei den Kämpfen in den Seelower Höhen April 1945.
Wäre schön wenn Jemand was weiß über sein Verbleib.



Am 26. Mai 2015 um 15:14 Uhr schrieb:

Manuela Aust

Hallo,
ich bin seit Jahren auf der Suche nach dem Verbleib
zweier Onkels

1) Wilhelm Ohm, geboren 10.12.1922 im Kreis Greifenberg

2) Walter Nahs eigentlich Naß, geboren 16.02.1926 im Kreis Greifenberg Erkennungsmarke 14577-St.Kp./ L.Sch.E.Btl.2

Wäre dankbar für jede kleine Info.



Am 26. Mai 2015 um 11:54 Uhr schrieb:

Karlheinz Hellwig

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich suche meinen Großvater Herrn Konrad Gottlieb Sinkel aus Nauborn geb. 22.01.1909

Leider ist auch meine Großmutter verstorben,daher habe ich nicht viel Anhaltspunkte.
Einige die mir meine Mutter übermitteln konnte,da Sie zur dieser Zeit noch zu klein war.

Er wurde vermisst auf einen Krankentransport Inder Region Warschau oder Stalingrad im Jahr 1941 bis 1942.
Über Hinweise wäre ich sehr Dankbar.

MFG
K.Hellwig



Am 24. Mai 2015 um 15:36 Uhr schrieb:

Ursula Martina Kalmár

Hallo sehr geehrtes Team dieses Suchdienstes,
Ich suche noch immer Hinweise über den Verbleib meines Vaters

Leutnant
Martin Alwin Hempel
geb. am 12. 02. 1908 in Petschau
6. Grenadier-Regiment 456
Erkennungsmarke -61-3./I.E.Btl.475
zuletzt vermutlich im Raum Nevel/Witebsk/UdSSR
Feldpost-Nr. 38372 A

vermisst seit dem 24.12.1943
zugleich auch das Datum des Poststempels seines letzten Briefes von der Front…

1. Vermisstennachricht:
Feldp.Nr. 38372 A vom 27.02.1944
Btl.Gef.Stand durch Lt. und Btl-Adj. Kießig

2. Vermisstennachricht der Diensstelle:
FeldpostNr. 37779 vom 5.3.1944 des Obltn. und Regimentsadjutanten Träger

letzte Erfassung aber dann am 24. 01. 1944 als Angehöriger der Einheit 6./Grenadier-Regiment 456
im Lazarett mit Infanteriegeschosssplitter linkes Bein in Nevel

In seinen letzten Briefen von der Ostfront versuchte er durch verschlüsselte Angaben meiner Mutter etwas über seinen Aufenthalt oder ähnliches mitzuteilen:

So z. B. durch Nennung verschiedener Buchstaben erfuhren wir den Ort Nevel und Mal. Komkira
Nicht deuten konnten wir div. Zahlenkombinationen, wie u. a.
30699 und 523

Über seinen weiteren Verbleib liegen uns keine Nachrichten vor.

Für jeden Hinweis bzw. eine Antwort danke ich Ihnen im voraus herzlich.
Ursula Martina Kalmár



Am 23. Mai 2015 um 18:51 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

Scheinbar sind verlinkungen hier nicht erlaubt, also füge ich einmal ein
Lager: 27/Krasnogorsk, 160/Suzdak, 74/Oranki, 48/Cerncy, Leznevo, 362/Stalingrad
476/Sverdlovsk, Sonderhospital 3840 Suja

Gefängnis: Nr. 1 Minsk
Todesursache: Herzstillstand
Grablage: Lager 476 Friedhof des Teillagers 6/Asbest, Quadrat 1, Grab 15
Verurteilt: Militärtribunal Gebiet Minsk/4.6.1949, 25Jahre ITL(Ukaz 1943, Art. 1)



Am 23. Mai 2015 um 15:14 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

@Siegfried Kräker
Siehe hier
http://forum balsi.de/index.php/topic,8045.0.html
mfg
uwys



Am 22. Mai 2015 um 19:30 Uhr schrieb:

Siegfried Kräker

Sehr geehrte Damen und Herren,

Wer kann weiterhelfen??

Gesucht wird das POW Lager wo Generalleutnant der 113. ID. Hans-Heinrich Sixt von Arnim am 1. April 1952 starb sowie den Ort und Friedhof seines Grabes.

Hans Heinrich Six von Armin ist geboren am 6. November 1890 in Stettin.

Generalleutnant Hans Heinrich Six von Armin übernahm am Anfang Juni 1942 die 113. Infanterie-Division, die er in die Schlacht von Stalingrad führte. Hier geriet er am 20. Januar 1943 in sowjetische Kriegsgefangenschaft und verstarb am 1. April 1952

Vielen Dank im Voraus

Mit freundlichen Grüßen

Siegfried Kräker



Am 22. Mai 2015 um 16:05 Uhr schrieb:

Klaus Stützner

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin auf der Suche nach meinem Vater Johannes Stützner, geboren am 17.08.1907 in Dresden.
Er ist seit 02. - 08.1944 als vermisst gemeldet.
Heimatanschrift: Dresden Förstereistraße 19
Einberunfungsdatum: 16.02.1942 Wehrmeldeamt Dresden 2
1.Erkennungsmarke: -2618- 2./Ld.Schtz.Ers.Btl.14
Feldpostnr: 14974 C (1944)
Truppenteile:
16.02.1942 - 25.03.1942 2.Kompanie Landesschützen-Bataillon 981 Standort Freiberg/Sa;
25.03.1942- 11.04.1944 3. Kompanie Landesschützenbataillon 981;
Diese Einheit unterstand dem dem Wehrmachtsbefehlshaber Ostland, 1943 in Dünaburg, 1944 Wehrmachtsbefehlshaber Weißruthenien;
ab 11.04.1944 2. Kompanie Sicherungsregiment 191 Einsatzraum Osten;
laut Meldung vom Juli 1944 6.Kompanie Sicherungs-Regiment 51. Diese Einheit unterstand der 391. Feldausbildungs-Division
vermisst in der Zeit vom 02.-08.07.1944 im Raum nördlich von Molodetschno; (Angaben der WASt vom 15.11.2011)

Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir etwas über den Verbleib meines Vaters sagen könnten bzw. ob er schon seine Ruhe auf einem Soldatenfriedhof gefunden hat.

Vielen Dank im Voraus!

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Stützner

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Soweit hier erkennbar, wird Ihr Vater weiterhin als vermisst geführt.
Der genannte Ort liegt nord-westlich von Minsk, fast auf halber Entfernung nach Wilna. Anfang Juli 1944 kam dort im Rahmen der russischen Großoffensive u.a. der Vorstoß der schnellen russischen Verbände auch gegen die dort verlaufende Bahnline zw. Minsk und Wilna.
Einen Bericht aus dem Raume von einem Luftwaffenangehörigen zur Zeit 01.-07. Juli 1944 übersenden wir als persönliche Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 21. Mai 2015 um 02:02 Uhr schrieb:

Hartmut Weber

Ihre Suchmeldung interessiert mich deshalb, weil mein Onkel Ernst Weber , Uffz. zuletzt 294 .ID. , auch in dieser Zeit in dieser Region vermißt wird. Seine Daten :
06.11.1922 geb., Grenadier Regiment 685 , 336. ID. , später wie erwähnt und im Raum Jassy - Kishinjew vermißt ?
Viele Grüße - Es gimmt manchmal überraschende Ergebnisse !



Am 21. Mai 2015 um 01:54 Uhr schrieb:

Hartmut Weber

Wem wunderts denn ? (…gekürzt…) Fragt mal Herrn Brosius in Altrip am Rhein .In Rumänien war es auch nicht immer so einfach. Aber wir bleiben in Hoffnung !



Am 19. Mai 2015 um 14:24 Uhr schrieb:

Gerald Caller

Ich bin auf der Suche nach meinem im Juni 1944 verschollenen Vater. Dank Ihrer Hilde kam ich durch Herrn Franz Masser im August 2014 in Bobruisk/Belarus zu den Schützengräben und Flakstellungen, wo die Einheit meines Vaters (120 Art.Reg./110. ID./4. Armee) im Juni 1944 lag. Ein sehr bewegender Moment. Herzlichen Dank.

Ich sah allerdings auch die vom VDK e.V. zu pflegende Kriegsgräberstätte Chodossowitschi völlig verwahrlost, wo teilweise ausgewaschene Skelettteile auf den Gräbern liegen!
Seitdem kämpfe ich darum, dass der VDK e.V. seiner Arbeit ordnungs- und satzungsgemäß nachkommt. Es scheint weder das Auswärtige Amt, noch die Presse zu interessieren, was der VDK e.V. tut bzw. nicht tut, und wo die 12,88 Mio. €, die dieser gemeinnützige Verein jährlich von der Bundesregierung bekommt, bleiben bzw. wie sie verwendet werden, abgesehen von den Spenden. Da wäre ich für Unterstützung dankbar, denn das haben unsere Väter nicht verdient, die für das Vaterland gefallen sind.

Herr Masser sucht in ehrenamtlicher Arbeit nach Grablagen vor allem in dem Raum, wo mit hoher Wahrscheinlichkeit mein Vater liegt. Der VDK e.V. ist nicht bereit, mit Herrn Masser zusammenzuarbeiten und hat in diesem Raum nach meiner Kenntnis noch nicht eine einzige Grablage geöffnet, so dass zig-tausende Soldatenschicksale ungeklärt bleiben.

Freundliche Grüße aus Karlsbad/BW



Am 19. Mai 2015 um 14:09 Uhr schrieb:

Schneckener

Sehr geehrte Damen und Herren,
ein blinder Bekannter sucht das Grab seines Vaters in Rußland. Der Vater hieß Paul Steuer und war verwundet worden im Gebiet Orel in Rußland. An der Verwundung ist er 1943 im Gebiet Orel gestorben und begraben. Haben Sie etwas in Ihren Unterlagen, was zur Aufklärung beitragen könnte? Brauchen Sie für Ihre Recherche zwingend weitere Angaben?

Gruß
Uwe Schneckener

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Vielfach sind Namensgleichheiten gegeben, die zu Verwechselungen führen und die Angehörigen somit sehr verärgern könnten. Es sollten daher stets alle Vornamen aufgeführt sein, um auch unter allen Vornamen recherchieren zu können. Wichtig sind auch der Geburtsort und das Geburtsdatum. Denn der Name Paul Steuer kommt mehrfach vor.
Weiteres in einer persönlichen Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 18. Mai 2015 um 16:11 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

@Römer Cornelia
Am 20.06.1943 wurde die Einheit umbenannt in
Panzer-Aufklärungs-Abteilung Feldherrnhalle.
Am 06.07.1943 wurde die Einheit bei Minsk eingekesselt, ein am selben Tage durchgeführter Ausbruchsversuch misslang unter hohen Verlusten. Am nächsten Tag erging der Befehl die Kompanien sollten sich Stosstruppartig zu den eigenen Linien durchschlagen, was jedoch nur den wenigsten gelang.
Nachzulesen in einer Zusammenfassung auch hier
http://www lexikon-der-wehrmacht.de/Gliederungen/DivisionseinheitenPGD/PGDEinheitenFeldherrnhalle-R.htm

Es dürfte daher eher unwahrscheinlich sein das ihr Onkel ein ordentliches Grab gefunden hat, falls doch dieses nicht verzeichnet sein dürfte.
mfg
Manfred



Am 18. Mai 2015 um 12:54 Uhr schrieb:

Römer Cornelia

Hallo ihr lieben Forscher und Finder
Ich suche meinen Onkel Gustav Eilers geboren am 23.07.1920 in Herbergen. Er war Gefreiter Im Krad schützenbatallion 160 . sein letzter Einsatzort müssen die Kämpfe um Mogilev gewesen sein. Bei der WAST wird er als Vermisster bei den Rückzugskämpfen um Mogilev geführt. Der letzte schriftliche Eintrag in seiner Kranken-Akte war 20.05.1943 Krieglazarett Limes Abgang 31.05.1943 dienstfähig zur Truppe 4. Kompanie Panzer-Aufklärungs-Abteilung 160. Wer kann mir hier weiter helfen????? Ich wüsste gerne ob er in russischer Erde seine Ruhe gefunden hat oder ob er in Gefangenschaft geraten ist . Bitte helfen sie mir bei meiner Suche nach Ernst Eilers . Bitte treten sie mit in Kontakt egal ob wichtig oder unwichtig jedes Puzzleteil in dieser Geschichte hilft .Herzlichen Dank Ihre Conny Römer.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Der Angehörige müsste die Feldpost-Nr. 58104 E gehabt haben, wobei E für 4.Kompanie steht. Wenn man das Abgangsdatum als Indiz nimmt, könnte eine Beteiligung an der großen Panzerschlacht bei Kursk und Orel möglich sein.
Weiteres in einer persönlichen Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 15. Mai 2015 um 16:13 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

@Britta Völkel
der Volksbund führt einen Anton Amel

Nachname: Ameln
Vorname: Anton
Geburtsdatum: 22.03.1915
Todes-/Vermisstendatum: 01.01.1943
Todes-/Vermisstenort: Stadt Stalingrad
Hier der Link zum Volksbund
http://www.volksbund.de/index.php?id=1775&tx_igverlustsuche_pi2gid=c945fb1f16a0517be7b1b908d84d08b9



Am 15. Mai 2015 um 15:23 Uhr schrieb:

Rosemarie

Liebe Leserinnen, lieber Leser,

ich bin auf der Suche nach der Grabstelle von meinem Vater Willy, Heinrich, Fritz, Christian Buhre oder nach weiteren Informationen über ihn. Er ist in Rosenhagen (bei Minden/Westfalen) am 09.05.1914 geboren und am 18.02.43 gefallen. Er war Obergefreiter in der 2. Kompanie, Grenadier Regiment 502, die Ortsangabe ist : Bei Mattassowa/östlicher Kriegsschauplatz (südöstlich des Ilmensees).
Ich wäre sehr dankbar, wenn mir jemand weiterhelfen könnte. Ich habe schon viel gesucht, alles ohne Erfolg.
Liebe Grüsse, Rosemarie

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.

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Es könnte ein Zusammenhang mit der Auflösung des Kessels von Demjansk im Februar 1943 bestehen.
Weiteres in unserer persönlichen Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 15. Mai 2015 um 12:19 Uhr schrieb:

Anne Gerdsen

Ich suche nach weiteren Daten zu meinem Onkel Friedrich Wilhelm Witte aus Westerbönen, geboren am 10.02.1925. Er hat an den Kämpfen um Stalingrad teilgenommen und ist verletzt in russische Kriegsgefangenschaft geraten. Leider ist nicht bekannt, wohin er gekommen ist und ob er verstorben ist.
Suchanfragen an das Deutsche Rote Kreuz nach dem Krieg ab 1945 sind ohne Erfolg geblieben.
Vielleicht gibt es noch jemanden, der sich an Friedrich erinnert und etwas über sein Schicksal weiß. Ich würde mich sehr freuen, noch etwas über ihn zu erfahren.

An alle, die sich hier bemühen, vorab schon einmal meinen herzlichen Dank!



Am 14. Mai 2015 um 19:53 Uhr schrieb:

Britta Völkel

Hallo Liebe Leute!
Für meine Mutter bin ich auf der Suche nach ihrem Onkel. Leider haben wir nicht viele Anhaltspunkte.
Sein Name war Hermann Anton Ameln und er wurde am 22.03.1915 in Oberlangen im Emsland geboren.
Aus einer Feldpost(leider ohne Umschlag) geht hervor das er am 12.12.1941 in Russland bei der Infanterie war. Über Hilfe würde ich mich sehr freuen! Danke im vorraus

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Soweit erkennbar, ist der Angehörige seit der Einkesselung in der Stadt Stalingrad vermisst. Viele Wehrmachtssoldaten sind dort gefallen, aber auch sehr viele Wehrmachtssoldaten sind dort in Kriegsgefangenschaft geraten. Über letztere kann man manchmal weitere Informationen erhalten, wenn sie denn die Gefangennahme eine angemessene überlebt haben.
Weiteres in einer persönlichen Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 14. Mai 2015 um 16:02 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

@Ingrid Thomas
ich hätte vielleicht noch weitere Infos für sie.
Sie können mir gerne eine mail schicken an
Manfred@deutsche-ehrenmale.de



Am 12. Mai 2015 um 21:52 Uhr schrieb:

Tanja Thönissen

Nach nochmaliger Suche in den alten Unterlagen meiner Tante, habe ich den Ort gefunden. Mein Großonkel Günter Wiedebusch, war in Ostpreußen stationiert. In Klein-Nuhr in der Nähe von Nemmersdorf. Laut Informationen variiert der Todestag zwischen dem 24.1 & 25.1.1945. Laut den Suchanfragen von 1947 ist die Feldpostnr L63289 fc, er war beim Panzer Korps Sturm Batallion Hermann Göhring. Er ist am 24.12.1944 von Utrecht nach Ostpreußen versetzt worden. Ich hoffe Sie können die Grabstelle finden. Danke



Am 12. Mai 2015 um 17:39 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

@Ingrid Thomas
es könnte sein das er auf einem Divisionsfriedhof beerdigt wurde, dann ist diese Stelle verzeichnet.
Es kann aber auch sein das er vermisst ist.
Es wäre sehr hilfreich eine Anfrage bei der Wast oder beim Roten Kreuz zu stellen, damit man die Einheit herausfinden kann.



Am 12. Mai 2015 um 11:08 Uhr schrieb:

Tanja Thönissen

Ich suche meinen Großonkel, Günther Wiedebusch, geboren am 15.09.1926 in Köln. Gestorben wohl am 25.1.1945 in Rußland. Genauere Informationen zu Ort etc liegen leider nicht vor. Vielleicht können Sie uns weiter helfen.
Danke



Am 11. Mai 2015 um 19:03 Uhr schrieb:

Ingrid Thomas

Sehr geehrter Herr Rohrmeier,
vielen Dank für die prompte Antwort.
Geburtstag 23.09.1913 und Geburtsort Mauth/Bayern stimmen, das ist mein Vater.
Geborgen heisst, man weiss wo er liegt, er wurde aber
noch nicht auf einen Soldatenfriedhof umgebettet ? Oder wurde er noch nicht gefunden?
Vielen Dank !



Am 11. Mai 2015 um 12:59 Uhr schrieb:

Maria Ariane

Ich suche Hinweise/Grabstätte zu dem Pionier Hermann Grothe Feldpost 27571 Panzergefecht 21.12/22.12.1942 bei Astrahoff (Donbogen) steht in dem Brief der an meine Urgrosseltern und meine Oma ging.
Über Hinweise würde ich mich freuen und bedanken.



Am 11. Mai 2015 um 12:58 Uhr schrieb:

Maria Ariane

Ich suche Hinweise/Grabstätte zu dem Pionier Hermann Grothe Feldpost 27571 Panzergefecht bei Astrahoff (Donbogen) steht in dem Brief dr an meine Urgrosseltern und meine Oma ging.
Über Hinweise würde ich mich freuen und bedanken.



Am 10. Mai 2015 um 19:01 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

Das schreibt der Volksbund
Nachname:Wuttke
Vorname:Alois
Dienstgrad:Feldwebel
Geburtsdatum:24.09.1913
Geburtsort:Mauth
Todes-/Vermisstendatum:14.07.1943
Todes-/Vermisstenort: Mojlowo

Er wurde also noch nicht geborgen.
Haben sie sonst noch irgendwelche Daten?
Mauth im Bayrischen Wald?



Am 10. Mai 2015 um 08:05 Uhr schrieb:

Ingrid Thomas

Hallo,
suche die letzte Ruhestätte meines Vaters Alois Wuttke,
gefallen am 14.07.1943 bei Chisdra und angeblich beerdigt auf dem “Heldenfriedhof” Berestara. Von diesem Ort konnte ich jedoch keinerlei Hinweise finden. Könnte in der Nähe von Orel in der Ukraine sein.
Vielen Dank für jeden Hinweis.



Am 9. Mai 2015 um 11:36 Uhr schrieb:

Marks

Guten Morgen,

Ich hoffe man kann mir hier weiterhelfen
Ich suche meinen Grossvater Mütterlicherseits

Nachname:
Neicken
Vorname:
Gerhard
Geburtsdatum:
01.12.1915
Geburtsort:
Eupen Belgien
Todes-/Vermisstendatum:
26.09.1944
Todes-/Vermisstenort:
Dreimani bei Auce

Nun vermute Ich das er eventuell auf dem Soldatenfriedhof in Auce beerdigt sein könnte?
Es lässt mir einfach keine Ruhe das wohl kein Grab bekannt ist , liegen Ihnen vielleicht Namenslisten aus dem Friedhof in Auce vor?
Ich hoffe das Sie mir Auskunft erteilen können und verbleibe mit Recht herzlichen Grüssen

Marks



Am 8. Mai 2015 um 21:22 Uhr schrieb:

Andreas Martin

Zunächst danke, dass Sie diese Möglichkeit überhaupt bieten.

Ich suche nach meinem Großvater väterlicherseits, Kurt Martin. Leider habe ich nicht viele Informationen, ausser dass er in Russland gefallen/ vermisst ist, wahrscheinlich vor Stalingrad. Sein letzter Wohnort war Fulda, Söhne Horst und Hans Martin, Ehefrau Elisabeth Martin.

Ich rechne nicht ernsthaft damit, dass er noch einmal wieder “auftaucht”, aber falls Sie etwas gefunden haben…

Mit freundlichem Gruß
Andreas Martin



Am 7. Mai 2015 um 22:45 Uhr schrieb:

Reinhard Homann

Ein Onkel von mir ist in Stalingrad umgekommen.
Leider weiß ich nur seinen Namen:
Henrik Homann aus Hamburg



Am 7. Mai 2015 um 20:28 Uhr schrieb:

Siegfried Trogisch

Bitte um Auskunft ob mein Vater, der im Raum Stalingrad mit Feldmarschal Paulus, Karl-Heinz Trogisch, geboren 1909, vermisst seit 1943 bei Stalingrad, auf Gräbern oder Grabwürfeln erfaßt wurde. Gibt es vielleicht davon dann Fotos? Bedanke mich im voraus für Ihre Mühe.
Mit freundlichen Grüßen Siegfried Trogisch



Am 7. Mai 2015 um 15:04 Uhr schrieb:

Schlief Dieter

Mein Großvater Volkssturmmann Otto Schlief geb.11.01.1895, wohnhaft in Seeren, Kreis Oststernberg starb in einem Kriegsgefangenlager in der Nähe von Stalino am 24.Juli 1945, Stunde und Ort des Todes unbekannt. Mich würde interessieren ob seine Gebeine gefunden wurden und wo er seine letzte Ruhestätte gefunden hat und ob es weitere Erkenntnisse gibt.
Vielen Dank für Ihre Bemühungen, liebe Grüße



Am 6. Mai 2015 um 14:20 Uhr schrieb:

Tomáš

Guten tag ! Ich spreche sehr wenig deutsch ! Ich suche , bitte , informationen über meinem grossvater , seine name : Karel Dobeš. Er hat gefallt in zweiten weltkrieg.. Tomáš Bulowski / Marien Bad , Tschechien.



Am 6. Mai 2015 um 12:26 Uhr schrieb:

Georg Klein

Guten Tag,
ich suche Angaben über meinen Onkel Gerhardt Klein aus Idar-Oberstein. Er war MG-Schütze in einem Infantireregiment und in in Rußland (vermtl. im Nordabscnitt) gefallen. Leider habe ich keine weitern Daten.
Vielen Dank.

Georg Klein



Am 5. Mai 2015 um 21:33 Uhr schrieb:

Daphne Mahr

Guten Abend,
ich bin auf der Suche nach Informationen über das Schicksal meines Großonkels Rudolf Mahr, dessen letzte bekannte Spur in Stalingrad ist. Name: Rudolf Heinrich Mahr, geboren am 7.9.1922 in Eger,letzte Anschrift: Grabenstr. 5, Eger, Sudetenland, Unteroffizier im Regiment 389, 7. Werferbatterie, zuletzt eingesetzt als Funker und Beobachter, Feldpostnummer 45259 D. Seine letzte Nachricht stammt vom 6.1.1943. Einer seiner Kameraden berichtete 1949, dass er möglicher Weise am 2.Februar 1943 in Kriegsgefangenschaft geraten war.
Meine Urgroßeltern versuchten den Rest ihres Lebens etwas über seinen Verbleib herauszufinden, aber vergeblich.
Es wäre sehr schön, wenn sich sein Schicksal nun vielleicht doch noch klären lassen könnte.
Mit besten Grüßen



Am 5. Mai 2015 um 01:57 Uhr schrieb:

Altay Alasgarov

Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich bin auf der Suche nach Informationen zum Bruder meines Großvater: Alesker Aleskerov, geb. 1920 in Baku, Aserbaidschan.
Nach den Angaben des sowjetischen Archivs gibt es keine Information wie und wo er gestorben ist. Er am ukrainischen Front gekämpft. Sein Bruder Agakerim Aleskerov ist im Ljubjana Triest eine Woche bevor Kriegsende gestorben. Würde mich sehr freuen, wenn mir jemand weiterhelfen könnte. Mit besten Dank für Ihre Antwort. Altay



Am 4. Mai 2015 um 21:25 Uhr schrieb:

Anke Jönsson

Guten Abend! Ich suche nach dem Bleiben meines Vaters, Johannes Behrens,Feldwebel, offiziell gefallen am 19. 1. 1943 im Oskol-Gebiet, was aber nicht stimmt. Er war direkt nach dem Heimaturlaub von russischen Partisanen (?)erschossen worden, bevor er seinen Dienstort erreichte.
Seine Feldpostnr.war L 51 773. In seinem Gepäck fand sich eine Puppe alter Art, mit Porzellankopf und Körper aus Leder. Von seiner Tochter mitgeschickt für die Tochter der russischen Familie bei der er einquartiert war. Wurde das Finden der Puppe sein Verhängnis? Suche nach näheren Auskünften. GRüsse und vielen Dank!



Am 4. Mai 2015 um 20:26 Uhr schrieb:

Olga Brestel

Guten Tag!
Ich bin auf der Suche nach Informationen zu meinem Großvater: Egor Iwanovitsch Gladyschenko, geb. 1925 in Berjozovka, Westkasachstan.
Nach den Angaben des sowjetischen Archivs verstarb er am 23.04.1945 in Bautzen, Sachsen, Deutschland. Ich möchte wissen, wo seine Grabstätte liegt. Würde mich sehr freuen, wenn mir jemand weiterhelfen könnte. Mit besten Dank für Ihre Antwort. Olga



Am 3. Mai 2015 um 20:24 Uhr schrieb:

Andrea Hennen

Guten Abend zusammen, ich würde gerne erfahren, wo mein Grossvater, Franz Sporer aus dem Sudetenland, in russischer Kriegsgefangenschaft 1946 verstorben, beerdigt ist. Leider habe ich keine weiteren Anhaltspunkte, da meine Oma, sowie meine Mutter verstorben sind. Ich würde mich freuen, sollte ich einen Hinweis bekommen. Vielen Dank für die Mühe und herzliche Grüsse aus Bad Honnef
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Am 3. Mai 2015 um 09:14 Uhr schrieb:

Petra Bast geb.Schmitt

Suche Ruhestätte von RICHARD SCHMITT
Quelle dieser Daten: Wemmetsweiler Heimatblätter Ausgabe 1996.

Es handelt sich um den Neffen meines Opas. Sein Name Richard Schmitt aus 66589 Wemmetsweiler/Saar.
Geboren am 03.02.1922 in Wemmetsweiler, Student der Medizin, Obergefreiter. Eingesetzt bei der Nahaufklärungskompanie Nr. 549, geriet er am 01.09.1944 in russische Gefangenschaft und starb im Lager Belci in Bessarabien(Moldawien) am 23.09.1944 im Alter von 22 Jahren an Lungenentzündung und Ruhr.
Die Lungenentzündung zog er sich zu, als er 2 Kameraden, die Nichtschwimmer waren aus einem Fluss vor dem Ertrinken rettete. Über seinen Tod liegt eine eidesstattliche Erklärung des ihm pflegenden Sanitäters vor.

Da ich mit meiner Schwester Ahnenforschung betreibe wüsste ich gerne wo seine Grabstätte liegt.
Ich würde mich sehr darüber freuen wenn ich Hinweise bekommen könnte.

Foto des Soldaten kann ich auf Anfrage per Mail zusenden.



Am 3. Mai 2015 um 08:58 Uhr schrieb:

Linden Udo

Hallo zusammen,

meine Suche gilt meinem Onkel Werner Pohl, Soldat im 2. Weltkrieg. Damaliger Wohnort Düsseldorf/ Flingern. Eltern des Vermissten, Josef und Margarete Pohl. Schwester des Vermissten Werner Pohl (Meine verstorbene Mutter) Ursula Pohl (Geb. 19.08.1929).
Er wurde damals eingezogen und soweit ich informiert bin, war er in Russland stationiert. Was genau damals passiert ist,wurde bist heute nicht aufgeklärt.
Wenn jemand etwas über das Geschehen weiß, würde ich mich sehr freuen, wenn ich eine Info bekomme.

Viele Grüße an alle.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Schätzungsweise seien 2,2 MIO Wehrmachtssoldaten “im Osten” gefallen, vermisst, in KGF geraten; allein in Russland, einschl. Belarus und der Ukraine seien es etwa 1,8 MIO Wehrmachtssoldaten. Man bedenke, dass die russ. Fronten von Leningrad bis fast zum Kaspischen Meer reichten.
Da ist es wichtig und nötig, möglichst viele Details gut zu kennen (Name, Vorname/n, Geb.-Tag, Geb.-Ort), ggf. auch die Einheit oder die FPN, aus der die Einheit abgeleitet werden könnte.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 2. Mai 2015 um 11:45 Uhr schrieb:

peters albert

Suche nach meinem vermißten Vater Josef Peters, geb. am 6.2.1915 in Stolberg/Rhld. Zuletzt wohnhaft in Jülich NRW. Die letzte Post kam aus der Ukraine 1944. Wurde mehrfach verwundet.



Am 30. April 2015 um 02:39 Uhr schrieb:

Gertrud Schmid

Muss die Nachricht noch korrigieren

Die Zwillingsbrüder Karl und Willi Ziegler
geb. an 16. September 1919 und waren , weiss ich aus Erzählungen meines Vaters in der gleichen Einheit

Würde mich freuen, wenn ich mal was hören würde üb. meinen Onkel
Vielen Dank



Am 30. April 2015 um 02:29 Uhr schrieb:

Gertrud Schmid

Hallo
Bin schon lange Suche nach Informationen über meinen Onkel
Karl Ziegler
vermisst beim Kampf um Worronesch od. Smolensk
- er war der Zwillingsbruder meines Vaters Willi
Würde mich freuen, wenn mir jemand weiterhelfen könnte, evtl. auch in Erfahrung bringen, wo seine Grabstätte sich befindet.
Grüsse an alle



Am 29. April 2015 um 13:35 Uhr schrieb:

Jutta

Musste die Email-Adresse korrigieren! Sorry! Jutta



Am 29. April 2015 um 13:31 Uhr schrieb:

Jutta

Guten Tag! Ich bin auf der Suche nach Informationen zu meinem Großvater: Karl Arnold, geb. am 8.12.1909. Er wurde am 5.1.1943 bei Welikije Luki verwundet und zum Hauptverbandsplatz Isotscha gebracht. Hier verstarb er am 7.1.1943 infolge einer Granatsplitterverletzung im Unterleib. Vielleicht hat jemand Informationen, die meinen Großvater betreffen?? Vielen Dank! Jutta



Am 28. April 2015 um 14:46 Uhr schrieb:

tina wurm

mein opa wird seit dem 2 weltkrieg vermisst,er war bei stahlingrad stationiert,oberfeldwebel fritz otto.wo ist er begraben?



Am 27. April 2015 um 17:10 Uhr schrieb:

Bitte

Hallo

ich bin auf der Suche nach weiteren Daten zu meinem Großvater Gerhard Karl Johann Bitte geb.18.03.1921.Er gilt ,laut WASt, seit dem 02.01.1943 als Angehöriger der Einheit 6. Batterie Artillerie-Regiment 59 in Stalingrad als vermißt.Wäre für jeden Hinweis dankbar.



Am 27. April 2015 um 13:57 Uhr schrieb:

Reinhard Pohl

gesucht wird:
Franz Pohl, Feldpostnr.27266,
geb.23,01,1915 in Groß Lemkendorf Krs.Allenstein
gef.27.09.1943 in Lermontow in Rußland,
wir haben sein Bild, mit der Nachricht von seinem Kompaniechef



Am 27. April 2015 um 10:28 Uhr schrieb:

Doris

Hallo, ich suche Antworten zum Verbleib meines Großvater Franz Tomenendal geboren 12.5.1905 in Iglau wohnhaft in Wien und zwar war er 1945 angeblich in Breslau bei der Fahnenflucht erschossen worden, sicher ist es aber nicht. Einsatzort war er -391/Flzgf. Sch. A4 Nürnberg, Flugzeugführerschule A4 Stab Neudorf über Oppeln.
Danke für noch so kleine Infos
Doris Czizek



Am 25. April 2015 um 15:41 Uhr schrieb:

Marco Heerdt

Hallo ich suche mein Opa Andreas Heerdt er ist vermißt in stalingrad auch dort gefallen geb 16.11.1906 in Borghorst nrw

hoffe ihr könnt mir weiter helfen mfg danke

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV:
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Die Suche nach IN der Stadt Stalingrad gefallenen Soldaten ist sehr erschwert. Grabungen finden nur noch ausnahmsweise dort statt. Jedoch wird der Name der Stadt häufiger synoym für den regionalen Großraum verwendet.
Zudem ist auch eine Gefangennahme durch die Rote Armee denkbar.
Weiteres in einer persönlichen Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 25. April 2015 um 08:03 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

Hallo,
kann mal einer der Admins diese Webtrolls entfernen?

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AW vom VRKeV
-erledigt-
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 24. April 2015 um 10:23 Uhr schrieb:

ines

ich suche nach Angaben zum großen Bruder meiner Großmutter Henry Eugen Schuler,aus Chemnitz. Bekannt ist nur,dass er in der Waffen-SS diente und der letzte Brief kam um Ostern 1945,seither gilt er als vermißt. Vielleicht kann jemand nähere Angaben machen? Schöne Grüße Ines



Am 23. April 2015 um 15:02 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

an Brigitte
laut volksbund ruht ihr Großvater auf der Kriegsgräberstätte in Sologubowka (Rußland)

Engelbert Muelheims ruht auf der
Kriegsgräberstätte in Sologubowka.
Endgrablage: Block 2 Reihe 86 Grab 8857
mfg
Manfred



Am 23. April 2015 um 00:16 Uhr schrieb:

Oswald Sturm

Guten Tag,….Suche Informationen über meinen Vater, Unteroffizier Oswald Sturm,geb.13.8.1908 in Nürnberg, Feldpost Nr.37 361A =
von der 73.Infantrie Division.Letzte Nachricht kam vom Feb.1945
aus Berlin Spandau wo er auf einen Transport zum Weg zu seiner
Einheit wartete. Ein Bild von erscheint von ihm, Suchdienst Deutsches Rotes Kreuz Suchdienst München Bildband AM Seite 590. Wir hatten nie wieder etwas von ihm gehört,….leider,…
Besten Dank,…Oswald Sturm……

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Die FPN ist vom Füsilier-Bataillon 73, das zur 73. ID gehörte. Die Division ist offenbar Jahresanfang 1945 bis auf Kampfgruppenstärke vernichtet worden. “Reste” sind offenbar bei Danzig eingesetzt gewesen.
Das “A” deutet hier auf einen Stabsangehörigen hin. Der Stab der 73. ID sollte evakuiert werden, ging aber offenbar dabei mit dem Schiff “Goya” im April 1945 auf der Ostsee unter; man schätzt dabei 7.000 Tote. Hier ist nicht bekannt, ob er auf dem Schiff gewesen ist, oder bereits früher gefallen sein könnte.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 22. April 2015 um 21:45 Uhr schrieb:

Brigitte

Guten Abend,
ich suche für meinen Vater das Grab seines Vaters.
Es handelt sich um den
Obergefreiten
Engelbert Mülheims
geboren am 29.04.1911
in Oberembt,
6./Gren. - Rgt. 159
verwundet am 07.04.1943
verstorben am 07.04.1943 Hauptverbandsplatz Muja(?)
beigesetzt am 10.04.1943 auf einem Heldenfriedhof südlich des Ladogasees.
Wo könnte das gewesen sein?
Wie und wo könnte ich nähere Informationen bekommen?
Vielen Dank im Voraus und schöne Grüße

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV

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Vermutlich wird es sich um die Siedlung Mga handeln.
Zu finden mit den Koordinaten 59,750605 31,065637 - mit bing, nicht mit google.
Weiteres in einer persönlichen Mail
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 21. April 2015 um 18:47 Uhr schrieb:

anja

ich suche nach information über meinen großonkel - name: dieter hasse, geboren 8.6.1915 in hohenwiese/riesengebirge, gefallen 17.7.1944 in oder am (?) ilmensee/russland. ich wüßte gern, ob man weiß, ob und wo er begraben wurde. - vielen herzlichen dank!

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV:
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Soweit hier über den VDK recherchierbar, sei Ihr Angehöriger nicht am Ilmensee, sondern bei Sabaszki gefallen und in Lettland weiterhin kriegsbestattet.
Weiteres in unserer persönlichen Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 20. April 2015 um 18:39 Uhr schrieb:

Stella B.

Hallo,

zuallererst möchte ich mich im Voraus herzlich für die viele Mühe und die großen Leistungen bedanken, die diese Menschen vollbringen. Mir liegt das Schicksal meiner vier vermissten Großonkel sehr am Herzen und ich bin unglaublich dankbar und froh über jede Hilfe und Auskunft, die ich bekommen kann.
Ich suche nach jeglichen weiteren Informationen über folgende Personen:

1. Josef Bergmeier
geboren am 24.10.1910 in Westerloh-Schöning,
1944 vermisst

2. Georg Bergmeier
geboren am 29.3.1917 in Westerloh-Schöning,
gefallen am 27.8.1941 als Gefreiter einer Nachrichten-Abteilung in Russland

3. Albert Bergmeier
geboren am 25.11.1923 in Westerloh-Schöning,
von Beruf Seidenweber, im Juli 1944 bei Minsk vermisst

5. Karl Markwort
geboren am 3.1.1924 in Paderborn,
starb am 30.11.1944 bei Kiew in Gefangenschaft

Wenn jemand Informationen, Erinnerungen oder Auskunft über ihren Verbleib oder ihre Grablage geben kann, würde ich mich sehr über eine Nachricht freuen.
Vielen Dank im Voraus

Stella B.



Am 19. April 2015 um 18:24 Uhr schrieb:

Gudrun Aderhold

Ich suche nach Kameraden meines Opas, Adolf Bentel, geb. 26.06.09, von Reningen, zuletzt bei der 218. ID in Walk, verwundet bei Antani, gefangen bei Riga und gestorben im Lager in Nowosibirsk.

Mit freundlichen Gruessen

Gudrun Aderhold



Am 17. April 2015 um 17:04 Uhr schrieb:

Heide Langosch-Fiene

Guten Tag,
und vielen Dank für Ihre Arbeit und die Möglichkeit der Suche.
Vermisst wird der Bruder meines Vaters Otto Karl Stein und beider Schwester Helene Aust.
Es handelt sich um Wilhelm Stein, geb.am 15.08.1922, der von Woronesch mit schweren Verletzungen (evtl. einem Bauchschuss) 1944 in einem Lazarettzug nach Deutschland gebracht werden sollt. Dieser Zug soll bombardiert worden sein und nie an einen Zielort gekommen sein. So die Auskunft des DRK vor vielen Jahren. Möglich, dass noch ein Kamerad lebt und sich an ihn erinnert?
Falls dies der Fall ist, würde ich mich sehr über eine Nachricht oder einen Kontakt freuen



Am 17. April 2015 um 09:20 Uhr schrieb:

Paul Sagur

Guten Tag,

mein Name ist Isabell Kobalz, ich suche für meine Oma ihren vermissten und geliebten Vater : Paul Sagur, Fürstenberg / Oder. Letzter bekannter Aufenthaltsort war Berlin, er könnte jedoch in russische Gefangenschaft geraten sein (Winter 1945)

Viele Grüße & Danke für die tolle Arbeit

Isabell Kobalz



Am 15. April 2015 um 12:48 Uhr schrieb:

Frank, Johann

Ich suche meinen Vater Johann Frank, geb. 08.06.1915
Teilnehmer am Russlandfeldzug und von meiner Mutter
für tot erklärt. Lt. DRK ist er verschollen, er
würde am 08.06.2015 100 Jahre.
Würde mich freuen, wenn mir jemand etwas über den Ver-
bleib meines Vaters berichten könnte.
Liebe Grüße



Am 14. April 2015 um 23:07 Uhr schrieb:

Alexa Podratzky

Hallo,

ich suche meinen Opa, Paul Podratzky, vermisst: 22.6.44, geb. 1911, letzter bekannter Aufenthaltsort: Krim.

Danke!



Am 14. April 2015 um 22:29 Uhr schrieb:

Simone Karohl

Mein Großvater, Herbert Rudolf Hubrich, soll am 10.06.1942 in Chamino in der Ukraine gefallen sein! Wo gibt es in Poltawa eine Sammelgrabstelle, wessen Angehöriger war auch zu dieser Zeit in Poltawa oder ist auch an diesemTag dort gefallen? Mein Großvater kam aus Chemnitz, vielleicht weiß jemand etwas über ihn!



Am 11. April 2015 um 22:41 Uhr schrieb:

Ingo Becker

Ich suche das Grab meines Vaters: Hermann Becker, vermisst im März 1943 bei Brjansk, Region Orjol.



Am 10. April 2015 um 16:11 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

Hallo Sandra,
der Volksbund führt zwei Theodor Blümm geboren am 11.03.1903 beide vermisst nur der eine war bei der Marine und der andere wohl nicht,
mfg
Manfred



Am 9. April 2015 um 20:39 Uhr schrieb:

Sandra

Hallo, ich bin auf der Suche nach meinem Großvater Theodor Blümm. Er wurde 1903 in Mittelstreu / Unterfranken geboren und 1944 zur Deutschen Armee eingezogen. Mein Vater hat nie erfahren ,was aus ihm geworden ist. Es gibt einen brief aus Wilhelmshaven vom April 1944. Dann wurde er später als vermisst gemeldet.
Es würde mich sehr freuen, wenn mir jemand weiterhelfen könnte.
Viele Grüße

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Könnten Sie uns diesen Brief aus Wilhelmshaven übermitteln. Falls dieser eine FPN enthält, könnte man daraus weitere Recherchen machen. Weiteres siehe unsere persönliche Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 8. April 2015 um 15:08 Uhr schrieb:

Dirk .W

Hallo
Suche von meinem Opa den Bruder Martin Hahn gefallen am 02.08.1943 in Pochwajana Östliche Kriegsschauplätze
Können diesen Ort aber nicht finden
Kann mir da jemand weiterhelfen ?

Lieben Gruß Dirk

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Der Zeit nach könne hier evtl. die HG Mitte (im Raum Voronesh-Kursk-Orel) angesprochen sein. Die Schreibweise des Ortes klingt mir etwas “eingedeutscht”.
Weiteres in unserer persönlichen Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 7. April 2015 um 00:06 Uhr schrieb:

Julius Schulte

Liebes Team,

schön euch gefunden zu haben. Ich bin auf der Suche nach Infos, vielleicht ein Grab, wäre einfach nur schön, von Julius Schulte. Er ist in D-Oberhemer, heute Hemer geboren und lebte zuletzt in Balve-Volkringhausen. Er ist am 29.01.1907 geboren. Vermisst wird er seit Juli 1944 in der Nähe von Wizebsk.

Vielen lieben Dank im voraus.

Iris Schulte, die Enkelin

Schön, dass es euch gibt.



Am 6. April 2015 um 14:56 Uhr schrieb:

Frank Sauer

Hallo liebes Team,
Ich bin für meinen Vater auf der Suche nach Angaben über den Verbleib meines Großvaters Erwin Albert Sauer (Vermutlich war Albert sein Rufname).
geb. 12.01 1912 in Hochstein /Pfalz. Vermisst (Vermutlich) 28,11 1941.
Er war Kannonier der Herresgruppe Süd und soll bei Kämpfen um Charkow vermisst sein.
Da er nach Jahren zum Tode erklährt werden musste, würden wir gerne wissen ob es neue Erkäntnisse über den Verbleib des Soldaten gibt.
Mit freundlichen Grüßen
der Enkel:
Frank Albert Sauer

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Zum weiteren Abgleich von Daten siehe unsere persönliche Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 5. April 2015 um 12:16 Uhr schrieb:

Michael

Suche Informationen über meinen Urgroßvater Reinhold Drost Gefreiter geborene am 27.12.1914 in Rogaū Kreis Cosel gefallen am 23.12.1943 in Teterino wesentlich von Newel würde mich freuen wenn sie mir weiter helfen könnten zu welcher Einheit er gehört hat und wo er bestattet worden ist



Am 4. April 2015 um 00:40 Uhr schrieb:

Jürgen M.

Hallo! Ich suche den Bruder meiner Schwiegermutter.
Werner Eckermann, geb. 4-11-26, seit 1.2.45 im Raum Eulenburg-Deutsch-Krone vermißt.



Am 3. April 2015 um 17:47 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Manuela Hennecke!

Laut Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge liegt folgendes vor:

Otto Kühn ruht auf der Kriegsgräberstätte in Heiligenbeil / Mamonovo.

Endgrablage: auf diesem Friedhof

Name und die persönlichen Daten des Obengenannten sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet.

Nachname:Kühn
Vorname:Otto
Dienstgrad:Obergefreiter
Geburtsdatum:10.04.1912
Geburtsort:Dresden
Todes-/Vermisstendatum:06.02.1945
Todes-/Vermisstenort: Kr.Laz. 3/615

Mfg Hallwax Leopold



Am 2. April 2015 um 23:11 Uhr schrieb:

Streitenberger Hans

Habe gerade die Suchmeldung des Herrn Klimpel gelesen. Mein Onkel ist ebenfalls in Bortnoje Russland gefallen auch im Frühjahr 1942.Den Ort Bortnoje habe ich im Internet finden können. Ich würde mich über einen Kontakt mit Herrn Klimpel freuen. Es gibt einen Friedhof südwestlich von Bortnoje. Ich glaube aber, dass hier nur russische Soldaten begraben wurden. Danke

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Wir haben wunschgemäß Ihre Mailanschrift weitergeleitet.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 30. März 2015 um 17:51 Uhr schrieb:

steffen klimpel

Hallo und Guten Tag,

Ich möchte gerne meinen Opa nach Deutschland zu rück bringen um Ihn hier zu beerdigen.Wie geht das und ist es möglich? Hier einige Daten

Friedrich Willi Klimpel (gefreiter I.R. 337)
gefallen am 20.2.1942 in Bortnoje Russland.

Im Internet gibt es nicht viel über diesen Ort und wo die Lage des Grabes ist.Danke für Eure Suche und Beteiligung.



Am 30. März 2015 um 17:19 Uhr schrieb:

Nissen

Hallo ich wüsste gerne auf welchem Friedhof mein Opa begraben ist
Ludwig Eduard Berwald Obergefreiter
geb. 24.12.1910 in Hamburg
letzte Adresse in Schuby
Totesland Ukraine
Totesdatum 01.02.1944
Nowo-Witebsk
Erstbestattungsort Nowo
Wäre super wenn ich wüsste wo er begraben ist damit ich mir Bilder im Internet suchen kann.
viele Grüsse an alle

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Offenbar ist der Großvater weiterhin kriegsbestattet an gleicher Stelle.
Einen Hinweis senden wir per Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 30. März 2015 um 14:22 Uhr schrieb:

Manuela Hennecke

Hallo,

bin auf der Suche nach meinen Großvater.
Nach Angaben verstarb er am 6.Februar1945 im Lazeret in Mamonowo.
Geboren war er in Dresden am 10.April1912.
Zuletzt lebte er in Straubing.
Sein Name war Kühn Friedrich Otto.
Vll können sie mir weiterhelfen,würde gerne wissen ,ob von meinem Großvater noch eine Ruhestätte existiert.
Vielen Dank
MfG
Manuela Hennecke



Am 30. März 2015 um 10:30 Uhr schrieb:

von Heiden

Hallo,

ich bin auf der Suche nach Informationen über meinen Onkel Ewald Niemeyer.(geb. am 15.09.1943)
8. Kp., Grenadier Regiment 151, vermißt am 18.01.1943 bei Poseloks (UDSSR) Raum Leningrad.
Kann jemand weitere Informationen geben zum Verbleib meines Onkels geben?
Vielen Dank im voraus
Dieter v. Heiden

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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“Rabotsch Poselok” (Arbeitersiendlung) gab es teils westlich (Z.B. 8?) teils östlich (z.B. 5 und 6) des Ortes Gorodok an der Newa. Das GR 151 war im Januar 1943 offenbar noch weiter östlich am Wolchow, wobei die Einheiten oftmals die Stellungen auch über größere Distanzen wechselen mussten, da die Rote Armee die fast 900 Tage andauernde Leningrader Blockade immer wieder aufbrechen wollten.
Weiteres in einer Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 29. März 2015 um 15:58 Uhr schrieb:

Richter

Hallo bin auf der Suche nach meinem Uropa Kreusel Fiedrich,geb.15.06.1906 in Chemnitz,letzte Post geschrieben am 7.12.1944 und abgeschickt in Dresden,erreichte meine Uroma am 19.1.1945,mit dem Inhalt es gehe der Bims wieder los ,schreibe morgen einen ausführlichen Brief,es folgte keine weitere Nachricht,mein Uropa trug die Erkennungsmarke-1548-2./I.E.Btl.304,lt. Erzählungen wäre er an Typhus in russischer Gefangenschaft verstorben,es gibt aber keine offiziellen Meldungen .Würde mich freuen wenn ich irgendwelche neuen Hinweise bekäme.MFG Jana Richter

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Das I.E.-Btl.304 wurde offenbar im Aug. 1944 aufgelöst bzw. umbenannt. Aus dem Absendeort Dresden könnte man auf einen Einsatz bei der HG Süd schließen. Im Herbst 1944 eroberte die Rote Armee Rumänien und Bulgarien, worauf die Armeen dieser Länder sich der Roten Armee im Krieg gegen die Wehrmacht anschlossen.
Angesichts der Schilderungen oben wäre eine Gefangennahme mit anschließender Zwangsarbeit im Donbass, also dem Kohlegebiet im Großraum Donezk (Stalino), Luhansk, Antrazit usw..denkbar und weiter zu rechnerchieren.
Dazu unsere persönliche Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 26. März 2015 um 14:51 Uhr schrieb:

Alfred Huber

Grüß Gott,
ich bin auf der Suche nach Informationen zu meinem in Rußland vermissten Onkel Konrad Huber geboren 1921 in Mainz am Rhein. Da meine Eltern seit Jahren verstorben sind habe ich leider keine detailliertere Angaben zum letzten Einsatzort, Einheit und Dienstgrad meines Onkels. Ich weiss nur, dass er in Rußland vermisst ist. Ich würde mich sehr freuen, wenn ich etwas über seinen Verbleib ggf.wo sich sein Grab befindet in Erfahrung bringen könnte.

Herzliche Grüße aus Rheinhessen
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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Angesichts der Frontlinien vom etwa 900 Tage belagerten St. Petersburg im Norden über Stalingrad bis weit in den Kaukasus, gar fast bis an das Kaspische Meer, ist eine zielführende Suche nach einem gefallenen oder vermissten Wehrmachtssoldaten auch von guten Ausgangsdaten des Angehörigen geprägt. Geschätzt seien allein in Russland (wenn auch Weißrussland und die Ukraine oft synonym als Russland bezeichnet werden) wohl mehr als 1,8 MIO Wehrmachtssoldaten gefallen, vermisst, in KGF geraten. Auf der Basis der oben angegebenen Personendaten konnte in der kurzen Zeit keine Zuordnung erfolgen, zumal der Name Huber sehr verbreitet ist.
Einige ergänzende Hinweise senden wir als persönliche Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 25. März 2015 um 00:26 Uhr schrieb:

Horst Grebing

Bin auf der Suche nach Hinweisen zu meinem Großvater Albert Grebing, geb.: 12.11.1909 in Deuna.
Albert Grebing war Obergrenadier in der “3. Fahrkolonne Infanterie-Divisions-Kolonne 371″ (Feldpost-Nr.: 41666). Er wurde noch am 15.01.1943 auf dem Hauptverbandsplatz in Jelschanka (Stalingrad, heute: Wolgograd) angetroffen - ihm waren die Zehen erfroren.
Herzlichen Dank!

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Jelschanka (= El’Shanka) ist ein Vorort von Wolgograd Richtung Gorkowskij, zu finden mit “bing.com” und den Koordinaten 48,686495 44,407931.
Weiteres in einer persönlichen Mail..
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 24. März 2015 um 22:18 Uhr schrieb:

Sabine

Hallo, bekomme ich hier vielleicht Informationen zum Verbleib zu meinem Großvater Gustav Karl Schindler, geboren am 12.12.1913 in Altenburg. Leider weiß ich von meiner Mutter, also seiner Tochter, dass er bei Charkov von Herbst 43 bis März 44 gefallen sein muss. Ist jetzt nicht so viel an Infos, aber vielleicht können Sie ja doch etwas in Erfahrung bringen. Vielen Dank für alles.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Der am 29.8.1943 verstorbene Großvater wurde bereits umgebettet.
Weiteres in unserer persönlichen Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 23. März 2015 um 20:13 Uhr schrieb:

Karl-Heinz Lüttich

Mein Vater ist am 12.12. 42 Nähe Beloi gefallen.
Beerdigt auf dem Heldenfriedhof in Turischtsche ( Dorf)
1 km ostwärts der Straße Duchowschtschina - Schilowitschi - Baturino - Beloi - 30 km südwestlich Beloi.
Feldwebel Panzer-Grenadier Regiment 73
Otto Lüttich



Am 22. März 2015 um 19:51 Uhr schrieb:

Liane Henke

Hallo !
Ich bin auf der Suche nach einem Grab meines Großvaters Johannes Ehrentraut. Er ist am 30.01.1943 in Darydo Nikolski bei Stalingrad gefallen.
Sein Geburtsdatum war der 27.04.1911.
Meine Mutter interessiert sich sehr dafür.
Können Sie etwas über ihn finden ?
Vielen Dank aus der Lausitz !
freundliche Grüße
Liane Henke



Am 21. März 2015 um 23:27 Uhr schrieb:

Ole Thorslund Andersen

Der Bruder meiner Mutter, Hans Niels Peuschel, geb. 4.7.1925 in Flensburg ist am 22.7.1944 im Rusland gefallen. Ich glaube zu wissen, dass er im Grenzgebiet zwischen Letland und Lithauen fiel, aber bin nicht sicher. Ich würde sehr dankbar sein für jede Information über seinen Schickzal und besonders ob einen Grab existiert und eventuel wo. Ich würde auch sehr dankbar sein für Hinweisse zu Quellen wo Ich selbst suchen kann.

Freundliche Grüsse

Ole Thorslund Andersen
Kystvej 33
DK-6300 Graasten
Dänemark
Cell.: +45 41 23 65 88

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Unteroffizier Hans-Niels Peuschel ist am 22.7.44 im genannten Grenzgebiet gefallen. Sein Grab befindet sich nach VDK-Listen in/bei Rokiskis / Litauen. Der Ort heißt heute Rakischki und ist unter den Koordinaten 55,959400 25,584290 zu finden. Die genaue Grablage ist hier nicht bekannt.
Weiteres per persönlicher Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 19. März 2015 um 23:13 Uhr schrieb:

S. Hertel

Danke für Ihre Auskunft, die ich leider erst heute, fast ein Jahr später entdeckt habe.
Ich war sehr überrascht, dass es sich um Rumänien handelt. Ich war von Russland ausgegangen….

Ich freue mich, einen Schritt weiter gekommen zu sein!

MfG - S. Hertel



Am 19. März 2015 um 22:32 Uhr schrieb:

Goetz Natenhorst

Hallo

Ich suche nach dem verbleib meines Grossvaters Helmut Doye geboren 06.03 1905 in Golzow.
Er wird in der Zeit vom 22.-24.08.1944 als Angehoeriger der Einheit 3. Kompanie Pionier-Batallion 302 bei Tighina/Bressarabien vermisst.
Er war Traeger der Erkennungsmarke:-102- 11./I.R. 374
(11. Kompanie Infanterie-Regiment 374)
Fuer jede Information ueber den Verbleib meines Grossvaters weare meine Familie von Herzen dankbar.
Mit freundlichen Gruessen aus Canada
Goetz Natenhorst



Am 18. März 2015 um 18:48 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Herrn Zettl!

Lt. Volksbund liegt folgendes vor:

Rudolf Karl Zettl ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Narwa / Narva überführt worden.
Grablage: wahrscheinlich unter den Unbekannten
Leider konnten bei den Umbettungsarbeiten aus seinem ursprünglichen Grablageort nicht alle deutschen Gefallenen geborgen und zum Friedhof Narwa / Narva überführt werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass Rudolf Karl Zettl einer der deutschen Soldaten ist, dessen Gebeine geborgen wurden, die aber trotz aller Bemühungen nicht identifiziert werden konnten.

Nachname:Zettl
Vorname:Rudolf Karl
Dienstgrad:Grenadier
Geburtsdatum:20.02.1925
Geburtsort:Schneeberg
Todes-/Vermisstendatum:25.02.1944
Todes-/Vermisstenort: Auvere, Estland, südwestl. Narwa

Leider kann ich Ihnen bezüglich ihres zweiten Onkels keine positive Nachricht übermitteln.

Mfg. Hallwax Leopold



Am 18. März 2015 um 18:43 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Herrn Zettl!
Lt. Volksbund deutscher Kriegsgräberfürsorge liegt folgendes vor:

Eberhard Zettl ruht auf der Kriegsgräberstätte in Charkow.
Endgrablage: Block 14 Reihe 7 Grab 1092

Nachname:Zettl
Vorname:Eberhard
Dienstgrad:Gefreiter
Geburtsdatum:06.05.1924
Geburtsort:Schneeberg
Todes-/Vermisstendatum:26.07.1943
Todes-/Vermisstenort: Mius-Stellung Olchowsky 4 km östl. Kuby-
schews

Mfg Hallwax Leopold



Am 17. März 2015 um 18:13 Uhr schrieb:

Berger,Siegfried

suche Richard Berger geb.26.02.1919 vermißt seit kriegsende 1945



Am 15. März 2015 um 20:01 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

An Rudolf Zettl
Versuchen Sie so zu googeln:
narva estland soldatenfriedhof
Donez Mius Offensive
Es laesst sich vieles finden.
Ich wuensche Erfolg bei der Suche.



Am 15. März 2015 um 18:35 Uhr schrieb:

Rudolf Zettl

Glück-Auf. Ich bin auf Grund meiner Ahnenforschung auf meine Onkel Karl Eberhard Zettl geb.06.05.24 in Schneeberg, gefallen am 26.07.43 an der der Mius-Front. Wo ist das?
Des weiteren suche ich den Ort Narwa in Estland, wo ein weiterer Onkel ,Karl Rudolf Zettl geb 20.02.25 und gefallen am 24.02.44.gibt es dort einen Soldatenfriedhof? ich hab nur herausgefunden, das dort ein Stausee sich befindet. Könnt ihr mir helfen?
Danke im voraus LG Rudi



Am 12. März 2015 um 17:23 Uhr schrieb:

Jens

Hallo
Suche für meine Schwiegermama, Ihren Vater Walter Krause geb. 05.11.1902 in Thorn. Er war zuletzt mit der Sturmgeschütz-Brigade 276 im Raum Zoppot und Danzig im Einsatz.
Würde mich sehr über Hinweise freuen.
Mit freundlichen Grüßen
Jens
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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Der Gesuchte ist gefallen oder vermißt seit dem 10. April 1945. Anstelle von Zappot (nord-westl. von Danzig) sei bei Stegna, das östlich von Danzig nahe der Küste liegt; so die VDK-Aufstellung.
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Etwa Anfang März 1945 hatte die Rote Armee bereits die Ostsee bei Köslin (Koszalin) erreicht und damit die nördlicheren Teile abgeschnitten. Nach seinerzeit üblicher Taktik wurde der einkesselnde Ring bei Danzig gen Osten immer enger gezogen bzw. die Menschen abgedrängt. Mitte März 1945 konnten / hofften noch viele Menschen, per Schiff über die Ostsee fliehen zu können. - Ungeachtet der Gefahren der Versenkung durch die Rotarmisten. Ende März wurde der Schiffsverkehr Gdingen u Danzig eingestellt, die Hafenanlagen gesprengt.
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Beim weiter östlich gelegenen Swibno / Schiewenhorst nahe der Weichselmüdung, Segna östlich davon / konnten sich wenige Stellungen bis zur Kapitulation Anfang Mai 1945 halten bzw. viele Menschen noch von dort fliehen. Dennoch seien schätzungsweise 60.000 Menschen dort verblieben - vorwiegend Angehörige der Wehrmacht. …
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 8. März 2015 um 19:36 Uhr schrieb:

Frank W.Förster

Hallo und guten Abend,
ich bin auf der Suche nach dem Schicksal meines Onkels
Hans Joachim Landrock, geb. am 15.01.1924 in Großenhain.Er wird seit dem 09.05.1944als Angehöriger der Einheit Panz.PionBtl.51 in der Südukraine vermisst.Erkennungsmarke: - 852 -Ers.Kp.F.Pi.Züge (mot)4/40.
Gibt es neuere Erkennisse?
Mit freundlichen Grüßen
F.Förster



Am 8. März 2015 um 17:40 Uhr schrieb:

Ludwig Hanwalter

Hallo,Ich suche wo mein Vater Ludwig Hanwalter Gerborn am 16 Mai 1917 in Regensburg.Geffallein am 25 Okt 1942 Ostliche Krigschauplatz von Nowororossysk Ehr war mit die 6.Gren.Regt 170.Gibt es ein Soldatenfriedhof in die nahe.Leben noch verwandtschaft von mein Vater seite. Wer kannte meinem Vater?

Mit freundliche Grusse
Hans Ludwig Hanwalter



Am 8. März 2015 um 14:18 Uhr schrieb:

Jutta Kun

Ich suche einen Onkel meiner Mutter, Josef Winter geboren
1917 in Ebenhausen /Bayern, der in Woronesch vermißt ist.
Gibt es Angaben zu Sterbeort oder Datum und einem Grab?
Mit freundlichen Grüßen
Jutta Kun

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Die Namenskombination Josef Winter ist vielfach beim VDK geführt. In Ergänzung mit Geburtsjahr und Ort ist aber keine eindeutig-zuverlässige Antwort derzeit möglich.
Weiteres per persönlicher Mail
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 6. März 2015 um 16:53 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

An Sandra S.
Beides kann man in Rostovskaya oblast finden, suchen Sie:
Novobataysk Rostovskaya oblast (Новобатайск; nach Süden vom Bataysk, 46 53 53, 39 46 55) und
Troitskoye Rostovskaya oblast (Троицкое).
Ich wuensche Erfolg beim Suchen.



Am 5. März 2015 um 14:29 Uhr schrieb:

Sandra S.

Hallo!

Ich suche für meinen Vater und meinen Onkel deren Großvater, also meinen Urgroßvater.

Name: Wilhelm Becker
geboren in Wien am 20. oder am 26.03.1903
Sein letzter Wohnort war wahrscheinlich Wagenberg 3, Bad Waltersdorf, in der Steiermark in Österreich.

Er war bei einem zweiten Grenadierregiment und am unteren Don in Russland unterwegs, unter anderem in Nowo-Bataisk (ist das das heutige Bataysk?)
Gestorben ist er am 12.3.1943 um 2:45 Uhr im H.?.K. Troizkoje. Und beerdigt am 13.3.43 auf dem Heldenfriedhof in Troizkoje.
Diesen Ort finde ich nur leider nicht und auch nicht ob es einen Soldatenfriedhof dort in der Gegend gibt.
Ich hoffe mir kann jemand weiter helfen.

Vielen Dank im Voraus.

Liebe Grüße,
Sandra



Am 2. März 2015 um 17:58 Uhr schrieb:

Karin

Hallo,
ich bin eigentlich auf der Suche nach zwei Ortschaften. Mein Großonkel, Leutnant Wendelin Westhauser, 13./IR 228, Erkennungsmarke -332-2./Inf.Ers.Btl 13, ist am 14.09.1941 in Rewowka gefallen.

Seine Grablage soll sich am Nordausgang von Ssoloniza an der Hauptstraße befinden(WAST).

Wenn ich die Aufzeichnungen der 101. leichte Inf Division nehme, müsste Rewowka in der Gegend um Kremetschug sein (gewesen sein)?
Das Ssoloniza, das ich finden konnte liegt allerdings rund 100 km nördlich?

Wie warscheinlich ist es, dass die Grablage 100 km vom “gefallenenort” abweicht oder Gefallene von einem Dorf zum anderen in 100 km entfernung verbracht wurden?
Oder ist meine geografische Lage der Orte falsch?

Liebe Grüße

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Ревовка - Rewowka - Revivka - gibt es unter den Koordinaten 49,055931 32,025341 wenige km nord-westlich von Kamjanka, das seinerseit westlich von Krementschuh zu finden ist. Auf der anderen Seite von Kremenchuk ist nord-östlich ein weiteres Revivka unter 49,182204 33,735872 zu finden. Das dürfte es sein. Denn Ssoloniza - 49,969521 33,032539 - ist von dort verkehrsmäßig gut erreichbar.
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“Unternehmen Barbarossa” (der Überfall auf Russland) begann am 22. Juni 1941. Mitte September 1941 war also die Zeit des Vormarsches, zu der die Gefallenen rglm. ehrenhaft bestattet wurden. Fotos dieser Gräber gibt es vielfach. Insofern denke ich angesichts der Zeit und des Dienstgrades, dass eine Bestattung durchaus nicht gleich an Gefallenenort stattgefunden haben muss. Zu bedenken ist allerdings, dass die Wehrmacht beim Rückmarsch (so ab Mitte 1943) alle Gräber und Grabfelder unkenntlich machte, damit die Gegner keine Informationen über Verluste erhielt.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 1. März 2015 um 21:08 Uhr schrieb:

Felicitas

Hallo.
Ich suche für meine Mutter ihren Großvater :
Max Bree.
Er ist am 28.07.1906 geboren und wurde 1942 in Stalingrad, als vermisst gemeldet.
Er war während des Krieges bei den Landstreitkräften in Stalingrad.
Mein Opa hat es nach dem Krieg versucht und ihn gesucht, die Suche war allerdings erfolglos und ein paar Monate später wurde mein Urgroßvater dann als tot erklärt.
Es wäre super,wenn hier irgendjemand helfen kann.
Ich würde einfach gern für meinen Opa und meine Mutter Klarheit schaffen, über das was passiert ist.



Am 1. März 2015 um 15:23 Uhr schrieb:

Herta Gehres ( Schwaerzler) Austrian

Guten Tag
Ich habe ein Sterbebildchen von meinem Onkel
Georg Schwärzler aus Sulzberg/Vorarlberg
geb. 4.10..1909
gefallen am 2.9.1943 in schwerem Gefechte in Ssewsk.
Liegt etwas Schriftliches vor und wo ist er begraben??

Kann man hier Näheres in Erfahrung bringen?
Vielen Dank für die Mühe.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Gehörte der Onkel zur 102. Infanterie-Division ?
Weiteres in einer persönlichen Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 1. März 2015 um 13:20 Uhr schrieb:

Simon

Hallo,
bin auf der Suche nach dem Verbleib meines Onkels.
Horzella Franz, geb. 16. Juli 1920
Gefallen am 23.10.1943 in Russland.

Mfg
Simon



Am 28. Februar 2015 um 21:41 Uhr schrieb:

Ulrike Frei

Ich bin auf der Suche nach dem 1. Mann meiner Großmutter.
Josef Mayer geb 23.11.1918 in Engabrunn
in Stalingrad vermisst/gefallen ca 1945

Danke für die Unterstützung



Am 28. Februar 2015 um 19:12 Uhr schrieb:

waldemar

Mein Bekannter in Russland hat Soldatenmarke 631 7/INF.BTL.252 gefunden, wem gehoert diese Marke?

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Die Erkennungsmarke muss immer unbedingt an den Gebeinen des Sodaten verbleiben. Wird sie entfernt, gilt dieser Soldat sodann als einer der vielen sog. unbekannten Soldaten.
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Die Erkennungsmarke ist und bleibt Eigentum der BRD.
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Eine bestimmte Behörde könnte die Identität des Soldaten entschlüsseln, auch sie unterliegt aber dem Datenschutz.
Wäre die EM beim Soldaten verblieben, hätte die Familie des Soldaten informiert werden können.
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Mit freundlichem Gruß darauf hinweisend
VRKeV-Vorstand-



Am 28. Februar 2015 um 01:21 Uhr schrieb:

Gerhard Schwender

Hallo und guten Abend. 14.02.2015
Ich suche meinen Onkel (Grablage)der von
der Wast und DRK Suchdienst als vermisst gilt.
Sein Name: Willi Lamprecht. geb.24.10.1919 ledig.
Beruf:Uhrmacher in Pforzheim.
Letztes Lebenszeichen:Brief 19.06.1944 Witebsk.
War bei der 6.(L)Feld Division,14 PAK.Kompanie. OGefr.
Jäger Regiment 52 Feldpostnummer 43755.
Erkennungsmarke:-911-1.A./Flieger Ausb.Rgt.22
Wäre Ihnen sehr Dankbar über Info wenn Grab gefunden wird.
MfG
Gerhard



Am 27. Februar 2015 um 19:51 Uhr schrieb:

Thomas Gallemann

Hallo,
mein Onkel Jakob Gallemann, geb. am 31.05.1920 in Windthorst (deutsche Kolonie in Bosnien bis 1945), heute Nova Topola, wird seit 1945 vermisst.
Er war zur Wehrmacht eingezogen, kehrte 1945 noch einmal nach Windthorst zurück, um seine Familie zu suchen. Diese war damals bereits vertrieben. Danach verliert sich jede Spur von ihm. Ob er lediglich auf Heimaturlaub war und wieder in den Einsatz musste, ist nicht bekannt. Es könnte gut sein, dass er in Bosnien oder Serbien von Militzen oder russischen Soldaten gefangengenommen oder gar erschossen wurde.
Ich möchte sehr herzlich um Suche in den Archiven bitten.

Mit herzlichem Dank und freundlichen Grüßen
Thomas Gallemann

Germering bei München



Am 27. Februar 2015 um 15:53 Uhr schrieb:

Thomas Schwarzlose

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir ersuchen Auskunft über den Soldaten Herrn Willi Gietz geboren 06.04.1927
Herr W. Gietz ist mit 17. Jahren in die Wehrmacht gezogen worden und gilt derzeit als vermisst!
Haben Sie Auskünfte in Ihrem Archiv



Am 27. Februar 2015 um 11:55 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

An Stephan Lindner (26. Februar 2015)
Nochmals hallo,
in einem russischen Forum wurde gerade ueber Izvolevo diskutiert, dort gibt es mehrere genaue Karten der Umgebung http://pougorec.kamrbb ru/?x=read&razdel=32&tema=73 (auf der vierten kann man beides - павлово, изволево finden).



Am 27. Februar 2015 um 11:38 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

An Stephan Lindner (26. Februar 2015)
Hallo,
vielleicht finden Sie dort das gesuchte Izvolevo?
http://www.geographic org/geographic_names/name.php?uni=6683481&fid=5481&c=russia
http://yandex-karty ru/i/izvolevo_5F25_544818_345623.htm



Am 26. Februar 2015 um 23:07 Uhr schrieb:

Lindner Stephan

Hallo, Ich bin auf der Suche nach der Ortschaft Pawlowo wo mein Uropa gefallen ist. Ebenfalls finde ich nicht die Ortschaft Iswolewo wo er im Soldatenfriedhof beerdigt sein soll. Lt. Brief soll es sich ca. 60 km südöstlich von Wyasma befinden. Mein Uropa war Pionier mit der Feldpostnummer 35952. Sein Name war Adolf Klöffel, und er ist am 12.4.1942 bei Kämpfen vor Pawlowo gefallen. Vielen Dank im Voraus.



Am 26. Februar 2015 um 12:58 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

An Herrn Schack (25. Februar 2015)
Sehr geehrter Herr Schack,
aus welcher Zeit stammt dieses Foto vom Grab Ihres Onkels in Novolisino?
Sollte es denn heutzutage in Novolisino einen deutschen Soldatenfriedhof geben?
Novolisino ist jetzt Teil von Fornosovo. In einer russischen Zeitung (www.smena.ru/news/2008/05/12/14009) kann man einen Augenzeugenbericht eines Anwohners von Novolisino vom deutschen Soldatenfriedhof in Novolisino lesen (150-200 Kreuze aus Birkenholz mit Helmen drauf habe er als kleiner Junge gleich nach dem Kriege gesehen), aber auch vom späteren Schicksal des Friedhofs: eingeebnet, Ackerland, später bebaut. Anlass zum Artikel war ein Knochenfund im Garten eines Hauses. Es wird hingewiesen, dass die sterblichen Überreste der gefundenen vier Deutschen nach Sammelfriedhof in Sologubowka gebracht werden sollten.



Am 25. Februar 2015 um 19:15 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Schack!
Guten Abend!
Wenn Sie beim Google Maps in der Suchleiste den Namen FORNOSOVO eingeben, erscheint dann Oblast Leningrad. Dies auswählen und dann sehen Sie den von Ihnen gesuchten Ort NOVOLISSINO (links Oberhalb von Fornosovo).
Mfg Hallwax Leopold



Am 25. Februar 2015 um 17:20 Uhr schrieb:

Hartmut Polet

Hauptverbandsplatz Schmakowo / Ukraine
An der Rollbahn nach Kriwoi - Rog
Ich suche die Grabstätte meines Onkels Wilhelm Polet
Dort verstarb mein Onkel am 13.12.1943
Der Feldpostbericht mit der Todesnachtricht verfasste der Oberarzt Dr. Schannen.
Vermutlich wurde Er wie auch andere Kameraden auf dem örtlichen Friedhof bestattet?
Vielleicht weiß jemand mehr über die Gegend?

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Das Dörfchen liegt etwas östlich der N 11, aber südlich von Dnipropetrowsk.
Die genauen Koordinaten senden wir per Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 25. Februar 2015 um 16:05 Uhr schrieb:

Jens Großmann

Guten Tag,
mein Großvater, Kurt Großmann, gilt seit den Kämpfen bei Mogilew/Minsk (Zeitraum 22.06.-10.07.1944) als vermisst.
Laut der Vermisstenmeldung des Heers war er beim Grenadier-Regiment 30, Fp.Nr. 06231 E.
Über weitere Informationen zu seinem Verbleib würde ich mich sehr freuen.
Mit freundlichem Gruß,
J. Großmann



Am 25. Februar 2015 um 15:57 Uhr schrieb:

Frank Kutzner

Hallo,

habe über der WASt rausgefunden das der Bruder meiner Oma Erich Warmth *25.4.1905 am 05.03.1944 in Kupel/Südrussland gefallen ist.
Er war in der Einheit 4./Stellungsbau Pionier-Batallion 724.

Gibt es dort eventuell einen Friedhjof wohin die Toten beerdigt wurden ? Besteht eine minimale Chance das es dort noch einen Friedhof gibt ?

Liebe Grüße und dankeschön
Franky



Am 25. Februar 2015 um 08:46 Uhr schrieb:

Schack

Guten Tag, ich weiß dass mein Onkel Hermann Ziegler in Novo Lissino bei St. Petersburg begraben wurde.Ich habe inzwischen sogar ein Foto von seinem Grab. Nur kann ich es z.B. bei Google Earth nicht finden. Es gibt zwar einen Ort dieses Namens aber kein verweis auf einen Soldatenfriedhof. Vielleicht können Sie mir helfen. Ich kann Ihnen auch gerne dieses Foto schicken, falls Sie interesse haben sollten. Es wurde von einem entfernten Verwanten gemacht, der ,zufällig, den gleichen Namen getragen hat wie mein Onkel.
Mit freundlichen Grüßen
D. Schack



Am 24. Februar 2015 um 15:03 Uhr schrieb:

Léval

an Wirth Eberhard (Anfrage am 17.02.15)
Hallo Herr Eberhard
Es gibt ein Oskar Wirth, Gefreiter, in Volksbund Deutsche Kriegsgräberf. 23.01.21-11.01.42
Todes-/Vermisstenort: Kosino (aber falsch geschrieben sollte Koshino sein. ist aber 205 km südlich von Moscow.Dort RUHEN
82 DEUTSCHE KRIEGSGEFANGENE AUS DEN LAGERN 334, 389-ORB, 482-ORR, 1945-1947. Könnte es das sein?
Gruss
Bruno Léval



Am 23. Februar 2015 um 23:01 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Heidi Treiber!

Guten Abend!
Hätten Sie genauere Informationen(Geburtsdatum).
Gefallen nach September 1943 passt nicht. Stalingrad wurde im Feb. 1942 eingenommen.
Lt. Feldpostnummer, war er dem 285 Landschützenreg. zugeteilt. Welches der 286 Sicherungsdiv. zugeteilt war. Im Juni 1942 wurde die Feldpostnummer dem 61 Sicherungs-Regiment zugeteilt. Am 15. Oktober 1942 wurde der Stab zum kompletten Regiment mit Stab und 3 Bataillonen ausgebaut. Dies geschah durch Eingliederung der bereits unterstellten Sicherungs-Bataillone 285, 452 und 973 ( Im Juni 1944 wurde das Regiment in Mittelrussland bei Orscha vernichtet. Daraufhin wurde es aufgelöst und im Dezember 1944 in der Feldpostübersicht gelöscht).

Wenn Sie das Geburtsdatum hätten, wäre die Suche vielleicht zielführender.
Mfg Hallwax leopold



Am 23. Februar 2015 um 22:43 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An krelle,anett!

Guten Abend!
Lt. Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge liegt folgendes vor:
Jakob Trapp wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Guraki / Gshatsk - Rußland

Nachname:Trapp
Vorname:Jakob
Dienstgrad:Schütze
Geburtsdatum:25.12.1910
Geburtsort:Winterbach
Todes-/Vermisstendatum:12.08.1942
Todes-/Vermisstenort: 400 m.nördl.Bahndamm, 1 km wstl.Guraki,
Ca. 50 km nördl.Gshatsk

Mfg Hallwax Leopold



Am 23. Februar 2015 um 11:50 Uhr schrieb:

Léval

Guten Tag

Wir suchen Jean Armand CHRISTEN, geboren am 09.09.1908 in Häsiguen, Elsass.
Er war in den
3. Ausbildung Kommando zur besonderer Verwendung Ende 1944, Anfang 1945in Heilbronn.
Für Ihre Unterstützung bedanke Ich mich bestens.
Schöne Grüsse aus Elsass
Bruno



Am 22. Februar 2015 um 15:11 Uhr schrieb:

Heidi Treiber

Suche meinen unbekannt vermissten Vater Wilhelm Lübbert aus Südlengern; zuletzt Rektor in Gronau.
Schütze, Feldpost-Nr. 20 254 D.Vermutlich gefallen vor Stalingrad nach Sept. 1943



Am 21. Februar 2015 um 10:58 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

An Anett Krelle (20. Februar 2015)
In Lettland gibt es mehrere kleinere Orte namens GUSTI, aber ob das mit dem Jahr 1941 zusammenpassen koennte? Mit 1942 wohl nicht. Sie sollten schon etwas mehr ueber Ihren Grossvater bei entsprechenden Behoerden herausfinden, wo er wann eingesetzt war.
Cēsu novads, Vaives pagasts, Rāmuļi, Gusti
Jelgavas novads, Vircavas pagasts, Gusti
Ich wuensche Erfolg beim Suchen



Am 20. Februar 2015 um 22:45 Uhr schrieb:

krelle,anett

Hallo, ich bin auf der Suche nach meinem Großvater Jakob Trapp ( gefallen 1941/42) geboren am 25.12.2010 in winterbach o. bad Kreuznach(( in Winterbach gibt es noch ein Denkmal an die gefallenen, die Schrift ist sehr unleserlich) gefallen bei Gusti?
Danke für die Hilfe



Am 20. Februar 2015 um 18:12 Uhr schrieb:

Jochen Faulhammer

Guten Tag,

ich bin auf der Suche nach dem Grab meines Großvaters Alfred Faulhammer, Gefreiter in einem Infanterieregiment, geboren 1908 in Hohenfluss, gefallen wohl am 21.10.1943 in Ostrovna,ein paar Kilometer westlich von Orel. Er soll dort in der Nähe auch beerdigt sein.

Um Verwechslungen auszuschließen: Ein Gefreiter gleichen Namens, geboren 1913 in Wallbergsdorf, ist am 17.11.1942 im Kaukasus gefallen; dies ist aber nicht mein Großvater - auch wenn die Geburtsorte der beiden nur wenige Kilometer auseinanderliegen…

Ich wäre sehr dankbar für eine Auskunft oder Hilfestellung für weitere Informationen.

Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen,
Jochen Faulhammer



Am 19. Februar 2015 um 17:57 Uhr schrieb:

Martin

Hallo, ich suche mein Opa Josef Amann. er war in seine Erkennungsmarke - 117 - 7./E.SS Gr. A. u. E. B. 4
Hat im Regiment T Eicke gekämpft. Kann sein das er in Charkow gefallen ist. Aber es gibt keinen Nachweis über Tod oder Vermisst sein.
Gruß und Danke



Am 18. Februar 2015 um 19:31 Uhr schrieb:

Norbert Baron

Hallo und Guten Abend,

bin auf der suche nach meinem gefallenen Onkel
Rudolf (Rudi) Klich. Er ist in Kantemirowka am 25.12.1942 gefallen. Gibt es in Kantemirowka ein Soldaten Friedhof und wenn ja, wo ist er genau und sind dort die Gräber mit den Namen versehen ?

Danke und viele Grüße
Norbert Baron
Weiterstadt



Am 17. Februar 2015 um 11:35 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

Hallo,
zu Würtz Wilhelm hat der Volksbund folgendes
Nachname:Würtz
Vorname:Wilhelm
Geburtsdatum:23.02.1910
Todes-/Vermisstendatum:01.08.1943
Todes-/Vermisstenort:Charkow / Ljubotin / Merefa /
Olschany b. Charkow
mfg



Am 17. Februar 2015 um 11:33 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

Hallo Herr Wirth,
sowohl das Datum als auch der Gefallenen Ort passen nicht zu Stalingrad.
Der Volksbund führt ihren Onkel als gefallen bei/in Kosino / Wolokolamsk - Rußland in der Oblast Moskau.
Woher stammt ihre Information er wäre in Stalingrad gefallen, und wie sicher ist diese?
mfg



Am 17. Februar 2015 um 00:46 Uhr schrieb:

Wirth Eberhard

Suche die Grabstätte meines Onkels , Bruder meines Vaters sein Name Oskar Wirth geboren in Abtsgemünd/Aalen Gefallen am 11.1.1942 in Stalingrad im Alter von gerade mal 20 Jahren vielleicht kann mir jemand weiterhelfen. Zu dieser Zeit war die entscheidende Phase um Stalingrad noch nicht eröffnet. Dies ist vielleicht die Chance dass eine Grabstätte geschaffen wurde. Hoffe das mir jemand Weiterhelfen kann ! Danke



Am 16. Februar 2015 um 19:28 Uhr schrieb:

Hartmut Weber

Werte Frau Roswitha Müller !

Zu Ihrer Suche kann ich Ihnen Keine Auskunft erteilen, aber ich kannte eine Frau Hildegard,Gertrud Thiel, geb. am 14.09.1926 in Blumenau. Leider ist sie schon verstorben.
Mit freundlichen Grüßen
Hartmut Weber .



Am 16. Februar 2015 um 14:55 Uhr schrieb:

Michael Grauer

Liebe Mitsuchende,
wer kennt es nicht, das Bild eines Soldaten im Wohnzimmer der Großeltern. Meine Mutter sucht ihren Onkel, leider hat sie wenig Informationen. Sein Name war Wilhelm Würtz, geb. 23.2.1910 in Bretten. Die einzige weitere Information ist: vermisst bei Charkow. Meine Mutter glaubt November 1942. Wir wären um jede Information dankbar.



Am 16. Februar 2015 um 12:19 Uhr schrieb:

Müller, Roswitha

Hallo liebe Mitsuchende,
bin auf der Suche nach dem Grab/Verbleib meines Onkels.
Er wurde im Januar 1943 bei Stalingrad (eventuell bei dem Ort Swoboda) als vermisst gemeldet.Habe es schon über den Suchdienst des DRK versucht.Leider bisher erfolglos. Vielleicht kann jemand mit Informationen oder Tipps weiterhelfen? Nun die notwendigen Daten:
Name: Helmut Puder geb.: 20.04. 1923, Wohnort:Blumenau/Schlesien.
Allen Suchenden wünsche ich viel Erfolg!
Roswitha Müller.



Am 14. Februar 2015 um 17:11 Uhr schrieb:

Gerhard Schwender

Hallo und guten Abend. 14.02.2015
Ich suche meinen Onkel (Grablage)der von
der Wast und DRK Suchdienst als vermisst gilt.
Sein Name: Willi Lamprecht. geb.24.10.1919 ledig.
Beruf:Uhrmacher in Pforzheim.
Letztes Lebenszeichen:Brief 19.06.1944 Witebsk.
War bei der 6.(L)Feld Division,14 PAK.Kompanie. OGefr.
Jäger Regiment 52 Feldpostnummer 43755.
Erkennungsmarke:-911-1.A./Flieger Ausb.Rgt.22
Wäre Ihnen sehr Dankbar über Info wenn Grab gefunden wird.
MfG
Gerhard



Am 13. Februar 2015 um 18:05 Uhr schrieb:

salzwedel

ICH SUCHE MEIN ONKEL FRITZ HIRSCH GEB 2.10.1912



Am 13. Februar 2015 um 01:45 Uhr schrieb:

Christian Wahl

Guten Tag,
suche meinen Grossvater, Christian von Ilten, geb. 25.9.1901 in Rastatt, gefallen 30.8.1943 bei Orel.
Er gehörte der Stabskompanie Panzer-Jäger-Abteilung 31 an,
Würde gerne in die Gegend fahren, bin mir aber nicht sicher, ob es
dort Kriegsgräber gibt, können Sie etwas zu den Kriegsgräbern vor Ort sagen? Lt. Deutscher Dienststelle wurde er zwar bestattet, aber alles in grösster Eile, so der damalige Vorgesetzte.
Über eine Nachricht freue ich mich.
Vielen Dank
Freundlichen Gruss
Christian Wahl

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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August 1943 - Das ist die Zeit “Unternehmen Zitadelle”, auch “Schlacht am Kursker Bogen” genannt, weil dort etwas zeitgleich die wohl größte Panzerschlacht des 2. WK stattfand.
Über die Frontlange zu der Zeit übersenden wir zunächst Lagekarten.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 11. Februar 2015 um 21:13 Uhr schrieb:

Enkeltochter

Guten Tag

ich bin auf der Suche nach Informationen- auch zur Grabstätte, sofern bekannt- des Herrn Willi Beer, geb.04.04.1902 in Groß Walditz/ Löwenberg, gest. 13.01.1946 in Lemberg an Unterernährung.

Er war mein Großvater, den ich nie kennenlernen durfte.

Ich hätte sehr gern ein Foto oder Berichte von Menschen, die den Friedhof in Lemberg besucht haben.
Vielen lieben Dank



Am 11. Februar 2015 um 17:59 Uhr schrieb:

Maria Litschauer

Guten Tag!
Ich bin auf der Suche nach dem Grab des Bruders meiner Mutter. Sein Name war Karl Fleischmann, geb. 9.12.1922, in Rausenbruck, CSSR, verwundet am 29.9.1941, verstorben 30.9.1941 auf der Waldaihöhe bei Demjansk.
Wenn Sie mir helfen können, bin ich Ihnen sehr dankbar.
Mit freundlichem Gruß
Maria Litschauer



Am 10. Februar 2015 um 09:57 Uhr schrieb:

Irene Francis

Hallo,
Fuer Ihre Hilfe waere ich Ihnen sehr dankbar.
Ich suche Graeber von 2 Bruedern meiner Mutter
(verstorben) Herbert PFITZNER und Heinz PFITZNER.
Die genauen Daten habe ich leider im moment nicht, kann sie aber bekommen.
Eine Schwester (99) lebt noch in Duetschland.
Ich wohne seit 1954 in Australien und habe schon
vielmals versucht Auskunft ueber das Verbleiben meiner
Onkel zu finden.
Fuer jede Hilfe waere ich sehr dankbar.



Am 9. Februar 2015 um 00:37 Uhr schrieb:

Frank Kutzner

Guten Tag,

ich suche alles findbare über den Bruder meiner Oma.

Erich Emil Matthias Warmth geb. ca. 1910.
letztes Lebenszeichen anfang März 1944 aus ?? Kupel bei Kowel ??
er war wohl mitte 1943 in crossen/oder zu einer pionierausbildung.
mehr wissen wir leider nicht. alle tipps und so recht herzlich willkommen.

danke liebe grüße
frank



Am 9. Februar 2015 um 00:10 Uhr schrieb:

Michelle kaczmarek

Suche Meiner Oma den Bruder Hans Vaupel geboren in Kassel. Ein Geburtsdatum habe ich leider nicht.



Am 7. Februar 2015 um 15:52 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

Hallo Anika H.,
sollte ihr Urgroßvater seit 43/44 vermisst sein so nicht im Kessel von Stalingrad, dort wurde im Februar 43 kapituliert.
Möglicherweiser in einem Kriegsgefangenenlager bei, in, um Stalingrad.
mfg
Manfred



Am 5. Februar 2015 um 11:58 Uhr schrieb:

Anika H.

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin mit meiner Oma auf der Suche nach meinem Uropa (ihrem Vater). Sein Name war Ewald Bader, er kam aus Ammern/Görmar, hatte am 6.4.1912 Geburtstag und ist 1943/44 in Stalingrad (Kessel) vermisst/gefallen.

Meine Oma Karin hat schon sehr sehr lange den Wunsch mehr als nur diese paar Infos herauszubekommen - daher unser Anschreiben.
Wir hoffen, Sie können uns vielleicht helfen und uns eine Auskunft geben (Wo, ob es ein Grab gibt, oder ob man vielleicht irgendetwas weiß).

LG und vielen Dank vorab.
Anika H.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Wie Herr Rohrmeier schreibt, ist die Zeit-/Ortsangabe nicht so ganz schlüssig, aber auch nicht ganz unzutreffen. Es werden ergänzende Informationen zur Präzisierung benötigt. Siehe unsere Mail dazu.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 2. Februar 2015 um 17:44 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

An Gisela Beyer (19. Juli 2014)
Olenino, Tver oblast (Оленино, Тверская область) kann man bei google maps finden. In einem Verzeichnis der ehemaligen Dörfer der Umgebung sind zwei Kutschinos zu finden:
Kучино (jetzt unter Молодотудское СП, 56 3537 33 6693)
Kучино (jetzt Холмецкое СП, 56 4639 33 3617)



Am 2. Februar 2015 um 16:54 Uhr schrieb:

Schneider Hedwig

Suche nach dem Ort, wo mein Halbbruder Helmut Vollmer 1944 während des Russlandfeldzuges (im Mittelabschnitt)
als vermisst gemeldet wurde.

.
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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV:
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Es werden noch weitere Angaben zur Suche nach dem Angehörigen benötigt.
Siehe dazu unsere Direktmail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 2. Februar 2015 um 10:55 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

An Anna (12.August 2014)
Носовые (Nosovye) Большие und Носовые Малые und Аржаники (Arzhaniki = ASHONIKI?) kann man unter www gzhatsk ru/memorial4/ finden als Namen der Dörfer (in Smolenskaya oblast), wo Soldaten der Roten Armee gefallen sind, also auch Soldaten der Wehrmacht…?
Arzhaniki auch bei google maps.



Am 1. Februar 2015 um 22:41 Uhr schrieb:

Hartmut Weber

Werter Herr Hallwax !

Danke für die schnelle Antwort. Wie ich schon erwähnte
ist es wahrscheinlich doch unwahrscheinlich, einmal das Geburtsdatum, der Geburtsort und der Dienstgrad Uffz., welche ich al Unterlagen habe. Ich weiß , daß es mehrere Soldaten dieses Namens gibt. Es giebt einen Obergefreiten Ernst Weber, in der 294. ID. in der Troßstaffel, welches im gleichnamigen Buch vom Stefan Hänsel über die 294. ID. nachzulesen ist.
Danke erst mal über die schnelle Information, ich werde weiter forschen, auch mit Herrn Hänsel. Schauen Sie doch mal im Internet , über seinen
detaillierten Bericht über diese Division rein, hochinteressant !

Viele Grüße erst mal und herzlichen Dank !

Gefreiter der Reserve , Hartmut Weber !
Ehemals Grenregiment 33, 5. Kompanie , 4. Zug , 3. Bedienung , 82mm Granatwerfer !



Am 1. Februar 2015 um 22:03 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

An Ute Jung (5. Januar 2015)

Versuchen Sie vieleicht so:
Широкий Овраг Shirokiy Ovrag
Широкий Буерак Shirokiy Buerak,
es findet sich was.
Und noch im Netz gefunden:
Obergefreiter der 8.Kompanie Infanterie-Regiment 499, 268.Infanterie-Division verstorben am 06.03.1945 im Lazarett Kriegsgefangenenlager Schirokia Frak (Shirokiy Ovrag viell.) bei Samara / Russland, Grablage Schirkokij Frak (Russland)
Ich wuensche Erfolg beim Suchen.



Am 1. Februar 2015 um 21:53 Uhr schrieb:

Richter Wolfgang

Suche meinen Vater Fritz Richter,geb.07.07.1910 geb.in Halle an der Saale.Zuletzt Einsatz in Kaliningrad,gilt als vermisst.Warin 46.Infantorie-divison-2.Bataillon IR-42 Kompanie 5-8



Am 1. Februar 2015 um 21:25 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

Sehr geehrter Herr Weber!
Mir liegt lt. Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge ein Eintrag vor.
Ob es sich hierbei um den gesuchten Weber Ernst handelt kann ich Ihnen nicht 100 % sagen. Das Geburtsjahr kommt hin und wenn nun noch der Tag,Monat und der Ort passt dann hätte wir Ihn gefunden. Aber wie gesagt nur eine Vermutung.
Hier die Angaben:

Ernst Weber ruht auf der Kriegsgräberstätte in Hellenthal-Reifferscheid-Kriegsgräberstätte Oberreifferscheid.
Endgrablage: Block B Grab 50

Nachname:Weber
Vorname:Ernst
Dienstgrad:Obergefreiter
Geburtsdatum:06.03.1922
Geburtsort:Dobbeln
Todes-/Vermisstendatum:23.01.1945
Todes-/Vermisstenort: nicht verzeichnet

Bitte nochmals mit den Ihnen vorliegenden Dokumenten vergleichen.

Mfg Hallwax Leopold



Am 31. Januar 2015 um 22:13 Uhr schrieb:

Hartmut Weber

Werter Her Hallwax !
Sie fragten mich am 07.09.4014, ob der Ort, wo mein Onkel Ernst Weber geboren sei , vielleicht auch Dobbeln heißen könnte ? Ich habe mir erst heute überlegt, daß es ja bei der rusischen Aussprache um Verwechslungen bei der Deutung geben kann. Was hätten Sie denn da für Erkenntnisse ? Mit freundlichen Grüßen !
Hartmut Weber



Am 31. Januar 2015 um 20:04 Uhr schrieb:

katja

Hallo,wir suchen herbert reinländer,geboren am 05.05.1917.vermisst seit 19.11.1942 in stalingrad.hat jemand infos dann bitte melden.danke



Am 31. Januar 2015 um 19:12 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

Entschuldigung der Ort heisst nicht Mrucyn sondern Kotomierz.



Am 31. Januar 2015 um 19:02 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

An Nathalie M.,
Klahrheim war ein Gutsbezirk im Landkreis Bromberg in der Provinz Posen im heutigen Polen. Heute heisst der Ort wohl Mrucyn.
mfg
Manfred



Am 31. Januar 2015 um 17:58 Uhr schrieb:

Nathalie M.

Hallo,

suchen Informationen über Johann Schrödel (Gefreiter).
Geboren: 06.10.1924 in Nürnberg
Vermisst: 27.01.1945 in Klahrheim (konnte diesen Orten allerdings bisher nicht finden)

am 30.06.1944 war er in der 1. Kompanie Panzer-Grenadier-Regiment 33

Falls jemand Informationen hat, wären wir sehr dankbar!



Am 31. Januar 2015 um 16:56 Uhr schrieb:

Lukas Lauxman

Hallo,
ich suche nach meinem Urgroßvater Friedrich Lauxmann.
Geboren am 23.12.1903
Vermisst am 03.02.1943 in Stalingrad.

Vielen Dank



Am 31. Januar 2015 um 12:59 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

An Herrn Andreas Stohrer (26. Januar 2015)
Ist nicht bei Moskau, aber vielleicht das, was Sie suchen?
Калужская область (Kaluga)
Юхновский район (Yukhnov)
сельское поселение “Деревня Озеро”
деревня Давыдово (Davydovo)
деревня Есипово (Esipovo)
Kann man auch bei google.maps finden, wenn man in die Suchmaschine eingibt:
Россия, Калужская область, Есипово
Россия, Калужская область, Давыдово
Aber es sollte auch in der lateinischen Schriftvariante gelingen.
Die beiden Dörfer Давыдово und Есипово sind zur Zeit ganz klein, laut Angaben im Internet ganze 13 und 9 Einwohner.



Am 31. Januar 2015 um 01:04 Uhr schrieb:

Neufang Karl

Sehr geehrte Damen und Herren!

Ich suche nach Hinweisen auf meinen vermißten/ gefallenen Onkel Helmut Neufang, geb. ca. 23.09.1923 in Köln-Mülheim, eingezogen in Gren.-Rgt. Düsseldorf, letztes Lebenszeichen (Brief) aus dem Osten, vor Stalingrad (?) Sept./Okt. 1943.

Vielen Dank.



Am 30. Januar 2015 um 21:26 Uhr schrieb:

Heinrich Hölscher

Sehr geehrte Damen und Herren,

Wir suchen nach einem Soldaten mit Namen
Johannes Lingemann
vermisst im 2. Weltkrieg , evtl. auch in Stalingrad eingesetzt?!
Können Sie uns helfen, bei welchem Suchdienst wir anfragen können?
Vielen Dank für Ihre Antwort!
Mit freundlichen Grüßen!
Tel. 0163 8599 485

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
.
Stalingrad, das sind sehr viele Soldatenschicksale zur Jahreswende 1942/1943. Der Süd-Kessel stelle seine Abwehr am 31.1.1943 ein, der Nordkessel am 3.2.1943. Weniger bekannt ist, dass die Wehrmacht südlich an Stalingrad vorbei weit in den Kaukasus vorgedrungen war. Die Rote Armee hatte nicht nur Stalingrad eingekesselt, sie drang auch in Richtung Rostov (am Schwarzen Meer) und in das Donezk-Becken / Ukraine vor. Dadurch wurde der Kaukasus abgeriegelt, faktisch wie eingekesselt. Der Rückzug der Wehrmacht aus dem Kaukasus führte sodann mit hohen Verlusten über die Taman-Halbinsel - Kuban-Brückenkopf / über die Meerenge von Kertsch auf die Krim.
Weitere Informationen zur Suche siehe unsere persönliche Direktmail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 30. Januar 2015 um 19:33 Uhr schrieb:

Kathrin

Sehr geehrte Damen und Herrn,
ich suche nach dem Bruder meines Opas.
Sein Name ist Andreas Spring und er ist am 29.07.1944
verstorben. Laut meiner Auskunft ist die Ruhestätte in Kaunas ( Litauen ). Leider steht dabei das die Umbettungsarbeiten nicht statt finden konnten. Ich bin jetzt auf der Suche nach dem Erstbestattungsort und hoffe Sie können mir dabei helfen.

Würde mich sehr darüber freuen.
Viele Grüße



Am 30. Januar 2015 um 12:36 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

Hallo Frau Honsig,
der Volksbund schreibt zur ihrem Onkel
Leopold Hartleitner
Gefreiter
vermisst in Stalingrad
Leopold Hartleitner konnte noch nicht geborgen werden,sein Name ist jedoch in Rossoschka verzeichnet.
Also gilt ihr Onkel leider weiterhin als vermisst, wie soviele andere ehemalige Stalingradkämpfer.
mfg
Manfred



Am 29. Januar 2015 um 03:20 Uhr schrieb:

maria honsig

ich suche Näheres über meinen gefallenen Onkel Leopold Hartleitner, geb. 30.5.1920, der in Stalingrad gefallen ist. Er soll am Soldatenfriedhof Rossoschka begraben sein bzw. sein Name soll dort aufscheinen (vom Schwarzen Kreuz erfahren) Da niemand aus meiner Familie Nachforschungen betrieben hat und kaum geredet wurde, möchte ich sehnlcihst mehr erfahren, eines Tages den Soldaten-friedhof besuchen und für die Toten wie die lebenden dort beten! Danke für jegliche Hilfe!
maria Honsig , Rel.lehrerin i. R.



Am 28. Januar 2015 um 21:46 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

An Herrn Joachim Frede (25. Juni 2014)
RIEVIEZAI in Lettland scheint wenig glaubhaft zu sein. Vielleicht liegt da ein Schreibfehler vor und es koennte GAVIEZE in Lettland, Kurland, oestlich von Liepaja (Libau) sein? Familie Bock in ihrem Bericht ueber die Lettlandreise 2013 erwaehnt Gavieze (www kurland-kessel de).
Ich wuensche Erfolg beim Suchen.



Am 28. Januar 2015 um 20:40 Uhr schrieb:

SOMMER,RICO

HALLO LIEBES TEAM.BIN AUF DER SUCHE NACH INFORMATIONEN ÜBER MEINEN OPA ARNO UNDEUTSCH.GEBOREN AM 21.4.1908 IN GÜRTH.GEFALLEN AM 26.1.1944 IN NOWO-LISSINO-RUSSLAND.BIN FÜR JEDE INFORMATION SEHR DANKBAR.DIENSTGRAD-GRENADIER.



Am 28. Januar 2015 um 13:36 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

An Herrn Hallwax (9. Januar 2015),
Herrn Weiss (5. Januar 2015)
Sehr geehrte Herren!
Falls Johann Weiss wirklich seit Oktober 1943 in Saldus als vermisst gilt, ist das ein besonderer Fall, da im Oktober 1943 die Frontlinie sehr weit von Lettland/Kurland/Saldus(Frauenburg) lag…
Ich wuensche Erfolg beim Suchen.
Aija



Am 28. Januar 2015 um 07:20 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

An Herrn Gerhard Hopp (24. Januar 2015)
Vilaka (Marienhausen) liegt im Osten Lettlands an der Grenze zu Russland. Auf der Internetseite ueber Vilaka (auch deutsch zu lesen), kann man finden: am 23. Juli 1944 besiegte bei Marienhausen die Rote Armee nach Kaempfen die Kampfgruppe 218.
Vilaka ist nicht Kurlandkessel, aber zur Vermisstensuche in Lettland gibt es gute Tips auf der Seite www kurland-kessel de.
Ich wuensche Erfog beim Suchen.
Aija



Am 26. Januar 2015 um 22:48 Uhr schrieb:

Hilzendegen A.

Suche meinen Urgroßvater,
Erwin Baumann geb. 28,12,1917
562. Volks- Grenadier Division.
Unser letzter Anhaltspunkt war der Rückzug von Narew bis südwestlich Königsberg.
Seit Februar 1945 vermisst.
Über Hilfe/ Anhaltspunkte würde ich mich sehr freuen.
LG



Am 26. Januar 2015 um 19:36 Uhr schrieb:

Torsten Fischer

Hallo,
suche Informationen über, Unteroffizier Reiner Fischer, das 553 Gren.Regmt. der 329. Infanterie Division,
vermist seit August 1944

mfg



Am 26. Januar 2015 um 17:41 Uhr schrieb:

Andreas Stohrer

Hallo, ich würde gerne wenigstens auf der Karte den Ort finden, in dem mein Großvater begraben liegt. Juchnow bei Moskau kann man noch finden, aber bei Jessipowo findet sich nichts. Auch der Ort des Todes Dawidowo wird bei Moskau nichts gefunden, nur in der Ukraine gibt es ein Dawidowo. Ich hoffe, dass jemand einen Hinweis für mich hat.
Hier der Eintrag von volksbund.de:

Wilhelm Stohrer wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.

Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Jessipowo / Juchnow - Rußland

.
Nachname:
Stohrer
Vorname:
Wilhelm
Dienstgrad:
Leutnant
Geburtsdatum:
07.06.1912
Geburtsort:
Stuttgart
Todes-/Vermisstendatum:
03.01.1942
Todes-/Vermisstenort:
Dawidowo

Herzlichen Dank und viele Grüße



Am 25. Januar 2015 um 21:56 Uhr schrieb:

Matthias Rohwer

Guten Abend,
Ich suche meinen Großvater Gustav Rohwer, geb. am 12.04.1911 in Westermühlen, vermisst seit dem 20. Januar 1943 in Russland - Olchowatka/Popowka (großer Donbogen).
Ich bin für jeden Hinweis unheimlich dankbar!
Mit freundlichen Grüßen,
Matthias Rohwer



Am 25. Januar 2015 um 20:10 Uhr schrieb:

Heinz Simba

Hallo,ich bin auf der Suche nach meinem Vater
Alois Simba,geb.20.01.1909,Hptgefr.im 3.Radf.Sich.Rgt.2 Feldpost.Nr.31728,vermisst am 26.06.1944 nördl.Tolotschin.Vielleicht wurde evtl. seine ID-Marke gefunden.
Gibt es dort einen Soldatenfriedhof in der Nähe?
Viele Grüsse und Dank im voraus.



Am 25. Januar 2015 um 12:47 Uhr schrieb:

G. Wiesmüller

Hallo zusammen,
schön, dass es noch so ein Engagement gibt, an das sich Menschen wenden können, die Auskunft über ihre vermissten, gefallenen Angehörigen im Russlandfeldzug erfahren möchten.
Vielleicht kann auch ich hier ausführlichere Angaben zur Grablage meines Omkels erfahren.
Mein Onkel:
Gramzow, Fritz, geb. 24.01.1914 in Schwedt/Oder
Letzter Dienstgrad Unteroffizier
laut Meldung vom 10.01.1942 in der 14. Kompanie Infanterie-Regiment 422. Die Einheit unterstand der 126. Infanterie-Division welche 1941/1942 in Nordrussland im Raum Wolchow eigesetzt war.
Gefallen ist er am 22.06.1942 im Raum Teremez (nördl. Nowgorod). Eine Grablage ist nicht bekannt.
Vielleicht kann jemand Angaben über die genaue Grablage machen.
Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
G.Wiesmüller



Am 24. Januar 2015 um 22:03 Uhr schrieb:

Hopp Gerhard

Bitte um Auskunft über Anton Hanus geboren am 20.05.1925 in Rieshaus Gemeinde Lindberg Deutschland gestorben als Grenadier der deutschen Wehrmacht am 18.07.1944 im Feldlazarett 254 bei Vilaka
Mich interessieren Todesursache, Truppenteil, Grund für die tödliche Verletzung, evtl. Truppenaktionen
Danke für die Bemühungen und herzliche Grüße an alle
Gerhard Hopp Neffe des Verstorbenen



Am 21. Januar 2015 um 22:20 Uhr schrieb:

Barbara

Ein Hallo an diejenigen, die so viel über gefallene Soldaten wissen…Könnt ihr auch mir bitte weiterhelfen?
Mein Großvater Hugo Kaczmarek,geb. am 04.06.1914 fiel am 13.03.1943 bei Bukan nördlich Chisdra (östlicher Kriegsschauplatz)- Auszug aus der Sterbeurkunde.Der Oberzahlmeister teilte meiner Großmutter eine Woche nach dem Tod meines Großvaters(Feldpostnummer 02315 D.) mit, dass er im mittleren Frontabschnitt (nördl. Orel) gefallen ist. Die darin angekündigte Mitteilung vom Gräberoffizier über Bergung und Beerdigung - sollte sie tatsächl.verschickt worden sein-ist leider nicht in meinem Besitz.
Nun meine Frage: Ist euch bekannt, ob es dort gekennzeichnete/registrierte Grabanlagen gibt? Wie kann ich weiter nach dem Grab von ihm suchen ? Welche Literur sollte ich lesen ,um näheres über die Geschehnisse im März 1943 nördl. Orel zu erfahren? Danke im Voraus

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV

.
Die FPN gehört zum Infanterie- bzw. später Grenadier-Regiment 337.
Weiteres zunächst per Direktmail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 21. Januar 2015 um 20:02 Uhr schrieb:

Alois Becker

Hallo zusammen,
ich bin auf der suche nach dem Bruder meines Opa´s.
Er hieß Alois becker und kam aus Much/ Rheinland.
Er ist am Ilmensee in Russland gefallen.´43 oder ´44?
Ein Kriegskamerad hat von ihm ein Bild nach seinem tod gemacht was jedoch nach einem umzug verschwunden ist.
Als mein Opa aus der Kriegsgefangenschaft aus russland wieder nach hause kam übermittelte seine mutter ihm dass sein Bruder in Russland gefallen sei.
als er dann hörte dass er am ilmensee gefallen ist brach eine welt für ihn zusammen. Dort war er auf seinem Rücktranzport kurze zeit “untergebracht” und wusste nicht dass sein bruder an diesem ort gestorben ist. Er hat heute noch Tränen in den augen wenn er davon erzählt.
ich habe leider noch nichts vom ihm gefunden…
vielleicht können sie mir helfen meinem Opa nocheinmal eine freude zu machen dass ich ihm irgendwelche infos aus dem netz zeigen kann.
viele grüsse
michael

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Alois Becker - gibt es vielfach. Wir brauchen ergänzende Informationen für eine zielführende Suche. Siehe dazu unsere Direktmail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 21. Januar 2015 um 18:33 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Herrn Jochum Werner!
Zu Herrn Berlinger Walter, kann ich Ihnen nur folgende Informationen übermitteln:

Walter Berlinger
Nach den uns vorliegenden Informationen ist Walter Berlinger seit 01.01.1945 vermisst.
In dem Gedenkbuch des Friedhofes Laurahütte / Siemianowice haben wir den Namen und die persönlichen Daten des Obengenannten verzeichnet.

Nachname:Berlinger
Vorname:Walter
Geburtsdatum:15.04.1914
Todes-/Vermisstendatum:01.01.1945
Todes-/Vermisstenort: Kielce / Lysa Gora

Leider kann ich Ihnen bezüglicher einer Grabstelle keine positive Antwort übermittel.
Mfg. Hallwax Leopold



Am 21. Januar 2015 um 18:21 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Herrn Willy.M!
Hallo!
Wissen Sie vielleicht nähere Daten zu Herrn Merkle Friedrich?
Es würde uns die Suche erleichtern.
Mfg Hallwax Leopold



Am 21. Januar 2015 um 18:17 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Herrn Peter Schäfer!
Um uns die Suche zu erleichtern, bitte ich Sie um nähere Angaben. (Geburtdatum/Ort).
Mfg Hallwax Leopold



Am 21. Januar 2015 um 10:16 Uhr schrieb:

J.H.Schmidt

Hallo,
mein Großvater Herwart Schmidt kam am 22.10.1941 bei der Sprengung des rum. Hauptquartiers in Odessa ums Leben. Er wurde dort beerdigt und es hieß, dass er später noch einmal umgebettet wurde. Gibt es Informationen über Soldatenriedhöfe in Odessa ?
Viele Grüße J.H. Schmidt



Am 19. Januar 2015 um 22:38 Uhr schrieb:

Rüdiger Winnig

Beim Geburtsdatum zu Fritz Hugo Klemm ist mir ein Fehler unterlaufen: Er wurde am 15.02.1899 geboren!
Sorry.
Rüdiger



Am 19. Januar 2015 um 21:53 Uhr schrieb:

Rüdiger Winnig

Hallo.
Mein zweiter Großvater, Karl Winnig, geboren am 10.02.1909, gefallen am 29.04.1943 in Kramatorsk, wurde in Kramatorsk auf dem damaligen deutschen Soldatenfriedhof beerdigt. Es gibt zwei Fotos aus der Zeit Winter/Frühjahr 1943, welche ich aber leider hier nicht einstellen kann.
Kann mir hier vielleicht jemand mitteilen, ob es den Friedhof in Kramatorsk noch gibt und wo er sich in der Stadt befindet? Hinweise aus der damaligen Zeit deuten auf die Altstadt hin und die Nähe zu einer Eisenbahnlinie!? Diese Angaben sind aber nicht sicher.
Ich bedanke mich für jeden Hinweis!
Mit freundlichen Grüßen,
Rüdiger



Am 19. Januar 2015 um 21:22 Uhr schrieb:

Rüdiger Winnig

Hallo.
Ich suche meinen Großvater Fritz Hugo Klemm, geb. am 15.01.1899 in Freiberg/Sachsen, vermisst seit Januar 1945, offensichtlich am Warka-Brückenkopf während der großen russischen Offensive ab dem 12.01.1945 an der Weichsel gefallen. Er war im Landesschützenbataillon 997, FPN 29109/D und die Nummer auf der Erkennungsmarke ist die 27105.
Ich bin für jeden Hinweis inheimlich dankbar!
Mit freundlichen Grüßen,
Rüdiger Winnig



Am 19. Januar 2015 um 17:37 Uhr schrieb:

Neumann Ingrid

Wer weiß etwas über das Schicksal meines seit 1944 in Russland vermissten Bruders Karl Wegmann, geb. 1924, Eidengesäß. Auch über ein Erinnerungsfoto würde ich mich freuen.
Er wäre heute 91 Jahre alt, wir konnten uns nie kennenlernen, da ich nach 1944 geboren wurde.

Vielen Dank.



Am 19. Januar 2015 um 02:52 Uhr schrieb:

Werner Jochum

Ich suche meinen Großvater Walter Berlinger, geb. 15.4.1914 in Reuthe (Vorarlberg/Österreich), gefallen oder im Lazarett verstorben in Russland oder auf dem Rückzug zwischen Jänner und April 1945.
Für jeden Hinweis bin ich sehr dankbar, freundliche Grüße
Werner Jochum, Braz/Österreich



Am 18. Januar 2015 um 23:45 Uhr schrieb:

lutz wolf

der name heisst nicht nessnoje sondern lessnoje bei kaliningrad



Am 18. Januar 2015 um 21:57 Uhr schrieb:

Martha

Sehr geehrte Damen und Herren,
mein Onkel ist bei den Kämpfen um Stalingrad gefallen. Er liegt bei Nessnoje begraben. Kann mir jemand sagen wo dieser Ort ist? Kann ihn leider im Netz nicht finden.
Mein Onkel hieß Josef Mühlbauer und war am 04. 02. 1924 geboren und am 31.08.43 gefallen.
Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen
Martha

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV

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Der Ort dürfte vermutlich in einiger Entfernung um Stalingrad herum zu suchen sein. Für ergänzende Hinweise siehe unsere persönliche Direktmail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VKReV-Vorstand-



Am 18. Januar 2015 um 15:36 Uhr schrieb:

Staroscik Peter

Hallo
ich suche nach meinem vermisten opa August Sage aus Beuthen in damals Oberschlesien.
Mein opa war in Russlandfeldzug und meine oma hat die Nachricht bekommen das er vermisst wurde.Sein Einsatzgebiet war in der nähe der Stadt Wielkie Luki.



Am 17. Januar 2015 um 23:43 Uhr schrieb:

Siegfried Glombik

Sehr geehrte Damen und Herren,ich suche unseren Opa
Johann Käsler geb, 14.05.1894 in Nikoleifeld
Die letzte Meldung ist vom 27.11.1944 als Angehöriger
der Einheit Stammkompanie Landesschützen Ersatz und
Ausb. Btl. I
Erkennungsmarke 13580 -Stamm/ L.S.B. I
Evtl. im Raum Lötzen vermießt. Kann mir jemand weiterhelfen?
MfG Siegfried Glombik



Am 17. Januar 2015 um 23:15 Uhr schrieb:

Willy.M

Hallo.Suche nach Friedrich Merkle vermisst Stalingrad.
Vielleicht weis jemand was. Gruss u. Danke



Am 17. Januar 2015 um 23:12 Uhr schrieb:

peter schäfer

Peter schäfer aus Odendorf ist in Estland vermist worden gegen ende des krieges kann mir einer helfen wohr er geblieben ist ich suche ihm seit Jahren und kriege kein bescheid wohr er geblieben ist Gruß Anni Snieders geb. Anni Schäfer.



Am 17. Januar 2015 um 19:39 Uhr schrieb:

Schulz, Ingrid

Liebes Team, gibt es ein Grab meines Cousin Schütze Helmuth Ludewig, geboren 19.04.1924 in Dransfeld? Er soll bereits im Dezember 1941 in Russland, Waldaihöhen, gefallen sein.
Gibt es ein Grab? Möchte seinem 90jährigen, schwerkranken Bruder einen letzten Wunsch erfüllen.
Ingrid Schulz



Am 16. Januar 2015 um 19:04 Uhr schrieb:

Joachim

Mein Onkel Martin Rendler wird vermisst seit dem 26.10.1943. Die Kampfhandlungen fanden nördlich von Melitopol bei Burchak (Ukraine) statt. Mein Großvater hat lange versucht, Näheres zu erfahren.
Geburtstag meines Onkels : 14.01.1921.



Am 15. Januar 2015 um 20:22 Uhr schrieb:

Igor Osetrov,

Guten Tag.Mein name ist Igor Osetrov,Ich wohne in St. Petersburg-Russland.Ich möchte wissen, über das Schicksal seines Großvaters hieß Kurt Rainer Werner.Er war ein Offizier der deutschen Armee und geriet und die Gefangenschaft in Stalingrad.Er wurde geboren 12.02.1898 Jahre in der Stadt Hameln.

.
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AW vom Verein Russland Kriegsgräber eV.
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Siehe unsere persönliche Direktmail dazu.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand



Am 15. Januar 2015 um 16:23 Uhr schrieb:

Katrin Apel

Hallo!
Ich bin noch auf der Suche nach meinem Großvater,
Robert Keilholz, geb. am 27.11.09 in Weilrode,
Obergefreiter 9. Flak-Abteilung 191/9. Flak-Division
Er hat an den schweren Kämpfen auf der Krim/Sewastepol teilgenommen u. wird seit 12.05.1944 vermißt.Er soll lebend in Kriegsgefangenschaft gekommen sein, laut Angaben eines Kriegskamaraden. Seine 4 Töchter leben noch u. meine Oma hat nie wieder geheiratet. Wer kann mir helfen! Feldpost-Nr. 05878 letzte Nachricht kam am 09.Mai 1944 über Wien an meine Oma Helene Keilholz
Liebe Grüße Katrin Apel

.
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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Die FPN 05878 scheint mir diejenige (auch?) der Flak-Abteilung 878 zu sein, was letztlich unerheblich ist. Oftmals wurden “Reste” von geschundenen Einheiten zur “Auffrischung” anderer Einheiten eingesetzt. Hier zählten sodann beide Flak-Abteilungen auf der Krim zur 9. Flak-Division. Nach verlustreichen Kämpfen am Kuban-Brückenkopf (Rückzug vom Kaukasus über die Meerenge bei Kertsch) zog sich die Wehrmacht weiter gen Westen zurück, um von Sewastopol (Krim-West) über das Schwarze Meer nach Rumänien zu kommen. Viele Schiffe wurden auf dem Meer bombadiert und versenkt. Soweit ersichtlich, wurde die Division in Rumänien “aufgefrischt” und nach Polen versetzt.
Wichtig wäre eine Information über Ort und Zeit der Gefangennahme des Angehörigen.
Sollte dies in Rumänien der Fall gewesen sein, wäre eine Deportation in den Donbass zur Gefangenenarbeit in einer der vielen Kohlegruben im Raume Donezk denkbar. Aber weiter zu recherchieren. Siehe unsere persönliche Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 13. Januar 2015 um 19:54 Uhr schrieb:

Ingelore Orb/ Lorenz

Hallo ich suche meinen Großvater,Jakop Orb aus ehem. Pommern, der auch in Woldenberg gelebt hat. Er soll ca. 1944 auf der seinem Pferd erschossen worden sein als Soldat.Auch meine Großmutter hat jeden Hinweis aufgenommen zu Lebzeiten nach dem Krieg.



Am 13. Januar 2015 um 19:02 Uhr schrieb:

Franz Zippro

Liebes Team….ich bin auf der Suche nach der Grabstätte meines Uropas.Seine Tochter…meine Großtante…wird bald 83 Jahre alt..sie ist sehr krank…und ich möchte ihr gerne den Wunsch erfüllen…die letzte Ruhestätte ihres Vaters besuchen zu können…leider habe ich nicht sehr viele Informationen…Franz Zippro geboren am 1 oder 2 August 1908…gefallen im Februar 1942…Wahrscheinlich wurde er in Staraja Russa von einer Granate getroffen…Sein Grab soll in Illmensee sein…es wäre schön erfahren zu können wo genau das Grab ist oder ob es überhaupt noch existiert. Vielen Dank fürs Lesen und Ihre Mühe



Am 11. Januar 2015 um 21:57 Uhr schrieb:

Jones

Hier noch ein kleiner Nachtrag - Gefallen sein muss er 1944, da meine Mutter im Februar 1945 zur Welt kam, und er vor ihrer Geburt starb!

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Die Ausgangsinformationen bedürfen für eine zielführende Suche noch der Ergänzung. Hinweise zur weiteren Recherche nebst Ausführungen zur 306. Infanterie-Division (HG Süd / Russland -> Ukraine -> Rumänien) in einer persönlichen Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 11. Januar 2015 um 21:21 Uhr schrieb:

Jones

Hallo und guten Abend!

Ich hoffe hier irgendwie Hilfe zu bekommen, denn an Informationen habe ich so gut wie nichts! Meine Mutter möchte so gerne Informationen über ihren Vater haben, der in Stalingrad im 2.Weltkrieg fiel! Alles was wir wissen ist das er Sanitäter war, mit Nachnamen Steffen hieß, aus Österreich stammte, und ich glaube 22 Jahre alt war als er starb! Bitte Bitte helfen sie uns irgendwelche Anhaltspunkte zu bekommen, evtl gibt es noch lebende Angehörige oder endlich ein Grab an dem man Abschied nehmen kann! Seine Erkennungsmarke kam angeblich niemals nach Hause, nur die Information das er gefallen sei!



Am 10. Januar 2015 um 18:38 Uhr schrieb:

Andreas leis

Ich hab da beim Namen etwas vermasselt, richtig ist Max Fritz Kurt Hilse :) kann aber auch sein das er nur Kurt Hilse genannt wurde, bin nur nach der Geburtsurkunde gegangen. sorry :)



Am 10. Januar 2015 um 14:35 Uhr schrieb:

Andreas leis

Hallo, ich suche meinen Urgroßvater Max Kurt Hilse, geb. am 21.10.1905 in Polsnitz Schlesien Kreis Waldenburg, meiner Oma (Tochter) wurde im Jahr 1942 die Nachricht von einem Mitkamerad überbracht das er im Mittelabschnitt bei Mogilev als Sanitäter vermisst bzw. bestimmt gefallen ist. Über eine hilfe würde ich mich sehr freuen, damit meine Großmutter damit abschließen kann, was sie ihr ganzes Leben beschäftigt. Lieben Gruß Andreas leis



Am 9. Januar 2015 um 21:56 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

Sehr geehrte Elke,

zu Ihren gesuchten Großvater, Brockhoff Heinrich kann ich Ihnen folgendes mitteilen:
Lt. Eintrag des Volksbundes und wenn ich davon ausgehe, dass lt. Ihrer Angabe der 30.03.1943 als gefallenen Datum zutrifft, hätte ich folgende Information für Sie.
Brockhoff Heinrich geb. am 23.11.1907- gef. 30.03.1943 begraben auf den Soldatenfriedhof in Sebesh(Russland) die Grablage lautet:
Block 13
Reihe 4
Grab Nr. 336
Fotos der Grabstätte Ihres verstorbenen Angehörigen können sie beim Volksbund ‘Deutsche Kriegsgräberfürsorge’ bestellen. Ihre Kontaktperson wäre Herr Enders Uwe.
Da ich in diesem Forum keinen Link einstellen darf, geben Sie bitte in der Internetsuchmaschine den oben angeführten Namen ein.

Mfg.
Hallwax Leopold



Am 9. Januar 2015 um 21:49 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Mona:
Ihr Urgroßvater Hummel Johann Josef gehörte lt. Fp.Nr.03371D letztmalig der 1.-4. Komp. Inf. Reg. 245 an.
Den von Ihnen, als vermisst angegebene Ort kann ich bestätigen, weiters wird noch angeführt Kursk-Stadt/Bukrejewka/Uschakowo/Tusskarij Fluss.
Leider kann ich Ihnen nicht mehr zum Verbleib Ihres Urgroßvaters mitteilen.

Mfg.
Hallwax Leopold



Am 9. Januar 2015 um 21:42 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Weiss-Vo. A.
Sehr geehrter Herr Weiss,
zu Ihrer Vermutung, dass er in Stalingrad oder Saporoshe gefallen ist, kann ich Ihnen folgendes mitteilen:
Ihr verstorbener Großvater Johann Weiss gilt seit 22.10.1943 im Kurland/Saldus(Frauenburg) als vermisst.

Mfg.
Hallwax Leopold



Am 9. Januar 2015 um 21:38 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Christa Troemel!

Sehr geehrte Frau Troemel,
Ihr vermisster Vater wurde lt. Volksbund noch nicht gefunden. Beim Volksbund wurde der Nachname mit ‘ö’ geschrieben ‘Töpsch’ verstorben ist er lt. Eintrag am 05.07.1943. Der Ort nennt sich Butowo/bei Belgorod. Auf den Anhöhen ostwärts von Butowo wurde er vermutlich bestattet. Den Ort Butowo können Sie im Internet bei Google Maps unter BUTOVO finden.
Da im Zeitraum von 05.07.1943- 14.07.1943 das Unternehmen ‘Zitadelle’ auf breiter Front stattfand und die deutsche Wehrmacht dort erhebliche Verluste hinnehmen musste, gestaltet sich die Suche nach ihm sehr schwer.
Der Volksbund ist bemüht auch in näherer Zukunft jeden verstorbenen Soldaten ein würdiges Begräbnis geben zu können. Leider kann ich Ihnen nicht mehr mitteilen.

Mfg.
Hallwax Leopold



Am 9. Januar 2015 um 21:30 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Herrn Marko Papen!
Guten Abend,
ihr Großvater Gerhard Papen gilt lt. Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge noch immer als vermisst. Der Ort der vermissten Meldung lautet wie folgt:
Königsberg/Ellakrug/Molchengen/Nautzken.
Es besteht durchaus die Möglichkeit, die Nr. seiner Erkennungsmarke festzustellen. Sie müssten bei der WAST in Berlin nachfragen.
Da die letzte Feldpost aus Königsberg kam, müsste im Feldpoststempel eine Nr. stehen. Anhand dieser Nr. könnte man ihn zu einer Einheit zuordnen.

Mfg.
Hallwax Leopold



Am 8. Januar 2015 um 21:41 Uhr schrieb:

Michael Huller

Hallo, ich suche nach unserem Großonkel Rudi Nikoley aus Homburg am Main, der vermutlich 1943 in Stalingrad gefallen ist bzw. seitdem vermisst wird. Er war vermutlich bei der SS, darüber ist uns wenig bekannt.

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Am 8. Januar 2015 um 18:38 Uhr schrieb:

Konrad Oberhauser

Hallo,
ich suche das Grab meines Vaters Konrad Oberhauser,
geboren am 06.08.1910, in Lüsen (Südtirol), gefallen am 27.02.1944 in Otraduy (oder Otradan) Rußland.

Für Ihre Bemühungen bedanke ich mich im Voraus.
Vielen Danke!
Konrad Oberhauser



Am 7. Januar 2015 um 20:56 Uhr schrieb:

Hannelore

Hallo Ihr Lieben,
ich suche meinen Vater Herrn Ewald Schneider, geboren 09.06.1911 in Herscheid.Leider habe ich nicht viele Anhaltspunkte.Truppenteil:Füsilier-Bataillon der 296.Infanterie-Division. Die letzte Meldung über seinem Verbleib, erhielten wir von einem Mann mit Namen Arnold Kilian aus Berlin . Dieser Mann war 1945 mit meinem Vater im Kriegsgefangenenlager in Bobruisk.
Ich würde mich sehr über eine Nachricht freuen.

Vielen Dank und schöne Grüssse

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Mitte 1944 fanden schicksalsträchtige Schlachten im Raume Bobruisk statt. Die Sommeroffensive der Roten Armee drägte die Wehrmacht verlustreich zurück, kesselte (Teil-)Einheiten der Wehrmacht ein. Im Raume Bobruisk gab es z.B. das KFG-Lager 56.
Weiteres in einer persönlichen Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 7. Januar 2015 um 17:19 Uhr schrieb:

christa troemel geb. Toepsch

Zu meiner mail ein Nachrtrag:-) der Name meines Vaters ist
Leo Toepsch
Danke
Christa Troemel geb Toepsch

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Am 7. Januar 2015 um 17:13 Uhr schrieb:

christa troemel geb. Toepsch

Mein Vater wurde am 16.11.1908 in Schützendorf in Schlesien geboren und ist am 04.07.1943 in Russland gefallen. Nähere Angaben habe ich nicht. Gibt es eine Möglichkeit etwas über ihn zu erfahren? Über eine Umbettung o.ae.
Mit freundlichen Gruessen
Christa Troemel



Am 7. Januar 2015 um 16:39 Uhr schrieb:

Marko Papen

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin auf der Suche nach meinem Großvater Gerhard Papen, geboren am 12.03.1897 in Goch.
Er ist seit 01.03.1945 als vermisst gemeldet.
Seine Erkennungsmarke ist bisher nicht gefunden,
die Nummer ist mir auch unbekannt:
Frage 1 wie kann ich seine Erkennungsmarke nr. heraus finden???
Die letzte Feldpost kam aus Königsberg
Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir etwas über seinen Verbleib sagen könnten bzw. ob er schon seine Ruhe auf einem Soldatenfriedhof gefunden hat.
Vielen Dank im Voraus!
Mit freundlichen Grüßen
Marko Gerhard Heinrich Papen

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Haben Sie die Feldpost-Nr. des/eines Briefes Ihres Großvaters noch ? Daraus kann man bestimmte Rückschlüsse ziehen.
Weiteres in einer persönlichen Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 6. Januar 2015 um 10:54 Uhr schrieb:

Birgitt Blume

Ich suche nach meinem Großvater Vaclav (deutsch Wenzel) Walter, geboren am 20.05.1912 in Zuscha, von Beruf Arzt, letzte Heimatadresse Holesice.
Er gilt seit dem Ende des 2. WK als vermisst und vagen Gerüchten zu Folge soll er bei Stalingrad im Einsatz gewesen sein.
Ein Kamerad soll gravierten Ehering und Erkennungsmarke an sich genommen haben,ohne uns dies zu übergeben.
Noch heute suchen seine 3 Kinder Anhaltspunkte über sein Schicksal.
Liebe Grüße



Am 6. Januar 2015 um 09:01 Uhr schrieb:

Ilse Papenfuß

Hallo,

ich suche Hinweise zum Verbleib meines Vaters

Hermann Papenfuß, geb. 28.03.1904 in Veddin (Pommern)

wohnhaft bis zum Krieg in Lüllemin Krs. Stolp in Pommern

Lt. WASt folgende Hinweise(aus 01.10.2010):
13.09.1944 als Angehöriger der Einheit 3. Kompanie Divisions-Feldausbildungs-Schule 1561 letztmalig erfasst.
Träger der Erkennungsmarke: 3806 - St.K.G.E.B.2
(= Stammkompanie Grenadier-Ersatz-Bataillon 2

persönliche Hinweise:
In Memel (Ostpreussen)operiert am Blinddarm
letzte Feldpost vom 15.01.1945
letzter Dienstgrad: Gefreiter

Wer kann zu diesen Angaben evtl. Hinweise und Tipps
zum Verbleib und zur weiteren Suche geben? Vielen Dank
Ilse Papenfuß



Am 5. Januar 2015 um 13:47 Uhr schrieb:

Weiss-Vo. A.

Hallo, wir suchen immer noch das Grab unseres Großvater Johann Weiss, geb. 16.05.1906. Er war letztmalig am 22.10.1943 als Angehöriger der Einheit 4./Gren.Rgt 615(Unterstellung: 79. Infanterie-Division erfasst. Träger der Erkennungsmarke:-627-4./Bau Btl. 151. Wir vermuten das er in Stalingrad oder Saporoshe gefallen ist. Wir haben ehrlich gesagt keine Hoffnung mehr das man etwas ausfindig machen kann. Aber vielleicht gibt es mal einen Zufall der weiterhilft..
Grüße und Trost an alle die auch suchen.



Am 5. Januar 2015 um 12:30 Uhr schrieb:

Christiane

Hallo und guten Tag,
ich bin immer noch auf der Suche nach dem Vater meiner Mutter und habe folgende Angaben von ihr:
Hubert Müller, geb. 12.11.1908 in Ottersdorf/Baden, damals wohnhaft in 7550 Rastatt, vermisst seit dem 30.7.1944 als Grenadier beim 4. Feldersatzbataillon 169 bei Kulva/Litauen. Feldpostnr. 58448 D.
Vielleicht geriet er auch in Gefangenschaft, kann da jemand helfen?
Ich würde mich sehr freuen und besten Dank und lieben Gruß
Christiane



Am 5. Januar 2015 um 10:49 Uhr schrieb:

Ute Jung

Hallo,
Ich suche den Soldaten-Friedhof meines Großvaters.
laut Angaben gefallen im russ. KGf.Laz.LG.234 bei Schirokij Frak. Grablage: Friedhof Schirokij Frak, Quadrat 5, Grab 4. Anderen Angaben zufolge soll sich sein Grab an folgendem Ort befinden: Schirokij Bujerak-Russland. Beide Orte und Friedhöfe kann ich nicht finden.
Der Name meines Großvaters:
Adof Ranßweiler, geb.28.06.1910 in Niedermoschel
Erkennungsmarke: 579 Wehrkreis Ersatz Depot II./12
Ich wüsste auch gerne ob mein Opa in Russland oder Rumänien stationiert war.
Ich würde mich sehr freuen, wenn ich neue Informationen bekommen würde.
Liebe Grüße an Alle



Am 4. Januar 2015 um 23:22 Uhr schrieb:

Edgar Münch

Ich suche das Grab von Otmar Herkert (Onkel von mir), der nach meinen Informationen am 12.08.1943 in Russland gefallen ist und in Stravina (?) Grabreihe 3 beigesetzt sein soll… Leider konnte ich den Ort “Stravina” (so wurde er mir von meiner Mutter genannt) bisher nicht identifizieren… Bitte um Hilfe.
Danke.
Edgar Münch

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Aw vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Stalingrad war Januar 1943 gefallen, Unternehmen Zitadelle (Orel/Kursk) gerade zum Fiasko geworden, St.Petersburg noch bis Januar 1944 eingekesselt. Aufgrund der riesigen Frontlinie wären noch ergänzende Hinweise für eine zielführende Recherche sehr hilfreich.
Weiteres in einer persönlichen Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 4. Januar 2015 um 15:45 Uhr schrieb:

Christian Steinmetz

Hallo

Ich suche nach meinem Grossvater. Er ist seit dem 24.Juni 1944 in Witebsk vermisst.

Oberleutnant Kurt Steinmetz, Waffengattung Flak
Geboren 25.11.1902 in Essen-Steele
Feldpost: L 31275

Meine Hauptfragen:
- Erkennungsnummer?
- welcher Flakeinheit war er eingeteilt?
- Wo war seine Batterie am 22. Juni 1944 stationiert?
- Wurde er gefangen genommen?
- Ich gehe davon aus, dass er am 24. Juni 1944 noch gekämpft hatte.
- War er Teil des Ausbruchs aus dem Kessel von Witebsk?

Ich hoffe jemand kann mir hier etwas weiterhelfen.

Freundliche Grüsse
Christian

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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1. Batterie Flak-Regiment 52 / 12. Flak-Division / war ab Februar 1944 bei Kowel und Brest, im September 1944 dann nördlich von Warschau.
Weiteres in einer persönlichen Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand



Am 3. Januar 2015 um 00:53 Uhr schrieb:

Mona

Ich suche meinen Urgroßvater:

Hummel Johann Josef (genannt Hans)
geb. am 29.02.1916 in Litzendorf (Lkr. Bamberg) , verheiratet
Fp Nr 03371D
vermisst seit 15.01.1942 bei Kursk, Russland

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VRK



Am 2. Januar 2015 um 01:19 Uhr schrieb:

Karsten Gerber

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich such Informationen über den Tod meines Großonkels.

Name; Gerber
Vorname: August
Dienstgrad: Obergefreiter
Geburtsdatum: 13.01.1918
Todesdatum: 07.06.1942

Mein Großonkel ist in Welsede bei 31840 Hessisch Oldendorf im Weserbergland, Niedersachsen, aufgewachsen. Er soll beim Vormarsch auf Stalingrad umgekommen sein.

Über Informationen zu meinem Großonkel wäre ich sehr dankbar. Wie und wo ist er umgekommen? In welcher Einheit hat er gedient? Wo war er überall im 2. Weltkrieg?

Wie und wo kann ich weitere Informationen über ihn recherchieren? Wo kann ich die Sterbeurkunde einsehen?

Mit freundlichen Grüßen
Karsten Gerber



Am 31. Dezember 2014 um 22:58 Uhr schrieb:

Katja Lehmann

Ich suche nach dem großen Bruder meines Großvaters:

Karl Christian Lehmann
* 23.12.1906 in Spudlow, Kreis Weststernberg (heute Polen)

Wir wissen nur dass er “von den Russen mitgenommen” wurde (lt. HOK) und “in Russland gestorben” ist.

Sollte etwas bekannt sein, wären wir über eine Mitteilung sehr dankbar!

Alles Gute im Neuen Jahr

Katja Lehmann



Am 31. Dezember 2014 um 01:16 Uhr schrieb:

Sara Hupe

Hallo noch einmal :)
Durch die Heiratsurkunde konnte ich nun nähere Angaben finden.
Ernst Wilhelm Karl Reinke wurde am 26.02. 1918 in Graudenz, Polen geboren.

Liebe Grüße und danke schon einmal.
Sara Hupe



Am 29. Dezember 2014 um 18:01 Uhr schrieb:

F. Vetter

Hallo, ich habe schon einige Sachen über meinen Urgroßvater herausfinden können:

Name: Artur Witt
Dienstgrad: Obergefreiter
Truppenteil: 7./ verst. I.R.374
Erkennungsmarke: -173-7.I.R.374
Todestag: 15.10.1942
Todesort: Poselok 8 bei Schlüsselburg
bestattet: Poselok 3, Heldenfriedhof (Wehrmachtsfriedhof des Inf.Rgt.374)

Leider finde ich keinerlei Informationen über den Heldenfriedhof bei Poselok 3. Kann den jemand genau lokalisieren? Auf Anfrage beim Volksbund wurde mir mitgeteilt, dass das Grab oberirdisch nicht mehr erkennbar ist, aber irgendwo muss doch die genaue Stelle verzeichnet worden sein.
Vielen Dank für die Hilfe!



Am 28. Dezember 2014 um 22:49 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Martina Borchert!

Guten Abend!
Franz Borchert ruht auf der Kriegsgräberstätte in Duchowschtschina.
Endgrablage: Block 25 Reihe 38 Grab 2248
Nachname:Borchert
Vorname:Franz
Dienstgrad:Schütze
Geburtsdatum:22.12.1923
Geburtsort:Züllchow
Todes-/Vermisstendatum:04.10.1942
Todes-/Vermisstenort: Formino, Höhe 269,8

Fotos der Grabstelle können Sie gerne beim Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge bestellen. Ihre Kontaktperson heißt Hr. Uwe Enders.
MfG
Hallwax Leopold



Am 28. Dezember 2014 um 22:45 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Sara Hupe!
Guten Abend!
Gibt es zu ihren Uropa Reinke Ernst Wilhelm Karl vielleicht nähere Angaben, wie ein Geburtsdatum. Dies würde die Suche unter Umständen wesentlich erleichtern. In Ihrer Anfrage steht in Klammer geschrieben ca. Juni 1945 vermisst in Stalingrad. Ich nehme an, dass es sich hiebei um einen Tippfehler handelt, denn Stalingrad wurde von der roten Armee im Februar 1943 erobert. Außer er wäre dort in die Kriegsgefangenschaft gegangen. Ich bitte Sie um nähere Angaben bezüglich Ihres Uropas.
MfG Hallwax Leopold



Am 28. Dezember 2014 um 22:36 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An SEIDEL Ingo!
Wissen Sie vielleicht das Geburtsdatum ihres Großvaters. Es würde uns die suche erleichtern.
Mfg Hallwax Leopold



Am 28. Dezember 2014 um 06:20 Uhr schrieb:

Martina Borchert

Ich bin auf der Suche nach dem Grab meines Onkels Franz Borchert, der am 4. Oktober 1942 in Russland gefallen ist und auf einem Heldenfriedhof bei Aleksandrowks (110km nordoestlich von Roslawl)begraben sein soll. Es waere schoen wenn mir jemand mehr Auskunft geben koennte. Vielen Dank :)



Am 27. Dezember 2014 um 22:34 Uhr schrieb:

Kathrin

Sehr geehrte Mitarbeiter,

ich bin auf der Suche nach dem Vermissten
Werner Roland Grösel, geboren 30.11.1920 in Dittmannsdorf, vermisst seit 20.01.1943 in Kamsensk.
Da er nicht wieder aus dem Krieg heimgekehrt ist, bin ich für jeden Hinweis auf eine mögliche Grabstätte dankbar.

Mit freundlichen Grüßen K.D.



Am 27. Dezember 2014 um 17:36 Uhr schrieb:

Sara Hupe

Hallo,

ich suche nach meinem Uropa Ernst Wilhelm Karl Reinke. Ich weiß nur, dass er in Stalingrad vermisst (ca. Juni 1945) wurde und dass seine Familie einmal in Graudenz, Polen gewohnt hat. Er selbst hat auch einmal in Bad Tennstedt, Thüringen, gewohnt.

Viele Grüße,
Sara Hupe



Am 27. Dezember 2014 um 08:40 Uhr schrieb:

Ingo Seidel

Hallo ich bin für mein Vater auf der Suche nach seinem Gefallen Vater er muss 1942 oder 1943 bei Stahlingrad Gefallen sein der Name ist Rudolf Seidel und kam aus Gera Thüringen ich würde mich sehr freuen von ihnen eine Antwort zu erhalten danke im voraus mfg Ingo Seidel



Am 25. Dezember 2014 um 19:23 Uhr schrieb:

Elke

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich suche für meine Eltern meinen Großvater Heinrich Brockhoff. Meine Großmutter hat damals eine Benachrichtigung und die persöhnlichen Gegenstände ihres Ehemanns erhalten, diese aber später vernichtet. Mein Vater weiss aus Erzählungen seiner Mutter,dass Heinrich Brockhoff ca. am 30. März 1943 gefallen ist. Da keine Zeit war wurde er in den Kriegswirren am Wegesrand Bestattet.Vielleicht sind noch Dokumente vorhanden, die aufschluss über seinen verbleibt geben.
Wir würden uns sehr freuen, wenn uns jemand weiterhelfen kann.
Liebe Weihnachtsgrüße an alle.



Am 25. Dezember 2014 um 16:24 Uhr schrieb:

Kathleen

Der Vater meines Papas fiel am 1.4.1944 und wurde auf einem kleinen Friedhof an der Kirche in Tupali, etwa 13 km westlich von Kowel an der Bahnlinie Cholm-Kowel begraben. Vlt. kann mir jemand mit mehr Infos helfen (Bilder, Anhaltspunkte, Erzählungen, Dokumentationen usw.).
Vielen Dank im Voruas!

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Bei Kowel (Nord-Westen der Ukraine) waren im März 1944 erneut Wehrmachtssoldaten eingekesselt worden, die am 25. März 1944 befreit werden konnten. Tupaly liegt auf den weiteren Rückzugsweg gen Westen. Die (heutige) Kirche liegt wenige Meter südlich der Bahnstrecke und wird mit den Koordinaten 51.2336, 24.4552 in einem hochauflösenden Luftbild zu finden sein. Weitere Details bedüften der genaueren Vorgabe der Daten der Einheit des Großvaters, ggf. der Feldpost-Nr., von der die Einheit abgeleitet werden könnte. Zu bedenken ist jedoch, dass bei den Rückzugsgefechten häufig eine übliche Bestattung nicht mehr erfolgen konnte bzw. alle Grabstätten von der Wehrmacht selbst unkenntlich gemacht wurden.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 24. Dezember 2014 um 22:58 Uhr schrieb:

Jens Kahle

Hallo ,ich bin auf der Suche nach meinem Großvater Herbert Kahle geb.Handrow am 25.10.1908 in Görlitz
vermisst seit ende April 1945,weiter Angaben habe ich leider nicht
vielleicht kann mir ja jemand weiter helfen



Am 24. Dezember 2014 um 12:52 Uhr schrieb:

Katharina

Guten Tag,

ich suche Informationen über meinen Ur-Ur-Großvater.
Name: Johann Aul
Geboren: 1878
Gestorben: 1916 im 1.Weltkrieg.
Laut den Papieren erschossen in Frankreich.
Leider habe ich keine weitere Informationen.
Ich würde gerne meinem Großvater den Wunsch erfüllen und endlich herausfinden, was mit seinem Großvater geschehen ist.

Vielen Dank für Ihre Hilfe und schöne Weihnachten

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Bei unserer Suchhilfe sind wir als VRK gen Osten orientiert.
Vielleicht hilft Ihnen aber unser Hinweis in der geschickten persönlichen Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand.



Am 21. Dezember 2014 um 23:40 Uhr schrieb:

Werner Viehweg

Schreiben an die Eltern des
Karl Franke
Oberleutnant und Kp.Chef
07455 B

“…Sein Grab befindet sich in Stariza, 50 km nordostwärts von Charkow und 12 km südwestlich von Woltschansk…”

Gibt es in diesem Ort heute noch einen deutschen Soldatenfriedhof wo ggfs. sein Grab auffindbar sein könnte?

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Sie finden diesen Ort in der angegebenen Lage mit den Koordinaten 50,243898 36,785539, ggf. auch in der Schreibweise Starytsya oder Staritsa. Er dürfte dem Inf.-Rgt. 513 angehört haben.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 21. Dezember 2014 um 23:30 Uhr schrieb:

U.Tölle

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit Oktober 1943 wird Kurt Tölle (Landwirt, *25.09.1913 in Wollershausen/Harz)auf dem Mittelabschnitt der Ostfront vermisst.

1939 war er dem Infanterie-Regiment 82, II.Bataillon unterstellt. Sofern keine Versetzung stattgefunden hat, müsste er mit dieser Einheit im Oktober südlich von Gomel (Belarus) gekämpft haben. Seit diesem Zeitpunkt fehlt jede Spur.
Laut Volksbund ist er im Gedenkbuch des Soldatenfriedhofes Duchowschtschina bei Smolensk aufgelistet.

Wir würden uns über jede noch so kleine Information freuen.

Beste Grüße aus dem Harz

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Er müßte die Feldpost-nr. 13650 gehabt haben, die zum II.Bataillon / IR 82 gehörte. Eine ausführliche Literaturquelle übermitteln wir per Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 19. Dezember 2014 um 16:47 Uhr schrieb:

Kris

Am 18. Dezember 2008 um 10:17 Uhr schrieb:
@KÜHNERT

“…Suche Info …… und über
Heinz Fischer Feldwebel lezte Info 1945 Polen….”

Hallo,

Bitte kannst sein ist hier ?
http:// pomorze1945 com/?co=213&strona=karta&nr=27902&lang=DE

Kris

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Wir haben diese Nachricht sogleich an Kühnert weitergemailt.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand.



Am 18. Dezember 2014 um 23:06 Uhr schrieb:

Ulrich Beyenbach

Guten Abend,
Schon mein mittlerweile verstorbener Vater hat vergeblich versucht, das Grab seines Bruders Werner Beyenbach zu finden. Er war 18 Jahre alt
Ich habe in seinen Unterlagen den Brief seines Kompanieführers Halberstadt an meinen Großvater gefunden, der schreibt, dass mein Onkel am 24.August 1941 westlich von Oster auf dem Ostufer des Dnjepr gefallen sei. Einheit: 9./S.R.110 Marke:4.PZ.,PZ.Ers.Abt1 Nr. 901
Kameraden haben ihn begrabe, sein Grab geschmückt und es fotografiert. Wer hilft mir weiter?



Am 18. Dezember 2014 um 01:31 Uhr schrieb:

Bernd Schmidt

Hallo,bin schon sehr lange auf der Suche nach meinem Großvater,Walter Brunikowsky,geb.am 17.02.1906,in Berlin.
Laut begl. Abschrift: im Osten,den 26.10.1943,von Hauptmann Boeckmann-Feldpostnummer 46598 D-
ist Walter Brunikowsky seit dem Gefecht bei Strelizy
/ Russland am 25.09.1943 vermisst.
Bitte,kann mir jemand genaue Angaben zu dem Ort,bzw.
zu der Schlacht und zu dem Grab meines Großvaters
mitteilen?
Vielen Dank
Bernd Schmidt



Am 13. Dezember 2014 um 22:13 Uhr schrieb:

Beatrix Balzar

Guten Abend,
Mein Grossvater, Rudolf Arens aus Meggen, fiel am 13.07.1943 in Pankratowa, Kreis Duwoschtschina,Russland. Da er einen Volltreffer erlitt, konnten keine sterblichen Überreste beigesetzt werden. Wer kann mir sagen wo ich den Ort Pankratowa geographisch finde, im Internet finde ich nichts u auch auf keiner alten Karte. Wer weiß, was in und um Pankratowa geschah? Vielen Dank!



Am 13. Dezember 2014 um 15:41 Uhr schrieb:

Heiner Goedecke

Suche nach Eberhard Lohsee, geb. 18.10.1922 - 28.02.1944, Grab Stara Antonowka?



Am 12. Dezember 2014 um 10:51 Uhr schrieb:

Ingeborg Maus

Sehr geehrte Damen und Herren,
mein Bruder Wilhelm Maus ist am 20.02.1945 in der Lagerabteilung Nr. 5 des Lagers 130 an Distrophie verstorben und wurde auf dem Lagerfriedhof in Ascha bestatten. Unserer Kenntnis nach befan sich das Lager Nr.130/5 damals in Ascha, Gebiet Tscheljabinsk, RSFSR.

Meine Frage:
Ob sich in /bei Ascha heute noch eine Grabstätte befindet, auf der Gräber deutscher Gefangemner erhalten und erkennbar sind??????

Bitte um Antwort oder wo ich mich erkundigen kann.
Vielen Dank im vorraus

liebe Grüße
Ingeborg Maus



Am 11. Dezember 2014 um 19:35 Uhr schrieb:

Sabine Bigell

Ich bin auf der Suche nach Informationen von meinem Großvater Alfred Bigell, am 31.12.1912 in Danzig Langfuhr geboren und am 13.03.1943 verstorben oder vermisst gemeldet. Er war Feldwebel in der 6. Armee in Stalingrad und ist dann in Kriegsgefangenschaft gekommen und leider nicht nach Hause zurück gekehrt. Sein letzter Wohnort war Stablak.

Vielleicht gibt es ja noch jemanden, der etwas weiß.

Vielen Dank
Sabine Bigell



Am 8. Dezember 2014 um 23:11 Uhr schrieb:

Regine Weidner

Ich suche den Bruder meiner Mutter Margarethe Neuwirth, geb. Reichwald, Paul Reichwald, geb.:23.9.1920 in Kreuzingen/Ostpreußen. vermisst in Stalingrad.


AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV:.

EIN Paul Reichwald ist Anfang Jan. 1943 in/bei Stalingrad gefallen, jedoch stimmen die Geburtsdaten nicht überein.
Weitere Infos in unserer persönlichen Direktmali.
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Am 8. Dezember 2014 um 12:59 Uhr schrieb:

Horst Thiel

Ich suche Hinweise auf den Tod und der Grabstätte von
Unterfeldwebel Friedrich Bechtoldt. Er ist gefallen am
26.06.1944 mit der eingekesselten Armee (35000 Soldaten) bei der Schlacht Witebsk Bobruist Russland)

Horst Thiel Beethvenstr. 13
66346 Püttlingen

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Am 4. Dezember 2014 um 14:15 Uhr schrieb:

C. Bensen

sehr geehrte damen und herren
ich suche meinen opa..
Gerdt Hinrich Bensen.. rufname war Hinrich..
aus flögeln,geboren am 26.04.1903 in flögeln.
beruf : bauer
feldpost-nr.22621c
vermisst wird er seit dem 24.10.1944 am fluss narew/polen.
sein letzter dienstgrad war obergefreiter
für ihre mühe möchte mich im voraus schon bedanken.
mit freundlichen grüssen
claus bensen
ps:auf dem alten umschlag vom roten kreuz seht noch:
5 Reg.nr. 531687
weiss nicht was es zu bedeuten hat,aber vielleicht hilft es ihnen…



Am 1. Dezember 2014 um 19:24 Uhr schrieb:

Ulrike Lenz

Hallo und guten Abend, ich suche schon seit langem Informationen, was aus meinem Onkel Willy Herrmann aus Heidelberg wurde. Ich habe erfahren, dass sich mein Opa und mein Onkel noch einmal in Russland getroffen haben: mein Opa war auf dem Weg aus dem Kessel, sein Sohn auf dem Weg in den Kessel. Seither gab es keine Nachricht mehr. Leider habe ich sonst keine genaueren Angaben, aber vielleicht gibt es ja doch jemand, der etwas weiß. Ich würde mich sehr freuen. Viele Grüße

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Am 1. Dezember 2014 um 08:28 Uhr schrieb:

Kurt

Sehr geehrte Damen und Herren,
mein Onkel war auf der Halbinsel Krim im Einsatz und gilt als “vermißt”.
Name: Stephan Gruber
geboren am 17.06.1916 in Enns, Oberösterreich

Vielleicht gibt es ein Soldatengrab?

Mit freundlichen Grüßen,
Kurt

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Am 29. November 2014 um 14:23 Uhr schrieb:

Dirk Raudies

Sehr geehrte Mitglieder dieser Organisation.

Ich bin auf der Suche nach vermissten Familienmitgliedern, Urgroßvater und Großonkel (Vater und Sohn) Beide heisen Bernhard Mader.
Bernhard Mader, geb.: 27.02.1892 (Vater)
Bernhard Mader, geb.: April 1924 (Sohn)
Zuletzt wurden Sie auf dem Weg zur Ostfront gesehen.
Ich würde mich freuen, wenn mir jemand diesbezüglich weiterhelfen kann.

Vielen Dank



Am 29. November 2014 um 10:47 Uhr schrieb:

Katrin Apel

Hallo liebe Mitglieder vom Verein Russlandgräber,
ich bin noch auf der Suche nach meinem Opa
Robert Keilholz, 27.11.09 Obergefreiter
Wissen sie vielleicht etwas über die Kriegsgefangenenlager um Stalino.
Er kam am 12.05.1944 in Gefangenschaft, das wurde vom
Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes bestätigt.
Danach verliert sich seine Spur. (Sewastepol/Krim)



Am 28. November 2014 um 17:47 Uhr schrieb:

Alfred Bigell

Hallo, bin auf der Suche nach Informationen von meinem Opa. Er war Feldwebel in Stalingrad, zwischendurch kurzfristig zu Hause, da er verwundet war…..ist aber wieder zurück nach Stalingrad, weil er seine Kameraden nicht im Stich lassen wollte. Ist dann in Gefangenschaft gekommen. Angeblich im Gebiet Astrachan.
Wäre Klasse,wenn mir jemand weiterhelfen könnte.

Wir haben ja alle irgendwie das gleiche Ziel.

Liebe Grüße



Am 27. November 2014 um 10:40 Uhr schrieb:

Elmar

Guten Tag,
ich bin auf der Suche nach dem Grab meines Großvaters. Daher wende ich mich an dieses Forum, ob jemand vielleicht Informationen darüber hat, ob es eine Grabstädte gibt. Mein Großvater hieß Theodor Zenner und starb am 19.07.1943 15 km vor Orel auf der Straße nach Woroschilowo. Er diente bei der Einheit 10569 der Wehrmacht. Seine Erkennungsnummer war die XII 29633. Sollten jemand irgendwelche Informationen zu meinem Großvater haben, wäre ich sehr dankbar wenn mir diese zukommen würden. Sollten Kosten entstehen, würde ich diese natürlich übernehmen. Für Hilfe danke ich Ihnen schon sehr herzlich im Voraus.
Kontakt: elmar.zenner[at]gmx.de



Am 25. November 2014 um 18:57 Uhr schrieb:

Borschel

Hallo Michael (Die a3. Juli 2014 um 07:44 Uhr schrieb):

Meine namen ist Willem Borstel=Borssel=Borschel.
Ich komm aus Hollland.
Meine vorfahr kommen aus Hessen.
Ich mach ahnenforschung.
Im meine database haben ich über 3000 Borschels.
Möchlick kann ich weiter hilfen ?

Mfg aus Holland
ine namen ist Willem Borstel=Borssel=Borschel



Am 24. November 2014 um 17:48 Uhr schrieb:

Almut Petersen

Ich suche meine beiden Onkel “Hermann Petersen” und “Johannes Petersen”.
Oblt. Hermann Petersen war zusammen mit Ofw. Rudi Braun und Obgfr. Hans Egler bei der Luftwaffe der Wehrmacht. Ihre Focke-Wulf Fw 189 wurde am 02.12.1942 über Russland abgeschossen (http://www.luftwaffe.no/SIG/Units/1H32.html). Nach einem Gespräch mit Herrn Braun aus dem Jahr 1950 ergab sich, dass Herr Egler sofort bei dem Absturz der Maschine starb. Herr Braun und Hermann Petersen gerieten in russische Kriegsgefangenschaft. Im Laufe der Jahre erholten sich beide gut von den Absturzverletzungen, sodass mein Onkel an den Wunden nicht gestorben sein kann.
Ziel dieses Fluges und Absturzstelle war ein kleiner russischer Notlandeplatz im Norden der Fischerhalbinsel am Eismeer, der als Tankstation für die Russen aus Richtung Murmansk diente.
Aus Aufzeichnungen weiß ich, dass Herr Braun und mein Onkel im Dezember 1947 in russischer Kriegsgefangenschaft von zwei Deutschen in russischen Offiziersuniformen verhört wurden. Einer von Ihnen war der deutsche Unteroffizier Egbert Schneider aus Halle, der später am Ural gestorben ist. Der andere hieß Stolz und arbeitete als Schmied in dem Lazarett in Murmansk.
Am 10.01.1948 wurde Herr Braun verlegt und da verliert sich die Spur meines Onkels. Sämtliche Menschen, die er zu dieser Zeit nach meinem Onkel fragte und die auch in dem Lazarett in Murmansk waren, sagten, dass sie ihn nicht mehr gesehen hätten.
Ein Leben lang ging ich davon aus, dass er in russischer Gefangenschaft zu Tode kam, aber mir fehlt die Gewissheit.
Über meinen Onkel “Johannes Petersen” weiß ich kaum etwas. Nur, dass er bei der Wehrmacht war (Heer, soweit ich weiß), Theologe war und auch vermisst wird.
Vielleicht weiß hier jemand etwas über die genannten Personen?
Danke fürs Lesen meines Eintrags.



Am 23. November 2014 um 17:40 Uhr schrieb:

Luise Ernst

Hallo, bin auf der Suche nach meinem Vater Bruno Holzinger geb. am 26.1.1914 in München. Vermisst seit
Juni 1944 soviel ich weiss in Mogilev. Es könnte der
23.6.1944 sein da wurde auch ein Alois Weber vermisst
aus Immenstadt-Stein Allgäu er könnte mit ihm in einem
Battalion gerwesen sein. Würde mich freuen wenn sich
jemand erinnern würde.
Danke



Am 22. November 2014 um 13:47 Uhr schrieb:

R.Copfer

Hallo,
ich bin auf der Suche nach Information über die Grabstelle von meinem Opa Martin Bigalk, Truppenteil: Heeresgruppe Nord der mit hoher Wahrscheinlichkeit am 14. Juli 1944 im Raum Plutau - Opotschka in sowjetischen Gewahrsam geraten und in Gefangenschaft vermutlich am 31.12.1945 verstorben ist.
Vielen Dank für Ihre mithilfe!



Am 22. November 2014 um 01:34 Uhr schrieb:

Heike

Hallo, ich bin auf der Suche nach dem Grab von meinem Opa: Rudolf ERICH Müller geb. 06.07. 1905 und gefallen 25.07.1943 b.Jagotin. Für jede Information bin ich sehr dankbar



Am 20. November 2014 um 00:47 Uhr schrieb:

Doris

Hallo, bin auf der Suche nach dem Grab meines Onkels. Er ist am 22.11.1941 auf der Insel Krim gefallen. Wäre über alles dankbar, auch andere Informationen über ihn. Sein Name ist Karl Lerche.
liebe Grüße von Doris



Am 19. November 2014 um 19:16 Uhr schrieb:

Inge Albrecht

Guten Tag,
es treibt mich schon seit längerem um zu erfahren, ob es in dem Gebiet, wo mein Vater gefallen ist, einen Soldatenfriedhof, Gedenkstätte o.ä. gibt oder nur Massengräber. Vielleicht können Sie weiterhelfen.

Name meines Vaters: Wilhelm (im Wehrpaß “Willi”) Stahl, Oberfeldwebel
geb. am 13.06.1913
gefallen am 10.08.1943, 12.00 Uhr im Raum Kirow,
100 km südlich von Wjasma
In der Sterbeurkunde ist der
Ort Werchnjaja vermerkt.

Laut offizieller Mitteilung ist er als “Zugführer des 2. Zuges der Kompanie durch Granatvolltreffer tödlich getroffen worden. Wegen der anhaltenden Kämpfe könne die Leiche noch nicht geborgen werden”.

Feldpost-Nr.: 38446
Erk.-Marke: 2./Pi. 267 - 167 -

Er gehörte lt. Eintrag im Wehrpass zuletzt zu der Dienststelle/Einheit: 1./Pi. 321 - Kr. 149 -

Können Sie mir evtl. auch einen Hinweis geben, wo ich Fotomaterial in Buchform oder Karten etc. von dem genannten Gebiet erhalten kann?
Für alle üblichen Kosten komme ich gerne auf.

Mit freundlichem Gruß
Inge Albrecht



Am 18. November 2014 um 23:14 Uhr schrieb:

Michaela zander

Hallo lieber VRK Vorstand,

Ich suche Informationen über das Schicksal meines Opas, Bernhard Friedrich Ernst Küpker, *24.07.1916 in Kopal , Gefallen am 26.12.1944. beerdigt in Mlawka / Polen. FP-Nr 23097A. Er war im Heer. Weiß jemand in welcher Einheit er gedient hat? Wo er war? Hat jemand noch irgendwelche Informationen über ihn.

Bin für jeden Hinweis dankbar.
LG michaela



Am 18. November 2014 um 20:17 Uhr schrieb:

Claudia Richter

Guten Tag,
ich bin auf der Suche nach Informationen über meinen am 15.7.1948 in Dubrovka gefallenen Onkel Hans Lenz. Geboren wurde er am 28.1. Anfang der Zwanziger Jahre und lebte in Reinbek und später in Schleswig in Schleswig-Holstein/Deutschland.
Ich würde mich freuen, wenn Sie mir helfen könnten Informationen zu bekommen.
Mit freundlichen Grüßen
Claudia Richter



Am 18. November 2014 um 18:03 Uhr schrieb:

Kocke Bernhard

Sehr geehrter Mitarbeiter de VRK,

der Opa meiner Frau Herr Richard Brandt geboren in Flethsee Kreis Steinburg starb nach der Schlacht von Stalingrad in einem Gefangenlager ausserhalb von Stalingrad. Können Sie herausfinden auf welchen Soldatenfriedhof er beerdigt ist ?
Mit freundlichen Grüssen
Bernhard Köcke



Am 17. November 2014 um 21:55 Uhr schrieb:

Robert

Hallo u. guten Abend,
ich bin auf der Suche nach zwei Ortschaften die ich leider beide nicht finden kann.
Einmal Pruhsizy - hier wurde mein Großvater im August 1941 verwundet
u. in Uschtschewiczy später beigesetzt.
Weiß jemand wo sich diese Orte befinden. Ich würde gerne wissen, wo sich sein Grab befindet
Er war Angehöriger des Infantrie-Regimentes 87
Freundliche Gruesse



Am 17. November 2014 um 12:26 Uhr schrieb:

Josef Müllers

Mein Onkel Heinrich Linnertz - Aufklärungsabteilung 106 - fiel am 16 Febr. 1942 in Proletarski (muß wohl Nähe Wjasma) gewesen sein.

Er soll in Korobovo (oder Karobowo) ca. 16 bis 20 km westlich von Wjasma an der Autobahn Wjasma - Somlensk begraben sein. Weiß jemand Näheres zum Ort der Grabstätte?

Herzlichen Dank für die Info



Am 16. November 2014 um 18:50 Uhr schrieb:

Karl-Heinz Helmers

Hallo!
Mein Onkel Karl Mahn wird seit dem 24.6.44 bei Orscha vermisst, er war bei der Einheit 59260 als Werferführer.
Ich würde gern sein Grab besuchen, falls bekannt ist, auf welchem Soldatenfriedhof er bestattet ist

Karl-Heinz Helmers



Am 16. November 2014 um 18:11 Uhr schrieb:

Ulrich Niehaves

Der Bruder meines Vaters:
Hermann Niehaves,geb.20.07.1911 in Heiden soll im
Kriegslazarett 1/528 in Millerowo / Rußland am 29.10.1942 nach einer Lungenverletzung gestorben sein.
Können Sie mir zur Verfollständigung der Familien Chronik weitere Informationen geben ? Grab und Grab Nr.?
Für Ihre Mühe herzlichen Dank



Am 16. November 2014 um 18:05 Uhr schrieb:

Ulrich Niehaves

Der Bruder meines Vaters:
Hermann Niehaves,geb.20.07.1911 in Heiden soll im
Kriegslazarett 1/528 in Millerowo / Rußland nach einer Lungenverletzung gestorben sein.
Können Sie mir zur Verfollständigung der Familien Chronik weitere Informationen geben ? Grab und Grab Nr.?
Für Ihre Mühe herzlichen Dank



Am 16. November 2014 um 17:31 Uhr schrieb:

Peter Vetters

Hallo,
ich bin auf der Suche nach dem Verbleib meines Cousins Heinz Zschaschel (geb. am 18. März 1922 in Ottendorf-Okrilla bei Dresden).
Heinz Zschaschel war Angehöriger der Einheit 7/Artillerie-Regiment 2 (Luftwaffe) der Deutschen Wehrmacht und ist seit Spätherbst 1943 in Russland vermisst. Seine Ausbildung hat er im 4./Flieger-Ausbildungs-Regiment 41 erhalten, er hatte die Erkennungsmarke mit der Nr. -2331-4.Fl.Ausb.Rgt.41.
Kann mir bitte jemand helfen, sein Schicksal zu klären?
Ich wäre sehr dankbar, wenn sich jemand an ihn erinnert.



Am 15. November 2014 um 19:22 Uhr schrieb:

Kästle, Maria

Sehr geehrtes Team,
bin auf der Suche nach einem Verwandten 2. Weltkrieg,
Russland. Er heißt Lämmle, Hans,geb.15.9.1921 in Laupheim BRD -Oberschwaben-. Der Briefkontakt riss
Anfang 1943 ab, es kam keine Post mehr von ihm.
Vielleicht erfahre ich über Sie mehr.
mfg
Maria Kästle



Am 15. November 2014 um 19:19 Uhr schrieb:

Kästle, Maria

hab was vergessen betr. Gerster Paulus,
er ist am 2.7.1909 in Langenschemmern, BRD, Ober-
schwaben geboren u. hat am 2.1.1942 eine Margarete Getrud Lezach in Königsberg geheiratet.
mfg
Maria Kästle



Am 15. November 2014 um 19:16 Uhr schrieb:

Kästle, Maria

Sehr geehrtes Team, ein Onkel von mir, Gerster Paulus,
war im 2. Weltkrieg, hatte in Königsberg geheiratet u.
sollte nach England in den Krieg. Man hat nichts mehr von ihm gehört, so dass ihn seine Frau nach einigen Jahren für tot erklären ließ. Mich würde schon interessieren, wo mein Onkel zu Tode kam.
mfg
Maria Kästle



Am 12. November 2014 um 14:54 Uhr schrieb:

peter hrückels

hallo. weiss jemand wo mein onkel begraben liegt.

er wurde 1943 in stalino bei feindlichem feuer getötet.
Peter krückels, obergefreiter , pionier-kolonne.

würde mich freuen ,etwas zu hören. viele grüsse



Am 10. November 2014 um 00:41 Uhr schrieb:

Cherin Kistner

Sehr geehrte Damen und Herren,der Onkel meiner Mutter, der Gefreite Graf, Herbert, geb am 22.10 1917, verschwand in der Nacht vom 3. auf den 4. April 1944 im Raum Odessa, geriet wahrscheinlich in russische Gefangenschaft und wird seitdem vermißt. Weiß jemand weiteres über sein Schicksal?
Mit freundlichen Grüssen
Cherin Kistner



Am 9. November 2014 um 19:36 Uhr schrieb:

Aigner Johann

Grüße Sie vom Verein Russland-kriegsgräber,
ich suche das Grab meines Onkel: Karl Schönmann,geb. 20.02.1921, gefallen am 03.09.1942 in Kossa-Rubanowka, Fontalowskaja-Halbinsel. Begraben auf dem Friedhof Taman.
Mich würde interessieren wo das genau ist und ob es ähnlich gelagerte Fälle gibt die Ihnen bekannt sind.
Mit freundlichen Grüßen Hans Aigner



Am 7. November 2014 um 19:17 Uhr schrieb:

Gerold Piastowski

Hallo und guten Abend.
Ich suche Burkhardt Engelbrecht geb. am 5.9.1912
gefallen am 1.8.1943 in Russland, bestattet am Flugplatz Schaikowka, nordw. von Kirow
Gibt es dort einen Soldatenfriedhof?
MfG
Gerold Piastowski



Am 7. November 2014 um 18:36 Uhr schrieb:

mathias glanz

Hallo, ich suche verzweifelt den Ort “Kusjemkina”, ostlicher Kriegsschauplatz. Dieser ist als Sterbeort auf der Kriegssterbefallanzeige zu finden. Nun würde mein Schwiegervater gern wissen, wo sein Großonkel am 24.01.1942 gefallen ist. Auf Google scheint es den Ort nicht zu geben, auch kein Tipp zur heutigen Schreibweise.

MfG
Mathias Glanz



Am 7. November 2014 um 16:29 Uhr schrieb:

Schmidt,Kerstin

Ich suche den Friedhof/Begräbnisstätte des Lagers Stalinsk/Nowokusnezk 7525/6. Mein Onkel ist dort 1949 mit 20 Jahren in Kriegsgefangenschaft gestorben. Kennt jemand dieses Lager?



Am 7. November 2014 um 14:41 Uhr schrieb:

Schröder Marvin

Ich suche nach einem Friedhof südlich des Ladogasees. Er nennt sich Heldenfriedhof in Starostino. Gibt es diesen Friedhof noch?



Am 6. November 2014 um 23:17 Uhr schrieb:

Lichter, Erhard

Hallo,

ich suche für meine Uroma Erhard Lichter. Ich weiß, dass er am 23.07.1943 in Bjelgorod gefallen ist und dass sein Grab in Schischino liegt. Meine Frage ist somit eigentlich nur, ob es sich dabei um ein “richtiges” Grab handelt oder wie bei den meisten um ein Massengrab? Ist in Schischino ein Friedhof?

Schöne Grüße



Am 6. November 2014 um 19:04 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Petra Markl!
Guten Abend!
Laut Informationen des Volksbundes gilt Markl Johann immer noch in Stalingrad Stadt als vermisst.
Leider kann ich Ihnen keine positive Nachricht übermitteln.
Da ich hier keinen Links einfügen darf, ersuche ich Sie Herrn Wehren von Russland Kriegsgräber zu kontaktieren. Mit der Bitte, er möge Ihnen meine E-Mail Adresse zu übermitteln.

Mfg Hallwax



Am 6. November 2014 um 18:44 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Herrn Krott!
Guten Abend!
Laut vorliegenden Informationen des Volksbundes ist Eduard Krott seit 01.10.1944 vermisst.
In dem Gedenkbuch des Friedhofes Narwa / Narva haben wir den Namen und die persönlichen Daten des Obengenannten verzeichnet.

Nachname:Krott
Vorname:Eduard
Geburtsdatum:15.07.1923
Todes-/Vermisstendatum:01.10.1944
Todes-/Vermisstenort: Kiltsi

Kiltsi liegt in Estland in der Gemeinde Ridala im Kreis Läane.
Im Google Maps finden Sie den Ort, wenn Sie …… Kiltsi oder Väike Maarja eingeben.
Mfg Hallwax



Am 5. November 2014 um 22:21 Uhr schrieb:

Petra Markl

Guten Tag, mein Schwiegervater spricht in letzter Zeit immer wieder davon wie wichtig es ihm sei, die Ruhestätten seiner Brüder (alle 3 sind gefallen) noch zu besuchen, bevor auch er “gehen” muss. Bin daher auf der Suchen nach dem Grab von Markl Johann,(wurde manchmal auch Märkl oder Mackl geschrieben), geboren am 15.08.1923 in Kruckenberg bei 93109 Wiesent. Er ist seit Dezember 1942 vermisst. Sein Name ist auf einer Gedenkplatte oder einem Gedenkbuch in Rossoschka-Wolgograd drauf. Gibt es irgendwo nähere Informationen wo genau er gefallen ist, oder vermisst wurde und ob er inzwischen gefunden wurde usw. Bin sehr sehr dankbar für Hilfe.



Am 5. November 2014 um 19:35 Uhr schrieb:

Krott Thomas

Hallo und guten Tag,
ich bin auf der Suche nach Informationen über meinen Onkel EDUARD PASKAL KROTT; *15.07.1923 in Eupen Belgien und gestorben vermutlich in Estland am 17.09.1944.
Können Sie helfen? Vielen Dank im Voraus!



Am 3. November 2014 um 14:27 Uhr schrieb:

FABIENNE

ICH SUCHE HERR DRESSLER WALTER GERARD GEBOREN AM 17/04/10 OBERHAUSEN NIEDERRHEIN
VERMISST IM JUNI 1944 IN RUSSLAND WITEBSK



Am 2. November 2014 um 21:19 Uhr schrieb:

Stefanie

Guten Abend!
Ich suche nach Informationen über meinen Ur Großvater Ferdinand Caspary, *30.06.1912 in Gelsenkirchen. Er war Gefreiter, wird seit dem 22.12.1942 vermisst ( Kessel von Stalingrad????). FPN 10286E. Vielen Dank im Vorraus!
Mfg Stefanie Adolph



Am 31. Oktober 2014 um 04:22 Uhr schrieb:

Claudia

Guten Tag,

Ich suche meine zwei Onkel, Herbert Conzelmann in Russland verschollen und Hans Walter Conzelmann, im Aug 1944 in Rumaenien verschollen.

Hans Walter Conzelmann
Funk Gefr.
geb . 23.3.24
FPN04306B.

Leider habe ich keine weiteren Angaben fuer meinen Onkel Herbert.

Vielen Dank fuer Ihre HIlfe.

Mfg,
Claudia Wittenberg



Am 29. Oktober 2014 um 21:57 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Gerner!
Guten Abend.

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Richard Gerner seit 01.01.1945 vermisst.
In dem Gedenkbuch des Friedhofes Königsberg / Kaliningrad verzeichnet.

Nachname:Gerner
Vorname:Richard
Geburtsdatum:20.12.1912
Todes-/Vermisstendatum:01.01.1945
Todes-/Vermisstenort: Königsberg / Ellakrug / Molchengen /
Nautzken /

Mfg Hallwax leopold



Am 29. Oktober 2014 um 17:05 Uhr schrieb:

Steffi

Hallo, ich suche nach meinem Onkel Karl Zanfrini oder Karl Tingelhoff, der im Krieg gefallen ist. Keine weiteren Angaben vorhanden. Vielleicht können Sie mir weiterhelfen. Viele Grüße Steffi



Am 28. Oktober 2014 um 12:27 Uhr schrieb:

Katrin Apel

Sehr geehrte Frau Theresa u. Ingeborg Lehmann,

wir teilen das gleiche Schiksal, mein Opa wird auch seit dem 12.05.1944 vermißt. Er war auch Obergefreiter, bei der 9. Flak-Abteilung 191, der 9. Flak-Division in Sewastepol. Robert Keilholz: Feldpostnummer 05878



Am 27. Oktober 2014 um 21:51 Uhr schrieb:

Gerner

Ich suche Spuren von Richard Gerner, geb. 20.12.12 in Küpper b. Sprottau. Letzte Meldung 31.10.44 bei GrenRgt. 406. Irgendwo in Kurland oder Ostpreußen.



Am 25. Oktober 2014 um 11:23 Uhr schrieb:

Kather Gabi

Guten Morgen,
ich suche Informationen über meinen Opa, Johann Michael Mischke, geb. am 25.10.1909, gefallen im Krieg südlich Witelok Rußland am 28. Juni 1944.
Vielen Dank für Ihre Hilfe.
Mit freundlichen Grüßen
Gabi Kather



Am 23. Oktober 2014 um 06:57 Uhr schrieb:

Fischer Roland

Hallo,

im Gedenkbuch des Friedhofes ist sein Name verzeichnet! Heißt dass er ist dort begraben? Gibt es dort ein Grab deutscher unbekannter Soldaten? Graudenz, gibt es darüber über den vermissten Ort nähere Detail, ob er dort verwundet wurde usw? Dien Anfrage bei der WAST kann bis zu einem Jahr dauern, laut schriftlicher Bestätigung dieser Stelle! Für eine kurze Information bin ich Ihnen dankbar!



Am 22. Oktober 2014 um 00:19 Uhr schrieb:

Cordula Goede

Ich habe nähere Daten über Heinz Goede, der am 1.9.1920 in Stettin geboren und gefallen 10.03.1942 , 7 km nördl. Mal-Polpino Russland, gibt es für uns noch Informationen über ein evtl. Vorhandenes Grab ? Oder andere Infos über den Onkel ?
Vielen Dank für die Hilfe



Am 21. Oktober 2014 um 07:22 Uhr schrieb:

Dieter Borchardt

Vermisst wird mein Onkel - Otto Utke geb. 24.11.1907 in Rybitwy/Wartegau.
1944 befand er sich bei der Veterinär-Kompanie 162 im
Raum Husy/Rumänien.
Wer kann mir näheres über die Kompanie oder über Otto Utke mitteilen.

Vielen Dank



Am 20. Oktober 2014 um 23:18 Uhr schrieb:

Apel

Hallo und einen schönen Abend,

ich habe vor ein paar Tagen Post vom Suchdienst des deutschen roten Kreuzes erhalten.
Ich wollte Informationen über den Verbleib meines Opas haben, welcher seit 12.05.1944 vermisst wird.
Robert Keilholz, geb. 27.11.1909
Er ist bei der schweren Flak-Abteilung 191, 9. Flak Division gewesen. Kämpfe um Sewastepol Krim, geriet am 14.Mai 1944 in Kriegsgefangenschaft, wurde aber in keinem Lager namentlich erfaßt. Es gibt keine Erinnerungen. Vielleicht kennt jemand nähere Anhaltspunkte u. Informationen? Bin bei der Aufarbeitung und möchte so viel, wie möglich über unseren Opa erfahren. Er hat 4 Töchter, die alle noch leben (alle fast 80 Jahre) Lieben Dank



Am 20. Oktober 2014 um 19:47 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Herrn Fischer!
Guten Abend!
Nach vorliegenden Informationen ist Heinz Carl Hans Arnold Ehlert seit 03.1945 vermisst.
In dem Gedenkbuch des Friedhofes Stare Czarnowo haben wir den Namen und die persönlichen Daten des Obengenannten verzeichnet.
Nachname:Ehlert
Vorname:Heinz Carl Hans Arnold
Geburtsdatum:28.05.1919
Todes-/Vermisstendatum:03.1945
Todes-/Vermisstenort: Graudenz

Der Vermisstenort ist im Google-maps verzeichnet.
Er liegt in Polen.
Mfg Hallwax Leopold



Am 20. Oktober 2014 um 16:15 Uhr schrieb:

Fischer Roland

ICH suche auchnoch meinen anderen OPa. Er hiess Heinz Ehlert, geb. 28.05.1919, vermisst oder verstorben unbekannt! Wo und wann ist er gefallen und gibt es ein Grab?

Vielen Dank im voraus



Am 19. Oktober 2014 um 23:56 Uhr schrieb:

Walter Hauck

Vermißt seit 42-45 Mein Opa Walter Hauck!
Bitte suchen oder gibt es eine Soldatenfriedhof in Orel bei Kursk.Bei der Schlacht um den Bogen, verwundet worden oder durch Beschuß fürs deutsche Vaterland gestorben!!!!!

Warte sehensüchtig auf E-mail ,wie bis 1999 meine Oma Erna Hauck auf einen Abschiedsbrief bzw. eine Frontnachricht von Ihrem so geliebten Mann.Bis zum Tod immer Treu geblieben,nie wieder geheiradet bzw.eine Männerbeziehung gehabt.
PS:-Das waren noch deutsche Frauen!!!!

Danke im vorraus,würde mich über eine negative oder poisitive Meldung freuen.

MfG J.Mothes



Am 19. Oktober 2014 um 22:29 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Fischer Roland!
Guten Abend!
Es liegen folgende Informationen vor:
Alois Fischer wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Lipki / Noworossijsk - Rußland

Nachname:Fischer
Vorname:Alois
Dienstgrad:Gefreiter
Geburtsdatum:22.11.1911
Geburtsort:Kirchenpingarten
Todes-/Vermisstendatum:05.03.1943
Todes-/Vermisstenort: Nordostw.Noworossijsk

Der Ort Noworossijsk liegt im Oblast Krasnodar am Schwarzen Meer. Leider es auf meinen alten wehrmachtskarten, der Ort LIPKI nicht verzeichnet.
Haben Sie schon bei der WAST nachgefragt, vielleicht haben die Unterlagen oder Kartenausschnitte wo die Ortslage verzeichnet ist.
Mfg Hallwax Leopold



Am 19. Oktober 2014 um 09:57 Uhr schrieb:

Fischer Roland

ER hiess Alois Fischer geb 22.11.1911



Am 18. Oktober 2014 um 21:30 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Herrn Fischer Roland!
Guten Abend!
Der Familienname ihres Großvaters wird auch FISCHER sein? Wenn JA, bitte ich Sie noch um den (die) Vornamen.
Mfg Hallwax Leopold



Am 17. Oktober 2014 um 17:23 Uhr schrieb:

Fischer Roland

Hallo,

mein Großvater ist am 22.11.1911 geboren.
Sollten SIE noch andere angaben benötigen, bitte melden.
GRUß
ROLANd fischer



Am 15. Oktober 2014 um 10:15 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Alois u. Michael Gietl!
Laut der mir vorliegen Daten, kann ich Ihnen folgendes mitteilen:

Alois Gietl ist als gefallener Angehöriger der Marine namentlich entweder in dem U-Boot-Ehrenmal Möltenort bei Kiel an einer der Wandtafeln oder im Marineehrenmal in Laboe in einem dort ausliegenden Gedenkbuch verzeichnet. Nur in wenigen Einzelfällen konnten die Gebeine der auf See gefallenen Soldaten geborgen und auf einem Friedhof bestattet werden. In diesen Fällen ist der Name des Betreffenden mit Hinweis auf seine Grablage ebenfalls in unserer Datenbank erfasst.

Nachname:Gietl
Vorname:Alois
Dienstgrad:Obergefreiter
Geburtsdatum:07.10.1922
Todes-/Vermisstendatum:21.07.1944

Michael Gietl

Michael Gietl ruht auf der Kriegsgräberstätte in Marigny( Frankreich).
Endgrablage: Block 2 Reihe 31 Grab 1187
Nachname:Gietl
Vorname:Michael
Dienstgrad:Obergefreiter
Geburtsdatum:27.01.1921
Geburtsort:Rötz
Todes-/Vermisstendatum:22.06.1944
Todes-/Vermisstenort: N.W.Pirriers

Mit freundlichen Gruß Hallwax Leopold



Am 15. Oktober 2014 um 10:09 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

Sehr geehrter Herr Thomas Wegener!
Wissen Sie vielleicht das Geburtsdatum, Ort Ihres Onkels.Dies würde die Suche erleichtern.
Mfg Hallwax



Am 14. Oktober 2014 um 19:34 Uhr schrieb:

Alois u. Michael Gietl

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin für meinen Opa auf der suche nach seinen zwei älteren Brüdern, die gefallen sind. Es handelt sich um Alois Gietl Geb. 07.10.1922 in Rötz und Michael Gietl Geb. 27.01.1921 in Rötz. Nach ( leider dürftigen ) Informationen müsste Alois in Russland gefallen sein (genauen Ort kenne ich nicht) und Michael in Frankreich bei der Marine gefallen sein. Es könnte auch umgekehrt sein, aber einer ist in Russland gefallen. Nach meinem Opa waren beide 17/18 Jahre als sie gefallen sind, also etwa das Jahr 1940. Leider leben nicht mehr viele Geschwister, ich wünsche mir sehr das ich ihm vielleicht sagen kann wo seine beiden Brüder genau gefallen sind, vielleicht sogar begraben sind. Falls die Information hilft, es gab einen Zwillingsbruder, Sepp Gietl, der überlebt hat. Vielen Dank für Ihre Mühen.



Am 13. Oktober 2014 um 18:27 Uhr schrieb:

Thomas Wegener

Hallo, ich möchte wissen, wo mein Onkel Erwin Wegener im Kaukasus gefallen ist. Er war bei der Gebirgsjägerdivision.
MfG
Thomas Wegener



Am 12. Oktober 2014 um 17:44 Uhr schrieb:

Cordula Goede

Hatte eine Anfrage zu Heinz Goede , der in Stettin geboren ist, ichhabe das Geb. Datum und das Datum wann er wahrscheinlich gefallen ist. Der Onkel ist am 01.09.1920 in Stettin geboren und wahrscheinlich am 10.03.1942 bei Brjansk gefallen, evtl gibt es ja noch nähere Informationen ob es ein Grab oder einen Soldatenfriedhof gibt ?
Vielen Dank !



Am 11. Oktober 2014 um 13:44 Uhr schrieb:

Theresa Lehmann

Wer weiß etwas über JOSEF BULANG?

Meine Oma und ich sind bereits seit Jahren auf der Suche nach Informationen zum Verbleib ihres Vaters, meines Uropas, JOSEF BULANG, der seit 9. Mai 1944 als vermisst gilt. Sein letztes Lebenszeichen kam aus Sewastopol. Am 6. Mai hat er dort einem verwundeten Soldaten Ersthilfe geleistet, da er Sanitäter war. Ein anderer Soldat hatte ihn noch am 9. Mai 1944 gesehen, kurz bevor er ein Schiff bestiegen hat. Er hat nach Josef gerufen, wo er bleibt, dann verlor er seine Spur. Er ist aus dem Krieg zurückgekehrt, mein Uropa leider nicht. Wir wissen das so genau, da der Soldat nach seiner Heimkehr Kontakt mit der Ehefrau von Josef aufgenommen hatte.

Hier unsere vorhandenen Informationen zu Josef Bulang:

Name: Josef Jakob Bulang
geb. am: 22.04.1907 in Ostro
wohnhaft in: Burkau
vermisst seit: 09.05.1944 in der Nähe von Sewastopol
seine Einheit: Fahrschwadron 3/336
Erkennungsmarke: 3.N.-kp./kf.brs.abt.4
Dienstgrad: Obergefreiter
Feldpostnr.: 39405

Wir wären wirklich sehr dankbar, wenn jemand etwas zu dessen Verbleib wüsste. Vielleicht wurde Josef auf einem Soldatenfriedhof beigesetzt oder sein Name wurde auf einer Tafel verewigt. Jeder Anhaltspunkt würde uns helfen. Meine Oma ist 86 Jahre alt und bis heute hat sie mit dem frühen Verlust ihres Vaters zu kämpfen und sein ungeklärtes Schicksal lässt ihr einfach keine Ruhe.

Vielen Dank im Voraus für Ihre Hilfe.

Viele Grüße
Theresa und Ingeburg Lehmann



Am 9. Oktober 2014 um 22:55 Uhr schrieb:

Monika

Guten Tag,

lt. Schreiben des Deutschen Roten Kreuz vom 23.06.2003 verstarb mein bis dahin vermisster Großonkel
Josef Berghaus, Stabsgefr,
Reg-Fall 3001112
*22.12.1916 in Odenthal
am 13.10.1944
in der ‘Kgf. in Petrowenki (Donbass) UdSSR’.
Haben Sie eventuell noch weitere Informationen, auch über seine Stationen?

Herzlichen Dank!



Am 9. Oktober 2014 um 20:17 Uhr schrieb:

Hellmann

Hallo,der Bruder meiner Oma wird noch immer vermisst ,er hat sich kurz vor Kriegs Ende noch mal bei meiner Uroma (seine Mutter)Gemäldet das er eine Kopfverletzungen hat und danach kam nichts mehr. Er heißt Rudolf Hönemann er ist in Elster an der Elbe geboren, sein Bruder heißt Reinhold Hönemann und ist auf der Bismark umgekommen und seine Schwester hies Erika.Wir würden uns riesig freun wenn wir etwas erfahren würden was mit ihm passiert ist. Danke schon mal GlG Fam. Boelts



Am 8. Oktober 2014 um 21:36 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Frau Cordula Goede!
Zu Herrn Goede Heinz, gibt es drei Einträge mit dem selben Vor und Zunamen.Ein Soldat davon, wäre in Stettin geboren - 01.09.1920 aber am 10.03.1942 gefallen bei Brjansk. Da Sie aber 1945 erwähnen, würde dieser nicht in Frage kommen. Ein weiterer Eintrag würde auf das Jahr 1945 hinweisen. Dieser Soldat ist im Gedenkbuch des Friedhofes Stare Czarnowo vermerkt, welcher vom Volksbund bei Stettin errichtet wurde.
Sollten Sie die Information des Geburtenauszuges aus Stettin erhalten, bitte ich Sie uns dies mitzuteilen.
Es erleichtert uns dann die Suche.
Mfg. Hallwax Leopold



Am 8. Oktober 2014 um 21:07 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Frau Budde!
Ihr Onkel wurde am Soldatenfriedhof in Kursk/Besedino beigesetzt.

Ernst Gansauge ruht auf der Kriegsgräberstätte in Kursk - Besedino.

Endgrablage: Block 1 Reihe 3 Grab 125
Nähere Informationen zu diesem Friedhof erhalten Sie hier.
Name und die persönlichen Daten des Obengenannten sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet.

Nachname:Gansauge
Vorname:Ernst
Dienstgrad:Gefreiter
Geburtsdatum:14.08.1908
Geburtsort:Klein-Ohsnig
Todes-/Vermisstendatum:05.07.1943
Todes-/Vermisstenort: Nikolskaja

Mfg. Hallwax leopold



Am 8. Oktober 2014 um 09:10 Uhr schrieb:

Cordula Goede

Ich habe diese Seite gefunden, wir suchen evtl.ein Grab oder Informationen über einen Onkel meines Mannes. Leider wurde in der Familie wenig darüber gesprochen, wir haben nur noch die dürftigen Hinweise einer Tante, das der Onkel 1945 in oder bei Minsk gefallen ist, der Name ist Heinz Goede und müsste in Stettin geb. Sein, von dort sind jedenfalls die Eltern und der Bruder 1945 geflüchtet. Leider sind auch diese schon verstorben, ein Geburtsdatum ist z. Z. Noch nicht bekannt. Vielleicht bekomme ich es noch zu wissen über ein Geb. Register in Stettin.



Am 6. Oktober 2014 um 14:39 Uhr schrieb:

Margarete Budde

Hallo ich suche das Grab meines Onkels Ernst Paul Gansauge geb. 14. August 1908, gefallen am 05. Juli 1943 bei Nikolskaja oder wie aus dem Brief seines Leutnant hervorgeht, er ist auf demGoldanriedhof in Gramjatschowo oder so ähnlich mit anderen Kameraden begraben worden, aber ich weiß nicht wo das ist, für eine Nachricht wäre ich sehr dankbar.

Margarete Budde



Am 4. Oktober 2014 um 15:17 Uhr schrieb:

Daniela Asmacher

Hallo und guten Tag,
Zunächst vielen Dank für Ihre Zeilen ich finde es ganz toll was sie für uns alle hier leisten weiter so!
Wenn es möglich wäre dann hätte ich gerne für meine Mutter ein Foto von der Gedenkstätte.Meine Anfrage an sie betreffend meines Opas Johann Eisensteck war rein
Interesse an der Aufklärung des Schiksal dahin da wir vom DRK inmoment keinen Kontakt mehr haben die aber auch nicht mehr Daten haben-gibt es eigentlich nicht noch Möglichkeiten an den kampforten Leichen der vermissten oder die Soldatenmarken davon zu finden-
werden dazu noch suchgrabungen getätigt wie ich gelesen habe ?Oma Eisensteck starb leider schon 1999(Ehefrau von Johann)5Kinder hatte Opa davon noch 4 leben.Wegen Adresse zum Foto melden sie sich bitte nochmals.Danke vielmals Daniela Asmacher



Am 2. Oktober 2014 um 15:33 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Daniela Asmacher!

Hallo!

Lt. Volksbund liegt nur folgendes vor:

Johann Eisensteck

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Johann Eisensteck vermisst.

Fast 75 Jahre nach dem Ende der erbitterten Kämpfe um Stalingrad haben Tausende Familien in Deutschland noch immer keinen Hinweis über den Verbleib ihrer Angehörigen, deren Spuren sich 1942/43 zwischen Don und Wolga verloren haben. Um diesen dennoch einen Ort des persönlichen Gedenkens zu schaffen, hat der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge die Personalien der Stalingrad - Vermissten auf dem deutschen Soldatenfriedhof in Rossoschka bei Wolgograd (Informationen zu diesem Friedhof hier) dokumentiert.

Auf 107 Granitwürfeln mit einer Kantenlänge von 1,50 Metern und einer Höhe von 1,35 Metern sind in alphabetischer Reihenfolge 103 234 Namen eingraviert.
Der Name des Obengenannten ist auf dem Würfel 15, Platte 15 verzeichnet.
Ein Foto können Sie gern bei uns bestellen.
Name und die persönlichen Daten des Obengenannten sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet.

Nachname:Eisensteck
Vorname:Johann
Dienstgrad:Obergefreiter
Geburtsdatum:02.05.1911
Todes-/Vermisstendatum:01.01.1943
Todes-/Vermisstenort: Raum Stalingrad

Fragen Sie aber bitte nochmals beim DRK nach.Weiters können auch bei der WAST einen Antrag über seinen dienstlichen Werdegang sowie div. Lazarettaufenthalte stellen. In den meisten Fällen liegt dies auf.
Bezüglich des Feldpostbriefes, am Poststempel ist die Feldpostnummer vermerkt und die gibt auch noch eine gewisse Auskunft über seinen letzten Einsatzort und der Divisionszugehörigkeit(lt.Feldpostverzeichnis).
Leider kann ich Ihnen nur dies mitteilen.

Mfg Hallwax Leopold



Am 1. Oktober 2014 um 18:17 Uhr schrieb:

Daniela Asmacher

Hallo und guten Abend werter Vorstand des VRK,
ich hoffe mit den Angaben meines Grossvaters Johann (Hans) Eisensteck Anfang September helfen zu können bei der Nachforschung dazu.Leider ist vor einigen Jahren meine Oma Magarethe Eisensteck
der letzte Feldpostbrief von Opa verwahrt sein Sohn Erich. Es wäre für uns alle interessant was passierte mit unserem Großvater nach dem Dez.42 wurde er
verwundet-kam in Gefangenschaft-oder liegt seine Leiche irgendwo begraben beim Schlachtfeld vom DRK München kam bis heute keine Antwort mehr.Können Sie uns beim Klären des Vermissten helfen ?
ich werde ihnen eine Geldspende zukommen lassen für Ihre Mühe dazu vorab Danke! Daniela Asmacher,Speyer



Am 1. Oktober 2014 um 15:19 Uhr schrieb:

Bärbel

Artur Her(r)mann. Entschuldigung, der Geburtsort heisst Sarjari, Kr. Akkermann, Bessarabien.
Danke schön! :-)

liebe Grüsse



Am 1. Oktober 2014 um 14:20 Uhr schrieb:

Bärbel

Guten Tag, ich suche Informationen über Artur Her(r)mann. Er ist am 13.04.1913 in Jarjari in Bessarabien geboren und am 11.03.1943 bei Swinzowa in der Nähe von Stalingrad gefallen. Nach 5 Jahren suche, habe ich die Familien meines Vaters gefunden und wir hatten eine Familienzusammenführung. Es war wie ein Wunder… Meine Grosstante erzählte mir, dass er in einem Graben bei Stalingrad von einem Panzer überrollt wurde. er hat wohl nie ein Grab bekommen. Wir wären sehr froh und dankbar, falls es da nähere Informationen gibt.
Herzlichen Dank und viele Grüsse aus Frankfurt,
Bärbel Kraft, die eine Her(r)mann geworden wäre.

ps. Diese Web-Seite ist einfach toll! vielen Dank!!!



Am 30. September 2014 um 20:23 Uhr schrieb:

Sabine Rossmanith

Sehr geehrte Damen und Herren,

mich treibt es sehr um, daß mein Mann und seine Schwestern nicht wissen, wo
ihr Vater, Franz Rossmanith, geb. 10.8.1907, in Mährisch-Ostrau, bestattet wurde. Gefallen ist der Vater am 14.3.1944, gegen 17.
Uhr bei Alexandriwka am ukrainischen Bug, ostwärts Chmelnik.
Seine Dienststelle Feldpostnummer lautet: 09550 B.

Ich wäre Ihnen sehr verbunden, könnten Sie zu dem Verbleib der sterblichen
Überreste meines Schwiegervaters ermitteln und Hinweise dazu
geben. Wir wären alle sehr beruhigt und vielleicht bestünde für uns sogar
die Grabstelle aufzusuchen, um endgültig von unserem Vater Abschied zu
nehmen, was seinen Kindern leider nicht vergönnt war, wie auch meiner
Schwiegermutter, die bedauerlicherweise auch nicht mehr lebt.
Ich bin Ihnen bereits im Voraus sehr verbunden für Ihre Bemühungen und herausragendes Engagement und verbleibe mit
freundlichen Grüßen

Sabine Rossmanith



Am 30. September 2014 um 19:59 Uhr schrieb:

Michael

Hallo und guten Abend,
Gibt es den Friedhof schumilino noch ? wollte gerne für meine Mutter (86) das grab wenn es noch gibt von ihrem ihr Bruder fotografieren der im Winter 1934/44 am 8.1 44 gefallen ist bei witebisk und auf dem Friedhof schumilino beigesetzt worden ist , oder sind die Gräber verlegt worden ? Wenn ja wo würde ich sie finden? und ist es sehr kompliziert seine reise zu machen? Name des Bruders Herbert Fehrmann über eine Antwort würde ich mich sehr freuen und vielen danke im voraus MfG Michael



Am 28. September 2014 um 08:26 Uhr schrieb:

Daniel

Hallo,
ich suche für meine Oma den Ort, wo sie Ihren Bruder Fritz Schneider(Globenstein Erzgeb.Sachsen),welcher alles für sie war, zu dem sie aufschaute und fast vergötterte,
wo er 1945 in und mit seinem Boot,dein ewigen Frieden fand.



Am 26. September 2014 um 18:23 Uhr schrieb:

Gudrun Baumgartner

Sehr geehrte Damen und Herren,

für meine Großmutter suche ich das Grab ihres geliebten Ehemannes:

Franz Baumgartner, geboren am 26.05.1906 / Laa a.d. Thaya

Laut Benachrichtigungsschreiben gestorben am 11.07.1947 im Kriegsgefangenenlager 5772 Bezirk Stalingrad (Kamjschin /Kamyschin).

Es würde meine Großmutter (mittlerweile 97 Jahre alt)und mich sehr freuen, wenn wir eine Auskunft bekommen könnten, wo er beigesetzt wurde bzw. wo sich die Grabstätte befindet. Meine Großmutter würde gerne nach Rußland reisen und die Grabstätte besuchen. Es wäre ihr letzter Wunsch.

Wir wären Ihnen sehr dankbar!

Herzlichen Dank für Ihre Bemühungen!

Familie Baumgartner



Am 26. September 2014 um 11:28 Uhr schrieb:

Christin Karl

Hallo,

ich bin auf der Suche nach Informationen zu meinem Urgroßvater:

Nachname:Alperstedt
Vorname:Karl Paul Emil
Geburtsdatum:30.08.1911 in Gispersleben
Todes-/Vermisstendatum:1944
Todes-/Vermisstenort: Minsk

Ich wäre Ihnen sehr dankbar wenn Sie mir diesbezüglich weiterhelfen könnten.

Viele Grüße

Christin Karl



Am 23. September 2014 um 20:31 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Herrn Goik!
Lt.Volksbund liegt folgendes vor:

Georg Goik seit 01.01.1944 vermisst.
In dem Gedenkbuch des Friedhofes Sologubowka haben wir den Namen und die persönlichen Daten des Obengenannten verzeichnet.

Nachname:Goik
Vorname:Georg
Geburtsdatum:07.05.1924
Todes-/Vermisstendatum:01.01.1944
Todes-/Vermisstenort: Russland

Haben Sie schon eine Anfrage bei der WAST oder beim DRK gestellt?
Mfg. Hallwax Leopold



Am 23. September 2014 um 13:57 Uhr schrieb:

Goik Peter

Ich suche irgendwelche Informationen über Georg Goik.
Goik Georg Geb: 07.05.1924
in Russland gefallen.



Am 23. September 2014 um 00:54 Uhr schrieb:

Frank Nießen

Sehr geehrte Damen und Herren,
für meine Mutter suche ich das Grab ihres Bruders: Kurt Adam Christian Steinmetz, geb. 22.02.1922 in Wellen/Ederkreis, laut Benachrichtigungsschreiben gestorben am 03.04.1943 in Stalingrad bzw. Umgebung.
Es würde meine Mutter und mich sehr freuen, wenn wir eine Auskunft bekommen könnten, wo und wie er beigesetzt wurde.
Mit bestem Dank in voraus
Frank Nießen



Am 22. September 2014 um 08:52 Uhr schrieb:

Marita Dünkeloh

Sehr geehrte Damen und Herren,
im Rahmen einer Familienforschung suche ich Informationen über meinen Onkel Max Bertold Hauck, geb. 28.09.1911 in Osnabrück. Er wird seit dem 17.12.1942 bei Dubowikowka in Russland vermißt.Er war zugehörig zum Pol.Btl.318-IIIBtl., vormals Pol.Rgt.6 / Hauptmann Grimm.
Da mich sein Schicksal sehr beschäftigt, wäre ich für evtl. weitere Infos und Hilfen sehr dankbar.
Herzlichen Dank im Voraus.



Am 21. September 2014 um 15:37 Uhr schrieb:

Isabella Büssing

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich suche die Grabstätte meines Onkels Hubert Büssing, Gefr./32213, geb am 05,09,1925 in Halen, Kr Cloppenburg und gest. am 20.02.1946 in Kriegsgefangenschaft im Raum Rostow (Don)- Krasnodar. Vom DRK habe ich diese Daten der Grablage bekommen kll421 (oder kII), kw3m.12. Allerdings kann ich damit nicht herausfinden wo es sich tatsächlich befindet. Es wäre schön wenn sie mir dabei behilflich sein könnten.
Vielen lieben Dank und Grüße
I. Büssing



Am 18. September 2014 um 12:57 Uhr schrieb:

Herbert Grebe

Ein Bruder meines Vaters
Gefreiter Grebe Werner Wilhelm
Liegt in dieser Gegend begraben.
Wo kann man das auf Karte finden?
500 m n.w.a.d.v.Ptachino nach Korino führ.Str. ca.16 km s.w. Wlikije-Luki

Schöne Grüße
Herbert



Am 17. September 2014 um 09:25 Uhr schrieb:

Bäder Angelika

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich suche das Grab/die Gedenkstätte meines Großvaters,
Herrn Karl Anton Köpl, geb. am 01.05.1904 in Scheidegg im Allgäu. Er ist Ende März 1945 gefallen und laut Aussage eines ehem. Kriegskameraden in Neutief bei Pillau beerdigt worden.

Wäre schön, wenn ich Informationen erhalten würde.

Mit freundlichen Grüssen

Angelika Bäder



Am 16. September 2014 um 18:13 Uhr schrieb:

Kalz

Guten Tag , habe eine Anfrage an Sie über mein Gefallenen Vater Paul , Kalz soll in Smolensk gefallen sein . Gibt es dort Gräber bzw. Gefallenentafel mit Name und sonst dergleichen , würde mich sehr dafür interessieren bzw. eine Fahrt dorthin nach Smolensk persönlich für mich .Geboren war mein Vater am 09.12.1914.
Für eine evtl. Antwort von Ihrer Seite im Voraus Danke
,den 16.09.2014



Am 14. September 2014 um 23:32 Uhr schrieb:

Hartmut Weber

An Herrn Hallwax, Leopold u.a. Suchenden zu Ernst Weber,
Uffz.
Werter Herr Hallwax !

Mein Onkel wurde am 06.11.1922 in Döbeln / Sachsen geboren. Bei einer Nachfrage in Döbeln wurde mir mitgeteilt, daß es keinen Eintrag gäbe. Sein
Geburtsort Döbeln ist aber in seinem Arbeitsbuch
eingetragen. Scheinbar sind , wie überall im Osten
sämtliche Unterlagen auf den Ämtern, nach 1945, mit
dem Hakenkreuz und Adler vernichtet worden.
Da sind auch viele notwendigen Untelagen für örtlichen
Begebenheiten spurlos verschwunden.
Gott vergieb ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun.



Am 14. September 2014 um 16:12 Uhr schrieb:

Jan

Ich und meine Oma suchen nach den Grab von meinen Opa. Werner Tippner , geb. 25.09.1921 in Plauen.
Gefallen am 31.07.1944 in Stepanowka/Galizien.
Erkennungsmarke: -930-1.Schtz.Ers.Btl.73
zuletzt Grenadiert-Regiment 670.
Wo liegt dieser Ort und gibt es dort einen Soldatenfriedhof?
Vieleicht kann ich meiner Oma noch diesen Wunsch erfüllen(93 Jahre)



Am 12. September 2014 um 19:07 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Herrn Fischer!
Hallo!
Da es den Namen Fischer Alois sehr oft gibt, bitte ich Sie ob Sie mir vielleicht das Geburtsdatum mitteilen könnten.Der von Ihnen genannte Ort liegt jetzt in der Region Krasnodar am Schwarzen Meer. Ich werde versuchen ob ich bezüglich eines Soldatenfriedhof(Heldenfriedhof) div. Informationsmaterial finden kann.
mfg Hallwax Leopold



Am 12. September 2014 um 18:51 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Herrn Harald Staudt!
Sehr geehrter Herr Staudt!
Eine genauere Angabe, wie das Geburtsdatum und den vollständigen Namen ihres Onkels würde uns die Suche erleichtern.
Mfg Hallwax leopold



Am 12. September 2014 um 11:44 Uhr schrieb:

Harald Staudt

Hallo und guten Morgen
ich bin auf der Suche nach meinem Onkel,und zwar wurde er am Ortausgang von Jelnja auf dem Soldatenfiedhof am 18.8. 1941 beigesetzt, wo liegt der besagte Ort vielleicht kann mir ja jemand Helfen
Danke und Grüße an alle



Am 10. September 2014 um 17:38 Uhr schrieb:

Roland Fischer

HAllo,

ich bin auf der Suche nach meinem Großvater Alois FIscher gefallen 1943 Südrussland Noworossisk/ Kuban!
Leider ist nicht bekannt ob es ein Grab gibt oder wo genau er gefallen ist. Können siemir w eiterhelfen?



Am 10. September 2014 um 15:35 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Christian Strasser !
Hallo!
Kann es sich bei der angeführten Feldpostnummer um einen Tippfehler handeln? In meiner Liste der Feldpostnummern ist diese nicht ersichtlich.
Mfg Hallwax



Am 9. September 2014 um 21:30 Uhr schrieb:

Christian Strasser

Ergänzung zu Josef Graf, vermisst verm. März1945 in Kolberg: die deutsche Dienststelle teilte mir mit 1.9.2014 die Erkennungsmarke mit: -58- l. Pi. Kol. ( mot) 262, leichte Pionier-Kolonne ( motorisiert) 262. Seine letzte Feldpostnummer im grenadier-Ersatz-Bataillon 4, Kolberg war 801.909. vielen Dank. C. strasser



Am 7. September 2014 um 18:09 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Hartmut Weber!
Hätten Sie das genaue Geburtsdatum ( TAG und MONAT) Ihres Onkels - Ernst Weber. Ich möchte Ihnen noch eine Frage stellen:” Könnte es sich bei den genannten Geburtsort Döbeln, auch um den Ort Dobbeln handeln?”
Wie gesagt nur eine Frage!
Mfg Hallwax



Am 7. September 2014 um 17:24 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Anita Stromberger-Münch !
Lt. Informationen des Volksbundes liegt folgendes vor:
Fritz Pfeiffer ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Sewastopol - Gontscharnoje überführt worden.
Nachname:Pfeiffer
Vorname:Fritz
Dienstgrad:Gefreiter
Geburtsdatum:27.10.1914
Geburtsort:Paschwitz
Todes-/Vermisstendatum:14.06.1942
Todes-/Vermisstenort: Kamyschly, Sewastopol.
Den Erstbestattungsort werde ich noch versuchen zu finden.
Mfg. Hallwax leopold



Am 6. September 2014 um 23:16 Uhr schrieb:

Hartmut Weber

Hallo, all ihr Suchenden !
Könnt ihr helfen ?
Seit 1996 bin ich auf der Suche nach meinem Onkel .
Ich war schon im Verein zur Suche und Bergung von Vermißten in Moldawien; ich habe beim DRK in München und bei der WASt nachgesucht- kein Erfolg !
Dieser Tage hatte ich im Forum einen erneuten Hinweis, inwieweit er mir weiterhilft wird sich heute zeigen- wir geben alle nicht auf !!!

Nun zu meinem Problem :

Mein Onkel : Uffz. Ernst Weber,geb. 1922 in Döbeln,
in der 336.ID, in der 294.ID und viel-
leicht auch in der 304.ID, wurde kurz
vor Kriegsende entweder in Rumänien oder
in der damaligen Tschechei letztmalig
von einen,aus Thum stammenden Soldaten,
lebend gesehen. Gerhard Hänschen hat
es meinen damals, noch lebenden Vater,
erzählt,leider traute ich mir zu DDR -
Zeiten nicht zu ,diesen anzusprechen.
Hänschen verstarb 1990 und nahm sein
Wissen mit ins Grab.
Mein Onkel Ernst, bzw.dessen Eltern Emil und Anna
Weber wohnten damals wahrscheinlich in Flöha / Sa.
Oma Anna lernte ich 1957 in Flöha kennen. Diese
starb 1963 in Augustusburg im Pflegeheim.Meinen
Opa ,Emil Weber, lernte ich nicht kennen.
Sicher sind die Aussichten gering,etwas zu erfahren,
aber ich gebe nicht auf. Foto und Dienstweg bis Rumä-
nien sind mir einigermaßen bekannt. Dazu hat mir
Hauptmann Horst Zank,Stalingradkämpfer,viel dazu
beigetragen. Hierzu nochmals vielen Dank !
Vielleicht kann doch noch jemand dazu etwas beitragen!
Besten Dank im Voraus. Viele Grüße an alle Suchenden
aus dem Erzgebirge.
Hartmut Weber
Chemnitzer Straße 26
09419 Thum
Tel.: 037297 / 4260



Am 5. September 2014 um 15:56 Uhr schrieb:

Daniela Asmacher

Hallo,
Ich bin die Enkelin des vermissten Soldats-Obergefreiter
Johann Hans Eisensteck geb.Speyer 2.5.11 Rhl.Pfalz war im
241.Flak Regiment 9.Flak Divison Stalingrad Rosssoschka stationiert Feldpostnr.33102L.
Seine letzte Nachricht an meine Oma war 12 /1942.
Dies sind die einzigsten Daten die meine Mutter durch das DRK München mal erhalten hatmit Hinweis auf die dort
aufgestellten Würfelplatte 15.
Wäre aber schon interessant zu wissen was genau passierte gerade für uns alle wer kann helfen?



Am 5. September 2014 um 11:46 Uhr schrieb:

anita stromberger-münch

mein großvater fritz pfeiffer fiel am 14.6.1942 in sewastopol und wurde auf dem friedhof salankoj begraben.
leider finde ich diesen friedhof nicht



Am 3. September 2014 um 17:20 Uhr schrieb:

Kornelia Zecher

Hallo,

mein Opa Otto Kauß geb. in Mücke Bernsfeld wird seit 1945 in Russland vermisst. Kann mir irgendjemand helfen etwas über ihn in Erfahrung zu bringen.

Schöne Grüße



Am 30. August 2014 um 15:03 Uhr schrieb:

Tabbert Gudrun

Vielen Dank an Halwax Leopold und den Verein Russland Kriegsgraeber eV für die Antwort zu unserer Suche nach Paul Schlape.
Inzwischen haben wir recherchiert, dass der Absturzort Staraja Russa am Ilmensee sein soll.
Passt dies zu dem Eintrag im Gedenkbuch von Charkow?
Wenn ja, würde ich den Paul Schlape betreffenden Auszug aus dem Gedenkbuch gern bei Ihnen bestellen.
Beste Grüße und nochmals herzlichen Dank

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Hinweis zur geografischen Orientierung:
Der Ilmensee liegt in Russland südl. der Stadt Nowgorod, ca 150 km süd-süd-östlich von St.Petersburg, also zum Bereich der HG Nord = Heeresgruppe Nord. Das ist weit von Riga -an der Ostsee- entfernt, aber für Luftwaffenangehörige mit großräumigem Einsatz durchaus überbrückbar.
Charkow dagegen liegt dagegen in der Ukraine (HG Süd) und damit etwa 800 km südlich vom Ilmensee, aber dennoch für die Luftwaffe durchaus erreichbar.
Staraja Russa wiederum liegt wenige km südlich vom eingangs erwähnten Ilmensee.
M.a.W.: Nowgorod, Ilmensee und Straja Russa passen gut zusammen. Auf der Spur könnte weiter gesucht werden. Weiteres zur Konkretisierung der Suche in einer persönlichen Direktmail.
Zeitlicher Hinweis:
Im Februar 1942 brachen die Rotarmisten durch die Frontlinie der Wehrmacht durch und trennten südl. von Staraja Russa die Stadt Demjansk ab, kesselten somit Teile der Wehrmacht dort für lange Zeit ein.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 30. August 2014 um 14:35 Uhr schrieb:

Uwe

Guten Tag,

zusammen mit meiner Mutter suche ich Informationen über meinen Großvater, Heinrich Völlmecke, geb. 14.10.1914. Er wurde nach Witebsk (Ex-Sowjetunion) befohlen und gilt seit 30.06.1944 als vermisst.

Vielen Dank, auch generell für dieses Forum, und guten Erfolg für die anderen Suchenden



Am 30. August 2014 um 11:00 Uhr schrieb:

Kerstin

Suche Informationen über Wilhelm Witte, geb. 22.11.1922, Stolzenau. Vermisst seit Dezember 1942 ca 120km von Stalingrad Raum Nishne Tschirskaja. Truppenteil: Jäger-Regiment 30 der 15. Luftwaffen Feld-Division. Wer weiß etwas?

MfG



Am 29. August 2014 um 17:36 Uhr schrieb:

buchert

suche den bruder meines vaters, weiss nur das er in stalingrad vermisst wurdesein name war ernst buchert



Am 28. August 2014 um 22:33 Uhr schrieb:

Janis

Hallo zusammen. Ich suche meinen Uhrgroßvater der bei Warschau gefallen sein soll. Leider weiß ich nicht sehr viel, jedoch ein wenig. Er hieß Paul Brück, Vater meiner Oma, Liesel Hammer. In Wallertheim ist er auf einer Gedenktafel eingetragen, seine sterblichen Überreste wurden jedoch nie gefunden. Falls nur ein noch so kleines detail mehr über ihn gefunden wird, währe nicht nur ich, auch mein Vater und meine Oma, als auch alle seine Nachkommen ihnen dankbar.



Am 28. August 2014 um 21:20 Uhr schrieb:

Stephanie

Sehr geehrte Damen und Herren,
bin auf der Suche nach Informationen von dem Bruder meiner Oma. Habe leider nicht viele Informationen. Sein Name war Jakob Seitz, geb. 30.05.1923 in Öd/Oberpfalz. Er müsste im August 1943 (lt. meiner Oma 17.-20.08.1943) in Russland als vermisst gemeldet worden sein. Es wurde nie etwas über ihn herausgefunden.
Vielleicht können Sie etwas über ihn herausfinden.
LG und vielen Dank



Am 28. August 2014 um 06:08 Uhr schrieb:

hannelore s

I am seaching for what had happened to my grandfather Paul Loffler, born may 1900. Last letter my mom got from him was on feb 14 1945. He was 272 fluss pioneier kommando in stolp/reitze.
Any information would be helpful
Thank you
Hannelore
.
.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
.
we need more information on grandfather, see our personal email to for searching.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 25. August 2014 um 15:04 Uhr schrieb:

Gerhard Wilkening

Am 18.08.1943 ist mein Onkel, Ernst Reinecke, Reden Nr.3 bei Hannover, Geschützführer, bei Isjum gefallen. Leider ist die Mitteilung seines Vorgesetzten in Bezug auf den Bestattungsort unleserlich. Wenn Ihnen mehr vorliegt, wäre ich dankbar für jede Information.
Gruß, Gerhard Wilkening

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Der Ort Isjum liegt an der Straße E40 = M03 zwischen Charkiw und Slowiansk, nahe der Grenze des Rajon Charkiw zum derzeit kriegerisch umkämpften Donbass (Donezk, Lugansk, Krasnyi-Lutsch usw.) in der Ost-Ukraine.
Weiteres in unserer persönlichen Direktmail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-
.
.
.
Ergänzung:

Nach weiterem Informationsaustausch konnte anhand vorliegender handschriftlicher Sütterlin-Unterlage der o.g. Bestattungsort doch mit Slowianks identifiziert werden, der wenige km süd-östlich von Isjum, aber schon auf dem Donbass-Gebiet der Ukraine liegt.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 21. August 2014 um 22:21 Uhr schrieb:

Katrin

Hallo,
ich bin für meine Oma auf der Suche nach dem Grab von ihrem Vater. Sie hat damals ein Foto mit folgenden Daten bekommen:
Gefr.
H Bockermann
6./G.R.481
geb 15.02.12
gest. 9.4.44
Es ist bekannt, dass er in Russland gefallen ist.
Ich habe über das Internet herausfinden können, dass sich das Regiment zum Todeszeitpunkt im Raum Ordesh befand. Wenn ich bei “G.R.481″ mit Grenadier-Regiment 481 richtig liege…
Es wäre schön, in Erfahrung zu bringen, wo sich das Grab befindet.
Viele Grüße

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Grenadier-Regiment 481 ist zutreffend. Zuvor hieß es Infanterie-Regiment 481.
Zu unserer Nachfrage (Vorname etc.) siehe unsere persönliche Direktmail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-

.
.
Ergänzung nach Rückantwort:
H.Bockermann sei im Janowo im Sanko 252 verstorben, heißt es beim VDK. In Belarus haben wir siebenfach unterschiedliche Koordinatenangaben zum Ort in der Schreibweise Yanovo gefunden, die wir in unserer neuen persönlcihen Direktmail übermitteln werden.
Aus ergänzenden Informationen schließen wir, dass der Ort nord-westlich von Witebsk liegt und nördlich des großen Düna-Bogens. Weiteres in der persönlichen Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 20. August 2014 um 20:58 Uhr schrieb:

Sebastian Ludwig

Gesucht wird ein Familienmitglied, Bruno Schröder geb. am 22.06.1912 in Hamburg.
Vermisst seit August/September 1944 bei Orscha/Mogilew in Russland.
Soldat im 18. Battallion/ 30. Regiment
Vermutlich gefallen in der Sowjetischen Sommeroffensive 1944 ab 22 Juni.
Sehr würden wir uns über hinweise bzw. einen möglichen Bestattungsort freuen, um endlich abschied nehmen zu können.



Am 20. August 2014 um 09:35 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Martina Müller-König!
Lt.Volksbund gibt es folgende Information:

Lothar Kahra
Nach den uns vorliegenden Informationen ist Lothar Kahra seit 01.01.1945 vermisst.
In dem Gedenkbuch des Friedhofes Bartossen / Bartosze haben wir den Namen und die persönlichen Daten des Obengenannten verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.
Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.
Nachname:Kahra
Vorname:Lothar
Geburtsdatum:02.02.1924
Todes-/Vermisstendatum:01.01.1945
Todes-/Vermisstenort: Allenstein / Osterode Ostpreussen /

mfg hallwax leopold



Am 20. August 2014 um 09:32 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Gudrun Tabbert!
Lt. Volksbund wird:
Paul Schlape
Nach den uns vorliegenden Informationen ist Paul Schlape seit 01.11.1942 vermisst.
In dem Gedenkbuch des Friedhofes Charkow haben wir den Namen und die persönlichen Daten des Obengenannten verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.
Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.
Nachname:Schlape
Vorname:Paul
Geburtsdatum:28.03.1912
Todes-/Vermisstendatum:01.11.1942
Todes-/Vermisstenort: Charkow / Ljubotin / Merefa /
Olschany b. Charkow
Vermisst.

Mfg Hallwax Leopold



Am 19. August 2014 um 10:08 Uhr schrieb:

Kaimer Uwe

Hallo,ich suche nach meinem Großvater.Da weder mein Vater noch meine Großmutter viel über ihn erzählt haben versuche ich nun diesen weg.Sein Name war Franz Kaimer und er war Unteroffizier und soll am 07.01.43/44 gefallen sein mehr weiss ich nicht.
würde mich über eine Antwort freuen,Danke

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Die Ausgangsdatenlage ist recht dürftig. Jan.1943 könnte auf Stalingrad hindeuten, Jan. 1944 aber mehr auf den Mittelabschnitt bzw. Belarus. Franz Kaimer ist so in den Listen nicht ersichtlich geführt.
Weiteres in einer persönliche Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-

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Ergänzung nach Rückantwort
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Mit den konkretisierten persönlichen Daten des Großvaters werden wir weitere Recherchen durchführen.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 16. August 2014 um 10:29 Uhr schrieb:

Menne

such Informationen über Albert Menne der am
13- August 1915 bei Nowo Georgiewsk im Polen gefallen ist.
Landsturm Hagenau I

für hinwesie bin ich sehr dankbar.
mfg
HG Menne



Am 15. August 2014 um 20:34 Uhr schrieb:

Ottmar

Hallo,
ich suche einen Heldenfriedhof SSawizi südostwärts von Brjansk. Dort ist mein Onkel am 27.8.1943 gefallen und laut Angaben in der Todesanzeige bestatten worden.
Grüße!

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Wir gehen davon aus, dass es ich um den Ort in der Schreibweise Savitsy handeln wird, der rd. 100 km südlich von Brjansk etwas östlich der Straße M3 liegt und mit den Koordinaten 52,333611 34,525556 zu finden ist.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 15. August 2014 um 12:59 Uhr schrieb:

Martina Müller-König

Ich habe jetzt rausgefunden, daß Lothar Kahra in Tschöpeln/Schlesien am 02.02.1924 geboren ist. Der Ort Tschöpeln wurde im Febr. 1936 in Töpferstedt umbenannt, dies ist also der letzte bekannte Wohnort von Lothar Kahra. 1943 hat er sich mit einer Hilde aus Braunsdorf verlobt.Vielleicht kann jemand damit was anfangen.



Am 14. August 2014 um 15:43 Uhr schrieb:

Gudrun Tabbert

Wir suchen nach Paul Schlape aus Würchland bei Glogau. Er war der Verlobte unserer Mutter, wurde als Flugzeugführer der Luftwaffe am Ilmensee bei Riga, wahrscheinlich 1941, abgeschossen, und gilt seitdem als vermisst.
Vielleicht kann jemand helfen.

Vielen Dank im Voraus
Gudrun

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Recherche siehe Eintrag von Hallwax vom 20.8.2014.
Hinweis: Der Ilmensee liegt in Russland nahe der Stadt Nowgorod, süd-süd-östlich St.Petersburg, also zum Bereich der HG Nord = Heeresgruppe Nord. Luftwaffenangehörige waren stets großräumig und flexibel im Einsatz. Das erschwert heute eine konkrete Suche nach Absturz- und Graborten enorm.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 14. August 2014 um 13:42 Uhr schrieb:

Josef Klaus

Sehr geehrte Damen u. Herren

Ich suche nach dem Verbleib meines Bruders Georg Klaus, geb. 2. 1. 1925. Er gilt seit dem 25. 7. 1944, südlich von Lemberg als vermisst, wahrscheinlich bei einem Ort mit Namen Demianow.
Die mir bekannte Feldpostnummer aus Juni 1943 lautete
35382.
Für eine Nachricht jedwelcher Art wäre ich dankbar.

Josef Klaus
Bad Neuenahr-Ahrweiler



Am 13. August 2014 um 18:53 Uhr schrieb:

Ilona Traupe

Hallöchen!
Habe heute eine neue Info erhalten.Habe vom Großonkel Gotthard Steinhauser die Feldpostnummer erfahren:
Feldpostnummer 19816 B/Meldennummer 0147097.
Vielleicht kann ich damit Jemanden weiter helfen.
Wünsche allen Ahnenforschern noch viel Erfolg!
traupi54

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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19816 war die FPN für Stab II sowie 5.-8. Kompanie vom Infanterie-Regiment 530.
19816 B war für die 5. Kompanie vom IR 530. Im Herbst 1944 bekam diese Kompanie die FPN 30565 B.
Im Juni 1943 befand sich das II. Bataillon im Raume Krasne Sarja, im Juli 1943 östlich von Orel als ein Teil des “Unternehmen Zitadelle”, auch bekannt als die größte Panzer- “Schlacht am Kursker Bogen”.

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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 12. August 2014 um 19:26 Uhr schrieb:

Anna

Hallo!
Mein Onkel, Johann Kohl, geb. 9.5.1920 in Österreich, ist laut Feldpostbrief am 2.2.1942 bei ASCHONIKI in Russland durch einen Scharfschützen gefallen und wurde am 11.2.1942 auf dem Heldenfriedhof in NOSOWYJE beigesetzt.
Auch ich bin leider bei meiner bisherigen Suche nicht fündig geworden. Gibt es die Orte bzw. den Friedhof noch?
Würde mich freuen, wenn mir jemand weiter hilft und bedanke mich herzlich im Voraus!

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Soweit hier erkennbar, ist Ihr Onkel im Ort Stronns geboren worden. Ein Ort namens ASCHONIKI in dieser oder ähnlicher Schreibweise war unsererseits nicht aufzufinden. Beim Ort NOSOWYJE handelt es sich um eine Ort nördlich von Gagarin, der seinerseits etwas nördlich der Straße M1 in der Nähe der Grenze der Bezirke Smolensk - Moskau liegt. Auch ein anderer Soldat fiel offenbar dort nach unseren Recherchen am 11.8.1942 bei Nossowyje, und sein Grab befände sich im Ort Nosowyje nördlich von Gagarin, so heißt es. Offensichtlich sind beide Soldaten noch nicht gefunden/umgebettet worden. (Anmerkung: Unterschiedliche Schreibweisen und Umbenennungen der Orte erschweren oftmals die Suche.)
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 12. August 2014 um 18:08 Uhr schrieb:

Alois Schlein

Suche meinen Vater Alois Schlein vermiss am 23 Juni 1944.in Vitepsk Belarus.
Inge Schlein



Am 12. August 2014 um 13:51 Uhr schrieb:

Ilona Traupe

Habe nach langem Suchen und vielen Infos von anderen Ahnenforschern meinen Großonkel:Gotthard Steinhauser geb.16.7.1909 in Paulusbrunn-Sudetenland,Unteroffizier der 299.Infantrie-Division Grenadier-Regiment 530,vermißt seit dem 25.7.1943 bei Orel-Russland. gefunden.Leider gibt es keinen Fundort-kein Grab.
Ich suche weiter!Wenn Jemand Infos für mich hat,kann mich anschreiben- würde mich freuen!
traupi54



Am 12. August 2014 um 11:58 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Richard Maier!
Lt.Auszug des Volksbundes:
Franz Xaver Maier wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Liosno - Belarus.
Nachname:Maier
Vorname:Franz Xaver
Dienstgrad:Obergrenadier
Geburtsdatum:18.03.1924
Geburtsort:München-Feldmoching
Todes-/Vermisstendatum:10.10.1943
Todes-/Vermisstenort: bei Lisho

mfg Hallwax



Am 12. August 2014 um 09:00 Uhr schrieb:

Frau Belenko

Hallo,in Giaginskij Rayon,Republik Adygei,Russland gibt es eine kleine Siedlung Suchaja Balka.Während des Krieges war dort das deutsche Militärlazarett. die gestorbenen deutschen Soldaten wurden neben den Russen begraben. An dieser Stelle sind jetzt wilde Bäume.Der Pfarrer Bobrikow träumt dort eine kleine Kirche errichten,damit Deutsche und Russen täglich in Predigten erwähnt werden könnten. Wir bitten um Hilfe.
Ich bleibe als Dolmetcherin behilflich.
Mit freundliche Grüssen Ludmilla Belenko



Am 11. August 2014 um 16:57 Uhr schrieb:

Martina Müller-König

Ich suche im Auftrag meiner Mutter und Tante meinen Onkel Lothar Kahra geb. 02.02.1924 wahrscheinlich in Quolsdorf/Schlesien. Meine Großeltern hatten eine Bäckerei und mußten 1945 flüchten. Lothar Kahra ist vermisst und wurde nie für tot erklärt. Letzter Ort wahrscheinlich Allenstein/Osterode in Ostpreußen, vermisst ab dem 1.1.1945. Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen, denn dieser Name ist nicht so häufig.



Am 11. August 2014 um 15:24 Uhr schrieb:

Armin Maier

Ich suche das Grab meines Großvaters JOSEF FUCHS, geb. 23.03.1906 in Loizerdorf, Gemeinde 94116 Fürsteneck, Bayern. Laut Wehrpass (Zweitschrift) ist er am 16.12.1943 in Russland gefallen. Er war im H. Pi. Btl. 652. im Wehrpass befindet sich eine Kopie einer Landkarte, auf der der Ort Newel im heutigen Weißrussland markiert ist. Auch ein Foto eines Grabes mit Holzkreuz mit seinem Namen ist dabei.



Am 9. August 2014 um 19:36 Uhr schrieb:

Richard Maier

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin auf der Suche nach meinem Onkel, Franz Maier, geb. 18.03.1924, gefallen 10.10.1943 in Russland. Ich weis leider nicht wo. Mein Onkel war Grenadier. Gibt es eine Möglichkeit, seine Ruhestätte ausfindig zu machen? Herzlichen Dank im voraus für eine Antwort.



Am 6. August 2014 um 17:31 Uhr schrieb:

Gabriela Stenzel

Hallo!
Mein Grossvater Kurt Schlumbohm, geb. 04.10.1909 in Westercelle,soll laut Ahnentafel am 17.03.1941 in Miedzyrzec/Radzyn in Polen gestorben sein. Nun gibt es zwei Orte, die jeweils so heissen - einen nahe an der russischen, die anderen nicht weit hinter der deutschen Grenze und beide jeweils 3 Fahrstunden vom Friedhof Joachimow Mogily entfernt. Kann mir da jemand die Zusammenhänge erklären und was da los war, wo er denn nun gestorben ist und woran? In unserer Familie heisst es, er wäre nicht gefallen, sondern an einer Krankheit gestorben? Mit herzlichem Dank, G.Stenzel



Am 4. August 2014 um 21:23 Uhr schrieb:

Arno

Ich suche die Grabstätte des Vater meiner Mutter, der 1943 in Russland gefallen ist. Sein Name war Hermann Johann Kottmann aus Schüttorf. Meine Mutter war damals 2 Jahre alt….als sie ihren Vater verlor..gibt es jemanden der mir irgendwelche Hinweise geben kann??



Am 4. August 2014 um 21:06 Uhr schrieb:

Neumann, Peter

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich suche im Auftrag meines Vaters das Grab meines Opas. Fritz Butter, geb. 1905. Er ist am 09.11.1944 in Samara auf der Anhöhe am Wolgaufer gefallen, oder dort in einem Lazarett verstorben. Wir würden uns sehr freuen. wenn Sie uns helfen könnten. Wir bedanken uns im Voraus für Ihre Bemühungen und verbleiben mit freundlichen Grüßen! Fam. Butter / Neumann



Am 3. August 2014 um 21:52 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Jasmin!
Hallo!
Bei Wjasma würde ich einen Ort finden der Ihrer Beschreibung ähnlich wäre. Dies wäre dann SEMLEWO, welcher Südwestlich von Wjasma liegt.In dieser Gegend gab es sehr viele Friedhöfe.Jedoch wurden diese beim Rückzug der Deutschen Armee unkenntlich gemacht, damit der Feind nicht über die Verluste informiert wurde.Für eine zielführendere Suche benötig ich jedoch genauer Angaben zur gesuchten Person.
Mfg. Hallwax Leopold



Am 3. August 2014 um 18:50 Uhr schrieb:

Jasmin

Entschuldigt, natürlich Ende 1941.



Am 3. August 2014 um 18:46 Uhr schrieb:

Jasmin

Hallo Zusammen.
Ich bin auf der Suche nach einem Ort oder Soldatenfriedhof in Russland mit dem Namen “Samlewo” oder ähnlich. Dort soll ein Soldat mit dem Namen “Paul Brenner” oder ähnlich liegen, der bei Wijasma Ende 1944 gefallen sein soll.
Ich kann den Ort Samlewo nirgends finden. Kann mir jemand weiterhelfen? Über Tipps würde ich mich sehr freuen.
Lieben Dank und viele Grüße!



Am 3. August 2014 um 16:43 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Karin White!
Hallo!
Den Namen Schuster Kurt gibt es sehr oft.Um die Suche eingrenzen zu können, wäre es hilfreich wenn Sie vielleicht ein Geburtsdatum wissen würden.
Mfg Hallwax Leopold



Am 2. August 2014 um 21:36 Uhr schrieb:

Trost Verena

Ich bin auf der Suche nach dem Heldenfriedhof Bolschoi-Beloserka! Kann mir jemand sagen ob dieser noch existiert?



Am 1. August 2014 um 23:30 Uhr schrieb:

Karin White

Ich suche information ueber das Grab des ersten Mannes meiner Mutter.: Kurt Schuster aus Troppau, Vermisst in Estland, Battallion Nordland, wahrscheinlich im Panzer umgekommen. Meine Mutter wuerde sich freuen, etwas zu hoeren. Danke.



Am 1. August 2014 um 15:16 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Herrn Lindl Oskar!
Lt. Eintrag vom Volksbund hätte ich einen Soldaten mit dem Namen:
Nachname:Lindl
Vorname:Franz
Dienstgrad:Obergefreiter
Geburtsdatum:30.01.1910
Geburtsort:Mallerstetten
Todes-/Vermisstendatum:18.12.1945
Todes-/Vermisstenort: I.d.Kgf.in Saratow (Wolga)

gefunden.
Ob es sich dabei um den Gesuchten handelt, kann ohne nähere Daten nicht vollziehen.
In Saratow befand sich auf jeden Fall ein Kriegsgefangenenlager.
Mfg.Hallwax



Am 30. Juli 2014 um 11:26 Uhr schrieb:

Reini

Hallo,

ich suche Infos über meinen gefallenen Vater Emil Hübner, geb. 26.2.1914 in Jungbuch, verst. vermutlich am 25.7.1943 bei Schirjatino (SW von Orjol), OberGefreiter des Grenadier Regiments 232, danke.
Reinhard Hübner



Am 30. Juli 2014 um 11:17 Uhr schrieb:

Oltmanns R.

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin auf der Suche nach meinem Onkel Franz Alfons Birkholz, geb.im August 1925 in Stadtprozelten am Main.
Wo er gefallen ist, ist nicht bekannt. Er wurde im Jahre
1966 in Miltenberg am Main für Tot erklärt.
Habe im Internet schon viele Suchmaschinen bemüht, jedoch ohne Erfolg.
Welche Möglichkeiten der Suche bleiben mir noch?
Über eine Rückmeldung würde ich mich sehr freuen.
Mit freundlichen Grüßen



Am 29. Juli 2014 um 09:02 Uhr schrieb:

Lindl Oskar

Ich suche meinen weitschichtigen Cousiin Franz Lindl, gefallen in oder um Stalingrad



Am 27. Juli 2014 um 23:34 Uhr schrieb:

christian strasser

Hallo,

ich suche Infos über meinen verschollenen Grossvater Josef Graf, geb. 12.5.1906 Krems/Niederdonau, verst. vermutlich am 4.3.1945 in Kolberg, Gefreiter des Grenadier Ersatz Bataillons 4, danke Christian Strasser



Am 27. Juli 2014 um 23:31 Uhr schrieb:

Oswald Markus

Bin auf der Suche nach meinem Großonkel

Johann Roider.

Er ist in Stalingrad vermisst.

Weiss jemand was über ihn?
Danke schon im Vorraus



Am 25. Juli 2014 um 15:13 Uhr schrieb:

Oberstleutnant Paul Lohse

Hallo,suche meinen Großvater Oberstleutnant Paul Lohse zuletzt war er in Schlochau 1945.Für Hinweise würde ich mich sehr freuen.Gruss,T.Spork



Am 24. Juli 2014 um 13:46 Uhr schrieb:

Klaus

Guten Tag,
wir suchen Informationen über den Bruder meines Partners: Karl Schmidt, geb. 1921 in Mauel im Rhein-Sieg-Kreis, vermist bei Stalingrad. Gibt es einen Sterbeeintrag oder gar ein Grab?
Danke und viel Geduld und Erfolg bei Ihrer Arbeit, schön
dass es Menschen gibt, die gegen das Vergessen arbeiten



Am 23. Juli 2014 um 16:52 Uhr schrieb:

Torsten

Hallo, ich suche das Grab oder den Todesort meines Großvaters Ewald Amarell. Alles was ich weiß, ist, dass er am 09.10.1912 in Silbach geboren wurde und am 18.11.43 verstorben ist - möglicherweise in einem Lazarett. Als Todesort ist Ssoroki angegeben, als Grablage Jerachi bei Gorodoch - jedoch kann ich keinen der o.g. Orte auf einer Karte finden, noch weiß ich in welchem Land diese Orte heute liegen könnten. Weiß jemand mehr - vor allem über o.g. Orte - vielleicht ist auch die Schreibweise falsch. Vielen Dank!



Am 23. Juli 2014 um 10:19 Uhr schrieb:

Franz Wendl

Es muss natuerlich heissen 1909!



Am 23. Juli 2014 um 10:17 Uhr schrieb:

Franz Wendl

Suche das Grab meines Vaters Sebastian Wendl, geb. 19.01.2009 in Jebertshausen bei 85283 Wolnzach.Er ist 1944 in Russland gefallen. Wann genau und wo weiss ich nicht. Wer kann mir bei der Suche behilflich sein?



Am 23. Juli 2014 um 02:50 Uhr schrieb:

Küppers

Wir suchen meinen Onkel Wilhelm Hermanns, geb. 21.08.1921 in Bergelen, Krs Heinsberg, 683. Grenadier Regiment (335. Infranterie Division), vermisst seit dem 12.10.1943 beim Rückzug 20 KM südöstlich von Saporoshje, beim Ort Nowo Alexsandrewka



Am 22. Juli 2014 um 10:50 Uhr schrieb:

Kurt Jackowski

Für Bea (27. April 2014)
Betr.: Info zu Kantemirowka

Der Flugplatz Kantemirowka-Süd wurde ab Mitte Dezember
1942 bis 18. Januar 1943 von einer Kampfgruppe unter
Führung von Oberstleutnant Tyroller, Kommandeur der
leichten Flakabteilung 84, gegen eine erdrückende Übermacht gehalten. Die Transportgruppe des Luftwaffen-Kommando Don versorgte die eingeschlossene
Kampfgruppe und und flog sie letztendlich aus.
Zur Verstärkung der Kampfgruppe wurden Teile des Luft-
waffen-Bataillon Borispol in den Kessel geflogen.
Aus einer Zeitungsmeldung vom 11.01.1943 :
Ein junger Leutnant blieb freiwillig mit 30 Mann zur
Deckung des Abfluges der letzten JU 52 im auf 100m
Durchmesser zusammengeschrumpften Kessels zurück.
Es war Leutnant Felix Held von der 1.Kompanie
Flieger-Ersatz-Bataillon Luftwaffen-Kommando Don
(Luftwaffen-Bataillon Borispol) der seit dem 19.01.1943 als vermißt gilt und posthum mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet wurde und zum Oberleutnant
befördert wurde.
Ich hoffe, es hilft ein wenig.
Beste Grüße
K. Jackowski



Am 22. Juli 2014 um 02:18 Uhr schrieb:

Markus Bauer

Hallo,

ich suche seit längerer Zeit meinen Großonkel, der seit dem Zweiten Weltkrieg als vermisst gilt. Ich habe schon überall angefragt und auch dementsprechende Informationen erhalten. Hier die Daten:

Leonhard März
Geboren am 22.04.1921 in Steinsberg, Wolfratshausen (Heute Dietramszell), Oberbayern
Dienstgrad: Obergefreiter
Vermisst seit dem 16.04.1944 in Tarnopol (Ternopil)
Truppenteil: 14. Kompanie des Grenadier Regiments 949
Unterstellung: 359. Infanterie Division
Feldpostnummer: 44379
Erkennungsmarke: -1142- I. Pz. Jäg. E. Kp. 7.
Letzter Feldpostbrief: 15.03.1944
Nach Meldung des Kommandanten in einem Brief und Befragungen lebte er aber höchstwahrscheinlich noch am 16.04.1944

Das Vermissten Datum entspricht dem damaligem Ausbruchsdatum aus dem Kessel. Leider ist über die Schlacht des “Festen Platzes” nur wenig bekannt, jedoch kennt man die Fluchtrouten der Rückkämpfer. Allerdings ist es um diesen Ort sehr still, obwohl hier hunderte bis tausende Soldaten den Tot fanden wurde nach meinem Kenntnisstand noch nichts gefunden (oder aber gesucht).
Mein Großonkel ist im Gedenkbuch des Friedhofes Potelitsch vermerkt.

Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen!

Vielen Dank!



Am 21. Juli 2014 um 07:59 Uhr schrieb:

Grit Heinze

Hallo zusammen,

ich bin auf der Suche nach meinem Opa. Er gilt als vermisst (um Stalingrad). Ich hoffe aufgrund des seltenen Namen eine Information zu erhalten. Sein Name ist Otto Kleinschmager. Leider habe ich keine näheren Angaben.
Mit freunlichen Grüßen

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Der Name ist zwar ungewöhnlich, kommt aber dennoch mehrfach vor. Wann und wo er geboren wurde, wären sehr wichtige Informationen zur Eingrenzung bei der Suche. Hatte er noch weitere Vornamen? Siehe unsere persönliche Mail dazu.

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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 20. Juli 2014 um 18:29 Uhr schrieb:

Silke

Hallo,
ich bin auf der Suche nach meinem Großvater, der seit Juli 1944 im Bereich Minsk als vermisst gilt.
Name: Albert Schmidt
geboren: 22.04.1909
Militärische Einheit: Heer 4.Armee Sanitätsdienst
Kr.Kw.Zug 1/582
Militärischer Rang: Obergefreiter
Vermisstendatum: seit dem 01.07.1944
Vermisstenort: Rakow(Rakov/Pakay) Belarus
Ich bin für jeden Hinweis, der hilft das Schicksal meines Großvater zu klären, sehr dankbar!



Am 20. Juli 2014 um 11:46 Uhr schrieb:

Ute-Maria Hauenstein

Hallo, ich bitte um Hilfe und Informationen über meinen Vater: Dr.Hans Henning Saika,Stabsarzt, geb. 30.01.10 in Stettin, bei der Arbeit als Chirurg im OP im Lazarett durch Granatsplitter gefallen am 31.01.44 in Oredesch/ Rußland. Er gehörte zur Landwehr-Sanitätskompanie (motorisiert) 13. Landwehr-Feld-Division.Nach Mitteilung der Dienststelle Berlin fand er seine letzte Ruhe auf dem Soldatenfriedhof in Oredesch, im Gartengelände.Gibt es weitere Angaben oder auch Aufnahmen des Friedhofs? Wurden seine sterblichen Überreste irgend wohin umgebettet?
Viele Grüße und Dank im voraus für eine Baldige Antwort
Ute-Maria Hauenstein 20.7.2014

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Der Gesuchte ist offenbar noch kriegsbestattet, also noch nicht umgebettet worden. Da er als Chirurg arbeitete, kann man sich angesichts der Kriegsereignisse schwerste Verletzungen vorstellen, mit geringer Überlebenswahrscheinlichkeit usw. Die Wehrmacht hat beim Rückzug alle Soldatenfriedhöfe unkenntlich gemacht, damit der Gegner keine Informationen über Verluste erhielt. Oredesh ist eine kleine Stadt am gleichnamigen Fluss, der in die Luga mündet. Die Stadt findet man unter den Koordinaten 58.820000, 30.340000 an der Straße R41 ca 150 km südlich von St. Petersburg.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 20. Juli 2014 um 03:46 Uhr schrieb:

viola rosenthal

ich suche jemanden der meinen opa kannte um evt etwas über seinen verbleib zu erfahren.
sein name war ernst lockau, 7.4.1904 in dublienen, krs rastenburg/ostpreussen geboren. er war soldat in der 547.volks grenadier division, feldersatz bataillon. seine lzt eingegangene nachricht kam aus zinthen/ ostpreussen am 14.2.1945. wer kennt die truppe oder gar meinen opa oder kann mir etwas dazu erzählen?



Am 19. Juli 2014 um 17:59 Uhr schrieb:

beyer,gisela

hallo,mein onkel kurt neitzelt war gefreiter,gefallen am 3.12.42 bei kutschino in russland,lt.schriftl.mitteilung eines grafen von der recke,oberleutnant und kompaniechef.
angeblich beigesetzt in einem reihengrab auf einem heldenfriedhof des dorfes kalowki,15 km nordöstlich von olenin in russland.
ich bin erst jetzt, nach dem tod meiner mutter auf diese paiere gestoßen und ich möchte gern wissen ob es diesen friedhof noch gibt,überhaupt diesen ort.ich kann ihn im internet nicht finden.vielleicht kennt ja jemand diesen ort. ich würde mich freuen wenn mir jemand weiterhelfen könnte.liebe grüße gisela



Am 19. Juli 2014 um 17:44 Uhr schrieb:

Anita Heumann

Suche meinen am 24. 02. 1944 vermissten Bruder
Martin Gillich. Er ist am 23. 02. 1922 in Oestrich (Heute Iserlohn) geboren und ist seit dem 24.o2.1944 vermisst. Er war Angehöriger der Einheit
12./ Grenadierregiment 12. Sein Einsatzraum war nordöstl. Ossinowka. Er war Träger der Erkennungsmarke
-1386- Stmkp.I.E.B.167 (Stammkompanie/ Infanterie Ersatzbataillon 167)



Am 19. Juli 2014 um 17:39 Uhr schrieb:

Anita Heumann

Suche meinen am 24. 02. 1944 vermissten Bruder
Martin Gillich. Er war Angehöriger der Einheit
12./ Grenadierregiment 12. Sein Einsatzraum war nordöstl. Ossinowka. Er war Träger der Erkennungsmarke
-1386- Stmkp.I.E.B.167 (Stammkompanie/ Infanterie Ersatzbataillon 167)



Am 19. Juli 2014 um 10:10 Uhr schrieb:

Jörg Scheurich

Ich suche den Bruder von meinem Großvater. Sein Name war Günter Scheurich. Er wurde am 22.01.1926 in Görlitz geboren. Die letzte bekannte Feldpostnummer war 64475D vom 16.01.1945 aus Gehlenburg / Ostpreußen. Kann mir jemand über sein Verbleiben etwas berichten ?



Am 18. Juli 2014 um 19:56 Uhr schrieb:

Bähschnitt Christian

Suche meinen verschollenen Großvater,Walter Paul Bähschnitt, geboren am 05.01.1907 in Breslau,
der am 06.09.1943 vermutlich bei Alexandrowka-Golubowka (Donezbecken) verschwunden ist.
Letzte Einheit war die 11.Batterie Artillerie-Regiment 162, unterstand der 62. Infanterie-Division F Einsatzraum Sürussland Donezbecken.
Dienstgrad laut Meldung vom 06.09.1943 Obergefreiter.



Am 18. Juli 2014 um 18:25 Uhr schrieb:

Marie

an Hallwax Leopold ,
Viele danke fur die antwort. Er ist mein Onkel Eugène
Kann mir jemand erklaeren :
-Sein grab ist in Tschaussy . Gibt es ein friedhof in diesem ort?
-kann ich fotos finden?
-was in “Tschaussy” geschehen war im krieg 1939-1945
-wie heisst das ort heute? kann ich es in google maps finden?
Danke und Grusse



Am 17. Juli 2014 um 14:50 Uhr schrieb:

Bärbel Herzog

Ich hoffe auf Informationen zu meinem Großvater:
RICHARD TIMMERMANN, Gastronom (”Altonaer Keglerheim”) aus Hamburg, durch Granatsplitter in SIEBENBÜRGEN gestorben. Seine Kameraden habe ihn dort begraben.

Es wäre grandios etwas zu erfahren, da seine Kinder Christa, Helga und Peter nichts Genaues über den Ort wissen.

Kann jemand helfen ?
Danke vorab, Bärbel H.



Am 17. Juli 2014 um 13:09 Uhr schrieb:

Doris

Hallo,
ich suche meinen Großvater Franz Tomenendal geboren 1904 in Iglau jetzt Tschechien und gefallen 1943 in Stalingrad. Gewohnt hat er bis dato in Wien. Leider weiß ich kein genaues Geburts- oder Sterbedatum, nicht einmal ob er wirklich gefallen ist!
Vielleicht kann mir wer weiterhelfen.
Danke



Am 15. Juli 2014 um 20:34 Uhr schrieb:

Lydia

Hallo,
ich bin auf der Suche nach Peter Blom,geboren am 30.04.1910 in Langerwehe,wohnhaft in Bad Driburg/Pömbsen und wahrscheinlich gefallen oder vermisst im Raum westlich von Brody/ Weissrussland vermutlich zwischen dem 15. und 22.Juli 1944.
Er gehörte dem Füsilier-Bataillon der 361.Infanterie-Division an.
Kann vielleicht jemand Auskünfte über ihn machen oder kannte ihn sogar?
Wahrscheinlich ist er gefallen, für mich ist sein Schicksal jedoch ungewiss:
Bin für jede Information über meinen Opa dankbar.



Am 15. Juli 2014 um 08:53 Uhr schrieb:

Rainer Schönau

Bin auf der Suche nach: Niemann, Erich
gefallen oder vermisst bei Orjol 1942/1943
danke schon mal im Voraus



Am 12. Juli 2014 um 18:15 Uhr schrieb:

Richter

Hallo zusammen,

ich suche meinen Opa. Sein Name war Ludwig Barth, geb. 02.12.1914 gefallen am 20.08.1942 in Nowo-Poltawskoje.
Ich finde schon leider den Ort nicht mehr evtl. wurde der Name geändert. Habe bisher leider nichts gefunden wo alle Daten passen würden, ich würde mich sehr freuen, wenn mir jemand weiterhelfen könnte. Lieben Dank!



Am 11. Juli 2014 um 14:00 Uhr schrieb:

Wald, Alfred

Suche Ruhestätte meines Schwiegervaters Ernst Koehler, geb. 28.3.1899 gefallen 14.4.1944 Nähe Tabaly / Kowel (”Heldenfriedhof” Stare-Kostary, 13 km westlich von Kowel)



Am 10. Juli 2014 um 16:15 Uhr schrieb:

Sandra

Hallo, kann mir jemand was über den Ort Dworitsche oder Schumilino in Weißrussland sagen? Ich kann die Orte einfach nicht finden, vielleicht heissen die Orte heute ja anders.
Vielen Dank

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Die Suche ist durch Mehrfachaufführung der Ortsnamen mit je gleicher oder ähnlicher Schreibweise, aber mit je unterschiedlichen Koordinaten erschwert.

Welche Orte könnten gemeint sein:
Shumilina
Shumilina
Shumilino
Shumilino
sowie
Dvorishche
Dvorishche Pervoye
Dvorishche Vtoroye
Dvorishche-Nove
Dvozhyshche
Dworzyszcze
Dworzyszcze Nowe.

Es werden also noch weitere Informationen zu dieser Suche benötigt.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 9. Juli 2014 um 21:35 Uhr schrieb:

Lotti

Hallo, ich bin auf der Suche nach dem Grab von Fritz Rohde, geb. am 27.05.1922 in Gravenhorst. Er ist am 02.01.1944 in der Nähe von Minsk gefallen.
Es wäre schön wenn mir hier jemand helfen könnte.
Liebe Grüsse



Am 9. Juli 2014 um 15:00 Uhr schrieb:

dieter schaffrath

Hallo
Bin auf der Suche nach meinem Onkel Walter Schaffrath,
vermisst in Russland
Wer kann Mir weiterhelfen
Wahrscheinlich KGL Archangelsk
schöne Grüsse



Am 9. Juli 2014 um 11:20 Uhr schrieb:

Stefan Lehnerer

Hallo
Ich bin auf der Suche nach dem Grab meines Opa’s Johann Lehnerer, geboren 04.02.1913 in Weissenberg in der Operpfalz,
verheiratet und gelebt in Schnaittach, 2 Kinder
gefallen laut WAST am 12.08.1941 Ukraine durch Infanterie-Kopfschuss
Todesort laut WAST Alecsejewko. Kann aber umbenannt worden sein oder auch Aleksejevka heissen. Da gibt es viele in Russland.
Eine besondere Kampfhandlung an diesem Tag ist mir nicht bekannt.
Er war zuerst im 319 IR, wahrscheinlich im Westen eingesetzt
1940 dann in Polen?
Januar bis April 1941 in Serbien/Rumänien
Zuletzt im 111. Infanterie Regiment, denke in der Heeresgruppe Süd.
Und vermute , dass er Irgendwo Shitomir/Uman gefallen ist. Würde mich über alle Informationen und Karten, sowie den Fundort des Grabes freuen. Vielleicht gibt es auch noch Kameraden?



Am 7. Juli 2014 um 18:15 Uhr schrieb:

Friderun

Nachtrag: Dr.Hans KNETSCH Oberleutnant
Geb.: 11.10.1909
Gefallen:04.04.1944 6 km SÖ von Razdolnaja ,Ukraine
Petro Inodokiiwkaa…
Gibt es eine Kriegsgräberstätte unter diesem Namen??

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Petro-Jewdokijewka – Das kleine Örtchen mit nur wenigen Gebäuden liegt -wie beschrieben- an der Straße T1618, die von der Straße M 05 (Odessa gen Norden westlich der Seen vorbei) abzweigt und nach Rosdilna (=Rozdilnianskyi raion) bis nahe der Grenze Transnistrien führt.
Koordinaten für Rosdilna sind 46.850000, 30.083330
Eine dortige Kriegsgräberstätte ist dem VRKeV nicht bekannt.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 7. Juli 2014 um 17:33 Uhr schrieb:

Friderun

Suche: Grabstätte -von Dr.Hans KNETSCH (Offizier)geb.in Ülzen,
- gefallen im 2. Weltkrieg-
am 04.04.1944
In der Ukraine,Bereich Donezk (Dnepre)
Ort eventuell: Rasdolnaja oder
Petro Inodokiiwkaa ??

Herzlichen Dank für eine Information!



Am 5. Juli 2014 um 22:46 Uhr schrieb:

Henriette W.

Nachtrag:
bei REPINO ist nicht Repino bei St. Petersburg gemeint.vermutlich RJEPINA/Ukraine



Am 5. Juli 2014 um 21:03 Uhr schrieb:

Henriette W.

Hallo, ich bin auf der Suche nach dem Heldenfriedhof “Truchanowo” in Russland (ca. 9 km von REPINO (?) entfernt). Dort ist mein Vater Nikolaus Schmidt, geb. 13.12.1916 in Torschau/ Jugosl.,beerdigt. Er ist im November 1942 in Simonowka/Russl. gefallen. Er war einer von 44 Reitern.
Wer weiss Näheres?
Danke im Voraus!

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
EIN Simonowka liegt etwa 150 km süd-westlich von Saratov.
Weiteres zur genaueren Lokalisierung in unserer persönlichen Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 3. Juli 2014 um 07:44 Uhr schrieb:

Michael

Guten Tag,

hat jemand Informationen zum Verbleib meines Grossonkels Uffz. Hans Borschel, vermisst seit August 1942 im Mittelabschnitt der Ostfront.

Vielen Dank!



Am 2. Juli 2014 um 14:20 Uhr schrieb:

Manya Lörting-Schuster

Ich bin für meine Mutter (89) auf der Suche nach ihrem Cousin Günther PEDRAZZA (Ogfr.), geb. 19.3.1923 in Innsbruck. Letzter Wohnort Innsbruck, vermißt in Rußland oder Rumänien. Er dürfte Kraftfahrer gewesen sein, habe leider keine näheren Angaben.
Wir würden uns so freuen, wenn uns jemand helfen könnte!!!



Am 1. Juli 2014 um 19:23 Uhr schrieb:

Wipper Margitta

Suche die Grabstätte von meinem Opa, Richard Schaar geb.09.08.1904 in
Steindorf(Schlesien).Gefallen in Vana-Koiola(Estland)
am 15.08.1944. Bau Pi Btl.101 !
Von Zeuge während des Eisatzes am 15.08.1944 in
Vana-Koiola (Vana-Koila?)als Toten gesehen.
Wo befindert sich seine Grabstätte, oder auf welchem
Friedhof ist er beigesetzt oder namentlich erwähnt???
Bitte helft mir.



Am 30. Juni 2014 um 21:26 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Stanislaus Puchmelter.
Ihr Eintrag vom 8.Juni 2014.
Lt. Volksbund liegt nur folgendes vor:
Karl Maly
Nach den uns vorliegenden Informationen ist Karl Maly seit 01.09.1943 vermisst.
In dem Gedenkbuch des Friedhofes Charkow haben wir den Namen und die persönlichen Daten des Obengenannten verzeichnet.
Nachname:Maly
Vorname:Karl
Geburtsdatum:01.09.1907
Todes-/Vermisstendatum:01.09.1943
Todes-/Vermisstenort: Charkow / Ljubotin / Merefa /
Olschany b. Charkow.

mfg Hallwax leopold



Am 30. Juni 2014 um 21:13 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Marie
Hallo!Kann es sich herbei um den gesuchten Onkel handeln.
Eugen Kempf
Eugen Kempf wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Tschausy - Belarus.
Nachname:Kempf
Vorname:Eugen
Dienstgrad:Grenadier
Geburtsdatum:13.07.1920
Geburtsort:Hagenau
Todes-/Vermisstendatum:07.08.1943
Todes-/Vermisstenort: Östl.i Tschaussy

mfg hallwax leopold



Am 30. Juni 2014 um 19:19 Uhr schrieb:

Marie

Hallo,ich suche ein onkel Kempf Eugene in Haguenau im Elsass(Frankreich) gebohren.
Ich kenne nichts mehr ,er war in der RAD und vieleicht freiwilliger in der Waffen SS oder in der Wehrmacht.
Danke sehr



Am 29. Juni 2014 um 15:44 Uhr schrieb:

Schaller,Axel

Guten Tag, ich suche Angaben zu Artur Scharf, geb. 1910 in Bamberg. Er ist von einem Erkundungsflug bei Stalingrad 1943 nicht zurückgekehrt.
Mit freundlichen Grüßen
A. Schaller



Am 28. Juni 2014 um 20:41 Uhr schrieb:

Cherin Kistner

Für meine Mutter bin ich auf der Suche nach ihrem Onkel Herbert Graf, welcher in der Nacht vom 3. auf den 4. April 1944 bei Odessa während eines Überfalls der Russen vermisst wurde. Man nahm an, dass er lebend in Gefangenschaft geraten ist. Sein Oberleutnant und Batteriechef hieß Egon Ritter.
Herbert Graf wurde in Mobendorf/Sachsen am 22.10.1917 als Sohn des Landwirts Alfred Graf und seiner Frau Lydia geboren und war seit 23.03.1944 in dieser Batterie eingesetzt.

Es wäre unendlich wertvoll, eine Information zu erhalten.
Mit bestem Dank für Ihre Mühe. C.Kistner



Am 25. Juni 2014 um 11:01 Uhr schrieb:

Joachim Frede

Mein Bruder Wolfgang Frede ist angeblich lt. Kompanieführer am
17.10.1944 800 m südwestlich RIEVIEZAI Lettland imPanzer-Kampfwagen mit drei Kameraden durch Artillerie- und Pakvoll-
Treffer gefallen.- Der Ort, wo ein Gedenkkreuz für ihn errichtet
Würde, sollte noch mitgeteilt werden. Diese Mitteilung oder irgend-
Eine Nachricht sind aber nie erfolgt.
Meine Frage an Sie: Ist Ihnen irgendetwas bekannt, das mir Hinweis geben könnte, ob und wo die Überreste meines Bruders
Und seiner Kameraden begraben worden sind.



Am 24. Juni 2014 um 21:32 Uhr schrieb:

Jens

Guten Abend, ich bin seid längerer Zeit auf der Suche nach meinem Opa Heinz Krieger.
E-Marke -18-W.B.K.Kbg(Pr.)II
Er wurde zuletzt in Samland 1945( April) gesehen.
Würde mich freuen , wenn mir jemand weiterhelfen könnte.
Liebe Grüße aus dem Spreewald

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Samland ist die Landzunge zwischen dem Kurischen Haff, dem Frischen Haff und Königsberg im Westen der heutigen Oblast Kaliningrad (russisches Gebiet). Mehrer Wehrmachtsdivisionen waren von der Roten Armee 1944/45 abgedrängt, nahezu eingekesselt worden. Der Ring zog sich im März/April 1945 um Königsberg herum zu. Dabei sind viele Soldaten gefallen oder in KGF geraten.
Weiteres in unserer persönlichen Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 22. Juni 2014 um 12:05 Uhr schrieb:

TAUTE

Suche nach GUSTAV ALBIN TAUTE
vermissst in Stalingrad



Am 21. Juni 2014 um 22:53 Uhr schrieb:

Christoph

Hallo,

Ich bin für meinen Vater auf der Suche nach seinen 2 Onkeln.
Ich habe leider keine Kriegsunterlagen im ganzen Haus gefunden, leider sind nur die Namen auf den Grabsteinen bekannt!

Johann Pinter, geb.1907
Josef Pinter, geb. 1912
beide vermisst in Stalingrad

Geburtsort usw nicht bekannt… sie waren aus Österreich, Wohnort war wahrscheinlich Schattendorf im Burgenland da hier auch die Namen auf den Steinen stehen.
Ich hoffe trotz der wenigen Angaben auf kleine Hinweise

Danke Mfg



Am 21. Juni 2014 um 19:13 Uhr schrieb:

M.Heidemann

Hallo,

ich suche das “Kameradengrab”(lt. Feldpost Nr. 17251 C)von meinen Großonkel:
Helmut Bultemeier,
Dienstgrad: Gefreiter
Geboren: 26.05.1920 Haste (Osnabrück)
Gefallen: 03.01.1942 Jessipowo (10km südwestlich von Juchnow in Russland.
Zuletzt genannte Einheit: 7./Schtz.Rgt.73

Gibt es hier überhaupt bekannte Soldatengräber oder
sonstige andere Angaben hierzu?

MfG
M.Heidemann



Am 19. Juni 2014 um 08:12 Uhr schrieb:

Tanfeld Wolfgang

Guten Tag,
ich bin für meinen Schwiegervater auf der Suche nach seinem Vater Josef Eisenhut. Er war Obergefreiter im Infanterieregiment 170 Stab III Battalion 13. Kompanie 27429. Mit Schreiben vom 25.04.1944 wird erklärt das er den Heldentod am 23.04.1944 starb. Dies soll bei Kämpfen im Brückenkopf Sewastopol auf der Adlerhöhe ca. 12 Km süd-südostwärts Sewastopol gewesen sein. Leider konnte ich bislang nichts darüber in Erfahrung bringen, eventuell hat jemand hierzu Infos. Josef Eisenhut kam aus Stefling bei Nittenau in der Oberpfalz - die Todesnachricht vom Bürgermeister der GBergham gez. Dr. Bueckl , Hauptmann & Komp.Chef.
Viele Grüße und hoffentlich erfolgreiche Suche an alle W.Tanfeld



Am 18. Juni 2014 um 18:56 Uhr schrieb:

guy warkenhengen

Hallo und guten Abend.
Suche die Grabstaette meines Onkels, namentlich FEIL Vorname Josy, Datum und Ort der Geburt 23.11.1920 Mertert, gefallen am 14.12.1943 in oder bei Staja Russa. Würde mich freuen, wenn man mir weiterhelfen könnte. Vielen Dank im Voraus



Am 15. Juni 2014 um 04:54 Uhr schrieb:

Michael Zeutzius

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,

ich bin auf der Suche nach der Grablage von Erich Klein, eines Kleincousins meines Vaters. Laut Volksbund gibt es ein Grab in Glebowo, Glebouco (unterschiedliche Schreibweise). Leider habe ich vom Volksbund keine Information erhalten koennen, ob und wo genau die Grablage noch existiert. In einem Feldpostbrief seines Kompaniechefs ist vermerkt, dass er auf dem Hauptverbandplatz Gorki (westlich Istra) seinen Verletzungen erlegen ist und anschliessend auf dem “Kameradenfriedhof Gorki” begraben wurde.

Name: Erich Klein
Einheit: vermutlich Division “das Reich”
geboren: 30.11.1920
gefallen: 28.11.1941
Ort: Raum Istra

Da es nun mehrere Gorki rund um Moskau gibt und die Schreibweisen von Glebowo, so unterschiedlich sind, komme ich bei der Lokalisierung nicht weiter. Haben Sie weitere Informationen oder koennen Sie mir weitere Tips geben, wie ich herausfinden kann, ob das Grab wirklich noch existiert. Wie koennte ich Infos zu dem Hauptverbandplatz Gorki bekommen?

Vielen Dank im Voraus
Gruss
Michael Zeutzius



Am 14. Juni 2014 um 15:48 Uhr schrieb:

Doris Schulte

Suche nach näheren Informationen über eine Grabstätte meines Großvaters Heinrich Herman Jacob Reimering geb. am 21.01.1911 in Lippstadt/Deutschland, gefallen an 20.02.1943 in Schterowka, östlicher Kriegsschauplatz.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Schterowka wird in einem ukrainischen Ortverzeichnis nachgewiesen mit einer Lage wenige km nördlich von Kransny Lutsch an der Straße N 21 / Iwanowka, die dort weiter nach Lugansk führt.
Weihnachten 1942 war die Rote Armee im Großraum Millerowo (Russland) durchgebrochen. Zunächst eingekesselte Wehrmachtseinheiten konnten gen Westen ausbrechen und sich Anfang 1943 unter heftigen Kämpfen teilweise in den Bereich Woroschilowsk (heute Altschewsk - ca. 30 km westlich Luhansk) und Woroschilowgrad (heute Luhansk genannt) zurückziehen. Die Schlachten dauerten dort mehrere Monate. Durch den VDK sei eine Umbettung des Gefallenen auf den Soldatenfriedhof Charkow vorgenommen worden; er ruht dort wahrscheinlich unter den unbekannten Soldaten.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 13. Juni 2014 um 21:41 Uhr schrieb:

Robert J.

Nachtrag: Vielleicht verfügt jemand über eine Lagekarte des betreffenden Zeitraums und des betreffenden Gebietes. Könnte mir bei meiner Recherche sicherlich weiterhelfen. Ich bin mir irgendwie sicher, dass es ein Grab gibt und ein suche in der Region auf die eine oder andere Weise lohnenswert wäre …



Am 13. Juni 2014 um 21:30 Uhr schrieb:

Robert J.

Hallo, ich suche nach näheren Informationen zu meinem Großvater Walter Jonathan, der am 01.03.1945 in/bei/um Schwarzwasser Kreis Tuchel gefallen ist, aber es leider keine Angaben zu einem Grab gibt. Vielleicht weiß jemand etwas über Kampfhandlungen in diesem Gebiet am 01.03. oder kann mir jemand weiterhelfen welche Gefechtsräume das 186. Grenadier Regiment (Teil der 73. ID) in dieser Zeit bezogen hatte. Und vielleicht weiß jemand etwas über die Kraftfahr-Transport-Abteilung 350, in der mein Opa eigentlich diente und wieso er plötzlich in einem Grenadier Regiment wiederzufinden ist, was sich aus den Unterlagen der WASt nicht nachvollziehen lässt. Ich würde mich riesig freuen, wenn mir hier vielleicht jemand bei einer oder allen Fragen weiterhelfen könnte. Mit besten Grüßen, Robert!



Am 13. Juni 2014 um 11:53 Uhr schrieb:

Stefan

Hallo ! Ich bin außerdem auf der Suche nach meinem Onkel Alois Mächtel, geboren am 27.03.1912. Er war Soldat des 1. Grenadierregiments 1086 und wird seit dem 09.09.1944 bei Chrzastowka/Polen vermisst. Die Erkennungsmarke lautete -769- 4./I.E.B. 380 Können Sie weiteres hierzu sagen. ? Vielen herzlichen Dank



Am 13. Juni 2014 um 11:51 Uhr schrieb:

Stefan

Hallo ! Ich bin auf der Suche nach meinem Großvater Leonhard Mächtel, geboren am 17.04.1916. Er soll am 04.12.1943 bei Antonowka gefallen sein. Eine Grablege soll in Ostremi bei Tschaussy Gebiet Mogilwe/Weißrussland existieren. Leider habe ich keinerlei Hinweise auf diese Grablege. Können Sie mir da weiterhelfen ?



Am 11. Juni 2014 um 07:17 Uhr schrieb:

N.Jordan

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin auf der Suche nach Infomationen ( Einheit, Todesumstände-und -Ort, Grab) über meinen Großvater Klaus Jordan,geb.19.03.12 in Jarotschin, Oberleutnant, gefallen am 26.06.42 bei Kolmowo, Russland. Laut Wehrmachtsauskunftsstelle wäre er in dem dortigen Feldlazarett verstorben. Ein Kamerad hatte aber meiner Oma geschrieben, dass er in dem Lazarett nie ankam nach einer Verwundung. Auch konnte ich den Ort Kolmowo nicht finden. Über nähere Informationen wäre ich sehr dankbar! Vielen Dank schon im Voraus für Ihre Mühe! Freundliche Grüße Nico Jordan

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Kolmowo - Das liegt (lag) wenige km nördlich von Novgorod, so der Kartenauszug, den wir in einer persönlichen Direktmail übersenden. Allerdings sind lt. Satelitenaufnahme heute dort große Gebäude zu erkennen, die wohl ein Stadtteil von Novgorod sein dürften.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 10. Juni 2014 um 12:36 Uhr schrieb:

Laura Hennig

Hallo,

ich versuche den Verbleib meines Großonkels Heinrich (Heiner) Trumpfheller (Einheit 10/ SS-Panzer-Grenadier-Regiment 6 “Theodor Eicke”) zu ermitteln. Letzter bekannter Aufenthaltsort war das Reservelazarett XI Warschau (20.3.44). Danach verliert sich die Spur.
Über Hinweise wäre ich froh…
Liebe Grüße

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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“Im Osten”, so heißt es, seien schätzungsweise über 2 MIO Wehrmachtssoldaten gefallen, vermisst, in KGF geraten…. Da sind Namensgleichheiten (auch bei gleichen Vornamen) häufiger anzutreffen. Daher ist es für eine zielführende Suche wichtig, auch das Geburtsdatum und den Geburtsort möglichst genau zu kennen. Ansonsten sind Verwechselungen etc. ganz leicht möglich.
Weiteres in einer persönlichen Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 10. Juni 2014 um 09:50 Uhr schrieb:

Siegfried Kräker

@ Isolde Randel

Heinrich Otto Albrecht Müller

Heinrich Otto Albrecht Müller ruht laut Volksbund auf der Kriegsgräberstätte in Sologubowka.
Endgrablage: Block 10 Reihe 12 Grab 1536

Nachname:Müller
Vorname:Heinrich Otto Albrecht
Dienstgrad:Schütze
Geburtsdatum:18.11.1923
Geburtsort:Beierfeld
Todes-/Vermisstendatum:10.09.1942
Todes-/Vermisstenort:1 km südwstl. Tortolowo

Bilder von Sologubowka sind erhältlich im Internet, beim Volksbund , http://www volksbund de/kriegsgraeberstaette/sologubowka html
oder per email von Siegfried Kräker

MfG.

Siegfried Kräker



Am 9. Juni 2014 um 14:13 Uhr schrieb:

Sven Knopp

gesucht wird Peter Knopp geboren Krumscheid Rheinland Pfalz Deutschland



Am 8. Juni 2014 um 19:49 Uhr schrieb:

Ivonne

Hallo und Guten Abend!
Ich suche meinen Opa:
Robert Posehn
geb.4.6.1912
letzter bekannter Vermisstenort: Krakau / Saybusch
Leider ist uns bis heute nicht bekannt, ob er irgendwo auf einem
Soldatenfriedhof beerdigt wurde.
Mit freundlichen grüßen
Ivonne



Am 8. Juni 2014 um 17:41 Uhr schrieb:

Stanislaus Puchmelter

Hallo und guten Abend.
Ich bin mit meiner Cousine Hannelore auf der Suche nach ihrem Vater meinen Onkel Karl Maly geb.am 01.10.1907
in Wiklitz bei Karbitz kreis Aussig(an der Elbe).Leider habe ich keine andere Angaben nur das er an der Ostfront
war Russland?Bin durch Zufall beiVKSVGev.Auf seinen Namen gekommen.Es seht nur die ID-nummer 121728 und sein
Name und das land wo er geboren ist letzter Wohnort 1939
CSR.Würden uns sehr freuen wenn uns jemand helfen könnte.Vielen dank in voraus und Grüße.



Am 8. Juni 2014 um 09:38 Uhr schrieb:

Isolde Randel

Hallo

nach einem Familienfest, wo ich nach 40 Jahre meine Cousinen und Cousins wieder gesehen habe, kam auch unser Onkel Otto Abrecht Heinrich Müller geb. 18.11.1923 wieder in Erinnerung. Es fiel auf der Krim am 16.9.42 1 km südwestich von Tortolowo ostwärt Nga. Er wurde uf dem Heldenfriedhof am Waldrand südostwärts Sigolowo beigesetzt. Leider finde ich diesen Ort nicht.
Können Sie mir bitte sagen, wie dieser Ort heute heißt und wo er genau liegt.?
Vielen Dank im voraus für Ihre Bemühungen.
Viele Grüße
Isolde Randel (Nichte)

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Die genannten Orte sind nicht auf der Krim, sie liegen im Norden von Russland.
Weiteres per persönlicher Mail, in der wir eine Inf.-Div. nennen, die in der fraglichen Zeit von der Krim in den Norden Russlands verlegte.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 5. Juni 2014 um 22:12 Uhr schrieb:

Dreher Konstantin

Habe am 24.Januar 2014 nach meinen Onkel’s
Konstantin und Konrad Dreher gesucht.
Sie sind am 07.+08.04.1942 am Ilmensee Rußland
gefallen. Wo sind die Soldaten beerdigt?
Wer hat noch Informationen. Danke

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Unteroffizier Konstantin Dreher sei am 7.4.1942 in/bei einem Ort Jaswy gefallen und in Bolschoi Gorby weiterhin kriegsbestattet, so die VDK-Liste. Bei dem Ort Jaswy wird es sich um Yazvy handeln, dessen Lage unter den Koordinaten 57.8833333, 31.5166667 wenige km süd-östlich von Staraja Russa nahe der Straße R 48 angegeben wird.
Ein Soldatenfriedhof wird unter Bolschoi Gorby angegeben, der westlich davon, etwa mittig zwischen den Straßen R48 und R51 läge - wobei diese Orte kartographisch fast nicht feststellbar sind; Kleinstmaßstab erforderlich.
Weitere Hinweise in einer persönlichen Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 5. Juni 2014 um 12:52 Uhr schrieb:

Thiele

Guten Tag,
es geht um meinen Großonkel, der im März 1942 gefallen ist. Seine Schwester, meine Großmutter lebt heue noch und macht sich immer noch Gedanken um ihren Bruder. Und würde gern wissen (sehen) wo er begraben ist. Vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge habe ich die folgenden Informationen und auch, das eine Umbettung im Moment nicht geplant ist.
Nachname: Bickmeyer

Vorname: Wilhelm

Dienstgrad: Kanonier

Geburtsdatum: 25.09.1920

Geburtsort: Bodenfelde

Todes-/Vermisstendatum: 02.03.1942

Todesort: Jakowlewka a.d.Rollb.Roslawl-Juchnowo b. Bachmutowo

Vielleicht haben sie ja etwas mehr Informationen für uns.
Mit freundlichen Grüßen
Karsten Thiele



Am 4. Juni 2014 um 15:38 Uhr schrieb:

Elke

Hallo,
hier noch ein Nachtrag zum Eintrag am 14.05.14.
Mein Opa hatte noch einen zweiten Vornamen: Adolf Friedrich Weber.
Erkennungsmarke: -593-2.I.E.B.698
Vielen Dank!



Am 4. Juni 2014 um 13:47 Uhr schrieb:

Hans Gerd Menne

Guten Tag, ich suche Informationen über meinen Großonkel
Albert ( Salvus) Menne, der am 13. August 1915
in Nowo Georgiewsk, im heutigen Polen, ca. 3o km nordlich von Warschau gefallen ist.
Seine Einheit war das 1. Landsturm Batl. Hagenau
Menne war Vizefeldwebel.

wer kann mir helfen.
mfg
HG Menne



Am 31. Mai 2014 um 20:05 Uhr schrieb:

Dieter Losch

Sehr geehrte Damen und Herren,
mein Vater Gefr. Bruno Losch geb. 10.05.1913 ist in Russland vermißt, unweit von Moskau soll er zum Schluß gewesen sein. Er hatte die Feldpost Nr. 11364 E, vielleicht sagt das etwas über seine Einheit aus. Ich würde gerne wissen ob ein Soldat dieses Namens irgendwo auf einem Soldatenfriedhof beerdigt wurde, und wenn ja, wo.
Recht herzlichen Dank im voraus für Ihre Bemühungen.
Mit freundlichem Gruß
Dieter Losch.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Die FPN 11364 gehörte zunächst zum Nachrichten-Zug des Infanterie-Regiments 59, später dann zum Stab III sowie 9. - 12. Kp. des Infanterie-Regiments 254, das seinerseits zur 110. ID gehörte. Die 110. ID war im Herbst am Vorstoß nach Moskau beteiligt (über Smolensk, Wjasma, Klin gen Rzhev, Staritza und Richtung Kalinin). Dort setzte dann die russ. Gegenoffensive ein, zwang zum Rückzug nach Rzhev-Subzov.
Bruno Losch ist lt. VDK seit Anfang Dezember 1941 im Raum Kalinin vermisst, ist also offenbar weiterhin kriegsbestattet.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 31. Mai 2014 um 17:55 Uhr schrieb:

Edgar

Guten Tag!

Ich suche nach einer Person, von der 787 Turkestan Division. Gab es einige Namensänderungen: IV./Festungs-Grenadier-Regiment 861 und Grenadier-Regiment 495. Sie wurden in den Niederlanden stationiert.

Name: Ivan (Iwan) Gasanov (Chasanov) (oder am ende mit ein w geschrieben)

Vielen Dank im Voraus,
Edgar, aus die Niederlande.



Am 29. Mai 2014 um 20:27 Uhr schrieb:

Anja

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin auf der Suche nach meinem Großvater, Wilhelm Becker geb. 1915. Er ist im Nordabschnitt bei Leningrad (Wilikjuliki) gefallen. Gibt es Aufzeichnungen oder Angaben zu seinem Todestag und Abgaben zum Kriegsgrab.
Vielen Dank. Anja

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Viele Wilhelm Becker sind im Jahre 1915 geboren und im 2. WK gefallen oder vermisst. Es werden noch zusätzliche Angaben zum Gesuchten benötigt.
Weiteres dazu in unserer persönlichen Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 29. Mai 2014 um 13:12 Uhr schrieb:

Christian

Hallo miteinander,
vielleicht haben Sie Informationen, wo bei Rogatschew im November 1943 ein Lazarett/Friedhof existiert hat.
Der erste Mann meiner Großmutter ist dort seiner Verwundung erlegen.
Sein Name war Hans-Elmar Backhaus, geb. in Ostrowo (Posen).
Nach meinen Informationen wurden beim Rückzug die Gräber unkenntlich gemacht, da man die Störung der Totenruhe befürchtete.



Am 28. Mai 2014 um 18:01 Uhr schrieb:

Maria Shepherd

Ich suche nach dem Beisetzungsort und Todesursache meines Grossvaters, Dr. Karl WILHELM Emil SCHMOELDER.
Ich weiss nur, dass er Sanitaetsoffizier war und in Woronesch stationiert war.
Meine Mutter glaubt, dass er in Uman(?) in Gefangenschaft war und dort verstorben ist, am 18.12.1944.
Fuer eine Nachricht von Ihnen waere ich sehr dankbar.

Maria Shepherd

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Die o.g. Daten des 1890 in Bremerhaven geborenen und in einem Kriegsgefangenen-Lazarett verstorbenen Angehörigen stimmen mit den Angaben des VDK überein.
Weiteres per persönlicher Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 26. Mai 2014 um 16:05 Uhr schrieb:

Ute Vogel

Sehr geehrtes Team,
ich möchte mich mit einer Suchanfrage an Sie wenden, da ich bei Recherchen auf Ihre Internetseite gestoßen bin. Es geht um meinen Großvater Hans Eduard Dammann, geboren am 21.09.1907 in Elmshorn, Todes-bzw. Vermisstendatum: 22.06.1944 bei Pligowki (12 km von Obol) / Weissrussland, 252. Infanteriedivision, 12. Kompanie im Grenadierregiment 7, Feldpost-Nr. 29042 B, Wehrpass-Nr. 1425.Die offiziellen Aussagen und die Infos von Kameraden sind sehr widersprüchlich. Vom 17. bis 22. Mai diesen Jahres war ich selbst vor Ort, um mir ein Bild machen zu können, war in diversen Museen, habe mit Leuten gesprochen und Friedhöfe besucht. Eine Antwort, was wirklich mit meinem Opa passiert ist habe ich leider nicht bekommen können.
Meine Recherchen bei der WASt, dem DRK, der dt. Kriegsgräberfürsorge und dem Archiv f. Kriegsgefangene in Moskau blieb ohne Erfolg,
Vielleicht haben Sie noch einen Tipp.
Vielen Dank und herzliche Grüße
Ute Vogel



Am 21. Mai 2014 um 19:32 Uhr schrieb:

Josef Waldbauer

Ich suche nach meinem Großvater Josef Waldbauer der Ende Juni 1944 Nähe Witebsk gefallen ist.



Am 20. Mai 2014 um 21:13 Uhr schrieb:

Pia Hesse

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin auf der Suche nach dem Grab von meinem Stiefvater, Karl-Heinz Dröder, der am 18.12.1941 gefallen ist und auf dem Gartenfriedhof von Gorodok (in der Nähe des Flusses Bug) begraben sein soll.
Können Sie mir weiterhelfen?
Herzlichen Dank für Ihre Bemühungen.
Mit freundlichem Gruß: Pia Hesse

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Der Fluss Bug entspringt in der Ukraine bei Lemberg, fließt durch Belarus nach Polen. Andererseits begann “Unternehmen Barbarossa” (Überfall auf Russland) am 22.6.1941.
Einen Ort Gorodok gibt es im Norden Russlands südlich vom Ladogasee. Diese Informationen sind also so nicht konsistent.
Weitere Fragen etc. in unserer persönlichen Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 18. Mai 2014 um 12:47 Uhr schrieb:

Peter Brückner

Guten Tag,
ich bin seit Jahren auf Hinweise über den Verbleib meines Onkelt Karl-Heinz Molch, geb. 21.11.1919, letzte Einheit war Regimentstag Grenadier-Regiment (mot) 51.
DRK und WASt teilen mit, dass er zwischen dem 22.06. und 10.07.1944 im Raum Mogilew/Minsk vermisst wird.
Sämtlich Recherchen dieser Dienststellen sind bisher ergebnisloc verlaufen.
Vielleicht haben Sie ja andere Quellen und können mir ggf. Hinweise geben.
Mit freundlichen Grüßen
P. Brückner

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Recherchen zu gefallenen oder vermissten Soldaten in Belarus Mitte 1944 sind stets sehr mühsam. Man muss die intensiven Auseinandersetzungen aus der Zeit bedenken. Eine Beschreibung der Begebenheiten und Verluste aus dem Raume Rogatschew/Bobruisk sowie einige Adressenhinweise ist bereits per persönlicher Direktmail übermittelt worden.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 17. Mai 2014 um 23:53 Uhr schrieb:

Hagenau

Suche nach Informationen über meinen Opa, Adolf Hagenau!

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Einzig Name und Vorname ist für eine zielführende Suche nicht ausreichend.
Weiteres dazu in unserer persönlichen Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 17. Mai 2014 um 17:34 Uhr schrieb:

Josefine Hilger

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin auf der Suche nach meinem Großvater, Franz Alois Hilger, FP. 42908 B, geboren am 15.04.1910.

Er war im Truppenteil: Grenadier-Regiment 546 der 389. Infanterie-Division und gilt seit dem 12. Januar 1943 als verschollen. Er war e zuletzt von dem Gefreiten Josef Ammann aus Regensburg, FP Nr. 39060 lebend gesehen.
Vielen Dank für Ihre Hilfe.
Mit freundlichen Grüßen
J. Hilger

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Soweit hier recherchierbar, ist der Gesuchte im Bereich der Stadt Stalingrad vermisst oder gefallen. Im Bereich der Stadt Stalingrad finden heutzutage nur noch ganz ausnahmsweise Grabungen des VDK statt. Eine Ausnahme kann etwa sein, dass beim Aushub einer Baugrube entsprechende Gebeine gefunden werden. Die schreckliche Zeit der Einkesselung ging noch bis zum 30.1.1943 (Kapitulation Südkessel) bzw. bis zum 3.2.1943 (Kapitulation Nordkessel). Beide FPN zählen zur 389 ID, die zumindest am 10.1.1943 im nördlichen Bereich des späteren Nordkessels positioniert war.
Bei der Suche ist wohl auch einzubeziehen, dass der Gesuchte ggf. in Kriegsgefangenschaft geraten sein könnte.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 16. Mai 2014 um 15:26 Uhr schrieb:

Gerald Kalcher

Sehr geehrte Damen und Herren !
Ich bin auf der Suche nach meinem Onkel, Rochus Kalcher, geb. vermutlich 1920 in St. Martin am Wöllmissberg, Österreich. Ist in Stalingrad vermisst.
Ich habe leider keinerlei nähere Angaben, kann auch sein das er 1919 oder auch 1921 geboren wurde.
Danke für ihre Bemühungen
Gerald Kalcher

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Die Kämpfe um Stalingrad dauerten etwa vom Herbst 1942 bis zur Kampfeinstellung Südkessel am 31.1.1943 bzw. Nordkessel 3.2.1943. Sehr viele Soldaten sind in Stalingrad-Stadt gefallen oder in KGF geraten und später in den KGF-Lagern verstorben.
Weiteres in unserer persönlichen Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 15. Mai 2014 um 19:42 Uhr schrieb:

Rupert Haselbeck

Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin schon längere Zeit auf der Suche nach zwei Onkel von mir die in den letzten Kriegsmonaten vermisst sind.
Name: Anton Haselbeck, geb. 05.05.1911, letzter Aufenthaltsort:Deutsch Brod, Slowakei!
Name: Otto Haselbeck, geb. 13.07.1920, letzter Aufenthaltsort:Archian,früher Jugoslavien.
Kann mir jemand Auskunft geben ob es Kriegsgräberstätten in der Nähe der beiden Städte gibt?

Mit freundlichen Grüßen
Rupert Haselbeck



Am 15. Mai 2014 um 15:42 Uhr schrieb:

Heinrich

Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich bin auf der Suche nach dem Grab meines Großvaters. Mein Vater hätte gerne gewusst wo der Heldenfriedhof ist bzw. ob er überhaupt noch existiert, ebenso würde ich gerne wissen, ob es sich um Massengräber oder einzelne handelt. Vielleicht können Sie mir weiter helfen, ich finde im Internet nicht wirklich was.
Die Daten des gefallenen Soldaten:
MICHAEL HEINRICH, geb.12.10.1912 wohnhaft 7301 Deutschkreutz, Mittelg. 3; gefallen 11.11.43 in Pakri Ssurmino nördlich Gorodok, Rußland.
Feldpost Nr. 38057 B

Vielleicht können Sie mir ein paar Anhaltspunkte oder Tipps zur Suche geben.

Vielen Dank für Ihre Mühe,
mit freundlichen Grüßen,
Michaela Heinrich



Am 15. Mai 2014 um 10:42 Uhr schrieb:

Mathias

Sehr geehrtes Kriegsgraeber Team,

für meine Oma suche ich ihren im sinnlosen Krieg vermutlich gefallenen und vermissten Bruder Josef Flade geb. 17. Aug. 1927. Leider haben wir kaum Informationen dazu nur das er kurz vor Kriegsende noch eingezogen wurde. Evtl. haben sie ja Informationen dazu, das wäre großartig!
Vielen vielen Dank für ihre Arbeit!
Herzlichen Gruß Mathias.



Am 14. Mai 2014 um 22:13 Uhr schrieb:

Fritz Rhode

Hallo, ich bin für meine Oma auf der Suche nach dem Grab ihres Verlobten. Er ist im Jan.1944 in Witebsk gefallen. Sein Name war Fritz Rhode, er ist am 27.04.1922 geboren und hat in Hucksdorf gelebt. Vielleicht weiss ja jemand hier etwas über ihn.



Am 14. Mai 2014 um 20:34 Uhr schrieb:

Elke

Ich vermisse meinen Opa Adolf Weber, geb. 01.12.1907 in Rieschweiler/Rheinland-Pfalz. Zuletzt wohnte er in Ludwigshafen/Rhein. Er war Gefreiter und ihm wurde am 23.12.1942 das Eiserne Kreuz 2.Klasse verliehen. Er wird seit Juni 1944 im Raum Witebsk/Orscha vermisst. Die letzte Feldpost kam im Mai 1944 mit der Nr. 09760 C.
Er war Grenadier beim 2./Gren.Regt.347. Bisherige Nachforschungen meines bereits verstorbenen Vaters und der verst. Oma , waren ohne Erfolg. Ich würde mich sehr freuen wenn Sie mir weiterhelfen könnten. Vorab vielen Dank.



Am 14. Mai 2014 um 14:51 Uhr schrieb:

Benno

Hallo, ich suche für meinen Nachbarn dessen Vater.
Leider hat er ausser dessen Namen keine weiteren sicheren Angaben.
evtl. vermisst 1944/Rumänien.
Name : Josef August Zwick, geboren 07.1923 in Dahn.

Danke für Ihre Mühe und viele Grüsse



Am 9. Mai 2014 um 14:21 Uhr schrieb:

Johann Lix

Sehr geehrter Herr Hallwax.Hier sende Ich Ihnen noch die Daten von meinem Opa.Geb.14.02.1911 in Österreich,5310 Mondsee,Tiefgraben 5.Er wurde am 23.10.44 in ein Lazarett in Witebsk eingeliefert.Leitender Arzt:OA.Dr.Demjanjuk.Er war in der 206 Infanteriediv.-413/2.Verstorben im Lazarett,beigesetzt an der westlichen Lagergrenze.Kriegsgefangener mit der Nummer 191/426201.Grabnummer 69.Ich hoffe,das Sie mir weiterhelfen können.Danke für Ihr bemühen,mfg.-Johann Lix.



Am 8. Mai 2014 um 11:07 Uhr schrieb:

Wolfgang Dreyer

Hallo und guten Tag,
wahrscheinlich ist es hoffnungslos, aber fragen will ich dennoch nach Werner Dreyer, meinem Großonkel, gefallen am 25.12.1943 bei Pavolotsch, vermutlich dort in einem Massengrab beigesetzt. Kann dies bestätigt werden? Vielen Dank im voraus.
Beste Grüße



Am 7. Mai 2014 um 19:18 Uhr schrieb:

Frederik Isselhorst

Mein UrUrgroßvater Ernst Kuhl wurde kurz nach dem Krieg in Berlin-Lichterfelde von den Russen abgeholt und kam nie wieder zurück. Weiß jemand, wie ich herausfinden könnte was mit ihm passiert ist?

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber
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Deportierte sind in verschiedene Regionen Russlands in die KGF-Lager verbracht worden. Sehr viele sind später dort verstorben und bestattet worden. Jedoch hat man vielfach die Personalien der KGF aufgenommen und ggf. die Todesursache und das Todesdatum sowie das Grabfeld aufgezeichnet.
Allerdings ist anzunehmen, dass weitaus nicht jede Akte hier verfügbar ist.
Weiteres in unserer persönlichen Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 7. Mai 2014 um 16:35 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An Herrn Rolf Heinold!
Wissen Sie vielleicht den Vor und Nachnamen Ihres Onkels?
Mfg Hallwax leopold



Am 7. Mai 2014 um 16:23 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An Herrn Lix!
In Vitebsk gab es einige Soldatenfriedhöfe, wie Vitebsk 1 oder Vitebsk 2 an der Ostkaserne.Die Toten aus der Region Vitebsk werden, am vom Volksbund errichteten Soldatnfriedhof Schatkowo beigesetzt.Wenn Sie noch genauere Daten zur Ihren Großvater hätten, würde ich Sie bitten uns diese mitzuteilen.Mehr als fünfzehntausend Soldaten der Wehrmacht finden die letzte Ruhestätte auf dem Gebiet des heutigen regionalen Kinderkrankenhaus in Witebsk, ob diese schon umgebettet wurden kann ich Ihnen leider nicht mitteilen.Deshalb bitte um nähere Information.
Mfg Hallwax Leopold



Am 7. Mai 2014 um 15:48 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An Gabi!
Nach mir vorliegenden Daten des Volksbundes, kann ich Ihnen folgendes mitteilen.
Nach den uns vorliegenden Informationen ist Wilhelm Kadler seit 01.12.1944 vermisst.
In dem Gedenkbuch des Friedhofes Pulawy haben wir den Namen und die persönlichen Daten des Obengenannten verzeichnet.
Nachname:Kadler
Vorname:Wilhelm
Geburtsdatum:30.09.1912
Todes-/Vermisstendatum:01.12.1944
Todes-/Vermisstenort: Warschau / Narew Brückenkopf
Mit freundlichen Grüßen Hallwax Leopold



Am 6. Mai 2014 um 09:25 Uhr schrieb:

Gabi

Hallo,
ich suche etwas über meinen Opa, Wilhelm KADLER geboren am 30.09.1912 in Köln. gestorben zwischen 1942-1944
Ende des zweiten Weltkrieges besuchte, ein aus Bayern stammender Soldat meine Oma. Er behauptete mit meinem Opa in einer Einheit als Präzisionsschütze gedient zu haben. An der Ostfront wäre dort mein Opa von gegnerischen weiblichen Scharfschützen, erst verwundet, dann getötet worden.
Meine Oma solle ihn für tot erklären lassen.



Am 5. Mai 2014 um 12:24 Uhr schrieb:

Johann Lix

Lieber VRK_Vorstand. Suche den Soldatenfriedhof in Vitebsk,Weissrussland,wo mein Opa nach meinen reschersen begraben wurde.Habe leider nur die Grabnummer (69).Datum ist der 28.10.44. Würde mich freuen,wenn Sie mir weiterhelfen Könnten.Er war kurz vor seinem Tod in einem Lazaret.



Am 4. Mai 2014 um 20:58 Uhr schrieb:

Patrick

Hallo und guten Abend,

Ich suche mein opa: Robert Wehrle geb 23.9.1911
Truppenteil 1 Sanitats-kompanie der 335. Infantrie-division. lezte nachricht vom 20 august 1944

Wer kann mich helfen ???

Liebe grussen,

Patrick van Seeters



Am 1. Mai 2014 um 17:44 Uhr schrieb:

Rolf Heinold

Hallo,

versuche den Verbleib meines Onkels aufzuklären. Leider stehen nur minimal Angaben zur Verfügung. Geboren 1922. Dienst bei der Marine und zu Kriegsende Verwendung and der Ostfront.

Keine Angaben über Todesmeldung oder Gefangenschaft.

Vielen Dank



Am 1. Mai 2014 um 11:03 Uhr schrieb:

Angelika

Hallo,

ich suche Informationen über den Verbleib meines Großvaters Feldwebel Gerhard Melzer, geb. 11.04.1919, beheimatet 1939 in Gleiwitz.
Er gilt seit 01.03.1945 als vermisst. Laut Deutschem Roten Kreuz könnte er auch in sowjetische Kriegsgefangenschaft geraten sein.
Zuletzt war er im Raum Guben und Forst/Lausitz mit dem Alarmverband Panzer Jagd Verband “A”, Panzer Jagd Kommando 1/100 “A” bei schweren und verlustreichen Kämpfen eingesetzt.
Die Feldpostnummer war 16920E.

Ich würde mich sehr freuen, wenn jemand Informationen über meinen Großvater oder über die gesamte Einheit hat.

Viele Grüße,
Angelika



Am 1. Mai 2014 um 08:24 Uhr schrieb:

Eva Bodingbauer

Sehr geehrter VRK-Vorstand!
Mein Onkel Josef Scherleitner geb. 15. März 1913 in Molln Oberösterreich ist am 15. Juli 1941 in Rußland gefallen. Ist es möglich, näheres dazu zu erfahren?
Danke und besten Gruß!
Eva Bodingbauer



Am 27. April 2014 um 20:23 Uhr schrieb:

Bea

Hallo,

suche meinen Opa Heinz Hippe,geb.in Breslau.

Er war als Angehörige der 4.Luftwaffen-Bataillon Borispol im Raum Kantimirowka/Sudeten seit dem 18.01.1943 vermisst.Er war Träger der Erkennungsmarke 475-1./A./Flg.Ausb.Rgt.31.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Luftwaffeneinheiten verlegten über große Distanzen und die Luftwaffenangehörige waren in großen regionalen Distanzen eingesetzt. Den evtl. Absturzort eines einzelnen Flugzeuges zu ermitteln, ist eine “Aktion in einer Heuhaufen-Auswahl”.

Borispol heißt eine Stadt wenige km süd-östlich von Kiew. Dort ist (heute) ein internationaler Flughafen.

Kantemirowka (mit “e”) ist eine Stadt in Russland, nahe der Grenze zur Ukraine gelegen und unter den Koordinaten 49,705250 39,851398 zu finden.

Eine Fliegerhorst-Kommandantur ist in 10-1942 in Kantemirowka aufgestellt worden und verlegte später (etwa 02-1943) nach Borispol.
Mehr ist hier derzeit nicht bekannt.

Spekulativ könnte eine Verbindung zum Stalingrad-Kessel hergestellt werden, da die dortige Kapitulation am 31.1.1943 bzw. 3.2.1943 war.
Gleichsam wäre eine Verbindung zu den Kämpfen um die Stadt Voronesh denkbar, die fliegerisch unweit nördlich von Kantemirowka liegt. Voronesh wurde (ähnlich Stalingrad) nie ganz von der Wehrmacht eingenommen. Nach langen intensiven Kämpfen wurde Voronesh Ende Januar 1943 durch die Rote Armee wieder befreit.
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Das o.g Flieger-Ausbildungs-Rgt. 31 konnte jedoch nicht in diesem Zusammenhang recherchierend belegt werden. Es wurde 1939 in Heiligenbeil (Ostpreussen) aufgestellt; es sei bereits im Dezember 1942 aufgelöst worden.
Obwohl hier kein Nachweis dafür gefunden wurde, wäre wohl denkbar, dass Teile des Regimentes wegen der zeitlichen Nähe zum o.g. Datum (18.1.1943) und der besonderen Frontsituation in Südrussland dort sodann zum Einsatz kamen.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 27. April 2014 um 01:52 Uhr schrieb:

Carolina

Hallo,

ich wollte noch etwas ergänzen bzw. korrigieren. Nach Kriegsende war er noch eine Weile in Stralsund und blieb dort. Vill hilft das weiter, vill. auch nicht. Vielen Dank für die Antwort.

Liebe Grüße

Carolina



Am 27. April 2014 um 01:10 Uhr schrieb:

Carolina

Hallo,

ich würde gerne wissen, ob Sie Informationen über diesen Mann haben: Sein Name war Anton Orel (oder Orjol?, jedenfalls wird es “Orel” ausgesprochen). Mir ist nur bekannt, dass er in Odessa (Ukraine) wohnhaft gewesen sein soll und ein wichtiger Offizier im zweiten Weltkrieg war. Er war während des zweiten Weltkriegs in Deutschland. Über eine Rückmeldung würde ich mich sehr freuen.

Liebe Grüße

Carolina



Am 26. April 2014 um 18:24 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An Silke!
Wenn es sich hierbei um verstorbenen handelt, hätte ich folgende Information.
Wilhelm Becker
Wilhelm Becker ruht auf der Kriegsgräberstätte in Wilna / Vilnius-Vingio.
Endgrablage: auf diesem Friedhof

Nachname:Becker
Vorname:Wilhelm
Geburtsdatum:17.03.1919
Geburtsort:Saarbrücken
Todes-/Vermisstendatum:13.06.1943
Todes-/Vermisstenort: Krgs.Laz. 109/10 Wilna

Mfg. Hallwax leopold



Am 24. April 2014 um 17:27 Uhr schrieb:

Allert joachim

Nachtrag für David Friedrich Helmut Lange Geburtsdatum 8.12.1914



Am 24. April 2014 um 13:11 Uhr schrieb:

Rohde

suche meinen großvater vermisst 30.06.1944 im raum Bobruisk.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Die Angaben in diesem “Twitter” reichen nicht für eine zielführende Suche.
Siehe unsere persönliche Mail dazu.
Im genannten Raum sind für die Wehrmacht sehr verlustreiche Kämpfe gewesen.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 24. April 2014 um 11:34 Uhr schrieb:

Allert joachim

Ich suche den Obergefreiten David Friedrich Helmut Lange wohnhaft zuletzt in Berlin Sparrstraße 21 gefallen am 27.Oktober 1941 in Woronzowka Ich würde mich sehr freuen wenn sie mir helfen könnten. Mit freundlichen Grüßen Joachim Allert

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Orte des Namens Woronzowka gibt es (mindestens) fünf in Russland, wobei wohl diese drei in Südrussland mit den Koordinaten
52,622002 43,103600
52,293362 44,366570
50,616531 40,353909
bei der weiteren Suche zunächst in Betracht zu ziehen sein dürften.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 22. April 2014 um 03:07 Uhr schrieb:

Olaf

Hallo!
Ich suche die letzte Ruhestätte meines Großvaters
Becker, Wilhelm, geb. 13.01.1915 Biesenthal, wohnhaft in Berlin, Feldpostnummer 37998. Er ist seit dem 20.08.1944 bei Jassy (Iasi) als vermißt gemeldet.
Vielen Dank im voraus!
Mit freundlichen Grüßen

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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die FPN 37998 gehört 1944 zum Divisions-Füsilier-Bataillon 76, das erst im Februar 1944 in Südrussland aufgestellt wurde, im Juni 1944 im Raume Jassy/Rumänien war, ab Ende August gar im Raume Siebenbürgen. Weiteres in unserer persönlichen Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 21. April 2014 um 17:02 Uhr schrieb:

Jan

Am 2. Januar 2014 um 17:58 Uhr schrieb:
Jan

Hallo
Ich und meine Omi suchen nach den Grab von meinen Opa. Werner Tippner , geb. 25.09.1921 in Plauen.
Gefallen am 31.07.1944 in Stepanowka/Galizien.
Erkennungsmarke: -930-1.Schtz.Ers.Btl.73
zuletzt Grenadiert-Regiment 670.Letzter Einsatzraum Brody.
Vieleicht kann ich meiner Omi(92 Jahre) noch diesen Wunsch erfüllen.
Danke



Am 20. April 2014 um 01:54 Uhr schrieb:

Fabian

Guten Tag,ich habe eine Frage an Sie: Ich suche für meinen Großvater die Grabstätte seines Vaters.
Er wahr Gefreiter Franz Schwinge (geb. 5.7.1943)
Gestorben ist er auf dem Feld der Ehre (ca. 1km südostwärts Belgorod bei Michailow).
Feldpostnummer des Todesdokumentes: 18 791
Leider steht in diesem Todeszeugnis nicht die Grabstätte.
Ich hoffe Sie können mir weiterhelfen,ich habe leider nichts gefunden. Wenn sie Tipps oder Hinweise haben, würde es mich freuen wenn sie mich per e-mail kontaktieren.
Liebe Grüße an Alle.
Gez. Fabian

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Unter der genannte FPN 18791 war ab 1942 das Panzergrenadierregiment 114 zu erreichen. Dieses Pz.-Rgt. gehörte zur 6. Panzerdivision, die Anfang Juli 1943 in die “Schlacht am Kursker Bogen” eingriff, die als größte Panzerschlacht des 2. WK gilt.



Am 19. April 2014 um 15:06 Uhr schrieb:

silke

hallo!
ich suche für meine tante das grab ihres verstorbenen Bruders. leider weiß sie nicht viel über ihn. alles was sie weiß: name: willi Becker
geb. 1916-1917 (leider weiß sie es nicht genau und konnte mir weder tag noch Monat sagen) geb.ort:Saarbrücken st. arnual
er war Bahn-Schutz-Polizeibeamter. er war vermutlich in der Ukraine, als der Zug bombardiert wurde und er schwer verletzt in ein kriegslazarett kram, in dem er am 13 Juni 1943 starb. Nun möchte sie gerne erfahren, wo er beerdigt ist. ich habe schon das ganze internet durchsucht, leider ohne erfolg. meine Tante ist nun schon 94 Jahre alt, und sie würde wenn es ihr möglich wäre mindestens ein mal an das grab ihres Bruders gehen. es wäre toll, wenn mir jemand weiter helfen könnte.meine Tante wäre euch alle sehr dankbar.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Je weniger konkrete Daten über einen gesuchten Soldaten vorliegen, je größer ist der spekulative Rahmen bei einer Suche. Da der Vorname nicht “Willy” geschrieben ist, wird es sich vermutlich um “Wilhelm” handeln, wobei dennoch Willi nicht gänzlich auszuschließen ist. Weitere Angaben wären für eine zielführende Recherche sehr nützlich.
Siehe dazu unsere persönliche Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 18. April 2014 um 17:36 Uhr schrieb:

Heribert Daniel

Hallo,

bin auf der Suche nach dem Verbleib der letzten Ruhestätte meines Großvaters in Russland.

Name: Karl Tratberger
Geburtsdatum/Ort: 18.9.1909 in Niederthal, Kreis Kaplitz
Todestag/Todesort: 8.3.1943 Beresowka, Raum Lopandino, nordwestlich von Kursk
Letzte bekannte Ruhestätte: Lopandino, Divisionsfriedhof der 45. Infantriedivision, Reihe 4 Grab 16
Dienstgrad: Obergefreiter
Einheit: 4./Grenadier-Regiment 130

Wer in diesem Forum hat Informationen darüber, ob dieser Soldatenfriedhof in Lopandino noch existiert, oder was mit den Gräbern geschehen ist. Nach meinen Informationen sind dort 396 Gefallene beigesetzt worden. Vom Grab meines Großvaters habe ich ein Foto, das noch 1943 aufgenommen sein müsste.

Vielen Dank

AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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In Zeiten des Vormarsches wurde die vielen gefallenen Soldaten würdig bestattet. Dies ist auf vielen Bildern dokumentiert. Ende Januar 1943 wurde die Wehrmacht bei Stalingrad besiegt. Gleichsam Ende Juli 1943 dann im Mittelabschnitt bei Kursk - Orel (”Unternehmen Zitadelle” mit eiligem Rückzug auf die sog. Hagen-Linie). Damit begann die große Rückzugswelle, in deren Verlauf die Wehrmacht die beim Vormarsch angelegten Soldatenfriedhöfe stets unkenntlich machte. Der Gegner sollte keine Informationen über erlittene Verluste erhalten. Insofern werden vermutlich auch die vorgenannten Grabstellen beim Rückzug unkenntlich gemacht worden sein. In späteren Jahren wurde Soldatenfriedhöfe teils mit russischen Zivilisten überbettet, manchmal sogar überbaut. Neben den tatsächlichen Gründen liegen oftmals auch rechtliche Gründe vor, die eine Ausbettung von Wehrmachtssoldaten nicht erlauben. Soweit hier erkennbar, ist der Gesuchte weiterhin kriegsbestattet. Denn lt. VDK fand jedenfalls bisher keine Umbettung auf einen der großen Sammelfriedhöfe statt. Sofern hier jedoch Informationen zu diesem Friedhof eingehen, würden wir diese gerne entsprechend weiterleiten.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 16. April 2014 um 12:13 Uhr schrieb:

Herbert Jakob

Sehr geehrte Damen und Herren
Ich würde gern das Schicksal meines Vaters, Walter Jakob, geb. 04.11.1914 in Birkenau/Odenwald, aufklären. Er war in der Schlacht um Stalingrad dabei und ist im Februar 1943 bei Woronesch als vermißt gemeldet worden. Leider haben wir trotz diverser Anfragen nie mehr als diese Tatsache erfahren.
Können Sie mir weiterhelfen?
Danke und freundliche Grüße
Herbert Jakob



Am 15. April 2014 um 18:26 Uhr schrieb:

ulrike albrecht

ich suche schon seit Monaten über das Rote Kreuz und der Wehrmacht Berlin nach meinem Grossvater Willi Höllger geb:3.12.1910 in Elbig Westpreussen letztes Lebenszeichen 5.1.1945 ort nicht angegeben letzter Aufenthalt: Lötzen/Ostpreussen Organisation TODT/Volksturm .



Am 13. April 2014 um 21:19 Uhr schrieb:

Christian Grundey

@Siegrun Jonuscheit
Ich gehöre nicht dem Verein an, möchte Ihnen jedoch folgende Informationen zukommen lassen.
lt. volksbund - www volksbund de
Nachname:
Albrecht
Vorname:
Hermann Wilhelm
Geburtsdatum:
16.06.1911
Todes-/Vermisstendatum:
26.11.1941
Todes-/Vermisstenort:
Dronowka

Bisher gilt er immer noch als vermisst.In dem Gedenkbuch des Friedhofes Charkow haben wir den Namen und die persönlichen Daten des Obengenannten verzeichnet



Am 13. April 2014 um 18:49 Uhr schrieb:

Siegrun Jonuscheit

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich suche schon seit Jahrzehnten über das Rote Kreuz und die Kriegsgräberfürsorge nach dem Verbleiben meines Vaters in Russland.
Name: Hermann Wilhelm Albrecht
geb. 18.06.11
vermisst seit 26.11.1941 in Dronovka/Donezbogen, Russland.
Einheit: I.R. 516, I.D. 294, Gefreiter
Bis heute habe ich keine positive Nachricht erhalten. Hat Ihr Verein die Möglichkeit, in Erfahrung zu bringen, wo er evtl. gestorben ist, vielleicht auch begraben?
Ich bin inzwischen 74 Jahre alt, meine Mutter ist bereits 1998 gestorben. Ich würde mich über eine Aufklärung sehr freuen.
Mit freundlichen Grüßen
Siegrun Jonuscheit



Am 12. April 2014 um 10:12 Uhr schrieb:

Siegfried Kräker

@ Schmidt, Ursula Maria
Hermann Lauer
ruht auf der Kriegsgräberstätte in Kischinew / Chisinau.
Endgrablage: Block 6 Reihe 7 Grab 272

Kischinew / Chisinau (Moldawien)
www volksbund de

Nachname:Lauer
Vorname:Hermann
Dienstgrad:Gefreiter
Geburtsdatum:01.04.1912
Geburtsort:Frankfurt am Main
Todes-/Vermisstendatum:23.06.1944
Todes-/Vermisstenort: Lecutina

Bilder vom Deutschen Soldatenfriedhof finden Sie unter German Cimitir, ( German Cemetery)
Location: 47º04′34,50N und 28º49′47,73E
oder http://www volksbund de/kriegsgraeberstaette/kischinew-chisinau html

MfG

Siegfried Kräker



Am 11. April 2014 um 11:56 Uhr schrieb:

Schmidt, Ursula Maria

Guten Tag,
ich habe folgende Informationen aus dem Nachlass meiner Mutter über meinen Vater, Gefreiter Herman Lauer: gefallen am 23.06.1944 in Leoutina,
beigesetzt auf dem Heldenfriedhof Ermoclia, 20 km südlich von Tiraspol am unteren Dnyter.
Den Ort Leoutine kann ich nirgends finden.
Gibt es den Heldenfriedhof, gibt es ein Grab und gibt es eine Grabnummer? Kann man dorthin reisen und wie?
Danke im voraus und freundliche Grüße



Am 10. April 2014 um 23:58 Uhr schrieb:

Siegfried Kräker

@ Isabella Van Walleghem

Alfred Siedentopf wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Juchnow - Rußland
www volksbund de

Nachname:Siedentopf
Vorname:Alfred
Dienstgrad:Gefreiter
Geburtsdatum:07.01.1910
Geburtsort:Westerbeck
Todes-/Vermisstendatum:26.10.1941
Todes-/Vermisstenort: Krgslaz.2/571 Juchnow

MfG

Siegfried Kräker



Am 10. April 2014 um 23:52 Uhr schrieb:

Siegfried Kräker

@ S. Hertel

Karl Trappiel wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Piatra Neamt - Rumänien.
www volksbund de

Nachname:Trappiel
Vorname:Karl
Dienstgrad:Stabsgefreiter
Geburtsdatum:13.01.1911
Geburtsort:Bismark
Todes-/Vermisstendatum:09.05.1944
Todes-/Vermisstenort: b. Grosi, 10 km nw. Targu neamt

MfG

Siegfried Kräker



Am 9. April 2014 um 20:22 Uhr schrieb:

Isabella Van Walleghem

Mitarbeiter
Meine Familie sucht das grab von onkel Alfred Siedentopf gestorben im lazarett Juchnov am 26 oktober 1941.
MIt Dank



Am 9. April 2014 um 13:34 Uhr schrieb:

S. Hertel

Guten Tag,

in meinen Familienunterlagen finde ich über den Tod meines Großonkels lediglich die Traueranzeige, die da preisgibt:
Bei den schweren Abwehrkämpfen im Osten gab sein … Leben … Stabsfeldwebel Karl Trappiel, im Alter von 33 Jahren … beigesetzt unter militärischen Ehren auf dem Heldenfriedhof zu Sehmta.

Die Traueranzeige lautet vom 5.6.1944, ich weiß jedoch nicht, ob es auch das Sterbedatum ist.

Ich wäre sehr dankbar, wenn darüber etwas zu erfahren wäre!



Am 6. April 2014 um 18:06 Uhr schrieb:

Stephan Niemann

Hallo,ich suche Informationen zu den Kämpfen in
“Schyschakij”(so steht es in der Sterbeurkunde meines Opas).Habe nur etwas über Tscherkassy gefunden.
Mein Opa “Oberfeldwebel” Emil Meyer war Zugführer einer Panzerjägerkompanie.Letzter Eintrag in seinem Wehrpass:5.pz.aufkl.abt.11

Gruß
Stephan



Am 5. April 2014 um 15:42 Uhr schrieb:

Horst Wieshoff

Ich suche Informationen aller Art über das Schwere Granatwerfer-Btl. 19 (Heerestruppe). Mein Vater, OFw Erich W., war bis zu seinem Tod (03/1944) Ordonanzoffizier dieses Btl. Die Informationen im Lexikon der Wehrmacht sind mir bekannt; leider aber nur sehr dürftig.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Zu weiteren Suchhinweisen siehe unsere persönliche Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 5. April 2014 um 15:32 Uhr schrieb:

Horst Wieshoff

Ich suche Informationen über SCHWING (Vorname unbekannt). SCHWING war im Februar 1944 Hauptmann und Btl.-Kommandeur des Schweren Granatwerfer-Btl. 19 (Heerestruppe). Das Btl. kämpfte im Februar 1944 zusammen mit der 36. und 134. ID im Großraum Bobruisk. Mein Vater, OFw Erich W., war zu dieser Zeit Ordonanzoffizier dieses Btl.; SCHWING war sein Vorgesetzter.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Zu weiteren Suchhinweisen siehe unsere persönliche Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 4. April 2014 um 19:09 Uhr schrieb:

Ines Mikkelsen

Sehr geehrter VRK-Vorstand,
Seit vielen Jahren bin ich auf der Suche nach Informationen über den Verbleib meines Onkels Manfred Häfer, geb.02.10.1923 vermißt seit 20.06.1944 im Bereich
Orscha/Beloruss.
Vielleicht können Sie noch etwas in Erfahrung bringen.
Eine genauere geographische Angabe wäre schon hilfreich.
Vielen Dank und freundliche Grüße
Ines Mikkelsen

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Zu Richard Manfred Häfer benötigen wir noch ergänzende Informationen.
Siehe dazu unsere persönliche Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 3. April 2014 um 18:11 Uhr schrieb:

horst papmeier

guten tag,ich möchte gerne wissen,ob es eine grabstelle meines vates konrad papmeier geb.30.07.1906 in Hamburg-Altona/bahrenfeld
meine inzwischen verstorbene mutter erhielt damals nur die Nachricht das mein vater im Juni 1944 im Bereich germanowo-slobboda (mittelabschnitt) pripjietsümpfe verschollen sei.die Feldpostnummer lautete 02180. ich würde mich freuen,eine Nachricht von ihnen zu erhalten. ich bedanke mich im vorraus bei ihnen mfg horst papmeier, schneverdingen

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber
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Informationen über die Einheit der genannte FPN reichen nicht ganz bis Juni 1944. Wir werden dazu noch recherchieren. Andererseits heißt es beim VDK, Konrad Papmeier sei gefallen/vermisst seit dem 30.6.1944 im Raume Buda. Ein Buda liegt in der Nord-Ukraine ca. 30 km südlich der Grenze zu Belarus an der Straße Nr. M07 / E 303. Koordinaten 51,244438 27,271049

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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 31. März 2014 um 14:27 Uhr schrieb:

Ingrid Ettelt-Gelke

Im April 1945 fand die Schlacht um Wien statt auch als Wiener Operation bekannt. Das waren Kämpfe zwischen der Roten Armee und der deutschen Wehrmacht.
Mein Onkel (Kurt) Edmund Ettelt war noch im März 1945 in Korneuburg bei Wien mit seinen 18 Jahren als Flakhelfer stationiert.
Nach dem 21. März 1945 gibt es keine Meldung mehr über ihn.
Frage: Hat die Rote Armee Gefangene gemacht? Und wenn ja, wohin wurden diese gebracht?
Vielen Dank

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Die Rotarmisten (die 4. Garde-Armee sowie die 6. u. 9. Panzer-Garde-Armee) waren Anfang Apil 1945 bis an den Wienerwald vorgedrungen, waren ab dem 13.4.1945 vor Korneuburg, nördlich Wien. Uns liegen keine Informationen darüber vor, ob Ihr Onkel dort in KGF geraten sei. Wir empfehlen eine Nachfrage beim OSK oder beim Ludwig-Bolzmann- Institut, Wien bzw. Graz. Die Gefangennahme von Soldaten im Großraum Wien ist nicht ausschließbar. Kriegsgefangene Soldaten der Heeresgruppe Süd kamen oftmals in den Donbass. Mußten in den dortigen Kohlegruben unter äußerst schwierigen und gefährlichen Bedigungen arbeiten, um so dem Wiederaufbau förderlich zu sein.
Weiteres in einer persönlichen Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand



Am 28. März 2014 um 15:36 Uhr schrieb:

Noll -Fricke

Mein Onkel hieß Alfred Ernst August Engelbert Noll
geb04.03.1926 in Wiesbaden.Ich würde gerne wissen in welcher Kavallerie er gewesen ist.Die Nummer auf der Erkennungsmarke war SS KA.U.EA.5410.Er starb im Kriegsgefangenenlazarett Pakomony Ukraine.



Am 27. März 2014 um 18:30 Uhr schrieb:

Christian Grundey

Hier finden Sie auch Informationen über Ihren Großvater

http://www volksbund de/graebersuche html

Grüße
Christian



Am 27. März 2014 um 18:25 Uhr schrieb:

Christian Grundey

Hallo Herr Wenthe

Das wäre auch hier zu finden.

http://www lexikon-der-wehrmacht de/Gliederungen/Infanteriedivisionen/336ID-R htm

Viele Grüße und viel Glück
Christian



Am 27. März 2014 um 14:35 Uhr schrieb:

Volker Wenthe

Hallo,
ich suche Hinweise auf meinem Großvater Friedrich Freitag geb. 09.05.1901 in Bakede, vermisst seit dem 11.05.1944 bei Inkermann auf der Krim.
Er diente als Hauptgefreiter bei den Sanitätern in der 336. Infantrie Division.
Wo kann man was nachlesen über die 336. ?

Gruß V Wenthe

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV

Literatur - Siehe z.B.: Georg Tessin:
Verbände und Truppen der Deutschen Wehrmacht und Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg 1939–1945. Band 9. Die Landstreitkräfte 281 – 370, Biblio-Verlag, Bissendorf 1974
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 27. März 2014 um 01:25 Uhr schrieb:

Christian Grundey

Q Ulli Knoepke

Grenadier-Regiment 106
Entstanden am 15. Oktober 1942 aus dem Infanterie-Regiment 106 und der 15. Infanterie-Division unterstellt. Das II. Bataillon wurde im Januar 1944 aufgelöst. Das Regiment wurde im August 1944 in der Südukraine vernichtet.
Wiederaufgestellt aus Resten bei der Heeresgruppe Süd.
Quelle :www.lexikon-der-wehrmacht.de

unter : http://www volksbund de/graebersuche html
sind drei eventuell in Frage kommende ” Richard Blank”
aufgelistet such doch da mal.

Viel Glück
Christian



Am 26. März 2014 um 16:40 Uhr schrieb:

Ulli Knoepke

Hallo ich bin seit einiger zeit auf der suche nach meinen opa .er heißt Richard Blank und ist 1944 auf der insel krim gefallen. er war im 106. infantrieregiment 12.Kompanie. mehr angaben hage ich nicht,da alle früh verstorben dind. Würde mich seh freuen, wenn sie mir weiter helfen könnten, Schöne Grüße an alle.



Am 25. März 2014 um 01:19 Uhr schrieb:

Linda

Ich bin auf der Suche nach der Geschichte meines Großvaters Thomas Schneider, *4.3.1894 in Drexlerhau / Janova Lehota. Auf einem Soldatenbild mit seinem deutschen Kameraden Albert Fasterding stand: Kriegsgefangenschaft 1916 - 1923 / Gorosch Stawropol 29.3.1923 (ich hoffe, ich habe alles richtig gelesen).
Was wurde aus meinem Großvater nach dieser Gefangenschaft. Die Familie fand nicht mehr zusammen, mein Vater ist ohne seinen Vater aufgewachsen.
Meine bisherige Recherche war erfolglos. Vielleicht kann ich über diese Anzeige mehr erfahren.
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen …..

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Stawropol ist eine Stadt im Kaukasus, etwa 200 km nord-östlich von Sotschi, gelegen an den Straßen R216 bzw. R269, zu finden mit den Koordinaten 45.052, 41,994.
Weiteres in unserer persönlichen Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 25. März 2014 um 01:15 Uhr schrieb:

Blasius

Hallo ich suche etwas über meinen OPA ,mein Vater hat uns früher erzählt das mein OPA in russland gefallen wäre das meine OMA durch das rote Kreuz erfahren habe das mein OPA in einem Russischen Gefangenbenlager unter schwersten misshandlungen ums Leben gekommen wäre
Der name wäre
Kapel Peter verheiratet mit elisabeth kapel später Blasius
aus Freisen 66629
Leider habe ich nicht mehr daten da es niemanden mehr gibt der mir welche geben könnte
wäre für informationen fals es welche gibt sehr dankbar



Am 24. März 2014 um 23:33 Uhr schrieb:

Thomas Marx

Hallo zusammen!

Ich bin auf der Suche nach meinem Opa
Friedrich Marx
Dienstgrad: Obergefreiter
Geburtsdatum: 05.07.1914
Geburtsort: Bienik
Todes-/Vermisstendatum: 08.06.1942
Todes-/Vermisstenort: 8 km nordostw. Sewastopol
Laut Volksbund wurde er auf dem Friedhof Werchnesadowoje I - Ukraine bestattet.
Die Feldpostnummer der Todesnachricht vom 10.06.1942 war 24 679 C
In diesem Zusammenhang würde ich mich über jede Info freuen. Insbesondere auch über die Geschehnisse um den 08.06.1942. Vermutlich war er Sanitäter beim Infanterie Regiment 31 - 24.ID
Viele Grüße
Thomas Marx

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Die FPN ist von der 10. Kompanie IR 31.
Der Ort - Verkhnesadovoye - liegt etwa 15 km (Luftline) nord-östlich von Sewastopol an der Straße N 06. - Die Koordinaten des Ortes sind: 44.69, 33.70
Weiteres per persönlicher Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 24. März 2014 um 17:56 Uhr schrieb:

Yvonne

Hallo ich bin auf der suche nach meinem uropa und wir würden gern wissen was mit ihm geschehen ist.leider hab ich nicht viele Angaben. Sein Name war Fritz Hans Straube aus sachsen und er soll nach Erzählungen seit 1941/1942 vermisst auf der Krim sein. Meine bisherige suche verlief bisher ohne Erfolg.
vielen Dank Yvonne



Am 22. März 2014 um 17:03 Uhr schrieb:

Roland Weiß

Ich suche Informationen zu meinem in der Kriegsgefangenschaft umgekommenen Onkel Weiss Enno Heinz, geb. am 15.09.1925 in Creidlitz. Der Lagerort ist Alexin, Kriegsgef.-Lager Nr. 7053, Kreis Tula in Rußland. Für meinen Onkel werden zwei Todestage genannt, einmal der 31.10.1947, zum anderen der 01.12.1947. Wer kann mir Angaben zum Lager und eventuell zu dem Ort, wo Verstorbene aus diesem Lager bestattet wurden, machen.
Ich würde mich über jeden noch so kleinen Hinweis freuen.
Mit freundlichen Grüßen aus Oberfranken



Am 20. März 2014 um 19:42 Uhr schrieb:

Steffen

Werte Mitlesende,

vielleicht kann mir jemand weiterhelfen. Ich suche im Auftrage meines nun schon betagten Opas seinen Vater. Fritz Drusch, geb. am 3.3.1905 in Greifswald, gilt seit 1942 als vermisst. Soll als Sanitäter in Stalingrad gedient haben und dort - nach unbestätigten Aussagen von Kameraden seiner Einheite - in Gefangenschaft geraten sein (eventuell in Perm (Ural)). Das alles ist unsicher.
Ich weiß weder Einheit (nur halt die genannte Verwendung) noch Details. Hat jemand etwas aus diesem Umfeld zu berichten?

Besten Dank und einen schönen Abend!



Am 20. März 2014 um 12:35 Uhr schrieb:

Holger Kram

Hallo,
mein Vater ist im Dezember 2013 gestorben und beim Durchsehen seiner Unterlagen habe ich auch Dokumente seines Vaters gefunden der in Russland gefallen ist.
Daten:
Name: Kilian Eduard Kram
Dienstrang: Gefreiter
letzte bekannte Einheit: 4./G.R. 170
Einheit Feldpostnummer: 02 923 E
gefallen: 29.04.1944
Ort: Sewastopol
Ruhestätte: “etwa 7 km südwestlich Sewastopol”
Benachrichtigung von: Ernst Grigger, Feldwebel

Besteht hier eine Möglichkeit herauszufinden ob es das Grab noch gibt?
Für Hinweise wäre ich sehr Dankbar.

Danke und Grüße aus München,
Holger Kram

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.

Das G.R. 170 war Teil der 73. ID, die zu der Zeit im südwestlichen Landzipfel war. Wir übermitteln Ihnen zwei Frontlagekarten aus April und Mai 1944 mit persönlicher Direktmail.
Derzeit wird allerdings vor Reisen in die Ukraine vom Auswärtigen Amt angesichts aktueller dortiger Entwicklungen gewart. Soweit hier ersichtlich, ist der Angehörige weiterhin dort kriegsbestattet und nicht umgebettet.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 20. März 2014 um 00:57 Uhr schrieb:

Siegfried Kräker

@ Christian

Johann Peter Ruf wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.

Nachname:Ruf
Vorname:Johann Peter
Dienstgrad:Obergefreiter
Geburtsdatum:20.06.1922
Geburtsort:Lohnsfeld
Todes-/Vermisstendatum:01.04.1944

Nach den vorliegenden Informationen vom Volksbund befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Palkino / Pskow - Rußland

MfG.

Siegfried Kräker



Am 20. März 2014 um 00:08 Uhr schrieb:

Siegfried Kräker

@ Patschneider Anton

Josef Patscheider ruht auf der Kriegsgräberstätte in Sologubowka. Rußland
Endgrablage: Block 4 Reihe 2 Grab 114

Dienstgrad:Jäger
Geburtsdatum:09.10.1922
Geburtsort:Schleis

Bilder von Sologubowka. Rußland kann ich Ihnen aus meiner Sammlung gerne senden.

MfG.

Siegfried Kräker



Am 19. März 2014 um 17:26 Uhr schrieb:

Sepp

Hallo ,
bin auf der Suche nach dem Grab meines Onkels,
Feldwebel Hermann Eder aus Neuschönau vermutlich tödlich verletzt am Kuban Brückekopf auf der Krim

Vielen Dank im voraus



Am 18. März 2014 um 20:30 Uhr schrieb:

Gerd Heischkel

Auf diesem Wege ein recht herzliches Dankeschön an Herrn Siegfried Kräker für seine Unterstützung bei der Suche nach ” Heischkel”! Kann mir Siegried Kräker auch noch andere Informationen zum Thema ” Heischkel” vermitteln?? Danke im Voraus!! Meine E-Mail Adresse für etwaige Informationen lautet: Gerd-Heischkel@web de



Am 18. März 2014 um 12:44 Uhr schrieb:

Christian Grundey

@Rosenberger Hans Werner
Hier sind informationen über den gesuchten zu finden.
http://www.volksbund de/graebersuche html

Viel Glück noch
Mit freundlichen Grüßen
Christian Grundey



Am 18. März 2014 um 11:55 Uhr schrieb:

Rosenberger Hans Werner

Hallo,
ich suche für meine Mutter ihren vermissten Vater Rudolf Pecher, geb. am 21. März 1901 in Silberbach. Er wurde am 1. April 1944 in Kowel (Ukraine) als vermisst gemeldet. Er war Gefreiter. Meine Mutter würde gerne wissen wo er gestorben und begraben wurde.

Vielen Dank
Hans Werner Rosenberger



Am 17. März 2014 um 12:43 Uhr schrieb:

Michael Jerczynski

Hallo und schöne grüsse aus dem Ruhrgebiet.

Ich suche für meine Mutter ihren Vater Herr Herbert Bönigk Geboren 01.10.1918 in Dortmund.Er war zuletzt im August 1944 bei Ermoclia ca 3okm westlich von Tiraspol/Rumänien eingesetzt. Bei der 5 Kompanie Regiment 549. Seit ende August gab es keine Nachricht mehr .Vieleicht ist er bei ihnen Geliestet,würde mich sehr über eine Rückantwort freuen .Ich bedanke mich im voraus und verbleibe mit besten Grüssen .

Michael Jerczynski

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Die Regimentsbezeichnung ist etwas unklar. Aber es könnte das Gren.Rgt. 549 gewesen sein, das zur 306. ID zählte und im August 1944 in dem Raume vernichtet wurde.
Weiteres in einer persönlichen Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 17. März 2014 um 12:01 Uhr schrieb:

Jana Nestler

Guten Tag….seit Jahrzehnten sucht meine Familie unseren Großvater Horst Kiehl, geb 27.08.1905 in Dresden und vermisst seit März 1945. Im Jahr 1997 erhielten wir einen Brief vom Deutschen Roten Kreuz, das er bereits 1946 in einem Lager in Astrachan/Rußland verstorben ist.
Mein Vater kann aber damit trotzdem nicht abschliessen und möchte gern näheres wissen….kann uns da vielleicht jemand helfen? Was gab es dort für Lager, kann man da hinfahren?
Desweiteren suchen wir noch Kurt Kiehl aus Warnemünde, den Bruder von Horst Kiehl. Auch er ist seit 1945 verschollen.
Über Informationen wären wir sehr dankbar.
Viele Grüße an alle

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Die Stadt Astrachan liegt nahe dem Kaspischen Meer; Koordinaten 46.333, 48.017.
Dort war das KGF-Lager 7 204 für deutsche Kriegsgefangene. Dem Vernehmen nach gäbe ein (hier nicht vorliegendes) Buch, in dem ein dorthin deportierter Kriegsgefangener über seine dortigen Erlebnisse berichten würde.
Weiters per Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 16. März 2014 um 19:14 Uhr schrieb:

Patscheider Anton

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich bin auf der Suche nach näheren Angaben zum Tod meines Onkels Patscheider Josef, der am 6. Jänner 1943 zur Deutschen Wehrmacht eingerückt ist und dort als Gebirgsjäger gedient hat. Am 21. September 1943 wurde er von einer tödlichen Kugel getroffen und soll auf einem Heldenfriedhof bei Petrowo beigesetzt worden sein.
Können Sie mir bitte nähere Angaben zu seinem Beisetzungsort oder vielleicht auch weitere Informationen zu meinem Onkel liefern.
Weitere drei seiner Brüder sind aus dem 2. Weltkrieg nicht mehr nach Hause zurückgekehrt. Sie gelten als vermisst. Ihre Namen sind:
Patscheider Anton
Patscheider Martin
Patscheider Gilbert
Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir auch zu diesen drei Onkeln irgendwelche Informationen liefern oder mir eine andere Informationsstelle bekannt geben könnten.
Ich bedanke mich im voraus recht herzlich für Ihre Mühe und verbleibe mit freundlichen Grüßen

Anton Patscheider



Am 15. März 2014 um 18:35 Uhr schrieb:

Herbert

Hallo,mein Vater Viktor Brunnquell;geb.1912 soll in Russland gefallen sein.Alles was ich weis ist das er in der 4.Kompanie Panzerkorps Nachrichten Abtl.456 war.
Danke und mit freundlichen Grüßen . Herbert

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Die Einheit war 1942 im Raume Rzhev, 1943 bei Spass-Demjansk, 1944 bei Bobruisk, später bei Warschau/Polen und wurde in 1945 im Weichselbogen vernichtet.
Weiteres per persönlicher Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-

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Ergänzung vom VRK nach weiterem Mailaustausch im März 2014:
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Die genannte FPN 44587 gehörte im Januar 1945 noch zu der o.g. Einheit. Diese Nachrichten-Abteilung 456 war Teil des LVI. (56.) Panzerkorps / 9. Armee / Heeresgruppe A, das im Januar 1945 im Weichselbogen vernichtet wurde. Eine Lagekarte vom Todestag des Angehörigen senden wir per Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 14. März 2014 um 14:43 Uhr schrieb:

Doreen Harchut

Guten Tag,mein Großvater Walter Marx,geb.1914 soll 1943 in Orel gefallen sein.Haben sie da Aufzeichnungen? Alles was ich weiß ist das er Feldwebel war. Danke und mit freundlichen Grüßen Doreen Harchut

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AW vom Verein Russland Kriegsgraber eV
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Orel = “Unternehmen Zitadelle” oder auch “Schlacht am Kursker Bogen” genannt, war im Juli 1943. Die größte Panzerschlacht des 2.WK wurde schnell zum verlustreichen Fiasko für die Wehrmacht, die sich zur Frontverkürzung fluchtartig auf die “Hagen-Linie” zurückziehen mußte.
Zur Rückzugszeit hat die Wehrmacht alle Soldatengräber unkenntlich gemacht, um dem Gegener keine Informationen über Verluste zu geben. Das erschwert die Suche nach einzelnen Grabstellen in der Steppe oder auch in Ortschaften. Manchmal wurden Grablagen überbettet oder gar überbaut. Dennoch finden immer wieder Ausbettungen statt, bei denen die Erkennungsmarken (falls sie noch am Soldaten ist) wichtige Hinweise gibt. Leider sind aber oftmals Erkennungsmarken vom Soldaten entfernt worden, was dann zu den vielen unbekannten Soldaten auf den Zentralgedenkstätten führt.
Eine Lagekarte aus der Zeit und eine Buch-Literaturquelle senden wir Ihnen per Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 14. März 2014 um 00:29 Uhr schrieb:

Manu

Otto Hermann Paul WINKLER, geboren 29. März 1916 in Berlin-Rosenthal. Vermisst seit Januar 1943 in Stalingrad. Er war wohl Unteroffizier, es gibt noch Fotos in Uniform.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraber eV
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Vermisst “IN” Stalingrad seit Januar 1943 - So gelesen wäre Paul WINKLER einer der vielen dort eingekesselten Soldaten. Die Kämpfe UM Stalingrad begannen Anfang Aug. 1943 und waren bis etwa Mitte Nov. 1942 aus Sicht der Wehrmacht erfolgreich. Ab Mitte Nov. 1942 begann die Rote Armee von Norden und Süden großräumig die Einkesselung um die Stadt herum. Bereits wenige Tage später waren etwa 250.000 Wehrmachtssodaten eingeschlossen, mußten sich bis Mitte Januar 1943 gänzlich in die weitestgehend zerstörten Stadt eingekesselt zurückziehen. Es liefen erbitterte Kämpfe um jede Hausruine und jedes Erdloch, bei denen der Kessel in zwei Teile gespalten wurde. Bei den Einstellungen der Kämpfe am 31.1.1943 (Südkessel) und 2.2.1943 (Nordkessel) gerieten etwa 91000 Wehrmachtssoldaten in KGF. Nur 6.000 davon kehrten zurück.
Die Rigerosität der Kampfeshandlungen macht es heute schwer, einzelne Soldatenschicksale in und um Stalingrad aufzuklären, zumal in der Stadt selbst eigentlich nicht mehr nach Soldaten gegraben wird.
Aber vor geraumer Zeit erhielt der VRK eine Nachricht, dass dort beim Aushub einer Baugrube Soldatengebeine entdeckt wurden. Wir haben die Information sofort an den VDK weitergeben. Es konnten bei dieser Gelegenheit dann über 50 Soldatengebeine neu geborgen werden, um sie auf einen Ehrenfriedhof umzubetten.
Der gänzliche Rückzug der Wehrmacht in das Stadtgebiet Stalingrad war erst etwa um den 18. Januar 1943. Die Angabe “vermisst seit Januar 1943″ in Stalingrad lässt leider sehr viele Fragen für eine Suche offen.
Einige weitere Fragen / Informationen / Lagekarte senden wir per persönlicher Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 13. März 2014 um 01:23 Uhr schrieb:

Christian Grundey

Leider habe ich noch Daten vergessen die ich hiermit hinzufügen möchte.
Herbert Reschka geboren am 08.08.1921 in Grottkau/Oberschlesien



Am 13. März 2014 um 01:16 Uhr schrieb:

Christian Grundey

Hallo
Ich bin auf der Suche nach hinweisen über meinen Onkel
Herbert Reschka -Heeresgruppe Mitte- der laut DRK Suchdienst mit hoher Wahrscheinlichkeit am 27.04.1942 bei den Kämpfen im Raum Ignatewo bei Wjasma in sowjetischen Gewahrsam (schön umschrieben) geraten ist und in der Gefangenschaft verstorben ist.Ich kann mir schon vorstellen das die Chance sehr gering bis garnicht besteht das ich etwas herausbekomme, jedoch möchte ich jede kleine Möglichkeit wahrnehmen irgendetwas herauszufinden . Ich würde mich über jeden noch so kleinen Hinweis , freuen…..
Schöne Grüsse und allen viel Erfolg bei der Suche !
Christian



Am 10. März 2014 um 19:09 Uhr schrieb:

Karl Petersen

Hallo,
gesucht wird Johannes Petersen,
geboren 14.08.1909 in Klanxbüll, wird seit dem Anfang Juli 1944 als Angehöriger der Einheit 3/Division Füsilier Batailon 110=Feldpost Nr: 56005 im Raum Minsk/UdSSR vermisst.
Viele Grüße an alle die diese Mitteilung lesen.
Kann jemand helfen?

Karl Petersen



Am 9. März 2014 um 14:16 Uhr schrieb:

Gerd Harms

Hallo!
Ich suche das Grab meines Onkels Gerd Hinrichs Harms.
Geborenam 10.09.1910 in Groß-Midlum und am 31.07.1945 im Kriegsgefangenen Lazarett bei Leningrad gestorben.

Gerd Hinrichs Harms



Am 8. März 2014 um 23:36 Uhr schrieb:

Christian

Hallo
Ich suche meiner Oma ihren Bruder,
Johann Peter Ruf er ist am 1 April 1944 gefallen am Nordabschnitt der Ostfront in einer Luftwaffen Feld - Division. Gibt es da eine Grabstätte? bzw kann man da einen genauen Ort sagen wo er etwa gefallen ist? Vielen Dank



Am 8. März 2014 um 09:40 Uhr schrieb:

Eva Grubmüller

Ich suche den Großvater meines Mannes.
Franz Grubmüller geb. 2.10.1912 Österreich (Schönbach)
Einheit: 153. Feld-Ausbildungs-Division
Vermisst seit 17.3.1944?
Irgendwo im Schluchtengelände von Kessy - Karama - Babtschik - Tschokrak-See.
Vielleicht ist genaueres bekannt? Herzlichsten Dank



Am 7. März 2014 um 20:38 Uhr schrieb:

Schanze,Carola

Guten Tag,ich suche schon lange nach der Grabstelle
von meinem Großonkel Gefr. Willi Thiebel 2./Sturm-Rgt.195
geb.05.03.1908 gefallen am 08.03.1943 in Russland.
Ich weiß leider nicht wo sich der Friedhof befindet.
Habe eine Fotographie vom Grab. Würde mich freuen, wenn man etwas herausfindet. Vielen Dank.

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AW vom Verein Russland-Kriegsgraber eV
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Das Sturm-Regiment 195 war Teil der 78. Sturm-Division, die ihrerseits zunächst bis nahe vor Moskau vorrückte, zum Jahreswechsel 1942/43 dann im Raume Rzhev war. Ab Februar 1943 im Raume Orel, rd. 300 km südlich Moskau.
Anfang Juli 1943 begann „Unternehmen Zitadelle“, die größte Panzerschlacht des 2. WK bei Orel und dem südlicher gelegenen Kursk; auch „Schlacht am Kursker Bogen“ genannt, die für die Wehrmacht in einem Fiasko endete. Fluchtartiger Rückzug auf die „Hagen-Linie“, um die Frontline zu verkürzen und damit die Abwehrfähigkeit zu erhöhen. Beim Rückzug hat die Wehrmacht die beim Vormarsch eingerichteten Soldatengräber stets unkenntlich gemacht; was heute die Suche nach den Gefallenen erschwert. - Aber nicht gänzlich unmöglich macht. Es werden weiterhin sehr viele Umbettungen vorgenommen. In diesem Suchfall könnte Kursk-Besedino als VDK-Umbettungsstätte einbezogen werden.
Weiteres per persönlicher Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 4. März 2014 um 20:09 Uhr schrieb:

Wilfried Horn

Ich suche meinen Onkel
Matthias Wilhelm Glasmacher
oder nur Willi Glasmacher
geboren 22. November 1912 in Birkesdorf
verheiratet
vier Kinder
306. Infanterie Division
vermisst seit Ende 1942 in Russland
Bereich “Hollidt”
letzte Meldung eines Kameraden aus dem Feldlazarett

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Der Vater des VRK-Gründers ist ebenso seit Ende 1942 als Angehöriger der 306. ID im Raume Nishnij-Astachov vermißt.
Weiteres dazu in unserer persönlichen Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 4. März 2014 um 19:43 Uhr schrieb:

Helga Nordkap

Hallo und guten Tage. Have zufaellig Ihre Internet Seite gefunden und wuerde gerne Auskunft ueber meinen Vater haven, wenn dies ueberhaupt moeglich ist nach so langer Zeit. Mein Vater wurde vermisst ab September 1943, er war bei Stalingrad um diese Zeit. Meine Mutter hat jahrelang durch das Rote Kreuz suchen lassen aber ohne Erfolg. Mein Vater war Gustav Goetz aus Frankfurt am Main, geboren am 14. Februar 1907. Ich wuerde gerne von Ihnen hoeren auch wenn keine Auskunft ueber mein Vater vorhanden ist. Vielen herzlichen Dank fuer Ihre Muehe. Helga geborene Goetz, lebe seit vielen Jahren in Kanada.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Wieder eine Suchanfrage aus Canada. Wir haben dazu recherchiert, aber noch Fragen dazu. Siehe unsere persönliche Direktmail dazu.

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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 4. März 2014 um 14:04 Uhr schrieb:

Frank Loew

Hallo und guten Tag.

Ich suche bereits seit einiger Zeit meine beiden Onkels:
Willi Löw (Loew) damalige Schreibweise unklar
Vermisst 1944 - Ort unbekannt
Karl Löw (Loew) damalige Schreibweise unklar
Gefallen 1945 - Ort unbekannt
Beide geboren und Wohnhaft in Rod am Berg (heute 61267 Neu-Anspach)

Alles was mir an Informationen vorliegt ist der Eintrag auf dem Kriegerehrenmal des Friedhofs in 61267 Neu-Aanspach, Ortsteil Rod am Berg.

Wer kann helfen? Ich bin für jeden Rat zur Vorgehensweise bzw. für jede Information dankbar.

Danke schön und viele Grüße - Frank Loew



Am 3. März 2014 um 23:33 Uhr schrieb:

Eman Stadler

Guten Tag. Suchen Sie nach einigen Jahren über meinen Onkel, der in der Krim fiel. Er wurde in das Sudetenland (Hlucin) geboren. Sein Name war Eman Stadler. Ich weiß nicht die genaue Geburtsjahr um 1918 bis 1922 wissen. Vielen Dank für die Informationen.



Am 3. März 2014 um 21:16 Uhr schrieb:

Christiane Wilde

Gerne würde ich etwas über den Bruder meiner Mutter, also meinen Onkel, Hermann Linck, geb. 12. 11. 1920 in Puppen erfahren. Seit dem 09. 07. 1944 ist er in Russland (heute südliches Litauen an der Grenze zu Weißrussland) vermisst. Die Ungewissheit um die Umstände seines Todes beschäftigt meine Mutter bis heute. Vielleicht weiß jemand etwas?
Viele Grüße und Danke im voraus.



Am 3. März 2014 um 20:03 Uhr schrieb:

steffen Täger

Suche Forstmeister Hermann Täger, vermisst seit 18.10.1943 in Dolgowitschi bei Smolensk. Kompaniefüher Leutnant Alfred Zeissig.



Am 3. März 2014 um 12:03 Uhr schrieb:

Arne Weier

Hallo und liebe Grüße aus Potsdam.

Ich wende mich in der Sache meiner Uronkels an Sie.

Es geht um:

Bruno Tassilo Wilhelm Schumacher
Geburtsort/Datum: Völschow, 01.08.1913

und

Benno Schumacher
Geburtsort/Datum:Völschow, 21.06.1923

Beide Brüder sind ohne jegliche Angabe von Erkenntnissen nicht aus dem Krieg zurück gekehrt.

Ich habe mir als Ziel gesetzt für meine Oma Ihre Fragen zwecks Ihrer verlorenen Brüder nachzugehen und eventuell Antworten nach fasst 70 Jahren zuerhalten.

Ich hoffe Sie können meiner Oma und mir nähere informationen liefern.

Ich bitte Sie sehr meiner erkrankten Oma Ihren vielleicht letzten Wunsch zuerfüllen..(Sie ist und war immer eine hilfsbereite, ehrliche, nette Dame und hat Ihre Mithilfe sicher verdient.)

Ich schätze Ihre Arbeit sehr u. hoffe das Sie auch uns bei der Suche helfen können.

Ich verbleibe mit den besten Grüßen an Sie.
Arne Weier

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber

Einige Informationen zu Bruno Schumacher liegen vor, werden per Direktmail übermittelt.
Grablage Filipowo - Koordinaten 50.35, 38.14

Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 2. März 2014 um 20:32 Uhr schrieb:

Püllen

Ich suche nach dem Grab vonHans Püllen,gefallen im Januar 1944 in newel,Russland .
Herzlichen Dank
L.püllen

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AW



Am 2. März 2014 um 19:38 Uhr schrieb:

Heinz Karl Czok

Ich suche meinen seit Anfang 1945 Verschollenen Vater KARL CZOK, geb.am 30.10.1905 in Waldwiesen/Schlesien.Verh.Ehefr. Anna und 2 Kinder Heinz und Alfred . Truppenanteil:Luftwaffen-Landesschützen-Zug 75/VI,Er war träger der Erkennungsmarke -1217-Fliegerhorst-Kommendatur Merseburg. Die Nachforschungen führten zu dem Schluß, daß seine Eincheit Ende April 1945 bei Kämpfen im Raum Mährisch Ostrau (Tschechoslowakai)gewesen ist und mit hoher Warscheinlichkeit in die sowjetische Gefangenschaft geraten ist,oder auch dort beim Rückzug gefallen ist. In der D.D.Berlin bzw. DRK liegt keine weitere Meldung vor. Ich will das Schiksal meines Vaters und sein Grab,bevor ich sterbe bin 73 finden Ich habe auch die Namen der Kriegskameraden meines Vaters , es waren HANS BABIS und JOSEF FELDMANN sowie FRANZ BOCHNATZKI aber aus datenschutzrechtlichen Gründen kann das DRK mir die Anschriften der Familien nicht mitteilen.Ich suche auch andere Familien der Kriegskameraden aus der Einheit meines Vaters bzw.Personen die Ihn damals gesehen haben. Mein Vater war leicht zu erkennen weil er ein leidenschftlicher Musiker auch im Krieg war, als die sow.Kämpfe näher kamen hat er sein Akordeon bei einem Schuster im Raum Mährisch-Ostrau gelassen. Bitte halfen Sie mir das Schiksal oder Grab meines Vaters zu finden.Für jeden Hinweis werde ich sehr dankbar!! Mit freundlichen Grüßen ;Heinz Karl Czok

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k



Am 2. März 2014 um 07:47 Uhr schrieb:

Feuerherdt,Karsten

Hallo,
Ich suche alles über meinen Großvater,er war Offizier, der 1941 an der Ostfront gefallen ist.
Leider habe ich sein genauen Namen nicht.
Ich kann aber den Namen seines Sohnes nennen. vielleicht könnt ihr über ihn was herausbekommen.
Der Name seines Sohnes war Horst Willy Feuerherdt, geb. 19.03.39 in Waren an der Müritz.
Ich hoffe ihr könnt etwas in Erfahrung bringen.
Schöne Grüße und Danke im voraus.

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k



Am 1. März 2014 um 22:52 Uhr schrieb:

Wolfgang Thaler

Sehr geehrte Damen und Herren.
Bin auf der Suche nach der Grabstätte von Gebirgsjäger Georg Thaler, geb. 12.01.22, Geburtsort Groß Schieß, gefallen 05.11.1943 am Brückenkopf Kerson. Noch bekannt ist die Feldpostnummer 28000 A.
Ich komme mit meiner Recherche nicht mehr weiter. Seinen Bruder, Peter Thaler gefallen Okt. 1943 Kerson, habe ich am Friedhof in Sewastopol gefunden. Wer kann mir weiterhelfen. Meinem Vater würde das sehr viel bedeuten.

Vielen Dank

Wolfgang Thale



Am 27. Februar 2014 um 20:21 Uhr schrieb:

Peter Leuthäußer

Walter Simon schrieb am 3. Februar 2014 um 19:21 Uhr, daß er u.a. die Grabstätte von Karl Simon, vermißt seit Oktober 1944 bei Stalino (Kriegsgefangenenlager), sucht. Vielleicht kann ich dazu Hinweise geben, da ich anläßlich meiner Grabsuche 2013 auch in Donezk war. Bitte stellen Sie mir eine Verbindung zu Walter Simon her. Vielen Dank im Voraus. Gleichzeitig versichere Ihnen meine Hochachtung für die Arbeit des VRK e.V.
Mit freundlichen Grüßen Peter Leuthäußer

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Ihre Nachricht ist mit einigen eigenen Recherchen, z.B. Frontlagen zum 5.7. und 15.7.1943 bei Orel-Orjol, an Herrn Simon weitergeleitet worden.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 24. Februar 2014 um 17:01 Uhr schrieb:

Siegfried Kräker

Antwort auf nachfolgende suche:
Am 30. Januar 2014 um 21:29 Uhr schrieb:
Ramona
Hallo!
Erst einmal muss ich ein Lob an die Menschen aussprechen, die versuchen, die gefallenen und vermissten Soldaten ausfindig zu machen. Für viele Menschen ermöglicht ihr es nach all den Jahren endlich Abschied nehmen zu können.

Ich bin natürlich auch auf der Suche, nämlich nach den beiden Brüdern meiner Großmutter.
…….
Des Weiteren bin ich auf der Suche nach Georg Kappl. Ich habe leider kein Geburtsdatum von ihm, ich weiß nur, dass er zwischen 1919 und 1922 in Heiligenhäusl geboren wurde. Verstorben ist er nach der Gedenktafel unserer Pfarrgemeinde am 01.12.1943, soweit bekannt an der Ostfront.
Laut Erzählungen meines Vaters sollen sich die beiden Brüder noch Anfang September ‘43 getroffen haben.

Vielen Dank schon mal im Vorraus für all eure Mühen!

lauted:
Nachname:Kappl
Vorname:Georg
Geburtsdatum:05.12.1921
Todes-/Vermisstendatum:01.12.1941
Todes-/Vermisstenort: Moskau Gebiet
In dem Gedenkbuch des Friedhofes Rshew ist der Namen und die persönlichen Daten des Obengenannten verzeichnet.
Ich hoffe das diese angaben zu dem gesuchten zutreffen.
Hinweis-versuchen Sie eine Geburtsurkunde bei zuständigen Standesamt zu erhalten, weitere angaben zum oben gesuchten können die suche erleichtern.

MfG.
Siegfried Kräker



Am 24. Februar 2014 um 16:31 Uhr schrieb:

Andreas Ackermann

An Leopold Hallwax!
Danke für Ihre Antwort auf der Suche nach meinem Opa Josef Schröter. Ich habe leider keine anderen Angaben als die genannten. Es kann durchaus sein, dass er, wie Sie erwähnt haben, in Mittelrussland um Witebsk vermisst wurde. Leider weiss das keiner mehr so genau und es fiel nur das Wort “Stalingrad”. Die Feldpostnummer stimmt jedoch und sonst hat meine Familie keine Angaben mehr. Wer weiss über Gefangennahme Bescheid? Das könnte ja auch sein…



Am 24. Februar 2014 um 15:41 Uhr schrieb:

Siegfried Kräker

Antwort auf nachfolgende suche:
Am 23. Februar 2014 um 20:23 Uhr schrieb:
Heinz Karl Czok
Ich suche meinen seit 01.1945 vermissten Vater KARL CZOK, geb.30.10.1905 in Waldwiesen/ Schlesien. Das letzte mal war er auf Heimaturlaub ende 1944. Ich war damals 4 Jahre alt als mein Vater nicht mehr zurückkam. Bitte helfen Sie mir das Grab meines Vaters zu finden bzw.das Schicksal zu klären.
Mit freundlichen Grüßen
Heinz Karl Czok
lauted:
Nachname:Czok
Vorname:Karl
Geburtsdatum:30.10.1905
Todes-/Vermisstendatum:1944
Todes-/Vermisstenort: Raum Märisch-Ostrau
In dem Gedenkbuch des Friedhofes Sologubowka haben wir den Namen und die persönlichen Daten des Obengenannten verzeichnet.

MfG.

Siegfried Kräker



Am 24. Februar 2014 um 15:29 Uhr schrieb:

Siegfried Kräker

Antwort auf nachfolgende suche:
Am 24. Februar 2014 um 09:57 Uhr schrieb:
Gerd Heischkel
Hallo! Ich wende mich an Alle die mir helfen können! Ich suche im Rahmen von Familienforschung die Namen, Vornamen etc. und Daten aller Namensträger “Heischkel” , die im 1. bzw. 2. Weltkrieg gefallen sind sowie die dazugehörigen Daten wie Sterbe- bzw. Begräbnisort. etc.! Danke für die Hilfe!!!

lauted:

Heischkel Albert Ludwig geb.17.03.1903 inErlbach ✞27.03.1944 Todes-/Vermisstenort: Dunajewce

Heischkel Gustav Vermisten datum.15.07.1918 ruht auf der Kriegsgräberstätte in Souain.Endgrablage: Block 2 Grab 624

Heischkel Hans geb.20.12.1917 ✞15.12.1944 ruht auf der Kriegsgräberstätte in Oberrad, Waldfriedhof.
Endgrablage: Block 4 Reihe 146 Grab 49

Heischkel Heinz Kurt geb.06.07.1923inLeipzig-Wahren ✞ 31.10.1942
sein Grab ist derzeit noch an folgendem Ort: Tschikola - Rußland

Heischkel Horst geb.12.04.1918 vermist am 01.03.1945 Todes-/Vermisstenort: Heiligenbeil / Kobbelbude / Zinten

Heischkel Richard geb.01.05.1892 in Erlbach 03.11.1918 ruht auf der Kriegsgräberstätte in Glauchau. Endgrablage: Grab 112

Heischkel Walter geb25.06.1909 in Dresden ✞07.09.1942 sein Grab ist derzeit noch an folgendem Ort: Staraja Russa - Rußland

Heischkel Walter Johannes Erich geb14.05.1911in Dresden ✞23.01.1942 Todes-/Vermisstenort: Front v. Woronowo

MfG

Siegfried Kräker



Am 24. Februar 2014 um 09:57 Uhr schrieb:

Gerd Heischkel

Hallo! Ich wende mich an Alle die mir helfen können! Ich suche im Rahmen von Familienforschung die Namen, Vornamen etc. und Daten aller Namensträger “Heischkel” , die im 1. bzw. 2. Weltkrieg gefallen sind sowie die dazugehörigen Daten wie Sterbe- bzw. Begräbnisort. etc.! Danke für die Hilfe!!!



Am 24. Februar 2014 um 09:40 Uhr schrieb:

Heike Krumbein

Hallo, an alle einen lieben Gruß.
Ich suche nach meinem vermissten Opa, Erhardt Stephan, geboren am 19.08.1910 in Ammern. Er wurde zuletzt gesehen am 11.1.1942 am Seeliger See geehen.
Ich würde mich freuen, wenn mir jemand etwas näheres sagen könnte.



Am 24. Februar 2014 um 04:07 Uhr schrieb:

Siegfried Kräker

Antwot auf nachfolgende suche:

Am 10. Mai 2008 um 16:55 Uhr schrieb:
Joseph Willem Vos
Liebe Leute.
Ich bin zeit 2 jahren auf die suche nach das grab von meinem grossfater,Joseph Vortkamp aus Stadtlohn.Mein grossfater war geboren den 2-4-1913 in Wessendorf und ist gevallen den 10-8-1941 in der nahe von Kiev (Ukrain).Er kahm aus der ausbildungslehrgang 15 komp. inf.-regt.59 in Hildesheim im jahre 1939.Meine grossmutter hat nach den krieg wieder geheiratet mit ein hollander.Gibt es jemandem die ihm gekant hat und weis wo sein grab ist?

Mit freunlichen gruss
Willy Vos

Lauted;

Nachname:Vortkamp
Vorname:Josef
Dienstgrad:Gefreiter
Geburtsdatum:02.04.1913
Geburtsort:Wessendorf
Todes-/Vermisstendatum:10.08.1941
Todes-/Vermisstenort: bei Pirogowo

MfG
Siegfried Kräker



Am 23. Februar 2014 um 21:39 Uhr schrieb:

Richter

Hinzugefügt: Obergefreiter in einem Inf.-Regt. “Er wurde auf den Heldenfriedhof in Orel” (Russland) beigesetzt! Würde gerne wissen ob dessen auch so ist.



Am 23. Februar 2014 um 20:23 Uhr schrieb:

Heinz Karl Czok

Ich suche meinen seit 01.1945 vermissten Vater KARL CZOK, geb.30.10.1905 in Waldwiesen/ Schlesien. Das letzte mal war er auf Heimaturlaub ende 1944. Ich war damals 4 Jahre alt als mein Vater nicht mehr zurückkam. Bitte helfen Sie mir das Grab meines Vaters zu finden bzw.das Schicksal zu klären.
Mit freundlichen Grüßen
Heinz Karl Czok



Am 23. Februar 2014 um 15:15 Uhr schrieb:

Richter

Hallo!
Bin auf der suche meines Großonkels! Franz Richter geboeren am 16.Oktober.1913 gestorben am 30.April.1943. Möchte unbedingt das Grab besuchen! Danke



Am 22. Februar 2014 um 10:13 Uhr schrieb:

Hartmut Bühler

Hallo, ich suche meinen Onkel vermisst seit 25.06.1944 Heeresgruppe Mitte 78 Sturmdivision 1. Kompanie schweres Granatwerfer Batalion 5 Einsatzraum Orscha
Erkennungmarke -551-3./I.A.E Abt.15

Vielen Dank



Am 22. Februar 2014 um 00:35 Uhr schrieb:

Gintenreiter Erich

Ich suche das Grab meines Vaters: Gintenreiter Quirin geb. 04 02.1907 in Linz a.D gefallen evtl. am 12.August 1943 Umkreis Charkow/Novo Pokrovskoye.
Ich möchte die Grabstätte unbedingt finden und aufsuchen.
Vielen Dank Erich Gintenreiter



Am 19. Februar 2014 um 19:39 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An Herrn Ackermann Andreas!
Sie schreiben, vermisst als Obergefreiter in Stalingrad vermisst seit dem 22.06.1944.Die Kapitulation von Stalingrad war im März 1943. Lt. meinen Unterlagen war die Feldpostnummer 58937 c und e der 6. Felddivision zugeteilt.Dies aber im Winter 1943/44.Die 6.Feldkompanie wurde in Jänner 1944 in Mittelrussland bei Witebsk eingesetzt.Danach ist ihr Einsatzgebiet nicht mehr verzeichnet.Es ist nur bekannt, das die Kompanie in Mittelrussland vernichtet wurde.Da war sie der Heeresgruppe Mitte unterstellt.Deswegen habe ich einen Zweifel an Juni 1944 - Stalingrad.Könnte es sich um einen Tippfehler handeln? Die Fpü 58937 wird erst ab 1943 im Feldpostverzeichnis erwähnt.
Haben Sie vielleicht noch weitere Information.
Mfg. Hallwax leopold



Am 15. Februar 2014 um 16:41 Uhr schrieb:

Marie

Liebe Leser!

Ich suche Hinweise über meinen Urgroßvater
Woldemar (Wladimir) Benewsky (Beniewski) geboren um 1860 in Kowno. Verschollen nach 1921 Rostov am Don/ St. Petersburg. Bis heute fehlt jede Spur. Seine Frau Ida Sophie Pittler ist 1924 in Rostov am Don verstorben.
Er und alle Fammilienangehörige sind mir stets wichtig. Für den Frieden aller.
Danke für das lesen und finden..
Herzliche Grüße an jeden Leser
Ich segne diese Stunde

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Dies ist ein absoluter Sondersuchfall für unseren Verein, der unsere Möglichkeiten übersteigt. Daher möchten wir auf die Kontakt-Hinweise zu Ihrer Suche in unserer persönlichen Mail hinweisen.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 13. Februar 2014 um 15:05 Uhr schrieb:

Rene Karassek

Hallo und guten Tag,

ich bin auf der Suche nach meinem Opa, der seit Juni 1944 im Bereich Smolensk als vermisst gilt.
Bin für alle Hinweise hierzu dankbar..
Zur Person:
Karassek, Paul
geboren: 24.10.1909
letzte Adresse: Danziger Straße 41, Danzig
Todes / Vermisstenmeldung vom 1.6.1944 (unbestätigt) im Bereich Smolensk / Chmost Fluss / Kardymovo /Moschtschinki / Stabna…
Er soll Sanitäter gewesen sein (?).
Wer kann Angaben zur Einheit machen, in der er diente, oder kann weitere Hinweise geben ?
Gibt es schriftliche Verlustmeldungen / Schriftstücke, oder jemanden, der ihn kannte?
Ich bin für alle Hinweise dankbar.
mfg
R. Karassek
Wer kann Hinweise geben zu



Am 12. Februar 2014 um 17:42 Uhr schrieb:

Marion

Hallo!
Weiß irgendjemand etwas von Paul Gebauer, geb. 23.01.1905 in Breslau? Er war mein Urgroßvater und gilt seit 1945 als verschollen, kam aus dem Krieg nicht zurück.
Die letzte Adresse war die Tangastraße (23?) in Breslau.
Geheiratet hatte er 1928 Gertrud Okass, dann folgten ab 1929 die Kinder Gisela Doro (suchte ihn jahrzehntelang und ist nun 84), Bernhard, Horst, Harry, Martin und Brunhilde.
Würde mich über einen Hinweis freuen!
Danke!!

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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1945 verliefen die Frontlinien bereits Ostpreussen-Polen-Tschechoslowakei-Österreich; aus Russland war die Wehrmacht bereits verdrängt worden.
Hinweise zu weiteren Suche - Siehe unsere persönliche Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 12. Februar 2014 um 14:25 Uhr schrieb:

Katrin

Hallo,
ich bin auf der Suche nach meinem Onkel, Kurt Sander, geb. 3.7.1914 in Berlin. Vor seiner Heirat lebte er in der Ufnaustraße 12 in Berlin. Er gilt als vermisst oder verschollen in Russland. Leider weiß ich nicht, seit wann und wo und ob es eine Grabstätte gibt.
Vielen Dank für Ihr Interesse und viele Grüße.



Am 11. Februar 2014 um 19:51 Uhr schrieb:

Martin Wimmer

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin auf der Suche, nach dem Grab von Albert Wimmer, Bruder meines Grossvaters, Emil Wimmer.

Wie von der Deutschen Dienststelle in Berlin mitgeteilt, ist Herr Albert Wimmer, am 25.Juni 1942, Truppenteil:3. Batterie schwere Artillerie-Abteilung(motorisiert)636, durch ein Infanterie-Geschoss mit extremer Bauchverletzung gefallen.

Wir würden gerne das Grab von Albert Wimmer bei Shishkovo,südöstlich von Demjansk, finden, aufsuchen, und ihn, wenn möglich, in unser Familiengrab in Heilbronn überführen lassen.

Unsere Suche dauert schon viele Jahre an, aber nach dem letzten Brief der Deutschen Dienststelle vom 16.März 2010, treten wir auf der Stelle.

Ich hoffe bald von Ihnen zu hören.

Mit freundlichen Grüssen

Martin Wimmer



Am 10. Februar 2014 um 12:08 Uhr schrieb:

Christiane Gans

Hallo und guten Tag,
ich bin auf der Suche nach dem Vater meiner Mutter und habe folgende Angaben von ihr:
Hubert Müller, geb. 12.11.1908 in Ottersdorf/Baden, damals wohnhaft in 7550 Rastatt, vermisst seit dem 30.7.1944 als Grenadier beim 4. Feldersatzbataillon 169 bei Kulva/Litauen. Feldpostnr. 58448 D.
Ich würde mich sehr freuen, wenn mir jemand weiterhelfen könnte. Besten Dank und lieben Gruß



Am 10. Februar 2014 um 12:00 Uhr schrieb:

Andreas Ackermann

Ich suche den Vater meiner Mutter aus dem ehemaligen Westpreussen. Folgende Angaben gab sie mir:
Josef Schröter(wurde teilweise auch Schröder geschrieben), geboren 1.12.1910 in Birkenfelde (heute Grzymalla in Polen), zuletzt wohnhaft in Georgensdorf (jetzt Jurkowice Polen)auf dem Gut van Riesen. Vermisst als Obergefreiter in Stalingrad seit dem 22.6.1944. Feldpostnummer 58937 C oder E. Vielleicht kann mir auf diesem Wege jemand weiterhelfen. Ich danke im voraus für Ihre Mühe.



Am 9. Februar 2014 um 15:47 Uhr schrieb:

Uwe Litzkow

Suche den Vater meiner Schwiegermutter. Name: Kurt Schulz. Geb: 06.06.1908 Vermisst: vermutlich Juni 1944 bei Witebsk in Weissrussland



Am 7. Februar 2014 um 21:32 Uhr schrieb:

brosig

Suche Grab von meinen Vater Paul Brosig.Vermist 1944
in Rusland.

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Am 5. Februar 2014 um 16:57 Uhr schrieb:

Hedwig

Suche
Johann Schuß aus Kiefenholz
war Obergefreiter des 6.Sturmgegiment 195
Feldpostnummer 09 496 C
vermutlich 1944 in oder bei Orscha gefallen



Am 3. Februar 2014 um 19:21 Uhr schrieb:

Walter Simon

suche Grabstätte und Unterlagen von
Paul Simon geb. am 24.01.1920 gef. vermutl. in Orjol,oder Orel Rußland am 15.07.1943
Karl Simon geb. am 2.04.1915 vermisst seit Okt. 1944 bei Stalino in Rußland (Kriegsgefangenenlager??)
Leonhard Dinger geb. am 8.09.1924 gef. in Gaberje Slowenien am 25.10.1943
Wäre schön wenn ich Info bekäme
Gruß Walter

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Frontlagekarten zum 5.7.1943 und 15.7.1943 sind Ihnen per Direktmail übermittelt, nebst ergänzender Informationen zur weiteren konkreten Suche, zu der wir auch noch Fragen gestellt haben.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand.



Am 1. Februar 2014 um 19:19 Uhr schrieb:

Lehmann,Helmut

Wer weiss etwas über august hermann lehmann wurde am 15.09.1943 bei Oserensk schwer verwundet.er war bei der 2/178*unterstellt der 78.Sturm -Division.Danke für jede vernünftige Antwort.
Mit freundlichen Gruss H.Lehmann



Am 30. Januar 2014 um 21:29 Uhr schrieb:

Ramona

Hallo!
Erst einmal muss ich ein Lob an die Menschen aussprechen, die versuchen, die gefallenen und vermissten Soldaten ausfindig zu machen. Für viele Menschen ermöglicht ihr es nach all den Jahren endlich Abschied nehmen zu können.

Ich bin natürlich auch auf der Suche, nämlich nach den beiden Brüdern meiner Großmutter.

Willibald Kappl, geboren am 15.Mai 1923 in Heiligenhäusl/Oberpf., verstorben am 12.09.1943 im Kriegslazarett 927.
Ich weiß bereits, dass er im Gedenkbuch in Charkow in der Ukraine aufgelistet wird, die Überführung auf den Sammelfriedhof in Charkow konnte leider nicht durchgeführt werden. Ich möchte gerne wissen, ob er irgendwo bereits beigesetzt wurde und warum er nicht überführt werden konnte.

Des Weiteren bin ich auf der Suche nach Georg Kappl. Ich habe leider kein Geburtsdatum von ihm, ich weiß nur, dass er zwischen 1919 und 1922 in Heiligenhäusl geboren wurde. Verstorben ist er nach der Gedenktafel unserer Pfarrgemeinde am 01.12.1943, soweit bekannt an der Ostfront.
Laut Erzählungen meines Vaters sollen sich die beiden Brüder noch Anfang September ‘43 getroffen haben.

Vielen Dank schon mal im Vorraus für all eure Mühen!



Am 30. Januar 2014 um 16:12 Uhr schrieb:

Günter Rohmeder

Hallo an alle,
ich bin auf der Suche nach Fotos des Kriegsgefangenenlagers Nr. 416ORB in Kowel, Ukraine, bzw. dem 1945 angegliederten Friedhof. Mein Vater Siegfried Rohmeder starb dort am 29. Oktober 1945 an Ruhr und wurde dort auch begraben. bisher fand noch keine Umbettung statt. Weiß jemand, ob dieser Friedhof noch existiert?
Ich bin für jeden Hinweis dankbar.
Die besten Grüße
Günter



Am 28. Januar 2014 um 23:36 Uhr schrieb:

graf

suche nach für meine oma das grab ihres bruders franz rehn aus dresden gefallen 1944 in italen monte cassino oder auf weiteren rückzug



Am 28. Januar 2014 um 18:01 Uhr schrieb:

Alsfasser-Altmann

Guten Tag !
Ich suche nach dem Verbleib meines Großvaters Wilhelm Joseph Alsfasser, geboren 03.09.1915. Das letzte Lebenszeichen stammt laut DRK Suchdienst von Anfang Februar 1945 aus Strumien /Schwarzwasser.
Mit freundlichen Grüßen, Bettina Alsfasser-Altmann



Am 28. Januar 2014 um 17:55 Uhr schrieb:

Rainer Jastrau

Hallo,ich suche die Grabstätte meines Onkels.
Gustav Hermann Emil Seidler
Geb.25.12.1912 gefallen 13.06.1942 in Robenskoje.
Ich kann Robenskoje nirgens finden Kann nur bei
Stalingrad sein.In Ückermünde gibt es eine Urkunden-
Nr.552.Vielen Dank Rainer Jastrau



Am 28. Januar 2014 um 15:31 Uhr schrieb:

Angelika Lengert-Schneck

Suche das Grab von meinem Opa Josef Zons geb. am 16.04.1921 in Köln.Panzergrenadier 62,Feldpost Nr. 17251B.Gefallen am August 1944 südlich von Zakrzew 60Km von Warschau.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung
Mit freundlichen Grüssen Angelika Lengert-Schneck