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Eine Reise in die Vergangenheit


 

 

 

 

 

 

 


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Der Verein Russland Kriegsgräber e.V. ist immer dankbar für Geld- und Sachspenden in Form von Urkunden, Feldpostbriefen oder Fotoalben. Weitere Informationen dazu finden Sie hier...



Es befinden sich 3236 Einträge im Gästebuch.
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Am 26. Juli 2016 um 18:20 Uhr schrieb:

Lukas

@Beate

Guten Abend,
es freut mich wenn ich Ihnen helfen konnte.
Ihren vermissten Onkel betreffend können Sie ein Anfrage (Online) an den DRK-Suchdienst machen, falls noch keine aktuelle Anfrage vorliegt.

Viel Erfolg weiterhin, Lukas



Am 26. Juli 2016 um 17:34 Uhr schrieb:

Beate

Einen lieben dank Lukas, für die schnelle Antwort. Es hat mir geholfen, den Ort zu finden wo mein Onkel gefallen ist. Schade nur das ich über meinem vermissten Onkel nichts mehr erfahren werde.
Mit freundlichem Gruß Beate



Am 26. Juli 2016 um 15:35 Uhr schrieb:

Lukas

@Michael

Guten Tag,
bezüglich Ihres Großvaters Otto Koch geb. 04.09.1911, letzte Nachricht vom März 1945 aus Brünn/Sudeten.

Grundsätzlich ist jedes Gefangenenlager möglich, häufig wurden die Gefangenen auch mehrmals in andere Lager verbracht, wo sie für den Wiederaufbau benötigt wurden.

Die Kriegsgräberfürsorge hat einen Otto Koch (ohne Angabe von Geburtsdatum) gelistet der am 10.06.1945 in Svitavy gefallen und in Brünn/Brno Tschechische Republik, bestattet ist.
Klären Sie mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge ob zum o.G. nähere Informationen vorliegen.

Bezüglich möglicher Kriegsgefangenschaft ist eine Anfrage an den DRK-Suchdienst hilfreich.

Viel Erfolg,
Lukas



Am 26. Juli 2016 um 15:16 Uhr schrieb:

Lukas

@Beate

Guten Tag,

laut Kriegsgräberfürsorge ist der Gefreite Hermann Gierspeck, geb. 11.05.1919 in Roßlau, am 21.01.1942 in Chalui gefallen und in Rameno - Rußland weiterhin kriegsbestattet.
Chalui (engl.: Khalui) scheint heute nicht mehr zu existieren, es lag 2 km südlich Rameno.
Rameno/Ramino 54°36′48”N, 34°48′08”E, liegt ca. 30 km südwestlich Juchnow/Yukhnov Rußland nahe der Straße A-130.

Zu Ihrem Onkel Horst Gierspeck geb. 1929, konnte ich leider keine Informationen finden.

Viel Erfolg bei der weiteren Suche,
Lukas



Am 26. Juli 2016 um 08:19 Uhr schrieb:

Beate

Hallo, ich habe eine Sterbeurkunde von meinem Onkel Hermann Gierspeck der am 22.Januar1942 in Schalui gefallen ist. Mehr als Schalui steht auf der Sterbeurkunde nicht. Kann mir jemand helfen wo sich dieser Ort befindet? ich weiß nur das es in Russland gewesen war. Mit freundlichem Gruß



Am 26. Juli 2016 um 08:13 Uhr schrieb:

Beate

Hallo, ich suche meinen Onkel der mit 16 Jahren 1945 in den Krieg zog und seit dem vermisst wird. ich weiß nur seinen Namen und Geburtsort sowie sein Geburts Jahr. Horst Gierspeck, Rosslau/Elbe geb.1929 soweit ich weiß ist er nie für Tot erklärt worden.Sein Vater war Hermann Gierspeck und Mutter Klara Gierspeck geb. Schumann Es wäre schön, wenn mir jemand weiter helfen kann, wo ich mehr erfahre. Mit freundlichem Gruß



Am 25. Juli 2016 um 01:05 Uhr schrieb:

juergen kuehn

ich suche meinen Großvater Willie Kuehn
aus Breslau



Am 24. Juli 2016 um 00:20 Uhr schrieb:

Michael

Hallo,

mein Großvater Otto Koch geb. 04.09.1911 aus Berßel und Angehöriger der Einheit 9. Kompanie Panzer-Artillerie-Regiment 19 hat im März 1945 seine letzte Nachricht aus Brünn/Sudeten gesendet mit Feldpostnummer 16496 D.

Laut Nachricht durch dritte Personen soll sich mein Großvater im Herbst 1945 im Kriegsgefangenenlager Jassi/Rumänien befunden haben.

Ist eine Kriegsgefangenschaft in Rumänien plausibel, so weit weg vom Einsatzort in den Sudeten ?
Laut Infos sollen die Zustände im Lager Jassi 1944 katastrophal gewesen sein. Auch noch im Herbst 1945 ?
Hat ein Transport nach Russland noch statt gefunden ?
Für jede weitere Hilfe wäre ich dankbar.



Am 23. Juli 2016 um 21:15 Uhr schrieb:

Bettina Kabut

Hallo,
Ich suche für meinen Vater seinen Bruder und habe folgende Hinweise:
Karl-Heinz Spranger, geb. 10.05.1920 in Mühlhausen/Thür.
Vermisst seit Juli 1944 in Kniaze/Galizien oder Nähe Minsk.
Einheit Stab 361 Infanterie Division,
Feldpostnr. 18383.
Erkennungsmarke: -1561-1. /Kraftf. Ers. Abt. 9.
Es wäre mir für meinen Vater so wichtig, etwas über seinen
Verbleib zu erfahren. Vielen Dank!



Am 21. Juli 2016 um 17:07 Uhr schrieb:

Lukas

@Rico Sommer

Guten Tag,

ergänzend zum Eintrag des VRKeV-Vorstand,
Novo-Lisino (in dieser Schreibweise) war zu Kriegzeiten der Name des heutigen Ortes Fornosovo.

Nahe Tosno existiert heute ein “Novolisino” dessen Name früher aber “Novoye Lisino” war.

MfG, Lukas



Am 20. Juli 2016 um 12:20 Uhr schrieb:

RICO SOMMER

Hallo.Mein Grossvater Arno Undeutsch geb.21.04.1908 fiel am 26.01.1944 an folgendem Ort-Nowo-Lissino/Leningrad.Mich würde interessieren ob er auf einem Soldatenfriedhof oder ähnliches zumindest namentlich aufgeführt wird.Er wurde in Gürth/Vogtl. geboren.Danke für jeden Hinweis.

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
Arno Undeutsch ist weiterhin kriegsbestattet, also noch nicht umgebettet worden; er wird im Namenbuch des VDK geführt. Der Ort Novolisino ist in einem Ortsverzeichnung mit den Koordinaten 59.5689, 30.5544 verzeichnet. Mit diesen Koordinaten kommt man zu einen Ort namens Formosovo, dessen Bahnstation offenbar die Bezeichnung Novosilino trägt; siehe Koordinaten 59.575415, 30.543515.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 19. Juli 2016 um 16:31 Uhr schrieb:

Schillinger

Ich suche das Grab bon mein grossVater Willi Stobel ! Er war verheitet mit Jeanne Hertzog (Franckreich )
Er hatte 3 Kinder Marcel Strobel , Gilbert Strobel Et Erika Strobel ( meine Mutter )
Er Ist im Oberderdingen gebohren ! Vielen danck für dir suche !
Ich wohne im Franckreich , Ich bib sein gross Kind
Schillinger Patricia senatorin ( Parlement im senat Paris )
6 rue des cerisiers
F68220 Hegenheim
0033674572365

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Strobel ist ein vielfach bei den Gefallenen oder Vermissten vorkommender Name. Wir haben noch ergänzende Fragen. Siehe unsere persönliche Mail dazu.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 18. Juli 2016 um 16:50 Uhr schrieb:

Manfred

@Nils Schröder
Hans Hermann Mewes ist namentlich auf der vom Volksbund errichteten Kriegsgräberstätte in Apscheronsk auf einer Natursteinstele verzeichnet.
Seine Grablage dürfte dem Volksbund wohl bekannt sein, er wurde jedoch noch nicht geborgen.
mfg
Manfred



Am 14. Juli 2016 um 18:01 Uhr schrieb:

Jos van Eijk

Guten Tag.

Ich bin auf der Suche nach die Ruhestatte der Bruder meiner Grossmutter.
Seine name ist Hubert Paul Willinck, Geburtsdatum 7 november 1899. Geburtsort: (sankt-Tonis) Vorst, Kempen.

Ich bin nicht bekant mit seine Dienstgrad oder Truppenbezeichnung. Ich weis nur das ehr in Russland oder Ukrain nach Kriegsende vermisst werde.

Ich wurde mich seher freuen, wenn mir jemand weiterhelfen konnte.

Schone Grusse. Jos van Eijk (Rotterdam Niederlande)
i



Am 13. Juli 2016 um 01:01 Uhr schrieb:

Niels Schröder

Liebes Team,

Bin dankbar für jede Information zu meinem gefallenen Großvater Hans-Hermann Mewes (Jahrgang 1909), Unteroffizier, 394. Schützenregiment, 3. Panzerdivision. Gefallen nach 15 Monaten Fronteinsatz bei Ischerskaja am Terek im Kaukasus, am 18. September 1942. Verfüge über Fotos von der Front und Sterbeanzeige in der Hamburger Zeitung. Habe Auskunft von der WAST und 100 € Spende an Kriegsgräberfürsorge geleistet. Er hat wohl ein Tagebuch geführt, das aber verschollen ist. Für jede Nachricht sehr dankbar,
mit freundlichen Grüssen
Niels Schröder, Berlin.



Am 7. Juli 2016 um 18:39 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Chrischi!
Hallo!
Bezüglich Ihrer Frage:

Falls jemand Informationen zu Ihm, seinem Kompaniechef seiner Einheit hat.

Auf dem Brief des seines Kompaniechefs Obltn F. Koovenburg (oder Kovenburg), müsste eine Feldpostnummer stehen ( Runder Stempel mit der Nummer) vielleicht kann man da noch einiges herausfinden.
Beim DRK gibt es eine Bildliste wo man mit der Feldpostnummer auch nach vermissten Angehörigen suchen kann. Vielleicht haben sie einen Eintrag zu Ihren Großonkel.

Unter Obltn. Kovenburg-Koovenburg gibt es keine Einträge.
Kann es sein das Ihr Großonkel der 61 ID unterstand?

Mfg Hallwax Leopold



Am 5. Juli 2016 um 06:01 Uhr schrieb:

Chrischi

Hallo, ich bin auf der Suche nach Informationen zu meinem Grossonkel Oberfeldwebel Walter Wolf. Er hat offenbar an der 2. Ladoga-Schlacht in der Gegend von Schlüsselburg teilgenommen und gilt seit dem 18.1.1943 als vermisst. Wir haben nur einen Brief seines Kompaniechefs Obltn F. Koovenburg (oder Kovenburg). Es werden noch explizit schwere Abwehrkämpfe vom 12.-17.1.43 erwähnt.
Falls jemand Informationen zu Ihm, seinem Kompaniechef seiner Einheit hat würden Sie meinen Vater sehr glücklich machen. VG c*wolf



Am 4. Juli 2016 um 13:58 Uhr schrieb:

Klaus Kraft

Erst mal danke für die schnelle Antwort. Ich hoffe das der 30.11. 1944 sein Totenstag ist. Sonst müßte ich mir ja leider nach einem anderen Vater umsehen. Klaus. Kraft



Am 3. Juli 2016 um 21:19 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

@ Klaus Kraft
Falls der Todesort Ihres Vaters Jaunkrimulda in Lettland, westlich von Sigulda(deutsch Segewold) ist, dann dürfte wohl 30. September eher als 30. November passen, da die Frontlinie schon Mitte Oktober ziemlich weiter westlich in Kurland lag. Vielleicht ist die Ursache der Differenz im Datum nur ein Schreibfehler – 30.IX oder 30.XI?
Ich wünsche Erfolg bei der weiteren Suche.



Am 3. Juli 2016 um 16:05 Uhr schrieb:

Volker Hiebel

Suche nach kameraden oder nachkommen
Von Hubert Hiebel aus Liberice Reichenberg)
Inf.Pz.Jäg.Ers.Kp.4 erkennungsnummer 1188



Am 3. Juli 2016 um 11:35 Uhr schrieb:

Klaus kraft

Ein liebes Hallo. Ich bin auf der Suche nach dem genauen Totenstag meines Vaters. Karl Kraft geb am02.09.1915 in Dortmund laut WAST soll er am 30.09.1944 gefallen sein bei Jaunkrimulda aber. Meine sterbe Urkunde sagt aus das er am 30.11. 1944 gestorben ist. Das kommt auch eher mit meiner Geburt hin. Da er ja sonst nicht mein Vater sein kann als helft mir bitte. Danke für die Mühe. Klaus. Kraft



Am 29. Juni 2016 um 19:07 Uhr schrieb:

Marion F.

Hallo.
Habe herausbekommen das mein Großvater 1945 Lettland in Gefangenschaft kam.
Er wurde ins Lager 281 gebracht.
Dieses Lager lag damals in Wolkowysk, Gebiet Grodno/ Weißrussland.
Er ist in dem Lager verstorben und wurde auf einem zugehörigen Friedhof begraben.
Jetzt möchte ich gerne wissen ob dieser Friedhof noch existiert oder ob es ein Denkmal oder ähnliches gibt.
Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.
Danke schön.



Am 28. Juni 2016 um 15:33 Uhr schrieb:

Laura Spiegel

Hallo,
ich suche meinen Uropa Walter Spiegel. Ich habe leider nur die Info das er in einem Krankenhaus der Sowjetunion verstorben sein soll aufgrund seiner Verletzungen.
Er ist in der Nähe von Kiew gestorben im Februar 1918.
Ich hoffe diese Daten reichen.
Liebe Grüße

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
Die Datenlage ist recht dürftig. Siehe unsere persönliche Mail-Nachfrage dazu. Die Süddeutsche Zeitung titelte im Juli 2014: “Der vergessene Frieden” - Zur Entstehung der Ukraine 1918 - sog. “Brotfrieden”.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 28. Juni 2016 um 10:25 Uhr schrieb:

Ingrid Fleischer

Sommeroffensive 22.6.1944Wilna nebst Fluß Witebsk
Guten Tag, im Zuge der Erstellung unseres Stammbaumes,suche ich den Onkel meines Mannes.
Daten welche mir zur Verfügung stehen:
Franz (Ferdinand) FLEISCHER geb.29.1.1925 in Wien
Truppenteil: Landesschützen-Bataillon 939
vermißt seit dem 22.6.1944 Litauen,Wilna
letzte eigene Nachricht (lt DRK, liegt mir leider nicht vor) vom Juli 1944
DRK Verschollenen-Bildliste Band FG,Seite 48
Text: am 22.6.1944 begann die Rote Armee ihre Sommeroffensive im Bereich der dt.Heeresgruppe Mitte mit Schwerpunkt beiderseits Witebsk.Den sowj.Panzerkräften gelang es die dt. 3.Panzer-Armee in wenigen Tagen in Richtung Wilna zurückzudrängen….Das Bat.939 wurde am 8.7. dort eingeschlossen…Der einzig mögliche Weg führte über den reißenden Wilja-Fluß, bald lag dieser Platz unter heftigem Beschuss. Mehrere Heimkehrer berichteten:” ganze Einheiten wurden bei den Flußübergängen aufgerieben”
Ich suche nun diese “Heimkehrer” ob uns jemand sagen kann, ob Onkel Franz Fleischer dort wirklich ertrunken ist.Die Eltern von Franz haben seinerzeit schon Suchanfragen an die Wehrmachtauskunftstelle Saalfeld-Saale Schreiben an Generaloberst Heintz…, dann auskunft der Dienststelle Feldpostnummer 41299 Wortlaut:” Der Soldat Franz Fleischer muß seit den Abwehrkämpfen im Raum Wilna als vermißt angesehen werden” 21.9.1944 von Wehrmachtkomm Wien, dann BMI 1951: Über den Vermißten ist auch hieramts nichts bekannt.DRK 1971 sieh Anfang.
Ich habe im März 2016 an den Volksbund.de/gräbersuche geschrieben: Antwort: es liegen keine Aufzeichnungen vor..
sollte hier Jemand sein, der uns weiterhilft?
Dankeschön



Am 25. Juni 2016 um 18:19 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

@ Ron Handau
Nein, ich bin nicht aus der Ukraine. Ich kenne mich nur ein bisschen mit der deutschen und mit der russischen Sprache aus und mit der Suche im Internet. Es ist gut, jemandem helfen zu können.
Freundliche Grüsse
Aija



Am 24. Juni 2016 um 22:05 Uhr schrieb:

Ron Handau

Sehr geehrte Frau Aija Ozolina,

Sie kennen sich sehr gut mit Orten aus.
Kommen Sie zufällig aus der Ukraine?
Wenn ja, hätte ich da einige Fragen.

Mit freundlichen Grüßen

Ron Handau



Am 23. Juni 2016 um 18:51 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

@ Marion
Vielleicht:
Olkhovatka (Ольховатка) und Treshchevka(Трещевка), Ramonskiy rayon (Рамонский район), Voronezhskaya oblast (Воронежская область)?
Ich wünsche Erfolg bei der weiteren Suche.
Aija



Am 23. Juni 2016 um 15:03 Uhr schrieb:

Burkhard Isermann

Mein Großvater ist im Januar 1944 im Kriegsgefangenelager 356 in Taganrok verstorben!

Gibt es den Lagerfriedhof heute noch bzw. an welcher Stelle des heutigen Taganrok befand sich das Lager??



Am 22. Juni 2016 um 23:30 Uhr schrieb:

Marion

Hallo bin schon seit längerem auf der Suche nach meinem Großvater….Gustav Mülln geb.03.04.1908….gefallen am 03.10.1942 in Olchowatka a.Don,aber sein Grab soll sich in Treschtschewka befinden.Ich habe schon gegoogelt,kann aber beide Orte nicht finden.Vielleicht kann mir hier jemand helfen,ob an diesen Orten schon Grabungen stattfinden oder stattgefunden haben.Viele liebe Grüße.



Am 22. Juni 2016 um 10:18 Uhr schrieb:

Jürgen Reefmann

Hallo, ich bin auf der Suche nach dem Grab meines Großvaters Gerhard Olthoff, geb. am 07.04.1909 in Adorf im Emsland. Er soll am 29.07.1943 Abends um ca. 21.30 Uhr in Melechowa (Wolcho) -Ich denke die Schreibeweise ist nicht ganz korrekt- gefallen sein. Beerdigt wurde er offenbar am 30.07.1943.

Uns würde interessieren ob es noch eine Grabstelle gibt und wo sie sich befindet.

Sollte man mir weiterhelfen können, dafür meinen Dank

Jürgen Reefmann

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Den Ort Melekhovo findet man links des Flusses Wolchow mit den Koordinaten 59.3719, 31.8139 - nahe der Straße A115 - zwischen den Orten Tschudowo und Kirischi.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 20. Juni 2016 um 20:53 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

@ Sven
Vielleicht:
khutor Pervomayskiy, Kamenskiy rayon, Rostovskaya oblast (хутор Первомайский, Каменский район, Ростовская oбласть)? Bis 1956 hiess Pervomaiskij Sabuldygin (Забулдыгин).
Ich wünsche Erfolg bei der weiteren Suche.
Aija



Am 20. Juni 2016 um 17:59 Uhr schrieb:

Sven

Hallo,
ich bin auf der Suche nach dem Grab o. Verbleib von Kurt Krauss, er ist seit dem 16.01.1943 bei Sabuldygin vermisst, ich kann diesen Ort leider nirgends finden um einen Anhaltspunkt für weitere Recherchen zu bekommen.
Ich bin für jeden Hinweis dankbar.

Gruß Sven



Am 19. Juni 2016 um 21:12 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

@ Pina Helene Reber
Vielleicht:
Lekhmino, Kholm-Zhirkovskiy Rayon, Smolenskaya Oblast (Лехмино, Холм-Жирковский район, Смоленская область)? Nach heutigen Angaben ist Lechmino ein Dorf mit 180 Einwohnern (2007) 6 Kilometer nordwestlich von Cholm-Schirkowski (früher Cholm). Unweit befindet sich Dorf Puzikovo (Пузиково). (Pusina??)
Ich wünsche Erfolg bei der weiteren Suche.
Aija



Am 18. Juni 2016 um 17:58 Uhr schrieb:

Manfred

@Pina Helene Reber
Der Volksbund führt einen Rudolf Bathe
Nachname:Bathe
Vorname:Rudolf
Dienstgrad:Schütze
Geburtsdatum:06.07.1919
Geburtsort:Münster
Todes-/Vermisstendatum:07.10.1941
Todes-/Vermisstenort: Feld.Laz. 129 Pusina

Das Feldlazarett 129 gehörte zur 129.Infanterie Division, diese war im fraglichen Zeitraum etwa bei Wjasma und Kalinin eingesetzt. Diese Orte sind etwa 210 Kilometer voneinander getrennt.
mfg
Manfred



Am 17. Juni 2016 um 20:26 Uhr schrieb:

Pina Helene Reber

Hallo,
Ich wollte fragen, ob mir eventuell jemand helfen kann ?
Ich suche den Friedhof oder die Koordinaten des Heldenfriedhofs in Russland.
Laut eines Briefes von früher ist der Friedhof neben der Schule in der Stadt / Dorf Pusina-Lechmina (10 km nordwestlich von Cholm).
Der Ort ist weder auf Google Maps , noch sonst irgendwo auf Google zu finden!
Mein Großonkel , der Mann welechen ich suche, ist in Russland im Jahre 1941 am 8 Oktober in einem Feldlazarett verstorben.
Bitte helft mir, Ich würde mit meiner Familie das Grab meines Großonkels so gerne mal finden und besuchen. Wir alle wollen ihm die letzte Ehre erweisen, keiner weis wo er liegt , also der Standort.
Sein Name war Rudolf Bathe.
JedeInfo die Ihr findet kann mir weiterhelfen , auch nahe Städte sind gut .
Bitte bedenke , dass es gut möglich ist , dass der Ort nicht mehr existiert , es ist immerhin schon ein Weilchen her .
Ich danke Euch.
Helene.



Am 17. Juni 2016 um 12:00 Uhr schrieb:

Manfred

@Jorma Fischer
Vielleicht schreiben sie mir eine e-mail und wir unterhalten uns dann weiter.
Meine Adresse
Manfred at deutsche-ehrenmale.de
Ersetzen sie at durch @.
mfg
Manfred



Am 16. Juni 2016 um 20:41 Uhr schrieb:

Jorma Fischer

@Manfred

Nabend Manfred,

also im Schreiben hießes tatsächlich:
10./Pz.R. 201
-5671-4.Pz.E.A.1

Auch mit den Minus Zeichen.

Schönen Abend.

Grüße
Jorma Fischer



Am 16. Juni 2016 um 19:21 Uhr schrieb:

Manfred

@Jorma Fischer
Es muss
5671-4.Pz.E.A.7 heissten

4. Kompanie Panzer Ersatz Abteilung 7.

Manfred



Am 16. Juni 2016 um 18:44 Uhr schrieb:

Manfred

@Jorma Fischer
Als erstes eine Frage, steht auf der Erkennungsmarke
5671-4.Pz.E.A.1
oder
5671-4.Pz.E.A.100?
Das Pz Rgt 201 wurde 1940 aufgestgellt und mit französischen Beutepanzern ausgerüstet und der 23.Pz Div. unterstellt.
Im August 1943 wurde das Regiment aufgrund einer Verfügung in Pz Rgt. 23 umbenannt.
Die Feldpostnummer der 10.Kompanie des PzRgt 201 war
01650C, diese war jedoch zum Zeitpunkt des Todes nicht mehr gültig.
Das PzRgt 23 hatte keine 10. Kompanie.
Unterstellt war das 23.PzRgt der 23.Division welches zur 1.Pz Armee gehörte, dieses wiederum zur Heeresgruppe Süd.
Der Einsatzraum ab Oktober 1943 war der Raum Dnjepropetrowsk.



Am 15. Juni 2016 um 23:12 Uhr schrieb:

Eisabeth

Wir suchen mendel mitlin und seinen Bruder Salmon.
Mendel wurde in Schlobin weissrusslsnd geboren am 23.12.1891.
salmon am 08.3.1894



Am 15. Juni 2016 um 20:21 Uhr schrieb:

Jorma Fischer

@Manfred
@Lukas

Neues im Fall Hugo Simon vom VDK.

Heute kam ein Schreiben in dem unter anderem der Tuppenteil und die Erkennungsmarke stand:
10./Pz.R. 201
-5671-4.Pz.E.A.1
Todestag war ja der 28.11.1943, Todesort Höhe 140,2 bei Krassnye, Grablage Schmakowo / Dnjepropetrowsk.
Weiter heißt es, das der Ort Schmakowo etwa 8 km nordöstlich von Kriwoj Rog lag.
Das ist ja schon mal etwas mehr.
Wer kann mir noch etwas genaueres zum Truppenteil und dessen Mission zum Todeszeitpunkt sagen? @Manfred Du hattest ja etwas zu Kriwoj Rog zu dem Zeitpunkt geschrieben. Auch wenn ich da noch irrtümlicherweise von der SS Totenkopf Division ausgegangen bin, besteht da evtl. trotzdem ein Zusammenhang?
Kann man auch zur EKM noch etwas sagen? Die Feldpostnummer lässt sich so nicht ermitteln oder?
Bin über alles was ihr wisst dankbar.

Viele Grüße
Jorma Fischer



Am 13. Juni 2016 um 20:36 Uhr schrieb:

Iris Fritsche

Guten Abend Lukas, herzlichen Dank für die Unterstützung bei der Suche in den Vermisstenbildlisten! Die Suche war sehr bewegend, da dieses Inferno nun Namen und Gesichter bekam. Leider war mein Großvater Oskar Groß nicht darunter. Ich habe dafür keine Erklärung. Von der WASt habe ich die Information, dass er bis zum Vermisstenzeitpunkt am 23.08.44 in Cainari/Bessarabien der Feldbahn-Kompanie 605 angehörte. Haben Sie noch eine Idee, woran das liegen kann? Meine Eltern haben vor Jahren einen Suchantrag beim DRK gestellt aber ohne Erfolg. Ich werde das aber jetzt noch einmal versuchen. Herzlichen Gruß



Am 13. Juni 2016 um 18:40 Uhr schrieb:

Frank Werner

@Lukas: Herzlichen Dank. Besteht die Möglichkeit, den Eintrag zu fotografieren?

Freundlichen Gruß

Frank Werner



Am 13. Juni 2016 um 15:29 Uhr schrieb:

Alfred Warschat

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich suche nähere Informationen zu Fritz Hirschbeck, der am 25.01.1891 in Tilsit geboren wurde und seit 1945 als vermißt gilt.
Er war als Melkermeister auf dem Gut Paradefeld bei Norkitten im Kreis Insterburg tätig, ging am 21.01.1945 mit seiner Familie auf die Flucht. Wer weiß mehr über die Familie? Ich bin ehrenamtlicher Heimatforscher für das Kirchspiel Norkitten, freue mich über jeden Hinweis:



Am 12. Juni 2016 um 19:09 Uhr schrieb:

stefan Goldemann

Suche Grabstätte meines Opas
Ignaz Müller
Geburtstag 23.4.1912
München Obb.
Deutsch
Religion Kath.
Verheiratet
Beruf Cemigraph
Erkennungsmarke 14. 5/Res.Flak Abt.342
Luftwaffe
15.4 .42 bis 16.4.42 4 Res Flak Abt.161 Stammrollen Nr. 5/41
17.4.42 bis16.8.42 2. Falk-Regt.49(mot.)10 Batterie St. Nr.606
17.8.42 bis 8.2.43 Ersatzbatterie 39 St.Nr. 1697/426
9.2.43 bis 27.8.43 4.lei.Flak Abtlg.994 St.Nr. 172
Gefallen am 27.8.43 in Molot Nordrussland
Der Ort könnte auch Molat heißen
Habe die Daten aus seinem Werpaß sind aber
schwer zu lesen
Unteroffizier EK 2 13.9.42
Vielleicht kann man anhand der Daten etwas herausfinden
Gruß Stefan Goldemann

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Die genannte Einheit war im 2. Halbjahr 1943 in der Region süd-westlich des Ilmensee.
Weiteres in einer persönlichen Mail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 6. Juni 2016 um 07:31 Uhr schrieb:

Manfred

@Jorma Fischer
Sie können das ganze auch googlen.
Kragenspiegel Panzertruppe eingeben und bei Bildern nachsehen.
Kragenspiegel SS eingeben und das selbe machen.
Die Panzertruppe hatte beidseitig den Totenkopf.
Manfred



Am 5. Juni 2016 um 20:43 Uhr schrieb:

Jorma Fischer

@Manfred

Na so kann man, in diesem Fall ich, auf dem Holzweg sein. Fakt ist, das er auf den Fotos auf beiden Kragenspiegeln ein Totenkopf trug.
Also im Grunde komplett neu ansetzen?!?!

Mit freundlichen Grüßen
Jorma Fischer



Am 5. Juni 2016 um 08:26 Uhr schrieb:

Manfred

@Jorma Fischer
Wenn auf dem Kragenspiegel ein Totenkopf ist so heisst das er war bei einer Panzereinheit und NICHT bei der SS.
SS-Einheiten hatten auf auf der rechten Seite die Runen und auf der linke seite den Dienstgrad.
Fälschlicher weise wird immer angenommen bei einem Totenkopf auf dem Kragenspiegel handelt es sich um Angehörige der SS dies ist aber nicht richtig.
Manfred



Am 4. Juni 2016 um 21:55 Uhr schrieb:

Jorma Fischer

@Manfred

Vielen Dank für die Infos. Also die Zugehörigkeit geht bisher nur aus Familiengesprächen hervor bzw. gibt es Fotos vom Hugo Simon mit Totenköpfen auf den Kragenspiegeln. Bei den Panzern war er auch. Wie lange weiß ich nicht, weil der arme Kerl ja keine 19 Jahre alt wurde.



Am 4. Juni 2016 um 21:48 Uhr schrieb:

Jorma Fischer

@Lukas

Hallo Lukas,
also was die Zugehörigkeit angeht gibt es im Familienbesitz Fotos von Hugo Simon als junger Soldat, auf denen er unteranderem eine schwarze Panzerfahrerjacke anhat und grundsätzlich immer Totenköpfe auf den Kragenspiegeln trägt. Müsste doch dann passen oder etwa nicht? Zudem kursierten aber eh solche Geschichten innerhalb der Familie.
Demnach wäre doch der “Gefreite” dann ein SS-Sturmmann oder nicht?
Wo genau frage ichsen beim VDK nach? Link?
Wie und wo haben Sie denn bezüglich der Orte recherchiert? Die bisher aufgetauchten Ortsangaben liegen aber doch schon alle im selben Umfeld oder?
Habe im Übrigen über das damalige Standesamt erfahren, dass er NIE für Tod erklärt wurde, weder von der Wehrmacht noch von seine Familie. Sehr seltsam alles.

MfG
Jorma Fischer



Am 4. Juni 2016 um 14:22 Uhr schrieb:

Daniela Asmacher

Hallo an alle ,
Es ist toll was sie an Informationen über meinen Opa
so an mich übermitteln nur wenn ich mir die Daten von Wast + DRK so anschaue und vergleiche wird man durcheinander da Wast andere Regimenter nennt als auf der Suchbildliste vom DRK die dazu schreiben .
was uns alle nur interessieren würde was genau bei Stalingrad passierte nach dem 27.12.42 das Datum ist vom letzten Brief an meine Oma / Tante Gertrude beide gestorben 1999 als er sich nochmals meldete. Januar ist er zwar als vermisst gemeldet die Nachricht kam aber erst kurz vor der Geburt des 5.Kindes im März laut des Sohnes Erich.
Wird eigentlich bei Samofalovka oder um Stalingrad Umgebung noch nach Vermisste gegraben ?
Ich bin vertretend für meine Familie an dem Schicksal ,verschwinden meines Opas Johann Eisensteck weiterhin sehr interessiert um das Geschehene heraus zu finden
auch nach über 75 Jahren da man ja nichts genaues dazu weis. Machen sie weiter so sie sind super Danke Grüsse Daniela Asmacher

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Systematisch geplante Ausbettungen finden in Stalingrad-Stadt nicht mehr statt. Grund- und Aufriss der Stadt Wolgograd sind stark verändert. Bei Gelegenheitsfunden wird der VDK jedoch weiterhin aktiv.
Es sind bereits über 50.000 Wehrmachtssoldaten auf den nord-westlich von Wolgograd gelegenen Soldatenfriedhof “Rossoschka” umgebettet worden.
Und über 100.000 Namen von Wehrmachtssoldaten sind auf den Granittafeln bzw. Granitquadern verzeichnet, die im dortigen Großraum gefallen bzw. vermisst sind.
In Nachbarschaft zum deutschen Soldatenfriedhof ist ein gesonderter Friedhof für gefallene Soldaten der Roten Armee. Zahlen sind hierzu aber nicht bekannt.
Wir werden Ihnen einige Informationen zum Hergang 1942/43 per Mail übermitteln.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 2. Juni 2016 um 22:50 Uhr schrieb:

Martina Kienzle

Guten Abend,

ich suche Informationen zum Verbleib meines Großvaters Richter, Hermann geb. am 09.01.1913 in Schleesen.
Er wird seit dem Zeitraum vom 22.08. - 26.08.1944 als Angehöriger der Einheit Bäckerei-Kompanie 320 bei Husi/Rumänien vermisst. Er war Träger der Erkennungsmarke: -757-2./Fahr-Ers-Abt.4
Ich wäre sehr dankbar, wenn mir jemand weiter helfen kann. Herzliche Grüße Martina



Am 1. Juni 2016 um 21:13 Uhr schrieb:

Lukas

@ Mauer Gerhard

Hallo nochmal,
der Gesuchte ist in der Vermisstenbildliste mit Foto erfasst.

Kiesewetter Leonhard, Landwirt
09.11.1924, wohnhaft Unterfranken
Gefreiter
Vermisst: 06.1944 Orscha

Sie können die Vermisstenbildliste Online einsehen.

MfG, Lukas



Am 1. Juni 2016 um 21:05 Uhr schrieb:

Lukas

@ Mauer Gerhard

Guten Abend!

Suche - Kiesewetter Leonhard, vermisst

Ein Gefreiter Kisewetter (ohne Vornamen) ist in der Gräberdatei des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. verzeichnet.
Diese Person ist im Oktober 1948 in Kriegsgefangenschaft, in Sporoshje in der Ukraine verstorben.
Durch Übertragung aus dem Russischen sind Namen oftmals verändert, da sie lautsprachlich niedergeschrieben wurden.

Richten Sie eine Anfrage an den VDK, unter Angabe des Vornamen des Vaters.

Viel Erfolg,
Lukas



Am 1. Juni 2016 um 20:31 Uhr schrieb:

Lukas

@ Inge

Guten Abend!

Suche - Hermann Decker aus Woltwiesche

Es sind 32 Personen mit dem Namen Hermann Decker erfasst.
Weiteres, alle Personen wurden mit dem “Geburtsort” nicht mit ihrem letzten Wohnort erfasst.
Keine der 32 Person ist unter dem Geburtsort Woltwiesche registriert.
Daher ist eine zielführende Suche, ohne weitere Angaben leider nicht möglich.

Vielleicht können Sie noch Weiteres aus Kirchenbüchern (Eheschliessung) in Erfahrung bringen.

MfG, Lukas



Am 1. Juni 2016 um 20:12 Uhr schrieb:

Lukas

@ Frank Werner

Guten Abend!

Laut Kriegsgräberfürsorge wird Paul WERNER, geboren am 05.04.1913, seit dem 05.08.1943 in Potschajewo, vermisst.
Namen und die persönlichen Daten von Paul Werner sind im Gedenkbuch des Friedhofes in Charkow, Ukraine verzeichnet.

Der Ort Potschajewo liegt in der Oblast Belgorod in Russland an der ukrainischen Grenze.
Koordinaten: 50°38′25″N, 35°32′52″E

MfG, Lukas



Am 1. Juni 2016 um 19:43 Uhr schrieb:

Lukas

@ Iris Fritsche

Guten Abend!

Es freut mich wenn ich Ihnen helfen konnte.

Nehme an Ihre n.a. Angaben stammen aus einer WASt-Auskunft, richtig ?
Fasse der Übersicht halber, aus Ihren Einträgen, kurz zusammen.

Oskar Groß, geboren am 22.08.1909 in Kurtschau.
* Bis 10.1943 Marschkompanie Eisenbahn-Pionier-Ersatz- und Ausbildungs-Bataillon 3
* Bis 11.1943 gehörte er der Feldbahnkompanie 605 an.
* Vermisst seit 23.08.1944 bei Kainari in Bessarabien

Zwischen November 1943 und August 1944 liegen viele Monate somit steht nicht fest, dass Oskar Groß auch nach 11.1943 noch der oben genannten Einheit angehörte.
Falls Oskar Groß zu einer anderen Einheit versetzt wurde, würde dies auch erklären warum er nicht in der Vermisstenbildliste unter der genannten Einheit zu erfasst ist.
Können Sie bitte dazu nochmal Stellung nehmen.

Wurde seinerzeit keine Suche beim DRK beantragt?

MfG, Lukas



Am 1. Juni 2016 um 19:14 Uhr schrieb:

Lukas

@ Annette Christina

Guten Abend!

Zu Robert Dreißigacker:
Hatte ich leider vergessen das Sterbedatum einzutragen, es ist der 04.04.1943 in Oster nördlich Roslawl, Russland.
Das Feldlazarett 2/582 befand sich am 04.04.1943 in Oster.
Koordinaten:
Oster 54°01′34″N, 32°47′51″E
Roslavl’ 53°57′10″N, 32°51′50″E

Zu Theodor Bader:
Laut Kriegsgräberfürsorge wird Theodor Bader, geboren 03.09.1907, seit 01.09.1943 am Kuban Fluss vermisst.
Ein Soldat kann aus mehreren Gründen, trotz Erkennungsmarke, weiterhin vermisst werden.
. Erkennungsmarke im Kampf verloren
. Gefallen, Marke vom Zuständigen genommen und ebenfalls (unbemerkt) gefallen
. In Kriegsgefangenschaft gekommen und vor einer Registrierung verstorben

Falls nicht schon geschehen fragen Sie beim DRK-Suchdienst an ob es zur Person neue Erkenntnisse gibt.

MfG, Lukas



Am 31. Mai 2016 um 20:43 Uhr schrieb:

Iris Fritsche

Guten Abend Lukas, herzlichen Dank für Ihre Nachricht und Ihre Mühe. Damit haben Sie mir Mut gemacht und mir neue Wege aufgezeigt. Viele Grüße



Am 31. Mai 2016 um 16:23 Uhr schrieb:

Annette Christina

Darf ich nochmals um Rückmeldung bitten?
Ganz herzlichen Dank!



Am 30. Mai 2016 um 19:30 Uhr schrieb:

Frank Werner

Paul Werner, geb. 05.04.1913 in Trachenberg, Bootsmann in Breslau bis 1940 bei Oder-Schiffahrt Rudolf Beyer, davor Ölkuchenwerke Breslau, zuletzt wohnhaft in Altlomnitz/Habelschwerdt (Schlesien), gefallen vermutlich beim Grenadier-Regiment 677, allerdings in der 1. Genesendenkompanie, in Charkow am oder um den 08.08.1943, Mutter: Anne Werner, geb. Pfützner zul. Breslau wohnhaft, Bruder Eric Werner, in Bremen zul. wohnhaft, Schwester Gertrud Berger, zul. Liegnitz wohnhaft.



Am 30. Mai 2016 um 17:41 Uhr schrieb:

Manfred

@Daniela Asmacher
Das mit der 241.Flak Reg.9.Armee stimmt so nicht ganz.

Die Abteilung unterstand von Juli 1941 an der Heeresgruppe Süd und ab Mai 1942 dem Stab des Flak-Regiments 91 bei der 9. Flak-Division. Die Abteilung wurde im Januar 1943 in Stalingrad vernichtet.

mfg
Manfred



Am 29. Mai 2016 um 17:26 Uhr schrieb:

Daniela Asmacher

Hallo Herr Lukas,
Danke für die Antwort das war ja schnell bei DRK habe ich nochmals vor 8 Wochen online eine Anfrage gestellt
mal sehen ob ich was höre letztes Jahr 2015 konnten diese mir die jetzigen Daten von WASt gar nicht nennen
betreffend dem Ort der steht im Brief von WASt wie ich angegeben hatte wahrscheinlich ist das in den Unterlagen nicht richtig ins deutsche übersetzt ?
Wie diese auch weiterhin schreiben ist er ab 1.Jan.43
Raum Stalingrad vermisst während es uns alle noch interessieren würde wo genau die beiden Regimenter
in Stalingrad stationiert waren da die Wast auch leider den Wehrmachtspass von Opa nicht haben ich denke dass dieser bei Opa damals mitgeführt wurde.
Vielleicht ergeben sich noch weitere Daten meines Großvaters. Danke für ihre weitere Mühe ihre Seite ist wunderbar für alle! Grüsse Daniela As.



Am 29. Mai 2016 um 12:22 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@Daniela Asmacher

Bei der Ortsangabe “Stamofalowka” scheint es sich um einen Schreib-/Lese-/Übertragungsfehler zu handeln. Oder es ist Ihnen selbst ein Tippfehler passiert?

Samofalowka (deutsch) dürfte wohl richtig sein, es liegt NNW von Stalingrad/Wolgograd, Russland an der Straße E119 und stimmt damit mit der Angabe des DVK mit dem Todesort “Raum Stalingrad” überein.

Samofalovka/Samafalovka/Samofalov (engl.)
Koordinaten: 48°56′47″N, 44°13′08″E

Nach dem sich der DRK-Suchdienst seit zwei Jahren nicht gemeldet hat, ist eine neuerliche Nachfrage angezeigt.

MfG, Lukas



Am 29. Mai 2016 um 10:22 Uhr schrieb:

Daniela Asmacher

Hallo werte Vereinsmitglieder,
seit ich sie im Okt.2014 kontaktierte habe ich einiges von WAst über meinen Opa Johann Eisensteck erfahren.
Jedoch war er laut der vorliegenden Daten in 2 Regimenten vom 9/39-6/40 Batterie Festungs Flak Reg.34 mot.und vom 9/42 bis 1/43 in der 241.Flak Reg.9.Armee.
Sept.42 wurde er verwundet bei Stamofalowka wo liegt dieser Ort ? Seine Erkennungsmarke war:115-1.Fest.Fla.Rgt.34 mot. dies zur Info falls sie doch meinen Opa vielleicht finden sollten und ihn zu ordnen können.Was die Behörden mir nicht sagen können ist der jeweilige stationäre Einsatzort der nicht eingetragen war.Vom DRK höre ich seit 2 Jahren nichts trotz Nachfrage .Wir sind für weitere Infos+Nachforschungen
sehr dankbar. Grüsse an alle D.Asmacher mit Kinder von Johann Eisensteck



Am 28. Mai 2016 um 22:15 Uhr schrieb:

Lukas

@ Iris Fritsche

Guten Abend,
für den Fall dass Ihr Großvater, wie viele andere seiner Einheit, im August 1944 in Kriegsgefangenschaft geraten ist, wäre eine Anfrage beim DRK-Suchdienst zielführend. Dies können Sie Online erledigen.
Zu den Vermisstenbildlisten kommen Sie folgend:
* “Vermisstenbildlisten-Online” i.d. Browser eingeben
* Klick “Hier können Sie online in den Verm…” (blaue Schrift)
* links oben “Suche per Feldpostnummer”
* Schritt 1
* 48116 eingeben
* Klick “Dokument finden”
* dunkles Feld auf die Nr. 48116 bewegen, etwas n. rechts
* in Ihrem Fall erscheint “Band AS, Seite 111″
* diese unter Schritt 2 eingeben, Klick - Bildliste finden
* nun erscheint die Bildliste, mit d. dunklen Feld navigieren
* zur nächsten Seite blättern, oben, inkl. Nachtrag gibt es 4 Seiten für die Feldbahn Kp. 605

Viel Erfolg,
Lukas



Am 28. Mai 2016 um 15:00 Uhr schrieb:

Iris Fritsche

Lieber Herr Rohrmeier, ich habe soeben erst bemerkt, dass sie der Manfred sind, dem ich soeben geantwortet habe. Tut mir leid. Viele Grüße



Am 28. Mai 2016 um 14:57 Uhr schrieb:

Iris Fritsche

Hallo Manfred, vielen Dank!! Ja, mit der WASt habe ich mich schon 2013 in Verbindung gesetzt, mit dem Ergebnis, dass mein Großvater Oskar Groß der Feldbahnkompanie 605 angehörte, die Unterstellung aber nicht zu ermitteln war. Seine Erkennungsmarkennummer die 1747 war bekannt und Herr Rohrmeier hat für mich die Feldpostnummer 48116 ermitteln können. Mit dieser neuen Information habe ich erneut eine Anfrage bei der WASt erst diese Woche gestellt. Ich komme im Moment nicht weiter. Vielleicht haben Sie noch eine Idee.? Ich habe im Netz eine Auflistung mit Angehörigen der einzelnen Feldbahnkompanien gefunden, sein Name war aber nicht darunter. Ich möchte gern nach Kainari reisen, um in dieser Gegend, wo er am 23.08.44 vermisst wurde, Blumen niederzulegen und meinem Vater, also seinem Sohn, ewas aus der Gegend dort zum Einpflanzen in seinem Garten mitzubringen. Vorher wollte ich aber noch genaueres über die Bewegung seiner Truppe dort herausfinden, was sich eben sehr schwierig gestaltet. Herzlichen Gruß und Danke!



Am 28. Mai 2016 um 12:07 Uhr schrieb:

Manfred

@Herbert Gruendken
Das schreibt der Volksbund
Nachname:Gründken
Vorname:Herbert
Geburtsdatum:08.03.1923
Todes-/Vermisstendatum:01.01.1945
Todes-/Vermisstenort: Ragnit / Bartenstein / Hohensalzburg /
Malwen / Lesgewangen / Spullen /

In dem Gedenkbuch des Friedhofes Königsberg / Kaliningrad haben wir den Namen und die persönlichen Daten des Obengenannten verzeichnet.

mfg
Manfred



Am 27. Mai 2016 um 13:05 Uhr schrieb:

Manfred

@ Iris Fritsche
Sowohl die 15. ID als auch die 257. ID wurden im August 1944 im Rahmen der Heeresgruppe Süd zerschlagen und später aufgelöst bzw. neu aufgestellt.
Haben sie denn schon eine Anfrage bei der WAST gestellt?
Ohne die genaue Truppenzugekörigkeit ist das alles nur Raterei und führt wohl nicht zum Ziel.
mfg
Manfred



Am 27. Mai 2016 um 11:11 Uhr schrieb:

Iris Fritsche

Hallo Lukas, vielen Dank für Ihren Hinweis. Ich habe es versucht, bin aber leider nicht weiter gekommen. Es gab keine Einträge. Ich habe mir das Buch “Ostfront 1944″ besorgt und darin gefunden, dass die 306. ID im August 44 dort an den Kampfhandlungen beteiligt war? Ich weiß im Moment nicht, wie ich weiter kommen kann. Herzlichen Gruß



Am 26. Mai 2016 um 21:35 Uhr schrieb:

Inge

Hallo und guten Abend,
ich suche meinen Großvater, der im 2.Weltkrieg vermißt wurde. Er heißt Hermann Decker aus Woltwiesche. Leider fehlt mir das GEburtsdatum und viele Suchanfragen haben leider nichts ergeben. Seine Frau hieß Adele Meta Anna Decker, geb. Wode.
Es wäre toll, wenn mir jemand helfen könnte. Danke.
Mit freundlichen Grüßen



Am 26. Mai 2016 um 20:34 Uhr schrieb:

Lukas

@Iris Fritsche

Guten Abend!

Sehen Sie selbst auf der Seite des DRK-Suchdienst unter Vermisstenbildliste mit der jeweiligen Feldpostnummer nach, es sind bei der Einheit Feldbahn Kp. 605 mehrere Vermisste für den August 1944 mit dem Ort Cainari, erfasst.
Davon in KGF verstorben:
Leising Andreas, verst. in Kriegsgefangenschaft in Rußland
Lint Josef, verst. in Kriegsgefangenschaft in der Ukraine
Rehm Johann, verst. in Kriegsgefangenschaft in der Ukraine

Viel Erolg bei der weiteren Suche,
Lukas



Am 26. Mai 2016 um 13:34 Uhr schrieb:

Iris Fritsche

Guten Tag Herr Rohrmeier, ich danke Ihnen sehr herzlich für die Information bezüglich meines Großvaters Oskar Groß mit der von Ihnen ermittelten Feldpostnummer 48116. Da mein Großvater am 23.08.44 in Kainari/Bessarabien vermisst wird, kann meine Annahme, dass seine Kompanie der 306. ID angehörte nur falsch sein, da Sie ermittelt haben, dass diese sich zum fraglichen Zeitpunkt in Siebenbürgen befand. Meine Recherchen ergeben inzwischen die Möglichkeit der Zugehörigkeit zur 257. oder 15. ID. Können Sie mir noch einmal helfen? Ich danke Ihnen vielmals!



Am 26. Mai 2016 um 09:51 Uhr schrieb:

Herbst Gruendken

Guten Tag,
Ich suche nach meinem Onkel Herbert Gründken, zuletzt in bartenstein.(1944)
Hat irgendjemand Informationen?
Vielen Dank



Am 25. Mai 2016 um 14:29 Uhr schrieb:

Magdalena

Servus!
Ich suche nach meinem Großonkel (Ordelt Paul) mütterlicherseits der seit 25. 10. 1943 nördlich Ushar/Russland als vermisst gilt. Laut WAST gibt es keine Unterlagen über eine Kriegsgefangenschaft. Daten:
28. 01. 1924 in Lassee
Erkennungsmarke: -310/316- RAD 6/355/642, nach Genesungsurlaub neue Marke: -2283- Stammkp. G.E.B. II/486
ab 7. 10. 1943 6. Kompanie Grenadier-Regiment 487
und vom 25. 10. 1943 Unterstellung: 267. Infanterie-Division Einsatzraum: Mogilew/Russland (lt. Buch Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und…, Tessin, Georg)
Dienstgrad: Grenadier
Jede Information ist von Wert und unabhängig vom Ergebnis - danke für eure Arbeit!
Magdalena



Am 25. Mai 2016 um 10:58 Uhr schrieb:

Annette Christina

Vielen Dank für die Hilfe bezüglich meines Grossvaters mütterlicherseits.
Gibt es zu diesem Feldlazarett weitere Informationen?
Ganz herzlichen Dank!

Der Obergefreite Robert Dreißigacker, geboren 08.07.1907 in Lahr, verstorben in Oster bei Roslawl, im Feldlazarett 2/582 ist weiterhin kriegsbestattet in Roslawl in Russland.



Am 25. Mai 2016 um 10:54 Uhr schrieb:

Annette Christina

Vielen Dank für die Information.

Mein Grossvater Theodor Bader ist geboren am
03.09.1907. Er ist bis heute vermisst. Wie kann so etwas geschehen trotz Erkennungsmarke?
Danke für alle Hilfe



Am 25. Mai 2016 um 08:30 Uhr schrieb:

Mauer Gerhard

Suche Grab von Kiesewetter Leonhard geb 9.11.1924 vermisst 27.06.44 Raum Orscha, Feldpostnummer 10043
vielen Dank



Am 23. Mai 2016 um 21:42 Uhr schrieb:

bettina

Name: Schippers, Wilhelm
Dienstgrad: Gefreiter Feldpost Nr.37929
geboren: 06.08.1924
Suche meinen Onkel der seit Aug.oder Sep.1944
im Grenzbebiet zwischen Iasi/ Rumänien und Kischinew

————————————————–
Er gehörte zur 3.Kompanie Pionierbat.258. Erkennungsmarke Nr.810. Diese Einheit wurde wahrscheinlich zwischen Jassi und dem Pruth in der Zeit zwischen dem 20.8.und 24.8.1944 aufgerieben und vernichtet. Einige könnten überlebt haben und in Gefangenschaft geraten sein. Vielleicht ins Lager Tiraspol. Wer hat nähere Informationen?
————————————————–



Am 23. Mai 2016 um 21:33 Uhr schrieb:

Ute Goßmann

Hallo Lukas,

ich freue mich das ich so schnell eine Antwort bekommen habe
besten Dank nochmal.Schön das es euch gibt.



Am 23. Mai 2016 um 13:10 Uhr schrieb:

Manuela

Guten Tag, ich bin die Urenkelin meines verstorbenen Großvaters Johann Aigner. Ich würde mich freuen wenn Sie mir weiterhelfen könnten. Gefallen am 11.09.1942 in Pawlowo, auf dem Soldatenfriedhof liegt er angeblich nicht.Er war in der 5.Kompanie Inf. Regt. 468, Dienststelle der Feldpostnr.:32151 B.
schöne Grüße



Am 22. Mai 2016 um 18:22 Uhr schrieb:

Dr. Ewald Hieber

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir suchen nach dem Soldaten Hieber, welcher 1944 in der Region um Dnepr in Russland als verschollen galt. Er hatte eine Ehefrau mit Vornamen Else sowie drei Kinder. Die Töchter Renate und Ursula, sowie den Sohn Karl. Herr Hieber stammt wohl aus Steinbruck in Württemberg. Vielleicht können Sie etwas über das Todesdatum und eine evtl Grabstätte nennen.
Ich bedanke mich vorab und verbleibe
mit freundlichen Grüßen,
Ewald Hieber



Am 22. Mai 2016 um 16:53 Uhr schrieb:

Lisa

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin auf der Suche nach Informationen über den Verbleib meines Urgroßvaters. Er soll vermutlich in Russland oder Ostpreußen als Soldat gefallen sein. Online habe ich in diesem Zusammenhang den Ort Malmisch (vielleicht Mallmitz?) gefunden.

Walter Werner Kreutzburg, geboren am 14. August 1912 in Erfurt/Thüringen und lebte zur damaligen Zeit in Gebesee/Thüringen. Er war verheiratet.

Ich würde mich sehr über Ihre Hilfe freuen! Vielen Dank im Voraus!

Viele Grüße
Lisa



Am 22. Mai 2016 um 02:20 Uhr schrieb:

Irmgard Dürkop

Guten Morgen,
ich würde gerne wissen wo mein Großvater
Richard Dürkop geb. 02.01.1908 gefallen 1.12.1941 in Bakejewo Istria oder Jstria heute Oblons Moskau, begraben ist.
Dafür ganz lieben Dank
Freundliche Grüße



Am 21. Mai 2016 um 08:48 Uhr schrieb:

Lukas

@ Sonja Bodner

Guten Tag!

Laut Kriegsgräberfürsorge ist der Gefreite Hans Saboy, geboren 14.09.1920 in St. Lorenzen, verstorben im März 1943 im Kriegsgefangenenlager Beketowka bei Stalingrad in Rußland.
Hans Saboy ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Rossoschka überführt worden.
Grablage: wahrscheinlich unter den Unbekannten.
Leider konnten bei den Umbettungsarbeiten aus seinem ursprünglichen Grablageort nicht alle deutschen Gefallenen geborgen und zum Friedhof Rossoschka überführt werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass Hans Saboy einer der deutschen Soldaten ist, dessen Gebeine geborgen wurden, die aber trotz aller Bemühungen nicht identifiziert werden konnten.

MfG, Lukas



Am 20. Mai 2016 um 19:12 Uhr schrieb:

Erich Sierks

ICH SUCHE MEINEN BRUDER NAME HERMANN WALTER SIERKS GEB. AM 15.03.1921 IN BELDORF KRS. RENDSBURG VERMISST CA. 17.03. 1944 RAUM JASSI /RUMÄNIEB EVTL EINHEIT 79 INFT. DIC. FELDPOSTNR. 43465 D.WER KANN WEITERHELFEN ?



Am 20. Mai 2016 um 17:20 Uhr schrieb:

sonja bodner

Ich suche Saboy Johann verschollen 1943 in Russland, geb.14.9.1920 in Südtirol.



Am 20. Mai 2016 um 16:41 Uhr schrieb:

Erich Sierks

ich suche meinen Bruder,Name Hermann Walter Sierks,Geborem am 15.03.1921 inBeldorf Krs.Rendsburg,letzter Brief vom 17.07.1944 Raum Jassi in Rumänien.,seine Feldpostnr. war 43465 D evtl.Einheit 79 Inf.Div.wer kann mir etwas über den Verbleib sagen?
Danke im Voraus.



Am 19. Mai 2016 um 21:32 Uhr schrieb:

Lukas

Annette Christina

Guten Abend!

Der Obergefreite Robert Dreißigacker, geboren 08.07.1907 in Lahr, verstorben in Oster bei Roslawl, im Feldlazarett 2/582 ist weiterhin kriegsbestattet in Roslawl in Russland.

Mit dem Namen Bader Theodor sind mehrere Personen erfasst, davon sind folgende zwei in der Ukraine gefallen.
Welcher von beiden ist der Gesuchte?

Bader Theodor, geb. 07.04.1907
Bader Theodor, geb. 04.09.1922

Bitte, immer alle vorhandenen Informationen zur gesuchten Person angeben.

MfG, Lukas



Am 19. Mai 2016 um 19:02 Uhr schrieb:

Annette Christina

Vielen Dank für den Hinweis

Die Namen meiner beiden Grossväter sind:

Robert Dreissigacker und
Theodor Bader
Beide kommen aus Lahr.
Sehr gerne hätte ich gewusst wo die Gräber sind bzw. wo sie gefallen sind.

Vielen herzlichen Dank!



Am 18. Mai 2016 um 21:10 Uhr schrieb:

Lukas

@ Ute Goßmann

Guten Abend!
Der Obergefreite Andreas Amrhein, geboren 02.11.1915 in Frammersbach, gefallen am 19.07.1943 nahe Podmasowo 30 km ö. Orel in Rußland, ist weiterhin kriegsbestattet.

MfG, Lukas



Am 18. Mai 2016 um 13:39 Uhr schrieb:

Anja Bungert

Hallo !
Ich bin auf der Suche nach meinem Urgroßvater, bzw. nach Informationen nach dessen Verbleib.

Name: Garten, Arthur Emil
geb. am 19.10.1909 in Reichenbach bei Königsbrück (Sachsen)

- zuletzt stationiert im heutigen Königgrätz in Tschechien
- letzter Aufenthalt in der Heimat Ende April 1945
- letzter postalischer Kontakt Ende April 1945 (Postkarte aus Königgrätz zum 15. Geburtstag meines Großvaters am 29.04.1945)
- verschollen seit Mai 1945
- letzter Dienstgrad: Schütze
Leider lebt mein Großvater seit dem 5.8.2003 nicht mehr – allerdings gibt es seine Schwester noch (sie wird 77) und ich möchte ihr so gern noch sagen können, was mit ihrem Papa passiert ist. Leider wird mein Opa es nicht mehr erfahren – ich würde es ihm an seinem Grab aber gern sagen können.



Am 17. Mai 2016 um 20:55 Uhr schrieb:

Lukas

@ Annette Christina

Guten Abend,

leider haben Sie den Namen des Gesuchten nicht angegeben, daher ist eine Suche noch nicht möglich gewesen.
Der von Ihnen genannte Ort in der Ukraine dürfte Melitopol sein.

MfG Lukas



Am 17. Mai 2016 um 10:03 Uhr schrieb:

Reinhard Lange

@Lukas
Vielen Dank für die schnelle Reaktion und vor allem für diese interessante Information.
Viele Grüße



Am 17. Mai 2016 um 08:54 Uhr schrieb:

Ute Goßmann

Hallo,
ich Suche die Grabstätte von Andreas Amrhein Obergefreiter,geboren am 02.11.1915 in Frammersbach,gefallen im Juli 1943 bei Orel.

Wäre schön wenn mir jemand weiterhelfen könnte würde mich sehr freue.



Am 15. Mai 2016 um 13:22 Uhr schrieb:

Lukas

@ Jorma Fischer

Guten Tag, nochmal!

In der Gräberdatenbank ist der Gesuchte mit dem Dienstgrad “Gefreiter” erfasst, daher mal kein Hinweis auf die von Ihnen genannte Einheit.
Da die WASt-Anfrage wohl dauern wird, können Sie zwischenzeitlich beim VDK die letzte Einheit des Gesuchten erfragen, das geht meist recht zügig.
Damit kann man dann schon mal klären welcher der beiden Orte “Schmakowo” tatsächlich in Frage kommt.
Habe diesbezüglich noch etwas weiter recherchiert und auch Hinweise dafür gefunden, daß es bei der Zuordnung des Ortes möglicherweise Unklarheiten gibt. Daher schließe ich auch den von Manfred genannten Ort nahe Kriwoj Rog nicht mehr aus.

MfG, Lukas



Am 15. Mai 2016 um 13:01 Uhr schrieb:

Lukas

@Reinhard Lange

Guten Tag,

in der Gräberdatenbank des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge ist ein Obergrfreiter “Heinhard Lange” geboren 1909 erfasst.
Diese Person ist am 27.01.1945 in der Kriegsgefangenschaft in Kamysch-Burun im Raum Kertsch in der Ukraine, verstorben und in Kamysch bestattet.
Klären Sie mit dem VDK ob es sich um ihren Gesuchten handelt, häufig sind die Namen durch Übersetzung verfremdet.
Geben sie in ihrer Anfrage den Vornamen des Vaters an dieser wurde auf russischer Seite immer vermerkt.
Viel Erfolg bei der Aufklärung.

MfG, Lukas



Am 15. Mai 2016 um 11:31 Uhr schrieb:

Reinhard Lange

Gesucht wird Obergefreiter Reinhold Lange, geboren am 19.2.1909, aus Jakobau, zuletzt beim 79.Panzer-grenadierregiment, 16.Infanteriedivision, vermisst laut Meldung vom 7.1.1943 im Raum Stalingrad.
Da die deutsche Dienststelle keine weiteren Informationen über meinen Großvater hat, hoffe ich, das hier jemand mehr über seinen Verbleib weiß.
Mit freundlichen Grüßen



Am 14. Mai 2016 um 08:56 Uhr schrieb:

Manfred

@Jorma Fischer
Woher haben sie die Informationen bezüglich der Truppenzugehörigkeit?
Sollte er bei der Totenkopf-Division gewesen sein so kämpfte diese zum angegebenen Zeitpunkt bei Kriwoi Rog.

Hier ein kurzer Auszug aus dem lexikon der Wehrmacht:
Ab 8. November 1943 lag die Division dann als Armeereserve bei Losowatka. Ab dem 14. November 1943 stand sie dann wieder in schweren Abwehrkämpfen nordwestlich Kriwoi Rog. Dabei erlitt die Division erneut schwere Verluste, so dass sie Anfang März 1944 nur noch 25% der Sollstärke hatte.
mfg
Manfred



Am 13. Mai 2016 um 22:31 Uhr schrieb:

Jorma Fischer

@Lukas

Hallo und vielen Dank schon mal für deine Erleuterungen. Der gesuchte war so weit ich das weiß SS-Sturmmann bei den Panzern der “Totenkopf” Division. Gefallen ist er am 28.11.1943, kann man da irgendwie Rückschlüsse ziehen, an welcher Schlacht er beteiligt war? Lässt sich da was rekonstruieren?
VG
Jorma Fischer



Am 13. Mai 2016 um 21:49 Uhr schrieb:

Günzel

Hallo,

Ich suche meinen Opa.Folgende Daten kenne ich.

Gefreiter heinz gerhard guenzel gest.18.9.42 im feldlazarett szytschewka -lungensteckschuss-nachricht vom stabsarzt der dienststelle nr.38307, beerdigt auf soldatenfriedhof szystchewka, idarstr. Grab nr.703 von oberleutnant rohn

Heidi



Am 13. Mai 2016 um 19:58 Uhr schrieb:

Lukas

@ Jorma Fischer

Guten Tag,

der Gesuchte ist weiterhin kriegsbestattet in Schmakowo nahe Dnepropetrowsk, Ukraine - es existiert noch ein weiteres Schmakowo nahe Kriwoj Rog, daher der Zusatz Dnepropetrowsk.
Koordinaten Schmakowo auch Schumakowka: 48.4569, 34.4256
Der Todesort liegt bei Höhe 140,2 nahe Krassnye.
Krassnye mit der Höhe 104,2 dürfte wohl in der näheren Umgebung von Schmakowo liegen, vermutlich östlich da man bereits auf dem Rückzug war. Möglicherweise handelt es sich um “Krassny Jar” 10-15 km sö. Schmakowo.
Im Gedenkbuch in Kirowograd ist der Gesuchte lediglich mit seinem Namen erfasst.

Viel Erfolg bei der Suche.
MfG Lukas



Am 13. Mai 2016 um 19:02 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

@ Christian Selter
Ich kann Ihnen nur mit dem Hinweis auf eine Diskussion im Vermisstenforum 2009 helfen (googeln Sie - Lager 5770 Urjupinsk), vielleicht finden Sie dort nuetzliche Hinweise. Haben Sie schon beim Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes online angefragt?
Viel Erfolg bei der weiteren Suche!



Am 13. Mai 2016 um 12:41 Uhr schrieb:

Manfred

@Hans-Friedrich Szameitat
Ihr Onkel ist in der Vermisstenbildliste erfasst, mit Bild, vermisst seit 1.1943.
Die Feldpostnummer der 2.Kompanie, in der ihr Onkel diente, war 25865.
Soweit ich bisher feststellen konnte wurde diese Einheit komplett aufgerieben wer also nicht als Verwundeter ausgeflogen wurde blieb bis zur Kapitulation im Kessel.

Vermisste aus Stalingrad zu finden dürfte wohl ein Ding der unmöglichkeit sein.
Leider!

mfg
Manfred



Am 12. Mai 2016 um 18:21 Uhr schrieb:

Christian Selter

@Aija Ozolina

Vielen Dank für Ihre schnelle Antwort! Die richtige Schreibweise erleichtert die Suche bestimmt schon mal.
Haben Sie Kontakte nach Urjupinsk, bzw gibt es dort eine Stelle an die man sich für weitere Recherchen wenden kann? Haben Sie die Möglichkeit weitere Informationen zu beschaffen?
Herzlichen Dank!

Mit freundlichen Grüßen

Christian Selter



Am 12. Mai 2016 um 17:16 Uhr schrieb:

Annette Christina

Hallo

Ich bin auf der Suche nach dem Grab von meinem Grossvater, der bis heute vermisst ist.
Wahrscheinlich in der Ukraine (Melipol)
Vielen Dank für alle Hilfe und Unterstützung.



Am 12. Mai 2016 um 12:04 Uhr schrieb:

Dieter Brietzke

Hallo,

ich suche die Grablage des MAA-OGefr. Rolf Pieper auf Sworbe.
Rolf Pieper soll am 29.10.44 bei Mäebe/Sworbe beerdigt
worden sein.
Seine Grabstätte ist bisher noch nicht gefunden worden.
Meine Fragen:
Sind in Mäebe Grabstätten dt. Soldaten bekannt und/ oder existieren Luftaufnahmen von Sworbe aus dem Jahr 1944?

Mit freundlichen Grüßen
Dieter Brietzke



Am 11. Mai 2016 um 22:24 Uhr schrieb:

Jorma Fischer

Hallo ich recherchiere gerade nach meinem gefallenen Großonkel Hugo Simon geb. 23.01.1924 gefallen 28.11.1943. Über Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge (vdk.de) habe ich jetzt einige Orte genannt bekommen mit denen ich nicht so viel anfangen kann, wobei sie auch etwas undurchsichtig erscheinen. Dort heißt es, das er noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt wurde. Nach deren Info liegt er noch an folgendem Ort: Schmakowo / Dnjepropetrowski. Zu zweiterem konnte ich was finden, aber wo liegt Schmakowo bzw. warum 2 Ortsangaben?
Zum Todes-/Vermisstenort heißt es: Höhe 140,2 b.Krassnye. Damit kann ich gar nichts anfangen. Kann mir hier jemand Licht ins Dunkel bringen?
Im Auszug des Gedenknamenbuch steht dann ein weiterer Ortname, nämlich Kirowograd. Unter seinem Namen, Geburts-/Todesdatum steht dann wieder Schmakowo.
Da soll mal jemand schlau draus werden.
Habe bei der WaSt. mal ein kompletten Werdegang angefragt, aber das kann Monate dauern. Vielleicht könnt ihr mir hier weiter helfen.
Vielen Dank und Grüße
J.Fischer



Am 10. Mai 2016 um 20:30 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

@Christian Selter
Vielleicht Urjupinsk (Uryupinsk/Урюпинск)? Kriegsgräberstätte Urjupinsk ist beim Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge bekannt. Möglich, dass vom Volksbund weitere Hilfe zu bekommen ist.



Am 10. Mai 2016 um 17:09 Uhr schrieb:

Christian Selter

Guten Tag,
ich suche meinen Großvater Hugo Selter. Er wurde am 08.06.1908 in Teindeln bei Ohle in Nordrhein Westfalen geboren. Ein Bekannter besuchte unsere Familie bei seiner Heimkehr und erwähnte ein Lazarett in Urjopinsk (bin mir nicht sicher, ob der Ort so geschrieben wird) wo mein Großvater Ende September 1944 gestorben sein soll.
Es wäre sehr schön, wenn Sie mir mit genaueren Informationen weiterhelfen könnte. Ich würde meinem Vater (75 Jahre alt) gern sagen können wo sein Vater begraben liegt.
Vielen herzlichen Dank!
Mit freundlichen Grüßen
Christian Selter



Am 8. Mai 2016 um 01:14 Uhr schrieb:

Hans-Friedrich Szameitat

Hallo,

seit vielen Jahren suche ich meinen Onkel

Hans Heinz Kurt Szameitat
geb. 21.01.1921 in Hindenburg/Oberschlesien
Heimatanschrift am 1.9.1939:
Ebenrode/Ostpreußen, Kasselerstraße 20,

Gefreiter, Flak-Bataillon (mot) 614, Heerestruppe Südrussland, 6. Armee,
Erkennungsmarke: -150- FlaErsKp (mot) 104

vermisst seit Dezember 1942 in Stalingrad/UdSSR.

Wer kann Auskünfte über seinen Verbleib geben.

Beste Grüße
Hans-Friedrich Szameitat



Am 1. Mai 2016 um 18:54 Uhr schrieb:

christine hnizdo

Guten Tag,
wir sind suchen schon länger nach meinen Schwiegervater Karl Hnizdo geb. 2.12.1909 in Österr. letzter Brief aus Königsberg Pillau von 31.1.1945 wo er verwundet wurde. Von WAST einstweilen noch keine Nachricht.Vielleicht können sie uns weiter helfen. Mit freundlichen Grüßen und vielen Dank



Am 30. April 2016 um 16:20 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag,

Da die Liste von Herrn Anatoly Leschkowitsch, durch Übertragung, nicht gut verständlich ist, hier nochmal.

Im russischen KGF-Lager 447 in Pudosch, Gebiet Leningrad verstorbene deutsche und ungarische Kriegsgefangene.
Nachstehend gelistete Kriegsgefangene der Lagerverwaltung 10-Porschta, wurden 600 m östlich der Weggabelung und 8 - 8,5 km entlang der Straße von Kriwzy - Porschta, beerdigt.

Deutsche:
BLUM Karl, Vater: Karl, geb. 1910
- verstorben 05.04.46, beigesetzt 05.04.46
ENGEL Heinrich, Vater: Christ., geb.1915
- verstorben 22.06.46, beigesetzt 22.06.46
HEDRICH Max, Vater: Adolf, geb. 1904
- verstorben 09.04.46, beigesetzt 09.04.46
KREBS Georg, Vater: Karl, geb. 1911
- verstorben 11.02.46, beigesetzt 11.02.46
LANGE Ewald, Vater: Franz, geb. 1920
- verstorben 08.05.46, beigesetzt 09.05.46
NAUKAS Walter, Vater: xxx, geb. 1905
- verstorben 13.02.46, beigesetzt 13.02.46
SPORER Karl, Vater: Klemens, geb. 1921
- verstorben 16.04.46, beigesetzt 16.04.46
TIEMEIER Hermann, Vater: Will., geb.1904
- verstorben 08.02.46, beigesetzt 08.02.46

Ungarn:
WITEIS Derd, Vater: xxx, geb. 1910
- verstorben 20.02.46, beigesetzt 20.02.46
KURUZ Janosch, Vater: Janosch, geb. 1911
- verstorben 25.02.46, beigesetzt 25.02.46

MfG, Lukas



Am 29. April 2016 um 23:41 Uhr schrieb:

M.Mönnig

Suche Hermann Lenger, den Vater von meinem Halbbruder. Er soll in Russland gefallen sein.

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber ev
.
Die Fronten reichten von St. Petersburg bis nahezu Baku am Kaspischen Meer. Schätzungen nach seien wohl mehr als 2 MIO Wehrmachtssoldaten “im Osten” gefallen, vermisst, in KGF geraten.

Es werden für eine zielführende Suche weitere Angaben zum Soldaten benötigt, denn insbesondere müssen Verwechselungen bei evtl. Namensgleichheiten vermieden werden.

Weiteres in einer persönlichen Mail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 28. April 2016 um 20:07 Uhr schrieb:

Caro Krebietke

Guten Abend Herr Leshkovich, vielen Dank! Meine mailadresse: c.krebietke@gmail.com



Am 28. April 2016 um 17:42 Uhr schrieb:

Anatoly Leshkovich

Wir suchen nach Angehörigen von Soldaten .

682 Tlmser Hermann Will 1904 D Obergefrerter 08.02.46 08.02.46 10 Porschta 600 m ostlich der Weggabelung und 8-8,5 km entlang der Stra8e von 2 3
393 Krebs Georg Karl 1911 D Obergefrerter 11.02.46 11.02.46 10 Porschta 600 m Ostlich der Weggabelung und 8-8,5 km entlang der StraBe von 2 4
520 Nauskas Waiter 1905 D Obergefrerter 13.02.46 13.02.46 10 Porschta 600 m ostlich der Weggabelung und 8-8,5 km entlang der StraBe von 2 5
167 Wltefe Dcrd 1910 U Soldat 20.02.46 20.02.46 10 Porschta 600 m ostlich der Weggabelung und 8-8,5 km entlang der StraBe von 2 6
409 Kuruz Janosch lanosch 1911 U Soldat 25.02.46 25.02.46 10 Porschta 600 m Ostlich der Weggabelung und 8-8,5 km entlang der StraBe von 1 7
61 Blum Karl Karl 1910 0 Unteroffizier 05.04.46 05.04.46 10 Porschta 600 m ostlich der Weggabelung und 8-8,5 km entlang der StraBe von 1 8
196 Hednch Max Adolf 1904 D Feldwebd 09.04.46 09.04.46 10 Porschta 600 m Ostlich der Weggabelung und 8-8,5 km entlang der StraBe von 1 9
905 Sporer Karl Klcmenz5 1921 D Obergefrerter 16.04.46 16.04.46 10 Porschta 600 m ostlich der Weggabelung und 8-8,5 km entlang der StraBe von 1 10
421 Lange Ewekt Franz 1920 D Stabsgefreiter 08.05.46 09.05.46 10 Porschta 600 m Ostlich der Weggabelung und 8-8,5 km entlang der StraBe von 2 12
957 Engel Hemrlch Christ 1915 D Stabsgefrerter 22.06.46 22.06.46 10 Porschta 600 m Ostlich der Weggabelung und 8-8,5 km entlang der StraBe von
Kriwar-Forscfta 2 11



Am 28. April 2016 um 17:23 Uhr schrieb:

Anatoly Leshkovich

Guten Abend, Herr Krebietke !
Bereit, Ihnen zu helfen.



Am 28. April 2016 um 17:19 Uhr schrieb:

Oleg Pavlov

Guten Tag, Frau Dieter Otte!
Wir wissen, wo es einen deutschen Friedhof war.

Mit freundlichen Grüßen, Oleg Pavlov



Am 28. April 2016 um 12:30 Uhr schrieb:

Caro Krebietke

@Anatoly Leshkovich
Hallo Herr Leshkovich, ich bin fuer ein Kunstprojekt auf der Suche nach ehemaligen Kriegsgefangenenlagern und Soldatenfriedhoefen in der Naehe von Petrosavodsk. Vielleicht koennen Sie mir weiterhelfen? Vielen Dank! Herzliche Gruesse



Am 23. April 2016 um 18:15 Uhr schrieb:

Furst

Hallo,
ich suche seit Jahren Näheres über meinen Vater
Georg Kamper, wahrscheinlich Österreicher,vielleicht aus demBurgenland
letzter Brief an meine Mutter datiert vom 29.10.1944.
Er sollan der Ostfront gefallen sein.
Vielen Dank und freundliche Grüße B.Fürst



Am 23. April 2016 um 17:05 Uhr schrieb:

Anatoly Leshkovich

Gute Seite. Live-Kommunikation mit Angehörigen. Geschichten über Ihre Website zu allen Freiwilligen, die sich mit diesem Problem in Russland beschäftigt.
Mit freundlichen Grüßen, Anatoly Leshkovich Russland, Petrozavodsk



Am 22. April 2016 um 13:18 Uhr schrieb:

Lukas

@Anatolij Leschkowitsch

Guten Tag, Herr Leschkowitsch!
Vielen Dank für ihren interessanten Beitrag und ebensolchen Dank an die lobenswerte russische Privatinitiative! Sehr schade, dass die öffentlich zuständigen Stellen so zögerlich reagierten, wo immer noch so viele Angehörige auf ein Zeichen warten!
Nun habe ich versucht die Liste der im Lager 447 Pudosh verstorben Kriegsgefangenen zu finden. Leider ohne Erfolg, denn alle gefundenen Links (auch Sächsische Gedenkstätten) sind nicht mehr aktiv.

MfG,
Lukas



Am 21. April 2016 um 16:39 Uhr schrieb:

Anatolij Leschkowitsch

Tod in den Weiten des Hinterlandes

Rußland: Neue Grabstätten des Kriegsgefangenenlager 447 entdeckt /
Russische Privatinitiative stieß in Deutschland auf wenig Interesse

Wie vielen Millionen Menschen der vor 65 Jahren zu Ende gegangene Zweite
Weltkrieg das Leben gekostet hat, ist unter Historikern bis heute
umstritten. Allein die Zahl der deutschen Vermißten auf dem Gebiet der
ehemaligen Sowjetunion geht noch immer in die Hunderttausende. Über drei
Millionen gerieten in sowjetische Gefangenschaft. Etwa 1,3 Millionen von
ihnen ruhen in russischer Erde.
Sie starben aufgrund der menschenunwürdigen Bedingungen gerade in den
ersten Jahren zwischen 1941 und 1943 mit einer Quote von 60 bis zu 95
Prozent. 1944 betrug die Sterberate 30 bis 40 Prozent, nur die Härtesten
und Gesündesten überlebten die Zwangsarbeit in den Ziegeleien von
Tscheljabinsk, den Minen von Kemerowo, den Trümmern sowjetischer Städte
oder in den Wäldern von Workuta.
Als besonders brutal galt die Arbeit des Holzeinschlags in den Wäldern
um Pudosh, östlich des karelischen Onegasees. Das dortige
Kriegsgefangenenlager 447 wurde auf Beschluß des Sowjetgeheimdienstes
NKWD am 20. Oktober 1945 offiziell eingerichtet und zum 1. Dezember 1947
wieder aufgelöst. Bereits im Jahr 2009 hatten Anatolij Leschkowitsch und
seine Freunde vom Verein „Die Nördlichen Inseln“ die Grablagen von 976
deutschen Kriegsgefangenen des Lagers 447 entdeckt, sie mit alten
Archivlisten des Lagers verglichen, die Toten und Fundorte
datenelektronisch erfaßt, eine deutschsprachige Internetseite
eingerichtet sowie Namen und Grablagen dem Deutschen Roten Kreuz, dem
Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge und dem Deutsch-Russischen
Begegnungszentrum in St. Petersburg übermittelt.
Ein solches Engagement ist erheblich mehr als man hierzulande von einer
russischen Privatinitiative erwartet hatte. Vielleicht lag es genau
daran, daß keine der in deutscher Sprache angeschriebenen Organisationen
auf die Meldung reagiert haben. Vielleicht waren die Organisationen auch
schlichtweg überfordert. Entsprechend irritiert zeigten sich die
ehrenamtlichen Pfleger deutscher Soldatengräber über das scheinbar
vollständige Desinteresse in der Bundesrepublik. Während das Deutsche
Rote Kreuz nach wiederholtem Nachfragen endlich lapidar mitteilt, die
Sterbefälle seien der Deutschen Dienststelle (ehemalige WASt) mitgeteilt
worden, wird der Volksbund hellhörig. Hier entschuldigt man sich für die
fehlende Reaktion und begrüßt ausdrücklich die Initiative der Gruppe um
Leschkowitsch. Nach einem Datenabgleich hat der Volksbund nun
festgestellt, daß die neue Totenliste mit fast tausend Namen bisher in
der Tat nicht bekannt gewesen ist.

Grablagen werden zu großen Friedhöfen zusammengeführt

Das Kriegsgefangenenlager 447 habe über 30 bis 40 Unterlager verfügt,
von denen nun 14 bekannt seien, erklärt Fritz Kirchmeier vom Volksbund.
Die Aufarbeitung der Leschkowitsch-Liste bringe allerdings noch zwei
Probleme mit sich. Erstens, darauf habe Leschkowitsch zu Recht
hingewiesen, seien die Namen nun zweimal übersetzt worden, da die
historischen Gefangenenlisten keine deutsche Schreibweise der Namen
enthalten habe und das Kyrillische nun erneut ins Deutsche rückübersetzt
worden sei. Zweitens wartet der Volksbund noch auf die Übermittlung der
Namen von über 700.000 Verlustfällen durch die Deutsche Dienststelle,
die einen Datenabgleich überhaupt erst möglich macht. Das könne noch
Jahre dauern, läßt der Volksbund verlautbaren.
Der Volksbund pflegt derzeit rund 300 Kriegsgefangenenfriedhöfe auf dem
Gebiet der ehemaligen Sowjetunion. Zwischen 1.500 und 6.000 solcher
Friedhöfe soll es für die geschätzten 2,2 Millionen deutschen Gefallenen
auf dem Gebiet der früheren UdSSR geben. Viele Grablagen werden zu
großen Friedhöfen zusammengeführt. Das 1994 in Kraft getretene
Kriegsgräberabkommen zwischen Rußland und Deutschland hat entsprechende
Kooperationen zwischen dem Volksbund und seinem russischen Pendant
„Wojennyje Memorialy“ möglich gemacht und zu repräsentativen
Kriegsgräberstätten geführt.
Der Volksbund will sich der neu gefundenen Grablagen annehmen, wenn auch
nicht mit höchster Priorität. An eine Zusammenführung mehrerer
Grabstätten auf die Gedenkstätte Pedrosawodsk ist möglich. Hierhin
sollen die Soldatengräber rund um den Onegasee umgebettet werden.
Bis dahin, so Fritz Kirchmeier, habe man noch über Jahre mit der
Aufarbeitung einiger tausend Gefallenen-Gräber auf dem Sowjetgebiet zu
tun. Das bindet personelle und finanzielle Ressourcen. Eine wichtige
Quelle zu diesem Thema ist das jüngst erschienene Findbuch über die
„Orte des Gewahrsams von deutschen Kriegsgefangenen in der SU“, das die
Stiftung Sächsische Gedenkstätten herausgegeben hat. Es besteht die
Hoffnung, daß sich weitere russische Initiativen wie der Verein „Die
Nördlichen Inseln“ um deutsche Soldatengräber bemühen, auch wenn nicht
immer sofort Gelder für würdige Gedenksteine, Werkzeug und Blumen
fließen.
Bernhard Knapstein



Am 21. April 2016 um 16:38 Uhr schrieb:

Anatolij Leschkowitsch

Guten Tag !

In unserer Datenbank sind über tausend Namen von deutschen Kriegsgefangenen , die an verschiedenen Orten im Nordwesten begraben Russland

(Karelien). Es gibt die Namen der auf Ihrer Website aufgelistet …



Am 20. April 2016 um 21:06 Uhr schrieb:

Frank

Hallo,
suche nähere Info zum 335. Inf. Btl. vom 20.8.44, FP Nummer 16165. 13 Kompanie, Grenadierregiment 682.
Verloren im Kessel Jassy - Kishinev.
Suche nach meinem vermissten Grossvater Konrad Waibel. Über Wast kam leider nichts raus.
Vielen Dank vorab!



Am 19. April 2016 um 21:10 Uhr schrieb:

Holger

Hallo ich bin auf der Suche nach meinem Großvater Hermann Gerks( Unteroffizier beim Stab der leichten Flak 834)Am Morgen des 25.7.1944 war er auf der Rückfahrt vom H.v.Pl in Balvi(Lettland)zu dem sie Schwerverwundete gebacht hatten zu seiner Einheit.Die Kämpfe waren nur noch 5Km weg.Er wollte mit einem Sanitätzunteroffizier der mit ihm im Wagen war unbedingt zum Gefechtstab!!Wir schätzen er wollte zu seinen Kameraden.In einem Waldweg wurden sie von Partisanen angeschossen.Mein Großvater wurde auch da durch Schwer Verletzt. Seid dem Tage ist mein Großvater im Raum Balvi Vermisst.Kann man Infos bekommen wo dieser Gefechtstand war?Das muß alles im Raum Balvi passiert sein.Es gibt einen Bief von dem Unteroffizier der mit im Wagen war und das alles mit erlebt hat.Der hat Schwerverletzt überlebt.Bin über jede Info Dankbar.
Viele Grüße
Holger



Am 18. April 2016 um 18:40 Uhr schrieb:

Julia Kiefer

Hallo,
ich suche für mein Vater und seine Familie nach Informationen von dem Bruder meiner Oma, Erna Kiefer (geb. Herrmann). Walter Herrmann wurde nach Russland im 2. Weltkrieg geschickt, wo er auch im Jahr 1942 als vermisst gemeldet wurde. Nähere Angaben besitzen wir leider nicht, weshalb ich nun euch, lieber VRK Vorstand, darum bitte nur etwas, ein wenig über ihn herauszufinden.
Ich kann nur noch sagen, dass sein Vater Jakob Herrmann hieß und seine Mutter Elisabeth Herrmann.



Am 17. April 2016 um 15:15 Uhr schrieb:

Uwe

Hallo. Habe die Kopie eines Wehrpasses aus Weißrussland erhalten,habe leider keinen namen er wurde entfernt.Geb am 27.12.1919 in Köln,wohnte in Papianitz krs.Lash in der Togostr 4 Erkennungsmarke Nr.2.Stamm-Kp.Gr.E.B 81 1175 Wehrnummer Litzmannstadt 19/98/9/8 würde mich interessieren ob er gesucht wird

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
Siehe dazu unsere persönlich Mail.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 17. April 2016 um 08:53 Uhr schrieb:

Hella B.

Hallo,

ich bin auf der Suche nach dem Bruder meiner Großmutter. Sein Name lautet Martin Friedrich Dietz, geb. 13.01.2005. Kurz vor Kriegsende hat er meine Oma noch besucht und musste dann zurück an die Ostfront. Nähere Angaben sind leider nicht bekannt.
Vielen Dank!



Am 16. April 2016 um 22:18 Uhr schrieb:

Klaus kraft

Ich bin auf der Suche nach meinem Vater der soll bei Jaunkrimulda /Lettland gefallen sein und soll auf dem Grundstück einer Fam. Michelsons begraben sein.
Name meines Vaters : Karl Kraft
Geboren am 02.09.1915
Seine Erkennungsmarke : -92- 13 .I. L.R

Es wäre interessant für mich näheres über das Grab zu erfahren .

Besten Dank im Voraus und freundliche Grüße

Klaus Kraft



Am 16. April 2016 um 17:07 Uhr schrieb:

Babette

Hallo!
Ich bin seit Jahren auf der Suche nach irgendwelchen Informationen über meinen Großonkel Max Hirt. Er wurde am 13.August 1913 in Linz/Österreich geboren und fiel am 28.Juli 1942 irgendow in Russland. Leider habe ich sonst keine weiteren Informationen mehr. Können Sie mir hier vielleicht weiterhelfen?
Mit vielen Grüßen und bestem Dank,
Babette

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Sein Kriegsgrab sei weiterhin süd-östlich von St. Petersburg am Wolchow. Weiteres in einer persönlichen Mail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 16. April 2016 um 10:51 Uhr schrieb:

Peter Pauli

Ich suche nach meinem Onkel Peter Pauli aus Münstereifel, der an der Ostfront 1941 als gefallen vermisst wird.
Vielleicht koennen Sie mir weiterhelfen Details über den seinen Verbleib aufzuklären.

MfG
Peter Pauli

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Es wird ein Peter Pauli in den Dateien geführt, jedoch gilt er zu einer anderen Zeit als gefallen.
Weiteres in einer persönlichen Mail.
.

Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-.



Am 15. April 2016 um 19:25 Uhr schrieb:

Lukas

@Regina Pawlak

Guten Abend,
der Gefreite Helmut Moog (Werkzeugschlosser) ist in der DRK-Vermisstenbildliste mit der Feldpostnummer 22579 C = Felders. Btl. 241, 2. Kompanie, mit Foto erfasst.

Viel Erfolg bei der weiteren Suche,
Lukas



Am 15. April 2016 um 15:06 Uhr schrieb:

Regina Pawlak

Hallo zusammen.
Ich bin auf der Suche nach meinem Onkel Helmut Moog, geb. 17.12.1924 in Gelsenkirchen.Letztmalige Meldung vom 22.06.1944 als Angehöriger der Einheit Infanterie-Einsatz-Bataillion 312, Tilsit.
Einheit wurde August 1944 in der Südukraine vernichtet. Eine Vermisst- oder Todesmeldung liegt nicht vor. Letzte Nachricht im August 1944 mit der Feldpost-Nr. 22579 = Feld-Ersatz-Bataillon 241 in Kischinew.

Vielleicht hat ja noch jemand mehr Infos für mich, würde mich freuen, wenn ich noch mehr erfahren könnte. Vielen lieben Dank im voraus.

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber ev.
.
Ergänzend zu den Informationen von Lukas haben wir recherchiert:
Das Feldersatz-Bataillon 241 war in 1944 Teil der 161. ID, die schon bis September 1943 etwa 24.200 Soldaten verloren hatte. Die Wiederaufstellung der 161.ID erfolgte Mitte 1944 bei der Heeresgruppe Süd. Sie sei zu Beginn des russischen Großangriffes am 20.8.1944 zwar nicht direkt an der Abwehr beteiligt gewesen, sei jedoch bei den Absetzbewegungen in den Folgetagen in den Kessel zwischen Jassy - Husi – Kischinew gekommen, wo die 161. Division zerschlagen wurde. Nur sehr wenigen Soldaten gelangten bis zu anderen deutschen Linien.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 14. April 2016 um 20:42 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

@ Waltraud @ Manfred
Todes/Vermisstenort von Wilhelm Grote ist wohl Jumprava (nicht Jumporava; auch Jumpravmuiza=Jungfernhof genannt) 4-5 km westlich von der Stadt Bauska (deutsch: Bauske), Lettland.
Am 14. September 1944 wurde Bauska von der Roten Armee besetzt.

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber
.
Die wichtige Info haben wir sogleich per Mail an Waltraud übermittelt.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 14. April 2016 um 08:03 Uhr schrieb:

Manfred

@Waltraud
Haben sie schon eine Anfrage bei der Wast gestellt?
Vielleicht könnte man mit den Daten daraus noch eine genauere Eingrenzung vornehmen.
Manfred



Am 13. April 2016 um 00:06 Uhr schrieb:

Waltraud

Manfred,vielen Dank für ihre Mühe, leider habe ich
diese Nachricht immer wieder bekommen,und hoffe
aber, dass mein Vater auch nach so vielen Jahren
doch noch gefunden wird,eher unwahrscheinlich oder?

Schöne Grüße an alle
Waltraud



Am 12. April 2016 um 09:54 Uhr schrieb:

Manfred

@Waltraud
der Volksbund hat dazu folgendes:
Nachname:Grote
Vorname:Wilhelm
Dienstgrad:Obergefreiter
Geburtsdatum:28.02.1913
Todes-/Vermisstendatum:14.09.1944
Todes-/Vermisstenort: bei Jumporava/Lettland

Im Gedenkbuch des Friedhofes Saldus (Frauenburg) wurde der Name und die persönlichen Daten des Obengenannten verzeichnet.

Das bedeutet das ihr Vater leider noch immer als vermisst gilt.
servus
Manfred



Am 11. April 2016 um 00:13 Uhr schrieb:

Waltraud

Hallo,ich suche immer noch nach meinem Vater,
Wilhelm Grote geb.am 28.02.1913 in Neu Neetze
vermisst seit dem 14.09.1944 bei einem Gefecht
bei dem Ort Bauske in Lettland,würde mich freuen,
wenn mir jemand weiterhelfen könnte

viele Grüsse, Waltraud



Am 10. April 2016 um 21:22 Uhr schrieb:

M.Schulz

Hallo noch einmal, vor lauter Aufregung habe ich wichtige Informationen vergessen :(

Der Name ist Christian Konrads geb. 1922 in Lövenich bei Köln, und gefallen ist er Ende März 1944.

Vielen Dank

.

AW vom Verein Russland Kriegsgraeber

.
Ihr Angehöriger ist offenbar noch kriegsbestattet, also nicht auf einen VDK-Soldatenfriedhof umgebettet.
Weiteres in einer persönlichen Mail-Info.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 10. April 2016 um 20:05 Uhr schrieb:

M.Schulz

Hallo,

mein Großonkel Gefr. Christian Kondars ist Ende März im Kampfraum Berdytschiw (Ukraine) gefallen. In dem Schreiben was seine Eltern bekamen stand etwas von einem Ort Namens Letytschiw. Gibt es in dieser gegend Informationen über Soldatenfriedhöfe ?

Er soll nach seiner schweren Verwundung ca. 55km hinter die Front in ein Lazaret gebracht worden sein, wo er verstarb.

Vielen dank im voraus
M.Schulz



Am 6. April 2016 um 13:20 Uhr schrieb:

Lukas

@H.Dieter Otte

Guten Tag Herr Otte,
ich freue mich mit Ihnen und wünsche Ihnen ein friedvolles Abschiednehmen von Ihrem Vater. Man kann es durchaus als Privileg betrachten, nach so vielen Jahren der Ungewissheit, einen Ort der Trauer zu haben. Vielen Suchenden, so auch meiner Familie, ist es bis dato nicht möchlich gewesen - aber wir hoffen weiterhin!

Auch ein DANKE an den Verein Russland-Kriegsgräber, der diese Seite hier zu Verfügung stellt wo so unkompliziert Hilfe gegeben werden kann.

Freundliche Grüsse,
Lukas



Am 5. April 2016 um 21:18 Uhr schrieb:

Carmen

Hallo, ich bin auf der suche nach meinem Großvater. Er war bei den sanitätern in Russland. Ich weiß nur, dass er am 24.10.1943 in wesloja gefallen ist. Leider weiß ich nicht, ob dieser ortsname richtig geschrieben ist. Und auch internet habe ich solch einen ort nicht gefunden. Kennt jemand diesen Ort?
Vielen Dank für ihre mithilfe.



Am 5. April 2016 um 11:24 Uhr schrieb:

Heiko Hüttmann

Hallo, mein Großvater Richard Bove fiel im 2. WK in der Nähe der Stadt Jeziarysca (Jeserischtsche)/ heutiges Weißrussland. Gibt es dort oder in der Nähe einen Soldatenfriedhof?



Am 2. April 2016 um 23:19 Uhr schrieb:

H.Dieter Otte

Hallo Lukas,
vielen Dank für Ihre Nachricht,als ich das gelesen hab,muste ich mit
den Tränen kämpfen.Ich habe nicht geglaubt daß es möglich ist das Grab zu finden und zu besuchen. Ein Hotelzimmer in “NOWGOROD” habe ich schon gebucht und hoffe am 19.08.2016 dem 75sten Todestag meines Vaters an seinem Grab zu stehen.
Nochmals herzlichen Dank
mit freundlichen Grüßen, Dieter



Am 31. März 2016 um 11:12 Uhr schrieb:

Peter Pletschacher

Hallo,
mein Vater Oskar Pletschacher, geb. 09.10.1914 ist am 25.03.1942 gefallen und wurde im Soldatenfriedhof Slawjansk, Ukraine, bestatte. Ich möchte wissen, ob dieser Soldatenfriedhof noch existiert, angeblich wurde er schon vor längerer Zeit zum Teil überbaut.
Für Informationen wäre ich dankbar und verbleibe
mit freundlichen Grüßen
Peter Pletschacher



Am 31. März 2016 um 02:33 Uhr schrieb:

Klaus-Peter

Am 30.03.2016 geschrieben:
Bin auf der Suche nach dem Onkel meiner Frau. Der Gesuchte heißt mit Nachnahmen Joest, gebohren in der Nähe von Gesecke / Störmede(in NRW). Er wurde als vermisst im Russlandfeldzug geführt.

Wir würden uns freuen, wenn uns jemand weiterhelfen könnte.
Schöne Grüße an alle die dieses lesen.



Am 30. März 2016 um 12:27 Uhr schrieb:

Lukas

@ H.Dieter Otte

Guten Tag!
Laut Kriegsgräberfürsorge ist Heinrich Otte am 19.08.1941 in Retjunj, 23 km südlich Luga gefallen. H. Otte ist nicht mehr kriegsbestattet, er ruht nun auf der Kriegsgräberstätte Nowgorod - Block 9 Reihe 15 Grab 636. Ein Besuch der letzten Ruhestätte wäre daher möchlich.

MfG, Lukas



Am 29. März 2016 um 22:45 Uhr schrieb:

Anja Schult

Hallo,
ich bin auf der Suche nach Informationen zu meinem Großvater Walter (Walther) Kubitzki, geb. 25.04.1904. Leider habe ich keine weiteren Informationen über ihn, außer, dass er im Krieg gefallen ist. Sein Vater war Paul bzw. Pawel Kubitzki, seine Mutter eine geb. von Löffelmacher (Loffelmacher).
Kann mir jemand helfen?
Vielen Dank, Anja



Am 28. März 2016 um 19:09 Uhr schrieb:

H.Dieter Otte

Sehr geehrte Damen und Herren,
Mein Vater Heinrich Otte,geb im August 1910 ist im August 1941 in
Russland,südlich von Luga gefallen.
Meine Mutter bekam,wie damals üblich ein Bild vom Grab,Birkenholz-kreuz mit Namen,einem Stahlhelm obendrauf und einem Lageplan.
Wissen sie ob es dort einen Soldatenfriedhof gibt und man das Grab nach 75 Jahren noch finden kann? Vielleicht haben sie ja Unterlagen.
Vielen Dank für ihre Mühe,
mit freunlichen Grüssen,
Dieter Otte



Am 25. März 2016 um 15:14 Uhr schrieb:

Adelheid Hiebel-Hawner

Guten Tag, mir liegt ein Brief vor an meine Eltern vom 10.1.1944 - geschrieben von Leutnant Bisletzki Feldpostnummer 32 126, dass mein Bruder, Josef Hiebel, geboren am 13. Mai 1923, am 26.11.1943 an den Folgen einer Verwundung starb. Er wurde am 27.11.1943 auf dem Heldenfriedhof in ROPSCHAU, südlich Leningrad, beigesetzt. Seine Grabnummer ist S 1341.
Besteht die Möglichkeit, das Grab zu besuchen ? Über weitere Einzelheiten würde ich mich im Voraus sehr bedanken. Freundliche Grüsse aus dem Saarland Adelheid Hieb

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Beim Ropschau wird es sich wohl (russisch) um den Ort Ropsha handeln. Er liegt etwa 20-30 km süd-westlich von St. Petersburg, zu finden mit den Koordinaten 59.727764, 29.867149
Das andere Ropsha (nahe der Ostsee und Grenze zu Estland) wird nicht relevant sein.
Weiteres in persönlichen Mails.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 23. März 2016 um 23:17 Uhr schrieb:

Lukas

@Jürgen Herrmann
Laut Kriegsgräberfürsorge wird Wilhelm Herrmann, geb. 08.01.1911, seit dem 11.07.1942 bei Bol Wereika vermisst.
Bolschaja Wereika (Bolshaya Vereyka) liegt im Gebiet Woronesh in Russland, ca. 50km Luftlinie nnw. Woronesh.

MfG, Lukas



Am 22. März 2016 um 16:04 Uhr schrieb:

Franken

Guten Tag,
ich bin auf der Suche nach der möglichen Grabstelle meines Onkels der im zweiten Weltkrieg gefallen ist.
Sein name lautet: Peter Wilhelm Franken, geb. in Kamp-Lintfort, geb. 05.08.1920, gefallen am 15.11.1943 in Amjanske ( ich weiß nicht ob die Schreibweise richtig ist ) Russland.
Für eventuelle Hilfe danke ich im Voraus und wünsche allen Suchenden viel Erfolg sowie vielen dank an die Helfenden.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Der Soldat ist offenbar weiterhin kriegsbestattet an ursprünglicher Stelle der Ukraine zur Krim.
Weiteres in einer persönlichen Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 21. März 2016 um 18:41 Uhr schrieb:

Manfred

@Gerda Hofffmann
Woher haben sie die Informationen bezüglich der Truppenzugehörigkeit?
Die Feldpostnummer gehörte zum Grenadier Regiment 35 III. Bataillon, dieses wiederum gehörte zur
25. Panzergrenadier Division.

Manfred



Am 20. März 2016 um 19:01 Uhr schrieb:

Gerda Hofffmann

Grüß Euch, bin auf der Suche nach meinem Onkel
Otto Wolf. Küfer geb.18.04.1922 in Ellhofen
Obergefreiter 25. Panzer Div. Reg.119 12.Kompanie
Feldpostnr. 06290D
Letzter Brief 20.6.1944 vermisst seit 27.6.1944
im Raum Orscha!
Da seine Schwester noch lebt würden wir uns freuen
über seinen Verbleib, oder Grabstelle zu erfahren.
Vielen Dank und Grüße von Gerda Hoffmann



Am 19. März 2016 um 12:33 Uhr schrieb:

Elisabeth Zeller

@Manfred
Vielen Dank fuer ihre Hilfe,sie haben mir sehr weiter geholfen.

Elisbeth



Am 19. März 2016 um 10:23 Uhr schrieb:

Manfred

@Elisabeth zeller
Dies ergab nur die Suche beim Volksbund.
Als erstes sollten sie, falls noch nicht geschehen eine Anfrage bei der WASt machen, damit sie die Truppenzugehörigkeit erfahren.
Mit diesen Ergebnissen lässt sich dann weiter suchen.

Manfred



Am 18. März 2016 um 22:11 Uhr schrieb:

Elisabeth zeller

Ja Königsberg. …Da stammt meine Mutter he.
Können Sie mir da mehr Information geben?



Am 18. März 2016 um 08:56 Uhr schrieb:

Manfred

@Elisabeth Zeller
Der Volksbund führt einen Zeller Heinz geboren am 27.07.1928, als vermisst im Raum Königsberg / Ellakrug / Molchengen / Nautzken.

Manfred



Am 18. März 2016 um 04:27 Uhr schrieb:

Elisabeth zeller

Hallo…Ich suche meinen Bruder Heinz
Zeller. 1928 geboren.Er wurde in Augsburg 1944 eingezogen und ich ging mit meiner Mutter und meinem anderen Bruder Walter auf die Flucht.
Und seit dem Einzug ist er vermisst.
Hoffe auf Antwort.



Am 16. März 2016 um 18:08 Uhr schrieb:

Nadja Bühren

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich suche meinen Großvater Karl Bühren der in Sibirien im zweiten Weltkrieg gefallen ist und dort begraben sein soll. Meine Großmutter soll dort gewesen sein hat aber nie erwähnt wo das war oder wann genau er gefallen ist. Bei einer ersten Suche habe ich nichts gefunden was mir weiterhelfen könnte, daher würde ich mich über jeden Tipp sehr freuen. Ich habe keine Ahnung wie man soetwas macht.
MfG

AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Für zielführende Recherchen werden weitere Angaben benötigt. Siehe dazu unsere persönliche Mail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 14. März 2016 um 14:32 Uhr schrieb:

Susanne

Hallo,ich suche auf diesem Weg Informationen über meinen Opa Ludwig Eckert aus Miltenberg.Sein Geburtsdatum 1.6.1915(Miltenberg).Er muss 1944 in einem Lazarett in Russland verstorben sein.Wäre schön,wenn mir jemand etwas dazu sagen und helfen Könnte.Danke und Grüße Susanne



Am 13. März 2016 um 16:33 Uhr schrieb:

Gisbert Weigl

sorry, vemisst seit dem 3.2.1943



Am 13. März 2016 um 16:31 Uhr schrieb:

Gisbert Weigl

Hallo,

ich such nach dem Verbleib des Vaters eines Freundes:
Fritz Dobbertin, geb. 1.8.1904 in Tramm
Erkennungsmarke:
-190- 1.Kp.Lw.Bau.Btl.306/III
vermisst seit dem 3.2.1944 Raum Stalingrad
Vielen Dank für Ihre Bemühungen

Gisbert Weigl



Am 13. März 2016 um 02:54 Uhr schrieb:

Stefanie

Hallo ich suche meinen Großvater er heißt Johann Hugo wurde am 07.02.1906 und war soweit ich rausbekommen habe zuletzt in Russland stationiert
er wurde 01.03.1945 als vermisst gemeldet.
wenn sie mir helfen könnten wäre ich sehr dankbar



Am 12. März 2016 um 20:33 Uhr schrieb:

Jürgen Herrmann

Hallo zusammen
Ich suche meinen Onkel Wilhelm Herrmann vermisst seit dem 11.07.1942 als Angehöriger der Einheit 6./Inf.Rgt.541 Erkennungsmarke 194 bei Bol.Weweika.Ich würde mich sehr freuen ,wenn mir jemand helfen könnte.
Schöne Grüße an alle.



Am 12. März 2016 um 18:35 Uhr schrieb:

Gerhäuser Karl-Heinz

Hallo und guten Tag,
ich suche Informationenzu meinem Onkel Wilhelm Gerhäuser aus Ansbach der in dem Gefecht bei Sametankin am Don am 27. Juli 1942 gefallen ist. Wo könnte er beerdigt sein? Für jeden Hinweis meinen herzlichsten Dank.



Am 12. März 2016 um 00:46 Uhr schrieb:

Lukas

Hallo Hr. Zeeb,
heutiger Name für Dudtschino in der Ukraine ist Dudchany, es liegt direkt am Ufer des Dnepr, Alexandrowka etwas nordwestlich davon.
Koordinaten:
Bol’shaya Aleksandrovka 47°19′N, 33°19′E
Dudchany 47°11′N, 33°47′E

Gruss, Lukas



Am 11. März 2016 um 17:11 Uhr schrieb:

Ingrid Fleischer

Ich suche meinen Onkel: FRANZ PESCHKE lt Abschrift von Oberlt. Burkhard Fr.P. Nr. 26243 vom 18.Mai 1942
ist mein Onkel am 17.05.1942 bei einem Angriff im Donezbecken gefallen: schweren Oberschenkelschuss an dem er starb ohne das Bewusstsein wiedererlagt zu haben.

Leider habe ich keinerlei Dokumente von ihm, ich weiß nicht einmal wann er geboren wurde.

Ich hoffe es kann mir hier jemand weiterhelfen.

Danke



Am 11. März 2016 um 13:10 Uhr schrieb:

Manfred Zeeb

Hallo,
ich bin auf der Suche nach der Grabstelle bzw. der Stelle wo mein Vater Friedrich Zeeb geb. 16.02.1908, Feldpostnummer 13587B am 15.02.1944 gefallen ist.
Er war im Bereich Dutschino/Alexandrowka am Dnjepr mit dem Bataillon 335/3 Oberhofen unterwegs.
Wer kann mir hierzu nähere Informationen geben?

Vielen Dank.



Am 11. März 2016 um 04:03 Uhr schrieb:

Hans Kopp

Ich bin erst jetzt auf ihre Seite gekommen und wundere mich als Sohn geboren 28 Januar 1942 ein Bild vorhanden ist von der Grabstätte meines Vaters Obergefreiter Albert Kopp , welcher in Rußland umgekommen ist 13 Dezember 1943 ,
Feldpostnummer37 331 D
mit freundlichem Gruß aus Melbourne Australien
Hans-Dieter Kopp



Am 10. März 2016 um 23:04 Uhr schrieb:

Birgit

Hallo,

ich suche das Grab meines Großvaters, Artur Wienroth (geb. 1912 in Berlin). Er ist 1944 in Rußland gefallen. Mehr weiß ich leider nicht.
Würde mich auch sehr freuen, wenn mir jemand weiterhelfen könnte.
Vielen Dank



Am 9. März 2016 um 11:56 Uhr schrieb:

Peter

Hallo,

ich bin auf der Suche nach meinem Onkel Alois Wetzelsperger. Er ist im zweiten Weltkrieg als vermisst gemeldet

Liebe Grüße



Am 8. März 2016 um 15:36 Uhr schrieb:

Lukas

@ Ellen Wirges

Hallo,
laut Kriegsgräberfürsorge ist Mathias Wirges auf dem Friedhof Witebsk II - Belarus bestattet.

Die beiden gesuchten Orte liegen etwa 20 km südlich von Witebsk.

Koordinaten:
Zamastochcha/Zamostoch’ye 55° 0′ 59 N, 30° 9′ 55E;
Perevos 55° 2′ 44 N, 30° 13′ 42 E;

MfG, Lukas



Am 6. März 2016 um 13:58 Uhr schrieb:

Ellen Wirges

Hallo
Ich suche meinen Opa Matthias Wirges geb., 2.8.14 in Oberklassel bei Bonn. Am 10.1.44 soll er in Perewos bei Witebsk gefallen sein. Gibt es einen Friedhof mit dem Namen Samostotsch ? Ich finde dazu nichts. Kann mir da jemand helfen ?
Danke und Liebe Grüsse



Am 5. März 2016 um 14:30 Uhr schrieb:

Jutta Zimmer

Wir haben einen Onkel, das 7. Kind unserer Großeltern.
Bernhard Biehl, geb. 01.evtl. Juni 1909 in Nonnweiler/Saar. Geheiratet 1935 in Schaffhausen/Saarland.
Gefallen in Charkow/Russland. Ob ich das Sterbedatum irgendwo erfahren kann???

Danke, freundliche Grüße, Jutta Zimmer

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Offenbar ist das Geburtsdatum von Bernhard Nikolaus Biehl der 01.06.1908. Gefallen wohl bei der sog. Voronesh-Front Mitte 1942.
Weiteres in einer persönlichen Mail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 3. März 2016 um 09:49 Uhr schrieb:

Manfred

Entschuldigung es muss natürlich
Sologubowka
heissen.



Am 3. März 2016 um 09:45 Uhr schrieb:

Manfred

@Buchsbaum
Ohne genauere Angaben dürfte eine Suche schwierig werden, zumal der Namen scheinbar nicht einmal genau bekannt ist.
Vom Friedhof in Znigri wurden Umbettungen nach Sologubawka vorgenommen, möglicherweise haben sie mit einer Anfrage beim Volksbund Glück.
mfg
Manfred



Am 3. März 2016 um 02:04 Uhr schrieb:

Buchsbaum

Gibt es die Möglichkeit herauszufinden, ob ein Franz Ewen (evtl. Even oder Ewens/Evens) auf dem Friedhof Znigri liegt? Er muss dort Anfang der 40-er Jahre gefallen sein, war Leutnant und kam vom Rhein. Meine Mutter, 95 Jahre alt, war mit ihm verlobt. Hat jemand vielleicht ein Bild von diesem Friedhof? Ich würde es ihr gern zeigen, weil sie immer noch an ihn denkt.

Vielen Dank!



Am 2. März 2016 um 14:23 Uhr schrieb:

ELKE

Ich suche meinen Großvater, Johann Oskar Willi Hochmuth genannt Hans,geb in Magdeburg am 25.09.1920 von Beruf war er Dachdecker.Am 19.März 1943 hat er sich mit dem Nachrichten Schwadron 1510 im Raum Klingenberg aufgehalten.Seine damalige Verlobte war Margarete Wacker aus Brachstedt und seine Tochter Edeltraud geb.02.08.1941 in Rastenberg Thüringen,beide haben keine Info über sein Schicksal.Vielleicht hat jemand eine Info über das benannte Nachrichten Schwadron ich komme damit leider nicht weiter.Ich freu mich über jede Nachricht und liebe Grüße an alle.



Am 2. März 2016 um 13:39 Uhr schrieb:

Retzlaff

Hallo,
wer weiß etwas über Fritz Karl Dorn ?
-* 26.4.1903 Dresden
- gefallen 12.5.1944 Sewastopol
- 336. Divis.-Nachschub-Tr. der 336. Infant.-Divis.
- Feldpostnr. 36791

Herzlichen Dank für die Mithilfe.

Bernd Retzlaff



Am 1. März 2016 um 23:28 Uhr schrieb:

Erica Ruffing

Hallo, betreibe Ahnenforschung und ich suche die gefallenen Brüder meines Vaters. Glaube daß sie alle in Rußland gefallen sind. Krämer aus Dudweiler bei Saarbrücken im Saarland. Einen Bruder hatte ich gefunden über die Kriegsgräberfürsorge, weil ich von ihm durch Zufall Untelagen gefunden hatte. Wurde mir aber nur eine Name zugesendet und auf welcher Seite er stand. Hoffe etwas mehr erfahren zu können. Ich habe auch ein paar Bilder von Soldaten, aber leider keine Namen dabei und wo es aufgenommen wurde. Weiß auch nicht wo und wie ich suchen kann. Unterlagen sind verloren gegangen da meine Großeltern und meine Onkels, sowie mein Vater öfters von Deutschland nach Brasilien ausgewandert sind und wieder zurück nach Deutschland. Selbst von meinem Vater habe ich keinerlei Unterlagen mehr. Hoffe es kann mir jemand wieterhelfen.



Am 29. Februar 2016 um 23:47 Uhr schrieb:

Lukas

@ Stella B. - Suche v. Am 24. Dezember 2015 um 15:00 Uhr

Punewo/Punevo, Oblast Twer, Russland
55° 56′ 51′ N, 31° 46′ 17 E

Andrejewskaja/Andreyevskaya, Oblast Twer, Russland
56° 0′ 7 N, 31° 47′ 27 E

Gruss, Lukas



Am 29. Februar 2016 um 23:03 Uhr schrieb:

Sandro

Hallo,

der Bruder meines Opas gehörte zur 2. Kompanie der Panzer Abteilung 160 und wird seit dem 22.12.1942 vermisst.
Der Einsatzraum war stalingrad, der Name war Heini Forkel (Erkennungsmarke -348- 3./Pz.E.A.18), Dienstgrad laut Meldung Panzeroberschütze.
Ich würde mich freuen wenn mir jemand mit ein paar informationen weiter helfen könnte.
Viele Grüße
Sandro

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Die Einheit war Teil der 60. ID, die im Nordkessel eingeschlossen wurde.
Kartenmaterial von Nov. 1942 bis Febr. 1943 zu Kessel von Stalingrad senden wir Ihnen in persönlicher Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 29. Februar 2016 um 17:45 Uhr schrieb:

Horn, Gerhard

Guten Tag, ich suche einen in Stalingrad gefallenen
Verwandten, von dem ich nur den Nachnamen weiß:

Er heiß wie ich HORN, sein Bruder war ein Wilhelm Horn.
Er kam aus dem Raum Odenwald - Michelstadt, Neustadt.
Haben sie jemanden, auf den diese vage Beschreibung passt ?
Danke für ihre Mühe
freundliche Grüße
Gerhard Horn

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Am 28. Februar 2016 um 16:41 Uhr schrieb:

Anke Koch geb.Weschke

Sehr geehrte Damen und Herren,
mein Großvater väterlicherseits, Willi Weschke,geboren am 01.04.1909in Köthen/Anhalt(Feldpostdienststellennr. 10361 B.)ist seit den schweren Abwehrkämpfen bei Lomigory am 26.01.1943 als vermisst gemeldet.Laut Feldposteinschreiben K219 795 vom 29.03.1943 hat er sich nicht unter den Gefallenen befunden.Gibt es einen Hinweis, wohin die Gefangenen aus dieser Schlacht eventuell gebracht wurden? Meine Oma hat bis zu Ihrem Tod nach ihm gesucht und viele Organisationen(Caritas, DRK, Kriegsgräberführsorge) mit Ihren geringen Mitteln unterstützt,aber leider nie eine positive Antwort erhalten.Es wäre schön, wenn ich Ihr Vermächtnis nach so vielen Jahren doch noch erfüllen könnte. Viele Grüße, Anke Koch

.
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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Lomigory liegt in der Diagonale zwischen Voronesh und Orel; zu finden mit den Koordinaten 52,136555, 37,825714. Die genannte FPN 10361 gehört zum IR 532, das zur 383. ID gehörte. Diese ID war zur Jahreswende 1942/43 im Raume Voronesh, ab März 1943 im Bereich Orel, wo im Juli/August 1943 das “Unternehmen Zitadelle” (größte Panzerschlacht des 2. WK bei Orel - Kursk) zum weitern Fiasko für die Wehrmacht wurde.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 28. Februar 2016 um 15:30 Uhr schrieb:

Stella B.

Sehr geehrter Herr Plate!
Wenn Ihr Vater, bzw. seine Grablage dem Volksbund bekannt ist (dies können Sie bei der Gräbersuche-Online überprüfen), können Sie sich wegen eines Fotos dorthin wenden.
Viele Grüße!



Am 28. Februar 2016 um 14:39 Uhr schrieb:

Siegfried Plate

Guten Tag, wer kann mir Infos über meinen Vater Artur-Heinrich Plate, Tr.Teil: Grn.Reg. 671, 371.Inf.-Div. Erk.Marke 1217-I.G. Ers. Kp. 31 geben, der in Stalingrad war. Sein letzter Brief ist vom 07.01.1943. Auf dem Granitsteinwürfel 67, Platte 2 auf dem Soldatenfriedhof Rossoschka/Wolgograd soll sein Name stehen.
Wer hat Fotos/Bilder der Würfel? Über jede Information bin ich dankbar.
VG Siegfried Plate



Am 26. Februar 2016 um 17:45 Uhr schrieb:

Manfred

@Schäfersküpper, Barbara
Woher haben sie ihre Informationen?
Haben sie auch eine Feldpostnummer?

Mit der Truppen zuordnung komme ich nicht so ganz hin.

servus
Manfred



Am 25. Februar 2016 um 18:28 Uhr schrieb:

Schäfersküpper, Barbara

Ich bin auf der Suche nach Josef Lingnau.

Er wird seit dem 13.03.1943 bei Moskalki/UdSSR vermisst.
J. Lingnau ist am 03.02.1911 in Stockhausen/Kreis Bischofsburg/Rössel/Masuren/Ostpreußen geboren.

Sein letzter Truppenteil war die 3. Batterie schwere Artillerie-Abteilung 506. Ab August 1942 bei der 4. Armee/Heeresgruppe Mitte.
Vielleicht kann doch jemand weiterhelfen.
Liebe Grüße von der Ostsee



Am 24. Februar 2016 um 20:29 Uhr schrieb:

Katrin Apel

Hallo Herr Lutz Grumbt,

ich habe ihren Eintrag gelesen, Sie suchen auch ihren Großvater, welcher in Sewastepol/Krim stationiert war.
Mein Großvater war auch in Sewastepol/Krim u. wird seit
12. Mai 1944 vermisst. Er war bei der Flak-Abteilung
u. ist lebend in Kriegsgefangenschaft geraten. Ich suche
schon seit ein paar Jahren u. habe auch noch keine
Antwort von der WASt. Viel Erfolg bei ihrer Suche!
Viele Grüße
Katrin Apel



Am 22. Februar 2016 um 23:49 Uhr schrieb:

Inge Schmidt ,geb. Major

Mein Vater i, Heinrich Major , Uffz. Ist am 18.11. 1944 in Kaunas gefallen . Da er auf eine Mine getreten ist und seine Kametaden ihn zurücklassen mussten, möchte ich wissen, ob es dennoch ein Htab auf einem Soldatenfriedhof gibt !
Wenn Sie mir helfen können, bin ich Ihnen sehr dankbar ! Ich habe meinen Vater nie gesehen L
Inge Schmidt



Am 22. Februar 2016 um 21:24 Uhr schrieb:

Claudia

Hallo,
ich bin auf der Suche nach Unterlagen, die Auskunft über das Schicksal meines Großonkels Herbert Jahn, geb. am 15.03.1909 in Frankfurt/Oder geben können.
Nach Auskunft der Deutschen Dienststelle (WASt) ist er dort letztmalig mit einer Meldung vom 30.09.1943 als Angehöriger der Einheit Marschkompanie Grenadier-Ersatz-Bataillon 475, Döbeln erfasst.

Eine Vermisst- oder Todesmeldung liegt dort nicht vor.

Er war Träger der Erkennungsmarke: -1- Frontstalag 137



Am 21. Februar 2016 um 08:02 Uhr schrieb:

Sebastian Sellinat

Guten Morgen zusammen,

ich bin auf der Suche nach dem Bruder meines Großvaters. Adam Wehner wurde am 09.02.1908 in Hesselbach geboren und laut WaST-Auskunft am 05.03.1943 eingezogen. Die letzte Nachricht ist von Juni 1944, dass er an die Frontleitstelle 137 nach Witebsk versetzt wurde. Leider habe ich als Gruppierung nur die 3. Panzerarmee, was sehr grob ist. Seit dieser Zeit gilt er als verschollen. Eine DRK-Suchanfrage aus 1951 lief ergebnislos, ich habe jetzt eine weitere neue gestellt, da wir mittlerweile ja weitere Erkenntnisse haben. Vielleicht haben Sie ja noch eine Idee für mich. Besten Dank, alles Gute und Gottes Segen.

Sebastian Sellinat



Am 18. Februar 2016 um 21:33 Uhr schrieb:

Lutz Grumbt

Hallo,
ich suche nach Informationen zum Verbleib meines Großvaters Werner Fritzsch, der seit dem Mai 1944 bei Sewastopol als verschollen gilt. Er wurde letzmalig lebend auf dem Bahnhof von Sewastopol gesehen und wollte auf Heimaturlaub.
Über den DRK-Suchdienst wurde folgendes bekannt:
Feldpostnr.: 41148
Nachschubkompanie 336 der 336. Infanteriedivision.
Eine Anfrage bei der WASt hatte ich vor über einem Jahr gestellt. Allerdings gab es noch keine Auskünfte.
Die 336. IF scheint es auf der Krim, diversen Einträgen im Internet sehr böse erwischt zu haben.
Vieleich hat irgendjemand Hinweise oder Erinnerungen.
Vielen Dank
Lutz Grumbt



Am 16. Februar 2016 um 15:45 Uhr schrieb:

Anton Sauter

Hallo zusammen. Meine beiden Onkels: Walter und Wilhelm Sauter, beide in Reutlingen geboren waren in Stalingrad und seither vermisst. Kennt jemand diese Soldaten ?



Am 16. Februar 2016 um 14:20 Uhr schrieb:

Simone Mueller

Liebe Gemeinde,
ich suche meinen Opa, ADOLF MUELLER, geb. 28.12.1908 als tot erklaert am 31.12.1945, er wurde nach Stalingrad eingezogen er war schon verletzt, er gilt als vermisst und leider haben wir keine weiteren Angaben ausser dass er in Delhoven (Dormagen) geboren war und auch dort lebte zuletzt mit seiner Frau und seinen Kindern. Mein Vater vermisst seinen Papa schon über 70 Jahre und kann diesen einfach nicht vergessen ich würde ihm gerne dabei helfen noch ein wenig Helligkeit in diese Vermisstengeschichte zu bringen.

Bitte helft mir!



Am 15. Februar 2016 um 20:17 Uhr schrieb:

Bärbel Klein

Ich suche meinen Opa Walter Sierau,
geboren am 17.09.1901 in Altona,
Erkennungsmarke:8386 -St.Kp.L.S.E.U.AB10
Feldpostnr. 37177 D, vermisst seit 08.01.1945 in Königsberg / Tilsit. Wahrscheinlich geriet er in russische Gefangenschaft. Wer weiß etwas über ihn
Seid herzlichst gegrüsst Bärbel

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Aus der FPN 37177 D ergibt sich 3. Kompanie Landesschützen-Sicherungs-Bataillon 667, das Anfang 1945 im Raum um Tilsit, später im Raum Memel eingesetzt war, wg. hoher Verluste dann als zerschlagen galt. Weiteres in einer persönlichen Mail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 14. Februar 2016 um 17:55 Uhr schrieb:

Axel Roman Zabel

Ich bin auf der Suche nach meinen Onkel Hartwig Wichmann. Er war an der Ostfront und wird hier vermisst.

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
Für eine zielführende Suche werden ergänzende Inforamationen benötigt. Der Name Wichmann kommt mehrere hundertfach vor, aber nicht in Komibnation mit Hartwig.
Hatte er weitere Vornamen, wann + wo geboren usw.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 11. Februar 2016 um 11:27 Uhr schrieb:

Christoph

Guten Tag !

Ich suche Informationen über den Verbleib von meinem Großonkel.

Karl Agl, geb. 23.05.1920 in Sieghartskirchen
Eingesetzt im 2. Weltkrieg vermutlich an der Ostfront.
Meine Familie würde gerne wissen, was mit ihm passiert ist.



Am 10. Februar 2016 um 22:05 Uhr schrieb:

Andrea

@Andreas
Den Ort Kowjagi (oder Koviahy) finden Sie mit den Koordinaten 49.902487, 35.561714 (Google Map); Alexandrowka - 49.727848, 35.429131. (Weiter - englisch). During August 1943 it was area of location 3.SS-Panzer-Division «Totenkopf». Episodes of Battle near Kowjagi were described in Fey W. “Armor Battles of the Waffen SS” 1943-1945. - Winnipeg: J J Fedorowicz Pub, 1990



Am 6. Februar 2016 um 14:39 Uhr schrieb:

Riccardo Freitag

Hallo,

gesucht werden Informationen zum Verlbeib von Paul Zoch
geb:22.07.1925 in Lagowitz
5./Kompanie Grenadier-Regiment Feldherrnhalle
vermisst zwischen 24.06.-07.07.1944 Raum Mogilew-Minsk
Wer kann weiterhelfen?
Gruß
Riccardo



Am 6. Februar 2016 um 02:48 Uhr schrieb:

Reinhard Weber

Ich suche Otto Weber, geboren in Irlich (heute Stadtteil von Neuwied) gefallen im II. Weltkrieg an der Ostfront.
Vielen Dank für Ihre Mühe und Hinweise



Am 4. Februar 2016 um 22:06 Uhr schrieb:

Andrea

@Steffen
Den Ort Puschkin (richtig - Puschkino, ein Dorf in Tverskaja oblast, Tver Region) finden Sie mit den Koordinaten 56,590901, 35,759930 (Google Map) südlich 35 km von Tver direkt an der Straße P 90. (Weiter - englisch). 471 Inf.Regiment 251 Inf.Division located in around Tver’ in December 1941. Tver’ is the new name of city Kalinin. Kalinin offensive operation started at 5.12.41 and ended at 07.01.42 . Battle near Pushkino ended 15.12.41 .

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Wir haben Ihre Nachricht per Mail an Steffen weitergereicht.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 4. Februar 2016 um 17:11 Uhr schrieb:

Sonja

Hallo,
Mein Grossonkel Becker Hary geboren am 02.05.1922 in Heinerscheid Luxemburg ist in Polozk am 14.11.1943 im Lazarette verstorben. Er soll in Polozk auf dem Ehrenfriedhof bestattet worden sein.

Die Bezeichnung des Grabes: W.O. 45 - 10668 Ehrenfriedhof Polozk neuer Teil A, Block Ost, Feld IV

Ich würde mich sehr freuen, wenn jemand das Grab meines Grossonkels finden würde, denn bis jetzt sind all meine Suchanfrage ergebnislos gewesen.
Es bestehen auch keine Papiere, Bilder, oder ähnliches mehr von mir.

Liebe Dank. Sonja

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Offensichtlich suchen Sie schon viele Jahre nach Ihrem Angehörigen. Seine Einheit und die Lage des Ortes Polotsk im Norden von Belarus ist Ihnen bekannt. In einer persönlichen Mail teilen wir Ihnen eine Kontakt-/Auskunftsmöglichkeit für Belarus mit, die bes. Kenntnisse über dortige Verhältnissen hat.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 4. Februar 2016 um 14:01 Uhr schrieb:

Andreas

Hallo,
wir sind auf der Suche nach der Grabstelle unseres Großvaters Alfred Arno Schlemmel, geb. 18.02.1912 in Oberfrohna. Gefallen am 29.08.1943, b. Kowjagi südostw. Alexandrowka.
Vermutlich soll er nach Charkow umgebettet worden sein. Leider können wir nichts näheres herausfinden.
Kann uns dazu jemand mehr erzählen?Danke und Grüße an alle.



Am 4. Februar 2016 um 11:42 Uhr schrieb:

Manfred

@Fath
Laut Volksbund wurde ihr Onkel auf die KGST Laurahütte umgebettet und liegt dort unter den Unbekannten.
Bei der ursprünglichen Grablage dürfte es sich wohl um den Friedhof der St. Franziskus Kirche im ehemaligen Oberschlesischen Hindenburg, heute Zabrze, handeln.
mfg
Manfred



Am 4. Februar 2016 um 05:30 Uhr schrieb:

lorenz

suche OTTO GERHARDT

den Bruder meines Vaters vermisst im 2. weltkrieg

..
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.

Es sind mehrere “Otto Gerhardt” gelistet.
Für eine zielführende Suche sind unbedingt weitere konkrete Angaben zum Gesuchten unerlässlich.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 3. Februar 2016 um 21:01 Uhr schrieb:

Verena

Hallo,

ich bin auf der Suche nach dem Grab meines Urgroßvaters Rudolf Jahn, geboren am 27.11.1899 (wahrscheinlich in Plauen).

Meine Urgroßmutter hatte in den 80er Jahren über das DRK erfahren, dass er in Stalingrad war und dort (oder auch anderswo) in ein Kriegsgefangenen Lager kam. Vermutlich ist er dort 1946 gestorben. Weitere Informationen gibt es bisher leider nicht. Vielleicht kann jemand weiterhelfen?
Vielen Dank im Voraus und herzliche Grüße, Verena



Am 3. Februar 2016 um 17:33 Uhr schrieb:

Fath

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich suche das Grab meines Onkels Franz Güntner
* 19.05.1908 in Petlarn.
Nach dem Schreiben der WASt ist er am 25.03.1946
im St. Franziskus-Friedhof in Zabrze Grab 21 beigesetzt worden.
Bei meinen Nachforschungen konnte ich den genannten
Friedhof noch nicht finden.
Wer kann helfen?
Danke im voraus!
Mit freundlichen Gruß
R. Fath



Am 3. Februar 2016 um 15:35 Uhr schrieb:

Geißler ,Ronald

Ich bi auf der Suche nach meinen Onkel,Lange,Reinhard,geb.am 29.06.1923 in Holzweißig. Wird seit dem 23.12.1943 als Angehöriger der Einheit 3. Kompanie Pionier Batallon14 (mot)bei Prusy Raum Witebsk(Udssr) vermisst. Erkennungmarke Nr. -858-4/Pi.Ers.14 können Sie mir da nähere Auskunft geben. mit freundlichen Grüßen Ronald Geißler



Am 1. Februar 2016 um 17:23 Uhr schrieb:

Waltraud

Hallo!
Ich bin auf der Suche nach einer eventuellen Grabstätte meines Großvaters, der am 07.10.1943 in Lobok/Ostfront gefallen ist.
Sein Name war Erich Thummernicht, Pionier in der 1. Kompanie Pionier-Bataillon 743. Sein Geburtsdatum ist 12.08.1907, Geburtsort Frankfurt an der Oder.
Seine Tochter, meine Mutter, ist jetzt über 80 Jahre alt und möchte unbedingt noch wissen, wo ihr geliebter Vater begraben liegt.

Vielen Dank!

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Den Ort Lobok finden Sie mit den Koordinaten 55,86845, 29,963491 südlich von Newel direkt an der Straße M 8 (=E95) östlich vom Ordovo-See ganz in der Nähe zur Grenze nach Belarus.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 1. Februar 2016 um 01:01 Uhr schrieb:

Gerhart KA Schreiber

Sehr geehrte Damen und Herren,

Mein Vater Uffz. Karl Schreiber, wohnhaft Bismarckstraße 18, Gütersloh, ist am 25.02.1944 bei Rogatschew gefallen; letzte Feldpost-Nummer 18184, Erkennungsmarke -5193- 3./E.B.I.R 18.
Lt. Gefallenen-Nachricht des Schwd.-Chefs, Obltn. Franz, wurde er in Jassenowka (nahe Rogatschew) bestattet.

Gerne würde ich erfahren, ob es dort einen Friedhof mit seinem Grab gibt. Herzlichen Dank im Voraus für weitere Informationen.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
Es gibt in dem genannten Raum gut 70 reg. Grabstellen.
Weiters siehe unsere persönliche Mail.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 31. Januar 2016 um 00:20 Uhr schrieb:

Jochen

Hallo,
ich bin auf der Suche nach Informationen über meinen Großvater Franz Schubkegel geb. 26.2.1911 in Darmstadt. Obergefreiter Feldpost Nummer 28329C seit 1943 vermisst in Stalingrad.
Vielen Dank für Ihre Bemühungen.
Liebe Grüße Jochen

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Die FPN gehört zum Artillerie-Regiment 87, die Teil der 113 Infanterie-Division war. Diese Division war ab Mitte 1942 im Raum Donbogen - Stalingrad. Das AR 87 und die 113. ID wurden im Zuge der russ. Winteroffensive in der sog. Nordriegelstellung eingekesselt. Gegen Mitte Januar 1943 wurde die ID nach Stalingrad abgedrängt und dort sodann vernichtet. Das Schicksal der in Stalingrad eingekesselten Soldaten ist heute nur mit sehr geringen Aussichten zu klären. Es sei denn, der Soldat hat als Kriegsgefangener noch eines der KGF-Lager erreicht. Dann könnten evtl. noch Aufzeichnungen vorliegen.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 29. Januar 2016 um 22:30 Uhr schrieb:

Franz Masser

Franz Masser
Polizeipräsident a.D.
Tel.: 040 - 553 41 33
Fax: 040 - 557 60 485

habe am 16.3.2002 einen größeren - oberirdisch nicht
mehr erkennbaren - deutschen Soldatenfriedhof in Schumilino,Rajon Schumilino, Oblast Witebsk, lokalisiert und eine Grablageortkizze gefertigt.

Bin damit einverstanden, wenn Sie meine eMail-Erreichbarkeit hins. der Anfrage vom 17.1.2016, 17.13 Uhr zu + Wilhelm ADAM den Hinterbliebnen mitteilen.

MfG
Franz Masser



Am 29. Januar 2016 um 18:02 Uhr schrieb:

Manfred

@Stefan Rist
Laut Volksbund wurde er auf der Kriegsgräberstätte in Marienbad unter den unbekannten beerdigt!

mfg
Manfred



Am 29. Januar 2016 um 00:50 Uhr schrieb:

Stefan Rist

Hallo
auch wenn der Ort außerhalb Russlands liegt:
ich suche Hinweise zum Tod meines Großvaters Hptm. Albert Rist, der laut WASt am 9.5.1945 in Teplitz-Schönau (Sudetenland) als Angehöriger des Pz.Art.Rgt. 92 gefallen sein soll.
Jeder Hinweis ist willkommen,
LG, Stefan Rist, Niedernhausen



Am 28. Januar 2016 um 15:40 Uhr schrieb:

Kopp, Hans heinrich

Hallo, liebe Suchdienststelle ,mein Vater (auch) Hans Heinrich KOPP,geb Nov 1910,seinerzeit Gastronom in Hannover, Nienburgerstr. (”Gaststätte Parkhaus”) wurde, so zitierte meine Oma,(Vaters Mutter)- eine damalige Meldung aus dem Wehrbereich,als vermisst gemeldet: Ostfront-Nordabschnitt im Oktober 1943. Jeder weitere Versuch,z.B.über’s “ROTE KREUZ” mehr zu erfahren,war fruchtlos geblieben.Die Hoffnung meiner inzwischen verstorbenen Mutter blieb bis zur Toterlärung meines Vater,im Jahre 1956 erhalten. Wer weiß ggf. mehr über den Verbleib meines Vaters.



Am 28. Januar 2016 um 00:34 Uhr schrieb:

ebbe wachler

ich will suchen nach meinen vater werner wachler gefallen 1942 in der nähe von rhewh ich möchte gerne den ort finden



Am 27. Januar 2016 um 13:16 Uhr schrieb:

Yvonne

Mein Großvater ist 84 Jahre alt und hat einen letzten Herzenswunsch. Er möchte wissen wo sein Vater im Krieg geblieben ist. Er hieß Bruno Ortmann, geb. 11.10.1907 in Elsenthal. Er soll bis 1947 in Neuhammer in einem Truppenübungsplatz gefangen gewesen sein und 1952 in Rußland verstorben. Eine schnellstmögliche Rückmeldung wäre Spitze!



Am 24. Januar 2016 um 18:47 Uhr schrieb:

Brigitte Schneider

Suche das Grab von Hans Vorreiter geb.24.6.1915 gefallen am 6.2.1944 in Chotojenki bei Witebs.



Am 24. Januar 2016 um 18:37 Uhr schrieb:

Steinhoff,Margrett

Ich suche nähere Angaben über meinen Vater, Unteroffizier Wilhelm Kruschel, geb. 7. Januar 1917, zuletzt gesehen als Gruppenführer im Rahmen der Kompanie zur Verteidigung der Stadt Mogilev am 28. Juni 1944. Dienststellen-Einheit 59713C



Am 22. Januar 2016 um 21:21 Uhr schrieb:

Susanne Kotzerke

Mein Großvater Fritz Otte geb. in Hannover am 17.6.1914 kann es sein, dass sein Name auf einem Gedenkstein steht? Ich würde mich sehr über Antwort freuen. Danke im Voraus.



Am 22. Januar 2016 um 15:57 Uhr schrieb:

Eggert Reimers

Hallo,
bin auf er Suche nach meinem Onkel
Name: August Willhelm Reimers geb.: 03.01.1922
letzter Briekontakt 06.03.1945 aus dem Kurland-Kessel
Seine Heimatanschrift zu dem Zeitpunkt:
Seehofsweg 6, 25764 Wesselburenerkoog



Am 21. Januar 2016 um 09:18 Uhr schrieb:

Manfred

@Sabine
Die Feldpostnummer gehörte zum 1. Schi Jäger Regiment.
Aufgestellt wurde die Einheit im September 1943 und am 2.Juni 1944 auf Divisionsstärke erweitert.
Zum fraglichen Zeitpunkt war die Division der 25.Armee bei der Heeresgruppe Mitte unterstellt und in oder bei den Pripjet Sümpfen eingesetzt.
In der Vermisstenbildliste ist ihr Opa mit Bild erfasst und als letzten Meldeort ist dor Kowel angebeben.
Von einem Spähtrupp nicht zurückgekehrt heisst aber wahrscheinlich auch das er oder seine Leiche wohl nie gefunden wurden.
mfg
Manfred



Am 20. Januar 2016 um 22:04 Uhr schrieb:

Sabine

Ich bin für meinen Vater auf der Suche nach meinem Opa, der am 26.4.1944 im Raum Minsk nicht von einem Spähtrupp zurückgekehrt ist und seitdem als vermisst galt. Die Eigensachen von ihm an meine Oma kamen von der Dienststelle Feldpost-Nr 45727C von einem Lt. u, Ko. Führer i.V. Juderer am 31.5.1944, die Benachrichtigung über das Vermisstsein kam von Oberleutnant Karl Enschke. Es handelt sich um den Gefreiten Karl Wilhelm Heinrich Faulborn, geb. am 29.10.1911 in Bockelnhagen
Würde mich freuen, von irgendjemandem eine Antwort zu bekommen. Vielen Dank.



Am 18. Januar 2016 um 17:42 Uhr schrieb:

Elisabeth

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe vor ca. 20 Jahren bereits beim DRK-Suchdienst in München wegen meinem Onkel nachgefragt. Leider hat sich damals nichts positives ergeben.
Ich suche immer noch nach meinem Onkel:
Konrad Steinhöfner, geb. am 03.11.1920 in Weilerau Nr.6, Gemeinde Gnotzheim. Er ist seit 18.Juli 1944 vermisst, soweit bekannt zwischen Tarnapol und Bretschani, Lemberg. Letzte Feldpost vom 12.Juli 1944. Feldpost Nr.41914 C. Er war bei der 359. Inftr. Division, Regiment N. 949, 2. Kompanie. Erkennungsmarke 1052, 2.Sanitätsabteilung.
Im Voraus besten Dank für Ihre Antwort.
Elisabeth Merk



Am 17. Januar 2016 um 17:13 Uhr schrieb:

Adam, Wilhelm

Sehr geehrte Damen und Herren,
gem. Gefallenen-Nachricht des Hauptfeldwebels Leger, Einheit 06323S. vom 3. Februar 1944, ist mein Vater, Ogfr. Wilhelm Adam, am 31.01.1944 im Kampfraum Dworitschke, ndw. Witebsk, gefallen.
Er wurde am 01.02.1944 auf dem Div. Heldenfriedhof in Schumilino (Stanke Witebsk) begraben.
Ich hätte gern gewusst, ob es diesen Friedhof und sein Grab noch gibt.
Mit freundlichen Grüßen, Wilhelm Adam



Am 17. Januar 2016 um 15:42 Uhr schrieb:

Rosin

Daniel Bader schrieb am 28.08.2012 und wollte einige Informationen über die Stadt Rysk,wo sein Opa gefallen ist.Falls immer noch keiner sich gemeldet hat,dann konnte Ich einiges im mitteilen,da Ich dort meine erste Ausbildung gemacht habe.



Am 17. Januar 2016 um 15:35 Uhr schrieb:

Torsten

Guten Tag,
Hallo,suche mein Opa/Vater;Hermann Kurt Krause,Beruf Zimmermann geb;11.06.1914 in Zittau,zuletzt mit Einheit in Bessarabien/Rumänien am 08.1944 Stab des Pionier Batl. 384,Erkennungsmarke -3344-FPnr:INS.D.IS 31766,Nehme gerne Infos an DANKE ;)

Danke für Ihre Mühe
T.Krause



Am 16. Januar 2016 um 21:10 Uhr schrieb:

Christine Funk

Hallo und guten Abend

Bin auf den Spuren meines Großvaters
Rudolf Funk *29.10.1905 in Honitz
Vermisst seit Okt.1944
letzter Wohnsitz war Goschowitz

Lieben Dank für eure Mühe



Am 16. Januar 2016 um 20:27 Uhr schrieb:

Anna-Margarethe Gödeke

Guten Tag, ich suche das Grab vom Großvater
Karl Witkowsky, geb.am 22.02.1884 in Friedeberg, vermißt im 1. Weltkrieg um 1915, wahrscheinlich
Rußland im Winterfeldzug.
Vielen Dank für Eure Mühe
A.M.Gödeke



Am 14. Januar 2016 um 15:13 Uhr schrieb:

Monika Erdmann

Sehr geehrte Damen und Herren,
seit längerer Zeit bin ich im Nahmen meiner Tante auf der Suche nach ihrem Onkel, Eduard Fischer geb. 21.Juli 1910 in Preußen.
Vermisst wird er seit 1945. Sibirien war die letzte Info die wir erhalten haben.

Wir würden uns freuen , wenn jemand weiter helfen kann
Grüße und Danke



Am 13. Januar 2016 um 11:56 Uhr schrieb:

Mag. Rupert Kaufmann

Sehr geehrte Damen und Herren!

Ich beschäftige mich seit einiger Zeit mit dem Schicksal der Brüder meiner Mutter, die beide an der Ostfront im Einsatz waren und nicht mehr in die Heimat zurück gekehrt sind.
Während der Uffz. Rupert Kellner,geb. 09.06.1920 in Schrattenberg,Niederösterreich, in Stalingrad verwundet wurde, in der Sammelstelle Tazinskaya am 09.12.1942 verstorben ist und nunmehr angeblich in der Kriegsgräberstätte Rossoschka seine letzte Ruhestätte gefunden hat, ist mir über das Schicksal seines Bruders, des Obgefr. Franz Kellner, geb. 11.10.1913, ebenfalls in Schrattenberg,N.Ö., lediglich bekannt, dass er seit einem Einsatz im Raum Pripjet am 27.04.1944 als vermisst gemeldet wurde und laut Auskunft des Internationalen Roten Kreuzes am 07.04.1945(vermutlich in russischer Kriegsgefangen-schaft) verstorben sein soll. Über die näheren Umstände seines Todes und seine letzte Ruhestätte wissen wir leider nichts.
Sollten Sie daher über diesbezügliche Informationen verfügen, ersuche ich Sie höflich, mir diese über die genannte email-Adresse zukommen zu lassen.

Mit freundlichen Grüßen
Mag. Rupert Kaufmann



Am 13. Januar 2016 um 11:03 Uhr schrieb:

Jens

Hallo Manfred! Danke für die schnelle Antwort.Ich habe ihn dank dir jetzt auch gefunden.Habe immer nur unter Landesschützenbatallion 465 gesucht.Nochmals danke.jetzt bin ich ein Stück weiter.Klasse Seite und allen Suchenden viel Erfolg



Am 13. Januar 2016 um 09:02 Uhr schrieb:

Manfred

@Jens
Hallo,
die FPNr. gehörte zum Sicherungs Regiment 360 6. Kompanie, auch Landesschützen Bataillon 465 2.Kompanie.
Scheinbar gab es verschiedene Bezeichnungen für diese Einheit, lauf Vermisstenbildliste. Dort ist Bruno Fellinger leider ohne Foto, letzte Meldung aus Rumänien.
mfg
Manfred



Am 12. Januar 2016 um 10:17 Uhr schrieb:

Jens

Hallo !Ich bin auf der Suche nach dem Opa meiner Frau.Unteroffizier Karl Friedrich Bruno Fellinger geb. am 5.03.1907 in Tasdorf.Feldpostnummer 41300 C. Müßte das 465. Sicherungsbataillion gewesen sein.Das letzte Lebenszeichen stammt vom 6.08.1944.Seit dann gilt er als vermißt.Vielleicht hat jemand weitere Informationen ? Schöne Grüssee an alle Suchenden.



Am 11. Januar 2016 um 00:20 Uhr schrieb:

Steffen

Hallo,

Ich und mein Vater sind auf der Suche nach Infos über meinen Opa bzw. Vater.

Unteroffizier Fritz Ortmann
Geb. in Offdilln
Gefallen am 12.12.1941 Puschkin
Inf. Regiment 471

Würden uns über Infos sehr freuen
Danke



Am 10. Januar 2016 um 20:45 Uhr schrieb:

Susanne Kotzerke

Hallo,

ich suche nähere Informationen zum Tod meines Großvaters, der “in Stalingrad geblieben ist”.
Er ist in Hannover geboren und sein Name ist Fritz Otte. Gibt es Informationen zu seinem Verbleib?
Herzlichen Dank für die Arbeit und Mühe!
Susanne



Am 10. Januar 2016 um 17:41 Uhr schrieb:

Stella B.

Hallo!

Ich bin immer noch auf der Suche nach folgenden Verwandten:

1. Josef Bergmeier
geboren am 24.10.1910 in Westerloh-Schöning,
1944 vermisst

2. Georg Bergmeier
geboren am 29.3.1917 in Westerloh-Schöning,
gefallen am 27.8.1941 als Gefreiter einer Nachrichten-Abteilung in Russland

3. Albert Bergmeier
geboren am 25.11.1923 in Westerloh-Schöning,
von Beruf Seidenweber, im Juli 1944 bei Minsk vermisst

4. Karl Markwort
geboren am 3.1.1924 in Paderborn,
starb am 30.11.1944 bei Kiew in Gefangenschaft

Karl Markwort starb im Kfg.-Lager 139 in Uman. Über das Lager finde ich jedoch keinerlei Informationen.
Viele Grüße



Am 10. Januar 2016 um 16:33 Uhr schrieb:

Tatjana

Guten Tag,
Ich suche nach Urgroßvater von meinem Freund, der Ernst Albin Rudolph hieß und am 14. Sept. 1916 in Perekrestje (Russland) gefallen ist. Er ist am 27 Okt. 1875 geboren.
Ich danke Ihnen für die beliebige Information oder weitere Kontaktdaten!
Schöne Grüße, Tatjana



Am 8. Januar 2016 um 22:24 Uhr schrieb:

Kerstin Frey

Hallo.
Ich suche für meinen Vater nach Informationen über seinen Bruder. Gottlob Frey, *20.06.1923 in Schorndorf-Mannshaupten, gef.29.8.1943 in Juschkowo/Russland. Grablage lt. Kriegsgräberfürsorge: Makarowo/Jelnja, östl. Ortsausgang. Letzte bekannte Einheit: 35. Infanterie-Div., 5.Gren.Rgt.109.
Gibt es über Sie noch mehr zu erfahren? Wäre schön…
Und DANKE für Ihre tolle Arbeit.
Grüße aus Winnenden



Am 8. Januar 2016 um 13:01 Uhr schrieb:

Sandra Köhler

Hallo Herr Fritsche,
eine Anfrage beim DRK habe ich inzwischen gestellt.
Bei der WASt werde ich auch gleich eine Anfrage stellen.
Ich danke ihnen recht herzlich für ihre Bemühungen.
Liebe Grüsse



Am 8. Januar 2016 um 02:14 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

Am 5. Januar 2016 um 23:43 Uhr schrieb Josef Bergmann …

Moin Herr Bergmann,

Zur Artillerie-Abteilung 289:
Als Heeres-Küsten-Artillerie-Abteilung 289 aufgestellt am 29. September 1941 mit drei Batterien für den Einsatz vor Leningrad und am Ilmensee. Ausgerüstet war die Abteilung mit französischen 15,5-cm Beutekanonen. Im Januar 1943 unterstand sie unmittelbar dem LIV. Armeekorps, die 3. Batterie dem L. Armeekorps. Im September 1943 in Artillerie-Abteilung 289 umbenannt. Ersatztruppenteil war die Artillerie-Ersatz-Abteilung 65.

Das L. Armee-Korps war seit Sept. 1941 durchgehend bis Frühjahr 1944 Teil der Belagerungstruppen vor Leningrad, im Januar 1944 als Teil der 18. Armee in der Heeresgruppe Nord.

Kolmovo ist heute Teil der Stadt Veliky Novgorod, an der Mündung des Volkhov in den Ilmensee gelegen.

Zum Schicksal Ihres Onkels sollten Sie beim VDK anfragen, ebenso beim Suchdienst des DRK und bei der WASt, Berlin, umfassende Auskunft beantragen. Da Sie als Neffe nicht Familienangehöriger in direkter Linie sind, erhalten Sie bei der WASt aufgrund des Datenschutzes (WASt-Gesetz) nur mit Vollmacht von Familienangehörigen in direkter Linie (also von Tante, Cousins oder Cousinen) Auskunft - oder mittels eines detaillierten familienkundlichen Nachweises, daß Ihr Onkel keine eigenen Nachkommen hatte, Sie also der einzige Familienagehörige sind.



Am 7. Januar 2016 um 23:22 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

Am 6. Januar 2016 um 10:10 Uhr schrieb Beate-Kristin Nagel …

Suche Martin Stefan, geb ca 1925 Seiferdau, Schweidnitz in Schlesien , vermisst bei Stalingrad 1944.

Moin Frau Nagel,

“Stalingrad 1944″ deutet, wenn das Jahr stimmt, auf Kriegsgefangenschaft hin. Sie sollten beim VDK anfragen, ebenso beim Suchdienst des DRK und bei der WASt, Berlin, umfassende Auskunft beantragen (sofern Sie Familienangehörige in direkter Linie sind, erhalten Sie Auskunft).



Am 7. Januar 2016 um 23:16 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

Am 6. Januar 2016 um 22:50 Uhr schrieb Carmen Herrmann …

Moin Frau Herrmann,

der VDK gibt zu Georg Johann Prokot (sic!) in seiner “Gräbersuche Online” Informationen wie folgt:

Georg Johann Prokot wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Jawas - Rußland

Nachname: Prokot
Vorname: Georg Johann
Geburtsdatum: 29.06.1907
Geburtsort: Friemen
Todes-/Vermisstendatum: 28.10.1944
Todes-/Vermisstenort: russ. Kgf.Lag. 6/58, 300 km südöstl. Moskau

Sie sollten wegen der Grablage beim VDK anfragen.



Am 7. Januar 2016 um 23:09 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

Am 7. Januar 2016 um 14:58 Uhr schrieb Sandra Köhler …

Moin Frau Köhler,

die “Gräbersuche Online” des VDK listet (mit allen verschiedenen Vornamen-Kombinationen sowie Friedrich) Ihren Großvater nicht auf. Das muß allerdings nichts bedeuten, da die Online-DB des VDK nicht alle Daten beinhaltet, die dem VDK insgesamt vorliegen. Sie sollten also dort anfragen, ebenso beim Suchdienst des DRK.

Haben Sie bereits bei der WASt, Berlin, umfassende Auskunft über Ihren Großvater beantragt?



Am 7. Januar 2016 um 23:00 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

Am 7. Januar 2016 um 18:40 Uhr schrieb Sybille Pohl …

Moin Frau Pohl,

es dürfte sich um Nizhniy Astakhov (49°10′ N 41°24′ E) handeln. Es liegt etwa 90 km nnw. von Morosovsk (auch Morozovskaya, 48°21′ N 41°50′ E).



Am 7. Januar 2016 um 22:57 Uhr schrieb:

Sybille Pohl

Hallo Herr Fritzsche, danke für Ihre Antwort. Hinsichtlich des Ortes wo Walter Puhl als vermisst gilt, werde ich mich an die Dienststelle WASt wenden.
Ich hatte bei meinen Angaben etwas vergessen, was sie bereits oben auch schon erwähnt haben, die dreistellige Nummer beim Regiment. Richtig lautet es: Angehöriger der Einheit 5. Kompanie Grenadier Regiment 580.



Am 7. Januar 2016 um 19:07 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

Hinweis an den VRK: Uhrzeiten von Einträgen werden von der Forumssoftware bzw. deren Server eine Stunde später angegeben als in der MEZ gültig!



Am 7. Januar 2016 um 19:03 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

Am 7. Januar 2016 um 00:54 Uhr schrieb Sybille Pohl …

Moin Frau Pohl,

ja, die Gräbersuche Online des VDK gibt zu Ihrem Großvater Walter Puhl einen Vermißtenort “Astrachow” an. Ihn kann ich allerdings nicht ermitteln, möglicherweise handelt es sich um einen Lese-/Schreibfehler. Möglich wäre z. B. “Astrachan/Wolga”, sö. Wolgograd (Koordinaten: 46°21′ N 48°03′ E). Das sollten VDK und WASt klären.

Die genannte Einheit “5. Kompanie Grenadinen Regiment” muß heißen “5. Kompanie Grenadier-Regiment xyz” - sie ist zudem unvollständig, denn für die von mir ergänzten “xyz” müssen 1, 2 oder 3 Ziffern eingesetzt werden, um die exakte Nummer des Regiments anzugeben. In einer WASt-Auskunft sollte die Einheit korrekt und vollständig genannt sein.

Die Beschriftung einer Erkennungsmarke hat übrigens außerhalb der WASt für niemanden eine Bedeutung, denn nur die WASt verfügt über EM-Listen, um anhand der Beschriftung den damaligen Träger ermitteln zu können.



Am 7. Januar 2016 um 18:40 Uhr schrieb:

Sybille Pohl

ergänzende Angaben zu unten genannter Anfrage: ich habe bereits über WASt mitgeteilt bekommen, dass über den weiteren Verbleib von Walter (Friedrich) Puhl derzeit weiter nichts bekannt ist. Laut einem Schreiben vom 15.04.1943 von einem Hauptfeldwebel liegt der Ort Astrachow ca. 90 km nördlich von Morosowskaja, was laut meiner Recherche ein Flugplatz gewesen sein muss. Den Ort Astrachow habe ich auf keiner Karte im Internet gefunden. Vielleicht ist dieser auch falsch geschrieben, könnte auch ggf. Astachow heissen. Es wäre schön zu wissen, ob es eine Grabstelle gibt.



Am 7. Januar 2016 um 18:32 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

Am 1. Januar 2016 um 19:15 Uhr schrieb Dietmar Zimmermann …

Moin Herr Zimmermann,

die letzte FPN 21116 war der Aufklärungs-Schwadron 295 zugewiesen. Sie unterstand der 295. Infanterie-Division, mit der sie im Januar 1943 in Stalingrad vernichtet wurde. Ihr Vater war also zuletzt nicht mehr Angehöriger der 384. ID.

Seine alte (wohl: vorherige) FPN 18869 A war die des Stabs des III. Bataillons des Infanterie-Regiments 536 der 384. Infanterie-Division, das ebenfalls in Stalingrad endete. Es wurde aber bereits am 15. Oktober 1942 in Grenadier-Regiment 536 umbenannt, dem allerdings andere FPN zugewiesen wurden.

Bei “Lager 10 in Stalingrad” scheint es sich um eine Fehlbezeichnung gehandelt zu haben - Zitat: “Die Lagerbezeichnung 10 ist leider fehlerhaft, das Lager heißt SPASSK. Die Nummer lautete 99/1, die Nebenlager gingen bis 99/36, später dann 7099/x.” (Quelle: http://www.gedenk-tafel.de/forum/index.php?topic=6569.0).



Am 7. Januar 2016 um 17:43 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

Am 30. Dezember 2015 um 14:45 Uhr schrieb Wagener Marion …

Moin Frau Wagener,
Osinovka ist einer der häufigsten Ortsnamen in Weißrußland (ebenso in Rußland und in der Ukraine), es gibt allein in Weißrußland über 20 Orte dieses Namens und davon im näheren Raum Orsha (”bei Orsha”) noch zwei. Deren Koordinaten lauten 54°39′ N 30°40′ E und 54°40′ N 29°34′ E.

Wie Manfred schon erwähnte, ist die Ermittlung seiner letzten Einheit erforderlich, um Ort und ggf. auch Grablage feststellen zu können. Erforderlich ist dazu eine Antragsstellung bei der WASt in Berlin auf umfassende Auskunftserteilung zu ihrem Großvater. Das ist problemlos möglich, da Sie Familienangehörige in direkter Linie sind (das fordert zum Datenschutz u. a. das WASt-Gesetz). Die Bearbeitungszeit der WASt liegt weiterhin bei ca. 12 Monaten oder länger.



Am 7. Januar 2016 um 14:58 Uhr schrieb:

Sandra Köhler

Hallo,
mein Opa Fritz Her(r)mann Köhler, geb. am 10.12.1919 in Ranis, ist nie zurückgekehrt.
Er war bei der Waffen-SS und war 1945 vermutlich zuletzt auf der Halbinsel Hela
Ich würde mich freuen, wenn sie mir weiterhelfen könnten. Liebe Grüsse

(P.S. ob der zweite Vorname “Hermann” oder “Herrmann” war kann ich leider nicht genau sagen)



Am 7. Januar 2016 um 00:54 Uhr schrieb:

Sybille Pohl

Ich suche nach weiteren Informationen zu meinem vermissten Opa Walter Friedrich Puhl, vermisst seit dem 22.12.1942 in Astrachow. Er war Angehörigen der Einheit 5. Kompanie Grenadinen Regiment. Gibt es ein Grab oder Bekannte die ihn vielleicht kannten? Walter Puhl war laut dem DRK Träger der Erkennungsmarke -137-7./I.R.43. Desweiteren suche ich zb. eine Landkarte, wo Astrachow verzeichnet ist?
FREUNDLICHE GRÜSSE



Am 6. Januar 2016 um 22:50 Uhr schrieb:

Carmen Herrmann

Geuscht wird: Georg Johann Prokott
Gespannführer des Heeres
Gefallen am 28.10.1944 in einem Lazarett südöstlich von Moskau.

Geboren am 29.06.1907 in Waldkappen - Friemen

Ist wohl an in einem Lazarett verstorben, wir würden gerne den Beendigungsort ermitteln.

Vielen Dank



Am 6. Januar 2016 um 10:10 Uhr schrieb:

Beate-Kristin Nagel

Suche Martin Stefan, geb ca 1925 Seiferdau, Schweidnitz in Schlesien , vermisst bei Stalingrad 1944.



Am 5. Januar 2016 um 23:43 Uhr schrieb:

Josef Bergmann

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich wäre Ihnen für jeden Hinweis dankbar, der das Schicksal meines Onkels etwas erhellen könnte:
Sein Name war

Engelbert Kaiser,

vermisst seit dem 19.01.1944 in Kolmowo/Rußland.
Seine Einheit war die 3. Batterie Heeres-Artillerie-Abteilung 289.
Seine Erkennungsmarke war:
-1815-2.le Ers Battr. 214.(2.leichte Ersatz-Batterie 214)

Vielen Dank
J Bergmann



Am 5. Januar 2016 um 17:27 Uhr schrieb:

Böhringer

Guten Tag,

ich bin au f der Suche nach meinem Großvater.
Folgende Angaben kann ich machen:

Wilhelm Böhringer
25.03.1898,Königsberg/ostpr.
Obergefreiter, Inf.Div. 206
Erkennungsmarke -89-6./I.R.41
Todes-bzw.Vermisstdatum 01.01.1944 (kommt mir fiktiv vor)
Todes-Vermisstort Popowka/witebsk.

Vielleicht kann man hier weiterhelfen, vielleicht gibt es jemanden, dessen Angehöriger in der selben Einheit war.
Vielleicht erfahre ich mehr über das Schicksal meines Großvatewrs.

Vielen Dank!



Am 2. Januar 2016 um 16:40 Uhr schrieb:

Ron Handau

an Herrn Dietmar Zimmermann:

Sehr geehrter Herr Zimmermann,

gibt es zufällig Briefe oder Fotos Ihres Vaters aus dem Krieg, wo der Name Martin Klatte auftaucht?

Beide waren zwar in unterschiedlichen Regimentern, aber wer weiß, zum Ende von Stalingrad könnten sie sich vielleicht gekannt haben oder begegnet sein, da alle noch verfügbaren Truppen zusammengezogen wurden.

Ich bin auf der Suche nach jeglichen Informationen bzgl. des Schicksals meines Großonkels Martin Klatte.
Vom Volksbund, DRK und WASt worden schon alle möglichen Informationen eingeholt.
Hier noch einige Daten:
- Erich Martin Klatte, geb. am 01.06.1914 in Polleben (Kreis Eisleben/Mansfelder Seekreis)
- Unteroffizier in der 384. Infanterie-Division, Infanterie-Regiment 534, 13. Kompanie
- Feldpostnummer: 04660
- Vermisstenbildliste DRK Band BW Seite 677 mit Bild
- vermisst seit 06.01.1943 Raum Stalingrad
- Wohnort 1939: Trossin (Kreis Torgau/Sachsen)
- Beruf: Brennmeister
- verheiratet mit Anna Marie Klatte, geb. Handau
- Erkennungsmarke: -50- 13. (Gr. W.) Inf.Regt. 534

Mit freundlichen Grüßen

Ron Handau



Am 2. Januar 2016 um 13:47 Uhr schrieb:

Manfred

@Dietmar Zimmermann
Laut Vermisstenbildliste war ihr Vater zuletzt wohnhfaft in Wien. Der Zusatzbuchstabe zur alten FpNr war wohl nicht A sondern E.
Letzte Meldung aus Stalingrad ist für Nachforschungen eigentlich FAST unmöglich.
Einziger Anhaltspunkt wäre wohl dieses Gegangenenlager, wo soll das gewesen sein?
mfg
Manfred



Am 2. Januar 2016 um 13:10 Uhr schrieb:

Stella B.

An HERRN JÖRG DIETSCHE

Sehr geehrter Herr Dietsche!
Der Volksbund gab Folgendes an:

Friedrich Koss

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Friedrich Koss vermisst.

Fast 75 Jahre nach dem Ende der erbitterten Kämpfe um Stalingrad haben Tausende Familien in Deutschland noch immer keinen Hinweis über den Verbleib ihrer Angehörigen, deren Spuren sich 1942/43 zwischen Don und Wolga verloren haben. Um diesen dennoch einen Ort des persönlichen Gedenkens zu schaffen, hat der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge die Personalien der Stalingrad - Vermissten auf dem deutschen Soldatenfriedhof in Rossoschka bei Wolgograd (Informationen zu diesem Friedhof hier) dokumentiert. Auf 107 Granitwürfeln mit einer Kantenlänge von 1,50 Metern und einer Höhe von 1,35 Metern sind in alphabetischer Reihenfolge 103 234 Namen eingraviert.

Der Name des Obengenannten ist auf dem Würfel 44, Platte 18 verzeichnet.

Ein Foto können Sie gern bei uns bestellen.

Name und die persönlichen Daten des Obengenannten sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.

Nachname:

Koss

Vorname:

Friedrich

Geburtsdatum:

10.04.1906

Todes-/Vermisstendatum:

01.01.1943

Todes-/Vermisstenort:

Stadt Stalingrad

Vielleicht hilft es Ihnen!
Viele Grüße!



Am 2. Januar 2016 um 13:04 Uhr schrieb:

Stella B.

An HERRN DIETMAR ZIMMERMANN

Sehr geehrter Herr Zimmermann!

Ich habe mir erlaubt, nach Ihrem Vater zu suchen.
Über den Volksbund fand ich Folgendes heraus:

Alfred Zimmermann

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Alfred Zimmermann vermisst.

Fast 75 Jahre nach dem Ende der erbitterten Kämpfe um Stalingrad haben Tausende Familien in Deutschland noch immer keinen Hinweis über den Verbleib ihrer Angehörigen, deren Spuren sich 1942/43 zwischen Don und Wolga verloren haben. Um diesen dennoch einen Ort des persönlichen Gedenkens zu schaffen, hat der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge die Personalien der Stalingrad - Vermissten auf dem deutschen Soldatenfriedhof in Rossoschka bei Wolgograd (Informationen zu diesem Friedhof hier) dokumentiert. Auf 107 Granitwürfeln mit einer Kantenlänge von 1,50 Metern und einer Höhe von 1,35 Metern sind in alphabetischer Reihenfolge 103 234 Namen eingraviert.

Der Name des Obengenannten ist auf dem Würfel 105, Platte 20 verzeichnet.

Ein Foto können Sie gern bei uns bestellen.

Name und die persönlichen Daten des Obengenannten sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.

Nachname:

Zimmermann

Vorname:

Alfred

Geburtsdatum:

27.02.1913

Todes-/Vermisstendatum:

04.01.1943

Todes-/Vermisstenort:

Gorodischtschje b. Stalingrad /
Stalingrad / Werchnjaja Achtuba /

Ich hoffe, ich konnte Ihnen ein wenig helfen und rate Ihnen, sich mit dem Volksbund in Verbindung zu setzen.
Viel Glück und viele Grüße!
Stella B.



Am 1. Januar 2016 um 19:15 Uhr schrieb:

Dietmar Zimmermann

Sehr geehrte Damen und Herren,
Unser Vater, ALFRED ZIMMERMANN, Geb. 27.02.1913 in Linz-Harbach Tiefbauingenieur, 384. Infanterie Division Reg.536 in Stalingrad, alte Feldpostnummer:18869 A, letzte Feldpostnummer 21116 letzter Feldpostbrief vom 7.1.1943, war nach einer brieflichen Mitteilung eines heimgekehrten Kameraden 1944 noch im Lager 10 in Stalingrad bei guter Gesundheit.
Eine kleine Hoffnung auf verbleib unseres Vaters wird immer bestehen.
Vielen Dank für einen Hinweis.
Mit freundlichen Grüßen
Alfred, Dietmar und Roderich Zimmermann (Söhne)



Am 1. Januar 2016 um 18:56 Uhr schrieb:

Stella B.

Zu PETER NUSSBAUM

Der Volksbund gibt an:
Peter Nussbaum

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Peter Nussbaum seit 01.10.1943 vermisst.

In dem Gedenkbuch des Friedhofes Charkow haben wir den Namen und die persönlichen Daten des Obengenannten verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.

Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.

Nachname:

Nussbaum

Vorname:

Peter

Geburtsdatum:

15.03.1923

Todes-/Vermisstendatum:

01.10.1943

Todes-/Vermisstenort:

Basan / Guljaj Pole / Nowo Selitza /
Pologi / Werbowoje /

Ich hoffe, es hilft Ihnen ein wenig.
Viele Grüße!



Am 1. Januar 2016 um 18:41 Uhr schrieb:

Stella B.

An Frau MARITA UBL

Sehr geehrte Frau Ubl!
Laut dem Volksbund ist die Person, die Sie suchen, noch nicht auf einem Soldatenfriedhof überführt worden. Sie können allerdings einen Auszug aus dem Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte bestellen.
Viel Glück!
Stella B.



Am 1. Januar 2016 um 18:37 Uhr schrieb:

Stella B.

An ASTRID SCHMIDT

Sehr geehrte Frau Schmidt!
Ich habe mir erlaubt, ein wenig nach ihrem Angehörigen zu suchen und der Volksbund gab Folgendes an:

Karl Kiefer

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Karl Kiefer seit 01.06.1944 vermisst.

In dem Gedenkbuch des Friedhofes Duchowschtschina haben wir den Namen und die persönlichen Daten des Obengenannten verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.

Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.

Nachname:

Kiefer

Vorname:

Karl

Geburtsdatum:

21.05.1913

Todes-/Vermisstendatum:

01.06.1944

Todes-/Vermisstenort:

Smolensk Gebiet

Ich hoffe, ihn konnte Ihnen ein wenig helfen.
Viele Grüße,
Stella B.



Am 31. Dezember 2015 um 13:01 Uhr schrieb:

Wagener Marion

Hallo Manfred, ganz lieben Dank für die Information. Leider sind mir die Einheitsnummer oder Feldpostnummer nicht bekannt. Kann man diese irgendwo herausbekommen? Viele Grüße



Am 31. Dezember 2015 um 11:27 Uhr schrieb:

Jan

Hallo
Ich und meine Oma suchen nach den Grab von meinen Opa.
Werner Tippner , geb. 25.09.1921 in Plauen.
Gefallen am 31.07.1944 in Stepanowka/Galizien.
Erkennungsmarke: -930-1.Schtz.Ers.Btl.73
zuletzt Grenadiert-Regiment 670.

Wer kennt Stepanowka und gibt es dort Soldatengräber?
Vieleicht kann ich meiner Oma noch diesen Wunsch erfüllen(94 Jahre)
Danke



Am 31. Dezember 2015 um 09:24 Uhr schrieb:

Manfred

@Wagener Marion
So wie es aussieht wurde ihr Grossvater noch nicht geborgen. Sollte der damalige Beerdigungsort nicht überbaut worden sein dürfte er wohl noch an seinem ehemaligen Bestattungsort, Osinowka / Orscha - Belarus, liegen.
Für weitere Nachforschungen wäre die Einheit, oder die Feldpostnummer erforderlich.
mfg
Manfred



Am 30. Dezember 2015 um 19:15 Uhr schrieb:

Alexandra

Hallo ich suche nach meinem Opa der auf der Insel krim lebte und warscheinlich in Russland im krieg in Gefangenschaft genommen wurde. Er müsste zwischen 1900 und 1920 geboren sein . Sein Name ist Alexander Karnjenko. seine Frau hieß Erna Knittel und sein Sohn hieß Alexander Knittel.



Am 30. Dezember 2015 um 14:45 Uhr schrieb:

Wagener Marion

Guten Tag, seit geraumer sind meine Schwester und ich auf der Suche nach dem Sterbeort unseres Großvaters. Er diente im 2.Weltkrieg als Oberkanonier in Russland. Auf der Sterbeurkunde vermerkt: Todestag 29.10.1943, bei Ossinowka, östlicher Kriegsschauplatz. Im Netz war meine Suche bislang erfolglos. Wir wüßten gern, ob es in der angegeben Region einen Friedhof gibt, auf dem unser Großvater begraben wurde. Der Name: Bruno Willi Gustav Richard Brüggert, geb.30.05.1914. Sollte jemand Informationen zu diesem Ort haben, wäre ich für eine E- Mail dankbar. Viele Grüße und Resepekt vor Ihrer Arbeit. Marion Wagener



Am 28. Dezember 2015 um 20:39 Uhr schrieb:

Ute Gieseler

Guten Tag, seit Tagen lese ich mich durch die diversen Suchanfragen hier und möchte Ihnen mein großes Lob aussprechen für Ihre so wichtige und hervorragende Arbeit. So will ich nun auch mein Glück versuchen und hoffe, die Grablage und gern auch mehr, meines Großvaters herauszufinden. Alle Angaben, die ich habe, sind folgende:
Peter Peters, Gefreiter, geb. am 05.09.1909 in Garding/Schleswig-Holstein. Er war bei den Bodentruppen, 40. Stab, leider ist mir keine Feldpost-Nr. bekannt. Er geriet am 09.05.1945 in Pilgram/Tschechien (heute Pelhrimov) in russische Kriegsgefangenschaft. Das letzte Lebenszeichen von ihm ist von Dezember 1945 über das DRK aus dem Lager 361 in Stalingrad, heute Wolgograd. Am 08.03.1946 wurde er aus dem Lager 361 ins Krankenhaus 57 70 oder 57-70 überwiesen, wegen Magersucht Gruppe III, also wohl Unterernährung. Er verstarb auf dem Weg in dieses Krankenhaus. Sein Leichnam wurde dort in diesem Krankenhaus von Felscher (?) des Zuges Kurmina und Aufseher, Oberoffizier Lager 5770, Medwedew, in Empfang genommen. Seine Leiche wurde auf dem Friedhof (nähere Angaben fehlen, deshalb nehme ich an, es ist der Friedhof dieses Krankenhauses) beerdigt, und zwar in der Grabstelle 1 Quadrat 6 a. Gibt es dieses Krankenhaus und ein dazugehöriger Friedhof bzw. existiert der Friedhof noch? Und wo befindet sich dieser? Oder wurde mein Großvater vielleicht sogar umgebettet? Glücklicherweise wissen wir (auch mein Vater (82 J.) lebt noch und für ihn mache ich diese Suche)viel mehr als viele, viele andere, die hier nach ihren Angehörigen suchen. Dennoch hoffe ich, dass Sie mir vielleicht weitere Erkenntnisse liefern können. Allen anderen hier Suchenden wünsche ganz viel Glück und Erfolg bei ihrer Suche.
Vielen Dank schon einmal im Voraus.



Am 28. Dezember 2015 um 13:52 Uhr schrieb:

Spindler

Mein Großvater, Ernst Schauerhammer, geb.am 25.7.1888 gefallen am 26.7.1915 in der Schlacht am Narew (bei Lutobok?)lt den mir vorliegenden Unterlagen. Frage: gibt es dort Gräber (Einzel- bzw. Massengräber ) dt. Soldaten? Wenn ja, existieren davon Fotos, eventuell sogar mit der namentlichen Auflistung der dort Begrabenen? Können Sie mir helfen oder jemand anderen benennen, der das könnte?
Vielen Dank
Konrad Spindler



Am 27. Dezember 2015 um 20:41 Uhr schrieb:

Bernhard Münster

Guten Abend
Ich bin auf der Suche nach den Brüdern meines Opas
1. Wilhelm Jakob Münster er ist Gefallen am 09.09.1942 bei Travalewa. Er ist Geboren in Saarbrücken am 13.02.1922
2.Adolf Münster er ist gefallen am 14.11.1941 bei Leonowo. Er ist geboren am 14.01.1920 in Saarbrücken.
Würde mich sehr freuen wenn sie mir weiter helfen können.



Am 27. Dezember 2015 um 15:33 Uhr schrieb:

Astrid Schmidt

Hallo,
mein Name ist Astrid Schmidt und ich bin auf der Suche nach meinem Onkel Karl Kiefer, geb. 21.05.1913. Er gehörte bis Juni 1944 zur 78. Sturm Division in der Einheit mit der Feldpost-Nr. 03470B. Dort war er als Fahrer der Batterie (I. ?) eingesetzt und bei den Kämpfen westlich von Orscha um den 26. Juni 1944. Meine Familie weiß bis heute nichts mehr von ihm gehört - er wurde von meiner Oma 1960 für tot erklärt. Hat irgendjemand, der in diesem Zusammenhang Infos hat.
?! Würde mich so sehr darüber freuen. Danke und viele Grüße.



Am 27. Dezember 2015 um 10:10 Uhr schrieb:

Ubl marita

Grüß Gott,
Suche nach einem Grab oder Erinnerungstafel von Gefallenen im
2.Weltkrieg namens Ludwig Kleinhans geb. 7.12.1921 in Unteröwisheim und gef.am 2.5.1943 am Kuban-Brückenkopf.

Vielen Dank für Ihr Bemühen
Gruß Marita Ubl



Am 26. Dezember 2015 um 00:56 Uhr schrieb:

Dirk

Hallo
Ich suche das Grab meines Großvaters Rudolf Jakoby, Geb. am 21.10.1912. Bestattet in Selikina Dorfmitte an der Schule. Todesort Mayewka,San.Kp.2/34 (mot.)
Könnte jetzt auch Mareevka heißen, Oblast Brjansk.
Da habe ich über Google Streetview auch einen kleinen Soldatenfriedhof gesehen.
Folgende Infos habe ich noch, 738-Pi.E.Kp.79
Todestag 5.9.1941
Danke für Ihre Hilfe
Dirk



Am 25. Dezember 2015 um 17:22 Uhr schrieb:

Stella B.

AN CHRISTIAN ATZMÜLLER

Den Angaben des Volksbundes habe ich entnommen:
Alfons Atzmüller

Alfons Atzmüller wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.

Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Gomel - Belarus

Der Volksbund ist bemüht, auf der Grundlage von Kriegsgräberabkommen die Gräber der deutschen Soldaten zu finden und ihnen auf Dauer gesicherte Ruhestätten zu geben. Wir hoffen, in nicht allzu ferner Zukunft auch das Grab von Alfons Atzmüller zu finden und die Gebeine auf einen Soldatenfriedhof überführen zu können.

Name und die persönlichen Daten des Obengenannten sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.

Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.

Nachname:

Atzmüller

Vorname:

Alfons

Dienstgrad:

Gefreiter

Geburtsdatum:

01.10.1921

Geburtsort:

St.Peter

Todes-/Vermisstendatum:

26.02.1943

Todes-/Vermisstenort:

Kostjukowka b.Gomel

Ich hoffe, es hilft Ihnen weiter.
Viele Grüße



Am 25. Dezember 2015 um 17:16 Uhr schrieb:

Stella B.

AN HERRN GERD GRÜMER

Zum Verbleib Ihres Angehörigen habe ich Folgendes gefunden:
Willi Seinsche

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Willi Seinsche seit 01.08.1942 vermisst.

In dem Gedenkbuch des Friedhofes Rshew haben wir den Namen und die persönlichen Daten des Obengenannten verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.

Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.

Nachname:

Seinsche

Vorname:

Willi

Geburtsdatum:

13.08.1923

Todes-/Vermisstendatum:

01.08.1942

Todes-/Vermisstenort:

Rshew/ Artjemowa / Bachmutowo /
Boljnja Fluss /

Wie Sie sehen, decken sich die Geburtsdaten zwar nicht, aber ich wollte Ihnen die Auskunft des Volksbundes dennoch nicht vorenthalten.
Ich hoffe, es hilft Ihnen weiter.
Viele Grüße



Am 25. Dezember 2015 um 17:07 Uhr schrieb:

Stella B.

AN EDUARD BEIKIRCHER

Da Sie nicht viele Angaben über Ihren Onkel gemacht haben, bin ich mir nicht sicher, ob es sich bei den Informationen, die ich gefunden habe, um diesen handelt.

Alois Kirchler

Alois Kirchler ruht auf der Kriegsgräberstätte in Valasske Mezirici.

Endgrablage: Block 2 Reihe 3 Grab 85

Nähere Informationen zu diesem Friedhof erhalten Sie hier.

Name und die persönlichen Daten des Obengenannten sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.

Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.

Nachname:

Kirchler

Vorname:

Alois

Dienstgrad:

Obergefreiter

Geburtsdatum:

30.09.1918

Geburtsort:

Weißenbacheichnet

Todes-/Vermisstendatum:

29.04.1945

Todes-/Vermisstenort:

Neutitschein/Mähren

Vielleicht hilft es Ihnen weiter.
Schöne Weihnachtsfeiertage und viele Grüße



Am 24. Dezember 2015 um 15:00 Uhr schrieb:

Stella B.

Hallo,
ich suche nach den Koordinaten des russischen Ortes Andrejevskaja bei Punewo, an dem mein Großonkel 3 km nordwestlich einer Ziegelei am 27.8.1941 gefallen ist.
Ebenso bin ich immer noch auf der Suche nach Informationen über das Kgf.-Lager 139 im Uman, in dem ein weiterer Großonkel am 30.11.1944 verstarb.
Vielen Dank und frohe Weihnachten wünsche ich allen, die Jahrzehnte nach Kriegsende auf der Suche nach ihren Lieben sind, aber auch all denen, die den Krieg noch zu spüren bekommen, dass Frieden und Liebe, die über diesem Fest stehen, auch sie erreichen!
Viele Grüße,
Stella B.



Am 22. Dezember 2015 um 15:27 Uhr schrieb:

Beyer Holger

Hallo,
ich suche Informationen zu Paul Golinski,Infanterie, geb. am 22.07.1909 in Schlesien(Milicz)wurde in der Schlacht bei Stalino oder Stalingrad verwundet, seit dem fehlt jede Spur. Evtl. bekomme ich hier eine Info, wäre super. Vielen Dank und schöne Feiertage.



Am 18. Dezember 2015 um 11:53 Uhr schrieb:

Gräf

Hallo ich suche nach dem Grab oder Informationen zu
meinen Großvater:
Arthur Gräf geb.:30.01.1910
aus Mylau i.V.
letzte Information: Einsatz am Dnepr, er war Funker

Vielen Dank



Am 16. Dezember 2015 um 21:43 Uhr schrieb:

Mahnke

Hallo, ich suche:

Meinen Urgroßvater Großmütterlicherseits
Paul Siegfried Rudolf Kollrich (Rufname Rudolf)
geb. 27. November 1914 in Obernitzschka Grimma Leipzig
zuletzt wohnhaft
Obernitzschka Nr. 5

war verheiratet seid dem 26. Februar 1939
(durch eventuelle fehlerhafte Datenübermittlung kann in den Papieren auch der 03. Februar 1939 stehen)
mit
Frieda Lydia Kollrich geb. Wagner
geb.28. Juni 1915 in Obernitzschka Grimma Leipzig

Vater des Rudolf:
Paul Richard Kollrich
gestorben 1934

Mutter des Rudolf:
Wilhelmine Limma

Rudolf Kollrich
(Einstellung in den Wehrdienst 05. Oktober 1936)
Wehrnummer: Wurzen 14/117/2
Nummer der Erkennungsmarke (im Kriege): 1./ Pi. (3 unerkenntliche Buchstaben) 209 Nr. 435
war
Kommandierender Unteroffizier ab dem 01. Juli 1942
Truppenteil:
3 Kompanie Pionier Bataillon 256
Feldpostnr.: 39702

gefallen am 30. Juli 1942 bei Rameno 7 km nördlich von Rshew durch ein Infanterie-Geschoss bei dem Gegenstoß zur Zurückgewinnung des Ortes Rameno

Ich würde mich sehr freuen wenn jemand Erkenntnisse hat wo mein Urgroßvater begraben ist. Meine Großmutter wünscht sich sehnlichst darüber Informationen zu erhalten. Ich bedanke mich bereits im Vorraus für Ihre Hilfe!

Mit freundlichen Grüßen
Mahnke



Am 15. Dezember 2015 um 22:42 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Herrn Koepke, Jörn!

Hallo!

Lt. Volksbund kann ich Ihnen folgendes übermitteln:

Bruno Köpke ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Kiew überführt worden.
Grablage: wahrscheinlich unter den Unbekannten
Leider konnten bei den Umbettungsarbeiten aus seinem ursprünglichen Grablageort nicht alle deutschen Gefallenen geborgen und zum Friedhof Kiew überführt werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass Bruno Köpke einer der deutschen Soldaten ist, dessen Gebeine geborgen wurden, die aber trotz aller Bemühungen nicht identifiziert werden konnten.
Nähere Informationen zu diesem Friedhof erhalten sie hier.
Name und die persönlichen Daten des Obengenannten sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.
Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.
Nachname:Köpke
Vorname:Bruno
Dienstgrad:Oberschütze
Geburtsdatum:07.02.1909
Geburtsort:Königsmoor
Todes-/Vermisstendatum:16.07.1942
Todes-/Vermisstenort: nicht verzeichnet

Mit freundlichen Gruß Hallwax



Am 15. Dezember 2015 um 18:36 Uhr schrieb:

Beikircher Eduard

Ich Suche meinen Onkel ALOIS KIRCHLER ge. in Weissenbach Ahrntal Südtirol vermisst in Russland Stalingrad vielen Dank für die auskunft



Am 15. Dezember 2015 um 14:20 Uhr schrieb:

Rainer Waldorf

Hallo zusammen,
bin auf der Suche nach meinen beiden Onkeln, die im Zeitraum von Mai bis August 1942 in Russaland gefallen sind:
1.) Johann Nikolaus Schmorleitz, Uffz. gefallen am
07.08.1942 in Worobino bei Rshew.
2.) Josef Schmorleitz, Uffz. gefallen am 14.05.1942 in
Michailowka, östl. von Charkow.
Wer kann mir Auskunft geben, bzgl. Grablage o. sonstiges.
Gruß an alle Suchenden.



Am 15. Dezember 2015 um 13:10 Uhr schrieb:

Koepke, Jörn

Guten Tag, wie die meisten der hier schreinbenden bin auch ich auf der Suche nach der Grabstelle eines Angehörigen. Es handet sich um meinen Großvater Bruno Koepke, geb. am 7.2.1909 in Königsmoor. Ich habe Informationen, dass er am 16.7.1942 bei Konotop (Ukraine) gefallen ist. Es soll auf einem Truppentransport per Bahn passiert sein. Ich bin nun auf der Suche nach seiner Grabstelle, wenn es ein gibt, oder nach Informationen über seinen Verbleib oder Informationen über Kammeraden, die bei ihm waren.
Beste Grüße
J Koepke



Am 13. Dezember 2015 um 19:01 Uhr schrieb:

Nissen

Hallo ich wüsste gerne auf welchem Friedhof mein Opa begraben ist
Ludwig Eduard Berwald Obergefreiter
geb. 24.12.1910 in Hamburg
letzte Adresse in Schuby
Totesland Ukraine
Totesdatum 01.02.1944
Nowo-Witebsk
Erstbestattungsort Nowo
Wäre super wenn ich wüsste wo er begraben ist . Auch ob es ein Einzelgrab oder ein Sammelgrab ist. Vielleicht wurde er auch schon umgebettet. Vielleicht gibt es auch Bilder wo er noch drauf ist bevor er gefallen ist.Oder auch Bilder vom Grab Meine Mutter würde sich sehr freuen, da sie ihren Vater nie kennen lernen durfte. mit freundlichen Grüssen



Am 13. Dezember 2015 um 18:06 Uhr schrieb:

Grümer, Gerd

Gesucht wird das Grab bzw. Schicksal von meinem Vetter Willi Seinsche, *1924, der seit 1942 beim ersten Fronteinsatz als vermisst gemeldet. Wer kann Auskunft geben?
Danke für die Bemühungen.



Am 13. Dezember 2015 um 18:05 Uhr schrieb:

Grümer, Gerd

Gesucht wird das Grab bzw. Schicksal von meinem Vetter Willi Seinsche, *1924, der seit 1942 beim ersten Fronteinsatz als vermisst gemeldet. Wer kann Auskunft geben?



Am 13. Dezember 2015 um 16:25 Uhr schrieb:

albert peters

Wer kann über den Verbleib meines Vaters Auskunft erteilen. Sein Name : Josef Peters, geb. am 6.2.1915 in Stolberg/Rhld. Zuletzt gewohnt in Jülich/Rhld. Seine letzte Post kam aus der Ukraine, war mehrfach verletzt lag somit öfters im Lazarett. Bilder sagen mir, das er einer berittenen Einheit angehört hat. Vielen Dank.

Albert Peters



Am 13. Dezember 2015 um 13:38 Uhr schrieb:

Riccardo Freittag

Hallo,

Ich bin auf der Suche nach den Grablagen von
Siegfried Freitag geb: 08.04.1921 gefallen:05.07.1941
2./Krdsch.Btl.3 Lutschin(Zwischen Rogatschev und Slobin)

und Berthold Freitag geb.13.03.1918
leichte Jagdtkompanie LIIIAK
vermißt:25.06.1944 Raum Witebisk

Gruß



Am 11. Dezember 2015 um 00:21 Uhr schrieb:

H. Römer

Guten Tag,
ich bin auf der Suche nach Informationen über meinen vermissten Onkel Christian Zölzer, geb. 24.02.24, vermisst bei Orel August 1943.
Wohnort war Ottlar, heute Diemelsee-Ottlar.
Vielleicht gibt es irgendwelche Hinweise über ihn. Ich wäre sehr dankbar dafür.
Leider habe ich keine weiteren Informationen.
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Am 10. Dezember 2015 um 16:47 Uhr schrieb:

Christian Atzmüller

Guten Tag, ich bin auf der Suche nach dem Grab von Alfons Atzmüller (*1921, +1942? bei Gomel, Belarus).
Vielen Dank,
Christian ATzmüller



Am 9. Dezember 2015 um 01:01 Uhr schrieb:

Marina Kranewitter

Schönen guten Abend,

mein Vater hat mir kürzlich verraten, dass er sich nichts sehnlicher wünschen würde, als ein Foto vom Grab seines Vaters (meines Großvaters), Franz Sassmann, welcher am 22.06.1942 gefallen ist und laut Wehrpass am Heldenfriedhof Michailowka begraben sein soll. Ich befinde mich seitdem via Internet auf der Suche nach einem solchen Foto, idealerweise mit erkennbarem Namen darauf, allerdings denke ich würde er sich auch schin sehr freuen einfach nur generell ein Foto von dem Friedhof zu sehen wo sein Vater begraben ist.
Wo könnte ich ein Foto vom Heldenfriedhof Michailowka auftreiben? Ich habe bereits alles Mögliche durchgestöbert, bin aber im Internet auf nichts Brauchbares gestoßen. Ich bin schon froh dass ich den Ort überhaupt gefunden habe, das musste ich erst korrekt entziffern da die Schrift im Wehrpass nicht besonders leserlich ist.
Mein Vater hat leider absolut nichts mit Computer und Internet am Hut und ist außerdem ein älterer, kränkelnder Herr der keine Möglichkeit hat, selbst diesen Ort aufzusuchen oder ausfindig zu machen. Ich würde ihm gerne eine Freude mit einem Foto machen, das würde ihm die Welt bedeuten. Gibt es jemanden der mir da helfen könnte?

Vielen Dank!
Marina Kranewitter

AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Der Ort ist in der Region, in der heute wieder kriegerische Auseinandersetzungen in der Ost-Ukraine herrschen. Einen Hinweis für die weitere Suche senden wir per persönlicher Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 8. Dezember 2015 um 21:45 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Claudia Wilms!
Guten Abend!
Zu: Walter Simon kann ich Ihnen folgendes mitteilen:

Walter Simon ruht auf der Kriegsgräberstätte in Charkow.
Endgrablage: Block 8 Reihe 60 Grab 5905

Nachname:Simon
Vorname:Walter
Dienstgrad:Sturmmann
Geburtsdatum:27.09.1921
Geburtsort:Dalhausen
Todes-/Vermisstendatum:02.09.1941
Todes-/Vermisstenort: Dnjepropetrowsk

Bei Ihren Großvater liegen lt. Volksbund keine Einträge vor.

Mit freundlichen Grüßen

Hallwax Leopold



Am 8. Dezember 2015 um 15:01 Uhr schrieb:

Claudia Wilms

Hallo, ich suche meinen Großvater Gustav Simon, geboren 4.04.1894 er gilt als Verschollener des II.Weltkrieges. Darüber hinaus suche ich Informationen zu seinem Bruder Walter Johann Simon, geboren 27.9.1921, gestorben 2.9.1941 in Dnjepr. Er war vom Dienstgrad Sturmmann, denke ich.

Beste Grüße
Claudia Wilms



Am 4. Dezember 2015 um 19:08 Uhr schrieb:

Peter Streckbein

Hallo,
mein Vater Günter Streckbein, geb. am 1.3. 1913 starb am 28.3.1942 in Ploz, 5 Km südlich von Nowka und 3 Km nordöstlich von Witebsk, Weißrussland, gefallen, so hieß es. Gibt es Hinweise dazu ?
Mit freundlichen Grüßen
Peter Streckbein

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
Zu Ihrer Suche in Belarus siehe unsere persönliche Mail. Eine Umbettung ist offenbar noch nicht erfolgt.
Problem ist auch hier, dass die Wehrmacht beim Rückmarsch die Soldatengräber unkenntlich gemacht hat. Aber aus der Vormarschzeit dürften dennoch entsprechend gute Aufzeichnungen vorliegen.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 2. Dezember 2015 um 15:33 Uhr schrieb:

W.Schulte

Mein Schwiegervater ist am 29.März in Orscha gefallen.
Name Hermann Wiemann aus Dortmund
Am 31. März 1944 auf den Heldenfriedhof in Orscha beigesetzt. ( lt.Benachrichtigung)

Gibt es diesen Friedhof noch? Oder sind die gefallenen
Soldaten umgebettet worden auf einen anderen Friedhof?

Danke mt.frdl. Gruß W. Schulte



Am 1. Dezember 2015 um 21:03 Uhr schrieb:

Andreas

Hallo!
Ich suche Informationen über meinen Großonkel Peter Nußbaum/Nussbaum, geb. 15.03.1923 Grenadier im 11./ Grenadier Regiment 60 (mot).
Vermisst seit Oktober 1943.
Leider habe ich keine weiteren Informationen.
Vielen Dank!



Am 30. November 2015 um 23:07 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Herrn Bock,Detlef!
Guten Abend!
Ist Ihnen vielleicht das Geburtsdatum, Geburtsort ihrer beiden Onkeln bekannt? Wir könnten somit unsere Suche präzisieren.
Mit freundlichen Gruß
Hallwax Leopold



Am 30. November 2015 um 19:33 Uhr schrieb:

Bock,Detlef

Vieleicht weiß jemand etwas über meine Onkel,Günter und Otto Bock,beide wurden 1942 und 1943 im Raum Stalingrad(Shitomir)vermißt.Mein Vater Helmut Bock war bei den Fallschirmjägern und hat den Krieg mit viel Glück überstanden.Er redete über den Krieg und seine vermißten Brüder nicht.Jetzt ist er verstorben und ich merke das mir viel Wissen fehlt.
Detlef



Am 29. November 2015 um 16:07 Uhr schrieb:

Tassilo Schwab

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin auf der Suche nach dem Grab meines Onkels
Heinrich Hermann Schwab, geb.:01.07.1926 in Berlin zuletzt wohnhaft in Leipzig. Er war bei der Flugabwehr in Nürnberg und ist in russische Kriegsgefangenschaft geraten. Er war in einem Lager ca 60 klm nordöstlich von Pensa mit dem Namen Kurathina und ist dort am 25.11.1945 verstorben. Kennt jemand dieses Lager oder einen Ort gleichen oder ähnlichen Nahmens in der Gegend oder einen Friedhof?
Ich habe schon alles versucht, kann aber leider nichts finden.
Viele Grüße und Danke

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Penza - KGF-Lager 399 - Pensenskaya Oblast - Russland - Den Bericht eines KGF in einem dortigen Waldlager übersenden wir als persönliche Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 27. November 2015 um 19:52 Uhr schrieb:

Nils von Brill

Hallo,

Mein Opa möchte was über seinen Bruder finden, er ist bei der Luftwaffe gewesen Rudolf von Brill geboren am 23.8.1924.
Über eine Antwort würde ich mich freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Nils von Brill

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
Angaben zu einem Soldaten von Brill liegen nicht vor.
Weiteres in einer persönlichen Mail.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 26. November 2015 um 17:50 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

Sehr geehrter Herr John Genge!
Lt. uns vorliegenden Daten, kann ich Ihnen folgendes mitteilen:
Richard Klika
Richard Klika wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Löytömäki - Rußland

Nachname:Klika
Vorname:Richard
Dienstgrad:Obergefreiter
Geburtsdatum:02.05.1916
Geburtsort:Wien
Todes-/Vermisstendatum:20.07.1944
Todes-/Vermisstenort: Hapenensaari

Mfg. Hallwax Leopold



Am 24. November 2015 um 19:25 Uhr schrieb:

Jörg Dietsche

Suche Ogefr Friedrich Koß (oder Kohs/Koss) geb. 10.04.1906 in Köln
EKM VI 12868
Truppenteil 8. Große Kraftwagenkolonne 16/Nachschubtrupp 16.PzDiv
vermisst seit 07.01.1943 in Stalingrad



Am 24. November 2015 um 14:56 Uhr schrieb:

M.Schmidt

Suche Hermann Wellner,
geb. 30.10.1906 in Leipzig-Möckern.
Laut Meldung vom 08.05.1944 in der
Veterinärkompanie 302,
Einsatzraum Tighina/Bessarabien(Südurkraine)
Vielen Dank



Am 23. November 2015 um 18:37 Uhr schrieb:

John Genge

Ich suche meinen Onkel
Richard Klika
Obergefreiter
Geb.am 02.05.1916 in Wien
Vielen Dank für Ihre Hilfe
Mfg



Am 23. November 2015 um 13:58 Uhr schrieb:

Bernhard

Gibt es vom “Heldenfriedhof Juchnow” (so in der Parte bezeichnet) eine Liste? Gesucht wird für die Familienchronik das Grab von Gefr.Vinzenz Nepokoj, der “am 22.Februar 1942 im 35.Lebensjahr gefallen ist” - mehr Angaben sind derzeit leider nicht aufzutreiben……..
Danke für Ihre wertvolle Arbeit!

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Gefr. Nopokoj ist am 15.1.1907 in Wien geboren. Er ist weiterhin kriegsbestattet, also nicht umgebettet worden; so die VDK-Angaben.
Weiteres in einer persönlichen Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 22. November 2015 um 21:05 Uhr schrieb:

Bernd Brexendorf

Guten Tag,
ich bin auf der Suche nach meinem Onkel Bernd Adolf Brexendorf, geb.am 11.10.1914 in Stotel.
Er war Soldat(Dienstgrad unbekannt)im Pionier Bataillon der 385.Infanterie Division.Er ist Verschollen von Mitte Januar bis Anfang Februar 1943 in oder um Rossosch.
Vielen Dank



Am 21. November 2015 um 18:37 Uhr schrieb:

M. Thiele

Hallo.
ich suche nach Informationen über die Begräbnisstätte in der heutigen Ukraine, 1943 mit Namen Orlowka angegeben, wahrscheinlich westlich Nowgord-Severski (Nowhorod-Ssiverskyi) an der Desna. mein Großvater ist dort beerdigt, Friedrich (Fritz) Ullrich, geb. 23.08.1908 in Kirchheim, heute Heidelberg, gestorben 17.09.1943. Er wurde nahe Blistawa verwundet und starb auf dem Weg zum Hauptverbandsplatz Orlowka. Aus den vorhandenen Unterlagen geht hervor, dass er 1942 zumindest dem 6. Infanterieregiment 596 angehoerte.Ich würde mich über jeden Hinweis zu diesem Regiment und den Einsatzorten freuen. Besitz vielleicht jemand Bilder aus dieser Gegend?
Im voraus herzlichen Dank für jede Antwort.
M. Thiele

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.

Koordinaten der Orte in der Ukraine:

Orlovka 51,915699, 32,812698
Novhorod-Siverskyi 51,917599, 32,812511
Blistava 51.883333, 32.916667

Alle Orte sind dort nahe beieinander im nördlichsten Teil der Ukraine, nahe der Straße R 12.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 20. November 2015 um 01:57 Uhr schrieb:

Birgit

Sehr geehrter Herr Wehner,

vielen lieben Dank meine Mama hatte Tränen in den Augen und sagte: ” Ja ganz vergessen Gerhard Konrad.” Birgit das schaffst du auch noch das du unseren Gerhard findest. Eine große Aufgabe. Vielen Dank schon mal für Ihre Bemühungen. Ich hab nicht sehr viel Geld, aber ich werde mich bemühen Ihren Verein zu unterstützen.

Herzlichst Birgit



Am 19. November 2015 um 01:30 Uhr schrieb:

Birgit

Sehr geehrte Damen und Herren,

meine Oma hat noch bis zu Ihrem Tod in der ungewissheit leben müssen was aus Ihrem Sohn Gerhard BERUDE, geb. am 13.12.1919 geworden ist. Auch meine Mutter also die Schwester hat nie mehr etwas gehört trotz jahrerlanger Suche über Rotes Kreuz, was ich nun als Nichte auch nochmal ausschöpfe. Ich habe leider keine Feldpostnummer etc. viel ist über die Jahre verschollen. Jedoch kann ich konkrete Angaben machen. Vieleicht kommt doch einmal das Schicksal meines Onkel ans Tageslicht. Vlt. weiß jmd etwas?

Die Daten
Name: Gerhard Berude, geb. 13.12.1919 (…) in Breslau. Heimatadresse damals: Ollewiesen, Katowitzerstr. 14, Kreis Breslau
Meine Familie musste damals flüchten so das auch die Kriegswirren es nicht einfach gemacht haben.

Mutter: Berta Berude, geb. Seidel, wh. damals Breslau s.o.
Vater: Paul Berude, Breslau selbige Adresse.

Mein Onkel ist im Winter Jan ca. 1.- 15.1.1945 zuletzt als berittener Späher (Gefreiter) in Rußland bzw. damals Ostpreußen bei Goldap das letzte mal gesehen worden. Beim Treffpunkt mit seinem Trupp ist er nicht mehr erschienen. Zu diesen Zeitpunkt waren die Kämpfe dort sehr schlimm berichtete er und da die Front schon so nah war konnten sie nicht mehr zurückstoßen um ihn zu suchen. Dieser Kompaniechef hat wohl damals meine Oma aufgesucht und diese Informationen gegeben. Der Name ist leider auch nicht mehr bekannt. Seit dem gilt er als verschollen. Seine Schwester (also meine Mutter) und ich seine Nichte haben nun beschlossen es auf diesem Weg noch einmals zu versuchen, ob es nicht doch irgendwo ein Grab geben könnte und eine Information. Vlt hat er es weiter geschafft oder ist vlt. doch in Gefangenschaft geraten. Ich seh es als meine Aufgabe zu machen für meine Familie weiter zu suchen. Vielen lieben Dank für Ihr Verständnis und fürs zuhören. Ich hoffe diese Angaben sind einigermaßen Aufschlußreich. Herzliche Grüße Birgit

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Die Daten sind hier eingearbeitet/korrigiert. Gerhard Konrad Berude.
Weiteres in einer persönlichen Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 16. November 2015 um 21:20 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

@ Antje Klaas
Dem Frontverlauf im September 1942 nach könnte das Korotojak am Don sein:
Коротояк/Korotoyak, Острогожский район/Ostrogozhsky district, Воронежская область/Voronezh oblast.



Am 15. November 2015 um 16:59 Uhr schrieb:

Döring, Joachim

Hallo,

ich bin auf der Suche nach Informationen zu meinem Großvater Joachim Kiesel, der seit 1943 in Stalingrad als vermisst gilt.
Er war zu diesem Zeitpunkt Oberleutnant.
Kennt ihn jemand oder kann mir jemand Informationen geben ?

Vielen Dank



Am 15. November 2015 um 15:19 Uhr schrieb:

Heinz-Peter

Hallo,
ich bin auf der Suche nach meinen Onkel Werner Nitzsche,
geb.16.01.16 in Lübeck.
Er gehörte als Oberschirrmeister der 320. ID, Panz.jäg.Abt. 320 an. Er ist nach dem Angriff der Roten Armee seit dem 24.08. 44 in Rumänien vermißt.
Ich habe 1974 einen Kameraden von ihn gefunden, der aber nur gehört hatte, daß er gefallen sei.
Da ich mir aber vorstellen kann, daß während des Angriffs wohl einges durcheinander war, könnte hier ja auch ein Irrtum vorliegen oder er ist verwundet worden, wer hatte von seinen Kameraden da noch Zeit, nachzugucken, ob er wirklich tot war.Wer seinen Namen mal irgendwo gehört oder gelesen hat, möchte mir bitte eine Antwort geben. Danke



Am 15. November 2015 um 12:22 Uhr schrieb:

Ute Bauer

Hallo,
mein Onkel, Erwin Bauer, ist im 2. Weltkrieg an einem Ort namens Gostelizy gefallen. In der Urkunde steht nur “östlicher Kriegsschauplatz”. Ich kann diesen Ort im Internet nicht finden, sicher heißt er heute anders. Ich würde gerne wissen, wo er liegt.
Erwin Bauer war in der 4. Batterie, Flak Reg. 2 (mot) und ist am 15.Januar 1944 gefallen in Gostelizy.
Er war am 21.10.1920 geboren in Gänheim(Unterfranken).
Wäre dankbar, wenn Sie mir mitteilen könnten, wo das war oder wie der Ort heute heißt.
mit freundlichen Grüßen

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Die Einheit war Anfang 1944 im Raume Luga - St.Petersburg. Es könnte sich also um den Ort Gostilizy handeln, der süd-westlich von St. Petersburg liegt. Zu finden mit den Koordinaten 59,750000 29,616667.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 15. November 2015 um 09:50 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

@Antje Klaas
Leider ist der Gesuchte weder beim VDK erfasst noch in den Vermisstenblidlisten des Roten Kreuzes.



Am 14. November 2015 um 21:18 Uhr schrieb:

Antje Klaas

Hallo,
ich bin für meine Oma,Sieglinde Klaas, auf der Suche nach ihrem Vater Rudolf Morgenstern. Er ist am 24.01.1921 geboren. Er gehörte der 10. Kompanie Grenadier Regiment 687 an und wurde ab dem 08.09.1942 bei Korotoyak (Südrussland) vermisst. Feldpostnr. 14065.Wir würden sehr gerne wissen ob es ein Kriegsgrab gibt oder nicht.Für meine Omi wäre das sehr wichtig, denn sie ist 73 Jahre und würden sehr gerne nochmal dort ihrem Vater begegnen.

Schon jetzt vielen Dank für Ihre Bemühungen

Antje Klaas



Am 13. November 2015 um 22:30 Uhr schrieb:

Leo Reiser

Mein Onkel Xaver Müller gefallen am 22.1.1942
westlich.Medyn an der Rollbahn als Panzerjäger.darum würde ich gern erfahren ob es ein Grab gibt

.
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Am 12. November 2015 um 23:18 Uhr schrieb:

Isele Otto

Mein Onkel ist seit 1945 vermisst. Letzter Einsat war in Russland. Habe leider kleine näheren Angaben.
mit freundlichen Grüßen
Therese Isele-juraske
.
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AW
Es seien wohl an die 2,2 MIO Wehrmachtssoldaten “im Osten” gefallen, vermisst, in Kriegsgefangenschaft geraten, schätzt man. Nähere Angaben können wir so -ohne Namen usw.- auch nicht zu Ihrem Onkel machen.
VRKeV



Am 12. November 2015 um 23:05 Uhr schrieb:

Holger

Hallo,
ich suche Informationen über das Schicksal meines Opas, Obergefreiter Erich Broda, geboren am 31.05.1910
seit 26.06.1944 vermisst bei den Kämpfen im Raum Mogilev.
Feldpost-Nr. 22802
Kf.Kp.412
Wer kann helfen?
Liebe Grüße



Am 12. November 2015 um 19:45 Uhr schrieb:

Hans Möhrstedt

Ich bin auf der Suche nach dem Grab meines Vaters
Uffz.WERNER MÖHRSTEDT Feldpst Nr. 11789, letztes Lebenszeichen v.27.06.1944 aus Mogilev danach in russ. Gefangenschaft geraten. Dort soll er verstorben sein, dies hat ein Kamerad, der 1950 (51) aus russ. Gefangenschaft nach Hause kam, meiner Mutter berichtet. Sollten sie etwas rausfinden, wäre ich ihnen sehr dankbar.
Mit freundlichen Grüßen
Hans Möhrstedt



Am 12. November 2015 um 10:27 Uhr schrieb:

Marc Liebmann

Guten Tag zusammen,

ich suche informationen von meinem Uropa Walter Schirmer 1907 geboren, war wohnhaft in Zwenkau bei Leipzig im Brühl 7.
Das letzte was ich noch weiss ist das er 1944 eine Feldpostkarte aus Stalingrad an meine Oma geschickt hat.

Vielen Dank im vorraus



Am 10. November 2015 um 17:32 Uhr schrieb:

Kristina

Hallo,

Ich bin auf der Suche nach der letzten Ruhestätte von Gustav Müller. Folgendes an Daten habe ich:
* 02.07.1915 (vermutlich in Heitersheim)
gefallen am 08.03.1942 bei Taganrog/Russland?
8. Komp. J.R. 419
Feldpostnummer 04354E

Vielen lieben Dank im Voraus.

.
.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV

.
FPN und 8./IR 419 passen überein. - Das Infanterie-Regiment war Teil der 125. Inf.-Division (125.ID), die zum Jahresanfang 1942 in der Mius-Region war. Also im Bereich Luhansk, Kransnyj Lutsch. Der Fluss Mius mündet dann nahe Taganrog (Russland) in das östliche Asowsche Meer.
(Später, zur Jahresmitte 1943 war die 125. ID dann beim Noworossijsk / Kaukasus, ca. 100 km süd-westl. von Krasnodar).
Offenbar ist der Angehörige am 8.3.1942 nördlich Taganrog, wie Sie schrieben, nahe Latonowo (Koordinaten 47.4761111, 38.6386) gefallen und lt. VDK bisher kriegsbestattet geblieben.
Weiteres in einer persönlichen Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 9. November 2015 um 21:19 Uhr schrieb:

Menne, Hans Gerd

guten tag , ich suche Informationen über meinen Großonkel
Albert Menne gefallen am 13. August 1915 in Polen

mfg
HG Menne



Am 7. November 2015 um 22:38 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

An Manfred Grosch:

Eintrag in der VDK-Online-DB
Fritz Grosch
Nach …vorliegenden Informationen ist Fritz Grosch seit 01.01.1945 vermisst.
In dem Gedenkbuch des Friedhofes Pulawy … den Namen und die persönlichen Daten des Obengenannten verzeichnet. …
Nachname: Grosch
Vorname: Fritz
Geburtsdatum: 20.11.1908
Todes-/Vermisstendatum: 01.01.1945
Todes-/Vermisstenort: Radom / Zwolen



Am 6. November 2015 um 17:30 Uhr schrieb:

Bianca Neuß

Hallo!
Ich suche im Auftrag meiner Oma nach meinem Uropa.
Er heißt (Karl) Hermann Huckemeier, war bei der 6. Armee in Stalingrad unter General Paulus.
Geboren am 2.April 1910.
Aktenzeichen des DRK II/2-db-OP

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Etwa 3 Monate war Stalingrad und das Gebiet westlich der Wolga heftigst umkämpft. Es war die bedeutendste Schlacht des 2. WK. Denn mit der Einkesselung der Stadt und der Rückeroberung der westlichen Gebiete bis zur Stadt Rostov am Schwarzen Meer war zugleich der Kaukasus völlig abgeschnitten, den dortigen Wehrmachtsdivisionen der Rückmarsch über Land verwehrt.
Das führte im Herbst 1943 zu verlustreichen Schlachten am Kuban-Brückenkopf (Kaukasus) beim Übersetzen über die Straße von Kertsch auf die Krim, die ihrerseits auch abgeschnitten war.

Hitler und Stalin hatten den Soldaten befohlen, gerade in Stalingrad, keinen Meter zu weichen. Hitler verbot einen Entsatz, was für Gen. Paulus und den wohl mehr als 250.000 Wehrmachtssoldaten in Stalingrad letztlich zum tödlichen Verhängnis wurde. Etwa 100.000 Soldaten gerieten in Kriegsgefangenschaft. Die Zahlen lassen erkennen, wie viele Wehrmachtssoldaten dort in der Stadt gefallen sind. Die Zahl der in Stalingrad gefallenen Rotarmisten dürfte ggf. noch größer sein.

Viele Bilder aus der Zeit lassen erkennen, dass die Stadt völlig zerstört war, die Menschen in Kellern und Erdhöhlen lebten. Bestattungen in Bombentrichtern wird kein Ausnahmefall gewesen sein. Da in der Stadt Wolgograd aber nicht mehr systematisch gegraben werden darf, ist die Suchen nach gefallenen Soldaten dort besonders erschwert. Dennoch werden immer wieder Gebeine Gefallener bei bestimmten Arbeiten in der Stadt gefunden. Sollte die Erkennungsmarke noch an den Gebeinen des Wehrmachtssoldaten sein, kann seine Identität festgestellt und die Angehörigen informiert werden.
Aber die Erkennungsmarke muss tatsächlich noch konkret am Soldaten vorhanden sein.
Sollte sie vom Soldaten entfernt worden sein, gilt dieser Soldat fortan als einer der unbekannten Soldaten.
Weiteres in einer persönlichen Mail
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 4. November 2015 um 22:04 Uhr schrieb:

Berndt

Ich suche Herrn Franz Glawe. Geboren am 13 august 1908 in Stresow/Pommern. Gefallen ist er wahrscheinlich im letzten Jahr des 2ten Weltkriegs in Russland. Würde mich sehr freuen wenn mir jemand weiter helfen kann.



Am 4. November 2015 um 10:37 Uhr schrieb:

Nicole

Guten Tag!
Ich suche nach der Grabstätte meines Urgroßvaters.
FRANZ KOWATSCH (wird in Dokumenten mit v oder w geschrieben)
geboren am 09.09.1912 in Futak, Jugoslawien
gefallen am 07.12.1942 in Swjataja Gora bei Newe(lt. Sterbeurkunde ausgestellt am 13.09.1956 in Berlin)
Dienstgrad: SS-Oberschütze

Feldpostnummer 23 331D
O.W., den 11.7.43
Sehr geehrte Frau Kovatsch!
Anliegend übersendet die Dienststelle 2331D eine Aufnahme von der Grabstätte Ihres Gatten. Die Aufnahme wurde von einem Kompanieangehörigen gemacht. (Aufnahme ist in den Jahren anscheinen verloren gegangen).
Stempel: Standesamt Linz

Vielen Dank für Ihre Hilfe die Grabstätte ausfindig zu machen!

.

AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Gem.VDK-Informationen befindet sich sein Kriegsgrab bei Awtschinikowo (Awtschinnikowa?) in Rußland.
Weites in einer persönlichen Mail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 3. November 2015 um 20:38 Uhr schrieb:

Ute

Hallo,
ich such Infos über meinen Onkel Joachim Bovenkerk
13.Kompanie Grenadier-Regiment 670
Erkennungsmarke-159- Stammkp.G.E.B.78
Letztes Lebenszeichen April 1945 aus Polen.

Vielen Dank



Am 3. November 2015 um 20:01 Uhr schrieb:

Manfred Grosch

Hallo,
ich suche meinen Vater Sanitätsgefreiter Fritz Grosch.
Geboren am 20.11.1908 in Pössneck.Vermisst seit 1944 in Russland.Vorher war er in Norwegen eingesetzt.
Leider kann ich keine weiteren Angaben zu meinen
vermissten Vater machen,da ich der letzte unserer Familie bin.
Mit freundlichem Gruß
Manfred Grosch

AW
Siehe Eintrag Jürgen Fritsche vom 7.11.2015 - oben -
VRKeV



Am 1. November 2015 um 21:30 Uhr schrieb:

Angela Aicher

Hallo,

ich suche für meinen Vater seinen Vater, Aicher Johann, Sanitätsgefreiter im 122 Infanterieregiment. Vermisst seit dem 25.9.1944, im Gefecht bei Strunki in Lettland im Rückzug unter dem Kommando von Oberleutnant Weidlich. Gibt es dazu Informationen?

Vielen Dank



Am 30. Oktober 2015 um 20:15 Uhr schrieb:

Jentsch

Böhnke, Otto gefallen im 2. Weltkrieg in Rußland wird von uns gesucht.

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
Siehe zur weiteren Informationen unsere perönliche Mail.
Mit freundlichem Gruß vom VRKev-Vorstand-



Am 30. Oktober 2015 um 03:29 Uhr schrieb:

Monika vogt

Ich suche meinen Vater Felix Schubert, Unteroffizier der Luftwaffe ,
Berlin, Zivilberuf Friseur, vermisst seit 1945



Am 29. Oktober 2015 um 21:04 Uhr schrieb:

Jürgen Baierl

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich suche die letzte Ruhestätte meines Großvaters Unteroffizier Josef Baierl. Geboren wurde er am 20.02.1916 in Flecken, Böhmerland. Er ist am 18.08.1944 „südlich von Kalsnava“ (heute Jaunkalsnava, Lettland) während „Abwehrgefechten“ gefallen.
Gibt es bekannte Gräber oder Umbettungen von Gräbern in diesem Gebiet? Entsprechend der Feldpostnummer 38173B der Todesnachricht vom 24.08.1944 von LT. und Kompanieführer Brandl (… als ich vor 5 Wochen nun hier in Rußland wegen Erkrankung meines alten Komp. Chefs die Führung der 1 Komp. übernahm,…) war er im Pionier Bataillon 389 (1./Pi. 389).
Recherche http //www 389id de/Pionier htm .
Es sind keine weiteren Dokumente mehr vorhanden.
Vielen Dank für Ihr tolles Engagement.
Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Baierl



Am 29. Oktober 2015 um 00:28 Uhr schrieb:

HeJa

Wir suchen nach unserem Opa, Wilhelm Schwarz, geb. 19.12.1915, Erkennungsmarke: -56- 6./Art.Rgt.31. Feldpostnummer: 35655A
Er ist als Uffz. (Koch) des Art.Reg. 162 (Teil der 62. Inf.Disvision) im August 1944 in den Kessel von Jassy-Kischinew geraten und gilt seitdem als vermisst. Am 13.08.1944 wurde er zuletzt in einer Meldung seiner Einheit an das HQ gelistet.
Wer hat Informationen über ihn oder zum Stand der Gräbersucher/Erkennungsmarkensicherung in der Region?

UWE hat 2011 in diesem Forum nach seinem Opa, Kurt Kraft, gesucht, der ebnfalls beim Artillerie Regiment 162 (7. Batterie) gedient hatte und seit der Schlacht bei Jassy/Kischinew vermisst wird. Uwe, haben Sie zwischenzeitlich etwas herausgefunden?



Am 28. Oktober 2015 um 18:53 Uhr schrieb:

Dirk

Hallo,
ich suche dringend Informationen zu Karl Schöter *05.10.1916 Rheydt Mönchengladbach bzw. zu seinem Vater Schmied Karl Albert Schöter, verstorben in Rheydt, weitere Daten nicht bekannt.
Karl Schöter ist am 21.11.1943 in Scherstin (Gomel/Weißrussland) gefallen, vermtl. als Angehöriger der 253 ID.
Ich suche insb. Informationen aus Rheydt/Mönchengladbach, Verwandte, weitere Daten, pp.

Herzlichen Dank aus Nordeutschland



Am 27. Oktober 2015 um 22:42 Uhr schrieb:

Braun

Hallo

Mein Mann sucht seinen Vater
Er hieß Nikolaj Valentinovic Urjupin.
Wir wissen nicht wann er geboren ist oder wo.
Mein Mann wurde in dem Dorf Burnoje geboren, vielleicht kennt ihn jemand.
Danke im voraus.
Schöne grüße



Am 27. Oktober 2015 um 20:28 Uhr schrieb:

Traudl

Hallo,

ich suche nach meinem Onkel. Name: Franz Schreyer, geb.
Juni 1923 in Kottwitz. 1942 wurde er zum Soldaten ausgebildet in Frankreich, danach mußte er 1942/43 nach Rußland und wurde 1944 als vermisst gemeldet.
Gibt es Informationen? Vielen Dank

Mit freundlichen Grüßen
Traudl B.



Am 24. Oktober 2015 um 18:48 Uhr schrieb:

Stella B.

Guten Abend!
Ich möchte noch einmal nach dem Kriegsgefangenenlager Nr. 139 im Uman, Kiew, fragen, in dem mein Großonkel Karl Markwort am 30.11.1944 starb und auf dem zugehörigen Friedhof am folgenden Tag bestattet wurde.
Über eine Auskunft würde ich mich freuen.
Danke im Voraus!
Stella B.



Am 22. Oktober 2015 um 09:36 Uhr schrieb:

Sigrid

Hallo,
ich bin auf der Suche nach dem Grab und den Umständen über den Tod meines Großvaters Franz Markus, geboren am 06.06.1900 in Weidenbach, Kreis Kronstadt (Brasov) in Rumänien. Er wurde im Januar 1945 zur Zwangsarbeit ins Lager Nikanor (heute bei Lugansk)deportiert und ist im Oktober 1945 verstorben.
Vielen Dank für Ihre Bemühungen.
Mit freundlichen Grüßen
Sigrid.



Am 21. Oktober 2015 um 17:52 Uhr schrieb:

P. Günzl

Guten Tag,

ich suche für meine Oma Informationen zu ihrem Vater KARL KUTSCHERA (*07.12.1908 in Wien), der seit dem 27.01.1945 in Frauenburg/Lettland vermisst wird. Ich weiß dass er Zahntechniker war und sein Vater hieß Karl Zanger.

Aufgrund des Ortes und des Datums seines wahrscheinlichen Todes nehme ich an er ist am Beginn der 4. Kurlandschlacht gefallen. Bei der Gräbersuche auf dieser Seite gibt es einen Eintrag, allerdings würde mich interessieren ob es ein Einzelgrab gibt oder ob er anonym beerdigt wurde?!

Danke für Ihre tolle Arbeit!!
P.Günzl



Am 20. Oktober 2015 um 23:21 Uhr schrieb:

Andreas

Hallo, haben Sie Informationen zu (Paul) Erich Schräger? (*1909)



Am 20. Oktober 2015 um 15:52 Uhr schrieb:

Bernd Lambertz

Wer weiß etwas über den Verbleib des vermissten Sanitätssoldaten Michael Inden?

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Er ist offenbar seit Anfang 1945 im Kurland vermisst.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 19. Oktober 2015 um 15:33 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

Rolf, the system here unfortunately cut off the URL of VDK db from my response below - hope it works now:
http://WWW volksbund de/graebersuche html



Am 19. Oktober 2015 um 15:31 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

Een mooie dag, Rolf,
your grandfather is registered in the online database of Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. (VDK): .
Groetjes, Jürgen



Am 17. Oktober 2015 um 16:25 Uhr schrieb:

rolf busch

hallo , here a message from Holland.
i am searching the grave of my german grandfather.
already found out he got an eizelgrab in Kachowka(1941,27 oktober he was heavily wounded30 oktober 1941 died)
on the site of this kriegerfriedhof, not my grandfather
who knows this kriegerfriedhof?
greetings
Rolf

AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
.
siehe dazu unsere persönliche Mail.
.
Mit freundlichem Gruß in die Niederlande
vom VRKeV-Vorstand-



Am 15. Oktober 2015 um 22:49 Uhr schrieb:

Steiniger

Ich bin auf der Suche nach der Grabstätte meines Großvaters, der… In Stalino wohl seine letzte Ruhestätte gefunden haben muss.

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Für eine konkrete Suche werden weitere Informationen benötigt, wie in unserer persönlichen Mail erläutert.
.
Mit freudlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 14. Oktober 2015 um 16:15 Uhr schrieb:

Sabine Sadlo

Vielen Dank für den wertvollen Hinweis. Ich habe meine Anfrage dort gestellt. Mal sehen, ob ich eine Antwort und Fotos erhalte, die mich weiterbringen. Danke! Frau Sadlo



Am 13. Oktober 2015 um 20:35 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Sabine Sadlo!

Guten Abend

Geben Sie in der Google Suchmaschine ” Wehrmachtsfriedhof Nikolajewka-Jemantscha ” ein. Danach suchen Sie die Seite des Volksbundes Deutscher Kriegsgräberfürsorge und öffnen Sie diese (Kriegsgräberstätte Jemantscha bei Woronesh) wird dort angeführt. Bei Herrn Enders können Sie auch Fotos der Gräberstätte anforden.

Mfg Hallwax Leopold



Am 12. Oktober 2015 um 17:30 Uhr schrieb:

Sabine Sadlo

Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin auf der Suche nach dem Grab meines Großvaters Friedrich Wilhelm (Fritz) Huwald geboren am 11.2.1909. Er soll 1942 bei Woronesch gefallen sein und könnte evtl. auf dem Wehrmachtsfriedhof Nikolajewka-Jemantscha liegen. Ich habe gelesen, dass dort Stelen mit den Namen der Gefallenen stehen sollen. Vielleicht wissen Sie, wie ich an ein Namensverzeichnis dieser Stelen kommen könnte? Herzliche Grüße und vielen Dank für Ihre Bemühungen. Frau Sadlo



Am 11. Oktober 2015 um 23:06 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

Moin Manfred (Rohrmeier),

die Kraftwagen-Werkstatt-Kompanie 131 führte im Okt. 1943 die FPN 31838 und war dem Kommandeur der Infanterie-Divisions-Nachschubtruppen 131 der 131. Inf. Div. unterstellt.

VG,
Jürgen



Am 11. Oktober 2015 um 12:55 Uhr schrieb:

Natalia K.

Guten Tag,
Ich suche verzweifelt nach dem Grab meines Grossonkels Franz Kaliczok, der
am *18.08.1921 in Ratibor, Oberschlesien
geboren wurde und
am +23.03.1943 in Nowo Jamskoje, Russland
gefallen ist.
Er trug den Titel “Gefreiter” und hat
in der 2. Kompanie schnelle Abteilung 102 gedient.

Dank der WASt und Volksbund e.V. Informationen habe ich herausgefunden, dass er auf dem damaligen Heldensfriedhof in Oleschok [Aлешок (Aleshok)?], 18 Kilometer noerdlich von Sswesk [Севск (Sevsk)?], Raum Rshew [Ржев (Rzhev)?], 2. Reihe von rechts, 4. Grab, bestattet.

Ich wurde auf einmal gerne erfahren, ob das Friedhof noch immer existiert und ob es Moeglichkeit gibt, einige allgemeine Fotos davon zu bekommen? DANKE im Voraus fuer Ihre Hilfe :)



Am 11. Oktober 2015 um 07:06 Uhr schrieb:

Heike Andres

Vielen Dank für Ihre Mühe und es ist gut das es diesen Verein gibt, so daß man endlich Gewissheit hat wo die Verwandten sind.



Am 10. Oktober 2015 um 06:33 Uhr schrieb:

Heike Andres

Guten Morgen,

ich hätte gerne gewußt ob mein Opa Jakob Emil Andres, der am 23.08.1943 bei Kämpfen in der Nähe von Nikisoroff am Fluss Mius ums Leben kam und auf dem Friedhof Novo Pawlowka bei Lenesknoje am Mius beerdigt ist.
Die nummer seiner Erkennungsmarke ist 1.29L37/1476
Sein Arbeitsbuch hatte die Nummer 167/22939.
Vielen Dank

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
.
Offenbar ist er dort unter den unbekannten Soldaten beerdigt.
Ein Grund für “unbekannt” könnte sein, dass etwa bei unrechtmäßigen Grabungen die Erkennungsmarke vom Gefallenen getrennt wurde.
Daher wieder die Bitte an alle:
Niemals eine EM auf einem Trödemarkt oder über eine Internetseite kaufen. Ein Erwerb könnte Raubgrabungen Vorschub bieten.
Und die Angehörigen des jeweiligen Gefallenen bleiben weiter in Ungewissheit.
Zudem sind und bleiben die EM im Eigentum des Staates.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 9. Oktober 2015 um 20:37 Uhr schrieb:

Zink Jörg

Ich suche Informationen über den Verbleib meines Großvaters Wilhelm Zink aus Wesel, soll im Rußlandfeldzug gefallen sein, laut Auskunft meiner Mutter. er war wohl auch bei der SS. Über eine Nachricht würde ich mich sehr freuen und verbleibe.
Mit freundlichen Grüßen Jörg Zink

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
.
Der Name Wilhelm Zink tritt mehrfach auf. Daher bräuchten wir noch ergänzende Informationen, um Verwechselungen vorzubeugen und eine zielführende Suche zu machen.
Weiteres siehe unsere persönliche Mail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 8. Oktober 2015 um 21:28 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Ludger!
Zu Ihren Opa Wilhelm Johann Heinrich Lartz !

Bezüglich des Gefangenenlager.

Nach 1945 existierte hier ein Arbeitslager für Russlanddeutsche und deutsche Zivilisten, die vor allem aus Ostpreußen und Pommern als Zwangsarbeiter hierher verschleppt worden waren. Es waren Frauen und Männer zwischen 15 und 65 Jahren. Die Arbeitsfähigen unter ihnen mussten im Kohlebergbau arbeiten.

Ungefähr zwei Kilometer westlich des Lagers 7-504/1, das selbst ca. sechs Kilometer westlich von Karpinsk stationiert war, liegen auf dem Friedhof 300 bis 500 Gräber von deutschen Zivilinternierten und 50 bis 60 Gräber von Kriegsgefangenen. Keines der Gräber ist besonders gekennzeichnet worden. Ein weiterer Friedhof befindet sich nahe dem Lager 7-504/3 in der Stadt selbst.
Vielleicht liegen bei der Deutsche Dienststelle (WASt) - Deutschen Roten Kreuz noch Unterlagen oder Pläne auf.Boltzmann Ludwig Institut für Kriegsfolgen - Forschungen in A-8010 Graz Schörgelgasse 43, wäre auch noch eine Kontaktadresse. Diese Institutionen könnten Ihnen vielleicht noch weiterhelfen.

Mfg Hallwax Leopold



Am 8. Oktober 2015 um 20:23 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Herrn Wolf-Dieter KÖHLER!
Lt.Volksbund liegt folgendes vor:

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Fritz Köhler vermisst.
Fast 75 Jahre nach dem Ende der erbitterten Kämpfe um Stalingrad haben Tausende Familien in Deutschland noch immer keinen Hinweis über den Verbleib ihrer Angehörigen, deren Spuren sich 1942/43 zwischen Don und Wolga verloren haben. Um diesen dennoch einen Ort des persönlichen Gedenkens zu schaffen, hat der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge die Personalien der Stalingrad - Vermissten auf dem deutschen Soldatenfriedhof in Rossoschka bei Wolgograd (Informationen zu diesem Friedhof hier) dokumentiert. Auf 107 Granitwürfeln mit einer Kantenlänge von 1,50 Metern und einer Höhe von 1,35 Metern sind in alphabetischer Reihenfolge 103 234 Namen eingraviert.
Der Name des Obengenannten ist auf dem Würfel 125, Platte 13 verzeichnet.
Nachname:Köhler
Vorname:Fritz
Geburtsdatum:03.02.1920
Todes-/Vermisstendatum:31.12.1942
Todes-/Vermisstenort: 3 km südlich Urjupin

Kurzinfo:

Urjupinsk ist eine Stadt mit 41.590 Einwohnern in der Oblast Wolgograd in Russland. Sie befindet sich 340 km nordwestlich der Gebietshauptstadt Wolgograd, am linken Ufer des Flusses Chopjor.

Hier gibt es auf dem Ortsfriedhof einen Gedenkstein des Volksbundes, für die im Gefangenenlager verstorbenen Soldaten der Wehrmacht. Dies wollte ich nur beiläufig erwähnen.
Leider kann ich Ihnen keine positive Nachricht übermitteln.

Mfg Hallwax Leopold



Am 8. Oktober 2015 um 19:59 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Herrn Witt!
Lt. Volksbund liegt folgendes vor:
Karl Christian Markus Witt konnte im Rahmen unserer Umbettungsarbeiten nicht geborgen werden. Die vorgesehene Überführung zum Sammelfriedhof in Kursk - Besedino war somit leider nicht möglich. Sein Name wird im Gedenkbuch des Friedhofes verzeichnet..
Nähere Informationen zu diesem Friedhof erhalten sie hier.
Name und die persönlichen Daten des Obengenannten sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.
Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.
Nachname:Witt
Vorname:Karl Christian Markus
Dienstgrad:Feldwebel
Geburtsdatum:06.02.1905
Geburtsort:Heide
Todes-/Vermisstendatum:06.07.1943
Todes-/Vermisstenort: 16km südl.Glasunowka

Mfg Hallwax Leopold



Am 4. Oktober 2015 um 21:55 Uhr schrieb:

Wolf-Dieter KÖHLER

Guten Abend und hallo,
Ich suche den Bruder meines Vaters:
KÖHLER, Fritz Otto
geboren: 03. Februar 1920 Hoyerswerda
vermißt: 31. Dezember 1942 3km Süd-Westlich von Urjupin
nähe des Ortes Koslino Bystrjanskiy. Gestartet ist er vom Feldflugplatz Morosowskaja-West.
Er war Unteroffizier im Jagdgeschwader “Udet”

Mit freundlichen Gruß
Wolf-Dieter Köhler



Am 4. Oktober 2015 um 18:39 Uhr schrieb:

Margret Steinhoff

Ich suche nähere Angaben über meinen Vater, Unteroffizier Wilhelm Kruschel, geb. 7. Januar 1917, zuletzt gesehen als Gruppenführer im Rahmen der Kompanie zur Verteidigung der Stadt Mogilev am 28. Juni 1944. Dienststellen-Einheit 59713C.



Am 3. Oktober 2015 um 18:05 Uhr schrieb:

Ludger

Hallo,

Ich bin bereits seit vielen Jahren auf der Suche nach dem Verbleib meines Opas Wilhelm Johann Heinrich Lartz, geb. 19.06.1903. er wird seit dem 24.7.1944 im Raum Lublin vermisst, soll aber nach Aussage eines Kriegsheimkehrers 1948 in einem russischen Lager zuletzt gesehen worden sein. Das Lager hatte die Bezeichnung 7504/3 (Karpinsk?). Auf einer Internetseite habe ich gelesen, dass diese Lager (7504) später verlegt wurden!?
Es wäre richtig schön, wenn sich doch noch eine Spur finden ließe.
Dank, Ludger

.
.



Am 2. Oktober 2015 um 19:44 Uhr schrieb:

Bernd

Hallo, sehr geehrte Damen und Herren ,
ich suche Informationen über meinen Onkel Erich Wilhelm Christ. Nach bisherigen mir bekannten Informationen soll mein Onkel in Stalingrad gefallen sein.
Ich würde mich sehr freuen ,weitere nähere Informationen von Ihnen eventuell zu erhalten.
Herzliche Grüße.

.
.



Am 29. September 2015 um 22:50 Uhr schrieb:

Christian Witt

Ich suche Informationen über meinen Onkel Carl-Christian Markus Witt, gefallen am 6. Juli 1943 als Panzerkomandant bei Orell. Gibt es Informationen über den Tag und ggf. ein Grab?



Am 23. September 2015 um 17:12 Uhr schrieb:

Isabella Hauswald

Suche Arthur-August Teich
Geboren:06.06.1909
Gestorben: 17.09.1947 wahrscheinlich Leningrad

Bestattung wurde veranlasst aber unklar wo

aus dem Lager 317 Riga, 395 Kalinin und Lager 30



Am 23. September 2015 um 16:25 Uhr schrieb:

Petra Genske

Hallo, meine Anfrage hat sich soeben erledigt, ich bin auf der Seite volksbund.de bei der Gräbersuche fündig geworden!
Das ist großartig!
Trotzdem: Dankeschön, dass es diese Möglichkeiten gibt!



Am 23. September 2015 um 16:04 Uhr schrieb:

Petra Genske

Hallo, ich bin auf der Suche nach der Grabstätte von:
Ernst, Gustav, Albert GLAGOW, 16.11.1908 in Berlin geb.,
gefallen, gem. Sterbeurkunde, am 19.02.1943 bei Grischino.



Am 23. September 2015 um 12:04 Uhr schrieb:

Carmen Meyer

Hallo suche das Grab meines Opa Hans Vogler, welcher 1942 in Russland gefallen ist.



Am 22. September 2015 um 19:39 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

@Andrea
Die Werkstatt-Kompanie 131 gehörte vermutlich zur 131. Infanteriedivision. Im Oktober 1943 gehörte diese zur Heeresgruppe Mitte und dort zur 9. Armee, Einsatzort war bei Mogilew.
Muss mal versuchen ob ich die Feldpostnummer rausfinde.
servus
Manfred



Am 22. September 2015 um 19:30 Uhr schrieb:

Jan Müller

Guten Tag,
Ich suche die Grabstelle meines, bei der Marine vor Russland vermissten, Opas Wilhelm Müller, geb.1905 in Gelsenkirchen. Vieleicht weiss jemand irgendetwas!?

Grüsse aus Hamburg

Jan Müller



Am 22. September 2015 um 18:39 Uhr schrieb:

Andrea Rudloff

Ich suche nach Informationen über meinen Opa Edelbert Anton Scharwächter aus Düsseldorf. Geboren ist er am 19.09.1915 in Wermelskirchen, verstorben/gefallen am 06.10.1943 in dem Fluss Pronja/ Weißrussland. Dort war er in der Werkstatt-Kompanie 131.
Mein Vater ist unehelich in Magdeburg geboren, als sein Vater starb war er 10 Monate alt, auch mein Vater starb sehr früh und jung (verst.04.10.1970)mit nur 27 Jahren.
Die Gemeinde/Wermelskirchen wimmelt mich auf Anfragen über meinen Opa ab, die wenigen Infos über ihn habe ich von der Geburtsurkunde meines Vaters und der Kriegsgräbersuche.Ich habe so viele Fragen, was machte er 1942/43 in Magdeburg, war er verheiratet dass deshalb heute noch so gemauert wird? Als er die Vaterschaft im März 1943 anerkannt hat, stand dort Obergranadier Scharwächter, also wieso war er dann kurz danach als Kraftfahrer Werkstatt-Kompanie 131 benannt? Wann kam er von Düsseldorf nach Magdeburg und warum, wohin führte sein Weg bis er bei der Pronja-Stellung eintraf, dort fiel (ertrunken),war er verletzt und man hat ihn dann einfach zurück gelassen das er ertrunken ist?
Ich bin für jede Hilfe und Anregungen dankbar!
liebe Grüße
Andrea



Am 19. September 2015 um 20:52 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

An Christa Steinicke
Vielleicht: Propoisk (Пропойск) in Weissrussland (Belarus)?
Dorf Zavod-Virovaya (Завод Вировая). Kastenwaeldchen=Kastanienwaeldchen?
Im Oktober 1943 gab es dort grosse Kaempfe.
Ich wuensche Erfolg beim weiteren Suchen.



Am 18. September 2015 um 22:38 Uhr schrieb:

Christa Steinicke

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin auf der Suche nach dem Grab meines Onkels, Wilhelm Kreikenbohm, geboren am 15.08.1924, gefallen am 06.10.1943. Auf der amtlichen Benachrichtigung ist als Todesort “Lawad nirawaja” angegeben und die Grabanlage
“Heldenfriedhof.Südw. d. Kastenwäldchens, 1 km NO. Shelomy-Nord b. Propoisk”. Leider gelingt es mir nicht, diesen Ort ausfindig zu machen.
Für Ihre Hilfe wäre ich sehr dankbar.

Mit freundlichen Grüßen
Christa Steinicke



Am 17. September 2015 um 15:05 Uhr schrieb:

Müller

betr.: Obergefreiter Hubert Müller (Art. Reg. 253)
geb.: 25. März 1916 in Friedland/ Oberschlesien
gefangengenommen: 26. März 1942 in Mostowaja bei Rschew
gest.: 8. Oktober 1942 im Kriegsgefangenenlager 75 in Rjabowo/ Udmurtien
beerdigt: auf dem dortigen Lagerfriedhof



Am 15. September 2015 um 16:44 Uhr schrieb:

Susanne

Hallo,

ich suche weiterführende Informationen über Adolf Olbinsky.

Folgende Daten liegen vor:
Nachname: Olbinski
Vorname: Adolf
Dienstgrad: Hauptfeldwebel
Geburtsdatum: 06.06.1904
Geburtsort: Burgstemmen
Todes-/Vermisstendatum: 27.07.1943

Gibt es eventuell Fotographien seines Regiments?

Gruß
Susanne



Am 14. September 2015 um 21:08 Uhr schrieb:

Frank J.

Guten Abend,

ich Suche die Grabstätte meines Großvaters,
Oskar Jankowski,geb. 21.04.1912 in Halle a.d.Saale, gefallen am 17.02.1944 ca. 4km östlich Lysianka vor der Höhe 239, er war Unteroffizier bei der Nachr.Abt der 72. Inf.Div.

Mich interessiert sehr, wo er evtl. bestattet wurde.

Vielen Dank. Mit den besten Grüßen
Frank Jankowski



Am 14. September 2015 um 00:04 Uhr schrieb:

Marcel Kracke

Hallo, Ich suche meinen im Krieg gefallenen opa Ludwig Kracke er wurde nach Angaben in einer Stadt vor Stalingrad erschossen er kam aus Oldenburg und ich vermute mal daher das er in der 16 Infanteriedivision 10 Kompanie gekämpft hatte nichts genaues weiß man bitte um Hilfe



Am 13. September 2015 um 18:19 Uhr schrieb:

B.Bräuer

Ich suche das Grab meines Onkels. Ehmke,Alfred August Walter geb.21.Mai 1919 in Schwantershagen, Kreis Cammin Stettin, Er gehörte zur 3. Kompanie Ersatzbat. 368. Er war Kraftfahrer. Leider wissen wir nicht wo sich sein Grab befindet. Es hieß immer, im Osten auf einem Heldenfriedhof.Hoffe sehr , daß sie mir helfen können. vielen dank mfg. B.B



Am 13. September 2015 um 17:49 Uhr schrieb:

Sonia Flöckemeier

Ich suche meinen Großvater väterlicherseits. Er heißt Heinrich Flöckemeier, geboren am 11.10.1906 und gefallen am 3.1.1942 kurz vor Moskau. Er war Obersturmbannführer der SA. Gibt es dazu weitere Informationen?



Am 12. September 2015 um 17:46 Uhr schrieb:

Silke Lingenfelder

Wer weiß etwas über meinen Opa Fritz Heck,geboren am 8. August 1912. Gefallen wahrscheinlich Anfang Februar 1945 zwischen Zinten (Kornewo) und Preußisch Bahnau/Eylau (Heiligenbeil/Selendolskoje) in der Nähe von Kaliningrad.An dieser Stelle vorab vielen Dank für ihre Bemühungen.Liebe Grüße Silke Lingenfelder



Am 11. September 2015 um 23:57 Uhr schrieb:

Michael Walter Illner

Ich suche noch immer nach meinem Onkel Josef Illner,geboren am 19.03.1904 in Bernsdorf bei Trautenau im Sudetenland.
Habe die Hoffnung ihn zu finden aber noch nicht aufgegeben.



Am 11. September 2015 um 20:55 Uhr schrieb:

Sandra Knerler

Ich suche meinen Urgroßvater, vermisst im 2. Weltkrieg in Russland, habe nur den Namen Xaver Reicheneder
.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
.
Der Name Reicheneder tritt zig-fach auf, aber kein Xaver.
Die Suche mit nur 2 Angaben und Russland ist nicht zielführend. Die Frontline reichte von St. Petersburg bis in den Kaukasus (fast bis Baku am Kaspischen Meer).
Mindestens werden für eine Suche alle Vornamen, Geb.-Tag und Geb.-Ort benötigt; hilfreich sind Infos zur Einheit, letzte Informationen von der Front, Feldpost-Nr. usw. usw.
Weiteres wäre in einer persönlichen Mail. - Aber die angegebene Mail-Adresse stimmt nicht.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 10. September 2015 um 17:09 Uhr schrieb:

Stella B.

An Regina

Informationen zu:
OTTO EHRLER

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Otto Ehrler seit 01.01.1945 vermisst.

In dem Gedenkbuch des Friedhofes Pulawy haben wir den Namen und die persönlichen Daten des Obengenannten verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.

Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.

Nachname: Ehrler
Vorname: Otto
Geburtsdatum: 12.10.1907
Todes-/Vermisstendatum: 01.01.1945
Todes-/Vermisstenort: Warschau / Narew Brückenkopf

Ich hoffe, ich konnte Ihnen ein wenig weiterhelfen.
Mit freundlichen Grüßen,
Stella B.



Am 10. September 2015 um 08:53 Uhr schrieb:

Tamara Mutter

Hallo zusammen,

ich bin auf der Suche nach dem Bruder meiner Oma, Fritz Biener. Er wurde damals im 2. Weltkrieg als vermisst gemeldet und nie gefunden. Zuletzt wurde er an der Grenze von Görlitz gesehen. Sie mussten ihn dann für tot erklären, da keine Chance bestand ihn jemals wieder zu finden.
Ich bin für jede Hilfe, die ich kriege, dankbar.

Freundliche Grüße



Am 9. September 2015 um 20:00 Uhr schrieb:

Ron Handau

Nachricht für Stella B.:

Sehr geehrte Frau B.,

stellen Sie Ihre Anfrage mal direkt an den Volksbund. Ich habe das gleiche auch schon einmal gemacht und eine ziemlich gute und genaue Auskunft erhalten.

Viele Grüße



Am 8. September 2015 um 21:15 Uhr schrieb:

Tilo Gräser

Guten Tag,
ich bin auf der Suche nach dem verbleib meines Großvaters mütterlicherseits, Otto Grömke. Er war als Soldat der deutschen Wehrmacht in der Sowjetunion. Laut meiner Mutter gilt er seit Herbst 1943 im Gebiet von Kriwoj Rog als vermisst. Dokumente sind in Folge der Flucht der Familie aus Ostpreußen im Jahr 1947 nicht erhalten geblieben.
Er wurde am 26.10.1913 im ostpreußischen Dettmitten geboren.
Von der Deutschen Dienststelle für die Benachrichtigung der nächsten Angehörigen von gefallenen der ehemaligen deutschen Wehrmacht erhielt ich folgende Auskunft:
Zu Otto grömke liege eine letztmalige Meldung vom 3.12.1943 als Angehöriger der 1. Kompanie des Grenadier-Regiment 866 vor, aber keine Vermissten- oder Todesmeldung. Seine Erkennungsmarke sei gewesen: -441- 3 / I. R. 311
Haben Sie irgendwelche Informationen, zum Beispiel zu der Einheit Grenadier-regiment 866, die, wie ich auf einer Website zu Einheiten der Wehrmacht fand, im November 1943 zuletzt im Raum Kriwoj Rog im Einsatz war.
Für jegliche weiterführenden Informationen danke ich Ihnen im Voraus, auch für jede Antwort.
Mit freundlichen Grüßen
Tilo Gräser, Berlin



Am 8. September 2015 um 17:17 Uhr schrieb:

Hanna

Guten Tag,
wir sind seit langem auf der Suche nach
Hermann Gilbert * 11.12.1910
Er wird seit 1942 oder 1943 in Kurland vermißt.
Wer weiß etwas über ihn ?
Wer kann uns weiter helfen ?
Die Suche über das DRK war bisher ohne Erfolg.
Freundliche Grüße

AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
.
Ist das Geb.-Datum wirklich richtig ?
Im Kurland gab es sechs Schlachten, die jedoch später stattfanden. Jedoch ist nicht auszuschließen, dass der Angehörige schon in den genannte Jahren gefallen sei.
Weiteres in einer persönlichen Mail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 8. September 2015 um 11:48 Uhr schrieb:

Marcel

Schönen guten Tag!
Ich bin seit längerem auf der Suche nach der Grabstätte meines Urgroßvaters. Meines Wissens nach ist er in der Schlacht um Stalingrad gefallen. Name Alois Langer gebürtig in Oberschlesien. Leider fehlen mir weitere Informationen, bin über jegliche Information dankbar!

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Auch hier werden weitere Informationen gebraucht.
Siehe unsere persönliche Mail dazu.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 7. September 2015 um 22:21 Uhr schrieb:

Grün

Hallo suche nach meinem Onkel Rudolf Zimmermann, geboren am 26.03.1927 in Johannistal/ Ukraine. Er diente zuletzt in der 4/ II SS- Artillerie- Regiment 26
Seine Eltern: Luisa und Jakob Zimmermann. Seine Geschwiestern: Albert, Eugen, Martha, Waldemar und Emanuel. Flüchteten aus der Ukraine bis nach Ungarn, dann Polen von dort wurden sie nach Russland verschleppt. Erst 1969 bis 1975 kamen sie nach Deutschland. Würde mich sehr freuen über eine Nachricht.
Mutter Luisa suchte nach ihrem Sohn bis zu ihrem Tod 1980. Er sollte in der Tschechoslowakai oder Italien stationiert sein.



Am 7. September 2015 um 19:03 Uhr schrieb:

Marion

Hallo.
Suche jetzt seit längerem Angaben über meinen Großvater.Die einzigste Angabe die ich habe ist der Name und die Erinnerung das meine Großmutter sagte er sei in Russland gefallen.
Name :Gerhard Rudolf Johannes Hagedorn, Berufssoldat.



Am 7. September 2015 um 16:27 Uhr schrieb:

Stella B.

Hallo,
ich habe mir mitterweile die Finger wund getippt und finde dennoch keine Antwort auf die Frage, ob es möglich ist, einen gefallenen Soldaten von einem z.B. russischen Soldatenfriedhof in ein Grab auf einem bestimmten deutschen Friedhof umbetten zu lassen, und ob und was für Kosten dabei für den Auftrag Gebenden entstehen.
Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar.
Mit freundlichen Grüßen,
Stella B.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.

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Familiengrabstätte in der BRD versus Ewigkeitsruherecht auf einem gepflegten Soldatenfriedhof in Russland -S.dazu unsere persönliche Mail.
Abkommenshinweis:
siehe auch Bundesgesetzblatt Teil II 1994 Nr. 20 S. 598-603 v.18.5.1994.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 7. September 2015 um 15:41 Uhr schrieb:

Stella B.

Zu Ralfs Beitrag vom 27. August 2015:

Ich habe mir erlaubt, ein wenig nach anderen Vermissten außerhalb meiner Familie zu suchen, weil ich gerne helfen möchte, wenn ich kann, und ich bei meiner Vermisstensuche momentan nicht weiterkomme.. Ich hoffe, Sie halten mich nicht für anmaßend, dass ich ein wenig nach Ihrem Großvater geforscht habe, doch ich dachte, Sie sollten mich lieber dafür halten, als dass ich Ihnen meine Information vorenthalte, wenn Sie doch auch andere um Hilfe gebeten haben…
Hier die Informationen vom “Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge e.V.”:

Richard Paul Grossmann

Richard Paul Grossmann ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Charkow überführt worden.

Grablage: wahrscheinlich unter den Unbekannten

Leider konnten bei den Umbettungsarbeiten aus seinem ursprünglichen Grablageort nicht alle deutschen Gefallenen geborgen und zum Friedhof Charkow überführt werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass Richard Paul Grossmann einer der deutschen Soldaten ist, dessen Gebeine geborgen wurden, die aber trotz aller Bemühungen nicht identifiziert werden konnten.

Nähere Informationen zu diesem Friedhof erhalten sie hier.

Name und die persönlichen Daten des Obengenannten sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.

Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.

Nachname:
Grossmann

Vorname:
Richard Paul

Dienstgrad:
Stabsgefreiter

Geburtsdatum:
21.05.1915

Geburtsort:
Waldneudorf

Todes-/Vermisstendatum:
09.09.1943

Todes-/Vermisstenort:
Rogowka

Ich hoffe, ich konnte Ihnen ein wenig weiterhelfen!
Viel Erfolg bei Ihrer weiteren Suche und viele Grüße
Stella B.



Am 4. September 2015 um 13:53 Uhr schrieb:

Stiegler, Hans-Emmerich

Hallo,
ich suche meinen Großvater.
SS-Soldat Emmerich Szippl,
geb. am 31.1.1908 in Herzegtöttös/Ungarn.
Verschollen in Rußland. Vielleicht kann mir jemand helfen.

Vielen lieben Dank



Am 3. September 2015 um 17:00 Uhr schrieb:

Susanne Weber

Hallo,
ich suche meinen Großvater Obergefreite Presser Helmut Horst,evangelisch. Geboren am 2. September 1918 in Laupendahl ,jetzt Kettwig.Gefallen am 20. Juli 1941 bei Iwangorod, 15 km südlich von Alexandrowka.Suche das Grab . Vielleicht kann mir Jemand helfen.

Einen ganz lieben Dank:-)



Am 31. August 2015 um 18:35 Uhr schrieb:

Kai Reinhold

Ich suche meinen Großvater Gefreiter Kurt Walter Backmann geboren in Mühlau am 31.07.1908
gefallen am 18.07.1943 in Scharowsky Russland ostl. Kriegsschauplatz.Letzter bekannter Feldposteintrag
19.02.1943 FP.1229824
Hat jemand Info ob es einen Soldatenfriedhof da gibt .
Ein Bild von ihn mit seinen Kameraden habe ich.
Bin dankbar über kleinste Infos
K.Reinhold



Am 29. August 2015 um 23:49 Uhr schrieb:

Bernd

guten abend,

danke für die möglichkeit, hier etwas zu posten!

ich bin auf der suche nach meinem großvater mit dem namen, ( willy) karl - hermann - willy elster, geb. am 09.05.1910 in königerode, letzter wohnort in magdeburg. laut dem schreiben der deutschen dienststelle in berlin vom 17.11.2014 ist er in gefangenschaft bei nikolajew in rußland am 20.03.1946 verstorben. letztmalige meldung vom 20.12.1944 als angehöriger der 1. kompanie heeres - sturmgeschütz - brigade 185. er war träger der erkennungsmarke: 5667 - 3. Kp. Pi. E. Btl. 4 ( 3 kompanie pionier - ersatz - bataillon 4 )

ich hoffe, es kann mir jemand weiter helfen!

ich bedanke mich im vorraus!

grüße an alle
bernd



Am 28. August 2015 um 16:31 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

Der Volksbund führt einen Georg Winkler der jedoch dort als Geburtsdatum den 01.07.1925 hat.

Nachname:Winkler
Vorname:Georg
Dienstgrad:Grenadier
Geburtsdatum:01.07.1925
Geburtsort:München
Todes-/Vermisstendatum:10.01.1943
Todes-/Vermisstenort: Passekowo

Georg Winkler wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Passekowo



Am 27. August 2015 um 21:04 Uhr schrieb:

Georg Winkler

Hallo und guten Abend,

Zurückkommend auf meinen vorherigen Eintrag zu Georg Winkler habe ich noch folgende Angaben erhalten:

Geboren 02.07.1925
Gefallen 10.01.1943

Ich hoffe sehr, dass diese Details bei der Suche weiterhelfen. Vielen Dank

Viele Grüße
Bianca



Am 27. August 2015 um 01:39 Uhr schrieb:

Ralf

Ich suche die Grabstätte von meinen Großvater Stabsgefreiten Richard Paul Grossmann.
Mir ist bekannt aus dem Schreiben Feldpost Nr. 112996 von Herrn Leutnant Heidenreich. Das mein Großvater in einer Schlacht bei Rogovka am 09.09.1943 gefallen ist.
Nach einer Anfrage bei der Deutschen Dienstelle in Berlin wurde uns mitgeteilt das er auf dem Regiments-Soldatenfriedhof, Grenadier Regiment 232, in Ssmjatsch 12 Km nördlich von Nowgorod begraben liegen soll.
Vielleicht kann mir einer helfen wo dieser Ort sich befindet ? Wurde mein Großvater eventuell umgebettet auf eine anderen Soldatenfriedhof? bekommen da unterschiedliche Aussagen die eigentlich nicht zusammen passen können.

Vielen Dank für Hilfe
Gruß Ralf



Am 26. August 2015 um 14:28 Uhr schrieb:

Anna Neie

Hallo,

ich suche nach meinem Großvater. Er ist kurz vor Kriegsende eingezogen worden und soviel wir wissen zur Russischen Grenze geschickt worden. Er ist auch mit seinem gesamten Bataillon verscholen.

Vielleicht können Sie mir weiter helfen.

Sein Name war Karl Franz August Neie Geb. 08.04.1902

Vielen Dank im Voraus für Ihre Mithilfe

Mit freundlichem Gruß

Anna Neie



Am 23. August 2015 um 19:45 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

Der Volksbund verzeichnet etwa 100 Georg Winkler, etwas mehr Angaben wären daher nicht schlecht.

Wenn man schon eine Anfrage stellt sollte man auch etwas mehr als nur den Namen preisgeben, bei mehr als 6 Millionen deutscher Soldaten im 2. Weltkrieg könnte es sein das ein Name etwas häufiger vorkommt.



Am 21. August 2015 um 23:48 Uhr schrieb:

Winkler Georg

Hallo,
wir sind schon länger auf der Suche nach Informationen über den Bruder von meiner Oma. Sein Name war Georg Winkler und ist anscheinend bei der Schlacht um Woronesch gefallen.
Für Hinweise etc. wären wir Ihnen sehr dankbar!

viele grüße
Bianca



Am 17. August 2015 um 17:23 Uhr schrieb:

Drefke

Hallo,
ich suche nähere Angaben über Paul Drefke,angbl. am 9.1.1943 in Süd-Rußland gefallen. Letzter Dienstgrad war Oberwachtmeister.
MfG.
E.Drefke

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Bei den wenigen Angaben ist man geneigt, Stalingrad anzunehmen. Kapitulation Ende Januar 1943. Dies ist jedoch voreilig. Denn die Wehrmacht war bereits bis tief in den Kaukasus vorgerückt. Die Rote Armee rückte zu der Zeit gen Westen in Richtung Millerowo bzw. Lugansk /Donbass vor, um mit einem Riegel nach Rostow am Schwarzen Meer der Wehrmacht den Rückzugsweg vom Kaukasus abzuschneiden. Das führte zu den Kämpfen am Kuban-Brückenkopf, den die Wehrmacht mit hohen Verlusten für den Rückzug über die Wasserstraße bei Kertsch auf die Krim nehmen musste.
Es ist m.a.Worten ein riesiges Gebiet, in dem der Angehörige gefallen sein könnte. Für eine zielführende Suche werden als noch weitere Angaben benötigt. Dazu senden wir Ihnen eine persönliche Mail.

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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV -Vorstand-



Am 16. August 2015 um 15:35 Uhr schrieb:

KD. Steinbach

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin auf der Suche nach meinen Patenonkel
Oberschütze Erich Grote, geb. 28.03.1909 in Lippoldishausen (Dortmund),vermisst Februar 1943 bei
Stary Oskel (südöstlich Kursk),schriftliche Auskunft darüber erhielt meine Pate von Dr. Loer, Oblt. und Komp.Führer am 19.04.1943.
Für tot erklärt wurde er am 28.06.62 in Eisenach.
Er soll bei einen Panzerregiment in Eisenach gedient haben. Genauere Informationen sind mir leider nicht bekannt.
Würde mich freuen, wenn ich etwas über den verbleib erfahren könnte.
Danke KD. Steinbach



Am 14. August 2015 um 10:48 Uhr schrieb:

Stella B.

Hallo,
ich habe mittlerweile eine Antwort vom DRK über meinen Großonkel Karl Heinrich Markwort erhalten. Er ist am 30.11.1944 im Kriegsgefangenenlager Nr. 139 in Uman bei Kiew an Unterernährung gestorben und am nächsten Tag, dem 1.12., auf dem Lagerfriedhof, Grab 631, beerdigt worden. Leider konnte er bei einer Umbettung auf den Soldatenfriedhof in Kiew nicht geborgen werden, sodass ich meinem verstorbenen Großvater doch nicht den Wunsch erfüllen kann, ihn endlich nachhause zu holen und ihn neben ihm zu begraben.. trotzdem liegt mir viel an einer Auskunft über das Lager Nr. 139 in Uman und den Friedhof mit dem Grab 631 und dessen genauer Lage, weil ich den Gedanken habe, irgendwann dorthin zu reisen und eine Schaufel Erde auf des Grab meines Großvaters zu streuen..
Über eine Antwort und Auskunft wäre ich sehr dankbar.
Viele Grüße,
Stella B.



Am 9. August 2015 um 07:54 Uhr schrieb:

Th. Schnelle

Guten Tag,
ich bin auf der Suche nach weiteren Informationen (Grablage…usw.) über meinen Großvater.
Name: Gustav Eduard Schnelle
Geb.: 14.03.1909 in Gehlenbeck
letzter Truppenteil: 3./Eisb.Pi.Rgt (mot) 1
EKM: 3./Kf.Ers.Abt.16
lfd. Nr. 889
Vermisst seit dem 11.07.1944 in Vivies-Litauen

Vielleicht kann jemand helfen, herzlich Dank!



Am 9. August 2015 um 00:55 Uhr schrieb:

Beatrice Wolf

Suche das Grab meines Großvaters
Balthasar Bausinger
war in russicher Gefangenschaft im 2.Weltkrieg.
Balthasar Bausinger
Geburtsort:72379 Hechingen-Stetten
können Sie mir helfen
gibt es noch Aufzeichnungen von Deutschen Soldaten
in russischer Gefangenschaft?

Vielen Dank

Beatrice Wolf



Am 8. August 2015 um 14:51 Uhr schrieb:

Enkeltochter von Mangeng, Josef

Hallo.

Erstmal möchte ich sagen, dass ich schwer beeindruckt bin, wieviele Menschen hier suchen und Hinweise bekommen.
Unsere Eltern, Großeltern, Verwandten sind also nicht vergessen.

Ich suche Informationen über meinen Großvater
Mangeng, Josef, geb. 06.10.1910 in Natanitz/ Böhmen

Soldat in der 4. Luftwaffen Felddivision, 2./ Luftwaffen Feldersatz Bataillon 4.
Feldpostnummer: 5619C

Er soll im Raum Witebsk-Ostrowno 1944 zuletzt gewesen sein.
Seine letzte eigene Nachricht, so schreibt es der DRK Suchdienst, sei vom 18.06.1944

Gibt es irgendwo mehr Informationen?

Ich wäre sehr glücklich darüber.

Vielen Dank fürs lesen und helfen an alle hier



Am 8. August 2015 um 14:45 Uhr schrieb:

Martin Rehm

@Manfred Rohrmeier

vielen Dank für die prompten Infos und die Hilfsbereitschaft



Am 8. August 2015 um 14:43 Uhr schrieb:

Martin Rehm

@Aija Ozolina

vielen Dank für die Hilfe, das ist ganz offensichtlich der entscheidende Hinweis auf den Ort, der sonst nirgends zu finden ist



Am 7. August 2015 um 18:58 Uhr schrieb:

Regina

Ich suche meinen Großvater Otto Ehrler geb.am. 12.10.1907
Er war im Truppenteil Grenadier-Regiment 608 der 203.Infanterie-Division eingeteilt.
Zuletzt war er irgendwo in Polen bei Eylau. Kann aber auch dort auf der russischen Seite jetzt sein, da aufgeteilt wurde.

Vermißt wird er nach dem 17.01.1945.



Am 5. August 2015 um 08:25 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

@Iris Fritsche
Feldpostnummer
48116
(2.1.1940-11.3.1943) Feldbahn-Kompanie 605,
(23.4.1944-24.11.1944) 24.11.1944 gestrichen.

Sollte die Kompanie der 306.ID unterstellt gewesen sein, leider konnte ich darüber nichts finden, war sie zum fraglichen Zeitpunkt in Siebenbürgen.
mfg



Am 5. August 2015 um 00:51 Uhr schrieb:

Iris Fritsche

Ergänzung zu meinem Eintrag vom 9. Juli 2015:
Ist es möglich, die Feldpostnummer zu ermitteln, um herauszufinden welcher Kompanie usw. mein Großvater Oskar Groß,vermisst seit 23.08.1944 in Kainari/Bessarabien, zu diesem Zeitpunkt angehörte? Danke!



Am 4. August 2015 um 13:32 Uhr schrieb:

Rainer

Hallo,Guten Tag,
suche Hinweise auf den Verbleib meines Onkels. Vermutlich gefallen/vermisst am 26.11.1942 bei Pustinja im Kessel von Demjansk. Pustinja existiert nicht mehr, lag damals 50 km östlich von Staraja Russa direkt neben dem Geschii-Moch-Sumpf. Mein Onkel, Walter Schönfelder, war zuletzt Angehöriger der 122. Infanterie-Division, die “Pommersch-Mecklenburgische”; auch “Greif”-Division
genannt, dort wohl in einer Radfahr-Abtlg. Walter kehrte von einer Feind-Patrouille nicht mehr zurück.



Am 3. August 2015 um 16:03 Uhr schrieb:

Ingrid

Ich suche meinen Großvater Hans, Max, Erwin Vollert geb. 24.12.1910 in Hamburg, gefallen am 28.06.1944 um 12.50 Uhr bei Witebsk. Truppenausweisnr.: 239/39
Vielleicht können Sie mir weiterhelfen.
Mit freundlichen Grüßen



Am 30. Juli 2015 um 21:30 Uhr schrieb:

Manuela Aust

Hallo,

suche Infos zum Verbleib meines Onkels:
Walter Nahs eigentlich Naß, geboren 16.02.1926 in Gumtow. Damals beheimatet in Gützelfitz Kreis Greifenberg als Landarbeiter
Erkennungsmarke 14577-St.Kp./ L.Sch.E.Btl.2 - Grenadier
Letzte Meldung: Febr. 45 Res. Lazarett Rathenow, da er einen Munddurchschuss hatte sollte er nach Hause
entlassen werden, aber keiner hat nochmal was von ihm gehört

DANKE im Voraus für jegliche Antworten, Tipps usw.



Am 30. Juli 2015 um 12:56 Uhr schrieb:

Slodowski Ingeborg

Ich suche meinen Vater.
Ernst Julius Ackermann
geb. 27.03.1917



Am 27. Juli 2015 um 12:57 Uhr schrieb:

Daniel Fischer

Hallo,

ich bin für meinen Papa auf der Suche nach dem Soldatengrab von Paul Fischer bei Krutaja in Russland.
Wir haben zwar ein Foto vom Grab, aber mehr nicht…

Mein Papa hat seinen Papa nie gesehen und möchte sehr gern wissen, wo sein Papa liegt.
Es grüßt der Daniel

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Es sind sehr viele gefallene Paul Fischer registriert. Es werden für die Suche weitere Datenangaben zum Gesuchten benötigt.
Siehe unsere persönliche Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 27. Juli 2015 um 12:29 Uhr schrieb:

Gerhard Adam Wagner

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich suche nach Spuren nach dem Verbleib meines Großvaters Adam Wagner, geb. am 25.01.1912 in Kacsfalu/Ungarn. Er wird seit Februar 1945 vermisst.

Es gibt zwei Hinweise:

Am 12. November 1943 wird er als Angehöriger der Einheit 4. Kompanie SS Grenadier Regiment 38 gemeldet. Er war Träger der Erkennungsmarke:

-199-Feld Rekr. Dep. 1/SS-Inf. Brig. 8.Kp.

Angehörige haben angegeben, dass es eine letzte Meldung im Februar 1945 gibt. Da war er Angehöriger der Einheit mit der Feldpostnummer 22782 E, d. h. der 4. Kompanie SS Panzer Grenadier-Regiment 40. Diese Einheit meldete sich im Februar aus Holderfelde bei Groß-Neukirch/Oberschlesien.

Diese Kompanie namens “Horst Wessel” wurde zum Teil ja aus Ungarndeutschen rekrutiert. Das würde also passen.

Über jeden Hinweis würde ich mich als sein Enkel sehr freuen.

Herzlichen Dank und beste Grüße
Gerhard Adam Wagner



Am 26. Juli 2015 um 07:54 Uhr schrieb:

Bärbel

@Manfred Rohrmeier,
danke Manfred, über die Feldpostnummer habe ich das Regiment gefunden und einen Frontbericht vom 19.08.1943 herunter geladen. Es gab bei Petropolje Kämpfe und mehrere Stellungen mussten aufgegeben werden, Kurt Nobst war dort bestimmt dabei. Ich schreibe nocheinmal seine mir bekannten Daten: Grenadier Kurt Nobst, damals ca. 40 Jahre alt, vermißt seit 19.08.1943 bei Petropolje/Mius. Die Vermißtenmeldung unterzeichnete Hauptfeldwebel Meisel. Kurt Nobst war wohnhaft in Freiberg, Stollengasse 4. Liebe Grüße an alle fleißigen Helfer hier, die den Gefallenen und vermissten Soldaten ein Andenken bewahren.



Am 25. Juli 2015 um 09:36 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

@Sabine
Die Feldpostnummer gehörte zum Grendadier Regiment 212 der 79. Infanteriedeivision.
Zu diesem Zeitpunkt ging es bei dieser Einheit “drunter und drüber”, wie bei vielen anderen auch.
Mehr dazu vielleicht in einer persönlichen mail.
Schreiben sie mir einfach an
Manfred@deutsche-ehrenmale.de



Am 25. Juli 2015 um 09:28 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

@Bärbel
Die Feldpostnummer gehörte zum Grenadier Regiment 686 der 336. Infanteriedivision.
Die Kriegstagebücher der Division reichen bis 1944, vielleicht wäre darin etwas zum Verlauf der Kämpfe zu finden.



Am 24. Juli 2015 um 22:51 Uhr schrieb:

Sabine

Hallo,

ich bin auf der Suche über Informationen betreffend meines Großvaters. Er hieß Fritz Bernhard Tetzner, geboren am 24.11.1911 in Chemnitz,zuletzt wohnhaft in Wien. Seine Feldpostnummer war 40429 C. Seine letzte Nachricht kam am 16.10.1943 südwestlich von Melitopol.
Vielleicht hat jemand Informationen über sein Schicksal oder seine Familie aus Chemnitz, seine Mutter hiess Elise geborene Vogel und der Vater Max Tetzner.

lg
Sabine



Am 24. Juli 2015 um 22:14 Uhr schrieb:

Bärbel

Ich suche den Mann meiner Großmutter Frida Nobst.
Er heißt Gren Kurt Nobst,damals wh. Freiberg/Sa. Stollengasse 4, vermisst seit 19.August 1943 bei Petropolje/Mius, Feldpostnummer 10306 B.
Meine Großmutter hat bis zu Ihrem Tod auf die Rückkehr Ihres Mannes gehofft. Aber sprechen durften wir nicht darüber. Deshalb hoffe ich auf diesem Wege, dass wir ihn “wieder finden”.
Danke für Eure Mühen.



Am 21. Juli 2015 um 20:50 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

@ Brunhilde Nickel
Haben Sie versucht Stryer Park in Lemberg im Internet zu suchen? Man kann zum Artikel “Parks in Lemberg” kommen,leider steht da nichts von einem Friedhof. Mehr Info zum Park auch englisch unter: Stryiskyi Park. Den gibt es auch im heutigen Lemberg/Lviv - Cтрийський парк, auch im Stadtplan zu sehen.



Am 21. Juli 2015 um 01:11 Uhr schrieb:

Janis

Ich suche nach meinem Urgroßvater Peter Paul Brück.
Er ist am 27.1.1907 in Erbes-Büdesheim geboren,er gillt seit dem 2.1.1945 als Kriegsvermisst in Warschau im Raum Plonsk-Modlin. Er war Angehöriger der Einheit 3./Fest.Inf.Btl.1405 der 129. Division. Seine letzte Nachricht traf am 2.1.1945 ein, seine Feldpostnummer war Nr./25427. Ich hoffe, das diese Informationen unserer Familie aufschluss über seine Grablage bietet.
Mit freundlichen Grüßen,
Janis



Am 20. Juli 2015 um 14:25 Uhr schrieb:

Memmler, Manfred

mein Schwiegervater, Herr Greipel, Johann ist am 17.7.43 gefallen 35 km östl. Orel. Gibt es dort Soldatenfriedhöfe bzw. wo finde ich weitere Suchmöglichkeiten?

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Eine Frontlagenkarte vom 17. Juli 1943 aus dem Raume senden wir Ihnen mit persönlicher Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 20. Juli 2015 um 10:02 Uhr schrieb:

Altmeyer Jörg

Ich suche nach

Willi Manske ,

geb.23.04.1913 in Gross Massow ,Kreis Laubenburg,
Er war Feldwebel und ist am 18.10 .1941 gefallen .
Welche weitere Informationen sind Ihnen bekannt? .Meine Frau möchte gerne die Grabstätte Ihres Großvaters wissen .

Vielen Dank im voraus

AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Er sei nahe einem Flughafen bei Potschinok (das ist etwa 100 km südl. von Smolensk) gefallen und dort immer noch kriegsbestattet.
Weiteres per persönlicher Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 19. Juli 2015 um 19:50 Uhr schrieb:

Tzavella-Rezac Kleri

Hallo, ich suche an nikolai ivanovich sinizin von minsk seine Dorf soll Morgelof heissen und er war 1924 geboren. er war zwischen 1942 und 1946 in Wien. es wäre sehr schön wenn etwas für ihm erfahren.

viele dank in voraus



Am 18. Juli 2015 um 11:06 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

@Brunhilde Nickel
Leider konnte ich zu diesem Park nichts finden ausser einem Foto von 1940.
Scheinbar gibt es ihn heute nicht mehr, oder er heisst einfach ganz anders.



Am 18. Juli 2015 um 11:04 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

@claudia
Keiner der drei ist im fraglichen Zeitraum geboren, die Geburtsorte der drei sind
Essen, Gelsenkirchen, Niedermending.



Am 18. Juli 2015 um 00:26 Uhr schrieb:

Claudia

Hallo Herr Rohrmeier,
mein Opa müsste im April oder Mai 1910 geboren sein.
Gruss
Claudia



Am 17. Juli 2015 um 21:40 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

@Claudia
Die Feldpostnummer gehörte zum Infanterieregiment (mot) 53 welches wiederum der 14. Infanteriedivision angehörte.
Eingesetzt war die Division im Raum Bialystok-Minsk.
Zu diesem Zeitpunkt sollten alle Hinterbliebenen ein Foto des Grabes erhalten.
Der Volksbund führt drei Josef Hoffmann, wann ist ihr Großvater geboren?



Am 17. Juli 2015 um 17:47 Uhr schrieb:

Brunhilde Nickel

Robert Friederich, geb. 13.o8.09, verstorben im Khs. Lemberg am 07.01.1944,beerdigt auf dem Heldenfriedhof Stryer-Park, Feld 14, 3. Reihe , Lemberg.

Gibt es noch ein Grab oder einen Gedenkstein ?

Gibt es den Friedhof noch ? und wo befindet er sich ?
Danke für die Auskunft
Grüße Brunhilde Nickel (Tochter d.o.G. verst.)



Am 16. Juli 2015 um 22:24 Uhr schrieb:

Claudia

Ach ja, mit Feldpost-Nr. 09599 B. wurde meiner Oma am 23.07.1941 von einem Hauptmann Scheib die Todesnachricht übermittelt. In den Unterlagen meiner Oma befand sich auch ein Foto des Grabes.



Am 16. Juli 2015 um 21:43 Uhr schrieb:

Claudia

Hallo,
Mein Opa, Josef Hoffmann ist als Gefreiter am 19.07.1941 in einem Gefecht bei Pankry (heutiges Weissrussland) gefallen. Ich weiss nicht warum, aber ich habe eine sehr starke Verbindung zu ihm, obwohl ich ihn nie kennenlernte ist es mein Herzenswunsch, sein Grab besuchen.
Wer kann mir weiterhelfen?



Am 14. Juli 2015 um 20:47 Uhr schrieb:

Cornelia Meßmer

Ich suche das Grab und sonstige Informationen über meinen Onkel Anton Meßmer, geboren am 14.10.1917 in Singen. Er war verheiratetund wohnte in Bell. Er ist Mitte März 1943 gefallen und wurde als vermißt gemeldet. Es könnte sein, daß er in Russland stationiert war.

Mit freundlichen Grüßen,
C. Meßmer

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Es ist ein Anton Meßmer geführt, der “im Osten” gefallen ist. - Aber er hat u.a. andere Geburtsdaten, kann es also nicht sein. - März 1943 -
Zur Monatswende Jan./Febr. 1943 kapitulierte Stalingrad. Die weitere große Panzerschlacht “Unternehmen Zitadelle” im Juli 1943 bei Orel und südlich davon Kursk war in Vorbereitung. Dass der Angehörige zu der Zeit in Russland war und dort gefallen ist, dürfte recht sicher anzunehmen sein. Trotz einer Einberufung zum RAD - Reichsarbeitsdienst -
Weiteres in unserer persönlichen Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 14. Juli 2015 um 20:03 Uhr schrieb:

Astrd

Guten Abend,

mein Großvater Siegfried Müller (geb. am 09.09.1916 in Cosel) 525. Infantrie Regiment, Leutnant Georg Türke ist am 18.10.1941 südwestlich von Charkow gefallen und lt. Gefallenenmeldung in Werchnjaja Orelj militärisch beigesetzt. Leider scheint es des Ort nicht mehr zu geben. Wissen Sie ob er da noch beerdigt ist oder umgebettet wurde, wenn ja dann bitte wo. In einem Beitrag hier im Gästebuch habe ich gelesen, dass zu der Zeit noch ordentliche Beerdigungen gab und das es Fotos geben soll. Daran wäre ich natürlich interessiert.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Hatte man vom Forum die Fragen nicht bereits beantwortet ?
Weiteres in unserer persönlichen Direktmail dazu.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV- Vorstand-



Am 13. Juli 2015 um 19:04 Uhr schrieb:

Stella B.

Hallo,
ich habe noch eine Frage zu zwei Feldpostnummern. Wozu gehört die Nummer 58365 und welchem Lazarett gehörte die Nummer 45513, Abt. II ?
Viele Grüße,
Stella B.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
Das IR 241 / 106. ID hat einen weiten Zugweg. Siehe unsere persönliche Mail.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 13. Juli 2015 um 16:10 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

@Gerhard Mauer
Manchmal hilft eine einfache Suche beim Volksbund
Nachname:Mauer
Vorname:Gerhard
Dienstgrad:Gefreiter
Geburtsdatum:11.02.1924
Geburtsort:Iptingen
Todes-/Vermisstendatum:21.04.1944
Todes-/Vermisstenort: Krgs.Laz.4/533
erhard Mauer ruht auf der Kriegsgräberstätte in Laurahütte / Siemianowice.
Endgrablage: Block 1 Reihe 16 Grab 927



Am 12. Juli 2015 um 18:17 Uhr schrieb:

Mauer Gerhard

Gerhard Mauer aus Iptingen muss 1944 in Russland
gefallen sein- er ist mein Onkel und ich hätte gerne gewusst, wo er begraben ist.



Am 10. Juli 2015 um 17:50 Uhr schrieb:

Andree Brosowski

Ich würde gerne wissen wo mein Grossvater Ernst Brosowski in Russland gefallen ist. Ich wüsste natürlich auch gerne ob Er ein Grab hat.
Ich weiss von meiner Oma nur das Opa Ernst in Russland gefallen ist aber leider nicht wann und wo.
Andree Brosowski

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Es sind mehrere Ernst Brosowski verzeichnet. Daher werden unbedingt weitere persönliche Daten für eine Suche benötigt. So z.B. alle Vornamen, Geb.-Ort, Geb.-Tag. Und weitere Angaben wir Feldpost-Nr. oder die Einheit / Division sind wichtige Ergänzungen für eine zielführende Suche. Auch letzte Nachricht von wann… ist ggf. wichtig, um eine regionale Eingrenzung machen zu können. Denn etwa ab Herbst 1943 war Rückmarsch. Später sind dann viele Soldaten in der Ukraine, Moldawien, Rumänien bzw. in Belarus und den Balitschen Staaten / Ostpreussen gefallen/vermisst.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 10. Juli 2015 um 14:29 Uhr schrieb:

Klaus Meyers

Mein Onkel Diether Körber war im 2. Weltkrieg Soldat und starb am 13. Juli 1943 im Feldlazarett Bolchow in Russland. Er soll auf dem dortigen Soldatenfriedhof begraben sein.
Können Sie mir sagen, wo sich der Soldatenfriedhof in Bolchow befindet?
Mit freundlichem Gruß
Klaus Meyers

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
Die konkrete Grablage(n) aus der größten Panzerschlacht des 2. WK sind hier nicht bekannt. Die Wehrmacht hat beim Rückzug stets alle Grabstellen unkenntlich gemacht.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 9. Juli 2015 um 21:59 Uhr schrieb:

Enkeltochter H. Jauert

Hallo,
Danke für die Nachfrage.
Meine Frage: Ist etwas bekannt, dass dieses Eisenbahn Bau-Bataillon 15 1944/45 von Estland in Richtung Sibirien (Omsk oder Novosibirsk)zu Fuß gehen musste. Es gab ja angeblich Heimkehrer , die meiner Großmutter die Nachricht überbrachten, dass mein Großvater kurz nach Zielankunft verstorben ist. Da sie auch kurz darauf verstarb ist nichts Näheres bekannt. Wie so viele andere Betroffene, hoffen wir auch irgendwann eine Grabstelle zu finden.

Gruß H. Jauert



Am 9. Juli 2015 um 21:08 Uhr schrieb:

Iris Fritsche

Guten Tag, ich suche nach Informationen bzw. Hinterbliebenen von Kriegskameraden meines Großvaters Oskar Groß,geboren am 22.08. 1909 in Kurtschau. Er erlernte den Beruf eines Drechslers. Er gilt seit 23.08.1944 als vermisst bei Kainari in Bessarabien.Bis Oktober 1943 gehörte er zur Marschkompanie Eisenbahn-Pionier-Ersatz- und Ausbildungs-Bataillon 3 und bis November 43 gehörte er der Feldbahnkompanie 605 an. Die Unterstellung im August 1944 ist nicht zu ermitteln. Meine Vermutung ist die 306. Invanteriedivision.
Seine Erkennungsmarke war die 1747. Ich weiß von einem guten Kriegskamerad, mit dem er sich auch fotografieren ließ. Er hieß Walter Groß und war Maler.Ich hoffe sehr auf Antwort. Danke!



Am 9. Juli 2015 um 17:25 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

@Jutta Koster
Sie können mir gerne eine mail an
Manfred@deutsche-ehrenmale.de
schreiben, dort können wir uns über weitere Details unterhalten.



Am 9. Juli 2015 um 10:33 Uhr schrieb:

Jutta Koster

Sehr geehrter Herr Rohrmeier, besten Dank für Ihre rasche Antwort. Wegen meines Großvaters, Gerhard Koster, der laut DRK möglicherweise bei Schepetowka gefallen sein soll, erhielt ich gestern von der WaSt in Berlin folgende Information: Gerhard Koster hatte die Erkennungsmarke 51 Ldschtz Btl. C 2. Kp (2. Kompanie Landesschützen-Bataillon C). Bei der Dienststelle liegt weder eine Vermisst- noch eine Todesmeldung vor. Er wurde erst anlässlich einer vom DRK Suchdienst in München durchgeführten Registrierung von Kriegsvermissten gemeldet. Wenn der WGO (Bezirk 52) keine Meldung nach Berlin gemacht hat, muss ich dann trotzdem davon ausgehen, dass mein Großvater bei Schepetowka gefallen ist, oder kann es gut sein, dass er die Kämpfe dort überlebt hat und später gestorben ist? Herzliche Grüße, Jutta Koster



Am 9. Juli 2015 um 07:54 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

@Jauert
Was genau ist nun ihre Frage?
Die Erkennungsmarke sagt aus das er vor dem 16.09.1941 eingezogen wurde zum Ersatztruppenteil, danach änderte sich dessen Namen.
Die Feldpostnummer gehörte zur 1.Kompanie Eisenbahn-Bau-Bataillon 15.



Am 8. Juli 2015 um 21:48 Uhr schrieb:

Enkeltochter H. Jauert

auf der Suche nach der Grabstelle meines Großvater Willi Dahl erfuhr ich vom VDK-Kassel 2003, dass er Träger der Erkennungsmarke: 3703-2.Bau Ers.Btl.2. war. Seine Feldpostnummer kann 01186 gewesen sein. Ich hoffe, die Angaben sind hilfreich.

Mit freund. Gruß
H. Jauert



Am 8. Juli 2015 um 20:01 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

@Ursula Honerlage
Der Volksbund führt ihn als vermisst am 01.06.1944, sein Name ist im Gedenkbuch in Sologubowka verzeichnet.



Am 7. Juli 2015 um 13:42 Uhr schrieb:

Ursula Honerlage

Ich bin auf der Suche nach dem Verbleib meines Onkels Karl-Josef Derksen geb. 1925, vermisst seit der Schlacht bei Mogilew 1944.

Meines Wissens ist nie ein Suchauftrag erteilt worden.



Am 6. Juli 2015 um 10:04 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

Abramowo hiess früher Klein Rudminnen ab 1938 Klein Ruden und hatte 1939 57 Einwohner.
Die Angaben sind alle , nach mündlicher Überlieferung, sind ziemlich ungenau.
Aber zumindes mal ein Anhaltspunkt.



Am 5. Juli 2015 um 20:52 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

@Manfred Rohrmeier
@Martin Rehm
Gab es wirklich im Juli 1944 Abramowo bei Königsberg? Zum Abramowo wurde es wohl nur später, als Königsberg zum Kaliningrad wurde…?
Wenn man Abramowo Aбрамово und Satloischtschina Затлойщина kyrillisch sucht, findet man diese Namen in Weisrussland, Vitebskaya oblast, Osveyski rayon (Витебская область, Освейский район), allerdings unter den Dörfern, die Anfang 1943 niedergebrannt wurden (?).
Ich wünsche Erfolg beim Suchen.



Am 5. Juli 2015 um 10:15 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

Nachname:Dr. Meier

Vorname:Ernst

Dienstgrad:Sturmbannführer

Geburtsdatum:13.03.1902

Geburtsort:Freiburg

Todes-/Vermisstendatum:10.07.1942

Todes-/Vermisstenort: Bobruisk

Dr. Ernst Meier wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.

Das sagt der Volksbund dazu.



Am 5. Juli 2015 um 00:11 Uhr schrieb:

Kerling-Meier Gisela

Mein Pate DR. med.Ernst MEIER, geb. 13.03.1902 in Freiburg/Breisgau war Chefarzt des Lazaretts BOBRUISK in Belo/Weißrussland. Das Lazarett war im Haus der Roten Armee in Bobruisk (Naehe der Oper) untergebracht.
Er verstarb am 10.07.1942 in Bobruisk an Herzschlag. ER wurde in Bobruisk auf dem Friedhof bei der Russischen Kirche - direkt neben dem Eingang am Zaun bestattet. Das Grab wurde damals mit Holzkreuz angelegt. Meinem Onkel wurde seine Erkennungsmarke Nr. 199 (San.Abteilung, SS-Verfuegungstruppe, SS-Sanitätsamt), sowie das goldene Ehrenzeichen der Partei, das Partei-Verdienstkreuz in Bronze und in Silber und das Verdienstkreuz 2. Klasse mit Schwertern, mit ins Grab gelegt.
Inzwischen habe ich gehoert, dass man inzwischen die Gebeine der auf diesem Friedhof bei der damaligen russischek Kirche beerdigten Deutschen bergen konnte.
Da die Grablage meines Onkels SO genau erklärt ist, wurde ER mit Erkennungsmarke 199 (siehe oben) sicher auch MIT weiterem Grabinhalt geborgen.
Bitte können Sie anhand meiner soo genauen Angaben meinen Onkel identifizieren und mir dann genau mitteilen WOHIN er umgebettet wird. Falls Grabbeilagen (siehe oben)geborgen werden konnten, bitte ich um Uebermittlung als Andenken an meinen PatenonkeL.
ICH bin im. Besitz der Trauerrede. Und ich weiß, dass mein Onkel nicht nur deutsche Verwundete sondern auch russische behandelt hat.
Bitte helfen Sie mir SCHNELL mit einer positiven Mitteilung.
Danke und herzliche Grüße
Gisela Kerling-Meier



Am 4. Juli 2015 um 18:48 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

@Martin Rehm
Es gibt/gab ein Abramowo bei Königsberg/Kaliningrad.
Die dort beerdigten Gefallenen wurden zum größten Teil nach Sologubowka umgebettet.
Leider wurden viele, wenn nicht sogar die meisten, dort als Unbekantne beerdigt.



Am 4. Juli 2015 um 18:40 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

@Jutta Koster
Laut WGO-Bezirke war in Schepetowka ein Soldatenfriedhof und in Proskurow sogar zwei Soldatenfriedhöfe.
Beide Orte gehörten zum WGO-Bezirk Nr. 52.
Sollte ihr Großvater also gefallen sein, ist es sehr wahrscheinlich das er auch beerdigt wurde.



Am 4. Juli 2015 um 18:32 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

@Stella B.
Die Feldpostnummer gehörte zur
Divisions-Füsilier-Bataillon (A.A.) 106
(7.11.1944-Kriegsende) 19.1.1945 gestrichen.
Die Division wurde bei der Heeresgruppe Südukraine vernichtet und am 9. Oktober 1944 aufgelöst.
Zur Aufklärungs-Abteilung 106 gibts noch mehr, sie können mir gerne eine mail schreiben.
Manfred@deutsche-ehrenmale.de



Am 4. Juli 2015 um 16:12 Uhr schrieb:

Martin Rehm

Nach nur mündlicher Überlieferung ist ein Grenadier meines Heimatortes am 15.07.1944 in Abramowo/östlicher Kriegsschauplatz gefallen, begraben wurde er auf dem “Heldenfriedhof in Satloischtschina”. Wer kann diesen Ort lokalisieren? Vielen Dank für die Hilfe.



Am 4. Juli 2015 um 14:40 Uhr schrieb:

Jutta Koster

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin auf der Suche nach meinem Großvater, Gerhard Koster. Folgendes habe ich im vergangenen Jahr durch den DRK Suchdienst erfahren:
Mein Großvater, Gerhard Koster, geboren am 20.9.1897, war Gefreiter in der 291. Infanterie-Division, Nachschub. Kraftwagen-Werkstatt-Kompanie
Er hatte die Feldpostnummer: 35660 A
Seine Frau, Helena Koster und die fünf Kinder in Emmerich bekamen ein letztes Lebenszeichen von ihm am 4.3.1944, Feldpost aus Staro-Konstontinow. Seitdem gilt mein Opa als verschollen. Laut DRK ist er mit hoher Wahrscheinlichkeit am 5.3.1944 bei den Kämpfen im Raum Schepetowka-Proskurow gefallen, in der heutigen Ukraine, etwa 250 Kilometer westlich von Kiew. Dort gibt es auch einen Eintrag im Gedenkbuch der Kriegsgräberfürsorge für vermisste Soldaten. Meine Familie möchte gerne wissen, was mit meinem Opa passiert ist. Besonders für meinen Vater ist es wichtig. Er war noch ein kleiner Junge, als sein Vater nicht aus diesem entsetzlichen Krieg wiederkam. Ich danke Ihnen herzlich für Ihre Arbeit. Beste Grüße, Jutta Koster



Am 4. Juli 2015 um 12:28 Uhr schrieb:

Stella B.

Hallo,
ich muss mich korrigieren, Karl Markworts Feldpostnummer war die 20277 E.
Stella B.



Am 4. Juli 2015 um 12:26 Uhr schrieb:

Stella B.

Hallo,
ich bin immer noch auf der Suche nach meinen sechs vermissten Großonkeln, unter anderem 5. Karl Markwort
geboren am 3.1.1924 in Paderborn,
starb am 30.11.1944 bei Kiew in Gefangenschaft.
Seine Feldpostnummer war 29277 E, über die ich leider nichts im Internet herausfinden konnte.
Vielleicht kann mir ja hier jemand Auskunft geben?
Seine letzte Nachricht kam am 14. August 1944 aus Bessarabien.
Herzliche Grüße
Stella B.



Am 3. Juli 2015 um 21:55 Uhr schrieb:

Jo Straeten

Mein Großvater Alexius Straeten (nicht Sträten, auch -aa- gesprochen)*6.1.1905 in Krefeld, dort auch wohnend,ursprünglich als Bäcker, dann Koch eingezogen, dann wohl als Infanterist im Kampfgeschehen an der Ostfront, wurde am 2. August 1944 als Mitglied der 6. Kompanie des Grenadier-Regiments 353 der 205. Infanterie Division bei Onuskis/Litauen, heute genau an der lettischen Grenze gelegen, per Kopfschuss durch Infanterie-Geschoß verwundet und zum Divisions Hauptverbandsplatz der 205. verbracht, am 25.9. von der Kompanie abgemeldet, die auf dem Weg nach Kurland war. Weiß jemand, wo der Hauptverbandsplatz der 205. Division im Aug./Sept 44 war oder kann sonstige Auskunft geben. Alle Suchmeldunge bisher über dies hinaus ergebnislos, wir würden gern einer Kriegsgräberstätte möglichst nahe an seinem Todesort seinen Namen hinzufügen. Dank für jede Nachricht an jo.straeten@t-online.de



Am 2. Juli 2015 um 12:45 Uhr schrieb:

Юлия

Здравствуйте.Извините, не владею языками и вполне возможно у вас есть русскоговорящие. Я являюсь участником группы поиска останков погибших 1941-1945 год. В Калужской области нами найден жетон(целый) с останками. Поиски пока не принесли ни каких результатов, возможно нам кто то поможет из вашей группы или посоветует куда можно обратиться. Значения на жетоне 680
0
1/j Ers. Btl. 480



Am 1. Juli 2015 um 13:40 Uhr schrieb:

Monika Heller

ich suche den Bruder meiner Mutter, der an der Ostfront war und als vermisst gilt.
Er heißt Josef Thiel und kam aus Trier.
Seine Feldpostnummer war 32579 D
Wer weiß etwas über ihnen?



Am 1. Juli 2015 um 13:18 Uhr schrieb:

Cornelia

Hallo wir haben alte Unterlagen über den Onkel meines Vaters gefunden, er soll am 20.2.42 in Petitschtewo gefallen sein . Sein letzte Ruhe hat er in Utschewo gefunden , steht in dem Brief. Leider kann ich diese Orte nirgends finden … Vielleicht kann mir jemand helfen. Sein Name war Johann / Hans Baier ….



Am 27. Juni 2015 um 12:16 Uhr schrieb:

Szappals Detlef

Hallo dem Team
Mein Grossonkel Kurt Szappals diente in der Wehrmacht als Pionier.Er ist letztmalig erwähnt am 11 Juli 1943 in Glasunowka (Russland).Es wurde ein H.V.PL genannt,ich vermute Hauptverbandsplatz. In einem Tagebuch von E.Hütter ist an diesem Tag geschrieben das Minen von Baupionieren geräumt wurden wo es Tote und Verletzte gab.Vielleicht kann mir ja jemand helfen etwas über meinen Onkel zu erfahren. Danke



Am 25. Juni 2015 um 12:07 Uhr schrieb:

Przemek

Hallo,
Ich suche Johann Jelitko. Wahrscheinlich hat auf dem Weg in den Kaukasus (1942 oder 1943) verloren . Ich weiß, dass er in einer Einheit von Berg Gewehre (2 Marching Band) serviert. Ich habe nur ein Bild, um die das gesamte Unternehmen (den Text auf dem Bild 1942.11.04 , Stadt Farchant) darstellt.



Am 19. Juni 2015 um 19:28 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

Malgorzata
Die Feldpostnummer gehörte zur
Frontleitstelle 117 die in Belgrad stationiert war.
Es gab dort auch einen Soldatenfriedhof der jedoch von den Jugoslawen aufgelöst wurde.
Weiteres vielleicht per mail

Manfred@deutsche-ehrenmale.de
mfg
Manfred



Am 19. Juni 2015 um 08:39 Uhr schrieb:

Enkeltochter

Ich bin auf der Suche nach der Grabstätte von Willi Dahl , geb. 30.12.02.Er wurde im Sommer 1944 als vermißt gemeldet(1. Eisenbahnbau-Bataillion 15 Estland)
Nach Aussagen zweier Kammeraden, die damals durch Kummer kamen (1945) soll er in Gefangenschaft zw. Omsk u. Nowosibirsk an Schwäche verstorben sein.Wer von den Nachkommen hat vielleicht etwas gehört.Seine Tochter lebt wie viele andere mit diesem Trauma schon ein Lebenlang.
schöne Grüße



Am 18. Juni 2015 um 20:55 Uhr schrieb:

Malgorzata

Ich habe auch zweite Brief aus Belgrad 23-09-1944. Siegfried schreiben Sie eine Brücke machen.. Entschuldigung meine Deustch sehr schlecht..



Am 18. Juni 2015 um 20:41 Uhr schrieb:

Malgorzata

Ja ich bin sicher. Ich habe letze Brief aus Belgrad 28-09-1944.



Am 18. Juni 2015 um 18:13 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

@Malgorzata
Hallo, sind sie sicher das der letze Brief aus Belgrad kam?
Irgendwie komme ich da mit der Einheit nicht hin.
mfg
Manfred



Am 18. Juni 2015 um 16:19 Uhr schrieb:

Malgorzata

Hallo.
Ich suche meine Onkel.
Siegfried Blaszak-Zygfryd Błaszak geb.29-05-1926 in Bromberg.
Mutter Kazimiera Błaszak, Vater Wincenty Błaszak.

Stammkompanie Grenadier-Ersatz- und Ausbildungs-Bataillon 124
Feldpost 45952A/16 3 komp.
letzte Brief aus Belgrad 28-09-1944.Nicht mehr.
Grusse
M. Olszak



Am 17. Juni 2015 um 19:10 Uhr schrieb:

Enkeltochter

Hallo.

ich bin immer noch auf der Suche nach Informationen- auch zur Grabstätte, sofern bekannt- des Herrn Willi Beer, geb.04.04.1902 in Groß Walditz/ Löwenberg, gest. 13.01.1946 in Lemberg an Unterernährung.

Ein Herr Krüger, aus Berlin Lankwitz, hat seiner Familie, der Ehefrau, Erna Beer, geb. Heinze, 1945 per Brief mitgeteilt, dass Beer, Willy aus dem Gefangenenlager entlassen wurde. Sämtliche damaligen Versuche, Herrn Krüger postalisch zu erreichen, scheiterten. Er meldete sich nie wieder.
Später wurde meiner Großmutter mitgeteilt, dass ihr Mann in Gefangenschaft verhungert ist.
Wenn irgendjemand Briefe der Beer, Erna vielleicht im Nachlass gefunden hat, jemand Hinweise auf Herrn Krüger aus Lankwitz geben kann, wäre ich sehr dankbar.



Am 17. Juni 2015 um 13:36 Uhr schrieb:

Kromer Adelbert

Suche meinen Onkel Friedrich Siegel, er war Sanitäter.
War zuletzt in Stalingrad von dort wurden Briefe verschickt
Bin jetzt erst auf diese Seite gestossen.
Seine Heimat Adresse war 79276 Reute



Am 16. Juni 2015 um 12:22 Uhr schrieb:

Heinz Schierkes

Hallo und guten Tag,
suche schon seit längerer Zeit das Grab von meinem Onkel Heinrich Schierkes, lt. Sterbekunde gestorben am 22. Februar 1944 auf dem Hauptverbandsplatz Korboschina, östlicher Kriegsschauplatz. Einen Ort namens Korboschina gibt es nicht. Es muss im Großraum Swerdlowsk sein. Wer kann mir sagen wo diese Hauptverbandsplatz liegt o9der lag.
Grüsse……………Heinz Schierkes

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
.
Swerdlowsk ist eine Region, die sehr weit östlich gelegen ist; Jekaterinburg dürfte die bekannteste Stadt aus der Region sein.
Da dies sehr (bzw. zu) weit östlich ist, haben wir noch ergänzende Fragen zur Suche. Siehe unsere Mail dazu.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 15. Juni 2015 um 20:10 Uhr schrieb:

Vollmer

Hallo, ich bin auf der Suche nach meinem Opa Friedrich Hantschel Geb.:06.03.1907. Ich habe noch folgende Angaben. Gefreiter zuletzt im Kampfraum Stalingrad eingesetzt Januar 1943. 1.Pz.Jg.Komp.194. Die FeldpostNr. war vermutlich die 37392.
Ich hoffe sie können mir weiterhelfen und somit natürlich auch meinem Vater, der seinen Papa nicht wirklich kennenlernen konnte.
Gruß
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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
.
Die Einheit war Teil der 94. Inf.-Div., die insges. im Januar 1943 zerschlagen/vernichtet wurde. Kartenmaterial zufolge ist diese ID wohl dem Nordkessel zuzurechnen, der am 3.2.1943 “kapitulierte” bzw. mangels aller Ausrüstung keine Abwehr mehr leisten konnte.
Ergänzendes in einer persönlichen Mail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 11. Juni 2015 um 17:04 Uhr schrieb:

Zumbrunnen Renate

Meine Frau sucht ihr Vater. Alles was sie weiss ist sein Vorname Max. Er war Gebirgsjäger stationiert in München und wurde in Juni 1941 mit dem Russland Feldzug verschwunden.Vieleicht können Sie helfen.? Vielen Dank im Voraus.

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Wir brauchen dazu weitere Einzelheiten zum Gesuchten.
Siehe dazu unsere persönliche Mail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-

Ergänzung: - Mailadresse funktioniert nicht -



Am 10. Juni 2015 um 23:00 Uhr schrieb:

susanne bremer

ich suche meinen grossonkel, den Gefreiten rudolf reichwein. er wird seit dezember 1942 in stalingrad vermisst.
es wuerde mich freuen, wenn endlich sein schicksal aufgeklaert werden wuerde.
viele gruesse susanne

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
.
Es wird EIN Rudolf Reichwein in den entsprechenden Listen geführt, der aber nicht bei Stalingrad gefallen ist, sondern erst später beim Unternehmen Zitadelle.
Siehe unsere Mail dazu.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 9. Juni 2015 um 07:13 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

Das schreibt der Volksbund
Nachname:Kanz
Vorname:Christian
Dienstgrad:Unteroffizier
Geburtsdatum:24.12.1913
Geburtsort:Gauselfingen
Todes-/Vermisstendatum:15.10.1942
Todes-/Vermisstenort: bei Stalingrad

Leider konnte er noch nicht geborgen werden, sein Name ist jedoch in Rossoschka verzeichnet.

mfg
Manfred



Am 9. Juni 2015 um 03:32 Uhr schrieb:

Corinna

Hallo,
ich suche im Rahmen einer persönlichen Ahnenforschung nach den Spuren meines Urgroßvater, leider kann ich nicht sehr viel über ihn herausfinden.
Sein Name war Christian Kanz geb. am 24.12.1913 gefallen am 15.10.1942 vor Stalingrad. Mehr weiß ich leider nicht über ihn, weder Regiment oder ob es ein Grab gibt.
Ich hoffe sehr, dass Sie mir helfen können.
Vielen Dank im voraus!



Am 4. Juni 2015 um 18:09 Uhr schrieb:

JACQUELINE SOMMER

HALLO UND GUTEN ABEND.WER KANN MIR EVENTUELL WEITERHELFEN.MEIN OPA IST NICHT IN RUSSLAND GEFALLEN SONDERN IN SERBIEN.SEHR SCHWIERIG IRGENDETWAS ÜBER VERMISSTE ODER GEFALLENE SOLDATEN ZU FINDEN.GIBT ES INTERNETADRESSEN DIE MIR WEITERHELFEN KÖNNTEN.



Am 3. Juni 2015 um 19:43 Uhr schrieb:

Dieter

Ich suche nach meinem Onkel Leo Metes. Er wurde 1920 geboren und ist seit 1942 in der Gegend von Woronesch vermisst.
Keine Nachforschungen über Rotes Kreuz usw haben bis jetzt irgend etwas ergeben….



Am 1. Juni 2015 um 20:35 Uhr schrieb:

Andrea Boseckert

Guten Abend,
ich suche Hinweise zum Grab meines Großvaters Werner Machold, geb. 31.01.1913, der als Unteroffizier im Januar 1943 bei Rylsk als vermisst/gefallen gilt. Gibt es hierzu ggf nähere Hinweise?
Herzliche Grüße
Andrea Boseckert



Am 30. Mai 2015 um 19:29 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

@Wetzel
Der Name ihres Großvaters alleine reicht bei weitem nicht aus um eine Suche zu starten, nähere Angaben sind da schon nötig.
mfg



Am 30. Mai 2015 um 18:59 Uhr schrieb:

Wetzel

Hallo,
ich suche seit Jahren (auch über WAST etc.) nach Info jeder Art über meinen Großvater Wilhelm Ring, der an der Ostfront vermisst wurde. Er war bei den sog. Brandenburgischen Bataillionen und war Kradmelder. BIsherige Nachfragen bei allen relevanten Stellen haben nichts ergeben.
Über Info jedweder Art wären wir sehr dankbar.
LG an alle.



Am 29. Mai 2015 um 08:20 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

Angelika Stürmer
Alles weitere können wir vielleicht per mail besprechen.
Schicken sie mir doch einfach eine mail an
Manfred@deutsche-ehrenmale.de
mfg
Manfred Rohrmeier



Am 28. Mai 2015 um 22:02 Uhr schrieb:

Angelika Stürmer

Vielen Dank für diese Information, es hat uns schon
weiter geholfen. Wo können wir in Forst Jemanden
erreichen?
Mit freundlichem Gruß



Am 27. Mai 2015 um 18:35 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

@Angelika Stürmer
Die Feldpostnummer gehörte zu
35. SS- und Polizei-Grenadier-Division
II. Artiellerie Abteilung 8. Batterie.
Der Volksbund führt in nur unter vermisst Ort:Forst
Es dürfte wohl ziemlich schwer werden wenn nicht sogar unmöglich noch etwas herauszufinden.
mfg
Manfred



Am 27. Mai 2015 um 17:17 Uhr schrieb:

Angelika Stürmer

Hallo, Guten Tag
Meine Mutter sucht ihren Bruder Werner Fuchs geb. am
31.05.1927. Feldpostnummer 47018C. Unterwachtmeister.
Funker bei den Kämpfen in den Seelower Höhen April 1945.
Wäre schön wenn Jemand was weiß über sein Verbleib.



Am 26. Mai 2015 um 15:14 Uhr schrieb:

Manuela Aust

Hallo,
ich bin seit Jahren auf der Suche nach dem Verbleib
zweier Onkels

1) Wilhelm Ohm, geboren 10.12.1922 im Kreis Greifenberg

2) Walter Nahs eigentlich Naß, geboren 16.02.1926 im Kreis Greifenberg Erkennungsmarke 14577-St.Kp./ L.Sch.E.Btl.2

Wäre dankbar für jede kleine Info.



Am 26. Mai 2015 um 11:54 Uhr schrieb:

Karlheinz Hellwig

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich suche meinen Großvater Herrn Konrad Gottlieb Sinkel aus Nauborn geb. 22.01.1909

Leider ist auch meine Großmutter verstorben,daher habe ich nicht viel Anhaltspunkte.
Einige die mir meine Mutter übermitteln konnte,da Sie zur dieser Zeit noch zu klein war.

Er wurde vermisst auf einen Krankentransport Inder Region Warschau oder Stalingrad im Jahr 1941 bis 1942.
Über Hinweise wäre ich sehr Dankbar.

MFG
K.Hellwig



Am 24. Mai 2015 um 15:36 Uhr schrieb:

Ursula Martina Kalmár

Hallo sehr geehrtes Team dieses Suchdienstes,
Ich suche noch immer Hinweise über den Verbleib meines Vaters

Leutnant
Martin Alwin Hempel
geb. am 12. 02. 1908 in Petschau
6. Grenadier-Regiment 456
Erkennungsmarke -61-3./I.E.Btl.475
zuletzt vermutlich im Raum Nevel/Witebsk/UdSSR
Feldpost-Nr. 38372 A

vermisst seit dem 24.12.1943
zugleich auch das Datum des Poststempels seines letzten Briefes von der Front…

1. Vermisstennachricht:
Feldp.Nr. 38372 A vom 27.02.1944
Btl.Gef.Stand durch Lt. und Btl-Adj. Kießig

2. Vermisstennachricht der Diensstelle:
FeldpostNr. 37779 vom 5.3.1944 des Obltn. und Regimentsadjutanten Träger

letzte Erfassung aber dann am 24. 01. 1944 als Angehöriger der Einheit 6./Grenadier-Regiment 456
im Lazarett mit Infanteriegeschosssplitter linkes Bein in Nevel

In seinen letzten Briefen von der Ostfront versuchte er durch verschlüsselte Angaben meiner Mutter etwas über seinen Aufenthalt oder ähnliches mitzuteilen:

So z. B. durch Nennung verschiedener Buchstaben erfuhren wir den Ort Nevel und Mal. Komkira
Nicht deuten konnten wir div. Zahlenkombinationen, wie u. a.
30699 und 523

Über seinen weiteren Verbleib liegen uns keine Nachrichten vor.

Für jeden Hinweis bzw. eine Antwort danke ich Ihnen im voraus herzlich.
Ursula Martina Kalmár



Am 23. Mai 2015 um 18:51 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

Scheinbar sind verlinkungen hier nicht erlaubt, also füge ich einmal ein
Lager: 27/Krasnogorsk, 160/Suzdak, 74/Oranki, 48/Cerncy, Leznevo, 362/Stalingrad
476/Sverdlovsk, Sonderhospital 3840 Suja

Gefängnis: Nr. 1 Minsk
Todesursache: Herzstillstand
Grablage: Lager 476 Friedhof des Teillagers 6/Asbest, Quadrat 1, Grab 15
Verurteilt: Militärtribunal Gebiet Minsk/4.6.1949, 25Jahre ITL(Ukaz 1943, Art. 1)



Am 23. Mai 2015 um 15:14 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

@Siegfried Kräker
Siehe hier
http://forum balsi.de/index.php/topic,8045.0.html
mfg
uwys



Am 22. Mai 2015 um 19:30 Uhr schrieb:

Siegfried Kräker

Sehr geehrte Damen und Herren,

Wer kann weiterhelfen??

Gesucht wird das POW Lager wo Generalleutnant der 113. ID. Hans-Heinrich Sixt von Arnim am 1. April 1952 starb sowie den Ort und Friedhof seines Grabes.

Hans Heinrich Six von Armin ist geboren am 6. November 1890 in Stettin.

Generalleutnant Hans Heinrich Six von Armin übernahm am Anfang Juni 1942 die 113. Infanterie-Division, die er in die Schlacht von Stalingrad führte. Hier geriet er am 20. Januar 1943 in sowjetische Kriegsgefangenschaft und verstarb am 1. April 1952

Vielen Dank im Voraus

Mit freundlichen Grüßen

Siegfried Kräker



Am 22. Mai 2015 um 16:05 Uhr schrieb:

Klaus Stützner

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin auf der Suche nach meinem Vater Johannes Stützner, geboren am 17.08.1907 in Dresden.
Er ist seit 02. - 08.1944 als vermisst gemeldet.
Heimatanschrift: Dresden Förstereistraße 19
Einberunfungsdatum: 16.02.1942 Wehrmeldeamt Dresden 2
1.Erkennungsmarke: -2618- 2./Ld.Schtz.Ers.Btl.14
Feldpostnr: 14974 C (1944)
Truppenteile:
16.02.1942 - 25.03.1942 2.Kompanie Landesschützen-Bataillon 981 Standort Freiberg/Sa;
25.03.1942- 11.04.1944 3. Kompanie Landesschützenbataillon 981;
Diese Einheit unterstand dem dem Wehrmachtsbefehlshaber Ostland, 1943 in Dünaburg, 1944 Wehrmachtsbefehlshaber Weißruthenien;
ab 11.04.1944 2. Kompanie Sicherungsregiment 191 Einsatzraum Osten;
laut Meldung vom Juli 1944 6.Kompanie Sicherungs-Regiment 51. Diese Einheit unterstand der 391. Feldausbildungs-Division
vermisst in der Zeit vom 02.-08.07.1944 im Raum nördlich von Molodetschno; (Angaben der WASt vom 15.11.2011)

Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir etwas über den Verbleib meines Vaters sagen könnten bzw. ob er schon seine Ruhe auf einem Soldatenfriedhof gefunden hat.

Vielen Dank im Voraus!

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Stützner

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Soweit hier erkennbar, wird Ihr Vater weiterhin als vermisst geführt.
Der genannte Ort liegt nord-westlich von Minsk, fast auf halber Entfernung nach Wilna. Anfang Juli 1944 kam dort im Rahmen der russischen Großoffensive u.a. der Vorstoß der schnellen russischen Verbände auch gegen die dort verlaufende Bahnline zw. Minsk und Wilna.
Einen Bericht aus dem Raume von einem Luftwaffenangehörigen zur Zeit 01.-07. Juli 1944 übersenden wir als persönliche Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 21. Mai 2015 um 02:02 Uhr schrieb:

Hartmut Weber

Ihre Suchmeldung interessiert mich deshalb, weil mein Onkel Ernst Weber , Uffz. zuletzt 294 .ID. , auch in dieser Zeit in dieser Region vermißt wird. Seine Daten :
06.11.1922 geb., Grenadier Regiment 685 , 336. ID. , später wie erwähnt und im Raum Jassy - Kishinjew vermißt ?
Viele Grüße - Es gimmt manchmal überraschende Ergebnisse !



Am 21. Mai 2015 um 01:54 Uhr schrieb:

Hartmut Weber

Wem wunderts denn ? (…gekürzt…) Fragt mal Herrn Brosius in Altrip am Rhein .In Rumänien war es auch nicht immer so einfach. Aber wir bleiben in Hoffnung !



Am 19. Mai 2015 um 14:24 Uhr schrieb:

Gerald Caller

Ich bin auf der Suche nach meinem im Juni 1944 verschollenen Vater. Dank Ihrer Hilde kam ich durch Herrn Franz Masser im August 2014 in Bobruisk/Belarus zu den Schützengräben und Flakstellungen, wo die Einheit meines Vaters (120 Art.Reg./110. ID./4. Armee) im Juni 1944 lag. Ein sehr bewegender Moment. Herzlichen Dank.

Ich sah allerdings auch die vom VDK e.V. zu pflegende Kriegsgräberstätte Chodossowitschi völlig verwahrlost, wo teilweise ausgewaschene Skelettteile auf den Gräbern liegen!
Seitdem kämpfe ich darum, dass der VDK e.V. seiner Arbeit ordnungs- und satzungsgemäß nachkommt. Es scheint weder das Auswärtige Amt, noch die Presse zu interessieren, was der VDK e.V. tut bzw. nicht tut, und wo die 12,88 Mio. €, die dieser gemeinnützige Verein jährlich von der Bundesregierung bekommt, bleiben bzw. wie sie verwendet werden, abgesehen von den Spenden. Da wäre ich für Unterstützung dankbar, denn das haben unsere Väter nicht verdient, die für das Vaterland gefallen sind.

Herr Masser sucht in ehrenamtlicher Arbeit nach Grablagen vor allem in dem Raum, wo mit hoher Wahrscheinlichkeit mein Vater liegt. Der VDK e.V. ist nicht bereit, mit Herrn Masser zusammenzuarbeiten und hat in diesem Raum nach meiner Kenntnis noch nicht eine einzige Grablage geöffnet, so dass zig-tausende Soldatenschicksale ungeklärt bleiben.

Freundliche Grüße aus Karlsbad/BW



Am 19. Mai 2015 um 14:09 Uhr schrieb:

Schneckener

Sehr geehrte Damen und Herren,
ein blinder Bekannter sucht das Grab seines Vaters in Rußland. Der Vater hieß Paul Steuer und war verwundet worden im Gebiet Orel in Rußland. An der Verwundung ist er 1943 im Gebiet Orel gestorben und begraben. Haben Sie etwas in Ihren Unterlagen, was zur Aufklärung beitragen könnte? Brauchen Sie für Ihre Recherche zwingend weitere Angaben?

Gruß
Uwe Schneckener

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Vielfach sind Namensgleichheiten gegeben, die zu Verwechselungen führen und die Angehörigen somit sehr verärgern könnten. Es sollten daher stets alle Vornamen aufgeführt sein, um auch unter allen Vornamen recherchieren zu können. Wichtig sind auch der Geburtsort und das Geburtsdatum. Denn der Name Paul Steuer kommt mehrfach vor.
Weiteres in einer persönlichen Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 18. Mai 2015 um 16:11 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

@Römer Cornelia
Am 20.06.1943 wurde die Einheit umbenannt in
Panzer-Aufklärungs-Abteilung Feldherrnhalle.
Am 06.07.1943 wurde die Einheit bei Minsk eingekesselt, ein am selben Tage durchgeführter Ausbruchsversuch misslang unter hohen Verlusten. Am nächsten Tag erging der Befehl die Kompanien sollten sich Stosstruppartig zu den eigenen Linien durchschlagen, was jedoch nur den wenigsten gelang.
Nachzulesen in einer Zusammenfassung auch hier
http://www lexikon-der-wehrmacht.de/Gliederungen/DivisionseinheitenPGD/PGDEinheitenFeldherrnhalle-R.htm

Es dürfte daher eher unwahrscheinlich sein das ihr Onkel ein ordentliches Grab gefunden hat, falls doch dieses nicht verzeichnet sein dürfte.
mfg
Manfred



Am 18. Mai 2015 um 12:54 Uhr schrieb:

Römer Cornelia

Hallo ihr lieben Forscher und Finder
Ich suche meinen Onkel Gustav Eilers geboren am 23.07.1920 in Herbergen. Er war Gefreiter Im Krad schützenbatallion 160 . sein letzter Einsatzort müssen die Kämpfe um Mogilev gewesen sein. Bei der WAST wird er als Vermisster bei den Rückzugskämpfen um Mogilev geführt. Der letzte schriftliche Eintrag in seiner Kranken-Akte war 20.05.1943 Krieglazarett Limes Abgang 31.05.1943 dienstfähig zur Truppe 4. Kompanie Panzer-Aufklärungs-Abteilung 160. Wer kann mir hier weiter helfen????? Ich wüsste gerne ob er in russischer Erde seine Ruhe gefunden hat oder ob er in Gefangenschaft geraten ist . Bitte helfen sie mir bei meiner Suche nach Ernst Eilers . Bitte treten sie mit in Kontakt egal ob wichtig oder unwichtig jedes Puzzleteil in dieser Geschichte hilft .Herzlichen Dank Ihre Conny Römer.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Der Angehörige müsste die Feldpost-Nr. 58104 E gehabt haben, wobei E für 4.Kompanie steht. Wenn man das Abgangsdatum als Indiz nimmt, könnte eine Beteiligung an der großen Panzerschlacht bei Kursk und Orel möglich sein.
Weiteres in einer persönlichen Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 15. Mai 2015 um 16:13 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

@Britta Völkel
der Volksbund führt einen Anton Amel

Nachname: Ameln
Vorname: Anton
Geburtsdatum: 22.03.1915
Todes-/Vermisstendatum: 01.01.1943
Todes-/Vermisstenort: Stadt Stalingrad
Hier der Link zum Volksbund
http://www.volksbund.de/index.php?id=1775&tx_igverlustsuche_pi2gid=c945fb1f16a0517be7b1b908d84d08b9



Am 15. Mai 2015 um 15:23 Uhr schrieb:

Rosemarie

Liebe Leserinnen, lieber Leser,

ich bin auf der Suche nach der Grabstelle von meinem Vater Willy, Heinrich, Fritz, Christian Buhre oder nach weiteren Informationen über ihn. Er ist in Rosenhagen (bei Minden/Westfalen) am 09.05.1914 geboren und am 18.02.43 gefallen. Er war Obergefreiter in der 2. Kompanie, Grenadier Regiment 502, die Ortsangabe ist : Bei Mattassowa/östlicher Kriegsschauplatz (südöstlich des Ilmensees).
Ich wäre sehr dankbar, wenn mir jemand weiterhelfen könnte. Ich habe schon viel gesucht, alles ohne Erfolg.
Liebe Grüsse, Rosemarie

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.

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Es könnte ein Zusammenhang mit der Auflösung des Kessels von Demjansk im Februar 1943 bestehen.
Weiteres in unserer persönlichen Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 15. Mai 2015 um 12:19 Uhr schrieb:

Anne Gerdsen

Ich suche nach weiteren Daten zu meinem Onkel Friedrich Wilhelm Witte aus Westerbönen, geboren am 10.02.1925. Er hat an den Kämpfen um Stalingrad teilgenommen und ist verletzt in russische Kriegsgefangenschaft geraten. Leider ist nicht bekannt, wohin er gekommen ist und ob er verstorben ist.
Suchanfragen an das Deutsche Rote Kreuz nach dem Krieg ab 1945 sind ohne Erfolg geblieben.
Vielleicht gibt es noch jemanden, der sich an Friedrich erinnert und etwas über sein Schicksal weiß. Ich würde mich sehr freuen, noch etwas über ihn zu erfahren.

An alle, die sich hier bemühen, vorab schon einmal meinen herzlichen Dank!



Am 14. Mai 2015 um 19:53 Uhr schrieb:

Britta Völkel

Hallo Liebe Leute!
Für meine Mutter bin ich auf der Suche nach ihrem Onkel. Leider haben wir nicht viele Anhaltspunkte.
Sein Name war Hermann Anton Ameln und er wurde am 22.03.1915 in Oberlangen im Emsland geboren.
Aus einer Feldpost(leider ohne Umschlag) geht hervor das er am 12.12.1941 in Russland bei der Infanterie war. Über Hilfe würde ich mich sehr freuen! Danke im vorraus

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Soweit erkennbar, ist der Angehörige seit der Einkesselung in der Stadt Stalingrad vermisst. Viele Wehrmachtssoldaten sind dort gefallen, aber auch sehr viele Wehrmachtssoldaten sind dort in Kriegsgefangenschaft geraten. Über letztere kann man manchmal weitere Informationen erhalten, wenn sie denn die Gefangennahme eine angemessene überlebt haben.
Weiteres in einer persönlichen Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 14. Mai 2015 um 16:02 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

@Ingrid Thomas
ich hätte vielleicht noch weitere Infos für sie.
Sie können mir gerne eine mail schicken an
Manfred@deutsche-ehrenmale.de



Am 12. Mai 2015 um 21:52 Uhr schrieb:

Tanja Thönissen

Nach nochmaliger Suche in den alten Unterlagen meiner Tante, habe ich den Ort gefunden. Mein Großonkel Günter Wiedebusch, war in Ostpreußen stationiert. In Klein-Nuhr in der Nähe von Nemmersdorf. Laut Informationen variiert der Todestag zwischen dem 24.1 & 25.1.1945. Laut den Suchanfragen von 1947 ist die Feldpostnr L63289 fc, er war beim Panzer Korps Sturm Batallion Hermann Göhring. Er ist am 24.12.1944 von Utrecht nach Ostpreußen versetzt worden. Ich hoffe Sie können die Grabstelle finden. Danke



Am 12. Mai 2015 um 17:39 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

@Ingrid Thomas
es könnte sein das er auf einem Divisionsfriedhof beerdigt wurde, dann ist diese Stelle verzeichnet.
Es kann aber auch sein das er vermisst ist.
Es wäre sehr hilfreich eine Anfrage bei der Wast oder beim Roten Kreuz zu stellen, damit man die Einheit herausfinden kann.



Am 12. Mai 2015 um 11:08 Uhr schrieb:

Tanja Thönissen

Ich suche meinen Großonkel, Günther Wiedebusch, geboren am 15.09.1926 in Köln. Gestorben wohl am 25.1.1945 in Rußland. Genauere Informationen zu Ort etc liegen leider nicht vor. Vielleicht können Sie uns weiter helfen.
Danke



Am 11. Mai 2015 um 19:03 Uhr schrieb:

Ingrid Thomas

Sehr geehrter Herr Rohrmeier,
vielen Dank für die prompte Antwort.
Geburtstag 23.09.1913 und Geburtsort Mauth/Bayern stimmen, das ist mein Vater.
Geborgen heisst, man weiss wo er liegt, er wurde aber
noch nicht auf einen Soldatenfriedhof umgebettet ? Oder wurde er noch nicht gefunden?
Vielen Dank !



Am 11. Mai 2015 um 12:59 Uhr schrieb:

Maria Ariane

Ich suche Hinweise/Grabstätte zu dem Pionier Hermann Grothe Feldpost 27571 Panzergefecht 21.12/22.12.1942 bei Astrahoff (Donbogen) steht in dem Brief der an meine Urgrosseltern und meine Oma ging.
Über Hinweise würde ich mich freuen und bedanken.



Am 11. Mai 2015 um 12:58 Uhr schrieb:

Maria Ariane

Ich suche Hinweise/Grabstätte zu dem Pionier Hermann Grothe Feldpost 27571 Panzergefecht bei Astrahoff (Donbogen) steht in dem Brief dr an meine Urgrosseltern und meine Oma ging.
Über Hinweise würde ich mich freuen und bedanken.



Am 10. Mai 2015 um 19:01 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

Das schreibt der Volksbund
Nachname:Wuttke
Vorname:Alois
Dienstgrad:Feldwebel
Geburtsdatum:24.09.1913
Geburtsort:Mauth
Todes-/Vermisstendatum:14.07.1943
Todes-/Vermisstenort: Mojlowo

Er wurde also noch nicht geborgen.
Haben sie sonst noch irgendwelche Daten?
Mauth im Bayrischen Wald?



Am 10. Mai 2015 um 08:05 Uhr schrieb:

Ingrid Thomas

Hallo,
suche die letzte Ruhestätte meines Vaters Alois Wuttke,
gefallen am 14.07.1943 bei Chisdra und angeblich beerdigt auf dem “Heldenfriedhof” Berestara. Von diesem Ort konnte ich jedoch keinerlei Hinweise finden. Könnte in der Nähe von Orel in der Ukraine sein.
Vielen Dank für jeden Hinweis.



Am 9. Mai 2015 um 11:36 Uhr schrieb:

Marks

Guten Morgen,

Ich hoffe man kann mir hier weiterhelfen
Ich suche meinen Grossvater Mütterlicherseits

Nachname:
Neicken
Vorname:
Gerhard
Geburtsdatum:
01.12.1915
Geburtsort:
Eupen Belgien
Todes-/Vermisstendatum:
26.09.1944
Todes-/Vermisstenort:
Dreimani bei Auce

Nun vermute Ich das er eventuell auf dem Soldatenfriedhof in Auce beerdigt sein könnte?
Es lässt mir einfach keine Ruhe das wohl kein Grab bekannt ist , liegen Ihnen vielleicht Namenslisten aus dem Friedhof in Auce vor?
Ich hoffe das Sie mir Auskunft erteilen können und verbleibe mit Recht herzlichen Grüssen

Marks



Am 8. Mai 2015 um 21:22 Uhr schrieb:

Andreas Martin

Zunächst danke, dass Sie diese Möglichkeit überhaupt bieten.

Ich suche nach meinem Großvater väterlicherseits, Kurt Martin. Leider habe ich nicht viele Informationen, ausser dass er in Russland gefallen/ vermisst ist, wahrscheinlich vor Stalingrad. Sein letzter Wohnort war Fulda, Söhne Horst und Hans Martin, Ehefrau Elisabeth Martin.

Ich rechne nicht ernsthaft damit, dass er noch einmal wieder “auftaucht”, aber falls Sie etwas gefunden haben…

Mit freundlichem Gruß
Andreas Martin



Am 7. Mai 2015 um 22:45 Uhr schrieb:

Reinhard Homann

Ein Onkel von mir ist in Stalingrad umgekommen.
Leider weiß ich nur seinen Namen:
Henrik Homann aus Hamburg



Am 7. Mai 2015 um 20:28 Uhr schrieb:

Siegfried Trogisch

Bitte um Auskunft ob mein Vater, der im Raum Stalingrad mit Feldmarschal Paulus, Karl-Heinz Trogisch, geboren 1909, vermisst seit 1943 bei Stalingrad, auf Gräbern oder Grabwürfeln erfaßt wurde. Gibt es vielleicht davon dann Fotos? Bedanke mich im voraus für Ihre Mühe.
Mit freundlichen Grüßen Siegfried Trogisch



Am 7. Mai 2015 um 15:04 Uhr schrieb:

Schlief Dieter

Mein Großvater Volkssturmmann Otto Schlief geb.11.01.1895, wohnhaft in Seeren, Kreis Oststernberg starb in einem Kriegsgefangenlager in der Nähe von Stalino am 24.Juli 1945, Stunde und Ort des Todes unbekannt. Mich würde interessieren ob seine Gebeine gefunden wurden und wo er seine letzte Ruhestätte gefunden hat und ob es weitere Erkenntnisse gibt.
Vielen Dank für Ihre Bemühungen, liebe Grüße



Am 6. Mai 2015 um 14:20 Uhr schrieb:

Tomáš

Guten tag ! Ich spreche sehr wenig deutsch ! Ich suche , bitte , informationen über meinem grossvater , seine name : Karel Dobeš. Er hat gefallt in zweiten weltkrieg.. Tomáš Bulowski / Marien Bad , Tschechien.



Am 6. Mai 2015 um 12:26 Uhr schrieb:

Georg Klein

Guten Tag,
ich suche Angaben über meinen Onkel Gerhardt Klein aus Idar-Oberstein. Er war MG-Schütze in einem Infantireregiment und in in Rußland (vermtl. im Nordabscnitt) gefallen. Leider habe ich keine weitern Daten.
Vielen Dank.

Georg Klein



Am 5. Mai 2015 um 21:33 Uhr schrieb:

Daphne Mahr

Guten Abend,
ich bin auf der Suche nach Informationen über das Schicksal meines Großonkels Rudolf Mahr, dessen letzte bekannte Spur in Stalingrad ist. Name: Rudolf Heinrich Mahr, geboren am 7.9.1922 in Eger,letzte Anschrift: Grabenstr. 5, Eger, Sudetenland, Unteroffizier im Regiment 389, 7. Werferbatterie, zuletzt eingesetzt als Funker und Beobachter, Feldpostnummer 45259 D. Seine letzte Nachricht stammt vom 6.1.1943. Einer seiner Kameraden berichtete 1949, dass er möglicher Weise am 2.Februar 1943 in Kriegsgefangenschaft geraten war.
Meine Urgroßeltern versuchten den Rest ihres Lebens etwas über seinen Verbleib herauszufinden, aber vergeblich.
Es wäre sehr schön, wenn sich sein Schicksal nun vielleicht doch noch klären lassen könnte.
Mit besten Grüßen



Am 5. Mai 2015 um 01:57 Uhr schrieb:

Altay Alasgarov

Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich bin auf der Suche nach Informationen zum Bruder meines Großvater: Alesker Aleskerov, geb. 1920 in Baku, Aserbaidschan.
Nach den Angaben des sowjetischen Archivs gibt es keine Information wie und wo er gestorben ist. Er am ukrainischen Front gekämpft. Sein Bruder Agakerim Aleskerov ist im Ljubjana Triest eine Woche bevor Kriegsende gestorben. Würde mich sehr freuen, wenn mir jemand weiterhelfen könnte. Mit besten Dank für Ihre Antwort. Altay



Am 4. Mai 2015 um 21:25 Uhr schrieb:

Anke Jönsson

Guten Abend! Ich suche nach dem Bleiben meines Vaters, Johannes Behrens,Feldwebel, offiziell gefallen am 19. 1. 1943 im Oskol-Gebiet, was aber nicht stimmt. Er war direkt nach dem Heimaturlaub von russischen Partisanen (?)erschossen worden, bevor er seinen Dienstort erreichte.
Seine Feldpostnr.war L 51 773. In seinem Gepäck fand sich eine Puppe alter Art, mit Porzellankopf und Körper aus Leder. Von seiner Tochter mitgeschickt für die Tochter der russischen Familie bei der er einquartiert war. Wurde das Finden der Puppe sein Verhängnis? Suche nach näheren Auskünften. GRüsse und vielen Dank!



Am 4. Mai 2015 um 20:26 Uhr schrieb:

Olga Brestel

Guten Tag!
Ich bin auf der Suche nach Informationen zu meinem Großvater: Egor Iwanovitsch Gladyschenko, geb. 1925 in Berjozovka, Westkasachstan.
Nach den Angaben des sowjetischen Archivs verstarb er am 23.04.1945 in Bautzen, Sachsen, Deutschland. Ich möchte wissen, wo seine Grabstätte liegt. Würde mich sehr freuen, wenn mir jemand weiterhelfen könnte. Mit besten Dank für Ihre Antwort. Olga



Am 3. Mai 2015 um 20:24 Uhr schrieb:

Andrea Hennen

Guten Abend zusammen, ich würde gerne erfahren, wo mein Grossvater, Franz Sporer aus dem Sudetenland, in russischer Kriegsgefangenschaft 1946 verstorben, beerdigt ist. Leider habe ich keine weiteren Anhaltspunkte, da meine Oma, sowie meine Mutter verstorben sind. Ich würde mich freuen, sollte ich einen Hinweis bekommen. Vielen Dank für die Mühe und herzliche Grüsse aus Bad Honnef
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Am 3. Mai 2015 um 09:14 Uhr schrieb:

Petra Bast geb.Schmitt

Suche Ruhestätte von RICHARD SCHMITT
Quelle dieser Daten: Wemmetsweiler Heimatblätter Ausgabe 1996.

Es handelt sich um den Neffen meines Opas. Sein Name Richard Schmitt aus 66589 Wemmetsweiler/Saar.
Geboren am 03.02.1922 in Wemmetsweiler, Student der Medizin, Obergefreiter. Eingesetzt bei der Nahaufklärungskompanie Nr. 549, geriet er am 01.09.1944 in russische Gefangenschaft und starb im Lager Belci in Bessarabien(Moldawien) am 23.09.1944 im Alter von 22 Jahren an Lungenentzündung und Ruhr.
Die Lungenentzündung zog er sich zu, als er 2 Kameraden, die Nichtschwimmer waren aus einem Fluss vor dem Ertrinken rettete. Über seinen Tod liegt eine eidesstattliche Erklärung des ihm pflegenden Sanitäters vor.

Da ich mit meiner Schwester Ahnenforschung betreibe wüsste ich gerne wo seine Grabstätte liegt.
Ich würde mich sehr darüber freuen wenn ich Hinweise bekommen könnte.

Foto des Soldaten kann ich auf Anfrage per Mail zusenden.



Am 3. Mai 2015 um 08:58 Uhr schrieb:

Linden Udo

Hallo zusammen,

meine Suche gilt meinem Onkel Werner Pohl, Soldat im 2. Weltkrieg. Damaliger Wohnort Düsseldorf/ Flingern. Eltern des Vermissten, Josef und Margarete Pohl. Schwester des Vermissten Werner Pohl (Meine verstorbene Mutter) Ursula Pohl (Geb. 19.08.1929).
Er wurde damals eingezogen und soweit ich informiert bin, war er in Russland stationiert. Was genau damals passiert ist,wurde bist heute nicht aufgeklärt.
Wenn jemand etwas über das Geschehen weiß, würde ich mich sehr freuen, wenn ich eine Info bekomme.

Viele Grüße an alle.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Schätzungsweise seien 2,2 MIO Wehrmachtssoldaten “im Osten” gefallen, vermisst, in KGF geraten; allein in Russland, einschl. Belarus und der Ukraine seien es etwa 1,8 MIO Wehrmachtssoldaten. Man bedenke, dass die russ. Fronten von Leningrad bis fast zum Kaspischen Meer reichten.
Da ist es wichtig und nötig, möglichst viele Details gut zu kennen (Name, Vorname/n, Geb.-Tag, Geb.-Ort), ggf. auch die Einheit oder die FPN, aus der die Einheit abgeleitet werden könnte.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 2. Mai 2015 um 11:45 Uhr schrieb:

peters albert

Suche nach meinem vermißten Vater Josef Peters, geb. am 6.2.1915 in Stolberg/Rhld. Zuletzt wohnhaft in Jülich NRW. Die letzte Post kam aus der Ukraine 1944. Wurde mehrfach verwundet.



Am 30. April 2015 um 02:39 Uhr schrieb:

Gertrud Schmid

Muss die Nachricht noch korrigieren

Die Zwillingsbrüder Karl und Willi Ziegler
geb. an 16. September 1919 und waren , weiss ich aus Erzählungen meines Vaters in der gleichen Einheit

Würde mich freuen, wenn ich mal was hören würde üb. meinen Onkel
Vielen Dank



Am 30. April 2015 um 02:29 Uhr schrieb:

Gertrud Schmid

Hallo
Bin schon lange Suche nach Informationen über meinen Onkel
Karl Ziegler
vermisst beim Kampf um Worronesch od. Smolensk
- er war der Zwillingsbruder meines Vaters Willi
Würde mich freuen, wenn mir jemand weiterhelfen könnte, evtl. auch in Erfahrung bringen, wo seine Grabstätte sich befindet.
Grüsse an alle



Am 29. April 2015 um 13:35 Uhr schrieb:

Jutta

Musste die Email-Adresse korrigieren! Sorry! Jutta



Am 29. April 2015 um 13:31 Uhr schrieb:

Jutta

Guten Tag! Ich bin auf der Suche nach Informationen zu meinem Großvater: Karl Arnold, geb. am 8.12.1909. Er wurde am 5.1.1943 bei Welikije Luki verwundet und zum Hauptverbandsplatz Isotscha gebracht. Hier verstarb er am 7.1.1943 infolge einer Granatsplitterverletzung im Unterleib. Vielleicht hat jemand Informationen, die meinen Großvater betreffen?? Vielen Dank! Jutta



Am 28. April 2015 um 14:46 Uhr schrieb:

tina wurm

mein opa wird seit dem 2 weltkrieg vermisst,er war bei stahlingrad stationiert,oberfeldwebel fritz otto.wo ist er begraben?



Am 27. April 2015 um 17:10 Uhr schrieb:

Bitte

Hallo

ich bin auf der Suche nach weiteren Daten zu meinem Großvater Gerhard Karl Johann Bitte geb.18.03.1921.Er gilt ,laut WASt, seit dem 02.01.1943 als Angehöriger der Einheit 6. Batterie Artillerie-Regiment 59 in Stalingrad als vermißt.Wäre für jeden Hinweis dankbar.



Am 27. April 2015 um 13:57 Uhr schrieb:

Reinhard Pohl

gesucht wird:
Franz Pohl, Feldpostnr.27266,
geb.23,01,1915 in Groß Lemkendorf Krs.Allenstein
gef.27.09.1943 in Lermontow in Rußland,
wir haben sein Bild, mit der Nachricht von seinem Kompaniechef



Am 27. April 2015 um 10:28 Uhr schrieb:

Doris

Hallo, ich suche Antworten zum Verbleib meines Großvater Franz Tomenendal geboren 12.5.1905 in Iglau wohnhaft in Wien und zwar war er 1945 angeblich in Breslau bei der Fahnenflucht erschossen worden, sicher ist es aber nicht. Einsatzort war er -391/Flzgf. Sch. A4 Nürnberg, Flugzeugführerschule A4 Stab Neudorf über Oppeln.
Danke für noch so kleine Infos
Doris Czizek



Am 25. April 2015 um 15:41 Uhr schrieb:

Marco Heerdt

Hallo ich suche mein Opa Andreas Heerdt er ist vermißt in stalingrad auch dort gefallen geb 16.11.1906 in Borghorst nrw

hoffe ihr könnt mir weiter helfen mfg danke

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV:
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Die Suche nach IN der Stadt Stalingrad gefallenen Soldaten ist sehr erschwert. Grabungen finden nur noch ausnahmsweise dort statt. Jedoch wird der Name der Stadt häufiger synoym für den regionalen Großraum verwendet.
Zudem ist auch eine Gefangennahme durch die Rote Armee denkbar.
Weiteres in einer persönlichen Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 25. April 2015 um 08:03 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

Hallo,
kann mal einer der Admins diese Webtrolls entfernen?

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AW vom VRKeV
-erledigt-
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 24. April 2015 um 10:23 Uhr schrieb:

ines

ich suche nach Angaben zum großen Bruder meiner Großmutter Henry Eugen Schuler,aus Chemnitz. Bekannt ist nur,dass er in der Waffen-SS diente und der letzte Brief kam um Ostern 1945,seither gilt er als vermißt. Vielleicht kann jemand nähere Angaben machen? Schöne Grüße Ines



Am 23. April 2015 um 15:02 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

an Brigitte
laut volksbund ruht ihr Großvater auf der Kriegsgräberstätte in Sologubowka (Rußland)

Engelbert Muelheims ruht auf der
Kriegsgräberstätte in Sologubowka.
Endgrablage: Block 2 Reihe 86 Grab 8857
mfg
Manfred



Am 23. April 2015 um 00:16 Uhr schrieb:

Oswald Sturm

Guten Tag,….Suche Informationen über meinen Vater, Unteroffizier Oswald Sturm,geb.13.8.1908 in Nürnberg, Feldpost Nr.37 361A =
von der 73.Infantrie Division.Letzte Nachricht kam vom Feb.1945
aus Berlin Spandau wo er auf einen Transport zum Weg zu seiner
Einheit wartete. Ein Bild von erscheint von ihm, Suchdienst Deutsches Rotes Kreuz Suchdienst München Bildband AM Seite 590. Wir hatten nie wieder etwas von ihm gehört,….leider,…
Besten Dank,…Oswald Sturm……

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Die FPN ist vom Füsilier-Bataillon 73, das zur 73. ID gehörte. Die Division ist offenbar Jahresanfang 1945 bis auf Kampfgruppenstärke vernichtet worden. “Reste” sind offenbar bei Danzig eingesetzt gewesen.
Das “A” deutet hier auf einen Stabsangehörigen hin. Der Stab der 73. ID sollte evakuiert werden, ging aber offenbar dabei mit dem Schiff “Goya” im April 1945 auf der Ostsee unter; man schätzt dabei 7.000 Tote. Hier ist nicht bekannt, ob er auf dem Schiff gewesen ist, oder bereits früher gefallen sein könnte.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 22. April 2015 um 21:45 Uhr schrieb:

Brigitte

Guten Abend,
ich suche für meinen Vater das Grab seines Vaters.
Es handelt sich um den
Obergefreiten
Engelbert Mülheims
geboren am 29.04.1911
in Oberembt,
6./Gren. - Rgt. 159
verwundet am 07.04.1943
verstorben am 07.04.1943 Hauptverbandsplatz Muja(?)
beigesetzt am 10.04.1943 auf einem Heldenfriedhof südlich des Ladogasees.
Wo könnte das gewesen sein?
Wie und wo könnte ich nähere Informationen bekommen?
Vielen Dank im Voraus und schöne Grüße

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV

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Vermutlich wird es sich um die Siedlung Mga handeln.
Zu finden mit den Koordinaten 59,750605 31,065637 - mit bing, nicht mit google.
Weiteres in einer persönlichen Mail
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 21. April 2015 um 18:47 Uhr schrieb:

anja

ich suche nach information über meinen großonkel - name: dieter hasse, geboren 8.6.1915 in hohenwiese/riesengebirge, gefallen 17.7.1944 in oder am (?) ilmensee/russland. ich wüßte gern, ob man weiß, ob und wo er begraben wurde. - vielen herzlichen dank!

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV:
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Soweit hier über den VDK recherchierbar, sei Ihr Angehöriger nicht am Ilmensee, sondern bei Sabaszki gefallen und in Lettland weiterhin kriegsbestattet.
Weiteres in unserer persönlichen Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 20. April 2015 um 18:39 Uhr schrieb:

Stella B.

Hallo,

zuallererst möchte ich mich im Voraus herzlich für die viele Mühe und die großen Leistungen bedanken, die diese Menschen vollbringen. Mir liegt das Schicksal meiner vier vermissten Großonkel sehr am Herzen und ich bin unglaublich dankbar und froh über jede Hilfe und Auskunft, die ich bekommen kann.
Ich suche nach jeglichen weiteren Informationen über folgende Personen:

1. Josef Bergmeier
geboren am 24.10.1910 in Westerloh-Schöning,
1944 vermisst

2. Georg Bergmeier
geboren am 29.3.1917 in Westerloh-Schöning,
gefallen am 27.8.1941 als Gefreiter einer Nachrichten-Abteilung in Russland

3. Albert Bergmeier
geboren am 25.11.1923 in Westerloh-Schöning,
von Beruf Seidenweber, im Juli 1944 bei Minsk vermisst

5. Karl Markwort
geboren am 3.1.1924 in Paderborn,
starb am 30.11.1944 bei Kiew in Gefangenschaft

Wenn jemand Informationen, Erinnerungen oder Auskunft über ihren Verbleib oder ihre Grablage geben kann, würde ich mich sehr über eine Nachricht freuen.
Vielen Dank im Voraus

Stella B.



Am 19. April 2015 um 18:24 Uhr schrieb:

Gudrun Aderhold

Ich suche nach Kameraden meines Opas, Adolf Bentel, geb. 26.06.09, von Reningen, zuletzt bei der 218. ID in Walk, verwundet bei Antani, gefangen bei Riga und gestorben im Lager in Nowosibirsk.

Mit freundlichen Gruessen

Gudrun Aderhold



Am 17. April 2015 um 17:04 Uhr schrieb:

Heide Langosch-Fiene

Guten Tag,
und vielen Dank für Ihre Arbeit und die Möglichkeit der Suche.
Vermisst wird der Bruder meines Vaters Otto Karl Stein und beider Schwester Helene Aust.
Es handelt sich um Wilhelm Stein, geb.am 15.08.1922, der von Woronesch mit schweren Verletzungen (evtl. einem Bauchschuss) 1944 in einem Lazarettzug nach Deutschland gebracht werden sollt. Dieser Zug soll bombardiert worden sein und nie an einen Zielort gekommen sein. So die Auskunft des DRK vor vielen Jahren. Möglich, dass noch ein Kamerad lebt und sich an ihn erinnert?
Falls dies der Fall ist, würde ich mich sehr über eine Nachricht oder einen Kontakt freuen



Am 17. April 2015 um 09:20 Uhr schrieb:

Paul Sagur

Guten Tag,

mein Name ist Isabell Kobalz, ich suche für meine Oma ihren vermissten und geliebten Vater : Paul Sagur, Fürstenberg / Oder. Letzter bekannter Aufenthaltsort war Berlin, er könnte jedoch in russische Gefangenschaft geraten sein (Winter 1945)

Viele Grüße & Danke für die tolle Arbeit

Isabell Kobalz



Am 15. April 2015 um 12:48 Uhr schrieb:

Frank, Johann

Ich suche meinen Vater Johann Frank, geb. 08.06.1915
Teilnehmer am Russlandfeldzug und von meiner Mutter
für tot erklärt. Lt. DRK ist er verschollen, er
würde am 08.06.2015 100 Jahre.
Würde mich freuen, wenn mir jemand etwas über den Ver-
bleib meines Vaters berichten könnte.
Liebe Grüße



Am 14. April 2015 um 23:07 Uhr schrieb:

Alexa Podratzky

Hallo,

ich suche meinen Opa, Paul Podratzky, vermisst: 22.6.44, geb. 1911, letzter bekannter Aufenthaltsort: Krim.

Danke!



Am 14. April 2015 um 22:29 Uhr schrieb:

Simone Karohl

Mein Großvater, Herbert Rudolf Hubrich, soll am 10.06.1942 in Chamino in der Ukraine gefallen sein! Wo gibt es in Poltawa eine Sammelgrabstelle, wessen Angehöriger war auch zu dieser Zeit in Poltawa oder ist auch an diesemTag dort gefallen? Mein Großvater kam aus Chemnitz, vielleicht weiß jemand etwas über ihn!



Am 11. April 2015 um 22:41 Uhr schrieb:

Ingo Becker

Ich suche das Grab meines Vaters: Hermann Becker, vermisst im März 1943 bei Brjansk, Region Orjol.



Am 10. April 2015 um 16:11 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

Hallo Sandra,
der Volksbund führt zwei Theodor Blümm geboren am 11.03.1903 beide vermisst nur der eine war bei der Marine und der andere wohl nicht,
mfg
Manfred



Am 9. April 2015 um 20:39 Uhr schrieb:

Sandra

Hallo, ich bin auf der Suche nach meinem Großvater Theodor Blümm. Er wurde 1903 in Mittelstreu / Unterfranken geboren und 1944 zur Deutschen Armee eingezogen. Mein Vater hat nie erfahren ,was aus ihm geworden ist. Es gibt einen brief aus Wilhelmshaven vom April 1944. Dann wurde er später als vermisst gemeldet.
Es würde mich sehr freuen, wenn mir jemand weiterhelfen könnte.
Viele Grüße

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Könnten Sie uns diesen Brief aus Wilhelmshaven übermitteln. Falls dieser eine FPN enthält, könnte man daraus weitere Recherchen machen. Weiteres siehe unsere persönliche Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 8. April 2015 um 15:08 Uhr schrieb:

Dirk .W

Hallo
Suche von meinem Opa den Bruder Martin Hahn gefallen am 02.08.1943 in Pochwajana Östliche Kriegsschauplätze
Können diesen Ort aber nicht finden
Kann mir da jemand weiterhelfen ?

Lieben Gruß Dirk

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Der Zeit nach könne hier evtl. die HG Mitte (im Raum Voronesh-Kursk-Orel) angesprochen sein. Die Schreibweise des Ortes klingt mir etwas “eingedeutscht”.
Weiteres in unserer persönlichen Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 7. April 2015 um 00:06 Uhr schrieb:

Julius Schulte

Liebes Team,

schön euch gefunden zu haben. Ich bin auf der Suche nach Infos, vielleicht ein Grab, wäre einfach nur schön, von Julius Schulte. Er ist in D-Oberhemer, heute Hemer geboren und lebte zuletzt in Balve-Volkringhausen. Er ist am 29.01.1907 geboren. Vermisst wird er seit Juli 1944 in der Nähe von Wizebsk.

Vielen lieben Dank im voraus.

Iris Schulte, die Enkelin

Schön, dass es euch gibt.



Am 6. April 2015 um 14:56 Uhr schrieb:

Frank Sauer

Hallo liebes Team,
Ich bin für meinen Vater auf der Suche nach Angaben über den Verbleib meines Großvaters Erwin Albert Sauer (Vermutlich war Albert sein Rufname).
geb. 12.01 1912 in Hochstein /Pfalz. Vermisst (Vermutlich) 28,11 1941.
Er war Kannonier der Herresgruppe Süd und soll bei Kämpfen um Charkow vermisst sein.
Da er nach Jahren zum Tode erklährt werden musste, würden wir gerne wissen ob es neue Erkäntnisse über den Verbleib des Soldaten gibt.
Mit freundlichen Grüßen
der Enkel:
Frank Albert Sauer

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Zum weiteren Abgleich von Daten siehe unsere persönliche Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 5. April 2015 um 12:16 Uhr schrieb:

Michael

Suche Informationen über meinen Urgroßvater Reinhold Drost Gefreiter geborene am 27.12.1914 in Rogaū Kreis Cosel gefallen am 23.12.1943 in Teterino wesentlich von Newel würde mich freuen wenn sie mir weiter helfen könnten zu welcher Einheit er gehört hat und wo er bestattet worden ist



Am 4. April 2015 um 00:40 Uhr schrieb:

Jürgen M.

Hallo! Ich suche den Bruder meiner Schwiegermutter.
Werner Eckermann, geb. 4-11-26, seit 1.2.45 im Raum Eulenburg-Deutsch-Krone vermißt.



Am 3. April 2015 um 17:47 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Manuela Hennecke!

Laut Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge liegt folgendes vor:

Otto Kühn ruht auf der Kriegsgräberstätte in Heiligenbeil / Mamonovo.

Endgrablage: auf diesem Friedhof

Name und die persönlichen Daten des Obengenannten sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet.

Nachname:Kühn
Vorname:Otto
Dienstgrad:Obergefreiter
Geburtsdatum:10.04.1912
Geburtsort:Dresden
Todes-/Vermisstendatum:06.02.1945
Todes-/Vermisstenort: Kr.Laz. 3/615

Mfg Hallwax Leopold



Am 2. April 2015 um 23:11 Uhr schrieb:

Streitenberger Hans

Habe gerade die Suchmeldung des Herrn Klimpel gelesen. Mein Onkel ist ebenfalls in Bortnoje Russland gefallen auch im Frühjahr 1942.Den Ort Bortnoje habe ich im Internet finden können. Ich würde mich über einen Kontakt mit Herrn Klimpel freuen. Es gibt einen Friedhof südwestlich von Bortnoje. Ich glaube aber, dass hier nur russische Soldaten begraben wurden. Danke

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Wir haben wunschgemäß Ihre Mailanschrift weitergeleitet.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 30. März 2015 um 17:51 Uhr schrieb:

steffen klimpel

Hallo und Guten Tag,

Ich möchte gerne meinen Opa nach Deutschland zu rück bringen um Ihn hier zu beerdigen.Wie geht das und ist es möglich? Hier einige Daten

Friedrich Willi Klimpel (gefreiter I.R. 337)
gefallen am 20.2.1942 in Bortnoje Russland.

Im Internet gibt es nicht viel über diesen Ort und wo die Lage des Grabes ist.Danke für Eure Suche und Beteiligung.



Am 30. März 2015 um 17:19 Uhr schrieb:

Nissen

Hallo ich wüsste gerne auf welchem Friedhof mein Opa begraben ist
Ludwig Eduard Berwald Obergefreiter
geb. 24.12.1910 in Hamburg
letzte Adresse in Schuby
Totesland Ukraine
Totesdatum 01.02.1944
Nowo-Witebsk
Erstbestattungsort Nowo
Wäre super wenn ich wüsste wo er begraben ist damit ich mir Bilder im Internet suchen kann.
viele Grüsse an alle

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Offenbar ist der Großvater weiterhin kriegsbestattet an gleicher Stelle.
Einen Hinweis senden wir per Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 30. März 2015 um 14:22 Uhr schrieb:

Manuela Hennecke

Hallo,

bin auf der Suche nach meinen Großvater.
Nach Angaben verstarb er am 6.Februar1945 im Lazeret in Mamonowo.
Geboren war er in Dresden am 10.April1912.
Zuletzt lebte er in Straubing.
Sein Name war Kühn Friedrich Otto.
Vll können sie mir weiterhelfen,würde gerne wissen ,ob von meinem Großvater noch eine Ruhestätte existiert.
Vielen Dank
MfG
Manuela Hennecke



Am 30. März 2015 um 10:30 Uhr schrieb:

von Heiden

Hallo,

ich bin auf der Suche nach Informationen über meinen Onkel Ewald Niemeyer.(geb. am 15.09.1943)
8. Kp., Grenadier Regiment 151, vermißt am 18.01.1943 bei Poseloks (UDSSR) Raum Leningrad.
Kann jemand weitere Informationen geben zum Verbleib meines Onkels geben?
Vielen Dank im voraus
Dieter v. Heiden

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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“Rabotsch Poselok” (Arbeitersiendlung) gab es teils westlich (Z.B. 8?) teils östlich (z.B. 5 und 6) des Ortes Gorodok an der Newa. Das GR 151 war im Januar 1943 offenbar noch weiter östlich am Wolchow, wobei die Einheiten oftmals die Stellungen auch über größere Distanzen wechselen mussten, da die Rote Armee die fast 900 Tage andauernde Leningrader Blockade immer wieder aufbrechen wollten.
Weiteres in einer Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 29. März 2015 um 15:58 Uhr schrieb:

Richter

Hallo bin auf der Suche nach meinem Uropa Kreusel Fiedrich,geb.15.06.1906 in Chemnitz,letzte Post geschrieben am 7.12.1944 und abgeschickt in Dresden,erreichte meine Uroma am 19.1.1945,mit dem Inhalt es gehe der Bims wieder los ,schreibe morgen einen ausführlichen Brief,es folgte keine weitere Nachricht,mein Uropa trug die Erkennungsmarke-1548-2./I.E.Btl.304,lt. Erzählungen wäre er an Typhus in russischer Gefangenschaft verstorben,es gibt aber keine offiziellen Meldungen .Würde mich freuen wenn ich irgendwelche neuen Hinweise bekäme.MFG Jana Richter

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Das I.E.-Btl.304 wurde offenbar im Aug. 1944 aufgelöst bzw. umbenannt. Aus dem Absendeort Dresden könnte man auf einen Einsatz bei der HG Süd schließen. Im Herbst 1944 eroberte die Rote Armee Rumänien und Bulgarien, worauf die Armeen dieser Länder sich der Roten Armee im Krieg gegen die Wehrmacht anschlossen.
Angesichts der Schilderungen oben wäre eine Gefangennahme mit anschließender Zwangsarbeit im Donbass, also dem Kohlegebiet im Großraum Donezk (Stalino), Luhansk, Antrazit usw..denkbar und weiter zu rechnerchieren.
Dazu unsere persönliche Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 26. März 2015 um 14:51 Uhr schrieb:

Alfred Huber

Grüß Gott,
ich bin auf der Suche nach Informationen zu meinem in Rußland vermissten Onkel Konrad Huber geboren 1921 in Mainz am Rhein. Da meine Eltern seit Jahren verstorben sind habe ich leider keine detailliertere Angaben zum letzten Einsatzort, Einheit und Dienstgrad meines Onkels. Ich weiss nur, dass er in Rußland vermisst ist. Ich würde mich sehr freuen, wenn ich etwas über seinen Verbleib ggf.wo sich sein Grab befindet in Erfahrung bringen könnte.

Herzliche Grüße aus Rheinhessen
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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Angesichts der Frontlinien vom etwa 900 Tage belagerten St. Petersburg im Norden über Stalingrad bis weit in den Kaukasus, gar fast bis an das Kaspische Meer, ist eine zielführende Suche nach einem gefallenen oder vermissten Wehrmachtssoldaten auch von guten Ausgangsdaten des Angehörigen geprägt. Geschätzt seien allein in Russland (wenn auch Weißrussland und die Ukraine oft synonym als Russland bezeichnet werden) wohl mehr als 1,8 MIO Wehrmachtssoldaten gefallen, vermisst, in KGF geraten. Auf der Basis der oben angegebenen Personendaten konnte in der kurzen Zeit keine Zuordnung erfolgen, zumal der Name Huber sehr verbreitet ist.
Einige ergänzende Hinweise senden wir als persönliche Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 25. März 2015 um 00:26 Uhr schrieb:

Horst Grebing

Bin auf der Suche nach Hinweisen zu meinem Großvater Albert Grebing, geb.: 12.11.1909 in Deuna.
Albert Grebing war Obergrenadier in der “3. Fahrkolonne Infanterie-Divisions-Kolonne 371″ (Feldpost-Nr.: 41666). Er wurde noch am 15.01.1943 auf dem Hauptverbandsplatz in Jelschanka (Stalingrad, heute: Wolgograd) angetroffen - ihm waren die Zehen erfroren.
Herzlichen Dank!

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Jelschanka (= El’Shanka) ist ein Vorort von Wolgograd Richtung Gorkowskij, zu finden mit “bing.com” und den Koordinaten 48,686495 44,407931.
Weiteres in einer persönlichen Mail..
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 24. März 2015 um 22:18 Uhr schrieb:

Sabine

Hallo, bekomme ich hier vielleicht Informationen zum Verbleib zu meinem Großvater Gustav Karl Schindler, geboren am 12.12.1913 in Altenburg. Leider weiß ich von meiner Mutter, also seiner Tochter, dass er bei Charkov von Herbst 43 bis März 44 gefallen sein muss. Ist jetzt nicht so viel an Infos, aber vielleicht können Sie ja doch etwas in Erfahrung bringen. Vielen Dank für alles.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Der am 29.8.1943 verstorbene Großvater wurde bereits umgebettet.
Weiteres in unserer persönlichen Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 23. März 2015 um 20:13 Uhr schrieb:

Karl-Heinz Lüttich

Mein Vater ist am 12.12. 42 Nähe Beloi gefallen.
Beerdigt auf dem Heldenfriedhof in Turischtsche ( Dorf)
1 km ostwärts der Straße Duchowschtschina - Schilowitschi - Baturino - Beloi - 30 km südwestlich Beloi.
Feldwebel Panzer-Grenadier Regiment 73
Otto Lüttich



Am 22. März 2015 um 19:51 Uhr schrieb:

Liane Henke

Hallo !
Ich bin auf der Suche nach einem Grab meines Großvaters Johannes Ehrentraut. Er ist am 30.01.1943 in Darydo Nikolski bei Stalingrad gefallen.
Sein Geburtsdatum war der 27.04.1911.
Meine Mutter interessiert sich sehr dafür.
Können Sie etwas über ihn finden ?
Vielen Dank aus der Lausitz !
freundliche Grüße
Liane Henke



Am 21. März 2015 um 23:27 Uhr schrieb:

Ole Thorslund Andersen

Der Bruder meiner Mutter, Hans Niels Peuschel, geb. 4.7.1925 in Flensburg ist am 22.7.1944 im Rusland gefallen. Ich glaube zu wissen, dass er im Grenzgebiet zwischen Letland und Lithauen fiel, aber bin nicht sicher. Ich würde sehr dankbar sein für jede Information über seinen Schickzal und besonders ob einen Grab existiert und eventuel wo. Ich würde auch sehr dankbar sein für Hinweisse zu Quellen wo Ich selbst suchen kann.

Freundliche Grüsse

Ole Thorslund Andersen
Kystvej 33
DK-6300 Graasten
Dänemark
Cell.: +45 41 23 65 88

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Unteroffizier Hans-Niels Peuschel ist am 22.7.44 im genannten Grenzgebiet gefallen. Sein Grab befindet sich nach VDK-Listen in/bei Rokiskis / Litauen. Der Ort heißt heute Rakischki und ist unter den Koordinaten 55,959400 25,584290 zu finden. Die genaue Grablage ist hier nicht bekannt.
Weiteres per persönlicher Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 19. März 2015 um 23:13 Uhr schrieb:

S. Hertel

Danke für Ihre Auskunft, die ich leider erst heute, fast ein Jahr später entdeckt habe.
Ich war sehr überrascht, dass es sich um Rumänien handelt. Ich war von Russland ausgegangen….

Ich freue mich, einen Schritt weiter gekommen zu sein!

MfG - S. Hertel



Am 19. März 2015 um 22:32 Uhr schrieb:

Goetz Natenhorst

Hallo

Ich suche nach dem verbleib meines Grossvaters Helmut Doye geboren 06.03 1905 in Golzow.
Er wird in der Zeit vom 22.-24.08.1944 als Angehoeriger der Einheit 3. Kompanie Pionier-Batallion 302 bei Tighina/Bressarabien vermisst.
Er war Traeger der Erkennungsmarke:-102- 11./I.R. 374
(11. Kompanie Infanterie-Regiment 374)
Fuer jede Information ueber den Verbleib meines Grossvaters weare meine Familie von Herzen dankbar.
Mit freundlichen Gruessen aus Canada
Goetz Natenhorst



Am 18. März 2015 um 18:48 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Herrn Zettl!

Lt. Volksbund liegt folgendes vor:

Rudolf Karl Zettl ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Narwa / Narva überführt worden.
Grablage: wahrscheinlich unter den Unbekannten
Leider konnten bei den Umbettungsarbeiten aus seinem ursprünglichen Grablageort nicht alle deutschen Gefallenen geborgen und zum Friedhof Narwa / Narva überführt werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass Rudolf Karl Zettl einer der deutschen Soldaten ist, dessen Gebeine geborgen wurden, die aber trotz aller Bemühungen nicht identifiziert werden konnten.

Nachname:Zettl
Vorname:Rudolf Karl
Dienstgrad:Grenadier
Geburtsdatum:20.02.1925
Geburtsort:Schneeberg
Todes-/Vermisstendatum:25.02.1944
Todes-/Vermisstenort: Auvere, Estland, südwestl. Narwa

Leider kann ich Ihnen bezüglich ihres zweiten Onkels keine positive Nachricht übermitteln.

Mfg. Hallwax Leopold



Am 18. März 2015 um 18:43 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Herrn Zettl!
Lt. Volksbund deutscher Kriegsgräberfürsorge liegt folgendes vor:

Eberhard Zettl ruht auf der Kriegsgräberstätte in Charkow.
Endgrablage: Block 14 Reihe 7 Grab 1092

Nachname:Zettl
Vorname:Eberhard
Dienstgrad:Gefreiter
Geburtsdatum:06.05.1924
Geburtsort:Schneeberg
Todes-/Vermisstendatum:26.07.1943
Todes-/Vermisstenort: Mius-Stellung Olchowsky 4 km östl. Kuby-
schews

Mfg Hallwax Leopold



Am 17. März 2015 um 18:13 Uhr schrieb:

Berger,Siegfried

suche Richard Berger geb.26.02.1919 vermißt seit kriegsende 1945



Am 15. März 2015 um 20:01 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

An Rudolf Zettl
Versuchen Sie so zu googeln:
narva estland soldatenfriedhof
Donez Mius Offensive
Es laesst sich vieles finden.
Ich wuensche Erfolg bei der Suche.



Am 15. März 2015 um 18:35 Uhr schrieb:

Rudolf Zettl

Glück-Auf. Ich bin auf Grund meiner Ahnenforschung auf meine Onkel Karl Eberhard Zettl geb.06.05.24 in Schneeberg, gefallen am 26.07.43 an der der Mius-Front. Wo ist das?
Des weiteren suche ich den Ort Narwa in Estland, wo ein weiterer Onkel ,Karl Rudolf Zettl geb 20.02.25 und gefallen am 24.02.44.gibt es dort einen Soldatenfriedhof? ich hab nur herausgefunden, das dort ein Stausee sich befindet. Könnt ihr mir helfen?
Danke im voraus LG Rudi



Am 12. März 2015 um 17:23 Uhr schrieb:

Jens

Hallo
Suche für meine Schwiegermama, Ihren Vater Walter Krause geb. 05.11.1902 in Thorn. Er war zuletzt mit der Sturmgeschütz-Brigade 276 im Raum Zoppot und Danzig im Einsatz.
Würde mich sehr über Hinweise freuen.
Mit freundlichen Grüßen
Jens
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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Der Gesuchte ist gefallen oder vermißt seit dem 10. April 1945. Anstelle von Zappot (nord-westl. von Danzig) sei bei Stegna, das östlich von Danzig nahe der Küste liegt; so die VDK-Aufstellung.
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Etwa Anfang März 1945 hatte die Rote Armee bereits die Ostsee bei Köslin (Koszalin) erreicht und damit die nördlicheren Teile abgeschnitten. Nach seinerzeit üblicher Taktik wurde der einkesselnde Ring bei Danzig gen Osten immer enger gezogen bzw. die Menschen abgedrängt. Mitte März 1945 konnten / hofften noch viele Menschen, per Schiff über die Ostsee fliehen zu können. - Ungeachtet der Gefahren der Versenkung durch die Rotarmisten. Ende März wurde der Schiffsverkehr Gdingen u Danzig eingestellt, die Hafenanlagen gesprengt.
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Beim weiter östlich gelegenen Swibno / Schiewenhorst nahe der Weichselmüdung, Segna östlich davon / konnten sich wenige Stellungen bis zur Kapitulation Anfang Mai 1945 halten bzw. viele Menschen noch von dort fliehen. Dennoch seien schätzungsweise 60.000 Menschen dort verblieben - vorwiegend Angehörige der Wehrmacht. …
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 8. März 2015 um 19:36 Uhr schrieb:

Frank W.Förster

Hallo und guten Abend,
ich bin auf der Suche nach dem Schicksal meines Onkels
Hans Joachim Landrock, geb. am 15.01.1924 in Großenhain.Er wird seit dem 09.05.1944als Angehöriger der Einheit Panz.PionBtl.51 in der Südukraine vermisst.Erkennungsmarke: - 852 -Ers.Kp.F.Pi.Züge (mot)4/40.
Gibt es neuere Erkennisse?
Mit freundlichen Grüßen
F.Förster



Am 8. März 2015 um 17:40 Uhr schrieb:

Ludwig Hanwalter

Hallo,Ich suche wo mein Vater Ludwig Hanwalter Gerborn am 16 Mai 1917 in Regensburg.Geffallein am 25 Okt 1942 Ostliche Krigschauplatz von Nowororossysk Ehr war mit die 6.Gren.Regt 170.Gibt es ein Soldatenfriedhof in die nahe.Leben noch verwandtschaft von mein Vater seite. Wer kannte meinem Vater?

Mit freundliche Grusse
Hans Ludwig Hanwalter



Am 8. März 2015 um 14:18 Uhr schrieb:

Jutta Kun

Ich suche einen Onkel meiner Mutter, Josef Winter geboren
1917 in Ebenhausen /Bayern, der in Woronesch vermißt ist.
Gibt es Angaben zu Sterbeort oder Datum und einem Grab?
Mit freundlichen Grüßen
Jutta Kun

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Die Namenskombination Josef Winter ist vielfach beim VDK geführt. In Ergänzung mit Geburtsjahr und Ort ist aber keine eindeutig-zuverlässige Antwort derzeit möglich.
Weiteres per persönlicher Mail
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 6. März 2015 um 16:53 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

An Sandra S.
Beides kann man in Rostovskaya oblast finden, suchen Sie:
Novobataysk Rostovskaya oblast (Новобатайск; nach Süden vom Bataysk, 46 53 53, 39 46 55) und
Troitskoye Rostovskaya oblast (Троицкое).
Ich wuensche Erfolg beim Suchen.



Am 5. März 2015 um 14:29 Uhr schrieb:

Sandra S.

Hallo!

Ich suche für meinen Vater und meinen Onkel deren Großvater, also meinen Urgroßvater.

Name: Wilhelm Becker
geboren in Wien am 20. oder am 26.03.1903
Sein letzter Wohnort war wahrscheinlich Wagenberg 3, Bad Waltersdorf, in der Steiermark in Österreich.

Er war bei einem zweiten Grenadierregiment und am unteren Don in Russland unterwegs, unter anderem in Nowo-Bataisk (ist das das heutige Bataysk?)
Gestorben ist er am 12.3.1943 um 2:45 Uhr im H.?.K. Troizkoje. Und beerdigt am 13.3.43 auf dem Heldenfriedhof in Troizkoje.
Diesen Ort finde ich nur leider nicht und auch nicht ob es einen Soldatenfriedhof dort in der Gegend gibt.
Ich hoffe mir kann jemand weiter helfen.

Vielen Dank im Voraus.

Liebe Grüße,
Sandra



Am 2. März 2015 um 17:58 Uhr schrieb:

Karin

Hallo,
ich bin eigentlich auf der Suche nach zwei Ortschaften. Mein Großonkel, Leutnant Wendelin Westhauser, 13./IR 228, Erkennungsmarke -332-2./Inf.Ers.Btl 13, ist am 14.09.1941 in Rewowka gefallen.

Seine Grablage soll sich am Nordausgang von Ssoloniza an der Hauptstraße befinden(WAST).

Wenn ich die Aufzeichnungen der 101. leichte Inf Division nehme, müsste Rewowka in der Gegend um Kremetschug sein (gewesen sein)?
Das Ssoloniza, das ich finden konnte liegt allerdings rund 100 km nördlich?

Wie warscheinlich ist es, dass die Grablage 100 km vom “gefallenenort” abweicht oder Gefallene von einem Dorf zum anderen in 100 km entfernung verbracht wurden?
Oder ist meine geografische Lage der Orte falsch?

Liebe Grüße

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Ревовка - Rewowka - Revivka - gibt es unter den Koordinaten 49,055931 32,025341 wenige km nord-westlich von Kamjanka, das seinerseit westlich von Krementschuh zu finden ist. Auf der anderen Seite von Kremenchuk ist nord-östlich ein weiteres Revivka unter 49,182204 33,735872 zu finden. Das dürfte es sein. Denn Ssoloniza - 49,969521 33,032539 - ist von dort verkehrsmäßig gut erreichbar.
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“Unternehmen Barbarossa” (der Überfall auf Russland) begann am 22. Juni 1941. Mitte September 1941 war also die Zeit des Vormarsches, zu der die Gefallenen rglm. ehrenhaft bestattet wurden. Fotos dieser Gräber gibt es vielfach. Insofern denke ich angesichts der Zeit und des Dienstgrades, dass eine Bestattung durchaus nicht gleich an Gefallenenort stattgefunden haben muss. Zu bedenken ist allerdings, dass die Wehrmacht beim Rückmarsch (so ab Mitte 1943) alle Gräber und Grabfelder unkenntlich machte, damit die Gegner keine Informationen über Verluste erhielt.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 1. März 2015 um 21:08 Uhr schrieb:

Felicitas

Hallo.
Ich suche für meine Mutter ihren Großvater :
Max Bree.
Er ist am 28.07.1906 geboren und wurde 1942 in Stalingrad, als vermisst gemeldet.
Er war während des Krieges bei den Landstreitkräften in Stalingrad.
Mein Opa hat es nach dem Krieg versucht und ihn gesucht, die Suche war allerdings erfolglos und ein paar Monate später wurde mein Urgroßvater dann als tot erklärt.
Es wäre super,wenn hier irgendjemand helfen kann.
Ich würde einfach gern für meinen Opa und meine Mutter Klarheit schaffen, über das was passiert ist.



Am 1. März 2015 um 15:23 Uhr schrieb:

Herta Gehres ( Schwaerzler) Austrian

Guten Tag
Ich habe ein Sterbebildchen von meinem Onkel
Georg Schwärzler aus Sulzberg/Vorarlberg
geb. 4.10..1909
gefallen am 2.9.1943 in schwerem Gefechte in Ssewsk.
Liegt etwas Schriftliches vor und wo ist er begraben??

Kann man hier Näheres in Erfahrung bringen?
Vielen Dank für die Mühe.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Gehörte der Onkel zur 102. Infanterie-Division ?
Weiteres in einer persönlichen Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 1. März 2015 um 13:20 Uhr schrieb:

Simon

Hallo,
bin auf der Suche nach dem Verbleib meines Onkels.
Horzella Franz, geb. 16. Juli 1920
Gefallen am 23.10.1943 in Russland.

Mfg
Simon



Am 28. Februar 2015 um 21:41 Uhr schrieb:

Ulrike Frei

Ich bin auf der Suche nach dem 1. Mann meiner Großmutter.
Josef Mayer geb 23.11.1918 in Engabrunn
in Stalingrad vermisst/gefallen ca 1945

Danke für die Unterstützung



Am 28. Februar 2015 um 19:12 Uhr schrieb:

waldemar

Mein Bekannter in Russland hat Soldatenmarke 631 7/INF.BTL.252 gefunden, wem gehoert diese Marke?

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Die Erkennungsmarke muss immer unbedingt an den Gebeinen des Sodaten verbleiben. Wird sie entfernt, gilt dieser Soldat sodann als einer der vielen sog. unbekannten Soldaten.
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Die Erkennungsmarke ist und bleibt Eigentum der BRD.
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Eine bestimmte Behörde könnte die Identität des Soldaten entschlüsseln, auch sie unterliegt aber dem Datenschutz.
Wäre die EM beim Soldaten verblieben, hätte die Familie des Soldaten informiert werden können.
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Mit freundlichem Gruß darauf hinweisend
VRKeV-Vorstand-



Am 28. Februar 2015 um 01:21 Uhr schrieb:

Gerhard Schwender

Hallo und guten Abend. 14.02.2015
Ich suche meinen Onkel (Grablage)der von
der Wast und DRK Suchdienst als vermisst gilt.
Sein Name: Willi Lamprecht. geb.24.10.1919 ledig.
Beruf:Uhrmacher in Pforzheim.
Letztes Lebenszeichen:Brief 19.06.1944 Witebsk.
War bei der 6.(L)Feld Division,14 PAK.Kompanie. OGefr.
Jäger Regiment 52 Feldpostnummer 43755.
Erkennungsmarke:-911-1.A./Flieger Ausb.Rgt.22
Wäre Ihnen sehr Dankbar über Info wenn Grab gefunden wird.
MfG
Gerhard



Am 27. Februar 2015 um 19:51 Uhr schrieb:

Thomas Gallemann

Hallo,
mein Onkel Jakob Gallemann, geb. am 31.05.1920 in Windthorst (deutsche Kolonie in Bosnien bis 1945), heute Nova Topola, wird seit 1945 vermisst.
Er war zur Wehrmacht eingezogen, kehrte 1945 noch einmal nach Windthorst zurück, um seine Familie zu suchen. Diese war damals bereits vertrieben. Danach verliert sich jede Spur von ihm. Ob er lediglich auf Heimaturlaub war und wieder in den Einsatz musste, ist nicht bekannt. Es könnte gut sein, dass er in Bosnien oder Serbien von Militzen oder russischen Soldaten gefangengenommen oder gar erschossen wurde.
Ich möchte sehr herzlich um Suche in den Archiven bitten.

Mit herzlichem Dank und freundlichen Grüßen
Thomas Gallemann

Germering bei München



Am 27. Februar 2015 um 15:53 Uhr schrieb:

Thomas Schwarzlose

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir ersuchen Auskunft über den Soldaten Herrn Willi Gietz geboren 06.04.1927
Herr W. Gietz ist mit 17. Jahren in die Wehrmacht gezogen worden und gilt derzeit als vermisst!
Haben Sie Auskünfte in Ihrem Archiv



Am 27. Februar 2015 um 11:55 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

An Stephan Lindner (26. Februar 2015)
Nochmals hallo,
in einem russischen Forum wurde gerade ueber Izvolevo diskutiert, dort gibt es mehrere genaue Karten der Umgebung http://pougorec.kamrbb ru/?x=read&razdel=32&tema=73 (auf der vierten kann man beides - павлово, изволево finden).



Am 27. Februar 2015 um 11:38 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

An Stephan Lindner (26. Februar 2015)
Hallo,
vielleicht finden Sie dort das gesuchte Izvolevo?
http://www.geographic org/geographic_names/name.php?uni=6683481&fid=5481&c=russia
http://yandex-karty ru/i/izvolevo_5F25_544818_345623.htm



Am 26. Februar 2015 um 23:07 Uhr schrieb:

Lindner Stephan

Hallo, Ich bin auf der Suche nach der Ortschaft Pawlowo wo mein Uropa gefallen ist. Ebenfalls finde ich nicht die Ortschaft Iswolewo wo er im Soldatenfriedhof beerdigt sein soll. Lt. Brief soll es sich ca. 60 km südöstlich von Wyasma befinden. Mein Uropa war Pionier mit der Feldpostnummer 35952. Sein Name war Adolf Klöffel, und er ist am 12.4.1942 bei Kämpfen vor Pawlowo gefallen. Vielen Dank im Voraus.



Am 26. Februar 2015 um 12:58 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

An Herrn Schack (25. Februar 2015)
Sehr geehrter Herr Schack,
aus welcher Zeit stammt dieses Foto vom Grab Ihres Onkels in Novolisino?
Sollte es denn heutzutage in Novolisino einen deutschen Soldatenfriedhof geben?
Novolisino ist jetzt Teil von Fornosovo. In einer russischen Zeitung (www.smena.ru/news/2008/05/12/14009) kann man einen Augenzeugenbericht eines Anwohners von Novolisino vom deutschen Soldatenfriedhof in Novolisino lesen (150-200 Kreuze aus Birkenholz mit Helmen drauf habe er als kleiner Junge gleich nach dem Kriege gesehen), aber auch vom späteren Schicksal des Friedhofs: eingeebnet, Ackerland, später bebaut. Anlass zum Artikel war ein Knochenfund im Garten eines Hauses. Es wird hingewiesen, dass die sterblichen Überreste der gefundenen vier Deutschen nach Sammelfriedhof in Sologubowka gebracht werden sollten.



Am 25. Februar 2015 um 19:15 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Schack!
Guten Abend!
Wenn Sie beim Google Maps in der Suchleiste den Namen FORNOSOVO eingeben, erscheint dann Oblast Leningrad. Dies auswählen und dann sehen Sie den von Ihnen gesuchten Ort NOVOLISSINO (links Oberhalb von Fornosovo).
Mfg Hallwax Leopold



Am 25. Februar 2015 um 17:20 Uhr schrieb:

Hartmut Polet

Hauptverbandsplatz Schmakowo / Ukraine
An der Rollbahn nach Kriwoi - Rog
Ich suche die Grabstätte meines Onkels Wilhelm Polet
Dort verstarb mein Onkel am 13.12.1943
Der Feldpostbericht mit der Todesnachtricht verfasste der Oberarzt Dr. Schannen.
Vermutlich wurde Er wie auch andere Kameraden auf dem örtlichen Friedhof bestattet?
Vielleicht weiß jemand mehr über die Gegend?

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Das Dörfchen liegt etwas östlich der N 11, aber südlich von Dnipropetrowsk.
Die genauen Koordinaten senden wir per Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 25. Februar 2015 um 16:05 Uhr schrieb:

Jens Großmann

Guten Tag,
mein Großvater, Kurt Großmann, gilt seit den Kämpfen bei Mogilew/Minsk (Zeitraum 22.06.-10.07.1944) als vermisst.
Laut der Vermisstenmeldung des Heers war er beim Grenadier-Regiment 30, Fp.Nr. 06231 E.
Über weitere Informationen zu seinem Verbleib würde ich mich sehr freuen.
Mit freundlichem Gruß,
J. Großmann



Am 25. Februar 2015 um 15:57 Uhr schrieb:

Frank Kutzner

Hallo,

habe über der WASt rausgefunden das der Bruder meiner Oma Erich Warmth *25.4.1905 am 05.03.1944 in Kupel/Südrussland gefallen ist.
Er war in der Einheit 4./Stellungsbau Pionier-Batallion 724.

Gibt es dort eventuell einen Friedhjof wohin die Toten beerdigt wurden ? Besteht eine minimale Chance das es dort noch einen Friedhof gibt ?

Liebe Grüße und dankeschön
Franky



Am 25. Februar 2015 um 08:46 Uhr schrieb:

Schack

Guten Tag, ich weiß dass mein Onkel Hermann Ziegler in Novo Lissino bei St. Petersburg begraben wurde.Ich habe inzwischen sogar ein Foto von seinem Grab. Nur kann ich es z.B. bei Google Earth nicht finden. Es gibt zwar einen Ort dieses Namens aber kein verweis auf einen Soldatenfriedhof. Vielleicht können Sie mir helfen. Ich kann Ihnen auch gerne dieses Foto schicken, falls Sie interesse haben sollten. Es wurde von einem entfernten Verwanten gemacht, der ,zufällig, den gleichen Namen getragen hat wie mein Onkel.
Mit freundlichen Grüßen
D. Schack



Am 24. Februar 2015 um 15:03 Uhr schrieb:

Léval

an Wirth Eberhard (Anfrage am 17.02.15)
Hallo Herr Eberhard
Es gibt ein Oskar Wirth, Gefreiter, in Volksbund Deutsche Kriegsgräberf. 23.01.21-11.01.42
Todes-/Vermisstenort: Kosino (aber falsch geschrieben sollte Koshino sein. ist aber 205 km südlich von Moscow.Dort RUHEN
82 DEUTSCHE KRIEGSGEFANGENE AUS DEN LAGERN 334, 389-ORB, 482-ORR, 1945-1947. Könnte es das sein?
Gruss
Bruno Léval



Am 23. Februar 2015 um 23:01 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Heidi Treiber!

Guten Abend!
Hätten Sie genauere Informationen(Geburtsdatum).
Gefallen nach September 1943 passt nicht. Stalingrad wurde im Feb. 1942 eingenommen.
Lt. Feldpostnummer, war er dem 285 Landschützenreg. zugeteilt. Welches der 286 Sicherungsdiv. zugeteilt war. Im Juni 1942 wurde die Feldpostnummer dem 61 Sicherungs-Regiment zugeteilt. Am 15. Oktober 1942 wurde der Stab zum kompletten Regiment mit Stab und 3 Bataillonen ausgebaut. Dies geschah durch Eingliederung der bereits unterstellten Sicherungs-Bataillone 285, 452 und 973 ( Im Juni 1944 wurde das Regiment in Mittelrussland bei Orscha vernichtet. Daraufhin wurde es aufgelöst und im Dezember 1944 in der Feldpostübersicht gelöscht).

Wenn Sie das Geburtsdatum hätten, wäre die Suche vielleicht zielführender.
Mfg Hallwax leopold



Am 23. Februar 2015 um 22:43 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An krelle,anett!

Guten Abend!
Lt. Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge liegt folgendes vor:
Jakob Trapp wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Guraki / Gshatsk - Rußland

Nachname:Trapp
Vorname:Jakob
Dienstgrad:Schütze
Geburtsdatum:25.12.1910
Geburtsort:Winterbach
Todes-/Vermisstendatum:12.08.1942
Todes-/Vermisstenort: 400 m.nördl.Bahndamm, 1 km wstl.Guraki,
Ca. 50 km nördl.Gshatsk

Mfg Hallwax Leopold



Am 23. Februar 2015 um 11:50 Uhr schrieb:

Léval

Guten Tag

Wir suchen Jean Armand CHRISTEN, geboren am 09.09.1908 in Häsiguen, Elsass.
Er war in den
3. Ausbildung Kommando zur besonderer Verwendung Ende 1944, Anfang 1945in Heilbronn.
Für Ihre Unterstützung bedanke Ich mich bestens.
Schöne Grüsse aus Elsass
Bruno



Am 22. Februar 2015 um 15:11 Uhr schrieb:

Heidi Treiber

Suche meinen unbekannt vermissten Vater Wilhelm Lübbert aus Südlengern; zuletzt Rektor in Gronau.
Schütze, Feldpost-Nr. 20 254 D.Vermutlich gefallen vor Stalingrad nach Sept. 1943



Am 21. Februar 2015 um 10:58 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

An Anett Krelle (20. Februar 2015)
In Lettland gibt es mehrere kleinere Orte namens GUSTI, aber ob das mit dem Jahr 1941 zusammenpassen koennte? Mit 1942 wohl nicht. Sie sollten schon etwas mehr ueber Ihren Grossvater bei entsprechenden Behoerden herausfinden, wo er wann eingesetzt war.
Cēsu novads, Vaives pagasts, Rāmuļi, Gusti
Jelgavas novads, Vircavas pagasts, Gusti
Ich wuensche Erfolg beim Suchen



Am 20. Februar 2015 um 22:45 Uhr schrieb:

krelle,anett

Hallo, ich bin auf der Suche nach meinem Großvater Jakob Trapp ( gefallen 1941/42) geboren am 25.12.2010 in winterbach o. bad Kreuznach(( in Winterbach gibt es noch ein Denkmal an die gefallenen, die Schrift ist sehr unleserlich) gefallen bei Gusti?
Danke für die Hilfe



Am 20. Februar 2015 um 18:12 Uhr schrieb:

Jochen Faulhammer

Guten Tag,

ich bin auf der Suche nach dem Grab meines Großvaters Alfred Faulhammer, Gefreiter in einem Infanterieregiment, geboren 1908 in Hohenfluss, gefallen wohl am 21.10.1943 in Ostrovna,ein paar Kilometer westlich von Orel. Er soll dort in der Nähe auch beerdigt sein.

Um Verwechslungen auszuschließen: Ein Gefreiter gleichen Namens, geboren 1913 in Wallbergsdorf, ist am 17.11.1942 im Kaukasus gefallen; dies ist aber nicht mein Großvater - auch wenn die Geburtsorte der beiden nur wenige Kilometer auseinanderliegen…

Ich wäre sehr dankbar für eine Auskunft oder Hilfestellung für weitere Informationen.

Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen,
Jochen Faulhammer



Am 19. Februar 2015 um 17:57 Uhr schrieb:

Martin

Hallo, ich suche mein Opa Josef Amann. er war in seine Erkennungsmarke - 117 - 7./E.SS Gr. A. u. E. B. 4
Hat im Regiment T Eicke gekämpft. Kann sein das er in Charkow gefallen ist. Aber es gibt keinen Nachweis über Tod oder Vermisst sein.
Gruß und Danke



Am 18. Februar 2015 um 19:31 Uhr schrieb:

Norbert Baron

Hallo und Guten Abend,

bin auf der suche nach meinem gefallenen Onkel
Rudolf (Rudi) Klich. Er ist in Kantemirowka am 25.12.1942 gefallen. Gibt es in Kantemirowka ein Soldaten Friedhof und wenn ja, wo ist er genau und sind dort die Gräber mit den Namen versehen ?

Danke und viele Grüße
Norbert Baron
Weiterstadt



Am 17. Februar 2015 um 11:35 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

Hallo,
zu Würtz Wilhelm hat der Volksbund folgendes
Nachname:Würtz
Vorname:Wilhelm
Geburtsdatum:23.02.1910
Todes-/Vermisstendatum:01.08.1943
Todes-/Vermisstenort:Charkow / Ljubotin / Merefa /
Olschany b. Charkow
mfg



Am 17. Februar 2015 um 11:33 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

Hallo Herr Wirth,
sowohl das Datum als auch der Gefallenen Ort passen nicht zu Stalingrad.
Der Volksbund führt ihren Onkel als gefallen bei/in Kosino / Wolokolamsk - Rußland in der Oblast Moskau.
Woher stammt ihre Information er wäre in Stalingrad gefallen, und wie sicher ist diese?
mfg



Am 17. Februar 2015 um 00:46 Uhr schrieb:

Wirth Eberhard

Suche die Grabstätte meines Onkels , Bruder meines Vaters sein Name Oskar Wirth geboren in Abtsgemünd/Aalen Gefallen am 11.1.1942 in Stalingrad im Alter von gerade mal 20 Jahren vielleicht kann mir jemand weiterhelfen. Zu dieser Zeit war die entscheidende Phase um Stalingrad noch nicht eröffnet. Dies ist vielleicht die Chance dass eine Grabstätte geschaffen wurde. Hoffe das mir jemand Weiterhelfen kann ! Danke



Am 16. Februar 2015 um 19:28 Uhr schrieb:

Hartmut Weber

Werte Frau Roswitha Müller !

Zu Ihrer Suche kann ich Ihnen Keine Auskunft erteilen, aber ich kannte eine Frau Hildegard,Gertrud Thiel, geb. am 14.09.1926 in Blumenau. Leider ist sie schon verstorben.
Mit freundlichen Grüßen
Hartmut Weber .



Am 16. Februar 2015 um 14:55 Uhr schrieb:

Michael Grauer

Liebe Mitsuchende,
wer kennt es nicht, das Bild eines Soldaten im Wohnzimmer der Großeltern. Meine Mutter sucht ihren Onkel, leider hat sie wenig Informationen. Sein Name war Wilhelm Würtz, geb. 23.2.1910 in Bretten. Die einzige weitere Information ist: vermisst bei Charkow. Meine Mutter glaubt November 1942. Wir wären um jede Information dankbar.



Am 16. Februar 2015 um 12:19 Uhr schrieb:

Müller, Roswitha

Hallo liebe Mitsuchende,
bin auf der Suche nach dem Grab/Verbleib meines Onkels.
Er wurde im Januar 1943 bei Stalingrad (eventuell bei dem Ort Swoboda) als vermisst gemeldet.Habe es schon über den Suchdienst des DRK versucht.Leider bisher erfolglos. Vielleicht kann jemand mit Informationen oder Tipps weiterhelfen? Nun die notwendigen Daten:
Name: Helmut Puder geb.: 20.04. 1923, Wohnort:Blumenau/Schlesien.
Allen Suchenden wünsche ich viel Erfolg!
Roswitha Müller.



Am 14. Februar 2015 um 17:11 Uhr schrieb:

Gerhard Schwender

Hallo und guten Abend. 14.02.2015
Ich suche meinen Onkel (Grablage)der von
der Wast und DRK Suchdienst als vermisst gilt.
Sein Name: Willi Lamprecht. geb.24.10.1919 ledig.
Beruf:Uhrmacher in Pforzheim.
Letztes Lebenszeichen:Brief 19.06.1944 Witebsk.
War bei der 6.(L)Feld Division,14 PAK.Kompanie. OGefr.
Jäger Regiment 52 Feldpostnummer 43755.
Erkennungsmarke:-911-1.A./Flieger Ausb.Rgt.22
Wäre Ihnen sehr Dankbar über Info wenn Grab gefunden wird.
MfG
Gerhard



Am 13. Februar 2015 um 18:05 Uhr schrieb:

salzwedel

ICH SUCHE MEIN ONKEL FRITZ HIRSCH GEB 2.10.1912



Am 13. Februar 2015 um 01:45 Uhr schrieb:

Christian Wahl

Guten Tag,
suche meinen Grossvater, Christian von Ilten, geb. 25.9.1901 in Rastatt, gefallen 30.8.1943 bei Orel.
Er gehörte der Stabskompanie Panzer-Jäger-Abteilung 31 an,
Würde gerne in die Gegend fahren, bin mir aber nicht sicher, ob es
dort Kriegsgräber gibt, können Sie etwas zu den Kriegsgräbern vor Ort sagen? Lt. Deutscher Dienststelle wurde er zwar bestattet, aber alles in grösster Eile, so der damalige Vorgesetzte.
Über eine Nachricht freue ich mich.
Vielen Dank
Freundlichen Gruss
Christian Wahl

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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August 1943 - Das ist die Zeit “Unternehmen Zitadelle”, auch “Schlacht am Kursker Bogen” genannt, weil dort etwas zeitgleich die wohl größte Panzerschlacht des 2. WK stattfand.
Über die Frontlange zu der Zeit übersenden wir zunächst Lagekarten.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 11. Februar 2015 um 21:13 Uhr schrieb:

Enkeltochter

Guten Tag

ich bin auf der Suche nach Informationen- auch zur Grabstätte, sofern bekannt- des Herrn Willi Beer, geb.04.04.1902 in Groß Walditz/ Löwenberg, gest. 13.01.1946 in Lemberg an Unterernährung.

Er war mein Großvater, den ich nie kennenlernen durfte.

Ich hätte sehr gern ein Foto oder Berichte von Menschen, die den Friedhof in Lemberg besucht haben.
Vielen lieben Dank



Am 11. Februar 2015 um 17:59 Uhr schrieb:

Maria Litschauer

Guten Tag!
Ich bin auf der Suche nach dem Grab des Bruders meiner Mutter. Sein Name war Karl Fleischmann, geb. 9.12.1922, in Rausenbruck, CSSR, verwundet am 29.9.1941, verstorben 30.9.1941 auf der Waldaihöhe bei Demjansk.
Wenn Sie mir helfen können, bin ich Ihnen sehr dankbar.
Mit freundlichem Gruß
Maria Litschauer



Am 10. Februar 2015 um 09:57 Uhr schrieb:

Irene Francis

Hallo,
Fuer Ihre Hilfe waere ich Ihnen sehr dankbar.
Ich suche Graeber von 2 Bruedern meiner Mutter
(verstorben) Herbert PFITZNER und Heinz PFITZNER.
Die genauen Daten habe ich leider im moment nicht, kann sie aber bekommen.
Eine Schwester (99) lebt noch in Duetschland.
Ich wohne seit 1954 in Australien und habe schon
vielmals versucht Auskunft ueber das Verbleiben meiner
Onkel zu finden.
Fuer jede Hilfe waere ich sehr dankbar.



Am 9. Februar 2015 um 00:37 Uhr schrieb:

Frank Kutzner

Guten Tag,

ich suche alles findbare über den Bruder meiner Oma.

Erich Emil Matthias Warmth geb. ca. 1910.
letztes Lebenszeichen anfang März 1944 aus ?? Kupel bei Kowel ??
er war wohl mitte 1943 in crossen/oder zu einer pionierausbildung.
mehr wissen wir leider nicht. alle tipps und so recht herzlich willkommen.

danke liebe grüße
frank



Am 9. Februar 2015 um 00:10 Uhr schrieb:

Michelle kaczmarek

Suche Meiner Oma den Bruder Hans Vaupel geboren in Kassel. Ein Geburtsdatum habe ich leider nicht.



Am 7. Februar 2015 um 15:52 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

Hallo Anika H.,
sollte ihr Urgroßvater seit 43/44 vermisst sein so nicht im Kessel von Stalingrad, dort wurde im Februar 43 kapituliert.
Möglicherweiser in einem Kriegsgefangenenlager bei, in, um Stalingrad.
mfg
Manfred



Am 5. Februar 2015 um 11:58 Uhr schrieb:

Anika H.

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin mit meiner Oma auf der Suche nach meinem Uropa (ihrem Vater). Sein Name war Ewald Bader, er kam aus Ammern/Görmar, hatte am 6.4.1912 Geburtstag und ist 1943/44 in Stalingrad (Kessel) vermisst/gefallen.

Meine Oma Karin hat schon sehr sehr lange den Wunsch mehr als nur diese paar Infos herauszubekommen - daher unser Anschreiben.
Wir hoffen, Sie können uns vielleicht helfen und uns eine Auskunft geben (Wo, ob es ein Grab gibt, oder ob man vielleicht irgendetwas weiß).

LG und vielen Dank vorab.
Anika H.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Wie Herr Rohrmeier schreibt, ist die Zeit-/Ortsangabe nicht so ganz schlüssig, aber auch nicht ganz unzutreffen. Es werden ergänzende Informationen zur Präzisierung benötigt. Siehe unsere Mail dazu.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 2. Februar 2015 um 17:44 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

An Gisela Beyer (19. Juli 2014)
Olenino, Tver oblast (Оленино, Тверская область) kann man bei google maps finden. In einem Verzeichnis der ehemaligen Dörfer der Umgebung sind zwei Kutschinos zu finden:
Kучино (jetzt unter Молодотудское СП, 56 3537 33 6693)
Kучино (jetzt Холмецкое СП, 56 4639 33 3617)



Am 2. Februar 2015 um 16:54 Uhr schrieb:

Schneider Hedwig

Suche nach dem Ort, wo mein Halbbruder Helmut Vollmer 1944 während des Russlandfeldzuges (im Mittelabschnitt)
als vermisst gemeldet wurde.

.
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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV:
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Es werden noch weitere Angaben zur Suche nach dem Angehörigen benötigt.
Siehe dazu unsere Direktmail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 2. Februar 2015 um 10:55 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

An Anna (12.August 2014)
Носовые (Nosovye) Большие und Носовые Малые und Аржаники (Arzhaniki = ASHONIKI?) kann man unter www gzhatsk ru/memorial4/ finden als Namen der Dörfer (in Smolenskaya oblast), wo Soldaten der Roten Armee gefallen sind, also auch Soldaten der Wehrmacht…?
Arzhaniki auch bei google maps.



Am 1. Februar 2015 um 22:41 Uhr schrieb:

Hartmut Weber

Werter Herr Hallwax !

Danke für die schnelle Antwort. Wie ich schon erwähnte
ist es wahrscheinlich doch unwahrscheinlich, einmal das Geburtsdatum, der Geburtsort und der Dienstgrad Uffz., welche ich al Unterlagen habe. Ich weiß , daß es mehrere Soldaten dieses Namens gibt. Es giebt einen Obergefreiten Ernst Weber, in der 294. ID. in der Troßstaffel, welches im gleichnamigen Buch vom Stefan Hänsel über die 294. ID. nachzulesen ist.
Danke erst mal über die schnelle Information, ich werde weiter forschen, auch mit Herrn Hänsel. Schauen Sie doch mal im Internet , über seinen
detaillierten Bericht über diese Division rein, hochinteressant !

Viele Grüße erst mal und herzlichen Dank !

Gefreiter der Reserve , Hartmut Weber !
Ehemals Grenregiment 33, 5. Kompanie , 4. Zug , 3. Bedienung , 82mm Granatwerfer !



Am 1. Februar 2015 um 22:03 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

An Ute Jung (5. Januar 2015)

Versuchen Sie vieleicht so:
Широкий Овраг Shirokiy Ovrag
Широкий Буерак Shirokiy Buerak,
es findet sich was.
Und noch im Netz gefunden:
Obergefreiter der 8.Kompanie Infanterie-Regiment 499, 268.Infanterie-Division verstorben am 06.03.1945 im Lazarett Kriegsgefangenenlager Schirokia Frak (Shirokiy Ovrag viell.) bei Samara / Russland, Grablage Schirkokij Frak (Russland)
Ich wuensche Erfolg beim Suchen.



Am 1. Februar 2015 um 21:53 Uhr schrieb:

Richter Wolfgang

Suche meinen Vater Fritz Richter,geb.07.07.1910 geb.in Halle an der Saale.Zuletzt Einsatz in Kaliningrad,gilt als vermisst.Warin 46.Infantorie-divison-2.Bataillon IR-42 Kompanie 5-8



Am 1. Februar 2015 um 21:25 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

Sehr geehrter Herr Weber!
Mir liegt lt. Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge ein Eintrag vor.
Ob es sich hierbei um den gesuchten Weber Ernst handelt kann ich Ihnen nicht 100 % sagen. Das Geburtsjahr kommt hin und wenn nun noch der Tag,Monat und der Ort passt dann hätte wir Ihn gefunden. Aber wie gesagt nur eine Vermutung.
Hier die Angaben:

Ernst Weber ruht auf der Kriegsgräberstätte in Hellenthal-Reifferscheid-Kriegsgräberstätte Oberreifferscheid.
Endgrablage: Block B Grab 50

Nachname:Weber
Vorname:Ernst
Dienstgrad:Obergefreiter
Geburtsdatum:06.03.1922
Geburtsort:Dobbeln
Todes-/Vermisstendatum:23.01.1945
Todes-/Vermisstenort: nicht verzeichnet

Bitte nochmals mit den Ihnen vorliegenden Dokumenten vergleichen.

Mfg Hallwax Leopold



Am 31. Januar 2015 um 22:13 Uhr schrieb:

Hartmut Weber

Werter Her Hallwax !
Sie fragten mich am 07.09.4014, ob der Ort, wo mein Onkel Ernst Weber geboren sei , vielleicht auch Dobbeln heißen könnte ? Ich habe mir erst heute überlegt, daß es ja bei der rusischen Aussprache um Verwechslungen bei der Deutung geben kann. Was hätten Sie denn da für Erkenntnisse ? Mit freundlichen Grüßen !
Hartmut Weber



Am 31. Januar 2015 um 20:04 Uhr schrieb:

katja

Hallo,wir suchen herbert reinländer,geboren am 05.05.1917.vermisst seit 19.11.1942 in stalingrad.hat jemand infos dann bitte melden.danke



Am 31. Januar 2015 um 19:12 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

Entschuldigung der Ort heisst nicht Mrucyn sondern Kotomierz.



Am 31. Januar 2015 um 19:02 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

An Nathalie M.,
Klahrheim war ein Gutsbezirk im Landkreis Bromberg in der Provinz Posen im heutigen Polen. Heute heisst der Ort wohl Mrucyn.
mfg
Manfred



Am 31. Januar 2015 um 17:58 Uhr schrieb:

Nathalie M.

Hallo,

suchen Informationen über Johann Schrödel (Gefreiter).
Geboren: 06.10.1924 in Nürnberg
Vermisst: 27.01.1945 in Klahrheim (konnte diesen Orten allerdings bisher nicht finden)

am 30.06.1944 war er in der 1. Kompanie Panzer-Grenadier-Regiment 33

Falls jemand Informationen hat, wären wir sehr dankbar!



Am 31. Januar 2015 um 16:56 Uhr schrieb:

Lukas Lauxman

Hallo,
ich suche nach meinem Urgroßvater Friedrich Lauxmann.
Geboren am 23.12.1903
Vermisst am 03.02.1943 in Stalingrad.

Vielen Dank



Am 31. Januar 2015 um 12:59 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

An Herrn Andreas Stohrer (26. Januar 2015)
Ist nicht bei Moskau, aber vielleicht das, was Sie suchen?
Калужская область (Kaluga)
Юхновский район (Yukhnov)
сельское поселение “Деревня Озеро”
деревня Давыдово (Davydovo)
деревня Есипово (Esipovo)
Kann man auch bei google.maps finden, wenn man in die Suchmaschine eingibt:
Россия, Калужская область, Есипово
Россия, Калужская область, Давыдово
Aber es sollte auch in der lateinischen Schriftvariante gelingen.
Die beiden Dörfer Давыдово und Есипово sind zur Zeit ganz klein, laut Angaben im Internet ganze 13 und 9 Einwohner.



Am 31. Januar 2015 um 01:04 Uhr schrieb:

Neufang Karl

Sehr geehrte Damen und Herren!

Ich suche nach Hinweisen auf meinen vermißten/ gefallenen Onkel Helmut Neufang, geb. ca. 23.09.1923 in Köln-Mülheim, eingezogen in Gren.-Rgt. Düsseldorf, letztes Lebenszeichen (Brief) aus dem Osten, vor Stalingrad (?) Sept./Okt. 1943.

Vielen Dank.



Am 30. Januar 2015 um 21:26 Uhr schrieb:

Heinrich Hölscher

Sehr geehrte Damen und Herren,

Wir suchen nach einem Soldaten mit Namen
Johannes Lingemann
vermisst im 2. Weltkrieg , evtl. auch in Stalingrad eingesetzt?!
Können Sie uns helfen, bei welchem Suchdienst wir anfragen können?
Vielen Dank für Ihre Antwort!
Mit freundlichen Grüßen!
Tel. 0163 8599 485

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
.
Stalingrad, das sind sehr viele Soldatenschicksale zur Jahreswende 1942/1943. Der Süd-Kessel stelle seine Abwehr am 31.1.1943 ein, der Nordkessel am 3.2.1943. Weniger bekannt ist, dass die Wehrmacht südlich an Stalingrad vorbei weit in den Kaukasus vorgedrungen war. Die Rote Armee hatte nicht nur Stalingrad eingekesselt, sie drang auch in Richtung Rostov (am Schwarzen Meer) und in das Donezk-Becken / Ukraine vor. Dadurch wurde der Kaukasus abgeriegelt, faktisch wie eingekesselt. Der Rückzug der Wehrmacht aus dem Kaukasus führte sodann mit hohen Verlusten über die Taman-Halbinsel - Kuban-Brückenkopf / über die Meerenge von Kertsch auf die Krim.
Weitere Informationen zur Suche siehe unsere persönliche Direktmail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 30. Januar 2015 um 19:33 Uhr schrieb:

Kathrin

Sehr geehrte Damen und Herrn,
ich suche nach dem Bruder meines Opas.
Sein Name ist Andreas Spring und er ist am 29.07.1944
verstorben. Laut meiner Auskunft ist die Ruhestätte in Kaunas ( Litauen ). Leider steht dabei das die Umbettungsarbeiten nicht statt finden konnten. Ich bin jetzt auf der Suche nach dem Erstbestattungsort und hoffe Sie können mir dabei helfen.

Würde mich sehr darüber freuen.
Viele Grüße



Am 30. Januar 2015 um 12:36 Uhr schrieb:

Manfred Rohrmeier

Hallo Frau Honsig,
der Volksbund schreibt zur ihrem Onkel
Leopold Hartleitner
Gefreiter
vermisst in Stalingrad
Leopold Hartleitner konnte noch nicht geborgen werden,sein Name ist jedoch in Rossoschka verzeichnet.
Also gilt ihr Onkel leider weiterhin als vermisst, wie soviele andere ehemalige Stalingradkämpfer.
mfg
Manfred



Am 29. Januar 2015 um 03:20 Uhr schrieb:

maria honsig

ich suche Näheres über meinen gefallenen Onkel Leopold Hartleitner, geb. 30.5.1920, der in Stalingrad gefallen ist. Er soll am Soldatenfriedhof Rossoschka begraben sein bzw. sein Name soll dort aufscheinen (vom Schwarzen Kreuz erfahren) Da niemand aus meiner Familie Nachforschungen betrieben hat und kaum geredet wurde, möchte ich sehnlcihst mehr erfahren, eines Tages den Soldaten-friedhof besuchen und für die Toten wie die lebenden dort beten! Danke für jegliche Hilfe!
maria Honsig , Rel.lehrerin i. R.



Am 28. Januar 2015 um 21:46 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

An Herrn Joachim Frede (25. Juni 2014)
RIEVIEZAI in Lettland scheint wenig glaubhaft zu sein. Vielleicht liegt da ein Schreibfehler vor und es koennte GAVIEZE in Lettland, Kurland, oestlich von Liepaja (Libau) sein? Familie Bock in ihrem Bericht ueber die Lettlandreise 2013 erwaehnt Gavieze (www kurland-kessel de).
Ich wuensche Erfolg beim Suchen.



Am 28. Januar 2015 um 20:40 Uhr schrieb:

SOMMER,RICO

HALLO LIEBES TEAM.BIN AUF DER SUCHE NACH INFORMATIONEN ÜBER MEINEN OPA ARNO UNDEUTSCH.GEBOREN AM 21.4.1908 IN GÜRTH.GEFALLEN AM 26.1.1944 IN NOWO-LISSINO-RUSSLAND.BIN FÜR JEDE INFORMATION SEHR DANKBAR.DIENSTGRAD-GRENADIER.



Am 28. Januar 2015 um 13:36 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

An Herrn Hallwax (9. Januar 2015),
Herrn Weiss (5. Januar 2015)
Sehr geehrte Herren!
Falls Johann Weiss wirklich seit Oktober 1943 in Saldus als vermisst gilt, ist das ein besonderer Fall, da im Oktober 1943 die Frontlinie sehr weit von Lettland/Kurland/Saldus(Frauenburg) lag…
Ich wuensche Erfolg beim Suchen.
Aija



Am 28. Januar 2015 um 07:20 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

An Herrn Gerhard Hopp (24. Januar 2015)
Vilaka (Marienhausen) liegt im Osten Lettlands an der Grenze zu Russland. Auf der Internetseite ueber Vilaka (auch deutsch zu lesen), kann man finden: am 23. Juli 1944 besiegte bei Marienhausen die Rote Armee nach Kaempfen die Kampfgruppe 218.
Vilaka ist nicht Kurlandkessel, aber zur Vermisstensuche in Lettland gibt es gute Tips auf der Seite www kurland-kessel de.
Ich wuensche Erfog beim Suchen.
Aija



Am 26. Januar 2015 um 22:48 Uhr schrieb:

Hilzendegen A.

Suche meinen Urgroßvater,
Erwin Baumann geb. 28,12,1917
562. Volks- Grenadier Division.
Unser letzter Anhaltspunkt war der Rückzug von Narew bis südwestlich Königsberg.
Seit Februar 1945 vermisst.
Über Hilfe/ Anhaltspunkte würde ich mich sehr freuen.
LG



Am 26. Januar 2015 um 19:36 Uhr schrieb:

Torsten Fischer

Hallo,
suche Informationen über, Unteroffizier Reiner Fischer, das 553 Gren.Regmt. der 329. Infanterie Division,
vermist seit August 1944

mfg



Am 26. Januar 2015 um 17:41 Uhr schrieb:

Andreas Stohrer

Hallo, ich würde gerne wenigstens auf der Karte den Ort finden, in dem mein Großvater begraben liegt. Juchnow bei Moskau kann man noch finden, aber bei Jessipowo findet sich nichts. Auch der Ort des Todes Dawidowo wird bei Moskau nichts gefunden, nur in der Ukraine gibt es ein Dawidowo. Ich hoffe, dass jemand einen Hinweis für mich hat.
Hier der Eintrag von volksbund.de:

Wilhelm Stohrer wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.

Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Jessipowo / Juchnow - Rußland

.
Nachname:
Stohrer
Vorname:
Wilhelm
Dienstgrad:
Leutnant
Geburtsdatum:
07.06.1912
Geburtsort:
Stuttgart
Todes-/Vermisstendatum:
03.01.1942
Todes-/Vermisstenort:
Dawidowo

Herzlichen Dank und viele Grüße



Am 25. Januar 2015 um 21:56 Uhr schrieb:

Matthias Rohwer

Guten Abend,
Ich suche meinen Großvater Gustav Rohwer, geb. am 12.04.1911 in Westermühlen, vermisst seit dem 20. Januar 1943 in Russland - Olchowatka/Popowka (großer Donbogen).
Ich bin für jeden Hinweis unheimlich dankbar!
Mit freundlichen Grüßen,
Matthias Rohwer



Am 25. Januar 2015 um 20:10 Uhr schrieb:

Heinz Simba

Hallo,ich bin auf der Suche nach meinem Vater
Alois Simba,geb.20.01.1909,Hptgefr.im 3.Radf.Sich.Rgt.2 Feldpost.Nr.31728,vermisst am 26.06.1944 nördl.Tolotschin.Vielleicht wurde evtl. seine ID-Marke gefunden.
Gibt es dort einen Soldatenfriedhof in der Nähe?
Viele Grüsse und Dank im voraus.



Am 25. Januar 2015 um 12:47 Uhr schrieb:

G. Wiesmüller

Hallo zusammen,
schön, dass es noch so ein Engagement gibt, an das sich Menschen wenden können, die Auskunft über ihre vermissten, gefallenen Angehörigen im Russlandfeldzug erfahren möchten.
Vielleicht kann auch ich hier ausführlichere Angaben zur Grablage meines Omkels erfahren.
Mein Onkel:
Gramzow, Fritz, geb. 24.01.1914 in Schwedt/Oder
Letzter Dienstgrad Unteroffizier
laut Meldung vom 10.01.1942 in der 14. Kompanie Infanterie-Regiment 422. Die Einheit unterstand der 126. Infanterie-Division welche 1941/1942 in Nordrussland im Raum Wolchow eigesetzt war.
Gefallen ist er am 22.06.1942 im Raum Teremez (nördl. Nowgorod). Eine Grablage ist nicht bekannt.
Vielleicht kann jemand Angaben über die genaue Grablage machen.
Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
G.Wiesmüller



Am 24. Januar 2015 um 22:03 Uhr schrieb:

Hopp Gerhard

Bitte um Auskunft über Anton Hanus geboren am 20.05.1925 in Rieshaus Gemeinde Lindberg Deutschland gestorben als Grenadier der deutschen Wehrmacht am 18.07.1944 im Feldlazarett 254 bei Vilaka
Mich interessieren Todesursache, Truppenteil, Grund für die tödliche Verletzung, evtl. Truppenaktionen
Danke für die Bemühungen und herzliche Grüße an alle
Gerhard Hopp Neffe des Verstorbenen



Am 21. Januar 2015 um 22:20 Uhr schrieb:

Barbara

Ein Hallo an diejenigen, die so viel über gefallene Soldaten wissen…Könnt ihr auch mir bitte weiterhelfen?
Mein Großvater Hugo Kaczmarek,geb. am 04.06.1914 fiel am 13.03.1943 bei Bukan nördlich Chisdra (östlicher Kriegsschauplatz)- Auszug aus der Sterbeurkunde.Der Oberzahlmeister teilte meiner Großmutter eine Woche nach dem Tod meines Großvaters(Feldpostnummer 02315 D.) mit, dass er im mittleren Frontabschnitt (nördl. Orel) gefallen ist. Die darin angekündigte Mitteilung vom Gräberoffizier über Bergung und Beerdigung - sollte sie tatsächl.verschickt worden sein-ist leider nicht in meinem Besitz.
Nun meine Frage: Ist euch bekannt, ob es dort gekennzeichnete/registrierte Grabanlagen gibt? Wie kann ich weiter nach dem Grab von ihm suchen ? Welche Literur sollte ich lesen ,um näheres über die Geschehnisse im März 1943 nördl. Orel zu erfahren? Danke im Voraus

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV

.
Die FPN gehört zum Infanterie- bzw. später Grenadier-Regiment 337.
Weiteres zunächst per Direktmail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 21. Januar 2015 um 20:02 Uhr schrieb:

Alois Becker

Hallo zusammen,
ich bin auf der suche nach dem Bruder meines Opa´s.
Er hieß Alois becker und kam aus Much/ Rheinland.
Er ist am Ilmensee in Russland gefallen.´43 oder ´44?
Ein Kriegskamerad hat von ihm ein Bild nach seinem tod gemacht was jedoch nach einem umzug verschwunden ist.
Als mein Opa aus der Kriegsgefangenschaft aus russland wieder nach hause kam übermittelte seine mutter ihm dass sein Bruder in Russland gefallen sei.
als er dann hörte dass er am ilmensee gefallen ist brach eine welt für ihn zusammen. Dort war er auf seinem Rücktranzport kurze zeit “untergebracht” und wusste nicht dass sein bruder an diesem ort gestorben ist. Er hat heute noch Tränen in den augen wenn er davon erzählt.
ich habe leider noch nichts vom ihm gefunden…
vielleicht können sie mir helfen meinem Opa nocheinmal eine freude zu machen dass ich ihm irgendwelche infos aus dem netz zeigen kann.
viele grüsse
michael

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Alois Becker - gibt es vielfach. Wir brauchen ergänzende Informationen für eine zielführende Suche. Siehe dazu unsere Direktmail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 21. Januar 2015 um 18:33 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Herrn Jochum Werner!
Zu Herrn Berlinger Walter, kann ich Ihnen nur folgende Informationen übermitteln:

Walter Berlinger
Nach den uns vorliegenden Informationen ist Walter Berlinger seit 01.01.1945 vermisst.
In dem Gedenkbuch des Friedhofes Laurahütte / Siemianowice haben wir den Namen und die persönlichen Daten des Obengenannten verzeichnet.

Nachname:Berlinger
Vorname:Walter
Geburtsdatum:15.04.1914
Todes-/Vermisstendatum:01.01.1945
Todes-/Vermisstenort: Kielce / Lysa Gora

Leider kann ich Ihnen bezüglicher einer Grabstelle keine positive Antwort übermittel.
Mfg. Hallwax Leopold



Am 21. Januar 2015 um 18:21 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Herrn Willy.M!
Hallo!
Wissen Sie vielleicht nähere Daten zu Herrn Merkle Friedrich?
Es würde uns die Suche erleichtern.
Mfg Hallwax Leopold



Am 21. Januar 2015 um 18:17 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Herrn Peter Schäfer!
Um uns die Suche zu erleichtern, bitte ich Sie um nähere Angaben. (Geburtdatum/Ort).
Mfg Hallwax Leopold



Am 21. Januar 2015 um 10:16 Uhr schrieb:

J.H.Schmidt

Hallo,
mein Großvater Herwart Schmidt kam am 22.10.1941 bei der Sprengung des rum. Hauptquartiers in Odessa ums Leben. Er wurde dort beerdigt und es hieß, dass er später noch einmal umgebettet wurde. Gibt es Informationen über Soldatenriedhöfe in Odessa ?
Viele Grüße J.H. Schmidt



Am 19. Januar 2015 um 22:38 Uhr schrieb:

Rüdiger Winnig

Beim Geburtsdatum zu Fritz Hugo Klemm ist mir ein Fehler unterlaufen: Er wurde am 15.02.1899 geboren!
Sorry.
Rüdiger



Am 19. Januar 2015 um 21:53 Uhr schrieb:

Rüdiger Winnig

Hallo.
Mein zweiter Großvater, Karl Winnig, geboren am 10.02.1909, gefallen am 29.04.1943 in Kramatorsk, wurde in Kramatorsk auf dem damaligen deutschen Soldatenfriedhof beerdigt. Es gibt zwei Fotos aus der Zeit Winter/Frühjahr 1943, welche ich aber leider hier nicht einstellen kann.
Kann mir hier vielleicht jemand mitteilen, ob es den Friedhof in Kramatorsk noch gibt und wo er sich in der Stadt befindet? Hinweise aus der damaligen Zeit deuten auf die Altstadt hin und die Nähe zu einer Eisenbahnlinie!? Diese Angaben sind aber nicht sicher.
Ich bedanke mich für jeden Hinweis!
Mit freundlichen Grüßen,
Rüdiger



Am 19. Januar 2015 um 21:22 Uhr schrieb:

Rüdiger Winnig

Hallo.
Ich suche meinen Großvater Fritz Hugo Klemm, geb. am 15.01.1899 in Freiberg/Sachsen, vermisst seit Januar 1945, offensichtlich am Warka-Brückenkopf während der großen russischen Offensive ab dem 12.01.1945 an der Weichsel gefallen. Er war im Landesschützenbataillon 997, FPN 29109/D und die Nummer auf der Erkennungsmarke ist die 27105.
Ich bin für jeden Hinweis inheimlich dankbar!
Mit freundlichen Grüßen,
Rüdiger Winnig



Am 19. Januar 2015 um 17:37 Uhr schrieb:

Neumann Ingrid

Wer weiß etwas über das Schicksal meines seit 1944 in Russland vermissten Bruders Karl Wegmann, geb. 1924, Eidengesäß. Auch über ein Erinnerungsfoto würde ich mich freuen.
Er wäre heute 91 Jahre alt, wir konnten uns nie kennenlernen, da ich nach 1944 geboren wurde.

Vielen Dank.



Am 19. Januar 2015 um 02:52 Uhr schrieb:

Werner Jochum

Ich suche meinen Großvater Walter Berlinger, geb. 15.4.1914 in Reuthe (Vorarlberg/Österreich), gefallen oder im Lazarett verstorben in Russland oder auf dem Rückzug zwischen Jänner und April 1945.
Für jeden Hinweis bin ich sehr dankbar, freundliche Grüße
Werner Jochum, Braz/Österreich



Am 18. Januar 2015 um 23:45 Uhr schrieb:

lutz wolf

der name heisst nicht nessnoje sondern lessnoje bei kaliningrad



Am 18. Januar 2015 um 21:57 Uhr schrieb:

Martha

Sehr geehrte Damen und Herren,
mein Onkel ist bei den Kämpfen um Stalingrad gefallen. Er liegt bei Nessnoje begraben. Kann mir jemand sagen wo dieser Ort ist? Kann ihn leider im Netz nicht finden.
Mein Onkel hieß Josef Mühlbauer und war am 04. 02. 1924 geboren und am 31.08.43 gefallen.
Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen
Martha

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV

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Der Ort dürfte vermutlich in einiger Entfernung um Stalingrad herum zu suchen sein. Für ergänzende Hinweise siehe unsere persönliche Direktmail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VKReV-Vorstand-



Am 18. Januar 2015 um 15:36 Uhr schrieb:

Staroscik Peter

Hallo
ich suche nach meinem vermisten opa August Sage aus Beuthen in damals Oberschlesien.
Mein opa war in Russlandfeldzug und meine oma hat die Nachricht bekommen das er vermisst wurde.Sein Einsatzgebiet war in der nähe der Stadt Wielkie Luki.



Am 17. Januar 2015 um 23:43 Uhr schrieb:

Siegfried Glombik

Sehr geehrte Damen und Herren,ich suche unseren Opa
Johann Käsler geb, 14.05.1894 in Nikoleifeld
Die letzte Meldung ist vom 27.11.1944 als Angehöriger
der Einheit Stammkompanie Landesschützen Ersatz und
Ausb. Btl. I
Erkennungsmarke 13580 -Stamm/ L.S.B. I
Evtl. im Raum Lötzen vermießt. Kann mir jemand weiterhelfen?
MfG Siegfried Glombik



Am 17. Januar 2015 um 23:15 Uhr schrieb:

Willy.M

Hallo.Suche nach Friedrich Merkle vermisst Stalingrad.
Vielleicht weis jemand was. Gruss u. Danke



Am 17. Januar 2015 um 23:12 Uhr schrieb:

peter schäfer

Peter schäfer aus Odendorf ist in Estland vermist worden gegen ende des krieges kann mir einer helfen wohr er geblieben ist ich suche ihm seit Jahren und kriege kein bescheid wohr er geblieben ist Gruß Anni Snieders geb. Anni Schäfer.



Am 17. Januar 2015 um 19:39 Uhr schrieb:

Schulz, Ingrid

Liebes Team, gibt es ein Grab meines Cousin Schütze Helmuth Ludewig, geboren 19.04.1924 in Dransfeld? Er soll bereits im Dezember 1941 in Russland, Waldaihöhen, gefallen sein.
Gibt es ein Grab? Möchte seinem 90jährigen, schwerkranken Bruder einen letzten Wunsch erfüllen.
Ingrid Schulz



Am 16. Januar 2015 um 19:04 Uhr schrieb:

Joachim

Mein Onkel Martin Rendler wird vermisst seit dem 26.10.1943. Die Kampfhandlungen fanden nördlich von Melitopol bei Burchak (Ukraine) statt. Mein Großvater hat lange versucht, Näheres zu erfahren.
Geburtstag meines Onkels : 14.01.1921.



Am 15. Januar 2015 um 20:22 Uhr schrieb:

Igor Osetrov,

Guten Tag.Mein name ist Igor Osetrov,Ich wohne in St. Petersburg-Russland.Ich möchte wissen, über das Schicksal seines Großvaters hieß Kurt Rainer Werner.Er war ein Offizier der deutschen Armee und geriet und die Gefangenschaft in Stalingrad.Er wurde geboren 12.02.1898 Jahre in der Stadt Hameln.

.
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AW vom Verein Russland Kriegsgräber eV.
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Siehe unsere persönliche Direktmail dazu.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand



Am 15. Januar 2015 um 16:23 Uhr schrieb:

Katrin Apel

Hallo!
Ich bin noch auf der Suche nach meinem Großvater,
Robert Keilholz, geb. am 27.11.09 in Weilrode,
Obergefreiter 9. Flak-Abteilung 191/9. Flak-Division
Er hat an den schweren Kämpfen auf der Krim/Sewastepol teilgenommen u. wird seit 12.05.1944 vermißt.Er soll lebend in Kriegsgefangenschaft gekommen sein, laut Angaben eines Kriegskamaraden. Seine 4 Töchter leben noch u. meine Oma hat nie wieder geheiratet. Wer kann mir helfen! Feldpost-Nr. 05878 letzte Nachricht kam am 09.Mai 1944 über Wien an meine Oma Helene Keilholz
Liebe Grüße Katrin Apel

.
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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Die FPN 05878 scheint mir diejenige (auch?) der Flak-Abteilung 878 zu sein, was letztlich unerheblich ist. Oftmals wurden “Reste” von geschundenen Einheiten zur “Auffrischung” anderer Einheiten eingesetzt. Hier zählten sodann beide Flak-Abteilungen auf der Krim zur 9. Flak-Division. Nach verlustreichen Kämpfen am Kuban-Brückenkopf (Rückzug vom Kaukasus über die Meerenge bei Kertsch) zog sich die Wehrmacht weiter gen Westen zurück, um von Sewastopol (Krim-West) über das Schwarze Meer nach Rumänien zu kommen. Viele Schiffe wurden auf dem Meer bombadiert und versenkt. Soweit ersichtlich, wurde die Division in Rumänien “aufgefrischt” und nach Polen versetzt.
Wichtig wäre eine Information über Ort und Zeit der Gefangennahme des Angehörigen.
Sollte dies in Rumänien der Fall gewesen sein, wäre eine Deportation in den Donbass zur Gefangenenarbeit in einer der vielen Kohlegruben im Raume Donezk denkbar. Aber weiter zu recherchieren. Siehe unsere persönliche Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 13. Januar 2015 um 19:54 Uhr schrieb:

Ingelore Orb/ Lorenz

Hallo ich suche meinen Großvater,Jakop Orb aus ehem. Pommern, der auch in Woldenberg gelebt hat. Er soll ca. 1944 auf der seinem Pferd erschossen worden sein als Soldat.Auch meine Großmutter hat jeden Hinweis aufgenommen zu Lebzeiten nach dem Krieg.



Am 13. Januar 2015 um 19:02 Uhr schrieb:

Franz Zippro

Liebes Team….ich bin auf der Suche nach der Grabstätte meines Uropas.Seine Tochter…meine Großtante…wird bald 83 Jahre alt..sie ist sehr krank…und ich möchte ihr gerne den Wunsch erfüllen…die letzte Ruhestätte ihres Vaters besuchen zu können…leider habe ich nicht sehr viele Informationen…Franz Zippro geboren am 1 oder 2 August 1908…gefallen im Februar 1942…Wahrscheinlich wurde er in Staraja Russa von einer Granate getroffen…Sein Grab soll in Illmensee sein…es wäre schön erfahren zu können wo genau das Grab ist oder ob es überhaupt noch existiert. Vielen Dank fürs Lesen und Ihre Mühe



Am 11. Januar 2015 um 21:57 Uhr schrieb:

Jones

Hier noch ein kleiner Nachtrag - Gefallen sein muss er 1944, da meine Mutter im Februar 1945 zur Welt kam, und er vor ihrer Geburt starb!

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Die Ausgangsinformationen bedürfen für eine zielführende Suche noch der Ergänzung. Hinweise zur weiteren Recherche nebst Ausführungen zur 306. Infanterie-Division (HG Süd / Russland -> Ukraine -> Rumänien) in einer persönlichen Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 11. Januar 2015 um 21:21 Uhr schrieb:

Jones

Hallo und guten Abend!

Ich hoffe hier irgendwie Hilfe zu bekommen, denn an Informationen habe ich so gut wie nichts! Meine Mutter möchte so gerne Informationen über ihren Vater haben, der in Stalingrad im 2.Weltkrieg fiel! Alles was wir wissen ist das er Sanitäter war, mit Nachnamen Steffen hieß, aus Österreich stammte, und ich glaube 22 Jahre alt war als er starb! Bitte Bitte helfen sie uns irgendwelche Anhaltspunkte zu bekommen, evtl gibt es noch lebende Angehörige oder endlich ein Grab an dem man Abschied nehmen kann! Seine Erkennungsmarke kam angeblich niemals nach Hause, nur die Information das er gefallen sei!



Am 10. Januar 2015 um 18:38 Uhr schrieb:

Andreas leis

Ich hab da beim Namen etwas vermasselt, richtig ist Max Fritz Kurt Hilse :) kann aber auch sein das er nur Kurt Hilse genannt wurde, bin nur nach der Geburtsurkunde gegangen. sorry :)



Am 10. Januar 2015 um 14:35 Uhr schrieb:

Andreas leis

Hallo, ich suche meinen Urgroßvater Max Kurt Hilse, geb. am 21.10.1905 in Polsnitz Schlesien Kreis Waldenburg, meiner Oma (Tochter) wurde im Jahr 1942 die Nachricht von einem Mitkamerad überbracht das er im Mittelabschnitt bei Mogilev als Sanitäter vermisst bzw. bestimmt gefallen ist. Über eine hilfe würde ich mich sehr freuen, damit meine Großmutter damit abschließen kann, was sie ihr ganzes Leben beschäftigt. Lieben Gruß Andreas leis



Am 9. Januar 2015 um 21:56 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

Sehr geehrte Elke,

zu Ihren gesuchten Großvater, Brockhoff Heinrich kann ich Ihnen folgendes mitteilen:
Lt. Eintrag des Volksbundes und wenn ich davon ausgehe, dass lt. Ihrer Angabe der 30.03.1943 als gefallenen Datum zutrifft, hätte ich folgende Information für Sie.
Brockhoff Heinrich geb. am 23.11.1907- gef. 30.03.1943 begraben auf den Soldatenfriedhof in Sebesh(Russland) die Grablage lautet:
Block 13
Reihe 4
Grab Nr. 336
Fotos der Grabstätte Ihres verstorbenen Angehörigen können sie beim Volksbund ‘Deutsche Kriegsgräberfürsorge’ bestellen. Ihre Kontaktperson wäre Herr Enders Uwe.
Da ich in diesem Forum keinen Link einstellen darf, geben Sie bitte in der Internetsuchmaschine den oben angeführten Namen ein.

Mfg.
Hallwax Leopold



Am 9. Januar 2015 um 21:49 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Mona:
Ihr Urgroßvater Hummel Johann Josef gehörte lt. Fp.Nr.03371D letztmalig der 1.-4. Komp. Inf. Reg. 245 an.
Den von Ihnen, als vermisst angegebene Ort kann ich bestätigen, weiters wird noch angeführt Kursk-Stadt/Bukrejewka/Uschakowo/Tusskarij Fluss.
Leider kann ich Ihnen nicht mehr zum Verbleib Ihres Urgroßvaters mitteilen.

Mfg.
Hallwax Leopold



Am 9. Januar 2015 um 21:42 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Weiss-Vo. A.
Sehr geehrter Herr Weiss,
zu Ihrer Vermutung, dass er in Stalingrad oder Saporoshe gefallen ist, kann ich Ihnen folgendes mitteilen:
Ihr verstorbener Großvater Johann Weiss gilt seit 22.10.1943 im Kurland/Saldus(Frauenburg) als vermisst.

Mfg.
Hallwax Leopold



Am 9. Januar 2015 um 21:38 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Christa Troemel!

Sehr geehrte Frau Troemel,
Ihr vermisster Vater wurde lt. Volksbund noch nicht gefunden. Beim Volksbund wurde der Nachname mit ‘ö’ geschrieben ‘Töpsch’ verstorben ist er lt. Eintrag am 05.07.1943. Der Ort nennt sich Butowo/bei Belgorod. Auf den Anhöhen ostwärts von Butowo wurde er vermutlich bestattet. Den Ort Butowo können Sie im Internet bei Google Maps unter BUTOVO finden.
Da im Zeitraum von 05.07.1943- 14.07.1943 das Unternehmen ‘Zitadelle’ auf breiter Front stattfand und die deutsche Wehrmacht dort erhebliche Verluste hinnehmen musste, gestaltet sich die Suche nach ihm sehr schwer.
Der Volksbund ist bemüht auch in näherer Zukunft jeden verstorbenen Soldaten ein würdiges Begräbnis geben zu können. Leider kann ich Ihnen nicht mehr mitteilen.

Mfg.
Hallwax Leopold



Am 9. Januar 2015 um 21:30 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Herrn Marko Papen!
Guten Abend,
ihr Großvater Gerhard Papen gilt lt. Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge noch immer als vermisst. Der Ort der vermissten Meldung lautet wie folgt:
Königsberg/Ellakrug/Molchengen/Nautzken.
Es besteht durchaus die Möglichkeit, die Nr. seiner Erkennungsmarke festzustellen. Sie müssten bei der WAST in Berlin nachfragen.
Da die letzte Feldpost aus Königsberg kam, müsste im Feldpoststempel eine Nr. stehen. Anhand dieser Nr. könnte man ihn zu einer Einheit zuordnen.

Mfg.
Hallwax Leopold



Am 8. Januar 2015 um 21:41 Uhr schrieb:

Michael Huller

Hallo, ich suche nach unserem Großonkel Rudi Nikoley aus Homburg am Main, der vermutlich 1943 in Stalingrad gefallen ist bzw. seitdem vermisst wird. Er war vermutlich bei der SS, darüber ist uns wenig bekannt.

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Am 8. Januar 2015 um 18:38 Uhr schrieb:

Konrad Oberhauser

Hallo,
ich suche das Grab meines Vaters Konrad Oberhauser,
geboren am 06.08.1910, in Lüsen (Südtirol), gefallen am 27.02.1944 in Otraduy (oder Otradan) Rußland.

Für Ihre Bemühungen bedanke ich mich im Voraus.
Vielen Danke!
Konrad Oberhauser



Am 7. Januar 2015 um 20:56 Uhr schrieb:

Hannelore

Hallo Ihr Lieben,
ich suche meinen Vater Herrn Ewald Schneider, geboren 09.06.1911 in Herscheid.Leider habe ich nicht viele Anhaltspunkte.Truppenteil:Füsilier-Bataillon der 296.Infanterie-Division. Die letzte Meldung über seinem Verbleib, erhielten wir von einem Mann mit Namen Arnold Kilian aus Berlin . Dieser Mann war 1945 mit meinem Vater im Kriegsgefangenenlager in Bobruisk.
Ich würde mich sehr über eine Nachricht freuen.

Vielen Dank und schöne Grüssse

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Mitte 1944 fanden schicksalsträchtige Schlachten im Raume Bobruisk statt. Die Sommeroffensive der Roten Armee drägte die Wehrmacht verlustreich zurück, kesselte (Teil-)Einheiten der Wehrmacht ein. Im Raume Bobruisk gab es z.B. das KFG-Lager 56.
Weiteres in einer persönlichen Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 7. Januar 2015 um 17:19 Uhr schrieb:

christa troemel geb. Toepsch

Zu meiner mail ein Nachrtrag:-) der Name meines Vaters ist
Leo Toepsch
Danke
Christa Troemel geb Toepsch

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Am 7. Januar 2015 um 17:13 Uhr schrieb:

christa troemel geb. Toepsch

Mein Vater wurde am 16.11.1908 in Schützendorf in Schlesien geboren und ist am 04.07.1943 in Russland gefallen. Nähere Angaben habe ich nicht. Gibt es eine Möglichkeit etwas über ihn zu erfahren? Über eine Umbettung o.ae.
Mit freundlichen Gruessen
Christa Troemel



Am 7. Januar 2015 um 16:39 Uhr schrieb:

Marko Papen

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin auf der Suche nach meinem Großvater Gerhard Papen, geboren am 12.03.1897 in Goch.
Er ist seit 01.03.1945 als vermisst gemeldet.
Seine Erkennungsmarke ist bisher nicht gefunden,
die Nummer ist mir auch unbekannt:
Frage 1 wie kann ich seine Erkennungsmarke nr. heraus finden???
Die letzte Feldpost kam aus Königsberg
Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir etwas über seinen Verbleib sagen könnten bzw. ob er schon seine Ruhe auf einem Soldatenfriedhof gefunden hat.
Vielen Dank im Voraus!
Mit freundlichen Grüßen
Marko Gerhard Heinrich Papen

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Haben Sie die Feldpost-Nr. des/eines Briefes Ihres Großvaters noch ? Daraus kann man bestimmte Rückschlüsse ziehen.
Weiteres in einer persönlichen Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 6. Januar 2015 um 10:54 Uhr schrieb:

Birgitt Blume

Ich suche nach meinem Großvater Vaclav (deutsch Wenzel) Walter, geboren am 20.05.1912 in Zuscha, von Beruf Arzt, letzte Heimatadresse Holesice.
Er gilt seit dem Ende des 2. WK als vermisst und vagen Gerüchten zu Folge soll er bei Stalingrad im Einsatz gewesen sein.
Ein Kamerad soll gravierten Ehering und Erkennungsmarke an sich genommen haben,ohne uns dies zu übergeben.
Noch heute suchen seine 3 Kinder Anhaltspunkte über sein Schicksal.
Liebe Grüße



Am 6. Januar 2015 um 09:01 Uhr schrieb:

Ilse Papenfuß

Hallo,

ich suche Hinweise zum Verbleib meines Vaters

Hermann Papenfuß, geb. 28.03.1904 in Veddin (Pommern)

wohnhaft bis zum Krieg in Lüllemin Krs. Stolp in Pommern

Lt. WASt folgende Hinweise(aus 01.10.2010):
13.09.1944 als Angehöriger der Einheit 3. Kompanie Divisions-Feldausbildungs-Schule 1561 letztmalig erfasst.
Träger der Erkennungsmarke: 3806 - St.K.G.E.B.2
(= Stammkompanie Grenadier-Ersatz-Bataillon 2

persönliche Hinweise:
In Memel (Ostpreussen)operiert am Blinddarm
letzte Feldpost vom 15.01.1945
letzter Dienstgrad: Gefreiter

Wer kann zu diesen Angaben evtl. Hinweise und Tipps
zum Verbleib und zur weiteren Suche geben? Vielen Dank
Ilse Papenfuß



Am 5. Januar 2015 um 13:47 Uhr schrieb:

Weiss-Vo. A.

Hallo, wir suchen immer noch das Grab unseres Großvater Johann Weiss, geb. 16.05.1906. Er war letztmalig am 22.10.1943 als Angehöriger der Einheit 4./Gren.Rgt 615(Unterstellung: 79. Infanterie-Division erfasst. Träger der Erkennungsmarke:-627-4./Bau Btl. 151. Wir vermuten das er in Stalingrad oder Saporoshe gefallen ist. Wir haben ehrlich gesagt keine Hoffnung mehr das man etwas ausfindig machen kann. Aber vielleicht gibt es mal einen Zufall der weiterhilft..
Grüße und Trost an alle die auch suchen.



Am 5. Januar 2015 um 12:30 Uhr schrieb:

Christiane

Hallo und guten Tag,
ich bin immer noch auf der Suche nach dem Vater meiner Mutter und habe folgende Angaben von ihr:
Hubert Müller, geb. 12.11.1908 in Ottersdorf/Baden, damals wohnhaft in 7550 Rastatt, vermisst seit dem 30.7.1944 als Grenadier beim 4. Feldersatzbataillon 169 bei Kulva/Litauen. Feldpostnr. 58448 D.
Vielleicht geriet er auch in Gefangenschaft, kann da jemand helfen?
Ich würde mich sehr freuen und besten Dank und lieben Gruß
Christiane



Am 5. Januar 2015 um 10:49 Uhr schrieb:

Ute Jung

Hallo,
Ich suche den Soldaten-Friedhof meines Großvaters.
laut Angaben gefallen im russ. KGf.Laz.LG.234 bei Schirokij Frak. Grablage: Friedhof Schirokij Frak, Quadrat 5, Grab 4. Anderen Angaben zufolge soll sich sein Grab an folgendem Ort befinden: Schirokij Bujerak-Russland. Beide Orte und Friedhöfe kann ich nicht finden.
Der Name meines Großvaters:
Adof Ranßweiler, geb.28.06.1910 in Niedermoschel
Erkennungsmarke: 579 Wehrkreis Ersatz Depot II./12
Ich wüsste auch gerne ob mein Opa in Russland oder Rumänien stationiert war.
Ich würde mich sehr freuen, wenn ich neue Informationen bekommen würde.
Liebe Grüße an Alle



Am 4. Januar 2015 um 23:22 Uhr schrieb:

Edgar Münch

Ich suche das Grab von Otmar Herkert (Onkel von mir), der nach meinen Informationen am 12.08.1943 in Russland gefallen ist und in Stravina (?) Grabreihe 3 beigesetzt sein soll… Leider konnte ich den Ort “Stravina” (so wurde er mir von meiner Mutter genannt) bisher nicht identifizieren… Bitte um Hilfe.
Danke.
Edgar Münch

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Aw vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Stalingrad war Januar 1943 gefallen, Unternehmen Zitadelle (Orel/Kursk) gerade zum Fiasko geworden, St.Petersburg noch bis Januar 1944 eingekesselt. Aufgrund der riesigen Frontlinie wären noch ergänzende Hinweise für eine zielführende Recherche sehr hilfreich.
Weiteres in einer persönlichen Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 4. Januar 2015 um 15:45 Uhr schrieb:

Christian Steinmetz

Hallo

Ich suche nach meinem Grossvater. Er ist seit dem 24.Juni 1944 in Witebsk vermisst.

Oberleutnant Kurt Steinmetz, Waffengattung Flak
Geboren 25.11.1902 in Essen-Steele
Feldpost: L 31275

Meine Hauptfragen:
- Erkennungsnummer?
- welcher Flakeinheit war er eingeteilt?
- Wo war seine Batterie am 22. Juni 1944 stationiert?
- Wurde er gefangen genommen?
- Ich gehe davon aus, dass er am 24. Juni 1944 noch gekämpft hatte.
- War er Teil des Ausbruchs aus dem Kessel von Witebsk?

Ich hoffe jemand kann mir hier etwas weiterhelfen.

Freundliche Grüsse
Christian

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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1. Batterie Flak-Regiment 52 / 12. Flak-Division / war ab Februar 1944 bei Kowel und Brest, im September 1944 dann nördlich von Warschau.
Weiteres in einer persönlichen Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand



Am 3. Januar 2015 um 00:53 Uhr schrieb:

Mona

Ich suche meinen Urgroßvater:

Hummel Johann Josef (genannt Hans)
geb. am 29.02.1916 in Litzendorf (Lkr. Bamberg) , verheiratet
Fp Nr 03371D
vermisst seit 15.01.1942 bei Kursk, Russland

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VRK



Am 2. Januar 2015 um 01:19 Uhr schrieb:

Karsten Gerber

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich such Informationen über den Tod meines Großonkels.

Name; Gerber
Vorname: August
Dienstgrad: Obergefreiter
Geburtsdatum: 13.01.1918
Todesdatum: 07.06.1942

Mein Großonkel ist in Welsede bei 31840 Hessisch Oldendorf im Weserbergland, Niedersachsen, aufgewachsen. Er soll beim Vormarsch auf Stalingrad umgekommen sein.

Über Informationen zu meinem Großonkel wäre ich sehr dankbar. Wie und wo ist er umgekommen? In welcher Einheit hat er gedient? Wo war er überall im 2. Weltkrieg?

Wie und wo kann ich weitere Informationen über ihn recherchieren? Wo kann ich die Sterbeurkunde einsehen?

Mit freundlichen Grüßen
Karsten Gerber



Am 31. Dezember 2014 um 22:58 Uhr schrieb:

Katja Lehmann

Ich suche nach dem großen Bruder meines Großvaters:

Karl Christian Lehmann
* 23.12.1906 in Spudlow, Kreis Weststernberg (heute Polen)

Wir wissen nur dass er “von den Russen mitgenommen” wurde (lt. HOK) und “in Russland gestorben” ist.

Sollte etwas bekannt sein, wären wir über eine Mitteilung sehr dankbar!

Alles Gute im Neuen Jahr

Katja Lehmann



Am 31. Dezember 2014 um 01:16 Uhr schrieb:

Sara Hupe

Hallo noch einmal :)
Durch die Heiratsurkunde konnte ich nun nähere Angaben finden.
Ernst Wilhelm Karl Reinke wurde am 26.02. 1918 in Graudenz, Polen geboren.

Liebe Grüße und danke schon einmal.
Sara Hupe



Am 29. Dezember 2014 um 18:01 Uhr schrieb:

F. Vetter

Hallo, ich habe schon einige Sachen über meinen Urgroßvater herausfinden können:

Name: Artur Witt
Dienstgrad: Obergefreiter
Truppenteil: 7./ verst. I.R.374
Erkennungsmarke: -173-7.I.R.374
Todestag: 15.10.1942
Todesort: Poselok 8 bei Schlüsselburg
bestattet: Poselok 3, Heldenfriedhof (Wehrmachtsfriedhof des Inf.Rgt.374)

Leider finde ich keinerlei Informationen über den Heldenfriedhof bei Poselok 3. Kann den jemand genau lokalisieren? Auf Anfrage beim Volksbund wurde mir mitgeteilt, dass das Grab oberirdisch nicht mehr erkennbar ist, aber irgendwo muss doch die genaue Stelle verzeichnet worden sein.
Vielen Dank für die Hilfe!



Am 28. Dezember 2014 um 22:49 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Martina Borchert!

Guten Abend!
Franz Borchert ruht auf der Kriegsgräberstätte in Duchowschtschina.
Endgrablage: Block 25 Reihe 38 Grab 2248
Nachname:Borchert
Vorname:Franz
Dienstgrad:Schütze
Geburtsdatum:22.12.1923
Geburtsort:Züllchow
Todes-/Vermisstendatum:04.10.1942
Todes-/Vermisstenort: Formino, Höhe 269,8

Fotos der Grabstelle können Sie gerne beim Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge bestellen. Ihre Kontaktperson heißt Hr. Uwe Enders.
MfG
Hallwax Leopold



Am 28. Dezember 2014 um 22:45 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Sara Hupe!
Guten Abend!
Gibt es zu ihren Uropa Reinke Ernst Wilhelm Karl vielleicht nähere Angaben, wie ein Geburtsdatum. Dies würde die Suche unter Umständen wesentlich erleichtern. In Ihrer Anfrage steht in Klammer geschrieben ca. Juni 1945 vermisst in Stalingrad. Ich nehme an, dass es sich hiebei um einen Tippfehler handelt, denn Stalingrad wurde von der roten Armee im Februar 1943 erobert. Außer er wäre dort in die Kriegsgefangenschaft gegangen. Ich bitte Sie um nähere Angaben bezüglich Ihres Uropas.
MfG Hallwax Leopold



Am 28. Dezember 2014 um 22:36 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An SEIDEL Ingo!
Wissen Sie vielleicht das Geburtsdatum ihres Großvaters. Es würde uns die suche erleichtern.
Mfg Hallwax Leopold



Am 28. Dezember 2014 um 06:20 Uhr schrieb:

Martina Borchert

Ich bin auf der Suche nach dem Grab meines Onkels Franz Borchert, der am 4. Oktober 1942 in Russland gefallen ist und auf einem Heldenfriedhof bei Aleksandrowks (110km nordoestlich von Roslawl)begraben sein soll. Es waere schoen wenn mir jemand mehr Auskunft geben koennte. Vielen Dank :)



Am 27. Dezember 2014 um 22:34 Uhr schrieb:

Kathrin

Sehr geehrte Mitarbeiter,

ich bin auf der Suche nach dem Vermissten
Werner Roland Grösel, geboren 30.11.1920 in Dittmannsdorf, vermisst seit 20.01.1943 in Kamsensk.
Da er nicht wieder aus dem Krieg heimgekehrt ist, bin ich für jeden Hinweis auf eine mögliche Grabstätte dankbar.

Mit freundlichen Grüßen K.D.



Am 27. Dezember 2014 um 17:36 Uhr schrieb:

Sara Hupe

Hallo,

ich suche nach meinem Uropa Ernst Wilhelm Karl Reinke. Ich weiß nur, dass er in Stalingrad vermisst (ca. Juni 1945) wurde und dass seine Familie einmal in Graudenz, Polen gewohnt hat. Er selbst hat auch einmal in Bad Tennstedt, Thüringen, gewohnt.

Viele Grüße,
Sara Hupe



Am 27. Dezember 2014 um 08:40 Uhr schrieb:

Ingo Seidel

Hallo ich bin für mein Vater auf der Suche nach seinem Gefallen Vater er muss 1942 oder 1943 bei Stahlingrad Gefallen sein der Name ist Rudolf Seidel und kam aus Gera Thüringen ich würde mich sehr freuen von ihnen eine Antwort zu erhalten danke im voraus mfg Ingo Seidel



Am 25. Dezember 2014 um 19:23 Uhr schrieb:

Elke

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich suche für meine Eltern meinen Großvater Heinrich Brockhoff. Meine Großmutter hat damals eine Benachrichtigung und die persöhnlichen Gegenstände ihres Ehemanns erhalten, diese aber später vernichtet. Mein Vater weiss aus Erzählungen seiner Mutter,dass Heinrich Brockhoff ca. am 30. März 1943 gefallen ist. Da keine Zeit war wurde er in den Kriegswirren am Wegesrand Bestattet.Vielleicht sind noch Dokumente vorhanden, die aufschluss über seinen verbleibt geben.
Wir würden uns sehr freuen, wenn uns jemand weiterhelfen kann.
Liebe Weihnachtsgrüße an alle.



Am 25. Dezember 2014 um 16:24 Uhr schrieb:

Kathleen

Der Vater meines Papas fiel am 1.4.1944 und wurde auf einem kleinen Friedhof an der Kirche in Tupali, etwa 13 km westlich von Kowel an der Bahnlinie Cholm-Kowel begraben. Vlt. kann mir jemand mit mehr Infos helfen (Bilder, Anhaltspunkte, Erzählungen, Dokumentationen usw.).
Vielen Dank im Voruas!

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Bei Kowel (Nord-Westen der Ukraine) waren im März 1944 erneut Wehrmachtssoldaten eingekesselt worden, die am 25. März 1944 befreit werden konnten. Tupaly liegt auf den weiteren Rückzugsweg gen Westen. Die (heutige) Kirche liegt wenige Meter südlich der Bahnstrecke und wird mit den Koordinaten 51.2336, 24.4552 in einem hochauflösenden Luftbild zu finden sein. Weitere Details bedüften der genaueren Vorgabe der Daten der Einheit des Großvaters, ggf. der Feldpost-Nr., von der die Einheit abgeleitet werden könnte. Zu bedenken ist jedoch, dass bei den Rückzugsgefechten häufig eine übliche Bestattung nicht mehr erfolgen konnte bzw. alle Grabstätten von der Wehrmacht selbst unkenntlich gemacht wurden.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 24. Dezember 2014 um 22:58 Uhr schrieb:

Jens Kahle

Hallo ,ich bin auf der Suche nach meinem Großvater Herbert Kahle geb.Handrow am 25.10.1908 in Görlitz
vermisst seit ende April 1945,weiter Angaben habe ich leider nicht
vielleicht kann mir ja jemand weiter helfen



Am 24. Dezember 2014 um 12:52 Uhr schrieb:

Katharina

Guten Tag,

ich suche Informationen über meinen Ur-Ur-Großvater.
Name: Johann Aul
Geboren: 1878
Gestorben: 1916 im 1.Weltkrieg.
Laut den Papieren erschossen in Frankreich.
Leider habe ich keine weitere Informationen.
Ich würde gerne meinem Großvater den Wunsch erfüllen und endlich herausfinden, was mit seinem Großvater geschehen ist.

Vielen Dank für Ihre Hilfe und schöne Weihnachten

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Bei unserer Suchhilfe sind wir als VRK gen Osten orientiert.
Vielleicht hilft Ihnen aber unser Hinweis in der geschickten persönlichen Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand.



Am 21. Dezember 2014 um 23:40 Uhr schrieb:

Werner Viehweg

Schreiben an die Eltern des
Karl Franke
Oberleutnant und Kp.Chef
07455 B

“…Sein Grab befindet sich in Stariza, 50 km nordostwärts von Charkow und 12 km südwestlich von Woltschansk…”

Gibt es in diesem Ort heute noch einen deutschen Soldatenfriedhof wo ggfs. sein Grab auffindbar sein könnte?

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Sie finden diesen Ort in der angegebenen Lage mit den Koordinaten 50,243898 36,785539, ggf. auch in der Schreibweise Starytsya oder Staritsa. Er dürfte dem Inf.-Rgt. 513 angehört haben.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 21. Dezember 2014 um 23:30 Uhr schrieb:

U.Tölle

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit Oktober 1943 wird Kurt Tölle (Landwirt, *25.09.1913 in Wollershausen/Harz)auf dem Mittelabschnitt der Ostfront vermisst.

1939 war er dem Infanterie-Regiment 82, II.Bataillon unterstellt. Sofern keine Versetzung stattgefunden hat, müsste er mit dieser Einheit im Oktober südlich von Gomel (Belarus) gekämpft haben. Seit diesem Zeitpunkt fehlt jede Spur.
Laut Volksbund ist er im Gedenkbuch des Soldatenfriedhofes Duchowschtschina bei Smolensk aufgelistet.

Wir würden uns über jede noch so kleine Information freuen.

Beste Grüße aus dem Harz

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Er müßte die Feldpost-nr. 13650 gehabt haben, die zum II.Bataillon / IR 82 gehörte. Eine ausführliche Literaturquelle übermitteln wir per Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 19. Dezember 2014 um 16:47 Uhr schrieb:

Kris

Am 18. Dezember 2008 um 10:17 Uhr schrieb:
@KÜHNERT

“…Suche Info …… und über
Heinz Fischer Feldwebel lezte Info 1945 Polen….”

Hallo,

Bitte kannst sein ist hier ?
http:// pomorze1945 com/?co=213&strona=karta&nr=27902&lang=DE

Kris

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Wir haben diese Nachricht sogleich an Kühnert weitergemailt.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand.



Am 18. Dezember 2014 um 23:06 Uhr schrieb:

Ulrich Beyenbach

Guten Abend,
Schon mein mittlerweile verstorbener Vater hat vergeblich versucht, das Grab seines Bruders Werner Beyenbach zu finden. Er war 18 Jahre alt
Ich habe in seinen Unterlagen den Brief seines Kompanieführers Halberstadt an meinen Großvater gefunden, der schreibt, dass mein Onkel am 24.August 1941 westlich von Oster auf dem Ostufer des Dnjepr gefallen sei. Einheit: 9./S.R.110 Marke:4.PZ.,PZ.Ers.Abt1 Nr. 901
Kameraden haben ihn begrabe, sein Grab geschmückt und es fotografiert. Wer hilft mir weiter?



Am 18. Dezember 2014 um 01:31 Uhr schrieb:

Bernd Schmidt

Hallo,bin schon sehr lange auf der Suche nach meinem Großvater,Walter Brunikowsky,geb.am 17.02.1906,in Berlin.
Laut begl. Abschrift: im Osten,den 26.10.1943,von Hauptmann Boeckmann-Feldpostnummer 46598 D-
ist Walter Brunikowsky seit dem Gefecht bei Strelizy
/ Russland am 25.09.1943 vermisst.
Bitte,kann mir jemand genaue Angaben zu dem Ort,bzw.
zu der Schlacht und zu dem Grab meines Großvaters
mitteilen?
Vielen Dank
Bernd Schmidt



Am 13. Dezember 2014 um 22:13 Uhr schrieb:

Beatrix Balzar

Guten Abend,
Mein Grossvater, Rudolf Arens aus Meggen, fiel am 13.07.1943 in Pankratowa, Kreis Duwoschtschina,Russland. Da er einen Volltreffer erlitt, konnten keine sterblichen Überreste beigesetzt werden. Wer kann mir sagen wo ich den Ort Pankratowa geographisch finde, im Internet finde ich nichts u auch auf keiner alten Karte. Wer weiß, was in und um Pankratowa geschah? Vielen Dank!



Am 13. Dezember 2014 um 15:41 Uhr schrieb:

Heiner Goedecke

Suche nach Eberhard Lohsee, geb. 18.10.1922 - 28.02.1944, Grab Stara Antonowka?



Am 12. Dezember 2014 um 10:51 Uhr schrieb:

Ingeborg Maus

Sehr geehrte Damen und Herren,
mein Bruder Wilhelm Maus ist am 20.02.1945 in der Lagerabteilung Nr. 5 des Lagers 130 an Distrophie verstorben und wurde auf dem Lagerfriedhof in Ascha bestatten. Unserer Kenntnis nach befan sich das Lager Nr.130/5 damals in Ascha, Gebiet Tscheljabinsk, RSFSR.

Meine Frage:
Ob sich in /bei Ascha heute noch eine Grabstätte befindet, auf der Gräber deutscher Gefangemner erhalten und erkennbar sind??????

Bitte um Antwort oder wo ich mich erkundigen kann.
Vielen Dank im vorraus

liebe Grüße
Ingeborg Maus



Am 11. Dezember 2014 um 19:35 Uhr schrieb:

Sabine Bigell

Ich bin auf der Suche nach Informationen von meinem Großvater Alfred Bigell, am 31.12.1912 in Danzig Langfuhr geboren und am 13.03.1943 verstorben oder vermisst gemeldet. Er war Feldwebel in der 6. Armee in Stalingrad und ist dann in Kriegsgefangenschaft gekommen und leider nicht nach Hause zurück gekehrt. Sein letzter Wohnort war Stablak.

Vielleicht gibt es ja noch jemanden, der etwas weiß.

Vielen Dank
Sabine Bigell



Am 8. Dezember 2014 um 23:11 Uhr schrieb:

Regine Weidner

Ich suche den Bruder meiner Mutter Margarethe Neuwirth, geb. Reichwald, Paul Reichwald, geb.:23.9.1920 in Kreuzingen/Ostpreußen. vermisst in Stalingrad.


AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV:.

EIN Paul Reichwald ist Anfang Jan. 1943 in/bei Stalingrad gefallen, jedoch stimmen die Geburtsdaten nicht überein.
Weitere Infos in unserer persönlichen Direktmali.
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Am 8. Dezember 2014 um 12:59 Uhr schrieb:

Horst Thiel

Ich suche Hinweise auf den Tod und der Grabstätte von
Unterfeldwebel Friedrich Bechtoldt. Er ist gefallen am
26.06.1944 mit der eingekesselten Armee (35000 Soldaten) bei der Schlacht Witebsk Bobruist Russland)

Horst Thiel Beethvenstr. 13
66346 Püttlingen

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Am 4. Dezember 2014 um 14:15 Uhr schrieb:

C. Bensen

sehr geehrte damen und herren
ich suche meinen opa..
Gerdt Hinrich Bensen.. rufname war Hinrich..
aus flögeln,geboren am 26.04.1903 in flögeln.
beruf : bauer
feldpost-nr.22621c
vermisst wird er seit dem 24.10.1944 am fluss narew/polen.
sein letzter dienstgrad war obergefreiter
für ihre mühe möchte mich im voraus schon bedanken.
mit freundlichen grüssen
claus bensen
ps:auf dem alten umschlag vom roten kreuz seht noch:
5 Reg.nr. 531687
weiss nicht was es zu bedeuten hat,aber vielleicht hilft es ihnen…



Am 1. Dezember 2014 um 19:24 Uhr schrieb:

Ulrike Lenz

Hallo und guten Abend, ich suche schon seit langem Informationen, was aus meinem Onkel Willy Herrmann aus Heidelberg wurde. Ich habe erfahren, dass sich mein Opa und mein Onkel noch einmal in Russland getroffen haben: mein Opa war auf dem Weg aus dem Kessel, sein Sohn auf dem Weg in den Kessel. Seither gab es keine Nachricht mehr. Leider habe ich sonst keine genaueren Angaben, aber vielleicht gibt es ja doch jemand, der etwas weiß. Ich würde mich sehr freuen. Viele Grüße

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Am 1. Dezember 2014 um 08:28 Uhr schrieb:

Kurt

Sehr geehrte Damen und Herren,
mein Onkel war auf der Halbinsel Krim im Einsatz und gilt als “vermißt”.
Name: Stephan Gruber
geboren am 17.06.1916 in Enns, Oberösterreich

Vielleicht gibt es ein Soldatengrab?

Mit freundlichen Grüßen,
Kurt

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Am 29. November 2014 um 14:23 Uhr schrieb:

Dirk Raudies

Sehr geehrte Mitglieder dieser Organisation.

Ich bin auf der Suche nach vermissten Familienmitgliedern, Urgroßvater und Großonkel (Vater und Sohn) Beide heisen Bernhard Mader.
Bernhard Mader, geb.: 27.02.1892 (Vater)
Bernhard Mader, geb.: April 1924 (Sohn)
Zuletzt wurden Sie auf dem Weg zur Ostfront gesehen.
Ich würde mich freuen, wenn mir jemand diesbezüglich weiterhelfen kann.

Vielen Dank



Am 29. November 2014 um 10:47 Uhr schrieb:

Katrin Apel

Hallo liebe Mitglieder vom Verein Russlandgräber,
ich bin noch auf der Suche nach meinem Opa
Robert Keilholz, 27.11.09 Obergefreiter
Wissen sie vielleicht etwas über die Kriegsgefangenenlager um Stalino.
Er kam am 12.05.1944 in Gefangenschaft, das wurde vom
Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes bestätigt.
Danach verliert sich seine Spur. (Sewastepol/Krim)



Am 28. November 2014 um 17:47 Uhr schrieb:

Alfred Bigell

Hallo, bin auf der Suche nach Informationen von meinem Opa. Er war Feldwebel in Stalingrad, zwischendurch kurzfristig zu Hause, da er verwundet war…..ist aber wieder zurück nach Stalingrad, weil er seine Kameraden nicht im Stich lassen wollte. Ist dann in Gefangenschaft gekommen. Angeblich im Gebiet Astrachan.
Wäre Klasse,wenn mir jemand weiterhelfen könnte.

Wir haben ja alle irgendwie das gleiche Ziel.

Liebe Grüße



Am 27. November 2014 um 10:40 Uhr schrieb:

Elmar

Guten Tag,
ich bin auf der Suche nach dem Grab meines Großvaters. Daher wende ich mich an dieses Forum, ob jemand vielleicht Informationen darüber hat, ob es eine Grabstädte gibt. Mein Großvater hieß Theodor Zenner und starb am 19.07.1943 15 km vor Orel auf der Straße nach Woroschilowo. Er diente bei der Einheit 10569 der Wehrmacht. Seine Erkennungsnummer war die XII 29633. Sollten jemand irgendwelche Informationen zu meinem Großvater haben, wäre ich sehr dankbar wenn mir diese zukommen würden. Sollten Kosten entstehen, würde ich diese natürlich übernehmen. Für Hilfe danke ich Ihnen schon sehr herzlich im Voraus.
Kontakt: elmar.zenner[at]gmx.de



Am 25. November 2014 um 18:57 Uhr schrieb:

Borschel

Hallo Michael (Die a3. Juli 2014 um 07:44 Uhr schrieb):

Meine namen ist Willem Borstel=Borssel=Borschel.
Ich komm aus Hollland.
Meine vorfahr kommen aus Hessen.
Ich mach ahnenforschung.
Im meine database haben ich über 3000 Borschels.
Möchlick kann ich weiter hilfen ?

Mfg aus Holland
ine namen ist Willem Borstel=Borssel=Borschel



Am 24. November 2014 um 17:48 Uhr schrieb:

Almut Petersen

Ich suche meine beiden Onkel “Hermann Petersen” und “Johannes Petersen”.
Oblt. Hermann Petersen war zusammen mit Ofw. Rudi Braun und Obgfr. Hans Egler bei der Luftwaffe der Wehrmacht. Ihre Focke-Wulf Fw 189 wurde am 02.12.1942 über Russland abgeschossen (http://www.luftwaffe.no/SIG/Units/1H32.html). Nach einem Gespräch mit Herrn Braun aus dem Jahr 1950 ergab sich, dass Herr Egler sofort bei dem Absturz der Maschine starb. Herr Braun und Hermann Petersen gerieten in russische Kriegsgefangenschaft. Im Laufe der Jahre erholten sich beide gut von den Absturzverletzungen, sodass mein Onkel an den Wunden nicht gestorben sein kann.
Ziel dieses Fluges und Absturzstelle war ein kleiner russischer Notlandeplatz im Norden der Fischerhalbinsel am Eismeer, der als Tankstation für die Russen aus Richtung Murmansk diente.
Aus Aufzeichnungen weiß ich, dass Herr Braun und mein Onkel im Dezember 1947 in russischer Kriegsgefangenschaft von zwei Deutschen in russischen Offiziersuniformen verhört wurden. Einer von Ihnen war der deutsche Unteroffizier Egbert Schneider aus Halle, der später am Ural gestorben ist. Der andere hieß Stolz und arbeitete als Schmied in dem Lazarett in Murmansk.
Am 10.01.1948 wurde Herr Braun verlegt und da verliert sich die Spur meines Onkels. Sämtliche Menschen, die er zu dieser Zeit nach meinem Onkel fragte und die auch in dem Lazarett in Murmansk waren, sagten, dass sie ihn nicht mehr gesehen hätten.
Ein Leben lang ging ich davon aus, dass er in russischer Gefangenschaft zu Tode kam, aber mir fehlt die Gewissheit.
Über meinen Onkel “Johannes Petersen” weiß ich kaum etwas. Nur, dass er bei der Wehrmacht war (Heer, soweit ich weiß), Theologe war und auch vermisst wird.
Vielleicht weiß hier jemand etwas über die genannten Personen?
Danke fürs Lesen meines Eintrags.



Am 23. November 2014 um 17:40 Uhr schrieb:

Luise Ernst

Hallo, bin auf der Suche nach meinem Vater Bruno Holzinger geb. am 26.1.1914 in München. Vermisst seit
Juni 1944 soviel ich weiss in Mogilev. Es könnte der
23.6.1944 sein da wurde auch ein Alois Weber vermisst
aus Immenstadt-Stein Allgäu er könnte mit ihm in einem
Battalion gerwesen sein. Würde mich freuen wenn sich
jemand erinnern würde.
Danke



Am 22. November 2014 um 13:47 Uhr schrieb:

R.Copfer

Hallo,
ich bin auf der Suche nach Information über die Grabstelle von meinem Opa Martin Bigalk, Truppenteil: Heeresgruppe Nord der mit hoher Wahrscheinlichkeit am 14. Juli 1944 im Raum Plutau - Opotschka in sowjetischen Gewahrsam geraten und in Gefangenschaft vermutlich am 31.12.1945 verstorben ist.
Vielen Dank für Ihre mithilfe!



Am 22. November 2014 um 01:34 Uhr schrieb:

Heike

Hallo, ich bin auf der Suche nach dem Grab von meinem Opa: Rudolf ERICH Müller geb. 06.07. 1905 und gefallen 25.07.1943 b.Jagotin. Für jede Information bin ich sehr dankbar



Am 20. November 2014 um 00:47 Uhr schrieb:

Doris

Hallo, bin auf der Suche nach dem Grab meines Onkels. Er ist am 22.11.1941 auf der Insel Krim gefallen. Wäre über alles dankbar, auch andere Informationen über ihn. Sein Name ist Karl Lerche.
liebe Grüße von Doris



Am 19. November 2014 um 19:16 Uhr schrieb:

Inge Albrecht

Guten Tag,
es treibt mich schon seit längerem um zu erfahren, ob es in dem Gebiet, wo mein Vater gefallen ist, einen Soldatenfriedhof, Gedenkstätte o.ä. gibt oder nur Massengräber. Vielleicht können Sie weiterhelfen.

Name meines Vaters: Wilhelm (im Wehrpaß “Willi”) Stahl, Oberfeldwebel
geb. am 13.06.1913
gefallen am 10.08.1943, 12.00 Uhr im Raum Kirow,
100 km südlich von Wjasma
In der Sterbeurkunde ist der
Ort Werchnjaja vermerkt.

Laut offizieller Mitteilung ist er als “Zugführer des 2. Zuges der Kompanie durch Granatvolltreffer tödlich getroffen worden. Wegen der anhaltenden Kämpfe könne die Leiche noch nicht geborgen werden”.

Feldpost-Nr.: 38446
Erk.-Marke: 2./Pi. 267 - 167 -

Er gehörte lt. Eintrag im Wehrpass zuletzt zu der Dienststelle/Einheit: 1./Pi. 321 - Kr. 149 -

Können Sie mir evtl. auch einen Hinweis geben, wo ich Fotomaterial in Buchform oder Karten etc. von dem genannten Gebiet erhalten kann?
Für alle üblichen Kosten komme ich gerne auf.

Mit freundlichem Gruß
Inge Albrecht



Am 18. November 2014 um 23:14 Uhr schrieb:

Michaela zander

Hallo lieber VRK Vorstand,

Ich suche Informationen über das Schicksal meines Opas, Bernhard Friedrich Ernst Küpker, *24.07.1916 in Kopal , Gefallen am 26.12.1944. beerdigt in Mlawka / Polen. FP-Nr 23097A. Er war im Heer. Weiß jemand in welcher Einheit er gedient hat? Wo er war? Hat jemand noch irgendwelche Informationen über ihn.

Bin für jeden Hinweis dankbar.
LG michaela



Am 18. November 2014 um 20:17 Uhr schrieb:

Claudia Richter

Guten Tag,
ich bin auf der Suche nach Informationen über meinen am 15.7.1948 in Dubrovka gefallenen Onkel Hans Lenz. Geboren wurde er am 28.1. Anfang der Zwanziger Jahre und lebte in Reinbek und später in Schleswig in Schleswig-Holstein/Deutschland.
Ich würde mich freuen, wenn Sie mir helfen könnten Informationen zu bekommen.
Mit freundlichen Grüßen
Claudia Richter



Am 18. November 2014 um 18:03 Uhr schrieb:

Kocke Bernhard

Sehr geehrter Mitarbeiter de VRK,

der Opa meiner Frau Herr Richard Brandt geboren in Flethsee Kreis Steinburg starb nach der Schlacht von Stalingrad in einem Gefangenlager ausserhalb von Stalingrad. Können Sie herausfinden auf welchen Soldatenfriedhof er beerdigt ist ?
Mit freundlichen Grüssen
Bernhard Köcke



Am 17. November 2014 um 21:55 Uhr schrieb:

Robert

Hallo u. guten Abend,
ich bin auf der Suche nach zwei Ortschaften die ich leider beide nicht finden kann.
Einmal Pruhsizy - hier wurde mein Großvater im August 1941 verwundet
u. in Uschtschewiczy später beigesetzt.
Weiß jemand wo sich diese Orte befinden. Ich würde gerne wissen, wo sich sein Grab befindet
Er war Angehöriger des Infantrie-Regimentes 87
Freundliche Gruesse



Am 17. November 2014 um 12:26 Uhr schrieb:

Josef Müllers

Mein Onkel Heinrich Linnertz - Aufklärungsabteilung 106 - fiel am 16 Febr. 1942 in Proletarski (muß wohl Nähe Wjasma) gewesen sein.

Er soll in Korobovo (oder Karobowo) ca. 16 bis 20 km westlich von Wjasma an der Autobahn Wjasma - Somlensk begraben sein. Weiß jemand Näheres zum Ort der Grabstätte?

Herzlichen Dank für die Info



Am 16. November 2014 um 18:50 Uhr schrieb:

Karl-Heinz Helmers

Hallo!
Mein Onkel Karl Mahn wird seit dem 24.6.44 bei Orscha vermisst, er war bei der Einheit 59260 als Werferführer.
Ich würde gern sein Grab besuchen, falls bekannt ist, auf welchem Soldatenfriedhof er bestattet ist

Karl-Heinz Helmers



Am 16. November 2014 um 18:11 Uhr schrieb:

Ulrich Niehaves

Der Bruder meines Vaters:
Hermann Niehaves,geb.20.07.1911 in Heiden soll im
Kriegslazarett 1/528 in Millerowo / Rußland am 29.10.1942 nach einer Lungenverletzung gestorben sein.
Können Sie mir zur Verfollständigung der Familien Chronik weitere Informationen geben ? Grab und Grab Nr.?
Für Ihre Mühe herzlichen Dank



Am 16. November 2014 um 18:05 Uhr schrieb:

Ulrich Niehaves

Der Bruder meines Vaters:
Hermann Niehaves,geb.20.07.1911 in Heiden soll im
Kriegslazarett 1/528 in Millerowo / Rußland nach einer Lungenverletzung gestorben sein.
Können Sie mir zur Verfollständigung der Familien Chronik weitere Informationen geben ? Grab und Grab Nr.?
Für Ihre Mühe herzlichen Dank



Am 16. November 2014 um 17:31 Uhr schrieb:

Peter Vetters

Hallo,
ich bin auf der Suche nach dem Verbleib meines Cousins Heinz Zschaschel (geb. am 18. März 1922 in Ottendorf-Okrilla bei Dresden).
Heinz Zschaschel war Angehöriger der Einheit 7/Artillerie-Regiment 2 (Luftwaffe) der Deutschen Wehrmacht und ist seit Spätherbst 1943 in Russland vermisst. Seine Ausbildung hat er im 4./Flieger-Ausbildungs-Regiment 41 erhalten, er hatte die Erkennungsmarke mit der Nr. -2331-4.Fl.Ausb.Rgt.41.
Kann mir bitte jemand helfen, sein Schicksal zu klären?
Ich wäre sehr dankbar, wenn sich jemand an ihn erinnert.



Am 15. November 2014 um 19:22 Uhr schrieb:

Kästle, Maria

Sehr geehrtes Team,
bin auf der Suche nach einem Verwandten 2. Weltkrieg,
Russland. Er heißt Lämmle, Hans,geb.15.9.1921 in Laupheim BRD -Oberschwaben-. Der Briefkontakt riss
Anfang 1943 ab, es kam keine Post mehr von ihm.
Vielleicht erfahre ich über Sie mehr.
mfg
Maria Kästle



Am 15. November 2014 um 19:19 Uhr schrieb:

Kästle, Maria

hab was vergessen betr. Gerster Paulus,
er ist am 2.7.1909 in Langenschemmern, BRD, Ober-
schwaben geboren u. hat am 2.1.1942 eine Margarete Getrud Lezach in Königsberg geheiratet.
mfg
Maria Kästle



Am 15. November 2014 um 19:16 Uhr schrieb:

Kästle, Maria

Sehr geehrtes Team, ein Onkel von mir, Gerster Paulus,
war im 2. Weltkrieg, hatte in Königsberg geheiratet u.
sollte nach England in den Krieg. Man hat nichts mehr von ihm gehört, so dass ihn seine Frau nach einigen Jahren für tot erklären ließ. Mich würde schon interessieren, wo mein Onkel zu Tode kam.
mfg
Maria Kästle



Am 12. November 2014 um 14:54 Uhr schrieb:

peter hrückels

hallo. weiss jemand wo mein onkel begraben liegt.

er wurde 1943 in stalino bei feindlichem feuer getötet.
Peter krückels, obergefreiter , pionier-kolonne.

würde mich freuen ,etwas zu hören. viele grüsse



Am 10. November 2014 um 00:41 Uhr schrieb:

Cherin Kistner

Sehr geehrte Damen und Herren,der Onkel meiner Mutter, der Gefreite Graf, Herbert, geb am 22.10 1917, verschwand in der Nacht vom 3. auf den 4. April 1944 im Raum Odessa, geriet wahrscheinlich in russische Gefangenschaft und wird seitdem vermißt. Weiß jemand weiteres über sein Schicksal?
Mit freundlichen Grüssen
Cherin Kistner



Am 9. November 2014 um 19:36 Uhr schrieb:

Aigner Johann

Grüße Sie vom Verein Russland-kriegsgräber,
ich suche das Grab meines Onkel: Karl Schönmann,geb. 20.02.1921, gefallen am 03.09.1942 in Kossa-Rubanowka, Fontalowskaja-Halbinsel. Begraben auf dem Friedhof Taman.
Mich würde interessieren wo das genau ist und ob es ähnlich gelagerte Fälle gibt die Ihnen bekannt sind.
Mit freundlichen Grüßen Hans Aigner



Am 7. November 2014 um 19:17 Uhr schrieb:

Gerold Piastowski

Hallo und guten Abend.
Ich suche Burkhardt Engelbrecht geb. am 5.9.1912
gefallen am 1.8.1943 in Russland, bestattet am Flugplatz Schaikowka, nordw. von Kirow
Gibt es dort einen Soldatenfriedhof?
MfG
Gerold Piastowski



Am 7. November 2014 um 18:36 Uhr schrieb:

mathias glanz

Hallo, ich suche verzweifelt den Ort “Kusjemkina”, ostlicher Kriegsschauplatz. Dieser ist als Sterbeort auf der Kriegssterbefallanzeige zu finden. Nun würde mein Schwiegervater gern wissen, wo sein Großonkel am 24.01.1942 gefallen ist. Auf Google scheint es den Ort nicht zu geben, auch kein Tipp zur heutigen Schreibweise.

MfG
Mathias Glanz



Am 7. November 2014 um 16:29 Uhr schrieb:

Schmidt,Kerstin

Ich suche den Friedhof/Begräbnisstätte des Lagers Stalinsk/Nowokusnezk 7525/6. Mein Onkel ist dort 1949 mit 20 Jahren in Kriegsgefangenschaft gestorben. Kennt jemand dieses Lager?



Am 7. November 2014 um 14:41 Uhr schrieb:

Schröder Marvin

Ich suche nach einem Friedhof südlich des Ladogasees. Er nennt sich Heldenfriedhof in Starostino. Gibt es diesen Friedhof noch?



Am 6. November 2014 um 23:17 Uhr schrieb:

Lichter, Erhard

Hallo,

ich suche für meine Uroma Erhard Lichter. Ich weiß, dass er am 23.07.1943 in Bjelgorod gefallen ist und dass sein Grab in Schischino liegt. Meine Frage ist somit eigentlich nur, ob es sich dabei um ein “richtiges” Grab handelt oder wie bei den meisten um ein Massengrab? Ist in Schischino ein Friedhof?

Schöne Grüße



Am 6. November 2014 um 19:04 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Petra Markl!
Guten Abend!
Laut Informationen des Volksbundes gilt Markl Johann immer noch in Stalingrad Stadt als vermisst.
Leider kann ich Ihnen keine positive Nachricht übermitteln.
Da ich hier keinen Links einfügen darf, ersuche ich Sie Herrn Wehren von Russland Kriegsgräber zu kontaktieren. Mit der Bitte, er möge Ihnen meine E-Mail Adresse zu übermitteln.

Mfg Hallwax



Am 6. November 2014 um 18:44 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Herrn Krott!
Guten Abend!
Laut vorliegenden Informationen des Volksbundes ist Eduard Krott seit 01.10.1944 vermisst.
In dem Gedenkbuch des Friedhofes Narwa / Narva haben wir den Namen und die persönlichen Daten des Obengenannten verzeichnet.

Nachname:Krott
Vorname:Eduard
Geburtsdatum:15.07.1923
Todes-/Vermisstendatum:01.10.1944
Todes-/Vermisstenort: Kiltsi

Kiltsi liegt in Estland in der Gemeinde Ridala im Kreis Läane.
Im Google Maps finden Sie den Ort, wenn Sie …… Kiltsi oder Väike Maarja eingeben.
Mfg Hallwax



Am 5. November 2014 um 22:21 Uhr schrieb:

Petra Markl

Guten Tag, mein Schwiegervater spricht in letzter Zeit immer wieder davon wie wichtig es ihm sei, die Ruhestätten seiner Brüder (alle 3 sind gefallen) noch zu besuchen, bevor auch er “gehen” muss. Bin daher auf der Suchen nach dem Grab von Markl Johann,(wurde manchmal auch Märkl oder Mackl geschrieben), geboren am 15.08.1923 in Kruckenberg bei 93109 Wiesent. Er ist seit Dezember 1942 vermisst. Sein Name ist auf einer Gedenkplatte oder einem Gedenkbuch in Rossoschka-Wolgograd drauf. Gibt es irgendwo nähere Informationen wo genau er gefallen ist, oder vermisst wurde und ob er inzwischen gefunden wurde usw. Bin sehr sehr dankbar für Hilfe.



Am 5. November 2014 um 19:35 Uhr schrieb:

Krott Thomas

Hallo und guten Tag,
ich bin auf der Suche nach Informationen über meinen Onkel EDUARD PASKAL KROTT; *15.07.1923 in Eupen Belgien und gestorben vermutlich in Estland am 17.09.1944.
Können Sie helfen? Vielen Dank im Voraus!



Am 3. November 2014 um 14:27 Uhr schrieb:

FABIENNE

ICH SUCHE HERR DRESSLER WALTER GERARD GEBOREN AM 17/04/10 OBERHAUSEN NIEDERRHEIN
VERMISST IM JUNI 1944 IN RUSSLAND WITEBSK



Am 2. November 2014 um 21:19 Uhr schrieb:

Stefanie

Guten Abend!
Ich suche nach Informationen über meinen Ur Großvater Ferdinand Caspary, *30.06.1912 in Gelsenkirchen. Er war Gefreiter, wird seit dem 22.12.1942 vermisst ( Kessel von Stalingrad????). FPN 10286E. Vielen Dank im Vorraus!
Mfg Stefanie Adolph



Am 31. Oktober 2014 um 04:22 Uhr schrieb:

Claudia

Guten Tag,

Ich suche meine zwei Onkel, Herbert Conzelmann in Russland verschollen und Hans Walter Conzelmann, im Aug 1944 in Rumaenien verschollen.

Hans Walter Conzelmann
Funk Gefr.
geb . 23.3.24
FPN04306B.

Leider habe ich keine weiteren Angaben fuer meinen Onkel Herbert.

Vielen Dank fuer Ihre HIlfe.

Mfg,
Claudia Wittenberg



Am 29. Oktober 2014 um 21:57 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Gerner!
Guten Abend.

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Richard Gerner seit 01.01.1945 vermisst.
In dem Gedenkbuch des Friedhofes Königsberg / Kaliningrad verzeichnet.

Nachname:Gerner
Vorname:Richard
Geburtsdatum:20.12.1912
Todes-/Vermisstendatum:01.01.1945
Todes-/Vermisstenort: Königsberg / Ellakrug / Molchengen /
Nautzken /

Mfg Hallwax leopold



Am 29. Oktober 2014 um 17:05 Uhr schrieb:

Steffi

Hallo, ich suche nach meinem Onkel Karl Zanfrini oder Karl Tingelhoff, der im Krieg gefallen ist. Keine weiteren Angaben vorhanden. Vielleicht können Sie mir weiterhelfen. Viele Grüße Steffi



Am 28. Oktober 2014 um 12:27 Uhr schrieb:

Katrin Apel

Sehr geehrte Frau Theresa u. Ingeborg Lehmann,

wir teilen das gleiche Schiksal, mein Opa wird auch seit dem 12.05.1944 vermißt. Er war auch Obergefreiter, bei der 9. Flak-Abteilung 191, der 9. Flak-Division in Sewastepol. Robert Keilholz: Feldpostnummer 05878



Am 27. Oktober 2014 um 21:51 Uhr schrieb:

Gerner

Ich suche Spuren von Richard Gerner, geb. 20.12.12 in Küpper b. Sprottau. Letzte Meldung 31.10.44 bei GrenRgt. 406. Irgendwo in Kurland oder Ostpreußen.



Am 25. Oktober 2014 um 11:23 Uhr schrieb:

Kather Gabi

Guten Morgen,
ich suche Informationen über meinen Opa, Johann Michael Mischke, geb. am 25.10.1909, gefallen im Krieg südlich Witelok Rußland am 28. Juni 1944.
Vielen Dank für Ihre Hilfe.
Mit freundlichen Grüßen
Gabi Kather



Am 23. Oktober 2014 um 06:57 Uhr schrieb:

Fischer Roland

Hallo,

im Gedenkbuch des Friedhofes ist sein Name verzeichnet! Heißt dass er ist dort begraben? Gibt es dort ein Grab deutscher unbekannter Soldaten? Graudenz, gibt es darüber über den vermissten Ort nähere Detail, ob er dort verwundet wurde usw? Dien Anfrage bei der WAST kann bis zu einem Jahr dauern, laut schriftlicher Bestätigung dieser Stelle! Für eine kurze Information bin ich Ihnen dankbar!



Am 22. Oktober 2014 um 00:19 Uhr schrieb:

Cordula Goede

Ich habe nähere Daten über Heinz Goede, der am 1.9.1920 in Stettin geboren und gefallen 10.03.1942 , 7 km nördl. Mal-Polpino Russland, gibt es für uns noch Informationen über ein evtl. Vorhandenes Grab ? Oder andere Infos über den Onkel ?
Vielen Dank für die Hilfe



Am 21. Oktober 2014 um 07:22 Uhr schrieb:

Dieter Borchardt

Vermisst wird mein Onkel - Otto Utke geb. 24.11.1907 in Rybitwy/Wartegau.
1944 befand er sich bei der Veterinär-Kompanie 162 im
Raum Husy/Rumänien.
Wer kann mir näheres über die Kompanie oder über Otto Utke mitteilen.

Vielen Dank



Am 20. Oktober 2014 um 23:18 Uhr schrieb:

Apel

Hallo und einen schönen Abend,

ich habe vor ein paar Tagen Post vom Suchdienst des deutschen roten Kreuzes erhalten.
Ich wollte Informationen über den Verbleib meines Opas haben, welcher seit 12.05.1944 vermisst wird.
Robert Keilholz, geb. 27.11.1909
Er ist bei der schweren Flak-Abteilung 191, 9. Flak Division gewesen. Kämpfe um Sewastepol Krim, geriet am 14.Mai 1944 in Kriegsgefangenschaft, wurde aber in keinem Lager namentlich erfaßt. Es gibt keine Erinnerungen. Vielleicht kennt jemand nähere Anhaltspunkte u. Informationen? Bin bei der Aufarbeitung und möchte so viel, wie möglich über unseren Opa erfahren. Er hat 4 Töchter, die alle noch leben (alle fast 80 Jahre) Lieben Dank



Am 20. Oktober 2014 um 19:47 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Herrn Fischer!
Guten Abend!
Nach vorliegenden Informationen ist Heinz Carl Hans Arnold Ehlert seit 03.1945 vermisst.
In dem Gedenkbuch des Friedhofes Stare Czarnowo haben wir den Namen und die persönlichen Daten des Obengenannten verzeichnet.
Nachname:Ehlert
Vorname:Heinz Carl Hans Arnold
Geburtsdatum:28.05.1919
Todes-/Vermisstendatum:03.1945
Todes-/Vermisstenort: Graudenz

Der Vermisstenort ist im Google-maps verzeichnet.
Er liegt in Polen.
Mfg Hallwax Leopold



Am 20. Oktober 2014 um 16:15 Uhr schrieb:

Fischer Roland

ICH suche auchnoch meinen anderen OPa. Er hiess Heinz Ehlert, geb. 28.05.1919, vermisst oder verstorben unbekannt! Wo und wann ist er gefallen und gibt es ein Grab?

Vielen Dank im voraus



Am 19. Oktober 2014 um 23:56 Uhr schrieb:

Walter Hauck

Vermißt seit 42-45 Mein Opa Walter Hauck!
Bitte suchen oder gibt es eine Soldatenfriedhof in Orel bei Kursk.Bei der Schlacht um den Bogen, verwundet worden oder durch Beschuß fürs deutsche Vaterland gestorben!!!!!

Warte sehensüchtig auf E-mail ,wie bis 1999 meine Oma Erna Hauck auf einen Abschiedsbrief bzw. eine Frontnachricht von Ihrem so geliebten Mann.Bis zum Tod immer Treu geblieben,nie wieder geheiradet bzw.eine Männerbeziehung gehabt.
PS:-Das waren noch deutsche Frauen!!!!

Danke im vorraus,würde mich über eine negative oder poisitive Meldung freuen.

MfG J.Mothes



Am 19. Oktober 2014 um 22:29 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Fischer Roland!
Guten Abend!
Es liegen folgende Informationen vor:
Alois Fischer wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Lipki / Noworossijsk - Rußland

Nachname:Fischer
Vorname:Alois
Dienstgrad:Gefreiter
Geburtsdatum:22.11.1911
Geburtsort:Kirchenpingarten
Todes-/Vermisstendatum:05.03.1943
Todes-/Vermisstenort: Nordostw.Noworossijsk

Der Ort Noworossijsk liegt im Oblast Krasnodar am Schwarzen Meer. Leider es auf meinen alten wehrmachtskarten, der Ort LIPKI nicht verzeichnet.
Haben Sie schon bei der WAST nachgefragt, vielleicht haben die Unterlagen oder Kartenausschnitte wo die Ortslage verzeichnet ist.
Mfg Hallwax Leopold



Am 19. Oktober 2014 um 09:57 Uhr schrieb:

Fischer Roland

ER hiess Alois Fischer geb 22.11.1911



Am 18. Oktober 2014 um 21:30 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Herrn Fischer Roland!
Guten Abend!
Der Familienname ihres Großvaters wird auch FISCHER sein? Wenn JA, bitte ich Sie noch um den (die) Vornamen.
Mfg Hallwax Leopold



Am 17. Oktober 2014 um 17:23 Uhr schrieb:

Fischer Roland

Hallo,

mein Großvater ist am 22.11.1911 geboren.
Sollten SIE noch andere angaben benötigen, bitte melden.
GRUß
ROLANd fischer



Am 15. Oktober 2014 um 10:15 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Alois u. Michael Gietl!
Laut der mir vorliegen Daten, kann ich Ihnen folgendes mitteilen:

Alois Gietl ist als gefallener Angehöriger der Marine namentlich entweder in dem U-Boot-Ehrenmal Möltenort bei Kiel an einer der Wandtafeln oder im Marineehrenmal in Laboe in einem dort ausliegenden Gedenkbuch verzeichnet. Nur in wenigen Einzelfällen konnten die Gebeine der auf See gefallenen Soldaten geborgen und auf einem Friedhof bestattet werden. In diesen Fällen ist der Name des Betreffenden mit Hinweis auf seine Grablage ebenfalls in unserer Datenbank erfasst.

Nachname:Gietl
Vorname:Alois
Dienstgrad:Obergefreiter
Geburtsdatum:07.10.1922
Todes-/Vermisstendatum:21.07.1944

Michael Gietl

Michael Gietl ruht auf der Kriegsgräberstätte in Marigny( Frankreich).
Endgrablage: Block 2 Reihe 31 Grab 1187
Nachname:Gietl
Vorname:Michael
Dienstgrad:Obergefreiter
Geburtsdatum:27.01.1921
Geburtsort:Rötz
Todes-/Vermisstendatum:22.06.1944
Todes-/Vermisstenort: N.W.Pirriers

Mit freundlichen Gruß Hallwax Leopold



Am 15. Oktober 2014 um 10:09 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

Sehr geehrter Herr Thomas Wegener!
Wissen Sie vielleicht das Geburtsdatum, Ort Ihres Onkels.Dies würde die Suche erleichtern.
Mfg Hallwax



Am 14. Oktober 2014 um 19:34 Uhr schrieb:

Alois u. Michael Gietl

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin für meinen Opa auf der suche nach seinen zwei älteren Brüdern, die gefallen sind. Es handelt sich um Alois Gietl Geb. 07.10.1922 in Rötz und Michael Gietl Geb. 27.01.1921 in Rötz. Nach ( leider dürftigen ) Informationen müsste Alois in Russland gefallen sein (genauen Ort kenne ich nicht) und Michael in Frankreich bei der Marine gefallen sein. Es könnte auch umgekehrt sein, aber einer ist in Russland gefallen. Nach meinem Opa waren beide 17/18 Jahre als sie gefallen sind, also etwa das Jahr 1940. Leider leben nicht mehr viele Geschwister, ich wünsche mir sehr das ich ihm vielleicht sagen kann wo seine beiden Brüder genau gefallen sind, vielleicht sogar begraben sind. Falls die Information hilft, es gab einen Zwillingsbruder, Sepp Gietl, der überlebt hat. Vielen Dank für Ihre Mühen.



Am 13. Oktober 2014 um 18:27 Uhr schrieb:

Thomas Wegener

Hallo, ich möchte wissen, wo mein Onkel Erwin Wegener im Kaukasus gefallen ist. Er war bei der Gebirgsjägerdivision.
MfG
Thomas Wegener



Am 12. Oktober 2014 um 17:44 Uhr schrieb:

Cordula Goede

Hatte eine Anfrage zu Heinz Goede , der in Stettin geboren ist, ichhabe das Geb. Datum und das Datum wann er wahrscheinlich gefallen ist. Der Onkel ist am 01.09.1920 in Stettin geboren und wahrscheinlich am 10.03.1942 bei Brjansk gefallen, evtl gibt es ja noch nähere Informationen ob es ein Grab oder einen Soldatenfriedhof gibt ?
Vielen Dank !



Am 11. Oktober 2014 um 13:44 Uhr schrieb:

Theresa Lehmann

Wer weiß etwas über JOSEF BULANG?

Meine Oma und ich sind bereits seit Jahren auf der Suche nach Informationen zum Verbleib ihres Vaters, meines Uropas, JOSEF BULANG, der seit 9. Mai 1944 als vermisst gilt. Sein letztes Lebenszeichen kam aus Sewastopol. Am 6. Mai hat er dort einem verwundeten Soldaten Ersthilfe geleistet, da er Sanitäter war. Ein anderer Soldat hatte ihn noch am 9. Mai 1944 gesehen, kurz bevor er ein Schiff bestiegen hat. Er hat nach Josef gerufen, wo er bleibt, dann verlor er seine Spur. Er ist aus dem Krieg zurückgekehrt, mein Uropa leider nicht. Wir wissen das so genau, da der Soldat nach seiner Heimkehr Kontakt mit der Ehefrau von Josef aufgenommen hatte.

Hier unsere vorhandenen Informationen zu Josef Bulang:

Name: Josef Jakob Bulang
geb. am: 22.04.1907 in Ostro
wohnhaft in: Burkau
vermisst seit: 09.05.1944 in der Nähe von Sewastopol
seine Einheit: Fahrschwadron 3/336
Erkennungsmarke: 3.N.-kp./kf.brs.abt.4
Dienstgrad: Obergefreiter
Feldpostnr.: 39405

Wir wären wirklich sehr dankbar, wenn jemand etwas zu dessen Verbleib wüsste. Vielleicht wurde Josef auf einem Soldatenfriedhof beigesetzt oder sein Name wurde auf einer Tafel verewigt. Jeder Anhaltspunkt würde uns helfen. Meine Oma ist 86 Jahre alt und bis heute hat sie mit dem frühen Verlust ihres Vaters zu kämpfen und sein ungeklärtes Schicksal lässt ihr einfach keine Ruhe.

Vielen Dank im Voraus für Ihre Hilfe.

Viele Grüße
Theresa und Ingeburg Lehmann



Am 9. Oktober 2014 um 22:55 Uhr schrieb:

Monika

Guten Tag,

lt. Schreiben des Deutschen Roten Kreuz vom 23.06.2003 verstarb mein bis dahin vermisster Großonkel
Josef Berghaus, Stabsgefr,
Reg-Fall 3001112
*22.12.1916 in Odenthal
am 13.10.1944
in der ‘Kgf. in Petrowenki (Donbass) UdSSR’.
Haben Sie eventuell noch weitere Informationen, auch über seine Stationen?

Herzlichen Dank!



Am 9. Oktober 2014 um 20:17 Uhr schrieb:

Hellmann

Hallo,der Bruder meiner Oma wird noch immer vermisst ,er hat sich kurz vor Kriegs Ende noch mal bei meiner Uroma (seine Mutter)Gemäldet das er eine Kopfverletzungen hat und danach kam nichts mehr. Er heißt Rudolf Hönemann er ist in Elster an der Elbe geboren, sein Bruder heißt Reinhold Hönemann und ist auf der Bismark umgekommen und seine Schwester hies Erika.Wir würden uns riesig freun wenn wir etwas erfahren würden was mit ihm passiert ist. Danke schon mal GlG Fam. Boelts



Am 8. Oktober 2014 um 21:36 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Frau Cordula Goede!
Zu Herrn Goede Heinz, gibt es drei Einträge mit dem selben Vor und Zunamen.Ein Soldat davon, wäre in Stettin geboren - 01.09.1920 aber am 10.03.1942 gefallen bei Brjansk. Da Sie aber 1945 erwähnen, würde dieser nicht in Frage kommen. Ein weiterer Eintrag würde auf das Jahr 1945 hinweisen. Dieser Soldat ist im Gedenkbuch des Friedhofes Stare Czarnowo vermerkt, welcher vom Volksbund bei Stettin errichtet wurde.
Sollten Sie die Information des Geburtenauszuges aus Stettin erhalten, bitte ich Sie uns dies mitzuteilen.
Es erleichtert uns dann die Suche.
Mfg. Hallwax Leopold



Am 8. Oktober 2014 um 21:07 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Frau Budde!
Ihr Onkel wurde am Soldatenfriedhof in Kursk/Besedino beigesetzt.

Ernst Gansauge ruht auf der Kriegsgräberstätte in Kursk - Besedino.

Endgrablage: Block 1 Reihe 3 Grab 125
Nähere Informationen zu diesem Friedhof erhalten Sie hier.
Name und die persönlichen Daten des Obengenannten sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet.

Nachname:Gansauge
Vorname:Ernst
Dienstgrad:Gefreiter
Geburtsdatum:14.08.1908
Geburtsort:Klein-Ohsnig
Todes-/Vermisstendatum:05.07.1943
Todes-/Vermisstenort: Nikolskaja

Mfg. Hallwax leopold



Am 8. Oktober 2014 um 09:10 Uhr schrieb:

Cordula Goede

Ich habe diese Seite gefunden, wir suchen evtl.ein Grab oder Informationen über einen Onkel meines Mannes. Leider wurde in der Familie wenig darüber gesprochen, wir haben nur noch die dürftigen Hinweise einer Tante, das der Onkel 1945 in oder bei Minsk gefallen ist, der Name ist Heinz Goede und müsste in Stettin geb. Sein, von dort sind jedenfalls die Eltern und der Bruder 1945 geflüchtet. Leider sind auch diese schon verstorben, ein Geburtsdatum ist z. Z. Noch nicht bekannt. Vielleicht bekomme ich es noch zu wissen über ein Geb. Register in Stettin.



Am 6. Oktober 2014 um 14:39 Uhr schrieb:

Margarete Budde

Hallo ich suche das Grab meines Onkels Ernst Paul Gansauge geb. 14. August 1908, gefallen am 05. Juli 1943 bei Nikolskaja oder wie aus dem Brief seines Leutnant hervorgeht, er ist auf demGoldanriedhof in Gramjatschowo oder so ähnlich mit anderen Kameraden begraben worden, aber ich weiß nicht wo das ist, für eine Nachricht wäre ich sehr dankbar.

Margarete Budde



Am 4. Oktober 2014 um 15:17 Uhr schrieb:

Daniela Asmacher

Hallo und guten Tag,
Zunächst vielen Dank für Ihre Zeilen ich finde es ganz toll was sie für uns alle hier leisten weiter so!
Wenn es möglich wäre dann hätte ich gerne für meine Mutter ein Foto von der Gedenkstätte.Meine Anfrage an sie betreffend meines Opas Johann Eisensteck war rein
Interesse an der Aufklärung des Schiksal dahin da wir vom DRK inmoment keinen Kontakt mehr haben die aber auch nicht mehr Daten haben-gibt es eigentlich nicht noch Möglichkeiten an den kampforten Leichen der vermissten oder die Soldatenmarken davon zu finden-
werden dazu noch suchgrabungen getätigt wie ich gelesen habe ?Oma Eisensteck starb leider schon 1999(Ehefrau von Johann)5Kinder hatte Opa davon noch 4 leben.Wegen Adresse zum Foto melden sie sich bitte nochmals.Danke vielmals Daniela Asmacher



Am 2. Oktober 2014 um 15:33 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Daniela Asmacher!

Hallo!

Lt. Volksbund liegt nur folgendes vor:

Johann Eisensteck

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Johann Eisensteck vermisst.

Fast 75 Jahre nach dem Ende der erbitterten Kämpfe um Stalingrad haben Tausende Familien in Deutschland noch immer keinen Hinweis über den Verbleib ihrer Angehörigen, deren Spuren sich 1942/43 zwischen Don und Wolga verloren haben. Um diesen dennoch einen Ort des persönlichen Gedenkens zu schaffen, hat der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge die Personalien der Stalingrad - Vermissten auf dem deutschen Soldatenfriedhof in Rossoschka bei Wolgograd (Informationen zu diesem Friedhof hier) dokumentiert.

Auf 107 Granitwürfeln mit einer Kantenlänge von 1,50 Metern und einer Höhe von 1,35 Metern sind in alphabetischer Reihenfolge 103 234 Namen eingraviert.
Der Name des Obengenannten ist auf dem Würfel 15, Platte 15 verzeichnet.
Ein Foto können Sie gern bei uns bestellen.
Name und die persönlichen Daten des Obengenannten sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet.

Nachname:Eisensteck
Vorname:Johann
Dienstgrad:Obergefreiter
Geburtsdatum:02.05.1911
Todes-/Vermisstendatum:01.01.1943
Todes-/Vermisstenort: Raum Stalingrad

Fragen Sie aber bitte nochmals beim DRK nach.Weiters können auch bei der WAST einen Antrag über seinen dienstlichen Werdegang sowie div. Lazarettaufenthalte stellen. In den meisten Fällen liegt dies auf.
Bezüglich des Feldpostbriefes, am Poststempel ist die Feldpostnummer vermerkt und die gibt auch noch eine gewisse Auskunft über seinen letzten Einsatzort und der Divisionszugehörigkeit(lt.Feldpostverzeichnis).
Leider kann ich Ihnen nur dies mitteilen.

Mfg Hallwax Leopold



Am 1. Oktober 2014 um 18:17 Uhr schrieb:

Daniela Asmacher

Hallo und guten Abend werter Vorstand des VRK,
ich hoffe mit den Angaben meines Grossvaters Johann (Hans) Eisensteck Anfang September helfen zu können bei der Nachforschung dazu.Leider ist vor einigen Jahren meine Oma Magarethe Eisensteck
der letzte Feldpostbrief von Opa verwahrt sein Sohn Erich. Es wäre für uns alle interessant was passierte mit unserem Großvater nach dem Dez.42 wurde er
verwundet-kam in Gefangenschaft-oder liegt seine Leiche irgendwo begraben beim Schlachtfeld vom DRK München kam bis heute keine Antwort mehr.Können Sie uns beim Klären des Vermissten helfen ?
ich werde ihnen eine Geldspende zukommen lassen für Ihre Mühe dazu vorab Danke! Daniela Asmacher,Speyer



Am 1. Oktober 2014 um 15:19 Uhr schrieb:

Bärbel

Artur Her(r)mann. Entschuldigung, der Geburtsort heisst Sarjari, Kr. Akkermann, Bessarabien.
Danke schön! :-)

liebe Grüsse



Am 1. Oktober 2014 um 14:20 Uhr schrieb:

Bärbel

Guten Tag, ich suche Informationen über Artur Her(r)mann. Er ist am 13.04.1913 in Jarjari in Bessarabien geboren und am 11.03.1943 bei Swinzowa in der Nähe von Stalingrad gefallen. Nach 5 Jahren suche, habe ich die Familien meines Vaters gefunden und wir hatten eine Familienzusammenführung. Es war wie ein Wunder… Meine Grosstante erzählte mir, dass er in einem Graben bei Stalingrad von einem Panzer überrollt wurde. er hat wohl nie ein Grab bekommen. Wir wären sehr froh und dankbar, falls es da nähere Informationen gibt.
Herzlichen Dank und viele Grüsse aus Frankfurt,
Bärbel Kraft, die eine Her(r)mann geworden wäre.

ps. Diese Web-Seite ist einfach toll! vielen Dank!!!



Am 30. September 2014 um 20:23 Uhr schrieb:

Sabine Rossmanith

Sehr geehrte Damen und Herren,

mich treibt es sehr um, daß mein Mann und seine Schwestern nicht wissen, wo
ihr Vater, Franz Rossmanith, geb. 10.8.1907, in Mährisch-Ostrau, bestattet wurde. Gefallen ist der Vater am 14.3.1944, gegen 17.
Uhr bei Alexandriwka am ukrainischen Bug, ostwärts Chmelnik.
Seine Dienststelle Feldpostnummer lautet: 09550 B.

Ich wäre Ihnen sehr verbunden, könnten Sie zu dem Verbleib der sterblichen
Überreste meines Schwiegervaters ermitteln und Hinweise dazu
geben. Wir wären alle sehr beruhigt und vielleicht bestünde für uns sogar
die Grabstelle aufzusuchen, um endgültig von unserem Vater Abschied zu
nehmen, was seinen Kindern leider nicht vergönnt war, wie auch meiner
Schwiegermutter, die bedauerlicherweise auch nicht mehr lebt.
Ich bin Ihnen bereits im Voraus sehr verbunden für Ihre Bemühungen und herausragendes Engagement und verbleibe mit
freundlichen Grüßen

Sabine Rossmanith



Am 30. September 2014 um 19:59 Uhr schrieb:

Michael

Hallo und guten Abend,
Gibt es den Friedhof schumilino noch ? wollte gerne für meine Mutter (86) das grab wenn es noch gibt von ihrem ihr Bruder fotografieren der im Winter 1934/44 am 8.1 44 gefallen ist bei witebisk und auf dem Friedhof schumilino beigesetzt worden ist , oder sind die Gräber verlegt worden ? Wenn ja wo würde ich sie finden? und ist es sehr kompliziert seine reise zu machen? Name des Bruders Herbert Fehrmann über eine Antwort würde ich mich sehr freuen und vielen danke im voraus MfG Michael



Am 28. September 2014 um 08:26 Uhr schrieb:

Daniel

Hallo,
ich suche für meine Oma den Ort, wo sie Ihren Bruder Fritz Schneider(Globenstein Erzgeb.Sachsen),welcher alles für sie war, zu dem sie aufschaute und fast vergötterte,
wo er 1945 in und mit seinem Boot,dein ewigen Frieden fand.



Am 26. September 2014 um 18:23 Uhr schrieb:

Gudrun Baumgartner

Sehr geehrte Damen und Herren,

für meine Großmutter suche ich das Grab ihres geliebten Ehemannes:

Franz Baumgartner, geboren am 26.05.1906 / Laa a.d. Thaya

Laut Benachrichtigungsschreiben gestorben am 11.07.1947 im Kriegsgefangenenlager 5772 Bezirk Stalingrad (Kamjschin /Kamyschin).

Es würde meine Großmutter (mittlerweile 97 Jahre alt)und mich sehr freuen, wenn wir eine Auskunft bekommen könnten, wo er beigesetzt wurde bzw. wo sich die Grabstätte befindet. Meine Großmutter würde gerne nach Rußland reisen und die Grabstätte besuchen. Es wäre ihr letzter Wunsch.

Wir wären Ihnen sehr dankbar!

Herzlichen Dank für Ihre Bemühungen!

Familie Baumgartner



Am 26. September 2014 um 11:28 Uhr schrieb:

Christin Karl

Hallo,

ich bin auf der Suche nach Informationen zu meinem Urgroßvater:

Nachname:Alperstedt
Vorname:Karl Paul Emil
Geburtsdatum:30.08.1911 in Gispersleben
Todes-/Vermisstendatum:1944
Todes-/Vermisstenort: Minsk

Ich wäre Ihnen sehr dankbar wenn Sie mir diesbezüglich weiterhelfen könnten.

Viele Grüße

Christin Karl



Am 23. September 2014 um 20:31 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Herrn Goik!
Lt.Volksbund liegt folgendes vor:

Georg Goik seit 01.01.1944 vermisst.
In dem Gedenkbuch des Friedhofes Sologubowka haben wir den Namen und die persönlichen Daten des Obengenannten verzeichnet.

Nachname:Goik
Vorname:Georg
Geburtsdatum:07.05.1924
Todes-/Vermisstendatum:01.01.1944
Todes-/Vermisstenort: Russland

Haben Sie schon eine Anfrage bei der WAST oder beim DRK gestellt?
Mfg. Hallwax Leopold



Am 23. September 2014 um 13:57 Uhr schrieb:

Goik Peter

Ich suche irgendwelche Informationen über Georg Goik.
Goik Georg Geb: 07.05.1924
in Russland gefallen.



Am 23. September 2014 um 00:54 Uhr schrieb:

Frank Nießen

Sehr geehrte Damen und Herren,
für meine Mutter suche ich das Grab ihres Bruders: Kurt Adam Christian Steinmetz, geb. 22.02.1922 in Wellen/Ederkreis, laut Benachrichtigungsschreiben gestorben am 03.04.1943 in Stalingrad bzw. Umgebung.
Es würde meine Mutter und mich sehr freuen, wenn wir eine Auskunft bekommen könnten, wo und wie er beigesetzt wurde.
Mit bestem Dank in voraus
Frank Nießen



Am 22. September 2014 um 08:52 Uhr schrieb:

Marita Dünkeloh

Sehr geehrte Damen und Herren,
im Rahmen einer Familienforschung suche ich Informationen über meinen Onkel Max Bertold Hauck, geb. 28.09.1911 in Osnabrück. Er wird seit dem 17.12.1942 bei Dubowikowka in Russland vermißt.Er war zugehörig zum Pol.Btl.318-IIIBtl., vormals Pol.Rgt.6 / Hauptmann Grimm.
Da mich sein Schicksal sehr beschäftigt, wäre ich für evtl. weitere Infos und Hilfen sehr dankbar.
Herzlichen Dank im Voraus.



Am 21. September 2014 um 15:37 Uhr schrieb:

Isabella Büssing

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich suche die Grabstätte meines Onkels Hubert Büssing, Gefr./32213, geb am 05,09,1925 in Halen, Kr Cloppenburg und gest. am 20.02.1946 in Kriegsgefangenschaft im Raum Rostow (Don)- Krasnodar. Vom DRK habe ich diese Daten der Grablage bekommen kll421 (oder kII), kw3m.12. Allerdings kann ich damit nicht herausfinden wo es sich tatsächlich befindet. Es wäre schön wenn sie mir dabei behilflich sein könnten.
Vielen lieben Dank und Grüße
I. Büssing



Am 18. September 2014 um 12:57 Uhr schrieb:

Herbert Grebe

Ein Bruder meines Vaters
Gefreiter Grebe Werner Wilhelm
Liegt in dieser Gegend begraben.
Wo kann man das auf Karte finden?
500 m n.w.a.d.v.Ptachino nach Korino führ.Str. ca.16 km s.w. Wlikije-Luki

Schöne Grüße
Herbert



Am 17. September 2014 um 09:25 Uhr schrieb:

Bäder Angelika

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich suche das Grab/die Gedenkstätte meines Großvaters,
Herrn Karl Anton Köpl, geb. am 01.05.1904 in Scheidegg im Allgäu. Er ist Ende März 1945 gefallen und laut Aussage eines ehem. Kriegskameraden in Neutief bei Pillau beerdigt worden.

Wäre schön, wenn ich Informationen erhalten würde.

Mit freundlichen Grüssen

Angelika Bäder



Am 16. September 2014 um 18:13 Uhr schrieb:

Kalz

Guten Tag , habe eine Anfrage an Sie über mein Gefallenen Vater Paul , Kalz soll in Smolensk gefallen sein . Gibt es dort Gräber bzw. Gefallenentafel mit Name und sonst dergleichen , würde mich sehr dafür interessieren bzw. eine Fahrt dorthin nach Smolensk persönlich für mich .Geboren war mein Vater am 09.12.1914.
Für eine evtl. Antwort von Ihrer Seite im Voraus Danke
,den 16.09.2014



Am 14. September 2014 um 23:32 Uhr schrieb:

Hartmut Weber

An Herrn Hallwax, Leopold u.a. Suchenden zu Ernst Weber,
Uffz.
Werter Herr Hallwax !

Mein Onkel wurde am 06.11.1922 in Döbeln / Sachsen geboren. Bei einer Nachfrage in Döbeln wurde mir mitgeteilt, daß es keinen Eintrag gäbe. Sein
Geburtsort Döbeln ist aber in seinem Arbeitsbuch
eingetragen. Scheinbar sind , wie überall im Osten
sämtliche Unterlagen auf den Ämtern, nach 1945, mit
dem Hakenkreuz und Adler vernichtet worden.
Da sind auch viele notwendigen Untelagen für örtlichen
Begebenheiten spurlos verschwunden.
Gott vergieb ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun.



Am 14. September 2014 um 16:12 Uhr schrieb:

Jan

Ich und meine Oma suchen nach den Grab von meinen Opa. Werner Tippner , geb. 25.09.1921 in Plauen.
Gefallen am 31.07.1944 in Stepanowka/Galizien.
Erkennungsmarke: -930-1.Schtz.Ers.Btl.73
zuletzt Grenadiert-Regiment 670.
Wo liegt dieser Ort und gibt es dort einen Soldatenfriedhof?
Vieleicht kann ich meiner Oma noch diesen Wunsch erfüllen(93 Jahre)



Am 12. September 2014 um 19:07 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Herrn Fischer!
Hallo!
Da es den Namen Fischer Alois sehr oft gibt, bitte ich Sie ob Sie mir vielleicht das Geburtsdatum mitteilen könnten.Der von Ihnen genannte Ort liegt jetzt in der Region Krasnodar am Schwarzen Meer. Ich werde versuchen ob ich bezüglich eines Soldatenfriedhof(Heldenfriedhof) div. Informationsmaterial finden kann.
mfg Hallwax Leopold



Am 12. September 2014 um 18:51 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Herrn Harald Staudt!
Sehr geehrter Herr Staudt!
Eine genauere Angabe, wie das Geburtsdatum und den vollständigen Namen ihres Onkels würde uns die Suche erleichtern.
Mfg Hallwax leopold



Am 12. September 2014 um 11:44 Uhr schrieb:

Harald Staudt

Hallo und guten Morgen
ich bin auf der Suche nach meinem Onkel,und zwar wurde er am Ortausgang von Jelnja auf dem Soldatenfiedhof am 18.8. 1941 beigesetzt, wo liegt der besagte Ort vielleicht kann mir ja jemand Helfen
Danke und Grüße an alle



Am 10. September 2014 um 17:38 Uhr schrieb:

Roland Fischer

HAllo,

ich bin auf der Suche nach meinem Großvater Alois FIscher gefallen 1943 Südrussland Noworossisk/ Kuban!
Leider ist nicht bekannt ob es ein Grab gibt oder wo genau er gefallen ist. Können siemir w eiterhelfen?



Am 10. September 2014 um 15:35 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Christian Strasser !
Hallo!
Kann es sich bei der angeführten Feldpostnummer um einen Tippfehler handeln? In meiner Liste der Feldpostnummern ist diese nicht ersichtlich.
Mfg Hallwax



Am 9. September 2014 um 21:30 Uhr schrieb:

Christian Strasser

Ergänzung zu Josef Graf, vermisst verm. März1945 in Kolberg: die deutsche Dienststelle teilte mir mit 1.9.2014 die Erkennungsmarke mit: -58- l. Pi. Kol. ( mot) 262, leichte Pionier-Kolonne ( motorisiert) 262. Seine letzte Feldpostnummer im grenadier-Ersatz-Bataillon 4, Kolberg war 801.909. vielen Dank. C. strasser



Am 7. September 2014 um 18:09 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Hartmut Weber!
Hätten Sie das genaue Geburtsdatum ( TAG und MONAT) Ihres Onkels - Ernst Weber. Ich möchte Ihnen noch eine Frage stellen:” Könnte es sich bei den genannten Geburtsort Döbeln, auch um den Ort Dobbeln handeln?”
Wie gesagt nur eine Frage!
Mfg Hallwax



Am 7. September 2014 um 17:24 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Anita Stromberger-Münch !
Lt. Informationen des Volksbundes liegt folgendes vor:
Fritz Pfeiffer ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Sewastopol - Gontscharnoje überführt worden.
Nachname:Pfeiffer
Vorname:Fritz
Dienstgrad:Gefreiter
Geburtsdatum:27.10.1914
Geburtsort:Paschwitz
Todes-/Vermisstendatum:14.06.1942
Todes-/Vermisstenort: Kamyschly, Sewastopol.
Den Erstbestattungsort werde ich noch versuchen zu finden.
Mfg. Hallwax leopold



Am 6. September 2014 um 23:16 Uhr schrieb:

Hartmut Weber

Hallo, all ihr Suchenden !
Könnt ihr helfen ?
Seit 1996 bin ich auf der Suche nach meinem Onkel .
Ich war schon im Verein zur Suche und Bergung von Vermißten in Moldawien; ich habe beim DRK in München und bei der WASt nachgesucht- kein Erfolg !
Dieser Tage hatte ich im Forum einen erneuten Hinweis, inwieweit er mir weiterhilft wird sich heute zeigen- wir geben alle nicht auf !!!

Nun zu meinem Problem :

Mein Onkel : Uffz. Ernst Weber,geb. 1922 in Döbeln,
in der 336.ID, in der 294.ID und viel-
leicht auch in der 304.ID, wurde kurz
vor Kriegsende entweder in Rumänien oder
in der damaligen Tschechei letztmalig
von einen,aus Thum stammenden Soldaten,
lebend gesehen. Gerhard Hänschen hat
es meinen damals, noch lebenden Vater,
erzählt,leider traute ich mir zu DDR -
Zeiten nicht zu ,diesen anzusprechen.
Hänschen verstarb 1990 und nahm sein
Wissen mit ins Grab.
Mein Onkel Ernst, bzw.dessen Eltern Emil und Anna
Weber wohnten damals wahrscheinlich in Flöha / Sa.
Oma Anna lernte ich 1957 in Flöha kennen. Diese
starb 1963 in Augustusburg im Pflegeheim.Meinen
Opa ,Emil Weber, lernte ich nicht kennen.
Sicher sind die Aussichten gering,etwas zu erfahren,
aber ich gebe nicht auf. Foto und Dienstweg bis Rumä-
nien sind mir einigermaßen bekannt. Dazu hat mir
Hauptmann Horst Zank,Stalingradkämpfer,viel dazu
beigetragen. Hierzu nochmals vielen Dank !
Vielleicht kann doch noch jemand dazu etwas beitragen!
Besten Dank im Voraus. Viele Grüße an alle Suchenden
aus dem Erzgebirge.
Hartmut Weber
Chemnitzer Straße 26
09419 Thum
Tel.: 037297 / 4260



Am 5. September 2014 um 15:56 Uhr schrieb:

Daniela Asmacher

Hallo,
Ich bin die Enkelin des vermissten Soldats-Obergefreiter
Johann Hans Eisensteck geb.Speyer 2.5.11 Rhl.Pfalz war im
241.Flak Regiment 9.Flak Divison Stalingrad Rosssoschka stationiert Feldpostnr.33102L.
Seine letzte Nachricht an meine Oma war 12 /1942.
Dies sind die einzigsten Daten die meine Mutter durch das DRK München mal erhalten hatmit Hinweis auf die dort
aufgestellten Würfelplatte 15.
Wäre aber schon interessant zu wissen was genau passierte gerade für uns alle wer kann helfen?



Am 5. September 2014 um 11:46 Uhr schrieb:

anita stromberger-münch

mein großvater fritz pfeiffer fiel am 14.6.1942 in sewastopol und wurde auf dem friedhof salankoj begraben.
leider finde ich diesen friedhof nicht



Am 3. September 2014 um 17:20 Uhr schrieb:

Kornelia Zecher

Hallo,

mein Opa Otto Kauß geb. in Mücke Bernsfeld wird seit 1945 in Russland vermisst. Kann mir irgendjemand helfen etwas über ihn in Erfahrung zu bringen.

Schöne Grüße



Am 30. August 2014 um 15:03 Uhr schrieb:

Tabbert Gudrun

Vielen Dank an Halwax Leopold und den Verein Russland Kriegsgraeber eV für die Antwort zu unserer Suche nach Paul Schlape.
Inzwischen haben wir recherchiert, dass der Absturzort Staraja Russa am Ilmensee sein soll.
Passt dies zu dem Eintrag im Gedenkbuch von Charkow?
Wenn ja, würde ich den Paul Schlape betreffenden Auszug aus dem Gedenkbuch gern bei Ihnen bestellen.
Beste Grüße und nochmals herzlichen Dank

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Hinweis zur geografischen Orientierung:
Der Ilmensee liegt in Russland südl. der Stadt Nowgorod, ca 150 km süd-süd-östlich von St.Petersburg, also zum Bereich der HG Nord = Heeresgruppe Nord. Das ist weit von Riga -an der Ostsee- entfernt, aber für Luftwaffenangehörige mit großräumigem Einsatz durchaus überbrückbar.
Charkow dagegen liegt dagegen in der Ukraine (HG Süd) und damit etwa 800 km südlich vom Ilmensee, aber dennoch für die Luftwaffe durchaus erreichbar.
Staraja Russa wiederum liegt wenige km südlich vom eingangs erwähnten Ilmensee.
M.a.W.: Nowgorod, Ilmensee und Straja Russa passen gut zusammen. Auf der Spur könnte weiter gesucht werden. Weiteres zur Konkretisierung der Suche in einer persönlichen Direktmail.
Zeitlicher Hinweis:
Im Februar 1942 brachen die Rotarmisten durch die Frontlinie der Wehrmacht durch und trennten südl. von Staraja Russa die Stadt Demjansk ab, kesselten somit Teile der Wehrmacht dort für lange Zeit ein.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 30. August 2014 um 14:35 Uhr schrieb:

Uwe

Guten Tag,

zusammen mit meiner Mutter suche ich Informationen über meinen Großvater, Heinrich Völlmecke, geb. 14.10.1914. Er wurde nach Witebsk (Ex-Sowjetunion) befohlen und gilt seit 30.06.1944 als vermisst.

Vielen Dank, auch generell für dieses Forum, und guten Erfolg für die anderen Suchenden



Am 30. August 2014 um 11:00 Uhr schrieb:

Kerstin

Suche Informationen über Wilhelm Witte, geb. 22.11.1922, Stolzenau. Vermisst seit Dezember 1942 ca 120km von Stalingrad Raum Nishne Tschirskaja. Truppenteil: Jäger-Regiment 30 der 15. Luftwaffen Feld-Division. Wer weiß etwas?

MfG



Am 29. August 2014 um 17:36 Uhr schrieb:

buchert

suche den bruder meines vaters, weiss nur das er in stalingrad vermisst wurdesein name war ernst buchert



Am 28. August 2014 um 22:33 Uhr schrieb:

Janis

Hallo zusammen. Ich suche meinen Uhrgroßvater der bei Warschau gefallen sein soll. Leider weiß ich nicht sehr viel, jedoch ein wenig. Er hieß Paul Brück, Vater meiner Oma, Liesel Hammer. In Wallertheim ist er auf einer Gedenktafel eingetragen, seine sterblichen Überreste wurden jedoch nie gefunden. Falls nur ein noch so kleines detail mehr über ihn gefunden wird, währe nicht nur ich, auch mein Vater und meine Oma, als auch alle seine Nachkommen ihnen dankbar.



Am 28. August 2014 um 21:20 Uhr schrieb:

Stephanie

Sehr geehrte Damen und Herren,
bin auf der Suche nach Informationen von dem Bruder meiner Oma. Habe leider nicht viele Informationen. Sein Name war Jakob Seitz, geb. 30.05.1923 in Öd/Oberpfalz. Er müsste im August 1943 (lt. meiner Oma 17.-20.08.1943) in Russland als vermisst gemeldet worden sein. Es wurde nie etwas über ihn herausgefunden.
Vielleicht können Sie etwas über ihn herausfinden.
LG und vielen Dank



Am 28. August 2014 um 06:08 Uhr schrieb:

hannelore s

I am seaching for what had happened to my grandfather Paul Loffler, born may 1900. Last letter my mom got from him was on feb 14 1945. He was 272 fluss pioneier kommando in stolp/reitze.
Any information would be helpful
Thank you
Hannelore
.
.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
.
we need more information on grandfather, see our personal email to for searching.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 25. August 2014 um 15:04 Uhr schrieb:

Gerhard Wilkening

Am 18.08.1943 ist mein Onkel, Ernst Reinecke, Reden Nr.3 bei Hannover, Geschützführer, bei Isjum gefallen. Leider ist die Mitteilung seines Vorgesetzten in Bezug auf den Bestattungsort unleserlich. Wenn Ihnen mehr vorliegt, wäre ich dankbar für jede Information.
Gruß, Gerhard Wilkening

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Der Ort Isjum liegt an der Straße E40 = M03 zwischen Charkiw und Slowiansk, nahe der Grenze des Rajon Charkiw zum derzeit kriegerisch umkämpften Donbass (Donezk, Lugansk, Krasnyi-Lutsch usw.) in der Ost-Ukraine.
Weiteres in unserer persönlichen Direktmail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-
.
.
.
Ergänzung:

Nach weiterem Informationsaustausch konnte anhand vorliegender handschriftlicher Sütterlin-Unterlage der o.g. Bestattungsort doch mit Slowianks identifiziert werden, der wenige km süd-östlich von Isjum, aber schon auf dem Donbass-Gebiet der Ukraine liegt.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 21. August 2014 um 22:21 Uhr schrieb:

Katrin

Hallo,
ich bin für meine Oma auf der Suche nach dem Grab von ihrem Vater. Sie hat damals ein Foto mit folgenden Daten bekommen:
Gefr.
H Bockermann
6./G.R.481
geb 15.02.12
gest. 9.4.44
Es ist bekannt, dass er in Russland gefallen ist.
Ich habe über das Internet herausfinden können, dass sich das Regiment zum Todeszeitpunkt im Raum Ordesh befand. Wenn ich bei “G.R.481″ mit Grenadier-Regiment 481 richtig liege…
Es wäre schön, in Erfahrung zu bringen, wo sich das Grab befindet.
Viele Grüße

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Grenadier-Regiment 481 ist zutreffend. Zuvor hieß es Infanterie-Regiment 481.
Zu unserer Nachfrage (Vorname etc.) siehe unsere persönliche Direktmail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-

.
.
Ergänzung nach Rückantwort:
H.Bockermann sei im Janowo im Sanko 252 verstorben, heißt es beim VDK. In Belarus haben wir siebenfach unterschiedliche Koordinatenangaben zum Ort in der Schreibweise Yanovo gefunden, die wir in unserer neuen persönlcihen Direktmail übermitteln werden.
Aus ergänzenden Informationen schließen wir, dass der Ort nord-westlich von Witebsk liegt und nördlich des großen Düna-Bogens. Weiteres in der persönlichen Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 20. August 2014 um 20:58 Uhr schrieb:

Sebastian Ludwig

Gesucht wird ein Familienmitglied, Bruno Schröder geb. am 22.06.1912 in Hamburg.
Vermisst seit August/September 1944 bei Orscha/Mogilew in Russland.
Soldat im 18. Battallion/ 30. Regiment
Vermutlich gefallen in der Sowjetischen Sommeroffensive 1944 ab 22 Juni.
Sehr würden wir uns über hinweise bzw. einen möglichen Bestattungsort freuen, um endlich abschied nehmen zu können.



Am 20. August 2014 um 09:35 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Martina Müller-König!
Lt.Volksbund gibt es folgende Information:

Lothar Kahra
Nach den uns vorliegenden Informationen ist Lothar Kahra seit 01.01.1945 vermisst.
In dem Gedenkbuch des Friedhofes Bartossen / Bartosze haben wir den Namen und die persönlichen Daten des Obengenannten verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.
Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.
Nachname:Kahra
Vorname:Lothar
Geburtsdatum:02.02.1924
Todes-/Vermisstendatum:01.01.1945
Todes-/Vermisstenort: Allenstein / Osterode Ostpreussen /

mfg hallwax leopold



Am 20. August 2014 um 09:32 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Gudrun Tabbert!
Lt. Volksbund wird:
Paul Schlape
Nach den uns vorliegenden Informationen ist Paul Schlape seit 01.11.1942 vermisst.
In dem Gedenkbuch des Friedhofes Charkow haben wir den Namen und die persönlichen Daten des Obengenannten verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.
Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.
Nachname:Schlape
Vorname:Paul
Geburtsdatum:28.03.1912
Todes-/Vermisstendatum:01.11.1942
Todes-/Vermisstenort: Charkow / Ljubotin / Merefa /
Olschany b. Charkow
Vermisst.

Mfg Hallwax Leopold



Am 19. August 2014 um 10:08 Uhr schrieb:

Kaimer Uwe

Hallo,ich suche nach meinem Großvater.Da weder mein Vater noch meine Großmutter viel über ihn erzählt haben versuche ich nun diesen weg.Sein Name war Franz Kaimer und er war Unteroffizier und soll am 07.01.43/44 gefallen sein mehr weiss ich nicht.
würde mich über eine Antwort freuen,Danke

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Die Ausgangsdatenlage ist recht dürftig. Jan.1943 könnte auf Stalingrad hindeuten, Jan. 1944 aber mehr auf den Mittelabschnitt bzw. Belarus. Franz Kaimer ist so in den Listen nicht ersichtlich geführt.
Weiteres in einer persönliche Direktmail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-

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Ergänzung nach Rückantwort
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Mit den konkretisierten persönlichen Daten des Großvaters werden wir weitere Recherchen durchführen.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 16. August 2014 um 10:29 Uhr schrieb:

Menne

such Informationen über Albert Menne der am
13- August 1915 bei Nowo Georgiewsk im Polen gefallen ist.
Landsturm Hagenau I

für hinwesie bin ich sehr dankbar.
mfg
HG Menne



Am 15. August 2014 um 20:34 Uhr schrieb:

Ottmar

Hallo,
ich suche einen Heldenfriedhof SSawizi südostwärts von Brjansk. Dort ist mein Onkel am 27.8.1943 gefallen und laut Angaben in der Todesanzeige bestatten worden.
Grüße!

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Wir gehen davon aus, dass es ich um den Ort in der Schreibweise Savitsy handeln wird, der rd. 100 km südlich von Brjansk etwas östlich der Straße M3 liegt und mit den Koordinaten 52,333611 34,525556 zu finden ist.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 15. August 2014 um 12:59 Uhr schrieb:

Martina Müller-König

Ich habe jetzt rausgefunden, daß Lothar Kahra in Tschöpeln/Schlesien am 02.02.1924 geboren ist. Der Ort Tschöpeln wurde im Febr. 1936 in Töpferstedt umbenannt, dies ist also der letzte bekannte Wohnort von Lothar Kahra. 1943 hat er sich mit einer Hilde aus Braunsdorf verlobt.Vielleicht kann jemand damit was anfangen.



Am 14. August 2014 um 15:43 Uhr schrieb:

Gudrun Tabbert

Wir suchen nach Paul Schlape aus Würchland bei Glogau. Er war der Verlobte unserer Mutter, wurde als Flugzeugführer der Luftwaffe am Ilmensee bei Riga, wahrscheinlich 1941, abgeschossen, und gilt seitdem als vermisst.
Vielleicht kann jemand helfen.

Vielen Dank im Voraus
Gudrun

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Recherche siehe Eintrag von Hallwax vom 20.8.2014.
Hinweis: Der Ilmensee liegt in Russland nahe der Stadt Nowgorod, süd-süd-östlich St.Petersburg, also zum Bereich der HG Nord = Heeresgruppe Nord. Luftwaffenangehörige waren stets großräumig und flexibel im Einsatz. Das erschwert heute eine konkrete Suche nach Absturz- und Graborten enorm.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 14. August 2014 um 13:42 Uhr schrieb:

Josef Klaus

Sehr geehrte Damen u. Herren

Ich suche nach dem Verbleib meines Bruders Georg Klaus, geb. 2. 1. 1925. Er gilt seit dem 25. 7. 1944, südlich von Lemberg als vermisst, wahrscheinlich bei einem Ort mit Namen Demianow.
Die mir bekannte Feldpostnummer aus Juni 1943 lautete
35382.
Für eine Nachricht jedwelcher Art wäre ich dankbar.

Josef Klaus
Bad Neuenahr-Ahrweiler



Am 13. August 2014 um 18:53 Uhr schrieb:

Ilona Traupe

Hallöchen!
Habe heute eine neue Info erhalten.Habe vom Großonkel Gotthard Steinhauser die Feldpostnummer erfahren:
Feldpostnummer 19816 B/Meldennummer 0147097.
Vielleicht kann ich damit Jemanden weiter helfen.
Wünsche allen Ahnenforschern noch viel Erfolg!
traupi54

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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19816 war die FPN für Stab II sowie 5.-8. Kompanie vom Infanterie-Regiment 530.
19816 B war für die 5. Kompanie vom IR 530. Im Herbst 1944 bekam diese Kompanie die FPN 30565 B.
Im Juni 1943 befand sich das II. Bataillon im Raume Krasne Sarja, im Juli 1943 östlich von Orel als ein Teil des “Unternehmen Zitadelle”, auch bekannt als die größte Panzer- “Schlacht am Kursker Bogen”.

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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 12. August 2014 um 19:26 Uhr schrieb:

Anna

Hallo!
Mein Onkel, Johann Kohl, geb. 9.5.1920 in Österreich, ist laut Feldpostbrief am 2.2.1942 bei ASCHONIKI in Russland durch einen Scharfschützen gefallen und wurde am 11.2.1942 auf dem Heldenfriedhof in NOSOWYJE beigesetzt.
Auch ich bin leider bei meiner bisherigen Suche nicht fündig geworden. Gibt es die Orte bzw. den Friedhof noch?
Würde mich freuen, wenn mir jemand weiter hilft und bedanke mich herzlich im Voraus!

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Soweit hier erkennbar, ist Ihr Onkel im Ort Stronns geboren worden. Ein Ort namens ASCHONIKI in dieser oder ähnlicher Schreibweise war unsererseits nicht aufzufinden. Beim Ort NOSOWYJE handelt es sich um eine Ort nördlich von Gagarin, der seinerseits etwas nördlich der Straße M1 in der Nähe der Grenze der Bezirke Smolensk - Moskau liegt. Auch ein anderer Soldat fiel offenbar dort nach unseren Recherchen am 11.8.1942 bei Nossowyje, und sein Grab befände sich im Ort Nosowyje nördlich von Gagarin, so heißt es. Offensichtlich sind beide Soldaten noch nicht gefunden/umgebettet worden. (Anmerkung: Unterschiedliche Schreibweisen und Umbenennungen der Orte erschweren oftmals die Suche.)
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 12. August 2014 um 18:08 Uhr schrieb:

Alois Schlein

Suche meinen Vater Alois Schlein vermiss am 23 Juni 1944.in Vitepsk Belarus.
Inge Schlein



Am 12. August 2014 um 13:51 Uhr schrieb:

Ilona Traupe

Habe nach langem Suchen und vielen Infos von anderen Ahnenforschern meinen Großonkel:Gotthard Steinhauser geb.16.7.1909 in Paulusbrunn-Sudetenland,Unteroffizier der 299.Infantrie-Division Grenadier-Regiment 530,vermißt seit dem 25.7.1943 bei Orel-Russland. gefunden.Leider gibt es keinen Fundort-kein Grab.
Ich suche weiter!Wenn Jemand Infos für mich hat,kann mich anschreiben- würde mich freuen!
traupi54



Am 12. August 2014 um 11:58 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Richard Maier!
Lt.Auszug des Volksbundes:
Franz Xaver Maier wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Liosno - Belarus.
Nachname:Maier
Vorname:Franz Xaver
Dienstgrad:Obergrenadier
Geburtsdatum:18.03.1924
Geburtsort:München-Feldmoching
Todes-/Vermisstendatum:10.10.1943
Todes-/Vermisstenort: bei Lisho

mfg Hallwax



Am 12. August 2014 um 09:00 Uhr schrieb:

Frau Belenko

Hallo,in Giaginskij Rayon,Republik Adygei,Russland gibt es eine kleine Siedlung Suchaja Balka.Während des Krieges war dort das deutsche Militärlazarett. die gestorbenen deutschen Soldaten wurden neben den Russen begraben. An dieser Stelle sind jetzt wilde Bäume.Der Pfarrer Bobrikow träumt dort eine kleine Kirche errichten,damit Deutsche und Russen täglich in Predigten erwähnt werden könnten. Wir bitten um Hilfe.
Ich bleibe als Dolmetcherin behilflich.
Mit freundliche Grüssen Ludmilla Belenko



Am 11. August 2014 um 16:57 Uhr schrieb:

Martina Müller-König

Ich suche im Auftrag meiner Mutter und Tante meinen Onkel Lothar Kahra geb. 02.02.1924 wahrscheinlich in Quolsdorf/Schlesien. Meine Großeltern hatten eine Bäckerei und mußten 1945 flüchten. Lothar Kahra ist vermisst und wurde nie für tot erklärt. Letzter Ort wahrscheinlich Allenstein/Osterode in Ostpreußen, vermisst ab dem 1.1.1945. Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen, denn dieser Name ist nicht so häufig.



Am 11. August 2014 um 15:24 Uhr schrieb:

Armin Maier

Ich suche das Grab meines Großvaters JOSEF FUCHS, geb. 23.03.1906 in Loizerdorf, Gemeinde 94116 Fürsteneck, Bayern. Laut Wehrpass (Zweitschrift) ist er am 16.12.1943 in Russland gefallen. Er war im H. Pi. Btl. 652. im Wehrpass befindet sich eine Kopie einer Landkarte, auf der der Ort Newel im heutigen Weißrussland markiert ist. Auch ein Foto eines Grabes mit Holzkreuz mit seinem Namen ist dabei.



Am 9. August 2014 um 19:36 Uhr schrieb:

Richard Maier

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin auf der Suche nach meinem Onkel, Franz Maier, geb. 18.03.1924, gefallen 10.10.1943 in Russland. Ich weis leider nicht wo. Mein Onkel war Grenadier. Gibt es eine Möglichkeit, seine Ruhestätte ausfindig zu machen? Herzlichen Dank im voraus für eine Antwort.



Am 6. August 2014 um 17:31 Uhr schrieb:

Gabriela Stenzel

Hallo!
Mein Grossvater Kurt Schlumbohm, geb. 04.10.1909 in Westercelle,soll laut Ahnentafel am 17.03.1941 in Miedzyrzec/Radzyn in Polen gestorben sein. Nun gibt es zwei Orte, die jeweils so heissen - einen nahe an der russischen, die anderen nicht weit hinter der deutschen Grenze und beide jeweils 3 Fahrstunden vom Friedhof Joachimow Mogily entfernt. Kann mir da jemand die Zusammenhänge erklären und was da los war, wo er denn nun gestorben ist und woran? In unserer Familie heisst es, er wäre nicht gefallen, sondern an einer Krankheit gestorben? Mit herzlichem Dank, G.Stenzel



Am 4. August 2014 um 21:23 Uhr schrieb:

Arno

Ich suche die Grabstätte des Vater meiner Mutter, der 1943 in Russland gefallen ist. Sein Name war Hermann Johann Kottmann aus Schüttorf. Meine Mutter war damals 2 Jahre alt….als sie ihren Vater verlor..gibt es jemanden der mir irgendwelche Hinweise geben kann??



Am 4. August 2014 um 21:06 Uhr schrieb:

Neumann, Peter

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich suche im Auftrag meines Vaters das Grab meines Opas. Fritz Butter, geb. 1905. Er ist am 09.11.1944 in Samara auf der Anhöhe am Wolgaufer gefallen, oder dort in einem Lazarett verstorben. Wir würden uns sehr freuen. wenn Sie uns helfen könnten. Wir bedanken uns im Voraus für Ihre Bemühungen und verbleiben mit freundlichen Grüßen! Fam. Butter / Neumann



Am 3. August 2014 um 21:52 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Jasmin!
Hallo!
Bei Wjasma würde ich einen Ort finden der Ihrer Beschreibung ähnlich wäre. Dies wäre dann SEMLEWO, welcher Südwestlich von Wjasma liegt.In dieser Gegend gab es sehr viele Friedhöfe.Jedoch wurden diese beim Rückzug der Deutschen Armee unkenntlich gemacht, damit der Feind nicht über die Verluste informiert wurde.Für eine zielführendere Suche benötig ich jedoch genauer Angaben zur gesuchten Person.
Mfg. Hallwax Leopold



Am 3. August 2014 um 18:50 Uhr schrieb:

Jasmin

Entschuldigt, natürlich Ende 1941.



Am 3. August 2014 um 18:46 Uhr schrieb:

Jasmin

Hallo Zusammen.
Ich bin auf der Suche nach einem Ort oder Soldatenfriedhof in Russland mit dem Namen “Samlewo” oder ähnlich. Dort soll ein Soldat mit dem Namen “Paul Brenner” oder ähnlich liegen, der bei Wijasma Ende 1944 gefallen sein soll.
Ich kann den Ort Samlewo nirgends finden. Kann mir jemand weiterhelfen? Über Tipps würde ich mich sehr freuen.
Lieben Dank und viele Grüße!



Am 3. August 2014 um 16:43 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Karin White!
Hallo!
Den Namen Schuster Kurt gibt es sehr oft.Um die Suche eingrenzen zu können, wäre es hilfreich wenn Sie vielleicht ein Geburtsdatum wissen würden.
Mfg Hallwax Leopold



Am 2. August 2014 um 21:36 Uhr schrieb:

Trost Verena

Ich bin auf der Suche nach dem Heldenfriedhof Bolschoi-Beloserka! Kann mir jemand sagen ob dieser noch existiert?



Am 1. August 2014 um 23:30 Uhr schrieb:

Karin White

Ich suche information ueber das Grab des ersten Mannes meiner Mutter.: Kurt Schuster aus Troppau, Vermisst in Estland, Battallion Nordland, wahrscheinlich im Panzer umgekommen. Meine Mutter wuerde sich freuen, etwas zu hoeren. Danke.



Am 1. August 2014 um 15:16 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Herrn Lindl Oskar!
Lt. Eintrag vom Volksbund hätte ich einen Soldaten mit dem Namen:
Nachname:Lindl
Vorname:Franz
Dienstgrad:Obergefreiter
Geburtsdatum:30.01.1910
Geburtsort:Mallerstetten
Todes-/Vermisstendatum:18.12.1945
Todes-/Vermisstenort: I.d.Kgf.in Saratow (Wolga)

gefunden.
Ob es sich dabei um den Gesuchten handelt, kann ohne nähere Daten nicht vollziehen.
In Saratow befand sich auf jeden Fall ein Kriegsgefangenenlager.
Mfg.Hallwax



Am 30. Juli 2014 um 11:26 Uhr schrieb:

Reini

Hallo,

ich suche Infos über meinen gefallenen Vater Emil Hübner, geb. 26.2.1914 in Jungbuch, verst. vermutlich am 25.7.1943 bei Schirjatino (SW von Orjol), OberGefreiter des Grenadier Regiments 232, danke.
Reinhard Hübner



Am 30. Juli 2014 um 11:17 Uhr schrieb:

Oltmanns R.

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin auf der Suche nach meinem Onkel Franz Alfons Birkholz, geb.im August 1925 in Stadtprozelten am Main.
Wo er gefallen ist, ist nicht bekannt. Er wurde im Jahre
1966 in Miltenberg am Main für Tot erklärt.
Habe im Internet schon viele Suchmaschinen bemüht, jedoch ohne Erfolg.
Welche Möglichkeiten der Suche bleiben mir noch?
Über eine Rückmeldung würde ich mich sehr freuen.
Mit freundlichen Grüßen



Am 29. Juli 2014 um 09:02 Uhr schrieb:

Lindl Oskar

Ich suche meinen weitschichtigen Cousiin Franz Lindl, gefallen in oder um Stalingrad



Am 27. Juli 2014 um 23:34 Uhr schrieb:

christian strasser

Hallo,

ich suche Infos über meinen verschollenen Grossvater Josef Graf, geb. 12.5.1906 Krems/Niederdonau, verst. vermutlich am 4.3.1945 in Kolberg, Gefreiter des Grenadier Ersatz Bataillons 4, danke Christian Strasser



Am 27. Juli 2014 um 23:31 Uhr schrieb:

Oswald Markus

Bin auf der Suche nach meinem Großonkel

Johann Roider.

Er ist in Stalingrad vermisst.

Weiss jemand was über ihn?
Danke schon im Vorraus



Am 25. Juli 2014 um 15:13 Uhr schrieb:

Oberstleutnant Paul Lohse

Hallo,suche meinen Großvater Oberstleutnant Paul Lohse zuletzt war er in Schlochau 1945.Für Hinweise würde ich mich sehr freuen.Gruss,T.Spork



Am 24. Juli 2014 um 13:46 Uhr schrieb:

Klaus

Guten Tag,
wir suchen Informationen über den Bruder meines Partners: Karl Schmidt, geb. 1921 in Mauel im Rhein-Sieg-Kreis, vermist bei Stalingrad. Gibt es einen Sterbeeintrag oder gar ein Grab?
Danke und viel Geduld und Erfolg bei Ihrer Arbeit, schön
dass es Menschen gibt, die gegen das Vergessen arbeiten



Am 23. Juli 2014 um 16:52 Uhr schrieb:

Torsten

Hallo, ich suche das Grab oder den Todesort meines Großvaters Ewald Amarell. Alles was ich weiß, ist, dass er am 09.10.1912 in Silbach geboren wurde und am 18.11.43 verstorben ist - möglicherweise in einem Lazarett. Als Todesort ist Ssoroki angegeben, als Grablage Jerachi bei Gorodoch - jedoch kann ich keinen der o.g. Orte auf einer Karte finden, noch weiß ich in welchem Land diese Orte heute liegen könnten. Weiß jemand mehr - vor allem über o.g. Orte - vielleicht ist auch die Schreibweise falsch. Vielen Dank!



Am 23. Juli 2014 um 10:19 Uhr schrieb:

Franz Wendl

Es muss natuerlich heissen 1909!



Am 23. Juli 2014 um 10:17 Uhr schrieb:

Franz Wendl

Suche das Grab meines Vaters Sebastian Wendl, geb. 19.01.2009 in Jebertshausen bei 85283 Wolnzach.Er ist 1944 in Russland gefallen. Wann genau und wo weiss ich nicht. Wer kann mir bei der Suche behilflich sein?



Am 23. Juli 2014 um 02:50 Uhr schrieb:

Küppers

Wir suchen meinen Onkel Wilhelm Hermanns, geb. 21.08.1921 in Bergelen, Krs Heinsberg, 683. Grenadier Regiment (335. Infranterie Division), vermisst seit dem 12.10.1943 beim Rückzug 20 KM südöstlich von Saporoshje, beim Ort Nowo Alexsandrewka



Am 22. Juli 2014 um 10:50 Uhr schrieb:

Kurt Jackowski

Für Bea (27. April 2014)
Betr.: Info zu Kantemirowka

Der Flugplatz Kantemirowka-Süd wurde ab Mitte Dezember
1942 bis 18. Januar 1943 von einer Kampfgruppe unter
Führung von Oberstleutnant Tyroller, Kommandeur der
leichten Flakabteilung 84, gegen eine erdrückende Übermacht gehalten. Die Transportgruppe des Luftwaffen-Kommando Don versorgte die eingeschlossene
Kampfgruppe und und flog sie letztendlich a