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Es befinden sich 2452 Einträge im Gästebuch.
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Am 25. Oktober 2014 um 11:23 Uhr schrieb:

Kather Gabi

Guten Morgen,
ich suche Informationen über meinen Opa, Johann Michael Mischke, geb. am 25.10.1909, gefallen im Krieg südlich Witelok Rußland am 28. Juni 1944.
Vielen Dank für Ihre Hilfe.
Mit freundlichen Grüßen
Gabi Kather



Am 23. Oktober 2014 um 06:57 Uhr schrieb:

Fischer Roland

Hallo,

im Gedenkbuch des Friedhofes ist sein Name verzeichnet! Heißt dass er ist dort begraben? Gibt es dort ein Grab deutscher unbekannter Soldaten? Graudenz, gibt es darüber über den vermissten Ort nähere Detail, ob er dort verwundet wurde usw? Dien Anfrage bei der WAST kann bis zu einem Jahr dauern, laut schriftlicher Bestätigung dieser Stelle! Für eine kurze Information bin ich Ihnen dankbar!



Am 22. Oktober 2014 um 00:19 Uhr schrieb:

Cordula Goede

Ich habe nähere Daten über Heinz Goede, der am 1.9.1920 in Stettin geboren und gefallen 10.03.1942 , 7 km nördl. Mal-Polpino Russland, gibt es für uns noch Informationen über ein evtl. Vorhandenes Grab ? Oder andere Infos über den Onkel ?
Vielen Dank für die Hilfe



Am 21. Oktober 2014 um 07:22 Uhr schrieb:

Dieter Borchardt

Vermisst wird mein Onkel - Otto Utke geb. 24.11.1907 in Rybitwy/Wartegau.
1944 befand er sich bei der Veterinär-Kompanie 162 im
Raum Husy/Rumänien.
Wer kann mir näheres über die Kompanie oder über Otto Utke mitteilen.

Vielen Dank



Am 20. Oktober 2014 um 23:18 Uhr schrieb:

Apel

Hallo und einen schönen Abend,

ich habe vor ein paar Tagen Post vom Suchdienst des deutschen roten Kreuzes erhalten.
Ich wollte Informationen über den Verbleib meines Opas haben, welcher seit 12.05.1944 vermisst wird.
Robert Keilholz, geb. 27.11.1909
Er ist bei der schweren Flak-Abteilung 191, 9. Flak Division gewesen. Kämpfe um Sewastepol Krim, geriet am 14.Mai 1944 in Kriegsgefangenschaft, wurde aber in keinem Lager namentlich erfaßt. Es gibt keine Erinnerungen. Vielleicht kennt jemand nähere Anhaltspunkte u. Informationen? Bin bei der Aufarbeitung und möchte so viel, wie möglich über unseren Opa erfahren. Er hat 4 Töchter, die alle noch leben (alle fast 80 Jahre) Lieben Dank



Am 20. Oktober 2014 um 19:47 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Herrn Fischer!
Guten Abend!
Nach vorliegenden Informationen ist Heinz Carl Hans Arnold Ehlert seit 03.1945 vermisst.
In dem Gedenkbuch des Friedhofes Stare Czarnowo haben wir den Namen und die persönlichen Daten des Obengenannten verzeichnet.
Nachname:Ehlert
Vorname:Heinz Carl Hans Arnold
Geburtsdatum:28.05.1919
Todes-/Vermisstendatum:03.1945
Todes-/Vermisstenort: Graudenz

Der Vermisstenort ist im Google-maps verzeichnet.
Er liegt in Polen.
Mfg Hallwax Leopold



Am 20. Oktober 2014 um 16:15 Uhr schrieb:

Fischer Roland

ICH suche auchnoch meinen anderen OPa. Er hiess Heinz Ehlert, geb. 28.05.1919, vermisst oder verstorben unbekannt! Wo und wann ist er gefallen und gibt es ein Grab?

Vielen Dank im voraus



Am 19. Oktober 2014 um 23:56 Uhr schrieb:

Walter Hauck

Vermißt seit 42-45 Mein Opa Walter Hauck!
Bitte suchen oder gibt es eine Soldatenfriedhof in Orel bei Kursk.Bei der Schlacht um den Bogen, verwundet worden oder durch Beschuß fürs deutsche Vaterland gestorben!!!!!

Warte sehensüchtig auf E-mail ,wie bis 1999 meine Oma Erna Hauck auf einen Abschiedsbrief bzw. eine Frontnachricht von Ihrem so geliebten Mann.Bis zum Tod immer Treu geblieben,nie wieder geheiradet bzw.eine Männerbeziehung gehabt.
PS:-Das waren noch deutsche Frauen!!!!

Danke im vorraus,würde mich über eine negative oder poisitive Meldung freuen.

MfG J.Mothes



Am 19. Oktober 2014 um 22:29 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Fischer Roland!
Guten Abend!
Es liegen folgende Informationen vor:
Alois Fischer wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Lipki / Noworossijsk - Rußland

Nachname:Fischer
Vorname:Alois
Dienstgrad:Gefreiter
Geburtsdatum:22.11.1911
Geburtsort:Kirchenpingarten
Todes-/Vermisstendatum:05.03.1943
Todes-/Vermisstenort: Nordostw.Noworossijsk

Der Ort Noworossijsk liegt im Oblast Krasnodar am Schwarzen Meer. Leider es auf meinen alten wehrmachtskarten, der Ort LIPKI nicht verzeichnet.
Haben Sie schon bei der WAST nachgefragt, vielleicht haben die Unterlagen oder Kartenausschnitte wo die Ortslage verzeichnet ist.
Mfg Hallwax Leopold



Am 19. Oktober 2014 um 09:57 Uhr schrieb:

Fischer Roland

ER hiess Alois Fischer geb 22.11.1911



Am 18. Oktober 2014 um 21:30 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Herrn Fischer Roland!
Guten Abend!
Der Familienname ihres Großvaters wird auch FISCHER sein? Wenn JA, bitte ich Sie noch um den (die) Vornamen.
Mfg Hallwax Leopold



Am 17. Oktober 2014 um 17:23 Uhr schrieb:

Fischer Roland

Hallo,

mein Großvater ist am 22.11.1911 geboren.
Sollten SIE noch andere angaben benötigen, bitte melden.
GRUß
ROLANd fischer



Am 15. Oktober 2014 um 10:15 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Alois u. Michael Gietl!
Laut der mir vorliegen Daten, kann ich Ihnen folgendes mitteilen:

Alois Gietl ist als gefallener Angehöriger der Marine namentlich entweder in dem U-Boot-Ehrenmal Möltenort bei Kiel an einer der Wandtafeln oder im Marineehrenmal in Laboe in einem dort ausliegenden Gedenkbuch verzeichnet. Nur in wenigen Einzelfällen konnten die Gebeine der auf See gefallenen Soldaten geborgen und auf einem Friedhof bestattet werden. In diesen Fällen ist der Name des Betreffenden mit Hinweis auf seine Grablage ebenfalls in unserer Datenbank erfasst.

Nachname:Gietl
Vorname:Alois
Dienstgrad:Obergefreiter
Geburtsdatum:07.10.1922
Todes-/Vermisstendatum:21.07.1944

Michael Gietl

Michael Gietl ruht auf der Kriegsgräberstätte in Marigny( Frankreich).
Endgrablage: Block 2 Reihe 31 Grab 1187
Nachname:Gietl
Vorname:Michael
Dienstgrad:Obergefreiter
Geburtsdatum:27.01.1921
Geburtsort:Rötz
Todes-/Vermisstendatum:22.06.1944
Todes-/Vermisstenort: N.W.Pirriers

Mit freundlichen Gruß Hallwax Leopold



Am 15. Oktober 2014 um 10:09 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

Sehr geehrter Herr Thomas Wegener!
Wissen Sie vielleicht das Geburtsdatum, Ort Ihres Onkels.Dies würde die Suche erleichtern.
Mfg Hallwax



Am 14. Oktober 2014 um 19:34 Uhr schrieb:

Alois u. Michael Gietl

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin für meinen Opa auf der suche nach seinen zwei älteren Brüdern, die gefallen sind. Es handelt sich um Alois Gietl Geb. 07.10.1922 in Rötz und Michael Gietl Geb. 27.01.1921 in Rötz. Nach ( leider dürftigen ) Informationen müsste Alois in Russland gefallen sein (genauen Ort kenne ich nicht) und Michael in Frankreich bei der Marine gefallen sein. Es könnte auch umgekehrt sein, aber einer ist in Russland gefallen. Nach meinem Opa waren beide 17/18 Jahre als sie gefallen sind, also etwa das Jahr 1940. Leider leben nicht mehr viele Geschwister, ich wünsche mir sehr das ich ihm vielleicht sagen kann wo seine beiden Brüder genau gefallen sind, vielleicht sogar begraben sind. Falls die Information hilft, es gab einen Zwillingsbruder, Sepp Gietl, der überlebt hat. Vielen Dank für Ihre Mühen.



Am 13. Oktober 2014 um 18:27 Uhr schrieb:

Thomas Wegener

Hallo, ich möchte wissen, wo mein Onkel Erwin Wegener im Kaukasus gefallen ist. Er war bei der Gebirgsjägerdivision.
MfG
Thomas Wegener



Am 12. Oktober 2014 um 17:44 Uhr schrieb:

Cordula Goede

Hatte eine Anfrage zu Heinz Goede , der in Stettin geboren ist, ichhabe das Geb. Datum und das Datum wann er wahrscheinlich gefallen ist. Der Onkel ist am 01.09.1920 in Stettin geboren und wahrscheinlich am 10.03.1942 bei Brjansk gefallen, evtl gibt es ja noch nähere Informationen ob es ein Grab oder einen Soldatenfriedhof gibt ?
Vielen Dank !



Am 11. Oktober 2014 um 13:44 Uhr schrieb:

Theresa Lehmann

Wer weiß etwas über JOSEF BULANG?

Meine Oma und ich sind bereits seit Jahren auf der Suche nach Informationen zum Verbleib ihres Vaters, meines Uropas, JOSEF BULANG, der seit 9. Mai 1944 als vermisst gilt. Sein letztes Lebenszeichen kam aus Sewastopol. Am 6. Mai hat er dort einem verwundeten Soldaten Ersthilfe geleistet, da er Sanitäter war. Ein anderer Soldat hatte ihn noch am 9. Mai 1944 gesehen, kurz bevor er ein Schiff bestiegen hat. Er hat nach Josef gerufen, wo er bleibt, dann verlor er seine Spur. Er ist aus dem Krieg zurückgekehrt, mein Uropa leider nicht. Wir wissen das so genau, da der Soldat nach seiner Heimkehr Kontakt mit der Ehefrau von Josef aufgenommen hatte.

Hier unsere vorhandenen Informationen zu Josef Bulang:

Name: Josef Jakob Bulang
geb. am: 22.04.1907 in Ostro
wohnhaft in: Burkau
vermisst seit: 09.05.1944 in der Nähe von Sewastopol
seine Einheit: Fahrschwadron 3/336
Erkennungsmarke: 3.N.-kp./kf.brs.abt.4
Dienstgrad: Obergefreiter
Feldpostnr.: 39405

Wir wären wirklich sehr dankbar, wenn jemand etwas zu dessen Verbleib wüsste. Vielleicht wurde Josef auf einem Soldatenfriedhof beigesetzt oder sein Name wurde auf einer Tafel verewigt. Jeder Anhaltspunkt würde uns helfen. Meine Oma ist 86 Jahre alt und bis heute hat sie mit dem frühen Verlust ihres Vaters zu kämpfen und sein ungeklärtes Schicksal lässt ihr einfach keine Ruhe.

Vielen Dank im Voraus für Ihre Hilfe.

Viele Grüße
Theresa und Ingeburg Lehmann



Am 9. Oktober 2014 um 22:55 Uhr schrieb:

Monika

Guten Tag,

lt. Schreiben des Deutschen Roten Kreuz vom 23.06.2003 verstarb mein bis dahin vermisster Großonkel
Josef Berghaus, Stabsgefr,
Reg-Fall 3001112
*22.12.1916 in Odenthal
am 13.10.1944
in der ‘Kgf. in Petrowenki (Donbass) UdSSR’.
Haben Sie eventuell noch weitere Informationen, auch über seine Stationen?

Herzlichen Dank!



Am 9. Oktober 2014 um 20:17 Uhr schrieb:

Hellmann

Hallo,der Bruder meiner Oma wird noch immer vermisst ,er hat sich kurz vor Kriegs Ende noch mal bei meiner Uroma (seine Mutter)Gemäldet das er eine Kopfverletzungen hat und danach kam nichts mehr. Er heißt Rudolf Hönemann er ist in Elster an der Elbe geboren, sein Bruder heißt Reinhold Hönemann und ist auf der Bismark umgekommen und seine Schwester hies Erika.Wir würden uns riesig freun wenn wir etwas erfahren würden was mit ihm passiert ist. Danke schon mal GlG Fam. Boelts



Am 8. Oktober 2014 um 21:36 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Frau Cordula Goede!
Zu Herrn Goede Heinz, gibt es drei Einträge mit dem selben Vor und Zunamen.Ein Soldat davon, wäre in Stettin geboren - 01.09.1920 aber am 10.03.1942 gefallen bei Brjansk. Da Sie aber 1945 erwähnen, würde dieser nicht in Frage kommen. Ein weiterer Eintrag würde auf das Jahr 1945 hinweisen. Dieser Soldat ist im Gedenkbuch des Friedhofes Stare Czarnowo vermerkt, welcher vom Volksbund bei Stettin errichtet wurde.
Sollten Sie die Information des Geburtenauszuges aus Stettin erhalten, bitte ich Sie uns dies mitzuteilen.
Es erleichtert uns dann die Suche.
Mfg. Hallwax Leopold



Am 8. Oktober 2014 um 21:07 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Frau Budde!
Ihr Onkel wurde am Soldatenfriedhof in Kursk/Besedino beigesetzt.

Ernst Gansauge ruht auf der Kriegsgräberstätte in Kursk - Besedino.

Endgrablage: Block 1 Reihe 3 Grab 125
Nähere Informationen zu diesem Friedhof erhalten Sie hier.
Name und die persönlichen Daten des Obengenannten sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet.

Nachname:Gansauge
Vorname:Ernst
Dienstgrad:Gefreiter
Geburtsdatum:14.08.1908
Geburtsort:Klein-Ohsnig
Todes-/Vermisstendatum:05.07.1943
Todes-/Vermisstenort: Nikolskaja

Mfg. Hallwax leopold



Am 8. Oktober 2014 um 09:10 Uhr schrieb:

Cordula Goede

Ich habe diese Seite gefunden, wir suchen evtl.ein Grab oder Informationen über einen Onkel meines Mannes. Leider wurde in der Familie wenig darüber gesprochen, wir haben nur noch die dürftigen Hinweise einer Tante, das der Onkel 1945 in oder bei Minsk gefallen ist, der Name ist Heinz Goede und müsste in Stettin geb. Sein, von dort sind jedenfalls die Eltern und der Bruder 1945 geflüchtet. Leider sind auch diese schon verstorben, ein Geburtsdatum ist z. Z. Noch nicht bekannt. Vielleicht bekomme ich es noch zu wissen über ein Geb. Register in Stettin.



Am 6. Oktober 2014 um 14:39 Uhr schrieb:

Margarete Budde

Hallo ich suche das Grab meines Onkels Ernst Paul Gansauge geb. 14. August 1908, gefallen am 05. Juli 1943 bei Nikolskaja oder wie aus dem Brief seines Leutnant hervorgeht, er ist auf demGoldanriedhof in Gramjatschowo oder so ähnlich mit anderen Kameraden begraben worden, aber ich weiß nicht wo das ist, für eine Nachricht wäre ich sehr dankbar.

Margarete Budde



Am 4. Oktober 2014 um 15:17 Uhr schrieb:

Daniela Asmacher

Hallo und guten Tag,
Zunächst vielen Dank für Ihre Zeilen ich finde es ganz toll was sie für uns alle hier leisten weiter so!
Wenn es möglich wäre dann hätte ich gerne für meine Mutter ein Foto von der Gedenkstätte.Meine Anfrage an sie betreffend meines Opas Johann Eisensteck war rein
Interesse an der Aufklärung des Schiksal dahin da wir vom DRK inmoment keinen Kontakt mehr haben die aber auch nicht mehr Daten haben-gibt es eigentlich nicht noch Möglichkeiten an den kampforten Leichen der vermissten oder die Soldatenmarken davon zu finden-
werden dazu noch suchgrabungen getätigt wie ich gelesen habe ?Oma Eisensteck starb leider schon 1999(Ehefrau von Johann)5Kinder hatte Opa davon noch 4 leben.Wegen Adresse zum Foto melden sie sich bitte nochmals.Danke vielmals Daniela Asmacher



Am 2. Oktober 2014 um 15:33 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Daniela Asmacher!

Hallo!

Lt. Volksbund liegt nur folgendes vor:

Johann Eisensteck

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Johann Eisensteck vermisst.

Fast 75 Jahre nach dem Ende der erbitterten Kämpfe um Stalingrad haben Tausende Familien in Deutschland noch immer keinen Hinweis über den Verbleib ihrer Angehörigen, deren Spuren sich 1942/43 zwischen Don und Wolga verloren haben. Um diesen dennoch einen Ort des persönlichen Gedenkens zu schaffen, hat der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge die Personalien der Stalingrad - Vermissten auf dem deutschen Soldatenfriedhof in Rossoschka bei Wolgograd (Informationen zu diesem Friedhof hier) dokumentiert.

Auf 107 Granitwürfeln mit einer Kantenlänge von 1,50 Metern und einer Höhe von 1,35 Metern sind in alphabetischer Reihenfolge 103 234 Namen eingraviert.
Der Name des Obengenannten ist auf dem Würfel 15, Platte 15 verzeichnet.
Ein Foto können Sie gern bei uns bestellen.
Name und die persönlichen Daten des Obengenannten sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet.

Nachname:Eisensteck
Vorname:Johann
Dienstgrad:Obergefreiter
Geburtsdatum:02.05.1911
Todes-/Vermisstendatum:01.01.1943
Todes-/Vermisstenort: Raum Stalingrad

Fragen Sie aber bitte nochmals beim DRK nach.Weiters können auch bei der WAST einen Antrag über seinen dienstlichen Werdegang sowie div. Lazarettaufenthalte stellen. In den meisten Fällen liegt dies auf.
Bezüglich des Feldpostbriefes, am Poststempel ist die Feldpostnummer vermerkt und die gibt auch noch eine gewisse Auskunft über seinen letzten Einsatzort und der Divisionszugehörigkeit(lt.Feldpostverzeichnis).
Leider kann ich Ihnen nur dies mitteilen.

Mfg Hallwax Leopold



Am 1. Oktober 2014 um 18:17 Uhr schrieb:

Daniela Asmacher

Hallo und guten Abend werter Vorstand des VRK,
ich hoffe mit den Angaben meines Grossvaters Johann (Hans) Eisensteck Anfang September helfen zu können bei der Nachforschung dazu.Leider ist vor einigen Jahren meine Oma Magarethe Eisensteck
der letzte Feldpostbrief von Opa verwahrt sein Sohn Erich. Es wäre für uns alle interessant was passierte mit unserem Großvater nach dem Dez.42 wurde er
verwundet-kam in Gefangenschaft-oder liegt seine Leiche irgendwo begraben beim Schlachtfeld vom DRK München kam bis heute keine Antwort mehr.Können Sie uns beim Klären des Vermissten helfen ?
ich werde ihnen eine Geldspende zukommen lassen für Ihre Mühe dazu vorab Danke! Daniela Asmacher,Speyer



Am 1. Oktober 2014 um 15:19 Uhr schrieb:

Bärbel

Artur Her(r)mann. Entschuldigung, der Geburtsort heisst Sarjari, Kr. Akkermann, Bessarabien.
Danke schön! :-)

liebe Grüsse



Am 1. Oktober 2014 um 14:20 Uhr schrieb:

Bärbel

Guten Tag, ich suche Informationen über Artur Her(r)mann. Er ist am 13.04.1913 in Jarjari in Bessarabien geboren und am 11.03.1943 bei Swinzowa in der Nähe von Stalingrad gefallen. Nach 5 Jahren suche, habe ich die Familien meines Vaters gefunden und wir hatten eine Familienzusammenführung. Es war wie ein Wunder… Meine Grosstante erzählte mir, dass er in einem Graben bei Stalingrad von einem Panzer überrollt wurde. er hat wohl nie ein Grab bekommen. Wir wären sehr froh und dankbar, falls es da nähere Informationen gibt.
Herzlichen Dank und viele Grüsse aus Frankfurt,
Bärbel Kraft, die eine Her(r)mann geworden wäre.

ps. Diese Web-Seite ist einfach toll! vielen Dank!!!



Am 30. September 2014 um 20:23 Uhr schrieb:

Sabine Rossmanith

Sehr geehrte Damen und Herren,

mich treibt es sehr um, daß mein Mann und seine Schwestern nicht wissen, wo
ihr Vater, Franz Rossmanith, geb. 10.8.1907, in Mährisch-Ostrau, bestattet wurde. Gefallen ist der Vater am 14.3.1944, gegen 17.
Uhr bei Alexandriwka am ukrainischen Bug, ostwärts Chmelnik.
Seine Dienststelle Feldpostnummer lautet: 09550 B.

Ich wäre Ihnen sehr verbunden, könnten Sie zu dem Verbleib der sterblichen
Überreste meines Schwiegervaters ermitteln und Hinweise dazu
geben. Wir wären alle sehr beruhigt und vielleicht bestünde für uns sogar
die Grabstelle aufzusuchen, um endgültig von unserem Vater Abschied zu
nehmen, was seinen Kindern leider nicht vergönnt war, wie auch meiner
Schwiegermutter, die bedauerlicherweise auch nicht mehr lebt.
Ich bin Ihnen bereits im Voraus sehr verbunden für Ihre Bemühungen und herausragendes Engagement und verbleibe mit
freundlichen Grüßen

Sabine Rossmanith



Am 30. September 2014 um 19:59 Uhr schrieb:

Michael

Hallo und guten Abend,
Gibt es den Friedhof schumilino noch ? wollte gerne für meine Mutter (86) das grab wenn es noch gibt von ihrem ihr Bruder fotografieren der im Winter 1934/44 am 8.1 44 gefallen ist bei witebisk und auf dem Friedhof schumilino beigesetzt worden ist , oder sind die Gräber verlegt worden ? Wenn ja wo würde ich sie finden? und ist es sehr kompliziert seine reise zu machen? Name des Bruders Herbert Fehrmann über eine Antwort würde ich mich sehr freuen und vielen danke im voraus MfG Michael



Am 28. September 2014 um 08:26 Uhr schrieb:

Daniel

Hallo,
ich suche für meine Oma den Ort, wo sie Ihren Bruder Fritz Schneider(Globenstein Erzgeb.Sachsen),welcher alles für sie war, zu dem sie aufschaute und fast vergötterte,
wo er 1945 in und mit seinem Boot,dein ewigen Frieden fand.



Am 26. September 2014 um 18:23 Uhr schrieb:

Gudrun Baumgartner

Sehr geehrte Damen und Herren,

für meine Großmutter suche ich das Grab ihres geliebten Ehemannes:

Franz Baumgartner, geboren am 26.05.1906 / Laa a.d. Thaya

Laut Benachrichtigungsschreiben gestorben am 11.07.1947 im Kriegsgefangenenlager 5772 Bezirk Stalingrad (Kamjschin /Kamyschin).

Es würde meine Großmutter (mittlerweile 97 Jahre alt)und mich sehr freuen, wenn wir eine Auskunft bekommen könnten, wo er beigesetzt wurde bzw. wo sich die Grabstätte befindet. Meine Großmutter würde gerne nach Rußland reisen und die Grabstätte besuchen. Es wäre ihr letzter Wunsch.

Wir wären Ihnen sehr dankbar!

Herzlichen Dank für Ihre Bemühungen!

Familie Baumgartner



Am 26. September 2014 um 11:28 Uhr schrieb:

Christin Karl

Hallo,

ich bin auf der Suche nach Informationen zu meinem Urgroßvater:

Nachname:Alperstedt
Vorname:Karl Paul Emil
Geburtsdatum:30.08.1911 in Gispersleben
Todes-/Vermisstendatum:1944
Todes-/Vermisstenort: Minsk

Ich wäre Ihnen sehr dankbar wenn Sie mir diesbezüglich weiterhelfen könnten.

Viele Grüße

Christin Karl



Am 23. September 2014 um 20:31 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Herrn Goik!
Lt.Volksbund liegt folgendes vor:

Georg Goik seit 01.01.1944 vermisst.
In dem Gedenkbuch des Friedhofes Sologubowka haben wir den Namen und die persönlichen Daten des Obengenannten verzeichnet.

Nachname:Goik
Vorname:Georg
Geburtsdatum:07.05.1924
Todes-/Vermisstendatum:01.01.1944
Todes-/Vermisstenort: Russland

Haben Sie schon eine Anfrage bei der WAST oder beim DRK gestellt?
Mfg. Hallwax Leopold



Am 23. September 2014 um 13:57 Uhr schrieb:

Goik Peter

Ich suche irgendwelche Informationen über Georg Goik.
Goik Georg Geb: 07.05.1924
in Russland gefallen.



Am 23. September 2014 um 00:54 Uhr schrieb:

Frank Nießen

Sehr geehrte Damen und Herren,
für meine Mutter suche ich das Grab ihres Bruders: Kurt Adam Christian Steinmetz, geb. 22.02.1922 in Wellen/Ederkreis, laut Benachrichtigungsschreiben gestorben am 03.04.1943 in Stalingrad bzw. Umgebung.
Es würde meine Mutter und mich sehr freuen, wenn wir eine Auskunft bekommen könnten, wo und wie er beigesetzt wurde.
Mit bestem Dank in voraus
Frank Nießen



Am 22. September 2014 um 08:52 Uhr schrieb:

Marita Dünkeloh

Sehr geehrte Damen und Herren,
im Rahmen einer Familienforschung suche ich Informationen über meinen Onkel Max Bertold Hauck, geb. 28.09.1911 in Osnabrück. Er wird seit dem 17.12.1942 bei Dubowikowka in Russland vermißt.Er war zugehörig zum Pol.Btl.318-IIIBtl., vormals Pol.Rgt.6 / Hauptmann Grimm.
Da mich sein Schicksal sehr beschäftigt, wäre ich für evtl. weitere Infos und Hilfen sehr dankbar.
Herzlichen Dank im Voraus.



Am 21. September 2014 um 15:37 Uhr schrieb:

Isabella Büssing

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich suche die Grabstätte meines Onkels Hubert Büssing, Gefr./32213, geb am 05,09,1925 in Halen, Kr Cloppenburg und gest. am 20.02.1946 in Kriegsgefangenschaft im Raum Rostow (Don)- Krasnodar. Vom DRK habe ich diese Daten der Grablage bekommen kll421 (oder kII), kw3m.12. Allerdings kann ich damit nicht herausfinden wo es sich tatsächlich befindet. Es wäre schön wenn sie mir dabei behilflich sein könnten.
Vielen lieben Dank und Grüße
I. Büssing



Am 18. September 2014 um 12:57 Uhr schrieb:

Herbert Grebe

Ein Bruder meines Vaters
Gefreiter Grebe Werner Wilhelm
Liegt in dieser Gegend begraben.
Wo kann man das auf Karte finden?
500 m n.w.a.d.v.Ptachino nach Korino führ.Str. ca.16 km s.w. Wlikije-Luki

Schöne Grüße
Herbert



Am 17. September 2014 um 09:25 Uhr schrieb:

Bäder Angelika

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich suche das Grab/die Gedenkstätte meines Großvaters,
Herrn Karl Anton Köpl, geb. am 01.05.1904 in Scheidegg im Allgäu. Er ist Ende März 1945 gefallen und laut Aussage eines ehem. Kriegskameraden in Neutief bei Pillau beerdigt worden.

Wäre schön, wenn ich Informationen erhalten würde.

Mit freundlichen Grüssen

Angelika Bäder



Am 16. September 2014 um 18:13 Uhr schrieb:

Kalz

Guten Tag , habe eine Anfrage an Sie über mein Gefallenen Vater Paul , Kalz soll in Smolensk gefallen sein . Gibt es dort Gräber bzw. Gefallenentafel mit Name und sonst dergleichen , würde mich sehr dafür interessieren bzw. eine Fahrt dorthin nach Smolensk persönlich für mich .Geboren war mein Vater am 09.12.1914.
Für eine evtl. Antwort von Ihrer Seite im Voraus Danke
,den 16.09.2014



Am 14. September 2014 um 23:32 Uhr schrieb:

Hartmut Weber

An Herrn Hallwax, Leopold u.a. Suchenden zu Ernst Weber,
Uffz.
Werter Herr Hallwax !

Mein Onkel wurde am 06.11.1922 in Döbeln / Sachsen geboren. Bei einer Nachfrage in Döbeln wurde mir mitgeteilt, daß es keinen Eintrag gäbe. Sein
Geburtsort Döbeln ist aber in seinem Arbeitsbuch
eingetragen. Scheinbar sind , wie überall im Osten
sämtliche Unterlagen auf den Ämtern, nach 1945, mit
dem Hakenkreuz und Adler vernichtet worden.
Da sind auch viele notwendigen Untelagen für örtlichen
Begebenheiten spurlos verschwunden.
Gott vergieb ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun.



Am 14. September 2014 um 16:12 Uhr schrieb:

Jan

Ich und meine Oma suchen nach den Grab von meinen Opa. Werner Tippner , geb. 25.09.1921 in Plauen.
Gefallen am 31.07.1944 in Stepanowka/Galizien.
Erkennungsmarke: -930-1.Schtz.Ers.Btl.73
zuletzt Grenadiert-Regiment 670.
Wo liegt dieser Ort und gibt es dort einen Soldatenfriedhof?
Vieleicht kann ich meiner Oma noch diesen Wunsch erfüllen(93 Jahre)



Am 12. September 2014 um 19:07 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Herrn Fischer!
Hallo!
Da es den Namen Fischer Alois sehr oft gibt, bitte ich Sie ob Sie mir vielleicht das Geburtsdatum mitteilen könnten.Der von Ihnen genannte Ort liegt jetzt in der Region Krasnodar am Schwarzen Meer. Ich werde versuchen ob ich bezüglich eines Soldatenfriedhof(Heldenfriedhof) div. Informationsmaterial finden kann.
mfg Hallwax Leopold



Am 12. September 2014 um 18:51 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Herrn Harald Staudt!
Sehr geehrter Herr Staudt!
Eine genauere Angabe, wie das Geburtsdatum und den vollständigen Namen ihres Onkels würde uns die Suche erleichtern.
Mfg Hallwax leopold



Am 12. September 2014 um 11:44 Uhr schrieb:

Harald Staudt

Hallo und guten Morgen
ich bin auf der Suche nach meinem Onkel,und zwar wurde er am Ortausgang von Jelnja auf dem Soldatenfiedhof am 18.8. 1941 beigesetzt, wo liegt der besagte Ort vielleicht kann mir ja jemand Helfen
Danke und Grüße an alle



Am 10. September 2014 um 17:38 Uhr schrieb:

Roland Fischer

HAllo,

ich bin auf der Suche nach meinem Großvater Alois FIscher gefallen 1943 Südrussland Noworossisk/ Kuban!
Leider ist nicht bekannt ob es ein Grab gibt oder wo genau er gefallen ist. Können siemir w eiterhelfen?



Am 10. September 2014 um 15:35 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Christian Strasser !
Hallo!
Kann es sich bei der angeführten Feldpostnummer um einen Tippfehler handeln? In meiner Liste der Feldpostnummern ist diese nicht ersichtlich.
Mfg Hallwax



Am 9. September 2014 um 21:30 Uhr schrieb:

Christian Strasser

Ergänzung zu Josef Graf, vermisst verm. März1945 in Kolberg: die deutsche Dienststelle teilte mir mit 1.9.2014 die Erkennungsmarke mit: -58- l. Pi. Kol. ( mot) 262, leichte Pionier-Kolonne ( motorisiert) 262. Seine letzte Feldpostnummer im grenadier-Ersatz-Bataillon 4, Kolberg war 801.909. vielen Dank. C. strasser



Am 7. September 2014 um 18:09 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Hartmut Weber!
Hätten Sie das genaue Geburtsdatum ( TAG und MONAT) Ihres Onkels - Ernst Weber. Ich möchte Ihnen noch eine Frage stellen:” Könnte es sich bei den genannten Geburtsort Döbeln, auch um den Ort Dobbeln handeln?”
Wie gesagt nur eine Frage!
Mfg Hallwax



Am 7. September 2014 um 17:24 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Anita Stromberger-Münch !
Lt. Informationen des Volksbundes liegt folgendes vor:
Fritz Pfeiffer ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Sewastopol - Gontscharnoje überführt worden.
Nachname:Pfeiffer
Vorname:Fritz
Dienstgrad:Gefreiter
Geburtsdatum:27.10.1914
Geburtsort:Paschwitz
Todes-/Vermisstendatum:14.06.1942
Todes-/Vermisstenort: Kamyschly, Sewastopol.
Den Erstbestattungsort werde ich noch versuchen zu finden.
Mfg. Hallwax leopold



Am 6. September 2014 um 23:16 Uhr schrieb:

Hartmut Weber

Hallo, all ihr Suchenden !
Könnt ihr helfen ?
Seit 1996 bin ich auf der Suche nach meinem Onkel .
Ich war schon im Verein zur Suche und Bergung von Vermißten in Moldawien; ich habe beim DRK in München und bei der WASt nachgesucht- kein Erfolg !
Dieser Tage hatte ich im Forum einen erneuten Hinweis, inwieweit er mir weiterhilft wird sich heute zeigen- wir geben alle nicht auf !!!

Nun zu meinem Problem :

Mein Onkel : Uffz. Ernst Weber,geb. 1922 in Döbeln,
in der 336.ID, in der 294.ID und viel-
leicht auch in der 304.ID, wurde kurz
vor Kriegsende entweder in Rumänien oder
in der damaligen Tschechei letztmalig
von einen,aus Thum stammenden Soldaten,
lebend gesehen. Gerhard Hänschen hat
es meinen damals, noch lebenden Vater,
erzählt,leider traute ich mir zu DDR -
Zeiten nicht zu ,diesen anzusprechen.
Hänschen verstarb 1990 und nahm sein
Wissen mit ins Grab.
Mein Onkel Ernst, bzw.dessen Eltern Emil und Anna
Weber wohnten damals wahrscheinlich in Flöha / Sa.
Oma Anna lernte ich 1957 in Flöha kennen. Diese
starb 1963 in Augustusburg im Pflegeheim.Meinen
Opa ,Emil Weber, lernte ich nicht kennen.
Sicher sind die Aussichten gering,etwas zu erfahren,
aber ich gebe nicht auf. Foto und Dienstweg bis Rumä-
nien sind mir einigermaßen bekannt. Dazu hat mir
Hauptmann Horst Zank,Stalingradkämpfer,viel dazu
beigetragen. Hierzu nochmals vielen Dank !
Vielleicht kann doch noch jemand dazu etwas beitragen!
Besten Dank im Voraus. Viele Grüße an alle Suchenden
aus dem Erzgebirge.
Hartmut Weber
Chemnitzer Straße 26
09419 Thum
Tel.: 037297 / 4260



Am 5. September 2014 um 15:56 Uhr schrieb:

Daniela Asmacher

Hallo,
Ich bin die Enkelin des vermissten Soldats-Obergefreiter
Johann Hans Eisensteck geb.Speyer 2.5.11 Rhl.Pfalz war im
241.Flak Regiment 9.Flak Divison Stalingrad Rosssoschka stationiert Feldpostnr.33102L.
Seine letzte Nachricht an meine Oma war 12 /1942.
Dies sind die einzigsten Daten die meine Mutter durch das DRK München mal erhalten hatmit Hinweis auf die dort
aufgestellten Würfelplatte 15.
Wäre aber schon interessant zu wissen was genau passierte gerade für uns alle wer kann helfen?



Am 5. September 2014 um 11:46 Uhr schrieb:

anita stromberger-münch

mein großvater fritz pfeiffer fiel am 14.6.1942 in sewastopol und wurde auf dem friedhof salankoj begraben.
leider finde ich diesen friedhof nicht



Am 3. September 2014 um 17:20 Uhr schrieb:

Kornelia Zecher

Hallo,

mein Opa Otto Kauß geb. in Mücke Bernsfeld wird seit 1945 in Russland vermisst. Kann mir irgendjemand helfen etwas über ihn in Erfahrung zu bringen.

Schöne Grüße



Am 30. August 2014 um 15:03 Uhr schrieb:

Tabbert Gudrun

Vielen Dank an Halwax Leopold und den Verein Russland Kriegsgraeber eV für die Antwort zu unserer Suche nach Paul Schlape.
Inzwischen haben wir recherchiert, dass der Absturzort Staraja Russa am Ilmensee sein soll.
Passt dies zu dem Eintrag im Gedenkbuch von Charkow?
Wenn ja, würde ich den Paul Schlape betreffenden Auszug aus dem Gedenkbuch gern bei Ihnen bestellen.
Beste Grüße und nochmals herzlichen Dank

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Hinweis zur geografischen Orientierung:
Der Ilmensee liegt in Russland südl. der Stadt Nowgorod, ca 150 km süd-süd-östlich von St.Petersburg, also zum Bereich der HG Nord = Heeresgruppe Nord. Das ist weit von Riga -an der Ostsee- entfernt, aber für Luftwaffenangehörige mit großräumigem Einsatz durchaus überbrückbar.
Charkow dagegen liegt dagegen in der Ukraine (HG Süd) und damit etwa 800 km südlich vom Ilmensee, aber dennoch für die Luftwaffe durchaus erreichbar.
Staraja Russa wiederum liegt wenige km südlich vom eingangs erwähnten Ilmensee.
M.a.W.: Nowgorod, Ilmensee und Straja Russa passen gut zusammen. Auf der Spur könnte weiter gesucht werden. Weiteres zur Konkretisierung der Suche in einer persönlichen Direktmail.
Zeitlicher Hinweis:
Im Februar 1942 brachen die Rotarmisten durch die Frontlinie der Wehrmacht durch und trennten südl. von Staraja Russa die Stadt Demjansk ab, kesselten somit Teile der Wehrmacht dort für lange Zeit ein.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 30. August 2014 um 14:35 Uhr schrieb:

Uwe

Guten Tag,

zusammen mit meiner Mutter suche ich Informationen über meinen Großvater, Heinrich Völlmecke, geb. 14.10.1914. Er wurde nach Witebsk (Ex-Sowjetunion) befohlen und gilt seit 30.06.1944 als vermisst.

Vielen Dank, auch generell für dieses Forum, und guten Erfolg für die anderen Suchenden



Am 30. August 2014 um 11:00 Uhr schrieb:

Kerstin

Suche Informationen über Wilhelm Witte, geb. 22.11.1922, Stolzenau. Vermisst seit Dezember 1942 ca 120km von Stalingrad Raum Nishne Tschirskaja. Truppenteil: Jäger-Regiment 30 der 15. Luftwaffen Feld-Division. Wer weiß etwas?

MfG



Am 29. August 2014 um 17:36 Uhr schrieb:

buchert

suche den bruder meines vaters, weiss nur das er in stalingrad vermisst wurdesein name war ernst buchert



Am 28. August 2014 um 22:33 Uhr schrieb:

Janis

Hallo zusammen. Ich suche meinen Uhrgroßvater der bei Warschau gefallen sein soll. Leider weiß ich nicht sehr viel, jedoch ein wenig. Er hieß Paul Brück, Vater meiner Oma, Liesel Hammer. In Wallertheim ist er auf einer Gedenktafel eingetragen, seine sterblichen Überreste wurden jedoch nie gefunden. Falls nur ein noch so kleines detail mehr über ihn gefunden wird, währe nicht nur ich, auch mein Vater und meine Oma, als auch alle seine Nachkommen ihnen dankbar.



Am 28. August 2014 um 21:20 Uhr schrieb:

Stephanie

Sehr geehrte Damen und Herren,
bin auf der Suche nach Informationen von dem Bruder meiner Oma. Habe leider nicht viele Informationen. Sein Name war Jakob Seitz, geb. 30.05.1923 in Öd/Oberpfalz. Er müsste im August 1943 (lt. meiner Oma 17.-20.08.1943) in Russland als vermisst gemeldet worden sein. Es wurde nie etwas über ihn herausgefunden.
Vielleicht können Sie etwas über ihn herausfinden.
LG und vielen Dank



Am 28. August 2014 um 06:08 Uhr schrieb:

hannelore s

I am seaching for what had happened to my grandfather Paul Loffler, born may 1900. Last letter my mom got from him was on feb 14 1945. He was 272 fluss pioneier kommando in stolp/reitze.
Any information would be helpful
Thank you
Hannelore
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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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we need more information on grandfather, see our personal email to for searching.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 25. August 2014 um 15:04 Uhr schrieb:

Gerhard Wilkening

Am 18.08.1943 ist mein Onkel, Ernst Reinecke, Reden Nr.3 bei Hannover, Geschützführer, bei Isjum gefallen. Leider ist die Mitteilung seines Vorgesetzten in Bezug auf den Bestattungsort unleserlich. Wenn Ihnen mehr vorliegt, wäre ich dankbar für jede Information.
Gruß, Gerhard Wilkening

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Der Ort Isjum liegt an der Straße E40 = M03 zwischen Charkiw und Slowiansk, nahe der Grenze des Rajon Charkiw zum derzeit kriegerisch umkämpften Donbass (Donezk, Lugansk, Krasnyi-Lutsch usw.) in der Ost-Ukraine.
Weiteres in unserer persönlichen Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-
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Ergänzung:

Nach weiterem Informationsaustausch konnte anhand vorliegender handschriftlicher Sütterlin-Unterlage der o.g. Bestattungsort doch mit Slowianks identifiziert werden, der wenige km süd-östlich von Isjum, aber schon auf dem Donbass-Gebiet der Ukraine liegt.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 21. August 2014 um 22:21 Uhr schrieb:

Katrin

Hallo,
ich bin für meine Oma auf der Suche nach dem Grab von ihrem Vater. Sie hat damals ein Foto mit folgenden Daten bekommen:
Gefr.
H Bockermann
6./G.R.481
geb 15.02.12
gest. 9.4.44
Es ist bekannt, dass er in Russland gefallen ist.
Ich habe über das Internet herausfinden können, dass sich das Regiment zum Todeszeitpunkt im Raum Ordesh befand. Wenn ich bei “G.R.481″ mit Grenadier-Regiment 481 richtig liege…
Es wäre schön, in Erfahrung zu bringen, wo sich das Grab befindet.
Viele Grüße

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Grenadier-Regiment 481 ist zutreffend. Zuvor hieß es Infanterie-Regiment 481.
Zu unserer Nachfrage (Vorname etc.) siehe unsere persönliche Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-

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Ergänzung nach Rückantwort:
H.Bockermann sei im Janowo im Sanko 252 verstorben, heißt es beim VDK. In Belarus haben wir siebenfach unterschiedliche Koordinatenangaben zum Ort in der Schreibweise Yanovo gefunden, die wir in unserer neuen persönlcihen Direktmail übermitteln werden.
Aus ergänzenden Informationen schließen wir, dass der Ort nord-westlich von Witebsk liegt und nördlich des großen Düna-Bogens. Weiteres in der persönlichen Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 20. August 2014 um 20:58 Uhr schrieb:

Sebastian Ludwig

Gesucht wird ein Familienmitglied, Bruno Schröder geb. am 22.06.1912 in Hamburg.
Vermisst seit August/September 1944 bei Orscha/Mogilew in Russland.
Soldat im 18. Battallion/ 30. Regiment
Vermutlich gefallen in der Sowjetischen Sommeroffensive 1944 ab 22 Juni.
Sehr würden wir uns über hinweise bzw. einen möglichen Bestattungsort freuen, um endlich abschied nehmen zu können.



Am 20. August 2014 um 09:35 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Martina Müller-König!
Lt.Volksbund gibt es folgende Information:

Lothar Kahra
Nach den uns vorliegenden Informationen ist Lothar Kahra seit 01.01.1945 vermisst.
In dem Gedenkbuch des Friedhofes Bartossen / Bartosze haben wir den Namen und die persönlichen Daten des Obengenannten verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.
Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.
Nachname:Kahra
Vorname:Lothar
Geburtsdatum:02.02.1924
Todes-/Vermisstendatum:01.01.1945
Todes-/Vermisstenort: Allenstein / Osterode Ostpreussen /

mfg hallwax leopold



Am 20. August 2014 um 09:32 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Gudrun Tabbert!
Lt. Volksbund wird:
Paul Schlape
Nach den uns vorliegenden Informationen ist Paul Schlape seit 01.11.1942 vermisst.
In dem Gedenkbuch des Friedhofes Charkow haben wir den Namen und die persönlichen Daten des Obengenannten verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.
Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.
Nachname:Schlape
Vorname:Paul
Geburtsdatum:28.03.1912
Todes-/Vermisstendatum:01.11.1942
Todes-/Vermisstenort: Charkow / Ljubotin / Merefa /
Olschany b. Charkow
Vermisst.

Mfg Hallwax Leopold



Am 19. August 2014 um 10:08 Uhr schrieb:

Kaimer Uwe

Hallo,ich suche nach meinem Großvater.Da weder mein Vater noch meine Großmutter viel über ihn erzählt haben versuche ich nun diesen weg.Sein Name war Franz Kaimer und er war Unteroffizier und soll am 07.01.43/44 gefallen sein mehr weiss ich nicht.
würde mich über eine Antwort freuen,Danke

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Die Ausgangsdatenlage ist recht dürftig. Jan.1943 könnte auf Stalingrad hindeuten, Jan. 1944 aber mehr auf den Mittelabschnitt bzw. Belarus. Franz Kaimer ist so in den Listen nicht ersichtlich geführt.
Weiteres in einer persönliche Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-

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Ergänzung nach Rückantwort
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Mit den konkretisierten persönlichen Daten des Großvaters werden wir weitere Recherchen durchführen.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 16. August 2014 um 10:29 Uhr schrieb:

Menne

such Informationen über Albert Menne der am
13- August 1915 bei Nowo Georgiewsk im Polen gefallen ist.
Landsturm Hagenau I

für hinwesie bin ich sehr dankbar.
mfg
HG Menne



Am 15. August 2014 um 20:34 Uhr schrieb:

Ottmar

Hallo,
ich suche einen Heldenfriedhof SSawizi südostwärts von Brjansk. Dort ist mein Onkel am 27.8.1943 gefallen und laut Angaben in der Todesanzeige bestatten worden.
Grüße!

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Wir gehen davon aus, dass es ich um den Ort in der Schreibweise Savitsy handeln wird, der rd. 100 km südlich von Brjansk etwas östlich der Straße M3 liegt und mit den Koordinaten 52,333611 34,525556 zu finden ist.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 15. August 2014 um 12:59 Uhr schrieb:

Martina Müller-König

Ich habe jetzt rausgefunden, daß Lothar Kahra in Tschöpeln/Schlesien am 02.02.1924 geboren ist. Der Ort Tschöpeln wurde im Febr. 1936 in Töpferstedt umbenannt, dies ist also der letzte bekannte Wohnort von Lothar Kahra. 1943 hat er sich mit einer Hilde aus Braunsdorf verlobt.Vielleicht kann jemand damit was anfangen.



Am 14. August 2014 um 15:43 Uhr schrieb:

Gudrun Tabbert

Wir suchen nach Paul Schlape aus Würchland bei Glogau. Er war der Verlobte unserer Mutter, wurde als Flugzeugführer der Luftwaffe am Ilmensee bei Riga, wahrscheinlich 1941, abgeschossen, und gilt seitdem als vermisst.
Vielleicht kann jemand helfen.

Vielen Dank im Voraus
Gudrun

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Recherche siehe Eintrag von Hallwax vom 20.8.2014.
Hinweis: Der Ilmensee liegt in Russland nahe der Stadt Nowgorod, süd-süd-östlich St.Petersburg, also zum Bereich der HG Nord = Heeresgruppe Nord. Luftwaffenangehörige waren stets großräumig und flexibel im Einsatz. Das erschwert heute eine konkrete Suche nach Absturz- und Graborten enorm.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 14. August 2014 um 13:42 Uhr schrieb:

Josef Klaus

Sehr geehrte Damen u. Herren

Ich suche nach dem Verbleib meines Bruders Georg Klaus, geb. 2. 1. 1925. Er gilt seit dem 25. 7. 1944, südlich von Lemberg als vermisst, wahrscheinlich bei einem Ort mit Namen Demianow.
Die mir bekannte Feldpostnummer aus Juni 1943 lautete
35382.
Für eine Nachricht jedwelcher Art wäre ich dankbar.

Josef Klaus
Bad Neuenahr-Ahrweiler



Am 13. August 2014 um 18:53 Uhr schrieb:

Ilona Traupe

Hallöchen!
Habe heute eine neue Info erhalten.Habe vom Großonkel Gotthard Steinhauser die Feldpostnummer erfahren:
Feldpostnummer 19816 B/Meldennummer 0147097.
Vielleicht kann ich damit Jemanden weiter helfen.
Wünsche allen Ahnenforschern noch viel Erfolg!
traupi54

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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19816 war die FPN für Stab II sowie 5.-8. Kompanie vom Infanterie-Regiment 530.
19816 B war für die 5. Kompanie vom IR 530. Im Herbst 1944 bekam diese Kompanie die FPN 30565 B.
Im Juni 1943 befand sich das II. Bataillon im Raume Krasne Sarja, im Juli 1943 östlich von Orel als ein Teil des “Unternehmen Zitadelle”, auch bekannt als die größte Panzer- “Schlacht am Kursker Bogen”.

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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 12. August 2014 um 19:26 Uhr schrieb:

Anna

Hallo!
Mein Onkel, Johann Kohl, geb. 9.5.1920 in Österreich, ist laut Feldpostbrief am 2.2.1942 bei ASCHONIKI in Russland durch einen Scharfschützen gefallen und wurde am 11.2.1942 auf dem Heldenfriedhof in NOSOWYJE beigesetzt.
Auch ich bin leider bei meiner bisherigen Suche nicht fündig geworden. Gibt es die Orte bzw. den Friedhof noch?
Würde mich freuen, wenn mir jemand weiter hilft und bedanke mich herzlich im Voraus!

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Soweit hier erkennbar, ist Ihr Onkel im Ort Stronns geboren worden. Ein Ort namens ASCHONIKI in dieser oder ähnlicher Schreibweise war unsererseits nicht aufzufinden. Beim Ort NOSOWYJE handelt es sich um eine Ort nördlich von Gagarin, der seinerseits etwas nördlich der Straße M1 in der Nähe der Grenze der Bezirke Smolensk - Moskau liegt. Auch ein anderer Soldat fiel offenbar dort nach unseren Recherchen am 11.8.1942 bei Nossowyje, und sein Grab befände sich im Ort Nosowyje nördlich von Gagarin, so heißt es. Offensichtlich sind beide Soldaten noch nicht gefunden/umgebettet worden. (Anmerkung: Unterschiedliche Schreibweisen und Umbenennungen der Orte erschweren oftmals die Suche.)
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 12. August 2014 um 18:08 Uhr schrieb:

Alois Schlein

Suche meinen Vater Alois Schlein vermiss am 23 Juni 1944.in Vitepsk Belarus.
Inge Schlein



Am 12. August 2014 um 13:51 Uhr schrieb:

Ilona Traupe

Habe nach langem Suchen und vielen Infos von anderen Ahnenforschern meinen Großonkel:Gotthard Steinhauser geb.16.7.1909 in Paulusbrunn-Sudetenland,Unteroffizier der 299.Infantrie-Division Grenadier-Regiment 530,vermißt seit dem 25.7.1943 bei Orel-Russland. gefunden.Leider gibt es keinen Fundort-kein Grab.
Ich suche weiter!Wenn Jemand Infos für mich hat,kann mich anschreiben- würde mich freuen!
traupi54



Am 12. August 2014 um 11:58 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Richard Maier!
Lt.Auszug des Volksbundes:
Franz Xaver Maier wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Liosno - Belarus.
Nachname:Maier
Vorname:Franz Xaver
Dienstgrad:Obergrenadier
Geburtsdatum:18.03.1924
Geburtsort:München-Feldmoching
Todes-/Vermisstendatum:10.10.1943
Todes-/Vermisstenort: bei Lisho

mfg Hallwax



Am 12. August 2014 um 09:00 Uhr schrieb:

Frau Belenko

Hallo,in Giaginskij Rayon,Republik Adygei,Russland gibt es eine kleine Siedlung Suchaja Balka.Während des Krieges war dort das deutsche Militärlazarett. die gestorbenen deutschen Soldaten wurden neben den Russen begraben. An dieser Stelle sind jetzt wilde Bäume.Der Pfarrer Bobrikow träumt dort eine kleine Kirche errichten,damit Deutsche und Russen täglich in Predigten erwähnt werden könnten. Wir bitten um Hilfe.
Ich bleibe als Dolmetcherin behilflich.
Mit freundliche Grüssen Ludmilla Belenko



Am 11. August 2014 um 16:57 Uhr schrieb:

Martina Müller-König

Ich suche im Auftrag meiner Mutter und Tante meinen Onkel Lothar Kahra geb. 02.02.1924 wahrscheinlich in Quolsdorf/Schlesien. Meine Großeltern hatten eine Bäckerei und mußten 1945 flüchten. Lothar Kahra ist vermisst und wurde nie für tot erklärt. Letzter Ort wahrscheinlich Allenstein/Osterode in Ostpreußen, vermisst ab dem 1.1.1945. Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen, denn dieser Name ist nicht so häufig.



Am 11. August 2014 um 15:24 Uhr schrieb:

Armin Maier

Ich suche das Grab meines Großvaters JOSEF FUCHS, geb. 23.03.1906 in Loizerdorf, Gemeinde 94116 Fürsteneck, Bayern. Laut Wehrpass (Zweitschrift) ist er am 16.12.1943 in Russland gefallen. Er war im H. Pi. Btl. 652. im Wehrpass befindet sich eine Kopie einer Landkarte, auf der der Ort Newel im heutigen Weißrussland markiert ist. Auch ein Foto eines Grabes mit Holzkreuz mit seinem Namen ist dabei.



Am 9. August 2014 um 19:36 Uhr schrieb:

Richard Maier

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin auf der Suche nach meinem Onkel, Franz Maier, geb. 18.03.1924, gefallen 10.10.1943 in Russland. Ich weis leider nicht wo. Mein Onkel war Grenadier. Gibt es eine Möglichkeit, seine Ruhestätte ausfindig zu machen? Herzlichen Dank im voraus für eine Antwort.



Am 6. August 2014 um 17:31 Uhr schrieb:

Gabriela Stenzel

Hallo!
Mein Grossvater Kurt Schlumbohm, geb. 04.10.1909 in Westercelle,soll laut Ahnentafel am 17.03.1941 in Miedzyrzec/Radzyn in Polen gestorben sein. Nun gibt es zwei Orte, die jeweils so heissen - einen nahe an der russischen, die anderen nicht weit hinter der deutschen Grenze und beide jeweils 3 Fahrstunden vom Friedhof Joachimow Mogily entfernt. Kann mir da jemand die Zusammenhänge erklären und was da los war, wo er denn nun gestorben ist und woran? In unserer Familie heisst es, er wäre nicht gefallen, sondern an einer Krankheit gestorben? Mit herzlichem Dank, G.Stenzel



Am 4. August 2014 um 21:23 Uhr schrieb:

Arno

Ich suche die Grabstätte des Vater meiner Mutter, der 1943 in Russland gefallen ist. Sein Name war Hermann Johann Kottmann aus Schüttorf. Meine Mutter war damals 2 Jahre alt….als sie ihren Vater verlor..gibt es jemanden der mir irgendwelche Hinweise geben kann??



Am 4. August 2014 um 21:06 Uhr schrieb:

Neumann, Peter

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich suche im Auftrag meines Vaters das Grab meines Opas. Fritz Butter, geb. 1905. Er ist am 09.11.1944 in Samara auf der Anhöhe am Wolgaufer gefallen, oder dort in einem Lazarett verstorben. Wir würden uns sehr freuen. wenn Sie uns helfen könnten. Wir bedanken uns im Voraus für Ihre Bemühungen und verbleiben mit freundlichen Grüßen! Fam. Butter / Neumann



Am 3. August 2014 um 21:52 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Jasmin!
Hallo!
Bei Wjasma würde ich einen Ort finden der Ihrer Beschreibung ähnlich wäre. Dies wäre dann SEMLEWO, welcher Südwestlich von Wjasma liegt.In dieser Gegend gab es sehr viele Friedhöfe.Jedoch wurden diese beim Rückzug der Deutschen Armee unkenntlich gemacht, damit der Feind nicht über die Verluste informiert wurde.Für eine zielführendere Suche benötig ich jedoch genauer Angaben zur gesuchten Person.
Mfg. Hallwax Leopold



Am 3. August 2014 um 18:50 Uhr schrieb:

Jasmin

Entschuldigt, natürlich Ende 1941.



Am 3. August 2014 um 18:46 Uhr schrieb:

Jasmin

Hallo Zusammen.
Ich bin auf der Suche nach einem Ort oder Soldatenfriedhof in Russland mit dem Namen “Samlewo” oder ähnlich. Dort soll ein Soldat mit dem Namen “Paul Brenner” oder ähnlich liegen, der bei Wijasma Ende 1944 gefallen sein soll.
Ich kann den Ort Samlewo nirgends finden. Kann mir jemand weiterhelfen? Über Tipps würde ich mich sehr freuen.
Lieben Dank und viele Grüße!



Am 3. August 2014 um 16:43 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Karin White!
Hallo!
Den Namen Schuster Kurt gibt es sehr oft.Um die Suche eingrenzen zu können, wäre es hilfreich wenn Sie vielleicht ein Geburtsdatum wissen würden.
Mfg Hallwax Leopold



Am 2. August 2014 um 21:36 Uhr schrieb:

Trost Verena

Ich bin auf der Suche nach dem Heldenfriedhof Bolschoi-Beloserka! Kann mir jemand sagen ob dieser noch existiert?



Am 1. August 2014 um 23:30 Uhr schrieb:

Karin White

Ich suche information ueber das Grab des ersten Mannes meiner Mutter.: Kurt Schuster aus Troppau, Vermisst in Estland, Battallion Nordland, wahrscheinlich im Panzer umgekommen. Meine Mutter wuerde sich freuen, etwas zu hoeren. Danke.



Am 1. August 2014 um 15:16 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Herrn Lindl Oskar!
Lt. Eintrag vom Volksbund hätte ich einen Soldaten mit dem Namen:
Nachname:Lindl
Vorname:Franz
Dienstgrad:Obergefreiter
Geburtsdatum:30.01.1910
Geburtsort:Mallerstetten
Todes-/Vermisstendatum:18.12.1945
Todes-/Vermisstenort: I.d.Kgf.in Saratow (Wolga)

gefunden.
Ob es sich dabei um den Gesuchten handelt, kann ohne nähere Daten nicht vollziehen.
In Saratow befand sich auf jeden Fall ein Kriegsgefangenenlager.
Mfg.Hallwax



Am 30. Juli 2014 um 11:26 Uhr schrieb:

Reini

Hallo,

ich suche Infos über meinen gefallenen Vater Emil Hübner, geb. 26.2.1914 in Jungbuch, verst. vermutlich am 25.7.1943 bei Schirjatino (SW von Orjol), OberGefreiter des Grenadier Regiments 232, danke.
Reinhard Hübner



Am 30. Juli 2014 um 11:17 Uhr schrieb:

Oltmanns R.

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin auf der Suche nach meinem Onkel Franz Alfons Birkholz, geb.im August 1925 in Stadtprozelten am Main.
Wo er gefallen ist, ist nicht bekannt. Er wurde im Jahre
1966 in Miltenberg am Main für Tot erklärt.
Habe im Internet schon viele Suchmaschinen bemüht, jedoch ohne Erfolg.
Welche Möglichkeiten der Suche bleiben mir noch?
Über eine Rückmeldung würde ich mich sehr freuen.
Mit freundlichen Grüßen



Am 29. Juli 2014 um 09:02 Uhr schrieb:

Lindl Oskar

Ich suche meinen weitschichtigen Cousiin Franz Lindl, gefallen in oder um Stalingrad



Am 27. Juli 2014 um 23:34 Uhr schrieb:

christian strasser

Hallo,

ich suche Infos über meinen verschollenen Grossvater Josef Graf, geb. 12.5.1906 Krems/Niederdonau, verst. vermutlich am 4.3.1945 in Kolberg, Gefreiter des Grenadier Ersatz Bataillons 4, danke Christian Strasser



Am 27. Juli 2014 um 23:31 Uhr schrieb:

Oswald Markus

Bin auf der Suche nach meinem Großonkel

Johann Roider.

Er ist in Stalingrad vermisst.

Weiss jemand was über ihn?
Danke schon im Vorraus



Am 25. Juli 2014 um 15:13 Uhr schrieb:

Oberstleutnant Paul Lohse

Hallo,suche meinen Großvater Oberstleutnant Paul Lohse zuletzt war er in Schlochau 1945.Für Hinweise würde ich mich sehr freuen.Gruss,T.Spork



Am 24. Juli 2014 um 13:46 Uhr schrieb:

Klaus

Guten Tag,
wir suchen Informationen über den Bruder meines Partners: Karl Schmidt, geb. 1921 in Mauel im Rhein-Sieg-Kreis, vermist bei Stalingrad. Gibt es einen Sterbeeintrag oder gar ein Grab?
Danke und viel Geduld und Erfolg bei Ihrer Arbeit, schön
dass es Menschen gibt, die gegen das Vergessen arbeiten



Am 23. Juli 2014 um 16:52 Uhr schrieb:

Torsten

Hallo, ich suche das Grab oder den Todesort meines Großvaters Ewald Amarell. Alles was ich weiß, ist, dass er am 09.10.1912 in Silbach geboren wurde und am 18.11.43 verstorben ist - möglicherweise in einem Lazarett. Als Todesort ist Ssoroki angegeben, als Grablage Jerachi bei Gorodoch - jedoch kann ich keinen der o.g. Orte auf einer Karte finden, noch weiß ich in welchem Land diese Orte heute liegen könnten. Weiß jemand mehr - vor allem über o.g. Orte - vielleicht ist auch die Schreibweise falsch. Vielen Dank!



Am 23. Juli 2014 um 10:19 Uhr schrieb:

Franz Wendl

Es muss natuerlich heissen 1909!



Am 23. Juli 2014 um 10:17 Uhr schrieb:

Franz Wendl

Suche das Grab meines Vaters Sebastian Wendl, geb. 19.01.2009 in Jebertshausen bei 85283 Wolnzach.Er ist 1944 in Russland gefallen. Wann genau und wo weiss ich nicht. Wer kann mir bei der Suche behilflich sein?



Am 23. Juli 2014 um 02:50 Uhr schrieb:

Küppers

Wir suchen meinen Onkel Wilhelm Hermanns, geb. 21.08.1921 in Bergelen, Krs Heinsberg, 683. Grenadier Regiment (335. Infranterie Division), vermisst seit dem 12.10.1943 beim Rückzug 20 KM südöstlich von Saporoshje, beim Ort Nowo Alexsandrewka



Am 22. Juli 2014 um 10:50 Uhr schrieb:

Kurt Jackowski

Für Bea (27. April 2014)
Betr.: Info zu Kantemirowka

Der Flugplatz Kantemirowka-Süd wurde ab Mitte Dezember
1942 bis 18. Januar 1943 von einer Kampfgruppe unter
Führung von Oberstleutnant Tyroller, Kommandeur der
leichten Flakabteilung 84, gegen eine erdrückende Übermacht gehalten. Die Transportgruppe des Luftwaffen-Kommando Don versorgte die eingeschlossene
Kampfgruppe und und flog sie letztendlich aus.
Zur Verstärkung der Kampfgruppe wurden Teile des Luft-
waffen-Bataillon Borispol in den Kessel geflogen.
Aus einer Zeitungsmeldung vom 11.01.1943 :
Ein junger Leutnant blieb freiwillig mit 30 Mann zur
Deckung des Abfluges der letzten JU 52 im auf 100m
Durchmesser zusammengeschrumpften Kessels zurück.
Es war Leutnant Felix Held von der 1.Kompanie
Flieger-Ersatz-Bataillon Luftwaffen-Kommando Don
(Luftwaffen-Bataillon Borispol) der seit dem 19.01.1943 als vermißt gilt und posthum mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet wurde und zum Oberleutnant
befördert wurde.
Ich hoffe, es hilft ein wenig.
Beste Grüße
K. Jackowski



Am 22. Juli 2014 um 02:18 Uhr schrieb:

Markus Bauer

Hallo,

ich suche seit längerer Zeit meinen Großonkel, der seit dem Zweiten Weltkrieg als vermisst gilt. Ich habe schon überall angefragt und auch dementsprechende Informationen erhalten. Hier die Daten:

Leonhard März
Geboren am 22.04.1921 in Steinsberg, Wolfratshausen (Heute Dietramszell), Oberbayern
Dienstgrad: Obergefreiter
Vermisst seit dem 16.04.1944 in Tarnopol (Ternopil)
Truppenteil: 14. Kompanie des Grenadier Regiments 949
Unterstellung: 359. Infanterie Division
Feldpostnummer: 44379
Erkennungsmarke: -1142- I. Pz. Jäg. E. Kp. 7.
Letzter Feldpostbrief: 15.03.1944
Nach Meldung des Kommandanten in einem Brief und Befragungen lebte er aber höchstwahrscheinlich noch am 16.04.1944

Das Vermissten Datum entspricht dem damaligem Ausbruchsdatum aus dem Kessel. Leider ist über die Schlacht des “Festen Platzes” nur wenig bekannt, jedoch kennt man die Fluchtrouten der Rückkämpfer. Allerdings ist es um diesen Ort sehr still, obwohl hier hunderte bis tausende Soldaten den Tot fanden wurde nach meinem Kenntnisstand noch nichts gefunden (oder aber gesucht).
Mein Großonkel ist im Gedenkbuch des Friedhofes Potelitsch vermerkt.

Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen!

Vielen Dank!



Am 21. Juli 2014 um 07:59 Uhr schrieb:

Grit Heinze

Hallo zusammen,

ich bin auf der Suche nach meinem Opa. Er gilt als vermisst (um Stalingrad). Ich hoffe aufgrund des seltenen Namen eine Information zu erhalten. Sein Name ist Otto Kleinschmager. Leider habe ich keine näheren Angaben.
Mit freunlichen Grüßen

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Der Name ist zwar ungewöhnlich, kommt aber dennoch mehrfach vor. Wann und wo er geboren wurde, wären sehr wichtige Informationen zur Eingrenzung bei der Suche. Hatte er noch weitere Vornamen? Siehe unsere persönliche Mail dazu.

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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 20. Juli 2014 um 18:29 Uhr schrieb:

Silke

Hallo,
ich bin auf der Suche nach meinem Großvater, der seit Juli 1944 im Bereich Minsk als vermisst gilt.
Name: Albert Schmidt
geboren: 22.04.1909
Militärische Einheit: Heer 4.Armee Sanitätsdienst
Kr.Kw.Zug 1/582
Militärischer Rang: Obergefreiter
Vermisstendatum: seit dem 01.07.1944
Vermisstenort: Rakow(Rakov/Pakay) Belarus
Ich bin für jeden Hinweis, der hilft das Schicksal meines Großvater zu klären, sehr dankbar!



Am 20. Juli 2014 um 11:46 Uhr schrieb:

Ute-Maria Hauenstein

Hallo, ich bitte um Hilfe und Informationen über meinen Vater: Dr.Hans Henning Saika,Stabsarzt, geb. 30.01.10 in Stettin, bei der Arbeit als Chirurg im OP im Lazarett durch Granatsplitter gefallen am 31.01.44 in Oredesch/ Rußland. Er gehörte zur Landwehr-Sanitätskompanie (motorisiert) 13. Landwehr-Feld-Division.Nach Mitteilung der Dienststelle Berlin fand er seine letzte Ruhe auf dem Soldatenfriedhof in Oredesch, im Gartengelände.Gibt es weitere Angaben oder auch Aufnahmen des Friedhofs? Wurden seine sterblichen Überreste irgend wohin umgebettet?
Viele Grüße und Dank im voraus für eine Baldige Antwort
Ute-Maria Hauenstein 20.7.2014

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Der Gesuchte ist offenbar noch kriegsbestattet, also noch nicht umgebettet worden. Da er als Chirurg arbeitete, kann man sich angesichts der Kriegsereignisse schwerste Verletzungen vorstellen, mit geringer Überlebenswahrscheinlichkeit usw. Die Wehrmacht hat beim Rückzug alle Soldatenfriedhöfe unkenntlich gemacht, damit der Gegner keine Informationen über Verluste erhielt. Oredesh ist eine kleine Stadt am gleichnamigen Fluss, der in die Luga mündet. Die Stadt findet man unter den Koordinaten 58.820000, 30.340000 an der Straße R41 ca 150 km südlich von St. Petersburg.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 20. Juli 2014 um 03:46 Uhr schrieb:

viola rosenthal

ich suche jemanden der meinen opa kannte um evt etwas über seinen verbleib zu erfahren.
sein name war ernst lockau, 7.4.1904 in dublienen, krs rastenburg/ostpreussen geboren. er war soldat in der 547.volks grenadier division, feldersatz bataillon. seine lzt eingegangene nachricht kam aus zinthen/ ostpreussen am 14.2.1945. wer kennt die truppe oder gar meinen opa oder kann mir etwas dazu erzählen?



Am 19. Juli 2014 um 17:59 Uhr schrieb:

beyer,gisela

hallo,mein onkel kurt neitzelt war gefreiter,gefallen am 3.12.42 bei kutschino in russland,lt.schriftl.mitteilung eines grafen von der recke,oberleutnant und kompaniechef.
angeblich beigesetzt in einem reihengrab auf einem heldenfriedhof des dorfes kalowki,15 km nordöstlich von olenin in russland.
ich bin erst jetzt, nach dem tod meiner mutter auf diese paiere gestoßen und ich möchte gern wissen ob es diesen friedhof noch gibt,überhaupt diesen ort.ich kann ihn im internet nicht finden.vielleicht kennt ja jemand diesen ort. ich würde mich freuen wenn mir jemand weiterhelfen könnte.liebe grüße gisela



Am 19. Juli 2014 um 17:44 Uhr schrieb:

Anita Heumann

Suche meinen am 24. 02. 1944 vermissten Bruder
Martin Gillich. Er ist am 23. 02. 1922 in Oestrich (Heute Iserlohn) geboren und ist seit dem 24.o2.1944 vermisst. Er war Angehöriger der Einheit
12./ Grenadierregiment 12. Sein Einsatzraum war nordöstl. Ossinowka. Er war Träger der Erkennungsmarke
-1386- Stmkp.I.E.B.167 (Stammkompanie/ Infanterie Ersatzbataillon 167)



Am 19. Juli 2014 um 17:39 Uhr schrieb:

Anita Heumann

Suche meinen am 24. 02. 1944 vermissten Bruder
Martin Gillich. Er war Angehöriger der Einheit
12./ Grenadierregiment 12. Sein Einsatzraum war nordöstl. Ossinowka. Er war Träger der Erkennungsmarke
-1386- Stmkp.I.E.B.167 (Stammkompanie/ Infanterie Ersatzbataillon 167)



Am 19. Juli 2014 um 10:10 Uhr schrieb:

Jörg Scheurich

Ich suche den Bruder von meinem Großvater. Sein Name war Günter Scheurich. Er wurde am 22.01.1926 in Görlitz geboren. Die letzte bekannte Feldpostnummer war 64475D vom 16.01.1945 aus Gehlenburg / Ostpreußen. Kann mir jemand über sein Verbleiben etwas berichten ?



Am 18. Juli 2014 um 19:56 Uhr schrieb:

Bähschnitt Christian

Suche meinen verschollenen Großvater,Walter Paul Bähschnitt, geboren am 05.01.1907 in Breslau,
der am 06.09.1943 vermutlich bei Alexandrowka-Golubowka (Donezbecken) verschwunden ist.
Letzte Einheit war die 11.Batterie Artillerie-Regiment 162, unterstand der 62. Infanterie-Division F Einsatzraum Sürussland Donezbecken.
Dienstgrad laut Meldung vom 06.09.1943 Obergefreiter.



Am 18. Juli 2014 um 18:25 Uhr schrieb:

Marie

an Hallwax Leopold ,
Viele danke fur die antwort. Er ist mein Onkel Eugène
Kann mir jemand erklaeren :
-Sein grab ist in Tschaussy . Gibt es ein friedhof in diesem ort?
-kann ich fotos finden?
-was in “Tschaussy” geschehen war im krieg 1939-1945
-wie heisst das ort heute? kann ich es in google maps finden?
Danke und Grusse



Am 17. Juli 2014 um 14:50 Uhr schrieb:

Bärbel Herzog

Ich hoffe auf Informationen zu meinem Großvater:
RICHARD TIMMERMANN, Gastronom (”Altonaer Keglerheim”) aus Hamburg, durch Granatsplitter in SIEBENBÜRGEN gestorben. Seine Kameraden habe ihn dort begraben.

Es wäre grandios etwas zu erfahren, da seine Kinder Christa, Helga und Peter nichts Genaues über den Ort wissen.

Kann jemand helfen ?
Danke vorab, Bärbel H.



Am 17. Juli 2014 um 13:09 Uhr schrieb:

Doris

Hallo,
ich suche meinen Großvater Franz Tomenendal geboren 1904 in Iglau jetzt Tschechien und gefallen 1943 in Stalingrad. Gewohnt hat er bis dato in Wien. Leider weiß ich kein genaues Geburts- oder Sterbedatum, nicht einmal ob er wirklich gefallen ist!
Vielleicht kann mir wer weiterhelfen.
Danke



Am 15. Juli 2014 um 20:34 Uhr schrieb:

Lydia

Hallo,
ich bin auf der Suche nach Peter Blom,geboren am 30.04.1910 in Langerwehe,wohnhaft in Bad Driburg/Pömbsen und wahrscheinlich gefallen oder vermisst im Raum westlich von Brody/ Weissrussland vermutlich zwischen dem 15. und 22.Juli 1944.
Er gehörte dem Füsilier-Bataillon der 361.Infanterie-Division an.
Kann vielleicht jemand Auskünfte über ihn machen oder kannte ihn sogar?
Wahrscheinlich ist er gefallen, für mich ist sein Schicksal jedoch ungewiss:
Bin für jede Information über meinen Opa dankbar.



Am 15. Juli 2014 um 08:53 Uhr schrieb:

Rainer Schönau

Bin auf der Suche nach: Niemann, Erich
gefallen oder vermisst bei Orjol 1942/1943
danke schon mal im Voraus



Am 12. Juli 2014 um 18:15 Uhr schrieb:

Richter

Hallo zusammen,

ich suche meinen Opa. Sein Name war Ludwig Barth, geb. 02.12.1914 gefallen am 20.08.1942 in Nowo-Poltawskoje.
Ich finde schon leider den Ort nicht mehr evtl. wurde der Name geändert. Habe bisher leider nichts gefunden wo alle Daten passen würden, ich würde mich sehr freuen, wenn mir jemand weiterhelfen könnte. Lieben Dank!



Am 11. Juli 2014 um 14:00 Uhr schrieb:

Wald, Alfred

Suche Ruhestätte meines Schwiegervaters Ernst Koehler, geb. 28.3.1899 gefallen 14.4.1944 Nähe Tabaly / Kowel (”Heldenfriedhof” Stare-Kostary, 13 km westlich von Kowel)



Am 10. Juli 2014 um 16:15 Uhr schrieb:

Sandra

Hallo, kann mir jemand was über den Ort Dworitsche oder Schumilino in Weißrussland sagen? Ich kann die Orte einfach nicht finden, vielleicht heissen die Orte heute ja anders.
Vielen Dank

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Die Suche ist durch Mehrfachaufführung der Ortsnamen mit je gleicher oder ähnlicher Schreibweise, aber mit je unterschiedlichen Koordinaten erschwert.

Welche Orte könnten gemeint sein:
Shumilina
Shumilina
Shumilino
Shumilino
sowie
Dvorishche
Dvorishche Pervoye
Dvorishche Vtoroye
Dvorishche-Nove
Dvozhyshche
Dworzyszcze
Dworzyszcze Nowe.

Es werden also noch weitere Informationen zu dieser Suche benötigt.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 9. Juli 2014 um 21:35 Uhr schrieb:

Lotti

Hallo, ich bin auf der Suche nach dem Grab von Fritz Rohde, geb. am 27.05.1922 in Gravenhorst. Er ist am 02.01.1944 in der Nähe von Minsk gefallen.
Es wäre schön wenn mir hier jemand helfen könnte.
Liebe Grüsse



Am 9. Juli 2014 um 15:00 Uhr schrieb:

dieter schaffrath

Hallo
Bin auf der Suche nach meinem Onkel Walter Schaffrath,
vermisst in Russland
Wer kann Mir weiterhelfen
Wahrscheinlich KGL Archangelsk
schöne Grüsse



Am 9. Juli 2014 um 11:20 Uhr schrieb:

Stefan Lehnerer

Hallo
Ich bin auf der Suche nach dem Grab meines Opa’s Johann Lehnerer, geboren 04.02.1913 in Weissenberg in der Operpfalz,
verheiratet und gelebt in Schnaittach, 2 Kinder
gefallen laut WAST am 12.08.1941 Ukraine durch Infanterie-Kopfschuss
Todesort laut WAST Alecsejewko. Kann aber umbenannt worden sein oder auch Aleksejevka heissen. Da gibt es viele in Russland.
Eine besondere Kampfhandlung an diesem Tag ist mir nicht bekannt.
Er war zuerst im 319 IR, wahrscheinlich im Westen eingesetzt
1940 dann in Polen?
Januar bis April 1941 in Serbien/Rumänien
Zuletzt im 111. Infanterie Regiment, denke in der Heeresgruppe Süd.
Und vermute , dass er Irgendwo Shitomir/Uman gefallen ist. Würde mich über alle Informationen und Karten, sowie den Fundort des Grabes freuen. Vielleicht gibt es auch noch Kameraden?



Am 7. Juli 2014 um 18:15 Uhr schrieb:

Friderun

Nachtrag: Dr.Hans KNETSCH Oberleutnant
Geb.: 11.10.1909
Gefallen:04.04.1944 6 km SÖ von Razdolnaja ,Ukraine
Petro Inodokiiwkaa…
Gibt es eine Kriegsgräberstätte unter diesem Namen??

.
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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Petro-Jewdokijewka – Das kleine Örtchen mit nur wenigen Gebäuden liegt -wie beschrieben- an der Straße T1618, die von der Straße M 05 (Odessa gen Norden westlich der Seen vorbei) abzweigt und nach Rosdilna (=Rozdilnianskyi raion) bis nahe der Grenze Transnistrien führt.
Koordinaten für Rosdilna sind 46.850000, 30.083330
Eine dortige Kriegsgräberstätte ist dem VRKeV nicht bekannt.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 7. Juli 2014 um 17:33 Uhr schrieb:

Friderun

Suche: Grabstätte -von Dr.Hans KNETSCH (Offizier)geb.in Ülzen,
- gefallen im 2. Weltkrieg-
am 04.04.1944
In der Ukraine,Bereich Donezk (Dnepre)
Ort eventuell: Rasdolnaja oder
Petro Inodokiiwkaa ??

Herzlichen Dank für eine Information!



Am 5. Juli 2014 um 22:46 Uhr schrieb:

Henriette W.

Nachtrag:
bei REPINO ist nicht Repino bei St. Petersburg gemeint.vermutlich RJEPINA/Ukraine



Am 5. Juli 2014 um 21:03 Uhr schrieb:

Henriette W.

Hallo, ich bin auf der Suche nach dem Heldenfriedhof “Truchanowo” in Russland (ca. 9 km von REPINO (?) entfernt). Dort ist mein Vater Nikolaus Schmidt, geb. 13.12.1916 in Torschau/ Jugosl.,beerdigt. Er ist im November 1942 in Simonowka/Russl. gefallen. Er war einer von 44 Reitern.
Wer weiss Näheres?
Danke im Voraus!

.
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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
EIN Simonowka liegt etwa 150 km süd-westlich von Saratov.
Weiteres zur genaueren Lokalisierung in unserer persönlichen Direktmail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 3. Juli 2014 um 07:44 Uhr schrieb:

Michael

Guten Tag,

hat jemand Informationen zum Verbleib meines Grossonkels Uffz. Hans Borschel, vermisst seit August 1942 im Mittelabschnitt der Ostfront.

Vielen Dank!



Am 2. Juli 2014 um 14:20 Uhr schrieb:

Manya Lörting-Schuster

Ich bin für meine Mutter (89) auf der Suche nach ihrem Cousin Günther PEDRAZZA (Ogfr.), geb. 19.3.1923 in Innsbruck. Letzter Wohnort Innsbruck, vermißt in Rußland oder Rumänien. Er dürfte Kraftfahrer gewesen sein, habe leider keine näheren Angaben.
Wir würden uns so freuen, wenn uns jemand helfen könnte!!!



Am 1. Juli 2014 um 19:23 Uhr schrieb:

Wipper Margitta

Suche die Grabstätte von meinem Opa, Richard Schaar geb.09.08.1904 in
Steindorf(Schlesien).Gefallen in Vana-Koiola(Estland)
am 15.08.1944. Bau Pi Btl.101 !
Von Zeuge während des Eisatzes am 15.08.1944 in
Vana-Koiola (Vana-Koila?)als Toten gesehen.
Wo befindert sich seine Grabstätte, oder auf welchem
Friedhof ist er beigesetzt oder namentlich erwähnt???
Bitte helft mir.



Am 30. Juni 2014 um 21:26 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Stanislaus Puchmelter.
Ihr Eintrag vom 8.Juni 2014.
Lt. Volksbund liegt nur folgendes vor:
Karl Maly
Nach den uns vorliegenden Informationen ist Karl Maly seit 01.09.1943 vermisst.
In dem Gedenkbuch des Friedhofes Charkow haben wir den Namen und die persönlichen Daten des Obengenannten verzeichnet.
Nachname:Maly
Vorname:Karl
Geburtsdatum:01.09.1907
Todes-/Vermisstendatum:01.09.1943
Todes-/Vermisstenort: Charkow / Ljubotin / Merefa /
Olschany b. Charkow.

mfg Hallwax leopold



Am 30. Juni 2014 um 21:13 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Marie
Hallo!Kann es sich herbei um den gesuchten Onkel handeln.
Eugen Kempf
Eugen Kempf wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Tschausy - Belarus.
Nachname:Kempf
Vorname:Eugen
Dienstgrad:Grenadier
Geburtsdatum:13.07.1920
Geburtsort:Hagenau
Todes-/Vermisstendatum:07.08.1943
Todes-/Vermisstenort: Östl.i Tschaussy

mfg hallwax leopold



Am 30. Juni 2014 um 19:19 Uhr schrieb:

Marie

Hallo,ich suche ein onkel Kempf Eugene in Haguenau im Elsass(Frankreich) gebohren.
Ich kenne nichts mehr ,er war in der RAD und vieleicht freiwilliger in der Waffen SS oder in der Wehrmacht.
Danke sehr



Am 29. Juni 2014 um 15:44 Uhr schrieb:

Schaller,Axel

Guten Tag, ich suche Angaben zu Artur Scharf, geb. 1910 in Bamberg. Er ist von einem Erkundungsflug bei Stalingrad 1943 nicht zurückgekehrt.
Mit freundlichen Grüßen
A. Schaller



Am 28. Juni 2014 um 20:41 Uhr schrieb:

Cherin Kistner

Für meine Mutter bin ich auf der Suche nach ihrem Onkel Herbert Graf, welcher in der Nacht vom 3. auf den 4. April 1944 bei Odessa während eines Überfalls der Russen vermisst wurde. Man nahm an, dass er lebend in Gefangenschaft geraten ist. Sein Oberleutnant und Batteriechef hieß Egon Ritter.
Herbert Graf wurde in Mobendorf/Sachsen am 22.10.1917 als Sohn des Landwirts Alfred Graf und seiner Frau Lydia geboren und war seit 23.03.1944 in dieser Batterie eingesetzt.

Es wäre unendlich wertvoll, eine Information zu erhalten.
Mit bestem Dank für Ihre Mühe. C.Kistner



Am 25. Juni 2014 um 11:01 Uhr schrieb:

Joachim Frede

Mein Bruder Wolfgang Frede ist angeblich lt. Kompanieführer am
17.10.1944 800 m südwestlich RIEVIEZAI Lettland imPanzer-Kampfwagen mit drei Kameraden durch Artillerie- und Pakvoll-
Treffer gefallen.- Der Ort, wo ein Gedenkkreuz für ihn errichtet
Würde, sollte noch mitgeteilt werden. Diese Mitteilung oder irgend-
Eine Nachricht sind aber nie erfolgt.
Meine Frage an Sie: Ist Ihnen irgendetwas bekannt, das mir Hinweis geben könnte, ob und wo die Überreste meines Bruders
Und seiner Kameraden begraben worden sind.



Am 24. Juni 2014 um 21:32 Uhr schrieb:

Jens

Guten Abend, ich bin seid längerer Zeit auf der Suche nach meinem Opa Heinz Krieger.
E-Marke -18-W.B.K.Kbg(Pr.)II
Er wurde zuletzt in Samland 1945( April) gesehen.
Würde mich freuen , wenn mir jemand weiterhelfen könnte.
Liebe Grüße aus dem Spreewald

.
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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Samland ist die Landzunge zwischen dem Kurischen Haff, dem Frischen Haff und Königsberg im Westen der heutigen Oblast Kaliningrad (russisches Gebiet). Mehrer Wehrmachtsdivisionen waren von der Roten Armee 1944/45 abgedrängt, nahezu eingekesselt worden. Der Ring zog sich im März/April 1945 um Königsberg herum zu. Dabei sind viele Soldaten gefallen oder in KGF geraten.
Weiteres in unserer persönlichen Direktmail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 22. Juni 2014 um 12:05 Uhr schrieb:

TAUTE

Suche nach GUSTAV ALBIN TAUTE
vermissst in Stalingrad



Am 21. Juni 2014 um 22:53 Uhr schrieb:

Christoph

Hallo,

Ich bin für meinen Vater auf der Suche nach seinen 2 Onkeln.
Ich habe leider keine Kriegsunterlagen im ganzen Haus gefunden, leider sind nur die Namen auf den Grabsteinen bekannt!

Johann Pinter, geb.1907
Josef Pinter, geb. 1912
beide vermisst in Stalingrad

Geburtsort usw nicht bekannt… sie waren aus Österreich, Wohnort war wahrscheinlich Schattendorf im Burgenland da hier auch die Namen auf den Steinen stehen.
Ich hoffe trotz der wenigen Angaben auf kleine Hinweise

Danke Mfg



Am 21. Juni 2014 um 19:13 Uhr schrieb:

M.Heidemann

Hallo,

ich suche das “Kameradengrab”(lt. Feldpost Nr. 17251 C)von meinen Großonkel:
Helmut Bultemeier,
Dienstgrad: Gefreiter
Geboren: 26.05.1920 Haste (Osnabrück)
Gefallen: 03.01.1942 Jessipowo (10km südwestlich von Juchnow in Russland.
Zuletzt genannte Einheit: 7./Schtz.Rgt.73

Gibt es hier überhaupt bekannte Soldatengräber oder
sonstige andere Angaben hierzu?

MfG
M.Heidemann



Am 19. Juni 2014 um 08:12 Uhr schrieb:

Tanfeld Wolfgang

Guten Tag,
ich bin für meinen Schwiegervater auf der Suche nach seinem Vater Josef Eisenhut. Er war Obergefreiter im Infanterieregiment 170 Stab III Battalion 13. Kompanie 27429. Mit Schreiben vom 25.04.1944 wird erklärt das er den Heldentod am 23.04.1944 starb. Dies soll bei Kämpfen im Brückenkopf Sewastopol auf der Adlerhöhe ca. 12 Km süd-südostwärts Sewastopol gewesen sein. Leider konnte ich bislang nichts darüber in Erfahrung bringen, eventuell hat jemand hierzu Infos. Josef Eisenhut kam aus Stefling bei Nittenau in der Oberpfalz - die Todesnachricht vom Bürgermeister der GBergham gez. Dr. Bueckl , Hauptmann & Komp.Chef.
Viele Grüße und hoffentlich erfolgreiche Suche an alle W.Tanfeld



Am 18. Juni 2014 um 18:56 Uhr schrieb:

guy warkenhengen

Hallo und guten Abend.
Suche die Grabstaette meines Onkels, namentlich FEIL Vorname Josy, Datum und Ort der Geburt 23.11.1920 Mertert, gefallen am 14.12.1943 in oder bei Staja Russa. Würde mich freuen, wenn man mir weiterhelfen könnte. Vielen Dank im Voraus



Am 15. Juni 2014 um 04:54 Uhr schrieb:

Michael Zeutzius

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,

ich bin auf der Suche nach der Grablage von Erich Klein, eines Kleincousins meines Vaters. Laut Volksbund gibt es ein Grab in Glebowo, Glebouco (unterschiedliche Schreibweise). Leider habe ich vom Volksbund keine Information erhalten koennen, ob und wo genau die Grablage noch existiert. In einem Feldpostbrief seines Kompaniechefs ist vermerkt, dass er auf dem Hauptverbandplatz Gorki (westlich Istra) seinen Verletzungen erlegen ist und anschliessend auf dem “Kameradenfriedhof Gorki” begraben wurde.

Name: Erich Klein
Einheit: vermutlich Division “das Reich”
geboren: 30.11.1920
gefallen: 28.11.1941
Ort: Raum Istra

Da es nun mehrere Gorki rund um Moskau gibt und die Schreibweisen von Glebowo, so unterschiedlich sind, komme ich bei der Lokalisierung nicht weiter. Haben Sie weitere Informationen oder koennen Sie mir weitere Tips geben, wie ich herausfinden kann, ob das Grab wirklich noch existiert. Wie koennte ich Infos zu dem Hauptverbandplatz Gorki bekommen?

Vielen Dank im Voraus
Gruss
Michael Zeutzius



Am 14. Juni 2014 um 15:48 Uhr schrieb:

Doris Schulte

Suche nach näheren Informationen über eine Grabstätte meines Großvaters Heinrich Herman Jacob Reimering geb. am 21.01.1911 in Lippstadt/Deutschland, gefallen an 20.02.1943 in Schterowka, östlicher Kriegsschauplatz.

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Schterowka wird in einem ukrainischen Ortverzeichnis nachgewiesen mit einer Lage wenige km nördlich von Kransny Lutsch an der Straße N 21 / Iwanowka, die dort weiter nach Lugansk führt.
Weihnachten 1942 war die Rote Armee im Großraum Millerowo (Russland) durchgebrochen. Zunächst eingekesselte Wehrmachtseinheiten konnten gen Westen ausbrechen und sich Anfang 1943 unter heftigen Kämpfen teilweise in den Bereich Woroschilowsk (heute Altschewsk - ca. 30 km westlich Luhansk) und Woroschilowgrad (heute Luhansk genannt) zurückziehen. Die Schlachten dauerten dort mehrere Monate. Durch den VDK sei eine Umbettung des Gefallenen auf den Soldatenfriedhof Charkow vorgenommen worden; er ruht dort wahrscheinlich unter den unbekannten Soldaten.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 13. Juni 2014 um 21:41 Uhr schrieb:

Robert J.

Nachtrag: Vielleicht verfügt jemand über eine Lagekarte des betreffenden Zeitraums und des betreffenden Gebietes. Könnte mir bei meiner Recherche sicherlich weiterhelfen. Ich bin mir irgendwie sicher, dass es ein Grab gibt und ein suche in der Region auf die eine oder andere Weise lohnenswert wäre …



Am 13. Juni 2014 um 21:30 Uhr schrieb:

Robert J.

Hallo, ich suche nach näheren Informationen zu meinem Großvater Walter Jonathan, der am 01.03.1945 in/bei/um Schwarzwasser Kreis Tuchel gefallen ist, aber es leider keine Angaben zu einem Grab gibt. Vielleicht weiß jemand etwas über Kampfhandlungen in diesem Gebiet am 01.03. oder kann mir jemand weiterhelfen welche Gefechtsräume das 186. Grenadier Regiment (Teil der 73. ID) in dieser Zeit bezogen hatte. Und vielleicht weiß jemand etwas über die Kraftfahr-Transport-Abteilung 350, in der mein Opa eigentlich diente und wieso er plötzlich in einem Grenadier Regiment wiederzufinden ist, was sich aus den Unterlagen der WASt nicht nachvollziehen lässt. Ich würde mich riesig freuen, wenn mir hier vielleicht jemand bei einer oder allen Fragen weiterhelfen könnte. Mit besten Grüßen, Robert!



Am 13. Juni 2014 um 11:53 Uhr schrieb:

Stefan

Hallo ! Ich bin außerdem auf der Suche nach meinem Onkel Alois Mächtel, geboren am 27.03.1912. Er war Soldat des 1. Grenadierregiments 1086 und wird seit dem 09.09.1944 bei Chrzastowka/Polen vermisst. Die Erkennungsmarke lautete -769- 4./I.E.B. 380 Können Sie weiteres hierzu sagen. ? Vielen herzlichen Dank



Am 13. Juni 2014 um 11:51 Uhr schrieb:

Stefan

Hallo ! Ich bin auf der Suche nach meinem Großvater Leonhard Mächtel, geboren am 17.04.1916. Er soll am 04.12.1943 bei Antonowka gefallen sein. Eine Grablege soll in Ostremi bei Tschaussy Gebiet Mogilwe/Weißrussland existieren. Leider habe ich keinerlei Hinweise auf diese Grablege. Können Sie mir da weiterhelfen ?



Am 11. Juni 2014 um 07:17 Uhr schrieb:

N.Jordan

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin auf der Suche nach Infomationen ( Einheit, Todesumstände-und -Ort, Grab) über meinen Großvater Klaus Jordan,geb.19.03.12 in Jarotschin, Oberleutnant, gefallen am 26.06.42 bei Kolmowo, Russland. Laut Wehrmachtsauskunftsstelle wäre er in dem dortigen Feldlazarett verstorben. Ein Kamerad hatte aber meiner Oma geschrieben, dass er in dem Lazarett nie ankam nach einer Verwundung. Auch konnte ich den Ort Kolmowo nicht finden. Über nähere Informationen wäre ich sehr dankbar! Vielen Dank schon im Voraus für Ihre Mühe! Freundliche Grüße Nico Jordan

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Kolmowo - Das liegt (lag) wenige km nördlich von Novgorod, so der Kartenauszug, den wir in einer persönlichen Direktmail übersenden. Allerdings sind lt. Satelitenaufnahme heute dort große Gebäude zu erkennen, die wohl ein Stadtteil von Novgorod sein dürften.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 10. Juni 2014 um 12:36 Uhr schrieb:

Laura Hennig

Hallo,

ich versuche den Verbleib meines Großonkels Heinrich (Heiner) Trumpfheller (Einheit 10/ SS-Panzer-Grenadier-Regiment 6 “Theodor Eicke”) zu ermitteln. Letzter bekannter Aufenthaltsort war das Reservelazarett XI Warschau (20.3.44). Danach verliert sich die Spur.
Über Hinweise wäre ich froh…
Liebe Grüße

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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“Im Osten”, so heißt es, seien schätzungsweise über 2 MIO Wehrmachtssoldaten gefallen, vermisst, in KGF geraten…. Da sind Namensgleichheiten (auch bei gleichen Vornamen) häufiger anzutreffen. Daher ist es für eine zielführende Suche wichtig, auch das Geburtsdatum und den Geburtsort möglichst genau zu kennen. Ansonsten sind Verwechselungen etc. ganz leicht möglich.
Weiteres in einer persönlichen Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 10. Juni 2014 um 09:50 Uhr schrieb:

Siegfried Kräker

@ Isolde Randel

Heinrich Otto Albrecht Müller

Heinrich Otto Albrecht Müller ruht laut Volksbund auf der Kriegsgräberstätte in Sologubowka.
Endgrablage: Block 10 Reihe 12 Grab 1536

Nachname:Müller
Vorname:Heinrich Otto Albrecht
Dienstgrad:Schütze
Geburtsdatum:18.11.1923
Geburtsort:Beierfeld
Todes-/Vermisstendatum:10.09.1942
Todes-/Vermisstenort:1 km südwstl. Tortolowo

Bilder von Sologubowka sind erhältlich im Internet, beim Volksbund , http://www volksbund de/kriegsgraeberstaette/sologubowka html
oder per email von Siegfried Kräker

MfG.

Siegfried Kräker



Am 9. Juni 2014 um 14:13 Uhr schrieb:

Sven Knopp

gesucht wird Peter Knopp geboren Krumscheid Rheinland Pfalz Deutschland



Am 8. Juni 2014 um 19:49 Uhr schrieb:

Ivonne

Hallo und Guten Abend!
Ich suche meinen Opa:
Robert Posehn
geb.4.6.1912
letzter bekannter Vermisstenort: Krakau / Saybusch
Leider ist uns bis heute nicht bekannt, ob er irgendwo auf einem
Soldatenfriedhof beerdigt wurde.
Mit freundlichen grüßen
Ivonne



Am 8. Juni 2014 um 17:41 Uhr schrieb:

Stanislaus Puchmelter

Hallo und guten Abend.
Ich bin mit meiner Cousine Hannelore auf der Suche nach ihrem Vater meinen Onkel Karl Maly geb.am 01.10.1907
in Wiklitz bei Karbitz kreis Aussig(an der Elbe).Leider habe ich keine andere Angaben nur das er an der Ostfront
war Russland?Bin durch Zufall beiVKSVGev.Auf seinen Namen gekommen.Es seht nur die ID-nummer 121728 und sein
Name und das land wo er geboren ist letzter Wohnort 1939
CSR.Würden uns sehr freuen wenn uns jemand helfen könnte.Vielen dank in voraus und Grüße.



Am 8. Juni 2014 um 09:38 Uhr schrieb:

Isolde Randel

Hallo

nach einem Familienfest, wo ich nach 40 Jahre meine Cousinen und Cousins wieder gesehen habe, kam auch unser Onkel Otto Abrecht Heinrich Müller geb. 18.11.1923 wieder in Erinnerung. Es fiel auf der Krim am 16.9.42 1 km südwestich von Tortolowo ostwärt Nga. Er wurde uf dem Heldenfriedhof am Waldrand südostwärts Sigolowo beigesetzt. Leider finde ich diesen Ort nicht.
Können Sie mir bitte sagen, wie dieser Ort heute heißt und wo er genau liegt.?
Vielen Dank im voraus für Ihre Bemühungen.
Viele Grüße
Isolde Randel (Nichte)

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Die genannten Orte sind nicht auf der Krim, sie liegen im Norden von Russland.
Weiteres per persönlicher Mail, in der wir eine Inf.-Div. nennen, die in der fraglichen Zeit von der Krim in den Norden Russlands verlegte.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 5. Juni 2014 um 22:12 Uhr schrieb:

Dreher Konstantin

Habe am 24.Januar 2014 nach meinen Onkel’s
Konstantin und Konrad Dreher gesucht.
Sie sind am 07.+08.04.1942 am Ilmensee Rußland
gefallen. Wo sind die Soldaten beerdigt?
Wer hat noch Informationen. Danke

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Unteroffizier Konstantin Dreher sei am 7.4.1942 in/bei einem Ort Jaswy gefallen und in Bolschoi Gorby weiterhin kriegsbestattet, so die VDK-Liste. Bei dem Ort Jaswy wird es sich um Yazvy handeln, dessen Lage unter den Koordinaten 57.8833333, 31.5166667 wenige km süd-östlich von Staraja Russa nahe der Straße R 48 angegeben wird.
Ein Soldatenfriedhof wird unter Bolschoi Gorby angegeben, der westlich davon, etwa mittig zwischen den Straßen R48 und R51 läge - wobei diese Orte kartographisch fast nicht feststellbar sind; Kleinstmaßstab erforderlich.
Weitere Hinweise in einer persönlichen Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 5. Juni 2014 um 12:52 Uhr schrieb:

Thiele

Guten Tag,
es geht um meinen Großonkel, der im März 1942 gefallen ist. Seine Schwester, meine Großmutter lebt heue noch und macht sich immer noch Gedanken um ihren Bruder. Und würde gern wissen (sehen) wo er begraben ist. Vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge habe ich die folgenden Informationen und auch, das eine Umbettung im Moment nicht geplant ist.
Nachname: Bickmeyer

Vorname: Wilhelm

Dienstgrad: Kanonier

Geburtsdatum: 25.09.1920

Geburtsort: Bodenfelde

Todes-/Vermisstendatum: 02.03.1942

Todesort: Jakowlewka a.d.Rollb.Roslawl-Juchnowo b. Bachmutowo

Vielleicht haben sie ja etwas mehr Informationen für uns.
Mit freundlichen Grüßen
Karsten Thiele



Am 4. Juni 2014 um 15:38 Uhr schrieb:

Elke

Hallo,
hier noch ein Nachtrag zum Eintrag am 14.05.14.
Mein Opa hatte noch einen zweiten Vornamen: Adolf Friedrich Weber.
Erkennungsmarke: -593-2.I.E.B.698
Vielen Dank!



Am 4. Juni 2014 um 13:47 Uhr schrieb:

Hans Gerd Menne

Guten Tag, ich suche Informationen über meinen Großonkel
Albert ( Salvus) Menne, der am 13. August 1915
in Nowo Georgiewsk, im heutigen Polen, ca. 3o km nordlich von Warschau gefallen ist.
Seine Einheit war das 1. Landsturm Batl. Hagenau
Menne war Vizefeldwebel.

wer kann mir helfen.
mfg
HG Menne



Am 31. Mai 2014 um 20:05 Uhr schrieb:

Dieter Losch

Sehr geehrte Damen und Herren,
mein Vater Gefr. Bruno Losch geb. 10.05.1913 ist in Russland vermißt, unweit von Moskau soll er zum Schluß gewesen sein. Er hatte die Feldpost Nr. 11364 E, vielleicht sagt das etwas über seine Einheit aus. Ich würde gerne wissen ob ein Soldat dieses Namens irgendwo auf einem Soldatenfriedhof beerdigt wurde, und wenn ja, wo.
Recht herzlichen Dank im voraus für Ihre Bemühungen.
Mit freundlichem Gruß
Dieter Losch.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Die FPN 11364 gehörte zunächst zum Nachrichten-Zug des Infanterie-Regiments 59, später dann zum Stab III sowie 9. - 12. Kp. des Infanterie-Regiments 254, das seinerseits zur 110. ID gehörte. Die 110. ID war im Herbst am Vorstoß nach Moskau beteiligt (über Smolensk, Wjasma, Klin gen Rzhev, Staritza und Richtung Kalinin). Dort setzte dann die russ. Gegenoffensive ein, zwang zum Rückzug nach Rzhev-Subzov.
Bruno Losch ist lt. VDK seit Anfang Dezember 1941 im Raum Kalinin vermisst, ist also offenbar weiterhin kriegsbestattet.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 31. Mai 2014 um 17:55 Uhr schrieb:

Edgar

Guten Tag!

Ich suche nach einer Person, von der 787 Turkestan Division. Gab es einige Namensänderungen: IV./Festungs-Grenadier-Regiment 861 und Grenadier-Regiment 495. Sie wurden in den Niederlanden stationiert.

Name: Ivan (Iwan) Gasanov (Chasanov) (oder am ende mit ein w geschrieben)

Vielen Dank im Voraus,
Edgar, aus die Niederlande.



Am 29. Mai 2014 um 20:27 Uhr schrieb:

Anja

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin auf der Suche nach meinem Großvater, Wilhelm Becker geb. 1915. Er ist im Nordabschnitt bei Leningrad (Wilikjuliki) gefallen. Gibt es Aufzeichnungen oder Angaben zu seinem Todestag und Abgaben zum Kriegsgrab.
Vielen Dank. Anja

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Viele Wilhelm Becker sind im Jahre 1915 geboren und im 2. WK gefallen oder vermisst. Es werden noch zusätzliche Angaben zum Gesuchten benötigt.
Weiteres dazu in unserer persönlichen Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 29. Mai 2014 um 13:12 Uhr schrieb:

Christian

Hallo miteinander,
vielleicht haben Sie Informationen, wo bei Rogatschew im November 1943 ein Lazarett/Friedhof existiert hat.
Der erste Mann meiner Großmutter ist dort seiner Verwundung erlegen.
Sein Name war Hans-Elmar Backhaus, geb. in Ostrowo (Posen).
Nach meinen Informationen wurden beim Rückzug die Gräber unkenntlich gemacht, da man die Störung der Totenruhe befürchtete.



Am 28. Mai 2014 um 18:01 Uhr schrieb:

Maria Shepherd

Ich suche nach dem Beisetzungsort und Todesursache meines Grossvaters, Dr. Karl WILHELM Emil SCHMOELDER.
Ich weiss nur, dass er Sanitaetsoffizier war und in Woronesch stationiert war.
Meine Mutter glaubt, dass er in Uman(?) in Gefangenschaft war und dort verstorben ist, am 18.12.1944.
Fuer eine Nachricht von Ihnen waere ich sehr dankbar.

Maria Shepherd

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Die o.g. Daten des 1890 in Bremerhaven geborenen und in einem Kriegsgefangenen-Lazarett verstorbenen Angehörigen stimmen mit den Angaben des VDK überein.
Weiteres per persönlicher Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 26. Mai 2014 um 16:05 Uhr schrieb:

Ute Vogel

Sehr geehrtes Team,
ich möchte mich mit einer Suchanfrage an Sie wenden, da ich bei Recherchen auf Ihre Internetseite gestoßen bin. Es geht um meinen Großvater Hans Eduard Dammann, geboren am 21.09.1907 in Elmshorn, Todes-bzw. Vermisstendatum: 22.06.1944 bei Pligowki (12 km von Obol) / Weissrussland, 252. Infanteriedivision, 12. Kompanie im Grenadierregiment 7, Feldpost-Nr. 29042 B, Wehrpass-Nr. 1425.Die offiziellen Aussagen und die Infos von Kameraden sind sehr widersprüchlich. Vom 17. bis 22. Mai diesen Jahres war ich selbst vor Ort, um mir ein Bild machen zu können, war in diversen Museen, habe mit Leuten gesprochen und Friedhöfe besucht. Eine Antwort, was wirklich mit meinem Opa passiert ist habe ich leider nicht bekommen können.
Meine Recherchen bei der WASt, dem DRK, der dt. Kriegsgräberfürsorge und dem Archiv f. Kriegsgefangene in Moskau blieb ohne Erfolg,
Vielleicht haben Sie noch einen Tipp.
Vielen Dank und herzliche Grüße
Ute Vogel



Am 21. Mai 2014 um 19:32 Uhr schrieb:

Josef Waldbauer

Ich suche nach meinem Großvater Josef Waldbauer der Ende Juni 1944 Nähe Witebsk gefallen ist.



Am 20. Mai 2014 um 21:13 Uhr schrieb:

Pia Hesse

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin auf der Suche nach dem Grab von meinem Stiefvater, Karl-Heinz Dröder, der am 18.12.1941 gefallen ist und auf dem Gartenfriedhof von Gorodok (in der Nähe des Flusses Bug) begraben sein soll.
Können Sie mir weiterhelfen?
Herzlichen Dank für Ihre Bemühungen.
Mit freundlichem Gruß: Pia Hesse

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Der Fluss Bug entspringt in der Ukraine bei Lemberg, fließt durch Belarus nach Polen. Andererseits begann “Unternehmen Barbarossa” (Überfall auf Russland) am 22.6.1941.
Einen Ort Gorodok gibt es im Norden Russlands südlich vom Ladogasee. Diese Informationen sind also so nicht konsistent.
Weitere Fragen etc. in unserer persönlichen Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 18. Mai 2014 um 12:47 Uhr schrieb:

Peter Brückner

Guten Tag,
ich bin seit Jahren auf Hinweise über den Verbleib meines Onkelt Karl-Heinz Molch, geb. 21.11.1919, letzte Einheit war Regimentstag Grenadier-Regiment (mot) 51.
DRK und WASt teilen mit, dass er zwischen dem 22.06. und 10.07.1944 im Raum Mogilew/Minsk vermisst wird.
Sämtlich Recherchen dieser Dienststellen sind bisher ergebnisloc verlaufen.
Vielleicht haben Sie ja andere Quellen und können mir ggf. Hinweise geben.
Mit freundlichen Grüßen
P. Brückner

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Recherchen zu gefallenen oder vermissten Soldaten in Belarus Mitte 1944 sind stets sehr mühsam. Man muss die intensiven Auseinandersetzungen aus der Zeit bedenken. Eine Beschreibung der Begebenheiten und Verluste aus dem Raume Rogatschew/Bobruisk sowie einige Adressenhinweise ist bereits per persönlicher Direktmail übermittelt worden.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 17. Mai 2014 um 23:53 Uhr schrieb:

Hagenau

Suche nach Informationen über meinen Opa, Adolf Hagenau!

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Einzig Name und Vorname ist für eine zielführende Suche nicht ausreichend.
Weiteres dazu in unserer persönlichen Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 17. Mai 2014 um 17:34 Uhr schrieb:

Josefine Hilger

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin auf der Suche nach meinem Großvater, Franz Alois Hilger, FP. 42908 B, geboren am 15.04.1910.

Er war im Truppenteil: Grenadier-Regiment 546 der 389. Infanterie-Division und gilt seit dem 12. Januar 1943 als verschollen. Er war e zuletzt von dem Gefreiten Josef Ammann aus Regensburg, FP Nr. 39060 lebend gesehen.
Vielen Dank für Ihre Hilfe.
Mit freundlichen Grüßen
J. Hilger

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Soweit hier recherchierbar, ist der Gesuchte im Bereich der Stadt Stalingrad vermisst oder gefallen. Im Bereich der Stadt Stalingrad finden heutzutage nur noch ganz ausnahmsweise Grabungen des VDK statt. Eine Ausnahme kann etwa sein, dass beim Aushub einer Baugrube entsprechende Gebeine gefunden werden. Die schreckliche Zeit der Einkesselung ging noch bis zum 30.1.1943 (Kapitulation Südkessel) bzw. bis zum 3.2.1943 (Kapitulation Nordkessel). Beide FPN zählen zur 389 ID, die zumindest am 10.1.1943 im nördlichen Bereich des späteren Nordkessels positioniert war.
Bei der Suche ist wohl auch einzubeziehen, dass der Gesuchte ggf. in Kriegsgefangenschaft geraten sein könnte.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 16. Mai 2014 um 15:26 Uhr schrieb:

Gerald Kalcher

Sehr geehrte Damen und Herren !
Ich bin auf der Suche nach meinem Onkel, Rochus Kalcher, geb. vermutlich 1920 in St. Martin am Wöllmissberg, Österreich. Ist in Stalingrad vermisst.
Ich habe leider keinerlei nähere Angaben, kann auch sein das er 1919 oder auch 1921 geboren wurde.
Danke für ihre Bemühungen
Gerald Kalcher

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Die Kämpfe um Stalingrad dauerten etwa vom Herbst 1942 bis zur Kampfeinstellung Südkessel am 31.1.1943 bzw. Nordkessel 3.2.1943. Sehr viele Soldaten sind in Stalingrad-Stadt gefallen oder in KGF geraten und später in den KGF-Lagern verstorben.
Weiteres in unserer persönlichen Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 15. Mai 2014 um 19:42 Uhr schrieb:

Rupert Haselbeck

Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin schon längere Zeit auf der Suche nach zwei Onkel von mir die in den letzten Kriegsmonaten vermisst sind.
Name: Anton Haselbeck, geb. 05.05.1911, letzter Aufenthaltsort:Deutsch Brod, Slowakei!
Name: Otto Haselbeck, geb. 13.07.1920, letzter Aufenthaltsort:Archian,früher Jugoslavien.
Kann mir jemand Auskunft geben ob es Kriegsgräberstätten in der Nähe der beiden Städte gibt?

Mit freundlichen Grüßen
Rupert Haselbeck



Am 15. Mai 2014 um 15:42 Uhr schrieb:

Heinrich

Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich bin auf der Suche nach dem Grab meines Großvaters. Mein Vater hätte gerne gewusst wo der Heldenfriedhof ist bzw. ob er überhaupt noch existiert, ebenso würde ich gerne wissen, ob es sich um Massengräber oder einzelne handelt. Vielleicht können Sie mir weiter helfen, ich finde im Internet nicht wirklich was.
Die Daten des gefallenen Soldaten:
MICHAEL HEINRICH, geb.12.10.1912 wohnhaft 7301 Deutschkreutz, Mittelg. 3; gefallen 11.11.43 in Pakri Ssurmino nördlich Gorodok, Rußland.
Feldpost Nr. 38057 B

Vielleicht können Sie mir ein paar Anhaltspunkte oder Tipps zur Suche geben.

Vielen Dank für Ihre Mühe,
mit freundlichen Grüßen,
Michaela Heinrich



Am 15. Mai 2014 um 10:42 Uhr schrieb:

Mathias

Sehr geehrtes Kriegsgraeber Team,

für meine Oma suche ich ihren im sinnlosen Krieg vermutlich gefallenen und vermissten Bruder Josef Flade geb. 17. Aug. 1927. Leider haben wir kaum Informationen dazu nur das er kurz vor Kriegsende noch eingezogen wurde. Evtl. haben sie ja Informationen dazu, das wäre großartig!
Vielen vielen Dank für ihre Arbeit!
Herzlichen Gruß Mathias.



Am 14. Mai 2014 um 22:13 Uhr schrieb:

Fritz Rhode

Hallo, ich bin für meine Oma auf der Suche nach dem Grab ihres Verlobten. Er ist im Jan.1944 in Witebsk gefallen. Sein Name war Fritz Rhode, er ist am 27.04.1922 geboren und hat in Hucksdorf gelebt. Vielleicht weiss ja jemand hier etwas über ihn.



Am 14. Mai 2014 um 20:34 Uhr schrieb:

Elke

Ich vermisse meinen Opa Adolf Weber, geb. 01.12.1907 in Rieschweiler/Rheinland-Pfalz. Zuletzt wohnte er in Ludwigshafen/Rhein. Er war Gefreiter und ihm wurde am 23.12.1942 das Eiserne Kreuz 2.Klasse verliehen. Er wird seit Juni 1944 im Raum Witebsk/Orscha vermisst. Die letzte Feldpost kam im Mai 1944 mit der Nr. 09760 C.
Er war Grenadier beim 2./Gren.Regt.347. Bisherige Nachforschungen meines bereits verstorbenen Vaters und der verst. Oma , waren ohne Erfolg. Ich würde mich sehr freuen wenn Sie mir weiterhelfen könnten. Vorab vielen Dank.



Am 14. Mai 2014 um 14:51 Uhr schrieb:

Benno

Hallo, ich suche für meinen Nachbarn dessen Vater.
Leider hat er ausser dessen Namen keine weiteren sicheren Angaben.
evtl. vermisst 1944/Rumänien.
Name : Josef August Zwick, geboren 07.1923 in Dahn.

Danke für Ihre Mühe und viele Grüsse



Am 9. Mai 2014 um 14:21 Uhr schrieb:

Johann Lix

Sehr geehrter Herr Hallwax.Hier sende Ich Ihnen noch die Daten von meinem Opa.Geb.14.02.1911 in Österreich,5310 Mondsee,Tiefgraben 5.Er wurde am 23.10.44 in ein Lazarett in Witebsk eingeliefert.Leitender Arzt:OA.Dr.Demjanjuk.Er war in der 206 Infanteriediv.-413/2.Verstorben im Lazarett,beigesetzt an der westlichen Lagergrenze.Kriegsgefangener mit der Nummer 191/426201.Grabnummer 69.Ich hoffe,das Sie mir weiterhelfen können.Danke für Ihr bemühen,mfg.-Johann Lix.



Am 8. Mai 2014 um 11:07 Uhr schrieb:

Wolfgang Dreyer

Hallo und guten Tag,
wahrscheinlich ist es hoffnungslos, aber fragen will ich dennoch nach Werner Dreyer, meinem Großonkel, gefallen am 25.12.1943 bei Pavolotsch, vermutlich dort in einem Massengrab beigesetzt. Kann dies bestätigt werden? Vielen Dank im voraus.
Beste Grüße



Am 7. Mai 2014 um 19:18 Uhr schrieb:

Frederik Isselhorst

Mein UrUrgroßvater Ernst Kuhl wurde kurz nach dem Krieg in Berlin-Lichterfelde von den Russen abgeholt und kam nie wieder zurück. Weiß jemand, wie ich herausfinden könnte was mit ihm passiert ist?

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber
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Deportierte sind in verschiedene Regionen Russlands in die KGF-Lager verbracht worden. Sehr viele sind später dort verstorben und bestattet worden. Jedoch hat man vielfach die Personalien der KGF aufgenommen und ggf. die Todesursache und das Todesdatum sowie das Grabfeld aufgezeichnet.
Allerdings ist anzunehmen, dass weitaus nicht jede Akte hier verfügbar ist.
Weiteres in unserer persönlichen Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 7. Mai 2014 um 16:35 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An Herrn Rolf Heinold!
Wissen Sie vielleicht den Vor und Nachnamen Ihres Onkels?
Mfg Hallwax leopold



Am 7. Mai 2014 um 16:23 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An Herrn Lix!
In Vitebsk gab es einige Soldatenfriedhöfe, wie Vitebsk 1 oder Vitebsk 2 an der Ostkaserne.Die Toten aus der Region Vitebsk werden, am vom Volksbund errichteten Soldatnfriedhof Schatkowo beigesetzt.Wenn Sie noch genauere Daten zur Ihren Großvater hätten, würde ich Sie bitten uns diese mitzuteilen.Mehr als fünfzehntausend Soldaten der Wehrmacht finden die letzte Ruhestätte auf dem Gebiet des heutigen regionalen Kinderkrankenhaus in Witebsk, ob diese schon umgebettet wurden kann ich Ihnen leider nicht mitteilen.Deshalb bitte um nähere Information.
Mfg Hallwax Leopold



Am 7. Mai 2014 um 15:48 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An Gabi!
Nach mir vorliegenden Daten des Volksbundes, kann ich Ihnen folgendes mitteilen.
Nach den uns vorliegenden Informationen ist Wilhelm Kadler seit 01.12.1944 vermisst.
In dem Gedenkbuch des Friedhofes Pulawy haben wir den Namen und die persönlichen Daten des Obengenannten verzeichnet.
Nachname:Kadler
Vorname:Wilhelm
Geburtsdatum:30.09.1912
Todes-/Vermisstendatum:01.12.1944
Todes-/Vermisstenort: Warschau / Narew Brückenkopf
Mit freundlichen Grüßen Hallwax Leopold



Am 6. Mai 2014 um 09:25 Uhr schrieb:

Gabi

Hallo,
ich suche etwas über meinen Opa, Wilhelm KADLER geboren am 30.09.1912 in Köln. gestorben zwischen 1942-1944
Ende des zweiten Weltkrieges besuchte, ein aus Bayern stammender Soldat meine Oma. Er behauptete mit meinem Opa in einer Einheit als Präzisionsschütze gedient zu haben. An der Ostfront wäre dort mein Opa von gegnerischen weiblichen Scharfschützen, erst verwundet, dann getötet worden.
Meine Oma solle ihn für tot erklären lassen.



Am 5. Mai 2014 um 12:24 Uhr schrieb:

Johann Lix

Lieber VRK_Vorstand. Suche den Soldatenfriedhof in Vitebsk,Weissrussland,wo mein Opa nach meinen reschersen begraben wurde.Habe leider nur die Grabnummer (69).Datum ist der 28.10.44. Würde mich freuen,wenn Sie mir weiterhelfen Könnten.Er war kurz vor seinem Tod in einem Lazaret.



Am 4. Mai 2014 um 20:58 Uhr schrieb:

Patrick

Hallo und guten Abend,

Ich suche mein opa: Robert Wehrle geb 23.9.1911
Truppenteil 1 Sanitats-kompanie der 335. Infantrie-division. lezte nachricht vom 20 august 1944

Wer kann mich helfen ???

Liebe grussen,

Patrick van Seeters



Am 1. Mai 2014 um 17:44 Uhr schrieb:

Rolf Heinold

Hallo,

versuche den Verbleib meines Onkels aufzuklären. Leider stehen nur minimal Angaben zur Verfügung. Geboren 1922. Dienst bei der Marine und zu Kriegsende Verwendung and der Ostfront.

Keine Angaben über Todesmeldung oder Gefangenschaft.

Vielen Dank



Am 1. Mai 2014 um 11:03 Uhr schrieb:

Angelika

Hallo,

ich suche Informationen über den Verbleib meines Großvaters Feldwebel Gerhard Melzer, geb. 11.04.1919, beheimatet 1939 in Gleiwitz.
Er gilt seit 01.03.1945 als vermisst. Laut Deutschem Roten Kreuz könnte er auch in sowjetische Kriegsgefangenschaft geraten sein.
Zuletzt war er im Raum Guben und Forst/Lausitz mit dem Alarmverband Panzer Jagd Verband “A”, Panzer Jagd Kommando 1/100 “A” bei schweren und verlustreichen Kämpfen eingesetzt.
Die Feldpostnummer war 16920E.

Ich würde mich sehr freuen, wenn jemand Informationen über meinen Großvater oder über die gesamte Einheit hat.

Viele Grüße,
Angelika



Am 1. Mai 2014 um 08:24 Uhr schrieb:

Eva Bodingbauer

Sehr geehrter VRK-Vorstand!
Mein Onkel Josef Scherleitner geb. 15. März 1913 in Molln Oberösterreich ist am 15. Juli 1941 in Rußland gefallen. Ist es möglich, näheres dazu zu erfahren?
Danke und besten Gruß!
Eva Bodingbauer



Am 27. April 2014 um 20:23 Uhr schrieb:

Bea

Hallo,

suche meinen Opa Heinz Hippe,geb.in Breslau.

Er war als Angehörige der 4.Luftwaffen-Bataillon Borispol im Raum Kantimirowka/Sudeten seit dem 18.01.1943 vermisst.Er war Träger der Erkennungsmarke 475-1./A./Flg.Ausb.Rgt.31.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Luftwaffeneinheiten verlegten über große Distanzen und die Luftwaffenangehörige waren in großen regionalen Distanzen eingesetzt. Den evtl. Absturzort eines einzelnen Flugzeuges zu ermitteln, ist eine “Aktion in einer Heuhaufen-Auswahl”.

Borispol heißt eine Stadt wenige km süd-östlich von Kiew. Dort ist (heute) ein internationaler Flughafen.

Kantemirowka (mit “e”) ist eine Stadt in Russland, nahe der Grenze zur Ukraine gelegen und unter den Koordinaten 49,705250 39,851398 zu finden.

Eine Fliegerhorst-Kommandantur ist in 10-1942 in Kantemirowka aufgestellt worden und verlegte später (etwa 02-1943) nach Borispol.
Mehr ist hier derzeit nicht bekannt.

Spekulativ könnte eine Verbindung zum Stalingrad-Kessel hergestellt werden, da die dortige Kapitulation am 31.1.1943 bzw. 3.2.1943 war.
Gleichsam wäre eine Verbindung zu den Kämpfen um die Stadt Voronesh denkbar, die fliegerisch unweit nördlich von Kantemirowka liegt. Voronesh wurde (ähnlich Stalingrad) nie ganz von der Wehrmacht eingenommen. Nach langen intensiven Kämpfen wurde Voronesh Ende Januar 1943 durch die Rote Armee wieder befreit.
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Das o.g Flieger-Ausbildungs-Rgt. 31 konnte jedoch nicht in diesem Zusammenhang recherchierend belegt werden. Es wurde 1939 in Heiligenbeil (Ostpreussen) aufgestellt; es sei bereits im Dezember 1942 aufgelöst worden.
Obwohl hier kein Nachweis dafür gefunden wurde, wäre wohl denkbar, dass Teile des Regimentes wegen der zeitlichen Nähe zum o.g. Datum (18.1.1943) und der besonderen Frontsituation in Südrussland dort sodann zum Einsatz kamen.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 27. April 2014 um 01:52 Uhr schrieb:

Carolina

Hallo,

ich wollte noch etwas ergänzen bzw. korrigieren. Nach Kriegsende war er noch eine Weile in Stralsund und blieb dort. Vill hilft das weiter, vill. auch nicht. Vielen Dank für die Antwort.

Liebe Grüße

Carolina



Am 27. April 2014 um 01:10 Uhr schrieb:

Carolina

Hallo,

ich würde gerne wissen, ob Sie Informationen über diesen Mann haben: Sein Name war Anton Orel (oder Orjol?, jedenfalls wird es “Orel” ausgesprochen). Mir ist nur bekannt, dass er in Odessa (Ukraine) wohnhaft gewesen sein soll und ein wichtiger Offizier im zweiten Weltkrieg war. Er war während des zweiten Weltkriegs in Deutschland. Über eine Rückmeldung würde ich mich sehr freuen.

Liebe Grüße

Carolina



Am 26. April 2014 um 18:24 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An Silke!
Wenn es sich hierbei um verstorbenen handelt, hätte ich folgende Information.
Wilhelm Becker
Wilhelm Becker ruht auf der Kriegsgräberstätte in Wilna / Vilnius-Vingio.
Endgrablage: auf diesem Friedhof

Nachname:Becker
Vorname:Wilhelm
Geburtsdatum:17.03.1919
Geburtsort:Saarbrücken
Todes-/Vermisstendatum:13.06.1943
Todes-/Vermisstenort: Krgs.Laz. 109/10 Wilna

Mfg. Hallwax leopold



Am 24. April 2014 um 17:27 Uhr schrieb:

Allert joachim

Nachtrag für David Friedrich Helmut Lange Geburtsdatum 8.12.1914



Am 24. April 2014 um 13:11 Uhr schrieb:

Rohde

suche meinen großvater vermisst 30.06.1944 im raum Bobruisk.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Die Angaben in diesem “Twitter” reichen nicht für eine zielführende Suche.
Siehe unsere persönliche Mail dazu.
Im genannten Raum sind für die Wehrmacht sehr verlustreiche Kämpfe gewesen.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 24. April 2014 um 11:34 Uhr schrieb:

Allert joachim

Ich suche den Obergefreiten David Friedrich Helmut Lange wohnhaft zuletzt in Berlin Sparrstraße 21 gefallen am 27.Oktober 1941 in Woronzowka Ich würde mich sehr freuen wenn sie mir helfen könnten. Mit freundlichen Grüßen Joachim Allert

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Orte des Namens Woronzowka gibt es (mindestens) fünf in Russland, wobei wohl diese drei in Südrussland mit den Koordinaten
52,622002 43,103600
52,293362 44,366570
50,616531 40,353909
bei der weiteren Suche zunächst in Betracht zu ziehen sein dürften.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 22. April 2014 um 03:07 Uhr schrieb:

Olaf

Hallo!
Ich suche die letzte Ruhestätte meines Großvaters
Becker, Wilhelm, geb. 13.01.1915 Biesenthal, wohnhaft in Berlin, Feldpostnummer 37998. Er ist seit dem 20.08.1944 bei Jassy (Iasi) als vermißt gemeldet.
Vielen Dank im voraus!
Mit freundlichen Grüßen

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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die FPN 37998 gehört 1944 zum Divisions-Füsilier-Bataillon 76, das erst im Februar 1944 in Südrussland aufgestellt wurde, im Juni 1944 im Raume Jassy/Rumänien war, ab Ende August gar im Raume Siebenbürgen. Weiteres in unserer persönlichen Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 21. April 2014 um 17:02 Uhr schrieb:

Jan

Am 2. Januar 2014 um 17:58 Uhr schrieb:
Jan

Hallo
Ich und meine Omi suchen nach den Grab von meinen Opa. Werner Tippner , geb. 25.09.1921 in Plauen.
Gefallen am 31.07.1944 in Stepanowka/Galizien.
Erkennungsmarke: -930-1.Schtz.Ers.Btl.73
zuletzt Grenadiert-Regiment 670.Letzter Einsatzraum Brody.
Vieleicht kann ich meiner Omi(92 Jahre) noch diesen Wunsch erfüllen.
Danke



Am 20. April 2014 um 01:54 Uhr schrieb:

Fabian

Guten Tag,ich habe eine Frage an Sie: Ich suche für meinen Großvater die Grabstätte seines Vaters.
Er wahr Gefreiter Franz Schwinge (geb. 5.7.1943)
Gestorben ist er auf dem Feld der Ehre (ca. 1km südostwärts Belgorod bei Michailow).
Feldpostnummer des Todesdokumentes: 18 791
Leider steht in diesem Todeszeugnis nicht die Grabstätte.
Ich hoffe Sie können mir weiterhelfen,ich habe leider nichts gefunden. Wenn sie Tipps oder Hinweise haben, würde es mich freuen wenn sie mich per e-mail kontaktieren.
Liebe Grüße an Alle.
Gez. Fabian

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Unter der genannte FPN 18791 war ab 1942 das Panzergrenadierregiment 114 zu erreichen. Dieses Pz.-Rgt. gehörte zur 6. Panzerdivision, die Anfang Juli 1943 in die “Schlacht am Kursker Bogen” eingriff, die als größte Panzerschlacht des 2. WK gilt.



Am 19. April 2014 um 15:06 Uhr schrieb:

silke

hallo!
ich suche für meine tante das grab ihres verstorbenen Bruders. leider weiß sie nicht viel über ihn. alles was sie weiß: name: willi Becker
geb. 1916-1917 (leider weiß sie es nicht genau und konnte mir weder tag noch Monat sagen) geb.ort:Saarbrücken st. arnual
er war Bahn-Schutz-Polizeibeamter. er war vermutlich in der Ukraine, als der Zug bombardiert wurde und er schwer verletzt in ein kriegslazarett kram, in dem er am 13 Juni 1943 starb. Nun möchte sie gerne erfahren, wo er beerdigt ist. ich habe schon das ganze internet durchsucht, leider ohne erfolg. meine Tante ist nun schon 94 Jahre alt, und sie würde wenn es ihr möglich wäre mindestens ein mal an das grab ihres Bruders gehen. es wäre toll, wenn mir jemand weiter helfen könnte.meine Tante wäre euch alle sehr dankbar.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Je weniger konkrete Daten über einen gesuchten Soldaten vorliegen, je größer ist der spekulative Rahmen bei einer Suche. Da der Vorname nicht “Willy” geschrieben ist, wird es sich vermutlich um “Wilhelm” handeln, wobei dennoch Willi nicht gänzlich auszuschließen ist. Weitere Angaben wären für eine zielführende Recherche sehr nützlich.
Siehe dazu unsere persönliche Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 18. April 2014 um 17:36 Uhr schrieb:

Heribert Daniel

Hallo,

bin auf der Suche nach dem Verbleib der letzten Ruhestätte meines Großvaters in Russland.

Name: Karl Tratberger
Geburtsdatum/Ort: 18.9.1909 in Niederthal, Kreis Kaplitz
Todestag/Todesort: 8.3.1943 Beresowka, Raum Lopandino, nordwestlich von Kursk
Letzte bekannte Ruhestätte: Lopandino, Divisionsfriedhof der 45. Infantriedivision, Reihe 4 Grab 16
Dienstgrad: Obergefreiter
Einheit: 4./Grenadier-Regiment 130

Wer in diesem Forum hat Informationen darüber, ob dieser Soldatenfriedhof in Lopandino noch existiert, oder was mit den Gräbern geschehen ist. Nach meinen Informationen sind dort 396 Gefallene beigesetzt worden. Vom Grab meines Großvaters habe ich ein Foto, das noch 1943 aufgenommen sein müsste.

Vielen Dank

AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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In Zeiten des Vormarsches wurde die vielen gefallenen Soldaten würdig bestattet. Dies ist auf vielen Bildern dokumentiert. Ende Januar 1943 wurde die Wehrmacht bei Stalingrad besiegt. Gleichsam Ende Juli 1943 dann im Mittelabschnitt bei Kursk - Orel (”Unternehmen Zitadelle” mit eiligem Rückzug auf die sog. Hagen-Linie). Damit begann die große Rückzugswelle, in deren Verlauf die Wehrmacht die beim Vormarsch angelegten Soldatenfriedhöfe stets unkenntlich machte. Der Gegner sollte keine Informationen über erlittene Verluste erhalten. Insofern werden vermutlich auch die vorgenannten Grabstellen beim Rückzug unkenntlich gemacht worden sein. In späteren Jahren wurde Soldatenfriedhöfe teils mit russischen Zivilisten überbettet, manchmal sogar überbaut. Neben den tatsächlichen Gründen liegen oftmals auch rechtliche Gründe vor, die eine Ausbettung von Wehrmachtssoldaten nicht erlauben. Soweit hier erkennbar, ist der Gesuchte weiterhin kriegsbestattet. Denn lt. VDK fand jedenfalls bisher keine Umbettung auf einen der großen Sammelfriedhöfe statt. Sofern hier jedoch Informationen zu diesem Friedhof eingehen, würden wir diese gerne entsprechend weiterleiten.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 16. April 2014 um 12:13 Uhr schrieb:

Herbert Jakob

Sehr geehrte Damen und Herren
Ich würde gern das Schicksal meines Vaters, Walter Jakob, geb. 04.11.1914 in Birkenau/Odenwald, aufklären. Er war in der Schlacht um Stalingrad dabei und ist im Februar 1943 bei Woronesch als vermißt gemeldet worden. Leider haben wir trotz diverser Anfragen nie mehr als diese Tatsache erfahren.
Können Sie mir weiterhelfen?
Danke und freundliche Grüße
Herbert Jakob



Am 15. April 2014 um 18:26 Uhr schrieb:

ulrike albrecht

ich suche schon seit Monaten über das Rote Kreuz und der Wehrmacht Berlin nach meinem Grossvater Willi Höllger geb:3.12.1910 in Elbig Westpreussen letztes Lebenszeichen 5.1.1945 ort nicht angegeben letzter Aufenthalt: Lötzen/Ostpreussen Organisation TODT/Volksturm .



Am 13. April 2014 um 21:19 Uhr schrieb:

Christian Grundey

@Siegrun Jonuscheit
Ich gehöre nicht dem Verein an, möchte Ihnen jedoch folgende Informationen zukommen lassen.
lt. volksbund - www volksbund de
Nachname:
Albrecht
Vorname:
Hermann Wilhelm
Geburtsdatum:
16.06.1911
Todes-/Vermisstendatum:
26.11.1941
Todes-/Vermisstenort:
Dronowka

Bisher gilt er immer noch als vermisst.In dem Gedenkbuch des Friedhofes Charkow haben wir den Namen und die persönlichen Daten des Obengenannten verzeichnet



Am 13. April 2014 um 18:49 Uhr schrieb:

Siegrun Jonuscheit

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich suche schon seit Jahrzehnten über das Rote Kreuz und die Kriegsgräberfürsorge nach dem Verbleiben meines Vaters in Russland.
Name: Hermann Wilhelm Albrecht
geb. 18.06.11
vermisst seit 26.11.1941 in Dronovka/Donezbogen, Russland.
Einheit: I.R. 516, I.D. 294, Gefreiter
Bis heute habe ich keine positive Nachricht erhalten. Hat Ihr Verein die Möglichkeit, in Erfahrung zu bringen, wo er evtl. gestorben ist, vielleicht auch begraben?
Ich bin inzwischen 74 Jahre alt, meine Mutter ist bereits 1998 gestorben. Ich würde mich über eine Aufklärung sehr freuen.
Mit freundlichen Grüßen
Siegrun Jonuscheit



Am 12. April 2014 um 10:12 Uhr schrieb:

Siegfried Kräker

@ Schmidt, Ursula Maria
Hermann Lauer
ruht auf der Kriegsgräberstätte in Kischinew / Chisinau.
Endgrablage: Block 6 Reihe 7 Grab 272

Kischinew / Chisinau (Moldawien)
www volksbund de

Nachname:Lauer
Vorname:Hermann
Dienstgrad:Gefreiter
Geburtsdatum:01.04.1912
Geburtsort:Frankfurt am Main
Todes-/Vermisstendatum:23.06.1944
Todes-/Vermisstenort: Lecutina

Bilder vom Deutschen Soldatenfriedhof finden Sie unter German Cimitir, ( German Cemetery)
Location: 47º04′34,50N und 28º49′47,73E
oder http://www volksbund de/kriegsgraeberstaette/kischinew-chisinau html

MfG

Siegfried Kräker



Am 11. April 2014 um 11:56 Uhr schrieb:

Schmidt, Ursula Maria

Guten Tag,
ich habe folgende Informationen aus dem Nachlass meiner Mutter über meinen Vater, Gefreiter Herman Lauer: gefallen am 23.06.1944 in Leoutina,
beigesetzt auf dem Heldenfriedhof Ermoclia, 20 km südlich von Tiraspol am unteren Dnyter.
Den Ort Leoutine kann ich nirgends finden.
Gibt es den Heldenfriedhof, gibt es ein Grab und gibt es eine Grabnummer? Kann man dorthin reisen und wie?
Danke im voraus und freundliche Grüße



Am 10. April 2014 um 23:58 Uhr schrieb:

Siegfried Kräker

@ Isabella Van Walleghem

Alfred Siedentopf wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Juchnow - Rußland
www volksbund de

Nachname:Siedentopf
Vorname:Alfred
Dienstgrad:Gefreiter
Geburtsdatum:07.01.1910
Geburtsort:Westerbeck
Todes-/Vermisstendatum:26.10.1941
Todes-/Vermisstenort: Krgslaz.2/571 Juchnow

MfG

Siegfried Kräker



Am 10. April 2014 um 23:52 Uhr schrieb:

Siegfried Kräker

@ S. Hertel

Karl Trappiel wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Piatra Neamt - Rumänien.
www volksbund de

Nachname:Trappiel
Vorname:Karl
Dienstgrad:Stabsgefreiter
Geburtsdatum:13.01.1911
Geburtsort:Bismark
Todes-/Vermisstendatum:09.05.1944
Todes-/Vermisstenort: b. Grosi, 10 km nw. Targu neamt

MfG

Siegfried Kräker



Am 9. April 2014 um 20:22 Uhr schrieb:

Isabella Van Walleghem

Mitarbeiter
Meine Familie sucht das grab von onkel Alfred Siedentopf gestorben im lazarett Juchnov am 26 oktober 1941.
MIt Dank



Am 9. April 2014 um 13:34 Uhr schrieb:

S. Hertel

Guten Tag,

in meinen Familienunterlagen finde ich über den Tod meines Großonkels lediglich die Traueranzeige, die da preisgibt:
Bei den schweren Abwehrkämpfen im Osten gab sein … Leben … Stabsfeldwebel Karl Trappiel, im Alter von 33 Jahren … beigesetzt unter militärischen Ehren auf dem Heldenfriedhof zu Sehmta.

Die Traueranzeige lautet vom 5.6.1944, ich weiß jedoch nicht, ob es auch das Sterbedatum ist.

Ich wäre sehr dankbar, wenn darüber etwas zu erfahren wäre!



Am 6. April 2014 um 18:06 Uhr schrieb:

Stephan Niemann

Hallo,ich suche Informationen zu den Kämpfen in
“Schyschakij”(so steht es in der Sterbeurkunde meines Opas).Habe nur etwas über Tscherkassy gefunden.
Mein Opa “Oberfeldwebel” Emil Meyer war Zugführer einer Panzerjägerkompanie.Letzter Eintrag in seinem Wehrpass:5.pz.aufkl.abt.11

Gruß
Stephan



Am 5. April 2014 um 15:42 Uhr schrieb:

Horst Wieshoff

Ich suche Informationen aller Art über das Schwere Granatwerfer-Btl. 19 (Heerestruppe). Mein Vater, OFw Erich W., war bis zu seinem Tod (03/1944) Ordonanzoffizier dieses Btl. Die Informationen im Lexikon der Wehrmacht sind mir bekannt; leider aber nur sehr dürftig.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Zu weiteren Suchhinweisen siehe unsere persönliche Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 5. April 2014 um 15:32 Uhr schrieb:

Horst Wieshoff

Ich suche Informationen über SCHWING (Vorname unbekannt). SCHWING war im Februar 1944 Hauptmann und Btl.-Kommandeur des Schweren Granatwerfer-Btl. 19 (Heerestruppe). Das Btl. kämpfte im Februar 1944 zusammen mit der 36. und 134. ID im Großraum Bobruisk. Mein Vater, OFw Erich W., war zu dieser Zeit Ordonanzoffizier dieses Btl.; SCHWING war sein Vorgesetzter.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Zu weiteren Suchhinweisen siehe unsere persönliche Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 4. April 2014 um 19:09 Uhr schrieb:

Ines Mikkelsen

Sehr geehrter VRK-Vorstand,
Seit vielen Jahren bin ich auf der Suche nach Informationen über den Verbleib meines Onkels Manfred Häfer, geb.02.10.1923 vermißt seit 20.06.1944 im Bereich
Orscha/Beloruss.
Vielleicht können Sie noch etwas in Erfahrung bringen.
Eine genauere geographische Angabe wäre schon hilfreich.
Vielen Dank und freundliche Grüße
Ines Mikkelsen

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Zu Richard Manfred Häfer benötigen wir noch ergänzende Informationen.
Siehe dazu unsere persönliche Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 3. April 2014 um 18:11 Uhr schrieb:

horst papmeier

guten tag,ich möchte gerne wissen,ob es eine grabstelle meines vates konrad papmeier geb.30.07.1906 in Hamburg-Altona/bahrenfeld
meine inzwischen verstorbene mutter erhielt damals nur die Nachricht das mein vater im Juni 1944 im Bereich germanowo-slobboda (mittelabschnitt) pripjietsümpfe verschollen sei.die Feldpostnummer lautete 02180. ich würde mich freuen,eine Nachricht von ihnen zu erhalten. ich bedanke mich im vorraus bei ihnen mfg horst papmeier, schneverdingen

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber
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Informationen über die Einheit der genannte FPN reichen nicht ganz bis Juni 1944. Wir werden dazu noch recherchieren. Andererseits heißt es beim VDK, Konrad Papmeier sei gefallen/vermisst seit dem 30.6.1944 im Raume Buda. Ein Buda liegt in der Nord-Ukraine ca. 30 km südlich der Grenze zu Belarus an der Straße Nr. M07 / E 303. Koordinaten 51,244438 27,271049

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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 31. März 2014 um 14:27 Uhr schrieb:

Ingrid Ettelt-Gelke

Im April 1945 fand die Schlacht um Wien statt auch als Wiener Operation bekannt. Das waren Kämpfe zwischen der Roten Armee und der deutschen Wehrmacht.
Mein Onkel (Kurt) Edmund Ettelt war noch im März 1945 in Korneuburg bei Wien mit seinen 18 Jahren als Flakhelfer stationiert.
Nach dem 21. März 1945 gibt es keine Meldung mehr über ihn.
Frage: Hat die Rote Armee Gefangene gemacht? Und wenn ja, wohin wurden diese gebracht?
Vielen Dank

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Die Rotarmisten (die 4. Garde-Armee sowie die 6. u. 9. Panzer-Garde-Armee) waren Anfang Apil 1945 bis an den Wienerwald vorgedrungen, waren ab dem 13.4.1945 vor Korneuburg, nördlich Wien. Uns liegen keine Informationen darüber vor, ob Ihr Onkel dort in KGF geraten sei. Wir empfehlen eine Nachfrage beim OSK oder beim Ludwig-Bolzmann- Institut, Wien bzw. Graz. Die Gefangennahme von Soldaten im Großraum Wien ist nicht ausschließbar. Kriegsgefangene Soldaten der Heeresgruppe Süd kamen oftmals in den Donbass. Mußten in den dortigen Kohlegruben unter äußerst schwierigen und gefährlichen Bedigungen arbeiten, um so dem Wiederaufbau förderlich zu sein.
Weiteres in einer persönlichen Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand



Am 28. März 2014 um 15:36 Uhr schrieb:

Noll -Fricke

Mein Onkel hieß Alfred Ernst August Engelbert Noll
geb04.03.1926 in Wiesbaden.Ich würde gerne wissen in welcher Kavallerie er gewesen ist.Die Nummer auf der Erkennungsmarke war SS KA.U.EA.5410.Er starb im Kriegsgefangenenlazarett Pakomony Ukraine.



Am 27. März 2014 um 18:30 Uhr schrieb:

Christian Grundey

Hier finden Sie auch Informationen über Ihren Großvater

http://www volksbund de/graebersuche html

Grüße
Christian



Am 27. März 2014 um 18:25 Uhr schrieb:

Christian Grundey

Hallo Herr Wenthe

Das wäre auch hier zu finden.

http://www lexikon-der-wehrmacht de/Gliederungen/Infanteriedivisionen/336ID-R htm

Viele Grüße und viel Glück
Christian



Am 27. März 2014 um 14:35 Uhr schrieb:

Volker Wenthe

Hallo,
ich suche Hinweise auf meinem Großvater Friedrich Freitag geb. 09.05.1901 in Bakede, vermisst seit dem 11.05.1944 bei Inkermann auf der Krim.
Er diente als Hauptgefreiter bei den Sanitätern in der 336. Infantrie Division.
Wo kann man was nachlesen über die 336. ?

Gruß V Wenthe

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV

Literatur - Siehe z.B.: Georg Tessin:
Verbände und Truppen der Deutschen Wehrmacht und Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg 1939–1945. Band 9. Die Landstreitkräfte 281 – 370, Biblio-Verlag, Bissendorf 1974
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 27. März 2014 um 01:25 Uhr schrieb:

Christian Grundey

Q Ulli Knoepke

Grenadier-Regiment 106
Entstanden am 15. Oktober 1942 aus dem Infanterie-Regiment 106 und der 15. Infanterie-Division unterstellt. Das II. Bataillon wurde im Januar 1944 aufgelöst. Das Regiment wurde im August 1944 in der Südukraine vernichtet.
Wiederaufgestellt aus Resten bei der Heeresgruppe Süd.
Quelle :www.lexikon-der-wehrmacht.de

unter : http://www volksbund de/graebersuche html
sind drei eventuell in Frage kommende ” Richard Blank”
aufgelistet such doch da mal.

Viel Glück
Christian



Am 26. März 2014 um 16:40 Uhr schrieb:

Ulli Knoepke

Hallo ich bin seit einiger zeit auf der suche nach meinen opa .er heißt Richard Blank und ist 1944 auf der insel krim gefallen. er war im 106. infantrieregiment 12.Kompanie. mehr angaben hage ich nicht,da alle früh verstorben dind. Würde mich seh freuen, wenn sie mir weiter helfen könnten, Schöne Grüße an alle.



Am 25. März 2014 um 01:19 Uhr schrieb:

Linda

Ich bin auf der Suche nach der Geschichte meines Großvaters Thomas Schneider, *4.3.1894 in Drexlerhau / Janova Lehota. Auf einem Soldatenbild mit seinem deutschen Kameraden Albert Fasterding stand: Kriegsgefangenschaft 1916 - 1923 / Gorosch Stawropol 29.3.1923 (ich hoffe, ich habe alles richtig gelesen).
Was wurde aus meinem Großvater nach dieser Gefangenschaft. Die Familie fand nicht mehr zusammen, mein Vater ist ohne seinen Vater aufgewachsen.
Meine bisherige Recherche war erfolglos. Vielleicht kann ich über diese Anzeige mehr erfahren.
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen …..

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Stawropol ist eine Stadt im Kaukasus, etwa 200 km nord-östlich von Sotschi, gelegen an den Straßen R216 bzw. R269, zu finden mit den Koordinaten 45.052, 41,994.
Weiteres in unserer persönlichen Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 25. März 2014 um 01:15 Uhr schrieb:

Blasius

Hallo ich suche etwas über meinen OPA ,mein Vater hat uns früher erzählt das mein OPA in russland gefallen wäre das meine OMA durch das rote Kreuz erfahren habe das mein OPA in einem Russischen Gefangenbenlager unter schwersten misshandlungen ums Leben gekommen wäre
Der name wäre
Kapel Peter verheiratet mit elisabeth kapel später Blasius
aus Freisen 66629
Leider habe ich nicht mehr daten da es niemanden mehr gibt der mir welche geben könnte
wäre für informationen fals es welche gibt sehr dankbar



Am 24. März 2014 um 23:33 Uhr schrieb:

Thomas Marx

Hallo zusammen!

Ich bin auf der Suche nach meinem Opa
Friedrich Marx
Dienstgrad: Obergefreiter
Geburtsdatum: 05.07.1914
Geburtsort: Bienik
Todes-/Vermisstendatum: 08.06.1942
Todes-/Vermisstenort: 8 km nordostw. Sewastopol
Laut Volksbund wurde er auf dem Friedhof Werchnesadowoje I - Ukraine bestattet.
Die Feldpostnummer der Todesnachricht vom 10.06.1942 war 24 679 C
In diesem Zusammenhang würde ich mich über jede Info freuen. Insbesondere auch über die Geschehnisse um den 08.06.1942. Vermutlich war er Sanitäter beim Infanterie Regiment 31 - 24.ID
Viele Grüße
Thomas Marx

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Die FPN ist von der 10. Kompanie IR 31.
Der Ort - Verkhnesadovoye - liegt etwa 15 km (Luftline) nord-östlich von Sewastopol an der Straße N 06. - Die Koordinaten des Ortes sind: 44.69, 33.70
Weiteres per persönlicher Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 24. März 2014 um 17:56 Uhr schrieb:

Yvonne

Hallo ich bin auf der suche nach meinem uropa und wir würden gern wissen was mit ihm geschehen ist.leider hab ich nicht viele Angaben. Sein Name war Fritz Hans Straube aus sachsen und er soll nach Erzählungen seit 1941/1942 vermisst auf der Krim sein. Meine bisherige suche verlief bisher ohne Erfolg.
vielen Dank Yvonne



Am 22. März 2014 um 17:03 Uhr schrieb:

Roland Weiß

Ich suche Informationen zu meinem in der Kriegsgefangenschaft umgekommenen Onkel Weiss Enno Heinz, geb. am 15.09.1925 in Creidlitz. Der Lagerort ist Alexin, Kriegsgef.-Lager Nr. 7053, Kreis Tula in Rußland. Für meinen Onkel werden zwei Todestage genannt, einmal der 31.10.1947, zum anderen der 01.12.1947. Wer kann mir Angaben zum Lager und eventuell zu dem Ort, wo Verstorbene aus diesem Lager bestattet wurden, machen.
Ich würde mich über jeden noch so kleinen Hinweis freuen.
Mit freundlichen Grüßen aus Oberfranken



Am 20. März 2014 um 19:42 Uhr schrieb:

Steffen

Werte Mitlesende,

vielleicht kann mir jemand weiterhelfen. Ich suche im Auftrage meines nun schon betagten Opas seinen Vater. Fritz Drusch, geb. am 3.3.1905 in Greifswald, gilt seit 1942 als vermisst. Soll als Sanitäter in Stalingrad gedient haben und dort - nach unbestätigten Aussagen von Kameraden seiner Einheite - in Gefangenschaft geraten sein (eventuell in Perm (Ural)). Das alles ist unsicher.
Ich weiß weder Einheit (nur halt die genannte Verwendung) noch Details. Hat jemand etwas aus diesem Umfeld zu berichten?

Besten Dank und einen schönen Abend!



Am 20. März 2014 um 12:35 Uhr schrieb:

Holger Kram

Hallo,
mein Vater ist im Dezember 2013 gestorben und beim Durchsehen seiner Unterlagen habe ich auch Dokumente seines Vaters gefunden der in Russland gefallen ist.
Daten:
Name: Kilian Eduard Kram
Dienstrang: Gefreiter
letzte bekannte Einheit: 4./G.R. 170
Einheit Feldpostnummer: 02 923 E
gefallen: 29.04.1944
Ort: Sewastopol
Ruhestätte: “etwa 7 km südwestlich Sewastopol”
Benachrichtigung von: Ernst Grigger, Feldwebel

Besteht hier eine Möglichkeit herauszufinden ob es das Grab noch gibt?
Für Hinweise wäre ich sehr Dankbar.

Danke und Grüße aus München,
Holger Kram

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.

Das G.R. 170 war Teil der 73. ID, die zu der Zeit im südwestlichen Landzipfel war. Wir übermitteln Ihnen zwei Frontlagekarten aus April und Mai 1944 mit persönlicher Direktmail.
Derzeit wird allerdings vor Reisen in die Ukraine vom Auswärtigen Amt angesichts aktueller dortiger Entwicklungen gewart. Soweit hier ersichtlich, ist der Angehörige weiterhin dort kriegsbestattet und nicht umgebettet.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 20. März 2014 um 00:57 Uhr schrieb:

Siegfried Kräker

@ Christian

Johann Peter Ruf wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.

Nachname:Ruf
Vorname:Johann Peter
Dienstgrad:Obergefreiter
Geburtsdatum:20.06.1922
Geburtsort:Lohnsfeld
Todes-/Vermisstendatum:01.04.1944

Nach den vorliegenden Informationen vom Volksbund befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Palkino / Pskow - Rußland

MfG.

Siegfried Kräker



Am 20. März 2014 um 00:08 Uhr schrieb:

Siegfried Kräker

@ Patschneider Anton

Josef Patscheider ruht auf der Kriegsgräberstätte in Sologubowka. Rußland
Endgrablage: Block 4 Reihe 2 Grab 114

Dienstgrad:Jäger
Geburtsdatum:09.10.1922
Geburtsort:Schleis

Bilder von Sologubowka. Rußland kann ich Ihnen aus meiner Sammlung gerne senden.

MfG.

Siegfried Kräker



Am 19. März 2014 um 17:26 Uhr schrieb:

Sepp

Hallo ,
bin auf der Suche nach dem Grab meines Onkels,
Feldwebel Hermann Eder aus Neuschönau vermutlich tödlich verletzt am Kuban Brückekopf auf der Krim

Vielen Dank im voraus



Am 18. März 2014 um 20:30 Uhr schrieb:

Gerd Heischkel

Auf diesem Wege ein recht herzliches Dankeschön an Herrn Siegfried Kräker für seine Unterstützung bei der Suche nach ” Heischkel”! Kann mir Siegried Kräker auch noch andere Informationen zum Thema ” Heischkel” vermitteln?? Danke im Voraus!! Meine E-Mail Adresse für etwaige Informationen lautet: Gerd-Heischkel@web de



Am 18. März 2014 um 12:44 Uhr schrieb:

Christian Grundey

@Rosenberger Hans Werner
Hier sind informationen über den gesuchten zu finden.
http://www.volksbund de/graebersuche html

Viel Glück noch
Mit freundlichen Grüßen
Christian Grundey



Am 18. März 2014 um 11:55 Uhr schrieb:

Rosenberger Hans Werner

Hallo,
ich suche für meine Mutter ihren vermissten Vater Rudolf Pecher, geb. am 21. März 1901 in Silberbach. Er wurde am 1. April 1944 in Kowel (Ukraine) als vermisst gemeldet. Er war Gefreiter. Meine Mutter würde gerne wissen wo er gestorben und begraben wurde.

Vielen Dank
Hans Werner Rosenberger



Am 17. März 2014 um 12:43 Uhr schrieb:

Michael Jerczynski

Hallo und schöne grüsse aus dem Ruhrgebiet.

Ich suche für meine Mutter ihren Vater Herr Herbert Bönigk Geboren 01.10.1918 in Dortmund.Er war zuletzt im August 1944 bei Ermoclia ca 3okm westlich von Tiraspol/Rumänien eingesetzt. Bei der 5 Kompanie Regiment 549. Seit ende August gab es keine Nachricht mehr .Vieleicht ist er bei ihnen Geliestet,würde mich sehr über eine Rückantwort freuen .Ich bedanke mich im voraus und verbleibe mit besten Grüssen .

Michael Jerczynski

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Die Regimentsbezeichnung ist etwas unklar. Aber es könnte das Gren.Rgt. 549 gewesen sein, das zur 306. ID zählte und im August 1944 in dem Raume vernichtet wurde.
Weiteres in einer persönlichen Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 17. März 2014 um 12:01 Uhr schrieb:

Jana Nestler

Guten Tag….seit Jahrzehnten sucht meine Familie unseren Großvater Horst Kiehl, geb 27.08.1905 in Dresden und vermisst seit März 1945. Im Jahr 1997 erhielten wir einen Brief vom Deutschen Roten Kreuz, das er bereits 1946 in einem Lager in Astrachan/Rußland verstorben ist.
Mein Vater kann aber damit trotzdem nicht abschliessen und möchte gern näheres wissen….kann uns da vielleicht jemand helfen? Was gab es dort für Lager, kann man da hinfahren?
Desweiteren suchen wir noch Kurt Kiehl aus Warnemünde, den Bruder von Horst Kiehl. Auch er ist seit 1945 verschollen.
Über Informationen wären wir sehr dankbar.
Viele Grüße an alle

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Die Stadt Astrachan liegt nahe dem Kaspischen Meer; Koordinaten 46.333, 48.017.
Dort war das KGF-Lager 7 204 für deutsche Kriegsgefangene. Dem Vernehmen nach gäbe ein (hier nicht vorliegendes) Buch, in dem ein dorthin deportierter Kriegsgefangener über seine dortigen Erlebnisse berichten würde.
Weiters per Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 16. März 2014 um 19:14 Uhr schrieb:

Patscheider Anton

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich bin auf der Suche nach näheren Angaben zum Tod meines Onkels Patscheider Josef, der am 6. Jänner 1943 zur Deutschen Wehrmacht eingerückt ist und dort als Gebirgsjäger gedient hat. Am 21. September 1943 wurde er von einer tödlichen Kugel getroffen und soll auf einem Heldenfriedhof bei Petrowo beigesetzt worden sein.
Können Sie mir bitte nähere Angaben zu seinem Beisetzungsort oder vielleicht auch weitere Informationen zu meinem Onkel liefern.
Weitere drei seiner Brüder sind aus dem 2. Weltkrieg nicht mehr nach Hause zurückgekehrt. Sie gelten als vermisst. Ihre Namen sind:
Patscheider Anton
Patscheider Martin
Patscheider Gilbert
Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir auch zu diesen drei Onkeln irgendwelche Informationen liefern oder mir eine andere Informationsstelle bekannt geben könnten.
Ich bedanke mich im voraus recht herzlich für Ihre Mühe und verbleibe mit freundlichen Grüßen

Anton Patscheider



Am 15. März 2014 um 18:35 Uhr schrieb:

Herbert

Hallo,mein Vater Viktor Brunnquell;geb.1912 soll in Russland gefallen sein.Alles was ich weis ist das er in der 4.Kompanie Panzerkorps Nachrichten Abtl.456 war.
Danke und mit freundlichen Grüßen . Herbert

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Die Einheit war 1942 im Raume Rzhev, 1943 bei Spass-Demjansk, 1944 bei Bobruisk, später bei Warschau/Polen und wurde in 1945 im Weichselbogen vernichtet.
Weiteres per persönlicher Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-

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Ergänzung vom VRK nach weiterem Mailaustausch im März 2014:
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Die genannte FPN 44587 gehörte im Januar 1945 noch zu der o.g. Einheit. Diese Nachrichten-Abteilung 456 war Teil des LVI. (56.) Panzerkorps / 9. Armee / Heeresgruppe A, das im Januar 1945 im Weichselbogen vernichtet wurde. Eine Lagekarte vom Todestag des Angehörigen senden wir per Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 14. März 2014 um 14:43 Uhr schrieb:

Doreen Harchut

Guten Tag,mein Großvater Walter Marx,geb.1914 soll 1943 in Orel gefallen sein.Haben sie da Aufzeichnungen? Alles was ich weiß ist das er Feldwebel war. Danke und mit freundlichen Grüßen Doreen Harchut

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AW vom Verein Russland Kriegsgraber eV
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Orel = “Unternehmen Zitadelle” oder auch “Schlacht am Kursker Bogen” genannt, war im Juli 1943. Die größte Panzerschlacht des 2.WK wurde schnell zum verlustreichen Fiasko für die Wehrmacht, die sich zur Frontverkürzung fluchtartig auf die “Hagen-Linie” zurückziehen mußte.
Zur Rückzugszeit hat die Wehrmacht alle Soldatengräber unkenntlich gemacht, um dem Gegener keine Informationen über Verluste zu geben. Das erschwert die Suche nach einzelnen Grabstellen in der Steppe oder auch in Ortschaften. Manchmal wurden Grablagen überbettet oder gar überbaut. Dennoch finden immer wieder Ausbettungen statt, bei denen die Erkennungsmarken (falls sie noch am Soldaten ist) wichtige Hinweise gibt. Leider sind aber oftmals Erkennungsmarken vom Soldaten entfernt worden, was dann zu den vielen unbekannten Soldaten auf den Zentralgedenkstätten führt.
Eine Lagekarte aus der Zeit und eine Buch-Literaturquelle senden wir Ihnen per Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 14. März 2014 um 00:29 Uhr schrieb:

Manu

Otto Hermann Paul WINKLER, geboren 29. März 1916 in Berlin-Rosenthal. Vermisst seit Januar 1943 in Stalingrad. Er war wohl Unteroffizier, es gibt noch Fotos in Uniform.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraber eV
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Vermisst “IN” Stalingrad seit Januar 1943 - So gelesen wäre Paul WINKLER einer der vielen dort eingekesselten Soldaten. Die Kämpfe UM Stalingrad begannen Anfang Aug. 1943 und waren bis etwa Mitte Nov. 1942 aus Sicht der Wehrmacht erfolgreich. Ab Mitte Nov. 1942 begann die Rote Armee von Norden und Süden großräumig die Einkesselung um die Stadt herum. Bereits wenige Tage später waren etwa 250.000 Wehrmachtssodaten eingeschlossen, mußten sich bis Mitte Januar 1943 gänzlich in die weitestgehend zerstörten Stadt eingekesselt zurückziehen. Es liefen erbitterte Kämpfe um jede Hausruine und jedes Erdloch, bei denen der Kessel in zwei Teile gespalten wurde. Bei den Einstellungen der Kämpfe am 31.1.1943 (Südkessel) und 2.2.1943 (Nordkessel) gerieten etwa 91000 Wehrmachtssoldaten in KGF. Nur 6.000 davon kehrten zurück.
Die Rigerosität der Kampfeshandlungen macht es heute schwer, einzelne Soldatenschicksale in und um Stalingrad aufzuklären, zumal in der Stadt selbst eigentlich nicht mehr nach Soldaten gegraben wird.
Aber vor geraumer Zeit erhielt der VRK eine Nachricht, dass dort beim Aushub einer Baugrube Soldatengebeine entdeckt wurden. Wir haben die Information sofort an den VDK weitergeben. Es konnten bei dieser Gelegenheit dann über 50 Soldatengebeine neu geborgen werden, um sie auf einen Ehrenfriedhof umzubetten.
Der gänzliche Rückzug der Wehrmacht in das Stadtgebiet Stalingrad war erst etwa um den 18. Januar 1943. Die Angabe “vermisst seit Januar 1943″ in Stalingrad lässt leider sehr viele Fragen für eine Suche offen.
Einige weitere Fragen / Informationen / Lagekarte senden wir per persönlicher Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 13. März 2014 um 01:23 Uhr schrieb:

Christian Grundey

Leider habe ich noch Daten vergessen die ich hiermit hinzufügen möchte.
Herbert Reschka geboren am 08.08.1921 in Grottkau/Oberschlesien



Am 13. März 2014 um 01:16 Uhr schrieb:

Christian Grundey

Hallo
Ich bin auf der Suche nach hinweisen über meinen Onkel
Herbert Reschka -Heeresgruppe Mitte- der laut DRK Suchdienst mit hoher Wahrscheinlichkeit am 27.04.1942 bei den Kämpfen im Raum Ignatewo bei Wjasma in sowjetischen Gewahrsam (schön umschrieben) geraten ist und in der Gefangenschaft verstorben ist.Ich kann mir schon vorstellen das die Chance sehr gering bis garnicht besteht das ich etwas herausbekomme, jedoch möchte ich jede kleine Möglichkeit wahrnehmen irgendetwas herauszufinden . Ich würde mich über jeden noch so kleinen Hinweis , freuen…..
Schöne Grüsse und allen viel Erfolg bei der Suche !
Christian



Am 10. März 2014 um 19:09 Uhr schrieb:

Karl Petersen

Hallo,
gesucht wird Johannes Petersen,
geboren 14.08.1909 in Klanxbüll, wird seit dem Anfang Juli 1944 als Angehöriger der Einheit 3/Division Füsilier Batailon 110=Feldpost Nr: 56005 im Raum Minsk/UdSSR vermisst.
Viele Grüße an alle die diese Mitteilung lesen.
Kann jemand helfen?

Karl Petersen



Am 9. März 2014 um 14:16 Uhr schrieb:

Gerd Harms

Hallo!
Ich suche das Grab meines Onkels Gerd Hinrichs Harms.
Geborenam 10.09.1910 in Groß-Midlum und am 31.07.1945 im Kriegsgefangenen Lazarett bei Leningrad gestorben.

Gerd Hinrichs Harms



Am 8. März 2014 um 23:36 Uhr schrieb:

Christian

Hallo
Ich suche meiner Oma ihren Bruder,
Johann Peter Ruf er ist am 1 April 1944 gefallen am Nordabschnitt der Ostfront in einer Luftwaffen Feld - Division. Gibt es da eine Grabstätte? bzw kann man da einen genauen Ort sagen wo er etwa gefallen ist? Vielen Dank



Am 8. März 2014 um 09:40 Uhr schrieb:

Eva Grubmüller

Ich suche den Großvater meines Mannes.
Franz Grubmüller geb. 2.10.1912 Österreich (Schönbach)
Einheit: 153. Feld-Ausbildungs-Division
Vermisst seit 17.3.1944?
Irgendwo im Schluchtengelände von Kessy - Karama - Babtschik - Tschokrak-See.
Vielleicht ist genaueres bekannt? Herzlichsten Dank



Am 7. März 2014 um 20:38 Uhr schrieb:

Schanze,Carola

Guten Tag,ich suche schon lange nach der Grabstelle
von meinem Großonkel Gefr. Willi Thiebel 2./Sturm-Rgt.195
geb.05.03.1908 gefallen am 08.03.1943 in Russland.
Ich weiß leider nicht wo sich der Friedhof befindet.
Habe eine Fotographie vom Grab. Würde mich freuen, wenn man etwas herausfindet. Vielen Dank.

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AW vom Verein Russland-Kriegsgraber eV
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Das Sturm-Regiment 195 war Teil der 78. Sturm-Division, die ihrerseits zunächst bis nahe vor Moskau vorrückte, zum Jahreswechsel 1942/43 dann im Raume Rzhev war. Ab Februar 1943 im Raume Orel, rd. 300 km südlich Moskau.
Anfang Juli 1943 begann „Unternehmen Zitadelle“, die größte Panzerschlacht des 2. WK bei Orel und dem südlicher gelegenen Kursk; auch „Schlacht am Kursker Bogen“ genannt, die für die Wehrmacht in einem Fiasko endete. Fluchtartiger Rückzug auf die „Hagen-Linie“, um die Frontline zu verkürzen und damit die Abwehrfähigkeit zu erhöhen. Beim Rückzug hat die Wehrmacht die beim Vormarsch eingerichteten Soldatengräber stets unkenntlich gemacht; was heute die Suche nach den Gefallenen erschwert. - Aber nicht gänzlich unmöglich macht. Es werden weiterhin sehr viele Umbettungen vorgenommen. In diesem Suchfall könnte Kursk-Besedino als VDK-Umbettungsstätte einbezogen werden.
Weiteres per persönlicher Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 4. März 2014 um 20:09 Uhr schrieb:

Wilfried Horn

Ich suche meinen Onkel
Matthias Wilhelm Glasmacher
oder nur Willi Glasmacher
geboren 22. November 1912 in Birkesdorf
verheiratet
vier Kinder
306. Infanterie Division
vermisst seit Ende 1942 in Russland
Bereich “Hollidt”
letzte Meldung eines Kameraden aus dem Feldlazarett

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Der Vater des VRK-Gründers ist ebenso seit Ende 1942 als Angehöriger der 306. ID im Raume Nishnij-Astachov vermißt.
Weiteres dazu in unserer persönlichen Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 4. März 2014 um 19:43 Uhr schrieb:

Helga Nordkap

Hallo und guten Tage. Have zufaellig Ihre Internet Seite gefunden und wuerde gerne Auskunft ueber meinen Vater haven, wenn dies ueberhaupt moeglich ist nach so langer Zeit. Mein Vater wurde vermisst ab September 1943, er war bei Stalingrad um diese Zeit. Meine Mutter hat jahrelang durch das Rote Kreuz suchen lassen aber ohne Erfolg. Mein Vater war Gustav Goetz aus Frankfurt am Main, geboren am 14. Februar 1907. Ich wuerde gerne von Ihnen hoeren auch wenn keine Auskunft ueber mein Vater vorhanden ist. Vielen herzlichen Dank fuer Ihre Muehe. Helga geborene Goetz, lebe seit vielen Jahren in Kanada.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Wieder eine Suchanfrage aus Canada. Wir haben dazu recherchiert, aber noch Fragen dazu. Siehe unsere persönliche Direktmail dazu.

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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 4. März 2014 um 14:04 Uhr schrieb:

Frank Loew

Hallo und guten Tag.

Ich suche bereits seit einiger Zeit meine beiden Onkels:
Willi Löw (Loew) damalige Schreibweise unklar
Vermisst 1944 - Ort unbekannt
Karl Löw (Loew) damalige Schreibweise unklar
Gefallen 1945 - Ort unbekannt
Beide geboren und Wohnhaft in Rod am Berg (heute 61267 Neu-Anspach)

Alles was mir an Informationen vorliegt ist der Eintrag auf dem Kriegerehrenmal des Friedhofs in 61267 Neu-Aanspach, Ortsteil Rod am Berg.

Wer kann helfen? Ich bin für jeden Rat zur Vorgehensweise bzw. für jede Information dankbar.

Danke schön und viele Grüße - Frank Loew



Am 3. März 2014 um 23:33 Uhr schrieb:

Eman Stadler

Guten Tag. Suchen Sie nach einigen Jahren über meinen Onkel, der in der Krim fiel. Er wurde in das Sudetenland (Hlucin) geboren. Sein Name war Eman Stadler. Ich weiß nicht die genaue Geburtsjahr um 1918 bis 1922 wissen. Vielen Dank für die Informationen.



Am 3. März 2014 um 21:16 Uhr schrieb:

Christiane Wilde

Gerne würde ich etwas über den Bruder meiner Mutter, also meinen Onkel, Hermann Linck, geb. 12. 11. 1920 in Puppen erfahren. Seit dem 09. 07. 1944 ist er in Russland (heute südliches Litauen an der Grenze zu Weißrussland) vermisst. Die Ungewissheit um die Umstände seines Todes beschäftigt meine Mutter bis heute. Vielleicht weiß jemand etwas?
Viele Grüße und Danke im voraus.



Am 3. März 2014 um 20:03 Uhr schrieb:

steffen Täger

Suche Forstmeister Hermann Täger, vermisst seit 18.10.1943 in Dolgowitschi bei Smolensk. Kompaniefüher Leutnant Alfred Zeissig.



Am 3. März 2014 um 12:03 Uhr schrieb:

Arne Weier

Hallo und liebe Grüße aus Potsdam.

Ich wende mich in der Sache meiner Uronkels an Sie.

Es geht um:

Bruno Tassilo Wilhelm Schumacher
Geburtsort/Datum: Völschow, 01.08.1913

und

Benno Schumacher
Geburtsort/Datum:Völschow, 21.06.1923

Beide Brüder sind ohne jegliche Angabe von Erkenntnissen nicht aus dem Krieg zurück gekehrt.

Ich habe mir als Ziel gesetzt für meine Oma Ihre Fragen zwecks Ihrer verlorenen Brüder nachzugehen und eventuell Antworten nach fasst 70 Jahren zuerhalten.

Ich hoffe Sie können meiner Oma und mir nähere informationen liefern.

Ich bitte Sie sehr meiner erkrankten Oma Ihren vielleicht letzten Wunsch zuerfüllen..(Sie ist und war immer eine hilfsbereite, ehrliche, nette Dame und hat Ihre Mithilfe sicher verdient.)

Ich schätze Ihre Arbeit sehr u. hoffe das Sie auch uns bei der Suche helfen können.

Ich verbleibe mit den besten Grüßen an Sie.
Arne Weier

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber

Einige Informationen zu Bruno Schumacher liegen vor, werden per Direktmail übermittelt.
Grablage Filipowo - Koordinaten 50.35, 38.14

Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 2. März 2014 um 20:32 Uhr schrieb:

Püllen

Ich suche nach dem Grab vonHans Püllen,gefallen im Januar 1944 in newel,Russland .
Herzlichen Dank
L.püllen

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AW



Am 2. März 2014 um 19:38 Uhr schrieb:

Heinz Karl Czok

Ich suche meinen seit Anfang 1945 Verschollenen Vater KARL CZOK, geb.am 30.10.1905 in Waldwiesen/Schlesien.Verh.Ehefr. Anna und 2 Kinder Heinz und Alfred . Truppenanteil:Luftwaffen-Landesschützen-Zug 75/VI,Er war träger der Erkennungsmarke -1217-Fliegerhorst-Kommendatur Merseburg. Die Nachforschungen führten zu dem Schluß, daß seine Eincheit Ende April 1945 bei Kämpfen im Raum Mährisch Ostrau (Tschechoslowakai)gewesen ist und mit hoher Warscheinlichkeit in die sowjetische Gefangenschaft geraten ist,oder auch dort beim Rückzug gefallen ist. In der D.D.Berlin bzw. DRK liegt keine weitere Meldung vor. Ich will das Schiksal meines Vaters und sein Grab,bevor ich sterbe bin 73 finden Ich habe auch die Namen der Kriegskameraden meines Vaters , es waren HANS BABIS und JOSEF FELDMANN sowie FRANZ BOCHNATZKI aber aus datenschutzrechtlichen Gründen kann das DRK mir die Anschriften der Familien nicht mitteilen.Ich suche auch andere Familien der Kriegskameraden aus der Einheit meines Vaters bzw.Personen die Ihn damals gesehen haben. Mein Vater war leicht zu erkennen weil er ein leidenschftlicher Musiker auch im Krieg war, als die sow.Kämpfe näher kamen hat er sein Akordeon bei einem Schuster im Raum Mährisch-Ostrau gelassen. Bitte halfen Sie mir das Schiksal oder Grab meines Vaters zu finden.Für jeden Hinweis werde ich sehr dankbar!! Mit freundlichen Grüßen ;Heinz Karl Czok

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k



Am 2. März 2014 um 07:47 Uhr schrieb:

Feuerherdt,Karsten

Hallo,
Ich suche alles über meinen Großvater,er war Offizier, der 1941 an der Ostfront gefallen ist.
Leider habe ich sein genauen Namen nicht.
Ich kann aber den Namen seines Sohnes nennen. vielleicht könnt ihr über ihn was herausbekommen.
Der Name seines Sohnes war Horst Willy Feuerherdt, geb. 19.03.39 in Waren an der Müritz.
Ich hoffe ihr könnt etwas in Erfahrung bringen.
Schöne Grüße und Danke im voraus.

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k



Am 1. März 2014 um 22:52 Uhr schrieb:

Wolfgang Thaler

Sehr geehrte Damen und Herren.
Bin auf der Suche nach der Grabstätte von Gebirgsjäger Georg Thaler, geb. 12.01.22, Geburtsort Groß Schieß, gefallen 05.11.1943 am Brückenkopf Kerson. Noch bekannt ist die Feldpostnummer 28000 A.
Ich komme mit meiner Recherche nicht mehr weiter. Seinen Bruder, Peter Thaler gefallen Okt. 1943 Kerson, habe ich am Friedhof in Sewastopol gefunden. Wer kann mir weiterhelfen. Meinem Vater würde das sehr viel bedeuten.

Vielen Dank

Wolfgang Thale



Am 27. Februar 2014 um 20:21 Uhr schrieb:

Peter Leuthäußer

Walter Simon schrieb am 3. Februar 2014 um 19:21 Uhr, daß er u.a. die Grabstätte von Karl Simon, vermißt seit Oktober 1944 bei Stalino (Kriegsgefangenenlager), sucht. Vielleicht kann ich dazu Hinweise geben, da ich anläßlich meiner Grabsuche 2013 auch in Donezk war. Bitte stellen Sie mir eine Verbindung zu Walter Simon her. Vielen Dank im Voraus. Gleichzeitig versichere Ihnen meine Hochachtung für die Arbeit des VRK e.V.
Mit freundlichen Grüßen Peter Leuthäußer

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Ihre Nachricht ist mit einigen eigenen Recherchen, z.B. Frontlagen zum 5.7. und 15.7.1943 bei Orel-Orjol, an Herrn Simon weitergeleitet worden.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 24. Februar 2014 um 17:01 Uhr schrieb:

Siegfried Kräker

Antwort auf nachfolgende suche:
Am 30. Januar 2014 um 21:29 Uhr schrieb:
Ramona
Hallo!
Erst einmal muss ich ein Lob an die Menschen aussprechen, die versuchen, die gefallenen und vermissten Soldaten ausfindig zu machen. Für viele Menschen ermöglicht ihr es nach all den Jahren endlich Abschied nehmen zu können.

Ich bin natürlich auch auf der Suche, nämlich nach den beiden Brüdern meiner Großmutter.
…….
Des Weiteren bin ich auf der Suche nach Georg Kappl. Ich habe leider kein Geburtsdatum von ihm, ich weiß nur, dass er zwischen 1919 und 1922 in Heiligenhäusl geboren wurde. Verstorben ist er nach der Gedenktafel unserer Pfarrgemeinde am 01.12.1943, soweit bekannt an der Ostfront.
Laut Erzählungen meines Vaters sollen sich die beiden Brüder noch Anfang September ‘43 getroffen haben.

Vielen Dank schon mal im Vorraus für all eure Mühen!

lauted:
Nachname:Kappl
Vorname:Georg
Geburtsdatum:05.12.1921
Todes-/Vermisstendatum:01.12.1941
Todes-/Vermisstenort: Moskau Gebiet
In dem Gedenkbuch des Friedhofes Rshew ist der Namen und die persönlichen Daten des Obengenannten verzeichnet.
Ich hoffe das diese angaben zu dem gesuchten zutreffen.
Hinweis-versuchen Sie eine Geburtsurkunde bei zuständigen Standesamt zu erhalten, weitere angaben zum oben gesuchten können die suche erleichtern.

MfG.
Siegfried Kräker



Am 24. Februar 2014 um 16:31 Uhr schrieb:

Andreas Ackermann

An Leopold Hallwax!
Danke für Ihre Antwort auf der Suche nach meinem Opa Josef Schröter. Ich habe leider keine anderen Angaben als die genannten. Es kann durchaus sein, dass er, wie Sie erwähnt haben, in Mittelrussland um Witebsk vermisst wurde. Leider weiss das keiner mehr so genau und es fiel nur das Wort “Stalingrad”. Die Feldpostnummer stimmt jedoch und sonst hat meine Familie keine Angaben mehr. Wer weiss über Gefangennahme Bescheid? Das könnte ja auch sein…



Am 24. Februar 2014 um 15:41 Uhr schrieb:

Siegfried Kräker

Antwort auf nachfolgende suche:
Am 23. Februar 2014 um 20:23 Uhr schrieb:
Heinz Karl Czok
Ich suche meinen seit 01.1945 vermissten Vater KARL CZOK, geb.30.10.1905 in Waldwiesen/ Schlesien. Das letzte mal war er auf Heimaturlaub ende 1944. Ich war damals 4 Jahre alt als mein Vater nicht mehr zurückkam. Bitte helfen Sie mir das Grab meines Vaters zu finden bzw.das Schicksal zu klären.
Mit freundlichen Grüßen
Heinz Karl Czok
lauted:
Nachname:Czok
Vorname:Karl
Geburtsdatum:30.10.1905
Todes-/Vermisstendatum:1944
Todes-/Vermisstenort: Raum Märisch-Ostrau
In dem Gedenkbuch des Friedhofes Sologubowka haben wir den Namen und die persönlichen Daten des Obengenannten verzeichnet.

MfG.

Siegfried Kräker



Am 24. Februar 2014 um 15:29 Uhr schrieb:

Siegfried Kräker

Antwort auf nachfolgende suche:
Am 24. Februar 2014 um 09:57 Uhr schrieb:
Gerd Heischkel
Hallo! Ich wende mich an Alle die mir helfen können! Ich suche im Rahmen von Familienforschung die Namen, Vornamen etc. und Daten aller Namensträger “Heischkel” , die im 1. bzw. 2. Weltkrieg gefallen sind sowie die dazugehörigen Daten wie Sterbe- bzw. Begräbnisort. etc.! Danke für die Hilfe!!!

lauted:

Heischkel Albert Ludwig geb.17.03.1903 inErlbach ✞27.03.1944 Todes-/Vermisstenort: Dunajewce

Heischkel Gustav Vermisten datum.15.07.1918 ruht auf der Kriegsgräberstätte in Souain.Endgrablage: Block 2 Grab 624

Heischkel Hans geb.20.12.1917 ✞15.12.1944 ruht auf der Kriegsgräberstätte in Oberrad, Waldfriedhof.
Endgrablage: Block 4 Reihe 146 Grab 49

Heischkel Heinz Kurt geb.06.07.1923inLeipzig-Wahren ✞ 31.10.1942
sein Grab ist derzeit noch an folgendem Ort: Tschikola - Rußland

Heischkel Horst geb.12.04.1918 vermist am 01.03.1945 Todes-/Vermisstenort: Heiligenbeil / Kobbelbude / Zinten

Heischkel Richard geb.01.05.1892 in Erlbach 03.11.1918 ruht auf der Kriegsgräberstätte in Glauchau. Endgrablage: Grab 112

Heischkel Walter geb25.06.1909 in Dresden ✞07.09.1942 sein Grab ist derzeit noch an folgendem Ort: Staraja Russa - Rußland

Heischkel Walter Johannes Erich geb14.05.1911in Dresden ✞23.01.1942 Todes-/Vermisstenort: Front v. Woronowo

MfG

Siegfried Kräker



Am 24. Februar 2014 um 09:57 Uhr schrieb:

Gerd Heischkel

Hallo! Ich wende mich an Alle die mir helfen können! Ich suche im Rahmen von Familienforschung die Namen, Vornamen etc. und Daten aller Namensträger “Heischkel” , die im 1. bzw. 2. Weltkrieg gefallen sind sowie die dazugehörigen Daten wie Sterbe- bzw. Begräbnisort. etc.! Danke für die Hilfe!!!



Am 24. Februar 2014 um 09:40 Uhr schrieb:

Heike Krumbein

Hallo, an alle einen lieben Gruß.
Ich suche nach meinem vermissten Opa, Erhardt Stephan, geboren am 19.08.1910 in Ammern. Er wurde zuletzt gesehen am 11.1.1942 am Seeliger See geehen.
Ich würde mich freuen, wenn mir jemand etwas näheres sagen könnte.



Am 24. Februar 2014 um 04:07 Uhr schrieb:

Siegfried Kräker

Antwot auf nachfolgende suche:

Am 10. Mai 2008 um 16:55 Uhr schrieb:
Joseph Willem Vos
Liebe Leute.
Ich bin zeit 2 jahren auf die suche nach das grab von meinem grossfater,Joseph Vortkamp aus Stadtlohn.Mein grossfater war geboren den 2-4-1913 in Wessendorf und ist gevallen den 10-8-1941 in der nahe von Kiev (Ukrain).Er kahm aus der ausbildungslehrgang 15 komp. inf.-regt.59 in Hildesheim im jahre 1939.Meine grossmutter hat nach den krieg wieder geheiratet mit ein hollander.Gibt es jemandem die ihm gekant hat und weis wo sein grab ist?

Mit freunlichen gruss
Willy Vos

Lauted;

Nachname:Vortkamp
Vorname:Josef
Dienstgrad:Gefreiter
Geburtsdatum:02.04.1913
Geburtsort:Wessendorf
Todes-/Vermisstendatum:10.08.1941
Todes-/Vermisstenort: bei Pirogowo

MfG
Siegfried Kräker



Am 23. Februar 2014 um 21:39 Uhr schrieb:

Richter

Hinzugefügt: Obergefreiter in einem Inf.-Regt. “Er wurde auf den Heldenfriedhof in Orel” (Russland) beigesetzt! Würde gerne wissen ob dessen auch so ist.



Am 23. Februar 2014 um 20:23 Uhr schrieb:

Heinz Karl Czok

Ich suche meinen seit 01.1945 vermissten Vater KARL CZOK, geb.30.10.1905 in Waldwiesen/ Schlesien. Das letzte mal war er auf Heimaturlaub ende 1944. Ich war damals 4 Jahre alt als mein Vater nicht mehr zurückkam. Bitte helfen Sie mir das Grab meines Vaters zu finden bzw.das Schicksal zu klären.
Mit freundlichen Grüßen
Heinz Karl Czok



Am 23. Februar 2014 um 15:15 Uhr schrieb:

Richter

Hallo!
Bin auf der suche meines Großonkels! Franz Richter geboeren am 16.Oktober.1913 gestorben am 30.April.1943. Möchte unbedingt das Grab besuchen! Danke



Am 22. Februar 2014 um 10:13 Uhr schrieb:

Hartmut Bühler

Hallo, ich suche meinen Onkel vermisst seit 25.06.1944 Heeresgruppe Mitte 78 Sturmdivision 1. Kompanie schweres Granatwerfer Batalion 5 Einsatzraum Orscha
Erkennungmarke -551-3./I.A.E Abt.15

Vielen Dank



Am 22. Februar 2014 um 00:35 Uhr schrieb:

Gintenreiter Erich

Ich suche das Grab meines Vaters: Gintenreiter Quirin geb. 04 02.1907 in Linz a.D gefallen evtl. am 12.August 1943 Umkreis Charkow/Novo Pokrovskoye.
Ich möchte die Grabstätte unbedingt finden und aufsuchen.
Vielen Dank Erich Gintenreiter



Am 19. Februar 2014 um 19:39 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An Herrn Ackermann Andreas!
Sie schreiben, vermisst als Obergefreiter in Stalingrad vermisst seit dem 22.06.1944.Die Kapitulation von Stalingrad war im März 1943. Lt. meinen Unterlagen war die Feldpostnummer 58937 c und e der 6. Felddivision zugeteilt.Dies aber im Winter 1943/44.Die 6.Feldkompanie wurde in Jänner 1944 in Mittelrussland bei Witebsk eingesetzt.Danach ist ihr Einsatzgebiet nicht mehr verzeichnet.Es ist nur bekannt, das die Kompanie in Mittelrussland vernichtet wurde.Da war sie der Heeresgruppe Mitte unterstellt.Deswegen habe ich einen Zweifel an Juni 1944 - Stalingrad.Könnte es sich um einen Tippfehler handeln? Die Fpü 58937 wird erst ab 1943 im Feldpostverzeichnis erwähnt.
Haben Sie vielleicht noch weitere Information.
Mfg. Hallwax leopold



Am 15. Februar 2014 um 16:41 Uhr schrieb:

Marie

Liebe Leser!

Ich suche Hinweise über meinen Urgroßvater
Woldemar (Wladimir) Benewsky (Beniewski) geboren um 1860 in Kowno. Verschollen nach 1921 Rostov am Don/ St. Petersburg. Bis heute fehlt jede Spur. Seine Frau Ida Sophie Pittler ist 1924 in Rostov am Don verstorben.
Er und alle Fammilienangehörige sind mir stets wichtig. Für den Frieden aller.
Danke für das lesen und finden..
Herzliche Grüße an jeden Leser
Ich segne diese Stunde

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Dies ist ein absoluter Sondersuchfall für unseren Verein, der unsere Möglichkeiten übersteigt. Daher möchten wir auf die Kontakt-Hinweise zu Ihrer Suche in unserer persönlichen Mail hinweisen.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 13. Februar 2014 um 15:05 Uhr schrieb:

Rene Karassek

Hallo und guten Tag,

ich bin auf der Suche nach meinem Opa, der seit Juni 1944 im Bereich Smolensk als vermisst gilt.
Bin für alle Hinweise hierzu dankbar..
Zur Person:
Karassek, Paul
geboren: 24.10.1909
letzte Adresse: Danziger Straße 41, Danzig
Todes / Vermisstenmeldung vom 1.6.1944 (unbestätigt) im Bereich Smolensk / Chmost Fluss / Kardymovo /Moschtschinki / Stabna…
Er soll Sanitäter gewesen sein (?).
Wer kann Angaben zur Einheit machen, in der er diente, oder kann weitere Hinweise geben ?
Gibt es schriftliche Verlustmeldungen / Schriftstücke, oder jemanden, der ihn kannte?
Ich bin für alle Hinweise dankbar.
mfg
R. Karassek
Wer kann Hinweise geben zu



Am 12. Februar 2014 um 17:42 Uhr schrieb:

Marion

Hallo!
Weiß irgendjemand etwas von Paul Gebauer, geb. 23.01.1905 in Breslau? Er war mein Urgroßvater und gilt seit 1945 als verschollen, kam aus dem Krieg nicht zurück.
Die letzte Adresse war die Tangastraße (23?) in Breslau.
Geheiratet hatte er 1928 Gertrud Okass, dann folgten ab 1929 die Kinder Gisela Doro (suchte ihn jahrzehntelang und ist nun 84), Bernhard, Horst, Harry, Martin und Brunhilde.
Würde mich über einen Hinweis freuen!
Danke!!

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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1945 verliefen die Frontlinien bereits Ostpreussen-Polen-Tschechoslowakei-Österreich; aus Russland war die Wehrmacht bereits verdrängt worden.
Hinweise zu weiteren Suche - Siehe unsere persönliche Mail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 12. Februar 2014 um 14:25 Uhr schrieb:

Katrin

Hallo,
ich bin auf der Suche nach meinem Onkel, Kurt Sander, geb. 3.7.1914 in Berlin. Vor seiner Heirat lebte er in der Ufnaustraße 12 in Berlin. Er gilt als vermisst oder verschollen in Russland. Leider weiß ich nicht, seit wann und wo und ob es eine Grabstätte gibt.
Vielen Dank für Ihr Interesse und viele Grüße.



Am 11. Februar 2014 um 19:51 Uhr schrieb:

Martin Wimmer

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin auf der Suche, nach dem Grab von Albert Wimmer, Bruder meines Grossvaters, Emil Wimmer.

Wie von der Deutschen Dienststelle in Berlin mitgeteilt, ist Herr Albert Wimmer, am 25.Juni 1942, Truppenteil:3. Batterie schwere Artillerie-Abteilung(motorisiert)636, durch ein Infanterie-Geschoss mit extremer Bauchverletzung gefallen.

Wir würden gerne das Grab von Albert Wimmer bei Shishkovo,südöstlich von Demjansk, finden, aufsuchen, und ihn, wenn möglich, in unser Familiengrab in Heilbronn überführen lassen.

Unsere Suche dauert schon viele Jahre an, aber nach dem letzten Brief der Deutschen Dienststelle vom 16.März 2010, treten wir auf der Stelle.

Ich hoffe bald von Ihnen zu hören.

Mit freundlichen Grüssen

Martin Wimmer



Am 10. Februar 2014 um 12:08 Uhr schrieb:

Christiane Gans

Hallo und guten Tag,
ich bin auf der Suche nach dem Vater meiner Mutter und habe folgende Angaben von ihr:
Hubert Müller, geb. 12.11.1908 in Ottersdorf/Baden, damals wohnhaft in 7550 Rastatt, vermisst seit dem 30.7.1944 als Grenadier beim 4. Feldersatzbataillon 169 bei Kulva/Litauen. Feldpostnr. 58448 D.
Ich würde mich sehr freuen, wenn mir jemand weiterhelfen könnte. Besten Dank und lieben Gruß



Am 10. Februar 2014 um 12:00 Uhr schrieb:

Andreas Ackermann

Ich suche den Vater meiner Mutter aus dem ehemaligen Westpreussen. Folgende Angaben gab sie mir:
Josef Schröter(wurde teilweise auch Schröder geschrieben), geboren 1.12.1910 in Birkenfelde (heute Grzymalla in Polen), zuletzt wohnhaft in Georgensdorf (jetzt Jurkowice Polen)auf dem Gut van Riesen. Vermisst als Obergefreiter in Stalingrad seit dem 22.6.1944. Feldpostnummer 58937 C oder E. Vielleicht kann mir auf diesem Wege jemand weiterhelfen. Ich danke im voraus für Ihre Mühe.



Am 9. Februar 2014 um 15:47 Uhr schrieb:

Uwe Litzkow

Suche den Vater meiner Schwiegermutter. Name: Kurt Schulz. Geb: 06.06.1908 Vermisst: vermutlich Juni 1944 bei Witebsk in Weissrussland



Am 7. Februar 2014 um 21:32 Uhr schrieb:

brosig

Suche Grab von meinen Vater Paul Brosig.Vermist 1944
in Rusland.

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Am 5. Februar 2014 um 16:57 Uhr schrieb:

Hedwig

Suche
Johann Schuß aus Kiefenholz
war Obergefreiter des 6.Sturmgegiment 195
Feldpostnummer 09 496 C
vermutlich 1944 in oder bei Orscha gefallen



Am 3. Februar 2014 um 19:21 Uhr schrieb:

Walter Simon

suche Grabstätte und Unterlagen von
Paul Simon geb. am 24.01.1920 gef. vermutl. in Orjol,oder Orel Rußland am 15.07.1943
Karl Simon geb. am 2.04.1915 vermisst seit Okt. 1944 bei Stalino in Rußland (Kriegsgefangenenlager??)
Leonhard Dinger geb. am 8.09.1924 gef. in Gaberje Slowenien am 25.10.1943
Wäre schön wenn ich Info bekäme
Gruß Walter

.
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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Frontlagekarten zum 5.7.1943 und 15.7.1943 sind Ihnen per Direktmail übermittelt, nebst ergänzender Informationen zur weiteren konkreten Suche, zu der wir auch noch Fragen gestellt haben.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand.



Am 1. Februar 2014 um 19:19 Uhr schrieb:

Lehmann,Helmut

Wer weiss etwas über august hermann lehmann wurde am 15.09.1943 bei Oserensk schwer verwundet.er war bei der 2/178*unterstellt der 78.Sturm -Division.Danke für jede vernünftige Antwort.
Mit freundlichen Gruss H.Lehmann



Am 30. Januar 2014 um 21:29 Uhr schrieb:

Ramona

Hallo!
Erst einmal muss ich ein Lob an die Menschen aussprechen, die versuchen, die gefallenen und vermissten Soldaten ausfindig zu machen. Für viele Menschen ermöglicht ihr es nach all den Jahren endlich Abschied nehmen zu können.

Ich bin natürlich auch auf der Suche, nämlich nach den beiden Brüdern meiner Großmutter.

Willibald Kappl, geboren am 15.Mai 1923 in Heiligenhäusl/Oberpf., verstorben am 12.09.1943 im Kriegslazarett 927.
Ich weiß bereits, dass er im Gedenkbuch in Charkow in der Ukraine aufgelistet wird, die Überführung auf den Sammelfriedhof in Charkow konnte leider nicht durchgeführt werden. Ich möchte gerne wissen, ob er irgendwo bereits beigesetzt wurde und warum er nicht überführt werden konnte.

Des Weiteren bin ich auf der Suche nach Georg Kappl. Ich habe leider kein Geburtsdatum von ihm, ich weiß nur, dass er zwischen 1919 und 1922 in Heiligenhäusl geboren wurde. Verstorben ist er nach der Gedenktafel unserer Pfarrgemeinde am 01.12.1943, soweit bekannt an der Ostfront.
Laut Erzählungen meines Vaters sollen sich die beiden Brüder noch Anfang September ‘43 getroffen haben.

Vielen Dank schon mal im Vorraus für all eure Mühen!



Am 30. Januar 2014 um 16:12 Uhr schrieb:

Günter Rohmeder

Hallo an alle,
ich bin auf der Suche nach Fotos des Kriegsgefangenenlagers Nr. 416ORB in Kowel, Ukraine, bzw. dem 1945 angegliederten Friedhof. Mein Vater Siegfried Rohmeder starb dort am 29. Oktober 1945 an Ruhr und wurde dort auch begraben. bisher fand noch keine Umbettung statt. Weiß jemand, ob dieser Friedhof noch existiert?
Ich bin für jeden Hinweis dankbar.
Die besten Grüße
Günter



Am 28. Januar 2014 um 23:36 Uhr schrieb:

graf

suche nach für meine oma das grab ihres bruders franz rehn aus dresden gefallen 1944 in italen monte cassino oder auf weiteren rückzug



Am 28. Januar 2014 um 18:01 Uhr schrieb:

Alsfasser-Altmann

Guten Tag !
Ich suche nach dem Verbleib meines Großvaters Wilhelm Joseph Alsfasser, geboren 03.09.1915. Das letzte Lebenszeichen stammt laut DRK Suchdienst von Anfang Februar 1945 aus Strumien /Schwarzwasser.
Mit freundlichen Grüßen, Bettina Alsfasser-Altmann



Am 28. Januar 2014 um 17:55 Uhr schrieb:

Rainer Jastrau

Hallo,ich suche die Grabstätte meines Onkels.
Gustav Hermann Emil Seidler
Geb.25.12.1912 gefallen 13.06.1942 in Robenskoje.
Ich kann Robenskoje nirgens finden Kann nur bei
Stalingrad sein.In Ückermünde gibt es eine Urkunden-
Nr.552.Vielen Dank Rainer Jastrau



Am 28. Januar 2014 um 15:31 Uhr schrieb:

Angelika Lengert-Schneck

Suche das Grab von meinem Opa Josef Zons geb. am 16.04.1921 in Köln.Panzergrenadier 62,Feldpost Nr. 17251B.Gefallen am August 1944 südlich von Zakrzew 60Km von Warschau.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung
Mit freundlichen Grüssen Angelika Lengert-Schneck



Am 28. Januar 2014 um 13:27 Uhr schrieb:

Silvia

Hallo.
Ich bin nach wie vor auf der Suche nach meinem Großvater Peter Brück, geboren am 29.06.1909. Er gehörte der 4. Kompanie des Grenadier-Regiments 212 der 79. Infanterie Division an. Die letzte persönliche Nachricht von ihm stammt vom 16.08.1944 danach verliert sich seine Spur. Es wird nicht mehr viele Zeitzeugen geben, aber ich gebe die Hoffnung nicht auf doch eines Tages etwas über sein Schicksal zu erfahren. Ich bin das meiner Oma schuldig die bis zu ihrem Sterbetag gehofft hat irgendwann etwas von ihrem Mann zu erfahren.
Liebe Grüße aus dem Rheinland.



Am 24. Januar 2014 um 12:25 Uhr schrieb:

Dreher Konstantin

Ilmensee Rußland,
bin auf der Suche von 2 Soldaten des Jägerregiment 5 die im Raum Ilmensee Rußland gefallen sind.

Gefr.Konrad Dreher *19.10.1912+08.04.1942 4/Jäg.Rgt 75
Uffz.Konstantin Dreher *26.08.15+07.04.42 1/Pz Jäg. A5

Kann jemand Auskunft geben. Möchte im Juni-Juli 2014 in diese Gegend reisen. Gibt es am Ilmensee ein Ehrendenkmal oder einen Soldatenfriedhof?
Sie sind beide Brüder von meinem Vater. Ich wohne am Illmensee Deutschland.
Über eine Nachricht würde ich mich sehr freuen.
Gruß Konstantin Dreher

.
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k



Am 24. Januar 2014 um 11:52 Uhr schrieb:

Gertrud

Ich bin auf der Suche nach Soldatengräbern im Raum Kliny (Klin) in Russland. Dort ist mein Onkel Wolfgang Högl am 3.9.1943 gefallen. Vielleicht weiß jemand etwas …. danke!

.
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Am 23. Januar 2014 um 23:22 Uhr schrieb:

Petra Büchner

Ich suche meinen Grossvater, Simon Nagel, der 1942 in der Nähe von Wiebsk gefallen ist, und aus der Nähe von Bayreuth kam.
Mehr Angaben kann ich leider nicht machen. Ich hoffe, sie können mir helfen.



Am 22. Januar 2014 um 19:44 Uhr schrieb:

Schierz Rosemarie

Sehr geehrte Damen und Herren,

können Sie mir vielleicht Näheres über den Verbleib meines Vaters

Fritz Hirschbeck geb. 1909 in Sokaiten Memelland
geben.

Letzte Nachricht Februar/März 1945 aus Kram Samland jetzt Grachevka Oblast Kaliningrad.

1945 als vermißt gemeldet

Danke
Mit freundlichen Grüßen

Rosemarie Schierz



Am 22. Januar 2014 um 16:17 Uhr schrieb:

Sabine Szieber

Hallo ich suche das Grab meines Uropas Michel Kawohl geb.21.08.1904/Mantwieden,er war Obergefreiter,letzte Einheit Heeres-Bau-Pionier-Brigade 8,vermisst am Weichselbogen,letzte Nachricht vom 11.01.1945,Feldpostnummer:26110,Ich würde gerne wissen,ob er eventuell in Kriegsgefangenschaft geraten sein könnte?Vielen Dank und freundliche Grüße,oder vielleicht teilt mit mir jemand ein ähnliches Schicksal!



Am 20. Januar 2014 um 21:20 Uhr schrieb:

Annette Linke

Sehr geehrter Herr Rußmann,
auf der Suche nach meinem Großvater, Gustav Paul Linke, *09.02.1910 in Lohbrück/Breslau, bin ich auf Ihre Suchmeldung gestoßen und vermute sehr stark, dass es möglicherweise eine familiäre Beziehung zu Ihrem gesuchten Onkel Walter Linke geben könnte.
Mir bekannte Eckdaten: Die Eltern meines Großvaters; Christina Pauline Ziska, *in Mochbern +Helmstett und Paul Karl Linke, *in Mochbern +Helmstett, lebten in der Nähe Breslaus auf einem Bauernhof.
Mein Vater, Paul Gerhard Wilfried Linke, *11.06.1932, besuchte im Sommer oft seine Großeltern. Lebt in Lutherstadt Wittenberg und hat seinen Vater Anfang Februar 1943 in den Kämpfen um Orel verloren.
Ich bin als Enkelin ebenfalls auf der Suche, nach einer letzten Ruhestätte. Ich hätte Ihnen gern bei Ihrer Suche weiter geholfen, aber fand es trotzdem wichtig, mich bei Ihnen zu melden.
Mit freundlichen Grüßen, Annette Linke



Am 18. Januar 2014 um 21:22 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An Karin Kaufmann!
Hallo!
Hätten Sie zu Ihren Onkel BUMBERGER Ignaz noch nähere Informationen. Geburtsdatum oder hatte er vielleicht noch einen zweiten Vornamen. In der Liste der Vermissten beim Volksbund gibt keinen Eintrag über einen Bumberger mit dem Vornamen IGNAZ. Dieser Vornamen ist in der Liste nicht angeführt.
Mfg.aus Wien Hallwax Leopold



Am 18. Januar 2014 um 18:50 Uhr schrieb:

Karin Kaufmann

Wir suchen unseren Onkel Ignaz Bumberger aus Enns OÖ der im 2. Weltkrieg nach Stalingrad mußte und seitdem vermisst gilt. Sein Bruder hatte ihm während des Krieges Pakete geschickt, doch der Briefträger aus unserem Ort, hatte die Pakete selbst unterschlagen und dann ist von Ignaz nie mehr eine Post aus Stalingrad gekommen. wir wissen bis heute nicht ob er dort gefallen ist oder den Krieg überlebt hat. bis heute haben wir nichts herausgefunden. Sollte es irgend einen Hinweis geben, bin ich dankbar für jede Information.
Karin



Am 17. Januar 2014 um 18:53 Uhr schrieb:

Karsten

Hallo zusammen,

ich vermute, dass der u.a. Otto Gustav Heinrich Wilhelm Beddies mit mir verwandt sein könnte.

Daher suche ich den Kontakt zu Nutzer “Rike”, die eben diesen Herrn Beddies untenstehend gesucht hat.

Wer kann mir helfen?

Vielen Dank!



Am 12. Januar 2014 um 17:54 Uhr schrieb:

Harald Junior

mein gro0vater Friedrich Rosenbach ist am 3.6.1918 im Lazarett 320 bei Polozk kloster Monastir gestorben. Wer weiß, ob dort noch ein Soldatenfriedhoff existiert?
Er war im XXI. Armeekorps, 42 Inf.Div. 2. Landsturm Inf. Batt. 2. Kompanie, *7.1.1875 + 3.6.1918

Ich würde mich über eine Antwort freuen
viele Grüße



Am 11. Januar 2014 um 19:39 Uhr schrieb:

Hubert Müller

Hubert Müller
geb. 30.Oktober 1901
gef. 03.September 1944

bei Smolensk

Vater von Edith Reichert, aus Markersdorf



Am 10. Januar 2014 um 08:58 Uhr schrieb:

Hallwax

An Paul!
Nach den vorliegenden Informationen ist Paul Müller vermisst.
Nachname:Müller
Vorname:Paul
Geburtsdatum:27.06.1912
Todes-/Vermisstendatum:01.12.1942
Todes-/Vermisstenort: Stadt Stalingrad
Fast 65 Jahre nach dem Ende der erbitterten Kämpfe um Stalingrad haben Tausende Familien in Deutschland noch immer keinen Hinweis über den Verbleib ihrer Angehörigen, deren Spuren sich 1942/43 zwischen Don und Wolga verloren haben. Um diesen dennoch einen Ort des persönlichen Gedenkens zu schaffen, hat der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge die Personalien der Stalingrad - Vermissten auf dem deutschen Soldatenfriedhof in Rossoschka bei Wolgograd (Informationen zu diesem Friedhof hier) dokumentiert. Auf 107 Granitwürfeln mit einer Kantenlänge von 1,50 Metern und einer Höhe von 1,35 Metern sind in alphabetischer Reihenfolge 103 234 Namen eingraviert.
Der Name des Obengenannten ist auf dem Würfel 60, Platte 5 verzeichnet.
Mfg Hallwax Leopold



Am 10. Januar 2014 um 05:57 Uhr schrieb:

Blau Luc

Hallo,

ich bin auf der Suche nach einem Familienmitglied!
Er war Luxemburger und wurde von der Wehrmacht zwangseingezogen! Ich weiss nicht viel über ihn so zusagen gar nichts! Ich weiss nur dass seine Eltern es nie verkrafteten dass ihr einziger Sohn sein Leben an der Ostfront in Russland liess! Sein Name war: Lambert Barrat! Ich hoffe Sie können mir helfen Ihn zu finden!

Hochartungvoll

Luc Blau



Am 9. Januar 2014 um 19:29 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Dietlind Döschner!
Lt.vorliegenden Unterlagen des Volksbundes Deutscher Kriegsgräberfürsorge wurde
Walter Salow an angeführten Ort bestattet.

Walter Salow ruht auf der Kriegsgräberstätte in Bartossen / Bartosze.
Endgrablage: Block 6 Reihe 28 Grab 1371

Mfg.Hallwax leopold



Am 6. Januar 2014 um 20:07 Uhr schrieb:

Helmut Franz

Hallo und guten Abend,
ich suche meinen Onkel; Walter Franz, geb. 27.07.1914.
Er wird seit dem 02.01.1943 als Angehöriger der Einheit 7. Kompanie - Infantrie - Regiment 212 in Stalingrad vermisst. Seine Erkennungsmarke war: 133 - 7. I. R. 212.
Haben Sie weitere Informationen, und/oder was ist am 02.01.1943 im Bereich dieser Einheit geschehen.
Wenn Sie irgendwelche Angaben oder Daten haben wäre ich für eine Rückäußerung sehr dankbar.
Besten Dank und alles Gute für 2014. Helmut Franz



Am 6. Januar 2014 um 19:39 Uhr schrieb:

Paul

Guten Tag,
ich suche nach meinem Onkel Paul Müller geboren am 27.06.1912. Er ist bis heute vermisst und wurde im Dezember 1945 durch das Amtsgericht für tot erklärt.
Seine Markennummer lautete 27.6.12, Fp.Nr. 08 034.
Sollten Sie Anhaltspunkte, weitere Informationen oder sogar den verstorbenen gefunden haben, so würden wir uns sehr über eine Nachricht von Ihnen freuen. Herzlichen Dank im Voraus und alles Gute senden wir aus Markdorf (Bodensee), Familie Jehle

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Am 5. Januar 2014 um 23:06 Uhr schrieb:

Dietlind Döschner

Mein Vati Walter Salow, geboren am 14.07.1913 in Heinrichswalde, ist im November 1944 in Goldap/Ostpreußen gefallen. Weiß jemand ob es dort einen Friedhof für gefallene deutsche Soldaten gibt? Wer etwas weiß, den bitte ich um eine Mail. Danke

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Am 4. Januar 2014 um 14:11 Uhr schrieb:

Marie Steinhauser

Ich suche meinen Grossonkel, er war Mitglied der Luxemburger Soldaten der 8ten MG Kompanie. Sein letztes datiertes Foto stammt aus Krasnoy vom April 1943. Sein Name war Paul Steinhäuser.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Krasnoy gibt es in Russland und in der Ukraine; dort südlich von Lemberg (Lwiw), was zum Frontbereich der Heeresgruppe Süd zählt. EIN Paul Steinhäuser sei seit Februar 1944 in der Region Tscherkassy vermisst. Dieser Ort liegt etwa auf gleicher Höhe wie Lwiw, jedoch weiter östlich am Dnjepr-”See” - also süd-östlich von Kiew, was gleichfalls zum Kampfgebiet der HG Süd zählt. In der Region um Tscherkassy wurde zur Jahreswende 1943/1944 heftigst gekämpft.
Weiteres in unserer persönlichen Direktmail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand.



Am 3. Januar 2014 um 22:05 Uhr schrieb:

Anja Gies-Bast

Hallo ,
wir suchen das Grab meines Großvaters,
Adolf Herzog
geboren am 17.12.1907 in Königshain
gefallen am 16.71943 in Gowolitschi bei Orel.

Für unsere Zukunft brauchen wir unsere Vergangenheit,
würden uns herzlich über Info freuen.
Mit Gruß
A.G.-B.

.
.



Am 3. Januar 2014 um 20:17 Uhr schrieb:

Roland

Hallo, ich bin auf der Suche nach den Ort Kastiwskoj, sollte 38 Kilometer von Lomonossow / Oranienbaum liegen. Kann es allerdings nirgendwo finden, vielleicht ein Name Änderung?!
Auch wollte ich gerne den Friedhof in Koporye finden. Ich bin in den Ort gewesen aber habe es nicht finden können. Gehe allerdings in Juni nochmal dahin. Hoffe auf Reaktionen! Gruß, Roland

.
.



Am 3. Januar 2014 um 19:12 Uhr schrieb:

Annette Dreßler

hallo ich bin auf der suche nach meinem großvater sein name war heinrich schade, geboren am 30.mai 1911 und er war in der 6.kompanie die in russland nähe smolenz in ein sumpfgebiet geschickt wurden seit dem 17. april 1943 fehlt von ihm jede spur er gald immer als vermisst und seine leiche wurde nie gefunden was uns immer hoffen ließ ihn noch zu finden doch mit den jahre schwand die hoffnung. Er war sanitäter in der kompanie und schrieb meiner großmutter einen letzen brief.drei tage drauf erreichte sie die nachricht das die ganze kompanie vermisst wurde. ich habe meiner großmutter auf den sterbebett versproche ihn zu ihr zu bringen bitte helfen sie mir es ist sehr wichtig vielen dank



Am 3. Januar 2014 um 16:18 Uhr schrieb:

Martin Blendzki

Hallo,
Suche Informationen über meinen Opa, Leo Blendzki, geb 9.06.1913 in Konradswalde.
Er war beim Grenadier-Regiment 24 von der 21 Infanterie-Division. vermißt seit dem 18.09.1944 im Raum Walk, nordöstlich von Riga. Mit hoher wahrscheinlichkeit gefallen.



Am 3. Januar 2014 um 14:27 Uhr schrieb:

Doreen

Hallo, ich suche seit vielen Jahren meinen Großvater Herbert Ulrich, geb. 07.05.1908 in Waldland. Er war 1944 in der Einheit Stamm.Kp.Gren.Ers.Btl.(m)8. Es liegt keine Vermisst-oder Todmeldung vor. Kann jemand weiterhelfen.



Am 2. Januar 2014 um 17:58 Uhr schrieb:

Jan

Hallo
Ich und meine Oma suchen nach den Grab von meinen Opa. Werner Tippner , geb. 25.09.1921 in Plauen.
Gefallen am 31.07.1944 in Stepanowka/Galizien.
Erkennungsmarke: -930-1.Schtz.Ers.Btl.73
zuletzt Grenadiert-Regiment 670.
Vieleicht kann ich meiner Oma noch diesen Wunsch erfüllen(92 Jahre)
Danke und noch ein erfolgreiches Jahr 2014



Am 2. Januar 2014 um 15:32 Uhr schrieb:

Tom Hauck

Hallo und frohes neues Jahr.

Ich bin seit einiger Zeit auf der Suche nach Hinweisen zum letzten Verbleib bzw. der Ruhestätte meines Opas Karl-Josef Hidding, geboren 11.November 1923 in Laer.
Er war letztmeldig mit Meldung vom 19.November 1923 als Angehöriger der Einheit Regiments-Stab Grenadier Regiment 67 erfasst.
Seinen letzten Brief schickte er am 17. Oktober 1944 von der Halbinsel Sworbe.
Er war Träger der Erkennungsmarke -5257-.

Hinweise auf ihn selbst, oder auf Friedhöfe mit ANgehörigen des oben genannten Regiments-Stab Grenadier-Regiment 67 würden mich außerst freuen, und meiner Oma vlt. doch noch etwas Frieden geben..

Mit freundlichen Grüßen
Tom Hauck



Am 31. Dezember 2013 um 20:31 Uhr schrieb:

Heinz Niemeier

Hallo Ich suche meinen Großvater Heinz Oscar Blume er ist im Dezember 1944 in Russland gefallen .
Er hatte die Ruhr.
wer kennt ihn?
MfG Heinz



Am 31. Dezember 2013 um 11:48 Uhr schrieb:

Thomas Gerner

Ich suche nach dem Verbleib oder auch nur genaueren Angaben zu meinem Großvater Richard Gerner, zuletzt gemeldet bei GrenRgt 406 am 31.10.44.
Erkennungsmarke: -137-3./I.E.B.
Lt. Deutscher Dienststelle liegt eine Vermisst- oder Todesmeldung nicht vor.

Freundliche Grüße Thomas



Am 30. Dezember 2013 um 21:22 Uhr schrieb:

Ludwig Franz

Ich suche Menschen, die mir über den Verbleib meines Onkels Ludwig Franz (Gren.Ers.Btl. 513) machen kann.
Er stammt aus Ungedanken/Fritzlar (Hessen) und hatte sich das letzte Mal am 04.01.1944 aus Odessa gemeldet.

Gibt es jemand, der mir mehr über ihn und sein Schicksal berichten kann ?

Vielen Dank im voraus.
Ich wünsche allen ein gesundes und friedvolles neues Jahr 2014.

Klaus Franz



Am 30. Dezember 2013 um 20:03 Uhr schrieb:

Viertmann

Hallo Experten!
Ich habe erfahren, dss mein Vater Wilhelm Viertmann am 12.12.1942 in der Kalmückensteppe in oder bei Utta gefallen ist. Sein Chef war zuletzt Hauptmann Karl Torley, Chef des I. Bataillons des Infantrie-Regimentes 60. Weiß jemand etwas mehr über meinen Vater oder dessen Tod?

Martin



Am 29. Dezember 2013 um 18:12 Uhr schrieb:

Wolfgang Wagner

Guten Tag
ich suche das Grab meines Onkels und Paten Reinhold Ziegler geb. 03.01.1923 in Hierscheid/Saarland gefallen am 17.10.1942 an der Straße Nish- Kurp - Groß Malgobeck, beerdigt dort in einem Panzergraben.Er war Sturmann bei der 11.Komp.(finn.)Infantriereg. Nordland. Recherchen haben ergeben, daß sich dort in der Nähe ein Soldatenfriedhof “Apscheronsk” befindet, kann mann feststellen ob er dorthin überführt wurde? Ich wäre auch für alle anderen Auskünfte sehr dankbar.

Mit freundlichen Grüßen

wolfgang Wagner



Am 28. Dezember 2013 um 18:17 Uhr schrieb:

Jürgen Ramdohr

Sehr geehrte Damen und Herren,

mein Vater starb am 04.11.1943 und wurde auf dem
Voljsker Stadtfriedhof, Region Saratow Grab mit dem Er-
kennungszeichen: Pfeiler Nr.4938 beigesetzt.

Gibt es diesen Friedhof und das Grab noch?

Mit freundlichen Grüßen

Jürgen Ramdohr



Am 28. Dezember 2013 um 13:16 Uhr schrieb:

Heike

Hallo!Ich suche nach Angaben über den Verbleib meines Großvaters Friedrich (Fritz) Wenderoth, geb. am 02.04.1911 in Eickel (Rheinland Pfalz), zuletzt wohnhaft in Quartzau (Kreis Lüchow/Dannenberg). Er wurde seit Juni 1944 vermißt.
Vielen Dank und alles Gute für 2014!



Am 27. Dezember 2013 um 00:40 Uhr schrieb:

Gerald

Ich suche nach Infos über meinen Vater Albrecht Caller, der vermutlich im Juni 1944 bei Orscha ums Leben gekommen ist.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber e.V.
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Im Juni 1944 begann die bereits länger vorbereitete Großoffensive der Roten Armee gegen die Heeresgruppe Mitte. Zu den Begebenheiten südlich von Orsha siehe den Bericht in unserer persönlichen Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 25. Dezember 2013 um 23:56 Uhr schrieb:

Denise

Ich bin auf der Suche nach dem Verbleib vom Cousin meiner Oma, Eduard Zostmann geb. 16.04.1906. Er galt 1943 in Russland als vermisst. Würde mich freuen wenn es irgendwelche Hinweise gibt.

Wünsche allen noch ein Frohes Weihnachtsfest



Am 24. Dezember 2013 um 19:30 Uhr schrieb:

Ralf Hubbert

Hallo zusammen,

ich habe schon einmal nach dem Grab meines Großvaters bzw. über das Schicksal des Großvaters meiner Frau recherchieren lassen. Habe dann auch von der WASt. in Berlin ein Antwortschreiben bekommen, was allerdings nicht sehr befriedigend war. Das war 1993.
Gefreiter Otto Griguszis(mein Großvater),
geb. 27.04.1911 in Dortmund, 12.Kompanie Grenadier Regiment 185, starb am 25.Nov.1943 im Kriegslazarett Borissow, Weißrußland und wurde auch dort bestattet.Reihe 67, Grab Nr. 21. Gibt es diesen Soldatenfriedhof noch oder wurde er umgebettet?
Gefreiter Josef Sadrinna (Großvater meiner Frau),
geb. 15.06.1906 in Kobulten, 9.Kompanie Grenadier Regiment 531, geriet am 29.01.1943 bei Novvy Tim,ca. 95 km südöstlich von Orel in Gefangenschaft und wird seitdem vermisst.
Wie gesagt, vor 20 Jahren habe ich schon einmal nach den beiden Angehörigen suchen lassen. Vielleicht hat sich in dieser Zeit etwas klären lassen.
Ich wünsche Ihnen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Zu Otto Griguszis -Borissow- siehe unsere persönliche Direktmail.
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Mit weihnachtlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 24. Dezember 2013 um 02:34 Uhr schrieb:

Ernst

Guten Abend
Ich bin schon seit geraumer Zeit auf der Suche nach meinen Uronkel Herrn Nachtmann Ernst der seit 1943 Vermisst ist,auf einer anderen Seite habe ich schon etwas von Ihm gefunden daß er angeblich in dem Gebiet Woronesh (Russland)gefallen bzw.vermisst ist und in dem Gedenkbuch des Friedhofes Kursk - Besedino muß vermutlich etwas von Ihm eingetragen sein,hat vielleicht jemand noch nähere Informationen dazu.
Schöne Grüße und vielen Dank



Am 23. Dezember 2013 um 16:20 Uhr schrieb:

Marco Sommer

Guten Tag,
ich bin auf der Suche nach dem Grab von Heinrich Seibel aus Hatzbach.

Name: Heinrich Seibel
Geburtsdatum: 29.12.1919
Geburtsort: Hatzbach bei Marburg / HESSEN
Einheit: Inf. Ers. Btl. 57
Gefallen in Selinki od. Zanenki am 04.08.1941

Heinrich Seibel hatte am 04.08.1941 den Auftrag mit der 1. Kompanie von dem Dorfe Selinki aus die dahinter liegende Höhe anzugreifen, die mit Getreide bestanden war und auf der ein großes Gehöft stand. Dort hatten sich russ. Soldaten verschanzt. Der 1. Zug erhielt den Auftrag, den Feind aus dem Gehöft zu werfen. Nachdem dies nach kurzem Feuergefecht gelungen war zogen sich die verschanzten russ. Soldaten zurück. Bei der Verfolgung erhielt Heinrich Seibel von einem eingeschanzten russ. Soldaten einen Schuss in die rechte Brust und wurde schwer verletzt. Nach ca. 1, 5 Std. nach der Verwundung starb er an einem nahe gelegenen Verbandsplatz. Bei dem erwähnten Gehöft fand er seine letzte Ruhestätte.
Kann mir jemand etwas über die Örtlichkeit des Dorfes Selinki oder Zanenki sagen? Das Dorf muss im Großraum Smolensk / Temkino liegen. Gibt es Ansprechpartner die mir möglicherweise etwas über Ausgrabungen in diesem Bereich berichten können? Es ist nicht auszuschließen, dass es das Gehöft mit der Grabstätte noch gibt und das Grab auch nach so langer Zeit noch gefunden werden kann.
Zeitzeuge war ein Gefreiter Dietz dessen Vorname und Herkunft unbekannt ist. Dietz wurde am 06.08. 1941 verletzt und befand sich im November 1941 im Ers. Btl. in Siegen. Mir liegt ein Schreiben eines Leutnant Mell vom Stab des Inf. Ers. Btl. 57 aus Siegen an die Eltern des Gefallenen vor, der diesen ein paar Zeilen zum Schicksal ihres Sohnes geschrieben hat.



Am 23. Dezember 2013 um 12:46 Uhr schrieb:

Joachim Brönner

Hallo,
ich suche einen Soldatenfriedhof in Russland in dem laut Nachricht der Gefr.Otto Bettendorf (gefallenen am 11.01.44) beerdigt wurde.
Heldenfriedhof “Bratolyubowka” ca. 20km südlich von Petrowo im großen Dnjeperbogen.
Vielleicht kann mir dabei helfen?
Mit freundlichen Grüßen
Joachim Brönner



Am 22. Dezember 2013 um 13:13 Uhr schrieb:

margret rüther

Guten Tag, ich suche nach meinem Onkel: Mathias Peters, geb. 1.5.1917, letztes Lebenszeichen Königsberg, F
eldpostnr. L 34933 A., Wohnort 1939: Aachen NRW.



Am 21. Dezember 2013 um 19:30 Uhr schrieb:

Dietrich Rußmann

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich suche etwas über meinen Onkel Walter Linke.
Er ist am 8.9.1909 in Groß-Bargen bei Trachenberg/Schlesien geboren und wurde im Frühjahr 1944 als letzter Bauernsohn eingezogen.
Am 27.III.1944 letzter “Feldpostbrief” vom Truppenübungplatz DRAHAN in der CSSR. Danach eine
allgemeine Info, dass er im Dreieck Kiew, Charkow,Odessa eingesetzt worden sein soll.

Seine Witwe, Margarethe Linke aus Geithain -Sachsen
ist leider nicht mehr am Leben.
Seine zwei Söhne haben mir den Auftrag gegeben, noch einmal den Versuch zu wagen und nach ihm zu suchen.

Freundliche Grüße an die Mitarbeiter in Ihrem Verein
und meine hohe Wertschätzung.

Dietrich



Am 18. Dezember 2013 um 10:56 Uhr schrieb:

Volker Holzapfel

Sehr geehrte Damen und Herren,
übermorgen am 20. Dezember jährt sich der Jahrestag: Mein Vater, Alois Holzapfel, ist am 201.2.1941 in Ligowo gefallen und in Aulowo beerdigt. Kürzlich las ich, dass die Soldatenfriedhöfe dieser Region alle zusammengefasst wurden. Können Sie mir sagen, wie und wo ich weitere Informationen darüber erhalten kann, bzw. ob jemand weiss, wo das Grab meines Vaters sich befindet. Er war Gefreiter in der 8.Kompanie Grenadier Regiment 460.
Danke für jede Information!
Und noch eine Bitte: Kann mir jemand sagen, wie ich am besten und mit welchem Aufwand (Visum oder dgl) in diese Region kommen kann, um die Kriegsgräberstätte zu besuchen? diese Gege

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Ligowo ist einerseits im süd-westlichen Stadtteil von St. Petersburg, andererseits heißt ein Ort am westlichen Landzipfel im Ladogasee ebenfalls Ligowo.
Soweit hier erkennbar, ist der Angehörige weiterhin kriegsbestattet. Wenn eine Ausbettung erfolgt, wird die Umbettung wohl nach Sologubovka vorgenommen werden, der südlich vom Ladogasee und östlich der Stadt Mga liegt. Der VDK hat dorthin bereits über 50.000 Umbettungen vorgenommen. Dereinst sollen dorthin bis zu 80.000 Soldaten umgebettet werden.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 16. Dezember 2013 um 13:50 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An Hausner Isolde!Ich kann Ihnen eine E-Mailadresse aus Moskau übermitteln, dort können Sie Ihre Anfrage stellen.
Meine Mailadresse: leopold.hallwax@gmx.at
Mfg aus Wien, Hallwax Leopold



Am 14. Dezember 2013 um 21:39 Uhr schrieb:

E.Scherpf

Suche das Grab meines Vaters.Name Laurenz Köller geboren in Oelde Kreis Beckum 8.11.1907
gefallen in Russland am 15.12.1943 in einem Gefecht südwestlich der Stadt Nowgorodka in der Nähe von Kirowograd .Er war in der Stammkompanie Pz.Gren.-Ersatz-Batl.4 Nr.1602 .Ich frage mich seit 70 Jahren gibt es einen Soldatenfriedhof.Wer kann mir darauf eine Antwort geben.Vielleicht kann Ihre Antwort mir helfen die Tauer um ihn besser zu akzeptieren.Ich danke Ihnen Elisabeth

.11.1907



Am 14. Dezember 2013 um 14:36 Uhr schrieb:

Elke Rieth-Filaun

Guten Tag,
ich suche inforamtionen über das Schicksal und die letzte Ruhestätte meines Großvaters
Herbert Rieth, geb, 1.12.1910 in Mainz,
vermisst seit Juli 1944,
letzter bekannte Aufenthalt Russland, irgendwo in der Nähe von Minsk. Er war Mitglied der Wehrmacht seit 1940 und Soldat in einer Flakbatallion. Es wäre schön für unsere Familie, wenn uns jemand weiterhelfen könnte.
Viele Grüße aus Berlin
Elke Rieth-Filaun



Am 13. Dezember 2013 um 22:57 Uhr schrieb:

Peter Sziedat

Ernst RUDOLPH
Nachtrag :
Es ist wohl eindeutig der Gesuchte Ernst Rudolph.

http:// /www.orte-in-deutschland. de/17406-15898-route-von-gross-ammensleben-nach-ebendorf.html



Am 13. Dezember 2013 um 22:49 Uhr schrieb:

Peter Sziedat

Ernst RUDOLPH

Hallo Roland Weiß,
vermutlich ist das der “Gesuchte” :
http:// /www.weltkriegsopfer.de/Kriegsopfer-Ernst-Rudolph_Soldaten_0_390273.html
Als Geburtsort ist angegeben Gr. Ammensleben, aber ich finde nur Kl. Ammensleben als Nachbarort von Ebendorf.
Grüße von Peter Sziedat



Am 13. Dezember 2013 um 22:33 Uhr schrieb:

Peter Sziedat

ERNST HEINRICH GRABE *04.07.1908
Volksbund Angaben :
Nach den uns vorliegenden Informationen ist Ernst Heinrich Grabe seit 30.04.1945 vermisst.
In dem Gedenkbuch des Friedhofes Bartossen / Bartosze haben wir den Namen und die persönlichen Daten des Obengenannten verzeichnet.
Ergänzung :
PL-19-300 Bartosze / Bartossen (Bartendorf) - Soldatenfriedhof
Im Winter 1944/45 kam es in diesem Gebiet zu schweren Kämpfen zwischen deutschen und sowjetischen Truppen. Die Gefallenen wurden auf zahlreichen, oft weit auseinander liegenden Friedhöfen bestattet.
Gruß Peter Sziedat



Am 13. Dezember 2013 um 22:10 Uhr schrieb:

Peter Sziedat

Hallo Wilhelm Mehler,
der Volksbund gibt dies an :
Wilhelm Hans Peter Mehler ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Rossoschka überführt worden.
Grablage: wahrscheinlich unter den Unbekannten
Leider konnten bei den Umbettungen aus seinem ursprünglichen Grablageort zum Friedhof Rossoschka nicht alle deutschen Gefallenen geborgen werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass Wilhelm Hans Peter Mehler einer der deutschen Soldaten ist, dessen Gebeine geborgen wurden, die aber trotz aller Bemühungen nicht identifiziert werden konnten.
(Dienstgrad Leutnant, Vermisstendatum 01.04.1943)
Grüße von Peter Sziedat



Am 13. Dezember 2013 um 21:50 Uhr schrieb:

Peter Sziedat

Hallo Katharina Schröder,
dein Großvater ist seit dem 01.01.1945 in Ostpreußen als vermisst gemeldet. Volksbund-Angabe : In dem Gedenkbuch des Friedhofes Königsberg / Kaliningrad haben wir den Namen und die persönlichen Daten des Obengenannten verzeichnet.
(Eine Grabstelle ist nicht bekannt.)
Grüße von Peter Sziedat



Am 13. Dezember 2013 um 21:38 Uhr schrieb:

Peter Sziedat

Hallo Monika Görs,
lt. Volksbund ist dein Vater Paul Keimer (Dienstgrad Feldwebel, * 16.03.1918 in Schaching) am 08.08.1942 in Wyschnewka / Rshew / Rußland gefallen. Er liegt nicht auf einem vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof.
Grüße von Peter Sziedat



Am 11. Dezember 2013 um 01:26 Uhr schrieb:

Katharina Schröder

Ich bin auf der Suche nach dem Bestattungsort meines Großvaters Erich Richard Krusch,*11.02.1910 in Breslau.
Er ist wahrscheinlich im Krieg an der Wolga gefallen, wurde aber nie gefunden. Vermisst seid 1944 (oder 1943). Kurz vor dem Einsatz Richtung Russland war seine Einheit in der Nähe von Breslau stationiert.

Für die Hilfe im Voraus Vielen Dank.



Am 9. Dezember 2013 um 21:56 Uhr schrieb:

Palkowski Edmund

Hallo, ich suche für meine Bekannte Informationen über den Verbleib ihres seit dem 2. Weltkrieg vermißten Bruders. Er hieß: SLOMINSKI Alfred Johann *24.06.1929. Er wurde aus seinem Heimatort “Pieckel” (Westpreussen bei Marienburg) von den Russen am 16.06.1945 verschleppt. Seither fehlt von ihm jede Spur.
Über jede Information und Hilfe wäre ich sehr dankbar.
Schönen Gruß
Palkowski edmund



Am 9. Dezember 2013 um 15:00 Uhr schrieb:

Hausner Isolde

Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich suche die Grabstelle meines Vaters, der 1949 in Minsk als Kriegsgefangener im Internierungslager Minsk verstorben ist. Ich wäre Ihnen sehr dankbar, könnten Sie mir einen Hinweis oder die Adresse einer Organisation geben, die Kriegsgefangene aus Österreich und deren Schicksal aufgearbeitet hat Mit bestem Dank und mit freundlichen Grüßen,
Isolde Hausner (Wien)



Am 8. Dezember 2013 um 11:01 Uhr schrieb:

Görs

Sehr geehrte Damen und Herren !
Ich vermisse meinen Vater : Paul K e i m e r
gefallen 09.08.1942 in Russland (Raum Stalingrad )??
Ich möchte gerne wissen, wo sein Grab ist.
Können Sie mir helfen?

Vielen Dank
Monika Görs

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Am 7. Dezember 2013 um 21:32 Uhr schrieb:

Bernd Westphal

Hallo ich suche Informationen zum Verbleib meines Gr0ßvaters:
Hier einige Daten : Wilhelm Westphal
Einheit 4. Maschinengewehr
Grenadier Regiment 573
Erkennungsmarke : -5730-St.Kp.G.E.B.202

Seine letzte Meldung kam am 25.12.1944 zuletzt eingesetzt am Weichselbogen nach der großen Offensive am 12 Januar 1945 durch die Russische Armee ist er verschwunden. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und eventuelle Hilfe.



Am 5. Dezember 2013 um 15:43 Uhr schrieb:

Wilhelm Mehler

Ich suche den Ort in Rußlund, an dem mein Vater - Wilhelm Hans Peter Mehler, geb.08.03.1913, der am 01.04.1943 in Gefangenschaft verstorben ist, beerdigt wurde. Er war Soldat in der 6. Armee und ist Anfang 1943 in Stalingrad in Gefangenschaft geraten.



Am 3. Dezember 2013 um 17:41 Uhr schrieb:

Treuheit Helmut

Hallo Könnt Ihr mir Angaben machen zu einen Verwanden???
Christian Treuheit gefallen 1943 in Russland

Vielen Dank

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Am 1. Dezember 2013 um 22:10 Uhr schrieb:

Dr. Knemeyer

Guten Abend,
suche weitere Angaben zum Verbleib von meinem Grossvater Ernst Grabe, der im 2. Weltkrieg in Russland vermisst wurde. Daten, die ich aus sporadischem Briefwechsel mit meiner Großmutter habe:

Ernst Grabe Geb. 4.7.1908
Feldpostnummer 36292 D (3. Kompanie)
später im Lazarett Kurland letzter Briefstempel Feldpostnummer 17092
Zuletzt soll sich mein Großvater in der Nähe Moskau (Tuschino) aufgehalten haben. In den Unterlagen gibt es auch Nummern eines Lagers 7471/9 der U.d.S.S.R

Da meine bisherigen Bemühungen alle erfolglos waren, würde es mich sehr freuen, wenn sich auf diesem Wege eine Spur des Verbleibs meines Großvaters auf einer etwaigen Kriegsgräberstätte ergeben könnte. Vielen Dank.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Die bisher vorliegenden Daten sind in gewisser Weise etwas widersprüchlich. FPN 17092 wäre das IR 186. FPN 36292 Sicherungs-Bataillon 989. Lazarett Kurland - das wird vermutlich Anfang 1945 gewesen sein, von dem der Gesuchte dann in russ. KGF geriet. Das Lager Tuschino hatte zunächst die die Nr. 7466, später dann 7848, also nicht die o.g. Lager-Nr. 7471/9.
Ergänzende Fragen und Anmerkungen in einer persönlichen Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 1. Dezember 2013 um 20:45 Uhr schrieb:

Roland Weiß

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich schreibe eine Chronik über unser Ehrenmal und suche Informationen über den Soldaten Rudolph Ernst. Der Familienname ist Rudolph, er wurde am 29.10.1908 in Ebendorf geboren. Seit Februar 1945 ist Rudolph Ernst vermisst. Er wurde laut Tochter das letzte mal in Zielenzig (Polen) gesehen.



Am 1. Dezember 2013 um 14:20 Uhr schrieb:

Wolfgang Südhoff

Hallo und Guten Tag!
Ich bin auf der Suche nach einem Grab oder auch näheren Informationen zu meinem Großvater Laurenz Köller, geb. am 08.11.1907 in Oelde/Westfalen. Er ist gefallen am 15.12.1943 in Nowgorodka bei Kirowograd. Er diente im Panzergrenadier-Ersatzbatallion 4 ( 1602). Die Feldpostnummer lautet 48909 oder 48904, bzw. 48404. Die Wehrnummer lautet 07/128/2. Läßt sich damit etwas anfangen?
Vielen Dank

Wolfgang Südhoff



Am 1. Dezember 2013 um 11:17 Uhr schrieb:

Bernd Schmidt

Sehr geehrte Damen und Herren.
Bin auf der Suche nach meinem Vater Heinrich Schmidt,geb.am09.01.1921 in Listernohl (kr.Olpe).Mein Vater war Angehöriger der 371.Infantrie Div.Grenadier Reg.671,Feldpostnummer32408D.Er wurde mit einem Schulterdurchschss von einem Kameraden(Uffz.Schmitz)in einen Sanka geladen,der aus einer ganzen Kollonne bestand.Diese ist auf der Fahrt zum Hauptverbandsplatz spurlos verschwunden.Dies alles geschah um den 31.07.1944,da mein Vater ab da als vermisst galt.Dies alles geschah im Raum Romanovka(Galizien).Sollte es irgendwelche Erkenntnisse über den Verbleib meines Vaters geben,wäre ich über eine Nachricht sehr Dankbar.Nachforschungen über das Rote Kreuz in München haben keine Ergebnisse gebracht.



Am 29. November 2013 um 22:54 Uhr schrieb:

Doris Gutmann

Mein Großvater hieß Hermann Hergenröder, geb. 20.12.1914, gest. 20.01.1942.

Vielen Dank!



Am 29. November 2013 um 22:47 Uhr schrieb:

Doris Gutmann

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich suche das Grab meines Großvaters in Russland. Bei seinen Papieren stand, dass er in “Jasma bei Reschef” beerdigt wurde. Können Sie mir sagen, ob es diesen Ort noch gibt, bzw. der Friedhof?
Mit freundlichen Grüßen
Doris Gutmann

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Es wird sich vermutlich um V’jasma (an der Straße M1) und Rzhev (an der Straße M9) handeln. Jedoch liegen diese beiden Orte rd. 100 km auseinander.
Zu finden mit den Koordinaten
56,255291 34,328030 Rzhev an der M9
55,205521 34,298191 Wjasma an der M1.

Zur weiteren Suche werden noch ergänzende Informationen benötigt. Siehe unsere persönliche Direktmail dazu.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 29. November 2013 um 22:36 Uhr schrieb:

Mark Petry

Sorry, natürlich ist er seit Januar 1943 vermisst.



Am 29. November 2013 um 22:32 Uhr schrieb:

Mark Petry

Hallo,

ich bin seit Jahren auf der Suche nach der Grablage meines Großvaters. Sein Name war Helmut Siegel. Er wurde in Niederbieber ( Neuwied ) geboren. Auffallend ist sein Geburtstag am 24.12. Er gilt seit Anfang Januar 2013 bei Stalingrad als vermisst. Meine Mutter hat ihren Vater nie kennenlernen dürfen. Ein zurückgekehrter Kamerad sprach immer von einer Beinamputation an einem Hauptverbandsplatz. Wäre toll, wenn mir jemand weiterhelfen könnte.

Danke im Voraus,

Mark und Margret



Am 27. November 2013 um 20:40 Uhr schrieb:

Jörg

Ich suche den Bruder meiner Oma:

Eugen Schlenker aus Schwenningen

Gefallen bei Jelnja.

Gibt es dort Soldatenfriedhöfe? Ist dort irgendetwas zu finden?



Am 27. November 2013 um 13:53 Uhr schrieb:

Kurt Fritsch

Hallo,
ich bin auf der Suche nach der Grabstätte des Onkels meines Vaters.
Sein Name war Kurt Oleg Fritsch, geb. 16.11.1918 in Dittersdorf (Sudetenland) und er soll am 16.01.1943 bei Stalingrad gefallen sein.
Es würde mich freuen, wenn Sie hierzu Informationen finden könnten.
Vielen Dank und viele Grüsse aus Norwegen.



Am 26. November 2013 um 19:54 Uhr schrieb:

Martin Bolsinger

Hallo,
ich bin auf der Suche nach meinem Großvater.
Laut meiner letzten Information lag er in einem Massengrab irgendwo in Rußland und wurde umgebettet.
Ich suche nach
Max (oder Maximilian) Bieg,
geboren am 21.12.1921 in Aalen
gefallen am 20.02.1945.
Ich würde mich über Hinweise sehr freuen.
Martin Bolsinger

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Max Viktor Bieg ist auf dem Friedhof in Heiligenbeil bestattet. Heiligenbeil / Mamonovo liegt im Dreieck Ostsee-Polen-Oblast Königsberg am Ostufer des Frischen Haffs.
Die Koordinaten lauten 54,46 19,94
Anfang 1945 bildete sich der Heiligenbeiler Kessel, eine der letzten großen Schlachten, bei der sehr viele Wehrmachtssoldaten eingekesselt wurden. Ende März 1945 fiel der Ort an die Rote Armee. Schätzungsweise fielen an die 80.000 Soldaten und 50.000 Soldaten gelangten in Kriegsgefangenschaft.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 24. November 2013 um 18:00 Uhr schrieb:

Winfried Zocher

Mein Vater Gerhard Zocher, geb. am 3.10.1910 ist seit dem 13.Januar 1945 als Soldat am großen Narewbogen bei Scharfenwiese (damaliger deutscher Name) vermißt.
Alle bisherigen Nachforschungen haben leider keinen Erfolg gehabt.



Am 20. November 2013 um 16:38 Uhr schrieb:

Hannelore

Mein Vater, Alfred Berberich, geb. 9.3.1914 ist im September 1943 in Russland, am Fluss oder Nähe des großen Dnjeperbogen gefallen. Ist er auf irgendeinem Soldatenfriedhof begesetzt. Er war Gradfahrer und wurde bei Reinigung seines Motorrades von einem Tiefflieger getroffen. Mehr ist nicht bekannt.
Danke für evtl. Hilfe



Am 20. November 2013 um 14:48 Uhr schrieb:

Elke

Hallo, meine Mutter hat den Wunsch zu wissen, wo ihr vater begraben liegt:
Hans Schubert, geb. 25.11.1920
gefallen 9.8.1941 bei Belezkowska muß im Donetzbecken sein.
Vielen Dank für die Hilfe

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Vermutlich wird es sich um den Ort Beletskovka handeln; er liegt etwa 10 km südlich von Krementschuh auf der anderen Seite des Flusses. Koordinaten 48,9967 33,3473
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 19. November 2013 um 22:43 Uhr schrieb:

Andrea Reinicke

Hallo, ich bin auf der Such nach meinem Opa und möchte meinem Vati damit seinen größten Wunsch erfüllen, zu wissen, wo sein Vater begraben liegt.
Mein Opa hieß Bruno Ruppelt, ist in Ostpreußen 1913 geboren, in Liegnitz und wird seit Mai 1944 vermisst. Wir wissen nur, dass er Unteroffizier bei der Infanterie war und die letzten Lebenszeichen aus dem Gebiet um Minsk kommen. Über eine weiterführende Antwort wäre ich sehr dankbar.

Mit freundlichen Grüßen

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Am 19. November 2013 um 19:08 Uhr schrieb:

Manja Meier

Guten Abend,

ich interessiere mich für das Schicksal meines Opas Georg Hermann Kiehne, geb. am 19.02.1913 in Oelber am w.W. und gefallen am 26.06.1944 bei Orscha-Borissow.

Ich habe ein Foto von einem Grab im Schnee mit einem Holzkreuz auf dem auch etwas geschrieben steht. Was dort steht kann man nicht erkennen. Er war Obergefreiter, Einheit unbekannt.

Können Sie mir mitteilen, ob mein Opa auf einem der Soldatenfriedhöfe in Russland begraben liegt ?

Leider leben keine Verwandten mehr, die ich fragen könnte.

Vielleicht können Sie mir nähere Informationen zu seinem Schicksal und seiner Grabstätte zukommen lassen.

Vielen Dank für Ihre Mühe.

Mit freundlichen Grüßen

Manja Meier



Am 19. November 2013 um 10:08 Uhr schrieb:

Oestringer Hermann

geboren in Wiesloch, in Russland vermißt, wann weiß ich nicht, ist der Großvater meines Mannes

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Am 18. November 2013 um 17:50 Uhr schrieb:

Karin Janischewski

Guten Tag, ich bin auf der Suche nach weiteren Informationen über meinen Großonkel Heinrich Böll. Vom Volksbund erhielt ich folgende Info: 8. S/R 114 und am 14.01.1942 gefallen in Wolokolamsk / Schachowskaja. Nun habe ich herausgefunden, dass es sich bei Schachowskaja um eine Krankensammelstelle handelt. Hat jemand weitere Informationen für mich? Vielen Dank



Am 18. November 2013 um 00:13 Uhr schrieb:

S. Welte

Hallo, ich wäre dankbar über Informationen zu Anton Welte, geb. in Oberflacht, vermisst seit 1943 in Russland.

Viele Grüße, S. Welte

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV-
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Für eine zielführende Suche werden noch weitere Angaben benöigt. Siehe dazu unsere persönliche Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 17. November 2013 um 23:31 Uhr schrieb:

Birgit Burger

Hallo und Guten Abend,

ich bin seit einiger Zeit auf der Suche nach dem Grab von meinem Opa.
Name: Albert Weber
Geburtsdatum: 05.05.1908
Geburtsort: Prechtal
Dienstgrad: Obergefreiter, Grenadier-Regiment 118 der 36. Infanterie-Difision (mot.)
Feldpost-Nr.: 26824 C
Seine letzte Nachricht kam im Juli 1943. Seit 14.07.1943 ist er vermißt in den Kämpfen 40 km ostwärts von Orel bei Kotschety.
Könnt Ihr mir vielleicht weiterhelfen ?
Mit freundlichem Gruß
Birgit Burger



Am 17. November 2013 um 21:43 Uhr schrieb:

Holzner Franz

Ist 1944 bei Leningrad gefallen



Am 17. November 2013 um 18:20 Uhr schrieb:

Marion Dietz

Guten Abend,

ich interessiere mich für das Schicksal meines Großvaters Leo Tiede, geb. am 28.08.1894 in Köln und gefallen am 04.12.1942 in ?Rshaw?. Ich habe ein Foto mit einem Grab im Schnee mit einem Kreuz (auch Hakenkreuz noch) … und einer Schleife mit der Aufschrift: “dem gefallenen Kameraden … 2. Komm. EBB 408″. Können Sie mir sagen, ob mein Großvater auf einem Soldatenfriedhof in Russland dort in Rshaw begraben liegt. Ich besitze auch noch einen Feldpostbrief von ihm mit der 29008, den er am 30.05.1942 in Warschau auf die Post gab. Leider ist meine Mutter (Tochter von Leo Tiede), die ich noch hätte fragen können, auch schon verstorben.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir Details zu seinem Schicksal und seiner Grabstätte zulassen kommen könnten.

Mit freundlichen Grüßen
Marion Dietz



Am 14. November 2013 um 18:52 Uhr schrieb:

Fautz

Hallo,
ich suche den Verbleib meines Onkels Gerhard Warth aus Baden-Baden zuletzt im Lazarett Elbing im Januar 1944 bei dem Grenadier Ersatz Btl. (mot) Feldherrnhalle.



Am 14. November 2013 um 10:19 Uhr schrieb:

Kruschinski Falk

Guten Tag!
Ich bin schon seit längerem auf der Suche nach meinem Opa “Karl August Hermann Kruschinski”.
Mein Opa war Obergefreiter im 1.Grenadier-Regiment 676,(4.Maschinengewehr Kompanie
seine Feldpostnummer lautet:15852E.
Er wer zuletzt im Gebiet Witebsk im Einsatz,die letzte Nachricht von ihm ist vom 11.6.1944 seit dem gilt er als vermisst.
Es währe schön wen jemand mir weiterhelfen könnte!
mit freundlichem Gruß
Falk Kruschinski



Am 13. November 2013 um 14:42 Uhr schrieb:

Wolfgang

Hallo,
ich bin auf der Suche nach meinem Großvater Richard Scheder, geb.: 8.2.1911 in Kist (bei Würzburg), gefallen am 06.03.1943 bei der Kolchose Shteyngardta (nahe der Stadt Slawjansk am Kuban).
Er soll dort nach einem Kopfschuss in einem Einzelgrab bestattet sein.
Kennt sich jemand vor Ort aus bzw. weiß jemand etwas über den Vorfall oder hat seinen Namen schon mal gehört?
Danke und schöne Grüße



Am 11. November 2013 um 17:14 Uhr schrieb:

Andreas

Einen guten Tag,
für meine Mutter bin ich auf der Suche nach dem Grab ihres Vaters, der am 03.11. 1943, nahe der Ortschaft Pjataja-Nikolajewka, südostwärts von Krementschug, im Felde gefallen ist. Nach vorliegenden Brief des Kompanieführer der 5.Kompanie, Panzer-Grenadier-Regiment 4, soll er und ein weiterer Kamerad auf einem Ehrenfriedhof einer Infantriedivision in Onitrijenka beigesetzt worden sein.
Im Internet finde ich leider weder den ort noch den Soldatenfriedhof. Wer weiß etwas darüber bzw. kennt so gar diese Grabstelle.
Danke und MFG Andreas



Am 10. November 2013 um 22:12 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An Fam.Gehb!
Ich hätte hier folgende Einträge zu der Suche der Soldaten Fischer.

Nachname:Fischer
Vorname:Fritz Max
Dienstgrad:Unteroffizier
Geburtsdatum:26.11.1919
Geburtsort:Gera
Todes-/Vermisstendatum:07.11.1941
Todes-/Vermisstenort: Kalinin

Nachname:Fischer
Vorname:Erich Otto
Dienstgrad:Gefreiter
Geburtsdatum:11.11.1910
Geburtsort:Gera-Debschwitz
Todes-/Vermisstendatum:07.11.1941
Todes-/Vermisstenort: Kalinin

Karl Fischer ruht auf der Kriegsgräberstätte in Wilhelmshaven - Ehrenfriedhof.
Endgrablage: Block S Grab 21
Nachname:Fischer
Vorname:Karl
Dienstgrad:Marine-Artillerist
Geburtsdatum:01.01.1918
Geburtsort:Köln
Todes-/Vermisstendatum:07.11.1941
Todes-/Vermisstenort: nicht verzeichnet

Ich hoffe diese Informationen helfen Ihnen weiter.
Mfg Hallwax Leopold



Am 10. November 2013 um 22:08 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An FRANK RAINER GOTTHARDT!
Ich kann Ihnen folgende Infos übermitteln:

Franz Gotthardt
Nach den uns vorliegenden Informationen ist Franz Gotthardt seit 01.08.1943 vermisst.
In dem Gedenkbuch des Friedhofes Duchowschtschina haben wir den Namen und die persönlichen Daten des Obengenannten verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.
Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.
Nachname:Gotthardt
Vorname:Franz
Geburtsdatum:13.10.1923
Todes-/Vermisstendatum:01.08.1943
Todes-/Vermisstenort: Roslawl / Asstapkowsskaja / Gorjenowo /
Jelna / Kput-Fluss /Kriwoljess / Krushi-

Mfg Hallwax Leopold



Am 10. November 2013 um 20:12 Uhr schrieb:

R 322

Ich habe weiterhin ein Bild im Archiv meines Großvaters Karl Gehb :Es ist ein hölzernes Kreuz mit 2 Namen :
Oberschütze Kurt Böker geb. 15.3.1909
Schütze Franz Herrmann geb. 30.1.1920
Beide sind gefallen am 26. oder 28.2.1941 ( schwer zu erkennen )
Ich sende das Bild gerne weiter, falls gewünscht.



Am 10. November 2013 um 20:05 Uhr schrieb:

Gehb

Vielleicht kann ich helfen :
Ich bin im Besitz von 2 Bildern von gefallenen Soldaten im 2. Weltkrieg :
Uffz.Fritz Fischer und Gefr.Fischer
beide sind gefallen am 7.11.1941.
Das Bild befand sich im Archiv meines Gr0ßvaters karl Gehb.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Die beiden o.g. Soldaten sind offenbar in einem Ort namens Kalinin gefallen, waren vermutlich mit Soldat Gehb bekannt. Aber daraus sollten keine Schlussfolgerungen auf das Schicksal des Soldaten Gehb gezogen werden. Denn nach dem Überfall auf Rußland am 22.6.1941 wurden großräumige Vormärsche in kurzer Zeit bewältigt, die später durch Witterungsbedingungen gestoppt wurden.
Erkenntnisse, zu welcher Einheit die beiden o.g. Gefallenen gehörten, um daraus ggf. auf die Einheit und den Wegzug des Soldaten Gehb zu schließen, liegen hier derzeit nicht vor.

.Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 10. November 2013 um 19:57 Uhr schrieb:

Gehb

Gehb Nachtrag
an der Uniform von Wilhelm Gehb ist eine 99 zu erkennen. Vielleicht holft das weiter.
Vielen Dank an alle, die versuchen, uns zu helfen.
Fam. Gehb



Am 10. November 2013 um 18:26 Uhr schrieb:

Andreas W.

Ich suche meinen Opa Paul Schnura geb. 26.04.1910.
370 Art. Rgt Südukraine
Am 20.April hat er noch ein Kriegsverdienstkreuz bekommen,da muss er noch gelebt haben.
Nach meiner Suche im Internet muss er am ca. 20. August 1944
in Chisinau, heute Moldavien gestorben sein.
Mein Anliegen ist, ist er dort wirklich gefallen oder ist er dort in Gefangenschaft geraten und später verstorben.
Gruss Andreas W



Am 9. November 2013 um 15:40 Uhr schrieb:

Frank Rainer Gotthardt

Hallo,
ich bin auf der Suche nach Informationen über meinen Onkel.
Franz Emil Gotthardt
* 13. Oktober 1923 in Herdorf
vermißt seit August 1943 in der Nähe von Smolensk
Würde mich freuen wenn ich Informationen bekommen könnte.
Mit freundlichen Grüßen
Frank Gotthardt

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Am 8. November 2013 um 20:50 Uhr schrieb:

Gehb

Hallo
wir suchen das Grab von Kaspar Wilhelm Gehb aus Dermbach. Er wurde am 8.2.1899 in Dermbach geboren und ist im 1. Weltkrieg am 26.10.1918 in Rußland gefallen ( so steht es in der Ev. Kirche in Dermbach. Wir suchen schon seit vielen Jahren nach dem Grab und können keine Informationen finden. Wir haben alte Postkarte, das er in Kehl am Rhein ausgebildet wurde.
Für jede Info ist meine Familie sehr dankbar.
Fam. Gehb aus Dermbach

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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1. WK - “Der vergessene Krieg” hieß es schon vereinzelt. Nein, vergessen ist das in den vielen vielen Familien weiterhin nicht. Die Erinnerung ist vielleicht nicht so präsent, wie die an den 2. WK. - Menschenverachtend waren beide.-
Weiteres siehe unsere Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 8. November 2013 um 14:23 Uhr schrieb:

Hallwax

An Medicke!
Hallo,wissen Sie vielleicht das Geburtsdatum/Ort von Rudolf Wiedemann.In der Liste des Volksbundes gibt sehr viele Namensgleiche.Es erleichtert uns die Suche.Mfg Hallwax



Am 8. November 2013 um 00:26 Uhr schrieb:

Bernd von den Benken

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich suche meinen Onkel Karl Freiberg er muss 1943 in Russland gefallen sein.
Danke im Voraus
Bernd von den Benken

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Am 6. November 2013 um 19:31 Uhr schrieb:

Peter Brandl

Nachdem mir der Völkerbund nicht mehr Infos zum Grab meines Onkels Franz Hofer sagen kann möchte ich hier nachfragen ob jemand weiß wo dieser Friedhof ist.
“Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Glubokij - Rußland”
Hier die Daten die ich habe:
Nachname: Hofer
Vorname: Franz
Dienstgrad: Grenadier
Geburtsdatum: 01.10.1922
Geburtsort: Saalfelden
Todes-/Vermisstendatum: 26.12.1942
Todes-/Vermisstenort: Tarassowk
Ich hoffe Sie können mir weiterhelfen bzw. wissen Sie ob dort Grabungen stattfinden an der man sich beteiligen kann? Beste Grüsse Peter

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Es gibt im Bezirk Rostov mind. zwei Orte dieses Namens
Glubokij, Russland - 47,004608 42,809700 - süd-süd-westl. Stalingrad bzw.
Glubokij, Russland - 48,521599 40,321190 - westlich Stalingrad, etwas süd. Millerowo.
Eine Ortschaft Tarassowk wurde bisher nicht gefunden.
Zur Winter-/Weihnachtszeit 1942 wurde großräumig der Kessel westlich um Stalingrad herum geschlossen, was später zur informellen Kapitulation in Stalingrad Ende Jan./Anfang Febr.1943 führte. Daher wird es sich vermutl. um den v.g. Ort an der Straße M4 zw. Millerowo und Schachty handen, zumal es etwa mittig zw. Millerowo und Glubokij einen Ort in der Schreibweise Tarasowskij gibt.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 5. November 2013 um 16:02 Uhr schrieb:

Lindinger

Für Thomas Baldszus: Hast du es mal mit dem Namen Waschanowka versucht? Das “B” ist im Russischen ein “W”!!!!!



Am 5. November 2013 um 14:04 Uhr schrieb:

christine medicke

Ich wünsche informationen über meinen onkel Rudolf wiedemann. Er wurde nach stalingrad vermisst. Ich bitte um ihre Hilfe.
Danke
Medicke

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Am 4. November 2013 um 13:20 Uhr schrieb:

Lala

Hallo,
ich suche nach Informationen über den Verbleib von Erwin Richard Grotzky. Geb. 27.07.1906 in Berlin, Vater: Klaus Grotzky, Mutter: Augusta Maria Grotzky geb. Goldbeck. Er war Obergefreiter im Pionier-Brücken-Bataillon 21. und dort der 1.Kompanie zugeteilt. Mein Urgroßvater schickte Briefe an seine Frau. Feldpostnummer: 07640. Sein letzter Brief ist auf 1942 datiert. Aus den Unterlagen meiner Großmutter wird ersichtlich, dass ihr Vater bei der Offensive vom 20.11.1942 im Kessel von Stalingrad eingeschlossen wurde. Weiterhin entnehme ich den Unterlagen meiner Großmutter, dass ihr Vater in russischer Kriegsgefangenschaft vermutet wurde. Es wurde schonmal eine Nachforschung zum Verbleib meines Urgroßvaters gestartet. Diese Nachforschung wurde vom Deutschen Roten Kreuz von 1943-1973 durchgeführt. Mein Urgroßvater wurde am 13. Juni 1950 offiziel für Tod erklärt.
Es wäre mir ein großes Bedürfnis meiner Großmutter wenigstens einige Anhaltspunkte darüber zu geben, ob und wo ihr Vater begraben wurde.
Vielen Dank



Am 3. November 2013 um 20:56 Uhr schrieb:

Thomas Baldszus

Hallo, ich bin auf der Suche nach der letzen
Ruhestätte meines Opas

Willy Otto Schmidt geb. 10.11.1919 in
Alt Röhrsdorf - Kreis Jauer- Schlesien
wohnhaft in Kauffung (Schlesien)

1940 war er Gefreiter (Kraftfahrer) in der Grunauer Kaserne in Hirschberg (Schlesien). Von dort aus erfolgte wohl der Feldzug nach Russland.
Leider habe ich keinerlei Angaben über Regiment, Einheit, Feldpostnummer unsw.
Es gibt eine Sterbeurkunde vom Standesamt I in Berlin.
Demnach ist er am 09.02.1944 in Baschanowka am Dnjepr
gefallen. “Baschanowka” dieser Ort ist aber nirgends verzeichnet. Ich habe auch schon andere Schreibweisen versucht, aber ohne Erfolg.Vielleich wurde nach Kriegsende der Ort auch umbenannt.

Gibt es jemanden, der diesen Ort kennt, oder mir irgendwie anders weiterhelfen kann ?

Mit freundlichem Gruß
Thomas Baldszus

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Am 3. November 2013 um 00:36 Uhr schrieb:

robkon19052

guten Abend,

ich habe gerade folgenden Eintrag gesehen:

“Am 22. Juli 2013 um 18:14 Uhr schrieb:
Heiner
Sehr geehrte Damen und Herren,
Mein Großvater Kurt Wulf war im Dezember 1942 eingesetzt in der 110. Inf.Div, Inf.Rgt. 254, III Batl., 12 Kompanie

Sein Einsatzort lag im Raum Olenino (70km westlich von Rshev). Er wurde verwundet zu einem Sanitätswagenhalteplatz gebracht und soll am Hauptverbandsplatz der 1.San. Kp. Großdeutschland in Sidorowo abgegeben worden sein. Hier wurde er aber nicht registriert und hier verliert sich seine Spur.”

Mein gefallener Onkel war auch bei der 110. InfDiv und im Raum Olenino eingesetzt. Ich bin im Besitz versch. Unterlagen der 110. InfDiv und möchte diese dem Fragesteller “Heiner” zukommen lassen (u.a. Beyersdorf, KTB und Fragmente a.d. Rußlandfeldzug d. 110. InfDiv).
Könnte ich (ggf. nach Rückfrage von ihrer Seite) die E-Mail-Adresse von Heiner bekommen.
MfG
Robert

AW vom Verein Russland Kriegsgräber eV
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Heiner hat der Adressenvermittlung zugestimmt; siehe unsere persönliche Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 2. November 2013 um 23:04 Uhr schrieb:

Henrik

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich suche nach einem Vorfahren (Ur-Ur-Ur-Onkel).
Sein Name war: Kaspar SChüppstuhl
Dienstgrad: Gefreiter
Geboren am: 15.01.1905
Vermisst: Mai 1944
Sonstiges: Bau-Pionier-Bataillon 559
Feldpostnummer 21416
Verteidigungsring um Sewastopol
er ging eventuell noch lebend am 6.05.1944 in Gefangenschaft, danach verliert sich seine Spur

Könnten Sie mir eventuell Bescheid geben, wenn etwas über den Verbleib vorhanden ist?

Mit freundlichen Grüßen,
Henrik



Am 1. November 2013 um 21:40 Uhr schrieb:

Alexandra

Hallo,
wir sind nun seit ein paar Jahren schon auf der Suche nach meinem Opa Otto Kendziorra.
Etliche Suchdienste haben wir schon kontaktiert. Suchreferat Moskau steht noch aus.
Hier die Daten von meinem Opa:

Name: Kendziorra, Otto, geb. 28.09.1909 (Beruf : metzger)
vermisst seit 19.12.1942(lt. WAST) (01.12.942 lt. Volksbund) bei Mankowo-Kaltiwenskaja
letzter Dienstgrad: Schütze
Erkennungsmarke -65- 2.Fla.Ers.Btl (mot) 66
Truppenteile:
lt. meldung vom 26.11.1941 Schlächtereikompanie 140 - Versorgungseinheit-
Unterstellung 22.Panzer-Division
lt.Meldung vom 19.12.1942 Don, Tschir

Feldpostnummer 28135

Es wäre sehr schön wenn Sie oder jemand irgendwelche Hinweise zu meinem Opa hat.
Vielen Dank



Am 29. Oktober 2013 um 09:44 Uhr schrieb:

Giesela Jungermann geb.Ries

Wir sind auf der Suche nach Ernst Ries geb.10.10.1909, leider gibt es bis heute keine angaben wo er gefallen ist. Er soll irgendwo bei Petrosawodsk in Karelien gefallen sein. Und dort in ein Massengrab gekommen sein. Zu dieser Zeit war aber tiefster Winter d.h sie hätten die Menschen nicht vergraben können. Jetzt haben wir eine Aussage dass er vielleicht in München begraben wurde. Aber dass sind auch nur Spekulationen. Es wäre schön wenn uns hier jemand helfen würde.

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Am 27. Oktober 2013 um 22:29 Uhr schrieb:

Schumacher Renee

Hallo suche den bruder meines vater schumacher Nicolas aus luxemburg.Der war im krieg und ist von den russen nach russland verschlept worden seit 1945 hat mein vater schumacher ernest nie mehr was gehört von seinem bruder nicolas.leider ist mein vater jetzt verstorben schumacher ernest.wäre ihnen sehr dankbar wenn sie mir helfen könnten.danke mit freunlichen grüssen aus luxemburg

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Es gibt Hinweise für den Gesuchten. Wie persönlich erötert, werden noch einige Angaben zur Präzisierung der Suche benötigt.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 27. Oktober 2013 um 13:34 Uhr schrieb:

Daniela Hitsch

ich suche für meine Schwiegermutter nach dem Grab ihres Vaters. Er starb am 31. August 1942. Er soll in Abramkowo beigesetzt worden sein.
Sein Mann war Willi Amann.
Vielleicht kann mir jemand helfen. Vielen Dank

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Am 22. Oktober 2013 um 09:09 Uhr schrieb:

Siegfrid Petersen

Für Hermann ALBERT:
-> Sowjetische Militärkarte 1:100 000 Blatt N-36-110
-> Vlasenko maps.ru
Der Nachbarort von ROGIN (Рогинь) heißt KOROMKA (Коромка)und nicht KORMOTA (Кормота). Zwischen beiden Orten gibt es nur einen Feldweg, keine Straße.
Am Ortsausgang von Rogin Richtung Koromka zeigt die Karte einen Friedhof - das kann aber auch der Friedhof des Dorfes sein.
Rogin liegt eiwa 15 km westlich von Tschtschersk.

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AW vom Verein Russland-Kriegsgraeber eV.
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Die Nachricht ist per persönlicher Direktmail an den Suchenden geschickt worden.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 21. Oktober 2013 um 22:11 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An Stephan!
Hallo!
Zu Löbner Heinz:

Heinz Löbner ruht auf der Kriegsgräberstätte in Charkow.
Endgrablage: Block 10 Reihe 25 Grab 2887

Lt. Volksbund bei Pestschano gefallen-erstbestattet! so lese ich dies heraus. Ich werde versuchen ob ich Bildmaterial des Heldenfriedhofes finde.
Fotos der aktuellen Grablage könnten sie beim Volksbund bestellen.
Ihre Ansprechpartner wären:

Uwe Enders
Telefon: +49 (0) 561-7009-123

Stephanie Stracke
Telefon: +49 (0) 561-7009-227

mfg. Hallwax Leopold



Am 20. Oktober 2013 um 15:40 Uhr schrieb:

Stephan

Ich habe eine Feldpostsammlung von Heinz Löbner (*12.9.1919), der am 14.3.1942 90 km östlich von Charkow gefallen ist (11./I.R.513). Ein Kamerad schrieb der Mutter 1942, daß er in Charkow Ost auf einem Heldenfriedhof auf der rechten Seite in der 3. Reihe begraben worden sei. Das ist doch nicht der Friedhof von der zentralen Kriegsgräberfürsorge oder? Weiß jemand ob es diesen Friedhof noch gibt? Vielleicht gibt es Archivaufnahmen?



Am 20. Oktober 2013 um 10:15 Uhr schrieb:

Franz Reuter

Betreff: Eintrag von Rudolf vom 16.Okt.13

Hallo,
um evtl. mit irgendwelchen Hinweisen helfen zu können, sind die dargelegten Daten zu gering. Notwendig: Waffengattung, Einheit/Division/Rang, Nummer der Erkennungsmarke, Feldpostnummer, seit wann vermißt usw.
Je mehr Fakten da sind , je größer die Chance.

Schon eine Anfrage bei der Deutschen Dienststelle etc. gehalten ? Evtl. Angaben dazu ?

Gruß Franz



Am 16. Oktober 2013 um 13:45 Uhr schrieb:

Rudolf

Seit einiger Zeit suche ich nach Informationen über
das Schicksal meines Vaters Hermann Hidding. Er wird
seit September 1944 im Großraum Illmensee/Lettland
vermißt.Kann mir jemand bei der Suche behilflich sein?

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
.
Zu der o.g. Zeit war Rückmarsch der Heeresgruppe-Nord, zu der der Angehörige vermutlich zählten.
Eine der vielen Divisionen dieser HG-Nord war die 30. ID, die sich seit Anfang 1944 zwischen St. Petersburg und dem Illmensee (Staraja Russa) befand, sich im 2. Halbjahr 1944 dann bis ins Baltikum zurückzog. Für eine zielführende Suche sind ergänzende Angaben erforderlich.
Weiteres siehe unsere persönliche Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 15. Oktober 2013 um 13:26 Uhr schrieb:

Heike

Hallo,
kann mir jemand sagen, wo im Dezember 1944 sich die 3.Kompanie Marschbataillon 867 befand? Die Info habe ich aus Berlin über meinen Opa. Danach ist leider kein Eintrag mehr vorhanden.
Liebe Grüße
Heike
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Am 15. Oktober 2013 um 03:50 Uhr schrieb:

SCHARNBERG, Adolf August Rudolf

Suche Informationen ueber meinen Grossvater,

Gefreiter der Reserve Adolf August Rudolf SCHARNBERG,
geb. 22. Maerz 1906 in Wandsbek (Hamburg),
vermisst seit 22-31 August 1944 in Rumaenien.

Er gehoerte seit Mai 1942 der 2. Kompanie, Veterinaer-Ersatz-Abteilung 10 (Veterinaer Kompanie 282), unterstellt der 282. Infanterie Division.

Seine Erkennungsmarke war -38-2/Vet.Ers.Abt.10
Die Feldpostnummer war 14926
Informationen aufgefuehrt im DRK Verschollenen Bildliste, Band GF, Seite 547

Er war zuletzt noerdlich Leova am Pruth (heute Grenze zu Moldawien) im Einsatz (nach Informationen vom OKH 1945 im Vermisstenbescheid). Letzter Brief nach Hause an seiner Frau Elsa Anna war vom 22. August 1944 (letzter Wohnort war Hamburg-Wandsbek).

Suchanfragen ueber DRK, sowie HOK und Volksbund waren bisland ohne Erfolg. Anfragen ueber das Moskauer Archiv laufen noch.

Sollten Informationen noch vorhanden sein die auf eine Grabstelle/ort hinweisen, waere ich aeusserst dankbar.



Am 14. Oktober 2013 um 12:31 Uhr schrieb:

Hartmut Eichinger

Ich suche das Grab von Unteroffizier Adolf Eichinger aus Röttingen, geb. am 7.5.1919. gest. am 9.9.1941 (oder 10.9.1941)ist er seiner Verwundung in Starodub, Russland erlegen. Gibt es irgendwelche Hinweise. Das Lazarett war in einer Mädchenschule Kalinischule oder ähnlich.
Würde mich sehr über eine Information freuen zwecks Besuch seines Grabes!

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Am 12. Oktober 2013 um 11:51 Uhr schrieb:

Stelzl Norbert

Hallo
Ich suche den Soldatenfriedhof von meinem Onkel
Anton Popp gebor. 15.02.1918 gefallen am 23.12.1941
in der nähe von Moskau.
Vielen Dank

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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In den Dezembertagen 1941 wurde an verschiedensten Stelle im Großraum nahe bei Moskau intensiv gekämpft. So etwa bei Wolokolamsk und Istra (beides nord-westlich von Moskau nahe der Strasse M9) und Rusa (südlich der M9 gelegen). Kurz vor den Weihnachtstagen begannen auch die schweren Kämpfe um Kaluga (süd-westlich von Moskau).
Während des „Unternehmen Taifun“ (bzw. Schlacht um Moskau - Sept.41 bis Jan.42) verlor die Wehrmacht schätzungsweise an die 500.000 Soldaten. Die unvorstellbaren Verluste erschweren eine heutige konkrete Suche, wenn nur wenige Anhaltspunkte für eine Recherche vorliegen. Dennoch werden immer wieder neue Erkenntnisse gewonnen. So erhielten wir kürzlich Informationen zu einem vermuteten Massengrab westlich des Ortes Serpuchow, aber auf Kaluga-Gebiet, das offenbar noch nicht geöffnet wurde.
Weiteres in einer persönlichen Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 11. Oktober 2013 um 17:43 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An Christin!
Das Füsilier Bat. 320 wurde wie unten angführt:
Aufgestellt am 16. September 1943 aus dem III. Bataillon des Grenadier-Regiments 587 und der Radfahr-Schwadron der Schnellen Abteilung 320. Im August 1944 wurde das Bataillon in der Südukraine vernichtet.Im Raum Kischinew,heute Chisinau die Hauptstadt von Moldawien.
Der Angebenen Ort Husi liegt im heutigen Rumänien nahe der Grenze zu Moldawien, bei Goggle Maps zu finden.Dort tobten erbitterte Rückzugsgefechte der Wehrmacht.Ich bin noch beim durchstöbern meines Kartenmaterials ob ich noch etwas finde.
Mfg.Hallwax Leopold
leopold.hallwax@gmx.at



Am 11. Oktober 2013 um 17:29 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

Hallo Anke!
Die ID 76 wurde im Feb. 1943 in Stalingrad vernichtet und danach wieder neu aufgestellt.
Somit kann ich Ihnen eines mitteilen, er ist sicher nicht dort gefallen/vermisst(1944 unmöglich).
Am 17. Februar 1943 entschied das Oberkommando West, die 76. ID wiederaufzustellen. Zu diesem Zweck wurden die verstärkten Grenadier-Regimenter 876 und 877 in die Division eingegliedert.[2] Am 13. Mai 1944 wurde die 5. Feld-Division (L) in die 76. ID eingegliedert und diente der Auffrischung.[2]

1944 und 1945[Bearbeiten]
Am 20. August 1944 wurde die 76. ID in der Ukraine und Ostrumänien in schwere Kämpfe mit sowjetischen Truppen verwickelt. Ein Großverband der 6. und 8. Armee wurde von Truppen der Roten Armee eingeschlossen.
In den Abwehrkämpfen um Letcani und Iași (deutsch: Jassy) erlitt die 76. ID schwere Verluste und musste sich über den Bahlui-Fluss zurückziehen. In den Südkarpaten löste sich die 76. ID als Kampfverband auf. Während ein Großteil der Division in den Karpaten von rumänischen Partisanen vernichtet wurde, gelang es einigen Truppenteilen die ungarische Grenze zu erreichen und sich dort anderen Wehrmachtverbänden anzuschließen.
Im September und Oktober 1944 wurde die 76. ID erneut mit Truppen aufgefrischt, bevor sie 1945 kapitulierte.

Wissen Sie vielleicht das Geburtsdatum und Jahr ihres Großvaters?
Haben Sie schon eine Anfrage bei der WAST in Berlin gestellt, oder beim Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge?
Ich hoffe, ich konnte Ihnen etwas weiterhelfen.
Mfg Leopold Hallwax
leopold.hallwax@gmx.at



Am 10. Oktober 2013 um 23:07 Uhr schrieb:

Anke

Ich suche meinen Grossvater (Obergefreiter) Alfred Max Simon, geb. in Olbersdorf, 76. Inf-Division, gefallen und vermisst 1944 in oder bei Stalingrad. Bin fuer jede noch so kleine Information dankbar. Habe bislang saemtliche online Portale durchsucht und finde keinerlei Information. Vielen Dank an alle im vorab!!

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Am 10. Oktober 2013 um 22:50 Uhr schrieb:

Christin

Hallo,
ich suche meinen Opa Walter Goepel.Er wird seit 08.1944 vermisst, der letzte bekannte Ort ist Husi..
Uu diesem Zeitpunkt war er im Stab des Füsilier-Bataillons der 320. Infanterie-Division.
Wenn mir jemand weiterhelfen kann würde ich mich sehr freuen..
Vielen Dank und viele Grüße
Christin



Am 9. Oktober 2013 um 15:05 Uhr schrieb:

Sabine

Hallo einen wunderschönen Guten Tag.
Ich suche meinen Uropa Eugen Lessner geboren am 17.12. 1899 in Kiew in Kiew Kreis Kiew, kirchl orthodox
Die letzte Aussage laut EWZ Akte meiner Uroma war das sie an Eides statt versichert hat das er zur russischen Armee 1941 eigezohgen wurde und sie seit dem kein Lebenszeichen mehr gehört hat.
Vielleicht können sie helfen.
vielen Dank

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Am 9. Oktober 2013 um 00:17 Uhr schrieb:

Wiebke Winkels

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich suche hier im Auftrag meiner Oma, die hofft, daß Ihr Vater auf einem der Kriegsfriedhöfe liegt. Sein Name ist Walter Tannert, geb. am 16.09.1899 und evtl. gefallen am 10.07.1944 in Slonim. Dort wurden die deutschen Soldaten von den Russen eingekesselt und beim Versuch zu fliehen, verliert sich seine Spur. Ich hoffe Sie können meiner Oma und mir helfen. Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen,
W. Winkels

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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59525 B (aus dem Eintrag unten) - Diese Feldpost-Nr. zählt ab Februar 1944 zum Sicherungs-Bataillon 969, das später in das Sicherungs-Regiment 88 eingegliedert wurde. Das Bataillon/Regiment wurde Juli 1944 bei Baranowitschi zerschlagen. Slonim liegt etwa 50 km westliche davon. In grober Orientierung mitten zwischen Minsk und Brest nahe der Magistrale M1.
.
Weiteres in unserer persönlichen Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 8. Oktober 2013 um 10:00 Uhr schrieb:

Wiebke Winkels

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich suche hier stellvertretend für meine Oma, die Ihren
Vater vermißt. Ihr Vater Walter Tannert , geb. am 16.09.1899
wurde das letzte mal in der Nacht vom 09.07. auf den 10.07.1944
in Slonim (Weißrussland) gesehen. Die deutschen Soldaten
wurden am 10.07. abends von den Russen eingekesselt und
eine tumultartige Flucht entstand. Die Einheitsnummer
war 59252 B. Für Ihre Hilfe wäre ich sehr dankbar.
Mit freundlichen Grüßen,
Wiebke Winkels



Am 7. Oktober 2013 um 13:47 Uhr schrieb:

Klaus-Dieter Schröder

Ich habe zu meiner schon veröffelichen Suchmeldung noch einge Ergänzungen zu machen.Mein Vater Martin,Johannes Christian Schröder wurde am 4.3.1916 in Jabel Ostpriegnitz geboren.Er diente im II/Artillerie- Regiment (mot)88 4. Batterie.
Sein Kommandeur hieß Bartels.
Er galt als vermisst.Und wurde von meiner Mutter 1949 als tot erklärt.
Es wäre schön,wenn jemand dazu Infos hätte.Mit freundlichem Gruß
Klaus-Dieter Schröder



Am 5. Oktober 2013 um 23:42 Uhr schrieb:

kirstin

17.mai 2013 schrieb “Artem” : Kursker Gebiet, im Nah der Stadt Tim, ist das Flugzeug vom Typ Ju88 D-1, WNr.1523 mit Besatzungsresten entdeckt. Darunter auch einige Privatsachen der Besatzungsmitglieder wie EK I< Aufklaerungsspange. Vielleicht kann man die Verwandschaft der Besatzungsmitglieder aussuchen ? Es gibt eine Moeglichkeit, die Privatsachen der Besatzung an sie kostenlos zu uebergeben.
Hier sind die Daten der Maschine:
8.01.42 4.(F)/11 Ju88 1523 (6M+LM)
Ofw. Waldukat Otto, F.;
Lt. Langelotz Hans, Bo.;
Gefr. Odenwald Rudolf, Bf.;
Gefr. Gardinger Joachim, Bs.

Ich bin die Kleintochter des Otto F. Waldukat, wie kann ich diese Privatsachen bekommen?
Danke!

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
Eine Kontaktaufnahmen mit “Artem” aus Russland in dieser Sache wurde eingeleitet.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 5. Oktober 2013 um 16:55 Uhr schrieb:

Klaus-Dieter Schröder

Ich habe fast keine Info über den Verbleib meines Vaters
Er heißt Martin Schröder und ist im Kampf um Stalingrad gefallen.
Meine einzige Info ist,dass er bei dem Panzergeneral Guderian war und er selbst war Feldwebel.

AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
Die Angaben sind zu dürftig für eine zielführende Suche; weiteres in unserer Direktmail.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 4. Oktober 2013 um 15:24 Uhr schrieb:

Doris

Hallo, suche den Bruder meines Opas. Georg Blank, geb. 22.04.1910 in Aßlschwang. Angehöriger der Einheit 8. Kompanie Divisions-Nachschub-Bataillon 113 bei Stzalingrad. Vermisst seit 09.01.43. Erkennungsmarke 674 - 2./ I. E. B. 20.



Am 2. Oktober 2013 um 16:40 Uhr schrieb:

Hermann ALBERT

Hallo ihr freundlichen Helfer,
mein Vater verstarb am 22.08.1941 im Feldlazarett 17 und
wurde in Rogin hinter einer Destillierfabrik an der Strasse nach Kormota beerdigt.
In Rogin seien ca. 45 ehemalige Soldaten exhumiert
worden. Hat hierüber jemand Kenntnisse ?
Schönen Dank für die Unterstützung.
Albert



Am 28. September 2013 um 19:22 Uhr schrieb:

Knaus

Gefunden Erkennungsmarke 2241 STAB.FLAK.ERS.ABT.12 in Belarus.
Weitere Info per Email- dalchanina1982@mail.ru

MFG Knaus



Am 26. September 2013 um 22:10 Uhr schrieb:

Marilise Di Domenico

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich suche den Bruder meiner 90-Jährigen Oma: er hiess Michael Unterfrauner, in Feldturns (Südtirol) geboren. Er war mit der Wehrmacht in Russland im Einsatz. Geboren wurde er ca. 1920. Leider konnte mir meine Oma nicht weitere Informationen geben. Der Familie wurde auch nie mitgeteilt, wo Michael starb/vermisst wurde, da sie italiener waren und nicht deutsche Staatsbürger.

Würde mich auf eure Hilfe freuen.

Beste Gruesse aus Südtirol!



Am 24. September 2013 um 13:08 Uhr schrieb:

claudia Jauert

Hallo,
ich habe beim Volksbund eine anfrage gestartet über den verbleib von Willi Hoschke Geboren am 28.04.1923 in Battgendorf, Thüringen. er wird seit dem 23.06.1944 als Angehöriger der Einheit 1. Kompanie Grenadier-Regiment 171 im Raum Witebsk / UdSSR vermisst.
Er war Träger der Erkennugsmarke - 6076 - 1. / I.E.B. 122 (1. Kompanie-Infanterie-Ersatz-Bataillon 122 )
Ich würde mich sehr freuen , wenn mir jemand weiterhelfen kann.
Lieben Gruß Claudia



Am 20. September 2013 um 14:22 Uhr schrieb:

Simone Müller

Ich suche Hinweise, Spuren, … von meinem Opa Erich Wendler. Er ist am 08.02.1910 in Bremsnitz (Thüringen)geboren. Die letzte Nachricht von Ihm erhielt meine Oma, im Februar 1943.

Würde mich sehr freuen etwas über Ihn zu erfahren.



Am 19. September 2013 um 22:01 Uhr schrieb:

Brandt

Hallo und guten Abend,ich habe von Ihnen Erfahren das mein Großvater Wilhelm Heinrich Alfred Karl Brandt(Geb.27.11.1911 in Bodenfelde gefallen in Raume Malinowska 8Ukraine) nord-östlich von Skripai (Koordinaten 49.81.36.72 )er ist noch Kriegsbestattet.Meine eingentliche Frage an Sie, gibt es Bilder oder ein Ausweis oder andere kleine Dinge von meinem Großvater die Irgend wo Hinterlegt sind ?ich Bedanke mich jetzt schon für Ihre Mühe und Ihre Hervoragende Arbeit,Danke.Mfg Roger Brandt



Am 18. September 2013 um 12:41 Uhr schrieb:

Tassilo Schwab

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin auf der Suche nach dem Grab meines Onkels
Heinrich Hermann Schwab, geb.:01.07.1926 in Berlin zuletzt wohnhaft in Leipzig. Er war bei der Flugabwehr in Nürnberg und ist in russische Kriegsgefangenschaft geraten. Er war in einem Lager ca 60 klm nordöstlich von Pensa mit dem Namen Kurathina und ist dort am 25.11.1945 verstorben. Kennt jemand dieses Lager oder einen Ort gleichen oder ähnlichen Nahmens in der Gegend oder einen Friedhof?
Ich habe schon alles versucht, kann aber leider nichts finden.
Viele Grüße und Danke



Am 15. September 2013 um 18:37 Uhr schrieb:

parthey, karin

Liebe Freunde,
ich hatte am 08.09.2013 bereits an Euch geschrieben.
leider kann ich den Ort “Schascharino” auf Goggle Earth
nicht finden. Könnt Ihr mir bitte weiterhelfen.
besteht es vielleicht in der Nähe einen Soldatenfried-
hof? Um meinen Vater die letzte Ehre zu erweisen.
Vielen Dank für Eure Bemühungen.
Karin



Am 14. September 2013 um 15:26 Uhr schrieb:

Siegfrid Petersen

Werte Freunde -
hier wird ein Soldatengrab bei einem Ort “Kormota” nahe Gomel gesucht.
Einen solchen Ort gibt es nach Auskunft meines Gomeler Freundes nicht.
Aber:
Nördlich von Gomel, westlich von Rogatschew gibt es einen Ort namens (russ.) “Korma” - (beloruss.) “Karma”. Vielleicht ist dieser Ort gemeint?
Wenig nördlich von Korma liegt Slawgorod als nächster größerer Ort.
In Google Earth findert man Korma unter
53°07′45.44″ Nord - 30°48′41.91″ Ost.
Beste Grüße!
Siegfrid Petersen



Am 13. September 2013 um 12:54 Uhr schrieb:

Christian Röpenack

Guten Tag,

ich hatte bereits einmal eine Anfrage hier gestellt, hatte zu diesem Zeitpunkt jedoch nur ungenaue Informationen:

Gefallen ist am 29.05.1944 in Doroschewitschi (ca. 20 km westlich Petrikov am Pripjet):

Grenadier Friedrich Röpenack, geb. 31.03.1901

Truppenteil:
10./Sich.Reg. 930 (damals wohl stationiert in heute Davyd-Haradok unter der Sicherungsdivision 221 oder aber unter XXIII. AK in Unterstellung zur 203. Sicherungs-Division im Raum westlich Dawidgorodok, heute Davyd-Haradok)
Erkennungsmarke:
-6968-St-Kp.Lds.E.u.A.Btl.10
Todestag:
29.05.1944

Grablage damals: Kriegsopferfriedhof, Grab Nr. 46, Laskowitschi (heutige Schreibweise Liaskavici), Belarus, ca. 23 km westlich Petrikov, Angabe nach Brief der VDK vom 08.03.1971, Frau Keller, 1988 ein weiteres Schreiben mit dem Hinweis auf mögliche Gräber, jedoch “ohne Gewähr”.

Gab es Suchen, bzw. Umbettungen? Gibt es Angaben zum Verbleib? Inkl. der Möglichkeit, meinem Großvater eine letzte Ehre zu erweisen?

Mit herzlichem Dank und Grüßen,

Christian Röpenack



Am 11. September 2013 um 16:00 Uhr schrieb:

Franz Reuter

Über meinen Schwiegervater Günther Steffen, geb. 1.6.1910 in Hamburg, suche ich Informationen über die Umstände seines Soldatentodes und seiner Grabstelle.
Günther Steffen ist am 30.01.1944 in der Nähe von Kupli (Lettland) gefallen. G. Steffen gehörte der 6. Kompanie, II. Batallion der 4. SS-Freiwilligen Panzergrenadier-Brigade Nederland an.

Gruß
Franz Reuter



Am 9. September 2013 um 18:38 Uhr schrieb:

Denis

Guten Tag, mein Grossvater, Alfred Ernst Haussmann, geb. 25.3.1916, fiel am 19.9.1941 nahe Melekhy (Melechi, Мелехи), ca. 280km östlich von Kiew. Er gehörte zur 8.(MG)Kompanie des 35. mot. Inf.Reg. Können Sie mir bitte sagen, ob für ihn ein Grab auf einem Kriegsfriedhof besteht? Vielen Dank für Ihre Rückmeldung.

Freundliche Grüsse

Denis



Am 8. September 2013 um 19:56 Uhr schrieb:

parthey, karin

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin auf der Suche nach meinen Vater,
Wetzel, Herbert, geb. 02.01.1912 in Hohenstein-Er.
seit dem 31.01.1944 vermisst.
Die Erkennungsmarke: -9-Bhf. Offz. 22-.
Er war Angehöriger der Einheit 1. Kompanie Grenadier-
Regiment 547 in Schascharino. Würde mich über eine Nachricht sehr freuen.
Mit freundlichen Grüssen
Karin



Am 8. September 2013 um 17:27 Uhr schrieb:

Köhler Reinhold

Ich suche im Auftrag von Bekannten in der Ukraine nach einem in den letzten Kriegstagen (30. April 1945) umgekommenen russischen Soldaten namens “Kaptan Michael Fedorowicz”. Er soll in der Nähe von Tertiz oder Trepnitz(?) oder so ähnlich umgekommen sein. Er soll im Grab Nr. 3 liegen.
Könnten Sie mir behilflich sein nach der Suche dieses Grabes?
Im voraus besten Dank für Ihre Bemühung.
Mit freundlichen Grüßen ReinholdKöhler.



Am 8. September 2013 um 16:55 Uhr schrieb:

Vincent

Sehr geehrte Frau Gertrud Proemper,
wahrscheinlich “Bol” ist der Kürzung und bedeutet “Bolshaja”, d.h. “Grosse” (Treschewka). Mit freundlichen Grüßen, Vincent aus Polen



Am 5. September 2013 um 17:43 Uhr schrieb:

Velez-Montoya marie

ich suche informationen über meine 2 Onkel Matz Léon (geboren 6/05/15) und Matz Louis (geboren 24/5/26). Sie waren Elssäser.Im Jahre 1944 wurden sie als vermisst
erklärt (auf der russischen Front, meine Grosseltern und mein Vater hatten keine weitere Informationen. Ich habe gefunden, dass mein Onkel Matz Léon zum Panzergrenadier regiment 7 gehörte. Ich hoffe,dass Sie vielleicht etwas über sie erfahren können
Vielen Dank im Voraus
Marie Velez-Montoya geboren Matz



Am 5. September 2013 um 08:50 Uhr schrieb:

ines

ich suche meinen ur-opa paul gerth geb.am 16.9.1910 ist am 2.7.44 als vermisst gemeldet in russland(beresino,beresina?)er war wohl in der 31 infanterie division.seine frau hieß olga gerth wohnhaft in bansleben(niedersachsen)
es wäre toll wenn mir jemand weiterhelfen könnte!!waäre ein tolles geschenk für meine großtanten!
liebe grüße

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Die 31. ID wurde nach dem Westfeldzug nach Polen verlegt, um dort am Überfall auf Russland teilzunehmen. Sie wurde bei verschiedensten Schlachten an vielen Orten in Russland eingesetzt. Im Juli 1943 auch am “Unternehmen Zitadelle” bei Orel - Kursk. Der fluchtartige Rückzug führte die 31. ID an Ssewsk vorbei über die Dessna bis nach Gomel. Bei Kamenka und Tschaussy kam es zu heftigen Stellungskämpfen. Im Juni 1944 wurde die 31. ID bei der HG Mitte vernichtet, die „Reste“ zur Aufstellung der 31. Gren.-Div verwendet. Paul Gerth ist seit diesen Tagen dort vermißt.
Weiteres in unserer persönlichen Direktmail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 3. September 2013 um 11:58 Uhr schrieb:

steinhaus, ingrid

ich suche meinen Onkel Sigmund(Sigismund) Degen, der vermisst ist. geb. 1921/1922 in Lesniezowka.
Letzter Wohnort müßte Robaczyn/Schmiegel sein.Leider kann ich keine näheren Angaben machen.



Am 2. September 2013 um 15:49 Uhr schrieb:

Gertrud Proemper

Guten Tag,

bei meinen Recherchen bin ich auf einen Eintrag
gestoßen. Hierzu habe ich eine kleine Frage:
Was bedeutet “Bol” Treschewka?

Danke und Gruß Gertrud Prömper



Am 2. September 2013 um 14:11 Uhr schrieb:

Wolfgang Mehlaus

ich suche meinen Großvater Wilhelm Mehlaus *15.03.1912 vom IR (mot) 53 / 2. Bat / 6. Kompanie mit späterer Umbenennung in Grandierregiment, der seit dem 28.11.1942 bei Urdom/ Russland (Kampflinie Rhsew- Wjasma )vermißt wird. Seine Frau, meine Oma sind bereits verstorben, aber seine Tochter Karin lebt noch und hat Ihren Vater leider nie bewußt kennengelernt. Für Sie, glaube ich ist es wichtig dieses Schicksal zu erfahren.
Mein Großvater war vor dem Krieg Lehrer in Hohenprießnitz bei Eilenburg/Sachsen. Ich danke für jeden Hinweis, auch wenn er noch so klein ist.



Am 1. September 2013 um 20:01 Uhr schrieb:

Gertrud Link

Hallo,
ich suche meinen Onkel Uffz. Alfons Hupfer.Er ist seit 03.08.43 vermißt. Er war bei einer Eingreifreserve im Raum Bjelgorod. Lt. Heimkehrererkl. des DRK soll er bei Sumskog gefallen sein. Können Sie mir weiterhelfen?
Danke.
MfG Gertrud Link



Am 1. September 2013 um 18:42 Uhr schrieb:

Petra Kirchhoff

Hallo,
ich suche das Grab meines Großvaters, Gerhard Schossig, geb. 17. 01. 1912 in Ehrnberg, gefallen bei Olschanez, soll begraben sein in Toplinka, Russland.

Vielen Dank,
Petra Kirchhoff



Am 31. August 2013 um 20:10 Uhr schrieb:

Petra Görtz

Ich bin auf der Suche nach Informationen über meinen Großvater Erich Max Görtz geb. 15.12.1908
Seit 1942/43 vermisst. Kann gefallen sein.



Am 29. August 2013 um 23:46 Uhr schrieb:

Günther Roland

Ich suche über meinen Onkel Helmut Klopsch aus Cunewalde/Sachsen irgend etwas zu erfahren.Ich bin der letzte lebende der Familie Klopsch .Mein Onkel wurde Jul.o.Aug.1924 geb. und ist zu seinem 19.Geburtstag am Mius oder Nordkaukasus 1943 auf einem Hauptverbandsplatz gestorben.Leider kann Ich keine genaueren Angaben machen,da meine Grosseltern nie darüber gesprochen haben!Würde mich trotzdem freuen wenn mir irgendjemand helfen könnte. Grüsse an alle die solche u.ähnliche Probleme haben.

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
Zu ergänzenden Hinweisen zur Suche siehe unsere Direktmail, denn zwei vom VDK verzeichnete Helmut Klopsch sind weder in 1924 geboren, noch in 1943 gefallen. Es ist also noch anderen Ortes mit konkreteren Ausgangsdaten zu recherchieren.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 28. August 2013 um 23:54 Uhr schrieb:

Heinz-Werner Dreckhoff

Werner Gutsche, verschollen in der Kesselschlacht von Witebsk (Viziebsk) 1944, Operation Bagration

Die Suche nach meinem verschollenen Onkel Werner Gutsche (Verschollenen-Bildliste Band LM, Seite 101) erstreckt sich nunmehr über Jahrzehnte. Unverständlich ist mir, wieso es keine weiterführenden Hinweise zum Verbleib meines Onkels Werner Leo Gutsche gibt, obwohl doch der wahrscheinliche Todesort bei Kamary in der Nähe von Witebsk durch einen Kriegskameraden beschrieben wurde. Gern würde ich den Ort bereisen, um etwas über das Schicksal meines Onkels zu erfahren. Wenn ich mein anhaltendes Suchinteresse altersbedingt nicht mehr aufrechterhalten kann, wird das Schicksal des Gefreiten Werner Gutsche für immer ungeklärt bleiben. Hier die Suchanfrage nach Werner Leo Gutsche, geboren 24.12.1923 in Medebach, Kreis Brilon. Autoschlosser und Gefreiter und angehörig dem Stab der II. Abt. des Luftwaffen-Artillerie-Regiments 4 der 4. Luftwaffen-Feld-Division, Fahrer eines Wekstattwagens, Feldpost-Nr. 19861 A, Erkennungsmarke: -46- 6.Flak-Ers.Abt.6 (6.Fliegerabwehrkanonen-Ersatz-Abteilung 6 ) zuletzt lebend gesehen am 24. Juni 1944 in der Nähe von Kamary an der Düna ( Zapadnaya Dvina) in der Nähe von Witebsk (Viziebsk/Weißrussland). Am 25. Juni 1944 wurde das Fahrzeug leer aufgefunden.

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Ein Mitbürger aus Ihrer Stadt wurde über Ihre Suche informiert.
Er hat persönliche Sucherfahrung nach seinem Angehörigen, der auch im dortigen Raum um Orscha - Witebsk (Belarus) bestattet ist. Die Suche danach hat einige Jahre gedauert.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 27. August 2013 um 09:45 Uhr schrieb:

Stephan

Hallo,
ich suche immer noch nähere Informationen über den Verbleib meines Großvaters:
Stege, Herbert geb. 11.10.2012 in Striegau
Vermisst seit: 14.01.1943 im Kampfraum Stalingrad
Dienstgrad: Oberschirmeister, schwere Artillerie Abteilung 800
Vielleicht können Sie mir weiterhelfen.
Grüße



Am 27. August 2013 um 00:50 Uhr schrieb:

Peter Leuthäußer

Sehr geehrte Damen und Herren,
Sabine schrieb am 01.August 2013 um 11:50 Uhr, daß sie die Ruhestätte ihres Onkels Johannes Stöcker sucht, gefallen am 30.08.1943 in Stepanowka. Ich war im Mai dieses Jahres in Stepanowka/Mius und kann vielleicht weiterhelfen. Ich möchte Sabine kontaktieren und dafür würde ich ihre Adresse benötigen. Vielen Dank für Eure ausgezeichnete Arbeit!
Mit freundlichen Grüßen
Peter Leuthäußer

.

AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
Die Kontaktdaten wurden wunschgemäß beiderseits übermittelt.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 25. August 2013 um 14:13 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An Herrn Dressel!
Lt.Volksbund liegt folgendes vor:

Karl Dressel
Karl Dressel ruht auf der vom Volksbund hergerichteten Kriegsgräberstätte in Fellin / Viljandi.
Nähere Informationen zu diesem Friedhof erhalten sie hier.
Name und die persönlichen Daten des Obengenannten sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.
Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.
Nachname:Dressel
Vorname:Karl
Dienstgrad:Unteroffizier
Geburtsdatum:27.07.1914
Geburtsort:Rodewich
Todes-/Vermisstendatum:04.03.1944
Todes-/Vermisstenort: b.Wichste 4 km südw.

Näher Unterlagen müssen Sie persönlich beim Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge anfordern.Dies gilt auch für Fotowünsche.

Ihre Ansprechpartner sind:

Uwe Enders
Telefon: +49 (0) 561-7009-123

Stephanie Stracke
Telefon: +49 (0) 561-7009-227

In der Hoffnung Ihnen weiterhelfen zu können, verbleibe ich
Mit freundlichen Grüsse
Hallwax Leopold



Am 25. August 2013 um 13:23 Uhr schrieb:

Helga Reuter geb. Roeder

Gesucht wird Grab FRITZ ROEDER, gefallen 11. August 1941 bei Popruisk(?)/Smolensk



Am 24. August 2013 um 09:31 Uhr schrieb:

Jo strijkers

Hallo ik zoek informatie over de fam Joost, deze fam hadden 3 zonen Heinrich,Rudi en Alois. Heinrich is geboren in 1923 en is zo oud als mijn moeder welke bij hem op school heeft gezeten, mijn moeder is nu bijna 90 jaar en we hebben het nog vaker over de toenmalige jongens. Ze woonde in Berg aan de Maas in de buurt van Sittard Nederland en waren geheel opgenomen in het dorp. Vlak voor de oorlog moesten terug naar Duitsland om te zich te melden, hierna is er nooit niks meer van hun vernomen. Wie weet er iets van hun, is er nog familie van hun. Ik Jo Strijkers doe deze oproep namens mijn moeder. Grusse Jo Strijkers

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
.
Die persönlichen Daten sind für eine zuverlässige Recherche sehr gering. Ein vorläufiges Ergebnis also mit großem Vorbehalt zu lesen.
EIN Gefreiter Alois Jost (nicht Joost), geb. in Sittard am 10.4.1922, ist am 18.8.1943 im Raume Kelkolowo (Nord-Russland zwischen Ladogasee und dem Ort namens Mga) gefallen. Er wurde inzwischen auf den dortigen großen Soldatenfriedhof umgebettet, der etwa 10 km süd-östlich von Mga liegt.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 22. August 2013 um 17:17 Uhr schrieb:

Karen Höppner

Hallo!
Ich such gemeinsam mit meiner Oma Waltraud Höppner den in Ivot bei Brijansk im Jahre 1943 gefallen Soldaten Paul Höppner. Meine Uroma hatte alle Dokumente aufbewahrt und so auch die Sterbe Urkunde. Auch ein Brief der NSDAP ist noch vorhanden, hier steht drin, dass er aufgrund einer schweren Kriegsverletzung gestorben sei und ihm ein “schönes Kriegsgrab” in Ivot bei Brijansk gemacht wurde. Paul Höppner ist der Vater meines Opas Hartmut Höppner. Mein Opa hegt seit seinem 50 Lebensjahr den Wunsch das Grab seines Vaters vor seinem Tod noch einmal zu besuchen. Nunmehr ist mein Opa 70 Jahre alt, meine Oma und ich würden ihn gerne überraschen und ihm diesen Wunsch erfüllen. Hierzu bräuchten wir nur die Informationen, ob dieses Grab existiert und ob man dieses Besuchen kann.

Ich hoffe Ihr könnt mir bei meiner Suche helfen! Vielen Dank schon mal im vorraus.

Liebe Grüße

Karen Höppner



Am 21. August 2013 um 16:53 Uhr schrieb:

Silvia Rulle

Hallo,
ich suche nach meinem Großvater, Ernst Rudolf Riehs (vielleicht auch Riess oder Rieß, es gibt wohl unterschiedliche Schreibweisen im 2. Weltkrieg), geb. Dezember 1906 in Breslau, gefallen im April 1943. Soll zuletzt im Lazarett Bialystok gewesen sein. Mehr Angaben habe ich leider nicht, alle Unterlagen sind auf der Flucht meiner Mutter und Großmutter von Königsberg verloren gegangen.



Am 21. August 2013 um 14:40 Uhr schrieb:

Dominik

Hallo,
ich suche nach Informationen über den Bruder meiner Großmutter. Er heißt Otto Kempter und seine letzten Briefe wurden aus Russland geschrieben, irgendwann kam keiner mehr.Vielleicht hat irgendjemand Informationen zu diesem Namen ?



Am 20. August 2013 um 17:58 Uhr schrieb:

Klaus Dressel

Suche nach meinen Opa am 27.07.1914 geboren und am04.03.1944 gefallen in Russland Und soll auf dem Soldatenfriedhof Estland fellin liegen Name meines großvater karl Alwin dressel. würde mich um eine baldige Rückantwort sehr freuen



Am 18. August 2013 um 15:03 Uhr schrieb:

Evelyn

Hallo!
Ich möchte das Schicksal vom Bruder meiner Großmutter herausfinden. Er hieß Eugen Wilhelm Sutter, geborgen am 15.5.1920 in Hagondange (Hagendingen) und gefallen am 18.01.1943 bei Ostrogoshsk/Osten.
Leider habe ich nicht mehr Angaben. Er war wohl Gefreiter.
Was ist passiert, und vorallem: Wo hat er seine letzte Ruhe gefunden?
Im Voraus vielen Dank für Ihre Hilfe und Mühe.

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Offenbar war der Gesuchte Teil der sog. Voronesh-Front nord-westliche von Stalingrad, in der zur Zeit der Kapitulation in Stalingrad (Monatswende Jan/Febr. 1943) ebenso heftige Gefechte ausgetragen wurden.
Weiteres in einer persönlichen Direktmail.

Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 17. August 2013 um 13:05 Uhr schrieb:

Ralf Roß

Hallo, ich suche den verbleib oder das Grab meines Grossvaters Karl Wolfgang Roß, geb. auf der Insel Usedom und Sein letzter Wohnort war Kamminke auf der Insel Usedom.
Er nahm als Scharfschütze der Infanterie der Wehrmacht am Russlandfeldzug teil !
Seine letzte Nachricht bekam meine Grossmutter kurz vor Weihnachten 1942/43 von ihm in Briefform mit den Worten ” wir sehen die Türme von Moskau, es kann nicht mehr lange dauern daan bin ich wieder bei euch “!
Meine Grossmutter, Anni Roß, ist heute 96 Jahre alt und hat seitdem nicht aufgehört eine Nachricht oder eine Totmeldung zu bekommen, ich glaube sie wartet heute noch.
Vielen Dank für Ihre Hilfe, Ralf Roß

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
.
Für eine genaue Suche wären noch weitere persönliche Daten des Gesuchten hilfreich. Der Name Roß ist sehr verbreitet.
Weiteres in unserer persönlichen Direktmail
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 14. August 2013 um 09:45 Uhr schrieb:

hermann albert

Hallo Freunde,
ich suche den Ort Kormota in der Nähe von Gomel.
Kann mir jemand Hilfe geben bzgl. der Lage ?Ggf.ein anderer Ort in der Nähe von Kormota.
Mein Vater ist dort beerdigt.
Danke für Hilfe im voraus.
M.f.G.
Albert

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber
Liegt er Ort in Belarus oder doch eher in Russland ? - Siehe dortige Grenzverläufe.
Weiteres in unserer persönlichen Mail.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 13. August 2013 um 09:33 Uhr schrieb:

Achim Hellmuth

Hallo
Ich suche meinen Onkel Karl Friedrich Heinz Hellmuth geb. 19.04.1923 in Dresden Feldpost Nr. 21406 B.
gefallen am 23.01.1943 Nishny Potapoff in Russland
(9./g. R. 515 )konnte nicht genau gelesen werden.
Gibt es Hinweise zum Grab? wo genau ist er gefallen?
gibt es weitere Informationen über die Truppe u.s.w.

Mit freundlichen Grüßen

Achim Hellmuth



Am 12. August 2013 um 17:33 Uhr schrieb:

Sigrun Ross-Donner

Ich suche meinen Onkel, Heinrich Köster, geb.10.01.1918,
gefallen am 24.01.1944 bei Weija-Iwanowka in der Nähe von Leningrad.
Er war bei der Kavallerie und wurde bei einem Aufklärungsritt in der Nähe eines Wäldchens von einer Kugel in die Brust getroffen.
Auf seinen Hilferuf (bitte helfen Sie mir, ich bin verwundet) versuchte ein Kamerad, ihn zu bergen, wurde aber selbst unter Feuer genommen und musste diesen Versuch aufgeben.
Die Benachrichtigung seines Todes hat meine Grossmutter wenige Tage später erhalten.
Ich möchte gerne herausfinden, ob sein Leichnam beborgen wurde und wo er evtl. bestattet ist.
Danke
Sigrun Ross-Donner



Am 11. August 2013 um 20:01 Uhr schrieb:

Heiko Weniger

Hallo,
ich bin auf der Suche nach meinen Goßvater.
Sein Name ist Willi Gustav Richard Weniger geb.am 06.09.1906 in Klessen Kreis Rathenow.
Er war Funker bei den Nachrichtentruppen und wurde 1944 im Mittelabschnit als vermisst gemeldet.
Vieleicht können sie mir und meinem Vater weiterhelfen.
Mfg
Enkel Heiko Weniger



Am 10. August 2013 um 19:45 Uhr schrieb:

martina thoma

Hallo und guten Abend,
mein Großvater
Albert Körn, geb. am 8.11.1911 ist im Juni 1944 im Osten vermißt. Es hieß lt. DRK Suchdienst in den Kämpfen bei Witepsk ist er mit großer Wahrscheinlichkeit gefallen. Gibt es da einen Friedhof wo er bestattet worden ist?



Am 9. August 2013 um 20:25 Uhr schrieb:

Maria

Guten Abend,
ich suche
1. das Grab meines Onkels
FERFERS ROBERT,* 21.11.1922,
der am 15.09.1944 im Raum Serednie-Wielki/Galizien an einer Verwundung gestorben ist.
(Erkennungsmarke: -11448-,San.Ers.Abt.6)
2. Informationen zu meinem Onkel
FERFERS WILHELM,*24.10.1921, der seit dem 28.12.1941 bei Popow/UdSSR vermisst wird.
(Erkennungsmarke: -1085-,4./I.E.B.453)

Mit freundlichen Grüßen und Herzlichem Dank
Maria



Am 9. August 2013 um 13:42 Uhr schrieb:

Gustav Pleiss

Ich suche meinen Vater, GUSTAV PLEISS, geboren 5.7.193, gefallen 16.11.1943 in Godinkowa, Krs, Lesno.
Ich wäre für jede Information über das Grab oder eine Gedenktafel etc. von Herzen dankbar.
Katharina Proch, geb. Pleiss



Am 9. August 2013 um 11:38 Uhr schrieb:

zippel

weigmann clemens cottbus schillerstrasse 64 verschollen 1943 kursk ?



Am 8. August 2013 um 23:41 Uhr schrieb:

Brandt

Guten Tag,ich suche von meinem Vater den gefallenen Vater Wilhelm Heinrich Alfred Karl Brandt er ist gefallen bei( Srkipai) so steht es im Totenschein an der Östlichen Kriegschauplatz gefallen 13 Mai 1942,mein Vater ist leider Verstorben,aber seit 7 Jahren Belastet mich das sehr und ich möchte zu meinen Vater ans Grab gehen und ihn sagen das ich seinen Vater gefunden habe,ja sonst weiß ich nicht an wem ich mich wenden soll,jetzt schon ein ganz Lieben dank an Ihnen.Mfg Roger Brandt

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Soweit hier erkennbar, sei Ihr Großvater weiterhin an ursprünglicher Stelle im Raume Malinowka (Ukraine) wenige km nord-östlich von Skripai (Koordinaten 49.72, 36.58) kriegsbestattet. Eine Umbettung hat offenbar bisher nicht stattgefunden.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 7. August 2013 um 21:26 Uhr schrieb:

Ute

Hallo,
ich suche für meine Mutter, ihren damaligen Ehemann Alfred Hirschberg geb. 26.05.1919 in Bochum, er war in der Gegend Smolensk oder Witebsk. Artillerie Regiment 206, wurde lt. Internet im Juni 1944 vernichtet. Der letzte Brief kam auch Ende Juni 1944. Die Feldpostnummer war 39 475 B. Ich finde keine Einträge, auch auf den Friedhoflisten nicht. Es wäre toll, wenn mir jemand helfen könnte, vor allem für meine Mutter, die mit heute 92 Jahre und bester Gesundheit,bis heute nicht weiss,was aus ihm geworden ist. Vielen Dank!



Am 7. August 2013 um 13:24 Uhr schrieb:

Sadowski, Reinhold

Hallo, ich suche meinen Vater Gustav Sadowski, geb. 23.10.1911. Er ist vermisstSeit Ende Juni 1944. Er soll beim Bau-Pionier-Bataillon 91 gewesen sein im Raum Witebsk. Sein Bataillon 91 wurde zwischen dem 7. und 10. Juni 1944 von Orscha in den Raum Gorki etwa 30km südostwärts Witebsk verlegt um dort Auffangstellungen auszubauen.
Ich würde mich sehr freuen wenn ich da noch irgendwelche Hinweise erhalten würde.

Freundliche Grüße
Reinhold Sadowski



Am 6. August 2013 um 18:58 Uhr schrieb:

Romberg

Kurt Romberg ist gefallen am 14.3.1943 bei Smolenk. Gibt es Informationen über das Grab von Kurt Romberg, evtl. im Zusammenhang mit dem jetzt eingeweihten Friedhof?

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Kurt Romberg ist offenbar seinerzeit bestattet worden auf den Waldfriedhof Nishnaja Dubrowenka, der wenige km westlich von Smolensk an der Straße A141 –Vitebskoe chosse – liegt und mit den Koordinaten 54,787728 31,950128 zu finden ist.

Die Anfang August 2013 eingeweihte Kriegsgräberstätte Duchowschtschina liegt dagegen ca. 20 km nordöstlich von Smolensk sowie nördlich der Straße M 1, zu finden mit den Koordinaten 55,200000 32,416667
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 6. August 2013 um 16:24 Uhr schrieb:

Rainer Frischknecht

Lieber Leser und liebe Leserin,

wo befindet sich das “Massen”-Grab von LUES Willi Franz Adolf, Obergefreiter von der Einheit 12 vom Infanterie-Regiment 76 (motorisiert), auf dem Soldatenfriedhof Tschudowo? Gerne kaufe ich ein Foto mit der beglaubigten Gedenktafel Urkunde. Weiter suche ich auch noch Fotos (Kriegserinnerungen, Urlaub, und andere Unterlagen) von Lues Willi Franz Adolf, und seiner Ehefrau Lues Anna-Christina, geborene Wiemers. Anna-Christina war meine Mutter, ich wohne in der Schweiz. Geboren in Lüneburg (im Haus mit der Kinderfachabteilung), und wer kennt oder kannte die gemeinsame Tochter Elisabeth Mechthild Lues, meine Halbschwester? Vielleicht sprach Willi Franz Adolf über seine neugeborene Tochter, bevor er gefallen ist? Ich suche meine Halbschwester, und finde keine Anhaltspunkte, wo ich noch suchen könnte? Vielleicht, starb sie in der Zwischenzeit oder ist verheiratet? Mit meinen Eltern konnte ich nie über die Vergangenheit sprechen, besonders weil sie seit 1913 in Deutschland wohnten, und in der Zwischenzeit verstarben.



Am 6. August 2013 um 13:16 Uhr schrieb:

wahl

Hallo,ich bin auf der Suche nach der Grabstaette meines Grossvaters! Er ist in Gefangenschaft(Lungenentzuendung) in Brjansk am 17.04.48 gestorben, Paul Karl Wahl *21.06.1908. MFG



Am 6. August 2013 um 10:29 Uhr schrieb:

Wolfgang Jung

Hallo, ich suche nach meinem Großvater:

Wendelin Bildesheim
geb. 5 Mai 1915
gefallen im Feabruar 1943 in der 6. Armee

MfG
Wolfgang Jung

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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6. Armee und Januar/Februar 1943, das sind Hinweise auf Stalingrad. Zur Abstimmung von Daten zu Ihrem Großvater werden wir uns mit Ihnen per Mail in Verbindung setzen.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 5. August 2013 um 19:16 Uhr schrieb:

michael schuller

Sg Damen und Herren!

Ich bin auf der Suche nach dem Schicksal meines Großvaters Obergefreiter Otto Schuller, geb. am 3.7.1917, Feldpost-Nr. L 35327:

1937 Militärdienst Österreich, 1938 Einzug Wehrmacht, ab Juli 1939 Deutschland, danach vermutlich Polenfeldzug, Heiratsgenehmigung 1.10.1941 v Flakuntergruppe West Res.-Flak Abt. 507, dann ?, dann 1.4.1942 Ploesti, 4.Res.Flak.Abt.507, dann ab Ende 1942/Anfang 1943 Krim u zuletzt Flakscheinwerferabteilung 190, vermißt seit April 1944.

DRK Verschollenenbildband Seite 298.

Er war als Mechaniker in einer Werkstatt und als Fahrer fuhr er Ende 1943 offenbar als Kommandofahrer Hauptmann von Öttinger/Öttingen und dessen Nachfolger Anfang 1944 im Raum Simferopol. Brief v 2.1.44: “Unser Hauptmann wurde ersetzt, es dürfte was vorgefallen sein…wir sind 2km v d HKL entfernt.”
Ein Kamerad dürfte ein Hr. Schröter gewesen sein. Ein weiterer Kamerad Hr. Neumayer, der statt ihm Anfang Februar 1944 nach Sewastopol versetzt wurde.

Ich werde demnächst alle Briefe lesen und evtl. Namen u Daten anderer Kameraden bekanntgeben.

Vielleicht kann jmd. aus der geschätzten Leserschaft weiterhelfen.

Vielen Dank



Am 5. August 2013 um 17:51 Uhr schrieb:

Heinz Häckel

Hallo und guten Abend,
ich bin auf der Suche nach Hugo Häckel,geboren 26.10.1910 in Klodnitz,Krs.Cosel/Oberschlesien.
Mein Vater war in der 13./Gren.Rgt.406,-Unteroffizier
Erkennungsmarke-77-I.G.Ers.Kp.62
Feldpostnummer 25964.Letzte Post 02.11.43
Ich wäre Ihnen für jeden Hinweis sehr dankbar!
Mit freundlichen Grüßen

Heinz Häckel



Am 5. August 2013 um 17:47 Uhr schrieb:

Harald

Hallo,

habe etwas auf einer Russischen Seite mittels “translater” gefunden
http://dmitrovsk1943.mybb.ru/viewtopic.php?id=844

Kann aber leider dort niemanden anschreiben, da ich kein Russisch kann und auch keine Kontakt EMail finden konnte.

Könnte Ihr hier helfen? Dort ist “das Krankenhaus 2741 aufgeführt wo das war/ist und wo der dazugehörige Friedhof
sich befindet etc. kann ich so nicht ausfindig machen aber vielleicht kann jemand von Euch weiterhelfen.

Danke im voraus.

Mit freundlichen Grüßen

Harald Franke



Am 5. August 2013 um 16:25 Uhr schrieb:

Harald

Hallo,

ich hoffe Ihr könnt mir weiterhelfen. Bin auf der Suche nach meinem Grossvater Otto Franke geb. 31.12.1919 in Steingrund.

Laut Auskunft der welche über den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. an die “Deutsche Dienstelle (WASt)” weitergeleitet wurde soll mein Grossvater lt. Informationen “Rotes Kreuz und Rotem Halbmond Moskau” vom 30.03.1968 am 10.09.1045 in sowjetischer Kriegsgefangenschaft verstorben sein.

Laut Auskunft von 1993 (Deutsches Rotes Kreuz) ist er am 17.06.1945 in sowjetischer Kriegsgefangenschaft in Nishnij Lomow bei Pensa in Russland verstorben sein und auf dem Friedhof des Hospitals 2741 in Nishnij Lomow bei Pensa im im Quadrat 3, Grab Nr. 3 bestattet worden sein.

Ich habe mich besteits an die dortige Gebietsverwaltung (Pensa) gewandt aber keine Antwort erhalten und hoffe Ihr könnt weiterhelfen ob es den Friedhof noch gibt da ich gerne mit meinem Vater dort hinreisen würde um für Ihr ein Kapitel seines lebens schließen zu können. Er hat seinen Vater nie kennengelernt als es in Gefangenschaft verstarb war mein Vater 1,5 Jahre alt.

Vielen Dank im voraus für Eure Hilfe

MfG, Harald



Am 5. August 2013 um 12:37 Uhr schrieb:

Irmgard Gethöffer

Hallo wer kann mir Helfen,ich Suche meine Onkel Otto Joschko geb.04.02.1903 in Gorlowken,Krs.Lyck von der Deutschen Dienststelle Berlin erhielt ich folgende Auskunft. Erkennungsmarke -42-,4./VIII.Lds.Schtz.Btl.1(4.Kompanie VIII.Bataillon im Wehrkreis I / Königsberg)Weitere Stationen waren Landes-Schützen-Bataillon 208 der Whrkreis unterstand 1941 in Bialystok,1942 stationiert in Grodno,1944 wurde es aufgelöst.Einsatzraum Mai/Juli 1944 Buczanz;August/September Beskiden.Vermisst:8.9.1944 bei Krosn0 / südliches Generalgouvernement.



Am 5. August 2013 um 01:23 Uhr schrieb:

Horst Wieshoff

Sehr geehrter, lieber Herr Wehren,

für Ihren Hinweis auf Herrn M. möchte ich Ihnen von Herzen danken. Meine Telefonate mit Herrn M. geben mir die Möglichkeit, demnächst mit ihm meinen Wunsch zu erfüllen und am gewünschten Ort zu sein.

Ich wünsche Ihnen und allen Ihren Kolleginnen und Kollegen, die sich dieser wichtigen Aufgabe widmen, alles erdenklich Gute, damit den vielen Suchenden geholfen werden kann und viele Schicksale geklärt werden können. Gott segne sie alle und ihre Arbeit.



Am 4. August 2013 um 18:43 Uhr schrieb:

alfred pechmann

Hallo,Guten Tag 05.08.2013
ich suche das grab meines Vaters Alfred Pechmann geboren am 23.04.1915 der am 29,06.1943 in TEMJRUK
Östlicher Kriegsschauplatz gefallen ist.
Mit besten Dank für eine Antwort.
Alfred Pechmann



Am 4. August 2013 um 18:27 Uhr schrieb:

Lala

Suche Erwin Grotzky. Geb. am 27.07.1906 in Berlin. Seit 1940 vermisst wurde aber für tot erklärt. War Kraftfahrer. War in Stalingrad.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Weil “Unternehmen Barbarossa” (Überfall auf Russland) erst am 22.6.1941 begann, haben wir noch weitere Fragen dazu in unserer persönlichen Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 4. August 2013 um 16:13 Uhr schrieb:

Gervers Hans Georg

Sehr geehrte Damen und Herren
Mein Vater ist seit September 1944 in der Nähe von Lemberg
vermißt. Ich hörte bzw sah im ZDF die Sendung über Smolensk .
Ich bitte um Ihre Hilfe bei der Suche nach dem Verbleib meines
Vaters Friedrich Georg Gervers geb. am 20.1.1913 in Budberg
Kreis Wesel - früher Kreis Moers.
MfG Hans Georg Gervers



Am 4. August 2013 um 10:06 Uhr schrieb:

Hubert Markowski

Hallo,ich suche meinen Vater Anton Markowski gefallen
in der Nähe von Krasnorda am Schwarzen Meer.Habe leider
keine weiteren Informationen,da diese im Krieg verloren gingen.
Mit freundlichen Grüßen
Hubert Markowski



Am 3. August 2013 um 23:41 Uhr schrieb:

A.Brunner

guten Tag,

ich suche Informationen über meinen Großvater, Helmut Danz, gefallen im Dezember 1943 in Russland in der Gegend um Livny/Pankratovka (ca. 400 km südl. Moskau).

mfg, A.Brunner



Am 3. August 2013 um 22:20 Uhr schrieb:

Marlis Schärf

Guten Tag,
ich suche meinen Großonkel Alois Schmitt geboren in Overath-Heiligenhaus.
Er ist gefallen Smolensk.Hat er auf dem neuen Friedhof
seine ewige Ruhe gefunden?

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Soweit derzeit erkennbar ist der Gesuchte noch nicht umgebettet. Weitere Suchhinweise senden wir in einer persönlichen Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 3. August 2013 um 20:43 Uhr schrieb:

Peter Rohrsen

Suche Auskuenfte ueber meinen Vater :
Johannes Wilh.Rohrsen geb.24.01.1905 in Essen/Ruhr
Gefreiter ,Feldpost Nr.39544
Kraftfahrer beim Verpflegungsamt 419
Weihnachten 1944 bei Budapest von den Russen eingeschlossen.Am 10.02.1945 in russische Gefangenschaft gekommen (Durchgangslager).
Danach keine Nachricht mehr.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Viele der in Rumänien,Bulgarien,Ungarn in Kriegsgefangenschaft geratenen Soldaten wurden nach langen Märschen in den Donbass verbracht, um dort in den Kohlegruben zu arbeiten.
Weitere Suchinformationen in einer persönlichen Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 3. August 2013 um 20:39 Uhr schrieb:

Spillner Uwe

Ich will das fast unmögliche versuchen! Ich suche nach meinen Ahnen. Leider gab und gibt es keinen Familienangehörigen der mir Auskunft und Hilfe gibt. So sind die mir vorliegenden Angaben nur sehr gering. Ich suche meinen Großvater (mütterlicherseits). Theo Vogler aus Merseburg der wahrscheinlich in Rußland gefallen ist. Kann mir jemand weitere Tips geben, wie bzw. wo ich mehr zu ihm erfahren kann? Danke für die Hilfe!

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Die Datenlage ist für eine zielführende Suche tatsächlich äußerst gering, aber nicht gänzlich aussichtslos. Weil der Name Vogler nicht selten ist, sind mindestens auch Geburtstag (-jahr) und alle Vornamen erforderlich. Daher weitere Fragen bzw. Angaben für eine eingehende Recherche in einer persönlichen Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 3. August 2013 um 20:06 Uhr schrieb:

Johann Köhler

Hallo,
ich suche Informationen über meinen Vater Johann Köhler,
geb.am 19.09.1909 in Graslitz (Sudetenl.)
Er soll 1941 bei Smolensk in Gefangenschaft geraten sein
und soll 1942 in Jella-Buga verstorben sein.
Würde mich sehr freuen, wenn mir jemand nähere Angaben
machen könnte.
Vielen Dank schon im Voraus.



Am 3. August 2013 um 19:28 Uhr schrieb:

Werner Schlagenhaft

Hallo,
Ich suche die letzte Ruhestätte meines Onkels Peter Schlagenhaft, der in Russland gefallen ist. Haben Sie Informationen hierzu?

Herzliche Grüße

Werner Schlagenhaft



Am 1. August 2013 um 11:50 Uhr schrieb:

sabine

Hallo,

suche die Ruhestätte meines Onkels Johannes Stöcker geb. 17.07.1913. Gefallen am 30.08.1943 in Stepanovka/a Mius

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Weitere Hinweise zur Suche in unserer persönlichen Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 30. Juli 2013 um 22:30 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An Peter Koletzki!
Lt. Volksbund liegt folgendes vor:
Nachname:Kopecky
Vorname:Robert
Dienstgrad:Obergefreiter
Geburtsdatum:19.08.1903
Geburtsort:Wien
Todes-/Vermisstendatum:01.01.1946
Todes-/Vermisstenort: I.d.Kgf.i.Brjansk

Ich konnte folgendes heraus finden:

In Brijansk gab es 3 Lager, 7326,6328,6456.
Es gibt auch Zweiglagernummern (Beispiel 7326/13 )?

IM Buch:
Orte des Gewahrsams von Deutschen Kriegsgefangenen in der Sowjetunion steht auch noch:
Zu den Lager 6328 gehörten 9 Lager,zu Lager 7326 gehörten 19 Lager.
Die Nummer 6456 war ein Arbeitsbataillon in Orjol / Potschep (1000 Personen),Zeitraum 18.6.45 - 8.6.49.
Ansonst müssten Sie sich an die WAST oder das Deutsche Rote Kreuz wenden die haben sicher einige Unterlagen für Sie.
Ich habe noch 2 oder 3 Unterlagen welche ich Ihnen per Mail senden kann.
Wenn Sie diese möchten, kurze Nachricht an:
leopold.hallwax@gmx.at

Mfg Hallwax Leopold



Am 30. Juli 2013 um 19:00 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An Beate Jansohn!

Es liegt lt. Volksbund folgendes vor:
Stanislaus Jansohn ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Charkow überführt worden.
Leider konnten bei den Umbettungen aus seinem ursprünglichen Grablageort zum Friedhof Charkow nicht alle deutschen Gefallenen geborgen werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass Stanislaus Jansohn einer der deutschen Soldaten ist, dessen Gebeine geborgen wurden, die aber trotz aller Bemühungen nicht identifiziert werden konnten.
Nachname:Jansohn
Vorname:Stanislaus
Dienstgrad:Grenadier
Geburtsdatum:09.11.1924
Geburtsort:Sarnowka
Todes-/Vermisstendatum:22.02.1943
Todes-/Vermisstenort: Poltawa

mfg hallwax leopold
leopold.hallwax@gmx.at



Am 30. Juli 2013 um 17:07 Uhr schrieb:

Peter Koletzki

Ich suche die Grabstelle von Robert Kopecky
an Lungenentzündugen gestorben in einem
Gefangenenlager in Bryansk
Vielen Dank im voraus für Ihre Hilfe



Am 29. Juli 2013 um 22:11 Uhr schrieb:

Gregor

Hallo
Ich bin auf der Siche nach meinem Großonkel
Sein Name ist Walter Svoboda er ist am 08.05.1921 in Salzburg gebohren. Geburtsort ist Salzburg. Letzte Meldeadresse Wien.
Er ist seit 01.05.1944 vermisst angeblich im Raum Odessa.
Er ist in Stalingrad verwundet worden und mit einen der letzten Flieger 1943 nach Dresden ins Lazarett gebracht worden.
Im Jänner 1944 ist er das letzte mal auf Heimaturlaub gewesen und danach wieder an die Ostfront geschickt worden.
Ich hoffe das mir wer weiterhelfen kann !

Danke schon mal im Vorhinein.
Schöne Grüße Gregor



Am 29. Juli 2013 um 16:13 Uhr schrieb:

Beate Jansohn

Hallo,
ich bin mal wieder bei der Durchsicht alter Familienpapiere. Und dadurch kommen viele Gedanken auf.
Die Familie meiner Mutter kommt aus Wiesenberg und Sarnowka, Kreis Zolkiew-Galizien (Lvov). Die Familie wurde 1939 nach Weitendorf umgesiedelt. Drei ihrer Söhne wurden eingezogen. Der älteste liegt auf dem Soldatenfriedhof La Cambe in Frankreich. Mich würde interessieren, ob jemand weiss, ob es Grabstätten für Gefallene in Russland gibt. Der jüngste Bruder meiner Mutter Stanislaus Jansohn fiel am 22. Feb.1943 im Feldlazarett/Poltava/östlicher Kriegsschauplatz. Er war “Grenadier der 5. Kompanie Feld-Ausbildungs-Regiment 617.
Falls irgend jemand etwas darüber weiss, wäre schön darüber mehr zu wissen. Ich bin anscheinend in dem Alter (54), wo man sich Gedanken über die Vorfahren macht. Ich selbst lebe seit 15 Jahren in Schweden.
Viele Grüsse an alle!
Beate



Am 28. Juli 2013 um 00:41 Uhr schrieb:

Horst Wieshoff

Hallo, mein Vater Oberfeldwebel Erich Wieshoff, fiel am 22.03.1944 in der Nähe von Pankratowitschi bei Bobruisk (Belarus) und wurde, laut Deutscher Dienststelle, auf dem “Heldenfriedhof Bobruisk, Feld 4, Grab 107″, begraben. Wissen Sie, wo sich im Stadtgebiet Bobruisk dieser Soldatenfriedhof befand? Für eine aufklärende Mitteilung wäre ich sehr dankbar.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Es hat mehrere Soldatenfriedhöfe im Bereich Bobruisk / Belarus gegeben. Ergänzende Hinweise in unserer persönlichen Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 26. Juli 2013 um 02:31 Uhr schrieb:

Mariya

Sehr geehrte Damen und Herren,

eine gute Freundin meiner Oma, die in der Ukraine lebt, sucht das Grab ihres am 2.05.1945 in Berlin verstorbenen Vaters. Er hieß Michailijak Stepan Iwanowitsch, geb. 1909 und kämpfte für die Rote Armee. Laut schreiben soll er in Berlin in der Teplitzer Straße in Grab Nr.4 bestattet worden sein. In dieser Straße gibt es allerdings keine Gräber oder Denkmäler. Leider habe ich den Namen der Front, an der er kämpfte, nur auf Russisch und könnte diese im Internet noch nicht finden und auch nicht ins Deutsche übersetzen. Allerdings weiß ich noch, dass er seit dem 8.01.1945 für die Rote Armee diente (Regiment 174).
Wir vermuten, dass leider einfach falsche Angaben in dem Schreiben gemacht wurden.
Das wichtigste wäre einfach zu wissen, ob sein Name auf irgendeiner Tafel in Berlin steht um ihr ein Foto davon zu schicken.

Im Voraus schon vielen vielen Dank.
Viele Grüße, Mariya

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Da der Soldat der Roten Armee wenige Tage vor der Kapitulation (8.5.1945) in Berlin gefallen ist, wird er vielleicht in Berlin auf einen der Soldatenfriedhöfe umgebettet sein:
Sowjetische Ehrenmal im Treptower Park
Sowjetische Ehrenmal im Tiergarten
Sowjetische Ehrenmal in der Schönholzer Heide
An vielen Zugängen (Säulen, Mauern etc.) zu den Soldatenfriedhöfen sind Namenslisten der dort bestatteten Soldaten zu finden; vielleicht dort auch. Anderenfalls könnte man bei der jeweiligen Friedhofsverwaltung nachfragen.
Weiteres in einer persönlichen Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRK-Vorstand-



Am 22. Juli 2013 um 18:14 Uhr schrieb:

Heiner

Sehr geehrte Damen und Herren,

Mein Großvater Kurt Wulf war im Dezember 1942 eingesetzt in der 110. Inf.Div, Inf.Rgt. 254, III Batl., 12 Kompanie

Sein Einsatzort lag im Raum Olenino (70km westlich von Rshev). Er wurde verwundet zu einem Sanitätswagenhalteplatz gebracht und soll am Hauptverbandsplatz der 1.San. Kp. Großdeutschland in Sidorowo abgegeben worden sein. Hier wurde er aber nicht registriert und hier verliert sich seine Spur.
Die bisherige Suche (DRK; WASt) ist bis heute ergebnislos geblieben.
Gibt es Aufzeichnungen über den nächsten Soldatenfriedhof z.B. in der Nähe vom Hauptverbandsplatz Sidorowo (GoogleMaps: 56.165698,33.438435)?
Viele Grüße,
Heiner

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Unter Einbeziehung eines anderen Soldaten, der in Sidorowo immer noch kriegsbestattet sei, wäre gleiches für Ihren Großvater nicht auszuschließen.
Weitere Hinweise mit regionaler Lagekarte 1942 in unserer persönlichen Direktmail.

Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 22. Juli 2013 um 09:52 Uhr schrieb:

Klaus Lehne

Mein Vater Herbert Heini Lehne geb. 11.07.1906 wird seit 1944, Hauptfeldwebel in der deutschen Wehrmacht
in Russland vermißt. Wer kann helfen.



Am 21. Juli 2013 um 22:23 Uhr schrieb:

Max Schmiedeknecht

Sehr geehrte Vereinsmitglieder und Email-Leser dieses Vereins und Website,

ich bin auf der Suche nach meinem Großvater Herrn Dr. Karl Horn, geboren am 31.10.1904.

Er gilt seit dem 1.1. oder 8.1.1943 als vermisst / Vermisstenort Stalingrad.

Sein letzter Dienstgrad ist Hauptmann mit der Feldpostnummer 18114 angeblich in der 10FK zusammen mit (einem den Unterlagen entnommenen Namen) Oberstleutnant Kurz.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie unsere Suche unterstützen würden und freue mich auf baldige Nachricht!

Viele Grüße,
Max Schmiedeknecht



Am 21. Juli 2013 um 15:49 Uhr schrieb:

Ingeborg Jost, geb. Klein

Sehr geehrte Vereinsmitglieder und Email-Leser dieses Vereins,
mein Vater, Walter August Klein, Schuhmachermeister aus Muehlhausen, Ostpreussen ist lt. Eintrag im Wehrpass (Feldpostnummer 11201 A) am 31.10.1944 in Jaunauce bei Auce in Lettland gefallen. Die Todesbenachrichtigung von Oberleutnant Riesgang, Feldpostnummer 19709 B, an meine Mutter lautet, dass mein Vater am 01.11.1944 gegen Mittag durch einen Volltreffer in unmittelbarer Nähe auf der Stelle tot war. Seine Kameraden hätten ihn noch in der Nähe des Ortes, wo er fiel, beerdigt.
Gibt es einen Hinweis, ob er evtl. auf dem Deutschen und Russen Friedhof bei Auce beerdigt wurde oder namentlich gefuehrt wird?
Mein Vater war zuletzt in Verwendung im Operationsgebiet der Heeresgruppe Nord. Sein Geburtsdatum ist der 19. Maerz 1909 in Muehlhausen, Kr.Pr. Holland, Ostpreussen. Letze Zugehoerigkeit (Dienststelle) lt. Eintrag im Wehrpass lautet: Feld Ess. Btl. z. b. V. - Stammrollen- Nr. 33/43.
Ich wuerde mich sehr freuen, wenn Sie oder Leser dieser Mail, mir Hinweise über naehere Zusammenhaenge seiner letzten Stunden und auch über den Verbleib der sterblichen Ueberreste meines
Vaters geben koennten.
Vielen lieben Dank, dass Sie sich Zeit für mich nehmen.
Mit freundlichen Gruessen
Ingeborg Jost, geb. Klein

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
Der gesuchte Walter August Klein wird nach unserer Recherche offenbar als unbekannter Soldat auf den Soldatenfriedhof Frauenburg (Saldus-Rayon) umgebettet worden sein und dort wahrscheinlich bei den unbekannten Soldaten liegen.
Weiteres dazu in unserer persönlichen Direktmail.
Mit freundlichem Gruß vom VRK-Vorstand-



Am 18. Juli 2013 um 14:29 Uhr schrieb:

Franz Merk

Sehr geehrte Damen und Herren,
mein Onkel, der Obergefreite Hans Scheurer ist am 28.4.1944 in Stolpischtsche nördlich Bobruisk gefallen. Nach vorliegenden Unterlagen wurde er am Heldenfriedhof Kapustino beigesetzt. Die Grablage lautet: Reihe III, Block B, Grab Nr. 4. Er war Obergefreiter der 2./Pz.Div.Nachr.Abt.92.
Was kann ich erfahren über den Stand des Friedhofs?
Gibt es eventuell einen Lageplan des Friedhofs?
Gibt es Hinweise, wie er ums Leben kam?
Hätte auch gerne den gesamten Verlauf seiner Soldaten-Dienstzeit. Wo kann ich seinen Wehrpass oder sein Soldbuch eventuell als Kopie erhalten?
Bitte geben Sie mir alles durch was Ihnen möglich ist.
Die Feldpostnummer: 16760 - die Nr. der Erkennungsmarke ist mir leider nicht bekannt.
Vielen herzlichen Dank

AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Dazu siehe unsere ausführliche Direktmail mit weiteren Hinweisen.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 18. Juli 2013 um 12:05 Uhr schrieb:

Michi

Hallo !
Ich bin seit langer Zeit auf der Suche nach meinem Großonkel Stefan PASCHER, geb. 07.12.1922 in Reingers. Das letzte was ich weiß ist, dass er Angehöriger der Einheit 5. Batterie Artillerie-Regiment 323 war. Er war träger der Erkennungsmarke - 1251 - 2. Batterie Artillerie-Ersatz-Abteilung (motorisiert) 109, Artillerie-Regiment 188. Letzte Station der Truppe war im Raum SMOLENSK.
Ich bin für jeden Hinweis dankbar.
Vielen Dank und liebe Grüße

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Soweit hier schnell-recherchert werden konnte, sei der Gesuchte zunächst in Frankreich im Einsatz gewesen. Dann jedoch verlegte die Einheit AR 188 offenbar nach Kiew bzw. Südrussland. Von dort aus wäre die Einheit in Richtung Kursk marschiert.
Das AR 323 war Teil der 323. ID, die zunächst in Frankreich war.
Smolensk wäre dagegen im Mittelabschnitt in Russland.
Es ist also noch weitere Aufklärungsarbeit zu machen.

Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 15. Juli 2013 um 23:24 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An Kathleen!
Hallo!
Zuerst würden wir gerne den Namen und das Geburtsdatum Ihres Uropas wissen.Vielleicht gibt es auch noch Feldpostbriefe oder andere Unterlagen.Ohne nähere Infos,können wir Ihnen leider nicht weiter helfen.
Mfg Hallwax Leopold



Am 14. Juli 2013 um 19:45 Uhr schrieb:

Kathleen

Sehr geehrte Damen und Herren,

mein Uropa wurde im juli 45 nach Russland (Murmansk) verschleppt und ist dort wohl auch gestorben. Ich weiss, das er wohl kein Grab hat. Bin jetzt auf der Suche nach den Akten. Kann mir jemand helfen? Er lebte in Berlin.
Ich danke euch.



Am 13. Juli 2013 um 22:16 Uhr schrieb:

Yvonne Wießner

Hallo ich habe schon mal einen Aufruf gestartet nur hab ich nun noch ein paar mehr Informationen nur komme ich damit nicht so richtig weiter bzw. finde nicht wirklich etwas im Netz. Ich suche alle Infos über meinen Uropa Johann FRIEDRICH Hahn geb. 10.03.1906 in Naila/Oberfranken. Die letzte Meldung bei der WaSt war vom 28.11.1943 Einheit Marschkompanie Grenadier-Ersatz-Bataillon 188 an dem Tag musste er zu einem Lehrgang für Fahnenjunker nach Königsbrück. Letzte Nachrich kam im April 1945 FPN 00659 wahrscheinlich war er dann bei der Kraftwagen-Werkstatt-Kompanie 28 diese Einheit meldetesich im Februar 1945 aus der Gegend südlich Gut Klingenberg/Ostpreußen. Wenn die Nummer der Erkennungsmarke hilfreich ist kann ich diese auch noch übermitteln diese Nr.liegt mir vor. Vielleicht gibt es ja auch jemanden der auch Angehörige hat die in der gleichen Einheit waren die evtl Fotos oder irgendetwas der gleichen haben. Offiziel zählt mein Uropa als vermisst aber die Daten dazu stimmen nicht überein ich habe einen Brief von 1951 da wurde er für tod erklärt Todesdatum wurde der 6.01.1945 angegeben. Dann habe ich einen Gedenkbucheintrag von März 1945 und die letzte post kam am 20.04.1945 von ihm. Vielleicht kann mir jemand helfen Danke im Voraus
LG Yvonne Wießner (ich suche auch für meinen Opa der nun 80 Jahre ist)



Am 12. Juli 2013 um 08:33 Uhr schrieb:

Sernetz Eva geb. Priemayr

Sehr geehrter Hr. Hallwax
Ich suche meinen Onkel Priemayr Josef geb. am 4.12.1924 in Markl gem. Windigsteig, vermisst 29.12.42 in der nähe von Woronesch. Leider weiß ich keine Einheit wo er gedient hat bzw. ob er bereits gefunden wurde.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Soldat Priemayr ist offenbar am 29.12.1942 im Raume Passjukowo gefallen. Er sei, so die Recherchen, in einem Ort namens Mitrofanowka weiterhin kriegsbestattet. Die genannten Orte sind in Süd-Russland im Großraum Voronesh.
Dezember 1942, das war die Zeit, in der sich der weitläufige Kessel im Großraum um Stalingrad herum bald schloss. Die Kapitulation Stalingrad war dann Ende Januar 1943.
Weiteres in einer persönlichen Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 12. Juli 2013 um 08:16 Uhr schrieb:

Gabriele Federhaff

Guten Tag,
ich bin auf der Suche nach meinem Onkel, Siegfried Federhaff, geb. Dez. 1917. Er war Gefreiter und gehörte zur G.R. 513.
Viele Grüße
Gabriele

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Siegfried Federhaff wird weiterhin seit April 1942 im Raume Charkow vermißt. Zu der Zeit hieß die Einheit noch Infanterie-Regiment 513; die Umbenennung erfolgte offenbar erst im Oktober 1942. Das IR 513 zählte zur 294. ID, die von September 1941 bis Juli 1942 im Raume Charkow - Donez gewesen sei.
Ergänzende Informationen zu 1942 in einer persäönlichen Direktmail.

Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 11. Juli 2013 um 13:15 Uhr schrieb:

Mothes Uwe

Hallo
Ich suche nach meinen Grossvater der in Russland gefallen bezw.vermisst ist.sein Name ist Erich Mothes letzter Wohnort Mochau/Wittenberg
grüsse an alle

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Die Angaben müssen konkretisiert werden. Es wären so mindestens (!) vier mögliche Erich Mothes in Erwägung zu ziehen.
Mindestens sollten
Name
Vorname(n) alle
Geb.-Tag (mindestens aber das Jahr)
Geb.-Ort (Wohnort konnte wechseln)
immer genannt werden, damit ein möglichst konkreter Ansatzpunkt für die weitere Suche vorliegt. Alle weiteren Details sind immer hilfreich.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 10. Juli 2013 um 23:52 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An Thomas Barthels!
Der Tschir ist ein 317 km langer rechter Nebenfluss des Don im europäischen Teil Russlands.
Der Name Ihres Großvaters ist auf dem deutschen Soldatenfriedhof in Rossoschka bei Wolgograd, auf dem Würfel 36, Platte 9 verzeichnet.
Wenn ich Ihren Namen anklicke komme ich auf Ihre HP,kann ich Ihnen dort weitere Infos auf Ihre Mailadresse übermitteln?
mfg Hallwax Leopold



Am 9. Juli 2013 um 22:31 Uhr schrieb:

Thomas Barthels

Korrektur: Abreise dort in Richtung Russland 23/25.09.1942. Weitere Stationen: Kalusch (Polen/Ukraine) 28.09.1942, Tschir (Fluss oder Bahnhof?) 19.10.1942, Stalingrad 22.10.1942.



Am 9. Juli 2013 um 22:26 Uhr schrieb:

Thomas Barthels

Hallo, zunächst ein großes Lob für Ihr Engagement in Sachen Kriegsgräber. Ich suche noch weitere Informationen über das Schicksal meines Großvaters. Hier alle bekannte Daten: Josef Jansen, geb. 19.10.1909 in Mönchengladbach, FP-Nr. 40886 B, 389. ID, Grenadier Regiment 544, letzte Nachricht 24.12.1942 aus Stalingrad (Feldpostbrief lautet auf “Im Osten”). Laut DRK-Suchdienst nach wie vor vermisst, ohne Grab. Er war zunächst Wachsoldat im Westerwald, wurde dann im September 1942 auf einen Truppenübungsplatz im Elsass bei Bitsch gebracht. Abreise dort in Richtung Russland 23/25.09.1941. Weitere Stationen: Kalusch (Polen/Ukraine) 28.09.1941, Tschir (Fluss oder Bahnhof?) 19.10.1941, Stalingrad 22.10.1941. Nach meinen Recherchen befand er sich im Dezember 1942 im Nordkessel in der Nähe der Geschützfabrik bzw. Traktorenwerk. Die Lage dieser Gebäude deckt sich mit seinen Angaben (z. B. “liegen im Bunker 50m von der Wolga). Er wurde lauf letztem Brief zum Gefreiten befördert und außerdem “Wegmelder”. Können Sie zu diesen Informationen noch irgendetwas ergänzen, wobei mich auch die Aktivitäten der 389. ID bzw. GR 544 im Dezember 1942 bzw. Januar 1943 interessieren würden. Ist sein Name auf den Gedenksteinen von Rossoschka verzeichnet?



Am 6. Juli 2013 um 09:47 Uhr schrieb:

irene schweighofer

Sehr geehrte Damen und Herren !
Bin ( ein Leben lang ) auf der Suche nach meinem Vater Eduard S t a m p f l gb 25. 12. 1909. Wehrmachtsangehöriger 2. Weltkrieg, verstorben 2. 10. 1945 ( Suchdienst Rotes Kreuz ermittelt diesen “Sterbetag” ). Mein Vater war zuletzt im Kriegsgefangenenlager Rubzowka Sibirien.
Wer hat ihn noch gekannt und wer kann mir diesbezüglich helfen.
MfG Irene Schweighofer A-8250 Vorau Peter Roseggerstraße 233, Österreich

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV

Unsere Recherchen ergaben, dass man den Ort Rubzowsk mit den Koordinaten 51,516667, 81,200000 findet. Er liegt etwa 500 km südlich von Nowosibirsk in Grenznähe zu Ost-Kasachstan an der Straße A349. Dort war das Kriegsgefangenenlager Nr. 511 für deutsche Kriegsgefangene des 2. WK.
In den Kriegsjahren hatte man eine Traktoren- und eine Landmaschinenfabrik aus der Ukraine nach Rubzowsk verlagert. Das KGF-Lager 511 habe sich in unmittelbarer Nähe dieser Werke befunden. Es ist naheliegend, dass die Gefangenen in diesen Werken arbeiten mußten. Aus einem anderen Angehörigensuch- und Reisebericht aus 2011 geht hervor, dass selbst die einheimische Bevölkerung stark unterversorgt waren und vielfach Hunger litten.
Weiteres in einer persönlichen Direktmail.

Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 5. Juli 2013 um 14:55 Uhr schrieb:

Guenther Böth

Ich suche meinen Vater Heinrich Böth,vermisst in Stalingrad, Russland

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
Es werden ergänzende Angaben zum Vater benötigt.
Weiteres in unserer Direktmail nach Canada.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-
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Ergänzungsinformationen per Mail von Günther Böth:

Gesucht wird Böth, Heinrich, geboren am 15.07.1906 in Cappel, Kreis Marburg. Weitere Informationen seien leider bei ihm in Canada nicht vorhanden.



Am 3. Juli 2013 um 22:39 Uhr schrieb:

Rita Apel

Nachtrag zum 02.Juli

Danke für ihre sehr schnelle Hilfe.
Kann ich das Schriftstück von Deutschland aus beantragen und wo? Die Liste werde ich mir herunterladen.Gibt es noch Dinge, die ich beachten muss auf der Reise?

Es ist einfach Klasse, wie sie uns Suchenden mit Rat und Tat zur Seite stehen DANKE!!!

Liebe Grüße Rita Apel



Am 3. Juli 2013 um 20:23 Uhr schrieb:

horst brechenmacher

Onkel



Am 3. Juli 2013 um 20:14 Uhr schrieb:

Anett Bertz

Hallo,
ich bin auf der suche nach den Onkel meines Vaters.

Heinz Tietze *01.03.1921 in Neugersdorf/Sachsen. Er ist am 26.06.1944 zuletzt 15km südwestlich Studenka (Kreis Senno, Bezirk Witebsk) gesehen worden. Er ist auch zseit dieser Zeit leider vermisst.

Mich würde freuen etwas zu erfahren wo er evtl. verstorben ist und in welchem Regiment er war.

Vielen Dank
und liebe Grüße
Anett Bertz



Am 3. Juli 2013 um 19:24 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An Rita Apel!
Sehr geehrte Frau Apel!
Wenn Sie im Internet die Seite Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge eingeben, können Sie auf der Startseite unter Kriegsgräberstätten die Liste der Friedhöfe einsehen.Laden Sie die Pdf-Datei von Russland runter,dann sehen Sie die Liste aller Friedhöfe im Oblast Kaliningrad.
Gerne kann ich Ihnen auch die Datei übermitteln.
Meine Mailadresse lautet:
Leopold.hallwax@gmx.at

Mfg Hallwax Leopold



Am 2. Juli 2013 um 21:37 Uhr schrieb:

Rita Apel

Nachtrag zum 28. und 29. Mai 2013

Leider hatte ich mit meiner Suche nach der Feldpostnummer meines Opas in Berlin keinen Erfolg. Auch die Internetadresse konnte oder wollte mir nicht weiter helfen.
Da wir in 2 Wochen nach Sovetzk (Königsberg) fahren, hätte ich sehr gern gewusst, ob es eine Liste der Deutschen Kriegsgräber und die Orte auch in der Nähe gibt.Gern würde ich es dort noch einmal versuchen.

DANKE für alle ihre Bemühungen und Hilfe bis jetzt
Rita Apel



Am 2. Juli 2013 um 20:17 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An Herrn Rainer Ehrenfeld!

Hallo!
Wissen Sie von ihren Großvater Ehrenfeld Fritz, das Geburtsdatum,die letzte Einheit oder noch sonstige Details? Dies könnte die Suche erleichtern.
mfg Hallwax Leopold



Am 1. Juli 2013 um 14:59 Uhr schrieb:

Rainer Ehrenfeld

Sehr geehrte Damen und Herren,

Würde gerne wissen wo mein Opa ist?
Sein Name ist Fritz Ehrenfeld, er wurde anscheined bei Minisk vermisst gemeldet.

Danke!



Am 28. Juni 2013 um 21:43 Uhr schrieb:

Betina Werner

Hallo,

hätte gerne gewußt wo mein Opa gefallen ist und wo er begraben liegt.Sein Name war Hans Karrasch aus Breslau gefallen am 31.8.43.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Der Angehörige ist offenbar in Kiew in einem Kriegslazarett verstorben und weiterhin im Raume Kiew kriegsbestattet.
Weiteres in einer persönlichen Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 27. Juni 2013 um 22:59 Uhr schrieb:

Olga Szczepanik

@ANJA EGELHOF
Geben Sie einfach bei google maps folgenden Suchbegriff ein:Russland, Oblast Rostow, Donetsk

Das müsste es sein. Ganz in der Nähe befindet sich noch eine Stadt Kalinovka.
Ich hoffe, dass ich Ihnen eventuell weiterhelfen konnte.



Am 27. Juni 2013 um 22:44 Uhr schrieb:

Olga Szczepanik

Ich suche nach dem Bruder meiner Großmutter. Sein Name war Ilja Dimitrijewitsch Kalinin. Er ist im Jahre 1926 geboren und am 14.04.1945 in einem sowjetischen Panzer verbrandt. Er soll in der Nähe der Oder auf polnischen Gebiet gestorben sein. Leider verfüge ich nicht über mehr Informationen. Würde gerne meiner Oma eine letzte Freude machen und den Ort, an dem Ihr Bruder begraben wurde finden.
Liebe Grüße

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
Dazu haben wir Fragen in einer persönlichen Mail.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 27. Juni 2013 um 20:51 Uhr schrieb:

Anja Egelhof

Suche etwas über meinen Großvater David Hammel, 8./Gren.Rgt. 579,
gefallen 19.01.1943 Kalinoff/Donez. Wer kann mir sagen, wo dieser Ort in Russland liegt? Es müsste ein Fluss Bystraja, sowie eine Stadt Tazinskaja in der Nähe sein.
Bin für jede Info dankbar

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Kalinowo (Kalynove) liegt in der Ost-Ukraine etwa 20 km westlich der Stadt Stachanow, zu finden mit den Koordinaten 48,566666 38,516666.
Tazinskaja liegt im Westen von Südrussland, zu finden mit den Koordinaten 48,193459 41,281879
Anmerkung: Am 30.1.1943 war die Kapitulation Stalingrad.

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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 26. Juni 2013 um 15:37 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An Frau Fiesel-Parwan!

Ich bitte um eine genauere Angabe.
Vorname,Nachname sowie Geburtsdatum,evt.letzte Einheit.
Dies würde die Suche vereinfachen.
mfg Hallwax Leopold



Am 26. Juni 2013 um 13:18 Uhr schrieb:

fiesel-parwan

hallo,ich suche das grab meines großvaters,der nach informationen am 2.2.45 in husenen bei rositen bezirkkreuzberg gefallen ist .können sie mir dabei helfen ,ich möchte das grab besuchen.erst mal danke gabriele fiesel-parwan



Am 24. Juni 2013 um 23:36 Uhr schrieb:

Rittaler

@Herr Hallwax

hallo,
ich habe Ihnen gerade eine Mail gesandt.

Ich habe mir am Sonntag auf einem Flohmarkt einen Atals von 1935 zugelegt, weil auch ich kaum die Orte nachvollziehen konnte und klarheit wollte.
Latuaja aber ist nicht im Atlas verzeichnet.
Schreibfehler? Das WASt hat mir auch anstatt Tschernigow, Tschernikov gesendet. Nur durch Zufall habe ich dann die richtige Angabe gefunden.
VG

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Unterschiedliche Schreibweisen gleicher Orte, das ist “im Osten” oftmals anzutreffen.
Latuaja = Latnaya = Eine recht kleine Siedlung in Süd-Russland.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 24. Juni 2013 um 21:43 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An Herrn Rittaler!
Hallo!
Ich hätte für Sie einen Link über Tschernigow.
mfg.Hallwax Leopold
MEINE MAILADRESSE:
leopold.hallwax@gmx.at



Am 24. Juni 2013 um 21:39 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An Herrn Groiss!

Hallo!

ZU:Vaters Groiss Adolf geb.29.06.1903 GF 586
71499, letzte Nachricht aus Latuaja 12/42.

Gehe ich recht in der Annahme, es handelt sich bei 71499 um die Feldpostnummer? Sollten Sie noch mehr Informationsmaterial haben würde uns dies die Suche erleichtern.
Mfg Hallwax leopold
leopold.hallwax@gmx.at



Am 24. Juni 2013 um 18:41 Uhr schrieb:

Groiss Ernst

Ich und mein Bruder suchen die Grabstätte unseres vermissten Vaters Groiss Adolf geb.29.06.1903 GF 586
71499, letzte Nachricht aus Latuaja 12/42.
Leider konnten wir den Ort Latuaja im Google nicht finden. Vielen Dank im Vorhin .

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV

Unterschiedliche Schreibweisen gleicher Orte, das ist “im Osten” oftmals anzutreffen.
Latuaja = Latnaya = Eine recht kleine Siedlung in Süd-Russland.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 24. Juni 2013 um 17:33 Uhr schrieb:

Rittaler

Hallo,

durch Zufall bin ich auf diese Seite gestossen. Da ich gerade vom WASt Unterlagen erhalten habe, kann vieleicht jemand Angaben zu den Angaben machen:

- Helmut Rittaler
01.02.44 Stabsbatterie II.Abt. Artillerie Reg. 4(L), unterstand der 4. Feld Div. (L). Einsatzort 02/1944 Witebsk

ab 01.07.44 5. Batterie Artillerie Reg. 262, unterstand dem Korps Abt. D, Einsatzzeitraum 07/1944

Eine vermisst bzw. Todesmeldung liegt nicht vor.

Angeblich soll er am 01.03.45 in Ostpreussen gefallen sein. ich habe aber Grund zur Annahme, das er nicht gefallen ist. Jede Information wäre ein Gewinn!

- Fritz Rittaler
Erkennungsmarke 124 Flgf.Sch.C.Neuruppin, Stbkp.
Neue Erkennungsmarke 170 5.Res.Flka.221 (warum neue Erkennungsmarke nicht ersichtlich)

03/1940 5. Batterie Reserve Flak 221
04/1940 Berlin Döberitz
04.09.1940 leichte reserve Flak Batterie (Bodenorg) 1./III
28.12.1942 4. batterie leichte Flak Abt. 178
1943 3,7cm Batterie Pölitz

Kriegsgefangenschaft 28.12.1942 in Tschernigow, keine weiteren Angaben.

- Erich Rittaler
05.12.1940 4.Kp.Inf.Ers.Btl 203
13.02.1940 Spandau später Güterfelde
10.04.1941 leichte Pionier Kolonne 741
17.04.1942 1. Kompanie Pinier Battalion 741
16.10.1943 Südrussland, 1942 Krim ab 01/1942 Leningrad
19.07.1943 verwundet beu Ssuchaja Kamenka
16.10.1943 gefallen bei Borodajewka

Vieleicht gibt es noch lebende Kameraden oder Hinweise in Dokumenten, ich freue mich über
jede Information.

Vielen Dank



Am 23. Juni 2013 um 12:19 Uhr schrieb:

Gustav Hengster

Sehr geehrte Damen und Herren,
heute ist mein Vater 69 Jahre verschollen. Im Gedenken bin ich auf Ihrer Seite gelandet. Ich versuche auch hier näheres über ihn oder seine Einheit herauszufinden.
Gesucht wird mein Vater:
Franz Josef Wilhelm HENGSTER, geb. 30.06.1915 in Deutsch Beneschau; wohnhaft in Kratzau bei Reichenberg (Liberec), Schulgasse 126, Sudetengau (Tschechische Republik).
Laut dem Gutachten vom 06.03.1972 des Deutsches Rote Kreuz – Suchdienst München / DRK-Verschollenen-Bildliste Band BV, Seite 49, ist er im Zeitraum vom 23.06. bis Anfang Juli 1944 verschollen als Soldat der 256. Infanterie-Division, Truppenteil Grenadier-Regiment 481(”Das grüne Regiment”), im Raum 30 km Süd ostwärts Witebsk zwischen der Bahnlinie nach Orscha und ostwärts des Flusses Lutschessa in Weißrussland;
Mit freundlichen Grüßen
Gustav A. Hengster
Mittagstrasse 45
D 90451 Nürnberg
Telefon: 0911 - 644 582
E-Mail: gah@gmx.de

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AW vom Verein Russland Kriegsbgraeber eV
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Bei der genannten Zeit Juni-Juli 1944 handelt es sich um die große sowjetische Sommeroffensive, bei der -auch- das GR 481 vernichtend geschlagen und zum Ende Juli 1944 aufgelöst bzw. mit anderen Divisions-”Resten” zusammengefaßt wurde.
Weiteres in einer persönlichen Direktmail mit ergänzend-ausführlichen Informationen zum GR481, wie es ein anderer Soldat dieser Einheit persönlich später geschildert hat.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 18. Juni 2013 um 14:23 Uhr schrieb:

Pristaff Mario

Guten Tag Ihr guten Seelen!
Suche schon seit einiger Zeit nach meinem Großonkel Walter Wohlert,Dienstgrad- Gefreiter, geb.02.11.1922,gefallen:08.11.1943 laut Volksbund in Kutowo/Belarus. Letzte Einheit 14.Infanterie-Division,Stabskompanie,Grenadier-Regiment 11.
Was ich noch in Erfahrung gebracht habe,Kutowo(jetzt Kotowo) ist ein Dorf 28km östlich von Vitebsk,heute Wizebsk(?).Es soll dort einen kleinen Friedhof in der Nähe geben,auf dem sich ein Massengrab befindet. Gibt es die Möglichkeit eines Fotos mit Namen,oder was man auch immer noch tun kann? Leute von Ihnen vor Ort o.ä.?Wir sind Ihnen sehr dankbar,denn eine Andere Möglichkeit sehe ich nicht. Vielen Dank schon im Vorraus für Ihre Mühe und das es Sie und Ihre Arbeit gibt! Gruß Fa. Pristaff

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Wir haben die Suchanfrage weitergegeben. Sie werden sicher von Herrn Masser eingehende Auskünfte zur Suche erhalten.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand.



Am 17. Juni 2013 um 20:11 Uhr schrieb:

Florian Jung

Hallo,
suche im Auftrag meines Vaters seinen Großcousin.
Name: Horst Peetz *21.11.1921 in Ruppertsgrün und am 24.12.1942 in Kotelnikow im Feldlazerett (m.) 674 an seiner Verwundung gestorben.
Einheit: 7. Kompanie Panzer Grenadier Regiment 40
Feldpostnummer: 06541
Auf seiner Erkennungsmarke stand folgendes:
-1449 - 2.I.E.Btl. 185
(2. Kompanie Infanterie Ersatz Bataillon 185)

Hoffe ich bekomme eine positive Antwort, mein Vater würde sich freuen.
Danke das es eine Organisation wie Ihre gibt.


AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.

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Ganz herzlichen Dank für die Anerkennung der Tätigkeit unseres Vereins. Allerdings schöpfen auch wir aus Erkenntnissen mancher anderer Personen und Organisationen, die sich dem Thema Kriegsgräber widmen. So auch in diesem Falle. Soweit so schnell heute erkennbar ist der Gesuchte lt. VDK im Dienstgrad eines Gefreiten
am 24.Dezember 1942 (Weihnachten !) in Kotelnikowo gefallen. Den Ort haben wir so schnell noch nicht ausfindig machen können. Jedoch wird er vermutlich in Südrussland sein. Denn genau zu der Zeit waren die großen Schlachten in und um Stalingrad in vollem Gange. Weiteres ist noch zu recherchieren.

Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-.



Am 14. Juni 2013 um 19:19 Uhr schrieb:

HedwigPender

seit einiger Zeit hatte ich mich nach meinen Vater Karl Huettner befragt.ER ist am 19.12.42.in Russland grossen Donbogen gefallen.1AR162.Feldpost Nr18815 Batalionschef Oberleutnant Danheuser.Geb Dat.22 5.1912 sehe unsere direct mailnach USA eine Antwort. koente ich bitte eine Erklaerung haben? Ich habe keine AHnung was ich damit machen soll.Vielen Dank in foraus!Hedwig Huettner Pender.

AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
Die Koordinaten des gesuchten Ortes -etwas südlich vom Don- wurden Ihnen kürzlich per Direktmail übersandt. Die Abstimmung von FPN und Einheit ist noch nicht schlüssig.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 11. Juni 2013 um 22:36 Uhr schrieb:

consolati heinrich

Suche meinen Onkel Josef Consolati, als vermisst gemeldet

AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
Leider ist die angegebene Mailanschrift nicht funktionsfähig. Mails kamen zurück.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand



Am 11. Juni 2013 um 17:54 Uhr schrieb:

Anton Bilgeri

Ich bin für Anton Bilgeri oder seine Nachkommen suchen.
Die einzige Information ich habe ist das im April 1943 wurde er bei Lenggries in den Rang eines Gefreiter stationiert war und hatte Winterreifen Campaign Medal. In 1945 war er im Gefangenenlager N. 276 in Yaroslwal und angeblich war er schwer krank. Am Ende des Jahres 1945 wurde er irgendwo übertragen und sein Schicksal ist unbekannt. Ich bin sehr daran interessiert, ihn zu verfolgen.



Am 11. Juni 2013 um 07:54 Uhr schrieb:

Anton Poschner

Hallo und guten Tag.
Ich suche die Gräber meiner Onkels die in Rußland gefallen sind.
Ihre Namem lauten Benno Poschner und Anton Poschner aus Perach Gemeinde Ainring.
Wäre Ihnen sehr Dankbar wenn Sie mir weiterhelfen könnten.
Mit freundlichen Grüßen
Anton Poschner

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Anton Poschner, geb. 12.6.23, ist offenbar in Belarus in der Nähe der Grenze zur Ukraine gefallen.
Benno Poschender, geb. 3.1.22, offenbar etwas nördlich von Rostov (am Schwarzen Meer).
Weiteres in einer persönlichen Direktmail.

Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 9. Juni 2013 um 20:56 Uhr schrieb:

Maria

Sehr geehrete Damen und Herren,
wir sind seit enormer Zeit auf der Suche nach dem Grab des Vaters eines Verwandten, der im 2.Weltkieg hier in Deutschland gestorben und begraben worden ist.
Die einzigste Informationsquelle die wir in Anspruch nehmen konnten, ist die Eintragung im Gedenkbuch der Stadt “Isilkul” in Sibirien (Russland) in der es lautet, dass er am 13.02.45 seinen Verletzungen erlag und im Ort (orginal des Buches: “Доллкайн”)übersetzt vermutlich “Dollkain” begraben worden ist, diesen Ort konnten wir allerdings nicht finden. Vermutlich auf Grund der damaligen Übersetzung, ist der Ortsname fehlerhaft. Wir würden uns sehr über weitere Hilfe freuen.
Mit freundlichen Güßen,
Maria



Am 5. Juni 2013 um 16:02 Uhr schrieb:

Kuhlmann

Guten Tag,
am heutigen 5.Todestag meines Vaters möchte ich die Suche nach seinem im 1. Weltkrieg bei Smorgon (Smarhan) gefallenen Onkels fortführen. Der Name des gefallenen Füsiliers lautet: Heinrich Kuhlmann, geb. 14.1.1894, gest. 25.9.1915 vor Smorgor.
Bei der Online-Gräbersuche des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge konnte ich ihn nicht finden. Vielleicht können Sie mir weiterhelfen?
Mit freundlichen Grüßen
Angelika Kuhlmann



Am 4. Juni 2013 um 15:16 Uhr schrieb:

Jörg Müller

@ B.Weil

Ich habe mir erlaubt, Ihre Anfrage an Herrn Masser weiterzuleiten, der z.Zt. gerade in Belarus ist und sich mit ähnlichen Dingen dort befasst, da er m.E. ein kompetenter Ansprechpartner ist.
Soeben erhielt ich von ihm folgendes mail:

Zu Ihrem familiaeren Anliegen nehme ich wie folgt Stellung:

Ausweisslich des hier vorliegenden - zeitaufwendig mit Hilfe von Frau Dipl.Ing. Olga Shapovalova - ausgewerteten historischen Kartenmaterials kommt in der Republik Belarus (Weissrussland) fuer den angegebenen Todeszeitpunkt 10.7.1941 sowie unter Beruecksichtigung des damaligen Frontverlaufes das etwa 95 km suedwestlich von Witebsk, 22 km suedostwaerts von Tschaschniki und ca. 3 km s/o/o von Owsjanniki belege Dorf
GORY
mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit als Grablageort in Betracht.
Deshalb ist in der Anlage ein entsprechender Auszug aus der DHK V 55 Borissoff beigefuegt. Der entsprechende Auszug aus derPartisanenkarte aus 1943 wird aus Kapazitaetsgruenden gesondert nachgereicht.

Hier wurden mit Erlaubnis der zustaendigen Behoerden, kollegialer Unterstuetzung und der Hilfe vieler Zeitzeugen als gemeinsame Friedens- und Versoehnungsarbeit bisher etwa 5.600 Grablagen
lokalisiert und 906 Grablageortskizzen nach polizeilichen Qualitaetsmassstaeben schlussgefertigt.

Der etwa 1 km suedlich von Gory befindliche deutsche Soldatenfriedhof mit wahrscheinlich mindestens 120 Bestatteten wurde noch nicht dokumentarisch erfasst.

Die Lokalisierung der oberirdisch nicht mehr erkennbaren Friedhoefe, die von der damaligen Wehrmach aus taktischen bzw. von der Roten Armee aus ideologische Gruenden eingeebnet wurden,
ist nur durch Vorortexplorationen mit Zeitzeugen bzw. glaubwuerdiegen Zeugen vom Hoerensagen moeglich, da die WGO-Unterlagen (Wehrmachts-Graeber-Offizier) im Mai 1945 unter Verletzung der Genfer Konventionen durch die US-Armee konfisziert, in US-Archive verbracht und bis heute nicht zurueckgegeben worden sind.

Die Vorortsuche koennte erleichtert werden, wenn Ihre Familie mir die Todesnachricht der damaligen Einheit nebst beigegebenem Grabbild per eMail zuleitet.
Ausserdem empfehle ich, eine Auskunft der Deutschen Dienststelle (WAt), Berlin, einzuholen und herzureichen.

Bitte geben Sie zur Erleichterung der ehrenamtlichen Nachforschungen immer Ihre telefonische Erreichbarkeit an. Weitere Informationen finden Sie unter “Arbeitsgemeinschaft Belarus International”.

Mit freundlichen Gruessen aus z. Zt. Rogatschew/ Dnjepr
Franz Masser

Anmerkung:
Kartenmaterial liegt bei mir vor, bei Interesse brauche ich Ihre mail-Adr.

mfg
J. Müller



Am 3. Juni 2013 um 21:45 Uhr schrieb:

Familie Starck

Hallo,
meine Familie sucht weitere Informationen über drei im Krieg gebliebene Brüder meines Großvaters. Vielleicht kann jemand helfen?

Emil Starck (Feldpostnr. 00629, letzter Truppenteil: 7.Komp., Eisenbahnpioniere, Reg. 3): geboren am 15.03.1918 in Scheibenhardt - gestorben am 01.08.1941 in Russland (Zug auf Minen gefahren) – Laut Kondolenzschreiben eines OLt Fischer ist er mit weiteren 13 Soldaten im Bahnhof von “Strugi Krasnij” beigesetzt. Zwei alte Fotos mit Grabkreuzen liegen unserer Familie vor. Laut Volksbund (Vorgangsnr. vorhanden) ist er bisher auf keinen Soldatenfriedhof überführt. Die Grabstelle wird mit „Pljussa – Russland“ angegeben, der Todes- / Vermisstenort mit „3 km vor Bhf. Plyussa Km 187,7“. Dies entspricht auch der Notiz im vorliegenden Wehrpass. Gibt es in Strugi-Krasnye heute noch Soldatengräber? Im Netz habe ich einen noch 1944 in diesem Ort bestatteten Soldaten gefunden. Gab es während des Krieges Überführungen auf Friedhöfe?

Otto Starck (Feldpostnr. 36457 und 34763; Truppenteil: Kraftfahrkompanie der 111. Infanterie-Division): geboren 19.04.1907 - vermisst seit 01.04.1944 (Volksbund) oder auch 10.05.1944 (Hauptmann Göseke / Vermisstenmitteilung) – Während beim Volksbund „Alma Tamak / Baidary / Belbeck / Kap Lukul / Bachtschisaraij / BijukUsenbasch / Sewastopol“ als Todes- / Vermisstenort angegeben werden, berichtet Göseke davon, Otto habe sich auf einem Transporter befunden, der Krimkämpfer ans Festland bringen sollte. Russische Flieger hätten „gegen 13.30 Uhr des genannten Tages einen schweren Treffer“ erzielt und das lecke Schiff sei nach ca. 1½ Stunden gesunken (laut überlebendem Gefr. Walter Scheithauer: 120 km vor Sewastopol und 280 km vom Festland entfernt). Sämtliche Soldaten seien zuvor ins Wasser gegangen, um sich zu retten. Seither fehle von Otto jede Spur. Im Netz habe ich schon versucht, nähere Informationen zum Schiff zu finden, bin aber nicht so recht fündig geworden. Vielleicht können Sie helfen?

Oberfeldwebel Franz Starck (Feldpostnummern: 58915 D. oder P.?, 09817 F, 07909, 02124 A): geboren vermutl. am 14.12.1914 (evtl. auch 3./8. Dezember) - vermisst / gefallen: 10.05.1944 in Russland (beim Volksbund 01.04.1944 - Todes- / Vermisstenort: Chutor Kamyschana / Kertsch St. / Kap Takyl / Nowo Nikolajewka b. Kertsch / Tamansskaja) – Laut der wenigen Erzählungen geriet er in Gefangenschaft und sei am Wegrand erschossen worden. Gibt es hier zugängliche Kriegsgefangenenlisten, um das zu verifizieren? Kann ich mich außer an die WASt noch irgendwo erkundigen?

Danke für Ihre Hilfe.



Am 3. Juni 2013 um 21:43 Uhr schrieb:

Kurzeder M.

Hallo,
ich bin auf der Suche nach Informationen über
Friedrich (Fritz) Wilhelm Stunack (Stunnak), geboren am 05.11.1902 in Marienburg/Westpreußen. Seine Frau hieß Maria.
Mein Onkel soll auf Ösel/Ostsee gewesen sein und wurde dann in Russland als vermisst gemeldet. Wer kann etwas über Friedrich Stunack berichten? Gibt es noch Überlebende, die mir Auskunft geben können?
Mit freundlichem Gruß
M. Kurzeder



Am 2. Juni 2013 um 23:21 Uhr schrieb:

B.Weil

Mein Vater Leo Szogs ist laut Todsestag am 10.07.1941
in Weißrußland gefallen.Todesort Owsjanniki / damalige
Grablage 1km südl. von Gory. Er wurde am 10.07.1912 geb.
in Stettin.Sein Dienstgrad - Feldwebel / Truppenteil
Stab I./Schtz.Rgt.25 - vielleicht kann jemand noch aus
üerlieferung angaben zur Person machen.Mich persönlich
interessiert in welcher Gegend diese Orte auf der Landkarte von Weißrußland liegen da ich keine Vorstel-
lung habe.Weißrußland ist von der Kriegsgräberfürsorge
noch nicht so richtig zugänglich.Mit freundlichen Grüßen, Barbara Weil geb.Szogs

.
AW

Die Anfrage wurde von Herrn Jörg Müller am 4.6.2012 (s.oben) ausführlich beantwortet. Herr Müller hat profunde Kenntnisse zur Ukraine und Herr Franz Masser zu Belarus.

Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand.



Am 2. Juni 2013 um 11:16 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An Jörg Bluhm!
Sehr geehrter Herr Blum!
Sie können beim Volksbund Deutsche Krieggräberfürsorge ein Foto von der Grabstelle anfordern.
Kontakt:
Ihre Ansprechpartner sind:

Uwe Enders
Telefon: +49 (0) 561-7009-123

Stephanie Stracke
Telefon: +49 (0) 561-7009-227

Mfg. Hallwax leopold



Am 1. Juni 2013 um 12:21 Uhr schrieb:

Jörg Bluhm

Hallo,

ich suche Informationen über meinen Onkel den Obergefreiten Hans Röpke Regiment:23287/D gefallen am 24.07.1944 um 15:00 Uhr. Er soll sein Grab auf einen deutschen Soldatenfriedhof in Kosinow im Gebiet Pskow gefunden haben. Möchte möglichst ein Foto von diesem Grab, da ich es selbst nicht mehr besuchen kann.



Am 30. Mai 2013 um 21:37 Uhr schrieb:

Roger Jacobs

Ich suche Information ueber Obergefreiten Josef Kriegers,geb. 21.6.13 aus Breyell vom Grenadier Regiment 48, II Bataillon, 5.Kompanie. Er wurde am letzten schwerverletzt gesehen in Witebsk Anfang Februar 1944.
Mfg, Roger Jacobs, Venlo-Niederlande



Am 30. Mai 2013 um 11:28 Uhr schrieb:

Michael Frickenstein geb. Englert

Guten Tag,
Ich weiß nicht wo ich anfangen soll und ob ich hier richtig bin mit meinen Fragen ?
Ich suche Informationen über Andreas Englert geb. 3. Januar 1926 in Steinmark heutiges Esselbach .
Seine Jugend in Alsfeld Oberwittbach 4 verbracht.
War nach eigenen Erzählungen in Norwegen stationiert (Bergen, Trontheim u.w. Orte ) Zeitraum 1943/ 1944 , russische Gefangenschaft 1949 Entlassung nach Hause . Seit 1950 kenne ich seinen Wertegang und sein Leben. Davor weiß ich so gut wie nichts von ihm. Außer das er in der Lehre war zum Landwirt einen Scheren Unfall hatte mit Schädelbasisbruch und gebrochener Nase, das dieser von einem Sanitäter vor Ort versorgt wurde und er dadurch eine krumme Nase hatte. Da der Unfall vertuscht werden müsste ? Er war ein sehr liebevoller fröhlicher aufrechter Vater und Großvater und würde einfach mehr über ihn erfahren . Ich hoffe es ist noch nicht zu spät ! Danke im voraus mit freundlichen Grüßen



Am 29. Mai 2013 um 22:04 Uhr schrieb:

Rita Apel

Nachtrag zum Eintrag vom 28.05.2013
Ich möchte mich ganz herzlich für die Hilfe bedanken. Die Informationen sind aus Berlin auf meine Anfrage. Wegen der anderen Nummer werde ich noch mal in Berlin nachfragen und um Hilfe bitten. Das andere werde ich auch versuchen. Gibt es irgendwo noch Fotos aus der damaligen Zeit? Ich würde mich freuen, wenn wir in Kontakt bleiben könnten. DANKE



Am 28. Mai 2013 um 22:16 Uhr schrieb:

Rita Apel

Hallo an alle interessierten Leser,
ich suche nach meinem Opa. Mein Opa hieß Gustav Löffner. Er wurde am 10.04.1905 in Insterfelde/Tilsit geboren. Eine letztmalige Meldung kam am 13.09.1944 als Angehöriger der Einheit 1. Kompanie Division-Feld Ausbildungs-Schule1561.
Auf seiner Erkennungsmarke stand -10229-St.Kp.G.E.B.1.
Bis heute gibt es keine Vermisst- oder Todesnmeldung.
Ich würde mich sehr freuen, wenn mir jemand weiter helfen könnte, da ich im Sommer in den Geburtsort meines Opas und meines Vaters reisen möchte.
DANKE

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Soweit hier erkennbar, ist die Truppe über Königsberg bis Pillau zurückgewichen. Nach Pillau …verliert sich offenbar die Spur.
Weitere Informationen dazu in unserer persönlichen Direktmail.

Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 28. Mai 2013 um 11:01 Uhr schrieb:

Jörg Müller

@ Ines
Nachtrag
Ich habe vergessen im posting zu schreiben, dass es auch in Wojkowo einen kleinen Soldatenfriedhof gab. Vermutlich war dort auch ein HVPl. auf dem bestattet wurde.
Die Bestattungen in Wojkowo sind in der Mehrheit aus Ende 1943, es gibt aber auch eine registrierte Bestattung von Jan. 1944 mit TO Bulganak (Geb.Jg.Rgt.). Das weist also ebenso darauf hin, dass in oder bei Bulganak gefallene in Wojkowo bestattet wurden.

Aus Mai 1942 beim Kampf um das Hüttenwerk Wojkow gefallene wurde meines Wissens i.d.R. bei Karagos bestattet.



Am 28. Mai 2013 um 09:34 Uhr schrieb:

Jörg Müller

@ Ines
Es gab einen Soldatenfriedhof Bulganak mit Bestattungen von 1942 bis 1944.
Auf diesem Friedhof wurde teilweise exhumiert und nach Gontscharnoje umgebettet. Bestattungen von Bulganak sollten in Block 3 liegen. Es ist sinnvoll, sich an den VdK e.V. zu wenden.

mfg



Am 27. Mai 2013 um 17:15 Uhr schrieb:

Claudia

Hallo Jan Rother,
mein Opa heisst Bruno Rother und diente auch im 2. Weltkrieg. Evtl. findest du jemanden in den neuen Bundesländern. Denn dort wohnen auch Rother.



Am 26. Mai 2013 um 23:29 Uhr schrieb:

Monika Lubitz

Guten Tag,
mein Onkel Ludwig Lubitz starb am 12.03.1942 bei Saplatino,( Zaplatino ) das etwa 3 km östlich von Dunaevo liegt.Und Dunaevo liegt etwa 30 km südwestlich von Cholm (Kholm) Wurden die Gefallenen von Umgebung Saplatino dort begraben und oder später auf Friedhöfe verlagert? Wo kann man danach suchen?

Vielen Dank und freundlicher Gruß



Am 24. Mai 2013 um 10:05 Uhr schrieb:

Claus Capelle

Hallo zusammen,
ich trete mit einer großen Bitte an Sie heran.
Ich suche meinen Opa Wilhelm Capelle geb. 09.05.1902 in Hannover.
Er war in der Zeit vom 23. - 30.06.1944 als Angehöriger der Einheit Stab I Luftwaffen-Jäger-Regiment 52 in Witebsk / UdSSR.
Vielleicht könnt Ihr mir mitteilen, ob es ein Grab oder Ausgrabungen meines Opas gibt.
Gibt es noch Überlebende, die mir Auskunft geben können?
Ich danke schon im voraus für eure Bemühungen.
Claus Capelle

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Bei Angehörigen der Luftwaffe waren kurzfristige Verlegungen über große Distanzen nicht ungewöhnlich. Auch Abstürze können sich über große Entfernungen verstreuen. Soweit hier erkennbar, ist der Gesuchte noch nicht gefunden oder umgebettet worden.
Weiteres in einer Direktmail.

Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 23. Mai 2013 um 17:40 Uhr schrieb:

Winfried Hügel

Suche Josef Samp,
geb. 11.08.1889 in Sbichau,Kreis Neustadt, Westpreußen
angeblich gefallen zwischen 1941 und 1945 in Rußland



Am 23. Mai 2013 um 15:32 Uhr schrieb:

Ines

Guten Tag zusammen
Wir haben ein Problem vlt könnt ihr uns helfen wir haben unseren Uropa sozusagen gefunden , durch ein altes Dokument was einer Kirche vorlag .
Dort drin steht er ist in Bulganak gefallen liegt aber in Wojkowo - Ukraine . Es soll Krim kreis kerch sein , laut der silben aus ukraine wäre es voikove der einzige kern um kerch .dort ist aber kein Friedhof..oder der friedhof wird vermisst ? könnt ihr uns helfen , oder wo wüde man evtl anlauf stellen finden die lagepläne haben von früher? lieben gruss Ines

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV

Einen Friedhof nördlich von Kertsch findet man unter den folgenden Koordinaten 45°23′16″N, 36°30′59″E . Einen Stadtfriedhof Kertsch findet man unter 45°22′34″N, 36°27′39″E
Ob einer der beiden der von Ihnen gesuchte Friedhof ist, kann hier nicht festgestellt werden; es wird eher bezweifelt.
Jedoch:
Die Bucht nord-westlich von Kertsch heißt Riff-Bucht
Diejenige nord-östlich von Kertsch Bulganak-Bucht.

Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 20. Mai 2013 um 20:53 Uhr schrieb:

renate

Guten Abend! Wieder einmal versuche ich eventuell einen Schritt weiterzukommen. Wer kann mir zu meinem vermissten Cousin Ernst Fürbeck geb.22.7.1920 in Lustenau-Öst. Angaben machen? Er ist am 18.5.1942 von einem Aufklärungsflug nicht zurückgekehrt.In der Gegend von Ostaschkow am Seeligersee im Waldaigebiet. Er war bei der Einheit 7. Staffel III. Gruppe Kampfgeschwader 3. Er war Träger der Erkennungsmarke 87/51617. Feldpostnummer L24746. Schöne Grüße Renate

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Konkrete Informationen zur Suche nach Ernst Fürbeck können wir derzeit nicht beitragen. Aber wir über mitteln Ihnen in einer Direktmail einige Hinweise für Ihre Suche.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 19. Mai 2013 um 18:24 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An Engel Cornelia!
Sie haben Ihre Infos von der Wast, da ich den Ort Anatoljewka nicht genau lokalisieren kann, bitte ich Sie ,ob Sie mir eine Info zu seiner letzten Einheit mitteilen können. Dies würde die Suche erleichtern.Gerne können Sie die Benachrichtigung der Wast auch einscannen und mir per E-Mail zu senden.
mfg Hallwax Leopold
aus Wien

leopold.hallwax@gmx.at



Am 19. Mai 2013 um 09:57 Uhr schrieb:

Angelika

Ich suche schon lange meinen vermissten Onkel Eduard (Edie) Nienhaus. Er ist ca. 1913 geboren und in Russland vermisst kurz vor Ende des 2. Weltkrieges. Ich wuerde mich ueber jede Nachricht freuen, evtl. auch ueber einen Stattplatz der Grabstelle. Leider hab ich keine Einzelheiten mehr. Vielen Dank!

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Leider sind die Angaben zum Gesuchten für eine zielführende Suche zu gering und nicht ganz schlüssig. Weitere Nachfragen stellen wir Ihnen in unserer Direktmail in die USA.

Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 18. Mai 2013 um 13:30 Uhr schrieb:

christain

hallo
ich suchen nach meinen Opa wilhelm Dürr geb 15.3.1906. leider habe ich so gut wie keine infos über ihn die lätzte meldung kamm am 30.12.1944
er soll wohl in der einheit 4 kompanie feldersatz-bataillon 304 gewesen sein .
wehre schön was zu erfahren wo er wahr und ob es bilder gibt aus der gruppe .

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Offenbar waren bei der Fluchtbewegung verschiedene “Reste” von Einheiten bereits zu einem Grenadierregiment zusammengefaßt worden. Aber auch diese Regiment hatte hohe Verluste, wurde dann als Feldersatz-Bataillon 304 ein Teil der 304. Inf.-Div. Dennoch wurde das F.E.B. 304 etwa Mitte Januar 1945 im Raume Baranow (Koordinaten 51,55761 22,135839 ), also am Weichselbogen / Polen vernichtend geschlagen. Ob er dort gefallen oder in KGF geraten ist, kann somit hier derzeit nicht gesagt werden.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 17. Mai 2013 um 11:09 Uhr schrieb:

Artem

In Russland, Kursker Gebiet, im Nah der Stadt Tim, ist das Flugzeug vom Typ Ju88 D-1, WNr.1523 mit Besatzungsresten entdeckt. Darunter auch einige Privatsachen der Besatzungsmitglieder wie EK I< Aufklaerungsspange. Vielleicht kann man die Verwandschaft der Besatzungsmitglieder aussuchen ? Es gibt eine Moeglichkeit, die Privatsachen der Besatzung an sie kostenlos zu uebergeben.
Hier sind die Daten der Maschine:
8.01.42 4.(F)/11 Ju88 1523 (6M+LM)
Ofw. Waldukat Otto, F.;
Lt. Langelotz Hans, Bo.;
Gefr. Odenwald Rudolf, Bf.;
Gefr. Gardinger Joachim, Bs.

Vor ein Monat in Ukraine wurde auch eine Maschine entdeckt. Diesmal handelt es sich um das Dorf Drobyschewo der Rajons Krassnolymanssk Donezker Gebiets und der Maschine vom Typ Bf-110. Wahrscheinlich ist sie diese:
10.03.1943 Stab St.g 2 Pl.Qu. 7072 (St.K.) unbekannt Bf 110-E W.nr.2436
Oblt. Gottfried Müller
Fw. Wolfgang Grothe
Ofw. Hans Perplies
Auf dem Absturzort wurden die Reste der Besatzungsmitglieder gefunden, ausserdem auch die EM 58255/74, goldenes Fingerring, Cigarettenetui mit Initialen W.G. Ist es vielleicht moeglich, die Verwandschaft der Besatzung aussuchen ?



Am 14. Mai 2013 um 13:08 Uhr schrieb:

Engel Cornelia

Hallo!
Ich suche meinen Onkel Matthias Greimann geb.23.11.1925
in Kärnten(Österreich).
Er wird seit dem 02.04.1944 vermisst.
Laut WASt in Anatoljewka/UdSSR
Nun meine Frage: Gibt es dort evt. Soldatengräber?
Wenn irgend jemand etwas weiß wäre ich sehr dankbar.
Liebe Grüsse
aus Kärnten
Connie E.



Am 13. Mai 2013 um 20:48 Uhr schrieb:

Jean-Marie N.

Hallo und viele grüsse aus Lothringen
Iche habe diese informationen nur seit 2 Jahre und suche mein Onkel
STILLER Günther geboren 11/10/1923 in Hindenburg, Leutnant bei Grenadier-Infanterie 946 von der 357 Infanterie Division.Zum letzte war er am Dukla-Pass, Ungarn, Gran Brückenkopf, Raum Deutsch-Brod und vieleicht in Russische Gefangenschaft.
Danke schön fûr Eure Hilfe oder Rat.



Am 13. Mai 2013 um 20:38 Uhr schrieb:

Jean-Marie N.

Halloo, Viele grüsse aus Lothringen
Vor 2 Jahre habe ich einige informationen bekommen und suche mein Onkel
Günther STILLER, geboren 11/10/1923 Hindenburg, Leutnant bei der Grenadier-Regiment 946, von der 357.Infanterie Division, vermisst nach August 1944
in der Slowakei oder im Raum Gran-Brückenkopf, Deutsch-Brod oder in Russische Gefangenschat.
Ich schreibe von Lothringen. Vieleicht kann mir jemand weiterhelfen oder ein Rat geben
Danke



Am 13. Mai 2013 um 18:01 Uhr schrieb:

Dr. Helgard Staat

Mein Vater, Karl Heinz Staat, geb. am 5.10.1915, ist um den 20. Juli 1943 bei Orjol (Orel) an der Oka gefallen. Ich wüßte gern mehr, auch über seinen militärischen Status.
Danke im voraus für eine Antwort



Am 13. Mai 2013 um 17:23 Uhr schrieb:

Petra Mantler

Ich suche Informationen über Emil Hartmann, geboren am 12.10.1909 in Thomigsdorf, er ist in Stalingrad vermisst. Sein Sohn würde sich freuen, etwas über ihn zu erfahren (mein Onkel). DANKE



Am 13. Mai 2013 um 14:25 Uhr schrieb:

Heinz Tietze

Hallo,
ich bin auf der suche nach den Onkel meines Vaters.

Heinz Tietze *01.03.1921 in Neugersdorf/Sachsen. Er ist am 26.06.1944 zuletzt 15km südwestlich Studenka (Kreis Senno, Bezirk Witebsk) gesehen worden.

Mich würde freuen etwas zu erfahren Regiment er war und wie er ums Leben kam.

Vielen Dank
und liebe Grüße
Anett Bertz



Am 12. Mai 2013 um 13:47 Uhr schrieb:

Rike

Hallo!
Ich bin auf der Suche nach meiner Oma`s Bruder :-D

Otto Gustav Heinrich Wilhelm Beddies der in Novo Odessa gefallen sein soll am 15.03.1944, er wurde am 09.02.1921 geboren.

Mich würde freuen zu erfahren “was” er dort gemacht hat Regiment (?) und wie er ums leben kam.
Weil ic im Net nichts finden kann z.B. einer grösseren Schlacht etc.
(kann ja auch Krank geworden sein…)

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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die Ortschaft/Stadt findet man am südlichen Bug, etwa 20 km nordwestlich von Mekulajiw / Ukraine. Die Koordinaten dazu sind 47.2897, 31.7951. - Östlich des Flusses.
Das ist in Kriegszeiten immer ein gefährlicher Bereich. Denn 1944 war Rückmarschzeit; oftmals in fluchtartiger Bewegung. Und da ist die Überquerung eines Flusses und seiner dort häufigen Sümpfen (wenn sie nicht mehr fest gefroren sind) sehr gefährlich. Keine Deckung, Scharfschützen usw.
Uns ist ein anderer Soldat namentlich bekannt, der eine Woche später dort gefallen ist, der zu den Pionieren gehörte. Es ist allerdings -sehr- fraglich, ob Ihr Angehöriger ebenfalls zu den Pionieren zählen könnte. Liegen ggf. Uniformbilder vor ?
Weiteres per Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-

Vielen Lieben Dank!



Am 10. Mai 2013 um 11:55 Uhr schrieb:

Muck

Guten Tag,
ich bin auf der Suche nach Informationen über meinen Großvater Peter Muck aus Trostberg in Bayern.
Wo kann ich denn Informationen über ihn, seinen Werdegang in der Armee und seine Einsatzorte und den Ort wo er gefallen und beerdigt ist, finden?

Mit freundlichen Grüßen
Muck

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
Eingehende Informationen siehe dazu in unserer Direktmail.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 9. Mai 2013 um 22:06 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An Peter!
Hallo!
Kann es sich hierbei um Ihren Onkel handeln.
Lt. Volksbund liegt mir folgendes vor:
Nach den uns vorliegenden
Informationen ist Peter Honerbach seit
01.02.1943 vermisst.
In dem Gedenkbuch des Friedhofes Charkow
haben wir den Namen und die persönlichen
Daten des Obengenannten verzeichnet.
Nachname: Honerbach
Vorname: Peter
Geburtsdatum: 21.12.1921
Todes-/Vermisstendatum: 01.02.1943
Todes-/Vermisstenort: Jekaterinowka/Jelenowka/Krassn.Gorka
St.
/Nowo Michailowka/Stalino/Welika
Anadol/

Treffen die Daten auf Ihren Onkel zu?
mfg Hallwax Leopold
leopold.hallwax@gmx.at



Am 8. Mai 2013 um 17:07 Uhr schrieb:

Peter

Hallo,
ich suche meinen Onkel Peter Honerbach, er wird seit 1943 in der Stadt Kiriloff in Russland vermisst. Ich würde mich sehr freuen wenn mir jemand weiter helfen kann, damit ich vielleicht noch erfahren könnte, wann und wie er gestorben ist, oder ob er jemals gefunden wurde.

Mit freundlichen Grüßen
Peter

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
Eine Ortschaft dieses o.g. Namens Kiriloff gibt es in nördlichen Russland.
Weiteres dazu in unserer Direktmail
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 7. Mai 2013 um 19:43 Uhr schrieb:

Gottfried Pikel

Guten Tag,
durch Zufall stiess ich auf Ihre Website. Mein Vater, Josef Pikel, geb 31. Jan 1900 verstarb 1947 in einem Kriegsgefangenenlager in Leninsk-Kusnezki, im Raum Kemerovo, Sibirien. ICh habe mithilfe des Deutschen Konsulats mit einem russischen Geschichtsforscher, Sergej Burkin Kontakt aufgenommen, und von Sergej wurde mir ein Bild einer Gedenkstaette die an Ort des Lagers errichtet wurde. Die zustaendigen Dienststellen in Berlin waren nicht in der Lage Auskunft zu erteilen wo wurde mein Vater gefangen genommen, wie weiss man in welchem Lager wer sich befunden hatte, etc.. Vielleicht gibt es noch jemanden oder Nachkommen die mehr ueber das Lager wussten. Mein Vater war auch frueher in Lemberg, Krakau stationiert, wo er offensichtlich meine Mutter kennenlernte, die im zivilen Bereich Dienst machte. Fuer Hinweise bin ich sehr dankbar
Gottfried

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Zu diesem Kriegsgefangenenlager östlich von Novosibirsk liegt eine andere Erörterung aus August-September 2010 vor. Auf besonderen Wunsch sind wurden die Suchenden darüber zu eigenem Informationsaustausch in Kenntnis gesetzt.
Siehe unsere Direktmail an die Suchenden.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 5. Mai 2013 um 21:28 Uhr schrieb:

Heike

Hallo ihr alle hier,
ich bin im Moment am Verzweifeln. Ich weiß, dass mein Opa in Nowa Uschitza von Partisanen erschossen worden ist. Es muß doch irgendwie rauszufinden sein,ob seine Gebeine irgendwann zum Vorschein gekommen sind!? Seine Erkennungsmarke oder der Ehering, den die Kumpels leider nicht mehr von seinem Finger ziehen konnten. Sie haben ihn noch zwei Tage mitgenommen und ihn dann begraben. Muß man die Hoffnung begraben, dass er je gefunden wird?
Gruß, Heike

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Keineswegs muß man die Hoffnung aufgeben. Denn es werden vom VDK alljährlich sehr viele Ausbettungen/Umbettungen vorgenommen. Allein in Russland waren es im Jahre 2012 mehr als 24.000. In Belarus mehr als 6.000 und in der Ukraine fast 4.000. Auch in Polen, Estland, Lettland, Litauen wurden viele Umbettungen vorgenommen.
An solchen Zahlen wird verdeutlicht, welch unendliches Leid der 2. Weltkrieg über die Familien in Ost und West gebracht hat.
Mit der Kapitulation am 8. Mai 1945 endete der menschenverachtende Krieg in Europa. Infolge der Kampfhandlungen sind etwa 7 MIO Deutsche und 27 MIO Russen (Soldaten und Zivilisten) getötet worden; in Europa insges. etwa 45 Mio Menschen.
Aber:
Für eine konkrete Suche nach Ihrem Angehörigen werden konkrete Angaben zur Person und (möglichst) zum militärischen Status benötigt.

Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 4. Mai 2013 um 18:11 Uhr schrieb:

Lukas

Ich bin auf der Suche nach Informationen über Reinhold Grzeschiek, der im März 1945 von den Russen verschleppt und nach Donbass gebracht wurde.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
“Donbass” meint die berüchtigten Kohlegruben im Donez-Becken in der Südukraine, in denen viele Kriegsgefangenen zum Wiederaufbau der dortigen Wirtschaft arbeiten mußten. Und dies unter höchst gefährlichen Bedingungen bei gleichzeitig äußerst schlechten Ausrüstungs- und Lebensbedingungen. Sehr sehr viele Kriegsgefangenen haben das nicht überlebt.
Weiteres dazu mit Kartierung der vielen Gefangenenlager und einem Zeit-Bericht (1949) in einer Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 2. Mai 2013 um 15:58 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An Herrn Bochatz!
Hallo!
Ich kann Ihnen einen Screenshot der Lage beider Orte per E-Mail übermitteln(Pleshcheevo und Terenteevo)beide Orte liegen kurz vor Savonofo.Mit Fotos eines Heldenfriedhofes kann ich Ihnen leider nicht dienen. Bin auf der Suche solcher, an mein Limit gestoßen.Beim Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge oder bei der WAST könnten Sie nachfragen, die haben sehr viel Bildmaterial,ob diese natürlich über diesen Friedhof Unterlagen haben kann ich Ihnen auch nicht sagen.Ein versuch wäre es natürlich wert.Wenn Sie möchten übermittle ich Ihnen gerne per E-Mail das Dokument mit den Ortslagen.
Meine E-Mail lautet:
leopold.hallwax@gmx.at

mfg Hallwax leopold



Am 1. Mai 2013 um 11:01 Uhr schrieb:

Mike Bochatz

Sehr geehrte Damen und Herren,

mein Urgroßvater,Josef Bochatz,ist in Russland gefallen.
Mein Grossvater hat noch unterlagen von seiner Mutter,die sie damals bekommen hatte.Darin steht geschrieben,das mein Urgroßvater am 06.08.1943 um 22.00 uhr beim Schanzen in vorderster Linie verwundet worden war.Er wurde am 07.06.1943 um 05.00 uhr mit einem Lungensteckschuss zum Hauptverbandsplatz in Terantejewo gebracht.Er ist dann am 08.06.1943 um 17.30 uhr verstorben.
Die Beisetzung erfolgte am nächten Tag auf dem Heldenfriedhof 2Km nordwestlich des Dorfes Pletschejewo,30Km ostwärts Jarzewo,an der Bahnlinie Smolesk-Wjasma.Er war von 24.4.43 bis zu seinem Tod im 2 Gr.Regiment 279 Kr.589.
Habe aber noch mehr Daten von ihm,da ich den Wehrpass von im Besitze.
Geht aus ihren Unterlagen hervor,ob es diesen Heldenfriedhofgab,bzw. noch gibt?
Könnte ich bitte näheres über die Grabstelle erfahren.
Mein Großvater ist schon sehr lange auf der Suche nach seinem Vater und ich möchte ihm hiermit einen Wunsch erfüllen.Ich hoffe sie können mir weiter helfen.

Mit freundlichen Grüßen

Mike Bochatz



Am 30. April 2013 um 21:00 Uhr schrieb:

Wim van Saanen

Hat jemanden Angaben über Hubert Köhler, geboren in 1923 oder 1924 in Pommern. Er ist an der Ostfront (Rumänien) gefallen in 1944 oder 1945.

Mit freunlichem Gruss Wim NL.



Am 30. April 2013 um 11:19 Uhr schrieb:

Heinrich Hamel, *24.02.1903, Verm. Juni 1944 Großraum Witebsk

Name: Heinrich Hamel, geb. 24.02.1903
Geburtsort: Hatzbach
Truppenteil: Bau-Pionier-Bataillon 91
Vermißt seit 24. Juni 1944
DRK-Verschollenen-Bildliste Band FU, Seite 245

Das Ergebnis der Nachforschungen des DRK Suchdienstes führte zu dem Schluß, dass Heinrich Hamel mit hoher Wahrscheinlichkeit am 24. Juni 1944 bei dem Rückzug aus dem Raum Witebsk gefallen ist. Die Sowjetische Sommeroffensive des Jahres
1944 begann im Abschnitt der 3. Panzer-Armee am 22. Juni beiderseits Witebsk. Von Nordwesten stieß der Gegner über die Eisenbahnlinie Polozk - Witebsk nach Süden und Südosten durch und stand in den Abendstunden bereits kurz vor Beschenkowitschi, 45 km südwestlich Witebsk. Südostwärts der Stadt griff eine sowjetische Armee mit vier Panzerbrigaden an und drängte hier bis zum Abend die deutsche Front vier Kilometer bis and die Lutschessa zurück.
Das Bau-Pionier-Bataillon wurde zwischen dem 7. und 10 Juni 1944 vor Orscha in den Raum Gorki, etwa 30 km südostwärts Witebsk verlegt, um dort Auffangstellungen auszubauen, Die Einheit, durchwegs aus Soldaten älterer Jahrgänge bestehend, war keine Kampfeinheit und wurde gleich am ersten Tag der Offensive in die schweren Abwehrkämpfe verwickelt. Unter hohen Verlusten wurde das Bataillon in Richtung Witebsk zurückgeworfen. Als sich am 24. Juni der Ring um Witebsk zu schließen begann, erhielten die deutschen Einheiten den Befehl sich nach Westen durchzuschlagen. Unter erheblichen Verlusten konnte das Bataillon den Einschließungsring durchbrechen, wurde aber dabei jedoch völlig zersprengt. Während ein Teil nach Nordwesten in den Raum Senno - Lepel abgedrängt wurde, ging die Masse auf Cholopenitschi, 90 km westlich Orscha zurück, wo es am 27. Juni zu besonders verlustreichen Kämpfen kam.
Nur Reste der Kompanien erreichten noch bei Bobr, 75 km südwestlich Orscha, die Rollbahn Orscha - Minsk, die unter ständigem Beschuß der sowjetischen Luftwaffe lag. Einige Gruppen wichen in Richtung Beresino, 90 km ostwärts Minsk, aus, während andere bei Borissow die Beresina überschreiten konten. Nur wenige Soldaten des Bataillons erreichten in der ersten Tagen des Juli 1944 den Raum Minsk und damit den Anschluß an deutsche Verbände. Seitdem wird eine große Anzahl von Soldaten des Bau-Pionier-Bataillons 91 vermißt. Das Datum ihrer letzten Nachricht bzw.
die Truppenmeldung bestätigen, dass sie bei diesen Kämpfen eingesetzt waren. Während die Gefechte in den unübersichtlichen Wald- und Sumpfgebieten und im Kampf gegen Partisanen haben viele Soldaten den Tod gefunden, ohne dass es von Kameraden gesehen und später gemeldet werden konnte. Wegen des ständig nachdrängenden Gegners waren ärztliche Hilfe und Rücktransport der Verwundeten nicht möglich.

Es gibt keinen Hinweis dafür, dass der Verschollene in Gefangenschaft geriet oder in einem Kriegsgefangenenlager gesehen wurde. Alle diese Feststellungen zwingen zu der Schlußfolgerung, dass er bei den Rückzugskämpfen gefallen ist.

Gibt es möglicherweise Hinweise auf einen Soldaten- friedhof im Raum Witebsk / Gorki/ Cholopenitschi wo er beigesetzt worden sein könnte oder Erkenntnisse auf seinen Verbleib?

Meine Großmutter hofft immer noch auf Hinweise zu ihrem Vater.

Mit freundlichen Grüßen aus Mittelhessen
Marco Sommer



Am 29. April 2013 um 22:13 Uhr schrieb:

Andreas

Hallo und guten Abend.
Ich bin schon einige Zeit auf der Suche nach meinem Uhropa, den Gefreiten Otto Streblau.
geb. 12.01.1911
Ein Suchantrag beim DRK hat mir leider auch nicht viel weiter geholfen.
Er ist in Stalingrad verschollen.
Tag des Vermisstseins: 06.01.1943
letzter Feldtruppenteil: 384. Infanterie Division
7. Gren.Rgt. 535
Feldpostnummer: 13888
Ich würde mich sehr freuen neue Informationen zu bekommen.
Mit freundlichen Grüßen:
Andreas



Am 29. April 2013 um 16:45 Uhr schrieb:

Joachim

Hallo,
ich suche einen Soldatenfriedhof in Russland in dem angeblich der Gefr.Otto Bettendorf (gefallenen am 11.01.44) beerdigt wurde.
Heldenfriedhof “Bratolyubowka” ca. 20km südlich von Petrowo im großen Dnjeperbogen.
Vielleicht kann mir dabei helfen?
Mit freundlichen Grüßen
Joachim Brönner



Am 26. April 2013 um 03:38 Uhr schrieb:

HedwigPender

Hallo Vielen Dank dem VRKeV-Vorstand.Ich habe noch einige Hinweise gefunden um vileicht zur Suche hilfbar zu sein.Der Ort ist Kurkinskeya wo er gefallen ist.1AR162 Feldpostnummer18815 Battalionshef Dannhaeuser.den19.12.42.Herzliche Gruese Hedwig Huettner Pender
nochmals name Obergefreiter Karl Huettner



Am 26. April 2013 um 03:19 Uhr schrieb:

HedwigPender

Hallo Vielen Dank dem VRKeV-Vorstand.Ich habe noch einige Hinweise gefunden um vileicht zur Suche hilfbar zu sein.Der Ort ist Kurkinskeya wo er gefallen ist.1AR162 Feldpostnummer18815 Battalionshef Dannhaeuser.den19.12.42.Herzliche Gruese Hedwig Huettner Pender



Am 25. April 2013 um 17:51 Uhr schrieb:

Labaume

Hallo, Ich suche Nachrichten über den verschollenen Soldat Eduard Baechtel in Strassburg(Elsass) geboren am 9/10/1921, gestorben wahrscheinlich am 26/8/1943 bei Schwedtschiki, nahe Smolensk. Er gehörte zum Grenadier Regiment 471. Er war der Bruder meiner Mutter, wir haben immer noch Hoffnung etwas zu erfahren. Mit besten Grüssen aus dem Elsass.



Am 22. April 2013 um 18:36 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An Yvonne!
Meine E-Mail
leopold.hallwax@gmx.at

mfg Leopold Hallwax



Am 22. April 2013 um 18:33 Uhr schrieb:

HedwigPender

IchsuchenacheinenSoldatenfriedhofodereinen
OrtsNamenNishnyGrushkyinRussland
meinVaterKarlHuettneristam19121942
imgrossenDONbogengefallen
ichwuerdesoogernewissenwoerzuRuheliegt
herzlichHedwigPender

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.

Die Schlacht im großen Donbogen war Teil der Einkesselung von Stalingrad. In der Zeit sind verschiedene Divisionen (z.B. die 304. ID und die 309. ID) vernichtend geschlagen worden. Denn der Entsatz-/Befreiungsversuch durch “Unternehmen Wintergewitter” blieb letztlich erfolglos.
Wir haben noch ergänzende Fragen; siehe dazu unsere Direktmail nach Amerika.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 21. April 2013 um 23:11 Uhr schrieb:

Heidi Hahn

Hallo,
ich bin auf der Suche nach meinem Großvater,der Vater meiner Mutter Hartmann Gottfried Oehme.
geboren:11.04.1909 in Borstendorf/Geb.reg.28/09
letzter Wohnsitz:Grünhainichen/Gartenstrasse5
letzter militärischer Dienstgrad:Gefreiter
Im November 1943 kam er ins Lazarett nach Freistadt.
Danach kam er nach Witebsk,von wo auch die letzte Nachricht vom 21.06.1944 kam.Die Feldpostnr. war 07903 B.
Am 21.12.1944 kam die Vermistenmeldung,dass er von einem Kontrollgang in Witebsk nicht zurückgekehrt ist. Seitdem fehlt jede Spur.
Ich würde mich sehr freuen,wenn mir jemand Hinweise geben könnte.
Vielen Dank für Antworten!
LG Heidi

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV

.
Die Feldpost-Nr. weist auf das Gren.-Reg. 312 hin, das zur 206. Inf.-Division zählte. Diese Division war 1942 bis Frühjahr 1943 im Raume Rzhev, wich dann nach Witebsk zurück. Im März 1943 wurde das GR 312 aufgelöst, in andere Einheit eingegliedert, die wiederum Mitte 1944 vernichtet wurde.
Für die Zeit nach November 1944 ist die FP-Nr. nicht mehr verwendet worden.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 21. April 2013 um 21:41 Uhr schrieb:

Yvonne Wießner

Hallo Herr Hallwax Leopold

Danke für Ihren Eintrag nur entschuldigen Sie wie kann ich diesen Eintrag verstehen könnten sie sich per Mail mit mir in Verbindung setzen. Danke



Am 21. April 2013 um 18:37 Uhr schrieb:

Hermann Kehlmann

Mein Großvater Hermann Kehlmann, geb. 26.02.1915 in Düsseldorf, ist seit dem 23.01.1943 vermisst. Von der WAST habe ich folgende Angaben (zuletzt 2001):
Unteroffizier, 8. Kompanie Grenadier Regiment 573
Träger der Erkennungsmarke -156- 9.Inf.Rgt.53 (9. Infanterie Regiment 53.
vermisst seit 23.01.1943 in Dawido-Nikoleky/UdSSR

Er wurde ca. 1937 in Halle bzw. Naumburg eingezogen (Wehrpflicht), 1939 dann in den Krieg. 1940/41 war er in Belgien/Flandern, die Einheit wurde offenbar 1942 Richtung Ostfront verlegt. )
Wo befindet sich der Ort Dawido-Nikoleky? Ist die Schreibweise richtig? Gibt es Informationen zu der Einheit im Kriegsverlauf?
Bin für jede Info dankbar, da ich schon seit vielen Jahren suche.



Am 21. April 2013 um 17:03 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An Yvonne!
Hallo!
Nach vorliegenden Daten des Volksbundes kann ich Ihnen folgendes mitteilen:

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Friedrich Hahn seit 01.03.1945 vermisst.

In dem Gedenkbuch des Friedhofes Königsberg / Kaliningrad haben wir den Namen und die persönlichen Daten des Obengenannten verzeichnet.

Nachname:Hahn
Vorname:Friedrich
Geburtsdatum:10.03.1906
Todes-/Vermisstendatum:01.03.1945
Todes-/Vermisstenort: Ostpreussen

mfg Hallwax leopold



Am 21. April 2013 um 11:52 Uhr schrieb:

Michael Janß

Hallo,

ich bin auf der Suche nach Informationen zu meinem Urgroßvater Jakob Jäger, geb. am 21.09.1907, in Pfungstadt.

Soweit ich von meiner Großmutter — also seiner Tochter — informiert wurde, musste er Ende 1940 “einrücken” und fiel 1943 im Mittelabschnitt Russland.

Entschuldigen Sie bitte, mehr Informationen liegen mir leider nicht vor. Dennoch wäre ich sehr erfreut, mehr zu erfahren.



Am 21. April 2013 um 02:14 Uhr schrieb:

yvonne

Hallo
ich bin auf der Suche nach meinem Urgroßvater Johann Friedrich Hahn geb.10.03.1906 in Naila leider weis ich keine Kompanie etc. nur das auf den letzten Fotos stand August 1941 Potok vielleicht hat ja jemand Daten oder irgenwas dergleichen wo er genau war er zählt seit dem Krieg als vermisst. Vielen Dank für Antworten
LG Yvonne



Am 20. April 2013 um 23:44 Uhr schrieb:

Ralf Gebhardt

Guten Tag,
ich suche Informationen zum Verbleib meines Großvaters.
Franz Wilhelm Bosgard
Geboren 22.03.1912 in Köln
Zuletzt wohnhaft Vogelsanger Str. in Köln
verschollen in Russland Ende des Krieges
Letzter Aufenthaltsort leider unbekannt.
Das Standesamt Berlin konnte nicht helfen.
Es wäre wichtig für meine Mutter, mehr zu erfahren.
Freundliche Grüße
Ralf Gebhardt



Am 19. April 2013 um 15:36 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

Am Herrn LENZ!
Hallo!
Hätten Sie vielleicht ein genaues Geburtsdatum oder die Einheit(auch die Feldpostnummer) in der der Ihr Grosßvater gedient hat. Lenz Friedrich gibt es sehr viele registrierte Einträge.Vielleicht könnten Sie noch nähere Angaben finden.Dies würde uns bei der Suche weiterhelfen.
Mfg.Hallwax Leopold



Am 18. April 2013 um 18:27 Uhr schrieb:

Jochen Lenz

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich suche nach Informationen zu meinem Großvater, dem Schuhmacher und Gefreiten Friedrich Lenz aus Weißbach/Waldbrunn im Odenwald, der 1944 mit kaum 22 Jahren auf dem Rückzug aus Russland vermisst gemeldet wurde, als seine Einheit fluchtartig einen Fluss überqueren musste. Mein Großvater konnte nicht schwimmen. Soweit die Informationen eines befreundeten Soldaten an meine Großmutter. Leider habe ich keine weiteren Hinweise auf Ort und genaues Datum. Bleibt nur die Hoffnung, dass er doch irgendwo gefunden, registriert und vielleicht sogar begraben wurde. Mit bestem Dank für Ihre Bemühungen grüßt Sie aus dem Südharz Jochen Lenz, der Enkel.



Am 18. April 2013 um 00:44 Uhr schrieb:

Heinrich Wahlers

Guten Abend Herr Müller,
herzlichen Dank für die umfassende Info.
Mittlerweile habe ich erfahren, dass die Einheit meines Vaters (Grenadier-Regiment 90, FPN 19764 A) um den 6.8.1944 sich westlich von Stary Sambor und weiter über den Ort Chyrow (Chyriw) absetzte. Diese Ortslagen liegen im heutigen Polen. Dort müsste der gesuchte Ort zu finden sein. Entfernung zu Stary Sambor ca. 20 bis 30 km.
Mit freundlichem Gruß
Heinrich Wahlers



Am 16. April 2013 um 22:31 Uhr schrieb:

Jörg Müller

@ Wahlers

Stary Sambir ist das Verwaltungszentrum des gleichnamigen Rajons in der Oblast Lwow, etwa 80 km südwestlich Lwow an der polnischen Grenze.
Einen auch nur ähnlichen Ort wie den gesuchten gibt es in diesem Rajon nicht. Ich kann Ihnen gern per mail eine Karte des Rajons schicken.
Die Ortschaften (einschl. Kleinsiedlungen) heissen:
Бабино
Биличi
Біличі
Болозiв
Броневичі
Букова
Буньковичі
Бусовисько
Велика Лінина
Велика Сушиця
Великосiлля
Верхнiй Лужок
Волошиново
Воля
Головецько
Городовичi
Грозьово
Грушатичі
Губичi
Гуманець
Добромиль
Дроздовичi
Зоротовичі
Княжпіль
Кобло
Конів
Лаврiв
Лопушниця
Лютовиська
Мiгово
Мiженець
Муроване
Мшанець
Надиби
Нижанковичi
Нижня Вовча
Нове Мiсто
Передiльниця
П’ятниця
Раково
Рiп’яна
Скелiвка
Слохині
Солянуватка
Старий Самбiр
Стара Сiль
Стара Ропа
Старява
Страшевичi
Стрiлки
Стрiльбичі
Сусiдовичi
Терло
Тернава
Тершiв
Тисовиця
Топільниця
Торчановичi
Трушевичi
Тур’є
Хирiв
Чаплi
Чижки
Ясениця-Замкова

mfg

J. Müller



Am 14. April 2013 um 17:40 Uhr schrieb:

Heinrich Wahlers

Nachtrag: Auf dem Grabfoto ist auch das Grab von
Uffz. Walter Wieczorek zu sehen.



Am 13. April 2013 um 19:21 Uhr schrieb:

Heinrich Wahlers

Guten Abend !
Suche den Ort PASDIEN oder ROSIAN, der in Nähe von Stary Sambor (heute Ukraine) liegt. Hier wurde mein Vater (Heinrich Wahlers) beigesetzt, nach dem er am 6.8.1941 in Stary Sambor gefallen war.
Seine letzte Einheit Inf.Rgt. 90, Stab I.
Vielen Dank !
Heinrich Wahlers



Am 10. April 2013 um 00:50 Uhr schrieb:

Grosser, Rico

Guten Tag ich such das Grab meines Urgroßvaters Ernst Melzer geb.am. 21.3.1910. Er ist am 2.9.43 in Pelgatnikowo ich denke es handelt sich da um das heutige (Telyatnikovo) bei Orel gefallen. Zum damaligen Zeitpunkt war er im 508 Infanterie Regiment, Feldpostnummer 11384 B, ist wohl das 1. Bataillon gewesen.
Er ist durch einen Artillerie Volltreffer um gekommen. Dabei Starb auch ein gewisser Hr. Voigt, der mit in der Stellung lag. Wer weis ob es in der besagten Gegend Kriegsgrabstädten gibt oder wo man Informationen darüber bekommen kann,ob Friedhof und Grab noch existieren oder sich das Grab befindet.
Vielen Dank mit freundlichen Grüssen Rico Grosser

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Orel = “Unternehmen Zitadelle” oder auch “Schlacht am Kursker Bogen” genannt, war im Juli 1943. Die größte Panzerschlacht des 2.WK wurde schnell zum verlustreichen Fiasko für die Wehrmacht, die sich zur Frontverkürzung fluchtartig auf die “Hagen-Linie” zurückziehen mußte.
Der Ort Telyatnikovo liegt gut 100 km südwestlich Orel, was dem Rückzug entspräche. Zur Rückzugszeit hat die Wehrmacht alle Soldatengräber unkenntlich gemacht, um dem Gegener keine Informationen über Verluste zu geben. Das erschwert die Suche nach einzelnen Grabstellen in der Steppe oder auch in Ortschaften. Manchmal wurden Grablagen überbettet oder gar überbaut. Dennoch finden immer wieder Ausbettungen statt, bei denen die Erkennungsmarken (falls sie noch am Soldaten ist) wichtige Hinweise gibt. Leider sind aber oftmals Erkennungsmarken vom Soldaten entfernt worden, was dann zu den vielen unbekannten Soldaten auf den Zentralgedenkstätten führt.
Eine Lagekarte aus der Zeit senden wir per Direktmail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 10. April 2013 um 00:00 Uhr schrieb:

Janet Hall

Hallo,
ich suche Informationen zu meinem Großvater:
Herbert Buchmann, geb. 25.11.1913
Vermisst 1.4.1945 Ostpreussen (Koenigsberg/Kaliningrad)
Er war Leutnant.
P.S. Ich habe das Vermisstendatum berichtigt.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
Zu Ergänzungen s. unsere Direktmail.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 9. April 2013 um 23:58 Uhr schrieb:

Janet Hall

Hallo,

ich suche Informationen zu meinem Großvater:

Herbert Buchmann, geb. 25.11.1913
Vermisst 1.3.1945 Ostpreussen (Koenigsberg/Kaliningrad)

Er war Leutnant.



Am 9. April 2013 um 19:30 Uhr schrieb:

Steffen Adam

Hallo,

ich bin auf der Suche nach meinen gefallenen Großvater Richard Graupner, geb. am 04.03.1909 in Sehma.
Er die im Pionier-Bataillon 25 Stab FPN 14224 A, letzter Briefkontakt stammt vom März 1945 aus Gusow in Ostpommern.
Ich dankbar für jede Information zum Verbleib meines Großvaters.
Steffen Adam

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Das Pi.-Btl.25 sei bereits 1944 vernichtet worden. Der Gesuchte wird vermutlich der “Auffrischung” in einer anderen Einheit aufgenommen worden sein. Weiteres siehe unsere Direktmail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 9. April 2013 um 15:59 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An Frau Schagerl!
Hallo!
Ich nehme an, Sie haben Ihre Informationen von der Deutschen Dienststelle der WAST ?
Wenn nicht wäre dies eine Möglichkeit, die Grabnummer zu erfragen.
Grüsse aus Wien

Hallwax leopold



Am 9. April 2013 um 15:29 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An Herrn Winter!
Hallo!
Zu Hernn Strobl, würden mir folgende Daten vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge vorliegen:

Vermisst.
In dem Gedenkbuch des Friedhofes Duchowschtschina haben wir den Namen und die persönlichen Daten des Obengenannten verzeichnet.

Nachname:Strobl
Vorname:Walter
Geburtsdatum:25.11.1913
Todes-/Vermisstenort: Brjanssk / Pokrow bei Brjanssk /
Wjerchopolje / Shurinitschi

Sollten Sie jedoch Informationsmaterial wo hervorgeht,das es der Fluss Jasenok bei Shizdra ist,
dann könnte ich Ihnen in einen Direktmail einiges Informationsmaterial(Fotos und Karten)übermitteln.
Mfg Hallwax Leopold

leopold.hallwax@gmx.at



Am 9. April 2013 um 14:48 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An Andrea!
Hallo!
Zu LEITZ konnte ich folgendes herausfinden.

Gerhard Leitz
Nach den uns vorliegenden Informationen ist Gerhard Leitz seit 01.01.1945 vermisst.
In dem Gedenkbuch des Friedhofes Laurahütte / Siemianowice .

Nachname:Leitz
Vorname:Gerhard
Geburtsdatum:01.05.1912
Todes-/Vermisstendatum:01.01.1945
Todes-/Vermisstenort: Krakau / Saybusch

mfg Hallwax leopold



Am 8. April 2013 um 19:35 Uhr schrieb:

Andrea

Hallo,
seit einiger Zeit sind wir auf der Suche nach dem Vater meiner Oma. Gerne wüssten wir wo er geblieben ist und ob meine Oma vielleicht Geschwister oder Verwandte hat. Folgende Informationen haben wir:
Name: Gerhard Gustav Hermann Leitz; geb.: 01.05.1912 in Kolberg. Bis ca.1939 müsste er bei der Deutschen Eisenbahn gearbeitet haben. Laut der Aussage meiner Oma, musste er im Krieg in die heutige Ukraine. Wer kann uns helfen oder hat Informationen zum Verbleib von Gerhard Leitz?
Schöne Grüße



Am 8. April 2013 um 11:26 Uhr schrieb:

Michael Winter

Hallo,

ich suche Informationen zu meinem Großvater:

Walter Strobl, geb. 25.11.1913
Vermisst 4.3.1943 bei Shisdra / Jesenok



Am 7. April 2013 um 21:41 Uhr schrieb:

Thomas Röstel

Sehr geehrte Damen u. Herren,
ich suche die letzte Ruhestätte meines Großvaters.
Hier die Daten die ich zur Verfügung habe.
Stabsfeldwebel Ernst Röstel,
geb. 12.05.1914 in Zielenzig, 20.10.1944 an Ruhrerkrankung gestorben,
Ort,in einem Lazarett in Nowo-Schachty,
Apx. No. 273650,
OA 6 g 23575,
Vielen Dank, warte gespannt auf Ihre Antwort.



Am 7. April 2013 um 17:56 Uhr schrieb:

Mirko Irion

Sehr geehrte damen und Herren,

ich bin auf der Suche nach spuren von meinem Großvater:

Name: Irion
Vorname: Ernst Wilhelm

Dienstgrad: Oberleutnant im Panzer Regiment 9. der 25 Panzerdiviosion FPN: 01101

geboren: 28.05.1913

gefallen/vermisst: Januar 1945

Er wurde zuletzt am 20.05.1945 in Neu Bistritz in einem LAger gesegen

ich freue mich seh über jden Hinweis der mich einen kleinen schritt weiter bringt! besten Dank

mit freundlichem Gruß

Mirko Irion



Am 7. April 2013 um 17:03 Uhr schrieb:

Maria Schagerl

Sehr geehrte Damen und Herren!

Mein Onkel KARL PUCHEGGER, geb. am 26.8.1923 in Ternitz (Österreich), ist am 29.10.1942 in Tuganowo gefallen. Er wurde auf dem Soldatenfriedhof Ssorokopenno begraben. Aufgrund meiner Recherchen nehme ich an, dass er nunmehr am Sammelfriedhof in Korpowo endbestattet ist. Könnten Sie mir bitte mitteilen, ob ich mit meiner Vermutung recht habe bzw. wo man die Grabnummer erfahren kann. Herzlichen Dank für Ihre Bemühungen!



Am 7. April 2013 um 15:31 Uhr schrieb:

Eberhard Kleiner

An Heike Möller: suchen Sie das Grab Ihres Großvaters bei der online-Gräbersuche der Deutschen Kriegsgräber-Fürsorge. Dort ist es zu finden! Gruß EK



Am 6. April 2013 um 23:03 Uhr schrieb:

Armin Ruge

Hallo

Ich suche Auskunft über das Schicksal meines Grossvaters GERHARD RUGE (geboren 2.5.1903 in Berlin).

Die Information die ich von der WASt bekommen habe ist folgende:
“Gerhard Ruge wird seit dem 9.2.1943 in Grischino (etwa 70 Km nordwest von Stalino, heute Donezk), Ukraine vermisst . Er gehörte zum Kriegslazarett 3/601 und war Träger der Erkennungsmarke -21-Kr Laz Abt 601″.

Offenbar wurde Grischino von der Roten Armee am 10.2.1943 angegriffen, bei wikipedia.de wird auch leider behauptet, dass es in diesen Tagen in Grischino ein Massaker gegeben hat (http://de.wikipedia.org/wiki/Fall_Grischino)

Bin für jede Info dankbar

Freundliche Grüss
Armin Ruge, Schweden



Am 6. April 2013 um 22:26 Uhr schrieb:

Robert Schweiger

Hallo,
die Feldpostnummer Franz Gütter habe ich vergessen:
Zuletzt: 16247c

Viele Grüße

Robert Schweiger



Am 6. April 2013 um 22:22 Uhr schrieb:

Robert Schweiger

Hallo und guten Abend,
bin seit einiger Zeit bemüht mehr über den Verbleib meines Großvaters heraus zu finden.
Franz Gütter geb. 09.05.1913 in Schwechat b. Wien, Einberufung 19.05.42 als Schütze,
Erkennungsmarke 5767 1. Schtz. Ers. Btl. 5,
letzte bekannte Einheit 110. Infanteriedivision,
2. Kompanie Grenadier-Regiment 255,
letzte Nachricht vom 09.06.44 (liegt vor) oder 27.06.44 (liegt mir nicht vor).
Zuletzt im Gebiet Orscha-Mogilew (Weißrussland) Ende Juni/Anfang Juli in schwere Rückzugsgefechte während der russischen Großoffensive “Bagration” gegen die Heeresgruppe Mitte verwickelt.
Diese Einheiten wurden weitgehend aufgerieben. Vermutlich hat er hier den Tod gefunden.
Meine Großmutter ist schon seit einigen Jahren verstorben, aber für meine Mutter und meinen Onkel wäre es nach Jahrzehnten der Ungewissheit beruhigend, doch noch Genaueres über das Schicksal ihres Vater zu erfahren.
Vielleicht gibt es neue Hinweise und jemand kann helfen?
Viele Grüße an alle!
Robert Schweiger



Am 6. April 2013 um 19:36 Uhr schrieb:

Heike Möller

Ich suche das Grab von meinem Großvater:
Uffz. Ernst Möller (geb. am 21.04.1913 in Hörselgau, Kreis Gotha), Gruppenführer im Pionierzug der Stabskompanie, Einheit 33 629, gefallen am 15.09.41 in Russland, Gebiet Twer, Kreis Toropets, in der Nähe vom Dorf Kurowo.
Ich habe ein Foto vom Grab, auf welchem noch 4 weitere Soldatengräber sichtbar sind.
Kennen Sie die genaue Lage von diesem Soldatengräbern?



Am 5. April 2013 um 21:07 Uhr schrieb:

Jens Gereke

Ich suche Informationen über meinen Opa. Er ist am 14.11.1943 ca 25 km nördlich von Kriwoy-Rog ( jetzige Ukraine) gefallen bzw. In Gefangenschaft geraten. So steht es zumindest in dem schreiben was meine Oma am 13.12.43 vom Leutnant der Kompanie Ehoff( oderChoff) bekommen hat. Mein Opa heißt August Gereke kommt aus Hamburg und ist am 19.05.1906 geboren. Das Schreiben kam von der Dienststelle 564700
Ich hoffe jemand kannte meinen Opa oder kann etwas dazu sagen. Ich mache das auch im Namen meines Vater’s der jetzt 79 Jahre alt ist.
Danke Jens Gereke ( jensgereke1887@ googlemail.com )



Am 4. April 2013 um 09:03 Uhr schrieb:

Jörg Müller

@ Christain Jähne

Petrikow ist eine Kreisstadt in der Obl. Gomel / Republik Belarus.
Für Petrikow gibt es mehrere registrierte Grablagen.
Eine ist ein Friedhof für Kriegsgefangene aus Phase V (nach Kriegsende), dieser befindet sich neben dem ehemaligen KgfL.
Weiterhin gibt es Grablagen für:
Meldung IVb: HVPl. 102. ID, 1943
HVPl XXIII. AK; HVPl San.Kp. 2./ 102
sowie die Meldung WGO: 13.1.1944, Feldlaz. 251, 102. ID
sowie FeldLaz. 137, LVI. Pz.Korps, 6.12.1943
Im Stadtgebiet befindet sich eine Grablage mit vermutlich etwa 350 Gefallenen.
Bei der WaSt sind für Petrikow 105 Gefallene registriert, konkrete Lage wohl unklar, vermutlich aber die Lage im Stadtgebiet.



Am 3. April 2013 um 17:42 Uhr schrieb:

Kruschel, Regina

Hallo und guten Tag,
gesucht wird mein Großvater Walter Otto, geb. 09.01.1912. Er wurde 1944 mit seiner Truppe nach Witesbk beordert und ist seitdem verschollen. Bekannt ist noch, dass er zuletzt in Küstrin gewohnt hat und Artilleriebeobachter war. Es wäre sensationell, wenn Sie etwas über seinen Verbleib herausfinden und mich informieren können. Vielen Dank im Voraus, R. Kruschel



Am 3. April 2013 um 16:45 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An Buschmann Heide!

Sehr geehrter Frau Buschmann!

Ich konnte folgendes für Sie herausfinden.
Rudi Elchlepp ruht auf der Kriegsgräberstätte in Sologubowka.

Endgrablage: Block 5 Reihe 23 Grab 1598

Nähere Informationen zu diesem Friedhof erhalten Sie beim Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge.
Ihre Ansprechpartner sind:

Uwe Enders
Telefon: +49 (0) 561-7009-123

Stephanie Stracke
Telefon: +49 (0) 561-7009-227

Nachname:Elchlepp
Vorname:Rudi
Dienstgrad:Schütze
Geburtsdatum:21.01.1910
Geburtsort:Freiburg
Todes-/Vermisstendatum:22.07.1942
Todes-/Vermisstenort: Feldlaz. SS.Pol.Div. Staro Panowa, Urizk
V.Leningrad

Mfg Hallwax Leopold



Am 3. April 2013 um 06:46 Uhr schrieb:

Chris

Hallo und guten Tag,
im Namen meiner Oma suche ich Informationen zu ihrem Vater (mein Ur-Großvater). Er hieß Johann Carl und muss im April 1946 in einem Lager in Karatschew gestorben und dort bestattet sein. Existiert dort evtl. heute noch ein Friedhof o.Ä.? Besten Dank im Voraus für jede Information.
Viele Grüße



Am 2. April 2013 um 16:47 Uhr schrieb:

Heide Buschmann, geb. Elchlepp

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte gerne erfahren, ob das Grab meines Vaters Rudolf Elchlepp, gefallen am 22.07.1942 und beigesetzt am 23.07.1942 auf dem Ehrenfriedhof in Krasnoje Selo, Grab Nr. 35, Feld F, Reihe 2, noch existiert.

Für eine Nachricht wäre ich Ihnen sehr dankbar.

Mit Dank und freundlichen Grüßen

Heide M. Buschmann, geb. Elchlepp



Am 2. April 2013 um 15:18 Uhr schrieb:

horst papmeier

hallo, ich suche die grabstelle meines vaters konrad jacob papmeiergeb.30.07.1906 in hamburg-altona,als soldat in rußland bei pionieren.feldpostnummer 2180
vermißt am 26.6.44 in den pripjetsümpfen (nördlich des flusses ptisch.wer kannte meinen vater? wurde er gefunden und evtl.beigesetzt. wenn ja, wo?????

mfg.horst papmeier



Am 1. April 2013 um 23:27 Uhr schrieb:

Uwe Nehring

Hallo,ich habe Ihnen schon einmal geschrieben (2.1.2013).Leider mußte ich feststellen das ich einige Angaben vergessen habe.Ich suche die mögliche Grablage von 2 Onkel.Der erste ist Theodor Nehring geb.am 25.9.1921 in Grünhof/Lettland.Einberufung am 3.2.1941.Erkennungsmarke:5255-1.Inf.Ers.Btl.190.Ab12.10.1941 2.Komp.Inf.reg.190.Am 26.11.1942 war die Einheit der 62.Inf.div. unterstellt.Gefallen am 26.11.1942 Höhe 193,8 bei Garbatowski,Don.Dienstgrad Gefreiter.Laut Deutsche Dienststelle.Der zweite ist Richard Nehring.Geb.4.2.1924 in Grünhof/Lettland.Erkennungsmarke 119-3/Pz.gren.F.A.Rgt 381.Ab 3.2.1943 1.Komp.Jägereg.228.Verstorben am 30.5.1943 auf dem Hauptverbandsplatz der Sanitätskomp.2/9 Tschekon.Laut Deutsche Dienststelle war die Einheit zu diesem Zeitpunkt der 101.Jägerdiv.unterstellt.Der Einsatzraum Kuban.Dienstgrad laut Meldung Mai 1943 Grenadier.Ich hoffe das diese Angaben ausreichend sind.Mit freundlichen Grüßen Uwe Nehring



Am 1. April 2013 um 23:12 Uhr schrieb:

christian jähne

Vielen Dank für die schnelle Antwort,
Neben dem Geburtsdatum, 12.01.1924 und dem vollständigen Namen Günter Karl Frische habe ich nur eine Feldpostnummer der Battterie: 09780



Am 1. April 2013 um 21:34 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An christian jähne!
Hallo
Gibt es zu Ihren Großonkel Günter Fritzsche,noch Infos wie Geburtsdaten,Ort,Einheit? Zu dem Ort Petrikoff in Belarus gibt es sehr wenige Angaben.Ich kann Ihnen einige Links in einen Direktmail übermitteln.
Mfg Hallwax leopold

leopold.hallwax@gmx.at



Am 1. April 2013 um 17:53 Uhr schrieb:

christian jähne

Sehr geehrte Damen und Herren,
Ist Ihnen etwas über einen Soldatenfriedhof in Petrikoff (vermutlich Ukraine) bekannt? Ich bin auf der Suche nach dem Grab meines Großonkels Günter Fritzsche.



Am 27. März 2013 um 20:32 Uhr schrieb:

Grit Peterling

Guten Tag,

ich suche nach 2 vermissten Brüdern meines Grossvaters.

1. Otto Wilhelm Weyhe, geb. 15.08.1922 in Grosalsleben
Feldpostnummer: 04579D
Erkennungsmarke: 1105 Nachr.E.B. 171
Gefreiter
vermisst am 16.11.1943 in Godinkowa (?)

2. Kurt Willi Weyhe, geb. am 05.10.1919 in Grosalsleben
Erkennungsmarke: 298 3./Inf.Ers.Batl. 12
Obergefreiter
zuletzt gesehen: 11/1944

Die mir vorliegenden Daten habe ich bereits von der WASt und Deutsches Rotes Kreuz erhalten.
Vielleicht gibt es noch weitere Unterlagen oder sonstiges.

Leider lebt mein Grossvater auch nicht mehr.

Viele Grüße



Am 26. März 2013 um 11:47 Uhr schrieb:

Ursula Martina Kalmár

Zuerst DANKE für die schnelle Reaktion!
Nein, es wurden leider keinerlei Angaben zum Lazarett selbst gemacht.
mit freundlichen Grüßen
U.Kalmár



Am 25. März 2013 um 21:20 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An Ursula Martina Kalmár!
Hallo!
Sie schreiben:
Von der WAST erfuhr ich, er sei in einem Lazarett mit InfanterieGeschossSplitter linkes Bein letztmalig am 24.01.1944 registriert.
Steht da vielleicht eine Lazarettnummer oder ein Name?
Mfg.Hallwax Leopold



Am 25. März 2013 um 19:11 Uhr schrieb:

Yvonne Scharf

Hallo,

ich bin auf der Suche nach meinem Urgroßvater Otto Scharf,geb.07.10.1911 in Unterrißdorf, er soll seit 1944 als vermißt gelten und bei Orel gewesen sein.

Vielen Dank!
Yvonne Scharf

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Zur Lage bei Orel (Juli-August 1943 - Unternehmen Zitadelle) werden wir Ihnen eine Lagekarte aus der Zeit mailen. Zur Suche werden noch weitere Daten benötigt.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 25. März 2013 um 18:35 Uhr schrieb:

Ursula Martina Kalmár

Allen einen Guten Tag!
Ich suche Hinweise über den Verbleib meines Vaters
Leutnant Martin (Alwin) Hempel
geb. 12.02.1908 in Petschau
vermisst seit 24.12.1943 in Mal. Komkira, Nevel, Witebsk
FeldpostNr.38372 A
Erkennungsmarke -61- 3./I.E.Btl 457
Angehöriger 6./Grenadierregiment 456
Von der WAST erfuhr ich, er sei in einem Lazarett mit InfanterieGeschossSplitter linkes Bein letztmalig am 24.01.1944 registriert. Eine Vermisst- oder Todesmeldung liege nicht vor.
Meine Anfrage beim Suchreferat Moskau blieb unbeantwortet.
Vielleicht kann mir jemand helfen oder weiß Genaueres über das Lazarett?
Herzlichst
U.Kalmár



Am 24. März 2013 um 19:24 Uhr schrieb:

Hajo

Nachricht an Britta Brooks, von Hajo.

Über den Volksbund habe ich den Ehrenfriedhof in Russland(Rossoschka) gefunden,wo mein vermissten Vater namentlich benannt wird.
Über diesen Link, etwas suchen, kann man sich Bilder und einen Auszug aus dem Gedenkbuch bestellen.
Hier der Link, ich wünsche viel Erfolg, es wird schon klappen.
MfG Hajo
http://www. volksbund.de/index.php?id=1775&tx_igverlustsuche_pi2[gid]=8a2717fe8b288203337d407c055f668f



Am 24. März 2013 um 18:53 Uhr schrieb:

Hajo

Guten Tag.
Ich suche meinen Vater der in Stalingrad in der 6 Armee war und seit dem vermisst wird.
Seine Daten:
Obergefreiter Johannes Wiedenroth
geb: 11.8.1912, in Berlin Tempelhof
Feldeinheit: 1.Kap./Pi.-Btl.3
Fpn: 26814
Gilt seit dem: 21.1.1943 als vermisst.
Alle Anfragen waren bisher negativ.
Wenn jemand etwas dazu weiß, würde ich mich sehr freuen.
MfG Hajo

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Zu dieser Suche siehe unsere Direktmail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 24. März 2013 um 16:55 Uhr schrieb:

Steffi Ritz

Guten Tag,

ich bin zusammen mit meiner Oma auf der Suche nach Informationen zum Schicksal meines Urgroßvaters:
Kurt Otto Nakonz
geb. 24.4.1908 in Kantdorf
vermisst 10.7.1944 in der Nähe Byten/ Pripjet-Sümpfe

Es kam 1944 eine Todesmeldung, die Sachen, die damals mitgeschickt wurden, gehörten jemand anderem, daher ist das Schicksal bislang ungewiss.
Würde uns sehr freuen, wenn es nähere Informationen gäbe, die uns bei der Suche nach seinem Schicksal helfen könnte.
Viele Grüße
Steffi Ritz

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
1944 funktionierte die “Kriegsbürokratie” an vielen Stellen nicht in vorherigem Maße. Und zu der Zeit Mitte 1944 waren fluchtartige Rückzugsbewegungen zu verzeichnen.
Weiteres siehe unsere Direktmail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 24. März 2013 um 09:44 Uhr schrieb:

SzklarskiHallo!

Hallo!

Ich bin seit Jahren auf der Suche nach meinem Urgroßvater. Bei der Wast habe ich 2008 die Auskunft erhalten, dass mein Urgroßvater seit dem 24.12.1942 als vermisst gilt. Mir wurde auch der Ort genannt Lugowaj im Don-Tal. Den Don finde ich bei googlemaps; den anderen Ort leider nicht. Bei der Wast haben die nicht mehr als eine Karteikarte von meinem Großvater. Er soll wohl beim Heer gewesen sein.

Wehrmachtseinzug am 1.9.1939 Mallmitz, Kreis Lüben; Infanterie bei der 6. Armee (General Paulus wohl?!?)
Feldpostnummer o2269E

Seine Angaben:

Johann Kerber, bei der Wast als Jan geführt
geb. 7.1.1900 in Wättrisch/ Jackschönau Kreis Breslau

Mich würde sehr freuen, wenn mir jemand da weiterhelfen könnte!

LG



Am 23. März 2013 um 20:38 Uhr schrieb:

Bernd Schröder

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin auf der Suche nach
Rudolf Schröder, geb.07.06.1910 in Hamburg, vermißt seit Dez.1944
Dientgrad Leutnant, Truppenteil lt. Meldung v.10.12.1944
Stabsbatterie Heeres-Artillerie-Abteilung 848 (schwere Feldhaubitze motorisiert)
Einsatzraum unbekannt
Erkennungsmarke 14-Stabsbttr.H.Art.Abt.s.F.H. mot.848
Gibt es irgendwelche zusätliche Informationen,
z.B über den Einsatzraum ?
Mit freundlichen Grüßen
Bernd Schröder

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Die schwere Artillerie-Abteilung 848 entstand Anfang 1941 aus IV./Artillerie-Regiment 262 als mot. Abteilung, die mit schweren Feldhaubitzen ausgestattet war. Diese Abteilung wurde im Januar 1945 im Weichselbogen vernichtet.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 23. März 2013 um 17:21 Uhr schrieb:

Hubertus von Nicolai

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin auf der Suche nach Luis Gillarduzzi aus Innsbruck, dem Kriegskameraden meines am 16.09.1941 in Sofjewka (Ukraine) gefallenen Bruders Klaus v. Nicolai. Beide diensten zusammen in der 1. Gebirgsdivision, Gebirgs-Panzerjäger-Abteilung 44, die in der Zeit vom 13. – 17.09.1941 nach Überschreiten des Dnjepr in die Nogaische Steppe vorstießen. Wer kann mir über das weitere Schicksal von Luis Auskunft geben?
Freundliche Grüße
Hubertus v. Nicolai



Am 23. März 2013 um 02:33 Uhr schrieb:

Alex Schulz

Hallo,

ich suche, wenn möglich die Erst- und Endgrablage von meinem Urgroßvater Alfred Girndt. Zudem wäre ein eindeutiges Sterbedatum hilfreich, da ich derzeit drei (!) habe: ??.10.1945 (Volksbund), 01.11.1945 (DRK) und 04.12.1945 (HOK). Hier weitere Angaben:

Geboren: 16.07.1894 in Neuhopfengarten (Kreis Wollstein)
Letzter Wohnort: Neuhopfengarten
Beruf: Hopfenbauer auf eigener Farm
Festnahme: 05.05.1945 in der Festung Posen
Gefangenennummer: Gef-27283
Weitere unbek. Nummer: G-1470/269
Todesdatum: zw. Oktober und 04.12.1945 im NKWD-Speziallager 2 (Posen)
Todesursache: Thypus
Erstgrablage: unbekannt
Endgrablage: unbekannt
Namensnennung: Gedenktafel Soldatenfriedhof Posen-Milostowo
Dienstgrad: Volkssturmmann (Polizeieinheit ?)

Kann mir jemand mit Hilfe der gemachten Angaben weitere Informationen geben/beschaffen?
Ich bin für jeden Hinweis dankbar.

Gruß Alex



Am 22. März 2013 um 18:41 Uhr schrieb:

Kay Liesegang

An Hallwax Leopold

Das Geburtsdatum weiß ich leider nicht, aber er kommt aus dem Lychener bzw. Templiner Raum.
Es kann sein das er nicht Liesegang mit Nachnamen heist,sondern Herm ansonsten weiß ich nichts über ihm.
Habe nur noch ein Foto von ihm in Uniform.



Am 21. März 2013 um 19:51 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An Kay Liesegang !

Hallo!
Wissen Sie vielleicht ein Geburtsdatum oder Ort von Ihren Urgrossvater?
mfg Hallwax leopold



Am 21. März 2013 um 17:18 Uhr schrieb:

Jan

Hallo,

ich suche meinen Großonkel Wilhelm Bradke.
Er ist ca. 1920 Geboren.
Ich habe noch eine Feldpostkarte von Ihm.
Die Nummer auf der Karte ist D 3401
Abgestempelt wurde die Karte am 13.10.1941
ich würde mich sehr freuen, wenn mir Sie mir helfen können

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Die Angaben sind dürftig. Für eine effektive, zielführende Suche sollte möglichst stets vorhanden sein:
Name
Vorname(n)
Geb.-Tag
Geb.-Ort
Hilfreich sind weitere Informationen wie etwa
vermißt seit / gefallen am
Einheit (Division / Regiment usw.)
Feldpost-Nr.
Erkennungsmarken-Nr.
Einberufung wann und wohin
Datum der letzten Nachricht

Je mehr Details bekannt sind, je eher findet sich ein Anknüpfungspunkt für die weitere Suche und je präziser kann das Suchergebnis werden. Man muß bedenken, daß der Krieg zuletzt auch in Berlin zu ganz erheblichen Zerstörungen führte, also viele Unterlagen gleichfalls vernichtet bzw. nur unvollständig rekonstruiert werden konnten.



Am 21. März 2013 um 17:01 Uhr schrieb:

Ralph

Hallo ich suche das grab meines Opas Wilhelm Krombach in Russland, gefallen 1941 bei “Orell, Mittelabschnitt”
Es wäre schön wenn sie mir helfen könnten.
danke

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Orel Herbst 1941 - zeitlich könnte das “Operation Taifun” sein.
Bei Orel (auch Orjol) war die größte Panzerschlacht des 2. WK; allerdings war das erst Juli-August 1943 = “Unternehmen Zitadelle”, was auch in dem ZDF-3-Teiler dieser Woche genannt wurde.
Für die Suche werden weitere Angaben benötigt.
Dazu unsere Direktmail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 21. März 2013 um 15:53 Uhr schrieb:

Felicitas Hauck

Einen schönen guten Tag,
ich suche den Soldatenfriedhof an der Jägerstraße, Braklowizi. So wurde mir die Grablage meines Großonkels angegeben, welcher bei Schenkina Goruschka/UdSSR am 16.11.1943 gefallen ist. Es war leider nie etwas herauszufinden.
Vielen herzlichen Dank,
Felicitas Hauck



Am 21. März 2013 um 10:12 Uhr schrieb:

Sabine

Hallo,
ich suche den Soldatenfriedhof STAPOWO, 35 km westsüdwestlich von Juchnow. Mein Onkel ist
am 21.05.1942 in Prochody gefallenen und laut
Information des Volksbund Deutscher Kriegsgräber-fürsorge auf dem Soldatenfriedhof STAPOWO beigesetzt. Kann mir jemand Auskunft geben, ob dieser Soldatenfriedhof noch existiert und wenn ja, wo er genau liegt?
Vielen Dank, Sabine

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Dazu siehe Hinweise in unserer Direktmail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 20. März 2013 um 20:11 Uhr schrieb:

Henry Katzwinkel

Werte Damen und Herren.
Ich suche nach meinem Großonkel Groeger,Hans,den Bruder
meiner Oma.Geboren in Herne,12.05.1908,wohnhaft in gumbinnen.FPNr.38556,vermißt in brest/litowsk(raum Zachiboe)seit dem 22.07.1944.Ich bin für jede information dankbar.mit freundlichem gruß.h.katzwinkel



Am 20. März 2013 um 18:36 Uhr schrieb:

Handler Manfred

Sehr geehrter Hr. Hallwax! Recht herzliche Dank für Ihre Rückmeldung. Die Angaben die sie gemacht haben stimmen alle überein. Würde mich sehr freuen wenn sie mehr für mich hätten und herausfinden könnten.
liebe Grüße
Handler Manfred

Meine Mailadress: handler.manfred@ams.at

Ein Bitte hätte ich da noch, ob sie mir weiterhelfen könnten wie und ob eine Heimführung möglich ist bzw. an wem ich mich da wenden könnte. Adresse, Verein etc..



Am 20. März 2013 um 18:34 Uhr schrieb:

Birgit

Guten Tag,
ich bin auf der Suche nach meinem Großvater, Franz Löker, geb. am 12.03.1910 in Kirchhellen (Westfalen). Gemäß einem Schreiben vom 01.03.1944 von einem Hauptfeldwebel Eckermann an meine Großmutter wurde mein Großvater südlich von Leningrad bei Jelisavetino von der Truppe abgeschnitten und gilt seit dem 26.01.1944 als vermisst. Es wäre schön, nähere Informationen über seinen Verbleib oder sein Grab zu erhalten.



Am 20. März 2013 um 16:36 Uhr schrieb:

Rolf-Michael Wagner

Ich suche folgende Person:

Familienname: Haubner
Vorname/n: Friedrich August
Spitzname: Friedel
Geburtsort: Eisleben
Geburtsdatum: 23.10.1924
letzter bekannter Wohnort: Gerbstedter Str. 23, Eisleben
vermisst am 09.08.1943 in Kämpfen um
Dworischtsche / Nossonowo, Ostfront Russland

Vielen Dank für Ihre Mühe und Hilfe!

Gruß

R.-M. Wagner



Am 20. März 2013 um 13:57 Uhr schrieb:

Stefan

Hallo
Auch suchen wir noch den Großvater mütterlicherseits. Georg Spiel. Geboren in Herzogwind (Kreis Pegnitz) am 10.09.1908. War zuletzt 4.Stu.-Gesch.-Ers.-u.Ausb-Abt. 500 Straschitz in der Tschechei. Danach fehlt absolut jede Spur. Vielleicht weiss jemand irgendwas darüber. Danke



Am 20. März 2013 um 13:41 Uhr schrieb:

Stefan

Hallo
Wir suchen das Grab von Johann Lehnerer Gefreiter. Geboren 04.02.1913 in Weißenberg - Gefallen am 12.08.1941 in Alecsejewko. Seine Erkennungsmarke -139- 12. gem.LW.I.R.319. Er war im Schützenregiment 111. Ab 12.08.1941 Unterstellung 11. Panzer-Division. Im August 1941 im Raum Shitomir, Uman. Vielleicht weiss jemand was darüber. Freue mich über jede Information. Danke



Am 20. März 2013 um 08:33 Uhr schrieb:

Monika

Guten Tag,
ich bin auf der Suche nach dem Grab meines Großvaters:
Karl Stäbler
geb. am 14.12.10, gelebt hat er in Musberg bei Stuttgart
gefallen am 11.06.42 in Rußland / Smolensk (?)
Haben Sie evtl. Daten / Unterlagenzu ihm ?
Vielen Danke! und viele liebe Grüße!



Am 19. März 2013 um 22:56 Uhr schrieb:

Kay Liesegang

Hallo ich suche mein Urgroßvater
Klaus Liesegang. Leider weiß ich nicht sehr viel über ihn nur das er wohl in Russland gefallen sein soll.
Mein Großeltern sind leider Tod das ich sie nicht mehr fragen kann was mit ihm passiert ist und zu meiner Mutter habe ich kein Kontakt.
Ich hab schon viel versucht etwas über ihn zu erfahren aber bis jetzt leider erfolglos. Deshalb hoffe ich das mir hir vielleicht geholfen werden kann.



Am 19. März 2013 um 14:10 Uhr schrieb:

Gaby

Hallo und Moin Moin,
Ich bin auf der Suche nach einem Großonkel von mir.

Friedrich (Fritz) Beier, geb. 28.6.1908 in Grutschnow.

Er ist bis heute vermisst. Wir wissen in der Familie nicht über seinen Verbleib, sein Schicksal, ob und wo er gefallen ist.
Für Informationen, Hilfe und Hinweise wäre ich sehr dankbar.
Vielen Dank und schöne Grüße von der Küste
Gaby



Am 19. März 2013 um 13:24 Uhr schrieb:

Karl-Heinz Haefke

Ich suche den Bruder meiner Mutter, der am 22.Juli 1943 bei Krasnikowo/Orelbogen als vermisst gemeldet wurde. Sein Name war Stefan Franz Schwele, geb. 15.9.1920 in Augsburg, Gefreiter, als Fernsprecher und Störungssucher, Fp.Nr. 56990. In einem Brief an meine Großeltern, Fam.Schwele, schrieb ein Oberleutnant Weipert, dass angenommen werden muß, dass er den anstürmenden Russen in die Hände lief, als er zur B-Stelle unterwegs war. Nachdem das Gebiet zurückerobert wurde, fand man keinen Hinweis, dass er gefallen war, man geht also davon aus, dass er gefangen genommen wurde. Wir haben aber bis heute keine Angaben über seinen Verbleib. Bereits 1958 gestellte Anfragen an den Suchdienst des ROTEN KREUZES brachten keine Ergebnisse. Es würde mich sehr freuen, wenn ich etwas über ihn erfahren könnte.



Am 18. März 2013 um 17:49 Uhr schrieb:

Neumann Ingrid

Ich suche nach dem Grab meines Vaters
Walter Hofmann geb.06.04.1906 in Leipzig
gefallen 02.02.1943 Rostow /Don



Am 18. März 2013 um 13:23 Uhr schrieb:

Wolfgang Beul

Hallo,wir suchen immer noch nach unserem Onkel Hans Hahnenstein,geb.am 04.11.1922 seine Einheit war das Maschinengewehr-Bataillon 10. Vermisst wird er seit dem 13.09.1942 im Raum Cholm/Ilmensee.



Am 18. März 2013 um 01:31 Uhr schrieb:

Anne B.

Nachtrag:

Mein Opa meint sich zu erinnern, dass er bei der Infanterie war. Ob das stimmt, weiß ich nicht.



Am 18. März 2013 um 01:28 Uhr schrieb:

Anne B.

Ich bin auf der Suche nach dem Bruder meiner Oma. ich hatte hier 2011 schon einmal geschrieben aber damals leider mit falschen und unzureichenden Informationen. Der Gesuchte ist:

Paul Karl Werner Pötsch
geb. am 25.06.1924
in Naumburg/Saale

(Rufname Werner)

Er gilt als verschollen seit ca. 1943. Soweit bekannt war er im Osten und ein Freund hat später den Eltern erzählt, dass er ihn auf dem Rückzug bei einer Flussüberquerung (Dnepr) zuletzt gesehen hat.

Er war wohl 2 mal auf Heimatbesuch. Da meiner Oma aber um einige Jahre jünger ist und es 7 Kinder waren, kann sie sich nicht mehr genau an die Daten erinnern.

Feldpostbriefe hat sie leider nicht, da ihre Eltern diese aufbewahrt haben. Sie sind über die Jahre verloren gegangen. Die Eltern hatten sich noch jahrelang über das Rote Kreuz bemüht etwas herauszufinden aber da kam nichts. Aktuelle Anfrage bei der Wast und dem DRK läuft aber. Beim Standesamt habe ich angefragt ob eine Kriegssterbeanzeige vorliegt. Antworten stehen noch aus.

1942 war er ein paar Wochen beim RAD und eigentlich UK gestellt gewesen, wegen Wirbelsäulen- und Rückgratverkrümmung, durfte deswegen auch eine Verwaltungslehre bei der Stadt machen und ist danach aber doch als Soldat eingezogen geworden.

Ich habe Fotos von ihm, auch in Uniform, falls das weiterhilft (siehe link Webseite)

Vielen Dank im Voraus
Anne B.



Am 17. März 2013 um 22:50 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An Herrn Handler!
Hallo!
Kann es sich bei den einen Onkel um
Nachname:Mahn
Vorname:Johann
Dienstgrad: Gefreiter
Geburtsdatum: 14.04.1920
Geburtsort: Forsth.Dorfstadt
Todes-/Vermisstendatum: 25.01.1942
Todes-/Vermisstenort: Feldlaz.m. 25 Orel

handel?
Zu der zweiten gesuchten Person hätte ich einen Eintrag gefunden. Könnte sein Vorname “Johann” und nicht “Hans” gewesen sein?

Nachname: Handler
Vorname: Johann
Dienstgrad: Schütze
Geburtsdatum: 09.05.1921
Geburtsort: Hollenthon
Todes-/Vermisstendatum: 09.10.1942
Todes-/Vermisstenort: Woronesch

Bei diesen Eintrag würde Woronesch und das Jahr 1942 stimmen.Sollte dies richtig sein bitte ich Sie um eine kurze Nachricht. Vielleicht kann ich noch Fotos des Krg.Laz.25 in Orel oder einen Friedhof finden.
mfg Hallwax Leopold



Am 17. März 2013 um 22:29 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An Jutta Taylor Nienhaus !
Hallo!
Wissen Sie vielleicht das Geburtsdatum Ihres Großvater?
Sie schrieben, die letzte Nachricht kam aus Russland. Sollten Sie diese Nachricht haben, auf dem Kuvert befindet sich ein Feldpoststempel mit einer Nummer(Feldpostnummer)und ein Datum.Jedes Schreiben oder noch so kleiner Hinweis kann die Suche erleichtern.
mfg Hallwax Leopold



Am 17. März 2013 um 22:05 Uhr schrieb:

Handler

Ich suche meine beiden Onkel
Johann Mahn 6. Panzerdiv. Rgt 39 gefallen und begraben am 25.1.1942 bei Orel (Zentralrussland)
und
Hans Handler (Scharfschütz) Infantrie gefallen 1942 in Woronesch Ukraine. Mehr weiß ich leider nicht.

Würde mich freuen, wenn mir jemand weiterhelfen könnte.
lg
Handler Manfred



Am 17. März 2013 um 16:18 Uhr schrieb:

Stev G.

Und noch mal ich :-)

Außerdem suche ich Infos über den Opa meines Vater, Reinhold Gola/Golla (Gola ist der eigentliche Name der aber aufgrund der Aussprache fälschlicherweise in Deutschland dann Golla geschrieben wurde. Irgendwie so..)
Geb.: 29.08.1889
Gest.: 26.03.1967

Danke



Am 17. März 2013 um 16:14 Uhr schrieb:

Stev G.

Hallo
Ich suche Informationen über den Vater meines Vaters, Erich Päth.
Geb.: 15.06.1922 (wenn meine Infos stimmen)
Gest.: Wahrscheinlich Ende 1944 in Russland

Danke und Gruß



Am 17. März 2013 um 11:15 Uhr schrieb:

jutta taylor nienhaus

Guten Tag,

ich suche meinen Großvater Hermann Jürgen Nienhaus. Er ist nicht aus dem Krieg zurückgekehrt und winicht wo und wann er gefallen ist. Seine letzte kam aus Russland.

Kann mir jemand helfen?

Vielen Dank
Jutta Taylor Nienhaus



Am 16. März 2013 um 14:03 Uhr schrieb:

Anton Hartwig

Sehr geehrte Damen und Herren.
meine Schwester und Ich möchten wissen ob der Soldaten friedhof Brjanks noch existiert. Unser Bruder OG Johann Hartwig ist auf diesem Friedhof beerdigt worden wir
haben ein Bild von der Grabstätte mit Angaben des
Geburtsdatum und den des Sterbetages und zwar der 1 August 1943 wenn es den Friedhof noch gibt wären wir
dankbar für eine Nachricht.
Anton Hartwig



Am 15. März 2013 um 22:27 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An Petra Dienwiebel!
Sehr geehrter Frau Dienwiebel!
Haben Sie bei der Wast einen dienstlichen Werdegang sowie einen Auszug der Lazarettaufenthalte angefordert?
Dies ist zwar Kostenpflichtig, aber somit können Sie vielleicht sehen wo er von 1941 bis 14.3.1944 eingesetz war.
mfg Hallwax Leopold



Am 15. März 2013 um 17:33 Uhr schrieb:

Kai

Guten Tag !

Unsere Großmutter hegt den Herzenswunsch, zu wissen, dass ihr Vater in einem ordentlichen Grab begraben ist.
Fall wir das Grab fänden, würden wir Enkel es besuchen und herrichten.

Wir suchen :

Gottmer, Heinrich (Obergefreiter)
Erennungsmarke: - 14525 - 2. / Bau Ers. Btl.6
zuletzt Angehöriger der Einhei: 4. Kompanie schwere - Straßenbau - Bataillon 563.
Gefangenschaft 26.8.1944 (Brückenverteidigung Pruth (Fluss),in Leova, Rumänien). 18 tägiger Transport ins Gefangenenlager in Astrachan (Wolga-Mündung am kasp. Meer) Weihnachten ´44 ins Erholungslager, Mai ´45 ins Lazerett.
Gestorben am 28.6.1945 an Ruhr und Wassersucht.
Es liegt keine Vermisst- oder Vermisstenmeldung vor.

Vielen herzlichen Dank für Ihr unglaublich wertvolles Engagement!!! Respekt!!!



Am 15. März 2013 um 16:34 Uhr schrieb:

Petra Dienwiebel

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich suche im Namen meines Vaters nach dessen Onkel mütterlicherseits.

Sein Name war

O T T O K E R S T A N
geboren am 17.2.1913 in Rawitsch (polnisch Rawicz).

Laut WaSt-Information ist er als Unteroffizier der Einheit 3. Kompanie Infanterie-Regiment 587 bei Aropowka/Südrussland am 14.3.1944 gefallen.

Er war Trager der Erkennungsmarke: - 5914 - 2./I. E. B. 186 = 2. Kompanie Infanterie-Ersatz-Bataillon 186.

Gibt es weitere Informationen zu seiner Begräbnisstätte?

Den Ort Aropowka/Südrussland vermuten wir heute als Arapivka im Oblast Luhansk, Ukraine.

Auch interessiert uns aus familienhistorischen Aspekten der Lebenslauf dieses Familienmitgliedes.

Was ist mit ihm nach seiner Einberufung 1941 geschehen?

Über Informationen wäre ich Ihnen sehr dankbar.

Mit freundlichen Grüßen



Am 14. März 2013 um 11:23 Uhr schrieb:

Daniela Dietrichsbruckner

Hallo!
Ich bin auf der Suche nach meinem Großvater Anton Schneider, geb. am 9.6.1912 in Reut bei Weißenhorn in der Nähe von Ingolstadt. Er war Gefreiter bei der Einheit FP 34036 B. . Er wurde 1944 als vermisst erklärt. Mehr Informationen hab ich leider nicht. Danke schon mal und liebe Grüße.



Am 13. März 2013 um 20:48 Uhr schrieb:

Dietwald Schotte

Hallo,
Auf der Suche nach Hinweisen zum Schicksal meines Vaters bin ich auf diese Seite aufmerksam geworden, da hier offenbar schon nach der gleichen Einheit gesucht wurde.
Ich suche nach:

Heinrich Schotte
geb. 14.3.1908 in Mainz
Gefreiter bei der Schweren Artillerie Abt. 849, 3.Bttr.
seine letzte Nachricht kam Anfang Januar 1943 aus Stalingrad
Vermißtennachricht traf Anfang März 1943 ein

Ich wäre sehr dankbar für Hinweise zu seinem Verbleib, Einheit und Einsatzort.
Vielen Dank
D.Schotte



Am 13. März 2013 um 15:20 Uhr schrieb:

Petra Böhsiger

Gesucht wird Karl Böhsiger, geb. am 12.03.1913 in
Liederstedt. (In einigen Unterlagen steht aus Bössiger).
Vermißt seit 1942/43 in Rußland.
Genauere Angaben kann ich leider nicht machen.

Herzlichen Dank im voraus.



Am 11. März 2013 um 19:00 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An A.Lehnigk
Hallo!
Der 4.3.1945 vermisst in Orel oder Bobruisk passt nicht ganz. Lt.Aufzeichnungen wurde die 134. Infanterie-Division während des Zusammenbruchs der Heeresgruppe Mitte vom 24. Juni bis zum 29. Juni 1944 im Kessel von Bobruisk vollständig vernichtet (→Operation Bagration).
In den von Ihnen genannten Datum als “vermisst”, war die HKL schon wo anders.Bitte prüfen Sie nochmals Ihre Angaben.Wenn Sie eine vermissten Meldung,Feldpost, Feldpoststempel oder sonstige Unterlagen haben, bitte ich um einen Scan dieser.Um Ihnen weiterhelfen zu können führe ich meine Mail-Adresse an.
leopold.hallwax@gmx.at

mfg Hallwax Leopold



Am 10. März 2013 um 07:32 Uhr schrieb:

A.Lehnigk

Guten morgen,
ich suche seit langer Zeit Angaben über den Todesort meines Opas Heinz Lehnigk geb.10.10.1913 !Gilt seit dem 04.03.1945 als vermißt bei Kämpfen der 134.ID bei Orel,Bobruisk.Vielleicht finden sich auf diesem Wege Angehörige seiner Kameraden die näheres wissen könnten!Herzlichen Dank im voraus.. A.Lehnigk



Am 9. März 2013 um 09:53 Uhr schrieb:

Koci Gerda

ich habe herausgefunden, daß mein Vater in Charkow/ Ukraine begraben ist. ich möchte gern sein Grab besuchen. wer hat dort auch einen Angehörigen und würde sich meiner Reise anschließen?bitte an die private mailadresse antworten. so kommt der Kontakt schneller zustande.



Am 8. März 2013 um 15:12 Uhr schrieb:

Herrmann Schröder

Ich suche den Ehrenfriedhof “Bolschije - Wuegoschtschi”auf dem mein Vater Eberhard Schröder am 21.3.1943 beerdigt wurde.Er ist wahrscheinlich bei der Schlacht um Borodino gefallen.Wurden die Gräber inzwischen nach Charkow umgebettet.
Mein Vater war Mot.-schütze im 1.Inf.Ers.Batl.90.Zuletz 1.Gren.Reg. 82.
Wer kann weiter helfen und Angaben machen.
Vielen dank und m.f. grüssen
Herrmann Schröder



Am 6. März 2013 um 19:32 Uhr schrieb:

Dieter

Guten Abend.
Ich bin auf der Suche nach Hinweisen zu meinem vermissten Opa Emil Tetz.
Geboren am 7. März 1916 in Mariewka Kreis Bender/Bessarabien.
Der Verschollene soll sich das letzte mal am 5. Mai 1944 von einem Einsatz auf der Krim gemeldet haben.
Kameraden von ihm, die inzwischen selbst als vermisst gelten teilten mit, dass mein Opa am 7. Mai 1944 gefallen sei.
Mehr Informationen besitze ich nicht.
Würde mich sehr freuen, wenn mir geholfen werden kann.
Viele Grüße Dieter



Am 5. März 2013 um 15:39 Uhr schrieb:

Familie Albrecht

Martin Kluge vermisst

Wir suchen unseren Onkel Martin Kluge (geb. 03.April 1912, Oberlausitz).

Er wird seit dem 17.07.1943 in Schterowka bei Debalgewo vermisst.

Martin war Angehöriger der Einheit 7./Grenadier-Regiment 575.

Es grüßt Familie Albrecht



Am 4. März 2013 um 17:10 Uhr schrieb:

Britta Brooks

Der Vater meiner Grossmutter liegt auf dem Deutschen Soldatenfriedhof Rossoschka

Block 18

Reihe 10

Grab 385

Ich moechte fragen ob jemand ein Bild machen kann von seinem Namen und mir zuschicken kann. Mein Oma wird im Juli 90 und ich wuerde ihr so gerne ein Bild schicken. Mein Oma lebt in Deutschland - ich in der USA.



Am 3. März 2013 um 19:51 Uhr schrieb:

Michael Alt

Ich habe da eine Information über Alfred Kempf.

Weitere Infos E-Mail :ginoalt@online.de

Nachname Kempf
Vorname Alfred
geb. am 17.04.1928
Geburtsort Hagenau



Am 3. März 2013 um 18:33 Uhr schrieb:

Ron Handau

Sehr geehrte Damen und Herren,

können Sie mir bitte einen Kontakt herstellen zu Frau Inge Bartsch, geb. Rietzel, siehe Eintrag vom 14.02.2013?!

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen

Ron Handau



Am 1. März 2013 um 14:01 Uhr schrieb:

Hasko Winter

Hallo! Ich bin auf der Suche nach meinem OnkelJohann (Hans) Schipek, geb. 18.4.1921 in Olmütz, Unteroffizier, Feldpostnummer 57939 B vom Feldersatz-Bataillon 168 der 68. Infanterie-Division, der nach DRK-Suchdienst Aussage im Januar 1945 in Ratebor/Schlesien eingesetzt war. Dort ist er wahrscheinlich in sowjetische Kriegsgefangenschaft geraten. Alle bisherigen Recherchen des Suchdienstes und auch persönliche im Internet blieben bisher erfolglos. Kann mir jemand helfen? Hasko Winter



Am 28. Februar 2013 um 20:01 Uhr schrieb:

Iris Fritsche

Nachdem meine Eltern bereits Nachforschungen betrieben haben,die schon etwas zurückliegen, möchte ich es versuchen, in der Hoffnung, dass es neue Hinweise gibt.Ich suche meinen Großvater Oskar Groß,geb. am 22.08.1909 in Kurtschau in Thüringen. Ewar Drechsler. Er gehörte der Einheit Feldbahnkompanie 605, Eisenbahn-Pionier-Ersatzbataillon 3 an und wird seit dem 23.08.1944 vermisst bei Cainari in Besserabien. Seine Erkennungsmarke ist die 1749-3. In der Hoffnung auf Nachricht. MfG Iris Fritsche Vielen Dank!



Am 28. Februar 2013 um 14:09 Uhr schrieb:

Zewe, Andreas

Hallo,
suche weitere Daten und Hinweise aller Art zu meinem gefallenen Onkel:
Helmut Becker * 15.02.1921
Oberkirchen/Saarland/Deutschland
gefallen 15.04.1942 Sakorytno/Demjansk/Rußland
Andreas Zewe



Am 27. Februar 2013 um 16:55 Uhr schrieb:

Annett

Hallo bin seit einiger Zeit auf der Suche nach meinen letzten Einsatzort.Es Geht um Wilhem Goldbeck geb.22.10.09 in Kröpelin und wird seit 1944 im Osten vermisst. Folgende Angaben liegen mir vor.Auszug der Truppenstammrolle Nr.87; Wehrnummer Schwerin 09/586/1/9; Erk.Marke 3.Inf.Ers.Btl.89 Nr.5631 Es wird erzählt, das er bei einer Brückensprengung (Rückzug) verletzt worden ist und zurück gelassen werden musste. Ich würde mich sehr freuen wenn jemand wüßte wo er unterwegs war und wo er verletzt/gefallen ist. Vielleicht gibt es jemand der dazu Unterlagen hat. Vielen Dank im vorraus.



Am 26. Februar 2013 um 21:15 Uhr schrieb:

Peter Schneider

Ich suche Hinweise zum Verbleib meines Großvaters bzw. zum konkreten Standort seiner Einheit.
Er gilt seit Februar 1942 als vermisst.

Name: Karl Schneider
geboren am 18.10.1912 in Tirpersdorf / Vogtland
damalige Heimatanschrift: Zwickau (Sachs), Stollenweg 14a
EKM: -1561- 1./I.E.B 169
(1.Kompanie Infanterie Ersatz Bataillon 169)
damals im Raum Demjansk

Danke für jeden Hinweis.
Bornuur@web.de



Am 26. Februar 2013 um 16:57 Uhr schrieb:

Sebastian H.

Hallo,

Mein Großvater Louis Brase, geboren am
23.09.1916, ist seit Februar/März 1945 in Ostpreussen vermisst.
Leider weiß ich nicht, wo er gefallen ist. Seine letzte Nachricht kam im Feb 45 aus Ostpreussen/ Heiligenbeil. Er war Flieger bei der Fallschirm-Panzer-Division 1. Hermann Göring. Weiß jemand etwas über sein Schicksal?



Am 26. Februar 2013 um 14:48 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An Kirsten!
Sorry, habe Ihren Namen Falsch geschrieben.



Am 26. Februar 2013 um 14:45 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An Kisten Dennis!
Den Ort kann ich leider auch nicht finden, gibt es noch andere Unterlagen? Feldpost,Feldpoststempel, Todesmeldung, Verlustmeldung,letzte Einheit jeder noch so kleiner Anhaltspunkt erleichtert die Suche. Sollte dies der Fall sein, bitte ich Sie mir einen SCAN der Unterlagen zu übermitteln. Somit besteht die Möglichkeit Ihnen vielleicht weiterhelfen zu können.
Mfg hallwax Leopold
leopold.hallwax@gmx.at



Am 26. Februar 2013 um 12:39 Uhr schrieb:

Dennis Kirsten

Hallo,
ich bin auf der Suche nach der heutigen Lage des Grabes meines Urgroßvaters.Er soll in Lopaschnewa SU gefallen sein , finde aber keinen Ort der so heißt.

Name : Hermann Kirsten
Geboren am : 27.10.1909 in Stroebeck
Gestorben : 19.12.1943 Lopaschnewa SU

Würde mich sehr freuen , wenn Sie mir weiterhelfen könnten.

viele Grüße Dennis



Am 25. Februar 2013 um 10:15 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An Herrn LÜBBE!
Kann es sich hierbei um Ihren Vater handelt:
Nachname:Lübbe
Vorname:Walter Richard Fritz
Dienstgrad:Unteroffizier
Geburtsdatum:24.01.1917
Geburtsort:Mainz
Todes-/Vermisstendatum:28.03.1944
Todes-/Vermisstenort: A.S.K. 2/552 Ortslaz. Opotschka

Dann habe ich Informationen zu Ihm.
Meine E-Mail Adresse:
leopold.hallwax@gmx.at

mfg.Hallwax



Am 25. Februar 2013 um 00:44 Uhr schrieb:

Walter Lübbe

Hallo, ich suche nach Informationen zu meinem Vater Uffz. Walter Richard Friedrich Lübbe, der am 28.3.1944 nordwestlich von Newel gefallen ist und in Opotschka beedrigt wurde. Gibt es diesen Friedhof noch?

Mit freundlichen Grüßen

Walter Lübbe



Am 23. Februar 2013 um 15:22 Uhr schrieb:

Volkmar Pichl

Wer kann Angaben machen?
Ich habe eine Borduhr eines deutschen Kanpfflugzeuges, das in UdSSR/ Russland verunglückte erworben.An der Innenseite des Gehäusedeckels ist eien Gravur mit dem Wortlaut:
“Fw Fr. Müller
Gef KW. Krauße
4.7.42
Bauchlandung bei
24. Pz.Div.
Westlich Woroneshi”
Gibt es vielleicht einen Hinweis über das weitere Schicksal der Kameraden?
Das M im Namen das Fw. Müller trägt die Schwinge als Zeichen der Luftwaffe



Am 22. Februar 2013 um 22:19 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An Kai Uwe Kunz!
Hallo, haben Sie vielleicht ein Geburtsdatum von Ihren Onkel.
mfg Hallwax Leopold



Am 22. Februar 2013 um 17:56 Uhr schrieb:

Kai Uwe Kunz

Guten Tag.
Wer kann mir etwas über den Verbleib meines Onkeles sagen.
Kurt Kunz aus Saybusch (Zywiec)
12. SS Panzergrenadierdivision/Panzergrenadierregiment 26 (Hitlerjugend)

M.f.G Kunz



Am 21. Februar 2013 um 12:12 Uhr schrieb:

Falk Ebert

Nachtrag zu meinem Eintrag vom 31.01.2013.

Ich habe noch folgendes rausbekommen:
- gefallen nicht in Stalingrad sondern in Rogatschew/Rshew.
-er war Gefreiter, 1. Kompanie Pionierbatallion 102
- Feldpost Nr. 34760
- gefallen im Dezember 1942

Ich hoffe, diese Angaben helfen weiter. Ich wäre auch dankbar, wenn Sie mir weitere Suchmöglichkeiten nenne könnten. Einen Suchauftrag an das DRK ist gestellt worden. Wie lange dauert so eine Bearbeitung etwa? ich weiß natürlich, dass eine Suche sehr aufwendig ist.

Mit freundlichen Grüßen

Falk Ebert

Der Eintrag 31.1.2013 lautete:
Der Großvater meiner Frau, Herr Reinhold Weiß, geb. 29.03.1908 ist in Stalingrad vermisst worden. Können Sie mir eine Auskunft geben?
Mit freundlichen Grüßen und vielen Dank
Falk Ebert



Am 20. Februar 2013 um 11:53 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An Ursula Hünnemeyer!
Hallo!
Haben Sie vielleicht die Geburtsdaten zu vermissten Onkeln?
mfg Hallwax leopold



Am 20. Februar 2013 um 11:47 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An Reichl Elisabeth!
Hallo!
Wissen Sie vielleicht das Geburtsdatum von Ihren Großvater? Ist er direkt in Linz geboren oder in Linz - Umgebung, gibt es einen zweiten Vornamen oder eine Feldpost mit einen Stempel wo eine Feldpostnummer vermerkt ist? Dies würde die Suche schon etwas erleichtern.
mfg Hallwax Leopold (Wien)
leopold.hallwax@gmx.at



Am 19. Februar 2013 um 22:49 Uhr schrieb:

Reichl Elisabeth

Guten TAg, ich bin auf der Suche ach unserem ur großvater. Herrn Reichl Anton aus Linz/ Österreich. Das letzte mal gehört hat man was im Dezember 1942. Anscheinend war er in der 6. Division? Sagt ihnen das was? Bitte um Hilfe! Danke



Am 19. Februar 2013 um 19:02 Uhr schrieb:

Alfred Kempf

Hallo wir suchen den Friedhof bzw. das Denkmal wo Alfred Kempf gefallen ist.
Laut unserer Unterlagen:
Alfred Kempf am Ladogesee gefallen am 22.07.1943
auf dem Heldenfriedhof des Regiments zu Kulkolowa
Wir haben aber nichts gefunden. Können sie uns helfen?

.
AW vom Verein Russland Kriegsgräber eV
.
Die uns zu Ihrer Suche übermittelten Unterlagen sind
in einer persönlichen Direktmail weitergereicht worden.

Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand



Am 19. Februar 2013 um 00:08 Uhr schrieb:

Patrick

Guten Abend,

ich bin auf der Suche nach näheren Informationen zu meinem Urgroßvater “Johann Knysok” (geb. am 12.05.1894 in Beuthen O/S), Leutnant, vor dem Krieg Kriminalsekretär, vermutlich gestorben am 10.02.1942 bei “Pzkow” (zu deutsch: Pleskau). Mir ist bereits bekannt, dass der Sammelfriedhof Sebesh für die dort gefallenen Soldaten angelegt wurde/wird, allerdings gibt es keine Einträge in Onlinedatenbanken(mir fehlt die Erkennungsnummer) oder jeglicher Hinweis auf die derzeitige Ruhestätte meines Urgroßvaters. Ich wüsste gerne ob und wo er seine letzte Ruhestätte bereits gefunden hat.

Außerdem suche ich nach Informationen zu seinem Sohn und meinem Großonkel “Rudolf Knysok”. Hier habe ich leider kaum Informationen vorliegen. Lediglich, dass er am 28.11.1913 ebenfalls in Beuthen O/S geboren ist und laut Todesanzeige meines Uropas 5 Monate zuvor(also vermutlich im September 1941)auch im Osten als einfacher Soldat gefallen ist, ist mir bekannt. Todesort/ -anzeige sind nicht vorhanden.

Es wäre schön Näheres zu erfahren, egal was. Besonders bei der Grabsuche würde ich aber um Hilfe bitten.

Vielen Dank im Voraus!

Schöne Grüße!



Am 18. Februar 2013 um 19:41 Uhr schrieb:

Ursula Hünnemeyer

Ich suche meine Onkels Franz und Alois Heiß, zuletzt eingesetzt in Pommern bzw. insterburg



Am 18. Februar 2013 um 17:45 Uhr schrieb:

weber

grüß gott-

ich suche einsatzort u. todesort/tag meines großvaters-
gefreiter maggoschitz franz, geb. 10.12.1911, österreicher
mfg
weber p.

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
Zu unseren Nachfragen hierzu siehe die Direktmail.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 18. Februar 2013 um 16:08 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An Christiane!
Sorry, habe Ihren Namen nicht richtig geschrieben.
mfg Hallwax leopold



Am 17. Februar 2013 um 22:35 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An Christine?
Haben Sie schon an die WAST geschrieben(Deutsche Dienststelle in Berlin). Sie können unter Angabe der persönlichen Daten Ihres Großvaters einen Auszug der Lazarettaufenthalte sowie einen dienstlichen Werdegang anfordern( sofern diese aufliegen).
mfg Hallwax Leopold



Am 17. Februar 2013 um 22:22 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An Herrn POHL!
War der Name Ihres Großvaters POHL ALFRED?
Einen Eintrag hätte ich gefunden.
Nachname:Pohl
Vorname:Alfred
Dienstgrad:Unteroffizier
Geburtsdatum:20.10.1914
Geburtsort:Kroiselwitz
Todes-/Vermisstendatum:21.12.1943
Todes-/Vermisstenort: 5 km ostw. Brjanski

Alfred Pohl ruht auf der Kriegsgräberstätte in Kirowograd.
Endgrablage: Block 13 Reihe 45 Grab 3206
Sollt es sich dabei um Ihren Großvater handeln?
mfg
Hallwax Leopold



Am 17. Februar 2013 um 21:05 Uhr schrieb:

pohl

ich bin seid langer Zeit an der Geschichte meiner Familie interessiert.ich habe herrausgefunden das mein Opa in Russland an einen Bauchschuss im Lazarett am 21.12.1943 Verstorben ist als Ort soll es Stara-Ossata sein .ich weis nicht ist es ein Ort oder ein Name für einen Friedhof. Vielleicht können sie mir helfen
vielen dank
guidopohl



Am 17. Februar 2013 um 19:59 Uhr schrieb:

Christiane

Hallo, ich suche die Erkennungsmarken Nr. und Einheit meines Opas Franz Eugen Kleinhans. Er soll 2/42 in Rshew/Russland gefallen sein.



Am 17. Februar 2013 um 19:27 Uhr schrieb:

Michaela Ga.

Herzlichen Dank für Ihre schnelle Antwort.

Ihre Email habe ich beantwortet. Leider muss ich sagen, dass ich ausser dieser Andenkenkarte zum Tode meines Opa´s Rudolf Gamber gar nichts weiter besitze. Weder Feldpost Nr usw.

Dank Ihnen bin ich nun aber wenigstens einen Schritt weiter, dass er in Ostpreußen gestorben/gefallen ist.

Vielleicht wissen Sie ob es eine Gedenktafel bzw. ein Grabmal für ihn gibt?

Bin Ihnen wirklich von Herzen dankbar und kann meine Freude über diese, wenn auch kleine, Hilfe/Antwort gar nicht aussprechen.

Noch einmal herzlichen tausend Dank.

LG Michaela Gamber



Am 17. Februar 2013 um 10:52 Uhr schrieb:

Michaela Ga.

Hallo,
ich suche Informationen über meinen Opa, eventuell ob es ein Grab für ihn gab/gibt usw. Er hiess Rudolf Gamber wurde am 7.6.1913 in Basel geboren, wohnhaft in Karlsruhe/Baden-Württemberg und ist am 27.7.1944 bei einem Fliegerangriff auf dem Feld gestorben. Dass sind leider die einzigen Informationen die ich habe und die fand ich vor kurzem auf einer Andenkenkarte mit Foto von meinem Opa. Mehr stand da nicht darauf :-(. Weder wo er gefallen ist bzw. wo er stationiert war usw. Leider habe ich auch keinen den ich fragen konnte, da meine Oma auch schon verstorben ist. Vielleicht kann mir ja Jemand helfen.
Herzlichen Dank LG Michaela Gamber

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Der Angehörige ist seinerzeit in Ostpreussen gefallen.
Weiteres in einer Direktmail.

Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 17. Februar 2013 um 00:36 Uhr schrieb:

Renk leopold

Hallo mein onkel Josef Renk geb.1923 war bei der 336Infatriedivision und ist am 15.03.1943 am Mius in der Ukraine gefallen und wurde auf dem soldatenfriedhof in Marienheim einem Deutschen Siedlungsdorf begraben ist dieser Friedhof der Kriegs-gäberfüsorge bekannt oder wurde er vieleicht sogar umgebetet mein Vater ist 85jahre und würde gerne etwas von seinem Bruder erfahren

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
Zu den o.g. Angaben haben wir noch Nachfragen in unserer Direktmail.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 16. Februar 2013 um 22:50 Uhr schrieb:

Alfred Willy Henker

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin seit längerer Zeit für meinen Großvater auf der Suche nach seinem Vater Alfred Willy Henker, geb.02.11.1902 in Spechtritz. Anfragen beim Volksbund, der deutschen Dienststelle, dem kirchlichen Suchdienst und dem DRK konnten mir weiterhelfen, jedoch das Schicksal meines Urgroßvaters nicht auflösen. Ich habe einen Zeitstrahl zusammengestellt mit allen Daten die ich sammeln konnte. Bei Interesse kann ich die Daten zusenden. Als kurze Info kann ich sagen, dass er zu letzt im Kommandierten Wachbataillon Mogilew im März 1943 zugeordnet war und auch in Borrisov gedient hat. Dann verliert sich die Spur…
Wenn uns irgendjemand helfen kann, wären mein Großvater und ich sehr dankbar
Vielen Dank
Oliver

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
Zur Suche in Belarus siehe unseren Hinweis in einer Direktmail.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 15. Februar 2013 um 00:28 Uhr schrieb:

Michael Thy

Mein Opa Rudolf Evers er war angehöriger
der 5 bttr.art.rgt.304 ist vermißt zuletzt gesehen bei woroschilograd , Millerowo, und zuletzt bei Wolnij nordöstlich am Donez am 14.01.1943 !wer kann uns helfen ihn oder seine Sterblichen Überreste zu finden oder wer hat sachdienliche Hinweise über seinen Verbleib oder wer kannte ihn ????? bitte helfen sie uns danke ihr Michael Thy



Am 14. Februar 2013 um 17:18 Uhr schrieb:

Ron Handau

an Frau Inge Bartsch, geb. Rietzel:

Sehr geehrte Frau Bartsch,

besitzen Sie zufällig Briefe Ihres Vaters aus dem Feld?
Mein Großonkel Martin Klatte und mein Urgroßvater Bruno Ferl waren in der gleichen Einheit wie Ihr Vater.
Vielleicht hat er sie gekannt?!
Martin Klatte wird ebenfalls seit Januar 1943 in Stalingrad vermisst.

Ich würde mich freuen, wenn Sie Kontakt zu mir aufnehmen.
E-Mail: kcr.handau@t-online.de

Mit freundlichen Grüßen

Ron Handau



Am 14. Februar 2013 um 16:17 Uhr schrieb:

Inge Bartsch geb. Rietzel

Ich suche das Grab meines Vaters Fritz Rietzel geb.22.05.1909 vom Grenadier-Regiment 534 der 384 Infanterie-Division, welcher lt. Aussagen des Deutschen Roten Keuzes DRK-Verschollenen-Bildliste Band BW, Seite 687 seit Januar 1943 bei Stalingrad vemißt ist. Er soll in Gefangenschaft geraten sein und auf ewig verschollen.
Vielleicht hat ihn jemand gekannt und weiß Näheres über seinen Verbleib.
Mf.G.. Inge Bartsch



Am 11. Februar 2013 um 21:13 Uhr schrieb:

Wolfgang Kielau

Guten Abend,wer kann mir vielleicht Auskunft über die Lage des Grabes meines Onkels OFW Walter Kielau, geb.in Schmückwalde/Ostpr.,gefallen am 24.02.1943 in Leskino,
nach vorl. Inform. soll sich das Grab in Gagarin befinden.
Herzliche Grüße!!



Am 10. Februar 2013 um 21:20 Uhr schrieb:

Jutta Müller

Hallo und guten Abend,

ich suche meinen Onkel Herbert Höseler geb.29.12.1924 in Berlin.Er wird seit dem 20.08.1944 als Angehöriger der Einheit 8./Gren.Rgt 579 im Raum Ermoclia/Rumänien vermißt.
Wer weiß etwas über den Verbleib der Einheit.

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Das Gren.Rgt 579 gehörte zur 306. Inf.-Div., die im vorgenannten Raum vernichtend geschlagen wurde. Intensiv und hochwertig hat sich kerstinullrich mit Wegzug der 306.ID auf ihrer Homepage befasst. Sie beschreibt darin die Situation im August 1944 wie folgt:
„Am Sonntag, den 20. August gegen 4 Uhr früh setzte dann den 3. Ukrainische Front zum Großangriff südlich von Tiraspol an. Bewußt wurden Frontabschnitte gewählt, an denen rumänische Truppen lagen, die weniger kampfstark waren. Vom Botna-Tal bis nach Leontina war die 306. Infanterie-Division eingesetzt, südlich davon standen rumänische Einheiten. Der Verteidigungsabschnitt der 306. ID war Luftlinie 6 Kilometer lang und völlig unübersichtlich. Erschwerend kam hinzu, daß sich ca. 1/3 der Mannschaft wegen akuter Malariaerkrankung in den rückwärtigen Sanitätseinrichtungen befand.
Nach Augenzeugenberichten verließ die 4. rumänische Gebirgsdivision sofort beim beginnenden russischen Angriff ihre Stellungen und damit war die rechte Flanke der 306. ID ungeschützt. Offenbar waren schon in der Nacht vom 19. zum 20. August Russen eingesickert und um 10 Uhr morgens umfuhren russische Panzer deutsche Stellungen. Der Gefechtstand der Division lag morgens im Ort Ermoclia, der nur noch von einigen Pionieren verteidigt wurde. Die 306. ID war schon da weitgehend zerschlagen.
Die Nacht vom 20. auf den 21. August wurde bei Ermoclia verbracht. Am 21.8. wurden die Reste der 306. ID dem Kommandeur der 13. Panzer-Division unterstellt. Mittags starb dann der Führer der 306. ID auf dem Weg von Ermoclia zum Gefechtsstand der 13. Panzer-Division, auch gab es keinerlei Funkverbindungen mehr. Am Abend wurde Ermoclia offiziell verloren gemeldet und mein Großvater wurde offiziell vermißt gemeldet.“
Weiteres in unserer Direktmail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 10. Februar 2013 um 20:32 Uhr schrieb:

Buchholz,Anna

Hallo Herr Hallwax Leopld,
vielen Dank für die Info.bin interesiert an Screenshot des Ortes Nekrasino.Ist den bekannt ob überhaupt die Soldaten begraben worden sind (irgenwie).
mfg Anna Buchholz

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
Die Informationen wurden entsprechend weitergeleitet.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 10. Februar 2013 um 18:14 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An Reiner!
Aufgrund Ihrer Anfrage vom 14.01.2013 habe Ihnen, am 15.01.2013 einen Eintrag in das Gästebuch geschrieben.Hier hätte ich einige Angaben zu Ihren im Krieg gefallenen Onkeln gefunden.Genauer Ortsangaben kann ich Ihnen leider auch nicht machen.Bei Anton Dieker, gebe es die Angabe : Wiener Zentralfriedhof ect. .
Näheres entnehmen Sie dem Eintrag vom 15.01.2013.
mfg Hallwax leopold



Am 9. Februar 2013 um 16:24 Uhr schrieb:

Reiner

Hallo,
ich suche die Vermissten Karl und Hubert Dieker.Vermisst am 14.09.1944 und17.01.1943 und die Gefallenen Bernhard und Anton Dieker 04.02.1944 und 29.01.1944.

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
Die Informationen wurden entsprechend weitergeleitet
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 8. Februar 2013 um 21:28 Uhr schrieb:

Peter Schichtl

Hallo und guten Abend zusammen,ich suche seit kurzem nach meinem Grossvater Hans/Johannes Emmerich-Unteroffizier in 3./Pz. Jäg. Abt. 643 - Geb.am 12.03.1914 , gefallen am 04.07.1942 bei Staroje SSelo, bei Worronesch/Semiluki.Sein erlernter Beruf,Kaufmann nach der Handelsschule, verheiratet, 2 Kinder Marianne und Hildegard. Laut VRK war er in unterschiedlichen Kombinationen eingesetzt, im Raume Kursk und im Bereich Voronesh. Er wurde nach einem Treffer mit seinen Kameraden Feldwebel Alois Huwer und Oberfeldwebel Heinrich Dörrhöfer an der Hauptstrasse nach Voronesh/Jendowischtsche begraben. Ich habe Bildmaterial ueber das Grab mit Holzeinfassung in dem alle 3 von ihren Kameraden gebettet wurden. Es wäre sehr, sehr schoen, wenn irgendwer nähere Infos hätte. Mit bestem Dank für eine Antwort, M. f. G. Peter Schichtl



Am 8. Februar 2013 um 20:48 Uhr schrieb:

Martina

Hallo,
ich suche den im Sterbeeintrag meines Großvaters, Georg Reißer, eingetragenen Ort. Konnte Ihn trotz verschiedentlicher Recherchen nicht finden.
Es heißt dort Schenye-Bug oder Schenje- Bug, östlicher Kriegsschauplatz( Todestag ist der 3.10.1943)
Würde mich freuen, wenn mir jemand weiterhelfen könnte

.
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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV

Möglicherweise schreibt sich der Ort Zhelny - Koordinaten 58,049 50,48 - rd. 100 km süd-östlich von Kirow. Aber die o.g. Informationen sind so doch recht dürftig und dieser Ort liegt doch (zu) sehr weit östlich. Oftmals werden unter Russland auch die Länder Belarus, Ukraine usw. verstanden. Auch reichten die Frontlinen von St. Petersburg bis fast zum Kaspischen Meer. Daher werden weitere Detailinformationen zur Präzisierung benötigt.
Dazu unsere Direktmail.

Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 7. Februar 2013 um 23:37 Uhr schrieb:

Jürgen Jordan

ich suche meinen onkel heinz bäjen,seit 14.6.1943 bei
medynzewo/russlland vermisst.erk.-marke:53-N:Z:/53
im nachrichtenzug stab/panzer 53 als funker tätig
kann jemand helfen ???



Am 7. Februar 2013 um 19:28 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An Erika!
Können Sie mir den Namen und das Geburtsdatum Ihres Onkels mitteilen.
mfg Leopold Hallwax



Am 7. Februar 2013 um 18:59 Uhr schrieb:

Da Roit Maria Luisa

Hallo und guten Abend,
ich suche meinen Onkel, der am 06.02.1918 in La Valle Agordina, Belluno Italien geboren wurde. Er war bei der italienischen Armee und war in Conegliano-Treviso/ Italien als Cavallerie Soldat stationiert.Er wurde im Monat August 1943 von der Stadt Vittorio Veneto nach Russland abkomandiert.Ich würde gerne wissen, ob er in russischer Gefangenschaft geraten oder gefallen ist?
Vielen Dank und freundliche Grüsse



Am 7. Februar 2013 um 17:45 Uhr schrieb:

Erika

Ich habe ein Bild vom Grab unseres Großvaters gefunden ,aber leider keinen Namen wo der Friedhof sich befindet
Würde mich freuen wenn mir jemand helfen könnte.



Am 7. Februar 2013 um 12:03 Uhr schrieb:

Vitaliya Jansen/Kokhan

Meine Frau Vitaliya ist auf der Suche nach Ihrem Onkel Michael Kokhan, er ist Ukrainischer Staatsbürger und nach dem Krieg 1945 in Deutschland geblieben.
Er war dort in einem KZ mit seinem Bruder Iwan, der flüchten konnte.
Wo aber das KZ war, ist nicht bekannt, nur in Bayern, so weiß man.
Onkel Michael ist hier in Deutschland geblieben und hat auch eine deutsche Frau geheiratet, mit Namen Giesela, mit der er auch 4 Kinder hat.
Der älteste Sohn heisst auch Michael.
Meine Frau hat ihrem Opa Iwan versprechen müssen, seinen Bruder zu finden. Es wäre für uns alle sehr schön wenn Ihr uns weiterhelfen könnten.
Es wäre auch sehr beruhigend für uns zu wissen was alles passiert ist, auch wenn er in der Zwischenzeit verstorben ist.
Vielleicht können die Kinder uns weitere Auskünfte geben, über den Verbleib ihres Vaters.

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Dies ist für uns eine recht ungewöhnliche Bitte um Hilfe bei einer Suche. In Dachau gibt es eine entsprechende Gedenkstätte, die auch über ein Häftlingsregister verfüge.
Weiteres per Direktmail.

Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 6. Februar 2013 um 17:09 Uhr schrieb:

Jan Rother

Ich suche meinen Großonkel Oskar Rother geb. 23.10.1922 in seschwitz oder Trostdorf bei Breslau, der wohnte damals in Gütz,Landsberg bei Halle(damals Kreis Delitzsch).
Er diente im 2.Weltkrieg an der Ostfront. Welche Einheit kann ich leider nicht sagen. Sein Bruder (Mein Großvater) ist Kurt Rother und wohnte in Landsberg bei Halle.
Für Hilfe wäre ich sehr Dankbar.
MFG
Jan Rother

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AW vom Verein Russland Kriegsgraber eV
zur Suche bzw. zu den angegebenen Daten vgl. unsere Direktmail.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 6. Februar 2013 um 12:38 Uhr schrieb:

Friedrich Streer (oder Strer)

Ich bitte um Auskunft, ob sie weitere Informationen ueber Hrn Friedrich Streer (oder moeglicherweise im Wehrmachtsdokument auch Strer geschrieben).

Nach Zeugenaussage bei Todeserklaerung wurde er zuletzt in einem Bunker vor dessen Aushebung gesehen.

Herzlichen Dank,

Harald Hirschhofer



Am 6. Februar 2013 um 11:41 Uhr schrieb:

Franz Ziebell

Hallo,
Ich bin auf der Suche nach informationen über Franz Ziebell geboren: 30.05.1896 vermisst 1945
Über Infos bin ich sehr dankbar.



Am 4. Februar 2013 um 22:54 Uhr schrieb:

Ruth

Guten Tag,
ich suche Hinweise auf Adolf Paul geb. 8.8.1908, vermisst in Stalingrad 13. 1. 1943, den Vater meines verstorbenen Mannes.

Kann mir jemand Hinweise geben?

Freundliche Grüße



Am 2. Februar 2013 um 21:58 Uhr schrieb:

Peter Nern

Hallo und guten Abend
Ich bin auf der Suche nach dem Grab meines Onkels Karl Nern der in Rußland gefallen ist im August 1943 . Da ich der letzte bin aus der Linie möchte ich unseren Stammbaum noch fertigstellen , bevor meine Zeit abläuft.
Suche bei den institutionen kriegsgräberfürsorge , Wast , etc bis dato keinen erfolg , erwarte ich auch nicht mehr .
schöne grüsse an alle suchenden

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
.
Auch nach so vielen Jahren sind dennoch immer wieder neue Erkenntnisse zu gewinnen. Es bedarf natürlich intensiver Sucharbeit. Ohne Gewissheit auf ein konkretes Ergebnis. -
Das gilt für sorgfältige Ausbettungsarbeiten vor Ort ebenso wie für sorgfältige Analyse und Dokumentation der bei den Gebeinen gefundenen Erkennungsmarken und weiteren Details. Es gibt aber auch größere Grabfunde, wo -nahezu- keine einzige EM etc. den Gebeinen beigefügt ist. Dann steht die Vermutung im Raume, es sei ein Kriegsgefangenenfriedhof. Aber selbst in diesen Fällen ist es heute nicht ausgeschossen, dennoch Informationen über einen Angehörigen zu erhalten. Auch darüber sind oftmals Aufzeichnungen bei verschiedenen Stellen (VDK, WAST, DRK usw.) vorhanden. Das große Problem bei der Suche ist bildlich gesprochen, dass der “zerrissene Suchfaden” am rückwärtigen Ende beginnt, sich die gesuchte Bruchstelle aber irgendwo in einem großen wirren Knäuel befindet.
Jede Erkennungsmarke, die etwa auf Flohmärkten angeboten würde, bedeutet also einen unbekannten Soldaten, dessen Familie wohl keine Informationen mehr erhalten wird.
Weiteres in unserer Direktmail.

Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 2. Februar 2013 um 19:26 Uhr schrieb:

Bernhard Kerstin

Guten Tag,
als Schwiegersohn bin ich beauftragt worden den Bruder, Robert Mayer, meines Schwiegervaters zu suchen und nach Möglichkeit Informationen zu finden. Der Bruder, Robert, ist aus der der ersten Ehe. Robert Mayer ist 1919 geboren im Gebiet Kawkas (heute Georgien) in der Stadt Armowir.
Von 1925 – 1941 hat er im Gebiet der Wolga in der Stadt St. Balzer. Er war musikalisch und ging in die Hochschule in Saratow. Nach dem Abschluss wurde er in den Militärdienst, in St. Kujbewob, übernommen. Er kann zur Front und wird seit dem Juni 1941 vermisst, verschollen.
Wir würde uns über eine Reaktion freuen bis hin zu der Stelle wo Robert Mayer begraben ist, danke.

Bernhard Kerstin
im Auftrag von Waldemar Kehm



Am 2. Februar 2013 um 03:46 Uhr schrieb:

Andreas Kleinhans

Hallo. Ich bin auf der Suche nach dem Bruder unserer Oma. Der Name ist/war Emil Genzen, geb. in Dortmund. Er gehörte der Luftwaffe an und war im Bereich Pryluky Oblast Kurs Rajon Dmitrijew stationiert, wo auch ein großer Feldstützpunkt gewesen sein soll. Der letzte Kontakt war ein Feldpostbrief vom 16.08.1943 mit der FPN L51741B. Am 01.07.1943 soll es zu einer großen Schlacht gekommen sein, seitdem gilt er als vermisst. Wer weiß mehr als wie die WAST und kann mir weiterhelfen? Vielen Dank



Am 1. Februar 2013 um 21:11 Uhr schrieb:

Aliye Kandemir

Guten Abend
Vielleicht kann mir jemand helfen, ich such die Grabstätte von meinem Grossvater der bei Stalingrad gefallen ist, leider kenne ich nur seinen Namen Richard Höfer! Evtl. Sind noch Geschwister vorhanden gewesen, besten Dank aliye



Am 1. Februar 2013 um 20:49 Uhr schrieb:

renate

Wer kann mir weiterhelfen? Mein Verwandter war bei der Luftwaffe,warscheinlich beim KG3. Sein Name Ernst Fürbeck geb. 22.7.1920 in Lustenau. Vermisst seit dem 18.5.1942. Von einem Aufklärungsflug in der Gegend Ostaschkow am Seligersee im Waldaigebiet nicht zurückgekehrt. Weder die WAST, noch das schwarze Kreuz konnten mir weiterhelfen



Am 1. Februar 2013 um 15:40 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An Frau Anna Buchholz!
Den Ort Nekrasino konnte ich finden.
Unter: http://www.here. com dort geben Sie in der Suchleiste den Namen Nekrasino ein.
Ihr Onkel ist beim Rückzug des verlorenen Angriffes auf Moskau gefallen.Dies war ca.um diese Zeit im Dez. 1941.
Nähere Angaben sowie einen Screenshot des Ortes sowie des Gebietes kann ich Ihnen in einem E-Mail übermitteln. Fotos von Soldatenfriedhöfen in diesem Bereich, habe ich auch im Internet nicht gefunden.
mfg Hallwax Leopold
leopold.hallwax@gmx.at



Am 31. Januar 2013 um 18:11 Uhr schrieb:

Heidi Papke

Ich suche zwei Männer aus unserer Familie : den Vater
meines Mannes:Johannes Martin Papke(Hans)geb.30.01.1904 in Landsberg Kreis Preußisch Eylau/Ostpreußen zuletzt Kanonier,Art.-Beobachtungsabt.(47) Feldpostnummer28250 A
Letzte Nachricht am 02.04.1945. Er war Amtsanwalt in Königsberg.Er soll in Königsberg in russische Gefangenschaft gekommen sein.Meine Schwiegermutter hat bis zu ihrem Tode 1977 auf ihn gewartet.

Außerdem den Bruder meiner Großmutter.Seine Tochter lebt in unserer Nachbarschaft. Louis Fritz Hermann Brandes, geb.06.11.1900 in Hannover, Niedersachen.Letztes Lebenszeichen vom 05.01.1943 aus Stalingrad.

Wir würden uns über jeden Hinweis freuen.Danke Heidi
Feldpostnummer 27368.Er war Unteroffizier.



Am 31. Januar 2013 um 17:43 Uhr schrieb:

Falk Ebert

Der Großvater meiner Frau, Herr Reinhold Weiß, geb. 29.03.1908 ist in Stalingrad vermisst worden. Können Sie mir eine Auskunft geben?

Mit freundlichen Grüßen und vielen Dank

Falk Ebert



Am 30. Januar 2013 um 22:53 Uhr schrieb:

Anna Buchholz

Guten Abend,
Ich bin auf der Suche nach meinem Onkel Paul Dylong,geb.am 19.06.1921 in Königshütte Obeschl.war als Schütze der 6.Kompanie,Schützenj-Rediment 1,Feldpostnr.41462. Die letzte Post von ihm war Dezember 1941.Er soll auch Dezember gefallen sein bei Nekrasino, östlicher Kriegsschauplatz.Gebe es da ein Grab bzw.Gräbe.Wo liegt den Nekrasino?
Bin meine Oma das schuldig,sie hatt ihren Sohn ständig
gesucht!!Vielen Dank.



Am 30. Januar 2013 um 16:22 Uhr schrieb:

Georg Spiegel

Ich suche nach meinem Urgroßvater

Obergefreiter Josef Thallner geboren am 16.03.1909
er war beim: Grenadier -Regiment 747 der 707. Infanterie - Division
und ist seit dem Großangriff im Mittelabschnitt bei der Rollbahn - Bobruisk - Mogilew , 26.6.1944 vermisst.

Mit freundlichen Grüßen
Spiegel Georg

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber:
.
Bobruisk - Beim Übertrittsversuch über die Beresina mußte seinerzeit viel Material zurück gelassen werden. Und sehr viele Soldaten sind bei diesem Übertrittsversuch gefallen, ertrunken oder in den Sümpfen umgekommen. Weiteres per Direktmail.

Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 30. Januar 2013 um 13:23 Uhr schrieb:

Franz Hinerasky

Mein Vater, Oberfeldwebel Franz Hinerasky, geb. 08.08.1908 ist in Stalingrad vermisst worden. Können Sie mir eine Auskunft geben?

Mit freundlichen Grüßen und vielen Dank

Hanno Hinerasky



Am 30. Januar 2013 um 11:39 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An Herrn Kern!
Über Ihren kann ich Ihnen vorerst folgendes mitteilen.
Nachname: Kern
Vorname: Wilhelm
Dienstgrad: Unteroffizier
Geburtsdatum: 02.06.1908
Geburtsort: Seebach
Todes-/Vermisstendatum: 10.10.1944
Todes-/Vermisstenort: Im Kgf.Lag. Stalino

Haben Sie schon bei der Wast(www.dd-wast.de) oder beim Ludwig Boltzmann-Institut(http://www.bik.ac.at/) eine Anfrage gestellt? Die arbeiten mit Archiven in Moskau zusammen. Stalino, das heutige Donez hatte sehr viele Kriegsgefangenenlager und Spitäler.Vielleicht geibt es noch Unterlagen(Lagerlisten,Gefangenenliste und Gräberaufzeichnungen.Leider kann ich Ihnen keine näheren Auskünfte dazu geben.
mfg Hallwax leopold



Am 30. Januar 2013 um 10:51 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An Herrn ERNST!
Über den VDK konnte ich folgendes herausfinden.
Nachname:Denning
Vorname:Ernst
Geburtsdatum:30.10.1922
Todes-/Vermisstendatum:01.11.1942
Todes-/Vermisstenort: Stadt Stalingrad
Sein Namen wurde am Soldatenfriedhof in Rossoschka vermerkt.
Mit freundlichen Grüßen
Hallwax Leopold



Am 29. Januar 2013 um 22:54 Uhr schrieb:

Martin Kern

Hallo VRK,

mich würde interessieren wo mein Großvater
Wilhelm Kern aus Seebach begraben ist.
Er starb wohl in russischer Gefangenschaft (Stalingrad)
Mehr weiss ich nicht.

Vielen Dank

Martin Kern



Am 29. Januar 2013 um 22:48 Uhr schrieb:

KLAUS SCHLINCKE

*** ORSCHA KRIEGERFRIEDHOF FLUGPLATZ SÜD ***

ZU DEM KRIEGERFRIEDHOF GIBT ES JETZT ALLES

* PLAN MIT DEN GRABLAGEN - * EINGETRAGEN DIE DAZUGE
HÖRIGEN GRABNUMMERN - * EINE LUFTBILDAUFNAHME UND
* EINEN KARTENAUSSCHNIT AUS EINER GENERALKARTE DAZU

UND ES SOLLEN IM LETZTEN JAHR DORT 289 OPFER GEBORGEN
WORDEN SEIN: LT AUSWÄRTIGEM AMT BERLIN.

also müssen nur noch die Verträge Kriegsgräberabkommen
mit Belarus von - 1996 - ratifiziert werden. Bald.

klaus.schlincke@t-online.de



Am 29. Januar 2013 um 22:04 Uhr schrieb:

Ernst

Hallo

ich bin auf der Suche nach meinem Großonkel Ernst Dennig. Er wurde am 30.10.1923 in Wilferdingen geboren. Er war Werfer in Stalingrad. Vielen Dank für Eure Hilfe



Am 29. Januar 2013 um 21:47 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An Jürgen!
Hallo!
Zu Ihren Vater Werner Krey,gefallen am 29 01 1942 in Potschuriw liegen mir folgende Daten vor.
Lt. Volksbund:
Werner Krey wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Potsihurina / Subzow - Rußland

Nachname:Krey
Vorname:Werner
Dienstgrad:Unteroffizier
Geburtsdatum:27.07.1914
Geburtsort:Gützkow
Todes-/Vermisstendatum:29.01.1942
Todes-/Vermisstenort: I.Potschurino am Fluss Derscha

Ich kann Ihnen ein Kartenmaterial über diesem Ort anbieten.Dieses habe ich selber erst gerade bekommen. Fotos eines Friedhofes oder Grabstellen konnte ich im Internet nicht finden.Wenn Sie wollen, übermittle ich Ihnen gerne das Kartenmaterial(Als Betreff bitte Namen anführen - KREY).
mfg Hallwax Leopold

leopold.hallwax@gmx.at



Am 29. Januar 2013 um 13:47 Uhr schrieb:

Gretchen

Hallo,
bin bei meiner Suche auf diese interessante Seite gestoßen. Ich bin auf der Suche nach meinem (Groß)Onkel.
Name: Jakob Dixkens
Geb: 18.12.1920 in Eyll
letzte Feldpost Nr. 37046D bei der Artillerie
letztes Lebenszeichen aus dem Lazarett am 4.1.41
Vermißt (in Russland) seit dem Rückzug 41 in der Gegend Seeliger See, Waldei Höhen (Waldaihöhen?)
Würde mich freuen, wenn mir jemand weiterhelfen könnte.
Freundliche Grüße



Am 28. Januar 2013 um 19:06 Uhr schrieb:

Jürgen

Hallo ,suche meinen Vater Werner Krey,gefallen am 29 01 1942 in Potschuriw



Am 28. Januar 2013 um 18:32 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

Sehr geehrter Herr Heun!
Ich würde Ihnen gerne Informationsmaterial übermitteln.
Kontaktadresse:
leopold.hallwax@gmx.at
mfg Hallwax Leopold



Am 28. Januar 2013 um 16:00 Uhr schrieb:

Ulrich Heun

Hallo,
bin bei der Suche nach dem Schicksal meines Vaters durch Zufall auf diese Seite gestoßen und mache hier die mir bekannten Suchangaben:

Name: Alois Heun, (Metzgermeister)
geb. 16.07.1910 in Herdorf Kreis Altenkirchen
Obergefreiter der
Schweren-Artillerie-Abteilung 849, Stab;
Feldpostnummer: 28906A
Letzte eigene Nachricht: 01.01.1943 Stalingrad,
danach vermisst.

Wer kann dazu nähere Angaben machen??
Sein Name soll -nach Angaben vom VDK- als Vermisster
auf einem Granatwürfel auf dem Gelände der Gedenkstette in Rossoschka/Wolgograd stehen. U. Heun



Am 28. Januar 2013 um 15:44 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An Heike!
Habe für Sie Unterlagen (Tschernig Potok) dies heißt Cherny Potok.

Näheres unter:
leopold.hallwax@gmx.at

mfg.Hallwax Leopold



Am 28. Januar 2013 um 12:16 Uhr schrieb:

Ulrich Welge

Noch ein Zusatz zum meinem Mail.
Ich habe den Dienstgrad meines Okel Heinz-Ulrich Welge nicht angeben. Er war Oberleutnant.
Gruß
Ulrich welge



Am 28. Januar 2013 um 12:11 Uhr schrieb:

Ulrich Welge

Durch Zufall habe ich gestern Abend diese interessanten Seiten entdeckt. Ich suche Informationen über meinen Onkel Heinz-Ulrich Welge geb. am 18 Juli 1912 in Hameln,zuletzt wohnhaft gewesen in Essen, Heimannplatz 8. Mein Onkel ist in Stalingrad vermisst. Die letzte Truppenanschrift war „Le Beob. Abt. (mot) 43“ Feldpostnummer 27365. Lt. früheren Aussagen meines Vaters und auch meines Großvaters, kam die letzte Nachricht im in Januar 1943, geschrieben Ende Dezember 1942. Leider kann ich den Schriftverkehr zwischen meinem Großvater und meinem Onkel nicht mehr finden.
Ich habe im Forum der Wehrmacht einen kurzen Bericht über die „Le Beob. Abt. (mot) 43“ gefunden. Danach wurde die Abteilung im Januar 1943 in Stalingrad vernichtet. Diese Einheit hatte insgesamt 205 Vermisste zu verzeichnen. Ich habe mir das Buch „Die Stalingrad-Protokolle“ von Jochen Hellbeck und „STALINGRAD – Anatomie einer Schlacht“ v. Janusz Piekalkiewicz gekauft und teilweise schon gelesen. Es ist ja ein unvorstellbares Drama damals gewesen und zwar auf beiden Seiten. Ich hoffe, dass ich auf diesem Wege Informationen über meinen Onkel bzw. über die Einheit erhalte. Mit freundliche Grüßen Ulrich Welge



Am 28. Januar 2013 um 02:17 Uhr schrieb:

Jan Holdstein

Hallo,

gibt es zu meiner Anfrage evtl. auch schon Neuigkeiten?
Als Hinweis noch. Mein Opa hat wohl seinen Wehrdienst im Infanterieregiment 15 gemacht. Das habe ich auf einem Foto ersehen, wo er als Lanzer eine 15 auf der Schulterklappe hat.Benötige echt Hilfe. Habe nicht mal Angaben, wann er seine Wehrdienst geleistet hat, eingezogen wurde usw.

Grüße Jan



Am 27. Januar 2013 um 19:22 Uhr schrieb:

Thomas

Hallo, ich suche Angaben zu meinem Großvater Kurt Schwarz, gefallen am 13.04.1945 in Sal´skoje (St. Lorenz / Samland). Ich weiß leider nicht in welcher Einheit er war und ob es ein Soldatengrab gibt.

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV

Vom VDK wurde ein großer Soldatenfriedhof im Ort Russkoje (Germau) angelegt. Die Namen der Soldaten seien dort auf Schriftstelen verzeichnet. Es seien etwa 4.500 Kriegstote dorthin umgebettet worden.
Weiteres per Direktmail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 27. Januar 2013 um 19:10 Uhr schrieb:

Simone Stock

Hallo Jan,
das ist der Gesuchte.
Vielen Dank für deine Mühe.
Schade, dass mein Großvater die Bilder vom Friedhof nicht mehr sehen kann, denn er ist auch schon vor einigen Jahren gestorben. Seine Geschwister und die Urgroßerltern hatten bestimmt keinerlei Vorstellung von dem Gebiet.



Am 26. Januar 2013 um 21:07 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An Bergmann!
Vom Volksbund habe ich folgende Infos:
Nachname:Schliedermann
Vorname:Ernst
Dienstgrad:Oberleutnant
Geburtsdatum:17.01.1887
Geburtsort:Junkeracker
Todes-/Vermisstendatum:12.09.1945
Todes-/Vermisstenort: Kgf.Laz.Thorn/Weichsel
Ernst Schliedermann ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Mlawka überführt worden.
Grablage: wahrscheinlich unter den Unbekannten
Leider konnten bei den Umbettungen aus seinem ursprünglichen Grablageort zum Friedhof Mlawka nicht alle deutschen Gefallenen geborgen werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass Ernst Schliedermann einer der deutschen Soldaten ist, dessen Gebeine geborgen wurden, die aber trotz aller Bemühungen nicht identifiziert werden konnten.
Infos zur Kriegsgräberstätte bekommen Sie unter http://www.Volksbund. de

Hoffe diese Infos helfen Ihnen

mfg Hallwax leopold



Am 26. Januar 2013 um 19:20 Uhr schrieb:

Jan Holdstein

Hallo Simone,

evtl. hilft das ja zu Otto Vogel.

http://www.volksbund. de/index.php?id=1775&tx_igverlustsuche_ pi2[gid]=04f3a8d181100026b75d0d6494af866b

Grüße Jan



Am 26. Januar 2013 um 19:16 Uhr schrieb:

Jan Holdstein

Hallo Heike,

evtl hilft Dir das ja weiter. Hier der passende Link mit einigen Infos.

http://www.forum-der-wehrmacht. de/thread.php?postid=62017

Grüße Jan



Am 25. Januar 2013 um 22:37 Uhr schrieb:

Christiane Bergmann

Ich weiß leider nur das von meinem Großvater Ernst Hermann Schliedermann hieß am 17.1.1887 in Danzig geboren wurde und in 1945 in Rußland gefallen ist.Meine Familie hat nie wieder etwas von ihm gehört noch gesehen er galt als verschollen.

Ich weiß es ist sehr lange her und ich werde wohl auch keine antwort finden ….aber einen versuch ist es wert!
Liebe Grüße



Am 25. Januar 2013 um 21:15 Uhr schrieb:

Heike

Guten Abend,

kann mir jmd. sagen, wo genau Tschering Potok in Russland liegt? Habe Nachricht von der WAST bekommen, das dort mein Großonkel gefallen ist und die Grablage Shisdra Nr. sei 853. Heisst das jetzt, das sie genau wissen, wo er liegt? Shisdra ist doch sehr weitläufig?
Gruß aus Bielefeld, Heike



Am 25. Januar 2013 um 15:36 Uhr schrieb:

Simone Stock

meine Familie würde gerne wissen, ob es in Rossoschka noch das Grab eines Bruders meines Großvaters gibt. Sein Name war Otto Vogel, er war Offizier und ist am 07.09.1942 in der Nähe von Stalingrad gefallen. Lt. Feldpost Nr. 00308 wurde er dort auf einem “Heldenfriedhof” beerdigt.
Es gibt noch einen persönlichen Brief eines Hauptfeldwebels aus der gleichen Kompanie,names Albert Stünemann(?), der ein Freund von Otto war. Wissen Sie auch etwas über sein Schicksal?



Am 25. Januar 2013 um 13:35 Uhr schrieb:

Benner Sveta

Mein Name ist Svetlana, die ich in Deutschland leben und im Internet wurde ich von einem Mann angesprochen, bat er mich, eine einzige Familie Name, den er nicht kennt, zu finden. . Er erzählte eine Geschichte. Im Frühjahr 2000, für sie ins Dorf kommen aus Deutschland und möchte das Grab seines Großvaters Graff zu finden, aber ohne Erfolg. Graff Verwandten haben Beerdigungen. Adresse Beerdigung Rostov Region Myasnikovsky Sultan -Salj(Ростовская обл Мясниковский ройон хутор Султан -Салы ) Meine mail adresse : s-benner@mail.ru



Am 25. Januar 2013 um 01:48 Uhr schrieb:

Jan Holdstein

Hallo Klaus,

wie bist Du vorgegangen?

Gern per Mail: janholdstein@gmx.de

Grüße Jan



Am 24. Januar 2013 um 10:52 Uhr schrieb:

Klaus Schlincke

ein Wunder: Belarus, Orscha -289- Opfer geborgen!!!
- mein Vater liegt dort auch -
—————————————————–
intensiv und deutlich habe ich bei Organisationen, Parteien und bei der Regierung/Petitionsausschuss auf
das Problem 200.000 unbeerdigte deutsche Kriegstote in Belarus hingewiesen. Jetzt am 22.01.2013 kam eine Nachricht vom Auswärtigen Amt, Berlin:
+++ 289 Kriegstote in Orscha geborgen +++
Das ist ein Beweis: es geht, wenn direkt an dem Problem gearbeitet wird. Klaus Schlincke, Düsseldorf +



Am 22. Januar 2013 um 23:14 Uhr schrieb:

Jan Holdstein

Hallo,

ich suche nach meinem Großvater Unteroffizier Richard Fritz Schlondrop. Geboren am 24.01.1916 in Cottbus. Vermisst seit dem 28.06.1944 in Beressino/ Russland (Weißrussland). Erkennungsmarke: - 25 - Gen.Kdo. XXXIX. A.K. Laut Meldungen hat er wohl von Anfang bis zum Schluss im Generalkommando des XXXIX.A.K. später dann XXXIX. Panzerkorps gedient.
Wäre über alle Infos dankbar.

Viele Grüße Jan

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
Hinweise zur weiteren Suche - siehe unsere Direktmail.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 21. Januar 2013 um 10:35 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An Erika Dalljo!
Hallo!
Zu Ihren Vaters Hans Neufeldt, gibt es hier ein Geburtsdatum,Einheit,Erkennungsmarken Nummer.Dies würde uns weiterhelfen.
mfg Hallwax leopold
leopold.hallwax@gmx.at



Am 20. Januar 2013 um 22:07 Uhr schrieb:

Erika Dalljo

hallo…
ich suche seit langen das Grab meines Vaters Hans Neufeldt, er ist damals lt. Auskunft eines anderen soldaten 1942 im Stalingrad gefallen. Ich hoffe ich bekomme irgendwie Auskunft. liebe grüsse



Am 20. Januar 2013 um 20:23 Uhr schrieb:

Cornelia Kaufmann

Ich hatte bereits vor einiger Zeit eine Suche gestartet für den Vetter meiner Großmutter. Nun hat die Familie weitere Informationen gefunden.

Gefreiter Kurth Thiel, Inhaber des E.K. 2. Klasse, der Ostmedaille und des Infanterie-Sturmabzeichens. Er diente als Sanitäter in einem Stoßtruppunternehmen (genaures unbekannt, nicht in der Todesanzeige angegeben).

Geboren: 26.02.1920
Gestorben: 22.02.1943

In der Todesanzeige steht der Familie wurde mitgeteilt, dass Kurt Thiel auf einem Heldenfriedhof in Kusjurichal, Rußland beigesetzt wurde.

Ich kann leider keine Einträge für Kusjurichal finden, und auch auf Landkarten scheint dieser Ort nicht zu existieren. Weiss jemand, wo genau dieser Friedhof war / ist?

Für jegliche Informationen wäre ich Ihnen sehr dankbar.



Am 20. Januar 2013 um 01:51 Uhr schrieb:

Christian Schmidt

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich bin ein Neffe von Hans (Hachel) Schmidt, der am 18. Juni 1919 in Bremen geboren war, und am 29. Januar 1942 in Saretschna, USSR gefallen ist. Ich habe einen Brief von seinem Vorgesetzten, einem Obltn. von Schuckmann, geschrieben am 18.April 1942 von der „Dienststelle Feldpostnummer 42 377“. Der Brief war nicht unterschrieben und ich weiss de Vornamen nicht.
Koennte es der nachstehende Offizier gewesen sein?

Name: Schuckmann, von, Eberhard
Date of birth: July 2nd, 1899 (Jersitz Germany)
Date of death: April 27th, 1966 (Peru)
Nationality: German

Ausschnitte aus seiner Carriere:
November 1st, 1941: mit der Führung beauftragt Infanterie-Regiment 230;
December 26th, 1941: Kommandeur Infanterie-Regiment 230;
June 29th, 1942: Kommandeur Infanterie-Regiment 542;
Welches Regiment war in Saretschna? War es das Infanterie-Regiment 230?
Weiss irgend jemand etwas ueber Saretschna?
Bitte helfen Sie mir etwas ausfindig zu machen. Koennte ein Nachfolger von Herrn Eberhard von Schuckmann behilflich sein
Danke fuer ihre hilfe.
Christian O A Schmidt, 128 Valley Road, St. Marys, PA 15857, USA



Am 19. Januar 2013 um 22:00 Uhr schrieb:

Andreas Kubasik

Hallo !
Ich suche ein Bild von Obergefreiten Johannes Kubasik
gefallen auf der Krim am 6.10.41 Grabbild WGO 60 6574.
Wer kann helfen?
Danke Andreas

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
Dazu unsere Direktmail.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 15. Januar 2013 um 19:27 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An Reinhard
Zur BERICHTIGUNG, “ONKELN”
Sorry
mfg Leopold Hallwax



Am 15. Januar 2013 um 14:18 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An Reinhold
Hallo! Zu Ihren Großonkeln, Geburtsdaten wären sehr hilfreich.
Sonst Könnte ich Ihnen nur einmal folgende Daten zu :Dieker anbieten.

HUBERT 10.06.1908 – vermisst/gefallen 01.01.1943 Stalingrad/Stadt
Namentlich vermerkt am Soldatenfriedhof Rossoschka

KARL 26.07.1921 – vermisst/gefallen 08.12.1942 Stalingrad
Namentlich vermerkt am Soldatenfriedhof Rossoschka

Anton 22.02.1907 - vermisst/gefallen 07.03.1945 Wien/Österreich Grablage – Wiener Zentralfriedhof Block 2, Reihe 35, Grab 16

Bernhard 04.09.1909 – vermisst/gefallen 01.11.1942 Don – Bogengebiet Namentlich vermerkt am Soldatenfriedhof Rossoschka

Vielleicht helfen Ihnen diese infomationen weiter.
Mfg Hallwax Leopold



Am 15. Januar 2013 um 13:58 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An REGINA
Hallo!
Zum vemissten: Bauch Friedrich Wilhelm, sind jeweils weitere Personendaten erforderlich(Geburtsdatum).
mfg Hallwax Leopold



Am 14. Januar 2013 um 20:47 Uhr schrieb:

Reinhold^

Hallo,
ich suche meine Onkels die im 2.Weltkrieg vermisst oder gefallen sind. Hubert,Karl,Bernhard und Anton Dieker.
Sie sind alle im Krieg geblieben,aber keiner kann mir sagen wo.
Wer kann mir helfen?

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Für eine effektive Suche sind jeweils weitere Personendaten erforderlich. Denn es seien schätzungsweise 12 MIO Wehrmachtssoldaten “im Osten” gewesen.
Weiteres siehe unsere Direktmail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 13. Januar 2013 um 20:01 Uhr schrieb:

Mikael Jonsson

Ich suche den kriegsgrab von Karl Frohn gest. 1 april 1942. Beerdigung war im “Brjansk II in der nähe von der Schule beim weg nach Orel”.

Kan man dieser platz heute finden?

AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Vom südlichen Brjansk führt die Straße A141 gen Osten nach Orjol. Zwischen der Eisenbahntrasse und dem Bebauungsende liegt nördlich direkt an der A 141 ein Gebiet, das mit „Bol’nitsa St. Brjansk-2“ bezeichnet ist.
Weiteres per Mail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 12. Januar 2013 um 18:58 Uhr schrieb:

Regina

Suche nach dem Grab von: Friedrich Wilhelm Bauch, dt. Soldat, 6. Armee ,unter General Paulus in Stalingrad gefallen



Am 10. Januar 2013 um 23:28 Uhr schrieb:

Monika M.

Wer hat Informationen über einen Soldatenfriedhof in Nowinka (Erstbestattungsort).
Dort soll mein Onkel RÖNSCH, Dr., WOLFGANG Karl Werner, Gefreiter/Fachpsychologe, geboren am 07.04.1908 in Lauenburg/Elbe,
Todes-/Vermisstendatum: 19.09.1943;
Todes-/Vermisstenort: Smerdynja Abschnitt, 10 km ostw. Ramzy,
bestattet sein.
Gibt es die Grabstätte/den Friedhof noch ? Kennt jemand diese Grabstätte ?
Ich bin für jeden noch so kleinen Hinweis dankbar.
Mit freundlichen Grüßen und der Hoffnung auf noch so winzige Hinweise
Monika M.



Am 9. Januar 2013 um 13:32 Uhr schrieb:

Sighart

Eine Ergänzung zur Suche nach Franz Xaver Scheck:
Ich habe ein Foto von meinem Großvater gefunden, auf der Rückseite dieses Fotos steht: Lager Kamonowo Juli 42.
Kann mir jemand zu diesem Lager etwas sagen?

Vielen Dank

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
Die Angaben sind sehr dürftig. Könnte es auch Kamenovo heißen; eine Stadt im Bulgarien, gut 100 km südlich Bukarest. Oder etwa auch Kumanowo, was eine Stadt in Mazedonien, rd. 50 km nord-östlich von Skopje, sein könnte. Oder woraus könnte sich ergeben, dass es ein Ort in Russland ist ?
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 8. Januar 2013 um 17:18 Uhr schrieb:

Birgrit Michler

Hallo, ich suche nach einem Soldatenfriedhof im Moskauer Raum. Mein Onkel Herbert Schubert ist in Plotika (soll 20 km vor Moskau liegen) 1942 dort gefallen.



Am 7. Januar 2013 um 22:58 Uhr schrieb:

Manfred Neumann

am 11. sept 1942 gefallen und begraben worden.



Am 7. Januar 2013 um 22:56 Uhr schrieb:

Manfred Neumann

Ist da was bekannt über einen Friedhof Sigolowo, 40 km von Leningrad Eisenbahnlinie entfernt. Onkel ist dort am 11. sept 1942 gefallen und begraben worden.
Neumann

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eVEintrag auf dieser HP war im April 2009
Hallo und guten Tag
Ich bin seit einiger Zeit auf der Suche nach einem Soldatenfriedhof in Russland. Der Ort heißt SIGOLOWO.Diese Ortschaft habe ich auf der Karte durch Übersetzung ins Russisch gefunden.Der Todesort meines Onkels ist laut Unterlagen 6 Kilommeter entfernt.Der Name der Ortschaft lautet WORONOWO aber man bekommt keine Auskunft über diese Ortschaft.Möglich das diese Ortschaft heute in Russland einen anderen Namen hat. Würde mich sehr freuen, wenn Sie mir weiterhelfen könnten.DANKE
Schöne Grüße
Berthold

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Wir vom VRK konnten seinerzeit nach entsprechender Suche auch antworten:Unterschiedliche Schreibweisen machen die Suche nach Orten in Russland nicht leicht. Der genannte Ort Sigolovo liegt etwa 100 km östlich von St. Petersburg (Leningrad). Der Straße M 18 gen Osten folgen, über den Fluß der dort in den See mündet, dann südlich bis Kirovsk, dann der P 38 (A 120) gen Süden folgen bis Mga, auf die P 41 wechseln. Nach rd. 10-20 km findet man Sigolowo, ein offenbar sehr kleiner Ort am Ende eines Weges. Soweit hier recheriert, sind die im Orte Woronowo (Voronovo?) Gefallene auch im nahe gelegenen Ort Petrovo (an der P 41 gelegen) bestattet worden. Woronowo war Ende August 1942 umkämpft, mußte aufgegeben werden.
Mit freundlichem Gruß vom Vorstand des
Verein Russland Kriegsgraeber eV



Am 7. Januar 2013 um 15:03 Uhr schrieb:

Klaus Kunze

Wie kann ich mich denn an Petra Zensing wenden, um ihr vielleicht zu helfen, da sie eine Antwort auf ihre Frage von 2010 vermutlich hier nicht mehr erwarten und lesen wird?
[ Am 1. September 2010 um 23:13 Uhr schrieb:
Petra Zensing
Hallo,
einen Nachtrag.Ich habe von meinem Vater noch eine Feldpost-Nr.gefunden, sie lautet: F.P.Nr.20973.
Ich möchte noch folgendes ergänzen. Mein Vater wurde verwundet, lag in einem Feldlazarett und starb dann am 16.07.1941. Wie schon geschrieben, heißt es in der Sterbeurkunde: gefallen in Boschary.
Mit freundlichen Grüßen
Petra Zensing)

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
Frau Zensing ist per Mail hiervon informiert worden.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 6. Januar 2013 um 23:58 Uhr schrieb:

Heidi

Hallo, ich suche meinen Großvater Georg Meyer, geboren am 03.04.1914 in Schwanfeld (Unterfranken).
Er war Obergefreiter der 11. Batterie des Artillerie Regimentes 389. Er kämpfte in Stalingrad und ist seit Januar 1943 vermisst. Vielen Dank!



Am 6. Januar 2013 um 14:51 Uhr schrieb:

Imke Ölrichs

Hallo,
ich suche Antworten. Mein Onkel Rolf Erhard Diedrich
Bahlmann ist am 07.12.1943 in Spassowo-Ost gestorben.
Sein Kameradengrab ist in Werbjnshka .Wo ist dieser Ort? Er war im 1. RGT. 535 Stammrollennr.
Ranglistennr. 113 KR
Wo kann ich mehr erfahren?



Am 5. Januar 2013 um 22:36 Uhr schrieb:

Michael

Hallo!

Suche eventuelle Grablage von Michael Baumgartner, geb. am 07.01.1912 Kreis Miesbach - Erkennngsmarke 98-ST.I.E.B 105
Gfallen am 04.09.1943 bei Brassow / Infantrieregiment 105 / 72.Inf.-Division

Vielen Dank!

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Nachdem das “Unternehmen Zitadelle” (=Schlacht im Kursker Bogen) zum Fiasko wurde, zog sich die Wehrmacht im August 1943 fluchtartig zur Frontverkürzung von Orel nach Brjansk zurück, wobei jedoch die 72. I.D. zu der Zeit am südlichen Ende der “Hagen Linie” lag, vermutlich im Großraum des heutigen Shelesnogorsk (Koordinaten 52,338661 35,350749 ), denn im Oktober 1943 sei die Division im Raume Kiew gewesen. Ein Ort namens Brasowo liegt allerdings weiter westlich davon (Koordinaten 52,6614 34,614201) an der Straße M3, die von Brjansk gen Süden führt.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 5. Januar 2013 um 17:48 Uhr schrieb:

Jana Kätzmer

Hallo, ich suche nach den Großvater meines Mannes. Er heißt Walter Kätzmer und ist am 10.05.1914 in Fürstenwalde/Spree geboren. Von der WAST haben wir folgende Angaben: letztmalig am 12.08.1944 als Angehöriger der Einheit 6./Panzer-Grenadier-Regiment 74 im Lazarett Maleczyn erfasst, eine Vermisst-oder Todesmeldung liegt nicht vor
Erkennungsmarke:-19- 1./I.E.B. 169
Dienstgrad:Uffz.
Vielen Dank schon mal im Voraus!



Am 5. Januar 2013 um 14:39 Uhr schrieb:

Artem

Der Fehler im Text. Gebiet Wologda. Wologda.



Am 5. Januar 2013 um 10:52 Uhr schrieb:

Artem

Hallo zusammen,
Es wurden die Wracks einer Ju 88 entdeckt. Darunter sind die Gebeine von drei Besatzungsmitglieder
gefunden und an das VDK fuer weitere Bergabung auf dem Soldatenfriedhof uebergegeben. Zu jenem Zeitpunk
war die Maschine und Besatzung unbekannt, die EMs fehlten, und die Mitarbeiter des VDK mitgeteilt, dass
das Flugzeug unbekannt ist und es keine Information dazu gibt. Die Arbeiten wurden fortgesetzt,
und das Flugzeug identifiziert werden konnte. Es wurde u.a. Namenszigarettenetui gefunden. Vielleicht
gibt es noch die Verwandschaft der gefallenen Besatzungsmitglieder, die dafuer Interesse hat
(ausfuehrlicher Foto-und Videobericht). Es ist die Moeglichkeit nicht auszuschliessen, dass die
Pilotensachen an die Verwandschaft uebergegeben werden koennen.

Hier sind die Daten der Maschine:
Ju 88 D-1, WNr. 1648, Rumpfnummer T5+HL aus der 3.(F)A.Gr.Ob.d.L.
Vermisst am 25.04.1942.
Besatzung:
Ltn Schneider, Martin (FF) - vermisst,
Uffz Beyer, Johannes (BO) - vermisst,
Uffz Zimmer, Wilfried (BF) - vermisst,
Ogefr Goslar, Willi (BS) - vermisst.

Aus Gosstkino gestartet. Abgefangen und abgeschossen
suedl. Bahnhof Kipelowo Stalingrader Gebiets durch die
Jaeger des 731.Jagdregiments (P-40 Jagdeinsitzer) - den
Hptm Tschistjakow und Ltn Sidorenko.



Am 3. Januar 2013 um 23:34 Uhr schrieb:

Br9gitte Hülser

ich suche Informatioenen über meinen Onkel Mathias Reinartz aus Neuss, Bruder von Ernst, Willi, Gerhard und Anneliese Reinartz

.
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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Es seien etwa 12 MIO Wehrmachtssoldaten “im Osten” gewesen. 2,2 MIO Wehrmachtssoldaten seinen im Osten gefallen, vermißt, in KGF geraten.
Daher sind die Angaben oben (nur Name und Vorname) für eine zielführende Suche (Frontverlauf von z.B. St. Petersburg an der Ostsee bis nahezu zum Kaspischen Meer) nicht ausreichend und mögen bitte ergänzt werden.

Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 3. Januar 2013 um 21:53 Uhr schrieb:

Heike

Hallo ihr Lieben,
erst noch ein frohes neues Jahr und viel Erfolg allen Suchenden hier und ein Danke an die Helfer!! Wo befand sich die Einheit mit der FN 27853/d im März 1943?

Danke und lg aus Bielefeld

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV

OREL

Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 2. Januar 2013 um 14:50 Uhr schrieb:

Uwe Nehring

Hallo,Ich hoffe das Sie mir weiterhelfen können.Ich suche die möglichen Grablagen von 2 Onkel von mir.Als erster Theodor Nehring laut Deutsche Dienstst. gefall.am 26.11.1942 Höhe 193,8 bei Garbatowski (Infantrie Reg.190,62.Infantrie Div.)am Don.Als 2.Richard Nehring verstorb.auf dem Hauptverbandsplatz Sanitätskomp.2/9 Tschekon.Er war im Jägerreg.228,101.Jägerdiv. Einsatzraum Kuban.Ich hoffe Sie können mit diesen Angaben schon etwas anfangen.MfG Uwe Nehring



Am 1. Januar 2013 um 00:06 Uhr schrieb:

Herrmann Mühler

Ich suche im Auftrag meiner Frau ihren Großvater:
Emil Winterfeld,Geburtsdatum sowie Ort unbekannt wir wissen nur: Er war im 1 Weltkrieg,geriet in russische
Gefangenschaft in der Ukraine(b. Shitomir)Weihnachten
1919 lernte Er Alina Ziemer aus Heimtal-Pulin-Gutt kennen,1920 wurde geheiratet. !929 mußte Er mit Frau
und 4 kleinen Kindern(mit Pferd u. Wagen)die Ukraine ver
lassen,in Ostpreußen,in Polenzhof bei Bartenstein wurde
Er als Landwirt ansäßig.1939 nahm Er am Polenfeldzug teil.kehrte erst im Mai 1940 heim.Großvater trug über
dem rechten Auge eine große Narbe,eienen Pferdehhuf, ein Pferd hatte Ihn getreten, auf dem Auge war Er blind. Nach mißglückter Flucht 31.Januar 1945 ,haben die Russen Großvater mitgenommen, seitdem feht jede Spur.Wir würden gerne wissen,wer Er war und was aus Ihm geworden ist was diesem großartigem Mann geschah.
Mit freundlichen Grüßen
Herrmann Mühler mit Frau Felicitas,Burgunde geb Winterfeld



Am 31. Dezember 2012 um 18:58 Uhr schrieb:

Günter Schröder

Gesucht wird mein Großvater Otto Schröder,
geb. am 15.04.1908 in Frankenstein

von der Dienststelle WAST habe ich nur folgende Angaben bekommen.
Erkennungsmarke: -3095-2.M.Kp. G.E.B. 514
letzte Meldung vom 30.09.1944: 2.Marschkompanie Grenadier-Ersatz-Bataillon 514 Standort Dresden
Mein bereits verstorbener Vater sagte mir nur, daß sein Vater vermißt gemeldet ist.
Bin dankbar für jeden Hinweis auch zu diesem Grenadier-Ersatz-Bataillon 514
Danke und viele Grüße
Günter



Am 30. Dezember 2012 um 20:58 Uhr schrieb:

Jörg Müller

zu Schmidt, Erich

Der Gesuchte ist u.a. bei der Wast und dem VB erfasst.
Als Todesort für den Uffz Schmidt ist eine der Dnepr-Inseln nördlich Tscherkassy vermerkt.

Tscherkassy ist eine Großstadt im Zentrum der Ukraine, etwa in der Mitte der Strecke Kiew - Dnjepropetrowsk.
Die Grablage dürfte nicht durch den Volksbund geborgen sein. Möglicherweise ist er aber dur die Wehrmacht auf einen der größeren Friedhöfe umgebettet worden. Besonders im Frühjahr 1942 wurden durch die zuständigen WGO in diesem Bereich zahlreiche Umbettungen vorgenommen worden.
Sollte sich die Grablage noch am Ort der Erstbestattung sein - also auf dieser Insel - so erachte ich es als unwahrscheinlich, dass sie geborgen werden. Hängt natürlich auch davon ab, wie weit nördlich von Tscherkassy die Grablage war.
Grund ist der Bau einer Staumauer bei Swetlowodsk 1960, in Folge dessen der Krementschuker Stausee entstand, der bis nördlich Tscherkassy reicht.

Und etwas weiter nördlich wurde in den 70er Jahren ein weiterer Stausee errichtet, dessen Damm am Dnepr ostw. Kanew ist.
Daher besteht die Möglichkeit, dass es diese Insel gar nicht mehr gibt - es wurden sehr große Landstriche und viele Ortschaften überflutet.



Am 30. Dezember 2012 um 17:14 Uhr schrieb:

scheper, karin

Ich suche nach meinem Onkel Erich Schmidt, geb. in Soldin, geburtsdatum unbekannt, gefallen am 15.09.1941 in Cherkassy (Halbinsel in Russland(



Am 29. Dezember 2012 um 15:19 Uhr schrieb:

Sighart

Hallo,

ich suche das Grab meines Großvaters Franz Xaver Scheck, geb. 17.11.1897, gest. 17.11.1942 in Russland.



Am 28. Dezember 2012 um 21:16 Uhr schrieb:

Schüppstuhl

Hallo,

ich suche nach informationen meines Ur-Ur Onkels. Gefreiter im Bau-Pionier-Bataillon 559, geriet noch lebend am 6.5.44 in Gefangenschaft- Lager Sewastopol.
Mit dem DRK komme ich nicht weiter…und ich möchte ihn finden bzw. wissen wo er verstorben ist.

Grüße
Martin



Am 28. Dezember 2012 um 18:48 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An Schmitt Andres!
Hallo!
Zu Ihren Großvater!
Lt.Volksbund liegen folgende Daten vor:

Nachname:Ottinger
Vorname:Georg
Dienstgrad:Grenadier
Geburtsdatum:08.03.1910
Geburtsort:Mannheim
Todes-/Vermisstendatum:28.11.1942

Todes-/Vermisstenort: Gorbatowskij, 3 km südl.

Georg Ottinger ruht auf der Kriegsgräberstätte in Rossoschka(ca. 40 km außerhalb von Stalingrad).
Endgrablage: Block 42 Reihe 8 Grab 297

Näher Info. zu der Kriegsgräberstätte in Rossoschka/Russland finden Sie unter der Internetadresse: ww.volksbund.de

Bei Kriegsgräberstätte können Sie einen Folder gratis downloaden, sowie einen Auszug aus dem Gedenkbuch anfordern.
Ich hoffe ich liege mit meinen Angaben richtig.
mfg hallwax leopold
leopold.hallwax@gmx.at



Am 28. Dezember 2012 um 14:57 Uhr schrieb:

Martin Ites

Hallo,
ich suche meine beiden Großonkel.
Einmal Wilhelm Heinrich Behse, geboren am 25.08.1921 auf Borkum. Gefallen am 26.06.1944 bei der Verteidigung des Brückenkopfes Paritschi in Weißrussland. Bei der Gefangennahme.
Als zweites Bernhard Ites, geboren am 09.05.1925 ebenfalls auf Borkum. Angaben zum Truppenteil oder Ort habe ich leider nicht.
Danke



Am 28. Dezember 2012 um 14:54 Uhr schrieb:

Karl Gfällner

Laut Angaben des Wehrmeldeamts Braunschweig 2 am 29.02.1944 in Italien vermisst sein soll.
Eine direkte Verlustmeldung der Truppe liegt hier jedoch nicht vor.
In den vorhandenen Erkennungsmarkenlisten der Einheit 4. Kompanie Division-Füsilier-Bataillon 277 ist Her Gfällner letztmalig mit einer Meldung vom 01.03.1944 erfasst. Er wurde an diesem Tag zum Grenadier-Ersatz- und Ausbildungs-Bataillon I/482 abgemeldet.



Am 28. Dezember 2012 um 11:05 Uhr schrieb:

Jondral-Rocholl, Antje

Wir suchen das Grab meines Onkels Walter Jondral, geb. am 04.08.1923 gefallen am 20.08.1943. Die Grabstätte soll sich in Nowo Aleksandrowskij befinden.
Wir würden gerne in Erfahrung bringen, ob sich sein Grab dort wirklich befindet oder ob er umgebettet wurde.MfG.



Am 26. Dezember 2012 um 22:41 Uhr schrieb:

Martin

Guten Tag,

ich bin auf der Suche nach Informationen über ein Kriegsgefangenenlager bei Wolosowo im Oblast Leningrad. Nach aktueller Auskunft des DRK-Suchdienstes ist dort mein Urgroßvater, Walter Schönijahn, in Kgf am 11.12.1945 verstorben und auf dem Lager zugehörigen Friedhof (Quadrat 1, Grab Nr. 65) beerdigt worden. Umfangreiche russische Unterlagen habe ich erhalten. Informationen über das Kgf-Lager und den Friedhof konnte ich bisher nicht erhalten, daher nun die Anfrage bei Ihnen.
Über Antwort jeglicher Art werde ich mich sehr freuen.
Martin Gebhardt



Am 26. Dezember 2012 um 21:29 Uhr schrieb:

Bärbel Leonhard

Hallo,
ich bin auf der Suche nach Informationen bzgl. meines Großvaters Emil Gilb, geb. 17.11.1910, letzte Feldpost am 08.03.1944 aus Galaganowka (Feldpost-Nr. 59995), eingesetzt als Kanonier,vielleicht kann mir jemand irgendwelche Infos zu dieser Region od.sonstige Infos geben.
DANKE



Am 26. Dezember 2012 um 15:21 Uhr schrieb:

Brinkhoff Martina

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin auf der Suche nach meinem Opa bzw. dem Grab/Friedhof. Er hieß Kurt Arthur Amling geb. 29.11.1907 und er verstarb durch einem Oberschenkeldurchschuß in Shabaroschje vermutlich im Oktober/November 1943. Meiner Großmutter(Hildegard Amling geb. Dobe 30.04.1908)wurden seine Wertsachen(Erkennungsmake,Ehering usw.) kurz vor seinem Geburtstag Mitte November ausgehändigt. Aber leider wurden diese durch den Bomenangriff auf Danzig unwiderruflich vernichtet. Meine Großeltern wohnten damals in der Heilige Geist Gasse 58 in Danzig.Würde mich sehr freuen, wenn mir jemand weiterhelfen könnte.
Schöne Grüße an alle.



Am 24. Dezember 2012 um 12:41 Uhr schrieb:

Andreas Schmitt

Hallo, ich suche folgenden Ort, dort soll mein Großvater begraben sein:
Heldenfriedhof Nish Gruschki, etwa 28km südlich Weschenskaja am Großen Donbogen.

Georg Ottinger, am 28.11.1942 gefallen bei Gorbatowski.

Danke.



Am 23. Dezember 2012 um 17:40 Uhr schrieb:

Günter Schröder

Gesucht wird mein Großvater Otto Schröder,

von der Dienststelle WAST habe ich nur folgende Angaben bekommen.
Erkennungsmarke: -3095-2.M.Kp. G.E.B. 514
letzte Meldung vom 30.09.1944: 2.Marschkompanie Grenadier-Ersatz-Bataillon 514 Standort Dresden
Mein bereits verstorbener Vater sagte mir nur, daß sein Vater vermißt gemeldet ist.
Bin dankbar für jeden Hinweis auch zu diesem Grenadier-Ersatz-Bataillon 514
Danke und viele Grüße
Günter

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Die Namenskombination Otto Schröder tritt in den Verlustlisten über 300fach auf. Allein über 50 im Jahre 1944. Daran wird erkennbar, wie wichtig z.B. das Geburtsdatum / der Geburtsort für die Suche ist.
Die Einheit ist offenbar 1944 im sog. Generalgouvernment (Nord-Ukraine) gewesen, dort in schwere verlustreiche Auseinandersetzungen verwickelt worden.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 23. Dezember 2012 um 08:22 Uhr schrieb:

Silke

Hallo,
ich suche Hinweise auf meinen vermissten Großvater. Sein Name ist Aloys Bertram. Er wird vermisst seit dem 27.06.1944 ca. 25 km südwestlich von Orscha. Den Ort selbst kann ich nur bruchstückhaft entziffern - Strosselje oder so ähnlich.
Ich würde mich freuen, wenn jemand Hinweise für mich hätte.
Liebe Grüße
Silke

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Das war zur Rückmarschzeit. Häufiger auch fluchartig. - Könnte der gesuchte Ort “Staroselja” heißen ? Jedenfalls liegt der Ort wie angegeben in der Nähe der Grenze zu Russland. Die Koordinaten des Ortes sind 54,383301 31,1667.
Weiteres per Mail.
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Mit weihnachtlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 22. Dezember 2012 um 18:38 Uhr schrieb:

Kraus, Joachim

Guten Tag!

Ich interessiere mich sehr, wo wohl mein Grossvater begraben liegt?
Vielleicht können Sie mir helfen. Sein Name:
Johannes Kraus. Geboren 06.08.1904. Gefallen in Russland.
Über eine Antwort freue ich mich! Viele Grüsse
Joachim Kraus.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV

Die Angaben sind als Suchvoraussetzung extrem spärlich. Es ist zu bedenken, dass die Frontlinien in Russland von St. Petersburg bis fast zum Kaspischen Meer reichten und etwa 12 MIO (!) Wehrmachtssoldaten “im Osten” gewesen seien.
Weiteres per Direktmail.

Mit weihnachtlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 22. Dezember 2012 um 11:12 Uhr schrieb:

Alexander Klein

Sehr geehrte Damen und Herren,
mein Onkel Konrad Klein, geb. am 1.12.1912 und Soldat in der Wehrmacht, wurde am 26. Juni 44 bei Wittebsk gefangengenommen und in Gefangenschaft unverwundet gesehen. Seine Frau und seine Kinder haben zwar Nachforschungen unternommen und das Rote Kreuz kontaktiert, aber vor längerer Zeit. Ich halte es nicht für ausgeschlossen, dass sich in den letzten Jahren neue Recherchemöglichkeiten ergeben haben. Gibt es eine Chance, Näheres über Konrad Klein zu erfahren?
Mit freundlichen Grüßen
Alexander Klein



Am 22. Dezember 2012 um 09:39 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An hans-jürgen heit
Hallo!
Haben die Möglichkeit mir das Geburtsdatum Ihres Vater: Richard Seeliger und geb.in Reichenbach Schlesien gef.1944 in Stalingrad mitzuteilen?
Hatte Ihr Vater vielleicht einen zweiten Vornamen?
Unter den von Ihnen angeführten Daten finde ich beim Volksbund nur einen Soldaten:
Seeliger Richard
Dienstgrad: Unteroffizier
Geburtsdatum: 10.11.1915
Geburtsort: Peilau
Todes-/Vermisstendatum: 20.02.1944
Todes-/Vermisstenort: Nikolajew Feldlaz. 652
(Mikolaiw / Kirowograd - Ukraine).
In Stalingrad kapitulierte die Wehrmacht unter Generalfeldmarschall PAULUS aber im Feb. 1943.
Es stellt sich die Frage, ob Ihr Vater in Kriegsgefangenschaft war.
mfg.Hallwax Leopold



Am 22. Dezember 2012 um 09:09 Uhr schrieb:

hans-jürgen heit

ich bin hans-jürgen heit und suche das grab meines
vaters richard seeliger und geb.in reichenbach schlesien gef.1944 in stalingrad er war erbhofbauer.
meine mutter hies klara heit und kam aus saarbrücken
saarland meine eltern waren nicht verheiratet.ich bin
in reichenbach31.08.1942 geboren.1944 bin ich mit meiner mutter zurück ins saarland vieleich kann mir jemanden helfen. frohe weinachten und einen guten
ins jahr 2013 hans-jürgen heit



Am 22. Dezember 2012 um 09:09 Uhr schrieb:

hans-jürgen heit

ich bin hans-jürgen heit und suche das grab meines
vaters richard seeliger und geb.in reichenbach schlesien gef.1944 in stalingrad er war erbhofbauer.
meine mutter hies klara heit und kam aus saarbrücken
saarland meine eltern waren nicht verheiratet.ich bin
in reichenbach31.08.1942 geboren.1944 bin ich mit meiner mutter zurück ins saarland vieleich kann mir jemanden helfen. frohe weinachten und einen guten
ins jahr 2013 hans-jürgen heit



Am 21. Dezember 2012 um 11:06 Uhr schrieb:

Michaela

Hallo,ich suche das Grab meines Opas Wilhelm Peter Lapp,Oberwachtmeister,geb.24.01.1905 in Dörnigheim,Todes-Vermisstendatum 13.4.1943,Blockstelle Petzdorf,Bahnstr.,Grab Czastary Pieczyska-Polen,ich finde da leider nichts im Internet,kann mir jemand weiter helfen wo das genau ist,wollte doch mal an sein Grab dazu muß ich wissen wo es genau ist.
Liebe Grüsse Michaela



Am 19. Dezember 2012 um 18:54 Uhr schrieb:

Eugen Schulmeister

Guten Tag! Russische Suchtrupp Nähe Bayou, Region Tver, fand ein halbes Token DES DEUTSCHE Soldat. Ungefähre Begräbnis - Winter-Frühling 1942 Jahr. Körper bleibt unentdeckt. Vielleicht ein Token Verlust (?) Beerdigung Team. Badge: 7. Regiment artellerie 120 Unternehmen (oder Abteilung), die Identifikationsnummer 6. Personen, die Informationen über die Soldaten haben oder die Möglichkeit zu helfen, die Identität des Soldaten, bitte, melden Sie sich per E-Mail :eugenschulmeister@web.de MfG E.Schulmeister.



Am 19. Dezember 2012 um 06:00 Uhr schrieb:

Mark Hays

Nachname: Armbrust

Vorname: Otto

Hello,

I am looking for additional information on Hauptmann Otto Armbust who was killed in action on the 28th of July, 1941 in Russia.

Otto Armbrust was born 13 April, 1915 in Bruchsal, and fell on July 28, 1941 in Toloschin. I understand Otto is buried in a military cemetery in Borisov / Belarus, in row 29, grave 4.

Can you provide me any information on this cemetary where Otto is burried?

Very Respectfully

Mark Hays

Dienstgrad: Hauptmann

Geburtsdatum: 13.04.1915

Geburtsort: Bruchsal

Todes-/Vermisstendatum: 28.07.1941

Todesort: Tolotschin



Am 18. Dezember 2012 um 18:55 Uhr schrieb:

Haucke Janko

Hallo,
ich habe folgenden Text gelesen :Ich suche meinen Opa Otto Tiebel geb. am 09.04.1908 in Nentmannsdorf. Er war Obergefreiter bei der 383 Infanterie Division. Seine Spur verliert sich 1944.

Mein Opa hieß Paul Tiebel aus Nenntmansdorf. Ich hieß auch bis 1983 Tiebel.
Vielleicht könnte ich weiter helfen.
Mfg
Janko Haucke



Am 14. Dezember 2012 um 22:44 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

AN Kerstin Ehmke-Putsch!
Eine Frage wäre es Ihnen möglich mir mittzuteilen, was auf dem Stempelabdruck steht, oder mir ein Bildmaterial zu übermitteln?
mfg Hallwax leopold
leopold.hallwax@gmx.at



Am 14. Dezember 2012 um 22:37 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

AN Kerstin Ehmke-Putsch!
Hallo!
Steht im Wehrpass auch die Einheit drinnen(letzte Einheit)oder ein Einsatzort?
Leider ist Amstichina nicht zu finden.Über noch einige Infos wäre ich Ihnen dankbar.
mfg Hallwax Leopold
leopold.hallwax@gmx.at



Am 13. Dezember 2012 um 10:44 Uhr schrieb:

Kerstin Ehmke-Putsch

Hallo,

ich suche meinen Großvater Fritz Ehmke aus Reckow/Pommern (Geburtsort Köselitz). Laut Wehrpass ist er am 11.10.1941 in Amstichina gefallen. Leider kann mir niemand sagen, wie das heute heißt oder wo das ist. Auch der Volksbund konnte mir bisher leider nicht weiterhelfen.
Hier ein Bild vom Wehrpass:
ww.fotocommunity.de/pc/pc/display/2149424

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Nach einem harten Stück an Sucharbeit sind wir dann doch fündig geworden. In der Zeit Oktober 1941 war ein Angriff auf Moskau - Auch mit “Beschießung”, um es in der Sprache der Artillerie zu sagen. - Demnach konnte der gesuchte Ort im nord-westlichen bis süd-westlichen Umkreis von Moskau sein, weil das bezeichnete Bataillon zum Mittelabschnitt (HG Mitte) zählte. Die Komibination dieser Informationen führten uns sondann zu einem Ort namens “Amshikhina” - Koordinaten 55.433333, 36.383333 - Ein kleinstes Örtchen nahe der Straße A108, die von der M1 gen Süden abzweigt.
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Mit weihnachtlichem Gruß (23.12.2012) vom VRKeV-Vorstand-



Am 12. Dezember 2012 um 17:44 Uhr schrieb:

Renate Fuchs

Hallo,
Ich suche meinen in Rußland vermißten Onkel, Max Rother,
geb am 16.07.1920, in Obersteine in Schlesien.Er soll
am 8.11.1943 in Rußland gefallen sein. Aussage eines
ehemaligen Kameradens



Am 12. Dezember 2012 um 11:35 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An dagmar meurer-schepers,

Hallo!
Zu Herrn Hessel!
Wie der Vermerk des VB:
Sollte es sich hierbei um die vermisste Person handeln.
Wobei der Todesort folgend vermerkt ist:
2 km nordostwärts Kreschuki.
(Das sollte im Nordwesten Rußlands sein)
Gibt es noch Infos(Feldpost oder andere Vermerke,Einheit,ect..), die uns die Möglichkeit geben kann, den Ort Kresckuki für Sie zu ermitteln.

mfg Hallwax leopold
leopold.hallwax@gmx.at



Am 11. Dezember 2012 um 23:38 Uhr schrieb:

Izabella1994

Hallo ihr Lieben,

meine Familie und ich sind schon seit langem auf der Suche nach dem Bruder meines Opas. Sein Name ist Jakob Fuchs, er ist am 20.September 1924 in Postrojka/Udssr geboren und später in den Krieg eingezogen worden. Er kämpfte auf deutscher Seite. Das letzte Lebenszeichen von ihm war im Jahr 1944. Wir würden uns freuen, wenn Ihr uns helfen könntet.

Schönen Abend euch noch :)



Am 10. Dezember 2012 um 00:54 Uhr schrieb:

Jörg Müller

@ dagmar meurer-schepers,

in der Datenbank des VB ist ein Alfons Hessel erfasst.

Obergefreiter Hessel, Alfons
geb. 30.10.1921 in Kreuznach
verst. 04.12.1943

Als Todesort ist vermerkt: 2 km nordostwärts Kreschuki.
Das sollte im Nordwesten Rußlands sein.



Am 9. Dezember 2012 um 22:50 Uhr schrieb:

Menzel

Ich bin seit einiger Zeit auf der Suche nach dem Verbleib des Vater meines Schwiegervaters.
Der Mann war Heinrich Lange geboren am 12. 12.1907, das letzte Lebenszeichen haben wir in der Zeit 23 - 30 Juni 1944 aus Witebsk erhalten.
Er war bei dem LW - Art. Regt. 4 Die Feldpostnummer 24934C !
Ich würde mich sehr freuen, wenn uns jemand helfen könnte.
Liebe Grüße



Am 9. Dezember 2012 um 19:57 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

AN Christian Grinninger!
Könnten Sie mir bitte den Namen und das Geburtsdatum Ihres Onkels mitteilen.
mfg Leopold Hallwax



Am 9. Dezember 2012 um 19:40 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An dagmar meurer-schepers !

LT. Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge liegen folgende Daten vor:

Nachname: Hessel
Vorname: Alfons
Dienstgrad: Obergefreiter
Geburtsdatum: 30.10.1921
Geburtsort: Kreuznach
Todes-/Vermisstendatum: 04.12.1943
Todes-/Vermisstenort: 2 km n.o.Kreschuki

Alfons Hessel konnte im Rahmen unserer Umbettungsarbeiten nicht geborgen werden. Die vorgesehene Überführung zum Sammelfriedhof in Sebesh(RUSSLAND) war somit leider nicht möglich. Sein Name wird im Gedenkbuch des Friedhofes verzeichnet.

Wenn es sich um den vermissten Soldaten handelt.Nähere Auskünfte zum Friedhof erhalten Sie auch http://www.volksbund.de

mfg.Leopold Hallwax



Am 9. Dezember 2012 um 15:20 Uhr schrieb:

Christian Grinninger

Sehr geehrte Damen und Herren,

mein Onkel ist im April 1944 in der Nähe von Witebsk gefallen. Er wurde angeblich auf dem Soldatenfriedhof “Witebsk II” begraben. Können Sie mir die genaue Lage dieses Friedhofs (ev. mit Karte) sagen?

Vielen Dank



Am 9. Dezember 2012 um 14:34 Uhr schrieb:

dagmar meurer-schepers

ich suche für meine Schwiegermutter, wird im januar 90 Jahre alt, zum Gebursttag den Platz des Soldaten Alfons Hessel, geboren in Bad Kreuznach oder Umgebung. Das wäre ein tolles Geschenk vielen Dank



Am 7. Dezember 2012 um 18:27 Uhr schrieb:

Schumacher, Petra

Bin auf der Suche nach dem Grab meines Opas Gerhard Meyering geb. am 05.04.1907. Soll angeblich in Bratsch Oberschlesien beigesetzt worden sein. Information konnte jedoch nicht bestätigt werden. Es liegen Dokumente von der Gemeindeverwaltung Mellen, Neuenrade und von der Deutschen Wehrmacht, Abwicklungstelle Berlin Waidmannslust vor. Folgende Nummer ist immer wieder auf den Dokumenten vermerkt: VI - M 65864.
Würde mich sehr freuen, wenn Sie mir helfen könnten.
MfG



Am 4. Dezember 2012 um 13:43 Uhr schrieb:

Wilhelm Brotkowski

Wer kann mir etwas zu dem Feldlazarett 200 Ifax sagen ? Mein Großvater wurde dort im Februar 1942 wegen einer Hepatitis behandelt ? Wo liegt das ?

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Die Bezeichnung “Feldlazarett 200″ hat es offenbar erst ab 1943 gegeben. 1941/1942 wurde die Bezeichnung “Sanitätskompanie 200″ verwendet, die dem Feldersatzbataillon 200 bzw. dem Panzer-Feldersatzbataillon 200 / 5. leichte Division zugeordet war, also dem Afrika-Korps angehörte.
Der gesuchte Ort dürfte vermutlich in Libyen liegen.
Weiteres per Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 1. Dezember 2012 um 23:06 Uhr schrieb:

Ingo

Guten Abend.
Ich bin seit langer Zeit auf der Suche nach meinem im 2.WK vermissten Großonkel Heinz Rudolph Rümmler. Meine letzte Anfrage beim DRK ergab, dass er als Angehöriger des 24.PiBtl letztmalig ende 02/45 nähe JERSCHAU registriert wurde. Da ich schon sehr viele Informationen gesammelt habe, stellt sich mir jetzt nur die Frage: Wo lag/liegt Jerschau? Mehrere Recherchen ergaben im WWW immer das gleiche Ergebnis. JERSCHAU war das jetzige JERSCHOW und das liegt an der Wolga und dort gab es im Umkreis von ca.150km drei Kriegsgefangenenlager. Kann mir jemand Informationen zu JERSCHAU geben oder dahingehend weiterhelfen?



Am 28. November 2012 um 20:30 Uhr schrieb:

Bärbel Klein

Ich bin auf der Suche nach meinem Großvater Walter Sierau, geboren am 17.09.1901 in Altona (heute Hamburg).
Er hat zuletzt bei Königsberg gekämpft und ist dann in russische Gefangenschaft gekommen.

Viele Grüße Bärbel



Am 27. November 2012 um 10:50 Uhr schrieb:

Christian

Hallo,

ich bin auf der Suche nach dem Bruder meines Opa´s. Hr. Rusch Ivo, geboren am 21.04.1921 in Dornbirn / Österreich. Der einzigen Hinweis den wir haben ist das er als Flieger (vermutlich Truppen oder Verwundetentransporte) in Stalingrad eingesetzt war und ab dem 06.01.1943 als vermisst gilt.

Im voraus vielen Dank für eventuelle Information.

Familie Rusch



Am 23. November 2012 um 10:11 Uhr schrieb:

Thomas Wehlan

Kannte jemand Wolfgang Wehlan vermißt 1.2.1942 in der Nähe von Solowka.? Geb. 20.02.1920.

AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
Hinsichtlich weiterer Informationen siehe unsere persönliche Direktmail
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 22. November 2012 um 22:31 Uhr schrieb:

Lindinger Christel

Hallo, ich suche ehemalige Kriegsgefangene aus dem Lager 108 in Baketowka bei Wolgograd/Stalingrad. Vermutlich verstarb dort meine ehemaliger Schwiegervater und Opa meiner Tochter am 9.9.1943. Er hieß Otto Rost, geb. 9.08.1909 in Gera, wo er zuletzt auch wohnte. Galt als vermißt seit 15.1.1943. Hat ihn jemand kennen gelernt?



Am 22. November 2012 um 16:28 Uhr schrieb:

Röpenack

Schönen guten Tag,

ich suche den Verbleib von meinem Großvater, Fritz Röpenack, von hinten beim Spähtrupp 1944 wohl nähe Pripjat (?) erschossen.
Gibt es hierzu nähere Infos, Bilder aus dieser Zeit, Berichte, Briefe?

Danke und schöne Grüße,

C. Röpenack (Enkel)



Am 21. November 2012 um 13:30 Uhr schrieb:

Hallwax Leopold

An Herrn Sokoll!
Hallo!
Den Ort Novo - Sevestapol am Inhulez(Ingul) habe ich gefunden. Nur den Ort Tschitschinju oder ähnlich kann ich nicht finden. Eine BITTE hätte ich an Sie, könnten Sie mir einen Auszug der Gefangenenakte mit der schwer lesbaren Handschrift einscannen - fotografieren und mir mailen. Somit könnte ich mir ein besseres Bild machen und Ihnen vielleicht weiterhelfen.
mfg Hallwax Leopold

leopold.hallwax@gmx.at



Am 19. November 2012 um 23:27 Uhr schrieb:

Rolf Bert Gerhard

Liebe Freunde,
Ich suche Information zu
Rudolf Lehmann-Mengeringhausen (auch Rolf genannt). Er war Panzer-Leutnant. Vermutlich 7. Panzerdivision. Stationiert in Schwetzingen im Jahr 1942. Gefallen im Juli 1943 im Kursker Bogen. Er stammte aus Pforzheim. Sehen Sie eine Chance, dass er auf einem Soldatenfriedhof liegt?
Rolf Bert Gerhard

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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“Unternehmen Zitadelle” - auch “Schlacht am Kursker Bogen” genannt - gilt als die größte Panzerschlacht des 2. WK. In der Zeit Juli-August 1943 seien 900.000 Wehrmachtssoldaten und etwa 1.000.000 russische Soldaten daran beteiligt gewesen. Es war eine verlustreiche Schlacht, bei der sich die Wehrmacht fluchtartig auf die sog. Hagenlinie zwecks Frontverkürzung zurückziehen mußte. Viele Soldatengräber sind also zu diesen Rückzugszeiten von der Wehrmacht eingeebnet worden, damit der Gegner keine Informationen über die Verluste der Wehrmacht erhalten sollte. Dies erschwert heute die Suche nach den gefallenen Soldaten. Auch die Anzahl der Zeitzeugen vor Ort werden geringer, und deren Erinnerungen an konkrete Grablagen lassen nach. Jedoch ist auch zu bedenken, daß der Volksbund immer noch sehr sehr viele Aus- und Umbettungen durchführt. Gerade auch in Russland.
Und bei Kursk ist vor geraumer Zeit ein neuer Soldatenfriedhof vom Volksbund eingerichtet worden, auf dem weiterhin Umbettungen vorgenommen werden.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 19. November 2012 um 22:48 Uhr schrieb:

Gerd Sokoll

Sehr geehrte Damen und Herren,bei meinen Recherchen zu den Sanitätseinheiten der 258.ID bin ich auf Ihre Seite gestoßen und ich finde Eure Arbeit einfach Spitze.
Ich suche keinen Vermißten und keine Grablage,habe aber trotzdem eine Bitte.
Mein Vater,Rudolf Sokoll,war Sanitätsfeldwebel in der 1.San.-Kompanie 258 und geriet am 14.03.1944 in russische Gefangenschaft.Gemäß seiner Gefangenenakte: am Ingul;8km von Nowosewastopol im Dorf Tschitschinju oder Tschitschingo (Handschrift schwer lesbar).Den Ort Nowosewastopol habe ich auf einer Karte von 1942 gefunden(Maßst.1:100000).Haben Sie eventuell Kartenmaterial auf dem der o.g.Ort zu finden ist? In diesem Gebiet sind auch beide Sanitätskompanien der 258.ID mit den Verwundeten in Gefangenschaft geraten.
Würde mich freuen,wenn Sie mir weiterhelfen könnten.Danke



Am 19. November 2012 um 21:01 Uhr schrieb:

Heike Schildgen

Hallo zusammen!
Ich bin auf der Suche nach meinem Opa Matthias Dionysius Küpper.Er ist am 23.06.1908 in früher Standesamt Hergarten-Heute 52396 Heimbach-Vlatten geboren.
Er wurde am 08.04.1944 in der UDSSR als vermisst gemeldet. WIr haben ein Schreiben am 20.11.1975 vom DRK bekommen wo drin steht,dass er in der UDSSR verstorben ist.
Mein Familie würde sich sehr freuen wenn Sie uns helfen könnten!
Mit freundlichen Grüße



Am 19. November 2012 um 15:57 Uhr schrieb:

Bätz, Holger

Hallo, Suche nach meinem Großvater
Herrn Arthur Bätz, geboren am 04.04.1906 in Sonneberg/Thüringen, vermisst seit 05.08.1944 im Raum Kishinew.
Er war Angehöriger der 1.Kompanie Feldersatzbataillon 335 , Feldpost-Nr. 11870A, Erkennungsmarke 52-Ld.Sch.Zg.112/XIII
Laut Aussage eines zurückgekehrten Kriegskameraden
soll er als Kriegsgefangener in einem Lager moch
gelebt haben !
Über evtl.Auskünfte wäre ich sehr dankbar und verbleibe mit frdl. Grüßen H.Bätz



Am 18. November 2012 um 23:08 Uhr schrieb:

Reinhard Oliver

Hallo, suche meine Großvater Gottfried Reinhard geb. 14.02.1915
Feldpost-Nr. 65498E, letztes Lebenszeichen 12/1944 ( Schneidnitz/Oberschlesien)



Am 18. November 2012 um 19:34 Uhr schrieb:

Klaus Schlincke

++ Volkstrauertag 2012 - Gedenkstunde im Bundestag ++

Chance vertan: in Belarus, Gebiet Minsk - Smolensk liegen ca. 200.000 deutsche Kriegstote unbeerdigt im
Gelände rum. - Man spricht nicht darüber.
Ist kein Thema.
+ Das Hauptproblem: bilaterale - wurde leider nicht angesprochen. Wer mauert?
- Etwa 1 Mio Angehörige der Toten warten auf Lösung.

klaus.schlincke@t-online.de



Am 18. November 2012 um 18:56 Uhr schrieb:

Hans

Hallo und vielen Dank im Voraus,

wer weiß etwas über meine Großväter
Meinhold, Hans - geb. 31.05.1911 in Jägersgrün
(Todeso