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Eine Reise in die Vergangenheit


 

 

 

 

 

 

 


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Es befinden sich 4294 Einträge im Gästebuch.
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Am 7. Dezember 2018 um 20:38 Uhr schrieb:

Harald Goronzy

Hallo Lukas,
habe heute vom DRK den Bescheid bekommen, dass es sich bei Franz Schuster, Grabstätte in Wolsk I nicht um meinen Schwiegervater handeln kann, da hier eine klare, anderweitige Zuordnung erfolgt ist.
Ernüchterung,”Ja”!, aufgeben, “Nein”.
Meine Frau und ich sind Ihnen sehr dankbar für Ihre
Arbeit. Wünschen Ihnen ein frohes Fest, ein gutes Neues Jahr und dem VRK weiterhin Erfolg und Tatkraft.



Am 6. Dezember 2018 um 15:42 Uhr schrieb:

J. Hausberg

Hallo ich bin auf der Suche nach dem vermissten Hubert Bußmann, geb. 29.11.1918 Soest(Westfalen) Die letzte Feldpost kam angeblich im Juni 1944 aus dem Raum Orscha in Weißrussland. Soweit zu recherchieren war, hatte er den Dienstgrad eines Kanonier der Flak/Artillerie.

Ich wäre Ihnen sehr dankbar für Informationen zum Verbleib des Opa Hubert Bußmann.
Freundliche Grüße
J.Hausberg



Am 5. Dezember 2018 um 21:46 Uhr schrieb:

Friedrich

@ Lukas

Betr.: Felix Rittenauer

Danke für Ihre Mühe. Ich habe selbst bemerkt, das es nicht ganz einfach ist, da der Ort in verschiedenen Schreibweisen und mehreren Regionen in Russland existiert. Region Twer ist die Richtige. Suche über Google-earth bringt leider nix. Lt. der Aussage eines Überlebenden “liegen die Toten dort in mehreren Schichten unter der Erde.” Vermutlich sind damit Massengräber gemeint. Deshalb auch mein Interesse, ob es eine offizielle Kriegsgräberstätte ist. Anfrage beim WASt läuft. Dauert aber bekanntlich sehr lange. Herzlichen Dank für Ihre Mühe. Ihr macht hier wirklich was Gutes. Spende ist unterwegs.



Am 5. Dezember 2018 um 04:14 Uhr schrieb:

Alerdexander,Wolfgang, Elke und Norbert Vornam

Unser vermisster Grossvater Wiegand Vornamist in seinem letzten noch Vater meiner Tante Erna S., geb. Vornam *2.Halbjahr 1943 bzw. Anfang 1944 geboren.genauere Daten folgen. Die Nachricht wurde noch per Feldpos von unserer Oma/seiner Frau versandt und auch spätestens im Frühjahr 1944 die Geburt der Tochter der Wehrmacht gemeldet. Die Identifikationsnummer und die Informationen der Wehrmacht wie Waffengattung,Einheit,Dienstrang etc. müssen wir noch 100%sicher recherchieren. Lohnt es sich beim Standesamt noch zu erfragen, ob es eine Aufforderung zur Anerkennung der Vaterschaft gab? oder ging man einfach immer davon aus, dass Verheiratete Soldaten grundsätzlich immer auch die leiblichen Väter sind? Eventuell hat die Wehrmacht den Grund dokumentiert warum der Empfänger nicht mehr den Erhalt quittieren konnte. So könnte der Zeitraum zwischen Zeugung und Rücksendung der Feldpost gute Hinweise liefern. Macht es Sinn diese Überlegungen als Spur zu verfolgen? Gibt es ähnliche Fälle? Liebe Grüße, Familie Vornam



Am 4. Dezember 2018 um 17:14 Uhr schrieb:

Otto Ostermeier

Hallo ( Berichtigung ) Herr Otto Ostermeier

ist seit 23. 08 44 vermisst , nicht September .

Besserabien ( Rumänien ) geb . 09. 04 . 07 in

Pilsting Mit Freundl. Grüssen M. Ostermeier



Am 2. Dezember 2018 um 16:45 Uhr schrieb:

Manfred Kamlowsky

Suche meinen Vater ERICH KAMLOWSKY!

Erich ALbert Wilhelm Kamlowsky, geb. am 31.03.1913 in Berlin-Wittenau
letzter bekannter Aufenthaltsort: Graudenz (Grudziądz) / Polen
Vermisstenmeldung: im Herbst 1943 in Witebsk (Wizebsk) (heutiges Weißrussland)

Würde mich sehr freuen, wenn mir jemand weiterhelfen könnte.
Schöne Grüße



Am 2. Dezember 2018 um 11:12 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Friedrich
Suche: Felix Rittenauer aus Heilbronn/Kirchhausen

Ploskoe und Ploskoja, dabei handelt es sich um verschiedene Schreibweisen des Ortsnamens “Ploskoje”. In diesem Fall, wie der VDK schreibt, um Ploskoja/(e) im Rajon Olenino, im Gebiet Twer, in Russland. Jedenfalls einmal gibt es diesen Ort 20km westlich Olenino, ob dies der geannte Ort ist, ist jedoch fraglich.
Da Ploskoje ein recht häufig vorkommender Ortsname ist, ist die richtige Zuordnung, um welches Ploskoje es sich handelt, nicht ganz einfach. Empfehle Ihnen eine Anfrage, da alleine der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge Auskunft darüber geben kann, auf welches “Ploskoja / Olenino” man sich, im Eintrag in der Gräberdatenbank bezieht.

Viel Erfolg bei weiteren Recherchen,
Lukas



Am 29. November 2018 um 23:45 Uhr schrieb:

Friedrich

Nachtrag Felix (Josef) Rittenauer

Lt. Informationen ist der Sterbeort Ploskoe- Ich weiss nicht, ob das mit dem Ruheort Ploskoja identisch ist.



Am 29. November 2018 um 20:20 Uhr schrieb:

Friedrich

Hallo,
ich bin auf der Suche nach Informationen über Felix Rittenauer aus Heilbronn/Kirchhausen. Er war Gefreiter und ist am 15.01.1943 in Rußland Ploskoje/Olenin ums Leben gekommen. (Er war erst 19 Jahre alt geb. 12.02.1923) Die genauen Umstände seines Todes sind in unserer Familie unbekannt- Ich habe jedoch auf einer anderen Plattform erfahren, dass dort noch ein Grab existiert. Ob dies eine offizielle Kriegsgräberstätte ist, ist uns ebenfalls unbekannt.
Wir sind für jeden kleinen Hinweis dankbar.



Am 27. November 2018 um 14:17 Uhr schrieb:

Beate-Kristin Nagel

Hallo!

Wer weiss, (oder kennt/gekann hat) etwas über Martin Stephan aus Seiferdau, Kreis Schweidnitz, (Bruder von Rosa Maria Stephan geb. 1929), geb.1925. War angeblich in Russland 1944 als Soldat und gilt seitdem als Vermisst.



Am 19. November 2018 um 23:00 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Reinhilde Fuchs geb. Müller
Suche: Horst Müller geb. 14.06.1912, gefallen 07.09.1941

Laut Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge ruht Ihr Vater noch an dem Ort wo seine Kameraden ihn 1941 bestattet haben. Da die Wehrmacht beim Rückzug die Heldenfriedhöfe unkenntlich gemacht hat, sind diese heute oberirdisch nicht mehr erkennbar.
Der richtige Ortsname der Bestattung ist Worotyschino und liegt ca. 10 km LL nordwestlich Jarzewo, am Flüsschen Palja. Wenn Sie den Ortsnamen in englisch “Vorotyshino” in Goog..-Maps eingeben, kommen Sie zum Ruheort Ihres Vaters. Leider ist das Satellitenbild nicht ganz klar, man kann aber trotzdem gut erkennen, dass der Ort nur noch aus wenigen Häusern besteht, umgeben von Wald.

Weiters schreibt der Volksbund:
“Der Volksbund ist bemüht, auf der Grundlage von Kriegsgräberabkommen die Gräber der deutschen Soldaten zu finden und ihnen auf Dauer gesicherte Ruhestätten zu geben. Wir hoffen, in nicht allzu ferner Zukunft auch das Grab von Horst Müller zu finden und die Gebeine auf einen Soldatenfriedhof überführen zu können.”

Auch wenn der Friedhof nicht mehr sichtbar ist, kann man, falls gewünscht, den Ort besuchen um Abschied zu nehmen.

Gruss, Lukas



Am 19. November 2018 um 20:05 Uhr schrieb:

Reinhilde Fuchs geb Müller

Mein Vater Horst Müller geb. am 14.06.1912 ist am 07.09.1941 bei Worozyschino gefallen. Die Kameraden haben ihn auf dem Ehrenfriedhof Worozyschino b/Jarzewo begraben.
Gibt es heute noch diesen Ehrenfriedhof? Sind die Namen der Gefallenen bekannt? Wurden die Gräber aufgelassen oder nur die Namen auf einer Stele eingraviert.? Könnte ich noch einen Besuch auf dem Gräberfeld machen?(ich habe weitere persönlich. Daten)
Vielen Dank für Ihre Hilfe
Reinhild Fuchs



Am 19. November 2018 um 16:22 Uhr schrieb:

Bernhard Spittler

Hallo an Alle,
ich bin auf der suche nach Information über Robert Oswald Spittler geb. 15 Jan 1906 in Waldenburg, Schlesien, vermisst seit Dez 1942 in Stalingrad.
Letzte bekannte Adresse 1937 Glatz, Krs Glatz, Hindenburgplatz 92.
Militärische Daten habe ich nicht.

Mit freundlichen Gruß

Bernhard Spittler



Am 18. November 2018 um 10:51 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Ball
Suche: Adolf Seidenschnur *21.10.1923 / gest. 28.01.1943 in Jassenki

Wichtig, erst ein Hinweis zur Schreibweise der genannten Orte,
jeweils engl./deu.

Yasenki / Jasenki (Jassenki)
Kulevka / Kulewka
Voronezh / Woronesh

Beide Orte liegen heute in der Oblas’t (Gebiet) Kursk, direkt an der Grenze zur Oblast’ Woronesh, an der Strasse E38. Kulewka nördlich, Jasenki südlich dieser Strasse, in nur einigen (2-4) Kilometer Distanz zueinander.

Im Netz finden Sie, mit den Suchworten der Orte, mehrere Hinweise auf das Kriegsgeschehen, damit können Sie u.U. in Ihrer Suche vorankommen.

Begräbnisorte waren sehr häufig an Kirchen angelegt.
Goog..-Maps findet Kulevka (engl.), auch das Satbild ist von guter Qualität. Man kann mindestens eine Kirche erkennen. Beim Einzoomen wird die Kirche (engl.) Tserkov Tikhvinskoy, (deu) Zerkow Tichwinskoj, eingeblendet.
Falls es nur eine Kirche damals in Kulewka gab, wird dies der gesuchte Ort der Bestattung sein.

Viel Erfolg weiterhin,
Lukas



Am 16. November 2018 um 20:06 Uhr schrieb:

leopold hallwax

An Michaela!

Guten Abend!
Wurde ihr Großvater - Gustav Schenk am 10.06.1899 geboren?

Mfg Hallwax Leopold



Am 13. November 2018 um 19:24 Uhr schrieb:

Helfried Dr. Näfe

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich suche eine eventuelle Grabstelle meines Onkels Rudi Glasewald, geb. am 12. 3. 1920, gefallen am 14. 6. 1942, offensichtlich bei Orjol.

Vielen Dank

Helfried Näfe
helfried.naefe [at] gmail.com

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Ihr Angehöriger wurde umgebettet, wie zu recherchieren war.
Siehe dazu noch unsere persönliche Mail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 13. November 2018 um 12:53 Uhr schrieb:

Ball

Guten Tag.
Wir suchen nach einer möglichen Liegestätte des Gefallenen

Adolf Seidenschnur
*21.10.1923 / gest. 28.01.1943 in Jassenki (lt. Sterbeurkunde).

Dieser gehörte der
3. Kompanie Grenadier-Regiment 222 an, die der 75. Infanterie-Division unterstellt war.
Die Grundausbildung absolvierte er in Potsdam.

Zum Zeitpunkt des Todes war er im Raum Woronesch eingesetzt.
Nach eigenen Recherchen dürfte er dem VII Korp, 2. Armee, Heeresgruppe Süd Woronesch eingesetzt gewesen sein.
Das Sterbedatum (”Tod durch Infanteriegeschoss”) deckt sich mit Kampfhandlungen (Einkesselung) im besagten Gebiet.

Bei der dt. Schreibweise Jassenki dürfte es sich ggf. um den russ. Ort “Yasenki” handeln.

In Erzählungen wurde erwähnt, dass Adolf Seindenschnur angeblich “in einer Kirche in Kulevka (phon.)” seine letzte Ruhe fand.

Wir würden gerne die tatsächliche Ruhestätte ausfindig machen und erfragen, ob in dem Raum “Yasenki” Überlieferungen zu “Massengräbern” oder tatsächlichen Gräbern auf näheren Kirchengebieten möglich waren.

Für Informationen oder sonst. Hilfestellungen in der Recherche wären wir dankbar.

MfG, Ball



Am 12. November 2018 um 18:30 Uhr schrieb:

Michaela

Hallo,

ich bin auf der Suche nach Informationen zu einem möglichen Soldatenfriedhof in Gornjatzki/Gornyatskiy.

Mein Großvater Gustav Schenk ist am .08.1945 im KGL in Schachty regestriert worden und am .10.1945 dort verstorben und wurde in der Siedlung Gornjatzki/Gornyatskiy bestattet.

Mit besten Dank für eine Antwort.

Gruß
Michaela



Am 9. November 2018 um 15:57 Uhr schrieb:

ellen huppert

hallo wir vermissen den bruder meiner großmutter.sein name war christian bachelier aus ludweiler.wir haben leider keine informationen über seinen verbleib.ich weiß leider auch nicht zu welcher einheit er in rußland gehörte.
meine urgroßmutter hat ihn erst in den 70er jahren für tot erklären lassen, da sie immer noch hoffte er käme wieder.
falls es irgendeine information zu seinem namen gäbe, wäre ich sehr dankbar.
viele grüße und danke für eure mühe

.
.



Am 8. November 2018 um 01:58 Uhr schrieb:

Josef Berens

Lieber VRK-Vorstand!
Seit vielen Jahren sind wir auf der Suche nach der letzten Ruhestätte unseres Onkels

ANTON RAMME, geb. am 16.10 1906

Unser Onkel war Kradfahrer / -melder und ist im Kriegsgebiet rund um WORONESZ vermutlich letztmalig 1943/1944 im Kriegseinsatz gewesen und seitdem vermisst. Gibt es eine Spur, ein Grab, eine Information für meine Verwandten und mich?!
Das wäre sehr tröstlich.

.
.



Am 6. November 2018 um 10:32 Uhr schrieb:

Otto Ostermeier

Hallo Herr Wehren

Vielen Dank für ihre Mühe . von der WAST Berlin

bekamen wir 2006 die Persönlichen Unterlagen von

Otto Ostermeier in Kopie . Sowie 2018 den

Gesundheitspass der erst kürzlich freigegeben wurde .

Mit freundl. Grüssen und besten Dank M. Ostermeier



Am 5. November 2018 um 12:34 Uhr schrieb:

Otto Ostermeier

Hallo Habe in den Unterlagen von Otto Ostermeier bei der Heimkehrererklärung eine 2. Feldpostnummer gefunden. ( 40289 ) Geb in Pilsting 09 .04.07 verm. seit 23. 09 44 .
Mit freundl . Grüssen M. ostermeier

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
.
Die FPN könnte mit der 153. ID in Zusammenhang stehen, die auf der Krim aufgestellt, aber wenige Monate später vernichtet wurde. “Reste” seien bei der Roten Armee in KGF geraten.
Weiteres siehe unsere persönliche Mail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 29. Oktober 2018 um 15:03 Uhr schrieb:

Anton Keller

Hallo,
ich suche nach Daten und Fakten zu meinem im 2 Weltkrieg in Russland vermissten Onkel.
Hier die bekannten Daten:
Name: Keller, Vorname: Balthasar
geb. 12.11.1923 in Petzenhausen, Kreis Landsberg a. Lech/Obb.
Dienstgrad: Obergefreiter
Einheit: Füsilier-Bataillon 97, 4. Schwadron
letztes Lebenszeichen am: 12.03.1944

Würde mich sehr über weitere Informationen freuen.
Beste Grüße uns schönen Dank im voraus.

.
.



Am 28. Oktober 2018 um 20:01 Uhr schrieb:

leopold hallwax

An Karin Junge!

Hallo!
Herr Eilert Richard wird laut Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge weiterhin als vermisst in der Datenbank gelistet.
Nach den uns vorliegenden Informationen gilt Richard Eilert als vermisst.
Nachname:Eilert
Vorname:Richard
Geburtsdatum:06.07.1913
Todes-/Vermisstendatum:23.06.1944
Todes-/Vermisstenort: Russland Raum Witebsk

Die persönlichen Daten sind in dem Gedenkbuch für die in Belarus Vermissten und Gefallenen verzeichnet.
Mfg Hallwax Leopold



Am 28. Oktober 2018 um 19:54 Uhr schrieb:

leopold hallwax

An Marlies!

Hallo!
Laut Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge liegen folgende Daten vor.

Nach den uns vorliegenden Informationen gilt Friedrich Kerndl als vermisst.

Nachname:Kerndl
Vorname:Friedrich
Geburtsdatum:22.03.1912
Todes-/Vermisstendatum:06.04.1944
Todes-/Vermisstenort: Puschlossky

Mfg Hallwax Leopold



Am 24. Oktober 2018 um 13:36 Uhr schrieb:

Karin Junge

Ich bin auf der Suche nach einem Vermissten: Richard Eilert geb.06.07.1913 in Flechtingen.Er gehörte der 95 Infantrie- Division , unter Führung von Generalmajor Gustav Gihr und später unter Führung von Generalmajor Herbert Michaelis.Im Juni 1944 kam sein letzter Feldpostbrief bei meiner Mutter an.Er wurde als vermisst gemeldet und 1948 für tot erklärt. Wir sind auf der Suche nach Informationen und nach einer Grabstelle.Sein letzter Standort war Witebsk.Würden uns über eine positive Nachricht freuen. Gruß Karin Junge



Am 23. Oktober 2018 um 13:40 Uhr schrieb:

Dietwald Schotte

Hallo
Ich hoffe immer noch auf Hinweise zum Verbleib meines Vaters in Stalingrad:
Heinrich Schotte
geb. 14.3.1908 in Mainz
Gefreiter bei der Schweren Artillerie Abt. 849, 3.Bttr.
Erk-Marke laut WAST: -524- 2.Art.Ers.Abt.263
seine letzte Nachricht kam Anfang Januar 1943 aus Stalingrad
Vermißtennachricht traf Anfang März 1943 ein

Der Hinweis von Daniela Asmacher lässt mich weiter hoffen.

Grüße und Dank an alle, die sich hier um Hilfe bemühen.



Am 18. Oktober 2018 um 13:34 Uhr schrieb:

Marlies

Guten Tag,ich würde gerne mehr über den Verbleib meines Opas/Vater meiner Mutter erfahren.Ich weiss nur das er Friedrich Kerndl heisst,in München geboren am 22.3.1912.Ich weiss nur das er in Russland in Gefangenschaft war(laut Erzählung) und dann gestorben oder gefallen sein soll.Wäre schön wenn mir jemand helfen kann.
mit freundlichen grüssen



Am 15. Oktober 2018 um 22:17 Uhr schrieb:

Daniela Asmacher

Hallo an alle die Ihre vermissten Verwandten (Soldaten) von Stalingrad Jahreswende 1942/43 bzw.März 43 suchen habe eine Nachricht vom Volksbund erhalten es wurde ein Massengrab gefunden mit 800 toten deutschen Soldaten bei Wolgograd(Stalingrad )die gerade exhumiert und umgebettet werden.Das ist aber nicht das einzigste Grab sie haben noch mehr entdeckt die unter Häuserzeilen liegen… Genehmigungen zum Graben werden eingeholt -Angehörige werden benachrichtigt so Volksbund.Grüsse D.Asmacher



Am 14. Oktober 2018 um 12:59 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Horst Burk und Dirk Sohl

IR. 57 / ID. 57
Entschuldigung, damit ist mir leider ein Flüchtigkeitsfehler passiert, vielen Dank für die Richtigstellung nun!

Nishne-Bakanskaja = Unter Bakanskaja
Werchne-Bakanskaja = Ober Bakanskaja
Stantsiya Bakanska = Station Bakanskaja
Auf n.a. Plan finden sich beide Orte, sowie die Bahnstation - ob es einen Ort (nur) Bakanskaja auch gab kann ich sagen.

http //legacy lib utexas edu/maps/ams/eastern_europe/txu-oclc-6519747-nl37-10.jpg

Die Orte sind in den Feldern, vom rechten Planrand beginnend, zwischen 49/6 und 49/7 zu finden.
Stantsiya Bakanska - 1. Feld v.r.
Nishne-Bakanskaja - 2. Feld v.r.
Werchne-Bakanskaja - 3. Feld v.r.

MfG, Lukas



Am 14. Oktober 2018 um 12:07 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!
@ Chris
Suche: Urgroßvater Erich Krug, geb. 1913

In der Gräberdatenbank des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge ist n.a. Vermisster erfasst. Es ist keine weitere Person mit dem genannten Namen und Geburtsjahr registriert. Das genaue Geburtsdatum kann Klarheit bringen ob dies der von Ihnen gesuchte Urgroßvater ist.
Wohnorte sind nicht erfasst lediglich Geburtsorte, leider auch nicht immer. Das Datum der Vermissung darf nicht unbedingt als exakt gelten. Wenn der 01.01. eines Jahres angegeben ist, war meist der exakte Tag nicht bekannt - selbstverständlich könnte es auch das tatsächliche Datum sein.
Falls es sich um den Gesuchten handelt, empfehle ich eine Anfrage an den Volksbund, wegen evtl. weiterer bekannter Informationen. Auch die letzte Einheit in der Gesuchte war können Sie dort erfahren, das ist hilfreich bei weiteren Recherchen.

Zielführend kann auch eine Anfrage an den Suchdienst des DRK sein - möglicherweise gibt es dort Informationen die mangels bekannter Adresse der Familie nicht zugestellt werden konnten.
-

Nachname: Krug
Vorname: Erich
Geburtsdatum: 24.01.1913
Todes-/Vermisstendatum: 01.01.1942
Todes-/Vermisstenort: Liegnitz / Gross Rosen / Jauer / Gramschuetz / Malitsch / Neudorf b. Liegnitz

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Erich Krug seit 01.01.1942 vermisst.
In dem Gedenkbuch des Friedhofes Nadolice Wielkie - Sammelfriedhof haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Erich Krug verzeichnet.
-

Viel Erfolg,
Lukas



Am 12. Oktober 2018 um 18:26 Uhr schrieb:

Chris

Hallo

Bin auf der Suche nach dem verbleib meines Ur Großvaters Erich Krug geb. 1913.
Wohnhaft war er in Werna in Thüringen wurde 1939 eingezogen und an die Ostfront beordert.
Wurde 1942/43 vermisst gemeldet.
Weitere Informationen hab ich leider nicht.

Würde mich über jede Information sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen



Am 12. Oktober 2018 um 13:11 Uhr schrieb:

Peter

Hallo und guten Tag,
ich bin auf der Suche nach dem vermissten Opa meiner Frau. Alle bisherigen Suchen waren Erfolglos. Daher hier meine Bitte um Informationen jeder Art. Hat jemand Informationen über den 3.Zug der 131. Invanterie Division aus der Zeit um Frühjahr 1941. Geht um vermissten Spähtrupp in Juchnow ca. 210km vor Moskau.
Danke

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
vermutlich ist “Frühjahr 1941″ ein Tippfehler, da das “Unternehmen Barbarossa” (= der Überfall auf Russland) erst am 21.Juni 1941 begann. Zur Monatswende Febr./März 1942 war die 131. ID im genannten Raume bzw im Mai/Juni 1942 wenige km westlich von Juchnow zurückgedrängt. Der Raum war lange sehr heftig umkämpft. Dort kreuzen wichtige Fernverbindungen; alle wollten nicht im Schlamm auftauender Winterwitterung stecken bleiben.
Weiteres per persönlicher Mail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 10. Oktober 2018 um 14:52 Uhr schrieb:

Horst Burk

Hallo Dirk Sohl,

im Buch von Wilh. Eichner ” Jenseits der Steppe ” wird im Zuge eines Krankentransportes auf dem Weg nach Noworossiysk ( Region Krasnodar ) ein Ort ” Nishne Bakanskaja ” erwähnt. Die Schilderung wurde mit dem 9. Aug. 1943 angegeben.
Wilh. Eichner war Hauptm. im 116. GR. also im Nachbarregiment vom 57. GR. Es gibt ca. 20 km südöstl. von Krasnodar einen
Ort ” Bakinskaya ” ob dieser Ort identisch ist mit ” Nishne Bakanskaja ” ist nicht sicher. Aber sicher erscheint , dass es einen Ort mit diesem Namen seiner Zeit in der Region Krasnodar gab .

M.f.G.

H.B.



Am 9. Oktober 2018 um 10:52 Uhr schrieb:

Annette Christina

Liebe Aija Ozolina

Ja, ich meine die Stadt Roslawl.
Vielen Dank!



Am 8. Oktober 2018 um 11:28 Uhr schrieb:

Rick

Guten Tag,
ein naher Angehöriger ist im August 1943 bei Brjansk gefallen und auf dem “Heldenfriedhof II an der Stadt Brjansk” beigesetzt worden. Gibt es Informationen zu diesem Friedhof? Ich würde den Ort gerne bereisen.

Viele Grüße
Rick



Am 8. Oktober 2018 um 09:05 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Morgen!

@ Astrid
Suche: Hans Geyer, Flieger, gefallen vermutlich in Orel

Eine zielführende Suche ist mit so kargen Angaben zur Person NICHT möglich!
So oft hier schon geschrieben…….

Es sind 23 ! Opfer, mit diesem Namen, im 2. Weltkrieg gefallen, jedenfalls registriert.
Erschwerend kommt hier der Vorname hinzu. Ist der Name Hans, Johannes, Johann oder ein Doppelname?

Welcher war der Rufname?
Wie lautet das Geburtsdatum?
Wie lautet der Geburtsort?
Wann ist der Gesuchte gefallen - in Orel?
Ist der Gesuchte mit einem Flugzeug abgestürzt?

Nur mit den gesamten Personendaten ist es möglich Ihre Frage zu beantworten.
Gerne helfen wir, wenn wir eine reale Chance dazu bekommen.

MfG, Lukas



Am 7. Oktober 2018 um 22:24 Uhr schrieb:

Astrid

Suche nach meinem Onkel, Hans Geyer, Flieger, gefallen vermutlich in Orel im 2. Weltkrieg.
Jeder Hinweis ist willkommen.



Am 7. Oktober 2018 um 11:37 Uhr schrieb:

Florian

Hallo, ich suche nach dem Verbleib des Albert Armin Voigt, geb. am 2.1.1894 in Langenhessen. Seit Juli 1916 in russischer Gefangenschaft vermisst. Für tot erklärt laut Kreisgericht Werdau am 6.9.1977.

Herzlichen Dank!



Am 7. Oktober 2018 um 11:15 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!
@ Uwe
Suche: Gorki, Wolkolaki, ca. 60 Km “südwestlich” Orscha

Gorki (Rayon Gorki, Gebiet Mogilew, Belarus) liegt ca. 50 km Luftlinie “südöstlich” Orscha.
Südöstlich / südwestlich ein nicht seltener Fehler in den Aufzeichngen. Der gesuchte Ort Wolkolaki auch Wolkolak lag unweit von Gorki und dürfte umbenannt sein. Dazu sende ich nähere Informationen an den Vorstand des Vereins Russland-Kriegsgräber.

MfG, Lukas



Am 6. Oktober 2018 um 19:02 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

@ Annette Christina, 1.Oktober
Meinen Sie vielleicht die Stadt Roslawl (Рославль) in der Oblast Smolensk im Westen Russlands? Dort gibt es einen Dorf Oster 10 Kilometer NW von Roslawl - Смоленская область, Рославльский район, село Остер.
Ich wünsche Erfolg beim Suchen.



Am 4. Oktober 2018 um 12:56 Uhr schrieb:

Uwe

Guten Tag,
ich bin auf der Suche nach meinem Großvater, der im Dezember 1943 bei Gorki gefallen ist und auf dem Friedhof Wolkolaki, ca. 60 Km südwestlich Orscha beerdigt sein soll. Nur finden wir diesen Ort nicht. Können Sie uns bei der Suche behilflich sein?
Über ein Information würden wir uns sehr freuen und bedanken uns bereits im Voraus



Am 4. Oktober 2018 um 00:56 Uhr schrieb:

Steffi

Ich würde gern etwas über Fritz Grau geb. 07.01.1912 und seit dem 13.10.1941 bei Ssumy, Ukraine als vermisst gemeldet. Mein Papa würde gern etwas über den Verbleib seines Vaters erfahren. Er selbst ist mitllerweile auch schon fast 80 Jahre und würde sich sehr freuen etwas über den Verbleib oder ein Grab zu erfahren.
Danke und liebe Grüße



Am 2. Oktober 2018 um 21:13 Uhr schrieb:

Alois Hufnagl

Guten Abend!
Mein Onkel Siegfried Hufnagl, geb. 4.12.1922 in Neukirchen,Österreich ist seit 17.7.1943 im Raum Orel (Strelnikowo) als vermißt gemeldet. Kennt jemand Strelnikowo?
Schöne Grüße an alle.

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
.
Der Ort liegt ca. 50 km Luftlinie nord-östlich von Orjol.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 1. Oktober 2018 um 11:09 Uhr schrieb:

Annette Christina

Guten Tag
können Sie mir bitte Auskunft geben zu
Robert Dreissigacker, geb. 08.07.1907.
Er muss wohl in Oster, Rowlawl begraben sein. Kann man den Friedhof besuchen?

Gibt es inzwischen mehr Informationen zu Theodor Bader, geb. 04.09.1907. War er in Gefangenschaft? Was ist damals am Kuban Fluss passiert? Kann man nicht herausfinden, wer noch in dieser Kompanie war?

.
.



Am 27. September 2018 um 15:05 Uhr schrieb:

Schwall Hans-Albert

Hallo
mein Onkel soll im Dezember 1943 bei Torshok gefallen sein und auf dem Ehrenfriedhof in Grischino bei Newel beerdigt worden sein. Ich kann diesen Friedhof aber nirgends finden.
Kann mir jemand weiterhelfen
Danke

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Die gefundenen Orte liegen sehr sehr weit auseinander. Siehe dazu die Angaben in unserer persönlichen Mail zur Suche.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 24. September 2018 um 09:10 Uhr schrieb:

Kistner Felicitas

Hallo! Habe am 07.04.2018 eingetragen und noch keinerlei Rückmeldung von jemandem. Vermisstenbildliste habe ich versucht, finde mich aber nicht zurecht mit dem Eintragen, da alles was ich hatte nicht zu meinem Opa geführt haben, sondern nur andere Soldaten. Vielleicht kann mir jemand helfen oder weiss irgend etwas. Danke. LG Felicitas Kistner
.
.
.



Am 23. September 2018 um 17:31 Uhr schrieb:

Horst Burk

Hallo Kerstin Schulze,

weitere Info’s wären von großem Nutzen,

wie ggf , mill. Einheit , Feldpostnummer, Sterbedat. oder Aufenthaltsdatum .

M.f.G.

H. Burk



Am 22. September 2018 um 20:28 Uhr schrieb:

Kerstin Schulze

Hallo und guten Abend.

Ich suche für meine Oma Informationen zu ihrem Vater.
Alfred Müller, geboren am 12.09.1906.
Er soll wohl in Taganrog am Asowschen Meer verstorben sein. Ist dies korrekt und hätten Sie weitere Informationen?
Ich würde mich freuen von Ihnen zu hören und danke Ihnen schon im Voraus.

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Am 21. September 2018 um 20:13 Uhr schrieb:

Horst Burk

Hallo Dirk Sohl,

es ist richtig , das 57. IR wurde in das 57 GR ( Grenadier Regiment ) umbenannt , dies galt auch für die beiden anderen Regimenter, dem 36. u. 116 GR. ( IR) . Sie bildeten aber nach wie vor die 9. ID.
Also die 9. ID befand sich im Aug. 1943 im Kuban - Brückenkopf.
Am 26. Sept. 1943 begannen die Absetzbewegungen.
Die Regimenter der 9. ID brachen aus dem Brückenkopf aus .
Von Taman setzten sie zur Krim über bzw. Teile wurden mit dem Flugzeug ausgeflogen. ( Erinnerungen a.d. Infanterie Regiment 36 , von Hans Reimer.)
Herr Reimer schildert hier im Tagebuch - Stil der Erlebnisse des 36.GR. Das 57. GR. war immer in unmittelbarer Nachbarschaft !! Es kann also zweifesfrei unterstellt werden, dass die Einsatzgebiete die gleichen waren.
M.f.G.
H. Burk

PS: Wenn ich richtig kombiniere , die Namen Ludwig, Mengel u. Sohl gibt es im Ebsdorfergrund im Kr. MR - BID. ( in Dreihausen und Wittelsberg )
Es passt auch von der Region zusammen, die Soldaten wurden aus dieser Region eingezogen. Auch war es nicht selten, dass Soldaten von einem Regiment in das andere versetzt wurden.

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Eine persönliche Anmerkung von Verein Russland Kriegsgraber eV

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Auch mein Mitte 1943 bei Orel vermisster Onkel (Artillerie) schrieb z.B. in einem Feldpostbrief, dass er “von Einheit zu Einheit versetzt worden sei”.
Es war wohl mehr die versteckte Botschaft, dass mehrere Einheiten zuvor durch die Kriegshandlungen stark dezimiert worden waren.
Die “Reste” wurden dann zur “Auffrischung” anderer Regimenter eingesetzt.
- Man bedenke, dass nach unterschiedlichen Schätzungen etwa 1,8 MIO Wehrmachtssoldaten im russischen Raume gefallen, vermisst bzw. in Kriegsgefangenschaft geraten seien. -
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Mit freundlichem Gruß von einem Vorstandsmitglied des VRKeV



Am 21. September 2018 um 16:21 Uhr schrieb:

Dirk Sohl

Vielen Dank, Horst Burk! Das ist mir hier bei Lukas gar nicht erst aufgefallen. Es ist richtig, dass die Kriegsgräberfürsorge, also der Volksbund, mir mitgeteilt hat, dass Kaspar Ludwig als Angehöriger der 2. Kompanie des Infanterie-Regiment 57 gefallen ist. Nach meinen Recherchen gab es aber zu diesem Zeitpunkt, 09.08.1943, dieses Infanterie-Regiment schon lange nicht mehr. Herzliche Grüße, Dirk Sohl.



Am 21. September 2018 um 15:36 Uhr schrieb:

Fried Oelschlegel

Ich suche nach meinem Vater GOTTFRIED OELSCHLEGEL,geb. 18.11.1908;verheiratet mit Ruth Oelschlegel, wohnhaft in Leipzig , buergerlicher Beruf Prokurist, im Krieg Melder, Feldpostnummer 09730; letztmalig gesehen zwischen dem 16. und 18. Februar 1945 in Burgheim, Naehe Frauenburg, sein Kompaniefuehrer war Oberltn. Beck(?). Meine Mama hat lange nach ihm gesucht und sehr gelitten; wie waren drei Kinder. Ich fange jetzt nochmal ganz von vorne an.

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Am 21. September 2018 um 13:51 Uhr schrieb:

Horst Burk

Hallo Herr Dirk Sohl,

hier noch ein Nachtrag , Lukas schreibt von der 57. ID ( 57. Infanterie Division ) dies ist ein Großverband .
Du schreibst aber von dem 57. IR ( Infanterie - Regiment ), ein Regiment ist ein Teil einer Division.
Es sollte geklärt werden ob es sich um die 57. ID oder dem 57. IR handelt !!
Erst dann kann man genauer über die Einsatzbereiche der Einheiten Aussagen treffen.

Gruß H. Burk



Am 21. September 2018 um 12:21 Uhr schrieb:

Horst Burk

Beitrag vom 16.Sept. 2018.

Hallo Herr Dirk Sohl,

bin zufälligerweise auf diese Seite gekommen.

Bei dem 2. /IR 57. ( 2. Batl. 57. IR ) müßte es sich um ein Reg. der 9. ID handeln. Die 9. ID bestand aus dem 36. IR ( Standort Gießen ),
dem 116 IR ( Standort Friedberg ) 57. IR ( Standort Siegen).
Im Aug/Sept. 1943 unterstellt der 17. Armee Heeresgr. A .
Seiner Zeit war die Einheit im Kuban - Brückenkopf ( nahe Krasnodar ) eingesetzt.
Setzte im Herbst 1943 über die Strasse Kertsch zur Krim über. Die Einheit wurde im Aug. 1944 in Bessarabien zerschlagen.
Über einen Antwort ihrerseits würde ich mich freuen.
M.f.G. H. Burk



Am 19. September 2018 um 17:47 Uhr schrieb:

Otto Ostermeier

Hallo Guten Abend

Suche meinen Schwiegervater Otto Vitus Ostermeier Geb. am 09. 04. 1907 in Pilsting Landau Isar . Verm. seit23. 08. 1944 in Besserabien . Er war Gradmelder bei der Wehrmacht Obergefreiter . Zuletzt wohnhaft gewesen in Urwies bei Piding, Reichenhallerstrasse 12. Herr Otto Vitus Ostermeier war Mechaniker . (Es sollte eine Ergänzung sein . Herr Ostermeier Kam angeblich in Russische Gefangenschaft August 44 Wurde er von einem Kameraden gesehen .
Ich bedanke mich Marianne Ostermeier

Noch einen schönen Abend ,

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Am 18. September 2018 um 19:11 Uhr schrieb:

Annette Christina

Guten Tag
können Sie mir bitte Auskunft geben zu
Robert Dreissigacker, geb. 08.07.1907.
Besteht das Grab in Russland noch?

Gibt es inzwischen mehr Informationen zu Theodor Bader, geb. 04.09.1907. War er in Gefangenschaft?

Vielen Dank!



Am 17. September 2018 um 01:48 Uhr schrieb:

Julien

Guten Tag.
Ich bin zurzeit auf der Suche nach der Kriegagräberstätte meines Großonkels “Helmut Lausch” der in Russland wahrscheinlich auf der Krim gefallen sein soll. Er war in einem Panzerregiment und war Unteroffizier soweit ich weiß.



Am 16. September 2018 um 19:24 Uhr schrieb:

Dirk Sohl

Hallo und vielen Dank, Lukas! Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge gibt als Einheit 2./ Infanterie-Regiment 57 an. Ein Fehler in meiner Anfrage ist aber das Sterbedatum. Hier muss es 09. August 1943 heißen. Der Dienstgrad war wohl Obergefreiter, so zumindest steht es in seiner Sterbeurkunde. Herzliche Grüße, Dirk.



Am 16. September 2018 um 09:43 Uhr schrieb:

Petra

Hallo zusammen,

Suche den letzten Aufenthaltsort/Ruhestätte von meinem Opa Alfons Kahlert aus Neustadt Oberschlesien,
er wurde am Kriegsende (Von Neustadt)in russische Gefangenschaft verschleppt

Mit freundlichen Grüßen Petra Kaschowitz



Am 16. September 2018 um 09:16 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!
@ Dirk Sohl

Gerne helfen wir wenn möglich.

An den Informationen des VDK scheint mir etwas uklar.
Nach meinen bisherigen Nachforschungen war die 57. ID zum Todeszeitpunkt 09.09.1943, in der Ukraine und nicht in Südrussland (Nishnebakankij).

Vielleicht können die Spzialisten für Einheiten hier, sich das nochmals ansehen.
Bzw., gibt der VDK definitiv die 57. ID als letzte Einheit an?

MfG, Lukas



Am 15. September 2018 um 15:14 Uhr schrieb:

Ilona Traupe

Sehr geehrte Damen und Herren,
bin mal wieder auf Suche nach einem vermißten Verwandten.Ich suche nach:

Gefreiter Walter Weigl
8.7.1943 vermißt in Orel (Panzereinheit)
Mehr weiß ich leider nicht.
Schöne Grüße,
I.Traupe



Am 14. September 2018 um 20:00 Uhr schrieb:

Anni

Guten Abend,
Ich bin auf der Suche nach Informationen über den Bruder meine Opas.

NAME:Alfons Felix Tomaszewski
Geb 28.03.1918 Allenstein

23.06. 1943 als vermisst gemeldet.



Am 14. September 2018 um 12:29 Uhr schrieb:

karin schmid

Hallo Lukas! Ich habe noch wichtige Daten bezügl. meines Opas Otto Schmid geb.27.1.1911 gefunden.Mein Opa war zuletzt bei dem Nachrichten Reg. 10./ A.N.R.501/Nr.288.Ich hoffe sehr;daß es eine Hilfe für weitere Nachforschungen ist. Schöne Grüße u.im Voraus vielen Dank! Karin



Am 12. September 2018 um 18:12 Uhr schrieb:

Dirk Sohl

Hallo und vielen Dank für Ihre freundliche Hilfe!
Vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge bekam ich heute Post mit neuen Informationen zu meinem Großonkel Kaspar Ludwig, geb. 29.05.1916 in Dreihausen. Er soll laut Schreiben den Dienstgrad “Untergefreiter” gehabt haben und ist am 09.09.1943 3 km nordostwärts Nishnebakanskij gefallen. Seine Erkennungsmarke hatte die Nummer: -149.2./I.R.57 und seine letzte Einheit wird mit 2./IR 57 angegeben. Lt. Volksbund wurden aus Nishnebakanskij 183 deutsche Soldaten aus nicht mehr erkennbaren Gräbern exhumiert und zur Kriegsgräberstätte Apscheronsk überführt.
Herzliche Grüße und nochmals vielen Dank für die große Hilfe Ihrerseits, Dirk Sohl



Am 6. September 2018 um 14:06 Uhr schrieb:

Litza

Ergänzung:

Peter Josef Feld geboren am 16.10.1905 in Dortmund



Am 6. September 2018 um 14:00 Uhr schrieb:

Litza Feld

Hallo zusammen,

ich betreibe Ahnensuchen über meinen Großvater Peter Josef Feld aus Düsseldorf, der im Zeitraum “24.06-28.06.1944″ als vermisst gemeldet wurde. Es soll sich im Raum Orscha zugetragen haben. Er war in der 2. Kompanie Sicherungs-Regiment 61. Mich würde so interessieren ob mein Opa in Orscha einem Kriegsgrab beigesetzt wurde oder er irgendwo namentlich erwähnt wird.

Über eine positive Antwort würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen Liz aus Düsseldorf



Am 4. September 2018 um 10:01 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!
@ Elisabeth Hofmann
Suche: Gideon Paul Riegler, geb. 26.08.1914 Wien, gefallen am 08.09.1941 am Tafelberg bei Liza

Laut Kriegsräberfürsorge ist der Gesuchte weiterhin kriegsbestattet:
Nachname: Riegler
Vorname: Gideon
Dienstgrad: Oberleutnant
Geburtsdatum: 26.08.1914
Geburtsort: Wien
Todes-/Vermisstendatum: 08.09.1941
Todes-/Vermisstenort: Tafelberg ostw. Liza

Gideon Riegler wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt. Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Tafelberg - Russland

-

Den militärischen Werdegang können Sie bei der WASt (online) anfordern, hier ist allerdings etwas Geduld gefragt, Wartezeit etwa 2 Jahre. Die letzte Einheit erfahren Sie beim Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge in wenigen Wochen.

MfG, Lukas



Am 3. September 2018 um 23:57 Uhr schrieb:

Elisabeth Hofmann

Hallo, ich bin auf der suche nach meinem Onkel, Gideon, Paul Riegler, geb. 26.8.1914 in Wien, gefallen am 8.9.1941 am Tafelberg bei Liza. Mein Vater hat es nie geschafft nach Murmansk zu kommen, er hat seinen Bruder sehr geliebt und seinen Tod nie wirklich verkraftet. Ich bin Gideons Nichte und möchte wissen,ob er bestattet wurde und wo. Wann er wo gekämpft hat und gefallen ist, er war Oberleunant. Gibt es ein Grab? Ich würde mich über eine Antwort sehr freuen! Vielen lieben Dank!



Am 3. September 2018 um 18:41 Uhr schrieb:

karin schmid

An Lukas! Vielen herzl. Dank für die rasche Antwort!!Bin sehr neugierig u.froh über jegliche Hilfe. Mit freundl- Gr. Karin



Am 3. September 2018 um 15:16 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!
@ Karin Schmid
Suche: Otto Schmid, gefallen 18.01.1942

Meine Informationen zu Ihrer Suche sende ich per Mail an den Vorstand des Vereins Russland-Kriegsgräber, mit der Bitte um Weiterleitung an Sie.

MfG, Lukas



Am 3. September 2018 um 11:27 Uhr schrieb:

karin schmid

Sehr geehrte Damen u. Herren! Ich bin auf der Suche nach dem Grab meines Opas Otto Schmid,geb.am 27.1.1911 in Überlingen a. Bodensee,gefallen am 17.1.1942 in Russland verm.Nahe Cholm,wo zu d.Zeit eine große Schlacht war.Mein Opa war Gefreiter bei einer Nachrichtenabtlg. 6.Nachr.Ver.Abtlg.5 Erkennungsnr.559 Wehr.Nr.11/257/4/5 Konstanz.Besitze ein Schreiben von damalig.Kompanieführer über d.Lage des Grabes in Ssopki,ca.100km südwestl.des Illmensees u. ca.15km.westlich v. Cholm.Konnte aber leider nichts genaueres mehr selbst herausfinden.Vielleicht können Sie mir u. meinem Vater bitte weiterhelfen,wo genau sein Grab liegt,ob es ein Sammelgrab ist,oder ob es ganz wo ander ist.Mit lieben Grüßen aus Österreich u.mit großer Hoffnung auf einen auch nur kleinen Hinweis….Karin Schmid u. vielen Dank im Vorraus!!! ps.Habe d.Wehrpass meines Opas f.weitere Angaben



Am 2. September 2018 um 11:59 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!
@ Martin Holder
Suche: Selenyj Gai sö. Nikopol, Ukraine

Dieser Ort kommt häufig im fraglichen Gebiet vor.
Ein Selenyj Gai habe ich ca. 15 km westl. Weseloje gefunden.
Weseloje liegt etwa 65 km LL südöstlich Nikopol.

Gibt es noch weitere Angaben zu Ihrer Suche womit man evtl. eingrenzen kann?

MfG, Lukas



Am 2. September 2018 um 11:26 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!
@ Katja von Poser-Sämann

Es liegt wohl ein Schreibfehler beim Geburtsdatum vor - “2010″
Wie ist das richtige Geburtsdatum?
Gibt es einen zweiten Vornamen?
Woher ist Ihnen das Datum der Vermissung bekannt?

MfG, Lukas



Am 2. September 2018 um 11:07 Uhr schrieb:

Lukas

@ Dirk Sohl
Suche: Sanitätsunteroffiziers Georg Heinrich Mengel,
gefallen 22.07.1941 südostwärts Höhe 200 bei “Begun….”

NACHTRAG:
Sorry, das richtige Feld der Höhe:

Höhe 202,4 - Feld 73 senkr., 20 waagr.

MfG, Lukas



Am 2. September 2018 um 11:01 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!
@ Dirk Sohl
Suche: Sanitätsunteroffiziers Georg Heinrich Mengel,
gefallen 22.07.1941 südostwärts Höhe 200 bei “Begun….”

Der gesuchte Ort heisst mit ziemlicher Sicherheit Begunowo und liegt ca. 12 km nordwestlich Newel in Russland, direkt an der Strasse Newel - Pustoschka.
Bei der “Höhe 200″ handelt es sich vmtl. um die Höhe 202,4 ca. 2 km südl. Begunowo und nördl. Bugajewka. Etwa 1,5 km östl. davon gibt es ein Wäldchen welches wohl der Todesort des Gesuchten ist.

Alle Gefallenen aus diesem Gebiet, sofern aufgefunden, wurden vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge auf den Sammelfriedhof Sebesh umgebettet.

Auf diesem Vorkriegsplan finden Sie den Ort Begunowo sowie die Höhe 202,4:
wwii-photos-maps.com/prewarmapso35-1-50000/O-35-126%20to%20O-35-144/slides/O-35-144-D.html
Begunowo - Feld 73 senkr., 22 waagr.
Höhe 202,4 - Feld 73 senkr., 22 waagr.

Die letzte Einheit des Gesuchten erfahren Sie vom Volksbund in absehbarer Zeit - auch eine mögliche Umbettung vom Erstgrablageort.

Viel Erfolg bei den weiteren Recherchen,
Lukas



Am 30. August 2018 um 15:20 Uhr schrieb:

Christian Haide

Karl Herdejürgen Nachname:HerdejürgenVorname:KarlDienstgrad:UnteroffizierGeburtsdatum:14.02.1915Geburtsort:WettenoldTodes-/Vermisstendatum:21.04.1944Todes-/Vermisstenort: Feldlaz.mot. 665 Sluzk



Am 28. August 2018 um 15:06 Uhr schrieb:

Karim

Hallo Suchende,

ich suche meinen Ur-Großvater mütterlicherseite Herrn Karl Herdejürgen gestorben am 21.04.1944, Sterbeort unbekannt. Jedoch soll er gemäß Sterbeurkunde auf dem Heldenfriedhof Sluzk liegen.

Wo kann ich diesen finden ?



Am 28. August 2018 um 08:53 Uhr schrieb:

Birger Lau

Hallo,
ich versuche auf diesem Wege etwas über den Verbleib meines Großvaters,Erich Wilhelm Heinrich August Lau;geb.20.08.1908/Rostock,in Erfahrung zu bringen.
Zuletzt hat er in Prenzlau, Franz-Wienholdstr.1 gewohnt und war auch dort stationiert, im Range eines Leutnants m. E.
Er diente im 2./Inf.Batl.540 und wird seit dem 21.01.1944 im Raum Leningrad vermisst.
Vielen Dank für die Mühe und beste Grüße!



Am 27. August 2018 um 20:57 Uhr schrieb:

Florian Mumme

Nachtrag zur Grab Suche Gustav Mumme:

Dienstgrad: Gefreiter
Letzte bekannte Truppe ist eine andere und zwar lt. Meldung vom Mai 1944 Unterstellung der 110. Infanterie Division



Am 27. August 2018 um 20:39 Uhr schrieb:

Florian Mumme

Hallo zusammen und vielen Dank an die Betreiber das sowas überhaupt möglich ist.

Ich bin nach der Abfrage bei WasT nun hier gelandet und versuche Todesangaben/ Ort / Grab meines Urgroßvaters zu ermitteln.

Gustav Mumme geboren 10.06.1908 in Lehrte, wohnhaft in Lehrte bei Hannover.
Erkennungsmarke -2043-1.I.E.B.194
Letzte bekannte Truppe 02.02.1944 Grenadier Ersatz Batallion 590.
Vermisst lt. Meldung vom Juli 1944 im Raum Minsk.



Am 27. August 2018 um 11:57 Uhr schrieb:

Katja von Poser-Sämann

Guten Tag,

in einer Erbsache werden Informationen über Erich Jeskulke, geb. 04.09.2010 in Berlin benötigt. Er ist von einem Einsatz in Russland nicht zurück gekehrt. Erstmals wurde er am 04.11.1942 vermisst gemeldet.

Vielen Dank



Am 25. August 2018 um 22:19 Uhr schrieb:

Jennifer F.

Ich suche Informationen über meine Grossonkel:

-Leo Heinrich Schulz, vermisst. 3. Schützen Ersatz Bataillon 404 (mot), Geb. 13.11.1923

-Ernst Emil Schulz, Geb. 31.10.1922, gefallen 20.09.1943 in Iwankow.



Am 25. August 2018 um 21:26 Uhr schrieb:

Martin Holder

Guten Tag
Mein Onkel liegt bei Selenyj Gai südöstlich von Nikopol/Ukraine.Ich kann diesen Ort Selenyj Gai finden. Kann mir jemand weiterhelfen.



Am 22. August 2018 um 15:01 Uhr schrieb:

Norbert Staub

Das Werferregiment 51 wurde im Januar 1943 vollständig vernichtet.

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Ergänzung vom Verein Russland Kriegsgraeber eV

Im Mai 1943 wurde ein neues Werfer-Regiment 51 aufgestellt aus den „Resten“ des vorherigen Regiments und in den Raum von Orel verbracht zur Vorbereitung des „Unternehmen Zitadelle“. Diese Schlacht gilt als die größte Panzerschlacht des 2. WK. Und sicherlich auch eine der verlustreichsten Schlachten, die vorerst mit dem Rückzug auf die „Hagen Linie“ endete. Im Herbst 1943 weiterer Rückmarsch auf die „Panther Stellung“ Dann schwere Verluste bei der ersten Winterschlacht im Raume Witebsk / Gorodok / Bewel zur Jahreswende 1943/1944. Weitere Schlachten bei Mogilew / Orsha (Belarus, grenznah zu Russland – russische Sommeroffensive). Die deutschen Stellungen wurden überrollt; „Reste“ versuchten bis nach Ostpreussen zu fliehen. Im August 1944 wurde das Regiment nochmals neu aufgestellt, jedoch an ganz anderen Orten eingesetzt.

Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 20. August 2018 um 16:15 Uhr schrieb:

Schneider Michael

Guten Tag,

ich suche Informationen zum Bruder meines Großvaters.
Georg Schneider ,gefallen im Kaukasus am 12.2.1943
Obergefreiter in einem Grenadier Regiment.
Inhaber des E.K 2 und des Verwundeten Abzeichens mehr ist leider nicht bekannt.

Danke
Michael Schneider



Am 15. August 2018 um 00:08 Uhr schrieb:

Heike Logan

Ich wohne in USA. Ich habe heute Post der Deutschen Dienststelle fuer die Benachrichtigung der naechsten Angehoerigen von Gefallenen der ehemaligen deutschen Wehrmacht in Berlin erhalten.

Seit ueber 20 Jahren betreibe ich mehr oder weniger die Ahnenforschung meiner Großeltern väterlicherseits (Schlesien) und habe erst in den letzten zwei Jahren Namen/Daten/Informationen herausfinden koennen die meiner Ahnenforschung behilflich sind. Meine Frage an Sie – koennen Sie mir behilflich sein herauszufinden OB es heute noch Graeber von Kriegsgefallenen des Zweiten Weltkrieges gibt? Der Bruder meiner Oma namens Richard MACH sei am 22. Februar 1943 bei Kukujewa/Russland gefallen und soll auf auf Heldenfriedhof Bolchow beigesetzt sein. Richard MACH soll zum Zeitpunkt seines Todes in 1. Kompanie Infanterie-Regiment 350 gewesen sein.
Ueber jegliche E-mail die mir helfen kann waere ich sehr, sehr dankbar!
Heike Logan aus USA
nieshorn (at) gmail punkt com



Am 8. August 2018 um 09:49 Uhr schrieb:

MAKARO Telse

Mein Vater, VOSSGRAF Asmus ist am 28 06 1944 in Weißrussland gefallen. Der Friedhof wurde wegen Straßenarbeiten aufgelöst und die Gebeine sollen in eine Sammelgrabanlage in der Nähe von Brest umgebettet werden. Können sie mir mitteilen wo dieser neue Friedhof liegt bzw. wie er heißt.
Vielen Dank
Telse Makaro



Am 7. August 2018 um 15:53 Uhr schrieb:

Roop Kaur

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich versuche genaueres über das Schicksal des ersten Mannes meiner Oma herauszufinden. Sein Name war Artur Zirpel aus Breslau, laut dem roten Kreuz seit 8/44 in Jassy/ Rumänien vermisst. Er war bei der 28. Infanterie Division, Greandier-Regiment 848.

Vielen Dank

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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das GR 848 zählte nach hiesigen Recherchen zur 282. Infanterie-Division (offenbar ein Tippfehler oben) und war damit Teil des XXXXIV AK, das sich in der letzten Dekade August 1944 südwestlich von Kischinew befand. Man wollte am 23./24.August zum Fluß Bug ausweichen, Richtung Husi. Der zu dieser Zeit stattfindende Umsturz in Rumänien veränderte die dortige Lage grundsätzlich. Die Rote Armee rückte vor und kesselte viele Einheiten ein.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV- Vorstand-



Am 7. August 2018 um 00:38 Uhr schrieb:

Karl - Heinz Strohmenger

Zu meiner Anfrage vom 18.06.18 und der Antwort von ( Frau )Aija Ozolina:
Sehr geehrte Frau Ozolina, inzwischen bin ich durch weitere Recherchen fündig geworden. Wo ODINOK bzw. Bolshoi ODINOK liegt war mir klar, ich konnte auch Spasskoye und Protasovo finden, lediglich GOLDOWINO das richtig GOLOVINO heissen muss und der HVPl der Sanko 2/82 Kamenka waren nicht lokalisierbar. Nun fand ich eine sowjetische Militärkarte in einem sehr grossen Massstab, dort konnte ich Golovino etwas südlich (1-2 km)von Spasskoye finden. Auch Kamenka welches etwa 5 km etwas südwestlich von Grachiki und etwa 2 km nordöstlich der Strasse Spasskoye - Protasovo liegt war in der Karte in der wohl jedes Haus eingezeichnet ist, zu finden. Von Kamenka führt eine Strasse südwestlich weg Richtung Hauptstrasse Spasskoye - Protasovo, zunächst Strasse, dann eher ein Weg. Nun macht im Zusammenhang gesehen das ganze einen Sinn, man hat ja weder die Verwundeten stundenlang und ewig weit bis zum nächsten HVPl gebracht, noch hat man die dort verstorbenen weit transportiert um sie zu begraben. Ich bin mir meiner Sache so sicher, dass ich den Volksbund mit einer entsprechenden Skizze explizit auf meine Erkenntnisse und die vermutliche Grablage ( lt. WAst: Soldatenfriedhof Kamenka Reihe 1 Grab 15 von links ) hingewiesen habe. Aus der Antwort konnte ich dann die o.g. Grablage und auch erstmals entnehmen welcher Art die schweren Verletzungen meines Onkels waren, bis dato hieß es immer nur, er sei von einem Bombensplitter getoffen worden, es waren wohl viele. Sehr verehrte Frau Ozolina ich danke ihnen sehr für ihre Bemühungen. Mit freundlichen Grüssen Karl - Heinz Strohmenger



Am 6. August 2018 um 13:17 Uhr schrieb:

Anika Lehninger

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir suchen unseren Urgroßvater/Vater Erich Lehninger.
Er wird seit ca Mitte/Ende August 1944 vermisst. Nach der Feldpost (Feldpostnr:28307) zu Folge war er zuletzt in Tiraspol (Moldawien) eingesetzt. Er wurde am 16.07.1911 in Zeulenroda geboren. Seine letzte Adresse war die Horst-Wessel-Str. 16 in Zeulenroda. Er war als Soldat Kradmelder im Heer. Er war gelernter Elektriker und spielte in der Freizeit in einer Kapelle.
Möglicherweise war er in russischer Kriegsgefangenschaft.

Vielen Dank für Ihre Bemühungen!

Mit freundlichen Grüßen

Anika und Klaus Lehninger



Am 4. August 2018 um 13:03 Uhr schrieb:

Otto Ostermeier

Hallo liebes Team

Möchte noch eine Ergänzung angeben, Herr otto Ostermeierverm, seit23,08.44In Kischinew / chisinau.

Ein Heimkehrer erklärte , er habe Herrn Otto Ostermeier
Anfang August 44 in Buzau in Gefangenschaft gesehen.
Der heimkehrer heisst Josef Reminger aus Malsfeld
Kreis Melsungen,

Danke im Voraus Marianne Ostermeier



Am 2. August 2018 um 14:15 Uhr schrieb:

andreas anthony

Hallo liebes Team,
vor einiger Zeit hatte ich eine Anfrage zu meinem Opa Alfred Anthony (St.Kp.,Pz.Gren.Rgt.90.,20.Pz.Gren.Div.) gestellt,leider ohne Erfolg.Mittlerweile kenne ich die WAST ,DRK digitale VBL ,VDK,Website 20.Inf.Div. und NARA (allerdings ohne Zugang).Meine Frage daher,habt ihr noch andere Quellen bzw. wie kommt man an Unterlagen der NARA .
Mit freundlichen Grüßen !



Am 30. Juli 2018 um 18:10 Uhr schrieb:

Tatiana

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich suche einen Verwandten mit dem Namen Johann May, der bis heute vermisst ist und der als deutscher Soldat vermutlich nach dem 12. Juli 1943 in der Nähe von Orel (Orel-Stadt/Bogoroditzkoje Orlowska/Ljedna/Nikolsskoje/Orlitza Fluss/Rybnitza) bzw. im damaligen “Kotjakowa” (oder so ähnlich) zu Tode gekommen ist.

Können Sie mir vielleicht auch sagen, wie der Ort “Kotjakowa” (Schreibweise vielleicht falsch)heute heißt oder heißen könnte?

Für Ihre Hinweise und Hilfe bedanke ich mich schon im Voraus ganz herzlich!

Viele Grüße!



Am 30. Juli 2018 um 16:22 Uhr schrieb:

Angelika Speckbacher

Sehr geehrte Damen und Herren

bei meinem Texteintrag am 24. Juli hat sich ein Fehler eingeschlichen: der Name meines Onkels ist “Raimund Hollrieder” und nicht Oskar.

Vielen Dank auch für eine Benachrichtigung, die ich gestern erhalten habe mit dem Rat beim OSK nachzufragen.
Mit freundlichen Grüßen



Am 30. Juli 2018 um 15:33 Uhr schrieb:

Edith

Grüß Gott!
Ich bin auf der Suche nach der Grabstelle meines Onkels Knor Vinzenz, geb. 22.03.1921 und verstorben am 16.07.1942.
Ich habe schon folgende Informationen von der Deutschen Dienststelle erhalten: letzter Truppenteil: 4. Kompanie Krad—Schützen—Bataillon 24.
Lt. Auskunft ist er auf dem Hauptverbandplatz der Sanitätskompanie 140 b. motorisiert verstorben.
Er wurde seinerzeit in Plotina bei Gluboky/ Russland bestattet.
Ist jemandem bekannt, ob es in dieser Gegend Soldatenfriedhöfe gibt?
Danke für jegliche Rückmeldung!
Edith



Am 30. Juli 2018 um 12:53 Uhr schrieb:

Dirk Sohl

Hallo und guten Tag!
Ich suche nach der Grablage des Sanitätsunteroffiziers Georg Heinrich Mengel, geb. 16. Mai 1913 in Marburg. Er fiel bereits am 22. Juli 1941 an der Ostfront. Bei der Kriegsgräberfürsorge gibt es leider keinen Eintrag. In seiner Sterbeurkunde aber ist etwas vermerkt:
“… ist am 22. Juli 1941, Todesstunde unbekannt,
im Wald 1 1/2 km süd ost wärts Höhe 200 bei Begun…
gefallen. Leider lässt sich die Ortsangabe nur sehr schlecht lesen. Es könnte aber Beguntewo oder so ähnlich heißen. Über die Einheit ist uns bisher auch noch nichts bekannt. Vielen Dank für ihre freundliche Hilfe, Dirk Sohl.



Am 29. Juli 2018 um 13:21 Uhr schrieb:

Erika Mutzbauer

Hallo und guten Tag,
im Rahmen meiner Ahnenforschung suche ich nach meinem
Onkel - Obergefreiter Paul-Friedrich Dettmann. Er ist am 26.11.1942 bei Bobrowka in Rußland gefallen.
Dieses Bobrowka soll vor Moskau gewesen sein, allerdings finde ich rund um Moskau keinen Ort mit diesem Namen, nur am Ural, also kann das nicht zutreffen. Leider habe ich bisher auch noch nicht herausgefunden, bei welchem Truppenteil er war.
Würde mich sehr freuen, wenn mir jemand Anhaltspunkte geben könnte. herzliche Grüße Erika Mutzbauer

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Am 25. Juli 2018 um 11:27 Uhr schrieb:

Ernst

Hallo,
Ich bin seit einiger Zeit auf der Suche nach informationen zu meinem Onkel, Othmar Kriehuber (Geb.25.9.1913; Bataillonsarzt).
Er ist am 22.6.1942 am Burluk/Ukraine (Nähe Charkov) gefallen. Vermutlich als Teil der Operation Fridericus II; Vielleicht hat jemand Ratschläge wie ich Informationen zu seiner letzten Ruhestaette oder zu den Kampfhandlungen an diesem Tag erhalten kann.
Herzlchen Dank!

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Am 24. Juli 2018 um 12:41 Uhr schrieb:

Angelika Speckbacher

Sehr geehrte Damen und Herren.
Am 8. Juli 2018 habe ich bereits einen Text (meinen Onkel OSKAR HOLLRIEDER betreffend) verfasst. Er war bei der 20. Infanterie-Panzergrenadier-Division. Bei seinem Foto, welches ich in Google fand, war sein Geburtsdatum und einmal neben dem Foto ein “v” 00.07.1943-Kolodesi und einmal neben einem anderen Foto ein “Kreuz” mit 00.07.1943-Kolodesi. Ist die Möglichkeit zu erfahren ob bei den “Gefallenen Soldaten” in “Kolodesi” (Ukraine) sein Name wo verzeichnet ist oder ob er als vermisst gilt, oder wo er eventuell beigesetzt ist? Vielen Dank und freundliche Grüße

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Am 22. Juli 2018 um 09:23 Uhr schrieb:

Manfred

@Carsten Wertel
Hallo,
da hat sich der Tippfehlerteufel eingeschlichen, es muss selbstverständlich heissen Werferregiment 51.
Also nochmal:
Woher stammt die Information zum Werferregiment 51?
Laut Volksbund gilt Albin Thieme seit dem 1.12.1942 als vermisst.
In der VBL ist er nicht aufgeführt.

mfg
Manfred



Am 22. Juli 2018 um 09:17 Uhr schrieb:

Manfred

@Carsten Wertel
Hallo, woher stammt die Information Wergerregiment 51?
In der VBL ist er nicht aufgeführt.

mfg
Manfred



Am 21. Juli 2018 um 11:28 Uhr schrieb:

Gerlinde Fichtinger

Hallo Carsten,

in Stalingrad gab es ein Waffenregiment 51 (wird wohl so heißen).

Viel Glück bei deiner Suche

Gerlinde



Am 20. Juli 2018 um 16:18 Uhr schrieb:

Carsten Wertel

Hallo,

ich suche Informationen über meinen vermissten Grossonkel Albin Thieme. *23.10.1907. Zuletzt Werferregiment ? 51 in Stalingrad.

viele Grüße

Carsten



Am 20. Juli 2018 um 11:19 Uhr schrieb:

Timo Schäffer

Hallo,

ich bin auf der Suche nach meinem Großvater. Im 2. WK war er in der ungarischen Armee und soll 1945 in einem Lager in Stalino oder Kadjelvka / Ukraine verstorben sein. Seine Daten:

Franz Schäffer bzw. Ferenc Scheffer
geboren ca. 1906 in Babarc / Ungarn

Andere Suchanfragen verliefen bisher erfolglos.

Herzlichen Dank

Timo Schäffer



Am 19. Juli 2018 um 09:44 Uhr schrieb:

Gerlinde Fichtinger

Herzlichen Dank für die prompten Infos, der Schlüssel zur Wahrheit liegt höchst wahrscheinlich im Staatsarchiv Litauen.
Schöne Grüße aus Österreich!
Gerlinde



Am 17. Juli 2018 um 14:35 Uhr schrieb:

Gerlinde Fichtinger

Gesucht wird Josef Lehner, gilt als vermisst kurz vor Kriegsende (Russland).
Geboren am 17.11.1926 in Liebenstein 26, Gemeinde Liebenau bei Freistadt, Oberösterreich. Er wurde noch vor Kriegsende in die “Feldherrnhalle” eingezogen.

Bei Recherchen des Ludwig Boltzmann Institutes wurde ein einziger Josef Lehner geb. 1926 gefunden. Dieser verstarb in Kauen/ Litauen im Kriegsgefangenenhospital 1245 am 27.04.1945 an Dystrophie Typ II.

Weiß jemand mehr über dieses Spital als man so im Netz recherchieren kann? Gibt es Anhaltspunkte zu meinem Onkel? Da sich Jahrzehnte lang der Mantel des Schweigens über unsere Familie gebreitet hat, hoffe ich auf EURE Hilfe.

Ich freue mich über jeden noch so kleinen Hinweis!

Liebe Grüße und genießt das Leben - Gerlinde

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Die Stadt Kanaus (deutsch Kauen) ist das Zentrum des Regierungsbezirkes Kaunas und die zweitgrößte Stadt Litauens am Zusammenfluss von Memel und Neris westlich Vilnius. 1940 besetzte die Rote Armee die Stadt. Es folgten Deportationen in das Innere der UdSSR. 1941 marschierte die deutsche Wehrmacht ein, die bis Sommer 1944 als Besatzungsmacht blieb. Später war dort das Kriegsgefangenenlager 296 für deutsche Kriegsgefangene des WW II. Schwer Erkrankte kamen in das Kriegsgefangenenhospital 1245.
Soweit recherchierbar seien im Litauischen Staatlichen Zentralarchiv in den Fonds R-358-360 und R-832-833 Dokumente zur wirtschaftlichen Bedeutung von Kriegsgefangenenlager sowie Bestattung von Gefangenen aufbewahrt. Sie gäben Aufschluss zur Situation der schwerkranken Kriegsgefangenen in den Hauptlazaretts Nr. 1245 in Kaunas und Nr. 2652 in Macikai.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 15. Juli 2018 um 10:33 Uhr schrieb:

Uwe Schweifer

Sehr geehrte Damen und Herren,
mein Vater, Mathias Anton Schweifer, geb. 18.o1.1909 in Köln, ist 1943 / 44 im Lager Nowoschachtinsk / Rostow gestorben. . Gibt es nähere Informationen über das Lager sowie eventuell über den Soldatenfriedhof.

Vielen Dank

Uwe Schweifer

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Das Kriegsgefangenenlager hatte offenbar zunächst die Nr. II/430/IV, später ab 1947 hatte es die Nr. 7430. Es lag nördlich von Rostov bzw. wenige km nord-westlich von Schachty.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 12. Juli 2018 um 10:49 Uhr schrieb:

Wolfgang Beul

Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich bin seit einiger Zeit auf der Suche nach meinem vermissten Onkel,zuletzt eingesetzt im Raum Cholm südlich des Ilmensees!
Erkennungsmarke-1307-4./M.G.inf.Ers.Btl352
zuletzt eingesetzt bei MG Bataillon 10.
Sein Name war Hans Hahnenstein
Freundliche Grüße
Wolfgang Beul



Am 11. Juli 2018 um 16:51 Uhr schrieb:

Nele Trauernicht

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin auf der Suche nach Informationen (im besten Fall dem Grab) über meinen Großonkel:
Soldat Hans Oetken, geb. am 12.10.1925 in Zetel (Oldenburg), gefallen am 31.01.1945 “im Osten”.
Die letzte Feldpostnummer lautet 24149 (Königsberg / später Posen).
In einem seiner letzten Briefe (November 1944) beschreibt er seine Stellung nähe Gumbinnen, bzw. Nemmersdorf.
Ich bin für jede Information dankbar!
Mit freundlichen Grüßen (und einem großem Kompliment an Ihre Arbeit),
Nele Trauernicht



Am 11. Juli 2018 um 10:48 Uhr schrieb:

Sabrina Leyh

Hallo, ich möchte mich bei Ihnen recht herzlich für die Informationen die Sie mir zu meinem Großonkel übersendet konnten danken. Sie haben mir unglaublich bei meiner Ahnenforschung weiter geholfen. Danke!

Gleichzeitig möchte ich Sie erneut Fragen ob Sie eventuell auch irgendwelche Informationen zu meinem Urgroßvaters haben? Dieser ist leider vermisst!

Fritz Fehland
Geboren am 11.11.1906 in Gräfendorf bei Falkenwalde

Vielen Dank für Ihre Mühen.

Sabrina Leyh



Am 8. Juli 2018 um 23:09 Uhr schrieb:

Peter Leuthäußer

Ergänzend zu meinem Eintrag kann ich noch folgendes mitteilen:
Obergefreiter Hans Reimers
Erkennungsmarke: 933-3./Pz.Jg.E.A.20
Grab 62
Verletzung: Rechter Oberschenkel, Zertr.re.U.-Arm



Am 8. Juli 2018 um 22:58 Uhr schrieb:

Peter Leuthäußer

Sehr geehrte Damen und Herren,
nach längerer Zeit war ich wieder auf ihrer Seite “Soldatensuche” unterwegs und habe folgenden Eintrag gefunden: Am 1.Januar 2018 um 12:29 Uhr schrieb Manfred zur Suche von O.Gefr. Hans Reimers. Im Mai 2013 war ich anläßlich der Suche nach meinem gefallenen Vater in Manuilowo, Petrowskoje, Stepanowka, Garany und Saur Mogila. Nach meinen Unterlagen ist O.Gefr. Reimers auf dem Heldenfriedhof 600 m südlich Manuilowo (Standort des HVP) kriegsbestattet. Das überirdisch nicht mehr erkennbare Grabfeld, wo nach meinen Recherchen noch mindestens 70 - 100 Kriegstote liegen, habe ich dank der umfassenden Hilfe des Verantwortlichen Umbetters für die Ukraine und der einheimischen Bevölkerung gefunden! Alle Genehmigungsunterlagen für eine Exhumierung und Umbettung zum Zentralfriedhof nach Charkow lagen bereits 2013 vor. Es sollte nur noch die Vegetationsperiode sowie die Ernte abgewartet werden. Leider hat der auch in der Südostukraine stattgefundene Bürgerkrieg zu hohen Verlusten an Menschenleben geführt. Die von mir aufgesuchten Dörfer sind größtenteils zerstört, vom Denkmal Saur Mogila ist nichts mehr zu sehen. Ob die Menschen, die mir damals hilfreich zur Seite standen, heute noch leben, weiß ich derzeit auch nicht, da die Verbindung zu meinem Dolmetscher aus Donezk nach dem Maidan in Donezk abgebrochen ist. Zu meiner Reise in den Donbas ist ein Film entstanden, von dem ein kleiner Teil unter Youtube abrufbar ist. Für Suchanfragen Manuilowo betreffend stehe ich gerne zur Verfügung. Mit feundlichen Grüßen verbunden mit einem herzlichen Dankeschön für eure hervorragende Arbeit verbleibt Peter Leuthäußer



Am 8. Juli 2018 um 15:50 Uhr schrieb:

Angelika Speckbacher

Mein Onkel Raimund Hollrieder, geb. 7.6.1920 in Innsbruck, wurde nach dem Krieg von meiner Familie gesucht bzw. sein Verbleib wurde nie geklärt.
Habe heute unter seinem Namen die Information 20. Infanterie-Panzergrenadier-Division (mot) sein Foto, Geb. Datum und Sterbedatum 7/1943/Kolodesi gefunden. Meine Frage wäre: gilt er als vermisst oder als gefallen und wo kann man erfahren wo er beigesetzt wurde.

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Am 7. Juli 2018 um 18:38 Uhr schrieb:

Dirk Sohl

Sehr geehrte Damen und Herren!
Derzeit suche ich auch noch Informationen über einen weiteren Bruder meiner Großmutter über welchen unserer Familie fast gar nichts über seinen militärischen Werdegang bekannt ist.
Der Obergefreite Kaspar Ludwig, geboren am 29. Mai 1916 in Dreihausen soll am 09. August 1943 auf dem östlichen Kriegsschauplatz gefallen sein.
Die Ortsangabe in der Sterbeurkunde lautet: “bei Nishni-Bakanskaja”. Dazu keine weiteren Angaben.
Die deutsche Kriegsgräberfürsorge gibt den Ort mit:
“3 km ostwärts Nishni-Bakenskaja” an. Leider kann ich den Ort nicht finden. Da die Kriegsgräberfürsorge aber schreibt, dass er vermutlich als unbekannter Soldat auf der Kriegsgräberstätte Krasnodar-Apscheronsk überführt worden sei. Dieser Ort befindet sich wohl am Kaukasus. Bisher ging die Familie aber davon aus, dass er an der Nordfront (Nishni?) gefallen sei.
Vielleicht hat ja jemand eine Idee, ob es im Südbereich/Kauskasus einen Ort mit den Namen Bakenskaja oder Bakanskaja gibt oder hat weitere Informationen zu dem Gefallenen. Ich kann derzeit nicht mal mit der Einheit o.ä. Informationen dienen.
Über eine, oder auch mehrere, Antwort(en) würde ich mich sehr freuen.
Mit freundlichen Grüßen,
Dirk Sohl

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV

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Es könnte sich um den Kaukasusort handeln, der heute Nishnebakanskij genannt wird. Etwas östlich von Werchnebakanskij gelegen.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 7. Juli 2018 um 16:15 Uhr schrieb:

Michael Hintsteiner

Feldpostnummer von Engelbert Kropf:
38.336



Am 7. Juli 2018 um 16:10 Uhr schrieb:

Michael Hintsteiner

Leopold Lehner
Erkennungsmarke: -251-1760/90
vermisst 27.8.1943 bei Chaslowka,südlich von Sewsk

Josef Lehner
Erkennungsmarke: -189- 1.Pz.Ers.Abt.33
vermisst seit 6.jänner 1943 in Stalingrad

Engelbert Kropf
Erkennungsmarke: -1345-2.Pi.E.Btl.86
vermisst seit 2.2.1943 bei Gorschetschnoje, südlich Kastornoje

Florian Luger
Erkennungsmarke: -2136-4.Pi.E.Btl.1
gefallen am 18.jänner 1943 in Sinjawino



Am 7. Juli 2018 um 15:56 Uhr schrieb:

Michael Hintsteiner

Grüßgott!

Ich bin auf der Suche nach meinen 4 Vermissten und gefallenen Großonkeln in Russland.

Um weitere Informationen Bitte?? .

Habe schon einige Daten von der WAST, DRK München;VDKR und, roten kreuz österreich bekommen und staatsrachiv in wien bekommen und informiert habe.

1. Gefreiter Leopold Lehner geb.14.11.1910 in Windhag/NÖ
vermisst seit 27.8.1943 bei Chaslowka, südlich von Sewsk- westlich von Kursk
Er war in der 6.Kompanie, Grenadier-Regiment 596, unterstellt der 327. Infanterie-Division.
Feldpostnummer. 21.771C

2. Soldat Josef Lehner geb.10.2.1922 in Windhag/NÖ
vermisst seit 6.jänner in Stalingrad
er war in der 16.(panzer-jäger) Kompanie-Jäger-Regiment 227, der 100.Jäger Division unterstellt.
Feldpostnummer: 12.617

3. Soldat Engelbert Kropf geb.12.8.1921 in Sonntagberg/NÖ
vermisst seit 2.2.1943 im Raum Gorschetschnoje, südlich von Kastornoje-Westlich von Woronesch
Er war in der 3.Kompanie, Pionier Batallion 323, unterstellt der 323. Infanterie. Division.

4. Gefreiter Florian Luger geb.11.07.1912 in Windhag/NÖ
gefallen am 18.jänner in Sinjawino-südlich des Ladogasees in Nordrussland durch infanteriegeschoss a, Kopf. er war im Pionier ersatz batallion 24, unerstellt wascheinluch der 24infanterie divison. seine feldpostnummer weiß ich leider nicht.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Hintsteiner



Am 7. Juli 2018 um 14:05 Uhr schrieb:

Manfred

@Otto Ostermeier
Danke auf dem dortigen Ehrenmal habe ich ihn gefunden.
mfg
Manfred



Am 7. Juli 2018 um 12:20 Uhr schrieb:

Otto Ostermeier

Hallo Manfred der Name von otto ostermeier

ist auf dem Kriegerdenkmal in piding

verzeichnet . Mit freundl Grüssen

m. Ostermeier



Am 7. Juli 2018 um 11:53 Uhr schrieb:

Otto Ostermeier

Hallo Manfred

Otto Ostermeier ist in Pilsting geboren , hatt aber dann in Piding bei Reichenhall , mit seiner

Frau Therese und den 4 kindern in Urwies bei
Piding gewohnt ,

Grüsse und Danke für die Hilfe M. Ostermeier



Am 7. Juli 2018 um 11:40 Uhr schrieb:

Otto Ostermeier

Hallo Manfred

Danke für deine Rückmeldung . das Pilsting ist

unter DGF gemeint . Grüsse M. Ostermeier



Am 7. Juli 2018 um 08:17 Uhr schrieb:

Manfred

@Otto Ostermeier
Hallo, die Feldpostnummer gehört zum San. Park 570. 1. und 2. Zug.
Laut Volksbund ist Otto Ostermeier noch immer vermisst,sein Name ist jedoch auf dem Friedhof in Kischinew / Chisinau vermerkt.
Beim Geburtsort, ist da das Pilsting bei DGF gemeint?
Auf dem dortigen Ehrenmal ist er nämlich nicht verzeichnet.
mfg
Manfred



Am 6. Juli 2018 um 15:45 Uhr schrieb:

Otto Ostermeier

Zugabe zur E-Mail otto Ostermeier

Erkennungsmarke 205 -1/Kf. E.A. 27 ( Kraftfahr-

Ersatzabteilung 27 ) geboren in Pilsting Danke für

die Mühe Marianne Ostermeier



Am 6. Juli 2018 um 15:30 Uhr schrieb:

Otto Ostermeier

Bin auf der Suche nach meinen Scwiegervater Otto

Ostermeier vermisst set dem 23. 08. 44 Geb,am 09.04.07

In Besserabien Rumänien , Feldpostnummer 38375

Würde mich über eine Positive Nachricht freuen.

Grüsse Marianne Ostermeier



Am 6. Juli 2018 um 10:06 Uhr schrieb:

Sabrina Leyh

Hallo,

ich suche Informationen über meinen Großonkel

Heinrich Natusch.

Geboren ist er am 21.11.1920
Gestorben ist er am 02.03.1943 in (???)

Über jede Info würde ich mich sehr freuen.
Liebe Grüße



Am 4. Juli 2018 um 19:10 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

@ Alexander Schürholz
Ich rate Kholopovitsy (Холоповицы) und Volosovo (Волосово) zu suchen und wünsche Erfolg.



Am 4. Juli 2018 um 14:27 Uhr schrieb:

Alexander Schürholz

Guten Tag,

noch zu meiner Anfrage zu Leutnant Heinz-Albert Schürholz vom 20.06.2018:
Zunächst einmal möchte ich mich an dieser Stelle für Ihre schnelle, umfangreiche Antwort bedanken!
Es gibt also kein Grab oder zumindest ist dies nicht bekannt?

Mittlerweile habe ich einen Feldpost-Brief (Nr. 40233 A.) vom 3.2.1944 von einem Rittmeister Erich Rudat (vermutlich ein Vorgesetzter) an den Vater des Heinz-Albert Schürholz entdeckt. Aus dem Brief geht hervor, dass er am 25.1.44 gegen 13:30 Uhr durch Granatsplitter am Kopf tödlich getroffen worden sei. Originalzitat aus dem Brief: “Die Schwadron befand sich in Nav. Cholopowisch nach einem Angriff vom Tage vorher, in der Abwehr. Der Ort befindet sich 500m nördlich Poss. Nikolajewka 15km ostwärts Wollosavo [gemeint ist wahrscheinlich Wollosovo] an der Straße Wollosavo - Gatschina.”
Ich finde entlang dieser Straße (Volosovskoye Shosse müsste gemeint sein) keinen Ort mit Namen Cholopowisch oder Nikolajewka.

Aber eventuell ist diese Information ja für Ihre Recherche hilfreich.
Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung!

Danke nochmal und viele Grüße

Alexander Schürholz



Am 3. Juli 2018 um 20:54 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

@ Jürgen Volmer, 28. Juni
Marjanpol und Zwirble in Weissrussland, unweit von der Grenze zu Lettland:
https://orda.of.by/.map/?55.684043,26.95&m=gm/17,visicom/11,e/13,wig/13
Ich wünsche Erfolg beim Suchen.



Am 1. Juli 2018 um 22:10 Uhr schrieb:

Ann-kristin

Hallo und guten Abend. Ich suche Informationen über Richard Riedl geb. 13.06.1923 in Luschitz und gestorben am 21.09.1942 in Mischkino. Gibt es die Möglichkeit das Grab ausfindig zu machen? Über den volksbund bekam ich nur den Ort heraus, jedoch keine Angaben zur Kriegsgräberstätte. Ich würde gerne wissen auf welchem Friedhof er aktuell begraben ist.



Am 30. Juni 2018 um 20:57 Uhr schrieb:

Harald Goronzy

Hallo Lukas,
besten Dank für die Info u. zgl. Hinweis auf weitere Klärungsansätze. Habe den VDK gebeten, mir die begründenden Unterlagen bzgl. des derzeitigen Sachstandes “verstorben in Kgf in Wolsk und die Namensgleichheit” zur Verfügung zustellen.
Das Schreiben VDK u. Unterlagen der WASt sind zur weiteren Klärung durch “Registraturakten” dem DRK
schriftlich zugegangen.
Vom VDK liegen mir Bilder des Kriegsgefangenenfriedhofs in Wolsk vor.
Mir fehlen insgesamt Aussagen zum Todesdatum, Einzelgrab (Reihe,Grab-Nr.), Sammel-Massengrab.
Gibt es Aussagen über den konkreten Sterbeort in Wolsk, z.B. KgfLg. 137 o. 265 und Hinweise auf die Kgf-Hospitäler 1691 o. 5134. Meines Wissens sind von allen Kgf. der Wehrmacht in der ehem. Sowjetunion Personalakten angelegt worden, die den von Ihnen gegebenen Hinweis auf die “Vornamen” enthalten.
Mir ist bewusst, dass die Aufklärung eines Schicksals akribische Kärnerarbeit bedeutet. Mich irritiert nur, dass es nach 60. Jahren intensiver Suche bei VDK, DRK, WAST, Krankenlager erst durch
Ihre Hilfe möglich ist, einen neuen, vielleicht zielführenden Ansatz zu haben.. Mir fehlt einfach der vernetzte Ansatz der o.a. Institutionen u. die gesamte Freigabe der bei diesen Einrichtungen vorhandenen Informationen.
Danke für Ihre Unterstützung. Aufgrund meiner beruflichen Tätigkeit sind mir die Kriegsgräberstätten Maleme, Monte Casino und El Alamein noch heute gegenwärtig.
M.f.G. Ihr H.Goronzy



Am 28. Juni 2018 um 22:24 Uhr schrieb:

Jürgen Volmer

Ich bin auf der Suche nach meinem Großvater Georg Blaul. Ich hatte vor einigen Jahren hierzu eine Diskussion auf einer anderen Website gestartet. Die dortigen Forumsmitglieder waren sehr hilfsbereit und haben bereits recherchiert.

Da ich in zwei Wochen in die Masuren in Sommerurlaub fahre, möchte ich die Diskussion noch einmal anstoßen, um ggf. das Grab (oder den Ort meines Großvaters besuchen zu können.

Hier der damalige Chatverlauf:

https//forum.ahnenforschung.net/archive/index.php/t-59074.html



Am 28. Juni 2018 um 17:04 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Harald Goronzy
Suche: Franz Schuster, geb. 18.06.1911

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Den Vorschlag des VDK via DRK an weitere Informationen zu gelangen finde ich gut. Falls der Geburtsort nicht herauszufinden ist gibt es die Möglichkeit über den Vornamen des Vaters von Franz Schuster, sich einer Klärung anzunähern. Der Vorname des Vaters wurde in russ. Kriegsgefangenschaft immer vermerkt, falls der Vater unbekannt, war es der Name der Mutter.
Es ist sicher sinnvoll erstmal die Nachricht des DRK abzuwarten.

Sollte auch der DRK-Suchdienst zu keiner Klärung kommen kann man sich noch direkt in Russland mit der zuständigen Behörde in Verbindung setzen.

Viel Erfolg, Lukas



Am 28. Juni 2018 um 16:44 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!
@ Martin - Grabsuche Urgroßvater Josef Sachs

Bei “Wladimir W….” dürfte es sich um Wladimir- Wolynski in der Ukraine handeln und sich somit das Grab dort befinden..
Siehe: wikipedia.org/wiki/Wolodymyr-Wolynskyj

Der Todesort: Solotvin,Solotwyn - Volyns’ka Oblast’, Ukraine
Koordinaten: 51°0′53 N, 24°52′54 E

MfG, Lukas



Am 25. Juni 2018 um 10:42 Uhr schrieb:

Maria Ariane Nickel

Gesucht werden Informationen zu dem Bruder meiner Oma mütterlicher Seite.
Hermann Grothe
Maschienenschlosser
Geb.22.7.1922
Gelsenkirchen
Pionier
Feldpost Nr. 27571
PI BTL 302 2KP
Seit dem 21/22.12.1942 Astochow (Donbogen) kein Lebenszeichen mehr.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Die Einheit war zu Weihnachten 1942 Teil der 306. Inf.-Div., die wenige Tage vorher von Belgien zum Schwarzen Meer bzw. in den o.g. Raum verlegte. Das ist gut 100 km östlich des Donezbeckens, wo derzeit wieder kriegerische Auseinandersetzungen stattfinden.
Weiteres in einer persönlichen Mail sowie zu einer konkreten Kontaktperson, die wiederholt den genannten Raum zwecks Suche nach einem Familienangehörigen aufsuchte.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 25. Juni 2018 um 08:18 Uhr schrieb:

Maria Ariane Nickel

Ich suche immer noch Information zu dem Verbleib/Grab von Hermann Grothe aus Gelsenkirchen. Letzte Post das er vermisst wird und nicht zurück kehrte kam 1943.
Dienstelle der Feldpost Nr.27571
Pionier
Schlacht Atachov (Donbogen) 21./22.12.1942
Leider habe ich nicht mehr Angaben und meine Oma konnte mir nicht mehr Angaben zu ihrem Bruder machen.

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Am 24. Juni 2018 um 20:09 Uhr schrieb:

petra haas

Hallo ich suche immer noch meinen Opa Arthur Haas er war beim Grenadier Regiment 199 57 Infanterie Divison Kompanie 8 Feldwebel .er ist am 12.08.1915 im Westerwald geboren und am 24.06.1944 zum Aufstellungstelle gefahren das war das letzte was wir von im wissen vermutlich ust er in Weißrussland in den Rückzugkampf bei Minks geraten ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen habs meiner Oma am Sterbebett versprochen Feldpostnummer :27360 E Danke schon mal für die Hilfe



Am 24. Juni 2018 um 19:12 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

@ Hans-Bernd Hoffmann, 17. Juni
Sind Sie sicher, dass wirklich Assa in Sibirien zu suchen ist? In den Verzeichnissen der Kriegsgefangenenlager heisst es, dass es keine Daten zu Ost- und Nord-Sibirien, als auch zum Fernen Osten gibt, aber dort steht, dass es in der Region Ural, Oblast Tscheljabinsk, eine Lagerverwaltung Nr.130 gab - in Ascha (russisch – Аша, dabei wird bei der Erklärung der Abstammung des Namens auch die Variante Assa erwähnt).
Ich wünsche Erfolg beim Suchen.



Am 24. Juni 2018 um 17:51 Uhr schrieb:

Heidi

Suche das Grab meines Großvaters Willi Dahl . Verstorben ist er 1945 in Sibirien nach langem Fußmarsch von Estland.Er gehörte dem 1. Eisenbahn-Bau-Bataillon 15 an.2 Soldaten sollen damals die Todesnachricht an meine Großmutter nach Kummmer überbracht haben,die kurz darauf verstarb.Hat irgendjemand von seinen Großeltern davon gehör? Seine Tochter (87)wäre so dankbar.



Am 24. Juni 2018 um 16:55 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

@ Karl-Heinz Strohmenger, 18. Juni
Haben Sie auch die Schreibweise mit kyrillischen Buchstaben versucht? Auf dieser Karte
http//gorod-orel.ru/oblast/orlovskii/spasskoe.html
findet man Spasskoye (Спасское) und Protasovo (Протасово), unweit voneinander. Beim heranzoomen ist sogar eine Strasse zu erkennen. Nur eine entsprechende Kreuzung nicht. Vielleicht nicht Goldowino, sondern Golovlevo (Головлево) oder Golovino (Головино)? Kamenkas (Каменка) findet man mehrere in der Nähe, vielleicht ist Novokamenka (Neu-Kamenka; Новокаменка) die richtige? Näher als Odinok (Одинок) zu Spasskoye und Protasovo gibt es noch ein Bolshoi Odinok (Большой Одинок).
Ich wünsche Erfolg beim Suchen.



Am 24. Juni 2018 um 08:52 Uhr schrieb:

Martin

Hallo,
ich suche nach meinem Urgroßvater Josef Sachs. Ich habe nur eine teilweise erhaltene Postkarte mit einem Grab. Die Aufschrift dort ist “Infantrist Josef Sachs, Musketier gefallen 2.4.1916″. Auf der Rückseite die Angaben “gefallen in Solotivyn / Solosivyn oder Solsivyn” begraben auf dem Soldaten-Friedhof…”Wladimir W….”. Wenn ich das richtig sehe, könnte das in der Ukraine liegen? Er müsste in der kk IR 92 oder dem kk Landwehr Infantrie Regiment Leitmeritz Nr. 9 angehört haben. Den Friedhof gibt es wohl, aber die Stadt kann ich nicht finden.
Hat jemand dazu mehr Informationen?
Gruß
Martin

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Am 22. Juni 2018 um 22:46 Uhr schrieb:

ALBRECHT

schonen guten abend an alle—ich bin auf der suche und
information zum verbleib von SCHNEIDER SIMON geb..1923
TETERCHEN BEI BOULAY–MOSELLE–FRANCE– GRIEG ZEITE
DEUTSCHLAND—ALSACE UND MOSELLE—VERMISST als malgre
nous grieg 1940–1945 fur alle meldungen bin ich
sehr dankbar shone grusse an alle
bin fur jegliche information sehr dankbar
EIN COUSIN AN MUSTERUNG ALSACE MOSELLE ALBRECHT



Am 21. Juni 2018 um 19:28 Uhr schrieb:

Manfred

Hallo Marion,
das hilft leider nur bedingt.
Das Pi. Btl. 219 gehörte ursprünglich zur 183. Infanterie Division. Nachdem diese im Jahre 1944 zerschlagen wurde, wurden aus den Resten dieser Divison und aus den Überresten der 217. und 339. Infanteriedivision die Korpsgruppe C gebildet.
Leider habe ich im Moment keine Lagekarte zur Hand, aber vielleicht schreibst du mir einfach mal eine mail an
Manfred(at)deutsche-ehrenmale.de
dann kann ich dir vielleicht noch mir weiteren Auskünften helfen.
servus
Manfred



Am 21. Juni 2018 um 16:37 Uhr schrieb:

Marion Bischoff

Hallo Manfred,

Ich habe jetzt herausgefunden, dass Richard Jüllig zur 3. Kompanie Pionier Bataillon 219 gehörte.

Vermutlich stammt seine Erkennungsmarke aus dem Jahr 1939/1940 evtl. auch 1941

Hilft das weiter?

Liebe Grüße
Marion



Am 20. Juni 2018 um 13:11 Uhr schrieb:

Alexander Schürholz

Hallo, ich bin auf der Suche nach folgender Person:
Name: Heinz Albert Schürholz
Geburtsdatum: 25. Mai 1919
Dienstgrad: Leutnant der Reserve (und Schwadronschef)

Zwar existiert ein Totenzettel demnach er am 25. Januar 1944 vor Leningrad gefallen sein soll, dennoch hatte es immer das Gerücht gegeben, dass er vermisst sein soll.
Ich würde mich über Ihre Hilfe freuen, um zu klären, ob er tatsächlich dort gefallen ist und wenn ja, wo sein Grab zu finden wäre.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Er sei, wie o.g., am 25.1.1944 vermisst, in/bei einem Ort namens Nicolajewka. Orte dieses Namens gibt es viele im Osten. Der Hinweis auf Leningrad führte somit zu den Koordinaten 59.73, 30.17 unter denen ein Nicolajewka ca. 20 km süd-westlich von St. Petersburg zu finden ist.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 20. Juni 2018 um 11:42 Uhr schrieb:

Manfred

@Marion Bischoff
Zhulychi liegt etwa auf einer höhe mit Lemberg ca. 60 km öslich davon.

In der Antwort der WASt steht ein Datum ab dem er bei der betreffenden Einheit war. Wenn dort das Bau Btl. aufgeführt ist dann sollte er ab diesem Datum auch die Erkennungsmarke bekommen haben.

servus
Manfred



Am 20. Juni 2018 um 07:50 Uhr schrieb:

Manfred

@Marion Bischoff
Wie bereits geschrieben wurden nach dem Polenfeldzug einige der Bau Btl. aufgelöst, bei diesen sind die Einheiten die den Ersatz stellen nicht mehr zu ermitteln.
Sollte also seine Erkennungsmarke aus dem Jahre 1939 oder sogar früher sein könnte er auch aus einer dieser Einheiten stammen. Die Soldaten dieser Einheiten wurden später dann auf andere Einheiten verteilt.

servus
Manfred



Am 20. Juni 2018 um 07:24 Uhr schrieb:

Manfred

@Marion Bischoff
Könnte stimmen, muss aber nicht.
Deshalb nochmal meine Frage aus welchem Jahr stammt die Erkennungsmarke bzw. wann war er im Bau Ers. Btl. 12?

servus
Manfred



Am 19. Juni 2018 um 19:03 Uhr schrieb:

Marion Bischoff

Aber das, was du da schreibst, könnte ja stimmen und zum Todeszeitpunkt von Richard Jüllig passen.



Am 19. Juni 2018 um 19:01 Uhr schrieb:

Marion Bischoff

Hallo Manfred,

wo könnte ich eine Info zum Jahr der Ausstellung dieser Marke finden? Die einzigen Infos, die wir haben, kommen von der Wast und das ist das, was ich schon geschrieben hatte.

Bis zu diesem Schreiben, dachte mein Onkel sein Vater sei in Stalingrad gestorben. Aber er war erst drei Jahre alt damals und seine Mutter hat nie über irgendwas gesprochen. Er kann sich nur noch daran erinnern, wie sie geschrien hat, als die Todesmeldung kam.

Wo könnte ich mich noch hinwenden?

Danke für deine Mühe.

Marion



Am 19. Juni 2018 um 17:54 Uhr schrieb:

Manfred

@Marion Bischoff
Hallo, aus welchem Jahr stammt die Erkennungsmarke?
Nach dem Polenfeldzug wurden einige der Bau Bataillone aufgelöst.
Die Bau Ersatz Bataillone waren für die Ersatzgestellung verantwortlich. Bislang konnte ich nur das Bau Bataillon 417 finden das seinen Ersatz aus dem Bau Ers. Btl. 12 bekam. Das Bau Btl. 417 war 1944 bei der Heeresgruppe Mitte und wurde im Juni 44 komplett vernichtet.

servus
Manfred



Am 18. Juni 2018 um 22:53 Uhr schrieb:

Marion Bischoff

Liebes Kriegsgräber-Team,

mein Onkel Hans Jüllig möchte unbedingt wissen, wo das Grab seines Vaters zu finden ist. Leider finden wir nichts in der Onlinesuche.
Von der Wast haben wir erfahren, dass er am 21.07.1944 in Zhulychi in der Ukraine durch ein “Infanteriegeschoss Kopf” verstorben ist.
Seine Erkennungsmarke trug die Nummer 5419-2/ Bau Ers. Btl. 12

Wo könnte seine letzte Ruhestätte zu finden sein?

Wir würden uns riesig freuen, wenn ihr uns weiterhelfen könnt.

Viele Grüße
Marion Bischoff und Hans Jüllig



Am 18. Juni 2018 um 03:18 Uhr schrieb:

katja schubert

Bezüglich Anselm Przybilla (Anfrage am 18.5.18 von mir)
Danke für die Info, würde mich freuen, wenn eine Karte gefunden würde. Die Angaben sind sehr widersprüchlich. In der “Sterbeurkunde”, die ich durch Zufall im Netz gefunden habe,von der Wehrmacht steht 12. Truppenteil, Grenadier Regiment 515 Gruschevka, östlicher Kriegsschauplatz(Eingetragen auf schriftliche Anzeige der Wehrmachtsauskunftstelle für Kriegsverluste und Kriegsgefangene; Berlin W30, vom 15.7.1943). Wie kommt das?
Danke , dass Sie so tolle Arbeit leisten!



Am 18. Juni 2018 um 00:40 Uhr schrieb:

Karl - Heinz Strohmenger

Hallo zusammen
Ich suche das Grab meines Onklels auch für seinen nahezu 90-jährigen Bruder.
Name: Stabsgefreiter Hugo Strohmenger *16.12.15 Giebelstadt, Panzer-Aufklärungs-Abtlg. 2, FP.-Nr. 19447, Komp.- Fhr. Lt. Fuchs; Verwundet 17.07.43 in der Ortschaft ODINOK verstorben 18.07.43 auf dem H.V.Pl. Kamenka,Sanko. 2/82. Bestattet ist er lt. H.V.Pl. in einem “Heldengrab” an der Strassenkreuzung SPASSKOYE - PROTASSOWO und KAMENKA - GOLDOWINO. Das Grab soll etwa 25 km nordöstlich OREL und 10 km südöstlich der Strasse OREL - MZENSK liegen. Leider kann ich trotz intensiver Suche die in der Todesnachricht des Kp.-Fhr`s genannten Orte nicht alle lokalisieren,ODINOK, SPASSKOYE, OREL u. MEZENSK konnte ich finden. Wer kann weiterhelfen?



Am 17. Juni 2018 um 11:18 Uhr schrieb:

Hoffmann Hans - Bernd

Ich suche Informationen über meinen Vater Otto Hoffmann, der 1945 in russischer Kriegsgefangenschaft in Assa - Sibirien gestorben sein soll. Ich habe versucht diesen Ort zu finden vergeblich Er war Obergefreiter. Mehr Information habe ich nicht. Anfragen beim Volksbund
wurden dahin gehend beschieden, dass für Nachforschungen in Sibirien noch keine Genehmigung der Russ. Regierung vorliegt.
Ich würde mich freuen, wenn, jemand noch so langer Zeit weiterhelfen könnte.



Am 13. Juni 2018 um 08:53 Uhr schrieb:

Monika

Ich bin auf der Suche nach :
Name: JOSEF LUCKA
Geb.-Datum: 24.09.1920
Geb.-Ort: Groß Buchwalde (Bukwald)
Dienstgrad: Gefreiter
Zugehörigkeit: 294. Infanterie-Division, Grenadier-Regiment 513, III. Truppenteil
Letzte Information: er wurde am 17.07.1943 ostw. Von Marinovka schwer verletzt an den Truppenverbandsplatz I 513 abgegeben

Weitere Informationen habe ich leider nicht, es wäre schön, wenn ich hier Hilfe bei meiner Suche erhalten könnte.



Am 9. Juni 2018 um 21:13 Uhr schrieb:

Harald Goronzy

Schicksal von Franz Schuster, geb. 18.06.1911

Hallo Lukas,
die Bestätigung vom VDK, dass Franz Schuster, verstorben in Kriegsgefangenschaft in WOLSK auf dem Kriegsgefangenenfriedhof im gleichnamigen Ort liegt, gibt Hoffnung.Leider lässt sich der Geburtsort durch die Aufzeichnungen des VDK nicht klären und somit ist die Identität weiter fraglich. Habe das DRK auf Vorschlag VDK um einen Abgleich mit eventuell vorhandenen “Registraturakten” des RSM gebeten.
Bin Ihnen weiterhin dankbar für Ihre Unterstützung.

M.f.G. Harald



Am 8. Juni 2018 um 17:36 Uhr schrieb:

Dirk Sohl

Hallo!
Nachdem ich bei der Suche nach meinem Großvater nicht fündig geworden bin, versuche ich es hier mal mit einem Bruder meiner Großmutter. In der Familie wird dieser Fall ziemlich verschwiegen.
Sein Name: Peter LUDWIG, geboren am 06. Juni 1914 in Dreihausen (heute Ebsdorfergrund).
Er wird wohl seit Juli 1943 vermisst. Wahrscheinlich im Raum Kursk. Ein Arbeitskollege gab mir dieser Tage einen Tip, nachdem er Angehöriger der LSSAH gewesen sein sollte. Vielleicht haben sie ja zu ihm weitere Informationen. Vielen Dank und freundliche Grüße, Dirk Sohl.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Im Juli 1943 waren im Raume Orel/Orjol - Kursk (ca. 300-400 km südlich von Moskau große militärische Verbände in heftige Schlachten (”Unternehmen Zitadelle”) verwickelt. Ein Buchtitel: “Die Schlacht der 6000 Panzer” läßt die Dimension der wohl größten Panzerschlacht des 2. WK erahnen; und wieviele Soldaten dort gefallen sein werden. Wobei die LSSAH südlicher eingesetzt war, z.B. bei Obojan gen Charkow, zuletzt im Bereich Stalino, dem heutigen Donezk.
Weiteres in einer persönlichen Mail.
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Mit freudlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 7. Juni 2018 um 23:09 Uhr schrieb:

Caro

Hallo, ich bin auf der Suche nach dem Grab von meinen uropa, geburtsjahr 1916 in Deutschland Gebiet teichgrund neustadt, gefallen in brun(Tschechien , bekannte grablage am 7.3.1946: deutscher friedhof tula (Russland,Nähe moskau, Grab N18 Quadrat 7.

Gibt es diesen Friedhof und die Grabstätte noch und kann man das Grab besuchen?

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Am 7. Juni 2018 um 11:52 Uhr schrieb:

Sylvia

Entschuldigung! Ich hatte vergessen zu erwähnen dass Willi Heinrich Roth Kradmelder im zweiten Weltkrieg in Russland war.



Am 7. Juni 2018 um 11:51 Uhr schrieb:

Sylvia

Hallo ,
Ich bin auf der Suche nach Informationen über den Verbleib des Bruders meiner Oma mütterlicherseits.
Sein Name war Willi Heinrich Roth geb.in Gross-Altenstädten/Kreis Wetzlar.Er war Kradmelder in Russland und kam laut Infos von Zurückgekehrten von einem Einsatz nicht wieder zurück.Er gilt bis heute als vermisst.
Ich bin über jede Info und Hilfe sehr dankbar!

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Am 7. Juni 2018 um 08:28 Uhr schrieb:

Janine Rosenbaum

Hallo ich hätte gerne ein paar Infos von meinem Urgroßvater Erich Fritz Meller. Zwar ist er Weitestgehend gesund zurück zu seiner Familie kehren können aber ich würde gerne einfach wissen was er genau für eine Position in der Armee hatte.

Hier ein paar Infos:

Erich Fritz Meller wurde am 4.Oktokber. 1918 in Königsberg geboren war verheiratet mit Frieda Meller geb. Albrecht.
Erich Fritz Meller ist mit einer Schusswunde in einem Lazarett behandelt worden.

Ich weiss das diese Bitte sehr ungewöhnlich ist da er ja zurück gekehrt ist aber vielleicht können sie mir helfen.

Liebe Grüsse J. Rosenbaum

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Am 4. Juni 2018 um 17:51 Uhr schrieb:

Rainer Peterhänsel

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich suche Herrn Helmut Fuchs,damals wohnhaft in Reichenbach/Vogtland, Schönbacher Marktsteig 26.Er fiel als Gefreiter der Wehrmacht am 21.Juli 1944 westlich von Brody in der Westrukraine.
Er war der Bruder meiner Mutter Jutta Peterhänsel.
Weitere Angaben habe ich leider nicht.
Vielleicht können Sie mir bei der Suche nach seinem Grab oder einem Soldatenfriedhof wo er beigesezt wurde oder anderen Infoquellen helfen.
Vielen Dank für Ihre Bemühungen.

Mit freundlichen Grüßen
Rainer
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Am 3. Juni 2018 um 22:02 Uhr schrieb:

Hans Radowan

Guten Abend und vorab ein großes Kompliment Ihrer Arbeit
und der schönen und seriösen Webseite!
Ich bin auf der Suche nach meinem Großvater
Franz Radowan, welcher für vermisst erklärt wurde, weil
es keine Nachricht über ihn gab.
Letzte Meldung:
Bau-Bataillon 219 vom 17.3.1943.
Erkennungsmarke 186 2.Bau Ers. Btl. 17

Habt Ihr Quellen oder Informationen zu seinem oder dem
Schicksal seiner Einheit?
Herzlichen Dank im Voraus und beste Grüße
Hans

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Am 2. Juni 2018 um 17:58 Uhr schrieb:

Susi Burkhardt

Guten Tag, sehr geehrte Damen und Herren,
wir sind seit einiger Zeit für unsere Mutter (83 Jahre) auf der Suche nach einem Soladatenfriedhof in Russland in der Nähe von Kaliningrad.
Ihr Vater ist vermutlich dort in den letzten Kriegsmonaten 1945 gefallen.
Sein Name war: Maximilian Hauke, geb. am 30.04.1906 in Setzdorf, Kreis Freiwaldau.
Wir bedanken uns jetzt schon ganz herzlich für Ihre Bemühungen.



Am 1. Juni 2018 um 13:29 Uhr schrieb:

Rainer Rutow

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich würde gerne erfahren ob es Informationen über meinen Onkel gibt.
Sein Name: Gerhard Ullrich. Obergefreiter
Geboren 1911 in Breslau.
Vermisst in den letzen Kriegswochen im Grenzgebiet von Polen, Preussen, Russland.
Nähere Angaben kann ich leider nicht machen.

Mit freundlichen Grüßen

Rainer Rutow

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Am 31. Mai 2018 um 19:37 Uhr schrieb:

Wolfgang Pichler

Schönen guten Abend an ALLE,

ich bin auf der Suche und Informationen zum Verbleib von :

Florian VÖLKL geb. 09.03.1920

San.Unteroffizier beim Stab./1./Gren.Rgt.199 “List”

Vermisst seit 01.1943 bei Woronesch

Für alle Meldungen bin ich sehr dankbar. ( wolfi.pichler(at)gmail.com )

Schöne Grüße an ALLE

Wolfgang Pichler



Am 30. Mai 2018 um 17:37 Uhr schrieb:

Edwin

Guten Tag.
Ich bin auf der Suche nach einer Grabstelle meines Großvaters in der Ukraine.
Name: Edwin Weißenfels
Geboren: 08.März 1897 in Berlin

Bisherige Recherchen ergaben:
WASt. Auskunft:
Letztmalige Meldung vom 29. Juni 1944 als Angehöriger der Einheit 5. Kompanie Nachschub-Batallion 505 erfasst.
Erkennungsmarke: -226- 2. Kp.Ld. Schtz. Btl.III/III
( 2. Kompanie Landes-Schützen-Bataillon III/III )
Stationiert in Nikolajew / Ukraine
Eine Vermisst-oder Todesmeldung liegt nicht vor.

Mündliche Überlieferung: Er soll beim Wachdienst an einem Bahnübergang von Partisanen erschossen worden sein.

Bin für jegliche Information sehr dankbar.
Mit freundlichem Gruß
Edwin



Am 30. Mai 2018 um 09:36 Uhr schrieb:

Daniel Fischer

Hallo, ich bin auf der Suche nach dem Grab von meinem Opa Paul Fischer, geb. 15.5.1911 in Heroldishausen, gefallen in Krutajz, bekannte grablage am 15.3.1946: Heldenfriedhof Ljudinowo, Plan III, Grab Rh.5, Grab 25.

Gibt es diesen Friedhof und die Grabstätte noch und kann man das Grab besuchen?
Mein Papa hat seinen Papa nie kennengelernt und wünscht sich sehr, wenigstens sein Grab nochmal im Leben besuchen zukönnen.

Vielen Dank für Ihre Antwort.
Es grüßt Daniel Fischer

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Der Großvater sei hiesiger Recherche nach bereits Ende Juli 1943 am Hauptverbandsplatz Ljudinowo verstorben. Es habe an einer Kirche in diesem Ort einen Friedhof der Wehrmacht gegeben.
Das heutige Problem für die Suche ist, dass die Wehrmacht beim Rückmarsch die Soldatenfriedhöfe oftmals selbst unkenntlich gemacht habe, damit der Gegener keine Informationen über Verluste erhalten sollte. Manche Wehrmachtsfriedhöfe wurden später auch überbettet. Umbettungen sind in diesen Fällen rglm. nicht möglich, da keine Ausbettungsgenehmigung erteilt wird.
Den genannten Ort finden man mit den Koordinaten 53.870953, 34.446862
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 28. Mai 2018 um 14:43 Uhr schrieb:

Alfons

Guten Tag,
ich bin auf der Suche nach dem Verbleib eines Bruders meines Vaters.
Name: Bernhard Bönnemann, geb. um 1920 in Herne/NRW, vermisst in Sewastopol. Weitere Informationen habe ich nicht.

Gruß Alfons

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Der Gesuchte sei ab Anfang März 1944 im Raume Nikolajew vermisst.
Weiteres in einer persönlichen Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 24. Mai 2018 um 15:01 Uhr schrieb:

Cornelia

Ich habe eine frage,meine Großmutter war 1944/45 im Transport von kursk nach Heidelberg,in der Jahnstrasse.5 wurde sie mit einem Bauchschuss niedergestreckt und ihre Kinder kamen in die Klinik und dann in ein Kinderauffanglager,dort hießen sie ” Russenkind1,2 und 3″.
Nun meine Frage,weiß wer etwas?Gibt es zeitzeugen?Gibt es irgend jmd der mir helfen kann?
Daten meiner Großmutter soweit ich weiß: Damary Baranga oder Baranga Damary geb.um denn 24.4.1918 angeblich in Russland,der Vater der kinder ist wohl ein Franz.Soldat mit Namen Francoise ….,stantioniert wohl in Heidelberg gewesen.
Bitte wenn einer was weiß,dann meldet euch.Ich suche nach meinen Wurzeln,und frage mich seid 42 j.ob ich noch Verwandte habe?

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Am 22. Mai 2018 um 09:28 Uhr schrieb:

Manfred

@Nico
Das schreibt der Volksbund

Nachname:Foitzik
Vorname:Stefan
Dienstgrad:Gefreiter
Geburtsdatum:22.06.1923
Geburtsort:Beuthen
Todes-/Vermisstendatum:01.12.1943
Todes-/Vermisstenort: San.Kp.1/337 H.V.Pl. Gorki

Stefan Foitzik ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Schatkowo überführt worden.

Grablage: wahrscheinlich unter den Unbekannten

servus
Manfred



Am 21. Mai 2018 um 18:58 Uhr schrieb:

Nico

Guten Abend,

ich suche auf diesem Wege das Soldatengrab meines Großonkels Stefan Foitzik.
Er wurde am 22.06.1923 geboren,
gefallen ist er Rußland am 01.12.1943 bei Gorki, in Lessino, südwestlich von Smolensk (Panzerkrieg).
Mehr Informationen habe ich leider nicht, doch mit etwas Glück könnten Sie mir ja vielleicht doch weiterhelfen.

Mit freundlichen Grüßen
Nico



Am 18. Mai 2018 um 22:24 Uhr schrieb:

leopold hallwax

An katja schubert!
Hallo!

Lt. Volksbund, liegen folgenden Daten vor:
Nachname:Przybilla
Vorname:Anselm
Dienstgrad:Grenadier
Geburtsdatum:22.02.1909
Geburtsort:Gleiwitz
Todes-/Vermisstendatum:26.01.1943
Todes-/Vermisstenort: H.V.Pl. 1/294 in Gruschewka

Anselm Przybilla ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Rossoschka - Sammelfriedhof überführt worden.

Er dürfte beim Sturm/Pionier-Bataillon 294 gewesen sein,welches beim Unternehmen Hubertus in Stalingrad eingesetzt war. Ich versuche noch eine Lagekarte des Hauptverbandsplatz zu finden.
Mfg Hallwax Leopold



Am 17. Mai 2018 um 17:50 Uhr schrieb:

Manfred

@Madlen
Das hat der Volksbund dazu
Nachname:Seidel
Vorname:Kurt
Geburtsdatum:24.03.1924
Todes-/Vermisstendatum:01.02.1945

Nach …vorliegenden Informationen ist Kurt Seidel seit 01.02.1945 vermisst.

In dem Gedenkbuch des Friedhofes Siemianowice - Sammelfriedhof haben … den Namen und die persönlichen Daten von Kurt Seidel verzeichnet.

servus
Manfred



Am 16. Mai 2018 um 21:01 Uhr schrieb:

Madlen

Hallo,

ich hatte bereits im Nov/Dez. 2017 nach dem Bruder meiner Opa´s gesucht. Jetzt habe ich neue Daten erhalten. Vielleicht können Sie über den Verbleib von ihm etwas rausfinden.
Name: Kurt Seidel, geb. am 24.03.1924
Angehöriger der Einheit: 4. Kompanie Division - Füsilier - Bataillion (Aufklärung - Abteilung ) 388
Erkennungsmarke -5371 - 2. St. Kp. G. E. B. 36

Liebe Grüße



Am 14. Mai 2018 um 12:21 Uhr schrieb:

Uwe Rohde

Vielen, vielen Dank. Unglaublich, was hier geleistet wird. Meine Hochachtung.



Am 14. Mai 2018 um 04:13 Uhr schrieb:

katja schubert

Anselm przybilla
geb 22.2.1909 in gleiwitz
verschwunden 1943 russland



Am 14. Mai 2018 um 00:22 Uhr schrieb:

Simone

Hallo,
Ich bin auf der Suche nach Informationen zu meinem Urgroßvater Jakob Oxe. Er ist vermisst seit dem 1.11.1940 im Raum Orel.
Vielen Dank für diese tolle Plattform.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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“Unternehmen Zitadelle” (größte Panzerschlacht des 2. WK im Raum Orel-Kursk) war erst Mitte 1943. Was allerdings nicht ausschließt, dass auch schon früher dort Soldaten beim Vormarsch etc. gefallen sind. Dennoch bitte das Datum vorsichtshalber überprüfen. Weiteres in einer persönlichen Mail
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 13. Mai 2018 um 23:10 Uhr schrieb:

Uwe Rohde

Ich bin auf der Suche nach dem Grab meines Onkels Willi Krause: Todesort: Isanino bei Peterhof; Grablage: Heldenfriedhof Ropscha.
Wer kann mir nährere Infos zu den Orten oder dem Friedhof geben. Vielen Dank.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Peterhof liegt direkt an der Ostsee.
Ropsha, der Soldatenfriedhof, etwa 20 km südlicher davon.
Der VRKeV hat 2017 diesen Soldatenfriedhof gesucht und für eine Suchende konkret gefunden.
Zu Details siehe unsere persönliche Mail dazu.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 13. Mai 2018 um 20:53 Uhr schrieb:

Fuchs

Ich bin auf der Suche nach meinem Großvater. Er müsste Rudolf oder Werner Fuchs heißen und ist das letzte Mal 1944 auf Weihnachtsurlaub in Eberswalde gewesen. Daher habe ich ihn nie kennengelernt.

Viele Grüße
S. Fuchs

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
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Es sind ca. 30 Fuchs (Rudolf oder Werner) allein für 1944 gelistet.
Es ist zu bedenken, dass in der ehem. Sowjetunion (synonym “Russland”) schätzungsweise wohl an die 1,8 MIO Wehrmachtssoldaten gefallen, vermisst oder in KGF geraten seien. Der Name Fuchs tritt allg. gar über tausendfach auf.

Für eine zielführende Suche wird rglm. auch gebraucht, um Personenverwechselungen möglichst zu vermeiden:
Name
Vorname/n (ALLE)
Geb.-Tag.
Geb.-Ort.

Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 13. Mai 2018 um 18:11 Uhr schrieb:

Bianca Tomedi

Sehr geehrte Damen und Herren! Ich bin auf der Suche nach Informationen zu meinem
Ururgrossvater: Julius Tomedi II (t 1914 - gefallen in Russland)

Vielen Dank für Ihre Hilfe.

Mit freundlichen Grüssen
Bianca

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Am 12. Mai 2018 um 21:44 Uhr schrieb:

leopold hallwax

An Christin Conrads!

Guten Abend!
Auf der Internetseite von Herrn Franz Masser, gibt es einen Eintrag eines Soldatenfriedhofes bei Kabanowka.

franzmasser.de

Wenden Sie sich an diesem Herrn, vielleicht kann der Ihnen helfen.

Mfg Hallwax



Am 10. Mai 2018 um 15:42 Uhr schrieb:

Christin Conrads

Guten Tag,

ich bin auf der Suche nach der genauen Lage des Grabes meines Uropas Erwin Kessler geboren in Ohligs am 04.02.1911 und verstorben am 09.06.1944 in Grasskije. Den Informationen meiner Oma nach ist er auf dem Heldenfriedhof in Kabanowka nah Schlobin am 12.06.1944 beerdigt wurden. Diesen Friedhof kann ich leider nirgends mit einer genaueren Ortsangabe finden und deshalb wäre ich Ihnen sehr verbunden, wenn Sie mir genauere Informationen zukommen lassen könnten, wenn Sie wissen wo sich dieser Friedhof befindet und ob man ihn heutzutage noch besuchen kann und ob nicht bereits eventuell eine Umbettung stattgefunden hat.

Mit freundlichen Grüßen
Christin Conrads

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Schlobin finden Sie in Belarus mit den Koordinaten 52,889717, 30,036340.
Kabanowka liegt wenige km nord-westlich davon.
Er ist, wie viele andere Gefallenen aus der Region, (noch) nicht nach Schatkovo umgebettet.
Weiteres in einer persönlichen Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 25. April 2018 um 17:23 Uhr schrieb:

Karin Schattmann

Guten Tag,
ich bin auf der Suche nach dem Verbleib zweier Onkel von mir:
Berthold Giesa, geb. 3.2.1919, gefallen 1945 ? in Kartawyz, Russland (nirgends zu finden) ?

und

Franz Börnert, geboren 30.4.1911, vermisst 29.8.1944 im Raum Husi

Es wäre schön, wenn jemand dazu Genaueres berichten oder weiterhelfen kann.
Freundliche Grüße - K. Schattmann

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Am 23. April 2018 um 17:40 Uhr schrieb:

Harald Goronzy

Schicksal Franz Schuster, geb. 18.06.1911

Hallo Lukas,

bin mir insgesamt der “Wahrscheinlichkeit” bzgl.
der Identität Person u. Grab bewusst. Setze auf”Sieg”
u. versuche alle Informationen z.B. über den Ort, Kgfl- Friedhof für verstorbene Kriegsgefangene, Arbeit in den Zementwerken; schlichtweg alles zu erfahren. Wenn es möglich ist, möchte ich Ihr Wissen u. eventuell vorhandene Unterlagen “anzapfen”.
Meine diesbezüglichen Recherchen sind eher dürftig
und ergeben kein Lagebild. Dabei entstehende Kosten gehen zu meinen Lasten!

M.f.G. H. Goronzy
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Am 23. April 2018 um 13:06 Uhr schrieb:

Thomas Jahn

Hallo ihr vielen Mitstreiter,

ich bin auf der Suche nach meinem Opa Richard Jahn.Ich konnte anhand seiner Feldpostnummer als Einheit die 2. Gruppe des Nachtjagdgeschwaders 5 ermitteln.Aus seinem letzten Feldpostbrief geht hervor,daß er am 17.01.45(letzter Brief)in dem Dorf Erlendorf,Kreis Jarben,Bereich Gnesen beim Platzkommando (Flughafenplatzkommando)im 2.Zug der 4. Kompanie war.
Dort lagen FW-190 Jäger des Jagdgeschwaders 6.und es war auch mehr ein Einsatzhafen,als ein Fliegerhorst.Kurze Zeit später ist die erste weißrussische Front da durch gekommen.Mein Opa stammt aus Erfurt/Langensalza und war zu dem Zeitpunkt 42 Jahre alt.Vielleicht gibt es ja zufällige Übereinstimmungen und ich könnte meinem Vater,der jetzt 82 ist,noch den Gefallen tun etwas genaueres über seinen Vater zu ermitteln.Vielen Dank im Voraus.LG. Thomas Jahn



Am 23. April 2018 um 13:03 Uhr schrieb:

Thomas Jahn

Hallo ihr vielen Mitstreiter,

ich bin auf der Suche nach meinem Opa Richard Jahn.Ich konnte anhand seiner Feldpostnummer als Einheit die 2. Gruppe des Nachtjagdgeschwaders 5 ermitteln.Aus seinem letzten Feldpostbrief geht hervor,daß er am 17.01.45(letzter Brief)in dem Dorf Erlendorf,Kreis Jarben,Bereich Gnesen beim Platzkommando (Flughafenplatzkommando)im 2.Zug der 4. Kompanie war.
Dort lagen FW-190 Jäger des Jagdgeschwaders 6.und es war auch mehr ein Einsatzhafen,als ein Fliegerhorst.Kurze Zeit später ist die erste weißrussische Front da durch gekommen.Mein Opa stammt aus Erfurt/Langensalza und war zu dem Zeitpunkt 42 Jahre alt.Vielleicht gibt es ja zufällige Übereinstimmungen und ich könnte meinem Vater,der jetzt 82 ist,noch den Gefallen tun etwas genaueres über seinen Vater zu ermitteln.Vielen Dank im Voraus.



Am 20. April 2018 um 06:24 Uhr schrieb:

Sylvia Tönne

@Manfred Nochmals vielen Dank, habe die Suche in den Vermisstenbildlisten verstanden und meinen Großvater gefunden. Danke, nun werde ich einen Besuch in Kaliningrad / Soldatenfriedhof mit meinem Vater planen. Die Suche hat nach 70 Jahren ein Ende. Viele Grüße, Sylvia



Am 19. April 2018 um 20:57 Uhr schrieb:

Lothar Waschatz

Hallo
Suche meinen Opa Lothar Waschatz
Aus Hamburg kirchwerder
Gefallen 1943 in Russland
Gruß Lothar

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Am 19. April 2018 um 20:23 Uhr schrieb:

Peter Schmidt

Ich suche die Grabstelle meines Vaters, Feldwebel Otto Alfred Schmidt ,geb. am 02 12.1910 Feldpost nr.56736B .Er ist am 23.02.1944 bei Apostolowo (Gebiet Kriwoi-Rog)gefallen.Begraben soll er auf dem Heldenfriedhof in Gronau , etwa 20 km südwestlich von Apostolowo sein (an an einer Bahnlinie).Die Daten entstammen aus dem Kompanienachruf (Lt. H. Noack)vom 02.03 1944.
Trotz meiner Russisch-und Kartenkenntnisse ist es leider nicht gelungen ,den Begräbnisort zu finden.Mit weiteren
Daten kann ich leider nicht dienen.Ich würde mich sehr freuen wenn sie mir helfen könnten.Mfg Peter Schmidt.



Am 19. April 2018 um 19:13 Uhr schrieb:

Manfred

@Sierks,Erich
Entschuldigung ich hatte ihren ersten Post leider übersehen.
Ich versuche es einmal mit dem direkt link
http //193.159.223.62:8081/vbl/Feldpostnummer/FPN.aspx
sollte dieser nicht funktionieren so können sie mir gerne eine e-mail schreiben.

uwys6166atyahoo.de

servus
Manfred



Am 19. April 2018 um 18:34 Uhr schrieb:

Sierks,Erich

Hallo Manfred,

wie komme ich an diese Vermisstenbildliste von der Du geschrieben hast?

vielen Dank
Erich



Am 19. April 2018 um 18:24 Uhr schrieb:

Manfred

@Sylvia Toenne
Hallo, die Feldpostnummer gehörte zur 542. Volksgrenadier Division und dort zum Grenadier Regiment 1077, 4. Kompanie.
Ihr Grossvater ist in der Vermisstenbildliste mit Bild enthalten, heisst also das nach dem Krieg eine Vermissten- oder Suchmeldung aufgegeben wurde.
Sein letzter Auenthaltsort, und vermutlich auch Todesort, war Königsberg.
Der Volksbund schreibt dazu

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Albert Krämer seit 01.01.1945 vermisst.

In dem Gedenkbuch des Friedhofes Kaliningrad - Sammelfriedhof haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Albert Krämer verzeichnet.

Die Einheit ihres Grossvater wurde Anfang 1945 komplett vernichte bzw. geriet in Gefangenschaft.

servus
Manfred



Am 19. April 2018 um 12:04 Uhr schrieb:

Sylvia Toenne

Möchte noch hinzufügen, da ich leider nicht nachbearbeiten kann
Feldpostnummer: 42180E

Vielen Dank



Am 19. April 2018 um 07:42 Uhr schrieb:

Sylvia Toenne

Guten Tag,
Ich suche schon lange nach meinem Großvater, vorallem auch für meinen Vater (um dessen Vater es sich handelt.)
Er gilt als in Russland verschollen.
Name: Wilhelm Albert Krämer (Rufname “Albert”)
Geburtsort: Saarbrücken
Geburtsdatum: 19.2.1910
Vermisstendatum bzw. letzmalige Verabschiedung am Bahnhof von Fürth nach Königsberg am 19.1.1945 (dort befand sich eine Einheit, er hatte einige Tage Fronturlaub).
Feldpostnummer: 42180
Ich glaube er war Infantrie, Panzergrenadier.
Würde mich über jede Art der Hilfestellung freuen.
Viele Grüße an alle,
Sylvia



Am 17. April 2018 um 22:09 Uhr schrieb:

Sebastian

@ Rolf Ladek

Wenn Sie mehr Informationen über die Einheit wissen möchten und über das Kampfgeschehen, so können Sie mich gerne anschreiben.

Mit freundlichen Grüßen



Am 17. April 2018 um 21:59 Uhr schrieb:

Inge Wannemacher

Hallo und guten Abend,
Auf der Suche nach einem Onkel der in Stalingrad stationiert war wende ich mich an Sie .
Der Name ist Hermann Steinhilber, geb. am 6. März 1913, Feldpostnummer 06 600.
Er wurde am 23.12.1942 durch einen Granatsplitter an der linken Wade verwundet und am 18. Januar 1943 von Kameraden lebend gesehen.
Wir nehmen an, daß er in Gefangenschaft aber auf Grund seiner Verletzung nicht in ein sibirisches Lager kam.
Vielleicht wurde er in Stalingrad beerdigt. Es wäre schön endlich Gewißheit zu haben.
Vielen Dank im Voraus führ ihre Bemühungen



Am 17. April 2018 um 18:36 Uhr schrieb:

Roman Levin

Guten Tag !

Wir sind eine Gruppe von Freiwilligen aus Russland. Wir suchten viele Jahre nach sowjetischen Soldaten. Aber jetzt haben wir beschlossen, eine Organisation zu gründen, die nach den vermissten deutschen Soldaten sucht. Wir werden von Freiwilligen aus verschiedenen Ländern unterstützt
Städte von Russland und Weißrussland. Wir werden unsere Arbeit im Mai dieses Jahres beginnen.
Wir hoffen, dass wir vielen deutschen Familien helfen können, ihre Verwandten in Russland zu finden.

Der Hauptsitz unserer Organisation wird in St. Petersburg sein.
Dies ist die E-Mail-Adresse -sever_18@rambler.ru

Mit freundlichen Grüßen ,
Der Leiter der Organisation “Norden”
Roman Levin
Sankt Petersburg, Russland



Am 17. April 2018 um 14:42 Uhr schrieb:

Sierks,Erich

Hallo Manfred,Danke für Deine Zeilen und den Hinweis dass mein Bruder in der Bildliste geführt ist.auch eine Nachricht vom August 1944 dort bekannt war.Es ist möglich, dass in meiner Familie ein Brief oder sonstige Nachricht vorliegt.wie komme ich an die Bildliste? Für eine Antwort bin ich dankbar . mfg. Erich



Am 16. April 2018 um 18:33 Uhr schrieb:

Jung, Hiltrud

Ich suche Grab oder näheres über meinen Onkel:
Wilhelm Köhr, geb. 22.03.1921 in Ruppertsberg/Deutschland
gefallen 1941 Jelnja/Smolensk
mögliches Datum 05.10.1941
Wäre für meine 90jährige Mutter ein Segen wenn sie etwas in Erfahrung bringen könnten.
Vielen Dank
Hiltrud Jung



Am 16. April 2018 um 15:44 Uhr schrieb:

Manfred

@Sierks,Erich
Hallo,
ihr Bruder ist in der Vermisstenbildliste mit Bild erfasst.
Dort steht jedoch letzte Meldung August 1944 Karpaten.

servus
Manfred



Am 16. April 2018 um 14:52 Uhr schrieb:

Sierks,Erich

Sehr geehrter Herr Wehren,für Ihre schnelle Bereitschaft zur Klärung meiner Suche nach meinen Bruder Hermann W. Sierks ,meinen herzlichen Dank.Ihren Hinweis beim Suchdienst des Roten Kreuzes in München anzufragen, werde ich machen.Das Buch werde ich mir ebenfalls beschaffen.Sollten Sie irgendwann weitere Informationen haben,bitte lassen Sie es mir wissen.Mfg Ihr Erich Sierks



Am 15. April 2018 um 15:36 Uhr schrieb:

Hans-Jürgen Nagel

Ich Suche nähere Angaben zu meinem Onkel mütterlicherseits es Handelt sich um:
Wesseling,Adolf
*15.08.1922 in Köln
Oberleutnant?
Ab 1941 Vermisst!
Wo?
Mit besten Dank im Voraus
.
..
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Zwar begann am 22.6.1941 das “Unternehmen Barbarosse” (Überfall auf Russland), jedoch ist unklar, ob der Gesuchte denn gen Osten eingesetzt war. Schätzungsweise seien 1,8 MIO Wehrmachtssoldaten in Russland (also Ukraine, Belarus, Russland) gefallen, vermisst, in KGF geraten.
Für eine Suche werden also genauere Ausgangsinformationen zum Soldaten benötigt.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 14. April 2018 um 14:08 Uhr schrieb:

Sierks,Erich

Hinweis: noch die Feldpostnr. 43465 D zu meiner Suche nach meinen Bruder Hermann Walter Sierks.

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Die FPN gehörte der 9. Batt. des Art.-Rgt. 179, das im August 1944 weitestgehend bei Jassy vernichtet worden ist. Weitere Infos in einer persönlichen Mail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 14. April 2018 um 13:53 Uhr schrieb:

Sierks,Erich

Suche meinen Bruder,Obergefreiter Hermann Walter Sierks,geb, am 15.03.1921 in Beldorf Krs. Rendsburg , letzter Brief juli 1944 RaumJassy Rumänien.Wer kann mir Auskunft geben?



Am 13. April 2018 um 22:03 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Harald Goronzy
Suche: Franz Schuster 18.06.1911 - vermisst s. 03.1945

Vielen Dank für die Rückmeldung.
Dass der VDK erst Nachforschungen anstellen muss, gibt Grund zu vorsichtiger Hoffnung, da die von mir genannte Person noch keinem Vermissten zugeordnet zu sein scheint.

Was möchten Sie bez.Kriegsgefangenenlager Wolsk in Erfahrung bringen?

MfG, Lukas



Am 13. April 2018 um 16:58 Uhr schrieb:

Stefanie Meyer

Hallo alle miteinander.

Ich suche nach meinem Großonkel
Obergefreiter Ernst Meyer geboren im November 1922 in Putzig/Netzekreis.

Gefallen am 6.4.1943 nordwestlich von Isjum.
Träger der Ostmedaille und des Verwundetenabzeichen.

Es existiert ein Bild in Uniform.
Leider habe ich nicht mehr Informationen zu ihm.

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende.



Am 13. April 2018 um 16:42 Uhr schrieb:

Harald Goronzy

Betr.: Franz Schuster, geb. 18.06.1911

Hallo Lukas,
dank Ihres Hinweises auf die eventuelle Grablage in Wolsk I-Russlöand bedarf es seitens des VdK vorauss. einige Monate und Geduld bis eine definitive Aussage getroffen werden kann.
Meine zus. Recherchen bezüglich Kgl Wolsk haben keine verwertbaren Erkenntnisse gebracht. Wäre dankbar für richtungsweisende Anregungen.

M.f.G. H. Goronzy



Am 11. April 2018 um 14:56 Uhr schrieb:

Jennifer

Guten Tag,

Ich suche nach dem Grab meines Urgroßvaters, Georg Julius Nagel, geboren am 12.04.1898 in Kattowitz. Er kam angeblich im Februar 1945 in ein Lager bei Woroschilowgrad und verstarb dort eventuell zwischen dem 10. und 20. April 1945. Würde mich sehr freuen wenn mir jemand weiterhelfen könnte.

Viele Grüße,
Jennifer



Am 10. April 2018 um 11:40 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Irmtraud Antony-Spies
Suche: Heinrich Plum

Hier scheint irgendwo ein Fehler in den Informationen vorzuliegen. Man kann davon ausgehen, dass keiner der damaligen Wehrmachtsfriedhöfe oberirdisch zu sehen ist, sie wurden nahezu alle beim Rückzug von der Wehrmacht eingeebnet, der Rest von russischer Seite. Heute existieren sogenannte Sammelfriedhöfe wohin der Volksbund die aufgefgundenen und geborgenen Soldaten umbettet.Gefallene aus dem Raume Shisdra nach Gagarin umzubetten erscheint mir nicht richtig zu sein, woher kommt diese Information?
Petrowka ist ein besonders häufig vorkommender Ort in Russland, auch Dolina gint es nicht nur einmal, möglicherweise liegt hier ein Fehler.

Hier die Daten des VDK:
Nachname: Plum
Vorname: Heinrich Ludwig
Dienstgrad: Unteroffizier
Geburtsdatum: 14.06.1914
Geburtsort: Koblenz
Todes-/Vermisstendatum: 03.03.1943
Todes-/Vermisstenort: Dolina

Heinrich Ludwig Plum wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Petrowka / Shisdra - Russland

MfG, Lukas



Am 10. April 2018 um 11:18 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Elhard Salie
Suche: Paul Drögemüller

Für eine zielführenden Suche sind Geburtsdatum sowie Geburtsort unbedingt erfoderlich. Wenn der Gesuchte 1909 in Hustedt geboren ist, liegen Informationen vor.

Bitte um Rückmeldung,
MfG Lukas



Am 9. April 2018 um 20:32 Uhr schrieb:

Irmtraud Antony-Spies

Mein Onkel Heinrich Plum ist auf dem Friedhof der Soldatengräber in Petrowka bei Shisdra beigesetzt worden. Im März 2005 war nicht bekannt,ob diese Gräber noch oberirdisch zu lokalisieren waren. Mir wurde mitgeteilt, dass der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge plane, diese Gräber zu suchen und auf den geplanten Friedhof in der Nähe der Stadt Gagarin(Gshatsk) umzubetten. was wissen Sie darüber?



Am 9. April 2018 um 00:49 Uhr schrieb:

Peter Stockner

An Herrn Eduard Mandl
Wenn Johann Reinbacher 1941 an der Liza gefallen ist, müsste er in Parkkina bestattet worden sein.
http //www.okb.at/vorarlberg/archivaktuelles175 html
P. Stockner
Traditionsverband Geb.Jg.Rgt. 139



Am 8. April 2018 um 13:25 Uhr schrieb:

Elhard Salie

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin auf der Suche des Vaters meiner Halbschwester Renate Romeike, geb. Drögemüller. Es handelt sich um den deutschen Soldaten Paul Drögemüller aus 29308 Winsen / Aller in Deutschland. Er gilt seit etwa 1940 als vermisst oder gefallen bei der Stadt Orjol = deutscher Name Orel.
Vielleicht können Sie bei der Suche helfen, wofür meine Schwester und ich Ihnen sehr dankbar wären!
Mit freundlichem Gruß
Elhard Salie
Am Glockenberg 34
29308 Winsen / Aller
Deutschland
Tel. 05143 / 1306



Am 8. April 2018 um 08:09 Uhr schrieb:

Manfred

@Britt
Hier findest du eine Liste von polnischen Offizieren die in Katyn ermordet wurden.
www stankiewicz.e.pl/index.php?kat=35&sub=635

Vielleicht hilft dir diese Seite ein wenig weiter.

servus
Manfred



Am 7. April 2018 um 22:42 Uhr schrieb:

Kistner Felicitas

Suche nun schon lange nach meinem Opa Johann Schweizer, Obergefreiter, geb. 12.09.1908, Wyhl, Truppenteil 1.Kp.Pio.Btl.204, Erkennungsmarke -514-1.Bau.Btl.55, Todestag 11.07.1944, ostwärts des Sitas-Sees, 35 km südlich von Dünaburg (lett.: Daugavpils). Bisher keine Ergebnisse. Gibt es inzwischen ein Grab oder wurde noch irgendetwas gefunden? Info wäre sehr nett. Danke. Liebe Grüsse Felicitas Kistner geb- Schwörer. Tochter von Rosemarie Schwörer geb. Schweizer.



Am 7. April 2018 um 19:05 Uhr schrieb:

Britt

Hallo,
ich suche nach meinem Urgroßvater, der 1939 verschwand. Er diente in der polnischen Armee. Das letzte Lebenszeichen ist ein Schriftstück vom 27. Oktober 1939.
Mein Urgroßvater hieß Wilhelm Stanislaw Amster.
Vielen Dank und liebe Grüße
Britt



Am 6. April 2018 um 15:31 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Rolf Ladek
Suche: Werner Metzler, ist am 26.11.1943 bei Mendelejewka, südlich Krinitschki

Die Einheit zur Feldpostnummer 04184 D war:
Füs.Btl.62, 3.Kp. (früher Aufkl.u.Radf.Abt.162 - Füs.Btl.162)

Krinitschki ist ein häufig vorkommender Ort, da aber das von Ihnen genannte “Mendelejewka” noch existiert kann man auch Krinitschki zuordnen.
“Mendelejewka” - Richtig: Mendeljejewka (deu), Medelyeyevka/Mendeleevka (engl.)

Krinichki 47°36′00″N, 35°53′00″E Ukraine
Mendelyeyevka 47° 56′ 25N, 34° 25′ 52E Ukraine Dnipropetrovs’ka Oblast’
Da die meisten Suchmaschinen Medelyeyevka nicht finden hier noch: Latitude: 47.9403, Longitude: 34.4311

Ihr Schwiegervater ist nicht in den Verlustlisten der Kriegsgräberfürsorge erfasst, ob er evtl. von seiner Erstgrablage auf einen Sammefriedhof umgebettet wurde kann Ihnen nur der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge sagen, richten Sie eine Anfrage an den VDK.

MfG, Lukas



Am 5. April 2018 um 16:41 Uhr schrieb:

Anatoly Tumanov.

Russland, Karelien, Pudozh - eines der verlassenen und vergessenen deutschen Militärgräber.
Wir warten auf die Hilfe von deutschen Freiwilligen.
Freiwilliger - Anatoly Tumanov.
terve@lenta.ru

Adam Geor - soldat , 1902 – 01.11.45
Adam Kurt Karl – soldat , 1927 – 24.12.45
Eike Otto Otto – feldwebel , 1913 – 16.01.45
Anders Erich – obergefreiter , 1902 – 22.12.45
Andresch Schari – soldat , 1906 – 22.12.45
Abmann Hermann – obergefreiter, 19015 – 09.01.46
Beibrot Willi – obergefreiter, 1912 – 25.12.45
Beihof Karl – obergefreiter, 1905 – 31.01.46
Ball Otto – soldat , 1899 – 31.01.46
Balz Erich , obergefreiter , 1920 – 21.11.45
Barelmann Georg – obergefreiter , 1921 – 28.01.46
Bauer Adolf – Unteroffizier , 1907 – 19.03.46
Becker Albert – feldwebel , 1920 – 30.01.46
Belin Arno Gustav – gefreiter , 08.02.46
Bellamann Adolf – stabsgefreiter , 1916 – 01.12.45
Behm Georg Georg , stabsgefreiter , 1911 -06.01.46
Behm Paul –soldat , 1901 – 25.12.45
Benzader Klement – Unteroffizier , 1921 – 03.02.46
Berentz Willi Georg – obergefreiter, 1904 – 07.03.46
Bohringer Max – Unteroffizier , 1906 – 14.01.46
Berling Wilhelm – soldat , 1899 – 10.12.45
Bernhardt Josef Paul – obergefreiter , 1917 – 25.03.46
Bernds Fritz Henrich – gefreiter , 1905 – 18.12.45
Blunk Fritz Kurt – obergefreiter, 1910 – 28.02.46
Bort Josef Peter – oberfeldwebel , 1915 – 12.03.46
Bostion Georg - feldwebel , 1912 -27.11. 45
Braig Adolf Franz - oberfeldwebel , 1914 – 12.12.46
Bramhos Johann - obergefreiter , 1916 – 07. 12 .45
Brauwers Karl - gefreiter , 1901 – 04.01.46
Breuer Wilhelm – gefreiter , 1924 – 02.07.46
Brunken Frieber – feldwebel , 1908 – 21.01.46
Brukmann Richard – soldat , 1896 – 19.12.45
Bruckner Walter – Unteroffizier , 1904 – 07.11.45
Bucker Guseloe – obergefreiter , 1903 -18.11.45
Burhart Johann Johann – soldat ? 1912 -20.12.45
Busse Hermann – stabsgefreiter , 1901 – 23.01.46
Buchmaier Heinz – obergefreiter , 1912 -25.02.46
Burger Willi Ferdinand - stabsgefreiter , 1920- 21.11.46
Wagner Matthias – soldat , 1905 – 12.11.45
Weib Herbet - obergefreiter , 1904 – 15.01.46
Wali Schandor Jansch – soldat , 1901 – 24.02.46
Walter Herbert – obergefreiter , 1915 – 20.02.47
Wolf Karl – soldat , 1905 - 21.12.45
Wolf Karl – soldat , 1912 – 21.11.45
Wolfram Johann – feldwebel , 1914 – 28.02.46
Walz Ferdinand – Unteroffizier , 1919 – 12.01.46
Wamsler Willi Karl – Unteroffizier , 1913 – 26.04.46
Wappi Karl Karl – obergefreiter , 1925 – 19.01.46
Warschau Hermann – obergefreiter , 1909 – 04.12.45
Watschke Werner – gefreiter , 1926- 01.04.46

Weibbrich Robert – obergefreiter , 1910 – 15.01.46
Weller Willi Hermann – gefreiter , 1912 – 15.07.47
Wengert Friedrich – obergefreiter , 1902 - 12.45
Wetelle Walter – feldwebel , 1902 – 08.12.45
Weferaing Kurt – soldat , 1917 – 19.11.45
Wieble Karl – obergefreiter , 1921 – 15.01.46
Wiesendank Franz - stabsgefreiter , 1903 – 19.12.45
Willenbrei Fritz – obergefreiter , 1910 – 13.01.46
Willis Jurgen Johann – Unteroffizier , 1906 – 12.01.46
Willi Hans – obergefreiter , 1900 - 04.46
Wilberg Wilhelm – gefreiter , 1900 – 13.12.45
Wilberg Josef – soldat , 1913 -16.11.45
Winder Adolf – obergefreiter , 1902 – 19.12.46
Winkler Paul- obergefreiter , 1900- 216.01.46
Wiesner Johann – obergefreiter , 1909 – 25.11.45
Wietkowesk Paul – gefreiter , 1900 – 04.01.46
Witt Karl Gustav – obergefreiter, 1907 – 18.12.45
Witting Erich - gefreiter , 1919 – 19.12.45
Wullert Emol – oberfeldwebel , 1901 – 09.06.46
Wust Peter Leonhard – obergefreiter, 1921 – 30.01.47
Heib Hans – obergefreiter, 1903 – 09.01.46
Heise Otto Johann – obergefreiter, 1902 – 31.06.46
Halli Peter – obergefreiter , 1908 – 08.12.45
Gwerjou Gustav – obergefreiter , 1908 – 10.02.46
Heball Willi – soldat , 1903 – 27.11.45
Hebel Gustav – Jos. – soldat - 02.46
Hahnele Friedrih – obergefreiter , 1909 – 29.12.46
Herken Georg – obergefreiter , 1910 – 17.02.46
Herken Karl – Unteroffizier , 1898 – 05.02.46
Gertler Georg – obergefreiter , 1919 – 27.12.45
Gerund Herbert Karl – Unteroffizier , 1909 – 27.01.47
Herzog Lajosch – soldat , 1915 – 22.02.46
Hilkert Heinrich – feldwebel, 1897 – 07.12.45
Hinter Hermann – soldat , 1928 – 24.02.46
Gliediga Emil – soldat , 1919 – 21.11.45
Grieb Rudolf - obergefreiter , 1920 - 01.46
Gromberg Gerhard - feldwebel, 1909 – 01.12.45
Gross Christian Jakob - soldat , 1906 – 15.06.46
Grjashke Karl Heinrich – Unteroffizier, 1920 – 02.05.46
Guber Arnur - solfat , 1902 - 18.11.45
Gummer Franz Josef - obergefreiter, 1909 - 01.47
Gunter Hans Karl – obergefreiter, 1921 – 24.01.46
Danihof Erns - Ziviler , 1905 – 11.03.46
Dahnke Paul – obergefreiter, 1905 – 22.11.46
Dellger Hugo Mort - Unteroffizier, 1920 – 26.03.46
Detschi Michai - soldat , 1919 – 06.01.46
Deschtken Hermann – stabsgefreiter , 1916 – 24.02.46
Dickmann Christian - obergefreiter, 1908 - 13.04.46
Dippe Ermin – Unteroffizier, 1915 - 01.46
Dieterle Friedami – obergefreiter , 1908 – 07.02.46
Dietrich Kurt - Unteroffizier, 1906 – 17.01.46
Dietz Eduard Karl - feldwebel, 1906 - 11.45
Doleschei Leopold - stabsgefreiter, 1907 – 22.03.46
Dorlot Andreas - soldat , 1912 – 27.12.45
Dunkel Otto - stabsgefreiter, 1916 – 17.04.46
Dunnhaupt Hermann - Unteroffizier, 1910 – 25.11.45
Engel Franz - obergefreiter , 1901 – 10.01.46
Esser Wilhelm Jakob - obergefreiter, 1905 – 07.02.46
Sabadoz Schandor - stabsgefreiter, 1917 – 27.01.46
Sander Wilhelm - soldat , 1901 - 12.12.45
Saufer Franz - - obergefreiter , 1905 – 12.02.46
Siegert Karl Karl - Unteroffizier, 1920 - 06.03.46
Ise Ernst - feldwebel, 1913 - 12.45
Ischmeg Ernst - obergefreiter , 1910 - 01.02.46
Kaul Kurt - soldat , 1924 - 08. 12.45
Kalbrunner Anton - obergefreiter , 1906 – 14.01.46
Karnozki Anton – soldat , 1900 – 01.12.45
Kaschek Karl - gefreiter , 1895 – 09.12.45
Quaschning Siegfried – Ziviler , 1902 – 21.01.46
Kopkov Max Hermann - gefreiter , 1901 – 03.02.46
Korf Reinhold - soldat , 1902 – 27.12.45
Kohres Cornelius – gefreiter, 1901 – 13.02.46
Kern Gerhard – gefreiter, 1925 – 19.12.45
Kerst Alex – obergefreiter, 1919 – 23.12.45
Kersten Georg – soldat , 1902 – 16.12.45
Kesner Hans Johann - gefreiter, 1906 – 10.05.46
Kittel Paul - Unteroffizier, 1915 – 09.02.46
Klemmel Alfred – soldat , 1912 – 24.11.45
Kleber Emil – soldat , 1910 – 09.11.45
Knop Ermin – gefreiter , 1913 – 06.01.46
Kozok Koroj – soldat , 1909 – `12.02.46
Kolbe Bernhardt – soldat , 1928 – 18.12.45
Kopka Waldemar – gefreiter , 1921 – 16.12.45
Kopsch Helmut – soldat , 1910 – 01.12.45
Klemann Martin – Unteroffizier, 1904 – 05.01.46
Kramer Max - obergefreiter, 1904 – 09.01.46
Kramer Robert - obergefreiter,1921 – 16.12.46
Kraub Justav - obergefreiter, 1900 – 03.02.46
Krebs Hans Erich - obergefreiter, 1925 – 09.07.46
Kriewald Fritz - stabsgefreiter, 1901 - 02.46
Krommel Franz - gefreiter , 1914 – 24.11.45
Kruger Rudi Franz – soldat , 1923 - 11.45
Kubliwski Jozef - gefreiter , 1900 – 20.12.45
Kuhler Heinz – soldat , 1915 – 11.11.45
Kulbacher Karl Jozef - obergefreiter, 1924 – 19.01.47
Kunkel Gustav - obergefreiter,1922 – 19.91.46
Kurt Erich – soldat , 1926 – 24.11.45
Kurzklops August - obergefreiter, 1908 – 12.12.45
Kupp Paul Paul - gefreiter , 1915- 21.01.46
Kusner Otto - Unteroffizier, 1904 - 07.02.46
Laders Paul - obergefreiter, 1895 - 29.11.45
Lang Albert - obergefreiter, 1904 - 15.05.46
Lewalder Otto - stabsgefreiter, 1908 - 16.05.46
Leminger Franz - stabsgefreiter, 1916 - 20.03.46
Lemme Fritz - soldat , 1927 - 27.12.45
Liegwien Rudolf - gefreiter, 1926 - 08.01.46
Liemen Erich Otto - gefreiter , 1911 - 22.11.46
Lohman Herwig - Hauptmann , 1918 - 28.12.45
Luberer Ferdinand - obergefreiter, 1918 - 07.01.47
Lucken Gerhard Jan - gefreiter , 1905 - 28.12.45
Leigner Karl Frieder. - obergefreiter, 1913 - 04.02.46
Madai Peter Gober - gefreiter , 1917 - 20.03.46
Meier Hermann - obergefreiter, 1902 - 17.12.45
Martens Hans Georg - feldwebel, 1916 - 25.04.46
Meller Erich Karl - Unteroffizier, 1905 - 21.21.01.46
Merke Felix - Unteroffizier, 1922 - 01.02.46
Mechesch Schandor - soldat , 1910 - 06.01.46
Miasch Ferenz Janosch - soldat , 1923 - 13.01.46
Mistama Josef Jakusch - soldat , 1916 - 18.12.45
Molnar Paul Ischtwan - soldat , 1900 - 10.05.46
Mortz Wilhelm - stabsgefreiter, 1900 - 28.12.45
Mulpa Imre Lut - soldat , 1922 - 07.02.46
Muller August - soldat , 1908 - 18.12.45
Muller Karl - obergefreiter, 1916 - 20.11.45
Naiber Anton - obergefreiter, 1920 - 18.12.45
Nellendorf Johann - soldat , 1900 - 05.11.45
Nebke Paul- gefreiter , 1894 - 21.12.45
Niedebauer Frantz - obergefreiter, 1914 - 13.02.46
Niklaus Hubert - obergefreiter, 1920 - 19.11.45
Nieben Josef Hubert - soldat , 1908 - 12.12.46
Nitz Georg - Unteroffizier, 1902 - 19.12.45
Nuss Adolf - obergefreiter, 1912 - 20.11.45
Nuhlinger Matthias - gefreiter, 1924 - 13.02.46
Obereichler Johann - obergefreiter, 1906 - 02.01.46
Ollendik Heinz - obergefreiter, 1921 - 13.02.46
Opperman Gerhard - obergefreiter, 1924 - 03.02.46
Oswald Gustav - Unteroffizier , 1899 - 01.02.46
Osuff Friedrich - obergefreiter, 1900 - 07.12.45
Otting Werner - gefreiter, 1918 - 15.11.45
Otto Alfred - gefreiter, 1922 - 23.12.45
Pelz Konrad -oberfeldwebel, 1907 - 17.01.46
Peters Friedrich - Unteroffizier , 1910 - 17.01.46
Petzald Jozef - obergefreiter, 1916 - 07.11.45
Pech Georg Georg - obergefreiter, 1924 - 17.11.46
Pingz Erwin Hardy - soldat , 1908 - 04.11.45
Plob Heinrich - obergefreiter, 1915 -07.02.46
Peutsch Heinz Heinrich - Unteroffizier , 1916 - 20.03.46
Polster Kurt Paul - obergefreiter, 1901 - 13.08.47
Ponksche Herbert - obergefreiter, 1922 - 17.12.45
Pott Robert - feldwebel , 1906 - 10.12.45
Poch Helmut - obergefreiter , 1923 - 14.12.45
Prahl Walter - soldat , 1901 - 02.12.45
Prinz Johann - obergefreiter , 1922 - 19.12.46
Prokol Anton - soldat , 1905 - 17.12.45
Puhnke Friedrih - obergefreiter , 1914 - 29.11.45
Purgis Georg Bern.- Unteroffizier , 1903 - 04.01.46
Pfohr Hans - soldat , 1917 - 05.11.45
Rabitz Werner - Unteroffizier , 1912 - 22.04.46
Rabse Max Josef - obergefreiter , 1904 - 18.11.45
Reiche Heinz - Unteroffizier , 1912 - 01.12.45
Rainer Karl Franz - stabsgefreiter, 1914 - 22.02.46
Reitherr Wilh - obergefreiter , 1919 - 21.11.45
Randor Georg - obergefreiter , 1914 - 04.01.46
Raskomp Jozef Karl - gefreiter , 03.01.46
Reinhhard Adolf - soldat , 1904 - 17.01.46
Reipes Wilhelm - obergefreiter , 1907 - 14.12.45
Renne Karl August - obergefreiter , 1920 - 24.02.46
Ritter Friedrich - Unteroffizier , 1914 - 24.01.46
Richter Karl Karl - obergefreiter , 1914 - 01.11.46
Romm Artur - obergefreiter , 1911 - 22.12.45
Rotaug Otto - soldat , 1927 - 21.01.46
Rotstock Louis Louis - obergefreiter , 1919 - 03.12.45
Senkitwan Wilh. - stabsgefreiter, 1898 - 11.01.46
Sipetwarz Franz - gefreiter , 1912 - 23.04.46
Steiper Gerhard - leutnant , 1896 - 07.01.46
Teichmann Otto - soldat, 1906 - 06.01.46
Taubert Kurt Max - gefreiter , 1903 - 11.01.46
Taschermann G. A. - obergefreiter , 1902 - 17.11.45
Tell Josef Stefan - soldat , 1925 - 05.02.47
Themke Otto - stabsgefreiter, 1915 - 17.01.46
Terozi Josef - soldat , 1910 - 22.01.46
Tiele Rudolf Aug. - gefreiter , 1922 - 04.03.46
Tille Joachim -wachtmeister , 1922 - 23.11.45
Timm Rudolf - obergefreiter , 1908 - 24.11.45
Timli Rudolf -obergefreiter , 1902 - 24.11.45
Timm Adolf - obergefreiter , 1908 - 22.01.46
Timmigk Wilhelm - obergefreiter , 1905 - 11.11.45
Tiblig Alfred W. - Unteroffizier , 1925 - 18.02.46
Tischler Lajosch - Ziviler , 1928 - 10.01.46
Tocke Walter - feldwebel , 1912 - 10.12.45
Tomlis Willi - obergefreiter , 1911 - 03.11.45
Thorwald Richard - gefreiter , 1913 - 21.12.45
Toss Kurt - stabsgefreiter, 1906 - 18.12.45
Toubert Kurt - obergefreiter , 1920 - 16.02.46
Triechel Ernst Her. - gefreiter , 1921 - 13.02.46
Trager Karl Rein. - obergefreiter , 1904 - 06.03.46
Tremel Hans Paul - obergefreiter , 1906 - 03.03.47
Feil Willi - obergefreiter , 1910 - 07.01.46
Feichting Johann - obergefreiter , 1914 - 03.12.45
Falkenhauser A. - obergefreiter , 1909 - 21.11.45
Falkner Bruno - untefeldwebel , 1906 - 23.01.46
Fiebek Karl - obergefreiter , 1906 - 22.12.45
Findeisen A. M. - gefreiter , 1905 - 08.02.46
Fischer Heinrich - soldat , 1923 - 19.12.45
Fischer Josef - soldat , 1901 -06.11.45
Forster Martin - feldwebel , 1914 - 04.04.46
Foster Willi F. - stabsgefreiter, 1913 - 26.12.45
Frieborg Richard Wilh.- stabsgefreiter, 1914 -02.07.46
Friedenkotter Ter.Ewr.- obergefreiter , 1922 - 04.02.46
Habermehl Heinrich - soldat , 1909 - 07.11.45
Habixht Fillipp F. - gefreiter, 1899 - 07.12.45
Habnitz Georg - obergefreiter , 1906 - 19.11.45
Heintz Eibe Dietr. - gefreiter , 1902 - 13.01.46
Haiber Willi - Unteroffizier , 1919 - 11.01.46
Heine Walter O. - soldat , 1904 - 01.01.46
Heiwinge Alfred - obergefreiter , 1905 - 23.11.45
Hahn Ludwig Josef - obergefreiter , 1914 - 27.01.46
Hanrat Gunter W. - Unteroffizier , 1911 - 19.01.46
Haupt Georg - soldat , 1907 - 01.02.46
Hauser Herbert - soldat , 1927 - 02.02.46
Hase Albert G. - Ziviler , 1902 - 22.01.46
Heinrich Hermann G. - Unteroffizier , 1900 - 11.01.46
Hepper Werner Gust. - Unteroffizier , 1920 - 07.04.46
Hoizel Ludvig - soldat , 1914 - 28.12.45
Heinrich Karl Wal. - Unteroffizier , 1900 - 20.01.46
Herbsberg Rudolf F. - obergefreiter , 1905 - 14.04.46
Herzeg Schandor - soldat , 1918 - 29.11.45
Hirlich Johann Johann - Leutnant , 1887 - 19.01.46
Hobitz Paul - obergefreiter , 1919 - 16.11.45
Hogema Hans P. - soldat , 1923 - 10.02.46
Hoops Heinrich - stabsgefreiter, 1900 - 13.12.45
Horvart Josef Ja. - felwebel, 1914 - 20.02.46
Horber Werner - gefreiter, 1924 - 09.11.45
Hofmann Jakob Georg - stabsgefreiter, 1914 - 04.01.46
Hoffmann Julius - gefreiter, 1899 - 25.01.46
Huber Max Josef - stabsgefreiter, 1909 - 29.04.46
Huj Anton Franz - soldat , 1907 - 02.12.45
Hurvat Igen Janusch - soldat , 1911 - 26.12.45
Zwirner Rudolf A. - obergefreiter , 1924 - 14.02.46
Zeller Franz - soldat , 1906 - 18.01.46
Zollner Karl W. - Hauptmann , 1891 - 23.03.46
Zerbe Gerhard - obergefreiter, 1914 - 09.01.46
Ziehmann Georg Otto - obergefreiter , 1920 - 24.06.46
Zimpi Lorenz - Unteroffizier , 1915 - 13.01.46
Ziszock Paul - obergefreiter , 1903 - 19.12.45
Cerr Michaj Ischtwan - soldat , 1909 - 26.01.46
Cikam Josef Anton - soldat , 1909 - 05.02.46
Comar Migaj - unterfeldwebel , 1911 - 19.03.46
Scheins Heinrich - obergefreiter , 1899 - 24.11.45
Schariger Rudolf - obergefreiter , 1902 - 07.01.46



Am 4. April 2018 um 22:02 Uhr schrieb:

Rolf Ladek

Mein Schwiegervater Werner Metzler, ist am 26.11.1943 bei Mendelejewka, südlich Krinitschki gefallen. Laut einem vom Batl. Kdr. verfassten Schreiben konnte er wegen Gefechtshandlungen nicht bestattet werden.Eine lesbare vorletzte Eintragung im Wehrpass lautet: Führereserve Heeresgruppe Süd. Dienststemmpel der Einheit 04184D. Wo liegt der beschriebene Ort des Todes von Werner Metzler und gibt es dort Kriegsgräber? Danke für Infos.



Am 4. April 2018 um 08:02 Uhr schrieb:

Manfred

@Gertrude ADAM

Laut Volksbund
Nachname:
Roch
Vorname:
Johann
Dienstgrad:
Schütze
Geburtsdatum:
01.12.1920
Geburtsort:
Orzidorf
Todes-/Vermisstendatum:
16.10.1941
Todes-/Vermisstenort:
Jelnja Krs. Moshaisk

Nach den uns vorliegenden Informationen befindet
sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: li.
Seite Ortseing. Jelnja Krs. Moshaisk

servus
Manfred



Am 3. April 2018 um 12:30 Uhr schrieb:

Gertrude ADAM

Suche einen Verwandten: Johann Roch, geb. 1920 in Ortisoara / Orczydorf, Banat, Rumänien. Gefallen 16.10.1941 bei Jelnja, Russland.

Danke. - Gertrude Adam



Am 3. April 2018 um 12:26 Uhr schrieb:

Gertrude ADAM

Ich suche Johann ADAM, mein Onkel, gefallen im September 1944 bei Narwa, Estland. Geb. 24.10.1923, Ortisoara / Orczydorf, Banat, Rumänien. Dramatischer Rückzug, die Soldaten liefen um ihr Leben. Mein Onkel
getroffen von Granatsplitter an der Halsschlagader, keine Hilfe möglich, musste zurück gelassen werden.

Vielleicht scheint er in einer Liste auf einem Soldatenfriedhof bei Narwa auf. — Gertrude Adam



Am 1. April 2018 um 18:19 Uhr schrieb:

Sebastian Dumforth

Ergänzung zur Suchanfragen. Das Geburtsdatum ist leider falsch. Richtig ist der 28.08.1908. Geboren in Österreich



Am 1. April 2018 um 15:41 Uhr schrieb:

Sebastian Dumforth

Guten Tag,
ich bin auf der Suche nach meinen Großvater, den weder mein Vater noch ich kennenlernen durften.
Mein Vater und ich suchen Friedrich Dumforth. Geboren am 28.02.1908. Angeblich gefangen genommenen in der Nähe von Omsk. Mein Großvater war Funker und in weiterer Folge Kanonier. Zeitzeugen zufolge, soll er im Mai 1945 an den Folgen der Ruhr in Gefangenschaft gestorben sein.
Mein Vater und ich, sind für alle Informationen dankbar.

Mit freundlichen Grüßen Dumforth



Am 1. April 2018 um 10:49 Uhr schrieb:

Dirk Sohl

Hallo! Ich suche nach dem Todesort bzw. dem Grab meines Großvaters. Er, Heinrich Merkel, geboren am 30.März1909 in Hachborn, wird seit dem 26. Mai 1942 im Raum Ossipowitschi vermisst. Zuletzt war er mit einem Max Skwar? aus Wuppertal und einem Motorrad mit Beiwagen unterwegs. Auch sein “Sozius” Max Skwar wird seit diesem Tag vermisst. Ich würde mich freuen, wenn ich genauere Informationen zu ihm erhalten würde. Vielen Dank und frohe Ostern, Dirk



Am 31. März 2018 um 10:43 Uhr schrieb:

Wolfgang

Suche Hinweise zu meinem Onkel Andreas Klimczak,der seit dem 16.08.1943 in der Nähe von Golaja-Dolina, Isjum (Donez) vermisst ist



Am 28. März 2018 um 22:26 Uhr schrieb:

E.Vogelsang

Vielen Dank,an Aija Ozolina für deine Antwort.Gruß Ernst.



Am 28. März 2018 um 21:17 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

An Ernst Vogelsang, 26 März
Hallo, vielleicht suchen Sie dieses Penjevo in Estland?
Seit Januar 1945 gehört das Dorf Penjevo/Пеньево/ (Pennüvä?) samt Umgebung zu Russland, nicht Estland:
- деревня Пеньево, Печорский район, Псковская область - Penyevo, Pechorskiy rayon, Pskovskaya oblast, Russia
Ich wünsche Erfolg beim Suchen.
Aija



Am 27. März 2018 um 23:34 Uhr schrieb:

Angela Steinkopf

Guten Tag, der Verlobte meiner Mutter, Gerhard Haase, geb.1913, war Angehöriger der 8. Kompanie in Estland und ist dort am 18.09.1944 gefallen.
Gibt es ein Grab, das ich besuchen könnte ?
DANKE für Ihre Hilfe und Grüße
Angela Steinkopf



Am 26. März 2018 um 22:50 Uhr schrieb:

Ernst Vogelsang

Hallo,würde mich sehr freuen wenn mich jemand weiterhelfen könnte.Mein Großvater Wilhelm Ernst Friedrich Vogelsang geboren am 1.1.1912 in Schwaförden diente in er Wehrmacht im Truppenteil 2/Div.Füs.Btl 30.Erkennungsmarke 1936-A.E.A.13.Weitere Stationen:August 43 Stamm-Schwadron A.E.A 13 (Lüneburg)3.8.43.1 Schwadron Schnelle Abteilung 510.3.1.44 2 Marsch-Schwadron Kavallerie- Ersatz- Abteilung 100.11.1 44. Marsch-Schwadron A.E.A.1.8 (Sudauen/ Ostpreußen.10.8.44.2.Schwadron Division-Füssilier-Bataillon 30.Am 7.7.1944 Lazarettaufenthalt,er wurde bei Penjewo verwundet,Infanteriegeschoss linker Zeigefinger und rechter Handrücken.(Streifschuss)Gefallen am 10.8.44,keine Ortsangabe Leichnam konnte nicht geborgen werden.Gleichzeitig Gefallene sind laut Verlustlisten 2 km nördlich von Penjewo/Estland gefallen.Die Grablage ist nicht verzeichnet.Er ist auf dem Soldatenfriedhof in Narwa verewiegt.Meine aktuelle Frage wäre leider finde ich den Ort Penjewo nicht in Estland nicht.Suche bereits sehr sehr lange,besteht die Hoffnung das seine Grablage gefunden werden könnte.? Vielen Dank für eure Hilfe,Ernst.



Am 26. März 2018 um 19:37 Uhr schrieb:

Frank Lehmann

Hallo Frau Hierl,

die Grablage von Unteroffizier Karl Seidl ist beim Volksbund gelistet. siehe Link

http://www volksbund de/graebersuche

Viele Grüße F. Lehmann



Am 26. März 2018 um 04:34 Uhr schrieb:

Mathilde Hierl

Hallo, wie kann ich heraus finden ob mein Onkel Karl Seidl, der am 13. Okober 1943 gefallen ist auf dem Heldenfriedhof Ssooguboka begraben wurde. Ist sein Name auf der Tafel der Gefallenen. Wenn ja, dann hätte ich gerne ein Bild davon, da ich dort nicht hin komme. Vielen Dank!



Am 25. März 2018 um 09:50 Uhr schrieb:

Manfred

@Frank Miesel
Hallo, woher habe sie das Todesdatum?
Die 157. PzJgAbt wurde im Juni 1944 im Raum Mogilew vernichtet.
Sie bestand mit Stichtag zum 1.6.44 aus:
Offiziere 12
Unteroffiziere 91
Mannschaften 246
Hiwi 14
Summe 363

servus Manfred



Am 25. März 2018 um 00:33 Uhr schrieb:

Frank Miesel

Schönen guten Tag zusammen,

ich suche Informationen zu meinem Großvater, Kurt Miesel, geb. am 17.06.1913 und seit dem 01.-07.07.1944 als Angehöriger der 2. Kompanie Panzerjäger Abteilung 157 im Raum Beresino-Minsk vermisst.
Feldpostnummer 26094 (unter Vorbehalt)
Erkennungsmarke XII 17554

Freue mich über jedwede Informationen zu diesem Truppenteil.

Mit Dank für Ihre Arbeit

Frank Miesel



Am 23. März 2018 um 23:35 Uhr schrieb:

Weidemann,Elke

Guten Abend, Lukas,
vielen Dank für die Info.Werde es beim DRK-Suchdienst
versuchen.
Nochmals herzlichen Dank
Elke Weidemann



Am 23. März 2018 um 23:20 Uhr schrieb:

Kohlhaw Rolf

Hallo!
Versuche für meine Mutter, mittlerweile 78 Jahre, etwas über ihren Vater Walter Dierlich herauszufinden. Er gilt als verschollen. 1944 in der Region bei Riga in Russland.
Vielen Dank
Rolf Kohlhaw



Am 23. März 2018 um 19:48 Uhr schrieb:

Steingraf, Anja

Sehr geehrte Damen und Herren,

mein Opa Willi Döpke, geb. 20.01.1914, Stab/Pz.Jg.Abt.157 ist seit 06/1944 in Witebsk vermisst. Vielleicht kommt noch einmal etwas ans Licht. Wir würden uns freuen, etwas über seinen Verbleib zu erfahren.

Mit freundlichen Grüßen
Anja Steingraf



Am 23. März 2018 um 10:29 Uhr schrieb:

Lux Yvonne

werte Damen und Herren.
Suche den Onkel meine Mutter.
Habsch Mathias
Geboren 01.01.1908 in Honsfeld/ Belgien
Vermisst 08.1944
Angeblich Moldawien
Würde mich sehr freuen über neue Nachrichen
Vielen Dank
Yvonne



Am 22. März 2018 um 19:41 Uhr schrieb:

kristin schlesiger

sehr geehrte damen und herren, ich bin glücklich auf ihre internetseite gestossen zu sein.
ich suche für meine mama nach dem grab ihres vaters.
ich kann ihnen folgende angaben machen:

HELMUT, Otto, Paul Kapschick
geb. 25.10.1910 in Berlin
gefallen: 14.07.1943

Feldpostnummer: 21259c

im wehrpass steht noch vom 26.06.42 bis 14.07.43 8.A.R.23
sowie 28.06.43 bis 14.07.43 stellungskämpfe vor schlüsselburg

wenn sie noch weitere infos benötigen, ich habe die zweitschrift des wehrpasses( der erste ist lt. wehrmeldeamt bernau verbrannt)hier.
ich bedanke mich schon im vorraus für ihre hilfe.

mfg kristin



Am 22. März 2018 um 17:37 Uhr schrieb:

Mandl Eduard

Hallo, wir suchen den Soldatenfriedhof wo unser Großvater begraben ist. Johann Reinbacher geb.30.03.1914 Einheit 3.Geb.JägReg 139 3. Geb Div. Gefallen vermutlich Oktober 1941 Liza Front Danke



Am 21. März 2018 um 21:44 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Weidemann, Elke
Suche: Hans Hermann Stoltzenberg, geb. 24.1.1911 in Barmstedt

Ihr Vater war Angehöriger der Einheit “Feldersatz Bataillon 23, 4. Kompanie” und wird seit Juli 1944 in Rezekne/Lettland vermisst. (Rēzekne deutsch: Rositten)

Er ist in der Vermisstenbildliste des DRK- Suchdienst im Band AT, auf der Seite 54, mit Bild und n.a. Daten erfasst:
Name: Stoltzenberg Hans
Beruf: Schlachter
geboren: 24.1.11
beheimatet 1939: Barmstedt/Holst.
Dienstgrad: Unteroffizier
Ort u. Zeit d. letzten Nachricht: Rezekne 7.44

Sie können die Vermisstenbildliste auf der Seite des DRK einsehen - unter Eingabe der Feldpostnummer 59115 (ohne Buchstaben).

MfG, Lukas



Am 21. März 2018 um 14:22 Uhr schrieb:

Weidemann,Elke

Bin auf der Suche nach meinem Vater, Hans Hermann
Stoltzenberg, geb. 24.1.1911 in Barmstedt.Soldat in
Stalingrad,Unteroffizier-FeldpostNr.59115 E.
Wurde von meiner Mutter am 15.1.1951 für tot erklärt.
Als Zeitpunkt des Todes wurde der 22.Juli 1944 fest-
gesetzt.
Vielleicht kann mir jemand nach so langer Zeit hierzu
eine Auskunft geben.
Danke Elke Weidemann, geb. Stoltzenberg



Am 21. März 2018 um 09:11 Uhr schrieb:

Lars

Hallo und guten Tag ,

Ich bin auf der suche nach infos und daten von Robert-Herbert Röhle.
Geb. 09.03.1910 in weisswasser(lausitz)
Gefallen: 24.06.1944 , 35km nordöstlich Orscha.
Vielen dank und liebe Grüße
Lars Röhle



Am 20. März 2018 um 19:42 Uhr schrieb:

Clemens Mai

Hallo zusammen!Ich habe am 08.03.18 eine Suchanzeige geschrieben.Es gab nun doch noch einige Details zum gesuchten Erich Otto Lutz , geb.27.10.1921 in Mahren Kreis Marienwerder. Verschollen, letzter Feldpostbrief Nr. 29/6 vom 23.06.1944,Feldpostnummer: 11273E.Manchmal ist es möglich den letzten Aufenthaltsort zuermitteln. Wir möchten uns schon vorab für Ihre Mühe bedanken.
Mfg Clemens

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Schätzungen nach seinen im Gebiet der ehem. Sowjetunion wohl 1,8 MIO Wehrmachtssoldaten gefallen, vermisst, in KGF geraten. Der genannten FPN nach könnte der Gesuchte zum Grenadier-Regiment 532 gehört haben. Dieses Regiment (der HG Mitte - 383. ID) wurde im Juni 1944 im Raume Bobruisk vernichtet (siehe “Bagration”).
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 20. März 2018 um 00:50 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Daniela
Suche: Friedrich Weiss, geb. 17.07.1911, Vitis, Österreich, gestorben 1941 Russland

Der Gesuchte ist im Kriegslazarett 2/541 in Charkow verstorben. Er wurde bereits von seinem Kriegsgrab auf den Sammelfriedhof Chakow/Ukraine umgebettet.

Angaben lt. Kriegsgräberfürsorge:
Nachname: Weiss
Vorname: Friedrich
Dienstgrad: Gefreiter
Geburtsdatum: 17.07.1911
Geburtsort: Jandling
Todes-/Vermisstendatum: 07.12.1941
Todes-/Vermisstenort: Krgs.-Laz. 2/541 Charkow

Friedrich Weiss ruht auf der Kriegsgräberstätte in Charkow.
Endgrablage: Block 10 Reihe 36 Grab 4212
Name und die persönlichen Daten von Friedrich Weiss sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet.

MfG, Lukas



Am 19. März 2018 um 17:22 Uhr schrieb:

Daniela

Hallo,
ich suche für meine Großmutter nach konkreten Daten ihres Vaters (Einheit etc., Örtlichkeit des Grabes) da wir nur wissen, dass er in Russland gefallen und auch dort begraben wurde.
Daten, die wir verfügbar haben:
- Friedrich Weiss, geb.: 17.07.1911, Vitis, Österreich, gestorben 1941 Russland.

Leider wissen wir nichts Genaueres!
Herzlichen Dank vorab für die Mühe und investierte Zeit!
Ich finde es ganz toll, dass es solche Seiten überhaupt gibt und so toll betreut werden!
LG,
Daniela



Am 19. März 2018 um 14:46 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Jürgen Scholz
Suche: Dörnbrack Gerhard * 23.09.1925 in Lichtenberg

In den Verlustlisten der Kriegsgräberfürsorge ist n.a. Obergrenadier erfasst. Tag und Ort der Geburt entsprechen nicht Ihren Angaben!

Dörnbrack Gerhard * 07.09.1925 in Stargard

Ist es möglich, dass es sich um den von Ihnen Gesuchten handelt?

MfG, Lukas



Am 19. März 2018 um 14:34 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Katharina
Suche: Krusch Erich geb.11.02.1910 in Breslau - vermisst

In der Gräberdatenbank der Kriegsgräberfürsorge VDK, existiert folgender Eintrag, den Sie überprüfen sollten. Leider ist kein Geburtsdatum angegeben, dem VDK liegen jedoch meist weitere Informationen vor die einer Klärung dienlich sein können.
Man kann daher nicht ausschliessen ob es sich bei n.a. Person um die gesuchte handelt.

Nachname: Krusch
Vorname: Erich
Dienstgrad: Soldat
Todes-/Vermisstendatum: 14.09.1945
Todes-/Vermisstenort: nicht verzeichnet

Erich Krusch ruht auf der Kriegsgräberstätte in Frankfurt/Oder-Zentrale Kriegsgräberst..)
Endgrablage: Einzelgrab

Viel Erfolg bei der Klärung,
Lukas



Am 18. März 2018 um 14:38 Uhr schrieb:

Matze

Hallo.
Vielen Dank für die Antwort und die Info.
Ich habe noch einige Infos zu: Leo Thiel geboren am 28.6.1910 in Mühlhausen Kreis Pr.Holland Ostpreußen.
Feldpostnummer 41162. Gibt es noch Bilder von seiner Einheit?

Vielen Dank
Matze

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Die Feldpost-Nr. gehörte zur 1. Kompanie des Pionierbataillon 746, die ihrerseits Teil der 3. Panzerarmee der Heeresgruppe Mitte war.
Es existiert ein altes Buch - Kampf und Untergang der 3. Panzerarmee - s. Antiquariate
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 18. März 2018 um 12:53 Uhr schrieb:

Petra Schüler

Sehr geehrtes Team, ich suche den Onkel meiner Mutter, der 1944 bei Witebsk vermisst wurde. Er heißt Willi Ritter, war gelernter Bäcker, ist 1906 oder 1907 oder später in Ringleben/ Kyffhäuser geboren. Er hat sich freiwillig gemeldet und hatte eine Verwundung am Kopf. Die letzte Karte kam aus Witebsk. Er schrieb der Kessel ist nur noch 7 km breit ??? Das war das letzte Lebenszeichen. Meine Mutter sucht schon so lange. Immer ohne Ergebnis. Vielleicht haben wir hier Glück. Herzlichen Dank vorab. Mit frdl. Gruß Petra Schüler.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
Siehe dazu unsere persönliche Mail.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 17. März 2018 um 13:41 Uhr schrieb:

Matze

Hallo

Ich suche Leo Thiel geb. 1910. Gefallen 1944 in Witebsk/ Russland. Gibt es dort einen Soldatenfriedhof? Welche Einheiten haben dort gekämpft?

Vielen Dank
Matze

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Mitte 1944 wurde an der Ostfront (aber nicht in Berlin) offenbar, dass bei Witebsk und Bobruisk hohe Truppenkonzentrationen der Roten Armee vorgenommen wurden. Für die dortige Heeresgruppe Mitte (HG Mitte) in gar bisher unbekannten Umfang begann das „Unternehmen Bagration“. Auf russischer Seite standen 14 Armeen plus einer Panzerarmee mit etwa 1.250.000 Rotarmisten, 25.000 Geschützen, 4.000 Panzern und über 6.000 Flugzeugen bereit. Unterstützung erhielte die Rote Armee noch durch über 100.000 Partisanen.
Auf der Seite der Wehrmacht seien es dagegen nur 4 Armeen gewesen, wobei diese Armeen bereits zuvor erheblich dezimiert worden waren. Schätzungen nach seien von den etwa 800.000 Wehrmachtssoldaten wohl nur zu ½ aus Kampftruppen gewesen, von denen wiederum nur ½ auf Einsatzbereitschaft waren.
Bereits Ende Juni 1944 war Bobruisk von der Roten Armee eingenommen. Auch die Brücke über die Beresina. Die Wehrmacht vernichtete alle Fahrzeuge und anderes Material, um sodann nördlicheren Ortes die Beresina ( bei Schatkowo / Luki) etc. zu überqueren.
Nachforschungen, z.B. durch Heimkehrererklärungen, bestätigten die sehr hohen Verluste. Viele Soldaten gelten nach Bestätigungen der Einheiten als vermisst, da eine hohe Anzahl im unübersichtlichen Wald-, Sumpf- und Flussgebieten bei den nächtlichen Bewegungen unbeobachtet gefallen oder ohne Möglichkeit einer ärztlichen Versorgung dort verstorben sind.
Eine ähnliche Frontlage war im nördlicher gelegenen Bereich von Witebsk, wo eingekesselte Wehrmachtseinheiten durch westlicher liegende Wehrmachtseinheiten unterstützt werden sollten, aber durch vorangegangene Partisanenkämpfe schon so deutlich geschwächt waren, dass die der Roten Armee zu wenig Kampfmaßnahmen bieten konnten. Ein Befreiungsversuch der eingekesselten Verbände scheiterte bei Witebsk. Teilweise ergaben sich die Soldaten. Einige Tausende Soldaten versuchten einen Ausbruchsversuch, der aber in den Wäldern nahe Ostrowno -wenige km westlicher- scheiterte.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 16. März 2018 um 13:41 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Harald Goronzy
Suche: Franz Schuster 18.06.1911 - vermisst s. 03.1945

Die Quelle meiner Angaben ist die Gräberdatenbank des VDK, die noch immer ergänzt wird!
Es ist gut möglich, dass zum Zeitpunkt Ihrer Nachforschungen, die von mir genannte Person noch nicht erfasst, bzw. das Schicksal noch unbekannt war.
Fehler in Datenbanken sind auch eine Tatsache, daher sind gründliche Nachforschungen immer anzuraten. Besonders bei häufig vorkommenden Namen, wie in Ihrem Falle, lieber einmal öfter und genauer nachfragen und alle bekannten Infos zur Person vermitteln. Die Mitarbeiter des VDK sind immer bemüht, je mehr Details Ihnen bekannt sind umso genauere Nachforschungen sind möglich.

Am Ergebnis Ihrer Nachforschungen bin ich interessiert und freue mich auf Ihr Feedback.
Viel Erfolg, Lukas



Am 16. März 2018 um 13:09 Uhr schrieb:

Harald Goronzy

Hallo Lukas,
sorry, dass ich erst jetzt reagiere.
Ihre Info v. 26.2.18 ist ein Hoffnungsschimmer für die ganze Familie.
Dankbar wäre ich, wenn ich bei weiteren Überprüfungen Ihre Unterstützung in Anspruch nehmen könnte.
Auf welcher Grundlage/Quelle beruhen Ihre Angaben?
jahrzehntelange Nachforschungen bei DRK, WAST,Bundesarchiv/Kornelimünster, Ehemaliges Krankenbuchlager (KBL),Kirchlicher Suchdienst-HOK,ZDF-”Die letzte Hoffnung”, Such-u.Hilfsgemeinschaft der 252.InfDiv, Militärarchiv u. eigene Recherchen beim VDK in Kassel haben zwar Erkenntnisse gebracht aber nicht die Wertigkeit Ihrer Info. Ich bin ob Ihrer Info zur Zeit über die Zusammenarbeit mit o.a. Institutionen verunsichert und hoffe, dass die vorliegende Info sich im Hinblick auf das Schicksal v. Franz Schuster als richtungsweisend herausstellt. Vielleicht könnten Sie mir für meine nächste Anfrage beim VDK Hilfestellung geben. Wenn es ihnen recht ist, werde ich Sie weiterhin auf dem Laufenden halten.

M.f.G. Harald



Am 16. März 2018 um 12:58 Uhr schrieb:

Scholz

Werte Forumteilnehmer,
bin auf der Suche nach dem ehemaligen Wehrmachtsangehörigen

Gerhard Dörnbrack
* 23.09.1925 in Lichtenberg (Mecklenburg-Strelitz)

Erkennugsmarke: - 971 -le.St. Battr. 12

Wer kann mir weiter helfen ?

MfG Jürgen Scholz



Am 15. März 2018 um 19:52 Uhr schrieb:

leopold hallwax

Sehr geehrte Frau Katharina!
Der Volksbund hat folgende Informationen:

Nachname:Krusch
Vorname:Erich
Geburtsdatum:11.02.1910
Todes-/Vermisstendatum:01.01.1945
Todes-/Vermisstenort: Ostpreussen

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Erich Krusch seit 01.01.1945 vermisst.

In dem Gedenkbuch des Friedhofes Kaliningrad - Sammelfriedhof haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Erich Krusch verzeichnet.

Mfg Hallwax Leopold



Am 13. März 2018 um 23:58 Uhr schrieb:

Katharina

Hallo,
seid einigen Jahren suche ich nach dem Verbleib meines Grossvaters, der (wahrscheinlich)irgendwo an der Wolga gefallen ist. Meine Omi hat ihn Jahrelang nach dem Krieg, mit Hilfe verschiedener Organisationen gesucht, vergeblich.
Es handelt sich um Erich Richard Krusch, geb.11.02.1910 in Breslau, wohnhaft in Breslau.
Vermisst seit 1944.
für ihre Hilfe im Voraus vielen Dank.
Katharina



Am 13. März 2018 um 21:11 Uhr schrieb:

leopold hallwax

Sehr geehrter Herr Pohl!

Lt. Volksbund liegt folgendes vor:

Leonhard Pohl wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.

Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Palki / Gagarin - Russland

Nachname:Pohl
Vorname:Leonhard
Dienstgrad:Oberfeldwebel
Geburtsdatum:11.05.1913
Geburtsort:Arbessau
Todes-/Vermisstendatum:02.08.1942
Todes-/Vermisstenort: Poljki

Mfg Hallwax Leopold



Am 13. März 2018 um 20:39 Uhr schrieb:

leopold hallwax

Sehr geehrter Herr David Aue!
Zu der von Ihnen vermissten Person Narjes Wilhelm, hätte ich 2 Einträge beim Volksbund.Beide waren Wohnhaft in Winsen, der eine geboren 1904 und der andere 1915.
Ist Ihnen vielleicht ein Geburtsdatum bekannt.
Mfg Hallwax Leopold



Am 12. März 2018 um 23:58 Uhr schrieb:

Erich Köster

Hallo und Guten Abend

Ich suche den Oberfeldwebel Erich Franz Paul Köster geb. 12.5.1910 in Warnemuende
War im Pionier Bataillion 653 3.Kompanie Feldpostnummer 17339 und war der 260. Infantrie-Division zugeordnet in 1943.
Gefallen am 19.8.1943 durch Granateinschlag.
Angeblich beigesetzt mit anderen Kameraden seiner Kompanie in Staryje Nowiki.

Viele Dank fuer jeden Hinweis.

Joachim Haecker

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Die 260. ID war in der fraglichen Zeit August-September 1943 im Großraum Jelnja / Spas Demensk. Im dortigen Großraum zw. Wjasma und Jelnja / Spas Demenks gibt es einen Ort namens Starye Nivki, der mit den Koordinaten 55.0129, 33.9775 zu finden ist.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 10. März 2018 um 22:09 Uhr schrieb:

David Aue

Hallo, ich suche nach dem Uropa meiner Frau. Sein Name ist Wilhelm Narjes, wohnhaft Winsen Aller. Wir haben in seinem Haus eine Ihm verliehene Ostmedaille vom 28.7.1942 gefunden.



Am 10. März 2018 um 21:59 Uhr schrieb:

Dirk Leonhardt

Hallo.

Ich bin Hobbygenealoge und bin gerade dabei die Ahnen meiner Frau zu erforschen. Bei der Suche bin ich auf zwei Brüder Ihrer Großmutter gestoßen, welche im 2. WK in Russland gefallen sind.

Ich suche Reinhold Preetz *11.03.1922 und Werner Preetz *21.08.1925.

Vielleicht können Sie mir behilflich sein.

Beste Dank im voraus.

Dirk



Am 10. März 2018 um 19:38 Uhr schrieb:

Pohl

Guten Abend, ich wäre allen dankbar, die mir sagen könnten, wo Heinz Leonhard Pohl am 02.08.1942 in Russland gefallen ist.



Am 10. März 2018 um 19:15 Uhr schrieb:

Tom

Hallo. Ich suche nach der Einheit bzw. dem Schicksal meines Onkels. Leonhard Michael Peter SCHMITT, geb. 27.01.1921 in München, gefallen 18.11.1941 bei Nyschij Naholtschyk (Schreibweisen: Nyzhnii Naol’chyk, Nischnij Naohljitschik) Angeblich liegt er auf dem Kameradenfriedhof Nowoschachtinsk, Djakowa. Vielleicht kann mir hier jemand weiterhelfen. Vielen Dank!



Am 10. März 2018 um 13:20 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Regina Kleinophorst

Mit Ihrer Suche, via Google, sind Sie vermutlich über automatische Verlinkungen auf die angezeigten Seiten gekommen, die sich mit der Suche nach verstorbenen, gefallenen Personen befassen.
Auf Denkmalprojekt.org finden Sie mehrere Personen mit dem Namen KLEINOPHORST, sie müssen den Familiennamen in Grossbuchstaben eingeben, möglichst ohne Vornamen, so erhalten Sie alle erfassten Personen mit diesem Namen.

MfG, Lukas



Am 9. März 2018 um 20:40 Uhr schrieb:

Gerhard

Hallo ,
ich bin auf der Suche nach meinem Opa.
Franz Brandl geboren in Mies am 13.11.1916
Er war Obergefreiter der Infanterie und hatte die Feldpostnr. 14558E ( Füselier Battalion 88 4. Kompanie)
Nach meinen bisherigen Recherchen wurde seine Einheit vermutlich am Weichselbogen vernichtet.

Vielleicht kann kann mir jemand weiterhelfen.

Viele Grüße



Am 9. März 2018 um 19:48 Uhr schrieb:

Regina Kleinophorst

Hallo Zusammen, aufgrund meiner Eingabe bei Google Willi Kleinophorst verstorben 2008 wurde mir diese Seite angezeigt: Soldatensuche - Verein Russland Kriegsgräber http://www.russland-kriegsgraeber.de/?page_id=22
elle: denkmalprojekt.org/2008/vl_rhein_pionier-bat_nr_8_wk1_1respiokomp. MfG, Lukas …… Hallo, ich suche seit einiger Zeit nach dem Grab meines Großvaters: Franz Helmut Willi Müller, * 11.11.1908 in Bugewitz Kreis Anklam, verstorben in Nikopol/UDSSR im Lazarett am 15.12.1943. Er war …… Kleinophorst …// dort steht unten der Name, leider finde ich über die Suchfunktion nichts, vielleicht möchte mit mir jemand Kontakt aufnehmen. ich erforsche diese Familie. Lieben Gruß Regina Kleinophorst



Am 8. März 2018 um 19:52 Uhr schrieb:

Clemens Mai

Hallo ! Bin auf der Suche nach einem Onkel meiner Frau: Erich Otto Lutz , geb. 27.10.1921 in Mahren Kreis Marienwerder. Verschollen 1943 in Russland-Ostfr. (noch keine genaueren Daten vorhanden).Sind dankbar für jede Info,Danke!!!
Mfg. Clemens Mai



Am 7. März 2018 um 23:12 Uhr schrieb:

Christian

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin auf der Suche nach meinem Großvater Karl Dorenkamp, geb. 05.04.1912 in Wallenhorst, Gefreiter in der 1. Batterie Werfer-Regmient 51, Feldpostnummer 36991, vermisst seit Ende Juni 1944 bei Witebsk/Weißrussland. Jegliche Information zu seinem möglichen Verbleib würde mir sehr weiterhelfen.

Herzlichen Dank!



Am 5. März 2018 um 18:36 Uhr schrieb:

Franz Müller

Hallo suche für mein Opa Daten über sein Vater, er war zuerst in Afrika und dann Russland er kam verwundet nach Hause und müsste dann wieder los ! Franz Müller geb. 07.12.1907 in eisleben letzter Wohnort welbsleben! Vielen Dank für ihre Hilfe!!!!



Am 5. März 2018 um 17:51 Uhr schrieb:

Peter Müller

Hallo, gesucht wird Obergefreiter Albert Müller geboren in Hornhausen am 19.04.1924. Stationiert in Magdeburg. Unbestätigter Einsatz an der Ostfront im Rahmen des Angriffs auf Stalingrad. In einer Krad - Einheit Feldpostnummer unbekannt.



Am 5. März 2018 um 12:32 Uhr schrieb:

Olga mouchangou

Betr. Josef kneip geb. 1916 in beulich, gefallen am 13.12.1941 in russland, strukowo
Vielen dank lieber Herr Lukas fuer ihre prompte antwort. Ich habe ein foto vom soldatenfriedhof in strukovo im internet gefunden. Ich habe mir auch Viele videos von den kaempfen vor moskau angesehen, aber ich weiss nicht in welchem bataillon er kaempfe. Haetten sie vielleicht infos darueber?
Viele herzliche gruesse, olga mouchangou



Am 4. März 2018 um 18:38 Uhr schrieb:

Matze

Hallo.
Ich suche meinen Onkel Paul,Martin,Fritz,Ernst Hellwege.Geboren 14.10.1916 in Pogreß Mecklenburg.
Dienstgrad: Oberscütze, beim Infanterie bzw. Grenadier Regiment48. Mein Onkel ist im 2.WK gefallen.Kann mir jemand sagen wo das Regiment genau eingesetzt war?
Kann mir jemand helfen?

Gruß Matze

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.

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Das Infanterie-Regiment Döberitz wurde 1935 in Infanterie-Regiment 48 umbenannt. Eingesetzt wurde es in unterschiedlichsten Gebieten wie Pommern, Polen, Ardennen, Dünkirchen, Niederlande, dann wieder Ostpreußen / Gumbinnen bzw. Insterburg, Nordrussland/Demjansk, in Mogilew / Belarus dann vernichtet.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 4. März 2018 um 17:54 Uhr schrieb:

Stefan Zander

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich suche Informationen zu dem Onkel meiner Mutter, Herrn Helmut Zander, geb.08.02.1918.
Er ist in Stalingrad seit Januar 1943 vermisst bzw. verschollen.

Truppenteil: Grenadier Regiment 79 der 16. Panzer Division

DRK verschollenen Bildliste Band BF, Seite 212
von 1971

Falls Sie genauere Angaben machen können,wäre ich sehr dankbar.

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Zander



Am 4. März 2018 um 16:36 Uhr schrieb:

thomas springweiler

Alois Statzenberg - Obergranadier - Geboren in Mies -
Grab in Dubrowo/Jelnja Russland
wurde noch nicht Geborgen .

Verein Deutscher Kriegsgräberfürsorge - Gräber Onlin suche



Am 4. März 2018 um 16:29 Uhr schrieb:

thomas springweiler

Thomas Springweiler / Aija Ozolina

Danke für die Mitteilung über den Ort Peleki , mache mich gleich dran um in zu Suchen



Am 4. März 2018 um 15:15 Uhr schrieb:

Andrea Schnee

Hallo, ich suche das Grab meines Grossvaters, Alois Statzenberg,er ist am 7.9.1943 in Jwanowka gefallen.Ich hoffe sehr Sie können mir helfen.

Vielen Dank

.
AW vom Verein Rusland Kriegsgraeber eV
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Soweit erkennbar, sei der Angehörige immer noch kriegsbestattet, als am gleichen Ort wie bisher. Wie zu recherchieren war, sei es ein kleiner Ort namens Dubrowo, der anscheinend bei Jelnja läge.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 4. März 2018 um 01:39 Uhr schrieb:

Michael Kampe

Ich suche Hinweise über den Verschollenen “Leutnant Alfons Kampe”
geb. 27.09.1902, Erkennungsmarke -326-2./Bau Btl. 110,
1. Kompanie Bau-Bataillon 110, Feldpostnr. 24087
Für jede Info vielen Dank im Voraus



Am 2. März 2018 um 20:09 Uhr schrieb:

Simon

Ich suche meinen Uhropa gefallen stalingrad ich suche schön ewig aber finde nichts danke Das ihr es versucht

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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So kann man -mangels konkreter Angaben- nach gar nichts suchen.
Troll?
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand.



Am 2. März 2018 um 12:48 Uhr schrieb:

Claudia

mein Opa Hans Walter Herz aus Naumburg ist am 28. September 1943 in Iwankow (bei Kiew) gefallen und bei Tschernzscgie beigelegt. Gibt es über die Orte nähere Auskünfte?
Vielen Dank für Ihre Mühe.



Am 2. März 2018 um 12:28 Uhr schrieb:

Lau, Birger

Hallo,
ich versuche auf diesem Wege etwas über den Verbleib meines Großvaters,Erich Wilhelm Heinrich August Lau;geb.20.08.1908/Rostock,in Erfahrung zu bringen.
Zuletzt hat er in Prenzlau, Franz-Wienholdstr.1 gewohnt und war auch dort stationiert, im Range eines Leutnants m. E.
Er diente im 2./Inf.Batl.540 und wird seit dem 21.01.1944 im Raum Leningrad vermisst.
Vielen Dank für die Mühe und beste Grüße!



Am 2. März 2018 um 11:41 Uhr schrieb:

Tim Ahrens

Ich suche meinen Opa!

Name: Detlef Ahrens
Geb. 15.3.1913
11.Batterie Artillerie Regiment 30

Ob es noch Nachfahren der Kriegskammeraden gibt ?
Fotos ect.

Vielen dank !

Gruß Tim Ahrens



Am 28. Februar 2018 um 14:38 Uhr schrieb:

Stephanie

Hallo,
ich versuche etwas über das Schicksal meines Urgroßvaters zu erfahren.Nach bisherigen Recherchen weiß ich, dass er das letzte Mal am 22.7.1944 in Knaize gesehen wurde bzw. sein Dasein bestätigt wurde. Sein Name war Paul Seliger geboren am 10.10.1901.
Ich hoffe Sie können mir weiterhelfen.
Ich danke Ihnen



Am 28. Februar 2018 um 14:02 Uhr schrieb:

Christian Schröder

Berichtigung zu Daniel Klann: Geburtsjahr 1910



Am 28. Februar 2018 um 00:53 Uhr schrieb:

Christian Schröder

Guten Abend,

ich suche im Auftrag meiner Oma ihren Onkel.
Daniel Klann
geb. 10. Februar 1919, in Dobritze (Wolhynien)
wohnhaft: Seestadt Rostock, Koßfelder Straße 34
gefallen am 5.März 1942 in Petrowskoje, südwärts Rshew

Vater: Christian Klann, Röstenberg
Mutter: Karoline Klann, Kallies

Desweiteren ist die Grabstelle meines UrOnkels unbekannt. Tragisch ist, dass sein Sohn ihn nie kennengelernt hat und sein Grab nie besuchen konnte, obwohl der letzte Aufenthaltsort nur wenige Km entfernt ist.

Erich Hohn
geb. 22.01.1914 in Lübbenow
Truppenteile: 5.Kp Flieger Ausbildungs Regiment 21
Standort Magdeburg

Letzter Eintrag 23.02.1942 Luftwaffen Lazarett Braunschweig Abgang: 24.03.1942 garnisionsverwendungsfähig zur Truppe

Meine Familie und ich sind für jeden Hinweis dankbar.
Vielen Dank, dass Sie vielen Gewissheit verschaffen.

Liebe Grüße Christian Schröder



Am 27. Februar 2018 um 12:38 Uhr schrieb:

Zeeb,Manfred

Herzlichen Dank für die schnelle Antwort!

mfg Manfred



Am 26. Februar 2018 um 22:13 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Harald
Suche: Franz Schuster 18.06.1911 - vermisst s. 03.1945

Diese Information des VDK wird wohl bekannt sein:
Nachname: Schuster
Vorname: Franz
Dienstgrad: Gefreiter
Geburtsdatum: 18.06.1911
Todes-/Vermisstendatum: 03.1945

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Franz Schuster seit 03.1945 vermisst. In dem Gedenkbuch des Friedhofes Neumark / Stare Czarnowo haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Franz Schuster verzeichnet.

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Weiters gibt es folgenden Eintrag den es zu überprüfen gilt, falls noch nicht geschehen:
Nachname: Schuster
Vorname: Franz
Dienstgrad: Unteroffizier
Geburtsdatum: 1911
Todes-/Vermisstendatum: 21.03.1945
Todes-/Vermisstenort: Kgf. im Raum Wolsk

Franz Schuster wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Wolsk I - Russland

MfG, Lukas



Am 26. Februar 2018 um 21:37 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Irene
Suche: FLASCH Otto geb. 25.05.1907 Ringelsdorf.

Der Gesuchte gilt lt. VDK weiterhin als vermisst.

Daten Lt. Kriegsgräberfürsorge:
Nachname: Flasch
Vorname: Otto
Geburtsdatum: 25.05.1907
Todes-/Vermisstendatum: 01.01.1945
Todes-/Vermisstenort: Oberschlesien

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Otto Flasch seit 01.01.1945 vermisst. In dem Gedenkbuch des Friedhofes Siemianowice - Sammelfriedhof haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Otto Flasch verzeichnet.
_

Bei Vermissten empfiehlt sich eine Anfrage an den DRK-Suchdienst. Bei evtl. Kriegsgefangenschaft könnten Informationen vorliegen.

Viel Erfolg, Lukas



Am 26. Februar 2018 um 21:30 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Joachim Sonntag
Suche: Karl Gümpel, * 12.09.1919, + 12.08.1944 Litauen?

Zum Gesuchten findet sich kein Eintrag in den Verlustlisten, richten Sie daher eine Anfrage an den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Da die Listen immer noch ergänzt werden kann es durchaus dort Informationen zum Verbleib Ihres Onkels geben.

Viel Erfolg, Lukas



Am 26. Februar 2018 um 21:22 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Grupp, Gerhard
Suche: Otto Grupp, gefallen 17.3.1943 bei Orjol

Für eine zielführende Suche wird das Geburtsdatum, sowie der Geburtsort benötigt.

Ist Ihr Vater am 24.05.1914 in Unterbettringen geboren?

MfG, Lukas



Am 26. Februar 2018 um 21:03 Uhr schrieb:

Harald

Versuche das Schicksal meines Schwiegervaters Franz
Schuster, geb.18.6.1911 in Immenstadt/Allgäu zu klären.
Vermisst seit Februar 1945 bei den Kämpfen v. 2.2. bis 7.3.1945 im Raum zwischen Graudenz und Großwollenthal/nördl. der Tucheler Heide.
Truppenteil:Stab II.Btl Gren-Reg 461 der 252.InfDiv ab 1.11.1944, ab 31.12.1945 versetzt zu 5.Kp Gren Reg 461 der 252. InfDiv.Letztes schriftliches Lebenszeichen v. 24.02.1945.Erkennungsmarke: -699-3./InfErsBtl 217 aus Lengries/Bayern



Am 26. Februar 2018 um 20:52 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Zeeb Manfred
Suche: Gotthilf Zeeb, Alexandrowka nahe Dudtschino, UKR

Information lt. Kriegsgräberfürsorge:
Nachname: Zeeb
Vorname: Gotthilf Friedrich
Dienstgrad: Obergefreiter
Geburtsdatum: 16.02.1908
Geburtsort: Altbulach
Todes-/Vermisstendatum: 15.02.1944
Todes-/Vermisstenort: b.Dudtschino

Gotthilf Friedrich Zeeb ist namentlich auf der vom Volksbund errichteten Kriegsgräberstätte in Kirowograd auf einer Natursteinstele verzeichnet. Näheres hinsichtlich seiner Grablage bzw. seines Verbleibs erfahren Sie beim Gräbernachweis.
_

Möglicherweise gibt es Unklarheiten, daher der Hinweis auf den Gräbernachweis des VDK.

Alexandrowka ist ein sehr häufig vorkommender Ortsname und daher ist eine richtige Zuordnung nicht einfach. Es hat ein Alexandrowka nur etwa 1-2 Kilomenter nördl. Dudtschany existiert, das es heute nicht mehr zu geben scheint, oder Teil von Dudtschany ist? Etwa 10 km nö. Dudtschany gab es ein Nowo-Alexandrowka, leider wurden die Ortsnamen nicht immer exakt niedergeschrieben, daher kann man auch diesen Ort nicht ausschliessen. Und, ca 30 km nw. Dudtschany, ein etwas grösserer Ort mit dem Namen Bolschaja Alexandrowka, am Ingulez. 30 km ist zwar etwas weit vom Todesort, wäre aber denkbar falls es dort einen grösseren Friedhof gab.

MfG, Lukas



Am 26. Februar 2018 um 20:12 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Zahra Palmanak
Suche: Ernst Henoch Sommerfeld *26.07.1920

Laut n.a. Eintrag bei der Kriegsgräberfürsorge VDK, ist der Gesuchte weiterhin kriegsbestattet in Rshew, im Gebiet Twer in Russland. Sie können jedoch eine Anfrage an den VDK machen, ob Ernst Sommerfeld u.U. doch schon auf den Sammelfriedhof Rshew umgebettet wurde.

Nachname: Sommerfeld
Vorname: Ernst
Dienstgrad: Gefreiter
Geburtsdatum: 26.07.1920
Geburtsort: Rotenburg
Todes-/Vermisstendatum: 01.01.1942
Todes-/Vermisstenort: Krgslaz. 2/521 Rshew

Ernst Sommerfeld wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Rshew - Russland
_

Rzhev 56°15′46″N 34°19′50″E Russia, Tverskaya Oblast’

MfG, Lukas



Am 26. Februar 2018 um 18:58 Uhr schrieb:

Zahra Palmanak

Guten Tag,
ich suche Informationen über Ernst Henoch Sommerfeld, der am 26.07.1920 geboren ist und am 01.01.1942 im Kriegslazarett Rshew verstarb.

Lg
Zahra



Am 26. Februar 2018 um 16:14 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Sabine Lindner
Suche: Carl-Heinz Bernhardt, geb. 05.07.1923 Chemnitz/Sachsen

Ergänzend zu den allgemeinen Hinweisen auf mögliche Anlaufstellen, die derzeit bekannten Informationen zum Gesuchten:

Angaben lt. Kriegsgräberfürsorge:
Nachname: Bernhardt
Vorname: Karl Heinz
Geburtsdatum: 05.07.1923
Todes-/Vermisstendatum: 01.07.1943
Todes-/Vermisstenort: Dudino

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Karl Heinz Bernhardt seit 01.07.1943 vermisst. In dem Gedenkbuch des Friedhofes Duchowschtschina haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Karl Heinz Bernhardt verzeichnet.
_

Der Gesuchte ist auch in den Vermisstenbildlisten mit n.a. Angaben, mit Foto erfasst:

Band: BO, Seite 754
Einheit: Gren. Rgt. 306, III Btl.
Name: Bernhardt Carl
Beruf: Schüler
geboren: 05.07.1923
beheimatet 1939: Düsseldorf
Dienstgrad: Gefreiter
vermisst: Orel, 7.43

Auf der Seite des DRK-Suchdienstes können Sie die Listen einsehen.

Viel Erfolg bei den weiteren Recherchen.
MfG, Lukas



Am 26. Februar 2018 um 16:11 Uhr schrieb:

Zeeb Manfred

Guten Tag,
mein Vater,Gotthilf Zeeb geb. am 16.2.1908 in Alt-
bulach,gefallen am 15.2.1944 bei Dudtschino am
Dnjepr.
Am 19.2.1944 wurde er in Alexandrowka unter allen
militärischen Ehren beigesetzt.
Wo Dudtschino ist, weiß ich,mit meinem Sohn war ich
2006 einmal dort.
Das Dorf Alexandrowka soll es angeblich nicht mehr
geben.
Kann man dieses Dorf noch finden? oder den Platz wo
die deutschen Soldaten beerdigt wurden.
Mit freundlichen Grüßen
Manfred Zeeb



Am 26. Februar 2018 um 16:00 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Tino
Suche: Heinz TAEGER * 24. Juli 1921 - vermisst 1942 Stalingrad

Mit den von Ihnen genannten Daten konnte ich leider auch keine weiteren Informationen zur Schicksalsklärung finden. Da man aber nach Jahren der Beschäftigung mit dem Thema Personensuche auch weiss, wieviele Fehler es in Datenbanken gibt, bzw. Verwechslungen bei ähnlichen Namen, bereits bei der Erfassung, noch einige Fragen.

Wurde der Name TAEGER nur in dieser Schreibweise verwendet in der Familie?
Ist der Vorname Heinz oder Heinrich, lt. Urkunden?
Gibt es einen zweiten Vornamen?
Wie lautet der Vorname des Vaters des Gesuchten?
Wie lautet der Geburtsort?

MfG, Lukas



Am 26. Februar 2018 um 15:45 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Matze
Suche: Emil Tablack *12.04.1886 Vogelsang, Kreis Heiligenbeil

Es gibt folgenden Eintrag in den Verlustlisten des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge:

Nachname: Tablack
Vorname: Emil
Dienstgrad: Musketier
Todes-/Vermisstendatum: 1918

Nach den uns vorliegenden Informationen gilt Emil Tablack als vermisst.
_

Richten Sie, unter Angabe der vorhanden Personendaten, eine Anfrage an den VDK, ob es sich bei o.a. Person um den Gesuchten handelt.

Weiters gibt es im Netz einige Seiten die sich ausschliesslich mit dem 1. Weltkrieg befassen. Die vorhandenen Informationen sind, dank vieler Mitwirkender, mittlerweile recht umfangreich.

Viel Erfolg, Lukas



Am 26. Februar 2018 um 15:35 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Günter
Suche: Fritz Vogel, gefallen am 26.11.1942

Angaben lt. Kriegsgräberfürsorge:
Nachname: Vogel
Vorname: Fritz
Dienstgrad: Gefreiter
Geburtsdatum: 29.09.1920
Geburtsort: Friedrichsgemünd
Todes-/Vermisstendatum: 26.11.1942
Todes-/Vermisstenort: Bei Werch-Krushilin

Fritz Vogel wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Krushilinskij - Russland
_

Krushilinskij (deu.) am Fluss Tschernaja, Gebiet Rostow, RU
Kruzhilinskiy/Kruzhilin 49°26′16″N, 41°45′20″E Russia, Rostovskaya Oblast’

MfG, Lukas



Am 26. Februar 2018 um 15:27 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Ulrike Schumann
Suche: Johannes Lindner geb. 29.07.1917 Singwitz
vermisst seit 28.08.1944

Laut Kriegsgräberfürsorge wird Johannes Lindner weiterhin vermisst. Im polnischen Friedhof Pulawy, ist sein Name im Gedenkbuch verzeichnet.

Angaben lt. Kriegsgräberfürsorge:
Nachname: Lindner
Vorname: Johann Hans
Geburtsdatum: 29.07.1917
Todes-/Vermisstendatum: 01.08.1944
Todes-/Vermisstenort: Warschau / Narew Brückenkopf

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Johann Hans Lindner seit 01.08.1944 vermisst. In dem Gedenkbuch des Friedhofes Pulawy haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Johann Hans Lindner verzeichnet.
_

Der 01.08.1944 ist hier ein theoretisches Datum da zum Zeitpunkt der Erfassung vermutlich das genaue Datum nicht bekannt war.
Bei Vermissten ist auch stets der DRK-Suchdienst eine zu empfehlende Anlaufstelle, falls Kriegsgefangenschaft vorliegt.

MfG, Lukas



Am 26. Februar 2018 um 15:16 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Helmut Kämmerer
Suche: Gerhard Gustav Arno Weber, 28.11.1942 bei Merkuschi

In den Verlustlisten ist der Gesuchte leider nicht erfasst.
Es gibt einen Ort mit dem Namen Merkuschi (deu), Merkushi (engl.) südwestlich Olenino im Gebiet Twer, in Russland.

Merkushi 56°04′00″N 33°16′00″E Russia, Tverskaya Oblast’

MfG, Lukas



Am 26. Februar 2018 um 15:06 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Thomas Springweiler
Suche: Ort “Peleki” - Ostfront

Ergänzend zu Aija Ozolinas Beitrag vom 19.02.2018:
“Pelēķi” habe ich noch weitere dreimal in Lettland gefunden.
“Pelechi” existiert es in der Südukraine.

Nur mit dem Ortsnamen plus Datum kommt man in dieser Suche nicht zum Ziel. Wenn Sie die Daten des Gefallenen hier einstellen kann man weitere Schritte einleiten.

MfG, Lukas



Am 26. Februar 2018 um 14:56 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Hans Maubach
Suche: Johann Maubach - vermisst seit Juni/Juli 1944

Laut Kriegsgräberfürsorge wird Johann Maubach, im Mittelabschnitt der Ostfront, weiterhin vermisst. Sein Name ist im Gedenkbuch des Friedhofes Duchowschtschina im Gebiet Smolensk in Russland, verzeichnet.

Daten laut VDK:
Nachname: Maubach
Vorname: Johann
Geburtsdatum: 21.12.1913
Todes-/Vermisstendatum: 01.06.1944
Todes-/Vermisstenort: Mittelabschnitt

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Johann Maubach seit 01.06.1944 vermisst. In dem Gedenkbuch des Friedhofes Duchowschtschina haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Johann Maubach verzeichnet.
_

Falls noch nicht geschehen, können Sie auch eine Anfrage an den DRK-Suchdienst richten, falls der Gesuchte in KGF geraten ist, könnten Hinweise über seinen Verbleib vorliegen.

MfG, Lukas



Am 26. Februar 2018 um 14:44 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Sieglinde Feil
Suche: Albert Feil *1917 Arad, Rumänien

Leider konnte ich keinen Hinweis auf den Verbleib von Albert Feil finden. Da die Verlustlisten immer noch ergänzt werden ist es möglich, dass dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge Informationen zum Gesuchten vorliegen.
Richten Sie daher eine Anfrage an den VDK.

Auch dem Suchdienst des DRK könnten Informationen vorliegen, falls der Gesuchte in Kriegsgefangenschaft geraten ist.

Viel Erfolg, Lukas



Am 24. Februar 2018 um 22:00 Uhr schrieb:

Grupp,Gerhard

Guten Abend,
mein Vater Otto Grupp aus Schwäbisch Gmünd ist am 17.3.1943 bei Orjol in Russland gefallen. Ich habe keine Informationen über seine Grabstätte. Gibt es dort einen Soldatenfriedhof mit einem Namenverzeichnis? Können Sie mir weiter helfen?
Mit freundl. Gruß G.Grupp



Am 23. Februar 2018 um 14:46 Uhr schrieb:

Joachim Sonntag

HAllo, ich bin auf der Suche nach dem Grab meines Onkels: Karl Gümpel, * 12.9.1919 + 12.8.1944.
Der Friedhof müsste sich im Baltikum, wahrscheinlich in Litauen befinden. Vielleicht können Sie mir weiterhelfen.
Joachim Sonntag



Am 21. Februar 2018 um 15:23 Uhr schrieb:

Irene

Hallo.
Ich bin auf der Suche nach meinen Großvater FLASCH Otto geb. 25.5.1907 in Ringelsdorf.
4.Kompanie Bau-Pionierbataillon 107. Letzter Aufenthalt Oberschlesien?
Vielleicht kann mir wer weiterhelfen.
Schönen Gruß



Am 21. Februar 2018 um 12:03 Uhr schrieb:

Alfred Huber

Herzlichen Dank für Ihr Feedback Lukas!

Mit freundlichen Grüßen

Alfred Huber



Am 20. Februar 2018 um 19:17 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Harald
Suche: Wilhelm ANTON, geb. 07.12.1907

Laut Kriegsgräberfürsorge wird der Gesuchte noch vermisst:

Nachname: Anton
Vorname: Wilhelm
Geburtsdatum: 07.12.1907
Todes-/Vermisstendatum: 01.02.1944
Todes-/Vermisstenort: Agejowitzi / Matrunki / Starakonsstantinow /

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Wilhelm Anton seit 01.02.1944 vermisst. In dem Gedenkbuch des Friedhofes Kiew haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Wilhelm Anton verzeichnet.
_

Die ukrainischen Vermisstenorte richtig (deutsch):
Ogijewzy - Matrunki - Starokonstatinow

Koordinaten der Orte (engl.):
Starokonstantinov 49°45′00″N 27°13′00″E
Matrunki 49°38′00″N 27°07′00″E
Ogiyevtsy liegt ca, 10 km nw. Starokonstantinov

MfG, Lukas



Am 20. Februar 2018 um 18:52 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Alfred Huber
Suche: Konrad Huber, FPN 08468 C

Der Gesuchte ist in den Vermisstenbildlisten, Band CL, Seite 336, mit folgenden Daten erfasst, leider ohne Foto:

Einheit: Jäger (Jagd) Btl.5

Name: Huber Konrad
Beruf: Holzschnitzer
geboren: 06.06.1922
beheimatet 1939: Marktleugast/Ofr.
Dienstgrad: Gefreiter
vermisst: Sowjetunion, 06/43

Sie können die Bildlisten auf der Seite des DRK Suchdienst einsehen.

MfG, Lukas



Am 20. Februar 2018 um 09:37 Uhr schrieb:

Sabine Lindner

@ S. Bendzka

Danke für den Tipp!
Viele Grüße



Am 19. Februar 2018 um 22:20 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

@ Thomas Springweiler, 12. Februar
Vielleicht passt das zu dem, was schon zum Tod Ihres Verwandten bekannt ist? Am 21. Dezember 1944 begann die 3. Kurland-Schlacht in Kurland, Lettland. Schwerpunkt – Gebiet um Pampeln (lettisch - Pampali), südwestlich von Frauenburg (lettisch - Saldus). Auf älteren Karten der Umgebung kann man Peleki/Pelēķi nordwestlich von Pampali finden. Das ist ein kleiner Ort gewesen (vielleicht sogar nur ein Gehöft?).



Am 19. Februar 2018 um 15:06 Uhr schrieb:

Alfred Huber

Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich suche nach der Grabstätte meines Onkels Konrad Huber, vermisst seit dem 03.06.1943 bei Welish/Russland.
Er war Gefreiter im Jäger-Bataillon 5(Feldpostnummer 08468 C)und ist dort vermutlich gefallen! Ich habe leider keinerlei Fotos oder weitere nähere Angaben da auch meine Eltern und Großeltern seit Jahren verstorben sind. Ich würde mich über weitere Informationen bzgl. seines Schicksals aber auch evtl. existierende Fotos(ggf. aus Wehrmachtsarchiv) freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Alfred Huber



Am 19. Februar 2018 um 10:28 Uhr schrieb:

S. Bendzka

@ Sabine Lindner

Hallo Frau Lindner!

Im Folgenden ein Link, den ich Ihnen, aber auch allen anderen Suchenden empfehlen möchte:

http://www.lexikon-der-wehrmacht.de/Suche-R.htm

Es finden sich hier viele Anlaufstellen, die vielleicht Auskunft geben können.

Viel Erfolg bei Ihrer Suche!



Am 19. Februar 2018 um 10:15 Uhr schrieb:

Sabine Lindner

Nachtrag: Carl-Heinz war im Infanterieregiment 306/211.



Am 19. Februar 2018 um 10:04 Uhr schrieb:

Sabine Lindner

Hallo und guten Tag.
Ich würde sehr gerne im Namen meiner Großeltern posthum das Grab ihres im Krieg vermissten Sohnes, meines Onkels, aufsuchen. Bisher leider keinerlei Angaben.
Carl-Heinz Bernhardt
geb. 5.7.1923 in Chemnitz/Sachsen
Feldpostnummer 111 01B
vermisst am 12.7.1943 bei Dudinow/Orel
Er soll zuletzt im Lager 7943 oder 7932 bei Mitau gewesen sein.
Nachdem ich auf herzergreifenden Schriftverkehr, Feldpostbriefe etc. meiner Großeltern gestoßen bin,
würde ich dies gerne in ihrem Namen zu einem Abschluss
bringen. Vielleicht geschieht ja doch noch ein Wunder?
Gruß an alle.



Am 18. Februar 2018 um 13:52 Uhr schrieb:

Tino

Guten Tag,

der Bruder meiner Großmutter wird seit 1942 in Stalingrad vermisst. Sie ist heute 85 Jahre alt (2018) und hat seit jeher mit der Ungewissheit zu kämpfen. Wir möchten nichts unversucht lassen. Anfragen bei der WASt und dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge brachten hilfreiche Informationen aber leider keine Klärung des Schicksals. Gesucht wird nach:

Heinz TAEGER
* 24. Juli 1921

der sich als 19-jähriger freiwillig zur Kavallerie meldete.

Erkennungsmarke -450- 1. Inf. Ers.Btl. 93

Im Mai 1942 war er in Südrussland (Charkow, Son). Ab dem 15.10.1942 bei der Stabskompanie Grenadier-Regiment 211.

Vermisst: 04.12.1942 in Stalingrad

Er soll von einem Erkundungsritt nicht zurückgekehrt sein. Unklar ist, ober in Gefangenschaft geriet und vielleicht in Kriegsgefangenschaft starb, oder ob er während der Erkundung getötet wurde.

Ich/wir freuen uns über jeden neuen Hinweis. Danke



Am 18. Februar 2018 um 13:34 Uhr schrieb:

Matze

Hallo

Ich suche meinen Urgroßvater Emil Tablack geboren am 12.4.1886 in Vogelsang Kreis Heiligenbeil.
Emil Tablack hat im 1.Weltkrieg beim Reserve Infanterie Regiment 59 gekämpft.
Kann jemand Angaben zu Familie Tablack aus Vogelsang Heiligenbeil machen?
Vielen Dank
Matze



Am 17. Februar 2018 um 16:57 Uhr schrieb:

Günter Müller

Ich bin auf der Suche nach meinem Großvater Fritz Sommer.
Der letzte vorhandene Brief an meine Oma war vom 17.4.43. Der Ort könnte Südau heißen. Es ist in Süterlinund ich kann es sehr schwer lesen.

Er soll in der Ukraine in Gefangenschaft verstorben sein im Donezk-Gebiet. Die F.P.N. ist 25849 und er war Uffz,
Für jeden noch so kleinen Hinweis, wäre ich sehr sehr dankbar. Er ist ein Teil von mir.

Ich danke jedem, lG Günter



Am 17. Februar 2018 um 15:36 Uhr schrieb:

Günter

Hallo,

wollte mich erkundigen ob es Informationen zur aktuellen Grabstätte des Bruders meines Großvaters gibt.
Gefreiter Fritz Vogel, 4 Kompanie Infanterieregiment 179, Feldpostnummer 29518E, gefallen am 26.11.1942 12 km südöstlich von Werch Krushilin.

Viele Grüße:

Günter



Am 17. Februar 2018 um 14:36 Uhr schrieb:

Ulrike Schumann

Guten Tag,
ich versuche gerade meine Ursprungsfamilien und ihre Wege und Schicksale aufzuarbeiten.
Eine Lücke bleibt bis heute in einer Ursprungsfamilie, (Eltern; Fritz Reinhold Lindner gest.1974 und Maria MargarethaLindner gest.1956 und ihre Kinder)aus Singwitz. Die jahrelange Suche hatte keinen Erfolg.

Es handelt sich um meinen Großonkel, Johannes Lindner geb. 29.7.1917 in Singwitz (Oberlausitz), vermisst seit dem 28.8.19944 bis heute. Mehr Daten und Angaben wie Regiment, Dienstgrad oder Feldpostnummer kann ich nicht angeben. Ich habe nur ein Familienfoto, auf welchem Johannes nachträglich integriert wurde(Fotomontage). Als Bruder und eins von sieben Kindern. Er gehörte weiterhin dazu und konnte auch an der Hochzeit seiner Schwester Elisabeth(Maria)Lindner im Heimaturlaub teilnehmen.
Er ist nicht vergessen.
Vielleicht ergeben sich aktuell neue Informationen und Anhaltspunkte.

Dankeschön



Am 14. Februar 2018 um 20:31 Uhr schrieb:

Helmut Kämmerer

Guten Tag,
ich suche Hinweise über den Verbleib von:
Gerhard Gustav Arno Weber
*16.10.1924 in Eichicht/Kreis Saalfeld (Thüringen)
+28.11.1942 angeblich bei Merkuschi ???
Weitere Angaben zu dem Ort sind nicht bekannt.
Der Gesuchte war Angehöriger des GR Grossdeutschland (Angaben zur Einheit sind nicht bekannt).
Ich würde mich freuen, wenn jemand Angaben zu den unklaren Ort Merkuschi (oder ähnlich geschrieben) machen kann. Habe den Ort bisher nicht gefunden.
Danke vorab für die freundliche Unterstützung.



Am 12. Februar 2018 um 18:34 Uhr schrieb:

thomas springweiler

Habe von der Wast den Todesort einer meiner Onkels erhalten . Mehrfache suche ist nicht gelungen .
Gesucht wird der Ort/Gebiet, etc PELEKi-Ostfront .
Wer kann weiterhelfen . Gefallen am 21.12.1944



Am 12. Februar 2018 um 13:08 Uhr schrieb:

Hans Maubach

Hallo,
Ich suche einen Bruder meiner Mutter, den Hans Maubach, geboren in Spich bei Köln ( Datum leider nicht bekannt).
Vermisst angeblich seit Juni / Juli 1944 in Russland.
Weitere Infos habe ich leider nicht.
Vielen Dank.
Ihr macht nen tollen Job…..



Am 9. Februar 2018 um 09:24 Uhr schrieb:

Sieglinde Feil

Hallo, ich bin auf der Suche nach dem Onkel meines Mannes -Name Albert Feil, geb. 9.(oder 10.) 2.2917 in Arad/Rumänien- anscheinend soll er in Russland als vermisst gemeldet sein - bitte um Hilfe!
danke.



Am 8. Februar 2018 um 16:21 Uhr schrieb:

Anja

Vielen Dank für die Mühe. Leider sind die Unterlagen, die meine Oma noch besitzt, im Bezug auf den Nachnamen (mit oder ohne e) unstimmig. Ich werde dann mein Glück bei dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge versuchen.
LG, Anja



Am 8. Februar 2018 um 15:57 Uhr schrieb:

Harald

Suche meinen Großvater, Wilhelm Anton, geb.07.12.1907,
diente im Infanterieregiment 96, Veterinärkompanie 196, wurde Ende Februar Anfang März 1944 in der Ukraine, Nähe Staro Konstantinow vermisst.
Danke für euer Hilfe.



Am 8. Februar 2018 um 14:48 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Anja
Suche: Richard Schnabel 05.04.1896

Sie schreiben in Ihrer ersten Anfrage SCHNABL nunmehr SCHNABEL.

Nach beiden Varianten des Namens, ebenso nach den Gefallenen des Geburtsortes, habe ich gesucht. Leider konnte ich keinen Hinweis auf den Verbleib von Richard Schnabel finden.
Sie können eine Anfrage an den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge richten. Es ist möglich, dass Informationen zum Gesuchten vorliegen, da die Verlustlisten immer noch ergänzt werden.

Viel Erfolg, Lukas



Am 8. Februar 2018 um 14:37 Uhr schrieb:

Anja

Ich muss noch einen kleinen Nachtrag zu den übermittelten Daten geben:
Ich habe bei meiner Oma zwei Dokumente gefunden. In der Geburtsurkunde meiner Oma ist der Name ihres Vaters wie im unteren Beitrag geschrieben aufgeführt. Auf der Heiratsurkunde wird ihr Vater jedoch als “Richard Schnabl”, also ohne “e” aufgelistet.



Am 8. Februar 2018 um 11:34 Uhr schrieb:

Anja

Lieber Lukas,
vielen Dank für die Antwort am 11.01.2018 und dem Tipp mit der Geburtsurkunde meiner Oma.
Hier konnte ich folgende Daten der gesuchten Person entnehmen:
Richard Schnabel naroz. 5. IV.1896
v Lindenhau-Cheb, krejei
Der ehemalige Wohnort war Osek in der nordböhmischen Region Ústecký kraj.
Danke für die Mühe.
Liebe Grüße,
Anja



Am 6. Februar 2018 um 22:06 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend, nochmal!

@ Heidi
Suche: Günter Claaßen - weitere Daten unbekannt

Soeben habe ich bemerkt, dass es noch einen Feldpostbrief vom 13.12.1944 gibt, also nach dem 26.09.1944. Falls es sich nicht um einen Schreibfehler handelt, also 1943 / 1944, kommt der von mir genannte Gefallene nicht in Frage.

“Feldpostnummer vom 13.12 1944 L 52831 Berlin”

Das ” L” vor der Feldpostnummer steht für eine Luftwaffeneinheit. Kontrollieren Sie bitte nochmal die Schreibweise des Namens, z.B. Günter/Günther oder Claaßen/Claassen.

MfG, Lukas



Am 6. Februar 2018 um 21:53 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Heidi
Suche: Günter Claaßen - weitere Daten unbekannt

In dieser exakten Schreibweise des Namens “Günter Claaßen”, ist den Verlustlisten nur eine Person erfasst. Ob es sich um den Gesuchten handelt können Sie nur durch weitere Nachforschungen selbst herausfinden. Normalerweise haben Soldaten auch den Dienstgrad auf den Feldpostbriefen vermerkt, in diesem Fall wäre es Obergefreiter, evtl. finden Sie das auf einem Brief. Weiters können sich in den Briefen Hinweise auf den Geburtstag finden, die zur Klärung beitragen können. Das Todesdatum des u.a. Gefallenen Güter Claaßen, liegt jedenfalls nach dem Datum des letzten Brief vom 28.09.1943. Ein Melderegistereintrag kann ebenso zur Klärung beitragen.

Daten der Kriegsgräberfürsorge:
Nachname: Claaßen
Vorname: Günter
Dienstgrad: Obergefreiter
Geburtsdatum: 08.02.1924
Todes-/Vermisstendatum: 26.09.1944

Günter Claaßen ist als gefallener Angehöriger der Marine namentlich entweder in dem U-Boot-Ehrenmal Möltenort bei Kiel an einer der Wandtafeln oder im Marineehrenmal in Laboe in einem dort ausliegenden Gedenkbuch verzeichnet. Nur in wenigen Einzelfällen konnten die Gebeine der auf See gefallenen Soldaten geborgen und auf einem Friedhof bestattet werden. In diesen Fällen ist der Name des Betreffenden mit Hinweis auf seine Grablage ebenfalls in unserer Datenbank erfasst.

Viel Erfolg weiterhin, Lukas



Am 6. Februar 2018 um 21:31 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Franz Kaiser
Suche: Franz Kaiser, Kriegsgefangenschaft in Narva, Estland

Der Gesuchte ist im März 1946 verstorben und ruht noch am Ort seiner Erstbestattung in Narva, Estland.

Daten lt. Kriegsgräberfürsorge:
Nachname: Kaiser
Vorname: Franz
Dienstgrad: Gefreiter
Geburtsdatum: 16.09.1903
Geburtsort: Rötz
Todes-/Vermisstendatum: 03.1946
Todes-/Vermisstenort: Narwa/Estl.

Franz Kaiser wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt. Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Narva - Estland

MfG, Lukas



Am 6. Februar 2018 um 21:20 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Paul Maubach
Suche: Paul Maubach, gefallen 28.02.1943 in Pyrinka

Daten laut Kriegsgräberfürsorge:
Nachname: Maubach
Vorname: Paul
Dienstgrad: Obergrenadier
Geburtsdatum: 07.03.1923
Geburtsort: Spich
Todes-/Vermisstendatum: 28.02.1943
Todes-/Vermisstenort: Pyrinka b.Petrowka

Paul Maubach wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt. Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Petrowka / Shisdra - Russland
_

Pyrenka/Pyrinka 53°52′00″N 34°50′17″E Russia Kaluzhskaya Oblast’
Petrovka/Petrowka 53°44′51″N 34°56′54″E Russia Kaluzhskaya Oblast’

MfG, Lukas



Am 6. Februar 2018 um 20:37 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Barbara Anna
Suche: Michael Fink, 18.02.1905

Der Gesuchte ist weiterhin kriegsbestattet in Werchowina in der Südukraine, nahe dem Asowschen Meer.

Daten der Kriegsgräberfürsorge:
Nachname: Fink
Vorname: Michael
Dienstgrad: Gefreiter
Geburtsdatum: 18.02.1905
Geburtsort: Beirisch-Kölldorf
Todes-/Vermisstendatum: 12.10.1943
Todes-/Vermisstenort: Danilo-Iwanowka

Michael Fink wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt. Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Werchowina - Ukraine
_

Der Geburtsort ist laut Angabe “Beirisch-Kölldorf “.
Richtig ist “Bairisch-Kölldorf” in der Steiermark, Österreich.

Der Todesort: Danilo-Iwanowka
Danylo-Ivanivka/Danilo-Ivanovka 46°44′48″N 35°16′29″E Ukraine Zaporiz’ka Oblast’ . Etwas westlich davon liegt Werchowina/Verkhovina, südlich der Strasse E-58.

MfG, Lukas



Am 6. Februar 2018 um 20:15 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend !

@ Joachim Haecker
Suche: Kurt Edwin Roehling

Der Gesuchte ruht, nach Umbettung, auf dem Sammelfriedhof Saldus in Lettland, Block R Reihe 13 Grab 539

Daten der Kriegsgräberfürsorge:
Nachname: Röhling
Vorname: Kurt
Dienstgrad: Gefreiter
Geburtsdatum: 25.08.1912
Geburtsort: Hamburg
Todes-/Vermisstendatum: 24.02.1945
Todes-/Vermisstenort: Ligute,Lettland

Kurt Röhling ruht auf der Kriegsgräberstätte in Saldus.
Endgrablage: Block R Reihe 13 Grab 539

MfG, Lukas



Am 6. Februar 2018 um 20:02 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Sebastian Lotzen
Suche: Kurt Lotzen

Möglicherweise habe ich einen Hinweis auf die genannten Orte gefunden, benötige aber noch Informationen zur Klarstellung.
In welchem Zusammenhang steht dier gennante Ort “Troizkoje” - ebenso ein sehr häufiger Ort?
Ist Ihnen der Name des Hauptmanns bekannt?

MfG, Lukas



Am 6. Februar 2018 um 13:55 Uhr schrieb:

Paul Maubach

Hallo,
ich suche meinen Onkel Paul Maubach, Obergrenadier und wohl am 28.2.1943 in Pyrinka bei Petrowka gefallen / vermisst.
Leider lässt sich der Ort nicht genau lokalisieren, weil es zu viele mit gleichem Namen gibt.
Hat jemand eine Idee?

Vielen dank.



Am 6. Februar 2018 um 13:27 Uhr schrieb:

Barbara Anna

Ich suche das Grab von Michael Fink, gestorben nähe
Melitopol 12.10.1943. (geboren 18.2.1905 in Österreich) leider gibt es sonst keine Angaben. Danke



Am 6. Februar 2018 um 01:34 Uhr schrieb:

Joachim Haecker

Hallo

Suche Kurt Edwin Roehling ist an seiner Granatsplitterverletzung am Kopf am 24.Februar 1945 im Feldlazarett 269 FPN 37070 bei Durban/Lettland verstorben.

Freue mich ueber jeden Hinweis.

Danke
Joachim Haecker



Am 4. Februar 2018 um 19:47 Uhr schrieb:

Sebastian Lotzen

Hallo,
mein Onkel, Kurt Lotzen, Lt. der Reserve, Erkennungsmarke : -829-1./le.Art.Ers. Abt.231, Feldpostnummer 43272 B geboren in Koblenz am 27.02.1919 Angehöriger der10.Batterie-Regiment 176
Ist am 29.03.1944 in Konstantinowka südlich Kirowograd gefallen.
Es gibt südlich von Kirowograd mind. 3verschiedene Konstantinowkas. In einem Brief des Hauptmanns wurde ein Troizkoje und ein Tillgnl erwähnt was ich nicht finden kann auf googlemap. Vielleicht können Sie mir helfen.
Vielen Dank. Sebastian



Am 3. Februar 2018 um 16:12 Uhr schrieb:

Franz Kaiser

Ich bin auf der Suche nach Informationen über meinen Grossvater. Sein Name war Franz Kaiser aus Rötz , geb. 16.09.1903. Er war in Narva Kriegsgefangener und kam nie zurück in seine Heimat

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Narva ist einerseits eine Grenzstadt zu Russland (gut 100 km südwestlich von St.Petersburg), aber auf estischem Gebiet belegen. Andererseits ist die Narva ein Grenzfluss zwischen Russland und Estland bis zur Ostsee. Das in/bei der Stadt Narva belegene Kriegsgefangenenlager (Ida-Viru) hatte die Nr. 393. Es sei darauf hingewiesen, dass man den KGF stets alles abgenommen hat. Auch die Erkennungsmarke wurde dem KGF rglm. weggenommen, was bei einer heutigen Ausbettung die Identifizierung eines Toten sehr behindert, oftmals gar unmöglich macht.
Weiteres in einer persönlichen Mail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 3. Februar 2018 um 13:18 Uhr schrieb:

Matze

Hallo.
Ich suche meinen Onkel Paul,Martin,Fritz,Ernst Hellwege.Geboren 14.10.1916 in Pogreß Mecklenburg.
Dienstgrad: Oberscütze, beim Infanterie bzw. Grenadier Regiment48. Einsatzort: Nordrußland.
Kann mir jemand helfen?

Gruß Matze



Am 3. Februar 2018 um 09:56 Uhr schrieb:

Heidi

Lieber Lukas, da der Briefkontakt ohne erkennbare Gründe abbrach, gehe ich davon aus, dass Herr Claaßen vermisst oder gefallen ist.
Herzliche Grüße und vielen Dank.

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Die geäußerte Vermutung kann man (innerhalb nur 3 Tagen) weder dementieren noch bestätigen.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 3. Februar 2018 um 09:23 Uhr schrieb:

Nils Eickenroth

Hallo ich suche das grab von meiner omas bruder.
Richard Koalick geb.21.11.21
Gest.12.4.43 poltawa



Am 2. Februar 2018 um 11:14 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Petra Haas
Suche: Arthur Haas, geb. 12.08.1915 in Willingen

Leider konnte ich keinen Hinweis auf den Verbleib des Gesuchten finden. Richten Sie daher eine Anfrage an den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, es könnten unten Umstanden Hinweise vorliegen.
Eine weitere Möglichkeit der Nachforschungen bietet der DRK-Suchdienst.

Viel Erfolg, Lukas



Am 2. Februar 2018 um 11:08 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Olga Mouchangou
Suche: Sternkowa - Russland

Bei dem Ort liegt wohl ein Lese-/Schreibfehler vor, lt. Kriegsgräberfürsorge ist der Gesuchte in Strukowo gefallen und dort auch noch kriegsbestattet.

Daten d. VDK:
Nachname: Kneip
Vorname: Josef
Dienstgrad: Unteroffizier
Geburtsdatum: 02.05.1916
Geburtsort: Beulich
Todes-/Vermisstendatum: 13.12.1941
Todes-/Vermisstenort: Strukowo

Josef Kneip wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt. Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Strukowo / Tula - Russland

MfG, Lukas



Am 2. Februar 2018 um 00:13 Uhr schrieb:

Olga mouchangou

Ich suche info und ggf. Grab meines onkels, gefallen am 13.12.1941 in sternkowa (WO IN RUSSLAND IST DAS?).Name Kneip, vorname Joseph, geb. 1916. Vielen dank fuer ihre antwort



Am 1. Februar 2018 um 22:32 Uhr schrieb:

petra haas

Hallo Guten Abend
Ich habe meiner Oma 2003 versprochen eines
Tages nach Ihrem Mann also meinem Opa zu suchen ich weis nicht viel über Ihn ich wieß nur das er Arthur Haas Hiss und am 12.08.1915 in Willingen Westerwald Geboren ist und das meine Oma Lydia und er 1940 geheiratet haben und er im Jahr 1944 wieder zu der Wehrmacht nach Rheinland-Pfalz ist du nie mehr wieder gekommen ist aber irgendwo in Osteuropa stationiert war das ist aus der Feldpost zu erlesen da die Nummer leider nach all den Jahren Unlesserlich wurde bitte ich Sie um Hilfe es wehre für mich und meinen Vater der sein Sohn ist sehr wichtig zu erfahren wo er ist ich hoffe Sie können mir helfen .



Am 1. Februar 2018 um 12:03 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ RW

Gerne, den Plan bekommen Sie umgehend, wie detailgenau er erst muss ich allerdings erst überprüfen. Bei den Angaben über den Vermisstenort sind häufig mehrere Orte eines Gebietes angegeben. Nur in selten Fällen ist der exakte Ort bekannt, besonders in chaotischen Situationen war exaktes Dokumentieren gar nicht möglich.

Den Luftwaffenhelfer Strunk betreffend gebe ich Ihnen grundsätzlich recht. Da mir aber ein Fall bekannt ist wo ein Soldat etwa 18 Monate verschollen war (schwer verwundet im “Feindesland” aufgenommen u. gesund gepflegt) und sich dann Ende 1944 wieder gemeldet hat, habe ich Sie darauf aufmerksam gemacht. Nach über 70 Jahren sollte man keine Chance verpassen. Es ist nicht dokumentiert, dass zeitweises Untertauchen gar nicht so selten war.

Zu Ihrer letzten Frage…
Das mache ich seit Jahren, sofern möglich. Vorhandene Ansätze zur Klärung nehme ich immer auf, eine Erfolgsgarantie gibt es nicht. Man kann sich aber häufig der damaligen Situation annähern, wenn man seine Erkenntnisse teilt, steigt die Chance.

Die Gräberdatenbank des VDK wird immer noch ergänzt, also nicht alle bekannten Informationen sind in der Datenbank ersichtlich. Anfragen sollten daher in gewissen Zeitabständen wiederholt werden. Und, wie in jeder Datenbank gibt es Fehler, auch eine gewisse Erfahrung ist nötig. Falls Albert Strunk in russ. KGF geraten ist, würden Sie seinen Eintrag in der DB u.U. “nur” unter SCHTRUNK finden (ich habe nachgesehen, leider nicht), da geschrieben wie gesprochen. Oder durch nicht mehr lesbaren Vornamen, mit dem Namen des Vaters eingetragen.

Alles was im Netz ersichtlich ist, kann gelesen werden, so wie hier auch!

Viel Erfolg weiterhin, Lukas



Am 1. Februar 2018 um 11:13 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Heidi
Suche: Günter Claaßen

Ist Ihnen bekannt, ob Günter Claaßen gefallen ist oder vermisst wird? Aus dem Vorhandensein von Feldpostbriefen kann man das nicht schließen, also könnte er auch überlebt haben?

MfG, Lukas



Am 31. Januar 2018 um 16:42 Uhr schrieb:

RW

Hallo Lukas,

“Falls Interesse besteht könnte ich Ihnen einen Lageplan der Einheit, zum fraglichen Zeitpunkt, per Mail zukommen lassen.”

Das wäre super, Vielen Dank. Das wäre insbesondere deswegen interessant, da sich die Angaben zum letzten Aufenthaltsort widersprechen bzw. eine relativ große Fläche umfassen. Ich vermute, dass die Angabe wohl auch nur den Einsatzraum des Großverbands (384.ID) benennt und eine Detaillierung bis auf Kompanieebene nicht enthält (?).

Die Quelle aus der die Information bzgl. des Kompanieführers stammt ist mir nicht bekannt. Ebenso wenig der Name. Ich stimme Ihnen zu, dass es sich wohl um eine Information eines Rückkehrers handelt dürfte. Es ist leider auch so, dass die unmittelbar an der Suche beteiligten Familienmitglieder (Vater, Mutter, verbliebene Geschwister) bereits verstorben sind.

Die mögliche Information zu dem im Jahre 1945 gefallenen Luftwaffenhelfers gleichen Nachnamens ist grundsätzlich interessant. Hier möchte ich anfügen, dass der Name Strunk nicht selten ist - so wird bei einer bekannten Auktionsplattform gerade ein Bild des Grabes eines Unteroffiziers mit dem Namen Werner Strunk angeboten. Ich halte es für nicht sehr wahrscheinlich dass es sich bei dem 1945 gefallen Luftaffenhelfers um den Vermissten handelt, da in dem Falle schwer erklärbar wäre, aus welchem Grund im Zeitraum Dezember 1943 bis Januar 1945 kein Briefverkehr mit der Familie stattfand.

Noch eine Frage - ist ein möglicher Ansatzpunkt, über die aus derselben Einheit im selben Zeitraum anderen vermissten Soldaten (deren Schicksal ggf. auch geklärt ist) eine Indizienkette aufzubauen ? Oder ist das aus Ihrer Erfahrung aufgrund der Vielfältigkeit der Einzelschicksale mit wenig Erfolg versehener Weg ?

Vielen Dank

RW



Am 31. Januar 2018 um 11:57 Uhr schrieb:

Heidi

Lieber Lukas, in den Feldpostbriefen an meine Tante und meine Großeltern fand ich mehrere Briefe eines Mannes, der in meiner Familie, laut Beschreibung, wie ein eigenes Kind aufgenommen wurde. Leider habe ich darüber weder von meiner verstorbenen Tante, als auch von meinem verstorbenen Vater irgendwelche Informationen. Von diesem Mann kenne ich nur den Namen und einige Feldpostanschriften. Wahrscheinlich sind mit diesen wenigen Angaben keine Nachforschungen möglich. Ich will es dennoch nicht unversucht lassen.
Name: Günter Claaßen
Feldpostnummer vom 13.12 1944 L 52831 Berlin
Feldpostnummer vom 05.04.1944 L 46829 Berlin
Feldpostnummer vom 28.09.1943 L 51375 Berlin

Herzliche Grüße und vielen Dank.



Am 31. Januar 2018 um 10:56 Uhr schrieb:

Heiner Albrecht

Hallo bin für meine Großmutter auf der suche nach Heiner bzw Heine Albrecht. er soll während des krieges in russland als vermisst gemeldet worden sein
Mfg. Müller



Am 31. Januar 2018 um 08:58 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Morgen!

@ RW
Suche: Albert Strunk, 08.07.1924 - vermisst

Dass der Kompaniechef, des Felders. Btl. 384, 4. Kompanie, in Moskau gesehen wurde, hört sich für mich nach einer Heimkehreraussage an. Der Heimkehrer könnte gegebenenfalls zusammen mit dem Kompaniechef in Kriegsgefangenschaft, aber nicht zwingend Soldat der selben Einheit gewesen sein. Sollte diese wichtige Information dem DRK-Suchdienst nicht vorliegen, was u.U.auch vorstellbar ist, wäre es auch heute noch sinnvoll sie dort zu deponieren. Ist Ihnen der Name des Kompanieführers bekannt ?

Falls Interesse besteht könnte ich Ihnen einen Lageplan der Einheit, zum fraglichen Zeitpunkt, per Mail zukommen lassen.

Eine weitere, zwar vage Möglichkeit Ihrer Spurensuche habe ich noch gefunden, dennoch würde ich sie überprüfen. In der Gräberdatenbank des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürge ist n.a. Person vermerkt. Man kann erstmal nicht ausschliessen, dass es sich nicht um den Gesuchten handelt. Es ist auch vorgekommen, dass vermisste oder versprengte (evtl. verwundete) Soldaten sich später wieder gemeldet haben und dann, besonders zu Kriegsende, anderen Einheit zugeteilt waren. Auch Verwundete hat man da eingesetzt wo gebraucht, wenn noch irgendwie möglich.

Nachname: Strunk
Dienstgrad: Luftwaffenhelfer
Todes-/Vermisstendatum: 24.01.1945
Todes-/Vermisstenort: Kressengrund

Strunk wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt. Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Szalsza - Polen

MfG, Lukas



Am 30. Januar 2018 um 23:26 Uhr schrieb:

RW

Guten Abend

Vielen Dank für den Hinweis auf die Vermisstenbildliste. Das Foto war mir bisher nicht bekannt.

Eltern uns Geschwister des Vermissten haben nach dem Krieg vielfach versucht, etwas über sein Schicksal herauszufinden. Dabei wurde offenbar herausgefunden, dass der Kompaniechef der Kompanie (4.), in der Albert Strunk gedient hat, nach dem Krieg in Moskau gesehen wurde. Mir ist allerdings nicht bekannt, woher diese Information stammt.

Dies könnte ein Hinweis auf das von Ihnen zuvor Geschriebene sein, dass während der chaotischen Kriegshandlungen in der Süd-Ukraine zum Jahreswechsel 1943/44 viele Soldaten in Gefangenschaft geraten sind - so dann eben auch der Kompanieführer. Da bislang nun jeder Hinweis auf den Verbleib fehlt, muss davon ausgegangen werden, dass er - wie viele andere Soldaten auch - auf dem Weg in die Kriegsgefangenschaft oder bei einer der vielen Station während dieser Zeit gestorben ist, und dies nicht dokumentiert wurde.

Herzlichen Dank

René Wagner



Am 30. Januar 2018 um 20:05 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Marion Surowy

Leider konnte ich den Gesuchten, mit den genannten Daten, nicht in den Verlustlisten finden. Sind die Angaben richtig, liegen evtl. Schreibfehler vor?
Bitte, kontrollieren Sie nochmal.

MfG, Lukas



Am 30. Januar 2018 um 20:00 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ RW
Suche: Albert Strunk, 08.07.1924 - vermisst

Der Gesuchte ist den Vermisstenbildlisten, mit Foto, erfasst.
Die Listen können Sie auf der Seite des DRK-Suchdienstes einsehen.
FPN 56276 E,
Band: AU, Seite 528
Einheit: Felders. Btl. 384, 4. Kp.
Dienstgrad: Pionier
Beruf: Verwaltungsangestellter

Zu den Vermisstenorten lt. VDK:
Todes-/Vermisstenort: Anninskoje Boshedanwoka/Iwankowka/Kirowograd/Nikolajewka/Ossikowita/
1) Anninskoye-Bozhedanovka 48°25′00″N 32°06′00″E Ukraine
2) Iwankowka (nicht eindeut. zuzuordnen, Iwanowka ?)
3) Kirovograd 48°30′15″N 32°15′47″E Ukraine
4) Nikolajewka (mehrmals nahe Kirowograd)
5) Osikovita 48°38′00″N 32°06′00″E Ukraine

MfG, Lukas



Am 30. Januar 2018 um 05:20 Uhr schrieb:

RW

@Lukas

Vielen Dank für die Antwort und die Richtigstellung einiger Angaben.

Zu Ihrer Frage: Der Vorname des Vaters lautete Jakob.

Viele Grüße
RW



Am 29. Januar 2018 um 16:20 Uhr schrieb:

Marion Surowy

Guten Tag, ich suche seit längerer Zeit für meine Mutter ihren Vater Otto Tews. geb. 04.12.1911 in Pribbernow? Kreis Cammin/Pommern. Seine Frau, also meine Großmutter ist 1985 verstorben. Daher habe ich recht wenige Anhaltspunke in welcher Abteilung er gedient hat. Es ist bekannt, das er seit 1944 in Minsk als vermisst gilt.
Können Sie mir weiterhelfen. Meine Mutter grübelt schon ihr halbes Leben. Viele Grüße



Am 29. Januar 2018 um 13:36 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Reinhard Berndt

Bitte überprüfen SIe ob es sich um die Gesuchte Person handelt!
Es gibt in den Verlustlisten nur diesen einen Eintrag zum Namen Ulrich BERNDT, gefallen 1942. Der Gesuchte ist demnach weiterhin kriegsbestattet in Demjansk/Demyansk in Russland.

Daten d. VDK:
Nachname: Berndt
Vorname: Ulrich
Dienstgrad: Unteroffizier
Geburtsdatum: 01.08.1919
Geburtsort: Kagendorf
Todes-/Vermisstendatum: 06.07.1942
Todes-/Vermisstenort: Feldlaz. 12 Djemjansk

Ulrich Berndt wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt. Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Demjansk - Russland
_

Demyansk 57°38′27″N 32°28′04″E Russia Novgorodskaya Oblast’

MfG, Lukas



Am 29. Januar 2018 um 11:06 Uhr schrieb:

Lukas

Hollo, nochmal!

@ RW

Entschuldigung, Fehler meinerseits durch einkopieren:
“Todes-/Vermisstendatum: 01.12.1943 [16.12.1943 (letzter Brief vom 02.12.1943) ]”
Die Ergänzungen in Klammern sind meine persönlichen und so nicht in den Verlustlisten vermerkt!

Also, exakte Daten laut VDK:
Nachname: Strunk
Vorname: Albert
Geburtsdatum: 08.07.1924
Todes-/Vermisstendatum: 01.12.1943
Todes-/Vermisstenort: Anninskoje Boshedanwoka/Iwankowka/Kirowograd/Nikolajewka/Ossikowita/

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Albert Strunk seit 01.12.1943 vermisst. In dem Gedenkbuch des Friedhofes Kirowograd haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Albert Strunk verzeichnet.

Gruss, Lukas



Am 29. Januar 2018 um 10:58 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ RW
Suche: Albert Strunk * 08.07.1924 - vermisst

Danke für die nochmalige Anfrage, ich habe tatsächlich übersehen Ihnen zu antworten.
In den Verlustlisten der Kriegsgräberfürsorge ist Albert Strunk als Vermisster erfasst.

Daten des VDK:
Nachname: Strunk
Vorname: Albert
Geburtsdatum: 08.07.1924
Todes-/Vermisstendatum: 01.12.1943 [16.12.1943 (letzter Brief vom 02.12.1943) ]
Todes-/Vermisstenort: Anninskoje Boshedanwoka/Iwankowka/Kirowograd/Nikolajewka/Ossikowita/

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Albert Strunk seit 01.12.1943 vermisst. In dem Gedenkbuch des Friedhofes Kirowograd haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Albert Strunk verzeichnet.
_
Der Ort des letzten bekannten Aufenthalts Werbljuschka (auch Weroljuschka):
Verblyuzhka/Verolyuzhka 48°22′20″N 32°56′44″E Ukraine, Kirovohrads’ka Oblast’

Falls Ihnen noch keine DRK-Auskunft aus den letzten Jahren vorliegt, ist es sinnvoll das nachzuholen. Um den Jahreswechsel 1943/44 sind viele Soldaten aus diesem Gebiet, in russische Gefangenschaft gegangen. Dem DRK-Suchdienst liegen nun Akten aus Russland vor die es vor Jahren noch nicht gab.

Wie lautet der Vorname des Vaters des Gesuchten?

MfG, Lukas



Am 29. Januar 2018 um 10:21 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Conrad Reiners
Suche: Ortslage v. Swerbicha, Russland

Swerbicha liegt westlich von Rshew, Oblast Twer, Russland.
Eben habe ich nochmal nachgesehen, ja, der Ort existiert auch heute noch. Laut Satbild ein kleiner Ort mit wenigen Häusern/Gebäuden, nahe (sö.) Tschertolino.

Mit der Suchmaschine “mapplanet” finden sie Tschertolino, Ortseingabe in englisch erforderlich, also “Chertolino”!
Wenn Sie das Bild einzoomen, sehen Sie sö. auch Swerbicha/Sverbikha. In der Maske links oben können SIe die Ansicht auf Satellit umstellen.

Zu Sicherheit:
Chertolino 56°12′23″N 33°53′43″E Russia Tverskaya Oblast’

MfG, Lukas



Am 29. Januar 2018 um 09:51 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Müller, Kurt

Worauf bezieht sich Ihr Eintrag:
“Starb in einem Lazarett zu Beginn des Rußlandfeldzuges u. wurde in Rüßland begraben.”

Falls Sie Bezug nehmen auf “einen” Soldaten Kurt Müller, der Ihnen evtl. persönlich bekannt war, wären weitere Informationen hilfreich, da es sich um einen recht häufig vorkommenden Namen handelt.

Vielen Dank, Lukas



Am 28. Januar 2018 um 23:12 Uhr schrieb:

Müller, Kurt

Starb in einem Lazarett zu Beginn des Rußlandfeldzuges u. wurde in Rüßland begraben.



Am 28. Januar 2018 um 22:44 Uhr schrieb:

Thomas Jenß

Hallo,
Sie könnten mir schon einmal helfen mit der Suche nach dem Grab meines Opas, dem Vater meiner Mutter. Wir haben das Grab auf dem Soldatenfriedhof in Laurahütte zu seinem Todestag im September 2017 besucht. Es war der erste, wenn auch indirekte, Kontakt meiner Mutter zu ihrem Vater, da er 3Tage nach ihrer Geburt gefallen ist. Es war sehr bewegend. Nach dieser Erfahrung sucht meine Mutter auch nach ihrem Onkel. Hierbei handelt es sich um Hans Lindner, geb. 25.12.1924 (in Noßwitz?). Laut Fotos, auf denen er mit Uniform abgelichtet ist, war er bei der Luftwaffe und evtl. Unteroffizier. Letztes Lebenszeichen war über Feldpost-Nr.: L61640C Absender lautete:Flz.(?) Uffz.Lindner L61640C Lg Re(?) Posen. Brief wurde am 14.01.45 abgestempelt.
Wenn Sie uns Daten zur Einheit und den Verbleib meines Großonkels mitteilen könnten, wären wir Ihnen sehr dankbar.
Mit freundlichen Grüßen im Namen der Familie
Thomas Jenß



Am 28. Januar 2018 um 19:38 Uhr schrieb:

Reinhard Berndt

Ich suche nach meinem Onkel Ulrich Berndt, gafallen 1942 in Rußland, geb. in Greifswald.

Reinhard Berndt, Vogelsand 4, 21762 Otterndorf



Am 28. Januar 2018 um 17:40 Uhr schrieb:

RW

Hallo,

Hier nochmal der Inhalt meiner Anfrage vom 13.12.2017:

Gesucht werden Informationen über den Verbleib des Bruders meines Großvaters:

Name: Albert Strunk
geb.: 08.07.1924 in Braunshorn/Hunsrück
Einheit: Feld-Ersatz-Batallion 384 (384. ID), Feldpost-Nr.: 56276E
vermisst seit: 16.12.1943 (letzter Brief vom 2.12.1943)
letzter bekannter Aufenthaltsort: Verblyuzhka, zwischen Kriwoi Rog und Kirovograd (Ukraine)

Sollten Ihnen keine Informationen vorliegen, wäre ich für diese Rückmeldung dankbar.

Vielen Dank



Am 28. Januar 2018 um 16:52 Uhr schrieb:

Conrad Reiners

Hallo zusammen,
hatte am 1. Januar hier einige Informationen zu meinen beiden Onkeln bekommen, vielen Dank dafür.
Mein Onkel Alfons ist in Swerbicha gestorben und wurde vermutlich umgebettet nach Rshew. Hat man zu dem Sterbeort Swerbicha mehr Angaben, z.B. über die Lage? Im Internet ist nichts zu finden.
Viele Grüße
Conrad Reiners



Am 28. Januar 2018 um 10:32 Uhr schrieb:

Elke

@Lukas
Vielen lieben Dank für ihre Bemühungen!
LG
Elke



Am 28. Januar 2018 um 08:13 Uhr schrieb:

Heidi

Lieber Lukas, in den Feldpostbriefen an meine Tante und meine Großeltern fand ich mehrere Briefe eines Mannes, der in meiner Familie, laut Beschreibung, wie ein eigenes Kind aufgenommen wurde. Leider habe ich darüber weder von meiner verstorbenen Tante, als auch von meinem verstorbenen Vater irgendwelche Informationen. Von diesem Mann kenne ich nur den Namen und einige Feldpostanschriften. Wahrscheinlich sind mit diesen wenigen Angaben keine Nachforschungen möglich. Ich will es dennoch nicht unversucht lassen.
Name: Günter Claaßen
Feldpostnummer vom 13.12 1944 L 52831 Berlin
Feldpostnummer vom 05.04.1944 L 46829 Berlin
Feldpostnummer vom 28.09.1943 L 51375 Berlin

Herzliche Grüße und vielen Dank.



Am 28. Januar 2018 um 08:11 Uhr schrieb:

Heidi

Lieber Lukas, in den Feldpostbriefen an meine Tante und meine Großeltern fand ich mehrere Briefe eines Mannes, der in meiner Familie, laut Beschreibung, wie ein eigenes Kind aufgenommen wurde. Leider habe ich darüber weder von meiner verstorbenen Tante, als auch von meinem verstorbenen Vater irgendwelche Informationen. Von diesem Mann kenne ich nur den Namen und einige Feldpostanschriften. Wahrscheinlich sind mit diesen wenigen Angaben keine Nachforschungen möglich. Ich will es dennoch nicht unversucht lassen.
Name: Günter Claaßen
Feldpostnummer vom 13.12 1944 L 52831 Berlin



Am 28. Januar 2018 um 08:11 Uhr schrieb:

Heidi

Lieber Lukas, in den Feldpostbriefen an meine Tante und meine Großeltern fand ich mehrere Briefe eines Mannes, der in meiner Familie, laut Beschreibung, wie ein eigenes Kind aufgenommen wurde. Leider habe ich darüber weder von meiner verstorbenen Tante, als auch von meinem verstorbenen Vater irgendwelche Informationen. Von diesem Mann kenne ich nur den Namen und einige Feldpostanschriften. Wahrscheinlich sind mit diesen wenigen Angaben keine Nachforschungen möglich. Ich will es dennoch nicht unversucht lassen.
Name: Günter Claaßen
Feldpostnummer vom 13.12 1944 L 52831 Berlin



Am 27. Januar 2018 um 13:38 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Holger
Suche: Walfried Frenzel, geb. 27.04.1922 in Medelsheim

In den Verlustlisten der Kriegsgräberfürsorge ist Walfried Frenzel noch immer als Vermisster erfasst.

Daten des VDK:
Nachname: Frenzel
Vorname: Walfried
Geburtsdatum: 27.04.1922
Todes-/Vermisstendatum: 01.01.1943
Todes-/Vermisstenort: Stadt Stalingrad

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Walfried Frenzel vermisst.
Fast 75 Jahre nach dem Ende der erbitterten Kämpfe um Stalingrad haben Tausende Familien in Deutschland noch immer keinen Hinweis über den Verbleib ihrer Angehörigen, deren Spuren sich 1942/43 zwischen Don und Wolga verloren haben. Um diesen dennoch einen Ort des persönlichen Gedenkens zu schaffen, hat der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge die Personalien der Stalingrad - Vermissten auf dem deutschen Soldatenfriedhof in Rossoschka bei Wolgograd (Informationen zu diesem Friedhof hier) dokumentiert. Auf 107 Granitwürfeln mit einer Kantenlänge von 1,50 Metern und einer Höhe von 1,35 Metern sind in alphabetischer Reihenfolge 103 234 Namen eingraviert.

Der Name des Obengenannten ist auf dem Würfel 19, Platte 7 verzeichnet.
_

Sie schreiben von einem letzten Lebenszeichen aus Stalingrad, wenn es sich dabei um Feldpost handelt und eine Feldpostnummer lesbar ist, könnte man damit weiter forschen.
Sollte der Gesuchte in Gefangenschaft geraten sein, empfiehlt sich eine Anfrage an den DRK-Suchdienst.

Das o.g. Vermisstendatum vom 01.01.1943 darf nicht wörtlich genommen werden, es bedeutet lediglich, dass der Gesuchte “ab” diesem Tag vermisst wird.

MfG, Lukas



Am 27. Januar 2018 um 12:26 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Siegfried Stubenrauch

Bitte, auch hier nochmal - schon so oft geschrieben….
Es ist nicht möglich NUR mit dem Namen ernsthafte Nachforschungen zu betreiben. Wir helfen gerne, wenn man uns die Möglichkeit dazu gibt.

Alleine für das Jahr 1943 gibt es ! 58 ! Verlustmeldungen für den Namen Karl Neumann.

Unumgänglich sind:
* Geburtsdatum
* Geburtsort (nicht Wohnort)
und selbstverständlich alle weiteren bekannten Daten.

MfG, Lukas



Am 27. Januar 2018 um 12:12 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Dieter
Suche: Rudolf LUDWIG

Danke für die Rückmeldung, nun kann man auch eine Auskunft geben. Laut Kriegsgräberfürsorge wird Rudolf LUDWIG leider noch immer vermisst.

Daten des VDK:
Nachname: Ludwig
Vorname: Rudolf
Geburtsdatum: 01.05.1906
Todes-/Vermisstendatum: 01.03.1944
Todes-/Vermisstenort: Raum Odessa

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Rudolf Ludwig seit 01.03.1944 vermisst. In dem Gedenkbuch des Friedhofes Kirowograd haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Rudolf Ludwig verzeichnet.
_

Liegt Ihnen eine “aktuelle” Auskunft des DRK-Suchdienstes vor?, Falls nicht, würde ich einen Antrag empfehlen.

Zwei Frage noch:
Gibt es einen zweiten Vornamen?
Wie hiess der Vater des Gesuchten mit Vornamen?

MfG, Lukas



Am 27. Januar 2018 um 11:50 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Heidi

Danke für die Rückmeldung.
Gut, dann ist Alfred Kromer mit Geburtsdatum 11.08.1923 auch richtig erfasst in den Verlustlisten. Bei Vermissten ein wichtiger Punkt bei der Zuordnung, falls ein Hinweis über seinen Verbleib auftaucht.
Weiterhin alles Gute bei der Recherche,
Lukas



Am 27. Januar 2018 um 00:01 Uhr schrieb:

Holger

Hallo,
ich suche nach der letzten Ruhestätte bzw. Infomationen über meinen Onkel Walfried Frenzel, geb. 27.4.1922 in Medelsheim. Das letzte Lebenszeichen bekamen meine mittlerweile verstorbenen Großeltern von ihm wohl aus Stalingrad.
Vielelicht hab ich hier ja Glück.

Viele Grüße
Holger



Am 26. Januar 2018 um 14:50 Uhr schrieb:

siegfried stubenrauch

ich suche meinen vater karl neumann,vermißt im jahr 1943 in stalingrad.herzlichen dank

siegfried stubenrauch



Am 26. Januar 2018 um 14:06 Uhr schrieb:

Dieter

Hallo danke für die schnelle antwort.
Ludwig ist der Nachname
Geburtstag ist 01.05.1906
Geburtsort ist Gurdau
Obergefreiter Rudolf Ludwig
14 Regiment Baupionier 4 Kompanie
Feldpost nummer 14391

Mfg: Dieter
Danke



Am 25. Januar 2018 um 20:34 Uhr schrieb:

Edmée

Hallo,
Ich bin die Nichte von Marcel Wiltgen, * 26.01.1920 in Buschrodt ( Luxemburg ), vermisst seit dem 25. 09. 1943 bei Orel.
Letzte Feldpostnummer:06027C
Erkennungsmarke 1435
J.G.Ers.Kp.45
Meine Großeltern haben viel nachgeforscht und aus amtlichen Dienststellen die Nachricht ” vermisst ” erhalten.
Vielleicht gibt es jemanden,der mehr weiß, resp. vom Vater / Großvater erzählt bekommen hat. Es würde meine Familie sehr freuen



Am 24. Januar 2018 um 16:46 Uhr schrieb:

Heidi

Lieber Lukas, das Geburtsdatum ist der 11.08.1923 Leider hatte ich es bei meiner ersten Anfrage nicht richtig angegeben. Herzliche Grüße und nochmals vielen, vielen Dank.



Am 24. Januar 2018 um 16:10 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Heidi
Suche: Alfred Kromer

Beide Feldpostnummern gehörten zu der gleichen Einheit:
“Führungs Abt. A.O.K. 3 u. Kdr. Wehrmacht-Streifengruppe”

FPN 06836 vom 11.10.1942, VBL Band FA, Seite 69
FPN 04400 vom 18.04.1944, VBL Band FA, Seite 69

Somit auch mit dieser Nummer, leider kein Eintrag in den Vermisstenbildlisten. Der Gesuchte könnte natürlich auch kurz vor seiner Vermissung einer anderen Einheit zugeteilt worden sein. Am Ende des Krieges war das nicht ungewöhnlich, der Soldat wurde dort hingestellt wo man ihn benötigt hat.

Soeben bemerke ich eine Unstimmigkeit beim Geburtsdatum.
Ihre Angabe: 11.03.1923
VDK: 11.08.1923
Liegt hier ein Lesefehler vor?

MfG, Lukas



Am 24. Januar 2018 um 09:02 Uhr schrieb:

Heidi

Lieber Lukas, danke für die Nachforschungen. Es hat mich sehr berührt, dass mein Onkel namentlich im Gedenkbuch des Friedhofs in Kaliningrad erwähnt ist. Mein Vater wäre sicherlich dorthin gefahren, wenn er davon gewusst hätte. Ich habe noch einen Feldpostbrief vom 18.04.1944 gefunden. Hier ist als Anschrift die Feldpostnummer 04400 angegeben.Ergeben sich daraus weitere Erkenntnisse?
Herzlich Grüße.



Am 23. Januar 2018 um 22:24 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Christian

Der Gesuchte Max Jordan, ist laut Kriegsräberfürsorge noch kriegsbestattet in Mikolaiw / Kirowograd, Ukraine

Daten:
Nachname: Jordan
Vorname: Max
Dienstgrad: Unteroffizier
Geburtsdatum: 04.08.1915
Geburtsort: Windorf
Todes-/Vermisstendatum: 02.11.1943
Todes-/Vermisstenort: Nikolajew

Max Jordan wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt. Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Mikolaiw / Kirowograd - Ukraine
_

Nikolajew/ Mikolaiw im Gebiet Kirowograd kann ich derzeit noch nicht zuordnen, da es sich um einen häufigen Ortsnamen handelt, ich sehe nochmal nach.

Kirovograd 48°30′15″N 32°15′47″E Ukraine Kirovohrads’ka Oblast’

MfG, Lukas



Am 23. Januar 2018 um 21:44 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Andrea Wrba

Unteroffizier Leopold Rejlek ist noch kriegsbestattet in Neshoda, im Gebiet Smolensk, Russland

Daten laut Kriegsgräberfürsorge:
Nachname: Rejlek
Vorname: Leopold
Dienstgrad: Unteroffizier
Geburtsdatum: 12.11.1913
Geburtsort: Preßbaum
Todes-/Vermisstendatum: 02.09.1941
Todes-/Vermisstenort: Dashino

Leopold Rejlek wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Neshoda - Russland
_

Daschino und Neshoda liegen etwa 10 km nordwestlich Jelnja/Yel’nya und südwestlich Smolensk. Daschino scheint heute Rewjatschka zu heissen.
Yel’nya 55°52′13″N, 34°48′15″E Smolenskaya Oblast’ Russia

Zufällig gefunden ….
Nur 3 Tage früher ist Josef Bankl, (ebenfalls in Preßbaum geboren) auch in Daschino gefallen.

MfG, Lukas



Am 23. Januar 2018 um 20:18 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend !

@ Dieter
Suche: Rudolf Ludwig aus Gurdau

Mit so wenigen Angaben zur Person ist eine zielführende Suche unmöglich. Mit dem Namen “Rudolf LUDWIG”, sind 23 Personen erfasst.
Ist es richtig, dass LUDWIG der Nachname ist?

Das Geburtsdatum und der Geburtsort sind unbedingt erforderlich.

MfG, Lukas



Am 23. Januar 2018 um 20:08 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Elke

Georg Werzinger wird lt. Kriegsgräberfürsorge seit dem 28.06.1944 in Weissrussland, vermisst.

Siehe Daten des VDK:
Nachname: Werzinger
Vorname: Georg
Geburtsdatum: 28.08.1917
Todes-/Vermisstendatum: 28.06.1944
Todes-/Vermisstenort: Raum Bobruisk [Belarus]

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Georg Werzinger seit 28.06.1944 vermisst.
In dem Gedenkbuch des Friedhofes Minsk - Sammelfriedhof haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Georg Werzinger verzeichnet.
_

Der Gesuchte ist den Vermisstenbildlisten mit Foto erfasst, im Band FO auf der Seite 588. Sie Können die Listen auf der Seite des DRK-Suchdienstes einsehen.
Falls Ihnen noch keine DRK-Auskunft vorliegt können Sie diese auch dort beantragen.

Viel Erfolg, Lukas



Am 23. Januar 2018 um 19:55 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Heidi

Laut Kriegsgräberfürsorge gilt Alfred Kromer weiterhin als vermisst, seit Februar 1945.

Daten des VDK:
Nachname: Kromer
Vorname: Alfred
Geburtsdatum: 11.08.1923
Todes-/Vermisstendatum: 01.02.1945
Todes-/Vermisstenort: Königsberg / Ellakrug / Molchengen / Nautzken /

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Alfred Kromer seit 01.02.1945 vermisst.
In dem Gedenkbuch des Friedhofes Kaliningrad - Sammelfriedhof haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Alfred Kromer verzeichnet.
_

Mit der Feldpostnummer 06836 vom 11.10.1942 ist Alfred Kromer nicht in den Vermisstenbildlisten erfasst. Es ist jedoch anzunehmen, dass er 1945 eine andere Feldpostnummer gehabt hat.

Für weitere Nachforschungen können Sie eine Anfrage an den DRK-Suchdienst machen, falls noch nicht geschehen. Sollte A. Kromer in Kriegsgefangenschaft geraten sein könnten dem DRK Informationen vorliegen.

Viel Erfolg, Lukas



Am 23. Januar 2018 um 01:02 Uhr schrieb:

Andrea Wrba

Ich suche das Grab des Sohnes meiner Großtante Emma Rejlek / Stark und ihrem Mann Leopold Rejlek aus Pressbaum in Niederösterreich.

Der Gesuchte heißt Leopold Rejlek, Rauchfangkehrer aus Pressbaum, geboren 1913. Wo und wann er in Russland gefallen ist, kann ich nicht sagen



Am 23. Januar 2018 um 01:00 Uhr schrieb:

Dieter

bin auf der suche nach meinem opa Rudolf Ludwig aus Gurdau heute tschechien früher sudetenland.
vermisst 4.4.1944 so südrussland.

Danke!

Gruss an alle



Am 22. Januar 2018 um 22:37 Uhr schrieb:

Christian

Hallo

Ich bin auf der suche nach dem bruder der Großmutter

Unteroffizier Max Jordan
Geb.: 4.Aug.1915 in Windorf/Bay.
Einheit kann ich nicht mit Sicherheit sagen könnte im jan. 1944 Fp.Nr.04552 B sein
laut einem verschwischtem zettel wurde der genannte wohl am 24.10.1943 verwundet in ein Lazarett eingeliefert und ist den Verletzungen am 2.11.1943 erlegen.
sollte irgendwo im raum Nikolajew/Mykolajiw zu Grabe getragen worden sein ?? Gibt es hier genauere Daten

Mfg und danke im vorraus



Am 22. Januar 2018 um 18:33 Uhr schrieb:

Elke

Hallo
Ich suche meinen Großvater:
Georg Werzinger geb. 28.8.17 in Spalt
Letzte Einheit 1.Panzer-Zerstörer-Bataillon 475
Vermisst zw. 25.6.44 und 3.7.44 im Raum Bobruisk
EKM 51-Fl.H.Kp.Schw.Hall
FPN 34471
Wäre sehr schön, wenn wir Informationen bekommen könnten.
Viele Grüße
Elke



Am 22. Januar 2018 um 13:27 Uhr schrieb:

Heidi

Lieber Lukas, vielen Dank für die schnelle Antwort. Hier noch einige Daten:
Alfred Kromer, geb. am 11.03.1923 in Weinheim an der Bergstraße, seit 1942 bei der Luftwaffe in Ostpreußen, vermisst seit 1945. Feldpostnummer 06836 mit dem Datum vom 11.10.1942.
Herzliche Grüße.



Am 22. Januar 2018 um 12:01 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Heidi

Auch in Ihrem Suchfall sind weitere Informationen nötig, wie ich bereits im vorigen Beitrag geschrieben habe.

Feldpostnummern können nur mit dem jeweiligen Datum, der richtigen Einheit zugeordnet werden. Daraus lassen sich dann weitere Erkenntnisse ableiten.

Mit dem Namen Alfred Kromer sind fünf Personen registriert.

MfG, Lukas



Am 22. Januar 2018 um 11:53 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Mike Harm

Bitte, sich vor der Anfrage etwas auf dieser Seite einzulesen!

Nachdem Millionen Soldaten an der Ostfront gefallen oder vermisst sind ist es doch nicht möglich alleine mit dem Namen, ohne weitere Daten, Nachforschungen anzustellen.
Es sind 89 ! Personen mit dem Namen Paul Böttcher registriert. Betrifft Ihre Suche den 1. oder den 2. Weltkrieg?

Wir helfen gerne, so es uns von den Suchenden ermöglicht wird.
Dazu sind folgende Daten unumgänglich:
* Vor-und Nachname
* Geburtsdatum
* GEBURTSORT (nicht Wohnort ! )
* Todesdatum (falls bekannt)
* Todesort oder -land (falls bekannt)
und natürlich alle weiteren bekannten Fakten.

Bei weiteren Informationen ihrerseits, helfen wir gerne weiter.

MfG, Lukas



Am 22. Januar 2018 um 09:54 Uhr schrieb:

Heidi

Hallo, ich suche nach meinem Onkel, Alfred Kromer aus Weinheim. Es gibt noch alte Briefe an ihn, die an die Feldpostnummer 06836 gerichtet sind.
Herzliche Grüße.



Am 21. Januar 2018 um 22:39 Uhr schrieb:

Alexander

@Lukas

Vielen lieben Dank für diese sehr hilfreichen Informationen.

Da der VDK ja neben dem mutmaßlich richigen Jemantscha bei Woronesh auch die Kriegsgräberstätte Nikolajewka führt, habe ich meine Anfrage an den VDK weitergeleitet. Es gibt nämlich tatsächlich im Internet aufgeführte Fälle bei denen als “Erstgrab” Heldenfriedhof Nikolajewka und als Friedhof Jemantscha bei Woronesh angegeben wurde. Aber wenn überhaupt, ginge es dabei wahrscheinlich nur um eine Umbettung. Ausser Frage steht nun dank Ihrer Hilfe jedoch, dass beides in unmittelbarer Umgebung zueinander liegt, wenn es nicht sogar identische Orte sind.

Nun wäre noch die Frage, ob es irgendwelche Aufzeichnungen darüber gibt, wo sich der Gefallene unmittelbar vor seinem Tod am 14.08.1942 befand und was seine konkreten Einsatzziele waren. Im Wehrpass sind folgende letzte Eintragungen zu finden:

Im Kriege mitgemachte Gefechte, Schlachten, Unternehmungen:
ab 17.06.42
liegen keine Gefechtsbezeichnungen vor.
Einsatz (Brückenkopf Woronesh)

Im Kriege Verwundungen und ernste Krankheiten
14.08.1942 / gefallen / 5./I.R. 593 / Ostfront Brückenkopf Woronesh

Korrigieren Sie mich bitte, sollte ich die Wikipedia Erklärung bezüglich des Begriffes “Brückenkopf” missinterpretieren. Ist damit gemeint, dass eine “Vorhut” über den Don nach Osten gesetzt ist um dort das Anlanden der “Nachhut” zu sichern. Es hat also nichts mit einem Brückenbauwerk zu tun. Wieviele Brückenköpfe gab es am 14.08.1942 in Woronesh und wenn, wo waren die. Sollte sich das eingrenzen lassen, so wäre der Todesort natrülich ein weiteres Ziel der Reise.

Hinweise auf mögliche Quellen zur Aufklärung dieser Fragen sind sehr willkommen. Unabhängig davon werden wir uns durch eine Spende an den Verein Russland Kriegsgräber e.V. kenntlich zeigen.

Mit freundlichen Grüßen

Alexander



Am 21. Januar 2018 um 20:28 Uhr schrieb:

Mike Harm

Hallo,ich suche meinen Opa Paul Böttcher.Er war Soldat an der Ostfront.Ich bitte um eine Antwort oder ein Beweis das er dort gefallen ist.
MfG Mike Harm



Am 21. Januar 2018 um 19:49 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Alexander

Bei der Suche in der Gräberdatenbank des VDK ist etwas Erfahrung nötig. Je weniger Daten Sie eingeben umso eher kommen Sie zum gewünschten Ergebnis und Sie können dann aus einer erscheindenden Liste auswählen. Also, z.B. nur Nachname plus Geburtsdatum, und Vornamen oder Todesdatum dann aus der Liste.

Jemantscha / Nikolajewka
Jemantscha ist lt. VDK, ein seit 1942 bestehender und vom VDK hergerichteter Soldatenfriedhof. Ich habe nun in alten Plänen nachgesehen. Jemantscha und Nikolajewka waren früher Nebenorte, nahzu ohne Zwischendistanz. Heute scheint es sich nur noch um einen Ort mit dem Namen Jemantscha zu handeln. Auch die angegebene Distanz ab Woronesh von ca. 40 km südwestlich der Stadt, kommt hin.
Weiters bestätigt es sich auch dadurch, dass der VDK, wie bei Umbettungen sonst üblich wäre, in Ihrem Fall keine “Endgrablage” angibt. Daraus schliesse ich das Paul Langer auch heute noch dort ruht wo er 1942 bestattet wurde.

Hier der Plan vom Dezember 1942, die beiden Orte rechts unten:
wwii-photos-maps.com/prewarmapsm37-1-50000/slides/M-37-18-B.html

Mit der Suchmaschine “mapplanet” finden sie den Ort, wo auch die verschieden, früher gebräuchlichen Ortsnamen genannt werden.
Yemancha Pervaya/Chertkova/Nikol’skaya Yemancha 51°33′13″N 38°54′08″E Russia Voronezhskaya Oblast’

MfG, Lukas



Am 21. Januar 2018 um 12:48 Uhr schrieb:

Alexander

@Ron:
Ganz herzlichen Dank für die sehr schnelle Aufklärung, die mit den exakt gleichen Daten auf der Seite des Volksbundes leider zu keinem Ergebnis geführt hat.

Sollten Sie noch irgendwelche Informationen darüber habe, warum bei der Sterbemitteilung Nikolajewka als Heldenfriedhof angegeben wurde, wäre das sehr hilfreich. Denn tatsächlich wird eine Reise zur Grabstätte geplant. Falls also Nikolajewka die ursprüngliche Ruhestätte war würden wir auch versuchen diese aufzusuchen. War es hingegen eine nachträgliche Umbenennung, dann wäre das natürlich nicht erforderlich.

Vielen Dank!

Alexander



Am 21. Januar 2018 um 11:54 Uhr schrieb:

Ron

@ Alexander:

Hallo Alexander, wenn der gesuchte Paul Langner am 30.06.1914 in Seiffersdorf geboren ist, dann liegt er auf der Kriegsgräberstätte in Jemantscha.

Siehe auch beim Volksbund:

http://www.volksbund.de/graebersuche/detailansicht.html?tx_igverlustsuche_pi2%5Bgid%5D=fb4fa9e673418360d810d2c00163e0e7&cHash=03d45e09b118417c13f41a579d40821e

Mit freundlichen Grüßen



Am 20. Januar 2018 um 21:43 Uhr schrieb:

Alexander

Hallo,

wir sind auf der Suche nach der Ruhestätte von Paul Langner, Feldpostnummer 27813B. Gefallen am 14.08.1942 in der Nähe von Woronesh. Begraben auf dem Heldenfriedhof Nikolajewka. So steht es in der Mitteilung an die Witwe. Allerdings finden wir unter diesem Namen keine Ortschaften in der Nähe von Woronesh und leider sind auch bei http //www volksbund de/kriegsgraeberstaette/nikolajewka html keine Geodaten über diese Gräberstätte vorhanden. Könnte es vielleicht sien, dass es sich auch um die Gräberstätte Jemantscha bei Woronesh handelt. Das war die einzige, die wir im Zusammenhang mit Woronesh finden konnte.

Gibt es darüber hinaus irgendwelche Unterlagen, Aufzeichnungen oder Sonstiges zu den Kampfhandlungen im August 1942 um Woronesh?

Wir danken herzlich für jede Hilfe und finden es großartig, dass es solche Einrichtungen gibt.

Mit freundlichen Grüßen



Am 19. Januar 2018 um 21:19 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend, nochmal!

@ Katja
“Naumowo, Seeenge d.Wolga, 30 km Oszterch”

Der genannte Ort Naumowo/Naumovo heißt heute Schirkowo/Shirkovo.
Bei “Oszterch” handelt es sich um einen (durch Schreib-/Lesefehler) verstümmelten Ortsnamen es wird
Ostaschkow gemeint sein, damit stimmt auch die angegebene Distanz von 30 km. Also Naumowo 30 km westlich Ostaschkow (deu.), Ostashkov (engl.).

Da es hier nicht möglich ist Bilder einzustellen, sende ich eine Plankopie an den Verein Russland Kriegsgräber mit der Bitte um Weiterleitung an Sie.

MfG, Lukas



Am 19. Januar 2018 um 20:23 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Katja
Suche: Walter Franz Volkmann, geb. 28.09.1910 in Berlin

Ihr Großvater gilt, laut Kriegsgräberfürsorge, noch als vermisst bei Naumowo/Wolga.

Siehe:
Nachname: Volkmann
Vorname: Walter
Geburtsdatum: 28.09.1910
Todes-/Vermisstendatum: 12.01.1942
Todes-/Vermisstenort: Naumowo, Seeenge d.Wolga, 30 km Oszterch

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Walter Volkmann seit 12.01.1942 vermisst. In dem Gedenkbuch des Friedhofes Korpowo haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Walter Volkmann verzeichnet.
_

Weiters ist Walter Volkmann, mit Foto, auch in den Vermisstenbildlisten erfasst, Band AD, Seite 267. Einheit laut Feldpostnummer ist das Artillerie-Regiment 123, II. Abteilung.

Daten:
Volkmann Walter
Schuhmacher
28.9.10
Berlin
Gefreiter
Naumowo 1.42

Zum Ort Naumowo melde ich mich nochmal, es gibt ihn mehrmals in Russland.

MfG, Lukas



Am 19. Januar 2018 um 17:59 Uhr schrieb:

Katja

Ich suche meinen Großvater:
Walter Franz Volkmann, geboren am 28.09.1910 in Berlin
Dienstgrad: Obersoldat
Feldpostnummer: 25 365 A
Vermisst seit dem 12.01.1942 in Russland / an der Wolga / Stadt nicht mehr lesbar
Vielen Dank für Ihr Interesse!



Am 19. Januar 2018 um 16:07 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Steffen Kobs
Suche: Johannes Langrock, geb. am 13.07.1908, vermisst seit 15.08.1943.

In den Verlustlisten der Kriegsgräberfürsorge (VDK) ist n.a. Person erfasst. Es könnte sich unter Umständen um Ihren Großvater handeln. Der angegebene Vorname muß nicht richtig sein, da handschriftliche Texte oft nicht mehr exakt lesbar sind, so könnte “Was.” evtl. für “Hans” stehen.
Richten Sie eine Anfrage an den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, ob es sich um die von Ihnen gesuchte Person handelt. Geben alle Ihnen bekannten Daten an, auch den Vornamen des Vaters des Gesuchten, dieser wurde bei Kriegsgefangenschaft, von russischer Seite immer erfasst und erleichtert heute die Klärung.

Nachname: Langrock
Vorname: Was.
Dienstgrad: Soldat
Geburtsdatum: 1908
Todes-/Vermisstendatum: 29.10.1943
Todes-/Vermisstenort: I.d.Kgf.in Tambow

Was. Langrock wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt. Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Tambow - Russland

Viel Erfolg bei der Klärung,
Lukas



Am 19. Januar 2018 um 03:25 Uhr schrieb:

DUNKER; Ernst

Hallo,
zunächst ein großes Lob für die Menschen, die sich so viel Mühe geben, anderen evtl. ihre Ungewissheit zu nehmen - Danke für Eure Arbeit !!!

Ich suche Hinweise über den Verbleib meines Opa’s “Ernst Dunker”. Seit Dezember 1942 gilt er als vermisst in Stalingrad. Auch das DRK konnte in all den Jahren nichts herausfinden, und so gilt er bis heute als vermisst. Sicherlich wird er nicht mehr am leben sein (*1910), aber ich möchte auch diese Möglichkeit nutzen, um evtl. doch noch was über seinen Verbleib heraus zu finden. Für jede Bemühung bedanke ich mich im Voraus.
Viele Grüße Bettina Treseler



Am 16. Januar 2018 um 14:13 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ CC

Danke für die Rückmeldung.

Sie können einen militärischen Werdegang bei der WASt beantragen, dauert derzeit allerdings ca.18 Monate n.m. Wissen und ist auch kostenpflichtig, aber erschwinglich. Bedenken Sie dabei, dass Fragen die nicht gestellt werden auch nicht beantwortet werden und ein nochmaliges Nachfragen wieder Zeit in Anspruch nehmen würde.

Viel Erfolg, Lukas



Am 16. Januar 2018 um 10:55 Uhr schrieb:

CC

@ Lukas
Vielen Dank für die Infos zu meinem Großonkel Heinrich Lagemann. Wo kann ich noch mehr über seine militärische Laufbahn erfahren (Eintritt, Beförderungen, Einheit, etc.)?

Viele Grüße

CC



Am 14. Januar 2018 um 15:52 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag !

@ Jürgen
Suche: Ort “Woseikovro”

Ich gehe von einen russischen/ukrainischen Ort aus.
Hier scheint es sich um einen verballhornten Ortsnamen zu handeln. Die Endung “kovro” ist mit Sicherheit falsch da es im Russischen kein “v” gibt, wird die Endung wahrscheinlich “kowo” heissen.
Allerdings habe ich auch keinen Ort mit dem Namen “Woseikowo” finden können und ich vermute daher, dass auch im ersten Teil des Namen etwas nicht stimmt.

Möglicherweise handelt es sich um Voyeykovo (engl.) Wojeykowo/Wojeikowo (deu).
Da dieser Ort mehrmals vorkommt benögt man weitere Daten und die richtige Zuordnung zu treffen !

Wenn Sie ALLE vorhandenen Daten wie
Familienname
Vorname/n
Geburtsdatum
Geburtsort
Todesdatum
Todesort/-land

bekannt geben wird man mit einiger Sicherheit den richtigen Ort finden können.

MfG, Lukas



Am 13. Januar 2018 um 18:26 Uhr schrieb:

Steffen Kobs

Hallo,
mein Name ist Steffen Kobs. Ich bin auf der Suche nach meinem Großvater Johannes Langrock, geb. am 13.07.1908 in Leipzig.
Er war Angehöriger des Heeres seit 1940 im 2. Schützen-Ersatz-Regiment Kompanie 388 in Aschaffenburg, später umbenannt in 6. Infanterie-Regiment 530, seit dem 09.04.1943 im 6. Grenadier-Regiment 530. Nummer der Erkennungsmarke: 819. Dienstgrad: Obergefreiter.
Seit dem 15.08.1943 wird er vermisst. Seine Kompanie verteidigte zu diesem Zeitpunkt die Ortschaft Resseta 30 km nordöstlich von Karatschew.
Gibt es in der Umgebung einen Soldatenfriedhof? Ich wäre froh, wenn ich mehr über den Verbleib meines Großvaters erfahren könnte.

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
.
Den Zugweg und den Hergang im Raume Orel (West) senden wir Ihnen per persönlicher Mail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-#



Am 13. Januar 2018 um 15:53 Uhr schrieb:

Jürgen

Hallo, ich bin seit einiger Zeit schon am suchen nach dem Ort Woseikovro. Nördlich davon ist mein Opa gefallen. Wer kann mir sagen, wo sich dieser Ort befindet. Wäre schön, wenn mir jemand weiterhelfen könnte. Danke.



Am 13. Januar 2018 um 09:41 Uhr schrieb:

Manfred

@Monique
Hallo, in den Vermisstenbildlisten ist ein
Peter Hopfl aufgeführt,
Landwirt geboren am 4.11.1911 in Steinbach/Oberpfalz,
er war Obergefreiter im Gren. Rgt. 62 3. Kompanie und ist seit 12.1941 vor Moskau vermisst.
Auch beim Volksbund wird er unter dem Namen Hopfl geführt.
Dort steht unter anderem:
In dem Gedenkbuch des Friedhofes Rshew haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Peter Hopfl verzeichnet.

servus
Manfred

Der Verein Russland Kriegsgraeber bittet um Vorsicht.

Oben heißt es, es sei ein ,…Peter Hopfl aufgeführt.
Bei Monique heißen …..Seine Daten: Peter Höpfl.
Letzerer ruht allerdings im Donbass (Ukraine).
In den Listen gibt es sowohl einen Peter Hopfl als auch einen Peter Höpfl.
Wie bereits geschrieben:
Um Verwechselungen bei der Angehörigensuche vorzubeugen, sind stets mehr als nur Name und (alle) Vorname(n) erforderlich.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 12. Januar 2018 um 22:00 Uhr schrieb:

Monique

Ich habe heute in alten Unterlagen meine seit 20 Jahren verstorbenen Omi gestöbert. Dort fiel mir Feldpost ihres im Krieg verstorbenen Bruders in die Hand. Sie hat ihren Bruder ihr Leben lang schmerzlich vermisst und leider vergeblich gesucht. Nun versuche ich es noch mal auf diesem Weg.
Seine Daten: Peter Höpfl, Soldatennummer: 00255D
Ich wäre äußerst gerührt, wenn ich da etwas herausfinden könnte.
Viele Grüße

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
.
Um Verwechselungen vorzubeugen sind auch die Angaben über den
Geb.-Tag
Geb.-Ort
wichtige Daten für die Suche. Man bedenke, dass Schätzungen nach über 1,8 MIO Wehrmachtssoldaten in Russland geblieben seien. Namensgleichheiten kommen häufiger vor. Auch der Nachname Höpfl ist vielfach anzutreffen.
Weiters in einer persönlichen Mail zu Ihrer Suche.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 12. Januar 2018 um 15:29 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Jürgen Düpre

Ja, das ist leider eine seit Jahren bekannte, traurige Tatsache!
Noch trauriger, für alle suchenden Angehörigen ist, wer diese “Funde” kauft!
Das sind weder Menschen aus Russland noch der Ukraine!
Gekauft und gehandelt wird überwiegend in Europa und Übersee.
Gegraben wird häufig von Menschen die sonst fast keinerlei Möglichkeit haben Geld zu verdienen, auch stelle ich mir diese Arbeit nicht gerade erstrebenswert vor.

Die Nachfrage ist hier bestimmend und diese ist beachtlich, leider ….

Trotz allem, danke für den Hinweis.

MfG, Lukas
(ebenfalls auf der Suche nach einem Angehörigen)



Am 12. Januar 2018 um 13:49 Uhr schrieb:

Annette Feige

Hallo, ich suche meinen Onkel(den Bruder meiner Mutter).
Rolf Wöller, geb. 13.12.1920 in Altpoderschau
Erkennungsmarke: -865-St.Kp.G.E.Btl.31 (Grenadierersatzbatallion)
vermisst am 08.09.1943 bei Gut Scheiky, südlich Merefa.
Alle Anfragen bei den einschlägigen Behörden haben nichts ergeben.
Ich würde mich so freuen, wenn ich etwas über seinen Verbleib erfahren könnte. A.Feige



Am 12. Januar 2018 um 04:42 Uhr schrieb:

Jürgen Düpre

Guten Morgen,
ich bin entsetzt. Durch Zufall bin ich auf einer Seite bei YouToube gelandet. Sondengänger plündern/schänden in Russland/Ukraine Soldatengräber und verkaufen ihre Funde…………
Lesbare/gut erhaltene Erkennungsmarken sind zu erkennen. Welch ein Pack!
https //www youtube.com/watch?v=ge_xO6KvgfA

.
.
Ergänzender Hinweis vom VRKeV dazu:
.
Die Erkennungsmarken müssen unbedingt am Soldaten verbleiben.
Werden die EMs vom Gefallenen getrennt, ist dieser Soldat für immer ein unbekannter Soldat.
Seine Familie wird nie mehr erfahren können, wo der (Groß-)Vater, Onkel usw. geblieben ist.
Trauer braucht eine Ort !
Der aber wird den Angehörigen genommen.



Am 11. Januar 2018 um 17:44 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Anja

Leider konnte ich mit den vorhandenen Daten keinen Hinweis auf den Verbleib Ihres Angehörigen finden. Prüfen Sie daher nochmal Ihre Angaben, möglicherweise liegt ein Schreibfehler vor. Aus der Geburts/Taufurkunde Ihrer Oma sollte auch das genaue Geburtsdatum bekannt sein.
Um welches Osau handelt es sich?

MfG, Lukas



Am 11. Januar 2018 um 17:36 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag !

@ CC

Laut Kriegsgräberfürsorge ist H. Lagemann unweit seines Todesortes Krasnyj Bor, in Sablino kriegsbestattet - südlich Leningrad.

Nachname: Lagemann
Vorname: Heinrich
Dienstgrad: Leutnant
Geburtsdatum: 19.05.1911
Geburtsort: Schinkel
Todes-/Vermisstendatum: 12.04.1943
Todes-/Vermisstenort: Südw.Krasny Bor

Heinrich Lagemann wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Sablino - Russland

Der Volksbund ist bemüht, auf der Grundlage von Kriegsgräberabkommen die Gräber der deutschen Soldaten zu finden und ihnen auf Dauer gesicherte Ruhestätten zu geben. Wir hoffen, in nicht allzu ferner Zukunft auch das Grab von Heinrich Lagemann zu finden und die Gebeine auf einen Soldatenfriedhof überführen zu können.
_

Sablino 59°37′00″N, 30°44′00″E Russia Leningradskaya Oblast’
Krasnyy Bor 59°42′00″N,30°40′00″E Russia Leningradskaya Oblast’

Auf der Seite “peter-engelhardt.com” finden Sie interessante Informationen und Eindrücke aus dem Gebiet südlich Leningrad, auch über Sablino.

MfG, Lukas



Am 11. Januar 2018 um 12:44 Uhr schrieb:

Anja

Hallo,
ich würde gerne für meine Oma in Erfahrung bringen, wo und wann ihr Vater gefallen ist bzw. an welchem Ort er begraben liegt.
Name: Richard Schnabl
ehemaliger Wohnort: Osek
Geburtsmonat und -jahr: April 1896
Vielen Dank für Ihre Mühe.
Liebe Grüße.



Am 10. Januar 2018 um 11:01 Uhr schrieb:

CC

Bin auf der Suche nach Informationen über meinen Großonkel Heinrich Lagemann, *19.05.1911, gefallen am 12.04.1943 bei Krasny Bor.



Am 7. Januar 2018 um 22:55 Uhr schrieb:

Leoni

Hallo,
Ich suche mit meiner Oma nach ihrem Vater ‘Ernst Hundt’ der bei Alexin beigesetzt worden ist. Wir würden uns sehr freuen, wenn jemand den genauen Friedhof wüsste.
Schöne Grüße

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Ein Alexin gibt es in ca. 100 km Entfernung von Moskau und der Name Ernst Hundt ist mehrfach in den Verlustlisten geführt. Für eine zielführende Suche werden ergänzende Datenangaben benöftigt. Siehe dazu unsere persönliche Mail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 6. Januar 2018 um 18:20 Uhr schrieb:

Marco Mazza

Ich suche nach Informationen über Paul Sommer (geb. am 17.10.1923 in Ettlingen/Baden). Gefallen am 18.09.1944 in Misa oder Bauske / Lettland. Das wäre super. Vielen Dank.



Am 6. Januar 2018 um 01:22 Uhr schrieb:

Kirsten Busch

@Viola Wolters: Der Ort heißt jetzt Nyzhni Sirohozy, so ist er auch in google maps zu finden. Er liegt - wie Sie geschrieben hatten - etwa 80 km von Melitopol entfernt. Es gibt auch Fotos bei google maps (Gefallenen-Denkmal).



Am 5. Januar 2018 um 21:39 Uhr schrieb:

Kirsten Busch

@Viola Wolters: Nishnije-Sserogosy - Da findest Du bei google nen Soldatenfriedhof. Viel Glück weiterhin.

Hier ein LINK: www kriegsgraeber-ukraine info/Friedhoefe/nishny_Sirogozy html



Am 5. Januar 2018 um 20:43 Uhr schrieb:

Viola Wolters

Hallo,
ich suche nach einem Soldatenfriedhof in Nishnije Serogos (80 km westlich Melitopol), so lauten zumindest die Angaben des Stabsarztes. Auch über Google habe ich nichts dazu gefunden.
Vielen Dank.
Gruß, Viola



Am 3. Januar 2018 um 17:31 Uhr schrieb:

Kirsten Busch

Mein Onkel Rudi Hilbert (Panzer-Abwehr-Abteilung 611) gilt ab 02.02.1943 als vermisst (Nähe Makaroff-Jarr, Oblast Luhansk/Ukraine). In einem Wehrmachtsforum erhielt ich Informationen, dass er vielleicht im Dorf Novokyivka gefangen genommen wurde. Dort wurden nach Recherchen eines dort lebenden Ukrainers, der sich mit den Kriegshandlungen beschäftigt hat, am Abend des 02.02.1943 8 deutsche Soldaten gefangen genommen (Kriegsberichte von Kreysing). Mich würde interessieren, ob jemand weiß, in welchem Gefangenenlager diese Soldaten gebracht wurden bzw. welche Gefangenenlager dort in der Nähe waren. Zudem interessiert mich, ob jemand etwas zu den Einsatzorten der 611. PAA bzw. 611. PJA sagen kann. Ich hatte bereits selbst viel recherchiert, hilfreich waren dabei die veröffentlichten Erinnerungen von Guderian, zu dessen 2. Panzergruppe mein Onkel lange unterstellt war.

Leider fehlen mir von Nov. 39 (da war er in Schlawe) bis Mai 40 und von Okt. 41 (Smolensk/Russland) bis zu seinem Vermissten-Tag (02.02.43 in der Nähe von Makaroff-Jar) die genauen Bewegungen der 611. Gerade von Sept. 41 bis Nov 42 wurde die PJA 611 so oft anderen Einheiten unterstellt, dass ich Bewegungen der PJA kaum mehr nachhalten kann.

03.09. 41 - 4. Armee
13.09 .41 - 46. Armeekorps
23.09.41 - 17. Panzer-Division
28.09.41 - 48. Armeekorps
05.10.41 - 4. Panzerarmee
28.10.41 - 2. Armee
Nov. 42 - 48. Panzerkorps /3.rumänische Armee
02.02.43 - vermisst bei Makaroff-Jar

Kann jemand vielleicht die Lücken füllen.

Herzlichen Dank für mögliche Rückmeldungen. Mein Vater ist jetzt 83 (war ein Nachzügler, Rudi war mehr als 17 Jahre älter)und wünscht sich nicht sehnlicher, als etwas mehr von Rudis letzten Kriegsjahren zu erfahren. Sein Bruder Rolf Hilbert liegt in Lommeln/Belgien, wo wir schon mehrfach waren.



Am 1. Januar 2018 um 19:18 Uhr schrieb:

Manfred

@Wolfgang
Hallo vermutlich handelt es sich um Bryanka oder auch Brjanka geschrieben.

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Bryanka (Brjanka)

Stadt im Donbass-Gebiet, etwa 60 Kilometer westlich von Lugansk (Ostukraine) am Fluss Losova. Bevor es eigenständige Stadt wurde, war Brjanka Ortsteil von Kadijewka.

Ende des 19. Jahrhunderts wurden Kohleschächte eröffnet, die zur Brjansker Aktiengesellschaft gehörten, deshalb erhielt die Siedlung, die an den Schächten entstand, den Namen Brjanka.
In der Zeit vom 31.05.1950 bis Juli 1951 war Brjanka der Standort (Verwaltungssitz) der Uprawlenije 144.
In Brjanka befand sich das Lager 144/7.
Heute leben etwa 60.000 Einwohner dort.
Nach einer Quelle (BA-B205-v1090) befand sich Ende der 40er Jahre am nordöstlichen Stadtrand ein Kriegsgefangenen-Friedhof.

2003 existierte der Friedhof noch, vereinzelt sollen noch Gtrabhügel erkennbar sein. Allerdings ist eine Zuordnung nicht mehr möglich. Teilweise sind Gräber geöffnet worden (Plünderung?). Die Grabstellen sind ohne Markierungen.
In der Umgebung befinden sich zwei weitere Kriegsgefangenenfriedhöfe.

Diese Informationen stammen von der Seite
http //www kriegsgraeber-ukraine info/

servus
Manfred



Am 1. Januar 2018 um 14:00 Uhr schrieb:

Wolfgang

Hallo

ich suche nach Hans Friedel, geboren 22.3.1924 in Mannheim; angeblich gestorben 19.12.1944 im Lager “Prianka” (vermutlich in der heutigen Ukraine). Ich würde gerne wissen, wo dieses Lager war und in welchem Friedhof Hans Friedel begraben wurde.

Vielen Dank - Wolfgang



Am 1. Januar 2018 um 12:29 Uhr schrieb:

Manfred

@Conrad Reiners

Der Volksbund führt beide wohl unter dem Namen Reimers.
Nachname:Reimers
Vorname:Alfons
Dienstgrad:Unteroffizier
Geburtsdatum:30.07.1917
Geburtsort:Cloppenburg
Todes-/Vermisstendatum:12.10.1942
Todes-/Vermisstenort: F.Lz.6(m.) Swerbicha

Alfons Reimers ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Rshew überführt worden.

Grablage: wahrscheinlich unter den Unbekannten

Nachname:Reimers
Vorname:Hans
Dienstgrad:Obergefreiter
Geburtsdatum:09.05.1922
Geburtsort:Molbergen
Todes-/Vermisstendatum:01.08.1943
Todes-/Vermisstenort: 1.SS San.A. D.Reich H.V.Pl. i.Manuilowo

Hans Reimers konnte im Rahmen unserer Umbettungsarbeiten nicht geborgen werden.
Die vorgesehene Überführung zum Sammelfriedhof in Charkow war somit leider nicht möglich.
Sein Name wird im Gedenkbuch des Friedhofes verzeichnet.

servus
Manfred



Am 31. Dezember 2017 um 15:23 Uhr schrieb:

Conrad Reiners

Hallo zusammen,
ich bin auf der Suche nach den Grabstätten von zweien meiner Onkel. Beide sind an der Ostfront in Russland gefallen.
1. Alfons Reiners, geboren am 30.07.1917 in Cloppenburg, am 03.10.1942 bei Rshew verwundet und als Folge am 12.10.1942 im Feldlazarett Swerbicha gestorben.
2. Hans Reiners, geboren am 09.05.1922 in Molbergen, am 31.07.1943 auf einer Dienstfahrt als Kradmelder am Fluss Mius verwundet und als Folge am 01.08.1943 gestorben.
Viele Grüße
Conrad Reiners



Am 31. Dezember 2017 um 14:46 Uhr schrieb:

Lukas

Einen guten Tag, allen Lesenden!

Am letzten Tag dieses Jahres möchte ich mich beim Verein-Russland-Kriegsgräber für das gute Zusammenwirken bedanken und auch danke sagen für die Möglichkeit, sich hier mit Suchenden auszutauschen.

Für das Jahr *2018* wünsche ich allen Gesundheit, Freude und Zufriedenheit.
Allen Suchenden viel Erfolg bei der Klärung zum Verbleib ihrer Angehörigen!

Mit freundlichen Grüssen,
Lukas



Am 30. Dezember 2017 um 19:34 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Jochen Naumann

Für eine zielführende Suche ist das Geburtsdatum sowie der Geburtsort (nicht der Wohnort) unbedingt erforderlich. Mit dem Namen Karl Naumann sind über 40 Personen, WW2 betreffend, erfasst.

MfG, Lukas



Am 30. Dezember 2017 um 17:01 Uhr schrieb:

Jochen Naumann

Hallo.
Ich bin auf der Suche nach meinem Opa. Er hieß Karl Naumann,wohnhaft in Ziegenhain /Hessen. Er wurde zuletzt in der Gegend um Minsk gesehen. Er fuhr ein Munitionstransport. Weiter Angaben fehlen mir leider.

Mit freundlichen grüßen, Jochen Naumann

.
.
Ergänzung zur Suche (= nachträgliche Mail-Informationen an den VRK)
.
Gesucht wird :
Karl Naumann
Geb. 06.03.1913
Wohnort war Ziegenhain, Hessen
Feldpostnummer 44147
Grenadier Regiment 769
340.Infantrie Division
Vermisst in 1944 bei Minsk ( eventuell Kamionka o. Brody )
Er fuhr ein Munitionstransport.



Am 30. Dezember 2017 um 16:56 Uhr schrieb:

Jochen Naumann

Hallo.
Ich bin auf der Suche nach meinem Opa. Er heißt Karl Naumann und wurde zuletzt in der Gegend um Minsk gesehen. Er fuhr ein Munitionstransport. Weiter Angaben fehlen mir leider.



Am 29. Dezember 2017 um 18:15 Uhr schrieb:

Harald Markgraf

Hallo,
wir suchen Informationen über unsern Opa Adam Borger, geb. 24.03.1908 in Gadernhaim Hessen, . Vermisst seit 1945. Nähere Angaben sind leider nicht bekannt. Für Infos wären wir sehr dankbar.

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
Adam Borger ist seit Anfang 1945 in Polen (nicht Russland) während der Kämpfe um den Rozan-Brückenkopf an der Narew vermisst, so die Information beim VDK.
Mitte Januar 1945 begann die erneute belarussische Offensive der Roten Armee um auch aus südlicher Region von dort aus gen Allenstein und Königsberg bzw. gen Ostsee vorzudringen. Die „Festung Königsberg“ fiel Anfang April 1945. Kurz zuvor war auch Danzig eingekesselt worden. Östlich der Weichsel verliefen dennoch weitere Abwehrkämpfe, teils gar über den Tag der Kapitulation in Berlin am 8. Mai 1945 hinaus.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 28. Dezember 2017 um 22:15 Uhr schrieb:

Jörn

Hallo
Ich suche 2 Personen.
Zum einen meinen Onkel Heinrich Vauth.Geboren am 11.08.1924. Gefallen/Verstorben im Februar 44 im Raum Dubno/Rowno-Ukraine

Zum anderen den Bruder meines Opa`s,Friedel Jacobs.Gefallen am 21.12.1941 vor Moskau.Mehr weiß ich leider nicht



Am 28. Dezember 2017 um 18:54 Uhr schrieb:

Martina

@Manfred: Dankeschön!



Am 28. Dezember 2017 um 17:35 Uhr schrieb:

Manfred

@Martina
Soweit der Volksbund
Nachname:Steinke
Vorname:Hubert
Geburtsdatum:06.09.1907
Todes-/Vermisstendatum:01.01.1945
Todes-/Vermisstenort: Goerlitz / Greiffenberg b.Goerlitz / Lauban / Marklissa

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Hubert Steinke seit 01.01.1945 vermisst.

In dem Gedenkbuch des Friedhofes Nadolice Wielkie - Sammelfriedhof haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Hubert Steinke verzeichnet.

servus
Manfred



Am 28. Dezember 2017 um 12:21 Uhr schrieb:

Martina

Hallo,
wir suchen Informationen über den Großvater Hubert Steinke, geb. 06.09.1907 in Obornik/Weißtal, letzter Wohnort vermutlich Kleinbislaw/Tuchel. Vermisst seit 1945. Nähere Angaben sind leider nicht bekannt. Für Infos wären wir sehr dankbar.



Am 28. Dezember 2017 um 09:59 Uhr schrieb:

Manfred

@Melanie
Der Volksbund hat dazu folgendes

Karl Krone ruht auf der Kriegsgräberstätte in Schatkowo.

Endgrablage: Block 22 Reihe 10 Grab 384

Krohne eben ohne h.

servus
Manfred



Am 28. Dezember 2017 um 09:56 Uhr schrieb:

Manfred

@Gertig Michael
Hallo auf dieser Seite
http //www gzhatsk ru/252inf/die_winterreise_und_der_stellungskrieg_ostwarts_gshatsk.html
ist weiter unten ein Bild des Soldatenfriedhofes von Gshatsk.
mfg
Manfred



Am 27. Dezember 2017 um 21:29 Uhr schrieb:

Melanie

Hallo,
Ich suche nach dem Grab des ersten Mannes meiner Großmutter. Sein Name:Karl Krohne, gestorben am 14.1.1944 in Witebsk. Mutmasslich verlegt nach Schatkowo. Er diente im Grenadier-Regiment 89.habe über den Volksbund nichts gefunden.
Danke.



Am 27. Dezember 2017 um 21:16 Uhr schrieb:

Gertig,Michael

Hallo!Ich suche die Grabstelle meines Grossonkels Walter Gertig.Er ist am 13.4.1920 in Toppendorf/Schlesien geb.und am 24.2.1943 bei leskino (Gshatsk)gefallen und auf dem Soldatenfriedhof 2 in Gshatsk beerdigt.Weiss jemand wo der war oder hat ein Bild.Oder einen Plan?Danke und Gruß Micha



Am 26. Dezember 2017 um 19:20 Uhr schrieb:

Kühnert Christian

Hallo
ich suche nach Franz Seilinger geb. 15,01.1919,
Angehöriger einen Infatrieregiment,
gefallen am 15.07.1941 westlich von “Tschutschia”
Meine Mutter würde sich über Informationen freuen.
Schöne Grüße an alle beteiligten, Danke.



Am 24. Dezember 2017 um 11:39 Uhr schrieb:

Daniela Asmacher

Hallo,
Ich wünsche Ihnen allen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten ins Neue Jahr 2018.Machen sie weiter so mit Ihrer tollen Arbeit die wir Angehörige der vermissten Soldaten in Stalingrad Winter 42/43 benötigen und respektieren.
An alle die noch suchen kann ich nur sagen wenden sie sich hierher wenn es auch dauert aber das DRK+die WAST können mit Informationen weiterhelfen wie im Falle meiner Familie .Vielleicht klärt sich das Schicksal meines Großvater in nächster Zeit auf.Bis dahin +alles Gute in 2018 Daniela Asmacher.



Am 23. Dezember 2017 um 10:32 Uhr schrieb:

Manfred

@Andreas Haller
Der Volksbund weiss dazu folgendes:

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Erich Hoffmann seit 18.03.1944 vermisst.

In dem Gedenkbuch des Friedhofes Potylicz / Potelitsch haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Erich Hoffmann verzeichnet.

Sollten sie noch irgendwelche Informationen zu ihrem Grossvater, wie etwa Truppenzugehörigkeit, haben könnte man Zielgerichteter suchen.

Für weitere Auskünfte empfehle ich ein Anfrage bei der WASt.

servus
Manfred



Am 22. Dezember 2017 um 23:03 Uhr schrieb:

Andreas Haller

Hallo…ich bin auf der Suche nach dem Vater meiner Mutter.Erich Hoffmann geb.11.09.1903 er wurde am 1944 als vermisst gemeldet.Damals hat er in Liebau/Schlesien gelebt und nun versuche ich ihn zu finden bzw. sein Grab.Ich wäre sehr dankbar über jede Information über den verbleib meines Großvaters.Ich bedanke mich für die Mühe..Gruß Andreas Haller



Am 20. Dezember 2017 um 12:45 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Madlen
Suche: Kurt SEIDEL, geb. 24.03.1924

Der Gesuchte ist nicht in der Gräber/Vermissten-Datenbank der Kriegsgräberfürsorge (VDK) erfasst. Ebenso ist der von Ihnen genannte Günther Ochmann dort nicht zu finden. Richten Sie daher eine Anfrage an den VDK falls dies noch nicht geschehen.

Wenn ich Sie richtig verstanden habe liegen Ihre Anfragen an den DRK-Suchdienst schon Jahre zurück. Aktualisieren Sie daher Ihre Suche, u.U. ist auch keine leitbare Adresse vorhanden, falls es neue Erkenntnisse geben sollte. Dem DRK liegen neuere Unterlagen aus Russland vor, möglicherweise gibt es darin einen Hinweis auf den Verbleib des Gesuchten.
Weiters wurde in den letzten Jahren ein Buch über die ehemaligen Kriegsgefangenenlager in Russland herausgegeben, (liegt dem DRK vor) wo die KGF-Lager mit Nummern aufgeführt sind, evtl. lässt sich die Lagernummer 321 heute damit klären.
Lager “Baziga”:
Wie damals vom DRK vermutet, könnte es sich tatsächlich um Beshiza (deu.) / Bezhitsa (engl.) handeln. Leider wurden die Ortsnamen (Heimkehreraussage) häufig lautsprachlich niedergeschrieben wodurch nicht selten eine Verballhornung passierte. Zum Teil lässt sich “Baziga” schon auch erklären, da z.B. in der Aussprache nicht unbedingt zwischen a + e unterschieden wurde, also Be…/Ba…, das “g” im Ortsnamen könnte durch Lesefehler entstanden sein, da das handschriftliche Sütterlin “z” und “g” recht ähnlich aussehen können.

Wie Sie sehen gibt es Klärungsbedarf und zum Glück ist es auch nach so vielen Jahren noch möglich Antworten zu erhalten. Ich hoffe meine Hinweise helfen Ihnen ein wenig weiter. Schön, dass Ihr Opa seinen 90. Geburtstag feiern kann, ich wünsche ihm das Allerbeste zu seinem Ehrentag und Ihnen allen ein frohes Weihnachtsfest.

MfG, Lukas



Am 19. Dezember 2017 um 20:17 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Heide
Suche: Otto Hasselmann

Nun habe ich alle meine persönlichen Möglichkeiten ausgeschöpft und leider keinen Hinweis auf den Verbleib von Herrn Hasselmann finden können.
Versuchen Sie es immer wieder, es ist gut möglich, dass zu einem anderen Zeitpunkt jemand weiter helfen kann.
Das www ist gross und es besteht täglich die Möglichkeit, dass Ihre Suche gelesen wird.

Viel Erfolg,
Lukas



Am 19. Dezember 2017 um 05:04 Uhr schrieb:

Steinbrecher Sascha

Hallo und guten Morgen,
Ich bin auf der Suche nach meinem Großvater bzw. nach seinem Grab.
Phillipp Steinbrecher
geb.24.09.1918
Gefallen vermutlich laut Bild vom Grab 17.7.43
Eine Ortsangabe mit Bleichstift geschrieben Heldenfriedhof Glasnnowo (schwer zu entziffern) Gedenkrede Oblt.Bonefas
Letzter Eintrag im Wehrpass-Nr. 18/1/6/5 FR vom 30.06.42 (4er Heeres Gruppe Mitte 14/107)
Wenn Sie hier Angaben über den Ort oder ggf.Umbettung hätten wäre ich Ihnen sehr dankbar.

Mit freundlichen Grüßen

Sascha Steinbrecher

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV

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In Zeiten des Vormarsches wurden die vielen gefallenen Soldaten würdig bestattet. Dies ist auf vielen Bildern dokumentiert. Ende Januar 1943 wurde die Wehrmacht bei Stalingrad besiegt. Dies gleichermaßen Ende Juli 1943 dann im Mittelabschnitt bei Kursk - Orel (”Unternehmen Zitadelle” mit eiligem Rückzug auf die sog. Hagen-Linie). Diese Schlacht wurde nach Stalingrad also zum weiteren großen Fiasko für die Wehrmacht. Geplant war, u.a. von Orel/Orjol aus die südlicher gelegene Stadt Kursk einzukesseln. Dadurch wurde aber nördlich von Orel/Orjol (also auch im Bereich Bolchow und Mzensk - einen Frontlageplan per Juli 1943 senden wir per Mail) die Frontlinie stark ausgedünnt.

Was der Roten Armee die Möglichkeit eröffnete, u.a. in Höhe Bolkhov - Mtsensk die Frontlinie zu durchbrechen.
(Und Glazunovo liegt nord-westlich von Mtsenks in Richtung Bolkhov).

Letztlich musste die HG Mitte fluchtartig einen Rückzug auf die „Hagen-Linie“ (siehe weiteren Frontlageplan) vornehmen, um damit die Frontlinie wieder deutlich zu verkürzen bzw. damit den Rückzug zu stabilisieren. Auf allen Frontseiten sind im Monat Juli 1943 dort überaus viele Soldaten gefallen. Beim menschenverachtenden Vorgehen blieb für die Beerdigung Gefallener wenig/keine Zeit. Eine Bestattungskultur wie zur Vormarschzeit fand auch beim gesamten Rückmarsch gar nicht mehr statt. Das erschwert die heutige Suche ganz erheblich. Konkrete Grablagen sind nur schwer zu verorten. Zumal die Grabstellen von der Wehrmacht beim Rückmarsch stets unkenntlich gemacht wurden.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 19. Dezember 2017 um 02:06 Uhr schrieb:

Schröder, Christian

Guten Tag,
ich suche das Grab von Schütze Daniel Klann, dem Onkel meiner Oma. Er soll am 05.März 1942 in Petrowskoje, südwärts Rshew, gefallen sein. Die Familie erhielt keine Benachrichtigung. Durch meine Suche bin ich vor kurzem im Rostocker Sterberegister fündig geworden.

Vielen Dank und ein frohes Weihnachtsfest



Am 17. Dezember 2017 um 00:59 Uhr schrieb:

Dagmar Schmitz

Hallo ich bin auf der Suche nach meinem Onkel Paul Schmitz geb.am 01.01.1921 und verstorben am 25.01.1942 in Russland.Ich würde gerne wissen wo er beerdigt wurde und verschiedene andere Sachen.Ich bedanke mich im voraus mit lieben grüssen

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Paul Schmitz ist umgebettet worden auf den Soldatenfriedhof Kursk-Besedino. Die Grabstelle sei dort unter Block 4 - Reihe 26 - Grab-Nr. 1503 - zu finden; so der VDK.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 17. Dezember 2017 um 00:52 Uhr schrieb:

Dagmar Schmitz

Hallo, ich bin auf der Suche nach meinen Onkel Franz Schmitz geb.am 23.07.1923 und verstorben am 17.08.1943 in Russland .Ich würde gerne wissen wo er beerdigt wurde.lieben Dank im voraus

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Franz Schmitz ist offenbar immer noch kriegsbestattet in der Ukraine bei Dnjepropetrowsk; jedenfalls sei er lt. VDK nicht umgebettet worden.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 16. Dezember 2017 um 10:51 Uhr schrieb:

Madlen

Hallo!
Ich wollte mich nochmal melden und ergänzen, dass auf einem Bild von Kurt Seidel (geb. am 24.03.1924) er das Infantarie Abzeichen trägt.
Des Weiteren haben wir noch drei Briefe mit Korrespondez mit dem DRK von Jan/Feb 1958 gefunden, wo auch die Rede von einem Gefangenenlager(Baziga) und eine Lagernummer 321 enthalten sind, diese aber dem DRK damals nicht bekannt war und sie damals vermuteten, dass das Lager Beschiza bei Briansk gemeint war.
Woher diese Vermutung mit dem Lager rührte, ist für mich auch nicht nachvollziehbar, weil in dem Schreiben immer zwei Soldaten gesucht wurden. Zum einen Herr Kurt Seidel und Herr Günther Ochmann geb. 5.12.1926!
Auch wird von einem Heimkehr Hans Ziegengeist gesprochen, der aber damals nicht in den Karteien geführt wurde und seine Aussage vom DRK nicht geprüft werden konnte!
Ich geh davon aus, dass ein erheblicher Teil des Schriftverkehres fehlt, da es sich um mindesten 2 Gesuchte handelt und die Hauptinitiative damals von einem Herrn Kaschner ausging(verm. Verwandtschaft von Günther Ochmann). Diese eine gewisse Zeit als Umsiedler im Heimatort von Herrn Kurt Seidel gelebt haben und später in die BRD zogen.
Die räumliche Trennung und der Gegenstand, dass eine Nachforschung in der DDR nur sehr schwer möglich war, ist wahrscheinlich der Grund, dass nur so wenig “Teile des Puzzles” vorhanden sind.
Für jeden weiteren Hinweis bin ich dankbar!



Am 15. Dezember 2017 um 22:48 Uhr schrieb:

Annette Hoffmann

Hallo! Ich bin heute bei der Durchsicht alter Familienfotos auf ein Foto gestoßen, dass zwei Gräber von Soldaten vor Kiew zeigt (mit Namen und Todesdatum). Ich habe die Namen gegoogelt, aber nichts dazu gefunden. Da ich mir vorstellen könnte dass diese Informationen evtl für Angehörige interessant sein könnten wollte ich gerne wissen, an wen man sich wenden kann, damit man die Informationen finden kann? Viele Grüße Annette

.,
.



Am 15. Dezember 2017 um 01:44 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Tina

Hier die Daten vom Volksbund:

Nachname: Schöberl
Vorname: Franz
Dienstgrad: Grenadier
Geburtsdatum: 17.08.1909
Geburtsort: Mitteraschau
Todes-/Vermisstendatum: 05.11.1943
Todes-/Vermisstenort: Schulewo

Franz Schöberl wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt. Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem
Ort: Schulzewo - Belarus
__

Schulzewo (deutsch), Shul’tsevo (engl.) Vitebskaya Oblast’, Belarus
Koordinaten: 55°8′28 N, 30°18′47 E

MfG, Lukas



Am 14. Dezember 2017 um 18:10 Uhr schrieb:

Manfred

@Hubertus Henneke
Laut dem Volksbund gilt Franz Henneke noch immer als vermisst.
Sein Name ist jedoch im Gefallenenbuch der KGSt Charkow vermerkt.
mfg
Manfred



Am 14. Dezember 2017 um 14:28 Uhr schrieb:

Tina

Hallo, ich habe bereits neue Erkenntnisse zu meinem Uropa Franz Xaver Schöberl vom Volksbund erhalten:
Geb. 17.08.1909 in Mitteraschau
Gest. 05.11.1943, vermutlich Schulewo-Belarus
Dienstgrad: Grenadier
Es heißt, dass er noch nicht gefunden wurde, jedoch vermutet wird, dass er in Schulewo begraben ist.
Leider finde ich den Ort Schulewo nicht. Kann mir da jemand weiterhelfen? Gibt es noch weitere Möglichkeiten näheres herauszufinden?
Vielen Dank schonmal.



Am 14. Dezember 2017 um 02:01 Uhr schrieb:

Tina

Hallo, ich suche meinen Uropa Franz Xaver Schöberl, geb. 1909 in Mitteraschau. Er war an der Front in Russland eingesetzt und soll am 03.11.45 oder 05.11.45 an einem Kopfschuss an der Front gefallen sein. Ich würde gerne wissen, wo er beerdigt worden ist. Leider blieben die Recherchen bisher ohne Erfolg. Ich würde mich sehr freuen, wenn mir jemand weiterhelfen kann.
Viele Grüße



Am 13. Dezember 2017 um 19:07 Uhr schrieb:

Kathleen Röhlig

Hallo und guten Abend, ich bin auf der Suche nach meinem Großonkel Karl Winkler, Sanitätsgefreiter, Erkennungsmarke: 538, Sturmregiment 215, unterstellt: 78. Sturm-Division, Einsatzraum: Orscha, letzte Meldung 6.01.1944. Das sind die Informationen, die ich von der WaSt-Dienststelle erhalten habe. An wen kann man sich noch wenden? Dankeschön



Am 13. Dezember 2017 um 16:55 Uhr schrieb:

Hubertus Henneke

Am 1.8.1943 fiel mein Onkel, Franz Henneke in den Kämpfen des 2. Weltkriegs in Snamjanka, Ukraine. In der Nähe befindet sich ein Gefallenfriedhof in Kirowograd.
Nach meiner Vermutung müsste dort sich sein Grab befinden. Hat jemand die Möglichkeit in Erfahrung zu bringen, ob er dort bestattet wurde?
Seine Lebensdaten:
Franz Hilarius Henneke, geb. 20.07.1923, gef. 1.8.1943

Für Hilfestellungen wäre ich äußerst dankbar.
Hubertus Henneke



Am 13. Dezember 2017 um 13:13 Uhr schrieb:

RW

Hallo

Ich würde mich freuen wenn mir jemand Informationen zur Personalie, zur Einheit oder die genaueren, kriegsbedingten Umstände als mein Grossonkel vermisst wurde, geben kann.

Name: Albert Strunk
geb.: 08.07.1924 in Braunshorn/Hunsrück
Einheit: Feld-Ersatz-Batallion 384 (384. ID), Feldpost-Nr.: 56276E
vermisst seit: 16.12.1943 (letzter Brief vom 2.12.1943)
letzter bekannter Aufenthaltsort: Verblyuzhka, zwischen Kriwoi Rog und Kirovograd (Ukraine)

Mehrere Anfragen beim DRK und der WASt (die erste im Jahr 1957) blieben bisher leider ohne Ergebnis.

Vielen Dank !



Am 12. Dezember 2017 um 23:09 Uhr schrieb:

Sonja Hollmann Werner

Ich suche meinen Opa Walter Grünberg so wie mein anderen Opa Wilhelm Hollmann Walter Grünberg ist auf dem Weg in seine Heimat im Zug gestorben und angeblich beerdigt in Lininez Wilhelm Hollmann ist wiederum in einem Gefangenenlager verstorben ich bitte um Hilfe wenn es geht

AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Lininez finden sie mit den koordinaten 52,246532, 26,831242 in belarus.
Da mehrere Wilhelm Hollmann gelistet sind, werden ergänzende Daten für die Suche benötigt.
Siehe unsere persönliche Mail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 6. Dezember 2017 um 15:57 Uhr schrieb:

Heide

@ Lukas:
Otto Hasselmann hat 1939 auch in Deutschland (Lengerich/Westfalen) gelebt.
1940 kam er nach Ostpreußen. Anschließend wurde er nach Soltau zur Gefangenenüberwachung versetzt. Seine Frau Erna Hasselmann hatte seine Entlassung beantragt und im Februar 1941 kam er zunächst nach Hause. Anfang Januar 1944 wurde er wieder eingezogen zur Ausbildung in Münster und Aachen. Am 9.Mai 1941 ist er Richtung Rußland entsandt worden.

.
,



Am 5. Dezember 2017 um 10:01 Uhr schrieb:

René

Guten Morgen. @ Lukas.

Danke dass sie sich so schnell gemeldet haben. Ich werde auch mal das DRK fragen.

Mit freundlichen Grüßen

René



Am 5. Dezember 2017 um 01:18 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ René

Laut Kriegsgräberfürsorge wird Alwin Vogeler in der Ukraine vermisst:
Nachname: Vogeler
Vorname: Alwin
Dienstgrad: Obergefreiter
Geburtsdatum: 01.02.1913
Todes-/Vermisstendatum: 21.10.1944
Todes-/Vermisstenort: Christyschtsche/Golaja Dolyna/Liman/Rapnaja/Kramatorsskaja/Slawjanssk/Toretzfl/

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Alwin Vogeler seit 21.10.1944 vermisst.
_

Slavyansk 48°52′00″N, 37°37′00″E Ukraine
Kramatorskaya 48°43′00″N, 37°32′00″E Ukraine
Golaya Dolina 48°59′00″N, 37°27′00″E Ukraine
Torets River 48°54′00″N, 37°45′00″E Ukraine
Krasnyy Liman 48°59′00″N, 37°49′00″E Ukraine

Mit der von Ihnen genannten Feldpostnummer 19295, ist Alwin Vogeler auch in der Vermisstenbildliste erfasst, leider ohne Foto. (Band: CA, Seite: 431)
Einheit: Gren.Rgt. 681, Rgts. Stab u. 13. Kp.
Alwin Vogeler, 1.2.1913, Obergefreiter
Beruf: Maurer
Wohnort 1939: Brandeburg/Havel
vermisst: 8.43 Golaijew

Mit einer Anfrage an den DRK-Suchdienst können Sie klären ob der Gesuchte evtl. in Kriegsgefangenschaft geraten ist.

MfG, Lukas



Am 4. Dezember 2017 um 21:20 Uhr schrieb:

René

Guten Abend,

Ich bedanke mich für die schnelle Information über den Verbleib meines einen uropa.
Nun würde ich sehr gerne noch etwas über meinen anderen uropa erfahren.
Er hiess: Karl albert alvin Vogeler,obergefreiter, geboren am 1.2.1913, letzte bekannte feldpostnummer: 19295, seit August 1943 vermisst.
Ich bedanke mich schon einmal im voraus.
Mit freundlichen Grüßen

René



Am 2. Dezember 2017 um 22:08 Uhr schrieb:

Reinhard

Guten Tag,
ich suche Informationen zu meinem Großvater.

Name: Alois Schmid - zuletzt Angestellter der Reichsbahn
geb: 25.03.2014
Soldat
vermisst seit: 04.02.1944 bei Glinsk

Haben sie Hinweise zu einem Grab oder einem Gefangenenlager oder andere Informationen die Sie mir zukommen lassen können!
Vielen Dank!

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Glinsk ist ein recht kleiner Ort in Polen etwa 100 km östl von Frankfurt/Oder, belegen an einem heutigen Verkehrskreuz. Die Reichsbahn war seinerzeit von eminenter Bedeutung für das gesamte Zeitgeschehen.
weiteres in einer persönlichen Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 30. November 2017 um 19:45 Uhr schrieb:

Manfred

@Erik Feser
Hallo, hier der link zum Volksbund
http //www volksbund de/graebersuche/detailansicht.html?tx_igverlustsuche_pi2%5Bgid%5D=b14523546088878104e922810aa68ac6&cHash=cf8ece3a9c9def101edf99823e308ef2
Ich hoffe das er auch funktioniert, falls nicht gehen sie einfach auf die Seite vom Volksbund dort Gräbersuche und geben den Namen ein und als Gefalllenen Datum den 01.01.1945.
mfg
Manfred



Am 30. November 2017 um 17:30 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Heide
Suche: Otto August Hasselmann

Leider konnte ich bisher nichts zum Verbleib von O.A. Hasselmann finden. Eine kleine Möglichkeit hätte ich noch, dazu müsste ich wissen in welchem Land Herr Hasselmann 1939 seinen Wohnort hatte.

Ist Deutschland richtig ?

Liegt Ihnen eine aktuelle DRK-Auskunft vor.

MfG, Lukas



Am 29. November 2017 um 22:07 Uhr schrieb:

Erik Feser

Hallo Manfred,
vielen Dank für Deine Bemühungen. Würde mir den Eintrag im Gedenkbuch sehr gerne ansehen. Finde die Seite aber leider nicht. Könntes Du mir bitte einen Link senden, dann wäre es für mich einfacher.
Herzlichen Dank und schöne Grüße.
Erik



Am 29. November 2017 um 19:13 Uhr schrieb:

Manfred

@Erik Feser
Ich habe mir das ganze noch einmal genauer angesehen und dabei feststellen müssen das die ganze Sache doch etwas komplizierter ist.
Das Sicherungs-Bataillon 757 wurde Anfang Juli 1944 bei der Heeresgruppe vernichtet,der Stab wurde daraufhin als Auffangstab beim Kommandant rückwärtiges Armeegebiet 532 der 9. Armee eingesetzt.
Korück 532 lag im Narew-Brückenkopf und somit in der Nähe von Thorn. Die Reste des umgegliederten und neu aufgestellten Bataillons wurde im Januar komplett vernichtet.

Laut Volksbund ist ihr Großvater seit 01.01.1945 vermisst, auf der KRGSt Pulawy ist sein Name im Gedenkbuch vermerkt.
mfg
Manfred
P.S.: Entschuldigung für den Doppeleintrag!



Am 29. November 2017 um 18:57 Uhr schrieb:

Manfred

@Erik Feser
Das Sicherungsbataillon 757 wurde in die 286. Infanterie-Division als II. Bataillon des Sicherungs-Regiment 183 eingegliedert. Die 286.ID stand am 16.01.1945 jedoch in der Nähe von Heydekrug in Ostpreussen also weit weg von Thorn in Westpreußen.
mfg
Manfred



Am 28. November 2017 um 21:53 Uhr schrieb:

Erik Feser

Hallo,
ich versuche mir etwas Klarheit über den Verbleib meines Opas (Paul Feser), zu verschaffen. Er war 1945 bei dem Sicherungsbatallion 757 (Radfahrer- Wach- Batallion 143). Soviel ich weiß soll er Richtung Thorn - Schwetz durchgeschlagen haben. Er ist seit dem 17./18. Januar 1945 als vermisst gemeldet. Bin über jede kleine Info dankbar.
Schöne Grüße
aus Bingen



Am 26. November 2017 um 23:21 Uhr schrieb:

Heide

Guten Abend,
ich suche Informationen zu meinem Großvater.

Name: Otto August Hasselmann
geb: 03.09.1906 in Lengerich (Westfalen)
vermisst seit: 23.06.1944 bei Mogilev-Minsk im Mittelabschnitt der Ostfront

Wenn es irgendwelche Hinweise zu einem Grab oder einem Gefangenenlager gibt, freue ich mich sehr, wenn Sie mri diese Informationen zukommen lassen können!
Herzlichen Dank schon mal!

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Am 26. November 2017 um 23:00 Uhr schrieb:

Madlen

Bitte senden Sie mir ihr Antwort an die o. g. korrigierte Mail.
Vielen Dank



Am 26. November 2017 um 22:17 Uhr schrieb:

Madlen

Guten Abend.

Meine Opa wird in den nächsten Wochen 90 Jahre alt und ich möchte Ihn einen Wunsch erfüllen.

Sein Bruder Kurt Seidel geb. am 24.03.1924 ist seit 1945 verschollen. Leider konnte das DRK keinen Erfolg erzielen.
Er wurde Jan./Febr. 1945 im Lazarett in Bielitz (Schlesien) von seinem Vater besucht und dann erneut eingezogen. Danach war er spurlos verschwunden.

Mein Opa selbst wurde mit 17 Jahren an die Front gesendet und anschließend noch 6 Monate in Gefangenschaft der Amerikanischen Armee am Rhein.

Ich hoffe Sie können mir sagen wo sein Bruder gefallen ist bzw. sich die letzte Ruhestätte befindet o. ä.
Vielen Dank



Am 24. November 2017 um 23:24 Uhr schrieb:

Lukas

Hallo, nochmal!

@ René

Auf diesem Plan finden Sie in der linken unteren Ecke Tschernobyl und südlich davon liegt Otaschew, Der Plan zeigt die Verhältnisse aus dem Jahr 1947.

Plan:
lib.utexas.edu/maps/ams/eastern_europe/txu-oclc-6519747-nm36-1.jpg

MfG, Lukas



Am 24. November 2017 um 23:08 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend !

@ Andrea

Das ist richtig, daß man mit den jeweligen Suchwörtern nichts finden kann, da diese Friedhöfe entweder nicht mehr existieren, weil auf Sammelfriedhöfe umgebettet, aber jedenfalls oberirdrisch nicht zu sehen sind, also eingeebnet.
Manchmal kann man auf “eba.” Fotos dieser ehemaligen Heldenfriedhöfe finden - ist aber recht zeitaufwendig und man muß diese Suchen in gewissen Zeitabständen wiederholen weil laufend neue Bilder eingestellt werden.

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge hat folgende Information zu Ihrem Opa:

Nachname: Steil
Vorname: Eugen
Dienstgrad: Gefreiter
Geburtsdatum: 19.06.1912
Geburtsort: Kreinsbach
Todes-/Vermisstendatum: 01.07.1943
Todes-/Vermisstenort: 2 km nordw. Mzensk

Eugen Steil ist namentlich auf der vom Volksbund errichteten Kriegsgräberstätte in Kursk - Besedino auf einer Natursteinstele verzeichnet. Näheres hinsichtlich seiner Grablage bzw. seines Verbleibs erfahren Sie beim Gräbernachweis.
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Nehmen SIe daher Kontakt mit dem Volksbund auf.

MfG, Lukas



Am 24. November 2017 um 22:40 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ René

Otaschew / Otashev (engl.) liegt ganz nahe bei Tschernobyl.
Ein Friedhof wird oberirdisch nicht mehr zu sehen sein, da die Wehrmacht die Friedhöfe beim Rückzug unkenntlich gemacht hat, bzw. das Dorf auch nicht mehr existiert.
Auf dem Sat-Bild jedenfalls erkenne ich keinen Ort, evtl. Hütten.

Otashev 51°12′00″N 30°23′00″E Ukraine

Laut Kriegsgräberfürsorge ist Karl Jaroschewski also noch in Otaschew bestattet.

MfG, Lukas



Am 24. November 2017 um 21:01 Uhr schrieb:

René

Kleiner nachtrag: ich meinte das Pripjet Dnepr delta.

Ich bedanke mich schon einmal im voraus



Am 24. November 2017 um 20:52 Uhr schrieb:

René

Guten Abend,

Ich suche seit einiger Zeit meinen Uropa.Er hieß : Karl jaroschewski
Gefreiter
Laut Feldpostnr.:22189 b
Nach Recherchen gehört diese Nummer zum 311. Inf.Reg. der 217. Inf. Div.
Er ist am 23.9.1943 gefallen. Laut Aussagen sei er bei dem Ort otashew im Pripjet donez Delta beigesetzt worden. Leider finde ich diesen Ort nicht. Und leider auch keinen soldatenfriedhof der dazugehört.
Ich würde mich sehr freuen, wenn ich genauere Anhaltspunkte von ihnen bekommen könnte.

Mit freundlichen Grüßen

René



Am 23. November 2017 um 16:12 Uhr schrieb:

Andrea

@Lukas,
lieben Dank für die Antwort. Sowrit ich weiß, wurde er nicht umgebettet und noch vor dem Rückzug beedigt, gefallen ist er am 1. Juli. Was mich nur wundert: ich finde bei der Suche ‘ Glasunowo’, Heldenfriedhof usw. gar keine Hinweise/Fotos/Erwähnungen, obwohl doch sicher viele Soldaten dort beerdigt sind.
Er war in der 34. Division, IR 107, II, Bataillon, 5. Kompanie.
Eugen Steil



Am 22. November 2017 um 00:24 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Andrea

Glasunowo/Mzensk liegt etwa 7 km nordwestlich Mzensk, in der Oblast Orel in Rußland.
Die seinerzeitigen Heldenfriedhöfe sind heute oberirdisch nicht mehr sichtbar, manche überbaut oder eben auf Sammelfriedhöfe umgebettet.

Wenn Sie Namen, Geburtsdatum und Geburtsort Ihres Opas bekannt geben, kann man evtl. näheres darüber sagen wo er seine letzte Ruhe gefunden hat.
Also ob er entweder noch kriegsbestattet ist oder umgebettet wurde.

Glasunowo (deutsch), Glazunovo (engl.)
Glazunovo 53°19′12″N 36°32′13″E Russia Orlovskaya Oblast’

MfG, Lukas



Am 21. November 2017 um 12:32 Uhr schrieb:

Selina

Hallo,
ich bin auf der Suche nach Informationen über meinen Urgroßvater Franz Freudenthaler der seit 1.9.1944 in Russland als vermisst gilt.
Ich würde mich sehr freuen, wenn mir jemand weiterhelfen könnte.



Am 20. November 2017 um 19:58 Uhr schrieb:

Andrea

Hallo,
mein Opa soll im Juli 1943 auf dem Ehrenfriedhof Glasunowo/Mzensk beigesetzt worden sein. Leider konnte ich keine Hinweise über dießen Friedhof finden.
Kann jemand weiterhelfen?
Vielen Dank und viele Grüße!

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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In Zeiten des Vormarsches wurden die vielen gefallenen Soldaten würdig bestattet. Dies ist auf vielen Bildern dokumentiert. Ende Januar 1943 wurde die Wehrmacht bei Stalingrad besiegt. Dies gleichermaßen Ende Juli 1943 dann im Mittelabschnitt bei Kursk - Orel (”Unternehmen Zitadelle” mit eiligem Rückzug auf die sog. Hagen-Linie). Diese Schlacht wurde nach Stalingrad also zum weiteren großen Fiasko für die Wehrmacht. Geplant war, u.a. von Orel/Orjol aus die südlicher gelegene Stadt Kursk einzukesseln. Dadurch wurde aber nördlich von Orel/Orjol (also auch im Bereich Bolchow und Mzensk - einen Frontlageplan per Juli 1943 senden wir per Mail) die Frontlinie stark ausgedünnt. Was der Roten Armee die Möglichkeit eröffnete, u.a. in Höhe Bolkhov - Mtsensk die Frontlinie zu durchbrechen.
(Und Glazunovo liegt nord-westlich von Mtsenks in Richtung Bolkhov)
Letztlich musste die HG Mitte fluchtartig einen Rückzug auf die „Hagen-Linie“ (siehe weiteren Frontlageplan) vornehmen, um damit die Frontlinie wieder deutlich zu verkürzen bzw. damit den Rückzug zu stabilisieren. Auf allen Frontseiten sind im Monat Juli 1943 dort überaus viele Soldaten gefallen. Beim menschenverachtenden Vorgehen blieb für die Beerdigung Gefallener wenig/keine Zeit. Eine Bestattungskultur wie zur Vormarschzeit fand auch beim gesamten Rückmarsch gar nicht mehr statt. Das erschwert die heutige Suche ganz erheblich. Konkrete Grablagen sind nur schwer zu verorten. Zumal die Grabstellen von der Wehrmacht beim Rückmarsch stets unkenntlich gemacht wurden.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 20. November 2017 um 13:45 Uhr schrieb:

Thorbeck

Hallo miteinander,
ich suche Hinweise auf den Tod meines Onkels Kurt Thorbeck am 24.5.1915, er war Leutnant im Infanterie Regiment 78

Vielen Dank



Am 20. November 2017 um 03:52 Uhr schrieb:

Therese

Hallo
Ich suche Informationen zu meinem Uropa Willi Götze
Er wurde seit dem 22.05.1942 vermisst. Wahrscheinlich verschwunden im Raum Kupjansk.
Er war Obgf. In Einheit 9 im Kampfgeschwader 55 “greif” (Luftwaffe)

Lg und vielen vielen dank



Am 19. November 2017 um 21:44 Uhr schrieb:

Sven

Guten Abend,
ich suche Informationen zu meinem Großvater Dietrich Sundag, vermisst seit dem 17.1.43 nach schweren Kämpfen südlich des Ladogasees bei Posselok 5.
Er war laut Feldpostnummer 40060 B in der 9. Kompanie des Infanterie-Regiments 159.
Wäre für jede Information zu seinem Verbleib dankbar.

Vielen Dank und MfG,
Sven

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Rabotsch Posselok (Nr.5) heißt nur “Arbeitslager Nr. 5″.
Rab. Poss. 5 ist in der Lagekarte ganz rechts eingezeichnet, die wir gemailt haben. Ein Rabotsch Posselok 6 ist ganz unten auf der Kriegslagekarte per Mitte Januar 1943 eingezeichnet.
Mindestens das Rab.Poss. Nr. 7 gab es noch auf der anderen Seite der Newa gen St.Petersburg. Eine Stadt, die fast 900 Tage eingekesselt war, wo in der Zeit etwa 1 MIO Russen verhungert sind.
Im dortigen Großraum wurde lange und heftig gekämpft, was also auch sehr vielen Wehrmachtssoldaten das Leben kostete.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 18. November 2017 um 22:50 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Dinsenmeyer

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge hat folgende Information über Josef Dinsenmayer, er wird weiterhin vermisst, in Tschechien:

Nachname: Dinsenmeyer
Vorname: Joseph Gustave Michel
Geburtsdatum: 16.03.1922
Todes-/Vermisstendatum: 04.1945
Todes-/Vermisstenort: Mährisch Ostrau

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Joseph Gustave Michel Dinsenmeyer seit 04.1945 vermisst.
In dem Gedenkbuch des Friedhofes Valasske Mezirici haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Joseph Gustave Michel Dinsenmeyer verzeichnet.
__

Ostrava 49°50′N, 18°18′E

MfG, Lukas



Am 18. November 2017 um 20:06 Uhr schrieb:

Dinsenmeyer

Ich suche meinen Onkel, Josef Dinsenmeyer, geboren in 1922, der 1944 oder 1945 der russischen Seite verschwunden ist. Danke für Vorauszahlung



Am 17. November 2017 um 19:49 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Regine Schreier

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung
und viel Erfolg bei der weiteren Recherche!

MfG, Lukas



Am 17. November 2017 um 17:32 Uhr schrieb:

Regine Schreier

Hallo Lucas, vielen Dank für diese Auskunft. Ich werde es beim DRK noch einmal probieren.
Regine



Am 16. November 2017 um 22:09 Uhr schrieb:

steffen

zur Suche - Josef Brendler

ich habe jetzt vom WASt die Erkennungsmarke bekommen, kann das bei der Suche helfen?
Erkennungsmarke - 1293 - 1./Inf.Ers.Batl 394
( 1. Kompanier Infanterie-Ersatz-Batalion 394 )
mehr konnte nicht gefunden werden. Die Antwort vom DRK-Suchdienst steht noch aus.

Steffen Brendler

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Siehe dazu unsere persönliche Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 15. November 2017 um 23:51 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Rita Rauschning

Eine Suche ist mit derart wenigen Angaben zur Person, enorm schwierig wenn nicht sogar undurchführbar, trotzdem möchte ich Ihnen gerne helfen, soweit möglich.
Der Sohn des gesuchten August Rauschning ist in Fischhausen geboren, meine Frage:
Um welches Fischhausen handelt es sich?

MfG, Lukas



Am 15. November 2017 um 15:30 Uhr schrieb:

Rita Rauschning

Hallo liebe Mitarbeiter !
Ich suche seit einigen Jahren für meinen Mann den Vater von seinen leider schon verstorbenen Vater.Habe schon überall gesucht aber leider nichts gefunden.
Habe nur die Geburtsurkunde von seinen Vater wo leider kein Geburtsdatum von einen August Rauschning und seine Frau Margarete Rauschning geb. Neumann. steht.
Weiß nur das von meinen Mann der Vater 28.2.1935 in Fischhausen geboren wurde. Nun meine Frage da ich den August Rauschning nirgendwo bis jetzt finde ob er vielleicht mit unter den gefallenen Soldaten zu finden ist. Würde mich über eine Benachrichtigung freuen. Recht herzlichen Dank im vorraus um ihre Bemühungen.

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Am 15. November 2017 um 00:44 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Willi Renkens

Laut Kriegsgräberfürsorge ist Peter Jank am 16.07.1943 südlich des Ladogasee, in Turyschkino in Russland gefallen und ruht nun, nach Umbettung vermutlich in Sologubowka nordw. Turyschkino.

Nachname: Jank
Vorname: Peter
Dienstgrad: Gefreiter
Geburtsdatum: 28.06.1924
Geburtsort: Förolach
Todes-/Vermisstendatum: 16.07.1943
Todes-/Vermisstenort: 6 km nördl. Turischkino

Peter Jank ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Sologubowka-St.Petersburg - Sammelfrdh. überführt worden. (Rußland)
Grablage: wahrscheinlich unter den Unbekannten
__

Turyschkino (deutsch) / Turyshkino (engl.)
Turyshkino 59°41′00″N 31°14′00″E Russia. Leningradskaya Oblast’

MfG, Lukas



Am 14. November 2017 um 12:25 Uhr schrieb:

Willi Renkens

Ich suche das Grab von

Peter JANK
geboren am 28.6.1924 in Goritschitzen/Klagenfurt, Kärnten, Österreich

gefallen am 16.7.1943 in Russland? Ort unbekannt
War lt. Gragkreuz zuletzt beim 13. Gebirgsjäger-Regiment 187 oder 188 auf Foto vom Kreuz nicht richtig erkennbar, Holzkreuz Nr. 197

Danke für Ihre Mithilfe



Am 14. November 2017 um 00:57 Uhr schrieb:

Karola Rondinella

Guten Tag Lukas.

Meine Nichte in Deutschland hat schone eine Auftrage on das Rote Kreutz gemacht , hat aber noch keine Antwort bekommen.

Vielen Dank fuer Ihre Hilfe.

Karola Rondinella



Am 13. November 2017 um 16:05 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Karola Rondinella

Da Ihr Vater vorerst als vermisst und später dann als verstorben im Kriegsgefangenenlager Tuapse gemeldet wird, ist davon auszugehen dass beim Roten Kreuz (Suchdienst) Informationen über die genaueren Umstände seines Todes bekannt sind. Vermutlich ist auch der Grablageort bekannt, ob dieser noch heute oberirdisch sichtbar ist und somit ein eventueller Besuch des Grabes möglich wäre.

Setzen Sie sich mit dem DRK-Suchdienst in Verbindung um Klarheit über die letzte Ruhestätte Ihres Vaters zu erhalten.

Viel Erfolg,
Lukas



Am 12. November 2017 um 18:05 Uhr schrieb:

Marko Bahn

Wir sind auf der Suche nach dem Onkel meiner Mutter. Dieser hieß Anton Stamm wurde im Oktober 1920 in Wissotschan geboren und starb am 20. März 1941 in Russland. Beruflich ist uns nur bekannt das er Schlachter war.



Am 11. November 2017 um 21:22 Uhr schrieb:

Karola Rondinella

Mein Vater:

Unteroffizier: Michael Hoefner
geboren: 07-02-1914
Geburtsort: Johannisthal/Kueps Oberfranken
War vermisst seit August 1944. Bei Zufull habe ich am 23. October 2017 am Denkmalproject gesehen, dass er ein Kriegsgefangener war und am 28. October 1944 in Tuapse Russland gestorben ist und sollte dort auch begraben sein.Ich kann keinen Friedhof finden fur Deutshe Soldaten in Tuapse. Mein Vater’s Geburtsort hatte diese Nachricht im August 1997 bekommen, aber haben das nicht weitergegeben, obwohl mein bruder nur 3km davon wegwohnt. Wuerde mich sehr freuen wenn jemand mich helfen koennte,dass ich heraus bekome wo er begraben ist.
Vielen Dank in voraus.

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Wir haben eine sehr konkrete Lagebeschreibung des KGF-Lagers sehr nahe am Schwarzen Meer eines dortigen Mitgefangenen recherchiert und per Mail übermittelt.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 11. November 2017 um 21:03 Uhr schrieb:

Karola Rondinella

Mein Vater war ein Kriegsgefangener in 1944, er soll in Tuapse gestorben sein und auch dort begraben sein. Ich finde keinen Friedhof in Tuapse wo Deutsche begraben sind.



Am 11. November 2017 um 15:19 Uhr schrieb:

Gregor Schmied

Ich suche meinen Urgroßonkel
Rudolf Kurt Schmied
geb.: 05.04.1914
Kradfahrer ???
Vermisst
Für Tod erklärt am 31.07.1949

Vielen Dank für Ihre Bemühungen

Mit freundlichen Grüßen
G. Schmied

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AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
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Zu unseren ergänzenden Suchfragen siehe die persönliche Mail.
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Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 10. November 2017 um 02:59 Uhr schrieb:

Rudi

Guten Tag,

mein Großvater, Georg Weißmüller (Gheorghe/ György, Weiszmüller/ Weissmüller) ist wohl am 07.02.1944 in/ bei Orloves’, Horodyshche, Cherkasy, Ukraine gefallen. Er wurde am 07.08.1912 in Pécska, Ungarn (heute Pecica, Rumänien) als Kind von Donauschwaben geboren. Können Sie zu ihm irgendwelche Einträge finden? Vielen Dank im Voraus und freundliche Grüße



Am 9. November 2017 um 14:04 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Heike

Hans Heinz Schmidt ist am 22.01.1942 auf dem Hauptverbandplatz der Sanitätskompanie 1/58 in Tressely verstorben.

Daten der Kriegsgräberfürsorge:
Nachname: Schmidt
Vorname: Hans
Dienstgrad: Schütze
Geburtsdatum: 20.11.1923
Geburtsort: Jena
Todes-/Vermisstendatum: 22.01.1942
Todes-/Vermisstenort: Sanko. 1/58 H.V.Pl. Tressely

Hans Schmidt wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt. Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: _ Trisely / Smolensk - Russland
___

Zu Tressely/Trisely (richtig ist Trisely lt. russ. Plänen aus der Zeit):
Es gab den Ort zweimal südöstlich Karmanowo im Gebiet Smolensk in Russland.
1) Trisely ca. 5 km sö. Karmanowo
2) Trisely/Bolschaja Trisely (Gross Trisely) ca. 20 km sö. Karmanowo, am Fluss Maslowka
Bol’shiye Trisely 55°47′03″N 35°09′35″E Russia Smolenskaya Oblast’
Beide Orte scheinen, laut Sat-Bild, nicht mehr zu existieren obwohl die Lage von Ort-2.) mit obigen Koordinaten zu finden ist.

Mit einer Anfrage an den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge können Sie u.U. klären welcher der beiden Orte, der genannte ist.
Eine weitere Möglichkeit ist Jürgen Fritsche (genealogie-fritsche.de) evtl. liegen ihm Informationen über die genaue Lage des Hauptverbandplatz-Trisely vor.

Ein Plankopie mit beiden Orten, sende ich an den Vorstand des Verein Russland-Kriegsgräber mit der Bitte zur Weiterleitung an Sie.

Viel Erfolg bei den weiteren Nachforschungen,
Lukas



Am 8. November 2017 um 14:41 Uhr schrieb:

Heike

Hallo,

Ich versuche für meine Mutter etwas über den Sterbeort ihres Onkel’s “Hans Heinz Schmidt” herauszufinden, der mit 19 Jahren in Russland gefallen ist.
Er war in der 9. Kompanie, Schützen Regiment 7, er ist am 22 Januar 1942 gefallen und der Sterbeort soll Tressely, östlicher Kriegsschauplatz sein. Doch leider können wir diesen Ort einfach nicht finden. Wurde dieser Ort evtl. umbenannt oder existiert er gar nicht mehr? Wo könnte dieser Ort sein oder gewesen sein?

Vielen Dank im Voraus!
Heike



Am 3. November 2017 um 10:09 Uhr schrieb:

Aija Ozolina

@Klaus Neupert 11. Oktober
Vielleicht kann Ihnen Michael Molter und seine Tips zur Vermisstensuche in Lettland helfen?
Kennen Sie Molters www kurland-kessel de?
Ich wünsche Erfolg!



Am 3. November 2017 um 00:20 Uhr schrieb:

Sabine Kricke

Hallo, ich würde gerne für meine Mutter in Erfahrung bringen, was mit ihrem einzigen Onkel Erich Schwarz, geb. ca. 1906 oder 1907 in Kainove, Schlesien, geschehen ist. Er galt als verschollen / gefallen in Rußland, leider hat sie nie erfahren, ob dies wirklich stimmt. Vielleicht könnte mir jemand helfen, damit die Ungewißheit endlich beendet werden kann. Viele Grüße



Am 2. November 2017 um 06:17 Uhr schrieb:

Hoff

Hoff aus Altenwald/Sulzbach im Saarland.
Bei Kriegsbeginn 18 Jahre alt.
Vermisst in Russland



Am 1. November 2017 um 20:24 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Regine Schreier
Suche: Soldat Martin Höppner

Ihre Informationen lassen auf eine DRK-Auskunft schließen, wenn es sich dabei um eine ältere Auskunft handelt, sollten Sie unbedingt eine aktuelle einholen. Falls Martin Höppner in Gefangenschaft geraten ist könnten neuere Informationen aus den letzten Jahren vorliegen.

Mit der angegebenen Feldpostnummer 06938 E, habe ich den Gesuchten auch nicht in den Vermisstenbildlisten gefunden, liegt hier möglicherweise ein Schreibfehler vor? Feldpostnummern sind stets 5-stellig, evtl. mit Buchstaben am Ende - also 06938 E, nicht O 6938 E.

Der Vermisstenort “Nichny- Akatow”.
Richtig ist Nishnij Akatow (deutsch), Nizhniy Akatov (engl.).
Der Ort wurde auch häufig mit “Unter Akatow” eingedeutscht.
Koordinaten:
Nizhniy Akatov 49°03′00″N, 43°56′00″E Russia Volgogradskaya Oblast’

MfG, Lukas



Am 1. November 2017 um 19:32 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Thomas
Suche: Alfred Maiwald

Da der Gesuchte noch nicht in der Gräberdatenbank der Kriegsgräberfürsorge erfasst ist, sollten Sie eine Anfrage stellen.
Weiters ist der DRK-Suchdienst zu empfehlen.

MfG, Lukas



Am 1. November 2017 um 19:28 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ T. Krause
Suche: Vater/Opa KRAUSE

Nach Ihren Angaben sind beide Personen am 11.06.1914 in Zittau geboren, ist das richtig ?
Handelt es sich bei den Gesuchten um Zwillinge, wenn ja, wie ist dann “Vater/Opa” zu verstehen.

Vielen Dank für weitere Informationen,
Lukas



Am 1. November 2017 um 19:20 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Luis Trenkwalder
Suche: Karl Gitzl, vermisst bei Woronesch ab 14.08.1942.

Zu empfehlen sind Anfragen an den DRK-Suchdienst und auch an den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, wo der Gesuchte noch nicht in der Gräberdatenbank erfasst ist.

Viel Erfolg bei der Recherche,
Lukas



Am 1. November 2017 um 19:14 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Dirk
Suche: Siedlung Galki

Angaben lt. Volksbund:
Nachname: Twesten
Vorname: Emil
Dienstgrad: Gefreiter
Geburtsdatum: 20.12.1924
Geburtsort: Borstel
Todes-/Vermisstendatum: 04.10.1943
Todes-/Vermisstenort: 1 km südl. Siedlg. Galki

Emil Twesten wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Galki / Tschernigow - Belarus
__

Westlich Tschernogow/Ukraine liegt Galki/Belarus nahe der Grenze.
Galki 51°35′00″N 30°30′00″E Belarus

MfG, Lukas



Am 1. November 2017 um 19:03 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Norbert
Suche: Karl Runser

Ein, in Polen Vermisster mit dem Namen Karl Runser ist in der Gräberdatenbank erfasst, überprüfen Sie, ob es sich um den Gesuchten handelt:

Nachname: Runser
Vorname: Karl
Geburtsdatum: 22.07.1920
Todes-/Vermisstendatum: 01.01.1945
Todes-/Vermisstenort: Tarnow

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Karl Runser seit 01.01.1945 vermisst.
In dem Gedenkbuch des Friedhofes Siemianowice - Sammelfriedhof haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Karl Runser verzeichnet.

MfG, Lukas



Am 1. November 2017 um 18:57 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Gabi
Suche: Fritz Otto Umlauf

Der Gesuchte ist in der Gräberdatenbank der Kriegsgräberfürsorge nicht erfasst, es können jedoch trotzdem Informationen vorliegen, daher sollten Sie dort eine Anfrage machen.
Bei Vermissten ist der DRK-Suchdienst eine wichtige Anlaufstelle.
Beides ist Online möglich.

Viel Erfolg,
Lukas



Am 1. November 2017 um 14:24 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Jens
Suche: Kelkolowo ( bei Ulga?)

Bei “Ulga” handelt es sich um einen Lesefehler, der südliche Nachbarort von Kelkolowo ist Mga! in der Oblast Leningrad, Rußland.

Kelkolovo 59°47′00″N 31°01′00″E Russia, Leningradskaya Oblast’
Mga 59°45′00″N 31°04′00″E Russia, Leningradskaya Oblast’

Nahezu alle seinerzeitigen Friedhöfe der Wehrmacht existieren heute nicht mehr, bzw. sind oberirdisch nicht erkennbar.
Die in Kelkolowo, vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, geborgenen Gefallen haben ihre letzte Ruhe in Sologubowka, südlich Mga gefunden.

MfG, Lukas



Am 31. Oktober 2017 um 22:56 Uhr schrieb:

Norbert

Suche Ort oder Soldatenfriedhof von Karl Runser aus Tauberbischofsheim, gefallen im Februar ? 1945, keine Ahnung wo



Am 31. Oktober 2017 um 21:27 Uhr schrieb:

Dirk

Hallo und guten Abend!

Mein Onkel Emil Twesten, geb. 20.12.1924 in Borstel, ist am 4. Oktober 1943 1 Kilometer südlich der Siedlung Galki gefallen. Seine letzte Ruhestätte soll der kleine Heldenfriedhof 2.5 Km westlich der Siedlung Galki (Einzelgrab) sein.

Ich konnte bisher keinen Ort mit diesem Namen finden. Kann mir vielleicht jemand bei der Suche helfen?

Vielen Dank im Voraus.

VG
Dirk
.
,
,

AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Ein Örtchen dieses Namens gibt es am Westufer der Wolga, etwa mittig zwischen Saratov und Volgograd.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 30. Oktober 2017 um 21:58 Uhr schrieb:

Jens

Liebe engagierte Helfer,

ist der Soldatenfriedhof Kelkolowo ( bei Ulga?)
noch aktiv bzw. existent ?
Ich konnte im Web nichts konkretes finden.
Herzlichen Dank schon einmal und einen schönen Feiertag.
Jens

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
Könnte statt Kelkolowo auch Kelkozero (Onegasee) gemeint sein?
Siehe unsere persönliche Mail.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 30. Oktober 2017 um 07:52 Uhr schrieb:

Luis Trenkwalder

Guten Tag!

Suche Grabstätte meines Onkels
Karl Gitzl geb. am 12.02.2014 in Mareit,
vermisst bei Woronesch ab 14.08.1942.
Er war Soldat der Deutschen Wehrmacht.

Danke für ihre Unterstützung und viele Grüße
aus Südtirol!
Luis Trenkwalder



Am 28. Oktober 2017 um 21:46 Uhr schrieb:

T.Krause

Wer kann mir Hinweise zu meinem Vater/Opa geben?

Krause Kurt Hermann
geb:11.06.1914 Zittau (Sachsen)
verl.Eisenbahnstr.18 (letzter Wohnort)
Erkennungsmarke:-3344- 5.Ers./Pi.Ers.Btl.24
Kurt Krause,Beruf Zimmermann geb;11.06.1914 in Zittau,zuletzt mit Einheit in Bessarabien/Rumänien am 08.1944 Stab des Pionier Batl. 384,Erkennungsmarke -3344-FPnr:INS.D.IS 31766

Wer hat evtl.Infos für mich?

Mit freundl.Grüßen T.Krause



Am 28. Oktober 2017 um 16:33 Uhr schrieb:

Thomas

Ich suche nähere Auskünfte zu meinem Onkel 2.Grades:
Alfred Maiwald geb. 22.11.1920 in Welkersdorf und gefallen am 19.12 1942 bei Gorbatowski in der Ukraine.
Mit freundlichem Gruß!
Thomas



Am 28. Oktober 2017 um 10:48 Uhr schrieb:

Manfred

@Fam.Sorg

Auskunft vom Volksbund:
Nachname:Sorg
Vorname:Edmund
Dienstgrad:Stabsgefreiter
Geburtsdatum:09.01.1910
Geburtsort:Höcherberg
Todes-/Vermisstendatum:14.02.1945
Todes-/Vermisstenort: Pillau Feldlaz.(m) 156 Korsör Dänemark

Edmund Sorg ruht auf der Kriegsgräberstätte in Baltijsk.

Endgrablage: auf diesem Friedhof

Für nähere Auskünfte sollten sie sich an den Volksbund wenden!
servus
Manfred



Am 27. Oktober 2017 um 18:59 Uhr schrieb:

Regine Schreier

Hallo und guten Abend, ich betreibe für meine Enkel Familienforschung. Der Urgroßvater Soldat Martin Höppner, geb. am 18.7.1909 in Freiberg/Sa. letzte Feldpostnummer O 6938 E, zuletzt vor Stalingrad bei Nichny- Akatow . Seit 19.8.1942 fehlt jede Spur. Laut Aussage der Kamerade am 19.8. 1942 zuletzt gesehen bei Nichny- Akatow.Es gibt ein Aufgebot, wo er sich bis 10. Februar 1952 melden soll, allenfalls wird er für Tod erklärt. Nach der Todeserklärung wurde von Amtswegen der Tod auf den 31.7.1939 festgelegt. Er hinterlässt eine Witwe und die Tochter Brigitta - die andere Oma meiner Enkel.Kann mir hier jemand etwas dazu sagen? Eventuell gibt es ein Grab? Viele Grüße aus Dresden
Regine



Am 27. Oktober 2017 um 17:58 Uhr schrieb:

Fam.Sorg

Hallo Ihr Helfer!
Wir 4 Geschwister suchen das Grab unseres Vaters-Edmund Sorg verwundet 09.02.1945 in der Gegend von Pillau.Er erlag seinen Kriegsverletzungen und ist auf dem Friedhof an der Nordmole am Seestrand bestattet worden.Feldlazarett: Fp.Nr.18764
Wir sind für jede Hilfe dankbar



Am 27. Oktober 2017 um 14:46 Uhr schrieb:

leopold hallwax

Sehr geehrter Herr Dr Georg Friedrich!
Würden Sie uns bitte zunächst noch den Namen, Vornamen und Geburtstag mitteilen, um damit unsere Suche präzisieren zu können.
Mfg Hallwax Leopold



Am 27. Oktober 2017 um 14:43 Uhr schrieb:

Borowski

Hallo suche die Grabstätte meines Onkels Hans Borowski. Er war damals ca.19Jahre alt.
Ist in Köln Kalk geboren ca. um 1927.
Die Namen seiner Eltern waren Wilhelm und Wilhelmine Borowski. Seine Geschwister, Gerhard, Maria, Willi, Gertrud und Jakob, Magred Borowski. Sind leider auch alle Tod.
Somit kann ich keinen fragen.
Eventuell habe ich hier Glück
Gruß Agnes Borowski



Am 25. Oktober 2017 um 22:24 Uhr schrieb:

Dr Georg Friedrich

Hallo

Ich suche mein Vater.

In Kriegsbrief steht dass er vermisst irgendwo bei Kobylschschina.

Er war bei der Fübat 134 ID. (Aumu¨ller)
Ich würde mich freuen, wenn jemand mich weiterhelfen könnte.



Am 25. Oktober 2017 um 21:01 Uhr schrieb:

Gabi

Hallo und guten Abend,
ich suche für meine Tante nach ihrem Schwiegervater. Er hieß Fritz Otto Umlauf geb. 31-08-1905 in Zawodzie, vermißt seit dem 2. Weltkrieg. SEin letzter Wohnort war Oberdorf Kreis Leobschütz. Es gab ein Schreiben der Wehrmacht, dass er im Kampf in der Ukraine verschollen ist. Seitdem hat keiner in der Familie was gehört oder erfahren. Wir wüßten gern wo er beerdigt wurde.

Würde mich freuen, wenn jemand weiterhelfen kann.



Am 25. Oktober 2017 um 13:49 Uhr schrieb:

leopold hallwax

An Hermann Moch !

Nach den uns vorliegenden Informationen des Volksbundes ist Viktor Moch seit 23.07.1944 vermisst.
Nachname:Moch
Vorname:Viktor
Geburtsdatum:02.10.1921
Todes-/Vermisstendatum:23.07.1944
Todes-/Vermisstenort: bei Kranystaw

In dem Gedenkbuch des Friedhofes Potylicz / Potelitsch haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Viktor Moch verzeichnet.

mfg Hallwax Leopold



Am 23. Oktober 2017 um 14:11 Uhr schrieb:

Hermann Moch

Guten Tag,
ich suche nach Spuren meines Onkels Viktor Moch,
Geboren 1921 in Jeroldschütz kr. Kreuzburg in Schlesien.Er soll im Sommer 1944 in Russland gefallen sein. Sonst ist uns nichts bekannt.

Mfg
Hermann Moch



Am 22. Oktober 2017 um 12:40 Uhr schrieb:

Manfred

@Oskar Schönweitz
Anhand dieser weniger Daten lässt sich keine Suche durchführen.
Haben sie eine Anfrage an die WASt gestellt?
Angaben zur Einheit?
Vermutlich in Russland gefallen, ist eine Angabe nach der sich nicht suchen lässt.
servus
Manfred



Am 22. Oktober 2017 um 09:59 Uhr schrieb:

Manfred

@Gerald K.
Laut dem Volksbund ist Georg Künnemann noch immer vermisst
Nachname:KünnemannVorname:GeorgGeburtsdatum:21.02.1910Todes-/Vermisstendatum:01.08.1943Todes-/Vermisstenort: Raum Orel
ach den uns vorliegenden Informationen ist Georg Künnemann seit 01.08.1943 vermisst.

In dem Gedenkbuch des Friedhofes Kursk - Besedino haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Georg Künnemann verzeichnet.

Für genauere Infos wäre die genaue Einheitsbezeichnung und evtl. die Feldpostnummer wichtig.
Haben sie denn schon eine Anfrage an die WASt gestellt.

servus
Manfred



Am 22. Oktober 2017 um 09:32 Uhr schrieb:

Oskar Schönweitz

Liebe Leser,
ich bin auf der Suche nach meinem Cousin Gustav Kraus, welcher am 22.06.1914 in Chodau bei Karlsbad geboren wurde und vermutlich in Russland gefallen ist.
Für Hinweise wäre ich sehr dankbar.



Am 21. Oktober 2017 um 22:59 Uhr schrieb:

Gerald K.

Hallo,
ich habe vor einiger Zeit schon einmal angefragt aber so garnichts gehört. Ich suche Informationen über meinen Großvater Georg Künnemann (geb.21.02.10)der seit dem 26.08.43 vermisst wird. Er war Angehöriger der 251. Infanterie-Division die zu der Zeit im Raum um Swesk statinoniert war. Über jede Information wäre die gesamte Familie sehr dankbar!

VlG / Gerald



Am 20. Oktober 2017 um 23:09 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Müller, Jürgen

Es sind 13 Personen mit den Daten “Erich Müller *1927″ registriert, nicht bei allen ist der Geburtsort angegeben.
Es ist immer wichtig das vollständige Geburtsdatum zu nennen!

MfG, Lukas



Am 19. Oktober 2017 um 19:31 Uhr schrieb:

Gabriela

Guten Abend,
ich habe folgende Daten bez. Wast- Auskünfte zu meinem Großvater Erwin Kappel geb. 22.11.1900 Berlin.

Diensteintritt 11.09.1944
Erkennungsmarke -115-7 ./ Bau Pi.Ers.u.Ausb. Btl.3

Truppenteile
ab 11.09.1944 1.Ausbildungs Kompanie Bau Pioonier ERsatz und Ausbildungs Bataillon 3
Standort Crossen/ Oder

lt. Meldung vom 06.01.1945 1. Kompanie Bau Pionier Bataillon 415
Unterstellung : Heeresgruppe Mitte / Nord
Einsatzraum Ostpreußen

Lt Meldung vom 21.03 1945 5.Kompanie Gernadier-Regiment 9
lt. Meldung vom 22.03.1945 Unterstellung : 24. Panzer Division
Einsatzraum Ostpreußen

Verstorben: 22.03. 1945 im Lazarett Pillau
infolge Granatstecksplitterverletzung linke Kniekehle
phlegmonöse Erysipel / Wundrose

Dienstgrad lt. Meldung vom 21.03.1945 Bau-Pionier

Meine Fragen: Können Sie mir bitte sagen wo mein Großvater zum Schluss eingesetzt war in Ostpreußen, war er im Kessel von Heiligenbeil welche Orte, jedenfalls an der Front und was hat er da als Bau -Pionier gemacht, doch keine Brücken mehr gebaut.

Könnten Sie mir Orte nennen wo mein Großvater in diesen Tagen vor seinem Tod gekämpft hat, was er in etwa gemacht hat und wo ist das Lazarett in dem er gestorben ist?
Wo ist mein Großvater begraben?

Man sagte mir vom Bund deutscher Kriegsgräberfürsorge, das er auf dem Friedhof in Pillau/Baltysk liegt. Sie hätten ihn noch nicht gefunden und er wäre also noch nicht umgebettet.Also er ist nicht an der Mole.
Doch wo ist dieser Friedhof?
Könnten Sie mir eventuelle dazu etwas sagen?

Mit freundlichen Grüßen
Gabriela



Am 19. Oktober 2017 um 13:55 Uhr schrieb:

Müller, Jürgen

Hallo,

ich möchte etwas über meinen Onkel, Herrn Erich Müller, geb. 1927 in Stephanshain/Schlesien erfahren, der im April 1945 als Luftwaffenangehöriger im Großraum Berlin gefallen sein soll.

Mit freundlichen Grüßen

Jürgen Müller



Am 18. Oktober 2017 um 00:11 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend, nochmal!

@ A. M. Lembke

Nachtrag:
Habe den Ort Moschtschinki doch noch gefunden, er liegt ca. 20 km nördlich Smolensk.

Moschtschinki/Moshchinki (engl.), Мощинки (russ.)
54°57′37”N, 32°03′56”E

MfG, Lukas



Am 17. Oktober 2017 um 23:38 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@A. M. Lembke

Suche - Todes-/Vermisstenort:
Smolensk / Chmost Fluss / Kardymovo / Moschtschinki / Stabna

Bei dieser Ortsangabe handelt es sich nicht um “einen” Ort sondern um ein Gebiet in Russland in der Oblast Smolensk.
Die genannten Orte befinden sich bis ca. 30 km östl. Smolensk und 10 km nördlich Smolensk.
Moschtschinki konnte ich nicht finden, wird aber auch im diesem Bereich liegen, möglicherweise existiert es heute nicht mehr.

Smolensk 54°46′54″N 32°02′24″E Russia Smolenskaya Oblast’
Kardymovo 54°53′27″N 32°26′05″E Russia Smolenskaya Oblast’
Stabna 54°54′37″N 32°03′21″E Russia Smolenskaya Oblast’

Flüsse:
Khmost’ 54°45′35″N 32°34′14″E Russia Smolenskaya Oblast’
Stabna 54°48′16″N 32°10′19″E Russia Smolenskaya Oblast’

MfG, Lukas



Am 17. Oktober 2017 um 23:23 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Strübind, Michael

Johann Mohr ist in Sembin bei Borisow gefallen und weiterhin kriegsbestattet in Borisow, Belarus
Daten - Kriegsgräberfürsorge:

Nachname: Mohr
Vorname: Johann
Dienstgrad: Obergefreiter
Geburtsdatum: 28.10.1905
Geburtsort: Etzweiler
Todes-/Vermisstendatum: 21.09.1943
Todes-/Vermisstenort: B.Sembin Borissow

Johann Mohr wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Borisow - Belarus

Der Todesort Sembin/Zembin nw. Borisow:
Zembin 54°22′00″N 28°13′00″E

MfG, Lukas



Am 16. Oktober 2017 um 22:52 Uhr schrieb:

A. M. Lembke

Sehr geehrte Damen und Herren,
auf der Suche nach meinem vermissten Onkel habe ich folgende Daten:
Nachname:Rauschning
Vorname:Otto
Geburtsdatum:28.11.1922
Todes-/Vermisstendatum:22.09.1943
Todes-/Vermisstenort: Smolensk / Chmost Fluss/Kardymovo / Moschtschinki / Stabna

Wo genau befindet sich dieser Ort?

Aus dem Brief seines Vorgesetzten Offiziers entnehme ich, dass die Stellung an einem Fluss war und die Einheit beim Vorstoß der Roten Armee versprengt wurde, mein Onkel blieb zurück und hielt die Stellung. Das war das letzte Zeichen von ihm.
Bislang habe ich keine weiteren Anhaltspunkte.

Er ist auf dem Friedhof von Duchowschtschina als vermisst verzeichnet.

Für eventuelle weitere Angaben wäre ich sehr dankbar.

Mit vorzüglichen Grüßen,
Herr A.M. Lembke



Am 15. Oktober 2017 um 18:06 Uhr schrieb:

Strübind, Michael

Sehr geehrte Damen und Herren,

bin im Auftrag meiner Schwiegermutter auf der Suche nach dem Grab ihres Vaters:

Hans Mohr, geb. 28.10.1905 in Etzweiler/früher Kreis Bergheim/Erft
gefallen am 21.09.1943 in Borrissow

Obergefr. im Inf.-Regiment/Jagdkommando 34065 ?



Am 14. Oktober 2017 um 17:20 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Richard Schmitz
Suche: Bernhard Becker

Bitte alle vorhandenen Daten zum Gesuchten angeben, wie.
* Geburtsdatum
* Geburtsort
* Todesdatum
* Todesort
* Einheit

Lediglich mit dem genannten Namen ist es nicht möglich konkrete Suchergebnisse zu bekommen, gibt es evtl. einen zweiten Vornamen?

MfG, Lukas



Am 14. Oktober 2017 um 17:08 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Melanie M.

Leider ist es ohne Geburtsdatum und -ort, nicht einfach eine Suche zu führen. Es ist stets wichtig alle vorhandenen Daten zum Gesuchten anzugeben.
Möglicherweise ist n.a. Person die gesuchte.
Daten laut Kriegsgräberfürsorge:

Nachname: Faist
Vorname: Josef
Dienstgrad: Obergefreiter
Geburtsdatum: 19.02.1921
Geburtsort: O.Wolfach
Todes-/Vermisstendatum: 01.06.1943
Todes-/Vermisstenort: Höhe 121,4 b.Nowyj

Josef Faist ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Apscheronsk überführt worden. (Rußland)
Grablage: wahrscheinlich unter den Unbekannten

Apscheronsk (russisch Апшеронск) liegt in Südrussland in der Region Krasnodar.
Koordinaten: 44°28′ N, 39°43′ O

MfG, Lukas



Am 14. Oktober 2017 um 16:57 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Daniela Traxler

Der Gesuchte Lorenz Thiess/THIES ist am 17.10.1943 im Kriegslazarett 4/531 in Bobruisk, Weissrussland verstorben und auch dort kriegsbestattet.

Aus der Gräberdatenbank des VDK:
Nachname: Thies
Vorname: Lorenz
Geburtsdatum: 11.01.1902
Geburtsort: Neutal
Todes-/Vermisstendatum: 17.10.1943
Todes-/Vermisstenort: Krgsl. 4/531 Bobruisk

Lorenz Thies wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt. Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Bobruisk - Belarus

MfG, Lukas



Am 14. Oktober 2017 um 16:50 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Klaus Neupert

Ihr Vater gilt laut Kriegsgräberfürsorge weiterhin als vermisst.
Falls (aktuell) noch nicht geschehen sollten Sie eine Suche nach Ihrem Vater, beim DRK-Suchdienst einleiten.

Nachname: Neupert
Vorname: Walter
Geburtsdatum: 18.06.1908
Todes-/Vermisstendatum: 1944

Nach den uns vorliegenden Informationen gilt Walter Neupert als vermisst.

MfG, Lukas



Am 14. Oktober 2017 um 16:42 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ JEAN MARC

Ihr Urgrossvater ist in Witebsk, Belarus bestattet.
Daten laut Kriegsgräberfürsorge:

Nachname: Stosse
Vorname: Emile
Dienstgrad: Grenadier
Geburtsdatum: 20.06.1921
Geburtsort: Velving
Todes-/Vermisstendatum: 03.12.1944
Todes-/Vermisstenort: In der Kgf. im Gebiet Witebsk

Emile Stosse wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Witebsk - Belarus

MfG, Lukas



Am 12. Oktober 2017 um 16:39 Uhr schrieb:

Richard Schmitz

Hallo, ich suche meinen Onkel Major Bernhard Becker geb. in Bettenfeld, gefallen auf dem Balkan Partisanenkampf . Ich wäre Ihnen sehr dankbar wenn sie mir helfen könnten und seine Ruhestätte finden könnten,Danke.



Am 12. Oktober 2017 um 12:37 Uhr schrieb:

Melanie M.

Ich suche meinen Verstorbenen uhropa Josef Faist gefallen im 2.weltkrieg bei Russland Wohnort war Freiburg im Breisgau verheiratet mit Theresia Faist.
We’re cool was zu finden



Am 12. Oktober 2017 um 12:20 Uhr schrieb:

J.Sommer

Hallo und Guten Tag.Mein Anliegen bezieht sich auf die Soldaten die nicht in Russland,sondern wie bei mir z.B.in Serbien gefallen sind.Vieleicht kann mir jemand weiterhelfen.Man findet überhaupt keine Informationen im Internet.Volksbund kann auch nicht weiterhelfen.Danke im vorraus.



Am 12. Oktober 2017 um 11:16 Uhr schrieb:

Daniela Traxler

Hallo,

Ich bin auf der Suche nach meinem Urgroßvater, Lorenz THIESS, geb. 1902 in Neutal



Am 11. Oktober 2017 um 15:19 Uhr schrieb:

Klaus Neupert

Guten Tag,
Ich suche meinen Vater, Walter Neupert, geb. 18.06.1908 in Hoheleuben. Seit August 1944, etwa nach dem 20.8.,als Grenadier in Lettland vermisst. Vielleicht kann jemand weiterhelfen.
Danke im Voraus



Am 7. Oktober 2017 um 17:56 Uhr schrieb:

JEAN MARC

Hallo
ich bin auf der Suche meines Uhrgrossvater
STOSSE Emile geboren am 20/06/1921 in Velving undzur Tot veruteilt am 03/12/1944im Kgf Raum Vitebsk.

Wurde mich freuen wenn jemande weiterhelfen könnte.
Danke im Voraus und Grüsse an alle



Am 5. Oktober 2017 um 14:06 Uhr schrieb:

Dieter Ebel

Guten Tag
Ich bin auf Suche nach meinem Onkel Landwehr Josef geb.
04.12.1920 in Wernfeld Main,Kreis Gemünden.Ufz.Muni-VER-
waltungs-Komp.575.FP.Nr.31245-Erk.M.1057-2.le.AE.269.
Die Einheit mel.April/Mai1944 aus Sewastopol/Krim-
Nicolajew Gebiet (Munitionsverw.Kompanie 575 als Vermisst.
Meinen Dank für Ihre Mühen im voraus.

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
siehe dazu unsere Hinweise zur Suche in der persönlichen Mail.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 5. Oktober 2017 um 11:15 Uhr schrieb:

Sylvana

Hallo,
ich betreibe ein wenig Ahnenforschung und habe herausgefunden, dass ein Onkel von mir (Alfred Nährig) am 31.Jan 1943 südlich von Ladogasee Russland gefallen sein soll. Außerdem soll mein Urgroßvater, Oswald Nährig 1941 in Wlodowa Polen gefallen sein.
Nun suche ich Aufzeichnungen dazu, bzw. auch die Grabstellen.
Vielen Dank
Sylvana

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
EIN Alfred Nährig sei lt. VDK-Daten süd-östlich St. Petersburg / südl. des Ladogasee am genannten Tag gefallen; dieser ist weiterhin kriegsbestattet beim Ort Kelkolovo, zu finden in der Senkrechten von Schlüsselburg/Ladogasee zu Ort Mga.
Leningrad wurde fast 900 Tage belagert und umkämpft. Daher gibt es auch im Raume Kelkolovo und Mga mehrere Soldatenfriedhöfe.
EIN Alfred Nährig, weil bei den wenigen Angaben eine Verwechselung mit einem anderen Alfred Nährig möglich ist.
Es sollten möglichst angegeben werden:
Name, alle Vornamen, Geb.-Ort, Geb.-Tag, Sterbe-/Vermisstendaten, wenn möglich auch die Einheit bzw. die Feldpost-Nr., mit der die Einheit ermittelt werden kann.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 3. Oktober 2017 um 12:06 Uhr schrieb:

Dietrich Scheufler

Sehr geehrte Damen und Herren,
mein Vater Harold Scheufler fiel am 1.Mai 1944 in der Nähe von Polozk.
Er wurde damals beigesetzt auf dem Ehrenfriedhof in Domniki 25 km östlich von Polozk.
Was wurde aus dem Friedhof? Wurden die Soldaten umgebettet.
Gibt es weitere Informationen?
Mit freundlichen Grüßen
Dietrich Scheufler



Am 2. Oktober 2017 um 13:16 Uhr schrieb:

Michael

Hallo.
Beide Brüder meines Großvaters sind im 2.Weltkrieg gefallen, jedoch gibt es von beiden nur den ungefähren Ort wo sie gefallen sind.

Mösl Josef gefallen 23.10.1942 vor Tupsa Kaukasus
Mösl Andrä gefallen 4.10.1943 bei Schallatino Rudnja

Gibt es hierzu Informationen ob ihre Leichname auf einen Friedhof bestattet wurden oder ob sie gefunden wurden.

Vielen Dank im voraus und schöne Grüße



Am 27. September 2017 um 09:02 Uhr schrieb:

Ron

@Lukas:

Ja ich konnte den Brief nach einiger Zeit lesen, vermute daher den Namen “Kümmbürger”, aber dieser erscheint mir doch recht sonderbar. Mein Urgroßvater war zum Zeitpunkt seines Verschwindens in der 2. Kompanie Grenadier Regiment 534 und ich weiß es nicht, aber denke mal, dass es keine Liste oder ähnliches über die Einheiten gibt, wo man nach diesem Namen suchen könnte und wenn dann doch dann unterliegt es seitens Volksbund, WASt und DRK bestimmt dem Datenschutz.

Viele Grüße und herzlichen Dank
Ron



Am 26. September 2017 um 20:47 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Ron

Leider bin ich noch nicht sicher wie der Kompanieführer heisst, ich versuche es weiter. Bei Unterschriften besteht nun mal das Problem, dass die Schrift von der normalen Art zu schreiben abweicht.
Konnten Sie den Brief lesen?
Gibt es eigentlich keine Angaben zur Einheit des Vermissten, evtl. auf dem Briefumschlag, worüber man dann auf den jeweiligen Kompanieführer schliessen könnte?

MfG, Lukas



Am 25. September 2017 um 15:52 Uhr schrieb:

Gerald Tietze

Hallo,

ich arbeite derzeit an unserer Familiengeschichte und zu einem Großonkel von mir noch viel Angaben.
Sein Name ist Fritz Priebe, geb. ca 1916 wahrscheinlich in Werboska, Kiew; heutige Ukraine. Er wanderte dann mit seinen Eltern zirka 1920 bis 1924 nach Deutschland aus sein letzter Wohnort war wahrscheinlich Techlin bei Triebsees.Nach berichten aus der Familie ist er 1942 an der Ostfront gefallen.
leider sind das alle Daten die ich hierzu habe.
vielleicht können Sie da weiterhelfen wo und wann der Fritz Priebe gefallen ist.
Mit freundlichen Grüßen
Gerald Tietze



Am 24. September 2017 um 17:47 Uhr schrieb:

Ron

@Rudolf Dohle:

Auskunft aus der online Gräbersuche des Volksbundes:

Hermann Fehrmann ruht auf der Kriegsgräberstätte in Sologubowka-St.Petersburg - Sammelfrdh..

Endgrablage: Block 2 Reihe 60 Grab 6522

http //www volksbund de/graebersuche/detailansicht.html?tx_igverlustsuche_pi2%5Bgid%5D=ae21112299a79c8330cd5cd257bb0ce9&cHash=ecd497ee4544ccff3dc1e69402721865

Mit freundlichen Grüßen

Ron



Am 24. September 2017 um 15:10 Uhr schrieb:

Rudolf Dohle

Suche das Grab von Hermann Fehrmann geb. 10.10.1920
gefallen 01.02.1942



Am 23. September 2017 um 23:55 Uhr schrieb:

Diana1976

@lukas

Vielen Dank für die Info´s. Wennn Sie wollen, kann ich Ihnen gern das Schreiben vom DRK und der WASt mal übermitteln. Ein Brief vom Leutnant u. Kompanieführer, in welchem er meiner Urgroßmutter mitteilt, dass ihr Ehemann Max vermißt wird, datiert auf den 15.06.1944. Gibt es von der Einheit sonstige Aufzeichnungen? Zum Bsp. Einsatzberichte, Kriegstagebücher o.ä.?



Am 23. September 2017 um 10:52 Uhr schrieb:

Ron

Hallo Lukas,

ich bräuchte Ihre Hilfe. Ich habe den Brief über das vermisst sein meines Urgroßvaters, kann den Namen des Kompanieführers aber nicht entziffern.
Könnten Sie mir bitte dabei helfen und wenn ja, auf welchem Wege kann ich Ihnen diesen übermitteln?

Vielen Dank im Voraus!

Mit freundlichen Grüßen

Ron

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
Siehe dazu unsere Mail vom heutigen Tage.

Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 23. September 2017 um 08:08 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Morgen!

@ Diana1976
Suche: (Wilhelm Otto) Max Matschke

Vielen Dank für Rückmeldung bez. DRK-Auskunft.

Von den dreizehn, auf der Krim Vermissten (alle im Zeitraum März bis Juni 1944) der Einheit Verwaltungs Kp. 336, habe ich nur einen in der Gräberdatenbank des VDK gefunden der als Kriegsgefangener registriert ist.
Josef Kerscher, verstorben am 08.10.1944 - “I.d.Kgf.im Gebiet Woroschilowgrad” (heute Lugansk, Ukraine)

Diese Information “kann” eine Möglichkeit zu weiteren Nachforschungen sein. Wie gesagt eine kleine Möglichkeit, Max Matschke kann natürlich auch unbemerkt gefallen sein oder in jedem anderen Kriegsgefangenenlager ums Leben gekommen sein.

Vielleicht ist es Ihnen möglich im Netz eine Liste von den in Woroschilowgrad verstorben Kriegsgefangenen zu finden. Es existieren solche Listen von einigen KGF-Lagern auch online.
Falls sie fündig werden ist eine gewisse Kreativität gefragt beim Auffinden des Namens. Wenn man mit der exakten Schreibweise nicht voran kommt sind Vorname und Geburtsjahr eine Möglichkeit, ebenso ist immer der Vorname des Vaters vermerkt.

Viel Erfolg,
Lukas



Am 23. September 2017 um 02:15 Uhr schrieb:

Diana1976

@Lukas

ja, eine Auskunft vom DRK liegt mir vor und auch die von dort aus gestellte Anfrage an die WASt.



Am 22. September 2017 um 14:21 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag, nochmal!

@ Diana1976
Suche: (Wilhelm Otto) Max Matschke

Die Vermissten der genannten Einheit finden Sie in den Online-Vermisstenbildlisten des DRK, unter:

Feldpostnummer: 43371
Band: GF
Seite: 185

Max Matschke ist dort nicht erfasst, d.h. es wurde seinerzeit keine Suche beim DRK veranlasst.

Vermisstenbildlisten des DRK-Suchdienstes:
193.159.223.62:8081/vbl/

MfG, Lukas



Am 22. September 2017 um 14:05 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Diana1976
Suche: (Wilhelm Otto) Max Matschke

Wie Sie schreiben haben Sie bereits intensive Nachforschungen angestellt. Liegt Ihnen auch eine “aktuelle” DRK-Auskunft zum Gesuchten vor?
Falls nicht, sollten Sie das nachholen.

MfG, Lukas



Am 22. September 2017 um 13:57 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Stefanie
Suche: Paul Huhn

Bei vermissten Personen ist der erste Ansprechpartner der DRK-Suchdienst, falls noch keine “aktuelle” Auskunft vorliegt sollten Sie diese beantragen da in den letzten Jahren Akten aus Russland (bez. Kriegsgefangenschaft) eingelangt sind.

Eine andere Möglichkeit ist in Ihrem Suchfall der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge bez. folgendem Eintrag in der Online-DB.
Schon klar, das angegebene Geburtsjahr stimmt nicht, es gibt jedoch in jeder DB Fehler, daher sollten Sie das mit dem VDK abklären. Die Schreibweise des Nachnamens ergibt sich aus der Tatsache, dass es im russischen kein “H” gibt und dieses entweder mit “CH” oder “G”, häufig lautsprachlich, niedergeschrieben wurde.
Es ist allemal einen Versuch wert.
__
Nachname: Chun
Vorname: Paul
Geburtsdatum: 1890
Todes-/Vermisstendatum: 31.05.1945
Todes-/Vermisstenort: In d. Kgf. im Gebiet Kurgan

Paul Chun wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Kurgan - Russland
__

Viel Erfolg bei den weiteren Nachforschungen,
Lukas



Am 22. September 2017 um 13:34 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Andrea Brewitt
Suche: Gustav Nolte

Leider konnte ich bisher keine Hinweise zum Gesuchten finden, trotzdem könnte es welche geben.
Falls noch nicht geschehen, ist bei vermissten Personen stets eine “aktuelle” DRK-Auskunft der erste Weg. Weiters eine Auskunft beim Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, dessen Gräberdatenbank laufend ergänzt wird, daher Informationen vorhanden sein können die in der Online-DB noch nicht erfasst sind.

Viel Erfolg, Lukas



Am 22. September 2017 um 13:18 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Anton Schuster

Anton Schuster wurde bereits umgebettet und ruht nun auf der Kriegsgräberstätte Salla in Russland.
GPS 66°56′42.09″N; 29°9′44.99″E
Todesort Alakurtti: 66°57′00″N, 30°18′00″E

Angaben laut Kriegsgräberfürsorge:

Nachname: Schuster
Vorname: Anton
Geburtsdatum: 05.04.1922
Geburtsort: St. Ingbert
Todes-/Vermisstendatum: 02.09.1941
Todes-/Vermisstenort: Alakurtti

Anton Schuster ruht auf der Kriegsgräberstätte in Salla.
Endgrablage: auf diesem Friedhof

MfG, Lukas



Am 22. September 2017 um 12:58 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Marianne Holl
Suche: Robert Schoofs

In der Gräberdatenbank der Kriegsgräberfürge ist n.a. Eintrag zu finden, leider ohne vollständige Personendaten. Das Todesdatum könnte Ihren Angaben nach stimmen. Nehmen Sie daher mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürge Kontakt auf um Klarheit zu bekommen ob es sich tatsächlich um Ihren Vater handelt.
__

Nachname: Schoofs
Vorname: Robert
Todes-/Vermisstendatum: 28.03.1945
Todes-/Vermisstenort: nicht verzeichnet

Robert Schoofs ruht auf der Kriegsgräberstätte in Düsseldorf-Nordfriedhof. (Deutschland)
Endgrablage: Feld 112 Reihe L Grab 232
__

Viel Erfolg,
Lukas



Am 21. September 2017 um 19:51 Uhr schrieb:

Ulf Naujok

@ Manfred
vielen Dank für die Info. Über eine Lagekarte würde ich mich sehr freuen.
Mit freundlichen Grüßen

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Manfred haben wir die Mailadresse mitgeteilt; er wird die Lagekarte übermitteln können.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 21. September 2017 um 18:50 Uhr schrieb:

Manfred

@Ulf Naujok
Falls sie Interesse an einer Lagekarte für den fraglichen Zeitpunkt haben, kann ich sie ihnen gerne zu schicken.



Am 21. September 2017 um 18:45 Uhr schrieb:

Manfred

@Ulf Naujok
Emil Naujok geboren am 31.07.1907,ist im Gedenkbuch des Friedhofes Pulawy verzeichnet.



Am 20. September 2017 um 20:50 Uhr schrieb:

Ulf Naujok

Guten Abend.
Ich bin auf der Suche nach meinem Großvater Emil Naujok, Geb. 1907. Er lebte damals in Lindenhorst (Minchenwalde) Kreis Labiau. Er wurde Mitte 1944 eingezogen und wurde in der 542. Volksgrenadierdivision aufgestellt. Er soll Anfang Januar 1945 am Narew-Brückenkopf zwischen Nasielk und Serock gefallen sein.
Ich hoffe, Sie können mir nähere Informationen bringen.
Evtuell sogar eine Kriegsgräberstätte aus dieser Region o.ä. nennen.
Mit freundlichen Grüßen



Am 20. September 2017 um 16:05 Uhr schrieb:

Marianne Holl

Suche die ruhestätte meines Vaters Robert Schoofs Geb.10.06.1913in Kleve NRW, Ogfr. L44996 Luftw. Schnellbau-kp.2. Er soll laut DRK und Aussage eines Kameraden kurz vor steggen südlich Danzig schwer verwundet und am20.03.1945Verstorben ist.Herzlichen Dank für Ihre Antwort voraus

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Gemeint ist offenbar der Ort Steegen (Stegna); zu finden bei bing de mit Koordinaten 54.33, 19.109.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 20. September 2017 um 11:14 Uhr schrieb:

Andrea Brewitt

Ich suche nach Informationen über den Bruder meiner Oma.
Gustav Nolte
geboren in Hämelschenburg (Niedersachsen) 1913?
vermisst bei Minsk 1944
Vielen Dank



Am 19. September 2017 um 19:53 Uhr schrieb:

Stefanie

Hallo!
Ich suche für meine Großmutter ihren Vater, den sie leider nie kennenlernen konnte, da er am 7.10.1944 in Russland für vermisst erklärt wurde. Sein Name ist Paul Huhn und er ist in Schlensenau am 17.02.1917 geboren. Er lebte in Berlin Lichtenberg. Als er als vermisst erklärt wurde, war er Angehöriger der Einheit 1./Pz. Pion Btl. “GrD”. Alles was wir wissen ist, dass er bei einem Stellungswechsel verwundet wurde und danach wurde er von seinen Kameraden nicht mehr gesehen. Es wäre schön, endlich Gewissheit zu haben, was damals mit ihm passiert ist.
Liebe Grüße,
Stefanie



Am 19. September 2017 um 01:34 Uhr schrieb:

Diana1976

Hallo, versuche schon seit einiger Zeit eine Schicksalsklärung zu meinem Urgroßvater zu erreichen. Meine bisherigen Bemühungen waren wenig erfolgreich, so dass ich nach nochmaliger intensiver Recherche
folgendes in Erfahrung bringen konnte:

Name: (Wilhelm Otto) Max Matschke
Geb.-datum: 23.03.1906 in Hosena, Kreis Hoyerswerda
zuletzt wohnhaft: Dresden
Dienstgrad: Obergefreiter
Einheit: Nachschub-Kompanie 336
Erk.-Marke: -866-3./N.Kp.Kf.E.Abt.4
Feldpost-Nr: 43371
letzte Nachricht: 05.05.1944
vermißt: seit 09.05.1944 in Sewastopol, Krim

Könnt Ihr weiterhelfen? Beste Grüße



Am 18. September 2017 um 22:31 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Susan Martin

Die Nachricht wurde am 12.09.2017 an Sie gesendet, leider hat sich Ihre Mailadresse zwischenzeitlich geändert.
Sie bekommen daher die Nachricht nochmal, dann sollte es klappen mit der Zustellung.

MfG, Lukas



Am 18. September 2017 um 20:09 Uhr schrieb:

Ingo Voigt

Suche nach informationen über meinen Opa, Paul Jörn geb.12.10.1912 aus Damp, vermisst in Russland Juni 1944



Am 18. September 2017 um 20:05 Uhr schrieb:

Ingo Voigt

Suche nach informationen über meinen Opa, Paul Jörn aus Damp, vermisst in Russland Juni 1944



Am 18. September 2017 um 16:03 Uhr schrieb:

Koppmann hans

ich suche dasGrab von Ernst Adolf Tolsdorf geboren am 23.12.1920 in Siegen ich habe keine Angaben über Einheit und Dienstgrad
Aus Erzählunge Ort vor Moskau an einer Bahnstrecke



Am 17. September 2017 um 14:19 Uhr schrieb:

Susan Martin

Hallo!

@Lukas

..leider ist die von Ihnen am 07.09. angekündigte Email nicht bei mir angekommen. Vermutlich liegt es an meiner alten Adresse. Bitte senden Sie mir doch noch einmal die Informationen an die neue Adresse. Ganz herzlichen Dank für Ihre Mühe!

Susan Martin

Emil Bodemer, Obergefreiter, Gipser
geb. 18.08.1915 in Mutschelbach
gest. 02.09.1942 bei Koschino östl. Kriegsschauplatz

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
Die unfallbrdingte Verzögerung durch den KorrespondenzVermittler beim VRK bitten wir zu entschuldigen. - Die Information von Lukas wurde heute, 23.9.17, übermittelt.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV



Am 17. September 2017 um 14:09 Uhr schrieb:

Anton Schuster

ich suche Informationen über meinen Onkel Pg.Toni Schuster,der am 5.9.41 als Kriegsfreiwilliger in einem SS-Gebirgsjägerbataillon im Alter von 19 Jahren wohl in Finnland oder Karelien gefallen ist, er stammte aus St. Ingbert/Saarland.



Am 17. September 2017 um 14:00 Uhr schrieb:

Susan Martin

Hallo



Am 12. September 2017 um 21:20 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Jung, Georg aus Nürnberg

Georg Jung ist noch nicht umgebettet, er ruht kriegsbestattet in Wolkowo am Donez, Gebiet Belgorod, Russland.

Angaben lt. Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge:
Nachname: Jung
Vorname: Georg
Dienstgrad: Schütze
Geburtsdatum: 30.04.1909
Geburtsort: Nürnberg
Todes-/Vermisstendatum: 15.06.1942
Todes-/Vermisstenort: Höhe 303 hart westl. Wolkowo am Donez

Georg Jung wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Wolkowo / Belgorod - Russland
__

Koordinaten: Wolkowo / Volkovo - Belgorod - Russland
50°25′20″N, 36°44′45″E

MfG, Lukas



Am 12. September 2017 um 09:21 Uhr schrieb:

Jung, Georg aus Nürnberg

Sehr geehrte Damen u. Herren,
der Bruder meines Vaters ist am 15. Juni 1942
im Donezbecken gefallen. Er soll verheiratet und
2 Kinder gehabt haben. Ist hier Näheres bekannt ??
Würde mich sehr freuen, wenn ich etwas über meinen
Onkel erfahren könnte. Für ihre Mühe schon aller besten Dank im voraus.



Am 11. September 2017 um 23:12 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend !

@ Steffen
Suche - Josef Brendler

Der Gesuchte ist nicht in der DB der Kriegsgräberfürsorge erfasst, trotzdem können Informationen dort vorliegen.

Josef Brendler ist mit folgenden Daten in der Vermisstenbildliste, Band: LM, Seite 629 erfasst, leider ohne Bild.

Familienname, Vorname: Brendler Josef
Beruf: Molkereigehilfe
Geburtsdatum, LND-Buchstabe: 21.12.04 / O
beheimatet 1939: Seitendorf/Sachsen
Dienstgrad, Zusatzbuchstabe zur Feldpostnummer: Obergefreiter / C
Ort und Zeit der letzten Nachricht: Witebsk 6.44

Falls noch keine aktuelle Auskunft vom DRK-Suchdienst vorliegt, sollten Sie das nacholen.

MfG, Lukas



Am 11. September 2017 um 23:01 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Heinz Willi Lenzen

Information laut Kriegsgräberfürsorge, überprüfen SIe das Geburtsdatum ob es sich tatsächlich um den Gesuchten handelt.
Heinz Klinkhamels gilt weiterhin als vermisst, daher empfiehlt sich eine Anfrage beim DRK-Suchdienst.
_
Nachname: Klinkhamels
Vorname: Heinz
Geburtsdatum: 07.09.1915
Todes-/Vermisstendatum: 01.01.1945
Todes-/Vermisstenort: Warschau / Narew Brückenkopf

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Heinz Klinkhamels seit 01.01.1945 vermisst.
_

Weitere Funde zum Namen Klinkhamels/Klinkhammels:

denkmalprojekt.org/dkm_deutschland/viersen-boisheim_wk1u2_nrw

Klinkhamels Matthias + 10.05.1918
Klinkhammels Hans + 18.05.1945

lt. Kriegsgräberfürsorge:

Nachname: Klinkhamels
Vorname: Johann
Dienstgrad: Unteroffizier
Geburtsdatum: 11.11.1918
Geburtsort: Boisheim
Todes-/Vermisstendatum: 18.05.1945
Todes-/Vermisstenort: nicht verzeichnet

Johann Klinkhamels ruht auf der Kriegsgräberstätte in Trebbin.
Endgrablage: Abteilung 15 Reihe 16

MfG, Lukas



Am 11. September 2017 um 19:14 Uhr schrieb:

Heinz Willi Lenzen

Hallo Zusammen
Auch ich bin auf der Suche nach einem Onkel Heinz Klinkhamels aus Boisheim bei Dülken jetzt 41751 Viersen , dem Bruder meiner Mutter,er war im Russlandfeldzug und ist bei Stalingrad nach meinen Erkenntnissen um 1942 vermisst oder gefallen.Es wäre sehr interessant, damit ich mit meinen Nachforschungen weiterkommen kann.
Vielen Dank für Ihre Mühewaltung.

Willi Lenzen



Am 10. September 2017 um 20:50 Uhr schrieb:

steffen

Hallo,
ich bin auf der Suche nach Informationen zu meinem Opa, Obergefreiten Josef Brendler, geb. 21.12.04 des 2./Luftwaffen-Jäger-Regiment 54; FP.Nr.22 447 C; der seit den Kämpfen vom 23.6. - 30.6.1944 um Witebsk vermisst ist. Können Sie Informationen finden?

Schönen Gruß



Am 10. September 2017 um 18:09 Uhr schrieb:

Georg Stickel

Mein Vater, Georg Stickel geb. 12.6.1911 ist am 29.6.44
in Weißrussland bei Polazk ums Leben gekommen.
Das bezeugten 2 Kameraden, die sagten er wäre auf dem Heldenfriedhof in Polazk begraben worden.
Haben Sie irgendwelche Infos?
Herzlichen Dank im Voraus
Georg Stickel



Am 10. September 2017 um 12:42 Uhr schrieb:

Viehöver, Franz-Josef

Vielen Dank für die Pflege dieses Links!
Hallo lb. Gleichgesinnte …
Eine Gedenk- mit Kulturreise nach Rossoschka liegt hinter mir, mit der Würdigung 2er Großonkel. Es waren sehr bewegte Momente vor Ort, die mir keiner mehr nehmen kann, und über dieses Erlebnis werde ich den jetzigen Familienangehörigen berichten …
Grüße an ALLE, die auch diese Seite lesen! Franz-Josef



Am 9. September 2017 um 18:08 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Elke Andree

Informationen zu Ihrem Vater, laut Kriegsgräberfürsorge:

Nachname: Marx
Vorname: Willi
Dienstgrad: Hauptfeldwebel
Geburtsdatum: 16.11.1909
Geburtsort: Hannover
Todes-/Vermisstendatum: 18.02.1945
Todes-/Vermisstenort: Stephanshain

Willi Marx wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Kraskow - Polen
__

Stephanshain, Szczepanek, Szczepanów, Kreis Schweidnitz
Koordinaten: 50.9°N 16.63°O

MfG,
Lukas



Am 9. September 2017 um 17:43 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Carola
Suche: Schulz Emil aus Elbing

Bitte stets Geburtsdatum und Geburtsort angeben (nicht Wohnort) um eine möglichst erfolgreiche Suche zu gewährleisten.

Danke
MfG, Lukas



Am 9. September 2017 um 17:17 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag !

@ Jenni Campo

Laut Kriegsgräberfürsorge liegen folgende Informationen zu Reinhard Decker vor, er wurde noch nicht umgebettet ist also noch kriegsbestattet.

Nachname: Decker
Vorname: Franz Reinhardt
Dienstgrad: Gefreiter
Geburtsdatum: 26.07.1922
Geburtsort: Oberforstbach
Todes-/Vermisstendatum: 26.08.1942
Todes-/Vermisstenort: n.ö.Kusmitschi ca. 24 km n.w. Stalingrad

Franz Reinhardt Decker wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Kusmitschi - Russland
__

Zu Johann Decker konnte ich nur einen Eintrag mit Geburtsdatum 18.05.1924 finden, liegt evtl. ein Schreibfehler vor?

MfG, Lukas



Am 9. September 2017 um 16:59 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag !

@ Frank Fuge
Suche: Friedhof Bojan 1917

Leider bin ich mit den Umständen des 1. Weltkriegs nicht vertraut, habe aber Nachstehndes dazu gefunden - es könnte der gesuchte Ort sein.

“03.09.1917 Bojan/Galizien - Ukraine, Einheit: Res.Inf.Rgt. Nr. 68 ”

Quelle:
denkmalprojekt.org/2017/neuss-1-weltkrieg-a-f_rhein-kreis-neuss_wk1_nrw

Und
“27.08.1917, Bojan, Einheit: 1. Reserve-Pionier-Kompanie”
Quelle:
denkmalprojekt.org/2008/vl_rhein_pionier-bat_nr_8_wk1_1respiokomp

MfG, Lukas



Am 9. September 2017 um 16:01 Uhr schrieb:

Elke Andree

Hallo, mein Vater fiel am 19. Februar 1945 und soll bei Schweidnitz auf einem “Heldenfriedhof” liegen. Aber wo genau? Name: Wilhem Marx aus Hannover, geb. 16.11.1909. Kann man mir helfen? Danke



Am 9. September 2017 um 14:08 Uhr schrieb:

Frank Fuge

Hallo , ich suche einen Friedhof aus dem Jahre 1917 , das muss der Weg den RIR 68 (Rheydt , Jülich) also vom Rheinland sein , und zwar den Friedhof Bojan, schon mal im voraus Danke , Frank



Am 8. September 2017 um 22:26 Uhr schrieb:

Carola

Hallo, ich suche meinen Großvater Emil Schulz aus Elbing, gefallen am 07.09.1941 südlich von Kiew. LG



Am 8. September 2017 um 11:14 Uhr schrieb:

Susan Martin

@Lukas

Vielen Dank für die “prompte” Antwort! Freue mich auf Ihre Nachricht per Mail.

Herzliche Grüße und einen schönen Tag …Susan



Am 8. September 2017 um 06:45 Uhr schrieb:

Jenni Campo

Guten morgen nochmal:-)
Zu früh gesendet…
Ebenfalls suche ich das Grab von Reinhard Decker *27.6.1922 +26.8.1942 bei Stalingrad

Danke



Am 8. September 2017 um 06:42 Uhr schrieb:

Jenni Campo

Guten morgen.
Ich suche nach dem Grab von Johann Decker Ober-Schütze *16.Mai1924. Er ist am 26.Oktober1943 im russischen Feldzug bei Pawlowa gefallen.
Kann mir da jemand weiter helfen?
Vielen Dank schonmal



Am 7. September 2017 um 23:56 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend !

@ Susan Martin

Der gesuchte Ort liegt in der Oblast Smolensk in Rußland, östlich von Wjasma, er scheint heute nicht mehr zu existieren.
Weiteres noch per Mail.

MfG, Lukas



Am 7. September 2017 um 16:07 Uhr schrieb:

Susan Martin

Hallo…

vielleicht habe ich etwas Glück und jemand kann mir helfen den genauen Todesort und die letzte Ruhestätte meines Grossvaters

Emil Bodemer, Obergefreiter, Gipser
geb. 18.08.1915 in Mutschelbach
gest. 02.09.1942 bei Koschino östl. Kriegsschauplatz

herauszufinden.

Herzliche Grüße und vielen Dank … Susan



Am 7. September 2017 um 11:51 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Detlef Schirbel

Falls Sie die Recherche beim Volksbund nur über die Gräbersuche-Online gemacht haben, sollten Sie unbedingt eine Anfrage an den Volksbund stellen.
Es sind noch nicht alle vorhandenen Daten in der Datenbank erfasst daher könnten dem VDK Informationen zu den Gesuchten vorliegen.

Für vermisste Personen ist der Suchdienst des DRK der richtige Ansprechpartner auch wenn bereits frühere Anfragen negativ waren, kann es aktuell Informationen geben.

MfG, Lukas



Am 6. September 2017 um 17:52 Uhr schrieb:

Detlef Schirbel

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin auf der Suche nach zwei Brüdern meiner verstorbenen Großmutter Gertrud Schirbel, geb. Mai.

1. Rudi Mai, geboren am 30. September 1915 in Breslau/Schlesien, angeblich gefallen am 19. November 1943, das Datum dürfte aber nicht korrekt sein, da mir ein Originaler Brief, datiert mit dem 8. Juli 1944 vorliegt.

2. Kurt Mai, geboren am 22. Oktober 1919 in Breslau/Schlesien, vermisst angeblich am 10. Juli 1943.

Die Recherche über den Volksbund führte zu keinem Ergebnis.

Haben Sie noch weitere Möglichkeiten mir weiterzuhelfen ?

Vorab Vielen Dank !

Mit freundlichen Grüßen

Detlef Schirbel



Am 4. September 2017 um 23:51 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Axel - Suche Herbert Ritter

Es sind an die 40 Personen mit diesem Namen gelistet, für eine zielführende Suche sind Geburtsdatum und Geburtsort (nicht Wohnort) erforderlich.
Stalingrad und 1945 passt nicht recht, es sei denn, der Gesuchte ist in Gefangenschaft verstorben.

MfG, Lukas



Am 4. September 2017 um 23:43 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Ebbe Wachler

Laut Kriegsgräberfürsorge ist Ihr Vater am 31.07.1942 bei Belikowo in Russland gefallen und ist weiterhin kriegsbestattet.

Nachname: Wachler
Vorname: Werner
Dienstgrad: Leutnant
Geburtsdatum: 07.11.1913
Geburtsort: Meuselwitz
Todes-/Vermisstendatum: 31.07.1942
Todes-/Vermisstenort: bei Belikowo

Werner Wachler konnte im Rahmen unserer Umbettungsarbeiten nicht geborgen werden.
Die vorgesehene Überführung zum Sammelfriedhof in Rshew war somit leider nicht möglich.
____

Belikowo existiert 2x im fraglichen Gebiet, es kann jenes w, Rshew vermutet werden.
1.westlich Rshew:
Belikovo, Tverskaya Oblast’, Russia 56.09, 33.22
2. westlich Olenino:
Belikovo, Tverskaya Oblast’, Russia 56.23, 33.30

MfG, Lukas



Am 2. September 2017 um 20:50 Uhr schrieb:

ebbe wachler

suche wo mmein vater gefallen ist 1942 inder nähe von rhev werner-wachler oberleutnant in juni oder juli



Am 2. September 2017 um 20:46 Uhr schrieb:

Axel

Hallo,
ich suche Informationen über meinen Großvater Herbert Ritter aus Idar-Oberstein. Er gilt seit Stalingrad 1945 als vermisst.
Wäre schön wenn mir jemand helfen könnte.

Grüße
axel



Am 1. September 2017 um 09:55 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Anneliese Moser, geb. Weiß

Mit den angegebenen Personendaten ist eine Suche nach Johann Weiß, nicht möglich.

Benötigt wird:
* Geburtsdatum
* Geburtsort
* Todesdatum
* Todesland

MfG, Lukas



Am 30. August 2017 um 18:19 Uhr schrieb:

Anneliese Moser, geb. Weiß

Ich suche Daten zu meinem Vater, Johann Weiß, gefallen in Novgorod



Am 30. August 2017 um 15:45 Uhr schrieb:

sophie

Ich suche Informationen über Carl Woldemar Hugo Schulz (genannt Charly), * 29.09.1888 Dorpat/Tartu (heute Estland), † Januar 1915 - im Ersten Weltkrieg in Polen verschollen. Er hat als Baltendeutscher auf Russischer Seite gekämpft. Folgende Informationen habe ich aus dem Archiv in Tartu:
The 272th Gdov Infantry Regiment was formed on 18. July in the Governorate of Pskov. (C)Karl
Schulz joined the regiment as a volunteer. At the beginning of 1915 the regiment was
involved in fights in the east of Poland (Gradow, manor Borzhimov etc.). Karl Schulz went missing during a battle on 14. January 1915 (Old Style)in the 2. Platoon of 14.Company of 272. Gdov Infantry Regiment. In January 1915 the Gdov Infantry Regiment was supposedly dislocated in the areas of
Gumin, Borshimov, Bolimov and Volya Shidlovskaya (Poland).
Wo ist sein Grab? Was geschah im Januar 1915 in Polen? Wo findet sich eine Spur zu meinem Großonkel?
Über Nachricht wäre ich sehr froh. sophie.pannitschka@posteo.de



Am 25. August 2017 um 16:35 Uhr schrieb:

Sergey

Ich habe eine Deutsche Glaskugel. Im inneren Inschrift Walter Herders Russland 1943. Ich weiß, dass entführt wurde angeblich bei dem deutschen Offizier in Stalingrad. Leider haben wir in Russland niemand über solche Kugeln nicht kennt. Vielleicht können Sie mir helfen? Wenn jemand Informationen schreiben Sie mir bitte eine E-Mail rsvg (at) yandex.ru Mit freundlichen GRÜßEN Sergey Maksimenko. Moskau.



Am 24. August 2017 um 22:49 Uhr schrieb:

Thomas

Guten Abend!

Ich suche meinen Großvater Pionier
Roman Potscheider.
Gefallen am 22.6.1941 in Brest Litowsk. Er wurde auch dort beerdigt.
Gibt es diesen Friedhof noch?
Ich bin über jede Information sehr Dankbar.
Vielen Dank im voraus



Am 24. August 2017 um 11:44 Uhr schrieb:

semlsa

Vermisst wird, seit der ungeklärten Vernichtung der 257.Inf.Div. / Heeresgruppe Süd, mein Großvater Ltn.(Karl)- Willi Bachofer, geb.05.11.1913 in Plattenhardt Krs.Stuttgart. Eine letzte Briefmeldung gibt es vom 16.08.1944 (gestempelt Galatz/ Rumänien). Seine Erkennungsmarke Nr. -313-2./N.A.64, FpNr. 38027, 2.Komp.Nachr.Abt.257.
Für aktuelle Informationen wäre ich sehr dankbar!
Mit freundlichen Grüßen, semlsa



Am 23. August 2017 um 13:30 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag !

@ Cassandrad - Suche: Richard Kirch

Laut Kriegsgräberfürsorge gilt der Gesuchte weiterhin als vermisst:

Nachname: Kirch
Vorname: Richard
Geburtsdatum: 13.12.1913
Todes-/Vermisstendatum: 06.1944
Nach den uns vorliegenden Informationen gilt Richard Kirch als vermisst.

Da Ihnen aber Informationen über Kriegsgefangenschaft vorzuliegen scheinen, ist der DRK-Suchdienst der richtige Ansprechpartner, da dort in den letzten Jahren viele Akten aus sowjetischen Kriegsgefangenlagern eingelangt sind.
Viel Erfolg bei der Klärung!

MfG Lukas



Am 23. August 2017 um 13:08 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Monika - Suche: Franz Fillaus

In diesem Fall gibt es zwei von einander abweichende Informationen in den Daten.
Vermisst seit 1943 / 1944 ?

1) Ihre eigenen Angaben, aus dem Schreiben der Einheit an die Familie:
Laut Brief vom 10.06.1943, vermisst seit einem Angriff im Juli 1943 in der Gegend uskoje am grijasny Fluss etwa 50km nw Orel.
Info von Lt. Rolleder der Dienststelle 13696
(Frage: Liegt hier ein Schreibfehler vor - Juni/Juli? Vermisst seit “Juli” 1943 aber Brief vom 10.”Juni”.1943 ?)

2a) Laut Kriegsgräberfürsorge - VDK:
Nachname: Fillaus
Vorname: Franz
Geburtsdatum: 12.10.1922
Todes-/Vermisstendatum: 01.07.1944
Todes-/Vermisstenort: Bug Fluss
Nach den uns vorliegenden Informationen ist Franz Fillaus seit 01.07.1944 vermisst.

2b) Laut Vermisstenbildliste: Band: AM, Seite: 46 (ohne Bild)
Panzer Aufklärungsabteilung 9 (Aufkl. Abt. 9)
Familienname, Vorame: Fillaus Franz
Beruf: o.A.
Geburtsdatum: 12.10.22
beheimatet 1939: Österreich
Dienstgrad: Gfr.
Ort u. Zeit der letzten Nachricht: am Bug 07.44

Ihre persönlichen Angaben decken sich mit den Angaben zu drei weiteren Vermissten der Einheit (siehe Vermisstenbildliste)
http://193.159.223.62:8081/vbl/Feldpostnummer/FPN.aspx

Seite 46 - mit Bild
Broz Josef
O.A:
30.1.24
Wien
Gfr.
Usskoje - 7.43
In Datenbank d. VDK nicht erfasst.

Seite 48 - mit Bild
Pohl Heinz
Maurer
11.10.21
Laasan/Schles.
Sa.Ogfr.
Oskoje - 7.43
Laut VDK vermisst seit 07.1943 in Rusland

Seite 49 - ohne Bild
Velten Martin
Hausdiener
18.12.10
Bühlertal/Baden
Ogfr.
Usskoje - 7.43
Laut VDK vermisst seit 01.07.1943 im Raum Orel

Hier besteht offensichtlich Klärungsbedarf, nehmen Sie daher Kontakt mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge und dem Suchdienst des Roten Kreuz auf - unter Hinweis auf die o.g. drei Vermisten der Einheit. Beides ist online möglich. Falls der Gesuchte und die o.g. Vermissten der Einheit in Gefangenschaft geraten sind, könnten dem DRK-Suchdienst Informationen darüber vorliegen.

Der Ort Usskoje (deu.), Uzkoye (engl.) existiert heute noch.
Er liegt wie von Ihnen angegeben am Flüsschen Grjassnyj (deu.) Gryaznyy (engl.) nw. Orel.
Koordinaten: 53°20′07″N, 35°34′04″E

MfG, Lukas



Am 22. August 2017 um 14:01 Uhr schrieb:

Cassandrad

Hallo und guten Tag,
ich bin auf der Suche nach meinem Opa Richard Kirch.
Er wurde am 13. Dezember 1913 in Weidenhausen geboren. Seit dem 26. Juni 1944 gilt er bei Witebsk als vermisst. Er geriet wohl in Gefankenschaft und soll kurz danach verstorben sein. Die Hoffnung schwindet, aber ganz aufgeben möchte ich noch nicht, vielleicht doch noch etwas über seine letzte Ruhstätte herauszufinden.
Herzliche Grüße und die besten Wünsche an alle



Am 20. August 2017 um 17:18 Uhr schrieb:

Monika

Wir suchen :Franz Fillaus, Geb. 12.10.1922, schwere kampfstaffel, Gefreiter, Dienstnummer 13696 lt. Brief vom 10.06.1943 bzw. vorher 06429. vermisst seit einem Angriff im Juli 1943 in der Gegend uskoje am grijasny Fluss etwa 50km nw Orel. Info von Lt. Rolleder der Dienststelle 13696

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
.
06429 ist die FPN der 1.Schwadron Aufklärungs-Abt.(motorisiert) 9, die im Sommer 1940 aufgestellt wurde. Also noch vor Beginn des „Unternehmen Barbarossa“ (Überfall auf Russland). Im Frühjahr 1942 wurde die Abt. aufgelöst und mit anderen Einheiten zusammengeführt und sodann in Panzer- Aufklärungs-Abt. 9 umbenannt wurde (FPN 13696). Die Einheit war Teil der 9. Pz.-Div., die am „Unternehmen Zitadelle“, der größten Panzerschlacht des 2. Weltkrieges, beteiligt war. Diese Schlacht wurde nach Stalingrad zum weiteren großen Fiasko für die Wehrmacht. Geplant war, von Orel/Orjol aus die südlicher gelegene Stadt Kursk einzukesseln. Dadurch wurde nördlich von Orel/Orjol die Frontlinie ausgedünnt, was der Roten Armee die Möglichkeit eröffnete, u.a. in Höhe Bolkhov die Frontlinie zu durchbrechen. Letztlich musste die HG Mitte fluchtartig einen Rückzug auf die „Hagen-Linie“ vornehmen, um damit die Frontlinie wieder deutlich zu verkürzen bzw. damit den Rückzug zu stabilisieren. Auf allen Frontseiten sind im Monat Juli 1943 dort überaus viele Soldaten gefallen. Beim menschenverachtenden Vorgehen blieb für die Beerdigung Gefallener wenig/keine Zeit. Eine Bestattungskultur wie zur Vormarschzeit fand auch beim gesamten Rückmarsch nicht mehr statt. Das erschwert die heutige Suche ganz erheblich.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 19. August 2017 um 17:42 Uhr schrieb:

leopold hallwax

An Heike!
Zu Neef Jakob gibt es nur folgende vorliegende Daten:

Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Strocja Vas - Slowenien.

Nachname: Neef
Vorname:Jakob Philipp
Dienstgrad:Obergefreiter
Geburtsdatum:19.10.1902
Todes-/Vermisstendatum:07.04.1945
Todes-/Vermisstenort: bei Schützendorf, Krs. Luttenberg/
Jugosl.

Mfg Hallwax Leopold



Am 14. August 2017 um 22:54 Uhr schrieb:

Gerald K.

Hallo und guten Abend,
ich suche Informationen über meinen Großvater Georg Künnemann (geb.21.02.10)der seit dem 26.08.43 vermisst wird. Er war Angehöriger der 251. Infanterie-Division die zu der Zeit im Raum um Swesk statinoniert war. Über jede Information wäre die gesamte Familie sehr dankbar!

VlG / Gerald



Am 14. August 2017 um 01:52 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

Moin nochmal.
Der Link zum VDK-Eintrag von Jakob Philipp Neef ging verloren:
http //www volksbund de/graebersuche/detailansicht.html?tx_igverlustsuche_pi2%5Bgid%5D=827e8524eb8ecd1b9caf8120dcaab591&cHash=74edf1fe37422b3e6286a96433a196e3



Am 14. August 2017 um 01:50 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

Moin, Heike (Mitterle),
Dein Großvater fiel nach Angaben des VDK bereits am 07.04.1945 bei bei Schützendorf, Krs. Luttenberg, Jugoslawien:

Sein Grab befindet sich noch in Strocja Vas, Slowenien.
Viele Grüße,
Jürgen



Am 13. August 2017 um 16:40 Uhr schrieb:

Annemarie

An Heike Mitterle von Annemarie
Schau mal bitte Gräber auf den Friedhof von Völlen
Unsere gefallenen Helden von 1939- 1945 da ist dein Opa mit aufgeführt 14.4.1945 hoffe es nützt dir etwas
LG. aus Sachsen



Am 13. August 2017 um 15:52 Uhr schrieb:

Heike

Guten Tag,
ich würde mich über Informationen der letzten Tage meines Opas Jakob Neef freuen.

Er wurde am 12. April 1945, ca 4km vor Schützendorf auf einer Anhöhe nachmittags zwischen 14:00h und 15:00h durch einen Baumschützen per Kopfschuss erschossen. Sein Kamerad Paul Gick war zum Zeitpunkt des Todes meines Opas ca. 8-10 mtr. von ihm entfernt in einem Schützenloch.

Mein Opa stammte aus Völlen in Ostfriesland, war mit Hanna Neef verheiratet und hatte 2 Kinder. Einen Jungen namens Heinz und eine Tochter Namens Elfriede.
Vor dem Krieg war er Bierkutscher auf Borkum wo er auch meine Oma, seine Frau kennen lernte.

Ich bin für jedes Detail dankbar.

Lieben Gruß
Heike Mitterle



Am 12. August 2017 um 21:57 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Riccardo Freitag
Suche: Hermann Braun

In der Gräberdatenbank des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge gibt es folgenden Eintrag - es dürfte sich um die gesuchte Person handeln da Zeitpunkt und Todesort mit Ihren Angaben übereinstimmen.
Zur genauen Abklärung nehmen Sie Kontakt mit dem Volksbund auf:

Nachname: Braun
Todes-/Vermisstendatum: 08.1945
Todes-/Vermisstenort: russ. Kgf.-Laz. Wangerin/Regenawalde

Braun wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Wegorzyno - Polen

MfG, Lukas



Am 12. August 2017 um 10:37 Uhr schrieb:

Daniel

Hallo,
ich suche meinen großonkel Eberhard Müller.
Geboren am 6. september 1921 in ilmenau.
Er ist im juni 1944 bei Witebsk gefallen(wird vermisst).
Jede Ausskunft über verbleib(Kriegsfriedhof)wäre hilfreich.
Schöne Grüße an alle.



Am 10. August 2017 um 21:07 Uhr schrieb:

Riccardo Freitag

Hallo und Guten Abend,

gesucht wird von seinen Angehörigen:

Hans Hansen geb: 22.10.1927 in Liepen
Stammschwadron Aufklärung-Ersatz und Ausbildung-Abt.5
EKM- 1398 Stamm-SchwadronAufkl.Ers.u.Ausb.Abt.5
letzte eig.Nachricht vom 21.01.1945 aus Stolp-Pommern.
Gibt es Erkenntnisse über den Verbleib?
Gruß Riccardo



Am 10. August 2017 um 21:00 Uhr schrieb:

Riccardo Freitag

Hallo und Guten Abend,

ich suche für einem Bekannten nach dessen Angehörigen.

Hermann Braun geb. 06.03.1902 in Lüllemin
Einheit: unbek.
Er kam ins Lazarett nach Swinemünde
15.Juli 1945 nach Piepstock bei Wangerin als Erntehelfer
8 Tage später ins russ.Lazarett nach Wangerin wo er Mitte August 1945 verstarb.
Ist bekannt wo sich die Grablage befindet?
Gruß Riccardo



Am 9. August 2017 um 14:53 Uhr schrieb:

Annemarie

Betrifft deine suche nach deinen verwandten vom 8.8.2017 Fridolin Ehret geb. in Niederschopfheim da ich auch schon paar jahre nach dem neffen meines opas suche auch schon im internet verschiedene seiten durchsucht habe aber immer auf dasselbe ergebnis gekommen gebe ich nun auf hab vorhin mal im internet geschaut gefallene von niederschorfheim 2.weltkrieg Fridolin Ehret geb.3.3.1921 vermisst 00.45 weiß nie ob das dein gesuchter verwandter sein könnte.wünsche dir noch viel erfolg bei deiner suche. LG.Annemarie



Am 8. August 2017 um 16:33 Uhr schrieb:

Timo

Danke schonmal für das Bearbeiten meiner Suchanfrage.

Hier ergänzende Infos zu Fridolin Ehret.
In seinem Ahnenpass steht: Getauft am 6. März 1921 in Niederschopfheim (Baden). Zu seinem Geburtstag wird keine Angabe gemacht. Jedoch meint meine Tante dass er 1920 Geburtstag hatte. Außerdem sagt meine Oma dass Fridolins letzte Nachricht aus Pilsen kam.
Ein Bild von ihm hätte ich auch falls dies hilfreich wäre.

Ich wäre ihnen auf jeden Fall sehr dankbar, wenn sie mir die Liste der Gefallenen aus Niederschopfheim Namens Ehret per Mail schicken könnten.

Liebe Grüße

Timo



Am 7. August 2017 um 18:32 Uhr schrieb:

Timo

Hallo,

Ich möchte gerne mehr über meinen Urgroßvater herausfinden.
Er hieß Fridolin Ehret, geboren um das Jahr 1920 in Niederschopfheim, Baden (oder Umgebung). Er war ein Soldat in der SS-Totenkopfdivision. Seine letzte Nachricht ist vom Jahresanfang 44.

Bin für jede Info dankbar.

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Es sind mehrere Ehret aus Niederschopfheim in der Verlustliste erfasst. Jedoch keiner mit dem genannten Vornamen bzw. Geburtsjahr. Es werden also ergänzende präzisierende Angaben benötigt.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 7. August 2017 um 16:31 Uhr schrieb:

Anatoly

Am 13. Juli 2017 um 11:49 Uhr schrieb:
Horst Schiffmann

Hallo ich suche das Grab meines Onkels. Sein Name ist Emil Papst.geboren in Saarbrücken.Er war in Gefangenschaft(Russland) und erkrankte an Ruhr alles zwischen 1944 und 1946. Wann genau er gestorben ist , ist unbekannt.
vielen dank im voraus

Schiffmann
Emil Papst in einem Kriegsgefangenenlager in Karelien (Nordwestrussland ). Er starb am 1945.03.06 und begrub das Dorf Novosteklyannoe Gebiet (Pudozh Region Karelien, Russland)
Karelia Freiwilligen.
terve@lenta ru



Am 6. August 2017 um 18:05 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Michael J

Ohne Namen ist ein Suche nahezu unmöglich.
Sie können das Foto, per Mail direkt an den Verein senden, vielleicht kann man dann doch noch einige Hinweise geben.

MfG, Lukas



Am 6. August 2017 um 18:02 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Marc Brockers

Bitte, stets Geburtsdatum und Geburtsort angeben um eine sinnvolle Suche zu gewährleisten, danke.
Unter den schrecklichen Bedingungen zu Ende des Krieges wurden schon mal Namen nicht exakt vermerkt, daher ist etwas weitergehendes Suchen angezeigt wozu alle verfügbaren Personendaten erforderlich sind.

MfG, Lukas



Am 6. August 2017 um 17:47 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Thomas

Geburtsdatum und Geburtsort sind für eine zielführende Suche unbedingt erforderlich und doch sicher der Mutter auch bekannt.

MfG, Lukas



Am 6. August 2017 um 17:36 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Sabine

Weiterführender Hinweis nach Antwort des Vereins-Vorstandes zur Grablage Awtschinnikowo und dem Todesort “Mjakintschiew”.
Beim Todesort handelt es sich vermutlich um den etwa 2 km westlich liegenden Ort “Mokuschewo”. Da die Ortsnamen lautsprachlich niedergeschrieben wurden kommt dieser Ort recht gut hin.
Auf u.a. Plan (Stand: 1937) sind beide Ort ganz rechts bei Nummer 19 zu finden.

www wwii-photos-maps com/prewarmapso36-1-50000/O-36-119-A%20through%20O-36-139-C/slides/O-36-133-C.html

MfG, Lukas



Am 6. August 2017 um 16:31 Uhr schrieb:

Thomas

guten abend,
ich suche den vater meiner mutter.die einzigen infos die ich habe sind der name,maximilian karow u der ort,stalingrad wo er vermisst wird.
über informationen wäre ich dankbar.
danke im vorraus :)
lieben gruß



Am 6. August 2017 um 12:03 Uhr schrieb:

Marc Brockers

Guten Tag,
ich suche sämtliche Verfügbaren Informationen über meinen Urgroßvater, Johann Bihn.
Über das deutsche rote Kreuz und die deutsche Dienststelle ist nicht viel zu erfahren da sämtliche unterlagen vernichtet wurden. So beschränke ich mich auf das Schicksal seiner Einheit, das Landesschützenbattalion 475, 2. Kompanie. Ich weiss dass das Battalion beim Endkampf um Posen aufgerieben wurde, würde mich aber freuen wenn jemand Details zu berichten weiss, z. B: was wurde aus der zweiten Kompanie, wo wurden die Toten bestattet usw. Die letzte Nachricht von ihm ist datiert auf den Januar 1945.
Vielen Dank!



Am 6. August 2017 um 11:34 Uhr schrieb:

Michael J

Guten Tag! Bei Ausräumen des Hauses unserer Oma fanden wir ein Landserfoto vom Freund des Opas. Leider wissen wir den Namen nicht, aber auf der Rückseite scheint die Nummer seiner “Hundemarke” zu stehen: 77679.
Er wurde im Juli 1944 in Rußland als “vermißt” gemeldet, steht auch hinten drauf.
Der Soldat hat auf dem linken Arm ein Abzeichen, auf dem die Zahl 326 - und darunter eine 2- steht. Darunter ein Emblem mit dem Hakenkreuz. (Leider kann ich Ihnen das Bild ja nicht senden…)
Haben Sie über den Mann ggf. Infos?
Beste Grüße



Am 4. August 2017 um 21:00 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Kerstin Dube (Geb. Rieck)

Laut Kriegsgräberfürsorge sind folgende Informationen zu Emil Rieck, gefallen in Stadniza im Gebiet Woronesh, Russland bekannt.
Überprüfen Sie Geburtsdatum und Geburtsort, ob es sich tatsächlich um die gesuchte Person handelt.

Nachname: Rieck
Vorname: Emil
Dienstgrad: Obergefreiter
Geburtsdatum: 30.07.1915
Geburtsort: Mannheim
Todes-/Vermisstendatum: 16.08.1942
Todes-/Vermisstenort: Stadniza

Emil Rieck ruht auf der Kriegsgräberstätte in Kursk - Besedino.
Endgrablage: Block 6 Reihe 36 Grab 2154

MfG, Lukas



Am 4. August 2017 um 12:59 Uhr schrieb:

Kerstin Dube (Geb. Rieck)

Mein Bruder und ich suchen unseren Opa, Emil Rieck. Leider haben wir nicht viele Details aber unser Opa ist 1942 bei Woronesh gefallen. Er war verheiratet mit Agneta Rieck und hatte 3 Kinder: Max, Holger und Karin Rieck. Wir wissen es ist wenig aber manchmal gibt es Zufälle. Danke für Eure Mühe.



Am 2. August 2017 um 09:42 Uhr schrieb:

Monika

Hallo Stefanie Siegl,

dein Uropa ist mein Opa.Dein Opa Siegfried ist mein Onkel. Deine Oma in Goslar hat meine Telefonnummer. Ich kann dir dann gerne telefonisch weitere Daten von Bernhard Pionczewski geben. Er ist 1903 geboren und nicht 1899/1899

Herzliche Grüße Monika Gr.



Am 1. August 2017 um 18:37 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Sabine

Rückfrage:
Von wann stammt denn die Auskunft des VDK, ist sie relativ aktuell?
Wann ist der Gesuchte gefallen, Vormarsch oder Rückzug?

MfG, Lukas



Am 1. August 2017 um 11:50 Uhr schrieb:

Sabine

Hallo,

erst einmal ein großes Lob für die aufwendige Arbeit, die Sie hier betreiben. Das ist wirklich großartig.

Meine Suchanfrage bezieht sich eher auf die Lage eines Kriegsfriedhofs: Im Rahmen einer Soldatensuche (meines Großvaters) bin ich auf folgende Daten gestoßen:

Bestattungsort: Awtschinikowo - Russland
Todes-/Vermisstenort: Mjakintschiew
Truppenteil: 1.Kp.Pi.Btl.2

Der Volksbund konnte mir leider keine Auskunft geben, wo sich dieser Bestattungsort, der auf der originalen Todeslmeldung angegeben wurde, befindet. Ich weiß, dass er im Raum Nevel sein muss. Haben Sie hier weitere Informationen, evtl. durch andere Soldaten/Pioniere, die ebenfalls dort begraben wurden?

Herzlichen Dank für Ihre Mühe!

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Wenn man von Nevel und dem Pi.Btl.2 ausgeht, etwas die Frontentwicklungen usw. versucht nachzuvollziehen, dürfte der genannte Bestattungsort heute ggf. Avetsjinnikovo bzw. Ovchinnikovo heißen, der dann mit den Koordinaten 56.0744, 30.257 nord-östlich von Nevel zu finden ist.
Da die Ausgangs-Daten etwas schmal sind, verbleibt eine Unsicherheit.

.Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 31. Juli 2017 um 23:01 Uhr schrieb:

Ulrich Knebel

Guten Tag,

durch Zufall stieß ich auf Ihre Homepage.
Ich verwalte das Archiv meines Großonkels Albert Sixtus, Kinderbuchautor,
Verfasser des Millionenerfolges “Die Häschenschule”, erstmals 1921 erschienen. (www.albert-sixtus.de)
Das Ehepaar Sixtus hatte einen Sohn: Wolfgang Manfred Sixtus, geb. 26.12.1915.
Er hatte am 12.12.1944 noch geheiratet, kehrte aber nie zurück.
Der letzte Brief datierte vom 4.3.1945 aus Kurland.
Er war Unteroffizier, Feldpost-Nr. 11527 C oder P,
1.Kompanie des 552. Infanterie-Regiments der 329. Infanterie-Division (Hammer-Division).
Mehr ist nicht bekannt.
Rotes Kreuz und Volksbund haben bisher nichts herausgefunden.
Haben Sie irgendwelche Erkenntnisse?
Unsere ganze Familie hofft immer noch auf ein Zeichen.

Mit freundlichen Grüßen
Ulrich Knebel

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
.
Nach den Angaben oben dürfte der Anghörige vermtl. im Raume Saldus gefallen sein. In dem Raum war die Einheit im März 1945.
Die Kapitulation in Berlin war kurze Zeit später am 8. Mai 1945.
An ein Lebenszeichen eines über 100-jährigen ist wohl nicht zu denken,
wenn auch emotional zu verstehen.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 31. Juli 2017 um 08:09 Uhr schrieb:

Manfred

@Martina Horn
Der Volksbund führt einen Erich Müller

Nachname: Müller
Vorname:Erich August Wilhelm
Dienstgrad:Sturmmann
Geburtsdatum:03.03.1924
Geburtsort:Hannover
Todes-/Vermisstendatum:24.10.1946
Todes-/Vermisstenort: Kgf.Lg. 7299/10 Simferopol/Krim

Das Geburtsdatum ist zwar ein anderes aber es könnte sich durchaus um den gesuchten handeln.

mfg
Manfred



Am 30. Juli 2017 um 21:41 Uhr schrieb:

Martina Horn

Hallo und guten Abend,
Ich suche meinen Onkel Erich Müller,geboren am 24.3.1924 in Hannover,Wörthstrasse.Nachdem was ich als Kind mitbekommen habe soll er in russischer Kriegsgefangenschaft geraten seien.Ich weiß noch das meine Großeltern irgendwann eine Nachricht erhalten haben indem stand das er am 24.10.1946 verstorben ist.Ich würde gerne wissen wo er begraben worden ist.Leider kann ich keine weiteren Angaben machen da niemand mehr am Leben ist den ich fragen könnte.Danke



Am 28. Juli 2017 um 10:03 Uhr schrieb:

Sebastian

Hallo
ich bin auf der Suche nach meinem Großvater.
Die folgenden Information sind bekannt

Obergefreiter Josef Kierok
( 19. November 1905 - 1. Juni 1944 )
Feldpostnummer 42129 / Technisches Bataillon 20
Das Vermisstenschreiben stammt vom 15.8.1944
Der Ort der dort genannt wird ist Mogilew (alternative Schreibweise Mahiljou bzw. Mogiljow)
Zugführer war Leutnant Butzer

Danke für die Hilfe.



Am 23. Juli 2017 um 16:55 Uhr schrieb:

Frank

Ich suche die Grabstätte meines Großonkels:
Gefreiter Reinold Oskar Schwarze, geboren am 02.09.1911,
gefallen am 09.07.1942 als Angehöriger der 7. Kompanie Infanterie Regiment 226 in Rowenki.
Er soll auf der Ehrenstätte Klenowje, 1,5 km nordwestlich Westausgang Rowenki beerdigt sein.
Gibt es diese Grabanlage noch und wie ist ihr Zustand?
Ich würde mich sehr freuen, wenn mir jemand helfen könnte.
Herzliche Grüße
Frank



Am 21. Juli 2017 um 17:58 Uhr schrieb:

Siegfried Denfeld

Guten Tag,
ich suche nach dem Verbleib meines Vaters “Heinrich August Denfeld”, geboren am 24.12.1914, Unteroffizier,
Angehöriger der Sanitätskompanie 2/15 (mot), Feldpostnummer 28914. Mein Vater kam am 20.08.1944 in einen russischen Angriff in Bessarabien südwestlich von Tiraspol und Thigina (= Bendery) im Gebiet Kausany-Zaim-Komrath. Er wurde zuletzt in einem Lager bei Tiraspol lebend aber schon schwer erkrankt (Ruhr) von Kameraden gesehen. Seitdem fehlt jede Nachricht.
Danke für Ihre Hilfe.
Siegfried Denfeld



Am 20. Juli 2017 um 20:54 Uhr schrieb:

Klaus Müller

Ich suche meinen Großvater Hans (Johann offizieller Vorname)Müller, gefallen am 23.08.1943 bei Charkow. Er konnte wegen der schweren Gefechte nicht geborgen werden! Vielleicht gibt es hier einen Hinweis. Danke und Grüße an alle.

.
.



Am 15. Juli 2017 um 22:18 Uhr schrieb:

Hans Dobner

Ich suche seit vielen Jahren nach meinem Großvater Hans Dobner. Gefallen bzw. vermisst seit Februar 1945. Er war zuletzt bei der großen Schlacht bei Küstrin.



Am 13. Juli 2017 um 21:56 Uhr schrieb:

Winkler

Hallo,
ich suche infos zur Grabstelle von Hans Berg aus Dortmund, Zimmermann, gefallen am Ilmenseee durch Tieffliegerangriff.Meine Großmutter hat ihren gefallenen Bruder ihr lebenlang vemisst.

Gruß
Christian

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Der Name Hans (Johannes?) Berg kommt zig-mal in den Aufzeichnungen vor. Es ist zu bedenken, dass “im Osten” Schätzungen nach etwa 2,2 MIO Wehrmachtssoldaten gefallen, vermisst oder in Kriegsgefangenschaft verstorben sind.
Gerade bei häufig vorkommenden Namen sind ergänzende Informationen zum Gesuchten sehr wichtig. Denn einer Verwechselung ist tunlichst zu vorzubeugen. Es sollte möglichst angegeben sein:
Name
Vornamen (alle)
Geb.Tag
Geb.Ort
Möglichst auch, wenn bekannt, z.B. aus alten Briefen/Nachrichten usw.
Feldpost-Nr.
Einheit (Rgt./Btl./Div. usw.)

Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 13. Juli 2017 um 11:49 Uhr schrieb:

Horst Schiffmann

Hallo ich suche das Grab meines Onkels. Sein Name ist Emil Papst.geboren in Saarbrücken.Er war in Gefangenschaft(Russland) und erkrankte an Ruhr alles zwischen 1944 und 1946. Wann genau er gestorben ist , ist unbekannt.
vielen dank im voraus

Schiffmann



Am 12. Juli 2017 um 14:14 Uhr schrieb:

May Michael Peter

Guten Tag,
ich bin seit längerem auf der Suche nach dem Grab meines Großvaters.
In der Geburtsurkunde steht:
Name: Stefan Aloysius
geb: 10.12. 1907 in Trier Olewig
In der Todesanzeige stet Alois May verstorben im Juni 1944 im Gefangenenlazarett Marschansk (Russland)
Soweit ich weiß, verstarb mein Großvater an Hugertyphus.

Kann mir irgendjemaqnd bei der Suche weiterhalfen?

Gruß M. P. May



Am 10. Juli 2017 um 09:04 Uhr schrieb:

Annemarie

einen schönen guten morgen aus sachsen betrifft nochmal suchanfrage alfred werner habe schon kurze informationen von ihnen bekommen vielen dank dafür die vermisstenorte habe ich vom deutschen roten kreuz münchen erhalten da ich schon dort versucht habe etwas zu erfahren nur im todes und vermisstendatum habe ich mich vertan es sollte heißen 01.01.1943.Leider kann ich in meiner familie niemanden mehr fragen und wenn dieses thema angesrochen wurde war sofort große schweigen die mutter des alfred werner ist nie darüber hinweggekommen da es nur ihr einziger sohn war. vielleicht gibt es noch etwas neues über diesen fall. LG.sendet annemarie



Am 9. Juli 2017 um 22:30 Uhr schrieb:

Katrin Steffen

Guten Abend,

ich bin auf der Suche nach meinem Urgroßvater, Bernard Vladimir Steffen, der in Orel (oder Orjol) gefallen sein soll, im August 1943 - nähere Informationen sind etwas schwierig, aber vielleicht kennen Sie den Namen?
Danke und viele Grüße

Katrin Steffen



Am 9. Juli 2017 um 10:38 Uhr schrieb:

Petra Wronna

Hallo, bin gerade beim Durchsehen der Feldpost meines Vaters und habe den Brief gefunden, mit der Mitteilung, daß mein Onkel Rüdiger Wronna seit dem 17.4.44 bei den schweren Kämpfen zwischen Oranienbaum und Leningrad vermisst ist.Diesen Brief schrieb Oberlt. und Comp.-Chef G. Schiller.
Ich weiß nicht, ob meine Großeltern oder mein Vater schon Nachforschungen angestellt haben, da sie nicht mehr leben. Als Ort wird auch noch Sokuli westl. Ropscha zwischen Oranienbaum und Krasnoje Selo genannt. Ich würde mich freuen, wenn ich mehr erfahren könnte. Vielen Dank! Freundliche Grüße Petra Wronna

AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Ropsha finden Sie mit diesen Koordinaten 59.722212, 29.8475841
Weiteres in einer persönlichen Mail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 5. Juli 2017 um 19:08 Uhr schrieb:

TanteElly

Hallo zusammen,
ich suche Informationen über den Ort Iwanowka/Russland.
bzw. über weitere Kriegsgefallene
Mein Großvater ist dort am 21.01.1944 gefallen
Angegeben: Obergefreiter Otto August Scheufens.
Hat evtl. jemand mehr Informationen für mich über den Ort/ Post wo der Name evtl. erwähnt wurde etc.
Würde gerne mehr über meinen Großvater in diesem Zusammenhang erfahren.
Vielen Dank im Voraus.
.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
In der ehem. Sowjetunion (”Russland”) gibt es mehrer Orte, die Ivanovka heißen. Die Kriegsfronten befanden sich 1944 auf dem Rückzug gen Westen, verliefen auch in den Grenzbereichen von Russland, Weißrussland/Belarus und der Ukraine. So war die HG-Süd bereits aus der Ost-Ukraine (Donbass, Lugansk, Charkow, Stalino/Donezk) abgedrängt worden. Spekulativ könnte der Angehörige ggf. auch im Zusammenhang mit der Schitomir- bzw. Kirowograder Operation gefallen sein. In beiden Regionen gibt/gab es Orte namens Ivanovka.
Für eine zielführende Recherche wären ergänzende Angaben erforderlich.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 2. Juli 2017 um 21:05 Uhr schrieb:

nelkenstock

ich suche den Onkel eines Freundes:
Josef Weigand, geb 23.11.1914, verstorben 21.11.1941, beerdigt lt Militärpfarrer mit 35 Kameraden in Ugodskij Zavod. Gibt es diese Grabstelle noch



Am 1. Juli 2017 um 22:26 Uhr schrieb:

Tißen

Hallo !

Ich suche Georg Schön geboren 1909
in Schneidemühl, gefallen 1944.Mehr weiß ich leider nicht…
Viele Grüße
C.Tißen



Am 29. Juni 2017 um 16:04 Uhr schrieb:

Manfred

@Astrid Lödrich
Vielleicht schicken sie mir eine e-mail an
Manfred@deutsche-ehrenmale.de
Dann können wir dort alles weitere besprechen.
servus
Manfred



Am 29. Juni 2017 um 13:54 Uhr schrieb:

Stella B.

@ Stefan B.

Der Volksbund hat folgende Informationen:
http //www volksbund de/graebersuche/detailansicht.html?tx_igverlustsuche_pi2%5Bgid%5D=79e28b6cf1e4a6d2e27ba4439eedb135&cHash=34793db74a9863957438cc8af894589f

Ansonsten kann ich Ihnen noch empfehlen, sich an die Deutsche Diensstelle zu wenden.
Herzliche Grüße,
Stella B.



Am 28. Juni 2017 um 13:07 Uhr schrieb:

Stefan B.

Hallo und guten Tag,

hat jemand vielleicht Informationen zu meinem Großvater Hugo Bellgardt, geb. 04.06.1916 in Braunsberg, gefallen 08.01.1944 in Bereczno/Russland? Er war Angehöriger der 2./SS-Polizei-Regiment 10. Ich würde mich freuen, wenn es weitere Informationen gleich welcher Art für meinen Vater geben würde.

Viele Grüße an alle



Am 27. Juni 2017 um 23:12 Uhr schrieb:

Astrid Lödrich

Hallo Manfred
Danke für deine Auskunft leider bin ich etwas unwissend was hat es mit diesem Gedenkbuch auf sich ich bin etwas unwissend ist er in Kiew gefallen weil eigentlich war er in Smerika. Wurde seine Marke gefunden. Ich wäre dir dankbar wenn du mir darüber noch etwas erzählen könntest.
Liebe Grüße



Am 26. Juni 2017 um 11:09 Uhr schrieb:

KERLING-MEIER G.

GESUCHT die Grabstätte meines Onkels

Dr.med.Ernst MEIER * 13.03.1902Freiburg/Breisgau
verst.an Herzschlag + 10.07.1942Bobruisk

ER wurde auf dem Bobruisker Friedhof, an der russischen KIRCHE, gleich am Eingang rechts an der Friedhofsmauer beerdigt mit HOLZKREUZ und Namen. Die Stadt Bobruisk/BELORUSSLAND teilte vor langer Zeit mit: FRIEDHOF ist geschlossen!

Der Volksbund teilte 1.7.15 mit, dass die Gebeine der Toten “an der russischen KIRCHE” geborgen wurden.
So sicher, mein ONKEL, dessen Grablage GENAU bekannt war?
WIE ist der Stand?
Wurden die Gebeine gefunden und zugeordnet?
WO wurde mein ONKEL nun beigesetzt?
MIT Namen?

Erkennungsmarke 198 oder 199, 198. San.-Abtlg., SS-V-T, SS-Sanitätsamt, Feldpost-Nr. 42729

Danke für Info per mail

G.KERLING-MEIER



Am 25. Juni 2017 um 16:18 Uhr schrieb:

sebastian b

hallo mein urgrossvater wird als gefallener soldat vermisst. nun suche ich daten über seinen letzten ort bzw. wo er beerdigt wurde daten der person sind wie folgt:

erich Schädel geb. 17.12.1911
gefallin in Russland am 16.12.1942

ich wär sehr dankbar um jedes detail.

danke im vorraus



Am 25. Juni 2017 um 14:30 Uhr schrieb:

Manfred

@Lödrich Astrid
Soviel vom Volksbund

Nachname: Kern
Vorname:Rudolf
Geburtsdatum:21.05.1923
Todes-/Vermisstendatum:24.03.1944
Todes-/Vermisstenort: Bar

In dem Gedenkbuch des Friedhofes Kiew haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Rudolf Kern verzeichnet.
servus
Manfred



Am 25. Juni 2017 um 14:28 Uhr schrieb:

Manfred

@Kliegelhöfer, Carsten
Soviel vom Volksbund

achname: Kliegelhöfer
Vorname:Helmut
Geburtsdatum:16.01.1914
Todes-/Vermisstendatum:02.1945
Todes-/Vermisstenort: Libau

In dem Gedenkbuch des Friedhofes Saldus (Frauenburg) haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Helmut Kliegelhöfer verzeichnet.

servus
Manfred



Am 24. Juni 2017 um 16:37 Uhr schrieb:

Lödrich Astrid

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich suche seit längeren für meine Mutter ihren Bruder Rudolf Kern. Er ist geboren am 21.05.1923 in Strahwalde
vermisst seit 30.03.1944.Er war zuletzt mit seiner Batterie bei Smerinka(Angehöriger der Batterieflak4 Regiment5 in Bar) danach fehlt jede Spur. Vieleicht weiss doch noch jemand über sein Schickal bescheid.
Es würde uns sehr freuen
Liebe Grüsse



Am 24. Juni 2017 um 14:26 Uhr schrieb:

Kliegelhöfer, Carsten

Sehr geehrte Damen und Herren, ich suche für meinen Vater, seinen seit Februar 1945 im Baltikum (angeblich Libau) vermissten Vater. Geboren Januar 1914 in Detmold- Lippe, Name Helmut Kliegelhöfer. Bedauerlicher weise, habe ich nicht viele Informationen. Angeblich. war er im Nachschub tätig. Er war nach unseren Informationen Unteroffizier. Im Dezember 1944 soll er verwundet worden sein, seit Februar 1945 wird der vermisst.



Am 22. Juni 2017 um 20:36 Uhr schrieb:

Vera Loch

Auch wenn sein Grab noch nicht gefunden ist oder vielleicht nie gefunden wird, ist das viel mehr als meine Großmutter ihr ganzes Leben lang glauben mußte. Nämlich, daß er irgendwo vergessen vergraben wurde.



Am 22. Juni 2017 um 20:17 Uhr schrieb:

Vera Loch

Liebe Stella. Ich musste eben erst ganz tief Luft holen und mich fassen. Das Schreiben, das an meine Großmutter gerichtet ist und mir vorliegt ist datiert auf den 12.07.1942 und stammt von einem Oberleutnant Spiegel. Auch habe ich Schreiben vom Kompaniepfarrer, die vom gleichen Zeitraum sind. Der Link, den Sie mir angegeben haben zeigt eindeutig meinen Großvater. Meine Mutter und ihre jüngere Schwester leben noch, ich werde Sie sofort informieren. Vielen, vielen herzlichen Dank.



Am 22. Juni 2017 um 13:31 Uhr schrieb:

Stella B.

@ Vera Loch

Der Volksbund liefert folgende Ergebnisse dazu:
http //www volksbund de/graebersuche/detailansicht.html?tx_igverlustsuche_pi2%5Bgid%5D=6c3d6a7ea94effb719045e910b8e7ab7&cHash=6f4b217d38289b39d70c8443af6059aa

Darf ich fragen, von wann das Schreiben an Ihre Großmutter ist? Wenn es aus der Zeit des Weltkrieges stammt oder auch etliche Jahrzehnte zurückliegt, wäre es auch möglich, dass der Friedhof zerstört wurde oder mittlerweile überbaut worden ist.
Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen.
Herzliche Grüße,
Stella B.



Am 21. Juni 2017 um 21:14 Uhr schrieb:

Vera Loch

Ich bin auf der Suche nach dem Grab meines Großvaters Alois Michael Martin, geboren am 22.11.1909 in Saarlouis-Roden, gestorben am 24.06.1942 in Bolchow/östlicher Kriegsschauplatz (Angabe auf der Sterbeurkunde). Ein Bild vom Grab existiert, auch mit Namen von Gefallenen auf den provisorischen Grabkreuzen. In Schreiben an meine Großmutter wird der Heldenfriedhof Bolchow genannt. Kann mir jemand sagen, ob der Friedhof noch existiert und ob dort noch Gräber vorzufinden sind?



Am 19. Juni 2017 um 15:19 Uhr schrieb:

Stella B.

@Heike Herwig
Anbei ein Link zu den Ergebnissen des Volksbundes:

http //www volksbund de/graebersuche.html?tx_igverlustsuche_pi1%5Bnachname%5D=Herwig&tx_igverlustsuche_pi1%5Bbacktosearch%5D=1&tx_igverlustsuche_pi1%5Bsearchtype%5D=person



Am 19. Juni 2017 um 12:41 Uhr schrieb:

Stella B.

Hallo,
ich bin auf der Suche nach meinem Urgroßonkel Anton Markworth, der dem preußischen Landwehr-Infanterie-Regiment 7, Kompanie 7, angehörte und am 24.9.1915 in einem Festungslazarett verstarb.
Ich besitze ein Foto seiner Grabstelle aus dieser Zeit, die jedoch heute wohl nicht mehr existiert.
Um diese auszufindig zu machen, möchte ich mich erkundigen, ob jemand mir darüber Auskunft, wo sich seine Kompanie bzw. sein Regiment zum damaligen Zeitpunkt befand, oder weitere Anlaufstellen für meine Suche geben kann.
Vielen Dank und herzliche Grüße,
Stella B.



Am 18. Juni 2017 um 23:27 Uhr schrieb:

Willhelm eckhardt

Suche die Grabsteine von meinen Opa der in konotow gefallen ist

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
.
Diese einzige Angabe ist für eine Suche nicht ausreichend.
Siehe dazu unsere persönliche Informationsmail mit Rückfragen.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 18. Juni 2017 um 00:58 Uhr schrieb:

Horst Steer

Suche nach meinem Onkel Georg Friedrich feldmeier vermisst 1945 in russland

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
.
Anfang Mai 1945 war die Kapitulation in Berlin. Vermisst 1945 in Russland passt nicht so ganz dazu. Gibt es ergänzende Informationen zu dem Onkel ?
Zu welchen Einheit (bzw. HG Süd, HG Mitte, HG Nord usw.) könnte er gehört haben?
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 15. Juni 2017 um 20:11 Uhr schrieb:

Frenzel

Ich suche schon seit langem Informationen über meinen Onkel
Paul Max Kurt Frenzel, geb.am 27.3.1908 in Klein Priebus.
Kann jemand helfen, ich wäre dankbar.
Frenzel



Am 11. Juni 2017 um 09:11 Uhr schrieb:

Manfred

@Stella Heyd-Zimmer
Bei einer Exhumierung werden alle geborgenen als die nicht einwandfrei identifiziert werden können als Unbekannte bezeichtnet.
Das heisst in der Regel sind mehrere Tote in einem Grab und die Erkennungsmarken oder auch vielleicht persönliche Dinge die eine einwandfrei Identifizierung zulassen nicht vorhanden, werden die Toten als unbekannt eingestuft.
Dies ist eine stark vereinfachte Erklärung.
servus
Manfred



Am 10. Juni 2017 um 23:32 Uhr schrieb:

Stella Heyd-Zimmer

Hallo Manfred,
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung zu Alfred Bässler
(*1907 gest. 22.7.1942) hierzu Ist mir noch eines
unklar. Ich glaube Alfred Bässler wurde von seinen
Kameraden Nahe der Stelle wo er gefallen ist
beerdigt. Hat man die Gräber nicht “katagolisiert”
und nach dem Krieg dann teilweise wieder
exhuminiert und die Gebeine dann auf Kriegs
Friedhöfen wieder beerdigt? wusste man dann
nicht die Namen der gefallenen Soldaten und
hat dann die Namen auf Grabsteinen oder
Gedenksteinen eingraviert? Wieso denken
Sie, dass Alfred Bässler als unbekannter
Soldat beerdigt wurde? Vorab ganz herzlichen
Dank für eine Erklärung.
Stella



Am 10. Juni 2017 um 20:59 Uhr schrieb:

Maximilian Hohl

Hallo,
Ich suche nach der Grabstelle meines Uronkels, Lothar Gebauer.
Er ist 1942 in Russland gefallen. ER ist 1923 in Görlitz geboren.
Viele Grüße
Maximilian Hohl



Am 9. Juni 2017 um 21:14 Uhr schrieb:

leopold hallwax

An Hennig!
Hallo!
Lt. Volksbund liegt folgenedes vor:
Johannes Schwark seit 01.01.1945 vermisst.

Nachname: Schwark
Vorname:Johannes
Geburtsdatum:29.03.1915
Todes-/Vermisstendatum:01.01.1945
Todes-/Vermisstenort: Heiligenbeil / Kobbelbude / Zinten /

In dem Gedenkbuch des Friedhofes Königsberg / Kaliningrad haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Johannes Schwark verzeichnet.

Mfg. Hallwax Leopold



Am 8. Juni 2017 um 10:28 Uhr schrieb:

Annemarie

Alfred Werner war Träger der Erkennungsmarke
-149-1.Pi.Ers.Kp.Pi.Ers.Btl.24



Am 7. Juni 2017 um 21:34 Uhr schrieb:

Hennig

Hallo,
meni Großvater ist im 2. Weltkrieg verwundet und später als vermisst gemeldet worden. Es wurde nie wieder etwas von ihm gehört.
Johannes Schwark
Geboren: 29.03.1915 in Wormditt
letzte Meldung vom 04.09.1944 als Angehöriger der Einheit Stabs kompanie grendadier Regiment Ostpreußen 3 erfasst.
Erkennungsmarke - 2757 - St.Kp.G.E.B.2
Ein Brief eines Kameraden an meine Großmutter bereichtete, dass am 6. Marz 1944 ein gegenstoß der Einheit vorbereitet wird, an der Autobahn bei Zinthen.Er wurde an Oberschenkel und Schulter getroffen, aber nicht so schwer verletzt. Er sollte in ein Lazeret gebracht werden. Seitdem fehlte jeder Kontakt.
Die Feldpostnummer war: 56278B
Vor dem Krieg war er Schaffner bei der Bahn



Am 5. Juni 2017 um 13:34 Uhr schrieb:

Annemarie

Nachname : Werner
Vorname :Alfred
Dienstgrad :Obergefreiter
Geb : 5.3.1916
Geburtsort : Etzdorf
Todes / Vermisstendatum : 5.1.1943
Feldpost Nr. 20792
Vermisstenort :Gorodischtschje b.Stalingrad /Stalingrad / Werchnjaja Achtuba



Am 5. Juni 2017 um 13:13 Uhr schrieb:

Annemarie

Hallo zusammen Ich suche den Neffen meines Opas Alfred Werner geb.5.3.1916 in Etzdorf der so Wast seit dem 5.1.1943 als Angehöriger der Einheit 2.Kompanie Pionierbattalion 635 im Raum Stalingrad vermisst wird. Über jegliche infos würde ich mich sehr freuen. Mit freundl.Grüßen Annemarie



Am 4. Juni 2017 um 09:49 Uhr schrieb:

Manfred

@ Stella Heyd-Zimmer

Alfred Bässler ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Schatkowo überführt worden.

Nachname: Bässler
Vorname:Alfred
Dienstgrad:Gefreiter
Geburtsdatum:17.05.1907
Geburtsort:Oßweil
Todes-/Vermisstendatum:22.07.1941
Todes-/Vermisstenort: Boljschaja-Borowka Str. Nordostrand
Krassnaja-Gorka

Soweit der Volksbund

gruss
Manfred



Am 4. Juni 2017 um 02:24 Uhr schrieb:

Stella Heyd-Zimmer

Ich suche das Grab meines Großvaters
Alfred Bässler, geb. 1907 in Ludwigsburg-Ossweil
Er ist im Juli 1942 in der Nähe bzw in Minsk
gefallen- erschossen als Teil eines Spähtrupps.
Gibt es eine Gedenkplakette mit seinem Namen
die wir besuchen können?
Herzlichen Dank für Ihre Hilfe
Stella Heyd



Am 3. Juni 2017 um 20:15 Uhr schrieb:

Thomas

Hallo zusammen.
Ich suche nach meinem Urgroßvater Hermann Kluge, der so WASt, seitdem 08.08.1943 als Angehöriger der Einheit 2. Kompanie Pionier Bataillon 332 bei Rjassnoje als vermisst gilt. Über jegliche Infos würde ich mich freuen.

Liebe Grüße



Am 26. Mai 2017 um 13:19 Uhr schrieb:

Jens

Hallo,
ich such nach dem Grab meines Onkels. Er hieß Heinz Matthias, wurde in Aken geboren und ist am 09.09.1943 in Krasny gefallen. Aufzeichnungen über eine Grabanlage liegen bei der Deutschen Dienststelle (WASt) nicht vor.
Er war in der 2. Kompanie / Grenadier-Regiment 248 (88. Infanterie-Division)
Es wäre schön, könnte mir hier jemand helfen.

Mit besten Grüßen

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV.
.
Die 88. ID war August/September 1943 im Raum Sumy gen Kiew auf dem Rückmarsch, nachdem im Januar 1943 Stalingrad fiel und “Unternehmen Zitadelle” im Raume Kursk (die wohl größte Panzerschlacht des 2. WK - östlich von Sumy) im Juli 1943 zum Fiasko für die Wehrmacht wurde.
Orte des Namens Krasny gibt es im dortigen Großraum in unterschiedlichen Schreibweisen mehrfach.
Angesichts der Orts- und Zeitangaben iVm der 88. ID wird es sich vermutlich um den Ort Krassnyj Koljadin / Krasnyi Kolyadyn) handeln, der mit den Koordinaten 50.945196, 33.045391 zu finden ist.
Dieser Ort liegt etwa mittig zwischen Sumy und Kiew.
Beim Rückmarsch hat die Wehrmacht stets Soldatengrabstellen unkenntlich gemacht, damit der Gegner keine Informationen über Verluste der Wehrmacht erhalten sollte. Das ist nach der langen Zeit nun eine deutliche Erschwernis bei der Suche nach konkreten Grabstellen, zumal das Landschaftsbild nach den vielen Jahren zumeist verändert sein wird. Zudem wurden die Gefallenen beim -teils fluchtartigen- Rückmarsch nicht mehr in der Art wie zur Zeit des Vormarsches bestattet.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 23. Mai 2017 um 21:16 Uhr schrieb:

Sandro wasmund

Nochmal zu meiner such anfrage zu Hans Rudolf Carl Wasmund.Er wurde in Rühlow Kreis Neubrandenburg / Mecklenburg geboren.



Am 23. Mai 2017 um 21:07 Uhr schrieb:

Sandro wasmund

Guten tag.

Ich bin auf der suche nach der Grablage meines Onkels Hans(Rudolf Carl) Wasmund geboren am 28.07.1915 und gefallen am 10.02.1943 in der nähe von Woronesch. leider kann ich keine Angaben zu seiner Einheit machen. Nur soviel das er beim Munitionstransport mit einem Pferdewagen zu Tode kam. Ein zeitzeuge soll dies berichtet haben. Eine Todesanzeige existiert. Für Daten wäre ich sehr dankbar.

Sandro Wasmund



Am 22. Mai 2017 um 19:29 Uhr schrieb:

Eberhard Braun

Ich habe vom DRK Suchdienst am 15. Mai 2017 Dokumente zu meinem Großvater Anton Braun erhalten, der als deutscher Kriegsgefanger am 20.8.1944 in die Lagerabteilung 13 des Lagers 144 in Altchewsk kam und auch im Speziallazarett Nr 5929 (Perewalsk) behandelt würde wo er am 1. Januar 1945 wg. Dystrophie verstarb.
Er wurde auf dem Friedhof des Speziallazarett 5929 im Quadrat 5, Reihe 2, Grab Nr.7 beerdigt.
Haben Sie vielleicht eine Info zur Existenz und genauen geographischen Lage (Koordinaten) dieses Friedhofs?
Vielleicht könnten Sie mich bitte dazu informieren per E-Mail ebbraun(at)hotmail.de oder telefonisch 0221-9592419.
herzliche Grüße aus Köln.



Am 21. Mai 2017 um 11:27 Uhr schrieb:

Ron Handau

@Max: Laut Volksbund gilt Ihr Urgroßvater seit 01.01.1945 als vermisst im Gebiet Radom/Zwolen.
Für mehr Informationen empfehlen sich direkte Anfragen beim Volksbund, der Deutschen Dienststelle (WASt) und dem Deutschen Roten Kreuz.

Mit freundlichen Grüßen

Ron



Am 21. Mai 2017 um 11:19 Uhr schrieb:

Ron Handau

@Julia Minarik: Für eine Auskunft über die Todesursache kann Ihnen am besten die Deutsche Dienststelle (WASt) in Berlin behilflich sein. Dort können Sie z.B. etwas über seine militärische Laufbahn erfahren, was am Schluß meist Todesort, Todesursache usw. beinhaltet.

www dd-wast.de

Mit freundlichen Grüßen

Ron



Am 19. Mai 2017 um 19:03 Uhr schrieb:

Max

Hallo
Ich suche schon seit langer zeit nach infos über meinen urgroßvater Kurt Heidel geb. 11.Februar 1910 in Triebel ich bekam leider bisher die info das er in Polen gefallen sei oder in Russland.

Mfg.



Am 19. Mai 2017 um 14:22 Uhr schrieb:

Heike Herwig

Guten Tag, ich weiß nur, dass mein Opa Franz Adolf Herwig, zuletzt wohnhaft in Großkrotzenburg, Hessen, bei der Schlacht um Königsberg ums Leben kam. Er wurde erst im Jan. 1945 eingezogen.
Vor ein paar Jahren hat mein Onkel schon einmal Nachforschungen angestellt. Ohne Ergebnis.



Am 15. Mai 2017 um 19:41 Uhr schrieb:

Julia Minarik

Guten Tag,

Ich suche mit meinem Großvater nach Informationen über seinen gefallenen Halbbruder.

Name: Johann Eberhart
Dienstgrad: Schütze
Geburtsdatum: 23.09.1920
Geburtsort: Hollabrunn - Österreich
Todes-/Vermisstendatum: 01.08.1941
Todes-/Vermisstenort: Ostrand Risnja

Wir wissen, dass er auf der Kriegsgräberstätte in Kiew ruht aber ich wäre über weitere Infos sehr dankbar. Johann galt lange als “verschollen bei Stalingrad”.
Die Region Risnja sagt uns nicht viel und vielleicht ist in Ihren Unterlagen die Todesursache ebenfalls ersichtlich.

Vielen Dank für Ihre Mühe.



Am 11. Mai 2017 um 18:10 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Henriette

Danke für die Rückmeldung. Vermutlich habe ich die Zusammenhänge gefunden, es scheint aber so, dass in der Datenlage noch einiges aufzuklären ist. Leider geht es sich heute nicht mehr aus aber ich melde mich umgehend wieder.
Wenn ich richtig liege hätten sich somit zwei weitere langwierige Suchen aus zurückliegenden Jahren geklärt.

MfG, Lukas



Am 9. Mai 2017 um 13:43 Uhr schrieb:

Henriette

Tatsächlich habe ich das falsche Todesdatum meines Vaters Nikolaus Schmidt geb. 13.12.1916 angegeben. Richtig ist 11.11.1942. Gefallen in/bei Simonowka, beerdigt in Truchanowo, einer von 44 Reitern. Ein Plan von einen “Heldengrab” mehrer Gräber liegt mir vor.
Ist ein Friedhof o.ä. in dieser Gegend bekannt?
Leider ist mir keine letzte Post bekannt, da meine Mutter und ich danach bald unsere Heimat verlassen mussten und vieles verloren gegangen ist.



Am 9. Mai 2017 um 10:39 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Heinz Rumens

Zu Ihrem weiterhin kriegsbestatteten Onkel August Pimpertz aus Viersen, folgende Informationen laut Kriegsgräberfürsorge:

Nachname: Pimpertz
Vorname: August
Dienstgrad: Unteroffizier
Geburtsdatum: 06.03.1911
Geburtsort: Viersen
Todes-/Vermisstendatum: 12.01.1943
Todes-/Vermisstenort: Fedorowo

August Pimpertz wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt. Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Staraja Russa - Russland

- - -

Beim Todesort “Fedorowo” könnte es sich um
Fëdorovo (gesprochen Fjodorowo) handeln 57°44′00″N, 32°02′00″E, Distanz zu Staraya Russa/Staraja Russa ca. 55km südöstlich und könnte im Zusammenhang mit den Kämpfen um Demjansk stehen. Für eine genaue Zuordnung des häufigen Ortes “Fedorowo” muss die letzte Einheit bekannt sein, diese erhält man beim Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, falls nicht bekannt.

MfG, Lukas



Am 8. Mai 2017 um 21:52 Uhr schrieb:

Heinz Rumens

Suchen noch immer das Grab meines Onkels August Pimpertz aus Viersen gefallen bei Staja Russa am Ilmensee



Am 5. Mai 2017 um 19:12 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Stefanie Siegl

Leider konnte ich mit den vorhandenen Angaben keine Hinweise zu Berhard Pionczewski finden.
Für eine zielführende Suche sind Geburtsdatum und Geburtsort unbedingt erforderlich.

Ist bekannt ob Bernhard Pionczewski gefallen ist oder wird er vermisst?

MfG, Lukas



Am 2. Mai 2017 um 15:05 Uhr schrieb:

Stefanie Siegl

Hallo,

ich würde gerne wissen, wo mein Uropa beerdigt ist.

Vorname: Bernhard
Nachname: Pionczewski
Geboren: 1898/99
Herkunft: Ostpreußen (Ortelsburg)

Alles was ich weiß ist, dass er nach Stalingrad musste und dort zwangsweise hingeschickte wurde, weil er der NSDAP nicht beitreten wollte.

Danke und liebe Grüße
Stefanie Siegl



Am 28. April 2017 um 11:21 Uhr schrieb:

Ron Handau

Es scheint doch noch Hoffnung zu geben nach so vielen Jahren:

http://www volksbund.de/meldungen/meldungen-detail/artikel/massengrab-bei-wolgograd-entdeckt.html



Am 22. April 2017 um 19:52 Uhr schrieb:

Oliver Dumpich

sorry .. südöstlich …

AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Wassiljewtschina
In anderer Schreibweise kommt der Ort dort wohl 6fach vor. Etwa 20 km südlich Staraja Russa und ein anderer möglicherweise zutreffenderer Ort in ca. 40 km Entfernung süd-östlich von Staraja Russa. Weiteres siehe unsere persönliche Mail.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 22. April 2017 um 19:52 Uhr schrieb:

Oliver Dumpich

Guten Abend,
ich bin auf der Suche nach Informationen zu einem möglichen Soldatenfriedhof bei Wassiljewtschina alt. als Vas… geschrieben.
Ist dort südwestlich des Ilmensees ein solcher bei dieser Ortschaft bekannt … und gibt es Informationen oder Empfehlungen hinsichtlich eines Besuchs …?

Vielen Dank für Ihre Nachrichten und Hilfe



Am 22. April 2017 um 01:18 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

Moin Björn Schenk,

Wolf-Dieter Schenk ist in der Online-DB des VDK als seit Mai 1944 vermißt erfaßt. Das war der Zeitraum der letzten schweren Abwehr- und Rückzugskämpfe unter schwersten Verlusten auf der Krim (https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_um_die_Krim) bis Mitte Mai 1944. In der Anfrage unten ist nichts weiter an Nachforschungen erwähnt, also bietet sich die Beantragung einer ausführlichen Auskunft mit mil. Werdegang von Wolf-Dieter Schenk bei der WASt an, ebenso Anfragen beim DRK-Suchdienst und beim VDK.



Am 22. April 2017 um 00:57 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

Moin Stefan,

nochmal (der Link zur 21. ID war leider nicht übernommen worden: http://www lexikon-der-wehrmacht.de/Gliederungen/Infanteriedivisionen/21ID.htm



Am 22. April 2017 um 00:54 Uhr schrieb:

Jürgen Fritsche

Moin Stefan,
Lipowik lag (liegtheute noch?) in NW- Russland ziemlich genau zwischen Kirischi und Ljuban (59°24′ N 31°39′ E). Das war damals der lange Zeit (Juni 1941 bis Ende 1943) der Kampfraum der 21. Inf. Div. (s. , es sind Lagekarten verlinkt). Paßt also alles zusammen.



Am 18. April 2017 um 12:47 Uhr schrieb:

Anatoly Tumanov

Guten Tag !

Diese Informationen sind für Frau Matthias Heyde .

Dies ist eines der Gräber der deutschen Soldaten und Kriegsgefangenen .
Vielleicht liegt hier Ihre rostvennik Klein Mihael.

Mit freundlichen Grüßen, Anatoly Tumanov (Freiwillige )

Russland, Karelien

Fotos



Am 17. April 2017 um 21:07 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ G.Riese

Die vorhandenen Angaben zur gesuchten Person sind nicht zielführend. Geburtsdatum und Geburtsort (nicht Wohnort) sind unbedingt erforderlich, weiters alle bekannten Fakten wie etwa Feldpostnummer oder Truppenzugehörigkeit.
Existiert evtl. ein zweiter Vorname, wenn ja, welcher war der Rufname?

MfG, Lukas



Am 17. April 2017 um 20:42 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Katharina Kögler

Laut Kriegsgräberfürsorge liegen n.a. Informationen zur gesuchten Person vor, Kurt Pampel ist demnach weiterhin kriegsbestattet:

Nachname: Pampel
Vorname: Kurt
Dienstgrad: Gefreiter
Geburtsdatum: 03.12.1913
Geburtsort: Neudörfel
Todes-/Vermisstendatum: 18.08.1942
Todes-/Vermisstenort: Nishni Akatow

Kurt Pampel wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem
Ort: Nischni Akatow - Russland
-

Nishnij Akatow (deutsch) im Gebiet Stalingrad, heute Wolgograd, finden Sie mit diesen Koordinaten:
Nizhniy Akatov (engl.)
49°03′00″N 43°56′00″E Russia Volgogradskaya Oblast’

MfG, Lukas



Am 17. April 2017 um 20:24 Uhr schrieb:

G.Riese

Ich suche Informationen zu meinem Opa:
OFW Paul Riese, gefallen am 10.07.1944 an der Ostfront
als Pz-Kommandant.



Am 17. April 2017 um 19:00 Uhr schrieb:

Kögler

Sehr geehrte Damen und Herren,

vllt. können Sie mir bei meiner Familienrecherche weiterhelfen:

ich suche Informationen zu Hrn Kurt Pampel, geb. am 03.12.1913 in Neudörfel/Erzgebirge, er soll lt. Info am 18.8.1942 gefallen sein.

Vielen Dank im Voraus,
mit freundlichen Grüßen
Katharina Kögler



Am 16. April 2017 um 21:14 Uhr schrieb:

Meier Matthias

Ich suche Infos über Werner Meier (Meyer) aus Weil am Rhein, geb. 1925 , verschollen im Kaukasus 1943/44.
Danke und Gruss aus Basel

.
.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Nach den „Kapitulationen“ des Südkessels (Ende Januar 1943) und des Nordkessels (Anfang Februar 1943) von Stalingrad drang die Rote Armee schnell in Richtung Rostow zum Asowschen Meer vor. Damit war der Kaukasus abgeriegelt, fast eingekesselt. Absetzbewegungen mussten in Richtung Krim erfolgen, wobei die Meeresenge Kaukasus – Krim („Straße von Kertsch“) zum Nadelöhr wurde. Über den Kuban-Brückenkopf haben ca. 250.000 Wehrmachtssoldaten den Rückzug bis Oktober 1943 bewältigt. Im Frühjahr 1944 rückte die Rote Armee über Kertsch und Simferopol gegen Sewastopol vor. Im Mai 1944 war die Krim völlig von den sowjetischen Truppen erobert worden. Bei der Absetzbewegung über das offene Schwarze Meer ging eine große Zahl von Schiffen verloren. Unterschiedlichen Schätzungen nach seien dabei wohl 40.000 bis 50.000 Soldaten ertrunken.
Dies vorangestellt möge erklären, dass mit den wenigen und nicht sehr präzisen Angaben eine zielführende Recherche wohl wenig Erfolgsaussichten hat. Vielleicht sind aber genauere Angaben ergänzbar, z.B. die Feldpost-Nr. oder die Einheit usw.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 12. April 2017 um 09:35 Uhr schrieb:

Ron Handau

@Petra: Ich würde Ihnen empfehlen dennoch weitere Anfragen an den Volksbund, die WASt in Berlin und eventuell das DRK zu stellen. So lassen sich bestimmt noch detailliertere Informationen zusammentragen.

Viele Grüße



Am 10. April 2017 um 14:25 Uhr schrieb:

Petra

@Ron…. Vielen lieben Dank für die Info und Ihre Bemühungen.



Am 31. März 2017 um 12:01 Uhr schrieb:

Manfred

@Carsten Höll
Heinrich Malkmes ist in der Suchliste mit Foto enthalten.
Das heisst also es wurde schon einmal eine Suchanfrage gestellt.
mfg
Manfred



Am 30. März 2017 um 21:28 Uhr schrieb:

Carsten Höll

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin auf der Suche nach Informationen über meinen Opa.
Er ist seit Ende Februar 1945 im Raum Danzig vermisst.

Name: Malkmes
Vorname: Heinrich
Geboren am: 26. Oktober 1912
Geboren in: Lautenhausen
Beruf: Schreiner
Erkennungsmarke: -875-4. Inf.Ers.Btl. 15 mot.
Dienstgrad: Grenadier

Vermisst seit: 23.Februar 1945 (Datum des letzten Briefs, der meine Großmutter erreicht hat).
Vermisst in: 30 km südlich von Danzig (Ortsangabe in dem letzten Brief, der meine Großmutter erreicht hat.)

Letzte bekannte Einheit:
Feldpost-Nr. 19913C
35.Infanterie Division
109. Grenadier Regiment
1.Bataillon / 2.Kompanie

Ich bin Ihnen für jede Information zu meinem Opa sehr dankbar.
Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.
Vielen Dank für Ihre Bemühungen.

Mit freundlichen Grüßen,
Carsten Höl



Am 27. März 2017 um 22:28 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Stefan

Nur zur Klarstellung,
ich habe den Eindruck, dass Sie die geografische Lage von Lipowik aus diversen Quellen im Netz herleiten. Falls vom Volksbund nicht genauer angegeben, ist eine exakte Zuordnung nur über die letzte Einheit und deren Einsatzgebiet möglich.

Wenn der Volksbund als Grablage “Lipowik, Russland” schreibt, ohne weitere Ortsbezüge, kann nicht angenommen werden, dass es sich um jenes Lipowik in der Oblast Leningrad handelt. Ganz schnell habe ich den Ort Lipowik im Kriegsgebiet zum angegebenen Zeitraum, viermal gefunden - vermutlich gibt es ihn noch öfter.
1) Oblast Leningrad (wie vom Vorstand angegeben)
2) Oblast Nowgorod, östl. d. Südufers vom Ilmen-See
3) Oblast Pskow südl. Noworshew,
4) Oblast Pskow, nördl. Waltuchowo

Sollte Ihnen bekannt sein, dass Ihr Großvater bei der 21. Inf. Division war dann ist tatsächlich Lipowik in der Olast Leningrad zutreffend.
Die letzte Einheit, falls doch nicht bekannt, erfahren Sie beim Volksbund.

MfG, Lukas



Am 26. März 2017 um 22:00 Uhr schrieb:

Stefan

Hallo,

mein Opa (gest. 18.05.1942) soll in Lipowik, Russland begraben sein, das ist “in der Nähe” von St.Petersburg (früher: Leningrad) bzw. Kirischi bzw. Dubowik .lt. Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge.

Er ist noch nicht “umgebetten” und soll in Lipowik begraben sein.

Dieser Ort ist auch öfter bei Gefallenen erwähnt, und auch in der Übersicht zu finden:

21. Inf. Division:
10.03.1942 - 10.05.1942 Abwehr des feindlichen Durchbruchangriffs aus dem Pogostjeraum
auf Ljuban
08.05.1942 - 21.05.1942 Abwehr des feindlichen Angriffs auf Lipowik
22.05.1942 - 30.06.1942 Stellungskämpfe am Wolchow und im Pogostjeraum

Leider kann ich nirgendwo herausfinden wo sich dieses DORF befindet,

Kann mir da jemand Helfen.

Danke

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Einem Ortsverzeichnis nach hat das Dorf ggf. etwa 130 Ew. gehabt. Es liegt/lag westl. vom Wolchow in der Nähe der Oblastgrenzen Leningrad - Nowgorod. Ganz in der Nähe ist ein gut gepflegter russischer Soldatenfriedhof, was als Zeugnis für dortig entsprechende Kämpfe zu verstehen sein wird. Eine genauere Lagekarte wird in einer persönlichen Mail mitgeteilt.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-

PS
Die beim Eintrag angegebene Mailadresse stimmt nicht; Mail unzustellbar.



Am 26. März 2017 um 16:53 Uhr schrieb:

Björn Schenk

Guten Tag,
ich bin auf der Suche nach Informationen zu meinem Onkel, Herrn Wolf-Dieter Schenk, geb. am 19.2.1924, der voraussichtlich im Mai 1944 bei Sevastopol gefallen ist. Jegliche Hinweise zu Gedenkstätte, zu seiner Person, etc. würden dazu beitragen, dass mein Vater ein wenig mehr Gewissheit über den Verbleib seines Bruders gelangen würde. Vielen Dank und lieben Gruss.

Dr. B. Schenk

.,
.



Am 22. März 2017 um 21:26 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Schwarz

Wolowo (engl. Volovo) am Fluss Beleyka existiert noch, wenn Sie bei Google-maps folgendes eingeben: “Volovo, Oblast Twer, Russland” kommen Sie zum Ort.

Pustoschka ist ein sehr häufiger Ortsname in Russland.
Es gab ein Pustoschka ca. 2km nördlich Wolowo, man kann vermuten, dass es der Todesort war. Dieses Pustoschka existiert heute nicht mehr.
Wolowo und Pustoschka liegen ca. 30 km westlich von Rshew, was also mit Ihren Angaben übereinstimmt.

In der Gräberdatenbank der Kriegsgräberfürsorge ist Rupert Schwarz nicht erfasst.

MfG, Lukas



Am 22. März 2017 um 19:46 Uhr schrieb:

Ron Handau

@ Thomas: Die Online-Datenbank des Volksbundes hat folgende Informationen zur Verfügung.

http //www volksbund.de/graebersuche/detailansicht.html?tx_igverlustsuche_pi2%5Bgid%5D=f8592ba0d407072b9474c475d80a661f&cHash=e5fc01456e6d5b4c800bbfdeda368762

Heinrich Schollmeyer ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Kiew überführt worden.
Grablage: wahrscheinlich unter den Unbekannten
Leider konnten bei den Umbettungsarbeiten aus seinem ursprünglichen Grablageort nicht alle deutschen Gefallenen geborgen und zum Friedhof Kiew überführt werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass Heinrich Schollmeyer einer der deutschen Soldaten ist, dessen Gebeine geborgen wurden, die aber trotz aller Bemühungen nicht identifiziert werden konnten.
Nähere Informationen zu diesem Friedhof erhalten sie hier.
Name und die persönlichen Daten von Heinrich Schollmeyer sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.
Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.
Nachname: Schollmeyer
Vorname:Heinrich
Dienstgrad:Obergefreiter
Geburtsdatum:22.04.1908
Geburtsort:Hannover
Todes-/Vermisstendatum:10.11.1942
Todes-/Vermisstenort: Uman



Am 22. März 2017 um 19:44 Uhr schrieb:

Ron Handau

@ Petra: Die Online-Datenbank des Volksbundes hat folgende Informationen zur Verfügung.

http //www volksbund.de/graebersuche/detailansicht.html?tx_igverlustsuche_pi2%5Bgid%5D=2d0b3f695d2def939bb5f7bb38815f66&cHash=10da66843ebbba93bf77a4982beb4d3f

Hermann Hauenstein ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Duchowschtschina überführt worden.
Grablage: wahrscheinlich unter den Unbekannten
Leider konnten bei den Umbettungsarbeiten aus seinem ursprünglichen Grablageort nicht alle deutschen Gefallenen geborgen und zum Friedhof Duchowschtschina überführt werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass Hermann Hauenstein einer der deutschen Soldaten ist, dessen Gebeine geborgen wurden, die aber trotz aller Bemühungen nicht identifiziert werden konnten.
Nähere Informationen zu diesem Friedhof erhalten sie hier.
Name und die persönlichen Daten von Hermann Hauenstein sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.
Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.
Nachname: Hauenstein
Vorname:Hermann
Dienstgrad:Schütze
Geburtsdatum:09.05.1909
Geburtsort:Mauchenheim
Todes-/Vermisstendatum:02.08.1942
Todes-/Vermisstenort: Wyschneje



Am 22. März 2017 um 14:14 Uhr schrieb:

Thomas

Hallo,
mein Großvater Heinrich Leonhard Schollmeyer
geb.: 22.04.1908 Hannover

ist am 10.11.1942 in Uman(heutige Ukraine) gefallen.

Kann mir jemand sagen bzw. einen Tipp geben wie ich das Grab ausfindig machen kann?
Ich denke, dass durch die hohe Zahl Gefallener dort mehrere Kriegsfriedhöfe dort sein müssen.

Gibt es dazu Listen oder sonstige Aufstellungen?

Ich bedanke mich herzlich für jede Unterstützung!

MfG
Thomas



Am 22. März 2017 um 12:44 Uhr schrieb:

Petra

Hallo,

vielleicht kann man mir hier weiterhelfen.
Bin seit einiger Zeit auf der Suche nach meinem Opa, der irgendwo in Russland gefallen ist. Leider weiss ich gar nicht viel über ihn, ausser

Name: Hermann (Herrmann) Hauenstein
geboren in: Mauchenheim (bei Alzey)
Er war wohl Ortsgruppenleiter in Mauchenheim.

Wäre super wenn irgend jemand was dazu wüsste.
Liebe Grüße



Am 21. März 2017 um 17:19 Uhr schrieb:

Schwarz

Gefallener:
Rupert Schwarz geb. in Weiding 13.7.1909
2./Schnelle Abteilung 256
Nummer Erkennungsmarke:
1.Inf…./Btl 394/1072
Wehr-Nr.:
Zwickau Sa /09/98/543
Gefallen:
15.12.1942
bei Pustoschka? Beerdigt: Wolowo oder so ähnlich (30km westl. Rschew?



Am 20. März 2017 um 21:27 Uhr schrieb:

Matthias Heyde

Guten Abend Lukas,
recht herzlichen Dank für deine Informationen bezüglich der Person Klein,Michael. Hiermit hast du wieder eine Lücke in unserer Familienchronik geschlossen. Liebe Grüße Matthias.



Am 19. März 2017 um 23:26 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Achim Pa

Für eine zielführende Suche sind Geburtsdatum und Geburtsort erfoderlich, falls vorhanden, auch das Todesdatum.

“Artenizewo”
ist ziemlich unwahrscheinlich, es könnte sich um Artemjewo/a handeln. Also nicht “ni sondern m” und nicht “z sondern j” (Sütterlin/Altdeutsch).
z.B.:
Artemjewo, Oblast Twer, Russland
Artemjewa, Oblast Moskau, Russland

MfG, Lukas



Am 19. März 2017 um 20:04 Uhr schrieb:

Achim Pa

Hallo, ich suche den Verbleib meines Onkels Paul Büntert.
Er soll in einem Ort namens Artenizewo (?) gefallen sein. Ich wüsste gerne, wo dieser Ort liegt und wo er
begraben liegt.
Viele Grüße und viele Dank im Vorraus



Am 18. März 2017 um 17:37 Uhr schrieb:

Franz PLOCHBERGER

Suche mehr Hinweise zu Soldaten Alois Pürrer, geb. 2.2.1922 in Lichtenegg, NÖ, Österreich. Er ist seit Dezember 1944 in Kaliningrad vermisst.



Am 18. März 2017 um 14:20 Uhr schrieb:

Diana1976

Hallo, versuche seit einiger Zeit eine Schicksalsklärung zu meinem Urgroßvater zu erreichen. Name: Wilhelm Otto Max Matschke, geb. 23.03.1906 in Hosena/Hoyerswerda. Durch meine Urgroßmutter wurde ein Suchantrag gestellt, wobei sie angab, dass die letzte Post von ihm vom 05.05.1944 und die Vermisstenanzeige vom 10.05.1944 Sewastopol/Krim stammt. Von meiner Oma weiß ich, dass er im 2. WK in Russland im Einsatz war. Eine Rückkehr nach Kriegsende oder eine Nachricht über Kriegsgefangenschaft o.ä. gab es nicht. Nähere Angaben zur Einheit, Dienstgrad, Feldpost-Nr. sind mir leider nicht bekannt. Könnt Ihr weiterhelfen? Beste Grüße



Am 17. März 2017 um 19:16 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Bine

Mit den von Ihnen bekanntgebenen Daten konnte ich leider nichts zur Gesuchten Person finden.
Bitte geben das Geburtsdatum und den Geburtsort an.
Sind evtl. auf dem Grabfoto weitere Details lesbar, bzw. Namen von anderen Gefallenen?

MfG, Lukas



Am 16. März 2017 um 22:45 Uhr schrieb:

Bine

Hallo,
ich suche nach dem Ort, wo mein Opa Erich Kirst begraben ist. Er war Unteroffizier bei der Sturmgeschützbrigade 912 und fiel am 25.6.44 irgendwo in Russland. Wir haben zwar ein Foto seines Grabes, wissen aber nicht, wo es liegt.
Können Sie mir helfen?



Am 13. März 2017 um 22:16 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Matthias Heyde

Danke die Infos waren hilfreich.
Laut Kriegsgräberfürsorge, nachstehend die Daten zum Gesuchten, Michael Klein.

Nachname: Klein
Vorname: Michael
Dienstgrad: Jäger
Geburtsdatum: 08.09.1925
Geburtsort: Obereidisch
Todes-/Vermisstendatum: 16.07.1944
Todes-/Vermisstenort: 5 km nördl. Okunjewa-Guba Kistinki Karelien

Michael Klein wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Okunjewag - Russland

Okunëva Guba/Okuneva Guba/(Ahvenlahti) Kareliya, Russia
66° 3′ 49N, 31° 45′ 21E

MfG
Lukas



Am 13. März 2017 um 16:15 Uhr schrieb:

Matthias Heyde

Danke Lukas für deine Bemühungen.
Zur Person Michael Klein ist nur das ungefähre Geburtsjahr bekannt. Angeblich soll er mit 18 Jahren, also 1945 gestorben sein. Zu seiner Funktion als Soldat ist mir nichts bekannt. Sein Geburtsort ist Obereidisch, Kreis Sächsisch Regen/ Siebenbürgen. Mehr Informationen sind mir nicht bekannt. Vielleicht hilft dies ja weiter. Matthias.



Am 13. März 2017 um 12:37 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Franz Baumgartner

“Geboren in: Obersulz / Österreich”

Wenn es sich hiebei um Obersulz in Niederösterreich handelt sollten Sie eine Anfrage an den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge richten bezüglich n.a. Person mit Geburtsort N.Ö., ob es sich evtl. um den Gesuchten handelt.
Geben Sie auch den Vornamen des Vaters des Gesuchten an, dieser ist bei möglicher russ. Gefangenschaft eine wichtige Möglichkeit der Zuordung.

Nachname: Baumgartner
Geburtsort: N.Ö.
Todes-/Vermisstendatum: 07.1947
Todes-/Vermisstenort: Lg. 363/1 Murmansk

Falls der Vorname des Vaters des Gesuchten zufällig “Franz” war sollte auch diese gelistete Person überprüft werden:

Nachname: Baumgartner
Vorname: Franz
Todes-/Vermisstendatum: 07.1947
Todes-/Vermisstenort: Lg. Kaminschin

Viel Erfolg,
Lukas



Am 13. März 2017 um 11:51 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Matthias Heyde

Also zu Ihren konkreten Angaben konnte ich erstmal nichts finden, daher einige Rückfragen.

Ist es möglich, dass der gesuchte Gebirgsjäger war?
Ist das Geburtsjahr konkret oder eine ungefähre Annahme?
Ist der Geburtsort bekannt oder kann er vermutet werden, die Region evtl.?

MfG, Lukas



Am 12. März 2017 um 19:21 Uhr schrieb:

Matthias Heyde

Hallo Lukas, deine Informationen bezüglich meines Großvaters Werner, Erich gefallen in der Nähe von Charkow am 01.04.1942 wurden mir so auch durch die WASt bestätigt. Nochmals vielen Dank dafür. Hast du auch Informationen über gefallene Soldaten in Finnland. Suche nach einem Onkel meiner Frau. Hier nach einem Michael Klein, geb. 1927. Weitere Angaben zur Person habe ich nicht. Mit freundlichen Grüßen. Matthias.



Am 12. März 2017 um 09:06 Uhr schrieb:

Manfred

@Tißen
Der Volksbund hat dazu folgendes

Nachname: Kowalski
Vorname:Aloisius
Dienstgrad:Feldwebel
Geburtsdatum:23.10.1914
Geburtsort:Petzin
Todes-/Vermisstendatum:16.01.1942
Todes-/Vermisstenort: Sanko 1/32
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Iljina Gora - Russland.

Nachdem der Gesuchte scheinbar auf einem Sanitätsplatz gestorben ist, wurde er mit größter Wahrscheinlichkeit auch beerdigt.
Eine Anfrage bei der WASt sollte hier wohl einiges bringen.
mfg
Manfred



Am 11. März 2017 um 22:24 Uhr schrieb:

Tißen

Ich suche Aloisius Kowalski, 19 14 geboren und im Januar 1942 gefallen. Angeblich in einem Ort namens
Iljinagora begraben. Ich kann den Ort nicht finden und wäre dankbar für Hinweise.
Danke
Ina

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV

Siehe unter Koordinaten 57.581389, 32.653889
Der Ort liegt etwas süd-östlich von Demjansk
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 10. März 2017 um 17:41 Uhr schrieb:

Franz Baumgartner

Sehr geehrte Damen und Herren,

zurzeit bin ich auf der Suche nach dem Verbleib eines Angehörigen (Onkel)von mir. Leider sind mir nur folgende Daten von ihm bekannt:

Allgemeine Angaben

Name: Baumgartner
Vorname: Josef
Geboren am: 02. Juli 1913
Geboren in: Obersulz / Österreich
Vermisst seit: Mitte 1942 in Stalingrad

Familienstand: ledig

Waffengattung: Heer (6.Armeee, 44. Division)

Dienst-/Beschäftigungsverhältnis: Soldat

Dienstgrad: Infanterist (keine gesicherte Angabe)

Kriegsgefangenschaft: Nicht bekannt

Militärischer Werdegang:
Eingezogen: Am 11.Januar 1942 zum Marschbataillon nach Eisenstadt / Österreich. (war G.v.H. geschrieben)

Versetzung: Am 20. Januar 1942 von Eisenstadt nach Wien (Strebersdorf) zum Auffangstab 17. Landesschützen-Verfügungskompanie.

Versetzung: Am 02.Februar 1942 von Wien (Strebersdorf) nach Semmering / Fürstenhof zum Landesschützen-Bataillon 851 / 2. Kompanie (Lds. Schtz. Btl. 851 / 2. Komp.)

Nachuntersuchung: Am 04. Mai 1942 mit dem Ergebnis KV

Verwendung ab 20.Mai 1942 Wachdienstaufgaben am Standort Semmering / Fürstenhof

Versetzung: 6. Armee, 44. Division (ohne Datum, ungesicherte Angabe)

Ich bitte um Übersendung eventuell vorhandener Information über denn Verbleib mit Datum (gefallen / vermisst), Ruhestätte, Soldatenfriedhof etc.

Für Ihre Bemühungen und eine baldige Rückmeldung bedanke ich mich im Voraus recht herzlich und verbleibe

Mit freundlichen Grüßen

Franz Baumgartner



Am 8. März 2017 um 11:25 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Henriette

Liegt beim Todesjahr hier ein Schreibfehler vor oder ist 1944 tatsächlich richtig? Ist Ihnen bekannt von welchem Datum die letzte Post Ihres Vaters stammt?

MfG, Lukas



Am 6. März 2017 um 18:49 Uhr schrieb:

Henriette

Guten Abend!
Auch ich suche meinen gefallenen Vater:
Nikolaus Schmidt, geb. 13.12.1916, gefallen am 11. November 1944 in/bei Simonowka. Beerdigt in Truchanowo. Er war einer von 44 Reitern. Ein Plan vom “Heldengrab” - mehrere Gräber - liegt mir vor.
Gibt es dort eine Grabstätte?
Über eine Antwort würde ich mich freuen!



Am 5. März 2017 um 14:44 Uhr schrieb:

Lingenau

Hallo nochmals!
Habe über My Heritage ( natürlich gegen Honorar)endlich ein paar Antworten gefunden. Die Eltern von Malvine Lingenau geb.1916 in Butzky/ Ukraine hießen: Peter Lingenau und Anna Lingenau geb. Kolbeit. Ihre Kinder heißen: Iwan Ivan), Peter (Petro), Antonina,Anton, Malvine,Emilia, Tekja, Jusa. Diese Info habe ich bis jetzt. Frage mich jedoch warum das DRK Suchdienst, WAst, u.s.w. dies nicht herrausgefunden haben. Der Iwan Lingenau hat bis 1996 in der Ukraine gelebt, und seine Nachfahren existieren dort Heute noch. Leider wissen Sie auch nichts weiteres. Mich würde interessieren ob und wo Anton Lingenau und Peter Lingenau sind, bzw. ob es Gräber gibt.

MfG Christina



Am 4. März 2017 um 22:01 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Astrid Jordan
Für eine zielführende Suche ist das genaue Geburtsdatum erforderlich, möglichst auch der Geburtsort.
Unter den Daten “Schramm Josef, 1903″ ist eine Person mit Geburtsdatum 08.03.1903 vermerkt.
Gibt es evtl. einen zweiten Vornamen, wenn ja welcher war der Rufname?

MfG, Lukas



Am 4. März 2017 um 21:46 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Sarah L.

Die ehemaligen Soldatenfriedhöfe existieren heute nicht mehr. Die meisten wurden beim Rückzug, von der Wehrmacht eingeebnet, der verbleibende Rest von den jeweiligen Ländern, viele wurden auch überbaut.

Bezüglich Geburtsdatum muss auch immer berücksichtigt werden, dass es in Datenbanken Fehler gibt.
Nachdem Ihre WASt-Anfrage schon ein Jahr zurückliegt sollte das Antwortschreiben nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen.

Den Ort “Kamenny Brod” gibt es mehrmals in der Ukraine, daher ist bei Nachforschungen stets darauf zu achten, um welchen es sich handelt.

Viel Erfolg bei der weiteren Suche,
Lukas



Am 4. März 2017 um 20:54 Uhr schrieb:

Astrid Jordan

Hallo, ich suche Informationen über der meinen Opa Josef Schramm, der seit dem 29.01.1944 nordwestlich von Newel Russland als vermisst gemeldet wurde. Er war Schuetze unter Lt. Becker. Sein Geburtsjahr war 1903. Ich würde mich sehr über Informationen freuen. Mit bestem Dank im voraus
Astrid J.



Am 3. März 2017 um 22:59 Uhr schrieb:

Sarah L.

Hallo Lukas, vielen vielen Dank für die Informationen!

Zum Geburtsdatum, ich habe keine Geburtsurkunde, aber das Datum 02.04.1918 kommt aus der Familienbibel, deswegen nehme ich doch an es stimmt.

Ich bin über den Volksbund und die Gräbersuche auch auf den Erich Hess mit Geburtsdatum 04.02.1918 gestolpert, leider ist dort kein Geburtsort mit angegeben, aber ich habe auch überlegt ob es da zu einer Verwechslung kam.

Ich warte schon sehr gespannt auf die Auskunft der WAST (die Anfrage ist erst ein Jahr her) um mehr Infos über Truppenzugehörigkeit etc zu bekommen, vielleicht kann man das ja dann mit den “beiden” Erichs aufklären.

Weiß man denn ob es noch Gräber von deutschen Soldaten in Kamennyy Brod gibt ?
Ich habe mal angefangen zu suchen , aber bisher habe ich nur Informationen zu dem Massaker an der jüdischen Bevölkerung 1941 im Ort gefunden.

Mit besten Grüßen,
Sarah



Am 3. März 2017 um 19:24 Uhr schrieb:

Martina

Vielen Dank Lukas, dann schreibe ich mal dem Volksbund.



Am 1. März 2017 um 23:30 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Elisabeth
Suche: Konrad Steinhöfner

Nachdem Ihre Anfrage an den DRK-Suchdienst zwanzig Jahre zurückliegt, empfiehlt sich eine aktuelle Anfrage. Falls der Gesuchte in Kriegsgefangenschaft geraten ist, könnten jetzt unter Umständen Informationen vorliegen.

Viel Erfolg, Lukas



Am 1. März 2017 um 18:34 Uhr schrieb:

Elisabeth

Hallo und guten Abend.
Möchte Sie höflichst an meine Anfrage vom 18.1.2016 erinnern und zugleich um eine kurze Anrwort bitten.

Mfg. Elisabeth

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Leider liegen hier gar keine Informationen zum Namen Steinhöfner vor.
Zutreffend ist, dass die 359. ID, zu der auch das GR 949 gehörte, Mitte 1944 im Raume Lwiw war. Soweit hier zu recherchieren war, sei die Division durch intensivste Kämpfe (teils mit Einkesselung) auf eine Stärke von nur noch 600 Soldaten reduziert worden. (Anmerkung: eine Division hatte rglm. eine Stärke von über 10.000 Soldaten.)
Bei derartigen Verlustzahlen zur dort recht warmen Jahreszeit werden sehr viele Gefallene wohl relativ schnell kriegsbestattet worden sein. Für entsprechende Aufzeichnungen ist jedenfalls anderen Ortes bei fluchtartigen Entsatzbewegungen weder Raum noch Zeit gewesen.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 1. März 2017 um 10:18 Uhr schrieb:

Dr. Rudolf Krebs

ichIchsuche



Am 28. Februar 2017 um 20:34 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Helga
Suche: Arthur Kurt Roscyk, geb. 24.08.1906

Leider konnte ich den Gesuchten nicht finden, obwohl ich mit verschiedenen Schreibweisen des Familiennamens gesucht habe.

Daher meine Fragen:
1) Ist “ROSCYK” in dieser Schreibweise richtig, oder liegt ein Tippfehler vor?
2) Welcher ist der Rufname, Arthur oder Kurt ?

Welche Auskunft haben Sie von der WASt erhalten?

MfG, Lukas



Am 28. Februar 2017 um 20:22 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Michaela Jäger

Sie schreiben der Gesuchte Adam Schmitz, geb. 28.11.1915 in Glesch, wurde als verschollen gemeldet, d.h. von der Familie beim Suchdienst des Roten Kreuz?

Woher kam der Bescheid an die Großmutter, dass der Gesuchte eine Kopfwunde erlitten und sein Gedächtnis verloren habe?

MfG, Lukas



Am 28. Februar 2017 um 20:09 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Sarah L.

Erstmal eine Frage zum Geburtsdatum.
Ist 02.04.1918 richtig, oder 04.02.1918 ?

Die Gesuchten Orte liegen inder Ukraine im Gebiet Tscherkasy, genauer westlich Tscherkasy.

Zvenigorodka 49°05′00″N, 30°58′00″E Ukraine, Cherkas’ka Oblast’
Kamennyy Brod 49°16′00″N, 30°41′00″E Ukraine, Cherkas’ka Oblast’
Zhab’yanka 49°12′41”N, 30°45′09 E Ukraine, Cherkas’ka Oblast’

MfG, Lukas



Am 28. Februar 2017 um 19:32 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Martina
Suche: Franz Helmut Willi Müller

Wenden Sie sich direkt an den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, da noch nicht alle vorhandenen Informationen auch in die Datenbank aufgenommen sind, sie wird vielmehr laufend ergänzt. Da drei Vornamen vorhanden sind, benennen sie den Rufnamen.
Im Übrigen ist auch eine gewisse Erfahrung im Umgang mit der Suchfunktion nötig. Je mehr Daten man eingibt umso unwahrscheinlicher ist es das richtige Ergebnis zu bekommen.
Aber, ich habe selbst nachgesehen, der Gesuchte scheint tatsäclich nicht erfasst zu sein.

Viel Erfolg, Lukas



Am 28. Februar 2017 um 19:16 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Veronika Pesch
Suche: Rennecke Albert 1895, gefallen 1915

Der Gesuchte ist nicht in der Gräberdatenbank der Kriegsgräberfürsorge erfasst.
Den Gefallenen des 1. Weltkrieges wird im Normalfall auf den Kriegerdenkmälern der Heimatorte gedacht (also letzter Wohnort).

Für die Suche nach Grabstätten Gefallener des 1.WK ist es hilfreich sich in den diversen Foren umzusehen, häufig sind dort verschiedene Listen vorhanden.

Hier habe ich den Gesuchten in den Verlustlisten des 1 WK. gefunden:
http://des genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search/index
Geben Sie nur Vor- und Nachnamen ein, da Gefallene des 1. WK nicht immer mit Geburtsdatum oder Geburtsort erfasst sind.

Ergebnis:
Rennecke Albert, Musketier
Burgörner, Mansfeld
Liste: Preußen 229,
Regiment o.ä: Reserve-Infanterie-Regiment 223,
gefallen: 1915-05-21

Durch Klick auf den Familiennamen kommt man zur jeweiligen Seite mit dem Eintrag zur Person.

Mit diesen Informationen sollte es möglich sein die Suche nach dem Grab fortzusetzen.

Viel Erfolg weiterhin,
Lukas



Am 28. Februar 2017 um 17:01 Uhr schrieb:

Martina

Hallo, ich suche seit einiger Zeit nach dem Grab meines Großvaters: Franz Helmut Willi Müller, * 11.11.1908 in Bugewitz Kreis Anklam, verstorben in Nikopol/UDSSR im Lazarett am 15.12.1943. Er war Obergefreiter im Truppenteil 1. Pionier. Btl.. 258. Uns liegt nur von der WASt eine Sterbescheinigung von 1964 vor. Ich würde so gern erfahren wo er begraben wurde. Wir wissen noch nicht einmal von wo aus er nach Nikopol ins Lazarett kam, haben auch keine Marke bekommen…bei den Kriegsgräbern online habe ich bereits gesucht…ohne Erfolg…über einen kleinen Hinweis würde ich mich freuen.



Am 27. Februar 2017 um 10:11 Uhr schrieb:

Mario

[Bartat, Willy]

Danke für den Hinweis Lukas, dann wende ich mich nochmal direkt an den Volksbund.

Viele Grüße,
Mario



Am 26. Februar 2017 um 11:13 Uhr schrieb:

Peter B.

Hallo Manfred,

hier die Angaben über meinen Großvater:

Oberfeldwebel Paul Brauner,
geb. 16.05.1898 in Weigelsdorf
Erkennungsmarke: -19-3./Nachsch.Kp.573(mot)
gefallen am 27.03.43 bei Orel.

Gruß,
Peter



Am 25. Februar 2017 um 23:28 Uhr schrieb:

Sarah L.

Hallo und vielen Dank schon mal im Voraus,
ich bin auf der Suche nach dem Grab vom Bruder meiner Oma.

Erich Hess, geb. 02.04.1918 in Weilheim, Balingen.

Wir haben einen Brief vom Lt. u. Fhr. d. Stabspers. Tende aus dem Felde vom 05.02.1944 mit der Feldpostnummer 00664. Darin berichtet er, dass mein Großonkel am 22.01.1944 gestorben sei.
Er sei beim infanteristischen Einsatz bei Shabinka, nordwestlich Swenigorodka, verletzt worden und dann gestorben. Seine Kameraden haben ihn in Kamen-Brod bestattet.

Ich habe versucht diese Orte zu finden und komme einfach nicht weiter. Sind diese Orte vielleicht jemandem bekannt ?

Vielen Dank für alles was helfen könnte!
Mit besten Grüßen
Sarah



Am 25. Februar 2017 um 21:54 Uhr schrieb:

Michaela Jäger

Ich bin auf der Suche nach meinem Großvater. Sein Name ist Adam Schmitz. Er wurde am 28.11.1915 in Glesch geboren. Er war Obergefreiter und war in Königsberg / Kaliningrad. Sein letztes Lebenszeichen kam wahrscheinlich im Frühjahr 1944. Danach bekam meine Großmutter den Bescheid, dass er eine Kopfwunde erlitten und sein Gedächtnis verloren habe. Er wurde als Verschollen gemeldet. Seit dem fehlte von ihm jede Spur. Mein Vater ist im letzten Jahr verstorben und es war immer sein größter Wunsch, etwas über seinen Vater und seinen Verbleib herauszufinden.
Ich bin dankbar für jeden noch so winzigen Hinweis oder Tipp, der mir bei der Suche nach meinem Opa helfen kann.



Am 25. Februar 2017 um 19:10 Uhr schrieb:

Manfred

@Peter B.
Nachdem selbst die Wehrmacht die Friedhöfe eingeebnet hat, alle anderen jedoch die Sowjets dem Erdboden gleichmachten dürfte es diesen Friedhof nicht mehr geben.
Wenn du jedoch den Namen deines Großvaters nennst, kann man eine anderweitige suche starten.

mfg
Manfred



Am 25. Februar 2017 um 11:21 Uhr schrieb:

Peter B.

Hallo,

ich hätte gerne gewusst, ob der Friedhof Orel (explizit Feld D, Nr.334) noch existiert.
Leider kann ich anderweitig keinerlei Informationen mehr finden.
Mein Großvater ist am 27.03.43 bei Orel gefallen und dort bestattet worden.
Vielen Dank im Voraus.

Peter



Am 24. Februar 2017 um 22:38 Uhr schrieb:

Helga

Hallo Lukas, ich bin auf der Suche nach meinem Urgroßvater, welcher seit dem 04.01.1943 bei Stalingrad als vermisst gilt. Sein Name lautet Arthur Kurt Roscyk, geb. 24.08.1906 in Borna. Er war Gefreiter der 2.Kompanie des Pionier-Ersatz-Bataillon 2, welches laut Information aus dem Internet völlständig vernichtet wurde. Seine Erkennungsmarke lautete -5102-2./Pi.Ers.2
Weiter Informationen über seinen Verbleib konnte mir weder der DRK-Suchdienst oder WaSt zukommen lassen. Vielleicht können sie mir weiterhelfen. Vielen Dank im Voraus

MfG Helga



Am 24. Februar 2017 um 21:29 Uhr schrieb:

Stephanie

Hallo Lukas,
hier sind die Daten meines Verwandten, den ich im Auftrag meiner Eltern suche:
Unteroffizier Ferdinand Altemeier
geboren am 19.12.1917 in Neuhaus
letzter Truppenteil: 4. Kompanie Grenadier-Regiment 258
gefallen am 11.12.1942 in Wygonowskije.
bestattet auf dem Soldatenfriedhof in Shukowskije - Grab Nr. 151

VIELEN DANK für die erste Antwort!

Viele Grüße
Stephanie Scheips

********************

Guten Abend!

@ Stephanie

Die seinerzeitigen Heldenfriedhöfe existieren heute nicht mehr, da die Wehrmacht selbst, sie beim Rückzug eingeebnet hat. Viele sind überbaut also auch nicht mehr sichtbar. Sehr viele würden auf Sammelfriedhöfe umgebettet.
Auch der Soldatenfriedhof Shukowskije wurde umgebettet nach Kursk-Besedino / Rußland.
Wenn Sie Namen, Geburtsdatum und den Geburtsort Ihres Verwandten bekanntgeben kann man evtl. genaueres sagen.
Die Orte Wygonowskij und Shukowskije existieren heute nicht mehr.
MfG, Lukas



Am 21. Februar 2017 um 16:41 Uhr schrieb:

Lingenau

Noch Anmerkung, jedoch nur Vermutung
Wenn bisherige Informationen und Recherche richtig sind:
Brüder: Maximilian, Peter, ….
Schwester: Antonina, Anna,….



Am 21. Februar 2017 um 16:34 Uhr schrieb:

Lingenau

Hallo!
Als erstes möchte ich allen Danken, die helfen den Suchenden Stütze zu sein. Sowie den Administrator und deren die diese Seite am Leben halten. Danke
Jetzt zu meinem Problem. DRK Suchdienst ist informiert. Die gesuchte: Malvine Lingenau, zuletzt wohnhaft Hagen, Dermanka bis Februar 1945, soll in Stettin auf” Flughafen” gearbeitet haben.Wurde dort zu letzt gesehen. Verschleppt? Hat Kinder Günter (geb. 1943)und Angelika (geb. 1940) in Pflegschaft B. Krüger gegeben. War laut Infos nie verheiratet. Ist in Ukraine 1916 (Butzky/ Malin) geboren. Würde gern Namen von Eltern, Geschwister, u.s.w. erfahren. Da Suche ohne Erfolg seid 25 Jahren. Schwester über DRK Suchdienst per Zufall gefunden: Antonina Skokowska suchte ebenfalls nach Schwester. Bei Treffen in Polen, jedoch ohne Antworten, jetzt verstorben. Wie hießen die Eltern, und gab es Geschwister. Es gab laut Hörensagen 2 Brüder, diese sollen im Krieg gefallen sein. Bitte helft mir!! Es ist verdammt schwer von der Ukraine bis Stettin alles abzusuchen ohne genau zu wissen wie.



Am 19. Februar 2017 um 21:22 Uhr schrieb:

Brückner Jutta

Sehr geehrte Helfer,
ich bin für meine Mutter auf der Suche nach ihrem 1.Ehemann.
Name: Bruno Lange geb. am 12.02.1912 in Elbing.
Er gehörte zum 21. Infanterieregiment (19169E) und gilt seit Juni 1942 als vermisst. Wer weiß etwas?
Liebe Grüße
Jutta Brückner



Am 19. Februar 2017 um 20:18 Uhr schrieb:

Veronika Pesch

Hallo,
ich bin auf der Suche nach einem weiteren Familienmitglied, das im 1. Weltkrieg gefallen ist und zwar sein Name: Albert Rennecke. Er wurde in Burgörner im Januar 1895 geboren und ist am 21.05.1915 gefallen.
Gerne möchte ich wissen, wo er gefallen ist. Ob es eine Erinnerung an ihm in Form eines Grabsteines gibt. Wenn ja, ob der Soldatenfriedhof noch existiert.
Schon jetzt vielen herzlichen Dank.



Am 19. Februar 2017 um 15:08 Uhr schrieb:

Elke

Hallo!
Laut einer Sterbeurkunde ist mein Opa, Oskar Karl Steinmaier, am 15.August 1942 bei Mal- Wareika gefallen.
Im Internet habe ich dazu nichts gefunden.
Kann mir jemand sagen wo das genau war und wie der Ort heute heisst?
Gibt es dort noch Kriegsgräber?
Grüße, Elke



Am 18. Februar 2017 um 20:07 Uhr schrieb:

Veronika Pesch

@Lukas
Theodor Moreels *09.04.1910 +26.05.1944
Leider kann mir das Deutsche Rote Kreuz nicht weiterhelfen. Also habe ich keine Möglichkeit herauszufinden, ob an dem Bruder meines Großvaters, Theodor Moreels, vielleicht auf einem
Soldatenfriedhof bei Alexin bzw. Petrowka, noch ein
Kreuz oder ein Gedankstein an ihn erinnert?!



Am 16. Februar 2017 um 21:34 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Anne Melchner

Es freut mich, dass ich helfen konnte.
Freundliche Grüße an die Familie, ganz besonders an Oma-Melchner.

Lukas



Am 16. Februar 2017 um 18:12 Uhr schrieb:

Anne Melchner

Hallo Lukas
Vielen dank für deine Hilfe. Ich war heute bei unserer Oma und habe deine Bilder und die Anmerkungen gezeigt.
Dabei hatte sie gleich Tränen in ihren Augen.Sie konnte es gar nicht glauben ,das man nach so langer Zeit noch etwas erfahren konnte.
Nun weiß sie , wo ihr Werner liegt, nach fast 73 Jahren.
Danke nochmal Fam. Melchner



Am 14. Februar 2017 um 19:28 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Mario

Dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge liegen auch Informationen vor die (noch) nicht in der Datenbank aufscheinen.
Sie sollten also auf jeden Fall eine Suche dort starten, auch kann der Volksbund bei der WASt z.B. die letzte Einheit des Gesuchten, in relativ kurzer Zeit erfragen. Eigene WASt-Auskünfte dauern mindestens ein Jahr, vermutlich eher noch länger.

MfG, Lukas



Am 14. Februar 2017 um 11:23 Uhr schrieb:

Mario

Vielen Dank lieber Lukas. Beim Volksbund ist er leider nicht zu finden, deshalb bin ich hier gelandet :) Einen Versuch war es wert. Danke nochmal!

Mario



Am 14. Februar 2017 um 08:13 Uhr schrieb:

Görtz Heinrich

Hallo Lukas
Das habe ich befürchtet….. Sobald ich mehr Informationen habe würde ich mich nochmals melden . Bis dahin erstmal danke für die Auskunft.

L.G. Christine Woyciechowski



Am 13. Februar 2017 um 21:35 Uhr schrieb:

Philipp

Hallo,
mein Großvater war Leutnant im II.AR 74 und fiel am 27.07.1943 bei Topkovo. Der Volksbund gibt als Grablage den Ort Galaktionovskiy (Oblast Orjol). Das deckt sich mit den mir bekannten Unterlagen aus der Zeit. Gibt es irgendeine Quelle, wo man herausfinden kann, wo dieser Soldatenfriedhof GENAU liegt und ob er evtl. bereits eingeebnet wurde?

Ich würde mich freuen, wenn Ihr mir hier weiterhelfen könntet.
Danke und viele Grüße,
Philipp

.
AW vom Verein Russland Kriegsgraeber eV
.
Zu Orel-Orjol (”Unternehmen Zitaelle” - die größte Panzerschlacht des 2. WK) werde ich Ihnen umgehend eine Mail zukommen lassen.
.
Mit freundlichem Gruß vom VRKeV-Vorstand-



Am 13. Februar 2017 um 10:34 Uhr schrieb:

Manfred

@Abholzer F.X 84149 Velden
Leider ist keiner der fünf in der Vermisstenliste erfasst.

Kennen sie dieses Buch?
www amazon.de/Von-Saar-bis-die-Mosel/dp/8555570999

Es beschreibt den Einsatz der Division im Frankreichfeldzug, mit einer Menge sehr guter Bilder.
mfg
Manfred



Am 12. Februar 2017 um 23:17 Uhr schrieb:

Abholzer F.X 84149 Velden

Hallo,

suche nach der Grabstätte meines Vaters Franz Xaver Abholzer, gefallen am 7.2.1944 i Ssitenka, nördlich von Luga.

Ebenfalls sind 4 weitere Kameraden mit im gefallen:
Ludwig Furtmayer
Georg Gerstmeyer
Ferdinand Steiner
Harold Ködel

Für Hilfe würde ich mich sehr bedanken !!!

4.(M.G.)/G.R.423
Ltn. u. Komp. Fhr.

Röger



Am 12. Februar 2017 um 22:03 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend !

@ Bouschbacher

“HEHN Alfons Victor 13/7/1943 in der Gegend von Shisdra / Animowka / Osslinka / Ptischino / Schachta / Tschernyski”

Zhizdra 53°45′01″N 34°44′10″E Russia Kaluzhskaya Oblast’
Oslinka 53°52′01″N 34°42′38″E Russia Kaluzhskaya Oblast’
Nizhnyaya Akimovka 53°49′30″N 34°43′36″E Russia Kaluzhskaya Oblast’
Verkhnyaya Akimovka 53°48′42″N 34°43′39″E Russia Kaluzhskaya Oblast’

Sie finden diese Orte hier: Shisdra Feld 1senkrecht+ 5waagrecht
http://www lib.utexas.edu/maps/ams/eastern_europe/txu-oclc-6519747-nn36-9.jpg

- - -
“MONNET Peter Conrad Witebsk Russland”
Vitebsk 55°11′33″N 30°11′40″E Belarus

- - -
“MICHELS Johann Georg 9/8/1943 Baschirwo Russland”
Nicht gefunden - eventuell Baschirowo ?

- - -
“FINCK Nicolas Simon Gefallen 01/1944 Scheptoua Russland”
Scheptoua ist unrealistisch, man kann Scheptowo vermuten.
Shepetovo 56°45′19″N 34°31′17″E Russia Tverskaya Oblast’

- - -
“MONNET Valentin Balthasar 30/04/1944 ODESSA Russland”
Odessa 46°28′00″N 30°44′00″E Ukraine

MfG nach Frankreich,
Lukas



Am 12. Februar 2017 um 21:39 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend !

@ Görtz Heinrich

Es sind etwa 40 Personen mit dem Namen “Heinrich Görtz” gelistet, mit einem evtl. Geburtsort Klein Mausdorf keine, allerdings ist nicht bei allen der Geburtsort vermerkt.
Für eine zielführende Suche ist das Geburtsdatum und der Geburtsort, nicht der Wohnort, erforderlich.
Vielleicht können Sie aus Kirchenbüchern (Online ?), die nötigen Daten bekommen.

Viel Erfolg,
Lukas



Am 12. Februar 2017 um 21:28 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Mario

Willy Bartat * 30.06.1909, ist nicht in der Gräberdatenbank erfasst. Richten Sie daher eine Anfrage an den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge um Bekanngabe der Grablage, dies ist Online möglich.

Viel Erfolg,
Lukas



Am 12. Februar 2017 um 21:14 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ David Litsch

Folgende Personen sind in der Gräberdatenbank des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge mit dem Namen LITSCH gelistet.

Nachn., Vorn., Geburtsdatum, Todes-/Vermisstendatum, Geburtsort
Litsch Andreas, 27.09.1909, 12.02.1946, Gantschevo
Litsch Emil, 20.02.1903, 05.11.1946
Litsch Franz, 04.11.1908, 21.09.1944
Litsch Franz, 05.09.1911, 05.04.1945, Wagshurst
Litsch Heinrich, 18.06.1923, 17.07.1943, Duisburg
Litsch Johann, 22.06.1909, 06.01.1943, St.Peter
Litsch Rudolf, 1911, 27.04.1946
Litsch Wilhelm 24.04.1902, 01.01.1943

Möglicherweise können Sie den Gesuchten damit zurordnen.

Viel Erfolg,
Lukas



Am 12. Februar 2017 um 21:01 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Veronika Pesch

In den meisten Fällen sind auch die Kriegsgefangenenfriedhöfe nicht mehr oberirdisch sichtbar, manche überbaut, es gibt seltene Ausnahmen.
Am ehesten wird Ihnen Ihre Frage der DRK-Suchdienst beantworten können.
Stellen Sie Ihre Frage, mit Bezugnahme auf das bereits erhaltene Schreiben.

Viel Erfolg,
Lukas



Am 12. Februar 2017 um 20:48 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Wolf Walter

Laut Kriegsgräberfürsorge wird Ihr Vater, Ignaz Wolf, geboren am 10.02.1901 weiterhin vermisst und zwar seit 30.01.1943 im Gebiet Woronesh in Russland.

Da der Gesuchte nicht als gefallen gemeldet ist könnte auch eine Kriegsgefangenschaft vermutet werden.

Haben Sie schon eine Anfrage an den DRK-Suchdienst gestellt, das ist auch Online möglich?

Ist Ihnen der Dienstgrad Ihres Vaters bekannt?

MfG,
Lukas



Am 12. Februar 2017 um 19:23 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Anne Melchner

Entschuldigen Sie, es ist meinerseits ein Fehler aufgetreten.
Mit der Bitte um Weiterleitung an Sie, habe ich heute eine neue Nachricht an den Verein gesendet.

MfG, Lukas



Am 11. Februar 2017 um 21:27 Uhr schrieb:

Wolf Walter

Hallo, ich suche meinen Vater.
Name: Wolf Ignaz
Geboren: 10.02.1901 in Wien
Er war im Osten /Woronesch, Iwanowka…/ genau wissen wir es leider nicht.
Er ist ca ende Jänner / anfang Februar 1943 gestorben / gefallen…
Möchte nähere Informationen erhalten weil ich schon 85 bin und sehe sehr schleckt, habe starke schmerzen. Vielleicht können sie mir bitte helfen, wäre sehr dankbar. Vielen Dank für die Mühe. MfG. Wolf Walter aus Wien.



Am 10. Februar 2017 um 19:39 Uhr schrieb:

Anne Melchner

Hallo Lukas
Wir haben mit Freude gelesen , das sie was für unsere Großmutter gefunden haben. Wir haben aber leider noch keine Nachricht vom Verein erhalten.
Könnten sie es bitte nochmal versuchen.
Danke im Voraus
Fam.Melchner und Oma



Am 7. Februar 2017 um 17:54 Uhr schrieb:

Veronika Pesch

Schönen guten Tag,
ich betreibe Familienforschung und habe soeben Post vom Deutschen Roten Kreuz erhalten. Darin wurde mir u.a. Folgendes mitgeteilt:
Theodor Moreels, geb. 09.04.1910 geriet am 03.02.1944 im
Kreis Witebsk in sowjetischer Gefangenschaft und kam am 06.04.1944 zunächst im Kriegsgefangenensammelpunkt Nr. 24. Später in das Lager Nr. 54 nach Alexin Gebiet Tula.
Dort ist er am 26.05.1944 verstorben und wurde nördlich der Siedlung Petrowka bestattet. Diese Siedlung liegt im westlichen Stadtgebiet von Alexin.

Kann mir jemand sagen, ob es dort noch Kriegsgräber gibt? Oder Denkmäler oder oder oder.

Ich bin für jeden Hinweis sehr sehr dankbar.

Veronika Pesch



Am 7. Februar 2017 um 15:47 Uhr schrieb:

David Litsch

Guten Tag!

Ich habe erfahren das der Bruder meines Ur Großvaters in Stalingrad gewesen sein soll. Ich habe nur seinen Nachnamen und weiß der einer Spezialeinheit zugeteilt war, die aus Donauschwaben aus Jugoslawien bestand.

Nachname: Litsch

Weiteres weiß ich leider nicht, villeicht kann mir einer weiterhelfen!!



Am 7. Februar 2017 um 15:35 Uhr schrieb:

Mario

Guten Tag zusammen,

für eine liebe Bekannte suche ich Informationen, ob eine Grabstelle für folgende Person existiert:

Bartat, Willy *30.06.1909
gef. 05.01.1943 in Gorny
best. in Glubokij, ca. 35 km westl. Gorny, Gebiet Millerowo
letzter Truppenteil: 3. Kp. Pionierbataillon 304

Viele Grüße,
Mario



Am 7. Februar 2017 um 14:47 Uhr schrieb:

Görtz Heinrich

Hallo
Ich suche nach meinem Onkel Heinrich Görtz aus Klein Mausdorf /Ostpreußen. Leider habe ich keinerlei andere Daten . Von erzählungen heisst es dass er nach Russland abkommandiert wurde weil er gegen die Kriegsführung falsches gesagt hat !!
Er war verheiratet und hatte ein Sohn.
Vielleicht können sie mir helfen etwas über dass Schicksal meines Onkels zu erfahren.
Falls es hilfreich ist : die Ehefrau ist 1922 geboren und hiess Erika geb. Lau…….der Sohn ist 1941geboren und hiess Wolfgang …..alle wohnten in Klein Mausdorf .

Danke im voraus
Gruss Christine.



Am 4. Februar 2017 um 16:23 Uhr schrieb:

Bouschbacher

Hallo aus Lothringen

Ich erfasse momentan das Famileinbuch meines Heimatortes ASLTING in Lothringen

Ich habe ein Abschnitt für ide Gefallene aus unserem Dorfes

Finck Nicolas Simon Gefallen 01/1944 Scheptoua Russland

Hehn Alfons Victor 13/7/1943 in der Gegend von Shisdra / Animowka / Osslinka / Ptischino / Schachta / Tschernyski

MICHELS Johann Georg 9/8/1943 Baschirwo Russland

MONNET Peter Conrad Witebsk Russland

MONNET Valentin Balthasar 30/04/1944 ODESSA Russland

Die angaben sind so im Standesamt aufgeführt

Danke im voraus um die Orte ausfindisch zu machen

Liebe Grüsse aus Lothringen



Am 4. Februar 2017 um 00:09 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Stephanie

Die seinerzeitigen Heldenfriedhöfe existieren heute nicht mehr, da die Wehrmacht selbst, sie beim Rückzug eingeebnet hat. Viele sind überbaut also auch nicht mehr sichtbar. Sehr viele würden auf Sammelfriedhöfe umgebettet.
Auch der Soldatenfriedhof Shukowskije wurde umgebettet nach Kursk-Besedino / Rußland.

Wenn Sie Namen, Geburtsdatum und den Geburtsort Ihres Verwandten bekanntgeben kann man evtl. genaueres sagen.

Die Orte Wygonowskij und Shukowskije existieren heute nicht mehr.

MfG, Lukas



Am 3. Februar 2017 um 17:17 Uhr schrieb:

Stephanie

Guten Tag,

kann mir jemand sagen, ob es den Soldatenfriedhof des Grenadier-Regiments 258 in Shukowskije / Gebiet Orel / Russland noch gibt? Hier liegt meine Verwandter begraben (Grab 151). Er ist am 11.12.1942 in Wygonowskije / Russland gefallen. Vielleicht gibt es auch Infos, wie die Situation damals vor Ort war?



Am 2. Februar 2017 um 21:49 Uhr schrieb:

Susann H.

Hallo Manfred,

vielen Dank für die schnelle Antwort zum Verbleib meines Opas in Russland- das hat mir sehr weiter geholfen.
Weiterhin viel Erfolg bei Ihrer Arbeit und viele Grüße

Susann H



Am 2. Februar 2017 um 19:09 Uhr schrieb:

Jacqueline Ott

Hallo Lukas!

Danke für diese ausführliche Antwort! Nun kann ich die Sache mit dem “unbekannt” besser verstehen! Danke nochmal für die Mühe, die Sie sich gemacht haben! Ich werde ggfs. nochmals auf Ihre Hilfe angewiesen sein bei der Suche nach einem vermissten Onkel meines Vaters, aber für diesen habe ich z.Z. außer dem Namen noch keine Daten. Mein Vater weiß noch nichts von meiner Suche, und wenn ich ihm morgen Abend vom Ergebnis meiner Forschung berichte, wird er sich sicher sehr freuen, also nochmals vielen herzlichen Dank! Mit freundlichen Grüßen
Jacqueline Ott!



Am 2. Februar 2017 um 18:34 Uhr schrieb:

Lukas

Hallo, nochmal!

@ Jacqueline Ott

Entschuldigen Sie die verstümmelten Worte, meine Internetverbindung war teilweise unterbrochen.

MfG, Lukas



Am 2. Februar 2017 um 18:08 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Jacqueline Ott

Es freut mich hilfreich gewesen zu sein.
Wie ich schon geschriben habe konnte bei der Bergung der Soldaten am Friedhof Troschtschin, die Identität Ihres Opas nicht zweifelsfrei geklärt werden. Dafür kann es mehrere Gründe gegeben haben, z.B. es war keine Erkennungsmarke bei den sterblichen Überresten zu finden, weil diese entweder nicht getragen wurde, was leider gar nicht so selten war oder diese kurz davor bei den Kämpfen verloren gegangen ist
.
Da die Gräberoffiziere alle Beerdigungen genauestens erfasst haben ist bekannt welche Soldaten auf dem jeweiligen Friedhof bestattet waren. Da Ihr Opa auf diesem Friedhof bestattet war, die Verstorbenen von Troschtschin nach Kiew umgebettet wurden, ist auch Ihr Opa nun in Kiew gebraben.
Daher die Bezeichnung “als unbekannter Soldat” weil eben die exakte Identifierung, durch eine Erkennungsmarke nicht möglich war.

Die Erkennungsmarken wurden geteilt, eine Hälfte wurde im Normalfall (bei Vorhandensein) mit dem Gefallen bestattet. Die zweite Hälfte von der zuständigen Person zur Registrierung weitergeleitet.

Allgemeine Info zu EKM hier:
https://de wikipedia.org/wiki/Erkennungsmarke

MfG, Lukas



Am 2. Februar 2017 um 10:07 Uhr schrieb:

Jacqueline Ott

Lieber Lukas!
Vielen,vielen herzlichen Dank für Ihre Nachricht! Daß mein Opa nach Kiew umgebettet wurde, war uns völlig neu! Warum man einerseits weiß, daß er dorthin umgebettet wurde, obwohl er andererseits als “unbekannter” Soldat dorthin kam, verstehen wir nicht so ganz, und dieses Wort macht unheimlich traurig! Mein Opa fiel 3 Wochen nach der Geburt meines Vaters - er wußte nur, daß er einen Sohn hat, hat ihn aber nie gesehen, und so ist er für meinen Vater leider wirklich so etwas wie ein “unbekannter” Soldat…! Wir hätten noch eine Frage: Wurden die Erkennungsmarken, die jeder Sodat bei sich getragen haben soll, eigentlich mit in’s Grab gelegt, oder wurden sie nach dem Tod bzw. Krieg extra aufbewahrt?
Nochmals herzlichen Dank für Ihr wertvolle Arbeit! Mit freundlichen Grüßen
Jacqueline Ott!



Am 2. Februar 2017 um 09:32 Uhr schrieb:

Manfred

@Susann H.
Simferopol hatte einen grossen Soldatenfriedhof, durch den VB wurden 1434 deutsche Soldaten exhumiert und nach Gontscharnoje umgebettet.
Viele davon als Unbekannte, ausserdem konnten leider nicht alle der Gefallenen umgebettet werden.
Es kann also sein das ihr Großvater als unbekannter in Gontscharnoje liegt, oder aber noch immer in seiner ursprünglichen Grablage in Simferopol.

Manfred



Am 1. Februar 2017 um 23:17 Uhr schrieb:

Susann H.

Sehr geehrte Damen und Herren,
mich interessiert die Grabstelle meines Opas mit folgenden Angaben:
Willy Hoffmann, geb. am 13.3.1900 Frankfurt/Oder war als Reichsbahnbetriebswirt auf der Krim in Simferopol im Einsatz. Bei einem Bombenangriff kam er am 26.5.1942 ums Leben und wurde dort beigesetzt. Liegen Ihnen nähere Erkenntnisse zur Grabstätte vor oder Infos, die mir weiter helfen könnten?
Vielen Dank für Ihre Unterstützung und viele Grüße
Susann H.



Am 1. Februar 2017 um 20:33 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Marcus Becker

Bitte, für eine zielführende Suche immer Geburtsdatum und Geburtsort angeben!

Zu ihren Angaben “1944 und Stalingrad” konnte ich nichts finden. Folgende Person ist in der Gräberdatei der Kriegsgräberfürsorge erfasst, da der Geburtsort in Thüringen liegt könnte es sich um den Gesuchten handeln.

Nachname: Heusing
Vorname: Louis
Dienstgrad: Unteroffizier
Geburtsdatum: 04.02.1916
Geburtsort: Brotterode
Todes-/Vermisstendatum: 03.09.1941
Todes-/Vermisstenort: Zarewka

Louis Heusing ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Kiew überführt worden. (Ukraine)
Grablage: wahrscheinlich unter den Unbekannten

Robert Heusing ist in der Gräberdatei nicht erfasst.

MfG,
Lukas



Am 1. Februar 2017 um 20:24 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Sandra Stowasser

Nachstehend die Daten Ihres Uropas Emil Becker, aus der Gräberdatei der Kriegsgräberfürsorge, er ist also weiterhin kriegsbestattet.

Nachname: Becker
Vorname: Emil
Dienstgrad: Gefreiter
Geburtsdatum: 26.09.1913
Geburtsort: Edingen
Todes-/Vermisstendatum: 03.08.1942
Todes-/Vermisstenort: B.Pagorelge-Gerodischtsche, Osten

Emil Becker wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.
Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem
Ort: Pogoreloje Gorodischtsche - Russland

—-
Pogoreloje Gorodischtsche (deu)
Pogoreloye Gorodishche (engl.) 56°08′10”N, 34°55′44”E

MfG,
Lukas



Am 1. Februar 2017 um 20:15 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Jacqueline Ott

Laut Kriegsgräberfürsorge ist Felix Walter Jochmann als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Kiew überführt worden. Das bedeutet, er konnte bei der Bergung nicht zweifelsfrei identifiziert werden.
Einen Ort mit Namen “Kanen” gibt es nicht im fraglichen Gebiet, es handelt sich hier sicher um einen Schreib/Lesefehler. Kanew ist richtig.

Troschtschin / Troshchin (engl.)
Ukraine, Oblast Tscherkasy 49°50′N, 31°21′E

Kanew / Kanev (engl.) / Kaniv (ukr.)
Ukraine, Oblast Tscherkasy 49°45′N, 31°28′E

Ivankow / Ivan’kiv (ukr.)
Ukraine, Oblast Tscherkasy nördlich Troschtschin

Hier die Angaben aus der Gräberdatei:
Nachname: Jochmann
Vorname: Felix Walter
Dienstgrad: Gefreiter
Geburtsdatum: 20.07.1914
Geburtsort: Waltersdorf
Todes-/Vermisstendatum: 12.11.1943
Todes-/Vermisstenort: Iwankow, 6 km nördl. Kanen

Felix Walter Jochmann ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte Kiew überführt worden.
Grablage: wahrscheinlich unter den Unbekannten

MfG,
Lukas



Am 1. Februar 2017 um 16:21 Uhr schrieb:

Jacqueline Ott

Hallo! Ihr seid eigentlich meine letzte Hoffnung! Ich suche den genauen Ort, an dem mein gefallener Opa liegt: Walther Felix Jochmann, geb. 20.07.1914, gefallen 12.11.1943. Auf der Benachrichtigungskarte steht “Todesort: bei Iwankow nördl. Kanen, Grablage: Troschtschin ca. 10km südwestl. Kanen”, aber das sagt uns irgendwie nichts, denn bei unseren Nachforschungen nach diesen Orten sind wir nicht wirklich weitergekommen. Wo um alles in der Welt könnte das sein? Rußland ist groß…! Vielen Dank für die eventuelle Rückmeldung und liebe Grüße von
Jacqueline Ott



Am 31. Januar 2017 um 17:46 Uhr schrieb:

Sandra Stowasser

Also mein uropa heisst emil becker ist am 3.8.1942 in rschew gefallen und ist am 26.9.1913 geboren



Am 31. Januar 2017 um 09:55 Uhr schrieb:

Manfred

Tja Sandra vielleicht solltest du uns verraten wie sein Name war.
Oder wir könnten auch die Kristallkugel rausholen????



Am 30. Januar 2017 um 19:20 Uhr schrieb:

Sandra Stowasser

Hallo
Ich hoffe ihr könnt mir helfen ich suche meinen gefallen uropa er ist in der Schlacht von rschew auf eine Mine getreten
Und würde gerne wissen ob er auf dem deutschen soldatenfriedhof liegt hoffe ihr könnt mir helfen LG



Am 30. Januar 2017 um 09:09 Uhr schrieb:

Manfred

@Marcus Becker
Woher stammen die Infos SS und gefallen 1944?
Ist es ausserdem sicher das es keine Panzersoldaten waren, die hatten den Totenkopf auch und werden deshalb oft verwechselt.
Manfred



Am 29. Januar 2017 um 14:24 Uhr schrieb:

Marcus Becker

Hallo
Ich suche 2 Familienangehörige

Louis Heusing
Robert Heusing

Beide fielen im jahr 1944 in Stahlingrad
Sie waren beide angehörige der ss
Rauszufinden versuche ich den genauen ort wo sie gefallen sind und wo diese begraben sind
Sie stammen beide aus thüringen



Am 28. Januar 2017 um 10:20 Uhr schrieb:

Manfred

@Michael Werner
Hallo, vielleicht kann diesbezüglich eine Anfrage bei der WAST weiterhelfen.
Eine Anfrage direkt an die Gräberdatei, leider weiss ich nicht genau welche Auskünfte man dort bekommen kann.
Der Direkt-link dazu
dd-wast.de/de/unterlagen/graeberkartei.html
Man kann dort auch anrufen für eine Vorauskunft, vielleicht erfährt man dabei was genau für Infos zu bekommen sind.

Eine Rückmeldung über die Art der Auskünfte wäre nicht schlecht auch im Hinblick auf andere Suchende.
mfg
Manfred



Am 27. Januar 2017 um 21:46 Uhr schrieb:

Michael Werner

Vielen Dank für die Auskunft zur Grablage meines Onkels Franz Werner, dessen erste Grablage in Pii, Ukraine, war.Aber dennoch bleibt für mich die Frage, ob es von dem Friedhof fotos gibt. Meines wissens gab es doch sogenannte Gräberoffiziere. Wurden evt. die Gräber fotografiert? Oder gibt es jemanden, dessen Angehöriger ebenfalls in Pii beigesetzt wurde und diesen Friedhof evt. nach dem Krieg besucht hat? Vielen Dank! Michael Werner



Am 26. Januar 2017 um 15:28 Uhr schrieb:

Patrick Gras

Ich bin durch meine Ahnenforschung auf der Suche nach einem seit dem Krieg vermissten Verwandten.

Name: Karl Hofmann
Geburtsort: Plauen/Vogtlandkreis
Geburtsdatum: 18.05.1911
Beruf: Schlosser
Er gehörte dem Festungs Btl. 644 an!
Dienstgrad: Oberwachtmeister
Seine Feldpostnummer ist 41557D!
Letzte bekannte Nachricht 1.45 Kurland!
Beim DRK ist ein Foto bei der Vermisstenbildliste,
allerdings können die und auch die WASt bisher keine weiteren Angaben machen.

Würde mich sehr freuen, wenn mir jemand weiterhelfen könnte!

Liebe Grüße!



Am 25. Januar 2017 um 16:43 Uhr schrieb:

Ron Handau

@ Thomas J.

Versuchen Sie es am besten mit einer Anfrage beim DRK, denn mit großer Wahrscheinlichkeit gibt es eine Akte über Ihren Großvater, weil er in Kriegsgefangenschaft war und dort verstorben ist.

https://www drk-suchdienst.de/de/suchanfragen/online-suchformular-zweiter-weltkrieg

Mit freundlichen Grüßen



Am 25. Januar 2017 um 10:02 Uhr schrieb:

Platt Thomas

Sehr geehrte Damen und Herren!

Der Bruder meiner Großmutter ist seit Juni 1944 vermißt. Eine Anfrage beim DRK Suchdienst blieb ohne Erfolg. Vielleicht können Sie mir weitere Informationen geben:

OGefr Hermann Immel
* 10.06.1922
2./NachrAbt. 110
letzter Wohnort: Buchenau/Lahn
letzte Nachricht vom April 1944 aus dem Raum Minsk

Mit freundlichen Grüßen
Thomas Platt



Am 25. Januar 2017 um 06:26 Uhr schrieb:

Thomas J.

Hallo,
Sie konnten mir letztens schon so gut helfen mit der letzten Ruhestätte meines Opas mütterlicherseits. Von ihm hatte ich allerdings einige Infos wie Dienstgrad, Einheit und den Ort, wo er gefallen ist.
Ich hoffe, dass Sie mir bei der Suche nach der Einheit, dem Sterbeort und der letzten Ruhestätte meines Großvaters väterlicherseits auch helfen können. Leider habe ich da so gut wie keine Infos oder Anhaltspunkte.
Es handelt sich um Martin Jenß, geboren am 26.07.1904 und am 12.07.1947 in russischer Kriegsgefangenschaft gestorben. Er war die erste Zeit in Frankreich und musste nach einem Heimaturlaub dann an die Ostfront. Nach Informationen eines Kameraden ist er auf tschechischem Gebiet in russische Gefangenschaft gekommen. Mehr Informationen sind leider erstmal nicht vorhanden. Ich hoffe, sie können meiner Familie und mir etwas zur Einheit, in der er gedient hat, und zu seinem Verbleib mitteilen können. Vielen Dank im Voraus.
Mit freundlichen Grüßen

Thomas J.



Am 21. Januar 2017 um 02:20 Uhr schrieb:

Thomas J.

Hallo!
Vielen Dank für die schnelle Antwort. Sie haben mir sehr geholfen. Nach meiner Anfrage haben meine Recherchen mich das schon ahnen lassen, dass er auf dem Soldatenfriedhof Laurahütte liegt. Ich bin nämlich auf einen Kameraden der gleichen Einheit gestoßen , der am selben Datum gefallen ist, und auch dort seine letzte Ruhe gefunden hat. Sie haben das bestätigt und mir sogar genau die Stelle mitgeteilt. So steht einem Besuch im Sommer nichts mehr im Wege.

MfG Thomas



Am 20. Januar 2017 um 15:25 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Wagenhuber Daniel

Laut Kriegsgräberfürsorge gilt Rudolf Schneider *18.04.1920 weiterhin als vermisst. Richten Sie daher ein Anfrage an den DRK-Suchdienst. Falls der Gesuchte in Kriegsgefangenschaft geraten ist, könnten dem DRK neuere Informationen vorliegen.

Viel Erfolg, Lukas



Am 20. Januar 2017 um 15:21 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

Laut Kriegsgräberfürsorge gilt Rudolf Schneider *18.04.1920 weiterhin als vermisst. Richten Sie daher ein Anfrage an den DRK-Suchdienst. Falls der Gesuchte in Kriegsgefangenschaft geraten ist, könnten dem DRK neuere Informationen vorliegen.

Viel Erfolg, Lukas



Am 20. Januar 2017 um 15:16 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Anne Melchner

Es freut mich, eine Kleingkeit für Ihre 94-jährige Großmutter gefunden zu haben. Da man hier im Gästebuch kein Bild hochladen kann sende ich dieses an den Verein, der es dann an Sie weiterleiten wird.

Mit freundlichen Grüsse an die Familie,
Lukas



Am 20. Januar 2017 um 15:06 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Robert Düring

Wo , in der Ukraine, der Hauptverbandplatz 1/46 am 07.09.1941 lag kann Ihnen möglicherweise Jürgen Fritsche sagen der ein Projekt über Sanitätseinheiten führt.

http://www genealogie-fritsche.de/sanitaetswesen.htm

MfG, Lukas



Am 20. Januar 2017 um 14:57 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Matthias S.

Suche nach Grossonkel…
Meine Suchergebnisse habe dem Verein übermittelt, weiteres ist mir nicht bekannt. Fragen Sie bitte per Mail nach.

MfG, Lukas



Am 20. Januar 2017 um 14:50 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag !

@ Lars

Suche: Kurt Helmschrodt, vermisst an der Ostfront.

Das Geburtsdatum ist für eine zielführende Suche unbedingt erforderlich. Hilfreich sind weiters alle bekannten Informationen zum Gesuchten, wie letzte Meldung oder Feldpostnummer.

MfG, Lukas



Am 20. Januar 2017 um 14:44 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Christoph

Danke für die Rückmeldung, leider konnte ich bisher keine Hinweise auf den Verbleib von Karl Agl, geb. 23.05.1920 in
Sieghartskirchen, finden.
Richten Sie daher Anfragen an den DRK-Suchdienst und den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, beides ist online möglich.

Viel Erfolg bei der weiteren Suche!

MfG, Lukas



Am 20. Januar 2017 um 14:35 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Thomas J.

Feldwebel Herbert Hein ist bereits von seinem Erstgrablageort auf die Kriegsgräberstätte Laurahütte umgebettet.

Info laut Krieggräberfürsorge:
Nachname: Hein
Vorname: Herbert
Dienstgrad: Feldwebel
Geburtsdatum: 16.02.1915
Geburtsort: Glogau
Todes-/Vermisstendatum: 20.09.1944
Todes-/Vermisstenort: Slupiec

Herbert Hein ruht auf der Kriegsgräberstätte in Laurahütte / Siemianowice. (Polen)
Endgrablage: Block 1 Reihe 18 Grab 1125

MfG, Lukas



Am 20. Januar 2017 um 14:30 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Annett Lindner
Für eine zielführende Suche ist stets das genaue Geburtsdatum erforderlich. bzw. alle vorhandenen weiteren Informationen zur gesuchten Person. Es sind mehrere Personen mit diesem Namen erfasst allerdings in etwas abweichender Schreibweise, daher ist nur über das Geburtsdatum abzuklären ob es sich möglicherweise doch um den Gesuchten handelt.

MfG, Lukas



Am 20. Januar 2017 um 14:20 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Bernd Viemeister

Zum Obergefreiten Helmut Viemeister konnte ich leider keine Hinweise finden. Zur betreffenden Einheit finden Sie im Lexikon der Wehrmacht Informationen.
Der Ort Shuki (deutsch) Zhuki (engl.) Жуки (russ) liegt westlich
Malaya Guba 57°20′N 28°13′E Russia Pskovskaya Oblast’ .

MfG, Lukas



Am 18. Januar 2017 um 15:58 Uhr schrieb:

Thomas J.

Hallo,
ich bin auf der Suche nach dem Ort, wo mein Großvater begraben ist. Anhand von Original-Unterlagen kann ich folgende Sachverhalte beitragen.
Feldwebel (Karl Hermann) Herbert Hein, geb. 16. Feb. 1915 in Glogau, gefallen 20.09.1944 in Slupiec an der Ostfront.
Er war 23.Feb.1944 dem 4./Füs.Btl.371 unterstellt und hat von Generalmajor Niehoff, dem Kommandeur der 371.Inf.Div. das EK2 verliehen bekommen. Am 13.April 1944 war er bei der 3./Div.Füs.Btl.371 und hat von Generalleutnant Niehoff das EK1 verliehen bekommen. Am 2.Juni 1944 war er beim 4./Genadier-Regiment 670 und hat von Hauptmann Luhmann(?) das Infanterie-Sturmanzeichen in Silber verliehen bekommen.
Vielleicht können Sie mir weiterhelfen. Vielen Dank im Vorraus!
Mit freundlichen Grüßen Thomas J.



Am 18. Januar 2017 um 12:44 Uhr schrieb:

Annett Lindner

Sehr geehrte Dammen und Herren,
ich bin auf der Suche nach meinem Großvater Franz Eichmeyer, geb.in Borna und gefallen in Russland im 2.Weltkrieg.Ich würde gern herausfinden,wann er gefallen und wo er bregrab ist .Seine Frau (meine Großmutter) hieß Ella Eichmeyer und hatte vier Kinder.
Ich hoffe, das Sie mir weiterhelfen können.
Vielen Dank



Am 17. Januar 2017 um 00:28 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Robert Düring

Die Grablage von Johann Grimm * 22.02.1911 Regensburg, erfahren Sie beim Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, der für die Umbettungen zuständig ist.

MfG, Lukas



Am 15. Januar 2017 um 21:31 Uhr schrieb:

Christoph

@Lukas. Entschuldige die späte Antwort

Suche nach Karl Agl, geb. 23.05.1920 in Sieghartskirchen

Einige Rückfragen zur Suche:
Ist der Familienname in der Schreibweise “Agl” exakt?
Ja lautet exakt so.

Ist Karl der einzige Vorname?
Ja

Bei mehreren Vornamen, welcher war der Rufname?
-

Wie lautet der Vorname des Vaters des Gesuchten?
Karl

Gibt es eine letzte Feldpostnummer?
Leider ist mir keine bekannt



Am 14. Januar 2017 um 13:24 Uhr schrieb:

Bernd Viemeister

Hallo und guten Tag,
ich bin auf der Suche nach näheren Informationen zu meinem Onkel, dem Obergefreiten Helmut Viemeister aus Bielefeld/Hillegossen. Helmut gehörte zuletzt wohl dem
Lw.Jäg. Rgt. 26, III. Btl. an. Seine Feldpostnummer war 35525 B. Nach meinen bisherigen Recherchen ist er am 31.3.1944 bei dem Dorf Zhuki, südwestlich von Ostrow,
gefallen und auch dort wohl beerdigt. (Zhuki wird auch
oft als “Schuki”, “Isuki” oder “Ssuki” geschrieben)
Kann jemand nähere Angaben zum Tod von Helmut machen , zu seiner Einheit oder zum Ort Zhuki ?
Vielen Dank im Voraus
B. Viemeister



Am 13. Januar 2017 um 16:05 Uhr schrieb:

Lars

Guten Tag,
ich suche meinen Großonkel, Herrn Kurt Helmschrodt, geboren in Worms. Er ist lt. Aussagen seiner Mutter (1901-1987)(meiner Urgroßmutter)an der Ostfront vermisst. Sein Jahrgang ist ca. 1920-1923.
Es wäre schön, dieses Buch endlich schließen zu können. Meine Urgroßmutter hatte bis zu ihrem Tod immer an seine Rückkehr geglaubt und war seit dem Krieg immer traurig.
Gruß Lars Fink aus Worms am Rhein



Am 13. Januar 2017 um 00:31 Uhr schrieb:

Matthias S.

@lukas

lieber Lukas, ich beziehe mich auf meine nachfrage zu dem schicksal meines grossonkelz vom 2.9.2016. ich wollte nur nachfragen ob es bereits irgendeine erkenntnis gibt? Es hat ja von dir geheissen, dass ich in diesem fall nicht über das forum sondern persönlich kontaktiert werde. Vielen dank für eine info. Lg matthias



Am 9. Januar 2017 um 15:46 Uhr schrieb:

Robert Düring

Hallo,
für meine Großtante suche ich die tatsächliche bzw. ursprüngliche Grablage ihres gefallenen Ehemannes
OLt Johann Grimm
*22.02.1911 in Regensburg
+07.09.1941 H.V.Pl. Sanko.1/46 Ukraine

Laut Information des Volksbundes konnte er im Rahmen der Umbettungsarbeiten nicht geborgen werden. Die
vorgesehene Überführung zum Sammelfriedhof in
Kirowograd war somit leider nicht möglich.

Ich würde mich sehr freuen, wenn uns jemand weiterhelfen könnte. Herzlichen Dank im Voraus!



Am 8. Januar 2017 um 18:15 Uhr schrieb:

Anne Melchner

Hallo
Wir suchen für unsere 94 jährige Großmutter das Grab ihres Mannes und meines Opas

Tippner ,Werner , geb.25.09.1921 in Plauen
Erkennungsmarke: -930-1./Schtz.Ers.Btl.73
lt.Meldung: Grenadiert-Regiment670/371.Infanterie-Div.
gefallen am 31.07.1944 bei STEPANOWKA / Galizien
Er hat Stalingrad ,und die Schlachten in Shitomir,Kam.Podolsk,Hube-Kessel und Brody überlebt,aber zu meiner Oma kam er nicht mehr.
Gibt es in Stepanowka einen Soldatenfriedhof oder Informationen zu diesn Ort.(es scheint einige zu geben)
Vieleicht können sie uns helfen,um unserer Oma noch einen Wunsch zu erfüllen um zu wissen wo ihr Werner
beerdigt wurde
Danke für eure Hilfe Fam.Melchner



Am 7. Januar 2017 um 19:43 Uhr schrieb:

Wagenhuber Daniel

Hallo, ich suche den für meine Oma ihren Bruder Rudolf Schneider, geb. 18.04.1920 in Unter- Körnsalz zu Schüttenhofen.

Truppenteil: Panzer- Jäger- Abteilung 320. Infanterie- Division

Vermisst seit 23.01.1943

Letzter Einsatz zwischen Rowenki u. Starobjelsk, etwa 100 km ostwärts Kupjansk, seitdem nach dem letzten Gefecht vermisst.

Wäre super wenn mir jemand helfen könnte!

Danke!



Am 7. Januar 2017 um 12:18 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Michael Werner

Franz WERNER ist bereits um gebettet und und ruht nun auf der Kriegsgräberstätte Kiew, Ukraine.
N.a. die Informationen aus der Gräberdatenbank der Kriegsgräberfürsorge.

Nachname: Werner
Vorname: Franz
Dienstgrad: Gefreiter
Geburtsdatum: 17.12.1923
Geburtsort: Sandhübel
Todes-/Vermisstendatum: 23.11.1943
Todes-/Vermisstenort: Medwedowka

Franz Werner ruht auf der Kriegsgräberstätte in Kiew (UA).
Grablage: Endgrablage: Block 3 - Unter den Unbekannten

Bei den Umbettungsarbeiten in seinem ursprünglichen Grablageort konnte er nicht zweifelsfrei identifiziert werden, so dass er als ”unbekannter Soldat” auf dem Friedhof Kiew bestattet worden ist.


Medwedowka = Medvedivka heute
liegt südostlich von Kiew, Pii einige Kilometer westlich davon, an der Straße “P19″.
Koordinaten: Medvedovka 49°53′N, 31°10E

MfG,
Lukas



Am 7. Januar 2017 um 11:57 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Tag!

@ Matthias Heyde

Ja, es ist das Gedenkbuch im Friedhof Charkow, Ukraine gemeint.

Andrejewka ist ein extrem häufiger Ortsname sowohl in der Ukraine als auch Russland, dass ohne weitere Anhaltspunkte ein Zuordnung unmölich ist. Verschiedene Suchmaschinen werfen für die Ukraine zwischen ca. 70 und 110 Andrejewka’s aus. Es empfiehlt sich daher eine Anfrage beim Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, der für die jeweiligen Umbettungen zuständig ist und daher bekannt sein wird, welches Andrejewka zutreffend ist. Über die letzte bekannte Einheit des Soldaten kann der Suchraum erstmal eingerenzt werden, diese erhalt man recht zeitnah ebenfalls beim VDK, WASt dauert ja erheblich länger.

Einen gesamten militärischen Werdegang eines Soldaten erhalt man bei der WASt in Berlin, siehe dazu auch meinen Eintrag vom 03.01.2017 hier im Gästebuch.
http://www dd-wast.de/

MfG, Lukas



Am 7. Januar 2017 um 03:41 Uhr schrieb:

Michael Werner

Hallo! Mein Onkel Franz Werner fiel am 23.11.1943 in Medwedowka, Ukraine. Er wurde auf dem Heldenfriedhof in Pii beigesetzt. Kennt jemand diesen Friedhof oder kann mir jemandsagen, ob es fotos von den Gräbern gibt? Vielen Dank



Am 6. Januar 2017 um 17:59 Uhr schrieb:

Matthias Heyde

Danke Lukas für die schnelle Information.
Gibt es weitere Informationen zur gesuchten Person Werner, Walter Erich? Mich interessiert natürlich Alles zu dieser Person. Meinst du das Gedenkbuch des Friedhofes Charkow. Wo genau ist der Ort Andrejewka?
Danke schon mal im voraus.



Am 5. Januar 2017 um 22:18 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Nils Hänig

Suche nach Rudolf Lorenz Angermüller.

Die von Ihnen angegebene Nummer ist wahrscheinlich keine Feldpostnummer. “1285217″

Während des 2. Weltkrieges war die Feldpostnummer in der Regel fünfstellig, evtl. mit einem vorangestellten Buchstaben.

In der Gräberdatenbank des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge ist der Gesuchte nicht erfasst. Es ist aber trotzdem möglich, dass dem VDK Informationen vorliegen, daher empfiehlt sich eine Anfrage - Online möglich.

Weiters kann eine Anfrage beim DRK-Suchdienst gestellt werden, ist ebenfalls online möglich.

Viel Erfolg,
Lukas



Am 5. Januar 2017 um 21:58 Uhr schrieb:

Lukas

Guten Abend!

@ Matthias Heyde

Laut Kriegsgräberfürsorge liegen folgende Informationen zur gesuchten Person vor:

Nachname: Werner
Vorname: Erich
Dienstgrad: Unteroffizier
Geburtsdatum: 04.01.1915
Geburtsort: Schneckendorf
Todes-/Vermisstendatum: 01.04.1942
Todes-/Vermisstenort: 5 km südl. Andrejewka

Erich Werner konnte im Rahmen unserer Umbettungsarbeiten nicht geborgen werden.
Die vorgesehene Überführung zum Sammelfriedhof in Charkow war somit leider nicht möglich.

Sein Name wird im Gedenkbuch des Friedhofes verzeichnet.


(Beim Geburtsort “Schneckendorf” dürfte es sich um einen Lesefehler handeln, da Geburtsdatum als auch Todesdatu