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Eine Reise in die Vergangenheit


 

 

 

 

 

 

 


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Es befinden sich 4107 Einträge im Gästebuch.
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Am 20. April 2018 um 06:24 Uhr schrieb:

Sylvia Tönne

@Manfred Nochmals vielen Dank, habe die Suche in den Vermisstenbildlisten verstanden und meinen Großvater gefunden. Danke, nun werde ich einen Besuch in Kaliningrad / Soldatenfriedhof mit meinem Vater planen. Die Suche hat nach 70 Jahren ein Ende. Viele Grüße, Sylvia



Am 19. April 2018 um 20:57 Uhr schrieb:

Lothar Waschatz

Hallo
Suche meinen Opa Lothar Waschatz
Aus Hamburg kirchwerder
Gefallen 1943 in Russland
Gruß Lothar



Am 19. April 2018 um 20:23 Uhr schrieb:

Peter Schmidt

Ich suche die Grabstelle meines Vaters, Feldwebel Otto Alfred Schmidt ,geb. am 02 12.1910 Feldpost nr.56736B .Er ist am 23.02.1944 bei Apostolowo (Gebiet Kriwoi-Rog)gefallen.Begraben soll er auf dem Heldenfriedhof in Gronau , etwa 20 km südwestlich von Apostolowo sein (an an einer Bahnlinie).Die Daten entstammen aus dem Kompanienachruf (Lt. H. Noack)vom 02.03 1944.
Trotz meiner Russisch-und Kartenkenntnisse ist es leider nicht gelungen ,den Begräbnisort zu finden.Mit weiteren
Daten kann ich leider nicht dienen.Ich würde mich sehr freuen wenn sie mir helfen könnten.Mfg Peter Schmidt.



Am 19. April 2018 um 19:13 Uhr schrieb:

Manfred

@Sierks,Erich
Entschuldigung ich hatte ihren ersten Post leider übersehen.
Ich versuche es einmal mit dem direkt link
http //193.159.223.62:8081/vbl/Feldpostnummer/FPN.aspx
sollte dieser nicht funktionieren so können sie mir gerne eine e-mail schreiben.

uwys6166atyahoo.de

servus
Manfred



Am 19. April 2018 um 18:34 Uhr schrieb:

Sierks,Erich

Hallo Manfred,

wie komme ich an diese Vermisstenbildliste von der Du geschrieben hast?

vielen Dank
Erich



Am 19. April 2018 um 18:24 Uhr schrieb:

Manfred

@Sylvia Toenne
Hallo, die Feldpostnummer gehörte zur 542. Volksgrenadier Division und dort zum Grenadier Regiment 1077, 4. Kompanie.
Ihr Grossvater ist in der Vermisstenbildliste mit Bild enthalten, heisst also das nach dem Krieg eine Vermissten- oder Suchmeldung aufgegeben wurde.
Sein letzter Auenthaltsort, und vermutlich auch Todesort, war Königsberg.
Der Volksbund schreibt dazu

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Albert Krämer seit 01.01.1945 vermisst.

In dem Gedenkbuch des Friedhofes Kaliningrad - Sammelfriedhof haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Albert Krämer verzeichnet.

Die Einheit ihres Grossvater wurde Anfang 1945 komplett vernichte bzw. geriet in Gefangenschaft.

servus
Manfred



Am 19. April 2018 um 12:04 Uhr schrieb:

Sylvia Toenne

Möchte noch hinzufügen, da ich leider nicht nachbearbeiten kann
Feldpostnummer: 42180E

Vielen Dank



Am 19. April 2018 um 07:42 Uhr schrieb:

Sylvia Toenne

Guten Tag,
Ich suche schon lange nach meinem Großvater, vorallem auch für meinen Vater (um dessen Vater es sich handelt.)
Er gilt als in Russland verschollen.
Name: Wilhelm Albert Krämer (Rufname “Albert”)
Geburtsort: Saarbrücken
Geburtsdatum: 19.2.1910
Vermisstendatum bzw. letzmalige Verabschiedung am Bahnhof von Fürth nach Königsberg am 19.1.1945 (dort befand sich eine Einheit, er hatte einige Tage Fronturlaub).
Feldpostnummer: 42180
Ich glaube er war Infantrie, Panzergrenadier.
Würde mich über jede Art der Hilfestellung freuen.
Viele Grüße an alle,
Sylvia



Am 17. April 2018 um 22:09 Uhr schrieb:

Sebastian

@ Rolf Ladek

Wenn Sie mehr Informationen über die Einheit wissen möchten und über das Kampfgeschehen, so können Sie mich gerne anschreiben.

Mit freundlichen Grüßen



Am 17. April 2018 um 21:59 Uhr schrieb:

Inge Wannemacher

Hallo und guten Abend,
Auf der Suche nach einem Onkel der in Stalingrad stationiert war wende ich mich an Sie .
Der Name ist Hermann Steinhilber, geb. am 6. März 1913, Feldpostnummer 06 600.
Er wurde am 23.12.1942 durch einen Granatsplitter an der linken Wade verwundet und am 18. Januar 1943 von Kameraden lebend gesehen.
Wir nehmen an, daß er in Gefangenschaft aber auf Grund seiner Verletzung nicht in ein sibirisches Lager kam.
Vielleicht wurde er in Stalingrad beerdigt. Es wäre schön endlich Gewißheit zu haben.
Vielen Dank im Voraus führ ihre Bemühungen



Am 17. April 2018 um 18:36 Uhr schrieb:

Roman Levin

Guten Tag !

Wir sind eine Gruppe von Freiwilligen aus Russland. Wir suchten viele Jahre nach sowjetischen Soldaten. Aber jetzt haben wir beschlossen, eine Organisation zu gründen, die nach den vermissten deutschen Soldaten sucht. Wir werden von Freiwilligen aus verschiedenen Ländern unterstützt
Städte von Russland und Weißrussland. Wir werden unsere Arbeit im Mai dieses Jahres beginnen.
Wir hoffen, dass wir vielen deutschen Familien helfen können, ihre Verwandten in Russland zu finden.

Der Hauptsitz unserer Organisation wird in St. Petersburg sein.
Dies ist die E-Mail-Adresse -sever_18@rambler.ru

Mit freundlichen Grüßen ,
Der Leiter der Organisation “Norden”
Roman Levin
Sankt Petersburg, Russland



Am 17. April 2018 um 14:42 Uhr schrieb:

Sierks,Erich

Hallo Manfred,Danke für Deine Zeilen und den Hinweis dass mein Bruder in der Bildliste geführt ist.auch eine Nachricht vom August 1944 dort bekannt war.Es ist möglich, dass in meiner Familie ein Brief oder sonstige Nachricht vorliegt.wie komme ich an die Bildliste? Für eine Antwort bin ich dankbar . mfg. Erich



Am 16. April 2018 um 18:33 Uhr schrieb:

Jung, Hiltrud

Ich suche Grab oder näheres über meinen Onkel:
Wilhelm Köhr, geb. 22.03.1921 in Ruppertsberg/Deutschland
gefallen 1941 Jelnja/Smolensk
mögliches Datum 05.10.1941
Wäre für meine 90jährige Mutter ein Segen wenn sie etwas in Erfahrung bringen könnten.
Vielen Dank
Hiltrud Jung



Am 16. April 2018 um 15:44 Uhr schrieb:

Manfred

@Sierks,Erich
Hallo,
ihr Bruder ist in der Vermisstenbildliste mit Bild erfasst.
Dort steht jedoch letzte Meldung August 1944 Karpaten.

servus
Manfred



Am 16. April 2018 um 14:52 Uhr schrieb:

Sierks,Erich

Sehr geehrter Herr Wehren,für Ihre schnelle Bereitschaft zur Klärung meiner Suche nach meinen Bruder Hermann W. Sierks ,meinen herzlichen Dank.Ihren Hinweis beim Suchdienst des Roten Kreuzes in München anzufragen, werde ich machen.Das Buch werde ich mir ebenfalls beschaffen.Sollten Sie irgendwann weitere Informationen haben,bitte lassen Sie es mir wissen.Mfg Ihr Erich Sierks



Am 15. April 2018 um 15:36 Uhr schrieb:

Hans-Jürgen Nagel

Ich Suche nähere Angaben zu meinem Onkel mütterlicherseits es Handelt sich um:
Wesseling,Adolf
*15.08.1922 in Köln
Oberleutnant?
Ab 1941 Vermisst!
Wo?
Mit besten Dank im Voraus
.
..
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Zwar begann am 22.6.1941 das “Unternehmen Barbarosse” (Überfall auf Russland), jedoch ist unklar, ob der Gesuchte denn gen Osten eingesetzt war. Schätzungsweise seien 1,8 MIO Wehrmachtssoldaten in Russland (also Ukraine, Belarus, Russland) gefallen, vermisst, in KGF geraten.
Für eine Suche werden also genauere Ausgangsinformationen zum Soldaten benötigt.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 14. April 2018 um 14:08 Uhr schrieb:

Sierks,Erich

Hinweis: noch die Feldpostnr. 43465 D zu meiner Suche nach meinen Bruder Hermann Walter Sierks.

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Die FPN gehörte der 9. Batt. des Art.-Rgt. 179, das im August 1944 weitestgehend bei Jassy vernichtet worden ist. Weitere Infos in einer persönlichen Mail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 14. April 2018 um 13:53 Uhr schrieb:

Sierks,Erich

Suche meinen Bruder,Obergefreiter Hermann Walter Sierks,geb, am 15.03.1921 in Beldorf Krs. Rendsburg , letzter Brief juli 1944 RaumJassy Rumänien.Wer kann mir Auskunft geben?



Am 13. April 2018 um 22:03 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Harald Goronzy
Suche: Franz Schuster 18.06.1911 - vermisst s. 03.1945

Vielen Dank für die Rückmeldung.
Dass der VDK erst Nachforschungen anstellen muss, gibt Grund zu vorsichtiger Hoffnung, da die von mir genannte Person noch keinem Vermissten zugeordnet zu sein scheint.

Was möchten Sie bez.Kriegsgefangenenlager Wolsk in Erfahrung bringen?

MfG, Lukas



Am 13. April 2018 um 16:58 Uhr schrieb:

Stefanie Meyer

Hallo alle miteinander.

Ich suche nach meinem Großonkel
Obergefreiter Ernst Meyer geboren im November 1922 in Putzig/Netzekreis.

Gefallen am 6.4.1943 nordwestlich von Isjum.
Träger der Ostmedaille und des Verwundetenabzeichen.

Es existiert ein Bild in Uniform.
Leider habe ich nicht mehr Informationen zu ihm.

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende.



Am 13. April 2018 um 16:42 Uhr schrieb:

Harald Goronzy

Betr.: Franz Schuster, geb. 18.06.1911

Hallo Lukas,
dank Ihres Hinweises auf die eventuelle Grablage in Wolsk I-Russlöand bedarf es seitens des VdK vorauss. einige Monate und Geduld bis eine definitive Aussage getroffen werden kann.
Meine zus. Recherchen bezüglich Kgl Wolsk haben keine verwertbaren Erkenntnisse gebracht. Wäre dankbar für richtungsweisende Anregungen.

M.f.G. H. Goronzy



Am 11. April 2018 um 14:56 Uhr schrieb:

Jennifer

Guten Tag,

Ich suche nach dem Grab meines Urgroßvaters, Georg Julius Nagel, geboren am 12.04.1898 in Kattowitz. Er kam angeblich im Februar 1945 in ein Lager bei Woroschilowgrad und verstarb dort eventuell zwischen dem 10. und 20. April 1945. Würde mich sehr freuen wenn mir jemand weiterhelfen könnte.

Viele Grüße,
Jennifer



Am 10. April 2018 um 11:40 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Irmtraud Antony-Spies
Suche: Heinrich Plum

Hier scheint irgendwo ein Fehler in den Informationen vorzuliegen. Man kann davon ausgehen, dass keiner der damaligen Wehrmachtsfriedhöfe oberirdisch zu sehen ist, sie wurden nahezu alle beim Rückzug von der Wehrmacht eingeebnet, der Rest von russischer Seite. Heute existieren sogenannte Sammelfriedhöfe wohin der Volksbund die aufgefgundenen und geborgenen Soldaten umbettet.Gefallene aus dem Raume Shisdra nach Gagarin umzubetten erscheint mir nicht richtig zu sein, woher kommt diese Information?
Petrowka ist ein besonders häufig vorkommender Ort in Russland, auch Dolina gint es nicht nur einmal, möglicherweise liegt hier ein Fehler.

Hier die Daten des VDK:
Nachname: Plum
Vorname: Heinrich Ludwig
Dienstgrad: Unteroffizier
Geburtsdatum: 14.06.1914
Geburtsort: Koblenz
Todes-/Vermisstendatum: 03.03.1943
Todes-/Vermisstenort: Dolina

Heinrich Ludwig Plum wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Petrowka / Shisdra - Russland

MfG, Lukas



Am 10. April 2018 um 11:18 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Elhard Salie
Suche: Paul Drögemüller

Für eine zielführenden Suche sind Geburtsdatum sowie Geburtsort unbedingt erfoderlich. Wenn der Gesuchte 1909 in Hustedt geboren ist, liegen Informationen vor.

Bitte um Rückmeldung,
MfG Lukas



Am 9. April 2018 um 20:32 Uhr schrieb:

Irmtraud Antony-Spies

Mein Onkel Heinrich Plum ist auf dem Friedhof der Soldatengräber in Petrowka bei Shisdra beigesetzt worden. Im März 2005 war nicht bekannt,ob diese Gräber noch oberirdisch zu lokalisieren waren. Mir wurde mitgeteilt, dass der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge plane, diese Gräber zu suchen und auf den geplanten Friedhof in der Nähe der Stadt Gagarin(Gshatsk) umzubetten. was wissen Sie darüber?



Am 9. April 2018 um 00:49 Uhr schrieb:

Peter Stockner

An Herrn Eduard Mandl
Wenn Johann Reinbacher 1941 an der Liza gefallen ist, müsste er in Parkkina bestattet worden sein.
http //www.okb.at/vorarlberg/archivaktuelles175 html
P. Stockner
Traditionsverband Geb.Jg.Rgt. 139



Am 8. April 2018 um 13:25 Uhr schrieb:

Elhard Salie

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin auf der Suche des Vaters meiner Halbschwester Renate Romeike, geb. Drögemüller. Es handelt sich um den deutschen Soldaten Paul Drögemüller aus 29308 Winsen / Aller in Deutschland. Er gilt seit etwa 1940 als vermisst oder gefallen bei der Stadt Orjol = deutscher Name Orel.
Vielleicht können Sie bei der Suche helfen, wofür meine Schwester und ich Ihnen sehr dankbar wären!
Mit freundlichem Gruß
Elhard Salie
Am Glockenberg 34
29308 Winsen / Aller
Deutschland
Tel. 05143 / 1306



Am 8. April 2018 um 08:09 Uhr schrieb:

Manfred

@Britt
Hier findest du eine Liste von polnischen Offizieren die in Katyn ermordet wurden.
www stankiewicz.e.pl/index.php?kat=35&sub=635

Vielleicht hilft dir diese Seite ein wenig weiter.

servus
Manfred



Am 7. April 2018 um 22:42 Uhr schrieb:

Kistner Felicitas

Suche nun schon lange nach meinem Opa Johann Schweizer, Obergefreiter, geb. 12.09.1908, Wyhl, Truppenteil 1.Kp.Pio.Btl.204, Erkennungsmarke -514-1.Bau.Btl.55, Todestag 11.07.1944, ostwärts des Sitas-Sees, 35 km südlich von Dünaburg (lett.: Daugavpils). Bisher keine Ergebnisse. Gibt es inzwischen ein Grab oder wurde noch irgendetwas gefunden? Info wäre sehr nett. Danke. Liebe Grüsse Felicitas Kistner geb- Schwörer. Tochter von Rosemarie Schwörer geb. Schweizer.



Am 7. April 2018 um 19:05 Uhr schrieb:

Britt

Hallo,
ich suche nach meinem Urgroßvater, der 1939 verschwand. Er diente in der polnischen Armee. Das letzte Lebenszeichen ist ein Schriftstück vom 27. Oktober 1939.
Mein Urgroßvater hieß Wilhelm Stanislaw Amster.
Vielen Dank und liebe Grüße
Britt



Am 6. April 2018 um 15:31 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Rolf Ladek
Suche: Werner Metzler, ist am 26.11.1943 bei Mendelejewka, südlich Krinitschki

Die Einheit zur Feldpostnummer 04184 D war:
Füs.Btl.62, 3.Kp. (früher Aufkl.u.Radf.Abt.162 - Füs.Btl.162)

Krinitschki ist ein häufig vorkommender Ort, da aber das von Ihnen genannte “Mendelejewka” noch existiert kann man auch Krinitschki zuordnen.
“Mendelejewka” - Richtig: Mendeljejewka (deu), Medelyeyevka/Mendeleevka (engl.)

Krinichki 47°36′00″N, 35°53′00″E Ukraine
Mendelyeyevka 47° 56′ 25N, 34° 25′ 52E Ukraine Dnipropetrovs’ka Oblast’
Da die meisten Suchmaschinen Medelyeyevka nicht finden hier noch: Latitude: 47.9403, Longitude: 34.4311

Ihr Schwiegervater ist nicht in den Verlustlisten der Kriegsgräberfürsorge erfasst, ob er evtl. von seiner Erstgrablage auf einen Sammefriedhof umgebettet wurde kann Ihnen nur der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge sagen, richten Sie eine Anfrage an den VDK.

MfG, Lukas



Am 5. April 2018 um 16:41 Uhr schrieb:

Anatoly Tumanov.

Russland, Karelien, Pudozh - eines der verlassenen und vergessenen deutschen Militärgräber.
Wir warten auf die Hilfe von deutschen Freiwilligen.
Freiwilliger - Anatoly Tumanov.
terve@lenta.ru

Adam Geor - soldat , 1902 – 01.11.45
Adam Kurt Karl – soldat , 1927 – 24.12.45
Eike Otto Otto – feldwebel , 1913 – 16.01.45
Anders Erich – obergefreiter , 1902 – 22.12.45
Andresch Schari – soldat , 1906 – 22.12.45
Abmann Hermann – obergefreiter, 19015 – 09.01.46
Beibrot Willi – obergefreiter, 1912 – 25.12.45
Beihof Karl – obergefreiter, 1905 – 31.01.46
Ball Otto – soldat , 1899 – 31.01.46
Balz Erich , obergefreiter , 1920 – 21.11.45
Barelmann Georg – obergefreiter , 1921 – 28.01.46
Bauer Adolf – Unteroffizier , 1907 – 19.03.46
Becker Albert – feldwebel , 1920 – 30.01.46
Belin Arno Gustav – gefreiter , 08.02.46
Bellamann Adolf – stabsgefreiter , 1916 – 01.12.45
Behm Georg Georg , stabsgefreiter , 1911 -06.01.46
Behm Paul –soldat , 1901 – 25.12.45
Benzader Klement – Unteroffizier , 1921 – 03.02.46
Berentz Willi Georg – obergefreiter, 1904 – 07.03.46
Bohringer Max – Unteroffizier , 1906 – 14.01.46
Berling Wilhelm – soldat , 1899 – 10.12.45
Bernhardt Josef Paul – obergefreiter , 1917 – 25.03.46
Bernds Fritz Henrich – gefreiter , 1905 – 18.12.45
Blunk Fritz Kurt – obergefreiter, 1910 – 28.02.46
Bort Josef Peter – oberfeldwebel , 1915 – 12.03.46
Bostion Georg - feldwebel , 1912 -27.11. 45
Braig Adolf Franz - oberfeldwebel , 1914 – 12.12.46
Bramhos Johann - obergefreiter , 1916 – 07. 12 .45
Brauwers Karl - gefreiter , 1901 – 04.01.46
Breuer Wilhelm – gefreiter , 1924 – 02.07.46
Brunken Frieber – feldwebel , 1908 – 21.01.46
Brukmann Richard – soldat , 1896 – 19.12.45
Bruckner Walter – Unteroffizier , 1904 – 07.11.45
Bucker Guseloe – obergefreiter , 1903 -18.11.45
Burhart Johann Johann – soldat ? 1912 -20.12.45
Busse Hermann – stabsgefreiter , 1901 – 23.01.46
Buchmaier Heinz – obergefreiter , 1912 -25.02.46
Burger Willi Ferdinand - stabsgefreiter , 1920- 21.11.46
Wagner Matthias – soldat , 1905 – 12.11.45
Weib Herbet - obergefreiter , 1904 – 15.01.46
Wali Schandor Jansch – soldat , 1901 – 24.02.46
Walter Herbert – obergefreiter , 1915 – 20.02.47
Wolf Karl – soldat , 1905 - 21.12.45
Wolf Karl – soldat , 1912 – 21.11.45
Wolfram Johann – feldwebel , 1914 – 28.02.46
Walz Ferdinand – Unteroffizier , 1919 – 12.01.46
Wamsler Willi Karl – Unteroffizier , 1913 – 26.04.46
Wappi Karl Karl – obergefreiter , 1925 – 19.01.46
Warschau Hermann – obergefreiter , 1909 – 04.12.45
Watschke Werner – gefreiter , 1926- 01.04.46

Weibbrich Robert – obergefreiter , 1910 – 15.01.46
Weller Willi Hermann – gefreiter , 1912 – 15.07.47
Wengert Friedrich – obergefreiter , 1902 - 12.45
Wetelle Walter – feldwebel , 1902 – 08.12.45
Weferaing Kurt – soldat , 1917 – 19.11.45
Wieble Karl – obergefreiter , 1921 – 15.01.46
Wiesendank Franz - stabsgefreiter , 1903 – 19.12.45
Willenbrei Fritz – obergefreiter , 1910 – 13.01.46
Willis Jurgen Johann – Unteroffizier , 1906 – 12.01.46
Willi Hans – obergefreiter , 1900 - 04.46
Wilberg Wilhelm – gefreiter , 1900 – 13.12.45
Wilberg Josef – soldat , 1913 -16.11.45
Winder Adolf – obergefreiter , 1902 – 19.12.46
Winkler Paul- obergefreiter , 1900- 216.01.46
Wiesner Johann – obergefreiter , 1909 – 25.11.45
Wietkowesk Paul – gefreiter , 1900 – 04.01.46
Witt Karl Gustav – obergefreiter, 1907 – 18.12.45
Witting Erich - gefreiter , 1919 – 19.12.45
Wullert Emol – oberfeldwebel , 1901 – 09.06.46
Wust Peter Leonhard – obergefreiter, 1921 – 30.01.47
Heib Hans – obergefreiter, 1903 – 09.01.46
Heise Otto Johann – obergefreiter, 1902 – 31.06.46
Halli Peter – obergefreiter , 1908 – 08.12.45
Gwerjou Gustav – obergefreiter , 1908 – 10.02.46
Heball Willi – soldat , 1903 – 27.11.45
Hebel Gustav – Jos. – soldat - 02.46
Hahnele Friedrih – obergefreiter , 1909 – 29.12.46
Herken Georg – obergefreiter , 1910 – 17.02.46
Herken Karl – Unteroffizier , 1898 – 05.02.46
Gertler Georg – obergefreiter , 1919 – 27.12.45
Gerund Herbert Karl – Unteroffizier , 1909 – 27.01.47
Herzog Lajosch – soldat , 1915 – 22.02.46
Hilkert Heinrich – feldwebel, 1897 – 07.12.45
Hinter Hermann – soldat , 1928 – 24.02.46
Gliediga Emil – soldat , 1919 – 21.11.45
Grieb Rudolf - obergefreiter , 1920 - 01.46
Gromberg Gerhard - feldwebel, 1909 – 01.12.45
Gross Christian Jakob - soldat , 1906 – 15.06.46
Grjashke Karl Heinrich – Unteroffizier, 1920 – 02.05.46
Guber Arnur - solfat , 1902 - 18.11.45
Gummer Franz Josef - obergefreiter, 1909 - 01.47
Gunter Hans Karl – obergefreiter, 1921 – 24.01.46
Danihof Erns - Ziviler , 1905 – 11.03.46
Dahnke Paul – obergefreiter, 1905 – 22.11.46
Dellger Hugo Mort - Unteroffizier, 1920 – 26.03.46
Detschi Michai - soldat , 1919 – 06.01.46
Deschtken Hermann – stabsgefreiter , 1916 – 24.02.46
Dickmann Christian - obergefreiter, 1908 - 13.04.46
Dippe Ermin – Unteroffizier, 1915 - 01.46
Dieterle Friedami – obergefreiter , 1908 – 07.02.46
Dietrich Kurt - Unteroffizier, 1906 – 17.01.46
Dietz Eduard Karl - feldwebel, 1906 - 11.45
Doleschei Leopold - stabsgefreiter, 1907 – 22.03.46
Dorlot Andreas - soldat , 1912 – 27.12.45
Dunkel Otto - stabsgefreiter, 1916 – 17.04.46
Dunnhaupt Hermann - Unteroffizier, 1910 – 25.11.45
Engel Franz - obergefreiter , 1901 – 10.01.46
Esser Wilhelm Jakob - obergefreiter, 1905 – 07.02.46
Sabadoz Schandor - stabsgefreiter, 1917 – 27.01.46
Sander Wilhelm - soldat , 1901 - 12.12.45
Saufer Franz - - obergefreiter , 1905 – 12.02.46
Siegert Karl Karl - Unteroffizier, 1920 - 06.03.46
Ise Ernst - feldwebel, 1913 - 12.45
Ischmeg Ernst - obergefreiter , 1910 - 01.02.46
Kaul Kurt - soldat , 1924 - 08. 12.45
Kalbrunner Anton - obergefreiter , 1906 – 14.01.46
Karnozki Anton – soldat , 1900 – 01.12.45
Kaschek Karl - gefreiter , 1895 – 09.12.45
Quaschning Siegfried – Ziviler , 1902 – 21.01.46
Kopkov Max Hermann - gefreiter , 1901 – 03.02.46
Korf Reinhold - soldat , 1902 – 27.12.45
Kohres Cornelius – gefreiter, 1901 – 13.02.46
Kern Gerhard – gefreiter, 1925 – 19.12.45
Kerst Alex – obergefreiter, 1919 – 23.12.45
Kersten Georg – soldat , 1902 – 16.12.45
Kesner Hans Johann - gefreiter, 1906 – 10.05.46
Kittel Paul - Unteroffizier, 1915 – 09.02.46
Klemmel Alfred – soldat , 1912 – 24.11.45
Kleber Emil – soldat , 1910 – 09.11.45
Knop Ermin – gefreiter , 1913 – 06.01.46
Kozok Koroj – soldat , 1909 – `12.02.46
Kolbe Bernhardt – soldat , 1928 – 18.12.45
Kopka Waldemar – gefreiter , 1921 – 16.12.45
Kopsch Helmut – soldat , 1910 – 01.12.45
Klemann Martin – Unteroffizier, 1904 – 05.01.46
Kramer Max - obergefreiter, 1904 – 09.01.46
Kramer Robert - obergefreiter,1921 – 16.12.46
Kraub Justav - obergefreiter, 1900 – 03.02.46
Krebs Hans Erich - obergefreiter, 1925 – 09.07.46
Kriewald Fritz - stabsgefreiter, 1901 - 02.46
Krommel Franz - gefreiter , 1914 – 24.11.45
Kruger Rudi Franz – soldat , 1923 - 11.45
Kubliwski Jozef - gefreiter , 1900 – 20.12.45
Kuhler Heinz – soldat , 1915 – 11.11.45
Kulbacher Karl Jozef - obergefreiter, 1924 – 19.01.47
Kunkel Gustav - obergefreiter,1922 – 19.91.46
Kurt Erich – soldat , 1926 – 24.11.45
Kurzklops August - obergefreiter, 1908 – 12.12.45
Kupp Paul Paul - gefreiter , 1915- 21.01.46
Kusner Otto - Unteroffizier, 1904 - 07.02.46
Laders Paul - obergefreiter, 1895 - 29.11.45
Lang Albert - obergefreiter, 1904 - 15.05.46
Lewalder Otto - stabsgefreiter, 1908 - 16.05.46
Leminger Franz - stabsgefreiter, 1916 - 20.03.46
Lemme Fritz - soldat , 1927 - 27.12.45
Liegwien Rudolf - gefreiter, 1926 - 08.01.46
Liemen Erich Otto - gefreiter , 1911 - 22.11.46
Lohman Herwig - Hauptmann , 1918 - 28.12.45
Luberer Ferdinand - obergefreiter, 1918 - 07.01.47
Lucken Gerhard Jan - gefreiter , 1905 - 28.12.45
Leigner Karl Frieder. - obergefreiter, 1913 - 04.02.46
Madai Peter Gober - gefreiter , 1917 - 20.03.46
Meier Hermann - obergefreiter, 1902 - 17.12.45
Martens Hans Georg - feldwebel, 1916 - 25.04.46
Meller Erich Karl - Unteroffizier, 1905 - 21.21.01.46
Merke Felix - Unteroffizier, 1922 - 01.02.46
Mechesch Schandor - soldat , 1910 - 06.01.46
Miasch Ferenz Janosch - soldat , 1923 - 13.01.46
Mistama Josef Jakusch - soldat , 1916 - 18.12.45
Molnar Paul Ischtwan - soldat , 1900 - 10.05.46
Mortz Wilhelm - stabsgefreiter, 1900 - 28.12.45
Mulpa Imre Lut - soldat , 1922 - 07.02.46
Muller August - soldat , 1908 - 18.12.45
Muller Karl - obergefreiter, 1916 - 20.11.45
Naiber Anton - obergefreiter, 1920 - 18.12.45
Nellendorf Johann - soldat , 1900 - 05.11.45
Nebke Paul- gefreiter , 1894 - 21.12.45
Niedebauer Frantz - obergefreiter, 1914 - 13.02.46
Niklaus Hubert - obergefreiter, 1920 - 19.11.45
Nieben Josef Hubert - soldat , 1908 - 12.12.46
Nitz Georg - Unteroffizier, 1902 - 19.12.45
Nuss Adolf - obergefreiter, 1912 - 20.11.45
Nuhlinger Matthias - gefreiter, 1924 - 13.02.46
Obereichler Johann - obergefreiter, 1906 - 02.01.46
Ollendik Heinz - obergefreiter, 1921 - 13.02.46
Opperman Gerhard - obergefreiter, 1924 - 03.02.46
Oswald Gustav - Unteroffizier , 1899 - 01.02.46
Osuff Friedrich - obergefreiter, 1900 - 07.12.45
Otting Werner - gefreiter, 1918 - 15.11.45
Otto Alfred - gefreiter, 1922 - 23.12.45
Pelz Konrad -oberfeldwebel, 1907 - 17.01.46
Peters Friedrich - Unteroffizier , 1910 - 17.01.46
Petzald Jozef - obergefreiter, 1916 - 07.11.45
Pech Georg Georg - obergefreiter, 1924 - 17.11.46
Pingz Erwin Hardy - soldat , 1908 - 04.11.45
Plob Heinrich - obergefreiter, 1915 -07.02.46
Peutsch Heinz Heinrich - Unteroffizier , 1916 - 20.03.46
Polster Kurt Paul - obergefreiter, 1901 - 13.08.47
Ponksche Herbert - obergefreiter, 1922 - 17.12.45
Pott Robert - feldwebel , 1906 - 10.12.45
Poch Helmut - obergefreiter , 1923 - 14.12.45
Prahl Walter - soldat , 1901 - 02.12.45
Prinz Johann - obergefreiter , 1922 - 19.12.46
Prokol Anton - soldat , 1905 - 17.12.45
Puhnke Friedrih - obergefreiter , 1914 - 29.11.45
Purgis Georg Bern.- Unteroffizier , 1903 - 04.01.46
Pfohr Hans - soldat , 1917 - 05.11.45
Rabitz Werner - Unteroffizier , 1912 - 22.04.46
Rabse Max Josef - obergefreiter , 1904 - 18.11.45
Reiche Heinz - Unteroffizier , 1912 - 01.12.45
Rainer Karl Franz - stabsgefreiter, 1914 - 22.02.46
Reitherr Wilh - obergefreiter , 1919 - 21.11.45
Randor Georg - obergefreiter , 1914 - 04.01.46
Raskomp Jozef Karl - gefreiter , 03.01.46
Reinhhard Adolf - soldat , 1904 - 17.01.46
Reipes Wilhelm - obergefreiter , 1907 - 14.12.45
Renne Karl August - obergefreiter , 1920 - 24.02.46
Ritter Friedrich - Unteroffizier , 1914 - 24.01.46
Richter Karl Karl - obergefreiter , 1914 - 01.11.46
Romm Artur - obergefreiter , 1911 - 22.12.45
Rotaug Otto - soldat , 1927 - 21.01.46
Rotstock Louis Louis - obergefreiter , 1919 - 03.12.45
Senkitwan Wilh. - stabsgefreiter, 1898 - 11.01.46
Sipetwarz Franz - gefreiter , 1912 - 23.04.46
Steiper Gerhard - leutnant , 1896 - 07.01.46
Teichmann Otto - soldat, 1906 - 06.01.46
Taubert Kurt Max - gefreiter , 1903 - 11.01.46
Taschermann G. A. - obergefreiter , 1902 - 17.11.45
Tell Josef Stefan - soldat , 1925 - 05.02.47
Themke Otto - stabsgefreiter, 1915 - 17.01.46
Terozi Josef - soldat , 1910 - 22.01.46
Tiele Rudolf Aug. - gefreiter , 1922 - 04.03.46
Tille Joachim -wachtmeister , 1922 - 23.11.45
Timm Rudolf - obergefreiter , 1908 - 24.11.45
Timli Rudolf -obergefreiter , 1902 - 24.11.45
Timm Adolf - obergefreiter , 1908 - 22.01.46
Timmigk Wilhelm - obergefreiter , 1905 - 11.11.45
Tiblig Alfred W. - Unteroffizier , 1925 - 18.02.46
Tischler Lajosch - Ziviler , 1928 - 10.01.46
Tocke Walter - feldwebel , 1912 - 10.12.45
Tomlis Willi - obergefreiter , 1911 - 03.11.45
Thorwald Richard - gefreiter , 1913 - 21.12.45
Toss Kurt - stabsgefreiter, 1906 - 18.12.45
Toubert Kurt - obergefreiter , 1920 - 16.02.46
Triechel Ernst Her. - gefreiter , 1921 - 13.02.46
Trager Karl Rein. - obergefreiter , 1904 - 06.03.46
Tremel Hans Paul - obergefreiter , 1906 - 03.03.47
Feil Willi - obergefreiter , 1910 - 07.01.46
Feichting Johann - obergefreiter , 1914 - 03.12.45
Falkenhauser A. - obergefreiter , 1909 - 21.11.45
Falkner Bruno - untefeldwebel , 1906 - 23.01.46
Fiebek Karl - obergefreiter , 1906 - 22.12.45
Findeisen A. M. - gefreiter , 1905 - 08.02.46
Fischer Heinrich - soldat , 1923 - 19.12.45
Fischer Josef - soldat , 1901 -06.11.45
Forster Martin - feldwebel , 1914 - 04.04.46
Foster Willi F. - stabsgefreiter, 1913 - 26.12.45
Frieborg Richard Wilh.- stabsgefreiter, 1914 -02.07.46
Friedenkotter Ter.Ewr.- obergefreiter , 1922 - 04.02.46
Habermehl Heinrich - soldat , 1909 - 07.11.45
Habixht Fillipp F. - gefreiter, 1899 - 07.12.45
Habnitz Georg - obergefreiter , 1906 - 19.11.45
Heintz Eibe Dietr. - gefreiter , 1902 - 13.01.46
Haiber Willi - Unteroffizier , 1919 - 11.01.46
Heine Walter O. - soldat , 1904 - 01.01.46
Heiwinge Alfred - obergefreiter , 1905 - 23.11.45
Hahn Ludwig Josef - obergefreiter , 1914 - 27.01.46
Hanrat Gunter W. - Unteroffizier , 1911 - 19.01.46
Haupt Georg - soldat , 1907 - 01.02.46
Hauser Herbert - soldat , 1927 - 02.02.46
Hase Albert G. - Ziviler , 1902 - 22.01.46
Heinrich Hermann G. - Unteroffizier , 1900 - 11.01.46
Hepper Werner Gust. - Unteroffizier , 1920 - 07.04.46
Hoizel Ludvig - soldat , 1914 - 28.12.45
Heinrich Karl Wal. - Unteroffizier , 1900 - 20.01.46
Herbsberg Rudolf F. - obergefreiter , 1905 - 14.04.46
Herzeg Schandor - soldat , 1918 - 29.11.45
Hirlich Johann Johann - Leutnant , 1887 - 19.01.46
Hobitz Paul - obergefreiter , 1919 - 16.11.45
Hogema Hans P. - soldat , 1923 - 10.02.46
Hoops Heinrich - stabsgefreiter, 1900 - 13.12.45
Horvart Josef Ja. - felwebel, 1914 - 20.02.46
Horber Werner - gefreiter, 1924 - 09.11.45
Hofmann Jakob Georg - stabsgefreiter, 1914 - 04.01.46
Hoffmann Julius - gefreiter, 1899 - 25.01.46
Huber Max Josef - stabsgefreiter, 1909 - 29.04.46
Huj Anton Franz - soldat , 1907 - 02.12.45
Hurvat Igen Janusch - soldat , 1911 - 26.12.45
Zwirner Rudolf A. - obergefreiter , 1924 - 14.02.46
Zeller Franz - soldat , 1906 - 18.01.46
Zollner Karl W. - Hauptmann , 1891 - 23.03.46
Zerbe Gerhard - obergefreiter, 1914 - 09.01.46
Ziehmann Georg Otto - obergefreiter , 1920 - 24.06.46
Zimpi Lorenz - Unteroffizier , 1915 - 13.01.46
Ziszock Paul - obergefreiter , 1903 - 19.12.45
Cerr Michaj Ischtwan - soldat , 1909 - 26.01.46
Cikam Josef Anton - soldat , 1909 - 05.02.46
Comar Migaj - unterfeldwebel , 1911 - 19.03.46
Scheins Heinrich - obergefreiter , 1899 - 24.11.45
Schariger Rudolf - obergefreiter , 1902 - 07.01.46



Am 4. April 2018 um 22:02 Uhr schrieb:

Rolf Ladek

Mein Schwiegervater Werner Metzler, ist am 26.11.1943 bei Mendelejewka, südlich Krinitschki gefallen. Laut einem vom Batl. Kdr. verfassten Schreiben konnte er wegen Gefechtshandlungen nicht bestattet werden.Eine lesbare vorletzte Eintragung im Wehrpass lautet: Führereserve Heeresgruppe Süd. Dienststemmpel der Einheit 04184D. Wo liegt der beschriebene Ort des Todes von Werner Metzler und gibt es dort Kriegsgräber? Danke für Infos.



Am 4. April 2018 um 08:02 Uhr schrieb:

Manfred

@Gertrude ADAM

Laut Volksbund
Nachname:
Roch
Vorname:
Johann
Dienstgrad:
Schütze
Geburtsdatum:
01.12.1920
Geburtsort:
Orzidorf
Todes-/Vermisstendatum:
16.10.1941
Todes-/Vermisstenort:
Jelnja Krs. Moshaisk

Nach den uns vorliegenden Informationen befindet
sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: li.
Seite Ortseing. Jelnja Krs. Moshaisk

servus
Manfred



Am 3. April 2018 um 12:30 Uhr schrieb:

Gertrude ADAM

Suche einen Verwandten: Johann Roch, geb. 1920 in Ortisoara / Orczydorf, Banat, Rumänien. Gefallen 16.10.1941 bei Jelnja, Russland.

Danke. - Gertrude Adam



Am 3. April 2018 um 12:26 Uhr schrieb:

Gertrude ADAM

Ich suche Johann ADAM, mein Onkel, gefallen im September 1944 bei Narwa, Estland. Geb. 24.10.1923, Ortisoara / Orczydorf, Banat, Rumänien. Dramatischer Rückzug, die Soldaten liefen um ihr Leben. Mein Onkel
getroffen von Granatsplitter an der Halsschlagader, keine Hilfe möglich, musste zurück gelassen werden.

Vielleicht scheint er in einer Liste auf einem Soldatenfriedhof bei Narwa auf. — Gertrude Adam



Am 1. April 2018 um 18:19 Uhr schrieb:

Sebastian Dumforth

Ergänzung zur Suchanfragen. Das Geburtsdatum ist leider falsch. Richtig ist der 28.08.1908. Geboren in Österreich



Am 1. April 2018 um 15:41 Uhr schrieb:

Sebastian Dumforth

Guten Tag,
ich bin auf der Suche nach meinen Großvater, den weder mein Vater noch ich kennenlernen durften.
Mein Vater und ich suchen Friedrich Dumforth. Geboren am 28.02.1908. Angeblich gefangen genommenen in der Nähe von Omsk. Mein Großvater war Funker und in weiterer Folge Kanonier. Zeitzeugen zufolge, soll er im Mai 1945 an den Folgen der Ruhr in Gefangenschaft gestorben sein.
Mein Vater und ich, sind für alle Informationen dankbar.

Mit freundlichen Grüßen Dumforth



Am 1. April 2018 um 10:49 Uhr schrieb:

Dirk Sohl

Hallo! Ich suche nach dem Todesort bzw. dem Grab meines Großvaters. Er, Heinrich Merkel, geboren am 30.März1909 in Hachborn, wird seit dem 26. Mai 1942 im Raum Ossipowitschi vermisst. Zuletzt war er mit einem Max Skwar? aus Wuppertal und einem Motorrad mit Beiwagen unterwegs. Auch sein “Sozius” Max Skwar wird seit diesem Tag vermisst. Ich würde mich freuen, wenn ich genauere Informationen zu ihm erhalten würde. Vielen Dank und frohe Ostern, Dirk



Am 31. März 2018 um 10:43 Uhr schrieb:

Wolfgang

Suche Hinweise zu meinem Onkel Andreas Klimczak,der seit dem 16.08.1943 in der Nähe von Golaja-Dolina, Isjum (Donez) vermisst ist



Am 28. März 2018 um 22:26 Uhr schrieb:

E.Vogelsang

Vielen Dank,an Aija Ozolina für deine Antwort.Gruß Ernst.



Am 28. März 2018 um 21:17 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

An Ernst Vogelsang, 26 März
Hallo, vielleicht suchen Sie dieses Penjevo in Estland?
Seit Januar 1945 gehört das Dorf Penjevo/Пеньево/ (Pennüvä?) samt Umgebung zu Russland, nicht Estland:
- деревня Пеньево, Печорский район, Псковская область - Penyevo, Pechorskiy rayon, Pskovskaya oblast, Russia
Ich wünsche Erfolg beim Suchen.
Aija



Am 27. März 2018 um 23:34 Uhr schrieb:

Angela Steinkopf

Guten Tag, der Verlobte meiner Mutter, Gerhard Haase, geb.1913, war Angehöriger der 8. Kompanie in Estland und ist dort am 18.09.1944 gefallen.
Gibt es ein Grab, das ich besuchen könnte ?
DANKE für Ihre Hilfe und Grüße
Angela Steinkopf



Am 26. März 2018 um 22:50 Uhr schrieb:

Ernst Vogelsang

Hallo,würde mich sehr freuen wenn mich jemand weiterhelfen könnte.Mein Großvater Wilhelm Ernst Friedrich Vogelsang geboren am 1.1.1912 in Schwaförden diente in er Wehrmacht im Truppenteil 2/Div.Füs.Btl 30.Erkennungsmarke 1936-A.E.A.13.Weitere Stationen:August 43 Stamm-Schwadron A.E.A 13 (Lüneburg)3.8.43.1 Schwadron Schnelle Abteilung 510.3.1.44 2 Marsch-Schwadron Kavallerie- Ersatz- Abteilung 100.11.1 44. Marsch-Schwadron A.E.A.1.8 (Sudauen/ Ostpreußen.10.8.44.2.Schwadron Division-Füssilier-Bataillon 30.Am 7.7.1944 Lazarettaufenthalt,er wurde bei Penjewo verwundet,Infanteriegeschoss linker Zeigefinger und rechter Handrücken.(Streifschuss)Gefallen am 10.8.44,keine Ortsangabe Leichnam konnte nicht geborgen werden.Gleichzeitig Gefallene sind laut Verlustlisten 2 km nördlich von Penjewo/Estland gefallen.Die Grablage ist nicht verzeichnet.Er ist auf dem Soldatenfriedhof in Narwa verewiegt.Meine aktuelle Frage wäre leider finde ich den Ort Penjewo nicht in Estland nicht.Suche bereits sehr sehr lange,besteht die Hoffnung das seine Grablage gefunden werden könnte.? Vielen Dank für eure Hilfe,Ernst.



Am 26. März 2018 um 19:37 Uhr schrieb:

Frank Lehmann

Hallo Frau Hierl,

die Grablage von Unteroffizier Karl Seidl ist beim Volksbund gelistet. siehe Link

http://www volksbund de/graebersuche

Viele Grüße F. Lehmann



Am 26. März 2018 um 04:34 Uhr schrieb:

Mathilde Hierl

Hallo, wie kann ich heraus finden ob mein Onkel Karl Seidl, der am 13. Okober 1943 gefallen ist auf dem Heldenfriedhof Ssooguboka begraben wurde. Ist sein Name auf der Tafel der Gefallenen. Wenn ja, dann hätte ich gerne ein Bild davon, da ich dort nicht hin komme. Vielen Dank!



Am 25. März 2018 um 09:50 Uhr schrieb:

Manfred

@Frank Miesel
Hallo, woher habe sie das Todesdatum?
Die 157. PzJgAbt wurde im Juni 1944 im Raum Mogilew vernichtet.
Sie bestand mit Stichtag zum 1.6.44 aus:
Offiziere 12
Unteroffiziere 91
Mannschaften 246
Hiwi 14
Summe 363

servus Manfred



Am 25. März 2018 um 00:33 Uhr schrieb:

Frank Miesel

Schönen guten Tag zusammen,

ich suche Informationen zu meinem Großvater, Kurt Miesel, geb. am 17.06.1913 und seit dem 01.-07.07.1944 als Angehöriger der 2. Kompanie Panzerjäger Abteilung 157 im Raum Beresino-Minsk vermisst.
Feldpostnummer 26094 (unter Vorbehalt)
Erkennungsmarke XII 17554

Freue mich über jedwede Informationen zu diesem Truppenteil.

Mit Dank für Ihre Arbeit

Frank Miesel



Am 23. März 2018 um 23:35 Uhr schrieb:

Weidemann,Elke

Guten Abend, Lukas,
vielen Dank für die Info.Werde es beim DRK-Suchdienst
versuchen.
Nochmals herzlichen Dank
Elke Weidemann



Am 23. März 2018 um 23:20 Uhr schrieb:

Kohlhaw Rolf

Hallo!
Versuche für meine Mutter, mittlerweile 78 Jahre, etwas über ihren Vater Walter Dierlich herauszufinden. Er gilt als verschollen. 1944 in der Region bei Riga in Russland.
Vielen Dank
Rolf Kohlhaw



Am 23. März 2018 um 19:48 Uhr schrieb:

Steingraf, Anja

Sehr geehrte Damen und Herren,

mein Opa Willi Döpke, geb. 20.01.1914, Stab/Pz.Jg.Abt.157 ist seit 06/1944 in Witebsk vermisst. Vielleicht kommt noch einmal etwas ans Licht. Wir würden uns freuen, etwas über seinen Verbleib zu erfahren.

Mit freundlichen Grüßen
Anja Steingraf



Am 23. März 2018 um 10:29 Uhr schrieb:

Lux Yvonne

werte Damen und Herren.
Suche den Onkel meine Mutter.
Habsch Mathias
Geboren 01.01.1908 in Honsfeld/ Belgien
Vermisst 08.1944
Angeblich Moldawien
Würde mich sehr freuen über neue Nachrichen
Vielen Dank
Yvonne



Am 22. März 2018 um 19:41 Uhr schrieb:

kristin schlesiger

sehr geehrte damen und herren, ich bin glücklich auf ihre internetseite gestossen zu sein.
ich suche für meine mama nach dem grab ihres vaters.
ich kann ihnen folgende angaben machen:

HELMUT, Otto, Paul Kapschick
geb. 25.10.1910 in Berlin
gefallen: 14.07.1943

Feldpostnummer: 21259c

im wehrpass steht noch vom 26.06.42 bis 14.07.43 8.A.R.23
sowie 28.06.43 bis 14.07.43 stellungskämpfe vor schlüsselburg

wenn sie noch weitere infos benötigen, ich habe die zweitschrift des wehrpasses( der erste ist lt. wehrmeldeamt bernau verbrannt)hier.
ich bedanke mich schon im vorraus für ihre hilfe.

mfg kristin



Am 22. März 2018 um 17:37 Uhr schrieb:

Mandl Eduard

Hallo, wir suchen den Soldatenfriedhof wo unser Großvater begraben ist. Johann Reinbacher geb.30.03.1914 Einheit 3.Geb.JägReg 139 3. Geb Div. Gefallen vermutlich Oktober 1941 Liza Front Danke



Am 21. März 2018 um 21:44 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Weidemann, Elke
Suche: Hans Hermann Stoltzenberg, geb. 24.1.1911 in Barmstedt

Ihr Vater war Angehöriger der Einheit “Feldersatz Bataillon 23, 4. Kompanie” und wird seit Juli 1944 in Rezekne/Lettland vermisst. (Rēzekne deutsch: Rositten)

Er ist in der Vermisstenbildliste des DRK- Suchdienst im Band AT, auf der Seite 54, mit Bild und n.a. Daten erfasst:
Name: Stoltzenberg Hans
Beruf: Schlachter
geboren: 24.1.11
beheimatet 1939: Barmstedt/Holst.
Dienstgrad: Unteroffizier
Ort u. Zeit d. letzten Nachricht: Rezekne 7.44

Sie können die Vermisstenbildliste auf der Seite des DRK einsehen - unter Eingabe der Feldpostnummer 59115 (ohne Buchstaben).

MfG, Lukas



Am 21. März 2018 um 14:22 Uhr schrieb:

Weidemann,Elke

Bin auf der Suche nach meinem Vater, Hans Hermann
Stoltzenberg, geb. 24.1.1911 in Barmstedt.Soldat in
Stalingrad,Unteroffizier-FeldpostNr.59115 E.
Wurde von meiner Mutter am 15.1.1951 für tot erklärt.
Als Zeitpunkt des Todes wurde der 22.Juli 1944 fest-
gesetzt.
Vielleicht kann mir jemand nach so langer Zeit hierzu
eine Auskunft geben.
Danke Elke Weidemann, geb. Stoltzenberg



Am 21. März 2018 um 09:11 Uhr schrieb:

Lars

Hallo und guten Tag ,

Ich bin auf der suche nach infos und daten von Robert-Herbert Röhle.
Geb. 09.03.1910 in weisswasser(lausitz)
Gefallen: 24.06.1944 , 35km nordöstlich Orscha.
Vielen dank und liebe Grüße
Lars Röhle



Am 20. März 2018 um 19:42 Uhr schrieb:

Clemens Mai

Hallo zusammen!Ich habe am 08.03.18 eine Suchanzeige geschrieben.Es gab nun doch noch einige Details zum gesuchten Erich Otto Lutz , geb.27.10.1921 in Mahren Kreis Marienwerder. Verschollen, letzter Feldpostbrief Nr. 29/6 vom 23.06.1944,Feldpostnummer: 11273E.Manchmal ist es möglich den letzten Aufenthaltsort zuermitteln. Wir möchten uns schon vorab für Ihre Mühe bedanken.
Mfg Clemens

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Schätzungen nach seinen im Gebiet der ehem. Sowjetunion wohl 1,8 MIO Wehrmachtssoldaten gefallen, vermisst, in KGF geraten. Der genannten FPN nach könnte der Gesuchte zum Grenadier-Regiment 532 gehört haben. Dieses Regiment (der HG Mitte - 383. ID) wurde im Juni 1944 im Raume Bobruisk vernichtet (siehe “Bagration”).
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 20. März 2018 um 00:50 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Daniela
Suche: Friedrich Weiss, geb. 17.07.1911, Vitis, Österreich, gestorben 1941 Russland

Der Gesuchte ist im Kriegslazarett 2/541 in Charkow verstorben. Er wurde bereits von seinem Kriegsgrab auf den Sammelfriedhof Chakow/Ukraine umgebettet.

Angaben lt. Kriegsgräberfürsorge:
Nachname: Weiss
Vorname: Friedrich
Dienstgrad: Gefreiter
Geburtsdatum: 17.07.1911
Geburtsort: Jandling
Todes-/Vermisstendatum: 07.12.1941
Todes-/Vermisstenort: Krgs.-Laz. 2/541 Charkow

Friedrich Weiss ruht auf der Kriegsgräberstätte in Charkow.
Endgrablage: Block 10 Reihe 36 Grab 4212
Name und die persönlichen Daten von Friedrich Weiss sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet.

MfG, Lukas



Am 19. März 2018 um 17:22 Uhr schrieb:

Daniela

Hallo,
ich suche für meine Großmutter nach konkreten Daten ihres Vaters (Einheit etc., Örtlichkeit des Grabes) da wir nur wissen, dass er in Russland gefallen und auch dort begraben wurde.
Daten, die wir verfügbar haben:
- Friedrich Weiss, geb.: 17.07.1911, Vitis, Österreich, gestorben 1941 Russland.

Leider wissen wir nichts Genaueres!
Herzlichen Dank vorab für die Mühe und investierte Zeit!
Ich finde es ganz toll, dass es solche Seiten überhaupt gibt und so toll betreut werden!
LG,
Daniela



Am 19. März 2018 um 14:46 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Jürgen Scholz
Suche: Dörnbrack Gerhard * 23.09.1925 in Lichtenberg

In den Verlustlisten der Kriegsgräberfürsorge ist n.a. Obergrenadier erfasst. Tag und Ort der Geburt entsprechen nicht Ihren Angaben!

Dörnbrack Gerhard * 07.09.1925 in Stargard

Ist es möglich, dass es sich um den von Ihnen Gesuchten handelt?

MfG, Lukas



Am 19. März 2018 um 14:34 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Katharina
Suche: Krusch Erich geb.11.02.1910 in Breslau - vermisst

In der Gräberdatenbank der Kriegsgräberfürsorge VDK, existiert folgender Eintrag, den Sie überprüfen sollten. Leider ist kein Geburtsdatum angegeben, dem VDK liegen jedoch meist weitere Informationen vor die einer Klärung dienlich sein können.
Man kann daher nicht ausschliessen ob es sich bei n.a. Person um die gesuchte handelt.

Nachname: Krusch
Vorname: Erich
Dienstgrad: Soldat
Todes-/Vermisstendatum: 14.09.1945
Todes-/Vermisstenort: nicht verzeichnet

Erich Krusch ruht auf der Kriegsgräberstätte in Frankfurt/Oder-Zentrale Kriegsgräberst..)
Endgrablage: Einzelgrab

Viel Erfolg bei der Klärung,
Lukas



Am 18. März 2018 um 14:38 Uhr schrieb:

Matze

Hallo.
Vielen Dank für die Antwort und die Info.
Ich habe noch einige Infos zu: Leo Thiel geboren am 28.6.1910 in Mühlhausen Kreis Pr.Holland Ostpreußen.
Feldpostnummer 41162. Gibt es noch Bilder von seiner Einheit?

Vielen Dank
Matze

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Die Feldpost-Nr. gehörte zur 1. Kompanie des Pionierbataillon 746, die ihrerseits Teil der 3. Panzerarmee der Heeresgruppe Mitte war.
Es existiert ein altes Buch - Kampf und Untergang der 3. Panzerarmee - s. Antiquariate
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 18. März 2018 um 12:53 Uhr schrieb:

Petra Schüler

Sehr geehrtes Team, ich suche den Onkel meiner Mutter, der 1944 bei Witebsk vermisst wurde. Er heißt Willi Ritter, war gelernter Bäcker, ist 1906 oder 1907 oder später in Ringleben/ Kyffhäuser geboren. Er hat sich freiwillig gemeldet und hatte eine Verwundung am Kopf. Die letzte Karte kam aus Witebsk. Er schrieb der Kessel ist nur noch 7 km breit ??? Das war das letzte Lebenszeichen. Meine Mutter sucht schon so lange. Immer ohne Ergebnis. Vielleicht haben wir hier Glück. Herzlichen Dank vorab. Mit frdl. Gruß Petra Schüler.

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
Siehe dazu unsere persönliche Mail.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 17. März 2018 um 13:41 Uhr schrieb:

Matze

Hallo

Ich suche Leo Thiel geb. 1910. Gefallen 1944 in Witebsk/ Russland. Gibt es dort einen Soldatenfriedhof? Welche Einheiten haben dort gekämpft?

Vielen Dank
Matze

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.

AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Mitte 1944 wurde an der Ostfront (aber nicht in Berlin) offenbar, dass bei Witebsk und Bobruisk hohe Truppenkonzentrationen der Roten Armee vorgenommen wurden. Für die dortige Heeresgruppe Mitte (HG Mitte) in gar bisher unbekannten Umfang begann das „Unternehmen Bagration“. Auf russischer Seite standen 14 Armeen plus einer Panzerarmee mit etwa 1.250.000 Rotarmisten, 25.000 Geschützen, 4.000 Panzern und über 6.000 Flugzeugen bereit. Unterstützung erhielte die Rote Armee noch durch über 100.000 Partisanen.
Auf der Seite der Wehrmacht seien es dagegen nur 4 Armeen gewesen, wobei diese Armeen bereits zuvor erheblich dezimiert worden waren. Schätzungen nach seien von den etwa 800.000 Wehrmachtssoldaten wohl nur zu ½ aus Kampftruppen gewesen, von denen wiederum nur ½ auf Einsatzbereitschaft waren.
Bereits Ende Juni 1944 war Bobruisk von der Roten Armee eingenommen. Auch die Brücke über die Beresina. Die Wehrmacht vernichtete alle Fahrzeuge und anderes Material, um sodann nördlicheren Ortes die Beresina ( bei Schatkowo / Luki) etc. zu überqueren.
Nachforschungen, z.B. durch Heimkehrererklärungen, bestätigten die sehr hohen Verluste. Viele Soldaten gelten nach Bestätigungen der Einheiten als vermisst, da eine hohe Anzahl im unübersichtlichen Wald-, Sumpf- und Flussgebieten bei den nächtlichen Bewegungen unbeobachtet gefallen oder ohne Möglichkeit einer ärztlichen Versorgung dort verstorben sind.
Eine ähnliche Frontlage war im nördlicher gelegenen Bereich von Witebsk, wo eingekesselte Wehrmachtseinheiten durch westlicher liegende Wehrmachtseinheiten unterstützt werden sollten, aber durch vorangegangene Partisanenkämpfe schon so deutlich geschwächt waren, dass die der Roten Armee zu wenig Kampfmaßnahmen bieten konnten. Ein Befreiungsversuch der eingekesselten Verbände scheiterte bei Witebsk. Teilweise ergaben sich die Soldaten. Einige Tausende Soldaten versuchten einen Ausbruchsversuch, der aber in den Wäldern nahe Ostrowno -wenige km westlicher- scheiterte.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 16. März 2018 um 13:41 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Harald Goronzy
Suche: Franz Schuster 18.06.1911 - vermisst s. 03.1945

Die Quelle meiner Angaben ist die Gräberdatenbank des VDK, die noch immer ergänzt wird!
Es ist gut möglich, dass zum Zeitpunkt Ihrer Nachforschungen, die von mir genannte Person noch nicht erfasst, bzw. das Schicksal noch unbekannt war.
Fehler in Datenbanken sind auch eine Tatsache, daher sind gründliche Nachforschungen immer anzuraten. Besonders bei häufig vorkommenden Namen, wie in Ihrem Falle, lieber einmal öfter und genauer nachfragen und alle bekannten Infos zur Person vermitteln. Die Mitarbeiter des VDK sind immer bemüht, je mehr Details Ihnen bekannt sind umso genauere Nachforschungen sind möglich.

Am Ergebnis Ihrer Nachforschungen bin ich interessiert und freue mich auf Ihr Feedback.
Viel Erfolg, Lukas



Am 16. März 2018 um 13:09 Uhr schrieb:

Harald Goronzy

Hallo Lukas,
sorry, dass ich erst jetzt reagiere.
Ihre Info v. 26.2.18 ist ein Hoffnungsschimmer für die ganze Familie.
Dankbar wäre ich, wenn ich bei weiteren Überprüfungen Ihre Unterstützung in Anspruch nehmen könnte.
Auf welcher Grundlage/Quelle beruhen Ihre Angaben?
jahrzehntelange Nachforschungen bei DRK, WAST,Bundesarchiv/Kornelimünster, Ehemaliges Krankenbuchlager (KBL),Kirchlicher Suchdienst-HOK,ZDF-”Die letzte Hoffnung”, Such-u.Hilfsgemeinschaft der 252.InfDiv, Militärarchiv u. eigene Recherchen beim VDK in Kassel haben zwar Erkenntnisse gebracht aber nicht die Wertigkeit Ihrer Info. Ich bin ob Ihrer Info zur Zeit über die Zusammenarbeit mit o.a. Institutionen verunsichert und hoffe, dass die vorliegende Info sich im Hinblick auf das Schicksal v. Franz Schuster als richtungsweisend herausstellt. Vielleicht könnten Sie mir für meine nächste Anfrage beim VDK Hilfestellung geben. Wenn es ihnen recht ist, werde ich Sie weiterhin auf dem Laufenden halten.

M.f.G. Harald



Am 16. März 2018 um 12:58 Uhr schrieb:

Scholz

Werte Forumteilnehmer,
bin auf der Suche nach dem ehemaligen Wehrmachtsangehörigen

Gerhard Dörnbrack
* 23.09.1925 in Lichtenberg (Mecklenburg-Strelitz)

Erkennugsmarke: - 971 -le.St. Battr. 12

Wer kann mir weiter helfen ?

MfG Jürgen Scholz



Am 15. März 2018 um 19:52 Uhr schrieb:

leopold hallwax

Sehr geehrte Frau Katharina!
Der Volksbund hat folgende Informationen:

Nachname:Krusch
Vorname:Erich
Geburtsdatum:11.02.1910
Todes-/Vermisstendatum:01.01.1945
Todes-/Vermisstenort: Ostpreussen

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Erich Krusch seit 01.01.1945 vermisst.

In dem Gedenkbuch des Friedhofes Kaliningrad - Sammelfriedhof haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Erich Krusch verzeichnet.

Mfg Hallwax Leopold



Am 13. März 2018 um 23:58 Uhr schrieb:

Katharina

Hallo,
seid einigen Jahren suche ich nach dem Verbleib meines Grossvaters, der (wahrscheinlich)irgendwo an der Wolga gefallen ist. Meine Omi hat ihn Jahrelang nach dem Krieg, mit Hilfe verschiedener Organisationen gesucht, vergeblich.
Es handelt sich um Erich Richard Krusch, geb.11.02.1910 in Breslau, wohnhaft in Breslau.
Vermisst seit 1944.
für ihre Hilfe im Voraus vielen Dank.
Katharina



Am 13. März 2018 um 21:11 Uhr schrieb:

leopold hallwax

Sehr geehrter Herr Pohl!

Lt. Volksbund liegt folgendes vor:

Leonhard Pohl wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.

Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Palki / Gagarin - Russland

Nachname:Pohl
Vorname:Leonhard
Dienstgrad:Oberfeldwebel
Geburtsdatum:11.05.1913
Geburtsort:Arbessau
Todes-/Vermisstendatum:02.08.1942
Todes-/Vermisstenort: Poljki

Mfg Hallwax Leopold



Am 13. März 2018 um 20:39 Uhr schrieb:

leopold hallwax

Sehr geehrter Herr David Aue!
Zu der von Ihnen vermissten Person Narjes Wilhelm, hätte ich 2 Einträge beim Volksbund.Beide waren Wohnhaft in Winsen, der eine geboren 1904 und der andere 1915.
Ist Ihnen vielleicht ein Geburtsdatum bekannt.
Mfg Hallwax Leopold



Am 12. März 2018 um 23:58 Uhr schrieb:

Erich Köster

Hallo und Guten Abend

Ich suche den Oberfeldwebel Erich Franz Paul Köster geb. 12.5.1910 in Warnemuende
War im Pionier Bataillion 653 3.Kompanie Feldpostnummer 17339 und war der 260. Infantrie-Division zugeordnet in 1943.
Gefallen am 19.8.1943 durch Granateinschlag.
Angeblich beigesetzt mit anderen Kameraden seiner Kompanie in Staryje Nowiki.

Viele Dank fuer jeden Hinweis.

Joachim Haecker

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Die 260. ID war in der fraglichen Zeit August-September 1943 im Großraum Jelnja / Spas Demensk. Im dortigen Großraum zw. Wjasma und Jelnja / Spas Demenks gibt es einen Ort namens Starye Nivki, der mit den Koordinaten 55.0129, 33.9775 zu finden ist.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 10. März 2018 um 22:09 Uhr schrieb:

David Aue

Hallo, ich suche nach dem Uropa meiner Frau. Sein Name ist Wilhelm Narjes, wohnhaft Winsen Aller. Wir haben in seinem Haus eine Ihm verliehene Ostmedaille vom 28.7.1942 gefunden.



Am 10. März 2018 um 21:59 Uhr schrieb:

Dirk Leonhardt

Hallo.

Ich bin Hobbygenealoge und bin gerade dabei die Ahnen meiner Frau zu erforschen. Bei der Suche bin ich auf zwei Brüder Ihrer Großmutter gestoßen, welche im 2. WK in Russland gefallen sind.

Ich suche Reinhold Preetz *11.03.1922 und Werner Preetz *21.08.1925.

Vielleicht können Sie mir behilflich sein.

Beste Dank im voraus.

Dirk



Am 10. März 2018 um 19:38 Uhr schrieb:

Pohl

Guten Abend, ich wäre allen dankbar, die mir sagen könnten, wo Heinz Leonhard Pohl am 02.08.1942 in Russland gefallen ist.



Am 10. März 2018 um 19:15 Uhr schrieb:

Tom

Hallo. Ich suche nach der Einheit bzw. dem Schicksal meines Onkels. Leonhard Michael Peter SCHMITT, geb. 27.01.1921 in München, gefallen 18.11.1941 bei Nyschij Naholtschyk (Schreibweisen: Nyzhnii Naol’chyk, Nischnij Naohljitschik) Angeblich liegt er auf dem Kameradenfriedhof Nowoschachtinsk, Djakowa. Vielleicht kann mir hier jemand weiterhelfen. Vielen Dank!



Am 10. März 2018 um 13:20 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Regina Kleinophorst

Mit Ihrer Suche, via Google, sind Sie vermutlich über automatische Verlinkungen auf die angezeigten Seiten gekommen, die sich mit der Suche nach verstorbenen, gefallenen Personen befassen.
Auf Denkmalprojekt.org finden Sie mehrere Personen mit dem Namen KLEINOPHORST, sie müssen den Familiennamen in Grossbuchstaben eingeben, möglichst ohne Vornamen, so erhalten Sie alle erfassten Personen mit diesem Namen.

MfG, Lukas



Am 9. März 2018 um 20:40 Uhr schrieb:

Gerhard

Hallo ,
ich bin auf der Suche nach meinem Opa.
Franz Brandl geboren in Mies am 13.11.1916
Er war Obergefreiter der Infanterie und hatte die Feldpostnr. 14558E ( Füselier Battalion 88 4. Kompanie)
Nach meinen bisherigen Recherchen wurde seine Einheit vermutlich am Weichselbogen vernichtet.

Vielleicht kann kann mir jemand weiterhelfen.

Viele Grüße



Am 9. März 2018 um 19:48 Uhr schrieb:

Regina Kleinophorst

Hallo Zusammen, aufgrund meiner Eingabe bei Google Willi Kleinophorst verstorben 2008 wurde mir diese Seite angezeigt: Soldatensuche - Verein Russland Kriegsgräber http://www.russland-kriegsgraeber.de/?page_id=22
elle: denkmalprojekt.org/2008/vl_rhein_pionier-bat_nr_8_wk1_1respiokomp. MfG, Lukas …… Hallo, ich suche seit einiger Zeit nach dem Grab meines Großvaters: Franz Helmut Willi Müller, * 11.11.1908 in Bugewitz Kreis Anklam, verstorben in Nikopol/UDSSR im Lazarett am 15.12.1943. Er war …… Kleinophorst …// dort steht unten der Name, leider finde ich über die Suchfunktion nichts, vielleicht möchte mit mir jemand Kontakt aufnehmen. ich erforsche diese Familie. Lieben Gruß Regina Kleinophorst



Am 8. März 2018 um 19:52 Uhr schrieb:

Clemens Mai

Hallo ! Bin auf der Suche nach einem Onkel meiner Frau: Erich Otto Lutz , geb. 27.10.1921 in Mahren Kreis Marienwerder. Verschollen 1943 in Russland-Ostfr. (noch keine genaueren Daten vorhanden).Sind dankbar für jede Info,Danke!!!
Mfg. Clemens Mai



Am 7. März 2018 um 23:12 Uhr schrieb:

Christian

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin auf der Suche nach meinem Großvater Karl Dorenkamp, geb. 05.04.1912 in Wallenhorst, Gefreiter in der 1. Batterie Werfer-Regmient 51, Feldpostnummer 36991, vermisst seit Ende Juni 1944 bei Witebsk/Weißrussland. Jegliche Information zu seinem möglichen Verbleib würde mir sehr weiterhelfen.

Herzlichen Dank!



Am 5. März 2018 um 18:36 Uhr schrieb:

Franz Müller

Hallo suche für mein Opa Daten über sein Vater, er war zuerst in Afrika und dann Russland er kam verwundet nach Hause und müsste dann wieder los ! Franz Müller geb. 07.12.1907 in eisleben letzter Wohnort welbsleben! Vielen Dank für ihre Hilfe!!!!



Am 5. März 2018 um 17:51 Uhr schrieb:

Peter Müller

Hallo, gesucht wird Obergefreiter Albert Müller geboren in Hornhausen am 19.04.1924. Stationiert in Magdeburg. Unbestätigter Einsatz an der Ostfront im Rahmen des Angriffs auf Stalingrad. In einer Krad - Einheit Feldpostnummer unbekannt.



Am 5. März 2018 um 12:32 Uhr schrieb:

Olga mouchangou

Betr. Josef kneip geb. 1916 in beulich, gefallen am 13.12.1941 in russland, strukowo
Vielen dank lieber Herr Lukas fuer ihre prompte antwort. Ich habe ein foto vom soldatenfriedhof in strukovo im internet gefunden. Ich habe mir auch Viele videos von den kaempfen vor moskau angesehen, aber ich weiss nicht in welchem bataillon er kaempfe. Haetten sie vielleicht infos darueber?
Viele herzliche gruesse, olga mouchangou



Am 4. März 2018 um 18:38 Uhr schrieb:

Matze

Hallo.
Ich suche meinen Onkel Paul,Martin,Fritz,Ernst Hellwege.Geboren 14.10.1916 in Pogreß Mecklenburg.
Dienstgrad: Oberscütze, beim Infanterie bzw. Grenadier Regiment48. Mein Onkel ist im 2.WK gefallen.Kann mir jemand sagen wo das Regiment genau eingesetzt war?
Kann mir jemand helfen?

Gruß Matze

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.

.
Das Infanterie-Regiment Döberitz wurde 1935 in Infanterie-Regiment 48 umbenannt. Eingesetzt wurde es in unterschiedlichsten Gebieten wie Pommern, Polen, Ardennen, Dünkirchen, Niederlande, dann wieder Ostpreußen / Gumbinnen bzw. Insterburg, Nordrussland/Demjansk, in Mogilew / Belarus dann vernichtet.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 4. März 2018 um 17:54 Uhr schrieb:

Stefan Zander

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich suche Informationen zu dem Onkel meiner Mutter, Herrn Helmut Zander, geb.08.02.1918.
Er ist in Stalingrad seit Januar 1943 vermisst bzw. verschollen.

Truppenteil: Grenadier Regiment 79 der 16. Panzer Division

DRK verschollenen Bildliste Band BF, Seite 212
von 1971

Falls Sie genauere Angaben machen können,wäre ich sehr dankbar.

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Zander



Am 4. März 2018 um 16:36 Uhr schrieb:

thomas springweiler

Alois Statzenberg - Obergranadier - Geboren in Mies -
Grab in Dubrowo/Jelnja Russland
wurde noch nicht Geborgen .

Verein Deutscher Kriegsgräberfürsorge - Gräber Onlin suche



Am 4. März 2018 um 16:29 Uhr schrieb:

thomas springweiler

Thomas Springweiler / Aija Ozolina

Danke für die Mitteilung über den Ort Peleki , mache mich gleich dran um in zu Suchen



Am 4. März 2018 um 15:15 Uhr schrieb:

Andrea Schnee

Hallo, ich suche das Grab meines Grossvaters, Alois Statzenberg,er ist am 7.9.1943 in Jwanowka gefallen.Ich hoffe sehr Sie können mir helfen.

Vielen Dank

.
AW vom Verein Rusland Kriegsgraeber eV
.
Soweit erkennbar, sei der Angehörige immer noch kriegsbestattet, als am gleichen Ort wie bisher. Wie zu recherchieren war, sei es ein kleiner Ort namens Dubrowo, der anscheinend bei Jelnja läge.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 4. März 2018 um 01:39 Uhr schrieb:

Michael Kampe

Ich suche Hinweise über den Verschollenen “Leutnant Alfons Kampe”
geb. 27.09.1902, Erkennungsmarke -326-2./Bau Btl. 110,
1. Kompanie Bau-Bataillon 110, Feldpostnr. 24087
Für jede Info vielen Dank im Voraus



Am 2. März 2018 um 20:09 Uhr schrieb:

Simon

Ich suche meinen Uhropa gefallen stalingrad ich suche schön ewig aber finde nichts danke Das ihr es versucht

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
So kann man -mangels konkreter Angaben- nach gar nichts suchen.
Troll?
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand.



Am 2. März 2018 um 12:48 Uhr schrieb:

Claudia

mein Opa Hans Walter Herz aus Naumburg ist am 28. September 1943 in Iwankow (bei Kiew) gefallen und bei Tschernzscgie beigelegt. Gibt es über die Orte nähere Auskünfte?
Vielen Dank für Ihre Mühe.



Am 2. März 2018 um 12:28 Uhr schrieb:

Lau, Birger

Hallo,
ich versuche auf diesem Wege etwas über den Verbleib meines Großvaters,Erich Wilhelm Heinrich August Lau;geb.20.08.1908/Rostock,in Erfahrung zu bringen.
Zuletzt hat er in Prenzlau, Franz-Wienholdstr.1 gewohnt und war auch dort stationiert, im Range eines Leutnants m. E.
Er diente im 2./Inf.Batl.540 und wird seit dem 21.01.1944 im Raum Leningrad vermisst.
Vielen Dank für die Mühe und beste Grüße!



Am 2. März 2018 um 11:41 Uhr schrieb:

Tim Ahrens

Ich suche meinen Opa!

Name: Detlef Ahrens
Geb. 15.3.1913
11.Batterie Artillerie Regiment 30

Ob es noch Nachfahren der Kriegskammeraden gibt ?
Fotos ect.

Vielen dank !

Gruß Tim Ahrens



Am 28. Februar 2018 um 14:38 Uhr schrieb:

Stephanie

Hallo,
ich versuche etwas über das Schicksal meines Urgroßvaters zu erfahren.Nach bisherigen Recherchen weiß ich, dass er das letzte Mal am 22.7.1944 in Knaize gesehen wurde bzw. sein Dasein bestätigt wurde. Sein Name war Paul Seliger geboren am 10.10.1901.
Ich hoffe Sie können mir weiterhelfen.
Ich danke Ihnen



Am 28. Februar 2018 um 14:02 Uhr schrieb:

Christian Schröder

Berichtigung zu Daniel Klann: Geburtsjahr 1910



Am 28. Februar 2018 um 00:53 Uhr schrieb:

Christian Schröder

Guten Abend,

ich suche im Auftrag meiner Oma ihren Onkel.
Daniel Klann
geb. 10. Februar 1919, in Dobritze (Wolhynien)
wohnhaft: Seestadt Rostock, Koßfelder Straße 34
gefallen am 5.März 1942 in Petrowskoje, südwärts Rshew

Vater: Christian Klann, Röstenberg
Mutter: Karoline Klann, Kallies

Desweiteren ist die Grabstelle meines UrOnkels unbekannt. Tragisch ist, dass sein Sohn ihn nie kennengelernt hat und sein Grab nie besuchen konnte, obwohl der letzte Aufenthaltsort nur wenige Km entfernt ist.

Erich Hohn
geb. 22.01.1914 in Lübbenow
Truppenteile: 5.Kp Flieger Ausbildungs Regiment 21
Standort Magdeburg

Letzter Eintrag 23.02.1942 Luftwaffen Lazarett Braunschweig Abgang: 24.03.1942 garnisionsverwendungsfähig zur Truppe

Meine Familie und ich sind für jeden Hinweis dankbar.
Vielen Dank, dass Sie vielen Gewissheit verschaffen.

Liebe Grüße Christian Schröder



Am 27. Februar 2018 um 12:38 Uhr schrieb:

Zeeb,Manfred

Herzlichen Dank für die schnelle Antwort!

mfg Manfred



Am 26. Februar 2018 um 22:13 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Harald
Suche: Franz Schuster 18.06.1911 - vermisst s. 03.1945

Diese Information des VDK wird wohl bekannt sein:
Nachname: Schuster
Vorname: Franz
Dienstgrad: Gefreiter
Geburtsdatum: 18.06.1911
Todes-/Vermisstendatum: 03.1945

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Franz Schuster seit 03.1945 vermisst. In dem Gedenkbuch des Friedhofes Neumark / Stare Czarnowo haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Franz Schuster verzeichnet.

_

Weiters gibt es folgenden Eintrag den es zu überprüfen gilt, falls noch nicht geschehen:
Nachname: Schuster
Vorname: Franz
Dienstgrad: Unteroffizier
Geburtsdatum: 1911
Todes-/Vermisstendatum: 21.03.1945
Todes-/Vermisstenort: Kgf. im Raum Wolsk

Franz Schuster wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Wolsk I - Russland

MfG, Lukas



Am 26. Februar 2018 um 21:37 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Irene
Suche: FLASCH Otto geb. 25.05.1907 Ringelsdorf.

Der Gesuchte gilt lt. VDK weiterhin als vermisst.

Daten Lt. Kriegsgräberfürsorge:
Nachname: Flasch
Vorname: Otto
Geburtsdatum: 25.05.1907
Todes-/Vermisstendatum: 01.01.1945
Todes-/Vermisstenort: Oberschlesien

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Otto Flasch seit 01.01.1945 vermisst. In dem Gedenkbuch des Friedhofes Siemianowice - Sammelfriedhof haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Otto Flasch verzeichnet.
_

Bei Vermissten empfiehlt sich eine Anfrage an den DRK-Suchdienst. Bei evtl. Kriegsgefangenschaft könnten Informationen vorliegen.

Viel Erfolg, Lukas



Am 26. Februar 2018 um 21:30 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Joachim Sonntag
Suche: Karl Gümpel, * 12.09.1919, + 12.08.1944 Litauen?

Zum Gesuchten findet sich kein Eintrag in den Verlustlisten, richten Sie daher eine Anfrage an den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Da die Listen immer noch ergänzt werden kann es durchaus dort Informationen zum Verbleib Ihres Onkels geben.

Viel Erfolg, Lukas



Am 26. Februar 2018 um 21:22 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Grupp, Gerhard
Suche: Otto Grupp, gefallen 17.3.1943 bei Orjol

Für eine zielführende Suche wird das Geburtsdatum, sowie der Geburtsort benötigt.

Ist Ihr Vater am 24.05.1914 in Unterbettringen geboren?

MfG, Lukas



Am 26. Februar 2018 um 21:03 Uhr schrieb:

Harald

Versuche das Schicksal meines Schwiegervaters Franz
Schuster, geb.18.6.1911 in Immenstadt/Allgäu zu klären.
Vermisst seit Februar 1945 bei den Kämpfen v. 2.2. bis 7.3.1945 im Raum zwischen Graudenz und Großwollenthal/nördl. der Tucheler Heide.
Truppenteil:Stab II.Btl Gren-Reg 461 der 252.InfDiv ab 1.11.1944, ab 31.12.1945 versetzt zu 5.Kp Gren Reg 461 der 252. InfDiv.Letztes schriftliches Lebenszeichen v. 24.02.1945.Erkennungsmarke: -699-3./InfErsBtl 217 aus Lengries/Bayern



Am 26. Februar 2018 um 20:52 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Zeeb Manfred
Suche: Gotthilf Zeeb, Alexandrowka nahe Dudtschino, UKR

Information lt. Kriegsgräberfürsorge:
Nachname: Zeeb
Vorname: Gotthilf Friedrich
Dienstgrad: Obergefreiter
Geburtsdatum: 16.02.1908
Geburtsort: Altbulach
Todes-/Vermisstendatum: 15.02.1944
Todes-/Vermisstenort: b.Dudtschino

Gotthilf Friedrich Zeeb ist namentlich auf der vom Volksbund errichteten Kriegsgräberstätte in Kirowograd auf einer Natursteinstele verzeichnet. Näheres hinsichtlich seiner Grablage bzw. seines Verbleibs erfahren Sie beim Gräbernachweis.
_

Möglicherweise gibt es Unklarheiten, daher der Hinweis auf den Gräbernachweis des VDK.

Alexandrowka ist ein sehr häufig vorkommender Ortsname und daher ist eine richtige Zuordnung nicht einfach. Es hat ein Alexandrowka nur etwa 1-2 Kilomenter nördl. Dudtschany existiert, das es heute nicht mehr zu geben scheint, oder Teil von Dudtschany ist? Etwa 10 km nö. Dudtschany gab es ein Nowo-Alexandrowka, leider wurden die Ortsnamen nicht immer exakt niedergeschrieben, daher kann man auch diesen Ort nicht ausschliessen. Und, ca 30 km nw. Dudtschany, ein etwas grösserer Ort mit dem Namen Bolschaja Alexandrowka, am Ingulez. 30 km ist zwar etwas weit vom Todesort, wäre aber denkbar falls es dort einen grösseren Friedhof gab.

MfG, Lukas



Am 26. Februar 2018 um 20:12 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Zahra Palmanak
Suche: Ernst Henoch Sommerfeld *26.07.1920

Laut n.a. Eintrag bei der Kriegsgräberfürsorge VDK, ist der Gesuchte weiterhin kriegsbestattet in Rshew, im Gebiet Twer in Russland. Sie können jedoch eine Anfrage an den VDK machen, ob Ernst Sommerfeld u.U. doch schon auf den Sammelfriedhof Rshew umgebettet wurde.

Nachname: Sommerfeld
Vorname: Ernst
Dienstgrad: Gefreiter
Geburtsdatum: 26.07.1920
Geburtsort: Rotenburg
Todes-/Vermisstendatum: 01.01.1942
Todes-/Vermisstenort: Krgslaz. 2/521 Rshew

Ernst Sommerfeld wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Rshew - Russland
_

Rzhev 56°15′46″N 34°19′50″E Russia, Tverskaya Oblast’

MfG, Lukas



Am 26. Februar 2018 um 18:58 Uhr schrieb:

Zahra Palmanak

Guten Tag,
ich suche Informationen über Ernst Henoch Sommerfeld, der am 26.07.1920 geboren ist und am 01.01.1942 im Kriegslazarett Rshew verstarb.

Lg
Zahra



Am 26. Februar 2018 um 16:14 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Sabine Lindner
Suche: Carl-Heinz Bernhardt, geb. 05.07.1923 Chemnitz/Sachsen

Ergänzend zu den allgemeinen Hinweisen auf mögliche Anlaufstellen, die derzeit bekannten Informationen zum Gesuchten:

Angaben lt. Kriegsgräberfürsorge:
Nachname: Bernhardt
Vorname: Karl Heinz
Geburtsdatum: 05.07.1923
Todes-/Vermisstendatum: 01.07.1943
Todes-/Vermisstenort: Dudino

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Karl Heinz Bernhardt seit 01.07.1943 vermisst. In dem Gedenkbuch des Friedhofes Duchowschtschina haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Karl Heinz Bernhardt verzeichnet.
_

Der Gesuchte ist auch in den Vermisstenbildlisten mit n.a. Angaben, mit Foto erfasst:

Band: BO, Seite 754
Einheit: Gren. Rgt. 306, III Btl.
Name: Bernhardt Carl
Beruf: Schüler
geboren: 05.07.1923
beheimatet 1939: Düsseldorf
Dienstgrad: Gefreiter
vermisst: Orel, 7.43

Auf der Seite des DRK-Suchdienstes können Sie die Listen einsehen.

Viel Erfolg bei den weiteren Recherchen.
MfG, Lukas



Am 26. Februar 2018 um 16:11 Uhr schrieb:

Zeeb Manfred

Guten Tag,
mein Vater,Gotthilf Zeeb geb. am 16.2.1908 in Alt-
bulach,gefallen am 15.2.1944 bei Dudtschino am
Dnjepr.
Am 19.2.1944 wurde er in Alexandrowka unter allen
militärischen Ehren beigesetzt.
Wo Dudtschino ist, weiß ich,mit meinem Sohn war ich
2006 einmal dort.
Das Dorf Alexandrowka soll es angeblich nicht mehr
geben.
Kann man dieses Dorf noch finden? oder den Platz wo
die deutschen Soldaten beerdigt wurden.
Mit freundlichen Grüßen
Manfred Zeeb



Am 26. Februar 2018 um 16:00 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Tino
Suche: Heinz TAEGER * 24. Juli 1921 - vermisst 1942 Stalingrad

Mit den von Ihnen genannten Daten konnte ich leider auch keine weiteren Informationen zur Schicksalsklärung finden. Da man aber nach Jahren der Beschäftigung mit dem Thema Personensuche auch weiss, wieviele Fehler es in Datenbanken gibt, bzw. Verwechslungen bei ähnlichen Namen, bereits bei der Erfassung, noch einige Fragen.

Wurde der Name TAEGER nur in dieser Schreibweise verwendet in der Familie?
Ist der Vorname Heinz oder Heinrich, lt. Urkunden?
Gibt es einen zweiten Vornamen?
Wie lautet der Vorname des Vaters des Gesuchten?
Wie lautet der Geburtsort?

MfG, Lukas



Am 26. Februar 2018 um 15:45 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Matze
Suche: Emil Tablack *12.04.1886 Vogelsang, Kreis Heiligenbeil

Es gibt folgenden Eintrag in den Verlustlisten des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge:

Nachname: Tablack
Vorname: Emil
Dienstgrad: Musketier
Todes-/Vermisstendatum: 1918

Nach den uns vorliegenden Informationen gilt Emil Tablack als vermisst.
_

Richten Sie, unter Angabe der vorhanden Personendaten, eine Anfrage an den VDK, ob es sich bei o.a. Person um den Gesuchten handelt.

Weiters gibt es im Netz einige Seiten die sich ausschliesslich mit dem 1. Weltkrieg befassen. Die vorhandenen Informationen sind, dank vieler Mitwirkender, mittlerweile recht umfangreich.

Viel Erfolg, Lukas



Am 26. Februar 2018 um 15:35 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Günter
Suche: Fritz Vogel, gefallen am 26.11.1942

Angaben lt. Kriegsgräberfürsorge:
Nachname: Vogel
Vorname: Fritz
Dienstgrad: Gefreiter
Geburtsdatum: 29.09.1920
Geburtsort: Friedrichsgemünd
Todes-/Vermisstendatum: 26.11.1942
Todes-/Vermisstenort: Bei Werch-Krushilin

Fritz Vogel wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Krushilinskij - Russland
_

Krushilinskij (deu.) am Fluss Tschernaja, Gebiet Rostow, RU
Kruzhilinskiy/Kruzhilin 49°26′16″N, 41°45′20″E Russia, Rostovskaya Oblast’

MfG, Lukas



Am 26. Februar 2018 um 15:27 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Ulrike Schumann
Suche: Johannes Lindner geb. 29.07.1917 Singwitz
vermisst seit 28.08.1944

Laut Kriegsgräberfürsorge wird Johannes Lindner weiterhin vermisst. Im polnischen Friedhof Pulawy, ist sein Name im Gedenkbuch verzeichnet.

Angaben lt. Kriegsgräberfürsorge:
Nachname: Lindner
Vorname: Johann Hans
Geburtsdatum: 29.07.1917
Todes-/Vermisstendatum: 01.08.1944
Todes-/Vermisstenort: Warschau / Narew Brückenkopf

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Johann Hans Lindner seit 01.08.1944 vermisst. In dem Gedenkbuch des Friedhofes Pulawy haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Johann Hans Lindner verzeichnet.
_

Der 01.08.1944 ist hier ein theoretisches Datum da zum Zeitpunkt der Erfassung vermutlich das genaue Datum nicht bekannt war.
Bei Vermissten ist auch stets der DRK-Suchdienst eine zu empfehlende Anlaufstelle, falls Kriegsgefangenschaft vorliegt.

MfG, Lukas



Am 26. Februar 2018 um 15:16 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Helmut Kämmerer
Suche: Gerhard Gustav Arno Weber, 28.11.1942 bei Merkuschi

In den Verlustlisten ist der Gesuchte leider nicht erfasst.
Es gibt einen Ort mit dem Namen Merkuschi (deu), Merkushi (engl.) südwestlich Olenino im Gebiet Twer, in Russland.

Merkushi 56°04′00″N 33°16′00″E Russia, Tverskaya Oblast’

MfG, Lukas



Am 26. Februar 2018 um 15:06 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Thomas Springweiler
Suche: Ort “Peleki” - Ostfront

Ergänzend zu Aija Ozolinas Beitrag vom 19.02.2018:
“Pelēķi” habe ich noch weitere dreimal in Lettland gefunden.
“Pelechi” existiert es in der Südukraine.

Nur mit dem Ortsnamen plus Datum kommt man in dieser Suche nicht zum Ziel. Wenn Sie die Daten des Gefallenen hier einstellen kann man weitere Schritte einleiten.

MfG, Lukas



Am 26. Februar 2018 um 14:56 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Hans Maubach
Suche: Johann Maubach - vermisst seit Juni/Juli 1944

Laut Kriegsgräberfürsorge wird Johann Maubach, im Mittelabschnitt der Ostfront, weiterhin vermisst. Sein Name ist im Gedenkbuch des Friedhofes Duchowschtschina im Gebiet Smolensk in Russland, verzeichnet.

Daten laut VDK:
Nachname: Maubach
Vorname: Johann
Geburtsdatum: 21.12.1913
Todes-/Vermisstendatum: 01.06.1944
Todes-/Vermisstenort: Mittelabschnitt

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Johann Maubach seit 01.06.1944 vermisst. In dem Gedenkbuch des Friedhofes Duchowschtschina haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Johann Maubach verzeichnet.
_

Falls noch nicht geschehen, können Sie auch eine Anfrage an den DRK-Suchdienst richten, falls der Gesuchte in KGF geraten ist, könnten Hinweise über seinen Verbleib vorliegen.

MfG, Lukas



Am 26. Februar 2018 um 14:44 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Sieglinde Feil
Suche: Albert Feil *1917 Arad, Rumänien

Leider konnte ich keinen Hinweis auf den Verbleib von Albert Feil finden. Da die Verlustlisten immer noch ergänzt werden ist es möglich, dass dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge Informationen zum Gesuchten vorliegen.
Richten Sie daher eine Anfrage an den VDK.

Auch dem Suchdienst des DRK könnten Informationen vorliegen, falls der Gesuchte in Kriegsgefangenschaft geraten ist.

Viel Erfolg, Lukas



Am 24. Februar 2018 um 22:00 Uhr schrieb:

Grupp,Gerhard

Guten Abend,
mein Vater Otto Grupp aus Schwäbisch Gmünd ist am 17.3.1943 bei Orjol in Russland gefallen. Ich habe keine Informationen über seine Grabstätte. Gibt es dort einen Soldatenfriedhof mit einem Namenverzeichnis? Können Sie mir weiter helfen?
Mit freundl. Gruß G.Grupp



Am 23. Februar 2018 um 14:46 Uhr schrieb:

Joachim Sonntag

HAllo, ich bin auf der Suche nach dem Grab meines Onkels: Karl Gümpel, * 12.9.1919 + 12.8.1944.
Der Friedhof müsste sich im Baltikum, wahrscheinlich in Litauen befinden. Vielleicht können Sie mir weiterhelfen.
Joachim Sonntag



Am 21. Februar 2018 um 15:23 Uhr schrieb:

Irene

Hallo.
Ich bin auf der Suche nach meinen Großvater FLASCH Otto geb. 25.5.1907 in Ringelsdorf.
4.Kompanie Bau-Pionierbataillon 107. Letzter Aufenthalt Oberschlesien?
Vielleicht kann mir wer weiterhelfen.
Schönen Gruß



Am 21. Februar 2018 um 12:03 Uhr schrieb:

Alfred Huber

Herzlichen Dank für Ihr Feedback Lukas!

Mit freundlichen Grüßen

Alfred Huber



Am 20. Februar 2018 um 19:17 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Harald
Suche: Wilhelm ANTON, geb. 07.12.1907

Laut Kriegsgräberfürsorge wird der Gesuchte noch vermisst:

Nachname: Anton
Vorname: Wilhelm
Geburtsdatum: 07.12.1907
Todes-/Vermisstendatum: 01.02.1944
Todes-/Vermisstenort: Agejowitzi / Matrunki / Starakonsstantinow /

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Wilhelm Anton seit 01.02.1944 vermisst. In dem Gedenkbuch des Friedhofes Kiew haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Wilhelm Anton verzeichnet.
_

Die ukrainischen Vermisstenorte richtig (deutsch):
Ogijewzy - Matrunki - Starokonstatinow

Koordinaten der Orte (engl.):
Starokonstantinov 49°45′00″N 27°13′00″E
Matrunki 49°38′00″N 27°07′00″E
Ogiyevtsy liegt ca, 10 km nw. Starokonstantinov

MfG, Lukas



Am 20. Februar 2018 um 18:52 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Alfred Huber
Suche: Konrad Huber, FPN 08468 C

Der Gesuchte ist in den Vermisstenbildlisten, Band CL, Seite 336, mit folgenden Daten erfasst, leider ohne Foto:

Einheit: Jäger (Jagd) Btl.5

Name: Huber Konrad
Beruf: Holzschnitzer
geboren: 06.06.1922
beheimatet 1939: Marktleugast/Ofr.
Dienstgrad: Gefreiter
vermisst: Sowjetunion, 06/43

Sie können die Bildlisten auf der Seite des DRK Suchdienst einsehen.

MfG, Lukas



Am 20. Februar 2018 um 09:37 Uhr schrieb:

Sabine Lindner

@ S. Bendzka

Danke für den Tipp!
Viele Grüße



Am 19. Februar 2018 um 22:20 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

@ Thomas Springweiler, 12. Februar
Vielleicht passt das zu dem, was schon zum Tod Ihres Verwandten bekannt ist? Am 21. Dezember 1944 begann die 3. Kurland-Schlacht in Kurland, Lettland. Schwerpunkt – Gebiet um Pampeln (lettisch - Pampali), südwestlich von Frauenburg (lettisch - Saldus). Auf älteren Karten der Umgebung kann man Peleki/Pelēķi nordwestlich von Pampali finden. Das ist ein kleiner Ort gewesen (vielleicht sogar nur ein Gehöft?).



Am 19. Februar 2018 um 15:06 Uhr schrieb:

Alfred Huber

Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich suche nach der Grabstätte meines Onkels Konrad Huber, vermisst seit dem 03.06.1943 bei Welish/Russland.
Er war Gefreiter im Jäger-Bataillon 5(Feldpostnummer 08468 C)und ist dort vermutlich gefallen! Ich habe leider keinerlei Fotos oder weitere nähere Angaben da auch meine Eltern und Großeltern seit Jahren verstorben sind. Ich würde mich über weitere Informationen bzgl. seines Schicksals aber auch evtl. existierende Fotos(ggf. aus Wehrmachtsarchiv) freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Alfred Huber



Am 19. Februar 2018 um 10:28 Uhr schrieb:

S. Bendzka

@ Sabine Lindner

Hallo Frau Lindner!

Im Folgenden ein Link, den ich Ihnen, aber auch allen anderen Suchenden empfehlen möchte:

http://www.lexikon-der-wehrmacht.de/Suche-R.htm

Es finden sich hier viele Anlaufstellen, die vielleicht Auskunft geben können.

Viel Erfolg bei Ihrer Suche!



Am 19. Februar 2018 um 10:15 Uhr schrieb:

Sabine Lindner

Nachtrag: Carl-Heinz war im Infanterieregiment 306/211.



Am 19. Februar 2018 um 10:04 Uhr schrieb:

Sabine Lindner

Hallo und guten Tag.
Ich würde sehr gerne im Namen meiner Großeltern posthum das Grab ihres im Krieg vermissten Sohnes, meines Onkels, aufsuchen. Bisher leider keinerlei Angaben.
Carl-Heinz Bernhardt
geb. 5.7.1923 in Chemnitz/Sachsen
Feldpostnummer 111 01B
vermisst am 12.7.1943 bei Dudinow/Orel
Er soll zuletzt im Lager 7943 oder 7932 bei Mitau gewesen sein.
Nachdem ich auf herzergreifenden Schriftverkehr, Feldpostbriefe etc. meiner Großeltern gestoßen bin,
würde ich dies gerne in ihrem Namen zu einem Abschluss
bringen. Vielleicht geschieht ja doch noch ein Wunder?
Gruß an alle.



Am 18. Februar 2018 um 13:52 Uhr schrieb:

Tino

Guten Tag,

der Bruder meiner Großmutter wird seit 1942 in Stalingrad vermisst. Sie ist heute 85 Jahre alt (2018) und hat seit jeher mit der Ungewissheit zu kämpfen. Wir möchten nichts unversucht lassen. Anfragen bei der WASt und dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge brachten hilfreiche Informationen aber leider keine Klärung des Schicksals. Gesucht wird nach:

Heinz TAEGER
* 24. Juli 1921

der sich als 19-jähriger freiwillig zur Kavallerie meldete.

Erkennungsmarke -450- 1. Inf. Ers.Btl. 93

Im Mai 1942 war er in Südrussland (Charkow, Son). Ab dem 15.10.1942 bei der Stabskompanie Grenadier-Regiment 211.

Vermisst: 04.12.1942 in Stalingrad

Er soll von einem Erkundungsritt nicht zurückgekehrt sein. Unklar ist, ober in Gefangenschaft geriet und vielleicht in Kriegsgefangenschaft starb, oder ob er während der Erkundung getötet wurde.

Ich/wir freuen uns über jeden neuen Hinweis. Danke



Am 18. Februar 2018 um 13:34 Uhr schrieb:

Matze

Hallo

Ich suche meinen Urgroßvater Emil Tablack geboren am 12.4.1886 in Vogelsang Kreis Heiligenbeil.
Emil Tablack hat im 1.Weltkrieg beim Reserve Infanterie Regiment 59 gekämpft.
Kann jemand Angaben zu Familie Tablack aus Vogelsang Heiligenbeil machen?
Vielen Dank
Matze



Am 17. Februar 2018 um 16:57 Uhr schrieb:

Günter Müller

Ich bin auf der Suche nach meinem Großvater Fritz Sommer.
Der letzte vorhandene Brief an meine Oma war vom 17.4.43. Der Ort könnte Südau heißen. Es ist in Süterlinund ich kann es sehr schwer lesen.

Er soll in der Ukraine in Gefangenschaft verstorben sein im Donezk-Gebiet. Die F.P.N. ist 25849 und er war Uffz,
Für jeden noch so kleinen Hinweis, wäre ich sehr sehr dankbar. Er ist ein Teil von mir.

Ich danke jedem, lG Günter



Am 17. Februar 2018 um 15:36 Uhr schrieb:

Günter

Hallo,

wollte mich erkundigen ob es Informationen zur aktuellen Grabstätte des Bruders meines Großvaters gibt.
Gefreiter Fritz Vogel, 4 Kompanie Infanterieregiment 179, Feldpostnummer 29518E, gefallen am 26.11.1942 12 km südöstlich von Werch Krushilin.

Viele Grüße:

Günter



Am 17. Februar 2018 um 14:36 Uhr schrieb:

Ulrike Schumann

Guten Tag,
ich versuche gerade meine Ursprungsfamilien und ihre Wege und Schicksale aufzuarbeiten.
Eine Lücke bleibt bis heute in einer Ursprungsfamilie, (Eltern; Fritz Reinhold Lindner gest.1974 und Maria MargarethaLindner gest.1956 und ihre Kinder)aus Singwitz. Die jahrelange Suche hatte keinen Erfolg.

Es handelt sich um meinen Großonkel, Johannes Lindner geb. 29.7.1917 in Singwitz (Oberlausitz), vermisst seit dem 28.8.19944 bis heute. Mehr Daten und Angaben wie Regiment, Dienstgrad oder Feldpostnummer kann ich nicht angeben. Ich habe nur ein Familienfoto, auf welchem Johannes nachträglich integriert wurde(Fotomontage). Als Bruder und eins von sieben Kindern. Er gehörte weiterhin dazu und konnte auch an der Hochzeit seiner Schwester Elisabeth(Maria)Lindner im Heimaturlaub teilnehmen.
Er ist nicht vergessen.
Vielleicht ergeben sich aktuell neue Informationen und Anhaltspunkte.

Dankeschön



Am 14. Februar 2018 um 20:31 Uhr schrieb:

Helmut Kämmerer

Guten Tag,
ich suche Hinweise über den Verbleib von:
Gerhard Gustav Arno Weber
*16.10.1924 in Eichicht/Kreis Saalfeld (Thüringen)
+28.11.1942 angeblich bei Merkuschi ???
Weitere Angaben zu dem Ort sind nicht bekannt.
Der Gesuchte war Angehöriger des GR Grossdeutschland (Angaben zur Einheit sind nicht bekannt).
Ich würde mich freuen, wenn jemand Angaben zu den unklaren Ort Merkuschi (oder ähnlich geschrieben) machen kann. Habe den Ort bisher nicht gefunden.
Danke vorab für die freundliche Unterstützung.



Am 12. Februar 2018 um 18:34 Uhr schrieb:

thomas springweiler

Habe von der Wast den Todesort einer meiner Onkels erhalten . Mehrfache suche ist nicht gelungen .
Gesucht wird der Ort/Gebiet, etc PELEKi-Ostfront .
Wer kann weiterhelfen . Gefallen am 21.12.1944



Am 12. Februar 2018 um 13:08 Uhr schrieb:

Hans Maubach

Hallo,
Ich suche einen Bruder meiner Mutter, den Hans Maubach, geboren in Spich bei Köln ( Datum leider nicht bekannt).
Vermisst angeblich seit Juni / Juli 1944 in Russland.
Weitere Infos habe ich leider nicht.
Vielen Dank.
Ihr macht nen tollen Job…..



Am 9. Februar 2018 um 09:24 Uhr schrieb:

Sieglinde Feil

Hallo, ich bin auf der Suche nach dem Onkel meines Mannes -Name Albert Feil, geb. 9.(oder 10.) 2.2917 in Arad/Rumänien- anscheinend soll er in Russland als vermisst gemeldet sein - bitte um Hilfe!
danke.



Am 8. Februar 2018 um 16:21 Uhr schrieb:

Anja

Vielen Dank für die Mühe. Leider sind die Unterlagen, die meine Oma noch besitzt, im Bezug auf den Nachnamen (mit oder ohne e) unstimmig. Ich werde dann mein Glück bei dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge versuchen.
LG, Anja



Am 8. Februar 2018 um 15:57 Uhr schrieb:

Harald

Suche meinen Großvater, Wilhelm Anton, geb.07.12.1907,
diente im Infanterieregiment 96, Veterinärkompanie 196, wurde Ende Februar Anfang März 1944 in der Ukraine, Nähe Staro Konstantinow vermisst.
Danke für euer Hilfe.



Am 8. Februar 2018 um 14:48 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Anja
Suche: Richard Schnabel 05.04.1896

Sie schreiben in Ihrer ersten Anfrage SCHNABL nunmehr SCHNABEL.

Nach beiden Varianten des Namens, ebenso nach den Gefallenen des Geburtsortes, habe ich gesucht. Leider konnte ich keinen Hinweis auf den Verbleib von Richard Schnabel finden.
Sie können eine Anfrage an den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge richten. Es ist möglich, dass Informationen zum Gesuchten vorliegen, da die Verlustlisten immer noch ergänzt werden.

Viel Erfolg, Lukas



Am 8. Februar 2018 um 14:37 Uhr schrieb:

Anja

Ich muss noch einen kleinen Nachtrag zu den übermittelten Daten geben:
Ich habe bei meiner Oma zwei Dokumente gefunden. In der Geburtsurkunde meiner Oma ist der Name ihres Vaters wie im unteren Beitrag geschrieben aufgeführt. Auf der Heiratsurkunde wird ihr Vater jedoch als “Richard Schnabl”, also ohne “e” aufgelistet.



Am 8. Februar 2018 um 11:34 Uhr schrieb:

Anja

Lieber Lukas,
vielen Dank für die Antwort am 11.01.2018 und dem Tipp mit der Geburtsurkunde meiner Oma.
Hier konnte ich folgende Daten der gesuchten Person entnehmen:
Richard Schnabel naroz. 5. IV.1896
v Lindenhau-Cheb, krejei
Der ehemalige Wohnort war Osek in der nordböhmischen Region Ústecký kraj.
Danke für die Mühe.
Liebe Grüße,
Anja



Am 6. Februar 2018 um 22:06 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend, nochmal!

@ Heidi
Suche: Günter Claaßen - weitere Daten unbekannt

Soeben habe ich bemerkt, dass es noch einen Feldpostbrief vom 13.12.1944 gibt, also nach dem 26.09.1944. Falls es sich nicht um einen Schreibfehler handelt, also 1943 / 1944, kommt der von mir genannte Gefallene nicht in Frage.

“Feldpostnummer vom 13.12 1944 L 52831 Berlin”

Das ” L” vor der Feldpostnummer steht für eine Luftwaffeneinheit. Kontrollieren Sie bitte nochmal die Schreibweise des Namens, z.B. Günter/Günther oder Claaßen/Claassen.

MfG, Lukas



Am 6. Februar 2018 um 21:53 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Heidi
Suche: Günter Claaßen - weitere Daten unbekannt

In dieser exakten Schreibweise des Namens “Günter Claaßen”, ist den Verlustlisten nur eine Person erfasst. Ob es sich um den Gesuchten handelt können Sie nur durch weitere Nachforschungen selbst herausfinden. Normalerweise haben Soldaten auch den Dienstgrad auf den Feldpostbriefen vermerkt, in diesem Fall wäre es Obergefreiter, evtl. finden Sie das auf einem Brief. Weiters können sich in den Briefen Hinweise auf den Geburtstag finden, die zur Klärung beitragen können. Das Todesdatum des u.a. Gefallenen Güter Claaßen, liegt jedenfalls nach dem Datum des letzten Brief vom 28.09.1943. Ein Melderegistereintrag kann ebenso zur Klärung beitragen.

Daten der Kriegsgräberfürsorge:
Nachname: Claaßen
Vorname: Günter
Dienstgrad: Obergefreiter
Geburtsdatum: 08.02.1924
Todes-/Vermisstendatum: 26.09.1944

Günter Claaßen ist als gefallener Angehöriger der Marine namentlich entweder in dem U-Boot-Ehrenmal Möltenort bei Kiel an einer der Wandtafeln oder im Marineehrenmal in Laboe in einem dort ausliegenden Gedenkbuch verzeichnet. Nur in wenigen Einzelfällen konnten die Gebeine der auf See gefallenen Soldaten geborgen und auf einem Friedhof bestattet werden. In diesen Fällen ist der Name des Betreffenden mit Hinweis auf seine Grablage ebenfalls in unserer Datenbank erfasst.

Viel Erfolg weiterhin, Lukas



Am 6. Februar 2018 um 21:31 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Franz Kaiser
Suche: Franz Kaiser, Kriegsgefangenschaft in Narva, Estland

Der Gesuchte ist im März 1946 verstorben und ruht noch am Ort seiner Erstbestattung in Narva, Estland.

Daten lt. Kriegsgräberfürsorge:
Nachname: Kaiser
Vorname: Franz
Dienstgrad: Gefreiter
Geburtsdatum: 16.09.1903
Geburtsort: Rötz
Todes-/Vermisstendatum: 03.1946
Todes-/Vermisstenort: Narwa/Estl.

Franz Kaiser wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt. Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Narva - Estland

MfG, Lukas



Am 6. Februar 2018 um 21:20 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Paul Maubach
Suche: Paul Maubach, gefallen 28.02.1943 in Pyrinka

Daten laut Kriegsgräberfürsorge:
Nachname: Maubach
Vorname: Paul
Dienstgrad: Obergrenadier
Geburtsdatum: 07.03.1923
Geburtsort: Spich
Todes-/Vermisstendatum: 28.02.1943
Todes-/Vermisstenort: Pyrinka b.Petrowka

Paul Maubach wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt. Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Petrowka / Shisdra - Russland
_

Pyrenka/Pyrinka 53°52′00″N 34°50′17″E Russia Kaluzhskaya Oblast’
Petrovka/Petrowka 53°44′51″N 34°56′54″E Russia Kaluzhskaya Oblast’

MfG, Lukas



Am 6. Februar 2018 um 20:37 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Barbara Anna
Suche: Michael Fink, 18.02.1905

Der Gesuchte ist weiterhin kriegsbestattet in Werchowina in der Südukraine, nahe dem Asowschen Meer.

Daten der Kriegsgräberfürsorge:
Nachname: Fink
Vorname: Michael
Dienstgrad: Gefreiter
Geburtsdatum: 18.02.1905
Geburtsort: Beirisch-Kölldorf
Todes-/Vermisstendatum: 12.10.1943
Todes-/Vermisstenort: Danilo-Iwanowka

Michael Fink wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt. Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Werchowina - Ukraine
_

Der Geburtsort ist laut Angabe “Beirisch-Kölldorf “.
Richtig ist “Bairisch-Kölldorf” in der Steiermark, Österreich.

Der Todesort: Danilo-Iwanowka
Danylo-Ivanivka/Danilo-Ivanovka 46°44′48″N 35°16′29″E Ukraine Zaporiz’ka Oblast’ . Etwas westlich davon liegt Werchowina/Verkhovina, südlich der Strasse E-58.

MfG, Lukas



Am 6. Februar 2018 um 20:15 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend !

@ Joachim Haecker
Suche: Kurt Edwin Roehling

Der Gesuchte ruht, nach Umbettung, auf dem Sammelfriedhof Saldus in Lettland, Block R Reihe 13 Grab 539

Daten der Kriegsgräberfürsorge:
Nachname: Röhling
Vorname: Kurt
Dienstgrad: Gefreiter
Geburtsdatum: 25.08.1912
Geburtsort: Hamburg
Todes-/Vermisstendatum: 24.02.1945
Todes-/Vermisstenort: Ligute,Lettland

Kurt Röhling ruht auf der Kriegsgräberstätte in Saldus.
Endgrablage: Block R Reihe 13 Grab 539

MfG, Lukas



Am 6. Februar 2018 um 20:02 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Sebastian Lotzen
Suche: Kurt Lotzen

Möglicherweise habe ich einen Hinweis auf die genannten Orte gefunden, benötige aber noch Informationen zur Klarstellung.
In welchem Zusammenhang steht dier gennante Ort “Troizkoje” - ebenso ein sehr häufiger Ort?
Ist Ihnen der Name des Hauptmanns bekannt?

MfG, Lukas



Am 6. Februar 2018 um 13:55 Uhr schrieb:

Paul Maubach

Hallo,
ich suche meinen Onkel Paul Maubach, Obergrenadier und wohl am 28.2.1943 in Pyrinka bei Petrowka gefallen / vermisst.
Leider lässt sich der Ort nicht genau lokalisieren, weil es zu viele mit gleichem Namen gibt.
Hat jemand eine Idee?

Vielen dank.



Am 6. Februar 2018 um 13:27 Uhr schrieb:

Barbara Anna

Ich suche das Grab von Michael Fink, gestorben nähe
Melitopol 12.10.1943. (geboren 18.2.1905 in Österreich) leider gibt es sonst keine Angaben. Danke



Am 6. Februar 2018 um 01:34 Uhr schrieb:

Joachim Haecker

Hallo

Suche Kurt Edwin Roehling ist an seiner Granatsplitterverletzung am Kopf am 24.Februar 1945 im Feldlazarett 269 FPN 37070 bei Durban/Lettland verstorben.

Freue mich ueber jeden Hinweis.

Danke
Joachim Haecker



Am 4. Februar 2018 um 19:47 Uhr schrieb:

Sebastian Lotzen

Hallo,
mein Onkel, Kurt Lotzen, Lt. der Reserve, Erkennungsmarke : -829-1./le.Art.Ers. Abt.231, Feldpostnummer 43272 B geboren in Koblenz am 27.02.1919 Angehöriger der10.Batterie-Regiment 176
Ist am 29.03.1944 in Konstantinowka südlich Kirowograd gefallen.
Es gibt südlich von Kirowograd mind. 3verschiedene Konstantinowkas. In einem Brief des Hauptmanns wurde ein Troizkoje und ein Tillgnl erwähnt was ich nicht finden kann auf googlemap. Vielleicht können Sie mir helfen.
Vielen Dank. Sebastian



Am 3. Februar 2018 um 16:12 Uhr schrieb:

Franz Kaiser

Ich bin auf der Suche nach Informationen über meinen Grossvater. Sein Name war Franz Kaiser aus Rötz , geb. 16.09.1903. Er war in Narva Kriegsgefangener und kam nie zurück in seine Heimat

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Narva ist einerseits eine Grenzstadt zu Russland (gut 100 km südwestlich von St.Petersburg), aber auf estischem Gebiet belegen. Andererseits ist die Narva ein Grenzfluss zwischen Russland und Estland bis zur Ostsee. Das in/bei der Stadt Narva belegene Kriegsgefangenenlager (Ida-Viru) hatte die Nr. 393. Es sei darauf hingewiesen, dass man den KGF stets alles abgenommen hat. Auch die Erkennungsmarke wurde dem KGF rglm. weggenommen, was bei einer heutigen Ausbettung die Identifizierung eines Toten sehr behindert, oftmals gar unmöglich macht.
Weiteres in einer persönlichen Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 3. Februar 2018 um 13:18 Uhr schrieb:

Matze

Hallo.
Ich suche meinen Onkel Paul,Martin,Fritz,Ernst Hellwege.Geboren 14.10.1916 in Pogreß Mecklenburg.
Dienstgrad: Oberscütze, beim Infanterie bzw. Grenadier Regiment48. Einsatzort: Nordrußland.
Kann mir jemand helfen?

Gruß Matze



Am 3. Februar 2018 um 09:56 Uhr schrieb:

Heidi

Lieber Lukas, da der Briefkontakt ohne erkennbare Gründe abbrach, gehe ich davon aus, dass Herr Claaßen vermisst oder gefallen ist.
Herzliche Grüße und vielen Dank.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Die geäußerte Vermutung kann man (innerhalb nur 3 Tagen) weder dementieren noch bestätigen.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 3. Februar 2018 um 09:23 Uhr schrieb:

Nils Eickenroth

Hallo ich suche das grab von meiner omas bruder.
Richard Koalick geb.21.11.21
Gest.12.4.43 poltawa



Am 2. Februar 2018 um 11:14 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Petra Haas
Suche: Arthur Haas, geb. 12.08.1915 in Willingen

Leider konnte ich keinen Hinweis auf den Verbleib des Gesuchten finden. Richten Sie daher eine Anfrage an den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, es könnten unten Umstanden Hinweise vorliegen.
Eine weitere Möglichkeit der Nachforschungen bietet der DRK-Suchdienst.

Viel Erfolg, Lukas



Am 2. Februar 2018 um 11:08 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Olga Mouchangou
Suche: Sternkowa - Russland

Bei dem Ort liegt wohl ein Lese-/Schreibfehler vor, lt. Kriegsgräberfürsorge ist der Gesuchte in Strukowo gefallen und dort auch noch kriegsbestattet.

Daten d. VDK:
Nachname: Kneip
Vorname: Josef
Dienstgrad: Unteroffizier
Geburtsdatum: 02.05.1916
Geburtsort: Beulich
Todes-/Vermisstendatum: 13.12.1941
Todes-/Vermisstenort: Strukowo

Josef Kneip wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt. Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Strukowo / Tula - Russland

MfG, Lukas



Am 2. Februar 2018 um 00:13 Uhr schrieb:

Olga mouchangou

Ich suche info und ggf. Grab meines onkels, gefallen am 13.12.1941 in sternkowa (WO IN RUSSLAND IST DAS?).Name Kneip, vorname Joseph, geb. 1916. Vielen dank fuer ihre antwort



Am 1. Februar 2018 um 22:32 Uhr schrieb:

petra haas

Hallo Guten Abend
Ich habe meiner Oma 2003 versprochen eines
Tages nach Ihrem Mann also meinem Opa zu suchen ich weis nicht viel über Ihn ich wieß nur das er Arthur Haas Hiss und am 12.08.1915 in Willingen Westerwald Geboren ist und das meine Oma Lydia und er 1940 geheiratet haben und er im Jahr 1944 wieder zu der Wehrmacht nach Rheinland-Pfalz ist du nie mehr wieder gekommen ist aber irgendwo in Osteuropa stationiert war das ist aus der Feldpost zu erlesen da die Nummer leider nach all den Jahren Unlesserlich wurde bitte ich Sie um Hilfe es wehre für mich und meinen Vater der sein Sohn ist sehr wichtig zu erfahren wo er ist ich hoffe Sie können mir helfen .



Am 1. Februar 2018 um 12:03 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ RW

Gerne, den Plan bekommen Sie umgehend, wie detailgenau er erst muss ich allerdings erst überprüfen. Bei den Angaben über den Vermisstenort sind häufig mehrere Orte eines Gebietes angegeben. Nur in selten Fällen ist der exakte Ort bekannt, besonders in chaotischen Situationen war exaktes Dokumentieren gar nicht möglich.

Den Luftwaffenhelfer Strunk betreffend gebe ich Ihnen grundsätzlich recht. Da mir aber ein Fall bekannt ist wo ein Soldat etwa 18 Monate verschollen war (schwer verwundet im “Feindesland” aufgenommen u. gesund gepflegt) und sich dann Ende 1944 wieder gemeldet hat, habe ich Sie darauf aufmerksam gemacht. Nach über 70 Jahren sollte man keine Chance verpassen. Es ist nicht dokumentiert, dass zeitweises Untertauchen gar nicht so selten war.

Zu Ihrer letzten Frage…
Das mache ich seit Jahren, sofern möglich. Vorhandene Ansätze zur Klärung nehme ich immer auf, eine Erfolgsgarantie gibt es nicht. Man kann sich aber häufig der damaligen Situation annähern, wenn man seine Erkenntnisse teilt, steigt die Chance.

Die Gräberdatenbank des VDK wird immer noch ergänzt, also nicht alle bekannten Informationen sind in der Datenbank ersichtlich. Anfragen sollten daher in gewissen Zeitabständen wiederholt werden. Und, wie in jeder Datenbank gibt es Fehler, auch eine gewisse Erfahrung ist nötig. Falls Albert Strunk in russ. KGF geraten ist, würden Sie seinen Eintrag in der DB u.U. “nur” unter SCHTRUNK finden (ich habe nachgesehen, leider nicht), da geschrieben wie gesprochen. Oder durch nicht mehr lesbaren Vornamen, mit dem Namen des Vaters eingetragen.

Alles was im Netz ersichtlich ist, kann gelesen werden, so wie hier auch!

Viel Erfolg weiterhin, Lukas



Am 1. Februar 2018 um 11:13 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Heidi
Suche: Günter Claaßen

Ist Ihnen bekannt, ob Günter Claaßen gefallen ist oder vermisst wird? Aus dem Vorhandensein von Feldpostbriefen kann man das nicht schließen, also könnte er auch überlebt haben?

MfG, Lukas



Am 31. Januar 2018 um 16:42 Uhr schrieb:

RW

Hallo Lukas,

“Falls Interesse besteht könnte ich Ihnen einen Lageplan der Einheit, zum fraglichen Zeitpunkt, per Mail zukommen lassen.”

Das wäre super, Vielen Dank. Das wäre insbesondere deswegen interessant, da sich die Angaben zum letzten Aufenthaltsort widersprechen bzw. eine relativ große Fläche umfassen. Ich vermute, dass die Angabe wohl auch nur den Einsatzraum des Großverbands (384.ID) benennt und eine Detaillierung bis auf Kompanieebene nicht enthält (?).

Die Quelle aus der die Information bzgl. des Kompanieführers stammt ist mir nicht bekannt. Ebenso wenig der Name. Ich stimme Ihnen zu, dass es sich wohl um eine Information eines Rückkehrers handelt dürfte. Es ist leider auch so, dass die unmittelbar an der Suche beteiligten Familienmitglieder (Vater, Mutter, verbliebene Geschwister) bereits verstorben sind.

Die mögliche Information zu dem im Jahre 1945 gefallenen Luftwaffenhelfers gleichen Nachnamens ist grundsätzlich interessant. Hier möchte ich anfügen, dass der Name Strunk nicht selten ist - so wird bei einer bekannten Auktionsplattform gerade ein Bild des Grabes eines Unteroffiziers mit dem Namen Werner Strunk angeboten. Ich halte es für nicht sehr wahrscheinlich dass es sich bei dem 1945 gefallen Luftaffenhelfers um den Vermissten handelt, da in dem Falle schwer erklärbar wäre, aus welchem Grund im Zeitraum Dezember 1943 bis Januar 1945 kein Briefverkehr mit der Familie stattfand.

Noch eine Frage - ist ein möglicher Ansatzpunkt, über die aus derselben Einheit im selben Zeitraum anderen vermissten Soldaten (deren Schicksal ggf. auch geklärt ist) eine Indizienkette aufzubauen ? Oder ist das aus Ihrer Erfahrung aufgrund der Vielfältigkeit der Einzelschicksale mit wenig Erfolg versehener Weg ?

Vielen Dank

RW



Am 31. Januar 2018 um 11:57 Uhr schrieb:

Heidi

Lieber Lukas, in den Feldpostbriefen an meine Tante und meine Großeltern fand ich mehrere Briefe eines Mannes, der in meiner Familie, laut Beschreibung, wie ein eigenes Kind aufgenommen wurde. Leider habe ich darüber weder von meiner verstorbenen Tante, als auch von meinem verstorbenen Vater irgendwelche Informationen. Von diesem Mann kenne ich nur den Namen und einige Feldpostanschriften. Wahrscheinlich sind mit diesen wenigen Angaben keine Nachforschungen möglich. Ich will es dennoch nicht unversucht lassen.
Name: Günter Claaßen
Feldpostnummer vom 13.12 1944 L 52831 Berlin
Feldpostnummer vom 05.04.1944 L 46829 Berlin
Feldpostnummer vom 28.09.1943 L 51375 Berlin

Herzliche Grüße und vielen Dank.



Am 31. Januar 2018 um 10:56 Uhr schrieb:

Heiner Albrecht

Hallo bin für meine Großmutter auf der suche nach Heiner bzw Heine Albrecht. er soll während des krieges in russland als vermisst gemeldet worden sein
Mfg. Müller



Am 31. Januar 2018 um 08:58 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Morgen!

@ RW
Suche: Albert Strunk, 08.07.1924 - vermisst

Dass der Kompaniechef, des Felders. Btl. 384, 4. Kompanie, in Moskau gesehen wurde, hört sich für mich nach einer Heimkehreraussage an. Der Heimkehrer könnte gegebenenfalls zusammen mit dem Kompaniechef in Kriegsgefangenschaft, aber nicht zwingend Soldat der selben Einheit gewesen sein. Sollte diese wichtige Information dem DRK-Suchdienst nicht vorliegen, was u.U.auch vorstellbar ist, wäre es auch heute noch sinnvoll sie dort zu deponieren. Ist Ihnen der Name des Kompanieführers bekannt ?

Falls Interesse besteht könnte ich Ihnen einen Lageplan der Einheit, zum fraglichen Zeitpunkt, per Mail zukommen lassen.

Eine weitere, zwar vage Möglichkeit Ihrer Spurensuche habe ich noch gefunden, dennoch würde ich sie überprüfen. In der Gräberdatenbank des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürge ist n.a. Person vermerkt. Man kann erstmal nicht ausschliessen, dass es sich nicht um den Gesuchten handelt. Es ist auch vorgekommen, dass vermisste oder versprengte (evtl. verwundete) Soldaten sich später wieder gemeldet haben und dann, besonders zu Kriegsende, anderen Einheit zugeteilt waren. Auch Verwundete hat man da eingesetzt wo gebraucht, wenn noch irgendwie möglich.

Nachname: Strunk
Dienstgrad: Luftwaffenhelfer
Todes-/Vermisstendatum: 24.01.1945
Todes-/Vermisstenort: Kressengrund

Strunk wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt. Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Szalsza - Polen

MfG, Lukas



Am 30. Januar 2018 um 23:26 Uhr schrieb:

RW

Guten Abend

Vielen Dank für den Hinweis auf die Vermisstenbildliste. Das Foto war mir bisher nicht bekannt.

Eltern uns Geschwister des Vermissten haben nach dem Krieg vielfach versucht, etwas über sein Schicksal herauszufinden. Dabei wurde offenbar herausgefunden, dass der Kompaniechef der Kompanie (4.), in der Albert Strunk gedient hat, nach dem Krieg in Moskau gesehen wurde. Mir ist allerdings nicht bekannt, woher diese Information stammt.

Dies könnte ein Hinweis auf das von Ihnen zuvor Geschriebene sein, dass während der chaotischen Kriegshandlungen in der Süd-Ukraine zum Jahreswechsel 1943/44 viele Soldaten in Gefangenschaft geraten sind - so dann eben auch der Kompanieführer. Da bislang nun jeder Hinweis auf den Verbleib fehlt, muss davon ausgegangen werden, dass er - wie viele andere Soldaten auch - auf dem Weg in die Kriegsgefangenschaft oder bei einer der vielen Station während dieser Zeit gestorben ist, und dies nicht dokumentiert wurde.

Herzlichen Dank

René Wagner



Am 30. Januar 2018 um 20:05 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Marion Surowy

Leider konnte ich den Gesuchten, mit den genannten Daten, nicht in den Verlustlisten finden. Sind die Angaben richtig, liegen evtl. Schreibfehler vor?
Bitte, kontrollieren Sie nochmal.

MfG, Lukas



Am 30. Januar 2018 um 20:00 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ RW
Suche: Albert Strunk, 08.07.1924 - vermisst

Der Gesuchte ist den Vermisstenbildlisten, mit Foto, erfasst.
Die Listen können Sie auf der Seite des DRK-Suchdienstes einsehen.
FPN 56276 E,
Band: AU, Seite 528
Einheit: Felders. Btl. 384, 4. Kp.
Dienstgrad: Pionier
Beruf: Verwaltungsangestellter

Zu den Vermisstenorten lt. VDK:
Todes-/Vermisstenort: Anninskoje Boshedanwoka/Iwankowka/Kirowograd/Nikolajewka/Ossikowita/
1) Anninskoye-Bozhedanovka 48°25′00″N 32°06′00″E Ukraine
2) Iwankowka (nicht eindeut. zuzuordnen, Iwanowka ?)
3) Kirovograd 48°30′15″N 32°15′47″E Ukraine
4) Nikolajewka (mehrmals nahe Kirowograd)
5) Osikovita 48°38′00″N 32°06′00″E Ukraine

MfG, Lukas



Am 30. Januar 2018 um 05:20 Uhr schrieb:

RW

@Lukas

Vielen Dank für die Antwort und die Richtigstellung einiger Angaben.

Zu Ihrer Frage: Der Vorname des Vaters lautete Jakob.

Viele Grüße
RW



Am 29. Januar 2018 um 16:20 Uhr schrieb:

Marion Surowy

Guten Tag, ich suche seit längerer Zeit für meine Mutter ihren Vater Otto Tews. geb. 04.12.1911 in Pribbernow? Kreis Cammin/Pommern. Seine Frau, also meine Großmutter ist 1985 verstorben. Daher habe ich recht wenige Anhaltspunke in welcher Abteilung er gedient hat. Es ist bekannt, das er seit 1944 in Minsk als vermisst gilt.
Können Sie mir weiterhelfen. Meine Mutter grübelt schon ihr halbes Leben. Viele Grüße



Am 29. Januar 2018 um 13:36 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Reinhard Berndt

Bitte überprüfen SIe ob es sich um die Gesuchte Person handelt!
Es gibt in den Verlustlisten nur diesen einen Eintrag zum Namen Ulrich BERNDT, gefallen 1942. Der Gesuchte ist demnach weiterhin kriegsbestattet in Demjansk/Demyansk in Russland.

Daten d. VDK:
Nachname: Berndt
Vorname: Ulrich
Dienstgrad: Unteroffizier
Geburtsdatum: 01.08.1919
Geburtsort: Kagendorf
Todes-/Vermisstendatum: 06.07.1942
Todes-/Vermisstenort: Feldlaz. 12 Djemjansk

Ulrich Berndt wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt. Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Demjansk - Russland
_

Demyansk 57°38′27″N 32°28′04″E Russia Novgorodskaya Oblast’

MfG, Lukas



Am 29. Januar 2018 um 11:06 Uhr schrieb:

Lukas

Hollo, nochmal!

@ RW

Entschuldigung, Fehler meinerseits durch einkopieren:
“Todes-/Vermisstendatum: 01.12.1943 [16.12.1943 (letzter Brief vom 02.12.1943) ]”
Die Ergänzungen in Klammern sind meine persönlichen und so nicht in den Verlustlisten vermerkt!

Also, exakte Daten laut VDK:
Nachname: Strunk
Vorname: Albert
Geburtsdatum: 08.07.1924
Todes-/Vermisstendatum: 01.12.1943
Todes-/Vermisstenort: Anninskoje Boshedanwoka/Iwankowka/Kirowograd/Nikolajewka/Ossikowita/

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Albert Strunk seit 01.12.1943 vermisst. In dem Gedenkbuch des Friedhofes Kirowograd haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Albert Strunk verzeichnet.

Gruss, Lukas



Am 29. Januar 2018 um 10:58 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ RW
Suche: Albert Strunk * 08.07.1924 - vermisst

Danke für die nochmalige Anfrage, ich habe tatsächlich übersehen Ihnen zu antworten.
In den Verlustlisten der Kriegsgräberfürsorge ist Albert Strunk als Vermisster erfasst.

Daten des VDK:
Nachname: Strunk
Vorname: Albert
Geburtsdatum: 08.07.1924
Todes-/Vermisstendatum: 01.12.1943 [16.12.1943 (letzter Brief vom 02.12.1943) ]
Todes-/Vermisstenort: Anninskoje Boshedanwoka/Iwankowka/Kirowograd/Nikolajewka/Ossikowita/

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Albert Strunk seit 01.12.1943 vermisst. In dem Gedenkbuch des Friedhofes Kirowograd haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Albert Strunk verzeichnet.
_
Der Ort des letzten bekannten Aufenthalts Werbljuschka (auch Weroljuschka):
Verblyuzhka/Verolyuzhka 48°22′20″N 32°56′44″E Ukraine, Kirovohrads’ka Oblast’

Falls Ihnen noch keine DRK-Auskunft aus den letzten Jahren vorliegt, ist es sinnvoll das nachzuholen. Um den Jahreswechsel 1943/44 sind viele Soldaten aus diesem Gebiet, in russische Gefangenschaft gegangen. Dem DRK-Suchdienst liegen nun Akten aus Russland vor die es vor Jahren noch nicht gab.

Wie lautet der Vorname des Vaters des Gesuchten?

MfG, Lukas



Am 29. Januar 2018 um 10:21 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Conrad Reiners
Suche: Ortslage v. Swerbicha, Russland

Swerbicha liegt westlich von Rshew, Oblast Twer, Russland.
Eben habe ich nochmal nachgesehen, ja, der Ort existiert auch heute noch. Laut Satbild ein kleiner Ort mit wenigen Häusern/Gebäuden, nahe (sö.) Tschertolino.

Mit der Suchmaschine “mapplanet” finden sie Tschertolino, Ortseingabe in englisch erforderlich, also “Chertolino”!
Wenn Sie das Bild einzoomen, sehen Sie sö. auch Swerbicha/Sverbikha. In der Maske links oben können SIe die Ansicht auf Satellit umstellen.

Zu Sicherheit:
Chertolino 56°12′23″N 33°53′43″E Russia Tverskaya Oblast’

MfG, Lukas



Am 29. Januar 2018 um 09:51 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Müller, Kurt

Worauf bezieht sich Ihr Eintrag:
“Starb in einem Lazarett zu Beginn des Rußlandfeldzuges u. wurde in Rüßland begraben.”

Falls Sie Bezug nehmen auf “einen” Soldaten Kurt Müller, der Ihnen evtl. persönlich bekannt war, wären weitere Informationen hilfreich, da es sich um einen recht häufig vorkommenden Namen handelt.

Vielen Dank, Lukas



Am 28. Januar 2018 um 23:12 Uhr schrieb:

Müller, Kurt

Starb in einem Lazarett zu Beginn des Rußlandfeldzuges u. wurde in Rüßland begraben.



Am 28. Januar 2018 um 22:44 Uhr schrieb:

Thomas Jenß

Hallo,
Sie könnten mir schon einmal helfen mit der Suche nach dem Grab meines Opas, dem Vater meiner Mutter. Wir haben das Grab auf dem Soldatenfriedhof in Laurahütte zu seinem Todestag im September 2017 besucht. Es war der erste, wenn auch indirekte, Kontakt meiner Mutter zu ihrem Vater, da er 3Tage nach ihrer Geburt gefallen ist. Es war sehr bewegend. Nach dieser Erfahrung sucht meine Mutter auch nach ihrem Onkel. Hierbei handelt es sich um Hans Lindner, geb. 25.12.1924 (in Noßwitz?). Laut Fotos, auf denen er mit Uniform abgelichtet ist, war er bei der Luftwaffe und evtl. Unteroffizier. Letztes Lebenszeichen war über Feldpost-Nr.: L61640C Absender lautete:Flz.(?) Uffz.Lindner L61640C Lg Re(?) Posen. Brief wurde am 14.01.45 abgestempelt.
Wenn Sie uns Daten zur Einheit und den Verbleib meines Großonkels mitteilen könnten, wären wir Ihnen sehr dankbar.
Mit freundlichen Grüßen im Namen der Familie
Thomas Jenß



Am 28. Januar 2018 um 19:38 Uhr schrieb:

Reinhard Berndt

Ich suche nach meinem Onkel Ulrich Berndt, gafallen 1942 in Rußland, geb. in Greifswald.

Reinhard Berndt, Vogelsand 4, 21762 Otterndorf



Am 28. Januar 2018 um 17:40 Uhr schrieb:

RW

Hallo,

Hier nochmal der Inhalt meiner Anfrage vom 13.12.2017:

Gesucht werden Informationen über den Verbleib des Bruders meines Großvaters:

Name: Albert Strunk
geb.: 08.07.1924 in Braunshorn/Hunsrück
Einheit: Feld-Ersatz-Batallion 384 (384. ID), Feldpost-Nr.: 56276E
vermisst seit: 16.12.1943 (letzter Brief vom 2.12.1943)
letzter bekannter Aufenthaltsort: Verblyuzhka, zwischen Kriwoi Rog und Kirovograd (Ukraine)

Sollten Ihnen keine Informationen vorliegen, wäre ich für diese Rückmeldung dankbar.

Vielen Dank



Am 28. Januar 2018 um 16:52 Uhr schrieb:

Conrad Reiners

Hallo zusammen,
hatte am 1. Januar hier einige Informationen zu meinen beiden Onkeln bekommen, vielen Dank dafür.
Mein Onkel Alfons ist in Swerbicha gestorben und wurde vermutlich umgebettet nach Rshew. Hat man zu dem Sterbeort Swerbicha mehr Angaben, z.B. über die Lage? Im Internet ist nichts zu finden.
Viele Grüße
Conrad Reiners



Am 28. Januar 2018 um 10:32 Uhr schrieb:

Elke

@Lukas
Vielen lieben Dank für ihre Bemühungen!
LG
Elke



Am 28. Januar 2018 um 08:13 Uhr schrieb:

Heidi

Lieber Lukas, in den Feldpostbriefen an meine Tante und meine Großeltern fand ich mehrere Briefe eines Mannes, der in meiner Familie, laut Beschreibung, wie ein eigenes Kind aufgenommen wurde. Leider habe ich darüber weder von meiner verstorbenen Tante, als auch von meinem verstorbenen Vater irgendwelche Informationen. Von diesem Mann kenne ich nur den Namen und einige Feldpostanschriften. Wahrscheinlich sind mit diesen wenigen Angaben keine Nachforschungen möglich. Ich will es dennoch nicht unversucht lassen.
Name: Günter Claaßen
Feldpostnummer vom 13.12 1944 L 52831 Berlin
Feldpostnummer vom 05.04.1944 L 46829 Berlin
Feldpostnummer vom 28.09.1943 L 51375 Berlin

Herzliche Grüße und vielen Dank.



Am 28. Januar 2018 um 08:11 Uhr schrieb:

Heidi

Lieber Lukas, in den Feldpostbriefen an meine Tante und meine Großeltern fand ich mehrere Briefe eines Mannes, der in meiner Familie, laut Beschreibung, wie ein eigenes Kind aufgenommen wurde. Leider habe ich darüber weder von meiner verstorbenen Tante, als auch von meinem verstorbenen Vater irgendwelche Informationen. Von diesem Mann kenne ich nur den Namen und einige Feldpostanschriften. Wahrscheinlich sind mit diesen wenigen Angaben keine Nachforschungen möglich. Ich will es dennoch nicht unversucht lassen.
Name: Günter Claaßen
Feldpostnummer vom 13.12 1944 L 52831 Berlin



Am 28. Januar 2018 um 08:11 Uhr schrieb:

Heidi

Lieber Lukas, in den Feldpostbriefen an meine Tante und meine Großeltern fand ich mehrere Briefe eines Mannes, der in meiner Familie, laut Beschreibung, wie ein eigenes Kind aufgenommen wurde. Leider habe ich darüber weder von meiner verstorbenen Tante, als auch von meinem verstorbenen Vater irgendwelche Informationen. Von diesem Mann kenne ich nur den Namen und einige Feldpostanschriften. Wahrscheinlich sind mit diesen wenigen Angaben keine Nachforschungen möglich. Ich will es dennoch nicht unversucht lassen.
Name: Günter Claaßen
Feldpostnummer vom 13.12 1944 L 52831 Berlin



Am 27. Januar 2018 um 13:38 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Holger
Suche: Walfried Frenzel, geb. 27.04.1922 in Medelsheim

In den Verlustlisten der Kriegsgräberfürsorge ist Walfried Frenzel noch immer als Vermisster erfasst.

Daten des VDK:
Nachname: Frenzel
Vorname: Walfried
Geburtsdatum: 27.04.1922
Todes-/Vermisstendatum: 01.01.1943
Todes-/Vermisstenort: Stadt Stalingrad

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Walfried Frenzel vermisst.
Fast 75 Jahre nach dem Ende der erbitterten Kämpfe um Stalingrad haben Tausende Familien in Deutschland noch immer keinen Hinweis über den Verbleib ihrer Angehörigen, deren Spuren sich 1942/43 zwischen Don und Wolga verloren haben. Um diesen dennoch einen Ort des persönlichen Gedenkens zu schaffen, hat der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge die Personalien der Stalingrad - Vermissten auf dem deutschen Soldatenfriedhof in Rossoschka bei Wolgograd (Informationen zu diesem Friedhof hier) dokumentiert. Auf 107 Granitwürfeln mit einer Kantenlänge von 1,50 Metern und einer Höhe von 1,35 Metern sind in alphabetischer Reihenfolge 103 234 Namen eingraviert.

Der Name des Obengenannten ist auf dem Würfel 19, Platte 7 verzeichnet.
_

Sie schreiben von einem letzten Lebenszeichen aus Stalingrad, wenn es sich dabei um Feldpost handelt und eine Feldpostnummer lesbar ist, könnte man damit weiter forschen.
Sollte der Gesuchte in Gefangenschaft geraten sein, empfiehlt sich eine Anfrage an den DRK-Suchdienst.

Das o.g. Vermisstendatum vom 01.01.1943 darf nicht wörtlich genommen werden, es bedeutet lediglich, dass der Gesuchte “ab” diesem Tag vermisst wird.

MfG, Lukas



Am 27. Januar 2018 um 12:26 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Siegfried Stubenrauch

Bitte, auch hier nochmal - schon so oft geschrieben….
Es ist nicht möglich NUR mit dem Namen ernsthafte Nachforschungen zu betreiben. Wir helfen gerne, wenn man uns die Möglichkeit dazu gibt.

Alleine für das Jahr 1943 gibt es ! 58 ! Verlustmeldungen für den Namen Karl Neumann.

Unumgänglich sind:
* Geburtsdatum
* Geburtsort (nicht Wohnort)
und selbstverständlich alle weiteren bekannten Daten.

MfG, Lukas



Am 27. Januar 2018 um 12:12 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Dieter
Suche: Rudolf LUDWIG

Danke für die Rückmeldung, nun kann man auch eine Auskunft geben. Laut Kriegsgräberfürsorge wird Rudolf LUDWIG leider noch immer vermisst.

Daten des VDK:
Nachname: Ludwig
Vorname: Rudolf
Geburtsdatum: 01.05.1906
Todes-/Vermisstendatum: 01.03.1944
Todes-/Vermisstenort: Raum Odessa

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Rudolf Ludwig seit 01.03.1944 vermisst. In dem Gedenkbuch des Friedhofes Kirowograd haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Rudolf Ludwig verzeichnet.
_

Liegt Ihnen eine “aktuelle” Auskunft des DRK-Suchdienstes vor?, Falls nicht, würde ich einen Antrag empfehlen.

Zwei Frage noch:
Gibt es einen zweiten Vornamen?
Wie hiess der Vater des Gesuchten mit Vornamen?

MfG, Lukas



Am 27. Januar 2018 um 11:50 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Heidi

Danke für die Rückmeldung.
Gut, dann ist Alfred Kromer mit Geburtsdatum 11.08.1923 auch richtig erfasst in den Verlustlisten. Bei Vermissten ein wichtiger Punkt bei der Zuordnung, falls ein Hinweis über seinen Verbleib auftaucht.
Weiterhin alles Gute bei der Recherche,
Lukas



Am 27. Januar 2018 um 00:01 Uhr schrieb:

Holger

Hallo,
ich suche nach der letzten Ruhestätte bzw. Infomationen über meinen Onkel Walfried Frenzel, geb. 27.4.1922 in Medelsheim. Das letzte Lebenszeichen bekamen meine mittlerweile verstorbenen Großeltern von ihm wohl aus Stalingrad.
Vielelicht hab ich hier ja Glück.

Viele Grüße
Holger



Am 26. Januar 2018 um 14:50 Uhr schrieb:

siegfried stubenrauch

ich suche meinen vater karl neumann,vermißt im jahr 1943 in stalingrad.herzlichen dank

siegfried stubenrauch



Am 26. Januar 2018 um 14:06 Uhr schrieb:

Dieter

Hallo danke für die schnelle antwort.
Ludwig ist der Nachname
Geburtstag ist 01.05.1906
Geburtsort ist Gurdau
Obergefreiter Rudolf Ludwig
14 Regiment Baupionier 4 Kompanie
Feldpost nummer 14391

Mfg: Dieter
Danke



Am 25. Januar 2018 um 20:34 Uhr schrieb:

Edmée

Hallo,
Ich bin die Nichte von Marcel Wiltgen, * 26.01.1920 in Buschrodt ( Luxemburg ), vermisst seit dem 25. 09. 1943 bei Orel.
Letzte Feldpostnummer:06027C
Erkennungsmarke 1435
J.G.Ers.Kp.45
Meine Großeltern haben viel nachgeforscht und aus amtlichen Dienststellen die Nachricht ” vermisst ” erhalten.
Vielleicht gibt es jemanden,der mehr weiß, resp. vom Vater / Großvater erzählt bekommen hat. Es würde meine Familie sehr freuen



Am 24. Januar 2018 um 16:46 Uhr schrieb:

Heidi

Lieber Lukas, das Geburtsdatum ist der 11.08.1923 Leider hatte ich es bei meiner ersten Anfrage nicht richtig angegeben. Herzliche Grüße und nochmals vielen, vielen Dank.



Am 24. Januar 2018 um 16:10 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Heidi
Suche: Alfred Kromer

Beide Feldpostnummern gehörten zu der gleichen Einheit:
“Führungs Abt. A.O.K. 3 u. Kdr. Wehrmacht-Streifengruppe”

FPN 06836 vom 11.10.1942, VBL Band FA, Seite 69
FPN 04400 vom 18.04.1944, VBL Band FA, Seite 69

Somit auch mit dieser Nummer, leider kein Eintrag in den Vermisstenbildlisten. Der Gesuchte könnte natürlich auch kurz vor seiner Vermissung einer anderen Einheit zugeteilt worden sein. Am Ende des Krieges war das nicht ungewöhnlich, der Soldat wurde dort hingestellt wo man ihn benötigt hat.

Soeben bemerke ich eine Unstimmigkeit beim Geburtsdatum.
Ihre Angabe: 11.03.1923
VDK: 11.08.1923
Liegt hier ein Lesefehler vor?

MfG, Lukas



Am 24. Januar 2018 um 09:02 Uhr schrieb:

Heidi

Lieber Lukas, danke für die Nachforschungen. Es hat mich sehr berührt, dass mein Onkel namentlich im Gedenkbuch des Friedhofs in Kaliningrad erwähnt ist. Mein Vater wäre sicherlich dorthin gefahren, wenn er davon gewusst hätte. Ich habe noch einen Feldpostbrief vom 18.04.1944 gefunden. Hier ist als Anschrift die Feldpostnummer 04400 angegeben.Ergeben sich daraus weitere Erkenntnisse?
Herzlich Grüße.



Am 23. Januar 2018 um 22:24 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Christian

Der Gesuchte Max Jordan, ist laut Kriegsräberfürsorge noch kriegsbestattet in Mikolaiw / Kirowograd, Ukraine

Daten:
Nachname: Jordan
Vorname: Max
Dienstgrad: Unteroffizier
Geburtsdatum: 04.08.1915
Geburtsort: Windorf
Todes-/Vermisstendatum: 02.11.1943
Todes-/Vermisstenort: Nikolajew

Max Jordan wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt. Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Mikolaiw / Kirowograd - Ukraine
_

Nikolajew/ Mikolaiw im Gebiet Kirowograd kann ich derzeit noch nicht zuordnen, da es sich um einen häufigen Ortsnamen handelt, ich sehe nochmal nach.

Kirovograd 48°30′15″N 32°15′47″E Ukraine Kirovohrads’ka Oblast’

MfG, Lukas



Am 23. Januar 2018 um 21:44 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Andrea Wrba

Unteroffizier Leopold Rejlek ist noch kriegsbestattet in Neshoda, im Gebiet Smolensk, Russland

Daten laut Kriegsgräberfürsorge:
Nachname: Rejlek
Vorname: Leopold
Dienstgrad: Unteroffizier
Geburtsdatum: 12.11.1913
Geburtsort: Preßbaum
Todes-/Vermisstendatum: 02.09.1941
Todes-/Vermisstenort: Dashino

Leopold Rejlek wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Neshoda - Russland
_

Daschino und Neshoda liegen etwa 10 km nordwestlich Jelnja/Yel’nya und südwestlich Smolensk. Daschino scheint heute Rewjatschka zu heissen.
Yel’nya 55°52′13″N, 34°48′15″E Smolenskaya Oblast’ Russia

Zufällig gefunden ….
Nur 3 Tage früher ist Josef Bankl, (ebenfalls in Preßbaum geboren) auch in Daschino gefallen.

MfG, Lukas



Am 23. Januar 2018 um 20:18 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend !

@ Dieter
Suche: Rudolf Ludwig aus Gurdau

Mit so wenigen Angaben zur Person ist eine zielführende Suche unmöglich. Mit dem Namen “Rudolf LUDWIG”, sind 23 Personen erfasst.
Ist es richtig, dass LUDWIG der Nachname ist?

Das Geburtsdatum und der Geburtsort sind unbedingt erforderlich.

MfG, Lukas



Am 23. Januar 2018 um 20:08 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Elke

Georg Werzinger wird lt. Kriegsgräberfürsorge seit dem 28.06.1944 in Weissrussland, vermisst.

Siehe Daten des VDK:
Nachname: Werzinger
Vorname: Georg
Geburtsdatum: 28.08.1917
Todes-/Vermisstendatum: 28.06.1944
Todes-/Vermisstenort: Raum Bobruisk [Belarus]

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Georg Werzinger seit 28.06.1944 vermisst.
In dem Gedenkbuch des Friedhofes Minsk - Sammelfriedhof haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Georg Werzinger verzeichnet.
_

Der Gesuchte ist den Vermisstenbildlisten mit Foto erfasst, im Band FO auf der Seite 588. Sie Können die Listen auf der Seite des DRK-Suchdienstes einsehen.
Falls Ihnen noch keine DRK-Auskunft vorliegt können Sie diese auch dort beantragen.

Viel Erfolg, Lukas



Am 23. Januar 2018 um 19:55 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Heidi

Laut Kriegsgräberfürsorge gilt Alfred Kromer weiterhin als vermisst, seit Februar 1945.

Daten des VDK:
Nachname: Kromer
Vorname: Alfred
Geburtsdatum: 11.08.1923
Todes-/Vermisstendatum: 01.02.1945
Todes-/Vermisstenort: Königsberg / Ellakrug / Molchengen / Nautzken /

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Alfred Kromer seit 01.02.1945 vermisst.
In dem Gedenkbuch des Friedhofes Kaliningrad - Sammelfriedhof haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Alfred Kromer verzeichnet.
_

Mit der Feldpostnummer 06836 vom 11.10.1942 ist Alfred Kromer nicht in den Vermisstenbildlisten erfasst. Es ist jedoch anzunehmen, dass er 1945 eine andere Feldpostnummer gehabt hat.

Für weitere Nachforschungen können Sie eine Anfrage an den DRK-Suchdienst machen, falls noch nicht geschehen. Sollte A. Kromer in Kriegsgefangenschaft geraten sein könnten dem DRK Informationen vorliegen.

Viel Erfolg, Lukas



Am 23. Januar 2018 um 01:02 Uhr schrieb:

Andrea Wrba

Ich suche das Grab des Sohnes meiner Großtante Emma Rejlek / Stark und ihrem Mann Leopold Rejlek aus Pressbaum in Niederösterreich.

Der Gesuchte heißt Leopold Rejlek, Rauchfangkehrer aus Pressbaum, geboren 1913. Wo und wann er in Russland gefallen ist, kann ich nicht sagen



Am 23. Januar 2018 um 01:00 Uhr schrieb:

Dieter

bin auf der suche nach meinem opa Rudolf Ludwig aus Gurdau heute tschechien früher sudetenland.
vermisst 4.4.1944 so südrussland.

Danke!

Gruss an alle



Am 22. Januar 2018 um 22:37 Uhr schrieb:

Christian

Hallo

Ich bin auf der suche nach dem bruder der Großmutter

Unteroffizier Max Jordan
Geb.: 4.Aug.1915 in Windorf/Bay.
Einheit kann ich nicht mit Sicherheit sagen könnte im jan. 1944 Fp.Nr.04552 B sein
laut einem verschwischtem zettel wurde der genannte wohl am 24.10.1943 verwundet in ein Lazarett eingeliefert und ist den Verletzungen am 2.11.1943 erlegen.
sollte irgendwo im raum Nikolajew/Mykolajiw zu Grabe getragen worden sein ?? Gibt es hier genauere Daten

Mfg und danke im vorraus



Am 22. Januar 2018 um 18:33 Uhr schrieb:

Elke

Hallo
Ich suche meinen Großvater:
Georg Werzinger geb. 28.8.17 in Spalt
Letzte Einheit 1.Panzer-Zerstörer-Bataillon 475
Vermisst zw. 25.6.44 und 3.7.44 im Raum Bobruisk
EKM 51-Fl.H.Kp.Schw.Hall
FPN 34471
Wäre sehr schön, wenn wir Informationen bekommen könnten.
Viele Grüße
Elke



Am 22. Januar 2018 um 13:27 Uhr schrieb:

Heidi

Lieber Lukas, vielen Dank für die schnelle Antwort. Hier noch einige Daten:
Alfred Kromer, geb. am 11.03.1923 in Weinheim an der Bergstraße, seit 1942 bei der Luftwaffe in Ostpreußen, vermisst seit 1945. Feldpostnummer 06836 mit dem Datum vom 11.10.1942.
Herzliche Grüße.



Am 22. Januar 2018 um 12:01 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Heidi

Auch in Ihrem Suchfall sind weitere Informationen nötig, wie ich bereits im vorigen Beitrag geschrieben habe.

Feldpostnummern können nur mit dem jeweiligen Datum, der richtigen Einheit zugeordnet werden. Daraus lassen sich dann weitere Erkenntnisse ableiten.

Mit dem Namen Alfred Kromer sind fünf Personen registriert.

MfG, Lukas



Am 22. Januar 2018 um 11:53 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Mike Harm

Bitte, sich vor der Anfrage etwas auf dieser Seite einzulesen!

Nachdem Millionen Soldaten an der Ostfront gefallen oder vermisst sind ist es doch nicht möglich alleine mit dem Namen, ohne weitere Daten, Nachforschungen anzustellen.
Es sind 89 ! Personen mit dem Namen Paul Böttcher registriert. Betrifft Ihre Suche den 1. oder den 2. Weltkrieg?

Wir helfen gerne, so es uns von den Suchenden ermöglicht wird.
Dazu sind folgende Daten unumgänglich:
* Vor-und Nachname
* Geburtsdatum
* GEBURTSORT (nicht Wohnort ! )
* Todesdatum (falls bekannt)
* Todesort oder -land (falls bekannt)
und natürlich alle weiteren bekannten Fakten.

Bei weiteren Informationen ihrerseits, helfen wir gerne weiter.

MfG, Lukas



Am 22. Januar 2018 um 09:54 Uhr schrieb:

Heidi

Hallo, ich suche nach meinem Onkel, Alfred Kromer aus Weinheim. Es gibt noch alte Briefe an ihn, die an die Feldpostnummer 06836 gerichtet sind.
Herzliche Grüße.



Am 21. Januar 2018 um 22:39 Uhr schrieb:

Alexander

@Lukas

Vielen lieben Dank für diese sehr hilfreichen Informationen.

Da der VDK ja neben dem mutmaßlich richigen Jemantscha bei Woronesh auch die Kriegsgräberstätte Nikolajewka führt, habe ich meine Anfrage an den VDK weitergeleitet. Es gibt nämlich tatsächlich im Internet aufgeführte Fälle bei denen als “Erstgrab” Heldenfriedhof Nikolajewka und als Friedhof Jemantscha bei Woronesh angegeben wurde. Aber wenn überhaupt, ginge es dabei wahrscheinlich nur um eine Umbettung. Ausser Frage steht nun dank Ihrer Hilfe jedoch, dass beides in unmittelbarer Umgebung zueinander liegt, wenn es nicht sogar identische Orte sind.

Nun wäre noch die Frage, ob es irgendwelche Aufzeichnungen darüber gibt, wo sich der Gefallene unmittelbar vor seinem Tod am 14.08.1942 befand und was seine konkreten Einsatzziele waren. Im Wehrpass sind folgende letzte Eintragungen zu finden:

Im Kriege mitgemachte Gefechte, Schlachten, Unternehmungen:
ab 17.06.42
liegen keine Gefechtsbezeichnungen vor.
Einsatz (Brückenkopf Woronesh)

Im Kriege Verwundungen und ernste Krankheiten
14.08.1942 / gefallen / 5./I.R. 593 / Ostfront Brückenkopf Woronesh

Korrigieren Sie mich bitte, sollte ich die Wikipedia Erklärung bezüglich des Begriffes “Brückenkopf” missinterpretieren. Ist damit gemeint, dass eine “Vorhut” über den Don nach Osten gesetzt ist um dort das Anlanden der “Nachhut” zu sichern. Es hat also nichts mit einem Brückenbauwerk zu tun. Wieviele Brückenköpfe gab es am 14.08.1942 in Woronesh und wenn, wo waren die. Sollte sich das eingrenzen lassen, so wäre der Todesort natrülich ein weiteres Ziel der Reise.

Hinweise auf mögliche Quellen zur Aufklärung dieser Fragen sind sehr willkommen. Unabhängig davon werden wir uns durch eine Spende an den Verein Russland Kriegsgräber e.V. kenntlich zeigen.

Mit freundlichen Grüßen

Alexander



Am 21. Januar 2018 um 20:28 Uhr schrieb:

Mike Harm

Hallo,ich suche meinen Opa Paul Böttcher.Er war Soldat an der Ostfront.Ich bitte um eine Antwort oder ein Beweis das er dort gefallen ist.
MfG Mike Harm



Am 21. Januar 2018 um 19:49 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Alexander

Bei der Suche in der Gräberdatenbank des VDK ist etwas Erfahrung nötig. Je weniger Daten Sie eingeben umso eher kommen Sie zum gewünschten Ergebnis und Sie können dann aus einer erscheindenden Liste auswählen. Also, z.B. nur Nachname plus Geburtsdatum, und Vornamen oder Todesdatum dann aus der Liste.

Jemantscha / Nikolajewka
Jemantscha ist lt. VDK, ein seit 1942 bestehender und vom VDK hergerichteter Soldatenfriedhof. Ich habe nun in alten Plänen nachgesehen. Jemantscha und Nikolajewka waren früher Nebenorte, nahzu ohne Zwischendistanz. Heute scheint es sich nur noch um einen Ort mit dem Namen Jemantscha zu handeln. Auch die angegebene Distanz ab Woronesh von ca. 40 km südwestlich der Stadt, kommt hin.
Weiters bestätigt es sich auch dadurch, dass der VDK, wie bei Umbettungen sonst üblich wäre, in Ihrem Fall keine “Endgrablage” angibt. Daraus schliesse ich das Paul Langer auch heute noch dort ruht wo er 1942 bestattet wurde.

Hier der Plan vom Dezember 1942, die beiden Orte rechts unten:
wwii-photos-maps.com/prewarmapsm37-1-50000/slides/M-37-18-B.html

Mit der Suchmaschine “mapplanet” finden sie den Ort, wo auch die verschieden, früher gebräuchlichen Ortsnamen genannt werden.
Yemancha Pervaya/Chertkova/Nikol’skaya Yemancha 51°33′13″N 38°54′08″E Russia Voronezhskaya Oblast’

MfG, Lukas



Am 21. Januar 2018 um 12:48 Uhr schrieb:

Alexander

@Ron:
Ganz herzlichen Dank für die sehr schnelle Aufklärung, die mit den exakt gleichen Daten auf der Seite des Volksbundes leider zu keinem Ergebnis geführt hat.

Sollten Sie noch irgendwelche Informationen darüber habe, warum bei der Sterbemitteilung Nikolajewka als Heldenfriedhof angegeben wurde, wäre das sehr hilfreich. Denn tatsächlich wird eine Reise zur Grabstätte geplant. Falls also Nikolajewka die ursprüngliche Ruhestätte war würden wir auch versuchen diese aufzusuchen. War es hingegen eine nachträgliche Umbenennung, dann wäre das natürlich nicht erforderlich.

Vielen Dank!

Alexander



Am 21. Januar 2018 um 11:54 Uhr schrieb:

Ron

@ Alexander:

Hallo Alexander, wenn der gesuchte Paul Langner am 30.06.1914 in Seiffersdorf geboren ist, dann liegt er auf der Kriegsgräberstätte in Jemantscha.

Siehe auch beim Volksbund:

http://www.volksbund.de/graebersuche/detailansicht.html?tx_igverlustsuche_pi2%5Bgid%5D=fb4fa9e673418360d810d2c00163e0e7&cHash=03d45e09b118417c13f41a579d40821e

Mit freundlichen Grüßen



Am 20. Januar 2018 um 21:43 Uhr schrieb:

Alexander

Hallo,

wir sind auf der Suche nach der Ruhestätte von Paul Langner, Feldpostnummer 27813B. Gefallen am 14.08.1942 in der Nähe von Woronesh. Begraben auf dem Heldenfriedhof Nikolajewka. So steht es in der Mitteilung an die Witwe. Allerdings finden wir unter diesem Namen keine Ortschaften in der Nähe von Woronesh und leider sind auch bei http //www volksbund de/kriegsgraeberstaette/nikolajewka html keine Geodaten über diese Gräberstätte vorhanden. Könnte es vielleicht sien, dass es sich auch um die Gräberstätte Jemantscha bei Woronesh handelt. Das war die einzige, die wir im Zusammenhang mit Woronesh finden konnte.

Gibt es darüber hinaus irgendwelche Unterlagen, Aufzeichnungen oder Sonstiges zu den Kampfhandlungen im August 1942 um Woronesh?

Wir danken herzlich für jede Hilfe und finden es großartig, dass es solche Einrichtungen gibt.

Mit freundlichen Grüßen



Am 19. Januar 2018 um 21:19 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend, nochmal!

@ Katja
“Naumowo, Seeenge d.Wolga, 30 km Oszterch”

Der genannte Ort Naumowo/Naumovo heißt heute Schirkowo/Shirkovo.
Bei “Oszterch” handelt es sich um einen (durch Schreib-/Lesefehler) verstümmelten Ortsnamen es wird
Ostaschkow gemeint sein, damit stimmt auch die angegebene Distanz von 30 km. Also Naumowo 30 km westlich Ostaschkow (deu.), Ostashkov (engl.).

Da es hier nicht möglich ist Bilder einzustellen, sende ich eine Plankopie an den Verein Russland Kriegsgräber mit der Bitte um Weiterleitung an Sie.

MfG, Lukas



Am 19. Januar 2018 um 20:23 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Katja
Suche: Walter Franz Volkmann, geb. 28.09.1910 in Berlin

Ihr Großvater gilt, laut Kriegsgräberfürsorge, noch als vermisst bei Naumowo/Wolga.

Siehe:
Nachname: Volkmann
Vorname: Walter
Geburtsdatum: 28.09.1910
Todes-/Vermisstendatum: 12.01.1942
Todes-/Vermisstenort: Naumowo, Seeenge d.Wolga, 30 km Oszterch

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Walter Volkmann seit 12.01.1942 vermisst. In dem Gedenkbuch des Friedhofes Korpowo haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Walter Volkmann verzeichnet.
_

Weiters ist Walter Volkmann, mit Foto, auch in den Vermisstenbildlisten erfasst, Band AD, Seite 267. Einheit laut Feldpostnummer ist das Artillerie-Regiment 123, II. Abteilung.

Daten:
Volkmann Walter
Schuhmacher
28.9.10
Berlin
Gefreiter
Naumowo 1.42

Zum Ort Naumowo melde ich mich nochmal, es gibt ihn mehrmals in Russland.

MfG, Lukas



Am 19. Januar 2018 um 17:59 Uhr schrieb:

Katja

Ich suche meinen Großvater:
Walter Franz Volkmann, geboren am 28.09.1910 in Berlin
Dienstgrad: Obersoldat
Feldpostnummer: 25 365 A
Vermisst seit dem 12.01.1942 in Russland / an der Wolga / Stadt nicht mehr lesbar
Vielen Dank für Ihr Interesse!



Am 19. Januar 2018 um 16:07 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Steffen Kobs
Suche: Johannes Langrock, geb. am 13.07.1908, vermisst seit 15.08.1943.

In den Verlustlisten der Kriegsgräberfürsorge (VDK) ist n.a. Person erfasst. Es könnte sich unter Umständen um Ihren Großvater handeln. Der angegebene Vorname muß nicht richtig sein, da handschriftliche Texte oft nicht mehr exakt lesbar sind, so könnte “Was.” evtl. für “Hans” stehen.
Richten Sie eine Anfrage an den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, ob es sich um die von Ihnen gesuchte Person handelt. Geben alle Ihnen bekannten Daten an, auch den Vornamen des Vaters des Gesuchten, dieser wurde bei Kriegsgefangenschaft, von russischer Seite immer erfasst und erleichtert heute die Klärung.

Nachname: Langrock
Vorname: Was.
Dienstgrad: Soldat
Geburtsdatum: 1908
Todes-/Vermisstendatum: 29.10.1943
Todes-/Vermisstenort: I.d.Kgf.in Tambow

Was. Langrock wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt. Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Tambow - Russland

Viel Erfolg bei der Klärung,
Lukas



Am 19. Januar 2018 um 03:25 Uhr schrieb:

DUNKER; Ernst

Hallo,
zunächst ein großes Lob für die Menschen, die sich so viel Mühe geben, anderen evtl. ihre Ungewissheit zu nehmen - Danke für Eure Arbeit !!!

Ich suche Hinweise über den Verbleib meines Opa’s “Ernst Dunker”. Seit Dezember 1942 gilt er als vermisst in Stalingrad. Auch das DRK konnte in all den Jahren nichts herausfinden, und so gilt er bis heute als vermisst. Sicherlich wird er nicht mehr am leben sein (*1910), aber ich möchte auch diese Möglichkeit nutzen, um evtl. doch noch was über seinen Verbleib heraus zu finden. Für jede Bemühung bedanke ich mich im Voraus.
Viele Grüße Bettina Treseler



Am 16. Januar 2018 um 14:13 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ CC

Danke für die Rückmeldung.

Sie können einen militärischen Werdegang bei der WASt beantragen, dauert derzeit allerdings ca.18 Monate n.m. Wissen und ist auch kostenpflichtig, aber erschwinglich. Bedenken Sie dabei, dass Fragen die nicht gestellt werden auch nicht beantwortet werden und ein nochmaliges Nachfragen wieder Zeit in Anspruch nehmen würde.

Viel Erfolg, Lukas



Am 16. Januar 2018 um 10:55 Uhr schrieb:

CC

@ Lukas
Vielen Dank für die Infos zu meinem Großonkel Heinrich Lagemann. Wo kann ich noch mehr über seine militärische Laufbahn erfahren (Eintritt, Beförderungen, Einheit, etc.)?

Viele Grüße

CC



Am 14. Januar 2018 um 15:52 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag !

@ Jürgen
Suche: Ort “Woseikovro”

Ich gehe von einen russischen/ukrainischen Ort aus.
Hier scheint es sich um einen verballhornten Ortsnamen zu handeln. Die Endung “kovro” ist mit Sicherheit falsch da es im Russischen kein “v” gibt, wird die Endung wahrscheinlich “kowo” heissen.
Allerdings habe ich auch keinen Ort mit dem Namen “Woseikowo” finden können und ich vermute daher, dass auch im ersten Teil des Namen etwas nicht stimmt.

Möglicherweise handelt es sich um Voyeykovo (engl.) Wojeykowo/Wojeikowo (deu).
Da dieser Ort mehrmals vorkommt benögt man weitere Daten und die richtige Zuordnung zu treffen !

Wenn Sie ALLE vorhandenen Daten wie
Familienname
Vorname/n
Geburtsdatum
Geburtsort
Todesdatum
Todesort/-land

bekannt geben wird man mit einiger Sicherheit den richtigen Ort finden können.

MfG, Lukas



Am 13. Januar 2018 um 18:26 Uhr schrieb:

Steffen Kobs

Hallo,
mein Name ist Steffen Kobs. Ich bin auf der Suche nach meinem Großvater Johannes Langrock, geb. am 13.07.1908 in Leipzig.
Er war Angehöriger des Heeres seit 1940 im 2. Schützen-Ersatz-Regiment Kompanie 388 in Aschaffenburg, später umbenannt in 6. Infanterie-Regiment 530, seit dem 09.04.1943 im 6. Grenadier-Regiment 530. Nummer der Erkennungsmarke: 819. Dienstgrad: Obergefreiter.
Seit dem 15.08.1943 wird er vermisst. Seine Kompanie verteidigte zu diesem Zeitpunkt die Ortschaft Resseta 30 km nordöstlich von Karatschew.
Gibt es in der Umgebung einen Soldatenfriedhof? Ich wäre froh, wenn ich mehr über den Verbleib meines Großvaters erfahren könnte.

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
.
Den Zugweg und den Hergang im Raume Orel (West) senden wir Ihnen per persönlicher Mail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-#



Am 13. Januar 2018 um 15:53 Uhr schrieb:

Jürgen

Hallo, ich bin seit einiger Zeit schon am suchen nach dem Ort Woseikovro. Nördlich davon ist mein Opa gefallen. Wer kann mir sagen, wo sich dieser Ort befindet. Wäre schön, wenn mir jemand weiterhelfen könnte. Danke.



Am 13. Januar 2018 um 09:41 Uhr schrieb:

Manfred

@Monique
Hallo, in den Vermisstenbildlisten ist ein
Peter Hopfl aufgeführt,
Landwirt geboren am 4.11.1911 in Steinbach/Oberpfalz,
er war Obergefreiter im Gren. Rgt. 62 3. Kompanie und ist seit 12.1941 vor Moskau vermisst.
Auch beim Volksbund wird er unter dem Namen Hopfl geführt.
Dort steht unter anderem:
In dem Gedenkbuch des Friedhofes Rshew haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Peter Hopfl verzeichnet.

servus
Manfred

Der Verein Russland Kriegsgraeber bittet um Vorsicht.

Oben heißt es, es sei ein ,…Peter Hopfl aufgeführt.
Bei Monique heißen …..Seine Daten: Peter Höpfl.
Letzerer ruht allerdings im Donbass (Ukraine).
In den Listen gibt es sowohl einen Peter Hopfl als auch einen Peter Höpfl.
Wie bereits geschrieben:
Um Verwechselungen bei der Angehörigensuche vorzubeugen, sind stets mehr als nur Name und (alle) Vorname(n) erforderlich.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 12. Januar 2018 um 22:00 Uhr schrieb:

Monique

Ich habe heute in alten Unterlagen meine seit 20 Jahren verstorbenen Omi gestöbert. Dort fiel mir Feldpost ihres im Krieg verstorbenen Bruders in die Hand. Sie hat ihren Bruder ihr Leben lang schmerzlich vermisst und leider vergeblich gesucht. Nun versuche ich es noch mal auf diesem Weg.
Seine Daten: Peter Höpfl, Soldatennummer: 00255D
Ich wäre äußerst gerührt, wenn ich da etwas herausfinden könnte.
Viele Grüße

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
.
Um Verwechselungen vorzubeugen sind auch die Angaben über den
Geb.-Tag
Geb.-Ort
wichtige Daten für die Suche. Man bedenke, dass Schätzungen nach über 1,8 MIO Wehrmachtssoldaten in Russland geblieben seien. Namensgleichheiten kommen häufiger vor. Auch der Nachname Höpfl ist vielfach anzutreffen.
Weiters in einer persönlichen Mail zu Ihrer Suche.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 12. Januar 2018 um 15:29 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Jürgen Düpre

Ja, das ist leider eine seit Jahren bekannte, traurige Tatsache!
Noch trauriger, für alle suchenden Angehörigen ist, wer diese “Funde” kauft!
Das sind weder Menschen aus Russland noch der Ukraine!
Gekauft und gehandelt wird überwiegend in Europa und Übersee.
Gegraben wird häufig von Menschen die sonst fast keinerlei Möglichkeit haben Geld zu verdienen, auch stelle ich mir diese Arbeit nicht gerade erstrebenswert vor.

Die Nachfrage ist hier bestimmend und diese ist beachtlich, leider ….

Trotz allem, danke für den Hinweis.

MfG, Lukas
(ebenfalls auf der Suche nach einem Angehörigen)



Am 12. Januar 2018 um 13:49 Uhr schrieb:

Annette Feige

Hallo, ich suche meinen Onkel(den Bruder meiner Mutter).
Rolf Wöller, geb. 13.12.1920 in Altpoderschau
Erkennungsmarke: -865-St.Kp.G.E.Btl.31 (Grenadierersatzbatallion)
vermisst am 08.09.1943 bei Gut Scheiky, südlich Merefa.
Alle Anfragen bei den einschlägigen Behörden haben nichts ergeben.
Ich würde mich so freuen, wenn ich etwas über seinen Verbleib erfahren könnte. A.Feige



Am 12. Januar 2018 um 04:42 Uhr schrieb:

Jürgen Düpre

Guten Morgen,
ich bin entsetzt. Durch Zufall bin ich auf einer Seite bei YouToube gelandet. Sondengänger plündern/schänden in Russland/Ukraine Soldatengräber und verkaufen ihre Funde…………
Lesbare/gut erhaltene Erkennungsmarken sind zu erkennen. Welch ein Pack!
https //www youtube.com/watch?v=ge_xO6KvgfA

.
.
Ergänzender Hinweis vom VRKeV dazu:
.
Die Erkennungsmarken müssen unbedingt am Soldaten verbleiben.
Werden die EMs vom Gefallenen getrennt, ist dieser Soldat für immer ein unbekannter Soldat.
Seine Familie wird nie mehr erfahren können, wo der (Groß-)Vater, Onkel usw. geblieben ist.
Trauer braucht eine Ort !
Der aber wird den Angehörigen genommen.



Am 11. Januar 2018 um 17:44 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Anja

Leider konnte ich mit den vorhandenen Daten keinen Hinweis auf den Verbleib Ihres Angehörigen finden. Prüfen Sie daher nochmal Ihre Angaben, möglicherweise liegt ein Schreibfehler vor. Aus der Geburts/Taufurkunde Ihrer Oma sollte auch das genaue Geburtsdatum bekannt sein.
Um welches Osau handelt es sich?

MfG, Lukas



Am 11. Januar 2018 um 17:36 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag !

@ CC

Laut Kriegsgräberfürsorge ist H. Lagemann unweit seines Todesortes Krasnyj Bor, in Sablino kriegsbestattet - südlich Leningrad.

Nachname: Lagemann
Vorname: Heinrich
Dienstgrad: Leutnant
Geburtsdatum: 19.05.1911
Geburtsort: Schinkel
Todes-/Vermisstendatum: 12.04.1943
Todes-/Vermisstenort: Südw.Krasny Bor

Heinrich Lagemann wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Sablino - Russland

Der Volksbund ist bemüht, auf der Grundlage von Kriegsgräberabkommen die Gräber der deutschen Soldaten zu finden und ihnen auf Dauer gesicherte Ruhestätten zu geben. Wir hoffen, in nicht allzu ferner Zukunft auch das Grab von Heinrich Lagemann zu finden und die Gebeine auf einen Soldatenfriedhof überführen zu können.
_

Sablino 59°37′00″N, 30°44′00″E Russia Leningradskaya Oblast’
Krasnyy Bor 59°42′00″N,30°40′00″E Russia Leningradskaya Oblast’

Auf der Seite “peter-engelhardt.com” finden Sie interessante Informationen und Eindrücke aus dem Gebiet südlich Leningrad, auch über Sablino.

MfG, Lukas



Am 11. Januar 2018 um 12:44 Uhr schrieb:

Anja

Hallo,
ich würde gerne für meine Oma in Erfahrung bringen, wo und wann ihr Vater gefallen ist bzw. an welchem Ort er begraben liegt.
Name: Richard Schnabl
ehemaliger Wohnort: Osek
Geburtsmonat und -jahr: April 1896
Vielen Dank für Ihre Mühe.
Liebe Grüße.



Am 10. Januar 2018 um 11:01 Uhr schrieb:

CC

Bin auf der Suche nach Informationen über meinen Großonkel Heinrich Lagemann, *19.05.1911, gefallen am 12.04.1943 bei Krasny Bor.



Am 7. Januar 2018 um 22:55 Uhr schrieb:

Leoni

Hallo,
Ich suche mit meiner Oma nach ihrem Vater ‘Ernst Hundt’ der bei Alexin beigesetzt worden ist. Wir würden uns sehr freuen, wenn jemand den genauen Friedhof wüsste.
Schöne Grüße

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Ein Alexin gibt es in ca. 100 km Entfernung von Moskau und der Name Ernst Hundt ist mehrfach in den Verlustlisten geführt. Für eine zielführende Suche werden ergänzende Datenangaben benöftigt. Siehe dazu unsere persönliche Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 6. Januar 2018 um 18:20 Uhr schrieb:

Marco Mazza

Ich suche nach Informationen über Paul Sommer (geb. am 17.10.1923 in Ettlingen/Baden). Gefallen am 18.09.1944 in Misa oder Bauske / Lettland. Das wäre super. Vielen Dank.



Am 6. Januar 2018 um 01:22 Uhr schrieb:

Kirsten Busch

@Viola Wolters: Der Ort heißt jetzt Nyzhni Sirohozy, so ist er auch in google maps zu finden. Er liegt - wie Sie geschrieben hatten - etwa 80 km von Melitopol entfernt. Es gibt auch Fotos bei google maps (Gefallenen-Denkmal).



Am 5. Januar 2018 um 21:39 Uhr schrieb:

Kirsten Busch

@Viola Wolters: Nishnije-Sserogosy - Da findest Du bei google nen Soldatenfriedhof. Viel Glück weiterhin.

Hier ein LINK: www kriegsgraeber-ukraine info/Friedhoefe/nishny_Sirogozy html



Am 5. Januar 2018 um 20:43 Uhr schrieb:

Viola Wolters

Hallo,
ich suche nach einem Soldatenfriedhof in Nishnije Serogos (80 km westlich Melitopol), so lauten zumindest die Angaben des Stabsarztes. Auch über Google habe ich nichts dazu gefunden.
Vielen Dank.
Gruß, Viola



Am 3. Januar 2018 um 17:31 Uhr schrieb:

Kirsten Busch

Mein Onkel Rudi Hilbert (Panzer-Abwehr-Abteilung 611) gilt ab 02.02.1943 als vermisst (Nähe Makaroff-Jarr, Oblast Luhansk/Ukraine). In einem Wehrmachtsforum erhielt ich Informationen, dass er vielleicht im Dorf Novokyivka gefangen genommen wurde. Dort wurden nach Recherchen eines dort lebenden Ukrainers, der sich mit den Kriegshandlungen beschäftigt hat, am Abend des 02.02.1943 8 deutsche Soldaten gefangen genommen (Kriegsberichte von Kreysing). Mich würde interessieren, ob jemand weiß, in welchem Gefangenenlager diese Soldaten gebracht wurden bzw. welche Gefangenenlager dort in der Nähe waren. Zudem interessiert mich, ob jemand etwas zu den Einsatzorten der 611. PAA bzw. 611. PJA sagen kann. Ich hatte bereits selbst viel recherchiert, hilfreich waren dabei die veröffentlichten Erinnerungen von Guderian, zu dessen 2. Panzergruppe mein Onkel lange unterstellt war.

Leider fehlen mir von Nov. 39 (da war er in Schlawe) bis Mai 40 und von Okt. 41 (Smolensk/Russland) bis zu seinem Vermissten-Tag (02.02.43 in der Nähe von Makaroff-Jar) die genauen Bewegungen der 611. Gerade von Sept. 41 bis Nov 42 wurde die PJA 611 so oft anderen Einheiten unterstellt, dass ich Bewegungen der PJA kaum mehr nachhalten kann.

03.09. 41 - 4. Armee
13.09 .41 - 46. Armeekorps
23.09.41 - 17. Panzer-Division
28.09.41 - 48. Armeekorps
05.10.41 - 4. Panzerarmee
28.10.41 - 2. Armee
Nov. 42 - 48. Panzerkorps /3.rumänische Armee
02.02.43 - vermisst bei Makaroff-Jar

Kann jemand vielleicht die Lücken füllen.

Herzlichen Dank für mögliche Rückmeldungen. Mein Vater ist jetzt 83 (war ein Nachzügler, Rudi war mehr als 17 Jahre älter)und wünscht sich nicht sehnlicher, als etwas mehr von Rudis letzten Kriegsjahren zu erfahren. Sein Bruder Rolf Hilbert liegt in Lommeln/Belgien, wo wir schon mehrfach waren.



Am 1. Januar 2018 um 19:18 Uhr schrieb:

Manfred

@Wolfgang
Hallo vermutlich handelt es sich um Bryanka oder auch Brjanka geschrieben.

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Bryanka (Brjanka)

Stadt im Donbass-Gebiet, etwa 60 Kilometer westlich von Lugansk (Ostukraine) am Fluss Losova. Bevor es eigenständige Stadt wurde, war Brjanka Ortsteil von Kadijewka.

Ende des 19. Jahrhunderts wurden Kohleschächte eröffnet, die zur Brjansker Aktiengesellschaft gehörten, deshalb erhielt die Siedlung, die an den Schächten entstand, den Namen Brjanka.
In der Zeit vom 31.05.1950 bis Juli 1951 war Brjanka der Standort (Verwaltungssitz) der Uprawlenije 144.
In Brjanka befand sich das Lager 144/7.
Heute leben etwa 60.000 Einwohner dort.
Nach einer Quelle (BA-B205-v1090) befand sich Ende der 40er Jahre am nordöstlichen Stadtrand ein Kriegsgefangenen-Friedhof.

2003 existierte der Friedhof noch, vereinzelt sollen noch Gtrabhügel erkennbar sein. Allerdings ist eine Zuordnung nicht mehr möglich. Teilweise sind Gräber geöffnet worden (Plünderung?). Die Grabstellen sind ohne Markierungen.
In der Umgebung befinden sich zwei weitere Kriegsgefangenenfriedhöfe.

Diese Informationen stammen von der Seite
http //www kriegsgraeber-ukraine info/

servus
Manfred



Am 1. Januar 2018 um 14:00 Uhr schrieb:

Wolfgang

Hallo

ich suche nach Hans Friedel, geboren 22.3.1924 in Mannheim; angeblich gestorben 19.12.1944 im Lager “Prianka” (vermutlich in der heutigen Ukraine). Ich würde gerne wissen, wo dieses Lager war und in welchem Friedhof Hans Friedel begraben wurde.

Vielen Dank - Wolfgang



Am 1. Januar 2018 um 12:29 Uhr schrieb:

Manfred

@Conrad Reiners

Der Volksbund führt beide wohl unter dem Namen Reimers.
Nachname:Reimers
Vorname:Alfons
Dienstgrad:Unteroffizier
Geburtsdatum:30.07.1917
Geburtsort:Cloppenburg
Todes-/Vermisstendatum:12.10.1942
Todes-/Vermisstenort: F.Lz.6(m.) Swerbicha

Alfons Reimers ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Rshew überführt worden.

Grablage: wahrscheinlich unter den Unbekannten

Nachname:Reimers
Vorname:Hans
Dienstgrad:Obergefreiter
Geburtsdatum:09.05.1922
Geburtsort:Molbergen
Todes-/Vermisstendatum:01.08.1943
Todes-/Vermisstenort: 1.SS San.A. D.Reich H.V.Pl. i.Manuilowo

Hans Reimers konnte im Rahmen unserer Umbettungsarbeiten nicht geborgen werden.
Die vorgesehene Überführung zum Sammelfriedhof in Charkow war somit leider nicht möglich.
Sein Name wird im Gedenkbuch des Friedhofes verzeichnet.

servus
Manfred



Am 31. Dezember 2017 um 15:23 Uhr schrieb:

Conrad Reiners

Hallo zusammen,
ich bin auf der Suche nach den Grabstätten von zweien meiner Onkel. Beide sind an der Ostfront in Russland gefallen.
1. Alfons Reiners, geboren am 30.07.1917 in Cloppenburg, am 03.10.1942 bei Rshew verwundet und als Folge am 12.10.1942 im Feldlazarett Swerbicha gestorben.
2. Hans Reiners, geboren am 09.05.1922 in Molbergen, am 31.07.1943 auf einer Dienstfahrt als Kradmelder am Fluss Mius verwundet und als Folge am 01.08.1943 gestorben.
Viele Grüße
Conrad Reiners



Am 31. Dezember 2017 um 14:46 Uhr schrieb:

Lukas

Einen guten Tag, allen Lesenden!

Am letzten Tag dieses Jahres möchte ich mich beim Verein-Russland-Kriegsgräber für das gute Zusammenwirken bedanken und auch danke sagen für die Möglichkeit, sich hier mit Suchenden auszutauschen.

Für das Jahr *2018* wünsche ich allen Gesundheit, Freude und Zufriedenheit.
Allen Suchenden viel Erfolg bei der Klärung zum Verbleib ihrer Angehörigen!

Mit freundlichen Grüssen,
Lukas



Am 30. Dezember 2017 um 19:34 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Jochen Naumann

Für eine zielführende Suche ist das Geburtsdatum sowie der Geburtsort (nicht der Wohnort) unbedingt erforderlich. Mit dem Namen Karl Naumann sind über 40 Personen, WW2 betreffend, erfasst.

MfG, Lukas



Am 30. Dezember 2017 um 17:01 Uhr schrieb:

Jochen Naumann

Hallo.
Ich bin auf der Suche nach meinem Opa. Er hieß Karl Naumann,wohnhaft in Ziegenhain /Hessen. Er wurde zuletzt in der Gegend um Minsk gesehen. Er fuhr ein Munitionstransport. Weiter Angaben fehlen mir leider.

Mit freundlichen grüßen, Jochen Naumann

.
.
Ergänzung zur Suche (= nachträgliche Mail-Informationen an den VRK)
.
Gesucht wird :
Karl Naumann
Geb. 06.03.1913
Wohnort war Ziegenhain, Hessen
Feldpostnummer 44147
Grenadier Regiment 769
340.Infantrie Division
Vermisst in 1944 bei Minsk ( eventuell Kamionka o. Brody )
Er fuhr ein Munitionstransport.



Am 30. Dezember 2017 um 16:56 Uhr schrieb:

Jochen Naumann

Hallo.
Ich bin auf der Suche nach meinem Opa. Er heißt Karl Naumann und wurde zuletzt in der Gegend um Minsk gesehen. Er fuhr ein Munitionstransport. Weiter Angaben fehlen mir leider.



Am 29. Dezember 2017 um 18:15 Uhr schrieb:

Harald Markgraf

Hallo,
wir suchen Informationen über unsern Opa Adam Borger, geb. 24.03.1908 in Gadernhaim Hessen, . Vermisst seit 1945. Nähere Angaben sind leider nicht bekannt. Für Infos wären wir sehr dankbar.

.
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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
Adam Borger ist seit Anfang 1945 in Polen (nicht Russland) während der Kämpfe um den Rozan-Brückenkopf an der Narew vermisst, so die Information beim VDK.
Mitte Januar 1945 begann die erneute belarussische Offensive der Roten Armee um auch aus südlicher Region von dort aus gen Allenstein und Königsberg bzw. gen Ostsee vorzudringen. Die „Festung Königsberg“ fiel Anfang April 1945. Kurz zuvor war auch Danzig eingekesselt worden. Östlich der Weichsel verliefen dennoch weitere Abwehrkämpfe, teils gar über den Tag der Kapitulation in Berlin am 8. Mai 1945 hinaus.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 28. Dezember 2017 um 22:15 Uhr schrieb:

Jörn

Hallo
Ich suche 2 Personen.
Zum einen meinen Onkel Heinrich Vauth.Geboren am 11.08.1924. Gefallen/Verstorben im Februar 44 im Raum Dubno/Rowno-Ukraine

Zum anderen den Bruder meines Opa`s,Friedel Jacobs.Gefallen am 21.12.1941 vor Moskau.Mehr weiß ich leider nicht



Am 28. Dezember 2017 um 18:54 Uhr schrieb:

Martina

@Manfred: Dankeschön!



Am 28. Dezember 2017 um 17:35 Uhr schrieb:

Manfred

@Martina
Soweit der Volksbund
Nachname:Steinke
Vorname:Hubert
Geburtsdatum:06.09.1907
Todes-/Vermisstendatum:01.01.1945
Todes-/Vermisstenort: Goerlitz / Greiffenberg b.Goerlitz / Lauban / Marklissa

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Hubert Steinke seit 01.01.1945 vermisst.

In dem Gedenkbuch des Friedhofes Nadolice Wielkie - Sammelfriedhof haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Hubert Steinke verzeichnet.

servus
Manfred



Am 28. Dezember 2017 um 12:21 Uhr schrieb:

Martina

Hallo,
wir suchen Informationen über den Großvater Hubert Steinke, geb. 06.09.1907 in Obornik/Weißtal, letzter Wohnort vermutlich Kleinbislaw/Tuchel. Vermisst seit 1945. Nähere Angaben sind leider nicht bekannt. Für Infos wären wir sehr dankbar.



Am 28. Dezember 2017 um 09:59 Uhr schrieb:

Manfred

@Melanie
Der Volksbund hat dazu folgendes

Karl Krone ruht auf der Kriegsgräberstätte in Schatkowo.

Endgrablage: Block 22 Reihe 10 Grab 384

Krohne eben ohne h.

servus
Manfred



Am 28. Dezember 2017 um 09:56 Uhr schrieb:

Manfred

@Gertig Michael
Hallo auf dieser Seite
http //www gzhatsk ru/252inf/die_winterreise_und_der_stellungskrieg_ostwarts_gshatsk.html
ist weiter unten ein Bild des Soldatenfriedhofes von Gshatsk.
mfg
Manfred



Am 27. Dezember 2017 um 21:29 Uhr schrieb:

Melanie

Hallo,
Ich suche nach dem Grab des ersten Mannes meiner Großmutter. Sein Name:Karl Krohne, gestorben am 14.1.1944 in Witebsk. Mutmasslich verlegt nach Schatkowo. Er diente im Grenadier-Regiment 89.habe über den Volksbund nichts gefunden.
Danke.



Am 27. Dezember 2017 um 21:16 Uhr schrieb:

Gertig,Michael

Hallo!Ich suche die Grabstelle meines Grossonkels Walter Gertig.Er ist am 13.4.1920 in Toppendorf/Schlesien geb.und am 24.2.1943 bei leskino (Gshatsk)gefallen und auf dem Soldatenfriedhof 2 in Gshatsk beerdigt.Weiss jemand wo der war oder hat ein Bild.Oder einen Plan?Danke und Gruß Micha



Am 26. Dezember 2017 um 19:20 Uhr schrieb:

Kühnert Christian

Hallo
ich suche nach Franz Seilinger geb. 15,01.1919,
Angehöriger einen Infatrieregiment,
gefallen am 15.07.1941 westlich von “Tschutschia”
Meine Mutter würde sich über Informationen freuen.
Schöne Grüße an alle beteiligten, Danke.



Am 24. Dezember 2017 um 11:39 Uhr schrieb:

Daniela Asmacher

Hallo,
Ich wünsche Ihnen allen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten ins Neue Jahr 2018.Machen sie weiter so mit Ihrer tollen Arbeit die wir Angehörige der vermissten Soldaten in Stalingrad Winter 42/43 benötigen und respektieren.
An alle die noch suchen kann ich nur sagen wenden sie sich hierher wenn es auch dauert aber das DRK+die WAST können mit Informationen weiterhelfen wie im Falle meiner Familie .Vielleicht klärt sich das Schicksal meines Großvater in nächster Zeit auf.Bis dahin +alles Gute in 2018 Daniela Asmacher.



Am 23. Dezember 2017 um 10:32 Uhr schrieb:

Manfred

@Andreas Haller
Der Volksbund weiss dazu folgendes:

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Erich Hoffmann seit 18.03.1944 vermisst.

In dem Gedenkbuch des Friedhofes Potylicz / Potelitsch haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Erich Hoffmann verzeichnet.

Sollten sie noch irgendwelche Informationen zu ihrem Grossvater, wie etwa Truppenzugehörigkeit, haben könnte man Zielgerichteter suchen.

Für weitere Auskünfte empfehle ich ein Anfrage bei der WASt.

servus
Manfred



Am 22. Dezember 2017 um 23:03 Uhr schrieb:

Andreas Haller

Hallo…ich bin auf der Suche nach dem Vater meiner Mutter.Erich Hoffmann geb.11.09.1903 er wurde am 1944 als vermisst gemeldet.Damals hat er in Liebau/Schlesien gelebt und nun versuche ich ihn zu finden bzw. sein Grab.Ich wäre sehr dankbar über jede Information über den verbleib meines Großvaters.Ich bedanke mich für die Mühe..Gruß Andreas Haller



Am 20. Dezember 2017 um 12:45 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Madlen
Suche: Kurt SEIDEL, geb. 24.03.1924

Der Gesuchte ist nicht in der Gräber/Vermissten-Datenbank der Kriegsgräberfürsorge (VDK) erfasst. Ebenso ist der von Ihnen genannte Günther Ochmann dort nicht zu finden. Richten Sie daher eine Anfrage an den VDK falls dies noch nicht geschehen.

Wenn ich Sie richtig verstanden habe liegen Ihre Anfragen an den DRK-Suchdienst schon Jahre zurück. Aktualisieren Sie daher Ihre Suche, u.U. ist auch keine leitbare Adresse vorhanden, falls es neue Erkenntnisse geben sollte. Dem DRK liegen neuere Unterlagen aus Russland vor, möglicherweise gibt es darin einen Hinweis auf den Verbleib des Gesuchten.
Weiters wurde in den letzten Jahren ein Buch über die ehemaligen Kriegsgefangenenlager in Russland herausgegeben, (liegt dem DRK vor) wo die KGF-Lager mit Nummern aufgeführt sind, evtl. lässt sich die Lagernummer 321 heute damit klären.
Lager “Baziga”:
Wie damals vom DRK vermutet, könnte es sich tatsächlich um Beshiza (deu.) / Bezhitsa (engl.) handeln. Leider wurden die Ortsnamen (Heimkehreraussage) häufig lautsprachlich niedergeschrieben wodurch nicht selten eine Verballhornung passierte. Zum Teil lässt sich “Baziga” schon auch erklären, da z.B. in der Aussprache nicht unbedingt zwischen a + e unterschieden wurde, also Be…/Ba…, das “g” im Ortsnamen könnte durch Lesefehler entstanden sein, da das handschriftliche Sütterlin “z” und “g” recht ähnlich aussehen können.

Wie Sie sehen gibt es Klärungsbedarf und zum Glück ist es auch nach so vielen Jahren noch möglich Antworten zu erhalten. Ich hoffe meine Hinweise helfen Ihnen ein wenig weiter. Schön, dass Ihr Opa seinen 90. Geburtstag feiern kann, ich wünsche ihm das Allerbeste zu seinem Ehrentag und Ihnen allen ein frohes Weihnachtsfest.

MfG, Lukas



Am 19. Dezember 2017 um 20:17 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Heide
Suche: Otto Hasselmann

Nun habe ich alle meine persönlichen Möglichkeiten ausgeschöpft und leider keinen Hinweis auf den Verbleib von Herrn Hasselmann finden können.
Versuchen Sie es immer wieder, es ist gut möglich, dass zu einem anderen Zeitpunkt jemand weiter helfen kann.
Das www ist gross und es besteht täglich die Möglichkeit, dass Ihre Suche gelesen wird.

Viel Erfolg,
Lukas



Am 19. Dezember 2017 um 05:04 Uhr schrieb:

Steinbrecher Sascha

Hallo und guten Morgen,
Ich bin auf der Suche nach meinem Großvater bzw. nach seinem Grab.
Phillipp Steinbrecher
geb.24.09.1918
Gefallen vermutlich laut Bild vom Grab 17.7.43
Eine Ortsangabe mit Bleichstift geschrieben Heldenfriedhof Glasnnowo (schwer zu entziffern) Gedenkrede Oblt.Bonefas
Letzter Eintrag im Wehrpass-Nr. 18/1/6/5 FR vom 30.06.42 (4er Heeres Gruppe Mitte 14/107)
Wenn Sie hier Angaben über den Ort oder ggf.Umbettung hätten wäre ich Ihnen sehr dankbar.

Mit freundlichen Grüßen

Sascha Steinbrecher

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV

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In Zeiten des Vormarsches wurden die vielen gefallenen Soldaten würdig bestattet. Dies ist auf vielen Bildern dokumentiert. Ende Januar 1943 wurde die Wehrmacht bei Stalingrad besiegt. Dies gleichermaßen Ende Juli 1943 dann im Mittelabschnitt bei Kursk - Orel (”Unternehmen Zitadelle” mit eiligem Rückzug auf die sog. Hagen-Linie). Diese Schlacht wurde nach Stalingrad also zum weiteren großen Fiasko für die Wehrmacht. Geplant war, u.a. von Orel/Orjol aus die südlicher gelegene Stadt Kursk einzukesseln. Dadurch wurde aber nördlich von Orel/Orjol (also auch im Bereich Bolchow und Mzensk - einen Frontlageplan per Juli 1943 senden wir per Mail) die Frontlinie stark ausgedünnt.

Was der Roten Armee die Möglichkeit eröffnete, u.a. in Höhe Bolkhov - Mtsensk die Frontlinie zu durchbrechen.
(Und Glazunovo liegt nord-westlich von Mtsenks in Richtung Bolkhov).

Letztlich musste die HG Mitte fluchtartig einen Rückzug auf die „Hagen-Linie“ (siehe weiteren Frontlageplan) vornehmen, um damit die Frontlinie wieder deutlich zu verkürzen bzw. damit den Rückzug zu stabilisieren. Auf allen Frontseiten sind im Monat Juli 1943 dort überaus viele Soldaten gefallen. Beim menschenverachtenden Vorgehen blieb für die Beerdigung Gefallener wenig/keine Zeit. Eine Bestattungskultur wie zur Vormarschzeit fand auch beim gesamten Rückmarsch gar nicht mehr statt. Das erschwert die heutige Suche ganz erheblich. Konkrete Grablagen sind nur schwer zu verorten. Zumal die Grabstellen von der Wehrmacht beim Rückmarsch stets unkenntlich gemacht wurden.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 19. Dezember 2017 um 02:06 Uhr schrieb:

Schröder, Christian

Guten Tag,
ich suche das Grab von Schütze Daniel Klann, dem Onkel meiner Oma. Er soll am 05.März 1942 in Petrowskoje, südwärts Rshew, gefallen sein. Die Familie erhielt keine Benachrichtigung. Durch meine Suche bin ich vor kurzem im Rostocker Sterberegister fündig geworden.

Vielen Dank und ein frohes Weihnachtsfest



Am 17. Dezember 2017 um 00:59 Uhr schrieb:

Dagmar Schmitz

Hallo ich bin auf der Suche nach meinem Onkel Paul Schmitz geb.am 01.01.1921 und verstorben am 25.01.1942 in Russland.Ich würde gerne wissen wo er beerdigt wurde und verschiedene andere Sachen.Ich bedanke mich im voraus mit lieben grüssen

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Paul Schmitz ist umgebettet worden auf den Soldatenfriedhof Kursk-Besedino. Die Grabstelle sei dort unter Block 4 - Reihe 26 - Grab-Nr. 1503 - zu finden; so der VDK.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 17. Dezember 2017 um 00:52 Uhr schrieb:

Dagmar Schmitz

Hallo, ich bin auf der Suche nach meinen Onkel Franz Schmitz geb.am 23.07.1923 und verstorben am 17.08.1943 in Russland .Ich würde gerne wissen wo er beerdigt wurde.lieben Dank im voraus

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Franz Schmitz ist offenbar immer noch kriegsbestattet in der Ukraine bei Dnjepropetrowsk; jedenfalls sei er lt. VDK nicht umgebettet worden.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 16. Dezember 2017 um 10:51 Uhr schrieb:

Madlen

Hallo!
Ich wollte mich nochmal melden und ergänzen, dass auf einem Bild von Kurt Seidel (geb. am 24.03.1924) er das Infantarie Abzeichen trägt.
Des Weiteren haben wir noch drei Briefe mit Korrespondez mit dem DRK von Jan/Feb 1958 gefunden, wo auch die Rede von einem Gefangenenlager(Baziga) und eine Lagernummer 321 enthalten sind, diese aber dem DRK damals nicht bekannt war und sie damals vermuteten, dass das Lager Beschiza bei Briansk gemeint war.
Woher diese Vermutung mit dem Lager rührte, ist für mich auch nicht nachvollziehbar, weil in dem Schreiben immer zwei Soldaten gesucht wurden. Zum einen Herr Kurt Seidel und Herr Günther Ochmann geb. 5.12.1926!
Auch wird von einem Heimkehr Hans Ziegengeist gesprochen, der aber damals nicht in den Karteien geführt wurde und seine Aussage vom DRK nicht geprüft werden konnte!
Ich geh davon aus, dass ein erheblicher Teil des Schriftverkehres fehlt, da es sich um mindesten 2 Gesuchte handelt und die Hauptinitiative damals von einem Herrn Kaschner ausging(verm. Verwandtschaft von Günther Ochmann). Diese eine gewisse Zeit als Umsiedler im Heimatort von Herrn Kurt Seidel gelebt haben und später in die BRD zogen.
Die räumliche Trennung und der Gegenstand, dass eine Nachforschung in der DDR nur sehr schwer möglich war, ist wahrscheinlich der Grund, dass nur so wenig “Teile des Puzzles” vorhanden sind.
Für jeden weiteren Hinweis bin ich dankbar!



Am 15. Dezember 2017 um 22:48 Uhr schrieb:

Annette Hoffmann

Hallo! Ich bin heute bei der Durchsicht alter Familienfotos auf ein Foto gestoßen, dass zwei Gräber von Soldaten vor Kiew zeigt (mit Namen und Todesdatum). Ich habe die Namen gegoogelt, aber nichts dazu gefunden. Da ich mir vorstellen könnte dass diese Informationen evtl für Angehörige interessant sein könnten wollte ich gerne wissen, an wen man sich wenden kann, damit man die Informationen finden kann? Viele Grüße Annette

.,
.



Am 15. Dezember 2017 um 01:44 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Tina

Hier die Daten vom Volksbund:

Nachname: Schöberl
Vorname: Franz
Dienstgrad: Grenadier
Geburtsdatum: 17.08.1909
Geburtsort: Mitteraschau
Todes-/Vermisstendatum: 05.11.1943
Todes-/Vermisstenort: Schulewo

Franz Schöberl wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt. Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem
Ort: Schulzewo - Belarus
__

Schulzewo (deutsch), Shul’tsevo (engl.) Vitebskaya Oblast’, Belarus
Koordinaten: 55°8′28 N, 30°18′47 E

MfG, Lukas



Am 14. Dezember 2017 um 18:10 Uhr schrieb:

Manfred

@Hubertus Henneke
Laut dem Volksbund gilt Franz Henneke noch immer als vermisst.
Sein Name ist jedoch im Gefallenenbuch der KGSt Charkow vermerkt.
mfg
Manfred



Am 14. Dezember 2017 um 14:28 Uhr schrieb:

Tina

Hallo, ich habe bereits neue Erkenntnisse zu meinem Uropa Franz Xaver Schöberl vom Volksbund erhalten:
Geb. 17.08.1909 in Mitteraschau
Gest. 05.11.1943, vermutlich Schulewo-Belarus
Dienstgrad: Grenadier
Es heißt, dass er noch nicht gefunden wurde, jedoch vermutet wird, dass er in Schulewo begraben ist.
Leider finde ich den Ort Schulewo nicht. Kann mir da jemand weiterhelfen? Gibt es noch weitere Möglichkeiten näheres herauszufinden?
Vielen Dank schonmal.



Am 14. Dezember 2017 um 02:01 Uhr schrieb:

Tina

Hallo, ich suche meinen Uropa Franz Xaver Schöberl, geb. 1909 in Mitteraschau. Er war an der Front in Russland eingesetzt und soll am 03.11.45 oder 05.11.45 an einem Kopfschuss an der Front gefallen sein. Ich würde gerne wissen, wo er beerdigt worden ist. Leider blieben die Recherchen bisher ohne Erfolg. Ich würde mich sehr freuen, wenn mir jemand weiterhelfen kann.
Viele Grüße



Am 13. Dezember 2017 um 19:07 Uhr schrieb:

Kathleen Röhlig

Hallo und guten Abend, ich bin auf der Suche nach meinem Großonkel Karl Winkler, Sanitätsgefreiter, Erkennungsmarke: 538, Sturmregiment 215, unterstellt: 78. Sturm-Division, Einsatzraum: Orscha, letzte Meldung 6.01.1944. Das sind die Informationen, die ich von der WaSt-Dienststelle erhalten habe. An wen kann man sich noch wenden? Dankeschön



Am 13. Dezember 2017 um 16:55 Uhr schrieb:

Hubertus Henneke

Am 1.8.1943 fiel mein Onkel, Franz Henneke in den Kämpfen des 2. Weltkriegs in Snamjanka, Ukraine. In der Nähe befindet sich ein Gefallenfriedhof in Kirowograd.
Nach meiner Vermutung müsste dort sich sein Grab befinden. Hat jemand die Möglichkeit in Erfahrung zu bringen, ob er dort bestattet wurde?
Seine Lebensdaten:
Franz Hilarius Henneke, geb. 20.07.1923, gef. 1.8.1943

Für Hilfestellungen wäre ich äußerst dankbar.
Hubertus Henneke



Am 13. Dezember 2017 um 13:13 Uhr schrieb:

RW

Hallo

Ich würde mich freuen wenn mir jemand Informationen zur Personalie, zur Einheit oder die genaueren, kriegsbedingten Umstände als mein Grossonkel vermisst wurde, geben kann.

Name: Albert Strunk
geb.: 08.07.1924 in Braunshorn/Hunsrück
Einheit: Feld-Ersatz-Batallion 384 (384. ID), Feldpost-Nr.: 56276E
vermisst seit: 16.12.1943 (letzter Brief vom 2.12.1943)
letzter bekannter Aufenthaltsort: Verblyuzhka, zwischen Kriwoi Rog und Kirovograd (Ukraine)

Mehrere Anfragen beim DRK und der WASt (die erste im Jahr 1957) blieben bisher leider ohne Ergebnis.

Vielen Dank !



Am 12. Dezember 2017 um 23:09 Uhr schrieb:

Sonja Hollmann Werner

Ich suche meinen Opa Walter Grünberg so wie mein anderen Opa Wilhelm Hollmann Walter Grünberg ist auf dem Weg in seine Heimat im Zug gestorben und angeblich beerdigt in Lininez Wilhelm Hollmann ist wiederum in einem Gefangenenlager verstorben ich bitte um Hilfe wenn es geht

AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Lininez finden sie mit den koordinaten 52,246532, 26,831242 in belarus.
Da mehrere Wilhelm Hollmann gelistet sind, werden ergänzende Daten für die Suche benötigt.
Siehe unsere persönliche Mail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 6. Dezember 2017 um 15:57 Uhr schrieb:

Heide

@ Lukas:
Otto Hasselmann hat 1939 auch in Deutschland (Lengerich/Westfalen) gelebt.
1940 kam er nach Ostpreußen. Anschließend wurde er nach Soltau zur Gefangenenüberwachung versetzt. Seine Frau Erna Hasselmann hatte seine Entlassung beantragt und im Februar 1941 kam er zunächst nach Hause. Anfang Januar 1944 wurde er wieder eingezogen zur Ausbildung in Münster und Aachen. Am 9.Mai 1941 ist er Richtung Rußland entsandt worden.

.
,



Am 5. Dezember 2017 um 10:01 Uhr schrieb:

René

Guten Morgen. @ Lukas.

Danke dass sie sich so schnell gemeldet haben. Ich werde auch mal das DRK fragen.

Mit freundlichen Grüßen

René



Am 5. Dezember 2017 um 01:18 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ René

Laut Kriegsgräberfürsorge wird Alwin Vogeler in der Ukraine vermisst:
Nachname: Vogeler
Vorname: Alwin
Dienstgrad: Obergefreiter
Geburtsdatum: 01.02.1913
Todes-/Vermisstendatum: 21.10.1944
Todes-/Vermisstenort: Christyschtsche/Golaja Dolyna/Liman/Rapnaja/Kramatorsskaja/Slawjanssk/Toretzfl/

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Alwin Vogeler seit 21.10.1944 vermisst.
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Slavyansk 48°52′00″N, 37°37′00″E Ukraine
Kramatorskaya 48°43′00″N, 37°32′00″E Ukraine
Golaya Dolina 48°59′00″N, 37°27′00″E Ukraine
Torets River 48°54′00″N, 37°45′00″E Ukraine
Krasnyy Liman 48°59′00″N, 37°49′00″E Ukraine

Mit der von Ihnen genannten Feldpostnummer 19295, ist Alwin Vogeler auch in der Vermisstenbildliste erfasst, leider ohne Foto. (Band: CA, Seite: 431)
Einheit: Gren.Rgt. 681, Rgts. Stab u. 13. Kp.
Alwin Vogeler, 1.2.1913, Obergefreiter
Beruf: Maurer
Wohnort 1939: Brandeburg/Havel
vermisst: 8.43 Golaijew

Mit einer Anfrage an den DRK-Suchdienst können Sie klären ob der Gesuchte evtl. in Kriegsgefangenschaft geraten ist.

MfG, Lukas



Am 4. Dezember 2017 um 21:20 Uhr schrieb:

René

Guten Abend,

Ich bedanke mich für die schnelle Information über den Verbleib meines einen uropa.
Nun würde ich sehr gerne noch etwas über meinen anderen uropa erfahren.
Er hiess: Karl albert alvin Vogeler,obergefreiter, geboren am 1.2.1913, letzte bekannte feldpostnummer: 19295, seit August 1943 vermisst.
Ich bedanke mich schon einmal im voraus.
Mit freundlichen Grüßen

René



Am 2. Dezember 2017 um 22:08 Uhr schrieb:

Reinhard

Guten Tag,
ich suche Informationen zu meinem Großvater.

Name: Alois Schmid - zuletzt Angestellter der Reichsbahn
geb: 25.03.2014
Soldat
vermisst seit: 04.02.1944 bei Glinsk

Haben sie Hinweise zu einem Grab oder einem Gefangenenlager oder andere Informationen die Sie mir zukommen lassen können!
Vielen Dank!

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Glinsk ist ein recht kleiner Ort in Polen etwa 100 km östl von Frankfurt/Oder, belegen an einem heutigen Verkehrskreuz. Die Reichsbahn war seinerzeit von eminenter Bedeutung für das gesamte Zeitgeschehen.
weiteres in einer persönlichen Mail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 30. November 2017 um 19:45 Uhr schrieb:

Manfred

@Erik Feser
Hallo, hier der link zum Volksbund
http //www volksbund de/graebersuche/detailansicht.html?tx_igverlustsuche_pi2%5Bgid%5D=b14523546088878104e922810aa68ac6&cHash=cf8ece3a9c9def101edf99823e308ef2
Ich hoffe das er auch funktioniert, falls nicht gehen sie einfach auf die Seite vom Volksbund dort Gräbersuche und geben den Namen ein und als Gefalllenen Datum den 01.01.1945.
mfg
Manfred



Am 30. November 2017 um 17:30 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Heide
Suche: Otto August Hasselmann

Leider konnte ich bisher nichts zum Verbleib von O.A. Hasselmann finden. Eine kleine Möglichkeit hätte ich noch, dazu müsste ich wissen in welchem Land Herr Hasselmann 1939 seinen Wohnort hatte.

Ist Deutschland richtig ?

Liegt Ihnen eine aktuelle DRK-Auskunft vor.

MfG, Lukas



Am 29. November 2017 um 22:07 Uhr schrieb:

Erik Feser

Hallo Manfred,
vielen Dank für Deine Bemühungen. Würde mir den Eintrag im Gedenkbuch sehr gerne ansehen. Finde die Seite aber leider nicht. Könntes Du mir bitte einen Link senden, dann wäre es für mich einfacher.
Herzlichen Dank und schöne Grüße.
Erik



Am 29. November 2017 um 19:13 Uhr schrieb:

Manfred

@Erik Feser
Ich habe mir das ganze noch einmal genauer angesehen und dabei feststellen müssen das die ganze Sache doch etwas komplizierter ist.
Das Sicherungs-Bataillon 757 wurde Anfang Juli 1944 bei der Heeresgruppe vernichtet,der Stab wurde daraufhin als Auffangstab beim Kommandant rückwärtiges Armeegebiet 532 der 9. Armee eingesetzt.
Korück 532 lag im Narew-Brückenkopf und somit in der Nähe von Thorn. Die Reste des umgegliederten und neu aufgestellten Bataillons wurde im Januar komplett vernichtet.

Laut Volksbund ist ihr Großvater seit 01.01.1945 vermisst, auf der KRGSt Pulawy ist sein Name im Gedenkbuch vermerkt.
mfg
Manfred
P.S.: Entschuldigung für den Doppeleintrag!



Am 29. November 2017 um 18:57 Uhr schrieb:

Manfred

@Erik Feser
Das Sicherungsbataillon 757 wurde in die 286. Infanterie-Division als II. Bataillon des Sicherungs-Regiment 183 eingegliedert. Die 286.ID stand am 16.01.1945 jedoch in der Nähe von Heydekrug in Ostpreussen also weit weg von Thorn in Westpreußen.
mfg
Manfred



Am 28. November 2017 um 21:53 Uhr schrieb:

Erik Feser

Hallo,
ich versuche mir etwas Klarheit über den Verbleib meines Opas (Paul Feser), zu verschaffen. Er war 1945 bei dem Sicherungsbatallion 757 (Radfahrer- Wach- Batallion 143). Soviel ich weiß soll er Richtung Thorn - Schwetz durchgeschlagen haben. Er ist seit dem 17./18. Januar 1945 als vermisst gemeldet. Bin über jede kleine Info dankbar.
Schöne Grüße
aus Bingen



Am 26. November 2017 um 23:21 Uhr schrieb:

Heide

Guten Abend,
ich suche Informationen zu meinem Großvater.

Name: Otto August Hasselmann
geb: 03.09.1906 in Lengerich (Westfalen)
vermisst seit: 23.06.1944 bei Mogilev-Minsk im Mittelabschnitt der Ostfront

Wenn es irgendwelche Hinweise zu einem Grab oder einem Gefangenenlager gibt, freue ich mich sehr, wenn Sie mri diese Informationen zukommen lassen können!
Herzlichen Dank schon mal!

.
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Am 26. November 2017 um 23:00 Uhr schrieb:

Madlen

Bitte senden Sie mir ihr Antwort an die o. g. korrigierte Mail.
Vielen Dank



Am 26. November 2017 um 22:17 Uhr schrieb:

Madlen

Guten Abend.

Meine Opa wird in den nächsten Wochen 90 Jahre alt und ich möchte Ihn einen Wunsch erfüllen.

Sein Bruder Kurt Seidel geb. am 24.03.1924 ist seit 1945 verschollen. Leider konnte das DRK keinen Erfolg erzielen.
Er wurde Jan./Febr. 1945 im Lazarett in Bielitz (Schlesien) von seinem Vater besucht und dann erneut eingezogen. Danach war er spurlos verschwunden.

Mein Opa selbst wurde mit 17 Jahren an die Front gesendet und anschließend noch 6 Monate in Gefangenschaft der Amerikanischen Armee am Rhein.

Ich hoffe Sie können mir sagen wo sein Bruder gefallen ist bzw. sich die letzte Ruhestätte befindet o. ä.
Vielen Dank



Am 24. November 2017 um 23:24 Uhr schrieb:

Lukas

Hallo, nochmal!

@ René

Auf diesem Plan finden Sie in der linken unteren Ecke Tschernobyl und südlich davon liegt Otaschew, Der Plan zeigt die Verhältnisse aus dem Jahr 1947.

Plan:
lib.utexas.edu/maps/ams/eastern_europe/txu-oclc-6519747-nm36-1.jpg

MfG, Lukas



Am 24. November 2017 um 23:08 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend !

@ Andrea

Das ist richtig, daß man mit den jeweligen Suchwörtern nichts finden kann, da diese Friedhöfe entweder nicht mehr existieren, weil auf Sammelfriedhöfe umgebettet, aber jedenfalls oberirdrisch nicht zu sehen sind, also eingeebnet.
Manchmal kann man auf “eba.” Fotos dieser ehemaligen Heldenfriedhöfe finden - ist aber recht zeitaufwendig und man muß diese Suchen in gewissen Zeitabständen wiederholen weil laufend neue Bilder eingestellt werden.

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge hat folgende Information zu Ihrem Opa:

Nachname: Steil
Vorname: Eugen
Dienstgrad: Gefreiter
Geburtsdatum: 19.06.1912
Geburtsort: Kreinsbach
Todes-/Vermisstendatum: 01.07.1943
Todes-/Vermisstenort: 2 km nordw. Mzensk

Eugen Steil ist namentlich auf der vom Volksbund errichteten Kriegsgräberstätte in Kursk - Besedino auf einer Natursteinstele verzeichnet. Näheres hinsichtlich seiner Grablage bzw. seines Verbleibs erfahren Sie beim Gräbernachweis.
__

Nehmen SIe daher Kontakt mit dem Volksbund auf.

MfG, Lukas



Am 24. November 2017 um 22:40 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ René

Otaschew / Otashev (engl.) liegt ganz nahe bei Tschernobyl.
Ein Friedhof wird oberirdisch nicht mehr zu sehen sein, da die Wehrmacht die Friedhöfe beim Rückzug unkenntlich gemacht hat, bzw. das Dorf auch nicht mehr existiert.
Auf dem Sat-Bild jedenfalls erkenne ich keinen Ort, evtl. Hütten.

Otashev 51°12′00″N 30°23′00″E Ukraine

Laut Kriegsgräberfürsorge ist Karl Jaroschewski also noch in Otaschew bestattet.

MfG, Lukas



Am 24. November 2017 um 21:01 Uhr schrieb:

René

Kleiner nachtrag: ich meinte das Pripjet Dnepr delta.

Ich bedanke mich schon einmal im voraus



Am 24. November 2017 um 20:52 Uhr schrieb:

René

Guten Abend,

Ich suche seit einiger Zeit meinen Uropa.Er hieß : Karl jaroschewski
Gefreiter
Laut Feldpostnr.:22189 b
Nach Recherchen gehört diese Nummer zum 311. Inf.Reg. der 217. Inf. Div.
Er ist am 23.9.1943 gefallen. Laut Aussagen sei er bei dem Ort otashew im Pripjet donez Delta beigesetzt worden. Leider finde ich diesen Ort nicht. Und leider auch keinen soldatenfriedhof der dazugehört.
Ich würde mich sehr freuen, wenn ich genauere Anhaltspunkte von ihnen bekommen könnte.

Mit freundlichen Grüßen

René



Am 23. November 2017 um 16:12 Uhr schrieb:

Andrea

@Lukas,
lieben Dank für die Antwort. Sowrit ich weiß, wurde er nicht umgebettet und noch vor dem Rückzug beedigt, gefallen ist er am 1. Juli. Was mich nur wundert: ich finde bei der Suche ‘ Glasunowo’, Heldenfriedhof usw. gar keine Hinweise/Fotos/Erwähnungen, obwohl doch sicher viele Soldaten dort beerdigt sind.
Er war in der 34. Division, IR 107, II, Bataillon, 5. Kompanie.
Eugen Steil



Am 22. November 2017 um 00:24 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Andrea

Glasunowo/Mzensk liegt etwa 7 km nordwestlich Mzensk, in der Oblast Orel in Rußland.
Die seinerzeitigen Heldenfriedhöfe sind heute oberirdisch nicht mehr sichtbar, manche überbaut oder eben auf Sammelfriedhöfe umgebettet.

Wenn Sie Namen, Geburtsdatum und Geburtsort Ihres Opas bekannt geben, kann man evtl. näheres darüber sagen wo er seine letzte Ruhe gefunden hat.
Also ob er entweder noch kriegsbestattet ist oder umgebettet wurde.

Glasunowo (deutsch), Glazunovo (engl.)
Glazunovo 53°19′12″N 36°32′13″E Russia Orlovskaya Oblast’

MfG, Lukas



Am 21. November 2017 um 12:32 Uhr schrieb:

Selina

Hallo,
ich bin auf der Suche nach Informationen über meinen Urgroßvater Franz Freudenthaler der seit 1.9.1944 in Russland als vermisst gilt.
Ich würde mich sehr freuen, wenn mir jemand weiterhelfen könnte.



Am 20. November 2017 um 19:58 Uhr schrieb:

Andrea

Hallo,
mein Opa soll im Juli 1943 auf dem Ehrenfriedhof Glasunowo/Mzensk beigesetzt worden sein. Leider konnte ich keine Hinweise über dießen Friedhof finden.
Kann jemand weiterhelfen?
Vielen Dank und viele Grüße!

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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In Zeiten des Vormarsches wurden die vielen gefallenen Soldaten würdig bestattet. Dies ist auf vielen Bildern dokumentiert. Ende Januar 1943 wurde die Wehrmacht bei Stalingrad besiegt. Dies gleichermaßen Ende Juli 1943 dann im Mittelabschnitt bei Kursk - Orel (”Unternehmen Zitadelle” mit eiligem Rückzug auf die sog. Hagen-Linie). Diese Schlacht wurde nach Stalingrad also zum weiteren großen Fiasko für die Wehrmacht. Geplant war, u.a. von Orel/Orjol aus die südlicher gelegene Stadt Kursk einzukesseln. Dadurch wurde aber nördlich von Orel/Orjol (also auch im Bereich Bolchow und Mzensk - einen Frontlageplan per Juli 1943 senden wir per Mail) die Frontlinie stark ausgedünnt. Was der Roten Armee die Möglichkeit eröffnete, u.a. in Höhe Bolkhov - Mtsensk die Frontlinie zu durchbrechen.
(Und Glazunovo liegt nord-westlich von Mtsenks in Richtung Bolkhov)
Letztlich musste die HG Mitte fluchtartig einen Rückzug auf die „Hagen-Linie“ (siehe weiteren Frontlageplan) vornehmen, um damit die Frontlinie wieder deutlich zu verkürzen bzw. damit den Rückzug zu stabilisieren. Auf allen Frontseiten sind im Monat Juli 1943 dort überaus viele Soldaten gefallen. Beim menschenverachtenden Vorgehen blieb für die Beerdigung Gefallener wenig/keine Zeit. Eine Bestattungskultur wie zur Vormarschzeit fand auch beim gesamten Rückmarsch gar nicht mehr statt. Das erschwert die heutige Suche ganz erheblich. Konkrete Grablagen sind nur schwer zu verorten. Zumal die Grabstellen von der Wehrmacht beim Rückmarsch stets unkenntlich gemacht wurden.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 20. November 2017 um 13:45 Uhr schrieb:

Thorbeck

Hallo miteinander,
ich suche Hinweise auf den Tod meines Onkels Kurt Thorbeck am 24.5.1915, er war Leutnant im Infanterie Regiment 78

Vielen Dank



Am 20. November 2017 um 03:52 Uhr schrieb:

Therese

Hallo
Ich suche Informationen zu meinem Uropa Willi Götze
Er wurde seit dem 22.05.1942 vermisst. Wahrscheinlich verschwunden im Raum Kupjansk.
Er war Obgf. In Einheit 9 im Kampfgeschwader 55 “greif” (Luftwaffe)

Lg und vielen vielen dank



Am 19. November 2017 um 21:44 Uhr schrieb:

Sven

Guten Abend,
ich suche Informationen zu meinem Großvater Dietrich Sundag, vermisst seit dem 17.1.43 nach schweren Kämpfen südlich des Ladogasees bei Posselok 5.
Er war laut Feldpostnummer 40060 B in der 9. Kompanie des Infanterie-Regiments 159.
Wäre für jede Information zu seinem Verbleib dankbar.

Vielen Dank und MfG,
Sven

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Rabotsch Posselok (Nr.5) heißt nur “Arbeitslager Nr. 5″.
Rab. Poss. 5 ist in der Lagekarte ganz rechts eingezeichnet, die wir gemailt haben. Ein Rabotsch Posselok 6 ist ganz unten auf der Kriegslagekarte per Mitte Januar 1943 eingezeichnet.
Mindestens das Rab.Poss. Nr. 7 gab es noch auf der anderen Seite der Newa gen St.Petersburg. Eine Stadt, die fast 900 Tage eingekesselt war, wo in der Zeit etwa 1 MIO Russen verhungert sind.
Im dortigen Großraum wurde lange und heftig gekämpft, was also auch sehr vielen Wehrmachtssoldaten das Leben kostete.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 18. November 2017 um 22:50 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Dinsenmeyer

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge hat folgende Information über Josef Dinsenmayer, er wird weiterhin vermisst, in Tschechien:

Nachname: Dinsenmeyer
Vorname: Joseph Gustave Michel
Geburtsdatum: 16.03.1922
Todes-/Vermisstendatum: 04.1945
Todes-/Vermisstenort: Mährisch Ostrau

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Joseph Gustave Michel Dinsenmeyer seit 04.1945 vermisst.
In dem Gedenkbuch des Friedhofes Valasske Mezirici haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Joseph Gustave Michel Dinsenmeyer verzeichnet.
__

Ostrava 49°50′N, 18°18′E

MfG, Lukas



Am 18. November 2017 um 20:06 Uhr schrieb:

Dinsenmeyer

Ich suche meinen Onkel, Josef Dinsenmeyer, geboren in 1922, der 1944 oder 1945 der russischen Seite verschwunden ist. Danke für Vorauszahlung



Am 17. November 2017 um 19:49 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Regine Schreier

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung
und viel Erfolg bei der weiteren Recherche!

MfG, Lukas



Am 17. November 2017 um 17:32 Uhr schrieb:

Regine Schreier

Hallo Lucas, vielen Dank für diese Auskunft. Ich werde es beim DRK noch einmal probieren.
Regine



Am 16. November 2017 um 22:09 Uhr schrieb:

steffen

zur Suche - Josef Brendler

ich habe jetzt vom WASt die Erkennungsmarke bekommen, kann das bei der Suche helfen?
Erkennungsmarke - 1293 - 1./Inf.Ers.Batl 394
( 1. Kompanier Infanterie-Ersatz-Batalion 394 )
mehr konnte nicht gefunden werden. Die Antwort vom DRK-Suchdienst steht noch aus.

Steffen Brendler

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Siehe dazu unsere persönliche Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 15. November 2017 um 23:51 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Rita Rauschning

Eine Suche ist mit derart wenigen Angaben zur Person, enorm schwierig wenn nicht sogar undurchführbar, trotzdem möchte ich Ihnen gerne helfen, soweit möglich.
Der Sohn des gesuchten August Rauschning ist in Fischhausen geboren, meine Frage:
Um welches Fischhausen handelt es sich?

MfG, Lukas



Am 15. November 2017 um 15:30 Uhr schrieb:

Rita Rauschning

Hallo liebe Mitarbeiter !
Ich suche seit einigen Jahren für meinen Mann den Vater von seinen leider schon verstorbenen Vater.Habe schon überall gesucht aber leider nichts gefunden.
Habe nur die Geburtsurkunde von seinen Vater wo leider kein Geburtsdatum von einen August Rauschning und seine Frau Margarete Rauschning geb. Neumann. steht.
Weiß nur das von meinen Mann der Vater 28.2.1935 in Fischhausen geboren wurde. Nun meine Frage da ich den August Rauschning nirgendwo bis jetzt finde ob er vielleicht mit unter den gefallenen Soldaten zu finden ist. Würde mich über eine Benachrichtigung freuen. Recht herzlichen Dank im vorraus um ihre Bemühungen.

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Am 15. November 2017 um 00:44 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Willi Renkens

Laut Kriegsgräberfürsorge ist Peter Jank am 16.07.1943 südlich des Ladogasee, in Turyschkino in Russland gefallen und ruht nun, nach Umbettung vermutlich in Sologubowka nordw. Turyschkino.

Nachname: Jank
Vorname: Peter
Dienstgrad: Gefreiter
Geburtsdatum: 28.06.1924
Geburtsort: Förolach
Todes-/Vermisstendatum: 16.07.1943
Todes-/Vermisstenort: 6 km nördl. Turischkino

Peter Jank ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Sologubowka-St.Petersburg - Sammelfrdh. überführt worden. (Rußland)
Grablage: wahrscheinlich unter den Unbekannten
__

Turyschkino (deutsch) / Turyshkino (engl.)
Turyshkino 59°41′00″N 31°14′00″E Russia. Leningradskaya Oblast’

MfG, Lukas



Am 14. November 2017 um 12:25 Uhr schrieb:

Willi Renkens

Ich suche das Grab von

Peter JANK
geboren am 28.6.1924 in Goritschitzen/Klagenfurt, Kärnten, Österreich

gefallen am 16.7.1943 in Russland? Ort unbekannt
War lt. Gragkreuz zuletzt beim 13. Gebirgsjäger-Regiment 187 oder 188 auf Foto vom Kreuz nicht richtig erkennbar, Holzkreuz Nr. 197

Danke für Ihre Mithilfe



Am 14. November 2017 um 00:57 Uhr schrieb:

Karola Rondinella

Guten Tag Lukas.

Meine Nichte in Deutschland hat schone eine Auftrage on das Rote Kreutz gemacht , hat aber noch keine Antwort bekommen.

Vielen Dank fuer Ihre Hilfe.

Karola Rondinella



Am 13. November 2017 um 16:05 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Karola Rondinella

Da Ihr Vater vorerst als vermisst und später dann als verstorben im Kriegsgefangenenlager Tuapse gemeldet wird, ist davon auszugehen dass beim Roten Kreuz (Suchdienst) Informationen über die genaueren Umstände seines Todes bekannt sind. Vermutlich ist auch der Grablageort bekannt, ob dieser noch heute oberirdisch sichtbar ist und somit ein eventueller Besuch des Grabes möglich wäre.

Setzen Sie sich mit dem DRK-Suchdienst in Verbindung um Klarheit über die letzte Ruhestätte Ihres Vaters zu erhalten.

Viel Erfolg,
Lukas



Am 12. November 2017 um 18:05 Uhr schrieb:

Marko Bahn

Wir sind auf der Suche nach dem Onkel meiner Mutter. Dieser hieß Anton Stamm wurde im Oktober 1920 in Wissotschan geboren und starb am 20. März 1941 in Russland. Beruflich ist uns nur bekannt das er Schlachter war.



Am 11. November 2017 um 21:22 Uhr schrieb:

Karola Rondinella

Mein Vater:

Unteroffizier: Michael Hoefner
geboren: 07-02-1914
Geburtsort: Johannisthal/Kueps Oberfranken
War vermisst seit August 1944. Bei Zufull habe ich am 23. October 2017 am Denkmalproject gesehen, dass er ein Kriegsgefangener war und am 28. October 1944 in Tuapse Russland gestorben ist und sollte dort auch begraben sein.Ich kann keinen Friedhof finden fur Deutshe Soldaten in Tuapse. Mein Vater’s Geburtsort hatte diese Nachricht im August 1997 bekommen, aber haben das nicht weitergegeben, obwohl mein bruder nur 3km davon wegwohnt. Wuerde mich sehr freuen wenn jemand mich helfen koennte,dass ich heraus bekome wo er begraben ist.
Vielen Dank in voraus.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Wir haben eine sehr konkrete Lagebeschreibung des KGF-Lagers sehr nahe am Schwarzen Meer eines dortigen Mitgefangenen recherchiert und per Mail übermittelt.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 11. November 2017 um 21:03 Uhr schrieb:

Karola Rondinella

Mein Vater war ein Kriegsgefangener in 1944, er soll in Tuapse gestorben sein und auch dort begraben sein. Ich finde keinen Friedhof in Tuapse wo Deutsche begraben sind.



Am 11. November 2017 um 15:19 Uhr schrieb:

Gregor Schmied

Ich suche meinen Urgroßonkel
Rudolf Kurt Schmied
geb.: 05.04.1914
Kradfahrer ???
Vermisst
Für Tod erklärt am 31.07.1949

Vielen Dank für Ihre Bemühungen

Mit freundlichen Grüßen
G. Schmied

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Zu unseren ergänzenden Suchfragen siehe die persönliche Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 10. November 2017 um 02:59 Uhr schrieb:

Rudi

Guten Tag,

mein Großvater, Georg Weißmüller (Gheorghe/ György, Weiszmüller/ Weissmüller) ist wohl am 07.02.1944 in/ bei Orloves’, Horodyshche, Cherkasy, Ukraine gefallen. Er wurde am 07.08.1912 in Pécska, Ungarn (heute Pecica, Rumänien) als Kind von Donauschwaben geboren. Können Sie zu ihm irgendwelche Einträge finden? Vielen Dank im Voraus und freundliche Grüße



Am 9. November 2017 um 14:04 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Heike

Hans Heinz Schmidt ist am 22.01.1942 auf dem Hauptverbandplatz der Sanitätskompanie 1/58 in Tressely verstorben.

Daten der Kriegsgräberfürsorge:
Nachname: Schmidt
Vorname: Hans
Dienstgrad: Schütze
Geburtsdatum: 20.11.1923
Geburtsort: Jena
Todes-/Vermisstendatum: 22.01.1942
Todes-/Vermisstenort: Sanko. 1/58 H.V.Pl. Tressely

Hans Schmidt wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt. Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: _ Trisely / Smolensk - Russland
___

Zu Tressely/Trisely (richtig ist Trisely lt. russ. Plänen aus der Zeit):
Es gab den Ort zweimal südöstlich Karmanowo im Gebiet Smolensk in Russland.
1) Trisely ca. 5 km sö. Karmanowo
2) Trisely/Bolschaja Trisely (Gross Trisely) ca. 20 km sö. Karmanowo, am Fluss Maslowka
Bol’shiye Trisely 55°47′03″N 35°09′35″E Russia Smolenskaya Oblast’
Beide Orte scheinen, laut Sat-Bild, nicht mehr zu existieren obwohl die Lage von Ort-2.) mit obigen Koordinaten zu finden ist.

Mit einer Anfrage an den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge können Sie u.U. klären welcher der beiden Orte, der genannte ist.
Eine weitere Möglichkeit ist Jürgen Fritsche (genealogie-fritsche.de) evtl. liegen ihm Informationen über die genaue Lage des Hauptverbandplatz-Trisely vor.

Ein Plankopie mit beiden Orten, sende ich an den Vorstand des Verein Russland-Kriegsgräber mit der Bitte zur Weiterleitung an Sie.

Viel Erfolg bei den weiteren Nachforschungen,
Lukas



Am 8. November 2017 um 14:41 Uhr schrieb:

Heike

Hallo,

Ich versuche für meine Mutter etwas über den Sterbeort ihres Onkel’s “Hans Heinz Schmidt” herauszufinden, der mit 19 Jahren in Russland gefallen ist.
Er war in der 9. Kompanie, Schützen Regiment 7, er ist am 22 Januar 1942 gefallen und der Sterbeort soll Tressely, östlicher Kriegsschauplatz sein. Doch leider können wir diesen Ort einfach nicht finden. Wurde dieser Ort evtl. umbenannt oder existiert er gar nicht mehr? Wo könnte dieser Ort sein oder gewesen sein?

Vielen Dank im Voraus!
Heike



Am 3. November 2017 um 10:09 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

@Klaus Neupert 11. Oktober
Vielleicht kann Ihnen Michael Molter und seine Tips zur Vermisstensuche in Lettland helfen?
Kennen Sie Molters www kurland-kessel de?
Ich wünsche Erfolg!



Am 3. November 2017 um 00:20 Uhr schrieb:

Sabine Kricke

Hallo, ich würde gerne für meine Mutter in Erfahrung bringen, was mit ihrem einzigen Onkel Erich Schwarz, geb. ca. 1906 oder 1907 in Kainove, Schlesien, geschehen ist. Er galt als verschollen / gefallen in Rußland, leider hat sie nie erfahren, ob dies wirklich stimmt. Vielleicht könnte mir jemand helfen, damit die Ungewißheit endlich beendet werden kann. Viele Grüße



Am 2. November 2017 um 06:17 Uhr schrieb:

Hoff

Hoff aus Altenwald/Sulzbach im Saarland.
Bei Kriegsbeginn 18 Jahre alt.
Vermisst in Russland



Am 1. November 2017 um 20:24 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Regine Schreier
Suche: Soldat Martin Höppner

Ihre Informationen lassen auf eine DRK-Auskunft schließen, wenn es sich dabei um eine ältere Auskunft handelt, sollten Sie unbedingt eine aktuelle einholen. Falls Martin Höppner in Gefangenschaft geraten ist könnten neuere Informationen aus den letzten Jahren vorliegen.

Mit der angegebenen Feldpostnummer 06938 E, habe ich den Gesuchten auch nicht in den Vermisstenbildlisten gefunden, liegt hier möglicherweise ein Schreibfehler vor? Feldpostnummern sind stets 5-stellig, evtl. mit Buchstaben am Ende - also 06938 E, nicht O 6938 E.

Der Vermisstenort “Nichny- Akatow”.
Richtig ist Nishnij Akatow (deutsch), Nizhniy Akatov (engl.).
Der Ort wurde auch häufig mit “Unter Akatow” eingedeutscht.
Koordinaten:
Nizhniy Akatov 49°03′00″N, 43°56′00″E Russia Volgogradskaya Oblast’

MfG, Lukas



Am 1. November 2017 um 19:32 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Thomas
Suche: Alfred Maiwald

Da der Gesuchte noch nicht in der Gräberdatenbank der Kriegsgräberfürsorge erfasst ist, sollten Sie eine Anfrage stellen.
Weiters ist der DRK-Suchdienst zu empfehlen.

MfG, Lukas



Am 1. November 2017 um 19:28 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ T. Krause
Suche: Vater/Opa KRAUSE

Nach Ihren Angaben sind beide Personen am 11.06.1914 in Zittau geboren, ist das richtig ?
Handelt es sich bei den Gesuchten um Zwillinge, wenn ja, wie ist dann “Vater/Opa” zu verstehen.

Vielen Dank für weitere Informationen,
Lukas



Am 1. November 2017 um 19:20 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Luis Trenkwalder
Suche: Karl Gitzl, vermisst bei Woronesch ab 14.08.1942.

Zu empfehlen sind Anfragen an den DRK-Suchdienst und auch an den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, wo der Gesuchte noch nicht in der Gräberdatenbank erfasst ist.

Viel Erfolg bei der Recherche,
Lukas



Am 1. November 2017 um 19:14 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Dirk
Suche: Siedlung Galki

Angaben lt. Volksbund:
Nachname: Twesten
Vorname: Emil
Dienstgrad: Gefreiter
Geburtsdatum: 20.12.1924
Geburtsort: Borstel
Todes-/Vermisstendatum: 04.10.1943
Todes-/Vermisstenort: 1 km südl. Siedlg. Galki

Emil Twesten wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Galki / Tschernigow - Belarus
__

Westlich Tschernogow/Ukraine liegt Galki/Belarus nahe der Grenze.
Galki 51°35′00″N 30°30′00″E Belarus

MfG, Lukas



Am 1. November 2017 um 19:03 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Norbert
Suche: Karl Runser

Ein, in Polen Vermisster mit dem Namen Karl Runser ist in der Gräberdatenbank erfasst, überprüfen Sie, ob es sich um den Gesuchten handelt:

Nachname: Runser
Vorname: Karl
Geburtsdatum: 22.07.1920
Todes-/Vermisstendatum: 01.01.1945
Todes-/Vermisstenort: Tarnow

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Karl Runser seit 01.01.1945 vermisst.
In dem Gedenkbuch des Friedhofes Siemianowice - Sammelfriedhof haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Karl Runser verzeichnet.

MfG, Lukas



Am 1. November 2017 um 18:57 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Gabi
Suche: Fritz Otto Umlauf

Der Gesuchte ist in der Gräberdatenbank der Kriegsgräberfürsorge nicht erfasst, es können jedoch trotzdem Informationen vorliegen, daher sollten Sie dort eine Anfrage machen.
Bei Vermissten ist der DRK-Suchdienst eine wichtige Anlaufstelle.
Beides ist Online möglich.

Viel Erfolg,
Lukas



Am 1. November 2017 um 14:24 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Jens
Suche: Kelkolowo ( bei Ulga?)

Bei “Ulga” handelt es sich um einen Lesefehler, der südliche Nachbarort von Kelkolowo ist Mga! in der Oblast Leningrad, Rußland.

Kelkolovo 59°47′00″N 31°01′00″E Russia, Leningradskaya Oblast’
Mga 59°45′00″N 31°04′00″E Russia, Leningradskaya Oblast’

Nahezu alle seinerzeitigen Friedhöfe der Wehrmacht existieren heute nicht mehr, bzw. sind oberirdisch nicht erkennbar.
Die in Kelkolowo, vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, geborgenen Gefallen haben ihre letzte Ruhe in Sologubowka, südlich Mga gefunden.

MfG, Lukas



Am 31. Oktober 2017 um 22:56 Uhr schrieb:

Norbert

Suche Ort oder Soldatenfriedhof von Karl Runser aus Tauberbischofsheim, gefallen im Februar ? 1945, keine Ahnung wo



Am 31. Oktober 2017 um 21:27 Uhr schrieb:

Dirk

Hallo und guten Abend!

Mein Onkel Emil Twesten, geb. 20.12.1924 in Borstel, ist am 4. Oktober 1943 1 Kilometer südlich der Siedlung Galki gefallen. Seine letzte Ruhestätte soll der kleine Heldenfriedhof 2.5 Km westlich der Siedlung Galki (Einzelgrab) sein.

Ich konnte bisher keinen Ort mit diesem Namen finden. Kann mir vielleicht jemand bei der Suche helfen?

Vielen Dank im Voraus.

VG
Dirk
.
,
,

AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Ein Örtchen dieses Namens gibt es am Westufer der Wolga, etwa mittig zwischen Saratov und Volgograd.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 30. Oktober 2017 um 21:58 Uhr schrieb:

Jens

Liebe engagierte Helfer,

ist der Soldatenfriedhof Kelkolowo ( bei Ulga?)
noch aktiv bzw. existent ?
Ich konnte im Web nichts konkretes finden.
Herzlichen Dank schon einmal und einen schönen Feiertag.
Jens

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
Könnte statt Kelkolowo auch Kelkozero (Onegasee) gemeint sein?
Siehe unsere persönliche Mail.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 30. Oktober 2017 um 07:52 Uhr schrieb:

Luis Trenkwalder

Guten Tag!

Suche Grabstätte meines Onkels
Karl Gitzl geb. am 12.02.2014 in Mareit,
vermisst bei Woronesch ab 14.08.1942.
Er war Soldat der Deutschen Wehrmacht.

Danke für ihre Unterstützung und viele Grüße
aus Südtirol!
Luis Trenkwalder



Am 28. Oktober 2017 um 21:46 Uhr schrieb:

T.Krause

Wer kann mir Hinweise zu meinem Vater/Opa geben?

Krause Kurt Hermann
geb:11.06.1914 Zittau (Sachsen)
verl.Eisenbahnstr.18 (letzter Wohnort)
Erkennungsmarke:-3344- 5.Ers./Pi.Ers.Btl.24
Kurt Krause,Beruf Zimmermann geb;11.06.1914 in Zittau,zuletzt mit Einheit in Bessarabien/Rumänien am 08.1944 Stab des Pionier Batl. 384,Erkennungsmarke -3344-FPnr:INS.D.IS 31766

Wer hat evtl.Infos für mich?

Mit freundl.Grüßen T.Krause



Am 28. Oktober 2017 um 16:33 Uhr schrieb:

Thomas

Ich suche nähere Auskünfte zu meinem Onkel 2.Grades:
Alfred Maiwald geb. 22.11.1920 in Welkersdorf und gefallen am 19.12 1942 bei Gorbatowski in der Ukraine.
Mit freundlichem Gruß!
Thomas



Am 28. Oktober 2017 um 10:48 Uhr schrieb:

Manfred

@Fam.Sorg

Auskunft vom Volksbund:
Nachname:Sorg
Vorname:Edmund
Dienstgrad:Stabsgefreiter
Geburtsdatum:09.01.1910
Geburtsort:Höcherberg
Todes-/Vermisstendatum:14.02.1945
Todes-/Vermisstenort: Pillau Feldlaz.(m) 156 Korsör Dänemark

Edmund Sorg ruht auf der Kriegsgräberstätte in Baltijsk.

Endgrablage: auf diesem Friedhof

Für nähere Auskünfte sollten sie sich an den Volksbund wenden!
servus
Manfred



Am 27. Oktober 2017 um 18:59 Uhr schrieb:

Regine Schreier

Hallo und guten Abend, ich betreibe für meine Enkel Familienforschung. Der Urgroßvater Soldat Martin Höppner, geb. am 18.7.1909 in Freiberg/Sa. letzte Feldpostnummer O 6938 E, zuletzt vor Stalingrad bei Nichny- Akatow . Seit 19.8.1942 fehlt jede Spur. Laut Aussage der Kamerade am 19.8. 1942 zuletzt gesehen bei Nichny- Akatow.Es gibt ein Aufgebot, wo er sich bis 10. Februar 1952 melden soll, allenfalls wird er für Tod erklärt. Nach der Todeserklärung wurde von Amtswegen der Tod auf den 31.7.1939 festgelegt. Er hinterlässt eine Witwe und die Tochter Brigitta - die andere Oma meiner Enkel.Kann mir hier jemand etwas dazu sagen? Eventuell gibt es ein Grab? Viele Grüße aus Dresden
Regine



Am 27. Oktober 2017 um 17:58 Uhr schrieb:

Fam.Sorg

Hallo Ihr Helfer!
Wir 4 Geschwister suchen das Grab unseres Vaters-Edmund Sorg verwundet 09.02.1945 in der Gegend von Pillau.Er erlag seinen Kriegsverletzungen und ist auf dem Friedhof an der Nordmole am Seestrand bestattet worden.Feldlazarett: Fp.Nr.18764
Wir sind für jede Hilfe dankbar



Am 27. Oktober 2017 um 14:46 Uhr schrieb:

leopold hallwax

Sehr geehrter Herr Dr Georg Friedrich!
Würden Sie uns bitte zunächst noch den Namen, Vornamen und Geburtstag mitteilen, um damit unsere Suche präzisieren zu können.
Mfg Hallwax Leopold



Am 27. Oktober 2017 um 14:43 Uhr schrieb:

Borowski

Hallo suche die Grabstätte meines Onkels Hans Borowski. Er war damals ca.19Jahre alt.
Ist in Köln Kalk geboren ca. um 1927.
Die Namen seiner Eltern waren Wilhelm und Wilhelmine Borowski. Seine Geschwister, Gerhard, Maria, Willi, Gertrud und Jakob, Magred Borowski. Sind leider auch alle Tod.
Somit kann ich keinen fragen.
Eventuell habe ich hier Glück
Gruß Agnes Borowski



Am 25. Oktober 2017 um 22:24 Uhr schrieb:

Dr Georg Friedrich

Hallo

Ich suche mein Vater.

In Kriegsbrief steht dass er vermisst irgendwo bei Kobylschschina.

Er war bei der Fübat 134 ID. (Aumu¨ller)
Ich würde mich freuen, wenn jemand mich weiterhelfen könnte.



Am 25. Oktober 2017 um 21:01 Uhr schrieb:

Gabi

Hallo und guten Abend,
ich suche für meine Tante nach ihrem Schwiegervater. Er hieß Fritz Otto Umlauf geb. 31-08-1905 in Zawodzie, vermißt seit dem 2. Weltkrieg. SEin letzter Wohnort war Oberdorf Kreis Leobschütz. Es gab ein Schreiben der Wehrmacht, dass er im Kampf in der Ukraine verschollen ist. Seitdem hat keiner in der Familie was gehört oder erfahren. Wir wüßten gern wo er beerdigt wurde.

Würde mich freuen, wenn jemand weiterhelfen kann.



Am 25. Oktober 2017 um 13:49 Uhr schrieb:

leopold hallwax

An Hermann Moch !

Nach den uns vorliegenden Informationen des Volksbundes ist Viktor Moch seit 23.07.1944 vermisst.
Nachname:Moch
Vorname:Viktor
Geburtsdatum:02.10.1921
Todes-/Vermisstendatum:23.07.1944
Todes-/Vermisstenort: bei Kranystaw

In dem Gedenkbuch des Friedhofes Potylicz / Potelitsch haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Viktor Moch verzeichnet.

mfg Hallwax Leopold



Am 23. Oktober 2017 um 14:11 Uhr schrieb:

Hermann Moch

Guten Tag,
ich suche nach Spuren meines Onkels Viktor Moch,
Geboren 1921 in Jeroldschütz kr. Kreuzburg in Schlesien.Er soll im Sommer 1944 in Russland gefallen sein. Sonst ist uns nichts bekannt.

Mfg
Hermann Moch



Am 22. Oktober 2017 um 12:40 Uhr schrieb:

Manfred

@Oskar Schönweitz
Anhand dieser weniger Daten lässt sich keine Suche durchführen.
Haben sie eine Anfrage an die WASt gestellt?
Angaben zur Einheit?
Vermutlich in Russland gefallen, ist eine Angabe nach der sich nicht suchen lässt.
servus
Manfred



Am 22. Oktober 2017 um 09:59 Uhr schrieb:

Manfred

@Gerald K.
Laut dem Volksbund ist Georg Künnemann noch immer vermisst
Nachname:KünnemannVorname:GeorgGeburtsdatum:21.02.1910Todes-/Vermisstendatum:01.08.1943Todes-/Vermisstenort: Raum Orel
ach den uns vorliegenden Informationen ist Georg Künnemann seit 01.08.1943 vermisst.

In dem Gedenkbuch des Friedhofes Kursk - Besedino haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Georg Künnemann verzeichnet.

Für genauere Infos wäre die genaue Einheitsbezeichnung und evtl. die Feldpostnummer wichtig.
Haben sie denn schon eine Anfrage an die WASt gestellt.

servus
Manfred



Am 22. Oktober 2017 um 09:32 Uhr schrieb:

Oskar Schönweitz

Liebe Leser,
ich bin auf der Suche nach meinem Cousin Gustav Kraus, welcher am 22.06.1914 in Chodau bei Karlsbad geboren wurde und vermutlich in Russland gefallen ist.
Für Hinweise wäre ich sehr dankbar.



Am 21. Oktober 2017 um 22:59 Uhr schrieb:

Gerald K.

Hallo,
ich habe vor einiger Zeit schon einmal angefragt aber so garnichts gehört. Ich suche Informationen über meinen Großvater Georg Künnemann (geb.21.02.10)der seit dem 26.08.43 vermisst wird. Er war Angehöriger der 251. Infanterie-Division die zu der Zeit im Raum um Swesk statinoniert war. Über jede Information wäre die gesamte Familie sehr dankbar!

VlG / Gerald



Am 20. Oktober 2017 um 23:09 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Müller, Jürgen

Es sind 13 Personen mit den Daten “Erich Müller *1927″ registriert, nicht bei allen ist der Geburtsort angegeben.
Es ist immer wichtig das vollständige Geburtsdatum zu nennen!

MfG, Lukas



Am 19. Oktober 2017 um 19:31 Uhr schrieb:

Gabriela

Guten Abend,
ich habe folgende Daten bez. Wast- Auskünfte zu meinem Großvater Erwin Kappel geb. 22.11.1900 Berlin.

Diensteintritt 11.09.1944
Erkennungsmarke -115-7 ./ Bau Pi.Ers.u.Ausb. Btl.3

Truppenteile
ab 11.09.1944 1.Ausbildungs Kompanie Bau Pioonier ERsatz und Ausbildungs Bataillon 3
Standort Crossen/ Oder

lt. Meldung vom 06.01.1945 1. Kompanie Bau Pionier Bataillon 415
Unterstellung : Heeresgruppe Mitte / Nord
Einsatzraum Ostpreußen

Lt Meldung vom 21.03 1945 5.Kompanie Gernadier-Regiment 9
lt. Meldung vom 22.03.1945 Unterstellung : 24. Panzer Division
Einsatzraum Ostpreußen

Verstorben: 22.03. 1945 im Lazarett Pillau
infolge Granatstecksplitterverletzung linke Kniekehle
phlegmonöse Erysipel / Wundrose

Dienstgrad lt. Meldung vom 21.03.1945 Bau-Pionier

Meine Fragen: Können Sie mir bitte sagen wo mein Großvater zum Schluss eingesetzt war in Ostpreußen, war er im Kessel von Heiligenbeil welche Orte, jedenfalls an der Front und was hat er da als Bau -Pionier gemacht, doch keine Brücken mehr gebaut.

Könnten Sie mir Orte nennen wo mein Großvater in diesen Tagen vor seinem Tod gekämpft hat, was er in etwa gemacht hat und wo ist das Lazarett in dem er gestorben ist?
Wo ist mein Großvater begraben?

Man sagte mir vom Bund deutscher Kriegsgräberfürsorge, das er auf dem Friedhof in Pillau/Baltysk liegt. Sie hätten ihn noch nicht gefunden und er wäre also noch nicht umgebettet.Also er ist nicht an der Mole.
Doch wo ist dieser Friedhof?
Könnten Sie mir eventuelle dazu etwas sagen?

Mit freundlichen Grüßen
Gabriela



Am 19. Oktober 2017 um 13:55 Uhr schrieb:

Müller, Jürgen

Hallo,

ich möchte etwas über meinen Onkel, Herrn Erich Müller, geb. 1927 in Stephanshain/Schlesien erfahren, der im April 1945 als Luftwaffenangehöriger im Großraum Berlin gefallen sein soll.

Mit freundlichen Grüßen

Jürgen Müller



Am 18. Oktober 2017 um 00:11 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend, nochmal!

@ A. M. Lembke

Nachtrag:
Habe den Ort Moschtschinki doch noch gefunden, er liegt ca. 20 km nördlich Smolensk.

Moschtschinki/Moshchinki (engl.), Мощинки (russ.)
54°57′37”N, 32°03′56”E

MfG, Lukas



Am 17. Oktober 2017 um 23:38 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@A. M. Lembke

Suche - Todes-/Vermisstenort:
Smolensk / Chmost Fluss / Kardymovo / Moschtschinki / Stabna

Bei dieser Ortsangabe handelt es sich nicht um “einen” Ort sondern um ein Gebiet in Russland in der Oblast Smolensk.
Die genannten Orte befinden sich bis ca. 30 km östl. Smolensk und 10 km nördlich Smolensk.
Moschtschinki konnte ich nicht finden, wird aber auch im diesem Bereich liegen, möglicherweise existiert es heute nicht mehr.

Smolensk 54°46′54″N 32°02′24″E Russia Smolenskaya Oblast’
Kardymovo 54°53′27″N 32°26′05″E Russia Smolenskaya Oblast’
Stabna 54°54′37″N 32°03′21″E Russia Smolenskaya Oblast’

Flüsse:
Khmost’ 54°45′35″N 32°34′14″E Russia Smolenskaya Oblast’
Stabna 54°48′16″N 32°10′19″E Russia Smolenskaya Oblast’

MfG, Lukas



Am 17. Oktober 2017 um 23:23 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Strübind, Michael

Johann Mohr ist in Sembin bei Borisow gefallen und weiterhin kriegsbestattet in Borisow, Belarus
Daten - Kriegsgräberfürsorge:

Nachname: Mohr
Vorname: Johann
Dienstgrad: Obergefreiter
Geburtsdatum: 28.10.1905
Geburtsort: Etzweiler
Todes-/Vermisstendatum: 21.09.1943
Todes-/Vermisstenort: B.Sembin Borissow

Johann Mohr wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Borisow - Belarus

Der Todesort Sembin/Zembin nw. Borisow:
Zembin 54°22′00″N 28°13′00″E

MfG, Lukas



Am 16. Oktober 2017 um 22:52 Uhr schrieb:

A. M. Lembke

Sehr geehrte Damen und Herren,
auf der Suche nach meinem vermissten Onkel habe ich folgende Daten:
Nachname:Rauschning
Vorname:Otto
Geburtsdatum:28.11.1922
Todes-/Vermisstendatum:22.09.1943
Todes-/Vermisstenort: Smolensk / Chmost Fluss/Kardymovo / Moschtschinki / Stabna

Wo genau befindet sich dieser Ort?

Aus dem Brief seines Vorgesetzten Offiziers entnehme ich, dass die Stellung an einem Fluss war und die Einheit beim Vorstoß der Roten Armee versprengt wurde, mein Onkel blieb zurück und hielt die Stellung. Das war das letzte Zeichen von ihm.
Bislang habe ich keine weiteren Anhaltspunkte.

Er ist auf dem Friedhof von Duchowschtschina als vermisst verzeichnet.

Für eventuelle weitere Angaben wäre ich sehr dankbar.

Mit vorzüglichen Grüßen,
Herr A.M. Lembke



Am 15. Oktober 2017 um 18:06 Uhr schrieb:

Strübind, Michael

Sehr geehrte Damen und Herren,

bin im Auftrag meiner Schwiegermutter auf der Suche nach dem Grab ihres Vaters:

Hans Mohr, geb. 28.10.1905 in Etzweiler/früher Kreis Bergheim/Erft
gefallen am 21.09.1943 in Borrissow

Obergefr. im Inf.-Regiment/Jagdkommando 34065 ?



Am 14. Oktober 2017 um 17:20 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Richard Schmitz
Suche: Bernhard Becker

Bitte alle vorhandenen Daten zum Gesuchten angeben, wie.
* Geburtsdatum
* Geburtsort
* Todesdatum
* Todesort
* Einheit

Lediglich mit dem genannten Namen ist es nicht möglich konkrete Suchergebnisse zu bekommen, gibt es evtl. einen zweiten Vornamen?

MfG, Lukas



Am 14. Oktober 2017 um 17:08 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Melanie M.

Leider ist es ohne Geburtsdatum und -ort, nicht einfach eine Suche zu führen. Es ist stets wichtig alle vorhandenen Daten zum Gesuchten anzugeben.
Möglicherweise ist n.a. Person die gesuchte.
Daten laut Kriegsgräberfürsorge:

Nachname: Faist
Vorname: Josef
Dienstgrad: Obergefreiter
Geburtsdatum: 19.02.1921
Geburtsort: O.Wolfach
Todes-/Vermisstendatum: 01.06.1943
Todes-/Vermisstenort: Höhe 121,4 b.Nowyj

Josef Faist ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Apscheronsk überführt worden. (Rußland)
Grablage: wahrscheinlich unter den Unbekannten

Apscheronsk (russisch Апшеронск) liegt in Südrussland in der Region Krasnodar.
Koordinaten: 44°28′ N, 39°43′ O

MfG, Lukas



Am 14. Oktober 2017 um 16:57 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Daniela Traxler

Der Gesuchte Lorenz Thiess/THIES ist am 17.10.1943 im Kriegslazarett 4/531 in Bobruisk, Weissrussland verstorben und auch dort kriegsbestattet.

Aus der Gräberdatenbank des VDK:
Nachname: Thies
Vorname: Lorenz
Geburtsdatum: 11.01.1902
Geburtsort: Neutal
Todes-/Vermisstendatum: 17.10.1943
Todes-/Vermisstenort: Krgsl. 4/531 Bobruisk

Lorenz Thies wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt. Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Bobruisk - Belarus

MfG, Lukas



Am 14. Oktober 2017 um 16:50 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Klaus Neupert

Ihr Vater gilt laut Kriegsgräberfürsorge weiterhin als vermisst.
Falls (aktuell) noch nicht geschehen sollten Sie eine Suche nach Ihrem Vater, beim DRK-Suchdienst einleiten.

Nachname: Neupert
Vorname: Walter
Geburtsdatum: 18.06.1908
Todes-/Vermisstendatum: 1944

Nach den uns vorliegenden Informationen gilt Walter Neupert als vermisst.

MfG, Lukas



Am 14. Oktober 2017 um 16:42 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ JEAN MARC

Ihr Urgrossvater ist in Witebsk, Belarus bestattet.
Daten laut Kriegsgräberfürsorge:

Nachname: Stosse
Vorname: Emile
Dienstgrad: Grenadier
Geburtsdatum: 20.06.1921
Geburtsort: Velving
Todes-/Vermisstendatum: 03.12.1944
Todes-/Vermisstenort: In der Kgf. im Gebiet Witebsk

Emile Stosse wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Witebsk - Belarus

MfG, Lukas



Am 12. Oktober 2017 um 16:39 Uhr schrieb:

Richard Schmitz

Hallo, ich suche meinen Onkel Major Bernhard Becker geb. in Bettenfeld, gefallen auf dem Balkan Partisanenkampf . Ich wäre Ihnen sehr dankbar wenn sie mir helfen könnten und seine Ruhestätte finden könnten,Danke.



Am 12. Oktober 2017 um 12:37 Uhr schrieb:

Melanie M.

Ich suche meinen Verstorbenen uhropa Josef Faist gefallen im 2.weltkrieg bei Russland Wohnort war Freiburg im Breisgau verheiratet mit Theresia Faist.
We’re cool was zu finden



Am 12. Oktober 2017 um 12:20 Uhr schrieb:

J.Sommer

Hallo und Guten Tag.Mein Anliegen bezieht sich auf die Soldaten die nicht in Russland,sondern wie bei mir z.B.in Serbien gefallen sind.Vieleicht kann mir jemand weiterhelfen.Man findet überhaupt keine Informationen im Internet.Volksbund kann auch nicht weiterhelfen.Danke im vorraus.



Am 12. Oktober 2017 um 11:16 Uhr schrieb:

Daniela Traxler

Hallo,

Ich bin auf der Suche nach meinem Urgroßvater, Lorenz THIESS, geb. 1902 in Neutal



Am 11. Oktober 2017 um 15:19 Uhr schrieb:

Klaus Neupert

Guten Tag,
Ich suche meinen Vater, Walter Neupert, geb. 18.06.1908 in Hoheleuben. Seit August 1944, etwa nach dem 20.8.,als Grenadier in Lettland vermisst. Vielleicht kann jemand weiterhelfen.
Danke im Voraus



Am 7. Oktober 2017 um 17:56 Uhr schrieb:

JEAN MARC

Hallo
ich bin auf der Suche meines Uhrgrossvater
STOSSE Emile geboren am 20/06/1921 in Velving undzur Tot veruteilt am 03/12/1944im Kgf Raum Vitebsk.

Wurde mich freuen wenn jemande weiterhelfen könnte.
Danke im Voraus und Grüsse an alle



Am 5. Oktober 2017 um 14:06 Uhr schrieb:

Dieter Ebel

Guten Tag
Ich bin auf Suche nach meinem Onkel Landwehr Josef geb.
04.12.1920 in Wernfeld Main,Kreis Gemünden.Ufz.Muni-VER-
waltungs-Komp.575.FP.Nr.31245-Erk.M.1057-2.le.AE.269.
Die Einheit mel.April/Mai1944 aus Sewastopol/Krim-
Nicolajew Gebiet (Munitionsverw.Kompanie 575 als Vermisst.
Meinen Dank für Ihre Mühen im voraus.

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
siehe dazu unsere Hinweise zur Suche in der persönlichen Mail.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 5. Oktober 2017 um 11:15 Uhr schrieb:

Sylvana

Hallo,
ich betreibe ein wenig Ahnenforschung und habe herausgefunden, dass ein Onkel von mir (Alfred Nährig) am 31.Jan 1943 südlich von Ladogasee Russland gefallen sein soll. Außerdem soll mein Urgroßvater, Oswald Nährig 1941 in Wlodowa Polen gefallen sein.
Nun suche ich Aufzeichnungen dazu, bzw. auch die Grabstellen.
Vielen Dank
Sylvana

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
EIN Alfred Nährig sei lt. VDK-Daten süd-östlich St. Petersburg / südl. des Ladogasee am genannten Tag gefallen; dieser ist weiterhin kriegsbestattet beim Ort Kelkolovo, zu finden in der Senkrechten von Schlüsselburg/Ladogasee zu Ort Mga.
Leningrad wurde fast 900 Tage belagert und umkämpft. Daher gibt es auch im Raume Kelkolovo und Mga mehrere Soldatenfriedhöfe.
EIN Alfred Nährig, weil bei den wenigen Angaben eine Verwechselung mit einem anderen Alfred Nährig möglich ist.
Es sollten möglichst angegeben werden:
Name, alle Vornamen, Geb.-Ort, Geb.-Tag, Sterbe-/Vermisstendaten, wenn möglich auch die Einheit bzw. die Feldpost-Nr., mit der die Einheit ermittelt werden kann.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 3. Oktober 2017 um 12:06 Uhr schrieb:

Dietrich Scheufler

Sehr geehrte Damen und Herren,
mein Vater Harold Scheufler fiel am 1.Mai 1944 in der Nähe von Polozk.
Er wurde damals beigesetzt auf dem Ehrenfriedhof in Domniki 25 km östlich von Polozk.
Was wurde aus dem Friedhof? Wurden die Soldaten umgebettet.
Gibt es weitere Informationen?
Mit freundlichen Grüßen
Dietrich Scheufler



Am 2. Oktober 2017 um 13:16 Uhr schrieb:

Michael

Hallo.
Beide Brüder meines Großvaters sind im 2.Weltkrieg gefallen, jedoch gibt es von beiden nur den ungefähren Ort wo sie gefallen sind.

Mösl Josef gefallen 23.10.1942 vor Tupsa Kaukasus
Mösl Andrä gefallen 4.10.1943 bei Schallatino Rudnja

Gibt es hierzu Informationen ob ihre Leichname auf einen Friedhof bestattet wurden oder ob sie gefunden wurden.

Vielen Dank im voraus und schöne Grüße



Am 27. September 2017 um 09:02 Uhr schrieb:

Ron

@Lukas:

Ja ich konnte den Brief nach einiger Zeit lesen, vermute daher den Namen “Kümmbürger”, aber dieser erscheint mir doch recht sonderbar. Mein Urgroßvater war zum Zeitpunkt seines Verschwindens in der 2. Kompanie Grenadier Regiment 534 und ich weiß es nicht, aber denke mal, dass es keine Liste oder ähnliches über die Einheiten gibt, wo man nach diesem Namen suchen könnte und wenn dann doch dann unterliegt es seitens Volksbund, WASt und DRK bestimmt dem Datenschutz.

Viele Grüße und herzlichen Dank
Ron



Am 26. September 2017 um 20:47 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Ron

Leider bin ich noch nicht sicher wie der Kompanieführer heisst, ich versuche es weiter. Bei Unterschriften besteht nun mal das Problem, dass die Schrift von der normalen Art zu schreiben abweicht.
Konnten Sie den Brief lesen?
Gibt es eigentlich keine Angaben zur Einheit des Vermissten, evtl. auf dem Briefumschlag, worüber man dann auf den jeweiligen Kompanieführer schliessen könnte?

MfG, Lukas



Am 25. September 2017 um 15:52 Uhr schrieb:

Gerald Tietze

Hallo,

ich arbeite derzeit an unserer Familiengeschichte und zu einem Großonkel von mir noch viel Angaben.
Sein Name ist Fritz Priebe, geb. ca 1916 wahrscheinlich in Werboska, Kiew; heutige Ukraine. Er wanderte dann mit seinen Eltern zirka 1920 bis 1924 nach Deutschland aus sein letzter Wohnort war wahrscheinlich Techlin bei Triebsees.Nach berichten aus der Familie ist er 1942 an der Ostfront gefallen.
leider sind das alle Daten die ich hierzu habe.
vielleicht können Sie da weiterhelfen wo und wann der Fritz Priebe gefallen ist.
Mit freundlichen Grüßen
Gerald Tietze



Am 24. September 2017 um 17:47 Uhr schrieb:

Ron

@Rudolf Dohle:

Auskunft aus der online Gräbersuche des Volksbundes:

Hermann Fehrmann ruht auf der Kriegsgräberstätte in Sologubowka-St.Petersburg - Sammelfrdh..

Endgrablage: Block 2 Reihe 60 Grab 6522

http //www volksbund de/graebersuche/detailansicht.html?tx_igverlustsuche_pi2%5Bgid%5D=ae21112299a79c8330cd5cd257bb0ce9&cHash=ecd497ee4544ccff3dc1e69402721865

Mit freundlichen Grüßen

Ron



Am 24. September 2017 um 15:10 Uhr schrieb:

Rudolf Dohle

Suche das Grab von Hermann Fehrmann geb. 10.10.1920
gefallen 01.02.1942



Am 23. September 2017 um 23:55 Uhr schrieb:

Diana1976

@lukas

Vielen Dank für die Info´s. Wennn Sie wollen, kann ich Ihnen gern das Schreiben vom DRK und der WASt mal übermitteln. Ein Brief vom Leutnant u. Kompanieführer, in welchem er meiner Urgroßmutter mitteilt, dass ihr Ehemann Max vermißt wird, datiert auf den 15.06.1944. Gibt es von der Einheit sonstige Aufzeichnungen? Zum Bsp. Einsatzberichte, Kriegstagebücher o.ä.?



Am 23. September 2017 um 10:52 Uhr schrieb:

Ron

Hallo Lukas,

ich bräuchte Ihre Hilfe. Ich habe den Brief über das vermisst sein meines Urgroßvaters, kann den Namen des Kompanieführers aber nicht entziffern.
Könnten Sie mir bitte dabei helfen und wenn ja, auf welchem Wege kann ich Ihnen diesen übermitteln?

Vielen Dank im Voraus!

Mit freundlichen Grüßen

Ron

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
Siehe dazu unsere Mail vom heutigen Tage.

Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 23. September 2017 um 08:08 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Morgen!

@ Diana1976
Suche: (Wilhelm Otto) Max Matschke

Vielen Dank für Rückmeldung bez. DRK-Auskunft.

Von den dreizehn, auf der Krim Vermissten (alle im Zeitraum März bis Juni 1944) der Einheit Verwaltungs Kp. 336, habe ich nur einen in der Gräberdatenbank des VDK gefunden der als Kriegsgefangener registriert ist.
Josef Kerscher, verstorben am 08.10.1944 - “I.d.Kgf.im Gebiet Woroschilowgrad” (heute Lugansk, Ukraine)

Diese Information “kann” eine Möglichkeit zu weiteren Nachforschungen sein. Wie gesagt eine kleine Möglichkeit, Max Matschke kann natürlich auch unbemerkt gefallen sein oder in jedem anderen Kriegsgefangenenlager ums Leben gekommen sein.

Vielleicht ist es Ihnen möglich im Netz eine Liste von den in Woroschilowgrad verstorben Kriegsgefangenen zu finden. Es existieren solche Listen von einigen KGF-Lagern auch online.
Falls sie fündig werden ist eine gewisse Kreativität gefragt beim Auffinden des Namens. Wenn man mit der exakten Schreibweise nicht voran kommt sind Vorname und Geburtsjahr eine Möglichkeit, ebenso ist immer der Vorname des Vaters vermerkt.

Viel Erfolg,
Lukas



Am 23. September 2017 um 02:15 Uhr schrieb:

Diana1976

@Lukas

ja, eine Auskunft vom DRK liegt mir vor und auch die von dort aus gestellte Anfrage an die WASt.



Am 22. September 2017 um 14:21 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag, nochmal!

@ Diana1976
Suche: (Wilhelm Otto) Max Matschke

Die Vermissten der genannten Einheit finden Sie in den Online-Vermisstenbildlisten des DRK, unter:

Feldpostnummer: 43371
Band: GF
Seite: 185

Max Matschke ist dort nicht erfasst, d.h. es wurde seinerzeit keine Suche beim DRK veranlasst.

Vermisstenbildlisten des DRK-Suchdienstes:
193.159.223.62:8081/vbl/

MfG, Lukas



Am 22. September 2017 um 14:05 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Diana1976
Suche: (Wilhelm Otto) Max Matschke

Wie Sie schreiben haben Sie bereits intensive Nachforschungen angestellt. Liegt Ihnen auch eine “aktuelle” DRK-Auskunft zum Gesuchten vor?
Falls nicht, sollten Sie das nachholen.

MfG, Lukas



Am 22. September 2017 um 13:57 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Stefanie
Suche: Paul Huhn

Bei vermissten Personen ist der erste Ansprechpartner der DRK-Suchdienst, falls noch keine “aktuelle” Auskunft vorliegt sollten Sie diese beantragen da in den letzten Jahren Akten aus Russland (bez. Kriegsgefangenschaft) eingelangt sind.

Eine andere Möglichkeit ist in Ihrem Suchfall der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge bez. folgendem Eintrag in der Online-DB.
Schon klar, das angegebene Geburtsjahr stimmt nicht, es gibt jedoch in jeder DB Fehler, daher sollten Sie das mit dem VDK abklären. Die Schreibweise des Nachnamens ergibt sich aus der Tatsache, dass es im russischen kein “H” gibt und dieses entweder mit “CH” oder “G”, häufig lautsprachlich, niedergeschrieben wurde.
Es ist allemal einen Versuch wert.
__
Nachname: Chun
Vorname: Paul
Geburtsdatum: 1890
Todes-/Vermisstendatum: 31.05.1945
Todes-/Vermisstenort: In d. Kgf. im Gebiet Kurgan

Paul Chun wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Kurgan - Russland
__

Viel Erfolg bei den weiteren Nachforschungen,
Lukas



Am 22. September 2017 um 13:34 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Andrea Brewitt
Suche: Gustav Nolte

Leider konnte ich bisher keine Hinweise zum Gesuchten finden, trotzdem könnte es welche geben.
Falls noch nicht geschehen, ist bei vermissten Personen stets eine “aktuelle” DRK-Auskunft der erste Weg. Weiters eine Auskunft beim Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, dessen Gräberdatenbank laufend ergänzt wird, daher Informationen vorhanden sein können die in der Online-DB noch nicht erfasst sind.

Viel Erfolg, Lukas



Am 22. September 2017 um 13:18 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Anton Schuster

Anton Schuster wurde bereits umgebettet und ruht nun auf der Kriegsgräberstätte Salla in Russland.
GPS 66°56′42.09″N; 29°9′44.99″E
Todesort Alakurtti: 66°57′00″N, 30°18′00″E

Angaben laut Kriegsgräberfürsorge:

Nachname: Schuster
Vorname: Anton
Geburtsdatum: 05.04.1922
Geburtsort: St. Ingbert
Todes-/Vermisstendatum: 02.09.1941
Todes-/Vermisstenort: Alakurtti

Anton Schuster ruht auf der Kriegsgräberstätte in Salla.
Endgrablage: auf diesem Friedhof

MfG, Lukas



Am 22. September 2017 um 12:58 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Marianne Holl
Suche: Robert Schoofs

In der Gräberdatenbank der Kriegsgräberfürge ist n.a. Eintrag zu finden, leider ohne vollständige Personendaten. Das Todesdatum könnte Ihren Angaben nach stimmen. Nehmen Sie daher mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürge Kontakt auf um Klarheit zu bekommen ob es sich tatsächlich um Ihren Vater handelt.
__

Nachname: Schoofs
Vorname: Robert
Todes-/Vermisstendatum: 28.03.1945
Todes-/Vermisstenort: nicht verzeichnet

Robert Schoofs ruht auf der Kriegsgräberstätte in Düsseldorf-Nordfriedhof. (Deutschland)
Endgrablage: Feld 112 Reihe L Grab 232
__

Viel Erfolg,
Lukas



Am 21. September 2017 um 19:51 Uhr schrieb:

Ulf Naujok

@ Manfred
vielen Dank für die Info. Über eine Lagekarte würde ich mich sehr freuen.
Mit freundlichen Grüßen

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Manfred haben wir die Mailadresse mitgeteilt; er wird die Lagekarte übermitteln können.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 21. September 2017 um 18:50 Uhr schrieb:

Manfred

@Ulf Naujok
Falls sie Interesse an einer Lagekarte für den fraglichen Zeitpunkt haben, kann ich sie ihnen gerne zu schicken.



Am 21. September 2017 um 18:45 Uhr schrieb:

Manfred

@Ulf Naujok
Emil Naujok geboren am 31.07.1907,ist im Gedenkbuch des Friedhofes Pulawy verzeichnet.



Am 20. September 2017 um 20:50 Uhr schrieb:

Ulf Naujok

Guten Abend.
Ich bin auf der Suche nach meinem Großvater Emil Naujok, Geb. 1907. Er lebte damals in Lindenhorst (Minchenwalde) Kreis Labiau. Er wurde Mitte 1944 eingezogen und wurde in der 542. Volksgrenadierdivision aufgestellt. Er soll Anfang Januar 1945 am Narew-Brückenkopf zwischen Nasielk und Serock gefallen sein.
Ich hoffe, Sie können mir nähere Informationen bringen.
Evtuell sogar eine Kriegsgräberstätte aus dieser Region o.ä. nennen.
Mit freundlichen Grüßen



Am 20. September 2017 um 16:05 Uhr schrieb:

Marianne Holl

Suche die ruhestätte meines Vaters Robert Schoofs Geb.10.06.1913in Kleve NRW, Ogfr. L44996 Luftw. Schnellbau-kp.2. Er soll laut DRK und Aussage eines Kameraden kurz vor steggen südlich Danzig schwer verwundet und am20.03.1945Verstorben ist.Herzlichen Dank für Ihre Antwort voraus

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Gemeint ist offenbar der Ort Steegen (Stegna); zu finden bei bing de mit Koordinaten 54.33, 19.109.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 20. September 2017 um 11:14 Uhr schrieb:

Andrea Brewitt

Ich suche nach Informationen über den Bruder meiner Oma.
Gustav Nolte
geboren in Hämelschenburg (Niedersachsen) 1913?
vermisst bei Minsk 1944
Vielen Dank



Am 19. September 2017 um 19:53 Uhr schrieb:

Stefanie

Hallo!
Ich suche für meine Großmutter ihren Vater, den sie leider nie kennenlernen konnte, da er am 7.10.1944 in Russland für vermisst erklärt wurde. Sein Name ist Paul Huhn und er ist in Schlensenau am 17.02.1917 geboren. Er lebte in Berlin Lichtenberg. Als er als vermisst erklärt wurde, war er Angehöriger der Einheit 1./Pz. Pion Btl. “GrD”. Alles was wir wissen ist, dass er bei einem Stellungswechsel verwundet wurde und danach wurde er von seinen Kameraden nicht mehr gesehen. Es wäre schön, endlich Gewissheit zu haben, was damals mit ihm passiert ist.
Liebe Grüße,
Stefanie



Am 19. September 2017 um 01:34 Uhr schrieb:

Diana1976

Hallo, versuche schon seit einiger Zeit eine Schicksalsklärung zu meinem Urgroßvater zu erreichen. Meine bisherigen Bemühungen waren wenig erfolgreich, so dass ich nach nochmaliger intensiver Recherche
folgendes in Erfahrung bringen konnte:

Name: (Wilhelm Otto) Max Matschke
Geb.-datum: 23.03.1906 in Hosena, Kreis Hoyerswerda
zuletzt wohnhaft: Dresden
Dienstgrad: Obergefreiter
Einheit: Nachschub-Kompanie 336
Erk.-Marke: -866-3./N.Kp.Kf.E.Abt.4
Feldpost-Nr: 43371
letzte Nachricht: 05.05.1944
vermißt: seit 09.05.1944 in Sewastopol, Krim

Könnt Ihr weiterhelfen? Beste Grüße



Am 18. September 2017 um 22:31 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Susan Martin

Die Nachricht wurde am 12.09.2017 an Sie gesendet, leider hat sich Ihre Mailadresse zwischenzeitlich geändert.
Sie bekommen daher die Nachricht nochmal, dann sollte es klappen mit der Zustellung.

MfG, Lukas



Am 18. September 2017 um 20:09 Uhr schrieb:

Ingo Voigt

Suche nach informationen über meinen Opa, Paul Jörn geb.12.10.1912 aus Damp, vermisst in Russland Juni 1944



Am 18. September 2017 um 20:05 Uhr schrieb:

Ingo Voigt

Suche nach informationen über meinen Opa, Paul Jörn aus Damp, vermisst in Russland Juni 1944



Am 18. September 2017 um 16:03 Uhr schrieb:

Koppmann hans

ich suche dasGrab von Ernst Adolf Tolsdorf geboren am 23.12.1920 in Siegen ich habe keine Angaben über Einheit und Dienstgrad
Aus Erzählunge Ort vor Moskau an einer Bahnstrecke



Am 17. September 2017 um 14:19 Uhr schrieb:

Susan Martin

Hallo!

@Lukas

..leider ist die von Ihnen am 07.09. angekündigte Email nicht bei mir angekommen. Vermutlich liegt es an meiner alten Adresse. Bitte senden Sie mir doch noch einmal die Informationen an die neue Adresse. Ganz herzlichen Dank für Ihre Mühe!

Susan Martin

Emil Bodemer, Obergefreiter, Gipser
geb. 18.08.1915 in Mutschelbach
gest. 02.09.1942 bei Koschino östl. Kriegsschauplatz

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
Die unfallbrdingte Verzögerung durch den KorrespondenzVermittler beim VRK bitten wir zu entschuldigen. - Die Information von Lukas wurde heute, 23.9.17, übermittelt.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV



Am 17. September 2017 um 14:09 Uhr schrieb:

Anton Schuster

ich suche Informationen über meinen Onkel Pg.Toni Schuster,der am 5.9.41 als Kriegsfreiwilliger in einem SS-Gebirgsjägerbataillon im Alter von 19 Jahren wohl in Finnland oder Karelien gefallen ist, er stammte aus St. Ingbert/Saarland.



Am 17. September 2017 um 14:00 Uhr schrieb:

Susan Martin

Hallo



Am 12. September 2017 um 21:20 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Jung, Georg aus Nürnberg

Georg Jung ist noch nicht umgebettet, er ruht kriegsbestattet in Wolkowo am Donez, Gebiet Belgorod, Russland.

Angaben lt. Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge:
Nachname: Jung
Vorname: Georg
Dienstgrad: Schütze
Geburtsdatum: 30.04.1909
Geburtsort: Nürnberg
Todes-/Vermisstendatum: 15.06.1942
Todes-/Vermisstenort: Höhe 303 hart westl. Wolkowo am Donez

Georg Jung wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Wolkowo / Belgorod - Russland
__

Koordinaten: Wolkowo / Volkovo - Belgorod - Russland
50°25′20″N, 36°44′45″E

MfG, Lukas



Am 12. September 2017 um 09:21 Uhr schrieb:

Jung, Georg aus Nürnberg

Sehr geehrte Damen u. Herren,
der Bruder meines Vaters ist am 15. Juni 1942
im Donezbecken gefallen. Er soll verheiratet und
2 Kinder gehabt haben. Ist hier Näheres bekannt ??
Würde mich sehr freuen, wenn ich etwas über meinen
Onkel erfahren könnte. Für ihre Mühe schon aller besten Dank im voraus.



Am 11. September 2017 um 23:12 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend !

@ Steffen
Suche - Josef Brendler

Der Gesuchte ist nicht in der DB der Kriegsgräberfürsorge erfasst, trotzdem können Informationen dort vorliegen.

Josef Brendler ist mit folgenden Daten in der Vermisstenbildliste, Band: LM, Seite 629 erfasst, leider ohne Bild.

Familienname, Vorname: Brendler Josef
Beruf: Molkereigehilfe
Geburtsdatum, LND-Buchstabe: 21.12.04 / O
beheimatet 1939: Seitendorf/Sachsen
Dienstgrad, Zusatzbuchstabe zur Feldpostnummer: Obergefreiter / C
Ort und Zeit der letzten Nachricht: Witebsk 6.44

Falls noch keine aktuelle Auskunft vom DRK-Suchdienst vorliegt, sollten Sie das nacholen.

MfG, Lukas



Am 11. September 2017 um 23:01 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Heinz Willi Lenzen

Information laut Kriegsgräberfürsorge, überprüfen SIe das Geburtsdatum ob es sich tatsächlich um den Gesuchten handelt.
Heinz Klinkhamels gilt weiterhin als vermisst, daher empfiehlt sich eine Anfrage beim DRK-Suchdienst.
_
Nachname: Klinkhamels
Vorname: Heinz
Geburtsdatum: 07.09.1915
Todes-/Vermisstendatum: 01.01.1945
Todes-/Vermisstenort: Warschau / Narew Brückenkopf

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Heinz Klinkhamels seit 01.01.1945 vermisst.
_

Weitere Funde zum Namen Klinkhamels/Klinkhammels:

denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/viersen-boisheim_wk1u2_nrw

Klinkhamels Matthias + 10.05.1918
Klinkhammels Hans + 18.05.1945

lt. Kriegsgräberfürsorge:

Nachname: Klinkhamels
Vorname: Johann
Dienstgrad: Unteroffizier
Geburtsdatum: 11.11.1918
Geburtsort: Boisheim
Todes-/Vermisstendatum: 18.05.1945
Todes-/Vermisstenort: nicht verzeichnet

Johann Klinkhamels ruht auf der Kriegsgräberstätte in Trebbin.
Endgrablage: Abteilung 15 Reihe 16

MfG, Lukas



Am 11. September 2017 um 19:14 Uhr schrieb:

Heinz Willi Lenzen

Hallo Zusammen
Auch ich bin auf der Suche nach einem Onkel Heinz Klinkhamels aus Boisheim bei Dülken jetzt 41751 Viersen , dem Bruder meiner Mutter,er war im Russlandfeldzug und ist bei Stalingrad nach meinen Erkenntnissen um 1942 vermisst oder gefallen.Es wäre sehr interessant, damit ich mit meinen Nachforschungen weiterkommen kann.
Vielen Dank für Ihre Mühewaltung.

Willi Lenzen



Am 10. September 2017 um 20:50 Uhr schrieb:

steffen

Hallo,
ich bin auf der Suche nach Informationen zu meinem Opa, Obergefreiten Josef Brendler, geb. 21.12.04 des 2./Luftwaffen-Jäger-Regiment 54; FP.Nr.22 447 C; der seit den Kämpfen vom 23.6. - 30.6.1944 um Witebsk vermisst ist. Können Sie Informationen finden?

Schönen Gruß



Am 10. September 2017 um 18:09 Uhr schrieb:

Georg Stickel

Mein Vater, Georg Stickel geb. 12.6.1911 ist am 29.6.44
in Weißrussland bei Polazk ums Leben gekommen.
Das bezeugten 2 Kameraden, die sagten er wäre auf dem Heldenfriedhof in Polazk begraben worden.
Haben Sie irgendwelche Infos?
Herzlichen Dank im Voraus
Georg Stickel



Am 10. September 2017 um 12:42 Uhr schrieb:

Viehöver, Franz-Josef

Vielen Dank für die Pflege dieses Links!
Hallo lb. Gleichgesinnte …
Eine Gedenk- mit Kulturreise nach Rossoschka liegt hinter mir, mit der Würdigung 2er Großonkel. Es waren sehr bewegte Momente vor Ort, die mir keiner mehr nehmen kann, und über dieses Erlebnis werde ich den jetzigen Familienangehörigen berichten …
Grüße an ALLE, die auch diese Seite lesen! Franz-Josef



Am 9. September 2017 um 18:08 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Elke Andree

Informationen zu Ihrem Vater, laut Kriegsgräberfürsorge:

Nachname: Marx
Vorname: Willi
Dienstgrad: Hauptfeldwebel
Geburtsdatum: 16.11.1909
Geburtsort: Hannover
Todes-/Vermisstendatum: 18.02.1945
Todes-/Vermisstenort: Stephanshain

Willi Marx wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Kraskow - Polen
__

Stephanshain, Szczepanek, Szczepanów, Kreis Schweidnitz
Koordinaten: 50.9°N 16.63°O

MfG,
Lukas



Am 9. September 2017 um 17:43 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Carola
Suche: Schulz Emil aus Elbing

Bitte stets Geburtsdatum und Geburtsort angeben (nicht Wohnort) um eine möglichst erfolgreiche Suche zu gewährleisten.

Danke
MfG, Lukas



Am 9. September 2017 um 17:17 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag !

@ Jenni Campo

Laut Kriegsgräberfürsorge liegen folgende Informationen zu Reinhard Decker vor, er wurde noch nicht umgebettet ist also noch kriegsbestattet.

Nachname: Decker
Vorname: Franz Reinhardt
Dienstgrad: Gefreiter
Geburtsdatum: 26.07.1922
Geburtsort: Oberforstbach
Todes-/Vermisstendatum: 26.08.1942
Todes-/Vermisstenort: n.ö.Kusmitschi ca. 24 km n.w. Stalingrad

Franz Reinhardt Decker wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Kusmitschi - Russland
__

Zu Johann Decker konnte ich nur einen Eintrag mit Geburtsdatum 18.05.1924 finden, liegt evtl. ein Schreibfehler vor?

MfG, Lukas



Am 9. September 2017 um 16:59 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag !

@ Frank Fuge
Suche: Friedhof Bojan 1917

Leider bin ich mit den Umständen des 1. Weltkriegs nicht vertraut, habe aber Nachstehndes dazu gefunden - es könnte der gesuchte Ort sein.

“03.09.1917 Bojan/Galizien - Ukraine, Einheit: Res.Inf.Rgt. Nr. 68 ”

Quelle:
denkmalprojekt.org/2017/neuss-1-weltkrieg-a-f_rhein-kreis-neuss_wk1_nrw

Und
“27.08.1917, Bojan, Einheit: 1. Reserve-Pionier-Kompanie”
Quelle:
denkmalprojekt.org/2008/vl_rhein_pionier-bat_nr_8_wk1_1respiokomp

MfG, Lukas



Am 9. September 2017 um 16:01 Uhr schrieb:

Elke Andree

Hallo, mein Vater fiel am 19. Februar 1945 und soll bei Schweidnitz auf einem “Heldenfriedhof” liegen. Aber wo genau? Name: Wilhem Marx aus Hannover, geb. 16.11.1909. Kann man mir helfen? Danke



Am 9. September 2017 um 14:08 Uhr schrieb:

Frank Fuge

Hallo , ich suche einen Friedhof aus dem Jahre 1917 , das muss der Weg den RIR 68 (Rheydt , Jülich) also vom Rheinland sein , und zwar den Friedhof Bojan, schon mal im voraus Danke , Frank



Am 8. September 2017 um 22:26 Uhr schrieb:

Carola

Hallo, ich suche meinen Großvater Emil Schulz aus Elbing, gefallen am 07.09.1941 südlich von Kiew. LG



Am 8. September 2017 um 11:14 Uhr schrieb:

Susan Martin

@Lukas

Vielen Dank für die “prompte” Antwort! Freue mich auf Ihre Nachricht per Mail.

Herzliche Grüße und einen schönen Tag …Susan



Am 8. September 2017 um 06:45 Uhr schrieb:

Jenni Campo

Guten morgen nochmal:-)
Zu früh gesendet…
Ebenfalls suche ich das Grab von Reinhard Decker *27.6.1922 +26.8.1942 bei Stalingrad

Danke



Am 8. September 2017 um 06:42 Uhr schrieb:

Jenni Campo

Guten morgen.
Ich suche nach dem Grab von Johann Decker Ober-Schütze *16.Mai1924. Er ist am 26.Oktober1943 im russischen Feldzug bei Pawlowa gefallen.
Kann mir da jemand weiter helfen?
Vielen Dank schonmal



Am 7. September 2017 um 23:56 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend !

@ Susan Martin

Der gesuchte Ort liegt in der Oblast Smolensk in Rußland, östlich von Wjasma, er scheint heute nicht mehr zu existieren.
Weiteres noch per Mail.

MfG, Lukas



Am 7. September 2017 um 16:07 Uhr schrieb:

Susan Martin

Hallo…

vielleicht habe ich etwas Glück und jemand kann mir helfen den genauen Todesort und die letzte Ruhestätte meines Grossvaters

Emil Bodemer, Obergefreiter, Gipser
geb. 18.08.1915 in Mutschelbach
gest. 02.09.1942 bei Koschino östl. Kriegsschauplatz

herauszufinden.

Herzliche Grüße und vielen Dank … Susan



Am 7. September 2017 um 11:51 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Detlef Schirbel

Falls Sie die Recherche beim Volksbund nur über die Gräbersuche-Online gemacht haben, sollten Sie unbedingt eine Anfrage an den Volksbund stellen.
Es sind noch nicht alle vorhandenen Daten in der Datenbank erfasst daher könnten dem VDK Informationen zu den Gesuchten vorliegen.

Für vermisste Personen ist der Suchdienst des DRK der richtige Ansprechpartner auch wenn bereits frühere Anfragen negativ waren, kann es aktuell Informationen geben.

MfG, Lukas



Am 6. September 2017 um 17:52 Uhr schrieb:

Detlef Schirbel

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin auf der Suche nach zwei Brüdern meiner verstorbenen Großmutter Gertrud Schirbel, geb. Mai.

1. Rudi Mai, geboren am 30. September 1915 in Breslau/Schlesien, angeblich gefallen am 19. November 1943, das Datum dürfte aber nicht korrekt sein, da mir ein Originaler Brief, datiert mit dem 8. Juli 1944 vorliegt.

2. Kurt Mai, geboren am 22. Oktober 1919 in Breslau/Schlesien, vermisst angeblich am 10. Juli 1943.

Die Recherche über den Volksbund führte zu keinem Ergebnis.

Haben Sie noch weitere Möglichkeiten mir weiterzuhelfen ?

Vorab Vielen Dank !

Mit freundlichen Grüßen

Detlef Schirbel



Am 4. September 2017 um 23:51 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Axel - Suche Herbert Ritter

Es sind an die 40 Personen mit diesem Namen gelistet, für eine zielführende Suche sind Geburtsdatum und Geburtsort (nicht Wohnort) erforderlich.
Stalingrad und 1945 passt nicht recht, es sei denn, der Gesuchte ist in Gefangenschaft verstorben.

MfG, Lukas



Am 4. September 2017 um 23:43 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Ebbe Wachler

Laut Kriegsgräberfürsorge ist Ihr Vater am 31.07.1942 bei Belikowo in Russland gefallen und ist weiterhin kriegsbestattet.

Nachname: Wachler
Vorname: Werner
Dienstgrad: Leutnant
Geburtsdatum: 07.11.1913
Geburtsort: Meuselwitz
Todes-/Vermisstendatum: 31.07.1942
Todes-/Vermisstenort: bei Belikowo

Werner Wachler konnte im Rahmen unserer Umbettungsarbeiten nicht geborgen werden.
Die vorgesehene Überführung zum Sammelfriedhof in Rshew war somit leider nicht möglich.
____

Belikowo existiert 2x im fraglichen Gebiet, es kann jenes w, Rshew vermutet werden.
1.westlich Rshew:
Belikovo, Tverskaya Oblast’, Russia 56.09, 33.22
2. westlich Olenino:
Belikovo, Tverskaya Oblast’, Russia 56.23, 33.30

MfG, Lukas



Am 2. September 2017 um 20:50 Uhr schrieb:

ebbe wachler

suche wo mmein vater gefallen ist 1942 inder nähe von rhev werner-wachler oberleutnant in juni oder juli



Am 2. September 2017 um 20:46 Uhr schrieb:

Axel

Hallo,
ich suche Informationen über meinen Großvater Herbert Ritter aus Idar-Oberstein. Er gilt seit Stalingrad 1945 als vermisst.
Wäre schön wenn mir jemand helfen könnte.

Grüße
axel



Am 1. September 2017 um 09:55 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Anneliese Moser, geb. Weiß

Mit den angegebenen Personendaten ist eine Suche nach Johann Weiß, nicht möglich.

Benötigt wird:
* Geburtsdatum
* Geburtsort
* Todesdatum
* Todesland

MfG, Lukas



Am 30. August 2017 um 18:19 Uhr schrieb:

Anneliese Moser, geb. Weiß

Ich suche Daten zu meinem Vater, Johann Weiß, gefallen in Novgorod



Am 30. August 2017 um 15:45 Uhr schrieb:

sophie

Ich suche Informationen über Carl Woldemar Hugo Schulz (genannt Charly), * 29.09.1888 Dorpat/Tartu (heute Estland), † Januar 1915 - im Ersten Weltkrieg in Polen verschollen. Er hat als Baltendeutscher auf Russischer Seite gekämpft. Folgende Informationen habe ich aus dem Archiv in Tartu:
The 272th Gdov Infantry Regiment was formed on 18. July in the Governorate of Pskov. (C)Karl
Schulz joined the regiment as a volunteer. At the beginning of 1915 the regiment was
involved in fights in the east of Poland (Gradow, manor Borzhimov etc.). Karl Schulz went missing during a battle on 14. January 1915 (Old Style)in the 2. Platoon of 14.Company of 272. Gdov Infantry Regiment. In January 1915 the Gdov Infantry Regiment was supposedly dislocated in the areas of
Gumin, Borshimov, Bolimov and Volya Shidlovskaya (Poland).
Wo ist sein Grab? Was geschah im Januar 1915 in Polen? Wo findet sich eine Spur zu meinem Großonkel?
Über Nachricht wäre ich sehr froh. sophie.pannitschka@posteo.de



Am 25. August 2017 um 16:35 Uhr schrieb:

Sergey

Ich habe eine Deutsche Glaskugel. Im inneren Inschrift Walter Herders Russland 1943. Ich weiß, dass entführt wurde angeblich bei dem deutschen Offizier in Stalingrad. Leider haben wir in Russland niemand über solche Kugeln nicht kennt. Vielleicht können Sie mir helfen? Wenn jemand Informationen schreiben Sie mir bitte eine E-Mail rsvg (at) yandex.ru Mit freundlichen GRÜßEN Sergey Maksimenko. Moskau.



Am 24. August 2017 um 22:49 Uhr schrieb:

Thomas

Guten Abend!

Ich suche meinen Großvater Pionier
Roman Potscheider.
Gefallen am 22.6.1941 in Brest Litowsk. Er wurde auch dort beerdigt.
Gibt es diesen Friedhof noch?
Ich bin über jede Information sehr Dankbar.
Vielen Dank im voraus



Am 24. August 2017 um 11:44 Uhr schrieb:

semlsa

Vermisst wird, seit der ungeklärten Vernichtung der 257.Inf.Div. / Heeresgruppe Süd, mein Großvater Ltn.(Karl)- Willi Bachofer, geb.05.11.1913 in Plattenhardt Krs.Stuttgart. Eine letzte Briefmeldung gibt es vom 16.08.1944 (gestempelt Galatz/ Rumänien). Seine Erkennungsmarke Nr. -313-2./N.A.64, FpNr. 38027, 2.Komp.Nachr.Abt.257.
Für aktuelle Informationen wäre ich sehr dankbar!
Mit freundlichen Grüßen, semlsa



Am 23. August 2017 um 13:30 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag !

@ Cassandrad - Suche: Richard Kirch

Laut Kriegsgräberfürsorge gilt der Gesuchte weiterhin als vermisst:

Nachname: Kirch
Vorname: Richard
Geburtsdatum: 13.12.1913
Todes-/Vermisstendatum: 06.1944
Nach den uns vorliegenden Informationen gilt Richard Kirch als vermisst.

Da Ihnen aber Informationen über Kriegsgefangenschaft vorzuliegen scheinen, ist der DRK-Suchdienst der richtige Ansprechpartner, da dort in den letzten Jahren viele Akten aus sowjetischen Kriegsgefangenlagern eingelangt sind.
Viel Erfolg bei der Klärung!

MfG Lukas



Am 23. August 2017 um 13:08 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Monika - Suche: Franz Fillaus

In diesem Fall gibt es zwei von einander abweichende Informationen in den Daten.
Vermisst seit 1943 / 1944 ?

1) Ihre eigenen Angaben, aus dem Schreiben der Einheit an die Familie:
Laut Brief vom 10.06.1943, vermisst seit einem Angriff im Juli 1943 in der Gegend uskoje am grijasny Fluss etwa 50km nw Orel.
Info von Lt. Rolleder der Dienststelle 13696
(Frage: Liegt hier ein Schreibfehler vor - Juni/Juli? Vermisst seit “Juli” 1943 aber Brief vom 10.”Juni”.1943 ?)

2a) Laut Kriegsgräberfürsorge - VDK:
Nachname: Fillaus
Vorname: Franz
Geburtsdatum: 12.10.1922
Todes-/Vermisstendatum: 01.07.1944
Todes-/Vermisstenort: Bug Fluss
Nach den uns vorliegenden Informationen ist Franz Fillaus seit 01.07.1944 vermisst.

2b) Laut Vermisstenbildliste: Band: AM, Seite: 46 (ohne Bild)
Panzer Aufklärungsabteilung 9 (Aufkl. Abt. 9)
Familienname, Vorame: Fillaus Franz
Beruf: o.A.
Geburtsdatum: 12.10.22
beheimatet 1939: Österreich
Dienstgrad: Gfr.
Ort u. Zeit der letzten Nachricht: am Bug 07.44

Ihre persönlichen Angaben decken sich mit den Angaben zu drei weiteren Vermissten der Einheit (siehe Vermisstenbildliste)
http://193.159.223.62:8081/vbl/Feldpostnummer/FPN.aspx

Seite 46 - mit Bild
Broz Josef
O.A:
30.1.24
Wien
Gfr.
Usskoje - 7.43
In Datenbank d. VDK nicht erfasst.

Seite 48 - mit Bild
Pohl Heinz
Maurer
11.10.21
Laasan/Schles.
Sa.Ogfr.
Oskoje - 7.43
Laut VDK vermisst seit 07.1943 in Rusland

Seite 49 - ohne Bild
Velten Martin
Hausdiener
18.12.10
Bühlertal/Baden
Ogfr.
Usskoje - 7.43
Laut VDK vermisst seit 01.07.1943 im Raum Orel

Hier besteht offensichtlich Klärungsbedarf, nehmen Sie daher Kontakt mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge und dem Suchdienst des Roten Kreuz auf - unter Hinweis auf die o.g. drei Vermisten der Einheit. Beides ist online möglich. Falls der Gesuchte und die o.g. Vermissten der Einheit in Gefangenschaft geraten sind, könnten dem DRK-Suchdienst Informationen darüber vorliegen.

Der Ort Usskoje (deu.), Uzkoye (engl.) existiert heute noch.
Er liegt wie von Ihnen angegeben am Flüsschen Grjassnyj (deu.) Gryaznyy (engl.) nw. Orel.
Koordinaten: 53°20′07″N, 35°34′04″E

MfG, Lukas



Am 22. August 2017 um 14:01 Uhr schrieb:

Cassandrad

Hallo und guten Tag,
ich bin auf der Suche nach meinem Opa Richard Kirch.
Er wurde am 13. Dezember 1913 in Weidenhausen geboren. Seit dem 26. Juni 1944 gilt er bei Witebsk als vermisst. Er geriet wohl in Gefankenschaft und soll kurz danach verstorben sein. Die Hoffnung schwindet, aber ganz aufgeben möchte ich noch nicht, vielleicht doch noch etwas über seine letzte Ruhstätte herauszufinden.
Herzliche Grüße und die besten Wünsche an alle



Am 20. August 2017 um 17:18 Uhr schrieb:

Monika

Wir suchen :Franz Fillaus, Geb. 12.10.1922, schwere kampfstaffel, Gefreiter, Dienstnummer 13696 lt. Brief vom 10.06.1943 bzw. vorher 06429. vermisst seit einem Angriff im Juli 1943 in der Gegend uskoje am grijasny Fluss etwa 50km nw Orel. Info von Lt. Rolleder der Dienststelle 13696

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
.
06429 ist die FPN der 1.Schwadron Aufklärungs-Abt.(motorisiert) 9, die im Sommer 1940 aufgestellt wurde. Also noch vor Beginn des „Unternehmen Barbarossa“ (Überfall auf Russland). Im Frühjahr 1942 wurde die Abt. aufgelöst und mit anderen Einheiten zusammengeführt und sodann in Panzer- Aufklärungs-Abt. 9 umbenannt wurde (FPN 13696). Die Einheit war Teil der 9. Pz.-Div., die am „Unternehmen Zitadelle“, der größten Panzerschlacht des 2. Weltkrieges, beteiligt war. Diese Schlacht wurde nach Stalingrad zum weiteren großen Fiasko für die Wehrmacht. Geplant war, von Orel/Orjol aus die südlicher gelegene Stadt Kursk einzukesseln. Dadurch wurde nördlich von Orel/Orjol die Frontlinie ausgedünnt, was der Roten Armee die Möglichkeit eröffnete, u.a. in Höhe Bolkhov die Frontlinie zu durchbrechen. Letztlich musste die HG Mitte fluchtartig einen Rückzug auf die „Hagen-Linie“ vornehmen, um damit die Frontlinie wieder deutlich zu verkürzen bzw. damit den Rückzug zu stabilisieren. Auf allen Frontseiten sind im Monat Juli 1943 dort überaus viele Soldaten gefallen. Beim menschenverachtenden Vorgehen blieb für die Beerdigung Gefallener wenig/keine Zeit. Eine Bestattungskultur wie zur Vormarschzeit fand auch beim gesamten Rückmarsch nicht mehr statt. Das erschwert die heutige Suche ganz erheblich.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 19. August 2017 um 17:42 Uhr schrieb:

leopold hallwax

An Heike!
Zu Neef Jakob gibt es nur folgende vorliegende Daten:

Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Strocja Vas - Slowenien.

Nachname: Neef
Vorname:Jakob Philipp
Dienstgrad:Obergefreiter
Geburtsdatum:19.10.1902
Todes-/Vermisstendatum:07.04.1945
Todes-/Vermisstenort: bei Schützendorf, Krs. Luttenberg/
Jugosl.

Mfg Hallwax Leopold



Am 14. August 2017 um 22:54 Uhr schrieb:

Gerald K.

Hallo und guten Abend,
ich suche Informationen über meinen Großvater Georg Künnemann (geb.21.02.10)der seit dem 26.08.43 vermisst wird. Er war Angehöriger der 251. Infanterie-Division die zu der Zeit im Raum um Swesk statinoniert war. Über jede Information wäre die gesamte Familie sehr dankbar!

VlG / Gerald



Am 14. August 2017 um 01:52 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

Moin nochmal.
Der Link zum VDK-Eintrag von Jakob Philipp Neef ging verloren:
http //www volksbund de/graebersuche/detailansicht.html?tx_igverlustsuche_pi2%5Bgid%5D=827e8524eb8ecd1b9caf8120dcaab591&cHash=74edf1fe37422b3e6286a96433a196e3



Am 14. August 2017 um 01:50 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

Moin, Heike (Mitterle),
Dein Großvater fiel nach Angaben des VDK bereits am 07.04.1945 bei bei Schützendorf, Krs. Luttenberg, Jugoslawien:

Sein Grab befindet sich noch in Strocja Vas, Slowenien.
Viele Grüße,
Jürgen



Am 13. August 2017 um 16:40 Uhr schrieb:

Annemarie

An Heike Mitterle von Annemarie
Schau mal bitte Gräber auf den Friedhof von Völlen
Unsere gefallenen Helden von 1939- 1945 da ist dein Opa mit aufgeführt 14.4.1945 hoffe es nützt dir etwas
LG. aus Sachsen



Am 13. August 2017 um 15:52 Uhr schrieb:

Heike

Guten Tag,
ich würde mich über Informationen der letzten Tage meines Opas Jakob Neef freuen.

Er wurde am 12. April 1945, ca 4km vor Schützendorf auf einer Anhöhe nachmittags zwischen 14:00h und 15:00h durch einen Baumschützen per Kopfschuss erschossen. Sein Kamerad Paul Gick war zum Zeitpunkt des Todes meines Opas ca. 8-10 mtr. von ihm entfernt in einem Schützenloch.

Mein Opa stammte aus Völlen in Ostfriesland, war mit Hanna Neef verheiratet und hatte 2 Kinder. Einen Jungen namens Heinz und eine Tochter Namens Elfriede.
Vor dem Krieg war er Bierkutscher auf Borkum wo er auch meine Oma, seine Frau kennen lernte.

Ich bin für jedes Detail dankbar.

Lieben Gruß
Heike Mitterle



Am 12. August 2017 um 21:57 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Riccardo Freitag
Suche: Hermann Braun

In der Gräberdatenbank des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge gibt es folgenden Eintrag - es dürfte sich um die gesuchte Person handeln da Zeitpunkt und Todesort mit Ihren Angaben übereinstimmen.
Zur genauen Abklärung nehmen Sie Kontakt mit dem Volksbund auf:

Nachname: Braun
Todes-/Vermisstendatum: 08.1945
Todes-/Vermisstenort: russ. Kgf.-Laz. Wangerin/Regenawalde

Braun wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Wegorzyno - Polen

MfG, Lukas



Am 12. August 2017 um 10:37 Uhr schrieb:

Daniel

Hallo,
ich suche meinen großonkel Eberhard Müller.
Geboren am 6. september 1921 in ilmenau.
Er ist im juni 1944 bei Witebsk gefallen(wird vermisst).
Jede Ausskunft über verbleib(Kriegsfriedhof)wäre hilfreich.
Schöne Grüße an alle.



Am 10. August 2017 um 21:07 Uhr schrieb:

Riccardo Freitag

Hallo und Guten Abend,

gesucht wird von seinen Angehörigen:

Hans Hansen geb: 22.10.1927 in Liepen
Stammschwadron Aufklärung-Ersatz und Ausbildung-Abt.5
EKM- 1398 Stamm-SchwadronAufkl.Ers.u.Ausb.Abt.5
letzte eig.Nachricht vom 21.01.1945 aus Stolp-Pommern.
Gibt es Erkenntnisse über den Verbleib?
Gruß Riccardo



Am 10. August 2017 um 21:00 Uhr schrieb:

Riccardo Freitag

Hallo und Guten Abend,

ich suche für einem Bekannten nach dessen Angehörigen.

Hermann Braun geb. 06.03.1902 in Lüllemin
Einheit: unbek.
Er kam ins Lazarett nach Swinemünde
15.Juli 1945 nach Piepstock bei Wangerin als Erntehelfer
8 Tage später ins russ.Lazarett nach Wangerin wo er Mitte August 1945 verstarb.
Ist bekannt wo sich die Grablage befindet?
Gruß Riccardo



Am 9. August 2017 um 14:53 Uhr schrieb:

Annemarie

Betrifft deine suche nach deinen verwandten vom 8.8.2017 Fridolin Ehret geb. in Niederschopfheim da ich auch schon paar jahre nach dem neffen meines opas suche auch schon im internet verschiedene seiten durchsucht habe aber immer auf dasselbe ergebnis gekommen gebe ich nun auf hab vorhin mal im internet geschaut gefallene von niederschorfheim 2.weltkrieg Fridolin Ehret geb.3.3.1921 vermisst 00.45 weiß nie ob das dein gesuchter verwandter sein könnte.wünsche dir noch viel erfolg bei deiner suche. LG.Annemarie



Am 8. August 2017 um 16:33 Uhr schrieb:

Timo

Danke schonmal für das Bearbeiten meiner Suchanfrage.

Hier ergänzende Infos zu Fridolin Ehret.
In seinem Ahnenpass steht: Getauft am 6. März 1921 in Niederschopfheim (Baden). Zu seinem Geburtstag wird keine Angabe gemacht. Jedoch meint meine Tante dass er 1920 Geburtstag hatte. Außerdem sagt meine Oma dass Fridolins letzte Nachricht aus Pilsen kam.
Ein Bild von ihm hätte ich auch falls dies hilfreich wäre.

Ich wäre ihnen auf jeden Fall sehr dankbar, wenn sie mir die Liste der Gefallenen aus Niederschopfheim Namens Ehret per Mail schicken könnten.

Liebe Grüße

Timo



Am 7. August 2017 um 18:32 Uhr schrieb:

Timo

Hallo,

Ich möchte gerne mehr über meinen Urgroßvater herausfinden.
Er hieß Fridolin Ehret, geboren um das Jahr 1920 in Niederschopfheim, Baden (oder Umgebung). Er war ein Soldat in der SS-Totenkopfdivision. Seine letzte Nachricht ist vom Jahresanfang 44.

Bin für jede Info dankbar.

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Es sind mehrere Ehret aus Niederschopfheim in der Verlustliste erfasst. Jedoch keiner mit dem genannten Vornamen bzw. Geburtsjahr. Es werden also ergänzende präzisierende Angaben benötigt.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 7. August 2017 um 16:31 Uhr schrieb:

Anatoly

Am 13. Juli 2017 um 11:49 Uhr schrieb:
Horst Schiffmann

Hallo ich suche das Grab meines Onkels. Sein Name ist Emil Papst.geboren in Saarbrücken.Er war in Gefangenschaft(Russland) und erkrankte an Ruhr alles zwischen 1944 und 1946. Wann genau er gestorben ist , ist unbekannt.
vielen dank im voraus

Schiffmann
Emil Papst in einem Kriegsgefangenenlager in Karelien (Nordwestrussland ). Er starb am 1945.03.06 und begrub das Dorf Novosteklyannoe Gebiet (Pudozh Region Karelien, Russland)
Karelia Freiwilligen.
terve@lenta ru



Am 6. August 2017 um 18:05 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Michael J

Ohne Namen ist ein Suche nahezu unmöglich.
Sie können das Foto, per Mail direkt an den Verein senden, vielleicht kann man dann doch noch einige Hinweise geben.

MfG, Lukas



Am 6. August 2017 um 18:02 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Marc Brockers

Bitte, stets Geburtsdatum und Geburtsort angeben um eine sinnvolle Suche zu gewährleisten, danke.
Unter den schrecklichen Bedingungen zu Ende des Krieges wurden schon mal Namen nicht exakt vermerkt, daher ist etwas weitergehendes Suchen angezeigt wozu alle verfügbaren Personendaten erforderlich sind.

MfG, Lukas



Am 6. August 2017 um 17:47 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Thomas

Geburtsdatum und Geburtsort sind für eine zielführende Suche unbedingt erforderlich und doch sicher der Mutter auch bekannt.

MfG, Lukas



Am 6. August 2017 um 17:36 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Sabine

Weiterführender Hinweis nach Antwort des Vereins-Vorstandes zur Grablage Awtschinnikowo und dem Todesort “Mjakintschiew”.
Beim Todesort handelt es sich vermutlich um den etwa 2 km westlich liegenden Ort “Mokuschewo”. Da die Ortsnamen lautsprachlich niedergeschrieben wurden kommt dieser Ort recht gut hin.
Auf u.a. Plan (Stand: 1937) sind beide Ort ganz rechts bei Nummer 19 zu finden.

www wwii-photos-maps com/prewarmapso36-1-50000/O-36-119-A%20through%20O-36-139-C/slides/O-36-133-C.html

MfG, Lukas



Am 6. August 2017 um 16:31 Uhr schrieb:

Thomas

guten abend,
ich suche den vater meiner mutter.die einzigen infos die ich habe sind der name,maximilian karow u der ort,stalingrad wo er vermisst wird.
über informationen wäre ich dankbar.
danke im vorraus :)
lieben gruß



Am 6. August 2017 um 12:03 Uhr schrieb:

Marc Brockers

Guten Tag,
ich suche sämtliche Verfügbaren Informationen über meinen Urgroßvater, Johann Bihn.
Über das deutsche rote Kreuz und die deutsche Dienststelle ist nicht viel zu erfahren da sämtliche unterlagen vernichtet wurden. So beschränke ich mich auf das Schicksal seiner Einheit, das Landesschützenbattalion 475, 2. Kompanie. Ich weiss dass das Battalion beim Endkampf um Posen aufgerieben wurde, würde mich aber freuen wenn jemand Details zu berichten weiss, z. B: was wurde aus der zweiten Kompanie, wo wurden die Toten bestattet usw. Die letzte Nachricht von ihm ist datiert auf den Januar 1945.
Vielen Dank!



Am 6. August 2017 um 11:34 Uhr schrieb:

Michael J

Guten Tag! Bei Ausräumen des Hauses unserer Oma fanden wir ein Landserfoto vom Freund des Opas. Leider wissen wir den Namen nicht, aber auf der Rückseite scheint die Nummer seiner “Hundemarke” zu stehen: 77679.
Er wurde im Juli 1944 in Rußland als “vermißt” gemeldet, steht auch hinten drauf.
Der Soldat hat auf dem linken Arm ein Abzeichen, auf dem die Zahl 326 - und darunter eine 2- steht. Darunter ein Emblem mit dem Hakenkreuz. (Leider kann ich Ihnen das Bild ja nicht senden…)
Haben Sie über den Mann ggf. Infos?
Beste Grüße



Am 4. August 2017 um 21:00 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Kerstin Dube (Geb. Rieck)

Laut Kriegsgräberfürsorge sind folgende Informationen zu Emil Rieck, gefallen in Stadniza im Gebiet Woronesh, Russland bekannt.
Überprüfen Sie Geburtsdatum und Geburtsort, ob es sich tatsächlich um die gesuchte Person handelt.

Nachname: Rieck
Vorname: Emil
Dienstgrad: Obergefreiter
Geburtsdatum: 30.07.1915
Geburtsort: Mannheim
Todes-/Vermisstendatum: 16.08.1942
Todes-/Vermisstenort: Stadniza

Emil Rieck ruht auf der Kriegsgräberstätte in Kursk - Besedino.
Endgrablage: Block 6 Reihe 36 Grab 2154

MfG, Lukas



Am 4. August 2017 um 12:59 Uhr schrieb:

Kerstin Dube (Geb. Rieck)

Mein Bruder und ich suchen unseren Opa, Emil Rieck. Leider haben wir nicht viele Details aber unser Opa ist 1942 bei Woronesh gefallen. Er war verheiratet mit Agneta Rieck und hatte 3 Kinder: Max, Holger und Karin Rieck. Wir wissen es ist wenig aber manchmal gibt es Zufälle. Danke für Eure Mühe.



Am 2. August 2017 um 09:42 Uhr schrieb:

Monika

Hallo Stefanie Siegl,

dein Uropa ist mein Opa.Dein Opa Siegfried ist mein Onkel. Deine Oma in Goslar hat meine Telefonnummer. Ich kann dir dann gerne telefonisch weitere Daten von Bernhard Pionczewski geben. Er ist 1903 geboren und nicht 1899/1899

Herzliche Grüße Monika Gr.



Am 1. August 2017 um 18:37 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Sabine

Rückfrage:
Von wann stammt denn die Auskunft des VDK, ist sie relativ aktuell?
Wann ist der Gesuchte gefallen, Vormarsch oder Rückzug?

MfG, Lukas



Am 1. August 2017 um 11:50 Uhr schrieb:

Sabine

Hallo,

erst einmal ein großes Lob für die aufwendige Arbeit, die Sie hier betreiben. Das ist wirklich großartig.

Meine Suchanfrage bezieht sich eher auf die Lage eines Kriegsfriedhofs: Im Rahmen einer Soldatensuche (meines Großvaters) bin ich auf folgende Daten gestoßen:

Bestattungsort: Awtschinikowo - Russland
Todes-/Vermisstenort: Mjakintschiew
Truppenteil: 1.Kp.Pi.Btl.2

Der Volksbund konnte mir leider keine Auskunft geben, wo sich dieser Bestattungsort, der auf der originalen Todeslmeldung angegeben wurde, befindet. Ich weiß, dass er im Raum Nevel sein muss. Haben Sie hier weitere Informationen, evtl. durch andere Soldaten/Pioniere, die ebenfalls dort begraben wurden?

Herzlichen Dank für Ihre Mühe!

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Wenn man von Nevel und dem Pi.Btl.2 ausgeht, etwas die Frontentwicklungen usw. versucht nachzuvollziehen, dürfte der genannte Bestattungsort heute ggf. Avetsjinnikovo bzw. Ovchinnikovo heißen, der dann mit den Koordinaten 56.0744, 30.257 nord-östlich von Nevel zu finden ist.
Da die Ausgangs-Daten etwas schmal sind, verbleibt eine Unsicherheit.

.Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 31. Juli 2017 um 23:01 Uhr schrieb:

Ulrich Knebel

Guten Tag,

durch Zufall stieß ich auf Ihre Homepage.
Ich verwalte das Archiv meines Großonkels Albert Sixtus, Kinderbuchautor,
Verfasser des Millionenerfolges “Die Häschenschule”, erstmals 1921 erschienen. (www.albert-sixtus.de)
Das Ehepaar Sixtus hatte einen Sohn: Wolfgang Manfred Sixtus, geb. 26.12.1915.
Er hatte am 12.12.1944 noch geheiratet, kehrte aber nie zurück.
Der letzte Brief datierte vom 4.3.1945 aus Kurland.
Er war Unteroffizier, Feldpost-Nr. 11527 C oder P,
1.Kompanie des 552. Infanterie-Regiments der 329. Infanterie-Division (Hammer-Division).
Mehr ist nicht bekannt.
Rotes Kreuz und Volksbund haben bisher nichts herausgefunden.
Haben Sie irgendwelche Erkenntnisse?
Unsere ganze Familie hofft immer noch auf ein Zeichen.

Mit freundlichen Grüßen
Ulrich Knebel

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
.
Nach den Angaben oben dürfte der Anghörige vermtl. im Raume Saldus gefallen sein. In dem Raum war die Einheit im März 1945.
Die Kapitulation in Berlin war kurze Zeit später am 8. Mai 1945.
An ein Lebenszeichen eines über 100-jährigen ist wohl nicht zu denken,
wenn auch emotional zu verstehen.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 31. Juli 2017 um 08:09 Uhr schrieb:

Manfred

@Martina Horn
Der Volksbund führt einen Erich Müller

Nachname: Müller
Vorname:Erich August Wilhelm
Dienstgrad:Sturmmann
Geburtsdatum:03.03.1924
Geburtsort:Hannover
Todes-/Vermisstendatum:24.10.1946
Todes-/Vermisstenort: Kgf.Lg. 7299/10 Simferopol/Krim

Das Geburtsdatum ist zwar ein anderes aber es könnte sich durchaus um den gesuchten handeln.

mfg
Manfred



Am 30. Juli 2017 um 21:41 Uhr schrieb:

Martina Horn

Hallo und guten Abend,
Ich suche meinen Onkel Erich Müller,geboren am 24.3.1924 in Hannover,Wörthstrasse.Nachdem was ich als Kind mitbekommen habe soll er in russischer Kriegsgefangenschaft geraten seien.Ich weiß noch das meine Großeltern irgendwann eine Nachricht erhalten haben indem stand das er am 24.10.1946 verstorben ist.Ich würde gerne wissen wo er begraben worden ist.Leider kann ich keine weiteren Angaben machen da niemand mehr am Leben ist den ich fragen könnte.Danke



Am 28. Juli 2017 um 10:03 Uhr schrieb:

Sebastian

Hallo
ich bin auf der Suche nach meinem Großvater.
Die folgenden Information sind bekannt

Obergefreiter Josef Kierok
( 19. November 1905 - 1. Juni 1944 )
Feldpostnummer 42129 / Technisches Bataillon 20
Das Vermisstenschreiben stammt vom 15.8.1944
Der Ort der dort genannt wird ist Mogilew (alternative Schreibweise Mahiljou bzw. Mogiljow)
Zugführer war Leutnant Butzer

Danke für die Hilfe.



Am 23. Juli 2017 um 16:55 Uhr schrieb:

Frank

Ich suche die Grabstätte meines Großonkels:
Gefreiter Reinold Oskar Schwarze, geboren am 02.09.1911,
gefallen am 09.07.1942 als Angehöriger der 7. Kompanie Infanterie Regiment 226 in Rowenki.
Er soll auf der Ehrenstätte Klenowje, 1,5 km nordwestlich Westausgang Rowenki beerdigt sein.
Gibt es diese Grabanlage noch und wie ist ihr Zustand?
Ich würde mich sehr freuen, wenn mir jemand helfen könnte.
Herzliche Grüße
Frank



Am 21. Juli 2017 um 17:58 Uhr schrieb:

Siegfried Denfeld

Guten Tag,
ich suche nach dem Verbleib meines Vaters “Heinrich August Denfeld”, geboren am 24.12.1914, Unteroffizier,
Angehöriger der Sanitätskompanie 2/15 (mot), Feldpostnummer 28914. Mein Vater kam am 20.08.1944 in einen russischen Angriff in Bessarabien südwestlich von Tiraspol und Thigina (= Bendery) im Gebiet Kausany-Zaim-Komrath. Er wurde zuletzt in einem Lager bei Tiraspol lebend aber schon schwer erkrankt (Ruhr) von Kameraden gesehen. Seitdem fehlt jede Nachricht.
Danke für Ihre Hilfe.
Siegfried Denfeld



Am 20. Juli 2017 um 20:54 Uhr schrieb:

Klaus Müller

Ich suche meinen Großvater Hans (Johann offizieller Vorname)Müller, gefallen am 23.08.1943 bei Charkow. Er konnte wegen der schweren Gefechte nicht geborgen werden! Vielleicht gibt es hier einen Hinweis. Danke und Grüße an alle.

.
.



Am 15. Juli 2017 um 22:18 Uhr schrieb:

Hans Dobner

Ich suche seit vielen Jahren nach meinem Großvater Hans Dobner. Gefallen bzw. vermisst seit Februar 1945. Er war zuletzt bei der großen Schlacht bei Küstrin.



Am 13. Juli 2017 um 21:56 Uhr schrieb:

Winkler

Hallo,
ich suche infos zur Grabstelle von Hans Berg aus Dortmund, Zimmermann, gefallen am Ilmenseee durch Tieffliegerangriff.Meine Großmutter hat ihren gefallenen Bruder ihr lebenlang vemisst.

Gruß
Christian

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Der Name Hans (Johannes?) Berg kommt zig-mal in den Aufzeichnungen vor. Es ist zu bedenken, dass “im Osten” Schätzungen nach etwa 2,2 MIO Wehrmachtssoldaten gefallen, vermisst oder in Kriegsgefangenschaft verstorben sind.
Gerade bei häufig vorkommenden Namen sind ergänzende Informationen zum Gesuchten sehr wichtig. Denn einer Verwechselung ist tunlichst zu vorzubeugen. Es sollte möglichst angegeben sein:
Name
Vornamen (alle)
Geb.Tag
Geb.Ort
Möglichst auch, wenn bekannt, z.B. aus alten Briefen/Nachrichten usw.
Feldpost-Nr.
Einheit (Rgt./Btl./Div. usw.)

Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 13. Juli 2017 um 11:49 Uhr schrieb:

Horst Schiffmann

Hallo ich suche das Grab meines Onkels. Sein Name ist Emil Papst.geboren in Saarbrücken.Er war in Gefangenschaft(Russland) und erkrankte an Ruhr alles zwischen 1944 und 1946. Wann genau er gestorben ist , ist unbekannt.
vielen dank im voraus

Schiffmann



Am 12. Juli 2017 um 14:14 Uhr schrieb:

May Michael Peter

Guten Tag,
ich bin seit längerem auf der Suche nach dem Grab meines Großvaters.
In der Geburtsurkunde steht:
Name: Stefan Aloysius
geb: 10.12. 1907 in Trier Olewig
In der Todesanzeige stet Alois May verstorben im Juni 1944 im Gefangenenlazarett Marschansk (Russland)
Soweit ich weiß, verstarb mein Großvater an Hugertyphus.

Kann mir irgendjemaqnd bei der Suche weiterhalfen?

Gruß M. P. May



Am 10. Juli 2017 um 09:04 Uhr schrieb:

Annemarie

einen schönen guten morgen aus sachsen betrifft nochmal suchanfrage alfred werner habe schon kurze informationen von ihnen bekommen vielen dank dafür die vermisstenorte habe ich vom deutschen roten kreuz münchen erhalten da ich schon dort versucht habe etwas zu erfahren nur im todes und vermisstendatum habe ich mich vertan es sollte heißen 01.01.1943.Leider kann ich in meiner familie niemanden mehr fragen und wenn dieses thema angesrochen wurde war sofort große schweigen die mutter des alfred werner ist nie darüber hinweggekommen da es nur ihr einziger sohn war. vielleicht gibt es noch etwas neues über diesen fall. LG.sendet annemarie



Am 9. Juli 2017 um 22:30 Uhr schrieb:

Katrin Steffen

Guten Abend,

ich bin auf der Suche nach meinem Urgroßvater, Bernard Vladimir Steffen, der in Orel (oder Orjol) gefallen sein soll, im August 1943 - nähere Informationen sind etwas schwierig, aber vielleicht kennen Sie den Namen?
Danke und viele Grüße

Katrin Steffen



Am 9. Juli 2017 um 10:38 Uhr schrieb:

Petra Wronna

Hallo, bin gerade beim Durchsehen der Feldpost meines Vaters und habe den Brief gefunden, mit der Mitteilung, daß mein Onkel Rüdiger Wronna seit dem 17.4.44 bei den schweren Kämpfen zwischen Oranienbaum und Leningrad vermisst ist.Diesen Brief schrieb Oberlt. und Comp.-Chef G. Schiller.
Ich weiß nicht, ob meine Großeltern oder mein Vater schon Nachforschungen angestellt haben, da sie nicht mehr leben. Als Ort wird auch noch Sokuli westl. Ropscha zwischen Oranienbaum und Krasnoje Selo genannt. Ich würde mich freuen, wenn ich mehr erfahren könnte. Vielen Dank! Freundliche Grüße Petra Wronna

AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Ropsha finden Sie mit diesen Koordinaten 59.722212, 29.8475841
Weiteres in einer persönlichen Mail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 5. Juli 2017 um 19:08 Uhr schrieb:

TanteElly

Hallo zusammen,
ich suche Informationen über den Ort Iwanowka/Russland.
bzw. über weitere Kriegsgefallene
Mein Großvater ist dort am 21.01.1944 gefallen
Angegeben: Obergefreiter Otto August Scheufens.
Hat evtl. jemand mehr Informationen für mich über den Ort/ Post wo der Name evtl. erwähnt wurde etc.
Würde gerne mehr über meinen Großvater in diesem Zusammenhang erfahren.
Vielen Dank im Voraus.
.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
In der ehem. Sowjetunion (”Russland”) gibt es mehrer Orte, die Ivanovka heißen. Die Kriegsfronten befanden sich 1944 auf dem Rückzug gen Westen, verliefen auch in den Grenzbereichen von Russland, Weißrussland/Belarus und der Ukraine. So war die HG-Süd bereits aus der Ost-Ukraine (Donbass, Lugansk, Charkow, Stalino/Donezk) abgedrängt worden. Spekulativ könnte der Angehörige ggf. auch im Zusammenhang mit der Schitomir- bzw. Kirowograder Operation gefallen sein. In beiden Regionen gibt/gab es Orte namens Ivanovka.
Für eine zielführende Recherche wären ergänzende Angaben erforderlich.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 2. Juli 2017 um 21:05 Uhr schrieb:

nelkenstock

ich suche den Onkel eines Freundes:
Josef Weigand, geb 23.11.1914, verstorben 21.11.1941, beerdigt lt Militärpfarrer mit 35 Kameraden in Ugodskij Zavod. Gibt es diese Grabstelle noch



Am 1. Juli 2017 um 22:26 Uhr schrieb:

Tißen

Hallo !

Ich suche Georg Schön geboren 1909
in Schneidemühl, gefallen 1944.Mehr weiß ich leider nicht…
Viele Grüße
C.Tißen



Am 29. Juni 2017 um 16:04 Uhr schrieb:

Manfred

@Astrid Lödrich
Vielleicht schicken sie mir eine e-mail an
Manfred@deutsche-ehrenmale.de
Dann können wir dort alles weitere besprechen.
servus
Manfred



Am 29. Juni 2017 um 13:54 Uhr schrieb:

Stella B.

@ Stefan B.

Der Volksbund hat folgende Informationen:
http //www volksbund de/graebersuche/detailansicht.html?tx_igverlustsuche_pi2%5Bgid%5D=79e28b6cf1e4a6d2e27ba4439eedb135&cHash=34793db74a9863957438cc8af894589f

Ansonsten kann ich Ihnen noch empfehlen, sich an die Deutsche Diensstelle zu wenden.
Herzliche Grüße,
Stella B.



Am 28. Juni 2017 um 13:07 Uhr schrieb:

Stefan B.

Hallo und guten Tag,

hat jemand vielleicht Informationen zu meinem Großvater Hugo Bellgardt, geb. 04.06.1916 in Braunsberg, gefallen 08.01.1944 in Bereczno/Russland? Er war Angehöriger der 2./SS-Polizei-Regiment 10. Ich würde mich freuen, wenn es weitere Informationen gleich welcher Art für meinen Vater geben würde.

Viele Grüße an alle



Am 27. Juni 2017 um 23:12 Uhr schrieb:

Astrid Lödrich

Hallo Manfred
Danke für deine Auskunft leider bin ich etwas unwissend was hat es mit diesem Gedenkbuch auf sich ich bin etwas unwissend ist er in Kiew gefallen weil eigentlich war er in Smerika. Wurde seine Marke gefunden. Ich wäre dir dankbar wenn du mir darüber noch etwas erzählen könntest.
Liebe Grüße



Am 26. Juni 2017 um 11:09 Uhr schrieb:

KERLING-MEIER G.

GESUCHT die Grabstätte meines Onkels

Dr.med.Ernst MEIER * 13.03.1902Freiburg/Breisgau
verst.an Herzschlag + 10.07.1942Bobruisk

ER wurde auf dem Bobruisker Friedhof, an der russischen KIRCHE, gleich am Eingang rechts an der Friedhofsmauer beerdigt mit HOLZKREUZ und Namen. Die Stadt Bobruisk/BELORUSSLAND teilte vor langer Zeit mit: FRIEDHOF ist geschlossen!

Der Volksbund teilte 1.7.15 mit, dass die Gebeine der Toten “an der russischen KIRCHE” geborgen wurden.
So sicher, mein ONKEL, dessen Grablage GENAU bekannt war?
WIE ist der Stand?
Wurden die Gebeine gefunden und zugeordnet?
WO wurde mein ONKEL nun beigesetzt?
MIT Namen?

Erkennungsmarke 198 oder 199, 198. San.-Abtlg., SS-V-T, SS-Sanitätsamt, Feldpost-Nr. 42729

Danke für Info per mail

G.KERLING-MEIER



Am 25. Juni 2017 um 16:18 Uhr schrieb:

sebastian b

hallo mein urgrossvater wird als gefallener soldat vermisst. nun suche ich daten über seinen letzten ort bzw. wo er beerdigt wurde daten der person sind wie folgt:

erich Schädel geb. 17.12.1911
gefallin in Russland am 16.12.1942

ich wär sehr dankbar um jedes detail.

danke im vorraus



Am 25. Juni 2017 um 14:30 Uhr schrieb:

Manfred

@Lödrich Astrid
Soviel vom Volksbund

Nachname: Kern
Vorname:Rudolf
Geburtsdatum:21.05.1923
Todes-/Vermisstendatum:24.03.1944
Todes-/Vermisstenort: Bar

In dem Gedenkbuch des Friedhofes Kiew haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Rudolf Kern verzeichnet.
servus
Manfred



Am 25. Juni 2017 um 14:28 Uhr schrieb:

Manfred

@Kliegelhöfer, Carsten
Soviel vom Volksbund

achname: Kliegelhöfer
Vorname:Helmut
Geburtsdatum:16.01.1914
Todes-/Vermisstendatum:02.1945
Todes-/Vermisstenort: Libau

In dem Gedenkbuch des Friedhofes Saldus (Frauenburg) haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Helmut Kliegelhöfer verzeichnet.

servus
Manfred



Am 24. Juni 2017 um 16:37 Uhr schrieb:

Lödrich Astrid

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich suche seit längeren für meine Mutter ihren Bruder Rudolf Kern. Er ist geboren am 21.05.1923 in Strahwalde
vermisst seit 30.03.1944.Er war zuletzt mit seiner Batterie bei Smerinka(Angehöriger der Batterieflak4 Regiment5 in Bar) danach fehlt jede Spur. Vieleicht weiss doch noch jemand über sein Schickal bescheid.
Es würde uns sehr freuen
Liebe Grüsse



Am 24. Juni 2017 um 14:26 Uhr schrieb:

Kliegelhöfer, Carsten

Sehr geehrte Damen und Herren, ich suche für meinen Vater, seinen seit Februar 1945 im Baltikum (angeblich Libau) vermissten Vater. Geboren Januar 1914 in Detmold- Lippe, Name Helmut Kliegelhöfer. Bedauerlicher weise, habe ich nicht viele Informationen. Angeblich. war er im Nachschub tätig. Er war nach unseren Informationen Unteroffizier. Im Dezember 1944 soll er verwundet worden sein, seit Februar 1945 wird der vermisst.



Am 22. Juni 2017 um 20:36 Uhr schrieb:

Vera Loch

Auch wenn sein Grab noch nicht gefunden ist oder vielleicht nie gefunden wird, ist das viel mehr als meine Großmutter ihr ganzes Leben lang glauben mußte. Nämlich, daß er irgendwo vergessen vergraben wurde.



Am 22. Juni 2017 um 20:17 Uhr schrieb:

Vera Loch

Liebe Stella. Ich musste eben erst ganz tief Luft holen und mich fassen. Das Schreiben, das an meine Großmutter gerichtet ist und mir vorliegt ist datiert auf den 12.07.1942 und stammt von einem Oberleutnant Spiegel. Auch habe ich Schreiben vom Kompaniepfarrer, die vom gleichen Zeitraum sind. Der Link, den Sie mir angegeben haben zeigt eindeutig meinen Großvater. Meine Mutter und ihre jüngere Schwester leben noch, ich werde Sie sofort informieren. Vielen, vielen herzlichen Dank.



Am 22. Juni 2017 um 13:31 Uhr schrieb:

Stella B.

@ Vera Loch

Der Volksbund liefert folgende Ergebnisse dazu:
http //www volksbund de/graebersuche/detailansicht.html?tx_igverlustsuche_pi2%5Bgid%5D=6c3d6a7ea94effb719045e910b8e7ab7&cHash=6f4b217d38289b39d70c8443af6059aa

Darf ich fragen, von wann das Schreiben an Ihre Großmutter ist? Wenn es aus der Zeit des Weltkrieges stammt oder auch etliche Jahrzehnte zurückliegt, wäre es auch möglich, dass der Friedhof zerstört wurde oder mittlerweile überbaut worden ist.
Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen.
Herzliche Grüße,
Stella B.



Am 21. Juni 2017 um 21:14 Uhr schrieb:

Vera Loch

Ich bin auf der Suche nach dem Grab meines Großvaters Alois Michael Martin, geboren am 22.11.1909 in Saarlouis-Roden, gestorben am 24.06.1942 in Bolchow/östlicher Kriegsschauplatz (Angabe auf der Sterbeurkunde). Ein Bild vom Grab existiert, auch mit Namen von Gefallenen auf den provisorischen Grabkreuzen. In Schreiben an meine Großmutter wird der Heldenfriedhof Bolchow genannt. Kann mir jemand sagen, ob der Friedhof noch existiert und ob dort noch Gräber vorzufinden sind?



Am 19. Juni 2017 um 15:19 Uhr schrieb:

Stella B.

@Heike Herwig
Anbei ein Link zu den Ergebnissen des Volksbundes:

http //www volksbund de/graebersuche.html?tx_igverlustsuche_pi1%5Bnachname%5D=Herwig&tx_igverlustsuche_pi1%5Bbacktosearch%5D=1&tx_igverlustsuche_pi1%5Bsearchtype%5D=person



Am 19. Juni 2017 um 12:41 Uhr schrieb:

Stella B.

Hallo,
ich bin auf der Suche nach meinem Urgroßonkel Anton Markworth, der dem preußischen Landwehr-Infanterie-Regiment 7, Kompanie 7, angehörte und am 24.9.1915 in einem Festungslazarett verstarb.
Ich besitze ein Foto seiner Grabstelle aus dieser Zeit, die jedoch heute wohl nicht mehr existiert.
Um diese auszufindig zu machen, möchte ich mich erkundigen, ob jemand mir darüber Auskunft, wo sich seine Kompanie bzw. sein Regiment zum damaligen Zeitpunkt befand, oder weitere Anlaufstellen für meine Suche geben kann.
Vielen Dank und herzliche Grüße,
Stella B.



Am 18. Juni 2017 um 23:27 Uhr schrieb:

Willhelm eckhardt

Suche die Grabsteine von meinen Opa der in konotow gefallen ist

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
.
Diese einzige Angabe ist für eine Suche nicht ausreichend.
Siehe dazu unsere persönliche Informationsmail mit Rückfragen.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 18. Juni 2017 um 00:58 Uhr schrieb:

Horst Steer

Suche nach meinem Onkel Georg Friedrich feldmeier vermisst 1945 in russland

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
.
Anfang Mai 1945 war die Kapitulation in Berlin. Vermisst 1945 in Russland passt nicht so ganz dazu. Gibt es ergänzende Informationen zu dem Onkel ?
Zu welchen Einheit (bzw. HG Süd, HG Mitte, HG Nord usw.) könnte er gehört haben?
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 15. Juni 2017 um 20:11 Uhr schrieb:

Frenzel

Ich suche schon seit langem Informationen über meinen Onkel
Paul Max Kurt Frenzel, geb.am 27.3.1908 in Klein Priebus.
Kann jemand helfen, ich wäre dankbar.
Frenzel



Am 11. Juni 2017 um 09:11 Uhr schrieb:

Manfred

@Stella Heyd-Zimmer
Bei einer Exhumierung werden alle geborgenen als die nicht einwandfrei identifiziert werden können als Unbekannte bezeichtnet.
Das heisst in der Regel sind mehrere Tote in einem Grab und die Erkennungsmarken oder auch vielleicht persönliche Dinge die eine einwandfrei Identifizierung zulassen nicht vorhanden, werden die Toten als unbekannt eingestuft.
Dies ist eine stark vereinfachte Erklärung.
servus
Manfred



Am 10. Juni 2017 um 23:32 Uhr schrieb:

Stella Heyd-Zimmer

Hallo Manfred,
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung zu Alfred Bässler
(*1907 gest. 22.7.1942) hierzu Ist mir noch eines
unklar. Ich glaube Alfred Bässler wurde von seinen
Kameraden Nahe der Stelle wo er gefallen ist
beerdigt. Hat man die Gräber nicht “katagolisiert”
und nach dem Krieg dann teilweise wieder
exhuminiert und die Gebeine dann auf Kriegs
Friedhöfen wieder beerdigt? wusste man dann
nicht die Namen der gefallenen Soldaten und
hat dann die Namen auf Grabsteinen oder
Gedenksteinen eingraviert? Wieso denken
Sie, dass Alfred Bässler als unbekannter
Soldat beerdigt wurde? Vorab ganz herzlichen
Dank für eine Erklärung.
Stella



Am 10. Juni 2017 um 20:59 Uhr schrieb:

Maximilian Hohl

Hallo,
Ich suche nach der Grabstelle meines Uronkels, Lothar Gebauer.
Er ist 1942 in Russland gefallen. ER ist 1923 in Görlitz geboren.
Viele Grüße
Maximilian Hohl



Am 9. Juni 2017 um 21:14 Uhr schrieb:

leopold hallwax

An Hennig!
Hallo!
Lt. Volksbund liegt folgenedes vor:
Johannes Schwark seit 01.01.1945 vermisst.

Nachname: Schwark
Vorname:Johannes
Geburtsdatum:29.03.1915
Todes-/Vermisstendatum:01.01.1945
Todes-/Vermisstenort: Heiligenbeil / Kobbelbude / Zinten /

In dem Gedenkbuch des Friedhofes Königsberg / Kaliningrad haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Johannes Schwark verzeichnet.

Mfg. Hallwax Leopold



Am 8. Juni 2017 um 10:28 Uhr schrieb:

Annemarie

Alfred Werner war Träger der Erkennungsmarke
-149-1.Pi.Ers.Kp.Pi.Ers.Btl.24



Am 7. Juni 2017 um 21:34 Uhr schrieb:

Hennig

Hallo,
meni Großvater ist im 2. Weltkrieg verwundet und später als vermisst gemeldet worden. Es wurde nie wieder etwas von ihm gehört.
Johannes Schwark
Geboren: 29.03.1915 in Wormditt
letzte Meldung vom 04.09.1944 als Angehöriger der Einheit Stabs kompanie grendadier Regiment Ostpreußen 3 erfasst.
Erkennungsmarke - 2757 - St.Kp.G.E.B.2
Ein Brief eines Kameraden an meine Großmutter bereichtete, dass am 6. Marz 1944 ein gegenstoß der Einheit vorbereitet wird, an der Autobahn bei Zinthen.Er wurde an Oberschenkel und Schulter getroffen, aber nicht so schwer verletzt. Er sollte in ein Lazeret gebracht werden. Seitdem fehlte jeder Kontakt.
Die Feldpostnummer war: 56278B
Vor dem Krieg war er Schaffner bei der Bahn



Am 5. Juni 2017 um 13:34 Uhr schrieb:

Annemarie

Nachname : Werner
Vorname :Alfred
Dienstgrad :Obergefreiter
Geb : 5.3.1916
Geburtsort : Etzdorf
Todes / Vermisstendatum : 5.1.1943
Feldpost Nr. 20792
Vermisstenort :Gorodischtschje b.Stalingrad /Stalingrad / Werchnjaja Achtuba



Am 5. Juni 2017 um 13:13 Uhr schrieb:

Annemarie

Hallo zusammen Ich suche den Neffen meines Opas Alfred Werner geb.5.3.1916 in Etzdorf der so Wast seit dem 5.1.1943 als Angehöriger der Einheit 2.Kompanie Pionierbattalion 635 im Raum Stalingrad vermisst wird. Über jegliche infos würde ich mich sehr freuen. Mit freundl.Grüßen Annemarie



Am 4. Juni 2017 um 09:49 Uhr schrieb:

Manfred

@ Stella Heyd-Zimmer

Alfred Bässler ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Schatkowo überführt worden.

Nachname: Bässler
Vorname:Alfred
Dienstgrad:Gefreiter
Geburtsdatum:17.05.1907
Geburtsort:Oßweil
Todes-/Vermisstendatum:22.07.1941
Todes-/Vermisstenort: Boljschaja-Borowka Str. Nordostrand
Krassnaja-Gorka

Soweit der Volksbund

gruss
Manfred



Am 4. Juni 2017 um 02:24 Uhr schrieb:

Stella Heyd-Zimmer

Ich suche das Grab meines Großvaters
Alfred Bässler, geb. 1907 in Ludwigsburg-Ossweil
Er ist im Juli 1942 in der Nähe bzw in Minsk
gefallen- erschossen als Teil eines Spähtrupps.
Gibt es eine Gedenkplakette mit seinem Namen
die wir besuchen können?
Herzlichen Dank für Ihre Hilfe
Stella Heyd



Am 3. Juni 2017 um 20:15 Uhr schrieb:

Thomas

Hallo zusammen.
Ich suche nach meinem Urgroßvater Hermann Kluge, der so WASt, seitdem 08.08.1943 als Angehöriger der Einheit 2. Kompanie Pionier Bataillon 332 bei Rjassnoje als vermisst gilt. Über jegliche Infos würde ich mich freuen.

Liebe Grüße



Am 26. Mai 2017 um 13:19 Uhr schrieb:

Jens

Hallo,
ich such nach dem Grab meines Onkels. Er hieß Heinz Matthias, wurde in Aken geboren und ist am 09.09.1943 in Krasny gefallen. Aufzeichnungen über eine Grabanlage liegen bei der Deutschen Dienststelle (WASt) nicht vor.
Er war in der 2. Kompanie / Grenadier-Regiment 248 (88. Infanterie-Division)
Es wäre schön, könnte mir hier jemand helfen.

Mit besten Grüßen

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
.
Die 88. ID war August/September 1943 im Raum Sumy gen Kiew auf dem Rückmarsch, nachdem im Januar 1943 Stalingrad fiel und “Unternehmen Zitadelle” im Raume Kursk (die wohl größte Panzerschlacht des 2. WK - östlich von Sumy) im Juli 1943 zum Fiasko für die Wehrmacht wurde.
Orte des Namens Krasny gibt es im dortigen Großraum in unterschiedlichen Schreibweisen mehrfach.
Angesichts der Orts- und Zeitangaben iVm der 88. ID wird es sich vermutlich um den Ort Krassnyj Koljadin / Krasnyi Kolyadyn) handeln, der mit den Koordinaten 50.945196, 33.045391 zu finden ist.
Dieser Ort liegt etwa mittig zwischen Sumy und Kiew.
Beim Rückmarsch hat die Wehrmacht stets Soldatengrabstellen unkenntlich gemacht, damit der Gegner keine Informationen über Verluste der Wehrmacht erhalten sollte. Das ist nach der langen Zeit nun eine deutliche Erschwernis bei der Suche nach konkreten Grabstellen, zumal das Landschaftsbild nach den vielen Jahren zumeist verändert sein wird. Zudem wurden die Gefallenen beim -teils fluchtartigen- Rückmarsch nicht mehr in der Art wie zur Zeit des Vormarsches bestattet.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 23. Mai 2017 um 21:16 Uhr schrieb:

Sandro wasmund

Nochmal zu meiner such anfrage zu Hans Rudolf Carl Wasmund.Er wurde in Rühlow Kreis Neubrandenburg / Mecklenburg geboren.



Am 23. Mai 2017 um 21:07 Uhr schrieb:

Sandro wasmund

Guten tag.

Ich bin auf der suche nach der Grablage meines Onkels Hans(Rudolf Carl) Wasmund geboren am 28.07.1915 und gefallen am 10.02.1943 in der nähe von Woronesch. leider kann ich keine Angaben zu seiner Einheit machen. Nur soviel das er beim Munitionstransport mit einem Pferdewagen zu Tode kam. Ein zeitzeuge soll dies berichtet haben. Eine Todesanzeige existiert. Für Daten wäre ich sehr dankbar.

Sandro Wasmund



Am 22. Mai 2017 um 19:29 Uhr schrieb:

Eberhard Braun

Ich habe vom DRK Suchdienst am 15. Mai 2017 Dokumente zu meinem Großvater Anton Braun erhalten, der als deutscher Kriegsgefanger am 20.8.1944 in die Lagerabteilung 13 des Lagers 144 in Altchewsk kam und auch im Speziallazarett Nr 5929 (Perewalsk) behandelt würde wo er am 1. Januar 1945 wg. Dystrophie verstarb.
Er wurde auf dem Friedhof des Speziallazarett 5929 im Quadrat 5, Reihe 2, Grab Nr.7 beerdigt.
Haben Sie vielleicht eine Info zur Existenz und genauen geographischen Lage (Koordinaten) dieses Friedhofs?
Vielleicht könnten Sie mich bitte dazu informieren per E-Mail ebbraun(at)hotmail.de oder telefonisch 0221-9592419.
herzliche Grüße aus Köln.



Am 21. Mai 2017 um 11:27 Uhr schrieb:

Ron Handau

@Max: Laut Volksbund gilt Ihr Urgroßvater seit 01.01.1945 als vermisst im Gebiet Radom/Zwolen.
Für mehr Informationen empfehlen sich direkte Anfragen beim Volksbund, der Deutschen Dienststelle (WASt) und dem Deutschen Roten Kreuz.

Mit freundlichen Grüßen

Ron



Am 21. Mai 2017 um 11:19 Uhr schrieb:

Ron Handau

@Julia Minarik: Für eine Auskunft über die Todesursache kann Ihnen am besten die Deutsche Dienststelle (WASt) in Berlin behilflich sein. Dort können Sie z.B. etwas über seine militärische Laufbahn erfahren, was am Schluß meist Todesort, Todesursache usw. beinhaltet.

www dd-wast.de

Mit freundlichen Grüßen

Ron



Am 19. Mai 2017 um 19:03 Uhr schrieb:

Max

Hallo
Ich suche schon seit langer zeit nach infos über meinen urgroßvater Kurt Heidel geb. 11.Februar 1910 in Triebel ich bekam leider bisher die info das er in Polen gefallen sei oder in Russland.

Mfg.



Am 19. Mai 2017 um 14:22 Uhr schrieb:

Heike Herwig

Guten Tag, ich weiß nur, dass mein Opa Franz Adolf Herwig, zuletzt wohnhaft in Großkrotzenburg, Hessen, bei der Schlacht um Königsberg ums Leben kam. Er wurde erst im Jan. 1945 eingezogen.
Vor ein paar Jahren hat mein Onkel schon einmal Nachforschungen angestellt. Ohne Ergebnis.



Am 15. Mai 2017 um 19:41 Uhr schrieb:

Julia Minarik

Guten Tag,

Ich suche mit meinem Großvater nach Informationen über seinen gefallenen Halbbruder.

Name: Johann Eberhart
Dienstgrad: Schütze
Geburtsdatum: 23.09.1920
Geburtsort: Hollabrunn - Österreich
Todes-/Vermisstendatum: 01.08.1941
Todes-/Vermisstenort: Ostrand Risnja

Wir wissen, dass er auf der Kriegsgräberstätte in Kiew ruht aber ich wäre über weitere Infos sehr dankbar. Johann galt lange als “verschollen bei Stalingrad”.
Die Region Risnja sagt uns nicht viel und vielleicht ist in Ihren Unterlagen die Todesursache ebenfalls ersichtlich.

Vielen Dank für Ihre Mühe.



Am 11. Mai 2017 um 18:10 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Henriette

Danke für die Rückmeldung. Vermutlich habe ich die Zusammenhänge gefunden, es scheint aber so, dass in der Datenlage noch einiges aufzuklären ist. Leider geht es sich heute nicht mehr aus aber ich melde mich umgehend wieder.
Wenn ich richtig liege hätten sich somit zwei weitere langwierige Suchen aus zurückliegenden Jahren geklärt.

MfG, Lukas



Am 9. Mai 2017 um 13:43 Uhr schrieb:

Henriette

Tatsächlich habe ich das falsche Todesdatum meines Vaters Nikolaus Schmidt geb. 13.12.1916 angegeben. Richtig ist 11.11.1942. Gefallen in/bei Simonowka, beerdigt in Truchanowo, einer von 44 Reitern. Ein Plan von einen “Heldengrab” mehrer Gräber liegt mir vor.
Ist ein Friedhof o.ä. in dieser Gegend bekannt?
Leider ist mir keine letzte Post bekannt, da meine Mutter und ich danach bald unsere Heimat verlassen mussten und vieles verloren gegangen ist.



Am 9. Mai 2017 um 10:39 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Heinz Rumens

Zu Ihrem weiterhin kriegsbestatteten Onkel August Pimpertz aus Viersen, folgende Informationen laut Kriegsgräberfürsorge:

Nachname: Pimpertz
Vorname: August
Dienstgrad: Unteroffizier
Geburtsdatum: 06.03.1911
Geburtsort: Viersen
Todes-/Vermisstendatum: 12.01.1943
Todes-/Vermisstenort: Fedorowo

August Pimpertz wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt. Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Staraja Russa - Russland

- - -

Beim Todesort “Fedorowo” könnte es sich um
Fëdorovo (gesprochen Fjodorowo) handeln 57°44′00″N, 32°02′00″E, Distanz zu Staraya Russa/Staraja Russa ca. 55km südöstlich und könnte im Zusammenhang mit den Kämpfen um Demjansk stehen. Für eine genaue Zuordnung des häufigen Ortes “Fedorowo” muss die letzte Einheit bekannt sein, diese erhält man beim Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, falls nicht bekannt.

MfG, Lukas



Am 8. Mai 2017 um 21:52 Uhr schrieb:

Heinz Rumens

Suchen noch immer das Grab meines Onkels August Pimpertz aus Viersen gefallen bei Staja Russa am Ilmensee



Am 5. Mai 2017 um 19:12 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Stefanie Siegl

Leider konnte ich mit den vorhandenen Angaben keine Hinweise zu Berhard Pionczewski finden.
Für eine zielführende Suche sind Geburtsdatum und Geburtsort unbedingt erforderlich.

Ist bekannt ob Bernhard Pionczewski gefallen ist oder wird er vermisst?

MfG, Lukas



Am 2. Mai 2017 um 15:05 Uhr schrieb:

Stefanie Siegl

Hallo,

ich würde gerne wissen, wo mein Uropa beerdigt ist.

Vorname: Bernhard
Nachname: Pionczewski
Geboren: 1898/99
Herkunft: Ostpreußen (Ortelsburg)

Alles was ich weiß ist, dass er nach Stalingrad musste und dort zwangsweise hingeschickte wurde, weil er der NSDAP nicht beitreten wollte.

Danke und liebe Grüße
Stefanie Siegl



Am 28. April 2017 um 11:21 Uhr schrieb:

Ron Handau

Es scheint doch noch Hoffnung zu geben nach so vielen Jahren:

http://www volksbund.de/meldungen/meldungen-detail/artikel/massengrab-bei-wolgograd-entdeckt.html



Am 22. April 2017 um 19:52 Uhr schrieb:

Oliver Dumpich

sorry .. südöstlich …

AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Wassiljewtschina
In anderer Schreibweise kommt der Ort dort wohl 6fach vor. Etwa 20 km südlich Staraja Russa und ein anderer möglicherweise zutreffenderer Ort in ca. 40 km Entfernung süd-östlich von Staraja Russa. Weiteres siehe unsere persönliche Mail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 22. April 2017 um 19:52 Uhr schrieb:

Oliver Dumpich

Guten Abend,
ich bin auf der Suche nach Informationen zu einem möglichen Soldatenfriedhof bei Wassiljewtschina alt. als Vas… geschrieben.
Ist dort südwestlich des Ilmensees ein solcher bei dieser Ortschaft bekannt … und gibt es Informationen oder Empfehlungen hinsichtlich eines Besuchs …?

Vielen Dank für Ihre Nachrichten und Hilfe



Am 22. April 2017 um 01:18 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

Moin Björn Schenk,

Wolf-Dieter Schenk ist in der Online-DB des VDK als seit Mai 1944 vermißt erfaßt. Das war der Zeitraum der letzten schweren Abwehr- und Rückzugskämpfe unter schwersten Verlusten auf der Krim (https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_um_die_Krim) bis Mitte Mai 1944. In der Anfrage unten ist nichts weiter an Nachforschungen erwähnt, also bietet sich die Beantragung einer ausführlichen Auskunft mit mil. Werdegang von Wolf-Dieter Schenk bei der WASt an, ebenso Anfragen beim DRK-Suchdienst und beim VDK.



Am 22. April 2017 um 00:57 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

Moin Stefan,

nochmal (der Link zur 21. ID war leider nicht übernommen worden: http://www lexikon-der-wehrmacht.de/Gliederungen/Infanteriedivisionen/21ID.htm



Am 22. April 2017 um 00:54 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

Moin Stefan,
Lipowik lag (liegtheute noch?) in NW- Russland ziemlich genau zwischen Kirischi und Ljuban (59°24′ N 31°39′ E). Das war damals der lange Zeit (Juni 1941 bis Ende 1943) der Kampfraum der 21. Inf. Div. (s. , es sind Lagekarten verlinkt). Paßt also alles zusammen.



Am 18. April 2017 um 12:47 Uhr schrieb:

Anatoly Tumanov

Guten Tag !

Diese Informationen sind für Frau Matthias Heyde .

Dies ist eines der Gräber der deutschen Soldaten und Kriegsgefangenen .
Vielleicht liegt hier Ihre rostvennik Klein Mihael.

Mit freundlichen Grüßen, Anatoly Tumanov (Freiwillige )

Russland, Karelien

Fotos



Am 17. April 2017 um 21:07 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ G.Riese

Die vorhandenen Angaben zur gesuchten Person sind nicht zielführend. Geburtsdatum und Geburtsort (nicht Wohnort) sind unbedingt erforderlich, weiters alle bekannten Fakten wie etwa Feldpostnummer oder Truppenzugehörigkeit.
Existiert evtl. ein zweiter Vorname, wenn ja, welcher war der Rufname?

MfG, Lukas



Am 17. April 2017 um 20:42 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Katharina Kögler

Laut Kriegsgräberfürsorge liegen n.a. Informationen zur gesuchten Person vor, Kurt Pampel ist demnach weiterhin kriegsbestattet:

Nachname: Pampel
Vorname: Kurt
Dienstgrad: Gefreiter
Geburtsdatum: 03.12.1913
Geburtsort: Neudörfel
Todes-/Vermisstendatum: 18.08.1942
Todes-/Vermisstenort: Nishni Akatow

Kurt Pampel wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem
Ort: Nischni Akatow - Russland
-

Nishnij Akatow (deutsch) im Gebiet Stalingrad, heute Wolgograd, finden Sie mit diesen Koordinaten:
Nizhniy Akatov (engl.)
49°03′00″N 43°56′00″E Russia Volgogradskaya Oblast’

MfG, Lukas



Am 17. April 2017 um 20:24 Uhr schrieb:

G.Riese

Ich suche Informationen zu meinem Opa:
OFW Paul Riese, gefallen am 10.07.1944 an der Ostfront
als Pz-Kommandant.



Am 17. April 2017 um 19:00 Uhr schrieb:

Kögler

Sehr geehrte Damen und Herren,

vllt. können Sie mir bei meiner Familienrecherche weiterhelfen:

ich suche Informationen zu Hrn Kurt Pampel, geb. am 03.12.1913 in Neudörfel/Erzgebirge, er soll lt. Info am 18.8.1942 gefallen sein.

Vielen Dank im Voraus,
mit freundlichen Grüßen
Katharina Kögler



Am 16. April 2017 um 21:14 Uhr schrieb:

Meier Matthias

Ich suche Infos über Werner Meier (Meyer) aus Weil am Rhein, geb. 1925 , verschollen im Kaukasus 1943/44.
Danke und Gruss aus Basel

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Nach den „Kapitulationen“ des Südkessels (Ende Januar 1943) und des Nordkessels (Anfang Februar 1943) von Stalingrad drang die Rote Armee schnell in Richtung Rostow zum Asowschen Meer vor. Damit war der Kaukasus abgeriegelt, fast eingekesselt. Absetzbewegungen mussten in Richtung Krim erfolgen, wobei die Meeresenge Kaukasus – Krim („Straße von Kertsch“) zum Nadelöhr wurde. Über den Kuban-Brückenkopf haben ca. 250.000 Wehrmachtssoldaten den Rückzug bis Oktober 1943 bewältigt. Im Frühjahr 1944 rückte die Rote Armee über Kertsch und Simferopol gegen Sewastopol vor. Im Mai 1944 war die Krim völlig von den sowjetischen Truppen erobert worden. Bei der Absetzbewegung über das offene Schwarze Meer ging eine große Zahl von Schiffen verloren. Unterschiedlichen Schätzungen nach seien dabei wohl 40.000 bis 50.000 Soldaten ertrunken.
Dies vorangestellt möge erklären, dass mit den wenigen und nicht sehr präzisen Angaben eine zielführende Recherche wohl wenig Erfolgsaussichten hat. Vielleicht sind aber genauere Angaben ergänzbar, z.B. die Feldpost-Nr. oder die Einheit usw.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 12. April 2017 um 09:35 Uhr schrieb:

Ron Handau

@Petra: Ich würde Ihnen empfehlen dennoch weitere Anfragen an den Volksbund, die WASt in Berlin und eventuell das DRK zu stellen. So lassen sich bestimmt noch detailliertere Informationen zusammentragen.

Viele Grüße



Am 10. April 2017 um 14:25 Uhr schrieb:

Petra

@Ron…. Vielen lieben Dank für die Info und Ihre Bemühungen.



Am 31. März 2017 um 12:01 Uhr schrieb:

Manfred

@Carsten Höll
Heinrich Malkmes ist in der Suchliste mit Foto enthalten.
Das heisst also es wurde schon einmal eine Suchanfrage gestellt.
mfg
Manfred



Am 30. März 2017 um 21:28 Uhr schrieb:

Carsten Höll

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin auf der Suche nach Informationen über meinen Opa.
Er ist seit Ende Februar 1945 im Raum Danzig vermisst.

Name: Malkmes
Vorname: Heinrich
Geboren am: 26. Oktober 1912
Geboren in: Lautenhausen
Beruf: Schreiner
Erkennungsmarke: -875-4. Inf.Ers.Btl. 15 mot.
Dienstgrad: Grenadier

Vermisst seit: 23.Februar 1945 (Datum des letzten Briefs, der meine Großmutter erreicht hat).
Vermisst in: 30 km südlich von Danzig (Ortsangabe in dem letzten Brief, der meine Großmutter erreicht hat.)

Letzte bekannte Einheit:
Feldpost-Nr. 19913C
35.Infanterie Division
109. Grenadier Regiment
1.Bataillon / 2.Kompanie

Ich bin Ihnen für jede Information zu meinem Opa sehr dankbar.
Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.
Vielen Dank für Ihre Bemühungen.

Mit freundlichen Grüßen,
Carsten Höl



Am 27. März 2017 um 22:28 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Stefan

Nur zur Klarstellung,
ich habe den Eindruck, dass Sie die geografische Lage von Lipowik aus diversen Quellen im Netz herleiten. Falls vom Volksbund nicht genauer angegeben, ist eine exakte Zuordnung nur über die letzte Einheit und deren Einsatzgebiet möglich.

Wenn der Volksbund als Grablage “Lipowik, Russland” schreibt, ohne weitere Ortsbezüge, kann nicht angenommen werden, dass es sich um jenes Lipowik in der Oblast Leningrad handelt. Ganz schnell habe ich den Ort Lipowik im Kriegsgebiet zum angegebenen Zeitraum, viermal gefunden - vermutlich gibt es ihn noch öfter.
1) Oblast Leningrad (wie vom Vorstand angegeben)
2) Oblast Nowgorod, östl. d. Südufers vom Ilmen-See
3) Oblast Pskow südl. Noworshew,
4) Oblast Pskow, nördl. Waltuchowo

Sollte Ihnen bekannt sein, dass Ihr Großvater bei der 21. Inf. Division war dann ist tatsächlich Lipowik in der Olast Leningrad zutreffend.
Die letzte Einheit, falls doch nicht bekannt, erfahren Sie beim Volksbund.

MfG, Lukas



Am 26. März 2017 um 22:00 Uhr schrieb:

Stefan

Hallo,

mein Opa (gest. 18.05.1942) soll in Lipowik, Russland begraben sein, das ist “in der Nähe” von St.Petersburg (früher: Leningrad) bzw. Kirischi bzw. Dubowik .lt. Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge.

Er ist noch nicht “umgebetten” und soll in Lipowik begraben sein.

Dieser Ort ist auch öfter bei Gefallenen erwähnt, und auch in der Übersicht zu finden:

21. Inf. Division:
10.03.1942 - 10.05.1942 Abwehr des feindlichen Durchbruchangriffs aus dem Pogostjeraum
auf Ljuban
08.05.1942 - 21.05.1942 Abwehr des feindlichen Angriffs auf Lipowik
22.05.1942 - 30.06.1942 Stellungskämpfe am Wolchow und im Pogostjeraum

Leider kann ich nirgendwo herausfinden wo sich dieses DORF befindet,

Kann mir da jemand Helfen.

Danke

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Einem Ortsverzeichnis nach hat das Dorf ggf. etwa 130 Ew. gehabt. Es liegt/lag westl. vom Wolchow in der Nähe der Oblastgrenzen Leningrad - Nowgorod. Ganz in der Nähe ist ein gut gepflegter russischer Soldatenfriedhof, was als Zeugnis für dortig entsprechende Kämpfe zu verstehen sein wird. Eine genauere Lagekarte wird in einer persönlichen Mail mitgeteilt.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-

PS
Die beim Eintrag angegebene Mailadresse stimmt nicht; Mail unzustellbar.



Am 26. März 2017 um 16:53 Uhr schrieb:

Björn Schenk

Guten Tag,
ich bin auf der Suche nach Informationen zu meinem Onkel, Herrn Wolf-Dieter Schenk, geb. am 19.2.1924, der voraussichtlich im Mai 1944 bei Sevastopol gefallen ist. Jegliche Hinweise zu Gedenkstätte, zu seiner Person, etc. würden dazu beitragen, dass mein Vater ein wenig mehr Gewissheit über den Verbleib seines Bruders gelangen würde. Vielen Dank und lieben Gruss.

Dr. B. Schenk

.,
.



Am 22. März 2017 um 21:26 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Schwarz

Wolowo (engl. Volovo) am Fluss Beleyka existiert noch, wenn Sie bei Google-maps folgendes eingeben: “Volovo, Oblast Twer, Russland” kommen Sie zum Ort.

Pustoschka ist ein sehr häufiger Ortsname in Russland.
Es gab ein Pustoschka ca. 2km nördlich Wolowo, man kann vermuten, dass es der Todesort war. Dieses Pustoschka existiert heute nicht mehr.
Wolowo und Pustoschka liegen ca. 30 km westlich von Rshew, was also mit Ihren Angaben übereinstimmt.

In der Gräberdatenbank der Kriegsgräberfürsorge ist Rupert Schwarz nicht erfasst.

MfG, Lukas



Am 22. März 2017 um 19:46 Uhr schrieb:

Ron Handau

@ Thomas: Die Online-Datenbank des Volksbundes hat folgende Informationen zur Verfügung.

http //www volksbund.de/graebersuche/detailansicht.html?tx_igverlustsuche_pi2%5Bgid%5D=f8592ba0d407072b9474c475d80a661f&cHash=e5fc01456e6d5b4c800bbfdeda368762

Heinrich Schollmeyer ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Kiew überführt worden.
Grablage: wahrscheinlich unter den Unbekannten
Leider konnten bei den Umbettungsarbeiten aus seinem ursprünglichen Grablageort nicht alle deutschen Gefallenen geborgen und zum Friedhof Kiew überführt werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass Heinrich Schollmeyer einer der deutschen Soldaten ist, dessen Gebeine geborgen wurden, die aber trotz aller Bemühungen nicht identifiziert werden konnten.
Nähere Informationen zu diesem Friedhof erhalten sie hier.
Name und die persönlichen Daten von Heinrich Schollmeyer sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.
Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.
Nachname: Schollmeyer
Vorname:Heinrich
Dienstgrad:Obergefreiter
Geburtsdatum:22.04.1908
Geburtsort:Hannover
Todes-/Vermisstendatum:10.11.1942
Todes-/Vermisstenort: Uman



Am 22. März 2017 um 19:44 Uhr schrieb:

Ron Handau

@ Petra: Die Online-Datenbank des Volksbundes hat folgende Informationen zur Verfügung.

http //www volksbund.de/graebersuche/detailansicht.html?tx_igverlustsuche_pi2%5Bgid%5D=2d0b3f695d2def939bb5f7bb38815f66&cHash=10da66843ebbba93bf77a4982beb4d3f

Hermann Hauenstein ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Duchowschtschina überführt worden.
Grablage: wahrscheinlich unter den Unbekannten
Leider konnten bei den Umbettungsarbeiten aus seinem ursprünglichen Grablageort nicht alle deutschen Gefallenen geborgen und zum Friedhof Duchowschtschina überführt werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass Hermann Hauenstein einer der deutschen Soldaten ist, dessen Gebeine geborgen wurden, die aber trotz aller Bemühungen nicht identifiziert werden konnten.
Nähere Informationen zu diesem Friedhof erhalten sie hier.
Name und die persönlichen Daten von Hermann Hauenstein sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.
Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.
Nachname: Hauenstein
Vorname:Hermann
Dienstgrad:Schütze
Geburtsdatum:09.05.1909
Geburtsort:Mauchenheim
Todes-/Vermisstendatum:02.08.1942
Todes-/Vermisstenort: Wyschneje



Am 22. März 2017 um 14:14 Uhr schrieb:

Thomas

Hallo,
mein Großvater Heinrich Leonhard Schollmeyer
geb.: 22.04.1908 Hannover

ist am 10.11.1942 in Uman(heutige Ukraine) gefallen.

Kann mir jemand sagen bzw. einen Tipp geben wie ich das Grab ausfindig machen kann?
Ich denke, dass durch die hohe Zahl Gefallener dort mehrere Kriegsfriedhöfe dort sein müssen.

Gibt es dazu Listen oder sonstige Aufstellungen?

Ich bedanke mich herzlich für jede Unterstützung!

MfG
Thomas



Am 22. März 2017 um 12:44 Uhr schrieb:

Petra

Hallo,

vielleicht kann man mir hier weiterhelfen.
Bin seit einiger Zeit auf der Suche nach meinem Opa, der irgendwo in Russland gefallen ist. Leider weiss ich gar nicht viel über ihn, ausser

Name: Hermann (Herrmann) Hauenstein
geboren in: Mauchenheim (bei Alzey)
Er war wohl Ortsgruppenleiter in Mauchenheim.

Wäre super wenn irgend jemand was dazu wüsste.
Liebe Grüße



Am 21. März 2017 um 17:19 Uhr schrieb:

Schwarz

Gefallener:
Rupert Schwarz geb. in Weiding 13.7.1909
2./Schnelle Abteilung 256
Nummer Erkennungsmarke:
1.Inf…./Btl 394/1072
Wehr-Nr.:
Zwickau Sa /09/98/543
Gefallen:
15.12.1942
bei Pustoschka? Beerdigt: Wolowo oder so ähnlich (30km westl. Rschew?



Am 20. März 2017 um 21:27 Uhr schrieb:

Matthias Heyde

Guten Abend Lukas,
recht herzlichen Dank für deine Informationen bezüglich der Person Klein,Michael. Hiermit hast du wieder eine Lücke in unserer Familienchronik geschlossen. Liebe Grüße Matthias.



Am 19. März 2017 um 23:26 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Achim Pa

Für eine zielführende Suche sind Geburtsdatum und Geburtsort erfoderlich, falls vorhanden, auch das Todesdatum.

“Artenizewo”
ist ziemlich unwahrscheinlich, es könnte sich um Artemjewo/a handeln. Also nicht “ni sondern m” und nicht “z sondern j” (Sütterlin/Altdeutsch).
z.B.:
Artemjewo, Oblast Twer, Russland
Artemjewa, Oblast Moskau, Russland

MfG, Lukas



Am 19. März 2017 um 20:04 Uhr schrieb:

Achim Pa

Hallo, ich suche den Verbleib meines Onkels Paul Büntert.
Er soll in einem Ort namens Artenizewo (?) gefallen sein. Ich wüsste gerne, wo dieser Ort liegt und wo er
begraben liegt.
Viele Grüße und viele Dank im Vorraus



Am 18. März 2017 um 17:37 Uhr schrieb:

Franz PLOCHBERGER

Suche mehr Hinweise zu Soldaten Alois Pürrer, geb. 2.2.1922 in Lichtenegg, NÖ, Österreich. Er ist seit Dezember 1944 in Kaliningrad vermisst.



Am 18. März 2017 um 14:20 Uhr schrieb:

Diana1976

Hallo, versuche seit einiger Zeit eine Schicksalsklärung zu meinem Urgroßvater zu erreichen. Name: Wilhelm Otto Max Matschke, geb. 23.03.1906 in Hosena/Hoyerswerda. Durch meine Urgroßmutter wurde ein Suchantrag gestellt, wobei sie angab, dass die letzte Post von ihm vom 05.05.1944 und die Vermisstenanzeige vom 10.05.1944 Sewastopol/Krim stammt. Von meiner Oma weiß ich, dass er im 2. WK in Russland im Einsatz war. Eine Rückkehr nach Kriegsende oder eine Nachricht über Kriegsgefangenschaft o.ä. gab es nicht. Nähere Angaben zur Einheit, Dienstgrad, Feldpost-Nr. sind mir leider nicht bekannt. Könnt Ihr weiterhelfen? Beste Grüße



Am 17. März 2017 um 19:16 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Bine

Mit den von Ihnen bekanntgebenen Daten konnte ich leider nichts zur Gesuchten Person finden.
Bitte geben das Geburtsdatum und den Geburtsort an.
Sind evtl. auf dem Grabfoto weitere Details lesbar, bzw. Namen von anderen Gefallenen?

MfG, Lukas



Am 16. März 2017 um 22:45 Uhr schrieb:

Bine

Hallo,
ich suche nach dem Ort, wo mein Opa Erich Kirst begraben ist. Er war Unteroffizier bei der Sturmgeschützbrigade 912 und fiel am 25.6.44 irgendwo in Russland. Wir haben zwar ein Foto seines Grabes, wissen aber nicht, wo es liegt.
Können Sie mir helfen?



Am 13. März 2017 um 22:16 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Matthias Heyde

Danke die Infos waren hilfreich.
Laut Kriegsgräberfürsorge, nachstehend die Daten zum Gesuchten, Michael Klein.

Nachname: Klein
Vorname: Michael
Dienstgrad: Jäger
Geburtsdatum: 08.09.1925
Geburtsort: Obereidisch
Todes-/Vermisstendatum: 16.07.1944
Todes-/Vermisstenort: 5 km nördl. Okunjewa-Guba Kistinki Karelien

Michael Klein wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Okunjewag - Russland

Okunëva Guba/Okuneva Guba/(Ahvenlahti) Kareliya, Russia
66° 3′ 49N, 31° 45′ 21E

MfG
Lukas



Am 13. März 2017 um 16:15 Uhr schrieb:

Matthias Heyde

Danke Lukas für deine Bemühungen.
Zur Person Michael Klein ist nur das ungefähre Geburtsjahr bekannt. Angeblich soll er mit 18 Jahren, also 1945 gestorben sein. Zu seiner Funktion als Soldat ist mir nichts bekannt. Sein Geburtsort ist Obereidisch, Kreis Sächsisch Regen/ Siebenbürgen. Mehr Informationen sind mir nicht bekannt. Vielleicht hilft dies ja weiter. Matthias.



Am 13. März 2017 um 12:37 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Franz Baumgartner

“Geboren in: Obersulz / Österreich”

Wenn es sich hiebei um Obersulz in Niederösterreich handelt sollten Sie eine Anfrage an den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge richten bezüglich n.a. Person mit Geburtsort N.Ö., ob es sich evtl. um den Gesuchten handelt.
Geben Sie auch den Vornamen des Vaters des Gesuchten an, dieser ist bei möglicher russ. Gefangenschaft eine wichtige Möglichkeit der Zuordung.

Nachname: Baumgartner
Geburtsort: N.Ö.
Todes-/Vermisstendatum: 07.1947
Todes-/Vermisstenort: Lg. 363/1 Murmansk

Falls der Vorname des Vaters des Gesuchten zufällig “Franz” war sollte auch diese gelistete Person überprüft werden:

Nachname: Baumgartner
Vorname: Franz
Todes-/Vermisstendatum: 07.1947
Todes-/Vermisstenort: Lg. Kaminschin

Viel Erfolg,
Lukas



Am 13. März 2017 um 11:51 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Matthias Heyde

Also zu Ihren konkreten Angaben konnte ich erstmal nichts finden, daher einige Rückfragen.

Ist es möglich, dass der gesuchte Gebirgsjäger war?
Ist das Geburtsjahr konkret oder eine ungefähre Annahme?
Ist der Geburtsort bekannt oder kann er vermutet werden, die Region evtl.?

MfG, Lukas



Am 12. März 2017 um 19:21 Uhr schrieb:

Matthias Heyde

Hallo Lukas, deine Informationen bezüglich meines Großvaters Werner, Erich gefallen in der Nähe von Charkow am 01.04.1942 wurden mir so auch durch die WASt bestätigt. Nochmals vielen Dank dafür. Hast du auch Informationen über gefallene Soldaten in Finnland. Suche nach einem Onkel meiner Frau. Hier nach einem Michael Klein, geb. 1927. Weitere Angaben zur Person habe ich nicht. Mit freundlichen Grüßen. Matthias.



Am 12. März 2017 um 09:06 Uhr schrieb:

Manfred

@Tißen
Der Volksbund hat dazu folgendes

Nachname: Kowalski
Vorname:Aloisius
Dienstgrad:Feldwebel
Geburtsdatum:23.10.1914
Geburtsort:Petzin
Todes-/Vermisstendatum:16.01.1942
Todes-/Vermisstenort: Sanko 1/32
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Iljina Gora - Russland.

Nachdem der Gesuchte scheinbar auf einem Sanitätsplatz gestorben ist, wurde er mit größter Wahrscheinlichkeit auch beerdigt.
Eine Anfrage bei der WASt sollte hier wohl einiges bringen.
mfg
Manfred



Am 11. März 2017 um 22:24 Uhr schrieb:

Tißen

Ich suche Aloisius Kowalski, 19 14 geboren und im Januar 1942 gefallen. Angeblich in einem Ort namens
Iljinagora begraben. Ich kann den Ort nicht finden und wäre dankbar für Hinweise.
Danke
Ina

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV

Siehe unter Koordinaten 57.581389, 32.653889
Der Ort liegt etwas süd-östlich von Demjansk
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 10. März 2017 um 17:41 Uhr schrieb:

Franz Baumgartner

Sehr geehrte Damen und Herren,

zurzeit bin ich auf der Suche nach dem Verbleib eines Angehörigen (Onkel)von mir. Leider sind mir nur folgende Daten von ihm bekannt:

Allgemeine Angaben

Name: Baumgartner
Vorname: Josef
Geboren am: 02. Juli 1913
Geboren in: Obersulz / Österreich
Vermisst seit: Mitte 1942 in Stalingrad

Familienstand: ledig

Waffengattung: Heer (6.Armeee, 44. Division)

Dienst-/Beschäftigungsverhältnis: Soldat

Dienstgrad: Infanterist (keine gesicherte Angabe)

Kriegsgefangenschaft: Nicht bekannt

Militärischer Werdegang:
Eingezogen: Am 11.Januar 1942 zum Marschbataillon nach Eisenstadt / Österreich. (war G.v.H. geschrieben)

Versetzung: Am 20. Januar 1942 von Eisenstadt nach Wien (Strebersdorf) zum Auffangstab 17. Landesschützen-Verfügungskompanie.

Versetzung: Am 02.Februar 1942 von Wien (Strebersdorf) nach Semmering / Fürstenhof zum Landesschützen-Bataillon 851 / 2. Kompanie (Lds. Schtz. Btl. 851 / 2. Komp.)

Nachuntersuchung: Am 04. Mai 1942 mit dem Ergebnis KV

Verwendung ab 20.Mai 1942 Wachdienstaufgaben am Standort Semmering / Fürstenhof

Versetzung: 6. Armee, 44. Division (ohne Datum, ungesicherte Angabe)

Ich bitte um Übersendung eventuell vorhandener Information über denn Verbleib mit Datum (gefallen / vermisst), Ruhestätte, Soldatenfriedhof etc.

Für Ihre Bemühungen und eine baldige Rückmeldung bedanke ich mich im Voraus recht herzlich und verbleibe

Mit freundlichen Grüßen

Franz Baumgartner



Am 8. März 2017 um 11:25 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Henriette

Liegt beim Todesjahr hier ein Schreibfehler vor oder ist 1944 tatsächlich richtig? Ist Ihnen bekannt von welchem Datum die letzte Post Ihres Vaters stammt?

MfG, Lukas



Am 6. März 2017 um 18:49 Uhr schrieb:

Henriette

Guten Abend!
Auch ich suche meinen gefallenen Vater:
Nikolaus Schmidt, geb. 13.12.1916, gefallen am 11. November 1944 in/bei Simonowka. Beerdigt in Truchanowo. Er war einer von 44 Reitern. Ein Plan vom “Heldengrab” - mehrere Gräber - liegt mir vor.
Gibt es dort eine Grabstätte?
Über eine Antwort würde ich mich freuen!



Am 5. März 2017 um 14:44 Uhr schrieb:

Lingenau

Hallo nochmals!
Habe über My Heritage ( natürlich gegen Honorar)endlich ein paar Antworten gefunden. Die Eltern von Malvine Lingenau geb.1916 in Butzky/ Ukraine hießen: Peter Lingenau und Anna Lingenau geb. Kolbeit. Ihre Kinder heißen: Iwan Ivan), Peter (Petro), Antonina,Anton, Malvine,Emilia, Tekja, Jusa. Diese Info habe ich bis jetzt. Frage mich jedoch warum das DRK Suchdienst, WAst, u.s.w. dies nicht herrausgefunden haben. Der Iwan Lingenau hat bis 1996 in der Ukraine gelebt, und seine Nachfahren existieren dort Heute noch. Leider wissen Sie auch nichts weiteres. Mich würde interessieren ob und wo Anton Lingenau und Peter Lingenau sind, bzw. ob es Gräber gibt.

MfG Christina



Am 4. März 2017 um 22:01 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Astrid Jordan
Für eine zielführende Suche ist das genaue Geburtsdatum erforderlich, möglichst auch der Geburtsort.
Unter den Daten “Schramm Josef, 1903″ ist eine Person mit Geburtsdatum 08.03.1903 vermerkt.
Gibt es evtl. einen zweiten Vornamen, wenn ja welcher war der Rufname?

MfG, Lukas



Am 4. März 2017 um 21:46 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Sarah L.

Die ehemaligen Soldatenfriedhöfe existieren heute nicht mehr. Die meisten wurden beim Rückzug, von der Wehrmacht eingeebnet, der verbleibende Rest von den jeweiligen Ländern, viele wurden auch überbaut.

Bezüglich Geburtsdatum muss auch immer berücksichtigt werden, dass es in Datenbanken Fehler gibt.
Nachdem Ihre WASt-Anfrage schon ein Jahr zurückliegt sollte das Antwortschreiben nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen.

Den Ort “Kamenny Brod” gibt es mehrmals in der Ukraine, daher ist bei Nachforschungen stets darauf zu achten, um welchen es sich handelt.

Viel Erfolg bei der weiteren Suche,
Lukas



Am 4. März 2017 um 20:54 Uhr schrieb:

Astrid Jordan

Hallo, ich suche Informationen über der meinen Opa Josef Schramm, der seit dem 29.01.1944 nordwestlich von Newel Russland als vermisst gemeldet wurde. Er war Schuetze unter Lt. Becker. Sein Geburtsjahr war 1903. Ich würde mich sehr über Informationen freuen. Mit bestem Dank im voraus
Astrid J.



Am 3. März 2017 um 22:59 Uhr schrieb:

Sarah L.

Hallo Lukas, vielen vielen Dank für die Informationen!

Zum Geburtsdatum, ich habe keine Geburtsurkunde, aber das Datum 02.04.1918 kommt aus der Familienbibel, deswegen nehme ich doch an es stimmt.

Ich bin über den Volksbund und die Gräbersuche auch auf den Erich Hess mit Geburtsdatum 04.02.1918 gestolpert, leider ist dort kein Geburtsort mit angegeben, aber ich habe auch überlegt ob es da zu einer Verwechslung kam.

Ich warte schon sehr gespannt auf die Auskunft der WAST (die Anfrage ist erst ein Jahr her) um mehr Infos über Truppenzugehörigkeit etc zu bekommen, vielleicht kann man das ja dann mit den “beiden” Erichs aufklären.

Weiß man denn ob es noch Gräber von deutschen Soldaten in Kamennyy Brod gibt ?
Ich habe mal angefangen zu suchen , aber bisher habe ich nur Informationen zu dem Massaker an der jüdischen Bevölkerung 1941 im Ort gefunden.

Mit besten Grüßen,
Sarah



Am 3. März 2017 um 19:24 Uhr schrieb:

Martina

Vielen Dank Lukas, dann schreibe ich mal dem Volksbund.



Am 1. März 2017 um 23:30 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Elisabeth
Suche: Konrad Steinhöfner

Nachdem Ihre Anfrage an den DRK-Suchdienst zwanzig Jahre zurückliegt, empfiehlt sich eine aktuelle Anfrage. Falls der Gesuchte in Kriegsgefangenschaft geraten ist, könnten jetzt unter Umständen Informationen vorliegen.

Viel Erfolg, Lukas



Am 1. März 2017 um 18:34 Uhr schrieb:

Elisabeth

Hallo und guten Abend.
Möchte Sie höflichst an meine Anfrage vom 18.1.2016 erinnern und zugleich um eine kurze Anrwort bitten.

Mfg. Elisabeth

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Leider liegen hier gar keine Informationen zum Namen Steinhöfner vor.
Zutreffend ist, dass die 359. ID, zu der auch das GR 949 gehörte, Mitte 1944 im Raume Lwiw war. Soweit hier zu recherchieren war, sei die Division durch intensivste Kämpfe (teils mit Einkesselung) auf eine Stärke von nur noch 600 Soldaten reduziert worden. (Anmerkung: eine Division hatte rglm. eine Stärke von über 10.000 Soldaten.)
Bei derartigen Verlustzahlen zur dort recht warmen Jahreszeit werden sehr viele Gefallene wohl relativ schnell kriegsbestattet worden sein. Für entsprechende Aufzeichnungen ist jedenfalls anderen Ortes bei fluchtartigen Entsatzbewegungen weder Raum noch Zeit gewesen.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 1. März 2017 um 10:18 Uhr schrieb:

Dr. Rudolf Krebs

ichIchsuche



Am 28. Februar 2017 um 20:34 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Helga
Suche: Arthur Kurt Roscyk, geb. 24.08.1906

Leider konnte ich den Gesuchten nicht finden, obwohl ich mit verschiedenen Schreibweisen des Familiennamens gesucht habe.

Daher meine Fragen:
1) Ist “ROSCYK” in dieser Schreibweise richtig, oder liegt ein Tippfehler vor?
2) Welcher ist der Rufname, Arthur oder Kurt ?

Welche Auskunft haben Sie von der WASt erhalten?

MfG, Lukas



Am 28. Februar 2017 um 20:22 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Michaela Jäger

Sie schreiben der Gesuchte Adam Schmitz, geb. 28.11.1915 in Glesch, wurde als verschollen gemeldet, d.h. von der Familie beim Suchdienst des Roten Kreuz?

Woher kam der Bescheid an die Großmutter, dass der Gesuchte eine Kopfwunde erlitten und sein Gedächtnis verloren habe?

MfG, Lukas



Am 28. Februar 2017 um 20:09 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Sarah L.

Erstmal eine Frage zum Geburtsdatum.
Ist 02.04.1918 richtig, oder 04.02.1918 ?

Die Gesuchten Orte liegen inder Ukraine im Gebiet Tscherkasy, genauer westlich Tscherkasy.

Zvenigorodka 49°05′00″N, 30°58′00″E Ukraine, Cherkas’ka Oblast’
Kamennyy Brod 49°16′00″N, 30°41′00″E Ukraine, Cherkas’ka Oblast’
Zhab’yanka 49°12′41”N, 30°45′09 E Ukraine, Cherkas’ka Oblast’

MfG, Lukas



Am 28. Februar 2017 um 19:32 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Martina
Suche: Franz Helmut Willi Müller

Wenden Sie sich direkt an den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, da noch nicht alle vorhandenen Informationen auch in die Datenbank aufgenommen sind, sie wird vielmehr laufend ergänzt. Da drei Vornamen vorhanden sind, benennen sie den Rufnamen.
Im Übrigen ist auch eine gewisse Erfahrung im Umgang mit der Suchfunktion nötig. Je mehr Daten man eingibt umso unwahrscheinlicher ist es das richtige Ergebnis zu bekommen.
Aber, ich habe selbst nachgesehen, der Gesuchte scheint tatsäclich nicht erfasst zu sein.

Viel Erfolg, Lukas



Am 28. Februar 2017 um 19:16 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Veronika Pesch
Suche: Rennecke Albert 1895, gefallen 1915

Der Gesuchte ist nicht in der Gräberdatenbank der Kriegsgräberfürsorge erfasst.
Den Gefallenen des 1. Weltkrieges wird im Normalfall auf den Kriegerdenkmälern der Heimatorte gedacht (also letzter Wohnort).

Für die Suche nach Grabstätten Gefallener des 1.WK ist es hilfreich sich in den diversen Foren umzusehen, häufig sind dort verschiedene Listen vorhanden.

Hier habe ich den Gesuchten in den Verlustlisten des 1 WK. gefunden:
http://des genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/index
Geben Sie nur Vor- und Nachnamen ein, da Gefallene des 1. WK nicht immer mit Geburtsdatum oder Geburtsort erfasst sind.

Ergebnis:
Rennecke Albert, Musketier
Burgörner, Mansfeld
Liste: Preußen 229,
Regiment o.ä: Reserve-Infanterie-Regiment 223,
gefallen: 1915-05-21

Durch Klick auf den Familiennamen kommt man zur jeweiligen Seite mit dem Eintrag zur Person.

Mit diesen Informationen sollte es möglich sein die Suche nach dem Grab fortzusetzen.

Viel Erfolg weiterhin,
Lukas



Am 28. Februar 2017 um 17:01 Uhr schrieb:

Martina

Hallo, ich suche seit einiger Zeit nach dem Grab meines Großvaters: Franz Helmut Willi Müller, * 11.11.1908 in Bugewitz Kreis Anklam, verstorben in Nikopol/UDSSR im Lazarett am 15.12.1943. Er war Obergefreiter im Truppenteil 1. Pionier. Btl.. 258. Uns liegt nur von der WASt eine Sterbescheinigung von 1964 vor. Ich würde so gern erfahren wo er begraben wurde. Wir wissen noch nicht einmal von wo aus er nach Nikopol ins Lazarett kam, haben auch keine Marke bekommen…bei den Kriegsgräbern online habe ich bereits gesucht…ohne Erfolg…über einen kleinen Hinweis würde ich mich freuen.



Am 27. Februar 2017 um 10:11 Uhr schrieb:

Mario

[Bartat, Willy]

Danke für den Hinweis Lukas, dann wende ich mich nochmal direkt an den Volksbund.

Viele Grüße,
Mario



Am 26. Februar 2017 um 11:13 Uhr schrieb:

Peter B.

Hallo Manfred,

hier die Angaben über meinen Großvater:

Oberfeldwebel Paul Brauner,
geb. 16.05.1898 in Weigelsdorf
Erkennungsmarke: -19-3./Nachsch.Kp.573(mot)
gefallen am 27.03.43 bei Orel.

Gruß,
Peter



Am 25. Februar 2017 um 23:28 Uhr schrieb:

Sarah L.

Hallo und vielen Dank schon mal im Voraus,
ich bin auf der Suche nach dem Grab vom Bruder meiner Oma.

Erich Hess, geb. 02.04.1918 in Weilheim, Balingen.

Wir haben einen Brief vom Lt. u. Fhr. d. Stabspers. Tende aus dem Felde vom 05.02.1944 mit der Feldpostnummer 00664. Darin berichtet er, dass mein Großonkel am 22.01.1944 gestorben sei.
Er sei beim infanteristischen Einsatz bei Shabinka, nordwestlich Swenigorodka, verletzt worden und dann gestorben. Seine Kameraden haben ihn in Kamen-Brod bestattet.

Ich habe versucht diese Orte zu finden und komme einfach nicht weiter. Sind diese Orte vielleicht jemandem bekannt ?

Vielen Dank für alles was helfen könnte!
Mit besten Grüßen
Sarah



Am 25. Februar 2017 um 21:54 Uhr schrieb:

Michaela Jäger

Ich bin auf der Suche nach meinem Großvater. Sein Name ist Adam Schmitz. Er wurde am 28.11.1915 in Glesch geboren. Er war Obergefreiter und war in Königsberg / Kaliningrad. Sein letztes Lebenszeichen kam wahrscheinlich im Frühjahr 1944. Danach bekam meine Großmutter den Bescheid, dass er eine Kopfwunde erlitten und sein Gedächtnis verloren habe. Er wurde als Verschollen gemeldet. Seit dem fehlte von ihm jede Spur. Mein Vater ist im letzten Jahr verstorben und es war immer sein größter Wunsch, etwas über seinen Vater und seinen Verbleib herauszufinden.
Ich bin dankbar für jeden noch so winzigen Hinweis oder Tipp, der mir bei der Suche nach meinem Opa helfen kann.



Am 25. Februar 2017 um 19:10 Uhr schrieb:

Manfred

@Peter B.
Nachdem selbst die Wehrmacht die Friedhöfe eingeebnet hat, alle anderen jedoch die Sowjets dem Erdboden gleichmachten dürfte es diesen Friedhof nicht mehr geben.
Wenn du jedoch den Namen deines Großvaters nennst, kann man eine anderweitige suche starten.

mfg
Manfred



Am 25. Februar 2017 um 11:21 Uhr schrieb:

Peter B.

Hallo,

ich hätte gerne gewusst, ob der Friedhof Orel (explizit Feld D, Nr.334) noch existiert.
Leider kann ich anderweitig keinerlei Informationen mehr finden.
Mein Großvater ist am 27.03.43 bei Orel gefallen und dort bestattet worden.
Vielen Dank im Voraus.

Peter



Am 24. Februar 2017 um 22:38 Uhr schrieb:

Helga

Hallo Lukas, ich bin auf der Suche nach meinem Urgroßvater, welcher seit dem 04.01.1943 bei Stalingrad als vermisst gilt. Sein Name lautet Arthur Kurt Roscyk, geb. 24.08.1906 in Borna. Er war Gefreiter der 2.Kompanie des Pionier-Ersatz-Bataillon 2, welches laut Information aus dem Internet völlständig vernichtet wurde. Seine Erkennungsmarke lautete -5102-2./Pi.Ers.2
Weiter Informationen über seinen Verbleib konnte mir weder der DRK-Suchdienst oder WaSt zukommen lassen. Vielleicht können sie mir weiterhelfen. Vielen Dank im Voraus

MfG Helga



Am 24. Februar 2017 um 21:29 Uhr schrieb:

Stephanie

Hallo Lukas,
hier sind die Daten meines Verwandten, den ich im Auftrag meiner Eltern suche:
Unteroffizier Ferdinand Altemeier
geboren am 19.12.1917 in Neuhaus
letzter Truppenteil: 4. Kompanie Grenadier-Regiment 258
gefallen am 11.12.1942 in Wygonowskije.
bestattet auf dem Soldatenfriedhof in Shukowskije - Grab Nr. 151

VIELEN DANK für die erste Antwort!

Viele Grüße
Stephanie Scheips

********************

Guten Abend!

@ Stephanie

Die seinerzeitigen Heldenfriedhöfe existieren heute nicht mehr, da die Wehrmacht selbst, sie beim Rückzug eingeebnet hat. Viele sind überbaut also auch nicht mehr sichtbar. Sehr viele würden auf Sammelfriedhöfe umgebettet.
Auch der Soldatenfriedhof Shukowskije wurde umgebettet nach Kursk-Besedino / Rußland.
Wenn Sie Namen, Geburtsdatum und den Geburtsort Ihres Verwandten bekanntgeben kann man evtl. genaueres sagen.
Die Orte Wygonowskij und Shukowskije existieren heute nicht mehr.
MfG, Lukas



Am 21. Februar 2017 um 16:41 Uhr schrieb:

Lingenau

Noch Anmerkung, jedoch nur Vermutung
Wenn bisherige Informationen und Recherche richtig sind:
Brüder: Maximilian, Peter, ….
Schwester: Antonina, Anna,….



Am 21. Februar 2017 um 16:34 Uhr schrieb:

Lingenau

Hallo!
Als erstes möchte ich allen Danken, die helfen den Suchenden Stütze zu sein. Sowie den Administrator und deren die diese Seite am Leben halten. Danke
Jetzt zu meinem Problem. DRK Suchdienst ist informiert. Die gesuchte: Malvine Lingenau, zuletzt wohnhaft Hagen, Dermanka bis Februar 1945, soll in Stettin auf” Flughafen” gearbeitet haben.Wurde dort zu letzt gesehen. Verschleppt? Hat Kinder Günter (geb. 1943)und Angelika (geb. 1940) in Pflegschaft B. Krüger gegeben. War laut Infos nie verheiratet. Ist in Ukraine 1916 (Butzky/ Malin) geboren. Würde gern Namen von Eltern, Geschwister, u.s.w. erfahren. Da Suche ohne Erfolg seid 25 Jahren. Schwester über DRK Suchdienst per Zufall gefunden: Antonina Skokowska suchte ebenfalls nach Schwester. Bei Treffen in Polen, jedoch ohne Antworten, jetzt verstorben. Wie hießen die Eltern, und gab es Geschwister. Es gab laut Hörensagen 2 Brüder, diese sollen im Krieg gefallen sein. Bitte helft mir!! Es ist verdammt schwer von der Ukraine bis Stettin alles abzusuchen ohne genau zu wissen wie.



Am 19. Februar 2017 um 21:22 Uhr schrieb:

Brückner Jutta

Sehr geehrte Helfer,
ich bin für meine Mutter auf der Suche nach ihrem 1.Ehemann.
Name: Bruno Lange geb. am 12.02.1912 in Elbing.
Er gehörte zum 21. Infanterieregiment (19169E) und gilt seit Juni 1942 als vermisst. Wer weiß etwas?
Liebe Grüße
Jutta Brückner



Am 19. Februar 2017 um 20:18 Uhr schrieb:

Veronika Pesch

Hallo,
ich bin auf der Suche nach einem weiteren Familienmitglied, das im 1. Weltkrieg gefallen ist und zwar sein Name: Albert Rennecke. Er wurde in Burgörner im Januar 1895 geboren und ist am 21.05.1915 gefallen.
Gerne möchte ich wissen, wo er gefallen ist. Ob es eine Erinnerung an ihm in Form eines Grabsteines gibt. Wenn ja, ob der Soldatenfriedhof noch existiert.
Schon jetzt vielen herzlichen Dank.



Am 19. Februar 2017 um 15:08 Uhr schrieb:

Elke

Hallo!
Laut einer Sterbeurkunde ist mein Opa, Oskar Karl Steinmaier, am 15.August 1942 bei Mal- Wareika gefallen.
Im Internet habe ich dazu nichts gefunden.
Kann mir jemand sagen wo das genau war und wie der Ort heute heisst?
Gibt es dort noch Kriegsgräber?
Grüße, Elke



Am 18. Februar 2017 um 20:07 Uhr schrieb:

Veronika Pesch

@Lukas
Theodor Moreels *09.04.1910 +26.05.1944
Leider kann mir das Deutsche Rote Kreuz nicht weiterhelfen. Also habe ich keine Möglichkeit herauszufinden, ob an dem Bruder meines Großvaters, Theodor Moreels, vielleicht auf einem
Soldatenfriedhof bei Alexin bzw. Petrowka, noch ein
Kreuz oder ein Gedankstein an ihn erinnert?!



Am 16. Februar 2017 um 21:34 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Anne Melchner

Es freut mich, dass ich helfen konnte.
Freundliche Grüße an die Familie, ganz besonders an Oma-Melchner.

Lukas



Am 16. Februar 2017 um 18:12 Uhr schrieb:

Anne Melchner

Hallo Lukas
Vielen dank für deine Hilfe. Ich war heute bei unserer Oma und habe deine Bilder und die Anmerkungen gezeigt.
Dabei hatte sie gleich Tränen in ihren Augen.Sie konnte es gar nicht glauben ,das man nach so langer Zeit noch etwas erfahren konnte.
Nun weiß sie , wo ihr Werner liegt, nach fast 73 Jahren.
Danke nochmal Fam. Melchner



Am 14. Februar 2017 um 19:28 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Mario

Dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge liegen auch Informationen vor die (noch) nicht in der Datenbank aufscheinen.
Sie sollten also auf jeden Fall eine Suche dort starten, auch kann der Volksbund bei der WASt z.B. die letzte Einheit des Gesuchten, in relativ kurzer Zeit erfragen. Eigene WASt-Auskünfte dauern mindestens ein Jahr, vermutlich eher noch länger.

MfG, Lukas



Am 14. Februar 2017 um 11:23 Uhr schrieb:

Mario

Vielen Dank lieber Lukas. Beim Volksbund ist er leider nicht zu finden, deshalb bin ich hier gelandet :) Einen Versuch war es wert. Danke nochmal!

Mario



Am 14. Februar 2017 um 08:13 Uhr schrieb:

Görtz Heinrich

Hallo Lukas
Das habe ich befürchtet….. Sobald ich mehr Informationen habe würde ich mich nochmals melden . Bis dahin erstmal danke für die Auskunft.

L.G. Christine Woyciechowski



Am 13. Februar 2017 um 21:35 Uhr schrieb:

Philipp

Hallo,
mein Großvater war Leutnant im II.AR 74 und fiel am 27.07.1943 bei Topkovo. Der Volksbund gibt als Grablage den Ort Galaktionovskiy (Oblast Orjol). Das deckt sich mit den mir bekannten Unterlagen aus der Zeit. Gibt es irgendeine Quelle, wo man herausfinden kann, wo dieser Soldatenfriedhof GENAU liegt und ob er evtl. bereits eingeebnet wurde?

Ich würde mich freuen, wenn Ihr mir hier weiterhelfen könntet.
Danke und viele Grüße,
Philipp

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Zu Orel-Orjol (”Unternehmen Zitaelle” - die größte Panzerschlacht des 2. WK) werde ich Ihnen umgehend eine Mail zukommen lassen.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 13. Februar 2017 um 10:34 Uhr schrieb:

Manfred

@Abholzer F.X 84149 Velden
Leider ist keiner der fünf in der Vermisstenliste erfasst.

Kennen sie dieses Buch?
www amazon.de/Von-Saar-bis-die-Mosel/dp/8555570999

Es beschreibt den Einsatz der Division im Frankreichfeldzug, mit einer Menge sehr guter Bilder.
mfg
Manfred



Am 12. Februar 2017 um 23:17 Uhr schrieb:

Abholzer F.X 84149 Velden

Hallo,

suche nach der Grabstätte meines Vaters Franz Xaver Abholzer, gefallen am 7.2.1944 i Ssitenka, nördlich von Luga.

Ebenfalls sind 4 weitere Kameraden mit im gefallen:
Ludwig Furtmayer
Georg Gerstmeyer
Ferdinand Steiner
Harold Ködel

Für Hilfe würde ich mich sehr bedanken !!!

4.(M.G.)/G.R.423
Ltn. u. Komp. Fhr.

Röger



Am 12. Februar 2017 um 22:03 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend !

@ Bouschbacher

“HEHN Alfons Victor 13/7/1943 in der Gegend von Shisdra / Animowka / Osslinka / Ptischino / Schachta / Tschernyski”

Zhizdra 53°45′01″N 34°44′10″E Russia Kaluzhskaya Oblast’
Oslinka 53°52′01″N 34°42′38″E Russia Kaluzhskaya Oblast’
Nizhnyaya Akimovka 53°49′30″N 34°43′36″E Russia Kaluzhskaya Oblast’
Verkhnyaya Akimovka 53°48′42″N 34°43′39″E Russia Kaluzhskaya Oblast’

Sie finden diese Orte hier: Shisdra Feld 1senkrecht+ 5waagrecht
http://www lib.utexas.edu/maps/ams/eastern_europe/txu-oclc-6519747-nn36-9.jpg

- - -
“MONNET Peter Conrad Witebsk Russland”
Vitebsk 55°11′33″N 30°11′40″E Belarus

- - -
“MICHELS Johann Georg 9/8/1943 Baschirwo Russland”
Nicht gefunden - eventuell Baschirowo ?

- - -
“FINCK Nicolas Simon Gefallen 01/1944 Scheptoua Russland”
Scheptoua ist unrealistisch, man kann Scheptowo vermuten.
Shepetovo 56°45′19″N 34°31′17″E Russia Tverskaya Oblast’

- - -
“MONNET Valentin Balthasar 30/04/1944 ODESSA Russland”
Odessa 46°28′00″N 30°44′00″E Ukraine

MfG nach Frankreich,
Lukas



Am 12. Februar 2017 um 21:39 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend !

@ Görtz Heinrich

Es sind etwa 40 Personen mit dem Namen “Heinrich Görtz” gelistet, mit einem evtl. Geburtsort Klein Mausdorf keine, allerdings ist nicht bei allen der Geburtsort vermerkt.
Für eine zielführende Suche ist das Geburtsdatum und der Geburtsort, nicht der Wohnort, erforderlich.
Vielleicht können Sie aus Kirchenbüchern (Online ?), die nötigen Daten bekommen.

Viel Erfolg,
Lukas



Am 12. Februar 2017 um 21:28 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Mario

Willy Bartat * 30.06.1909, ist nicht in der Gräberdatenbank erfasst. Richten Sie daher eine Anfrage an den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge um Bekanngabe der Grablage, dies ist Online möglich.

Viel Erfolg,
Lukas



Am 12. Februar 2017 um 21:14 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ David Litsch

Folgende Personen sind in der Gräberdatenbank des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge mit dem Namen LITSCH gelistet.

Nachn., Vorn., Geburtsdatum, Todes-/Vermisstendatum, Geburtsort
Litsch Andreas, 27.09.1909, 12.02.1946, Gantschevo
Litsch Emil, 20.02.1903, 05.11.1946
Litsch Franz, 04.11.1908, 21.09.1944
Litsch Franz, 05.09.1911, 05.04.1945, Wagshurst
Litsch Heinrich, 18.06.1923, 17.07.1943, Duisburg
Litsch Johann, 22.06.1909, 06.01.1943, St.Peter
Litsch Rudolf, 1911, 27.04.1946
Litsch Wilhelm 24.04.1902, 01.01.1943

Möglicherweise können Sie den Gesuchten damit zurordnen.

Viel Erfolg,
Lukas



Am 12. Februar 2017 um 21:01 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Veronika Pesch

In den meisten Fällen sind auch die Kriegsgefangenenfriedhöfe nicht mehr oberirdisch sichtbar, manche überbaut, es gibt seltene Ausnahmen.
Am ehesten wird Ihnen Ihre Frage der DRK-Suchdienst beantworten können.
Stellen Sie Ihre Frage, mit Bezugnahme auf das bereits erhaltene Schreiben.

Viel Erfolg,
Lukas



Am 12. Februar 2017 um 20:48 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Wolf Walter

Laut Kriegsgräberfürsorge wird Ihr Vater, Ignaz Wolf, geboren am 10.02.1901 weiterhin vermisst und zwar seit 30.01.1943 im Gebiet Woronesh in Russland.

Da der Gesuchte nicht als gefallen gemeldet ist könnte auch eine Kriegsgefangenschaft vermutet werden.

Haben Sie schon eine Anfrage an den DRK-Suchdienst gestellt, das ist auch Online möglich?

Ist Ihnen der Dienstgrad Ihres Vaters bekannt?

MfG,
Lukas



Am 12. Februar 2017 um 19:23 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Anne Melchner

Entschuldigen Sie, es ist meinerseits ein Fehler aufgetreten.
Mit der Bitte um Weiterleitung an Sie, habe ich heute eine neue Nachricht an den Verein gesendet.

MfG, Lukas



Am 11. Februar 2017 um 21:27 Uhr schrieb:

Wolf Walter

Hallo, ich suche meinen Vater.
Name: Wolf Ignaz
Geboren: 10.02.1901 in Wien
Er war im Osten /Woronesch, Iwanowka…/ genau wissen wir es leider nicht.
Er ist ca ende Jänner / anfang Februar 1943 gestorben / gefallen…
Möchte nähere Informationen erhalten weil ich schon 85 bin und sehe sehr schleckt, habe starke schmerzen. Vielleicht können sie mir bitte helfen, wäre sehr dankbar. Vielen Dank für die Mühe. MfG. Wolf Walter aus Wien.



Am 10. Februar 2017 um 19:39 Uhr schrieb:

Anne Melchner

Hallo Lukas
Wir haben mit Freude gelesen , das sie was für unsere Großmutter gefunden haben. Wir haben aber leider noch keine Nachricht vom Verein erhalten.
Könnten sie es bitte nochmal versuchen.
Danke im Voraus
Fam.Melchner und Oma



Am 7. Februar 2017 um 17:54 Uhr schrieb:

Veronika Pesch

Schönen guten Tag,
ich betreibe Familienforschung und habe soeben Post vom Deutschen Roten Kreuz erhalten. Darin wurde mir u.a. Folgendes mitgeteilt:
Theodor Moreels, geb. 09.04.1910 geriet am 03.02.1944 im
Kreis Witebsk in sowjetischer Gefangenschaft und kam am 06.04.1944 zunächst im Kriegsgefangenensammelpunkt Nr. 24. Später in das Lager Nr. 54 nach Alexin Gebiet Tula.
Dort ist er am 26.05.1944 verstorben und wurde nördlich der Siedlung Petrowka bestattet. Diese Siedlung liegt im westlichen Stadtgebiet von Alexin.

Kann mir jemand sagen, ob es dort noch Kriegsgräber gibt? Oder Denkmäler oder oder oder.

Ich bin für jeden Hinweis sehr sehr dankbar.

Veronika Pesch



Am 7. Februar 2017 um 15:47 Uhr schrieb:

David Litsch

Guten Tag!

Ich habe erfahren das der Bruder meines Ur Großvaters in Stalingrad gewesen sein soll. Ich habe nur seinen Nachnamen und weiß der einer Spezialeinheit zugeteilt war, die aus Donauschwaben aus Jugoslawien bestand.

Nachname: Litsch

Weiteres weiß ich leider nicht, villeicht kann mir einer weiterhelfen!!



Am 7. Februar 2017 um 15:35 Uhr schrieb:

Mario

Guten Tag zusammen,

für eine liebe Bekannte suche ich Informationen, ob eine Grabstelle für folgende Person existiert:

Bartat, Willy *30.06.1909
gef. 05.01.1943 in Gorny
best. in Glubokij, ca. 35 km westl. Gorny, Gebiet Millerowo
letzter Truppenteil: 3. Kp. Pionierbataillon 304

Viele Grüße,
Mario



Am 7. Februar 2017 um 14:47 Uhr schrieb:

Görtz Heinrich

Hallo
Ich suche nach meinem Onkel Heinrich Görtz aus Klein Mausdorf /Ostpreußen. Leider habe ich keinerlei andere Daten . Von erzählungen heisst es dass er nach Russland abkommandiert wurde weil er gegen die Kriegsführung falsches gesagt hat !!
Er war verheiratet und hatte ein Sohn.
Vielleicht können sie mir helfen etwas über dass Schicksal meines Onkels zu erfahren.
Falls es hilfreich ist : die Ehefrau ist 1922 geboren und hiess Erika geb. Lau…….der Sohn ist 1941geboren und hiess Wolfgang …..alle wohnten in Klein Mausdorf .

Danke im voraus
Gruss Christine.



Am 4. Februar 2017 um 16:23 Uhr schrieb:

Bouschbacher

Hallo aus Lothringen

Ich erfasse momentan das Famileinbuch meines Heimatortes ASLTING in Lothringen

Ich habe ein Abschnitt für ide Gefallene aus unserem Dorfes

Finck Nicolas Simon Gefallen 01/1944 Scheptoua Russland

Hehn Alfons Victor 13/7/1943 in der Gegend von Shisdra / Animowka / Osslinka / Ptischino / Schachta / Tschernyski

MICHELS Johann Georg 9/8/1943 Baschirwo Russland

MONNET Peter Conrad Witebsk Russland

MONNET Valentin Balthasar 30/04/1944 ODESSA Russland

Die angaben sind so im Standesamt aufgeführt

Danke im voraus um die Orte ausfindisch zu machen

Liebe Grüsse aus Lothringen



Am 4. Februar 2017 um 00:09 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Stephanie

Die seinerzeitigen Heldenfriedhöfe existieren heute nicht mehr, da die Wehrmacht selbst, sie beim Rückzug eingeebnet hat. Viele sind überbaut also auch nicht mehr sichtbar. Sehr viele würden auf Sammelfriedhöfe umgebettet.
Auch der Soldatenfriedhof Shukowskije wurde umgebettet nach Kursk-Besedino / Rußland.

Wenn Sie Namen, Geburtsdatum und den Geburtsort Ihres Verwandten bekanntgeben kann man evtl. genaueres sagen.

Die Orte Wygonowskij und Shukowskije existieren heute nicht mehr.

MfG, Lukas



Am 3. Februar 2017 um 17:17 Uhr schrieb:

Stephanie

Guten Tag,

kann mir jemand sagen, ob es den Soldatenfriedhof des Grenadier-Regiments 258 in Shukowskije / Gebiet Orel / Russland noch gibt? Hier liegt meine Verwandter begraben (Grab 151). Er ist am 11.12.1942 in Wygonowskije / Russland gefallen. Vielleicht gibt es auch Infos, wie die Situation damals vor Ort war?



Am 2. Februar 2017 um 21:49 Uhr schrieb:

Susann H.

Hallo Manfred,

vielen Dank für die schnelle Antwort zum Verbleib meines Opas in Russland- das hat mir sehr weiter geholfen.
Weiterhin viel Erfolg bei Ihrer Arbeit und viele Grüße

Susann H



Am 2. Februar 2017 um 19:09 Uhr schrieb:

Jacqueline Ott

Hallo Lukas!

Danke für diese ausführliche Antwort! Nun kann ich die Sache mit dem “unbekannt” besser verstehen! Danke nochmal für die Mühe, die Sie sich gemacht haben! Ich werde ggfs. nochmals auf Ihre Hilfe angewiesen sein bei der Suche nach einem vermissten Onkel meines Vaters, aber für diesen habe ich z.Z. außer dem Namen noch keine Daten. Mein Vater weiß noch nichts von meiner Suche, und wenn ich ihm morgen Abend vom Ergebnis meiner Forschung berichte, wird er sich sicher sehr freuen, also nochmals vielen herzlichen Dank! Mit freundlichen Grüßen
Jacqueline Ott!



Am 2. Februar 2017 um 18:34 Uhr schrieb:

Lukas

Hallo, nochmal!

@ Jacqueline Ott

Entschuldigen Sie die verstümmelten Worte, meine Internetverbindung war teilweise unterbrochen.

MfG, Lukas



Am 2. Februar 2017 um 18:08 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Jacqueline Ott

Es freut mich hilfreich gewesen zu sein.
Wie ich schon geschriben habe konnte bei der Bergung der Soldaten am Friedhof Troschtschin, die Identität Ihres Opas nicht zweifelsfrei geklärt werden. Dafür kann es mehrere Gründe gegeben haben, z.B. es war keine Erkennungsmarke bei den sterblichen Überresten zu finden, weil diese entweder nicht getragen wurde, was leider gar nicht so selten war oder diese kurz davor bei den Kämpfen verloren gegangen ist
.
Da die Gräberoffiziere alle Beerdigungen genauestens erfasst haben ist bekannt welche Soldaten auf dem jeweiligen Friedhof bestattet waren. Da Ihr Opa auf diesem Friedhof bestattet war, die Verstorbenen von Troschtschin nach Kiew umgebettet wurden, ist auch Ihr Opa nun in Kiew gebraben.
Daher die Bezeichnung “als unbekannter Soldat” weil eben die exakte Identifierung, durch eine Erkennungsmarke nicht möglich war.

Die Erkennungsmarken wurden geteilt, eine Hälfte wurde im Normalfall (bei Vorhandensein) mit dem Gefallen bestattet. Die zweite Hälfte von der zuständigen Person zur Registrierung weitergeleitet.

Allgemeine Info zu EKM hier:
https://de wikipedia.org/wiki/Erkennungsmarke

MfG, Lukas



Am 2. Februar 2017 um 10:07 Uhr schrieb:

Jacqueline Ott

Lieber Lukas!
Vielen,vielen herzlichen Dank für Ihre Nachricht! Daß mein Opa nach Kiew umgebettet wurde, war uns völlig neu! Warum man einerseits weiß, daß er dorthin umgebettet wurde, obwohl er andererseits als “unbekannter” Soldat dorthin kam, verstehen wir nicht so ganz, und dieses Wort macht unheimlich traurig! Mein Opa fiel 3 Wochen nach der Geburt meines Vaters - er wußte nur, daß er einen Sohn hat, hat ihn aber nie gesehen, und so ist er für meinen Vater leider wirklich so etwas wie ein “unbekannter” Soldat…! Wir hätten noch eine Frage: Wurden die Erkennungsmarken, die jeder Sodat bei sich getragen haben soll, eigentlich mit in’s Grab gelegt, oder wurden sie nach dem Tod bzw. Krieg extra aufbewahrt?
Nochmals herzlichen Dank für Ihr wertvolle Arbeit! Mit freundlichen Grüßen
Jacqueline Ott!



Am 2. Februar 2017 um 09:32 Uhr schrieb:

Manfred

@Susann H.
Simferopol hatte einen grossen Soldatenfriedhof, durch den VB wurden 1434 deutsche Soldaten exhumiert und nach Gontscharnoje umgebettet.
Viele davon als Unbekannte, ausserdem konnten leider nicht alle der Gefallenen umgebettet werden.
Es kann also sein das ihr Großvater als unbekannter in Gontscharnoje liegt, oder aber noch immer in seiner ursprünglichen Grablage in Simferopol.

Manfred



Am 1. Februar 2017 um 23:17 Uhr schrieb:

Susann H.

Sehr geehrte Damen und Herren,
mich interessiert die Grabstelle meines Opas mit folgenden Angaben:
Willy Hoffmann, geb. am 13.3.1900 Frankfurt/Oder war als Reichsbahnbetriebswirt auf der Krim in Simferopol im Einsatz. Bei einem Bombenangriff kam er am 26.5.1942 ums Leben und wurde dort beigesetzt. Liegen Ihnen nähere Erkenntnisse zur Grabstätte vor oder Infos, die mir weiter helfen könnten?
Vielen Dank für Ihre Unterstützung und viele Grüße
Susann H.



Am 1. Februar 2017 um 20:33 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Marcus Becker

Bitte, für eine zielführende Suche immer Geburtsdatum und Geburtsort angeben!

Zu ihren Angaben “1944 und Stalingrad” konnte ich nichts finden. Folgende Person ist in der Gräberdatei der Kriegsgräberfürsorge erfasst, da der Geburtsort in Thüringen liegt könnte es sich um den Gesuchten handeln.

Nachname: Heusing
Vorname: Louis
Dienstgrad: Unteroffizier
Geburtsdatum: 04.02.1916
Geburtsort: Brotterode
Todes-/Vermisstendatum: 03.09.1941
Todes-/Vermisstenort: Zarewka

Louis Heusing ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Kiew überführt worden. (Ukraine)
Grablage: wahrscheinlich unter den Unbekannten

Robert Heusing ist in der Gräberdatei nicht erfasst.

MfG,
Lukas



Am 1. Februar 2017 um 20:24 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Sandra Stowasser

Nachstehend die Daten Ihres Uropas Emil Becker, aus der Gräberdatei der Kriegsgräberfürsorge, er ist also weiterhin kriegsbestattet.

Nachname: Becker
Vorname: Emil
Dienstgrad: Gefreiter
Geburtsdatum: 26.09.1913
Geburtsort: Edingen
Todes-/Vermisstendatum: 03.08.1942
Todes-/Vermisstenort: B.Pagorelge-Gerodischtsche, Osten

Emil Becker wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem
Ort: Pogoreloje Gorodischtsche - Russland

—-
Pogoreloje Gorodischtsche (deu)
Pogoreloye Gorodishche (engl.) 56°08′10”N, 34°55′44”E

MfG,
Lukas



Am 1. Februar 2017 um 20:15 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Jacqueline Ott

Laut Kriegsgräberfürsorge ist Felix Walter Jochmann als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Kiew überführt worden. Das bedeutet, er konnte bei der Bergung nicht zweifelsfrei identifiziert werden.
Einen Ort mit Namen “Kanen” gibt es nicht im fraglichen Gebiet, es handelt sich hier sicher um einen Schreib/Lesefehler. Kanew ist richtig.

Troschtschin / Troshchin (engl.)
Ukraine, Oblast Tscherkasy 49°50′N, 31°21′E

Kanew / Kanev (engl.) / Kaniv (ukr.)
Ukraine, Oblast Tscherkasy 49°45′N, 31°28′E

Ivankow / Ivan’kiv (ukr.)
Ukraine, Oblast Tscherkasy nördlich Troschtschin

Hier die Angaben aus der Gräberdatei:
Nachname: Jochmann
Vorname: Felix Walter
Dienstgrad: Gefreiter
Geburtsdatum: 20.07.1914
Geburtsort: Waltersdorf
Todes-/Vermisstendatum: 12.11.1943
Todes-/Vermisstenort: Iwankow, 6 km nördl. Kanen

Felix Walter Jochmann ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Kiew überführt worden.
Grablage: wahrscheinlich unter den Unbekannten

MfG,
Lukas



Am 1. Februar 2017 um 16:21 Uhr schrieb:

Jacqueline Ott

Hallo! Ihr seid eigentlich meine letzte Hoffnung! Ich suche den genauen Ort, an dem mein gefallener Opa liegt: Walther Felix Jochmann, geb. 20.07.1914, gefallen 12.11.1943. Auf der Benachrichtigungskarte steht “Todesort: bei Iwankow nördl. Kanen, Grablage: Troschtschin ca. 10km südwestl. Kanen”, aber das sagt uns irgendwie nichts, denn bei unseren Nachforschungen nach diesen Orten sind wir nicht wirklich weitergekommen. Wo um alles in der Welt könnte das sein? Rußland ist groß…! Vielen Dank für die eventuelle Rückmeldung und liebe Grüße von
Jacqueline Ott



Am 31. Januar 2017 um 17:46 Uhr schrieb:

Sandra Stowasser

Also mein uropa heisst emil becker ist am 3.8.1942 in rschew gefallen und ist am 26.9.1913 geboren



Am 31. Januar 2017 um 09:55 Uhr schrieb:

Manfred

Tja Sandra vielleicht solltest du uns verraten wie sein Name war.
Oder wir könnten auch die Kristallkugel rausholen????



Am 30. Januar 2017 um 19:20 Uhr schrieb:

Sandra Stowasser

Hallo
Ich hoffe ihr könnt mir helfen ich suche meinen gefallen uropa er ist in der Schlacht von rschew auf eine Mine getreten
Und würde gerne wissen ob er auf dem deutschen soldatenfriedhof liegt hoffe ihr könnt mir helfen LG



Am 30. Januar 2017 um 09:09 Uhr schrieb:

Manfred

@Marcus Becker
Woher stammen die Infos SS und gefallen 1944?
Ist es ausserdem sicher das es keine Panzersoldaten waren, die hatten den Totenkopf auch und werden deshalb oft verwechselt.
Manfred



Am 29. Januar 2017 um 14:24 Uhr schrieb:

Marcus Becker

Hallo
Ich suche 2 Familienangehörige

Louis Heusing
Robert Heusing

Beide fielen im jahr 1944 in Stahlingrad
Sie waren beide angehörige der ss
Rauszufinden versuche ich den genauen ort wo sie gefallen sind und wo diese begraben sind
Sie stammen beide aus thüringen



Am 28. Januar 2017 um 10:20 Uhr schrieb:

Manfred

@Michael Werner
Hallo, vielleicht kann diesbezüglich eine Anfrage bei der WAST weiterhelfen.
Eine Anfrage direkt an die Gräberdatei, leider weiss ich nicht genau welche Auskünfte man dort bekommen kann.
Der Direkt-link dazu
dd-wast.de/de/unterlagen/graeberkartei.html
Man kann dort auch anrufen für eine Vorauskunft, vielleicht erfährt man dabei was genau für Infos zu bekommen sind.

Eine Rückmeldung über die Art der Auskünfte wäre nicht schlecht auch im Hinblick auf andere Suchende.
mfg
Manfred



Am 27. Januar 2017 um 21:46 Uhr schrieb:

Michael Werner

Vielen Dank für die Auskunft zur Grablage meines Onkels Franz Werner, dessen erste Grablage in Pii, Ukraine, war.Aber dennoch bleibt für mich die Frage, ob es von dem Friedhof fotos gibt. Meines wissens gab es doch sogenannte Gräberoffiziere. Wurden evt. die Gräber fotografiert? Oder gibt es jemanden, dessen Angehöriger ebenfalls in Pii beigesetzt wurde und diesen Friedhof evt. nach dem Krieg besucht hat? Vielen Dank! Michael Werner



Am 26. Januar 2017 um 15:28 Uhr schrieb:

Patrick Gras

Ich bin durch meine Ahnenforschung auf der Suche nach einem seit dem Krieg vermissten Verwandten.

Name: Karl Hofmann
Geburtsort: Plauen/Vogtlandkreis
Geburtsdatum: 18.05.1911
Beruf: Schlosser
Er gehörte dem Festungs Btl. 644 an!
Dienstgrad: Oberwachtmeister
Seine Feldpostnummer ist 41557D!
Letzte bekannte Nachricht 1.45 Kurland!
Beim DRK ist ein Foto bei der Vermisstenbildliste,
allerdings können die und auch die WASt bisher keine weiteren Angaben machen.

Würde mich sehr freuen, wenn mir jemand weiterhelfen könnte!

Liebe Grüße!



Am 25. Januar 2017 um 16:43 Uhr schrieb:

Ron Handau

@ Thomas J.

Versuchen Sie es am besten mit einer Anfrage beim DRK, denn mit großer Wahrscheinlichkeit gibt es eine Akte über Ihren Großvater, weil er in Kriegsgefangenschaft war und dort verstorben ist.

https://www drk-suchdienst.de/de/suchanfragen/online-suchformular-zweiter-weltkrieg

Mit freundlichen Grüßen



Am 25. Januar 2017 um 10:02 Uhr schrieb:

Platt Thomas

Sehr geehrte Damen und Herren!

Der Bruder meiner Großmutter ist seit Juni 1944 vermißt. Eine Anfrage beim DRK Suchdienst blieb ohne Erfolg. Vielleicht können Sie mir weitere Informationen geben:

OGefr Hermann Immel
* 10.06.1922
2./NachrAbt. 110
letzter Wohnort: Buchenau/Lahn
letzte Nachricht vom April 1944 aus dem Raum Minsk

Mit freundlichen Grüßen
Thomas Platt



Am 25. Januar 2017 um 06:26 Uhr schrieb:

Thomas J.

Hallo,
Sie konnten mir letztens schon so gut helfen mit der letzten Ruhestätte meines Opas mütterlicherseits. Von ihm hatte ich allerdings einige Infos wie Dienstgrad, Einheit und den Ort, wo er gefallen ist.
Ich hoffe, dass Sie mir bei der Suche nach der Einheit, dem Sterbeort und der letzten Ruhestätte meines Großvaters väterlicherseits auch helfen können. Leider habe ich da so gut wie keine Infos oder Anhaltspunkte.
Es handelt sich um Martin Jenß, geboren am 26.07.1904 und am 12.07.1947 in russischer Kriegsgefangenschaft gestorben. Er war die erste Zeit in Frankreich und musste nach einem Heimaturlaub dann an die Ostfront. Nach Informationen eines Kameraden ist er auf tschechischem Gebiet in russische Gefangenschaft gekommen. Mehr Informationen sind leider erstmal nicht vorhanden. Ich hoffe, sie können meiner Familie und mir etwas zur Einheit, in der er gedient hat, und zu seinem Verbleib mitteilen können. Vielen Dank im Voraus.
Mit freundlichen Grüßen

Thomas J.



Am 21. Januar 2017 um 02:20 Uhr schrieb:

Thomas J.

Hallo!
Vielen Dank für die schnelle Antwort. Sie haben mir sehr geholfen. Nach meiner Anfrage haben meine Recherchen mich das schon ahnen lassen, dass er auf dem Soldatenfriedhof Laurahütte liegt. Ich bin nämlich auf einen Kameraden der gleichen Einheit gestoßen , der am selben Datum gefallen ist, und auch dort seine letzte Ruhe gefunden hat. Sie haben das bestätigt und mir sogar genau die Stelle mitgeteilt. So steht einem Besuch im Sommer nichts mehr im Wege.

MfG Thomas



Am 20. Januar 2017 um 15:25 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Wagenhuber Daniel

Laut Kriegsgräberfürsorge gilt Rudolf Schneider *18.04.1920 weiterhin als vermisst. Richten Sie daher ein Anfrage an den DRK-Suchdienst. Falls der Gesuchte in Kriegsgefangenschaft geraten ist, könnten dem DRK neuere Informationen vorliegen.

Viel Erfolg, Lukas



Am 20. Januar 2017 um 15:21 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

Laut Kriegsgräberfürsorge gilt Rudolf Schneider *18.04.1920 weiterhin als vermisst. Richten Sie daher ein Anfrage an den DRK-Suchdienst. Falls der Gesuchte in Kriegsgefangenschaft geraten ist, könnten dem DRK neuere Informationen vorliegen.

Viel Erfolg, Lukas



Am 20. Januar 2017 um 15:16 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Anne Melchner

Es freut mich, eine Kleingkeit für Ihre 94-jährige Großmutter gefunden zu haben. Da man hier im Gästebuch kein Bild hochladen kann sende ich dieses an den Verein, der es dann an Sie weiterleiten wird.

Mit freundlichen Grüsse an die Familie,
Lukas



Am 20. Januar 2017 um 15:06 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Robert Düring

Wo , in der Ukraine, der Hauptverbandplatz 1/46 am 07.09.1941 lag kann Ihnen möglicherweise Jürgen Fritsche sagen der ein Projekt über Sanitätseinheiten führt.

http://www genealogie-fritsche.de/sanitaetswesen.htm

MfG, Lukas



Am 20. Januar 2017 um 14:57 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Matthias S.

Suche nach Grossonkel…
Meine Suchergebnisse habe dem Verein übermittelt, weiteres ist mir nicht bekannt. Fragen Sie bitte per Mail nach.

MfG, Lukas



Am 20. Januar 2017 um 14:50 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag !

@ Lars

Suche: Kurt Helmschrodt, vermisst an der Ostfront.

Das Geburtsdatum ist für eine zielführende Suche unbedingt erforderlich. Hilfreich sind weiters alle bekannten Informationen zum Gesuchten, wie letzte Meldung oder Feldpostnummer.

MfG, Lukas



Am 20. Januar 2017 um 14:44 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Christoph

Danke für die Rückmeldung, leider konnte ich bisher keine Hinweise auf den Verbleib von Karl Agl, geb. 23.05.1920 in
Sieghartskirchen, finden.
Richten Sie daher Anfragen an den DRK-Suchdienst und den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, beides ist online möglich.

Viel Erfolg bei der weiteren Suche!

MfG, Lukas



Am 20. Januar 2017 um 14:35 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Thomas J.

Feldwebel Herbert Hein ist bereits von seinem Erstgrablageort auf die Kriegsgräberstätte Laurahütte umgebettet.

Info laut Krieggräberfürsorge:
Nachname: Hein
Vorname: Herbert
Dienstgrad: Feldwebel
Geburtsdatum: 16.02.1915
Geburtsort: Glogau
Todes-/Vermisstendatum: 20.09.1944
Todes-/Vermisstenort: Slupiec

Herbert Hein ruht auf der Kriegsgräberstätte in Laurahütte / Siemianowice. (Polen)
Endgrablage: Block 1 Reihe 18 Grab 1125

MfG, Lukas



Am 20. Januar 2017 um 14:30 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Annett Lindner
Für eine zielführende Suche ist stets das genaue Geburtsdatum erforderlich. bzw. alle vorhandenen weiteren Informationen zur gesuchten Person. Es sind mehrere Personen mit diesem Namen erfasst allerdings in etwas abweichender Schreibweise, daher ist nur über das Geburtsdatum abzuklären ob es sich möglicherweise doch um den Gesuchten handelt.

MfG, Lukas



Am 20. Januar 2017 um 14:20 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Bernd Viemeister

Zum Obergefreiten Helmut Viemeister konnte ich leider keine Hinweise finden. Zur betreffenden Einheit finden Sie im Lexikon der Wehrmacht Informationen.
Der Ort Shuki (deutsch) Zhuki (engl.) Жуки (russ) liegt westlich
Malaya Guba 57°20′N 28°13′E Russia Pskovskaya Oblast’ .

MfG, Lukas



Am 18. Januar 2017 um 15:58 Uhr schrieb:

Thomas J.

Hallo,
ich bin auf der Suche nach dem Ort, wo mein Großvater begraben ist. Anhand von Original-Unterlagen kann ich folgende Sachverhalte beitragen.
Feldwebel (Karl Hermann) Herbert Hein, geb. 16. Feb. 1915 in Glogau, gefallen 20.09.1944 in Slupiec an der Ostfront.
Er war 23.Feb.1944 dem 4./Füs.Btl.371 unterstellt und hat von Generalmajor Niehoff, dem Kommandeur der 371.Inf.Div. das EK2 verliehen bekommen. Am 13.April 1944 war er bei der 3./Div.Füs.Btl.371 und hat von Generalleutnant Niehoff das EK1 verliehen bekommen. Am 2.Juni 1944 war er beim 4./Genadier-Regiment 670 und hat von Hauptmann Luhmann(?) das Infanterie-Sturmanzeichen in Silber verliehen bekommen.
Vielleicht können Sie mir weiterhelfen. Vielen Dank im Vorraus!
Mit freundlichen Grüßen Thomas J.



Am 18. Januar 2017 um 12:44 Uhr schrieb:

Annett Lindner

Sehr geehrte Dammen und Herren,
ich bin auf der Suche nach meinem Großvater Franz Eichmeyer, geb.in Borna und gefallen in Russland im 2.Weltkrieg.Ich würde gern herausfinden,wann er gefallen und wo er bregrab ist .Seine Frau (meine Großmutter) hieß Ella Eichmeyer und hatte vier Kinder.
Ich hoffe, das Sie mir weiterhelfen können.
Vielen Dank



Am 17. Januar 2017 um 00:28 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Robert Düring

Die Grablage von Johann Grimm * 22.02.1911 Regensburg, erfahren Sie beim Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, der für die Umbettungen zuständig ist.

MfG, Lukas



Am 15. Januar 2017 um 21:31 Uhr schrieb:

Christoph

@Lukas. Entschuldige die späte Antwort

Suche nach Karl Agl, geb. 23.05.1920 in Sieghartskirchen

Einige Rückfragen zur Suche:
Ist der Familienname in der Schreibweise “Agl” exakt?
Ja lautet exakt so.

Ist Karl der einzige Vorname?
Ja

Bei mehreren Vornamen, welcher war der Rufname?
-

Wie lautet der Vorname des Vaters des Gesuchten?
Karl

Gibt es eine letzte Feldpostnummer?
Leider ist mir keine bekannt



Am 14. Januar 2017 um 13:24 Uhr schrieb:

Bernd Viemeister

Hallo und guten Tag,
ich bin auf der Suche nach näheren Informationen zu meinem Onkel, dem Obergefreiten Helmut Viemeister aus Bielefeld/Hillegossen. Helmut gehörte zuletzt wohl dem
Lw.Jäg. Rgt. 26, III. Btl. an. Seine Feldpostnummer war 35525 B. Nach meinen bisherigen Recherchen ist er am 31.3.1944 bei dem Dorf Zhuki, südwestlich von Ostrow,
gefallen und auch dort wohl beerdigt. (Zhuki wird auch
oft als “Schuki”, “Isuki” oder “Ssuki” geschrieben)
Kann jemand nähere Angaben zum Tod von Helmut machen , zu seiner Einheit oder zum Ort Zhuki ?
Vielen Dank im Voraus
B. Viemeister



Am 13. Januar 2017 um 16:05 Uhr schrieb:

Lars

Guten Tag,
ich suche meinen Großonkel, Herrn Kurt Helmschrodt, geboren in Worms. Er ist lt. Aussagen seiner Mutter (1901-1987)(meiner Urgroßmutter)an der Ostfront vermisst. Sein Jahrgang ist ca. 1920-1923.
Es wäre schön, dieses Buch endlich schließen zu können. Meine Urgroßmutter hatte bis zu ihrem Tod immer an seine Rückkehr geglaubt und war seit dem Krieg immer traurig.
Gruß Lars Fink aus Worms am Rhein



Am 13. Januar 2017 um 00:31 Uhr schrieb:

Matthias S.

@lukas

lieber Lukas, ich beziehe mich auf meine nachfrage zu dem schicksal meines grossonkelz vom 2.9.2016. ich wollte nur nachfragen ob es bereits irgendeine erkenntnis gibt? Es hat ja von dir geheissen, dass ich in diesem fall nicht über das forum sondern persönlich kontaktiert werde. Vielen dank für eine info. Lg matthias



Am 9. Januar 2017 um 15:46 Uhr schrieb:

Robert Düring

Hallo,
für meine Großtante suche ich die tatsächliche bzw. ursprüngliche Grablage ihres gefallenen Ehemannes
OLt Johann Grimm
*22.02.1911 in Regensburg
+07.09.1941 H.V.Pl. Sanko.1/46 Ukraine

Laut Information des Volksbundes konnte er im Rahmen der Umbettungsarbeiten nicht geborgen werden. Die
vorgesehene Überführung zum Sammelfriedhof in
Kirowograd war somit leider nicht möglich.

Ich würde mich sehr freuen, wenn uns jemand weiterhelfen könnte. Herzlichen Dank im Voraus!



Am 8. Januar 2017 um 18:15 Uhr schrieb:

Anne Melchner

Hallo
Wir suchen für unsere 94 jährige Großmutter das Grab ihres Mannes und meines Opas

Tippner ,Werner , geb.25.09.1921 in Plauen
Erkennungsmarke: -930-1./Schtz.Ers.Btl.73
lt.Meldung: Grenadiert-Regiment670/371.Infanterie-Div.
gefallen am 31.07.1944 bei STEPANOWKA / Galizien
Er hat Stalingrad ,und die Schlachten in Shitomir,Kam.Podolsk,Hube-Kessel und Brody überlebt,aber zu meiner Oma kam er nicht mehr.
Gibt es in Stepanowka einen Soldatenfriedhof oder Informationen zu diesn Ort.(es scheint einige zu geben)
Vieleicht können sie uns helfen,um unserer Oma noch einen Wunsch zu erfüllen um zu wissen wo ihr Werner
beerdigt wurde
Danke für eure Hilfe Fam.Melchner



Am 7. Januar 2017 um 19:43 Uhr schrieb:

Wagenhuber Daniel

Hallo, ich suche den für meine Oma ihren Bruder Rudolf Schneider, geb. 18.04.1920 in Unter- Körnsalz zu Schüttenhofen.

Truppenteil: Panzer- Jäger- Abteilung 320. Infanterie- Division

Vermisst seit 23.01.1943

Letzter Einsatz zwischen Rowenki u. Starobjelsk, etwa 100 km ostwärts Kupjansk, seitdem nach dem letzten Gefecht vermisst.

Wäre super wenn mir jemand helfen könnte!

Danke!



Am 7. Januar 2017 um 12:18 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Michael Werner

Franz WERNER ist bereits um gebettet und und ruht nun auf der Kriegsgräberstätte Kiew, Ukraine.
N.a. die Informationen aus der Gräberdatenbank der Kriegsgräberfürsorge.

Nachname: Werner
Vorname: Franz
Dienstgrad: Gefreiter
Geburtsdatum: 17.12.1923
Geburtsort: Sandhübel
Todes-/Vermisstendatum: 23.11.1943
Todes-/Vermisstenort: Medwedowka

Franz Werner ruht auf der Kriegsgräberstätte in Kiew (UA).
Grablage: Endgrablage: Block 3 - Unter den Unbekannten

Bei den Umbettungsarbeiten in seinem ursprünglichen Grablageort konnte er nicht zweifelsfrei identifiziert werden, so dass er als ”unbekannter Soldat” auf dem Friedhof Kiew bestattet worden ist.


Medwedowka = Medvedivka heute
liegt südostlich von Kiew, Pii einige Kilometer westlich davon, an der Straße “P19″.
Koordinaten: Medvedovka 49°53′N, 31°10E

MfG,
Lukas



Am 7. Januar 2017 um 11:57 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Matthias Heyde

Ja, es ist das Gedenkbuch im Friedhof Charkow, Ukraine gemeint.

Andrejewka ist ein extrem häufiger Ortsname sowohl in der Ukraine als auch Russland, dass ohne weitere Anhaltspunkte ein Zuordnung unmölich ist. Verschiedene Suchmaschinen werfen für die Ukraine zwischen ca. 70 und 110 Andrejewka’s aus. Es empfiehlt sich daher eine Anfrage beim Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, der für die jeweiligen Umbettungen zuständig ist und daher bekannt sein wird, welches Andrejewka zutreffend ist. Über die letzte bekannte Einheit des Soldaten kann der Suchraum erstmal eingerenzt werden, diese erhalt man recht zeitnah ebenfalls beim VDK, WASt dauert ja erheblich länger.

Einen gesamten militärischen Werdegang eines Soldaten erhalt man bei der WASt in Berlin, siehe dazu auch meinen Eintrag vom 03.01.2017 hier im Gästebuch.
http://www dd-wast.de/

MfG, Lukas



Am 7. Januar 2017 um 03:41 Uhr schrieb:

Michael Werner

Hallo! Mein Onkel Franz Werner fiel am 23.11.1943 in Medwedowka, Ukraine. Er wurde auf dem Heldenfriedhof in Pii beigesetzt. Kennt jemand diesen Friedhof oder kann mir jemandsagen, ob es fotos von den Gräbern gibt? Vielen Dank



Am 6. Januar 2017 um 17:59 Uhr schrieb:

Matthias Heyde

Danke Lukas für die schnelle Information.
Gibt es weitere Informationen zur gesuchten Person Werner, Walter Erich? Mich interessiert natürlich Alles zu dieser Person. Meinst du das Gedenkbuch des Friedhofes Charkow. Wo genau ist der Ort Andrejewka?
Danke schon mal im voraus.



Am 5. Januar 2017 um 22:18 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Nils Hänig

Suche nach Rudolf Lorenz Angermüller.

Die von Ihnen angegebene Nummer ist wahrscheinlich keine Feldpostnummer. “1285217″

Während des 2. Weltkrieges war die Feldpostnummer in der Regel fünfstellig, evtl. mit einem vorangestellten Buchstaben.

In der Gräberdatenbank des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge ist der Gesuchte nicht erfasst. Es ist aber trotzdem möglich, dass dem VDK Informationen vorliegen, daher empfiehlt sich eine Anfrage - Online möglich.

Weiters kann eine Anfrage beim DRK-Suchdienst gestellt werden, ist ebenfalls online möglich.

Viel Erfolg,
Lukas



Am 5. Januar 2017 um 21:58 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Matthias Heyde

Laut Kriegsgräberfürsorge liegen folgende Informationen zur gesuchten Person vor:

Nachname: Werner
Vorname: Erich
Dienstgrad: Unteroffizier
Geburtsdatum: 04.01.1915
Geburtsort: Schneckendorf
Todes-/Vermisstendatum: 01.04.1942
Todes-/Vermisstenort: 5 km südl. Andrejewka

Erich Werner konnte im Rahmen unserer Umbettungsarbeiten nicht geborgen werden.
Die vorgesehene Überführung zum Sammelfriedhof in Charkow war somit leider nicht möglich.

Sein Name wird im Gedenkbuch des Friedhofes verzeichnet.


(Beim Geburtsort “Schneckendorf” dürfte es sich um einen Lesefehler handeln, da Geburtsdatum als auch Todesdatum mit Ihren Angaben übereinstimmen.)

MfG, Lukas



Am 4. Januar 2017 um 20:04 Uhr schrieb:

Matthias Heyde

Einen guten Abend und ein gesundes neues Jahr.
Ich bin im Rahmen der Ahnenforschung auf den Vater meiner Mutter gestoßen. Hierbei handelt es sich um Walter Erich Werner, geboren am 04. Januar 1915 in Schmerkendorf. Nach den mir vorliegenden Informationen ist er am 01. April 1942 in Rußland verstorben, bzw. gilt als vermißt. Weitere Informationen sind mir derzeitig nich bekannt. Vielleicht kann mir ja auf diesem Wege weitergeholfen werden. Im Vorraus schon mal besten Dank.



Am 4. Januar 2017 um 16:40 Uhr schrieb:

Nils Hänig

Hallo,

wir suchen nach Informationen über den Verbleib des Vaters meiner Schwiegermutter, Rudolf Lorenz Angermüller (geb. 24.1.1914 in Bischwind, Kreis Ebern Unterfranken, Oberbeschlagmeister). Die letzte Feldpost kam aus dem Raum Minsk vom 26.2.1945. Er hatte es wohl noch aus dem Kessel heraus geschafft und hat noch einen Brief geschrieben (Feldpostnummer 1285217), dann verliert sich leider seine Spur.
Über die normale Suchfunktion konnten wir leider Nichts heraus finden - vielleicht hat ja jemand anderes von ihm gehört?
Vielen Dank und schöne Grüße,

Nils



Am 3. Januar 2017 um 20:16 Uhr schrieb:

Frey Elisabeth

Super. Danke.
Freundliche Grüße



Am 3. Januar 2017 um 19:33 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Frey Elisabeth

Sie können den kompletten militärischen Werdegang bei der WASt in Berlin anfordern. Etwas Geduld ist gefragt, Dauer ca. ein Jahr.
Auf der Homepage der WASt können Sie den Antrag online stellen - http://www dd-wast.de/

MfG, Lukas



Am 2. Januar 2017 um 20:15 Uhr schrieb:

Frey Elisabeth

Herzlichen Dank für die schnelle Rückmeldung. Kann hier auch nachvollzogen werden bei welcher Einheit mein Großvater Alois Wallmann war. Durch einen Hausbrand meiner Eltern sind sämtliche Dokumente vernichtet worden.
Danke für Eure Mühe. Mir wäre wirklich sehr geholfen. Es ist da einfach eine große Lücke.
Herzliche Grüße



Am 2. Januar 2017 um 19:58 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Frey Elisabeth
Der Obergefreite Alois Wallmann ist weiterhin kriegsbestattet.

Angaben laut Kriegsgräberfürsorge:

Nachname: Wallmann
Vorname: Alois
Dienstgrad: Obergefreiter
Geburtsdatum: 28.07.1914
Geburtsort: Oberkessach
Todes-/Vermisstendatum: 07.05.1943
Todes-/Vermisstenort: Neberdschajewskaja

Alois Wallmann wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.

Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Neberdshajewskaja - Russland

MfG,
Lukas



Am 2. Januar 2017 um 19:17 Uhr schrieb:

Frey Elisabeth

Hallo,
ich suche Hinweise zum Grab meines Großvaters Alois Wallmann, zuletzt wohnhaft in 74214 Schöntal-Oberkessach.
Angeblich gefallen am 08.05.1943 auf der Krim. Geboren wurde mein Großvater in 74653 Künzelsau. Das Datum ist mir leider nicht bekannt. Vielleicht weiß jemand etwas über ihn.
Freundliche Grüße.



Am 31. Dezember 2016 um 01:06 Uhr schrieb:

Mike

Hallo,

Wir suchen Informationen über meinen Urgroßvater Erich Schäfer. Geboren am 27.Oktober 1909 in Witten-Ruhr. Letzte Feldpostnummer 257 23 B.
Für tot erklärt mit Zeitpunkt des Todes 31.Dezember 1945 24 Uhr.
Er war offenbar im Jahr 1945 noch nach Russland gegangen. Über sein endgültiges Schicksal wissen wir leider nichts. Vielleicht kann jemand helfen. Danke!

Mit freunlichen gruss,

Mike



Am 29. Dezember 2016 um 18:03 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Andreas Reinhold

Information zur gesuchten Person laut Kriegsgräberfürsorge:

Nachname: Arend
Vorname: Walter Ernst
Dienstgrad: Obergefreiter
Geburtsdatum: 21.10.1901
Geburtsort: Traben-Trarbach
Todes-/Vermisstendatum: 10.01.1945
Todes-/Vermisstenort: Kgf. im Raum Minsk

Walter Ernst Arend wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.

Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Tarasowo - Belarus

MfG, Lukas



Am 29. Dezember 2016 um 17:49 Uhr schrieb:

Ron Handau

@Andreas Reinhold: Laut Volksbund ist Ihr Großvater in Kriegsgefangenschaft gestorben.
Versuchen Sie es daher am besten mit einer Anfrage beim DRK, denn vielleicht gibt es eine Akte über ihn und sein Schicksal.

https://www drk-suchdienst.de/de/suchanfragen/online-suchformular-zweiter-weltkrieg

Mit freundlichen Grüßen



Am 27. Dezember 2016 um 17:08 Uhr schrieb:

Andreas Reinhold

Ich suche Informationen über meinen Großvater, Ernst Walter Arend. Laut https //gedbas.genealogy.net/person/show/1165501706 ist er am 10. Januar 1945 in Minsk gestorben. Er gehörte wohl zunächst dem 332. Infanterieregiment an und war Funker. Sein letzter bekannter Aufenthaltsort gemäß der mir vorliegenden Feldpost war Wilna. Bisher habe ich lediglich eine Vermisstenmeldung vorliegen, später hat ihn meine Großmutter für Tod erklären lassen. Über sein endgültiges Schicksal wissen wir leider nichts. Vielleicht kann jemand helfen. Danke!



Am 27. Dezember 2016 um 08:23 Uhr schrieb:

Manfred

@Hallwax leopold
Damit kennen sie also den von mir gefundenen Gefallenen schon.
mfg
Manfred



Am 25. Dezember 2016 um 22:38 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Manfred!
Guten Abend!

Ein HALWAX Gustav wäre mir nicht bekannt. Er ist in Burgenland(Österreich) geboren. Mein Familienname wurde so zwischen 1820 bis 1890 auch mit einem L geschrieben danach aber wieder geändert. Meine Vorfahren kommen aus Niederösterreich - Bezirk Hollabrunn/Pfaffendorf. Es kann natürlich sein das einer der Familienmitglieder damals ins Burgenland gezogen ist und dort eine Familie gegründet hat. Nur dies entzieht sich meiner Kenntnis, da ich nicht alle Ahnen ausforschen konnte.
Mfg Hallwax Leopold



Am 25. Dezember 2016 um 15:47 Uhr schrieb:

Mark Schumann

Guten Tag,

Vielleicht haben Sie weitere Informationen über den Verbleib meines Großvaters.
Adolf Schumann. 23.01.1915 / Geb-Ort: Altenburg.
Uff. Artillerie Ersatzabteilung 40 4. Batterie
Letztes Lebenszeichen: 22.06. 1944 nördlich Orscha.

Vielen Dank.

M. Schumann



Am 25. Dezember 2016 um 14:44 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Daniela Asmacher

Liebe Frau Asmacher, vielen Dank für Ihre guten Wünsche.
Auch Ihnen, schöne Feiertage und ein glückliches Neues Jahr 2017.
Ganz besonders, auch weiterhin viel Erfolg bei der Suche nach Ihrem Großvater Johann Eisensteck.
Viel Geduld und Ausdauer ist nötig, aber es ist nicht unmöglich, selbst nach über siebzig Jahren, auf Spuren des Verbleibs zu stossen.

Alles Gute,
Lukas



Am 24. Dezember 2016 um 16:08 Uhr schrieb:

Roger Mello

Ich suche Werner Vatter von Ebingen, Germany. In nahe von Bauske verloren.



Am 20. Dezember 2016 um 20:44 Uhr schrieb:

Daniela Asmacher

Für die bevorstehenden Festtage und zum Ausklang des Jahres 2016 möchte ich mich für die vielen Informationen betreffend meines noch verschollenen
Großvaters Johann Eisensteck sehr herzlich bedanken und wünsche den Vereinsmitglieder Frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr 2017 dies auch im Namen der Familie.Danke Daniela Asmacher



Am 19. Dezember 2016 um 18:51 Uhr schrieb:

Gerdi

Hallo, ich suche für meine Oma ihren Bruder.
Günter Bruno Hillwig
Geboren: 10.06.1923 in Gleiwitz, Oberschlesien
Vermisst seit: 01.07.1944 im Raum Smolensk/Brjansk/Kaluga
Begraben: Duchowschschina,Smolensk,Russland

Leider fehlen weitere Angaben. Welcher Einheit er angehörte und auch die Todes/Vermissten Umstände.



Am 18. Dezember 2016 um 16:15 Uhr schrieb:

Manfred

@Leopold Halwax
Hallo,
suchen oder kennen sie vielleicht einen
Gustav Halwax
mfg
uwys



Am 17. Dezember 2016 um 12:20 Uhr schrieb:

Frank Schäfer

Guten Tag, ich wollte schon immer sehr gern in Erfahrung bringen, was mit meinem Opa passiert ist und wo er gefallen ist. Ich habe leider nur ein einziges Foto von ihm. Sein Name war, Erich Schäfer, geb. 17.02.1910 in Trebsen/Mulde bei Grimma. Mein Vater sagte mir vor seinem Tod, dass er 1942 zum letzten Mal zu Hause war und zurück an die Ostfront musste. Vielen Dank für die Unterstützung. Danke, das sich Menschen dafür einsetzen. Frank Schäfer



Am 16. Dezember 2016 um 22:23 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Claus Wolf

Die gesuchten Orte Poryck und Litowiż finden Sie mit den Koordinaten:

Litovizh (poln.Litowiż) 50°38′N, 24°11′E
Ukraine, Oblast Wolhynien, Rajon Iwanytschi

Pavlivka (poln.Poryck) 50°37′N, 24°28′E
Ukraine, Oblast Wolhynien, Rajon Iwanytschi

MfG,
Lukas



Am 16. Dezember 2016 um 16:34 Uhr schrieb:

Claus Wolf

Hallo, ich suche das Grablager von meinem Vater.
Feldwebel Walter Wolf. , geb. 13.04.1915, gef. am Juli 1944.
Er wurde bei Poryck verwundet und verblutete auf dem Weg
zum Hauptverbandsplatz. Als Todesort wurrde Litowitz
angegeben. Dort ist er auch begraben. Sein Kompaniechef
war Oberleutnant Hattenhauer.
Ich denke, das war an der Grenze Polen /Ukraine.
Ist dort noch ein Soldatenfriedhof vorhanden und wie
nennen sich jetzt diese Orte?

Ich wuerde mich sehr ueber eine Antwort freuen. Oder aber, wohin ich mich sonst wenden kann.
Liebe Gruesse
Claus Wolf.



Am 16. Dezember 2016 um 15:24 Uhr schrieb:

Jürgen

Guten Tag,
ich bin auf der Suche nach meinem Onkel, folgende Angaben habe ich über den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. bekommen:

Nachname: Hufer
Vorname: Johann
Dienstgrad: Gefreiter
Geburtsdatum: 14.08.1921
Geburtsort: Rayen
Todes-/Vermisstendatum: 18.11.1943
Todes-/Vermisstenort: Lobany, 1,5 km nördl. 22 km nordöstl. Dubrowna

Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Lobany / Orscha – Belarus

Ich würde mich freuen, wenn ich noch ein paar weitere Informationen bekommen könnte,

vielen Dank und viele Grüße
Jürgen



Am 15. Dezember 2016 um 19:11 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@Christoph Von Hein

Informationen lt. Kriegsgräberfürsorge:

Nachname: Kleinfeld
Vorname: Kurt Emil Robert
Dienstgrad: Gefreiter
Geburtsdatum: 22.01.1910
Geburtsort: Berlin
Todes-/Vermisstendatum: 16.06.1942
Todes-/Vermisstenort: Vor Sewastopol

Kurt Emil Robert Kleinfeld wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.

Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Sewastopol - Ukraine

MfG,
Lukas



Am 14. Dezember 2016 um 05:24 Uhr schrieb:

Andrew Stelzig

Hi,
ich suche meinen Großvater !
Wehrmacht Uffz. Heinrich Lohse, geb 11.03.1906 in Pustomyty, Wolhynien, Ukraine vermisst am 18.07.1944 westl. Sokal - nördlich Lemberg (Ukraine) …
Wohnhaft in Schmiedeberg/Riesengebirge Forsthaus-Bergfreiheit
War erst stationiert in Grünberg (Schlesien/Polen) dann Freigestellt bis 1941, Frankreich dann Ärmelkanal Holland dann Polen dann Ukraine.
Vermutlich ab 1942 untergestellt der AOK4
Stabsoffizier vermutlich Nachschub.
Feldpost Nr. 59256A war mit ein Nachschub LKW und Trupp unterwegs …. Koselname “Heini” … Danke ….



Am 14. Dezember 2016 um 01:48 Uhr schrieb:

Christoph Von Hein

Hallo, ich suche Kurt Emil Robert Kleinfeld wahrscheinlich gehörte er zur 22.Panzer-division und fiel mitte 1942 vor serwastopol auf der Krim.

Ich besitze leider nur ein Bild seines Grabes und möchte wissen wo er begraben wurde



Am 11. Dezember 2016 um 21:38 Uhr schrieb:

Weinstock, Erich

Guten Tag!
Gesucht wird:
Otto Weinstock
Obergefreiter
Geb. 03.02.1909 in Freiburg/Breisgau
Feldpostnr. 35875
302. Inf.Division
Inf. Reg. 472
Bäckerei Kompanie 302
vermisst in Odessa seit 10.04.1944
Vielen Dank für ihre Hilfe!



Am 10. Dezember 2016 um 18:29 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Andrew Stelzig
Suche: Uffz. Heinrich Lohse, geb 1906

Für die Suche ist das genaue Geburtsdatum sowie der Geburtsort erfoderlich.

MfG, Lukas



Am 10. Dezember 2016 um 18:24 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Andreas Ruhs

Suche: Otto Ruhs geb. 5.12.1914 aus Driedorf

Rückfrage:
Ist Driedorf auch der Geburtsort?
Ist Ihnen die letzte Feldpostnummer des Gesuchten bekannt?
Wie lautet der Vorname des Vaters des Gesuchten?

MfG, lukas



Am 10. Dezember 2016 um 18:19 Uhr schrieb:

Lukas

@ Christoph

Suche nach Karl Agl, geb. 23.05.1920 in Sieghartskirchen

Einige Rückfragen zur Suche:
Ist der Familienname in der Schreibweise “Agl” exakt?
Ist Karl der einzige Vorname?
Bei mehreren Vornamen, welcher war der Rufname?
Wie lautet der Vorname des Vaters des Gesuchten?
Gibt es eine letzte Feldpostnummer?

MfG, Lukas



Am 10. Dezember 2016 um 18:11 Uhr schrieb:

Lukas

@ Simon

Suche nach Alfred WERNER

Für eine zielführende Suche ist das genaue Geburtsdatum und der Geburtsort erforderlich, da mehrere Personen mit diesem Namen und Geburtsjahr registriert sind.

MfG, Lukas



Am 10. Dezember 2016 um 18:06 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Manja Müller

Nachstehend die Erfassung des Gesuchten in der Datenbank der Kriegsgräberfürsorge:

Nachname: Müller
Vorname: Artur
Dienstgrad: Gefreiter
Geburtsdatum: 13.08.1910
Geburtsort: Letmathe
Todes-/Vermisstendatum: 24.11.1942
Todes-/Vermisstenort: 30km westl.Morosowskaja

Artur Müller ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Rossoschka überführt worden.

Grablage: wahrscheinlich unter den Unbekannten

Leider konnten bei den Umbettungsarbeiten aus seinem ursprünglichen Grablageort nicht alle deutschen Gefallenen geborgen und zum Friedhof Rossoschka überführt werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass Artur Müller einer der deutschen Soldaten ist, dessen Gebeine geborgen wurden, die aber trotz aller Bemühungen nicht identifiziert werden konnten.


Koordinaten: Morosowskaja, östl. Kamensk-Schachtinskiy
heute: Morozovsk Rostovskaya Oblast’ Russia
48°21′14”N, 41°49′34”E

MfG, Lukas



Am 9. Dezember 2016 um 16:18 Uhr schrieb:

Manja Müller

Hallo,ich suche nach Informationen über meinen Opa,Arthur Max Müller,geb.13.08.1910.
Auf der Geburtsurkunde steht gestorben am 24.11.1942
Morosowskaja Kamensk
Habe leider keine weiteren Informationen,da meine Oma schon tot ist und mein Vater erst 3 Jahre alt war..
Wir wüssten aber alle gern, was mit ihm geschehen ist….
Wenn sie mir helfen könnten das wäre super!
Mit besten Dank im voraus



Am 7. Dezember 2016 um 12:03 Uhr schrieb:

Andreas Ruhs

Hallo,
mein Vater ist schon seit dem er denken kann auf der Suche nach irgendeiner Information zum Verbleib seines Vaters Otto Ruhs geb. 5.12.1914 aus Driedorf zuletzt bei Grenadier Regiment 529 in Witebsk welches der 299. Infanterie Division unterstand. letzte Nachricht vom 20.06.1944.
Auch Menschen die vielleicht den Namen schon einmal in irgendeiner Art und Weise gehört haben oder Informationen in irgendeiner Art und Weise darüber haben, wären wir über jede noch so kleine Information Dankbar

Vielen Dank für Ihre Bemühungen vorab



Am 7. Dezember 2016 um 01:13 Uhr schrieb:

Simon

Hallo,

wir suchen nach Herrn Alfred (Kurt) Werner, Jahrgang 1911 aus Zwickau/Lichtentanne. Vermisst wird Alfred Werner seit 20.01.1943 als Angehöriger der 12./GR574/304.ID. Zuletzt eingesetzt westlich Raum Kamensk, evtl.innerhalb der Kampfgruppe Oberst von Hünten. Wer kann Angaben zum Verbleib unseres Angehörigen machen bzw. Hinweise zu einer Grabstätte geben? Kann des Weiteren jemand Hinweise zum Einsatzweg der 12.Kompanie/GR574 für den Zeitraum 15.-20.01.1943 geben oder kennt andere Angehörige dieser Einheit?

Vielen Dank für jegliche Mithilfe und für diese Plattform!

Fam. Werner



Am 2. Dezember 2016 um 10:35 Uhr schrieb:

Christoph

Hallo !

Ich habe bei meiner Nachfrage bei WASt Berlin herausgefunden, dass mein Großonkel Karl Agl, geb. 23.05.1920 in Sieghartskirchen, Österreich, seit 14.07.1944 bei Kamionka, Polen, vermisst wird.
Er war Angehöriger der 1.Kompanie Grenadier-Regiment 467
(Erkennungsmarke: 1199 - 2./ Inf. Ers. Btl. 467)

Gibt es vielleicht hier Hinweise über den Verbleib meines Großonkels?
Bzw. gibt es ein Kriegstagebuch dieser Einheit?

Vielen Dank vorab für die Hilfe



Am 1. Dezember 2016 um 02:13 Uhr schrieb:

Andrew Stelzig

Hi,
ich suche meinen Großvater !
Uffz. Heinrich Lohse, geb 1906 vermisst am 18.07.1944 westl. Sokal - nördlich Lemberg (Ukraine) …
Feldpost Nr. 59256A war mit ein Nachschub LKW und Trupp unterwegs …. Koselname “Heini” … Danke ….



Am 30. November 2016 um 12:36 Uhr schrieb:

Elisabert Fischer

Vielen Dank für die schnelle Antwort,
ich werde mich an die genannten Stellen wenden,bei Erfolg melde ich mich nochmals.

Mit freundlichen Grüßen
Elisabeth Fischer



Am 29. November 2016 um 22:12 Uhr schrieb:

Michael Fischer

@ Lukas

Vielen Dank die Info hilft mir sehr.

mit freundlichem Gruß
Michael Fischer



Am 29. November 2016 um 20:53 Uhr schrieb:

Marcel Kracke

Hallo,
Es tut mir leid das ich Ihnen nicht alle Zielführenden kreterien nennen kann. Ich werde mich bald in Kontakt setzen und meinen Opa befragen. Doch den Geburtsort kann ich Ihnen nennen er lautet Oldenburg. Die Urkunde ist die Auszeichnung für die Winterschlacht im Osten 1941/42 verliehen wurde ihm die am 20 August 1942.
Mfg Marcel



Am 29. November 2016 um 20:06 Uhr schrieb:

Lukas

Gutan Abend!

@ Michael Fischer

Laut Kriegsgräberfürsorge:

Nachname: Schlesier
Vorname: Heinz
Dienstgrad: Schütze
Geburtsdatum: 19.11.1922
Geburtsort: Annaberg
Todes-/Vermisstendatum: 11.03.1943
Todes-/Vermisstenort: Wolchowfront nördl. d. Tichodamündg.

Heinz Schlesier wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Lipowik - Russland

——
Der Fluß Tigoda mündet in den Wolchow, südlich Kirischi.

MfG, Lukas



Am 29. November 2016 um 19:58 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Marcel Kracke

Für eine zielführende Suche ist das Geburtsdatum und der Geburtsort erfoderlich.
Seit wann wird Ludwig Kracke vermisst?
Welches Datum trägt die Urkunde?

MfG, Lukas



Am 29. November 2016 um 19:52 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@Elisabeth Fischer

In der Gräberdatenbank der Kriegsgräberfürsorge ist ein Hans KERN verzeichnet, leider ohne weitere Daten.
Diese Person ist am 18.01.1946 in Ossipowitschi zwischen Minsk und Mogilew verstorben, dem Todesdatum nach also in Kriegsgefangenschaft.
Hans Kern ist weiterhin in Osipowitschi, Belarus bestattet.

Richten Sie daher eine Anfrage an den “Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge”, mit der Bitte um Klärung.
Geben Sie auch den Vornamen des Vaters der gesuchten Person an, dieser kann zur Schicksalsklärung beitragen.

Der DRK-Suchdienst sollte ebenso Informationen bez. Kriegsgefangenschaft von Hans Kern haben.

Viel Erfolg, Lukas



Am 29. November 2016 um 14:30 Uhr schrieb:

Michael Fischer

Hallo,
ich bin auf der Suche nach der Grabstätte meines Großvaters:
Name: Heinz Schlesier
geboren: 19.11.1922 in Annaberg/Erz.
gefallen:10.03.1943, Wolchow, Ostfront
Dienststelle: 6. Jäg.Regt. 24 (L)

Weiterhin bin ich auf der Suche nach dem Verbleib des Onkels meiner Mutter.
Name: Gotthard Helmut Richter
geboren: 29.01.1921 in Lichtenberg bei Freiberg/Sa.
gefallen oder in Gefangenschaft geraten: 10.05.1942 an der Ostfront
Er war Panzerkommandant.
Weitere Daten sind leider nicht bekannt.

Mit freundlichen Grüßen
Michael Fischer



Am 29. November 2016 um 13:42 Uhr schrieb:

Marcel Kracke

Hallo, ich der Enkel meines Opas bin auf der Suche nach seinem Vater. Mein Opa erzählt mir immer wieder davon das sein Letzter Wunsch der wäre das Grab seines Vaters zu besuchen. Doch wir wissen nicht wo es ist oder ob er vermisst wird.
Der Name des Vermissten lautet Ludwig Kracke er war Obergefreiter.
Auf einer Ordensurkunde steht 7./Gren.Rgt.401
Da er aber aus Oldenburg stammt, und das damalige Regiment aus Oldenburg das Infanterie Regiment nr 16 war wissen wir nicht was stimmt.
Durch einen Beitrag konnten wir ebenfalls entnehmen das, das Infanterie Regiment 16 an den Schlachten teilnahm wo mein Opas Vater Orden und Auszeichnungen für erhielt.
Er muss In der Nähe Leningrad/Umgebung gefallen sein.
Beste Grüße Marcel



Am 29. November 2016 um 10:22 Uhr schrieb:

Elisabeth Fischer

Hallo, ich suche den Platz wo mein Onkel gefallen ist:
Uffz. Hans Kern geb. 25.02.1914 in Fürth,
Fp. Nr. 14 327B, Truppenteil: Grenadier-Regiment 445 der
134. Infanterie-Division, Vermißt seit Ende Juni 1944,
DRK-Verschollenen-Bildliste Band BT, Seite 618.
Vom Roten Kreuz habe ich ein Schreiben vorliegen, daß die 134.Division so um den 22-29.Juni 1944 20km östlich
von Bobruisk eingeschlossen wurde, es konnte sich ein kleiner Teil über den Fluß Beresina retten, dann bei Ossipowitschi den Swislotsch-Fluß überwinden, über Marina Gorka den Raum Minsk erreichen, hier gab es am 03.Juli
erneut hohe Verluste.

Ich hoffe es gibt noch Personen die mir helfen können

Im Voraus besten Dank
Elisabeth Fischer



Am 27. November 2016 um 23:33 Uhr schrieb:

Ludwig Schierlitz

Mein Vater und ich bedanken uns ganz, ganz herzlich bei Ihnen für die Auskünfte!!!
BIRGIT



Am 27. November 2016 um 15:13 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Birgit (Ludwig Schierlitz)

N.a. Informationen stammen aus der Gräberdatenbank der Kriegsgräberfürsorge.
Beim Geburtsjahr ist 1908 angegeben, vielleicht ein Schreibfehler?
Der Todesort “Troitzkoje” kann nicht einfach zugeordnet werden, da er sehr häufig vorkommt. Das Gebiet kann aber über die jeweilige Einheit, der der Gesuchte zum Todeszeitpunkt angehörte, eingegrenzt werden.

Nachname: Schierlitz
Vorname: Ludwig
Dienstgrad: Gefreiter
Geburtsdatum: 21.12.1908
Geburtsort: Thenried
Todes-/Vermisstendatum: 21.01.1942
Todes-/Vermisstenort: Troitzkoje

Ludwig Schierlitz ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Charkow überführt worden. (Ukraine)
Grablage: wahrscheinlich unter den Unbekannten.
Leider konnten bei den Umbettungsarbeiten aus seinem ursprünglichen Grablageort nicht alle deutschen Gefallenen geborgen und zum Friedhof Charkow überführt werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass Ludwig Schierlitz einer der deutschen Soldaten ist, dessen Gebeine geborgen wurden, die aber trotz aller Bemühungen nicht identifiziert werden konnten.

MfG, Lukas



Am 27. November 2016 um 12:25 Uhr schrieb:

Ludwig Schierlitz

Mein Opa wurde am 21.12.1909 geboren und War bayrischer Gebirgsjäger. Wurde in BAD Reichenhall ausgebildet und wurde in Russland eingesetzt .Evtl. in der Ukraine oder Weißrussland.Eine Todesmeldung mit Feldpost ging ein.Ca. um 1942 - 1944.Könnten Sie mir bitte bei der Suche nach ihm behilflich sein,vielen Dank!
.Seine Enkelin Birgit



Am 22. November 2016 um 12:25 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Katrin H.

Möglicherweise können sie Informationen zum Friedhof auf der Seite “gedenk-tafel.de” erhalten.

Viel Erfolg,
Lukas



Am 22. November 2016 um 12:12 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Ingo Konrad

Die Orte Kotlino und Kommuna liegen in Russland im Gebiet Smolensk, ssö. Jelnja.
Kotlino existiert noch, Kommuna scheinbar nicht mehr, es lag neben/östlich Staraja Prismara am Fluss Prismara.
Todeszeitpunkt und Örtlichkeit wäre passend.

Koordinaten:
Kotlino 54°14′45”N 33°25′37”E Russia, Smolenskaya Oblast’
Staraya Prismara 54°11′30”N 33°22′10”E

Siehe auch Plan “lib.utexas.edu/maps/ams/eastern_europe/txu-oclc-6519747-nn36-5.jpg”

MfG, Lukas



Am 22. November 2016 um 09:48 Uhr schrieb:

Ingo Konrad

Hallo,

auf der Suche nach mehr Informationen zu meinem Opa bin ich auf dieser Seite gelandet, vlt ist hier ein weiteres Mosaiksteinchen zu bekommen.:O)

Der Gesuchte ist Hermann Konrad geb.25.12.1898 in Thale. Laut einer Postkarte der Deutschen Dienstelle für die Benachrichtigung der nächsten Angehörigen von Gefallenen der ehemaligen Wehrmacht vom 23.4.1946 /Az.Ref.VI/K-46027 ist er am 19.6.1942 gefallen. Todesort: Kumuna Grablage Kotlino.

Die Dienststelle Feldpost Nr. 02360 D. schrieb am 31.7.1942 an meine Oma, das die Einheit die Meldetasche (Wehrmacht) meines Opas bei der Durchschreitung eines 5km großen Waldes einem toten Russen abgenommen wurde. Über den Verbleib des Opas und der restlichen Sachen aus der Tasche kann die Einheit keine weiteren Angaben machen. gez. Krause Oberleutnant und Komp.-Chef.

In einem weiteren Antwortschreiben ist noch die Rede von der Gruppe Mitte… mehr an Infos habe ich nicht.

Weiterhin hatte mein Opa zwei Versicherungen bei der Allianz und Stuttgarter Lebensversicherungsbang AG abgeschlossen.(ASS-Spar und Versorgungsversicherung, Lebensversicherung –Deutsche Krieger-Wohlfahrtsgemeinschaft). Laut Vertrag gibt es eine Verjährungsdauer von 5 Jahren. Da meine Oma aber in dem sowjetischen Besatzungszone lebte, wurden ihre sämtliche Ansprüche aus diesen Versicherungen abgesprochen. Weißt vlt jemand, ob es dafür nach der Wende auch eine Regelung gab?

Schon mal vielen Dank im Voraus… ich find ja nicht mal Kumuna auf der heutigen Landkarte.

Viele Grüße
Ingo



Am 21. November 2016 um 12:37 Uhr schrieb:

Michael Wagner

Hallo,
ich bin auf der Suche nach meinem Urgrossvater!
Walter Wagner, Geboren 10.05.1901 in (Neu?) Sörnewitz gefallen bzw vermisst 15.01.1942 bei Smolensk?…!
Leider sind meine Informationen nur sehr wage…
Er soll als letztes in der 4. Fahrkolonne 385 gedient haben!

Ich bin über jede Information dankbar!!!

MkG
Michael Wagner

Im Gedenken an die Gefallenen



Am 20. November 2016 um 20:18 Uhr schrieb:

Katrin H.

Hallo,

ich habe soeben erfahren, dass meine Urgroßmutter in einem der damaligen Flüchtlingslager in Leobschütz (Oberschlesien) an Typhus gestorben ist. Ihre Älteste hatte ihr damals einen Sarg besorgt und sie wurde bei/in dem Lager beigesetzt. Die Kinder durften das Grab nie aufsuchen. Nachdem die Kinder weitergezogen sind, erhielt die Älteste ein Photo des Grabes der Mutter.

Ihr Name war Emilie Seja.

Sind Ihnen solche Gräber bekannt, die wir nach meiner Urgroßmutter absuchen könnten?

Viele Grüße und Danke für jeden Hinweis, katrin



Am 18. November 2016 um 01:49 Uhr schrieb:

Lukas

Hallo!

@ Hermann

Chrjani nw. Nowosokolniki
Koordinaten:
Khryani 56°29′ 3N, 29°52′12E

MfG,
Lukas



Am 18. November 2016 um 01:43 Uhr schrieb:

Lukas

Hallo!

@Tobias Andreas

Laut Kriegsgräberfürsorge ist der Obergefreite TOBIAS Manfred, geb. 26.12.1923 in Maria, am 27.02.1943 gefallen - Siedlung Bore, dort auch weiterhin kriegsbestattet.
Bore liegt ca. 10 km nördlich Shisdra.

MfG, Lukas



Am 17. November 2016 um 20:12 Uhr schrieb:

Hermann

Hallo,

kennt jemand den Ort Chrjani ca. 25 km nördlich von Nowosolkolniki.

Dort soll Ahlrich Arens gef. 12.02.44 in 120 Meter nordwestlicher Entfernung der Kirche von Chrjani bestattet worden sein.



Am 16. November 2016 um 20:12 Uhr schrieb:

Tobias Andreas

Suche den genauen Ort, wo mein Onkel Manfred Tobias am 27.2.1943 gefallen ist. Laut Todesanzeige als Panzergrenadier, bei Shisdra Russland. Wenn ihn Jemand kannte, oder Angaben machen kann, würde ich mich sehr freuen.



Am 14. November 2016 um 18:19 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Sven Paulus

Es gibt einen Ort Kapitanowka ca. 20km (damals) westlich von Kiew, an der Strasse Kiew-Shitomir/Ukraine
Der Ort existiert auch noch, heutiger Name ist Kapitanivka/Kapitaniwka.
Sie müssen nun überprüfen ob die jeweilige Einheit des Gesuchten, zu dieser Zeit, in Kapitanowka oder Umgebung eingesetzt war.

Plan aus der Zeit:
http://www lib.utexas.edu/maps/ams/eastern_europe/txu-oclc-6519747-nm36-4.jpg

Viel Erfolg,
Lukas



Am 14. November 2016 um 00:40 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Aabend!

@ Andreas S.

Ludwig Semmelmann ist leider in der Datenbank der Kriegsgräberfürsorge nicht erfasst.

Der von Ihnen gesuchte Ort könnte “Bolschoje Durakowo” sein, er liegt ca. 20 km nördlich Orel/Russland.
Der heutige Name ist Nowoselowo.

Koordinaten:
Novosëlovo/Bol’shoye Durakovo 53°06′14”N 36°05′31”E
Orël /Oriol/Orel/Orjol 52°57′57”N 36°04′49”E

MfG,
Lukas



Am 14. November 2016 um 00:31 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Iris Fritsche

Herzlichen Dank für den schönen Bericht Ihrer Reise nach Cainari in Moldawien. Es freut mich, daß Sie alles finden konnten wonach Sie gesucht haben und so viele bewegende Eindrücke gewinnen konnten.
Wenn wir hier ein kleines Stück betragen konnten hat die Suche sich gelohnt.

Weiterhin alles Gute und
freundliche Grüsse,
Lukas



Am 13. November 2016 um 22:36 Uhr schrieb:

Andreas S.

Hallo.

Ich bin auf der Suche nach dem Grab meines Großvaters Ludwig Semmelmann. Er wurde am 22.07.1943 bestattet. Nach Angaben aus dem Brief des Militär-Geistlichen wurde er in einem Soldatenfriedhof 20 km nördlich von Orel (jetzt Orjol?) bestattet. Leider kann ich die weitere Ortsangabe aus dem Brief nicht mehr entziffern (Bol-Vwrakowo?).

Haben Sie weitere Informationen zur letzten Ruhestätte meines Großvaters?

Vielen herzlichen Dank für ihr Engagement.



Am 13. November 2016 um 21:47 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Dr. Sohn

Angaben lt. Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge
Nachname: Sohn
Vorname: Paul Wilhelm Gustav
Dienstgrad: Stabsarzt
Geburtsdatum: 25.08.1909
Geburtsort: Vendenheim
Todes-/Vermisstendatum: 13.03.1944
Todes-/Vermisstenort: Gorodenka

Paul Wilhelm Gustav Sohn ruht auf der Kriegsgräberstätte in Narwa / Narva (EST).
Grablage: Endgrablage: Block 2 - Unter den Unbekannten

Bei den Umbettungsarbeiten in seinem ursprünglichen Grablageort konnte er nicht zweifelsfrei identifiziert werden, so dass er als ”unbekannter Soldat” auf dem Friedhof Narwa / Narva bestattet worden ist.
——-
Koordinaten:
Dobrina 59° 8′ 55” N, 27° 36′ 33′ ‘E; Estonia, Ida-Virumaa
Gorodenka 59° 8′ 26” N, 27° 49′ 2” E; Estonia, Ida-Virumaa

MfG, Lukas



Am 13. November 2016 um 20:37 Uhr schrieb:

Iris Fritsche

Hallo Lukas, herzlichen Dank für Ihre Nachricht vom 25.09.! Ja, im Oktober bin ich in Cainari gewesen. Meine Reise war erfolgreich und sehr bewegend auch wegen der unvorstellbaren Armut dort (außerhalb der Hauptstadt Kischinew, die ungefähr 49 km von Cainari entfernt ist, nur noch unbefestigte Schlammstraßen, Wasserversorgung durch viele kleine Brunnen entlang der armseligen Dorfstraßen, elende Häuschen…). Ich habe u.a. das etwas außerhalb liegende Bahnhofsgelände in Cainari aufgesucht, wo mein Großvater Oskar Groß von November 1943 bis zum Vermisstenzeitpunkt am 23.08.1944 stationiert war. Er hat dort als Drechsler der Feldbahnkompanie 605 zugehörig, an Gleisen und Brücken gearbeitet. Ich konnte sogar neben der einen neuen Eisenbahnbrücke Reste der alten Holzbrücke finden. Auf dem Bahnhofsgelände, wo er höchstwahrscheinlich untergebracht war, habe ich zwischen dem stillgelegten Güterbahnhof, wo man noch Einschläge von Granaten sieht, und der Bahnstation hinter einem zerfallenen schmiedeeisernen Zaun eine zugewachsene alte Steinbaracke gefunden, welche die Unterkunft gewesen sein könnte. Und was sehr berührend war, auf diesem verwilderten Gelände steht eine einsame, große kräftige Eiche, die das passende Alter hat. In der ganzen Gegend (steppenartig) viele Kilometer rund um die Hauptstadt gibt es weit und breit keine Eichen, nur Nussbäume, Sträucher und Akazien. Ich nehme an, diese Eiche wurde aus einem Heimaturlaub mitgebracht und dort gepflanzt. Carbuna ist der Nachbarort von Cainari und in diesem Gebiet versammelten sich in diesen Tagen im August unzählige deutsche Soldaten und Fahrzeuge, die dann dort festsaßen und vom nachdrängenden Feind von Osten und aus der Luft angegriffen wurden. Es gab zahllose Tote und Verwundete. Ich denke, dass sich in dieser Gegend noch viele, viele Gefallene bergen ließen. Carbuna liegt ca. 17 Kilometer ostwärts vom Kessel und dem Ort Guragalbina, Cainari noch etwa 4km weiter ostwärts. Auch Kauschany, wo in diesen Tagen eine Panzerschlacht tobte, liegt unweit davon. Den Friedhof für die in Moldawien gefallenen deutschen Soldaten habe ich auch besucht. Das ist ein mit viel Liebe und Achtung angelegter Ort. Ich bin sehr dankbar, dass ich diese Reise machen konnte, die ohne die Hilfe, die ich bekommen habe, nicht möglich gewesen wäre. Nochmals vielen herzlichen Dank und alles Gute! Iris



Am 13. November 2016 um 19:19 Uhr schrieb:

Liebau, H.

Ich suche nach einem Eduard Ernst Liebau, gemäß Sterbeurkunde gefallen am 23.09.1943 bei “Federowka im Osten”, gemäß KGV begraben in “Fedorowka / Roja - Ukraine”. Der Ort läßt sich nicht indentifizieren, es gibt. ca. 15 Federowkas in der Ukraine. Roja ist nicht erklärbar, das
gleichnmige Speziallager liegt zu weit im Osten und nicht bei einem Federovka.
Läßt sich der Sterbeort bzw. das Grab genauer lokalisieren ?
Vielen Dank im Voraus !



Am 13. November 2016 um 15:37 Uhr schrieb:

dr.sohn

hallo lukas .Mein vater :dr.med.wilhelm sohn geb 25.08.1909 in VENDENHEIM GEFALLEN 13.03.1944 bei Gorodenka war stabsarzt in der greif.division.wie gesagt :bestattet bei Dobrina .gibt es dort z.b.noch gräber?gruss dr.med.w.sohn



Am 13. November 2016 um 14:24 Uhr schrieb:

Sven Paulus

Guten Tag! Ich bin seit früher Kindheit auf der Suche nach meinem Großvater Heinz Paulus! Er war Panzerjäger und ist 1943 in der nähe von Kiew gefallen.Der genaue Ort heist Kapatinowka. Ich würde mich freuen wenn Sie mir weiter helfen könnten! Hochachtungsvoll Sven Paulus



Am 13. November 2016 um 12:35 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@dr.sohn

Dobrina ist ein häufig auftretender Name in mehreren Ländern.

Für eine zielführende Suche sind möglichst alle bekannten Daten erfoderlich, wie
*Familienname
*Vorname
*Dienstgrad
*Geburtstag
*Geburtsort
*Todes/Vermisstentag
*Todes/Vermisstenort.

Und, auch immer woher die Daten stammen, ob aus mündlicher Überlieferung/Familie oder von Ämtern/Behörden.

Nur so ist es überhaupt möglich, nach über 70 Jahren, zu fundierten Aussagen zu gelangen.

MfG, Lukas



Am 13. November 2016 um 10:34 Uhr schrieb:

dr.sohn

wer kann mir was über “heldenfriedhof”dobrina.wo mein vater bestattet worden sein soll,sagen.danke



Am 11. November 2016 um 23:45 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Cornelia

Laut Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge wird Herbert Schröder, geb. 26.03.1922 weiterhin in der Stadt Stalingrad vermisst.

In Vermisstenbildliste des DRK-Suchdienstes ist der Gesuchte mit der Feldpostnummer 16784, unter der Einheit “Pz.Rgt. 2 Betriebsstoff u. Muni. Staffel”, leider ohne Foto, erfasst.
Schröder Herbert, Drucker, wohnhaft in Berlin,
vermisst: Stalingrad, Jänner 1943
(Die Vermisstenbildlisten sind Online einzusehen, eine Anleitung dazu finden Sie hier etwas weiter unten im Gästebuch)

Richten Sie, falls aktuell noch nicht geschehen, eine Anfrage an den DRK-Suchdienst.

MfG, Lukas



Am 11. November 2016 um 22:54 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Salome Pätzold

Laut Kriegsgräberfürsorge ist der Gefreite Alfred Zenker, geboren am 25.05.1910 in Tosta/Pirna, am 21.07.1941 bei Fontanka gefallen.
Alfred Zenker ruht auf der Kriegsgräberstätte in Kiew.
Endgrablage: Block 7 Reihe 11 Grab 1215

Der Gefallene ist bereits umgebettet.
Ein Besuch der Grabstätte wäre also möglich.

Fontanka bei Turtschinka - nördlich Shitomir / Ukraine
Koordinaten:
Fontanka 50°42′N, 28°38′E
Turtschinka 50°44′N, 28°41′E
Shitomir 50°15′N, 28°40′E

MfG, Lukas



Am 11. November 2016 um 22:28 Uhr schrieb:

Salome Pätzold

Ich suche für einen Bekannten den im Krieg gefallenen Vater. Der Name des Vaters ist Friedrich August Alfred Zenker, geb.25.05.1910. Gefallen ist er am 21.07.1941 in Turtschika nödlich von Skitomir. Weiß jemand ob er dort beigesetzt wurde, beziehungsweise ob es dort Kriegsgräber gibt. Ich würde mich sehr über eine Nachricht freuen.
Schöne Grüße an alle.



Am 11. November 2016 um 17:30 Uhr schrieb:

Cornelia

Ich suche Informationen zu meinem Onkel. Herbert Schröder, geb.26.3.22 in Berlin, Soldat B.u.M. Staffel, Panzer Rgt.2 , FP Nr.16784/44, vermisst in Stalingrad lt. Brief vom 28.5.43 vom Wehrkreiskommando IX, Arbeitsstab Stalingrad, Abt IV.
Hat jemand eine Idee, wie ich näheres erfahren kann?



Am 7. November 2016 um 21:43 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Huber!
Guten Abend!

Lt. Volksbund hätte ich hier einen Eintrag zu einen vermissten Soldaten! Ich möchte Ihnen aber keine falschen Hoffnungen machen.

Karl Steipp wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Melechowo - Rußland.

Nachname:Steipp
Vorname:Karl
Dienstgrad:Gefreiter
Geburtsdatum:05.09.1923
Geburtsort:Korn
Todes-/Vermisstendatum:13.07.1943
Todes-/Vermisstenort: Rshawez

Mfg Hallwax Leopold



Am 7. November 2016 um 19:47 Uhr schrieb:

huber

Suche nach Karl Steipp, gefallen bei Kursk.



Am 6. November 2016 um 15:46 Uhr schrieb:

Erich Haase

Wer kann mir Kontaktdaten geben wenn ich mich an Grabungen im Raum Husi Rumänien beteiligen möchte.

Mit freundlichen Gruß

Erich Haase



Am 6. November 2016 um 00:00 Uhr schrieb:

Katrin Hayn

Hallo, ich suche meinen Urgroßvater von dem ich leider nicht allzu viel weiß und es schwer ist, etwas von ihm zu erfahren, da das letzte seiner 4 oder 5 Kinder - meine Oma - schon leicht dement ist und sehr durcheinander antwortet.

Ich weiß, dass er Daniel Seja hieß. Er wurde höchstwahrscheinlich in dem Dorf Ludwigsdorf in Oberschlesien, bei dem heutigen polnischen Kluczbork bzw. Biadacz geboren. Er hatten dort mit seiner Frau Anna (vermutlich) Seja und seinen Kindern als Bauer gelebt. Sie hatten ein Grundstück mit angrenzendem Feld in Besitz, welcher bis heute an selber Stelle und in fast selber Ausstattung des Hofes existiert.

Ein Verwandter von mir (dessen Großvater Daniel Seja war) hatte eine Kopie einer Ahnentafel mit einem Teil des Stammbaumes, worauf 2 Generationen vor meiner Oma dokumentiert sind und zu erkennen ist, dass selbst die Geburtsnamen der Mütter Seja war. Wir gehen davon aus, dass unter Cousinen und Cousins Heirat üblig war und deshalb die Bewohner des Dorfes zum Großteil alle miteinander verwandt waren, bevor sie es im 2. Weltkrieg verlassen mussten.

Ich weiß, dass meine Oma und ihre Geschwister ihre letzte und endgültige Flucht gen Westen um der Roten Armee zu entgehen, ihre kranke Mutter zurücklassen mussten und der Vater (Daniel Seja) schon länger nicht mehr von der Ostfront zurückkam.

Ich glaube, die Wahrscheinlichkeit ist sehr gering, ein Grab von ihm zu finden und ich nehme auch an, dass es keines der Mutter gibt (meine Großtante war mit meiner Oma und ihrer damals noch lebenden Schwester vor ein paar Jahren einmal auf dem Hof und hatten nichts von einem Grab erzählt). Dennoch hört man bei Dokus manchmal von dokumentierten Gräbern der Weltkriege, weshalb ich doch zumindest ein bisschen Hoffnung habe, dass es irgendwo Gräber gibt und meine Oma sich vielleicht doch noch richtig von ihren Eltern verabschieden kann, deren Verlust mit ihrem 13. Lebensjahr so eine tiefe Wunde hinterlassen hat, die ihr Leben sehr merklich gezeichnet haben.

Für jeden Hinweis, wo ich suchen oder wen ich weier fragen könnte, wär ich sehr sehr dankbar.

Viele Grüße, Katrin



Am 5. November 2016 um 20:28 Uhr schrieb:

Corinna Gebauer

Hallo, ich hab grad diese Seite gefunden und bin sehr beeindruckt von Ihrer Arbeit . Ich bin auf der Suche nach meinem Onkel Rudolf Gebauer, aus Elstra, Sachsen. Laut meinem Vater ist er nach einem Fronturlaub Weihnachten 43 wieder in Richtung Ostfront los und seitdem nicht mehr gesehn worden. Auf einer Velustliste (Jäger-Regiment (Schlesisches) Nr. 83 Hirschberger Jäger) habe ich ihn (zu 99 Prozent- ich weiß leider das Geburtsdatum nicht) gefunden, als vemisst Januar 1944. Ich würde mich freuen, wenn ich noch ein paar nähere Informationen bekommen könnte, vielen Dank und viele Grüße



Am 2. November 2016 um 16:32 Uhr schrieb:

Lukas

@ Thomas Weggemann

Guten Tag,

es dürfte sich um den Ort “Nowo-Tischowo”(deutsch), westlich Jelnja im Gebiert Smolensk in Russland handeln. Mitino liegt nördlich Jelnja (engl. Yel’nya).

Sie finden die Orte mit den Koordinaten:

Mitino, Smolenskaya Oblast’, Russia
54°39′49″N, 33°6′43” E

Novo-Tishovo, Smolenskaya Oblast’, Russia
54°33′52”N, 32°59′8”E

Soweit mir bekannt, sind die Gefallenen mit Erstgrablage Nowo-Tischowo auf den Sammelfriedhof Duchowschtschina umgebettet worden. (Endgrablage)
Genaueres dazu erfahren Sie beim Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge der diese Umbettungen durchführt.

MfG, Lukas



Am 1. November 2016 um 22:32 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Romain GEORGE-PERRIN!

Hallo!

Es gibt in der Datenbank des Volksbundes 2 gefallene Soldaten aufgelistet( beide 1939 gefallen).
Für eine zielführende Suche benötige ich aber folgende Angaben-Geburtsdatum- zweiter Vorname-Geburtsort.

Mfg Hallwax Leopold



Am 1. November 2016 um 22:26 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Horst Greimann!
Hallo!

Laut Volksbund liegen folgende Daten vor:

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Mathias Greimann seit 02.04.1944 vermisst.

Nachname:Greimann
Vorname:Mathias
Geburtsdatum:23.11.1925
Todes-/Vermisstendatum:02.04.1944
Todes-/Vermisstenort: Raum Anatoljewka

In dem Gedenkbuch des Friedhofes Kirowograd haben wir den Namen und die persönlichen Daten des Obengenannten verzeichnet.

Mfg Hallwax Leopold



Am 1. November 2016 um 22:22 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Eberhard Müller!
Guten Abend!

Wissen Sie vielleicht ein Geburtsdatum von dem verstorben Soldaten ” Gerhard Weinz” ?
In der Datenbank des Volksbundes wäre ein Weinz Gerhard verzeichnet. Da ich Ihnen keine falschen Informationen übermittel möchte, bitte ich Sie um die genaueren Daten.

Mfg Hallwax Leopold



Am 1. November 2016 um 22:13 Uhr schrieb:

Hallwax leopold

An Marisa Illmann!
Guten Abend.

Lt.Volksbund liegen folgende Angaben vor.

Heinz Hönemann wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Kretschno - Rußland

Nachname:Hönemann
Vorname:Heinz
Dienstgrad:Grenadier
Geburtsdatum:28.08.1924
Geburtsort:Taucha
Todes-/Vermisstendatum:16.04.1943
Todes-/Vermisstenort: Spasskaja-Polist a.Ottoweg

Mfg Hallwax Leopold



Am 1. November 2016 um 18:08 Uhr schrieb:

Marisa Illmann

Guten Tag,
ich hoffe mir kann jemand bei der Suche nach dem Onkel meiner Mutter helfen.
Sein Name ist Heinz Hönemann geb.: 27.August 1924
Er soll in Rußland gefallen sein.
Würde mich über eine Antwort sehr freuen.
Vielen lieben Dank, ganz liebe Grüße



Am 1. November 2016 um 12:31 Uhr schrieb:

Thomas Weggemann

können Sie mir bitte bei der Grabsuche für Herrn Benjamin Stefan Thönig helfen. Er starb am 24-08-1941 bei Mitino (unmittelbar vor Moskau) und ist im Friedhof “NOWO Tischroa” begraben.
Habe Sie ein Foto des Friedhofes bzw. der einzelnen Gräber?



Am 30. Oktober 2016 um 22:51 Uhr schrieb:

Stefan Grolig

Moin,
ich suche das Grab meines Großvaters
Wilhelm Weckmann, geb.28.01.1912.
Ostfront
Danke für Eure Hilfe



Am 28. Oktober 2016 um 01:53 Uhr schrieb:

Hack

Guten Abend,
für meinen Vater bin ich auf der Suche nach dem Grab meines Großvaters, der im 1. Weltkrieg in Russischer Gefangenschaft gestorbenen ist.
Georg Hack * 01.Feb.1883 + 21.Dez.1915 (Reserve Infanterist, Infanterieregiment Nr. 69)
Über die österreichische Nationalbibliothek, die historische Zeitungen online gestellt hat, habe ich sein Regiment und Sterbedatum gefunden. ==>> http://iten-genealogie jimdo.com/linktipps/1-weltkrieg-gefallene/
Leider konnten der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge / WaSt / DRK auch mit diesen Daten nicht weiter helfen.
Vielleicht gibt es auf diesen Weg doch noch ein paar mehr Informationen.
Liebe Grüße
Maria Hack



Am 27. Oktober 2016 um 20:23 Uhr schrieb:

Eberhard Müller

Hallo guten Abend,

ist bekannt, ob ein Gerhard Weinz im Raum Orel bestattet wurde?

Vielen Dank



Am 25. Oktober 2016 um 20:45 Uhr schrieb:

Tobias Andreas

Es handelt sich natürlich um Manfred Tobias……Wolfgang Tobias war der Bruder, hat den Krieg aber überlebt. Sorry



Am 25. Oktober 2016 um 20:42 Uhr schrieb:

Tobias Andreas

Hallo ! Suche auf diesem Weg nach Meinem Onkel Wolfgang Tobias. Er war Panzergrenadier und ist Im Februar 1942, im Alter von 19 Jahren, nordostwärts von Schisdra gefallen. Wir würden gerne sein Grab, oder einen eventuellen Friedhof besuchen. Planen für 2017 eine Reise dorthin. Bin für jeden Tipp oder Hinweis dankbar.



Am 25. Oktober 2016 um 18:12 Uhr schrieb:

Horst Greimann

Matthias Greimann geb.23 11 1925 in Afritz Am See, Kärnten, Österreich
Er war von 24.4.43 bis zu seinem Tod im 2 Gr.Regiment 279 Kr.589. …… Dienstgrad:Unteroffizier …… Gebirgsdivision, Artillerieregiment 118, 7./8./9.Batterie. in Russland gefallen
der suchende kann mich gerne kontaktieren



Am 23. Oktober 2016 um 10:33 Uhr schrieb:

Romain GEORGE-PERRIN

Hallo und guten morgen,.
Ich bin französich, ich bin 18 und ich suche mein Vorfahr Heinrich FEIGE. Er ist im Krieg vermißt in 1939, und war Zöllner.
Ich würde seine Sterbeurkunde bekommen aber ich weiß nicht, wie zu fragen.
Können Sie mir helfen ?
Mit freundlichen Grußen,

Romain GEORGE-PERRIN



Am 23. Oktober 2016 um 00:36 Uhr schrieb:

Kischkel

Suche

Informationen zum Grab meines Opas Gustav kischkel gefallen im Juni 1943 in Russland
Geboren am 08.01. 1918



Am 21. Oktober 2016 um 20:51 Uhr schrieb:

Adrienne Urban

Hallo, ich suche Informationen über meinen Opa Richard Lambrich, geb. am 27.05.18 in Karlsdorf. Er war in russischer Kriegsgefangenschaft und soll in Deutsch-Eilau/ Gorki gestorben sein. Wo genau ist denn sein Grab, wir würden gerne Abschied nehmen. Wir sind dankbar für jede Hilfe!



Am 21. Oktober 2016 um 16:15 Uhr schrieb:

Ron Handau

@Andreas Elsner: Für genaue Nachforschungen empfiehlt sich auch immer eine Anfrage bei der Deutschen Dienststelle (WASt) und beim DRK.

www dd-wast de
www drk-suchdienst de/de/suchanfragen

Hier die Daten vom Volksbund:

http://www volksbund de/graebersuche/detailansicht.html?tx_igverlustsuche_pi2%5Bgid%5D=b8ee9c5f4302f0cb1d6ae4d385d3d0f7&cHash=37177b79df1b5861d39a6d7b04cf14e8

Mit freundlichen Grüßen



Am 21. Oktober 2016 um 10:28 Uhr schrieb:

Andreas Elsner

Guten Tag,
im Zusammenhang mit meinen genealogischen Nachforschungen suche ich Angaben, Unterlagen, Hinweise zu Feldwebel Heinrich Bovensmann, geb. 1911, der wohl im Kriegsgefangenenlager Borissow Ende 1945 verstorben ist. Insbesondere die letzten Einsatzorte seiner Einheit und Hinweise, wo mehr über den Beginn der Kriegsgefangenschaft / Lagerunterlagen usw. wären von Interesse. Bin erst am Beginn meiner Nachforschungen und noch nicht über alle Quellen informiert. Danke für jede Hilfe. Beste Grüße



Am 20. Oktober 2016 um 01:32 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

Moin, Jo Straeten,

Alex(ius) Straeten ist seit dem 25.09.1944 als vermißt gemeldet! Todes-/Vermisstenort: südl. Ogre (dt: Ogershof oder Oger; Stadt in Lettland an der Mündung der Oger in die Düna, 36 km sö. Riga)
siehe VDK-Online-Suche http://www volksbund de/graebersuche/detailansicht.html?tx_igverlustsuche_pi2%5Bgid%5D=c93f5e30b0f223b52d0d3c4a642ba0ef&cHash=64169b7450e938bb14d30fa5d18b38ed



Am 16. Oktober 2016 um 17:08 Uhr schrieb:

Ron Handau

@Maximilian Heilm: Sehr geehrter Herr Heilm,
auf der Seite des Volksbundes findet sich folgendes.

http://www volksbund de/graebersuche/detailansicht.html?tx_igverlustsuche_pi2%5Bgid%5D=ec8a182abb4cf51ed3891c550926dda6&cHash=f49cc2253f5ae8d30fee9e6d020fec96

Mit freundlichen Grüßen



Am 16. Oktober 2016 um 17:05 Uhr schrieb:

Ron Handau

@Peter Buchholz: Sehr geehrter Herr Buchholz,
auf der Seite des Volksbundes lässt sich folgendes finden.

Heinrich Kurth ruht auf der Kriegsgräberstätte in Sologubowka.
Endgrablage: Block 9 Reihe 26 Grab 1327
Nähere Informationen zu diesem Friedhof erhalten Sie hier.
Name und die persönlichen Daten des Obengenannten sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.
Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.
Nachname:Kurth
Vorname:Heinrich
Dienstgrad:Gefreiter
Geburtsdatum:25.12.1919
Geburtsort:Siegburg
Todes-/Vermisstendatum:18.04.1943
Todes-/Vermisstenort: Krg.Laz.3/571

http://www volksbund de/graebersuche/detailansicht.html?tx_igverlustsuche_pi2%5Bgid%5D=4943027c98f0dba86fdd55f160ee30fc&cHash=b60b0c66142d663844af598fd296d79c

Mit freundlichen Grüßen



Am 16. Oktober 2016 um 11:49 Uhr schrieb:

Peter Buchholz

Sehr geehrte Damen und Herren,

meine Schwiegermutter (geb. 1943) sucht nach Ihrem Vater, den sie nicht kennenlernen durfte.
Sein Name war Heinz (offiziell eventuell auch Heinrich) Kurth, geboren am 25.12.1919 in Siegburg und 1943 angeblich in oder bei Ilmensee in Russland gefallen.

Wenn es möglich wäre, den Todesort, die Todeszeit und vor allem aber den Ort seines Grabes zu ermitteln, wäre dies für meine Schwiegermutter eine große - wenn auch späte - Erleichterung.

Mit vielem lieben Dank für Ihre Mühe,

Ihr

Peter Buchholz



Am 16. Oktober 2016 um 08:48 Uhr schrieb:

OSTER

Guten Tag,
Ich suche die Grabstätte von meinen Onkeln

GASCHY Pierre (Peter), soll in Königsberg (Deutschland) am 25. Februar 1944 gestorben sein. Geb.20.04.1926 in ELSENHEIM (Frankreich)
GASCHY Joseph, soll bei Sangast (?) Estonien am 24. August 1944 gestorben sein. Geb.03.05.1925 in ELSENHEIM.

Danke fur ihre Hilfe



Am 14. Oktober 2016 um 12:36 Uhr schrieb:

Maximilian Heilm

Hallo suche meinen Großvater Soldat Wilhelm Platt geboren am 8.8 1907 in Beerfelden.
Laut Aussage meiner Großmutter gefallen in Stalingrad.

Vielen Dank für Ihre wichtige Arbeit!!!



Am 14. Oktober 2016 um 09:06 Uhr schrieb:

Sönke Haas

Guten Tag,
gesucht wird Lnt. Dr. Wilhelm Haas, geb.17.11.07
30.Infanterie-Division
46.Infanterie-Regiment
7.Panzerjägerkompanie
vermißt am 26.7.41 am Ilmensee.
Für jede Information wäre ich sehr dankbar,
mit freundlichen Grüßen,
Sönke Haas



Am 12. Oktober 2016 um 12:42 Uhr schrieb:

Martin

Guten Tag,
ich suche nach dem Verbleib meines Urgroßvaters.
Name: Ernst Emmerich, vermisst in Stalingrad um 1944, Rang: Mayor.
Es wäre toll wenn ich Informationen über seinen Verbleib erhalten könnte sodass mein Großvater mit diesem Thema abschließen kann.
Vielen Dank und viele Grüße!



Am 11. Oktober 2016 um 21:47 Uhr schrieb:

W. Pichler

Hallo an Alle,
Ich suche nach Gegner Johann (Hans) aus Laufen
Er war bei der LW Bauabteilung 3/VII
Alles was ich weiß dass er in Russland gefallen ist
VG
Wolfgang



Am 10. Oktober 2016 um 21:40 Uhr schrieb:

Kleinophorst

Hallo Zusammen, ich Suche nach dem ORT

Nowo Bowskoje

Nachname: Koenen Vorname: Hendrick
Dienstgrad: Gefreiter
eburtsdatum: 20.08.1908
Geburtsort: fferden
Todes-/Vermisstendatum: 18.03.1944

Todes-/Vermisstenort:

Nowo Bowskoje

gerne auch ander Informationen, wenn jemand was hat.



Am 10. Oktober 2016 um 20:58 Uhr schrieb:

Gräf Arthur

Artur Gräf geb. 30.01.1910
Vermisst seit 23.09.1943 bei Gomel (nach Rückzug von Rschew- Smolensk- Gomel)
251. ID (hessisch- thüringische Infantrie Division)

Hat noch jemand zur 251. ID informationen (mitte /Ende 1943?

Vielen Dank



Am 9. Oktober 2016 um 18:51 Uhr schrieb:

Oliver A. Bretz

Suche meinen Großvater Heinrich Bretz.
geb. am 15.02.1916 in Gerbersdorf
Erkennungsmarke: -179- 3. Pi. 7
zuletzt 3. Kompanie Grenadier-Regiment 866
- die Einheit war der 355. Infanterie Division unterstellt,
Einsatzraum: Südrussland (Charkow)
vermisst am 20.08.1943 bei Konstantinowka
So weit zu den Info’s der WASt.

Vielen Dank vorab.



Am 8. Oktober 2016 um 21:47 Uhr schrieb:

Konrad H. Dov Donges

like to find out about my father Konrad Donges,
killed in action in Minsk Russia at the beginning
Of January 1944.
Pls advise



Am 8. Oktober 2016 um 11:50 Uhr schrieb:

Detlef Szappals

Sehr geehrte Damen und Herren
Vielleicht kann jemand helfen!Ich suche nach dem Verbleib meines Grossonkels Kurt Szappals geb.31.03.1909 in Berlin.Die letzte Meldung vom Hauptverbandsplatz Glasunowka(Russland)am 01.07.1944 als Angehörigerder Einheit 11.(Pionier Kompanie)Sturm-Regiment, Panzer Armee-Ober-Kommando 4
Erkennungsmarke -1566-1.Pi.E.68.(1.Pionier Ersatz 68)
Vermisst oder Todesmeldung liegt nicht vor. Danke



Am 6. Oktober 2016 um 11:28 Uhr schrieb:

Ron Handau

@ Andreas Anthony: Sie können es noch im Bundesarchiv in Freiburg versuchen, da gibt es eine Menge Material.
https://www.bundesarchiv.de/bundesarchiv/dienstorte/freiburg/index.html.de

Ich habe mir damals aber einen Profi genommen, da ich zu weit von dort weg wohne und nicht so bewandert bin mit Archivarbeit.Es hat auch einiges gekostet, aber es hat sich teilweise gelohnt.Wenn Sie Interesse haben, kann ich Ihnen gerne einige Recherchedienste nennen.

Mit freundlichen Grüßen

Ron Handau



Am 5. Oktober 2016 um 22:15 Uhr schrieb:

andreas anthony

Hallo Manfred ! Die Seite kenne ich,bringt mich aber nicht weiter.
MfG A.Anthony



Am 4. Oktober 2016 um 15:51 Uhr schrieb:

Manfred

@andreas anthony
Hallo kennen sie diese Seite
http://www.20pzgrendiv.eu
mfg
Manfred



Am 4. Oktober 2016 um 15:39 Uhr schrieb:

Gerald

Hallo, ich suche nach dem Bruder meines Großvaters.
Name: Johann Kreutner
Geb. 09.10.1921 in Zarnsdorf, Kreis Scheibbs (AUT)
Laut Meldung vom Okt. 1944 Angehöriger der
1. Kompanie Panzerjäger Abteilung 23
Dienstgrad: Gefreiter
Wast habe ich bereits kontaktiert.
Wäre super, wenn wer Infos diesbezüglich hätte.



Am 3. Oktober 2016 um 14:53 Uhr schrieb:

andreas anthony

Hallo,ich suche Gefechtsberichte oder Verlustlisten der 20.Inf.Div./90.Inf.Rgt vom Januar 1942.Mein Opa Alfred Anthony wird seit d.23.01.1942 vermißt.Infos zu letzten Einsatzort,von DRK und WAST liegen mir vor,auch die lapidare Heimkehrer Auskunft.Ich möchte die mögliche Grablage eingrenzen.Vielleicht haben Sie noch andere Quellen oder Möglichkeiten.Gerne stellle ich Ihnen meine Infos zuverfügung.
MFG A.Anthony



Am 3. Oktober 2016 um 13:19 Uhr schrieb:

Carsten Höll

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin auf der Suche nach Informationen über meinen Großvater.
Er ist seit Ende Februar 1945 im Raum Danzig vermisst.

Name: Malkmes
Vorname: Heinrich
Geboren am: 26. Oktober 1912
Geboren in: Lautenhausen
Beruf: Schreiner
Erkennungsmarke: -875-4. Inf.Ers.Btl. 15 mot.
Dienstgrad: Grenadier

Vermisst seit: 23.Februar 1945 (Datum des letzten Briefs, der meine Großmutter erreicht hat).
Vermisst in: 30 km südlich von Danzig (Ortsangabe in dem letzten Brief, der meine Großmutter erreicht hat.)

Letzte bekannte Einheit:
Feldpost-Nr. 19913C
35.Infanterie Division
109. Grenadier Regiment
1.Bataillon / 2.Kompanie

Ich bin Ihnen für jede Information zu meinem Opa sehr dankbar.
Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen,
Carsten Höll



Am 3. Oktober 2016 um 01:49 Uhr schrieb:

Martin Blendzki

Hallo,
AN ALLE DIE INFOS SUCHEN.
Die Deutsche Dienststelle ( WASt) kann evt. Infos geben, es dauert aber sehr lange, ich musste etwas über ein Jahr warten.
http://WWW.dd-wast.de
Es kostet eine kleinigkeit.



Am 2. Oktober 2016 um 11:57 Uhr schrieb:

Neidig Heinz

Hallo Team ,
Ich suche Anhaltspunkte über den verbleib von
Neidig Wilhelm geb.27.01.1912 Inf.Reg.313 vermisst seit
28.06.1944 Nähe Orscha / Russland Feldpostnummer Nr.
19387. Taucht Name in Friedhofslisten zufällig auf oder
Ist der verbleib rekonstruierbar?
Vielen Dank für Eure Hilfe!
Gruß Heinz



Am 1. Oktober 2016 um 16:00 Uhr schrieb:

Heinz König

Suche Infos über:
August König, geb.29.10.1921 in Mühlhausen
Einberufung:13.01.1942
EK-Marke: -5598- 4.I.E.B.366
ab 03.04.1942 11.Kp.Inf.Reg.580 unterstand der 306 Inf.Div.
Gefallen/Vermisst:17.Juli 1943 zwischen Dimitrijewka und Stepanowka

MfG



Am 1. Oktober 2016 um 11:04 Uhr schrieb:

Manfred

@Yvonne
Laut Volksbund ist ihr Urgroßvater noch immer in Orel beerdigt.

Nachname:Rieberger
Vorname:Karl Friedrich
Dienstgrad:Unteroffizier
Geburtsdatum:16.04.1915
Geburtsort:Kornwestheim
Todes-/Vermisstendatum:17.12.1941
Todes-/Vermisstenort: Feldlaz. (m.) 623 in Orel

Meines Wissens gab es in Orel mindestens zwei Heldenfriedhöfe einer davon in Orlik.

mfg
Manfred



Am 28. September 2016 um 18:42 Uhr schrieb:

Yvonne

Hallo, ich bin durch Zufall auf diese Seite gestossen. Ich suche meinen Urgroßvater, also quasi den Vater meiner Oma mütterlicherseits. Er hieß Karl Rieberger(1915-1941) aus Ludwigsburg und ist soviel ich weiß in Orel gefallen und dort begraben. Hat ihn evtl jemand gekannt oder evtl noch Bilder von ihm oder von seinem Grab? Das wäre so schon wenn man da noch etwas finden würde. Meine Oma hat ihn nie gekannt. Ihr Papa musste in den Krieg als sie 1 Jahr alt war.
Schöne Grüße an alle.



Am 27. September 2016 um 23:19 Uhr schrieb:

Schleich

Hallo, ich bin auf der Suche nach dem Vater von meiner Oma. Sein Name war Rudolf Hermann Schulze geboren 1922. Er hat in Bremen gewohnt.Sie würde so gerne noch ein Bild von ihm sehen.



Am 25. September 2016 um 14:45 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Iris Fritsche

Mit Interesse habe ich eben Ihre Einträge gelesen und freue mich mit Ihnen, daß Sie in Ihrer Suche nun doch so weit gekommen sind und noch dieses Jahr, eine Reise nach Cainari antreten werden. Ich wünsche Ihnen eine gute Reise sowie inneren Frieden Ihrem Großvater gegenüber.

Alles Gute,
Lukas



Am 25. September 2016 um 14:27 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@Gudrun Schwabe

Die Frage Ihren Onkel Hans Böhl betreffend können Sie mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge klären.
Der Deutschen Dienststelle (WASt) sind jedenfalls persönliche Daten, wie letzter Wohnort, Eltern, Ehefrau usw., bekannt. WASt-Auskünfte dauern aber lange (ca. 1 Jahr +) daher würde ich erst den Volksbund befragen.

Bei der Angabe “4/jr 469″ ist vermutlich die 4. Kompanie des Infanterie-Regiment 469 gemeint.
Bei dem gesuchten Ort “Tuor” könnte es sich um Tur im Gebiet Leningrad handeln. Ob nun der Ort Tur/Leningrad nahe Fluss Wolchow, tatsächlich in Frage kommt kann nur mit Todesdatum und dem o.a. IR 469 abgegelichen werden.
Koordinaten für Tur/Leningrad: 59°23′ N, 31°49′ E

MfG, Lukas



Am 25. September 2016 um 10:50 Uhr schrieb:

Iris Fritsche

Hallo Jürgen Fritsche, herzlichen Dank für Ihre Hilfe. Das hat mich sehr gefreut!! Diese Orte konnte bisher niemand finden. Super, dass das jetzt durch Sie noch geklappt hat, kurz bevor ich dahin fahre. Herzliche Grüße und alles Gute!



Am 24. September 2016 um 21:34 Uhr schrieb:

Josef F.

Hallo,
eine Frage - ist es mit Hilfe der Feldpostnummer möglich, festzustellen, wann/wo sich die entsprechende Einheit befunden hat?

Konkret stellen wir uns - als Nachkommen eines in Russland gefallenen Soldaten - welche Wege er in den Jahren 1942 + 1943 gegangen ist. Die aufgefundenen Briefe geben verständlicherweise nur vage Hinweise (”Im Felde”, “Rußland”). Seine Feldpostnummer war 02545.

Vielen Dank und freundliche Grüße



Am 23. September 2016 um 08:59 Uhr schrieb:

Artem

Hallo.
Ich habe einen Brief von Matthias S von der 25sten August gelesen. Matthias sucht nach seinem Verwandte Bobo August. Er war der Flieger, der in der Nähe von Leningrad 7.09.1941 verschwunden.
Ich habe doch hier den 2ten August geschrieben, dass dieser Flieger mit Besatzung wurden gefunden. Ich habe der Verwaltung auch geschrieben und meine Kontaktdaten hinterlassen.
Persönlichen Sachen und zwei Erkennungsmarken gefunden. Ich habe viele Fotos aus dieser Ausgrabung. Im TV gibt es die Geschichte über die Auffinden dieses Flugzeugs.
Ich habe keine Ahnung, warum die Verwaltung meine Kontaktdaten für Matthias nicht mitgeteilt hatte.



Am 23. September 2016 um 07:40 Uhr schrieb:

Josef F.

Sehr geehrter Herr Fritsche,
vielen Dank für die Information.
Jetzt ist mir auch klar, warum im Internet nichts zu finden ist.
lg Josef F.



Am 22. September 2016 um 20:26 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

Moin, Josef F.,

am 11.08.1943 war die FPN 36872 der 2. Sanitäts-Kompanie 268 zugeteilt.

Terenino (54°30′ N 33°36′ E, ca. 80 km sw. Vyaz’ma, Rußland, ca. 30 km sö. Yel’nya).
Der damalige Heldenfriedhof Terenino dürfte keinesfalls mehr existent sein. Grundsätzlich galt: Die Wehrmacht machte beim Rückzug alle ihre Friedhöfe aus “Datenschutzgründen” soweit wie möglich unkenntlich und die nachrückende Rote Armee planierte danach all das, was die Wehrmacht u. U. übrig gelassen hatte. In den Folgejahrzehnten wurden die Areale entweder zivil weitergenutzt, d. h., die Grablagen der Gefallenen überbettet, oder häufig auch überbaut. Allenfalls in kleinen Ortschaften sind evtl. noch hier und da kleinere Grablagen oder Einzelgräber unter lokalen Zeitzeugen bekannt. Dies gilt im Grundsatz für alle von der Wehrmacht angelegten Friedhöfe mit Erstgrablagen!



Am 22. September 2016 um 20:22 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

Moin, Klaus Hundert,

vermutlich gab es außer dem Friedhof unter dem heutigen Salgirka-Stadtpark mehrere weitere deutsche Soldatenfriedhöfe.
In den Monaten bis zum Todestag war dort das Kriegslazarett (mot) 4/610 im Einsatz.
Zu Friedhöfen siehe http://www.kriegsgraeber-ukraine.info/Friedhoefe/Simferopol.html



Am 22. September 2016 um 20:02 Uhr schrieb:

Josef F.

Hallo Herr Fritsche,

ja, ein Datum gibt es zu dieser Feldpostnummer: 11. August 1943.
Ich habe die Feldpostnummer dank Google auch schon einer Einheit zuordnen können. Was ich aber nicht finde, ist, wo genau der “Heldenfriedhof Terenino” ist/war bzw. ob er zugänglich wäre.
Freundliche Grüße Josef F.



Am 22. September 2016 um 17:18 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

Moin, Josef F.,

gibt es hierzu denn auch ein Datum? Die FPN 36872 war während des Krieges wechselnd vergeben worden - FPN galten grundsätzlich je Einheit immer nur für bestimmte Zeiträume!



Am 22. September 2016 um 17:11 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

Moin, Iris Fritsche,

die Orte sind wie folgt zu finden (in Klammern die Koordinaten - einfach in bspw. Google Maps eingeben)
Căinari (46°41′ N 29°03′ E, heute Moldawien)
Baccealia (46°41′ N 29°17′ E, Moldawien - ca. 15 km ö. Căinari)
Obliwskaja (48°32′ N 42°30′ E, Rußland, zw. Lugansk, Ukraine, und Wolgograd)

Romaneska ein Ort? - “românească” bedeutet auf rumänisch “rumänisch”. Vielleicht fehlt hier noch ein ergänzender Zusatz, was hier damals als “rumänisch” bezeichnet wurde.



Am 21. September 2016 um 23:00 Uhr schrieb:

Josef F.

Hallo,
durch einen unglaublichen Zufall haben wir nun - Jahrzehnte nachdem er in Russland gefallen ist - einige Details zum Tod unseres Vaters/Großvaters erfahren.

Er wurde anscheinend auf dem ” Heldenfriedhof Terenino (süd-westlich von Wjasma) ” begraben, nachdem auf dem Hauptverbandplatz verstorben ist. Behandelt wurde er von einer Sanitätseinheit mit der Feldpostnummer 36872 .

Eine andere Information besagt: Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Terenino / Jelnja - Rußland …

Nun suchen wir natürlich diesen Friedhof. Leider hat uns bisher keine Internetrecherche weitergebracht - darum hoffe ich hier auf Unterstützung:

Gibt es eine Möglichkeit festzustellen, ob es diesen Friedhof noch gibt?

Vielen Dank



Am 20. September 2016 um 21:15 Uhr schrieb:

Iris Fritsche

Vielleicht gibt es auch Angehörige ehemaliger Kriegskameraden meines Großvaters. Ich würde mich sehr freuen, wenn sich jemand mit mir in Verbindung setzen würde.
Oskar Groß
geboren: 22.08.1909 in Kurtschau/Thüringen
Beruf: Drechsler
vermisst: am 23.08.1944 in Cainari/Bessarabien
Einheit: Feldbahnkompanie 605
Erkennungsmarke: 1747
Feldpostnummer: 48116
Ich weiß von einem guten Kriegskamerad: Walter Groß von Beruf Maler
Ich würde mich sehr freuen, wenn sich jemand meldet.



Am 20. September 2016 um 21:06 Uhr schrieb:

Iris Fritsche

kleine Korrektur: Ich reise bereits im Oktober.



Am 20. September 2016 um 21:04 Uhr schrieb:

Iris Fritsche

Hoffentlich kann mir jemand weiterhelfen. Ich bin auf der Suche nach näheren Informationen bezüglich meines am 23.08.1944 in Cainari/Bessarabien vermissten Großvaters Oskar Groß dank vielfältiger Hilfe gut voran gekommen. Nun suche ich folgende Orte, an denen er sich 1944 mit seiner Kompanie ebenfalls aufgehalten hat und kann diese Orte leider nicht finden: Romaneska, Boccealia und Obliwskaja. Im Dezember reise ich nach Cainari im heutigen Moldawien und wollte auch diese Orte gern besuchen.



Am 19. September 2016 um 17:00 Uhr schrieb:

Klaus Hundert

Gesucht: Grab von Halbbruder :
Erich Günter Geisler geb. 8.10.1921 in Crossren/Oder
Todesort: Kriegslazarett/Simferopol Todestag: 11.06.1942
Grab:Soldatenfriedhof (Salgirka Park ?) Block Z ; Nr 13
Erkennungsmarke: -5511-2./N.E.Abt. 6
Kriegslazarett 610 (???)



Am 19. September 2016 um 15:52 Uhr schrieb:

Manuela K.

Hallo!

Ich suche nach Informationen wo mein Großvater beerdigt ist.

Name: Franz Szeiszer (Gefreiter)
Geboren: 20.11.1916 in Bernstein, Burgenland
Gefallen: Zwischen 27. Oktober und 15. November 1944, angeblich in der Nähe von Autz.

Ich hoffe mir kann jemand weiterhelfen.
Liebe Grüße Manuela



Am 15. September 2016 um 21:49 Uhr schrieb:

gudrun schwabe

hallo, mein onkel hans böhl,geb.29.01.1921 in vilmnitz/rügen, ist lt. VB deutsche kriegsgräberfürsorge e.v. am 21.08.1941 in waschkowa gefallen und wjaskowa/luga beigesetzt. nun ist aber mein bruder der meinung, er wäre 1944 gefallen, ort unbekannt. weiß jemand,ob auch die daten der eltern hinterlegt sind, evt. zum abgleich.
das gleiche zu meinem anderen onkel. Was bedeutet 4/jr 469 und den ort tuor/russland kann ich nirgendwo finden, zumal ich die auskunft habe, das er in sologubowka bestattet ist. leider habe ich keine zeitzeugen mehr, die ich fragen könnte.
vielleicht hat jemand infos die mir helfen könnten.
danke und grüsse an alle



Am 14. September 2016 um 21:37 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

@ Silvia Lautenbacher
Laugali war ein Gehöft in Lettland, Kurland. Kennen Sie die Internetseite über Kurlandkessel? Dort gibt es einen Reisebericht von jemandem, der auf der Suche des am 21.12.1944 bei Laugali vermissten Onkels Werner Richey 2007 Lettland und die Umgebung vom ehemaligen Gehöft Laugali besucht hat.
Mit freundlichem Gruss
Aija Ozolina



Am 12. September 2016 um 17:12 Uhr schrieb:

Lukas

Ich bin auf der Suche nach meinem Urgroßvater Paul Friedrich Ernst Weber 35 artillerie regiment der Wehrmacht letzte lebenszeichen März bis april 45 von der Drau (Fluss) und war zuletzt in Belgrad stationiert

Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen



Am 11. September 2016 um 17:17 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Silvia Lautenbacher

Nachstehend die Informationen aus der Gräberdatenbank des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge zum Gesuchten, der somit weiterhin in Lettland kriegsbestattet ist:

“Benedikt Lautenbacher konnte im Rahmen unserer Umbettungsarbeiten nicht geborgen werden. Die vorgesehene Überführung zum Sammelfriedhof in Saldus (Frauenburg) war somit leider nicht möglich. Sein Name wird im Gedenkbuch des Friedhofes verzeichnet.”

Nachname: Lautenbacher
Vorname: Benedikt
Dienstgrad: Obergefreiter
Geburtsdatum: 17.06.1908
Geburtsort: Oberwarngau
Todes-/Vermisstendatum: 21.12.1944
Todes-/Vermisstenort: Laugali

MfG, Lukas



Am 11. September 2016 um 13:28 Uhr schrieb:

Silvia Lautenbacher

Hallo, ich suche nach Informationen über meinen Opa, Benedikt Lautenbacher. Er ist am 21.12.1944 in Russland gefallen. Gibt es hierzu Informationen?
LG Silvia.



Am 8. September 2016 um 09:26 Uhr schrieb:

Nick Lieten

Hallo Lukas

thank you for the information. I had already found the town, but I was wondering if anyone might know where the grave of Marcel Gressens is located now?

Thank you very much!

Nick Lieten



Am 7. September 2016 um 12:43 Uhr schrieb:

Katja

Hallo,

betreibe seit einiger Zeit Ahnenforschung und komm leider nicht weiter.
Bin auf der Suche nach meinem Urgroßvater. Dieser ist im 2 Weltkrieg vermisst.
Der Name lautet: Heinrich Kühn, geb. am 08.02.1911 in Paris Bessarabien. Er hat am 12.02.1944 Kühn Martha, geb. Wilhof in Dobrzyca geheiratet. Und ist leider nicht mehr aus dem Krieg zurück gekehrt. Ich hoffe mir kann geholfen werden.

Dank im Vorraus



Am 4. September 2016 um 02:26 Uhr schrieb:

Franz Brück

Hallo,
gibt es vielleicht neue Erkenntnisse von meinem Großvater Franz Brück aus Cranz/Ostpreußen?
Vielen Dank



Am 3. September 2016 um 17:43 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@Matthias S.

Bitte sich etwas zu gedulden, die Recherchen nach über 70 Jahren sind nicht einfach und sehr zeitaufwendig. Es existieren nicht etwa Listen wo man rasch mal nachsehen kann, vielmehr müssen oftmals mehrere Stellen kontaktiert werden wo man ebenso auf Rückantwort warten muss.
Leider kommt es nicht häufig vor, dass nach so vielen Jahrzehnten noch ein Schicksal eindeutig geklärt werden kann, es ist eher die Ausnahme und hängt oftmals auch von glücklichen Zufällen ab.

MfG, Lukas



Am 2. September 2016 um 09:30 Uhr schrieb:

Matthias S.

Hi Lukas,

Nachdem ich von eurem Vorstand noch nicht kontaktiert wurde wollte ich nochmals höflich nachfragen ob ihr noch Informationen meinerseitsbenötigt? Herzlichsten Dank bei der Unterstützung zur Ermittlung in Sachen meines Grossonkels. Lg Matthias



Am 1. September 2016 um 17:56 Uhr schrieb:

Lukas

Hello Mr. Lieten!

@Nick Lieten

With these coordinates you can find Fornosovo/Novolisino:
59°35′ N 30°35 E

Best regards,
Lukas



Am 1. September 2016 um 15:54 Uhr schrieb:

Erich Hansen

Sehr geehrte Damen und Herren,
bisher erolglose Suche nach dem meines(unserem ) Vater
Martin Hansen, 13.08.1905 Büttjebüll
Erkennungsmarke 12248 San.Ers. Abt. 18
Todestag 23.06.1944
Todesort Tschernitza bei Minsk
Grabanlage Minsk Soldatenfriedhof.

Liegen Ihnen weitere sachdieliche Angabne vor?
Herzlichen Dank

Erich Hansen
01.09.2016



Am 31. August 2016 um 11:38 Uhr schrieb:

Nick Lieten

I forgot to add more coordinates:
Name: Gressens
Surname: Marcel

Schütze
Date of birth: 16.10.1920
Place of birth: Diest
Date of death/missing: 23.03.1943
Place of death/missing: Nowo-Lissino

Nick



Am 31. August 2016 um 11:19 Uhr schrieb:

Nick Lieten

Hello everybody, sorry but my German isn’t good enough to explain myself completely.
I am looking to the current grave location of Schutze Marcel Gressens. He was a Belgian soldier with the SS

I found out the last coordinates are he is buried at the Novo Lissino cemetery, but I can’t seem to find it anywhere (even under the current name Fornosovo).

Can anyone help me get in the right direction?

Thank you very much in advance!

Nick
Belgium



Am 29. August 2016 um 14:04 Uhr schrieb:

Heinrich Czaby

Sehr geehrte Damen und Herren

Mein Onkel Anton Petzina geboren 31. Jänner 1918 ist am 16. September 1942 in Russland bei Ziwny unweit Orel gefallen. Er wurde am Heldenfriedhof Gustije Tytschinki 35 km südwestlich von Ziwny begraben.
Bitte können sie mir sagen gibt es diesen Heldenfriedhof noch und wo liegt dieser.
Danke für ihre Bemühung.

Danke
Heinrich Czaby

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
.
Ihr Onkel wurde offenbar bereits umgebettet auf den Soldatenfriedhof Besedino.
Weiteres in einer persönlichen Mail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 28. August 2016 um 19:11 Uhr schrieb:

Jürgen Oberrascher

Mein Vater ist angeblich am 11.7.1942 bei Bol Wereika Kreis Kastornoje gefallen bzw. als vermisst gemeldet.
Laut Oberleutnant Röckl Dienststelle Feldpostnummer 38325 C am 25.7.1942
Name: Eduard Oberrascher Gefreiter geb. 29.1.1908
Weiss irgend wer etwas über ein Grab oder den Verbleib meines Vaters?



Am 28. August 2016 um 10:56 Uhr schrieb:

Lukas

Gutan Tag!

@ Tanja

Laut Kriegsgräberfürsorge ist der Obergefreite Wilhelm Niessen, geb. am 05.01.1914 in Hochneukirch, am 08.01.1944 in der Sanko 2/169, am H.V.Pl. Borissowo verstorben und in Borisowo bei Nowosokolniki auch weiterhin kriegsbestattet.
Die seinerzeitigen Heldenfriedhöfe existieren zwar sind aber oberflächlich nicht sichtbar. Ob und wann eine Umbettung vorgesehen ist kann ich leider nicht sagen.
Nowosokolniki liegt im Gebiet Pskow in Rußland, zu finden mit den Koordinaten 56°20′37″ N, 30°09′12″E.

MfG, Lukas



Am 27. August 2016 um 23:06 Uhr schrieb:

Matthias S.

@lukas: danke für eure bemühungen - warte dann mal die info des vorstands ab. Lg matthas



Am 27. August 2016 um 15:17 Uhr schrieb:

Tanja

Hallo, habe gerade Post von der deutschen Dienststelle in Berlin bekommen und erhoffe mir jetzt noch genaue Angaben zu einem Friedhof, dieser wurde nämlich nicht genannt.Es geht um meinen Großvater, Wilhelm Nießen, geb. 05.01.1914. Verstorben sein soll er, laut WAST, am 08.01. 1944 auf dem Hauptverbandsplatz Borossowo. Bei der Grabanlage steht nur Block I, Reihe 5, Grab 13. Aber der Friedhofsname war ohne Ortsangabe. Könnt Ihr mir helfen? Vielen Dank im Voraus, Tanja



Am 26. August 2016 um 12:24 Uhr schrieb:

Lukas

@ Matthias S.

Guten Tag,

es ist möglich, dass ich einen Hinweis über den Verbleib des Gesuchten gefunden habe. Die nun von Ihnen mitgeteilten geänderten Daten würden dabei auch stimmen. Aus bestimmten Gründen werde ich die Information dem Vorstand des Vereins übersenden, der sich nach Abklärung dann mit Ihnen in Verbindung setzen wird.

MfG, Lukas



Am 25. August 2016 um 21:21 Uhr schrieb:

Matthias S.

Hallo Lukas, liebes Team,

Hier noch die fehlenden Daten bzw. Korrektur.

Name: August, Arnold, Jan, Lothar Reichsfreiherr von Babo
Geboren: 09.07.1921
Vermisst seit: 07.09.1941 bei Leningrad
Einheit: Flieger

Danke für eure Hilfe, lg Matthias



Am 25. August 2016 um 19:37 Uhr schrieb:

Erich Haase

Moin aus Ostfriesland,
ich suche info über meinen Onkel Erich Krull, geb. 30.6.1924 in Simonswolde/Aurich. Er gehörte dem 320 ID Art.Rgt.320 2.Batterie an. 8/19444 in Husi / Rumänien vermisst. Wer mir etwas über seine Einheit oder sogar etwas über Ihn oder seine letzten Tage erzählen könnte würde seiner Schwester (meine Mutter)sehr viel Ungewissheit nehmen. Allein Info über das Art.Reg.320 wäre schon gut FeldpostNr.19669c
Ich war selber Soldat und finde es unerträglich nicht zu wissen, wo mein Onkel ruht.
Mit freundlichen Gruß
Erich Haase



Am 24. August 2016 um 19:37 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend, Sabine!

Es ist erstmal eine Chance und ich drücke die Daumen!

Unter “page_id=17″ finden sich die gewünschten Hinweise zum Verein.

Gruss, Lukas



Am 24. August 2016 um 14:37 Uhr schrieb:

Sabine

Besteht die Möglichkeit euren Verein mit einer Mitgliedschaft zu unterstützen ?
Gruß Sabine



Am 24. August 2016 um 14:35 Uhr schrieb:

Sabine

Hallo Lukas , ich bin überwältigt und bedanke mich für die schnelle Antwort. Ich werde beim Volksbund eine neue Anfrage mit den neuen Erkenntnissen stellen. Vielen lieben Dank für deine Mühe.
Liebe Grüße
Sabine



Am 24. August 2016 um 14:08 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Sabine

Ihr Großonkel Heinrich Muhl ist laut Volksbund in “Archangeliskoje” nahe Belgorod in Rußland, am 12.05.1942 gefallen.
Mit Sicherheit handelt es sich um den Ort “Archangelskoje” (übrigens ein häufiger Ortsname in Rußland, auch Archangeljskoje geschrieben) südlich Belgorod.

In Ihrem Fall war dieser Schreib-/Übertragungsfehler vielleicht sogar hilfreich!
Am selben Tage den 12.05.1942, wie Ihr Großonkel ist der Feldwebel Ludwig Reichert (ebenfalls in Oberarmstadt geboren) in eben diesem “Archangeliskoje” (also gleiche falsche Schreibweise) gefallen, er wurde im wenige Kilometer entfernten Schamino/Belgord bestattet.
Es wäre denkbar, dass auch ihr Großonkel an diesem Ort seine letzte Ruhe gefunden hat.

Richten Sie daher, mit den o.a. Hinweisen, nochmal eine Anfrage an den Volksbund und ersuchen Sie um Aufklärung.
Viel Erfolg!

MfG Lukas



Am 24. August 2016 um 11:13 Uhr schrieb:

Sabine

Ich hab total vergessen die Daten meines Onkels
zu schreiben .
Heinrich Muhl
30.3. 1915 geboren
Gruß Sabine



Am 24. August 2016 um 11:10 Uhr schrieb:

Sabine

Hallo,
Ich bin auf der Suche nach meinem Großonkel
der am 12.5.1942 in Archangeliskoje bei Belgorod
gefallen sein soll. Wir haben den Volksbund leider keine
weiteren erhalten können und WASt hat meiner Mutter
2001 das Datum und das Ort mitgeteilt.
Vielleicht gibt es ja mittlerweile doch Erkenntnisse
über eine Grabstätte. Wäre toll wenn Sie mir weiterhelfen könnten.
Mir liegt sehr viel daran irgendeinen Hinweis zu finden.
Aber das geht ja Allen hier so .
Viele Grüße und schon mal vielen Dank
Toll das es diese Seite gibt.
Sabine



Am 21. August 2016 um 22:16 Uhr schrieb:

Silvia Lautenb.

Hallo, ich suche nach Informationen über meinen Opa, Benedikt Lautenbacher. Er ist 1944 in Russland gefallen. Gibt es hierzu Informationen?
LG Silvia.



Am 21. August 2016 um 21:46 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend !

@Matthias S.

Bitte geben Sie das genaue Geburtsdatum und den Zeitpunkt der Vermissung an.
Ist Stalingrad sicher ?

MfG, Lukas



Am 20. August 2016 um 20:07 Uhr schrieb:

Matthias S.

Liebes Team,

Mein Grossonkel August von Babo geboren 1923 ist im Kampf bei Stalingrad als Flieger abgeschossen worden und abgestürzt. Er gilt seither als vermisst. Nationalität: Österreich. Wäre toll wenn ihr hier bei der Aufklärung helfen könntet? Danke Matthias



Am 20. August 2016 um 18:18 Uhr schrieb:

Dark Nock

Hallo liebe VRK-Mitglieder,

ich bin seit vielen Jahren auf der Suche nach meinem Großvater Karl Nock, vielleicht können Sie mir helfen.

Sein letzter Feldpostbrief kam am 24.06.1944 aus Witebsk in Weisrussland.
Mehrere Suchanfragen bei WAST, DRK und VDK ergaben immer nur, dass er weiterhin als vermisst gilt, aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlickeit zwischen dem 24. und 30. Juni 1944 gefallen sein muss.

Die mir bekannten Daten meines Großvaters :
Name : Nock
Vorname : Karl
Geboren : 14.12.08
Letzter Wohnort : Ludwigshafen am Rhein
Truppenteil : Stab des Grenadier-Regiments 352 der
246. Infanterie-Division
Dienstgrad : Obergrenadier
Feldpostnr. : 42410 und 19226
Letzter Gefechtsort : Witebsk
Vermisst seit : 24.06.1944

In der Vermisstenbildliste des DRK wird er im Band BR auf Seite 112 mit Bild aufgeführt.

Im Juli 1944 wurde aus Resten mehrerer Regimenter die 246. Volks-Grenadier- Division neu aufgestellt.
Dort taucht der Name meines Großvater nach Auskunft des DRK aber nicht mehr auf, auch nicht auf Listen von Kriegsheimkehrern.

Sein Sohn (mein Vater) ist inzwischen 82 Jahre alt und hat ihn im Alter von 7 Jahren bei dessen letzten Heimturlaub das letzte Mal gesehen.
Es wäre schön wenn ich ihm wenigstens sagen könnte, was aus ihm geworden bzw. wo er begraben ist.

Liebe Grüße,
Dark Nock



Am 17. August 2016 um 14:50 Uhr schrieb:

Romana Weissenberger

Hallo liebes Team,

suche meinen Onkel
Franz Hornung,geboren 1925 aus Österreich.
vermisst in Polen 1945.
Vielen Dank



Am 16. August 2016 um 18:07 Uhr schrieb:

Steffen

Hallo, ich bin auf der Suche nach meinem Urgroßvater Unteroffizier Heinrich Fischer der am 28. Juni 1942 in Russland verstorben ist. Geboren ist er am 13. Dezember 1910 in Langweiler.

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
.
Ihr Urgroßvater ist offenbar weiterhin kriegsbestattet, also noch nicht umgebettet worden. Seine Grabstätte ist nach VDK-Daten im Ort Pyrenka - Koordinaten 53.868679, 34.842052 - Hinweis: Pyrika ist offenbar auch eine übliche Schreibweise dieses Ortes. Verstorben sei Ihr Urgroßvater am Hauptverbandsplatz 208 in Yasenok. Der Ort liegt wenige km südlicher; zu finden mit den Koordinaten 53.832714, 34.858715.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 15. August 2016 um 09:59 Uhr schrieb:

Andreas Fritz

Obergefreiter Peter Schumacher, Köln-Ehrenfeld Geb. 01.10.1906 Feldpostnummer 05836 A Gef. um den 21.12.1944



Am 13. August 2016 um 17:29 Uhr schrieb:

Lukas

@ Anja Liebel

Guten Tag, Frau Liebel!

Die seinerzeitigen Heldenfriedhöfe existieren oberflächlich nicht mehr, da sie nach Möglichkeit, beim Rückzug von der Wehrmacht unkenntlich gemacht wurden um die entstandenen Verluste vor dem Feind zu verbergen. Wo dies nicht möglich war wurden die Friedhöfe von russicher Seite eingeebnet.
Aber, diese Friedhöfe sind erfasst und werden vom VDK laufend auf Sammelfriedhöfe umgebettet, sofern sie nicht überbaut sind.

Ob bzw. wann der Heldenfriedhof Brjansk umgebettet wird erfahren Sie beim Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge.

MfG, Lukas



Am 13. August 2016 um 17:12 Uhr schrieb:

Lukas

@ Harald Mittag

Guten Tag!

Laut Kriegsgräberfürsorge ist Unteroffizier Heinz-Georg Ernst Gustav Mittag, geboren am 25.12.1923 in Gollnow, am 05.07.1943 in Morosicha gefallen und vom Erstbestattungsort bereits umgebettet auf die Kriegsgräberstätte in Kursk - Besedino, Rußland. (Endgrablage)

Morosicha/Morozikha ssw. Orel, Rußland
52°25′37″N, 35°53′46″E

MfG, Lukas



Am 13. August 2016 um 16:43 Uhr schrieb:

Lukas

@Reder

Guten Tag, Frau Reder!

Da der Gesuchte nicht in der Gräberdatenbank des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge erfasst ist, empfiehlt es sich dort eine Suche unter “Letzte Hoffnung” einzutragen. Auch wenn bei der Kriegsgräberfürsorge keine Informationen zum Gesuchten vorliegen sollten haben Sie dadurch die Möglichkeit, dass der Eintrag von anderen Suchenden gelesen werden kann, die Informationen haben könnten. Zwar ist dies nur eine winzige Chance, dass jemand sich nach über 70 Jahren an den Gesuchten erinnert, aber doch eine Chance.

Falls der Gesuchte in russische Kriegsgefangenschaft geraten ist würde der Name “Günter Neumann” aus dem Russischen übersetzt etwa so geschrieben sein “Gjunter Noiman / Ginter Noiman / Gjunter Neiman” oder ähnlich, da weder “eu” noch “ü” existieren, beim Geburtsdatum würde vermutlich nur das Jahr angegeben sein. Im Internet sind auch Namenslisten von Kriegsgefangenen (einige in russisch) diverser KGF-Lager zu finden, die mir bekannten habe ich leider erfolglos durchsucht.

Darüber hinaus sollten Sie immer wieder das Internet durchsuchen, da laufend neue Einträge gemacht werden z.B. in Kriegstagebüchern oder Veteranenberichten. Besonders würde ich Berichte über Kriegsgefangenschaft vorziehen, dort werden oft Namen genannt wie “Kamerad X, aus X….”, darauf aufbauend könnte man gegebenenfalls weiterforschen.

Viel Erfolg, Lukas



Am 12. August 2016 um 15:49 Uhr schrieb:

Harald mittag

Heinz-Georg Mittag gefallen 5.Juli 1943 bei orel



Am 11. August 2016 um 21:03 Uhr schrieb:

Anja Liebel

Hallo,
mein Großvater Dionysius Pichlmaier, geb. 09.09.1909 in Mittereit, gefallen am 16.07.1943 zwischen Karatschew und Brjansk liegt auf dem Heldenfriedhof II in Brjansk, Buschkinstr., Feld II, Reihe 18, Grab Nr. 1.
Wissen Sie, ob diese Grablage/Friedhof noch existiert?
Meine Tante würde gerne das Grab ihres Vaters besuchen.
Mit freundlichen Grüßen
Anja Liebel



Am 10. August 2016 um 16:32 Uhr schrieb:

Reder

Wir haben schon eine Anfrage beim DRK und WASt Berlin gestellt, das einzige was sie uns sagen konnten war der Ort in dem er vermisst wurde und die Nummer der Erkennungsmarke sowie die Einheit in der er als Angehöriger Soldat diente.
Mehr konnten wir bisher nicht in Erfahrung bringen. Wohin könnten wir uns noch wenden?
M.fr.Gr. Reder



Am 10. August 2016 um 08:39 Uhr schrieb:

Manfred

@Marco Reffke

Laut Volksbund ist ihr Grossvater in Polen gefallen.
Nachname:Berens
Vorname:Matthias
Dienstgrad:Grenadier
Geburtsdatum:29.11.1913
Geburtsort:Landscheid
Todes-/Vermisstendatum:29.07.1944
Todes-/Vermisstenort: westl. Ksiezomierz, 18 km westl. Krasnik
Matthias Berens wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.

Er wurde also noch nicht geborgen und ist noch immer Kriegsbestattet.

mfg
Manfred



Am 10. August 2016 um 01:48 Uhr schrieb:

Marco Reffke

Hallo,
ich bin auf der Suche nach meinem Großvater Grenadier Matthias Berens, geb. 1913 in Landscheid.
Laut Inschrift auf unserem Denkmal ist er 1944 in Russland gefallen. Meine Mutter wird bald sterben und sie möchte vor ihrem Tode noch erfahren was mit ihrem Vater geschah.
Vielen Dank schonmal für Ihre Bemühungen und liebe Grüße



Am 9. August 2016 um 07:57 Uhr schrieb:

Manfred

@Margit Rosenthal
Der Volksbund führt einen Bertram Georg, dieser ist jedoch in Polen gefallen.

Nachname:Bertram
Vorname:Georg
Dienstgrad:Sturmmann
Geburtsdatum:31.08.1924
Geburtsort:Schneidemühl/Pom.
Todes-/Vermisstendatum:25.08.1944
Todes-/Vermisstenort: Chajety

Kann es sich hierbei um ihren Bruder handeln.

mfg
Manfred



Am 8. August 2016 um 21:28 Uhr schrieb:

Margrit Rosenthal

Ich suche meinen bruder GEORG BERTRAM geboren in Schneidemühl.leider kann ich nicht mehr fragen,alle sind tod.er soll im kurzker bogen in der panzerschlacht gefallen sein.sein vater August Ferdinand BERTRAM die Mutter Marta BERTRAM geb.Liskow



Am 8. August 2016 um 18:00 Uhr schrieb:

Lukas

@Ingrid Fleischer

Hallo Frau Fleischer, ihre Suche betreffend finden Sie im “Forum der Wehrmacht” sehr interessante Informationen zu den Wilna-Übergängen, Thema: Kesselausbruch Wilna (Vilnius ) 1944. Über lange Zeit wurde von mehreren Suchenden/Usern eine Menge Material zusammen getragen.
Es gibt sehr viel zu lesen bringt jedoch einen guten Einblick in die damaligen Umstände.

Viel Erfolg bei der weiteren Recherche!
MfG, Lukas



Am 8. August 2016 um 17:44 Uhr schrieb:

Lukas

@ Ilse Reder

Hallo Frau Reder, leider konnte ich keine Informationen zu Ihrem Onkel Günter Neumann, geboren am 23.01.1924 in Oberstadt, finden. In der Gräberdatei des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge ist der Gesuchte nicht erfasst, trotzdem könnten Informationen vorliegen, stellen Sie daher eine Anfrage.
Ebenso kann eine aktuelle Anfrage beim DRK-Suchdenst zielführend sein.

Gruß und viel Erfolg, Lukas



Am 8. August 2016 um 17:28 Uhr schrieb:

Lukas

@Blum

Guten Tag,
wann und unter welchen Umständen wurde der Gesuchte (Blum, Fritz, Gustav, Ferdinand, * 05.07.1939) zum letzten Mal gesehen?

MfG, Lukas



Am 8. August 2016 um 17:24 Uhr schrieb:

Lukas

@Eugenie

Guten Tag,
da dem DRK-Suchdienst in den letzen Jahren, weitere Akten über Kriegsgefangene übergeben wurden, sollten Sie unbedingt eine aktuelle Anfrage einholen.

Viel Erfolg,
Lukas



Am 7. August 2016 um 13:35 Uhr schrieb:

Blum

Ich suche nach einem Blum, Fritz,Gustav,Ferdinand
* 05.07.1939
zuletzt gesehen von meinem Großvater in der Nähe von Kerschkow in Pommern, vielleicht in russische Gefangenschaft gekommen oder verstorben…

Wer helfen kann, dann bitte schreiben.

Dankeim Voraus



Am 6. August 2016 um 13:50 Uhr schrieb:

Manfred

@Uwe
Das Grenadier Regiment 685 gehörte zur 336. Infanteriedivision welches im Dezember 1942 im Donbogen lag. Das Unterstellungsverhältnis der Division war zur Vergügung, was soviel heisst wie dort wo sie gebraucht wurden wurden sie eingesetzt. Ob die Division oder das Regiment an Wintergewitter direkt beteiligt war, darüber konnte ich bislang nichts finden.
Aber es war ja auch schon vorher Krieg, soll heissen es gab ja auch da schon Unternehmnungen die zu Verlusten führten.

mfg
Manfred



Am 6. August 2016 um 11:38 Uhr schrieb:

Uwe

Guten Tag,
mein Großonkel Max Dürrschmidt, geb.1911 in Lodz/Polen wird seit 11.12.1942 bei Lissinski am Tschir vermisst.
Er war Angehöriger der 7. Kompanie Grenadier Regiment 685, welche zu der Zeit General Hoth unterstellt war. Seine Erkennungsmarke ist -3401. 1./Inf.Ers.Btl. 185.
Das Unternehmen Wintergewitter unter General Hoth begann eigentlich erst am 12.12.1942 und mich würde natürlich interessieren, warum mein Großonkel schon am 11.12.1942 als vermisst gemeldet wurde.
Herzliche Grüße
Uwe



Am 3. August 2016 um 18:49 Uhr schrieb:

Eugenie

Hallo, wir suchen Angaben zum Verbleib unserer Grossvaters.

Nach Angaben der Deutschen Dienststelle (WASt) Berlin vom Juli 2016 wurde er zwischen dem 23.08. und 30.08.1944 in Leowa/Pruth, Rumänien vermisst.

Nach Angaben des DRK Suchdienstes vom Oktober 1975 soll er ins Kriegsgefangenlager Jassy gebracht worden sein, wo sein Name aber nicht erfasst wurde.

Die Daten passen einfach nicht zusammen. Wo kann man definitive Antworten finden, wo er war? Und gibt es in Leowa eine Gedenkstätte, auch unmarkiert?



Am 3. August 2016 um 11:47 Uhr schrieb:

Reder

Der Name lautet Günter Neumann geboren am 23.01.1924 in Oberstadt.
M.fr.Gr. Reder



Am 3. August 2016 um 09:57 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag, Frau Reder!

@ Reder

Bitte geben Sie Name, Geburtsdatum und Geburtsort der gesuchten Person an.

Vielen Dank, Lukas



Am 2. August 2016 um 15:16 Uhr schrieb:

Reder

Sehr geehrte Vereinsmitglieder,
Derr Zwillingsbruder meines Vaters ist seit dem , 11.08.1943 als Angehöriger der Einheit 7. /Panzer-Grenadier-Regiment in Nassonowo vermisst. Mein Vater lebt noch und würde gerne wissen wo sein Bruder beerdigt ist. .
Erkennungsmarke: -553-1. St.Kp.Pz.Gren.E.Btl.6
Vielen Dank für Ihre Bemühungen.
Ilse Reder



Am 2. August 2016 um 05:36 Uhr schrieb:

Artem

Guten Tag. Neben der Stadt Sankt Petersburg ist das Flugzeug Ju-88A-5 aus 5./KG 77 gefunden. Es gelang, die Nummer des Flugzeuges W.nr.4262 verschwindend 07.09.1941.В den Flugzeug festzustellen es sind die Leichname der Piloten, ihre persönlichen Sachen, zwei Erkennungsmarken BIa 71039/117 und 53576/903 gefunden.
(F) Ltn. Babo, Albrecht
(B) Fw. Bergmann, Gustav
(Bf) Gefr. Fendt, Franz
(Bs) Uffz. Bärs, Heinz

Wenn es die Möglichkeit gibt, den Verwandten mitzuteilen, helfen Sie bitte. Ihnen werden die persönlichen Sachen der Piloten, ihrer Erkennungsmarken übergeben sein.
Mit freundlichen Grüßen, Artjom.



Am 31. Juli 2016 um 13:14 Uhr schrieb:

Christof

Hallo,

mein Opa, Herrmann Lange aus Hemer, ist seit 1943 in Rußland vermisst. Er war zu dem Zeitpunt 45 Jahre alt. Eine Rote Kreuz Anfrage habe ich gestellt.
Vielleicht kennt jemand aus Erzählungen den Namen meines Opas, so dass ich auf diesem Weg etwas über ihn erfahren könnte. Für jeden Hinweis wäre ich dankbar.

Mit den besten Wünschen für alle, die dies lesen

Christof



Am 26. Juli 2016 um 18:20 Uhr schrieb:

Lukas

@Beate

Guten Abend,
es freut mich wenn ich Ihnen helfen konnte.
Ihren vermissten Onkel betreffend können Sie ein Anfrage (Online) an den DRK-Suchdienst machen, falls noch keine aktuelle Anfrage vorliegt.

Viel Erfolg weiterhin, Lukas



Am 26. Juli 2016 um 17:34 Uhr schrieb:

Beate

Einen lieben dank Lukas, für die schnelle Antwort. Es hat mir geholfen, den Ort zu finden wo mein Onkel gefallen ist. Schade nur das ich über meinem vermissten Onkel nichts mehr erfahren werde.
Mit freundlichem Gruß Beate



Am 26. Juli 2016 um 15:35 Uhr schrieb:

Lukas

@Michael

Guten Tag,
bezüglich Ihres Großvaters Otto Koch geb. 04.09.1911, letzte Nachricht vom März 1945 aus Brünn/Sudeten.

Grundsätzlich ist jedes Gefangenenlager möglich, häufig wurden die Gefangenen auch mehrmals in andere Lager verbracht, wo sie für den Wiederaufbau benötigt wurden.

Die Kriegsgräberfürsorge hat einen Otto Koch (ohne Angabe von Geburtsdatum) gelistet der am 10.06.1945 in Svitavy gefallen und in Brünn/Brno Tschechische Republik, bestattet ist.
Klären Sie mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge ob zum o.G. nähere Informationen vorliegen.

Bezüglich möglicher Kriegsgefangenschaft ist eine Anfrage an den DRK-Suchdienst hilfreich.

Viel Erfolg,
Lukas



Am 26. Juli 2016 um 15:16 Uhr schrieb:

Lukas

@Beate

Guten Tag,

laut Kriegsgräberfürsorge ist der Gefreite Hermann Gierspeck, geb. 11.05.1919 in Roßlau, am 21.01.1942 in Chalui gefallen und in Rameno - Rußland weiterhin kriegsbestattet.
Chalui (engl.: Khalui) scheint heute nicht mehr zu existieren, es lag 2 km südlich Rameno.
Rameno/Ramino 54°36′48”N, 34°48′08”E, liegt ca. 30 km südwestlich Juchnow/Yukhnov Rußland nahe der Straße A-130.

Zu Ihrem Onkel Horst Gierspeck geb. 1929, konnte ich leider keine Informationen finden.

Viel Erfolg bei der weiteren Suche,
Lukas



Am 26. Juli 2016 um 08:19 Uhr schrieb:

Beate

Hallo, ich habe eine Sterbeurkunde von meinem Onkel Hermann Gierspeck der am 22.Januar1942 in Schalui gefallen ist. Mehr als Schalui steht auf der Sterbeurkunde nicht. Kann mir jemand helfen wo sich dieser Ort befindet? ich weiß nur das es in Russland gewesen war. Mit freundlichem Gruß



Am 26. Juli 2016 um 08:13 Uhr schrieb:

Beate

Hallo, ich suche meinen Onkel der mit 16 Jahren 1945 in den Krieg zog und seit dem vermisst wird. ich weiß nur seinen Namen und Geburtsort sowie sein Geburts Jahr. Horst Gierspeck, Rosslau/Elbe geb.1929 soweit ich weiß ist er nie für Tot erklärt worden.Sein Vater war Hermann Gierspeck und Mutter Klara Gierspeck geb. Schumann Es wäre schön, wenn mir jemand weiter helfen kann, wo ich mehr erfahre. Mit freundlichem Gruß



Am 25. Juli 2016 um 01:05 Uhr schrieb:

juergen kuehn

ich suche meinen Großvater Willie Kuehn
aus Breslau